SMR 510 - Motorrad HUSQVARNA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SMR 510 HUSQVARNA
Die MV Agusta Motor S.p.A. - Varese lehnt jegliche Verantwortung für eventuelle Fehler ab, welche bei der Zusammenstellung dieses Handbuches entstanden sein können und behält sich ferner das Recht vor, alles, was sich an Änderungen durch die Weiterentwicklung ihrer Produkte ergeben sollte, in diesem Hendbuch anzuführen. Die wiedergegebenen Darstellungen sind indikativ und Könnten nicht genau dem betreffenden Teil entsprechen. Die Reproduktion, auch teilweise, der vorliegenden Harausgabe ohne vorheriger schriftlicher Genehmigung ist untersagt. Die an den Wettrennen jeder Art teilnehmenden Motorräder sind in allen deren Teilen von jeglicher Garantie ausgeschlossen.
1. Auflage (07-07)
Wo nicht anders ausdrücklich angegeben, beziehen sich die Daten und die Vorschriften auf alle Modelle.
Garde au sol mini (TC-TE) ......mm 300
Garde au sol mini (SMR) ......mm 245
REGLAGE DE L'AMORTISSEUR
REGLAGE DE LA PRECHARGE DU RESSORT AMORTISSEUR
Agir comme suit:
REGLAGE AMORTISSEUR HYDRAULIQUE
REGLAGE DE LA CHAINE
Ein Willkommen in der Familie der Motorradfahrer Husqvarna! Ihr neues Motorrad Husqvarna ist so entworfen und hergestellt worden, um das beste in seiner Klasse darzustellen. Die Anweisungen in diesem Handbuch sind vorbereitet worden, um Ihnen eine einfache und klare Anleitung für die Wartung des Motorrades zu geben.
Wenn Sie den Anweisungen dieses Handbuches genau folgen, werden Sie die besten Leistungen mit dem Motorrad erzielen. In diesem Handbuch finden Sie die Instruktionen für die notwendigen Arbeitsgänge für die Wartung. Anweisungen für Reparaturen und Wartungen besonderer Natur oder grösserer Ausmasse sind in dem Reparaturhandbuch Husqvarna enthalten.
Die Informationen bezüglich spezifischere Reparationen oder Wartungen, oder Reparationen oder Wartungen größeren Ausmaßes, sind in den Husqvarna Dienst-Betriebsanleitungen enthalten, die mit den auf den Seite 93, 94, 95.
angegebenen Codenummern angefordert werden können. Eingriffe dieser Art erfordern den Einsatz erfahrener Arbeiter sowie entsprechende Ausrüstungen. Ihr Vertragshändler Husqvarna hat die Original-Ersatzteile, die Erfahrung und alle notwendigen Ausrüstungen, um Sie bestens zu bedienen.
Schließlich erinnern, daß der Betrebsanleitung" und die "Kauf-Anmeldung Heft" muß integrierende Geburten des Motorrades betrachtet werden und deshalb müssen sie immer das Fahrzeug begleiten, bei auch Verkauf.
Dieses Motorrad montiert bildend das sie gezeichnet wurden und es verwirklicht wurden danke zu Systemen und Technologien von Avantgarde und daß sie in den Wettkämpfen versucht wurden.
Um immer die besten Leistungen garantieren zu können, in dieser Typ von Motorrädern jedes besondere es wird nach jedem Wettkampf kontrolliert. Für das korrekte Funktionieren des Motorrades ist er notwendig den Hinweisen, die auf der Tabelle von Kontrolle und Wartung (zu Anhang A sehen) sind, zu folgen.
WICHTIGE ANWEISUNGEN
1) die WETTBEWERB Motorräder Modelle TC garantierten von Funktionsstörungen frei; die von Wartung geratene Tabelle für wettkämpferischen Gebrauch ist zur Anhang A.
2) TE und SMR sind STRAße GESETZLICHE Motorräder (mit beschränktem Macht-MOTOR); sie werden garantiert, befreien Sie von zweckmäßigen Defekten und deckte mit gesetzlicher Garantie, wenn die ÜBLICHE KONFIGURATION und der vorgeschlagene Aufrechterhaltungstisch beibehalten wird, gezeigt auf Anhang A, seite 1 wird beobachtet.
Wenn TE und SMR in KONKURRENZ-MOTORRÄDER umgewandelt werden (mit VOLLEM MACHT-MOTOR), wird der vorgeschlagene Aufrechterhaltungstisch für die Konkurrenzverwendung auf Anhang A.

Der Hinweis für Anerkennung der Garantie wird die MOTOR-RAD-KONFIGURATION sein, wie unten gezeigt,:
A) ÜBLICHES MOTORRAD, STRAße GESETZLICH: mit beschränktem Macht-MOTOR
B) KONKURRENZ-MOTORRAD, das Machen EINEN WETTKAMPF MIT von der VERWENDUNG: mit VOLLEM Macht-MOTOR.
Dieses Motorrad wurde nicht ausgedacht, um immer höchstens einige Drehungen lange Reisen mit dem Motor vorzunehmen, wie es anläßlich langer Verschiebungen auf Straßen oder Autobahnen geschehen kann. Die langen Reisen in diese Bedingungen können zum ernste Schäden verursachen Motor.
Dieses Motorrad wurde für die Wettkämpfe und den Abschluß gelernt es garantiert die besten Leistungen mit dem einzigen Fahrer. Sie rät ab deshalb sie mit dem Passagier benutzen, sowohl auf Straße, daß ins geländegängige.
IMMER erinnern, daß diese Motorräder für die Wettkämpfe geplant wurden, das heißt für einen sehr verschiedenen Gebrauch von jenes Straßen.
Um die "Garantie von Funktionieren" des Fahrzeuges zu erhalten, muß der Kunde dem Programm von Wartung folgen das auf ihn auf dem Libretto von Gebrauch und Wartung gezeigt wird, da führt es die bei den Werkstätten genehmigt HUSQVARNA vorgesehenen Abschnitte aus. Der Preis für den Ersatz der Stücke und um den Plan von Wartung zu beachten, ist er zu Lasten der Kunde für die notwendige Arbeitskräfte. ZUR BEACHTUNG: die Garantie verfällt bei Vermietung des Kraftrades.
Wichtige Einleitung
Die vorliegenden Betriebsanleitungen aufmerksam durchlesen und den Anmerkungen, denen die folgenden Hinweise vorausgehen, besondere Beachtung schenken:
ACHTUNG *: Zeigt die Möglichkeit an, bei Nichtbeachtung der Anweisungen schwere persönliche Schäden bis zum Todesfall zu erleiden.
WARNHINWEIS* : Zeigt die Möglichkeit an, bei Nichtbeachtung der Anweisungen persönliche Schäden zu erleiden oder Schäden am Fahrzeug zu verursachen.
Anmerkung * : Liefert weitere nützliche Informationen.
Austausch der Teile
Im Falle des Austausches von Teilen, nur Original-Husqvarna-Teile mit entsprechenden Merkmalen einschließlich Typ, Widerstand und Material benutzen. Andernfalls könnten Fehlfunktionen mit möglicher Verletzungsgefahr auftreten.
ACHTUNG * : Nach einem Fall das Motorrad sorgfältig überprüfen. Sich vergewissern, daß die Gasschaltung, die Bremsen, die Kupplung und andere Hauptschaltungen und Komponenten nicht beschädigt wurden. Ein beschädigtes Motorrad zu fahren kann schwere Unfälle verursachen.
ACHTUNG * : Das Motorrad nicht anlassen oder an ihm arbeiten, ohne vorher geeignete Schutzkleidung angezogen zu haben. Immer Schutzhelm, Stiefel, Handschuhe, Schutzbrille und andere geeignete Kleidung tragen.
ACHTUNG * : Dieses Motorrad ist ein sofistiziertes Wettrennfahrzeug. Das Motorrad nicht anlassen und führen, wenn nicht über geeignete Anweisungen und ausgezeichneten körperlichen Zustand verfügt wird.
SICHERHEITSMASSNAHMEN FÜR KINDER ACHTUNG
I Motorrad sicher parkieren, d.h. wo keine Stoss- oder Schadengefahren leicht vorkommen können. Unabsichtliche Stöße konnten auch den Absturz des Motorrads verursachen, mit Verletzungsgefahr von Personen und vor allem Kindern.
I Um einen unabsichtlichen Absturz zu vermeiden, den Motorrad nie auf unebenen oder weichen Boden oder heiße Asphalt parkieren.
I Da Motor und Auspuffanlage sehr heiß werden können, den Motorrad sicher parkieren, uzw. wo Kinder oder Fußgänger nicht leicht mit solchen Teilen in Berührung kommen können.
INHALTSANGABE Seite
EINFÜHRUNG 2
WICHTIGE ANWEISUNGEN 2
DATEN ZUR IDENTIFIZIERUNG ....5
TECHNISCHE DATEN 8
SCHMIERUNGSTABELLE, TANKEN....10
STEUERUNGEN....11
GEBRAUCHSANLEITUNG 21
VERSCHLEISSGRENZE....68
ZÜNDUNGSANLAGE/ELEKTRISCHEANLAGE .....77-88
SONDERWERKZEUGE....89
VERSCHRAUBUNGSMOMENTE....90
KIT....92
EXTRA-TEILE 93-95
AHNHAG 96
VORÄNGE ZUR AUSLIEFERUNG 97
ALPHABETISCHES VERZEICHNIS 98
WARTUNGSPALAN EINSTELLUNGEN ......Anhang A
Note
● Die Angaben, rechts und links, beziehen sich auf die beiden Motorradseiten in Bezug auf die Fahrtrichtung
● Z: Zähne nummer
● A: Österreich
AUS: Australien
B: Belgien
BR: Brasilien
CDN: Kanada
CH: Schweize
D: Deutschland
E: Spanien
F: Frankreich
FIN: Finnland
GB: Groos Britan
I: Italien
J: Japan
USA: Vereinigte Staten von Amerika
- Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten und Vorschriften auf alle Länder. 0
DATEN ZUR IDETIFIZIERUNG
Die Identifizierungsnummer des Motors ist auf den oberen Teil des Motorcarters gestempelt, während die Kennummerdes Motorrads auf das Lenkrohr des Rahmens gestempelt ist (Sie Seite 20). Bei Bestellung von Ersatzteilen oder Anfragen über Ihr Motorrad ist immer die auf anzugeben. Diese Nummer ist ebenfalls in die vorliegenden Betriebsanleitungen einzutragen.
RAHMEN NUMMER
KENNUMMER DES MOTORRADS (V.I.N.)
Die Seriennummer besteht aus 17 Zeichen und befindet sich auf der rechten Seite der Lenkrohrs..

- Rahmen Nr.
- Motor Nr.

flowchart
graph TD
A["ZCGA2 00AA"] --> B["Model designation"]
B --> C["Sequential number (+)"]
C --> D["8 V 000001"]
D --> E["Model year (2008)(●)"]

flowchart
graph TD
A["ZCGA2 02AA"] --> B["Model designation"]
B --> C["Sequential number (+)"]
C --> D["8 V 000001"]
D --> E["Model year (2008)(●)"]

flowchart
graph TD
A["ZCGA2 03AA"] --> B["Model designation"]
B --> C["Sequential number (+)"]
C --> D["8 V 000001"]
D --> E["Model year (2008)●"]
(*): N° progressive (●): Jahre von Modell
KENNUMMER DES MOTORRADS (V.I.N.)
Die Seriennummer besteht aus 17 Zeichen und befindet sich auf der rechten Seite der Lenkrohrs..
(*): N° progressive (●): Jahre von Modell

flowchart
graph TD
A["SMR 450"] --> B["Model designation"]
B --> C["ZCGA2 02AB"]
B --> D["Sequential number (+)"]
D --> E["8 V 000001"]
E --> F["Model year (2008)(●)"]

text_image
TC 250 ④ ZCGA2 00AA Model designation Sequential number (+) 8 V 050001 T Model year (2008)(●)
flowchart
graph TD
A["SMR 510"] --> B["Model designation"]
B --> C["ZCGA2 03AB"]
B --> D["Sequential number (+)"]
D --> E["8 V 000001"]
E --> F["Model year (2008)(●)"]

text_image
TC 450 ⑤ ZCGA2 02AA Model designation Sequential number (+) 8 V 050001 T Model year (2008)(●)
text_image
TC 510 ⑥ ZCGA2 03AA Model designation Sequential number (+) 8 V 050001 T Model year (2008)(●)
- Rahmen Nr.
- Motor Nr.
LAGE DER SCHALTUNGEN
1 Vorderer Bremsschalthebel
2. Gasgriff
3. Pedal zur Steuerung der Bremse
4. Starter-Einrichtung (linke Seite)
5. Treibstofftankstopfen
6. R. Umschalter (Electrisch Motoranlassknopf)
7. Einstellung der Federvorladung des Stoßdämpfers
8. Einstellung der Kompression des Stoßdämpfers (niedrige und hohe Geschwindigkeit der Dämpfung)
9. Einstellung der Ausfederung des Stoßdämpfers
- L. Umschalter (TE, SMR)
- Druckknopf Motoranhalten (TC)
- Kupplungsschalthebel
- Treibstoffhahn (TC)
- Gangschaltungspedal
- Ablaßschraube für Gabelschaft
- Kompressions-Einstellung für Gabelschaft
- Einstellung der Ausfederung des Gabelschafts

Typ ....Einzzilinder-Viertakter
Kühlung......mit Flüssigkeit, (TE-SMR) mit elektroluterrad
Bohrung (250)......mm 76
Bohrung (450-510) ......mm 97
Hub (250) ......mm 55
Hub (450)......mm 60,76
Hub (510) ......mm 67,8
Hubraum (250)......cm ^3 249,5
Hubraum (450)......cm ^3 449
Hubraum (510) ......cm ^3 501
Verdichtungsverhältnis 12,9:1
Anlassen (TC) kick starter ..... ( mit Dekompressionvorrichtung)
Anlassen (SMR) ......elektrisch ( mit Dekompressionvorrichtung)
Anlassen (TE)......elektrisch und kick starter ( mit
Dekompressionvorrichtung)
VENTILSTEUERUNG
Typ ......doppel obenliegender Nockenwelle; 4 Ventile
Ventilspiel (Kaltem Motor)
Ansaugseite....0,10 ÷ 0,15 mm
Auspuffseite 0,15 ÷ 0,20 mm
SCHMIERUNG
Typ......zu trockenem Gehäuse mit Doppel Buckel pumpe und
Filtereinsatz
ZUNDUNG
Typ ......Elektronische mit Kapazitiver Entladung und Digital-
Vorverstellung
Zündkerze typ....NGK CR8EB
Elektrodenabstand 0,7 mm
KRAFTSTOFF FORDERUNG
Typ (TE-SMR)....Einspritzung
Typ (TC 250)...... "Keihin" FCR-MX 37 mit Rückholpumpe und Sensor
für Vergaser DresselstellungLuftdüse
Typ (TC 450-510) ...... "Keihin" FCR-MX 41 mit Rückholpumpe und
Sensor für Vergaser DresselstellungLuftdüse
Durchmesser (TC 250) ......mm 37
Durchmesser (TC 450-510) ......mm 41
Höchstdrehzahl-Düse (TC250)....175
Höchstdrehzahl-Düse (TC450-510) 180
Leerlaufdüse (TC 250) 42
Leerlaufdüse (TC 450-510)....45
Starterdüse (TC 250)....72
Starterdüse (TC 450-510)....85
Starterluftdüse......mm 4
Hauptluftdüse 200
Leerlaufluftdüse....100
Schwimmer....g 11,2
Gasdrossel....15M
Kegelnadel ....OBDVR
Kegelnadelstellung (TC 250)....4
Kegelnadelstellung (TC 450-510) ....5
Starterschraube gelockert um Drehungen (TC 250) ....1+1/2
Starterschraube gelockert um Drehungen (TC 450-510) 2
PRIMÄRÜBERSETZUNG
Antriebsritzel- Kupplungskranz (TC 250) ......Z 20-Z 67
Antriebsritzel- Kupplungskranz (TE 250)....Z 24-Z 88
Antriebsritzel- Kupplungskranz (450-510) ......Z 23-Z 63
Übersetzungsverhältnis (TC 250)....3,350
Übersetzungsverhältnis (TE 250)....3,666
Übersetzungsverhältnis (450-510)......2,739
KUPPLUNG
Typ ......Mehrfachscheibe in Ölbad mit hydraulischen Steuerung
WECHSELGETREIBE
Typ .......mit Zahnrädern in ständigem Eingrift
Übersetzungsverhältnisse (TE-SMR)
Übersetzungsverhältnisse (TC)
Abtriebsritzel- Wechselradkranz (TE 250) ......Z 13-Z 50
Abtriebsritzel- Wechselradkranz (TE 450-510) ......Z 13-Z 47
Abtriebsritzel- Wechselradkranz (TC 450)......Z 14-Z 50
Abtriebsritzel- Wechselradkranz (TC 250) ......Z 12-Z 50
Abtriebsritzel- Wechselradkranz (TC 510) ......Z 14-Z 47
Abtriebsritzel- Wechselradkranz (SMR 450-510) ......Z 14-Z 42
Üversetzungsverhältnis (TE 250) 3,846
Üversetzungsverhältnis (TE 450-510)....3,615
Üversetzungsverhältnis (TC 250) 4,166
Üversetzungsverhältnis (TC 450)....3,571
Üversetzungsverhältnis (TC 510)....3,357
Üversetzungsverhältnis (SMR 450-510)......3,000
GESAMTÜBERSETZUNGSVERHÄLTNISSE
- Gang (TE 250)....28,205
- Gang (TE 450-510)....19,806
- Gang (TC 250)....26,055
- Gang (TC 450)....18,261
- Gang (TC 510)....17,159
- Gang (SMR 450-510)....16,435
- Gang (TE 250)....22,721
- Gang (TE 450-510) .....15,955
- Gang (TC 250) ......21,348
- Gang (TC 450) 14,130
- Gang (TC 510) ......13,283
- Gang (SMR 450-510) ......13,239
- Gang (TE 250) 18,803
- Gang (TE 450-510) ......13,204
- Gang (TC 250) ......17,631
- Gang (TC 450) 12,357
- Gang (TC 510) ......11,616
- Gang (SMR 450-510) 10,956
- Gang (TE 250)....15,329
- Gang (TE 450-510) 10,764
- Gang (TC 250) 15,172
- Gang (TC 450) 10,633
- Gang (TC 510) 9,995
- Gang (SMR 450-510) 8,932
- Gang (TE 250) ......12,974
- Gang (TE 450-510) .....9,111
- Gang (TC 250) ......13,324
- Gang (TC 450) 9,338
- Gang (TC 510) 8,778
- Gang (SMR 450-510) 7,560
- Gang (TE 250) .....11,491
- Gang (TE 450-510) 8,069
- Gang (SMR 450-510) 6,696
FAHRGESTELL
Typ......Monoträger mit Röhren aus Rundprofil, Rechteckprofil und Elliptischprofil aus Stahl; Hinterer Rahmen aus Leichtmetall
VORDERFEDERUNG
Typ......Telehydraulische Gabel mit umgekehrten Schäften und vorgeschobenem Bolzen (einstellbar in Einfederung und Ausfederung); Schäfte ø 50 mm
Hub auf der Beinenachse......(TE, TC) 300 mm; (SMR) 250 mm
HINTERFEDERUNG
Typ......progressive mit hydraulischem Einzeldämpfer
Einzeldämpfer Radhub(TC-TE) 296 mm
Einzeldämpfer Radhub(SMR) 290 mm
VORDERRADBREMSE
Typ ....mit stationärer hydraulisch getribener ....Scheibe Durchmesser 260 mm (TE, TC)
Durchmesser 320 mm (SMR)
Schwebzange (TE, TC) oder Festradialzange (SMR)
HINTERRADBREMSE
Typ ....Mit Schwimmender Bremsscheibe ∅240 mm mit Hydraulik Steuerung und Schwimmender Zange
FELGE
Vorder (TE, TC) ......TAKASAGO "Excel" aus Leichtmetall: 1,6x21"
Vorder (SMR)......SANREMO aus Leichtmetall: 3,50x17"
Hinter (TE)......TAKASAGO "Excel" aus Leichtmetall: 2,15x18"
Hinter (TC) .....TAKASAGO "Excel" aus Leichtmetall: 1,85x19"(250);
2,15x19"(450-510)
Hinter (SMR) ......SANREMO aus Leichtmetall: 4,25x17"
REIFEN
Vorder
(TE)......Michelin ENDURO COMP. 3 oder Pirelli MT 83 Scorpion oder
Dunlop 54R-D907; 90/90x21"
(TC) Pirelli 51R-MT 32A; 80/100 x 21"
(SMR)....Pirelli MTR 21 DRAGON-EVO; 120/70-17"
Hinter
(TE) ..... Michelin ENDURO COMP. 3 oder Pirelli MT 83 Scorpion; oder Dunlop 70R-D907; 120/90x18" (250); 140/80x18" (450-510).
(TC)....Pirelli NHS (62) MT 32; 100/90x19" (250); 110/90x19" (450-510)
(SMR) Pirelli MTR 22 DRAGON-EVO; 150/60x17"
Kaltlufdruck (vorder TC)....0,9÷1,0 Kg/cm ^2
Kaltlufdruck (hinter TC) 0,8÷0,9 Kg/cm²
(*) Kaltlufdruck (vorder TE) 0,9..1,0 Kg/cm ^2
(*) Kaltlufdruck (hinter TE) 0,8..0,9 Kg/cm ^2
(●) Kaltlufdruck (vorder TE)....1,1 Kg/cm ^2
(●) Kaltlufdruck (hinter TE) 1,0 Kg/cm ^2
(*) Kaltlufdruck (vorder SMR) 1,4 kg/cm ^2
(●) Kaltlufdruck (vorder SMR).... 1,8 kg/cm² nur Fahrer
(●) Kaltlufdruck
(vorder SMR) 2,0 kg/cm² Fahrer und Passagier
(*) Kaltlufdruck (hinter SMR)....1,6 kg/cm ^2
(●) Kaltlufdruck (hinter SMR) .....2,0 kg/cm² nur Fahrer
(●) Kaltlufdruck
(posteriore SMR) 2,2 kg/cm² Fahrer und Passagier
(●) für Straßen Gebrauch
(*) Bei wettennen ist die anzunwendende
AMBESSUNGEN, GEWICHT, KAPAZITÀT
Radstand (TC-TE)......mm 1495
Radstand (SMR).....mm 1445
Gesamtlänge (TC)......mm 2207
Gesamtlänge (TE) ......mm 2267
Gesamtlänge (SMR)......mm 2183
Max. Breite ......mm 820
Max. Höhe (TC-TE)......mm 1285
Max. Höhe (SMR) ......mm 1250
Sattelhöhe (TC)......mm 968
Sattelhöhe (TE) ......mm 963
Sattelhöhe (SMR) ......mm 920
Min. Höhe vom Boden (TC-TE)......mm 300
Min. Höhe vom Boden (SMR)......mm 245
Leergewicht (TC 250)....kg 100
Leergewicht (TC 450) ....kg 104,5
Leergewicht (TC 510)....kg 105
Kraftstoffbehälterkapazität, mit Kraftstoffreserve
Flüssigkeit im Kühl Kreislauf....1 1,1÷1,3
Öl im Kurbelgehäuse
Regel mäßiger Ölwechsel und Öllfilterwechsel .....1 1,7
Ölwechsel 1,5
SCHMIERUNGSTABELLE, TANKEN
| Motorschmieröl, Wechselgetriebe, Primär-ÜbertragungAGIP RACING 4T (10W-60) |
Kühlflüssigkeit
AGIP COOL
| Bremsflüssigkeit | AGIP BRAKE 4 (DOT 4) |
| Kupplungflüssigkeit |
| MINERALISCHES HYDRAULIKÖL SAE 10 |
| Fettschmierung | AGIP BIKE GREASE |
| Kettenöl | AGIP CHAIN LUBE |
| Vordergabelöl |
| AGIP FORK 7,5 (SAE 7,5) ( bei besonders kaltem Klima: SAE 5) |
| Oel hinterer Stoessdaempfer |
| AGIP FORK 2,5 (SAE 2,5) |
| Elektrokontakt-Schutz |
| AGIP CONTACT CLEANER |
| Küler-Leckabdichtung |
| AREXONS TURAFALLE LIQUIDO |
STEUERUNGEN
TREIBSTOFFHÄHNE (TC)
Der Hahn (2) auf der linken Seite ist ein Schraubhahn: zum Schließen des Hahns den Gewindering (A) festschrauben, zum Öffnen den Gewindering losschrauben.
ACHTUNG \* : Darauf achten, während der Arbeit am Treibstoffhahn nicht den heißen Motor anzufassen.
Der Hahn enthält einen Filter ; die Ansammlung von Schmutz verursacht eine Verminderung des Treibstoffdurchflusses zum Vergaser. Es ist daher erforderlich, die Reinigung folgendermaßen vorzunehmen :
1 Den Einfülldeckel (1) am Benzintank abschrauben und den Hahn schließen.
2 Vom Vergaser das Rohr (3) abnehmen und sie in einer Schüssel einstecken;
3 Den Hahn öffne, um den Kraftstoff aus dem Tank zu beseitigen.
4 Den Hahn nach Lösen der Befestigungsschrauben entnehmen. Den Netzfilter mit Lösemittel reinigen.
5 Den Hahn wieder in umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus anbringen. Den Hahn öffnen und prüfen, das keine Lecks vorhanden sind.
MOTOR MIT EINSPRITZUNG (TE-SMR)
An den Fahrzeugen, die mit einem Motor mit Einspritzung ausgerüstet sind, befindet sich die Benzinpumpe im Tank und an der Benzin-Versorgungsanlage gibt es keinen Benzinhahn. Das Erreichen der Benzinreserve wird durch eine entsprechende Kontrolllampe am digitalen Cockpit angezeigt. (Siehe Seite 14).

- Behälterstöpsel
- Kraftstoffhahn
- Rohr
A. Hahn-Gewindering
SEITLICHE FUSSRASTE
Jedes Motorrad ist mit einer seitlichen (1) Fußraste ausgestattet.
ACHTUNG* : Die Fußraste wurde entworfen NUR DAS GEWICHT DES MOTORRADS zu halten. Sich nicht auf das Fahrzeug setzen und die Fußraste als Halter benutzen, es könnten Brüche auftreten mit nachfolgenden schweren persönlichen Verletzungen.
Periodisch den Seitenständer kontrollieren (sieht den "Zettel von periodischer Wartung"); prüfen, daß den Federn nicht geschadet wirst und daß der Seitenständer es bewegt frei. Der Seitenständer war in der Fall lärmend, die Stütze (A) von Befestigung schmieren.
TREIBSTOFF
Empfohlener Treibstoff ist Bleifreies Benzin zu 98 Oktan.
Anmerkung* : Wenn der Motor "klopft" eine andere Benzinmarke oder einen Treibstoff mit höherer Ottanzahl benutzen.
ACHTUNG* : Wenn der Motor "klopft" nicht weiter beanspruchen, es könnten schwere Schäden unter anderem das Festfressen auftreten.
ACHTUNG* : Das Benzin ist äußerst entzündbar und kann unter besonderen Bedingungen explosiv werden. Den Motor immer abschalten, nicht rauchen oder sich mit Flammen oder Funken dem Bereich, an welchem getankt oder Treibstoff aufbewahrt wird, nähern.
ACHTUNG* : Den Tank nicht über die untere Grenze des Einfüllstutzens füllen. Nach dem Tanken sich vom richtigen Verschluß (1) des Tankstopfens vergewissern.

text_image
TC-TXC TE-SMR A 1 1
Den Knopf des Starters, auf die linke Seite des Vergaser, wird zur Anreicherung der Mischung während des Anlaufs betätigt. Für den Starter zu Kaltem des Motors, den Knopf des Starters ziefen das Gegenteil um es zu schliessen.
Der Vergaser ist mit zwei Knöpfen ausgestattet:
1) SCHWARZER KNOPF: Starter zu KALTEM (°)
2) ROTER KNOPF: Starter zu WARMEM (°)
(°) Sieche Seite 24
STARTEN MIT KALTEM MOTOR (TE-SMR)
Für den Kaltstart haben die Modelle mit Einspritz-Motor einen schwarzen Knauf (3) links am Drosselkörper. Zum Öffnen des Choke den Knauf nach außen ziehen, zum Schließen nach innen drücken.

Das Motorrad wird mit einem Digitaltachometer ausgerüstet auf dem Stütze 5 anzeigende kontrolleuchten montierten auch: Fernlicht, Beleuchtung (mit Instrumentedemonstrationsbeleuchtung), Richtungsazeiger, Leerlauf und Kraftstoffreserve.
1 - KONTROLLEUCHTE BLAU "Fernlicht"
2 - KONTROLLEUCHTE GRÜN "Beleuchtung"
3 - KONTROLLEUCHTE GRÜN "Richtungsazeiger"
4 - KONTROLLEUCHTE GRÜN "Leerlauf"
5 - KONTROLLEUCHTE ORANGE "Kraftstoffreserve" (1,8 l)
ANMERKUNG
- Nachdem der Motor begonnen hat, für die ersten 2 Sekunden, das Instrument zeigt der Version vom SW von Kontrolle; nach dem Scheck zeigt, das Instrument die letzte geplante Funktion.
- Wenn der Motorradmotor weg ist, zeigt das Instrument auch seine Funktionen nicht.
- Um die Instrumentefunktionen und die umgestellten Funktionen auszuwählen, benutzen Sie den SCROLL-Knauf (A).
- Die Instrumentefunktionen sind das folgende, und in der Reihenfolge gezeigt.
1- SPEED / ODO (Bild 1, seite 15)
2- SPEED / H (Bild 2, seite 15)
3- SPEED / CLOCK (Bild 3, seite 15)
4- SPEED / TRIP 1 (Bild 4, seite 16)
5- SPEED / STP 1 (Bild 5, seite 16)
6- SPEED / AVS 1 (Bild 6, seite 16)
7- SPEED / SPEED MAX (Bild 7, seite 17)
8- SPEED / TRIP 2 (Bild 8, seite 17)
9- SPEED / TRP 2 / CLOCK (Bild 9, seite 17)
10- SPEED / RPM (Motor r.p.m. numerischer Wert) (Bild 10 - , seite 17)
......
ANMERKUNG
Der RPM funktionieren gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger, bin IMMER angeschaltet.
* WICHTIG: Die Funktionen der grünen Leerlaufkontrollleuchte (4) bei Störungen des Einspritzsystems.
(Bitte wenden Sie sich umgehend an einen autorisierten Husqvarna- Vertragshändler)
a) Schalthebel nicht in Leerlaufposition: regelmäßiges Blinken der Leerlaufkontrollleuchte
b) Schalthebel in Leerlaufposition: zuerst konstantes Leuchten der Leerlaufkontrollleuchte, danach
zweimal schnelles Blinken der Kontrollleuchte. Dieser Zyklus wird dann wiederholt.
Nach Beseitigung der Funktionsstörung kehrt die Leerlaufkontrollleuchte (4) wieder zu
der normalen Funktion zurück.

text_image
1 2 3 4 5 A1- SPEED (kmh oder mph) / ODO / RPM (Bild 1)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- ODO: Kilometerzähler-maximaler Wert: 99999 km;
- RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LED-Anzeiger.
Um Kilometer mit Meilen oder Meilen mit Kilometern zu ersetzen gehen Sie weiter wie folgt:
1) Bild 1 darzustellen, den Motor anzuhalten und die Knauf SCROLL (A) zu schieben.
2) beginnen den Motor, während das Schieben 3 Sekunden lang die Knauf SCROLL (A).
Nach den Kilometer-Meilen oder Meilen-kilometern Ersatzbedienung, 3 Sekunden lang werden "SET" und Meilen/mph oder km/kmh angeschaltet sein.
ANMERKUNG
Nach der vorher beschriebenen Bedienung, das" ODO"-Faktum wird Bekehrtes sein und alle anderen, die Daten wieder eingerenkt werden werden.
2- SPEED / H / RPM (Bild 2)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- H: du zeigst auf die laufenden Stunden des Motor (Daten werden alle 10 Minuten in bleibendem Gedächtnis bewahrt)-maximaler Wert: 9999:59;
- RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LED-Anzeiger.
3- SPEED / CLOCK / RPM (Bild 3)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- CLOCK: Uhr- Die Uhrlektüre ist von 0:00 bis 23:59:59 (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden).
Um die Uhr umzustellen, schieben Sie der Knauf (A) denn mehr als 3 Sekunden, um die Stunden zuzunehmen; Freilassung der Knauf und dann ist es nach 3 Sekunden möglich, die Minuten zuzunehmen; - RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LED-Anzeiger.

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km/h 182 38 78 ODO RPM
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km/h 38 65 33:48 H RPM ②
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km/h 68 16:38:48 CLK RPM ③4- SPEED / TRIP 1 / RPM (Bild 4)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- TRIP 1: Entfernungmaximaler Wert: 999.9 km (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden).
Wenn die STP 1 wieder eingerenkt werden wird, die TRIP 1 und AVS 1 Funktionen werden auch wieder eingerenkt werden. - RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.
Die Funktionen TRIP 1 und STP 1 operieren zusammen (\*).
(*): Sehen Sie Bild 5
5- SPEED / STP 1 / RPM (Bild 5)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- STP 1: miles/kilometers deckte Zeit
- Das Lesen von 0:00 bis 23:59:59 (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden).
Um der Funktion STP zu aktivieren, drängen Sie der Knauf SCROLL (A) auf mehr als 3 Sekunden. - Schritt: Funktion AUF;
- Schritt: halten Sie zu-Höhle Schaltern;
- Schritt: STP 1 Neueinstellung; REISE 1 und AVS 1 Daten-Neueinstellung;
- Schritt: Funktion AUF;
- Schritt: halten Sie zu-Höhle Schaltern;
und das Folgen so
ANMERKUNG
Daten STP 1+Daten TRIP
1=AVS 1 (*).
- RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.
(*): Sehen Sie Bild 6
6- SPEED / AVS 1 / RPM (Bild 6)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- AVS 1: zeigt, daß der miles/kilometers Durchschnittsgeschwindigkeit des Motorrades deckte, deckte das Übereinstimmen mit einer Entfernung (TRIP 1) und ein miles/kilometers Zeiten (STP 1) (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden).
ANMERKUNG
Wenn die Funktion STP 1 wieder eingerenkt werden wird, die Funktionen TRIP 1 und AVS 1 auch wieder eingerenkt werden.
- RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.

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km/h 98 TRP 39.49 1 RPM ④
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km/h 68 18:48:38 RPM ⑤ STP 1
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km/h 138 AVS 18.8.8 RPM ⑥7- SPEED / V MAX / RPM (Bild 7)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- V MAX: du zeigst auf die MAXIMALE Schnelligkeit des Motorrades, kmh oder mph.
Maximum value: 299 kmh o 299 mph.
V MAX umzustellen, drängen Sie der Knauf SCROLL (A) auf mehr als 3 Sekunden; - RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.

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A7

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km/h 86 108 MAX RPM8- SPEED / TRIP 2 / RPM (Bild 8)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- TRIP 2: Entfernungmaximaler Wert: 999, 9 km /miles (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden). TRIP 2 umzustellen, drängen Sie der Knauf SCROLL (A) auf mehr als 3 Sekunden;
- RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LEDAnzeiger.
9- TRP 2 / CLOCK / RPM (Bild 9)
- TRIP 2: Entfernung- maximaler Wert: 999.9 km / miles (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden). TRIP 2 umzustellen, drängen Sie der Knauf SCROLL (A) auf mehr als 3 Sekunden;
- CLOCK: Uhr- Die Uhrlektüre ist von 0:00 bis 23:59:59 (die Daten werden nach Batterieabtrennung verloren werden). Um die Uhr umzustellen, schieben Sie der Knauf" A" denn mehr als 3 Sekunden, um die Stunden zuzunehmen; Freilassung der Knauf und dann ist es nach 3 Sekunden möglich, die Minuten zuzunehmen;
- RPM: Motor r.p.m. gezeigt auf den senkrechten LED-Anzeiger.
⑧

other
| Metric | Value | | :--- | :--- | | km/h | 48 | | TRP | 48.89 | | RPM | (no label) |10- SPEED /RPM (Motor r.p.m. numerischer Wert) (Bild 10)
- SPEED: Motorradgeschwindigkeit - maximaler Wert : 299 kmh oder 299 mph;
- RPM: engine r.p.m.; sowohl senkrechter LED-Anzeiger als auch numerischer Wert sind angeschaltet.
⑨

Der Griff (1) für das Gas, der sich auf der rechten Seite des Lenkers befindet. Die Schaltungs-Position auf dem Lenker kann durch Lockern der beiden Befestigungsschrauben eingestellt werden.
MAN BEACHTE
Nach der Einstellung nicht vergessen, die Schrauben (A) anzuziehen.
STEUERUNG VORDERBREMSE
Der Bremshebel (2) befindet sich auf der rechten Seite des Lenkers und steuert die Vorderbremse. Die Schaltungs-Position auf dem Lenker kann durch Lockern der beiden Befestigungsschrauben eingestellt werden.
MAN BEACHTE
Nach der Einstellung nicht vergessen, die Schrauben (B) anzuziehen.
LENKERBLOCKUNG (TE-SMR)
Das Motorrad ist mit einer Lenkerblockung ausgerüstet (1), die sich auf der rechten Seite des Lenkers befindet.
Um den Lenker zu blockieren, folgendermassen vorgehen: den Lenker in beide Richtungen drehen. Den Schlüssel in das Schloss stecken und dem Uhrzeigersinn entgegen drehen. Ihn nach innen drücken, und, wenn nötig, den Lenker in beide Richtungen drehen. Den Schlüssel in Uhrzeigersinn drehen und ihn aus dem Schloss herausziehen.
Um die Lenkung freizugeben, umgekehrt operieren.

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1 B 2 A
Der rechte Umschalter hat folgende Bedienteile:
1) Motoranlassknopf
3) Zünd- und Anhaltschalter für den Motor
HUMSCHALTER AUF DEM LENKER-LINKE (TE-SMR)
Der linke Umschalter hat folgende Bedienteile:
1) D Fernlichtblitz (automatische Rückstellung)
2) D Wahlknopf Fernlicht
D Wahlknopf Abblendlicht
3) ← Linke Richtungsanzeiger (automatische Rückstellung)
→ Rechte Richtungsanzeiger (automatische Rückstellung)
Um die Anzeiger ausser Tätigkeitzu setzen, drücken Sie den Schalthebel, wenn er in die mittlere Stellungzurückgekehrt ist.
4) Hupe
DRUCKKNOPF MOTORAN-HALTEN (TC)
Auf der linken Seite der Lenkstange, neben der Kupplungssteuerung, befindet sich der Druckknopf (1) zum Motoranhalten.
KUPPLUNGSSTEUERUNG
Der Hydraulikantriebshebel befindet sich auf der linker Seite des Lenkers und ist mit einer Schutzvorrichtung ausgestattet.
Die Kupplungssteuerung-Position auf dem Lenker kann durch Lockern der Befestigungschraube (A) eingestellt werden.
MAN BEACHTE
Nach der Einstellung nicht vergessen, die SCChrauben anzuziehen.

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TC Husqvarna 1
PEDAL ZUR STEUERUNG DER BREMSE
Das Pedal (1) zur Steuerung der hinteren Bremse befindet sich auf der rechten Seite des Motorrads. Bei den modellen TE und SMR bei der Bremsung laesst ein Stoppschalter die Ruecklichtlampe aufleuchten.
WECHSELGETRIEBESTEUERUNG
Der Hebel (1) befindet sich auf der linken Seite des Motors. Nach jeder Schaltung soll der Fahrer den Hebel, der von selbst in seine Zentralstellung zurückkehrt, loslassen; danach legt man einen anderen Gang ein. Die Leerlaufstellung (N) ist zwischen dem ersten und dem zweiten Gang. Man schaltet den ersten Gang ein, indem man den Hebel nach unten drückt; für alle anderen Gänge ihn nach oben drücken. Die Stellung des Hebels auf der Welle kann verändert werden. Um diesen Arbeitsgang durchzuführen, muss man die Schraube lockern, den Hebel abnehmen und ihn in einer neuen Stellung auf der Weille anbringen.
Nach der Operation die Schraube anziehen.
WARNHINWEIS* : Nicht die Gänge herausnehmen, ohne vorher die Kupplung ausgekuppelt und das Gas geschlossen zu haben. Der Motor könnte "auf Touren" gebracht werden und Schäden erleiden.
ACHTUNG* : Nicht durch Herunterschalten der Gänge verlangsamen bei einer Geschwindigkeit, die den Motor "auf Touren" bringen könnte oder die Hinterradhaftung verlieren läßt, falls sofort die untere Geschwindigkeit gewählt wird.
N: Leerlauf

Prüfen Sie aufmerksam diese Liste vor dem Fahren, um Unfälle oder Defekte zu vermeiden.
- Kontrollieren Sie alle Flüssigkeiten
A. Pegel Motoröl-Antrieb.
B. Treibstoffpegel.
C. Kühlflüssigkeitspegel.
Sich vergewissern, dass alle Stöpsel korrekt angebracht worden sind.
ACHTUNG\* : Nicht den Kühlerstopfen bei warmem Motor abnehmen!
- Alle Steuerungen kontrollieren
A. Griff für das Gas.
B. Kupplungshebel.
Vergewissern Sie sich, dass die flexiblen Übersetzungen nicht beschädigt worden sind und dass sie frei beweglich sind.
- Die Bremsen kontrollieren
Sich vergewissern, dass keine Ölverluste bestehen und dass die Leitungen nicht abgenutzt sind.
Die Funktion kontrollieren.
- Die Aufhängungen kontrollieren
Die Gabel und die hintere Aufhängung zusammendrücken.
Kontrollieren, ob keine Ölverluste bestehen und sich der korrekten Funktion vergewissern.
- Die Räder kontrollieren
Die Speichen kontrollieren und kontrollieren, ob die Lager keine Abnutzungen aufweisen.
Die Felgen- und die Gummireifen kontrollieren.
Den Druck der Gummireifen kontrollieren.
- Die Kettenspannrollen, das Ritzel und den Kranz kontrollieren
Die Abnutzung der Rollen, des Ritzels und des Kranzes kontrollieren. Sich vergewissern, dass die Kette korrekt eingestellt und geschmiert ist.
- Den Luftfilter und das Ansaugesystem kontrollieren.
Sich vergewissern, dass der Filter sauber ist.
Die Anschlusstücke aus Gummi und die Schlauchbinder kontrollieren.
- Das Auspuffsystem kontrollieren
Die Montagen kontrollieren und eventuelle schadhafte Stellen feststellen.
Die Schalldämpfer kontrollieren.
- Die Verschraubungsmomente kontrollieren
A. Kerze.
B. Muttern des Zylinderkopfs.
C. Allgemeine Überprüfung der Verschraubungen.
- Den Lenker kontrollieren
Das Spiel der Lenkerlager kontrollieren.
- Die elektrische Anlage überprüfen (TE-SMR).
Den Motor anlassen und überprüfen, daß die Scheinwerfer, das Stoplicht und die Richtungsanzeiger, die Instrumentenbrett-Kontrolleuchten und die Hupe einwandfrei funktionieren.
ACHTUNG* : Die Nichtbeachtung dieser täglichen Überprüfungen vor der Fahrt kann ernsthafte Schäden am Fahrzeug und schwere Unfälle verursachen.
EINFAHRZEIT
Die Dauer und die Leistungen des Motors ergeben sich nach erfolgter Einfahrt von einigen Stunden vor der Benutzung des Fahrzeugs bei Wettrennen als höher und besser. Während der ersten halben Stunde Fahrzeit wird empfohlen, die Geschwindigkeit niedrig zu halten und unvorhergesehene Beschleunigungen zu vermeiden, um den Motor nicht zu beanspruchen.
Den Ölwechsel und alle Wartungsvorgänge vorsehen. Nach der ersten halben Stunde Fahrzeit, die Drehzahl, immer ohne Beanspruchung, leicht erhöhen. Nicht eine äußerst niedrige Geschwindigkeit einhalten, nachdem die höheren Gänge eingeschaltet wurden.
Nach ein paar Stunden können Sie beginnen, das Fahrzeug normalerweise auf Wettrenn-Niveau zu benutzen.
KONTROLLEN WÄHREND DES EINFAHRENS
- KONTROLLE SPANNUNG RADSPEICHEN (76);
- KONTROLLE RADVERSCHRAUBUNG (siehe Seite 90-91);
- KONTROLLE VERSCHRAUBUNG DER GROSSEN GABEL (siehe Seite 90);
- KONTROLLE KETTENEINSTELLUNG (siehe Seite 49);
- KONTROLLE SPIEL LENKERLAGER (siehe Seite 38);
- KONTROLLE LENKERVERSCHRAUBUNG (siehe Seite 90);
- KONTROLLE VERSCHRAUBUNG MOTOR AM RAHMEN (siehe Seite 90);
- KONTROLLE VERSCHRAUBUNG ANSAUGEVERBINDUNGSSTÜCK (siehe Seite 90);
- KONTROLLE VERSCHRAUBUNG MUTTERN KOPF UND ZYLINDER (siehe Seite 90);
HÄUFIG DEN STAAT VON AMT DER BATTERIE prüfen (SieheSeite 84).
1) den Zündschalterschlüssel (1) auf die Position IGNITION (Das Brummen, das beim Drehen des Schlüssels auf die Position IGNITION zu hören ist, ist auf die Treibstoffpumpe zurückzuführen, die die Versorgungsanlage unter Druck setzt);
2) den Starterhebel (2) ziehen;
3) den Kupplunghebel (3) ziehen;
4) den Schalthebel (4) in Leerlaufstellung bringen und den Kupplungsshalthebel freilassen;
5) auf dem Zünd- und Anhaltschalter für den Motor (5) und dann auf der Anlassenknopf (6) zu drücken.
Sobald der Motor im Leerlauf drehen kann, ist der Starterhebel (2) in Ausgangstellung zu drehen. Ist der Motor beim Anlassen noch betriebswarm, dann ist der Starterhebel NICHT zu betätigen. Den Motor nicht kalt laufen lassen, damit das Schmieröl alle Schmierstellen erreichen kann.
ANMERKUNG
Kupplung ist auf der Stütze des Hebels montiert einen Sicherheits Schalter daß es erlaubt vorzunehmen der Starter NUR mit dem Wechsel in wahnsinniges oder der steckt Marsch und sie es hebt gezogene Kupplung.
WICHTIG
NIEMALS STARTEN; WENN DIE BATTERIE NICHT IM KREIS EINGESETZT IST.

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2 OFF ON
Obwohl der Motor einen automatischdekompressor benutzt, es kann notwendig sein, in einige Fälle (zum Beispiel: Sollte der Vergaser oder Schwierigkeit Einschalt wegen einer Batterie nicht ausreichend Amt) den dekompressor von manuellem Typ, daß es auf der Linke des Lenkers ist. In diese Fälle ist er notwendig und dann den Hebel (5) des Dekompressor von manuellem Typ freizulassen zu ziehen, bevor drückt es auf dem Anlassenknopf.
In diese Fälle ist er notwendig den hebel (5) zu ziehen, gleichzeitig den Anlassenknopf drücken, den hebel freilassen (5) den Anlassenknopf gedrückt erhaltend, dann auch den Anlassenknopf, freilassen.
Der Hebelhalterung (5) ist mit einem Einstellschraube 6 ausgestattet um den Lauf zu leerem zu regeln (etwa 3 mm); eine weitere Möglichkeit von Eintragung wird vom Einstellschraube (7) angeboten, der rechterseit der Motor ist (die Eintragung auf dieses letzte ausführen, wenn es nicht möglicher ist, korrekt das Spiel mit der Spannvorrichtung auf der Lenker zu regeln).

1) Sicherstellen, dass der Kraftstoffhahn (A) auf Position offen steht:
2) den Schalthebel (1) in Leerlaufstellung bringen;
3) den Starterknopf ziehen (SCHWARZER Starterknopf 2 für KALTEM Motor *, ROTER Starterknopf 3 für WARMEM Motor);
4) niedriger Einschalt das Pedal stellen (4), bis zu einen gewißen Widerstand (Kolben zum O.T.) finden;

*: das heißt, nachdem das Kraftrad für viele Zeit untätig blieb oder wenn es dorthin in Anwesenheit von einer niedrigen Umwelt Temperatur ist

5) den Hebel (5) ziehen und niedriger weiter von einem das Pedal beschränkten Lauf stellen bis zu den obengenannten Widerstand (Überwindung des O.T.) besiegen;
6) zu diesem Punkt, den Hebel (5) und das Pedal (4) freilassen;
7) bei STARTER MIT KALTEM MOTOR, im Kreise ganz zu 2 Mal den Gasgriff (6) schwingen (bei Starter mit warmem Motor diese Operation nicht vornehmen);

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TC 5
8) niedriger GANZ das Pedal (3) stellen bis zu den Motor starten.
WARMEM MOTOR: BEVOR ABFAHREN, DEN ROTER STARTERKNOPF (3) AUF DER VERGA-SER ABSCHALTEN.
Bei fehlt Starter, diese Prozedur wiederholen.
ES BEMERKT WICHTIG:
Starter zu kaltem des Motors in Anwesenheit von niedrigen Umwelt Temperaturen
Sie empfiehlt, zu das geringst eine kurze Erwärmung vorzunehmen bis, es wird eine normale Antwort des Motors zum Gashebel geben, nachdem wird es die Vorrichtung des Starters abgeschaltet haben.
Damit kann das Schmieröl alle Schmierstellen und die Kühlfüssigkeit die für das korrekte Funktionieren des Motors notwendige Temperatur erreichen.
Sie empfiehlt, nicht zu viel lange den Motor zu wärmen.
WICHTIG
Bei Kaltstart Motor keinesfalls beschleunigen.
ACHTUNG * : Die Auspuffanlage enthält Kohlenoxydgas. Niemals den Motor in geschlossenen Räumen laufen lassen.
Bei Gebrauch des zu Pedal gelieferten Starters, aufmerksam den Ausbildungen, die zu Seite 84sind, folgen und die bekannte Nächste anwesend halten.
Anlassenpedal
ACHTUNG* : In der Anlaufphase dieses Motorradtyps hoher Leistungen kann manchmal ein starker "Rückschlag" auftreten. Den Motor nicht anlassen, ohne vorher geeignete, besonders geschützte Fahrstiefel angezogen zu haben. Es besteht die Gefahr, sich ernsthaft am Bein zu verletzen, falls das Pedal "zurückschlägt" und der Fuß abrutscht.

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TC 4
Bei Startschwierigkeiten mit warmem Motor, oder nach einem Sturz, wie folgt vorgehen:
1) Den Schalthebel (1) auf Leerlauf stellen.
2) Den ROTEN Knauf des Choke (2) ziehen.
3) Den Kupplungshebel (3) ziehen.
4) Das Kickstarterpedal (5) zum Starten des Fahrzeugs betätigen.
5) Den Kupplungsshalthebel (3) freilassen.
VORM LOSFAHREN DEN ROTEN KNAUF (2) DES CHOKE AM VERGASER ZURÜCKSTELLEN.

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TC 1 2 3 4 5 N
- Das Gazgriff (1) vollständig schlie?en, da? das Motorrad verlangsamt.
- Sowohl vorn als auch hinten beim Herunterschalten der Gänge bremsen (zur starken Verlangsamung, entschieden Hebel und Bremspedale betätigen).
-
Nach dem Anhalten des Motorrads, die Kupplung vollständig auskuppeln und den Schalthebel (2) in Leerlaufstellung bringen.
-
ROT Druckknopf (3) drüchen.
- Den Treibstoffhane (4) schliessen.
- TE, SMR: im Kreise nach Linke den Schlüssel des Anla?schalter schwingen.
ACHTUNG*: Unter einigen Umständen kann es nützlich sein, die vordere Bremse oder die hintere Bremse unabhängig zu benutzen. Die vordere Bremse mit Vorsicht benutzen, besonders auf rutschigen Geländen. Die unrichtige Anwendung der Bremsen kann schwere Unfälle verursachen.
ACHTUNG * : Im Falle der Gassperrung in offener Position oder anderer Störung, die den Motor unkontrollierbar drehen läßt, SOFORT den Motoranhalt-Druckknopf drücken. Die Kontrolle des Motorrades unter normaler Benutzung der Bremsen und der Lenkung beim Drücken des Anhalt-Druckknopfes behalten.

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1
Das Motorrad auf ebenem Untergrund senkrecht halten. Den Ölstand durch das Schauglas (1) am rechten Motorgehäuse kontrollieren. Prüfen, dass der Ölstand bis zu den beiden Markierungen am Schauglasrand reicht. Sicherstellen, dass der Füllstand zwischen den beiden Markierungen MIN und MAX steht. Zum Nachfüllen den Einlaßstopfen (2).
Bemerkung*: Diese Arbeit nur bei warmem Motor vernehmen.
ACHTUNG*: Aufpassen, zu warmes Öl nicht berühren.

ACHTUNG*: Aufpassen, zu warmes Öl nicht berühren.
Zum voll ständigen Motorölwechsel ist bei WARMEN MOTOR in der folgenden Weise vorzugehen:
● Den Einfüllstopfen (1) entfernen;
● des unteren Motorschutzes (A) vornehmen.
ACHTUNG*: Aufpassen, zu warmes Öl nicht berühren.
● ein Auffangbehälter unter dem Motor stellen;
● den Stopfen (2) entfernen und Öl vollständig ablassen (den Magnet zur Beseitigung etwaiger Rückstände reinigen);

- die drei Metall Filter (4), (5) und (6), die auf der Linke des Motors sind, zur Sauberkeit der Filter mit Benzin voranzugehen und die Bedingungen der Ringe OR kontrollieren; zum Anbauen ist in umgekehrter Reinhenfolge zu verfahren;
- zum Wechsel (3) Filtereinsatze drei Befestigungschraube abschrauben und den Deckel abnehmen;
- nach dem Filterswechsel, die Ablaßstopfen (2), des Motorschutzes (A) anbauen und durch die Einfüllbohrung die vorgeschriebene Ölmenge einfüllen.

KONTROLLE PEGEL KÜHLFLÜSSIGKEIT
Den Stand (1) im rechten Kühler bei stillstehendem Motor und mit Motorrad in vertikaler Position überprüfen. Das Kühlmittel muß 10 sein mm auf die Elemente und desweiteren, auf die Modelle TE und SMR, es sollte kein die Hälfte von den Behälter von Wiedererlangung (2) Platz vor der Hinter Stoßdämpfer überwinden.
Der Kühlerstopfen hat zwei Auslösestellungen: die erste dient zum Vorablass des Druckes.

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1MAN BEACHTE
Den Stöpsel des Kühlers nicht bei warmem Motor entfernen. Man läuft Gefahr, dass die Flüssigkeit ausfliesst und Verbrennungen verursacht.
MAN BEACHTE
TE-SMR: Sich daran erinnern, daß der Kühlungsbelüfter (A) auch mit dem Zündungsschalter in Position OFF in Betrieb gesetzt werden kann; daher im erforderlichen Abstand von der Belüfterpalette arbeiten.
ANMERKUNG
Bei der Entfernung der Flüssigkeit von lackierten Oberflächen könnten Schwierigkeiten entstehen. Wenn das so ist, mit Wasser abwaschen.

AUSTAUSCH KÜHLFTÜSSIGKEIT
Einen Behälter auf die rechte Seite des Zylinders setzen, unter die Weinrebe (1) von Abladung des Kühlmittels.
PREMIERE die Weinrebe (1) entziehen, dann LANGSAM den Pfropfen (2) des rechten Heizkörpers öffnen, also das Motorrad neigen rechterseit und lasciar das Kühlmittel, im Behälter abfließen.
Die schraube (1) wieder montieren.
Den Kühler mit der angegeben Flüssigkeitsmenge einfullen und die korrecte Flüssigkeitsmenge einfullen und die korrecte in den Kühler giessen und Motor anlasse, so dass die richtige Temperatur erreicht wird und etwaige Luftblasen beseitigt werden.

Die Verbindungsmuffen von Zeit zu Zeit nachprüfen (siehe „Karte der periodischen Wartung“): um Wasserleck und Motorfressen zu vermeiden. Falls Rissigkeiten, Verhärtung, Schwellung wegen Muffenaustrocknung an den Schläuchen (A) vorhanden sind, dann sind, die Letzten auszuwechseln. Die Korrekte Befestigung der Schellen (B) kontrollieren.
EINSTELLUNG DES GASSEILZUGS
Um den Drehgasgriff auf korrekte Einstellung zu prüfen, ist folgenderweise vorzugehen:
- Obere Gummikappe (1) entfernen;
- Beim Vorwärts- und Rückwärtsziehen der Welle (2) ist darauf zu achten, dass es ein Spiel von etwa 2 mm gibt;
- Ist das nicht der Fall, Nutmutter (3) lösen und Einstellschraube (4) drehen (zieht man die Schraube an, dann nimmt das Spiel zu; im umgekehrten Fall wird es geringer);
- Nutmutter (3) neu festklemmen.
ANMERKUNG
Bei Ersatz der Kabel (1) und (2) Gas ist zur Remontage die Dimension Á. 10mm im Foto geeignet zu beachten des Befehles notwendig. Wieder dann den Deckel von Schutz (B) durch die Schraube (3) zusammensetzen und die Eintragung der Kabel auf der Lenker vornehmen, wie zuvor beschreiben. Um die Operation von Ersatz der Kabel vorzunehmen, ist er notwendig den Behälter Treibstoff zu entfernen wie beschreibt zu Seite 34-35.

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A BACHTUNG * : Die Auspuffgase enthalten Kohlenoxyd. Den Motor nicht in geschlossenen Räumen laufen lassen.
ACHTUNG * : Das Fahrzeug mit beschädigtem Gasschaltungskabel zu benutzen beeinträchtigt die Fahrsicherheit bemerken-swert.

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A A
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B A
VERGASER-EINSTELLUNG (TC)
Die Einstellung darf nur bei warmem Motor und mit der Gasschaltung in geschlossener Position in der folgenden Weise durchgeführt werden:
- Die Schraube zur Einstellung (1) des Drehzahlminimums drehen bis man einenziemlich hohen Lauf des motors erreicht (zur Erhöhung der Drehzahl im Uhrzeigersinn drehen, zur Verminderung derselben entgegen den Uhrzeigersinn).
- Das Stellglied in Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen, danach um 1,5 Umdrehungen zurückdrehen.
- die Schraube (1) nach und nach lösen, bis der geeigneteste Leerlauf erhalten wird.
LEERLAUF-EINSTELLUNG (TC)
Die Einstellung darf nur bei warmem Motor und mit der Gasschaltung:
- Die Leerlauf-Einstellschraube (1) auf der linken Seite des Treibstoffhalins, in der Nähe des Freibstoffhalins, bis der geeigneteste Leerlauf erreicht wird. Drehzahl des Motors drehen (zur Erhöhung der Drehzahl im Uhrzeigersinn drehen, zur Verminderung derselben entgegen den Uhrzeigersinn).
LEERLAUF-EINSTELLUNG (TE-SMR)
Die Einstellung darf nur bei warmem Motor und mit der Gasschaltung in geschlossener Position in der folgenden Weise durchgeführt werden:
- Die Leerlauf-Einstellschraube (3) rechts am Fahrzeug am Drosselkörper soweit verstellen, bis eine Leerlaufdrehzahl von 1.600 U/Min eingestellt ist (bei Drehen in Uhrzeigersinn erhöht sich die Drehzahl, bei Drehen gegen den Uhrzeigersinn verringert sich die Drehzahl).

Folgende Kerze kommt zum NGK CR8EB; der Elektrodenabstand beträgt 0,7 mm.
Eine grössere Entfernung kann Anlasschwierigkeiten und Überbelastung der Spule verursachen.
Eine geringere kann Beschleunigungsprobleme, Probleme des Funktionierens bei Niedrigstand und Probleme der Leistungen bei niedrigen Geschwindigkeiten werursachen nach Entfernen der Kappe (1)
Den Kerzenboden reinigen bevor diese abgenommen wird.

Es empfiehlt sich die Kerze sofort nach der Entnahme zu überprüfen, da die Ablagerungen und die Färbung der Isolierung Rückschlüsse.
Exakter Wärmewert:
Die Spitze des Isolierstoffes ist trocken, und die Farbe ist hellbraun oder grau.
Hoher Wärmewert:
Die Spitze des Isolierstoffes ist trocken und von dunklen Verkrustungen bedeckt.
Niedriger Wärmewert:
Die Kerze hat sich überhitzt, un die Spitze des Isolierstoffes ist glasig und hat eine weisse oder graue Farbe.
WARNHINWEIS*: Der eventuelle Austausch der Zündkerze mit einer "heißeren" oder "kälteren" ist mit äußerster Sorgfalt durchzuführen. Eine Zündkerze mit zu hohem Wärmegrad kann Frühzündungen verursachen mit möglichen Motorschäden. Eine Zündkerze mit zu niedrigem Wärmegrad kann die Kohlenablagerungen erheblich erhöhen.
Vor dem Wiedereinsetzen der Kerze die Elektroden und die Isolierung sorgfältig mit Hilfe einer Metalbürste reinigen.
Das Kerzengewinde mit Graphitfett schmieren und die Kerze ganz einschrauben mit dem vorgeschriebenen Anzugsmoment (10÷12 Nm) anschrauben. Die Kerze lockern; sie dann wieder zum Paar von 10÷12 Nm verschließen.
Bei Rissen an der Isolierung bzw. bei Korrosion der Elektroden ist die Kerze zu wechseln.
SPANNUNGSREGLER (TE-SMR)
Der Spannungsregler (3) ist vorne an der rechten Rahmenseite.

Die Überprüfung muß bei KALTEM MOTOR in der folgenden Weise erfolgen:
Den Sattel, nach vorherigem Drehen des hinteren Befestigungszapfens (1) entgegen den Uhrzeigersinn, abzunehmen;
AUSBAU TANK (TC)
Den Kraftstoffhahn (2) schließen und die Schelle (3) an der Verbindungsleitung zum Vergaser lösen und die Leitung vom Vergaser abziehen. Die Schrauben (4) und die seitlichen Paneele entfernen.
Die Befestigungsschraube (A) entfernen und den Tank komplett mit Leitblechen herausziehen.

text_image
①
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4 TXC
Die Schrauben (1) und die seitlichen Verkleidungen entfernen.
Die Tank-Befestigungsschraube (A) entfernen.
Den Tank anheben, anschließend den Kabelstecker der Benzinpumpe vom Hauptkabelstrang trennen.
Die Versorgungsleitung (B) vom Anschluss am Ausgang (C) der
Benzinpumpe auf der Tank-Unterseite trennen.
Den Tank komplett mit Leitblechen herausziehen.

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1 TE-SMR
Die Zündkerze (5), den vier Schrauben (6) und Zylinderkopf Deckel abnehmen;
Den Wechsel des Motors in 2. Gang stellen und vorn schiebend, und rückwärts das Motorrad, dem Höheren Totpunkt den Kolben bringen (in diese Bedingung, die Kerbe auf der Zylinderkopf überschneidet sich mit den zwei Bezügen auf der Zahnradvorgelege der Nockenwellen, wie auf der Figur gezeit wird);
Das Ventilspiel, das 0,10÷0,15 mm für den ANSAUGSEITE und 0,15÷0,20 mm für den AUSPUFFSEITE muß, mit einem Dickenmesser überprüfen;
Andernfalls, die Klammer heben (7) ihm einen Haken benutzend, den Schwinghebel gleiten machen einerseits, mit einer Pinzette die Einstellscheibe herausziehen und die Dicke davon prüfen;
Aufgrund der vorspringenden Dicke wird die neue Einstellscheibe (zu Austausch Einstellscheiben montieren mit Dicke von 1,60 geliefert mm zu 2,60 mm mit Erhöhungen von 0,05 mm) und wieder im Sitz die Klammer und den Schwinghebel bringen;
Nochmal das Spiel der Ventile prüfen und, wenn korrekt, wieder die Details, die umgekehrt bezüglich der Zerlegung vorangehend, zerlegt wurden, zusammensetzen

Den hinteren Zapfen (1) gegen den Uhrzeigersinn drehen, den Sattel von der vorderen Befestigungsschraube befreien.
Schraube (3) entfernen. Vollstaendiges Luftfilter (4) abnehmen. Filter (5) vom Rahmen (6) trennen.

REINIGUNG LUFTFILTER
Den Filter mit einem spezifischen Reinigungsmittel waschen (AGIP "Filter clean foam air detergent fluid" oder ein ähnliches Produkt) und es sorgfaeltig reinigen (den Filter mit Benzin waschen nur bei Notwendigkeit).
Den Filter in Spezial-Filteroel (AGIP "Foam air filter protection oil" oder ein ähnliches Produkt) eintauchen lassen, danach sorgfaeltig ausringen, um das uebersohuessige Oel ausfliessen zu lassen.
ACHTUNG * : Zur Reinigung des Filterelementes kein Bezin oder Lösemittel mit geringem Entzündbarkeitspunkt benutzen ; es könnten Brände oder Explosionen auftreten.
ACHTUNG * : Das Filterelement in einem gut belüftetem Bereich reinigen und sich nicht mit Funken oder Flammen dem Arbeitsgebiet nähern.

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⑤ ⑥ BMONTAGE
Zur Erreichung eines guten Halts auf der Seite des Gehäuses Fett (C) auf den Rand des Filters auftragen. Beim Wiederzusammensetzen des Filters in sein Lager sich vergewissern, dass der Endteil A nach oben gerichtet ist und die Kante B auf der unteren linken Seite des Filtergehäuses ist.
Die vorher abgenommenen Teile wieder anbringen (für die Batterie zuerst den Plus-Pol anschliessen).
ACHTUNG * : Im Falle der falschen Filtermontage könnte Schmutz und Staub eindringen und den schnellen Verschleiß der Kolbenringe und des Zylinders verursachen.

SPIELEINSTELLUNG DER LENKLAGER
Aus Sicherheitsgründen muss der Lenker immer so eingestellt sein, dass die Lenkstange sich ohne Spiel frei dreht. Zur Kontrolle der Lenkeinstellung einen Stützbock bzw. einen Support so unter dem Motor positionieren, dass das Vorderrad vom Boden abgehoben ist. Gegenüber dem Motorrad stehend, die unteren Ende der Schafthalterungen der Gabel greifen und sie in Richtung ihrer Achse bewegen.
Setzen Sie sich nun vor dem Motorrad auf die Erde, fassen Sie die unteren Gabelenden auf der Höhe des Radzapfens an und verschieben Sie diese senkrecht zu deren Achse; weist das Lager ein gewisses Spiel auf, so ist die nachfolgend beschriebene Einstellung vorzunehmen:
- Die Schraube (1) des Lenkrohrs lösen.
- Die vier Schrauben (3) zur Befestigung des Lenkkopfes an den der Gabelholmen lösen
- Die Nutmutter (2) des Lenkrohrs im Uhrzeigersinn drehen des Lenkrohrs mit dem entsprechenden Spezialschlüssel drehen, bis das Spiel korrekt eingestellt ist
Die Mutter (1) des Lenkrohrs mit einem Anzugsmoment von 8÷9 Kgm.(78,4÷88,3 Nm) sichern.
Die vier Schrauben (3) am Lenkkopf mit 22,5÷26,5 Nm (2,3÷2,7 Kgm).

BENMERKUNG* : Aus Sicherheitsgründen das Motorrad nicht mit beschädigten Lenklagern fahren.

STEUERHEBELEINSTELLUNG UND STANDKONTROLE DER BREMSFLÜSSIGKEITN FÜR DIE VORDERRADBREMSE
Auf das Modell SMR die Position des Hebels auf der Lenker kann geändert werden, für jede Handgröße. Um sich dem Drehknopf den Hebel zu nähern, ist er notwendig im Kreise das Register (B) in STUNDENEM Sinn zu schwingen. Um vom Drehknopf den Hebel zuentfernen, ist er notwendig im Kreise ENTGEGEN DER UHRZEIGERRICHTUNG das Register (B) zu schwingen.
Auf das Modell TE und TC den Einstellungsschraube (2), fand auf dem Kontrollhebel, erlaubt das Einstellen vom freien Spiel

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SMR B 1 2 3 4 1 2 3 4
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TE-TC BRAKE 100 1 UP(a). Freies Spiel (a) muß wenigstens 3 sein mm.
Der Flussigkeitsstand des Pumpbehaelters daf sich nie unterhalb des Tiefstwertes, des auf dem Pumpgehause herausgearbeiteten Sichtfensters befinden (1) (auf der Behälter für das SMR Modell, hinten für das TE, TC Modell).
Durch ein eventuelles Absinken des Fluessigkeitsstandes kann Luft in die Vorrichtung eintreten, was eine Verlaengerung des Hebelhubes zur Folge hat.
ACHTUNG * : Falls sich der Bremshebel als zu "weich" ergeben sollte, ist Luft in der Leitung oder ein Fehler der Anlage vorhan-

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SMR 1
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TE-TC a 2den. Die Bremsanlage ist sofort bei dem Husqvarna-Händler überprüfen zu lassen, da es gefährlich ist, das Motorrad in diesem Zustand zu fahren.
WARNHINWEIS * : Keine Bremsflüßigkeit auf gelackte Flächen oder transparente Teile (z.B. Scheinwerferlinsen) gießen.
WARNHINWEIS * : Nicht zwei verschiedene Flüßigkeitstypen vermischen. Wird gewählt, eine andere Flüßigkeitsmarke zu verwenden, ist die vorhandene vollständig zu entfernen.
ACHTUNG * : Die Bremsflüßigkeit kann Reizungen verursachen. Die Berührung mit der Haut und den Augen vermeiden. Im Falle der Berührung die betreffenden Hautflächen reinigen, falls die Augen betroffen sind, einen Arzt zu Rate ziehen.
A: das Spiel zu erhoehen
B: das Spiel zu verringern

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TE-TC + A 2 BEINREGULIERUNG DER STELLUNG DES HINTEREN BREMSPEDALS
Die Stellung des hinteren Bremspedals in Bezug auf den Fussrastehalter kann gemäss den persönlichen Anforderungen wie folgt eingestellt werden:
- Die Schraube losdrehen (1);
- Den Nocken (2) drehen, um den Fusshebel zu senken bzw. zu heben;
- nach der Einstellung, die schraube (1) wieder spannen.
Nach dieser Einstellung, muss auch der Leerhub des Pedals eingestellt werden, gemäss der Vorschriften auf Seite 41.
LEERHUBEINSTELLUNG DER HINTEREN BREMSE
Das Pedal der hinteren Bremse muss einer Leerhub (B) von 5 mm. vor dem Anfang der bremsenden Wirkung haben.
Wenn nicht, mit der Einstellung auf diese Weise vorgehen:
- die Mutter (3) lösen;
- den Pumpensteuerungsstab (4) bewegen, um den Leerhub grösser oder kleiner zu machen;
- nach Ausführung der Operation, die Mutter (3) wieder spannen.
ACHTUNG
Fehlt der vorgeschriebene Leerhub, dann werden die Bremsbelaege schnell verschleissen, mit der Folge, dass DIE BREMSE

Der Stand (A) soll zwischen den Markierungen des Pumpenbehälter liegen.
STEUERHEBELEINSTELLUNG UND ÖLSTAND DER HYDRAULISCHEN KUPPLUNG PRÜFEN
Der Leerweg (A) Muss Mindestens 3 mm Betragen.
Die Position des Hebels auf der Lenker kann geändert werden, für jede Handgröße.
Um sich dem Drehknopf den Hebel zu nähern, ist er notwendig im Kreise das Register (B) in STUNDENEM Sinn zu schwingen.
Um vom Drehknopf den Hebel zu entfernen, ist er notwendig im Kreise ENTGEGEN DER UHRZEIGERRICHTUNG das Register (B) zu schwingen.
Zur Durchführung des Arbeitsgangs folgendermassen vorgehen:
- Dazu Schrauben (1) entfernen und Deckel (2) samt Gummibalg abnehmen;

- den Zylinder (3) des Befehles Kupplung waagerecht und prüfen, daß der Stand der Flüssigkeit nicht ist unter 4 mm (0.16 in.) von der höheren Grenze (D) vom Körper der Pumpe;
- wenn notwendig, des flüssig vorgeschriebenen Types hinzufügen (auf der TABELLE VON SCHMIERUNG die zur Seite 10 ist sehen).
- den Zylinder (3) des Befehles Kupplung waagerecht und prüfen, daß der Stand der Flüssigkeit nicht ist unter 4 mm (0.16 in.) von der höheren Grenze (D) vom Körper der Pumpe;
- wenn notwendig, des flüssig vorgeschriebenen Types hinzufügen (auf der TABELLE VON SCHMIERUNG die zur Seite 10 ist sehen).
WARNHINWEIS \*: KEINESFALLS Bremsflüssigkeit Einfüllen.
Zum Anbauen ist in umgekehrter Reihenfolge zu verfahren.
Die Verbindungsmuffen von Zeit zu Zeit nachprüfen (siehe "Karte der periodischen Wartung"): wenn die Rohrleitung (C) Zeichen von Wucher oder Rissen vorstellt dann sind, die Letzten auszuwechseln.

ENTLÜFTEN DER HYDRAULISCHEN KUPPLUNG
Zur Durchführung des Arbeitsgangs folgendermassen vorgehen:
- Dazu Schrauben (1) entfernen und Deckel (2) samt Gummibalg abnehmen;
- Den Entlüftungsnippel (3) entfernen;
- Statt dessen die mit Fluessigkeit (Siehe Seite 10 "SCHMIERUNGSTABELLE, TANKEN").
WARNHINWEIS \*: KEINESFALLS Bremsflüssigkeit Einfüllen.
- die Operation fortsetzen bis, vom Loch (B) das auf dem Körper der Pumpe ist, wird die Flüssigkeit nur OHNE Bläschen von Luft ausgehen.
Kontrollieren, daß der Stand der Flüssigkeit nicht ist unter 4 mm es pumpt vom Obergeschoß (A) des Körpers.

EINSTELLUNG DER AUFHAENGUNG IM HIN-BLICK AUF BESondere GEGEBENHEITEN DER RENNSTRECKE
Die folgenden Angaben bilden eine weisende Führung zur Einstellung der Federungen entsprechend der Geländeart zur Motorradanwendung. Vor der Durchführung jeglicher Änderung und auch danach, falls die neue Einstellung unzufriedenstellend sein sollte, ist es erforderlich, immer von der Standard-Eichung auszugehen und die Einstellungsauslösungen eine nach der anderen zu erhöhen oder zu verringern.
HARTES GELÄNDE
Gabel : Weichere Einstellung in Kompression
Stoßdämpfer : Weichere Einstellung in Kompression.
Im Falle von Schnellstrecken, weichere Einstellung sowohl in Kompression als auch in Ausfederung für beide Federungen; diese letzte Änderung begünstigt die Bodenhaftung der Räder.
SANDIGES GELÄNDE
Gabel : Härtere Einstellung in Kompression, oder Austausch der Standard-Feder mit einer härteren mit gleichzeitig weicherer Einstellung der Kompression und härterer Einstellung der Ausfederung.
Stoßdämpfer : Härtere Einstellung in Kompression und hauptsächlich in Ausfederung ; außerdem die Federvorladung zum Senken des hinteren Motorradteils betätigen.
SCHLAMMIGES GELÄNDE
Gabel : Härtere Einstellung in Kompression, oder Austausch der Standard-Feder mit einer härteren.
Stoßdämpfer : Härtere Einstellung sowohl in Kompression als auch in Ausfederung oder Austausch der Standard-Feder mit einer härteren ; außerdem die Federvorladung zum Heben des hinteren Motorradteils betätigen.
Der Austausch der Federn auf beiden Federungen ist zum Ausgleich der Gewichtserhöhung des Motorrads wegen des angesammelten Schlamms empfehlenswert.
ANMERKUNG :
Sollte die Gabel zu weich oder zu hart in jeden Einstellungsbedingungen sein, ist der Ölstand des Schaftes zu überprüfen, da er zu hoch oder zu niedrig sein könnte; dar-
an denken, daß eine größere Ölmenge in der Gabel zu einem häufigeren Luftablaß führt. Falls die Federungen nicht auf die Eichungs-Änderungen ansprechen, sind die Registergruppen zu überprüfen, da sie blockiert sein könnten.

Die Standard-Eichungen und die Einstellverfahren sind auf den folgenden Seiten angegeben; die auf Anfrage zur Verfügung stehenden Federn, zusammen mit den entsprechenden Vorladungs-Abstandsstücken, sind auf den Seiten 93, 94, 95 aufgeführt.
EINSTELLUNG GABEL
a) EINFEDERUNG (unteres Stellglied)
Standardjustierung: -15 Klicks (TC)
Standardjustierung: -12 Klicks (TE-SMR)
Will man die Standardjustierung wiederherstellen, den Stopfen (B) entfernen und das Stellglied (A) in Uhrzeigersinn bis zum

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a) A - + B
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b) C + -Anschlag drehen, danach um Klicks zurückdrehen. Für eine weichere Bremsung, das Stellglied gegen den Uhrzeigersinn drehen; für eine härtere Bremsung in umgekehrter Weise vorgehen.
b) AUSFEDERUNG (oberes Stellglied) Standardjustierung: -
Standardjustierung: -15 Klicks (TC)
Standardjustierung: -12 Klicks (TE-SMR)
Falls es notwendig ist, die Standardjustierung wieder herzustellen, das Stellglied (C) in den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen, danach um Klicks zurückdrehen. Für eine weichere Bremsung, das Stellglied gegen den Uhrzeigersinn drehen; für eine härtere Bremsung in umgekehrter Weise vorgehen.

TE-SMR: Das Ventil (D) öffnen, das Motorrad auf einen mittigen Bock stellen und die Gabel vollständig ausstrecken (nach jedem Rennen oder monatlich). Das Ventil nach ausgeführtem Vorgang schliessen.
TC: Das Fahrzeug auf den Hauptständer stellen, die Gabel vollständig ausfahren, die Kappe (E) abnehmen und mit einer Spitze auf das kleine Ventil drücken. Die Kappe wieder anbringen.
ACHTUNG!
NIEMALS die Schraube (F) lockern.
HINWEIS Stellschraube nicht jenseits der maximalen Öffnug bzw. Schliessung drehen.

Für ein korrektes Funktionieren der Gabel ist es notwendig, dass die vorgeschriebene Ölmenge in beiden Beinen vorhanden ist. Zur Kontrolle des Ölstands im Innern der Schäfte ist es erforderlich, diese aus der Gabel zu entfernen und in der folgenden Weise zu verfahren:
- die Kappen der Kraftstäbe entfernen;
- die Feder aus den Gabelstangen herausnehmen und Öl daraus abtropfen lassen;
- Gabel bis zum Hubende bringen;
- der Ölstand soll im Abstand von "A" entsprechend von der oberen Grenze des Krafstabes liegen.
NOTA
Neben der serienmässigen Feder mit Federungsindex
K=4,5 N/mm (TE)
K=4,8 N/mm (TC 250)
K=5 N/mm (TC 450,510 - SMR)
und entsprechenden Vorspannungs-Distanzstück mit sind härtere oder weichere Federn mit entsprechenden Distanzstücken auf Wunsch lieferbar.
ANMERKUNG
Um die Vorspannung nicht zu ändern, Feder und Distanzstücke immer zusammen ersetzen.
ÖLMENGE IN JEDEM SCHAFT
- TC: 310 cm ^4
- TE: 775 cm ^3
- SMR: 740 cm ^3
A=100mm (3.94 in.) - SMR
A=120mm (4.72 in.) - TE

LENKER POSITION UND HÖHE HÄNDERN
Die Position und die Höhe des Lenkers kann geändert erden, um sich besser Eur Erfordernissen von Führung des Motorrades anzupassen.
Um diese Operation vorzunehmen, ist er notwendig die Schrauben (3) die höhere Klemme (1) die Schrauben (4) und die untere Klemme (2) auszusteigen.
a) Lenker position händern
Verlaufen dann zu im Kreise von 180° die untere Klemme (2) schwingen um übrigzulassen oder zurückziehen (10mm - 0.04in.) die Position des Lenkers in Beziehung zu jener Initiale.
b) Lenker höhe händern
Entfernen das unteren Distanzstück (A) und ersetzen die Schraube (4) mit einem von Länge L=65 mm
Die Remontage zu 2,75-3,05 kgm die Schrauben (3) verschließend, ausführen (27-30 Nm; 19.9-22 Lb/ft) und die Schrauben (4) zu 2,0-2,2 kgm (19,6-21,6 Nm; 14.5-15.9 Lb/ft).

EINSTELLUNG STOSSDAEMPFER
Der hintere Stossdaempfer muss in Abhaengigkeit vom Fahrergewicht und von den Bodeneigenschaften eingestellt werden.
Zur Durchfuehrung der Operation, wie folgt vorgehen:
- Mit dem Motorrad auf dem Bock die Entfernung (A) messen.
- Setzen Sie sich mit der gesamten Ausruestung und in der normalen Fahrstellung auf das Motorrad.
- Mit Hilfe einer zweiten Person die neue Entfernung (A) ermitteln.
B: Paneel-Befestigungsschrauben-Achse
C: Hintere Radzapfen-Achse

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A B C- Der Unterschied zwischen beiden Messungen entspricht der "SENKUNG" des hinteren Teils des Motorrads.
Bei kaltem Stossdaempfer empfiehlt sich eine Senkung von 100 mm und mit warmen Stossdaempfer von 95 mm. - Um die korrekte Senkung in Abhaengigkeit von ihrem Gewicht zu erreichten, die Vorspannung der Stossdaempferfeder einstellen (Gehen sie wie folgt vor).
ACHTUNG * : Niemals den Stoßdämpfer ausbauen, da er Gas unter Druck enthält. Wegen größerer Eingriffe sich mit dem Husqvarna-Händler in Verbindung setzen.
EINSTELLUNG VORSPANNUNG STOSSDAEMP- FERFEDER
Zur Durchfuehrung des Operation, wie folgt vorgehen:
- Den Sattel, nach vorherigem Drehen des hinteren Befestigungszapfens (1) entgegen den Uhrzeigersinn, abzunehmen; die Schrauben (2) lösen und den Rechten Streifen (3) abnehmen.

- Die Gegennutmutter (1) und die Einstellunutmutter (2) reinigen die Spingfeder (3).
- Die Gegennutmutter mittels eines Hakenschluessels oder eines Aluminiumstempels lockern.
- Die Einstellnutmutter bis in die gewuenschte Stellung drehen.
- Nachdem die Einstellung in Abhaengigkeit von Ihrem Gewicht oder von dem Fahrstil durchgefuehrt worden ist, die Gegennutmutter fest blockieren (Drehmoment fuer beide Nutmuttern: 5 kgm).
- Wieder zusammensetzen: den Rechten Streifen und den Sattel.
ACHTUNG * : Darauf achten, daß das warme Auspuffrohr beim Einstellen des Stoßdämpfers nicht berührt wird.
EINSTELLUNG HYDRAULIKBREMSE STOSSDAEMPFER
Der Stossdaempfer ist separat fuer die Kompressionsbewegung und die Dehnungsbewegung einstellbar.
A) EINFEDERUNG - Standardjustierung:
1) Niedrige Dampfungeschwindigkeit:
- 15 Klicks (± 2 Klicks)
(Eintellschraube 4)
2) Hohe Dampfungeschwindigkeit:
- 15 Klicks (± 2 Klicks)
(Eintellschraube 6)
Falls es notwendig ist, die Standardjustierung wiederherzustellen, die obere Einstellschraubes (4) und (6) im Uhrzeigersinn bis zur komplett geschlossenen Stellung drehen; danach um Klicken oben gennant.
Um eine weichere Bremsung zu erlangen, die Einstellschraubes gegen den Uhrzeigersinn drehen; um eine haertere Bremsung zu haben, in ungekehrter Richtung drehen.
B) AUSFEDERUNG -Standardjustierung:
- 18 Klicks (± 2 Klicks)
Falls es notwendig ist, die Standardjustierung wiederherzustellen, die untere Einstellschraube (5) im Uhrzeigersinn bis zur komplett geschlossenen Stellung drehen; danach um Klicken oben gennant. Um eine weichere Bremsung zu erlangen, die Einstellschraube gegen den Uhrzeigersinn drehen; um eine haertere Bremsung zu haben, in ungekehrter Richtung drehen.

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1 2 3
Die Kette muss in Übereinstimmung mit der "Wartungstabelle" kontrolliert, eingestellt und geschmiert werden; das aus Sicherheitsgründen und zur Verhütung eines übermässigen Verschleisses. Wenn die Kette übermäßig verschleisst oder sich als schlecht eingestellt erweist, das heisst, wenn sie locker ist oder übermäßig straff, kann sie von dem Kranz abspringen oder zerreissen.
Zur Einregulierung der Kettenspannung der Hinterteil des Fahrzeugs senken bis eine perfekte Fluchtung der Ritzelachse, der Gabelschwingachse und der hinteren Radachse laut Abb. Erreicht wird, dann das Hinterrad auf 3 Drehungen rotieren lassen.
In diesem Zustand darf die Kette nicht gespannt sein auch wenn es kein Pfeil gibt. (Bild A).
Schnelleinstellung (Bild B).
An der in der Abbildung gezeigten Stelle ein Buchse (a) mit einem Durchmesser von 35 mm einsetzen (oder alternativ einen Abstandhalter mit gleichen Abmessungen) und prüfen, ob der untere Kettenbereich (C) leicht gespannt ist.
Andernfalls wie folgt vorgehen:
- Auf der rechten Seite mit einem 27 mm-Steckschlüssel die Befestigungsmutter (1) der Radachse lösen.
- Die Kontermuttern (2) an beiden Kettenspannern mit einem 12 mm-Schlüssel lösen, und die Schraube (3) soweit verstellen, bis die richtige Spannung erhalten ist.
- Nach der Einstellung die Kontermuttern (2) und die Radachsmutter (1) wieder festziehen.
Nach der Einstellung immer die Radausrichtung kontrollieren.

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a Bild B C
Den Verschleiss wie folgt kontrollieren:
- die Kette mittels der Einstellschrauben komplett straffziehen;
- 20 Glieder der Kette kennzeichnen;
- den Abstand "A" zwischen dem Zentrum des 1 Zapfens und dem des 21 messen.
| STANDARD | VERSCHLEISS-GRENZE |
| 317,5 mm | 323 mm |
Etwaige Schaeden oder etwaigen Verschleiss des Ritzels kontrollieren. Ist der Ritzel verschliessen, wie auf der Abbildung gezeigt, muss er ausgewechselt werden.
Nachdem das Rad abmontiert wurde, ist der Verschleiss der Zaehne des hinteren Kranzes zu ueberpruefen. In der Abbildung sind die Zaehne mit normalem und unzulaessigem Verschleiss abgebildet. Bei unzulaessigem Verschleiss des Zahnkranzes ist dieser ausqutauschen; dazu werden die sechs Befestigungsschrauben an der Radnabe abgeschraubt.
ACHTUNG \* : Die Nichtfluchtung des Rades verursacht einen anormalen Verschleiß mit nachfolgenden unsicheren Fahrbedingungen.
Anmerkung * : Bei Vorhandensein von schlammigem und feuchtem Gelände verursachen die Rückstände, die sich auf Kranz, Ritzel und Kette lagern, eine weitere Spannung der Kette. Die Benutzung des Motorrads auf schlammigen Geländen erhöht den Verschleiß von Ritzel, Kette und hinterem Kranz erheblich.
KETTEN-SCHMIERUNG
Die Kette unter Einhaltung der folgenden Anweisungen schmieren.
WARNHINWEIS * : Niemals Fett zum Kettenschmieren benutzen. Das Fett verursacht Ansammlung von Staub- und Schlamm, welche wie Scheuermittel wirken und einen schnellen Verschleiß der Kette, des Ritzels und des Kranzes verursachen.
Ausbau und Reinigung
Wird die Kette besonders schmutzig, muß sie abgenommen und vor der Schmierung gereinigt werden. In der folgenden Weise vorgehen :
1- Einen Bock oder Block in der Weise unter den Motor stellen, daß das Hintererrad vom Boden abgehoben ist.
Abnehmen: die Schrauben (1), der Schutz (2) vom Ritzel, das Clip (3), die Verbingdung (4) und das Treibkette (5) entfernen;
Für den Zusammenbau führe man die genannten Schritte in der umgekehrten Reihenfolge durch.

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1 2 3... ... 21 L
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Normaler verbrauch Oververbrauch
2- Überprüfen, daß die Kette nicht abgenutzt oder beschädigt ist. Die Kette immer gemäß der Tabelle der periodischen Wartung austauschen oder falls die Rollen oder die Glieder beschädigt sind.
3- Überprüfen, daß der Ritzel oder der Kranz nicht beschädigt sind.
4- Die Kette, wie unten beschrieben, waschen und schmieren.
Waschen der Ketten ohne OR-Ringe
Mit Petroleum oder Naphtha waschen ; wird Benzin oder insbesondere Trichloräthylen benutzt zur Vermeidung von Oxydationn abtrocknen und schmieren.
Waschen der Kette mit OR-Ringen
Mit Petroleum, Naphtha oder Paraffinöl waschen, kein Benzin, Trichloräthylen oder Lösemittel benutzen, um die OR-Ringe nicht zu beschädigen. In Alternative spezifische Spray für Ketten mit OR-Ringen benutzen.
Schmierung der Kette ohne OR-Ringe
Nach dem Trocknen die Kette, falls möglich, in ein spezifisches Molybdändisulfid -Schmiermittel oder in Motoröl hoher Viskosität, erwärmt zur Flüßigerhaltung des Öls, tauchen.
Schmierung der Kette mit OR-Ringen
Mit einem Pinsel sowohl die Metall- als auch die Gummiteile (OR) innen und außen mit Motoröl - Viskosität SAE 80-90 - schmieren.
5- Ist die Kette geschnitten, diese mit Hilfe der Verbindung montieren.
6- Die Verbindungsklammer derart (a) montieren, daß der geschlossene Teil in Kettendrehrichtung gerichtet ist, wie in der Abbildung dargestellt (unteres Bild).
Anmerkung * : Aus Sicherheitsgründen ist die Verbindung der kritischere Teil der Übertragungskette. Die Verbindungen sind wiederverwendbar, wenn sie in einwandfreiem Zustand sind, auch wenn es empfehlenswert ist, beim Wiedereinbau der Kette eine neue zu montieren.
7- Die Kette richtig einstellen, wie auf Seite 49. beschrieben.
WARNHINWEIS : Das Ketten-Schmiermittel darf NICHT mit den Reifen oder der hinteren Bremsscheibe in Berührung kommen.
Kettenspannungsrolle, Kettenführungsrolle, Kettenführung, Kettenschuh
Den Verschleiß der obengenannten Teile überprüfen und falls erforderlich, austauschen.
WARNHINWEIS * : Die Ausrichtung der Kettenführung überprüfen. Falls sie gebogen ist, könnte sie mit der Kette interferieren und den schnellen Verschleiß der Kette verursachen. Es könnte ebenfalls ein Abfallen der Kette vom Ritzel auftreten.

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1 2 3 4 a 1-2- 3- 4- a-'1- Kettenspannungsrolle
2- Kettenführungsrolle
3- Kettenführung
4- Kettenschuh
a- Verbindungsklammer
Abnehmen des Vorderrads
Einen Bock oder Block in der Weise unter den Motor stellen, daß das Vorderrad vom Boden abgehoben ist.
SMR: den Bremssattel abmachen, wozu man die beinden Befestigungsschrauben(A).
Die Schrauben (1) zur Befestigung des Radzapfens (2) an den Supporten der Gabelholme lösen.
Blockieren und gleichzeitig die Schraube (3) auf der entgegengesetzten Seite lösen; den Zapfen aus dem Rad herausnehmen. Für den Zusammenbau führe man die genannten Schritte in der umgekehrten Reihenfolge durch; ausserdem ist die Bremsscheibe in den Sattel einzuführen.
ANMERKUNG
Bei abgezogemen Rad darf der Hebel der Vorderradbremse nicht gezogen werden, um den Vorschub der Bremssattelkleinkolben zu vermeiden. Legen Sie das Vorderrad immer mit der Bremsscheibe nach oben ab.

Das Distanzstück, linke Seite, auf der Radnabe des Rades montieren.
TE-TC: Das Rad in der Weise zwischen die zwei Gabelhuellen einsetzen, dass sich die Scheibenbremse in den Sattel einfuegt.
SMR: Das Rad in der Weise zwischen die zwei Gabelhuellen einsetzen.
Auf der rechten Seite den Radbolzen (2), der bereits geschmiert wurde, einfuehren und bis zum Anschlag auf dem linken Gabelzinken einschlagen; waehrend dieses Vorganges, sollte das Rad gedreht werden. Die Schraube (3) auf der linken Seite der Gabel anschrauben OHNE festziehen. Nunmehr
etwas pumpen und die Lenkstange nach unten druecken, bis eine fachgerechte Fluchtung der Gabelschaefte erreicht ist.
Stoppen: die Schrauben (1) auf der rechte Gabelhuelle (10,4 Nm / 1,05 Kgm / 7.7 ft-lb), die Schraube (3) auf die linke Seite (51,45 Nm / 5,25 Kgm / 38 ft-lb) und die Schrauben (1) auf der linke Gabelhuelle (10,4 Nm / 1,05 Kgm / 7.7 ft-lb).
Pruefen, ob die Bremsscheibe zwischen den Bremsbelaegen des Festsattels ohne Widerstaende dreht.
ANMERKUNG
Hebel soweit pumpen, bis die Belaege die Bremsscheibe.

Die Mutter (1) des Radbolzen (3) und den Radbolzen ausziehen. Es ist nicht notwendig, die Kettenspanner (2) zu lockern; auf diesel Weise wird der Kettesspannwert nach dem Wiederzusammenbau unverändert bleiben. Das komplette Rad mit Berücksichtigung der sich seitlich in der Radnabe befindlichen Distanztücken ausziehen.
Für den Zusammenbau führe man die genannten Schritte in der umgekehrten Reihenfolge durch; ausserdem ist die Bremsscheibe in den Sattel einzuführen.
ANMERKUNG
Bei abgezogemen Rad darf der Pedal der Hinterradbremse nicht gezogen werden, um den Vorschub der Bremssattelkleinkolben zu vermeiden.
Legen Sie das Hinterrad immer mit der Bremsscheibe nach oben ab.
Pedal soweit pumpen, bis die Belaege die Bremsscheibe

Die Reifen sollen immer mit dem richtigen auf Seite 39 angegebenen Druck aufgeblasen werden.
Ist der Verschleiss hoeher als die in der folgenden Tabelle angegebenen Werte, müssen die Reifen ersetzt werden.
MIN. LAUFBAHNHÖHE
| VORN | 3 mm (TC,TE); 2 mm (SMR) |
| HINTEN | 3 mm (TC,TE); 2 mm (SMR) |

Hauptbestandteile sind:
- die Bremspumpe mit dazugehoerigem Hebel (vorderseitig) oder Fusshebel (hinterseitig), die Leitung, die Zange und die Scheibe.
LEGENDE
- Steuerhebel vordere Bremse
- Vordere Bremspumpe mit Ölbehälter (TE, TC)
- Vordere Bremspumpe (SMR)
2A. Ölbehälter (SMR) -
Vorderer Schlauch
-
Vorderer Bremszange
- Vorderer Bremsscheibe
- Hinterer Bremsölbehälter
- Hinterer Schlauch
- Hinterer Bremszange
- Hinterer Bremsscheibe
- Hinterer Bremspumpev
- Bedienungspedal hintere Bremse

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Husqvarma SMR 1 2 6 10 2 2A 1 3 5 4 7 8 9 11DEMONTIERUNG BREMSBELAEGE
- Die Feder (1) zu wegnehmen.
- Die Bolzen (2) zu abnieten.
- Die Bremsbeläge zu wegnehmen.
ACHTUNG!
Bremshebel oder -fusshebel bei Demontierung der Belaege nicht betaetigen.
VERSCHLEISSBREMSBELAEGE (TE-TC)
Bremsbelaege auf Verschleiss pruefen.
Betriebsgrenze "A": 3,8 mm.
Bei Ueberschreitung der Betriebsgrenze Bremsbelaege paarweise ersetzen.
VERSCHLEISSBREMSBELAEGE (SMR)
a) Vorn darf die Dicke "A" nicht unter jener liegen, die auf den Verschleißkontrollkerben hervorgehoben ist; b) Hinten darf die Dicke "A" nicht geringer als 3,8 mm. sein. Bei Ueberschreitung der Betriebsgrenze Bremsbelaege paarweise ersetzen.

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1 TE-TC VORN
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SMR VORN 1 2
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TE-TC VORN HINTEN
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TE-TC VORN
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1 2 HINTEN
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SMR VORN HINTENREINIGUNG BREMSBELAEGE
Sich vergewissern, dass es keine Spur Bremsfluessigkeit oder Oel auf den Belaegen oder auf den Scheiben gibt. Belaege und Scheibe von eventuell vorhandenen Spuren Fluessigkeit oder Oel mit alkohol reinigen. Wenn eine vollkommene Reinigung unmoeglich ist, Belaege ersetzen.
MONTAGE BREMSBELAEGE
- Die neven Bremsbelaoge montieren.
- Die zwei Zapfen (2) und die Feder (1) wiederanbringen.

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1 TE-TC VORN
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2 TE-TC VORNACHTUNG!
Motorrad erst fahren, wenn der Bremshebel oder -fusshebel vollstaendig wirksam sind. Hebel oder Fusshebel soweit pumpen, bis die Belaege die Scheiben beruehren. Beim ersten Versuch mit dem Hebel oder mit dem Fusshebel wird die Bremse unwirksam sein.

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SMR VORN 1 2
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1 2 HINTEN
VERSCHLEISS BREMSSCHEIBEN
Die Dicke jeder Scheibe in der meist verschlissenen Stelle messen. Bei Ueberschreitung der angegebenen Grenze, Scheibe ersetzen.
SCHEIBENFLATTERN
Scheibenflattern messen. Betriebsgrenze fuer beide Scheiben: 0,15 mm. Bei Ueberschreitung der Verschleissgrenze Scheiben ersetzen.
Scheibendicke
| SCHEIBE | STANDARD | BETRIEBS-GRENZE |
| Vorderrad (TE-TC) | 3 mm | 2,5 mm |
| Vorderrad (SMR) | 5 mm | 4,5 mm |
| Hinterrad | 4 mm | 3,5 mm |

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TE-TC
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TE-TC
Eine niedrigere Bremswirkung kann mit elspuren auf der Scheibe zusammenhaengen. Oel oder Fett auf der Scheibe koennen mit Hilfe eines leichtentzuendlichen Loesungsmittel wie Azeton oder aehnliche gereinigt werden.
FLUESSIGKEITSWECHSEL
Die Bremsfluessigkeit kontrollieren und gemaess Wartungstabelle oder, falls sie schmutzig oder waessrig ist, ersetzen. Fluessigkeit nicht unter Regen oder mit starkem Wind wechseln.
ACHTUNG!
*Nur Fluessigkeit aus versiegelten Gebinden verwenden (DOT 4). Schon gebrauchte Fluessigkeit nie verwenden.
*Verschmutzungen wie Schmutz, Wasser, usw. sollen nicht in den Behaelter gelangen.
*Fluessigkeit sorgfaeltig handhaben, um lackierte Teile nicht zu beschaedigen.
*Fluessigkeit zwei verschiedener Marken nicht mischen. Das haette eine Senkung des Kochpunktes als Folge mit darauffolgendem Unwirksamwerden der Bremse und Beschädigung der Gummiteile.

Um den Ersatz vorzunehmen, in der folgenden Art und Weise vorangehen:
- Die Gummikappe (1) oder (1A) auf dem Entleerungsventile abnehmen.
- Ein durchsichtiges Kunststoffroerchen an das Zangenentleerungssventil anbringen und das andere Röhrenende in einen Behaelter einfuehren.
- Pumpendeckel (2) oder (2A: Schlüssel von 21 mm) und Gummibalg entferen.
- Das Ablaßventil auf der Zange öffnen.

- Mit dem Bremshebel (3) oder Bremspedal (3A) pumpen, um die Fluessigkeit vollstaendig abfliessen zu lassen.
- Entleerungsventil schliessen und Behaelter mit frisher Fluessigkeit fuellen.
- Entleerungsventil oeffen, Hebel oder Fusshebel betaetigen, Ventil bei noch gedrucktem Hebel oder Fusshebelschliessen und die letztere schnell lueften.
-
Diese Operation so lange wiederholen, bis die Anlage vollstaendig vollist und die Fluessigkeit durch das Kunststoffrohr austritt: jetzt das Ablassventil schließen.
-
Den richtigen Flussigkeitsstand (A) oder (B) erreichen und Gummibalg und Pumpendeckel zusammensetzen (Seite 60).
Nach dem Ersatz des Bremsflussigkeit ist er notwendig den Bremsanlage Ausblasung vorzunehmen wie es wird zu den Seiten beschrieben 62 und 65.

Die Bremsfluessigkeit greift lackierte Oberflaechen schnell an; evetuelle Spuren sofort beseitigen.
* Die Bremsfluessigkeit kann reizen; Beruehrung mit Haut und Augen vermeiden. Im Falle von Beruehrung, die betreffende Teile sofort reinigen oder, wenn es sich um die Auge haldelt, einen Artz holen.
Die Verbindungsmuffen von Zeit zu Zeit nachprüfen (siehe "Karte der periodischen Wartung"): wenn die Rohrleitung (A) und (B) Zeichen von Wucher oder Rissen vorstellt dann sind, die Letzten auszuwechseln.
ENTLEERUNG DER VORDEREN BREMSANLAGE (TE, TC)
Der Ablaß der Bremsanlage muß dann durchgeführt dann Fluessigkeitwechsel oder wenn, aufgrund von Luft im Kreis, der Hebelhub lang und elastisch wird. Verlaufen in die folgende Art und Weise.
- Die Gummikappe (1) auf dem Entleerungsventile abnehmen.
- Ein durchsichtiges Kunststoffroerchen an das Ablaßventil anbringen und das andere Röhrenende in einen Behaelter einfuehren (sicherstellen, dass während des gesamten Vorgangs das Röhrenende ständig in der Flüssigkeiteingetaucht ist).

- Pumpendeckel (2), Gummibalg entferen und Behaelter mit frisher fluessigkeit fuellen.
- Das Ablaßventil öffnen und wiederholt den Hebel (3) betätigen, bis man den Austritt von heller, blasenloser Flüssigkeit aus dem durchsichtigen Röhrchen bemerkt: jetzt das Ablassventil schließen.
- Den richtigen Flüssigkeitsstand (A) erreichen und Gummibalg und Pumpendeckel (2) zusammensetzen.
ACHTUNG!
Bei der Entleerung soll der Fluessigkeitsstand im Behaelter nie die min. Markierung unterschreiten.
Drehmoment des Entleerungsventils 1,2 ÷ 1,6 kgm (12 ÷ 16 Nm; 8.8 ÷ 11.8 ft-lb).

Die Bremsflüßigkeit ist korrosiv. Im Falle der Berührung mit den Augen, reichlich mit Wasser befeuchten.

Während des Ablasses der Anlage muß der Motorradlenker immer nach links gedreht sein. Auf diese
Weise befindet sich der Pumpenbehälter höher, wodurch der Bremskreisablaßvorgang erleichtert wird.
Falls das Motorrad während eines Wettrennens Stürzungen unterliegt, oder nach Werkstatt-Reparaturen Elastizität des Bremshebelhubs mit nachfolgendem Mangel der Bremstätigkeit aufweisen sollte, ist es zweckmäßig, den Ablaß des Kreises, wie oben beschrieben, zu wiederholen.
Der Abläß beseitigt nicht vollständig die im Kreis vorhandene Luft; die kleinen verbleibenden Mengen werden automatisch während einer kurzen Benutzungszeit des Motorrads beseitigt; dies bewirkt eine geringere Elastizität und kleineren Schalthebelhub.

ENTLEERUNG DER VORDEREN BREMSANLAGE (SMR)
Der Ablaß der Bremsanlage muß dann durchgeführt dann Fluessigkeitwechsel oder wenn, aufgrund von Luft im Kreis, der Hebelhub lang und elastisch wird.
In der vorderen Bremsanlage, der Ablaß muß dann Premiere auf die Steuerung auf der Lenker auf die Zange geschehen: die Operationen, von vornehmen, sind die derselbe. Verlaufen in die folgende Art und Weise.
- Die Gummikappe (1) oder (1A) auf dem Entleerungsventile abnehmen.
- Ein durchsichtiges Kunststoffroerchen an das Ablaßventil anbringen und das andere Röhrenende in einen Behaelter einfuehren (sicherstellen, dass während des gesamten Vorgangs das Röhrenende ständig in der Flüssigkeiteingetaucht ist).
- Pumpendeckel (2), Gummibalg entferen und Behaelter mit frisher fluessigkeit fuellen.
- Das Ablabventil öffnen und wiederholt den Hebel betätigen, bis man den Austritt von heller, blasenloser Flüssigkeit aus dem durchsichtigen Röhrchen bemerkt: jetzt das Ablassventil schließen.

text_image
1A SMR
text_image
SMR A 2 1
- Den richtigen Flussigkeitsstand (A) erreichen und Gummibalg und Pumpendeckel zusammensetzen.
ACHTUNG!
Bei der Entleerung soll der Fluessigkeitsstand im Behaelter nie die min. Markierung unterschreiten. Drehmoment des Entleerungsventils 1,2 ÷ 1,6 kgm (12 ÷ 16 Nm; 8.8 ÷ 11.8 ft-lb).

Die Bremsflüßigkeit ist korrosiv. Im Falle der Berührung mit den Augen, reichlich mit Wasser befeuchten.
Während des Ablasses der Anlage muß der Motorradlenker immer nach links gedreht sein. Auf diese Weise befindet sich der Pumpenbehälter höher, wodurch der Bremskreisablaßvorgang erleichtert wird.
Falls das Motorrad während eines Wettrennens Stürzungen unterliegt, oder nach Werkstatt-Reparaturen Elastizität des Bremshebelhubs mit nachfolgendem Mangel der Bremstätigkeit aufweisen sollte, ist es zweckmäßig, den Ablaß des Kreises, wie oben beschrieben, zu wiederholen.
Der Abläß beseitigt nicht vollständig die im Kreis vorhandene Luft; die kleinen verbleibenden Mengen werden automatisch während einer kurzen Benutzungszeit des Motorrads beseitigt; dies bewirkt eine geringere Elastizität und kleineren Schalthebelhub.
ENTLEERUNG HINTERE BREMSANLAGE
Die Bremsanlage soll entleert werden dann Fluessig Keitwechsel oder wenn der Hebelhub lang und elastisch wird, weil Luft im Kreislauf vorhanden ist. Um die Anlage zu entleeren, wie folgt vorgehen:
- Behaeltersdeckel (A) (Schüssel von 21 mm) und Membran herausnehmen; Behaelter mit frischer Fluessigkeit (DOT 4) fuellen.

text_image
2 A
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A
- Ein durchsichtiges Kunststoffroerchen an das Zangenentleerungssventil (1) anbringen und das andere Roerchenende in einen Behaelter einfuehren.
- Fusshebel (2) vollstaendig druecken.
- Das Entleerungsventil losmachen und Fluessigkeit abfliessen lassen (Am Anfang fliesst nur Luft ab); danach Ventil ein wenig schliessen.
- Fusshebel lueften und ein wenig warten, bevor die Operation zu wierderholen, bis nur Fluessigkeit aus dem Rohr abfliesst.
- Entleerungsventil anziehen und dabei angegebenes Drehmoment beachten; bevor den Deckel (1) zu montieren, Fluessigkeitsstand (B) im Behaelter kontrollieren. Ist die Entleerung korrekt durchgefuehrt worden, wird der Fusshebelhub nicht mehr elastisch sein. Ist das nicht der Fall, Operation wiederholen.
BEMERKUNGEN
Wenn der Hebel- oder Fusshebelhub nach einem Sturz im Wettfahren oder nach einer Reparatur elastisch wird mit darauffolgender niedriger Bremswirkung, soll die Anlage wie oben beschrieben entleert werden.

Bei der Entleerung soll der Fluessigkeitsstand im Behaelter nie die min. Markierung unterschreiten. Drehmoment des Entleerungsventils 1,2 ÷ 1,6 kgm (12 ÷ 16 Nm; 8.8 ÷ 11.8 ft-lb).

Der Dämpfer vermindert das Geräusch des Auspuffs, ist aber auch integrierender Teil der Auspuffanlage und als solcher beeinflußen seine Zustände die Leistungen des Motorrads. Die bemerkenswerte Erhöhung des Auspuff-Geräuschs ist ein Zeichen des Verfalls des schalldämpfenden Materials auf dem gelochtem Rohr im Innern des Dämpfers.
WARNHINWEIS* : Das schalldämpfende Material bei jedem Wettrennen überprüfen und falls erforderlich, austauschen.
AUSTAUSCH DES SCHALLDÄMPFENDEN DÄMPFERMATERIALS
Den Sattel, nach vorherigem Drehen des hinteren Befestigungszapfens (1) entgegen den Uhrzeigersinn, abzunehmen; die Schrauben (2) lösen und den Linken Streifen (3) abnehmen. Mit einem 8 mm T-Schlüssel außen und einem 10 mm Schlüssel innen die Befestigungsschraube (4) des Schalldämpfers entfernen. Die Feder (5) entfernen und mit einem 8 mm T-Schlüssel die Schraube (8) abschrauben und dann den Schalldämpfer herausziehen. Die sechs hinteren Nieten (6), die Schelle und das Auspuff-Endstück abnehm (7).
Dan innere Rohr abziehen und den Austausch des schalldämpfenden Materials durchführen. Wieder zusammensetzen: den Rechten Streifen und den Sattel.
ANMERKUNG * : Falls es schwierig sein sollte, den Dämpfer auszubauen, mit einem Gummi- oder Kunststoffhammer leicht gegen diesen klopfen.

Dieser Abschnitt beschreibt die wichtigsten Kontrollen, die anlaesslich der Ueberholung des Motors und einiger Rahmenteile vorzunehmen sind.
Genauere Auskuenfte, sowie Montage- und Demontageanleitungen, werden in Bedienungshandbuch Husqvarna geschildert.
PAARUNG ZYLINDER-KOLBEN
Die Baugruppe Zylinder-Kolben kommt bereits gepaart zur Auslieferung; bei unbeabsichtigtem Vertauschen der Zylinder und Kolben sind die betreffenden Durchmesser wie folgt zu bestimmen:
a) Zylinderdurchmesser (Dc) Den Innenmikromesser mit Hilfe einer Innenmikrometerschraube am Abstand "A" 20 mm (250) oder 10 mm (450-510) von der Spitze messen.

text_image
A Dc Dc 250
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A Dc Dc 450-510b) Kolbendurchmesser (Dp)
Den Kolbendurchmesser an einem Abstand "B" 6 mm (TE-TC 250), 9 mm (TC 450-510), 10 mm (TE-SMR 450) oder 11 mm (TE-SMR 510) von der Grundlage.
| SPIEL | ZULÄSSIGER GRENZWERT |
| 250: 0,020÷0,046 mm250: 0.00079÷0.00181 in. | 250: 0,10 mm250: 0.004 in. |
| 450-510: 0,025÷0,055 mm450-510: 0.0010÷0.00216 in. | 450-510: 0,12 mm450-510: 0.0047 in. |

text_image
B DpPAARUNG KOLBENRINGE-KOLBENRINGZITZE
Mit Hilfe eines Dickenmessers
bestimme man das Axialspiel (H) der Kolbenringe.
Bei der Paarung Kolben-Kolbenrige muss die Beschriftung
"TOP" immer oben ausgerichtet sein.
| KOLBENRING | MONTAGESPIEL (H) | VERSCHLEISSGRENZE |
| "A" | TE, TC 250: 0,011÷0,033 mm | 0,07 mm |
| "A" | TC 450-510: 0,070÷0,110 mm | 0,22 mm |
| "A" | TE-SMR 450: 0,065÷0,100 mm | 0,24 mm |
| "A" | TE-SMR 510: 0,030÷0,065 mm | 0,13 mm |
| "B" | TE-SMR 450: 0,035÷0,070 mm | 0,15 mm |
| "B" | TE-SMR 510: 0,020÷0,055 mm | 0,11 mm |
| "C" | TE, TC 250: 0,040÷0,110 mm | 0,22 mm |
| "C" | TC 450-510: 0,040÷0,120 mm | 0,24 mm |
| "C" | TE- SMR 450: 0,020÷0,110 mm | 0,20 mm |
| "C" | TE- SMR 510: 0,010÷0,180 mm | 0,35 mm |

text_image
TE 250; TC 250/450/510 * : POSITION DES SCHNEIDE "d" STELLUNGSSCHEIDE DER KOLBENRINGEN * A * C1 * C3 * C2 A d d C C1 C2 C3
text_image
TE-SMR 450/510 * : POSITION DES SCHNEIDE "d" STELLUNGSSCHEIDE DER KOLBENRINGENPAARUNG KOLBENRINGE-KOLBENRINGZITZE
Mit Hilfe eines Dickenmessers
bestimme man das Axialspiel (H) der Kolbenringe.
Bei der Paarung Kolben-Kolbenrige muss die Beschriftung
"TOP" immer oben ausgerichtet sein.
| MONTAGESPIEL (H) | VERSCHLEISSGRENZE |
| 250 (A): 0,20÷0,35 mm/0.00787÷0.0138 in.TE-SMR 450, TC 510 (A): 0,25÷0,40 mm/0.0094÷0.0157 in.TE-SMR 510 (A): 0,20÷0,45 mm/0.00787÷0.0177 in. | 250 (A): 0,5 mm/0.0197 in.TE-SMR 450, TC 510 (A): 0,7 mm/0.027 in.TE-SMR 510 (A): 0,7 mm/0.027 in. |
| TE-SMR 450, TC (B): 0,40÷0,55 mm/0.0157÷0.0216 in.TE-SMR 510 (B): 0,20÷0,45 mm/0.00787÷0.0177 in. | TE-SMR 450, TC (B): 1 mm/0.0394 in.TE-SMR 510 (B): 0,7 mm/0.027 in. |
| 250 (C): 0,20÷0,70 mm/0.00787÷0.0275 in.TE-SMR 450, TC 510 (C): 0,20÷0,70 mm/0.00787÷0.0275 in.TE-SMR 510 (C): 0,10÷0,20 mm/0.00394÷0.0787 in. | 250 (C): 1,2 mm/0.047 in.TE-SMR 450, TC 510 (C): 1,2 mm/0.047 in.TE-SMR 510 (C): 0,35 mm/0.014 in. |

text_image
H 250
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H 450-510
text_image
TE 250; TC 250/450/510 A C
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TE-SMR 450/510 A B CPASSUNG BOLZEN - PLEUELKOPF
Das Spiel der Passung bei der Montage muß 0,012 bis 0,027 mm sein.
Die Maximal-Grenze des zugelassenen Verschleißes ist 0,055 mm.
RADIALSPIEL DES PLEUELKOPFES (B)
| STANDARD | MAX.VERSCHLEIS-SGRENZE |
| 0,026÷0,036 mm(0.00102÷0.00141 in.) | 0,08 mm(0.00315 in.) |
AXIALSPIEL DES PLEUELKOPFES
| STANDARD | MAX.VERSCHLEIS-SGRENZE |
| 0.300-0,677 mm | 0,75 mm |
| 0.012-0.027 in. | 0.03 in. |
ABWEICHNUNG DER MOTORWELLE KUPPLUNGSBAUGRUPPE
| STANDARD | MAX.MISSFLUCHTUNG-GRENZE |
| unter0,02 mm | 0,05 mm(0.0019 in) |

text_image
A B
Die Kupplungsscheiben dürfen keine Brandstellen, Rillen oder Verformungen aufweisen. Die Dicke der angetriebenen Scheiben messen (jene mit Reibungsmaterial).
Jede Scheibe auf einer ebenen Fläche positionieren und auf eventuelle Verformungen untersuchen (mit Belag und ohne Belag) dazu verwende man einen Dickenmesser. Zulässiger Grenzwert: 0,2 mm.
Dicke der neuen Scheibe: 3 mm.
Zulässiger Grenzwert 2,9 mm.
STÄRKE DER REIBSSCHEIBE
| STANDARD | MAX. VERSCHLEISS-GRENZE |
| 0.30-0,50 mm | 0,6 mm |
| 0.012-0.020 in. | 0.024 in. |

Die freie Länge "L" jeder Feder mit einer Lehre messen.
"L" Neue Feder = 41 mm
Dienstgrenze: 39 mm
Jede Feder, die die Dienstgrenze übersteigt, austauschen.
VENTILFÜHRUNG
Eine sorgfältige sichtliche Überprüfung der Ventilführung durchführen. Zur Erhebung des Verschleißes der Passung zwischen Führung und Ventil ist es erforderlich, das Spiel mit einem Zifferblatt-Komparator zu messen, der derart zu positionieren ist, daß der Wert des Spiels in den Richtungen "x" und "y" senkrecht zu einander bestimmt werden kann.
Neue Ansaugventil normale Spiel: 0,008-0,035 mm/ 0.00031-0.00138 in.
Dienstgrenze: 0,05 mm/ 0.002 in.
Neue Auspuffventil normale Spiel: 0,018-0,045 mm/ 0.0007-0.00177 in.
Dienstgrenze: 0,08 mm/ 0.003 in.
VENTIL
Überprüfen, daß der Schaft und die Berührungsfläche mit dem Ventilsitz in gutem Zustand sind. Es dürfen keine Risse, Verformungen oder Verschleißspuren vorhanden sein. Danach die folgenden Überprüfungen durchführen:
- Die Abweichung des Ventilschaftes durch Aufsetzen auf eine "V"-Prüflehre überprüfen und das Ausmaß der Verformung mit einem Komparator messen.
Dienstgrenze : 0,05 mm.
- Die Konzentrizität des Zylinderkopfes überprüfen, indem man eine Messuhr rechtzinklig auf dem Zylinderkopf positioniert und das Ventil auf dem „V“-Bezug dreht.
Zülassiger Grenzwert: 0,03 mm.

Die Schwächung der Feder verursacht eine Verminderung der vom Motor gelieferten Leistung und ist oft für das Geräusch und den vom Ventil-Mechanismus stammenden Schwingungen verantwortlich. Ihre freie Länge "L" überprüfen. Wird die angegebene Dienstgrenze überschritten, sind die Federn auszutauschen.
"L" Neue Feder = 35 mm (250); 43,4 mm (450-510)
Dienstgrenze: 33 mm (250); 41 mm (450-510)
ANMERKUNG
Alle Federn des Ventils austauschen, auch wenn nur eine außerhalb der Dienstgrenze ist.
Die Rechtwinkligkeit der Ventilfedern überprüfen.
Die Abweichung von der Rechtwinkligkeit darf 1,5 mm je Teil nicht übersteigen.

text_image
L
Die Arbeitsflächen der Nocken müssen frei von Reifen, Rillen, Kratzern oder Blasen sein.
Die Nockenwelle zwischen zwei Reitstockspitzen positioneren und mit Hilfe zweier Messuheren die Abweichtung bestimmen.
Grenzwert: 0,1 mm.
Überprüfen Sie, daß die Nocken in guten Zuständen sind, ohne Abnutzung oder Deformierung.
Nockenhöhe "H" messen
ANSAUGSEITE (neu) = 36,57 mm
ÖFFNEN (neu) = 35,94 mm
ANSAUGSEITE

Die tabelle zeigen die Kontrollwerte für die Reifenfelge und di eRadachse.
Anmerkong ^* : ist die Felge übermäßig verbogen, muß sie ausgetauscht werden.
SPEICHENFELGEVERFORUNG
| STANDARD | MAX. VERSCHLEIS-SGREENZE | |
| Seitenschleudern | unter 0,5 mm | 2 mm(0,078 in) |
| Exzentrizität | unter 0,8 mm |
RADSPEICHEN
Sich vergewissern, daß alle Nippel gut angezogen sind, und falls erforderlich, erneut anziehen.
Eine unzureichende Spannung beeinträchtigt die Stabilität des Motorrads ; zur Durchführung einer sofortigen Überprüfung einfach mit einer Metallspitze (zum Beispiel Schraubenzieherspitze) gegen die Speichen klopfen : ein lebhafter Klang zeigt die richtige Anziehung an, ein dumper Klang zeigt an, daß eine erneute Anziehung erforderlich ist.

Falls das Biegewert die max. Grenze überschreitet, die Achse richten oder wechseln. Falls di Achse innerhalb des vorgeschriebenen max. Wertes nicht gerichtet werden kann (0,2 mm), ist sie auszuwechseln.

ZÜNDUNGSANLAGE (TC-TE-SMR) ELEKTRISCHE ANLAGE (TE-SMR)
Die Zündungsanlage enthält die folgenden Elemente:
- Generator (1) im Innern L. Gehausedeckel;
- Elektronischer Spule (2) unter des Kraftstoffbehälter;
- Elektronischer Steuereinheit C.D.I. (3) unter dem Kraftstofftank;
- Spannungsregler (4) unter dem Kraftstofftank; (TE-SMR);
- Zündkerze (5) rechterseit der Zylinderkopf;
- Elektrischer Anlasser zu12V-450W (6) hinter der Zylinderkopf (TE-SMR);
- Fernschalter elektrische (8) unter dem Sattel (TE-SMR);
- Potentiometer (10) am Drosselkörper (TE-SMR);
Die elektrische Anlage enthält die folgenden Elemente:
- Scheinwerfer mit Bilux Lampe zu 12V-35/35W und Parklichtlampe zu 12V-3W;
- Rücklicht mit Stop-Signal-Lampe zu 12V-21W und Parklichtlampe zu 12V-5W; Parklichtlampe zu 12V-3W);
- Kontrolleuchten zu 12V-1,2W;
- Richtungsanzeiger zu 12V-10W;
- Instrumentebeleuchtung zu 12V-2W;

- Zwei 15A-Sicherungen (9) und eine 20A-Sicherung unter der rechten seitlichen Verkleidung;
- Zwei 20A-Sicherungen am Anlasser-Fernrelais (8);
- Batterie zu 12V-6Ah (7) unter dem Sattel.
- Relais (14) für Kühlungsflügel, auf die rechte Seite des Rahmen;
- Sensor (15) für Temperatur von Kühlflüssigkeit;
- Kühlungsflügel(16).
- Blinkgeber (17).
- Lambdasonde (18);
- Kippsensor (11) (SMR);

text_image
2 4 14 16 3
text_image
7 17 8
text_image
10 15 18
- Benzinpumpe (19) in den kraftstofftank.
Kabelfarben
| B | Blau |
| B/Bk | Blau /Schwarz |
| Bk | Schwarz |
| Br | Braun |
| Br/B | Braun/ Blau |
| Br/Bk | Braun /Schwarz |
| Br/R | Braun /Rot |
| Br/W | Braun /Weiß |
| G | Grün |
| G/Bk | Grün/Schwarz |
| G/R | Grün/Rot |
| G/Y | Grün/Gelb |
| Gr | Grau |
| Gr/Bk | Grau/Schwarz |
| Gr/G | Grau/Grün |
| O | Orange |

| O/Bk | Orange/Schwarz |
| Pk | Rosa |
| R | Rot |
| R/Bk | Rot/Schwarz |
| Sb | Hellblau |
| V | Violett |
| W | Weiß |
| W/B | Weiß/Blau |
| W/Bk | Weiß/Schwarz |
| W/G | Weiß/Grün |
| W/R | Weiß/Rot |
| W/V | Weiß/Violett |
| W/Y | Weiß/Gelb |
| Y | Gelb |
| Y/Bk | Gelb/Schwarz |
| Y/Br | Gelb/ Braun |
| Y/Gr | Gelb/Grau |
| Y/O | Gelb/Orange |
| Y/Sb | Gelb/Hellblau |
| Y/R | Gelb/ Rot |
BECHRIFTUNG DES ELEKTRISCHEN PLANES (TE -SMR)
- Elektronischer Steuereinheit
- Sicherungen
- Alternator
- Leistungsrelais
- Spannungs- Regler
- Schnittstelle Zündelektronik
- Hinterer Stop-Shalter
- M.A.Q.S. (34+24+32)
- Vorderer Stop-Shalter
- Einspritzdüse
- Instrument
- Vorderer Rechts-Richtungsanzeiger
- Vorderer Scheinwerfer
- Kühlungsbelüfter
- Vorderer Links-Richtungsanzeiger
- Hupe
- Linker Umschalter
- Intermittenz- Richtungsanzeiger
- Hinterer Licht
- Batterie
- Fernschalter elektrische Anlassung
- Elektrischer Anlasser
- Zündkerze
- Hinterer Rechts-Richtungsanzeiger
- Hinterer Links -Richtungsanzeiger
- Sensor für Wechselgetreibestellung
- Zündpule
- Sensor Gasschieberstellung (40)
- Rechter Umschalter
- Zündungsschalter
- Kupplungsschalter
- Geschwindigkeitssensor
- Relais für Kühlungsflügel
- Gleichstromrelais
- Lambdasonde
- Sensor für Temperatur von Luft (40)
- Sensor für Temperatur von Kühlflüssigkeit
- Drucksensor (40)
- Benzinpumpe
- Kippsensor ^* (SMR)
*: es hält den Motor
bei einem Sturz an.
TE-SMR

BECHRIFTUNG DES ELEKTRISCHEN PLANES (TC 250)
- Elektronischer Steuereinheit
- Alternator
- Spannungs- Regler
- Kondensator
- Batterie
- Fernschalter elektrische Anlassung
- Elektrischer Anlasser
- Zündkerze
- Sensor für Wechselgetreibestellung
- Elektronischer Spule
- Sensor für Vergaser Drosselstellung
- Motorabschaltung
- Zündungsschalter
- Kupplungsschalter

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TC 250 4 CONDENSATORE 3 REGOLATORE 2 GENERATORE 1 CENTRALINA 9 SENSORE MARCE 5 BATTERIA Bk R O Bk-W R B Y Y-G W W-Br R-W G-BK-R R R-W W-O B Y-G Bk B BOBINA 10 CANDELA 8 SENSORE APERTURA FARFALLA 11 6 TELERUTTORE M TOLERUTTORE MOTORINO AVVIAMENTO 7 INTERR. FRIZIONE 14 AVVIO MOTORE 13 ARRESTO MOTORE 12 * SCHEMA PER INSERIMENTO AVVIAMENTO ELETTRICO *: KIT ELEKTRISCHANLASSENKabelfarben
| B | Blau |
| Br | Braun |
| Bk | Schwarz |
| G | Grün |
| Gr | Grau |
| Gr/R | Grau/Rot |
| O | Orange |
| P | Rosa |
| R | Rot |
| Sb | Hellblau |
| V | Violett |
| W | Weiß |
| Y | Gelb |
BECHRIFTUNG DES ELEKTRISCHEN PLANES (TC 450-510)
| 1. Elektronischer Steuereinheit |
| 2. Alternator |
| 3. Spannungs- Regler |
| 4. Kondensator |
| 5. Batterie |
| 6. Fernschalter elektrische Anlassung |
| 7. Elektrischer Anlasser |
| 8. Zündkerze |
| 9. Sensor für Wechselgetreibestellung |
| 10. Elektronischer Spule |
| 11. Sensor für Vergaser Drosselstellung |
| 12. Motorabschaltung |
| 13. Zündungsschalter |
| 14. Kupplungsschalter |
TC 450-510

text_image
TC 450-510 4 CONDENSATORE 3 REGOLATORE 2 GENERATORE 1 CENTRALINA 9 SENSORE MARCE 5 BATTERIA Bk R O Bk-W R B W Y-G W-Br R-W G-BK-R R W-O R-W R-W W-BK-R R-W BOBINA 10 CANDELA 8 SENSORE APERTURA FARFALLA 11 6 TELERUTTORE M MOTORINO AVVIAMENTO 7 INT. FRIZIONE AVVIO MOTORE 13 ARRESTO MOTORE 12 * → SCHEMA PER INSERIMENTO AVVIAMENTO ELETTRICO *: KIT ELEKTRISCHANLASSENBATTERIE
Die plombierte Batterie bedarf keiner Wartung. Falls Elektrolytverluste oder Störungen am elektrischen System auf treten sollten, sich an den HUSQVARNA- Händler wenden. Wenn das Motorrad Längeren Lagerzeiten stillgelegt werden soll ist es zweckmäßig die Batterie herauszunehmen und an einem kühlen, sicheren Ort aufbewahrt werden.
- Nach einem intensiven Gebrauch der Batterie ist er einen Zyklus von langsamer Ladung ratsam (0.6A pro 8 Stunden für Batterie 12V-6Ah; 0.4A pro 8 Stunden für Batterie 12V-2.3Ah).
- Zu Der schnellen Ladung wird nur Situationen von äußerster Notwendigkeit geraten in, wieviel es verringert drastisch das Leben der Elemente auf (6A pro 0.5 Stunden für Batterie 12V-6Ah).
BATTERIE-WIEDERAUFLADUNG
Zum Zugriff zur Batterie (2), ist es erforderlich:
- den Sattel, nach vorherigem Drehen des hinteren Befestigungszapfens (1) entgegen den Uhrzeigersinn, abzunehmen;
- uerst das negative SCHWARZE oder BLAU kabel abnehmen, dann das positive ROTE (in der Wiedereinbauphase zuerst das positive ROTE und dann das negative SCHWARZE oder BLAU kabel anschließen);
- die Batterie (3) abnehmen.
Prüfen, mit einem Voltmeter, der die Spannung von das gleiche ist nicht zu 12.5V untere.
Andernfalls, die Batterie erfordert von einem Zyklus von Ladung.
Zu konstanter Spannung ein Ladegerät benutzend, dann das ROTE positive Kabel zur positiven Klemme der Batterie mit erstem zur negativen Klemme von das gleichen jenes negative SCHWARZ oder BLAU. Zur konstanten Spannung von 14,4 V eine Strömung von "x" Ampere anwenden wie es folgt aus der darunter liegenden Tabelle, in Betrieb vom Prozentsatz von Ladung, in dem es die Batterie ist.
Die Spannung von Ruhe Regel auf ein konstanter Wert nur nach einigen Stunden, darum empfiehlt es, sie nicht sofort zu messen, nachdem lud es oder entlädt die Batterie.
Immer den Ladezustand der Batterie überprüfen bevor sie wieder in das Fahrzeug eingesetzt wird.
Die Batterie ist sauber zu halten und die Endverschlüsse müssen eingefettet werden.
ACHTUNG*: Die Batterie enthält Schwefelsäure. Berührung mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. Gegenmittel: ÄUSSERLICH - mit Wasser abspülen. INNERLICH - Viel Milch oder Wasser trinken. Nach der Milch nehmen Sie Magnesium, Rühreier oder Pflanzenöl zu sich. Sofort einem Arzt aufsuchen. AUGEN: mindestens 15 Minuten lang ausspülen und einen Artz rufen.

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①
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YUASA YTZ 7S MFI 2 P N EAE (PP) PPF 300A ELECTRICAL FILED 1000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 TOMA CONSTRUCTIONACHTUNG*: Batterien erzeugen explosive Gase. Lüften Sie beim Aufladen oder wenn Sie die Batterie in geschlossenen Räumen verwenden. Bei Verwenden eines Ladegeräts ist dieses vor dem Einschalten mit der Batterie zu Verbinden. Dadurch wird einer Bildung von Funken an den Batterieklemmen vorgebeugt, diese könnten die Gase in der Batterie entzünden.
| WERTE BEZEICHNENDE ENTSPRECHENDE Á. DIE DAUER BELADEN Á. ZWEITEN GANGES VON DER STAAT DER BATTERIE | ||
| SPANNUNG VON RUHE * (V) | % ES LÄDT | DAUER DES LADUNG (DIE NOMINAL STRÖMUNG IN AMPERE, VON ANWENDEN, IST: 0,1x NOMINAL DER FÄHIGKEIT BATTERIE) |
| >12,7~12,5~12,2~12,0~11,8 | 1007550250 | 4h 7h11h14h |
AUSTAUSCH DER SCHEIN-WERFERLAMPEN (TE-SMR)
Um an die Scheinwerferlampe heranzukommen, wie folgt vorgehen:
- Die beiden Befestigungselastischen (1) lösen und den Scheinwerferhalter abnehmen;
- Den Verbinden (2) der Zweilichtbirne und die Gummikappe (3) abnehmen;
- Die Lampenhalteklammer (4) abhängen und die Lampe entfernen.
Zum Austausch der Birne des Positionslichtes (5) ist diese einfach aus der inneren Kappe herauszuziehen.
Nach dem Austasch ist für das Aufmontieren in umgekehrter Reihenfolge zu verfahren.
AUSTAUSCH DES HINTEREN SCHEINWERFER-LAMPEN (TE-SMR)
Die zwei Schrauben (1) im
Inneren vom Hinter Kotflügel und der Linse (2) entfernen.

Die Glühbirne (3) nach dem Inneren schieben, im Kreise sie entgegen der Uhrzeigerrichtung schwingen und sie vom Lampensockel entfernen.
Nach dem Austasch ist für das Aufmontieren in umgekehrter Reihenfolge zu verfahren.
ZUR BEACHTUNG: aufpassen, zu nicht übertrieben die schrauben verschließen.
WECHSELN DER LAMPE IN DER NUMMERN- SCHILDBELEUCHTUNG (TE- SMR)
Die Halterung der Nummernschildbeleuchtung (4) zum Ausbau aus dem Fahrzeug-Heckteil herausziehen. Die Lampenfassung zusammen mit der Lampe aus der Halterung herausziehen. Die Lampe (5) drehen und aus der Lampenfassung herausziehen.
Die Lampe wechseln und beim Einbau in umgekehrter Reihenfolge wie beim Ausbau vorgehen.

EINSTELLUNG VORDERER SCHEINWERFER (TE- SMR)
Um zu kontrollieren, od ber Scheinwerfer eine korrekte Ausrichtung hat, das Motorrad mit den reifen, die mit dem richtigen Druck aufgepumpt sind, und mit einer Person, die auf dem Sattelsitz, so stellen, dass es perfekt senkrecht zu seiner Längsachse ist. Vor einer Wand oder einem Projektionsschirm, der von ihm 10m entfernt ist, eine horizontale Linie zeichnen, die der Höhe des Zentrums des Scheinwerfers entspricht, und eine vertikale, die mit der Längsachse des Fahrzeugs richtungsgleich ist.
Die Kontrolle möglichst im Halbschatten durchführen. Wenn man das blendfreie Licht anschaltet, muss die obere Demarkationsgrenze zwischen der dunklen Zone und der beleuchteten Zone sich auf einer Höhe befinden, die 9/10 der Höhe vom Erdboden des Zentrums des Projektors nicht überschreitet.
Zur Änderung der scheinwerfereinsellung die Schraube (1) drehem um den Lichtbündel zu erhöfen alls zu senken.

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9/10 x x 10 m
| SONDERWERKZEUGE | ||
| 1 | 1517 94702 | Kurbelgehäuse-Auszieher |
| 2 | 8000 A1580 | Schutz für Kurbewelle |
| 3 | 8000 A1559 | Auszieher für Schwungrad (TC) |
| 3 | 8000 B0144 | Auszieher für Schwungrad (TE-SMR) |
| 4 | 8000 A1512 | Kontrollwerkzeug für Zundung |
| 5 | 8A00 90622 | Halterung für Montage |
| 6 | 8000 A5773 | Werkzeug für montage der Half-Kebel (250: Ansaugseite und Auspuffs.) |
| 6 | 8A00 A5773 | Werkzeug für montage der Half-Kebel (450-510: Ansaugseite) |
| 6 | 8000 A5773 | Werkzeug für montage der Half-Kebel (450-510: Auspuffseite) |
| 7 | 8000 A1625 | Werkzeug Komparatorhalter |
| 8 | 8000 A1579 | Werkzeug für Ausbau |
| 9 | 8000 79015 | Halterungsschlussel der |
| 10 | 1519 84701 | Federhaken |
| 11 | 8000 A9634 | Kit für diagnosys (TE-SMR) |
| 12 | 8000 A4349 | Zündkerzenschlüssel |

| MOTOR | |||
| Anwendung | Gewinde | ± 5% | |
| Befestigungsschraube Nockenwelle Kappe | M6x1 | 12 Nm | 1,2 Kgm |
| Kipphebelachse Verschluss | M14x1,5 (+LOCTITE 243) | 25 Nm | 2,55 Kgm |
| Befestigungsschraube Zylinderdeckel | M6x1 | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsmutter Zylinderkopf | M8x1,25 | 15 Nm | 1,5 Kgm |
| Befestigungsmutter Kopf und Zylinder | M10x1,5 (+MOLIKOTE HSC) | 37 Nm+90° | 3.8 Nm+90° |
| Befestigungsschraube Ölrohr-Zylinderkopf | M10x1 | 15 Nm | 1,5 Kgm |
| Ölstopfen auf der Kurbelzapfen | M14x1 (+LOCTITE 243) | 20 Nm | 2 Kgm |
| Befestigungsmutter Antriebsrad | M18x1,25 (+LOCTITE 243) | 180 Nm | 18 Kgm |
| Befestigungsschraube Scheibe für Nockenwelle (ANSAUGSEITE) | M6x1 (+LOCTITE 243) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube Ventilsteuerungkette Gleitbahn | M8x1,25 | 12 Nm | 1,23 Kgm |
| Befestigungsschraube Gehauselager Platte | M6x1 (+LOCTITE 272) | 11 Nm | 1,1 Kgm |
| Motorölablaßstopfen | M16x1,5 | 25 Nm | 2,55 Kgm |
| Motorölfilter Verschluss | M14x1,5 | 25 Nm | 2,55 Kgm |
| Befestigungsschraube Wechselfilterdeckel | M5x0,8 (+LOCTITE 243) | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vergasermuffe | M4x0,7 (+LOCTITE 272) | 3 Nm | 0,3 Kgm |
| Befestigungsmutter Alternator | M12x1 | 75 Nm | 7,65 Kgm |
| Befestigungsschraube Stator | M6x1 (+LOCTITE 272) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Zündkerze | M10x1 | 10÷12 Nm | 0,98÷1,23 Kg |
| Befestigungsschraube Pick-up | M5x0,8 (+LOCTITE 272) | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsmutter Kupplungscheibenhalternabe und Kupplungkorb | M18x1 | 75 Nm | 7,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Anlasserantriebsrad Platte | M6x1 (+LOCTITE 243) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube Trommel | M8x1,25 (+LOCTITE 243) | 20 Nm | 2 Kgm |
| Befestigungsschraube Strumhaken und Gangschaltung Platte | M6x1 (+LOCTITE 243) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube Gangkontrol | M5x0,8 (+LOCTITE 243) | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsmutter Wasserpumprotor | M5x0,8 (+LOCTITE 243) | 3,9 Nm | 0,4 Kgm |
| Befestigungsschraube Wasserpumpkörper | M6x1 (+LOCTITE 542) | 8 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube für Dichtringsplatte von Abtriebritzel | M5x0,8 (+LOCTITE 243) | 6 Nm | 0,6 Kgm |
CHASSIS
| Anwendung | Gewinde | ||
| Befestigungsschraube Hinterrahmen (untere) | M8x1,25 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Motorschutz | M6x1 | 14,7 Nm | 1,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Kettenrolle | M8x1,25 | 26,95 Nm | 2,75 Kgm |
| Befestigungsschraube Seitenständer | M8x1,25 (+LOCTITE 243) | 11,75 Nm | 1,2 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterrahmen (obere) | M8x1,25 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Rahmen-Motorplatte | M8x1,25 (+LOCTITE 270 | 35,3 Nm | 3,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Motor (untere) | M8x1,25 | 35,3 Nm | 3,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Kupplunghalter und Vorderbremse | M6x1 | 4,9 Nm | 0,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Gasgriffhalter | M6x1 | 4,9 Nm | 0,5 Kgm |
| Obere Befestigungsschraube Vorderbremserohr (TE, SMR) | M10x1 | 19 Nm | 1,95 Kgm |
| Obere Befestigungsschraube Vorderbremserohr (TC) | M10x1 | 24,7 Nm | 2,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterbremsenpedal | M10x1,25 (+LOCTITE 243) | 41,65 Nm | 4,25 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterbremsenpumpe | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderbremsenpumpeplatte (SMR) | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterbremseöltank | M6x1 | 2,45 Nm | 0,25 Kgm |
| Schalter Hinterradbremslicht (TE, SMR) | M10x1 | 19 Nm | 1,95 Kgm |
| Befestigungsschraube Verbinder für Schalter Vorderradbremslicht (SMR) | M2x0,4 | 0,8 Nm | 0,1 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterbremse Pedalnocken | M6x1 | 14,7 Nm | 1,4 Kgm |
| Befestigungsschraube Rohrplatte Vorderbremse | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderbremse Öltankstöpsel (SMR) | M6x1 | 4,9 Nm | 0,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordergabelschafte | M8x1,25 | 25 Nm | 2,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradzapfen | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Einstellzwinge Lenkungslager | M25x1 | 3,45 Nm | 0,35 Kgm |
| Befestigungsmutter Lenkbolzen | M24x1 | 83,3 Nm | 8,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Obere Lenkerklemme | M8x1,25 | 28,4 Nm | 2,9 Kgm |
| Befestigungsschraube Lenkerhalterung | M10x1,5 | 21,1 Nm | 2,15 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordergabelstangen | M5x0,8 | 7,85 Nm | 0,8 Kgm |
| Befestigungsschraube Schutzring für Vordergabelstangen | M5x0,8 | 2,45 Nm | 0,25 Kgm |
| Befestigungsmutter Hintergabelzapfen | M16x1,5 (+LOCTITE 243) | 122,5 Nm | 12,5 Kgm |
| Befestigungsmutter Kipphebel-Hintergabel | M12x1,25 | 80 Nm | 8,2 Kgm |
VERSCHRAUBUNGSMOMENTE
| CHASSIS | |||
| Anwendung | Gewinde | ± 5% | |
| Befestigungsmutter Spannstange- Kipphebel | M12x1,25 | 80 Nm | 8,2 Kgm |
| Befestigungsmutter Rahmen- Kipphebel | M12x1,25 | 80 Nm | 8,2 Kgm |
| Fettbüchse | M6x1 | 2,95 Nm | 0,3 Kgm |
| Befestigungsschraube Stossdämpfer-Rahmen | M10x1,25 | 52,4 Nm | 5,35 Kgm |
| Befestigungsschraube Kipphebel - Rahmen | M10x1,25 | 52,4 Nm | 5,35 Kgm |
| Befestigungsschraube Kettenführung- Hintergabel (TE-SMR) | M8x1,25 | 25 Nm | 2,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordere Kettenführung - Hintergabel (TC) | M8x1,25 (+LOCTITE 243) | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Hintere Kettenführung - Hintergabel (TC) | M6x1 (+LOCTITE 243) | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Buegel-Kettenführung (TE-SMR) | M6x1 (+LOCTITE 243) | 2 Nm | 0,2 Kgm |
| Befestigungsschraube Untere Gleitbahn und Rohrführung für Hinterbremse | M5x0,8 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestigungsschraube Hintere Gleitbahn und Rohrführung für Hinterbremse (TC) | M5x0,8 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestigungsschraube Kettenkasten (TE-SMR) | M5x0,8 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestigungsmutter Kettenspanner | M8x1,25 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestigungsschraube Spoiler-Kraftstoffbehälter | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Obere Vordernummerträge (TC) | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Untere Vordernummerträger (TC) | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Stossdämpferschutz | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordere Hinterkotflügel | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Hintere Hinterkotflügel | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderkotflügel | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube Köhlerschutz | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Streifen | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Schildtraeger | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsmutter Rückstrahler | M4x0,7 | 1,9 Nm | 0,2 Kgm |
| Befestigungsschraube Bremsenrohrführung für Verkleidung | ø 3,5 | 1,9 Nm | 0,2 Kgm |
| Befestigungsschraube Blinker | M6x1 | 6 Nm | 0,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vordere optische Gruppe | ø 3,9 | 1,45 Nm | 0,15 Kgm |
| Befestigungsschraube Kabel für Fernschalter Anlasser | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsschraube für Kraftstoffbehälter Vordere Stopfen | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
CHASSIS
| Anwendung | Gewinde | ||
| Befestigungsschraube Vorderfiltergehäuse | 5,5 | 2,45 Nm | 0,25 Kgm |
| Befestigungsschraube Treibstoffhahn | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Hinterbefestigungsschraube Kraftstoffbehälter | M6x1 | 10,4 Nm | 1,05 Kgm |
| Befestigungsmutter Flansch Filtergehäuse | M5x0,8 | 3,45 Nm | 0,35 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradsattel | M8x1,25 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Untere Befestigungsschraube für Bremsrohr | M10x1 | 19 Nm | 1,95 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradzapfen (SMR) | M10x1,5 | 51,45 Nm | 5,25 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradbremssattel-Platte (SMR) | M10x1,5 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradbremssattelplatte-Vordergabel (SMR) | M10x1,5 | 25,5 Nm | 2,6 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradzapfen (TE-TC) | M20x1,5 | 51,45 Nm | 5,25 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradbremsscheibe (TE-TC) | M6x1 (LOCTITE 243) | 14,7 Nm | 1,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Vorderradbremsscheibe (SMR) | M8x1,25 | 34,7 Nm | 3,54 Kgm |
| Befestigungsschraube Hinterradbremsscheibe (TE-TC) | M6x1 (LOCTITE 243) | 14,7 Nm | 1,5 Kgm |
| Befestigungsnippel Vorderrad | M4,07x0,75 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestigungsnippel Hinterrad | M4,5x0,75 | 4,4 Nm | 0,45 Kgm |
| Befestigungsmutter Hinterkranz | M8x1,25 (+LOCTITE 243) | 34,3 Nm | 3,5 Kgm |
| Befestigungsmutter Hinterradzapfen | M20x1,5 | 142,1 Nm | 14,5 Kgm |
| Befestigungsschraube Deckel Ritzel-L. Gehause | M6x1 | 10,4 Nm | 1 Kgm |
| Befestigungsschraube Abgasschalldämpfer | M6x1 | 10,4 Nm | 1 Kgm |
| Befestigungsschraube Ausapuffrohr-Zylinderkopf | M6x1 | 10,4 Nm | 1 Kgm |
| Befestigungsschraube Instrumente | 4,8 | 3,45 Nm | 0,35 Kgm |
| Befestigungsschraube Kühler | M6x1 | 7 Nm | 0,72 Kgm |
KIT
| Nummer | BESCHREIBUNG | |
| 1 | 8000 A1320 | R. Gehausedeckel Schutz Kit (TE-TC) |
| 2 | 8000 A4295 | Vergaser Kit KEIHIN 37 (TC 250) |
| 2 | 8000 A4296 | Vergaser Kit KEIHIN 41 (TC 450/510) |
| 2A | 80A0 A6211 | Kit Handschutz (TE) |
| 3 | 8000 B0157 | Motorschutz (TE-TC) |
| 4 | 8000 B0152 | kompl. Fussraster-Kit (TE-SMR) |
| 5 | 8000 B0150 | Blinkers Kit |
| 6 | 8000 A6441 | Kit Haken für die Phase von Abreise des Wettkampfes (TC) |
*:Keine für USA/CDN

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2A 5 2 5 4 1 3 TE
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TC 1 2 3 6
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5 2 5 4 SMREXTRA-TEILE (TE)
| 1- Dichtungsgruppe für Motor (250) | 8000 B0373 |
| Dichtungsgruppe für Motor (450-510) | 8000 B0364 |
| 2- Hinterer Kranz | |
| 8A00 96837 (Z=47) & 8B00 96837 (Z=48) | |
| 8C00 96837 (Z=49) | |
| 8D00 96837 (Z=50) § | |
| 3- Getriebezahnrad | |
| 8000 63827 (Z=12) | |
| 8000 63828 (Z=13) * | |
| 8000 63829 (Z=14) | |
| 8000 63830 (Z=15) | |
| 4- Werkstatt Handbuch | 8000 B0148 |
| 5- Vordergabelöl (Dose 1000 cm ^3 ) | 8000 80260 |
| 6- Stoßdaempferöl(Dose 500 cm ^3 ) | 8000 88231 |
| 7- Vordergabel Federsatz *+Distanztück | (K=4,5 N/mm) * |
| 8- Stoßdämpferfeder | (K=5,4 Kg/mm) § |
| Stoßdämpferfeder | (K=5,6 Kg/mm) & |
| 9- Ersatzteilkatalog | 8000 B0149 |
| 10- Bremsenöl (Dose 250 cm ^3 ) | 8000 71445 |
| 11- Motordichtungen Gruppe (250) | 8000 A5755 |
| Motordichtungen Gruppe (450-510) | 8000 A5982 |
| *: STANDARD§: STANDARD auf dem 250 modell&: DI STANDARD auf dem 450-510 modell | |

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④ ⑨ ⑥ ⑧ ① ⑦ ⑤ ⑦ ② ③ ① ⑪EXTRA-TEILE (TC)
| 1- Dichtungsgruppe für Motor (250) | 8000 A5735 |
| Dichtungsgruppe für Motor (450-510) | 8000 A5736 |
| 2. Werkstatt Handbuch | |
| 8000 B0148 | |
| 3. Hinterer Kranz | |
| 8A00 96837 (Z=47) @8B00 96837 (Z=48)8C00 96837 (Z=49)8D00 96837 (Z=50) §, & | |
| 4. Getriebezahnrad | |
| 8000 63827 (Z=12) §8000 63828 (Z=13)8000 63829 (Z=14) &, @8000 63830 (Z=15) | |
| 5. Motordichtungen Gruppe (250) | 8000 A5755 |
| Motordichtungen Gruppe (450-510) | 8000 A5982 |
| 6. Vordergabelöl(Dose 1000 cm3) | 8000 80260 |
| 8- Vordergabel Federsatz *+Distanztück | (K=4,8 N/mm) §(K=5 N/mm) &, @ |
| 9- Stoßdämpferfeder | (K=5,4 Kg/mm) §(K=5,6 Kg/mm) &, @ |
| 10. Ersatzteilkatalog | 8000 B0149 |
| 11. Bremsenöl (Dose 250 cm3) | 8000 71445 |
| 12. Kit Elektrischanlassen | 8000 B0455 |
*: STANDARD
§: STANDARD auf dem 250 modell
&: STANDARD auf dem 450 modell
@: STANDARD auf dem 510 modell

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11 9 12 ② ⑩ ⑥ ⑧ ③ ④ ① ⑤EXTRA-TEILE (SMR)
| 1- Dichtungsgruppe für Motor | 8000 B0364 |
| 2- Hinterer Kranz | |
| 8000 A4859 (Z=42) * | |
| 8A00 A4859 (Z=43) | |
| 8B00 A4859 (Z=44) | |
| 8G00 96837 (Z=45) | |
| 3- Getriebezahnrad | |
| 8000 63829 (Z=14) * | |
| 4- Werkstatt Handbuch | 8000 B0148 |
| 5- Vordergabelöl (Dose 1000 cm3) | 8000 80260 |
| 6- Stoßdaempferöl(Dose 500 cm3) | 8000 88231 |
| 7- Vordergabel Federsatz *+Distanztück(K=5 N/mm) | 8000 98803 * |
| 8- Stoßdämpferfeder(K=6,4 Kg/mm) | 8000 98520 * |
| 9- Ersatzteilkatalog | 8000 B0149 |
| 10- Bremsenöl (Dose 250 cm3) | 8000 71445 |
| 11- Motordichtungen Gruppe | 8000 A5982 |
| 12- Kit kickstarter | 8000 B0591 |
| *: STANDARD | |

ÜBERPRÜFUNGEN NACH DEM WETTRENNEN
Nach dem Wettrennen, das Motorrad, wie unten angegeben, reinigen, dann das Fahrzeug überprüfen unter besonderer Beachtung der im Tabelle "WARTUNG" (Anhang A) angegebenen Punkte, wie Luftfilter, Vergaser, Bremsen usw. Eine allgemeine Schmierung und eventuell die erforderlichen Einstellungen durchführen.
LÄNGERE NICHTBENUTZUNG
Nach längerer Nichtbenutzung des Motorrads für einen gewissen Zeitabschnitt, die folgenden Vorgänge ausführen
- Das Motorrad vollständig reinigen.
- Den Tank mit dem Treibstoff, der mit einem Stabilisator vermischt ist, auffüllen NACHDEM die unten angegebenen Vorgänge ausgeführt wurden:
Die Leitung (1) in eine Schüssel legen, die Ablaßschraube (2) im unteren Teil des Behälters lösen und erneut nach Ablaß des Treibstoffes festschrauben.
ACHTUNG: Den abgelassenen Treibstoff nicht in die Umwelt gießen und den Motor nur im Freien drehen lassen, niemals in geschlossenen Räumen.
- Die Kette der Sekundärübertragung und alle Antriebssaiten schmieren.
- Zur Vermeidung von Rostbildung Öl auf alle metallischen, nicht gelackten Flächen spritzen. Vermeiden, daß die Gummiteile oder Bremsen mit Öl in Berührung kommen.
- Das Motorrad auf einen Halter oder auf einen Bock stellen, derart, daß beide Räder vom Boden abgehoben sind (falls auf diese Weise nicht verfahren werden kann, Bretter unter die Räder schieben, zur Vermeidung, daß die Reifen mit Feuchtigkeit in Berührung bleiben).
- Eine Kunststoffhülle über das Auspuffrohr anbringen, zur Vermeidung, daß Feuchtigkeit eindringt.
- Das Motorrad zum Schutz gegen Staub und Schmutz überdecken.
Zur Inbetriebsetzung des Motorrads, wie folgt vorgehen :
- Sich vergewissern, daß die Zündkerze fest angezogen ist.
- Den Treibstofftank auffüllen.
- Den motor lang zur Aufwärmung des Öls laufen lassen, da-
nach das Öl ablassen.
- Frisches Öl in den Carter gießen (Seite 29).
- Alle im Abschnit "Überprüfungen und Einstellungen" (Seite Anhang A) genannten Punkte überprüfen.
- Alle im Abschnitt "Schmierung" (Anhang A) aufgeführten Punkte schmieren.
REINIGUNG
WICHTIGE EMPFEHLUNG
Vorbemerkung gemacht, daß, vor der Motorradreinigung, es notwendig ist, vor dem Wasser die folgenden Teile günstig zu schützen:
a) Hintere Auspufföffnung;
b) Kupplungshebel und vordere Bremse, Handgriffe, Lenkstangekommutatoren;
c) Luftfilter-Ansaugung;
d) Gabellenkopf, Radlager;
e) Hebelwerkhinterhaufhangung,
ZU VERMEIDEN ist notwendig ABSOLUT, DASS HOCHDRUCKstrahlen DES WASSERS ODER DER LUFT kommen, mit DEN ELEKTRISCHEN TEILEN UND DEN KRAFTSTOFFEINSPRITZUNG-TEILEN in Verbindung zu treten, besonders die elektronische Steuereinheit (1) und die Sensoren gruppieren M.A.Q.S. (2) (Seite 97).

1) Vorbereitung zum Waschen
Vor dem Waschen die folgenden Vorsichtsmaßnahmen treffen, zur Verhinderung, daß das Wasser mit den nachstehenden Teilen in Berührung komm
- FHintere Auspufföffnung
- Mit einer Kunststoffhülle bedecken und mit Gummischellen befestigen.
- FKupplungshebel und vordere Bremse, Handgriffe:
- Motoranhalt-Druckknopf
- FMit einer Kunststoffhülle bedecken Luftfilter-Ansaugung:
- Die Öffnung mit Klebstreifen oder sauberen Tüchern verschließen
2) Besonders zu beachten ist :
kein Wasser mit starkem Druck in die Nähe folgender Teile zu spritzen :
- Luftfilter
- RUnter den Treibstofftank Tritt das Wasser in die Spule oder in die Zündkerzenpipette, läuft der Motor nicht an und es ist erforderlich alle nassen Teile abzutrocknen.
- FGabellenkopf, Radlager.
• FHebelwerkhinterhaufhangung
3) Nach dem Waschen
- Die Kunststoffhüllen abnehmen und die Luffilter-Ansaugöffnung freimachen.
- Die im Abschnitt Wartung Tabelle (Anhang A) angegebenen Punkte schmieren.
- Eine kurze Erwärmung des Motors vornehmen.
- Vor dem Fahren des Motorrads die Bremsen überprüfen.
ACHTUNG * : Die Bremsscheiben nicht schmieren oder einwachsen, um keinen Leistungsverlust der Bremsanlage mit nachfolgender Unfallgefahr zu verursachen. Die Scheiben mit Lösemittel z.B. Azeton reinigen.
Wenn die Schmierbüchsen (1) sich entmutigen, um die Nadelkafig der Hebelwerkhinterhaufhangung zu schmieren, ist es notwendig, auch den Nadelkafig (2) zu schmieren, der auf der unteren Befestigung des Hinterstossdampfer ist, schmieren. Um diese Operation vorzunehmen, abnehmen: die Mutter (3) und die Buchse.

VORGÄNGE ZUR AUSLIEFERUNG
| Beschreibung | Arbeit | Vor-Auslieferung | Beschreibung | Arbeit | Vor-Auslieferung |
| Motoröl | Ölstandkontrolle | Reifen | Kontrolle Reifendruck | ||
| Zweitaktölstand | Ölstandkontrolle | Seitenständer | Funktionskontrolle | ||
| Kühlflüssigkeit | Kontrolle / Auffüllen | Seitenständerschalter | Funktionskontrolle | ||
| Kühlanlage | Kontrolle Lecks | Elektrische Anlage | Funktionskontrolle | ||
| Gebläse | Funktionskontrolle | Instrumente | Funktionskontrolle | ||
| Zündkerzen | Kontrolle / Austausch | Beleuchtung/Blinker | Funktionskontrolle | ||
| Einspritzdrosselkörper | Kontrolle und Einstellung | Hupe | Funktionskontrolle | ||
| Bremsflüssigkeit und Kupplung | Kontrolle Flüssigkeitsstand | Scheinwerfer | Funktionskontrolle | ||
| Bremsen/ Kupplung | Funktionskontrolle | Zündschloß | Funktionskontrolle | ||
| Bremsen/ Kupplung | Kontrolle Bremskreislauf | Schlösser | Funktionskontrolle | ||
| Gaszugkabel | Funktionskontrolle | Schrauben und Muttern | Kontrolle/ Festziehen | ||
| Gaszugkabel | Prüfen/ Spiel einstellen | Schlauchschellen | Kontrolle/ Festziehen | ||
| Starterhebel | Funktionskontrolle | Allgemeines Schmieren | |||
| Bowdenzüge | Kontrolle/Einstellung | Abnahme Motorrad | |||
| Antriebskette | Kontrolle/Einstellung |
✿ : Nur für Motorräder mit 2 takt-motor
✿✿ : Nur für besondere Motorräder
ALPHABETISCHES INHALTSVERZEICHNIS
Seite
A
Abnehmen des Vorderrads....52
Abnehmen des Hinterrads....54
Allgemeine Reinigung 96
Ausbau der Bremsflübigkeit....59
Ausbau der Teile 3
Ausbau tank 34-35
Ausblasen der hinteren Bremsanlage 65
Ausblasen der vorderen
Bremsanlage 62-64
Austausch Kühlflüssigkeit 30
Auspuffdämpfer 67
Austausch der Scheinwerferlampen 86
Austausch des Hinteren Scheinwerferlampen 86
B
Batterie 84
Bremsen 55
Bremsscheiben-Flattern 58
Bremsscheiben-Reinigung....59
Bremsscheibenverschleiß 58
Bremsanlagen-Füllung....60
Bremsbelag-Demontierung 56
Bremsbelag-Montage 57
Bremsbelag-Reinigung 57
Bremsbelagverschleiß 56
D
Digitaltachmeter 14
E
Einfahrzeit......21
Einspritzung....11
Einstellung d.Federvorladung Einstellung der Federungen
entsprechend besonderer Rennstrecken-Bedingungen ....43
Einstellung der Gabel....44
Einstellung des Gaskabels 31
Einstellung d.hydraul.Bremse Stoßdämpfer....48
Einlüften der Kupplung....41
Einstellung des Lenklagerspiels....38
Einstellung d.Position d. hint. Bremspedals....40
Einstellung des Rücklichts 88
Einstellung der Sekundär-Übertragungskette....49
Einstellung des vorderen Bremshebels....39
Einstellung des Ventilspiels....34
Einstellung Vorspannung Stossdaempferfeder 47
Elektrische Komponenten....77
Elektrischer Plan....79, 81, 83
G
Gabel-Ölstand 45
Gangschaltung....20
Gasschaltung....18
Getriebeausgangsritzel 8
K
Kennummer des Motorrads 5
Ketten-Schmierung 50
Kontrolle d.Ketten-,Ritzel-,Kranz-Verschleißes....50
Kontrolle des Flüßigkeitsstands hint. Bremse....41
Kontrolle des Flübigkeitsstands vord. Bremse 39
Kontrolle des Getriebeölstands....29
Kontrolle des Kompressions-
Kontrolle des Kühlmittelstands....30
Kontrolle des Luftfilters....37
Kontrolle der Zündkerze 33
Kontrollen während der Einfahrzeit......21
Kontrollen, vorläufige....21
Kontrolleuchten....14
Kranz, hinterer 8
KühlflüBigkeit 10
Kupplung....8
Kupplungsschaltung ....19
Kupplungeinstellung ....41
Kupplung ölstand prüfen....41
|
Ingangsetzungsdekompressor 23
L
Längere Nichtbenutzung....96
Lenker position Andern....46
Lenkschloß....18
Luftfilter-Reinigung....37
M
Motoranhalt....28
Motorstillstand....28
Motoranlauf (TC) 24
Motoranlauf (TE-SMR) 22
Motorölwechsel und filterreinigung....29
Motor-Montage-Kupplungen 68
Motor-Schmierung ....10
P
Position der Schaltungen....7
R
Räder 9
Radspeichen....76
Seitliche Fußraste....12
Sekundär-Übertragungskette 8
Steverung der Hinterbremse....20
Spannungsregler....33
Sonderwerkzeuge 89
T
Treibstoff 12
Treibstoffhahn....11
U
Überprüfungen nach dem Wettrennen 96
Umschalter auf dem Lenker 19
V
Vergaser Starter 13
Vergaser 8
Vorderbremsenschaltung ....18
Vordergabel 9
W
Wichtiges Vorwort 3
Wechseln del lampe in der nummernschildbeleuchtung ....87
Z
Zündkerze 8
Zündschalter....10
Zündung 8

LIMITE DE DESGASTE 68
AGIP FORK 7,5 (SAE 7,5) (bei besonders kaltem Klima: SAE 50)
| ESTANDAR | LIMITE DE DESGASTE |
| 317,5 mm | 323 mm |
DESGASTE PASTILLAS (SMR)
KONKURRENZ-MOTORRAD, das Machen EINEN WETTKAMPF MIT von der VERWENDUNG: mit VOLLEM MACHT-MOTOR
LEGENDA- KEY FOR MAINTENANCE SCHEDULE- LEGENDE
TEILE- PARTICULAR
h: ORE- HOURS- HEURES
WARTUNGSTABELLE (FÜR DIESE KONTROLLEN WENDEN SIE SICH AN IHREN VERTRAGSHÄNDLER HUSQVARNA)- ESQUEMA DE MANTENIMIENTO PERIODICO (PARA EFECTUAR ESTAS OPERACIONES DIRÍJASE A SU CONCESIONARIO HUSQVARNA)
S: SOSTITUZIONE- REPLACEMENT- REMPLACEMENT
| MOTOCICLO DE COMPETICIÓN, PARA USO AGONÍSTICO: A LLENA POTENCIA | COUPON-CUPÓN | COUPON-CUPÓN | COUPON-CUPÓN | COUPON-CUPÓN | COUPON-CUPÓN | |||
| TEILE- PARTICULAR | NACH DER ERSTEN 3 STUNDEN-DESPUÉS DE LAS PRIMERAS 3 horas | ALLE-CADA | ALLE-CADA | ALLE-CADA | ALLE-CADA | ALLE-CADA | WECHSELN WENN NÓTIG- SUBSTITUÍR SI NECESARIO | SIEHE SEITE- VER PAGINA |
| 4h MX/8h EN | 8h Mx/16h EN | 16h MX/32h EN | 32h MX/64h EN | 40h MX/80h EN | ||||
| ZÜNDKERZE- BUJIA ENCENDIDO | P | S | x | 33 | ||||
| ZÜNDKERZESTECKER- PIPA BUJIA ENCENDIDO | C | # | ||||||
| VERGASER- CARBURADOR | P | R | # | |||||
| VERGASERDROSSELKLAPPE- VALVULA GAS CARBURADOR | C | # | ||||||
| LUFTFILTER- FILTRO AIRE | P, L | 37 | ||||||
| KÜHLER- RADIADORES | C | # | ||||||
| WASSERROHR UND SCHELLEN- TUBOS AGUA Y BANDAS | C | 31 | ||||||
| ROHR FÜR KÜHLER/WASSERPUMPE- TUBO RADIADORES/BOMBA AGUA | C | 31 | ||||||
| KÜHLFLÜSSIGKEIT- LIQUIDO DE ENFRIAMIENTO | C | x | 30 | |||||
| FUSSRASTER, BOLZEN, FEDER- POSAPIES, PERNOS, RESORTES | C | x | # | |||||
| HINTERRAHMENBOLZEN, MOTORBOLZEN- TORNILLOS FIJACIÓN BASTIDOR TRASERO, TORNILLOS FIJACIÓN MOTOR | C | C | # | |||||
| SEITENSTÄNDER- HORQUILLA LATERAL | C | 12 | ||||||
| KETTENFÜHRUNGROLLE, LAGER- RODILLO GUÍA-CADENA, COJÍNETE | C | 50 | ||||||
| VORDERGABELLENKKOPF, GABELBRÜCKE MIT BOLZEN- CABEZA DE DIRECCIÓN, BASE DE DIRECCIÓN CON PERNO | L | # | ||||||
| VORDERGABEL- HORQUILLA DELANTERA | R | # | ||||||
| LENKERBÜGELBOLZEN- CABALLETES DEL MANILLAR CON PERNOS FIJACIÓN | C | C | 46 | |||||
| HINTERGABELBUCHSE- MANGUITOS HORQUILLA TRASERA | C | # | ||||||
| KETTENGLEITBAHN- PLATO CADENA TRASERA | C | x | 51 | |||||
| BUCHSE FÜR HEBELWERKHINTERHAUFHANGUNG- MANGUITOS PALANCAS SUSPENSION TRASERA | C | # | ||||||
| KETTENFÜHRUNG/ KETTENKASTEN- GUÍA-CADENA/ CUBRE-CADENA | C | x | 51 | |||||
| NADELKAFIG FÜR HINTERGABELBOLZEN- COJÍNETE DE RODILLOS PERNO HORQUILLA TRASERA | L | # | ||||||
| HINTERSTOSSDAMPFER- AMORTIGUADOR TRASERO | R | # | ||||||
| NADELKAFIG UND BOLZEN FÜR HEBELWERKHINTERHAUFHANGUNG- COJÍNETE DE RODILLOS, PERNOS PALANCAS HORQUILLA TRASERA | L | # | ||||||
| GASGRIFF KPL.- MANDO GAS COMPLETO | C, L | 31 | ||||||
| KUPPLUNGSTEUERUNG KPL.- MANDO EMBRAGUE COMPLETO | C (•) | R | (•): 41 | |||||
| DECOMPRESSORKABEL UND GASGKABEL- CABLES DECOMPRESSOR Y GAS | C | L | x | 23-31 | ||||
| VORDERE BREMSSCHEIBE- DISCO FRENO DELANTERO | C | x | 59 | |||||
| VORDERBREMSFLÜSSIGKEIT- FLUIDO INSTALACIÓN FRENANTE DELANTERA | C | S | 39-62 | |||||
| TE-TC-TXC 250, 450, 510 - 2008MOTOCICLO DA COMPETIZIONE, PER USO AGONISTICO: A PIENA POTENZA COMPETITION MOTORCYCLE, RACING USE: with FULL POWER ENGINE MOTOCYCLE DE COMPÉTITION, POUR USAGE SPORTIF: AVEC LA PLEINE PUISSANCE | SCHEMA DI MANUTENZIONE PERIODICA (DA EFFETTUARE PRESSO IL CONCESSIONARIO HUSQVARNA-PERIODIC MAINTENANCE SCHEDULE (SEE YOUR HUSQVARNA DEALER FOR THESE SERVICES)-ESQUEME ENTRETIEN PERIODIQUE (EFFECTUER PAR LE VOTRE CONCESSIONAIRE HUSQVARNA) | |||||||
| TAGLIANDOCOUPONCOUPON | TAGLIANDOCOUPONCOUPON | TAGLIANDOCOUPONCOUPON | TAGLIANDOCOUPONCOUPON | TAGLIANDOCOUPONCOUPON | ||||
| PARTICOLARE- ITEM- PARTICULAIRE | DOPO LE PRIME 3ORE-AFTER FIRST3 hours-APRÈS LESPREMIER 3 heures | OGNEVERYTOUS LES | OGNEVERYTOUS LES | OGNEVERYTOUS LES | OGNEVERYTOUS LES | OGNEVERYTOUS LES | SOSTITUIRE SE NECESSARIO REPLACE IF NECESSARY REMPLACER SI NÉCESSAIRE | VEDERE PAGINA SEE PAGE* VOIR PAGE |
| 4h MX/8h EN | 8h Mx/16h EN | 16h MX/32h EN | 32h MX/64h EN | 40h MX/80h EN | ||||
| CAVI DECOMPRESSORE E GAS- THROTTLE AND STARTING DECOMPRESSOR CABLES- CÂBLES DECOMPRESSEUR ET GAZ | C | L | x | 23(25*)-31(33*) | ||||
| DISCO FRENO ANTERIORE- FRONT BRAKE DISC- DISQUE FREIN AVANT | C | x | 59 (61*) | |||||
| FLUIDO IMPIANTO FRENANTE ANTERIORE- FRONT BRAKE SYSTEM FLUID- FLUIDE SYSTÈME DE FREINAGE AVANT | C | S | 39(41*)-62(64*) | |||||
| DISCO FRENO POSTERIORE- REAR BRAKE DISC- DISQUE FREIN ARRIÈRE | C | x | 59 (61*) | |||||
| FLUIDO IMPIANTO FRENANTE POSTERIORE- REAR BRAKE SYSTEM FLUID- FLUIDE SYSTÈME DE FREINAGE ARRIÈRE | C | S | 41(43*)-65(67*) | |||||
| PASTIGLIE FRENI- BRAKE PADS- PASTILLES DU FREINS | C | x | 56 (58*) | |||||
| TUBAZIONI POMPA/PINZA IMPIANTI FRENANTI- BRAKE SYSTEM PUMP/CALIPER HOSES- TUYAU POMPE/ETRIER SYSTÈME DE FREINAGE | C | 59 (61*) | ||||||
| TUBAZIONI CARBURANTE- FUEL HOSES- TUYAU CARBURANT | C | S | x | # | ||||
| MATERIALE FONOASSORBENTE SILENZIATORE- EXHAUST SILENCER PACKING- MATERIAL INSONORISANT SILENCIEUX D'ECHAPPEMENT | S | x | 67 (69*) | |||||
| TUBO DI SCARICO E SILENZIATORE- EXHAUST PIPE AND SILENCER- TUYAU ET SILENCIEUX D'ECHAPPEMENT | C | x | # | |||||
| TENSIONE RAGGI RUOTE- WHEEL SPOKES TENSION- TENSION BRAS RUOES | C | C | 76 (78*) | |||||
| CUSCINETTI MOZZI RUOTE- WHEEL HUB BEARINGS- ROULEMENTS MOYEATUS RUOES | S | x | # | |||||
| CORONA POSTERIORE - REAR DRIVE SPROKET - COURONNE ARRIERE | S | x | # | |||||
| SERRAGGIO VITI CORONA- REAR DRIVEN SPROCKET SCREWS TIGHTENING- SERRAGE VIS COURONNE ARRIÈRE | C | C | 50(52*)-90(92*) | |||||
| CATENA TRASMISSIONE SECONDARIA- REAR TRANSMISSION CHAIN- CHAINE ARRIÈRE | C, L | S | x | 50 (52*) | ||||
| SERRAGGIO BULLONERIA- BOLTS AND NUTS TIGHTNESS GENERAL CHECK- SERRAGE DES BOULONS | C | C | # | |||||
C: CONTROLLO- CHECK- CONTRÔLE
P: PULIZIA- CLEANING- NETTOYAGE
R: REVISIONE- OVERHAUL- REVISION
L: INGRASSAGGIO/LUBRIFICAZIONE- GREASING/LUBRICATION- LUBRIFICATION/GRAISSAGE
MX: MOTOCROSS
EN: ENDURO
: VEDERE IL MANUALE DI OFFICINA- SEE WORKSHOP MANUAL- VOIR MANUAL D'ATELIER
NOTE- NOTE- NOTE
SOSTITUIRE LE GUARNIZIONI IN OCCASIONE DI OGNI SMONTAGGIO- VERY REMOVAL REPLACE ALL GASKETS- TOUTES LES DÉMONTAGES, REMPLACER LES GARNITURES
SOSTITUIRE LA VITERIA IN CASO DI DETERIORAMENTO- REPLACE SCREWS AND NUTS IF WORN- AU CAS DE DÉTÉRIORATION, REMPLACER LES BOULONS
DOPO PERCORRENZE SU FANGO O SABBIA EFFETTUARE UNA VERIFICA GENERALE- GENERAL CHECK AFTER RACING USE ON MUDDY OR SANDY GROUNDS- APRÈS USAGE SUR DES TERREINS BOUEUX OU SABLEUX, EFFECTUER UN CONTRÔLE GENERAL
| TE-TC 250, 450, 510 - 2008KONKURRENZ-MOTORRAD, das Machen EINEN WETTKAMPF MITvon der VERWENDUNG: mit VOLLEM Macht-MOTORMOTOCICLO DE COMPETICIÓN, PARA USO AGONÍSTICO: A LLENA POTENCIA | WARTUNGSTABELLE (FÜR DIESE KONTROLLEN WENDEN SIE SICH AN IHRENVERTRAGSHÄNDLER HUSQVARNA)- ESQUEMA DE MANTENIMIENTO PERIODICO (PARAEFECTUAR ESTAS OPERACIONES DIRÍJASE A SU CONCESIONARIO HUSQVARNA) | |||||||
| COUPON-CUPÓN | COUPON-CUPÓN | COUPON-CUPÓN | COUPON-CUPÓN | COUPON-CUPÓN | ||||
| TEILE- PARTICULAR | NACH DER ERSTEN 3STUNDEN-DESPUÉS DELAS PRIMERAS 3 horas | ALLE-CADA | ALLE-CADA | ALLE-CADA | ALLE-CADA | ALLE-CADA | WECHSELNWENN NÜTIG-SUBSTITUÍR SINECESARIO | SIEHE SEITE-VER PAGINA |
| 4h MX/8h EN | 8h Mx/16h EN | 16h MX/32h EN | 32h MX/64h EN | 40h MX/80h EN | ||||
| HINTERE BREMSSCHEIBE- DISCO FRENO TRASERO | C | x | 59 | |||||
| HINTERBREMSFLÜSSIGKEIT- FLUIDO INSTALACIÓN FRENANTE TRASERA | C | S | '1 41 | |||||
| BREMSBELAEGE- PASTILLAS FRENOS | C | x | 56 | |||||
| BREMSPUMPE/BREMSSÄTTEL SCHLAUCH- TUBERÍAS BOMBA/PINZA INSTALACÍONES FRENANTES | C | 59 | ||||||
| TREIBSTOFFROHR- TUBERÍAS CARBURANTE | C | S | x | # | ||||
| GERÄUSCHDÄMPFENDES MATERIAL FÜR AUSPUFF- MATERIAL FONOABSORBENTE SILENCIADOR | S | x | 67 | |||||
| AUSPUFFROHR UND SCHALLDÄMPFER- TUBO DE ESCAPE Y SILENCIADOR | C | x | # | |||||
| RADSPEICHENSSPANNUNG- TENSION RADIOS RUEDAS | C | C | 76 | |||||
| RADNABENLAGER- COJÍNETES CUBOS RUEDAS | S | x | # | |||||
| KRANZ- CORONA TRASERA | S | x | # | |||||
| SCHRAUBENANZIEHUNG FÜR HINTERKRANZ- TORSION TORNILLOS CORONA TRASERA | C | C | '2 50 | |||||
| SEKUNDÄRE ÜBERTRAGUNGSKETTE- CADENA TRANSMISIÓN SECUNDARIA | C, L | S | x | 50 | ||||
| KONTROLLE VERSCHRAUBUNG KALTGESENKBOLZEN- CONTROL GENERAL AJUSTE TUERCAS | C | C | # | |||||
LEGENDE- LEYENDA
h: STUNDEN- HORAS