SCHEPPACH HS110x - Säge

HS110x - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice SCHEPPACH HS110x - page 8
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HS110x - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HS110x von der Marke SCHEPPACH.

BEDIENUNGSANLEITUNG HS110x SCHEPPACH

  1. Erklärung der Symbole auf dem Gerät 8
  2. Einleitung 9
  3. Gerätebeschreibung 9
  4. Lieferumfang 10
  5. Bestimmungsgemäß Verwendung 10
  6. Sicherheitshinweise 11
  7. Technische Daten 17
  8. Vor Inbetriebnahme 17
  9. Montage 18
  10. Bedienung 19
  11. Betrieb 20
  12. Transport 22
  13. Wartung 23
  14. Lagerung 23
  15. Elektrischer Anschluss 24
  16. Entsorgung und Wiederverwertung 24
  17. Störungsabhilfe 25
  18. Konformitätserklarung 103

1. Erklärung der Symbole auf dem Gerät

!WARNING: Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich!
Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweiselesen und beachten.
Schutzbrille tragen.
Gehörschutz tragen.
Staubschutzmaske tragen.
Schutzhandchuhe tragen.
ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen.
Schutzklasse II (Doppelisolierung)
CEDas Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien.

2. Einleitung

Hersteller:

Scheppach GmbH

Günzburgerstraße 69

D-89335 Ichenhausen

Verehrter Kunde,

wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeitsen mit ihrer neuen Gerät.

Hinweis:

Der Hersteller these Gerätes haftet nach dem geltenden Produktthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an thisem Gerät oder durch these Gerät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originen Ersatzteilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfallen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.

Beachten Sie:

Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch.

These Bedienungsanleitung soll es Ohnen erleichtern, Ihr Elektrowerkzeug kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäß Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.

Die Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Elektrowerkzeug sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlösigkeit und Lebensdauer des Elektrowerkzeugs erhöhen.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung mussen Sie unbedingt die für den Betrieb des Elektrowerkzeugs geltenden Vorschriften Ihr's Landes beachten.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Elektrowerkzeug auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An dem Elektrowerkzeug)dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Elektrowerkzeugs unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind.

Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.

Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten.

Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

3. Gerätebeschreibung

  1. Sägetisch
  2. Sägeblattschutz
  3. Spaltkeil (nicht sightbar)
  4. Sageblatt (nicht sichbar)
  5. Tischeinlage
  6. Tischverbreiterung
  7. Feststellgriff
  8. Skala
  9. Handrad
  10. Untergestell
  11. Überlastschalter
  12. Ein-/Ausschalter
  13. Exzenterhebel
  14. Parallelanschlag mit Rändelmutter (i)
  15. Führungsschiene lang
    15a. Endkappen
  16. Absaugadapter
  17. Schiebestock
  18. Halterung zur Sägeblattaufbewährung
  19. Standbeine
    20a. Mittelstrebe A (2x)
    20b. Mittelstrebe B (2x)
  20. Gummifübe (4x)
  21. Standbügel (2x)
  22. Befestigungspunkte
  23. Tischstützen
  24. Senkkopfschrauben Tischeinlage
  25. Befestigungsschraube Spaltkeil
  26. Schraube mit Mutter und Beilagscheibe
    28a. Nut
    28b. Nut
  27. Rendelschraube
  28. Anschlagschiene
  29. Queranschlag mit Rändelmutter (i)
  30. Schauglas
    32a. Schraube am Schauglas

4. Lieferumfang

  • Sägetisch mit vormontiertem Sägeblatt 1x
    Sageblattschutz (2)
    Spaltkeil (3)
  • Parallelanschlag (14) 1x
    Anschlagschiene (30) 1x
    Queranschlag (31)
    Tischverbreiterung (6) 2x
  • Schiebestock (17)
  • Standbeine (19)
  • Mittelstreben (20a & 20b) 4x
    Gummifüsse (21)
  • Standbügel (22)
    Tischstützen (24)
    Bedienungsanleitung 1x
  • Sechskantschraube mit Kreuzschlitz mit montierter U-Scheibe/Federring (a) 16x
    Schlosssschraube (b) 12x
    U-Scheibe (c)
    Federring (d)
  • Mutter (e)
    Ringschlüssel SW 10/22 (f) 1x
    Gabelschlussel SW 10 (g) 1x
  • Innensechskantschlüssel HX 6 (h) 1x
  • Sechskantschrauben (k) 2x

5. Bestimmungsgemäß Verwendung

Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art, entsprechend der Maschinengröbe. Rundholzer aller Art)dürfen nicht geschritten werden.

Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf hervorgehende Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.

Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt.

Bestandteil der bestimmungsgemänen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie der Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.

Personen, die die Maschine bedieren und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzahlen. 1x

Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. 1x

ACHTUNG

Belix Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese

2x Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb
4x sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollenn, handigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweiseitte mit aus. Wir übernehmen

28x keine Haftung fur Unfälle oder Schaden, die durch 28x Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheits28x hinweisen entstehen.

Veränderungen an der Maschine schreiben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.

Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung konnen bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Risiken auftreten:

  • Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
  • Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
  • Rückschlag von Werkstücken und Werkstücksileiten
    Sageblattbrüche
  • Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes
  • Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
  • Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.

Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs-gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

6. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNING: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebildungen und technischen Daten, mit denen diesen Elektrowerkzeug verstehen ist.

Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.

Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.

Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).

1) Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfallen führen.

b) Arbeitsen Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.

c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.

b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.

c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern.

Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.

d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.

e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.

f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3) Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie daraufuf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mude sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringgert das Risiko von Verletzungen.

c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschelt ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.

d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringn.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, dass sich nicht mehr ein- oder ausschalten{lsst,ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesen nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.

e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.

f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.

g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.

h) Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Grifflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.

5) Service

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sicherge-stellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.

Sicherheitshinweise für Tischkreissägen

Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise

a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähigem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig Funktionierende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden.

b) Verwenden Sie für Trennschnittte stets die Sägeblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnittte, bei denen das Sägeblatt vollständig durch die Werkstückdicke sagt, verringn die Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verletzungen.
c) Befestigen Sie nach Fertigstellung von Arbeitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem.
Die Schutzabdeckung und der Spaltkeil verringn das Risiko von Verletzungen.
d) Stellen Sie vor dem Einsatz des Elektrowerkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt.
Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sageblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen.
e) Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Beschreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstande, Position und Ausrichtung konnen der Grund dazu sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert.
f) Damit der Spaltkeil Funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriff kommt zu halten, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden.
g) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechen den Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts)dinner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke detragen.

Sicherheitshinweise für Sägerverfahren

a) GEFAHR:kommenSiemitHhrenFingern undHanden nichtin dieNahedesSageblatts oder in denSagebereich.

Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen konnte ihre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen.

b) Führer Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtigung dem Sageblatt zu.

Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtigung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.

c) Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusammen den Parallelanschlag zur Längeneinstellung. Gleichzeitiges Führer des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt.

d) Üben Sie bei Längsschnitten die Zufuhrkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150mm , und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50mm beträgt.

Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen damit, dass ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sageblatt bleibt.

e) Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist.

Der Schiebestock sorgt fur ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sageblatt.

f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesagtten Schiebestock.

Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass ihre Hand in das Sägeblatt gerät.

g) Arbeiten Sie nicht „freiHANDIG". Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzu-legen und zu führen. „Freihändig" bedeutet, das Werkstückstatt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen.

Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtung, Verklemen und Rückschlag.

h) Greifen Sie nie um oder über ein sich drehen des Sägeblatt.

Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sageblatt führen.

i) Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke hinter und/oder seitlich des Sägetisches ab, so dass diese waagrecht bleiben.

Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetisches abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sägeblatts und Rückschlag.

j) Führn Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug(sofort aus,ziehen Sie den Netzstecker und behuben Sie die Ursache für das Verklemen. Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen.
k) Entfernen Sie abgesagtes Material nicht, während die Säge lauft. Abgesagtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen ihre Finger in das Sägeblattziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfern.
I) Verwenden Sie für Längsschnitte an Werkstücken, die dürner als 2 mm sind, einen Zusatz-Parallelanschlag, der Kontakt mit der Tischoberfläche hat. Dünne Werkstücke können sich unter dem Parallelanschlag verkehren und zu Rückschlag führen.

Rückschlag - Ursachen und entsprechende Sicherheitschinweise

Ein Rückschlag ist die platzliche Reaktion des Werkstücks infolge eines hakenden, klemmenden Sägebblattes oder eines bezogen auf das Sägeblett schrag geführten Schnits in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblett und Parallelanschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklemmt wird.

In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sägeblatts erfasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahme, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.

a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlagschiene befindet.

Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.

b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sageblatt, um das Werkstück zuziehen oder zu stützen.

Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblatt kommt oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden.

c) Halten und drücken Sie das Werkstück, welche abgesagt wird, niemals gegen das sich drehende Sageblatt.

Drücken des Werkstücks, welches abgesagt wird, gegen das Sageblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag.

d) Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus.

Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene druckt das Werkstück gegen das Sageblatt und erzeugt einen Rückschlag.

e) Verwenden Sie bei verdeckten Sageschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlag-schiene zu führen.

Mit einem Druckkamm konnen Sie das Werkstück bei Rückschlag better kontrollieren.

f) Seien Sie besonderss vorsichtig beim Sagen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke.

Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sagen, die einen Rückschlag verursachen können.

g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern.

Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen überall Dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche überragen.

h) Seien Sie besonderss vorsichtig beim Sagen von Werkstücken, die verdrecht, verknotet, verzogen sind oder nicht über eineGPCe Kante verfugen, an der sie mit einem Gehrungsanschlag oder entlang einer Anschlagschiene gefuhrt werden konnen.

Ein verzogenes, verknotetes oder verdrechtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklemmen und Rückschlag.

i) Sagen Sie niemals mehrere aufeinander oder hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sageblatt konnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen.
j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrierten Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezahne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
k) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschrankt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschrankte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag.

Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tischkreissägen

a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tisch-einsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Sägeblattschutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dieren der Vermeidung von Unfälle.
b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen es nicht, bevor es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.
c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die große ihrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Boden können zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie regelmäßig Sagespane und Sagemehl unter dem Sagetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sagemehl ist brennbar und kann sich selbst entzüden.

e) Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß gesicherte Tischkreissage kann sich bewegen oder umkippen.

f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten.

Ablenkung oder mögliche Verklemmungen konnen gefährlich sein.

g) Verwenden Sie immer Sageblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder rund).

Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.

h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sageblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern.

Dieses Sageblatt-Montagematerial wurde speziell für ihre Säge konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.

i) Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker.

Es konnen ernsthafte Verletzungen aufreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommt.

j) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge.

Unsachgemäß Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern

  1. Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
  2. Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht übersritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
  3. Beachten Sie die Motor-Sägeblatt-Drehrichtigung.
  4. Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
  5. Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.

  6. Verwenden Sie keine losen Reduzierunge oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.

  7. Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierunge zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnitt-durchmessers haben.
  8. Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierunge parallel zueinander sind.
  9. Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu口中。
  10. Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
  11. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den technischen Anforderungen these Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
  12. Benutzen Sie das mitgelieferte Sageblatt nur für Sägerarbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.
  13. Verwenden Sie das richtige Sägeblatt für das zu bearbeitende Material.
  14. Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
  15. Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer gleich großen oder hohenen Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeichnet sind.
  16. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sageblätter, die, falls sie zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
  17. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrustungen, wie z.B.: -Gehorschutz; -Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Sageblättern.
  18. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen. Warnung! Achten Sie beim Wechseln des Sägeblattes daraufauf, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblattes nicht länger ist als die Dicke des Spaltkeils!
  19. Vermeiden Sie beim Sagen von Holz und Kunststoffen eine Überhitzung der Sägezähne. Reduzieren Sie die Vorschubgeschwindigkeit, um zu vermeiden, dass der Kunststoff schmilzt.

  20. Beachten Sie, dass komplizierte Verdecktschnitt-Verfahren und Schneiden von Schrägen/Keilen nicht zulässig sind.

  21. Führer Sie Längsschneiden mit Neigung nicht auf der Seite, zu der hin geneigt wird, durch.

Restrisiken

Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regel gebaut. Dennoch konnen beim Arbeitsen einzelne Restrisiken auftreten.

  • Gefährung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäß Elektro-Anschlussleitungen.
  • Des Weiteren können troz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitschinweise" und die „Bestimmungsgemäß Verwendung" sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.
  • Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu stärker Druck beim Sägen beschädigt das Sageblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und einer Verminderung der Schnittgenauigkeit führen.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einfahren des Steckers in die Steckdose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass ihre Säge optimale Leistungen erbringt.
  • Halten Sie ihre Fälle vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
  • Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vormehmen, schalten Sie das Gerät ab undziehen den Netzstecker.

WARNING

Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmen Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringn, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.

7. Technische Daten

Wechselstrommotor 230 -240V~ 50Hz

Leistung S1 1800 Watt
Betriebsart S6 40% * 2000 Watt
Leerlaufdrehzahl 5000 min-1
Hartmetallsägeblatt ø 254 x ø 30 x 2,8 mm
Anzahl der Zähne 24
Dicke Spaltkeil 2,5 mm
min. Maß Werkstück B x L x H10 x 50 x 1 mm
Tischgroße850 x 580 mm
Schnitthöhe max. 90°85 mm
Schnitthöhe max. 45°65 mm
Höhenverstellung0 - 85 mm
Sägeblatt schwenkbar0 - 45°
Absauganschlussø 40 mm
Gewicht ca.21,5 kg
  • Betriebsart S6 40%: Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 min). Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen darf der Motor 40% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betriuben werden und muss anschließend 60% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen.

Gerauschwerte

Die Gerauschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.

Schalldruckpegel LpA97 dB(A)
Unsicherheit KpA3 dB
Schalleistungspegel LwA110 dB(A)
Unsicherheit KwA3 dB

Tragen Sie einen Gehorschutz.

Die Einwirkung von Lärn kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841.

HINWEIS: Die angegebenen Gerauschemissingswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden konnen.

Die angegebenen Gerauschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

WARNING: Die Gerauschemissionen konnen während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird. Ergreifen Sie Maßnahmen, um sich gegen Lärmbelastungen zu schützen. Berücksichtigten Sie darauf den gesamten Arbeitsablauf, also auch Zeitpunkte, zu denen das Elektrowerkzeug ohne Last arbeitet oder ausgeschaltet ist. Geeignete Maßnahmen umfassen unter anderen eine regelmäßige Wartung und Pflege des Elektrowerkzeuges und der Einsatzwerkzeuge, regelmäßige Pausen sowie eine gute Planung der Arbeitsabläufe.

8. Vor Inbetriebnahme

  • Öffnen Sie die Verpackung undnehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhänden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
    Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.

GEFAHR

Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder)dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!

Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Schrauben Sie sie dazu auf einer Werkbank, dem Untergestell o. ä. fest. Verwenden Sie dazu die Bohrungen, die sich auf der Innenseite der Gestellfüsse befinden.

  • Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.

  • Das Sägeblatt muss frei laufen können.

  • Bei bereits bearbeiteten Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nagel oder Schrauben, usw. achten.
  • Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teileleitung gängig sind.
  • Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
  • Schließen Sie die Maschine nur an eine ordnungs-gemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16 A abgesichert ist.

9. Montage

WARNING: Verletzungsgefahr!

Wenn Sie die Tischkreissäge unsachgemäß montieren, kann dies zu schweren Verletzungen führen. Montieren Sie die Tischkreissäge vor Inbetriebnahme ordnungsgemäß und vollständig, einschließlich aller Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen. Stecken Sie den Netzstecker keinesfalls vor Abschluss der Montage in die Steckdose.

Wenn Verbindungen mit einer Sechskantschraube, Mutter, Federring und Unterlegscheibe gesichert werden, müssen die Unterlegscheibe und der Federring unter der Sechskantschraube angebracht werden. Der Federring liegt bzw. Mutter.

Sechskantschrauben müssen jeweils von außen nach innen eingesteckt werden und die Verbindungen mit Muttern von innen gesichert werden. Muttern und Schrauben dürfen während der Montage nur handfest angezogen werden, sodass sie nicht heraus fallen konnen.

Wenn Sie die Muttern und Schrauben bereits vor der Endmontage festziehen, kann die Tischkreissäge nicht korrekt und standlicher aufgestellt werden.

9.1 Gestell und Tischverbreiterung montieren (Abb. 4-10)

  1. Tischkreissäge umdrehen und auf den Boden legen.
  2. Tischverbreiterung (6) am Sägetisch (1) mittels der Sechskantschrauben (a), den U-Scheiben (c), den Federringen (d) und den Muttern (e) locker befestigen (Abb. 6).

  3. Die vier Standbeine (19) werden zusammen mit den Tischstützen (24) am Gehäuse verschraubt (Abb. 7).

  4. Die Tischstützen (24) mittels den Sechskant-schrauben (a), den U-Scheiben (c), den Feder-ringen (d) und den Muttern (e) an den Tischverbreiterungen (6) locker befestigen. Die Standbeine (19) und die Tischstützen (24) mit der Sechskant-schrauben (a) am Gehäuse der Tischkreissäge locker anziehen.
  5. Netanyahu die vier Mittelstreben (20a, 20b) locker an den Standbeinen (19) verschrauben. Verwenden Sie die Schlosssschrauben (b), die U-Scheiben (c), die Federringe (d) und die Muttern (e) (Abb. 8).
  6. An den Bohrungen in den hinteren Standbeinen (19) die Standbügel (22) verschrauben. Montagematerial: jeweils 2 Schlosssschrauben (b), die U-Scheiben (c), die Federringe (d) und die Muttern (e) (Abb. 9).
    ACHTUNG: Beide Standbügel (22) ⇒ an der Rückseite der Maschine an den Befestigungspunkten (23) befestigt werden (Abb. 9).
  7. Tischverbreiterung (6) eben mit dem Sägetisch (1) ausrichten.
  8. Anschließend sámtliche Schrauben der Standbeine (19) und der Tischverbreiterung (6) festziehen.
  9. Nun die Gummifüsse (21) auf die Standbeine (19) aufstecken (Abb. 10).
  10. Die Tischkreissäge auf das Untergestell (11) stellen.

9.2 Sägeblattschutz montieren/demontieren (Abb. 11+12)

  1. Schraube mit Mutter und Beilagscheibe (27) des Sägeblattschutzes (2) offen. Den Sägeblattschutz (2) von oben auf den Spaltkeil (3) aufsetzen.
  2. Schraube mit Mutter und Beilagscheibe (27) montieren, so dass die Schraube (27) fest im Langloch sitzt.
  3. Schraube (27) nicht zu fest anziehen. Der Sägeblattschutz (2) muss frei beweglich bleiben.
  4. Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

WARNUNG: Vor Sägebeginn muss der Sägeblattschutz (2) auf das Sägegut abgesenkt werden.

Prufen Sie den Sägeblattschutz (2) nach der Montage auf die korrekte Funktion. Heben Sie den Sägeblattschutz an und halten Sie diesen los. Der Sägeblattschutz sollte sich selbstständig in die Ausgangslage zurückbewegen.

9.3 Spaltkeil montieren / einstellen (Abb. 11-14) Achtung! Netzsteckerziehen! Die Einstellung des Sägeblatts (4) muss nach jedem Sägeblattwechsel überprüft werden.

  1. Sägeblatt (4) auf max. Schnitttiefe einstellen, in die 0^ Stellung bringen und arretieren.
  2. Sägeblattschutz (2) demontieren (nicht bei Erstmontage).
  3. Die beiden Senkkopfschrauben Tischeinlage (25) losen und die Tischeinlage (5) hersausnahmen.
  4. Die Befestigungsschraube Spaltkeil (26) lockern (verwenden Sie hierzu den mitgelieferten Gabelschlussel SW10).
  5. Spaltkeil (3) nach oben schiben.
  6. Der Abstand zwischen Sägeblatt (4) und Spaltkeil (3) soll 3-5 mm sein. (Abb. 13)
  7. Die Befestigungsschraube (26) wieder festziehen und die Tischeinlage (5) montieren.
  8. Sägeblattschutz (2) mit der Schraube mit Mutter und Beilagscheibe (27) montieren.

Bei der Demontage des Spaltkeils gehen Sieitte in umgekehrter Reihenfolge wie in 9.3 beschreiben vor.

9.4 Absaugvorrichtung anschließen (Abb. 2)

  1. Stecken Sie einen Absaugschlauch an den Absaugadapter (16) an. Sichern Sie den Absaugschlauch eventuell mit einer Schlauchklemme (nicht im Lieferumfang enthalten), um ein Abrutschen vom Absaugadapter (16) zu verhindern.

  2. Ein Haushaltsstaubsauger ist nicht als Absaugvorrichtung geeignet. Verwenden Sie einen Mehrzwecksauger oder eine ausdrückliche Späneabsaugenlage.

10. Bedienung

△ACHTUNG!

Vor der Inbetriebnahme das Gerät unbedingt kom-

plett montieren!

10.1 Ein-/Ausschalter (Abb. 3)

  • Durch Drücken der grünen Taste „I" kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
  • Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0" gedrückt werden.

10.2 Schnitttiefe einstellen (Abb. 1+3)

Durch Drehen des Handrades (9) kann das Sägeblatt (4) auf die gewünschte Schnitttiefe eingestellt werden.

  • Entgegen dem Uhrzeigersinn: größere Schnitttiefe
  • Im Uhrzeigersinn: Kleinere Schnitttiefe

Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.

10.3 Winkel einstellen (Abb. 1, 15, 19, 20)

Mit der Tischkreissäge konnen Schragschnitte nach links von 0^ - 45^ zum Parallelanschlag (14) ausgeführten werden.

Prufen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen Anschlagschiene (30), Queranschlag (31) und Sägeblatt (4) keine Kollision möglich ist.

  1. Feststellgriff (7) loseN.

  2. Durch Drehen des Handrads (9) das gewünschte Winkelmaß an der Skala (8) einstehen.

  3. Feststellgriff (7) in gewünschter Winkelstellung arrelieren.

10.4 Verwendung des Parallelanschlags (Abb. 15-21)

10.4.1 Anschlaghöhe einstellen (Abb. 15+16)

Die Anschlagschiene (30) des Parallelanschlages (14) besitz zwei verschiedene hohe Führungsflächen
- Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (30), für dickes Material (über 25 mm Werkstücks dicke) und für dūnnes Material (unter 25 mm Werkstücks dicke) verwendet werden.

10.4.2 Anschlagschiene drehen (Abb. 15)

  1. Lockern Sie zum Drehen der Anschlagschiene (30) zuerst die Rändelmuttern (i).
  2. Nun kann die Anschlagschiene (30) von dem Par- allelanschlag (14) abgezogen und mit der entspre chenden Führung wieder über diese geschoben werden.
  3. Ziehen Sie die Rändelmuttern (i) wieder an.
  4. Die Anschlagschiene (30) kann je nach Bedarf links oder rechts von dem Parallelanschlag (14) angebracht werden. Montieren Sie hierzu nur die Schrauben von der anderen Seite des Parallelanschlags (14).

10.4.3 Schnittbreite einstellen (Abb. 16+17)

Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (14) verwendet werden.

  1. Den Parallelanschlag (14) von oben auf die Führungsschiene (15) für Parallelanschlag (14) setzen.
  2. Auf der Führungsschiene (15) für Parallelanschlag (14) befinden sich 2 Skalen, welche den Abstand zwischen Parallelanschlag (14) und Sägeblatt (4) anzeigen.
  3. Wahlen Sie abhängig davon, ob die Anschlag-schiene (30) fur die Bearbeitung von dickem oder dunnem Material gedreht ist, die passende Skala: Hohe Anschlagschiene: dickes Material Niedrige Anschlagschiene: dunnes Material
  4. Parallelanschlag (14) auf das gewünschte Maß am Schauglas einstellen und mit dem Exzenterhebel (13) für Parallelanschlag (14) fixieren.

10.4.4 Anschlaglänge einstellen (Abb. 18)

Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (30) in Längsrichtung verschiebar.

Fausstregel: Das wichtere Ende des Anschlages stöhzt an eine gedachte Linie. Diese beginnnt etwas bei der Sägeblattmitte und verläuft unter 45^ nach halten.

  1. Benöttigte Schnittbreite einstellen.
  2. Rändelmuttern (i) lockern und Anschlagschiene (30) soweit vorschiben, bis die gedachte 45^ Lienberührt wird.
  3. Rändelmuttern (i) wieder festziehen.

10.4.5 Justieren des Parallelanschlags (Abb. 19+19a)

ACHTUNG: Sägeblattschutz (2) abnehmer (siehe 9.2).

  1. Sägeblatt (4) auf maximale Schnitttiefe einstellen.
  2. Parallelanschlag (14) so einstellen, dass die Anschlagschiene (30) das Sägeblatt berührt (Einstellung für dickes Material, siehe 10.4.3).

Stellen Sie bei der Montage oder Einstellung des Parallelanschlags sicher, dass der Parallelanschlag parallel zum Sageblatt ausgerichtet werden sollen.

Falls der Parallelanschlag (14) nicht in einer Linie mit dem Sägeblatt (4) verläuft, wie folgt vorgehen:

  1. Sechslantchrauben (k) am Parallelanschlag so welt lösen, dass sich der Parallelanschlag (14) par-rallel zum Sageblatt (4) ausrichten lasst.
  2. Schrauben (k) wieder festziehen.

10.5 Verwendung des Queranschlags (Abb. 20)

Beim Zuschneiden muss der Queranschlag (31) mit der Anschlagschiene (30) verlangert werden.

  1. Queranschlag (31) in die Nut (28a) des Sägetisches schieben.
  2. Rändelschraube (29) lockern.
  3. Queranschlag (31) drehen, bis das gewünschte Winkelmaß eingestellt ist. Die Kerbe am Führungsstab zeigt den eingestillten Winkel.
  4. Rändelschraube (29) wieder festziehen.
  5. Um den Queranschlag (31) mit der Anschlagschiene (30) zu verlangern, muss die Anschlagschiene (30) vom Parallelanschlag (14) entnommen werden. Nun ist die Anschlagschiene, wie in Abb. 20 gezeigt zu montieren, hierzu die Rändelmuttern (i) verwenden.

ACHTUNG: Die Anschlagschiene (30) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. Der Abstand zwischen Anschlagschiene (30) und Sägeblatt (4) sollte ca. 2 cm betragen.

10.6 Justieren der Skala des Parallelanschlags (Abb. 21)

Kontrollieren Sie, ob die Anzeige am Schauglas (32) des Parallelanschlags (14) korrekte Werte in Bezug zur Schnittlinie anziegt. Ist dies nicht der Fall, wie folgt verfahren:

  1. Die Schraube (32a), mit der die Anzeige am Schauglas (32) des Parallelanschlags (14) an selbst gemebefestigt ist, losen. jetzt lasst sich die Anzeige am Schauglas (32) auf die korrekte Position einstehen.
  2. Nun die Schraube (32a) am Schauglas (32) wieder festziehen.

11. Betrieb

11.1 Arbeitschinweise

  • Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestallenten Maße zu überprüfen.
  • Nach dem Einsatz der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine max. Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführren.
  • Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern (z. B. Abrolländer etc.).
  • Achting beim Einsatzneden.
  • Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
  • Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäe.

11.2 Eignung der Sägeblätter

24 Zähne: welche Materialien, hohe Spanabnahme, grobes Schnittbild
- 48 Zähne (nicht im Lieferumfang enthalten): harte Materialien, geringere Spanabnahme, feineres Schnittbild

11.3 Längsschnitte ausführren (Abb. 22)

Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten. Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (14) gedrückt, während die flache Seite auf dem Sägetisch (1) aufliegt.

Der Sägeblattschutz (2) muss immer auf das Werkstück abgesenkt werden. Die Arbeitsstellung beim Langsschnittarf niie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.

  1. Parallelanschlag (14) und Anschlagschiene (30) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite einstellen.
  2. Sage einschalten.
  3. Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück legen und Werkstück an der Anschlag-schiene (30) entlang in das Sägeblatt (4) schieren.
  4. Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zur Vorderkante des Sägeblattschutzes (2).
  5. Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) durchschieben.
  6. Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (4) wieder in Ruhestellung befindet.
  7. Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern! (z. B. Abrolländer etc.)

ACHTUNG: Der Parallelanschlag muss parallel zum Sageblatt eingestellt werden. Überprüfen Sie die Ausrichtung und den festen Sitz des Parallelanschlags (14), vor allem während des Gebrauchs sowie bei längerem Nichtgebrauch.

Durch Vibrationen können sich Schraubverbindungen losen. Falls erforderlich, stellen Sie den Parallelanschlag (14) wieder ein undziehen Sie die Rändelmutter (i) wieder an. Fixieren Sie dieSechskantschrauben (k) mit dem Innensechskantschlüssel (nicht im Lieferumfang enthalten) (Abb. 19a).

11.3.1 Schmale Werkstücke schneiden (Abb. 23)

Längsschnittte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120mm müssen unbedingt unter Zuhlifenahme eines Schiebestockes (17) durchgeführt werden. Der Schiebestock (17) ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock (17) umgehend austauschen.

  1. Den Parallelanschlag (14) entsprechend der vorgesehenen Werkstückbreite einstellen.
  2. Werkstück mit beiden Händen vorschiben, im Bereich des Sägeblattes unbedingt einen Schiebestock (17) als Schubhilfe verwenden.
  3. Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) durchschieben.

ACHTUNG: Bei kurzen Werkstücken ist der Schiebestock schon bei Schnittbeginn zu verwenden.

11.3.2 Sehr schmale Werkstücke schneiden

Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schieberholz zu verwenden. Das Schieberholz ist nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlädigen Fachhandel) Ersetzen Sie verschlussenes Schieberholzrechtzeitig.

Werkstücke können beim Sagen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt, vom Sägeblatterfasst und weggeschleudert werden. Deshalb ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlages zu bevorzugen. Stellen Sie bei Bedarf die Anschlagschiene um (siehe 10.4.2).

  1. Der Parallelanschlag ist auf die Zuschnittbreite des Werkstücks einzustellen.
  2. Werkstück mit Schieberholz gegen die Anschlag-schiene drucken und Werkstück mit dem Schieberbestock (17) bis zum Ende des Spaltkeils (3) durchschieben.

11.3.3 Schragschnitte ausführren (Abb. 24)

Schragschnitte werden grundsatzlich unter der Verwendung des Parallelanschlags (14) durchgeführt. Der Parallelanschlag (14) muss grundsatzlich rechts vom Sägeblatt montiert werden.

Ansonsten konnen Werkstücke beim Sagen zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt eingeklemmt und weggeschleudert werden.

  1. Sägeblatt auf das gewünschte Winkelmaß einstellen.
  2. Parallelanschlag (14) je nach Werkstückbreite und hohe einstellen.
  3. Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durchfuhren.

11.4 Querschnitte ausführren (Abb. 25)

  1. Queranschlag (31) in eine der beiden Nuten (28a/b) des Sägetisches schieben und auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. Sollte das Sägeblatt (4) zusätzlich schrag gestellt werden, dann ist die Nut (28a) zu verwenden, welche ihre Hand und den Queranschlag nicht mit dem Sägeblattschutz in Kontakt kommt,Lässt.
  2. Anschlagschiene (30) verwenden.
  3. Werkstück fest gegen den Queranschlag (31)/die Anschlagschiene (30) drücken.
  4. Säge einschalten.
  5. Queranschlag (31) und Werkstück in Richtung des Sageblattes schieren, um den Schnitt auszuführen.

WARNING: Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das frei Werkstück, welches abgeschritten wird.

  1. Queranschlag (31) immer soweitvorschieben,bisdas Werkstück vollständig durchgeschnitten ist.
  2. Sage wieder ausschalten.
  3. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt stillsteht.

11.5 Spanplatten schneiden

Um ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten zu verhindern, sollte das Sageblatt (4) nichtHigherals 5mm uber Werkstückdickeeingestellt werden.

11.6 Nach dem Sagen

  1. Schalten Sie erst die Tischkreissäge und dann die Absauganlage aus. Das Sägeblatt lauft noch länger Zeit nach.
  2. Entfernen Sie den Schnittabfall auf dem Sägetisch erst, wenn sich das Sägeblatt wieder in Ruhestellung befindet.
  3. Trennen Sie die Tischkreissäge vom Stromnetz, indem Sie den Netzstecker aus der Steckdoseziehen.
  4. Lassen Sie die Tischkreissäge vollständig abkühlen.

11.7 Verklemmtes Material entfernen WARNING! Verletzungsgefahr!

Bei unsachgemäßer Handhabung der Tischkreissäge besteht die Gefahr von schweren Verletzungen.

  • Schalten Sie die Tischkreissäge(sofort aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, wenn sich das Sägeblatt im Werkstück verklemmt hat oder sonstige Blockaden aufreten.
  • Verwenden Sie Schutzhandschuhe, fassen Sie das Sägeblatt nicht mit bloßen Händen an.

11.8 Sägeblatt montieren/wechseln (Abb. 11+14)

WARNUNG: Netzsteckerziehen und Schutzhandschuhe tragen.

  1. Sägeblattschutz (2) demontieren (siehe 9.2).
  2. Die Tischeinlage (5) durch Losen der zwei Senkopfschrauben (25) entfernen.
  3. Den Innensechskantschlüssel (h) (HX 6) an der Schraube ansetzen und mit dem Ringschlüssel (f) (SW 10/22) an der Motorwelle gegenhalten.

ACHTUNG: Schraube in Rotationsrichtung des Sägeblattes drehen. Die gelöste Schraube entfernen.

  1. Außeren Flansch abnehmer und altes Sägeblatt schräg nach unten vom inneren Flansch abziehen.
  2. Sägeblattflansche vor der Montage des neuen Sägeblattes sorgfältig mit einer Drahtbürste reinigen.
  3. Das neue Sageblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.

ACHTUNG: Laufrichtung beachten, die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d. h. nach vorne zeigen.

  1. Tischeinlage (5) sowie Sägeblattschutz (2) wieder montieren und einstellen (siehe 9.2 + 13.2 ).
  2. Bevor Sie mit der Säge wieder arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prufen.

12. Transport (Abb. 26)

  1. Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichen Transport aus und trennen Sie es von der Stromversorgung.
  2. Versenken Sie das Sägeblatt so welt wie möglich.
  3. Wickeln Sie das Netzkabel auf.
  4. Tragen Sie das Elektrowerkzeug mindestens zu zweit, fassen Sie nicht an den Tischverbreiterungen an, sondern haben Sie die Maschine nur am Gehäuse fest.

  5. Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlagen, Stößen und starken Vibrationen, z.B. beim Transport in Fahrzeugen.

  6. Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen und Verrutschen.
  7. Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur Handhabung oder Transport.

13. Wartung

Warning! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzsteckerziehen!

13.1 Allgemeine Wartungsmaßnahmen

  • Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
  • Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
  • Reinigen Sie das Gerät regelmäß mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese konnten die Kunststoffe des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann.
  • Olen Sie zur Veränderung des Werkzeuglobens einmal pro Monat die Drehteile. Olen Sie nicht den Motor.
  • Nicht abgesaugte Späne welche sich noch in der Absaugung befinden blasen sie mit Druckluft bei niedrigem Druck aus der Absaugung hersa.

13.2 Tischeinlage austauschen (Abb. 11)

WARNUNG: Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage (5) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.

  1. Die beiden Senkkopfschrauben Tischeinlage (25) mithilfe eines Kreuzschraubendrehers (nicht im Lieferumfang enthalten) entfernen.
  2. Die verschlissene Tischeinlage (5) herausheiten.
  3. Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

13.3 Kohlebürsten

Bei übermäßiger Funkenbildung setzen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Achting! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.

13.4 Überlastschalter

Der Motor theses Geräts ist mit einem Überlastschalter (11) gegen Überlastung geschützt.

Bei Überschreiben des Nennstroms schaltet der Überlastschalter (11) das Gerät aus.

In thisem Fall gehen Sie wie folgt vor:

  • Das Gerät mehrere Minuten abkühlen setzen.
  • Den Überlastschalter (11) drücken.
  • Das Gerät durch Drücken der grünen Taste „I“ einschalten.

13.5 Service-Informationen

Es ist zu beachten, dass bei diesen Produkt folgenden Teile einem gebrauchsmäßigen oder natürlichen Verschleib unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien bestehtigt werden.

Verschleifteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinlagen, Schiebestock

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Service- Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.

14. Lagerung

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30^ .

Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.

Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.

15. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Veränderungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.

  • Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei währbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
  • Das Produkt kann bei umgünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
  • Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlusspunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz (Z. = 0,429) nicht überschreiben, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
  • Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn notig in Rücksprache mit ihrer Energieversorgungsunternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.

15.1 Wichtige Hinweise

Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich unterschiedlich) lasst sich der Motor wieder eingalten.

15.2 Schadhafte Elektro-Anschlussleitung

An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.

Ursachen hierfür konnen sein:

  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Turspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellens durch Überfahren der Anschlussleitung.
  • Isolationsschäden durch Herausreifen aus den Wandsteckdose.
    Risse durch Alterung der Isolation.

Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.

Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hangt.

Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschädigigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit gleicher Kennzeichnung.

Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.

Wenn ein Ersatz der Anschlussleitung erforderlich ist, dann ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszufahren, um Sicherheitsgeführungen zu vermeiden.

15.3 Wechselstrommotor

Die Netzspannung muss 230V betragen.
- Veränderungsleitungen bis 25 m Lange müssen eigenen Querschnitt von 1.5 Quadratmillimeter aufweisen

Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung)durfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgefuhrt werden.

Bei Rückfragenitte folgende Daten angegeben:

Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typenschildes

Anschlussart Y

Wenn die Netzanschlussleitung these Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.

16. Entsorgung und Wiederverwertung

Hinweise zur Verpackung

SCHEPPACH HS110x - Hinweise zur Verpackung - 1

SCHEPPACH HS110x - Hinweise zur Verpackung - 2

SCHEPPACH HS110x - Hinweise zur Verpackung - 3

Die Verpackungsmaterialien sind recyclelbar.itte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.

Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

SCHEPPACH HS110x - Hinweise zur Verpackung - 4

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehoren nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu-zuführren!

  • Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor Abgabe entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batterie-gesetz geregelt.
  • Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik-geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.
  • Der Endnutzerträgt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
    Das Symbol der durchgestruchenen Mulltonne bedetet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmull entsorgt werden)dürfen.
  • Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:

  • Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B.COMMUNALE Bauhöfe)

  • Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Handler zur Rücknahme verpflichtet sind oder diese freiwillig anbieten.

  • Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neugerätes vom Hersteller kostenfrei bei thisem abgeben oder einer anderen autorisierten Sammelstelle in ihrer Höhe zuführren.
    -Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfolnen Sie beim jeweiligen Kundenservice.

  • Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elektroaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung.

  • These Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union konnen davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.

17. Störungsabhilfe

Störung Mögliche Ursache Abhilfe
Sägeblatt lösst sich nach Abschalten des MotorsBefestigungsmutter zu leicht angezogenBefestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen
Motor lauft nicht anAusfall Netzsherung Netzsherung prüfen
Verlängerungsleitung defect Verlängerungsleitung austauschen
Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in OrdnungVon Elektrofachkraft prüfen halten
Motor oder Schalter defect Von Elektrofachkraft prüfen halten
Motor bringt keine Leistung, die Sicherung spricht anQuerschnitt der Verlängerungsleitung nicht ausreichendsiehe „Elektrischer Anschluss“
Überlastung durch stumpfas SägeblattSägeblatt wechseln
Brandflächen an der SchnittflächeStumpfas SägeblattSägeblatt schärfen (nur von einem autorisierten Schärdienst) oder austauschen
Falsches Sägeblatt Sägeblatt austauschen

Garantiebedingungen

Revisionsdatum 26.11.2021

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitatskontrolle. Sollte ein Gerat dennoch nicht einwandfrei Funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch Telefonisch über die Service-rufnummer zur Verfugung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen.

Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgenden:

  1. These Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käfer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Handler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben.

  2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler berufen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über.itte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.

3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:

  • Schaden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pflege und Wartung entstanden sind.
  • Schaden am Gerät, die durch missbrauchliche oder unsachgemäßene Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehor), Eindringen von Fremdkörpmn in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z.B. Schaden durch Herunterfallen) entstanden sind.
  • Schaden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäß, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zureckzuführen sind sowie Schaden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen.
  • Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursicht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden.

  • Geräte, an denen Veränderungen oder Modifikationen vorgenommen wurden.

  • Geringfugige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unherblich sind.

  • Geräe an denen eigemächtig Reparaturen oder Reparaturen, insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden.
  • Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identifikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.

  • Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und davon vom Servicepersonal abgeleht werden.

Schadensatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.

  1. Die Garantiezeit beträgt regular 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlotten. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Veränderung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroffene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienstelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetaucht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit liegt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Ein Garantiefall melden Sieitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sieitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoffen ist. Das an unser Service-Center eingeschiedte Produkte, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zürück. Kunden Produkte nicht repariert oder ausgetaucht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleib berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.

  2. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sieitte unser Service-Center.

Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer

Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center.

Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.

  1. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center.

SCHEPPACH HS110x - Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind: - 1

Solle in Ausnahmefallen die genannte Bearbeitungszeit übersritten werden, so informieren wir Sierechtzeitig.

  1. Verschleiße - Verschleiße sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleiße (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus.
  2. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center * 州 konnen Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
  3. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.

Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und konnen ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden.

Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.

Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com

Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) - Telefax +49 [0] 8223 4002 20 - E-Mail: service@scheppach.com
- Internet: http://www.scheppach.com

* Produktabhängig auch uber 24 Monate; landerbezogen konnen erweiterte Garantieleistungen gelten

** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz

Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung gehalten wir uns jederzeit vor.

SCHEPPACH HS110x - Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind: - 2

SCHEPPACH HS110x - Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind: - 3
Ersatzteile Zubehor

SCHEPPACH HS110x - Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind: - 4

SCHEPPACH HS110x - Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind: - 5
Reparatur
DokumenteKontakt

EG-Konformitätserklärung

Originalkonformitätserklarung

erklart folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für den Anteil

Art.-Nr./ Art. no.: / N° d'ident.:

SCHEPPACH

TISCHKREISSAGE-HS110X

CIRCULAR TABLE SAW - HS110X

SCIE CIRCULAIRE SUR TABLE - HS110X

59013139927 / 59013139931

SCHEPPACH HS110x - EG-Konformitätserklärung - 1

2004/22/EG

2014/68/EU

X 2011/65/EU*

89/686/EWG_96/58/EG

90/396/EWG

x 2006/42/EG

Annex IV

Notified Body: TÜV SÜD Product Service GmbH; Ridlerstraße 65;

D-80339 München, Germany

Notified Body No.: 0123

Certificate No.: M6A 055256 0783

2000/14/EG_2005/88/EG

Annex V

Annex VI

Die alleinige Verantwortung fur die Ausstellung dieser Konformitätserklarung tragt der Hersteller.

  • Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschänkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.

lichenhausen, den 30.08.2022

SCHEPPACH HS110x - EG-Konformitätserklärung - 2

First CE: 2020

Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käfer samlliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jeder Maschineteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollen, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewär, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile tragt der Käfer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

Warranty GB

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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : HS110x

Kategorie : Säge