Sherpa Aquadue S2 - Wärmepumpe OLIMPIA SPLENDID - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Sherpa Aquadue S2 OLIMPIA SPLENDID
Achtung: Brandrisiko
- Die geltenden Gesetze befolgen. Kuhlmittelverluste und offene Flammen sind untersagt.
- Beachen Sie, dass das Kuhlmittel R32 geruchslos ist
- Kindern ab 8 Jahren sowie Personen mit körperlichen, sensoriellen oder mentalen Beeinträchtigungen beziehungsweise Personen ohne entsprechende Erfahrung oder Kenntnissearf die Benutzung des Geräts erlaubt werden unter der Bedingung, dass die Kinder sowie die genannten Personen beaufsichtigt beziehungsweise in die für die Verwendung des Geräts geltenden Sicherheitsvorkehrungen eingewiesen wurden und die mit dem Gerät verbundenen Gefahren verstanden haben.
- Kinder dürfen nicht mit dem Gerät speilen.
- Die dem Benutzer obliegenden Reinigungs- und Pflegearbeiten * dürfen nicht von unbeaufsichtigten Kindern durchgeführt werden.
- Wenn das Stromkabel beschädigt ist, muss diese zur Vermeidung jeglicher Gefahren vom Hersteller oder von dessen Technischem Kundendienst beziehungsweise durch gleichermaßen qualifiziertes Personal ersetzt werden, um jeglicher Gefahr vorzubeugen.
- Verwenden Sie keine Anschlüsse, die bereits verwendet wurden. Die während der Installation ausgeführten Anschlüsse des Kühlsystems müssen zu Wartungszwecken erreichen sein.
- Um jegliches Stromschlagrisiko zu vermeiden, ist es unerländlich, alle Versorgungskreise sowie alle Generalschalter zu trennen, bevor elektrische Verbindungen oder Wartungsarbeit an den Geräten vorgenommen werden.
- Sicherstellen, dass Installation, Revision, Wartungs- und Reparatureingriffe nach den Anweisungen und nach anwendbarem Recht (z.B. den nationalen Gesetzesvorschriften für Gase) und durch befugtes Personal ausgeführht werden.
- Das Gerät ist derart zu platzieren, dass mechanische Schäden vermieden werden und dies in einem gut gelufteten Raum ohne ständig aktive Zündquellen von Flammen.
- Die Leitungen müssen vor physischen Schäden geschützt werden.

0.4 - NOTE SUI GAS FLUORURATI


5.8.2 - Curve climatische
ALLGEMEINES INHALTSVERZEICHNIS
0 - HINWEISE 3
0.1- ALLGEMEINE HINWEISE 3
0.2-BILDSYMBOLE 3
0.2.1-Bildsymbolole 3
0.3- ALLGEMEINE HINWEISE 5
0.4 - ANMERKUNGEN ZU FLUORIERTEN GASEN
0.5 - SPEZIELLE ANFORDERUNGEN AN DAS GAS R32 12
1-BESCHREIBUNG DES GERÄTS 15
1.1-AUSSENGERAT 15
1.2 - INNENGERAT 15
1.3 - AUFSTELLUNG DER BEILIEGenden KOMPONENTEN 16
1.4 - EMPFANG UND AUSPACKEN 16
2-INSTALLATION 17
2.1 - HINWEISE ZUR INSTALLATION 17
2.2- INSTALLATION DES INNENGERÄTS 17
2.2.1 - Frontplatte entfernen 17
2.2.2 - Zugang zu den Komponenten 18
2.3- INSTALLATION DES AUSSENGERÄTS 18
2.4 - FUNKTIONSBESCHRANKUNGEN 19
3-ANSCHLUSSE 19
3.1 - KUHLANSCHLUSSE 19
3.1.1 - Tests und Prüfungen 20
3.1.2 - Zusätzliches Kältemittel einfullen 21
3.2 - WASSERANSCHLUSSE 21
3.2.1-Umwalzpumpen 23
3.2.2 - Wasserkreis 24
3.3 - BEZUGSWERTE FÜR DIE WASSERANLAGE 25
3.4 - WASSERANLAGE BEFULLEN 25
3.5- ALARMUMWALZPUMPE 25
3.6- STROMANSCHLUSSE 26
3.6.1 - Zugang zu den Stromanschlüssen 27
3.6.2 - Verbindungskabel 28
3.6.3 - Stromanschlüsse 28
4 - KONTROLLER BEI DER INSTALLATION 29
4.1 - VORBEREITUNG DER INBETRIEBNAHME 29
4.2 - KONTROLLEN WÄHREND UND NACH DER ERSTEN INBETRIEBNAHME 30
5-BEDIENPULT 31
5.1- HAUPTSEITE 31
5.2 - HOLIDAY-MODUS 32
5.3- NACHT-MODUS 32
5.4 - BETRIEBSMODI 32
5.5- TEMPERATUREINSTELLUNG 33
5.6- TEMPERATURANZEIGE 33
5.7 TIMER-MENU 33
DE-1
5.8 FUNKTIONEN-MENU 34
5.8.1 - Übersicht 35
5.8.2 - Klimakurven 35
5.8.3 - Alarm 36
5.8.4-Zahler 39
5.8.5 - Datum / Uhrzeit 39
5.8.6 - Service 40
5.8.7 - System 40
5.8.8 - Display 41
5.8.9 - Sonderfunktionen 41
5.9- SOFTWARE-UPDATES 44
6-STEUERUNGEN UND KONTROLLEN 45
6.1- STEUERUNG DER zusätzlichen HEIZELEMENTE DES INNENGERÄTS 45
6.1.1 - Backup 45
6.1.2 - Kaltstart 45
6.1.3 - Anti-Legionellen-Funktion 45
6.2 - FERNSTEUERUNG 46
6.2.1 - Serielle Fernsteuerung 46
6.2.2 - Potentialfreie Kontakte 46
6.3- PHOTOVOLTAIK 47
6.4- SONNENKOLLEKTOR 47
6.5- STEUERUNGEN DER UMWÄLZPUMPE 48
6.6- STEUERUNG DER ZUSÄTZLICHEN EXTERNEN HEIZQUELLE 48
7 - GEBRAUCH 48
7.1 - ERZEUGUNG VON WARM- UND SANITÄRWASSER 48
7.2 - FROSTSCHUTZ 49
7.3 - DEAKTIVIERUNG UND ABSCHALTEN FÜR EINEN LÄNGEREN ZEITRAUM 49
8 - REINIGUNG UND WARTUNG 50
8.1- REINIGUNG 50
8.2- REGELMÄSSIGE WARTUNG 50
ENTSORGUNG Lieses Symbol
ieses Symbol auf dem Produkt oder seiner Verpackung weist daraufhin, dass
deses Produkt nicht als normaler Haushaltsabfall zu behandeln ist, sondern an.
einem Sammelpunkt fur das Recycling von elektrischen und elektronischen Geraten abgegeben werden muss.
Durch ihren Beitrag zum korrekten Entsorgen这点es Produktes schätzen Sie die Umwelt und die Gesundheit ihrer Mitmenschen. Umwelt und Gesundheit werden durch falsches Entsorgen gefährdet.
Weitere Informationen über das Recycling diesen Produktes erhalten Sie von Ihr Hem Rathaus, Ihrer Müllabfuhr oder dem Geschäft, in dem Sie das Produkt gekauft haben.
These Vorschrift ist nur gültig für Mitgliedstaaten der EU.
DE-2
ILLUSTRATIONEN
Die Illustrationen sind auf den Anfangskeiten des Handbuches zusammenfasst

ALLGEMEINES INHALTSVERZEICHNIS
Das allgemeine Inhaltsverzeichnis des Handbuchsfinden Sie auf Seite "DE-1"

0 - HINWEISE
0.1 - ALLGEMEINE HINWEISE
Wir möchten uns zunachst davon bedanken, dass Sie sich für ein Gerät unserer Herstellung entschieden haben.
Es handelt sich um ein gesetzlich vertrauliches Dokument, dessen Vervielfaltigung und Weitergabe an Dritte ohne ausrückliche Genehmigung des Herstellers verboten ist.
Das Gerät kann Updates unterliegen und darüber Einzelteile aufweisen, die von den abgebildeten abweichen, ohne dass dadurch die in dieser Handbuch enthaltenen Texte beeinträchtigt werden.
0.2 - BILDSYMBOLE
Die im folgenden Kapitel aufgeführten Bildsymbole liefern schnell und eindeutig Informationen zum korrekten und sicheren Gebrauch des Gerätes.
0.2.1 - Bildsymbolole

Kundendienst
Kennzeichnet Situationen, in denen der interne KUNDENDIENST der Firma zu benachrichtigen ist: KUNDENDIENST
Inhaltsverzeichnis
Die Paragrafen, deren these Symbol vorausgeht, enthalten sehr wichtige Informationen und Vorschriften, insbesondere bezüglich der Sicherheit.
Die Nichtbeachtung dieser Informationen und Vorschriften kann dazu führen, dass:
- die Universehrheit des Personals an den Geräten gefährdet ist
- die vertragliche Garantie verfällt
- die Herstellerfirma jeder Verantwortung ablehnt.

Erhobene Hand
Kennzeichnet Handlungen, die absolut verboten sind.

GEFAHRLICHE ELEKTRISCHE SPANNUNG
Zeigt dem betreffenden Personal an, dass bei der beschriebenen Tätigkeit die Gefahr eines elektrischen Schlags besteht, wenn diese nicht unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften durchgeführt wird.

ALLGEMEINE GEFAHR
Weist das betroffene Personal darauf auf hin, dass der beschriebene Vorgang das Risiko für körperliche Schäden (Verletzungsgefahr) birgt, wenn er entgegen der Sicherheitsvorschriften ausgeführrt wird.

GEFAHR DURCH STARKE HITZE
Weist das betroffene Personal daraufhin, dass der beschriebene Vorgang das Risiko für Verbrennungen an bereits Komponenten birgt, wenn er entgegen der Sicherheitsvorschriften ausgeführht wird.

GEFAHR
ist daraufhin, dass das Gerät brennbares Kältemittel verwendet. Falls das Kältemittel austritt und mit einer Zündquelle in Berührung kommt, besteht Brandgefahr.

ACHTUNG
Heist daraufhin, dass diesen Dokument vor der Installation und/oder vor dem Gebrauch des Geräts aufmerksam gelesen werden muss.
- Zeigt an, dass das vorliegende Dokument vor jedem Wartungs- bzw. Reinigungsvorgang aufmerksam zulesen ist.

ACHTUNG
gt an, dass das Assistenzpersonal beim Umgang des Geräts auf die Anweisungen im Installationshandbuch zu achten hat.
BEIM UMGANG MIT ELEKTROGERÄTEN MÜSSEN STETS GEWISSE GRUNDLEGENDE SICHERHEITSMASSNAHMANEN BEAuchtET WERDEN, UM DIE GEFAHR VON BRAND, STROMSCHLÄGEN UND VERLETZUNGEN ZU REDUZIEREN, DARUNTER:
- Es handelt sich um ein gesetzlich vertrauliches Dokument, dessen Vervielfaltung oder Weitergabe an Dritte ohne ausdrückliche Genehmigung der Firma OLIMPIA SPLENDID verboten ist.
Die Maschinen können Updates unterliegen und davon Einzelteile aufweisen, die von den abgebildeten abweichen, ohne dass dadurch die in dieser Handbuch enthaltenen Texte beeinträchtigt werden. - Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch, bevor Sie mit der Bedienung (Installation, Wartung, Gebrauch) fortfahren und befolgen Sie die Anweisungen in den einzelnen Kapiteln GENAU.
- Das gesamte Transport- und Installationspersonal der Maschine muss mit den vorliegenden Anweisungen vertraut sein.
- Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Personen- oder Sachschäden, die durch Nichtbeachtung der in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Vorschriften entstehen.
- Die Herstellerfirma besteht sich vor, an den Modellen jederzeit Änderungen vorzunehmen, sofern die grundlegenden, in dieser Anleitung beschrieben Merkmale davon unberührt bleiben.
- Die Installation und Wartung von Klimageräten konnen gefährlich sein, da sich im Gerät ein unter Druck stehendes Kaltegas befindet und die elektrischen Bauteile unter Strom stehen.
- Daher sind eventuelle Installation, Inbetriebnahme und die späteren Wartungseingriffe ausschließlich durch befugtes und qualifiziertes Fachpersonal auszufahren.
- Bei Installationen, die nicht im Rahmen der in dieser Handbuch beschrieben Hinweise ausgeführct wurden, sowie beim Gebrauch außerhalb der vorgeschriebenen Temperaturgrenzungwerte verliert die Garantie ihre Gültigkeit.
- Während der Montage oder bei anderen Wartungen die in thisem Handbuch und die auf den Etiketten in den Geräten angegebenen Vorsichtsmaßnahmen beachten sowie jene, die an den gesunden Menschenverstand appellieren und die durch die geltenden Sicherheitsvorschriften des Installationsortes vorgeschreiben sind.
- Be der Ausführung von kaltemittelseitigen Eingriffen an den Geräten ist das Tragen von Handschuhen und Schutzbrille stets erforderlich.
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- Die Luft-Wasser-Wärmpumpen * dürfen nicht in Räumen mit brennbaren und/oder explosionsgeführdeten Gasen, in sehr feuchten Räumen (Waschküche, Gewächshaus, usw.) oder in Räumen, in denen weitere Maschine eine große Hitzequelle darstellen, installiert werden.

- Beim Auswechseln von Bauteilen ausschließlich Originalersatzteile von OLIMPIA SPLENDID verwenden.

- WICHTIG!
n jegliches Stromschlagrisiko zu vermeiden, müssen alle Versorgungskreise getrennt werden, bevor Stromanschlüsse, Reinigungsbzw. Wartungseingriffe am Gerät ausgeführrt werden.

- Die Installation der Geräte der Firma OLIMPIA SPLENDID muss durch ein befugtes Unternehmens erfolgen, das dem Anlagenverantwortlichen nach Ausführung der Arbeiten eine Konformitätserklärung in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzesvorschriften und nach den Anweisungen der Firma OLIMPIA SPLENDID in thisem Handbuch ausstellt.

- Die Luft-Wasser-Wärmpumpe muss nach den Anweisungen in thisen Handbuch installiert werden; wird die Installation nicht korrekt ausgeführrt, besteht die Gefahr von Wasserleckagen sowie Stromschlag- und Brandgefahr.
Es wird empfohlen, ausschließlich die beiliegenden Komponenten zu verwenden, die speziell für die jeweiligige Installation bestimmt sind; Die Verwendung anderer Komponenten kann Wasserleckagen, Stromschlag und Brand verursachen.

- Nach der abgeschlossenen Installation sicherstellen, dass es zu keinem Austritt von Kätemittel kommt (in Verbindung mit Flammen bildet die Kühlflüssigkeit giftinge Gase).

- Bei der Installation oder Neuaufstellung der Anlage sicherstellen, dass außer der genannten Kühlflüssigkeit keine Stoffe wie z.B. Luft in den Kältekreis gelangen. Luft oder andere Fremdstoffe in dem Kältekreis konnen zu einem abnormen Anstieg des Drucks oder dem Bruch der Anlage mit entsprechenden Personenschäden führen.

- Das Gerät bei austretendem Wasser abschalten und die Versorgung des Außen- und Innengeräts mit den Generalschaltern trennen.
Den Kundenservice von OLIMPIA SPLENDID oder qualifiziertes Fachpersonal rufen, niemals eigenhändig Eingriffe an dem Apparat vornehmen.

-
Befindet sich in der Anlage ein Kessel während des Betriebs sicherstellen, dass die Wassertemperatur im Kreislauf der Luft-Wasser-Wärmpumpen nicht über 65^ steigt.
-
These Gebrauchsanweisung ist fester Bestandteil des Geräts, es muss sorgfältig und STETS in der Höhe des Geräts aufbewahrt werden, auch bei Weitergabe an einen anderen Eigentümer oder Benutzer oder bei Einbau in eine andere Anlage. Bei Beschädigung oder Verlust theseis Handbuchs fordern Sieitte beim örtlichen OLIMPIA SPLENDID Kundenservice eine Kopie an.
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- Sicherstellen, dass eine ordnungsgemäß Erding ausgeführrt wurde. Keinen Masseanschluss des Geräts an den Verteilerleitungen, Spannungsableitern oder an der Erdung der Telefonanlage vornehmen; Solange das Gerät nicht korrekt geerdet ist, besteht Stromschlaggefahr. Temporäre, extrem hohe Stromspitzen, etwa durch Blitzeinschlag oder andere Ursachen, konnen die Luft-Wasser-Wärmpumpe beschädigen.
Es wird empfohlen, einen Schutzschalter zu installieren; Bei Nicht-Installation dieser Vorrichtung besteht Stromschlaggefahr.

- Das Gerät weder barfuß noch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Körperteilen berühren.

- Es ist verboten, die Sicherheits- und Einstellvorrichtungen ohne die vorherige Zustimmung und Anweisungen des Gerätherstellers zu verändern.

- Es ist verboten, die aus dem Gerät austretenden Stromkabel zuziehen, zu trennen oder zu verdrehen, auch wenn das Gerät nicht ans Stromnetz angeschlossen ist.

- Es ist verboten, Gegenstände oder Stoffe durch die Luftteinlass- und Ausgangsgitter zu stecken.

- Es ist verboten, die Zugangsklappen zu den Innenteilen des Geräts zu öffnen, ohne zuvor den Generalschalter der Anlage auf „Off“ gestellt zu haben.

- Es ist verboten, das Verpackungsmaterial achtlos wegzuwerfen oder für Kinderzugänglich aufzubewahren, dadiesse eine potentielle Gefahrenquelle darstellt.

- Gas R32 nicht in die Atmosphäre leiten. R32 ist ein fluorierter Kohlenwasserstoff, ein Treibhausgas mit einem Treibhauspotential (GWP) von 675.

- Dieses Gerät entspricht folgenden europäischen Richtlinien:
Niederspannungs-Richtlinie 2006/95/EG;
EMV-Richtlinie 2004/108/EG;
- Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten 2011/65/EU (RoHS);
- Elektro- und Elektronikaltgeräte 2012/19/EU (RAEE). und etwaigen späteren Aktualisierungen überein.
0.4 - ANMERKUNGEN ZU FLUORIERTEM GASEN

- Dieses Klimagerät enthalt fluorierte Gase.
Spezifische Angaben zu Gastyp und Gasmenge enthalten Sie dem Typenschild am Gerät.
- Installation, Assistenz, Wartung und Instandsetzung des Geräts sind von einem zertifizierten Fachmann vorzunehmen.
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- Der Abbau und das Recycling des Produkts sind von einem zertifizierten Fachmann vorzunehmen.
- Handelt es sich um ein Gerät mit eingebautem Leckagensensor, ist die Abwesenheit von Leckagen mindestens alle 12 Monate zu überprüfen.
- Es wird geraten, sümmtliche Inspektionen bzw. Leckagenprüfungen detailiert zu registrierten.

- Vor Beginn von Arbeiten an dem Gerät, ist der these umgebende Bereich zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass keine Brandgefahr noch Verbrennungsrisiken vorliegen.
Um das Kühlsystem zu reparieren, sind folgende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, bevor mit dem Eingriff am System begonnen wird.

Das Gerätarf ausschließlich gemäß den Anweisungen in thisem Handbuch gebraucht werden. Jeder anderweitige Gebrauch kann zu schweren Unfallen führen.
DER HERSTELLER ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG FÜR PERSONEN-ODER SACHSCHÄDEN, DIE DURCH NICTBEACHTUNG DER IN DIESER ANLEITUNG ENTHALTEN VORSCHRIFTEN ENTSTEHEN.

- Es ist erforderlich, den Bereich um den Arbeitsraum herum abzugrenzen und zu vermeiden, in beengtem Raum zu arbeiten. Durch Kontrolle des brennbaren Materials sichere Arbeitsbedingungen gewährleisten.
- Sämtliches für die Wartung zuständige Personal, sowie die Personen, die im umgebenden Bereich arbeiten, müssen über die Art der Arbeit unterrichtet sein, die ausgeführrt werden soll.

- Der Bereich MUSS mit einem entsprechenden Kältemitteldetektor vor und während der Arbeit überprüft werden, sodass der Techniker über die potentiell brennbaren Atmosphären informiert ist. Sicherstellen, dass das Leckageprüfergerät für die Verwendung mit brennbaren Kältemitteln geeignet ist, das heißt, dass es keine Funken erzeugt und entsprechend versiegelt oder eigensicher ist.
- Elektronische Leckageprüfgeräte konnten eine Kalibrierung erfordern. Falls erforderlich, muss diese in einem Bereich kalibriert werden, in dem kein Kätemittel vorhanden ist.
- Sich vergewissern, dass das Suchgerät keine potentielle Zündquelle darstellt und dass es für das verwendete Kältemittel geeignet ist. Das Messgerät muss für einen Prozentsatz des LFL (untersten Flammpunkts) des Kältemittels eingestellt und für das verwendete Kältemittel kalibriert sein; der angemessene Prozentsatz von Gas (hochstens 25% ) muss bestätigt sein.
5a. Die Lecksuch-Flüssigkeiten sind für die meisten Kaltemittel geeignet. Reiniger, die Chlor enthalten, MÜSSEN vermieden werden. Gefahr der Korrosion von Kupferrohren. - Hat man den Verdacht des Vorliegens eines Verlusts, sind samtliche offen Flammen zu beseitigen.
DE-8
Findet man ein Kältemittelleck, das ein Löten erfordert, muss das gesamte
Kältemittel aus dem System entfernt werden oder in einem, vom Leck entfernten Teil (mittels Sperrventilen) isoliert werden. Anschließend ist der Stickstoff ohne Sauerstoff (OFN) sowohl vor als nach dem Löten aus dem System auszuspären.

- Für den Fall der Ausführung eines Schweiß- bzw. Lötvorgangs am Gerät IST ES ERFORDERLICH, einen Trockenpulver- oder CO_2 -Feuerlöscher zur Verfugung zu haben.

- Um eine Arbeit auszuführen, die das Freilegen von Leitungen beinhaltet, die brennbares Kältemittel enthalten oder enthalten haben, KEINE beliebige Verbrennungsequelle verwenden.
Brand- oder Explosionsgefahr!
-
Sümmtliche Verbrennungsquellen (auch eine angezündete Zigarette) sollen fern von dem Ort gehalten werden, in dem alle die Arbeiten ablaufen sollen, während der das brennbare Kätemittel in den umgebenden Raum abgelassen werden können.
-
Sicherstellen, dass der Bereich ausreichend beluftet wird, bevor Eingriffe am System vorgenommen werden; es muss ein ständiger Luftungsgrad vorliegen.

-
KEINE Mittel verwenden, um den Abtauvorgang zu beschleunigen oder zur Reinigung, mit Ausnahme von jenen, die vom Hersteller empfohlen werden.
-
Vor jedem Arbeitsschnitt stets kontrollieren, dass:
Die Kondensatoren entleert sind.
Der Vorgang muss auf sichere Weise erfolgen, um die Möglichkeit, Funken zu erzeugen, zu vermeiden;
-
Keine Elektrobauteile Spannung führen und dass die Kabel nicht freilegen, während man das System füllt, rückgewinnt oder spült;
Die Erdung durchgangig ist. -
Sämtliche elektrischen Versorgungen müssen vom Gerät getrennt sein, an dem man arbeitet. Falls es unbedingt nötig ist, dass das Gerät mit Strom versorgt wird, ist ein stets in Betrieb befindlicher Leckagemelder am kritischsten Punkt zu platzieren.

- Sicherstellen, dass die Dichtungen und das Dichtmaterial nicht abgenutzt sind. Mögliches Entstehen von brennbaren Atmosphären.
Keinerlei dauerhafte induktive oder kapazitive Last an den Stromkreis anlagen, ohne sich vergewissert zu haben, dass dies die für das benutztze Gerät zulässige Spannung und Strom nicht übersteigen{lasset.
Das Prüfgerät muss die ordnungsgemänen Nennwerte aufweisen.
15a. Die einzigen Komponenten, an denen bei Vorhandensein einer brennbaren Atmosphäre gearbeitet werden kann, sind die eigensicheren Komponenten.
Die Testapparatur muss mit den richtigen Bedingungen eingerichtet werden.
Teile)dufen NUR durch Teile des Herstellers ersetzt werden. Gefahr des Austretens von Kaltemittel in die Atmosphare, Explosionsgefahr.

-
Regelmäß überprüfen, dass die Verkabelung nicht Verschleiß, Korrosion, zu großem Druck, Schwingungen, scharfen Kanten oder anderen ungünstigen Bedingungen ausgesetzt ist.
-
Wird im Innerend des Kühlkeislaufs zwecks Reparatur oder aus einem beliebigen anderen Grund eingegriffen, sind konventionelle Verfahren zu befolgen:
-
Das Kälemittel beseitigen;
- Den Kreislauf mit Inertgas spulen;
- Entleeren;
- Erneut mit Inertgas spülen;
-
Den Kreislauf mit einem Schnitt oder eines Lötvorgangs öffnen.
-
Die Ladung des Kältemittels muss in den entsprichenden Aufbewahrungszyllindern aufbewahrt werden.
Das System muss mit OFN „gereinigt“ werden, um die Einheit sicher zu machen. Es konnte sein, dass dieser Vorgang mehrmals zu wiederholen ist. KEINE Druckluft oder Sauerstoff für diesen Vorgang verwenden.
18a. Stellen Sie sicher, dass während des Nachladens des Systems KEINE Verunreinigung der verschiedeneen. Rohre oder Kanäle MÜSSEN so kurz wie möglich sein, um den Kaltemittelgehalt darin zu minimieren.
- Die Zylinder sind in aufrechter Stellung zu halten. Nur für die Rückgewinnung von Kältemitteln geeignete Zylinder verwenden. Die Zylinder mussen mit einem Druckbegrenzungsventil und mit Abschaltventilen in gutem Zustand versehen sein. Es muss auch ein Satz kalibrierter Wageskalen zur Verfügung stehen.

-
Die Schläuche müssen mit Anschlüssen für deren Abnahme versehen sein und darüberfen KEINE Austritte aufweisen. Vor dem Gebrauch des Rückgewinnungsgerats, kontrollieren, dass diesen ordnungsgemäß gewartet wurde und die eventuellen Elektrobauteile versiegelt sind, um einer Entzündung im Fall des Austritts von Kaltemittel vorzubeugen.
-
Sich vergewissern, dass das Kühlsystem geerdet ist, bevor diesen erneut mit dem Kaltemittel gefüllt wird. Das System mit Etiketten versehen, wenn der Füllovorgang abgeschlossen ist. Größe Sorgfalt walten给你们, das Kühlsystem nicht zu überladen.

- Vor der Vornahme der Befüllung, ist das System der Druckprüfung mit OFN zu unterziehen und nach der Füllung, jedoch vor der Inbetriebnahme, der Dichtigkeitsprüfung.
Es ist erforderlich, vor Verlassen der Arbeitsstelle eine weiter Dichtigkeitsprüfung vorzunehmen.
22a. Entfernen Sie das Kühlmittel sicher. Füllen Sie das Kältemittel mit geeigneten Flaschen zur Rückgewinnung in die Zylinder. Achten Sie auf die richtige Anzahl von Zylindern, um die Gesamtladung zu halten. Alle Flaschen sind für diese Art von Kältemittel gekennzeichnet (Spezialflaschen für die Kältemitte-Rückgewinnung).
Die Zylinder mussen komplett mit Druckbegrenzungsventil und zugehörigem Absperventil in gutem Zustand sein. Leere Flaschen werden vor der Rücknahme vakuumiert und, wenn möglich, gekühlt.
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22b. Die Rückgewinnungsanlage muss in Reichweite des Technikers sein, sich in gutem Zustand befinden, mit einer Anleitung versehen sein und für die Rückgewinnung aller Kältemittel (auch brennbarer) geeignet sein. Ein Satz geeichter Waagen in gutem Zustand muss vorhanden sein. Vergewissern Sie sich, dass die Rohre in gutem Zustand sind und über leckfrei Trennverbindungen verfügen.
22c. Überprüfen Sie vor der Verwendung des Rückgewinnungsgeräts, dass es in gutem Zustand ist, ordnungsgemäß gewartet wurde und dass alle zugehörigen elektrischen Komponenten versiegelt sind, um eine Entzündung im Falle einer Kaltemittelfreisetzung zu verhindern. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller.
23. Das rückgewonnene Kältemittel ist dem Zulieferer des Kältemittels im entsprechenden Rückgewinnungszylinder zurückzugeben, wobei das entsprechende Abfall-Überführungs-Protokoll erstellt wird. Die Kältemittel nicht in den Rückgewinnungseinheiten vermischen und schon gar nicht in den Zylindern.
24. Falls die Kompressoren oder deren Öle entfern't werden müssen, sicherstellen, dass sie auf ein annehmbares Niveau geleert wurden, um safer zu sein, dass kein Kaltemittel im Schmiermittel verbleibt. Diese Schritt muss vorgenommen werden, bevord der Kompressor an die Zulieferer ausgehändigt wird. Am Kompressorkörper nur ein elektrisches Heizsystem verwenden, um diesen Vorgang zu beschleunigen.
25. Sich vergewissern, dass bei Benutzung eines Füllgerats keine Verunreinigung zwischen verschiedenen Kältemitteln erfolgt. Schläuche oder Leitungen müssen so kurz wie möglich sein, um die Menge des in ihren enthaltenen Kältemittels auf ein Minimum zu reduzieren.
26. Das Gerät muss in einem Raum mit einer größeren Oberfläche als der in der Tabelle 1 angegebenen installiert, betrieben und aufgestellt werden.
27. Das Gerätarf nicht durchstochen oder verbrannt werden.
28. Die auszutauschenden elektrischen Komponenten MÜSSEN geeignet sein und den Spezifikationen des Geräts entsprechen. Alle Wartungsarbeiten MÜSSEN wie in thisum Handbuch beschrieben durchgeführt werden. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller.
29. Wenden Sie die folgenden Kontrollen an:
- Die Abmessungen des Raums, in dem sich die Teile mit dem Kältemittel befinden, entsprechen der aktuellen Kältemittelfullmenge (siehe Abs. 0.5);
- Das Luftungsgerät Funktioniert ordnungsgemäß und die Auslässe sind nicht verstopf;
- Die Markierungen am Gerät sind immer sightbar und lesbar, andernfalls müssen sie korrigiert werden;
- Kältemittel enthaltende Rohrleitungen oder Komponenten MÜSSEN an einem Ort installiert werden, an dem keine Substanz sie korrodieren kann, es sei dess, die Komponenten bestehen aus inhärent korrosionsbeständigen Materialien oder sind ausreichend gegen diese Gefahr geschützt.
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-
Das gesamte Kältemittel muss auf sichere Weise zurückgewonnen werden. Nehmen Sie außerdem eine Probe des Öls und des Kältemittels, für den Fall, dass eine Analyse erforderlich ist, bevor Sie das zurückgewonnene Kältemittel wiederverwenden. Bevor Sie den Vorgang durchführren, schalten Sie das System elektrisch ab und stellen Sie safer, dass:
-
mechanische Handhabungs-Einrichtungen für kaltemittelhaltige Flaschenvorhanden sind;
- die gesamte persönliche Schutzausrüstung ordnungsgemäß verwendet wird;
- der Rückgewinnungs-Vorgang stets von einem Fachmann überwacht wird;
- die Geräte und Rückgewinnungs-Flaschen dem Standard entsprechen.
Entleeren Sie das System, und wenn dies nicht möglich ist, sorgen Sie für einen Auffangbehälter, damit das Kühlmittel abgeleitet werden kann. Stellen Sie vor Beginn der Bergung sicher, dass der Zylinder auf der Waage steht, und starten Sie das Bergungsgerät, indem Sie es gemäß den Anweisungen bedieten.
- Überfüllen Sie die Zylinder NICHT (die Flüssigkeitarf 80% des Volumens nicht überschreiben).
Achten Sie darauf, dass der maximale Betriebsdruck des Zylinders NICT, auch nicht vorübergehend, übersritten wird.
Wenn der Vorgang wie oben beschreiben abgeschlossen ist, stellen Sie sicher, dass die Geräte und Zylinder entfernt werden. Prüfen Sie vor dem Einsatz den Geräts, ob alle Absperrventile geschlossen sind.
- Das zurückgewonnene Kältemittelarf nicht in ein anderes Kätesystem gefüllt werden,bevor es nicht gereinigt und überprüft wurde.
0.5 - SPEZIELLE ANFORDERUNGEN AN DAS GAS R32

Die Tabellen beziehen sich auf Geräte mit 8-10 kW. Für Geräte mit 4-6 kW ist eine maximale Leitungslänge von 29 m zulässig, eine Bewertung des Mindestbereichs ist nicht erforderlich.

- Die Leitungen müssen vor physischen Schäden geschützt werden. Die Leitungen müssen so kurz wie möglich gehalten werden.
- Betragt die Gesamtmenge an Kältemittel im System < 1,842kg (und die Länge der Leitungen folglich ≤ 20m für Einheiten von 8/10kW ) gibt es keine Anforderungen bezüglich der Bewertung der Mindestfläche.
Betragt die Menge an Kältemittel mehr als 1,842 kg (und die Länge der Leitungen folglich ≥ 20 m für Einheiten von 8/10 kW) ⇒ mussen die Anforderungen an die Mindestfläche nach folgenden Ablaufdiagramm überprüft werden.
X-Innengerat
A- Raum, in dem das Innengerät installiert ist (in dem die Bewertung der Mindestfläche durchzuführen ist)
B- An A angrenzender Raum

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Gerät "X"darfin Raum"A"installiert werden,falls:
Zwei (dauerhaft geffnete) Beluftungsöffnungen zwischen Raum A und B vorgesehen sind, eine obere und eine unter.
- Untere Öffnung: Die untere Öffnung muss Any minentsprechen. Sie muss sich möglichst in Bodennähe befinden. Beginn't die Öffnung auf Bodenhöhe, muss die Höhe mindestens 20 mm betragen. Die unter Grenze der Öffnung muss sich in weniger als 100 mm über dem Boden befinden. Mindestens 50% des erforderlichen Öffnungsbereichs muss sich in weniger als 200mm über dem Boden befinden. Der gesamte Öffnungsbereich muss sich in weniger als 300 mm über dem Boden befinden.
- Obere Öffnung: Der obere Öffnungsbereich muss mindestens dieselbe Breite aufweisen wie der untere. Die untere Grenze der oberen Öffnung muss sich mindestens 1,5 m über der oberen Grenze der unteren Öffnung befinden. Die Belüftungsöffnungen nach außen sind NICT geeignet (der Nutzer kann sie bei Kälte schlieben).
DE-13
Tabelle 1
In einem Raum maximal zulässige Menge Kätemittel: Innengerät
| Länge der Leitungen (m) | Füllmenge Kältemittel (kg) | \( A_{RaumMIN} \left( m^2 \right) \) H=1100mm | \( A_{RaumMIN} \left( m^2 \right) \) H=1800mm |
| 15 1.650 -- | |||
| 16 1.688 -- | |||
| 17 1.726 -- | |||
| 18 1.764 -- | |||
| 19 1.802 -- | |||
| 20 1.840 -- | |||
| 21 1.878 8,93 | 4,53 | ||
| 22 1.916 9,30 | 4,62 | ||
| 23 1.954 9,67 | 4,71 | ||
| 24 1.992 10,05 | 4,81 | ||
| 25 2.030 10,43 | 4,90 | ||
| 26 2.068 10,83 | 4,99 | ||
| 27 2.106 11,23 | 5,08 | ||
| 28 2.144 11,64 | 5,17 | ||
| 29 2.182 12,06 | 5,26 | ||
| 30 2.220 12,48 | 5,36 |
Tabelle 2
Die in einem Raum maximal zulässige Menge Kältemittel muss folgende Voraussetzungen erfüllen:
$$ \mathsf {m} _ {\max } = 2, 5 \times (\mathsf {L F L}) ^ {(5 / 4)} \times \mathsf {h} _ {0} \times (\mathsf {A}) ^ {1 / 2} $$
Sie darf nicht weniger.
betragen als:
$$ m _ {\max } = S F \times L F L \times h _ {0} \times A $$
| Kürzel Beschreibung | |
| mmax | Die in der Anlage maximal zulässige Menge Kältemittel in kg |
| LFL Die niedere Entflammbarkeit in kg/m3 | |
| A Die Raumfläche in m2 | |
| h0 | Die Höhe der Freigabe, der vertikale Abstand in (m) vom Boden zum Punkt der Freigabe bei installmentertem Gerät |
| SF Ein Sicherheitsfaktor mit einem Wert von 0,75 | |

- Systeme mit einer Fülllenge Kältemittel < 1,842 kg unterliegen keinen Anforderungen an die Mindestfläche.
- Füllmengen über 2,22 kg sind nicht zulässig (maximale Leitungslänge 30m). Nur für Einheiten 8/10 kW.
Tabelle 3
Mindest-Luftungsfläche bei natürlicher Luftung: Innengerät
$$ \mathrm {A n v} _ {\min } = \frac {\mathrm {m} _ {\mathrm {c}} - \mathrm {m} _ {\max }}{\mathrm {L F L} \times 1 0 4} \mathrm {x} \sqrt {\mathrm {m} \frac {\mathrm {A}}{\mathrm {m a x}} \mathrm {x} \frac {\mathrm {M}}{\mathrm {M} - 2 9}} $$
Kürzel Beschreibung
| Anvmin | Die Mindestöffnung für die natürliche Lüftung in m2 |
| mc | Die tatsächliche Fülllenge Kältemittel in der Anlage in kg |
| M Die molare Masse des Kältemittels | |
| g Die Schwerkraftbeschleungung von 9,81 m/s2 | |
| 29 Die durchschnittliche molare Masse der Luft in kg | |
| Amin | Die erforderliche Mindest-Raumfläche in m2 |
Mindest-Belüftungsbereich je nach Fläche des Raums für verschiedene Rohrängen und somit verschiedene Füllmengen der Einheit:


Formeln und Tabellen gemäß IEC 60335-2-40: 2018 GG2. LFL = 0,307 , m = 52~g/mol für R32.
1 - BESCHREIBUNG DES GERÄTS
1.1 - AUSSENGERÄT (Abb.1)
Für die Merkmale des Außergeräts verweisen wir auf die Installationsanleitung des Außergeräts.
1.2 - INNENGERAT (Abb.2-4)
Die Abmessungen des Innengerats lauten:
| UI SHERPA AQUADUE S2 E SMALL | |
| Breite (mm) | 500 |
| Tiefe (mm) + Bedienfeld | 280+8 |
| Höhe (mm) | 1116 |
| Gewicht (kg) | 70 |
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LiTe der Hauptkomponenten des Innengerats (Abb.4)
- Tragender Aufbau
- Sicherheitsventil 3 bar
- Wärmetauscher des Hauptkreises
- Ausdehnungsgefaß
- Kollektor mit Nachgeber-Heizelementen
- UmwälzpumperdesKlimatisierungskreises
- Drei-Wege-Ventil
8 Baugruppe Schaltkasten - Touchscreen-Display
-
Kompressor
-
Ausdehnungsventil
- Wärmetauscher des ACS-Kreises
- UmwälzpumperdesACS-Kreises
- Einstellung der Wasserfordermenge des Ver-dampfers des ACS-Kreises
- Manometer des Wasserkreislaufs
- Strömungswächter
- Automatische Entlüftungsventile
- Halterung für Wandmontage
1.3 - AUFSTELLUNG DER BEILIEGenden KOMPONENTEN
Die Geräte werden in der Standardverpackung versendet, d.h. bestehend aus einer Hüle und Eckstücken aus Karton und einer Reihe Schutzvorrichtungen aus Styroporschaum.
Unterhalb der Verpackung der Einheiten befindet sich eine keine Palette, welche den Transport und das Handling erreichtert.
Zu Lieferumfang und Packungsinhalt gehoren folgende Bestandteile:
- Wandbügel zur Verankierung des Geräts
Installationsschablone - Temperatursonde Warmbrauchwasser zum Einfahren in den Speichertank
Außenluft-Sensorensatz
Y-Filter
1.4 - EMPFANG UND AUSPACKEN
Das Gerät wird von Fachleuten sachgemäß mit geeigneten Materialien verpackt.
Die Geräte werden vollständig und in perfektem Zustand geliefert, davon ist zur Überprüfung der Qualität der Transportdienste Folgenden zu beachten:
a. Ist der Verpackung bei Empfang der Ware beschädigt, erhmen Sie die Sendung unter Vorbehalt an und halten Sie die etwaigen Schäden fotografisch fest.
b. Auspacken und die Übereinstimmung der Angaben auf den Packlister mit den vorhandenen Componenten prufen.
c. Sicherstellen, dass die einzelnen Komponenten keine Transportschäden aufweisen; etwaige Schäden müssen dem Sender entsprechend fotografisch dokumentiert binnen 3 Tagen nach Erhalt schriftlich per Einsatzgeben mit Rückschein mitgeteilt werden.
d. Vorsicht beim Auspacken und der Installation des Geräts. Scharfe Teile können eine Verletzungsgefahr darstellen; achten Sie insbesondere auf die Kanten des Gehäuses sowie die Rippen von Kondensator und Verdampfer.

Etwaige Schadensmeldungen werden nach Ablauf der 3-Tages-Frist nach Lieferdatum nicht mehr berücksichtigt.
Zuständiger Gerichtshof für etwaige Streitfragen ist das Gericht BRESCIA.

Bewahren Sie die Verpackung mindestens während der gesamten Garantielaufzeit auf, um das Gerät für etwaige Reparaturen beim Kundenservice einzuschicken. Die Verpackungsbestandteile sind nach den geltenden Abfallentsorgungsvorschriften ordnungsgemäß zu entsorgen.
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OLIMPIA SPLENDID
2 - INSTALLATION
2.1 - HINWEISE ZUR INSTALLATION
Zur Gewährleistung einer korrekten Installation und einer einwandfrei Funktionseise des Klimagerates sind die in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Anweisungen strikt zu befolgen.

Die Missachtung der genannten Vorschriften kann zu Betriebsstörungen des Geräts führen, wobei die Firma OLIMPIA SPLENDID keine Garantie und für etwaige Schäden an Personen, Tieren oder Sachen keinerlei Haftung übernimmt.

Es ist wichtig, dass die Elektroanlage den Vorschriften entspricht, die im technischen Merkblatt enthaltenen Angaben einhalt und mit einer wirksamen Erdung versehen ist.

Das Gerät muss so installiert werden, dass eine einfache Wartung ermöglich wird.
2.2 - INSTALLATION DES INNENGERÄTS
Folgende Vorkehrungen sind zu treffen:
Zwei Dubel mit Durchmesser 10 mm zur Befestigung.
- Seitlicher und oberer freiier Raum von mindestens 25~cm , ausreichend zur Entfernung der Abdeckungen zwecks Vornahme der ordentlichen und außerordentlichen Wartungsmaßnahmen.
- Ein Wasserabfluss in der Höhe.
- Gesetzeskonforme Stromversorgung in der Nähe des Innengerats.
- Wasserversorgung zum Füllen des Wasserkreislaufs.
- Verbindungskabel zwischen Innen- und Außergerät (siehe Abs. 3.6.2).

Für die Lage der Leitungen wird auf „Abb. 5" verwiesen.

Das Innengerät ist im Inneren derWDnung an der Wand auf Mannshöhe zu befestigen. Fur die Installationsmae wird auf,Abb.5" verwiesen.
Für die Installation mit der Wandhalterung, die mitgelieferte Schablone verwenden und mit geeigneten Dübeln befestigen.
Für die Installation ohne Wandhalterung, das Gerät auf das spezielle mitgelieferte Ständer-Kit B0675 stellen.
2.2.1 - Frontplatte entfernen (Abb. 3)
Die rechte Klappe (D) auf der vorderen Abdeckung (P) öffnen und nach rechts drehen.
Die im Inneren der rechten Klappe (D) befindliche Befestigungsschraube (X) lösen.
Die vordere Abdeckung (P) anheben und abnehmer.
2.2.2 - Zugang zu den Komponenten
- Nach dem Entfernen der Frontplatte die beiden Schrauben (V) abnehmer, mit denen der Deckel des Schaltkastens (Q) befestigt ist. (Abb. 6)
Die vier Schrauben (V1) abnehmer und den Kasten nach rechts drehen, um Zugang zu den Komponenten zu haben, die hinter dem Schaltkasten (Q) liegen. (Abb. 6a) - Der Schaltkasten kann mit den entsprechenden Tillungen abgenommen und wieder angebracht werden; Auf diese Weise hat man Zugang zu allen Komponenten im Inneren des Geräts, was eine einfache Installation und Wartung des Geräts erhögt.
Im Inneren des Schaltkastens sind die Komponenten untergebracht, die in Kapitel „3.6.3 Stromanschluss" beschrieben sind. (Abb. 7)
2.3 - INSTALLATION DES AUSSENGERÄTS
Das Außergerät auf einem festen Unterbau installieren, der die erforderliche Traglast aufweist.

Wird das Außererat unvollständig oder auf einem nicht geeigneten Unterbau installiert, kann es sich von dem Unterbau * 立 en und Personen- und Sachschaden verursachen.

Der Installationsort muss besonders gewissenhaft ausgesucht werden, um einen angemessenen Schutz des Gerätes vor etwaigen Stößen und Schäden zu vermeiden.
Der Ort muss ausreichen beluftet sein und im Sommer darf die Außentemperatur nicht über 46^ steigen.
Um das Gerät herum ausreichend Platz für die Luftumwälzung setzen und um die Wartung zu erleichtern.
- Für die Drainage des Abtauwassers muss unter dem Gerät eine KiesschichtVBoreitet werden.
- Um ein Gefrieren des Abtauwassers zu vermeiden, muss unter dem Gerät ausreichend Platz gelassen werden.

Weitere Informationen zur Installation finden Sie im Handbuch des Außergeräts.

das Gerät an einem Ort installiert, in dem viel Schnee fällt, so muss es auf einer Höhe moniert werden, die über der maximalen Schneehöhe liegt.
Das Gerat windgeschützt aufstellen.
Sorgen Sie fur schwingungsdampfende Blcke und eine gesetzekonforme Stromversorgung in der Nae des Außererats.
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2.4 - FUNKTIONSBESCHRÄNKUNGEN
Den Diagrammen sind die Temperaturgrenzwerte des Wassers (LWT) und der Außenluft (ODT) zu entnehmen, innerhalb derer die Wärmepumpe im Kuhl-, Heiz- oder Sanitärwassermodus (ACS) laufen kann.


Die grau hinterlegten Teile kennzeichnen den Moment, in dem die elektrischen Widerstände zusätzlich zum Hauptstromkreis eingreifen.
3 - ANSCHLUSSE
3.1 - KÜHLANSCHLUSSE
Anweisungen zur Verbindung der Kuhlleitungen zwischen Innen- und Außererat entnahmen Sien nachstehender Tabelle.
| Sherpa Aquadue S2 E Small | ||
| 4-6 kW | 8-10 kW | |
| Maximale Länge der Verbindungskabel (m) | 29 | 30 |
| Grenzwert für den Höhenunterschied zwischen den beiden Geräten, wenn das Außergeräthigher montiert ist (m) | 20 | 20 |
| Grenzwert für den Höhenunterschied zwischen den beiden Geräten, wenn das Außergerättiefer montiert ist (m) | 15 | 15 |
| Zusätzliche Fülllmerge an Kältemittel bei mehr als 15 Metern Leitungslänge (g/m) | 20 | 38 |

Verwenden Sie ausschließlich Leitungen, deren Durchmesser den Abmessungsanforderungen entspricht.
Die maximale Länge der Verbindungsleitungen zum Innengerät MUSS mit den Vorgaben aus der Tabelle in Kapitel "3.1" übereinstimmen, wobei das Kätemittel R32 entsprechend aufgefüllt werden muss (siehe Kap. 3.1.2). Darauf achten, dass der maximal zulässige Höhenunterschied zwischen Innen- und Außererät nicht übersritten wird.
Zur Vollendung des Kuhlkreises das Innengerat über isolierte Kupferleitungen mit dem Außergerät verbinden.
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- Verwenden Sie ausschließlich spezielle isolierte Kupferleitungen, die sauber und an den Enden versiegelt gefelwert werden.
Fur die Modelle SHERPA S2 E (4-6 kW) das beiliegende Reduzierstuck fur die 1/4"-Fluidleitung verwenden.

Die Kuhlanschluss des Innengerats befinden sich hinter dem Schaltkasten, die des Außerengerats auf der rechten Seite. Um Zugang zuihnen zu erhalten muss die entsprechende Schutzvorrichtung entfern't werden. (Abb.9-10)
U1. Gasleitung 5/8" Innengerät.
U2. Fluidleitung 1/4 für Außererat SHERPA S2 E (4-6 kW); 3/8" für Außererat SHERPA S2 E (8-10 kW).
U3. Ventil Gasleitung 5/8" Außererat.
U4. Ventil Fluidleitung 3/8" Außererat.
- Den Verlauf der Leitungen so bestimmen, dass die Länge und Kurven der Rohre auf das Minimum beschränkt werden, um das Maximum an Leistung zu erzielen.
- Die Kuhlleitungen in einen entsprechend dimensionierten Kabelkanal (nach Möglichkeit mit interner Trennvorrichtung) einfahren und diesen an der Wand befestigen, sodass darin anschließend die Rohrleitungungen und Stromkabel darin verlegt werden konnen.
Die Leitungsabschnitte zuschneiden, damit auf etwa 3-4 cm zusätzliche Länge achten.

Den Schnitt ausschließlich mit einem Rollen-Rohrschneider in keinen Abschnitt ausführten, um das Rohr nicht zu quetschen.
- Etwaige Späne mit einem entsprechenden Werkzeug entfern.
- Die Verriegelungsmutter vor der Zusammenführung in die Leitung schiben (Abb.11).
- Die Zusammenführungen der Rohrenden mit dem entsprechenden Werkzeug ausführten, bzw auf eine makellose Ausführung ohne Brüche, Risse oder Dellen achten (Abb.11).
Die Rohrmutter von Hand am Anschlussgewinde festschrauben.

-
Endgültig festziehen, dazu den Gewindeteil des Anschlusses mit einem festen Schlüssel festhalten. Um Verformungen zu vermeiden die Mutter mit einem Drehmomenschlüssel greifen (Abb. 12), der auf die Abmessungen der Rohre geeicht ist.
-
Durchmesser 3 / 8'' 34 Nm < Anzugsmoment < 42 Nm
- Durchmesser 5 / 8'' 68 Nm < Anzugsmoment < 82 Nm
3.1.1 - Tests und Prüfungen
Nach der Ausführung des Anschlusses muss die perfekte Dichtheit der Kühlanlage überprüft werden.

Für die nachstehend beschrieben Vorgänge mussen eine spezifische Manometer-Gruppe für R32 sowie eine Vakuumpumpe mit einer Fordermenge von mindestens 40 l/Min. verwendet werden:
a. Die Deckel der Stangen der Serviceventile (Gas und Fluid) abschrauben (Abb. 13).
b. Die Vakuumpumpe und die Manometer-Gruppe über 5/16" Schlauchleitungen an den Anschluss der Gasleitung anschließen (Abb.14).
c. Pumpe einschalten und die Hähne der Manometer-Gruppe öffnen.
d. Den Druck bis auf -101kPa (-755mmHg, -1bar) senken.
e. Den Unterdruck mindestens 1 Stunde lang aufrecht erhalten.
f. Die Hähne der Manometer-Gruppe schließen und die Pumpe abschalten.
g. Wenn der Druck nach 5 Minuten immer noch bei -101kPa (-755mmHg, -1bar) liegt, fahren Sie fort mit Punkt "h".
Ist der Druck im Kreislauf hingesen auf über -101kPa (-755mmHg, -1bar) angestiegen, muss die Leckage gefunden werden (verwenden Sie dazu Seifenlösung bei ~ 30 bar Stickstoffdruck im Kuhlkreis). Sobald die Leckage gefunden und behoben wurde,nehmen Sie den Vorgang wieder ab Punkt "c" auf.
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h. Die Stange des Fluidventils mit einem 4 mm Sechskantschlüssel vollständig öffnen.
i. Die Stange des Gasventils mit einem 5 mm Sechskantschluss vollständig öffnen.
I. Den am Verbindungsstück der Gasleitung angebrachten Einfüllschlauch entfernen.
m. Den Deckel des Anschlusses der Gas- und Fluidleitung wieder anbringen und mit einem Schraubenschlussel wieder befestigen.
n. Die Deckel der Stangen der Serviceventile (Gas und Fluid) wieder anbringen und befestigen.
Abbildung 13:
- Ventilstange
- Deckel
Ventilstange - Einfullöffnung
- Hauptventil
Abbildung 14:
- Manometer-Gruppe
- Etwaiger
Vakuummesser - Vakuumpumper
-
Hahnder Schlauchleitung (geöffnet)
-
Anschlussstück
(geschlüssen) - Gasleitung
- Fluidleitung
- Außergerät
3.1.2 - Zusätzliches Kältemittel einfllen
- Betragt die Länge der Leitungen mehr als 15m , muss Kältemittel wie in der Tabelle in Kapitel "KÜHLANSCHLUSS" beschrieben nachgefüllt werden.
- Die Daten der Füllmerge des Außererats (1), der zusätzlichen Füllmerge Kätemittel (2) und der Gesamtfüllmerge des Systems (1 + 2) auf dem beiliegenden Etikett (Abb.15) vermerken.
Abbildung 16:
R1. Manometer-Gruppe
R2. Etwaiger Vakuummesser
R3. Fluidhahn der Gasflasche
R4. R32 Gasflasche
R5. Anschlussstück (geschlossen)
R6. Gasleitung
R7.Fluidleitung
R8. Außererat
3.2 - WASSERANSCHLUSSE

- Die Wahl und die Installation der Bauteile obliegt dem Installateur, der fachmännisch und unter Befolgung der geltenden Vorschriften vorgehen muss.
- Vor dem Anschluss der Leitungen sicherstellen, dass sich in ihren keine Steine, Sand, Rost, Späne oder sonstige Fremdkörper befinden, welche die Anlage beschädigten können.
- Es wird zur Gestaltung einer Bypass-Leitung geraten, um den Plattenwärmetauscher spulen zu konnen, ohne das Gerät trennen zu müssen. Die Anschlussohre müssen gestützt werden, damit sie mit ihrem Gewicht nicht auf dem Gerätlasten.
Die Wasseranschlüsse befinden sich an der Geräteunterseite.
Abbildung 17-17a:
C1. Druckseite Wasser des Klimatisierungskreises (1")
C2. Vorlauf Wasser für Warmbrauchwassertank (3/4^)
C3. Rücklauf Wasser (3/4")
C4. Rücklauf Wasser des Warmbrauchwassertank (1")
C5.-C6. Anschlüsse Kuhlleitungen (3/8"G - 5/8"G)
Fertigstellung der Wasseranschlüsse durch Installation von:
- Entlüftungsventile an den hochsten Punkten der Leitungen;
- Flexible elastische Verbindungen.
- Abspervertentile.
- Wassersiebfilter mit Maschen zu 0,4 mm.
- Wärmeisolierung aller Komponenten und Wasserleitungen vornehmen.

Der Mindest-Nenndurchmesser der Wasseranschlussleitungen beträgt 1". Der Ermöglichung von Wartungs- und Reparaturarbeiten muss jeder Wasseranschluss mit manuellen Schließventilen versehen sein.
Tabelle 4
Anforderungen an die Wasseranlage.
| Außererät | SHERPA S2 E 4 | SHERPA S2 E 6 | SHERPA S2 E 8 | SHERPA S2 E 10 | ||
| Innengerät | SHERPA AQUADUE S2 E SMALL | |||||
| Mindest-Fördermenge Wasser | I/s 0,14 | 0,14 0,14 0,14 | ||||
| Nenn-Fördermenge Wasser* | I/s 0,29 | 0,29 0,38 0,38 | ||||
| Inhalt der Wasseranlage | Min I | 23 23 38 38 | ||||
| Max** | I | 400 | 400 | 400 | 400 | |
| Betriebsdruck | Max | kPa | 300 | 300 | 300 | 300 |
| Höhenunterschied der Anlage | Max | m | 20 20 20 | 20 | ||
| Druck Sanitäranlage | Max | kPa | 600 | 600 | 600 | 600 |
- für Fußbodenanlagen
** bei 35^ Wasser-Hochsttemperatur der Anlage
Die Graphiken in Abb.18-18a-18b zeigen die Forderhöhe der Umwälzpumpe für jeder Drehzahl der Wasser-Umwälzpumpe und die internen Ladungsverluste der Maschine4, woraus sich die an den Anschlüssen der Maschine verbleibende Forderhöhe der Anlage ergibt.

Garantiert werden muss die Zirkulation des Mindest-Inhalts der Klimatisierungsanlage, auch bei geschlossenen Ventilen der Anlage.
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3.2.1 - Umwalzpumpen (Abb.18-18a-18b)

Die Pumpen werden über PWM gesteuet, so dass die feste Drehzahl für den Pumpenbetrieb eingestellt werden kann.
Sherpa Aquadue ist mit einer hocheffizienten Umwälzpumpe ausgestattet.
Die Pumpen mit Tauchrotor mit Dauermagnet sind mit einem elektronischen Steuermodul mit integrierten Frequenzumrichter ausgestellt.
Am Steuermodul befindet sich ein Einstell-Drehgriff.
Die ACS-Pumpe ist mit einer LED-Anzeige zur Anzeige des Betriebsstatus der Pumpe ausgestattet.
Alle Funktionen konnen mit dem Einstell-Drehgriff eingestellt, aktiviert oder deaktiviert werden.
Die Zirkulationspumpe des Trinkwasserkreises ist werkseitig auf die konstante Drehzahl I, II und III eingestellt. Sie kann auch in den Modi „variable Druckdifferenz" und „konstante Druckdifferenz" arbeiten.


-
Sicherstellen, dass die erforderliche Fordermenge betrz der Ladungsverluste der Anlage garantiert ist (siehe Kap. 4.2).
-
Sollten angesichts der hohen Ladungsverluste der Anlage höhere Forderhöhen erforderlich sein, müssen zusammen ein Wasserabschneider und eine externe Rückführungspumpe installiert werden.
-
Überprüfen, ob sich in der Anlage die erforderliche Mindestfällmenge Wasser für die korrekte Funktionseweise der Anlage befindet; Ggf. nachfüllen, um die erforderliche Fällmenge zu erreichen.
-
Die Wasserverteilungsleitungen müssen mit PE-Schaum oder ähnlichen Stoffen angemessen isoliert werden. Eine angemessene Isolierung ist auch für die Absperventile, Rohrbögen und Anschlüsse erforderlich.
-
Zur Vermeidung etwaiger Luftteinschlüsse im Kreislaufmüssen automatische oder manuelle Entlüftungsvorrichtungen an allen Stellen vorgesehen werden (hochste Punkte der Leitungen, Siphons), an denen sich Luft ansammeln kann.

Zur Einstellung der Pumpendrehzahl, siehe Abschnitt 5.8.9
3.2.2 - Wasserkreis
Im Wasserplan sind die Hauptteile des Innengerats und ein typischer Wasserkreislauf dargestellt.
- Rückfluss Anlagenwasser
- Sicherheitsventil (3 bar)
- Manometer
- Temperatursonde Rückfluss Anlagenwasser T1
- Plattenwärmetauscher
- Temperatursonde VorlaufAnlagenwasserT2
- Strömungswächter
- Ausdehnungsgefasst
- Kollektor Heizelemente
- Automatisches Entlüftungsventil
- Umwalzpumpe
- 3-Wege-Umleitventil (integriert in Geräteausführung 3W)
- Ausgang Anlagenwasser
- Ausgang Wasser für Brauchwasserspeicherung
- Wassernetzfilter
- Anschlüsse Kältemitteileitungen
-
Temperatursonde Sanitärwasserboiler T3
-
Rücklauf Warmbrauchwasserkreislauf
- Flussweiche mit Durchflussmesser
- KompressorWarmbrauchwasser-Kreislauf
- Thermostatventil
- Temperatursonde Druckseite Kompressor T5
- Temperatursonde Ausgang Warmbrauchwasser-Kreislauf Hochtemperatur T6
- Rückschlagventile
- Temperatursonde Ausgang Warmbrauchwasser-Kreislauf Hochtemperatur T6
- Temperatursonde Ausgang Verdampfer Warmbrauchwasser-Kreislauf T7
A. Innengerat
B. Außengerät
C. Anlage (Gebäsekonvektoren, Heizkörper, Heizplatten, Fußbodenheizung)
D. Brauchwasserspeicher
E. Sonnenkollektoren

Auf den Rückflusswasserleitungen von der Anlage und vom Brauchwassertank ein Filtersieb mit Maschengröbe 0,4 mm installieren.

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3.3 - BEZUGSWERTE FÜR DIE WASSERANLAGE
pH: 6,5÷7,8
- Elektrische Leitfähigkeit: zwischen 250 und 800~ S / cm
Gesamthärte: zwischen 5 und 20^
Eisen gesamt: unter 0,2 ppm
Mangan: unter 0,05 ppm
- Chloride: unter 250 ppm
Schwefelionen: .Nicht vorhanden
Ammoniakionen: Nicht vorhoden
Liegt die Wasserhärte über 20^ oder befinden sich eine Bezugswerte für das Zusammen-Wasser nicht innerhalb der genannten Grenzwerte, wenden Sie sich an einen Vorverkaufsservice, um zu implementierende Aufbereitung zu besprechen.
Brunnen- oder leitungsgeführtes Grundwasser muss stets vorab analysiert und ggf. entsprechend aufbereitet werden. Im Falle des Einbau eines Wasserenthärters sind die entsprechenden Anweisungen des Herstellers zu befolgen, des Weiteren darf die Härte des Ausgangswassers nicht unter 5^ liegen (auch die entsprechenden pH- und Salzgehalt-Tests müssen vorgenommen werden). Nach der Aufbereitung der Harze muss auch die Chloridkoncentration am Ausgang überprüft werden.

Die Anlage bei Frostgefahr leeren oder einen den erreichbaren Mindesttemperaturen entsprechenden Anteil Frostschutzmittel zufugen.
Wird für Thermokonvektoren anstelle von Wasser eine Wasser-Ethylenglykol-Lösung als Fluid verwendet, führt dies zu Leistungseinbußen der Einheit. Wasser mit einem Höchstgehalt von 35% Ethylenglykol (entspricht einem Frostschutz bis -20^ ) zugeben.
3.4 - WASSERANLAGE BEFULLEN
Nach der Ausführung aller Wasseranschlüsse muss die Anlage befüllt werden.
Gleichzeitig muss aus den Leitungen und dem Gerät über die Entlüftungsvorrichtungen am Kreislauf und am Gerät Luft abgelassen werden.
Mit leerem Wasserkreis darf die Maschine nicht an die Stromversorgung angeschlossen werden. Erst am Ende des Fuldvorgangs des Wasserkreises darf die Stromversorgung der Maschine hergestellt und die Umwälzpumpe gestartet werden. Es wird geraten, die temporäre Forcierungsfunktion der Umwalzpumper 15 Minuten lang zu aktivieren.
Bei Verwendung einer externen Hilfspumpearf auch diee erst am Ende des Fuldvorgangs des Wasserkreises gestartet werden.
Bei abgeschalteter Pumpe darf der Betriebsdruck der Anlage nicht mehr als 1,5 BAR betragen.
Um die Anlage bei der technischen Abnahme auf etwaige Leckagen zu untersuchen wird geraten, den Prüfdruck (Höchstdruck 3 bar) zu steigern, umihn dann anschließend auf den Betriebsdruck zu senken.
Falls nach dem ersten Einsatzen, nach dem Starten der Umwälzpumpe E06 auf dem Display des Bedienpults erscheint, folgendermaßen vorgehen E06:
a. Überprüfen, ob die Ventile der Anlage geöffnet sind.
b. Überprüfen, dass bei geöffnetem Schaltkreis mindestens ein Nutzanschluss vorhanden ist.
c. Überprüfen, dass das externe Filtersieb nicht verstopt ist.
d. Überprüfen, dass keine Lufteinschlüsse in der Anlage sind.
e. Überprüfen, dass der Wasserdruck der Anlage korrekt ist.
f. Überprüfen, dass die Umwälzpumper nicht blockiert ist.
Um den Alarm zu loschen und den Betrieb wiederherzustellen, zur Bestätigung die Reset-Taste auf dem Display drucken.
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3.6 - STROMANSCHLUSSE

Vor dem Ausführren von Eingriffen aller Art sicherstellen, dass alle Stromversorgungen getrennt sind.

- These Vorgänge sind ausschließlich Fachpersonal vorbehalten.
Stromanschlüsse müssen nach den Vorgaben in der Installationsanleitung, des Schaltplans und der lokalen Gesetzesvorschriften ausgeführrt werden.

-
Die Wärmepumpe hat 3 verschiedene Stromversorgungskreise. Das Innengerät hat einen Haupt-Versorgungskreis und einen Versorgungskreis der HilfsHeizelemente. Das Außererät hat einen Haupt-Versorgungskreis.
-
Drei getrennte Stromversorgungen vorsehen, für jeder Kreis eine.
- Pro Stromversorgungsteine entsprechende Trennvorrichtung mit Sicherungen oder Leistungsschalter erforderlich.
Jede Stromversorgung muss korrekt geerdet sein. - Pro Stromversorgung ist ein Leitungsschutzschalter erforderlich.
- Für die Stromanschlüsse müssen spezielle Kabel verwendet werden.
AusschlieBlich Kupferkabel verwenden.
Die Kabel mussen an den Enden Kappen mit entsprechendem Querschnitt aufweisen - Überprüfen, dass die Netzspannungs- und Frequenzwerte den Angaben auf dem Typenschild der Wärmepumpe entsprechen.

-
Das Außen- und das Innengerät müssen über eine Kommunikationsleitung miteinander verbunden werden.
-
Das Kommunikationskabel muss separat und entfernt von den Versorgungsleitungen verlegt werden
-
Ein spezielles, abgeschirmtes Kabel für Datenleitungen verwenden
- Für die Verbindung von Innengerät und Außergerät ein einziges Kabel ohne Zwischenverbindungen verwenden
Die Abschirmung des Kommunikationskabels mit der Erdung des Innengerats verbinden

Die Kabel gut an den jeweiligen Klemmen befestigen
- Sicherstellen, dass die Kabel keiner übermäßig Zuglast ausgesetzt sind.
Die Kabel gut an den jeweiligen Kabelschuhen befestigen

Die Versorgungsleitungen müssen entsprechend dimensioniert sein, um Spannungsabfälle oder Überhitzung von Kabeln oder anderen Vorrichtungen an den Leitungen zu vermeiden.

Sicherstellen, dass die Spannungsvorsorgung der Wärmpumpe bei allen Betriebsbedingungen dem Nennwert +/-10% entspricht.

Der Hersteller ist nicht verantwortlich für etwaige Schäden, die auf eine fehlende Erdung oder die Missachtung der Vorgaben aus den Schaltplänen zurückzuführn sind.

Die Verwendung der Gas- und Wasserleitungen für die Erdung des Geräts ist verboten.
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Am Stromnetz des Gerätes ist eine geeignete allpolige Trennvorrichtung in Übereinstimmung mit den nationalen Installationsregeln vorzusehen. In jedem Fall ist es notwendig sicherzustellen, dass die elektrische Stromversorgung mit einer geeigneten Erdung und angemessenen Schutzvorrichtungen gegen Überlasten und/oder Kurzschlüsse ausgestattet ist.
Für die Stromanschlüsse siehe Abb. 19, 20, 21 in Kapitel "3.6.2 Verbindungskabel" und Tabelle 5.
Maximale Leistungsaufnahme der Geräte.
Tabelle 5
| Maß einheit | Außenerät SHERPA S2 E 4 | Außenerät SHERPA S2 E 6 | Außenerät SHERPA S2 E 8 | Außenerät SHERPA S2 E 10 | |
| Versorgung des Außengeräts | V ~ ph Hz | 220-240 ~ 150 | 220-240 ~ 150 | 220-240 ~ 150 | 220-240 ~ 150 |
| Maximale Leistungsaufnahme des Außengeräts | kW 2,6 | 5 2,65 3,8 3,8 | |||
| Maximale Stromaufnahme des Außengeräts | A 14 | 14 19 19 | |||
| Sicherung oder Leistungsschalter (MFA) | A 30 | 30 30 30 |
| Maßeinheit | Innengerät SHERPA AQUADUE SMALL S2 E | ||||
| Versorgung des Innengeräts | V ~ ph Hz | 220-240 ~ 150 | 220-240 ~ 150 | 220-240 ~ 150 | 220-240 ~ 150 |
| Maximale Leistungsaufnahme des Innengeräts (mit aktivierten Heizelementen) | kW 4,0 | 5 4,05 4,05 4,05 | |||
| Maximale Stromaufnahme des Innengeräts (mit aktivierten Heizelementen) | A 18 | 18 18 18 | |||
| Sicherung oder Leistungsschalter (MFA) | A | 30 Linie Eingang Klemmleiste X310 Linie Eingang Klemmleiste X2 | |||
3.6.1 - Zugang zu den Stromanschlüssen

-
Vor der dem Ausführren von Eingriffen aller Art sicherstellen, dass die Stromversorgung zwischen Außen- und Innengerät getrennt ist.
-
These Vorgänge sind ausschließlich Fachpersonal vorbehalten.
Für den Zugang zu den Klemmleisten für die Stromanschlüsse des Innengerats folgendermaßen vorgehen: a. Den Deckel des Schaltkastens abnehmer, wie im entsprechenden Kapitel beschrieben.
Für den Zugang zu den Klemmleisten für die Stromanschlüsse des Außererats muss das Panel an der rechten Seite entfern wird.
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3.6.2 - Verbindungskabel
Nachstehende Tabelle zeigt eine Übersicht der zu verwendenden Kabel.
| A | Verbindungskabel zwischen Innen- und Außererät | 3 x 0,5 mm² abgeschirmt, geeignet für die Datenübertragung (Typ LiYCY oder Gleichwertiges) | ||
| B | Sondenkabel ACS und Außenluft | H03RN-F 2 G 0,5 / H03VV-F 2 G 0,5 | ||
| Innengerät SHERPA AQUADUE S2 E SMALL | ||||
| C Versorgungskabel 3 X H07V-K 4 mm | 2 | |||
| Außererät S2 E 4 S2 | E 6 S2 E 8 S2 E 10 | |||
| D Versorgungskabel | H07RN-F 3 G2,5 | H07RN-F 3 G2,5 | H07RN-F 3 G2,5 | H07RN-F 3 G2,5 |
3.6.3 - Stromanschlüsse
Die Anschlüsse der Kabel wie im vorherigen Kapitel beschreiben an den Klemmleisten des Innen- und Außergeräts ausführten, siehe dazu Abb. 19, 20, 21, 22 und nachstehende Beschreibungen. Legende Schaltplan (Abb. 22)
| Ref. Beschreibung | |
| 1 | Fernsteuereingang COOLING ON (einen potenitalfreien Kontakt verwenden, zur Aktivierung an L schließen) |
| 2 | Fernsteuereingang HEATING ON (einen potenitalfreien Kontakt verwenden, zur Aktivierung an L schließen) |
| 3 | Fernsteuereingang ECO (einen potenitalfreien Kontakt verwenden, zur Aktivierung an L schließen) |
| 3W Steuerausgang 3-Wege-Ventil | |
| 4 | Fernsteuereingang NIGHT (einen potenitalfreien Kontakt verwenden, zur Aktivierung an L schließen) |
| 5 Normaleingang Fernsteuerung (an N verbunden) | |
| 8 | Eingang SMART GRID oder Photovoltaik FTV1 (einen potenitalfreien Kontakt verwenden, zur Aktivierung an L schließen) |
| 9 | Eingang SMART GRID oder Photovoltaik FTV2 (einen potenitalfreien Kontakt verwenden, zur Aktivierung an L schließen) |
| 14 15 Aktivierung der externen Wärmequelle (Ausgang potenitalfreier Kontakt 3A 250VAC) | |
| 16 17 Aktivierung Alarm (Ausgang potenitalfreier Kontakt 3A 250VAC) | |
| 24 25 Außenlufttemperatursensor | |
| 26 27 Temperatursensor Sanitärwasserspeicher | |
| A B Kommunikationsport für RS485 für Gebäudeautomation SIOS CONTROL | |
| C1 Kondensator Kompressor Warm- und Sanitärwasser | |
| CAN Nicht verfügbar | |
| ACS | Fernsteuereingang SANITÄR (einen potenitalfreien Kontakt verwenden, zur Aktivierung an L schließen) |
| EH1 | Heizelement 1 |
| EH2 | Heizelement 2 |
| J3 | Eingang Strömungswächter Warm- und Sanitärwasser |
| J10 | Eingang Haupt-Strömungswächter |
| K1 Sicherheitsvorrichtung für Heizelement EH1 | |
| K2 Hauptrelais für Heizelement EH1 | |
| K3 Sicherheitsvorrichtung für Heizelement EH2 | |
| K4 Hauptrelais für Heizelement EH2 | |
| K5 | Ausgang (3A250Vac) für den elektrischen Heizwiderstand des Warm- und Sanitärwasserspeichers |
| M Motor Kompressor Warm- und Sanitärwasser | |
| P1 Hauptpumpe | |
| P2 Pumpe Warm- und Sanitärwasser | |
| PWM Signalausgang Drehzahl Hauptpumpe | |
| Q PG Kommunikationsport Außererät | |
| T1 Wassertemperatursonde Eingang Hauptauscher | |
| T2 Wassertemperatursonde Ausgang Hauptauscher | |
| T5 Temperatursonde Druckseite Kompressor Warm- und Sanitärwasser | |
| T6 Temperatursonde Kondensator Warm- und Sanitärwasser | |
| T7 Temperatursonde Verdampfer Warm- und Sanitärwasser | |
| T8 Temperatursonde Solar-Heizwasser | |
| TA | Fernsteuereingang Thermostat(einen potenialfreien Kontakt verwenden, zur Aktivierung an Lschließen) |
| TC Überlastschutz Kompressor Warm- und Sanitärwasser | |
| TS1 Sicherheitsthermostat Heizelement EH1 | |
| TS2 Sicherheitsthermostat Heizelement EH2 | |
| USB1 USB-Eingang für die Aktionalisierung der Platine | |
| USB2 USB-Eingang für die Aktionalisierung der Display-Karte | |
| X1 Anschlussklemme der Feldleitungen | |
| X2 Versorgungs-Anschlussklemme* | |
| X3 Versorgungs-Anschlussklemme der Heizelemente* | |

- Eine Trennschaltung in Übereinstimmung mit den lokalen Gesetzsvorschriften hinzufugen
Der Ausgang K5 kann nicht direkt mit dem Heizer verbunden werden, ein externes Relais mit den passenden elektrischen Merkmalen hinzufugen.

Smart-Grid-Funktion derzeit nicht verfügbar.
4 - KONTROLLER BEI DER INSTALLATION
4.1 - VORBEREITUNG DER INBETRIEBNAHME

Die erstige Inbetriebnahme der Luft-Wasser-Wärmpumpe hat durch technisches Fachpersonal zu erfolgen.
Vor der Inbetriebnahme der Luft-Wasser-Wärmpumpe sicherstellen, dass:
- Alle Sicherheitsbedingungen eingehalten wurden.
DE-29
Die Luft-Wasser-Wärmpe ordnungsgemäß an der Aufstellfläche befestigt ist.
Die Raumbedingungen erfüllt sind.
Die Wasseranschlüsse nach den Vorgaben in der Gebrauchsanleitung ausgeführrt wurde.
Die Wasseranlage gefüllt und entlüftet wurde.
Die Absperrventile des Wasserkreises offen sind.
- Ist in der Anlage ein Kessel vorhanden, sicherstellen, dass die Rückschlagventile an den Eingängen der Wasserpumpe und des Kessels installiert wurden, um eine Minderung der Fordermenge Wasser und den Eintritt von zu bereits Wasser in die Wärmepumpe zu vermeiden.
Die Stromanschlüsse korrekt ausgefuhrt wurden.
- Der Grenzwert der Versorgungsspannung darf +/- 10% des Nennwerts auf dem Typenschild nicht überschreiben.
Die Dreiphasen-Versorgung der dreiphasigen Modelle weist Abweichungen von maximal 3% zwischen den Phasen auf.
Die Erdung korrekt ausgeführrt wurde.
- Alle Stromanschlüsse korrekt festgezogen wurden.
- Der Querschnitt der Versorgungskabel der Leistungsaufnahme des Geräts und der Länge der ausgeführten Verbindung entspricht.
- Sümmtliche Fremdkörper entfernen, insbesondere Späne, Drähte und Schrauben.
- Kontrolieren, dassSAMTlicheKabelangeschlssenund alleStromanschlusse gutbefestigt sind.
- Sowohl das Serviceventil der Gasleitung als auch der Fluidleitung (Abb. 14 - Ref.34) mussen offen sein.
- Den Kunden bitten, der Funktionsprüfung beizuwohnen.
- Erläuterung der Inhalte der Gebrauchsanleitung an den Kunden.
- Übergabe der Gebrauchsanleitung und des Garantiescheins an den Kunden.
4.2 - KONTROLLER WÄHREND UND NACH DER ERSTEN INBETRIEBAHME
Nach dem Anlaufen muss Folgenden überprüft werden:
Die Leistungsaufnahme des Kompressors ist geringer als der hochste Wert auf den Daten des Typenschilds (siehe Tabelle in Kapitel 3.6).
- Überprüfen, dass die elektrische Spannung des Kompressors dem Wert auf dem Typenschild +/-10% entspricht.
- Überprüfen, dass die Dreiphasen-Versorgung Abweichungen von maximal 3% zwischen den Phasen aufweist.
- Sicherstellen, dass der dreiphasige Kompressor keine ungewöhnlichen Gerausche verursacht.
Das Gerat Funktioniert innerhalb der empfohlenen Betriebs-Grenzwerte (siehe Kapitel 2.4).
- Der Wasserkreis wurde vollständig entlüftet.
- Sich die Luft-Wasser-Wärmepumpe ordnungsgemäß stoppen und wieder einschaltenlässt.
Die Differenz zwischen der Ein- und Ausgangstemperatur des Wassers der Klimatisierungsanlage muss zwischen 4 und 7^ liegen.

-
Liegt die Differenz zwischen der Ein- und Ausgangstemperatur des Wassers unter 4^ , muss eine niedrigere Drehzahl der Umwälzpumpe eingestellt werden.
-
Liegt sie hingegen über 7^ , muss die Öffnung der Ventile an der Anlage überprüft werden. Nach Möglichkeit eine höhere Drehzahl der Umwälzpumpe einstellen oder einen Inert-Speicher (der als Wasserabschneider dient) zwischen dem Gerät und der Anlage sowie eine externe Pumpe zur Versorgung der Anlage einbauen.
-
Nach der Einstellung der Wasser-Fördermenge im Klimatisierungskreis, muss die Fördermenge des Verdampfers der Wärmpumpe des ACS-Kreises mit dem Strömungswächter eingestellt werden (Abb.4 - Ref.14). Der Strömungswächter muss auf 5 l/Min. eingestellt werden, dazu die Ringmutter an der Unterseite der Skala drehen.
- Die Einstellung der Temperatur des Mischwassers erfolgt entsprechend der Beschreibung in Abb. 8.
- Überprüfung der Temperatur des Mischwassers durch Messung der Wassertemperatur am nachstgelegen den Ventil.

Die Überprüfung der Wassertemperatur am Ausgang muss vorgenommen werden, wenn das Sanitärwasser die an der Elektroniksteuerung eingestellte Temperatur erreicht (einggestellter Sollwert).

Die Temperatur muss einmal pro Jahr überprüft werden, um die ordnungsgemäß Einstellung der Ventile sicherzustellen.
DE-30

OLIMPIA SPLENDID
5-BEDIENPULT
Bei dem Bedienpult am Frontpaneel handelt es sich um ein graphisches Display für die Anzeige, Konfiguration und Bedienung.
Die Schnittstelle ist durch ein Menu mit graphischen Symbolen, Ikonen und Meldungen strukturiert.
Durch Drucken der Ikonen gelangt man zum Untermenü, um den Heiz- und Kuhlbetrieb zu starten, um die Wassererzeugung und die Wärmpumpe zu konfigurieren, um Zugang zu einer Funktion zu erhalten oder diese freizuschalten, oder um den Betriebsstatus zu überwachen.

Einige Funktionen sind nur für den Installateur, den Service oder das Werk zugänglich.
Der Zugang ist passwortgeschützt, das Passwort kann auf Basis der eigenen Kompetenz angefordert werden.
5.1 - HAUPTSEITE

P1. Freigeschaltete Klimakurve
P2. Erzeugung von Sanitärwasser lauft
P3. Aktiver Modus (Standby, Kuhlung, Heizung, nur Warm- und Sanitärwasser)
P4. Energiesparfungtion
P5. Nachtbetrieb
P6. Fehler mit Angabe des entsprechenden Fehlercodes
P7. Override mit Angabe des entsprechenden Codes (Override ist kein Hinweis auf eine Betriebsstörung)
P8. Adresse der Wärmpumpe bei Konfiguration mehrerer Geräte in Kaskadenschaltung
P9. Anti-Legendellen-Funktion lauft
P10. Erzeugung Sanitärwasser deaktiviert

P11. Temperatur Anlagenwasser
P12. Timer aktiv
P13. Holiday-Programm
P14. Aktives Rating
P15. Temperatur Sanitärwasser
P16. Timer aktiv
P17. Holiday-Programm
i1. Menu Betriebsmodi
i2. Einstellung der gewünschten Temperaturen
i3. Anzeige der Temperatur
i4. Timer-Menu
i5. Funktionen-Menu
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5.2 - HOLIDAY-MODUS
Die Ikone (P13/P17) drücken, und es wird die Seite für die Einstellung der Urlaubszeit angezeigt.
Man kann bis zu 3Urlaubszeiten pro Jahr einstellen.
In this System bleben die Frostschutz-Einstellungen sowie die Blockiersperre der Pumpe erhalten (die Anti-Legionellen-Funktion wird hingegen deaktiviert).
5.3 - Nacht-MODUS
Die Ikone (P5) drucken, und es wird die Seite für den Aktivierungszeitraum des Nachtbetriebs angezeigt.
Auf dieser Seite kann man den Aktivierungszeitraum der Funktion einstellen.
5.4-BETRIEBSMODI
Die Ikone (i1) drücken und man hat Zugang zum Menu "Modus auswahlen".

Drucken, um den Kuhlbetrieb zu starten.
Wärmpumpe erzeugt Kaltwasser bis zum
Erreichen der eingestellten Temperatur (fester oder dynamischer Wert bei freigeschalteter Klimakurve).


Drucken, um den Heizbetrieb zu starten.
Wärmepumpe erzeugt Warmwasser bis zum Erreichen der eingestellen Temperatur (fester
oder dynamischer Wert bei freigeschalteter Klimakurve).

Drucken, um nur Sanitärwasser zu erzeugen.

Drücken, um die gewündsten Temperaturen im Energiesparbetrieb einzustellen (ECO Werte).
Bei freigeschalteten Klimakurven bleibt der Energiesparmodus ohne Wirkung.

Drücken, um den Nachbetrieb zu aktivieren (limitiert die Leistung und den Lärmpegel des Außererats).

Drücken, um die Erzeugung von Sanitärwasser bei jeder Außentemperatur unter Nutzung der gesamten verfügbarbaren Leistung zu aktivieren.

Drucken, um die Erzeugung von Sanitärwasser zu deaktivieren

Drucken, um die Änderungen des Betriebsmodus zu bestätigen

Drucken, um zur Hauptseite zurückzukehren
5.5 - TEMPERATUREINSTALLUNG
Die Ikone (i2) drücken und man hat Zugang zum Menu "Temperatureinstellung".
Zur Bearbeitung einer Temperatur:
- Den Wert drucken, der bearbeitet werden soll.
- Es erscheint ein Untermenü mit numerischer Tastatur.
Die Temperatur verändern.
Die Ikone drucken, um zu bestätigen.
Die Ikone drucken, um zurück zum Hauptmenü zukehren.
Folgende Temperaturen konnen eingestellt werden:
- Temperatur Kuhlwasser
- Temperatur Kuhlwasser mit Energiesparfunktion ECO
- Temperatur Heizwasser
- Temperatur Heizwasser mit Energiesparfunktion ECO
- Temperatur Warm- und Sanitärwasser
5.6 - TEMPERATURANZEIGE
Die Ikone (i3) drucken und man hat Zugang zur Bildschirmseite "Temperaturanzeige".
Folgende Temperaturen können angezeigt werden:
- Wassertemperatur am Eingang (von der Heiz-oder Kühlanlage)
- Wassertemperatur am Ausgang (zur Heiz- oder Kühlanlage)
- Temperatur Warm- und Sanitärwasserspeicher (ACS)
- Außenlufttemperatur
- Wassertemperatur Kondensator Erzeugung Warm- und Sanitärwasser (nur Modelle AQUADUE)
- Wassertemperatur Verdampfer Erzeugung Warm- und Sanitärwasser (nur Modelle AQUADUE)
- Wassertemperatur von der Solar-Heizanlage (nur bei entsprechendem Anschluss)


5.7 - TIMER-MENU
Die Ikone (i4) drucken und man hat Zugang zum Timer-Menu.
Die verfügbar Timersind:
Heizung/Kuhlung
Warm- und Sanitärwasser (ACS)
- Nachbetrieb
- Holiday-Funktion

Drückt man eine der Ikonen, hat man Zugang zur Einstellung des jeweiligen Timers und es wird entsprechende Bildschirmseite für den Aktivierungszeitraum angezeigt.
Der Aktivierungszeitraum ECO hat eine andere Farbe als der Normalbetrieb.
Auf dieser Seite kann man die Programmierung der einzelnen Wochentage anziegen.
- Zur Änderung des angezeigten Tages auf den rechten Pfeil drücken (zur Anzeige des nachsten Tages) oder auf den linken Pfeil (zur Anzeige des vorherigen Tages).
- Zur Aktivierung oder Deaktivierung des Timers auf die Ikone ON/OFF drücken.
Die Ikone „Uhrzeit" drücken und man hat Zugang die Bildschirmsite der Uhrzeitprogrammierung.
Auf dieser Seite kann man die Uhrzeitprogrammierung der einzelnen Tage ändern.
- Zur Anzeige der acht verfügbaren Programme des ausgewählten Tages auf den rechten Pfeil drücken (zur Anzeige des nachsten Programms) oder auf den linken Pfeil (zur Anzeige des vorherigen Programms).
- Zur Einstellung der Uhrzeit für den Start des Programms drücken Sie auf die Uhrzeit unter "START".
- Zur Einstellung der Uhrzeit für den Stopp des Programms drücken Sie auf die Uhrzeit unter "STOP".
- Zur Einstellung des Wochentags die Ikone des Tages berühren, der angezeigt werden soll.
Zum Kopieren der Programmierung eines Wochentages auf die anderen Tage:
- Die Ikone unter der rechten Taste drücken und dann die Tage anwahlen, auf welche die Programmierung kopiert werden sollen.
Die Ikone drucken, um zu bestätigten.
5.8 - FUNKTIONEN-MENU
Die Ikone (i5) drücken und man hat Zugang zum Funktionen-Menu, in dem man die Wärmpumpe überwachen und konfigurieren kann.
5.8.1 - Übersicht

Die Übersicht ist eine Darstellung des Anlagenplans, bei welcher der Betriebsstatus in Echtzeit angezeigt wird.
Insbesondere zeigt die Übersicht:
Den aktuellen Betriebsmodus
Die Ikone fur das Menu der Betriebsmodi
Die Ikone fur die Einstellung der gewünschten Temperatren
- Den Kuhl- und der Wärmekreis (Farbe blau bedeutet laufende Kühlung, Farbe rot bedeutet laufender Heizbetrieb)
- Plattenwärmetauscher Kältemittel/Wasser (schwarz, falls abgeschaltet)
- Kollektor Heizelemente (Farbe schwarz bei abgeschalteten Heizelementen, Farbe rot bei eingeschalteten Heizelementen)
- Hauptpumpe (Farbe schwarz bei abgeschalteter Pumpe, Farbe rot bei eingeschalteter Pumpe)
Drei-Wege-Ventil
- Kompressor Warm- und Sanitärwasserkreis
Pumpe Warm- und Sanitärwasserkreis
- Plattenwärmetauscher Warm- und Sanitärwasserkreis (schwarz, falls abgeschaltet)
- Eingang PV-Kontakte (nur eingeschaltet mit freigeschalteten Kontakten)
- Temperatursonde Solar-Heizkreis
- Den Geblasekonvector (kann ganz einfach durch Berühren der Ikone des Geblasekonvektors durch das Symbol der Heizplatte ersetzt werden)
5.8.2 - Klimakurven

Zur Optimierung des Energiesparbetriebs sind zwei Klimakurven verfügbar, eine für den Heiz-, eine für den Kühlbetrieb.
These ermoiien e anpassung der Wassertemperatur der Auarenluft und somit der Warmelast.
Folgende Informationen werden angezeigt:
DE-35
- Diagramme der Klimakurven für die Kühlung und den Heizbetrieb, der Zugang zu den Klimakurven erfolgt durch Berühren der Beschreibungen oben "KÜHLUNG" oder "HEIZUNG".
Werte der Einstellparameter jeder Curve.
Für jeder Klimakurve kann man:
- Die Klimafunktion mit der Ikone ON/OFF aktivieren oder deaktivieren.
Die Parameter jeder Curve durch Drucken der Ikone des Parameters darbeiten, ein Passwort und einen neuen Wert eingeben.
Die Ikone drucken, um zu bestätigten.
Die typischen Parameter jeder Curve sind:
- Außenlufttemperatur für maximale Wassertemperatur
Maximale Wassertemperature - Außenlufttemperatur für Mindest-Wassertemperatur
- Mindest-Wassertemperatur.

5.8.3 - Alarm

Die Bildschirmseite zeigt aktive Fehler, aktive Override-Meldungen und die Chronologie der Fehler.

Die Override-Meldungen sind KEINE Anzeigen einer Betriebsstörung des Systems, sondern weisen auf eine besondere Betriebsbedingung hin.

Bei einem Fehler wird der Betrieb der Wärmpumpe unterbrochen.
Auf dieser Seite:
Die Taste "RESET" drücken und bestätigten, um die aktiven Fehler zu Löschen.
Die Taste "RESET" drücken und bestätigen, um die Chronologie der aktiven Fehler auf Null zu stellen.

DE-36
| Fehlercode Fehlerbeschreibung | |
| E01 E01 Defekt Temperatursensor Eingangswasser | |
| E02 E02 Defekt Temperatursensor Ausgangswasser | |
| E03 E03 Defekt Temperatursensor ACS | |
| E04 E04 Defekt Temperatursensor Außenluft | |
| E05 E05 Frostschutz Haupt-Wärmetauscher | |
| E06 E6 Fehler Strömungswächter Wasser | |
| E07 E07 Außererät-Kommunikationsfehler | |
| E08 E08 Desinfektionsfunktion fehlgeschlagen | |
| E09 E09 Kommunikationsfehler RS485 | |
| E20 E20 Fehler Strömungswächter ACS-Kreis | |
| E21 E21 Frostschutz Verdampfer ACS | |
| E22 E22 Überhitzung Kompressor ACS | |
| E23 E23 Defekt Temperatursensor Kompressor ACS | |
| E24 E24 Defekt Temperatursensor Kondensator ACS | |
| E25 E25 Defekt Temperatursensor Verdampfer ACS | |
| E26 E26 Defekt Temperatursensor Solarheizung | |
| E27 E27 Kommunikationsfehler Display |
| Override -Code Beschreibung Override | |
| OR01 Niedrige Temperatur Eingangswasser | |
| OR02 Frostschutz Verdampfer | |
| OR03 Anfrage Aktivierung externer Boiler | |
| OR04 TA Eingang offen | |
| OR05 Kapazitätsgrenze Außerenerät | |
| OR06 Abtauzyklus Außerenerät | |
| OR07 Außerenerät nicht verfügbar in ACS_B | |
| OR08 Schutzvorrichtung Strömungswächter ACS | |
| OR09 Frostschutz Verdampfer ACS | |
| OR10 Schutzvorrichtung Kompressor ACS | |
| OR11 Wartung Wasserpumperpe | |
| OR12 Wartung Wasserfilter | |
| OR13 Wartung Pumpe ACS |
Alarmanzeigen am Display des Außergeräts
An der Platine des Außergeräts befindet sich ein Display, welches die Alarme des Außergeräts anziegt:
| Alarmcode Alarmbeschreibung | |
| E1 02 Funktionstörung der Leistungs-Versorgungspasen (nur für 3 Phasen) | |
| P6 26 Schutzvorrichtung des Frequenzumwandlers | |
| F1 116 DC Spannung zu niedrig | |
| HF 54 EEPROM Defekt der Hauptplatine | |
| HH 55 Fehler H6 hat sich in 120 Minuten 10 Mal zugetragen | |
| E5 06 Defekt Sonde T3 Temperatur Verdampfer | |
| E6 07 Defekt Sonde T4 Temperatur Außenluft | |
| E9 10 Defekt Th Temperatur Sonde Saugsite Kompressor | |
| EA 11 Defekt Tp Temperatur Sonde Druckseite Kompressor | |
| P0 20 Schutzvorrichtung Niederdruck | |
| P1 21 Schutzvorrichtung hoher Druck | |
| P3 23 Überlastschutz Kompressor | |
| P4 24 Schutzvorrichtung Tp Temperatur Druckseite Kompressor | |
| Pd 33 Schutzvorrichtung T3 Temperatur Verdampfer | |
| H0 39 Defekt in der Kommunikation zwischen Innen- und Außergerät | |
| H1 40 Defekt in der Kommunikation zwischen Haupt- und Treiberplatine | |
| H6 45 Defekt DC Ventilator | |
| H7 46 Defekt DC Spannungsschutz des Kompressors | |
| H8 47 Defekt Drucksensor | |
| HE 53 Ventilator ist in Zone A 10 Minuten im Heizbetrieb gelaufen | |
| HP 57 Niederspannungsschutz in 1 Stunde im Kühlbetrieb 3 Mal ausgelöst | |
| H4 43 Schutzvorrichtung P6 wurde 3 Mal ausgelöst | |
| C7 65 Schutzvorrichtung Übertemperatur des Frequenzumwandlermodul |

Die Bildschirmseite zeigt die Stunden und Minuten der folgenden Komponenten:
- Kompressor Außergerät
Pumpe des Hauptkreises - Wasserfilter
- Kompressor Warm- und Sanitärwasser DWH
- Pumpe Warm- und Sanitärwasserkreis ACS
- SmartGrid/FTV1
- SmartGrid/FTV2
Zur Nullstellung eines Zählers:
Gewünschten Zähler auswahlen.
Die "RESET" Taste drucken und das Password eingeben.
Die lkone drucken, um zu bestätigten.

Die Bildschirmseite zeigt Datum und Uhrzeitenstellung.
Zur Änderung des eingestellen Datum:
- Das Feld mit dem Datum auswahlen.
- Das gewünschte Datum eingeben.
Die Ikone drucken, um zu bestätigen.
Zur Änderung der eingestellen Uhrzeit:
- Das Feld mit der Uhrzeit auswahlen.
- Die gewündsche Uhrzeit eingeben.
Die Ikone drucken, um zu bestätigen.
DE-39

Die Bildschirmseite ermöglich die Einstellung vieler und wichtiger Parameter, von denen die Funktionswise der Wärmpumpe abhängt.

Der Zugang ist passwortgeschützt (Installeur, Service und Werk), welche den Zugriff auf einen Teil oder alle Parameter ermöglich.
Mit den Pfeilen "AUF" und "AB" durchläuft man di Auflistung und den Wert der verschiedene Parameter.
Zur Einstellung der Parameter (ADDR) siehe die Tabelle auf den letzten Seiten des Handbuchs.


Die Bildschirmseite zeigt die Software-Ausführung der Display-Karte und der Platine.
Die Ikone drücken, um zurück zum Hauptmenü zu kehren.
DE-40
5.8.8 - Display

Auf der Bildschirmseite kann man die Sprache wahlen, die Verzogung des Wechsels zum Bildschirmschoner und die Helligkeit des Bildschirms einstellen.
Zur Änderung der eingestellten Sprache:
- Die gewünschte Sprache auswahlen.
Die Ikone drucken, um zu bestätigten.
Zur Änderung der Verzögerung des Wechsels zum Bildschirmschoner:
- Mit den Pfeiltasten "AUF" und „AB" (Feld oben links) die Verzögerungszeit erhöhen oder verringn.
Die Ikone drucken, um zu bestätigen.
Zur Änderung der Helligkeit des Bildschirms:
- Mit den Pfeiltasten "AUF" und "AB" (Feld unter links) die Helligkeit des Bildschirms einstellen.
Die Ikone drucken, um zu bestätigten.
5.8.9 - Sonderfunktionen


Die Bildschirmseite Sonderfunktionen umfasst eine Reihe Funktionen und Bedienelemente für die Konfiguration und Überwachung der Wärmpumpe.

Drucken, um Zugang zu haben zur Einstellung von Modus (mit oder ohne zusätzliche Heizelemente), Frequenz (1 bis 30 Tage), Uhrzeit (von 00:00 bis 23:59), Desinfektionstemperatur, Desinfektionsdauer.

Der Zugang ist nur mit dem Password für Installateur, Service oder das Werk zugänglich.

Drucken, um Zugang zur manuellen Bedienung der Pumpe des Hauptkreises, Pumpe des Warmund Sanitärwasserkreises sowie des 3-Wege-Ventils zu erhalten.

Der Zugang ist nur mit dem Password für Installateur, Service oder das Werk zugänglich.

Drucken, um die Drehzahl der Pumpe des Hauptkreises zu verändern (von 1 Höchste Drehzahl bis 8 niedrgiste Drehzahl).

Der Zugang ist nur mit dem Password für Installateur, Service oder das Werk zugänglich.

Drucken, um den Modus feste Frequenz zu starten.

Der Zugang ist nur mit dem Password für Service oder das Werk zugänglich.

Drucken, um die Einstellung fur den Kaskadenbetrieb zu starten (Funktion nicht verfügbar).

Der Zugang ist nur mit dem Password für Service oder das Werk zugänglich.

Drucken, um Zugang zur PID-Einstellung zu erhalten.

Der Zugang ist nur mit dem Password für das Werk zugänglich.

Drucken, um Zugang zur Diagnose-Funktion zu erhalten.

Der Zugang ist nur mit dem Password für Installateur, Service oder das Werk zugänglich.
Die Bildschirmseite Diagnose erhöglich die Überwachung und Bearbeitung des Betriebsstatus der Wärmepumpe.

Die Bildschirmseite ist in drei Bereiche unterteilt:


Z1. Status der Aktivierung der Komponenten, die mit der Platine des Innengerats verbunden sind (rot leuchtend aktiver Status):
pump: Haupt-Umwälzpumpe
- ACS pump: Umwälzpumpe Warm- und Sanitärwasser ACS-Kreis
- Heater 1: Heater 1 (Heizelement EH1)
- Heater 2: Heater 2 (Heizelement EH2)
- ACS 3way valve: 3-Wege-Ventil
- ACS ext heater: Elektrischer Heizer Warm- und Sanitärwasserspeicher ACS-Kreis
- ACS comp: Kompressor Heizkreis Warm- und Sanitärwasser ACS (nur Modelle AQUADUE)
- Ext boiler: Boiler (Aktivierung der externen Heizquelle)
- Alarm: Alarm
Pump speed: Drehzahl der Wasserpumper des Hauptkreises

Die Ausgabe konnen über das Display beareritet werden, wenn sich die Wärmpumpe im Standby-Modus befindet, andernfalls sind sie schreibgeschützt.
Z2. Anzeige der von den Sonden des Innengerats gemessenen Temperaturen:
T1 water in: Temperatur Rückfluss Anlagenwasser
T2 water out: Temperatur Drucksite Anlagenwasser
T3 ACS tank: Temperatur Warm- und Sanitärwassertank
T4 outdoor air: Außenlufttemperatur, sofern vorgesehen
T5 ACS comp: Temperatur Druckseite Kompressor Heizkreis Warm- und Sanitärwasser ACS (nur Modelle AQUADUE)
T6 ACS cond: Temperatur Kondensator Warm- und Sanitärwasser ACS (nur Modelle AQUADUE)
T7 ACS evap: Temperatur Verdampfer Warm- und Sanitärwasser ACS (nur Modelle AQUADUE)
T8 solar system: Temperatur Eingang vom Solar-Heizkreis, sofern vorgesehen
Z3. Anzeige der Eingänge des Innengerats (rot leuchtend aktiver Status):
-FL1 water flow: Strömungswächter Hauptwasserkreis)
FL2 DWH flow: Strömungswächter Verdampfer Warm- und Sanitärwasserkreis)
COOLING ON: Steuerung Kuhlmodus (Klemme 1 Powerboard, zur Aktivierung mit L kurzschlieben)
HEATING ON: Steuerung Heizmodus (Klemme 2 Powerboard, zur Aktivierung mit L kurzschlieben)
- ECO: Steuerung Energiesparmodus der gewünschten Temperaturen (Klemme 3 Powerboard, zur Aktivierung mit L kurzschlieben)
- NIGHT: Steuerung Nachtbetrieb (Klemme 4 Powerboard, zur Aktivierung mit L kurzschlieben)
- ACS: Warm- und Sanitärwasser über externen Kontakt erforderlich (Klemme 6 Powerboard, zur Aktivierung mit L kurzschreiben)
- TA: Steuerung Freischaltung Kuhl- und Heizbetrieb (Klemme 7 Powerboard, zur Aktivierung mit L kurzschreiben)
DE-43
- FTV1: Eingang von PV-System oder Smart Grid (Klemme 8 Powerboard, zur Aktivierung mit L kurzschlieben)
FTV2: Eingang von PV-System oder Smart Grid (Klemme 9 Powerboard, zur Aktivierung mit L kurzschlieben)
CO%: IN / OUT Anzeige der Kapazität am EINGANG (vom Außererat bereitgestellt) und der Kapazität am AUSGANG (vom Außererat bestehtigt)
Durch Drücken der Ikone mit der Graphik gelangt man zur Bildschirmseite mit dem Verlauf der Temperaturen in der letzten Betriebsstunde.
Zum Bewegen in der Graphik:
- Die rechten oder linken Pfeil drücken, um den Cursor zu bewegen.
- Direkt auf die Graphik drücken, um sich in die gewünschte Position zu begeben.
5.9 - SOFTWARE-UPDATES
Sollte ein Software-Update des Innengerats erforderlich sein, folgendermaßen vorgehen:
a. Über die Systemseite die Software-Versionen der Display-Karte und der Platine überprüfen
-
Software-Updates nur vornehmen, wenn unbedingt erforderlich
-
Jedes Software-Update führt dazu, dass die Service-Parameter durch die Werkseinstellungen überschreiben werden. Nach dem Software-Update müssen alle oder Teile dieser Parameter wieder manuell konfiguriert und der jeweiligen Anlage angepasst werden.
b. Den USB-Speicher vollständig leeren (er damit keiner Ordner oder Dateien enthalten)
c. Nachstehend aufgeführte Dateien auf den USB-Speicher laden
OLMP PDC PU2.bin
Update.Fw
Update.fw.md5
updateFw
d. Jegliche Stromversorgung von Innen- und Außergerät trennen.
e. Den USB-Speicher an den USB1-Port der Platine anschließen
f. Stromversorgung des Innengerats herstellen
g. Die Software-Aktualisierung der Platine startet automatisch. Anschließlich ist das Display des Innengerats wieder betriebsbereit.
h. Jegliche Stromversorgung trennen. USB-Speicher entfernen.
i. Den USB-Speicher an den USB2-Port der Display-Karte anschließen
I. Stromversorgung des Innengerats herstellen
m. Die Software-Aktualisierung der Display-Karte startet automatisch. Anschließend ist das Display des Innengerats wieder betriebsbereit.
n. Jegliche Stromversorgung trennen. USB-Speicher entfernen.
o. Jegliche Stromversorgung wiederherstellen.
p. Zugang zur Seite MENU -> SERVICE und "RESET" drucken, um alle Parameter zuactualisieren.
q. Über die Systemseite überprüfen, ob die Software-Versionen der Display-Karte und der Platine nun korrekt sind.
r. Zugang zu den Parametern "ADDR370" und "ADDR371", um die Wärmepumpe korrekt zu konfigurieren.
6 - STEUERUNGEN UND KONTROLLEN
6.1 - STEUERUNG DER ZUSÄTZLICHEN HEIZELEMENTE DES INNENGERÄTS
Das Innengerät ist mit zwei Heizelementen ausgestellt. Die Heizelemente werden freigeschaltet, um die Leistung beim Heizen oder bei der Erzeugung von Warm- und Sanitärwasser zu verstärken, bei der Ausführung des Anti-L Legionellen-Zyklus, beim Kaltstart der Anlage oder auf der Baustelle zum Trocknen von Estrich.
Parameter "ADDR217"
0 = nicht freigeschaltet
1 = ein Heizelement freigeschaltet für Backup
2 = zwei Heizelemente freigeschaltet fur Backup
3 = ein Heizelement freigeschaltet für Kaltstart
4 = zwei Heizelemente freigeschaltet fur Kaltstart
6.1.1 - Backup
Heizelement EH1 wird bei folgenden Voraussetzungen aktiviert:
- Die Wärmepumpe lauft seit mindestens ADDR235 Minuten im Heizbetrieb oder zur Erzeugung von Warm- und Sanitärwasser.
Die Außentemperatur liegt unter ADDR227 Grad Celsius. - Das Delta Wasser beträgt verglichen zum Sollwert mindestens 4^ .
Nach weiteren 15 Minuten nach Aktivierung des ersten Heizelements wird auch das zweite Heizelement aktiviert, sofern besagte Bedingungen weiterhin vorliegen.
Die Backup-Funktion mit Heizelementen ist nicht aktiv, wenn die externe Heizquelle ADDR226 auf ON ist.
6.1.2 - Kaltstart
Die Heizelemente kommt zum Einsatz um sicherzustellen, dass der Start auch bei kaltem Wasser im Wasserkreis garantiert wird (Beispielweise bei der ersten Inbetriebnahme oder zur Trocknung von Estrich).
Wird im Wasserkreis eine Wassertemperatur von 12^ erreicht, werden die Heizelemente abgeschaltet und der normale Betrieb der Wärmepumpe wird wiederhergestellt.
6.1.3 - Anti-Legionellen-Funktion
Die Antilegionellen-Funktion wird durch die Parameter ADDR228 bis ADDR233 gesteuert.
Mit dem Parameter ADDR229 werden zwei Makromodi unterschieden:
ADDR229=0
Die Antilegionellen-Funktion wird durch die Kombination der Hauptwärmpumpe und einer optionalen elektrischen Heizung (Ausgang K5) erreicht.
Die Produktion von Brauchwasser wird mit dem Temperaturfuhler T3 ADDR228=2 gesteuet und die Antilegionellen-Funktion ist aktiviert (ADDR230>0), so dass die Maschine wie folgt arbeitet:
- Startet zum Zeitpunkt ADDR231 alle ADDR230 Tage ein und beginnnt das Wasser zu heizen, bis die Temperatur ADDR232 erreicht ist.
- Wenn die Maschine die Temperatur ADDR232 erreicht hat, hält sie diese innerhalb von 2^ für eine Zeit gleich ADDR233; wenn die Temperatur ADDR232 innerhalb von 7 Stunden nach dem Einsatz nicht erreicht wird, versucht die Maschine es nach 24 Stunden erneut und beim zweiten Fehlschlag erscheidt der Alarm E08.
ADDR229=1
Die Antiglionellen-Funktion wird nur über die optionale elektrische Hezung (Ausgang K5) erreicht und behält die gleichen Modalitäten bei, die im Parameter ADDR229=0 beschrieben sind.

Der Ausgang K5 kann nicht direkt mit dem Heizer verbunden werden, ein externes Relais mit den passenden elektrischen Merkmalen hinzufugen.

Die Antilegionellenfunktion wird vom R134a-Sekundärkreis eigentändig ausgeführt.
DE-45
6.2 - FERNSTEUERUNG
Einge Gerätefunktionen konnen ferngesteuert werden.
Parameter "ADDR220"
0 = Fernsteuerung deaktiviert
1 = Serielle Fernsteuerung
2 = Fernsteuerung uber potenthalfreie Kontakte
6.2.1 - Serielle Fernsteuerung
Die serielle Fernsteuerung ist nur über die Gebäude Automation SIOS CONTROL möglich.
Bei Freischaltung der seriellen Steuerung sind eine Funktionen auf der Hauptseite deaktiviert (Betriebsmodus, Timer).
6.2.2 - Potentialfreie Kontakte
Die Anschlüsse der potentialfreien Kontakte müssen an der Klemmleiste der Platine des Innengerats vorgenommen werden.
Die Kontakte mussen an Klemme L geschlossen werden.
Bei Freischaltung der Steuerung über die Kontakte sind eine Funktionen auf der Hauptseite deaktiviert (Betriebsmodus).
| Klemme Beschreibung | |
| Klemme 1 Freischaftung Kühlmodus | |
| Klemme 2 Freischaftung Heizmodus | |
| Klemme 3 Freischaftung ECO Sollwert | |
| Klemme 4 Freischaftung Nachbetrieb | |
| Klemme 5 COMMON CONNECTED TO N | |
| Klemme ACS | Der Eingang ACS kann zur Freischaftung der Erzeugung von Warm- und Sanitärwasser an einen potentialfreien Kontakt angeschlossen werden. Bei ADDR228=1 ist die Erzeugung von Sanitärwasser deaktiviert, bei geschlossenen Kontakt ist sie aktiviert. |
| Klemme TA | Der Eingang TA kann an einen potentialfreien Kontakt eines Chrono-Thermostats oder an die parallelgeschalteten Kontakte von Chiller/Boiler der elektronischen Bedienelemente der Gebläsekonvektoren BI2 und BI2+.angeschlossen werden. Ist der Kontakt geschlossen, sind alle Kühl- und Heizfunktionen sowie die Erzeugung von Sanitärwasser aktiviert. Ist der Eingang offen, bleibt nur die Erzeugung von Sanitärwasser aktiv. |
| Klemme 8 Eingang | SMART GRID oder Photovoltaik FTV1 |
| Klemme 9 Eingang | SMART GRID oder Photovoltaik FTV2 |
Verhältnis zwischen Funktionseweise und den Haupt-Kontakteingängen:
| Klemme 1 Klemme 2 Klemme TA Beschreibung | |||
| Offen Offen | Offen Standby | ||
| Offen Offen | Geschlossen Standby | ||
| Offen Geschlüssen | Offen Run und | nur Sanitärwasser | |
| Offen Geschlüssen | Geschlossen Run und Heizung und | Sanitärwasser | |
| Geschlüssen | Offen Run und nur | Sanitärwasser | |
| Geschlüssen | Geschlossen Run und Kühlung und Sanitärwasser | ||
6.3 - PHOTOVOLTAIK
Das Innengerät verfügt über zwei Eingänge für den Anschluss an ein Photovoltaiksystem. Parameter "ADDR341"
0 = deaktiviert
1=aktiviert
Sind einer oder andere FTV-Eingänge geschlossen, kann der Energiespeicher automatisch forciert und das Innengerät aufgefordert werden, mehr zu heizen (im Heizmodus oder bei der Erzeugung von Sanitärwasser) oder mehr zu kühlen (im Kühlbetrieb)
Parameter "ADDR347" Delta Wasser Kuhlung
Parameter "ADDR348" Delta Wasser Heizbetrieb
Parameter "ADDR349" Delta Sanitärwasser
6.4 - SONNENKOLLEKTOR
Das Innengerät (UI) kann seinen Betrieb optimieren, um ein etwaiges an den Warmbrauchwasserspeicher angeschlossenes Solarkollektorsystem better zu nutzen. Es ist die Verbindung der Sonde T8 erforderlich. Das Solarkollektorsystem muss mit einer eigenen Umwälzpumpe und dem entsprechenden Steuersystem versehen sein.
Parameter ,ADDR366"
0 = gesperrt 1 = Solarenergie mit Temperaturgrenzwert
2 = Solarenergie mit Temperatur-Delta
Im Fall des Betriebs mit Temperaturgrenzwert, wird die Erzeugung von Warmbrauchwasser mit Wärmpumpe verhindert, wenn die Temperatur T8 höher als der Parameter „ADDR367" ist, um die vom SonnenkollektorCOMMende Energie zu nutzen.
Im Fall des Betriebs mit Temperatur-Delta, wird die Erzeugung von Warmbrauchwasser mit Wärmpumpe verhindert, wenn der Unterschied zwischen der Temperatur T8 und dem Sollwert Warmbrauchwasser hoher als der Parameter „ADDR367" ist, um die vom SonnenkollektorCOMMende Energie zu nutzen.
Für beide Optionen verrollstandigt die Wärmepumpe immer zuerst den Zyklus mit Wärmepumpe, wenn sie den Warmbrauchwasserzyklus bereits begonnen hat, auch wenn die Bedingung fur den Solarkollektor erfüllt ist. Andererseits, wenn der Warmbrauchwasserzyklus mit dem Sonnenkollektor begonnen wurde, schaltet das System auf Wärmepumpe um, sobald die Bedingung fur den Solarkollektor nicht mehr gegeben ist.
6.5 - STEUERUNGEN DER UMWÄLZPUMPE
Während der Installation kann der Pumpenbetrieb über das Fenster auf dem Display „Pumpen" 15 Minuten lang forciert werden; Auf diese Weise wird die Entlüfung zum Abschluss des Fülzyklus der Wasseranlage erleichtert.
Je nach Anlagenbedürfnissen gibt es verschiedene Betriebsmodi der Umwälzpumpe:
- Dauerbetrieb der Pumpe (Parametereinstellung ADDR221=OFF=0)
- Abschalten bei Erreichen der gewünschten Temperatur (Parametereinstellung ADDR221=ON=1) und alle ADDR237 Minuten eine einminütige Überprüfung (Parametereinstellung ADDR237=10 Minuten, die Pumpe wird alle zehn Minuten eine Minute lang aktiviert).
Es gibt eine Anti-Blockier-Funktion der Pumpe der Anlagen und des ACS-Kreises während das System auf Standby stehen oder der Sollwert erreicht ist; bei Parameteinstellung ADDR221=ON=1 wird die Pumpe alle ADDR222 Stunden für ADDR223 Sekunden aktiviert).
Oben genannte Parameter konnen über das Fenster Service eingestellt werden.
6.6 - STEUERUNG DER ZUSÄTZLICHEN EXTERNEN HEIZQUELLE
Im Heizmodus oder bei der Erzeugung von Sanitärwasser wird die Wärmpumpe bei Parameteinstellung ADDR226=ON=1 durch die Aktivierung eines Ausgangs für die Freischaltung einer externen Heizquelle ersetzt, wenn die Außentemperatur unter ADDR227 Grad Celsius liegt.
7 - GEBRAUCH
7.1 - ERZEUGUNG VON WARM- UND SANITÄRWASSER
Durch die bei SHERPA AQUADUE in das Innengerät integrierte Wasser-Wasser-Wärmpumpe besteht die Möglichkeit zur Erzeugung von bis zu 75^ warmem Warm- und Sanitärwasser ohne den Einsatz elektrischer Heizelemente bei gleichzeitiger Klimatisierungsfunktion und unabhängig von der Außenlufttemperatur. Bis zur Höchsttemperatur des Parameters „max. ACS_A des Parameters ADDR248" wird die Erzeugung von Warm- und Sanitärwasser von der Haupt-Wärmpumpe übernommen (das Außererät nutzt den Hauptaustauscher des Innengerats), indem das Drei-Wege-Ventil im Innengerät umschaltet.
Bei Erreichen der Hochsttemperatur ACS_A von Parameter ADDR248 lauft die Haupt-Wärmpumpe falls gewünscht im Klimatisierungsmodus weiter und die in das Innengerät integrierte Wasser-Wasser-Wärmpumpe erzeugt Warm- und Sanitärwasser bis zum Erreichen des Sollwerts aus Parameter "Temperatur Warm- und Sanitärwasser".

Die Anfrage nach Sanitärwasser kann auf folgende Weisen erfolgen:
- Über den Kontakt DHW/L und durch Einstellung des Parameters ADDR228=1; Auf diese Weise den externen Thermostat auf eine Temperatur unter 70^ einstellen.
- Über einen Temperatursensor im Warm- und Sanitärwassertank beiEinstellung von ParameterADDR228=2; Auf diese Weise wird der Sollwert von Parameter ADDR210 bestimmt.
Bei Parameter ADDR228=0 wird die Erzeugung von Warm- und Sanitärwasser deaktiviert.
Bei Parameter ADDR238 kann der Hysteresezyklus der Temperatursteuerung des Sanitärwassers beareritet werden.

Der im Lieferumfang des Innengerats enthaltene Temperatursensor T3 muss stets in den Warm- und Sanitärwassertank eingesetzt und angeschlossen sein.
7.2 - FROSTSCHUTZ
Der Plattenwärmetauscher des Hauptkreises und der Verdampfer der Wärmpumpe für die Erzeugung von weißem Warm- und Sanitärwasser im Innengerat sind gegen Frostschäden geschützt durch einen Strömungswächter, der den Anlagenbetrieb unterbricht, wenn die Wassermenge zu gering ist, und durch die Temperatursensoren am Austauscher.
7.3 - DEAKTIVIERUNG UND ABSCHALTEN FÜR EINEN LÄNGEREN ZEITRAUM
Gehen Sie wie folgt vor, um die Wärmepumpe zu deaktivieren:
- Auf dem Display die Ikone Standby Ducken.
Die Stromversorgung des Außergeräts trennen.

Auf diese Weise bleibt die Anti-Blockier-Funktion der Umwälzpumpe aktiv.
Bei einem längeren Nichtgebrauch der Wärmpumpe sind folgende Vorkehrungen zu treffen:
- Auf dem Display die Ikone Standby Ducken.
- Jegliche Stromversorgung des Innengerats mit den Generalschaltern tornnen.
- Jegliche Stromversorgung des Außengerats mit den Generalschaltern trennen.

Zur Wiederaufnahme der Luft-Wasser-Wärmpumpe nach längerem Nichtgebrauch wenden Sie sichitte an den technischen Kundenservice.
8 - REINIGUNG UND WARTUNG
8.1 - REINIGUNG

Vor Wartungseingriffen und Reinigungen immer sicherstellen, dass alle Versorgungskreise getrennt und/oder alle Generalschalter ausgeschaltet sind.

- Zur Reinigung der Blechplatten ausschließlich ein angefeuchtetes Tuch mit Wasser und Seite verwenden.
- Bei hartnäckigem Schmutz das Tuch mit einer Mischung aus je 50% Wasser und denaturiertem Alkohol oder Spezialmitteln anfeuchen.
Die Oberflächen nach der Reinigung gewissenhaft trocknen.

Zur Reinigung des Geräts keine chemisch behandelten oder antistatischen Lappen verwenden.
Weder Benzin, Lösungsmittel, Poliermittel, Lösungsmittel oder Ähnliches verwenden.
These Produkte können Brüche oder Verformungen der Kunststoffoberfläche verursachen.
8.2 - REGELMÄSSIGE WARTUNG
Die regelmäßige Wartung ist unverzichtbar, damit die Wärmepumpe stets effizient, sicher und langfristig zuverlösig ist. Sie kann in regelmäßigen Abständen vom Kundenservice ausgeführrt werden, der:NObem technischen und fachlichen Knowhow notigenfalls auch über alle originalen Ersatzteile verfügt.

Der Wartungsplan, an den sich der Kundenservice von OLIMPIA SPLENDID oder der Wartungsfachmann zu halten haben, umfasst folgende Vorgänge und Kontrollen:
- Überprüfung des Drucks im Ausdehnungsgefaß (Überprüfung des Druckwerts am Typenschild des Ausdehnungsgefaßes).
Befüllen des Wasserkreises.
Lufteinschlüsse im Wasserkreis.
- Funktionstüchtigkeit der Sicherheitsvorrichtungen.
- Elektrische Versorgungsspannung.
Leistungsaufnahme.
Anzug der Stromanschlüsse.
- Reinigung der Gitter der Ventilatoren und der Batterieflügel des Außergeräts.
- Überprüfung der Verschmutzung des Filternetzes.
DE-50
INDICE GENERAL
0- ADVERTENCIAS 3
0.1 - INFORMACIONES GENERALES 3
0.2 - SIMBOLOGIA 3
0.2.1 - Pictogramas informativos 3