Ecofire Tiffany Idro - Pfanne Palazzetti - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Ecofire Tiffany Idro Palazzetti
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adient
1.2 Verwendungszweck 81
1.3 Aufbewahrung des Handbuchs 81
1.4 Aktualisierung des Handbuchs 82
1.5 Allgemeines 82
1.6 Konformität 82
1.7 Herstellerhaftung 83
1.8 Technischer Kundendienst und Wartung 83
1.9 Ersatzteile 83
1.10 Typenschild 83
1.11 Lieferung des Geräts 84
2 SICHERHEITSHINWEISE 84
2.1 Warnhinweise für den Installateur 84
2.2 Hinweise für das Wartungspersonal 85
2.3 Warnungen für den Benutzer 85
3 EIGENSCHAFTEN DES BRENNSTOFFS 88
3.1 Eigenschaften des Brennstoffs 88
3.2 Lagerung der Pellets 89
4 DAS PRODUKT KENNENLERNEN 89
4.1 Typenschild 89
4.2 Schaltplan 90
4.3 Wasseranlage 91
4.4 Komponenten 93
4.5 Flüssigkeitsfüllung-/Nachfüllmodus der Anlage 93
5 HANDHABUNG UND TRANSPORT 94
5.1 Entfernen der Transportpalette 94
5.2 Transport 95
5.3 Prüfen der Auflagefläche 95
6 VORBEREITUNG DES INSTALLATIONSORTES 95
6.1 Allgemeine Anmerkungen 95
6.2 Sicherheitsvorkehrungen 95
6.3 Installationsort 96
6.4 Verbrennungsluft 97
PALAZZETTI
6.5 Rauchanschluss 99
6.6 Rauchableitung mit traditionellem Schornstein 101
7 INSTALLATION 103
7.1 Allgemeine Anmerkungen 103
7.2 Installations-Konfigurationen oberer ausgang 103
7.3 Installations-Konfigurationen hinterer ausgang 105
7.4 Nivellierung des Heizofens 106
7.5 Konfigurationen des Luftauslasses 106
7.6 Elektrischer Anschluss 106
7.7 Sonden-Konfigurationen 107
8 DISPLAY-KONFIGURATION 110
8.1 Display 110
8.2 PREMIUM UI-Display 110
9 ERSTE ZÜNDUNG 111
9.1 Laden der Pellets 111
9.2 Erste Inbetriebnahme 111
10 REINIGUNG UND WARTUNG 112
10.1 Routinemäßiger Reinigungs- und Wartungsplan 112
10.2 Ordentliche Reinigung 113
10.3 Routinemäßige Wartung 114
11 VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG 116
11.1 Entsorgung von elektrischen Bauteilen 116
1 ALLGEMEINES
Die Heizgeräte von Palazzetti sind gemäß den von den europäischen Richtlinien angegebenen Sicherheitsvorschriften hergestellt und geprüft.
Der Druck, die Übersetzung und die auch nur teilweise Reproduktion dieses Handbuchs müssen von Palazzetti genehmigt werden. Die technischen Informationen, die graphischen Darstellungen und die Angaben in diesem Handbuch dürfen nicht öffentlich verbreitet werden.
Benutzen Sie die Geräte nicht, wenn Sie die in dem Handbuch enthaltenen Informationen nicht vollständig verstanden haben; wenn Sie Zweifel haben, wenden Sie sich immer an das Fachpersonal von Palazzetti, das Ihnen helfen oder am Gerät Reparaturen und Einstellungen vornehmen wird.
Palazzetti behält sich das Recht vor, Spezifikationen und technische und/oder funktionale Eigenschaften des Produkts jederzeit, ohne Vorankündigung modifizieren zu können.
1.1 Symbole
Im vorliegenden Handbuch werden die Punkte von erheblicher Bedeutung durch die folgende Symbolik hervorgehoben:

HINWEIS: Anweisungen zum korrekten Gebrauch des Geräts und zu den Verantwortlichkeiten der zuständigen Personen.

ACHTUNG: Stelle, an der eine Anmerkung von besonderer Wichtigkeit vorhanden ist.

GEFAHR: Es wird ein wichtiger Verhaltenshinweis zur Verhütung von Unfällen oder Sachschäden ausgedrückt.
1.2 Verwendungszweck

Das Gerät, Gegenstand dieser Anleitung, ist ein Heizofen für den Hausgebrauch im Innenbereich, der ausschließlich mit Holzpellets durch automatische Beschickung betrieben wird.

Das Gerät darf nur bei geschlossener Feuerraumtür betrieben werden.
Die angegebene bestimmungsgemäße Verwendung ist nur für Geräte mit voller baulicher, mechanischer und anlagentechnischer Effizienz gültig.
Zweck und Inhalt des Handbuchs
Der Zweck dieses Handbuchs besteht darin, die Grund- und Grundregeln für eine korrekte Installation des Geräts zu vermitteln.
Die gewissenhafte Einhaltung der darin beschriebenen Punkte garantiert ein hohes Maß an Sicherheit und Effizienz des Geräts.
1.3 Aufbewahrung des Handbuchs
Aufbewahrung und Nachschlagen
Das Handbuch muss sorgfältig aufbewahrt werden und sowohl dem Benutzer als auch dem Montage- und Wartungspersonal jederzeit zur Einsicht zur Verfügung stehen.
Die Installationsanleitungen gehören zum Gerät.
Beschädigung oder Verlust
Fragen Sie im Falle der Notwendigkeit eine weitere Kopie bei Palazzetti an.
Weitergabe des Geräts
Wenn der Benutzer das Gerät weiterverkauft, ist er verpflichtet, dem neuen Käufer die Bedienungs- und Wartungsanleitung mitzugeben.
1.4 Aktualisierung des Handbuchs
Das vorliegende Handbuch gibt den Stand der Technik zum Zeitpunkt wieder, zu dem das Gerät auf den Markt gebracht wird.
Die bereits auf dem Markt befindlichen Produkte mit den entsprechenden technischen Unterlagen werden von Palazzetti infolge von eventuellen Änderungen, Anpassungen oder der Anwendung neuer Technologien auf neuen Produkten auf dem Markt nicht als mangelhaft oder ungeeignet betrachtet.
1.5 Allgemeines
Die in diesem Handbuch enthaltenen Angaben sind allgemeine Regeln; es müssen in jedem Fall alle von den im Land, in dem das Gerät installiert wird, geltenden lokalen, nationalen und europäischen Bestimmungen vorgesehenen Vorschriften eingehalten werden.
Informationen
Im Falle eines Informationsaustauschs mit dem Hersteller des Geräts beziehen Sie sich auf die Seriennummer und die Identifikationsdaten, die auf dem Serienschild angegeben sind.
Bei auftretenden Problemen wenden Sie sich an den Händler oder einen qualifizierten, vom Hersteller autorisierten Techniker; im Falle einer Reparatur fordern Sie die Verwendung von Originalersatzteilen an.
Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig den Rauchabzugskanal (Anschluss an das Rauchrohr).
Der Pelletofen ist kein Kochgerät.
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung auf, die während der gesamten Lebensdauer des Ofens ein integraler Bestandteil des Ofens ist. Wenn der Ofen verkauft oder an einen anderen Benutzer übertragen wird, stellen Sie immer sicher, dass das Handbuch dem Produkt beiliegt.
Wenn sie verloren geht, wenden Sie sich an den Hersteller oder autorisierten Händler, um eine Kopie zu erhalten.
Wartung
Wartungsarbeiten müssen von qualifiziertem Personal durchgeführt werden, das für Arbeiten an dem in diesem Handbuch genannten Gerät autorisiert ist.
Verantwortung für die Installationsarbeiten
Die Verantwortung für die für die Installation des Geräts ausgeführten Arbeiten liegt nicht beim Unternehmen PALAZZETTI; sie liegt und bleibt beim Installateur, der mit der Durchführung der Prüfungen bezüglich des Rauchabzugs, des Lufteinlasses und der Korrektheit der vorgesehenen Installationslösungen beauftragt ist.
1.6 Konformität
Die Geräte, die Gegenstand dieses Handbuchs sind, entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen der EU-Richtlinien, die unter der folgenden Internetadresse eingesehen werden können: https://prdocs.palazzetti.it
Der zu verwendende Suchschlüssel ist die Seriennummer, wie unten in der Abbildung (Fig. 1) gezeigt.
Palazzetti Lelio S.p.A.-via Roveredo 103 - 33080 Porcia (PN)


1.7 Herstellerhaftung

Mit der Übergabe des Handbuchs mit den Bedienungs- und Wartungsanleitungen haftet Palazzetti weder zivilrechtlich oder strafrechtlich, noch direkt oder indirekt bei:
- Installation, die nicht gemäß den geltenden Vorschriften im Land und den Sicherheitsrichtlinien ausgeführt wurde;
- teilweise oder vollständige Nichteinhaltung der im Handbuch enthaltenen Anweisungen;
- Installation durch unqualifiziertes und/oder nicht ausgebildetes Personal;
- nicht mit den Sicherheitsrichtlinien konformer Gebrauch;
- nicht vom Hersteller autorisierte Änderungen und/oder Reparaturen, die am Gerät vorgenommen wurden;
- Mangel an Wartung;
- außergewöhnliche Ereignisse.
1.8 Technischer Kundendienst und Wartung
Palazzetti verfügt über ein dichtes Kundendienstnetzwerk mit Zentren mit spezialisierten, ausgebildeten und geschulten Technikern.
Der Hauptsitz und unser Verkaufsnetzwerk sagt Ihnen gerne, wo Sie ein autorisiertes Kundendienstzentrum in Ihre Nähe finden.
1.9 Ersatzteile
Ausschließlich Original-Ersatzteile verwenden.
Nicht abwarten, bis die Komponenten durch den Gebrauch abgenutzt sind, bevor sie ersetzt werden.
Der Ersatz einer abgenutzten Komponente vor dem Bruch begünstigt die Verhütung von Unfällen gerade aufgrund von plötzlichem Bruch der Komponenten, die schwere Schäden an Personen und Gegenständen verursachen könnten.
1.10 Typenschild
Das Serienschild (A) befindet sich auf der Rückseite (Fig. 2) und zeigt alle charakteristischen Daten des Geräts, einschließlich der Daten des Herstellers, der Seriennummer und Stempel CE
• Die Seriennummer muss bei allen Anfragen, die das Gerät betreffen, stets angegeben werden.

1.11 Lieferung des Geräts
Das Gerät wird perfekt verpackt und auf einer Holzpalette befestigt, die seine Handhabung durch Gabelstapler und/oder andere Mittel erlaubt, geliefert.

Zum Lieferumfang des Geräts gehören:
- Handbuch für Gebrauch, Installation und Wartung;
- Strichcode-Etikett;
- Displayheft.
- Handgriff
2 SICHERHEITSHINWEISE
2.1 Warnhinweise für den Installateur
Die im vorliegenden Handbuch enthaltenen Vorgaben müssen beachtet werden.

Die Montage- und Demontagearbeiten dürfen nur von spezialisierten Fachtechnikern ausgeführt werden.
Die Installation, Verwendung und Wartung des Produkts muss in Übereinstimmung mit den Anweisungen des Herstellers und unter Einhaltung der Vorschriften erfolgen. Die Nichtbeachtung der gegebenen Anweisungen und falsche Bedienungen können zu gefährlichen Situationen, Schäden an Eigentum, Menschen, Tieren, Gesundheitsproblemen oder Funktionsstörungen führen.
Installation, elektrischer Anschluss, Betriebskontrolle und Wartung dürfen nur von autorisiertem und qualifiziertem Personal durchgeführt werden.
Die Installation und Wartung des Produkts darf nur von qualifiziertem Personal mit entsprechenden Kenntnissen über das Produkt durchgeführt werden. Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Original-Ersatzteile.
Die Verantwortung für die Arbeiten, die am Aufstellungsort des Geräts durchgeführt werden, liegt und bleibt beim Benutzer; Letzterer ist auch für die Durchführung der Kontrollen bezüglich der vorgeschlagenen Installationslösungen verantwortlich.
Der Installateur muss sich an alle lokalen, nationalen und europäischen Vorschriften halten.
Das Gerät muss auf Böden mit angemessener Tragfähigkeit installiert werden.

Sicherstellen, dass sich der Rauchabzug und die Lüftungsöffnung für die vorgesehene Installation eignen.
Keine elektrischen Anschlüsse mit provisorischen oder nicht isolierten Kabeln ausführen.
Überprüfen Sie, ob die Erdung der elektrischen Anlage effizient ist.
Der Installateur muss, bevor er mit der Montage oder Demontage des Geräts beginnt, die gesetzlich vorgesehenen Sicherheitsvorkehrungen und insbesondere die folgenden Punkte beachten:
- nicht unter ungünstigen Bedingungen arbeiten;
- in perfekter psychophysischer Verfassung arbeiten und sicherstellen, dass die per-
sönlichen Schutzausrüstungen zur Unfallverhütung unversehrt und vollkommen funktionstüchtig sind;
- Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe tragen;
• elektrisch isoliertes Werkzeug benutzen; - sicherstellen, dass der von der Phase der Montage/Demontage betroffene Bereich frei von Hindernissen ist.
Installieren Sie das Produkt in nicht brandgefährdeten Räumen, die mit allen Einrichtungen wie Stromversorgung (Luft und Strom) und Rauchabzügen ausgestattet sind.
Bewerten Sie die statischen Bedingungen des Bodens, auf dem das Gewicht des Produkts schwerkraftbedingt ruht, und sorgen Sie für eine angemessene Isolierung, wenn der Boden aus brennbarem Material (z.B. Holz, Teppich, Kunststoff) besteht.
Spannungsführende elektrische Teile: das Produkt erst nach Abschluss der Montage mit Strom versorgen.
2.2 Hinweise für das Wartungspersonal
Wartungsarbeiten dürfen nur von autorisiertem und qualifiziertem Personal durchgeführt werden.
Die im vorliegenden Handbuch enthaltenen Vorgaben müssen beachtet werden.
Immer die persönlichen Schutzausrüstungen und die anderen Schutzeinrichtungen verwenden.
Vor den Wartungsarbeiten sicherstellen, dass das Gerät, wenn er vorher benutzt worden ist, vollständig abgekühlt ist.
Wenn auch nur eine der Sicherheitseinrichtungen nicht funktioniert, gilt das Gerät als nicht funktionsfähig.
Trennen Sie das Gerät vom Netz, bevor Sie Wartungsarbeiten durchführen.
Trennen Sie das Gerät vom Stromnetz, bevor Sie an elektrischen und elektronischen Teilen, Steckern und beweglichen Teilen (Pelletsladesysteme, automatische Kohlenbeckenreinigungssysteme usw.) arbeiten.
2.3 Warnungen für den Benutzer
Für den korrekten Gebrauch des Produkts und der daran angeschlossenen elektronischen Geräte sowie zur Vermeidung von Unfällen sind die in diesem Handbuch enthaltenen Anweisungen stets zu beachten.
Das Gerät hat besonders heiße Außenflächen (Tür, Griff, Glas, Rauchabzugsrohre usw.). Daher muss der Kontakt mit diesen Teilen ohne geeignete Schutzkleidung oder geeignete Hilfsmittel, wie z.B. Hitzeschutzhandschuhe oder Bediensysteme vom Typ „kalter Griff“, vermieden werden. Aus diesem Grund ist vor allem während des Betriebs Vorsicht geboten:

Berühren Sie nicht die Glasscheibe der Feuerraumtür und nähern Sie sich ihr nicht, da dies zu Verbrennungen führen kann. Nicht für längere Zeit in die Flamme schauen.

Wäsche nicht direkt auf das Gerät legen mit der Absicht, sie zu trocknen: Brandgefahr.

- den Rauchabzug nicht anfassen;
- keinerlei Reinigungen ausführen;
- keine Asche herausnehmen;
• die Feuerraumtür nicht öffnen; - den Aschekasten nicht öffnen (wo vorgesehen).
Dieses Gerät ist nicht für die Verwendung durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangelnder Erfahrung und Wissen bestimmt, es sei denn, sie werden von einer für sie verantwortlichen Person beaufsichtigt oder in die Verwendung des Geräts eingewiesen Sicherheit. Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Bevor Sie mit dem Gerät beginnen, muss der Benutzer oder jede Person, die die Bedienung des Produkts vorbereitet, den gesamten Inhalt dieser Installations- und Gebrauchsanleitung gelesen und verstanden haben. Fehler oder falsche Einstellungen können zu gefährlichen Zuständen und/oder unregelmäßigem Betrieb führen.
Der nicht erfahrene Benutzer muss vor dem Zugang zu jeglichem Teil, das ihn einer Gefahr aussetzen könnte, geschützt sein. Er darf deshalb nicht zum Eingriff auf mit (elektrischem oder mechanischem) Risiko verbundenen Innenbereichen autorisiert werden, auch nicht bei abgetrennter Stromversorgung.
Beachten Sie die Anweisungen und Warnhinweise auf den Typenschildern am Gerät.
Die Schilder sind Unfallverhütungsvorrichtungen, daher müssen sie immer perfekt lesbar sein. Falls sie beschädigt und unlesbar sein sollten, ist es zwingend notwendig, sie zu ersetzen, indem man beim Hersteller das Original-Ersatzteil anfordert.
Beachten Sie unbedingt den Plan zur Routinewartung und zur außerordentlichen Wartung.
Verwenden Sie das Gerät nicht, ohne vorher die tägliche Reinigung durchgeführt zu haben.
Das Gerät bei Funktionsstörungen, Verdacht auf Bruch oder ungewöhnlichen Geräuschen nicht benutzen.
Schalten Sie im Falle eines Fehlers oder einer Fehlfunktion das Gerät aus und wenden Sie sich sofort an den Techniker.
Schütten Sie während des Betriebs kein Wasser auf das Gerät und verwenden Sie es nicht zum Löschen des Feuers in der Brennschale.
Das Gerät darf nicht durch Trennen des Netzanschlusses ausgeschaltet werden.
Sich nicht auf die geöffnete Tür stützen, da dies die Stabilität des Geräts beeinträchtigen kann.
Das Gerät nicht als Auflage oder Befestigung benutzen.
Es ist verboten, das Produkt als Leiter oder Stützkonstruktion zu verwenden.
Das Gerät erst reinigen, wenn es selbst und die Asche vollständig abgekühlt sind.
Die Tür nur berühren, wenn das Gerät kalt ist.
Falls Rauch in den Raum entweicht oder eine Explosion das Gerät beschädigt, schalten Sie es aus, belüften Sie den Raum und wenden Sie sich umgehend an den Installateur/Servicechniker.
Im Falle eines Brandes im Schornstein löschen Sie den Ofen, trennen Sie ihn von der Stromversorgung und öffnen Sie nicht die Tür. Rufen Sie dann die zuständigen Behörden an.
Bei einem Fehler im Zündsystem darf der Ofen nicht mit brennbaren Materialien angezündet werden.
Wenn sich bei Geräten mit Stromversorgung im Feuerraum unverbrannte Gase/Rauchgase bilden, dürfen Sie die Stromversorgung nicht unterbrechen und sich so weit wie möglich vom Gerät entfernen.
Wenn das Gerät aufgrund eines suboptimalen Zuges im Abgasrohr ausfällt, reinigen Sie es nach dem in den Abschnitten beschriebenen Verfahren.
Während des Betriebs nicht die lackierten Teile berühren, um Schäden am Lack zu vermeiden. Jegliche Verantwortung für den unsachgemäßen Gebrauch des Produkts geht vollständig zu Lasten des Benutzers und entbindet den Hersteller von jeglicher zivil- und strafrechtlichen Haftung.

Es ist verboten, das Gerät bei geöffneter Tür zu betreiben.
Es ist verboten, das Gerät zu benutzen, wenn die Glas- oder Türdichtungen beschädigt sind.
Jede Art der Manipulation oder des unbefugten Austauschs von Nicht-Originalteilen des Produkts kann für die Sicherheit des Bedieners gefährlich sein und entbindet das Unternehmen von jeder zivil- und strafrechtlichen Verantwortung.

Es ist verboten, die Pellets manuell in die Brennschale zu laden, da durch dieses falsche Verhalten eine ungewöhnliche Menge an unverbranntem Gas erzeugt werden könnte, mit der Folge einer Explosionsgefahr in der Kammer.
Die Ansammlung unverbrannter Pellets in der Brennschale nach einem Zündfehler muss entfernt werden, bevor ein neuer Zündversuch unternommen wird.
Wenn die Brennschale nicht gereinigt und gewartet wird, kann es zu Fehlfunktionen und Explosionen im Inneren des Ofens kommen. Achten Sie darauf, dass bei jeder Entleerung der Asche oder bei Nichtzündung alle Spuren von Material oder Verkrustungen aus den Löchern in der Brennschale entfernt und gereinigt werden. Achten Sie darauf, dass die Größe der Löcher in der Brennschale nicht verringert wird, da sich dies negativ auf die sichere Leistung des Geräts auswirken würde.
Waschen Sie das Produkt nicht mit Wasser. Wasser kann in das Innere des Geräts eindringen und die elektrische Isolierung beschädigen und einen elektrischen Schlag verursachen.
Stehen Sie nicht längere Zeit vor dem in Betrieb befindlichen Produkt.
Falsche Verwendung des Produkts oder unsachgemäße Wartung können zu einer ernsthaften Explosionsgefahr in der Brennkammer führen.
Verwenden Sie nur den vom Hersteller empfohlenen Kraftstoff. Das Produkt darf nicht als Verbrennungsofen verwendet werden.
PALAZZETTI
Es ist verboten, Benzin, Lampentreibstoff, Kerosin, Flüssigholzfeuerzeug, Äthylalkohol oder ähnliche Flüssigkeiten zu verwenden, um eine Flamme in diesem Gerät zu entzünden oder wiederzubeleben. Halten Sie diese Flüssigkeiten während des Betriebs in einem sicheren Abstand zum Gerät.
Es ist verboten, andere Brennstoffe als Holzpellets in den Fülltrichter zu füllen.
Einige Ratschläge zur Vermeidung von Korrosion:
- Führen Sie die üblichen Reinigungsarbeiten sorgfältig durch und vermeiden Sie dabei Ascheablagerungen;
- das Gerät nur mit Brennstoff versorgen, der die unter „Eigenschaften des Brennstoffs“ aufgeführten Merkmale aufweist;
- verwenden Sie keine Lösungsmittel, Säuren, Reinigungsmittel oder aggressive Produkte zur direkten Reinigung von Glas oder anderen Komponenten des Produkts;
- vermeiden Sie es, das Produkt unter ungünstigen Umweltbedingungen (Feuchtigkeit, Salzgehalt der Luft, schlechtes Wetter usw.) zu belassen.
3 EIGENSCHAFTEN DES BRENNSTOFFS
3.1 Eigenschaften des Brennstoffs
Pellets (Fig. 3) ist ein Verbund aus verschiedenen Holzarten, die mit mechanischen Verfahren unter Einhaltung der Umweltschutzbestimmungen gepresst werden, und der einzige Brennstoff, der für diese Art von Geräten zur Verfügung steht.

Verwenden Sie Pellets mit einer Standardlänge von 3 bis 40 mm.

Die Verwendung von Pellets von schlechter Qualität oder solche, die nicht den Anweisungen des Herstellers entsprechen, kann den normalen Betrieb des Geräts beeinträchtigen, Schäden (auch ästhetische) am Produkt verursachen und zum Verfall der Garantie führen.
Der Wirkungsgrad und das thermische Potenzial des Geräts können je nach Art und Qualität der verwendeten Pellets variieren.
Wir empfehlen die Verwendung von Pellets der Klasse A1 (ISO 17225-2, ENplus A1, DIN Plus oder NC 444 Kategorie „High Performance NF Pellets Biofuels Quality“).

Es ist verboten, das Gerät als Müllverbrennungsanlage zu verwenden.
Das Gerät ist mit einem Pelletvorratsbehälter mit dem in der Tabelle angegebenen Fassungsvermögen ausgestattet
(Technische Eigenschaften in der Produktbroschüre)
Der Laderaum befindet sich im oberen Teil, er muss zum Laden der Pellets immer zu öffnen sein und muss während des Gerätbetriebs geschlossen bleiben.

Einmal im Monat sollten Sie die Pellets im Trichter vollständig absaugen, um die Menge an Brennstoffstaub zu eliminieren.
3.2 Lagerung der Pellets

Das Pellet muss an einem trockenen, nicht zu kalten Ort gelagert werden und die Säcke müssen geschlossen bleiben.
Wir empfehlen, einige Pelletsäcke in dem Raum, in dem das Gerät verwendet wird, oder in einem angrenzenden Raum aufzubewahren, sofern diese die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit haben und in einem sicheren Abstand (mindestens einen Meter) von Wärmequellen stehen.
Feuchte und/oder kalte Pellets (5 °C) haben eine geringere Heizleistung und bewirken, dass die Brennschale (unverbranntes Material) und der Feuerraum häufiger gereinigt werden müssen.

Achten Sie besonders auf die Lagerung und Handhabung von Pelletsäcken. Die Zerkleinerung der Pellets und die Bildung von Sägemehl müssen vermieden werden.
Wenn Sägemehl in den Behälter des Geräts gelangt, kann dies zu einer Verstopfung des Pelletladesystems führen.
4 DAS PRODUKT KENNENLERNEN
4.1 Typenschild
Palazzetti Lelio S.p.A.-via Roveredo 103 - 33080 Porcia (PN)

| F Brennstoff | |
| Plmax Eingeführte max Leistung | |
| Plmin Eingeführte min Leistung | |
| Pmax Nennwärmeleistung | |
| Pmin Reduzierte Wärmeleistung | |
| Pwmax Wasserseiting Max. Nennwärmeleistung | |
| Pwmin Wasserseiting Teilwärmeleistung | |
| EFFmax Wirkungsgrad bei Nennleistung | |
| EFFmin | Wirkungsgrad Teillast |
| COmax | CO-Emissionen bei Nennleistung (13% O2) |
| COmin | CO-Emissionen bei reduzierter Leistung (13% O2) |
| p | Maximaler Betreibsdruck |
| Dust Staub bei Nennleistung (13% O2) |
| Tf Rauchtemperatur |
| TwMax Maximale Wassertemperatur |
| X1/X2/Y Mindestabstand zu brennbaren Materialien |
| V Spannung |
| f Frequenz |
| Wmin Max. aufgenommene Leistung im Betrieb |
| Wmax Max. aufgenommene Leistung bei Zündung |
4.2 Schaltplan
| 1 Hallsensor 11b Wassersicherheit | ||||
| 3 Raumsonde | Pa | 12 | Sicherheit bei Niederdruck | |
| 4a Wassersonde | 13 | Mikroschalter | ||
| 4b Sonde Wasserrücklauf | 14 | Raumluftgebläse | ||
| 6 Rauchmelder | 15 | Reinigung Brennschale | ||
| 7 Druck-Schutzschalter | 20 | Pellets-Sensor | ||
| 8 Glühwiderstand | 21 | Umwälzer | ||
| 9 Rauchabzugsventilator | UI/PC | 24 | Bedienfeld | |
| 10 Beschickungsspender | 32 | Hauptschalter | ||
| 11a STB Sicherheit |
IDRO

In der Konfiguration 2 wird die Komponente Nr.3 (Raumsonde) in einen Raumthermostat-Eingang umgewandelt, der die Abschaltung des Ofens steuert.

flowchart
graph TD
A["24 UI/PC"] --> B["DATA CABLE"]
B --> C["CN5"]
B --> D["CN7"]
B --> E["CN8"]
C --> F["CN3"]
D --> G["CN1"]
E --> H["CN8"]
F --> I["L 0-100V N"]
G --> J["0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0-100V 0"]
H --> K["14*"]
H --> L["10"]
H --> M["11a"]
H --> N["11b"]
H --> O["12"]
H --> P["15"]
H --> Q["21"]
H --> R["24"]
H --> S["27"]
H --> T["32"]
T --> U["PLUG C/FUSE 4 A"]
U --> V["PE L N 223-240VAC"]
V --> W["9"]
V --> X["8"]
V --> Y["14*"]
V --> Z["10"]
V --> AA["11a"]
V --> AB["12"]
V --> AC["15"]
V --> AD["21"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#cfc,stroke:#333
style E fill:#cfc,stroke:#333
style F fill:#fcc,stroke:#333
style G fill:#fcc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
style I fill:#cff,stroke:#333
style J fill:#cff,stroke:#333
style K fill:#cff,stroke:#333
style L fill:#cff,stroke:#333
style M fill:#cff,stroke:#333
style N fill:#cff,stroke:#333
style O fill:#cff,stroke:#333
style P fill:#cff,stroke:#333
style Q fill:#cff,stroke:#333
style R fill:#cff,stroke:#333
style S fill:#ffc,stroke:#333
Fig. 5
4.3 Wasseranlage
Der Anschluss an die Wasseranlage und an das System selbst muss von qualifiziertem Personal gemäß den im Installationsland geltenden Gesetzen und Vorschriften durchgeführt werden.
Sicherstellen, dass alle Steuerungs- und Sicherheitsvorrichtungen, einschließlich der mitgelieferten, korrekt installiert wurden (Sicherheitsventile und thermische Abführung).

Die Anlage muss so ausgelegt sein, dass sie unter allen Betriebsbedingungen die Mindestleistung des Heizofens absorbiert.
Um einfach an der Hydraulikanlage arbeiten zu können, müssen Sie: die Tür öffnen und die rechte Seite abnehmen, wie im Kapitel Demontage und Montage der Produktbroschüre (Kap. 2) beschrieben.

text_image
E B A TFig. 6
| A Druckmesser |
| B Entlüftungsventil |
| C Wasserrücklass der Anlage (G3/4 "M) |
| D Wassereinlass der Anlage (G3/4 "M) |
| E Expansionsgefäß |
| F Umwälzer |
| G1 Kondensatschutzventil |
| G2 Bypass für Kondensatschutzventil |
| H Anschluss Kesselauslass |
| I Absperrventil zum Ausbau Wassersatzes |
| L Wärmetauscher-Abflussrohr |
| M Wärmetauscher-Rücklaufleitung |
| P Sicherheitsventil |
| R Schalter |
| S Pellet-Thermostat |
| T Wasser-Thermostat |
| U Anschluss RJ11 |
| V1 Rauchabzugsrohr UP |
| V2 Rauchabzugsrohr US |
| W Stromkabel |
| Y Behälterdeckel |
4.3.1 Hydraulikanschlüsse
Den Ofen über die Zu- und Rücklaufleitungen (C)-(D) an die Heizungsanlage anschließen.
Ein Einweg-Abflussrohr mit geeignetem Durchmesser vorbereiten, an das der Auslass des Sicherheitsventils (P) angeschlossen wird.
Ggf. sicherstellen, dass die Vorfüllung des geschlossenen Ausdehnungsgefäßes (E) korrekt ist.
Um immer eine hohe Effizienz und Haltbarkeit des Produkts zu gewährleisten, empfehlen wir bei hartem Wasser (18-30 °F) einen Wasserenthärter zu verwenden.
Im Bedarfsfall Wasser mit Algenschutz hinzufügen.

Maximaler Betriebsdruck: 2,5 bar

Es ist gute Praxis, die Anlage vor der Inbetriebnahme zu spülen.

4.5 Flüssigkeitsfüllung-/Nachfüllmodus der Anlage
Vergewissern Sie sich vor der Durchführung der unten aufgeführten Vorgänge, dass sowohl die Vor- als auch die Rücklaufrohrleitung angeschlossen sind
Schließen Sie eine Wasserleitung vom Wasserwerk an den Anschluss Kesselauslass (H) an, öffnen Sie das Entlüftungsventil (B), öffnen Sie den Kessel-Ablasshahn (H) und lassen Sie so Wasser fließen, bis der Ofen vollständig gefüllt ist. Das Entlüftungsventil (B) schließen und abwarten, bis der Mindestbetriebsdruck (I bar) erreicht ist, der über das Manometer (A) am Ofen überprüft werden kann.
Wenn die Hausanlage mit manueller oder automatischer Nachfüllung ausgestattet ist, kann der Ofen über die Vor- (D) und Rücklaufrohrleitung (C) geladen werden. Öffnen Sie dann das Entlüftungsventil (B), öffnen Sie das Bypass-Ventil (G2) im Kondensatschutzventil (G1) und lassen Sie das Anlagewasser fließen, bis der Ofen vollständig gefüllt ist. Das Entlüftungsventil (B) schließen und abwarten, bis der Mindestbetriebsdruck (1 bar) erreicht ist, der über das Manometer (A) am Ofen überprüft werden kann. Schließen Sie das Bypass-Ventill (G2) am Kondensatschutzventil (G1)

5 HANDHABUNG UND TRANSPORT
Das Gerät wird komplett mit allen Teilen geliefert. Achten Sie auf die Unwuchttendenz des Geräts.
Der Schwerpunkt des Gerätes wird nach vorne verlagert.
Dies ist auch beim Verstellen des Geräts auf seinem Transport-Untergestell zu beachten. Wir empfehlen, das Gerät erst am Installationsort auszupacken.
Sicherstellen, dass keine Kinder mit den Verpackungsteilen spielen (z.B. Folien und Polystyrol)

Fahren Sie mit dem Transport und Auspacken des Geräts mit geeigneten Mitteln fort.

Es besteht Erstickungsgefahr!
Während des Bewegens, Hebens und Auspackens des Geräts ist Folgendes unbedingt erforderlich:
- immer in vertikaler Position halten;
- niemals in horizontale Position kippen;
- niemals an der Vorderseite kippen, um das Zerbrechen des Glases der Feuerraumtür zu vermeiden.
5.1 Entfernen der Transportpalette
Die Entsorgung der Materialien kann auch Dritten anvertraut werden, vorausgesetzt, dass für die Verwertung und Entsorgung der betreffenden Materialien stets zugelassene Unternehmen eingesetzt werden.
Halten Sie sich bezüglich der Entsorgung der Materialien und eventuell der Meldung der Entsorgung immer und in jedem Fall an die geltenden Vorschriften des Landes, in dem gearbeitet wird.
Um das Gerät von der Transportpalette zu entfernen:
• die Seiten entfernen;
• die Befestigungsbügel entfernen;
- den Ofen anheben;
• die Transportpalette entfernen;
- die Seiten mit ihren Befestigungsschrauben wieder montieren

Sicherstellen, dass der Gabelstapler eine höhere Tragfähigkeit als das Gewicht des anzuhebenden Geräts besitzt. Der Fahrer des Hebezeugs hat die gesamte Verantwortung für den Hub der Lasten.

Achten Sie besonders darauf, Holz- oder Parkettböden zu schützen, um zu vermeiden, dass das Gewicht des Geräts während der Bewegung die Böden beschädigt.
Während des Hubs müssen Reißen oder plötzliche Bewegungen vermieden werden.
Achten Sie darauf, dass das Gerät zu Ungleichgewicht neigt.
5.3 Prüfen der Auflagefläche
Kontrollieren Sie die Tragfähigkeit der Decke.
Wenn der Boden das Gewicht des Geräts nicht tragen kann, installieren Sie geeignete Stahlplatten oder einen Betonsockel (A-Fig. 12), der ein elektrogeschweißtes Gitter 10x10x6 (B-Fig. 12) besitzt, um das Gewicht zu verteilen.

Hinsichtlich der Abmessungen der platten oder des Zementsockels wenden Sie sich bitte an einen Fachmann.

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10 mm A
6 VORBEREITUNG DES INSTALLATIONSORTES
6.1 Allgemeine Anmerkungen
In den folgenden Abschnitten werden einige Hinweise gegeben, die für eine maximale Leistung des Produkts und einen sicheren Betrieb beachtet werden müssen. Die folgenden Anweisungen unterliegen jedenfalls der Beachtung eventueller, geltender Gesetze und nationaler, regionaler und lokaler Vorschriften des Installationslandes des Geräts.
In Italien muss die Installation durch Fachpersonal unter Beachtung der Norm EN 10683 ausgeführt werden.
6.2 Sicherheitsvorkehrungen
Die Montage- und Demontagearbeiten dürfen nur von spezialisierten Fachtechnikern ausgeführt werden.
Es wird empfohlen, deren Qualifikation und tatsächlichen Fähigkeiten sicherzustellen.

In Italien müssen diese Techniker die Zulassung beim Buchstaben "C" besitzen, die von der Handelskammer gemäß dem M.D. 37/08 erteilt wird.
Zu den Mindestsicherheitsabständen, die bei der Aufstellung des Geräts bezüglich von brennbaren Materialien und Gegenständen eingehalten werden müssen, siehe folgendes Fig. 13.
Böden aus brennbarem Material wie zum Beispiel Holz, Parkett, Linoleum, Laminat oder Teppich müssen durch eine feuerfeste Auflage unter dem Ofen, die auch den vorderen Teil vor eventuell beim Reinigen herausfallenden Verbrennungsresten schützen, geschützt werden.
Der Hersteller lehnt jegliche Haftung für eventuelle Änderungen der Eigenschaften des Materials, aus dem der Boden unter dem Schutz besteht, ab.

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Z Y2 X2 X1 Y1 Fig. 13Immer daran denken, den Mindestabstand zu entzündlichem Materialien einzuhalten (X), der auf dem Typenschild der für die Erstellung des Kamins verwendeten Rohre angegeben ist.
$$ \mathbf {P i} = \text { Brennbare Wand } $$
$$ \mathbf {P p} = \text { F u B b o d e n s c h u t z } $$
| SICHERHEITSABSTANDVON ENTZÜNDBARENMATERIALIEN (mm) | X1 X2 Y1 Y2 Z | |||
| 800 100 200 200 750 |
| MINDESTABSTÄNDE FÜR DIE KORREKTE WARTUNG UND VERWALTUNG (mm) | X1 X2 Y1 Y2 Z | ||||
| 800 | 50 | 350 | 350 750 | ||

Einen technischen Raum vorsehen, der für eventuelle Wartungsarbeiten zugänglich ist.

Dafür sorgen, dass die Stromleitung in der Nähe des Geräts für den Anschluss des Stromkabels angeschlossen wird.
SICHERHEITSABSTÄNDE
US

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Pi X Pi X1 Pp Fig. 14UP

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Pi X Pi X1 Pp Fig. 15Dafür sorgen, dass die Stromleitung in der Nähe des Geräts für den Anschluss des Stromkabels angeschlossen wird.
6.4 Verbrennungsluft
Das Gerät benötigt während des Betriebs Verbrennungsluft.
Die Zufuhr von Verbrennungsluft kann auf folgende Weise erreicht werden:
- direkt von außen mit direktem Anschluss an die Brennkammer kommen (Fig. 16 - Fig. 17).
- aus der Installationsumgebung oder aus geeigneten Nebenräumen kommen (Fig. 20 - Fig. 21)
Absaugung der Verbrennungsluft von außen
In diesem Fall ist es alternativ möglich:
- die Verbrennungsluft mit Hilfe eines koaxialen Auspuffrohrs für die Abführung der Abgase und den Lufteinlass zu leiten (Fig. 16 - Fig. 18 - A, B = Lufteintritt, C, D = Rauchgasaustritt); daher ist es nicht notwendig, einen klassischen Lufteintritt in den Raum vorzunehmen.
- den Verbrennungslufteinlass des Geräts mit einem geeigneten Kanal an den Lufteinlass anschließen (Fig. 17 - Fig. 19).
US

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D A A B C Fig. 16
Absaugung der Verbrennungsluft im Raum
Den Lufteinlass an der Wand vornehmen (Fig. 20 e Fig. 21 - PA = Lufteinlass), und lassen Sie das Gerät frei, um Luft in den Raum anzusaugen. Achten Sie darauf, das Wellrohr an das Lufteinlassrohr, falls vorhanden, anzuschließen, befestigen Sie es mit der Schelle und biegen Sie es leicht nach unten, um mögliche Resonanzeffekte zu vermeiden.
US

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PA Fig. 20UP

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PA Fig. 21Handelt es sich bei der Rückwand des Geräts um eine Außenwand, so ist in einer Höhe von ca. 20-30 cm über dem Boden eine Öffnung für die Zufuhr von Verbrennungsluft anzubringen, wobei die Maßangaben im technischen Datenblatt im Abschnitt „Technische Eigenschaften“ zu beachten sind.
Außen muss ein bleibendes, nicht verschließbares Schützgitter angebracht werden; an besonders windigen und der Witterung ausgesetzten Stellen ist ein Regen- und Windschutz vorzusehen.
Sicherstellen, dass der Lufteinlass so positioniert ist, dass er nicht versehentlich blockiert wird.
Wenn es nicht möglich ist, den Lufteinlass in der Rückwand des Gerätes anzusaugen (Nicht-Wand), muss in einer Außenwand des Raumes, in dem das Gerät aufgestellt wird, ein Loch gemacht werden.
Sollte es nicht möglich sein, im Raum einen Außenlufteinlass anzubringen, kann er in einem benachbarten, über ein Lüftungsgitter ständig mit dem Aufstellungsraum verbundenen Raum ausgeführt werden.

Es ist verboten, Verbrennungsluft aus Garagen, Lagerräumen für brennbares Material oder Räumen mit feuergefährlichen Tätigkeiten zu entnehmen.

Befinden sich im Aufstellraum weitere Heiz- oder Absauggeräte, kann es aufgrund der Verbrennungsluftknappheit zu Verbrennungsstörungen kommen.
Die Verbrennungslufteinlässe müssen daher angemessen dimensioniert sein, um die notwendige Luftzufuhr für den ordnungsgemäßen Betrieb aller Geräte zu gewährleisten.
6.5 Rauchanschluss
Das Gerät funktioniert mit Feuerraum in Unterdruck - unbedingt sicherstellen, dass der Rauchabzug hermetisch verschlossen ist (Aufgabe die dem Installateur obliegt).
Das Gerät muss an einen eigenen nicht gemeinsam genutzten Rauchabzugskanal angeschlossen werden und gemäß den im Installationsland geltenden Vorschriften für eine ausreichende Verteilung der Verbrennungsprodukte in der Atmosphäre geeignet sein.

Die Komponenten des Rauchabzugssystems müssen für die jeweiligen Betriebsbedingungen als geeignet erklärt und mit einer CE-Kennzeichnung versehen werden.

Es ist obligatorisch, einen ersten vertikalen Abschnitt von mindestens 1,5 Metern auszuführen, um den korrekten Ausstoß des Rauchs zu gewährleisten.
Es wird empfohlen, maximal 3 Richtungsänderungen vorzunehmen, zusätzlich zu der, die sich aus dem rückseitigen Anschluss des Geräts an den Schornstein ergibt, wobei 45 - 90° Kurven oder T-Stücke (Fig. 23 - Fig. 24) zu verwenden sind.
Immer ein T-Stück mit einer Inspektionskappe bei jeder horizontalen und vertikalen Änderung des Rauchabzugswegs verwenden (Fig. 25).
Die horizontalen Abschnitte müssen eine maximale Länge von 2-3 m mit einer Neigung von 3-5% nach oben haben.
Verankern Sie die Rohre mit geeigneten Manschetten an der Wand.
Der Abluftanschluss DARF NICHT angeschlossen werden:
- zu einem Schornstein, der von anderen Generatoren (Heizkessel, Öfen, Kamine usw. ...) verwendet wird;
- zu Luftabzugssystemen (Hauben, Entlüftungen usw. ...), auch wenn diese bereits „in einer Leitung“ sind.
Der Einbau von Absperr- und Abzugsventilen ist verboten.
US

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MAX 2 - 3 m C > 3 - 5% MIN 1,5 m B B Fig. 23UP

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MAX 2 - 3 m C > 3 - 5% MIN 1,5 m B B Fig. 24NUR FÜR OBERER AUSGANG ( wenn vorgesehen )
Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme ist ein Gewindeanschluss mit „R“-Verschlusskappe vorgesehen, um ein Kondensatabflussrohr anzuschließen (Fig. 25).

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R Fig. 256.6 Rauchableitung mit traditionellem Schornstein
Der Rauchabzug für die Ableitung der Rauchgase muss unter Beachtung der Normen UNI 10683- EN 1856-1-2- EN 1857-EN 1443- EN 13384-1-3 und EN 12391-1 von autorisiertem Fachtechnikern angelegt werden, sowohl was seine Größe betrifft als auch das für seinen Bau verwendete Material.
Die Rauchableitung durch einen herkömmlichen Schornstein (Fig. 26) - Fig. 27) kann erfolgen, solange der Schornstein gewartet wird. Bei einem alten Schornstein wird empfohlen, den Schornstein durch Einführen einer Leitung zu restaurieren.
Die endgültige Ableitung der Verbrennungsprodukte muss auf dem Dach bereitgestellt werden
US

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1 2 3 Fig. 261) Winddichter Schornstein
2) Abdichten
3) Inspektion

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1 2 3 Fig. 271) Nicht brennbares Material
2) Stahlrohrleitung
3) Abschlusspaneel
UP

1) Nicht brennbares Material
2) Stahlrohrleitung
3) Abschlusspaneel
Stellen Sie sicher, dass der Anschluss an den gemauerten Schornstein ordnungsgemäß abgedichtet ist.

Wenn der Schornstein einen größeren Querschnitt hat, muss er mit einem angemessen isolierten Stahlrohr „verrohrt“ werden (Durchmesser je nach Leitungsverlauf).

Wenn Rohre durch Holzdächer oder -Wände geführt werden, empfiehlt sich die Verwendung der hierzu vorgesehenen, im Handel erhältlichen Durchführungssets.
7 INSTALLATION
7.1 Allgemeine Anmerkungen
In den folgenden Absätzen werden einige zu befolgende Anweisungen aufgeführt, um den maximalen Wirkungsgrad des erworbenen Produkts zu erhalten.

Die folgenden Anweisungen unterliegen jedenfalls der Beachtung eventueller, geltender Gesetze und nationaler, regionaler und lokaler Vorschriften des Installationslandes des Geräts.
7.2 Installations-Konfigurationen oberer ausgang
Sie können den Ofen je nach Ihren Bedürfnissen auf verschiedene Weise installieren:
• Koaxiales Rohr
- Einwandiges Rohr und Lufteinlass im Raum
- Einwandiges Rohr und Lufteinlass mit Anschluss nach außen
7.2.1 Koaxiales Rohr

Es ist möglich, ein koaxiales Rohr für den Rauchabzug und die gleichzeitige Verbrennungsluftzufuhr zu verwenden, da der Ofen bereits werkseitig für diese Art der Installation konfiguriert ist.
Es liegt in der Verantwortung des Technikers, das Abgasrohr entsprechend der Einbausituation und dem Produkt zu dimensionieren, es wird jedoch empfohlen, bei einem Koaxialrohr von 8/13 cm nicht mehr als 7 Äquivalentmeter zu verwenden.(Fig. 30)
7.2.2 Einwandiges Rohr und Lufteinlass im Raum

In diesem Fall wird die Verbrennungsluft aus dem Raum entnommen.
Um dies zu tun:
• Schließen Sie das Rauchabzugsrohr (A) (Fig. 31).
7.2.3 Einwandiges Rohr und Lufteinlass mit Anschluss nach außen

Die Bilder in den folgenden Abschnitten sind rein indikativ.
In diesem Fall wird die Verbrennungsluft direkt von der Rückseite des Ofens von außen angesaugt. „Fig. 32“
- Ziehen Sie den Verbrennungsluftschlauch (D) oben ab

- Entfernen Sie den Vorschnitt (E) an der Rückwand (C) und führen Sie den Schlauch (D) durch, um ihn an einen externen Lufteinlass anzuschließen.
- Bauen Sie die Rückwand (C) und die Seitenwände, wie in der Produktbroschüre beschrieben
• Schließen Sie das Rauchabzugsrohr (F) (Fig. 33) an

7.3 Installations-Konfigurationen hinterer ausgang

Die Bilder in den folgenden Abschnitten sind rein indikativ.
Sie können den Ofen je nach Ihren Bedürfnissen auf verschiedene Weise installieren:
- Einwandiges Rohr und Lufteinlass im Raum
- Einwandiges Rohr und Lufteinlass mit Anschluss nach außen
7.3.1 Einwandiges Rohr und Lufteinlass im Raum
In diesem Fall wird die Verbrennungsluft aus dem Raum entnommen.
Um dies zu tun:
• Schließen Sie das Rauchabzugsrohr (A) (Fig. 34)

7.3.2 Einwandiges Rohr und Lufteinlass mit Anschluss nach außen
In diesem Fall wird die Verbrennungsluft direkt von der Rückseite des Ofens von außen angesaugt.
- Entfernen Sie den Vorschnitt (D) an der Rückwand (C) und führen Sie den Schlauch (E) durch, um ihn an einen externen Lufteinlass („Fig. 35“) anzuschließen.
- Ziehen Sie den Schlauch (E) mit der zuvor gelockerten Metallschelle (F) fest.
- Schließen Sie das Rauchabzugsrohr (G) an.

7.4 Nivellierung des Heizofens
Der Kaminofen muss mit Hilfe einer Sprudelstange, die auf die Stellfüße wirkt, nivelliert werden A = Wasserwaage (Fig. 36).

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AFig. 36
7.5 Konfigurationen des Luftauslasses
KONFIGURATION DES STANDARDAUSLASSES
KONFIGURATION DES OBEREN AUSLASSES

7.6 Elektrischer Anschluss
Schließen Sie das Gerät einfach über den mitgelieferten Stecker (Fig. 38) an das elektrische System an. Der elektrische Anschluss (Stecker) muss auch nach der Installation des Gerätes leicht zugänglich sein.

Wenn das Netzkabel beschädigt ist, muss es vom technischen Kundendienst oder von einem qualifizierten Techniker ausgetauscht werden, um jegliches Risiko zu vermeiden

Die Anlage muss unbedingt geerdet und mit einem Differentialschalter ausgestattet sein, der den geltenden Gesetzen entspricht

Der Rauchableitkanal muss einen eigenen Erdungsanschluss haben.
7.7 Sonden-Konfigurationen
7.7.1 Konfiguration des Raumthermostats
In der Konfiguration 1 wird das Gerät durch ein externes Thermostat (oder Thermostat-Zeitschaltuhr) (nicht mitgeliefert) gesteuert, welches das Gerät je nach eingestellter Temperatur ein- und ausschaltet (Fig. 39).
Wenn die Temperatur zufriedenstellend ist, öffnet das Thermostat den Kreislauf und schaltet den Ofen aus. Der Heizofen schaltet sich automatisch wieder ein, wenn die Temperatur unter den am Außenthermostat eingestellten Wert fällt (geschlossener Kreislauf).
Bei dieser Konfiguration ist es ratsam, die Wassertemperatur auf einen hohen Wert (z.B. 70°C) einzustellen

Bei dieser Konfiguration schaltet sich das Gerät aus, wenn der externe Thermostat zufrieden ist.

Wenn das Thermostat eine stündliche Programmierung erlaubt, ist es ratsam, die Zeitschaltuhr des Geräts zu deaktivieren, indem man sie auf OFF stellt, um eine Überlappung der Betriebszeitbänder zu vermeiden.

7.7.2 Raumsonde-Konfiguration

Konfiguration 2 ist die Standardkonfiguration für dieses Gerät. In diesem Fall ist es nicht notwendig, irgendwelche Änderungen vorzunehmen.
Das Gerät verlässt das Werk mit der Raumsonde, die bereits an die Klemmen angeschlossen und auf der Rückseite (Fig. 40) positioniert ist.
Es ist möglich, die Raumsonde in einem anderen Raum zu positionieren, um die gewünschte Raum-temperatur zu erfassen.
Stellen Sie Konfiguration 2 ein, um das Gerät manuell oder im programmierten Modus ein- und auszuschalten.
Das Gerät moduliert die Leistung in Abhängigkeit von der Raumtemperatur, die von der Raumsonde an Bord des Ofens selbst abgelesen wird.

Es ist möglich, die „Öko-Modus“-Funktion einzustellen, damit das Gerät je nach eingestellter Raumtemperatur aus- oder wieder eingeschaltet wird.
Die Frostschutzfunktion kann auch in dieser Konfiguration aktiviert werden.
Diese Konfiguration kann auch verwendet werden, um das Gerät manuell oder vorprogrammiert (mit aktivierter Timer-Funktion) ein- und auszuschalten

7.7.3 Pufferkonfiguration mit Kühlschlange
In Konfiguration 3 ist es möglich, dass der Ofen einen Pufferspeicher mit einer Kühlschlange auf Temperatur hält
In diesem Fall genügt es, die Raumtemperatursonde am Ofen abzuziehen und ihn bis zum Sondenschacht am Speicher (Fig. 41) zu verlängern.
Die Frostschutzfunktion kann auch in dieser Konfiguration aktiviert werden.

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Fig. 417.7.4 Pufferkonfiguration ohne Kühlschlange
In Konfiguration 4 ist es möglich, dass der Ofen einen Pufferspeicher ohne Kühlschlange auf Temperatur hält.
In diesem Fall genügt es, die Temperatursonde am Ofen abzuziehen und ihn bis zum Sondenschacht am Speicher (Fig. 42) zu verlängern.
Die Frostschutzfunktion kann auch in dieser Konfiguration aktiviert werden.

Die zum BLE-Display gehörenden Konfigurationen finden Sie im entsprechenden Handbuch im Kapitel („1 ERSTE EINSTELLUNGEN“)
8.2 PREMIUM UI-Display
Die zum PREMIUM UI-Display gehörenden Konfigurationen finden Sie im entsprechenden Handbuch im Kapitel („3.1.10 Menü Installateur“)
9 ERSTE ZÜNDUNG
9.1 Laden der Pellets
• Die Tür zur Pelletbeladung öffnen.
- Laden Sie die Pellets ein und schließen Sie die Tür

Die erste Zündung muss vom Installateur vorgenommen werden.

Bei dem Gerät, das Gegenstand dieses Handbuchs ist, handelt es sich um einen Innenraum-Heizofen, der ausschließlich mit Holzpellets durch automatische Beschickung gespeist wird.

Das Gerät funktioniert nur bei geschlossener Pelletladeklappe. Während des Betriebs ertönt ein Signalton, wenn die Tür geöffnet wird. Sie können die Tür bis zu 60 Sekunden lang offen halten, bevor der Ofen in Alarmbereitschaft geht.
9.2 Erste Inbetriebnahme

Halten Sie die Räume beim ersten Anzünden des Ofens gut gelüftet, da durch die Verdunstung oder Trocknung einiger der verwendeten Materialien unangenehme Gerüche oder Dämpfe entstehen können. Diese Erscheinung verschwindet mit der Zeit.
Schließen Sie das Gerät an die Stromversorgung an, stellen Sie den Zündschalter auf der Rückseite des Geräts auf „I“.
Wenn der Anschluss korrekt ist, gibt das Gerät eine Reihe von intermittierenden Signaltönen ab und das Display schaltet sich ein.
Beziehe Sie sich auf das Display-Handbuch.

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0 1Fig. 47
10 REINIGUNG UND WARTUNG
Die Reinigungsvorgänge können vom Benutzer durchgeführt werden.
Die Wartungsarbeiten müssen von einem autorisierten technischen Kundendienst ausgeführt werden.
Vor jeglichem Wartungseingriff müssen folgende Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden:
- Sicherstellen, dass alle Teile des Geräts erkaltet sind.
- Sicherstellen, dass die Asche vollständig gelöscht ist.
- Es muss die persönliche Schutzausrüstung getragen werden, wie von Richtlinie 89/391/EWG vorgesehen.
- Sicherstellen, dass der Hauptschalter ausgeschaltet ist.
- Sicherstellen, dass das Netzteil nicht versehentlich reaktiviert werden kann. Den Stecker aus der Steck-dose ziehen.
- Immer für die Wartung geeignete Ausrüstung verwenden.
- Nach Abschluss der Wartungs- oder Reparaturarbeiten sind vor der Wiederinbetriebnahme alle Schutzvorrichtungen wieder zu installieren und alle Sicherheitseinrichtungen zu reaktivieren.
10.1 Routinemäßiger Reinigungs- und Wartungsplan
10.1.1 Routinemäßige Reinigung (Benutzer)
| BEI JEDER ZÜNDUNG | BEI JEDER WOCHE | ALLE ZWEI WOCHEN | |
| Brennschale (Fig. 48) X | |||
| Schublade f. Asche/ Aschefach (Fig. 48) X | |||
| Glas (Fig. 49) X | |||
| Rauchsammler X |
10.1.2 Routinemäßige Wartung (Qualifiziertes Technisches Kundendienstzentrum)
| 1JAHR (*) | |
| Tür- und Kohlenbeckendichtungen X | |
| Türsicherheit (Fig. 52) X | |
| Rauchabzugsystem X | |
| Rauchrohrreinigung (Fig. 51) X | |
| Gerät | X |
(*)Mindestens einmal pro Jahr oder alle 4000 kg verbrannter Pellets.
10.2 Ordentliche Reinigung
10.2.1 Innenreinigung des Feuerraums
Täglich oder vor jeder Zündung muss die Sauberkeit der Brennschale überprüft werden, damit die Verbrennungsluft aus den Öffnungen der Brennschale ungehindert einströmen kann.
Entfernen Sie die Asche, die sich im Inneren der Brennschale absetzt (Fig. 48).

Entfernen Sie die Asche aus der Brennkammer, da die vorhandenen Salze Korrosion des Metalls verursachen. Darüber hinaus könnte die Asche den Luftdurchgang verstopfen, indem sie die Entwicklung der Flamme verändert, was, wenn sie in die Nähe des Glases gelangt, die Korrosion verstärken würde.
Falls notwendig, den Aschekasten herausnehmen und entleeren; dabei das Fach von eventuellen Rückständen reinigen.

Ein Aschesauger kann den Reinigungsvorgang vereinfachen

10.2.2 Einigung des Glases
Dies geschieht mit einem feuchten Tuch oder mit angefeuchtetem Papier, das in Asche getaucht wird (Fig. 49). So lange reiben, bis das Glas sauber ist.
Das Glas darf nicht gereinigt werden, wenn der Ofen in Betrieb ist. Keine scheuernden Schwämme verwenden.

10.2.3 Wartung des Rauchgassammlers
Den Aschekasten herausnehmen und die Rückstände im Fach, in dem der Aschekasten sitzt, mit einem Aschesauger absaugen. Verwenden Sie eine Bürste mit einer flexiblen Kordel, um die Austauschrohre in der Brennkammer zu reinigen (Fig. 50).
In den Abgassammler fallende Rückstände mit Hilfe eines Aschesaugers entfernen.
10.3 Routinemäßige Wartung
10.3.1 Rauchabzugsystem
10.3.2 Türsicherheit
Um den korrekten und sicheren Betrieb der Feuerraumtür zu gewährleisten, müssen die Federn des Schließmechanismus geschmiert werden. Diese können sich an den Scharnieren (A), an der Türschließfalle (B) oder im Inneren des Blocks (C) befinden. Verwenden Sie in diesem Fall Sprühschmiermittel um den Schraubenkopf, damit das Schmiermittel die Feder erreicht.

10.3.3 Wartung des Rauchabzugsystems
Wenn horizontale Abschnitte vorhanden sind, müssen Asche- und Rußablagerungen überprüft und entfernt werden, bevor sie den Durchgang des Rauchs blockieren.
Verkrustungen im Schornstein beeinträchtigen einen optimalen Kaminzug. Wenn sie eine Dicke von 5-6 mm erreichen, können sie sich bei hohen Temperaturen und Funken entzünden, was bekanntlich Folgen für das Rauchabzugsrohr und die Wohnung hat.
Wenn das Gerät nicht oder nicht ordnungsgemäß gereinigt wird, kann es zu Fehlfunktionen kommen:
• Schlechte Verbrennung;
• Schwärzung des Glases;
- Verstopfung der Brennschale durch Ansammlung von Asche und Pellets;
- Ablagerung von Asche und übermäßige Ablagerungen auf dem Wärmetauscher mit daraus resultierender schlechter Leistung
11 VERSCHROTTUNG UND ENTSORGUNG

Die Demontage und die Entsorgung des Geräts liegen in der alleinigen Verantwortung des Besitzers, der sich immer und in jedem Fall an die geltenden Vorschriften des Landes, in dem die Materialien entsorgt werden, halten und ggf. für die Entsorgungserklärung in Bezug auf Sicherheit, Respekt und Schutz der Umwelt sorgen muss.
Die Entsorgung der Materialien kann auch Dritten anvertraut werden, vorausgesetzt, dass für die Verwertung und Entsorgung der betreffenden Materialien stets zugelassene Unternehmen eingesetzt werden.

Alle Demontagearbeiten für die Entsorgung müssen bei stillstehendem Gerät und ohne Stromversorgung, falls vorhanden, erfolgen.

Das Zurücklassen des Geräts an zugänglichen Stellen ist eine ernste Gefahr für Mensch und Tier.
Die getrennte Entsorgung des Produkts ermöglicht es, mögliche negative Folgen für Umwelt und Gesundheit zu vermeiden und die Materialien, aus denen es besteht, zurückzugewinnen, um eine bedeutende Energie- und Ressourceneinsparung zu erzielen.
Für eventuelle Schäden an Personen und Tieren haftet immer der Eigentümer. Zum Zeitpunkt der Verschrottung müssen die CE-Kennzeichnung, dieses Handbuch und die anderen Unterlagen bezüglich dieses Gerätes zerstört werden.
11.1 Entsorgung von elektrischen Bauteilen
- Entfernen Sie alle elektrischen Teile.
• die Akkumulatoren in den Platinen trennen. - Verschritten Sie die Struktur des Geräts durch autorisierte Unternehmen.
INFORMATIONENN FÜR DIE KORREKTE ENTSORGUNG DER BATTERIEN IM SINNE DER EUROPÄISCHEN RICHTLINIE 2006/66/EG
Wenn die elektrische Ladung der Batterie erschöpft ist, muss sie ausgewechselt werden: Die Altbatterie darf nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsabfall entsorgt werden. Sie muss bei den Sammelstellen für Altbatterien oder den Händlern, die Altbatterien entgegennehmen, abgegeben werden. Eine Batterie separat entsorgen
vermeidet mögliche negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit, die sich aus einer unsachgemäßen Entsorgung ergeben, und ermöglicht die Rückgewinnung und das Recycling der Materialien, aus denen es hergestellt ist, was zu erheblichen Einsparungen an Energie und Ressourcen führt. Um auf die Pflicht zur getrennten Sammlung der Altbatterien hinzuweisen, ist auf der Batterie das Symbol der durchgestrichenen Abfalltonne angebracht. Die unerlaubte Entsorgung des Produkts hat von den geltenden Bestimmungen vorgesehenen Verwaltungsstrafen für den Benutzer zur Folge.

Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne auf dem Geräteetikett weist darauf hin, dass das Produkt nicht im Hausmüll entsorgt werden darf, sondern einer getrennten Sammelstelle zur Verwertung und Wiederverwertung zugeführt werden muss.

Gemäß Art.13 des italienischen gesetzesvertretenden Dekrets Nr.151 vom 25. Juli 2005 zur Umsetzung der Richtlinie 2002/96/EG vom 23. Februar 2003 über Elektro- und Elektronik-Altgeräte im Zusammenhang mit Maßnahmen und Verfahren zur Vermeidung der Entstehung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten, mit der Bezeichnung WEEE, welche die Wiederverwendung, das Recycling und andere Formen der Verwertung fördern, um die zur Entsorgung zu entsendende Menge zu reduzieren und die Eingriffe der am Lebenszyklus dieser Produkte beteiligten Parteien zu verbessern.
Index
1 INTRODUCTION 119
Palazzetti behält sich das Recht vor, seine Produkte jederzeit und ohne vorherige Ankündigung zu ändern, um sie zu verbessern, ohne ihre grundlegenden Eigenschaften zu beeinträchtigen.