BASA 7.0 - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Bandsäge |
| Marke | Scheppach |
| Modell | BASA 7.0 |
| Abmessungen (L x B x H) | 2060 x 1050 x 1150 mm |
| Tischmaße | 840 x 640 mm |
| Arbeitshöhe | 900 mm |
| Gewicht | 250 kg |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz (2,80 kW) oder 400 V / 50 Hz (3,80 kW) |
| Nennaufnahmeleistung P1 | 2,80 kW (230 V) / 3,80 kW (400 V) |
| Nutzleistung P2 | 2,00 kW (230 V) / 2,90 kW (400 V) |
| Schnittgeschwindigkeit (2 Stufen) | 460 m/min (Hartholz) und 775 m/min (Weichholz) |
| Schnitthöhe bei 90° | 400 mm |
| Zulässige Breite | 590 mm |
| Parallelschnittbreite | 300 mm |
| Kippbereich des Tisches | -15° bis +47° |
| Durchmesser des Bandrades | 600 mm |
| Sägeband (Standard) | 20 x 0,45 x 4425 mm |
| Länge des Parallelanschlags | 650 mm |
| Schalldruckpegel (Leerlauf) | 85 dB(A) |
| Schalldruckpegel (Bearbeitung) | 95 dB(A) |
| Bearbeitbare Materialien | Holz, ähnliche Werkstoffe, Nichteisenmetalle, Stahl (mit Spezialband) |
| Wartung und Reinigung | Reinigen Sie regelmäßig das Band und den Tisch, schmieren Sie die Führungen, überprüfen Sie den Zustand des Bandes |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Verwenden Sie ausschließlich Original-Scheppach-Ersatzteile; elektrische Reparaturen durch einen Fachmann |
| Sicherheit | Schutzhauben, automatischer Stopp bei Gehäuseöffnung, Notaus durch Netzstecker ziehen |
Häufig gestellte Fragen - BASA 7.0 SCHEPPACH
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BEDIENUNGSANLEITUNG BASA 7.0 SCHEPPACH
Absaugstutzen ∅ 100 mm
Montagezubehör
Bedienungsanweisung
Querschneidlehre
Technische Daten
| Länge/ Breite/Höhe mm | 2060x1050x1150 |
| Tischgröße mm | 840x640 |
| Arbeitshöhe mm | 900 |
| Sägeband mm | 20x0,45x4425 |
| Bandraddurchmesser mm | 600 |
| Schnitthöhe bei 90° mm | 400 |
| Durchlassbreite mm | 590 |
| Parallelschittbreite mm | 300 |
| Parallelanschlag-Länge mm | 650 |
| Tisch-Schwenkbereich Grad° | -15°/+47° |
| Schittgeschwindigkeit bei 2 Schaltstufen m/min | 1200 |
| Gewicht kg | 250 kg |
| Motor 230 V / 50 Hz 400 V / 50 Hz | |
| Nennaufnahme P1 (kW) 2,80 | 3,80 |
| Abgabeleistung P2 (kW) 2,00 | 2,90 |
Geräuschkennwerte
Die nach EN ISO 3746 für den Schalleistungspegel bzw. EN 1807 (Korrekturfaktor k3 nach Anhang A.2 von EN 1807-1 berechnet) für den Schalldruckpegel am Arbeitsplatz ermittelten Geräuschemissionswerte betragen unter Zugrundelegung der in ISO 7960 Anhang J aufgeführten Arbeitsbedingungen.
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitswerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegel gibt, kann daraus nicht zuverlässig abge leitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen not wendig sind oder nicht. Faktoren welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Imissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
Schalleistungspegel in dB
Leerlauf Lwa = 85 dB(A)
Bearbeitung Lwa = 94,9 dB(A)
Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB
Leerlauf IpAeq = 73 dB(A)
Bearbeitung IpAeq = 85 dB(A)
Für die genannten Emmisionswerte gilt ein Messunsicherheitszuschlag K = 4 dB
Angaben zur Staubemission
Die nach den „Grundsätzen für die Prüfung der Staubemission (Konzentrationsparameter) von Holzbearbeitungsmaschinen“ des Fachausschusses Holz gemessenen Staub emissionswerte liegen unter 2 mg/m3. Damit kann beim Anschluss der Maschine an eine ordnungsgemäße betriebliche Absaugung mit mindestens 20 m/s Luftgeschwindigkeit (1500 Pa) von einer dauerhaft sicheren Unterschrei tung des in der Bundesrepublik Deutschland geltenden TRK-Grenzwertes für Holzstaub ausgegangen werden.
Je nach zu bearbeitenden Werkstoffen oder Werkstoffbeschaffenheit, die Belastungswerte des Werkstoffherstellers beachten.
Maschinenbeschreibung
Die Maschine ist durch ihre ausgereifte Konstruktion zum Bearbeiten von Holz und Kunststoffen im Werkstattbereich vielseitig einsetzbar. Das obere und untere Bandrad ist durch einen fest angebrachten Schutz und einen beweglichen Gehäusedeckel verkleidet. Beim Öffnen des Gehäusedeckels wird die Maschine abgeschaltet. Ein Einschalten ist nur bei geschlossenem Deckel möglich. Der nicht schneidende Teil des Sägebandes über der Tischplatte ist durch eine an der Sägebandführung befestigte Schutzeinrichtung abgedeckt, die wiederum durch die fest angebrachte Schutzeinrichtung des oberen Bandrades gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert ist. Der nicht schneidende Teil des Sägebandes unter der Tischplatte ist durch einen fest angebrachten
Schutz verkleidet.
Der Schwenkbereich des Tisches von -20° bis
+47° ermöglicht vielseitige Schnittmöglichkeiten, z.B.:
• Längsschnitte
- Querschnitte
- Schrägschnitte
• Bogenförmige und unregelmäßige Schnitte
• Schnitte für Zinken und Zapfen
• Hochkantschnitte bei Vierkanthölzem
Beachten Sie dazu auch die Arbeitshinweise in der Bedienungsanweisung.
Allgemeine Hinweise
- Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile auf eventuelle Transportschäden. Bei Beanstandungen muß sofort der Zubringer verständigt werden.
- Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Überprüfen Sie die Sendung auf Vollständigkeit.
- Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Bedie nungs anweisung mit dem Gerät vertraut.
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Original-Teile. Ersatzteile er halten Sie bei Ihrem scheppach-Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikel-Nummern sowie Typ und Baujahr des Gerätes an.
HINWEIS:
Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden die an diesem Gerät, oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- Unsachgemäßer Behandlung.
-
Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung.
-
Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte.
- Einbau und Austausch von „Nicht Original scheppach Ersatzteilen“.
- Nicht „Bestimmungsgemäßer Verwendung“.
- Ausfälle der elektrischen Anlage, bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113.
Wir empfehlen Ihnen:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanweisung durch.
Diese Bedienungsanweisung soll es Ihnen erleichtern, Ihre Maschine kennenzulernen und ihre bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanweisung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit der Maschine sicher, fachgerecht und wirt schaft lich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Repara turkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Maschine erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedie nungs anweisung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb der Maschine geltenden
Vorschriften Ihres Landes be achten. Die Bedienungsanweisung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei der Maschine aufbewahren. Sie muß von jeder Bedienungsperson vor Aufnah me der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An der Maschine dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch der Maschine unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanweisung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbei tungsmaschinen allgemein anerkannten fach tech ni schen Regeln zu beachten.
In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen: △
Allgemeine Sicherheitshinweise
- Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die an der Maschine arbeiten.
-
Das mit Tätigkeiten an der Maschine beauftragte Personal muß vor Arbeitsbeginn die Bedienungsanweisung, und hier besonders das Kapitel Sicherheitshinweise gelesen haben. Während des Arbeitseinsatzes ist es zu spät. Dies gilt in besonderem Maße für nur gelegentlich, z.B. beim Rüsten, Warten, an der Maschine tätig werdendes Personal.
-
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschinebeachten.
-
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Ma schine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
-
Netzanschlußleitungen überprüfen. Keine fehlerhaftenAnschlussleitungenverwenden.
-
Achten Sie darauf, daß die Maschine standsicher auf festem Grund steht.
-
Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
-
Vorsicht beim Arbeiten: Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das rotierende Schneidwerkzeug.
-
Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämtliche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein.
-
Halten Sie Kinder von der an das Netz angeschlossenen Maschine fern.
• Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein. Auszubildende müssen mindestens 16 Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht
an der Maschine arbeiten.
- An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
- Den Bedienplatz der Maschine von Spänen und Holzabfällen freihalten.
- Eng anliegende Kleidung tragen. Schmuck, Ringe und Armband uhren ablegen.
- Beim Arbeiten Schutzbrille tragen.
- Zum Schutz von langem Kopfhaar Mütze oder Haarnetz aufsetzen.
- Zum Wechseln des Sägebandes geeignete Handschuhe tragen.
- Beim Arbeiten an der Säge keine Arbeitshandschuhe tragen.
• Die richtige Drehzahleinstellung an der Maschine beachten. - Die Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
- Umrüst-, Einstell-, Meß- und Reinigungsarbeiten nur bei auschaltetem Motor durchführen. Netzstecker ziehen und Stillstand des rotierenden Werkzeuges abwarten.
- Installationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten an der Elektroinstallation dürfen nur von Fachkräften ausgeführt werden.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
-
Zum Beheben von Störungen die Maschine abschalten.
Netzstecker ziehen! -
Zum Absaugen von Holzspänen oder Sägemehl eine Absauganlage einsetzen Die Strömungsgeschwindigkeit am Absaugstutzen muß 20m/s betragen.
- Vor Inbetriebnahme die Sägebandführung, sowie die Sägebandspannung prüfen.
- Rissige Sägebänder, oder solche die Ihre Form verändert haben, nicht verwenden.
- Bei verschlissenem Sägeschlitz die Tischeinlage auswechseln.
- Beim Sägen von Rundhölzern das Werkstück gegen Drehen sichern.
- Zum Sägen von schweren oder unhandlichen Teilen geeignete Hilfsmittel zum Abstützen verwenden. Sonderzubehör: Roll- und Allseitenrollbock.
• Die obere Sägebandführung möglichst nahe an das Werkstück anstellen. - Bei schräggestellter Tischplatte den Längsanschlag an der unteren Tischplattenhälfte ansetzen.
- Das Sägeband nach Ausschalten des Motors nicht durch seitliches Gegendrücken bremsen.
- Abgesägte, eingeklemmte Werkstücke nur bei ausgeschaltetem Motor und Stillstand des Sägebandes entfernen.
- Auch bei geringfügigem Standortwechsel Maschine von jeder externen Energiezufuhr trennen! Vor Wiederinbetriebnahme die Maschine wieder ordnungsgemäß an das Netz anschließen.
- Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten. Netzstecker ziehen!
Bestimmungsgemäße Verwendung
• Die Maschine entspricht der gültigen EG Maschinenrichtlinie.
- Vor Arbeitsaufnahme müssen sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen an der Maschine montiert sein.
- Die Maschine ist zur Bedienung durch eine Person konzipiert. Die Bedienungsperson ist im Arbeitsbereich gegenüber Dritten verantwortlich.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine beachten.
- Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
- Die Bandsäge ist mit dem angebotenen Werkzeug und Zubehör ausschließlich zum Sägen von Holz, holzähnlichem Material und NE Metallen konzipiert.
- Die Maximalabmessung der zu bearbeitenden Werkstücke darf bei der Standardausführung die Tischgröße nicht überschreiten. Durchlaßbreite 440 mm, Durchlaßhöhe 300 mm
- Bei größeren Werkstückabmessungen, die ein Abkippen von der Tischplatte ermöglichen, ist die Tischverlängerung bzw. der Rollbock (Sonderzubehör) zu verwenden.
- Die Bandsäge kann mit speziellem Sägeband (Sonderzubehör), sowie angepaßter Schnittgeschwindigkeit auch zum Sägen von Metall eingesetzt werden. Materiallegierungen mit mehr als 80 % Magnesium dürfen wegen Brandgefahr nicht bearbeitet werden.
- Bei Einsatz in geschlossenen Räumen muß die Maschine an eine Absauganlage angeschlossen werden. Zum Absaugen von Holzspänen oder Sägemehl eine Absaugsaug anlage einsetzen. Die Strömungsgeschwin digkeit am Absaugstutzen muß 20 m/s betragen. Unterdruck 860 Pa.
• Die Einschaltautomatik ist im Sonderzubehör erhältlich.
Typ ALV 2 Art. Nr. 7910 4010 230 V / 50 Hz,
Typ ALV 10 Art. Nr. 7910 4020 400 V / 230 V / 50 Hz
- Beim Einschalten der Arbeitsmaschine läuft die Absaugung nach 2-3 Sekunden Anlaufverzögerung automatisch an. Eine Überlastung der Haussicherung wird dadurch verhindert.
- Nach dem Ausschalten der Arbeitsmaschine läuft die Absaugung noch 3-4 Sekunden nach und schaltet dann automatisch ab. Der Reststaub wird dabei dabei, wie in der Gefahrstoffverordnung gefordert, abgesaugt. Dies spart Strom und reduziert den Lärm. Die Absauganlage läuft nur, während die Arbeitsmaschine betrieben wird.
- Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muß zum Absaugen ein Absauger der den gewerblichen Vorschriften entspricht, eingesetzt werden.
- Absauganlagen oder Entstauber bei laufender Arbeitsmaschine nicht abschalten oder entfernen.
- Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewußt unter Beachtung der Betriebs anleitung benutzen! Insbesondere Störungen, die die Sicherheit
beeinträchtigen können, umgehend beseitigen (lassen)!
- Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden.
- Die zutreffenden Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
- Die Maschine darf nur von Personen genutzt, gewartet oder repariert werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Eigenmächtige Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers für daraus resultierende Schäden aus.
- Die Maschine darf nur mit Original zubehör und Originalwerkzeugen des Herstellers genutzt werden.
- Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für daraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko dafür trägt allein der Benutzer.
Warnsymbole / Hinweise

Vor Inbetriebnahme das Handbuch lesen

Gehörschutz und Schutzbrille benutzen

Nur für EU-Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie
2002/96/EG über Elektro- und
Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in
nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden!
Zusätzliche Hinweise ohne Symbole:
Gehäuse nicht abnehmen.
In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen: △
Restrisiken
• Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das laufende Sägeband bei unsachgemäßer Führung des Werkstückes.
- Verletzungen durch das wegschleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Halterung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.
- Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holzspäne. Unbedingt persönliche Schutz-ausrüstungen wie Augenschutz tragen.
Absauganlage einsetzen!
- Verletzungen durch defektes Sägeband. Das Sägeband regelmäßig auf Unversehrtheit überprüfen.
- Verletzungsgefahr für Finger und Hände beim Sägebandwechsel. Geeignete Arbeitshandschuhe tragen.
- Verletzungsgefahr beim Einschalten der Maschine durch das anlaufende Sägeband.
- Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlußleitungen.
- Gefährdung der Gesundheit durch das laufende Sägeband bei langem Kopfhaar und loser
Kleidung. Persönliche Schutzausrüstung wie Haarnetz und eng anliegende Arbeitskleidung tragen.
- Desweiteren können trotz aller getroffenen Vor kehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungs-gemäße Verwendung“, sowie die Bedienungs-anweisung insgesamt beachtet werden.
Transport
Die Maschine darf nur mit geeigneten Hebezeugen
(Kran oder Stapler) transportiert werden. Als Anschlagpunkt für das Seil ist der obere Bandradkasten zu verwenden.
Niemals am Sägetisch anheben!
Bei häufigem Versetzen der Maschine innerhalb des Werkstattbereiches ist der Einsatz des Sonderzubehörs Fahrvorrichtung empfehlenswert.
Montage
Die Maschine ist aus versandtechnischen Gründen nicht komplett montiert.
Montagewerkzeug:
Gabelschlüssel 13 mm Innensechskantschlüssel 5 mm gehört nicht zum Lieferumfang
Führungsrohr
Abb.“2”
Die Längsanschlagplatte unter dem Sägetisch ist werksseitig montiert. Überprüfen Sie vor der Montage des Führungsrohres den festen Sitz der Längsanschlagplatte. Die Klemmhebel (1) bei Bedarf anziehen!
Links und rechts auf der Längsanschlagplatte die Halterungseisen für das Führungsrohr montieren.
2 Zylinderschrauben M 8 x 16 2 Scheiben
2 Halterungseisen Das Führungsrohr von der Seite in die Halterungen einschieben. Beachten Sie vor dem Anziehen der Sechskantschrauben die Parallelität des Führungsrohres zum Tisch (Maß „x“).
Maß „x“ muss vorne und hinten am Tisch gleich sein.
Längsanschlag
Abb. „3“
- Der Längsanschlag kann je nach Arbeitsvorgabe links oder rechts vom Sägeband eingesetzt werden. Anschlagrohr, Zwischenplatte und Führungsschlitten handfest zusammenschrauben. Die beiden Gewindebolzen hierzu in den Führungsschlitten einstecken.
4 Scheiben 6 4 Zylinderschrauben M6x20
- Das Zwischenblech zur Aufnahme der Anschlagschiene wird je nach Arbeitsvorgabe links oder rechts an das Anschlagrohr angeschraubt.
Die Flügelmuttern nicht anziehen!
2 Flachrundschrauben M 6 x 75 2 Scheiben 6 2 Flügelmuttern M6
Anschlagschiene auf das Zwischenblech schieben.
Stellung 1: Für Arbeiten mit hoher Anlagefläche.
Stellung 2: Für Arbeiten mit niederer Anlagefläche.
Den Exzenterhebel am Führungsscillitten waagrecht stellen. Den Führungsschlitten auf das Führungsrohr aufsetzen und den Exzenterhebel nach unten drücken - klemmen.
Auf dem Führungsrohr gilt die obere Skala für Stellung 1, die untere Skala gilt für Stellung 2.
Längsanschlag-Einstellung
Abb.“4”
Den Längsanschlag auf die Führungsschiene setzen.
Eine gerade Leiste an das abwärts- und aufwärtslaufende Sägeband anlegen. Einen Winkel an die Leiste sowie an den Längsanschlag anlegen.
Ableselupe justieren
Abb.“5”
Das Führungsrohr muss am Sägetisch soweit überstehen, dass die Skala auf dem Führungsrohr unter dem Nullstrich der Ableselupe steht. Die beiden Schrauben der Ableselupe lösen und den Teilstrich genau über den Nullstrich der Skala stellen.
Die Schrauben der Ableselupe anziehen.
Einstellungen vor Inbetriebnahme
Beim Öffnen des Gehäusedeckels wird über einen Endschalter die Stromzufuhr unterbrochen.
D
Schnittgeschwindigkeiten Abb. „6“
Die Bandsägen sind mit zwei Schnittgeschwindigkeiten ausgerüstet.
Das Einstellen der Schnittgeschwindigkeit darf nur bei Stillstand der Maschine erfolgen. Zwei Stufen
460 m/min. für Holz und Hartholz 775 m/min. für Weichholz
Keilriemen 10 x 1072 mm Schnittgeschwindigkeit-Stufen I -II
463 m/min. 1 zu 3
775 m/min. 2 zu 4 Die Maschine wird mit einer eingestellten Schnittgeschwindigkeit von 1200 m/min. für Holz, Hartholz ausgeliefert.
Sägeband
Die Wahl des richtigen Sägebandes ist entscheidend für die Schnittleistungen. Beachten Sie die Tabelle der Bedienungsanweisung.
Mit schmalen Sägebändem können kleinere Radien geschnitten werden als mit breiten Sägebändem.
So beträgt z. B. für Blattbreiten 6/10/15/25 mm
der kleinste Radius 25 / 40 / 75 / 185 mm
Setzen Sie nur gut geschärfte, fehlerfreie Sägebänder ein. Fehlerhafte Sägebänder erhöhen die Unfallgefahr und verringern die Arbeitsleistung.
Sägebandwechsel
Abb. „8“
Die Maschine wird mit einem neuen, montiertem Standard-Sägeband (15 mm) ausgeliefert.
Der Sägebandwechsel darf nur bei gezogenem Netzstecker erfolgen!
Beim Handhaben von Sägebändern sollten immer geeignete Handschuhe getragen werden!
Das Sägeband wird zum Abnehmen am oberen Handgriff Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn gelockert.
Die Spannung des neuen Sägebandes erfolgt am oberen Handgriff mit Drehrichtung im Uhrzeigersinn.
WICHTIG beim Auflegen des Sägebandes:
- Gegendrucklager und Führungsrollen zurückstellen.
- Sägeband vor dem Auflegen auf Fehler überprüfen, (Risse, ausgebrochene Zähne) fehlerhaftes Sägeband nicht verwenden.
- Beim Auflegen auf die Bandräder Laufrichtung des Sägebandes beachten, Zähne zum Sägetisch abwärtsdrehend!
- Das Sägeband muß zwischen die oberen und unteren Führungsrollen eingelegt werden.
• Das aufgelegte Sägeband leicht spannen. - Das Bandrad von Hand im Uhrzeigersinn durchdrehen und bei gleichmäßigem Bandlauf die Endspannung vornehmen.
- Breite Sägebänder sind stärker zu spannen als schmale
- Eine Überspannung des Sägebandes kann zu vorzeitigem Bruch führen.
Seitenkorrektur-Sägebandlauf Abb.“9“
Die Seitenkorrektur darf nur bei Stillstand der Maschine und gezogenem Netzstecker erfolgen!
Das Sägeband soll mittig auf den Bandrädem laufen. Die Rändelmutter (1) am Handgriff an der Rückseite lösen.
Das obere Bandrad von Hand in Schnittrichtung drehen und gleichzeitig den Handgriff nach rechts
(+) drehen.
Das Sägeband läuft dabei stärker nach hinten. Bei Gleichlauf des Sägebandes die Rändelmutter am Handgriff wieder anziehen.
Gegendrucklager Abb.“10“
Vor dem Einstellen der Gegendrucklager muss der gleichmäßige Sägebandlauf überprüft werden.
Die Einstellung muss bei Stillstand der Maschine erfolgen!
Die Gegendrucklager nehmen den Vorschubdruck des Werkstückes auf.
Stellen Sie die Gegendrucklager über und unter dem Sägetisch so ein, dass sie leicht am Sägeband anstehen. Drehen Sie dabei das Bandrad von Hand in Sägerichtung.
Die Gegendrucklager müssen beim Arbeiten mit dem Sägeband mitlaufen.
Bei jedem Sägebandwechsel die Gegendrucklager neu einstellen!
Führungsrollen Abb.“11“
Vor dem Einstellen der Führungsrollen muss der gleichmäßige Sägebandlauf überprüft werden.
Die Einstellung muß bei Stillstand der Maschine erfolgen!
Die Führungsrollen nehmen den seitlichen Druck des Werkstückes auf.
Die Führungsrollen über und unter dem Sägetisch auf die jeweilige Sägebandbreite neu einstellen. Sie dürfen max. bis dicht an den Zahngrund des Sägebandes reichen.
Stellen Sie die Führungsrollen so ein, dass sie leicht am Sägeband anstehen. Drehen Sie dabei das Bandrad von Hand in Sägerichtung.
Die Führungsrollen müssen beim Arbeiten mit dem Sägeband mitlaufen.
Das Sägeband darf nicht klemmen! Bei jedem Sägebandwechsel die Führungsrollen neu einstellen!
Schnitthöhenverstellung Abb. „12“
Die Einstellung muss bei Stillstand der Maschine erfolgen!
Die Schnitthöhe ist über Tisch von 0 bis 400 mm verstellbar.
Die Höhenverstellung erfolgt stufenlos mit dem großen Handrad und bleibt durch die Selbstklemmung in jeder Position stehen.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit beim Arbeiten die Sägebandführung immer so nahe wie möglich an das Werkstück anstellen.
Sägetisch Abb.“13“
Der Sägetisch wurde im Werk eingestellt. Der stufen lose Sägetisch-Schwenkbereich reicht von plus 47° bis minus 15°.
Der große Schwenkbereich ermöglicht 45° Geh-rungsschnitte.
Die Einstellung muss bei Stillstand der Maschine erfolgen!
Mit der Einstellschraube (1) unter dem Sägetisch kann eine Nachjustierung des Tisches im 90° Winkel zum Sägeband vorgenommen werden. (Anschlagwinkel zu Hilfe nehmen)!
Tischverstellung plus 47°
• Die beiden Klemmhebel (2) lösen.
- Den Handgriff (3) im Uhrzeigersinn drehen.
- In der gewünschten Position nach Skala die Klemmgriffe (2) wieder anziehen.
Tischverstellung minus 15°
• Die beiden Klemmhebel (2) lösen.
- Den Handgriff (3) eine viertel Umdrehung nach rechts drehen und die Justierschraube (1) am Kugelgriff nach links wegschwenken.
- Den Handgriff (3) gegen den Urzeigersinn drehen.
- In der gewünschten Position nach Skala die Klemmgriffe (2) wieder anziehen.
Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn die genauen Winkeleinstellungen des Tisches mit einem Probewerkstück.
Parallelität Sägeband zum Sägetisch Abb.“14“
Die exakte Parallelität ist besonders bei Arbeiten mit dem Sonderzubehör Querschneidlehre wichtig.
Überprüfen Sie mit der Anschlagschiene und einem Flachwinkel die Parallelität.
Die Anschlagschiene am abwärts- und aufwärtslaufenden Sägeband anlegen. An die Anschlagschiene sowie entlang des Längsnutes den Flachwinkel anlegen.
Bei Abweichungen die 8 Sechskantschrauben Schwenksegment-Tischbefestigung unter dem Tisch lösen und den Sägetisch entsprechend nachstellen.
Die Sechskantschrauben wieder kräftig anziehen!
Aufstellen
Bereiten Sie den Arbeitsplatz an dem die Maschine stehen soll vor. Schaffen Sie ausreichend Platz, um sicheres, störungsfreies Arbeiten zu ermöglichen. Die Maschine ist zum Arbeiten in geschlossenen Räumen konzipiert und muß auf ebenem, festen Untergrund standsicher aufgestellt werden. Die Standsicherheit ist durch Befestigung
mit 4 Schrauben auf dem Boden gegeben. Zum Herunterheben von der Palette sind mindestens 2 Personen erforderlich. Ausgehend von der Arbeitsstellung die Maschine nach links kippen und die Palette nach rechts herausziehen.
Arbeitshinweise
Folgende Empfehlungen sind Beispiele für den sicherenGebrauchvonBandsägen.
Die folgenden sicheren Arbeits wei sen werden als Beitrag zur Sicherheit angesehen, können aber nicht für jeden Einsatz angemessen, vollständig oder umfassend anwendbar sein. Sie können nicht alle mög lichen, gefährlichen Zustände behandeln und müssen sorg fältig interpretiert werden.
- Bei Arbeiten in geschlossenen Räumen die Maschinen an eine Absauganlage anschließen. Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muss ein Absauger eingesetzt werden, der den gewerblichen Vorschriften entspricht.
- Wenn die Maschine außer Betrieb ist z. B. Arbeitsende, entspannen Sie das Sägeband. Einen entsprechenden Hinweis zum Spannen des Sägebandes für den nächsten Benutzer an der Maschine anbringen.
-
Nicht benützte Sägebänder zusammengelegt und sicher an einem trockenen Platz aufbewahren. Vor der Benutzung auf Fehler (Zähne, Risse) überprüfen. Fehlerhafte Sägebänder nicht verwenden!
-
Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete Handschuhe tragen.
- Vor Arbeitsbeginn müssen sämtlich Schutz- und SicherheitseinrichtungenanderMaschinesicher montiert sein.
- Reinigen Sie niemals das Sägeband oder die Sägebandführung mit einer handgehaltenen Bürste oder Schaber bei laufendem Sägeband. Verharzte Sägebänder gefähr den die Arbeitssicherheit und müssen regelmäßig gerei nigt werden.
- Zu Ihrem persönlichen Schutz beim Arbeiten Schutz brille und Gehörschutz tragen. Bei langem Kopfhaar ein Haarnetz tragen. Lose Ärmel bis über die Ellbogen auf rollen.
- Beim Arbeiten die Sägebandführung immer so nahe wie möglich an das Werkstück anstellen.
- Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
- Benutzen Sie für gerade Schnitte immer den Längsanschlag, um das Kippen oder Wegrutschen des Werkstückes zu verhindern.
-
Zum Bearbeiten von schmalen Werkstücken mit Handvorschub den Schiebestock verwenden.
-
Für Schrägschnitte den Sägetisch in die entsprechende Position bringen und das Werkstück am Längsanschlag führen.
- Zum Schneiden von schwalbenschwanzförmigen Zinken und Zapfen oder von Keilen den Sägetisch jeweils in die Plus- und Minusposition schwenken. Auf sichere Werkstückführung achten.
- Bei bogenförmigen und unregelmäßigen Schnitten des Werkstück mit beiden Händen, bei geschlossenen Fingern gleichmäßig vorschieben. Mit den Händen im sicheren Bereich das Werkstück festhalten.
- Für wiederholtes Ausführen von bogenförmigen, unregelmäßigen Schnitten eine Hilfsschablone verwenden.
- Beim Schneiden von Rundhölzern das Werkstück gegen Verdrehen sichern.
- Für sicheres Arbeiten bei Querschnitten das Sonderzubehör Querschneidlehreeinsetzen.
- Für sicheres Arbeiten beim Schneiden von runden Platten das Sonderzubehör Kreisschneideeinrichtung einsetzen.
Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen. Installationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten an der E lektro installation dürfen nur von einer Fachkraft ausgeführt werden.
Wichtige Hinweise Der Elektromotor ist für Betriebsart S 1 ausge- führt. Bei Überlastung des Motors schaltet dieser
selbsttätig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) läßt sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitungen An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden. Ursachensind:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster- oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
-
Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
-
Risse durch Alterung der Isolation. Solche schadhaften Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht ver wen det werden und sind auf Grund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden über prüfen. Achten Sie darauf, daß beim Überprüfen die Anschluss leitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung HO 7 RNF. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschluss kabel ist Vorschrift.
Wechselstrommotor
- Die Netzspannung muß 230 Volt / 50 Hz betragen.
- Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Länge einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter, über 25 m Länge mindestens 2,5 Quadratmillimeteraufweisen.
- Der Netzanschluss wird mit 16 A träge abgesichert.
Drehstrommotor
- Die Netzspannung muß 400 Volt / 50 Hz betragen.
- Netzanschluss und Verlängerungs leitung müssen 5adrig sein = 3 P + N + SL.
- Verlängerungsleitungen müssen einen Mindest-Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
- Der Netzanschluss wird maximal mit 16 A abgesichert.
- Bei Netzanschluss oder Standortwechsel muß
die Dreh richtung überprüft werden, gegebenenfalls muß die Polarität getauscht werden.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Motorenhersteller
- Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Schalter-Typenschildes
Bei Rücksendung des Motors immer die komplette Antriebs einheit mit Schalter einsenden.
Wartung und Reparatur
Umrüst-, Einstell-, Mess- und Reinigungsarbeiten nur bei ausgeschaltetem Motor durchführen. Netzstecker ziehen und Stillstand des Sägebandes abwarten.
Als geübter Handwerker können Sie kleine Reparaturen an der Maschine selbst durchführen.
Reparatur- und Wartungsarbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden.
Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
Wir empfehlen Ihnen:
• Die Schwenksegmente des Tisches, die Säge-band-Spanneinrichtung sowie die Führung der
Schnitthöhenverstellung sollen immer leichtgängig sein. Behandeln Sie diese Teile bei Bedarf mit einem Gleitspray zur Erhaltung dieser Funktionen.
- Das Sägeband regelmäßig reinigen. Holz hinterlässt Harzrückstände, die das Sägeband verkleben und die Arbeitssicherheit sowie den Arbeitsablauf beeinträchtigen.
• Die Tischoberfläche immer harzfrei halten. - Zum Reinigen von Sägeband und Tisch keine leicht entflammbaren oder schädliche Dämpfe entwickelnde Reinigungs- oder Lösungsmittel verwenden.
Verwenden Sie das Sonderzubehör Harzentferner Konzentrat.
- Sägeband regelmäßig auf Fehler überprüfen. Fehlerhafte Sägebänder sofort austauschen
• Die Sägetischeinlage überprüfen. Ausgelaufene Sägetischeinlage austauschen.
• Gummibandage der Bandräder
Die Gummibandage auf den Bandrädem wird durch das Metall-Sägeband im Laufe der Zeit rissig und verschlissen. Ein exakter Sägebandlauf ist dadurch nicht mehr möglich. Die Arbeitssicherheit sowie der Arbeitsablauf sind beeinträchtigt.
Bandräder austauschen!
Ersatzbandräder, sowie alle weiteren Ersatzteile erhalten Sie über Ihren scheppach Fachhändler.
- Die Einstellung der Sägebandführung regelmässig überprüfen und bei Bedarf nachstellen.
Zum Nachstellen die Sägebandführung ausbauen
Fehlerbehebung
| Störung Mögliche Ursachen Abhilfe | ||
| Motor läuft nicht an a) Kein Strom a) Netzsicherung überprüfen | ||
| b) Schalter, Kondensator defekt b) Elektro-Fachkraft überprüfen lassen | ||
| c) Elektrische Verlängerungsleitung defekt | ||
| d) Falsche Anschlußleitung 3~400V Motor | ||
| e) Gehäußedeckel offen- (Endschalter) e) Gehäusedeckel exakt schließen | ||
| Falsche Motordrehrichtung Falschanschluss Drehrichtung am CEE-Stecker ändern | ||
| Sägeband verläuft oder springt herunter | a) Oberes Bandrad | a) Seitenkorrektur nach Abb. „9" vornehmen |
| b) Sägebandführung | b) Einstellung nach Abb. „10+11" vornehmen | |
| c) Falsches Sägeband | c) Aus scheppach Katalog auswählen | |
| d) Längsanschlag nicht parallel zum Sägeband | b) Längsanschlag einstellen Abb. „4" | |
| Brandfleck am Holz beim Arbeiten | a) Sägeband stumpf | a Sägeband austauschen |
| b) Falsches Sägeband | b) Aus scheppach Katalog auswählen | |
| c) Falsche Schnittgeschwindigkeit | c) Schnittgeschw.einstellen nach Abb.“6" | |
| d) Längsanschlag nicht parallel zum Sägeband | d) Längsanschlag einstellen nach Abb.“4" | |
| Sägeband klemmt beim Arbeiten | a) Sägeband stumpf | a) Sägeband austauschen |
| b) Sägeband verharzt | b) Sägeband reinigen | |
| c) Führung schlecht eingestellt | c) Einstellung nach Abb. „10+11" vornehmen | |
EG-Konformitätserklärung
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Bevollmächtigter: Reinhold Bauer
Wir, die scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH erklären, dass die nachfolgend beschriebene Maschine
Tischbandsäge Basa 7.0, ab Seriennummer 1001, Artikel Nr. 1901506901, Artikel Nummer 1901506902
allen Einschlägigen Anforderungen der EG-Maschinenrichtlinie 2014/35/EU entspricht.
Weitere EG-Richtlinien: EG-EMV Richtlinie 2014/30/EU
Gemeldete Stelle: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
Eingeschaltet zur: EG-Baumusterprüfung (101063)
Bescheinigungen: EG-Baumusterbescheinigung
GS-Prüfbescheinigung
Folgende harmonisierte Normen wurden angewandt:
EN 1807-1, 1807, EN 60204-1
Für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen ist bevollmächtigt:
Reinhold Bauer
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter
R.Bauer
Ichenhausen, 20.06.2016
Supply volume
Bandsaw
Sawband 20 mm
Fence
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
We scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH declare, that the machine described below
Bandsaw Basa 7.0, from serial number 1001, Articel nr. 1901506901, Articel nr. 1901506902
Notified body according: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
Called in for : EC-type examination (Nr. 101063)
EN 847-1, EN 1807, EN 60204-1
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter

Ichenhausen, 20.06.2016
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Nous déclarons que scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH la machine décrite ci-dessous
rapporté demander: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
Intervenu dans: Examen CE de type (Nr. 101063)
Certificat d'examen CE de type
GS-certificat
EN 847-1, EN 1807, EN 60204-1
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter

Ichenhausen, 20.06.2016
Dotazione fornita
Sega a nastro
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Weitere EG-Richtlinien: CE Direttiva EMC 2014/30/EU
Registrazione secondo: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
EN 847-1, EN 1807, EN 60204
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter

Ichenhausen, 20.06.2016
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Wij, de Scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, verklaren dat de machine hieronder beschreven
Notified Body: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
EN 847-1, EN 1807, EN 60204
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter

Ichenhausen, 26.06.2016
Volumen suministrado
Sierra de cinta
Cinta des sierra de 20 mm
Palo corredizo
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
EN 847-1, EN 1807, EN 60204
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter

Ichenhausen, 20.06.2016
Volume fornecido
Serra sem-fim
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter

Ichenhausen, 20.06.2016
Leveransofattning
Bandsåg
Sågband 20 mm
Längdsanslag
Dra ut nätkontakten!
Två steg
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Anmält organ: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
Bytte till: EG-typkontroll (Nr. 101063)
EG-typintyg
GS-certifikat
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter
R.Bauer
Ichenhausen, 20.06.2016
Toimituksen sisältö
Vannesaha
Sahanterä 20 mm
Halkaisuohjain
Syöttösauva
Imurituki ∅ 100 mm
Asennustarvikkeet
Käyttäohje
Tekiset tiedot
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Me Scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, että kone kuvattu
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
Vaihdoin:
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter
R.Pauer
Ichenhausen, 20.06.2016
Innhol i pakken
Båndsag
Sagband 20 mm
Parallellanlegg
Avsugsstuss ∅ 100 mm
Påskyver
Monterigsverktøy
Bruksanvisning
Tekniske data
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Vi, Scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, erklærer at maskinen beskrevet nedenfor
Båndsag Basa 7.0, med serienummer 1001, punkt 1901506901 Nei, varenummeret 1901506902
alle gjeldende krav i EF Machinery Directive 2014/35/EU.
Andre EU-direktiver: EMC-direktiv 2014/30/EU
Teknisk kontrollorgan: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
EN 847-1, EN 1807, EN 60204
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter

Ichenhausen, 20.06.2016
Leveringsomfang
Båndsav
Båndsavklinge 20 mm
Længdeanslag
Usugningsstuds ∅ 100 mm
Skubbestock
Montagetilbehør
Betjeningsanvisning
Tekniske data
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Vi, Scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, erklærer, at maskinen er beskrevet nedenfor
Båndsav Basa 7.0, med serienummer 1001, Konto nr. 1901506901, varenummer 1901506902
alle gældende krav i EF-maskindirektiv 2014/35/EU.
Andre EF-direktiver: EMC-direktiv 2014/30/EU
Bemyndiget organ: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart
Prüf- und Zertifierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
Switched til: EF-typeafprøvning (Nr. 101063)
EN 847-1, EN 1807, EN 60204
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter

Ichenhausen, 20.05.2016
| Bestellnummer Order number | Breite Width mm | Dicke Thicknessmm | Zähne/Zoll Holz Wood | Kunstoff Plastics | [Längs-schnitt Ripping cut] | Hochkant-schnitt High edge cut | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||
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| [8D6X] | [7W6X | ![]() | ![]() | |||||||||
| [8D6X] | [7W6X | ![]() | ![]() | |||||||||
| [8D6X] | [7W6X | ![]() | ![]() | |||||||||
D
Beim Hantieren mit Sägebändem geeignete Arbeitshandschuhe tragen!
- Sägebänder sollten zum Schutz vor Beschädigung sorgfältig behandelt werden.
- Ungespannte Sägebänder, die nicht im Gebrauch sind, zusammenlegen und mit einem Band sichern. Fig.1
- Sägebänder an einem trockenem, kindersicheren Platz in der Originalverpackung aufbewahrer, I.
- Vor dem erneuten Einsatz auf Fehler . wie schadhafte Zähne oder Risse überprüfen.
GB
Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andemfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder
Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.



















