Sherpa Monobloc S2 E - Wärmepumpe OLIMPIA SPLENDID - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Wärmepumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Sherpa Monobloc S2 E - OLIMPIA SPLENDID und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Sherpa Monobloc S2 E von der Marke OLIMPIA SPLENDID.
BEDIENUNGSANLEITUNG Sherpa Monobloc S2 E OLIMPIA SPLENDID
INSTALLATIONSANLEITUNG
15 SPECIFICHE TECNICHE
15.1 Generale
1 SICHERHEITSVORKEHRUNGEN....02
2 ALLGEMEINE EINLEITUNG....05
3 ZUBEHÖR....06
• 3.1 Mitgeliefertes Zubehör ....06
• 3.2 Vom Lieferanten erhältliches Zubehör....06
4 VOR DEM EINBAU 07
5 WICHTIGE INFORMATIONEN FÜR DAS KÄLTEMITTEL......07
6 INSTALLATIONSORT....08
• 6.1 Auswahl eines Standortes in kalten Klimazonen....09
• 6.2 Auswahl eines Standortes mit direkter Sonneneinstrahlung .....09
7 VORSICHTSMASSNAHMEN BEI DER INSTALLATION .....10
• 7.1 Abmessungen....10
• 7.2 Installationsanforderungen....10
• 7.3 Lage der Ablassöffnung....11
• 7.4 Platzbedarf für die Wartung ..... 11
8 TYPISCHE ANWENDUNGEN....13
• 8.1 Anwendung 1....13
• 8.2 Anwendung 2....15
• 8.3 Kaskadensystem....18
• 8.4 Volumenbedarf für Ausgleichsbehälter 20
9 ÜBERBLICK ÜBER DAS GERÄT 20
• 9.1 Hauptkomponenten....20
• 9.2 Steuerplatine....21
• 9.3 Wasserleitungen ....26
• 9.4 Wasser einfüllen .....29
• 9.5 Isolierung der Wasserleitungen ....30
• 9.6 Vor-Ort-Verkabelung....30
10 INBETRIEBNAHME UND KONFIGURATION....43
• 10.1 Erstinbetriebnahme bei niedriger Außentemperatur....43
• 10.2 Kontrollen vor Inbetriebnahme......43
• 10.3 Fehlerdiagnose bei der Erstinstallation....43
• 10.4 Installationsanleitung ....43
• 10.5 Vor-Ort-Einstellungen ....45
11 MENÜSTRUKTUR: ÜBERBLICK 46
• 11.1 Einstellparameter....48
12 ABSCHLIESSENDE KONTROLLEN UND TEST 52
• 12.1 Endkontrolle....52
• 12.2 Testlauf (manuell)....52
13 WARTUNG UND SERVICE....53
14 FEHLERSUCHE 54
• 14.1 Allgemeine Richtlinien....54
• 14.2 Allgemeine Symptome....55
• 14.3 Fehlercodes....57
15 TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN 59
• 15.1 Allgemeines ....59
• 15.2 Elektrische Spezifikationen....59
16 INFORMATIONEN ZUR WARTUNG 60

Bitte entfernen Sie die Hohlplatte nach dem Einbau.

- Abbildungen in dieser Anleitung dienen nur als Referenz, bitte beziehen Sie sich auf das tatsächliche Produkt.
- Der Reserveheizer kann außerhalb des Geräts je nach Bedarf angepasst werden und umfasst 3 kW (1-phasig), 4,5 kW (1-phasig), 4,5 kW (3-phasig), 6 kW (3-phasig) und 9 kW (3-phasig) (Einzelheiten entnehmen Sie bitte der INSTALLATIONS- UND BEDIENUNGSANLEITUNG des Reserveheizers).
- Der Reserveheizer (optional) und die Wärmepumpe werden unabhängig voneinander versorgt.
1 SICHERHEITSVORKEHRUNGEN
Die hier aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen sind in die folgenden Typen unterteilt und sehr wichtig, daher sollten Sie diese sorgfältig befolgen. Bedeutung der Symbole GEFAHR, WARNUNG, VORSICHT und HINWEIS.
i INFORMATION
- Lesen Sie diese Anleitung vor der Installation sorgfältig durch. Bewahren Sie dieses Handbuch leicht zugänglich und sorgfältig auf.
- Eine unsachgemäße Installation von Geräten oder Zubehörteilen zu Stromschlag, Kurzschluss, Leckagen, Feuer oder anderen Schäden am Gerät führen kann. Achten Sie darauf, dass Sie nur vom Lieferanten hergestelltes Zubehör verwenden, das speziell für das Gerät entwickelt wurde und lassen Sie die Installation von einem Fachmann durchführen.
- Alle in diesem Handbuch beschriebenen Aktivitäten müssen von einem lizenzierten Techniker durchgeführt werden. Achten Sie darauf, dass Sie bei der Installation des Gerätes oder bei Wartungsarbeiten eine angemessene persönliche Schutzausrüstung wie Handschuhe und Schutzbrille tragen.
- Wenden Sie sich für weitere Unterstützung an Ihren Händler.

Vorsicht: Brandgefahr/entzündliche Materialien
WARNING
Die Wartung darf nur nach den Empfehlungen des Geräteherstellers durchgeführt werden. Wartungs- und Reparaturarbeiten, die die Hilfe anderer Fachkräfte erfordern, sind unter der Aufsicht der für die Verwendung brennbarer Kältemittel zuständigen Person durchzuführen.
GEFAHR
Weist auf eine unmittelbar bevorstehende Gefahrensituation hin, die, wenn sie nicht vermieden wird, zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen wird.
! WARNING
Weist auf eine potenziell gefährliche Situation hin, die, wenn sie nicht vermieden wird, zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann.
VORSICHT
Weist auf eine potentiell gefährliche Situation hin, die, wenn sie nicht vermieden wird, zu leichten oder mittleren Verletzungen führen kann. Es wird auch verwendet, um vor unsicheren Praktiken zu warnen.
HINWEIS
Weist auf Situationen hin, die nur zu unbeabsichtigten Ausrüstungs- oder Sachschäden führen können.
Erläuterung der auf dem Gerät angezeigten Symbole
![]() | WARNUNG | Dieses Symbol zeigt an, dass dieses Gerät ein brennbares Kältemittel verwendet hat. Wenn das Kältemittel austritt und einer externen Zündquelle ausgesetzt wird, besteht die Gefahr eines Brandes. |
![]() | VORSICHT | Dieses Symbol zeigt an, dass die Bedienungsanleitung sorgfältig gelesen werden sollte. |
![]() | VORSICHT | Dieses Symbol zeigt an, dass ein Servicepersonal dieses Gerät unter Bezugnahme auf die Installationsanleitung handhaben sollte. |
![]() | VORSICHT | Dieses Symbol zeigt an, dass Informationen wie z.B. die Betriebs- oder Installationsanleitung verfügbar sind. |
Vor dem Berühren von elektrischen Anschlussklemmen ist der Netzschalter auszuschalten.
Bei der Demontage von Serviceabdeckungen können spannungsführende Teile leicht versehentlich berührt werden.
Lassen Sie das Gerät während der Installation oder Wartung nie unbeaufsichtigt, wenn die Serviceabdeckung entfernt ist.
Berühren Sie die Wasserleitungen während und unmittelbar nach dem Betrieb nicht, da die Leitungen heiß sein können und Sie sich die Hände verbrennen könnten. Um Verletzungen zu vermeiden, geben Sie den Rohrleitungen Zeit, um auf die normale Temperatur zurückzukehren, oder tragen Sie unbedingt Schutzhandschuhe.
Berühren Sie keinen Schalter mit nassen Fingern. Das Berühren eines Schalters mit nassen Fingern kann einen elektrischen Schlag verursachen.
Bevor Sie elektrische Teile berühren, schalten Sie das Gerät vollständig aus.
Zerreißen und entsorgen Sie die Plastiktüten, damit Kinder nicht damit spielen können, denn Kinder, die mit Plastiktüten spielen, laufen Gefahr zu ersticken.
Entsorgen Sie Verpackungsmaterial wie Nägel und andere Metall- oder Holzteile, die Verletzungen verursachen könnten, sicher.
Bitten Sie Ihren Händler oder qualifiziertes Personal, die Installationsarbeiten gemäß dieser Anleitung durchzuführen. Installieren Sie das Gerät nicht selbst. Unsachgemäße Installation kann zu Wasseraustritt, elektrischen Schlägen oder Feuer führen.
Stellen Sie sicher, dass nur die angegebenen Teile für die Installation verwendet werden. Die Nichtverwendung bestimmter Teile kann zu Wasseraustritt, elektrischen Schlägen, Feuer oder zum Herunterfallen des Geräts von der Halterung führen.
Stellen Sie das Gerät auf ein Fundament, das sein Gewicht trägt. Unzureichende Körperkraft kann zu einem Sturz und möglichen Verletzungen führen.
Führen Sie spezifizierte Installationsarbeiten unter Berücksichtigung von starkem Wind, Orkanen oder Erdbeben durch. Unsachgemäße Installationsarbeiten können zu Unfällen durch herabfallende Geräte führen.
Vergewissern Sie sich, dass alle elektrischen Arbeiten von qualifizierten Fachleuten gemäß den örtlichen Gesetzen und Vorschriften und diesem Handbuch unter Verwendung eines separaten Stromkreises durchgeführt werden. Unzureichende Kapazität des Stromversorgungskreises oder unsachgemäße elektrische Konstruktion können zu Stromschlägen oder Feuer führen.
Stellen Sie sicher, dass Sie einen Fehlerstromschutzschalter gemäß den örtlichen Gesetzen und Vorschriften installieren. Das Versäumnis, einen Fehlerstromschutzschalter zu installieren, kann zu Stromschlägen und Feuer führen.
Vergewissern Sie sich, dass die gesamte Verkabelung sicher ist. Verwenden Sie die angegebenen Kabel und stellen Sie sicher, dass die Klemmenanschlüsse oder Kabel vor Wasser und anderen widrigen äußeren Einflüssen geschützt sind. Unvollständige Verbindung oder Anbringung kann einen Brand verursachen.
Bei der Verkabelung der Stromversorgung sind die Kabel so zu verlegen, dass die Frontplatte sicher befestigt werden kann. Wenn die Frontplatte nicht an ihrem Platz ist, kann es zu einer Überhitzung der Klemmen, zu Stromschlägen oder zu einem Brand kommen.
Nach Abschluss der Installationsarbeiten ist zu prüfen, ob Kältemittel austritt.
Berühren Sie die Kältemittelleitungen während und unmittelbar nach dem Betrieb nicht direkt, da die Kältemittelleitungen je nach Zustand des Kältemittels, das durch die Kältemittelleitungen, den Kompressor und andere Teile des Kältemittelkreislaufs fließt, heiß oder kalt sein können. Verbrennungen oder Erfrierungen sind möglich, wenn Sie die Kältemittelleitungen berühren. Um Verletzungen zu vermeiden, warten Sie, bis die Leitungen sich auf die normale Temperatur abgekühlt haben, oder tragen Sie unbedingt Schutzhandschuhe, falls die Rohrleitungen berührt werden müssen.
Berühren Sie während und unmittelbar nach dem Betrieb nicht die Innenteile (Pumpe, Reserveheizer usw.). Das Berühren der Innenteile kann zu Verbrennungen führen. Um Verletzungen zu vermeiden, lassen Sie den Innenteilen Zeit, um auf die normale Temperatur zurückzukehren, oder tragen Sie, wenn Sie sie berühren müssen, unbedingt Schutzhandschuhe.
Erden Sie das Gerät.
Der Erdungswiderstand muss den örtlichen Gesetzen und Vorschriften entsprechen.
Schließen Sie den Erdungsleiter nicht an Gas- oder Wasserleitungen, Blitzableiter oder Telefonerdungsleitungen an.
Eine unzureichende Erdung kann zu elektrischen Schlägen führen.
- Gasleitungen: Feuer oder eine Explosion kann auftreten, wenn Gas austritt.
- Wasserleitungen: Hartvinylrohre sind keine wirksamen Erdungen.
- Blitzableiter oder Telefonerdungsleitungen: Der elektrische Schwellwert kann anormal ansteigen, wenn sie von einem Blitz getroffen werden.
Installieren Sie das Stromkabel mindestens 1 Meter (3 Fuß) von Fernsehern und Radios entfernt, um Störungen oder Rauschen zu vermeiden. (Abhängig von den Funkwellen reicht ein Abstand von 1 Meter (3 Fuß) möglicherweise nicht aus, um das Rauschen zu eliminieren.)
Das Gerät darf niemals gewaschen werden. Es kann zu Stromschläge oder Brände führen. Das Gerät muss gemäß den nationalen Verkabelungsvorschriften installiert werden. Wenn das Netzkabel beschädigt ist, muss es durch den Hersteller, seine Servicestelle oder ähnlich qualifizierte Personen ersetzt werden, um eine Gefährdung zu vermeiden.
• Installieren Sie das Gerät nicht an den folgenden Stellen:
- Wenn Mineralölnebel, Ölspray oder Dämpfe vorhanden sind. Kunststoffteile können sich verschlechtern und sich lösen oder Wasser austreten lassen.
- Wenn korrosive Gase (wie z.B. schwefelhaltiges Sauergas) erzeugt werden. Wenn durch Korrosion von Kupferrohren oder Lötteilen Kältemittel austreten kann.
- Wenn es Maschinen gibt, die elektromagnetische Wellen aussenden. Elektromagnetische Wellen können das Steuerungssystem stören und Fehlfunktionen der Geräte verursachen.
- Wo brennbare Gase austreten können, wo Kohlefaser oder entzündbarer Staub in der Luft schwebt oder wo flüchtige brennbare Stoffe wie Farbverdünner oder Benzin gehandhabt werden. Diese Arten von Gasen können einen Brand verursachen.
- Wo die Luft stark salzhaltig ist, wie z.B. in der Nähe des Ozeans.
- Bei stark schwankender Spannung, wie z.B. in Fabriken.
- In Fahrzeugen oder Schiffen.
- Wenn saure oder alkalische Dämpfe vorhanden sind.
- Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangelnder Erfahrung und Kenntnissen bedient werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder eine Einweisung in die sichere Handhabung des Geräts erhalten und die damit verbundenen Gefahren verstehen. Kinder sollten nicht mit dem Gerät spielen. Die Reinigung und Pflege des Benutzers sollte nicht von Kindern ohne Aufsicht durchgeführt werden.
- Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen.
- Wenn das Netzkabel beschädigt ist, muss es durch den Hersteller oder dessen Servicevertreter oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden.
- ENTSORGUNG: Dieses Produkt darf nicht als unsortierter Hausmüllabfall entsorgt werden. Die getrennte Sammlung solcher Abfälle zur Sonderbehandlung ist notwendig. Entsorgen Sie Elektrogeräte nicht über den Hausmüll, sondern nutzen Sie getrennte Sammelstellen. Wenden Sie sich an Ihre örtliche Regierung, um Informationen über die verfügbaren Sammelsysteme zu erhalten. Wenn Elektrogeräte auf Deponien oder Müllhalden entsorgt werden, können gefährliche Stoffe in das Grundwasser austreten und in die Nahrungskette gelangen, was Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden beeinträchtigt.
- Die Verkabelung muss von Fachleuten gemäß den nationalen Verkabelungsvorschriften und diesem Schaltplan vorgenommen werden. Eine allpolige Trennvorrichtung mit einem allpoligen Trennungsabstand von mindestens 3 mm und eine Fehlerstromschutzeinrichtung (RCD) mit einem Nennwert von nicht mehr als 30 mA muss gemäß den nationalen Vorschriften in die feste Verkabelung eingebaut werden.
- Überprüfen Sie die Sicherheit des Installationsbereichs (Wände, Böden usw.) auf versteckte Gefahren, wie Wasser, Strom und Gas.
- Prüfen Sie vor der Installation, ob die Stromversorgung des Anwenders den Anforderungen an die elektrische Installation des Geräts entspricht (einschließlich zuverlässiger Erdung, Fehlerstromschutzschalter und Kabeldurchmesser der elektrischen Last usw.). Wenn die Anforderungen an die elektrische Installation des Produkts nicht erfüllt sind, ist die Installation des Produkts bis zur Behebung des Fehlers verboten.
- Wenn Sie mehrere Klimaanlagen zentral installieren, bestätigen Sie bitte die Lastverteilung der dreiphasigen Stromversorgung, und es wird verhindert, dass mehrere Einheiten in der gleichen Phase der dreiphasigen Stromversorgung montiert werden.
- Das Gerät muss bei der Installation sicher befestigt werden. Ergreifen Sie, wenn nötig, Verstärkungsmaßnahmen.
HINWEIS
- Über fluorierte Gase
- Diese Klimaanlage enthält fluorierte Gase. Spezifische Informationen über die Gasart und -menge entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Aufkleber auf dem Gerät selbst. Die Einhaltung der nationalen Gasvorschriften ist zu beachten.
- Installation, Service, Wartung und Reparatur dieses Geräts müssen von einem zertifizierten Techniker durchgeführt werden.
- Die Deinstallation und das Recycling des Produkts muss von einem zertifizierten Techniker durchgeführt werden.
- Ist das System mit einem Leckanzeigesystem ausgestattet, muss es mindestens alle 12 Monate auf Dichtheit überprüft werden. Wenn das Gerät auf Dichtheit geprüft wird, wird dringend empfohlen, über alle Kontrollen Buch zu führen.
2 ALLGEMEINE EINLEITUNG
- Diese Geräte werden sowohl für Heiz- und Kühlanwendungen als auch als Warmwassertanks verwendet. Sie können mit Gebläsekonvektoren, Fußbodenheizungen, Niedertemperatur-Hochleistungsheizkörpern, Warmwasserspeichern und Sonnenkollektoren (vor Ort bereitzustellen) kombiniert werden.
- Eine kabelgebundene Fernbedienung wird mit dem Gerät geliefert.
- Der Reserveheizer (optional) kann die Heizleistung bei recht niedrigen Außentemperaturen erhöhen. Außerdem dient er als Reserve für den Fall, dass die Wärmepumpe nicht funktioniert und damit die Wasserleitungen im Außenbereich nicht einfrieren.

HINWEIS
• Die maximale Länge der Kommunikationskabel zwischen Gerät und Fernbedienung beträgt 50 m.
- Netz- und Kommunikationskabel müssen getrennt verlegt werden, d. h. sie dürfen nicht im selben Kabelkanal verlegt werden. Andernfalls kann es zu elektromagnetischen Störungen kommen. Netz- und Kommunikationskabel dürfen nicht mit der Kältemittelleitung in Berührung kommen, um Schäden an den Kabeln durch die Hochtemperaturleitung zu verhindern.
• Die Kommunikationsleitungen müssen abgeschirmt sein, einschließlich der Leitung vom Innengerät zum Außengerät PQE und der Leitung vom Innengerät zum Regler HA und HB.
Beziehung zwischen Kapazität (Last) und Umgebungstemperatur

line
| Zweiwertig Umgebungstemperatur | Kapazität/Last | |---|---| | 0 | 0 | | 1 | 1 | | 2 | 2 | | 3 | 3 |① Wärmepumpenkap.
② Erforderliche Heizleistung (standortabhängig).
③ Zusätzliche Heizleistung durch Reserveheizer.
Warmwassertank (Vor Ort bereitzustellen)
An das Gerät kann ein Brauchwasserspeicher (mit oder ohne Zusatzheizung) angeschlossen werden.
Die Anforderungen an den Tank sind je nach Einheit und Material des Wärmetauschers unterschiedlich.

text_image
Austritt Tank Temperaturesensor (T5) Spule Tankzuheizer (TBH) EinlassDer Tankzuheizer muss unterhalb des Temperatursensors (T5) installiert werden.
Der Wärmetauscher (Spule) sollte unterhalb des Temperatursensors installiert werden.
Die Rohrlänge zwischen Außengerät und Tank sollte weniger als 5 Meter betragen.
| Modell | 6 | 8~10 | 12~16 | |
| Volumen des Tanks/L | Empfohlen | 100~250 | 150~300 | 200~500 |
| Wärmetauscherfläche/ m^2 (Edelstahl-Schlange) | Minimal | 1,4 | 1,4 | 1,6 |
| Wärmetauscherfläche/ m^2 (Emaille-Schlange) | Minimal | 2,0 | 2,0 | 2,5 |
Raumthermostat (Vor Ort bereitzustellen)
Ein Raumthermostat kann an das Gerät angeschlossen werden (bei der Wahl des Installationsortes ist darauf zu achten, dass er weit genug von der Heizquelle entfernt ist).
Sonnenkollektorset für Warmwassertank (Vor Ort bereitzustellen)
Ein optionales Sonnenkollektorset kann an das Gerät angeschlossen werden.
Betriebsbereich
| Wasseraustritt (Heizmodus) | +15 – +65°C | |
| Wasseraustritt (Kühlmodus) | +5 – +25°C | |
| Warmwasserbereitung | +15 – +60°C | |
| Umgebungstemperatur | -25 – +43°C | |
| Wasserdruck | 0,1–0,3MPa | |
| Wasserfluss | 6 | 0,40–1,25m3/h |
| 8 | 0,40–1,65m3/h | |
| 10 | 0,40–2,10m3/h | |
| 12 | 0,70–2,50m3/h | |
| 14 | 0,70–2,75m3/h | |
| 16 | 0,70–3,00m3/h | |
Im Kühlmodus ist der Bereich der Wasservorlauftemperatur (TW_out) bei unterschiedlicher Außentemperatur (T4) unten aufgeführt:


Betriebsbereich durch Wärmepumpe mit möglicher Begrenzung und Schutz.
Im Heizmodus ist der Bereich der Wasservorlauftemperatur (T1) bei unterschiedlicher Außentemperatur (T4) unten aufgeführt:


Wenn der IBH/AHS-Einstellung gültig ist, wird nur IBH/AHS eingeschaltet. Wenn der IBH/AHS-Einstellung ungültig ist, schaltet sich nur die Wärmepumpe ein, Begrenzung und Schutz können während des Wärmepumpenbetriebs aktiviert werden.

Betriebsbereich durch Wärmepumpe mit möglicher Begrenzung und Schutz.

Die Wärmepumpe schaltet sich aus (IBH kann das Wasser auf bis zu 65°C erhitzen, AHS kann das Wasser auf bis zu 70°C erhitzen).

Maximale Eintrittswassertemperaturleitung für den Betrieb der Wärmepumpe.
Im WW-Modus ist der Bereich der Wasservorlauftemperatur (T1) bei unterschiedlicher Außentemperatur (T4) unten aufgeführt:

area
| T1 | T2 | T3 | |---|---|---| | 5 | -25 | 0 | | 12 | -20 | 19 | | 25 | -15 | 30 | | 40 | -10 | 43 | | 45 | -5 | 43 | | 50 | 0 | 43 | | 55 | 5 | 43 | | 60 | 10 | 43 | | 65 | 15 | 43 | | 70 | 20 | 43 |
Wenn der IBH/AHS-Einstellung gültig ist, wird nur IBH/AHS eingeschaltet. Wenn der IBH/AHS-Einstellung ungültig ist, schaltet sich nur die Wärmepumpe ein, Begrenzung und Schutz können während des Wärmepumpenbetriebs aktiviert werden.

Betriebsbereich durch Wärmepumpe mit möglicher Begrenzung und Schutz.

Die Wärmepumpe schaltet sich aus, nur IBH/AHS schaltet sich ein. IBH kann das Wasser auf bis zu 65°C erhitzen. AHS kann das Wasser auf bis zu 70°C erhitzen.

- Maximale Eintrittswassertemperaturleitung für den Betrieb der Wärnepumpe.
3 ZUBEHÖR
3.1 Mitgeliefertes Zubehör
| Installations-Armaturen | ||
| Name | Form | Menge |
| Installations- und Betriebsanleitung (dieses Handbuch) | ![]() | 1 |
| Technische Daten des Produktdatenblatts | [TBWH] | 1 |
| Y-förmiger Filter | ![]() | 1 |
| Kabelgebundene Fernbedienung | ![]() | 1 |
| Sensor (10m) für Tbt oder Tw2 (oder Tsolar oder T5) | ![]() | 1 |
| Ablassschlauch | ![]() | 1 |
| Energie-Kennzeichnung 1 | ![]() | |
| Netzwerk-Anpassungsleitungen | ![]() | 1 |
| Schutzwinkel | ![]() | 1 |
3.2 Vom Lieferanten erhältliches Zubehör
Das verfügbare Zubehör finden Sie im Olimpia-Katalog
4 VOR DEM EINBAU
• Vor dem Einbau
Bestätigen Sie unbedingt den Modellnamen und die Seriennummer des Gerätes.
- Transport
Aufgrund der relativ großen Abmessungen und des hohen Gewichts sollte das Gerät nur mit Hebezeugen mit Schlingen angehoben werden, siehe folgende Abbildung.

text_image
Schaumstoff Schutzwinkel Der Haken und der Schwerpunkt des Geräts sollten auf einer Linie in vertikaler Richtung liegen, um eine falsche Neigung zu vermeiden. Schutzwinkel⚠ VORSICHT
- Um Verletzungen zu vermeiden, berühren Sie nicht den Lufteinlass oder die Aluminiumlamellen des Gerätes.
- Verwenden Sie nicht die Griffe in den Lüftergittern, um Schäden zu vermeiden.
- Das Gerät ist kopflastig! Verhindern Sie den Absturz des Gerätes durch unsachgemäße Neigung bei der Handhabung.
(Einheit: mm)
| Modell A B C | |||
| 6/8/10 | 350 355 | 285 | |
| 12/14/16 | 540 390 | 255 | |
| 12T/14T/16T | 500 400 | 275 |
Die Position des Schwerpunkts verschiedener Einheiten ist in der folgenden Abbildung zu sehen.

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A C
Dieses Produkt beinhaltet fluoriertes Gas, es ist verboten, dies in die Luft abzugeben.
Kältemitteltyp: R32. Volumen von GWP: 675.
GWP=Erderwärmungspotential
| Modell | Werkseitig befüllte Kältemittelmenge im Gerät | |
| Kältemittel/kg | Tonnen CO2-Äquivalent | |
| 6 | 1,25 0,85 | |
| 8 | 1,25 0,85 | |
| 10 | 1,25 | 0,85 |
| 12 | 1,80 | 1,22 |
| 14 | 1,80 | 1,22 |
| 16 | 1,80 | 1,22 |
! VORSICHT
- Häufigkeit der Kältemittelleckagekontrollen
- Für Einheiten, die fluorierte Treibhausgase in Mengen von 5 Tonnen CO2-Äquivalent oder mehr, aber weniger als 50 Tonnen CO2-Äquivalent enthalten, mindestens alle 12 Monate oder, falls ein Leckage-Erkennungssystem installiert ist, mindestens alle 24 Monate.
- Für Einheiten, die fluorierte Treibhausgase in Mengen von 50 Tonnen CO2-Äquivalent oder mehr, aber weniger als 500 Tonnen CO2-Äquivalent enthalten, mindestens alle sechs Monate oder, falls ein Leckage-Erkennungssystem installiert ist, mindestens alle zwölf Monate.
- Bei Anlagen, die fluorierte Treibhausgase in Mengen von 500 Tonnen CO2-Äquivalent oder mehr enthalten, mindestens alle drei Monate oder, wenn ein Leckage-Erkennungssystem installiert ist, mindestens alle sechs Monate.
- Diese Klimaanlage ist eine hermetisch geschlossene Anlage, die fluorierte Treibhausgase enthält.
- Nur zertifizierte Personen dürfen Installation, Betrieb und Wartung durchführen.
6 INSTALLATIONSORT
WARNING
- Das Gerät enthält brennbares Kältemittel und muss an einem gut belüfteten Ort installiert werden. Wenn das Gerät im Inneren installiert wird, müssen eine zusätzliche Kältemitteldetektionseinrichtung und Belüftungseinrichtungen gemäß der Norm EN378 hinzugefügt werden. Vergewissern Sie sich, dass geeignete Maßnahmen getroffen werden, um zu verhindern, dass die Einheit von Kleintieren als Unterschlupf genutzt wird.
- Kleine Tiere, die mit elektrischen Teilen in Berührung kommen, können Fehlfunktionen, Rauch oder Feuer verursachen. Bitte weisen Sie den Kunden an, den Bereich um das Gerät herum sauber zu halten.
- Wählen Sie einen Installationsort, der die folgenden Bedingungen erfüllt und der die Zustimmung Ihres Kunden findet.
- Orte, die gut belüftet sind.
- Orte, an denen das Gerät die Nachbarn nicht stört.
- Sichere Orte, die das Gewicht und die Vibrationen des Geräts tragen können und an denen das Gerät nivelliert installiert werden kann.
- Orte, an denen keine Möglichkeit besteht, dass entflammbares Gas oder Produkt austritt.
- Das Gerät ist nicht für den Einsatz in einem explosionsgefährdeten Bereich vorgesehen.
- Orte, an denen ausreichend Platz für die Wartung gewährleistet werden kann.
- Orte, an denen die Rohrleitungs- und Verdrahtungslängen der Geräte innerhalb der zulässigen Bereiche liegen.
- Orte, an denen aus dem Gerät austretendes Wasser keinen Schaden anrichten kann (z. B. bei einem verstopften Abflussrohr).
- Orte, an denen Regen so weit wie möglich vermieden werden kann.
- Installieren Sie das Gerät nicht an Orten, die häufig als Arbeitsraum genutzt werden. Bei Bauarbeiten (z.B. Schleifen etc.), bei denen viel Staub anfällt, muss das Gerät abgedeckt werden.
- Stellen Sie keine Gegenstände oder Geräte auf die Oberseite des Geräts (Deckplatte).
- Klettern, sitzen oder stehen Sie nicht auf dem Gerät.
- Vergewissern Sie sich, dass ausreichende Vorkehrungen für den Fall eines Kältemittelverlustes gemäß den relevanten lokalen Gesetzen und Vorschriften getroffen werden.
- Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe des Meeres oder in der Nähe von Korrosionsgasen.
- Wenn Sie das Gerät an einem Ort installieren, der starkem Wind ausgesetzt ist, beachten Sie besonders die folgenden Punkte.
- Winde von 5 m/s (18 km/h) oder mehr, die gegen den Luftaustritt des Geräts blasen, führen dazu, dass Ausblasluft angesaugt wird, was folgende Folgen haben kann:
- Verschlechterung der Betriebsfähigkeit.
- Häufige Frostbeschleunigung im Heizmodus.
- Betriebsunterbrechung durch Anstieg des hohen Drucks.
- Wenn ein starker Wind kontinuierlich auf die Vorderseite des Gerätes bläst, kann sich der Lüfter sehr schnell drehen, bis er bricht.
Im Normalzustand beziehen Sie sich auf die folgenden Abbildungen für die Installation des Geräts:

Bei starkem Wind und wenn die Windrichtung vorhersehbar ist, beziehen Sie sich auf die folgenden Abbildungen für die Installation der Einheit (jede ist OK):
Drehen Sie die Luftaustrittsseite zur Wand, zum Zaun oder zum Schirm des Gebäudes.

Stellen Sie sicher, dass genügend Platz für die Installation des Geräts vorhanden ist.
Stellen Sie die Auslassseite im rechten Winkel zur Windrichtung ein.

- Bereiten Sie eine Wasserablaufrinne um das Fundament vor, um das Abwasser aus der Umgebung des Geräts abzuleiten.
- Wenn das Wasser nicht leicht aus dem Gerät ablaufen kann, montieren Sie das Gerät auf einem Fundament aus Betonblöcken usw. (die Höhe des Fundaments sollte ca. 100 mm (3,93 Zoll) betragen).
- Wenn Sie das Gerät auf einem Rahmen installieren, montieren Sie bitte eine wasserdichte Platte (ca. 100 mm) an der Unterseite des Gerätes, um zu verhindern, dass Wasser von der Unterseite eindringt.
- Bei der Aufstellung des Gerätes an einem Ort, der häufig dem Schnee ausgesetzt ist, ist besonders darauf zu achten, dass das Fundament so hoch wie möglich angehoben wird.
- Wenn Sie das Gerät auf einem Gebäuderahmen installieren, montieren Sie bitte eine wasserdichte Wanne (vor Ort bereitzustellen) (ca. 100 mm, an der Unterseite des Gerätes), um das Abtropfen von Wasser zu vermeiden. (Siehe das Bild rechts).

6.1 Auswahl eines Standortes in kalten Klimazonen
Siehe "Transport" im Abschnitt "4 VOR DEM EINBAU".
HINWEIS
Wenn Sie das Gerät in kaltem Klima betreiben, beachten Sie unbedingt die folgenden Hinweise.
- Um Windeinwirkung zu vermeiden, installieren Sie das Gerät mit der Saugseite zur Wand.
- Installieren Sie das Gerät nie an einem Ort, an dem die Saugseite direkt dem Wind ausgesetzt sein kann.
- Um eine Windeinwirkung zu vermeiden, montieren Sie ein Prallblech auf der Luftaustrittsseite des Gerätes.
- In Gebieten mit starkem Schneefall ist es sehr wichtig, einen Aufstellungsort zu wählen, an dem der Schnee das Gerät nicht beeinträchtigt. Wenn seitlicher Schneefall möglich ist, stellen Sie sicher, dass die Wärmetauscher-Spule nicht durch den Schnee beeinträchtigt wird (ggf. seitliche Überdachung konstruieren).

① Eine große Überdachung konstruieren.
② Bauen Sie einen Sockel. Installieren Sie das Gerät hoch genug über dem Boden, um zu verhindern, dass es im Schnee vergraben wird. (Die Höhe des Sockels muss höher sein als die geschichtlich bekannte, höchste Schneehöhe plus 10 cm oder mehr)
6.2 Auswahl eines Standortes mit direkter Sonneneinstrahlung
Da die Außentemperatur über den Luftthermistor des Gerätes gemessen wird, ist darauf zu achten, dass das Gerät im Schatten installiert wird oder ein Vordach konstruiert wird, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden, sodass es nicht durch die Sonnenwärme beeinflusst wird, da das Gerät sonst möglicherweise in den Schutzmodus wechselt.
7 VORSICHTSMASSNAHMEN BEI DER INSTALLATION
7.1 Abmessungen

(Einheit: mm)
| Modell A B | C D E F G | H I J | K | ||||||||
| 6-16 | 1040 | 410 45 | 8 523 191 | 656 64 865 | 165 279 | 89 |
7.2 Einbaubedingungen
- Überprüfen Sie die Stärke und die Höhe des Aufstellungsbodens, so dass das Gerät während des Betriebs keine Vibrationen oder Geräusche verursachen kann.
- Das Gerät entsprechend der Fundamentzeichnung in der Abbildung mit Fundamentschrauben sicher befestigen. (Bereiten Sie jeweils vier Sätze von Φ10 Dehnschrauben, Muttern und Unterlegscheiben vor, die auf dem Markt leicht erhältlich sind).
- Schrauben Sie die Fundamentbolzen ein, bis ihre Länge 20 mm von der Fundamentoberfläche beträgt.
(Einheit: mm)

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Φ10 Spreizbolzen Gummi- Stoßsicherungs- matte Fester Boden oder Überdachung ≥80 ≥100 Betonkeller h≥100mm
7.3 Lage der Ablassöffnung

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Abflussöffnung
text_image
Dieses Ablaufloch ist mit einem Gummistopfen verschlossen. Wenn das kleine Ablaufloch die Anforderungen an die Entwässerung nicht erfüllen kann, kann gleichzeitig das große Ablaufloch verwendet werden.Stellen Sie sicher, dass das Kondenswasser ordnungsgemäß abgeleitet werden kann. Verwenden Sie ggf. eine Auffangwanne (bauseits), um das Abtropfen von Wasser zu verhindern.

HINWEIS
Es ist notwendig, ein elektrisches Heizband zu installieren, wenn das Wasser bei kaltem Wetter nicht ablaufen kann, auch wenn sich das große Abflussloch geöffnet hat.
7.4 Platzbedarf für die Wartung
7.4.1 Bei gestapeltem Einbau
1) Falls sich vor der Auslaufseite Hindernisse befinden.
2) Falls sich vor dem Lufteintritt Hindernisse befinden.

7.4.2 Bei mehrreihiger Montage (für die Verwendung auf dem Dach usw.)
Bei Montage von mehreren Einheiten in seitlicher Verbindung pro Reihe.

text_image
≥500mm ≥500mm B2 A C B1| Einheit | A (mm) B1 | (mm) B2 | (mm) C (mm) | |
| 6~10 | ≥slant 2500 | ≥slant 1000 | ≥slant 300 | ≥slant 600 |
| 12~16 | ≥slant 3000 | ≥slant 1500 |
8 TYPISCHE ANWENDUNGEN
Die unten aufgeführten Anwendungsbeispiele dienen nur zur Veranschaulichung.
8.1 Anwendung 1

flowchart
graph TD
A["Außenbereich"] --> B["Modbus"]
B --> C["AHS"]
C --> D["FHL1 FHL2 FHLn"]
D --> E["Innen"]
E --> F["6.2"]
E --> G["6.1"]
E --> H["19"]
E --> I["20"]
E --> J["18"]
E --> K["17"]
E --> L["13"]
E --> M["11"]
E --> N["11.2"]
E --> O["11.1"]
E --> P["11.3"]
E --> Q["13"]
E --> R["17"]
B --> S["12 14 16"]
S --> T["AHS"]
T --> U["AHS"]
U --> V["FHL1 FHL2 FHLn"]
V --> W["Innen"]
W --> X["6.2"]
W --> Y["6.1"]
| Code | Montageeinheit | Code Montageeinheit | |
| 1 | Haupteinheit | 11 | Warmwassertank (Vor Ort bereitzustellen) |
| 2 | Benutzeroberfläche | 11.1 | TBH: Warmwasser-Tankzuheizer (Vor Ort bereitzustellen) |
| 3 | SV1: 3-Wege-Ventil (Vor Ort bereitzustellen) | 11.2 | Schlange 1, Wärmetauscher für Wärmepumpe |
| 4 | Ausgleichsbehälter (Vor Ort bereitzustellen) | 11.3 | Schlange 2, Wärmetauscher für Solaranlage |
| 4.1 | Automatisches Entlüftungsventil | 12 | Filter (Zubehör) |
| 4.2 | Ablassventil | 13 | Rückschlagventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.3 | Tbt: Oberer Temperatursensor am Ausgleichsbehälter (optional) | 14 | Absperrventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 5 | P_o: Externe Umwälzpumpe (Vor Ort bereitzustellen) | 15 | Füllventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 6 | P_s: Solarpumpe (Vor Ort bereitzustellen) | 16 | Ablassventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 6.1 | Tsolar: Solar-Temperatursensor (optional) | 17 | Leitungswasser-Zulaufleitung (Vor Ort bereitzustellen) |
| 6.2 | Sonnenkollektor (Vor Ort bereitzustellen) | 18 | Warmwasserhahn (Vor Ort bereitzustellen) |
| 7 | P_d: WW-Leitungspumpe (Vor Ort bereitzustellen) | 19 | Sammler/Verteiler (Vor Ort bereitzustellen) |
| 8 | T5: Warmwassertank-Temperatursensor (Zubehör) | 20 | Bypass-Ventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| FHL1...n | Fußbodenheizkreis (Vor Ort bereitzustellen) | ||
| 9 | T1: Gesamtwasserfluss-Temperatursensor (optional) | AHS Zusätzliche Heizquelle (Vor Ort bereitzustellen) | |
| 10 | Ausdehnungsgefäß (Vor Ort bereitzustellen) | ||
- Raumheizung
Das AN/AUS-Signal sowie der Betriebsmodus und die Temperatureinstellung werden auf dem Bedienfeld eingestellt. P_o läuft so lange, wie das Gerät für die Raumheizung eingeschaltet ist, SV1 bleibt ausgeschaltet.
• Brauchwassererwärmung
Das AN/AUS-Signal und die Soil-Tankwassertemperatur (T5S) werden auf dem Bedienfeld eingestellt. P_o stoppt den Betrieb so lange, wie das Gerät für die Warmwasserbereitung eingeschaltet ist, SV1 bleibt ausgeschaltet.
• AHS-Steuerung (AHS=Zusatz-Heizquelle)
Die AHS-Funktion wird auf der Benutzeroberfläche eingestellt. (Die AHS-Funktion kann unter "ANDERE HEIZQUELLE" unter "FÜR TECHNIKER" als gültig oder ungültig eingestellt werden.)
1) Wenn die AHS nur für den Heizmodus gültig ist, kann die AHS auf folgende Arten eingeschaltet werden:
a. AHS über die Funktion RESERVEHEIZER auf dem Bedienfeld einschalten;
b. AHS wird automatisch eingeschaltet, wenn die Ziel-Wassertemperatur zu niedrig ist oder die Soll-Wassertemperatur bei niedriger Umgebungstemperatur zu hoch ist.
P_o läuft so lange, wie die AHS eingeschaltet ist, SV1 bleibt ausgeschaltet.
2) Wenn die AHS für Heizmodus und WW-Modus auf Gültig gesetzt ist. Im Heizmodus ist die AHS-Steuerung identisch mit Teil 1); im WW-Modus wird die AHS automatisch eingeschaltet, wenn die Ziel-Warmwassertemperatur T5 zu niedrig ist oder die Soll-Warmwassertemperatur bei niedriger Umgebungstemperatur zu hoch ist. P_o stoppt den Betrieb, SV1 bleibt eingeschaltet.
3) Wenn die AHS auf gültig gesetzt ist, kann M1M2 auf dem Bedienfeld auf gültig gesetzt werden. Im Heizmodus wird AHS eingeschaltet, wenn sich der MIM2-Trockenkontakt schließt. Diese Funktion ist im WW-Modus ungültig.
• TBH-Steuerung (TBH=Tankzuheizer)
Die TBH-Funktion wird auf dem Bedienfeld eingestellt. (Die TBH-Funktion kann unter "ANDERE HEIZQUELLE" unter "FÜR TECHNIKER" als gültig oder ungültig eingestellt werden.)
1) Wenn der TBH auf gültig eingestellt ist, kann der TBH über die Funktion TANKHEIZUNG auf dem Bedienfeld eingeschaltet werden. Im WW-Modus wird der TBH automatisch eingeschaltet, wenn die Ziel-Warmwassertemperatur T5 zu niedrig ist oder die Soll-Warmwassertemperatur bei niedriger Umgebungstemperatur zu hoch ist.
2) Wenn der TBH auf gültig gesetzt ist, kann M1M2 auf dem Bedienfeld auf gültig gesetzt werden. TBH wird eingeschaltet, wenn sich der MIM2-Trockenkontakt schließt.
• Solarenergie-Steuerung
Das Hydraulikmodul erkennt das Solarenergiesignal über Tsolar oder empfängt das SL1SL2-Signal vom Bedienfeld. Die Erkennungsmethode kann über SOLAR-EING. auf dem Bedienfeld eingestellt werden.
1) Wenn Tsolar auf gültig eingestellt ist, wechselt die Solarenergie auf AN, wenn Tsolar hoch genug ist, startet P_s; Solarenergie schaltet auf AUS, wenn Tsolar niedrig ist, P_s stoppt den Betrieb.
2) Wenn die SL1SL2-Steuerung auf gültig eingestellt ist, schaltet die Solarenergie auf AN, nachdem das Solar-Kit-Signal vom Bedienfeld empfangen wurde, und P_s startet. Ohne Solar-Kit-Signal. Solarenergie schaltet sich AUS, P_s stoppt den Betrieb.
! VORSICHT
Die maximale Wasseraustrittstemperatur kann 70 °C erreichen, bitte Vorsicht vor Verbrennungen.
HINWEIS
Sicherstellen, dass das 3-Wege-Ventil (SV1) korrekt montiert ist. Weitere Details siehe 9.6.6 "Anschluss anderer Komponenten".
Bei extrem niedrigen Umgebungstemperaturen wird das Warmwasser ausschließlich durch TBH erwärmt, wodurch gewährleistet ist, dass die Wärmepumpe mit voller Leistung zur Raumheizung eingesetzt werden kann.
Details zur WW-Tankkonfiguration für niedrige Außentemperaturen (T4DHWMIN) finden Sie in "WW MODUSEINST." unter "FÜR TECHNIKER".
8.2 Anwendung 2
Die RAUMTHERMOSTAT-Steuerung für Raumheizung oder -kühlung muss auf dem Bedienfeld eingestellt werden. Sie kann auf folgende drei Arten eingestellt werden: MOD.SETZ/EINZ-ZONE/DOPPELZONE. Das Gerät kann an einen Niederspannungs-Raumthermostat angeschlossen werden.
8.2.1 Einz-Zonen-Steuerung

flowchart
graph TD
A["Außenbereich"] --> B["Modbus"]
B --> C["14"]
B --> D["12"]
B --> E["14"]
B --> F["16"]
B --> G["15"]
B --> H["10"]
H --> I["4.1"]
I --> J["4"]
I --> K["4.2"]
K --> L["5"]
L --> M["19"]
M --> N["FHL1"]
M --> O["FHL2"]
M --> P["FHLn"]
Q["Innen"] --> R["RT"]
R --> S["2"]
S --> T["Inductors 10, 19"]
| Code | Montageeinheit | Code | Montageeinheit |
| 1 | Haupteinheit | 12 | Filter (Zubehör) |
| 2 | Benutzeroberfläche | 14 | Absperrventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4 | Ausgleichsbehälter (Vor Ort bereitzustellen) | 15 | Füllventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.1 | Automatisches Entlüftungsventil | 16 | Ablassventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.2 | Ablassventil | 19 | Sammler/Verteiler (Vor Ort bereitzustellen) |
| 5 | P_o: Externe Umwälzpumpe (Vor Ort bereitzustellen) | RT | Niederspannungs-Raumthermostat (Vor Ort bereitzustellen) |
| 10 | Ausdehnungsgefäß (Vor Ort bereitzustellen) | FHL 1...n | Fußbodenheizkreis (Vor Ort bereitzustellen) |
- Raumheizung
Einz-Zonen-Steuerung: Gerät AN/AUS wird vom Raumthermostat gesteuert, der Betriebsmodus und die Wasseraustrittstemperatur werden auf dem Bedienfeld eingestellt. Das System ist AN, wenn "H,T" des Thermostats 15s lang geschlossen bleibt. Wenn "H,T" 15s lang geöffnet bleibt, schaltet sich das System aus.
• Betrieb der Umwälzpumpe
Wenn das System AN ist, d. h. "H,T" des Thermostats geschlossen ist, startet P_o. Wenn das System AUS ist, d. h. alle "H,T" geöffnet sind, stoppt P_o den Betrieb.
8.2.2 Steuerung der Moduseinstellung

flowchart
graph TD
A["Außenbereich"] --> B["1"]
B --> C["2"]
C --> D["RT"]
D --> E["4.1"]
E --> F["4"]
F --> G["5"]
G --> H["10"]
H --> I["4.2"]
I --> J["16"]
J --> K["12"]
K --> L["14"]
L --> M["16"]
M --> N["15"]
N --> O["14"]
O --> P["12"]
P --> Q["14"]
Q --> R["16"]
R --> S["15"]
S --> T["19"]
T --> U["20"]
U --> V["FCU1 FCUnFCU2 19"]
V --> W["FHL1 FHL2 FHLn 19"]
W --> X["22"]
| Code | Montageeinheit | Code | Montageeinheit |
| 1 | Haupteinheit | 15 | Füllventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 2 | Benutzeroberfläche | 16 | Ablassventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4 | Ausgleichsbehälter (Vor Ort bereitzustellen) | 19 | Sammler/Verteiler |
| 4.1 | Automatisches Entlüftungsventil | 20 | Bypass-Ventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.2 | Ablassventil | 22 | SV2: 3-Wege-Ventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 5 | P_o: Externe Umwälzpumpe (Vor Ort bereitzustellen) | RT | Niederspannungs-Raumthermostat |
| 10 Ausdehnungsgefäß (Vor Ort bereitzustellen) FHL | 1...n | Fußbodenheizkreis (Vor Ort bereitzustellen) | |
| 12 Filter | (Zubehör) FCU 1...n | Gebläsekonvektor (Vor Ort bereitzustellen) | |
| 14 | Absperrventil (Vor Ort bereitzustellen) | ||
- Raumheizung
Der Betriebsmodus und AN/AUS werden über das Raumthermostat eingestellt, die Wassertemperatur wird auf dem Bedienfeld eingestellt.
1) Wenn "CL" des Thermostats 15s lang geschlossen bleibt, wird das System gemäß dem auf der Benutzeroberfläche eingestellten Prioritätsmodus betrieben.
2) Wenn "CL" des Thermostats 15s lang geöffnet und "HT" geschlossen bleibt, läuft das System nach dem auf der Benutzeroberfläche eingestellten Nicht-Prioritätsmodus.
3) Wenn "HT" des Thermostats 15s lang geöffnet bleibt und "CL" offen ist, schaltet sich das System aus.
4) Wenn "CL" des Thermostats 15s lang geöffnet bleibt und "HT" offen ist, schaltet sich das System aus.
• Die Umwälzpumpe und der Ventilbetrieb
1) Wenn sich das System im Kühlmodus befindet, bleibt SV2 AUS, P_o läuft an.
2) Wenn sich das System im Heizmodus befindet, bleibt SV2 AN, P_o läuft an.
8.2.3 Doppelzonensteuerung

flowchart
graph TD
A["Außenbereich"] --> B["1"]
B --> C["Modbus"]
C --> D["2"]
D --> E["RT"]
E --> F["4.1"]
F --> G["5"]
G --> H["4"]
H --> I["4.2"]
I --> J["23"]
J --> K["Tw2"]
K --> L["19"]
L --> M["ZONE2"]
M --> N["FHL1"]
M --> O["FHL2"]
M --> P["FHLn"]
N --> Q["..."]
O --> R["..."]
P --> S["..."]
Q --> T["RAD.1 ZONE1"]
Q --> U["RAD.2"]
Q --> V["RAD.n"]
R --> W["..."]
S --> X["..."]
| Code | Montageeinheit | Code | Montageeinheit |
| 1 | Haupteinheit | 16 | Ablassventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 2 | Benutzeroberfläche | 19 | Sammler/Verteiler (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4 | Ausgleichsbehälter (Vor Ort bereitzustellen) | 23 | Mischstation (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.1 | Automatisches Entlüftungsventil | 23.1 | SV3: Mischventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.2 | Ablassventil | 23.2 | P_c: Umwälzpumpe Zone 2 (Vor Ort bereitzustellen) |
| 5 | P_o: Umwälzpumpe Zone 1 (Vor Ort bereitzustellen) | RT | Niederspannungs-Raumthermostat (Vor Ort bereitzustellen) |
| 10 Ausdehnungsgefäß (Vor Ort bereitzustellen) | Tw2 | Zone 2 Wasserfluss-Temperatursensor (Optional) | |
| 12 | Filter (Zubehör) | FHL 1...n | Fußbodenheizkreis (Vor Ort bereitzustellen) |
| 14 Absperrventil (Vor Ort bereitzustellen) | RAD. 1...n | Heizkörper (Vor Ort bereitzustellen) | |
| 15 | Füllventil (Vor Ort bereitzustellen) | ||
- Raumheizung
Zone1 kann im Kühl- oder Heizmodus betrieben werden, während Zone2 nur im Heizmodus betrieben werden kann. Betriebsmodus und Wassertemperatur werden auf der Benutzeroberfläche eingestellt und, das Ein- und Ausschalten des Geräts wird über den Raumthermostat gesteuert. Bei der Installation des Systems müssen nur die Klemmen "HT" für den Thermostat in Zone 1 und nur die Klemmen "CL" für den Thermostat in Zone 2 angeschlossen werden.
1) Wenn "HT" 15s lang geschlossen bleibt, wird Zone 1 eingeschaltet. Wenn "HT" 15s lang geöffnet bleibt, wird Zone 1 ausgeschaltet.
2) Wenn "CL" 15s lang geschlossen bleibt, wird Zone 2 eingeschaltet. Wenn "CL" 15s lang geöffnet bleibt, wird Zone 2 ausgeschaltet.
• Die Umwälzpumpe und der Ventilbetrieb
Wenn Zone 1 AN ist, startet P_o; wenn Zone 1 AUS ist, stoppt P_o den Betrieb.
Wenn Zone 2 AN ist, wechselt SV3 zwischen AN und AUS entsprechend dem eingestellten TW2, P_C bleibt AN. Wenn Zone 2 AUS ist, ist SV3 AUS, P_c stoppt den Betrieb.
Fußbodenheizkreise benötigen im Heizmodus eine geringere Wassertemperatur im Vergleich zu Radiatoren oder Gebläsekonvektoren. Um diese beiden Sollwerte zu erreichen, wird mit einer Mischstation die Wassertemperatur entsprechend den Anforderungen der Fußbodenheizschleifen angepasst. Die Heizkörper sind direkt an den Wasserkreislauf des Geräts angeschlossen und die Fußbodenheizschleifen sind nach der Mischstation angeschlossen. Die Mischstation wird vom Gerät gesteuert.
⚠ VORSICHT
1) Achten Sie auf die korrekte Montage des SV2/SV3 3-Wege-Ventils. Weitere Details siehe 9.6.6 "Anschluss anderer Komponenten".
2) Stellen Sie sicher, dass die Verkabelung des Raumthermostats korrekt ist. Weitere Details siehe 9.6.6 "Anschluss anderer Komponenten".
Das Ablassventil muss an der tiefsten Stelle der Rohrleitungen installiert werden.
8.3 Kaskadensystem

flowchart
graph TD
A["1. n"] --> B["1.2"]
B --> C["1.1"]
C --> D["4.29"]
D --> E["3"]
E --> F["10"]
F --> G["13"]
G --> H["12"]
H --> I["14"]
I --> J["6.2"]
J --> K["6.1"]
K --> L["2"]
L --> M["5"]
M --> N["19"]
N --> O["20"]
O --> P["FCU1 FCU2 FCUn"]
P --> Q["..."]
Q --> R["19"]
R --> S["10"]
S --> T["FHL1 FHL2 FHLn"]
T --> U["..."]
U --> V["18"]
V --> W["11"]
W --> X["17"]
X --> Y["13"]
Y --> Z["11.2"]
Z --> AA["11.1"]
AA --> AB["13"]
AB --> AC["17"]
AC --> AD["STROM"]
AD --> AE["11.3"]
AE --> AF["13"]
AF --> AG["11.2"]
AG --> AH["11.1"]
AH --> AI["13"]
AI --> AJ["17"]
| Code | Montageeinheit | Code | Montageeinheit | Code | Montageeinheit |
| 1.1 | Haupteinheit | 5 | P_O: Externe Umwälzpumpe (Vor Ort bereitzustellen) | 11.1 | TBH: Warmwasser-Tankzuheizer |
| 1.2...n | Sekundäreinheit | 6 | P_s: Solarpumpe (Vor Ort bereitzustellen) | 11.2 | Schlange 1, Wärmetauscher für Wärmepumpe |
| 2 | Benutzeroberfläche | 6.1 | Tsolar: Solar-Temperatursensor (optional) | 11.3 | Schlange 2, Wärmetauscher für Solaranlage |
| 3 | SV1: 3-Wege-Ventil (Vor Ort bereitzustellen) | 6.2 | Sonnenkollektor (Vor Ort bereitzustellen) | 12 | Filter (Zubehör) |
| 4 | Ausgleichsbehälter (Vor Ort bereitzustellen) | 7 | P_D: WW-Rohrpumpe (Vor Ort bereitzustellen) | 13 | Rückschlagventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.1 | Automatisches Entlüftungsventil | 8 | T5: Warmwassertank-Temperatursensor (Zubehör) | 14 | Absperrventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.2 | Ablassventil | 9 | Ausdehnungsgefäß (Vor Ort bereitzustellen) | 17 | Leitungswasser-Zulaufleitung (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.3 | Tbt: Fehler des oberen Temperatursensors am Ausgleichsbehälter (optional) | 10 | T1: Gesamtwasserfluss-Temperatursensor (optional) | 18 | Warmwasserhahn (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.5 | Befüllungsventil | 11 | Warmwassertank (Vor Ort bereitzustellen) | 19 | Kollektor/Verteiler (Vor Ort bereitzustellen) |
| 20 | Bypass-Ventil(Vor Ort bereitzustellen) | 25 | Wassermanometer(Vor Ort bereitzustellen) | ZONE1 | Das Raumheizung arbeitet inKühl- oder Heizmodus |
| 23 | Mischstation(Vor Ort bereitzustellen) | TW2 | Zone2Wasserfluss-Temperatursensor | ZONE2 | Die Raumheizung arbeitet nur imHeizmodus |
| 23.1 | sV3: Mischventil(Vor Ort bereitzustellen) | FCU 1...n | Gebläsekonvektor(Vor Ort bereitzustellen) | AHS | Zusätzliche Heizquelle(Vor Ort bereitzustellen) |
| 23.2 | P_C: Zone2 Umwälzpumpe(Vor Ort bereitzustellen) | FHL 1...n | Fußbodenheizkreis(Vor Ort bereitzustellen) | ||
| 24 | Automalisches Luftspülventil(Vor Ort bereitzustellen) | K | Schütz (Vor Ort bereitzustellen) |
• Brauchwassererwärmung
Nur die Haupteinheit kann im Warmwasserbetrieb arbeiten. T5S wird an der Benutzeroberfläche eingestellt. Im WW-Modus bleibt SV1 AN. AN. Wenn die Haupteinheit im Brauchwassermodus betrieben wird, können die Sekundäreinheiten im Raumkühl-/Heizmodus arbeiten.
- Sekundärheizung
Alle Sekundäreinheiten können im Raumheizmodus betrieben werden. Der Betriebsmodus und die Einstelltemperatur werden an der Benutzeroberfläche eingestellt. Aufgrund von Änderungen der Außentemperatur und der erforderlichen Last in Innenräumen können mehrere Außengeräte zu unterschiedlichen Zeiten in Betrieb sein.
Im Kühlmodus bleiben SV3 und P_C AUS, P_O AN;
Im Heizmodus, wenn sowohl ZONE1 als auch ZONE2 arbeiten, bleiben P_C und P_O AN, SV3 wechselt entsprechend dem eingestellten TW2 zwischen AN und AUS;
Im Heizmodus, wenn nur ZONE 1 funktioniert, bleibt P_O AN, SV3 und P_C bleiben AUS.
Im Heizmodus, wenn nur ZONE 2 funktioniert, bleibt P_O AUS, P_C bleibt AN, SV3 schaltet entsprechend der Einstellung von TW2 zwischen AN und AUS;
• AHS-Steuerung (AHS=Zusatz-Heizquelle)
Die AHS-Funktion wird auf dem Bedienfeld eingestellt. (Die AHS-Funktion kann unter "ANDERE HEIZQUELLE" unter "FÜR TECHNIKER" als gültig oder ungültig eingestellt werden). Die AHS wird nur vom Hauptgerät gesteuert. Wenn das Hauptgerät im WW-Modus arbeitet, kann die AHS nur für die Warmwasserbereitung verwendet werden. Wenn das Hauptgerät im Heizmodus arbeitet, kann die AHS für den Heizmodus verwendet werden.
1) Wenn AHS nur im Heizmodus gültig ist, kann die AHS auf folgende Arten eingeschaltet werden:
a. Schalten Sie die Funktion RESERVEHEIZER auf der Benutzeroberfläche ein.
b. Das Hauptgerät arbeitet im Heizmodus. Wenn die Eintrittswassertemperatur zu niedrig ist, oder wenn die
Umgebungstemperatur zu niedrig ist und die Wasseraustrittstemperatur zu hoch ist, wird die AHS automatisch eingeschaltet.
2) Wenn AHS im Heizmodus und im WW-Modus als gültig eingestellt ist, wird sie unter folgenden Bedingungen eingeschaltet:
Wenn das Hauptgerät im Heizmodus betrieben wird, sind die Bedingungen für das Einschalten von AHS die gleichen wie in 1). Wenn das Hauptgerät im WW-Modus betrieben wird, wenn T5 zu niedrig ist oder wenn die Umgebungstemperatur zu niedrig is und die T5-Solltemperatur zu hoch ist, wird AHS automatisch eingeschaltet.
3) Wenn AHS gültig ist und der Betrieb von AHS durch M1M2 gesteuert wird. Wenn M1M2 geschlossen wird, wird die AHS eingeschaltet. Wenn das Hauptgerät im WW-Modus arbeitet, kann die AHS nicht durch Schließen von M1M2 eingeschaltet werden.
• TBH-Steuerung (TBH=Tankzuheizer)
Die TBH-Funktion wird auf dem Bedienfeld eingestellt. (Die TBHI-Funktion kann unter "ANDERE HEIZQUELLE" in "FÜR TECHNIKER" als gültig oder ungültig eingestellt werden.) Der TBH wird nur von der Haupteinheit gesteuert. Bitte lesen Sie 8.1 Anwendung 1 zur spezifischen TBH-Steuerung.
• Solarenergie-Steuerung
Die Solarenergie wird nur vom Hauptgerät gesteuert. Bitte lesen Sie 8.1 Anwendung 1 zur spezifischen Solarenergiesteuerung.
HINWEIS
-
Es können maximal 6 Einheiten im System kaskadiert werden. Eine davon ist die Haupteinheit, die anderen sind Sekundäreinheiten. Haupteinheit und Sekundäreinheiten werden dadurch unterschieden, ob sie beim Einschalten an eine kabelgebundene Fernbedienung angeschlossen sind. Die Einheit mit kabelgebundener Fernbedienung ist die Haupteinheit, Einheiten ohne kabelgebundene Fernbedienung sind Sekundäreinheiten. Nur die Haupteinheit kann im WW-Modus arbeiten. Während der Installation überprüfen Sie bitte das Kaskadensystem-Schema und bestimmen Sie die Haupteinheit. Vor dem Einschalten entfernen Sie alle kabelgebundenen Fernbedienung der Sekundäreinheiten.
-
Die Schnittstellen SV1,SV2,SV3,P_O,P_C,P_S,T1,T5,TW2,Tbt,Tsolar,SL1SL2,AHS,TBH werden nur an die entsprechenden Klemmen auf der Hauptplatine des Hauptgeräts angeschlossen.
-
Adresscode der Slave-Einheit muss am DIP-Schalter auf der Platine des Hydraulikmoduls eing. werden (s. Schaltplan f. die elekt. Steuerung auf dem Gerät).
-
Es wird vorgeschlagen, das umgekehrte Rücklaufwassersystem zu verwenden, um ein hydraulisches Ungleichgewicht zwischen den einzelnen Einheiten in einem Kaskadensystem zu vermeiden.
⚠ VORSICHT
- In einem Kaskadensystem muss der Tbt-Sensor an das Hauptgerät angeschlossen sein und die Tbt-Werte auf der Benutzeroberfläche eingestellt werden, da sonst keine Sekundärgeräte funktionieren.
- Wenn die externe Umwälzpumpe im System in Reihe geschaltet werden muss, wenn die Förderhöhe der internen Wasserpumpe nicht ausreicht, wird vorgeschlagen, die externe Umwälzpumpe nach dem Ausgleichsbehälter zu installieren.
- Bitte stellen Sie sicher, dass die maximale Einschaltdauer aller Geräte 2 Min. nicht überschreitet, was dazu führen kann, dass die Sekundäreinheiten nicht normal kommunizieren.
- Es können maximal 6 Einheiten in einem System kaskadiert werden. Adresscodes Slave-Ger. können n. id. sein u. dürfen n. 0# sein.
- Die Auslassleitung jeder Einheit muss mit einem Rückschlagventil ausgestattet sein.
8.4 Volumenbedarf von Ausgleichsbehälter
| ModellNR. | Ausgleichsbehälter (L) | |
| 1 | 6~10 | ≥ 25 |
| 2 | 12~16 | ≥ 40 |
| 3 | Kaskadensystem | ≥ 40^*n |
| n: Anzahl der Außengeräte | ||
9 ÜBERBLICK ÜBER DAS GERÄT
9.1 Hauptkomponenten
9.1.1 Hydraulisches Modul

text_image
1 2 3 5.4 5.3 8 9 4 5.1 6 7 5.2| Code | Montageeinheit | Erklärung |
| 1 | Durchflussschalter | Erkennt die Wasserdurchflussmenge, um den Kompressor und die Wasserpumpe bei unzureichendem Wasserfluss zu schützen. |
| 2 | Automatisches Entlüftungsventil | Verbleibende Luft im Wasserkreislauf wird automatisch aus dem Wasserkreislauf entfernt. |
| 3 | Ausdehnungsgefäß | Gleicht den Druck im Wassersystem aus. |
| 4 | Druckbegrenzungsventil | Verhindert übermäßigen Wasserdruck durch Öffnen bei 3 bar und Ablassen von Wasser aus dem Wasserkreislauf. |
| 5 | Temperatursensor | Vier Temperatursensoren ermitteln an verschiedenen Stellen die Wasser- und Kältemitteltemperatur im Wasserkreislauf. 5.1 -TW-out; 5.2 -Tw-in; 5.3 -T2; 5.4 -T2B |
| 6 | Plattenwärmetauscher | Wärme vom Kältemittel auf das Wasser übertragen. |
| 7 | Pumpe | Zirkulation des Wassers im Wasserkreislauf. |
| 8 | Wasserzulauf | / |
| 9 | Wasseraustritt | / |
9.2 Steuerplatine
9.2.1 Hydraulikmodulplatine

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 CN5 CN28 CN21 CN32 CN29 CN42 CN22 29 28 27 26 CN11 CN25 S1 S2 CN33 CN4 SW9 CN17 CN30 CN31 CN35 CN36 CN37 CN38 CN64 CN66 CN13 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 18 20 15 17 19 16 21 23 24| Reihenfolge | Anschluss | Code | Montageeinheit | Reihenfolge | Anschluss | Code | Montageeinheit |
| 1 | CN21 | STROM | Anschluss für die Stromversorgung | 18 | CN27 | HA/HB | Kommunikationsanschluss mit kabelgebundener HOME-BUS-Fernbedienung (reserviert) |
| 2 | CN5 | GND | Anschluss für Erde | 10V ERDE | Ausgangsanschluss für 0-10V | ||
| 3 | CN28 | PUMP | Eingangsanschluss für Stromversorgung von drehzahlgeregeller Pumpe | 19 | CN31 | HT | Steueranschluss für Raumthermostat |
| COM | Stromanschluss für Raumthermostat | ||||||
| 4 | CN25 | DEBUG | Anschluss für IC-Programmierung | CL | Steueranschluss für Raumthermostat | ||
| 5 | S1,S2,S3,SW9 | / | Dip-Schalter | 20 | CN35 | SG | Anschluss für intelligentes Stromnetz (SMART GRID) (Netzsignal) |
| 6 | CN4 | USB | Anschluss für USB-Programmierung | EVU | Anschluss für intelligentes Stromnetz (SMART GRID) (Photovoltaik-Signal) | ||
| 7 | CN33 | / | Anschluss für pulsierende Leuchte | 21 | CN36 | M1 M2 | Anschluss für Fertschalter |
| T1 T2 | Anschluss für Thermostatübertragungsplatine | ||||||
| 8 | CN8 | FS | Anschluss für Durchflussschalter | 22 | CN17 | PUMP_BP | Kommunikationsanschluss für drehzahlgeregelte Pumpe |
| 9 | CN6 | T2 | Anschluss für kältemittelflüssigkeitsseitige Temperatur (Heizmodus) | 23 | CN19 | P Q | Kommunikationsanschluss zwischen Innengerät und Außengerät |
| T2B | Anschluss für Temperatursensoren von kältemittelgasseitiger Temperatur | 24 | CN30 | 3 4 | Kommunikationsanschluss für kabelgebundenen Controller | ||
| TW_in | Anschluss für Wasserzulauf-Temperatursensor von Plattenwärmetauscher | 6 7 | Kommunikationsanschluss zwischen Hydraulikmodulplatine und Hauptsteuerplatine | ||||
| TW_out | Anschluss für Wasseraustritts-Temperatursensor von Plattenwärmetauscher | 9 10 | Anschluss für Innengerät Kaskade | ||||
| T1 | Anschluss für Temperatursensor von Endaustrittswassertemperatur | 25 | CN11 | 1 2 | Anschluss für zusätzliche Heizquelle | ||
| 3 4 17 | Anschluss für SV1 (3-Wege-Ventil) | ||||||
| 5 6 18 | Anschluss für SV2 (3-Wege-Ventil) | ||||||
| 10 | CN24 | Tbt | Anschluss für Temperatursensor von Ausgleichsbehälter | 7 8 19 | Anschluss für SV3 (3-Wege-Ventil) | ||
| 9 20 | Anschluss für Zone2-Pumpe | ||||||
| 11 | CN23 | RH | Anschluss für Feuchtigkeitssansor (reserviert) | 10 21 | Anschluss für externe Umwälzpumpe | ||
| 12 | CN13 | T5 | Anschluss für Warmwasserspeicher-Temperatursensor | 11 22 | Anschluss für Solarenerglepumpe | ||
| 12 23 | Anschluss für WW-Leitungspumpe | ||||||
| 13 | CN37 | Pw | Anschluss für Temperatursensor von Wasserdruck (reserviert) | 13 16 | Steueranschluss für den Tankheizer | ||
| 14 | CN15 | Tw2 | Anschluss für Wasseraustritt für Zone-2-Temperatursensor | 14 16 | Steueranschluss für internen Reserveheizer 1 | ||
| 15 17 | Steueranschluss für internen Reserveheizer 2 | ||||||
| 15 | CN38 | T52 | Anschluss für Temperatursensor (reserviert) | 26 | CN22 | 24 23 | Ausgangsanschluss für Alarm-/Auftaumodus |
| 16 | CN18 Tsolar | Anschluss für Sonnenkollektor-Temp.sensor | IBH1 | Steueranschluss für internen Reserveheizer 1 | |||
| IBH2 | Steueranschluss für internen Reserveheizer 2 | ||||||
| TBH | Steueranschluss für den Tankheizer | ||||||
| 17 | CN66 | K1 K2 | Eingangsanschluss (reserviert) | 27 | CN42 | WARM6 | Anschluss für Frostschutzheizband (intern) |
| 28 | CN29 | WARM5 | Anschluss für Frostschutzheizband (intern) | ||||
| S1 S2 | Eingangsanschluss für Solarenergie | 29 | CN32 | AC AUSG | Anschluss für Reserveheizer |
9.2.2 Hauptsteuerplatine

text_image
1 2 3 4 5 6 CN1 AC IN COMM CN43 CN18 IN-PRO CN17 IL-PRO CN3 IN-SEN CN5_Th CM 7 22 CN39 STROM4-HZ3 DSP1 23 24 26 27 CN35 CN36 ST1 SN1 SW1 NALT 1.0 TEBT CN37 SV2 25 CN38 HED23 CN40 QFN1 CN42 CN39 HED1 CN19 CN45 CN11 CN20 CN22 X Y E P E Q H1 H2 E O A 15 14 13 12 11 10| Code | Montageeinheit MontageeinheitCode | ||
| 1 | Strom von Hauptsteuerplatine (CN1) 15 | Reserviert (CN42) | |
| 2 | Kommunikationsanschluss mit Wechselrichtermodul (CN43) | 16 | Reserviert (CN41) |
| 3 | Anschluss für Hochdruckschalter (CN18) | 17 | OUT1 (CN40) |
| 4 | Anschluss für Niederdruckschalter (CN17) | 18 | Anschluss für Kurbelgehäuse-Heizband (CN38) |
| 5 | Anschluss für Hochdrucksensor (CN3) | 19 | SV2 (CN37) (reserviert) |
| 6 | Anschluss für TH-Temperatursensor (CN5) | 20 | Anschluss für 4-Wege-Ventil (CN36) |
| 7 | Anschluss für Tp-Temperatursensor (CN4) | 21 | Zum Heizband von Abfluss (CN35) |
| 8 | Anschluss für T3,T4 Temperatursensor (CN6) | 22 | Stromversorgungsanschluss zur Hydraulikmodulplatine (CN39) |
| 9 | Anschluss für elektrisches Ausdehnungsventil 1 (CN33) | 23 | Digitale Anzeige (DSP1) |
| 10 | Kommunikationsanschluss für Amperemeter (CN22) | 24 | DIP-Schalter S6 |
| 11 | Kommunikationsanschluss mit Außengerät (CN20) (reserviert) | 25 | Dip-Schalter S1 |
| 12 | Kommunikationsanschluss mit Hydroboxsteuerplatine (CN11) | 26 | Anschluss für Zwangskühlung (SW1) |
| 13 | Wie ELEMENT 12 (CN45 PQE) | 27 | Anschluss für Punkttest (SW2) |
| 14 | Kommunikationsanschluss mit Innenmonitor (CN19 XYE) | 28 | Dip-Schalter S7 (Reserviert) |
9.2.3 1-phasig für 5-16kW-Geräte
1)) 5/7/ W, Invertermodul

text_image
Invertermodul 1 2 3 U V W CN32 4 CN2 CN1 CN13 CN12 57 689| Montageeinheit MontageeinheitCode | Code | ||
| 1 | Kompressoranschluss U | 6 | Anschluss für Hochdruckschalter (CN12) (Reserviert) |
| 2 | Kompressoranschluss V | 7 | Anschluss für Stromversorgung (CN13) |
| 3 | Kompressoranschluss W | 8 | Eingangsanschluss L für Gleichrichterbrücke (CN1) |
| 4 | Anschluss für Lüfter (CN32) | 9 | Eingangsanschluss N für Gleichrichterbrücke (CN2) |
| 5 | Kommunikationsanschluss mit Hauptsteuerplatine (CN10) |
2)) 12/14/1 W, Invertermodul

text_image
W, Invertermodul 1 2 3 U V W CN32 4 CN2 CN1 CN22 10 56789| Montageeinheit MontageeinheitCode | Code | ||
| 1 | Kompressoranschluss U | 6 | Anschluss für Hochdruckschalter (CN12) |
| 2 | Kompressoranschluss V | 7 | PED-Platine (CN22) |
| 3 | Kompressoranschluss W | 8 | Anschluss für Stromversorgung (CN13) |
| 4 | Anschluss für Lüfter (CN32) | 9 | Eingangsanschluss L für Gleichrichterbrücke (CN1) |
| 5 | Kommunikationsanschluss mit Hauptsteuerplatine (CN10) | 10 | Eingangsanschluss N für Gleichrichterbrücke (CN2) |
9.2.4 3-phasig für 12/14/16 kW Geräte
1) Invertermodul

text_image
9 CN1 CN16 CN1 CN12 8 7 CN5 CN3 13 12 6 CN7 CN22 11 5 CN15 CN22 4 CN39 CN17 3 2 CN18 CN11 1 1 10 1| Montageeinheit MontageeinheitCode | Code | ||
| 1 | Kompressoranschluss W (CN19) | 8 | Stromversorgungs-Eingangsanschluss L1 (CN16) |
| 2 | Kompressoranschluss V (CN18) | 9 | Eingangsanschluss P_in für IPM-Modul (CN1) |
| 3 | Kompressoranschluss U (CN17) | 10 | Kommunikationsanschluss für Hauptsteuerplatine (CN11) |
| 4 | Anschluss für Spannungserkennung (CN39) | 11 | PED-Platine (CN22) |
| 5 | Stromversorgungs-Eingangsanschluss L3 (CN15) | 12 | Kommunikationsanschluss mit DC-Lüfter (CN3) |
| 6 | Stromversorgungs-Eingangsanschluss L2 (CN7) | 13 | Anschluss für Hochdruckschalter (CN12) |
| 7 | Eingangsanschluss P_out für IPM-Modul (CN5) |
2) Filterplatine

text_image
6 7 8 CN204 CN205 CN206 L3' L2' L1' 9 5 CN214 CN30 PE1 10 1 N L3 L2 CN202 CN201CN200CN203 L1 4 3 2Leiterplatte C 3-phasig 12/14/16kW
| Code Code | Montageeinheit Montageeinheit | ||
| 1 | Stromversorgung L1 (CN202) | 6 | Leistungsverteilerausgang L3' (CN204) |
| 2 | Stromversorgung L2 (CN201) | 7 | Stromversorgung L2' (CN205) |
| 3 | Stromversorgung L3 (CN200) | 8 | Stromversorgung L1' (CN206) |
| 4 | Stromversorgung N (CN203) | 9 | Anschluss für Spannungserkennung (CN30) |
| 5 | Stromversorgungsanschluss für Hauptsteuerplatine (CN214) | 10 Anschluss für Erdungsleitung (PE1) | |
9.3 Wasserleitungen
Alle Rohrleitungslängen und -abstände sind berücksichtigt.
Anforderungen
Die maximal zulässige Kabellänge der Thermistoren beträgt 20m. Dies ist der maximal zulässige Abstand zwischen dem Brauchwasserspeicher und dem Gerät (nur bei Installationen mit einem Brauchwasserspeicher). Das mit dem Brauchwasserspeicher gelieferte Thermistorkabel ist 10 m lang. Um die Effizienz zu optimieren, empfehlen wir, das 3-Wege-Ventil und den Brauchwasserspeicher so nah wie möglich am Gerät zu installieren.
HINWEIS
Wenn die Anlage mit einem Brauchwasserspeicher (Vor Ort bereitzustellen) ausgestattet ist, beachten Sie bitte die Installations- und Bedienungsanleitung des Brauchwasserspeichers. Wenn kein Glykol (Frostschutzmittel) im System vorhanden ist, liegt ein Strom- oder Pumpenausfall vor. Entleeren Sie das System (wie in der Abbildung unten gezeigt).

Wenn das Wasser bei Frost nicht aus dem System entfernt wird, wenn das Gerät nicht benutzt wird, kann das gefrorene Wasser die Wasserkreislaufteile beschädigen.
9.3.1 Kontrolle des Wasserkreislaufs
Das Gerät ist mit einem Wasserzulauf und einem Wasserauslass zum Anschließen an einen Wasserkreislauf ausgestattet. Dieser Anschluss an den Kreislauf muss von einem lizenzierten Techniker ausgeführt werden und den örtlichen Gesetzen und Vorschriften entsprechen. Das Gerät darf nur in einem geschlossenen Wasserkreislauf eingesetzt werden. Der Einsatz in einem offenen Wasserkreislauf kann zu übermäßiger Korrosion der Wasserleitung führen.

flowchart
graph LR
A["Außenbereich"] --> B["1"]
B --> C["Modbus"]
C --> D["12"]
C --> E["14"]
C --> F["16"]
C --> G["15"]
C --> H["14"]
C --> I["10"]
I --> J["4.1"]
J --> K["4"]
K --> L["4.2"]
L --> M["5"]
M --> N["Innen"]
N --> O["19"]
O --> P["20"]
P --> Q["FHL1"]
P --> R["FHL2"]
P --> S["FHLn"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#fcf,stroke:#333
style H fill:#cff,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
style J fill:#fcc,stroke:#333
style K fill:#cff,stroke:#333
style L fill:#ffc,stroke:#333
style M fill:#fcc,stroke:#333
style N fill:#cfc,stroke:#333
style O fill:#fcc,stroke:#333
style P fill:#cfc,stroke:#333
style Q fill:#fcc,stroke:#333
style R fill:#cfc,stroke:#333
style S fill:#cfc,stroke:#333
| Code | Montageeinheit | Code | Montageeinheit |
| 1 | Haupteinheit | 12 | Filter (Zubehör) |
| 2 | 14 | Absperrventil (Vor Ort bereitzustellen)Bedienfel | |
| 4 | Ausgleichsbehälter (Vor Ort bereitzustellen) | 15 | Füllventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.1 | Automatisches Entlüftungsventil | 16 | Ablassventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 4.2 | 19 | Sammler/Verteiler (Vor Ort bereitzustellen)Ablas | |
| 5 | P_o: Externe Umwälzpumpe (Vor Ort bereitzustellen) | 20 | Bypass-Ventil (Vor Ort bereitzustellen) |
| 10 | Ausdehnungsgefäß (Vor Ort bereitzustellen) | FHL1...n | Fußbodenheizkreis (Vor Ort bereitzustellen) |
Bevor Sie mit der Installation des Geräts fortfahren, überprüfen Sie Folgendes:
- Der maximale Wasserdruck muss ≤slant 3 bar betragen.
• Die maximale Wassertemperatur muss entsprechend der Einstellung der Sicherheitseinrichtung ≤ 70°C betragen. - Verwenden Sie immer Materialien, die mit dem im System verwendeten Wasser und den im Gerät verwendeten Materialien kompatibel sind.
- Stellen Sie sicher, dass die in der Vor-Ort-Verrohrung installierten Komponenten dem Wasserdruck und der Temperatur standhalten können.
- An allen Tiefpunkten des Systems müssen Entwässerungshähne vorgesehen werden, um eine vollständige Entleerung des Kreislaufs für die Wartung zu ermöglichen.
- An allen Hochpunkten des Systems müssen Entlüftungsöffnungen vorgesehen werden. Die Lüftungsöffnungen sollten an leicht zugänglichen Stellen angebracht werden. Ein automatisches Luftspülventil ist im Inneren des Gerätes vorgesehen. Kontrollieren Sie, dass dieses Entlüftungsventil nicht angezogen ist, damit eine automatische Entlüftung des Wasserkreislaufs möglich ist.
9.3.2 Wasservolumen und Dimensionierung von Ausdehnungsgefäßen
Die Geräte sind mit einem Ausdehnungsgefäß von 5 Litern ausgestattet, das standardmäßig einen Vordruck von 1,5 bar hat. Um eine einwandfreie Funktion des Gerätes zu gewährleisten, muss der Vordruck des Ausdehnungsgefäßes eventuell angepasst werden.
1) Prüfen Sie, ob das Gesamtwasservolumen in der Installation, ohne das interne Wasservolumen des Geräts, mindestens 40 Liter beträgt.

HINWEIS
• In den meisten Anwendungen wird diese Mindestwassermenge ausreichend sein.
- Bei kritischen Prozessen oder in Räumen mit hoher Wärmebelastung kann jedoch zusätzliches Wasser erforderlich sein.
- Wenn die Zirkulation in jedem einzelnen Raumheizkreislauf durch ferngesteuerte Ventile gesteuert wird, ist es wichtig, dass diese Mindestwassermenge auch dann eingehalten wird, wenn alle Ventile geschlossen sind.
2) Das Volumen des Ausdehnungsgefäßes muss für das Gesamtvolumen des Wassersystems geeignet sein.
3) Zur Dimensionierung der Ausdehnung des Heiz- und Kühlkreislaufs.
Das Volumen des Ausdehnungsgefässes kann der nachfolgenden Abbildung entsprechen:

line
| Systemwasservolumen (I) | Ausdehnungsgefäß (I) | | ----------------------- | --------------------- | | 150 | 3.0 | | 400 | 21.0 |9.3.3 Anschluss des Wasserkreislaufs
Die Wasseranschlüsse müssen in Bezug auf den Wassereintritt und den Wasseraustritt gemäß den Etiketten auf dem Außengerät korrekt ausgeführt werden.
⚠ VORSICHT
Achten Sie darauf, dass die Rohrleitungen des Geräts nicht durch übermäßigen Kraftaufwand beim Anschluss der Rohrleitungen verformt werden. Eine Verformung der Rohrleitungen kann zu einer Fehlfunktion des Gerätes führen.
Wenn Luft, Feuchtigkeit oder Staub in den Wasserkreislauf gelangt, können Probleme auftreten. Berücksichtigen Sie daher beim Anschluss des Wasserkreislaufs immer Folgendes:
• Verwenden Sie nur saubere Rohre.
- Halten Sie das Rohrende beim Entfernen von Graten nach unten.
- Decken Sie das Rohrende beim Einführen durch eine Wand ab, um das Eindringen von Staub und Schmutz zu verhindern.
- Verwenden Sie zum Abdichten der Anschlüsse ein geeignetes Gewindedichtmittel. Die Dichtung muss den Drücken und Temperaturen des Systems standhalten.
- Bei der Verwendung von kupferfreien Metallrohren ist darauf zu achten, dass unterschiedliche Materialarten voneinander isoliert werden, um eine galvanische Korrosion zu verhindern.
- Da Kupfer ein weiches Material ist, verwenden Sie geeignete Werkzeuge für den Anschluss des Wasserkreislaufs. Ungeeignetes Werkzeug führt zu Schäden an den Rohren.

HINWEIS
Das Gerät darf nur in einem geschlossenen Wasserkreislauf eingesetzt werden. Der Einsatz in einem offenen Wasserkreislauf kann zu übermäßiger Korrosion der Wasserleitung führen:
- Verwenden Sie niemals Zn-beschichtete Teile im Wasserkreislauf. Bei Verwendung von Kupferrohren im internen Wasserkreislauf des Geräts kann es zu übermäßiger Korrosion dieser Teile kommen.
- Bei Verwendung eines 3-Wege-Ventils im Wasserkreislauf. Wählen Sie vorzugsweise ein 3-Wege-Kugelventil, um eine vollständige Trennung zwischen dem Brauchwasser- und dem Fußbodenheizungskreislauf zu gewährleisten.
- Bei Verwendung eines 3-Wege-Ventils oder eines 2-Wege-Ventils im Wasserkreislauf. Die empfohlene maximale Umschaltzeit des Ventils sollte weniger als 60 Sekunden betragen.
9.3.4 Frostschutz des Wasserkreislaufs
Alle internen hydronischen Teile sind isoliert, um den Wärmeverlust zu reduzieren. Auch die Feldverrohrung muss isoliert werden.
Bei einem Stromausfall würden die oben genannten Merkmale das Gerät nicht vor dem Einfrieren schützen. Die Software enthält spezielle Funktionen, die die Wärmepumpe und den Reserveheizer (falls optional oder vorhanden) nutzen, um das gesamte System vor dem Einfrieren zu schützen. Wenn die Temperatur des Wasserflusses im System auf einen bestimmten Wert sinkt, erwärmt das Gerät das Wasser entweder mit Hilfe der Wärmepumpe, der elektrischen Heizungsarmatur oder des Reserveheizers. Die Frostschutzfunktion schaltet sich erst ab, wenn die Temperatur auf einen bestimmten Wert steigt.
Wasser kann in den Durchflussschalter eindringen und kann nicht abgelassen werden und kann einfrieren, wenn die Temperatur niedrig genug ist. Der Strömungswächter sollte entfernt und getrocknet werden, dann kann er wieder in das Gerät eingebaut werden.

Drehen Sie den Strömungswächter gegen den Uhrzeigersinn, um ihn zu entfernen.
Durchflussschalter vollständig trocknen.
! VORSICHT
Wenn das Gerät längere Zeit nicht in Betrieb ist, stellen Sie sicher, dass das Gerät immer eingeschaltet ist. Wenn die Stromzufuhr unterbrochen werden soll, muss das Wasser in der Systemleitung abgelassen werden, um zu vermeiden, dass das Gerät und das Leitungssystem durch Einfrieren beschädigt werden. Auch der Gerätestrom muss ausgeschaltet werden, nachdem das Wasser im System vollständig abgelassen ist.
WARNING
Ethylenglykol und Propylenglykol sind GIFTIG
9.4 Wasser einfüllen
- Schließen Sie die Wasserversorgung an das Füllventil an und öffnen Sie das Ventil.
- Stellen Sie sicher, dass das automatische Entlüftungsventil geöffnet ist.
- Mit einem Wasserdruck von ca. 2,0 bar befüllen. Entfernen Sie die Luft im Kreislauf so weit wie möglich mit den Spülluftventilen. Luft im Wasserkreislauf kann zu Fehlfunktionen des elektrischen Reserveheizers führen.

text_image
Die schwarze Kunststoffabdeckung auf dem Entlüftungsventil an der Oberseite des Gerätes darf nicht bei laufender Anlage befestigt werden. Entlüftungsventil öffnen, mindestens 2 volle Umdrehungen gegen den Uhrzeigersinn drehen, um Luft aus dem System zu entlüften.HINWEIS
Während der Befüllung ist es möglicherweise nicht möglich, die gesamte Luft im System zu entfernen. Die Restluft wird während der ersten Betriebsstunden der Anlage durch die automatischen Luftspülungsventile entfernt. Möglicherweise ist ein nachträgliches Nachfüllen des Wassers erforderlich.
- Der Wasserdruck variiert je nach Wassertemperatur (höherer Druck bei höherer Wassertemperatur). Der Wasserdruck sollte jedoch stets über 0,3 bar bleiben, um den Eintritt von Luft in den Kreislauf zu vermeiden.
- Das Gerät könnte zu viel Wasser über das Druckbegrenzungsventil ablassen.
• Die Wasserqualität ist nach EN 98/83 EG-Richtlinien einzuhalten. - Der detaillierte Zustand der Wasserqualität ist in den EN 98/83 EG-Richtlinien zu finden.
9.5 Isolierung der Wasserleitungen
Der gesamte Wasserkreislauf einschließlich aller Rohrleitungen, Wasserleitungen müssen isoliert werden, um die Kondensation im Kühlbetrieb und die Reduzierung der Heiz- und Kühlleistung sowie das Einfrieren der äußeren Wasserleitungen im Winter zu verhindern. Das Dämmmaterial sollte mindestens der Feuerwiderstandsklasse B1 entsprechen und alle geltenden Gesetze erfüllen. Die Dicke der Dichtungsmaterialien muss mindestens 13 mm mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,039 W/mK betragen, um ein Einfrieren an der Außenseite der Wasserleitung zu verhindern.
Wenn die Umgebungstemperatur im Freien höher als 30°C und die Luftfeuchtigkeit höher als RH 80% ist, sollte die Dicke der Dichtungsmaterialien mindestens 20 mm betragen, um Kondensation auf der Oberfläche der Dichtung zu vermeiden.
9.6 Vor-Ort-Verkabelung
WARNING
Ein Hauptschalter oder andere Trennvorrichtungen, die eine allpolige Kontakttrennung haben, müssen in die feste Verkabelung gemäß den einschlägigen örtlichen Gesetzen und Vorschriften eingebaut werden. Schalten Sie die Spannungsversorgung aus, bevor Sie Anschlüsse vornehmen. Nur Kupferdrähte verwenden. Niemals gebündelte Kabel quetschen und darauf achten, dass sie nicht mit den Rohrleitungen und scharfen Kanten in Berührung kommen. Stellen Sie sicher, dass kein externer Druck auf die Klemmenanschlüsse ausgeübt wird. Alle Feldverkabelungen und Komponenten müssen von einem lizenzierten Elektriker installiert werden und müssen den relevanten lokalen Gesetzen und Vorschriften entsprechen.
Die Vor Ort bereitzustellen muss nach dem mitgelieferten Schaltplan und den folgenden Anweisungen durchgeführt werden. Stellen Sie sicher, dass Sie eine gesonderte Stromversorgung verwenden. Verwenden Sie niemals eine gemeinsame Stromversorgung mit einem anderen Gerät.
Stellen Sie eine Erdverbindung her. Erden Sie das Gerät nicht an einem Versorgungsrohr, einem Überspannungsschutz oder über die Telefonerdung. Unvollständige Erdung kann zu einem elektrischen Schlag führen.
Installieren Sie unbedingt einen Erdschlussschutzschalter (30 mA). Bei Nichtbeachtung kann es zu einem elektrischen Schlag kommen.
Vergewissern Sie sich, dass die erforderlichen Sicherungen oder Schutzschalter installiert sind.
9.6.1 Vorsichtsmaßnahmen bei elektrischen Verdrahtungsarbeiten
- Befestigen Sie die Kabel so, dass die Kabel keinen Kontakt mit den Rohren haben (besonders auf der Hochdruckseite).
- Sichern Sie die elektrischen Leitungen mit Kabelbindern wie in der Abbildung gezeigt, sodass sie insbesondere auf der Hochdruckseite nicht mit den Rohrleitungen in Berührung kommen.
- Achten Sie darauf, dass kein externer Druck auf die Klemmenanschlüsse ausgeübt wird.
- Bei der Installation des Fehlerstromschutzschalters ist darauf zu achten, dass er mit dem Wechselrichter kompatibel ist (beständig gegen hochfrequente elektrische Störungen), um ein unnötiges Öffnen des Fehlerstromschutzschalters zu vermeiden.
HINWEIS
Der Fehlerstromschutzschalter muss ein Schnellschalter mit 30 mA (<0,1 s) sein.
- Dieses Gerät ist mit einem Inverter ausgestattet. Die Installation eines Phasenvorschubkondensators verringert nicht nur den Effekt der Verbesserung des Leistungsfaktors, sondern kann auch zu einer anormalen Erwärmung des Kondensators aufgrund von Hochfrequenzwellen führen. Installieren Sie niemals einen Phasenvorschubkondensator, da dies zu einem Unfall führen könnte.
9.6.2 Übersicht über Schaltplan
Die folgende Abbildung gibt einen Überblick über die erforderliche Vor Ort bereitzustellen zwischen mehreren Teilen der Anlage.

flowchart
graph TD
A["A"] --> B["B"]
B --> C["Switch"]
C --> D["Drain Valve"]
D --> E["Control Panel 1-6"]
E --> F["CN11"]
E --> G["CN30"]
F --> H["Component 2"]
G --> I["Component 3"]
H --> J["Component 4"]
I --> K["Component 5"]
J --> L["Component 6"]
K --> M["Component 7"]
L --> N["Component 8"]
M --> O["Component 9"]
N --> P["Component 10"]
O --> Q["Component 11"]
P --> R["Component 12"]
Q --> S["Component 13"]
R --> T["Component 14"]
S --> U["Component 15"]
T --> V["Component 16"]
U --> W["Component 17"]
V --> X["Component 18"]
W --> Y["Component 19"]
X --> Z["Component 20"]
Y --> AA["Component 21"]
Z --> AB["Component 22"]
AA --> AC["Component 23"]
AB --> AD["Component 24"]
AC --> AE["Component 25"]
AD --> AF["Component 26"]
AE --> AG["Component 27"]
AF --> AH["Component 28"]
AG --> AI["Component 29"]
AH --> AJ["Component 30"]
AI --> AK["Component 31"]
AJ --> AL["Component 32"]
AK --> AM["Component 33"]
AL --> AN["Component 34"]
AM --> AO["Component 35"]
AN --> AP["Component 36"]
AO --> AQ["Component 37"]
AP --> AR["Component 38"]
AQ --> AS["Component 39"]
AR --> AT["Component 40"]
AS --> AU["Component 41"]
AT --> AV["Component 42"]
AU --> AW["Component 43"]
AV --> AX["Component 44"]
AW --> AY["Component 45"]
| MontageeinheitCodeMontageeinheitCodeP_d: WW-Pumpe (Vor Ort bereitzustellen)GHaupteinheitASV2: 3-Wege-Ventil (Vor Ort bereitzustellen)HSolaranlage (Vor Ort bereitzustellen)B | |||
| C | IBenutzseitendeEventil für WW-Tank (Vor Ort bereitzustellen) | ||
| D | Niederspannungs-Raumthermostat(Vor Ort bereitzustellen) | J | Zuheizer |
| P_s: Solarpumpe (Vor Ort bereitzustellen)E | K | Schütz | |
| F | P_o: Externe Umwälzpumpe (Vor Ort bereitzustellen) | L | Stromversorgung |
| Element | Beschreibung AC/DC Erforderliche Anzahl von Leitern Maximaler Betriebsstrom | |||
| 1 | Solarenergie-Kit Signalkabel AC | 2 | 200mA | |
| 2 | Kabel für die Benutzerschnittstelle | AC | 2 | 200mA |
| 3 | Raumthermostat-Kabel | AC | 2 | 200mA(a) |
| 4 | Steuerkabel für Solarpumpe | AC | 2 | 200mA(a) |
| 5 | Steuerkabel für externe Umwälzpumpe | AC | 2 | 200mA(a) |
| 6 | Brauchwasserpumpen-Steuerkabel | AC | 2 | 200mA(a) |
| 7 | SV2: 3-Wege-Ventil-Steuerkabel | AC 200mA(a) | 3 | |
| 8 | SV1: 3-Wege-Ventil-Steuerkabel | AC | 3 | 200mA(a) |
| 9 | Steuerkabel von Reserveheizer | AC | 2 | 200mA(a) |
(a) Mindestkabelstärke (AWG18) 0,75 mm².
(b) Die Thermistorkabel werden mit dem Gerät geliefert: wenn der Strom der Last groß ist, wird ein AC-Schütz benötigt.
HINWEIS
Bitte verwenden Sie H07RN-F für die Stromleitung, alle Kabel sind an Hochspannung angeschlossen, außer dem Thermistorkabel und dem Kabel für die Benutzerschnittstelle.
• Das Gerät muss geerdet werden.
- Alle externen Hochspannungsverbraucher müssen, wenn sie aus Metall bestehen oder einen geerdeten Anschluss haben, geerdet werden.
- Der gesamte erforderliche externe Laststrom beträgt weniger als 0,2A. Falls ein einzelner Laststrom größer als 0,2A ist, muss die Last über ein AC-Schütz gesteuert werden.
• Die Anschlüsse der Verdrahtungsklemmen "AHS1" "AHS2" liefern nur das Schaltsignal.
- Expansionsventil E-Heizband, Plattenwärmetauscher E-Heizband und Durchflussschalter E-Heizband teilen sich einen Steueranschluss.
Richtlinien für die Vor Ort bereitzustellen
- Die meisten vor Ort auszuführenden Verkabelungen am Gerät sind an der Klemmleiste im Schaltkasten vorzunehmen. Um Zugang zum Klemmenblock zu erhalten, entfernen Sie das Servicepaneel des Schaltkastens (Tür 2).
WARNING
Schalten Sie vor dem Abnehmen der Schalttafel des Schaltkastens die gesamte Stromversorgung einschließlich der Stromversorgung für das Gerät und den Reserveheizer sowie die Stromversorgung des Brauchwasserspeichers (falls zutreffend) aus.
• Befestigen Sie alle Kabel mit Kabelbindern.
- Für den Reserveheizer ist ein eigener Stromkreislauf erforderlich.
- Anlagen mit einem WW-Tank (vor Ort bereitzustellen) benötigen einen eigenen Stromkreis für den Reserveheizer. Bitte beachten Sie die Installations- und Bedienungsanleitung des Warmwasserspeichers. Sichern Sie die Verdrahtung in der unten angegebenen Reihenfolge.
- Verlegen Sie die elektrischen Leitungen so, dass die Frontabdeckung bei Verkabelungsarbeiten nicht hochsteht und befestigen Sie die Frontabdeckung sicher.
- Folgen Sie dem elektrischen Schaltplan für die elektrische Verkabelung (die elektrischen Schaltpläne befinden sich auf der Rückseite von Tür 2.
- Installieren Sie die Kabel und fixieren Sie die Abdeckung fest, so dass die Abdeckung korrekt und sicher sitzt.
9.6.3 Vorsichtsmaßnahmen bei der Verdrahtung der Spannungsversorgung
- Verwenden Sie für den Anschluss an die Stromversorgungsklemmleiste runde Crimp-Anschlüsse. Falls es aus unvermeidlichen Gründen nicht verwendet werden kann, beachten Sie unbedingt die folgenden Hinweise.
- Schließen Sie keine unterschiedlichen Messleitungen an die gleiche Stromversorgungsklemme an. (Lose Verbindungen können zur Überhitzung führen).
- Beim Anschluss von Drähten der gleichen Spurweite sind diese gemäß der folgenden Abbildung anzuschließen.

- Ziehen Sie die Klemmenschrauben mit dem korrekten Schraubendreher an. Kleine Schraubendreher können den Schraubenkopf beschädigen und ein entsprechendes Anziehen verhindern.
- Ein zu starkes Festziehen der Klemmschrauben kann die Schrauben beschädigen.
- Installieren Sie einen Fehlerstromschutzschalter und eine Sicherung in der Versorgungsleitung, falls nicht vorhanden.
- Achten Sie bei der Verkabelung auf die Verwendung der vorgeschriebenen Kabel. Führen Sie die Anschlüsse vollständig aus und befestigen Sie die Kabel so, dass keine äußeren Kräfte auf die Klemmen einwirken können.
9.6.4 Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen
- Wählen Sie die Kabeldurchmesser (Mindestwert) individuell für jede Einheit auf der Grundlage der Tabelle 9-1 und Tabelle 9-2, wobei der Nennstrom in Tabelle 9-1 MCA in Tabelle 9-2 bedeutet. Wenn der MCA 63A überschreitet, sollten die Drahtdurchmesser entsprechend den nationalen Verdrahtungsvorschriften gewählt werden.
- Die maximal zulässige Abweichung des Spannungsbereichs zwischen den Phasen beträgt 2%.
- Wählen Sie einen Schutzschalter aus, dessen Kontaktabstand in allen Polen nicht weniger als 3 mm beträgt und der eine vollständige Abschaltung gewährleistet, wobei MFA zur Auswahl von Stromschutzschaltern und Fehlerstromschutzschaltern verwendet wird.
Tabelle 9-1
| Nennstrom desGerätes: (A) | Nominale Querschnittsfläche ( mm^2 ) | |
| Flexible Kabel | Kabel für feste Verkabelung | |
| ≤ 3 0,5 und 0,75 1 und 2,5 | ||
| >3 und ≤ 6 0,75 und 1 1 und 2,5 | ||
| >6 und ≤ 10 1 und 1,5 1 und 2,5 | ||
| >10 und ≤ 16 | 1,5 und 2,5 | 1,5 und 4 |
| >16 und ≤ 25 2,5 und 4 2,5 und 6 | ||
| >25 und ≤ 32 | 4 und 6 | 4 und 10 |
| >32 und ≤ 50 | 6 und 10 | 6 und 16 |
| >50 und ≤ 63 | 10 und 16 | 10 und 25 |
Tabelle 9-2
1-phasig 5–16kW Standard und 3-phasig 12–16kW Standard
| System | Außeneinheit | Stromstärke | Kompressor | OFM | |||||||
| Spannung (V) | Hz | Min. (V) | Max. (V) | MCA (A) | TOCA (A) | MFA (A) | MSC (A) | RLA (A) | KW | FLA (A) | |
| 5kW | 220-240 | 50 | 198 | 264 | 13 20 | 18 | - | 10,50 | 0,17 | 1,50 | |
| 7kW | 220-240 | 50 | 198 | 264 | 14,5 | 18 | 20 | - | 10,50 | 0,17 | 1,50 |
| 9kW | 220-240 | 50 | 198 | 264 | 16 | 18 | 20 | - | 10,50 | 0,17 | 1,50 |
| 12kW 1-PH | 220-240 | 50 | 198 | 264 | 25 | 30 | 32 | - | 17,00 | 0,17 | 1,50 |
| 14kW 1-PH | 220-240 | 50 | 198 | 264 | 26,5 | 30 | 32 | - | 17,00 | 0,17 | 1,50 |
| 16kW 1-PH | 220-240 | 50 | 198 | 264 | 28 | 30 | 32 | - | 17,00 | 0,17 | 1,50 |
| 12kW 3-PH | 380-415 | 50 | 342 | 456 | 9,5 | 14 | 16 | - | 16,00 | 0,17 | 0,70 |
| 14kW 3-PH | 380-415 | 50 | 342 | 456 | 10,5 | 14 | 16 | - | 16,00 | 0,17 | 0,70 |
| 16kW 3-PH | 380-415 | 50 | 342 | 456 | 11,5 | 14 | 16 | - | 16,00 | 0,17 | 0,70 |
HINWEIS
MCA: Min. Stromkreis-Stromstärke. (A)
TOCA : Gesamte Überstrom-Ampere. (A)
MFA: Max. Ampere Sicherung. (A)
MSC : Max. Startstromstärke (A)
RLA: Im nominalen Kühl- oder Heiztestzustand kann der Eingangsstrom des Kompressors bei der Nennlast-Stromstärke arbeiten, Hz kann Nennlast-Ampere betreiben. (A)
KW : Nennleistung des Motors
FLA: Volllast-Stromstärke. (A)
9.6.5 Deckel des Schaltkastens entfernen
1-phasig 5–16kW Standard und 3-phasig 12–16kW Standard
| Einheit | 6 8 10 12 | 14 16 12T | 14T 16T | ||||||
| Maximaler Überstromschutz (MOP)(A) | 18 18 18 | 30 30 30 | 14 14 14 | ||||||
| Verdrahtungsstärke (mm2) | 4,0 4,0 | 4,0 6,0 6,0 | 6,0 2,5 2,5 | 2,5 |

AUSSENGERÄTE- SPANNUNGS- VERSORGUNG 1-phasig

text_image
L1 L2 L3 N LPS L1 L2 L3 NAUSSENGERÄTE- SPANNUNGS- VERSORGUNG 3-phasig

HINWEIS
Der Fehlerstromschutzschalter muss 1 flinker Typ mit 30mA (<0,1s) sein. Bitte verwenden Sie 3-adrige geschirmte Leitungen.
Die angegebenen Werte sind Maximalwerte (genaue Werte siehe elektrische Daten).
Der Fehlerstromschutzschalter muss an der Stromversorgung des Geräts installiert werden.

flowchart
graph TD
A["SW9"] --> B["AN"]
B --> C["S3"]
C --> D["Position und Funktion"]
D --> E["S3 - 1/2/3"]
E --> F["Schalter-Nummer"]
F --> G["Position und Funktion"]
G --> H["S3 - 1/2/3"]
H --> I["Position und Funktion"]
I --> J["S3 - 1/2/3"]
J --> K["Position und Funktion"]
K --> L["S3 - 1/2/3"]
L --> M["Position und Funktion"]
M --> N["S3 - 1/2/3"]
N --> O["Position und Funktion"]
O --> P["S3 - 1/2/3"]
P --> Q["Position und Funktion"]
Q --> R["S3 - 1/2/3"]
R --> S["Position und Funktion"]
S --> T["S3 - 1/2/3"]
T --> U["Position und Funktion"]
U --> V["S3 - 1/2/3"]
V --> W["Position und Funktion"]
W --> X["S3 - 1/2/3"]
X --> Y["Position und Funktion"]
Y --> Z["S3 - 1/2/3"]
Z --> AA["Position und Funktion"]
AA --> AB["S3 - 1/2/3"]
AB --> AC["Position und Funktion"]
AC --> AD["S3 - 1/2/3"]
AD --> AE["Position und Funktion"]
AE --> AF["S3 - 1/2/3"]
AF --> AG["Position und Funktion"]
AG --> AH["S3 - 1/2/3"]
AH --> AI["Position und Funktion"]
AI --> AJ["S3 - 1/2/3"]
AJ --> AK["Position und Funktion"]
AK --> AL["S3 - 1/2/3"]
AL --> AM["Position und Funktion"]
AM --> AN["S3 - 1/2/3"]
AN --> AO["Position und Funktion"]
AO --> AP["S3 - 1/2/3"]
AP --> AQ["Position und Funktion"]
AQ --> AR["S3 - 1/2/3"]
AR --> AS["Position und Funktion"]
AS --> AT["S3 - 1/2/3"]
AT --> AU["Position und Funktion"]
AU --> AV["S3 - 1/2/3"]
AV --> AW["Position und Funktion"]
AW --> AX["S3 - 1/2/3"]
AX --> AY["Position und Funktion"]
AY --> AZ["S3 - 1/2/3"]

flowchart
graph TD
A["SW9"] --> B["AN"]
B --> C["S3"]
C --> D["Schalter-Nummer"]
D --> E["S3 - 1/2/3"]
E --> F["Position und Funktion"]
F --> G["0/0/0=Adresse 0# (Master-Einheit)"]
F --> H["1/0/0=Adresse 1# (Slave-Einheit)"]
F --> I["0/1/0=Adresse 2# (Slave-Einheit)"]
F --> J["0/0/1=Adresse 3# (Slave-Einheit)"]
F --> K["1/1/0=Adresse 4# (Slave-Einheit)"]
F --> L["1/0/1=Adresse 5# (Slave-Einheit)"]
F --> M["0/1/1=Adresse 6# (Slave-Einheit)"]
F --> N["1/1/1=Adresse 7# (Slave-Einheit)"]
VORSICHT
- Die Kaskadenfunktion des Systems unterstützt nur maximal 6 Geräte.
- Um den Erfolg der automatischen Adressierung zu gewährleisten, müssen alle Geräte an die gleiche Stromversorgung angeschlossen und einheitlich eingeschaltet werden.
- Die Fernbedienung kann nur an der Haupteinheit angeschlossen werden, und der SW9 am Hauptgerät muss auf "AN" gesetzt werden. Am Sekundärgerät kann keine kabelgebundene Fernbedienung angeschlossen werden.
- Bitte verwenden Sie das abgeschirmte Kabel. Die Abschirmung muss geerdet werden.
Verwenden Sie beim Anschluss an die Stromversorgungsklemme die runde Verdrahtungsklemme mit dem Isoliergehäuse (siehe Abbildung 9.1).
Verwenden Sie ein Netzkabel, das den Spezifikationen entspricht, und schließen Sie das Netzkabel fest an. Um zu verhindern, dass das Kabel mit Gewalt herausgezogen wird, muss es sicher befestigt werden.
Wenn die runde Verdrahtungsklemme mit dem Isoliergehäuse nicht verwendet werden kann, stellen Sie bitte Folgendes sicher:
- Schließen Sie nicht zwei Netzkabel mit unterschiedlichen Durchmessern an dieselbe Stromversorgungsklemme an (kann aufgrund eines lockeren Anschlusses zu einer Überhitzung der Kabel führen) (siehe Abbildung 9.2).

text_image
Runde Verdrahtungsklemme Isolierschlauch Netzkabel Korrekte Stromversorgungsverdrahtung : KupferkabelAbbildung 9.1
Abbildung 9.2
Netzkabelanschluss eines Kaskadensystems
- Verwenden Sie eine eigene Stromversorgung für die Inneneinheit, die sich von der Stromversorgung für das Außengerät unterscheidet.
- Verwenden Sie dieselbe Stromversorgung, denselben Schutzschalter und dieselbe Leckschutzvorrichtung für die Inneneinheiten, die an dasselbe Außengerät angeschlossen sind.

text_image
Stromversorgung Leitungsschutzschalter Manueller Schalter KabelverteilerkastenAbbildung 9.3
9.6.6 Anschluss anderer Komponenten
Einheit 5–16kW
Siehe 9.2.1 für eine detaillierte Beschreibung der Anschlüsse.
Port liefern das Steuersignal an die Last. Zwei Arten von Steuersignalanschluss:
Typ 1: Trockensteckverbinder ohne Spannung.
Typ 2: Anschluss liefert das Signal mit 220V Spannung.
Wenn der Strom der Last <0,2A ist, kann die Last direkt an den Anschluss angeschlossen werden.
Wenn der Laststrom >=0,2A beträgt, muss das AC-Schütz für die Last angeschlossen werden.
Zum Beispiel:

text_image
CN11 Last SICHERUNG L NTyp 1

text_image
CN11 Stromversorgung A1 A2 Schütz TCO ATCO LastTyp 2
Steuersignalanschluss von Hydraulikmodul: CN11 enthält Klemmen für 3-Wege-Ventil, Pumpe, Zuheizer usw. Die Verdrahtung der Teile ist unten abgebildet:
1) Für die Steuerung der zusätzlichen Wärmequelle (AHS):

text_image
SICHERUNG L Stromversorgung KM1 7 5 3 A1 8 6 4 2 A2 N Zusätzliche Heizquelle CN11| Spannung | 220-240VAC |
| Maximaler Betriebsstrom(A) | 0,2 |
| Minimale Verdrahtungsgröße | 0,75 |
| Signaltyp des Steueranschlusses | Typ 2 |

text_image
CN11 1 2 N=5 N=82 Last SICHERUNG L N| Spannung | 220-240VAC |
| Maximaler Betriebsstrom(A) | 0,2 |
| Minimale Verdrahtungsgröße | 0,75 |
| Signaltyp des Steueranschlusses | Typ 1 |
2) Für 3-Wege-Ventil:

flowchart
graph TD
A["3W Power Source"] --> B["M Gate"]
B --> C["Black"]
D["L"] --> E["Brown"]
F["N"] --> G["Grey"]
H["CN11 Panel"] --> I["Black"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#ccf,stroke:#333
style H fill:#cfc,stroke:#333
style I fill:#fcc,stroke:#333
| Spannung | 220-240VAC |
| Maximaler Betriebsstrom(A) | 0,2 |
| Minimale Verdrahtungsgröße | 0,75 |
| Signaltyp des Steueranschlusses | Typ 2 |
a) Verfahren
- Schließen Sie das Kabel wie im Bild gezeigt an die entsprechenden Klemmen an.
• Befestigen Sie das Kabel korrekt.
3) Für externe Pumpen:

text_image
CN11 9 Pc 20 CT Stromversorgung KM2 7 5 3 A1 8 6 4 2 A2Zone2-Pumpe P_c

text_image
CN11 Stromversorgung KM3 A1 A2Externe Umwälzpumpe P_o

text_image
CN11 Stromversorgung KM4 A1 A2 7 3 8 6 4 2Externe Solarenergiepumpe P_s

text_image
CN11 Stromversorgung KM5 A1 A2WW-Rohrpumpe P_d
| Spannung | 220-240VAC |
| Maximaler Betriebsstrom(A) | 0,2 |
| Minimale Verdrahtungsgröße | 0,75 |
| Signaltyp des Steueranschlusses | Typ 2 |
a) Verfahren
- Schließen Sie das Kabel wie im Bild gezeigt an die entsprechenden Klemmen an.
- Befestigen Sie das Kabel korrekt.
4) Für Alarm- oder Auftaubetrieb (P_x):

text_image
CN11 23 24 P A1 Stromversorgung KM6 7 5 3 1 A1 8 6 4 2 A2 Alarm oder Abtauen| Spannung | 220-240VAC |
| Maximaler Betriebsstrom(A) | 0,2 |
| Minimale Verdrahtungsgröße | 0,75 |
| Signaltyp des Steueranschlusses | Typ 2 |
a) Verfahren
- Schließen Sie das Kabel wie im Bild gezeigt an die entsprechenden Klemmen an.
• Befestigen Sie das Kabel korrekt.
5) Für Tankzuheizer (TBH):

text_image
13 16 CN11 Stromversorgung KM7 A1 A2 246 TCO RTCO TBH6) Für internen Reserveheizer (IBH)

flowchart
graph TD
A["15 17 CN11"] --> B["Stromversorgung"]
B --> C["KM8"]
C --> D["TCO"]
D --> E["IBH1"]
F["14 15 16 17 CN11"] --> G["IBH1"]
H["14 15 16 17 CN11"] --> I["IBH2"]
J["7 5 3 1 A1"] --> K["KM9"]
L["7 5 3 1 A1"] --> M["IBH1"]
N["7 5 3 1 A2"] --> O["KM10"]
P["7 5 3 1 A2"] --> Q["IBH2"]
R["246 TC0"] --> S["IBH2"]
T["TCO"] --> U["IBH1"]
V["TCO"] --> W["IBH1"]
| Spannung | 220-240VAC |
| Maximaler Betriebsstrom(A) | 0,2 |
| Minimale Verdrahtungsgröße | 0,75 |
| Signaltyp des Steueranschlusses | Typ 2 |
HINWEIS
- Das Gerät sendet nur ein AN/AUS-Signal an die Heizung.
- IBH2 kann nicht unabhängig verdrahtet werden.
7) Für Raumthermostat:
Raumthermostat (Niederspannung): "POWER IN" liefert die Spannung zum RT.
HINWEIS
Das Raumthermostat muss für Niederspannung ausgelegt sein.
Raumthermostat (Niederspannung):

text_image
CN5 CN28 CN8 CN6 CN24 CN23 CN21 CN32 CN25 S1 S2 CN33 CN13 CN37 CN15 CN36 CN18 CN64 CN27 CN29 CN42 S3 CN4 CN22 SW9 CN31 CN35 CN36 CN17 CN19 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 13 8 20 15 19 21 24 CN11 CN30 HT COM CL RT1 STROMVERSOR- GUNGSEINGANG Methode A (Modus-Einstell-Regelung)
text_image
CN5 CN28 CN8 CN6 CN24 CN23 CN21 CN32 CN25 S1 S2 CN33 CN13 CN37 CN15 CN38 CN18 CN64 CN27 CN29 CN42 CN22 S3 CN4 SW9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 CN11 CN30 HT COM RT1 Methode B (Einzelzonen-Steuerung) STROMVERSOR- GUNGSEINGANG
text_image
CN5 CN28 CN6 CN6 CN24 CN23 CN13 CN37 CN15 CN38 CN18 CN27 CN64 CN21 CN32 CN25 S1 S2 CN33 CN29 CN42 S3 CN4 CN22 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 CN11 SW9 CN17 CN30 CN31 CN35 CN36 CN39 21 HT COM CL MTHODE C (Doppelzonen- Steuerung) RT1 RT2 STROMVER- SORGUNGS- EINGANG STROMVER- SORGUNGS- EINGANG Zone1 Zone2Es gibt drei Methoden für den Anschluss des Thermostatkabels (wie im Bild oben beschrieben) und es hängt von der Anwendung ab.
• Methode A (Modus-Einstell-Regelung)
RT kann, wie der Regler für 4-Rohr-FCU, Heizung und Kühlung individuell regeln. Wenn das Hydraulikmodul mit dem externen Temperaturregler verbunden ist, setzen Sie in der Benutzeroberfläche FÜR TECHNIKER das RAUMTHERMOSTAT auf MOD.SETZ:
A.1 Wenn "CL" des Thermostats 15s lang geschlossen bleibt, wird das System gemäß dem auf der Benutzeroberfläche eingestellten Prioritätsmodus betrieben.
A.2 Wenn "CL" des Thermostats 15s lang geöffnet und "HT" geschlossen bleibt, läuft das System nach dem auf der Benutzeroberfläche eingestellten Nicht-Prioritätsmodus.
A.3 Wenn "HT" des Thermostats 15s lang geöffnet bleibt und "CL" offen ist, schaltet sich das System aus.
A.4 Wenn "CL" des Thermostats 15s lang geöffnet bleibt und "HT" offen ist, schaltet sich das System aus.
COM ist ein gemeinsamer Port. Die Port-Schließspannung beträgt 12 VDC, die Port-Trennspannung beträgt 0 VDC.
• Methode B (Einzelzonen-Steuerung)
Der RT liefert das Schaltsignal für das Gerät. In der Benutzeroberfläche FÜR TECHNIKER ist RAUMTHERMOSTAT auf EINZ-ZONE gesetzt:
B.1 Wenn das Gerät eine Spannung von 12VDC zwischen HT und COM erkennt, schaltet sich das Gerät ein.
B.2 Wenn das Gerät eine Spannung von 0VDC zwischen HT und COM erkennt, schaltet es sich ab.
• Methode C (Doppelzonen-Steuerung)
Hydraulikmodul ist mit einem Zwei-Raum-Thermostat verbunden, während in der Benutzeroberfläche FÜR TECHNIKER der RAUMTHERMOSTAT auf DOPPELZONE eingestellt ist:
C.1 Wenn das Gerät eine Spannung von 12VDC zwischen HT und COM erkennt, schaltet sich Zone1 ein. Wenn das Gerät eine Spannung von 0VAC zwischen HT und COM erkennt, schaltet sich Zone1 aus.
C.2 Wenn das Gerät eine Spannung von 12VDC zwischen CL und COM erkennt, schaltet sich die Zone2 entsprechend der Klima-Temperaturkurve ein. Wenn das Gerät eine Spannung von 0V zwischen CL und COM erkennt, schaltet sich die Zone2 ab.
C.3 Wenn HT-COM und CL-COM als 0VDC erkannt werden, schaltet das Gerät ab.
C.4 Wenn HT-COM und CL-COM als 12VDC erkannt werden, schalten sich sowohl Zone1 als auch Zone2 ein.
HINWEIS
• Die Verkabelung des Thermostats muss mit den Einstellungen der Benutzeroberfläche übereinstimmen.
• Die Stromversorgung der Anlage und des Raumthermostat muss an denselben Nullleiter angeschlossen werden.
- Wenn RAUMTHERMOSTAT nicht auf "KEIN" gesetzt ist, kann der Innentemperatursensor Ta nicht auf "Valid (gültig)" gesetzt werden.
- Zone 2 kann nur im Heizmodus betrieben werden. Wenn der Kühlmodus auf der Benutzeroberfläche eingestellt ist und Zone1 AUS ist, wird "CL" in Zone2 geschlossen, das System bleibt weiterhin auf "AUS". Bei der Installation muss die Verkabelung der Thermostate für Zone1 und Zone2 korrekt sein.
a) Verfahren
- Schließen Sie das Kabel wie im Bild gezeigt an die entsprechenden Klemmen an.
- Befestigen Sie das Kabel mit Kabelbindern an den Kabelbinderhalterungen, um eine Zugentlastung zu gewährleisten.
8) Für Solarenergie-Eingangssignal (Niederspannung):

text_image
CN5 CN28 CN8 CN6 CN24 CN23 CN21 CN25 S1 S2 CN33 CN13 CN37 CN15 CN38 CN18 CN64 CN27 S2 S1 CN32 CN29 CN42 S3 CN4 CN22 SW9 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 CN11 CN30 CN17 CN35 CN36 CN19 2 1 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 SCHLIESSEN: ABSCHALTEN9) Für die Fernabschaltung:

text_image
CN5 CN28 CN8 CN6 CN24 CN23 CN21 CN32 CN25 S1 S2 CN33 CN13 CN37 CN15 CN38 CN18 CN27 CN64 CN29 CN42 S3 CN4 CN22 SW9 CN11 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 13 18 20 21 22 23 24 CN17 CN30 CN19 CN35 CN36 CN30 SCHLIESSEN: ABSCHALTEN10) Für das SMART-NETZ (SMART GRID):
Das Gerät verfügt über eine SMART GRID-Funktion, es gibt zwei Anschlüsse auf der Platine, um das SG-Signal und das EVU-Signal wie folgt anzuschließen:

text_image
CN5 CN28 CN8 CN6 CN24 CN23 CN21 CN32 CN25 S1 S2 CN33 CN13 CN37 CN15 CN38 CN18 CN64 CN27 CN29 CN42 S3 CN4 CN22 CN11 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 SW9 CN17 CN30 CN31 CN35 CN36 CN39 CN19 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 5 8 9 10 SMART-NETZ1) SG=AN, EVU=AN.
Wenn der WW-Modus auf verfügbar gesetzt ist:
• Die Wärmepumpe wird zunächst im WW-Modus betrieben.
- Wenn T5<69°C, wird der TBH zwangsweise eingeschaltet (Die Wärmepumpe und der TBH können gleichzeitig arbeiten). Wenn T5≥70°C, wird der TBH ausgeschaltet. (WW=Warmwasserbereitung, T5S ist die eingestellte Wassertanktemperatur.)
- Wenn der TBH als nicht verfügbar und der IBH als verfügbar für den WW-Modus eingestellt ist, wird der IBH zwangsweise eingeschaltet, solange T5<59°C ist (die Wärmepumpe und der TBH können gleichzeitig arbeiten). Wenn T5 > 60°C ist, wird der IBH ausgeschaltet.
2) SG=AUS, EVU=AN.
Wenn der WW-Modus verfügbar und der WW-Modus auf AN eingestellt ist:
• Die Wärmepumpe wird zunächst im WW-Modus betrieben.
- Wenn der TBH verfügbar ist und der WW-Modus auf AN eingestellt ist, wird der TBH bei T5
- Wenn der TBH als nicht verfügbar und der IBH als verfügbar für den WW-Modus eingestellt sind, wird der IBH eingeschaltet, wenn T5
3) SG=AUS, EVU=AUS.
Das Gerät funktioniert normal
4) SG=AN, EVU=AUS.
Wärmepumpe, IBH und TBH werden sofort abgeschaltet.
10 INBETRIEBNAHME UND KONFIGURATION
Das Gerät sollte vom Installateur entsprechend der Installationsumgebung (Außenklima, installierte Optionen usw.) und dem Fachwissen des Benutzers konfiguriert werden.
VORSICHT
Es ist wichtig, dass alle Informationen in diesem Kapitel nacheinander vom Installateur gelesen werden und dass das System entsprechend konfiguriert wird.
10.1 Erstinbetriebnahme bei niedriger Außentemperatur
Bei der Erstinbetriebnahme und bei niedrigen Wassertemperaturen ist es wichtig, dass das Wasser allmählich erwärmt wird. Bei Nichtbeachtung kann es durch schnelle Temperaturwechsel zu Rissen im Betonboden kommen. Bitte wenden Sie sich für weitere Details an das zuständige Gussbetonbauunternehmen. Dazu kann die Vorheizfunktion für den Fußboden verwendet werden (siehe "SPEZIALFUNKTION" in "FÜR TECHNIKER").
10.2 Kontrollen vor Inbetriebnahme
Kontrollen vor der ersten Inbetriebnahme.
GEFAHR
Schalten Sie die Spannungsversorgung aus, bevor Sie Anschlüsse vornehmen.
Prüfen Sie nach der Installation des Geräts vor dem Einschalten des Leistungsschalters Folgendes:
- Vor Ort bereitzustellen: Stellen Sie sicher, dass die Feldverkabelung zwischen dem lokalen Stromversorgungskasten, dem Gerät und den Ventilen (falls zutreffend), dem Gerät und dem Raumthermostat (falls zutreffend), dem Gerät und dem WW-Tank sowie dem Gerät und dem Reserveheizerset gemäß den im Kapitel 9.6 "Vor Ort bereitzustellen" beschriebenen Anweisungen, gemäß den Schaltplänen und den örtlichen Gesetzen und Vorschriften ausgeführt wurde.
- Sicherungen, Schutzschalter oder Schutzvorrichtungen Prüfen Sie, ob die Sicherungen oder die lokal installierten Schutzvorrichtungen den unter 15 "TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN" angegebenen Werten und Typen entsprechen. Sicherstellen, dass keine Sicherungen oder Schutzvorrichtungen überbrückt wurden.
- Leistungsschalter von Reserveheizer: Vergessen Sie nicht, den Leistungsschalter vom Reserveheizer im Schaltkasten einzuschalten (abhängig vom Reserveheizertyp). Beachten Sie den Schaltplan.
- Leistungsschalter für Zuheizer: Vergessen Sie nicht, den Leistungsschalter vom Tankzuheizer einzuschalten (gilt nur für Geräte mit optionalem WW-Tank).
- Erdungsverkabelung: Vergewissern Sie sich, dass die Erdungskabel ordnungsgemäß angeschlossen und die Erdungsklemmen festgezogen sind.
- Interne Verkabelung: Kontrollieren Sie den Schaltkasten visuell auf lose Verbindungen oder beschädigte elektrische Komponenten.
- Montage: Prüfen Sie, ob das Gerät korrekt montiert ist, um anormale Geräusche und Vibrationen bei der Inbetriebnahme zu vermeiden.
- Schäden an der Ausrüstung: Prüfen Sie das Innere des Geräts auf beschädigte Komponenten oder gequetschte Leitungen.
- Kältemittel-Leck: Prüfen Sie das Innere des Geräts auf Kältemittelleckagen. Bei einem Kältemittelleck rufen Sie Ihren Händler an.
- Versorgungsspannung: Prüfen Sie die Versorgungsspannung am lokalen Versorgungsanschluss. Die Spannung muss mit der Spannung auf dem Typenschild des Gerätes übereinstimmen.
- Entlüftungsventil: Stellen Sie sicher, dass das Entlüftungsventil geöffnet ist (mindestens 2 Umdrehungen).
- Absperrventile: Stellen Sie sicher, dass die Absperrventile vollständig geöffnet sind.
10.3 Fehlerdiagnose bei der Erstinstallation
- Wenn auf der Benutzeroberfläche nichts angezeigt wird, ist es notwendig, vor der Diagnose möglicher Fehler-Codes das Vorhandensein einer der folgenden Störungen zu prüfen.
- Trennungs- oder Verdrahtungsfehler (zwischen Stromversorgung und Gerät sowie zwischen Gerät und Bediengerät).
- Die Sicherung auf der Platine kann defekt sein.
- Zeigt das Bedienfeld als Fehlercode "E8" oder "E0" an, besteht die Möglichkeit, dass sich Luft im System befindet oder der Wasserstand im System unter dem erforderlichen Minimum liegt.
- Wenn der Fehlercode E2 auf dem Bedienfeld angezeigt wird, überprüfen Sie die Verkabelung zwischen Bedienfeld und Gerät. Weitere Fehlercodes und Ausfallursachen finden Sie in 14.3 "Fehlercodes".
10.4 Installationsanleitung
10.4.1 Sicherheitsvorkehrungen
- Lesen Sie die Sicherheitshinweise sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät installieren.
- Im Folgenden werden wichtige Sicherheitsfragen aufgeführt, die beachtet werden müssen.
- Beachten Sie, dass es während des Testbetriebs, nach Fertigstellung keine anormalen Phänomene gibt, und übergeben Sie dann das Handbuch dem Benutzer.
• Bedeutung der Markierungen:
WARNING
Eine unsachgemäße Handhabung kann zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen.
! VORSICHT
Eine unsachgemäße Handhabung kann zu Personenschäden oder Sachschäden führen.
! WARNING
Bitte beauftragen Sie den Händler oder Fachleute mit der Installation des Gerätes.
Die Installation durch andere Personen kann zu fehlerhafter Installation, Stromschlag oder Feuer führen.
Befolgen Sie diese Anleitung genau.
Unsachgemäße Installation kann zu Stromschlag oder Feuer führen.
Die Neuinstallation muss von Fachleuten durchgeführt werden.
Unsachgemäße Installation kann zu Stromschlag oder Feuer führen.
Zerlegen Sie Ihre Klimaanlage nicht nach Belieben. Eine zufällige Demontage kann zu ungewöhnlichem Betrieb oder Erwärmung führen, was zu einem Brand führen kann.
VORSICHT
Die kabelgebundene Fernbedienung muss in Innenräumen installiert werden und darf nicht direkt dem Sonnenlicht ausgesetzt sein.
Installieren Sie das Gerät nicht an einem Ort, der durch das Austreten von brennbaren Gasen gefährdet ist. Sobald brennbare Gase austreten und sich die kabelgebundene Fernbedienung herum sammeln, kann ein Brand entstehen.
Die Verdrahtung muss an den Strombedarf der kabelgebundenen Fernbedienung angepasst werden.
Andernfalls kann es zu Stromausfällen oder Erwärmung kommen, die zu einem Brand führen können.
Für die Verkabelung sind die angegebenen Kabel zu verwenden. Auf die Klemme darf keine äußere Kraft ausgeübt werden.
Andernfalls können Kabelbruch und Erwärmung auftreten und zu einem Brand führen.
VORSICHT
Platzieren Sie die kabelgebundene Fernbedienung nicht in der Nähe von Lampen, um zu vermeiden, dass das Fernsignal der Fernbedienung gestört wird. (siehe rechte Abbildung).

10.4.2 Andere Vorsichtsmaßnahmen
10.4.2.1. Einbauort
Installieren Sie das Gerät nicht an einem Ort mit viel Öl, Dampf und Sulfid-Gas.
Andernfalls kann sich das Produkt verformen und ausfallen.
10.4.2.2 Vorbereitung vor der Installation
1) Überprüfen Sie, ob die folgenden Baugruppen vollständig sind.
| Nr. | Name | Anz. | Hinweise |
| 1 | Kabelgebundene Fernbedienung | 1 | ______ |
| 2 | Kreuzrundkopf-Holzschraube | 3 | Für die Wandmontage |
| 3 | Kreuzrundkopf-Montageschraube | 2 | Zur Montage am elektrischen Schaltkasten |
| 4 | Installations- und Betriebsanleitung | 1 | ______ |
| 5 | Kunststoffschraube | 2 | Dieses Zubehör wird verwendet, wenn die zentrale Steuerung im Schaltschrank installiert wird. |
| 6 | Kunststoff-Dübel | 3 | Für die Wandmontage |
10.4.2.3 Hinweis zur Installation der kabelgebundenen Fernbedienung:
1) Diese Installationsanleitung enthält Informationen über die Installation der kabelgebundenen Fernbedienung. Informationen zum Anschluss der kabelgebundenen Fernbedienung an das Innengerät finden Sie im Installationshandbuch für das Innengerät.
2) Der Stromkreis der kabelgebundenen Fernbedienung ist ein Niederspannungskreis. Schließen Sie es niemals an einen standardmäßigen 220V/380V-Netzstromkreis an und führen Sie ihre Kabel nicht im selben Kabelrohr mit dem Netzstromkreis.
3) Das abgeschirmte Kabel muss stabil mit der Erde verbunden sein, da sonst die Übertragung ausfallen kann.
4) Versuchen Sie nicht, das geschirmte Kabel durch Abschneiden zu verlängern, falls erforderlich, verwenden Sie die Klemmleiste für den Anschluss.
5) Verwenden Sie nach dem Anschluss nicht Megger, um die Isolationsprüfung für die Signalleitung durchführen zu lassen.
6) Unterbrechen Sie die Stromzufuhr, wenn Sie die kabelgebundene Fernbedienung installieren.
10.4.3 Installationsverfahren und Anpassung der Einstellung der kabelgebundenen Fernbedienung
10.4.3.1 Strukturgrößenwert

text_image
120mm 120mm 19mm84mm Abbildung A 20mm 44mm 46mm 60mm10.4.3.2 Verkabelung

text_image
D1 D2 E X1/HB X2/HA H1 H2 Kabelgebundene Fernbedienung Modbus EA+ B- L1 A B X HA Y HB E P Q E1 H1 H2 Hydraulikmodul| 18V DCEingangsspannu | |
| Kabelquerschnitt | 0,75mm ^2 |
| Verkabelungstyp | 2-adriges, abgeschirmtesTwisted-Pair-Kabel |
| Kabellänge | L1<50m |
ng (HA/HB)
Der Drehschalter zum Kodieren S3(0-F) auf der Hauptsteuerplatine des Hydraulikmoduls dient zum Einstellen der Modbus-Adresse. Standardmäßig haben die Geräte diesen Kodierschalter auf Position=0, aber das entspricht der Modbus-Adresse 16, während die anderen Positionen der Nummer entsprechen, z.B. Pos. =2 ist Adresse 2, Pos.=5 ist Adresse 5.

10.4.3.3 Montage der Rückwand

text_image
Knickposition Rückabdeckung Frontabdeckung Schlitzschraubendreher Schraubenloch an den drei M4X20 montiert
text_image
Schraubenloch an den drei M4X20 montiert Schraubenloch am 86 Schaltkasten montiert, zwei M4X25 verwenden. Rückabdeckung Signalschaltdrähte1) Verwenden Sie einen Schlitzschraubendreher, um ihn im Knick im unteren Teil der kabelgebundenen Fernbedienung einzuführen, und drehen Sie den Schraubendreher, um die hintere Abdeckung abzunehmen. (Achten Sie auf die Drehrichtung, da sonst die Rückseite beschädigt wird!)
2) Verwenden Sie drei M4X20-Schrauben, um die Rückwand direkt an der Wand zu befestigen.
3) Montieren Sie die Rückabdeckung mit zwei M4X25 Schrauben am 86er Elektrokasten und verwenden Sie eine M4X20 Schraube zur Befestigung an der Wand.
4) Passen Sie die Länge der beiden Kunststoff-Schraubleisten im Zubehör so an, dass sie der Standardlänge der Schraubleiste des Schaltkastens zur Wand entsprechen. Achten Sie darauf, dass die Schraubleiste beim Anbringen an der Wand an dieser eben anliegt.
5) Befestigen Sie die untere Abdeckung der kabelgebundenen Fernbedienung mit Kreuzschlitzschrauben durch die Schraubleiste in der Wand. Vergewissern Sie sich, dass die untere Abdeckung der kabelgebundenen Fernbedienung nach der Installation auf derselben Ebene liegt, und bringen Sie die kabelgebundene Fernbedienung dann wieder an der unteren Abdeckung an. 6) Ein übermäßiges Festziehen der Schraube führt zu einer Verformung der Rückabdeckung.

text_image
A Kabelausgang links unten seitlich Schneideplatz des linken nteren seitlichen kabelauslasses
text_image
B 44mm 60mm Verkabelungs- bohrung Kabelkasten C Wandbohrung und Verkabelungsbohrung Durchmesser: Φ8--Φ10
text_image
Spachtelmasse Herabhängende Schlinge Spachtelmasse Herabhängende Schlinge 43 Spachtelmasse Herabhängende SchlingeVermeiden Sie, dass Wasser in die kabelgebundene Fernbedienung eindringt, verwenden Sie eine herabhängende Schlinge und Spachtelmasse, um die Kabelstecker bei der Kabelinstallation abzudichten.
10.4.4 Montage der Frontabdeckung
Nach dem Anpassen der Frontabdeckung schließen Sie sie; klemmen Sie das Kommunikationskabel während der Installation nicht ein.

text_image
Der Sensor kann nicht durch Feuchtigkeit beeinflusst werden.Montieren Sie die hintere Abdeckung richtig und schließen Sie die vordere Abdeckung und die hintere Abdeckung fest, da sonst die vordere Abdeckung herunterfällt.

10.5 Vor-Ort-Einstellungen
Das Gerät muss so konfiguriert werden, dass es der Installationsumgebung (Außenklima, installierte Optionen usw.) und den Anforderungen des Benutzers entspricht. Eine Reihe von Vor-Ort-Einstellungen sind verfügbar. Diese Einstellungen sind über "FÜR TECHNIKER" in der Bedienoberfläche zugänglich und programmierbar.
Einschalten des Gerätes
Wenn das Gerät eingeschaltet wird, wird auf der Benutzeroberfläche "1%\~99%" angezeigt. Während dieses Vorgangs kann die Bedienoberfläche nicht bedient werden.
Verfahren
Um eine oder mehrere Vor-Ort-Einstellungen zu ändern, lesen Sie bitte den Abschnitt "FÜR TECHNIKER" für Details
HINWEIS
Die Anzeige der Temperaturwerte an der kabelgebundenen Fernbedienung (Bedienoberfläche) erfolgt in °C.
11 MENÜSTRUKTUR: ÜBERBLICK

flowchart
graph TD
A["MENÜ"] --> B["BETRIEBSMODUS"]
A --> C["SOLLTEMPERATUR"]
A --> D["WARMWASSERBEREIT. (WW)"]
A --> E["ZEITPLAN"]
A --> F["OPTIONEN"]
A --> G["KINDERSICH"]
A --> H["SERVICE-INFOS"]
A --> I["BETRIEBSPARAMETER"]
A --> J["FÜR TECHNIKER"]
A --> K["WLAN EINSTELLUNG"]
A --> L["SN ANS."]
A --> M["ENERGIE-ANALYSE"]
B --> N["BETRIEBSMODUS"]
B --> O["SOLLTEMPERATUR VOREIN TEMP."]
B --> P["WARMWASSERBEREIT. (WW)"]
B --> Q["DEINF."]
B --> R["SCHN WW"]
B --> S["TANKHEIZER"]
B --> T["WW PUMPE"]
N --> U["DESINF."]
N --> V["AKT. STATUS"]
N --> W["BEDIENTAG"]
N --> X["ANFANG"]
O --> Y["ZEITPLAN"]
O --> Z["TIMER"]
O --> AA["WOCHENPLAN"]
O --> AB["ZEITPLANKONTROLLE"]
O --> AC["ABBRUCH TIMER"]
P --> AD["LEISE MOD."]
P --> AE["AKT. STATUS"]
P --> AF["LEISE STUFETIMER1 START"]
P --> AG["TIMER1 ENDE"]
P --> AH["TIMER1"]
P --> AI["TIMER2 START"]
P --> AJ["TIMER2 ENDE"]
P --> AK["TIMER2"]
Q --> AL["OPTIONEN"]
Q --> AM["LEISE MOD."]
Q --> AN["URLAUB/WEG"]
Q --> AO["URLAUB/HOME"]
Q --> AP["RESERVEHEIZER"]
R --> AQ["KEIERSICH"]
R --> AR["KÜHL/HEIZ TEMP. ANPAS."]
R --> AS["KÜHL/HEIZMODUS AN/AUS"]
R --> AT["WW-TEMP. ANPAS."]
R --> AU["WW MODUS AN/AUS"]
S --> AV["SERVICE-INFOS"]
S --> AW["SERVICEANRUF"]
S --> AX["FEHLER-CODE"]
S --> AY["PARAMETER"]
S --> AZ["ANZEIGE"]
T --> BA["BETRIEBSPARAMETER"]
U --> BB["PARAMETER"]
U --> BC["RAUMEINST.TEMP"]
U --> BD["HAUPTEINSTTEMP"]
U --> BE["TANKEINST.TEMP"]
U --> BF["AKTUELLE RAUMTEMP."]
U --> BG["AKT. HAUPTEMP."]
U --> BH["AKT. TANKTEMP."]
V --> BI["ANZEIGE"]
V --> BJ["ZEIT"]
V --> BK["DATUM"]
V --> BL["SPRACHE"]
V --> BM["H.GR.BEL"]
V --> BN["SUMMER"]
V --> BO["BILDS.SPERRZEIT"]
W --> BP["SN ANS."]
W --> BQ["HMI"]
W --> BR["IDU"]
W --> BS["ODU"]
X --> BT["WLAN EINSTELLUNG"]
X --> BU["AP MODUS"]
X --> BV["WLAN-EINST. WIEDERHERSTELLEN"]
Y --> BW["ENERGIE-ANALYSE"]
Y --> BX["WARM"]
Y --> BY["KALT"]
Y --> BZ["WW"]
FÜR TECHNIKER
1 WW MODUSEINST.
2 KÜHLMODUSEINST.
3 HEIZMODUSEINST.
4 AUTOM. MODUSEINSTELLUNG
5 TEMP.-TYPEINSTELL
6 RAUMTHERMOSTAT
7 ANDERE HEIZQUELLE
8 URLAUBSEINSTELL.
9 SERVICEANRUF
10 WERKSEINST. HERSTELLEN
11TEST RUN
12 SPEZIALFUNKTION
13 AUT.NEUSTART
14 LEISTUNGSBEGRENZUNG
15 ENTER DEF
16 KASKADE-SET
17 HMI ADRESSE EINST.
18 GEMEINSAMER SATZ
1 WW MODUSEINST.
1.1 WWWMODUS
1.2 DESINF.
1.3 WWPRIORITÄT
1.4 WWPUMPE
1.5 WW-PRIO.ZEIT SETZEN
1.6 dT5 ON
1.7dT1S5
1.8 T4DHWMAX
1.9 T4DHWMIN
1.10 t_INTERVAL_DHW
1.11 T5S_DISINFECT
1.12 t_DI_HIGHTEMP
1.13 t_DI_MAX
1.16 WWPUMPZEIT LAUF
1.17 PUMPENLAUFZEIT
1.18 WWPUMP DI-LAUF
1.19 DHW-FUNKTION
2 KÜHLMODUSEINST.
2.1 KÜHLMODUS
2.2 t T4 FRESH C
2.3 T4CMAX
2.4 T4CMIN
2.5 dT1SC
2.6 dTSC
2.7 t_INTERVAL_C
2.8 T1SetC1
2.9 T1SetC2
2.10 T4C1
2.11 T4C2
2.12 ZONE1 C-EMISSION
2.13 ZONE2 C-EMISSION
3 HEIZMODUSEINST.
3.1 HEIZ-MODUS
3.2 t_T4_FRESH_H
3.3 T4HMAX
3.4 T4HMIN
3.5 dT1SH
3.6 dTSH
3.7 t_INTERVAL_H
3.8 T1SetH1
3.9 T1SetH2
3.10 T4H1
3.11 T4H2
3.12 ZONE1 H-EMISSION
3.13 ZONE2 H-EMISSION
3.14 KRAFTENTFROSTEN
4 AUTOM. MODUSEINSTELLUNG
4.1 T4AUTOCMIN
4.2 T4AUTOHMAX
5 TEMP.-TYPEINSTELL.
5.1 WASSERFLUSSTEMP.
5.2 RAUM-TEMP.
5.3 DOPPELZONE
5.4 ENERGIE-ANALYSE
6 RAUMTHERMOSTAT
6.1 RAUMTHERMOSTAT
6.2 MODUS PRIORITÄT SETZEN
7 ANDERE HEIZQUELLE
7.1 IBH-FUNKTION
7.2 IBH-LOKAL
7.3 dT1 IBH ON
7.4 t IBH DELAY
7.5 T4_IBH_ON
7.6 P IBH1
7.7 P_IBH2
7.8 AHS-FUNKTION
7.9 AHS_PUMPI STEUER.
7.10 dT1_AHS_ON
7.11 t_AHS_DELAY
7.12 T4 AHS ON
7.13 EnSWITCHPDC
7.14 GAS COST
7.15 ELE_COST
7.16 MAX_SETHEATER
7.17 MIN_SETHEATER
7.18 MAX_SIGHEATER
7.19 MIN SIGHEATER
7.20 TBH FUNKTION
7.21 dT5_TBH_OFF
7.22 t_TBH_DELAY
7.23 T4_TBH_ON
7.24 P_TBH
7.25 SOLARFUNKTION
7.26 SOLARSTEUER
7.27 DELTASOL
8 URLAUBSEINSTELL.
8.1 T1S_H.A._H
8.2 T5S_H.A.WW
9 SERVICEANRUF
TEL. NR.
MOBIL NR.
10 WERKSEINST. HERSTELLEN
11 TESTLAUF
12 SPEZIALFUNKTION
13 AUT.NEUSTART
13.1 KÜHL/HEIZMODUS
13.2 WW MODUS
14 LEISTUNGSBEGRENZUNG
14.1 LEISTUNGSBEGRENZUNG
15 ENTER DEF
5.1 M1M2
15.2 SMART-NETZ
15.3 T1T2
15.4 Tbt
15.5 P_X PORT
16 KASKADE-SET
16.1 PER_START
16.2 ZEIT ANPAS
16.3 ADRESSE ZURÜCKSETZEN
17 HMI ADRESSE EINST.
17.1 HMI EIN.
17.2 HMI ADR. FÜR BMS
17.3 STOPP-BIT
18 GEMEINSAMER SATZ
18.1 t VERZÖGERUNG PUMPE
18.2 t1_ANTIBLOCK PUMPE
Die zu diesem Kapitel gehörenden Parameter sind in der folgenden Tabelle aufgeführt.
Das Passwort für die Eingabe von FÜR TECHNIKER lautet 234
| Bestellnummer | Code Status | Standard | Einhelt | |
| 1.1 WW MODUS Aktivieren oder Deaktivieren des Brauchwassermodus:0=KEIN,1=JA 1 | / | |||
| 1.2 DESINF. Aktivieren oder Deaktivieren des Desinfektionsmodus:0=KEIN,1=JA 1 | / | |||
| 1.3 WWPRIORITÄT | Aktivieren oder Deaktivieren des Brauchwasser-Vorrangmodus:0=KEIN,1=JA | 1 | / | |
| 1.4 PUMP_D | Aktivieren oder Deaktivieren des Brauchwasserpumpenbetriebs:0=KEIN,1=JA | 0 | / | |
| 1.5 | WW-PRIO.ZEIT SETZEN | Aktivieren oder Deaktivieren der eingestellten Brauchwasser-Vorzugszeit:0=KEIN,1=JA | 0 | / |
| 1.6 dT5_ON Die Temperaturdifferenz für den Start der Wärmepumpe 10 | °C | |||
| 1.7 dT1S5 | Der Differenzwert zwischen Twout und T5 im WW-Modus | 10 | °C | |
| 1.8 T4DHWMAX | Die maximale Umgebungstemperatur, bei der die Wärmepumpe zur Brauchwassererwärmung arbeiten kann | 43 | °C | |
| 1.9 T4DHWMIN | Die minimale Umgebungstemperatur, bei der die Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung arbeiten kann. | -10 | °C | |
| 1.10 | t_INTERVAL_DHW | Das Startzeitintervall des Kompressors im WW-Modus. | 5 | MIN |
| 1.11 T5S_DISINFECT | Die Soll-Temperatur des Wassers im Warmwasserspeicher in der Funktion DESINF. | 65 | °C | |
| 1.12 t_DI_HIGHTEMP | Die Zeit, die die höchste Wassertemperatur im Warmwasserspeicher in der Funktion DESINF. dauert. | 15 | °C | |
| 1.13 t_DI_MAX | Die maximale Dauer der Desinfektion. | 210 | MIN | |
| 1.14 t_DHWHP_RESTRICT | Die Betriebszeit für den Raumheiz-/Kühlmodus. | 30 | °C | |
| 1.15 t_DHWHP_MAX | Die maximale Dauerbetriebszeit der Wärmepumpe im Modus WWPRIORITÄT. | 90 | MIN | |
| 1.16 WWPUMPZEIT LAUF | Aktivieren oder Deaktivieren des zeitgesteuerten Betriebs der Brauchwasserpumpe, die während der PUMPENLAUFZEIT weiterläuft:0=KEIN,1=JA | 1 | / | |
| 1.17 | PUMPENLAUFZEIT | Die bestimmte Zeit, in der die WW-Pumpe in Betrieb sein wird. | 5 | MIN |
| 1.18 WWPUMP DI-LAUF | Aktivieren oder Deaktivieren des Betriebs der WW-Wasserpumpe, wenn sich das Gerät im Desinfektionsmodus befindet und T5≥T5S_DI-2:0=KEIN, 1=JA. | 1 | / | |
| 1.19 ACS FUNCTION | Aktivieren oder Deaktivieren der zweiten Wassertanksteuerung T5_2: 0=KEIN, 1=JA | 0 | / | |
| 2.1 | KÜHLMODUS | Aktivieren oder Deaktivieren des Kühlmodus:0=KEIN,1=JA | 1 | / |
| 2.2 | t_T4_FRESH_C | Die Aktualisierungszeit der Klimakurven für den Kühlbetrieb | 0,5 | Stunden |
| 2.3 | T4CMAX | Die höchste Betriebsumgebungstemperatur für den Kühlbetrieb | 52 | °C |
| 2.4 | T4CMIN | Die niedrigste Betriebsumgebungstemperatur für den Kühlmodus. | 10 | °C |
| 2.5 dT1SC | Die Temperaturdifferenz zwischen T1 und T1S (die eingestellte Wassertemperatur) für den Start der Wärmepumpe | 5 | °C | |
| 2.6 dTSC | Die Temperaturdifferenz zwischen Ist-Raumtemperatur Ta und der eingestellten Raumtemperatur Tas für den Start der Wärmepumpe. | 2 | °C | |
| 2.7 | t_INTERVAL_C | Das Startzeitintervall des Kompressors im Kühlmodus. | 5 | min |
| 2.8 T1SetC1 | Die Einstelltemperatur 1 der Klimakurven für den Kühlmodus: | 10 | °C | |
| 2.9 T1SetC2 | Die Einstelltemperatur 2 der Klimakurven für den Kühlmodus: | 16 | °C | |
| 2.10 T4C1 | Die Umgebungstemperatur 1 der klimabezogenen Kurven für den Kühlmodus. | 35 | °C | |
| 2.11 T4C2 | Die Umgebungstemperatur 2 der klimabezogenen Kurven für den Kühlmodus. | 25 | °C | |
| 2.12 ZONE1 C-EMISSION | Der Klemmentyp der Zone 1 für den Kühlmodus: 0=FCU(Lüfterspuleneinheit), 1=RAD.(Kühler), 2=FHL(Fußbodenheizkreis) | 0 | / | |
| 2.13 ZONE2 C-EMISSION | Der Klemmentyp der Zone 2 für den Kühlmodus: 0=FCU(Lüfterspuleneinheit), 1=RAD.(Kühler), 2=FHL(Fußbodenheizkreis) | 0 | / | |
| 3.1 | HEIZMODUS | Aktivieren oder deaktivieren Sie den Heizbetrieb | 1 | / |
| 3.2 | t_T4_FRESH_H | Die Aktualisierungszeit der Klimakurven für den Heizbetrieb | 0,5 | Stunden |
| Bestellnummer | Code Status | Standard | Einheit | |
| 3.3 | T4HMAX | Die maximale Betriebsumgebungstemperatur für den Heizbetrieb | 25 | °C |
| 3.4 | T4HMIN | Die minimale Betriebsumgebungstemperatur für den Heizbetrieb | -15 | °C |
| 3.5 | dT1SH 5 | Die Temperaturdifferenz zwischen T1 und T1S (die eingestellte Wassertemperatur) für den Start der Wärmepumpe | °C | |
| 3.6 | Die Temperaturdifferenz zwischen Ist-Raumtemperatur Ta und der eingestellten Raumtemperatur Tas für den Start der Wärmepumpe. | 2dTSH | °C | |
| 3.7 | t_INTERVAL_H | Das Startzeitintervall des Kompressors im Heizmodus. | 5 | min |
| 3.8 | T1SetH1 | Die Einstelltemperatur 1 der Klimakurven für den Heizbetrieb | 35 | °C |
| 3.9 | T1SetH2 | Die Einstelltemperatur 2 der Klimakurven für den Heizbetrieb | 28 | °C |
| 3.10 | T4H1 | Die Umgebungstemperatur 1 der klimabezogenen Kurven für den Heizbetrieb | -5 | °C |
| 3.11 | T4H2 | Die Umgebungstemperatur 2 der klimabezogenen Kurven für den Heizbetrieb | 7 | °C |
| 3.12 | ZONE1 H-EMISSION 1 | Der Klemmentyp der Zone 1 für den Heizmodus: 0=FCU(Lüfterspuleneinheit), 1=RAD.(Kühler), 2=FHL(Fußbodenheizkreis) | / | |
| 3.13 | ZONE2 H-EMISSION 2 | Der Klemmentyp der Zone 2 für den Heizmodus: 0=FCU(Lüfterspuleneinheit), 1=RAD.(Kühler), 2=FHL(Fußbodenheizkreis) | / | |
| 3.14 | KRAFTENTFROSTEN 0 | Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion KRAFTENTFROSTEN: 0=KEIN, 1=JA | / | |
| 4.1 | T4AUTOCMIN | Die minimale Betriebsumgebungstemperatur für die Kühlung im Automatikbetrieb | 25 | °C |
| 4.2 | T4AUTOHMAX | Die maximale Betriebsumgebungstemperatur für die Heizung im Automatikmodus | 17 | °C |
| 5.1 | WASSERFLUSSTEMP. | Aktivieren oder Deaktivieren der WASSERFLUSSTEMP.:0=KEIN,1=JA | 1 | / |
| 5.2 | RAUM-TEMP. Aktivieren oder Deaktivieren der RAUM-TEMP.:0=KEIN,1=JA 0 | / | ||
| 5.3 | DOPPELZONE | Aktivieren oder Deaktivieren der RAUMTHERMOSTAT DOPPELZONE:0=KEIN,1=JA | 0 | / |
| 5.4 | HMI ermöglicht die Energie-analyse | Energie-analyse: 0=KEIN, 1=JA | 0 | / |
| 6.1 | RAUMTHERMOSTAT 0 | Raumthermostat-Typ: 0=KEIN, 1=MOD.SETZ, 2=EINZ-ZONE, 3=DOPPELZONE | / | |
| 6.2 | MODUS PRIORITÄT SETZEN | Wählen Sie den Prioritätsmodus unter RAUMTHERMOSTAT: 0=WARM,1=KALT | 0 | / |
| 7.1 | IBH-FUNKTION | Wählen Sie den Modus, in dem IBH (RESERVEHEIZER) laufen kann: 0=HEIZEN+WW,1=WARM | 0 (WW=gültig) 1 (WW=ungültig) | / |
| 7.2 | IBH-LOKAL | Der Einbauort des IBH (ROHRSCHL.=0) | 0 | / |
| 7.3 | dT1_IBH_ON 5 | Die Temperaturdifferenz zwischen T1S und T1 zum Starten des Reserveheizers. | °C | |
| 7.4 | t_IBH_DELAY | Die Zeit, die der Kompressor gelaufen ist, bevor die erste Zusatzheizung eingeschaltet wird. Wenn die IBH in einer zweistufigen Steuerung arbeitet, beinhaltet die Zeit die Intervalzeit zwischen zwei Heizungsvorgängen. | 30 | min |
| 7.5 | T4_IBH_ON | Die Umgebungstemperatur für den Start des Reserveheizers. | -5 | °C |
| 7.6 | P_IBH1 Leistungsaufnahme von IBH1 | 0 | kW | |
| 7.7 | P_IBH2 Leistungsaufnahme von IBH2 | 0 | kW | |
| 7.8 | AHS-FUNKTION 0 | Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion AHS (ZUSATZHEIZQUELLE): 0=KEIN,1=WARM,2=HEIZEN+WW | / | |
| 7.9 | AHS_PUMPI STEUER. 0 | Wählen Sie den Betriebsstatus der Pumpe, wenn nur AHS läuft: 0=RUN, 1=N. RUN | / | |
| 7.10 | dT1_AHS_ON 5 | Die Temperaturdifferenz zwischen T1S und T1B zum Einschalten der Zusatzheizquelle | °C | |
| 7.11 | t_AHS_DELAY | Die Zeit, die der Kompressor vor dem Start der zusätzlichen Heizquelle gelaufen ist | 30 | min |
| 7.12 | T4_AHS_ON -5 | Die Umgebungstemperatur für den Start der Zusatzheizquelle | °C | |
| 7.13 | EnSWITCHPDC 0 | Aktivieren oder deaktivieren Sie die Funktion, damit die Wärmepumpe und die Zusatzheizquelle automatisch auf der Grundlage der Betriebskosten umgeschaltet werden: 0=KEIN, 1=JA | / | |
| Bestellnummer | Code | Status | Standard | Einheit |
| 7.14 GAS | COST Gaspreis 0,85 | €/m3 | ||
| 7.15 ELE | COST | Strompreis | 0,20 | €/kWh |
| 7.16 MAX | SETHEATER | Maximale Einstelltemperatur der zusätzlichen Heizquelle | 80 | °C |
| 7.17 MIN | SETHEATER Minimale Einsteiltemperatur der zusätzlichen Heizquelle 30 | °C | ||
| 7.18 MAX | SIGHEATER | Die Spannung, die der maximalen Einstelltemperatur der zusätzlichen Heizquelle entspricht | 10 | V |
| 7.19 | MIN_SIGHEATER | Die Spannung, die der Mindesteinstellungstemperatur der zusätzlichen Heizquelle entspricht | 3 | V |
| 7.20 | TBH FUNCTION | Aktiviert oder deaktiviert die Funktion TBH (TANKZUHEIZER): 0=KEIN, 1=JA | 1 | / |
| 7.21 dT5 | TBH_OFF | Die Temperaturdifferenz zwischen T5 und T5S (die eingestellte Wassertanktemperatur), bei welcher der Zuhelzer ausgeschaltet wird. | 5 | °C |
| 7.22 L_TBH | DELAY | Die Zeit, die der Kompressor vor dem Start des Zusatzheizers gelaufen ist. | 30 | min |
| 7.23 T4 | TBH_ON | Die Umgebungstemperatur für den Start des Tankzuheizers | 5 | °C |
| 7.24 P_TBH | Leistungsaufnahme von TBH | 2 | kW | |
| 7.25 SOLARFUNKTION | Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion SOLAR: 0=KEIN, 1=NUR SOLAR, 2=SOLAR+HP (WÄRMEPUMPE) | 0 | / | |
| 7.26 SOLARSTEUER. | Steuerverfahren der Solarpumpe (pump_s): 0=Tsolar, 1=SL1SL2 | 0 | / | |
| 7.27 DELTASOL 10 | Die Temperaturabweichung, bei der SOLAR eingeschaltet wird | °C | ||
| 8.1 T1S | H.A_H | Die Soil-Wasseraustrittstemperatur für die Raumheizung im Urlaubsmodus | 25 | °C |
| 8.2 T5S | H.A_DHW | Die Soil-Tanktemperatur für die WW-Erwärmung im Urlaubsmodus | 25 | °C |
| 12.112.1 | VORHEIZUNG FÜR BODEN-T1S | Die Einstelltemperatur des Austrittswassers beim ersten Vorheizen für den Fußboden | 25 | °C |
| L_FIRSTFH | Laufzeit für das erste Vorheizen des Bodens | 72 | STD | |
| 12.2 | BODENTROCKNUNG | Die Bodentrocknungsfunktion | / | / |
| AUFHEIZZEIT(L_DRYUP) | Temp-hoch-Tage für die Bodentrocknung | 8 | TAG | |
| ZEITHALTEN(L_HIGHPEAK) | Tage für die Bodentrocknung | 5 | TAG | |
| TEMPSENKZEIT(L_DRYD) | Temp-abwärts-Tage für Bodentrocknung | 5 | TAG | |
| SPITZ.TEMP(L_DRYPEAK) | Austrittstemperatur der Bodentrocknung | 45 | °C | |
| STARTZEIT Die Startzeit der Bodentrocknung | Stunde: die aktuelle Zeit (nicht zur Stunde +1, zur Stunde +2) Minute:00 | h/min | ||
| STARTDATUM Das Anfangsdatum der Bodentrocknung | Das heutige Datum | t/m/j | ||
| 13.1 | AUTOMATISCHER NEUSTART KÜHL/HEIZMODUS | Aktiviert oder deaktiviert den automatischen Neustart des Kühl-/Heizmodus. 0=KEIN, 1=JA | 1 | / |
| 13.2 | AUTOM. NEUSTART WW-MODUS | Aktivieren oder deaktivieren Sie den automatischen Neustart des WW-Modus. 0=KEIN, 1=JA | 1 | / |
| 14.1 | LEISTUNGSBEGR ENZUNG | Die Art der Leistungsaufnahmebegrenzung | 0 | / |
| Bestellnummer | Code Status Standard | Einheit | ||
| 15.1 M1M2 | 0 / | Definiert die Funktion des Schalters M1M2: 0= FERNBEAN/AUS,1= TBH AN/AUS,2= AHS AN/AUS | ||
| 15.2 SMART-NETZ 0 / | Aktiviert oder deaktiviert das SMART-NETZ: 0=KEIN, 1=JA | |||
| 15.3 T1T2 0 / | Steuerungsmöglichkeiten von Anschluss T1T2: 0=KEIN, 1= RT/Ta PCB | |||
| 15.4 Tbt | Aktiviert oder deaktiviert Tbt: 0=KEIN, 1=JA | 0 | / | |
| 15.5 | P_X PORT | Wählen Sie die Funktion von P_X PORT:0=AUFTAU, 1=ALARM | 0 | / |
| 16.1 | PER_START Start-Prozentsatz von Mehrfachgeräten 10 | % | ||
| 16.2 ZEIT_ANPAS | Anpassungszeit für Hinzufügen oder Entfernen von Geräten 5 | min | ||
| 16.3 | ADR. ZURÜCKS. Adresscode des Geräts zurücksetzen FF | / | ||
| 17.1 | HMI EIN. 0 | HMI wählen: 0=MASTER | / | |
| 17.2 | HMI ADR. FÜR BMS Den HMI-Adresscode für BMS festlegen 1 | / | ||
| 17.3 | STOPP-BIT | Oberes Computer-Stoppbit: 1=STOP BIT1, 2=STOP BIT2 | 1 | / |
| 18.1 | t_VERZÖGERUNG PUMPE Die Zeit, die der Kompressor vor dem Start der Pumpe gelaufen ist. | 2 | min | |
| 18.2 | t1_ANTIBLOCK PUMPE Intervalzeit von Pumpen-Antisperre | 24 | h | |
| 18.3 | t2_ANTIBL. PUMPENL. | Betriebszeit von Pumpen-Antisperr-Ventil. | 60 | s |
| 18.4 | t1_ANTILOCK SV | Intervalzeit von Antisperr-Ventil. | 24 | h |
| 18.5 | t2_ANTIBL. SVLAUF Betriebszeit von Antisperr-Ventil. | 30 | s | |
| 18.6 | Ta_adj. | Der korrigierte Wert von Ta an der kabelgebundenen Fernbedienung. | -2 | °C |
| 18.7 | F-ROHR-LÄNGE | Zur Auswahl die Gesamtlänge der Flüssigkeitsleitung(F-ROHR-LÄNGE): 0=F-ROHR-LÄNGE<10m,1=F-ROHR-LÄNGE≥10m | 0 | / |
| 18.8 | PUMP_I STILLER AUSG. Begrenzung des maximalen Ausgangs von Pump_I. | 100 | % | |
12 ABSCHLIESSENDE KONTROLLEN UND TEST
Der Installateur ist verpflichtet, die korrekte Funktion des Gerätes nach der Installation zu überprüfen.
12.1 Abschließende Kontrollen
Bevor Sie das Gerät einschalten, lesen Sie folgende Empfehlungen:
- Wenn die Installation und die Einstellung der Parameter abgeschlossen sind, befestigen Sie alle Bleche des Geräts korrekt.
• Das Gerät darf nur von Fachleuten gewartet werden.
12.2 Testlauf (manuell)
Der TESTLAUF dient zur Überprüfung der korrekten Funktion der Ventile, der Luftspülung, des Betriebs der Umwälzpumpe, der Kühlung, der Heizung und der Brauchwassererwärmung.
Gehen Sie zu ☐ > FÜR TECHNIKER > 11. TESTLAUF. Drücken Sie Taste ←. Das Passwort ist 234. Die folgende Seite wird angezeigt:

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11. TESTLAUF EINST. UND "TEST" AKTIVIEREN? NEIN BESTÄT.Wenn JA gewählt wird, werden die folgenden Seiten angezeigt:

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11. TESTLAUF 11.1 PUNKTTEST 11.2 LUFTSPÜL. 11.3 UMWÄLZPUMPE LÄUFT 11.4 KÜHL-MODUS LÄUFT 11.5 HEIZ-MODUS LÄUFT ENTER
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11. TESTLAUF 11.6 WW MODUS LÄUFT ENTERWenn PUNKTTEST ausgewählt ist, werden die folgenden Seiten angezeigt:

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11. TESTLAUF 1/3 SV2 AUS SV3 AUS PUMPI AUS PUMPO AUS PUMPC AUS AN/AUS
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11. TESTLAUF 2/3 IBH AUS AHS AUS SV1 AUS PUMPD AUS PUMPS AUS AN/AUS
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11. TESTLAUF 3/3 TBH AUS AN/AUSDrücken Sie ▼▲, um zu den Komponenten zu blättern, die Sie überprüfen möchten, und drücken Sie "○".
VORSICHT
Vergewissern Sie sich vor der Verwendung von PUNKTTEST, dass das Wassersystem und der Tank mit Wasser gefüllt sind und die Luft herausgedrückt wurde, da sonst die Pumpe oder der Reserveheizer (optional) beschädigt werden kann.
Wenn Sie LUFTSPÜL wählen, wird die folgende Seite angezeigt:

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11. TESTLAUF (PUNKTTEST) LUFTSPÜLPUMPE AUSGANG 70% ENTLÜFTUNGSLAUFZEIT 20 min ENTER ENDE BESTÄT.PUMPI wird entsprechend der eingestellten Leistung und Laufzeit laufen.
Wenn UMWÄLZPUMPE LÄUFT ausgewählt ist, wird die folgende Seite angezeigt:

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11. TESTLAUF TEST AN. UMWÄLZPUMPE IST AN. BESTÄT.Wenn die Umwälzpumpe eingeschaltet wird, stoppen alle laufenden Komponenten. 60 Sekunden später öffnet sich das SV1, das SV2 schließt sich, 60 Sekunden später startet PUMPI. 30s später, wenn der Durchflussschalter den normalen Durchfluss überprüft hat, arbeitet die PUMPI für 3min. Nach dem Stopp der Pumpe für 60 Sekunden schließt das SV1 und das SV2 öffnet sich. 60s später werden sowohl die PUMPI als auch die PUMPO in Betrieb sein, 2 Min. später wird der Durchflussschalter den Wasserfluss kontrollieren. Schließt der Durchflussschalter für 15s, arbeiten PUMPI und PUMPO, bis der nächste Befehl empfangen wird.
Wenn der KÜHL-MODUS LÄUFT ausgewählt ist, wird die folgende Seite angezeigt:

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11. TESTLAUF TEST AN. KÜHLMODUS AN. AUSTRITTSWASSERTEMP. IST 15°C. BESTÄT.Während des KÜHLMODUS Testlaufs beträgt die voreingestellte Soll-Wassertemperatur am Ausgang 7°C. Das Gerät arbeitet so lange, bis die Wassertemperatur auf einen bestimmten Wert fällt oder der nächste Befehl empfangen wird.
Wenn der HEIZ-MODUS LÄUFT ausgewählt ist, wird folgende Seite angezeigt:

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11. TESTLAUF TEST AN. HEIZ-MODUS AN. AUSTRITTSWASSERTEMP. IST 15°C. BESTÄT.Während des Testlaufs des HEIZMODUS beträgt die voreingestellte Soll-Wassertemperatur am Ausgang 35°C. Der IBH (Reserveheizer) schaltet sich ein, nachdem der Kompressor 10 Minuten lang gelaufen ist. Nachdem der IBH 3 Minuten lang läuft, schaltet sich der IBH aus, die Wärmepumpe arbeitet, bis die Wassertemperatur auf einen bestimmten Wert ansteigt oder der nächste Befehl empfangen wird.
Wenn der WW MODUS LÄUFT ausgewählt ist, wird die folgende Seite angezeigt:

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11. TESTLAUF TEST AN. WW MODUS AN. AUSTRITTSWASSERTEMP. IST 15°C. Wassertanktemp. ist 13°C BESTÄT.Während des Testlaufs des WW-MODUS beträgt die voreingestellte Solltemperatur des Brauchwassers 55°C. Der TBH (Tank-Boost-Heizung) schaltet sich ein, nachdem der Kompressor 10 Minuten lang gelaufen ist. Der TBH schaltet sich 3 Minuten später aus, die Wärmepumpe arbeitet, bis die Wassertemperatur auf einen bestimmten Wert steigt oder der nächste Befehl empfangen wird.
Während des Testlaufs sind alle Tasten außer Taste ← deaktiviert. Wenn Sie den Testlauf ausschalten wollen, drücken Sie bitte Taste ←. Wenn sich das Gerät zum Beispiel im Luftspülungsmodus befindet, wird nach dem Drücken von Taste ← die folgende Seite angezeigt:

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DIE FUNKTION TESTLAUF (LUFTSPÜLUNG) AUSSCHALTEN? NEIN BESTÄT.Drücken Sie ◀▶, um den Cursor auf JA zu bewegen und drücken Sie Taste 4. Der Testlauf wird abgeschaltet.

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11 TESTLAUF (LUFTSPÜL) LUFTSPÜLPUMPE AUSGANG 70% ENTLÜFTUNGSLAUFZEIT 20 min ENTER ENDE BESTÄT.Drücken Sie ▼▲◀▶, um die Parameter einzustellen, klicken Sie auf "ENTER", um die Einstellungsparameter zu übernehmen, dann werden die folgenden Seiten angezeigt:

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11 TESTLAUF (LUFTSPÜL) LUFTSPÜLPUMPE AUSGANG 70% ENTLÜFTUNGSLAUFZEIT 20 min LUFTSPÜL WASSERFLUSS 1,7m³/h LUFTSPÜLUNG WASSERDRUCK --bar ZURÜCK BESTÄT.Drücken Sie "ZURÜCK", um zum Bildschirm für die Einstellung der Parameter LUFTSPÜL zurückzukehren
13 WARTUNG UND SERVICE
Um eine optimale Verfügbarkeit des Geräts zu gewährleisten, müssen in regelmäßigen Abständen eine Reihe von Kontrollen und Prüfungen am Gerät und der Verkabelung zum Stromnetz durchgeführt werden.
Diese Wartung muss von Ihrem lokalen Techniker durchgeführt werden.
GEFAHR
ELEKTRISCHER SCHOCK
- Vor der Durchführung von Wartungs- oder Reparaturarbeiten muss die Stromversorgung an der Stromzuleitung ausgeschaltet werden.
- Berühren Sie 10 Minuten lang nach dem Ausschalten der Stromversorgung keine spannungsführenden Teile.
• Die Kurbelheizung des Kompressors kann auch im Standby-Betrieb arbeiten. - Bitte beachten Sie, dass einige Teile des elektrischen Komponentenkastens heiß sind.
• Die Berührung von leitenden Teilen ist verboten. - Das Gerät darf niemals gewaschen werden. Es kann einen elektrischen Schlag oder Brand verursachen.
Lassen Sie das Gerät nicht unbeaufsichtigt, wenn die Serviceabdeckung entfernt wird.
Die folgenden Kontrollen müssen mindestens einmal pro Jahr von einer qualifizierten Person durchgeführt werden.
- Wasserdruck
- Prüfen Sie den Wasserdruck, wenn er unter 1 bar liegt, befüllen Sie das System mit Wasser.
- Wasserfilter
- Reinigen Sie den Wasserfilter.
• Wasser-Druckbegrenzungsventil
- Prüfen Sie die korrekte Funktion des Druckbegrenzungsventils, indem Sie den schwarzen Knopf am Ventil gegen den Uhrzeigersinn drehen:
Wenn Sie kein klapperndes Geräusch hören, wenden Sie sich an Ihren Händler.
Sollte das Wasser weiterhin aus dem Gerät auslaufen, schließen Sie zuerst die Absperrventile für den Wassereinlass und den Wasserauslass und setzen Sie sich dann mit Ihrem örtlichen Händler in Verbindung.
• Schlauch des Druckbegrenzungsventils
- Prüfen Sie, ob der Schlauch des Druckbegrenzungsventils richtig positioniert ist, um das Wasser abzulassen.
- Isolierabdeckung des Reserveheizerbehälters
- Prüfen Sie, ob die Isolierabdeckung der Standheizung fest um den Behälter der Standheizung herum befestigt ist.
• Warmwassertank Druckbegrenzungsventil (Vor Ort bereitzustellen).
- Gilt nur für Anlagen mit einem Warmwasserspeicher. Prüfen Sie, ob das Überdruckventil am Warmwasserspeicher richtig funktioniert.
• Warmwasser-Tankzuheizer
- Gilt nur für Anlagen mit einem Warmwasserspeicher. Es ist ratsam, Kalkablagerungen auf dem Zuheizer zu entfernen, um seine Lebensdauer zu verlängern, besonders in Regionen mit hartem Wasser. Dazu den Brauchwassertank entleeren, den Zusatzheizer aus dem Brauchwassertank herausnehmen und für 24 Stunden in einen Eimer (oder ähnliches) mit Kalkentfernungsmittel eintauchen.
• Geräteschaltkasten
- Führen Sie eine gründliche Sichtprüfung des Schaltkastens durch und suchen Sie nach offensichtlichen Mängeln, wie z.B. lose Verbindungen oder fehlerhafte Verdrahtung.
- Kontrolle der Schütze mit einem Ohm-Meter auf korrekte Funktion. Alle Kontakte dieser Schütze müssen in geöffneter Stellung sein.
- Verwendung von Glykol (siehe 9.3.4 "Frostschutz des Wasserkreislaufs").
Überprüfen und dokumentieren Sie mindestens einmal pro Jahr die Glykolkonzentration und den pH-Wert im System.
- Ein PH-Wert unter 8,0 zeigt an, dass ein signifikanter Teil des Inhibitors verbraucht ist und dass mehr Inhibitor zugegeben werden muss.
- Wenn der pH-Wert unter 7,0 liegt, hat eine Oxidation des Glykols stattgefunden. Dann muss das System entleert und gründlich gespült werden, bevor es zu schweren Schäden kommt.
- Stellen Sie sicher, dass die Entsorgung der Glykol-Lösung gemäß den einschlägigen örtlichen Gesetzen und Vorschriften erfolgt.
14 FEHLERSUCHE
Dieser Abschnitt enthält nützliche Informationen zur Diagnose und Behebung bestimmter Störungen, die am Gerät auftreten können. Diese Fehlersuche und die damit verbundenen Abhilfemaßnahmen dürfen nur von Ihrem örtlichen Techniker durchgeführt werden.
14.1 Allgemeine Richtlinien
Bevor Sie mit der Fehlerbehebung beginnen, untersuchen Sie das Gerät gründlich und suchen Sie nach möglichen Ursachen wie losen Verbindungen oder defekten Verkabelungen.
WARNING
Bei einer Überprüfung des Schaltkastens des Gerätes ist immer darauf zu achten, dass der Hauptschalter des Gerätes ausgeschaltet ist.
Wenn eine Sicherheitsvorrichtung aktiviert wurde, stoppen Sie das Gerät und finden Sie heraus, warum die
Sicherheitsvorrichtung aktiviert wurde, bevor Sie sie zurücksetzen. Keinesfalls dürfen Sicherheitseinrichtungen überbrückt oder auf einen anderen Wert als die Werkseinstellung geändert werden. Wenn die Ursache des Problems nicht gefunden werden kann, rufen Sie Ihren örtlichen Händler.
Wenn das Druckbegrenzungsventil nicht richtig funktioniert und ausgetauscht werden soll, schließen Sie immer den am Druckbegrenzungsventil angebrachten flexiblen Schlauch wieder an, damit kein Wasser aus dem Gerät tropft!
14.2 Allgemeine Symptome
Symptom 1: Das Gerät ist eingeschaltet, aber das Gerät heizt oder kühlt nicht wie erwartet.
| MÖGLICHE URSACHEN | ABHILFEMASSNAHMEN |
| Die Temperatureinstellung ist nicht richtig. | Überprüfen Sie die Parameter (T4HMAX, T4HMIN im Heizmodus; T4CMAX, T4CMIN im Kühlmodus; T4DHWMAX, T4DHWMIN im WW-Modus). Den Einstellbereich der Parameter finden Sie unter 11.1 Einstellparameter. |
| Der Wasserdurchfluss ist zu gering. | Prüfen Sie, ob alle Absperrventile des Wasserkreislaufs in der korrekten Position sind.Prüfen Sie, ob der Wasserfilter verstopft ist.Stellen Sie sicher, dass sich keine Luft im Wassersystem befindet.Wasserdruck überprüfen.Der Wasserdruck muss ≥slant 1,5 bar betragen.Achten Sie darauf, dass das Ausdehnungsgefäß nicht gebrochen ist. |
| Die Wassermenge in der Anlage ist zu gering. | Vergewissern Sie sich, dass die Wassermenge in der Anlage über dem erforderlichen Mindestwert liegt. Siehe 9.3.2 Wasservolumen und Dimensionierung von Ausdehnungsgefäßen. |
Symptom 2: Das Gerät ist eingeschaltet, aber der Kompressor läuft nicht an
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE | MASSNAHMEN |
| Das Gerät arbeitet möglicherweise außerhalb seines Betriebsbereichs (die Wassertemperatur ist zu niedrig). | Bei niedriger Wassertemperatur nutzt das System den Reserveheizer, um zuerst die Mindestwassertemperatur ( 12^ ) zu erreichen.Prüfen Sie, ob die Stromversorgung des Reserveheizers korrekt ist.Prüfen Sie, ob die Thermosicherung des Reserveheizers geschlossen ist.Prüfen Sie, ob der Thermoschutz des Reserveheizers aktiviert ist.Prüfen Sie, ob die Schütze des Reserveheizers defekt sind. |
Symptom 3: Pumpe macht Geräusche (Kavitation)
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE | MASSNAHMEN |
| Es ist Luft im System. Spülluft. | |
| Der Wasserdruck am Pumpeneinlass ist zu niedrig. | Wasserdruck überprüfen.Der Wasserdruck muss ≥slant 1,5 bar betragen.Prüfen Sie, ob das Ausdehnungsgefäß beschädigt ist.Prüfen Sie, ob der Vordruck des Ausdehnungsgefäßes richtig eingestellt ist. |
Symptom 4: Das Wasserdruckbegrenzungsventil öffnet
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFEMASSNAHMEN | |
| Das Ausdehnungsgefäß ist defekt. Ausdehnungsgefäß austauschen. | |
| Der Füllwasserdruck in der Anlage ist höher als 0,3 MPa. | Überprüfen Sie, ob der Füllwasserdruck in der Anlage etwa 0,10–0,20 MPa beträgt. |
Symptom 5: Das Wasserüberdruckventil ist undicht.
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFEMASSNAHMEN | |
| Der Wasserdruckventil-Ausgang ist durch Schmutz blockiert. | Prüfen Sie die korrekte Funktion des Druckbegrenzungsventils, indem Sie den schwarzen Knopf am Ventil gegen den Uhrzeigersinn drehen:Wenn Sie kein klapperndes Geräusch hören, wenden Sie sich an Ihren Händler.Sollte das Wasser weiterhin aus dem Gerät auslaufen, schließen Sie zuerst die Absperrventile für den Wassereinlass und den Wasserauslass und setzen Sie sich dann mit Ihrem örtlichen Händler in Verbindung. |
Symptom 6: Mangel an Raumheizleistung bei niedrigen Außentemperaturen
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFEMASSNAHMEN | |
| Der Betrieb des Reserveheizers ist nicht aktiviert. | Prüfen Sie, ob "ANDERE HEIZQUELLE/IBH-FUNKTION" aktiviert ist.Prüfen Sie, ob der Thermoschutz des Reserveheizers aktiviert wurde.Prüfen Sie, ob der Zuheizer läuft, da der Reservezeizer und der Tankzuheizer nicht gleichzeitig betrieben werden können. |
| Es wird zu viel Wärmepumpenleistung für die Erwärmung des Brauchwassers verwendet (gilt nur für Anlagen mit einem Warmwasserspeicher). | Prüfen Sie, ob "t_DHWHP_MAX" und "t_DHWHP_RESTRICT" entsprechend konfiguriert sind:Stellen Sie sicher, dass die "WWPRIORITÄT" in der Bedienoberfläche deaktiviert ist.Aktivieren Sie "T4_TBH_ON" in der Bedienoberfläche/FÜR TECHNIKER, um den Zuheizer für die WW-Erwärmung zu aktivieren. |
Symptom 7: Der Heizbetrieb kann nicht sofort in den Warmwassermodus wechseln
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE | MASSNAHMEN |
| Das Volumen des Tanks ist zu klein und die Position des Wassertemperatursensors ist nicht hoch genug. | Setzen Sie "dT1S5" auf den maximalen Wert und "t_DHWHP_RESTRICT" auf den minimalen Wert.dT1SH auf 2°C einstellen.Aktivieren Sie TBH, dann sollte der TBH durch das Außengerät gesteuert werden.Wenn die AHS verfügbar ist, schalten Sie diese erst ein, wenn die Anforderung zum Einschalten der Wärmepumpe erfüllt ist, dann schaltet sich die Wärmepumpe ein.Wenn sowohl der TBH als auch die AHS nicht verfügbar sind, versuchen Sie, die Position des T5-Sensors zu ändern (siehe 2 "ALLGEMEINE EINLEITUNG"). |
Symptom 8: Der Brauchwassermodus kann nicht sofort in den Heizmodus wechseln.
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFEMASSNAHMEN | |
| Wärmetauscher für die Raumheizung nicht groß genug | Setzen Sie "t_DHWHP_MAX" auf den Minimalwert, der vorgeschlagene Wert beträgt 60 min.Wenn die Umwälzpumpe aus dem Gerät nicht vom Gerät gesteuert wird, versuchen Sie, sie an das Gerät anzuschließen.3-Wege-Ventil am Eingang des Gebläsekonvektors hinzufügen, um einen ausreichenden Wasserfluss zu gewährleisten. |
| Die Raumwärmebelastung ist gering | Normal, keine Notwendigkeit zum Heizen |
| Desinfektionsfunktion ist aktiviert, aber ohne TBH | Desinfektionsfunktion ausschaltenTBH oder AHS für WW-Modus hinzufügen |
| Schalten Sie die Funktion SCHN.WASSER manuell ein, nachdem das Warmwasser den Anforderungen entspricht, und die Wärmepumpe nicht rechtzeitig in den Klimamodus wechselt, wenn die Klimaanlage benötigt wird | Manuelles Ausschalten der SCHN.WASSER-Funktion |
| Wenn die Umgebungstemperatur niedrig ist, das Warmwasser nicht ausreicht und die AHS nicht oder zu spät aktiviert wird | Legen Sie "T4DHWMIN" fest, der vorgeschlagene Wert ist ≥slant -5^ .Legen Sie "T4_TBH_ON" fest, der vorgeschlagene Wert ist ≥slant 5^ |
| WW-MODUS PRIORITÄT | Wenn AHS oder IBH an das Gerät angeschlossen ist, muss das Hydraulikmodul bei Ausfall des Außengeräts den WW-Modus so lange ausführen, bis die Wassertemperatur die eingestellte Temperatur erreicht hat, bevor in den Heizmodus gewechselt wird. |
Symptom 9: WW-Modus, Wärmepumpe stoppt die Arbeit, aber der Sollwert wird nicht erreicht, die Raumheizung benötigt Wärme, aber das Gerät bleibt im Warmwasserbetrieb.
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFEMASSNAHMEN | |
| Oberfläche der Spule imTank nicht groß genug | Die gleiche Lösung für Symptom 7 |
| TBH oder AHS nicht verfügbar | Prüfen Sie, ob IBH (AHS oder TBH) in "FÜR TECHNIKER" auf gültigeingestellt ist oder ob IBH mit dem DIP-Schalter auf derHauptsteuerplatine des Hydraulikmoduls gültig eingestellt ist.Prüfen Sie, ob der IBH (AHS oder TBH) beschädigt ist. |
14.3 Fehlercodes
Eine Liste aller Fehler und der Bedeutungen finden Sie in der folgenden Tabelle.
Setzen Sie das Gerät zurück, indem Sie es ein- oder ausschalten.
Wenn das Zurücksetzen der Einheit ungültig ist, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler.
| OBERE EINHEIT DISPLAY Nr. | FEHLER-CODE | FEHLFUNKTION ODER SCHUTZ |
| 1 | EO | Fehler Wasserdurchfluss (nach 3 Mal E8) |
| 3 | E2 | Kommunikationsfehler zwischen Fernbedienung und Hydraulikmodul |
| 4 | E3 | Fehler Endaustritts-Wassertemperatursensor (T1) |
| 5 | E4 | Fehler Wassertank-Temperatursensor (T5) |
| 8 | E7 | Fehler Ausgleichsbehälter oberer Temperatursensor (Tbt) |
| 9 | E8 | Fehler Wasserfluss |
| 12 | Eb | Fehler Solar-Temperatursensor (Tsolar) |
| 14 | Ed | Fehler des Wasserzulauf-Temp.sensors (Tw_in) |
| 15 | EE | Fehler Hydraulikmodul-EEprom |
| 39 | HO | Kommunikationsfehler zwischen Hauptsteuerplatine und Hydraulikmodulplatine |
| 41 | H2 | Fehler Flüssig-Kältemittel-Temperatursensor (T2) |
| 42 | H3 | Fehler Gas-Kältemitteltemperatursensor (T2B) |
| 44 | H5 | Fehler Raumtemperatursensor (Ta) |
| 48 | H9 | Fehler Wasseraustritts-Temperatursensor der Zone 2 (Tw2) |
| 49 | HA | Fehler Wasseraustritts-Temp.sensor (Tw_out) |
| 50 | Hb | Drei Mal "PP" Schutz und Tw_out unter 7°C |
| 52 | Hd | Kommunikationsfehler zwischen Haupt- und Sekundärgerät |
| 25 | P5 | |Tw_out-Tw_in| Wert ist zu groß, Schutz. |
| 31 | Pb | Frostschutz-Modus |
| OBERE EINHEIT DISPLAY Nr. | FEHLER-CODE | FEHLFUNKTION ODER SCHUTZ |
| 38 | PP | | Tw_out-Tw_in | anormaler Schutz |
| 2 | EI | Phase ausgefallen oder Neutralleiter und stromführende Leitung sind verkehrt herum angeschlossen |
| 6 | ES | Fehler Temperatursensor luftseitiger Wärmetauscher (T3) |
| 7 | ES | Fehler Umgebungstemperatur-sensor (T4). |
| 10 | ES | Fehler Ansaugtemperatursensor (Th) |
| 11 | ER | Fehler Ablasstemperatursensor (Tp) |
| 40 | HI | Kommunikationsfehler zwischen Hauptsteuerplatine und Inverterplatine |
| 43 | HY | Drei Mal L0-Schutz |
| 45 | HS | Fehler DC-Lüfter |
| 46 | H7 | Spannungsschutz |
| 47 | H8 | Fehler Drucksensor |
| 54 | HF | Fehler von EEPROM auf Inverter-Modulplatine |
| 55 | HH | 10 Mal H6 in 2 Stunden |
| 57 | HP | Niederdruckschutz im Kühlmodus |
| 20 | PO | Niederdruckschalterschutz |
| 21 | PI | Hochdruckschalterschutz |
| 23 | P3 | Überstromschutz für Kompressor. |
| 24 | PY | Kompressoraustrittstemp. zu hoher Schutz |
| 33 | Pd | Hochtemperaturschutz der luftseitigen Wärmetauschertemperatur (T3). |
| 65 | C7 | Hochtemperaturschutz des Invertermoduls |
| 116 | F1 | DC-Bus Niederspannung-Schutz |
| 134 | L0 | Inverter- oder Kompressor-Schutz |
| 135 | L1 | DC-Bus Niederspannung-Schutz. |
| 136 | L2 | DC-Bus Hochspannung-Schutz |
| 137 | L3 | Stromabtastfehler der PFC-Schaltung |
| 138 | L4 | Schutz vor Rotationsströmungsabriss |
| 139 | L5 | Null-Geschwindigkeit Schutz |
| 141 | L7 | Phasenausfallschutz des Kompressors |
| 121 | F6 | EXV1-Fehler |
| 106 | bA | T4-Sensor außerhalb des Betriebsbereichs. |
VORSICHT
Im Winter, falls E0 und Hb ausfallen und nicht rechtzeitig repariert werden, können die Wasserpumpe und das Rohrleitungssystem durch Einfrieren beschädigt werden, deshalb muss der Ausfall von E0 und Hb rechtzeitig repariert werden.
15 TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN
15.1 Allgemeines
| Modell | 1-phasig | 1-phasig | 3-phasig |
| 6/8/10 12/14/16 12/14/16 | |||
| Nennleistung | Siehe Technische Daten | ||
| Abmessungen H×B×T | 865×1040×410mm | 865×1040×410mm | 865×1040×410mm |
| Packmaße H×B×T | 970×1190×560mm | 970×1190×560mm 970×1190×560mm | |
| Gewicht | |||
| Nettogewicht | 87kg | 106kg | 120kg |
| Bruttogewicht | 103kg | 122kg | 136kg |
| Anschlüsse | |||
| Wasserzulauf/-austritt | G1"BSP | G1 1/4"BSP | G1 1/4"BSP |
| Wasserablauf | Schlauchanschlussnippel | ||
| Ausdehnungsgefäß | |||
| Volumen | 5L | ||
| Maximaler Arbeitsdruck (MWP) | 8 bar | ||
| Pumpe | |||
| Typ | Wassergekühlt | Wassergekühlt | Wassergekühlt |
| Interne Wassermenge | Variable Drehzahl | Variable Drehzahl | Variable Drehzahl |
| Druckbegrenzungsv entil Wasserkreislauf | 3 bar | ||
| Einsatzbereich - Wasserseite | |||
| Heizen | +15~+65°C | ||
| Kühlen | +5~+25°C | ||
| Warmwasserbereitung durch Wärmepumpe | +15~+60°C | ||
| Einsatzbereich - Luftseite | |||
| Heizen | -25~+35°C | ||
| Kühlen | -5~+43°C | ||
| Warmwasserbereitung durch Wärmepumpe | -25~+43°C | ||
15.2 Elektrische Spezifikationen
| Modell | 6/8/10/12/14/16 | 12T/14T/16T | |
| Standardeinheit | Stromversorgung | 220-240V~ 50Hz 380-415V | 3N~ 50Hz |
| Nenn-Betriebsstrom | Siehe "9.6.4 Anforderungen an Sicherheitseinrichtungen" | ||
16 INFORMATIONEN ZUR WARTUNG
1) Kontrollen in der Umgebung
Vor Beginn von Arbeiten an Anlagen mit brennbaren Kältemitteln sind Sicherheitsprüfungen erforderlich, um die Zündgefahr zu minimieren. Bei Reparaturen an der Kälteanlage sind vor der Durchführung von Arbeiten an der Anlage folgende Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.
2) Arbeitsablauf
Die Arbeiten sind nach einem kontrollierten Verfahren durchzuführen, um die Gefahr des Vorhandenseins eines brennbaren Gases oder Dampfes während der Durchführung der Arbeiten auf ein Mindestmaß zu beschränken.
3) Allgemeiner Arbeitsbereich
Das gesamte Unterhaltspersonal und andere in der Umgebung tätige Personen sind über die Art der Arbeiten zu unterweisen. Arbeiten in engen Räumen sind zu vermeiden. Der Bereich um die Arbeitsfläche ist abzutrennen. Sicherstellen, dass die Bedingungen innerhalb des Bereichs durch die Kontrolle von brennbarem Material sicher gemacht wurden.
4) Prüfung auf Vorhandensein von Kältemittel
Der Bereich muss vor und während der Arbeit mit einem geeigneten Kältemitteldetektor überprüft werden, um sicherzustellen, dass der Techniker auf potenziell entflammbare Atmosphären aufmerksam ist. Stellen Sie sicher, dass die verwendeten Lecksuchgeräte für den Einsatz mit brennbaren Kältemitteln geeignet sind, d.h. keine Funkenbildung, ausreichend abgedichtet oder eigensicher sind.
5) Vorhandensein eines Feuerlöschers
Sind an der Kühlanlage oder den dazugehörigen Teilen Heißarbeiten durchzuführen, müssen geeignete Feuerlöschgeräte zur Verfügung stehen. Einen Trocken- oder CO2-Feuerlöscher neben dem Ladebereich haben.
6) Keine Zündquellen
Wer Arbeiten an einer Kälteanlage ausführt, bei denen Rohrleitungen, die entflammbares Kältemittel enthalten oder enthalten haben, freigelegt werden, darf keine Zündquellen in einer Weise verwenden, die zu einer Brand- oder Explosionsgefahr führen kann. Alle möglichen Zündquellen, einschließlich des Zigarettenrauchens, sollten ausreichend weit vom Ort der Installation, der Reparatur, der Entfernung und der Entsorgung entfernt gehalten werden, weil dabei möglicherweise brennbares Kältemittel in den umgebenden Raum freigesetzt werden kann. Vor Beginn der Arbeiten ist der Bereich um das Gerät herum zu begutachten, um sicherzustellen, dass keine Brandgefahren oder Entzündungsrisiken bestehen. Es werden RAUCHEN VERBOTEN Zeichen angezeigt.
7) Belüfteter Bereich
Stellen Sie sicher, dass der Bereich im Freien ist oder ausreichend belüftet wird, bevor Sie in das System einbrechen oder Heißarbeiten durchführen. Während der Durchführung der Arbeiten muss eine gewisse Belüftung erfolgen. Die Belüftung sollte das freigesetzte Kältemittel sicher verteilen und vorzugsweise nach außen in die Atmosphäre ausstoßen.
8) Kontrolle der Kühlgeräte
Wenn elektrische Komponenten geändert werden, müssen sie für den Zweck und die richtige Spezifikation geeignet sein. Die Wartungs- und Instandhaltungsrichtlinien des Herstellers sind stets zu befolgen. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an die technische Abteilung des Herstellers. Bei Anlagen, die mit brennbaren Kältemitteln arbeiten, sind die folgenden Kontrollen durchzuführen:
- Beachten Sie, dass sich die Füllmenge nach der Raumgröße richtet, in der die kältemittelhaltigen Teile installiert sind.
- Überprüfen Sie, ob die Belüftungsanlagen und Austritte einwandfrei funktionieren und nicht verstopft sind.
- Wird ein indirekter Kühlkreislauf verwendet, sind die Sekundärkreisläufe auf das Vorhandensein von Kältemittel zu prüfen; Die Kennzeichnung der Geräte muss weiterhin sichtbar und lesbar sein.
- Unleserliche Markierungen und Zeichen sind zu korrigieren.
- Kältemittelleitungen oder -komponenten müssen an einem Ort installiert sein, an dem es unwahrscheinlich ist, dass sie Stoffen ausgesetzt sind, die kältemittelhaltige Komponenten korrodieren können, es sei denn, die Komponenten sind aus Werkstoffen hergestellt, die von Natur aus korrosionsbeständig sind oder in geeigneter Weise gegen Korrosion geschützt sind.
9) Kontrolle der elektrischen Geräte
Die Instandsetzung und Wartung elektrischer Bauteile muss erste Sicherheitsprüfungen und Komponenteninspektionsverfahren umfassen. Liegt ein Fehler vor, der die Sicherheit gefährden könnte, darf der Stromkreis erst dann mit Strom versorgt werden, wenn dieser zufriedenstellend behoben ist. Wenn der Fehler nicht sofort behoben werden kann, aber der Betrieb fortgesetzt werden muss, ist eine angemessene Übergangslösung zu verwenden. Dies ist dem Eigentümer der Anlage zu melden, damit alle Beteiligten informiert sind.
Die ersten Sicherheitskontrollen umfassen:
- Überprüfen Sie, ob die Kondensatoren entladen werden: Dies muss auf sichere Weise geschehen, um die Möglichkeit einer Funkenbildung zu vermeiden.
- Überprüfen Sie, ob beim Befüllen, Rückgewinnen und Spülen des Systems keine spannungsführenden elektrischen Komponenten und Leitungen freigelegt sind.
- Überprüfen Sie, dass die Erdverbindung durchgängig ist.
10) Reparaturen an abgedichteten Bauteilen
a) Bei Reparaturen an versiegelten Bauteilen sind vor dem Entfernen von versiegelten Abdeckungen usw. alle elektrischen Leitungen von den zu bearbeitenden Geräten zu trennen. Ist eine elektrische Versorgung der Geräte während der Wartung unbedingt erforderlich, so ist an der kritischsten Stelle eine permanent arbeitende Leckanzeigeeinrichtung zu installieren, die vor einer potentiell gefährlichen Situation warnt.
b) Um sicherzustellen, dass durch Arbeiten an elektrischen Bauteilen das Gehäuse nicht so verändert wird, dass das Schutzniveau beeinträchtigt wird, ist besonders auf Folgendes zu achten Dazu gehören Schäden an Kabeln, übermäßige Anzahl von Anschlüssen, nicht nach der ursprünglichen Spezifikation hergestellte Klemmen, Schäden an Dichtungen, falsche Montage von Verschraubungen usw.
- Stellen Sie sicher, dass das Gerät fest montiert ist.
- Stellen Sie sicher, dass Dichtungen oder Dichtungsmaterialien nicht so weit verschlissen sind, dass sie nicht mehr den Zweck erfüllen, das Eindringen von brennbaren Gasen aus der Umgebung zu verhindern. Die Ersatzteile müssen den Angaben des Herstellers entsprechen.
HINWEIS
Die Verwendung von Silikondichtstoff kann die Wirksamkeit einiger Arten von Lecksuchgeräten beeinträchtigen. Eigensichere Komponenten müssen vor Arbeiten an ihnen nicht isoliert werden.
11) Reparatur von eigensicheren Komponenten
Legen Sie keine dauerhaften induktiven oder kapazitiven Lasten an den Stromkreis an, ohne sicherzustellen, dass diese die zulässige Spannung und den zulässigen Strom für das verwendete Gerät nicht überschreiten. Eigensichere Komponenten sind die einzigen Typen, an denen unter Spannung in einer brennbaren Atmosphäre gearbeitet werden kann. Das Prüfgerät muss die richtige Leistung haben. Ersetzen Sie Komponenten nur durch vom Hersteller spezifizierte Teile. Andere Teile können durch ein Leck zur Entzündung des Kältemittels in der Atmosphäre führen.
12) Verkabelung
Vergewissern Sie sich, dass die Verkabelung keinem Verschleiß, Korrosion, übermäßigem Druck, Vibrationen, scharfen Kanten oder anderen negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Bei der Prüfung sind auch die Auswirkungen der Alterung oder der ständigen Schwingungen von Quellen wie Kompressoren oder Ventilatoren zu berücksichtigen.
13) Erkennung von brennbaren Kältemitteln
Auf keinen Fall dürfen potentielle Zündquellen bei der Suche oder Erkennung von Kältemittelleckagen verwendet werden. Ein Halogenidbrenner (oder ein anderer Detektor mit offener Flamme) darf nicht verwendet werden.
14) Methoden zur Lecksuche
Die folgenden Leckerkennungsmethoden werden für Systeme, die brennbare Kältemittel enthalten, als akzeptabel erachtet. Elektronische Leckanzeiger sind zum Aufspüren von brennbaren Kältemitteln zu verwenden, aber die Empfindlichkeit ist möglicherweise nicht ausreichend oder muss neu kalibriert werden (die Aufspürgeräte sind in einem kältemittelfreien Bereich zu kalibrieren). Stellen Sie sicher, dass der Detektor keine potentielle Zündquelle ist und für das Kältemittel geeignet ist. Die Lecksuchgeräte sind auf einen Prozentsatz des LFL des Kältemittels einzustellen und auf das verwendete Kältemittel zu kalibrieren und der entsprechende Gasanteil (maximal 25 %) zu bestätigen. Lecksuchflüssigkeiten sind für die meisten Kältemittel geeignet, jedoch ist die Verwendung von chlorhaltigen Reinigungsmitteln zu vermeiden, da das Chlor mit dem Kältemittel reagieren und das Kupferrohrsystem korrodieren kann. Bei Verdacht auf ein Leck sind alle offenen Flammen zu entfernen oder zu löschen. Wird eine Leckage von Kältemittel festgestellt, die ein Hartlöten erfordert, muss das gesamte Kältemittel aus dem System zurückgewonnen oder (durch Absperrventile) in einem vom Leck entfernten Teil des Systems isoliert werden. Der sauerstofffreie Stickstoff (OFN) muss dann sowohl vor als auch während des Lötprozesses durch das System gespült werden.
15) Entnahme und Evakuierung
Wenn in den Kältemittelkreislauf eingebrochen wird, um Reparaturen oder andere Zwecke durchzuführen, sind konventionelle Verfahren zu verwenden. Es ist jedoch wichtig, dass die beste Praxis befolgt wird, da die Entflammbarkeit berücksichtigt wird. Das folgende Verfahren ist einzuhalten:
• Kältemittel entfernen.
- Kreislauf mit Inertgas spülen.
- Kreislauf evakuieren.
- Nochmals mit Inertgas spülen.
- Kreislauf durch Schneiden oder Löten öffnen.
Die Kältemittelfüllung muss in die richtigen Rückgewinnungszymlnder zurückgewonnen werden. Das System muss mit OFN gespült werden, um das Gerät sicher zu machen. Dieser Vorgang muss unter Umständen mehrmals wiederholt werden.
Druckluft oder Sauerstoff darf für diese Aufgabe nicht verwendet werden.
Das Spülen erfolgt durch Aufbrechen des Vakuums im System mit OFN und weiteres Füllen bis zum Erreichen des Arbeitsdrucks, dann Entlüften in die Atmosphäre und schließlich Absenken auf ein Vakuum. Dieser Vorgang ist so lange zu wiederholen, bis sich kein Kältemittel mehr im System befindet.
Wenn die letzte OFN-Ladung verwendet wird, muss das System bis zum atmosphärischen Druck entlüftet werden, damit die Arbeiten durchgeführt werden können.
Dieser Vorgang ist unbedingt erforderlich, wenn die Rohrleitungen gelötet werden sollen.
Stellen Sie sicher, dass der Auslass für die Vakuumpumpe nicht gegen Zündquellen verschlossen ist und eine Belüftung vorhanden ist.
16) Ladeverfahren
Zusätzlich zu den konventionellen Ladeverfahren sind die folgenden Anforderungen zu beachten:
- Achten Sie darauf, dass bei der Verwendung von Füllvorrichtungen keine Vermischung/Kontamination verschiedener Kältemittel auftritt. Schläuche oder Leitungen müssen so kurz wie möglich sein, um die Menge des darin enthaltenen Kältemittels zu minimieren.
• Die Gasflaschen sind aufrecht zu halten. - Stellen Sie sicher, dass das Kühlsystem geerdet ist, bevor Sie es mit Kältemittel befüllen.
- Beschriften Sie das System, wenn der Befüllungsvorgang abgeschlossen ist (falls noch nicht geschehen).
- Es ist äußerst sorgfältig darauf zu achten, dass das Kühlsystem nicht überfüllt wird.
- Vor dem Wiederbefüllen des Systems ist es mit sauerstofffreiem Stickstoff (OFN) einer Druckprüfung zu unterziehen. Das System muss nach Abschluss des Ladevorgangs, aber vor der Inmodusnahme auf Dichtheit geprüft werden. Vor dem Verlassen des Standortes ist eine Folgeprüfung auf Dichtheit durchzuführen.
17) Außerbetriebnahme
Bevor dieser Vorgang durchgeführt wird, ist es wichtig, dass der Techniker mit dem Gerät in allen Einzelheiten vertraut ist. Es wird empfohlen, dass alle Kältemittel sicher zurückgewonnen werden. Vor der Durchführung der Arbeiten ist eine Öl- und Kältemittelprobe zu entnehmen.
Für den Fall, dass eine Analyse vor der Wiederverwendung von zurückgewonnenem Kältemittel erforderlich ist. Es ist wichtig, dass vor Beginn der Arbeit elektrische Energie zur Verfügung steht.
a) Machen Sie sich mit dem Gerät und seiner Bedienung vertraut.
b) System elektrisch isolieren
c) Vergewissern Sie sich vor der Durchführung des Verfahrens, dass
- Für die Handhabung von Kältemittelflaschen stehen bei Bedarf mechanische Handhabungsgeräte zur Verfügung.
• Die gesamte persönliche Schutzausrüstung muss angelegt und korrekt verwendet werden.
• Das Rückgewinnungsverfahren muss jederzeit von einer kompetenten Person überwacht werden. - Rückgewinnungsgeräte und Flaschen müssen die entsprechenden Normen erfüllen.
d) Kältemittelanlage, wenn möglich, abpumpen.
e) Wenn ein Vakuum nicht möglich ist, machen Sie eine Sammelleitung, damit das Kältemittel aus verschiedenen Teilen des Systems entfernt werden kann.
f) Vergewissern Sie sich, dass sich der Zylinder auf der Waage befindet (eben ist), bevor die Bergung erfolgt.
g) Starten Sie die Rückgewinnungsmaschine und arbeiten Sie nach den Anweisungen des Herstellers.
h) Flaschen nicht überfüllen. (Nicht mehr als 80 Volumenprozent Flüssigkeitsfüllung).
i) Der maximale Betriebsdruck der Flasche darf nicht überschritten werden, auch nicht vorübergehend.
j) Wenn die Flaschen korrekt befüllt und der Prozess abgeschlossen ist, stellen Sie sicher, dass die Flaschen und die Ausrüstung unverzüglich vom Standort entfernt und alle Absperrventile an der Ausrüstung geschlossen werden.
k) Zurückgewonnenes Kältemittel darf nicht in ein anderes Kühlsystem gefüllt werden, es sei denn, es wurde gereinigt und überprüft.
18) Etikettierung
Die Geräte sind mit einer Kennzeichnung zu versehen, aus der hervorgeht, dass sie außer Betrieb genommen und vom Kältemittel entleert wurden. Das Etikett ist zu datieren und zu unterzeichnen. Vergewissern Sie sich, dass an den Geräten Schilder angebracht sind, die darauf hinweisen, dass die Geräte brennbares Kältemittel enthalten.
19) Wiederherstellung
Bei der Entfernung von Kältemittel aus einem System, entweder für die Wartung oder die Außerbetriebnahme, wird empfohlen, dass alle Kältemittel sicher entfernt werden.
Bei der Umfüllung von Kältemittel in Flaschen ist sicherzustellen, dass nur geeignete Flaschen zur Kältemittelrückgewinnung verwendet werden. Stellen Sie sicher, dass die richtige Anzahl von Zylindern für die Aufnahme der gesamten Systemfüllung zur Verfügung steht. Alle zu verwendenden Zylinder sind für das zurückgewonnene Kältemittel bestimmt und für dieses Kältemittel gekennzeichnet (d.h. spezielle Zylinder für die Rückgewinnung von Kältemittel). Die Zylinder müssen mit einem Druckbegrenzungsventil und den zugehörigen Absperrventilen in gutem Betriebszustand ausgestattet sein.
Leere Rückgewinnungszymlinder werden evakuiert und, wenn möglich, gekühlt, bevor die Rückgewinnung erfolgt.
Die Rückgewinnungsausrüstung muss in gutem Betriebszustand sein, mit einer Reihe von Anweisungen bezüglich der vorhandenen Ausrüstung und muss für die Rückgewinnung von brennbaren Kältemitteln geeignet sein. Darüber hinaus muss ein Satz geeichter Waagen zur Verfügung stehen und in gutem Betriebszustand sein.
Die Schläuche müssen vollständig mit leckagefreien Trennkupplungen versehen und in gutem Zustand sein. Vor der Verwendung der Rückgewinnungsmaschine ist zu überprüfen, ob sie in einwandfreiem Betriebszustand ist, ordnungsgemäß gewartet wurde und ob alle zugehörigen elektrischen Bauteile abgedichtet sind, um eine Entzündung im Falle einer Kältemittelfreisetzung zu verhindern. Im Zweifelsfall Hersteller konsultieren.
Das zurückgewonnene Kältemittel ist in der richtigen Rückgewinnungsflasche an den Kältemittellieferanten zurückzugeben und der entsprechende Abfalltransportschein ist zu erstellen. Mischen Sie keine Kältemittel in Rückgewinnungsanlagen und vor allem nicht in Flaschen.
Wenn Verdichter oder Verdichteröle entfernt werden sollen, ist sicherzustellen, dass sie auf ein akzeptables Niveau evakuiert wurden, um sicherzustellen, dass kein brennbares Kältemittel im Schmiermittel verbleibt. Der Evakuierungsvorgang muss vor der
Wiederinbetriebnahme des Kompressors bei den Lieferanten durchgeführt werden. Zur Beschleunigung dieses Vorgangs darf nur eine elektrische Beheizung des Kompressorkörpers eingesetzt werden. Wenn Öl aus einem System abgelassen wird, muss es sicher durchgeführt werden.
20) Transport, Kennzeichnung und Lagerung von Einheiten
Transport von Geräten mit brennbaren Kältemitteln Einhaltung der Transportvorschriften.
Kennzeichnung der Geräte mit Schildern Einhaltung der örtlichen Vorschriften.
Entsorgung von Geräten mit brennbaren Kältemitteln Einhaltung der nationalen Vorschriften.
Lagerung von Ausrüstungen/Geräten.
Die Lagerung der Geräte sollte nach den Anweisungen des Herstellers erfolgen.
Lagerung von verpackter (unverkaufter) Ausrüstung
Der Schutz des Lagerpakets sollte so konstruiert sein, dass eine mechanische Beschädigung der Ausrüstung im Inneren des Pakets nicht zu einem Auslaufen der Kältemittelfüllung führt.
Die maximale Anzahl von Ausrüstungsgegenständen, die zusammen gelagert werden dürfen, wird durch die örtlichen Vorschriften bestimmt.
ANHANG A: Kältemittelkreislauf

flowchart
graph TD
A["Component 1"] --> B["Component 2"]
B --> C["Component 3"]
C --> D["Component 4"]
D --> E["Component 5"]
E --> F["Component 6"]
F --> G["Component 7"]
G --> H["Component 8"]
H --> I["Component 9"]
I --> J["Component 10"]
J --> K["Component 11"]
K --> L["Component 12"]
L --> M["Component 13"]
M --> N["Component 14"]
N --> O["Component 15"]
O --> P["Wasseraustritt"]
N --> Q["Wasserzulauf"]
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style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#f9f,stroke:#333
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style V fill:#f9f,stroke:#333
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style X fill:#f9f,stroke:#333
style Y fill:#f9f,stroke:#333
style Z fill:#f9f,stroke:#333
| Element | Beschreibung | Element | Beschreibung |
| 1 | Kompressor | 14 | Plattenwärmetauscher |
| 2 | Ablasstemperatursensor | 15 | Gas-Kältemittel-Temperatursensor |
| 3 | Hochdruckschalter | 16 Drucksensor | |
| 4 | 4-Wege-Ventil | 17 | Saugtemperatursensor |
| 5 | Umgebungstemperatursensor | 18 | Niederdruckschalter |
| 6 | Luftseitiger Wärmetauscher | 19 | Wasserauslauftemperatursensor |
| 7 | DC_LÜFTER | 20 | Wasserzulauftemperatursensor |
| 8 | Temperatursensor luftseitiger Wärmetauscher 21 Ausdehnungsgefäß | ||
| Schmutzfänger9 22 | Wasserpumpe | ||
| 10 | Kapillare | 23 Druckbegrenzungsventil | |
| 11 | Elektronisches Expansionsventil | 24 | Automatisches Entlüftungsventil |
| 12 | Temperatursensor für flüssiges Kältemittel 25 Wasserdurchflusschalter | ||
| 13 | Druckspeicherzylinder | ||
CONTENIDO
9.1.1 Hydraulische module

text_image
1 2 3 5.4 5.3 8 9 4 5.1 6 7 5.29.2.1 Kaart hydraulische module

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 CN5 CN28 CN21 CN32 CN29 CN42 CN22 CN25 S1 S2 CN33 S3 CN4 SW9 CN17 CN30 CN13 CN15 CN18 CN27 CN64 CN66 CN37 CN38 CN31 CN35 CN36 CN19 CN11 CN30 25 246.1 KAMERTHERMOSTAAT
6.2 MODE IN. PRIORITEIT
7 OVERIGE WARMTEBRON
7.1 IBH-FUNCTIE
7.2 IBH-LOCATE
7.3 dT1 IBH ON
7.4 t_IBH_DELAY
7.5 T4 IBH ON
7.6 P_IBH1
7.7 P IBH2
7.8 AHS-FUNCTIE
7.9 AHS PUMPI-CONTROLE
7.10 dT1 AHS ON
7.11 t AHS DELAY
7.12 T4 AHS ON
7.13 EnSWITCHPDC
7.14 GAS COST
7.15 ELE COST
7.16 MAX_SETHEATER
7.17 MIN_SETHEATER
7.18 MAX_SIGHEATER
7.19 MIN_SIGHEATER
7.20 TBH-FUNC
7.21 dT5_TBH_OFF
7.22 t TBH DELAY
7.23 T4 TBH ON
7.24 P TBH
7.25 SOLAR-FUNCTIE
7.26 SOLAR-CONTROLE
7.27 DELTASOL
8 VAKANTIE-WEG-INSTELLING
8.1 T1S H.A. H
8.2 T5S H.A. DHW
9 SERVICE OPROEP
TELEFOON NR.
MOBIELE NR.
10 HERSTEL FABRIEKSINSTELL.
11 TEST WERKING
12 SPECIALE FUNCTIE
13 AUTO HERSTART
13.1 KOEL/WARM MODUS
13.2 DHW MODUS
14 BEGRENZING
VERMOGENINVOER
14.1 BEGRENZING
VERMOGENINVOER
5 DEFINEEN INVOER
5.1 M1M2
5.2 SLIM STROOMNET
5.3 T1T2
5.4 Tbt
5.5 P X PORT
16 CASCADE-INSTELLING
16.1 PER START
16.2 TIJD_AANPASSEN
16.3 ADRES RESET
7 HMI-ADRESINSTELLING
7.1 HMI INSTEL
7.2 HMI ADRES VOOR BMS
7.3 STOP BIT
18 GEWONE INSTELLING
18.1 t DELAY POMP
18.2 t1 ANTILOCK POMP
18.3 t2_ANTILOCK POMPRUN
18.4 t1_ANTIBLOKKEER SV
18.5 t2_ANTILOCK SV RUN
18.6 Ta_adj.
18.7 F-PIJPLENGTE
18.8 PUMP_I STILLE UITGANG











