PKS 1500 C4 - Säge PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG PKS 1500 C4 PARKSIDE
Kapp- und Gehrungssäge
Bedienungs- und Sicherheitshinweise
Originalbetriebsanleitung

Kap- en verstekzaag
Klappen Sie vor dem Lesen die Seite mit den Abbildungen aus und machen Sie sich anschließend mit allen Funktionen des Produkts vertraut.
FR BE CH
DE / AT / BE / CH Bedienungs- und Sicherheitshinweise Seite 20
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Achtung! - Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken! Laser Klasse 2 Laserspezifikation nach EN 60825-1:2014 λ= 650 nm Pc < 1 mWIchenhausen, 27.05.2025

Simon Schunk
1 Erklärung der Symbole auf dem Produkt 21
2 Einleitung 22
3 Produktbeschreibung (Abb. 1-16).... 22
4 Lieferumfang 22
5 Bestimmungsgemäße Verwendung 23
6 Sicherheitshinweise 24
7 Technische Daten 28
8 Auspacken 29
9 Montage 29
10 Inbetriebnahme 30
11 Betrieb.... 31
12 Wartung.... 34
13 Transport (Abb. 14) 35
14 Lagerung 35
15 Elektrischer Anschluss 35
16 Reparatur und Ersatzteilbestellung 36
17 Entsorgung und Wiederverwertung 36
18 Störungsabhilfe 37
19 EU-Konformitätserklärung 38
20 Garantieurkunde 39
21 Explosionszeichnung 221
1 Erklärung der Symbole auf dem Produkt
Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Sicherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen.
![]() | Achtung! Das Nichtbeachten der an dem Produkt angebrachten Sicherheitszeichen und Warnhinweise sowie das Nichtbeachten der Sicherheits- und Betriebshinweise kann zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. |
![]() | Vor Inbetriebnahme Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! |
![]() | Tragen Sie einen Gehörschutz. |
![]() | Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! |
![]() | Tragen Sie eine Schutzbrille. |
![]() | Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! |
![]() | Achtung! Laserstrahlung |
![]() | Schutzklasse II (Doppelisolierung). |
![]() | Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. |
2 Einleitung
Hersteller:
Scheppach GmbH
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Produkt.
Hinweis:
Der Hersteller dieses Produkts haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Produkt oder durch dieses Produkt entstehen bei:
• Unsachgemäßer Behandlung
- Nichtbeachtung der Betriebsanleitung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen
- Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der nationalen elektrischen Vorschriften und Bestimmungen.
Beachten Sie:
Die Betriebsanleitung ist Bestandteil dieses Produkts.
Sie enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Produkt sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Produkts erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Betriebsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Produkts gelten- den Vorschriften Ihres Landes beachten.
Machen Sie sich vor der Benutzung des Produkts mit allen Bedien- und Sicherheitshinweisen vertraut. Betreiben Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie die Betriebsanleitung gut auf und händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte mit aus.
3 Produktbeschreibung (Abb. 1-16)
- Ein-/Ausschalter
- Sperrschalter
- Handgriff
- Sägekopf
- Sägeblattschutz beweglich
5a. Befestigungsschraube - Sägeblatt
- Feststellschraube für Drehtisch
- Anschlagschiene
8a. Verschiebbare Anschlagschiene
8b. Feststellschraube
9. Feststehender Sägetisch
10. Tischeinlage
11. Skala
12. Zeiger
13. Drehtisch
14. Feststellschraube für Werkstückauflage
15. Spannvorrichtung (Werkstückspanner)
16. Feststellschraube
17. Spänefangsack
18. Werkstückauflage
19. Feststellschraube für Spannvorrichtung
20. Feststellschraube für Kippsicherung
21. Standbügel
22. Justierschraube (45°)
22a. Sicherungsmutter Justierschraube (45°)
23. Feststellschraube
24. Klemmgriff
25. Sicherungsbolzen
25a. Schraube (Schnitttiefenbegrenzung)
25b. Kontermutter
26. Justierschraube (90°)
26a. Sicherungsmutter Justierschraube (90°)
27. Skala
28. Zeiger
29. Flanschschraube
30. Außenflansch
31. Führungsbügel
32. Sägewellensperre
33. Ein-/Ausschalter Laser
34. Batterieabdeckung
35. Laser
36. Schraube (Laser)
37. Transportgriff
A. 90° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
B. 45° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
C. Innensechskantschlüssel, 6 mm
D. Innensechskantschlüssel, 3 mm
E. Kreuzschlitzschraube (Tischeinlage)
4 Lieferumfang
Pos. Anzahl Bezeichnung
| 15. | 1 x | Spannvorrichtung (Werkstückspanner) |
| 17. | 1 x | Spänefangsack |
| 18. | 2 x | Werkstückauflagen |
| 21. | 1 x | Standbügel |
| C. | 1 x | Innensechskantschlüssel, 6 mm |
| D. | 1 x | Innensechskantschlüssel, 3 mm |
| 1 x | Kapp- und Gehrungssäge | |
| 2 x | Kohlebürsten | |
| 2 x | Batterien (AAA) | |
| 1 x | Bedienungsanleitung |
5 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.

WARNUNG
Verwenden Sie das Produkt nicht zum Schneiden anderer Materialien als in der Betriebsanleitung beschrieben.

WARNUNG
Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von Holz bestimmt! Verwenden Sie dieses nicht zum Sägen von Brennholz!
Das Produkt darf nur nach seiner Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüberhinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für das Produkt geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die das Produkt verwenden und warten, müssen mit diesem vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Veränderungen an dem Produkt schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau des Produkts können folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Sägeblattbrüche.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Produkte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Produkt in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
Erklärung der Signalwörter in der Betriebsanleitung

GEFAHR
Signalwort zur Kennzeichnung einer unmittelbar bevorstehenden Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat.

WARNUNG
Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben könnte.

VORSICHT
Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben könnte.
ACHTUNG
Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, Sachschäden am Produkt oder Eigentum/Besitz zur Folge haben könnte.
6 Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNUNG
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugs muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steck-dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung
fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeugs reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Einsatzwerkzeug, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
6.1 Sicherheitshinweise für Gehrungskappsägen
a) Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile.
b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie Ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn Ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt und schneiden Sie nie „freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke könnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
d) Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf und ziehen ihn über das Werkstück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegengeschleudert wird.
e) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Händen“, d. h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
f) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nähe des rotierenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
g) Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
h) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, können mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
i) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und können beim Sägen ein Klemmen des Blatts verursachen oder verrutschen.
j) Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskappsäge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringert die Gefahr, dass die Gehrungskappsäge instabil wird.
k) Planen Sie Ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Geh-rungswinkels darauf, dass der verstellbare An-schlag richtig justiert ist und das Werkstück ab-stützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhau-be in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Säge-blatts zu simulieren, um sicherzustellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
I) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstützung, z. B. durch Tischverlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungskappsäge sind, können kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stück Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden.
m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Ersatz für eine Tischverlängerung oder zur zusätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen.
n) Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z. B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnittene Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
o) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeißen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
p) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
q) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungskappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschließend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsäge kommen.
r) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfernen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
s) Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden und dadurch zu einem Verletzungsrisiko führen.
6.2 Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern
- Vermeiden Sie ein unkontrolliertes Loslassen des Sägeaggregats in der unteren Endlage.
- Verwenden Sie keine beschädigten oder deformierten Sägeblätter.
-
Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen. Mustern Sie gerissene Sägeblätter aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
-
Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl gefertigten Sägeblätter.
- Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, bevor Sie die Säge benutzen.
- Verwenden Sie ausschließlich Sägeblätter, die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
- Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgelegten Sägeblätter.
Die Sägeblätter müssen, wenn Sie zum Bearbeiten von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen. - Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS).
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren höchstzulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl der Säge und die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
- Beachten Sie die Drehrichtung des Sägeblatts.
- Setzen Sie nur Sägeblätter ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
- Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
- Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
- Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Sägeblättern.
- Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern des Sägeblatts den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.
- Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel zueinander sind.
- Handhaben Sie Sägeblätter mit Vorsicht. Bewahren Sie sie am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.
- Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Sägeblatt den technischen Anforderungen dieser Säge entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
- Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.
- Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
-
Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auflagen, wenn dies für die Stabilität des Werkstück notwendig ist.
-
Die Verlängerungen der Werkstückauflage müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.
- Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage!
- Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne.
- Vermeiden Sie beim Sägen von Kunststoffen, dass der Kunststoff schmilzt.
Verwenden Sie für das zu bearbeitende Material die richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschädigten oder abgenutzten Sägeblätter rechtzeitig aus. Wenn sich das Sägeblatt überhitzt, stoppen Sie die Maschine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst abkühlen, bevor Sie mit dem Gerät erneut arbeiten. - Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer gleich großen oder höheren Drehzahl gekennzeichnet sind als der auf dem Elektrowerkzeug angegebenen Drehzahl.
- Sorgen Sie immer für Standsicherheit und Sicherung der Säge.
6.3 Laserstrahlung

Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2

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Achtung! - Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken! Laser Klasse 2 Laserspezifikation nach EN 60825-1:2014 λ= 650 nm Pk < 1 mWSchützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blicken.
- Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.

VORSICHT
Wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
- Wenn Sie das Produkt längere Zeit nicht benutzen, sollten die Batterien entfernt werden.
- Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden.
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden.
Restrisiken
Das Produkt ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Des Weiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Betriebsanleitung insgesamt beachtet werden.
- Belasten Sie das Produkt nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung des Produkts bei der Verarbeitung und in der Schnittgenauigkeit führt.
- Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sie bitte immer Klemmen: die Teile, die gesägt werden sollen, müssen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen des Produkts: beim Einführen des Steckers in die Steckdose darf der Ein-/Ausschalter nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Produkt so, wie es in dieser Betriebsanleitung empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihr Produkt optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn das Produkt in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, lassen Sie den Ein-/Ausschalter los und ziehen den Netzstecker.
- Halten Sie die vorgegebenen Wartungs- und Sicherheitshinweise der Betriebsanleitung ein.

WARNUNG
Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
7 Technische Daten
| Kapp- undGehrungssäge: | |
| Wechselstrommotor 220 | - 240 V~ 50 Hz |
| Nennleistung S1* 1200W | |
| Betriebsart S6* 25% 1500W | |
| Leerlaufdrehzahl n_0 | 4900 min ^-1 |
| Hartmetallsägeblatt | ø 210 x ø 30 x 2,6 mm |
| Anzahl der Zähne | 48 |
| Maximale Zahnbreitedes Sägeblattes | 3 mm |
| Schwenkbereich | -45° / 0°/ +45° |
| Gehrungsschnitt | 0° bis 45° nach links |
| Sägebreite bei 90° | 120 x 60 mm |
| Sägebreite bei 45° | 80 x 60 mm |
| Sägebreite bei 2 x 45°(Doppelgehrungsschnitt) | 80 x 35 mm |
| Schutzklasse | II / [☐] (Doppelisolierung) |
| Gewicht | ca. 6,44 kg |
| Laser: | |
| Laserklasse | 2 |
| Wellenlänge Laser | 650 nm |
| Leistung Laser | < 1 mW |
| Batterie: | |
| Batterie Typ | LR03 |
| Nennkapazität | 2000 mAh |
| Nennspannung | 1,5 V |
| Baugröße | Micro AAA |
Technische Änderungen vorbehalten!
\*Betriebsart S1 (Dauerbetrieb)
Das Produkt kann dauerhaft mit der angegebenen Leistung betrieben werden.
\*Betriebsart S6
Ununterbrochener periodischer Betrieb. Der Betrieb setzt sich aus einer Anlaufzeit, einer Zeit mit konstanter Belastung und einer Leerlaufzeit zusammen. Die Spieldauer beträgt 10 min, die relative Einschaltdauer beträgt 25% der Spieldauer.
Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird.
Geräuschkennwerte

WARNUNG
Lärm kann gravierende Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Übersteigt der Maschinenlärm 85 dB, tragen Sie und Personen, die sich in der Nähe befinden bitte einen geeigneten Gehörschutz.
Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entsprechend nach EN 62841-1 ermittelt.
| Schalldruckpegel L_pA | 91,6 dB |
| Unsicherheit K_pA | 3 dB |
| Schallleistungspegel L_wA | 104,6 dB |
| Unsicherheit K_wA | 3 dB |
Vibrationskennwerte (Hand-Arm-Schwingung)
Vibration a_h ≤ 2,5 m/s^2
Der angegebene Schwingungsgesamtwert und der angegebene Geräuschemissionswert sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Der angegebene Geräuschemissionswert und der angegebene Schwingungsgesamtwert können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

WARNUNG
Die Geräuschemissionen und der Schwingungsemissionswert können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beispielhafte Maßnahmen: die Begrenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).
8 Auspacken

WARNUNG
Produkt und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug!
Kinder dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
- Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Produkt vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Produkt und die Zubehörteile auf Transportschäden. Etwaige Schäden sofort dem Transportunternehmen melden, mit dem das Produkt angeliefert wurde. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
- Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Betriebsanleitung mit dem Produkt vertraut.
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern sowie Typ und Baujahr des Produkts an.
9 Montage
Sorgen Sie immer für Standsicherheit und Sicherung des Produkts, indem Sie dieses z.B. an einer Werkbank befestigen.
- Das Produkt muss standsicher aufgestellt werden. Sichern Sie das Produkt durch die Bohrungen am feststehenden Sägetisch mit 4 Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) auf einer Werkbank, einem Untergestell o. ä..
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nägel oder Schrauben usw., achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen des Produkts, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
9.1 Werkstückspanner (15) montieren (Abb. 3)
- Lösen Sie die Feststellschraube (19) und montieren den Werkstückspanner (15) links oder rechts am feststehenden Sägetisch.
- Anschließend ziehen Sie die Feststellschraube (19) wieder an.
9.2 Werkstückauflagen (18) montieren (Abb. 3-4)
Benötigtes Werkzeug:
- Innensechskantschlüssel, 3 mm (D)
- Lösen Sie die Feststellschraube (14) und führen die Werkstückauflage (18) durch die vorgesehene Bohrung seitlich am feststehenden Sägetischs.
- Achten Sie darauf, dass die Werkstückauflage (18) ebenso durch die beiden Laschen an der Unterseite geführt wird.
- Anschließend ziehen Sie die Feststellschraube (14) wieder fest.
- Diesen Vorgang wiederholen Sie ebenso auf der anderen Seite.
9.3 Standbügel (21) montieren (Abb. 3-4)
Benötigtes Werkzeug:
- Innensechskantschlüssel, 3 mm (D)
-
Lösen Sie die Feststellschraube (20) an der Unterseite der Säge und führen Sie den Standbügel (21) durch die vorgesehenen Bohrungen an der Rückseite der Säge.
-
Anschließend ziehen Sie die Feststellschraube (20) wieder an.
9.4 Spänefangsack (17) anbringen (Abb. 5)
Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne ausgestattet.
- Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sie ihn an der Auslassöffnung im Motorbereich an.
- Der Spänefangsack (17) kann über den Reißverschluss auf der Unterseite entleert werden.
9.4.1 Anschluss an eine externe Staubabsaugung
- Schließen Sie den Absaugschlauch an die Staubabsaugung an.
- Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeitende Material geeignet sein.
- Benutzen Sie zum Absaugen von besonders gesundheitsschädlichen oder krebserregenden Stäuben eine spezielle Absaugvorrichtung.
10 Inbetriebnahme
10.1 Sicherheitseinrichtung des Sägeblattschutz (5) prüfen (Abb. 11)
Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen.
Funktion überprüfen
Dazu die Säge nach unten klappen:
- Der Sägeblattschutz muss das Sägeblatt beim Herunterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren.
- Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss der Sägeblattschutz automatisch das Sägeblatt abdecken.
10.2 Kapp- und Gehrungssäge aufbauen (Abb. 2-4)
Hinweis:
Die Kapp- und Gehrungssäge kann mit dem Drehtisch nach links und rechts gedreht werden. Anhand der Skala ist eine absolut exakte Winkeleinstellung möglich. Die Winkel 0° bis 45° können durch Rastereinstellungen nach jeweils 0°, 5° 10°, 15°, 22,5°, 31,6°, 40° und 45° präzise und schnell eingestellt werden.
- Den Drehtisch (13) durch Lockern der Feststell- schraube (7) lösen.
- Mit dem Handgriff (3) den Drehtisch (13) auf den gewünschten Winkel einstellen.
- Die Feststellschraube (7) wieder festziehen, um den Drehtisch zu fixieren.
- Durch leichtes Drücken des Sägekopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (25) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
- Sägekopf (4) nach oben schwenken.
- Die Spannvorrichtung (15) kann sowohl links als auch rechts an dem feststehenden Sägetisch (9) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrichtung (15) in die dafür vorgesehene Bohrung an der Hinterseite der Anschlagschiene (8) und sichern diese über die Feststellschraube (19).
- Der Sägekopf (4) kann durch Lösen der Feststell- schraube (23), nach links auf max. 45° geneigt wer- den.
- Die Werkstückauflagen (18) müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.
10.3 Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt 90° (Abb. 6)
Benötigtes Werkzeug:
- 90^ Anschlagwinkel (A) ^*
* = nicht im Lieferumfang enthalten!
- Den Sägekopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (25) fixieren.
- Feststellschraube (23) lockern.
- 90° Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) anlegen.
- Lösen Sie die Sicherungsmutter (26a).
- Die Justierschraube (26) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) 90° beträgt.
- Ziehen Sie die Sicherungsmutter (26a) wieder fest.
10.4 Einsetzen der Laserbatterien (Abb. 12)
Hinweis:
Vor der Inbetriebnahme des Lasers müssen Sie zwei Batterien in das Produkt einsetzen.
- Drücken Sie die Batterieabdeckung (34) mit dem Daumen unten leicht nach innen und schieben Sie sie nach oben.
- Greifen Sie die gelöste Batterieabdeckung (34) mit dem Zeigefinger und schieben Sie sie nach außen, bis sie entfernt ist.
- Setzen Sie die zwei Batterien ein. Achten Sie darauf, dass sie in der richtigen Polrichtung eingesetzt sind.
- Schließen Sie die Batterieabdeckung (34).
11 Betrieb
11.1 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb. 1, 3, 4, 7)
ACHTUNG
Die verschiebbare Anschlagschiene muss für 90°-Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.
Hinweise zum Festspannen:
- Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zu klein zum Festspannen sind.
- Verstärken Sie sehr dünne Werkstücke dadurch, dass Sie diese mit einer zusätzlichen Leiste gemeinsam durchsägen. Sehr dünne Werkstücke können beim Sägen „flattern“ oder brechen
Benötigtes Werkzeug:
- Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
-
Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (8a) nach innen.
-
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und dem Sägeblatt (6) maximal 8 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (8b) wieder anziehen.
- Sägekopf (4) in die obere Position bringen.
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (8) und auf den Drehtisch (13).
- Das Material mit der Spannvorrichtung (15) auf dem feststehenden Sägetisch (9) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern. Siehe Punkt 11.10
- Sperrschalter (2) entriegeln und Ein-/Ausschalter (1) drücken, um den Motor einzuschalten.
- Sägekopf (4) mit dem Handgriff (3) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Sägekopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (1) loslassen.
ACHTUNG
Durch die Rückholfeder schlägt das Produkt automatisch nach oben. Lassen Sie den Handgriff nach Schnittende nicht los, sondern lassen Sie den Sägekopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
11.2 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°-45° (Abb. 1, 3, 4, 7)
Mit der Kapp- und Gehrungssäge können Schrägschnitte nach links und rechts von 0°-45° ausgeführt werden.
ACHTUNG
Die verschiebbare Anschlagschiene muss für 90°-Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.
Benötigtes Werkzeug:
- Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
- Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (8a) nach innen.
-
Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und dem Sägeblatt (6) maximal 8 mm beträgt.
-
Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (8b) wieder anziehen.
- Den Drehtisch (13) durch Lockern der Feststell- schraube (7) lösen.
- Mit dem Handgriff (3) den Drehtisch (13) auf den gewünschten Winkel einstellen.
- Die Feststellschraube (7) wieder festziehen, um den Drehtisch (13) zu fixieren.
- Schnitt wie unter 11.1 beschrieben ausführen.
11.3 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungsschnitt 45° (Abb. 1, 3, 4, 7, 8, 9)
Benötigtes Werkzeug:
• Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
- 45^ Anschlagwinkel (B) ^*
* = nicht im Lieferumfang enthalten!
-
Den Sägekopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (25) fixieren.
-
Den Drehtisch (13) auf 0° Stellung fixieren.
ACHTUNG
Die verschiebbare Anschlagschiene muss für Geh-rungsschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (8a) nach außen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen der verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und dem Sägeblatt (6) maximal 8 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (8b) wieder anziehen.
- Die Feststellschraube (23) lösen und mit dem Handgriff (3) den Sägekopf (4) nach links, auf 45° neigen.
- 45°-Anschlagwinkel (B) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) anlegen.
- Sicherungsmutter (22a) lösen und Justierschraube (22) so weit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (13) genau 45° beträgt.
-
Ziehen Sie die Sicherungsmutter (22a) wieder fest.
-
Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (28) mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 45°-Position der Skala (27) setzen und Halteschraube wieder festziehen
11.4 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0° (Abb. 1, 3, 4, 7)
Mit der Kapp- und Gehrungssäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden.
ACHTUNG
Die verschiebbare Anschlagschiene muss für Geh-rungsschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden.
ACHTUNG
Bei Gehrungsschnitten 0° - 45° ist die Spannvorrichtung (Werkstückspanner) nur rechts zu montieren.
Benötigtes Werkzeug:
• Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
- Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (8a) nach außen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen der verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und dem Sägeblatt (6) maximal 8 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (8b) wieder anziehen.
- Sägekopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (13) auf 0° Stellung fixieren.
- Die Feststellschraube (23) lösen und mit dem Handgriff (3) den Sägekopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (28) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (27) zeigt.
- Feststellschraube (23) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter 11.1 beschrieben durchführen.
11.5 Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0°-45° (Abb. 1, 3, 4, 7)
Mit der Kapp- und Gehrungssäge können Gehrungs- schnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°- 45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgehrungsschnitt).
ACHTUNG
Die verschiebbare Anschlagschiene muss für Geh-rungsschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden.
Bei der Schwenkung einer Kappsäge auf 31,6° und einer Aggregatneigung von 33,9° können gleichschenklige Dreiecksleisten und Profile wie Stuckrandprofile mit der Profilseite nach unten auf Gehrung geschnitten werden.
Das ist vor allem bei großen Profilen, die bei normalem Einlegen die maximale Schnitthöhe überschreiten, von Vorteil.
Auch die Probleme, mit der häufig nicht rechtwinkligen Ausarbeitung des Winkels an den Ecken, sind so einfach zu lösen.
ACHTUNG
Bei Gehrungsschnitten 0° - 45° ist die Spannvorrichtung (Werkstückspanner) nur rechts zu montieren.
Benötigtes Werkzeug:
- Innensechskantschlüssel 3 mm (D)
- Öffnen Sie die Feststellschraube (8b) der verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (8a) nach außen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (8a) muss so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen der verschiebbaren Anschlagschienen (8a) und dem Sägeblatt (6) maximal 8 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der verschiebbaren Anschlagschiene (8a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (8b) wieder anziehen.
- Sägekopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (13) durch Lockern der Feststell- schraube (7) lösen.
- Mit dem Handgriff (3) den Drehtisch (13) auf den gewünschten Winkel einstellen
- Die Feststellschraube (7) wieder festziehen, um den Drehtisch zu fixieren.
- Die Feststellschraube (23) lösen.
- Mit dem Handgriff (3) den Sägekopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch 11.2).
- Feststellschraube (23) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter 11.1 beschrieben ausführen.
11.6 Schnitttiefenbegrenzung einstellen (Abb. 7)

WARNUNG
Rückschlaggefahr!
Beim Anfertigen von Nuten ist es besonders wichtig, dass kein seitlicher Druck auf das Sägeblatt ausgeübt wird. Der Sägekopf kann sonst plötzlich hochschlagen!
- Benutzen Sie beim Anfertigen von Nuten eine Spannvorrichtigung. Vermeiden Sie seitlichen Druck auf den Sägekopf.
Benötigtes Werkzeug:
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Hinweis:
Mittels der Schraube (25a) können Sie die Schnitttiefe stufenlos einstellen.
- Lösen Sie hierzu die Kontermutter (25b).
- Stellen Sie die gewünschte Schnitttiefe durch Ein-/oder Herausdrehen der Schraube (25a) ein.
- Ziehen Sie die Kontermutter (25b) wieder fest.
- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.
11.7 Austausch des Sägeblatts (6) (Abb. 1, 4, 10, 11)

WARNUNG
Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!
ACHTUNG
Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutzhandschuhe! Verletzungsgefahr!
Benötigtes Werkzeug:
• Innensechskantschlüssel 6mm (C)
- Den Sägekopf (4) nach oben schwenken und mit dem Sicherungsbolzen (25) arretieren.
- Lösen Sie die Befestigungsschraube (5a) der Abdeckung mit einem Kreuzschlitzschraubendreher.
- Sägeblattschutz (5) soweit nach oben klappen, dass der Sägeblattschutz (5) über der Flanschschraube (29) ist.
-
Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel 6mm (C) auf die Flanschschraube (29) setzen.
-
Sägewellensperre (32) festdrücken und Flanschschraube (29) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (32) ein.
- Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (29) im Uhrzeigersinn lösen.
- Flanschschraube (29) ganz herausdrehen und Außenflansch (30) abnehmen.
- Das Sägeblatt (6) vom Innenflansch abnehmen und nach unten herausziehen.
- Flanschschraube (29), Außenflansch (30) und Innenflansch sorgfältig reinigen.
- Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
- Sägeblattschutz (5) nach unten klappen, bis der Sägeblattschutz (5) in die Befestigungsschraube (5a) einhängt.
- Ziehen Sie die Befestigungsschraube (5a) wieder fest.
ACHTUNG
Die Schnittschräge der Zähne, d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes, muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen prüfen.
ACHTUNG
Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage läuft.
ACHTUNG
Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.
11.8 Ein-/ Ausschalten des Lasers (Abb. 12)
Einschalten:
- Ein-/Ausschalter Laser (33) 1x drücken. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.
Ausschalten:
- Ein-/Ausschalter Laser (33) erneut drücken.
11.9 Justieren des Lasers (35) (Abb. 13)
Falls der Laser (35) nicht mehr die korrekte Schnittlinie anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrauben (36) und stellen Sie den Laser durch seitliches verschieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzähne des Sägeblattes (6) trifft.
11.10 Bedienung des Werkstückspanners (15) (Abb. 1, 3)
Über die Feststellschraube (16) kann der Werkstückspanner (15) in der Höhe eingestellt werden.
- Senken Sie den Werkstückspanner (15) auf das Werkstück ab.
- Ziehen Sie die Feststellschraube (16) fest an.
- Klemmgriff (24) im Uhrzeigersinn drehen, um das Werkstück zu spannen.
- Um das Werkstück zu lösen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor.
12 Wartung

WARNUNG
Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!
12.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Produkt mit einem sauberen Tuch* ab oder blasen Sie es mit Druckluft* bei niedrigem Druck aus. Wir empfehlen, dass Sie das Produkt direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Ölen Sie einmal pro Monat alle beweglichen Teile.
- Reinigen Sie das Produkt regelmäßig mit einem feuchten Tuch* und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Produkts angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Produktinnere gelangen kann.
12.2 Sicherheitseinrichtung Sägeblattschutz (5) reinigen (Abb. 11)
Prüfen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Sägeblattschutz auf Verunreinigungen.
Entfernen Sie alte Sägespäne sowie Holzsplitter unter Zuhilfenahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeigneten Werkzeuges.
Achten Sie auf Leichtgängigkeit des Führungsbügels (31).
12.3 Wechseln der Laserbatterien (Abb. 12)
- Entfernen Sie die Batterieabdeckung (34) (siehe 10.4.) Entnehmen Sie die zwei Batterien.
- Ersetzen Sie beide Batterien durch die gleichen oder gleichwertige Batterietypen. Achten Sie darauf, dass sie in der gleichen Polrichtung eingesetzt sind wie die verbrauchten Batterien.
- Schließen Sie die Batterieabdeckung (34).
12.4 Tischeinlage (10) wechseln (Abb. 1, 15)

WARNUNG
Bei einer beschädigten Tischeinlage besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren.
Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus!
- Demontieren Sie die Kreuzschlitzschraube (E) an der Tischeinlage (10). Drehen Sie ggf. den Drehtisch (13) und neigen Sie den Sägekopf (4), um die Kreuzschlitzschraube (E) erreichen zu können.
- Nehmen Sie die Tischeinlage (10) ab.
- Setzen Sie die neue Tischeinlage (10) ein.
- Ziehen Sie die Kreuzschlitzschraube (E) an der Tischeinlage (10) fest.
12.5 Bürsteninspektion (Abb. 16)
Prüfen Sie die Kohlebürsten bei einem neuen Produkt nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prüfen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden.
- Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutzt ist, die Feder oder der Nebenschlussdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten ersetzen.
- Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befunden werden, können Sie sie wieder einbauen.
- Zur Wartung der Kohlebürsten öffnen Sie die beiden Verriegelungen entgegen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie anschließend die Kohlebürsten.
- Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihenfolge wieder ein.
13 Transport (Abb. 14)
- Feststellschraube (7) festziehen, um den Drehtisch (13) zu verriegeln.
- Sägekopf (4) nach unten drücken und mit Sicherungsbolzen (25) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
- Produkt am Transportgriff (37) tragen.
- Zum erneuten Aufbau des Produkts, wie unter 9, 10, Betrieb beschrieben vorgehen.
14 Lagerung
Lagern Sie das Produkt und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Kinder unzugänglichen Ort.
Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5°C und 30°C.
Bewahren Sie das Produkt in der Originalverpackung auf.
Decken Sie das Produkt ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Betriebsanleitung bei dem Produkt auf.
15 Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
15.1 Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.

WARNUNG
Die maximal zulässige Netzimpedanz Zmax des Produkts beträgt 0,323 Ohm. Als Benutzer dieses Produkts müssen Sie, wenn nötig in Rücksprache mit dem Energieversorgungsunternehmen bestimmen, dass das Produkt nur an eine Versorgung angeschlossen wird, deren Impedanz kleiner oder gleich Zmax ist!
15.2 Sonderanschlussbedingungen
- Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
-
Das Produkt kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
-
Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlusspunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz „Z“ (Zmax. = 0,323 Ω) nicht überschreiten, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
15.3 Schadhafte Elektro-Anschlussleitungen
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.
Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden,
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung,
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung,
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose,
• Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte elektrische Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit gleicher Kennzeichnung.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Sicherheitshinweise für den Austausch beschädigter oder defekter Netzanschlussleitungen
Anschlussart X
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Produkts beschädigt wird, muss sie durch eine speziell vorgerichtete Netzanschlussleitung ersetzt werden, die vom Hersteller oder seinem Kundendienst erhältlich ist.
15.4 Wechselstrommotor
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
- Achten Sie darauf, dass die Netzspannung mit der Spannung auf dem Produkttypenschild übereinstimmt.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
16 Reparatur und Ersatzteilbestellung
Nach Reparatur oder Wartung vergewissern Sie sich, ob alle sicherheitstechnischen Teile angebracht und in einwandfreiem Zustand sind. Verletzungsgefährdende Teile vor anderen Personen und Kindern unzugänglich aufbewahren.
ACHTUNG
Laut Produkthaftungsgesetz wird nicht für Schäden gehaftet, die durch unsachgemäße Reparaturen oder durch Nichtverwendung von Originalersatzteilen verursacht werden.
Beauftragen Sie einen Kundendienst oder eine autorisierte Fachkraft. Entsprechendes gilt auch für Zubehörteile.
Anschlüsse und Reparaturen
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
16.1 Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.
Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinlage, Spänefangsack
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
17 Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung



Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zur Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräte

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Altbatterien, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungsfrei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
-
Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:
-
Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe)
– LIDL bietet Ihnen Rückgabemöglichkeiten direkt in den Filialen und Märkten an. Rückgabe und Entsorgung sind für Sie kostenfrei.
– Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neugerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem abgeben oder einer anderen autorisierten Sammelstelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elektroaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
Hinweise zur Entsorgung von Altbatterien

Altbatterien gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Zur sicheren Entnahme von Altbatterien aus dem Elektrogerät und für Informationen über deren Typ bzw. chemisches System beachten Sie die weiteren Angaben innerhalb der Bedienungs- bzw. Montageanleitung.
- Besitzer bzw. Nutzer von Altbatterien sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet. Die Rückgabe beschränkt sich auf die Abgabe von haushaltsüblichen Mengen.
- Altbatterien können Schadstoffe oder Schwermetalle enthalten, die der Umwelt und der Gesundheit Schaden zufügen können. Eine Verwertung der Altbatterien und Nutzung der darin enthaltenen Ressourcen trägt zum Schutz dieser beiden wichtigen Güter bei.
- Die verwendeten Kunststoff - und Metallteile können sortenrein getrennt werden und so einer Wiederverwertung zugeführt werden.
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Altbatterien nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Befinden sich zudem die Zeichen Hg, Cd oder Pb unterhalb des Mülltonnensymbols, so steht dies für Folgendes:
– Hg: Batterie enthält mehr als 0,0005 % Quecksilber
– Cd: Batterie enthält mehr als 0,002 % Cadmium
– Pb: Batterie enthält mehr als 0,004 % Blei
- Altbatterien können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgeben werden:
- Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe)
- Verkaufsstellen von Altbatterien
– Rücknahmestellen des gemeinsamen Rücknahmesystems für Geräte-Altbatterien
– Rücknahmestelle des Herstellers (falls nicht Mitglied des gemeinsamen Rücknahmesystems)
- Diese Aussagen sind nur gültig für Altbatterien, die in den Ländern der Europäischen Union verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2023/1542/EG unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Altbatterien gelten.
18 Störungsabhilfe
Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreibt, wie Sie Abhilfe schaffen können, wenn Ihr Produkt einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an Ihre Service-Werkstatt.
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt, Netzsicherungen durchgebrannt. | Produkt vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Netzsicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln | |
| Der Motor geht langsam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht. | Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebrannt. | Spannung durch Elektro-Fachkraft kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln lassen. |
| Motor macht zu viel Lärm. Wicklungen beschädigt, Motor de-fekt. | Motor durch einen Fachmann kontrollieren las-sen. | |
| Der Motor erreicht nicht die volle Leistung. | Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.). | Verwenden Sie keine anderen Produkte oder Motoren auf demselben Stromkreis. |
| Motor überhitzt sich leicht. Überlastung des Motors, ungenü-gende Kühlung des Motors. | Überlastung des Motors beim Schneiden ver-hindern, Staub vom Motor entfernen, damit ei-ne optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist. | |
| Sägeschnitt ist rau oder ge-wellt. | Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke. | Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Säge-blatt einsetzen. |
| Werkstück reißt aus bzw. splittert. | Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet. | Geeignetes Sägeblatt einsetzen. |
19 EU-Konformitätserklärung
Originalkonformitätserklärung
Hersteller:
Scheppach GmbH
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das hier beschriebene Produkt mit den geltenden Richtlinien und Normen übereinstimmt.
Marke: PARKSIDE
Art.-Bezeichnung: Kapp- und Gehrungssäge – PKS 1500 C4
Art.-Nr. 3901256974 - 3901256981;
39012569915; 39012569959
IAN-Nr. 500089_2504
Serien-Nr. 01001 - 60411
EU-Richtlinien:
2006/42/EG, 2014/30/EU, 2011/65/EU*,
* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
Angewandte Normen:
EN 62841-1:2015/A11:2022;
Dokumentationsbevollmächtigter:
Jakob Wiest
Günzburger Str. 69
D-89335 Ichenhausen
Ichenhausen, 27.05.2025

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantieurkunde angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgendes:
- Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
- Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z. B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z. B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z. B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen.
Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
- Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches wenden Sie sich bitte an die unten angegebene Service-Adresse. Sofern die Reklamation innerhalb der Garantiezeit liegt, werden wir Ihnen einen Retourenschein zur Verfügung stellen, mit dem Sie Ihr defektes Gerät kostenfrei an uns zurücksenden können. Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück.
Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse.
Abwicklung im Garantiefall
Um eine schnelle Bearbeitung Ihres Anliegens zu gewährleisten, folgen Sie bitte den folgenden Hinweisen:
- Bitte halten Sie für alle Anfragen den Kassenbon und die Artikelnummer (z. B IAN 500089_2504) als Nachweis für den Kauf bereit.
- Die Artikelnummer entnehmen Sie bitte dem Typenschild am Produkt, einer Gravur am Produkt, dem Titelblatt Ihrer Anleitung (unten links) oder dem Aufkleber auf der Rück- oder Unterseite des Produktes.
- Sollten Funktionsfehler oder sonstige Mängel auftreten, kontaktieren Sie zunächst die nachfolgend benannte Serviceabteilung telefonisch oder per E-Mail.
- Ein als defekt erfasstes Produkt können Sie dann unter Beifügung des Kaufbelegs (Kassenbon) und der Angabe, worin der Mangel besteht und wann er aufgetreten ist, für Sie portofrei an die Ihnen mitgeteilte Service Anschrift übersenden.
- Auf parkside-diy.com können Sie diese und viele weitere Handbücher einsehen und herunterladen. Mit diesem QR-Code gelangen Sie direkt auf parkside-
diy.com. Wählen Sie Ihr Land aus, und suchen Sie über die Suchmaske nach den Bedienungsanleitungen. Mittels Eingabe der Artikelnummer (IAN) 500089_2504 gelangen Sie zur Bedienungsanleitung für Ihren Artikel.

Name: Scheppach GmbH
Günzburger Str. 69
DE - 89335 Ichenhausen
Name: Gausch Hubert
Bairisch Kölldorf 267
AT - 8344 Bad Gleichenberg
Telefon: 00800 4003 4003 Telefon: 00800 4003 4003
E-Mail: service.DE@scheppach.com E-Mail: service.AT@scheppach.com
Sitz: Deutschland Sitz: Österreich
Servicekontakt (CH): Servicekontakt (BE):
Name: Klaus-Häberlin AG
Industriestraße 6
CH - 8610 Uster
Name: TeleMarCom
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Am Ziegelweiher 24
DE - 61130 Nidderau
Telefon: 00800 4003 4003 Telefon: 00800 4003 4003
E-Mail: service.CH@scheppach.com E-Mail: service.BE@scheppach.com
Sitz: Schweiz Sitz:
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