TXC 450 - Motorrad HUSQVARNA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TXC 450 HUSQVARNA
Die MV Agusta Motor S.p.A. - Varese lehtigt jegliche Verantwortung fur eventuelle Fehler ab, welche bei der Zusammenstellung these Handbuches entstanden sein konnen und behalt sich ferner das Recht vor, alles, was sich an Änderungen durch die Weiterentwicklung ihrer Produkte ergeben sollen, in thisem Hendbuch anzuführen. Die wiedergegebenen Darstellungen sind indicativ und Konnten nicht genau dem betreffenden Teil entsprechen. Die Reproduktion, auch teilweise, der vorliegenden Harausgabe ohne vorheriger schriftlicher Genehmigung ist untersagt. Die an den Wettrennen jeder Art teilnehmenden Motorräder sind in allen deren Teilen von jeglicher Garantie ausgeschlossen.
- Auflage (07-07)
Wo nicht anders ausdrücklich angegeben, beziehen sich die Daten und die Vorschriften auf alle Modelle.
Garde au sol mini (TC-TE) mm 300
Garde au sol mini (SMR) .mm 245
REGLAGE DE L'AMORTISSEUR
REGLAGE DE LA PRECHARGE DU RESSORT AMORTISSEUR
Agir comme suit:
REGLAGE AMORTISSEUR HYDRAULIQUE
REGLAGE DE LA CHAINE
Ein Willkommen in der Familie der Motorradfahrer Husqvarna! Ihr neues Motorrad Husqvarna ist so entworen und hergestellt worden, um das Beste in seiner Klasse darzustellen. Die Anweisungen in thisem Handbuch sindVBorbereitet worden, um ihren eine einfache und klare Anleitung fur die Wartung des Motorrades zu geben.
Wenn Sie den Anweisungen thiss Handbuches genau folgen, werden Sie die besten Leistungen mit dem Motorrad erzielen. In thism Handbuch finden Sie die Instruktionen fur die notwendigen Arbeitsgange fur die Wartung. Anweisungen fur Reparaturen und Wartungen besonderer Natur oder grasserer Ausmasse sind in dem Reparaturhandbuch Husqvarna enthalten.
Die Informationen bezüglich spezifischere Reparationen oder Wartungen, oder Reparationen oder Wartungen größeren Ausmaßes, sind in den Husqvarna Dienst-Betriebsanleitungen enthalten, die mit den auf den Seite 93, 94, 95.
angegebenen Codenummern angefordert werden konnen. Eingriffe dieser Art erfordern den Einsatz erfahrrener Arbeiter sowie entsprechende Ausrüstungen.Ihr Vertragshandler Husqvarna hat die Original-Ersatzteile, die Erfahrung und alle notwendigen Ausrüstungen, um Sie bestens zu bedieren.
Schlieblich erinnern, daß der Betrebsanleitung" und die "Kauf-Anmeldung Heft" muß integrierende Geburten des Motorrades betrachtet werden und deshalb müssen sie immer das Fahrzeug begleiten, bei auch Verkauf.
Dieses Motorrad montiert bildend das sie gezeichnet werden und es verwirklicht wurden danke zu Systemen und Technologien von Avantgarde und daß sie in den Wettkampfen versucht wurden.
Um immer die besten Leistungen garantieren zu konnen, in dieser Typ von Motörräden jedem besondere es wird nach jedem Wettkamp kontrolliert. Für das korrekte Funktionieren des Motorrades ist er notwendig den Hinweisen, die auf der Tabelle von Kontrolle und Wartung (zu Anhang A sehen) sind, zu folgen.
WICHTIGE ANWEISUNGEN
1) die WETTBewERB Motorräder Modelle TC garantierten von Funktionstörungen frei; die von Wartung geratene Tabelle für wettkämpferischen Gebrauch ist zur Anhang A.
2)TE und SMR sind STRABE GESETZLICHE Motorräder (mit beschränktem MACHT-MOTOR); sie werden garantiert, befreien Sie von zweckmäßigen Defekten unddeckte mit gesetzlicher Garantie, wenn die ÜBLICHE KONFIGURATION und der vorgeschlagene Aufrechterhaltungstisch beibehalten wird, gezeigt auf Anhang A, Seite 1 wird beobachtet.
Wenn TE und SMR in KONKURRENZ-MOTORRADER umgewandelt werden (mit VOLLEM MACHT-MOTOR), wird der vorgeschlagene Aufrechterhaltungstisch für die Konkurrenzverwendung auf Anhang A.


MOTOCROSS


ENDURO


SUPERMOTARD
WICHTIG
Der Hinweis für Anerkennung der Garantie wird die MOTORRAD-KONFIGURATION sein, wie unter gezeigt,:
A) ÜBLICHES MOTORRAD, STRABE GESETZLICH: mit beschränktem MACHT-MOTOR
B) KONKURRENZ-MOTORRAD, das Machen EINEN WETTKAMPF MIT von der VERWENDUNG: mit VOLLEM MACHT-MOTOR.
Dieses Mororrad wurde nicht ausgedacht, um immer hochstens einige Drehungen langge Reisen mit dem Motor vorzunehmen, wie es anlübblich langer Verschiebungen auf Straßen oder Autobahnen geschehen kann. Die langen Reisen in diese Bedingungen können zum ernste Schäden verursachen Motor.
Dieses Motorrad wurde für die Wettkampfe und den Abschluss gelernt es garantiert die besten Leistungen mit dem einzigen Fahrer. Sie rät ab deshalb sie mit dem Passagier benutzten, sowohl auf Straße, daß ins geländegangige.
IMMER erinnern, daß diese Motorräder für die Wettkämpfe geplant wurden, das heißt für einen sehr verschiedene Gebrauch von jenes Straßen.
Um die "Garantie von Funktionieren" des Fahrzeuges zu erhalten, muß der Kunde dem Programm von Wartung folgen das aufihn auf dem Libretto von Gebrauch und Wartung gezeigt wird, da führt es die beiden Werkstätten genehmigt HUSQVARNA vorgesehenen Abschnittte aus. Der Preis für den Ersatz der Stücke und um den Plan von Wartung zu beachten, ist er zu Lasten der
Kunde für die notwendige Arbeitskräfte.
ZUR BEACHTUNG: die Garantie verfüllt bei Vermietung des Kraftrades.
Wichtige Einleitung
Die vorliegenden Betriebsanleitungen aufmerksam durchlesen und den Anmerkungen, denen die folgenden Hinweise vorausgehen, besondere Bechtung schenken:
ACHTUNG *: Zeigt die Molligkeit an, bei Nichtbeachtung der Anweisungen schwere personliche Schaden bis zum Todesfall zu erleiden.
WARNHINWEIS*: Zeigt die Möglichkeit an, bei Nichtbeachtung der Anweisungen personliche Schäden zu erleiden oder Schäden am Fahrzeug zu verursachen.
Anmerkung * : Liefert weitere nützliche Informationen.
Austausch der Teile
Im Falle des Austausches von Teilen, nur Original-Husqvarnateile mit entsprechenden Merkmalen einschließlich Typ, Widerstand und Material benutzten. Andernfalls konnten Fehlfunktionen mit möglichcher Verletzungsgefahr auftreten.
ACHTUNG * : Nach einem Fall das Motorrad sorgfältig überprüfen. Sich vergewissern, daß die Gasschaltung, die Bremsen, die Kupplung und andere Hauptschaltungen und Komponenten nicht beschädigt wurden. Ein beschädiges Motorrad zu fahren kann schwere Unfälle verursachen.
ACHTUNG * : Das Motorrad nicht anlassen oder an ihm arbeiten, ohne vorher geeignete Schutzkleidung angezogen zu haben. Immer Schutzhelm, Stiefel, Handschuhe, Schutzbrille und andere geeignete Kleidung/TRagen.
ACHTUNG * : Dieses Motorrad ist ein sofistiziertes Wettrennfahrzeug. Das Motorrad nicht anlassen und führen, wenn nicht über geeignete Anweisungen und ausgezeichneten körperlichen Zustand verfügt wird.
SICHERHEITSMASSNAHMIEN FÜR KINDER ACHTUNG
I Morrad safer parkieren, d.h. wo keine Stoss- oder Schadengefahren leicht vorkommen konnen. Unabsichtliche Stöbe konnten auch den Absturz des Morrads verursachen, mit Verletzungsgefahr von Personen und vor allem Kindern.
I Um einen unabsichtlichen Absturz zu vermeiden, den Motorrad nie auf unebenen oder weichen Boden oder weitere Asphalt parkieren.
I Da Motor und Auspuffanlage sehr heißt werden können, den Motorrad sicher parkieren, uzw. wo Kinder oder Fußgänger nicht leicht mit solchen Teilen in Berührung kommt konnen.
INHALTSANGABE
EINFUHRUNG 2
WICHTIGE ANWEISUNGEN 2
DATEN ZUR IDENTIFIZIERUNG 5
TECHNISCHE DATEN 8
SCHMIERUNGSTABELLE, TANKEN 10
STEUERUNGEN 11
GEBRAUCHSANLEITUNG 21
VERSCHLEISSGRENZE 68
ZUNDUNGSANLAGE/ELEKTRISCHEANLAGE 77-88
SONDERWERKZEUGE. 89
VERSCHRAUBUNGSMOMENTE 90
KIT. 92
EXTRA-TEILE 93-95
AHNHAG 96
VORiNGE ZUR AUSLIEFERUNG 97
ALPHABETISCHES VERZEICHNIS 98
WARTUNGSPALAN EINSTELLUNGEN Anhang A
Note
Die Angaben, rechts und links, beziehen sich auf die beiden Motorradseiten in Bezug auf die Fahrtrichtung
Z: Zähne nummer
A: Osterreich
AUS: Australien
B: Belgien
BR: Brasilien
CDN: Kanada
CH: Schweize
D: Deutschland
E: Spanien
F: Frankreich
FIN: Finnland
GB: Groos Britan
I: Italien
J: Japan
USA: Vereinigte Staten von Amerika
- Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten und Vorschriften auf alle Länder. 0
DATEN ZUR IDENTIFIZIERUNG
Die Identifizierungsummer des Motors ist auf den oberen Teil des Motorcarters gestempelt, während die Kennummerdes Motorrads auf das Lenkrohr des Rahmens gestempelt ist (Sie Seite 20). Bei Bestellung von Ersatzteilen oder Anfragen über Ihr Motorrad ist immer die auf anzugegeben. Diese Nummer ist ebenfalls in die vorliegenden Betriebsanleitungen einzutragen.
RAHMIN NUMMER
KENNUMMER DES MOTORRADS (V.I.N.)
Die Seriennummer besteht aus 17 Zeichen und befindet sich auf der rechten Seite der Lenkrohrs..

D

1. Rahmen Nr.
2. Motor Nr.




: N^ progressive
: Jahre von Modell

KENNUMMER DES MOTORRADS (V.I.N.)
Die Seriennummer besteht aus 17 Zeichen und befindet sich auf der rechten Seite der Lenkrohrs..

(●):

1. Rahmen Nr.
2. Motor Nr.
LAGE DER SCHALTUNGEN
1 Vorderer Bremsschaltthebel
2. Gasgriff
3. Pedal zur Steuerung der Bremse
4. Starter-Einrichtung (linke Seite)
5. Treibstoffankstopfen
6. R. Umschalter (Electrisch Motorlassknopf)
7. Einstellung der Federvorladung des StoDbampfers
8. Einstellung der Kompression des Stoßdämpfers (niedrige und hohe Geschwindigkeit der Dämpfung)
9. Einstellung der Ausfederung des StoDbämpfers
- L. Umschalter (TE, SMR)
- Drucknopf Motoranhalten (TC)
- Kupplungsschalthebel
- Treibstoffhahn (TC)
- Gangschaltungspedal
- Ablaßschraube für Gabelschaft
- Compressions-Einstellung für Gabelschaft
- Einstellung der Ausfederung des Gabelschafts


TECHNISCHE DATEN
MOTOR
Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einzilinder-Viertakter
Kuhlung.........mit Flüssigkeit, (TE-SMR) mit elektruterrad
Bohrung (250) mm 76
Bohrung (450-510) mm 97
Hub (250) mm 55
Hub (450) mm 60,76
Hub (510) mm 67,8
Hubraum (250) 249,5
Hubraum (450) cm³ 449
Hubraum (510) .cm 501
Verdichtungsverhältnis 12,9:1
Anlassen (TC) kick starter ....... (mit Dekompressionvorrichtung)
Anlassen (SMR).....elektrisch (mit Dekompressionvorrichtung)
Anlassen (TE).............eikltrisch und kick starter ( mit
Dekompressionvorrichtung)
VENTILSTEUERUNG
Typ .doppel oberliegender Nockenwelle; 4 Ventile
Ventilspiel (Kaltem Motor)
Ansaugseite. 0,10÷0,15 mm
Auspuffseite 0,15÷0,20 mm
SCHMIERUNG
Typ.....zu trockenem Gehause mit Doppel Buckel pumpe und Filtrereinsatz
ZUNDUNG
Typ ....Elektronische mit Kapazitiver Entladung und Digital-Vorverstellung
Zündkerze typ. NGK CR8EB
Elektrodenabstand 0,7 mm
KRAFTSTOFF FORDERUNG
Typ (TE-SMR) .Einspritzung
Typ (TC 250)……“Keihin” FCR-MX 37 mit Rückholpumpe und Sensor
für Vergaser DresselstellungLuftduse
Typ (TC 450-510) "Keihin" FCR-MX 41 mit Rückholpumpe und
Sensor für Vergaser DresselstellungLuftdüse
Durchmesser (TC 250) mm 37
Durchmesser (TC 450-510) mm 41
Hochstdrehzahl-Duse (TC250) 175
Hochstdrehzahl-Düse (TC450-510) 180
Leerlaufduse (TC 250) 42
Leerlaufduse (TC 450-510) 45
Starterduse (TC 250) .72
Starterduse (TC 450-510) .85
Starterluftduse. mm 4
Hauptluftduse 200
Leerlaufluftduse. 100
Schwimmer. g 11,2
Gadrossel 15M
Kegelnadel .OBDVR
Kegelnadelstellung (TC 250) 4
Kegelnadelstellung (TC 450-510) 5
Starterschraube gelockert um Drehungen (TC 250) 1 + 1 / 2
Starterschraube gelockert um Drehungen (TC 450-510) 2
PRIMÄRÜBERSZUNG
Antriebsritzel-Kupplungskranz (TC 250) 7 20-2 67
Antriebsritzel-Kupplungskranz (TE 250) 2488
Antriebsritzel-Kupplungskranz (450-510) 23-63
Ubersetzungsvorhältnis (TC 250) 3,350
Ubersetzungsvorhältnis (TE 250) 3,666
Ubersetzungsvorhältnis (450-510) 2,739
KUPPLUNG
Typ ......Mehrfachscheibe in Olbad mit hydraulischen Steuerung
WECHSELGETREIBE
Typ . mit Zahnräden in ständigem Eingrift
Übersetzungsverhältnisse (TE-SMR)
Übersetzungsverhältnisse (TC)
Abtriebsritzel- Wechselradkranz (TE 250) .Z 13-Z 50
Abtriebsitzel-Wechselradkranz (TE 450-510) Z 13-Z 47
Abtriebsritzel-Wechselradkranz (TC 450) Z 14-Z 50
Abtriebsitzel-Wechselradkranz (TC 250) Z12-Z50
Abtriebsritzel-Wechselradkranz (TC 510) Z 14-Z 47
Abtriebsitzel-Wechselradkranz (SMR 450-510) Z 14 Z 42
Uversetzungsverhältnis (TE 250) 3,846
Uversetzungsvorhältnis (TE 450-510) 3,615
Uversetzungsverhältnis (TC 250) 4,166
Uversetzungsverhältnis (TC 450) 3,571
Uversetzungsverhältnis (TC 510) 3,357
Uversetzungsverhältnis (SMR 450-510) 3,000
GESAMTÜBERTSETZUNGSSVERHältnisse
- Gang (TE 250) 28,205
- Gang (TE 450-510) 19,806
- Gang (TC 250) 26,055
- Gang (TC 450) 18,261
- Gang (TC 510) 17,159
- Gang (SMR 450-510) 16,435
- Gang (TE 250) 22,721
- Gang (TE 450-510) 15,955
- Gang (TC 250) 21,348
- Gang (TC 450) 14,130
- Gang (TC 510) 13,283
- Gang (SMR 450-510) 13,239
- Gang (TE 250) 18,803
- Gang (TE 450-510) 13,204
- Gang (TC 250) 17,631
- Gang (TC 450) 12,357
- Gang (TC 510) 11,616
- Gang (SMR 450-510) 10,956
- Gang (TE 250) 15,329
- Gang (TE 450-510) 10,764
- Gang (TC 250) 15,172
- Gang (TC 450) 10,633
- Gang (TC 510) 9,995
- Gang (SMR 450-510) 8,932
- Gang (TE 250) 12,974
- Gang (TE 450-510) 9,111
5.Gang (TC 250) 13,324
5.Gang (TC 450) 9,338 - Gang (TC 510) 8,778
- Gang (SMR 450-510) 7,560
- Gang (TE 250) 11,491
- Gang (TE 450-510) 8,069
6.Gang (SMR 450-510) .6,696
FAHRGESTELL
Typ... Monotrager mit Rohren aus Rundprofil, Rechteckprofil und Elliptischprofil aus Stahl; Hinterer Rahmen aus Leichtmetall
VORDERFEDERUNG
Typ.....Telehydraulic Gabel mit umgekehnten Schäften und vorschobenem Bolzen (einstellbar in Einfederung und Ausfederung); Schäfte 50mm
Hub auf der Beinenachse....(TE, TC) 300~mm ; (SMR) 250~mm
HINTERFEDERUNG
Typ............progressive mit hydraulischem Einzeldampfer
Einzeldampfer Radhub(TC-TE) 296 mm
Einzeldampfer Radhub(SMR) 290 mm
VORDERRADBREMSE
Typ .mit stationärer hydraulisch getribener Scheibe Durchmesser 260 mm (TE, TC)
Durchmesser 320~mm (SMR) Schwebzange (TE, TC) oder Festradialzange (SMR)
HINTERRADBREMSE
Typ....Mit Schwimmender Bremsscheibe 0240 mm mit Hydraulic Steuerung und Schwimmender Zange
FELGE
Vorder (TE, TC) ....TAKASAGO "Excel" aus Leichtmetall: 1,6x21"
Vorder (SMR) .SANREMO aus Leichtmetall: 3,50x17"
Hinter (TE) TAKASAGO "Excel" aus Leichtmetall: 2,15x18
Hinter (TC)....TAKASAGO "Excel" aus Leichtmetall: 1,85x19"(250); 2,15x19"(450-510)
Hinter (SMR) .SANREMO aus Leichtmetall: 4,25x17"
REIFEN
Vorder
(TE)Michelin ENDURO COMP. 3 oder Pirelli MT 83 Scorpion
oder
Dunlop 54R-D907; 90/90x21"
(TC) Pirelli 51R-MT 32A; 80/100 x 21"
(SMR) Pirelli MTR 21 DRAGON-EVO; 120/70-17"
Hinter
(TE) Michelin ENDURO COMP. 3 oder Pirelli MT 83 Scorpion; oder Dunlop 70R-D907; 120/90x18" (250); 140/80x18" (450-510).
(TC). Pirelli NHS (62) MT 32; 100/90x19" (250); 110/90x19" (450-510)
(SMR) Pirelli MTR 22 DRAGON-EVO; 150 / 60× 17^
Kaltlufdruck (vorder TC) 0,9+1,0 Kg/cm²
Kaltlufdruck (hinter TC) 0,8+0,9 Kg/cm²
(^*) Kaltlufdruck (vorder TE) 0,9.1,0Kg/cm2
(^*) Kallufdruck (hinter TE) 0,8..0,9Kg/cm2
(●) Kaltlufdruck (vorder TE) 1,1 Kg/cm²
(*) Kalilufdruck (vorder SMR) 1,4 kg/cm²
(●) Kalilufdruck (vorder SMR) 1,8 kg/cm² nur Fahrer
() Kaltlufdruck (vorder SMR) 2,0 kg/cm² Fahrer und Passagier
(^*) Kaltlufdruck (hinter SMR) 6 kg/cm2
() Kaltlufdruck (hinter SMR) 2,0 kg/cm² nur Fahrer
(●) Kaltlufdruck (posteriore SMR) 2,2 kg/cm² Fahrer und Passagier
(●) für Straßen Gebrauch
(*) Bei wettenen ist die anzunwendende
AMBESSUNGEN, GEWICHT, KAPAZITAT
Radstand (TC-TE) .mm 1495
Radstand (SMR) mm 1445
Gesamtlänge (TC) mm 2207
Gesamtlange (TE) mm 2267
Gesamtlange (SMR) .mm 2183
Max.Breite .mm 820
Max.Höhe (TC-TE) mm 1285
Max.Höhe (SMR) .mm 1250
Sattelhoe (TC) .mm 968
Sattelhöhe (TE) .mm 963
Sattelhoe (SMR) mm 920
Min. Hohe vom Boden (TC-TE) mm 300
Min.Hohe vom Boden (SMR) mm 245
Leergewicht (TC 250) ...kg 100
Leergewicht (TC 450) ...kg 104,5
Leergewicht (TC 510) ...kg 105
Leergewicht "ready to race" (TE 250) ...kg 107
Leergewicht "ready to race" (TE 450-510) ...kg 112
Leergewicht "ready to race" (SMR 450-510) ...kg 118
Kraftstoffbehälterkapazität, mit Kraftstoffreserve
(TE-SMR)di1,8 17,2
Flüssigkeit im Kuhl Kreislauf 1,1÷1,3
Öl im Kurbelgehäuse
Regel mäBiger Ölwechsel und Öllfilterwechsel 11,7
Olwechsel 11,5
SCHMIERUNGSTABELLE, TANKEN
Motorschmieröl, Wechselgetriebe, Primär-Übertragung
AGIP RACING 4T (10W-60)
Kuhlflüssigkeit
AGIP COOL
Bremsflüssigkeit
AGIP BRAKE 4 (DOT 4)
Kupplungflüssigkeit
MINERALISCHES HYDRAULIKÖL SAE 10
Fettschmierung
AGIP BIKE GREASE
Kettenöl
AGIP CHAIN LUBE
Vordergobelöl
AGIP FORK 7,5 (SAE 7,5) (bei besonders kaltem Klima: SAE 5)
Oel hinterer Stoessdaempfer
Elektrokontakt-Schutz
AGIP CONTACT CLEANER
Küller-Leckabdichtung
AREXONS TURAFALLE LIQUIDO
STEUERUNGEN
TREIBSTOFFHÄHNE (TC)
Der Hahn (2) auf der linken Seite ist ein Schraubhahn: zum Schlieben des Hahns den Gewindering (A) festschrauben, zum Offnen den Gewindering losschrauben.
ACHTUNG \* : Darauf achten, während der Arbeit am Treibstoffhahn nicht den bereits Motor anzufassen.
Der Hahn enthalt einen Filter; die Ansammlung von Schmutz verursacht eine Verminderung des Treibstoffdurchflusses zum Vergaser. Es ist davon erforderlich, die Reinigung folgendermaßen vorzunehen:
1 Den Einfülldeckel (1) am Benzintank abschrauben und den Hahn schlieben.
2 Vom Vergaser das Rohr (3) abnehmer und sie in einer Schüssel einstecken;
3 Den Hahn öffne, um den Kraftstoff aus dem Tank zu beseitigen.
4 Den Hahn nach Lösen der Befestigungsschrauben entnehmer. Den Netzfilter mit Lösemittel reinigen.
5 Den Hahn wieder in umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus anbringen. Den Hahn öffnen und prufen, das keine Lecks vorhanden sind.
MOTOR MIT EINSPRITZUNG (TE-SMR)
An den Fahrzeugen, die mit einem Motor mit Einspritzung ausgerüstet sind, befindet sich die Benzinpumpe im Tank und an der Benzin-Versorgungsanlage gibt es keine Benzinhahn. Das Erreichen der Benzinreserve wird durch eine entsprechende Kontrollampe am digitalen Cockpit angezeigt. (Siehe Seite 14).


- Behalterstöpsel
- Kraftstoffhohn
- Rohr
A. Hohn-Gewinding
SEITLICHE FUSSRASTE
Jedes Motorrad ist mit einer seitlichen (1) FuBraste ausgestatet.
ACHTUNG*: Die FuBraste wurde entworfen NUR DAS GIEWICT DES MOTORRADS zu halten. Sich nicht auf das Fahrzeug setzen und die FuBraste als Halter benutzen, es konnten Brüche auftreten mit nachfolgenden schweren persönlichen Verletzungen.
Periodisch den Seitenständer kontrollieren (sieht den "Zettel von periodischer Wartung"); prüfen, daß den Federn nicht geschadet wird und daß der Seitenständer es bewegt frei. Der Seitenständer war in der Fall larmend, die Stütze (A) von Befestigung schmieren.
TREIBSTOFF
Empfohlener Treibstoff ist Bleifreibes Benzin zu 98 Oktan.
Anmerkung*: Wenn der Motor "klopft" eine andere Benzinmarke oder einen Treibstoff mit higherer Ottanzahl benutzen.
ACHTUNG*: Wenn der Motor "klopft" nicht weiter beanspruchen, es konnten schwere Schäden unter anderen das Festfressen auftreten.
ACHTUNG*: Das Benzin ist außerst entzündbar und kann unter besonderen Bedingungen explosiv werden. Den Motor immer abschalten, nicht rauchen oder sich mit Flammen oder Funken dem Bereich, an welchem getankt oder Treibstoff aufbewahrt wird, nähern.
ACHTUNG* : Den Tank nicht über die untere Grenze des Einfullstutzens füssen. Nach dem Tanken sich vom richtig Verschluß (1) des Tankstopfens vergewissern.



STARTER VERGASER (TC)
Den Knopf des Starters, auf die linke Seite des Vergaser, wird zur Anreicherung der Mischung während des Anlaufs betitigt. Für den Starter zu Kaltem des Motors, den Knopf des Starters ziefen das Gegenteil um es zu schliessen.
STARTEN MIT KALTEM MOTOR (TE-SMR)
Für den Kaltstart haben die Modelle mit Einspritz-Motor einen schwarzen Knauf (3) links am Drosselkorper.
Zum Offnen des Choke den Knauf nach außen ziehen, zum Schlieben nach innen drücken.
Der Vergaser ist mit zwei Knöpfen ausgestellt:
1) SCHWARZER KNOPF: Starter zu KALTEM (°)
2) ROTER KNOPF:
Starter zu WARMEM (°)
(°) Siehe Seite 24


DIGITALTACHOMETER, KONTROLLEUCHTEN (TE-SMR)
Das Motorrad wird mit einem Digitaltachometer ausgerüstet auf dem Stütze 5 aneigende kontrolleuchten montierten auch: Fernlicht, Beleuchtung (mit Instrumentedemonstrationsbeleuchtung), Richtungsazeiger, Leerlauf und Kraftstoffreserve.
1-KONTROLLEUCHTE BLAU "Fernlicht"
2-KONTROLLEUCHTE GRUN "Beleuchtung"
3 - KONTROLLEUCHTE GRÜN "Richtungsazeiger"
4-KONTROLLEUCHTE GRUN "Leerlauf"
5-KONTROLLEUCHTE ORANGE "Kraftstoffreserve" (1,8 I)
ANMERKUNG
- Nachdem der Motor begonnen hat, für die ersten 2 Sekunden, das Instrument zeigt der Version vom SW von Kontrolle; nach dem Scheck zeigt, das Instrument die letzte geplante Funktion.
- Wenn der Motorradmotor wegist,zeigt das Instrument auch seine Funktionen nicht.
- Um die Instrumentefunktionen und die umgestelltten Funktionen auszuwahlen, benutzen Sie den SCROLL-Knauf (A).
- Die Instrumentefunktionen sind das folgende, und in der Reihenfolge gezeigt.
1- SPEED/ODO (Bild 1,seite 15)
2-SPEED/H(Bild 2,seite15)
3- SPEED / CLOCK (Bild 3, seite 15)
4- SPEED/TRIP 1 (Bild 4,seite 16)
5-SPEED/STP1(Bild 5,seite16)
6-SPEED/AVS1(Bild 6,seite16)
7- SPEED / SPEED MAX (Bild 7, seite 17)
8- SPEED/TRIP 2 (Bild 8,seite 17)
9- SPEED / TRP 2 / CLOCK (Bild 9, seine 17)
10-SPEED/RPM (Motor r.p.m.numerischer Wert) (Bild 10- ,
seite 17)
··
ANMERKUNG
Der RPM Funktionieren gezeigt auf den senkrechten
LEDAnzeiger, bin IMMER angeschaltet.
- WICHTIG: Die Funktionen der grünen Leerlaufkontrolleuche (4) bei Störungen des Einspritzsystems.
(Bitte wenden Sie sich umgehend an einen autorisierten Husqvarna-Vertragshändler)
a) Schalthebel nicht in Leerlaufposition: regelmäßiges Blinken der Leerlaufkontrolleuchte
b) Schalthebel in Leerlaufposition: zuerst konstantes Leuchten der Leerlaufkontrolleuche, danach
zweimal schnerles Blinken der Kontrollleuche. Dieser Zyklus wird dann wiederholt.
Nach Beseitigung der Funktionstörung kehrt die Leerlaufkontrolleuche (4) wieder zu
der normalen Funktion zusück.

1-SPEED (kmh oder mph)/ODO/RPM (Bild 1)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
-ODO: Kilometerzahler-maximaler Wert: 99999 km;
RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LED-Anzeiger.
Um Kilometer mit Meilen oder Meilen mit Kilometern zu ersetzen gehen Sie weiter wie folgt:
1) Bild 1 darzustellen, den Motor anzuhalten und die Knauf SCROLL (A) zu schieren.
2) beginnen den Motor, während das Schieber 3 Sekunden lang die Knauf SCROLL (A).
Nach den Kilometer-Meilen oder Meilen-kilometern Ersatzbedienung, 3 Sekunden lang werden "SET" und Meilen/mph oder km/kmh angeschaltet sein.
ANMERKUNG
Nach der vorher beschriebenen Bedienung, das" ODO"-Faktum wird Bekehrtes sein und alle anderen, die Daten wieder eingerenkt werden werden.
2-SPEED/H/RPM(Bild 2)
- SPEED:Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
H: du zeigst auf die laufenden Stunden des Motor (Datum werden alle 10 Minuten in bleibendem Gedächtnis bewahrt)-maximaler Wert: 9999:59;
RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LED-Anzeiger.
3-SPEED/CLOCK/RPM(Bild 3)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- CLOCK: Uhr- Die Uhrlektur ist von 0:00 bis 23:59:59 (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden). Um die Uhr umzustellen, schieber Sie der Knauf (A) dann mehr als 3 Sekunden, um die Stunden zuzunehmen; Freilassung der Knauf und dann ist es nach 3 Sekunden möglich, die Minuten zuzunehmen;
- RPM: Motor r.p.m. gezeichnet auf den senkrechten LED-Anzeiger.




4- SPEED / TRIP 1 / RPM (Bild 4)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- TRIP 1: Enternungmaximaler Wert: 999.9km (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden).
Wenn die STP 1 wieder eingerenkt werden wird, die TRIP 1 und AVS 1 Funktionen werden auch wieder eingerenkt werden.
Die Funktionen TRIP 1 und STP 1 operieren zusammen (^*)
RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.
(^*) : Sehen Sie Bild 5
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- STP 1: miles/kilometers deckte Zeit
- Das Lesen von 0:00 bis 23:59:59 (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden).
Um der Funktion STP zu aktivieren, dringen Sie der Knauf SCROLL (A) auf mehr als 3 Sekunden.
- Schritt: Funktion AUF;
- Schritt: halten Sie zu-Höhe Schaltern;
- Schritt: STP 1 Neueinstellung; REISE 1 und AVS 1 Daten-Neueinstellung;
- Schritt: Funktion AUF;
- Schritt: halten Sie zu-Höhle Schaltern;
und das Folgen so
ANMERKUNG
Datum STP 1+Datum TRIP
1=AVS1(*).
RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.
(^*) : Sehen Sie Bild 6
6-SPEED/AVS1/RPM(Bild6)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- AVS 1: zeitigt, daß der miles/kilometers Durchschnittsgeschwindigkeit des Motorrades deckte,deckte das Übereinstimmen mit einer Entfernung (TRIP 1) und ein miles/kilometers Zeiten (STP 1) (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden).
ANMERKUNG
Wenn die Funktion STP 1 wieder eingerenkt werden wird, die Funktionen TRIP 1 und AVS 1 auch wieder eingerenkt werden werden.
RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.



7-SPEED/VMAX/RPM(Bild7)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
V MAX: du zeigst auf die MAXIMALE Schnelligkeit des Motorrades, kmh oder mph.
Maximum value: 299 km h o 299 mph.
V MAX umzustellen, drüngen Sie der Knauf SCROLL (A) auf mehr als 3 Sekunden;
RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.

8-SPEED/TRIP2/RPM(Bild8)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- TRIP 2: Enternungmaximaler Wert: 999, 9 km /miles (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden).
TRIP 2 umzustellen, drängen Sie der Knauf SCROLL (A) auf mehr als 3 Sekunden; - RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.
9-TRP2/CLOCK/RPM(Bild9)
- TRIP 2: Enternung-maximaler Wert: 999.9km / miles (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden).
TRIP 2 umzustellen, drängen Sie der Knauf SCROLL (A) auf mehr als 3 Sekunden; - CLOCK: Uhr- Die Uhrlektäre ist von 0:00 bis 23:59:59 (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden). Um die Uhr umzustellen, schiben Sie der Knauf" A'' dann mehr als 3 Sekunden, um die Stunden zuzunehmen; Freilassung der Knauf und dann ist es nach 3 Sekunden möglich, die Minuten zuzunehmen;
RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LED-Anzeiger.
10- SPEED/RPM (Motor r.p.m. numerischer Wert) (Bild 10)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
RPM: engine r.p.m.; sowohl senkrechter LED-Anzeiger als auch numerischer Wert sind angeschaltet.




8

10

GASANLASSER
Der Griff (1) für das Gas, der sich auf der rechten Seite des Lenkers befindet. Die Schaltungs-Position auf dem Lenker kann durch Lockern der beiden Befestigungsschrauben eingestellt werden.
MAN BEACHTE
Nach der Einstellung nicht vergessen, die Schrauben (A) anzuziehen.
STEUERUNG VORDERBREMSE
Der Bremshebel (2) befindet sich auf der rechten Seite des Lenkers und steuert die Vorderbremse. Die Schaltungs-Position auf dem Lenker kann durch Lockern der beiden Befestigungsschrauben eingestellt werden.
MAN BEACHTE
Nach der Einstellung nicht vergessen, die Schrauben (B) anzuziehen.
LENKERBLOCKUNG (TE-SMR)
Das Motorrad ist mit einer Lenkerblockung ausgerüstet (1), die sich auf der rechten Seite des Lenkers befindet.
Um den Lenker zu blockieren, folgendermassen vorgehen: den Lenker in beide Richtungen drehen. Den Schlüssel in das Schloss stecken und dem Uhrzeigersinn entgegen drehen. Ihn nach innen drücken, und, wenn nötig, den Lenker in beide Richtungen drehen. Den Schlüssel in Uhrzeigersinn drehen und ihn aus dem Schloss hersausziehen.
Um die Lenkung freizeugen, umgekehrt operieren.


HUMSCHALTER AUF DEM LENKER- RECHTE (TE-SMR)
Der rechte Umschalter hat folgende Bedientele:
1) Motorllassknopf
3) Zünd- und Anhaltschalter für den Motor
HUMSCHALTER AUF DEM LENKER-LINKE (TE-SMR)
Der linke Umschalter hat folgende Bedientele:
1) Fernlichtblitz (automatische Rückstellung)
2) Wahlknopf Fernlicht

Wahlknopf Abblendlicht
3) Linke Richtungsanzeiger (automatische Rückstellung)
Rechte Richtungsanzeiger (automatische Rückstellung)
Um die Anzeiger ausser Tätigkeitzu setzen, drücken Sie den Schalthebel, wenn er in die mittlere Stellungzurückgekehrt ist.
4) Hupe


DRUCKKNOPF MOTORAN-HALTEN (TC)
Auf der linken Seite der Lenkstange, befindet sich der Druckkopf (1) zum Motorhalten.
KUPPLUNGSSTEUERUNG
Der Hydraulikantriebshebel befindet sich auf der linker Seite des Lenkers und ist mit einer Schutzvorrichtung ausgestattet.
Die Kupplungssteuerung-Position auf dem Lenker kann durch Lockern der Befestigungsgraube (A) eingestellt werden.
MAN BEACHTE
Nach der Einstellung nicht vergessen, die SCChrauben anzuziehen.



PEDAL ZUR STEUERUNG DER BREMSE
Das Pedal (1) zur Steuerung der hinteren Bremse befindet sich auf der rechten Seite des Motorrads. Bei den modellen TE und SMR bei der Bremsung laesst ein Stoppsalter die Ruecklichtlampe aufleuchten.
WECHSELGETRIEBESTEULERUNG
Der Hebel (1) befindet sich auf der linken Seite des Motors. Nach jeder Schaltung soll der Fahrer den Hebel, der von selbst in seine Zentralstellung zusückkehrt, loslassen; danach liegt man einen anderen Gang ein. Die Leerlaufstellung (N) ist zwischen dem ersten und dem zweiten Gang. Man schaltet den ersten Gang ein, indem man den Hebel nach unten druckt; für alle anderen Gänge hin nach oben drucken. Die Stellung des Hebels auf der Welle kann verändert werden. Um diesen Arbeitsgang durchzufahren, muss man die Schraube lockern, den Hebel abnehmen und in einer neuen Stellung auf der Weille anbringen.
Nach der Operation die Schraube anziehen.
WARNHINWEIS* : Nicht die Gänge Herausnehmen, ohne vorher die Kupplung ausgekuppelt und das Gas geschlossen zu haben. Der Motor konnte "auf Touren" gebracht werden und Schäden erleiden.
ACHTUNG* : Nicht durch Herunterschalten der Gänge verlangsamen bei einer Geschwindigkeit, die den Motor "auf Touren" bringen könnte oder die Hinterradhaftung verlieren laßt, falls sofort dieunte Geschwindigkeit gewählt wird.

N: Leerlauf
N: Leerlauf


DASS MOTORRAD
VORKONTROLLER
ACHTUNG!
Prüfen Sie aufmerksam diese Beste vor dem Fahren, um Unfälle oder Defekte zu vermeiden.
- Kontrollieren Sie alle Flüssigkeiten
A. Pegel Motoröl-Antrieb.
B. Treibstoffpegel.
C. Kuhlflüssigkeitspegel.
Sich vergewissern, dass alle Stöpsel korrekt angebracht worden sind.
ACHTUNG* : Nicht den Kühlerstopfen bei warmem Motor abnehmer!
- Alle Steuerungen kontrollieren
A. Grill für das Gas.
B. Kupplungshebel.
Vergewisern Sie sich, dass die flexiblen Übersetzungen nicht beschädigt worden sind und dass sie frei beweglich sind.
- Die Bremsen kontrollieren
Sich vergewissern, dass keine Ölverluste bestehen und dass die Leitungen nicht abgenutzt sind.
Die Funktion kontrollieren.
- Die Aufhängungen kontrollieren
Die Gabel und die wichtere Aufhängung zusammen.
Kontrollieren, ob keine Ölverluste bestehen und sich der korrekten Funktion vergewissern.
- Die Räder kontrollieren
Die Speichen kontrollieren und kontrollieren, ob die Lager keine Abnutzungen aufweisen.
Die Felgen- und die Gummireifen kontrollieren.
Den Druck der Gummireifen kontrollieren.
- Die Kettenspannrolien, das Ritzel und den Kranz kontrollieren
Die Abnutzung der Rollen, des Ritzels und des Kranzes kontrollieren. Sich vergewissern, dass die Kette korrekt eingestellt und geschmiert ist.
- Den Luftfilter und das Ansaugesystem kontrollieren.
Sich vergewissern, dass der Filter sauber ist.
Die Anschlusstücke aus Gummi und die Schlauchbinder kontrollieren.
- Das Auspuffsystem kontrollieren
Die Montagen kontrollieren und eventuelle schadhafte Stellen feststellen.
Die Schalldämpfer kontrollieren.
- Die Verschraubungsmomente kontrollieren
A. Kerze.
B. Muttern des Zylinderkopfs.
C. Allgemeine Überprüfung der Verschraubungen.
10.Den Lenker kontrollieren
Das Spiel der Lenkerlager kontrollieren.
11.Die elektrische Anlage überprüfen (TE-SMR).
Den Motor anlassen und überprüfen, daß die Scheinwerfer, das Stoplicht und die Richtungsanzeiger, die Instrumentenbrett-Kontrolleuchten und die Hupe einwandfrei Funktionieren.
ACHTUNG* : Die Nichtbeachtung dieser tätiglichen Überprüfungen vor der Fahrt kann ernsthafte Schäden am Fahrzeug und schwere Unfälle verursachen.
EINFAHRZEIT
Die Dauer und die Leistungen des Motors ergeben sich nach erfolgter Einfahr von einigen Stunden vor der Benutzung des Fahrzeugs bei Wettrennen als higher und better. Während der ersten halben Stunde Fahrzeit wird empfohlen, die Geschwindigkeit niedrig zu halten und unvorhergesehene Beschleunigung zu vermeiden, um den Motor nicht zu beanspruchen.
Den Ölwechsel und alle Wartungsvorgänge vorsehen. Nach der ersten halben Stunde Fahrzeit, die Drehzahl, immer ohne Beanspruchung, leicht erhöhen. Nicht eine ä?erst niedrige Geschwindigkeit einhalten, nachdem die higheren Gange eingeschaltet wurden.
Nach ein paar Stunden können Sie beginnen, das Fahrzeug normalerweise auf Wettrenn-Niveau zu benutzen.
KONTROLLEN WÄHREND DES EINFAHRENS
- KONTROLLE SPANNUNG RADSPEICEN (76);
- KONTROLLE RADVERSCHRAUBUNG (siehe Seite 90-91);
- KONTROLLE VERSCHRAUBUNG DER GROSSEN GABEL (siehe Seite 90);
- KONTROLLE KETTENEINSTELLUNG (siehe Seite 49);
- KONTROLLE SPIEL LENKERLAGER (siehe Seite 38)
- KONTROLLE LENKERVERSCHRAUBUNG (siehe Seite 90);
- KONTROLLE VERSCHRAUBUNG MOTOR AM RAHMEN (siehe)
Seite 90); - KONTROLLE VERSCHRAUBUNG ANSAUGEVERBINDungsstück (siehe Seite 90);
- KONTROLLE VERSCHRAUBUNG MUTTERN KOPF UND ZYLINDER (siehe Seite 90);
HÄUFIG DEN STAAT VON AMT DER BATTERIE prüfen (SieheSeite 84).
1) den Zündschalterschlüssel (1) auf die Position IGNITION (Das Brummen, das beim Drehen des Schlüssels auf die Position IGNITION zu horen ist, ist auf die Treibstoffpumperzurückzufahren, die die Versorgungsanlage unter Druck setzt);
2) den Starterhebel (2) ziehen;
3) den Kupplunghebel (3) ziehen;
4) den Schalthebel (4) in Leerlaufstellung bringen und den Kupplungsshalthebel freilassen;
5) auf dem Zünd- und Anhaltschalter für den Motor (5) und dann auf der Anlassenknopf (6) zu drücken.
Sobald der Motor im Leerlauf drehen kann, ist der Starterhebel (2) in Ausgangstellung zu drehen. Ist der Motor beim Anlassen noch betriebswarm, dann ist der Starterhebel NICTZ zu betätigten. Den Motor nicht kalt laufen setzen, damit das Schmieröl alle Schmierstellen erreichen kann.
ANMERKUNG
Kupplung ist auf der Stütze des Hebels montiert einen Sicherheits Schalter daß es erlaubt vorzunehmen der Starter NUR mit dem Wechsel in wahnsinniges oder der steckt Marsch und sie es hebt gezogene Kupplung.
WICHTIG
NIEMALS STARTEN; WENN DIE BATTERIE NICT IM KREIS EINGESETZ IST.





INGANGSETZUNGSDEKOMPRESSOR
Obwohl der Motor einen automatischdekompressor benutzt, es kann notwendig sein, in eine Fälle (zum Beispiel: Sollete der Vergaser oder Schwierigkeit Einschalt wegen einer Batterie nicht ausreichend Amt) den dekompressor von manuellem Typ, daß es auf der Linke des Lenkers ist. In diese Fälle ist er notwendig und dann den Hebels (5) des Dekompressor von manuellem Typ freizulassen zuziehen, bevor drückt es auf dem Anlassenknopf.
In these Fälle ist er notwendig den hebel (5) zu ziehen, gleichzeitig den Anlassenknopf drücken, den hebel freilassen (5) den Anlassenknopf gedrück erhaltend, dann auch den Anlassenknopf, freiessen.
Der Hebelhalterung (5) ist mit einem Einstellschraube 6 ausgestattet um den Lauf zu leerem zu regeln (etwa 3mm ); eine weitere Möglichkeit von Eintragung wird vom Einstellschraube (7) angeboten, der rechteit der Motor ist (die Eintragung auf这点e letzte ausfuhren, wenn es nicht möglicher ist, korrekt das Spiel mit der Spannvorrichtung auf der Lenker zu regeln).


MOTORANLASSEN (TC)
1) Sicherstellen, dass der Kraftstoffhahn (A) auf Position offen liegt:
2) den Schaltebeil (1) in Leerlaufstellung bringen;
3) den Starterknopfziehen (SCHWARZER Starterknopf 2 fur KALTEM Motor *, ROTER Starterknopf 3 fur WARMEM Motor);
4) niedriger Einsatz das Pedal stellen (4), bis zu einen gewißen Widerstand (Kolben zum O.T.) finden;

*: das heißt, nachdem das Kraftrad für weitere Zeit untätig blieb oder wenn es dorthin in Anwesenheit von einer niedrigen Umwelt Temperatur ist




5) den Hebel (5)ziehen und niedriger weiter von einem das Pedal beschränkten Lauf stellen bis zu den obengennten Widerstand (Überwindung des O.T.) besiegen;
6) zu diesen Punkt, den Hebel (5) und das Pedal (4) freiassen;
7) bei STARTER MIT KALTEM MOTOR, im Kreise ganz zu 2 Mal den Gasgriff (6) schwingen (bei Starter mit warmem Motor diese Operation nicht vornehmen);





25
8) niedriger GANZ das Pedal (3) stellen bis zu den Motor starten.
WARMEM MOTOR: BEVOR ABFAHREN, DEN ROTER STARTERKNOPF (3) AUF DER VERGA- SER ABSCHALTEN.
Bei fehlt Starter, diese Prozedur wiederholen.
ES BEMERKT WICHTIG:
Starter zu kaltem des Motors in Anwesenheit von niedrigen Umwelt Temperaturen
Sie empfehl't, zu das geringst eine kurze Erwärung vorzunehmen bis, es wird eine normale Antwort des Motors zum Gashebel geben, nachdem wird es die Vorrichtung des Starters abgescholdet haben.
Damit kann das Schmieröl alle Schmierstellen und die Kühlflüssigkeit die für das korrekte Funktionieren des Motors notwendige Temperatur erreichen.
Sie empfehl't, nicht zu viel lange den Motor zu wärmen.
WICHTIG
Bei Kaltstart Motor keinesfalls beschleunigen.
ACHTUNG * : Die Auspuffanlage enthalt Kohlenoxydgas. Niemals den Motor in geschlossenen Räumen laufen lassen.
Bei Gebrauch des zu Pedal gefelferten Starters, aufmerksam den Ausbildungen, die zu Seite 84sind, folgen und die bekannnte Nächste anwesend halten.
Anlassenpedal
ACHTUNG*: In der Anlaufphase desses Motorradtypes hoher Leistungen kann manchmal ein starker "Rückschlag" auftreten. Den Motor nicht anlassen, ohne vorher geeignete, besonders geschützte Fahrstiefel angezogen zu haben. Es besteht die Gefahr, sich ernsthat am Bein zu verletzen, falls das Pedal "zurückschlägt" und der Fuß abrutscht.



STARTEN MIT WARMEM MOTOR (TC)
Bei Startschwierigkeiten mit warmem Motor, oder nach einem Sturz, wie folgt vorgehen:
1) Den Schaltebeil (1) auf Leerlauf stellen.
2) Den ROTEN Knauf des Choke (2) ziehen.
3) Den Kupplungshebel (3) ziehen.
4) Das Kickstarterpedal (5) zum Starten des Fahrzeugs betätigten.
5) Den Kupplungsshalthebel (3) freilassen.
VORM LOSFAHREN DEN ROTEN KNAUF (2) DES CHOLEK AM VERGASER ZURUCKSTELLEN.






MOTORANHALT UND MOTORSTILLSTAND
- Das Gazgriff (1) vollständig schlie?en, da? das Motorrad verlangsamt.
- Sowohl vorn als auch hinter beim Herunterschalten der Gänge bremsen (zur starken Verlangsamung, entschieden Hebel und Bremspedale betätigten).
-
Nach dem Anhalten des Motorrads, die Kupplung vollständig auskuppeln und den Schalthebel (2) in Leerlaufstellung bringen.
-
ROT Druckkopf (3) druchen.
- Den Treibstoffhane (4) schliessen.
- TE, SMR: im Kreise nach Linke den Schlüssel des Anla?schalter schwingen.
ACHTUNG*: Unter einigen Umständen kann es nutzlich sein, die vordere Bremse oder dieindhere Bremse unabhängig zu benutzen. Die vordere Bremse mit Vorsicht benutzen, besonders auf rutschigen Geländen. Die unrichtige Anwendung der Bremsen kann schwere Unfälle verursachen.
ACHTUNG * : Im Falle der Gassperrung in offener Position oder anderer Störung, die den Motor unkontrollierbar drehen laßt, SOFORT den Motoranhalt-Druckknopf drücken. Die Kontrolle des Motorrades unter normaler Benutzung der Bremsen und der Lenkung beim Drücken des Anhalt-Druckknopfes gehalten.






ÖLSTANDÜBERPRÜFUNG
Das Motorrad auf ebenem Untergrund senkrecht halten. Den Ölstand durch das Schauglas (1) am rechten Motorgehause kontrollieren. Prufen, dass der Ölstand bis zu den beiden Markierungen am Schauglasrand reicht. Sicherstellen, dass der Fülstand zwischen den beiden Markierungen MIN und MAX stehen.
Zum Nachfüllen den Einlaßstopfen (2).
Bemerkung*: Diese Arbeit nur bei warmem Motor vernehmen.
ACHTUNG*: Aufpassen, zu warmes Öl nicht berühren.


MOTOROLWECHSEL UND NETZFILTER-FILTER-EINSATZE REINIGUNG UND WECHSEL
ACHTUNG*: Aufpassen, zu warmes Öl nicht berühren.
Zum voll ständigen Motorölwechsel ist bei WARMEN MOTOR in der folgenden Weise vorzugehen:
Den Einfullstopfen (1) entfernen;
des unteren Motorschutzes (A) vornehmen.
ACHTUNG*: Aufpassen, zu warmes Öl nicht berühren.
ein Aufgangbehälter unter dem Motor stellen;
- den Stopfen (2) entfernen und Öl vollständig ablassen (den Magnet zur Beseitigung etwaiger Rückstände reinigen);


- die drei Metall Filter (4), (5) und (6), die auf der Linke des Motors sind, zur Sauberkeit der Filter mit Benzin vorzugehen und die Bedingungen der Ringe OR kontrollieren; zum Anbauen ist in umgekehrter Reinhenfolge zu verfahren;
- zum Wechsel (3) Filtereinsatze drei Befestigungsschaube abschrauben und den Deckel abnehmer;
- nach dem Filterswechsel, die Ablaßstopfen (2), des Motorschutzes (A) anbauen und durch die Einfüllbohrung die vorgeschriebene Ölmenge einnullen.

KONTROLLE PEGEL KUHLFLUSSIGKEIT
Den Stand (1) im rechten Kuhler bei stillstehendem Motor und mit Motorrad in vertikaler Position überprüfen. Das Kuhlmittel muß 10 sein mm auf die Elemente und desweiten, auf die Modelle TE und SMR, es sollte kein die Hälfte von den Behälter von Wiedererlangung (2) Platz vor der Hinter Stoßdämpfer überwinden.
Der Kühlerstopfen hat zwei Auslösestellungen: die ersten dient zum Vorblass des Drucks.


MAN BEACHTE
Den Stöpsel des Kühlers nicht bei warmem Motor entfernen. Man lauft Gefahr, dass die Flüssigkeit ausfliesst und Verbrennungen verursacht.
MAN BEACHTE
TE-SMR: Sich daran erinnern, daß der Kühlungsbelüfter (A) auch mit dem Zündungsschalter in Position OFF in Betrieb gesetzt werden kann; thereof im erforderlichen Abstand von der Belüfterpalette arbeiten.
ANMERKUNG
Bei der Entfernung der Flüssigkeit von lackierten Oberflächen konnten Schwierigkeiten entstehen. Wenn das so ist, mit Wasser abwaschen.

AUSTAusch KuhlftusSIGKEIT
Einen Behälter auf die rechte Seite des Zylinders setzen, unter die Weinrebe (1) von Abladung des Kühlmittels.
PREMIERE die Weinrebe (1) entziehen, dann LANGSAM den Pfropfen (2) des rechten Heizkörpers öffnen, also das Motorrad neigen rechteit und lasciar das Kuhlmittel, im Behalter abflieben.
Die schraube (1) wieder montieren.
Den Kühler mit der angegeben Flüssigkeitsmenge einfullen und die correkte Flüssigkeitsmenge einfullen und die correkte in den Kühler giessen und Motor anlasse, so dass die richtige Temperatur erreicht wird und etwaige Luftblasen beseitigt werden.


Die Verbindungsmuffen von Zeit zu Zeit nachprüfen (siehe "Karte der periodischen Wartung"): um Wasserleck und Motorfressen zu vermeiden. Falls Rissigkeiten, Verhärtung, Schwellung wegen Muffenaustrocknung an den Schläuchen (A) vorhanden sind, dann sind, die Letzten auszuwechseln. Die Korrekte Befestigung der Schellen (B) kontrollieren.
EINSTELLUNG DES GASSEILZUGS
Um den Drehgasgriff auf korrekte Einstellung zu prüfen, ist folgenderweise vorzugehen:
- Obere Gummikappe (1) entfernen;
- Beim Vorwärts- und Rückwärtsziehen der Welle (2) ist darauf zu achten, dass es ein Spiel von etwa 2 mm gibt;
- Ist das nicht der Fall, Nutmutter (3) lösen und Einstellschraube (4) drehen (zieht man die Schraube an, dann nimmt das Spiel zu; im umgekehrten Fall wird es geringer);
- Nutmutter (3) neu festklemmen.
ANMERKUNG
Bei Ersatz der Kabel (1) und (2) Gas ist zur Remontage die Dimension Å. 10mm im Foto geeignet zu beachten des Befehles notwendig. Wieder dann den Deckel von Schutz (B) durch die Schraube (3) zusammensetzen und die Eintragung der Kabel auf der Lenker vornehmen, wie zuvor beschreiben. Um die Operation von Ersatz der Kabel vorzunehen, ist er notwendig den Behälter Treibstoff zu halten wie beschreiben zu Seite 34-35.


ACHTUNG * : Die Auspuffgase enthalten Kohlenoxyd. Den Motor nicht in geschlossen Räumen laufen halten.
ACHTUNG * : Das Fahrzeug mit beschädigtem Gasschaltungskabel zu benutzen beeinträchtigt die Fahrsicherheit bemerken-swert.




VERGASER-EINSTELLUNG (TC)
Die Einstellungarf nur bei warmem Motor und mit der Gasschaltung in geschlossener Position in der folgenden Weise durchgefuhrt werden :
Die Schraube zur Einstellung (1) des Drehzahlimums drehen bis man einenziemlich hohen Lauf des motors erreicht (zur Erhöhung der Drehzahl im Uhrzeigersinn drehen, zur Verminderung derselben entgegen den Uhrzeigersinn).
- Das Stellglied in Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen, danach um 1,5 Umdrehungen zurückdrehen.
- die Schraube (1) nach und nach losen, bis der geeigneteste Leerlauf erhalten wird.
LEERLAUF-EINSTELLUNG (TC)
Die Einstellungarf nur bei warmem Motor und mit der Gasschaltung:
Die Leerlauf-Einstellschraube (1) auf der linken Seite des Treibstoffhalins, in der Nohe des Freibstoffhalins, bis der geignete Leerlauf erreicht wird. Drehzahl des Motors dieren (zur Erhöhung der Drehzahl im Uhrzeigersinn dieren, zur Verminderung derselben entgegen den Uhrzeigersinn).
LEERLAUF-EINSTELLUNG (TE-SMR)
Die Einstellungarf nur bei warmem Motor und mit der Gasschaltung in geschlossener Position in der folgenden Weise durchgefuhrt werden :
Die Leerlauf-Einstellschraube (3) rechts am Fahrzeug am Drosselkorper sowie verstehen, bis eine Leerlaufdrehzahl von 1.600 U/Min eingestellt ist (bei Drehen in Uhrzeigersinn erhöht sich die Drehzahl, bei Drehen gegen den Uhrzeigersinn verringgert sich die Drehzahl).


ZündKERZENKONTROLLE
Folgende Kerze kommt zum NGK CR8EB; der Elektrodenabstand beträgt 0,7 mm.
Eine grössere Entführung kann Anlasschwierigkeiten und Überbelastung der Spule verursachen.
Eine geringere kann Beschleunigungsprobe, Probleme des Funktionierens bei Niedrigstand und Probleme der Leistungen bei niedrigen Geschwindigkeiten werursachen nach Entfernen der Kappe (1)
Den Kerzenboden reinigen bevor diese abgenommen wird.


Es empfeht sich die Kerze sofort nach der Entnahme zu überprüfen, da die Ablagerungen und die Fährung der Isolierung Rückschlüsse.
Exaktor Wurmewert:
Die Spitze des Isolierstoffes ist trocken, und die Farbe ist hellbraun oder grau.
Hoher Wärmwert:
Die Spitze des Isolierstoffes ist trocken und von dunklen Verkrustungen bedeckt.
Niedriger Würmwert:
Die Kerze hat sich überhitzt, un die Spitze des Isolierstoffes ist glasig und hat eine weisse oder graue Farbe.
WARNHINWEIS*: Der eventuelle Austausch der Zündkerze mit einer "heißen" oder "kälteren" ist mit äußerster Sorgfalt durchzuführen. Eine Zündkerze mit zu hohem Wärmegrad kann Frühzündungen verursuchen mit möglichen Motorschäden. Eine Zündkerze mit zu niedrigem Wärmegrad kann die Kohlenablagerungen erheblich erhöhen.

Vor dem Wiedereinsetzen der Kerze die Elektroden und die Isolierung sorgfältig mit Hilfe einer Metalbürste reinigen.
Das Kerzengewinde mit Graphitfett schmie- ren und die Kerze ganz einschrauben mit dem vorgeschriebenen Anzugsmoment (10÷ 12Nm) anschrauben. Die Kerze lockern; sie dann wieder zum Paar von 10÷ 12Nm verschreiben.
Bei Rissen an der Isolierung bzw. bei Korrosion der Elektroden ist die Kerze zu wechseln.
SPANNUNGSSREGLER (TE-SMR)
Der Spanningsregler (3) ist vor an der rechten Rahmenseite.


VENTILSPIELS
Die Uberprüfung muß bei KALTEM MOTOR in der folgenden Weise erfolgen:
Den Sattel, nach vorherigem Drehen des hinteren Befestigungszapfens (1) entgegen den Uhrzeigersinn, abzunehmen;
AUSBAU TANK (TC)
Den Kraftstoffhahn (2) schlieBen und die Schelle (3) an der Verbindungsleitung zum Vergaser losen und die Leitung vom Vergaser abziehen. Die Schrauben (4) und die seitlichen Paneele entfern.
Die Befestigungsschraube (A) entfernen und den Tank kom- plett mit Leitblechen hersausziehen.





AUSBAU TANK (TE-SMR)
Die Schrauben (1) und die freihtlichen Verkleidungen entfernen.
Die Tank-Befestigungsschrube (A) entfern.
Den Tank anheben, anschließend den Kabelstecker der Benzinpumpe vom Hauptkabelstrang trennen.
Die Versorgungsleitung (B) vom Anschluss am Ausgang (C) der Benzinpume auf der Tank-Unterseite trennen.
Den Tank komplett mit Leitblechen herausziehen.






35
Die Zündkerze (5), den vier Schrauben (6) und Zylinderkopf Deckel abnehmer; Den Wechsel des Motors in 2. Gang stellen und vorn schiebend, und rückwärts das Motorrad, dem Höheren Totpunkt den Kolben bringen (in diese Bedingung, die Kerbe auf der Zylinderkopf überschneidet sich mit den zwei Bezügen auf der Zahnadvorgelege der Nockenwellen, wie auf der Figur gezeit wird);
Das Ventilspiel, das 0,10÷ 0,15 mm for den ANSAUGSEITE und 0,15÷ 0,20 mm fur den AUSPUFFSEITE muB, mit einem Dickenmesser überprüfen;
Andernfalls, die Klammer haben (7) ihm einen Haken benutzend, den SchwinghebelGLEiten machen einerseits, mit einer Pinzette die Einstellscheibe herausziehen und die Dicke davon prufen;
Aufgrund der vorspringenden Dicke wird die neue Einstellscheibe (zu Austausch Einstellscheiben montieren mit Dicke von 1,60 gefelert mm zu 2,60 mm mit Erhöhungen von 0,05 mm) und wieder im Sitz die Klammer und den Schwinghebel bringen;
Nochmal das Spiel der Ventile prüfen und, wenn korrekt, wieder die Details, die umgekehrt bezüglich der Zerlegung vorangehend, zerlegt wurden, zusammensetzen




KONTROLLE LUFTFILTER
Den hinteren Zapfen (1) gegen den Uhrzeigersinn drehen, den Sattel von der vorderen Befestigungsschraube befreien.
Schaube (3) entfernen. Vollstaendiges Luftfilter (4) abnehmen. Filter (5) vom Rahmen (6) trennen.
REINIGUNG LUFTFILTER
Den Filter mit einem spezifischen Reinigungsmittel waschen (AGIP "Filter clean foam air detergent fluid" oder ein ähnliches Produkt) und es sorgfaeltig reinigen (den Filter mit Benzin waschen nur bei Notwendigkeit).
Den Filter in Spezial-Filteroel (AGIP "Foam air filter protection oil" oder ein ähnliches Produkt) eintauchen losen, danach sorgfaeltig ausringen, um das uebersohuessige Oel ausfliesen zu lasen.
MONTAGE
Zur Erreichung eines gute Halts auf der Seite des Gehäues Fett (C) auf den Rand des Filters auftragen. Beim Wiederzusammensetzen des Filters in sein Lager sich vergewissem, dass der Endteil A nach oben gerichtet ist und die Kante B auf der unteren linken Seite des Filtergehäues ist.
Die vorher abgenommen Teile wieder anbringen (für die Batterie zuerst den Plus-Pol anschliessen).

ACHTUNG * : Zur Reinigung des Filterelementes kein Bezin oder Lösemittel mit geringem Entzündbarkeitspunkt benutzen ; es konnten Brände oder Explosionen auftreten.
ACHTUNG * : Das Filterelement in einem gut beluftetem Bereich reinigen und sich nicht mit Funken oder Flammem dem Arbeitsgebiet nahern.
ACHTUNG * : Im Falle der falschen Filtermontage konnte Schmutz und Staub eindringen und den Schnellen Verschleib der Kolbenringe und des Zylinders verursachen.




SPIELEINSTELLUNG DER LENKLAGER
Aus Sicherheitsgründen muss der Lenker immer so eingestellt sein, dass die Lenkstange sich ohne Spiel frei dreht. Zur Kontrolle der Lenkeinstellung einen Stützbock bzw. einen Support so unter dem Motor positionieren, dass das Vorderrad vom Boden abgehoben ist. Gegenüber dem Motorrad stehend, die unteren Ende der Schaffhalterungen der Gabel greifen und sie in Richtung ihrer Achse bewegen.
Setzen Sie sich nun vor dem Motorrad auf die Erde, fassen Sie die unteren Gabelenden auf der Höhe des Radzapfens an und verschiedene Sie diese senkrecht zu denen Achse; weist das Lager ein gewisses Spiel auf, so ist die nachfolgend beschriebene Einstellung vorzunehmen:
Die Schraube (1) des Lenkrohrs lösen.
Die vier Schrauben (3) zur Befestigung des Lenkkopfes an den der Gabelholmen losen
Die Nutmutter (2) des Lenkrohrs im Uhrzeigersinn drehen des Lenkrohrs mit dem entsprechenden Spezialschlüssel dieren, bis das Spiel korrekt eingestellt ist
Die Mutter (1) des Lenkrohs mit einem Anzugsmoment von 8÷ 9 Kgm.(78,4÷88,3 Nm) sichern.
Die vier Schrauben (3) am Lenkkopf mit 22,5 ÷ 26,5 Nm (2,3÷2,7 Kgm).

BENMERKUNG* : Aus Sicherheitsgründen das Motorrad nicht mit beschädigten Lenklagern fahren.

STEUERHEBELEINSTELLUNG UND STANDKON- TROLE DER BREMSFLUSSIGKEITN FÜR DIE VOR- DERRADBREMSE
Auf das Modell SMR die Position des Hebels auf der Lenker kann geändert werden, für jeder Handgroße. Um sich dem Drehknopf den Hebel zu nahern, ist er notwendig im Kreise das Register (B) in STUNDENEM Sinn zu schwingen. Um vom Drehknopf den Hebel zuentfern, ist er notwendig im Kreise ENTGEGEN DER UHRZEIGERRICHTUNG das Register (B) zu schwingen.
Auf das Modell TE und TC den Einstellungsschraube (2), fand auf dem Kontrollhebel, erlaubt das Einstellen vom freien Spiel


(a). Freies Spiel (a) muß weniger stens 3 sein mm.
Der Flussigkeitsstand des Pumpbehalters auf sich nie unterhalb des Tiefstwertes, des auf dem Pumpgehouse hersausgearbeiteten Sichtefstensters befinden (1) (auf der Behälter für das SMR Modell, halten für das TE, TC Modell).
Durch ein eventuelles Absinken des Fluessigkeitsstandes kann Luft in die Vorrichtung eintreten, was eine Verlaengerung des Hebelhubes zur Folge hat.
ACHTUNG * : Falls sich der Bremshebel als zu "weich" ergeben sollente, ist Luft in der Leitung oder ein Fehler der Anlage vorhan-


den. Die Bremsanlage ist sofort bei dem Husqvarna-Händler überprüfen zu{lassen, da es gefährlich ist, das Motorrad in thism Zustand zu fahren.
WARNHINWEIS * : Keine Bremsflübigkeit auf gelackte Flächen oder transparente Teile (z.B. Scheinwerferlinsen) gibt.
WARNHINWEIS *: Nicht zwei verschiedene Flübigkeitstypen vermischen. Wird gewählt, eine andere Flübigkeitsmarke zu verwenden, ist die vorhandene vollständig zu entfernen.
ACHTUNG * : Die Bremsflübigkeit kann Reizungen verursachen. Die Berührung mit der Haut und den Augen vermeiden. Im Falle der Berührung die betreffenden Hautflächen reinigen, falls die Augen betroffen sind, einen Arzt zu Rateziehen.
A: das Spiel zu erhoehen
B: das Spiel zu verringern

EINREGULIERUNG DER STELLUNG DES HINTEREN BREMSPEDALS
Die Stellung des hinteren Bremspedals in Bezug auf den Fussrastehalter kann gemäss den persönlichen Anforderungen wie folgt eingestellt werden:
Die Schraube losdrehen (1);
- Den Nocken (2) drehen, um den Fusshebel zu senken bzw. zu haben;
- nach der Einstellung, die schraube (1) wieder spannen.
Nach dieser Einstellung, muss auch der Leerhub des Pedals eingestellt werden, gemäss der Vorschriften auf Seite 41.
LEERHUBEINSTELLUNG DER HINTEREN BREMSE
Das Pedal der hinteren Bremse muss einer Leerhub (B) von 5 mm. vor dem Anfang der bremsenden Wirkung haben.
Wennicht,mitderEinstellungauf这些 Weisevorgehen:
- die Mutter (3) lose;
- den Pumpensteuerungsstab (4) bewegen, um den Leerhub grösser oder kleiner zu machen;
- nach Ausführung der Operation, die Mutter (3) wieder spannen.
ACHTUNG
Fehlt der vorschriebene Leerhub, dann werden die Bremsbelaege schnell verschleissen, mit der Folge, dass DIE BREMSE




KONTROLLE FLUSSIGKEITSSTAND
Der Stand (A) soll zwischen den Markierungen des Pumpenbehälter liegen.
STEUERHEBELEINSTELLUNG UND ÖLSTAND DER HYDRAULISCHEN KUPPLUNG PRÜFEN
Der Leerweg (A) Muss Mindestens 3 mm Betragen.
Die Position des Hebels auf der Lenker kann geändert werden, für jeder Handgroße.
Um sich dem Drehknopf den Hebel zu nahern, ist er notwendig im Kreise das Register (B) in STUNDENEM Sinn zu schwin-gen.
Um vom Drehknopf den Hebel zu entfern, ist er notwendig im Kreise ENTGEGEN DER UHRZEIGERRICHTUNG das Register (B) zu schwingen.
Zur Durchführung des Arbeitsgangs folgendermassen vorgehen:
Dazu Schrauben (1) entfernen und Deckel (2) damit Gummibalg abnehmer;

- den Zylinder (3) des Befehles Kupplung waagerecht und prüfen, daß der Stand der Flüssigkeit nicht ist unter 4 mm (0.16 in.) von der higheren Grenze (D) vom Körper per der Pumpe;
- wenn notwendig, des flüssig vorgeschreibenben Types hinzufugen (auf der TABELLE VON SCHMIERUNG die zur Seite 10 ist sehen).
WARNHINWEIS \*: KEINESFALLS Bremsflüssigkeit Einfullen.
Zum Anbauen ist in umgekehrter Reihenfolge zu verfahren.
Die Verbindungsmuffen von Zeit zu Zeit nachprüfen (siehe "Karte der periodischen Wartung"): wenn die Rohrleitung (C) Zeichen von Wucher oder Rissen vorstellt dann sind, die Letzten auszuwechseln.

ENTLIUFTEN DER HYDRAULISCHEN KUPPLUNG
Zur Durchführung des Arbeitsgangs folgendermassen vorgehen:
Dazu Schrauben (1) entfernen und Deckel (2) damit Gummibalg abnehmer;
- Den Entlüftungsnpittel (3) entfern;
- Statt dessen die mit Fluessigkeit (Siehe Seite 10 "SCHMIERUNGSTABELLLE, TANKEN").
WARNHINWEIS \*: KEINESFALLS Bremsflüssigkeit Einfullen.
- die Operation fortsetzen bis, vom Loch (B) das auf dem Körper der Pumpe ist, wird die Flüssigkeit nur OHNE Blächen von Luft ausgehen.

Kontrollieren, daß der Stand der Flüssigkeit nicht ist unter 4 mm es pumpt vom Obergeschoß (A) des Körpers.

EINSTELLUNG DER AUFHAENGUNG IM HINBLICK AUF BESONDERE GEGBENHEITEN DER RENNSTRECKE
Die folgenden Angaben bilden eine weisende Führung zur Einstellung der Federungen entsprechend der Geländeart zur Motorradanwendung. Vor der Durchführung jeglicher Änderung und auch danach, falls die neue Einstellung unzufriedenstellend sein sollte, ist es erforderlich, immer von der Standard-Eichung auszugehen und die Einstellungsauslösungen eine nach der anderen zu erhöhen oder zu verringn.
HARTES GELÄNDE
Gabel:Weichere Einstellung in Kompression
StoBdampfer:Weichere Einstellung in Kompression.
Im Falle von Schnellstrecken, weichere Einstellung sowohl in Kompression als auch in Ausfederung für beide Federungen; diese letzte Änderung begunstigt die Bodenhaftung der Räder.
SANDIGES GELÄNDE
Gabel : Härtere Einstellung in Kompression, oder Austausch der Standard-Feder mit einer härteren mit gleichzeitig weicherer Einstellung der Kompression und härterer Einstellung der Ausfederung.
Stoßdämpfer: Härtere Einstellung in Kompression und hauptsächlich in Ausfederung; außer dem die Federvorladung zum Senken des hinteren Motorradteils betätigten.
SCHLAMMIGES GELÄNDE
Gabel : Härtere Einstellung in Kompression, oder Austausch der Standard-Feder mit einer hürteren.
StoBdampfer: Härtere Einstellung sowohl in Kompression als auch in Ausfederung oder Austausch der Standard-Feder mit einer härteren; außer dem die Federvorladung zum Hebden hinteren Motorradteils betätig.
Der Austausch der Federn auf beiden Federungen ist zum Ausgleich der Gewichtserhöhung des Motorrads wegen des angesammelten Schlamms empfehlenswert.
ANMERKUNG :
Sollte die Gabel zu weich oder zu hart in jeder Einstellungsbedingungen sein, ist der Ölstand des Schaftes zu überprüfen, da er zu hoch oder zu niedrig sein könnte ; dar-
an denken, daß eine große Ölmenge in der Gabel zu einem häufiger Lufttabla führt. Falls die Federungen nicht auf die Eichungs-Änderungen anspruchen, sind die Registergruppen zu überprüfen, da sie blockiert sein konnten.






Die Standard-Eichungen und die Einstellverfahren sind auf den folgenden Seiten angegeben; die auf Anfrage zur Verfügung stehenden Federn, zusammen mit den entsprechenden Vorladungs-Abstandsstücken, sind auf den Seiten 93, 94, 95 aufgeführrt.
EINSTALLUNG GABEL
a) EINFEDERUNG (unteres Stellglied)
Standardjustierung: -15 Klicks (TC)
Standardjustierung: -12 Klicks (TE-SMR)
Will man die Standardjustierung wiederherstellen, den Stopfen (B) entfernen und das Stellglied (A) in Uhrzeigersinn bis zum


Anschlag drehen, danach um Klicks zureddrehen. Für eine weichere Bremsung, das Stellglied gegen den Uhrzeigersinn drehen; für eine härtere Bremsung in umgekehrter Weise vorgehen.
b) AUSFEDERUNG (oberes Stellglied) Standardjustierung: -
Standardjustierung: -15 Klicks (TC)
Standardjustierung: -12 Klicks (TE-SMR)
Falls es notwendig ist, die Standardjustierung wieder herzstellen, das Stellglied (C) in den Uhrzeitigersinn bis zum Anschlag drehen, danach um Klicks zurückdrehen. Für eine weichere Bremsung, das Stellglied gegen den Uhrzeitigersinn drehen; für eine härtere Bremsung in umgekehrer Weise vorgehen.


c) LUFTABLASS
TE-SMR: Das Ventil (D) offen, das Motorrad auf einen mittigen Bock stellen und die Gabel vollständig ausstrecken (nach jedem Rennen oder monatlich). Das Ventil nach ausgeführtem Vorgang schliesen.
TC: Das Fahrzeug auf den Hauptstünder stellen, die Gabel vollständig ausfahren, die Kappe (E) abnehmer und mit einer Spitze auf das keine Ventil drücken. Die Kappe wieder anbringen.
ACHTUNG!
NIEMALS die Schraube (F) lockern.
HINWEIS Stellschaube nicht jenseits der maxima- len Offnug bzw. Schliessung drehen.


OELSTAND GABEL
Für ein korrektes Funktionieren der Gabel ist es notwendig, dass die vorgeschriebene Ölmenge in beiden Beinen vorhenden ist. Zur Kontrolle des Ölstands im Innern der Schäfte ist es erforderlich, diese aus der Gabel zu entfern und in der folgenden Weise zu verfahren:
- die Kappen der Kraftstübe entfernen;
- die Feder aus den Gabelstangen herausnehmer und Öl dar aus abtropfen halten;
- Gabel bis zum Hubende bringen;
- der Ölstand soll im Abstand von "A" entsprechend von der oberen Grenze des Krafstabes liegen.
NOTA
Neben der serialmässigen Feder mit Federungsindex
K=4,5 N/mm (TE)
K=4,8 N/mm (TC 250)
K=5 N/mm (TC 450,510-SMR)
und entsprechenden Vorspannings-Distanzstück mit sind härtere oder weichere Federn mit entsprechenden Distanzstücken auf Wunsch lieferbar.
ANMERKUNG
Um die Vorspannung nicht zu ändern, Feder und Distanzstücke immer zusammen ersetzen.
ÖLMENGE IN JEDEM SCHAFF
-TC:310cm³
-TE:775cm3
-SMR:740 cm3
A=100mm (3.94 in.) - SMR
A=120mm(4.72in.)-TE

LENKER POSITION UND HOHE HändERN
Die Position und die Höhe des Lenkers kann geändert erden, um sich better Eur Erfordernissen von Führung des Motorrades anzupassen.
Um diese Operation vorzunehmen, ist er notwendig die Schrauben (3) die höhere Klemme (1) die Schrauben (4) und die untere Klemme (2) auszusteigen.
a) Lenker position händern
Verlaufen dann zu im Kreise von 180^ dieunte Klemme (2) schwingen um übrigzulassen oder zurückziehen (10mm - 0.04in.) die Position des Lenkers in Beziehung zu jener Initiale.
b) Lenker hohe händern
Entfernen das unteren Distanzstück (A) und ersetzen die Schraube (4) mit einem von Länge L=65 mm Die Remontage zu 2,75-3,05 kgm die Schrauben (3) verschlieBend, ausfuhren (27-30 Nm; 19.9-22 Lb/ft) und die Schrauben (4) zu 2,0-2,2 kgm (19,6-21,6 Nm; 14.5-15.9 Lb/ft).




EINSTELLUNG STOSSDAEMPFER
Der hintere Stossdaempfer muss in Abhaengigkeit vom Fahrergewicht und von den Bodeneigenschaften eingestellt werden.
Zur Durchfuehrung der Operation, wie folgt vorgehen:
- Mit dem Motorrad auf dem Bock die Entfernung (A) messen.
- Setzen Sie sich mit der gesamten Ausruestung und in der normalen Fahrstellung auf das Motorrad.
- Mit Hilfe einer zweiten Person die neue Entfernung (A) ermitteln.
B:Panel-Befestigungsschrauben-Achse
C: Hintere Radzapfen-Achse

- Der Unterschied zwischen beiden Messungen entspricht der "SENKUNG" des hinteren Teils des Motorrads.
Bei kaltem Stossoaempfer empfeihlt sich eine Senkung von 100mm und mit warmen Stossoaempfer von 95mm . - Um die korrekte Senkung in Abhoengigkeit von ihrem Gewicht zu erreichten, die Vorspannung der Stossdaempfeder einstehen (Gehen sie wie folgt vor).
ACHTUNG * : Niemals den Stoßdämpfer ausbauen, da er Gas unter Druck enthalt. Wegen großerer Eingriffe sich mit dem Husqvarna-Handler in Verbindung setzen.
EINSTELLUNG VORSPANNUNG STOSSDAEMPFERFEDER
Zur Durchfuehrung des Operation, wie folgt vorgehen:
1. Den Sattel, nach vorherigem Drehen des hinteren Befestigungszapfens (1) entgegen den Uhrzeigersinn, abzunehmen; die Schrauben (2) losen und den Rechten Streifen (3) abnehmer.



47
- Die Gegenutmutter (1) und die Einstellunutmutter (2) rei nigen die Spingfeder (3).
- Die Gegennutmutter mittels eines Hakenschluesels oder eines Aluminiumstempels lockern.
- Die Einstellnutmutter bis in die gewuenschte Stellung dren.
- Nachdem die Einstellung in Abhaengigkeit von ihrem Gewicht oder von dem Fahrstil durchgefuehr worden ist, die Gegennutmutter fest blockieren (Drehmoment fuer bei de Nutturntern: 5 kgm).
- Wieder zusammen: den Rechten Streifen und den Sattel.
ACHTUNG * : Darauf achten, daß das warme Auspuffrohr beim Einstellen des Stoßdämpfers nicht berührt wird.
EINSTELLUNG HYDRAULIKBREMSE STOSSDAEMPFER
Der Stosddaempfer ist separat fuer die Compressionsbewegung und die Dehnungsbewegung einstellbar.
A) EINFEDERUNG - Standardjustierung:
1) Niedrige Dampfungschwindigkeit:
-15 Klicks (± 2 Klicks)
(Eintellschruube 4)
2) Hohe Dampfungschwindigkeit:
- 15 Kicks (±2 Kicks)
(Eintellschraube 6)
Falls es notwendig ist, die Standardjustierung wiederherzustellen, die obere Einstellschraubes (4) und (6) im Uhrzeigersinn bis zur komplett geschlossenen Stellung drehen; danach um Klichen offen gennant.
Um eine weichere Bremsung zu erlangen, die Einstellschraubes gegen den Uhrzeigersinn drehren; um eine haertere Bremsung zu haben, in ungekehrter Richtung drehren.
B) AUSFEDERUNG -Standardjustierung:
- 18 Klicks (±2 Klicks)
Falls es notwendig ist, die Standardjustierung wiederherzustellen, dieunte Einstellschraube (5) im Uhrzeigersinn bis zur komplett geschlossenen Stellung drehen; danach um Klicken offen gennant. Um eine weichere Bremsung zu erlangen, die Einstellschraube gegen den Uhrzeigersinn drehen; um eine haertere Bremsung zu haben, in ungehrter Richtung drehen.



KETTENEINSTELLUNG
Die Kette muss in Übereinstimmung mit der "Wartungstabelle" kontrolliert, eingestellt und geschmiert werden; das aus Sicherheitsgründen und zur Verhütung eines übermäßigen Verschleisses. Wenn die Kette übermäßig verschleiss ist oder sich als schlecht eingestellt erweit, das heist, wenn sie locker ist oder übermäßig straff, kann sie von dem Kranz abspringen oder zerreissen.
Zur Einregulierung der Kettenspannung der Hinterteil des Fahrzeugs senken bis eine perfekte Fluchtung der Ritzelachse, der Gabelschwingachse und der hinteren Radachse laut Abb. Erreicht wird, dann das Hinterrad auf 3 Drehungen rotieren lasen.
In thisem ZustandarfdieKette nicht gespanntsein auch.
wen es kein Pfeil gibt.(Bild A).
Schnelleinstellung (Bild B).
An der in der Abbildung gezeigten Stelle ein Buchse (a) mit einem Durchmesser von 35mm einsetzen (oder alternative einen Abstandhalter mit gleichen Abmessungen) und prüfen, ob der unterne Kettenbereich (C) leicht gespannt ist.
Anderfalls wie folgt vorgehen:
- Auf der rechten Seite mit einem 27 mm-Steckschlüssel die Befestigungsmutter (1) der Radachse losen.
- Die Kontermuttern (2) an beiden Kettenspannern mit einem 12 mm-Schlüssel losen, und die Schraube (3) soweit verstellen, bis die richtige Spannung erhalten ist.
- Nach der Einstellung die Kontermuttern (2) und die Radachsmutter (1) wieder festziehen.
Nach der Einstellung immer die Radausrichtung kontrollieren.

D

[ A = 0 \div 2 \, \text{mm} \left(0 \div 0.08 \, \text{in.}\right) ]

Bild A


49
KONTROLLE VERSCHLEISS KETTE, RITZEL, KRANZ
Den Verschleiss wie folgt kontrollieren:
- die Kette mittels der Einstellschrauben komplett straffziehen;
- 20 Glieder der Kette kennzeichnen;
- den Abstand "A" zwischen dem Zentrum des 1 Zapfens und dem des 21 messen.
| STANDARD | VERSCHLEISS-GRENZE |
| 317,5 mm | 323 mm |
Etwaige Schaeden oder etwaigen Verschleiss des Ritzels kon-trollieren. Ist der Ritzel verschliessen, wie auf der Abbildung gezeigt, muss er ausgewechselt werden.
Nachdem das Rad abmontiert wurde, ist der Verschleiss der Zaehne des hinteren Kranzes zu überprüufen. In der Abbildung sind die Zaehne mit normalem und unzulaessigem Verschleiss abgebildet. Bei unzulaessigem Verschleiss des Zahnkranzes ist dieser ausquautschen; dazu werden die sechs Befestigungsschrauben an der Radnabe abgeschraubt.
ACHTUNG * : Die Nichtfluchtung des Rades verursacht einen anormalen Verschleib mit nachfolgenden unsicheren Fahrbedingungen.
Anmerkung * : Bei Vorhandsein von schlammigem und feuchtem Gelda verursachen die Rückstände, die sich auf Kranz, Ritzel und Kette lagern, eine weitere Spannung der Kette. Die Benutzung des Motorrads auf schlammigen Geländen erhöht den Verschleib von Ritzel, Kette und hinterem Kranz erheblich.
KETTEN-SCHMIERUNG
Die Kette unter Einhaltung der folgenden Anweisungen schmie- ren.
WARNHINWEIS * : Niemals Fett zum Kettenschmieren benutzen. Das Fett verursacht Ansammlung von Staub- und Schlamm, welche wie Scheuermittel wirken und einen Schnellen Verschleib der Kette, des Ritzels und des Kranzes verursachen.
Ausbau und Reinigung
Wird die Kette besonders schmutzig, muß sie abgenommen und vor der Schmierung gereinigt werden. In der folgenden Weise vorgehen:
1-Einen Bock oder Block in der Weise unter den Motor stellen, daB das Hintererrad vom Boden abgehoben ist.
Abnehmer: die Schrauben (1), der Schutz (2) vom Ritzel, das Clip (3), die Verbinglung (4) und das Treibkette (5) entfern;
Für den Zusammenbau führe man die genannten Schritte in der umgekehrten Reihenfolge durch.




2- Überprüfen, daß die Kette nicht abgenutzt oder beschädigt ist. Die Kette immer gemäß der Tabelle der periodischen Wartung austauschen oder falls die Rollen oder die Glieder beschädigt sind.
3- Überprüfen, daß der Ritzel oder der Kranz nicht beschädigt sind.
4- Die Kette, wie unter beschrieben, waschen und schmieren.
Waschen der Ketten ohne OR-Ringe
Mit Petroleum oder Naphtha waschen; wird Benzin oder insbesondere Trichloräthylen benutzt zur Vermeidung von Oxydationn abrocknen und schmieren.
Waschen der Kette mit OR-Ringen
Mit Petroleum, Naphtha oder Paraffinöl waschen, kein Benzin, Trichloräthylen oder Lösemittel benutzten, um die OR-Ringe nicht zu beschädigen. In Alternative spezifische Spray für Ketten mit OR-Ringen benutzten.
Schmierung der Kette ohne OR-Ringe
Nach dem Trocknen die Kette, falls möglich, in ein spezifisches Molybdundisulfid -Schmiermittel oder in Motoröl hoher Viskosität, erwartet zur FlüBigerhaltung des Ölts, tauchen.
Schmierung der Kette mit OR-Ringen
Mit einem Pinsel sowohl die Metall- als auch die Gummiteile (OR)innen und auBen mit Motorol - Viskositat SAE 80-90 - schmieren.
5- Ist die Kette geschritten, diese mit Hilfe der Verbindung montieren.
6- Die Verbindungsklammer derart (a) montieren, daß der geschlossene Teil in Kettendrehrichtigung gerichtet ist, wie in der Abbildung dargestellt (unteres Bild).
Anmerkung*: Aus Sicherheitsgründen ist die Verbindung der kritischere Teil der Übertragungskette. Die Verbindungen sind wiederverwendbar, wenn sie in einwandfreiem Zustand sind, auch wenn es empfehlenswert ist, beim Wiedereinbau der Kette eine neue zu montieren.
7- Die Kette richtig einstehen, wie auf Seite 49. beschreiben.
WARNHINWEIS : Das Ketten-Schmiermittel darf NICT mit den Reifen oder der hinteren Bremssscheibe in Berührung kommt.
Kettenspannungssrolle, Kettenführungsrolle, Kettenführung, Kettenschuh
Den Verschleib der obengennten Teile überprüfen und falls erforderlich, austauschen.
WARNHINWEIS * : Die Ausrichtung der Kettenführung überprüfen. Falls sie gebogen ist, konnte sie mit der Kette interferieren und denchnellen Verschleib der Kette verursachen. Es konnte ebenfalls ein Abfallen der Kette vom Ritzel auftreten.

1-Kettenspannungsrolle
2-Kettenfuhrungsrolle
3-Kettenführung
4-Kettenschuh
a- Verbindungsklammer


Abnehmen des Vorderrads
Einen Bock oder Block in der Weise unter den Motor stellen, daß das Vorderrad vom Boden abgehoben ist.
SMR: den Bremssattel abmachen, wozu man die beinden Befestigungsschrauben(A).
Die Schrauben (1) zur Befestigung des Radzapfens (2) an den Supporten der Gabelholme offen.
Blockieren und gleichzeitig die Schraube (3) auf der entgegenegaszten Seite lose; den Zapfen aus dem Rad Herausnehmen. Für den Zusammenbau führe man die genommen Schritte in der umgekehnten Reihenfolge durch; ausserdem ist die Bremsscheibe in den Sattel einzufahren.
ANMERKUNG
Bei abgezogemen Radarf der Hebel der Vorderradbremse nicht gezogen werden, um den Vorschub der Bremssattelkleinkolben zu vermeiden. Legen Sie das Vorderrad immer mit der Bremssscheibe nach oben ab.






ZUSAMMENBAU DES VORDERRADS
Das Distanzück, linke Seite, auf der Radnabe des Rodes montieren.
TE-TC: Das Rad in der Weise zwischen die zwei Gabelhuelten einsetzen, dass sich die Scheibenbremse in den Sattel eingefegt.
SMR: Das Rad in der Weise zwischen die zwei Gabelhuellen einsetzen.
Auf der rechten Seite den Radbolzen (2), der bereits geschmiert wurde, einfuehren und bis zum Anschlag auf dem linken Gabelzinken einschlagen; waehrnd these Vorganges, sollte das Rad gedreht werden. Die Schraube (3) auf der linken Seite der Gabel anschrauben OHNE festziehen. Nunmehr


etwas pumpen und die Lenkstange nach unten druecken, bis eine fachgerechte Fluchtung der Gabelschaefte erreicht ist.
Stoppen: die Schrauben (1) auf der rechte Gabelhuelle (10,4 Nm / 1,05 Kgm / 7.7 ft-lb), die Schraube (3) auf die linke Seite (51,45 Nm / 5,25 Kgm / 38 ft-lb) und die Schrauben (1) auf der linke Gabelhuelle (10,4 Nm / 1,05 Kgm / 7.7 ft-lb). Pruefen, ob die Bremsscheibe zwischen den Bremsbelaegen des Festsattels ohne Widerstaende dreht.
ANMERKUNG
Hebel soweit pumpen, bis die Belaege die Bremsscheibe.






ABNEHMEN DES HINTERRADS
Die Mutter (1) des Radbolzen (3) und den Radbolzen ausziehen. Es ist nicht notwendig, die Kettenspanner (2) zu lockern; auf diesel Weise wird der Kettesspannwert nach dem Wiederzusammenbau unverändert bleiben. Das komplette Rad mit Berücksichtigung der sich seitlich in der Radnabe befindlichen Distanstücken ausziehen.
Für den Zusammenbau führe man die genannten Schritte in der umgekehrten Reihenfolge durch; ausserdem ist die Bremsscheibe in den Sattel einzuführen.
ANMERKUNG
Bei abgezogemen Rad darf der Pedal der Hinterradbremse nicht gezogen werden, um den Vorschub der Bremssattelkleinkolben zu vermeiden.
Legen Sie das Hinterrad immer mit der Bremsscheibe nach offen ab.
Pedal soweit pumpen, bis die Belaege die Bremssscheibe


REIFEN
Die Reifen sollen immer mit dem richtigen auf Seite 39 angegebenen Druck aufgeblasen werden.
Ist der Verschleiss hoeher als die in der folgenden Tabelle angegeben Werte, müssen die Reifen ersetzt werden.
MIN. LAUFBAHNHOE
| VORN | 3 mm (TC,TE); 2 mm (SMR) |
| HINTEN | 3 mm (TC,TE); 2 mm (SMR) |
BREMSEN
Hauptbestandteile sind:
- die Bremspumpe mit dazugehoerigem Hebel (vorderseitig) oder Fusshebel (hinterseitig), die Leitung, die Zange und die Scheibe.
LEGENDE
- Steuerhebel vordere Bremse
- Vordere Bremspumper mit Ölhabüller (TE, TC)
- Vordere Bremspumpe (SMR)
2A. Ölbehälter (SMR) -
Vorderer Schlauch
-
Vorderer Bremszange
- Vorderer Bremscheibe
- Hinterer Bremsölbehälter
- Hinterer Schlauch
- Hinterer Bremszange
- Hinterer Bremsscheibe
- Hinterer Bremspumper
- Bedienungspedal hintere Bremse



DEMONTIERUNG BREMSBELAEGE
Die Feder (1) zu wegnehmen.
Die Bolzen (2) zu abnieten.
Die Bremsbelüge zu wegnehmen.
ACHTUNG!
Bremshebel oder -fusshebel bei Demontierung der Belaege nicht betaetigen.
VERSCHLEISSBREMSBELAEGE (TE-TC)
Bremsbelaege auf Verschleiss pruefen.
Betriebsgrenze "A": 3,8 mm.
Bei Ueberschreitung der Betriebsgrenze Bremsbelaege paar- weise ersetzen.
VERSCHLEISSBREMSBELAEGE (SMR)
a) Vornarf die Dicke "A" nicht unter jener liegen, die auf den VerschleiBkontrollkerben hervorgehoben ist;
b) Hinten darf die Dicke "A" nicht geringer als 3,8 mm. sein.
Bei Ueberschreitung der Betriebsgrenze Bremsbelaege paar-weiise ersetzen.






REINIGUNG BREMSBELAEGE
Sich vergewissern, dass es keine Spur Bremsfluessigkeit oder Oel auf den Belaegen oder auf den Scheiben gibt. Belaege und Scheibe von eventuellvorhandenen Spuren Fluessigkeit oder Oel mit alkohol reinigen. Wenn eine vollkommene Reinigung unmoeglich ist, Belaege ersetzen.
MONTAGE BREMSBELAEGE
Die neven Bremsbelae montieren.
Die zwei Zapfen (2) und die Feder (1) wiederanbringen.


ACHTUNG!
Motorrad erst fahren, wenn der Bremshebel oder -fusshebel vollstaendig wirksam sind. Hebel oder Fusshebel soweit pumpen, bis die Belaegde die Scheiben beruehren. Beim ersten Versuch mit dem Hebel oder mit dem Fusshebel wird die Bremse unwirksam sein.



VERSCHLEISS BREMSSCHEIBEN
Die Dicke jeder Scheibe in der meist verschlussen Stelle messen. Bei Ueberschreitung der angegebenen Grenze, Scheibe ersetzen.
SCHEIBENFLATTERN
Scheibenflattern messen. Betriebsgrenze fuer beide Scheiben: 0,15mm . Bei Ueberschreitung der Verschleissgrenze Scheiben ersetzen.
Scheibendicke
| SCHEIBE | STANDARD | BETRIEBS-GRENZE |
| Vorderrad (TE-TC) | 3 mm | 2,5 mm |
| Vorderrad (SMR) | 5 mm | 4,5 mm |
| Hinterrad | 4 mm | 3,5 mm |




SCHEIBENREINIGUNG
Eine niedrigere Bremswirkung kann mit elspuren auf der Scheibe zusammenhaengen. Oel oder Fett auf der Scheibe koennen mit Hilfe eines leichtentzuendlichen Loesungsmittel wie Azeton oder aehnliche gereinigt werden.
FLUESSIGKEITSWECHSEL
Die Bremsfluessigkeit kontrollieren und gemaess Wartungstabelle oder, falls sie schmutzig oder waessrig ist, ersetzen. Fluessigkeit nicht unter Regen oder mit starkem Wind wechseln.
ACHTUNG!
Nur Fluessigkeit aus versiegelten Gebunden verwenden (DOT 4). Schon gebrauchte Fluessigkeit nie verwenden.
Verschmutzungen wie Schmutz, Wasser, usw. sollen nicht in den Behaelter gelangen.
Fluessigkeit sorgfaeltig handhaben, um lackierte Teile nicht zu beschaedigen.
Fluessigkeit zwei veshiedener Marken nicht mischen. Das haette eine Senkung des Kochpunktes als Folge mit darauffolgenden Unwirksamwerden der Bremse und Beschaedigung der Gummiteile.


Um den Ersatz vorzunehmen, in der folgenden Art und Weise vorangehen:
- Die Gummikappe (1) oder (1A) auf dem Entleerungsventile abnehmer.
- Ein durchsichtiges Kunststoffroerchen an das Zangententeuerungssventil anbringen und das andere Röhrenende in einen Behalter einfuehren.
- Pumpendeckel (2) oder (2A: Schlüssel von 21 mm) und Gummibalg entferen.
- Das AblaBventil auf der Zange öffnen.






- Mit dem Bremshebel (3) oder Bremspedal (3A) pumpen, um die Fluessigkeit vollständig abfliesen zu laden.
- Entleerungsventil schliessen und Behaelter mit frisher Fluessigkeit fuellen.
- Entleerungsventil oeffen, Hebel oder Fusshebel betaetigen, Ventil bei noch gedrucktem Hebels oder Fusshebelschliessen und die letzterechnell lueften.
- Diese Operation so lange wiederholen, bis die Anlage vollständig vollist und die Fluessigkeit durch das Kunststoffrohr austritt: jetzt das Ablassventil schlieBen.
Den richtigen Flussigkeitsstand (A) oder (B) erreichen und Gummibalg und Pumpendeckel zusammen (Seite 60).
Nach dem Ersatz des Bremsflussigkeit ist er notwendig den Bremsanlage Ausblasung vorzunehmen wie es wird zu den Seiten beschrieben 62 und 65.






ACHTUNG!
Die Bremsfluessigkeit greift lackierte Oberflaechen Schnell an; evetuelle Spuren sofort beseitigen.
- Die Bremsfluessigkeit kann reizen; Beruehrung mit Haut und Augen vermeiden. Im Falle von Beruehrung, die betreffende Teile sofort reinigen oder, wenn es sich um die Auge haldelt, einen Artz holen.
Die Verbindungsmuffen von Zeit zu Zeit nachprüfen (siehe "Karte der periodischen Wartung"): wenn die Rohrleitung (A) und (B) Zeichen von Wucher oder Rissen vorstellt dann sind, die Letzten auszuwechseln.
ENTLEERUNG DER VORDEREN BREMSANLAGE (TE, TC)
Der Ablaß der Bremsanlage muß dann durchgeführt dann Fluessigkeitwechsel oder wenn, aufgrund von Luft im Kreis, der Hebelhub lang und elastisch wird.
Verlaufen in die folgende Art und Weise.
- Die Gummikappe (1) auf dem Entleerungsventile abnehmer.
- Ein durchsichtiges Kunststoffeerchen an das AbbaBventil anbringen und das andere Röhrenende in einen Behoelter eufehren (sicherstellen, dass während des gesamten Vorgangs das Röhrenende ständig in der Flüssigkeinegetaucht ist).




- Pumpendeckel (2), Gummibalg entferen und Behaelter mit frisher fluessigKeit fuellen.
- Das AblaBventil öffnen und wiederholt den Hebel (3) betätigten, bis man den Austritt von heller, blasenloser Flüssigkeit aus dem durchsichtigen Röhrchen bemerkt: jetzt das Ablassventil schlieben.
Den richtigen Flussigkeitsstand (A) erreichen und Gummibalg und Pumpendeckel (2) zusammensetzen.
ACHTUNG!
Bei der Entleerung soll der Fluessigkeitsstand im Behaelter nie die min. Markierung unterschreiben.
Drehmoment des Entleerungsventils 1,2 ÷ 1,6 kgm (12 ÷ 16 Nm; 8.8 ÷ 11.8 ft-lb).

Die Bremsflüglichkeit ist korrosiv. Im Falle der Berührung mit den Augen, reichlich mit Wasser befeuchten.

Während des Ablasses der Anlage muß der Motorradlenker immer nach links gedreht sein. Auf diese
Weise befindet sich der Pumpenbehälter hoher, wodurch der Bremskreisablaufvorgang erleichtert wird.

Falls das Motorrad während eines Wettrennens Stürzungen unterliegt, oder nach Werkstatt-Reparaturen
Elastizität des Bremshebelhubs mit nachfol-gendem Mangel der Bremstätigkeit aufweisen sollte, ist es zweckmäßig, den Ablaß des Kreises, wie oben beschrieben, zu wiederholen.

Der Ablaß beseitigt nicht vollständig die im Kreis vorhandene Luft; die klinen verbleibenden Mengen wer
den automatisch während einer kurzen Benutzungszeit des Motorrads beseitigt; dies bewirkt eine geringere Elastizität und kleineren Schaltebelhub.




ENTLERUNG DER VORDEREN BREMSANLAGE (SMR)
Der Ablaß der Bremsanlage muß dann durchgeführt dann Fluessigkeitwechsel oder wenn, aufgrund von Luft im Kreis, der Hebelhub lang und elastisch wird.
In der vorderen Bremsanlage, der Ablaß muß dann Premiere auf die Steuerung auf der Lenker auf die Zange geschehen: die Operationen, von vornehmen, sind die derselbe. Verlaufen in die folgende Art und Weise.
-
Die Gummikappe (1) oder (1A) auf dem Entleerungsventile abnehmer.
-
Ein durchsichtiges Kunststoffroerchen an das AbbaBventil anbringen und das andere Röhrenende in einen Behaelter einfuehren (sicherstellen, dass während des gesamten Vorgangs das Röhrenende ständig in der Flüssigkeitagetaucht ist).
-
Pumpendeckel (2), Gummibalg entferen und Behaelter mit frisher fluessigKeit fuellen.
-
Das Ablaßventil öffnen und wiederholt den Hebel betätigten, bis man den Austritt von heller, blasenloser Flüssigkeit aus dem durchsichtigen Röhrchen bemerkt: jetzt das Ablassventil schließen.




- Den richtig Flüssigkeitsstand (A) erreichen und Gummibalg und Pumpendeckel zusammen.
ACHTUNG!
Bei der Entleerung soll der Fluessigkeitsstand im Behaelter nie die min. Markierung unterschreiben.
Drehmoment des Entleerungsventils 1,2 ÷ 1,6 kgm (12 ÷ 16 Nm; 8.8 ÷ 11.8 ft-lb).

Die Bremsflübigkeit ist korrosiv. Im Falle der Berührung mit den Augen, reichlich mit Wasser befeuchten.

Während des Ablasses der Anlage muß der Motorradlenker immer nach links gedreht sein. Auf diese
Weise befindet sich der Pumpenbehälter hoher, wodurch der Bremskreisablaufvorgang erleichtert wird.

Falls das Motorrad während eines Wettrennens Stürzungen unterliegt, oder nach Werkstatt-Reparaturen
Elastizität des Bremshebelhubs mit nachfol-gendem Mangel der Bremstätigkeit aufweisen sollte, ist es zweckmäßig, den Ablaß des Kreises, wie oben beschrieben, zu wiederholen.

Der Ablaß beseitigt nicht vollständig die im Kreis vorhandene Luft; die klinen verbleibenden Mengen wer
den automatisch während einer kurzen Benutzungszeit des Motorrads beseitigt; dies bewirkt eine geringere Elastizität und kleineren Schaltebelhub.
ENTLERUNG HINTERE BREMSANLAGE
Die Bremsanlage soll entleert werden dann Fluessig Keitwechsel oder wenn der Heibelhub lang und elastisch wird, weil Luft im Kreislauf vorhanden ist.
Um die Anlage zu entleeren, wie folgt vorgehen:
- Behaelter'sdeckel (A) (Schüssel von 21 mm) und Membran herausnahmen; Behaelter mit frischer Fluessigkeit (DOT 4) fuellen.



- Ein durchsichtiges Kunststoffrochen an das Zangenentleungssventil (1) anbringen und das andere Roerchenende in einen Behaelter einfuehren.
Fusshebel (2) vollstaendig druecken.
- Das Entleerungsventil losmachen und Fluessigkeit abfliessen lessen (Am Anfang fliest nur Luft ab); danach Ventil ein wesig schliessen.
Fusshebel lueften und ein weniger warten, bevor die Operation zu wiederholen, bis nur Fluessigkeit aus dem Rohr abfliesst.
- Entleungsventil anziehen und damit angegebenes Drehmoment beachten; bevor den Deckel (1) zu montieren, Fluessigkeitsstand (B) im Behaelter kontrollieren.
Ist die Entleerung korrekt durchgefuehr worden, wird der Fusshebelhub nicht mehr elastisch sein. Ist das nicht der Fall, Operation wiederholen.
BEMERKUNGEN
Wenn der Hebel- oder Fusshebelhub nach einem Sturz im Wettfahren oder nach einer Reparatur elastisch wird mit daraufuffolgender niedriger Bremswirkung, soll die Anlage wie oben beschrieben entleert werden.




ACHTUNG!
Bei der Entleerung soll der Fluessigkeitsstand im Behaelter nie die min. Markierung untersreten.
Drehmoment des Entleerungsventils 1,2 ÷ 1,6 kgm (12 ÷ 16 Nm; 8.8 ÷ 11.8 ft-lb).

AUSPUFFDAMPFER
Der Dämpfer vermindert das Geräusch des Auspuffs, ist aber auch integriender Teil der Auspuffanlage und als solcher beinflüben seine Zustände die Leistungen des Motorrads. Die bemerkenswerte Erhöhung des Auspuff-Geräushs ist ein Zeichen des Verfalls des schalldampfenden Materials auf dem gelochtem Rohr im Innern des Dämpfers.
WARNHINWEIS* : Das schalldämpfende Material bei jedem Wettrennen überprüfen und falls erforderlich, austauschen.
AUSTAUSCH DES SCHALLDAMPFENDEN DAMPFERMATERIALS
Den Sattel, nach vorherigem Drehen des hinteren Befestigungszapfens (1) entgegen den Uhrzeigersinn, abzunehen; die Schrauben (2) losen und den Linken Streifen (3) abnehmer. Mit einem 8 mm T-Schlüssel auBen und einem 10 mm Schlüssel innen die Befestigungsschraube (4) des Schalldampfers entfern. Die Feder (5) entfern und mit einem 8 mm T-Schlüssel die Schraube (8) abschrauben und dann den Schalldampfer hersausziehen. Die sechs hinteren Nieten (6), die Schelle und das Auspuff-Endstuck abnehm (7).
Dan innere Rohr abziehen und den Austausch des schalldampfenden Materials durchfuhren. Wieder zusammen: den Rechten Streifen und den Sattel.
ANMERKUNG * : Falls es schwierig sein sollte, den Dämpfer auszubauen, mit einem Gummi- oder Kunststoffhammer weniger gegen diesen klopfen.






67
VERSCHLEISSGRENZE
BEMERKUNG
Dieser Abschnitt beschreiben die wichtigen Kontrollen, die anlaesslich der Ueberholung des Motors und einiger Rahmenteile vorzunehmen sind.
Genauere Auskuenfte, sowie Montage- und Demontageanleitungen, werden in Bedienungshandbuch Husqvarna geschildert.
PAARUNG ZYLINDER-KOLBEN
Die Baugruppe Zylinder-Kolben kommt bereits gepaart zur Auslieferung; bei unbeabsichtigtem Vertauschen der Zylinder und Kolben sind die betreffenden Durchmesser wie folgt zu be-stimmen:
a) Zylinderdurchmesser (Dc) Den Innenmikromesser mit Hilfe einer Innenmikrometerschraube am Abstand "A" 20 mm (250) oder 10 mm (450-510) von der Spitze messen.


b) Kolbendurchmesser (Dp)
Den Kolbendurchmesser an einem Abstand "B" 6 mm (TE-TC
250), 9 mm (TC 450-510), 10 mm (TE-SMR 450) oder 11 mm
(TE-SMR 510) von der Grundlage.
| SPIEL | ZULÄSSIGER GRENZWERT |
| 250: 0,020÷0,046 mm | 250: 0,10 mm |
| 250: 0.00079÷0.00181 in. | 250: 0.004 in. |
| 450-510: 0,025÷0,055 mm | 450-510: 0,12 mm |
| 450-510: 0.0010÷0.00216 in. | 450-510: 0.0047 in. |

PAARUNG KOLBENRINGE-KOLBENRINGZITZE
Mit Hilfe eines Dickenmessers
bestimme man das Axialspiel (H) der Kolbenringe.
Bei der Paarung Kolben-Kolbenrige muss die Beschriftung
"TOP" immer oben ausgerichtet sein.
| KOLBENRING | MONTAGESPIEL (H) | VERSCHLEISSGRENZE |
| "A" | TE, TC 250: 0,011÷0,033 mm | 0,07 mm |
| "A" | TC 450-510: 0,070÷0,110 mm | 0,22 mm |
| "A" | TE-SMR 450: 0,065÷0,100 mm | 0,24 mm |
| "A" | TE-SMR 510: 0,030÷0,065 mm | 0,13 mm |
| "B" | TE-SMR 450: 0,035÷0,070 mm | 0,15 mm |
| "B" | TE-SMR 510: 0,020÷0,055 mm | 0,11 mm |
| "C" | TE, TC 250: 0,040÷0,110 mm | 0,22 mm |
| "C" | TC 450-510: 0,040÷0,120 mm | 0,24 mm |
| "C" | TE-SMR 450: 0,020÷0,110 mm | 0,20 mm |
| "C" | TE-SMR 510: 0,010÷0,180 mm | 0,35 mm |



DE
PAARUNG KOLBENRINGE-KOLBENRINGZITZE
Mit Hilfe eines Dickenmessers
bestimme man das Axialspiel (H) der Kolbenringe.
Bei der Paarung Kolben-Kolbenrige muss die Beschriftung
"TOP" immer oben ausgerichtet sein.
| MONTAGESPIEL (H) | VERSCHLEISSGRENZE |
| 250 (A): 0,20÷0,35 mm/0.00787÷0.0138 in. TE-SMR 450, TC 510 (A): 0,25÷0,40 mm/0.0094÷0.0157 in. TE-SMR 510 (A): 0,20÷0,45 mm/0.00787÷0.0177 in. | 250 (A): 0,5 mm/0.0197 in. TE-SMR 450, TC 510 (A): 0,7 mm/0.027 in. TE-SMR 510 (A): 0,7 mm/0.027 in. |
| TE-SMR 450, TC (B): 0,40÷0,55 mm/0.0157÷0.0216 in. TE-SMR 510 (B): 0,20÷0,45 mm/0.00787÷0.0177 in. | TE-SMR 450, TC (B): 1 mm/0.0394 in. TE-SMR 510 (B): 0,7 mm/0.027 in. |
| 250 (C): 0,20÷0,70 mm/0.00787÷0.0275 in. TE-SMR 450, TC 510 (C): 0,20÷0,70 mm/0.00787÷0.0275 in. TE-SMR 510 (C): 0,10÷0,20 mm/0.00394÷0.0787 in. | 250 (C): 1,2 mm/0.047 in. TE-SMR 450, TC 510 (C): 1,2 mm/0.047 in. TE-SMR 510 (C): 0,35 mm/0.014 in. |





71
PASSUNG BOLZEN - PLEUELKOPF
Das Spiel der Passung bei der Montage muß 0,012 bis 0,027
mmsein.
Die Maximal-Grenze des zugelassenen VerschleBes ist 0,055 mm.
RADIALSPIEL DES PLEUELKOPFES (B)
| STANDARD | MAX.VERSCHLEIS-SGRENZE |
| 0,026÷0,036 mm(0.00102÷0.00141 in.) | 0,08 mm(0.00315 in.) |
AXIALSPIEL DES PLEUELKOPFES
| STANDARD | MAX.VERSCHLEIS-SGRENZE |
| 0.300-0,677 mm | 0,75 mm |
| 0.012-0.027 in. | 0.03 in. |
ABWEICHNUNG DER MOTORWELLE KUPPLUNGSBAUGRUPPE
| STANDARD | MAX.MISSFLUCHTUNG-GRENZE |
| unter | 0,05 mm |
| 0,02 mm | (0.0019 in) |



KUPPLUNGSBAUGRUPPE
Die Kupplungsscheiben * dürfen keine Brandstellen, Rillen oder Verformungen aufweisen. Die Dicke der angetriebenen Scheiben messen (jene mit Reibungsmaterial).
Jede Scheibe auf einer ebenen Fläche positionieren und auf eventuelle Verformungen untersuchen (mit Belag und ohne Belag) dazu verwende man einen Dickenmesser. Zulässiger Grenzwert: 0,2 mm.
Dicke der neuen Scheibe: 3 mm.
Zulüssiger Grenzwert 2,9 mm.
STARKER DER REIBSSCHEIBE
| STANDARD | MAX. VERSCHLEISS-GRENZE |
| 0.30-0,50 mm | 0,6 mm |
| 0.012-0.020 in. | 0.024 in. |



KUPPLUNGSFEDER
Die freie Länge "L" jeder Feder mit einer Lehre messen.
"L"Neue Feder = 41 mm
Dienstgrenze: 39 mm
Jede Feder, die die Dienstgrenze übersteigt, ausauschen.
VENTILFÜRUNG
Eine sorgfältige sightliche Überprüfung der Ventilführung durchführten. Zur Erhebung des Verschleiben des Passung zwischen Führung und Ventil ist es erforderlich, das Spiel mit einem Zifferblatt-KomPARATOR zu messen, der derart zu positionieren ist, daß der Wert des Spiels in den Richtungen "x" und "y" senkrecht zu einander bestimmt werden kann.
Neue Ansaugventil normale Spiel: 0,008-0,035 mm/ 0.00031-0.00138 in.
Dienstgrenze: 0.05mm / 0.002 in.
Neue Auspuffventil normale Spiel: 0,018-0,045 mm/ 0.0007-0.00177 in.
Dienstgrenze: 0.08mm/0.003 in.
VENTIL
Überprüfen, daß der Schaft und die Berührungsfläche mit dem Ventilsitz in gutem Zustand sind. Es dürfen keine Risse, Verformungen oder Verschleibspuren vorhanden sein. Danach die folgenden Überprüfungen durchführten:
Die Abweichung des Ventilschafts durch Aufsetzen auf eine "V"-Prüflehre überprüfen und das Ausmaß der Verformung mit einem Komparator messen.


Dienstgrenze:0,05 mm.
- Die Konzentrizität des Ylinderkopfes überprüfen, indem man eine Messuhrrechtzinklig auf dem Ylinderkopf positioniert und das Ventil auf dem „V“-Bezug dreht.
Zulassiger Grenzwert: 0,03mm



VENTILFEDER
Die Schwächung der Feder verursacht eine Verminderung der vom Motor gelieferten Leistung und ist oft für das Gerausch und den vom Ventil-Mechanismus stammenden Schwingungen verantwortlich. Ihr frei Länge "L" überprüfen. Wird die angegebene Dienstgrenze übersritten, sind die Federn auszufauschen.
"L"Neue Feder = 35mm (250);43,4 mm(450-510)
Dienstgrenze: 33mm (250); 41 mm (450-510)
ANMERKUNG
Alle Federn des Ventils austauschen, auch wenn nur eine außerhalb der Dienstgrenze ist.
Die Rechtwinkligkeit der Ventilfedern überprüfen.
Die Abweichung von der Rechtwinkligkeit darauf 1,5 mm je Teil nicht übersteigen.


NOCKNWELLE
Die Arbeitsflächen der Nocken müssen frei von Reifen, Rillen, Kratzern oder Blasen sein.
Die Nockenwelle zwischen zwei Reitstockspitzen positioneren und mit Hilfe zweier Messuheren die Abweichung bestimmen.
Grenzwert: 0,1 mm.
Überprüfen Sie, daß die Nocken inGNU Zuständen sind, ohne Abnutzung oder Deformierung.
Nockenhöhe "H" messen
ANSAUGSEITE (neu) = 36,57 mm
(neu) - 35,94 mm

ANSAUGSEITE

ÖFFNEN

REVISION DES RADS
Die tabelle zeigen die Kontrollwerte fur die Reifenfelge und di eRadachse.
Anmerkong*: ist die Felge übermöBig verbogen, muß sie ausgetauscht werden.
SPEICHENFELGEVERFORUNG
| STANDARD | MAX. VERSCHLEIS-SGREENZE | |
| Seitenschleudern | unter 0,5 mm | 2 mm(0,078 in) |
| Exzentritzät | unter 0,8 mm |
RADSPEICHEN
Sich vergewissern, daß alle Nippel gut angezogen sind, und falls erforderlich, ernut anziehen.
Eine unzureichende Spannung beeinträchtigt die Stabilität des Motorrads ; zur Durchführung einer sofortigen Überprüfung einfach mit einer Metallspitze (zum Beispiel Schraubenzieherspitze) gegen die Speichen klopfen : ein lebhafter Klang zeigt die richtige Anziehung an, ein dumpfer Klang zeigt an, daß eine erneute Anziehung erforderlich ist.


BIEGEN DER RADACHSE
Falls das Biegewert die max. Grenze überschreitet, die Achse richten oder wechseln. Falls di Achse innerhalb des vorgeschrieben den max. Wertes nicht gerichtet werden kann (0,2mm) ,ist sie auszuwechseln.


ZündungsSANlage (TC-TE-SMR) ELEKTRISCHE ANLAGE (TE-SMR)
Die Zündungsanlage enthalt die folgenden Elemente:
-Generator(1)imInnernL.Gehausedeckel;
- Elektronischer Spule (2) unter des Kraftstoffbehälter;
Elektronischer Steuereinheit C.D.I. (3) unter dem Kraftstofftank;
- Spanningsregler (4) unter dem Kraftstofftank; (TE-SMR);
Zündkerze (5) rechterseit der Zylinderkopf;
- Elektrischer Anlasser zul2V-450W (6) hinter der Zylinderkopf (TE-SMR);
- Fernschalter elektrische (8) unter dem Sattel (TE-SMR);
- Potentiometer (10) am Drosselkörper (TE-SMR);
Die elektrische Anlage enthalt die folgenden Elemente:
- Scheinwerfer mit Bilux Lampe zu 12V-35/35W und Parklichtlampe zu 12V-3W;
- Rücklicht mit Stop-Signal-Lampe zu 12V-21W und Parklichtlampe zu 12V-5W; Parklichtlampe zu 12V-3W);
- Kontrolleuchten zu 12V-1,2W;
- Richtungsanzeiger zu 12V-10W;
- Instrumentebeleuchting zu 12V-2W;

Zwei 15A-Sicherungen (9) und eine 20A-Sicherung unter der rechten seitlichen Verkleidung;
Zwei 20A-Sicherungen am Anlasser-Fernrelais (8);
- Batterie zu 12V-6Ah (7) unter dem Sattel.
- Relais (14) für Kuhlungsflügel, auf die rechte Seite des Rahmen;
- Sensor (15) für Temperatur von Kühlfüssigkeit;
Kuhlungsflügel(16).
- Blinkgeber (17).
- Lambdaonde (18);
- Kippssensor (11) (SMR);






- Benzinpumpme (19) in den kraftstoftank.
Kabelfarben
B Blou
B/Bk Blau/Schwarz
Bk Schwarz
Br Braun
Br/B Braun/Blau
Br/Bk Braun/Schwarz
Br/R Braun/Rot
Br/W Braun/WeiB
G Grün
G/Bk Grün/Schwarz
G/R Grun/Rot
G/Y Grun/Gelb
Gr Grau
Gr/Bk Grau/Schwarz
Gr/G Grau/Grün
0 Orange

O/Bk Orange/Schwarz
Pk Rosa
R Rot
R/Bk Rot/Schwarz
Sb Hellblau
V Violett
W WeiB
W/B WeiBlau
W/Bk WeiB/Schwarz
W/G WeiB/Grun
W/R WeiB/Rot
W/V Wei/B/Violett
W/Y WeiB/Gelb
Y Gelb
Y/Bk Gelb/Schwarz
Y/Br Gelb/Braun
Y/Gr Gelb/Grau
Y/O Gelb/Orange
Y/Sb Gelb/Hellblau
Y/R Gelb/Rot
BECHRIFTUNG DES ELEKTRISCHEN PLANES (TE -SMR)
- Elektronischer Steuereinheit
- Alternator
- Spannings-Regler
- Hinterer Stop-Shalter
- Vorderer Stop-Shalter
- Einspritzdüse
- Instrument
- Vorderer Rechts-Richtungsanzeiger
- Vorderer Scheinwerfer
- Kuhlungsbelüfter
- Vorderer Links-Richtungsanzeiger
- Hupe
- Linker Umschalter
- Intermittenz-Richtungsanzeiger
- Hinterer Licht
- Batterie
- Fernschalter elektrische Anlassung
- Elektrischer Anlasser
- Zündkerze
- Hinterer Rechts-Richtungsanzeiger
- Hinterer Links -Richtungsanzeiger
- Sensor for Wechselgetriebestellung
- Zündpule
- Sensor Gasschieberstellung (40)
- Rechter Umschalter
- Zündungsschalter
- Kupplungsschalter
- Geschwindigkeitssensor
- Relais für Kuhlungsflügel
- Gleichstromrelais
- Lambdaonde
- Sensor für Temperatur von Luft (40)
- Sensor für Temperatur von Kühlflüssigkeit
- Drucksensor (40)
- Benzinpumpe
- Kippensor * (SMR)
m - 1 0 ;
,
2 : x^ ( x) = y^ ( x) : 2 : x^ ( x) = y^ ( x) : 2 : y^ ( x) = x^ ( x) : 2 : x^ ( x) = y^ ( x) : 2 : y^ ( x) = x^ ( x)
.
( x - 2x) t - xy^2 = ( x - 2x) f^ t
1
m - 1 0 ;
.
,
m - 1 0 ;
m : x = 1 或 3x + 4y + 1 = 0
.
sigkeit
herungen
istungsrelais
nittstelle Zündelektronik
A.Q.S. (34 + 24 + 32)
*: es hält den Motor
bei einem Sturz an.

TE-SMR
Kabelfarben
B Blou
Br Braun
Bk Schwarz
G Grün
Gr Grau
Gr/R Grau/Rot
0 Orange
P Rosa
R Rot
Sb Hellblau
V Violett
W WeiB
Y Gelb
BECHRIFTUNG DES ELEKTRISCHEN PLANES (TC 250)
- Elektronischer Steuereinheit
- Alternator
- Spannings-Regler
- Kondensator
- Batterie
- Fernschalter elektrische Anlassung
- Elektrischer Anlasser
- Zündkerze
- Sensor für Wechselgetreibestellung
- Elektronischer Spule
- Sensor for Vergaser Drosselstellung
- Motorabschaltung
- Zündungsschafter
- Kupplungsschafter


Kabelfarben
B Blou
Br Braun
Bk Schwarz
G Grün
Gr Grau
Gr/R Grau/Rot
0 Orange
P Rosq
R Rot
Sb Hellblau
V Violett
W WeiB
Y Gelb
BECHRIFTUNG DES ELEKTRISCHEN PLANES (TC 450-510)
- Elektronischer Steuereinheit
- Alternator
- Spannings-Regler
- Kondensator
- Batterie
- Fernschalter elektrische Anlassung
- Elektrischer Anlasser
- Zündkerze
- Sensor für Wechselgetreibestellung
- Elektronischer Spule
- Sensor for Vergaser Drosselstellung
- Motorabschaltung
- Zündungsschalter
- Kupplungsschafter

TC 450-510
BATTERIE
Die plombierte Batterie bedarf keiner Wartung. Falls Elektrolyverluste oder Störungen am elektrischen System auf treten sollen, sich an den HUSQVARNA- Handler wenden. Wenn das Motorrad Längeren Lagerzeiten stillgelegt werden soll ist es zweckmüssig die Batterie Herauszunehmen und an einem kühlen, sicheren Ort aufbewahrt werden.
- Nach einem intensiven Gebrauch der Batterie ist er einen Zyklus von langsamer Ladung ratsam (0.6A pro 8 Stunden für Batterie 12V-6Ah; 0.4A pro 8 Stunden für Batterie 12V-2.3Ah).
- Zu Der schlagen Ladung wird nur Situationen von äußerster Notwendigkeit geraten in, wievil es verringgert drastisch das Leben der Elemente auf (6A pro 0.5 Stunden für Batterie 12V-6Ah).
BATTERIE-WIEDERAUFLADUNG
Zum Zugriff zur Batterie (2), ist es erforderlich:
-
den Sattel, nach vorherigem Drehen des hinteren Befestigungszapfens (1) entgegen den Uhrzeigersinn, abzunehmen;
-
uerst das negative SCHWARZE oder BLAU kabel abehmen, dann das positive ROTE (in der Wiedereinbauphase zuerst das positive ROTE und dann das negative SCHWARZE oder BLAU kabel anschließen);
- die Batterie (3) abnehmer.
Prüfen, mit einem Voltmeter, der die Spannung von das gleiche ist nicht zu 12.5V unter.
Andernfalls, die Batterie erfordert von einem Zyklus von Ladung.
Zu konstanter Spannung ein Ladegerät benutzend, dann das ROTE positive Kabel zur positiven Klemme der Batterie mit erstem zur negativen Klemme von das gleichen jenes negative SCHWARZ oder BLAU. Zur konstanten Spannung von 14,4 V eine Strömung von "x" Ampere anwenden wie es folgt aus der darunter liegenden Tabelle, in Betrieb vom Prozentsatz von Ladung, in dem es die Batterie ist.
Die Spannung von Ruhe Regel auf ein konstanter Wert nur nach einigen Stunden, darum empfeht es, sie nicht sofort zu messen, nachdem lud es oder entländ die Batterie.
Immer den Ladezustand der Batterie überprüfen bevor sie wieder in das Fahrzeug eingesetzt wird.
Die Batterie ist sauber zu halten und die Endverschlüsse mösen eingefettet werden.
ACHTUNG*: Die Batterie enthalt Schwefelsäure. Berührung mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. Gegenmittel: AUSSERLICH - mit Wasser abspullen. INNERLICH - Viel Milch oder Wasser trinken. Nach der Milchnehmen Sie Magnesium, Ruhreier oder Pflanzenöl zu sich. Sofort einem Arzt aufsuchen. AUGEN: mindestens 15 Minuten lang ausspullen und einen Artz rufen.


ACHTUNG*: Batterien erzeugen explosive Gase. Lüften Sie beim Aufladen oder wenn Sie die Batterie in geschlossenen Räumen verwenden. Bei Verwenden eines Ladegerats ist这点es vor dem Einsatz mit der Batterie zu Verbinden. Dadurch wird einer Bildung von Funken an den Batterieklemmen vorgebeugt, diese konnten die Gase in der Batterie entzünden.
| WERTE BEZECHNENDE ENTSPRECHENDE Ä. DIE DAUER BELADEN Ä. ZWEITEN GANGES VON DER STAAT DER BATTERIE | ||
| SPANNUUNG VON RUHE * (V) | % ES LÄDT | DAUER DES LADUNG (DIE NOMINAL STRÖMUNG IN AMPERE, VON ANWenden, IST: 0,1x NOMINAL DER FÄHIGKEIT BATTERIE) |
| >12,7 | 100 | |
| ~12,5 | 75 | 4h |
| ~12,2 | 50 | 7h |
| ~12,0 | 25 | 11h |
| ~11,8 | 0 | 14h |
AUSTAUSCH DER SCHEIN-WERFERLAMPEN (TE-SMR)
Um an die Scheinwerferlampe heranzukommen, wie folgt vorgehen:
Die beiden Befestigungselastischen (1) lösen und den Scheinwerferhalter abnehmer;
Den Verbinden (2) der Zweillichtbirne und die Gummikappe (3) abnehmer;
Die Lampenhalteklammer (4) abhängen und die Lampe entfern.
Zum Austausch der Birne des Positionslichtes (5) ist diese einfach aus der inneren Kappe herauszuziehen.
Nach dem Austasch ist für das Aufmontieren in umgekehrter Reihenfolge zu verfahren.
AUSTAUSCH DES HINTEREN SCHEINWERFERLAMPEN (TE-SMR)
Die zwei Schrauben (1) im
Inneren vom Hinter Kotflügel und der Linse (2) entfern.




Die Gluhbirne (3) nach dem Inneren schieben, im Kreise sie entgegen der Uhrzeitigerrichtung schwingen und sie vom Lampensockel entfern.
Nach dem Austasch ist für das Aufmontieren in umgehrter Reihenfolge zu verfahren.
ZUR BEACHTUNG: aufpassen, zu nicht übertriben die schrauben verschreiben.
WECHSELN DER LAMPE IN DER NUMMERN-SCHILDBELEUCHTUNG (TE-SMR)
Die Halterung der Nummerschildbeleuchtung (4) zum Ausbau aus dem Fahrzeug-Heckteil herausziehen. Die Lampenfassung zusammen mit der Lampe aus der Halterung herausziehen. Die Lampe (5) drehen und aus der Lampenfassung herausziehen.
Die Lampe wechseln und beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau vorgehen.





EINSTELLUNG VORDERER SCHEINWERFER (TE-SMR)
Um zu kontrollieren, od ber Scheinwerfer eine korrekte Ausrichtung hat, das Motorrad mit den reifen, die mit dem richtigen Druck aufgepumpt sind, und mit einer Person, die auf dem Sattelsitz, so stellen, dass es perfekt senkrecht zu seiner Längsachse ist. Vor einer Wand oder einem Projektionschirm, der von ihm 10m enternt ist, eine horizontale Linie zeichnen, die der Höhe des Zentrums des Scheinwerfers entspricht, und eine vertikale, die mit der Längsachse des Fahrzeugs richtungsgleich ist.
Die Kontrolle möglichst im Halbschatten durchführren. Wenn man das blendfreie Licht anschaltet, muss die obere Demarkationsgrenze zwischen der dunklen Zone und der beleuchteten Zone sich auf einer Höhe befinden, die 9/10 der Höhe vom ErdBoden des Zentrums des Projektors nicht über-schreibenit.
Zur Änderung der scheinwerfereinsellung die Schraube (1) drehem um den Lichtbündel zu erhöfen alls zu senken.


| SONDERWERKZEUGE | ||
| 1 | 1517 94702 | Kurbelgehäuse-Auszieher |
| 2 | 8000 A1580 | Schutz für Kurbewelle |
| 3 | 8000 A1559 | Auszieher für Schwungrad (TC) |
| 3 | 8000 B0144 | Auszieher für Schwungrad (TE-SMR) |
| 4 | 8000 A1512 | Kontrollwerkzeug für Zundung |
| 5 | 8A00 90622 | Halterung für Montage |
| 6 | 8000 A5773 | Werkzeug für montage der Half-Kebel (250: Ansaugseite und Auspuffs.) |
| 6 | 8A00 A5773 | Werkzeug für montage der Half-Kebel (450-510: Ansaugseite) |
| 6 | 8000 A5773 | Werkzeug für montage der Half-Kebel (450-510: Auspuffseite) |
| 7 | 8000 A1625 | Werkzeug Komparatorhalter |
| 8 | 8000 A1579 | Werkzeug für Ausbau |
| 9 | 8000 79015 | Halterungsschluss der |
| 10 | 1519 84701 | Federhaken |
| 11 | 8000 A9634 | Kit für diagnosys (TE-SMR) |
| 12 | 8000 A4349 | Zündkerzenschlüsse |

VERSCHRAUBUNGSMOMENTE
MOTOR
±5%
Anwendung
Gewinde
| Befestigungsschraube Nockenwelle Kappe | M6x1 | 12 Nm | 1,2 Kgm |
| Kipphebelachse Verschluss | M14x1,5 (+LOCTITE 243) | 25 Nm | 2,55 Kgm |
| Befestigungsschraube Zylinderdeckel | M6x1 | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsmutter Zylinderkopf | M8x1,25 | 15 Nm | 1,5 Kgm |
| Befestigungsmutter Kopf und Zylinder | M10x1,5 (+MOLIKOTE HSC) | 37 Nm+90° | 3,8 Nm+90° |
| Befestigungsschraube Ölrohr-Zylinderkopf | M10x1 | 15 Nm | 1,5 Kgm |
| Ölstopfen auf der Kurbelzapfen | M14x1 (+LOCTITE 243) | 20 Nm | 2 Kgm |
| Befestigungsmutter Antriebsrad | M18x1,25 (+LOCTITE 243) | 180 Nm | 18 Kgm |
| Befestigungsschraube Scheibe für Nockenwelle (ANSAUGSEITE) | M6x1 (+LOCTITE 243) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube Ventilsteuerungkette Gleitbahn | M8x1,25 | 12 Nm | 1,23 Kgm |
| Befestigungsschraube Gehauselager Platte | M6x1 (+LOCTITE 272) | 11 Nm | 1,1 Kgm |
| Motorölabloßstopfen | M16x1,5 | 25 Nm | 2,55 Kgm |
| Motorölfilter Verschluss | M14x1,5 | 25 Nm | 2,55 Kgm |
| Befestigungsschraube Wechselfilterdeckel | M5x0,8 (+LOCTITE 243) | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vergasermuffe | M4x0,7 (+LOCTITE 272) | 3 Nm | 0,3 Kgm |
| Befestigungsmutter Alternator | M12x1 | 75 Nm | 7,65 Kgm |
| Befestigungsschraube Stator | M6x1 (+LOCTITE 272) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Zündkerze | M10x1 | 10+12 Nm | 0,98+1,23 Kg |
| Befestigungsschraube Pick-up | M5x0,8 (+LOCTITE 272) | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsmutter Kupplungscheibenalternabe und Kupplungkorb | M18x1 | 75 Nm | 7,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Anlassenantriebsrad Platte | M6x1 (+LOCTITE 243) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube Trommel | M8x1,25 (+LOCTITE 243) | 20 Nm | 2 Kgm |
| Befestigungsschraube Strumhaken und Gangschaltung Platte | M6x1 (+LOCTITE 243) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube Gangkontrol | M5x0,8 (+LOCTITE 243) | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsmutter Wasserpumperotor | M5x0,8 (+LOCTITE 243) | 3,9 Nm | 0,4 Kgm |
| Befestigungsschraube Wasserpumperkorper | M6x1(+LOCTITE 542) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube für Dichtringsplatte von Abtriebritzel | M5x0,8 (+LOCTITE 243) | 6 Nm | 0,6 Kgm |
CHASSIS
Anwendung
Gewinde
| Befestigungsschraube Hinterrahmen (untere) | MBx1,25 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Motorschutz | M6x1 | 14,7 Nm | 1,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Kettenrolle | MBx1,25 | 26,95 Nm | 2,75 Kgm |
| Befestigungsschraube Seitenänder | MBx1,25 (+LOCTITE 243) | 11,75 Nm | 1,2 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterrahmen (obere) | MBx1,25 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Rahmen-Motorplatte | MBx1,25 (+LOCTITE 270 | 35,3 Nm | 3,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Motor (untere) | MBx1,25 | 35,3 Nm | 3,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Kupplunghalter und Vorderbremse | M6x1 | 4,9 Nm | 0,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Gasgriffhalter | M6x1 | 4,9 Nm | 0,5 Kgm |
| Obere Befestigungsschraube Vorderbremserohr (TE, SMR) | M10x1 | 19 Nm | 1,95 Kgm |
| Obere Befestigungsschraube Vorderbremserohr (TC) | M10x1 | 24,7 Nm | 2,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterbremsenpedal | M10x1,25 (+LOCTITE 243) | 41,65 Nm | 4,25 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterbremsenpumpe | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderbremsenpumpeplatte (SMR) | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterbremseöltank | M6x1 | 2,45 Nm | 0,25 Kgm |
| Schalter Hinterradbremslicht (TE, SMR) | M10x1 | 19 Nm | 1,95 Kgm |
| Befestigungsschraube Verbinder für Schalter Vorderadbremslicht (SMR) | M2x0,4 | 0,8 Nm | 0,1 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterbremse Pedalnocken | M6x1 | 14,7 Nm | 1,4 Kgm |
| Befestigungsschraube Rohrplatte Vorderbremse | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderbremse Ölfrankstöpsel (SMR) | M6x1 | 4,9 Nm | 0,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordergabelschäfte | MBx1,25 | 25 Nm | 2,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradzapfen | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Einstellungwinge Lenkungslager | M25x1 | 3,45 Nm | 0,35 Kgm |
| Befestigungsmutter Lenkbolzen | M24x1 | 83,3 Nm | 8,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Obere Lenkerklemme | MBx1,25 | 28,4 Nm | 2,9 Kgm |
| Befestigungsschraube Lenkerhalterung | M10x1,5 | 21,1 Nm | 2,15 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordergabelstangen | M5x0,8 | 7,85 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube Schutzring für Vordergabelstangen | M5x0,8 | 2,45 Nm | 0,25 Kgm |
| Befestigungsmutter Hintergabelzapfen | M16x1,5 (+LOCTITE 243) | 122,5 Nm | 12,5 Kgm |
| Befestigungsmutter Kippebel-Hintergabel | M12x1,25 | 80 Nm | 8,2 Kgm |
VERSCHRAUBUNGSMOMEnte
CHASSIS
± 5%
Anvendung
Gewinde
| Befestigungsmutter Spannstange- Kipphebel | M12x1,25 | 80 Nm | 8,2 Kgm |
| Befestigungsmutter Rahmen- Kipphebel | M12x1,25 | 80 Nm | 8,2 Kgm |
| Fettbüchse | M6x1 | 2,95 Nm | 0,3 Kgm |
| Befestigungsschraube Stossdämpfer-Rahmen | M10x1,25 | 52,4 Nm | 5,35 Kgm |
| Befestigungsschraube Kipphebel - Rahmen | M10x1,25 | 52,4 Nm | 5,35 Kgm |
| Befestigungsschraube Kettenführung-Hintergabel (TE-SMR) | M8x1,25 | 25 Nm | 2,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordere Kettenführung-Hintergabel (TC) | M8x1,25 (+LOCTITE 243) | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Hintere Kettenführung-Hintergabel (TC) | M6x1 (+LOCTITE 243) | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Buegel-Kettenführung (TE-SMR) | M6x1 (+LOCTITE 243) | 2 Nm | 0,2 Kgm |
| Befestigungsschraube Untere Gleebahn und Rohrführung für Hinterbremse | M5x0,8 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestigungsschraube Hintere Gleibahn und Rohrführung für Hinterbremse (TC) | M5x0,8 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestigungsschraube Kettenkosten (TE-SMR) | M5x0,8 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestigungsmutter Kettenspanner | M8x1,25 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| BefestigungsschraubeSpoiler-Kraftstoffbehälter | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Obere Vordernummerträge (TC) | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Untere Vordernummerträger (TC) | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Stossdämpferschutz | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordere Hinterkotflügel | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Hintere Hinterkotflügel | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderkotflügel | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Kühlerschutz | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Streifen | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Schildtraeger | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsmutter Rückstrahler | M4x0,7 | 1,9 Nm | 0,2 Kgm |
| Befestigungsschraube Bremsenrohrführung für Verkleidung | Ø 3,5 | 1,9 Nm | 0,2 Kgm |
| Befestigungsschraube Blinker | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordere optische Gruppe | Ø 3,9 | 1,45 Nm | 0,15 Kgm |
| Befestigungsschraube Kabel für Fernschalter Anlasser | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube für Kraftstoffbehälter Vordere Stopfen | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
CHASSIS
Anwendung
Gewinde
| Befestigungsschraube Vorderfiltergehöhe | Ø5,5 | 2,45 Nm | 0,25 Kgm |
| Befestigungsschraube Treibstoffhahn | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Hinterbefestigungsschraube Kraftstoffbehalter | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsmutter Flansch Filtergehöhe | M5x0,8 | 3,45 Nm | 0,35 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradsattel | M8x1,25 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Untere Befestigungsschraube für Bremsrohr | M10x1 | 19 Nm | 1,95 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradzapfen (SMR) | M10x1,5 | 51,45 Nm | 5,25 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderadbremssattel-Platte (SMR) | M10x1,5 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderadbremssattelplatte-Vordergabel (SMR) | M10x1,5 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradzapfen (TE-TC) | M20x1,5 | 51,45 Nm | 5,25 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderadbremsscheibe (TE-TC) | M6x1 (LOCTITE 243) | 14,7 Nm | 1,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderadbremsscheibe (SMR) | M8x1,25 | 34,7 Nm | 3,54 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterradbremsscheibe (TE-TC) | M6x1 (LOCTITE 243) | 14,7 Nm | 1,5 Kgm |
| Befestungsnippel Vorderrad | M4,07x0,75 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestungsnippel Hinterrad | M4,5x0,75 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestungsmutter Hinterkranz | M8x1,25 (+LOCTITE 243) | 34,3 Nm | 3,5 Kgm |
| Befestungsmutter Hinterradzapfen | M20x1,5 | 142,1 Nm | 14,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Deckel Ritzel-L. Gehause | M6x1 | 10,4 Nm | 1 Kgm |
| Befestigungsschraube Abgasschalldämpfer | M6x1 | 10,4 Nm | 1 Kgm |
| Befestigungsschraube Ausupuffrohr-Zylinderkopf | M6x1 | 10,4 Nm | 1 Kgm |
| Befestigungsschraube Instrumente | Ø4,8 | 3,45 Nm | 0,35 Kgm |
| Befestigungsschraube Kühler | M6x1 | 7 Nm | 0,72 Kgm |

KIT
| Nummer | BESCHREIBUNG | |
| 1 | 8000 A1320 | R. Gehausedeckel Schutz Kit (TE-TC) |
| 2 | 8000 A4295 | Vergaser Kit KEIHIN 37 (TC 250) |
| 2 | 8000 A4296 | Vergaser Kit KEIHIN 41 (TC 450/510) |
| 2A | 80A0 A6211 | Kit Handschutz (TE) |
| 3 | 8000 B0157 | Motorschutz (TE-TC) |
| 4 | 8000 B0152 | kompl. Fussraster-Kit (TE-SMR) |
| 5 | 8000 B0150 | Blinkers Kit |
| 6 | 8000 A6441 | Kit Haken für die Phase von Abreise des Wettkampfes (TC) |
:Keine fur USA/CDN



EXTRA-TEILE (TE)
1-Dichtungsgruppe fur Motor (250) 8000 B0373
Dichtungsgruppe fur Motor (450-510) 8000 B0364
2-Hinterer Kranz 8A0096837(Z=47)& 8B0096837(Z=48) 8C0096837(Z=49) 8D0096837(Z=50) S
3- Getriebezahnrad 8000 63827 (Z=12) 8000 63828 (Z=13)
8000 63829 (Z=14) 8000 63830 (Z=15)
4-Werkstatt Handbuch 8000 B0148
5-Vordergabelol (Dose1000cm^3) 8000 80260
6-StoBdaempferol (Dose 500~cm^3 8000 88231
7-Vordergabel Federsatz ^ 丰 + Distanstuck (K = 4,5N / mm)^* 8-StoBdmpferfeder (K = 5,4Kg / mm) StoBdmpferfeder (K = 5,6Kg / mm) &
9-Ersatzteilkatalog 8000 B0149
10-Bremsenol (Dose250~cm^3) 800071445
11-Motordichtungen Gruppe (250) 8000 A5755
Motordichtungen Gruppe (450-510) 8000 A5982
:STANDARD :STANDARD auf dem 250 modell
&:DI STANDARUPf auf dem 450-510 modell

EXTRA-TEILE (TC)
1-Dichtungsgruppe fur Motor (250) 8000 A5735
Dichtungsgruppe fur Motor (450-510) 8000 A5736
2. Werkstatt Handbuch
3. Hinterer Kranz
8000 B0148
8D00 96837 (Z=50) §,&
- Getriebezahnrad
8000 63827 (Z=12) §
800063828(Z=13)
8000 63829 (Z=14) &,@
8000 63830 (Z=15)
5.Motordichtungen Gruppe (250) 8000 A5755
Motordichtungen Gruppe (450-510) 8000 A5982
- Vordergabelöl
(Dose 1000cm^3 8000 80260
8-Vordergabel Federsatz ^ + Distanzstuck (K = 4,8N / mm)
(K = 5N / mm) &, @
9-StoBdmpferfeder (K=5,4 Kg/mm) §
(K = 5,6Kg / mm) &, @
- Ersatzteilkatalog 8000 B0149
- Bremsenol (Dose 250 cm3) 8000 71445
- Kit Elektrischanlassen 8000 B0455
*:STANDARD
: STANDARD auf dem 250 modell
&:STANDARD auf dem 450 modell
@: STANDARD auf dem 510 modell

EXTRA-TEILE (SMR)
1-Dichtungsgruppe fur Motor 8000 B0364
2-Hinterer Kranz 8000 A4859 (Z = 42)^ 8A00 A4859 (Z = 43) 8B00 A4859 (Z = 44) 8G00 96837 (Z = 45)
3- Getriebezahnrad 800063829 (Z = 14)^
4-Werkstatt Handbuch 8000 B0148
5-Vordergabelol (Dose 1000cm^3 8000 80260
6- Stöbaempferöl (Dose 500 cm3) 8000 88231
7-Vordergabel Federsatz ^+ Distanzstück (K = 5N / mm) 8000 98803
8- Stödbämpferfeder (K=6,4 Kg/mm) 8000 98520
9-Ersatzteilkatalog 8000 B0149
10-Bremsenol (Dose 250~cm^3 800071445
11-Motordichtungen Gruppe 8000 A5982
12-Kit kickstarter 8000 B0591
:STANDARD

ANHANG
ÜBERPRÜFUNGEN NACH DEM WETRANNEN
Nach dem Wettrennen, das Motorrad, wie unter angegeben, reinigen, dann das Fahrzeug überprüfen unter besonderer Bechtung der im Tabelle "WARTUNG" (Anhang A) angegebenen Punkte, wie Luftfilter, Vergaser, Bremsen usw. Eine allgemeine Schmierung und eventuell die erforderlichen Einstellungen durchfuhren.
LÄNGERE NICTBENUTZUNG
Nach längerer Nichtbenutzung des Motorrads für einen gewissen Zeitabschnitt, die folgenden Vorgänge ausführten
- Das Motorrad vollständig reinigen.
- Den Tank mit dem Treibstoff, der mit einem Stabilisator vermischt ist, auffüllen NACHDEM die unter angegebenen Vorgänge ausgeführten wurden:
Die Leitung (1) in eine Schüssel legen, die Ablaßschraube (2) im unteren Teil des Behalters lose und erneut nach Ablaß des Treibstoffes festschrauben.
ACHTUNG: Den abgelassen Treibstoff nicht in die Umwelt geben und den Motor nur im Freien drehen halten, niemals in geschlossenen Räumen.
- Die Kette der Sekundärübertragung und alle Antriebsbauten schmieren.
Zur Vermeidung von Rosbildung Öl auf alle metallischen, nicht gelackten Flächen spritzen. Vermeiden, daß die Gummiteile oder Bremsen mit Öl in Berührung kommt. - Das Motorrad auf einen Halter oder auf einen Bock stellen, derart, daß beibe Räder vom Boden abgehoben sind (falls auf diese Weise nicht verfahren werden kann, Brefter unter die Räder schiben, zur Vermeidung, daß die Reifen mit Feuchtigkeit in Berührung bleiben).
- Eine Kunststoffhülle über das Auspuffrohr anbringen, zur Vermeidung, daß Feuchtigkeit eindringt.
- Das Motorrad zum Schutz gegen Staub und Schmutz überdecken.
Zur Inbetriebsetzung des Motorrads, wie folgt vorgehen :
- Sich vergewissern, daß die Zündkerze fest angezogen ist.
- Den Treibstofftank aufüllen.
- Den motor lang zur Aufwärung des Öl's laufen halten, daß das Öl ablassen.
- Frisches Öl in den Carter geleben (Seite 29).
- Alle im Abschnitt "Überprüfungen und Einstellungen" (Seite Anhang A) genommen Punkte überprüfen.
- Alle im Abschnitt "Schmierung" (Anhang A) aufgeführten Punkte schmieren.
REINIGUNG
WICHTIGE EMPFEHUNG
Vorbemerkung gemacht, daß, vor der Motorradreinigung, es notwendig ist, vor dem Wasser die folgenden Teile günstig zu schätzen:
a) Hintere Auspufföffnung;
b) Kupplungshebel und vordere Bremse, Handgriffe, Lenkstangekommutatoren;
c) Luff filter-Ansauugung;
d) Gabellenkopf, Radlager;
e) Hebelwerkhinterhaufhangung,
ZU VERMEIDEN ist notwendig ABSOLUT, DASS HOCHDRUCKstrahlen DES WASSERS ODER DER LUFTkommen,mit DEN ELEKTRISCHEN TEILEN UND DEN KRAFTSTOFFEINSPRITZUNG-TEILEN in Verbindung zu treten, besonder die elektronische Steuereinheit (1) und die Sensoren gruppieren M.A.Q.S.2) (Seite 97).


1) Vorbereitung zum Waschen
Vor dem Waschen die folgenden Vorsichtsmaßnahmen treffen, zur Verhinderung, daß das Wasser mit den nachstehenden Teilen in Berührung kommt
FHintere Auspuffoennung
- Mit einer Kunststoffhülle bedecken und mit Gummischellen befestigen.
R Kupplungshebel und vordere Bremse, Handgriffe:
Motoranhalt-Druckknopf
- FMit einer Kunststoffhülle bedecken Luftfilter-Ansaugung:
Die Öffnung mit Klebstreifen oder sauberen Tüchern verschlieben
2) Besonderss zu beachten ist :
kein Wasser mit starkem Druck in die Nähe folgender Teile zu spritzen :
- Lufffilter
- Unter den Treibstofftank
Tritt das Wasser in die Spule oder in die Zündkerzenpipette, lauft der Motor nicht an und es ist erforderlich alle nassen Teile abzutrocknen.
FGabellenkopf, Radlager.
FHebelwerkhinterhaufhangung
3) Nach dem Waschen
- Die Kunststoffhüllen abnehmen und die Lufffilter-Ansaugöffnung freimachen.
Die im Abschnitt Wartung Tabelle (Anhang A) angegebenen Punkte schmieren. - Eine kurze Erwärung des Motors vornehmen.
Vor dem Fahren des Motorrads die Bremsen überprüfen.
ACHTUNG * : Die Bremssscheiben nicht schmieren oder einwachsen, um keinen Leistungsverlust der Bremsanlage mit nachfolgender Unfallgefahr zu verursachen. Die Scheiben mit Lösemittel z.B. Azeton reinigen.
Wenn die Schmierbüchsen (1) sich entmutigen, um die Nadelkafig der Hebelwerkhinterhaufhangung zu schmieren, ist es notwendig, auch den Nadelkafig (2) zu schmieren, der auf der unteren Befestigung des Hinterstossdampfer ist, schmieren. Um diese Operation vorzunehmen, abnehmer: die Mutter (3) und die Buchse.





VORGänge ZUR AUSLIEFERUNG
| Beschreibung | Arbeit | Vor-Auslieferung | Beschreibung | Arbeit | Vor-Auslieferung |
| Motoröl | Ölstandkontrolle | ☐ | Reifen | Kontrolle Reifendruck | ☐ |
| Zweitaktölstand | Ölstandkontrolle | ☐* | Seitenständner | Funktskontrolle | ☐ |
| Kühlflüsingkeit | Kontrolle / Auffüllen | ☐ | Seitenständerschalter | Funktskontrolle | ☐ |
| Kühlanlage | Kontrolle Lecks | ☐ | Elektrische Anlage | Funktskontrolle | ☐ |
| Gebläse | Funktskontrolle | ☐* * | Instrumente | Funktskontrolle | ☐ |
| Zündkerzen | Kontrolle / Austausch | ☐ | Beleuchtung/Blinker | Funktskontrolle | ☐ |
| Einspritzdrosselkorper | Kontrolle und Einstellung | ☐ | Hupe | Funktskontrolle | ☐ |
| Bremsflüssigkeit und Kupplung | Kontrolle Flüssigkeitsstand | ☐ | Scheinwerfer | Funktskontrolle | ☐ |
| Bremsen/ Kupplung | Funktskontrolle | ☐ | Zündschloß | Funktskontrolle | ☐ |
| Bremsen/ Kupplung | Kontrolle Bremskreislauf | ☐ | Schlöser | Funktskontrolle | ☐ |
| Gaszugabel | Funktskontrolle | ☐ | Schrauben und Muttern | Kontrolle/ Festziehen | ☐ |
| Gaszugabel | Prüfen/ Spiel einstellen | ☐ | Schlauchschemen | Kontrolle/ Festziehen | ☐ |
| Starterhebel | Funktskontrolle | ☐ | Allgemeines Schmieren | ☐ | |
| Bowdenzüge | Kontrolle/Einstellung | ☐ | Abnahme Motorrad | ☐ | |
| Antriebskette | Kontrolle/Einstellung | ☐ |
Nur fur Motorrader mit 2 takt-motor
忍 : Nur fur besondere Motorrader
ALPHABETISCHES INHALTSVERZEICHNIS
Seite
A
Abnehmer des Vorderrads. 52
Abnehmen des Hinterrrads. 54
Allgemeine Reinigung 96
Ausbau der Bremsflübigkeit 59
Ausbau der Teile 3
Ausbau tank 34-35
Ausblasen der hinteren Bremsanlage 65
Ausblasendervorderen
Bremsanlage 62-64
Austausch Kuhlflüssigkeit 30
Auspuffdampfer 67
Austausch der Scheinwerferlampen 86
Austausch des Hinteren Scheinwerferlampen 86
B
Batterie 84
Bremsen 55
Bremsscheiben-Flattern 58
Bremsscheiben-Reinigung 59
Bremsscheibenverschleib 58
Bremsanlagen-Füllung 60
Bremsbelag-Demontierung 56
Bremsbelag-Montage 57
Bremsbelag-Reinigung 57
BremsbelagverschleiB 56
D
Digitaltachmeter 14
E
Einfahrzeit 21
Einspritzung 11
Einstellung d.Federvorladung Einstellung der Federenungen entsprechend besonderer Rennstrecken-Bedingungen 43
Einstellung der Gabel 44
Einstellung des Gaskabels 31
Einstellung d.hydraul.Bremse StoBdmpfer. 48
Eintlufen der Kupplung 41
Einstellung des Lenklagerspiels 38
Einstellung d.Position d. hint. Bremspedals. 40
Einstellung des Rücklchts 88
Einstellung der Sekundär-Übertragungskette. 49
Einstellung des vorderen Bremshebels 39
Einstellung des Ventilspiels. 34
Einstellung Vorspannung Stossoffederfeder 47
Elektrische Komponenten 77
Elektrischer Plan. 79, 81, 83
G
Gabel-Olstand. 45
Gangschaltung 20
Gasschaltung. 18
Getriebeausgangsritzel 8
K
Kennummer des Motorrads 5
Ketten-Schmierung 50
Kontrolled.Ketten,Ritzel,Kranz-VerschleiBes. 50
Kontrolle des Flübigkeitsstands hint. Bremse...41
Kontrolle des Flübigeitsstands vord. Bremse 39
Kontrolle des Getriebeolstands. 29
Kontrolle des Kompressions
Kontrolle des Kuhlmittelstands 30
Kontrolle des Luftfilters 37
Kontrolle der Zündkerze 33
Kontrollen während der Einfahrzeit. 21
Kontrollen, vorläufige 21
Kontrolleuchten 14
Kranz, hinterer 8
Kuhlflübigkeit 10
Kupplung 8
Kupplungsschaltung 19
Kupplungeinstellung 41
Kupplung olstand prufen. 41
1
Ingangsetzungsdekompressor 23
L
Löngere Nichtbenutzung 96
Lenker position Andern 46
LenkschoB 18
Luftfilter-Reinigung 37
M
Motoranhalt 28
Motorstillstand 28
Motorlauf (TC) 24
Motoranlauf (TE-SMR) 22
Motorolwechsel und filterreinigung 29
Motor-Montage-Kupplungen 68
Motor-Schmierung 10
P
Position der Schaltungen 7
R
Rader 9
Radspeichen 76
Radzapfenbiegung 76
Reifen 9,55
Revision des Vorderrads. 76
s
Seitliche FbBraste 12
Sekundär-Übertragungskette 8
Steverung der Hinterbremse 20
Spannungsregler 33
Sonderwerkzeuge 89
T
Treibstoff 12
Treibstoffhahn 11
U
Überprüfungen nach dem Wettrennen 96
Umschalter auf dem Lenker 19
V
Vergaser Starter 13
Vergaser 8
Vorderbremsenschaltung 18
Vordergabel 9
W
Wichtiges Vorwort 3
Wechseln del lampe in der nummernschildbeleuchtung 87
Z
Zündkerze 8
Zunshalter 10
Zündung 8

ESPÁÑOL
Husqvarna
PRESENTACION
LIMITE DE DESGASTE 68
INSTALACION DE ENCENDIDO/INSTITUTION ELECTRICA 77-88
AGIP FORK 7,5 (SAE 7,5) (bei besonders kaltem Klima: SAE 50)
Aceite amortiguidortrasero
| ESTANDAR | LIMITE DE DESGASTE |
| 317,5 mm | 323 mm |
DESGASTE PASTILLAS (SMR)