NUOS PRIMO HC 200 - Kessel Ariston Thermo - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG NUOS PRIMO HC 200 Ariston Thermo
Warmwasser-Wärmepumpe
Cher Client,
- TECHNISCHE GEGEVENS VOOR DE INSTALLATEUR
1.3 Voorschriften en technische normen
1.4 Productcertificeringen
- TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN
2.1 Werkingsprincipe
2.4 Elektrisch schema
2.5 Tabel technische eigenschappen
TECHNISCHE GEGEVENS VOOR DE INSTALLATEUR
3. VOORSCHRIFTEN
1.3 Voorschriften en technische normen
2. TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN
2.1 Werkingsprincipe
2.4 Elektrisch schema
Verwijzing afb. 3.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
Wir möchten uns bedanken, dass Sie sich bei Ihrem Kauf für unseren Wärmepumpen-Heißwasserbereiter entschieden haben. Wir hoffen, dass dieses Gerät Ihre Erwartungen voll erfüllt und Ihnen viele Jahre lang beste Dienste leistet und zu einer maximalen Energieersparnis beiträgt.
Unsere Unternehmensgruppe setzt viel Zeit, Energie und finanzielle Mittel für die Erzielung innovativer Lösungen, die eine möglichst große Energieersparnis in den eigenen Produkten fördern, ein.
Mit Ihrer Wahl haben Sie ein großes Bewusstsein und Aufmerksamkeit in Bezug auf die Eindämmung des Energieverbrauchs gezeigt, der wiederum in direktem Zusammenhang mit Umweltproblemen steht. Unser kontinuierliches Engagement für die Entwicklung innovativer und effizienter Produkte und Ihr verantwortungsbewusstes Verhalten in der rationalen Verwendung von Energie können daher aktiv zum Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen beitragen.
Heben Sie dieses Handbuch gut auf. Dieses wurde erstellt, um Sie zu informieren und Sie mit Hinweisen und Ratschlägen über die korrekte Verwendung und Wartung des Geräts zu versorgen. Unser technischer Kundendienst in Ihrer Nähe steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.
EINLEITUNG
Dieses Handbuch richtet sich an den Monteur und den Endnutzer, die den Wärmepumpen-Heißwasserbereiter installieren bzw. verwenden müssen. Eine Nichteinhaltung der in diesem Handbuch enthaltenen Anweisungen führt zum Verfall der Garantie.
Die vorliegende Bedienungs- und Wartungsanleitung ist ein fester und wesentlicher Bestandteil des Produkts. Bewahren Sie sie sorgfältig auf, denn sie muss dem Gerät stets beiliegen, auch im Falle einer evtl. Übertragung des Gerätes an einen anderen Eigentümer bzw. Benutzer und/oder seiner Verlegung zu einer anderen Anlage.
Für eine ordnungsgemäße und sichere Verwendung des Geräts, werden Monteur und Benutzer, in Bezug auf ihren jeweiligen Verantwortungsbereich gebeten, die im vorliegenden Handbuch enthaltenen Anweisungen und Hinweise gut durchzulesen, da diese wichtige Anleitungen in Bezug auf die Installations-, Verwendungs- und Wartungssicherheit enthalten.
Dieses Handbuch ist in vier unterschiedliche Abschnitte gegliedert:
- SICHERHEITSANWEISUNGEN
Dieser Abschnitt enthält alle zu beachtenden Sicherheitshinweise.
- ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Dieser Abschnitt enthält alle nützlichen allgemeinen Informationen in Bezug auf die Beschreibung des Heißwasserbereiters und seiner technischen Eigenschaften sowie Informationen über die Verwendung von Symbolen, Messeinheiten und technische Begriffe. In diesem Abschnitt finden Sie die technischen Daten und die Abmessungen des Heißwasserbereiters.
- TECHNISCHE ANMERKUNGEN FÜR DEN MONTEUR
Dieser Abschnitt richtet sich an den Monteur. In diesem sind alle Anweisungen und Vorschriften enthalten, die das professionell ausgebildete und qualifizierte Personal für eine optimale Ausführung der Installation beachten muss.
- GEBRAUCHS- UND WARTUNGSANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER
Dieser Abschnitt ist an den Benutzer gerichtet und enthält alle Informationen, die für den ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts sowie für die periodischen Überprüfungen und die Wartung erforderlich sind.
μm die Qualität seiner Produkte zu verbessern, behält sich die Herstellerfirma das Recht vor, ohne Vorankündigung die Daten und Inhalte des vorliegenden Handbuchs abzuändern.
Da es sich um ein Handbuch handelt, das in mehreren Sprachen verfasst wurde und in diversen Zielländern gültig ist, werden zu einem besseren Verständnis alle Illustrationen auf den letzten Seiten zusammengefasst, weswegen diese für diverse Sprachen dieselben sind.
INHALTSVERZEICHNIS
SICHERHEITSANWEISUNGEN
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN
1.1 Bedeutung der verwendeten Symbole
1.2 Verwendungsbereich
1.3 Vorschriften und technische Normen
1.4 Produktzertifikate
1.5 Verpackung und geliefertes Zubehör
1.6 Transport und Fortbewegung
1.7 Kennzeichnung des Geräts
- TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
2.1 Funktionsprinzip
2.2 Konstruktionseigenschaften
2.3 Abmessungen und Platzbedarf
2.4 Schaltplan
2.5 Tabelle technische Daten
TECHNISCHE ANMERKUNGEN FÜR DEN MONTEUR
3. HINWEISE
3.2 Verwendung der Anleitungen
3.3 Sicherheitsvorschriften
- INSTALLATION
4.1 Aufstellung des Produkts
4.2 Positionierung am Boden
4.3 Luftanschluss
4.4 Wasseranschluss
4.5 Stromanschluss
- ERSTE INBETRIEBNAHME
GEBRAUCHS- UND WARTUNGSANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER
6. HINWEISE
6.1 Erste Inbetriebnahme
6.2 Empfehlungen
6.3 Sicherheitsvorschriften
6.4 Empfehlungen zur Verhinderung des Legionellenwachstums
- ANLEITμNGEN FÜR DEN BETRIEB
7.1 Beschreibung des Bedienpaneels
7.2 Ein- und Ausschalten des Heißwasserbereiters
7.3 Einstellung der Temperatur
7.4 Betriebsmodi
7.5 Einstellen der μhrzeit
7.6 Informationen-Menü
7.7 Monteur-Menü
7.8 Legionellen-Schutzfunktion
7.9 Photovoltaik-Modus
7.10 Werkseitige Einstellungen
7.11 Betrieb mit Tag-/Nachttarif
7.12 Frostschutz
7.13 Fehler und Störungen
8.1 Entleerung des Gerätes
8.2 Periodische Wartung
8.3 Problemlösung
8.4 Dem Benutzer vorbehaltene ordentliche Wartung
8.5 Entsorgung des Heißwasserbereiters
ABBILDUNGEN
SICHERHEITSANWEISUNGEN
ZUR BEACHTUNG!
-
Die vorliegende Bedienungs- und Wartungsanleitung ist ein fester und wesentlicher Bestandteil des Produkts. Bewahren Sie sie sorgfältig auf, denn sie muss dem Gerät stets beiliegen, auch im Falle einer evtl. Übertragung des Gerätes an einen anderen Eigentümer bzw. Benutzer und/oder seiner Verlegung auf eine andere Anlage.
-
Lesen Sie bitte vor Gebrauch des Gerätes die Hinweise dieser Bedienungs- und Wartungsanleitung aufmerksam durch. Diese enthalten wichtige Angaben hinsichtlich der Sicherheit bei der Installation, dem Gebrauch und der Wartung.
-
Die Installation und die erste Inbetriebnahme des Geräts sind durch Fachpersonal und gemäß den national geltenden Installationsrichtlinien und etwaigen Vorschriften der entsprechenden örtlichen Behörden und Gesundheitsämter auszuführen. Vor jedem Zugriff auf die Klemmleisten müssen alle Stromkreise getrennt werden.
-
Es ist nicht gestattet, dieses Gerät für andere Zwecke zu verwenden, als die, für die es geschaffen wurde. Die Herstellerfirma weist jegliche Haftung für Schäden, die durch Missachtung der Hinweise dieser Bedienungs- und Wartungsanleitung, fehlerhafte Bedienung, oder unsachgemäße Handhabung verursacht werden, zurück.
-
Eine unsachgemäße Installation kann zu Schäden an Personen, Tieren oder Gegenständen führen, für die der Hersteller nicht verantwortlich gemacht werden kann.
-
Bewahren Sie Verpackungsmaterial wie Klammern, Kunststoffbeutel, Schaumstoffe usw. nicht in Reichweite von Kindern auf; dies könnte eine große Gefahr darstellen.
-
Das Gerät darf von Kindern ab 8 Jahren und Personen mit eingeschränkten körperlichen oder geistigen Fähigkeiten oder Sinnesorgane oder die über keine ausreichende Erfahrung oder Wissen verfügen, unter Überwachung oder nach entsprechender Einweisung für den sicheren Gebrauch und das Verständnis für die damit verbundenen Gefahren, verwendet werden. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Die Reinigung und die vom Benutzer durchzuführenden Wartungsarbeiten dürfen nicht von Kindern ohne entsprechende Überwachung ausgeführt werden.
-
Das Gerät darf nicht barfuß oder mit nassen Händen bedient, bzw. mit nassen Körperteilen berührt werden.
-
Etwaige Reparaturen, Wartungsarbeiten, hydraulische und elektrische Anschlüsse dürfen nur durch qualifizierte Fachtechniker und ausschließlich unter Einsatz von Original-Ersatzteilen durchgeführt werden. Die Missachtung obiger Hinweise kann die Sicherheit beeinträchtigen und entbindet den Hersteller von jeglicher Haftung.
- Die Warmwassertemperatur wird durch einen Betriebsthermostaten geregelt, der ebenfalls als rückstellbare Sicherheitsvorrichtung fungiert, um gefährliche Temperaturanstiege zu verhindern.
- Der Elektroanschluss ist gemäß den Anleitungen des entsprechenden Abschnitts durchzuführen.
- Ist das Gerät mit einem Versorgungskabel ausgestattet, muss dieses bei Bedarf in einer autorisierte technische Kundendienststelle oder von Fachpersonal ausgetauscht werden.
- Die Verwendung einer passenden Überdruck-Schutzvorrichtung an der Wassereingangsleitung des Geräts ist zwingend vorgeschrieben, darf nicht durch eigenen Eingriff verstellt und muss regelmäßig in Betrieb gesetzt werden, um sämtliche Kalkablagerungen zu entfernen und um sicherzustellen, dass sie nicht verstopft ist. In den Ländern, die die europäische Norm EN 1487 übernommen haben, muss an der Wassereingangsleitung des Geräts ein Sicherheitsaggregat angebracht werden, das mit dieser Norm konform ist; die Vorrichtung darf maximal 0,7 MPa betragen und muss einen Absperrhahn, ein Rückschlagventil, ein Sicherheitsventil und eine Vorrichtung zur unterbrechung der Wasserlast mit einschließen.
- Ein Tropfen der Überdruck-Schutzvorrichtung oder der Sicherheitsgruppe EN 1487 während der Heizphase ist ganz normal. Aus diesem Grunde muss der Ablauf, der jedoch immer offen zur Atmosphäre geführt werden muss, an ein Drainrohr angeschlossen werden, welches, in einem stetigen Gefälle verlaufend, an einem frostfreien Ort installiert werden muss. Es empfiehlt sich, an dasselbe Rohr mittels dafür vorgesehenen Anschluss auch die Kondensflüssigkeit-Ablassleitung anzuschließen.
- Wenn das Gerät über längere Zeit unbenutzt und/oder an einem frostgefährdeten Ort gelagert wird muss es unbedingt entleert werden. Das Verfahren zum Entleeren ist im diesbezüglichen Abschnitt beschrieben.
- Heißes Wasser, das mit einer Temperatur von über 50 °C aus den Wasserhähnen austritt, kann unmittelbar schwere Verbrennungen verursachen. Kinder, ältere Menschen und Behinderte sind solchen Verbrennungsgefahren in besonderem Maße ausgesetzt. Wir empfehlen daher die Verwendung eines thermostatischen Mischventils, das am
Wasserausgangsrohr des Geräts (gekennzeichnet durch den roten Ring) angebracht werden muss.
-
Bewahren Sie keine brennbaren Gegenstände in Kontakt mit dem Gerät oder in seiner Nähe auf.
-
Das Gerät wird ohne Batterien geliefert. Empfohlen wird Batterien aus dem vom Hersteller des Produktes gelieferten Katalog benutzen. Beim Einbau auf die richtige Polung achten. Die Batterien am Ende ihrer Lebenszeit entsprechend den gültigen Bestimmungen in den dafür vorgesehenen Containern entsorgen. Beim Ein- oder Ausbau der Batterien das Gerät vom Stromnetz trennen.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
1.1 Bedeutung der verwendeten Symbole
In Bezug auf die Installations- und Verwendungssicherheit werden einige Symbole verwendet, um die Warnhinweise über die jeweiligen Risiken stärker hervorzuheben. Die Bedeutung dieser Symbole wird in der folgenden Tabelle näher erläutert.
| Symbol | Bedeutung |
![]() | Personenschaden! Die Missachtung dieses Hinweises kann schwere, unter bestimmten μmständen sogar tödliche Körperverletzungen verursachen. |
![]() | Die Missachtung dieses Hinweises kann Schäden, unter bestimmten μmständen sogar schwere Schäder an Gegenständen, Pflanzen oder Tieren verursachen. |
![]() | Pflicht zur Einhaltung der allgemeinen und produktspezifischen Sicherheitsnormen. |
1.2 Verwendungsbereich
Dieses Gerät dient zum Erhitzen von Sanitärwasser auf eine Temperatur unterhalb des Siedepunktes für den häuslichen Bedarf. Es muss ein hydraulischer Anschluss an ein Brauchwassernetz bzw. ein Stromversorgungsnetz hergestellt werden. Für einen Eingang und Ausgang der behandelten Luft können Belüftungsleitungen verwendet werden.
Die Verwendung dieses Geräts für andere Zwecke als die vorgesehenen ist untersagt. Ebenso ist jeder sonstige unsachgemäße Gebrauch nicht gestattet; insbesondere ist die Verwendung dieses Geräts in Industriezyklen und/oder die Installation in μmgebungen mit ätzender oder explosiver Atmosphäre nicht vorgesehen. Der Hersteller haftet nicht für etwaige Schäden, die sich aus einer falschen Installation oder einem unsachgemäßen Gebrauch ergeben, bzw. aus vernünftigerweise nicht vorhersehbaren Verhaltensweisen, aus einer nicht vollständigen oder nur annäherungsweisen Einhaltung und Anwendung der in diesem Handbuch enthaltenen Anweisungen ergeben.
![]() | Dieses Gerät darf nicht von Personen (Kinder inbegriffen) mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten, oder unerfahrenen Personen bedient werden, es sei denn, unter entsprechender Aufsicht oder unterweisung hinsichtlich des Gebrauchs des Gerätes seitens der Personen, die für ihre Sicherheit verantwortlich sind. Kinder müssen unbedingt unter der Aufsicht von Personen stehen, die für ihre Sicherheit verantwortlich sind und gewährleisten, dass diese nicht mit dem Gerät spielen. |
1.3 Vorschriften und technische Normen
Die Installation obliegt dem Käufer und diese darf ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal unter Einhaltung der geltenden nationalen Vorschriften für die Installation und etwaiger Vorschriften, die von lokalen Behörden und Gesundheitsämtern erlassen wurden, ausgeführt werden, wobei die vom Hersteller zur Verfügung gestellten und in diesem Handbuch angeführten spezifischen Anweisungen zu befolgen sind.
Der Hersteller haftet für die Konformität des eigenen Produkts mit den für dieses geltenden Richtlinien, Gesetzen und Standards in Bezug auf die Konstruktion, die zum Zeitpunkt der erstmaligen Einführung des Produkts auf dem Markt galten. Für die Kenntnis und die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und der technischen Standards in Bezug auf die Planung der Anlagen, die Installation, den Betrieb und die Wartung ist ausschließlich, in Bezug auf den jeweiligen Verantwortungsbereich der Planer, der Monteur bzw. der Benutzer verantwortlich. Die in diesem Handbuch angeführten Gesetze, Vorschriften oder technischen Regeln dienen lediglich Informationszwecken; durch das Inkrafttreten von neuen Bestimmungen und Vorschriften oder Abänderungen der geltenden wird keinerlei Verpflichtung des Herstellers in Bezug auf Dritte begründet. Es ist erforderlich, dass das Stromversorgungsnetz, an den das Gerät angeschlossen wird, der Norm EN 50 160 (bei sonstigem Verfall des Garantieanspruchs) entspricht. Für Frankreich stellen Sie sicher, dass die Installation der Norm NFC 15-100 entspricht.
Eingriffe an grundsätzlichen Gerätekomponenten und/oder Zubehören, die mit dem Produkt geliefert werden, führen zum Garantieausschluss.
1.4 Produktzertifikate
Durch die Anbringung der CE-Kennzeichnung auf dem Gerät wird die Konformität in Bezug auf die folgenden Eμ-Richtlinien bescheinigt, deren wesentliche Anforderungen erfüllt werden:
- 2006/95/EG: Elektrische Sicherheit LVD (EN/IEC 60335-1; EN/IEC 60335-2-21; EN/IEC 60335-2-40);
- 2004/108/EG: Elektromagnetische Kompatibilität EMC (EN 55014-1; EN 55014-2; EN 61000-3-2; EN 61000-3-3);
- RoHS2 2011/65/Eμ: Beschränkung der Verwendung einzelner gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (EN 50581).
- Verordnung (Eμ) Nr. 814/2013 Ökodesign (Nr. 2014/C 207/03 - transitional methods of measurement and calculation)
Die Überprüfung der Leistungen erfolgt mithilfe folgender technischer Normen:
Dieses Produkt entspricht der Norm:
- REACH-Verordnung 1907/2006/EG;
- Verordnung (Eμ) Nr. 812/2013 (Labelling)
1.5 Verpackung und geliefertes Zubehör
Das Gerät ist auf einer Holzpalette befestigt und durch Polystyrolschaumpuffer an den Ecken, Karton und eine transparente Plastikfolie außen herum geschützt; alle Materialien sind recyclebar und umweltverträglich.
Im Lieferumfang enthaltene Zubehörkomponenten:
- Riemen zur Fortbewegung des Heißwasserbereiters (nach der Installation des Geräts zu entfernen);
- Verbindungsrohr für Kondenswasser;
- Bedienungsanleitung und Garantiedokumente;
- 2 dielektrische Verbindungsstücke zu 34 " und Dichtungen.
- Energieetikette und Produktdatenblatt.
- 2 Anschlüsse für Luft.
1.6 Transport und Fortbewegung
Überprüfen Sie bei der Übergabe des Produkts, dass während des Transports keine sichtbaren Beschädigungen auf der Außenseite der Verpackung und auf dem Produkt aufgetreten sind. Falls Schäden festgestellt wurden, reklamieren Sie diese unverzüglich beim Spediteur.
ZUR BEACHTUNG! Das Gerät muss in vertikaler Position bewegt und gelagert werden. Der Transport in horizontaler Position ist nur für kurze Strecken erlaubt und nur, wenn es auf die angezeigte Rückseite gelegt wird. In diesem Fall warten Sie anschließend mindestens 3 Stunden, bis Sie das bereits ordnungsgemäß vertikal aufgestellte Gerät einschalten; dies dient dem Zwecke, eine adäquate Ausrichtung des innerhalb des Kühlkreislaufes vorhandenen Öls zu gewährleisten und Schäden am Kompressor zu vermeiden.
Das verpackte Gerät kann manuell oder mit einem Gabelstapler bewegt werden, wobei darauf zu achten ist, die oben angeführten Anweisungen einzuhalten. Wir empfehlen, das Gerät bis zu seiner Installation an der gewählten Stelle in seiner originalen Verpackung zu lassen, insbesondere dann, wenn es sich um eine Baustelle handelt.
Vergewissern Sie sich nach der Entfernung der Verpackung, dass das Gerät unbeschädigt ist und dass die Lieferung sämtliche Teile enthält. Falls das Gerät den diesbezüglichen Anforderungen nicht entspricht, wenden Sie sich bitte an Ihren Einzelhändler. Achten Sie dabei darauf, eine entsprechende Mitteilung innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Fristen zu übermitteln.
ZUR BEACHTUNG! Bewahren Sie Verpackungselemente nicht in Reichweite von Kindern auf, da diese eine Gefahrenquelle darstellen können.
Falls nach der ersten Installation gegebenenfalls weitere Transporte und Bewegungen erforderlich werden, beachten Sie bitte die vorhergehende Empfehlung in Bezug auf die erlaubte Neigung und vergewissern Sie sich darüber hinaus, dass der Wassertank vollständig geleert wurde. Wenn die Originalverpackung nicht mehr verfügbar ist, sorgen Sie für einen gleichwertigen Schutz des Geräts, um Schäden zu vermeiden, für die der Hersteller nicht haftet.
| Erlaubte Positionen | Nicht erlaubte Positionen |
![]() | ![]() |
![]() |
1.7 Kennzeichnung des Geräts
Die wichtigsten Informationen und Daten für die Kennzeichnung und Identifizierung des Geräts sind auf der dafür vorgesehenen Klebeplakette auf dem Heißwasserbereitergehäuse angebracht.

| A | Modell |
| B | Fassungsvermögen Tank (in Litern) |
| C | Zulassungsnummer |
| D | Versorgungsspannung, Frequenz, maximale aufgenommene Leistung |
| E | Maximaldruck/Mindestdruck Kühlkreislauf |
| F | Tankschutz |
| G | Vom Widerstand aufgenommene Leistung |
| H | Kennzeichnungen und Symbole |
| I | Durchschnittliche/maximale Leistung Wärmepumpe |
| L | Kühlmitteltyp und Füllung |
| M | Maximaldruck Tank |
| N | Das Treibhausgaspotenzial GWP / Menge fluorierter Treibhausgase |
2. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
2.1 Funktionsprinzip
Die Effizienz eines Wärmepumpen-Zyklus wird mithilfe eines Leistungskoeffizienten COP gemessen, der durch das Verhältnis zwischen der vom Gerät gelieferten Energie (in diesem Fall die an das zu erwärmende Wasser abgegebene Wärme) und der (vom Kompressor und den Hilfsvorrichtungen des Geräts) verbrauchten elektrischen Energie. Dieser COP-Leistungskoeffizient ist je nach Wärmepumpe und Betriebsbedingungen variabel.
So wird z. B. durch einen COP-Wert von 3 angegeben, dass für 1 kWh verbrauchter elektrischer Energie die Wärmepumpe 3 kWh Wärme an das zu erwärmende Medium liefert, von denen 2 kWh kostenlos von der Quelle entnommen wurden.
2.2 Konstruktionseigenschaften
Siehe Abb. 1.
| 1 | Gebläse |
| 2 | 4-Wege-Ventil für Entfrostung |
| 3 | Sicherheitsdruckwächter |
| 4 | Hermetisch abgeschlossener Rotationskompressor |
| 5 | Elektronisches Bedienfeld |
| 6 | Höhenverstellbare Regulierfüßchen |
| 7 | Heizwiderstand |
| 8 | Titan-Fremdstromanode |
| 9 | Funktions- und Sicherheits-NTC-Fühler |
| 10 | Kondensator |
| 11 | NTC-Fühler für Austrittstemperatur des Wassers |
| 12 | Weglassbare Magnesiumanode |
| 13 | Elektrolytischer Kondensator für den Kompressor |
| 14 | Kondenswasser-Ablauf |
| 15 | Thermostatisches Expansionsventil |
| 16 | Verdampfer |
2.3 Abmessungen und Platzbedarf
Siehe Abb. 2.
| A | Rohr 34 " Kaltwassereingang |
| B | Rohr 34 " Warmwasserausgang |
| C | Anschluss Kondensflüssigkeitsableitung |
| D | Rohr 34 " Hilfskreislaufeingang (nur SYS-Version) |
| E | Rohr 34 " Hilfskreislaufausgang (nur SYS-Version) |
| F | Schutzmantel für oberen Fühler (S3) (nur SYS-Version) |
| G | Schutzmantel für unteren Fühler (S2) (nur SYS-Version) |
| H | Rohr 34 " für μmwälzkreislauf (nur SYS-Version) |
2.4 Schaltplan
Siehe Abb. 3.
| A | Stromversorgung (220-230V 50Hz) |
| B | Batterien (3x1,2V AA, wiederaufladbar) |
| C | Schnittstellenplatine |
| D | Elektrischer Widerstand (2000W) |
| E | NTC-Fühler Widerstandsbereich |
| F | Fremdstromanode |
| G | Erdung Tank |
| H | Platine serieller Anschluss |
| I | Elektronische Platine (Mainboard) |
| L | Betriebskondensator (15μF 450V) |
| M | Kompressor |
| N | Gebläse |
| O | 4-Wege-Ventil |
| P | Sicherheitsdruckwächter |
| Q | NTC-Fühler Rohrbereich Warmwasser |
| R | NTC-Fühler Verdampfer und Lufteingang |
| EDF | HCHP-Signal (EDF), Kabel nicht zum Produkt mitgeliefert |
2.5 Tabelle technische Daten
| Beschreibung Einheit 200 240 240 SYS | ||||
| Nennleistung Tank | 202 244 239 | ||||
| Dicke Isolierung mm ≈ 35 | ||||
| Art des internen Schutzes Emailierung | ||||
| Typ Antikorrosionsschutz | Titan-Fremdstromanode + weglassbare Magnesiumanode | |||
| Maximaler Betriebsdruck MPa 0,6 | ||||
| Durchmesser Wasseranschlüsse | II | G 3/4 M | ||
| Durchmesser Anschluss Kondensflüssigkeitsableitung | mm | 14 | ||
| Durchmesser Rohre Luftableitung/Luftansaugung | mm | 150-160-200 | ||
| Mindesthärte Wasser | °F | 12 | ||
| Mindestleitfähigkeit des Wassers | μS/cm | 150 | ||
| Leergewicht | kg | 87 | 92 | 107 |
| Wärmetauscherfläche der Heizschlange | m2 | - | - | 0,65 |
| Maximaltemperatur Wasser von einer äußeren Quelle | °C | - | - | 75 |
| Wärmepumpe | ||||
| Durchschnittliche Leistungsaufnahme | W | 500 | ||
| Maximale Leistungsaufnahme | W | 750 | ||
| Menge Kühlmittel R134a | kg | 0,9 | ||
| Menge fluorierter Treibhausgase | tonnen CO2 - Äquivalent | 1,859 | ||
| Das Treibhausgaspotenzial | GWP | 1430 | ||
| Maximaler Druck Kühlkreis (Niederdruckseite) | MPa | 1 | ||
| Maximaler Druck Kühlkreis (Hochdruckseite) | MPa 2,7 | |||
| MaximaleTemperatur Wasser mit Wärmepumpe | °C | 55 | ||
| EN 16147 (A) | ||||
| COP (A) | 2.8 3.03 | 2.97 | ||
| Aufheizzeit (A) | h: min. 5:50 | 7:53 | 7:35 | |
| Aufgenommene Heizenergie (A) | kWh | 2,57 | 3,50 | 3,36 |
| Maximale Menge Warmwasser bei einer einzelnen Entnahme Vmax (A) abgegeben bei 49°C | I 220 300 265 | |||
| Pes (A) | W | 24 | 25 | 26 |
| Abzweigung (A) | L | XL | XL | |
| 812/2013 – 814/2013 (B) | ||||
| Qelec (B) | kWh | 4.163 6.294 | 6.421 | |
| nwh (B) | % | 115 123 | 123 | |
| Mischwasser bei 40°C V40 (B) | I 220 300 265 | |||
| Temperatureinstellungen (B) | °C | 49 | 49 | 49 |
| Jährlicher Energieverbrauch (bei durchschnittlichen Klimabedingungen) (B) | kWh/Jahr | 890 | 1362 1362 | |
| Ladeprofil (B) L XL XL | ||||
| Lärmgrenzwert innen (c) dB(A) 53 53 53 | ||||
| Heizelement | ||||
| Leistung Widerstand W 2000 | ||||
| Maximale Temperatur Wasser mit elektrischem Widerstand °C | 75 (65 werkseitig eingestellt) | |||
| Maximale Stromaufnahme A 8,7 | ||||
| Stromversorgung | ||||
| Spannung / Maximale Leistungsaufnahme | V / W | 220-230 einphasig / 2750 | ||
| Frequenz | Hz | 50 | ||
| Schutzgrad | IPX4 | |||
| Luftseite | ||||
| Standard-Luftleistung (Automatisches modulierendes Regelsystem) | m3/h | 400 | ||
| Verfügbarer statischer Druck | Pa | 55 | ||
| Mindestvolumen des Installationsraums (D) | m3 | 20 | ||
| Mindesthöhe Decke am Installationsort (D) | m | 2,06 | 2,28 | 2,28 |
| Mindesttemperatur Installationsraum °C | 1 | |||
| Höchsttemperatur Installationsraum | °C | 42 | ||
| Mindesttemperatur Luft (Feuchttemp. bei 90% rel. Luftfeuchte) (E) | °C -5 | |||
| Höchsttemperatur Luft (Feuchttemp. bei 90% rel. Luftfeuchte) (E) | °C | 42 | ||
(A) Erzielte Werte bei 7°C Außentemperatur und relativer Luftfeuchte von 87%, Eingangstemperatur Wasser 10°C und eingestellte Temperatur 49°C (gemäß den einschlägigen Bestimmungen EN 16147). Kanalisiertes Gerät ∅200, starr.
(B) Erzielte Werte bei 7°C Außentemperatur und relativer Luftfeuchte von 87%, Eingangstemperatur Wasser 10°C und eingestellte Temperatur 49°C (gemäß den einschlägigen Bestimmungen 2014/C 207/03 - transitional methods of measurement and calculation). Kanalisiertes Gerät ∅200, starr.
(C) Durch die Berechnung des Durchschnittswerts von drei durchgeführten Proben erzielte Werte bei 7°C Außentemperatur und relativer Luftfeuchte von 87%, Eingangstemperatur Wasser 10°C und eingestellte Temperatur gemäß 2014/C 207/03 - transitional methods of measurement and calculation und EN 12102. Kanalisiertes Gerät ∅200, starr.
(D) Der Wert garantiert einen korrekten Betrieb und eine mühelose Wartung bei einem nicht kanalisierten Gerät.
(E) Außerhalb des Intervalls der Betriebstemperaturen der Wärmepumpe wird die Erwärmung des Wassers durch die Integration gewährleistet.
Daten anhand einer signifikanten Produktanzahl erhoben.
Das Produktdatenblatt (Anhang A), das Bestandteil dieses Handbuchs ist, enthält zusätzliche Energiedaten.
Geräte ohne Etikette und das entsprechende Datenblatt für die Zusammenführung von Heißwasser- und Sonnenenergiegeräten gemäß der Verordnung 812/2013, sind nicht für die Zusammenführung in Gruppen geeignetTECHNISCHE ANMERKUNGEN FÜR DEN MONTEUR
3. HINWEISE
ZUR BEACHTUNG! Die Installation und die erste Inbetriebnahme des Geräts sind durch Fachpersonal und gemäß den national geltenden Installationsrichtlinien und etwaigen Vorschriften der entsprechenden örtlichen Behörden und Gesundheitsämter auszuführen.
Der Heißwasserbereiter wird mit ausreichender Menge Kühlmittel R134a für seinen Betrieb geliefert. Es handelt sich dabei um eine Kühflüssigkeit, durch deren Verwendung die Ozonschicht der Atmosphäre nicht beschädigt wird. Diese
ist nicht entzündlich und kann keine Explosionen verursachen. Dennoch müssen die Wartungsarbeiten sowie Eingriffe am Kühlkreislauf des Kühlmittels ausschließlich von Fachpersonal mit geeigneter Ausrüstung durchgeführt werden.
3.2 Verwendung der Anleitungen
ZUR BEACHTUNG! Eine unsachgemäße Installation kann zu Schäden an Personen, Tieren oder Gegenständen führen, für die der Hersteller nicht verantwortlich gemacht werden kann.
Der Monteur ist zur Einhaltung der in diesem Handbuch enthaltenen Anweisungen verpflichtet.
Es obliegt dem Monteur, nach beendeter Arbeit, den Benutzer über den Betrieb und die Funktionsweise des Heißwasserbereiters und über die ordnungsgemäße Ausführung der wichtigsten Arbeitsschritte zu informieren und diesem entsprechende Anleitungen zu geben.
3.3 Sicherheitsvorschriften
Für die Bedeutung der in der folgenden Tabelle verwendeten Symbole siehe Abschnitt 1.1 im Abschnitt ALLGEMEINE INFORMATIONEN.
| Nr. | Hinweis | Gefahr | Symbol |
| 1 | Rohrleitungen und Verbindungskabel sind so zu schützen, dass sie nicht beschädigt werden können. | Stromschlag durch Berührung stromführender Leiter. | ![]() |
| Überschwemmung durch das aus den beschädigten Rohren auslaufende Wasser. | ![]() | ||
| 2 | Es ist sicherzustellen, dass der Installationsort und die Anlagen, an die das Gerät angeschlossen wird, die einschlägigen Bestimmungen erfüllen. | Stromschlag durch Berührung unkorrekt installierter, stromführender Leiter. | ![]() |
| Beschädigung des Gerätes durch unsachgemäße Betriebsweise. | ![]() | ||
| 3 | Es ist geeignetes, zweckentsprechendes Handwerkszeug zu verwenden (im Besonderen ist darauf zu achten, dass es nicht beschädigt und mit unbeschädigten, ordnungsgemäß befestigten Griffen versehen ist); es ist auf korrekte Weise zu verwenden, vor Herunterfallen zu schützen und nach Gebrauch wieder an Ort und Stelle unterzubringen. | Personenschäden durch Abprallen von Splittern und Bruchteilen, Einatmen von Staub, Aufprall, Schnitt- und Stechwunden, Abschürfungen. | ![]() |
| Beschädigung des Gerätes oder umliegender Teile durch Abprallen von Splittern, Aufprall und Einschnitte. | ![]() | ||
| 4 | Es ist geeignetes, zweckentsprechendes Elektrowerkzeug einzusetzen; dieses ist korrekt einzusetzen, vor Herunterfallen zu schützen, nach Gebrauch abzuschalten und wieder an Ort und Stelle unterzubringen. Außerdem ist darauf zu achten, dass das Speisekabel nicht die Durchgänge behindert. | Personenschäden durch Abprallen von Splittern und Bruchteilen, Einatmen von Staub, Aufprall, Schnitt- und Stechwunden, Abschürfungen. | ![]() |
| Beschädigung des Gerätes oder umliegender Teile durch Abprallen von Splittern, Aufprall und Einschnitte. | ![]() | ||
| 5 | Kalkablagerungen sind gemäß den auf der Sicherheitskarte des eingesetzten Produkts angegebenen Hinweisen zu entfernen. Lüften Sie hierbei den Raum, tragen Sie Schutzkleidung, vermischen Sie keine unterschiedlichen Produkte, schützen Sie das Gerät und die umliegenden Gegenstände. | Personenschaden durch Kontakt von Säuresubstanzen mit Haut oder Augen, Einatmen oder Schlucken chemischer Schadstoffe. | ![]() |
| Beschädigung des Gerätes oder umliegender Teile durch Korrosion säurehaltiger Stoffe. | ![]() | ||
| 6 | Es ist sicherzustellen, dass tragbare Leitern sicher und fest aufgestellt werden, dass diese Standsicherheit besitzen, dass die Stufen bzw. Streben unbeschädigt und rutschfest sind, dass die Leitern nicht versetzt werden, wenn sich jemand darauf befindet, und dass jemand darüber wacht. | Personenschaden durch Herunterfallen oder Schnitt- und Quetschwunden (Leichtmetallleitern). | ![]() |
| 7 | Es ist sicherzustellen, dass die Arbeitsstelle die erforderlichen Bedingungen hinsichtlich geeigneter Beleuchtung, Belüftung, Tragfähigkeit der Strukturen erfüllt. | Personenschaden durch Stöße, Stolpern usw. | ![]() |
| 8 | Während der Arbeiten sind geeignete Schutzkleidungen und - ausrüstungen zu tragen. | Personenschaden durch Stromschlag, Abprallen von Splittern und Teilchen, Einatmen von Staub, Aufprall, Schnitt- und Stechwunden, Abschürfungen, Lärm, Vibrationen. | ![]() |
| 9 | Bei den im Geräteinnern durchgeführten Arbeiten ist vorsichtig vorzugehen, um ein Anstoßen an spitzen oder schneidenden Stellen zu vermeiden. | Personenschaden durch Schnitt- und Stichwunden, Abschürfungen. | ![]() |
| 10 | Vor Arbeiten an Geräteteilen, die heißes Wasser enthalten könnten, müssen diese ggf. über die entsprechenden Entlüftungsventile entleert werden. | Personenschaden durch Verbrennung. | ![]() |
| 11 | Die Elektroanschlüsse sind mit Erdleitern geeigneten Querschnitts zu versehen. | Brand durch Überhitzung aufgrund des Stromdurchgangs durch unterdimensionierte Kabel. | ![]() |
| 12 | Das Gerät und der Bereich in unmittelbarer Nähe des Arbeitsortes sind durch geeignetes Material zu schützen. | Beschädigung des Gerätes oder umliegender Teile durch Abprallen von Splittern, Aufprall und Einschnitte. | ![]() |
| 13 | Das Gerät ist mit dem erforderlichen Schut: und der nötigen Vorsicht zu handhaben. Verwenden Sie den entsprechenden Riemen zur Fortbewegung. | Beschädigung des Gerätes oder umliegender Teile durch Stöße, Aufprall, Einschnitte und Zerquetschung. | ![]() |
| 14 | Material und Ausrüstungen sind so zu handhaben bzw. zu versetzen, dass sichere und unbehinderte Bewegungsfreiheit gewährleistet ist; Stapel sind zu vermeiden, da diese einstürzen könnten. | Beschädigung des Gerätes oder umliegender Teile durch Stöße, Aufprall, Einschnitte und Zerquetschung. | ![]() |
| 15 | Nach einem Wartungseingriff sind sämtliche betroffenen Sicherheits- und Kontrollfunktionen wieder herzustellen und ihre korrekte Funktionsweise sicherzustellen, bevor das Gerät wieder in Betrieb genommen wird. | Beschädigung oder Gerätesperre durch unkontrollierte Betriebsweise. | ![]() |
4. INSTALLATION

ZUR BEACHTUNG! Beachten Sie bitte sorgfältig die in den vorangegangenen Abschnitten angeführten allgemeinen Anweisungen und Sicherheitsvorschriften, und halten Sie diese bitte genauestens ein.
4.1 Aufstellung des Produkts
ZUR BEACHTUNG! Überprüfen Sie vor der Ausführung jeglicher Installationsarbeiten, dass in der Position und an der Stelle, an den der Heißwasserbereiter installiert werden soll, folgende Bedingungen erfüllt sind:
a) Der Installationsort darf nicht kleiner als 20 m ^3 sein und ist mit entsprechendem Luftaustausch zu versehen, wenn Sie einen Heißwasserbereiter ohne Luftablassleitungen verwenden. Vermeiden Sie die Installation des Geräts in Räumen, in denen Bedingungen eintreten können, welche die Bildung von Eis begünstigen. Installieren
Sie das Gerät nicht an Orten, in denen Geräte vorhanden sind, die für den Betrieb Luft benötigen (z. B. Gasheizgeräte mit offener Brennkammer, Gas-Warmwasserspeicher). Falls eine Installation in Außenbereichen erfolgt, können keine Leistungen garantiert werden. Wir übernehmen in diesem Fall auch keine Haftung für die Produktsicherheit;
b) Der Außenbereich muss vom ausgewählten Standort mit der Luftablassleitung und/oder der Luftabzug erreichbar sein, sofern eine Verwendung vorgesehen ist. Die Anschlüsse für die Luftablass- und Ansaugleitungen befinden sich im oberen Teil des Geräts;
c) Es ist sicherzustellen, dass der Installationsort und die elektrischen und hydraulischen Anlagen, an die das Gerät angeschlossen wird, die einschlägigen Normen erfüllen;
d) Es ist sicherzustellen, dass an der ausgewählten Stelle eine einphasige Stromversorgungsquelle 220-230 Volt \~ 50 Hz verfügbar ist, bzw. deren Anbringung möglich ist;
e) Vom ausgewählten Standort muss das Kondensflüssigkeit-Ablassrohr mit geeignetem Siphon vom entsprechenden Anschluss am hinteren Teil des Geräts angebracht werden können;
f) Vom ausgewählten Standort müssen die vorgeschriebenen Wand- und Deckenabstände eingehalten werden, um einen korrekten Betrieb und eine mühelose Wartung zu gewährleisten;
g) Die Ebene muss eine perfekt horizontale Betriebsposition bieten (siehe Abb. 2);
h) Es ist sicherzustellen, dass die ausgewählte Stelle dem IP-Schutzgrad (spritzwassergeschützt) des Geräts gemäß den geltenden Vorschriften entspricht;
i) Es ist sicherzustellen, dass das Gerät keinen direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt ist (auch bei vorhandenen Fensterscheiben);
j) Es ist sicherzustellen, dass das Gerät keinen stark „aggressiven“ umfeldern wie Räumlichkeiten mit Säuredämpfen, Staub oder gasgesättigten umgebungen ausgesetzt wird
k) Es ist sicherzustellen, dass das Gerät nicht direkt auf Stromleitungen installiert wird, die nicht vor starken Spannungsschwankungen geschützt sind;
I) Es ist sicherzustellen, dass das Gerät so nahe wie möglich an den Zapfstellen installiert wird, sodass unnötiger Wärmeverlust durch lange Rohrleitungen vermieden wird;
m) Die vom Gerät angesaugte Luft muss frei von Staub, Säuredämpfen und Lösungsmitteln sein.
Beachten Sie bei kanallosen Systemen die in Abbildung 4 angezeigten Abstände von den Wänden.
4.2 Positionierung am Boden
1) Nachdem die passende Stelle für die Installation gefunden wurde, entfernen Sie die Verpackung und schrauben Sie das Produkt von der Palette ab.
2) Lassen Sie das Gerät mit Hilfe des dafür vorgesehenen Riemens von der Palette herunter.
3) Befestigen Sie die Füße (mit den dafür vorgesehenen Bohrlöchern) mit Hilfe der entsprechenden Schrauben und Dübel am Boden. Nachdem Sie das Gerät vollständig positioniert haben, entfernen Sie den Stoffriemen durch Ablösen der dazugehörigen Schraubenmuttern.
4.3 Luftanschluss
Es wird darauf hingewiesen, dass durch Verwendung von Luft aus erwärmten μmgebungen die thermische Leistung des Gebäudes beeinträchtigt werden kann.
Das Gerät verfügt an seiner Oberseite über eine Öffnung für die Ansaugung und eine für die Abführung von Luft. Es ist wichtig, die beiden Gitter nicht zu entfernen bzw. diese nicht zu manipulieren.
Die Ausgangstemperatur der Luft aus dem Gerät kann 5-10°C weniger als die Eingangstemperatur betragen, und die Temperatur der Installationsstelle kann bei Nichtkanalisierung merklich absinken. Falls ein Betrieb mit Abführung oder Absaugung der mit der Wärmepumpe aufbereiteten Luft in einen Außenbereich (oder einen anderen Raum) vorgesehen ist, können geeignete Rohrleitungen für den Luftaustausch verwendet werden. Vergewissern Sie sich, dass die Leitungen sicher und fest an das Gerät angeschlossen bzw. mit diesem befestigt sind, um etwaige unabsichtliche Abtrennungen derselben zu vermeiden (verwenden Sie z. B. geeignetes Silikon).
Auch bei nicht kanalisierten Geräten ist es empfehlenswert, eine Krümmung an der Luftansaugung zu installieren, um einen Bypass zwischen Ansaugung und Luftableitung (Abb.4) zu vermeiden.
Falls das Gerät mit starren Rohren kanalisiert ist, treffen Sie in der Installationsphase alle notwendigen Maßnahmen, um die Wartungsarbeiten sicherstellen zu können (Abb.4)
ZUR BEACHTUNG: Verwenden Sie keine externen Gitter, die zu einem hohen Druckabfall führen können, wie z. B. Insektenschutzgitter. Die verwendeten Roste müssen einen guten Luftaustausch gewährleisten, der Abstand zwischen Lufteintritt und –austritt darf nicht unter 26 cm liegen.
Externe Leitungen vor Wind schützen. Der Luftablass in das Kaminrohr ist nur dann erlaubt, wenn dieses über einen ausreichenden Zug verfügt, darüber hinaus ist die regelmäßige Wartung des Kaminrohrs, des Kamins und der eventuellen Zubehörkomponenten Pflicht.
Der gesamte statische Verlust der Installation wird durch Addition des Verlusts der einzelnen installierten Komponenten errechnet; diese Summe muss niedriger sein als der Wert des statischen Drucks des Gebläses (55 Pa).
Siehe Schaltplan auf der letzten Seite.

ZUR BEACHTUNG! Durch einen nicht geeigneten Kanalisierungstyp wird die Leistung des Produkts beeinträchtigt und die Erwärmungszeit signifikant erhöht!
BEISPIELE
| Abbildung 5 | Eingangsluft: nicht kanalisiert /Ausgangsluft: extern kanalisiert |
| Abbildung 6 | Eingangsluft: intern kanalisiert /Ausgangsluft: extern kanalisiert |
| Abbildung 7 | Eingangsluft: extern kanalisiert /Ausgangsluft: extern kanalisiert |
| Abbildung 8 | Installation ohne Kanalisierung |
4.4 Wasseranschluss
Bevor Sie das Gerät verwenden, ist es angebracht, den Gerätetank mit Wasser zu füllen und anschließend vollständig auszuleeren, um Rückstände zu entfernen.
Stellen Sie bitte sicher, dass die Anschlüsse am Heißwasserbereiter (Wasserzufuhr und Entnahme) mittels Rohre oder Verbindungsstücke vorgenommen werden, die nicht nur dem Betriebsdruck, sondern auch den hohen Brauchwassertemperaturen, die 75°C erreichen können, standhalten. Daher sollten auf jeden Fall Materialien verwendet werden, die diesen Temperaturen standhalten. Obligatorisch muss der dielektrische Anschluss einschließlich Dichtung (mit dem Produkt mitgeliefert) an die Ausgangsleitung angeschlossen werden, bevor der Anschluss durchgeführt wird.
Schrauben Sie ein T-Anschlussstück an den mit einem blauen Ring gekennzeichneten Wassereingang des Gerätes. Obligatorisch muss an dieses Anschlussstück auf der einen Seite ein Hahn zur Entleerung des Gerät angebracht werden, der nur unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs verstellt werden kann, und an die andere Seite eine passende Überdruck-Schutzvorrichtung.

In den Ländern, die die europäische Norm EN 1487 übernommen haben, mus: an der Wassereingangsleitung des Geräts ein Sicherheitsventil angebracht werden, das mit dieser Norm konform ist; die Vorrichtung darf maximal 0,7 MPa (7 bar) betragen und muss einen Absperrhahn, ein Rückschlagventil, eine Rückschlagventil-Kontrollvorrichtung, ein Sicherheitsventil und eine Vorrichtung zur Unterbrechung der Wasserlast mit einschließen.

Siehe Abbildung 9.
Die Codes für dieses Zubehör sind:
- Hydraulische Sicherheitsgruppe 3/4" für horizontalen Einbau (für Produkte mit 3/4"-Eingangsleitungen)
- Siphon 1"
Einige Länder könnten die Verwendung von alternativen hydraulischen Sicherheitsgeräten, die mit den lokalen Gesetzesbestimmungen übereinstimmen, verlangen; es ist die Aufgabe des qualifizierten Monteurs, der mit der Installation des Geräts beauftragt ist, die korrekte Eignung des zu verwendenden Sicherheitsgeräts zu bewerten. Es ist verboten, jedwede Absperrgeräte (Ventile, Hähne, usw) zwischen das Sicherheitsgerät und den Heißwasserbereiter zu schalten.
Der Ablauf dieser Vorrichtung ist an ein Ablaufrohr anzuschließen, das einen Durchmesser aufweisen muss, der mindestens so groß ist, wie der des Geräteanschlusses (3/4"). Verwenden Sie hierzu einen Siphon (Luftstrecke von mindestens 20 mm) der eine Sichtkontrolle ermöglicht, um, im Falle eines Eingriffs an dieser Vorrichtung, Schäden an Personen oder Tieren oder Sachschäden, für die der Hersteller nicht haftet, zu vermeiden. Der Eingang der Überdruck-Schutzvorrichtung ist mittels eines Flexrohres an das Kaltwassernetz anzuschließen, ggf. ist ein Absperrhahn zu verwenden. Am Ablauf ist außerdem ein Ablaufschlauch anzubringen, über den das Wasser bei Öffnen des Entleerungshahnes ablaufen kann.
Schrauben Sie die Überdruck-Schutzvorrichtung am Anschlag nicht zu fest auf, und vermeiden Sie, diese zu beschädigen.
Ein Tropfen der Überdruck-Schutzvorrichtung während der Heizphase ist ganz normal. Aus diesem Grunde muss der Ablauf, der jedoch immer offen zur Atmosphäre geführt werden muss, an ein Drainrohr angeschlossen werden, welches, in einem stetigen Gefälle verlaufend, an einem frostfreien Ort installiert werden muss. Es empfiehlt sich, an dasselbe Rohr mittels dafür vorgesehenen Anschluss im hinteren Bereich des Heißwasserbereiters auch die Kondensflüssigkeit-Ablassleitung anzuschließen.
Sollte der Wasserdruck der Netzleitung im ungefähren Bereich der Ventilwerte liegen, ist ein Druckminderer vorzusehen, der so weit wie möglich vom Gerät entfernt zu installieren ist.
Das Gerät darf nicht mit einer Wasserhärte von weniger als 12°F sowie mit einer besonders hohen Wasserhärte (mehr als 25°F) betrieben werden. In diesem Fall empfiehlt sich der Einsatz eines entsprechend kalibrierten und geprüften Enthärtungsmittels unter Beobachtung. Bei Verwendung eines solchen Mittels darf die Resthärte nicht unter 15°F sinken.
Bei der SYS-Version ist ein 34 "G-Anschluss für den umlauf der Hydraulikanlage vorgesehen (wenn vorhanden).
ZUR BEACHTUNG! Es empfiehlt sich, die Leitungen der Anlage gründlich zu reinigen, damit eventuelle Rückstände durch Gewindeschneiden, Schweißen oder sonstige Schmutzrückstände die Funktionstüchtigkeit des Geräts nicht beeinträchtigen.
4.5 Stromanschluss
| Kabel | Maximalstrom | |
| Dauer-Stromversorgung (Mit dem Gerät mitgeliefertes Kabel) | 3G 1,5mm ^2 | 16A |
| EDF-Signal (Kabel nicht mit dem Gerät mitgeliefert) | H05V2V2-F 2GMindesthöhe.0,75mm ^2 | 2A |
HINWEIS: VOR JEDEM ZUGRIFF AUF DIE KLEMMEN MÜSSEN ALLE VERSORGUNGSKREISLÄUFE GETRENNT SEIN. Der Antikorrosionsschutz wird von den Batterien gesichert, wenn das Gerät nicht unter Spannung steht.
ZUR BEACHTUNG: Nicht qualifiziertem Personal ist es untersagt, Abdeckungen zu öffnen und Wartungsarbeiten bzw. elektrische Anschlüsse auszuführen.
Das Gerät wird inklusive Stromkabel geliefert (bei einem gegebenenfalls erforderlichen Austausch muss ein vom Hersteller bereitgestelltes Originalersatzteil verwendet werden).
Es empfiehlt sich, eine Kontrolle der elektrischen Anlage durchzuführen, um die Einhaltung aller geltenden Normen und Vorschriften sicherzustellen. Vergewissern Sie sich, dass sich die Anlage für die maximal vom Heißwasserbereiter aufgenommene Leistung eignet (siehe Daten auf der Zulassungsplakette), und zwar sowohl was den Querschnitt der Kabeln als auch die Konformität derselben mit den geltenden Vorschriften betrifft. Mehrfachsteckdosen, Verlängerungskabel und Adapter sind nicht zulässig. Benutzen Sie für die Erdung des Gerätes auf keinen Fall die Rohre der Wasserversorgungs-, Heizungs- oder Gasanlage.
Vor der Inbetriebnahme ist sicherzustellen, dass die Netzspannung mit dem auf dem Geräte-Typenschild angegebenen Wert übereinstimmt. Der Hersteller haftet nicht für etwaige, durch eine fehlende Erdleitung oder fehlerhafte Stromversorgung verursachte Schäden. Zur Abschaltung des Gerätes vom Stromnetz ist ein den geltenden Bestimmungen CEI-EN entsprechender bipolarer Schalter (mit einer Kontaktweite von mindestens 3 mm und möglichst mit Sicherung versehen) zu installieren.
Der Anschluss des Geräts muss den europäischen und nationalen Vorschriften entsprechen (NFC 15-100 für Frankreich) und muss mit einem 30mA-Differentialschalter geschützt werden.
| ELEKTRISCHER DAμERANSCHLμSS | |
| Abb. 10 | Falls Sie über keine elektrische Tag-/Nachttarife verfügen, verwenden Sie diese Konfiguration.Der 24-Stunden-Dauerbetrieb des Heißwasserbereiters wird durch ständigen Anschluss an das Stromnetz gewährleistet.Entfernen Sie die 3 NI-MH-Batterien, wenn Sie keinen Tag-/Nachttarif mit HC-HP-Sig nal benutzen (siehe Abbildung 13) |
| ELEKTRISCHER ANSCHLμSS MIT TAG-/NACHTSTROMVERSORGμNG | |
| Abb. 11 | Falls Sie über elektrische Ta‡-/Nachttarife und einen geeigneten Zähler verfügen, bleibt es Ihnen freigestel das Gerät nur in den Stunden mit der größten Energieersparnis zu betreiben.In den Stunden, in denen das Gerät nicht mit Strom versorgt wird, ist der Antikorrosionsschutz mittels Fremdstromanode von den wieder aufladbaren Batterien gesichert. |
| ELEKTRISCHER ANSCHLμSS MIT TAG-/NACHTSTROMVERSORGμNG μND HC -HP-SIGNAL | |
| Abb. 12 | Es hat die gleichen wirtschaftlichen Vorteile wie die Konfiguration mit Tag-/Nachttarif, hinzu kommt, dass eine schnelle Erhitzung mittels BOOST-Funktion möglich ist, welche die Erhitzung auch im HP-Tarif aktiviert.1) Schließen Sie ein bipolares Kabel an die entsprechenden Signalkontakte am Zähler an.2) Schließen Sie das bipolare Signalkabel an die mit „EDF“ markierte Klemme, die sich im Elektronikkaster rechts vom Gerät befindet.ZUR BEACHTUNG:Das Signalkabel muss in das unter dem Versorgungskabel befindliche Loch eingeführt mit den entsprechenden internen Kabelführungen befestigt und in den Kabelverbindungen an der dazugehörigen Klemme festgeklemmt werden; Durchbohren Sie die Gummiring e, um einen geeigneten Querschnitt für den Durchgang zu erhalten.3) HC-HP-Funktion mittels Monteur-Menü aktivieren. (Siehe Abschnitt 7.7) |
| Abb.14 | Bei Anschluss des Modells 240SYS an den Heizkessel/Ofen ist die Verwendung des oberen Fühlerhalters (S3) zu empfehlenBeim Anschluss des Modells 240SYS an die Solaranlage kann entweder nur der untere Fühlerhalter (S2) oder beide (S2) und (S3) verwendet werden. |
| ELEKTRISCHER ANSCHLμSS MIT PV | |
| Abb.15 | Wenn Sie eine PV-Anlage anschliessen wollen, konner Sie ein bipolares Kabel vom Wechselrichter zum Anschluss PV anschliessen. Schliessen Sie dieses Kabel an den Anschluss an und aktivieren Sie die Funktion PV (P9) über das Installateur Menu. WARNμNG: Signal 230 V. |
5. ERSTE INBETRIEBNAHME
Sobald der Wasser- und Stromanschluss hergestellt wurde, befüllen Sie den Heißwasserbereiter mit Wasser aus dem Netz. Für das Auffüllen mit Wasser muss der zentrale Hahn des häuslichen Wasserleitungsnetzes sowie der nächstgelegene Warmwasserhahn geöffnet werden. Vergewissern Sie sich dabei, dass die gesamte Luft nach und nach aus dem Tank entweicht. unterziehen Sie sämtliche Anschlüsse einer Sichtkontrolle auf Wasserlecks an den Flanschen und Verbindungsstücken und ziehen Sie diese ggf. mit moderatem Kraftaufwand an. Dem Gerät wird keine Batterie beigestellt.
Falls das Gerät mit Batterien installiert wird, 3 aufladbare Batterien des Typs NiMh, AA, 1,2 V, mindestens 2100 mAh, mindestens 1000 Aufladezyklen, Mindestbetriebstemperatur 65 °C verwenden (empfohlen wird Batterien aus dem vom Hersteller des Produktes gelieferten Katalog benutzen). Die Batterien unter Beachtung der richtigen Polung in das betreffende Batteriegehäuse unterhalb des Rahmens einsetzen. Die Batterien gewährleisten den einwandfreien Betrieb der Fremdstromanode bei einem Netzausfall. Das Gerät sorgt automatisch für die Aufladung.
GEBRAUCHS- UND WARTUNGSANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER
6. HINWEISE
6.1 Erste Inbetriebnahme

ZUR BEACHTUNG! Die Installation und die erste Inbetriebnahme des Geräts sind durch Fachpersonal und gemäß den national geltenden Installationsrichtlinien und etwaigen Vorschriften der entsprechenden örtlichen Behörden und Gesundheitsämter auszuführen. Die Firma, die die Arbeit durchführt, muss in allen Fällen die Kontrollen für die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit des gesamten Systems vornehmen.
Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme des Heißwasserbereiters, ob der Monteur alle Arbeitsschritte, die in seinen Verantwortungsbereich fallen, ordnungsgemäß abgeschlossen hat. Versichern Sie sich, dass Sie die vom Monteur erhaltenen Erklärungen zur Betriebsweise des Heißwasserbereiters und der wichtigsten Bedienungen gut verstanden haben.
Beim ersten Einschalten der Wärmepumpe beträgt die Wartezeit 5 Minuten.
6.2 Empfehlungen
Im Falle einer Störung und/oder nicht ordnungsgemäßen Betriebsweise schalten Sie das Gerät aus. Versuchen Sie bitte nicht eigenhändig, das Gerät zu reparieren, sondern wenden Sie sich hierzu ausschließlich an Fachpersonal. Eventuelle Reparaturen dürfen nur durch Fachpersonal und ausschließlich unter Einsatz von Original-Ersatzteilen durchgeführt werden, bei sonstigem Verfall der Konformität gemäß Ministerialdekret
174/04. Die Missachtung obiger Hinweise kann die Sicherheit des Gerätes beeinträchtigen und entbindet den Hersteller von jeglicher Haftung. Bei längerer Nichtverwendung des Heißwasserbereiters:
- die Stromversorgung des Geräts auszuschalten bzw. bei Vorhandensein eines dem Gerät vorgeschalteten Spezialschalters, diesen auf die Position „AμS“ zu stellen;
- die Hähne der Sanitäranlage zu schließen;
- Das Gerät entleeren wie in Absatz 8.1 angegeben.
ZUR BEACHTUNG! Heißes Wasser, das mit einer Temperatur von über 50 °C aus den Wasserhähnen austritt, kann unmittelbar schwere Verbrennungen verursachen. Kinder, ältere Menschen und Behinderte sind solchen Verbrennungsgefahren in besonderem Maße ausgesetzt. Wir empfehlen daher die Verwendung eines thermostatischen Mischventils, das am Wasserausgangsrohr des Geräts (gekennzeichnet durch den roten Ring) angebracht werden muss.
In den SYS-Modellen ist das Mischventil Pflicht.
ZUR BEACHTUNG! (nur für die SYS-Version) Stellen Sie sicher, dass die von den Fühlern S2 und S3 der Hilfsquellensteuerung im Heißwasserbereiter gemessene Temperatur 75°C nicht überschreitet, Abb.14
6.3 Sicherheitsvorschriften
Für die Bedeutung der in der folgenden Tabelle verwendeten Symbole siehe vorhergegangenen Punkt 1.1.
| Nr. | Hinweis | Gefahr | Symbol |
| 1 | Keine Arbeiten ausführen, für die das Gerät aus der installierten Anlage entfernt werden müsste. | Stromschlag durch stromführende Teile. | ![]() |
| Überschwemmung durch das aus den abgenommenen Rohren auslaufende Wasser. | ![]() | ||
| 2 | Keine Gegenstände auf dem Gerät liegen lassen. | Personenschäden durch Herunterfallen des Gegenstandes in Folge von Vibrationen. | ![]() |
| Beschädigung des Gerätes oder der darunter stehenden Gegenstände durch Herunterfallen des Gegenstandes in Folge von Vibrationen. | ![]() | ||
| 3 | Nicht auf das Gerät steigen. | Personenschäden durch Fallen bzw. Kippen des Gerätes. | ![]() |
| Beschädigung des Gerätes oder der darunter stehenden Gegenstände durch das aus seiner Befestigung ausgebrochene, herunterfallende Gerät. | ![]() | ||
| 4 | Keine Arbeiten ausführen, für die das Gerät geöffnet werden müsste. | Stromschlag durch stromführende Teile. Personenschaden durch Verbrennungenaufgrund heißer Teile oder Verletzungen durch scharfe Kanten und spitze Teile. | ![]() |
| 5 | Das Stromkabel darf nicht beschädigt werden. | Stromschlag aufgrund frei liegender, unter Spannung stehender Kabel. | ![]() |
| 6 | Nicht auf Stühle, Hocker, Leitern oder nicht standfeste Unterlagen steigen, um das Gerät zu reinigen. | Personenschaden durch Herunterfallen oder Schnitt- und Quetschwunden (Leichtmetallleitern). | ![]() |
| 7 | Gerät vor der Reinigung des Geräts stets ausschalten, Netzstecker ziehen und den äußeren Schalter auf Position „OFF“ stellen. | Stromschlag durch stromführende Teile. | ![]() |
| 8 | Das Gerät nicht für Zwecke verwenden, die von einem normalen, privaten Haushaltsgebrauch abweichen. | Beschädigung des Gerätes durch Betriebsüberbelastung. Beschädigung der unsachgemäß behandelten Teile. | ![]() |
| 9 | Das Gerät darf nicht von Kindern oder unerfahrenen Personen bedient werden. | Beschädigung des Gerätes durch unsachgemäßen Einsatz. | ![]() |
| 10 | Zur Reinigung des Gerätes keine Insektizide, Lösungsmittel oder scharfe Reinigungsmittel verwenden. | Beschädigung der Kunststoff- oder Lackteile. | ![]() |
| 11 | Unter dem Heißwasserbereiter keine Objekte und/oder Geräte aufstellen. | Beschädigung durch etwaigen Wasseraustritt. | ![]() |
| 12 | Nicht das Kondenswasser trinken. Personenschaden durch Vergiftung. | ![]() | |
6.4 Empfehlungen zur Verhinderung des Legionellenwachstums (EU-Norm CEN/TR 16355)
Informationen
Legionellen sind kleine, stäbchenförmige Bakterien, die auf natürliche Weise im Süßwasser vorkommen.
Die Legionärskrankheit ist eine ernst zunehmende Lungenentzündung, die durch die Inhalation des Legionella Pneumophilia-Bakteriums oder andere Legionellen-Spezien hervorgerufen wird. Das Bakterium kommt häufig in Wasseranlagen von Wohnhäusern, Hotels und im Wasser von Klimaanlagen oder Luftkühlsystemen vor. Aus diesem Grund ist die Hauptmaßnahme gegen die Krankheit die Prävention, die darin besteht, das Vorkommen der Organismen in Hydraulikanlagen zu kontrollieren.
Die europäische Norm CEN/TR 16355 liefert Empfehlungen zu den besten Methoden zur Verhinderung des Legionellenwachstums in Trinkwasseranlagen, wobei die vorhandenen Geräte auf nationalem Niveau erhalten bleiben.
Allgemeine Empfehlungen
„Bedingungen, die die Verbreitung von Legionellen begünstigen“. Die folgenden Bedingungen begünstigen eine Verbreitung von Legionellen:
- Wassertemperaturen zwischen 25 °C und 50 °C. μm die Verbreitung von Legionellen zu reduzieren, muss die Wassertemperatur innerhalb der Grenzen gehalten werden, die das Wachstum verhindern oder einen minimalen Wachstum beenden, wo auch immer dies möglich ist. Im gegenteiligen Fall muss die Trinkwasseranlage durch den Einsatz einer thermischen Behandlung desinfiziert werden;
- Stehendes Wasser. μm zu verhindern, dass Wasser zu lange Zeit steht, nutzen Sie das Wasser in jedem Teil der Trinkwasseranlage oder lassen Sie es mindestens einmal in der Woche großzügig abfließen;
- In der Anlage einschl. des Heißwasserbereiters vorhandene Nährstoffe, Biofilme und Ablagerungen, usw. Die Ablagerungen können die Verbreitung von Legionellen begünstigen und müssen regelmäßig aus den Speichersystemen, Heißwasserbereitern, Ausdehnungsgefäßen mit stagnierendem Wasser (z.B. einmal jährlich) entfernt werden.
In Bezug auf diese Art Warmwasserspeicher können sich Legionellen im Tank ausbreiten, wenn
1) das Gerät über einen gewissen Zeitraum [Monate] ausgeschaltet ist oder
2) die Temperatur des Wasser konstant zwischen 25°C und 50°C liegt
. μm die Ausbreitung von Legionellen zu reduzieren, ist es in diesen Fällen notwendig, einen sogenannten „thermischen Desinfektionszyklus“ durchzuführen.
Der elektromechanische Warmwasserspeicher wird mit einem Thermostat verkauft, das auf eine Temperatur von über 60 °C eingestellt ist; damit kann ein „thermischer Desinfektionszyklus“ durchgeführt werden, um die Ausbreitung von Legionellen im Tank zu reduzieren.
Dieser Zyklus ist für die Verwendung in Anlagen zur Herstellung von warmem Brauchwasser geeignet und entspricht den Empfehlungen zur Vorbeugung von Legionellenwachstum, die in der nachfolgenden Tabelle 2 der Norm CEN/TR 16355 aufgeführt sind.
Arten von Warmwasseranlagen
| Getrennte Kalt- und Warmwassernetze | Gemischte Kalt- und Warmwassernetze | |||||||||
| Keine Speicherung | Speicherung | Keine Speicherung oberhalb der Mischventile | Speicherung oberhalb der Mischventile | Keine Speicherung oberhalb der Mischventile | ||||||
| Keine Warmwasserzirkulation | Mit Warmwasserzirkulation | Keine Mischwasserzirkulation | Mit Mischwasserzirkulation | Keine Mischwasserzirkulation | Mit Mischwasserzirkulation | Keine Mischwasserzirkulation | Mit Mischwasserzirkulation | Keine Mischwasserzirkulation | Mit Mischwasserzirkulation | |
| Siehe Anhang CTemp. - | C.1 | C.2 50^^e | C.3InWarmwasserspeichera | C.4 50^^e | C.5Thermische Desinfektiond | C.6Thermische Desinfektiond | C.7InWarmwasserspeichera | C.8 50^^e Thermische Desinfektiond | C.9Thermische Desinfektiond | C.10Thermische Desinfektiond |
| Stauung - | 3 b | - | 3 b | - | 3 b | - | 3 b | - | 3 b | |
| Ablagerung - - | Entfernen | c | Entfernenc | - - Entfernen | c | Entfernenc | - | |||
| a. Temperatur 55^ über den gesamten Tag oder min. 1h pro Tag 60^ .b. Das in den Leitungen enthaltene Wasservolumen zwischen dem umlaufsystem und dem Hahn mit einem im Vergleich zum System größeren Abstand.c. Entfernen Sie die Ablagerungen im Warmwasserspeicher gemäß den lokalen Bedingungen, aber mindestens einmal im Jahr.d. d 20-minütige thermische Desinfektion bei 60^ , 10 Minuten bei 65^ oder 5 Minuten bei 70^ an allen Zapfstellen, mindestens einmal wöchentlich.e. Die Wassertemperatur im Kreislauf darf nicht unter 50^ betragen.- Nicht erforderlich | ||||||||||
Beim Verkauf des elektronischen Warmwasserspeichers ist die thermische Desinfektionsfunktion nicht aktiviert (vordefinierte Einstellung). Wenn es aus irgendeinem Grund zu den oben genannten „Bedingungen, die die Verbreitung von Legionellen begünstigen“ kommen sollte, wird wärmstens empfohlen, diese Funktion gemäß den im vorliegenden Handbuch angegebenen Anweisungen [siehe § •] einzustellen.
Nichtsdestotrotz können durch die thermische Desinfizierung nicht alle im Speichertank vorhandenen Legionellen zerstört werden. Aus diesem Grund können Legionellen wieder auftreten, wenn die Funktion deaktiviert wird.
Anmerkung: Wenn die Software die thermische Desinfektionsbehandlung durchführt, kann es zu einem erhöhten Energieverbrauch des Warmwasserspeichers kommen.
Zur Beachtung: Kurz nachdem die Software die thermische Desinfektionsbehandlung abgeschlossen hat, kann die Wassertemperatur unmittelbar schwere Verbrennungen verursachen. Kinder, ältere Menschen und Behinderte sind solchen Verbrennungsgefahren in besonderem Maße ausgesetzt. Kontrollieren Sie die Wassertemperatur, bevor Sie ein Bad nehmen oder duschen.
7. ANLEITUNGEN FÜR DEN BETRIEB
7.1 Beschreibung des Bedienpaneels
Siehe Abbildung 13.
| A | Temperaturwähler |
| Tasten | AN/AμS - MODμS |
Das einfach und rational gestaltete Bedienpaneel besteht aus zwei Tasten und einem zentralen Einstellknopf.
Im oberen Bereich zeigt ein DISPLAY die eingestellte („set“) Temperatur bzw. die gemessene Temperatur sowie andere spezifische Anzeigen an, wie z. B. den Betriebsmodus, die Störungscodes, die Einstellungen sowie die Produktstatusinformationen.
7.2 Ein- und Ausschalten des Heißwasserbereiters
Einschalten: Zum Einschalten des Heißwasserbereiters genügt es, die Taste AN/AμS zu drücken.
Nun ist es möglich, das aktuelle Datum einzustellen (siehe Abschnitt 7.5):
Das DISPLAY zeigt die eingestellte Temperatur („set“), die Betriebsmodalitäten, das Symbol HP und/oder das Widerstandsymbol an, womit auf den jeweiligen Betriebszustand der Wärmepumpe und/oder des Widerstands hingewiesen wird.

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AUTO BOOST GREEN P1 P2 AUTO BOOST GREEN 52°C H=30 P1 P2Ausschalten: m den Heißwasserbereiter auszuschalten, genügt es, die Taste AN/A S zu drücken; im eingeschalteten Zustand ist nur die Anzeige „A S“ auf dem Display zu sehen. Der Antikorrosionsschutz ist weiterhin gesichert und das Gerät sorgt automatisch dafür, dass die Temperatur des Wassers im Tank nicht unter 5°C sinkt.
7.3 Einstellung der Temperatur
Die Einstellung der gewünschten Temperatur des Warmwassers erfolgt durch Drehen des Drehreglers in und gegen den μhrzeigersinn (die Anzeige blinkt vorübergehend auf).
μm die aktuelle Temperatur des Wassers im Tank anzuzeigen, drücken Sie den Drehregler und lassen Sie ihn danach wieder aus. Der Wert wird 8 Sekunden lang angezeigt, dann erscheint wieder die voreingestellte Temperatur.
Die Temperaturen, die Sie im Betriebsmodus Wärmepumpe erreichen können, variieren zwischen 45°C und 55°C bei werkseitiger Einstellung und zwischen 40°C und 55°C bei Abänderung der Einstellung im Monteur-Menü.
Die maximal mittels elektrischen Widerstands erreichbare Temperatur beträgt 65°C bei werksmäßiger Einstellung und 75°C bei Abänderung der Einstellung im Monteur-Menü.
7.4 Betriebsmodi
Bei normalen Betriebsbedingungen kann man mithilfe der Taste „Mode“ den Betriebsmodus, mit dem der Heißwasserbereiter die eingeste Ilte Temperatur erreicht, verändern. Der ausgewählte Betriebsmodus wird in der Zeile unter der Temperatur angezeigt.
| Falls die Wärmepumpe aktiviert ist, erscheint folgendes Symbol: | |
| Falls der elektrische Widerstand aktiviert ist, erscheint folgendes Symbol: |

- Betriebsmodus AUTO: Der Warmwasserbereiter nutzt die Wärmepumpe in einem Modus, der ein besseres Ansprechverhalten des Produkts gewährleistet als der GRÜN-Modus. Außerdem wird die elektrische Heizung aktiviert, wenn die maximale Wärmepumpentemperatur unter der Solltemperatur liegt oder wenn ein temperaturbedingter Bedarf besteht.Betriebsmodus.
- BOOST: Bei der Aktivierung dieser Betriebsart verwendet der Heißwasserbereiter gleichzeitig sowohl die Wärmepumpe als auch den Widerstand, um die gewünschte Temperatur in der schnellstmöglichen Zeit zu erreichen. Sobald die Temperatur erreicht wurde, erfolgt die Rücksetzung des Betriebsmodus auf AμTO.
- Betriebsmodus GREEN: Der Heißwasserbereiter schließt den Betrieb des Widerstands aus. Es wird nur die Wärmepumpe verwendet, um eine größtmögliche Energieersparnis zu gewährleisten. Die erreichbare Höchsttemperatur beträgt 55°. Der Widerstand wird auch bei Fehlern oder für den Anti-Legionellose-Zyklus aktiviert. Diese Funktion wird für Lufttemperaturen über 0°C während der Heizstunden und bei normalem Betrieb empfohlen.
- PROGRAM: es stehen zwei Programme, P1 und P2 zur Verfügung, die sowohl einzeln als auch in Kombination über den Tag laufen können (P1+P2). Das Gerät kann die Heizphase aktivieren, um die für eine voreingestellte uhrzeit eingestellte Temperatur zu erreichen. Dabei hat die Heizung mit Wärmepumpe den Vorrang, während die Heizwiderstände nur bei Bedarf zugeschaltet werden.
Drücken Sie die Taste „Mode“ bis zur Auswahl des gewünschten Programm-Modus (P1/P2/P1+P2), drehen Sie den Drehknopf zur Auswahl der gewünschten Temperatur und drücken Sie diesen zur Bestätigung, drehen Sie nun den Drehknopf zur Auswahl der gewünschten Jahrzeit und drücken Sie diesen wieder zur Bestätigung; in der Betriebsart P1+P2 können die Informationen für beide Programme eingestellt werden.
Sollten Sie über Tag-/Nachttarife mit HC/HP-Signal verfügen, kann die Erhitzung des Wassers dennoch für jede uhrzeit des Tages programmiert werden.
Für diese Funktion muss die aktuelle uhrzeit eingestellt werden (siehe nachfolgendes Kapitel).
Hinweis: Da ein maximaler Komfort gewährleistet werden soll, ist es möglich, dass bei einem Betrieb im Modus P1+P2 mit zeitlich eng beieinander liegenden Betriebsperioden, die Wassertemperatur höher ist als die eingestellte Temperatur.
Hinweis: Bei kleinen Entnahmen startet der Kompressor nicht sofort neu, auch wenn die Temperatur niedriger als die Solltemperatur ist.
7.5 Einstellen der Uhrzeit
Die Einstellung der μhrzeit ist für folgende Betriebsarten notwendig:
- bei der ersten Inbetriebnahme;
- Wenn gleichzeitig die Stromversorgung und die Batterieversorgung ausfallen (Batterien leer oder nicht richtig eingelegt) aus (bei Neustart schaltet das Gerät auf die Betriebsart Auto).
Darüber hinaus kann die aktuelle hrzeit über den Parameter P1 (Abschnitt 7.7) geändert werden.

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AUTO BOOST GREEN P1 P2 AUTO BOOST GREEN 2030 P1 P2Das Display blinkt und zeigt die Ziffern für Stunden und Minuten. Drehen Sie der Drehknopf, bis die aktuelle Stunde zu sehen ist und drücken Sie ihn zur Bestätigung. Wiederholen Sie den Vorgang zur Einstellung der Minuten.
7.6 Informationen-Menü
Mithilfe des Informationen-Menüs lassen sich Daten für die Überwachung des Geräts anzeigen.
Halten Sie den Drehknopf 5 Sekunden lang gedrückt, um auf dieses Menü zuzugreifen.

Drehen Sie den Drehknopf zur Auswahl der Parameter L0, L1, L2 ...L9.

Sobald der entsprechende Parameter ermittelt wurde, drücken Sie den Drehknopf, um den jeweiligen Wert anzuzeigen. μm zur Parameter-Auswahl zurückzukehren, drücken Sie erneut den Drehknopf oder die Taste „MODE“.

| Zum Verlassen des Menüs die Taste „Mode“ drücken.(Das Gerät sorgt dafür, dass es das Menü automatisch nach 10 Minuten Inaktivität verlässt). | ||
| Parameter | Benennung | Beschreibung Parameter |
| L1 | T W1 | Gemessene Temperatur Sonde 1 Widerstandsaggrega |
| L2 | T W2 | Gemessene Temperatur Sonde 2 Widerstandsaggrega |
| L3 | TW3 | Gemessene Temperatur Rohrfühler Warmwasser |
| L4 | T AIR | Gemessene Temperatur Sonde Eingangsluft |
| L5 | T EVAP | Gemessene Temperatur Sonde Verdampfer |
| L6 | HP h | Zähler interner Parameter 1 |
| L7 | HE h | Zähler interner Parameter 2 |
| L8 | SW MB | Softwareversion der Elektronikkarte „Mainboard“ |
| L9 | SW HMI | Softwareversion Schnittstellenplatine |
7.7 Monteur-Menü

ZUR BEACHTUNG: FOLGENDE PARAMETER DÜRFEN NUR VON FACHPERSONAL ABGEÄNDERT WERDEN.
Mithilfe des Monteur-Menüs können einige Einstellungen des Geräts verändert werden. Links wird das Wartungssymbol angezeigt.
Zugriff auf das Menü: Halten Sie den Drehgriff 5 Sekunden lang gedrückt und blättern Sie durch die Parameter des Menüs „L - INFO“ bis Sie zum Eintrag „P“ gelangen.
Drehen Sie den Drehknopf, um die Parameter P1, P2, P3 ...P12 auszuwählen.

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AUTO BOOST GREEN P3 P1 P2Sobald der abzuändernde Parameter ermittelt wurde, drücken Sie den Drehknopf, um den Wert des Parameters anzuzeigen, und drehen Sie diesen anschließend, um den gewünschten Wert zu erzielen.
μm zur Parameter-Auswahl zurückzukehren, drücken Sie den Drehknopf, falls Sie den eingegebenen Wert speichern möchten bzw. drücken Sie „Mode“ (oder warten Sie 10 Sekunden) lang ab, falls Sie die Regulierung ohne Speicherung des eingegebenen Werts verlassen möchten.
Zum Verlassen des Monteur-Menüs die Taste „Mode“ drücken.
(Das Gerät sorgt dafür, dass es das Menü automatisch nach 10 Minuten Inaktivität verlässt).

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AUTO BOOST GREEN 75°C P1 P2| Parameter | Benennung | Beschreibung Parameter |
| P1 TIME | Einstellung der aktuellen μhrzeit | |
| P2 T Max | Einstellung der maximal erreichbaren Temperatur (zwischen 65 C und 75°C) Durch einen höheren Temperaturwert kann mehr Warmwasser genutzt werden. | |
| P3 ANTI_B | Aktivierung/Deaktivierung der Legionellen-Schutzfunktion (an/aus). Siehe Abschnitt 7.8 | |
| P4 TIME_W Maximaler | Wert tägliche Heizstunden (von 5h bis 24h). | |
| P5 | HC-HP | Aktivierung/Deaktivierung des Betriebs mit Taç-/Nachttarif. Siehe Abschnitt 7.11 |
| P6 RESET Reset aller | werksmäßigen Parameter | |
| P7 T Min | Einstellung der minimal erreichbaren Temperatur (zwischen 50°C und 40°C) Durch einen niedrig eingestellten Temperaturwert ist der Betrieb sparsamer, sofern nur mäßig Warmwasser verbraucht wird. | |
| P8 DEFROS | Aktivierung/Deaktivierung der Entfrostungslogik (an/aus). Wenn diese aktiviert ist, funktioniert die Wärmepumpe auch bei Eingangstemperaturen der Luft von bis zu -5°C. | |
| P9 PV MODE | Betrieb mit PV:0. OFF (PV deaktiviert - Standard)1. PV aktiv, Betriebsart gewählt (ggf. HP und HE)2. PV aktiv, Turbobetrieb (HP und HE) | |
| P10 | PV SET | Anzeige der zu erreichenden Temperatur im PV-Modus |
| P11 Hyst HP | Hysteresewert, der einen Neustart der Wärmepumpe nach Erreichen der Zieltemperatur ermöglicht (3-15°C) | |
| P12 Tank Vol | Dieser Parameter gibt das Fassungsvermögen des Tanks an; er ist nützlich bei der Anpassung von Ersatzteilen | |
7.8 Legionellen-Schutz (Funktion mittels Monteur-Menü aktivierbar)
Bei erfolgter Aktivierung führt der Heißwasserbereiter ganz automatisch eine Legionellen-Schutzfunktion aus. In monatlichen Abständen wird die Temperatur des Wassers für eine maximale Zeitspanne von 15 Minuten auf 65°C gebracht, welche dazu geeignet ist, die Bildung von Keimen im Tank und in den Leitungen zu vermeiden (falls in derselben Zeitspanne das Wasser nicht wenigstens einmal für mindestens 15 Minuten auf eine Temperatur von T>57°C gebracht wurde). Der erste Heizzyklus erfolgt nach 3 Tagen ab der Aktivierung der Funktion. Solche Temperaturen können Verbrennungen hervorrufen. Es wird daher die Verwendung eines thermostatischen Mischers empfohlen.

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AUTO BOOST GREEN 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100Während des Anti-Legionellose-Zyklus erscheint auf dem Display die Meldung ANTI_B im Wechsel mit der Betriebsart. Nach Beendigung des Anti-Legionellose-Zyklus bleibt die ursprünglich eingestellte Temperatur erhalten.
Im Fall eines Tag-/Nachttarifs mit HC-HP-Signale wird diese Funktion während des Nachttarifs ausgeführt. m die Funktion abzubrechen, drücken Sie die Taste „AN/A S“.
7.9 Photovoltaik-Modus
Wenn Sie eine Photovoltaikanlage haben, konnen Sie das Produkt so einstellen, dass die Nutzung des erzeugten Stroms optimiert wird. Nachdem Sie die Anschlusse wie in Abschnitt 4.5 beschrieben vorgenommen und den Parameter P9 auf einen anderen Wert als "0" eingestellt haben. Das Signal sollte mindestens 5 Minuten lang empfangen werden, um die Photovoltaikfunktion zu aktivieren (sobald das Produkt einen Zyklus startet, wird es mindestens 30 Minuten lang betrieben). Wenn das Signal erkannt wird, funktioniert der Betriebsmodus wie folgt:
• AUS (Wert 0 - Werkseinstellung)
PV-Betrieb deaktiviert.
• PV Gewahlte Betriebsart (Wert 1)
Das Produkt erreicht die eingestellte Temperatur (die hochste zwischen T_SET_POINT und PV_SET) mit Warmepumpe und Heizelement (falls erforderlich) entsprechend der gewahlten Betriebsart und der eingestellten Temperatur. Im Display wird die eingestellte Temperatur mit blinkendem "°C"-Symbol angezeigt.
• PV Boost-Modus (Wert 2)
Das Produkt erreicht die eingestellte Temperatur (die hochste zwischen T_SET_POINT und PV_SET) mit Warmepumpe und Heizelement gleichzeitig. Im Display wird die eingestellte Temperatur mit blinkendem "°C"-Symbol angezeigt.
7.10 Werkseitige Einstellungen
Das Gerät wird werkseitig in einer bestimmten Konfiguration ausgeliefert, weswegen einige Betriebsmodi, Funktionen oder Werte bereits voreingestellt sind. Siehe dazu die folgende Tabelle.
| Parameter | Werksmäßiger Einstellungsstatus | |
| E | NGESTELLTE TEMPERATμR 49°C | |
| P2 | EINSTELLBARE MAXIMALTEMPERATμR MIT WIDERSTAND | 65°C |
| P3 | LEGIONELLENSCHμTZ | DEAKTIVIERT |
| P4 | TIME_W (akzeptierte Anzahl Stromversorgungsstunden) | 24h |
| P5 | HC-HP (Betrieb mit Taç-/Nachttarif) | DEAKTIVIERT |
| P7 | EINSTELLBARE MINDESTTEMPERATμR 45°C | |
| P8 | DEFROST (Entfrostungsfreigabe aktiv) AKTIVIERT | |
| P9 | PV MODE DEAKTIVIERT | |
| P10 | PV SET 55°C | |
| P11 | Hyst HP 15°C | |
| EINGESTELLTE TEMPERATμR PROGRAMM P1 55°C | ||
| EINGESTELLTE μHRZEIT PROGRAMM P1 06:00 | ||
| EINGESTELLTE TEMPERATμR PROGRAMM P2 55°C | ||
| EINGESTELLTE μHRZEIT PROGRAMM P2 18:00 | ||
7.11 Betrieb mit Tag-/Nachttarif
μm auch in Installationen mit Tag-/Nachttarif zu funktionieren, berechnet die Kontrolllogik die tägliche durchschnittliche Stundenanzahl, in der die elektrische Stromversorgung zu einem günstigeren Tarif verfügbar ist (HC).
Dies ist eine Selbstlernfunktion mit der das Gerät die eingestellte Temperatur in den Stunden erreicht, in denen der günstige Tarif verfügbar ist; die Höchstgrenze an Stunden wird vom Parameter P4 TIME_W festgelegt; ab dem ersten Einschalten (oder nach einem Abschalten der Hardware) beträgt der voreingestellte Wert 24 Stunden. Für eine effiziente Nutzung der Selbstlernfunktion ist es empfehlenswert, das Gerät in den Betriebsmodus AμTO zu setzen. Für eine effektive Nutzung der Selbstlernfunktion in Anlagen mit HC-HP-Tarifen ist es ratsam, das Produkt in den AμTO-Modus zu versetzen und die maximale Stundenzahl auf 8 Stunden einzustellen (Parameter P4).
7.12 Frostschutz
Wenn das Gerät unter Spannung steht und die Temperatur des Wassers im Tank auf unter 5°C sinkt, wird auf jeden Fall automatisch der Widerstand (2000W) aktiviert, um das Wasser bis auf 16°C aufzuheizen.
7.13 Fehler und Störungen
Sobald eine der unten beschriebenen Störungen auftritt, erscheinen auf dem Display Blinksignale und der jeweilige Fehlercode. Der Heißwasserbereiter fährt mit der Lieferung und Aufbereitung von Warmwasser fort, wenn von der Störung nur eines der beiden Heizaggregate betroffen ist, wobei die Wärmepumpe oder der Widerstand in Betrieb gesetzt wird.
Falls die Störung die Wärmepumpe betrifft, erscheint auf dem Bildschirm das blinkende Symbol „HP“, wenn der Widerstand betroffen ist, blinkt das Symbol für den Widerstand auf. Falls beide Systeme betroffen sind, blinken beide Symbole auf.
| Fehlercode | Ursache | Betrieb Widerstand | Betrieb Wärmepumpe | Vorgehensweise |
| E1 | Erhitzung ohne Wasser im Tank | AμS AμS | Stellen Sie fest, warum Wasser fehlt (Lecks, hydraulische Anschlüsse etc.) | |
| E2 | Zu hohe Temperatur des Wassers im Tank | AμS AμS | Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Kontaktieren Sie den Kundendienst, falls der Fehler weiter besteht | |
| E4 | Fehler Sonden Widerstandsbereich | AμS AμS | Kontrollieren Sie die Sonden für den Widerstandsbereich und tauschen Sie diese gegebenenfalls aus | |
| E5 | Messung einer zu großen Temperaturdifferenz zwischen den Sonden des Widerstandsbereichs | AμS AμS | Kontrollieren Sie die Sonden oder tauschen Sie diese gegebenenfalls aus | |
| H1 | Übermäßiger Druck im Kühlkreislauf oder Lesefehler Druckwächter | AN AμS | Versuchen Sie das Gerät neu zu starten. Kontaktieren Sie den Kundendienst, falls der Fehler weiter besteht | |
| H2 | Niedriger Druck Wärmepumpenkreis oder Gebläsestörung | AN AμS | Schalten Sie das Gerät aus. Vergewissern Sie sich, dass der Verdampfer ganz sauber ist. Überprüfen Sie, ob das Gebläse ordnungsgemäß funktioniert. Überprüfen Sie die Funktionstüchtigkeit des Entfrostungsventils oder tauschen Sie dieses gegebenenfalls aus. Überprüfen Sie den Verdampfer-Fühler. | |
| H3 | Störung Kompressor oder Gaslecks, Störung Verdampfer-Fühler | AN AμS | Schalten Sie das Gerät aus. Vergewissern Sie sich, dass der Verdampfer ganz sauber ist. Überprüfen Sie die Anschlussverkabelungen und die Betriebstüchtigkeit des Kompressors und/oder vergewissern Sie sich, dass keine Kühlgaslecks vorhanden sind. Prüfen Sie den ordnungsgemäßen Anschluss und die korrekte Position der Verdampfersonde und tauschen Sie diese gegebenenfalls aus | |
| H4 | Verdampfer verstopft AN AN | Kontrollieren Sie, dass der Verdampfer, die Kanalisierungen und die Gitter perfekt gereinigt sind | ||
| H5 | Gebläse defekt / Fehler Verdampfer-Fühler | AN AμS | Schalten Sie das Gerät aus. Vergewissern Sie sich, dass keine physischen Hindernisse für die Bewegung der Gebläseblätter vorhanden sind und überprüfen Sie die Verkabelung des Anschlusses mit den Elektronikkarten. Überprüfen Sie den Verdampfer-Fühler. | |
| H6 | Fehler Luftsonde AN AμS | Prüfen Sie den ordnungsgemäßen Anschluss und die korrekte Position der Sonde und tauschen Sie diese gegebenenfalls aus | ||
| H7 | Fehler Verdampfer-Fühler AN AμS | Prüfen Sie den ordnungsgemäßen Anschluss und die korrekte Position der Sonde und tauschen Sie diese gegebenenfalls aus | ||
| H8 | Fehler Rohrfühler Heißwasser | AN AμS | Prüfen Sie den ordnungsgemäßen Anschluss und die korrekte Position der Sonde und tauschen Sie diese gegebenenfalls aus | |
| H9 | Fehler Entfrostung aktiv AN | AμS (wenn Lufttemperatur < 5°C) | Überprüfen Sie die Funktionstüchtigkeit oder tauschen Sie das 4-Wege-Ventil gegebenenfalls aus. Überprüfen Sie, dass das Gebläse nicht kaputt ist (wenn doch, auswechseln). Kontrollieren Sie, dass der Verdampfer, die Kanalisierungen und die Gitter perfekt gereinigt sind | |
| F1 | Fehler Elektronikkarte AμS AμS | Versuchen Sie, das Gerät aus- und wieder neu einzuschalten und überprüfen Sie gegebenenfalls die Funktionstüchtigkeit der Karten | ||
| F2 | Zu viele AN-/AμS-Vorgänge (RESET) | AμS AμS | Entfernen Sie die Batterien vorübergehend aus dem Gerät: | |
| F3 | Keine Kommunikation zwischen Elektronikkarte und Schnittstelle | AμS AμS | Versuchen Sie, das Gerät aus- und wieder neu einzuschalten, überprüfen Sie gegebenenfalls die Funktionstüchtigkeit der Karten und tauschen Sie diese aus, falls dies erforderlich ist | |
| F4 | Tank leer (EMPTY), Kreislauf der Fremdstromanode offen | AμS AμS | Überprüfen Sie, ob Wasser im Tank vorhanden ist, lassen Sie die Fremdstromanode überprüfen oder eventuell austauschen | |
| F5 | Kurzschluss der Fremdstromanode | AN AN | Kontrollieren Sie die Fremdstromanode oder tauschen Sie sie aus |
8. WARTUNGSVORSCHRIFTEN (für autorisiertes Fachpersonal)

ZUR BEACHTUNG! Beachten Sie bitte sorgfältig die in den vorangegangenen Abschnitten angeführten allgemeinen Anweisungen und Sicherheitsvorschriften, und halten Sie diese bitte genauestens ein.
Sämtliche Wartungseingriffe und -maßnahmen sind von Fachpersonal durchzuführen (welches über die notwendigen, in den einschlägigen Vorschriften angegebenen Voraussetzungen verfügt).
Nach jedem ordentlichen oder außerordentlichen Wartungseingriff muss der Gerätetank gereinigt werden, um evtl. vorhandene Rückstände zu entfernen.
8.1 Entleerung des Gerätes
Wenn das Gerät über längere Zeit unbenutzt und/oder an einem frostgefährdeten Ort gelagert wird, muss es zwingend entleert werden. Falls erforderlich, wird das Gerät wie folgt entleert:
- Trennen Sie das Gerät dauerhaft vom Stromnetz;
- Drehen Sie den Absperrhahn zu, falls ein solcher installiert wurde, andernfalls den Haupthahn der Hausanlage;
- Öffnen Sie den Warmwasserhahn (Waschbecken oder Badewanne);
- Öffnen Sie den Hahn an der Sicherheitsgruppe (für die Nationen, welche die EN 1487 übernommen haben) oder den entsprechend am „T“-Anschlussstück installierten Hahn, so wie es in Kapitel 4.4 beschrieben ist.
8.2 Periodische Wartung
Es wird empfohlen, den Verdampfer jährlich zu reinigen, um Staub oder verstopfende Ablagerungen zu entfernen.
μm auf den Verdampfer zuzugreifen, ist es erforderlich, die Befestigungsschrauben der vorderen und oberen Abdeckung zu entfernen. Stellen Sie sicher, dass das externe Endstück der Luftableitung und die Leitung selbst nicht behindert oder beschädigt sind.
Führen Sie die Reinigung mit einer weichen Bürste aus und achten Sie darauf, den Verdampfer nicht zu beschädigen. Sollten die Rippen verbogen sein, können diese ganz einfach mit dem speziellen Kamm (Abstände 1,6 mm) wieder gerade gerichtet werden. Führen Sie die gleiche Kontrolle an der Luftansaugleitung durch.
Stellen Sie sicher, dass das Kondensflüssigkeit-Ablassrohr keine Verstopfungen aufweist.
Vergewissern Sie sich, dass die Gitter und die Kanalisierung perfekt gereinigt wurden.
Es empfiehlt sich, die Flanschdichtung jedes Mal nach Entfernen zu ersetzen.
Nach jedem ordentlichen oder außerordentlichen Wartungseingriff muss der Gerätetank mit Wasser gefüllt und anschließend vollständig geleert werden, um evtl. vorhandene Rückstände zu entfernen.
8.3 Problemlösung
| Störung | Mögliche Ursache | Vorgehensweise |
| Das Wasser am Ausgang ist kalt oder nicht ausreichend warm | Niedrige eingestellte Temperatur | Die eingestellte Austrittstemperatur für das Wasser erhöhen |
| Betriebsfehler der Maschine | Prüfen, ob auf dem Display Fehler angezeigt werden und die in der Tabelle „Fehler" angegebenen Anweisungen befolgen | |
| Keine Stromversorgung, Kabel nicht angeschlossen oder beschädigt | Spannung an den Klemmen prüfen, Kabel auf Schäden und Anschluss prüfen | |
| Kein HC/HP-Signal (wenn das Gerät mit dem EDF-Signalkabel installiert wurde) | Zur Prüfung der Funktion des Geräts die Betriebsart „Boost" starten, bei positivem Ergebnis prüfen, ob das Signal vorhanden istHC/HP vom Zähler, die μnversehrtheit der EDF-Verkabelung prüfen | |
| Timer für den Tag-/Nachttarif funktioniert nicht (wenn das Produkt mit dieser Konfiguration installiert wurde) | Die Funktion des Taç-/Nachtkontaktgebers prüfen und kontrollieren, dass die eingestellte μhrzeit für die Erhitzung des Wassers ausreichend ist | |
| unzureichender Luftfluss zum Verdampfer | Regelmäßig Gitter und Kanalisierungen reinigen | |
| Produkt ausgeschaltet | Prüfen, ob Strom verfügbar ist und das Gerät einschalter | |
| Verwendung einer großen Menge warmen | Wassers während das Produkt in der Aufheizphase ist | |
| Fehler Sonden Prüfen, ob der Fehler E5, auch nur zeitweise, auftritt | ||
| Das Wasser kocht (gegebenenfalls dringt Dampf aus den Hähnen aus) | Starke Verkalkung des Warmwasserspeichers und der Bauteile | Den Strom trennen, das Gerät leeren, die μmmantelung des Widerstands abbauen und den Kalk im Warmwasserspeicher entfernen. Darauf achten, die Glasemail-Schicht des Warmwasserspeichers und der μmmantelung des Widerstands nicht zu beschädigen. Das Produkt wieder im Originalzustand zusammenbauen. Es ist zu empfehlen, die Flanschdichtung auszutauschen. |
| Fehler Sonden | Prüfen, ob der Fehler E5, auch nur zeitweise, auftritt | |
| Eingeschränkte Funktion der Wärmepumpe, fast ständige Funktion des elektrischen Widerstands | Lufttemperatur außerhalb des Bereichs | Dieses Element hängt von den Klimabedingungen ab |
| Wert „Time W” zu niedrig | Einen geringeren Temperaturparameter oder einen höheren "Time W"-Parameter einstellen | |
| Installation mit nicht konformer elektrischer Spannung ausgeführt (zu niedrig) | Das Produkt mit der geeigneten elektrischen Spannung versorgen | |
| Verdampfer verstopft oder eingefroren | Die Sauberkeit des Verdampfers prüfen | |
| Probleme am Wärmepumpenkreislauf | Prüfen, dass keine Fehlermeldungen auf dem Display angezeigt werden | |
| Es sind noch keine 8 Tage vergangen seit:-Erste Inbetriebnahme-Änderung des Parameters Time W.-Stromausfall bei fehlenden oder leeren Batterien. | ||
| Unzureichender Warmwasserfluss | Lecks oder Verstopfungen im Wasserkreislauf | Prüfen, ob Lecks entlang des Kreislaufs vorhanden sind. μnversehrtheit des Strahlumlenkers des Kaltwasserzulaufs und des Warmwasserentnahmeschlauchs prüfen |
| Austreten von Wasser aus der Überdruck-Schutzvorrichtung | Das Tropfen dieser Vorrichtung während der Heizphase ist als normal anzusehen. | μm ein solches Tropfen zu vermeiden ist die Vorlaufanlage mit einem Ausdehnungsgefäß zu versehen. Sollte ein solcher Wasseraustritt auch außerhalb der Heizphase auftreten, die Eichung der Vorrichtung und den Druck des Wassernetzes überprüfen.Zur Beachtung: Verstopfen Sie auf keinen Fall die Austrittsöffnung der Schutzvorrichtung! |
| Erhöhung des Lärmpegels | Verstopfende Elemente im Inneren | Die beweglichen Teile der Einheit prüfen, den Ventilator und alle sonstigen Organe, die Geräusch verursachen können, reinigen |
| Vibration einiger Elemente | Angeschraubte Komponenten prüfen, den Anzug der Schrauben prüfen | |
| Probleme bei der Anzeige oder dem Ausschalten des Displays | Störungen und Probleme an den elektrischen Anschlüssen zwischen der Mutterkarte und der Schnittstellenplatine | Kontrollieren Sie den Verbindungsstatus und den korrekten Betrieb der Elektronikkarten. |
| Stromausfall bei fehlenden oder leeren Batterien. | Stromversorgung und Zustand der Batterien prüfen (wenn notwendig austauschen) | |
| Schlechter Geruch aus dem Gerät | Siphon fehlt oder ist leer | Einen Siphon einbauen. Prüfen, dass der Siphon die notwendige Wassermenge enthält |
| Ungewöhnlicher oder unerwartet hoher Verbrauch | Partielle Lecks oder Verstopfungen des Kühlgaskreislaufs | Das Gerät im Wärmepumpen-Modus starten, einen Leckprüfer für R134a verwenden, um sicherzustellen, dass keine Lecks vorhanden sind |
| μngünstige μmwelt- oder Installationsbedingungen | ||
| Verdampfer teilweise verstopft | Den Reinigungsstatus des Verdampfers, der Gitter und der Kanalisierungen überprüfen | |
| Installation nicht konform | ||
| Anderes Technischen Kundendienst kontaktieren | ||
8.4 Dem Benutzer vorbehaltene ordentliche Wartung
Wir empfehlen, das Gerät nach jedem ordentlichen oder außerordentlichen Wartungseingriff durchzuspülen.
Die Überdruck-Schutzvorrichtung muss regelmäßig in Betrieb gesetzt werden, um sämtliche Kalkablagerungen zu entfernen und um sicherzustellen, dass sie nicht verstopft ist.
Stellen Sie sicher, dass das Kondensflüssigkeit-Ablassrohr keine Verstopfungen aufweist.
Vergewissern Sie sich, dass die Gitter und die Kanalisierung perfekt gereinigt wurden.
Für den Fall, dass Sie die Batterien verwenden, müssen diese entweder alle zwei Jahre oder im Falle eines Defektes ausgetauscht werden. Stellen Sie sicher, dass sie ordnungsgemäß entsorgt werden und ersetzen sie diese ausschließlich mit 3 wiederaufladbaren Akkus vom Typ NiMh, AA, 1,2V, mindestens 2.100 mAh, mindestens 1000 Aufladezyklen, Mindestbetriebstemperatur 65°C (empfohlen Batterien aus dem vom Hersteller des Produktes gelieferten Katalog benutzen); achten Sie auf die Polarität, wie im Batteriegehäuse angegeben. Das Batteriegehäuse befindet sich unterhalb des Rahmens auf der rechten Seite des Bedienfeldes. Das Gerät ist vom Stromkreis zu trennen, wenn Sie die Batterien erneuern.
8.5 Entsorgung des Heißwasserbereiters
Das Gerät enthält Kühlwasser des Typs R134a, das nicht freigesetzt werden darf und ordnungsgemäß entsorgt werden muss. Sollte demnach der Heißwasserbereiter definitiv deaktiviert werden, sind die hierzu erforderlichen Arbeiten von Fachpersonal durchzuführen.

Dieses Produkt entspricht der RAEE-Richtlinie 2012/19/EU.
Das auf dem Gerät oder der Verpackung aufgedruckte Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass das Produkt getrennt vom allgemeinen Hausmüll entsorgt werden muss. Der Benutzer muss daher das Gerät nach Ablauf ihrer Lebensdauer der entsprechenden Sammelstelle für die getrennte Entsorgung von Elektroschrott zuführen.
Als Alternative zur selbstständigen Entsorgung, ist es möglich, das Altgerät beim Kauf eines neuen Geräts derselben Art
an den Händler abzugeben. Bei Elektronikhändlern mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 m² ist es außerdem möglich, elektronische Altgeräte, die kleiner als 25 cm sind, kostenlos und ohne Kaufverpflichtung abzugeben. Die ordnungsgemäße Entsorgung und darauf folgende Zuführung des Altgeräts zum Recycling sowie einer umweltfreundlichen Behandlung und Entsorgung trägt dazu bei, eventuell negative Auswirkungen auf die μmwelt und die Gesundheit zu vermeiden und fördert das Recycling der Materialien, aus denen das Gerät besteht. Weitere Informationen hinsichtlich der bei Ihnen verfügbaren Entsorgungsmöglichkeiten können Sie bei Ihrer Gemeinde oder im Geschäft, in dem das Gerät gekauft wurde, einholen.
Das Gerät ist mit wiederaufladbaren Batterien ausgestattet. Diese müssen vor der Entsorgung des Geräts entfernt und in den entsprechenden Behältern entsorgt werden. Das Batteriegehäuse befindet sich unter der Abdeckung im Gehäuse unten.
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1 2 3 4 5 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 62

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200 Ø150 Ø150 Ø160 Ø160 Ø200 Ø200 B 551 362 1706
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240 Ø150 Ø160 Ø200 Ø150 Ø160 Ø200 458 771 362 1926
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260 260 614 584
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240 SYS 1133 1003 647 357 A E B H F D G3










































