100V FFIE - Kessel Ariston Thermo - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 100V FFIE Ariston Thermo
FR Instructions techniques pour l'installation et l'entretien
NL Technische instructies voor de installmenten en het onderhoud
DE Technische anleitungen für montage und wartung

electronic
80V FFI-E / 100V FFI-E / 120V FFI-E
SOMMAIRE
-
PREAMBULE 4
1.1 INSTRUCTIONS GENE RALES 4
1.2 GUIDE A LA CONSULTATION 4
1.3 NOTES SUR L'IDENTIFICATION DE L'APPAREIL 4 -
REGLES DE PREVENTION DES ACCIDENTS 5
2.1 CAS D'URGENCE 5
2.2 REGLES DE SURETE POUR L'INSTALLATION 5
-
CHARACTERISTIQUES TECHNIQUES 7
-
INSTRUCTIONS POUR L'INSTALLATION 8
4.1 RÉGLES APPLICABLES POUR L'INSTALLATION 9
4.2 POSITIONNEMENT 9
4.3 BRANCHEMENT HYDRAULIQUE 9
4.4 BRANCHEMENT DU GAZ 10
4.5 BRANCHEMENTTELECTRIQUE 10
- ASSEMBLAGE DU SYSTÉME D'ASPIRATION DE L'AIR ET D'EVACUATION DES FUMÉES ....10
5.1 DESCRIPTION DES COMPOSANTS 11
5.2 POUR L'ASSEMBLAGE PROCÉDER DE LA FAÇON SUIVANTE 11
-
SCHEMA DE BRANCHEMENT DE L'APPAREIL 12
-
INSTRUCTIONS TECHNIQUES POUR L'INSTALLATION 12
7.1 NORMES DE REFERENCE 12
7.2 INSTALLATION AVEC ECHAPPEMENT AU MUR OU SUR LE TOIT ET ASPIRATION DANS LE LOCAL (TYPE B22) 13
7.3 INSTALLATION AVEC ECHAPPEMENT DANS UN CONDUIT DE CHEMINEE ET ASPIRATION DANS LE LOCAL (TYPE B32) 13
7.4 INSTALLATION AVEC ÉCHAPPEMENT PAR DES TUYAUX COAXIAUX AU MUR (TYPE C12) 13
7.5 INSTALLATION AVEC ECHAPPEMENT PAR DES TUYAUX COAXIAUX DANS UN CONDUIT DE CHEMINEE (TYPE C22) 13
7.6 INSTALLATION AVEC ÉCHAPPEMENT PAR DES TUYAUX COAXIAUX SUR LE TOIT (TYPE C32) 13
7.7 INSTALLATION AVEC ECHAPPEMENT ET ASPIRATION PAR DES TUYAUX SEPARÉS, AU MOYEN D'UNE CONDUITE SERVANT À L'ALIMENTATION DE L'AIR COMBURANT ET D'UNE CONDUITE POUR L'ÉCHAPPEMENT DES FUMÉES, SOUMISES À DES CONDITIONS DE VENT SEMBLABLES (TYPE C42) 13
7.8 INSTALLATION AVEC ECHAPPEMENT ET ASPIRATION SEPARÉS AU MUR OU SUR LE TOIT DANS DES ENDROITS À PRESSIONS DIFFÉRÊNTES (TYPE C52) 13
7.9 INSTALLATION AVEC ECHAPPEMENT DANS UN CONDUIT DE CHEMINEE ET ASPIRATION AU MUR (TYPE C82) 13 -
INSTRUCTIONS POUR L'ALLUMAGE ET L'EXTINCTION 14
8.1 ALLUMAGE 14
8.2 FONCTION NORMALE 14
8.3 ARRÉT NORMAL 14
8.4 ARRET PROLONGE 14
8.5 FONCTIONS SPECIALES 14
8.5.1. Fonctions speciales de sécurité 14
8.5.2 Fonctions speciales de service 15
14. SCHEMA ELECTRIQUE

9.1 VOORSCHRIFTEN 33
9.2 VERVANGING SPROEIER 33
9.3 VOEDINGSDRUK (NATUURLIJK GAS EN VLOEIBAAR GAS) 34
- BEWEGINGSSYSTEM - TRANSPORT - VERPAKKING 35
10.1 AFBRAAK EN LOZING 35 - AFBRAAK EN LOZING 36
- RAADGEVINGEN VOOR HET GEBRUK EN HET ONDERHOUD 36
12.1 VOOR DE INSTALLATEUR EN DE GEBRUKER 36
12.2 WAARSCHUWINGEN 36 - TECHNISCHE ASSISTENTIE 37
- ELEKTRISCH SCHEMA 37
3. TECHNISCHE KARAKTERISTIEKEN
WERKING MET EEN GAS VERSCHILLEND VAN DAT VAN
DE IJKING - (AANPASSING NIET TOEGELATEN VOOR BE)
9.1 VOORSCHRIFTEN
9.3 VOEDINGSDRUK (NATUURLIJK GAS EN VLOEIBAAR GAS)

13. TECHNISCHE ASSISTENTIE
14. ELEKTRISCH SCHEMA

-
VORWORT 40
1.1 ALLGEMEINE HINWEISE 40
1.2 LEITFADEN FÜR DIE KONSULTATION 40
1.3 HINWEISE ZUR KENNZEICHNUNG 40 -
VORSCHRIFTEN FÜR DIE UNFALLVERHÜTUNG 41
2.1 NOTESITUATIONEN 41
2.2 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR DIE INSTALLATION 41
-
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN 43
-
ANWEISUNGEN FÜR DIE INSTALLATION 44
4.1 FÜR DIE INSTALLATION ANWENDBARE VORSCHRIFTEN 45
4.2 POSITIONIERUNG 45
4.3 WASSERANSCHLUSS 45
4.4 GASANSCHLUSS 46
4.5 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS 46
- MONTAGE DES LUFTANSAUGUNGS- UND RAUCHABZUGSSYSTEMS 46
5.1 BESCHREIBUNG DER BAUTEILE 47
5.2 FÜR DIE MONTAGE SIND FOLGENDE SCHRITTE AUSZUFUHREN 47 - ANSCHLUSSPLAN DES GERÄTS 48
-
TECHNISCHE ANWEISUNGEN FÜR DIE INSTALLATION 48
7.1 BEZUGSVORSCHRIFTEN 48
7.2 INSTALLATION MIT WAND- ODER DACHABZUG UND ANSAUGUNG IM INSTALLATIONSBEEICH (TYP B22) 49
7.3 INSTALLATION MIT KAMINABZUG UND ANSAUGUNG IM INSTALLATIONSBEREICH (TYP B32) 49
7.4 INSTALLATION MIT WANDABZUG UBER KOAXIALE ROHRE (TYP C12). 49
7.5 INSTALLATION MIT KAMINABZUG UBER KOAXIALE ROHRE (TYP C22) 49
7.6 INSTALLATION MIT DACHABZUG UBER KOAXALE ROHRE (TYP C32) 49
7.7 INSTALLATION MIT ABZUG UND ANSAUGUNG UBER GETRENNTE ROHRE, BESTEHEND AUS EINER LEITUNG FÜR DEN RAUCHABZUG, UNDER AHNLICHEN WINDBEDINGUGEN (TYP C42) 49
7.8 INSTALLATION MIT GETRENNTER ABZUGS- UND ANSAUGUNGSVORRICHTUNG UBER WAND ODER DACH, IN UNTERSCHIEDLICHEN DRUCKBEREICHEN (TYP C52) 49
7.9 INSTALLATION MIT KAMINABZUG UND WANDANSAUGUNG (TYP C82) 49 -
ANWEISUNGEN FÜR DAS EIN- UND AUSSCHALTEN 50
8.1 EINSCHALTEN 50
8.2 NORMALBETRIEB 50
8.3 NORMALES ABSCHALTEN 50
8.4 ABSCHALTEN BEI LAngEREM STILLSTAND 50
8.5 SONDERFUNKTIONEN 50
8.5.1. Spezielle Sicherheitsfunktionen 50
8.5.2 Spezielle Betriebsfunktionen 51
- ANWEISUNGEN FÜR DIE ANPASSUNG DES GERÄTS FÜR DEN BETRIEB MIT EINEM VON DER EICHUNG ABWEICHENDEN GAS (ANPASSUNG NICT ZULÄSSIG FÜR BE) 51
9.1 VORSCHRIFTEN 51
9.2 AUSWECHSELN DER DUSE 51
9.3 EINLASSDRUCK (NATURGAS UND FLUSSIGGAS) 52
10. BEFÖRDERUNG - TRANSPORT - VERPACKUNG 53
10.1 VERPACKUNG 53
11. ABBAU UND ENTSORGUNG 54
12. EMPFEHLUNGEN FÜR BETRIEB UND WARTUNG 54
12.1 FÜR INSTALLATEUR UND BENUTZER 54
12.2 HINWEISE 54
13. TECHNISCHER KUNDENDIENST 55
14. ELEKTRISCHER SCHALTPLAN 55
Die vorliegende Bedienungsanleitung ist ein wesentlicher Bestandteil des Produkts, muss vom Benutzer aufbewahrt werden und hat den Warmwasserspeicher zu begleiten, auch wenn dieser an einen anderen Eigentümer und/oder Benutzer abgetreten oder an einem anderen Ort
installiert wird.
Die Anleitungen und Hinweise in dieser Bedienungsanleitung sind aufmerksam zulesen, da sie wichtige Sicherheitshinweise für die Installation, den Betrieb und die Wartung liefern.
1.1 ALLGEMEINE HINWEISE
Dieses Gerädtient zur Bereitung von Warmwasser für den Hausgebrauch bei einer Temperatur, die unter dem Siedepunkt liegt.
Der Warmwasserspeicher ist an ein Warmwasserversorgungsnetz anzuschreiben, das mit den Leistungen des Gerats vertraglich ist.
Das Produkt darf nur sachgemäß angewendet werden, alle anderen Verwendungszwecke sind verboten. Der Hersteller haftet nicht für eventuelle direkte oder indirekte Schäden durch unsachgemäß, falsche oder technisch nicht einwandfreie Anwendungen oder durch Missachtung der in thism Handbuch enthaltenen Anweisungen.
Der Installeur muss für die Installation von Heizungsgeräten befähigt sein und hat dem Auftraggeber nach Beendigung der Installationsarbeiten eine KONFORMITÄTSERKLÄRUNG auszustellen.
Die Installation, die Wartung und alle anderen Arbeiten müssen unter Einhaltung der geltenden Vorschriften und der vom Hersteller gelieferten Angaben ausgeführht werden.
Die unsachgemäß Installation kann Schaden an Personen, Tieren und Gegenständen verursachen, für die der Hersteller nicht haftet.
1.2 LEITFADEN FÜR DIE KONSULTATION
Auf diesen Symbol achten; es steht für die gefährlichsten Arbeiten oder Situationen. Diese Symbol signalisiert einen wichtigen Hinweis oder eine wichtige Empfehlung.


Besonders zu beachten ist außer dem fett gedruckter, vergroßerter oder unterstrichener Text, Denn dieser bezieht sich auf besonder wichtige Arbeiten oder Informationen.
Alle angegebenen Sicherheitshinweise sind wichtig und müssen als solche strengstens eingehalten werden.
Die beiliegenden technischen Pläne dürfen
nur von vom Hersteller für die Ausführung von außerordentlichen Wartungsarbeiten und Kontrollen befugten Fachtechnikern verwendet werden.
Die Pläne dürfen keinesfalls eingesetzt werden, um Änderungen am Warmwasserspeicher vorzunehmen.
1.3 HINWEISE ZUR KENNZEICHNUNG
Die Typenscholder des Warmwasserspeichers mit allen entsprechenden Daten sind seitlich unter rechts (siehe Abb. 1) angebracht.
Insbesondere sind auf dem Datenchild die Werte der Strom- und Gasversorgungsnetze angegeben, die bei der Prüfung oder erneuten Installation zu kontrollieren sind.
Der Warmwasserspeicherarf nur mit den auf dem Typenschild angegebenen Werten versorgt werden.

1
Bei der Installation müssen die folgenden ortlichen Vorschriften eingehalten werden:
- Feuerwehr - Elektrizitätswerk
Gaswerk · Hygiene- und Gesundheitsamt
! Der Warmwasserspeicherarf nur von Personen verwendet werden, die den Inhalt theses Handbuchsgelen und gut verstanden haben.
Vor der Inbetriebnahme des Warmwasserspeichers sind die Sicherheitsvorrichtungen der Anlage und des Gerats auf Beschädigungen und perfekte Funktionstüchtigkeit zu prufen. Der Warmwasserspeicherarfahder nicht verwendert werden, wenn die Sicherheitsvorrichtungen defekt oder außer Betrieb sind.
Der Warmwasserspeicherarf nicht bei Leistungen betrieben werden, die über die Vorschriften zum nor
malen Hausgebrauch hinausgeh. Reinigung- und Wartungsarbeiten durren lediglich dann ausgefuhrt werden, wenn der Warmwasserspeicher abgeschaltet, die Stromversorgung unterbrochen und der Gashahn zugedreht worden sind.
Der Warmwasserspeicher darf keinesfalls betrieben werden, wenn die Schutzabdeckungen der elektrischen Teile abmontiert oder die Sicherheitsvorrichtungen abgeschalte sind.
Die Sicherheitsvorrichtungen dürfen keinesfalls entfert oder beschädigt werden.
Die Einstellarheiten bei „verminderen“ oder teilweise abgeschalteten Sicherheitsvorrichtungen darüber ausschließlich von befugten Fachtechnikern vorgenommen werden. Nach der Ausführung der Arbeiten ist der Zustand des Warmwasserspeichers mit allen Funktionierenden Schutzvorrichtungen sochnell wie
möglich wieder herzustellen.
Die genaueste Einhaltung der in thisem Handbuch angegebenen regelmäßigen Wartungsarbeiten ist sowohl für den Sicherheitsbetrieb als auch für die Beibehaltung der Funktionstüchigkeit des Geräts erforderlich.
Bei Defekten und/oder Störungen das Gerät abschalten, den Gashahn zudrehen und keine Reparaturversuche Unternehmen, sondern den Fachtechniker rufen.
Eventuelle Reparaturen dürfen ausschließlich von Fachtechnikern und nur mit Original-Ersatzteilen vorgenommen werden. Die Missachtung dieser Vorschriften kann die Sicherheit des Geräts beeinträchtigen und bewirkt den Verfall jeglicher Haftung von Seiten des Herstellers für direkte oder indirekte Schäden.
Bei Arbeiten oder Wartungsarbeiten an Konstruktionen in der Nane der Leitungen oder der Rauchabzugsvorrichtungen und ihrer Zubehörteile, das Gerät abschalten und nach Beendigung der Arbeiten die Funktionstüchtigkeit der Leitungen oder der Vorrichtungen von Fachtechnikern überprüfen halten.
Für die Reinigung der Außenteile das Gerät abschalten und die Stromzufuhr unterbrechen.
Mit einem feuchten, in Seifenwasser getränkten Lappen reinigen. Keine aggressiven Reiniger, Insekte nvernichtungsmittel oder giftinge Produkte verwenden.
Vorsicht und die Beachtung der Regeln für die „sachgemeße Anwendung" von Seiten des Benutzers sind die beste Sicherheitsgarantie gegen Unfälle.
Als Garantie für die Funktionstüchtigkeit und den einwandfrei Betrieb ist das Gerä einmal pro Jahr zu prufen und die Untersuchung der Verbrennung im von den örtlich geltenden Gesetzen vorgeschrieben den Zeitabstand vorzunehmen. Die damit beauftragten Techniker müssen qualifi ziert sein und den gesetzlich vorgeschrieben Schoin ausflüssen.
2.1 NOTSITUATIONEN
Im Brandfall ist Löschpulver zu verwenden.
Keinen Wasserstrahl direkt auf den Warmwasserspeicher richten: Kurzschlussgefahr.
2.2 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR DIE INSTALLATION
| Bez. | VORSCHRIFT GEFAHR | |
| 1 | Das Gerät an einer festen, schwingungsfreien Wand installieren | Geräuschentwicklung während des Betriebs |
| 2 | Die elektrischen Anschlüsse ordnungsgemäß mit Leitern mit entsprechendem Querschnitt vormehmen | Brand durch Überhitzung der Kabel |
| 3 | Rohrleitungen und Verbindungskabel sind so zu schätzen, dass sie nicht beschädigt werden können Stromschlag durch Berührung stromführung Leitern | Stromschlag durch Berührung stromführung Leitern |
| Explosionen, Brand oder Vergiftungen durch Gasverlust aus beschädigten Leitungen | ||
| Überschwemmung durch aus beschädigten Leitungen auslaufendes Wasser |
DE
| Bez. VORSCHRIFT GEFAHR | ||
| 4 | Sicherstellen, dass der Installationsbereich und die Anlagen, an die das Gerät angeschlossen werden muss, mit den geltenden nationalen und örtlichen Vorschriften übereinstimmen. | Stromschlag durch Berührung stromführender Leiter |
| Explosionen, Brand oder Vergütungen durch ungenügende Belüftung des Rauchabzugs | ||
| 5 | Sicherstellen, dass der Installationsbereich und die Anlagen, an die das Gerät angeschlossen werden muss, den einschlögigen Vorschriften entsprechen. | Beschädigung des Geräts durch unsachgemäß Betriebsbedingungen. |
| 6 | Geeignete Werkzeuge und/oder manuelle und/oder elektrische Geräte in gutem Zustand verwenden und korrekt einsetzen. | Beschädigung des Geräts oder der Gegenstände in der Umgebung |
| Verletzungen durch Splitter, Einatmen von Staub, Stöße, Stichwunden, Abschürfungen | ||
| 7 | Sicherstellen, dass tragbare Leitern und/oder Klappeitern sicheren und stabil aufgestellt sind, dass sie geeignet sind, dass die Sprossen unbeschädigt und rutschfest sind, dass die Leitern nicht verstellt werden, wenn sich jemand darauf befiend und dass die Arbeiten auf der Leiter überwacht werden. | Verletzungen durch Stürze und/oder Schnittwunden bei Klappeitern. |
| 8 | Sicherstellen, dass vorschriftsmäßige fahrbare Metallrohrgerüste für die Installations- und Wartungsarbeiten in der Höhe (d.h. IN GENERE über 2 m) verwendent werden und dass der umliegende Raum frei bleibt, wenn eventuell Geräte oder Gegenstände herabfallen sollenen. | |
| 9 | Sicherstellen, dass der Arbeitsbereich bei Installations- und Wartungsarbeiten entsprechende hygienische und sanitäre Bedingungen in Bezug auf Beleuchtung, Belüfung und Stabilität aufweist. | Verletzungen durch Stöße, Ausrutschen usw. |
| 10 | Das Gerät mit den entsprechenden Schutzvorrichtungen und vorsichtig bewegen. | Beschädigung des Geräts |
| 11 | Während der Installations- und Wartungsarbeiten geeignete persönliche Schutzvorrichtungen tragen. | Verletzungen |
| 12 | Alle von Arbeiten am Gerät betroffenen Sicherheits- und Kontrollfunktionen wieder aktivieren und vor der Inbetriebnahme deren Funktionstüchtigkeit prüfen. | Explosionen, Brand oder Vergütungen durch Gasverlust oder unsachgemäßen Rauchabzug |
| Beschädigung oder Blockierung des Geräts durch Betrieb außer Kontrolle | ||
| 13 | Vor allen Arbeiten mit einem entsprechenden Gasmelder sicherstellen, dass kein Gasverlust vorliegt. | Explosionen, Brände, Vergütungen, Verletzungen |
| 14 | Sicherstellen, dass die Rauchabzugs- und Belüftungsrohr nicht verstopft sind | |
| 15 | Sicherstellen, dass die Rauchabzugsleitungen keine Lecks aufweisen | |
| 16 | Die Bauteile, die heiliges Wasser enthalten künnten, durch eventuelle Ablassvorrichtungen entleeren, bevor an ihren gearbeitet wird. | Verletzungen |
| 17 | Wennchemische Produktefür die Entkalkung des Geräts verwendet werden, sind die im Sicherheitsdatenblatt des verwendeten Produkts enthaltenen Hinweise zu befolgen; außer dem ist der Raum zu belüften und es ist geeignete Schutzkleidung zu tragen. Es ist weiterhin zu vermeiden, unterscheidliche Produkte miteinander zu vermischen und das Gerät und die Gegenstände in der Umgebung sind zu schützen. | Beschädigung des Geräts und der Gegenstände in der Umgebung. |
| Bez. | VORSCHRIFT GEFAHR | |
| 18 | Sicherstellen, dass die Düse des Brenners für das Betriebsgas geeign ist. | Beschädigung des Geräts durch unkorrekte Verbrennung. |
| 19 | Die für das Ablesen von Gasdruck oder Gaseinstellungen (z.B. Druckanschlüsse) verwendeten Öffnungen wieder hermetisch abschieden. | Explosionen, Brände oder Vergiftungen durch Gasabfl uss aus offen gelassenen Schlitzen. |
| 20 | Die Arbeiten im Inneren des Geräts sind mit der entsprechenden Vorsicht auszuführen, um unerwartete Kontakte mit spitzen Teilen zu vermeiden. | Schnitt-, Stich- und Schürfverletzungen |
| 21 | Vor allen Arbeiten sicheren, dass keine freien Flammen oder Zündungsquellen vorliegen | Explosionen oder Brände durch Gasverlust aus beschädigten/nicht angeschlossenen Leitungen oder defekten/nicht angeschlossenen Bauteilen. |
| 22 | Bei Brandgeruch oder entweichendem Rauch aus dem Gerät oder starkem Gasgeruch, die Stromversorgung unterbrechen, den Gashahn zudrehen, die Fensteröffnen und den Techniker benachrichtigen. | Verletzungen durch Verbrennungen, Einatmen von Gasen, Vergiftungen |
13. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
Das Gerät besteht aus folgenden Elementen:
- einem auf der Innenseite durch eine Schicht Glaslack geschützten Tank
- einem Anoden-Schutzsystem
- einer äußeren Verkleidung aus pulverlackiertem Blech
- einer Isolierung aus PU-Schaum mit hoher Dichte (FCKW-frei) zur Verminderung des Wärmeverlusts in die Umgebung
- einer Sicherheitsvorrichtung (Druckwächter) gegen eventuelle Verstopfungen in den Ansaug- und Ablasseitungen
-
einem Lüfter für den Rauchabzug
-
einer elektronischen Flammenkontrolle
- einem elektrisch betriebenen Gasventil, das den Gaszufl uss je nach den Flammenkontrollvorgängen unterbricht
- einem Kreisbrenner aus Edelstahl, geeignet für alle Arten von Gas (Naturgas und Flüssiggas), entwickelt als Ergebnis langfristiger Prüfzyklen, um hohe Leistungsfähigkeit und gerauscharmen Betrieb zu gewährleisten.
- einem Verkleidungssystem, das alle für den Betrieb „lebenswichtigen“ Elemente umfasst und sie vor eventuellen Beschädigungen durch äußere Einwirkungen schützt.
| TECHNISCHE DATEN | ||||
| Modell Physikalische Eigenschaften | Maßeinheit | 80V FFI-E | 100V FFI-E | 120V FFI-E |
| Fassungsvermögen | Litres | 77 | ||
| Maximaler Wasserdruck (p) | Mpa 0,7 (FR) 0,6 (BE) bar 7 (FR) 6 (BE) | |||
| Nenn-Wärmeleistung (Qn) kW 6,4 | ||||
| Nutzleistung (P) | kW | 5,4 5,5 | 5,6 | |
| Heizdauer | Δt 45°C min. | 46 | 59 | 70 |
| Wärmeverlust | x 60°C Watt | 90 100 | 10 | |
| Warmwasser durchfl uss | x 45°C l/h | 155 158 | 161 | |
| x 60°C l/h | 103 105 | 107 | ||
| Gasanschlussdruck | x G20 mbar | 20 | ||
| x G25 mbar | 25 | |||
| x G30 mbar | 28 - 30 | |||
| x G31 mbar | 37 | |||
| Gasverbrauch | x G20 m³/h | 0,677 | ||
| x G25 m³/h | 0,720 | |||
| x G30 Kg/h | 0,504 | |||
| x G31 Kg/h | 0,497 | |||
| Aufgenommene Stromstände | W | 40 | ||
| Spannung / Frequenz | V / Hz | 230 ~/ 50 | ||
| Schutzart | IP45 | |||

2

34

Wichtig:
Die obere Haube kann je nach den verschieden Bedürfnissen für den Rauchabzug und/oder die Luftansaugung bei entdoppelten Systemen an vier unterscheidlichen Stellen befestigt werden (Abb. 5).

5
PLATZBEDARF UND ANSCHLUSSE
| MODELL 80 V | FFI-E 100V FFI-E 120V FFI-E | ||||
| A | Ø | - mm 495 | |||
| B | m | m | 500 645 805 | ||
| C | m | m | 1 | 0 | 0 |
| D | m | m | 1 | 1 | 5 |
| Emin -Emax | mm 440 | ||||
| F | m | m | 2 | 5 5 | |
| G max | mm 520 | ||||
| H | Ø - mm 100 | ||||
| I | Ø - mm | 60 | |||
| L max | mm | 355 365 345 | |||
| M | mm | 490 635 795 | |||
| N | m | m | 1 | 0 | 3 |
| O max | 895 | 1050 | 1190 | ||
| P | 247 257 237 | ||||
| b1 | G 3/4 | Wassereinlauf | |||
| b2 | G 3/4 | Wasserabfluss | |||
| c | G 1/2 | Gaszufluss | |||
4.1 FÜR DIE INSTALLATION ANWENDBARE VORSCHRIFTEN

Die in Kapitel 2.2 (Bez. 1-4-5) aufgeführten Sicherheitsvorschriften für die Installation beachten.
Das Gerat muss in Übereinstimmung mit den nationalen Vorschriften zum Anschluss von Gas- und Warmwassergeräten sowie gemäß den geltenden örtlichen Vorschriften installiert werden.
4.2 POSITIONIERUNG
Das Gerät am Mauerwerk an einer Außenwand oder einem Kamin (siehe Abb. 10, Kapitel 6) positionieren, wo die Möglichkeit besteht, die Vorrichtung für den Rauchabzug/die Verbrennung gsluftansaugung zu installieren.
Zur Wahl der Aufstellungsposition des Gerätes an die Außenwand, siehe die geltenden Vorschriften geltenden.
Die Eingangs-/Ausgangsleitungen parallel zur Installationswand verlegen.
Wenn der Warmwasserspeicher in einer Ecke zwischen zwei Wänden installiert werden soll, muss zwischen Wand und Gerät ein ausreichender Abstand für die Installation und die Demontage der Bauteile beibehalten werden.
4.3 WASSERANSCHLUSS

Die in Kapitel 2.2 (Bez. 3-16) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten.
Der Anschluss an das Wasserversorgungsznetz ist mit einem Rohr zu 3 / 4 G vorzunehmen. Der Kaltwassereinlauf befi ndet sich rechts, de Warmwasserauslauf links (wenn man das Gerat von vorne betrachtet).
Sicherstellen, dass der Druck der Wasserver-sorgungsanlage 8 bar nicht überschreitet. Bei hoherem Druck muss ein qualitativ hochwertiger Druckminderer eingesetzt werden.
Das Gerät ist mit einer zugelassenen hydraulischen Sicherheitseinrichtung mit einem auf 8 bar geeichen Ventil, mit einem Rückschlagventil sowie mit einer Entleerungsvorrichtung zu versehen, die auf den Einlaufeitungen des Kaltwassers zu montieren ist. Die Eichung des Ventils, beschränkt auf 8 bar, darf keinesfalls geändert werden, ansonsten verfällt die Garantie des Warmwasserspeichers.
Während der Erhütung muss das Hydraulikventil tropfen. Dieses Tropfen ist normal, muss jeder aufhoren, wenn das Gerät die eingestellte Temperatur erreicht hat. Einzusetzen ist ein an den Abfluss angeschlossener Trichter (siehe Abbildung 6).
Das Wasser einige Zeit lang laufen setzen und{sicherstellen,dass die Einlaufleitungen frei vonFremdkorpern wie Metallspanen, Sand,Hanf
usw. sind. Wenn diese Körper in das Sicherheits-Rückschlag-Ventil eindringen sollenen, könnte die Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt und in manchen Fälle das Gerät beschädigt werden.
Solletse sich das Gerät außer Betrieb in unbeziehen Räumen mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt befänden, muss es unbedingt entleert werden.
Für die Entleerung sind folgende Schritte auszuführren:
- den Hahn vor dem Gerät abschreiben
-
die Absperrhähne nach dem Gerät öffnen
das Gerat entleeren -
durch das Wassereinlauf-Fitting (nach Enternung des Sicherheits- und Rückschlagventils)
- durch die entsprechende Öffnung des Sicherheits- und Rückschlagventils

DE
4.4 GASANSCHLUSS


Die in Kap. 2.2 (Bez. 3-12-13) aufgeführten Sicherheitsvorschriften einhalten.
Hinweis: Für die Installation sind die einschlädigigen Regelungen zu beachten (UNICIG-Normen).
a) Der Anschluss der Gasleitungen an das Ventil muss mit einem Rohr zu 1 / 2 G vorgenommen werden.
b) Empfohlen wird der Einsatz eines Sperrhahns vor der Gaseinheit
4.5 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS

Für die Installation die in Kap. 2.2 (Bez. 2-3-4) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten.
Für höhere Sicherheit von einem Fachtechniker eine sorgfällige Prüfung der elektrischen Anlage vornehmen setzen, da der Hersteller für eventuelle Schäden durch fehlende Erdung der Anlage oder durch Störungen der Stromzufuhr nicht haftet.
Sicherstellen halten, dass die Anlage der maximalen vom Warmwasserspeicher aufgenommen und auf dem Typenschild angegebenen Stromstarke entspricht und prufen, ob der Kabelquerschnitt für die aufgenommene Stromstarke geeignet ist (empfohlen wird Kabeltyp H05 VV-F 3x0,75).
Die Anschlüsse an das Stromnetz müssen fest ausgeführten werden (d.h. nicht mit einem beweglichen Stecker) und mit einem zweipoligen Schalter mit Öffnungsbstand der Kontakte von mindestens 3 mm versehen werden.
Der Warmwasserspeicher Funktioniert mit Wechselstrom laut Angaben in der Tabelle der
technischen Daten (Bez. Kap. 3), in der ebenfls die maximale Aufnahme aufgeführ ist.
WICHTIG !!!
Eventuelle Probleme bei der Zündung des Warmwasserspeichers konnten auf nicht korrekte Polarität zurückzufahren sein. In thisem Fall,müssen die Anschlüsse des Versorgungskabels am zweipoligen Schalter miteinander ausgetauscht werden.
Auswechseln des Stromkabels
Wenn das Stromkabel ausgewechselt werden muss, dürfen ausschließlich Kabel mit denselben Eigenschaften verwendet werden.
Die Anschlüsse des Klemmenbretts, das sich im Inneren der unteren Schutzabdeckung bef indet, sind wie folgt auszufahren:
- Gelb/grünes Kabel an die mit dem Erdsymbol gekennzeichnete Klemme
- Blaues Kabel an die mit dem Buchstaben „N“ gekennzeichnete Klemme
- Braunes Kabel an die mit dem Buchstaben „L“ gekennzeichnete Klemme
5. MONTAGE DES LUFTANSAUGUNGS-UND RAUCHABZUGSSYSTEMS

Die in Kap. 2.2 (Bez. 12-14) aufgeführten Sicherheitsvorschriften für die Installation beachten.
5.1 BESCHREIBUNG DER BAUTEILE
Das Luftansaugungs- und Rauchabzugssystem besteht aus folgenden Elementen:
Dichtung Rauchabzugsrohr - 1
- Halterung Lüftereinheit - 2
Lüftereinheit - 3
Durchm. 60 mm - 4
- Druckwächter - 5
Silikonschläuche 7 mm-6
Verkabelung Lufter / Druckwachter - 7
Schutzhaube Lüftereinheit - 8
Schutzdeckel Druckwachter - 9
- Befestigungsschrauben Schutzhaube Lüftereinheit - 10

5.2 FÜR DIE MONTAGE SIND FOLGENDE SCHRITTE Auszuführen:
Die Dichtung 1 auf das Rauchabzugsrohr setzen (Abb.8)
Die 2-polige Anschlussbuchse der Verkabelung des Lufters 7 in den 2-poligen Stecker einfuhren (Abb.9)
Die 4-polige Anschlussbuchse der Verkabelung des Druckwächters 7 in den 4-poligen Stecker einfahren (Abb.9)
Die zusammengebaute Schutzabdeckungs-einheit auf den Warmwasserspeicher aufsetzen und darauf darauf aufchten, dass die Kabel
(Lüfter und Druckwächter) die beiden Luftschläuche nicht verstopfen (Abb. 10).
Wichtig: Sicherstellen, dass die Halterung der Luftereinheit 2 perfect in das Rauchabzugsrohr eingesetzt ist.
Mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltenen Schrauben 10 die zusammengebaute Schutzabdeckungseinheit am Warmwasserspeicher befestigen (Abb. 11).




MÖGLICHE KONFIGURATIONEN DES ABZUGSSYSTEMS

12
B22 Wand- bzw. Dachabzug mit Ansaugung in dem entsprechend belufteten Installationsbereich
B32 Kaminabzug mit Ansaugung in dem entspreadend belufteten Installationsbereich
C12 Konzentrischer Wandabzug. Die Rohre können unabhängig voneinander vom Wamwasserspeicher abgeben, wobei aber die Ausgänge konzentrisch oder ziemlich nahe aneinander sein mussen, sodass sie ähnlichen Windbedingungen ausgesetzt sind (innerhalb 50 cm).
C22 Konzentrischer Abzug über gemeinsamen Kamin (Ansaugung und Abzug im selbst Rauchfang)
C32 Konzentrischer Dachabzug. Ausgabe
wie C12
C42 Abzug und Ansaugung getrennt über Wand oder über Dach, in entsprechenden Druckbereichen. Abzug und Ansaugung dürfen nicht an gegenüberliegenden Wänden positioniert werden.
C62 Abzug und Ansaugung durch getrennt vermarktete und zertifi zierte Rohre (1856/1)
C82 Abzug über einzelnen oder gemeinsamen Kamin und Ansaugung über Wand
7. TECHNISCHE ANWEISUNGEN
FÜR DIE INSTALLATION
7.1 BEZUGSVORSCHRIFTEN

Die in Kap. 2.2 (Bez. 4-5) aufgeführten
Sicherheitsvorschriften beachten.
Die Installation und die erstige Zündung des Geräts mussen von Fachtechnikern gemäß folgenden Bezugsvorschriften vorgenommen werden:
Gesetz vom 6. Dezember 1971, Nr. 1083
UNI-CIG"Normen 7129/7131
Bei der Installation sind die Vorschriften der Feuerwehr, des örtlichen Gaswerks und des städtischen Gesundheitsamts zu beachten.
WICHTIGI!
Mehrere Geräte im Selben Raum mit einer Gesamtwärmeleistung über 35 kW bilden ein Wärmekraftwerk und unterliegen den Vorschriften des Rundschreibens Nr. 68 der italienischen Feuerwehr.
7.2 INSTALLATION MIT WAND-ODER DACHABZUG UND ANSAUGUNG IM INSTALLATIONSBEREICH (TYP B22) Abb.12
Für diese Installationsart ist pro installiertes kW eine Öffnung von 6cm^2 erforderlich. Diese darf auf jeder Fall nie kleiner sein als 100cm^2 und ist direkt an der Außenmauer zu fertigen. Die Öffnung muss der Bodenhöhe so nah wie möglich sein, damit nicht verstopbar sein und muss durch ein Gitter geschützt sein, das die nutzbare Schnittfläche für die Luftdurchströmung nicht reduziert. Bei dieser Installationsart beträgt die maximal zulässige Lange inklusive Abführungsfälle 5 Meter
7.3 INSTALLATION MIT KAMINABZUG UND ANSAUGUNG IM INSTALLATIONSBERIECH (TYP B32) Abb.12
Für diese Installationsmethode ist pro installiertes kW eine Öffnung von 6 cm² erforderlich. Diese darf auf jeder Fall nie kleiner sein als 100 cm² und ist direkt an der Außenmauer zu fertigen. Die Öffnung muss der Bodenhöhe so nah wie möglich sein, damit nicht verstopbar sein und muss durch ein Gitter geschützt sein, das die nutzbare Schnittfläche für die Luftdurchströmung nicht reduziert. Bei dieser Installationsart beträgt die maximal zulässige Lange inklusive Abführungsfälle 5 Meter
7.4 INSTALLATION MIT WANDABZUG UBER KOAXIALE ROHRE (TYP C12) Abb.12
Für diese Installationsart beträgt die hochst zulässige Länge einschliesslich Schornstein 5 Meter
7.5 INSTALLATION MIT KAMINABZUG UBER KOAXIALE ROHRE (Typ C22), Abb. 12
Für these Art der Installation betragt die hochst zulässige Länge, einschließlich Schornstein, 5 Meter.
7.6 INSTALLATION MIT DACHABZUG UBER KOAXIALE ROHRE (TYP C32), ABB. 12
Für these Art der Installation beträgt die hochst zulässige Höhe, einschließlich Schornstein, 4 Meter.
7.7 INSTALLATION MIT ABZUG UND ANSAUGUNG ÜBER GETRENNTE ROHRE, BEsTeHEND AUS EINER LEITUNG FÜR DIE VERBRENNUngSLUFTZUfuHR UNDEINER LEITUNG FÜR DEN RAUCHABZUG, UNDER AHNLICHEN WINDBEDINGUNGEN (Typ C42), Abb. 12
Für diese Art der Installation beträgt die hochst zulässige Länge 20 Meter bei der Ansaugung und 20 Meter beim Abzug.
7.8 INSTALLATION MIT GETRENNTER ABZUGS- UND ANSAUGUNGSVORRICHUNG ÜBER WAND ODER DACH, IN UNTERSCHIEDLICHEN DRUCKBEREICHEN (TYP C52), ABB. 12
Für diese Art der Installation beträgt die hochst zulässige Länge 20 Meter bei der Ansaugung und 20 Meter beim Abzug.
7.9 INSTALLATION MIT KAMINABZUG UND WANDANSAUGUNG (TYP C82), ABB. 12
Für diese Art der Installation beträgt die hochst zulässige Länge 20 Meter bei der Ansaugung und 20 Meter beim Abzug.
Wichtig!!
Den Katalog MTS „FUMISTERIA" („Rauchabzugstechnik“) für alle verschiedene Installationskits konsultieren.
Bei entdoppelter Installation ist der spezifi sche Installationskit zu verwenden (Abb. 13).
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Die im Kap. 2.2 (Bez. 5-13) aufgeführten Sicherheitsvorschriften befolgen.
Das Ein- und Ausschalten des Geräts erfolgt durch Schaltabfolgen mit Hilfe der auf der Bedienblende (frontseitig auf der Abdeckung) enthaltenen Schaltelemente.
Bei der Erstinstallation sind folgende Prüfungen am Gerät vorzunehmen:
- korrekker Anschluss an das Wasserversorgungsnetz (Zufahr, Benutzung, Abfl us§ durch Kontrolle der Einhaltung der „Technischen Daten" in Kapitel 3.
- vollständige Füllung mit Wasser
Anschluss and das 230 V-Stromnetz - Anschluss an das Rauchabzugssystem laut Vorschriften in den Kapiteln 4.5 und 5
- korrekker Anschluss der „RAUCHSCHUTZ-VORRICHTUNG" laut Erläuterungen in Kapitel 5
- Kontrolle der Belüfung der Räume, in denen Gerät installiert ist, auch unter Beachtung der geltenden nationalen und örtlichen Vorschriften
These Prüfungen sollen regelmäßig vorgenommen werden.
8.1 EINSCHALTEN
Für das Einschalten sind folgende Schritte vorzunehmen:
Den Schalter (4) (Abb. 14) drucken. Die integrierte Kontrollleuchte leuchtet auf.
- Den Drehknopf des Thermostats (1) (Abb. 14) auf die gewünschte Temperatur (Position) stellen: mind. 40^ - hochstens 72^
Die Zündung (automatisch) anhand d Aufbuchdens der grünen Kontrollleuche 2 (Abb.14) prufen
Sollte die Zündung nicht erfolgen, wird das Gerät automatisch blockiert, wobei die rote Kontrollleuche (3) (Abb. 14) aufleucht.
Der Vorgang sollte mindestens zwei Mal wieder

holt werden. Wenn das Gerät dann immer noch nicht eingeschaltet ist, muss ein Fachtechniker gerufen werden.
Wichtig: Bei der ersten Zündung schaltet sich das Gerät aufgrund eventueller Luft in den Leitungen möglicherweise NICHT EIN. In dieser Fall, sollte der Zündungsvorgang - wie bereits gesagt - mehrmals wiederholt werden.
8.2 NORMALBETRIEB
In der Heizfunktion sollte der Vorgang wie im spezifi schen Fall durch die Einstellung des Drehknopfs des Thermostats (1) (Abb. 17) auf die gewünschte Temperatur (mind. 40^ , max. 72^ ) weitergeführt werden. Wir empfehlen, den Drehknopf auf die mittleren Positionen - 2 oder 3 (max. 60^ ) - zu stellen, sodass eventuelle Kalkablagerungen im Warmwasserspeicher reduziert werden.
8.3 NORMALES ABSCHALTEN
Durch Drucken des Schalters (4) (Abb. 17) unterbricht das Gerät unverzüglich die Aktivierung einer effektiven oder potentiellen Heizfunktion. Dies wird außer dem dadurch angezeigt, dass die integrierte Kontrollleuche erlischt.
8.4 ABSCHALTEN BEI LÄNGEREM STILLSTAND
Wenn das Gerät langfristig nicht verwendet werden soll und sich in einem Raum befibt, in dem sich Frost bildet, ist auf Folgendes zu achten:
Das Gerät muss unbedingt in der Position „Stand-by" mit dem Symbol “*” eingeschaltet bleiben, anderenfalls sind folgende Schritte vorzunehmen:
- Entleerung des Tanks
Verschlieben des Gashahns
- Unterbrechung der Stromversorgung des Warmwasserspeichers
8.5 SONDERFUNKTIONEN
Die elektronische Komponente des Gerats ermöglich zahlreiche Sonderfunktionen in der Betriebsphase, die in folgende Gruppen unterteilt werden konnen:
Spezielle Sicherheitsfunktionen
Spezielle Betriebsfunktionen
8.5.1 Spezielle Sicherheitsfunktionen
These Funktionen sind stets aktiv, wenn das Gerät an das Stromnetz angeschlossen ist und betreffen alle Kontrollen, die den Zweck haben, dem Gerät aktiven Sicherheitsschutz zu liefern:
a) „Übertemperatur“: Wenn die Temperatur des im Kessel enthaltenen Wassers aus anormalen Gründen 99^ übersteigt, lost ein Sicherheits-
DE
thermostat aus, das die elektrische Schaltung des Gasventils unterbricht, das Gerät blockiert und diesen Zustand durch ein rotes Licht am Zeichen "Anzeigt.
Bevor das Gerät erneut eingeschaltet wird (siehe Punkt 8.1), MUSS die Problemursache der Blokkierung beseitigt sein.
8.5.2 Spezielle Betriebsfunktionen
These Funktionen sind aktiv, wenn das Gerät an das Stromnetz angeschlossen ist (Anm.d.V.: 230 V) und beziehen sich auf Hilfsfunktionen für den Benutzer:
a) „Frostschutz“: Wenn die Temperatur des im Kessel enthaltenen Wassers unter +10^ sinkt, wird der Brenner kurzzeitig eingeschaltet und vermeidet so durch das Aufheizen die Eisbildung und entsprechende Schäden am Tank.
b) „Zeitprogrammierung“. Durch Inanspruchnahme des „ZEITUHR-KIT“ (als Option erhaltlich) kann die Ein- und Ausschaltung des Gerats tätig chund/oder wochentlich gesteuet werden. Das Gerat verfugt bereits über ein voreingerichtetes Klemmenbrett. Mit dem Kit werden genauere Anweisungen fur die Installation und den Betrieb geliefert.
HINWEISE FÜR DEN INSTALLATEUR
9. ANWEISUNGEN FÜR DIE ANPASSUNG DES GERÄTS FÜR DEN BETRIEB MIT EINEM VON DER EICHUNG ABWEICHENDED GAS - (ANPASSUNG NICT ZULÄSSIG FÜR BE)
9.1 VORSCHRIFTEN
Die Geräte der Klasse II sind in der Regel für den Betrieb mit Methangas G20 geeicht und konnen für den Betrieb mit Flüssiggas G30 und G31 eingerichtet werden.
ZUBEHÖRTEILE GASEINHEIT
1 elektrisches Gasventil
2 Schutzdeckel der Druckeinstellungsschraube
3 Druckeinstellungsschraube
4 Fitting Gaseintritt, G1/2
5 Befestigungsschrauben Gaseinheit
6 Fitting Ventil-Brenner
7 Thermostat Temperaturkontrolle
8 Sicherheitsthermostat
9 Anschlusskabel Lüfter
10 Klemme elektrischer Anschluss
11 Gasbrenner
12 Zündkerze
13 Duse
14 Flammenerfassungskerze
15 Feder Fuhlereinspannung
16 Reset-Taste
17 elektronisches Steuergerät

9.2 AUSWECHSELN DER DÜSE

Die in Kap. 2.2 (Bez. 6-10-12-13-18-19) aufgeführten Sicherheitsvorschriften befolgen.
Für die Anpassung des Warmwasserspeichers an einen Gastyp, der von den Eichdaten abweicht, ist die Duse des Brenners auszuwechseln.
Achtung: Wenn die neue Duse nicht im Lieferumfang des Gerats enthalten ist, muss sie als Original-Ersatzteil vom Hersteller angefordert werden. Keinesfalls)dürfen andere Teile verwendet werden.
Die Duse kann ausgewechselt werden, ohne die Gaseinheit abzumonttieren. Hierzu sind folgende Schritte auszuführen (Abb. 18):
Die außeren Schrauben, die die untere
DE
Schutzhaube am Boden des Gerats befestigen, abschrauben und die Haube entfern.
Die Düse des Brenners (13) abschrauben
Die Duse durch die Duse für das von den werkseitigen Eichwerten abweichende Gas ersetzen
Anpassung für FLUSSIGGAS: Die Einstellung des Versorgungsdrucks erfolgt mit Hilfe des Druckminderers auf dem Versorgungskreis (oder auf der Gasfl asche). In thisem Fall MUSSEN nach dem Auswechseln der Duse folgende Schritte vorgenommen werden:
Den Druckminderer auf dem Ventil (1) abschalten. Hierzu
- den Deckel (2) zur Abdeckung der Einstellschraube entfern.
die Einstellschraube (3) im Uhrzeigersinn anschrauben
den Deckel (2) wieder aufsetzen

Das neue Typenschild mit den Angaben des Eichgases anbringen
Einstellung der Soft-Start-Vorrichtung
Die Einstellung der „Soft-Start-Vorrichtung“ auf dem Gasventil muss folgendermaßen erfolgen:
Naturgas (Methan):
Die Vorrichtung ist werkseitig mit einem Drehwinkel von 0^ positioniert.
Flüssiggas:
Mit einem Schlitzschraubenzieher die Vorrichtung im Uhrzeigersinn bis zu einem Drehwinkel von 90^ drehen


Achtung: Folgendes prüfen:
- Übereinstimmung der neuen Düse mit den Maßen der Tabelle A (NB.: Durchmesser der Gasdurchflussöffnung in hundertstel Millimeter)
- vollständige Einführung der Führer in den Mantel
- elektrische Anschlüsse perfekt vorgenommen oder angeschlossen
- alle Klemmen/Anschlüsse korrekt an den entsprechenden Verbindern angeschlossen
eventuelle neue Eichung und/oder eventueller neuer Druck des Gasventils (Anm. d.V. für G20 bereits werkseitig ausgeführct).
Tabelle „A“
| MAße DER ÖFFNUNGEN DER GASBRENNERDÜSE | ||||
| MODELLEGASTYP | 80 V FFI-E 100 V | FFI-E 120 V FFI-E | ||
| METHANGAS G20 / G25 190 | ||||
| FLUSSIGAS | Butan G30 | 125 | ||
| Propan G31 | 125 | |||
Hinweis: Auf den Düssen sind die in der Tabelle aufgeführten Durchmesserwerte in hundertstel Millimeter angegeben.
9.3 EINLASSDRUCK (NATURGAS UND FLUSSIGGAS)


Die in Kap. 2.2 (Bez. 6-18) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten.
Der Druck des Betriebsgases, gemessen am Eingangsdruckanschluss mit einem Manometer, ist auf dem Ventil angegeben und muss den in der Tabelle B angegebenen Werten entsprechen.
Tabelle "B"
| Gastyp | Einlassdruck des Gases | Druck am Brenner | |||
| 80 V FFI-E 100 V FFI-E 120 V | FFI-E | ||||
| Maßeinheit = mbar | |||||
| METHANGAS | G20 20 | 18,8 | |||
| G25 25 | 23,5 | ||||
| FLÜSSIGGAS | Butan | G30 28-30 | 27,9 | ||
| Propan | G31 37 | 35,9 | |||
10. BEFÖRDERUNG - TRANSPORT - VERPACKUNG

Die in Kap. 2.2 (Bez. 10) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten.
These Arbeitsen sind von geschultem Fachpersonal vorzunehmen.
Sicherstellen, dass die Hubeinrichtung und die Verankerungssiele den jeweils zu hebenden Lasten (als Richtwerte in der Nebenstehenden Tabelle angegeben) entsprechen.
| Modell 80 V FFI-E 100 V FFI-E 120 V FFI-E | |
| Gewicht max. 37 kg max. 41 kg max. 51 kg |
10.1 VERPACKUNG

Die in Kap. 2.2 (Bez. 10) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten.
Das Gerät wird mit Pappe und Polystyrol (siehe Abb. 17) verpackt. Zur Entfernung der Verpackung
die Riemen abnehmer und dann den oberen Teil des Polystyrols entfernen. Dann die Schutzpappe abnehmer und das Gerät liegt anheiten, um den unteren Teil des Polystyrols zu entfernen (siehe Abb. 18).
Die Verpackung ist gemäß den im jeweiligen Land geltenden Vorschriften zu entsorgen.

17 18

11. ABBAU UND ENTSORGUNG
Das Gerät enthalt keine gesundheits- oder umweltgeführenden Substanzen oder Bauteile, da es mit vollständig recycl- und normal entsorgungsfähigen Materialien gebaut wurde.
Der Abbau ist von besonderss geschultem Personal oder Fachunternehmen vorzunehmen, die sich der eventuellen Gefahren bewusst sind, den Inhalt des vorliegenden Handbuchs kennen und genauestens einhalten und perfekt über die Betriebsweise und die Eigenschaften des Geräts informiert sind.
12. EMPFEHLUNGEN FÜR BETRIEB UND WARTUNG

Die in Kap. 2.2 (Bez. 16-17-18-19-20-21-22) aufgeführten Sicherheitsvorschriften befolgen.
12.1 FÜR INSTALLATEUR UND BENUTZER
Zur Einsparung von Gas und zur Optimierung der Leistung des Geräts, sollte die entsprechende Temperatur auf der Position „ECO" (Einsparung) beibehalten werden. Bei dieserer Temperatur und bei besonders hartem Wasser (mit hohem Kalkgehalt) werden außer dem die entsprechenden Kalkablagerungen vermindert.
12.2 HINWEISE
- Darauf achten, dass die Warmwasserhahne der Anlage perfekt dicht sind, da jedem Tropfen einen higheren Gasverbrauch und bei Steigerung der Wassertemperatur die Bildung von Dampf und gefährlichem Druck bewirkt.
-
Der Warmwasserspeicher ist mit einer Magnesiumanode zum Anodenschutz des Tanks ausgestattet, die sich an der Unterseite des Tanks befindet, unterhalb der Halterung der Elektroteile. Die Haltbarkeit der Anode hangt von folgenden Faktoren ab:
-
Durchschnittliche Wassertemperatur im Tank
Chemische Zusammensetzung des Wassers - Häufigkeit der Entnahmen
Die werkseitig montierte Anode hat eine Haltbarkeit von etwa f芮f (5) Jahren bei durchschnittlichen Betriebsbedingungen. Im Abstand von 18÷ 24 Monaten sollte jedoch der Zustand der Anode geprüft werden, die eine ziemlich gleichmäßige Oberfl ache aufzuweisen hat. Wenn der Durchmesser unter einen Wert von 10-12 mm sinkt, sollte die Anode durch ein Original-Ersatzteil ersetzt werden.
Dieser Vorgang sollte von befugten Technikern vorgenommen werden.
- Für eine korrekte Wartung, die mindestensomal pro Jahr vorgenommen werden sollente, wird Folgendes empfohlen:
- Kontrolle der Dichtigkeit der Gasteile und eventuelles Auswechseln der abgenutzten Dichtungen
- Kontrolle des allgemeinen Zustands des Gerats und der Verbrennung (gelbe Spitzen oder vom Körper des Brenners abgelöste Flamme).
- Prüfung der korrekten Versorgung und Durchfl ussmenge des Gases
- Prüfung der Funktionstüchtigkeit aller hydraulischen Sicherheitsorgane
- Prüfung der korrekten Parameter der Stromversorgung und der Erdung des Geräts
- Prüfung des Erhaltungszustands des Rauchumlenkblechs
- Prüfung der Eigenschaften des Rauchabzugssystems der Verbrennung
Eventuelle Reinigung der Rauchabzugs-rohre, wobei zuvor die Strom- und Gasversorgung zum Gerät zu unterbrechen ist.
Beialanders "hartem Wasser solten regelmäBig Entkalkungen mit einer Lösung von 10÷ 20% Salz- und Phosphorsäure vorgenommen werden. Spezifi siche Entkalker (in der Regel fur Heizkessel) konnen unter Beachtung der dem Produkt beiliegenden Gebrauchsanweisung ebenfalls verwendet werden.Fur die Entkalkung sind folgende Schritte vorzunehmen:
das Gerät von der Wasserversorgung abtrennen und entleeren (siehe Kap. 4.3)
- den Tank mit der Wasser-Säure-Lösung gemäß der Gebrauchsanweisung des Produkts fällen
- die Lösung einwirken latenten und die Entkalkung möglichst mit einer Pumpe erreichtern, sodass der Umlauf zwischen der Warmwasserustrittsleitung und dem Abflussanschluss erreichtert wird.
- Den Tank entleeren, das Gerät an die Wasserversorgung anschließen, eine langere Spülung vornehmen und dazu das Wasser aus dem Versorgungsnetz einen gewissen Zeitraum lang frei fließen halten.
Achtung: um hochste Haltbarkeit Ihres Gerätes zu gewährleisten, sind einige Regel im Hinblick auf extreme Wasserverhältnisse zu beachten:
Kalkhaltiges Wasser: eine wirksame Entkalkungsvorrichtung mit Polyphosphatkristallen einsetzen
Weiches Wasser muss einen "th-Wert" zwischen 12^ und 15^ und einen Ph-Wert über 7 aufweisen.
13. TECHNISCHER KUNDENDIENST
Bei Defekten, Betriebsstörungen oder allgemeinen Kontrollen des Geräts wenden Sie sich an den autorisierten, qualifizierten KUNDENDIENST ihrer Gegend. Eventuelle Auswechselarbeiten)dürfen entsprechend nur von Fachtechnikern mit Original-Ersatzteilen vorgenommen werden.
14. ELEKTRISCHER SCHALTPLAN

A - Hauptschalter
B - Thermostat zur Temperatureinstellung
C - Reset-Taste
D - Kontrolleuche Blockierung
E - Druckwachter
F - Lüfter
G - Sicherheitsthermostat
H - Betriebskontrolleuchte
Gasventil
L - Zündkerze
M - Brenner
N - Flammenerfassungskerze
O - Flammenkontrollmodul
P - Klemmenbrett zum Netzanschluss
Q - Chronothermostat (Option)