TKS 254/2000 - Säge Kraftixx - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tischkreissäge |
| Marke | Kraftixx |
| Modell | TKS 254/2000 |
| Motorleistung (S1) | 1800 W |
| Motorleistung (S6 40%) | 2000 W |
| Leerlaufdrehzahl (Stufe 1) | 3200 U/min |
| Leerlaufdrehzahl (Stufe 2) | 5000 U/min |
| Sägeblatt (im Lieferumfang) | Ø254 x Ø30 x 2,8 mm, 24 Zähne |
| Zusätzliches Sägeblatt | Ø254 x Ø30 x 2,6 mm, 48 Zähne |
| Max. Schnitthöhe (90°) | 85 mm |
| Max. Schnitthöhe (45°) | 65 mm |
| Sägeblattneigung | 0° bis 45° (stufenlos) |
| Tischmaße | 580 x 546 mm |
| Tischerweiterung (links/rechts) | 580 x 152 mm |
| Tischverlängerung | 540 x 250 mm |
| Max. Auflagefläche | 830 x 850 mm |
| Gewicht | ca. 21,5 kg |
| Stromversorgung | 230-240 V ~ 50 Hz |
| Schutzklasse | II (doppelte Isolierung) |
| Schalldruckpegel (LpA) | 97 dB(A) (Unsicherheit 3 dB) |
| Schallleistungspegel (LWA) | 110 dB(A) (Unsicherheit 3 dB) |
| Absauganschluss | Ø 36 mm |
| Laser | Klasse 2, 650 nm, ≤1 mW |
| Laserbatterien | 2 x 1,5 V, AAA/LR03 |
| Lieferumfang | Sägeblatt, Parallelanschlag, Queranschlag, Schiebestock, Lasereinheit, Schlüssel, Abfallbehälter, usw. |
Häufig gestellte Fragen - TKS 254/2000 Kraftixx
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BEDIENUNGSANLEITUNG TKS 254/2000 Kraftixx
D Originalbetriebsanleitung Tischkreissäge
Art.-Nr.: 43.404.01 I.-Nr.: 21011

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1a 34 1 4 5 2 33 33 7 9 8 10 59 29 31 37 11 47 30 13
text_image
1b 7 14 57 2 54 56 23 3 38 39 62 13 36 32 61
text_image
1c 37—VV 29 30 34 31 59 —
text_image
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text_image
2 33 1 5 2 4 14 33 32 36 16 47 37 30 59 13 34
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29 46 47
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9a 52 53 53
text_image
9b 9c 52,53,53 33 34
Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
Erklärung der verwendeten Symbole (siehe Bild 26)
- Gefahr! - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen.
- Vorsicht! Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.
- Vorsicht! Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden!
- Vorsicht! Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken.
- Vorsicht! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen.
- Überlastschalter
- Warnung! Zuführichtung des Werkstücks.
1. Sicherheitshinweise
Die entsprechenden Sicherheitshinweise finden Sie im beiliegenden Heftchen!
Warnung!
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Spezielle Hinweise zum Laser
Vorsicht! Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blicken
Laserklasse 2

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VORSICHT ! - LASERSTRAHLUNG ! Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation Laser Klasse 2 λ: 650 nm; P₀: ≤ 1 mW nach EN 60825-1• Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
• Lasermodul niemals öffnen.
- Es ist nicht erlaubt Veränderungen am Laser vorzunehmen um die Leistung des Lasers zu erhöhen.
- Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise entstehen.
2. Gerätebeschreibung und Lieferumfang
2.1 Gerätebeschreibung (Abb. 1-25)
- Sägetisch
- Sägeblattschutz
- Schiebestock
- Sägeblatt
- Spaltkeil
- Tischeinlage
- Parallelanschlag
- Handrad
- Feststellgriff für Sägeblattwinkel
- Kurbel
- Ein-/ Ausschalter
- Exzenterhebel
- Gummifuß
- Queranschlag
- Schraube für Sägeblatt
- Absaugadapter am Gehäuse
- Senkkopfschraube
- Schraube für Parallelanschlag
D
- Befestigungsschraube für Spaltkeil
- Feststellschraube Queranschlag
- Nut im Sägetisch
- Skala (Schnittbreite)
- Anschlagschiene für Parallelanschlag
- Anschlagschiene für Queranschlag
- Drehzahltaste
- Rändelschraube Parallelanschlag
- Nut in Anschlagschiene hochkant
- Führungsschiene
- Standbein
- Querstrebe Vorne/Hinten
- Querstrebe seitlich
- Strebe für Tischverbreiterung
- Tischverbreiterung
- Tischverlängerung
- Nut in Anschlagschiene fl achkant
- Strebe für Tischverlängerung
- Zusatz-Standbein
- Schlüssel SW 10/22 mm
- Schlüssel SW 8/10 mm
- Befestigungsplatte
- Zeiger (Winkelmaß)
- Skala (Winkelmaß)
- Rändelschraube Queranschlag
- Justierschraube 0°
- Justierschraube 45°
- Sechskantschraube
- Untergestell
- Schlossschraube
- Unterlegscheibe
- Federring
- Mutter
- Schraube M5 für Behälter
- Mutter M5 für Behälter
- Lasereinheit
- Ein-/ Ausschalter Laser
- Kreuzschlitzschrauben für Laser
- Batterien für Laser
- Einstellschraube Laser
- Behälter für Schnittreste
- Überlastschalter
- Zusätzliches Sägeblatt
- Innensechskantschlüssel 6 mm
- L-förmige Aussparung im Spaltkeil
- Drehknopf am Sägeblattschutz
- Selbstsichernde Mutter am Sägeblattschutz
- Schlossschraube am Sägeblattschutz
2.2 Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit des Artikels anhand des beschriebenen Lieferumfangs. Bei Fehlteilen wenden Sie sich bitte spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Kauf des Artikels unter Vorlage eines gültigen Kaufbeleges an unser Service Center oder an die Verkaufstelle, bei der Sie das Gerät erworben haben. Bitte beachten Sie hierzu die Gewährleistungstabelle in den Service-Informationen am Ende der Anleitung.
- Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
Gefahr!
Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
• Sägeblattschutz
- Schiebestock
- Parallelanschlag
• Gummifuß(4x)
• Queranschlag
- Standbein(4x)
• QuerstrebeVorne/Hinten(2x)
• Querstrebe seitlich (2x)
• Strebe für Tischverbreiterung (4x)
• Tischverbreiterung(2x)
• Tischverlängerung
• Strebe für Tischverlängerung (2x)
• Zusatz-Standbein(2x)
• Schlüssel SW 10/22 mm
• Schlüssel SW 8/10 mm
• Sechskantschraube(20x)
• Schlossschraube(12x)
• Unterlegscheibe(24x)
Federring(24x)
- Mutter(24x)
• Schraube M5 für Behälter (4x)
• Mutter M5 für Behälter (8x)
• Lasereinheit
• Kreuzschlitzschrauben für Laser (2x)
• Batterien für Laser (2x)
• Behälter für Schnittreste
• ZusätzlichesSägeblatt
• Innensechskantschlüssel 6 mm
• Originalbetriebsanleitung
• Sicherheitshinweise
D
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art, entsprechend der Maschinengröße. Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Wichtiger Hinweis zum Stromanschluss
Das Gerät unterfällt der Norm EN 61000-3-11, d.h. es ist nicht für den Gebrauch in Wohnbereichen, in denen die Stromversorgung über ein öffentliches Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, vorgesehen, weil es dort bei ungünstigen Netzverhältnissen Störungen verursachen kann. (Spannungsschwankungen). In Industriegebieten oder anderen Bereichen, in denen die Stromversorgung nicht über ein öffentliches Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, kann das Gerät verwendet werden.
Allgemeine Sicherheitsmaßnahmen
Der Benutzer ist verantwortlich, das Gerät gemäß den Angaben des Herstellers fachgerecht zu installieren und zu nutzen. Soweit elektromagnetische Störungen festgestellt werden sollten, liegt es in der Verantwortung des Benutzers.
Gewährleistung
Die Gewährleistungszeit beträgt 12 Monate bei gewerblicher Nutzung, 24 Monate für Verbraucher und beginnt mit dem Zeitpunkt des Kaufs des Gerätes.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebs-hinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften
genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheits-technischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Sägeblattbrüche.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
4. Technische Daten
Wechselstrommotor ....230- 240 V \~ 50 Hz Leistung P bei 5000 min ^-1
S1 1800 W - S6 40% 2000 Watt
Leistung P bei 3200 min ^-1 ......S1 650 W
Leerlaufdrehzahl n_0
Gang 1 ....3200 min ^1
Gang 2 ....5000 min ^1
Hartmetallsägeblatt .... 0 254 x 0 30 x 2,8 mm
Anzahl der Zähne.... 24
Hartmetallsägeblatt .... 0 254 x ∅ 30 x 2,6 mm
Anzahl der Zähne...... 48
Tischgröße ....580 x 546 mm
Tischverbreiterung Li/Re 580 x 152 mm
Tischverlängerung: 540 x 250 mm
Auflagefläche max. 830 x 850 mm
Schnitthöhe max. 85 mm / 90° 65 mm / 45°
Höhenverstellung ...... stufenlos 0 - 85 mm
Sägeblatt schwenkbar ...... stufenlos 0° - 45°
Absauganschluss ....∅ 36 mm
Gewicht ca. 21,5 kg
Laserklasse: 2
Wellenlänge Laser: 650 nm
D
Leistung Laser: ....≤ 1 mW Batterie .... 2x 1,5 V, AAA/LR03 Schutzklasse: ..... II/☐ Dicke des Spaltkeils: .... 2,5 mm Zulässige Zahnbreite Sägeblatt: .... > 2,5 mm Zulässige Stammblattdicke Sägeblatt: .. < 2,5 mm
Betriebsart S6 40%: Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 min). Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen darf der Motor 40% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betrieben werden und muss anschließend 60% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen.
Gefahr!
Geräusch
Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.
Betrieb
Schalldruckpegel L_pA .....97 dB(A) Unsicherheit K_pA .....3 dB(A) Schallleistungspegel L_WA .....110 dB(A) Unsicherheit K_WA .....3 dB(A)
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
Warnung:
Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!
• Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.
- Warten und reinigen Sie das Gerät regelmäßig.
• Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.
• Überlasten Sie das Gerät nicht.
- Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls überprüfen.
- Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
Begrenzen Sie die Arbeitszeit!
Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).
Vorsicht!
Restrisiken
Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:
- Lungenschäden, falls keine geeignete Staub- schutzmaske getragen wird.
- Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehörschutz getragen wird.
5. Vor Inbetriebnahme
Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
Warnung!
Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen.
- Tischkreissäge auspacken und auf eventuelle Transportbeschädigungen überprüfen
Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden. - Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
• Das Sägeblatt muß frei laufen können. - Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
D
6. Montage
Gefahr! Vor allen Wartungs-Umrüst- und Montagearbeiten an der Tischkreissäge ist der Netzstecker zu ziehen.
6.1 Montage des Untergestells (Abb. 3-4)
Gefahr! Beachten Sie das Maschinengewicht und nehmen Sie falls notwendig eine weitere Person zur Hilfe.
- Drehen Sie die Tischkreissäge um und legen Sie die Säge auf den Boden oder eine andere Arbeitsunterlage. Hinweis! Legen Sie zwischen Tischoberfläche und Untergrund eine geeignete Unterlage (z.B. Verpackungsmaterial), damit die Tischoberfläche nicht beschädigt wird.
- Hinweis! Befestigen Sie zunächst alle Schraubverbindungen des Untergestells locker an der Maschine. Erst wenn Sie die Tischkreissäge wieder in Arbeitsstellung bringen, alle Schraubverbindungen festschrauben. Damit stellen Sie sicher, dass das Untergestell eben mit dem Untergrund ausgerichtet ist.
• Die vier Standbeine (29) mit den Sechskantschrauben (46) locker an der Tischkreissäge anschrauben. - Jetzt die Querstreben (30/31) mittels Schlossschraube (48), Unterlegscheibe (49), Federring (50) und Muttern (51) locker an den Standbeinen (29) verschrauben. Achten Sie darauf, dass die Feder-Nut-Verbindung zwischen Querstrebe (30/31) und Standbein (29) bestimmungsgemäß ineinandergreift.
• Stecken Sie die Gummifüße (13) auf die Standbeine (29).
6.2 Montage Tischverbreiterung/-verlängerung (Abb. 5, 6)
- Tischverbreiterungen (33) am Sägetisch (1) mittels Sechskantschraube (46), Unterlegscheibe (49), Federring (50) und Mutter (51) locker befestigen.
- Demontieren Sie die Sechskantschrauben (46) links und rechts vom Untergestell (47), damit die Streben (32) und das Untergestell (47) angebaut werden können.
• Die Streben (32) mittels Sechskantschrauben (46) am Untergestell (47) locker anschrauben.
• Die Streben (32) mittels Sechskantschraube (46), Unterlegscheibe (49), Federring (50) und Mutter (51) an den Tischverbreiterungen
(33) locker anschrauben.
- Tischverlängerung (34) am Sägetisch (1) mittels Sechskantschraube (46), Unterlegscheibe (49), Federring (50) und Mutter (51) locker befestigen.
• Demontieren Sie die Sechskantschrauben (46) an der Rückseite des Untergestells (47).
Die Streben (36) mittels Sechskantschrauben (46) am Untergestell (47) locker anschrauben. - Die Streben (36) mittels Sechskantschraube (46), Unterlegscheibe (49), Federring (50) und Mutter (51) an der Tischverlängerung (34) locker anschrauben.
- Tischverbreiterungen (33) und Tischverlängerung (34) eben mit dem Sägetisch (1) ausrichten.
- Anschließend die unter 6.2 genannten Schraubverbindungen festziehen. Verwenden Sie dazu die beiden Schlüssel (38) und (39).
6.3 Tischkreissäge aufstellen (2, 7-9)
- Drehen Sie die Maschine so, dass sie auf den Standbeinen (29) steht.
• Die Tischkreissäge muss auf einem ebenen Untergrund platziert werden. - Ziehen Sie anschließend alle losen Schraubverbindungen fest. Verwenden Sie dazu die beiden Schlüssel (38) und (39).
- Verschrauben Sie die Zusatz-Standbeine (37) so an den hinteren Standbeinen (29), dass sie zur Rückseite der Maschine zeigen. Zur Befestigung verwenden Sie die Schlossschrauben (48), Unterlegscheiben (49), Federringe (50) und Muttern (51).
- Warnung! Die Zusatz-Standbeine (37) nicht zu weit vom Untergrund entfernt anbringen; diese dienen als Kippschutz.
- Bevor Sie den Behälter für Schnittreste (59) anbringen können, befestigen Sie die Schrauben (52) und Muttern (53) wie in Bild 9a und 9b gezeigt an der Tischverbreiterung (33) und Tischverlängerung (34).
- Hängen Sie den Behälter für Schnittreste (59) mit den Ösen an den Schrauben (52) ein.
6.4 Tischeinlage austauschen (Abb. 10)
- Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
- Sägeblattschutz (2) und Lasereinheit (54) abnehmen (siehe 6.7, 6.6).
• Die Senkkopfschrauben (17) entfernen. - Heben Sie die Tischeinlage (6) an der Rückseite aus dem Sägetisch (1) heraus. Danach
D
ziehen Sie die Tischeinlage (6) soweit nach hinten, bis Sie die Tischeinlage (6) mit dem seitlichen Zapfen durch die Aussparung am Sägetisch (1) herausnehmen können.
• Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
6.5 Montage/Wechsel des Spaltkeils (Abb. 11)
- Hinweis! Im Auslieferungszustand ist der Spaltkeil (5) in Transportposition. Befestigen Sie den Spaltkeil, wie nachfolgend beschrieben, immer in der obersten Position.
- Sägeblatt (4) mittels Kurbel (10) auf maximale Schnitttiefe einstellen, in die 0° Stellung bringen und arretieren.
- Sägeblattschutz (2) und Lasereinheit (54) abnehmen (siehe 6.7, 6.6).
• Tischeinlage (6) herausnehmen (siehe 6.4).
• Die Befestigungsschraube (19) lösen und Befestigungsplatte (40) abnehmen. - Den Spaltkeil (5) anbringen und mit der Befestigungsplatte (40) und Befestigungsschraube (19) locker anschrauben.
- Hinweis! Der Spaltkeil (5) muss in der obersten Position befestigt werden, um die maximale Schnittkapazität ausschöpfen zu können.
- Spaltkeil (5) ganz nach oben schieben und Befestigungsschraube (19) festschrauben. Stellen Sie sicher, dass der Spaltkeil (5) gerade und nicht wacklig montiert ist.
- Der Spaltkeil (5) muss sich zentrisch auf einer gedachten verlängerten Linie hinter dem Sägeblatt (4) befinden, sodass kein Verklemmen des Schnittguts möglich ist.
- Der Abstand zwischen Sägeblatt (4) und Spaltkeil (5) soll 3 bis 8 mm betragen. (Abb. 11c)
- Tischeinlage (6), Lasereinheit (54) und Sägeblattschutz (2) wieder montieren (siehe 6.4, 6.6, 6.7)
6.6 Montage/ Wartung Lasereinheit (Abb. 12)
• Vorsicht! Nicht direkt in den Laserstrahl blicken!
• Demontieren Sie den Sägeblattschutz (2) (siehe 6.7).
- Befestigen Sie die Lasereinheit (54) am Spaltkeil (5) mit den beiden Kreuzschlitzschrauben (56).
- Hinweis! Durch unterschiedlich starkes Festziehen der beiden Kreuzschlitzschrauben (56) können Sie die Parallelität der Lasereinheit (54) in horizontaler Richtung zum Sägeblatt (4) einstellen.
- Hinweis! Falls notwendig, können Sie die Parallelität der Lasereinheit (54) in vertikaler Richtung nachjustierten:
Einstellschraube (58) lösen, vordere Fassung soweit drehen, bis der Laserstrahl die Zähne des Sägeblattes (4) an der jeweils gleichen Stelle trifft, Einstellschraube (58) wieder festziehen.
Um die Batterien (57) einzusetzen/ auszutauschen, gehen Sie wie folgt vor: seitlichen Deckel an der Lasereinheit (54) öff nen, defekte Batterien herausnehmen, neue Batterien (57) einsetzen (Polarität wie im Batteriefach gezeigt beachten!), seitlichen Deckel wieder schließen. - Sägeblattschutz (2) wieder montieren (siehe 6.7).
6.7 Montage/ Wechsel Sägeblattschutz (Abb. 13)
- Sägeblatt (4) mittels Kurbel (10) auf maximale Schnitttiefe einstellen.
- Öffnen Sie den Drehknopf (64) soweit wie möglich, bis dass der Drehknopf (64) die selbstsichernde Mutter (65) berührt.
• Vorsicht! Die selbstsichernde Mutter (65) nicht verstellen. - Schieben Sie die Schlossschraube (66) so weit wie möglich durch den Sägeblattschutz (2), sodass das Vierkant-Profil der Schlossschraube (66) aus dem Sägeblattschutz (2) hervorschaut.
- Bei gedrückt gehaltener Schlossschraube (66) den Sägeblattschutz (2) mit der Schlossschraube (66) in die L-förmige Aussparung (63) des Spaltkeils zuerst nach unten und dann nach hinten führen.
- Schieben Sie danach die Schlossschraube (66) wieder mit dem Vierkantprofil form-schlüssig in die Vertiefung im Sägeblattschutz (2).
- Schrauben Sie den Drehknopf (64) soweit wie möglich fest. Hinweis! Die Schraubverbindung zwischen Schlossschraube (66) und Drehknopf (64) ist so gestaltet, dass der Sägeblattschutz (2) immer frei beweglich bleibt.
- Warnung! Der Sägeblattschutz (2) muss sich durch sein Eigengewicht immer selbstständig auf das Sägegut absenken.
• Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
D
6.8 Montage/Wechsel des Sägeblattes (Abb. 14)
- Vor Austausch des Sägeblattes: Netzstecker ziehen!
- Tragen Sie beim Sägeblattwechsel Handschuhe, um Verletzungen zu vermeiden!
- Sägeblatt (4) mittels Kurbel (10) auf maximale Schnitttiefe einstellen.
- Sägeblattschutz, Lasereinheit, Tischeinlage und Spaltkeil demontieren (siehe: 6.7, 6.6, 6.4, 6.5).
- Lösen Sie die Schraube (15), indem Sie den Innensechskantschlüssel (62) an der Schraube (15) ansetzen und mit einem weiteren Schlüssel (38) an der Motorwelle, um Gegenzuhalten.
• Vorsicht! Schraube (15) in Rotationsrichtung des Sägeblattes drehen. - Äußeren Flansch und altes Sägeblatt (4) vom inneren Flansch abnehmen.
- Sägeblattflansche vor der Montage des neuen Sägeblattes sorgfältig reinigen.
Das neue Sägeblatt (4) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen. - Achtung! Laufrichtung beachten, die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf dem Sägeblattschutz).
- Spaltkeil, Tischeinlage, Lasereinheit und Sägeblattschutz wieder montieren und einstellen (siehe: 6.5, 6.4, 6.6, 6.7).
- Bevor Sie mit der Säge wieder arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.
- Warnung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob der Sägeblattschutz (2) nach den Anforderungen öffnet und wieder schließt (siehe 6.7). Zusätzlich prüfen, ob das Sägeblatt (4) frei in dem Sägeblattschutz (2) läuft.
- Warnung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (4) in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage (6) läuft.
- Warnung! Eine verschlissene oder beschädigte Tischeinlage (6) muss umgehend ausgetauscht werden (siehe 6.4).
- Warnung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (4) muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.
6.9 Ablage der Iosen Teile (Abb. 15)
- Wenn Sie nicht verwendet werden, können der Schiebestock (3) und das zusätzliche Sägeblatt (61) wie in Abbildung 15a gezeigt befestigt werden.
• Der Queranschlag (14) kann wie in Abbildung 15b gezeigt befestigt werden.
- Parallelanschlag (7) kann wie in Abbildung 15c gezeigt befestigt werden.
6.10 Anschluss für Staubabsaugung (Abb. 2)
Eine Anschlussmöglichkeit zur Staubabsaugung ist am Absaugadapter am Gehäuse (16) gegeben. Schließen Sie eine Absauganlage (nicht im Lieferumfang enthalten) am Absaugadapter (16) an.
7. Bedienung
7.1 Ein-/ Ausschalter (Abb. 1,16 / Pos. 11)
- Der Ein-/ Ausschalter ist von einer zusätzlichen Kappe verdeckt. Diese muss zum Einschalten der Tischkreissäge geöffnet werden.
- Durch Drücken der grünen Taste „I“ kann die Tischkreissäge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
Um die Tischkreissäge wieder auszuschalten, muß die rote Taste „0“ gedrückt werden.
Der Motor dieses Geräts ist mit einem Überlastschalter (60) gegen Überlastung geschützt. Bei Überschreiten des Nennstroms schaltet der Überlastschalter (60) das Gerät aus.
- Lassen Sie das Gerät mehrere Minuten abkühlen.
• Drücken Sie den Überlastschalter (60).
- Schalten Sie das Gerät durch Drücken der grünen Taste „I“ ein.
Die Tischkreissäge kann mit 2 verschiedenen Drehzahlen betrieben werden. Mittels Drehzahl-taste (25) können Sie die gewünschte Drehzahl einstellen. Hinweis! Sie können die gewünschte Drehzahl sowohl bei Stillstand vorwählen, als auch während laufendem Motor umstellen.
Um die Säge mit niedriger Drehzahl zu betreiben, drücken Sie die Taste „3200RPM“.
Um die Säge mit hoher Drehzahl zu betrieben, drücken Sie die Taste „5000RPM“.
7.2 Schnitttiefe (Abb 1,16)
Durch Drehen der Kurbel (10), kann das Sägeblatt (4) auf die gewünschte Schnittiefe eingestellt werden.
Entgegen dem Uhrzeigersinn:
kleinere Schnittiefe
D
Im Uhrzeigersinn:
größere Schnittiefe
7.3 Parallelanschlag
Zum Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (7) verwendet werden. Stellen Sie bei der Montage oder Einstellung des Parallelanschlags sicher, dass der Parallelanschlag (7) parallel zum Sägeblatt (4) ausgerichtet ist.
7.3.1 Anschlaghöhe (Abb. 18, 19)
• Der mitgelieferte Parallelanschlag (7) besitzt zwei verschieden hohe Führungsflächen.
- Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (23) nach Abb. 19a für dünnes Material und nach Abb. 19b für dickes Material verwendet werden.
- Zum Umstellen der Anschlagschiene (23) auf die niedere Führungsfläche, müssen die beiden Rändelschrauben (26) gelockert werden.
• Die beiden Schrauben (18) in der Anschlagschiene (23) durch die eine Nut (27) vom Parallelanschlag abziehen.
- Die beiden Schrauben (18) in der Anschlagschiene (23) in die andere Nut (35) einfädeln und Anschlagschiene (23) wieder auf den Parallelanschlag aufschieben.
- Die beiden Rändelschrauben (26) wieder festziehen, um die Anschlagschiene (23) zu fixieren.
• Die Umstellung auf die hohe Führungsfläche muss analog durchgeführt werden.
- Warnung! Die Anschlagschiene (23) muss bei Verwendung immer auf der Seite des Parallelanschlags (7) festgeschraubt werden, die zum Sägeblatt zeigt.
7.3.2 Schnittbreite (Abb. 17)
- Der Parallelanschlag (7) kann auf beiden Seiten des Sägetisches (1) montiert werden.
- Der Parallelanschlag (7) muß in die Führungsschiene (28) des Sägetisches (1) eingesetzt werden.
- Mittels der Skala (22) auf der Führungsschie- ne (28) kann der Parallelanschlag (7) auf das gewünschte Maß eingestellt werden.
- Durch Drücken des Exzenterhebels (12) kann der Parallelanschlag in der gewünschten Position festgeklemmt werden.
7.3.3 Anschlaglänge einstellen (Abb. 17, 18)
- Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (23) in Längsrichtung verschiebbar.
• Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages
stößt an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.
- Benötigte Schnittbreite einstellen - Rändelschrauben (26) lockern und Anschlagschiene (23) so weit vorschieben, bis die gedachte 45° Linie berührt wird. - Rändelschrauben (26) wieder festziehen.
Warnung! Der Abstand zwischen Sägetisch (1) und Unterseite der Anschlagschiene (23) darf nicht zu groß sein, damit ein Verklemmen des Schnittguts verhindert werden kann. Um den Abstand einzustellen muss zuerst der Parallelanschlag (7) mit dem Exzenterhebel (12) fi xiert werden. Danach die Rändelschrauben (26) lockern, die Anschlagschiene (23) auf den Sägetisch (1) absenken und Rändelschrauben (26) wieder fi xieren.
7.4 Queranschlag (Abb. 20)
Zum Querschneiden von Holzteilen muss der Queranschlag (14) verwendet werden.
- Queranschlag (14) in die Nut (21) des Sägetisches (1) schieben.
• Feststellschraube (20) lockern. - Anschlagschiene (24) drehen, bis der Pfeil auf das gewünschte Winkelmaß zeigt.
• Feststellschraube (20) wieder festziehen. - Kontrollieren Sie den Abstand zwischen Anschlagschiene (24) und Sägeblatt (4).
- Warnung! Anschlagschiene (24) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. Der Abstand zwischen Anschlagschiene (24) und Sägeblatt (4) sollte ca. 2 cm betragen.
- Falls notwendig die beiden Rändelschrauben (43) lockern und Anschlagschiene (24) einstellen.
• Rändelschrauben (43) wieder festziehen.
7.5 Winkeleinstellung Sägeblatt (Abb. 16)
• Lösen Sie den Feststellgriff (9).
- Verstellen Sie den Sägeblattwinkel, indem Sie das Handrad (8) drehen bis der Zeiger (41) mit dem gewünschten Winkelmaß auf der Skala (42) übereinstimmt.
• Feststellgriff (9) wieder fixieren.
- Bei Bedarf kann der Endanschlag für die Winkeleinstellung des Sägeblattes bei 0° sowie bei 45° nachjustiert werden. Dies erfolgt durch Einstellen der beiden Justierschrauben (44) und (45).
D
7.6 Bedienung Laser (Bild 12)
Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (55) in Stellung „I“, um die Lasereinheit (54) einzuschalten. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.
Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (55) in Stellung „0“.
8. Betrieb
Warnung!
- Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
- Nach den Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
• Achtung beim Einschneiden! - Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
- Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.
8.1 Ausführen von Längsschnitten (Abb. 21)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten.
Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (7) gedrückt, während die fl ache Seite auf dem Sägetisch (1) aufl liegt. Der Sägeblattschutz (2) muß immer auf das Werkstück abgesenkt werden.
Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.
- Parallelanschlag (7) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite einstellen. (siehe 7.3.)
- Säge einschalten
- Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück legen und Werkstück am Parallelanschlag (7) entlang in das Sägeblatt (4) schieben.
- Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zu Schutzhaubenvorderkante.
- Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (5) durchschieben.
- Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (4) wieder in Ruhestellung befindet.
- Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern! (z.B. Abrollständer etc.)
8.1.1 Schneiden schmaler Werkstücke (Abb. 22)
Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 150 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebestockes (3) durchgeführt werden. Schiebestock ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock umgehend austauschen.
8.1.2 Schneiden sehr schmaler Werkstücke (Abb. 23)
- Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 50 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu verwenden.
- Dabei ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlages zu bevorzugen.
- Schiebeholz nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel) Verschlissenes Schiebeholz rechtzeitig ersetzen.
8.2 Ausführen von Schrägschnitten (Abb. 24)
Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelschlages (7) durchgeführt.
Wenn Sie beim Schrägschneiden das Sägeblatt (4) nach links neigen, positionieren Sie den Parallelanschlag (7) auf der rechten Seite des Sägeblattes (4). Führen Sie das Werkstück zwischen Sägeblatt (4) und Parallelanschlag (7).
- Sägeblatt (4) auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. (siehe 7.5.)
- Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbreite und -höhe einstellen (siehe 7.3)
• Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durchführen (siehe 8.1.1. und 8.1.2)
8.3 Ausführung von Querschnitten (Abb. 25)
- Queranschlag (14) in eine der beiden Nuten (21) des Sägetisches schieben und auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. (siehe 7.4.) Sollte das Sägeblatt (4) zusätzlich schräg gestellt werden, dann ist die Nut (21) zu verwenden, welche Ihre Hand und den Queranschlag (14) nicht mit dem Sägeblattschutz (2) in Kontakt kommen läßt.
- Werkstück fest gegen den Queranschlag (14) drücken.
- Säge einschalten.
- Queranschlag (14) und Werkstück in Richtung des Sägeblattes schieben, um den Schnitt auszuführen.
D
- Warnung!
Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das freie Werkstück, welches abgeschnitten wird. - Queranschlag (14) immer so weit vorschieben, bis das Werkstück vollständig durchgeschnitten ist.
- Säge wieder ausschalten. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt stillsteht.
Vorsicht! Bei manchen Winkeleinstellungen in Kombination mit weiteren Einstellungen (z.B. Schnitthöhe), können Sie das Werkstück nicht vollständig durchschneiden.
Abhilfe: Prüfen Sie bei ausgeschalteter Maschine, ob in Ihrer Einstellung die gedachte verlängerte Line der Anschlagschiene (24) bis mindestens zur Mitte des Sägeblattes (4) verschiebbar ist. Falls dies nicht möglich ist, können Sie beispielsweise den Queranschlag in die gegenüberliegende Nut (21) vom Sägeblatt (4) einsetzen.
9. Austausch der Netzanschlussleitung
Gefahr!
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifi zierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
10. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
Gefahr!
Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.
Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen.
10.1 Reinigung
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
• Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Ver-
wenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
10.2 Kohlebürsten
Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen.
Gefahr! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
10.3 Wartung
Im Geräteinneren befi nden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
10.4 Ersatzteil- und Zubehörbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden;
• Typ des Gerätes
• Artikelnummer des Gerätes
• Ident-Nummer des Gerätes
- Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatzteils
Aktuelle Preise und Infos fi nden Sie unter www.isc-gmbh.info
10.5 Transport
Transportieren Sie die Maschine nur durch Anheben am Sägetisch. Verwenden Sie Schutzvorrichtungen wie Sägeblattschutz, Anschlagschienen niemals zur Handhabung oder Transport.
10.6 Entsorgung Batterien
Die Batterien müssen vor der Entsorgung vom Laser entnommen werden.
Batterien dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden.
Zur fachgerechten Entsorgung sollten Batterien an einer geeigneten Sammelstelle abgegeben werden. Wenn keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.
D
11. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befinet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoff e. Defekte Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung sollte das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.
12. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 °C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.
D

Nur für EU-Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendeauff orderung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroffen sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der iSC GmbH zulässig.
Technische Änderungen vorbehalten
- Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
- Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
- Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlusspunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz Zsys = 0,25 + j0,25 nicht überschreiten, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
D
Service-Informationen
Wir unterhalten in allen Ländern, welche in der Garantieurkunde benannt sind, kompetente Service-Partner, deren Kontakte Sie der Garantieurkunde entnehmen. Diese stehen Ihnen für alle Service-Belange wie Reparatur, Ersatzteil- und Verschleißteil-Versorgung oder den Bezug von Verbrauchsmaterialien zur Verfügung.
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.
| Kategorie Beispiel | |
| Verschleißteile*Kohlebürsten,Keilriemen,Tischeinlage,Schiebestock | |
| Verbrauchsmaterial/Verbrauchsteile*Sägeblatt | |
| Fehlteile | |
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Bei Mängel oder Fehlern bitten wir Sie, den Fehlerfall im Internet unter www.isc-gmbh.info anzumelden. Bitte achten Sie auf eine genaue Fehlerbeschreibung und beantworten Sie dazu in jedem Fall folgende Fragen:
- Hat das Gerät bereits einmal funktioniert oder war es von Anfang an defekt?
- Ist Ihnen vor dem Auftreten des Defektes etwas aufgefallen (Symptom vor Defekt)?
- Welche Fehlfunktion weist das Gerät Ihrer Meinung nach auf (Hauptsymptom)?
Beschreiben Sie diese Fehlfunktion.
Garantieurkunde
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt folgendes:
- Diese Garantiebedingungen richten sich ausschließlich an Verbraucher, d. h. natürliche Personen, die dieses Produkt weder im Rahmen ihrer gewerblichen noch anderen selbständigen Tätigkeit nutzen wollen. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen, die der u. g. Hersteller zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung Käufern seiner Neugeräte verspricht. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
- Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät des u. g. Herstellers, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist nach unserer Wahl auf die Behebung solcher Mängel am Gerät oder den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
- Von unserer Garantie ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) oder Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Aussetzen des Geräts an anomale Umweltbedingungen oder durch mangelnde Pfl ege und Wartung entstanden sind.
- Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub, Transportschäden), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
-
Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen gebrauchsgemäßen, üblichen oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind.
-
Die Garantiezeit beträgt 24 Monate und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
-
Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches melden Sie bitte das defekte Gerät an unter: www.isc-gmbh.info. Halten Sie bitte den Kaufbeleg oder andere Nachweise Ihres Kaufs des Neugeräts bereit. Geräte, die ohne entsprechende Nachweise oder ohne Typenschild eingesendet werden, sind von der Garantieleistung aufgrund mangelnder Zuordnungsmöglichkeit ausgeschlossen. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück.
Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse.
Für Verschleiß-, Verbrauchs- und Fehlteile verweisen wir auf die Einschränkungen dieser Garantie gemäß den Service-Informationen dieser Bedienungsanleitung.
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isc DSehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir haben das Ziel, alles dafür zu tun, damit Sie all Ihre Projekte möglich machen können. Aus diesem Grund ist Service bei uns gelebter Anspruch: mit über 20 Jahren Erfahrung und mehr als 120 kompetenten und persönlichen Ansprechpartnern hat es sich das ISC auf die Fahnen geschrieben, Sie bei allen Fragen zu Ihrem Produkt zu unterstützen. Dazu gehört ein beratendes Technikerteam, bis zu 10 Jahre Ersatzteilverfügbarkeit, 24 Stunden Versandservice, eine leistungsfähige Reparatur-Organisation und ein flächendeckendes Service-Partnernetz.
Über unser Onlineportal www.isc-gmbh.info sind viele unserer verfügbaren Services jetzt noch schneller und einfacher für Sie erreichbar – rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.

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VORSICHT I - LASERSTRAHLUNG ! Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation Laser Klasse 2 λ: 650 nm; P₀: ≤ 1 mW nach EN 60825-1Tischkreissäge\* TKS 254/2000 (Kraftixx)
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2005/32/EC_2009/125/EC
□(EU)2015/1188
2014/35/EU
2006/28/EC
X 2014/30/EU
2014/32/EU
2014/53/EU
2014/68/EU
□(EU)2016/426
Notified Body:
□(EU)2016/425
2011/65/EU_(EU)2015/863
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Landau/Isar, den 28.06.2021


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Art.-No.: 43.404.01 I.-No.: 21011