80V FFIE - Kessel Ariston Thermo - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 80V FFIE Ariston Thermo als PDF.

📄 53 Seiten Deutsch DE 💬 KI-Frage
Notice Ariston Thermo 80V FFIE - page 37
Handbuch anzeigen : Français FR Deutsch DE Nederlands NL
Handbuch-Assistent
Unterstützt von ChatGPT
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Ariston Thermo

Modell : 80V FFIE

Kategorie : Kessel

Laden Sie die Anleitung für Ihr Kessel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 80V FFIE - Ariston Thermo und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 80V FFIE von der Marke Ariston Thermo.

BEDIENUNGSANLEITUNG 80V FFIE Ariston Thermo

12.1 POUR L’INSTALLATEUR ET

3. TECHNISCHE KARAKTERISTIEKEN

9.3 VOEDINGSDRUK (NATUURLIJK GAS EN VLOEIBAAR GAS)

12. RAADGEVINGEN VOOR HET GEBRUIK EN HET

13. TECHNISCHE ASSISTENTIE

In geval van beschadigingen, een onregelmatige werking of algemene controles op het toestel, moet men zich wenden tot een geautoriseerd en gekwalifi ceerd CENTRUM VAN TECHNISCHE ASSISTENTIE van de zone. Ook eventuele vervangingen mogen alleen uitgevoerd worden door gekwalifi ceerd personeel en uitsluitend gebruik makend van originele reserve onderdelen.

14. ELEKTRISCH SCHEMA39

9. ANWEISUNGEN FÜR DIE ANPASSUNG DES GERÄTS FÜR DEN BETRIEB MIT EINEM VON

Die vorliegende Bedienungsanleitung ist ein wesentlicher Bestandteil des Produkts, muss vom Benutzer aufbewahrt werden und hat den Warmwasserspeicher zu begleiten, auch wenn dieser an einen anderen Eigentümer und/oder Benutzer abgetreten oder an einem anderen Ort installiert wird. Die Anleitungen und Hinweise in dieser Bedienungsanleitung sind aufmerksam zu lesen, da sie wichtige Sicherheitshinweise für die Installation, den Betrieb und die Wartung liefern.

1.1 ALLGEMEINE HINWEISE

Dieses Gerät dient zur Bereitung von Warmwasser für den Hausgebrauch bei einer Temperatur, die unter dem Siedepunkt liegt. Der Warmwasserspeicher ist an ein Warmwass erversorgungsnetz anzuschließen, das mit den Leistungen des Geräts verträglich ist. Das Produkt darf nur sachgemäß angewendet werden, alle anderen Verwendungszwecke sind verboten. Der Hersteller haftet nicht für eventuel- le direkte oder indirekte Schäden durch unsach- gemäße, falsche oder technisch nicht einwand- freie Anwendungen oder durch Missachtung der in diesem Handbuch enthaltenen Anweisungen. Der Installateur muss für die Installation von Hei- zungsgeräten befähigt sein und hat dem Auftrag- geber nach Beendigung der Installationsarbeiten eine KONFORMITÄTSERKLÄRUNG auszustel- len. Die Installation, die Wartung und alle anderen Arbeiten müssen unter Einhaltung der geltenden Vorschriften und der vom Hersteller gelieferten Angaben ausgeführt werden. Die unsachgemäße Installation kann Schäden an Personen, Tieren und Gegenständen verursa- chen, für die der Hersteller nicht haftet.

1.2 LEITFADEN FÜR DIE KONSULTATION

Auf dieses Symbol achten; es steht für die gefährlichsten Arbeiten oder Situationen. Dieses Symbol signalisiert einen wichtigen Hinweis oder eine wichtige Empfehlung. Besonders zu beachten ist außerdem fett gedruckter, vergrößerter oder unterstrichener Text, denn dieser bezieht sich auf besonders wichtige Arbeiten oder Informationen. Alle angegebenen Sicherheitshinweise sind wichtig und müssen als solche strengstens eingehalten werden. Die beiliegenden technischen Pläne dürfen nur von vom Hersteller für die Ausführung von außerordentlichen Wartungsarbeiten und Kontrollen befugten Fachtechnikern verwendet werden. Die Pläne dürfen keinesfalls eingesetzt werden, um Änderungen am Warmwasserspeicher vorzunehmen.

1.3 HINWEISE ZUR KENNZEICHNUNG

Die Typenschilder des Warmwasserspeichers mit allen entsprechenden Daten sind seitlich unten rechts (siehe Abb. 1) angebracht. Insbesondere sind auf dem Datenschild die Werte der Strom- und Gasversorgungsnetze angegeben, die bei der Prüfung oder erneuten Installation zu kontrollieren sind. Der Warmwasserspeicher darf nur mit den auf dem Typenschild angegebenen Werten versorgt werden.41

2. VORSCHRIFTEN FÜR DIE UNFALLVERHÜTUNG

Bei der Installation müssen die folgenden örtlichen Vorschriften eingehalten werden:

  • Feuerwehr • Elektrizitätswerk
  • Gaswerk • Hygiene- und Gesundheitsamt Der Warmwasserspeicher darf nur von Personen verwendet werden, die den Inhalt dieses Handbuchs gelesen und gut verstanden haben. Vor der Inbetriebnahme des Warmwasserspeichers sind die Sicherheitsvorrichtungen der Anlage und des Geräts auf Beschädigungen und per-fekte Funktionstüchtigkeit zu prüfen. Der Warmwasserspeicher darf daher nicht verwendet werden, wenn die Sicherheitsvorrichtungen defekt oder außer Betrieb sind. Der Warmwasserspeicher darf nicht bei Leistungen betrieben werden, die über die Vorschriften zum nor-malen Hausgebrauch hinausgehen. Reinigungs- und Wartungsarbeiten dürfen lediglich dann ausgeführt werden, wenn der Warmwasserspeicher abgeschaltet, die Stromversorgung unterbrochen und der Gashahn zugedreht worden sind. Der Warmwasserspeicher darf keinesfalls betrieben werden, wenn die Schutzabdeckungen der elektrischen Teile abmontiert oder die Sicherheitsvorrichtungen ab-geschaltet sind. Die Sicherheitsvorrichtungen dürfen keinesfalls ent-fernt oder beschädigt werden. Die Einstellarbeiten bei „ verminderten “ oder teilwei-

abgeschalteten Sicherheitsvorrichtungen dürfen ausschließlich von befugten Fachtechnikern vorge-nommen werden. Nach der Ausführung der Arbeiten ist der Zustand des Warmwasserspeichers mit allen funktionierenden Schutzvorrichtungen so schnell wie möglich wieder herzustellen. Die genaueste Einhaltung der in diesem Handbuch angegebenen regelmäßigen Wartungsarbeiten ist sowohl für den Sicherheitsbetrieb als auch für die Beibehaltung der Funktionstüchtigkeit des Geräts erforderlich. Bei Defekten und/oder Störungen das Gerät ab-schalten, den Gashahn zudrehen und keine Reparaturversuche unternehmen, sondern den Fachtechniker rufen. Eventuelle Reparaturen dürfen ausschließlich von Fachtechnikern und nur mit Original-Ersatzteilen vorgenommen werden. Die Missachtung dieser Vorschriften kann die Sicherheit des Geräts beein-trächtigen und bewirkt den Verfall jeglicher Haftung von Seiten des Herstellers für direkte oder indirekte Schäden. Bei Arbeiten oder Wartungsarbeiten an Konstruktionen in der Nähe der Leitungen oder der Rauchabzugsvorrichtungen und ihrer Zubehörteile, das Gerät abschalten und nach Beendigung der Arbeiten die Funktionstüchtigkeit der Leitungen oder der Vorrichtungen von Fachtechnikern überprüfen lassen. Für die Reinigung der Außenteile das Gerät abschal-ten und die Stromzufuhr unterbrechen. Mit einem feuchten, in Seifenwasser getränkten Lappen reinigen. Keine aggressiven Reiniger, Insektenvernichtungsmittel oder giftige Produkte verwenden. Vorsicht und die Beachtung der Regeln für die „sachgemäße Anwendung“ von Seiten des Benutzers sind die beste Sicherheitsgarantie gegen Unfälle. Als Garantie für die Funktionstüchtigkeit und den einwandfreien Betrieb ist das Gerät einmal pro Jahr zu prüfen und die Untersuchung der Verbrennung im von den örtlich geltenden Gesetzen vorgeschriebenen Zeitabstand vorzunehmen. Die damit beauftragten Techniker müssen qualifi ziert sein und den gesetzlich vorgeschriebenen Schein ausfüllen.

Im Brandfall ist Löschpulver zu verwenden. Keinen Wasserstrahl direkt auf den Warmwasserspeicher richten: Kurzschlussgefahr.

2.2 SICHERHEITSVORSCHRIFTEN FÜR DIE INSTALLATION

Bez. VORSCHRIFT GEFAHR Das Gerät an einer festen, schwingungsfreien Wand installierenGeräuschentwicklung während des Betriebs Die elektrischen Anschlüsse ordnungsgemäß mit Leitern mit entsprechendem Querschnitt vornehmen Brand durch Überhitzung der Kabel Rohrleitungen und Verbindungskabel sind so zu schützen, dass sie nicht beschädigt werden können Stromschlag durch Berührung stromführender Leitern Stromschlag durch Berührung stromführender Leitern Explosionen, Brand oder Vergiftungen durch Gasverlust aus beschädigten Leitungen Überschwemmung durch aus beschädigten Leitungen auslaufendes Wasser42

Sicherstellen, dass der Installationsbereich und die Anlagen, an die das Gerät angeschlossen werden muss, mit den geltenden nationalen und örtlichen Vorschriften übereinstimmen. Stromschlag durch Berührung stromführender Leiter Explosionen, Brand oder Vergiftungen durch ungenügende Belüftung des Rauchabzugs

Sicherstellen, dass der Installationsbereich und die Anlagen, an die das Gerät angeschlossen werden muss, den einschlägigen Vorschriften entsprechen. Beschädigung des Geräts durch unsachgemäße Betriebsbedingungen.

Geeignete Werkzeuge und/oder manuelle und/oder elektrische Geräte in gutem Zustand verwenden und korrekt einsetzen. Beschädigung des Geräts oder der Gegenstände in der Umgebung Verletzungen durch Splitter, Einatmen von Staub, Stöße, Stichwunden, Abschürfungen

Sicherstellen, dass tragbare Leitern und/oder Klappleitern sicher und stabil aufgestellt sind, dass sie geeignet sind, dass die Sprossen unbeschädigt und rutschfest sind, dass die Leitern nicht verstellt werden, wenn sich jemand darauf befi ndet und dass die Arbeiten auf der Leiter überwacht werden. Verletzungen durch Stürze und/oder Schnittwunden bei Klappleitern.

Sicherstellen, dass vorschriftsmäßige fahrbare Metallrohrgerüste für die Installations- und Wartungsarbeiten in der Höhe (d.h. IN GENERE über 2 m) verwendet werden und dass der umliegende Raum frei bleibt, wenn eventuell Geräte oder Gegenstände herabfallen sollten.

Sicherstellen, dass der Arbeitsbereich bei Installations- und Wartungsarbeiten entsprechende hygienische und sanitäre Bedingungen in Bezug auf Beleuchtung, Belüftung und Stabilität aufweist. Verletzungen durch Stöße, Ausrutschen usw.

Das Gerät mit den entsprechenden Schutzvorrichtungen und vorsichtig bewegen. Beschädigung des Geräts

Während der Installations- und Wartungsarbeiten geeignete persönliche Schutzvorrichtungen tragen. Verletzungen

Alle von Arbeiten am Gerät betroffenen Sicherheits- und Kontrollfunktionen wieder aktivieren und vor der Inbetriebnahme deren Funktionstüchtigkeit prüfen. Explosionen, Brand oder Vergiftungen durch Gasverlust oder unsachgemäßen Rauchabzug Beschädigung oder Blockierung des Geräts durch Betrieb außer Kontrolle

Vor allen Arbeiten mit einem entsprechenden Gasmelder sicherstellen, dass kein Gasverlust vorliegt. Explosionen, Brände, Vergiftungen, Verletzungen

Sicherstellen, dass die Rauchabzugs- und Belüftungsrohre nicht verstopft sind

Sicherstellen, dass die Rauchabzugsleitungen keine Lecks aufweisen

Die Bauteile, die heißes Wasser enthalten könnten, durch eventuelle Ablassvorrichtungen entleeren, bevor an ihnen gearbeitet wird. Verletzungen

Wenn chemische Produkte für die Entkalkung des Geräts verwendet werden, sind die im Sicherheitsdatenblatt des verwendeten Produkts enthaltenen Hinweise zu befolgen; außerdem ist der Raum zu belüften und es ist geeignete Schutzkleidung zu tragen. Es ist weiterhin zu vermeiden, unterschiedliche Produkte miteinander zu vermischen und das Gerät und die Gegenstände in der Umgebung sind zu schützen. Beschädigung des Geräts und der Gegenstände in der Umgebung.43

Sicherstellen, dass die Düse des Brenners für das Betriebsgas geeignet ist. Beschädigung des Geräts durch unkorrekte Verbrennung.

Die für das Ablesen von Gasdruck oder Gaseinstellungen (z.B. Druckanschlüsse) verwendeten Öffnungen wieder hermetisch abschließen. Explosionen, Brände oder Vergiftungen durch Gasabfl uss aus offen gelassenen Schlitzen.

Die Arbeiten im Inneren des Geräts sind mit der entsprechenden Vorsicht auszuführen, um unerwartete Kontakte mit spitzen Teilen zu vermeiden. Schnitt-, Stich- und Schürfverletzungen

Vor allen Arbeiten sicherstellen, dass keine freien Flammen oder Zündungsquellen vorliegen Explosionen oder Brände durch Gasverlust aus beschädigten/nicht angeschlossenen Leitungen oder defekten/nicht angeschlossenen Bauteilen.

Bei Brandgeruch oder entweichendem Rauch aus dem Gerät oder starkem Gasgeruch, die Stromversorgung unterbrechen, den Gashahn zudrehen, die Fenster öffnen und den Techniker benachrichtigen. Verletzungen durch Verbrennungen, Einatmen von Gasen, Vergiftungen TECHNISCHE DATEN Modell Physikalische Eigenschaften Maßeinheit 80V FFI-E 100V FFI-E 120V FFI-E Fassungsvermögen Litres 77 100 120 Maximaler Wasserdruck (p) Mpa 0,7 (FR) 0,6 (BE) bar 7 (FR) 6 (BE) Nenn-Wärmeleistung (Qn) kW 6,4 Nutzleistung (P) kW 5,4 5,5 5,6 Heizdauer ∆t 45°C min. 46 59 70 Wärmeverlust x 60°C Watt 90 100 110 Warmwasserdurchfl uss x 45°C l/h 155 158 161 x 60°C l/h 103 105 107

/h 0,720 x G30 Kg/h 0,504 x G31 Kg/h 0,497 Aufgenommene Stromstärke W 40 Spannung / Frequenz V / Hz

3. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN

Das Gerät besteht aus folgenden Elementen: - einem auf der Innenseite durch eine Schicht Glaslack geschützten Tank - einem Anoden-Schutzsystem - einer äußeren Verkleidung aus pulverlackiertem Blech - einer Isolierung aus PU-Schaum mit hoher Dichte (FCKW-frei) zur Verminderung des Wärmeverlusts in die Umgebung - einer Sicherheitsvorrichtung (Druckwächter) ge- gen eventuelle Verstopfungen in den Ansaug- und Ablassleitungen - einem Lüfter für den Rauchabzug - einer elektronischen Flammenkontrolle - einem elektrisch betriebenen Gasventil, das den Gaszufl uss je nach den Flammenkontrollvorgängen unterbricht - einem Kreisbrenner aus Edelstahl, geeignet für alle Arten von Gas (Naturgas und Flüssiggas), entwik- kelt als Ergebnis langfristiger Prüfzyklen, um hohe Leistungsfähigkeit und geräuscharmen Betrieb zu gewährleisten. - einem Verkleidungssystem, das alle für den Betrieb „lebenswichtigen“ Elemente umfasst und sie vor even- tuellen Beschädigungen durch äußere Einwirkungen schützt.44

PLATZBEDARF UND ANSCHLÜSSE

Wichtig: Die obere Haube kann je nach den verschiedenen Bedürfnissen für den Rauchabzug und/oder die Luftansaugung bei entdoppelten Systemen an vier unterschiedlichen Stellen befestigt werden (Abb. 5).

4. ANWEISUNGEN FÜR DIE INSTALLATION

Die in Kapitel 2.2 ( Bez. 1-4-5 ) aufgeführten Sicherheitsvorschriften für die Installation beachten. Das Gerät muss in Übereinstimmung mit den nationalen Vorschriften zum Anschluss von Gas- und Warmwassergeräten sowie gemäß den geltenden örtlichen Vorschriften installiert werden.

Das Gerät am Mauerwerk an einer Außenwand oder einem Kamin (siehe Abb. 10, Kapitel 6) positionieren, wo die Möglichkeit besteht, die Vorrichtung für den Rauchabzug/die Verbrennun gsluftansaugung zu installieren. Zur Wahl der Aufstellungsposition des Gerätes an die Außenwand, siehe die geltenden Vorschriften geltenden. Die Eingangs-/Ausgangsleitungen parallel zur Installationswand verlegen. Wenn der Warmwasserspeicher in einer Ecke zwischen zwei Wänden installiert werden soll, muss zwischen Wand und Gerät ein ausreichender Abstand für die Installation und die Demontage der Bauteile beibehalten werden.

Die in Kapitel 2.2 ( Bez. 3-16

aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten. Der Anschluss an das Wasserversorgungsnetz ist mit einem Rohr zu ¾“ G vorzunehmen. Der Kaltwassereinlauf befi ndet sich rechts, der Warmwasserauslauf links (wenn man das Gerät von vorne betrachtet). Sicherstellen, dass der Druck der Wasserver- sorgungsanlage 8 bar nicht überschreitet. Bei höherem Druck muss ein qualitativ hochwertiger Druckminderer eingesetzt werden. Das Gerät ist mit einer zugelassenen hydrau- lischen Sicherheitseinrichtung mit einem auf 8 bar geeichten Ventil, mit einem Rückschlagventil sowie mit einer Entleerungsvorrichtung zu verse- hen, die auf den Einlaufl eitungen des Kaltwas- sers zu montieren ist. Die Eichung des Ventils, beschränkt auf 8 bar, darf keinesfalls geändert werden, ansonsten verfällt die Garantie des Warmwasserspeichers. Während der Erhitzung muss das Hydraulikventil tropfen. Dieses Tropfen ist normal, muss je- doch aufhören, wenn das Gerät die eingestellte Temperatur erreicht hat. Einzusetzen ist ein an den Abfl uss angeschlossener Trichter (siehe Abbildung 6). Das Wasser einige Zeit lang laufen lassen und sicherstellen, dass die Einlaufl eitungen frei von Fremdkörpern wie Metallspänen, Sand, Hanf usw. sind. Wenn diese Körper in das Sicherheits- Rückschlag-Ventil eindringen sollten, könnte die Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt und in man- chen Fällen das Gerät beschädigt werden. Sollte sich das Gerät außer Betrieb in unbe- heizten Räumen mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt befi nden, muss es unbedingt ent- leert werden. Für die Entleerung sind folgende Schritte auszu- führen:

  • den Hahn vor dem Gerät abschließen
  • die Absperrhähne nach dem Gerät öffnen
  • das Gerät entleeren - durch das Wassereinlauf-Fitting (nach Entfernung des Sicherheits- und Rückschlagventils) - durch die entsprechende Öffnung des Sicherheits- und Rückschlagventils46

aufgeführten Sicherheitsvorschriften einhalten. a) Der Anschluss der Gasleitungen an das Ventil muss mit einem Rohr zu ½“ G vorgenommen werden. b) Empfohlen wird der Einsatz eines Sperrhahns vor der Gaseinheit Hinweis: Für die Installation sind die einschlägigen Regelungen zu beachten (UNICIG-Normen).

4.5 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS

Für die Installation die in Kap.

Bez. 2-3-4 ) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten. Für höhere Sicherheit von einem Fachtechniker eine sorgfältige Prüfung der elektrischen Anlage vornehmen lassen, da der Hersteller für eventuelle Schäden durch fehlende Erdung der Anlage oder durch Störungen der Stromzufuhr nicht haftet. Sicherstellen lassen, dass die Anlage der maximalen vom Warmwasserspeicher aufge- nommenen und auf dem Typenschild ange- gebenen Stromstärke entspricht und prüfen, ob der Kabelquerschnitt für die aufgenomme- ne Stromstärke geeignet ist (empfohlen wird Kabeltyp H05 VV-F 3x0,75). Die Anschlüsse an das Stromnetz müssen fest ausgeführt werden (d.h. nicht mit einem be- weglichen Stecker) und mit einem zweipoligen Schalter mit Öffnungsabstand der Kontakte von mindestens 3 mm versehen werden. Der Warmwasserspeicher funktioniert mit Wechselstrom laut Angaben in der Tabelle der technischen Daten (Bez. Kap. 3), in der ebenfalls die maximale Aufnahme aufgeführt ist. WICHTIG !!! Eventuelle Probleme bei der Zündung des Warmwasserspeichers könnten auf nicht korrek- te Polarität zurückzuführen sein. In diesem Fall müssen die Anschlüsse des Versorgungskabels

zweipoligen Schalter miteinander ausge- tauscht werden. Auswechseln des Stromkabels Wenn das Stromkabel ausgewechselt werden muss, dürfen ausschließlich Kabel mit denselben Eigenschaften verwendet werden. Die Anschlüsse des Klemmenbretts, das sich im Inneren der unteren Schutzabdeckung befi ndet, sind wie folgt auszuführen:

  • Gelb/grünes Kabel an die mit dem Erdsymbol gekennzeichnete Klemme
  • Blaues Kabel an die mit dem Buchstaben „N“ gekennzeichnete Klemme
  • Braunes Kabel an die mit dem Buchstaben „L“ gekennzeichnete Klemme

5. MONTAGE DES LUFTANSAUGUNGS-

UND RAUCHABZUGSSYSTEMS Die in Kap. 2.2 ( Bez. 12-14 ) aufgeführten Sicherheitsvorschriften für die Installation beachten.47

DER BAUTEILE Das Luftansaugungs- und Rauchabzugssystem besteht aus folgenden Elementen:

  • Dichtung Rauchabzugsrohr – 1
  • Halterung Lüftereinheit – 2
  • Silikonschläuche Ø 7 mm – 6
  • Verkabelung Lüfter / Druckwächter – 7
  • Schutzhaube Lüftereinheit – 8
  • Schutzdeckel Druckwächter – 9
  • Befestigungsschrauben Schutzhaube Lüfter- einheit – 10

5.2 FÜR DIE MONTAGE SIND FOLGENDE SCHRITTE AUSZUFÜHREN:

  • Die Dichtung 1 auf das Rauchabzugsrohr set- zen (Abb. 8)
  • Die 2-polige Anschlussbuchse der Verkabelung des Lüfters 7 in den 2-poligen Stecker einfüh- ren (Abb. 9)
  • Die 4-polige Anschlussbuchse der Verkabelung des Druckwächters 7 in den 4-poligen Stecker einführen (Abb. 9)
  • Die zusammengebaute Schutzabdeckungs- einheit auf den Warmwasserspeicher aufset- zen und dabei darauf achten, dass die Kabel (Lüfter und Druckwächter) die beiden Luft- schläuche nicht verstopfen (Abb. 10). Wichtig: Sicherstellen, dass die Halterung der Lüftereinheit 2 perfekt in das Rauchabzugsrohr eingesetzt ist.
  • Mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltenen Schrauben 10 die zusammengebaute Schutz- abdeckungseinheit am Warmwasserspeicher befestigen (Abb. 11).

6. ANSCHLUSSPLAN DES GERÄTS

MÖGLICHE KONFIGURATIONEN DES ABZUGSSYSTEMS

B22 Wand- bzw. Dachabzug mit Ansaugung in dem entsprechend belüfteten Installations-bereichB32 Kaminabzug mit Ansaugung in dem ent-sprechend belüfteten InstallationsbereichC12 Konzentrischer Wandabzug. Die Roh-re können unabhängig voneinander vom Warmwasserspeicher abgehen, wobei aber die Ausgänge konzentrisch oder ziemlich nahe aneinander sein müssen, sodass sie ähnlichen Windbedingungen ausgesetzt sind (innerhalb 50 cm). C22 Konzentrischer Abzug über gemeinsa-men Kamin (Ansaugung und Abzug im selben Rauchfang)C32 Konzentrischer Dachabzug. Ausgänge wie C12C42 Abzug und Ansaugung getrennt über Wand oder über Dach, in unterschiedlichen Druckbereichen. Abzug und Ansaugung dür-fen nicht an gegenüberliegenden Wänden positioniert werden. C62 Abzug und Ansaugung durch getrennt vermarktete und zertifi zierte Rohre (1856/1)C82 Abzug über einzelnen oder gemeinsa-men Kamin und Ansaugung über Wand

7. TECHNISCHE ANWEISUNGEN

Die in Kap. 2.2 ( Bez. 4-5 ) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten. Die Installation und die erste Zündung des Geräts müssen von Fachtechnikern gemäß folgenden Bezugsvorschriften vorgenommen werden: • Gesetz vom 6. Dezember 1971, Nr. 1083• „UNI-CIG“ Normen 7129/7131Bei der Installation sind die Vorschriften der Feuerwehr, des örtlichen Gaswerks und des städtischen Gesundheitsamts zu beachten. WICHTIG!!Mehrere Geräte im selben Raum mit einer Gesamtwärmeleistung über 35 kW bilden ein Wärmekraftwerk und unterliegen den Vorschriften des Rundschreibens Nr. 68 der italienischen Feuerwehr.49

LATIONSBEREICH (TYP B22) Abb.12 Für diese Installationsart ist pro installiertes kW eine Öffnung von 6 cm

erforderlich. Diese darf auf jeden Fall nie kleiner sein als 100 cm

und ist direkt an der Außenmauer zu fertigen. Die Öffnung muss der Bodenhöhe so nah wie möglich sein, darf nicht verstopfbar sein und muss durch ein Gitter geschützt sein, das die nutzbare Schnittfl äche für die Luftdurchströmung nicht reduziert. Bei dieser Installationsart beträgt die maximal zulässige Länge inklusive Abführungstülle 5 Meter

7.3 INSTALLATION MIT KAMINABZUG UND ANSAUGUNG IM INSTALLATIONSBEREI-

CH (TYP B32) Abb.12 Für diese Installationsmethode ist pro installiertes kW eine Öffnung von 6 cm

erforderlich. Diese darf auf jeden Fall nie kleiner sein als 100 cm

und ist direkt an der Außenmauer zu fertigen. Die Öffnung muss der Bodenhöhe so nah wie möglich sein, darf nicht verstopfbar sein und muss durch ein Gitter geschützt sein, das die nutzbare Schnittfl äche für die Luftdurchströmung nicht reduziert. Bei dieser Installationsart beträgt die maximal zulässige Länge inklusive Abführungstülle 5 Meter

7.4 INSTALLATION MIT WANDABZUG ÜBER KOAXIALE ROHRE (TYP C12) Abb.12

Für diese Installationsart beträgt die höchst zulässige Länge einschliesslich Schornstein 5 Meter

7.5 INSTALLATION MIT KAMINABZUG ÜBER KOAXIALE ROHRE (

Typ C22 ), Abb. 12 Für diese Art der Installation beträgt die höchst zulässige Länge, einschließlich Schornstein, 5 Meter.

7.6 INSTALLATION MIT DACHABZUG ÜBER KOAXIALE ROHRE (

TYP C32 ), ABB. 12 Für diese Art der Installation beträgt die höchst zulässige Höhe, einschließlich Schornstein, 4 Meter.

7.7 INSTALLATION MIT ABZUG UND ANSAUGUNG ÜBER GETRENNTE ROHRE, BE-

STEHEND AUS EINER LEITUNG FÜR DIE VERBRENNUNGSLUFTZUFUHR UND EINER LEITUNG FÜR DEN RAUCHABZUG, UNTER ÄHNLICHEN WINDBEDIN- GUNGEN ( Typ C42 ), Abb. 12 Für diese Art der Installation beträgt die höchst zulässige Länge 20 Meter bei der Ansaugung und 20 Meter beim Abzug.

7.8 INSTALLATION MIT GETRENNTER ABZUGS- UND ANSAUGUNGSVORRICHTUNG

ÜBER WAND ODER DACH, IN UNTERSCHIEDLICHEN DRUCKBEREICHEN ( TYP C52 ), ABB. 12 Für diese Art der Installation beträgt die höchst zulässige Länge 20 Meter bei der Ansaugung und 20 Meter beim Abzug.

7.9 INSTALLATION MIT KAMINABZUG UND WANDANSAUGUNG (

TYP C82 ), ABB. 12 Für diese Art der Installation beträgt die höchst zulässige Länge 20 Meter bei der Ansaugung und 20 Meter beim Abzug. Wichtig!!! Den Katalog MTS „FUMISTERIA“ („Rauchabzugstechnik“) für alle verschiedenen Installationskits konsultieren. Bei entdoppelter Installation ist der spezifi sche Installationskit zu verwenden (Abb. 13).50

1. Regelthermostat2. grüne Kontrollleuchte (Betriebsanzeige)3. rote Kontrollleuchte (Blockierung)4. Hauptschalter5. Befestigungsschrauben

8. ANWEISUNGEN FÜR DAS EIN- UND AUSSCHALTEN

Die im Kap. 2.2 (Bez. 5-13) aufgeführten Sicherheitsvorschriften befolgen. Das Ein- und Ausschalten des Geräts erfolgt durch Schaltabfolgen mit Hilfe der auf der Bedi-enblende (frontseitig auf der Abdeckung) enthal-tenen Schaltelemente. Bei der Erstinstallation sind folgende Prüfungen am Gerät vorzunehmen: • korrekter Anschluss an das Wasserversor-gungsnetz ( Zufuhr, Benutzung, Abfl uss ) durch Kontrolle der Einhaltung der „ Technischen Da- ten “ in Kapitel 3.• vollständige Füllung mit Wasser• Anschluss an das 230 V-Stromnetz• Anschluss an das Rauchabzugssystem laut Vorschriften in den Kapiteln 4.5 und 5• korrekter Anschluss der „RAUCHSCHUTZ-VORRICHTUNG“ laut Erläuterungen in Kapi-tel 5• Kontrolle der Belüftung der Räume, in denen das Gerät installiert ist, auch unter Beachtung der geltenden nationalen und örtlichen Vor-schriften Diese Prüfungen sollten regelmäßig vorge-nommen werden.

Für das Einschalten sind folgende Schritte vor-zunehmen: • Den Schalter (4) (Abb. 14) drücken. Die inte-grierte Kontrollleuchte leuchtet auf. • Den Drehknopf des Thermostats (1) (Abb. 14) auf die gewünschte Temperatur (Position) stel-len: mind. 40°C – höchstens 72°C• Die Zündung (automatisch) anhand des Aufl euchtens der grünen Kontrollleuchte 2 (Abb. 14) prüfen Sollte die Zündung nicht erfolgen, wird das Gerät automatisch blockiert, wobei die rote Kontrollleuchte (3) (Abb. 14) aufl euchtet. Der Vorgang sollte mindestens zwei Mal wieder-holt werden. Wenn das Gerät dann immer noch nicht eingeschaltet ist, muss ein Fachtechniker gerufen werden. Wichtig: Bei der ersten Zündung schaltet sich das Gerät aufgrund eventueller Luft in den Leitungen möglicherweise NICHT EIN. In diesem Fall, sollte der Zündungsvorgang – wie bereits gesagt – mehrmals wiederholt werden.

In der Heizfunktion sollte der Vorgang wie im spezifi schen Fall durch die Einstellung des Drehknopfs des Thermostats (1) (Abb. 17) auf die gewünschte Temperatur (mind. 40°C, max. 72°C) weitergeführt werden. Wir empfehlen, den Drehknopf auf die mittleren Positionen - 2 oder 3 (max. 60°C) - zu stellen, sodass eventuelle Kalkablagerungen im Warmwasserspeicher reduziert werden.

8.3 NORMALES ABSCHALTEN

Durch Drücken des Schalters (4) (Abb. 17) unterbricht das Gerät unverzüglich die Aktivierung einer effektiven oder potentiellen Heizfunktion. Dies wird außerdem dadurch angezeigt, dass die integrierte Kontrollleuchte erlischt.

8.4 ABSCHALTEN BEI LÄNGEREM

STILLSTAND Wenn das Gerät langfristig nicht verwendet werden soll und sich in einem Raum befi ndet, in dem sich Frost bildet, ist auf Folgendes zu achten: • Das Gerät muss unbedingt in der Position „Stand-by“ mit dem Symbol “"” eingeschaltet bleiben, anderenfalls sind folgende Schritte vorzunehmen: • Entleerung des Tanks• Verschließen des Gashahns• Unterbrechung der Stromversorgung des Warmwasserspeichers

8.5 SONDERFUNKTIONEN

Die elektronische Komponente des Geräts ermöglicht zahlreiche Sonderfunktionen in der Betriebsphase, die in folgende Gruppen unterteilt werden können: • Spezielle Sicherheitsfunktionen• Spezielle Betriebsfunktionen 8.5.1 Spezielle Sicherheitsfunktionen Diese Funktionen sind stets aktiv, wenn das Gerät an das Stromnetz angeschlossen ist und betreffen alle Kontrollen, die den Zweck haben, dem Gerät aktiven Sicherheitsschutz zu liefern: a) „Übertemperatur“: Wenn die Temperatur des im Kessel enthaltenen Wassers aus anormalen Gründen 99°C übersteigt, löst ein Sicherheits-51

thermostat aus, das die elektrische Schaltung des Gasventils unterbricht, das Gerät blockiert und diesen Zustand durch ein rotes Licht am Zeichen “ ” anzeigt. Bevor das Gerät erneut eingeschaltet wird (siehe Punkt 8.1), MUSS die Problemursache der Blok-kierung beseitigt sein. 8.5.2 Spezielle Betriebsfunktionen Diese Funktionen sind aktiv, wenn das Gerät an das Stromnetz angeschlossen ist (Anm.d.V.: 230 V) und beziehen sich auf Hilfsfunktionen für den Benutzer: a) „Frostschutz“: Wenn die Temperatur des im Kessel enthaltenen Wassers unter +10°C sinkt, wird der Brenner kurzzeitig eingeschal- tet und vermeidet so durch das Aufheizen die Eisbildung und entsprechende Schäden am Tank. b) „Zeitprogrammierung“. Durch Inanspruch- nahme des „ZEITUHR-KIT“ (als Option er- hältlich) kann die Ein- und Ausschaltung des Geräts täglich und/oder wöchentlich gesteuert werden. Das Gerät verfügt bereits über ein voreingerichtetes Klemmenbrett. Mit dem Kit werden genauere Anweisungen für die Instal- lation und den Betrieb geliefert.

HINWEISE FÜR DEN INSTALLATEUR

Die Geräte der Klasse II sind in der Regel für den Betrieb mit Methangas G20 geeicht und können für den Betrieb mit Flüssiggas G30 und G31 eingerichtet werden. ZUBEHÖRTEILE GASEINHEIT1 elektrisches Gasventil 2 Schutzdeckel der Druckeinstellungsschraube3 Druckeinstellungsschraube4 Fitting Gaseintritt, G1/2 5 Befestigungsschrauben Gaseinheit6 Fitting Ventil-Brenner7 Thermostat Temperaturkontrolle8 Sicherheitsthermostat9 Anschlusskabel Lüfter10 Klemme elektrischer Anschluss11 Gasbrenner12 Zündkerze13 Düse14 Flammenerfassungskerze15 Feder Fühlereinspannung 16 Reset-Taste17 elektronisches Steuergerät

9.2 AUSWECHSELN DER DÜSE

Die in Kap. 2.2 (Bez. 6-10-12-13-18-19) aufgeführten Sicherheitsvors-chriften befolgen. Für die Anpassung des Warmwasserspeichers an einen Gastyp, der von den Eichdaten abweicht, ist die Düse des Brenners auszuwechseln. Achtung: Wenn die neue Düse nicht im Lieferumfang des Geräts enthalten ist, muss sie als Original-Ersatzteil vom Hersteller angefordert werden. Keinesfalls dürfen andere Teile verwendet werden. Die Düse kann ausgewechselt werden, ohne die Gaseinheit abzumontieren. Hierzu sind folgende Schritte auszuführen (Abb. 18): • Die äußeren Schrauben, die die untere

9. ANWEISUNGEN FÜR DIE ANPASSUNG DES GERÄTS

FÜR DEN BETRIEB MIT EINEM VON DER EICHUNG ABWEICHENDEN GAS - (ANPASSUNG NICHT ZULÄSSIG FÜR BE)

Schutzhaube am Boden des Geräts befestigen, ab- schrauben und die Haube entfernen.

  • Die Düse des Brenners (13) abschrauben
  • Die Düse durch die Düse für das von den werkseiti- gen Eichwerten abweichende Gas ersetzen Anpassung für FLÜSSIGGAS: Die Einstellung des Versorgungsdrucks erfolgt mit Hilfe des Druckminderers auf dem Versorgungskreis (oder auf der Gasfl asche). In diesem Fall MÜSSEN nach dem Auswechseln der Düse folgende Schritte vorgenommen werden:
  • Den Druckminderer auf dem Ventil (1) abschalten
  • den Deckel (2) zur Abdeckung der Einstellschraube entfernen.
  • die Einstellschraube (3) im Uhrzeigersinn anschrau- ben
  • den Deckel (2) wieder aufsetzen MAßE DER ÖFFNUNGEN DER GASBRENNERDÜSE MODELLEGASTYP 80 V FFI-E 100 V FFI-E 120 V FFI-E METHANGAS G20 / G25 190FLÜSSIGGAS Butan G30 Propan G31 Hinweis: Auf den Düsen sind die in der Tabelle aufgeführten Durchmesserwerte in hundertstel Millimeter angegeben. Einstellung der Soft-Start-Vorrichtung Die Einstellung der „Soft-Start-Vorrichtung“ auf dem Gasventil muss folgendermaßen erfolgen: Naturgas (Methan): Die Vorrichtung ist werkseitig mit einem Drehwinkel von 0° positioniert. Flüssiggas: Mit einem Schlitzschraubenzieher die Vorrichtung im Uhrzeigersinn bis zu einem Drehwinkel von 90° drehen Achtung: Folgendes prüfen:
  • Übereinstimmung der neuen Düse mit den Maßen der Tabelle A (NB.: Durchmesser der Gasdurchfl ussöffnung in hundertstel Millimeter)
  • vollständige Einführung der Fühler in den Mantel
  • elektrische Anschlüsse perfekt vorgenommen oder angeschlossen
  • alle Klemmen/Anschlüsse korrekt an den entsprechenden Verbindern angeschlossen
  • eventuelle neue Eichung und/ oder eventueller neuer Druck des Gasventils (Anm. d. V. für G20 bereits werkseitig ausgeführt). Tabelle „A“

9.3 EINLASSDRUCK (NATURGAS UND FLÜSSIGGAS)

Die in Kap. 2.2 (Bez. 6-18) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten. Der Druck des Betriebsgases, gemessen am Eingangsdruckanschluss mit einem Manometer, ist auf dem Ventil angegeben und muss den in der Tabelle B angegebenen Werten entsprechen.

  • Das neue Typenschild mit den Anga- ben des Eichgases anbringen 90°

Modell 80 V FFI-E 100 V FFI-E 120 V FFI-EGewicht max. 37 kg max. 41 kg max. 51 kg Tabelle „B“ GastypEinlassdruck des GasesDruck am Brenner80 V FFI-E 100 V FFI-E 120 V FFI-EMaßeinheit = mbarMETHANGAS G20 20 18,8 G25 25 23,5FLÜSSIGGASButan G30 28-30 27,9Propan G31 37 35,9

10. BEFÖRDERUNG – TRANSPORT – VERPACKUNG

Die in Kap. 2.2 (Bez. 10) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten.Diese Arbeiten sind von geschultem Fachpersonal vorzunehmen. Sicherstellen, dass die Hubeinrichtung und die Verankerungsseile den jeweils zu hebenden Lasten (als Richtwerte in der nebenstehenden Tabelle angegeben) entsprechen.

Die in Kap. 2.2 (Bez. 10) aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachten. Das Gerät wird mit Pappe und Polystyrol (siehe Abb. 17) verpackt. Zur Entfernung der Verpackung die Riemen abnehmen und dann den oberen Teil des Polystyrols entfernen. Dann die Schutzpappe abnehmen und das Gerät leicht anheben, um den unteren Teil des Polystyrols zu entfernen (siehe Abb. 18). Die Verpackung ist gemäß den im jeweiligen Land geltenden Vorschriften zu entsorgen.54

11. ABBAU UND ENTSORGUNG

Das Gerät enthält keine gesundheits- oder um- weltgefährdenden Substanzen oder Bauteile, da es mit vollständig recycel- und normal entsor- gungsfähigen Materialien gebaut wurde. Der Abbau ist von besonders geschultem Personal oder Fachunternehmen vor- zunehmen, die sich der eventuellen Gefahren bewusst sind, den Inhalt des vorliegenden Handbuchs kennen und genauestens einhal- ten und perfekt über die Betriebsweise und die Eigenschaften des Geräts informiert sind.

12. EMPFEHLUNGEN FÜR BETRIEB UND WARTUNG

Die in Kap. 2.2 (Bez. 16-17-18-19-20-21-22) aufgeführten Sicherheitsvorschriften befolgen.

12.1 FÜR INSTALLATEUR UND

BENUTZER Zur Einsparung von Gas und zur Optimierung der Leistung des Geräts, sollte die entsprechende Temperatur auf der Position „ECO“ (Einsparung) beibehalten werden. Bei dieser Temperatur und bei besonders hartem Wasser (mit hohem Kalkgehalt) werden außerdem die entsprechen- den Kalkablagerungen vermindert.

  • Darauf achten, dass die Warmwasserhähne der Anlage perfekt dicht sind, da jedes Tropfen einen höheren Gasverbrauch und bei Steige- rung der Wassertemperatur die Bildung von Dampf und gefährlichem Druck bewirkt.
  • Der Warmwasserspeicher ist mit einer Ma- gnesiumanode zum Anodenschutz des Tanks ausgestattet, die sich an der Unterseite des Tanks befi ndet, unterhalb der Halterung der Elektroteile. Die Haltbarkeit der Anode hängt von folgenden Faktoren ab:
  • Durchschnittliche Wassertemperatur im Tank
  • Chemische Zusammensetzung des Was- sers
  • Häufi gkeit der Entnahmen Die werkseitig montierte Anode hat eine Haltbar- keit von etwa fünf (5) Jahren bei durchschnitt- lichen Betriebsbedingungen. Im Abstand von 18÷24 Monaten sollte jedoch der Zustand der Anode geprüft werden, die eine ziemlich gleich- mäßige Oberfl äche aufzuweisen hat. Wenn der Durchmesser unter einen Wert von 10-12 mm sinkt, sollte die Anode durch ein Original-Ersatz- teil ersetzt werden. Dieser Vorgang sollte von befugten Technikern vorgenommen werden. - Für eine korrekte Wartung, die mindestens einmal pro Jahr vorgenommen werden soll- te, wird Folgendes empfohlen: - Kontrolle der Dichtigkeit der Gasteile und eventuelles Auswechseln der abgenutzten Dichtungen - Kontrolle des allgemeinen Zustands des Geräts und der Verbrennung (gelbe Spitzen oder vom Körper des Brenners abgelöste Flamme). - Prüfung der korrekten Versorgung und Durchfl ussmenge des Gases - Prüfung der Funktionstüchtigkeit aller hy- draulischen Sicherheitsorgane - Prüfung der korrekten Parameter der Stromversorgung und der Erdung des Ge- räts - Prüfung des Erhaltungszustands des Rau- chumlenkblechs - Prüfung der Eigenschaften des Rauchab- zugssystems der Verbrennung - Eventuelle Reinigung der Rauchabzugs- rohre, wobei zuvor die Strom- und Gasver- sorgung zum Gerät zu unterbrechen ist. Bei besonders „hartem“ Wasser sollten regelmä- ßig Entkalkungen mit einer Lösung von 10÷20% Salz- und Phosphorsäure vorgenommen werden. Spezifi sche Entkalker (in der Regel für Heizkes- sel) können unter Beachtung der dem Produkt beiliegenden Gebrauchsanweisung ebenfalls verwendet werden. Für die Entkalkung sind fol- gende Schritte vorzunehmen: - das Gerät von der Wasserversorgung abtren- nen und entleeren (siehe Kap. 4.3) - den Tank mit der Wasser-Säure-Lösung ge- mäß der Gebrauchsanweisung des Produkts füllen55

- die Lösung einwirken lassen und die Entkal- kung möglichst mit einer Pumpe erleichtern, sodass der Umlauf zwischen der Warmwas- seraustrittsleitung und dem Abfl ussanschluss erleichtert wird. - Den Tank entleeren, das Gerät an die Wasserversorgung anschließen, eine längere Spülung vornehmen und dazu das Wasser aus dem Versorgungsnetz einen gewissen Zeitraum lang frei fl ießen lassen. A – Hauptschalter B – Thermostat zur Temperatureinstellung C – Reset-Taste D – Kontrollleuchte Blockierung E – Druckwächter F – Lüfter G – Sicherheitsthermostat H – Betriebskontrollleuchte I – Gasventil L – Zündkerze M – Brenner N – Flammenerfassungskerze O – Flammenkontrollmodul P – Klemmenbrett zum Netzanschluss Q – Chronothermostat (Option) Achtung: um höchste Haltbarkeit Ihres Gerätes zu gewährleisten, sind einige Regeln im Hinblick auf extreme Wasserverhältnisse zu beachten:

Kalkhaltiges Wasser: eine wirksame Ent- kalkungsvorrichtung mit Polyphosphatkri- stallen einsetzen

Weiches Wasser muss einen „th-Wert“ zwischen 12° und 15° und einen Ph-Wert über 7 aufweisen.

13. TECHNISCHER KUNDENDIENST

Bei Defekten, Betriebsstörungen oder allgemeinen Kontrollen des Geräts wenden Sie sich an den autorisierten, qualifi zierten KUNDENDIENST Ihrer Gegend. Eventuelle Auswechselarbeiten dürfen entsprechend nur von Fachtechnikern mit Original-Ersatzteilen vorgenommen werden.