CMT7E - Fräsmaschine CMT Orange Tools - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CMT7E CMT Orange Tools
BEDIENUNGSANLEITUNG UND SICHERHEITSHINWEISE
Vielen Dank, dass Sie sich für die CMT-2400W / AC220\~240 / 50\~60Hz-Oberfräse entschieden haben.
WICHTIG: Dieser Rauter hat eine Reihe eigener Funktionsmerkmale. Auch wenn Sie schon Erfahrung im Umgang mit Rautern haben, lesen Sie bitte dieses Handbuch sorgfältig durch, um alle Vorteile dieses einzigartigen Designs voll nutzen zu können. Halten Sie dieses Handbuch immer griffbereit und vergewissern Sie sich, dass alle Personen, die das Gerät verwenden sollen, sich damit vertraut gemacht haben.
GENERAL SAFETY RULES
BUTÉE DE PROFONDEUR ET TOURELLE
ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
ACHTUNG! Lesen und verstehen Sie alle Anweisungen. Unterlassung der Befolgung der nachfolgend aufgeführten Anweisungen kann zu elektrischem Schlag, Brand und/oder schwerer Körperverletzung führen.
BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF
ARBEITSBEREICH:
- Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und achten Sie darauf, daß er gut beleuchtet ist. Unordentliche Arbeitsflächen und dunkle Bereiche stellen eine Unfallgefahr dar.
- Verwenden Sie die Vorlageschneidemaschine nicht in einer Umgebung, in der explosive oder ätzende Gase vorhanden sein könnten. Werkzeugmaschinen erzeugen Funken, die Gase entzünden könnten. Vermeiden Sie außerdem Bereiche, in denen es übermäßig naß oder feucht ist.
- Achten Sie darauf, daß Zuschauer, Kinder und Besucher in sicherer Entfernung sind, während Sie mit der Vorlageschneidemaschine arbeiten. Ablenkung kann dazu führen, daß Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
ELEKTRISCHE SICHERHEIT:
- Wenn der Stecker nicht vollkommen in den Anschlußpunkt paßt, drehen Sie den Stecker um. Wenn er immer noch nicht paßt, wenden Sie sich an einen qualifizierten Elektriker, damit er er Ihnen einen passenden Anschlußpunkt anbringt. Verändern Sie den Stecker auf keine Weise. Doppelisolierung machtdas dreiadrige geerdete Stromkabel und das geerdete Stromversorgungssystem überfüßig.
- Vermeiden Sie Kontakt mit geerdeten Oberflächen wie z.B. Rohre, Radiatoren, Kochherden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko, einen elektrischen Schlag zu erleiden, wenn Ihr Körper geerdet ist.
- Setzen Sie die Vorlageschneidemaschine keinen nassen Bedingungen aus. Wasser, das in die Vorlageschneidemaschine gelangt, erhöht das Risiko, einen elektrischen Schlag zu erleiden, wenn Ihr Körper geerdet ist.
- Verwenden Sie das Stromkabel nur für vorgesehen Zwecke. Verwenden Sie das Kabel nie dazu, die Vorlageschneidemaschine zu tragen, oder den Stecker aus dem Anschlußpunkt zu ziehen. Halten Sie das Kabel entfernt von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder beweglichen Teilen. Ersetzen Sie beschädigte Kabel sofort. Beschädigte Kabel erhöhen das Risiko, einen elektrischen Schlag zu erleiden.
- Wenn Sie mit einer Werkzeugmaschine im Freien arbeiten, dann verwenden Sie ein Außenverlängerungskabel, das für die Verwendung im Freien gedacht ist. Es verringert das Risiko, einen elektrischen Schlag zu erleiden.
EIGENE SICHERHEIT:
- Bleiben Sie achtsam. Achten Sie darauf, was Sie tun, und lassen Sie gesunden Menschenverstand walten, wenn Sie mit der Vorlageschneidemaschine arbeiten. Verwenden Sie die Vorlageschneidemaschine nicht, wenn Sie müde sind, oder unter Drogen-, Alkohol- oder Medikamenteneinfluß stehen. Ein unachtsamer Augenblick beim Arbeiten mit der Vorlageschneidemaschine kann schwere Körperverletzung zur Folge haben.
- Tragen Sie angemessene Kleidung. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Binden Sie langes Haar zurück. Halten Sie Ihr Haar, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen entfernt. Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann sich in beweglichen Teilen verfangen.
- Vermeiden Sie zufälliges Ingangsetzen. Achten Sie darauf, daß der Schalter auf "Aus" steht, ehe Sie den Stecker einstöpseln. Es besteht Unfallgefahr, wenn man den Stecker der Vorlageschneidemaschine einstöpselt und der Schalter dabei auf "An" steht.
- Entfernen Sie das Spannschloß ehe Sie die Vorlageschneidemaschine anschalten. Ein Spannschloß, daß nicht von einem sich drehenden Teil entfernt wurde, kann schwere Körperverletzung zur Folge haben.
- Beugen Sie sich nicht zu sehr vornüber. Achten Sie jederzeit auf festen Stand und stabiles Gleichgewicht. Fester Stand und gutes Gleichgewicht ermöglichen bessere Kontrolle über die Vorlageschneidemaschine in unerwarteten Situationen.
- Verwenden Sie Sicherheitsausrüstung. Tragen Sie jederzeit Augenschutz. Staubmaske, Anti-Rutsch-Sicherheitsschuhe, Helm, oder Gehörschutz muß bei entsprechenden Situationen verwendet werden.
WERKZEUGANWENDUNG UND -PFLEGE:
- Verwenden Sie Klemmen oder andere praktische Vorrichtungen, das Werkstück auf einem stabilen Untergrund zu sichern und zu befestigen. Es ist nicht sicher, das Werkstück in der Hand zu halten bzw. gegen Ihren Körper zu drücken, denn dies kann dazu führen, daß Sie die Kontrolle darüber verlieren.
- Wenden Sie keine Gewalt im Umgang mit der Vorlageschneidemaschine an. Verwenden Sie das richtige Werkzeug für Ihren Anwendungszweck. Das richtige Werkzeug wird die Arbeit besser und sicherer verrichten, und zwar in der dafür vorgesehenen Geschwindigkeit.
- Verwenden Sie die Vorlageschneidemaschine nicht, wenn der Schalter die Maschine nicht an- bzw. ausschaltet. Ein Werkzeug, das nicht anhand des Schalters kontrolliert werden kann, ist gefährlich und muß repariert werden. Wenn es den Anschein hat, daß es ein Problem gibt, dann lesen Sie unter "Fehlerbehebung" nach, und wenden Sie sich falls erforderlich an eine Reparaturstelle.
- Ziehen Sie den Stecker aus der Stromquelle, ehe Sie die Vorlageschneidemaschine einstellen, Zubehör austauschen, oder die Maschine wegräumen. Solche verhütenden Sicherheitsmaßnahmen verringern das Risiko, daß das Werkzeug aus Versehen in Gang gesetzt wird.
- Bewahren Sie die Vorlageschneidemaschine an einem trockenen Ort auf, außerhalb der Reichweite von Kindern und anderen ungeschulten Personen. Dieses Werkzeug ist gefährlich in Händen ungeschulter Benutzer.
- Pflegen Sie Werkzeuge mit Sorgfalt. Halten Sie Schneidewerkzeuge scharf und sauber. Ordnungsgemäß gepflegte Werkzeuge mit scharfen Schneidekanten fressen nicht so leicht, und man kann sie leichter kontrollieren.
- Überprüfen Sie die Maschine in Hinblick auf schlechte Ausrichtung (d.h. übermäßiges Vibrieren), Fressen sich bewegender Teile, oder anderen Schaden, der den Betrieb der Vorlageschneidemaschine beeinflussen könnte. Wenn das Werkzeug beschädigt ist, dann lassen Sie es instandsetzen, ehe Sie es verwenden. Viele Unfälle werden durch schlecht gewartete Werkzeuge verursacht.
- Überschreiten Sie nicht die vom Hersteller des Schneidewerks vorgegebene Umdrehungszahl.
- Setzen Sie nie die Vorlageschneidemaschine in Gang, während das Schneidewerk in Berührung mit dem Werkstück ist.
- Achten Sie darauf, daß das Schneidewerk komplett zum Stillstand gekommen ist, ehe sie es in die Schneideisenverschlußstellung versenken.
- Handhaben Sie Schneidewerke nicht sofort nach Gebrauch, da sie sehr heiß werden.
- Achten Sie darauf, daß die abnehmbare Versenkfeder immer angebracht ist, wenn Sie die Maschine bei Gebrauch in der Hand halten.
- Verwenden Sie nur für diese Vorlageschneidemaschine vorgesehene Schneidewerke und Zubehör.
- Verwenden Sie nur fi-Zoll-Zapfenfräser und /-Zoll-Zapfenfräser mit mitgeliefertem Schneideisenkapseladapter.
WARTUNG:
- Jeder Schaden an der Vorlagenschneidemaschine muß vor der Verwendung von qualifiziertem Reparaturpersonal repariert und sorgfältig überprüft werden. Von unqualifiziertem Personal ausgeführte Wartung und Instandhaltung kann zu Verletzungsrisiko führen.
- Wartung darf nur von zugelassenen CMT-Reparaturstellen durchgeführt werden, die originale CMT-Ersatzteile verwenden. Befolgen Sie sorgfältig die Anweisungen und lesen Sie unter "Fehlerbehebung" nach, wenn Sie Probleme identifizieren müssen und Rat suchen.
SPEZIFISCHE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN UND/ODER SYMBOLE:
Halten Sie die Vorlageschneidemaschine an den isolierten Griffoberflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen die Schneidewerkzeuge mit verborgenen Leitungen oder dem eigenen Kabel in Berührung kommen können. Berührung mit einem spannungsführenden Draht führt dazu, daß nichtisolierte Metallteile des Werkzeuges Spannung führen und dem Bediener des Werkzeuges einen elektrischen Schlag versetzen.
PROBLEMBEHEBUNG
In der unten stehenden Tabelle finden Sie Hinweise, die Ihnen bei der Fehlerdiagnose und -behandlung für diesen Rauter helfen.
| SYMPTOM MÖGLICHE URSACHE ABHILFE | ||
| Rauter springt nicht an | Keine StromversorgungBürsten sind abgetragen oder klemmenDefekter SchalterMotorbauteil Unterbrochen bzw kurzgeschlossen | Überprüfen Sie, ob wirklich Strom an der Steckdose anliegtVom Netz nehmen, Bürstenkappen öffnen und sicherstellen, dass sich die Bürsten frei in den Haltern bewegen können. Überprüfen Sie, ob die Bürsten ausgetauscht werden müssen.Wenden Sie sich an das ReparaturzentrumWenden Sie sich an das Reparaturzentrum |
| Rauter läuft nur langsam | Fräser ist stumpf oder beschädigtDer Drehzahlregler steht auf “Low” (Niedrig)Motor ist überlastet | Fräser nachschärfen oder austauschenDie Drehzahl mittels des Reglers erhöhen.Den Druck auf den Rauter verringern. |
| Ungewöhnliche Geräusche | Mechanisches HindernisStator hat interne Kurzschlüsse | Wenden Sie sich an das ReparaturzentrumWenden Sie sich an das Reparaturzentrum |
| Übermäßige Vibration | Spannfutter ist locker.Frärserschaft ist verbogen | Spannfutter anziehen und sicherstellen, dass der Viertelzoll-Adapter 1/4" (falls eingesetzt) korrekt montiert ist.Fräser austauschen |
| Übermäßige Funkenbildung im Motorgehäuse | Bürsten können sich nicht frei bewegenKurzschlüsse oder Unterbrechungen im StatorKollektor verschmutzt | Vom Netz nehmen, Bürsten ausbauen und säubern oder ersetzenWenden Sie sich an das ReparaturzentrumWenden Sie sich an das Reparaturzentrum |
| Feineinsteller zu fest oder lässt sich nicht drehen | Einstichsperre eingerastetEinstich-Wählschalter in Stellung “Locked” (Arretiert) | Einstich-Sperrhebel lösen.Einstich-Wählschalter in Stellung “Unlock” (Frei) bringen. Siehe “Drehgriffregelung” |
| Einstich-Sperrhebel lässt sich nicht arretieren | Einstich-Sperrhebel ist in der falschen Stellung | Einstich-Sperrhebel gemäß der Anleitung unter “Grobeinstich” verstellen |
| Verschluss am Hauptschalter lässt sich nicht lösen | Rauter ist auf maximale Einstichtiefe eingedrückt - Stellung “Spannfuttersicherung” | Einstichtiefe verringern |
| Kann nicht in Stellung futtersicherung“ fahren | Stromversorgung ist Ein Stromversorgung ausschalten | |
Können Sie das Problem trotz der angegebenen Hinweise nicht beheben, manipulieren Sie nicht selbst am Gerät - wenden Sie sich bitte an Ihre nächstgelegene CMT-Vertretung um sich an das nächstgelegenen Reparaturzentrum verweisen zu lassen.
KLEINE SPANNZANGE
Zur Verwendung bei kleinen Fräseschaft-Durchmessern (z.B. 6,5mm) wird eine zweite Spannzange mitgeliefert.
Stellen Sie die Fräse in Position zum Entnehmen der Spannzange, schrauben Sie die Standard-Spannzange mit dem Schraubenschlüssel entgegen dem Uhrzeigersinn ab und nehmen Sie sie aus der Fräse. Setzen Sie die kleinere Spannzange ein und ziehen Sie sie fest.

Sobald das Gerät an eine Stromversorgung angeschlossen ist, leuchtet der Hauptschalter (b) auf - sowohl in "An"- als auch in "Aus"-Stellung.
Der Freigabeschalter (a) verhindert, dass das Gerät versehentlich eingeschaltet werden kann (Abb. 1). Er muss ausgerastet werden, bevor der Rauter eingeschaltet werden kann. Die Abdeckung bleibt so lange offen, bis das Gerät ausgeschaltet wird (Abb. 2).

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Abb. 1 a
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Abb. 2 bDREHZAHLREGELUNG
Die Rauterdrehzahl muss dem jeweilig verwendeten Fräser entsprechend eingestellt werden. Die höchste Stellung ist für Standardgrößen, während für größere Fräser eine niedrigere Drehzahl erforderlich ist. Die Drehzahl muss auch dann reduziert werden sobald Brennspuren auf dem Werkstück erscheinen.
Der Drehzahlregler (c) ist von 1 bis 5 markiert, was in etwa den unten angegeben Drehzahlen entspricht.
Einstellung U/min
| 1 | 8.000 |
| 2 | 10.000 |
| 3 | 14.000 |
| 4 | 18.000 |
| 5 | 20.000 |
Durch Drehen des Rads stellen Sie die gewünschte Drehzahl ein (Abb. 3).

Der CMT-Rauter verfügt über einen Anschluss (d) für Staubabsaugung. Hier kann ein Schlauch mit 38mm (1-1/2") AD angeschlossen werden. Der Schlauch wird mit einem Linksgewinde festgeschraubt. Abb. 4

ANPASSEN DER SCHNEIDETIEFE
Je nach gewünschter Genauigkeit und Regulierung gibt es drei verschiedene Möglichkeiten zur Anpassung der Schneidetiefe: Freihändige Tiefeneinstellung zur üblichen, schnellen Tiefeneinstellung; Tiefeneinstellung mit dem Handrad zur kontrollierten, schnellen Tiefeneinstellung; Mikroeinstellung zur präzisen Tiefeneinstellung während der ganzen Tiefenpalette.
FREIHÄNDIGE TIEFENEINSTELLUNG
- Zur Anpassung der freihändigen Tiefeneinstellung drücken Sie den Auswahlknopf für die Schneidetiefe soweit ins Handrad, bis er einrastet (Abb. 6).
- Lösen Sie die Tiefeneinstellung(g) und drücken Sie das Gehäuse des Oberfräsers so weit nach unten, bis die gewünschte Schneidetiefe erreicht ist. Arretieren Sie die Tiefeneinstellung wieder.
Hinweis: Die Position der Tiefeneinstellung können Sie ändern, indem Sie die Schraube herausschrauben und due Tiefeneinstellung an der Stange verschieben.

TIEFENEINSTELLUNG MIT DEM HANDRAD
- Zur Tiefeneinstellung mit dem Handrad muss der Auswahlknopf für die Schneidetiefe gelöst und auf einer Ebene mit dem Handrad sein. Falls er gedrückt ist, drücken Sie ihn weiter nach innen, bis er wieder aufspringt und mit dem Handrad auf gleicher Höhe ist. Achten Sie darauf, dass die Tiefeneinstellung nicht arretiert ist (Abb.8).
- Ziehen Sie den Kupplungsring der Kurbel zur Tiefeneinstellung in den Griff und Drehen dann den Griff, um den Schneider zu senken oder zu heben. Lassen Sie den Ring an der gewünschten Tiefe los, damit er einrasten kann und arretieren Sie den Schneider in der gewünschten Tiefe (Abb. 9).
- Arretieren Sie die Tiefeneinstellung, vor allem bei Schnitten in schweren Materialien.
MIKROEINSTELLUNG -
Nur in Verwendung mit Tiefeneinstellung mit dem Handrad.
- Lösen Sie den Auswahlknopf für die Schneidetiefe und vergewissern Sie sich, dass die Tiefeneinstellung entriegelt ist (Abb. 10a).
Hinweis: Wenn der Mikrohebel mit arretierter Tiefeneinstellung gedreht wird, klickt der Mikrohebel zwar, aber die Schneidetiefe bleibt unverändert.
- Zum Erhöhen der Schnitttiefe drehen Sie den Mikro-Einstellhebel im Uhrzeigersinn und zum Verringern der Schnitttiefe entgegen dem Uhrzeigersinn (Abb.10).
Hinweis: Wenn das Ende der Tiefenanpassung erreicht ist, lässt sich der Mikroeinstellhebel schwerer bewegen und beginnt zu „klicken“.
- Arretieren Sie die Tiefeneinstellung, vor allem bei Schnitten in schweren Materialien.

- Den Hauptschalter ausschalten so dass der Freigabeschalter (a) einrastet (Abb. 1). (Bei der Arretierung des Spanners verriegelt sich der Verschluss.)
- Erst wenn der Fräser vollständig zum Stillstand gekommen ist, den Rauter mittels Grobeinstich oder Drehgriff bis zur maximalen Schneidtiefe eindrücken. Abb. 11 . Hinweis: der Tiefenanschlag (k) muss gelöst sein (siehe Abb. 13 weiter unten). Das Spannfutter sollte nun zum leichten Zugang aus der Grundplatte (und der CMTbank, falls verwendet) herausragen.
- Mit dem mitgelieferten Maulschlüssel (j) das Spannfutter leicht drehen, so dass die Spannfuttersicherung einrasten kann. Sobald dies geschehen ist, den Schlüssel zum Lösen gegen den Uhrzeigersinn bzw. zum Einspannen des Fräsers im Uhrzeigersinn drehen. Abb. 12.
Hinweis: Beim Einsetzen des Fräsers muss der Schaft vollständig in das Spannfutter eingeführt werden.
- Bringen Sie den Rauter wieder in die normale Schnitttiefe. Dadurch wird die Spannfuttersicherung gelöst und der Freigabeschalter freigegeben, so dass der Hauptschalter zugänglich wird.

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CMT ORANGE TOOLS k Abb. 11
TIEFENANSCHLAG & ZYLINDER
Die Schnitttiefe kann exakt eingestellt werden, Dies geschieht mittels des Tiefenanschlags (k) und des Zylinders (l) im Modus Grobeinstich.
- Lösen Sie die Tiefenanschlagssperre (m), ziehen Sie den Anschlag vollständig zurück und ziehen Sie die Sperre wieder an. Abb. 13.
- Stellen Sie die den/die Zylinder mittels der Rändelringe auf die gewünschte Schnitttiefe ein und orientieren Sie sich dabei an der Skala auf dem Zylinderstab. Abb. 14.
- Spannen Sie den Fräser ein und stellen Sie die Schnitttiefe solange nach, bis die Fräserspitze die entsprechende Nulllinie berührt, z.B. die Grundplatte des Rauters oder die Arbeitsfläche der Rauterbank. Abb. 15
- Drehen Sie den Zylinder solange, bis der fest eingebaute Zylinderstab mit dem Tiefenanschlag fluchtet. Lösen Sie den Anschlag, so dass er auf den Zylinder aufliegt und ziehen Sie wieder fest. Ab
- Drehen Sie den Zylinder erneut, bis die Schraube des entsprechenden Rändelrings auf den Anschlag ausgerichtet ist. Abb. 17. Drücken Sie das Gerät nach unten, bis der hohle Anschlag über die Schraube fährt und auf dem Rändelring aufliegt. Den Einstich-Wählschalter (g) einrasten.
Hinweis: bevor der Zylinder in eine andere Anschlagstellung gefahren werden kann, muss die Einstichtiefe reduziert werden.

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Abb. 13 k m
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Abb. 14 n l
BETRIEB MIT HANDFÜHRUNG
- Führen Sie das Gerät stets mit beiden Händen und stellen Sie sicher, dass das Werkstück fest verankert ist, um jegliche Bewegungen während des Betriebs zu vermeiden. Abb. 18.
- Den Rauter nie freihändig ohne eine Art von Führung betreiben. Diese Führung geschieht entweder durch einen lagergeführten Fräser, die mitgelieferte Anlage oder ein gerades Leitstück (z.B. eine auf das Werkstück geklemmte Leiste wie in Abb. 18).
- Arbeiten Sie immer gegen die Drehrichtung des Fräsers (im Uhrzeigersinn entsprechend den Pfeilen auf der Grundplatte). Abb. 19
- Arbeiten Sie nie über Kopf, außer der Rauter wurde an einer gut abgeschirmten Rauterbank (z.B. von CMT) befestigt.

Die mit dem Rauter mitgelieferte Grundplatte kann entweder als verlängerte Grundplatte, als Anlage oder als Rundschneider verwendet werden.
BEFESTIGEN DER ANLAGE
- Lösen Sie die Montageknöpfe (p), bis sie sich etwa 10mm (3/8") über der Grundplatte befinden.
- Platzieren Sie den Rauter innerhalb der Führungen auf der Platte (o), wobei sich die Knöpfe über den beiden Schlüssellochschlitzen befinden müssen. Hinweis: je nachdem, wo das Gerät abgestützt werden muss, kann der Rauter mit dem Überhang auf der rechten oder linken Seite montiert werden. Soll an Kanten gearbeitet werden, muss sich der Hauptschalter auf der Seite der Grundplatte mit dem kurzen Überhang befinden, wie in Abb. 23 gezeigt.
- Drücken Sie die Montage knöpfe nach unten, bis sich die Schraubenköpfe in die Schlitze einführen lassen und drücken Sie den Rauter gegen die Führungen. Abb. 21. Die Knöpfe fest anziehen.
- Lösen Sie die Schrauben der Anlage (q) um einige Umdrehungen und schieben Sie die Anlage (r) von der gewünschten Seite aus auf die

Abb. 22. Arretieren Sie die Anlage in der gewünsch- ten Stellung, indem Sie beide Knöpfe anziehen.

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p o p Abb. 21
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q r g Abb. 22VERWENDUNG DER ANLAGE Verlängerte Grundplatte
Bei der Verwendung von lagergeführten Fräsern entlang Kanten wird durch die Anlagenbasis eine höhere Stabilität erzielt. Bei diesen Schnitten wird die Anlage selbst (r) nicht verwendet.
Drücken Sie das lange Ende der Grundplatte mit einer Hand fest auf das Werkstück und führen Sie mit der anderen Hand den Rauter an dem Griff, der von diesem Ende am weitesten entfernt ist. Abb. 23. Hinweis: halten Sie den Rauter so, dass der Hauptschalter Ihrer rechten Hand am nächsten liegt.
Anlage
Bei Kantenarbeiten mit Fräsern ohne Lagerführung befestigen Sie die Anlage (r) am kurzen Ende der Grundplatte (o). Halten Sie die Hände so wie in Abb. 23 gezeigt.
Sollen Nuten in einiger Entfernung von der Kante gefräst werden, befestigen Sie die Anlage am langen Ende der Grundplatte. Abb. 24.
Bei der Verwendung von sehr großen Fräsern empfiehlt es sich, mittels der Schraubenlöcher Holzblöcke an die Seiten der Anlage zu montieren, um eine Berührung des Fräsers mit der Anlage zu verhindern.

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Abb. 23 CMT ORANGE TOOLS ①
- Befestigen Sie die Grundplatte (o) (ohne die Anlage) am Rauter.
- Nehmen Sie die Drehhalterung (s) von der Grundplatte und befestigen Sie sie in der Mitte des Werkstücks. Treiben Sie dazu einen kleinen Nagel oder eine Schraube durch eines der vorbereiteten Löcher. Abb. 25. Belassen Sie die in der Drehhalterung befindliche Schraube an ihrem Platz.
- Platzieren Sie den Rauter mit der Grundplatte über der Drehhalterung und bringen Sie die Unterlegscheibe und die Flügelmutter wieder an.
Drehen Sie bei ausgeschalteter Stromversorgung das Gerät, um die geplante Kreislinie zu überprüfen, justieren Sie ggfs. nach. - Schneiden Sie den Kreis in mehreren Durchgängen, wobei Sie die Schnitttiefe jeweils um beispielsweise 2mm (1/16") vergrößern. Versuchen Sie keinesfalls, die gesamte Schnitttiefe im ersten Durchgang zu erreichen.
Durchstich: Soll das Material vollständig durchschnitten werden, platzieren Sie ein Abfallbrett unterhalb des Werkstücks. Abb. 26. Fangen Sie mit einem kleinen Kreis an und vergrößern ihn nach dem Durchstich in mehreren Vollsschnitten auf die gewünschte Größe.

VERWENDUNG DER WERKBANK
- Die Befestigung an der Werkbank und der Betrieb des Rauters müssen in Übereinstimmung mit den Vorschriften erfolgen, die mit der CMT-Rauterbank mitgeliefert werden.
Obwohl sich der CMT-Rauter zur effektiven Arbeit auf den meisten Werkbänken eignet, wurde speziell auf die Arbeit an CMT-Rauterbänken ausgelegt.
Der Rauter kann mittels der am Anfang dieses Ahndbuchs beschriebenen Funktionen sehr einfach an die Werkbank angepasst werden. Siehe "Einsetzen und Wechseln der Fräser" und "Schnitttiefeneinstellung".
EINSETZEN DER ANDRUCKFEDER
Die Andruckfeder ist Teil des Oberfräser-Lieferumfangs. Die Andruckfeder dient zur Tiefeneinstellung bei Verwendung des Geräts als Oberfräser.
- Stellen Sie die Fräse auf höchste Tiefe ein und arretieren Sie die Tiefeneinstellung.
- Lösen Sie die kleine Schraube neben der Abdeckung (t) für die Andruckfeder zur Tiefeneinstellung. Schrauben Sie die Abdeckung ab.
- Stecken Sie die Andruckfeder auf den Zapfen der Abdeckung für die Andruckfeder und setzen Sie sie dann in die Federaussparung ein.
- Drücken Sie die Feder mit der Abdeckung fest nach unten und ziehen Sie die Abdeckung wieder im Uhrzeigersinn fest.
- Ziehen Sie die kleine Schraube wieder im Uhrzeigersinn fest.
AUSTAUSCHBARE ANDRUCKFEDER
Für den Überhandbetrieb kann die Andruckfeder sehr leicht ausgebaut werden, um den Kraftaufwand bei der Schnittiefeneinstellung zu verringern.
- Stellen Sie die kleinste Schnitttiefe ein, d.h. fahren Sie den Rauter ganz nach oben und arretieren Sie den Einstich-Sperrhebel.
- Lösen Sie die kleine Schraube neben Andruckfederkappe (t) um einige Umdrehungen. Drehen Sie die Kappe zum Abnehmen etwas gegen den Uhrzeigersinn. Abb. 27. Hinweis: halten Sie sie dabei gut fest, während Sie den Druck auf der Feder reduzieren.
- Entnehmen Sie die Feder und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort auf.
- Setzen Sie die Andruckfederkappe wieder auf und ziehen die Schraube an.
Achtung: Bauen Sie die Andruckfeder nur dann aus, wenn Sie überhand arbeiten müssen. Für den Freihandbetrieb muss sie eingesetzt sein.

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Abb. 27 tTISCHMONTAGE
- Befestigen Sie die Fräse wie in der Anleitung beschrieben vorschriftsmäßig am Frästisch. Drehen Sie den Frästisch mit der befestigten Fräse um.
- Markieren Sie die Konturen des Fräserunterteils mit einem Marker auf der Unterseite des Frästischs. Die fertige Markierung muss ein geschlossener Kreis mit ca. 13mm Durchmesser sein.
- Nehmen Sie die Fräse ab und bohren Sie eine Vorbohrung in der Mitte Ihres Kreises. Bohren Sie danach das eigentliche Loch mit einem 13mm Bohrer.
WARNUNG: Feilen Sie alle scharfen Kanten mit einer Rundfeile ab.
-
Setzen Sie die Fräse wieder ein und drehen Sie den Frästisch wieder in seine richtige Position um.
-
Führen Sie die Kurbel zur Tiefeneinstellung (N) durch das Loch der Tischplatte in den Einstellmechanismus der Oberfräse ein.

WARNUNG: Erweitern Sie nötigenfalls das Bohrloch mit einer Rundfeile.
- Lösen Sie die Tiefeneinstellung und stellen Sie die gewünschte Schneidetiefe mit der Kurbel zur Tiefeneinstellung ein.
KALIBRIERUNGSMARKIERUNGEN
Jeder Strich der Kurbel-Drehscheibe zeigt eine Erhöhung/Verminderung der Schneidetiefe um 0,2mm an. Eine volle Umdrehung entspricht einer Anpassung der Schneidetiefe um 2mm.
- Arretieren Sie die Tiefeneinstellung wieder bevor Sie nun mit Ihrer Arbeit beginnen.
AUSTAUSCH DER BÜRSTEN
Die Kohlebürsten sind Verschleißteile, die regelmäßig überprüft und ausgetauscht werden müssen, wenn sie abgetragen sind.
- Nehmen Sie das Gerät von der Stromversorgung und lösen Sie die Bürstenkappen (v) vorne und hinten am Motor.
- Ziehen Sie die Bürsten vorsichtig an den vorstehenden Federn heraus. Abb. 32
- Sobald eine der Bürsten auf weniger als 6mm (1/4") abgetragen ist, müssen beide ersetzt werden. Verwenden Sie dazu nur originale CMT-Ersatzbürsten, die Sie von autorisierten CMT-Reparaturzentren erhalten können.
CMT kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wenn durch nicht autorisierte Reparaturen oder unsachgemäßem Betrieb des Rauters Schäden oder Verletzungen verursacht werden.

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u v Abb. 32
CMT GARANTIE CMT gibt dem Käufer dieses Produkts die Garantie, dass im Falle eines Defekts eines Teils des Geräts auf Grund von Materialschäden oder fehlerhafter Verarbeitung innerhalb von 12 MONATEN nach dem Datum des Erstkaufs CMT das fehlerhafte Teil repariert oder bzw. nach eigenem Gutdünken ersetzt.
Ausgeschlossen von dieser Garantie sind Schäden, die durch Missbrauch, Vernachlässigung, Unfall oder normalen Verschleiß & Abnutzung entstehen.
Tritt während der Garantiezeit am Produkt ein Defekt auf oder muss eine Wartung durchgeführt werden können Sie unter Standort Ihres nächstgelegenen autorisierten CMT-Reparaturzentrums erfahren.
(Auf dem Motortypenschild)
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Kaufnachweis auf
Konformitätserklärung CE
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das unter „Technische Daten“ beschriebene Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60745-1, EN 60745-2-17, EN 61000-4-4, EN 61000-4-5, 61000-6-3 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2011/65/UE, 2004/108/CE, 2006/42/CE, 2006/95/CE.
CHIUSA DI GINESTRETO PESARO
02-12-2015

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Mollo Bomm...Tommassini Marcello
Presidente
®: CMT, die CMT Logos, CMT ORANGE TOOLS und die orangene Farbe der Werkzeugflächen sind eingetragene Warenzeichen von C.M.T. Utensili S.p.A.
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Alle anderen Markennamen, die sich auf dieser Seite und in den CMT-Katalogen befinden, sind das Eigentum ihrer bezüglichen Hersteller.

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