HS115 - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HS115 SCHEPPACH
- Erklärung der Symbole auf dem Gerät....9
- Einleitung 10
- Gerätebeschreibung....10
- Lieferumfang....11
- Bestimmungsgemäße Verwendung 11
- Sicherheitshinweise....12
- Technische Daten.... 18
- Auspacken 18
- Aufbau....19
- Vor der Inbetriebnahme 21
- Bedienung....22
- Sägen 24
- Reinigung....26
- Transport 26
- Wartung 27
- Lagerung....28
- Elektrischer Anschluss 28
- Entsorgung und Wiederverwertung 29
- Störungsabhilfe....30
- Konformitätserklärung 419
1. Erklärung der Symbole auf dem Gerät
Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Sicherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen.
![]() | Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! |
![]() | Gehörschutz tragen. |
![]() | Staubschutzmaske tragen. |
![]() | Schutzbrille tragen. |
![]() | Schutzhandschuhe tragen. |
![]() | ACHTUNG: Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen. |
![]() | Schutzklasse II (Doppelisolierung) |
![]() | Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. |
| Achtung! | In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen |
2. Einleitung
Hersteller:
Scheppach GmbH
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät.
Hinweis:
Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung
- Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113
Beachten Sie:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch.
Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden.
An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten.
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
3. Gerätebeschreibung (Abb. 1 - 3, 16 - 17, 19, 20, 23, 27, 29, 31, 36, 39)
- Sägeblatt
1a. Sechskantschraube
1b. Äußerer Sägeblattflansch
1c. Innerer Sägeblattflansch - Sägeblattschutz
2a. Befestigungsschraube - Spaltkeil
3a. Befestigungsschraube - Tischeinlage
4a. Befestigungsschraube - Sägetisch
- Absaugschlauch
7a. Hintere Führungsschiene
7b. Vordere Führungsschiene - Parallelanschlag
8a. Führungsschiene / Anschlagschiene
8b. Exzenterhebel
8c. Sechskantschraube - Tischverbreiterung rechts
- Schiebestock
- Verriegelugnshebel Tischverbreiterung rechts
- Skala
- Rad
- Verriegelungsklinke
- Ein-/ Ausschalter (grüner Einschalter „I“ / roter Ausschalter „0“)
- Kurbelrad
- Überlastschalter
- Feststellgriff
- Queranschlag
19a. Schraubzwinge
19b. Führungsschiene / Anschlagschiene
19c. Klemmgriff
19d. Rändelmuttern
19e. Flügelmutter Schraubzwinge
19f. Flügelmutter Queranschlag - Tischverbreiterung links
20a. Flügelmuttern - Schiebeschlitten
21a. Flügelmutter
22. Absaugstutzen
23. Schlauchschelle Absaugschlauch
24. Untergestell
25a. Untergestell Teil 1
25b. Untergestell Teil 2
25c. Untergestell Teil 3
25d. Untergestell Teil 4
25e. Untergestell Teil 5
25f. Untergestell Teil 6
26. Ringschlüssel 10 / 13 mm
27. Ringschlüssel 10 / 21 mm
28. Nut
29. Sichtglas
30. Schiebeholz (nicht im Lieferumfang enthalten)
4. Lieferumfang
• Bedienungsanleitung
- Sägeblatt
- Sägeblattschutz
- Parallelanschlag
- Führungsschiene für Parallelanschlag
- Queranschlag
- Führungsschiene für Queranschlag
• Klemmgriff für Queranschlag
- Schiebestock
• Schlauchschelle Absaugschlauch
- Untergestell Teil 1
- Untergestell Teil 2
- Untergestell Teil 3
- Untergestell Teil 4
- Untergestell Teil 5
- Untergestell Teil 6
• Ringschlüssel 10 / 13 mm
• Ringschlüssel 10 / 21 mm
Montagematerial
A. Schlossschraube M8 x 78 mm (8x)
B. Innensechskantschraube M6 x 53 mm (4x)
C. Kreuzschlitzschraube M5 x 50 mm(2x)
D. Kreuzschlitzschraube M5 x 40 mm(4x)
E. Schlossschraube M6 x 55 mm(2x)
F. Kreuzschlitzschraube M5 x 10 mm (1x)
G. Rändelmutter (2x)
H. Kleine Unterlegscheibe (2x)
I. Große Unterlegscheibe (4x)
J. Abstandshalter (8x)
K. Mutter M8 (8x)
L. Mutter M6 (4x)
M. Mutter M5 (7x)
N. Flache Endkappe (6x)
O. Runde Endkappe (2x)
P. Radschraube (2x)
5. BestimmungsgemäßeVerwendung
Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße. Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet werden. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Hinweise:
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört die Einhaltung der Vorschriften, Sicherheitshinweise, Beschreibungen und Hinweise in dieser Bedienungsanleitung.
Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in der Bedienungsanleitung angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden.
Es dürfen nur Arbeiten mit und an dem Produkt durchgeführt werden, die in dieser Bedienungsanleitung beschrieben sind. Alle weiteren nicht in dieser Bedienungsanleitung beschriebenen Wartungs- und Reparaturarbeiten sind von einer Kundendienststelle durchzuführen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
⚠️ ACHTUNG
Beim Benutzen des Produkts müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie die Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Wenn das Produkt an eine andere Person übergeben wird, händigen Sie die Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise mit aus.
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Bedienungsanleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Risiken auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen
- Sägeblattbrüche
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
6. Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge
⚠️ WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1. Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steck-dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4. Verwendung und Behandlung des Elektrowerk- zeuges
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5. Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
⚠️ WARNING
Gefahr durch elektromagnetisches Feld
Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen.
Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
Schutzabdeckungsbezogene Sicherheitshinweise
a) Lassen Sie Schutzabdeckungen montiert. Schutzabdeckungen müssen in funktionsfähigem Zustand und richtig montiert sein. Lockere, beschädigte oder nicht richtig funktionierende Schutzabdeckungen müssen repariert oder ersetzt werden.
b) Verwenden Sie für Trennschnitte stets die Sägeblatt-Schutzabdeckung und den Spaltkeil. Für Trennschnitte, bei denen das Sägeblatt vollständig durch die Werkstückdicke sägt, verringern die Schutzabdeckung und andere Sicherheitseinrichtungen das Risiko von Verletzungen.
c) Befestigen Sie nach Fertigstellung von Arbeitsvorgängen (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren), bei denen das Entfernen von Schutzabdeckung und/oder Spaltkeil erforderlich ist, unverzüglich wieder das Schutzsystem. Die Schutzabdeckung und der Spaltkeil verringern das Risiko von Verletzungen.
d) Stellen Sie vor dem Einschalten des Elektro-werkzeugs sicher, dass das Sägeblatt nicht die Schutzabdeckung, den Spaltkeil oder das Werkstück berührt. Versehentlicher Kontakt dieser Komponenten mit dem Sägeblatt kann zu einer gefährlichen Situation führen.
e) Justieren Sie den Spaltkeil gemäß der Beschreibung in dieser Betriebsanleitung. Falsche Abstände, Position und Ausrichtung können der Grund dafür sein, dass der Spaltkeil einen Rückschlag nicht wirksam verhindert.
f) Damit der Spaltkeil funktionieren kann, muss er auf das Werkstück einwirken. Bei Schnitten in Werkstücke, die zu kurz sind, um den Spaltkeil in Eingriff kommen zu lassen, ist der Spaltkeil unwirksam. Unter diesen Bedingungen kann ein Rückschlag nicht durch den Spaltkeil verhindert werden.
g) Verwenden Sie das für den Spaltkeil passende Sägeblatt. Damit der Spaltkeil richtig wirkt, muss der Sägeblattdurchmesser zu dem entsprechenden Spaltkeil passen, das Stammblatt des Sägeblatts dünner als der Spaltkeil sein und die Zahnbreite mehr als die Spaltkeildicke betragen.
Sicherheitshinweise für Sägeverfahren
a) △ GEFAHR: Kommen Sie mit Ihren Fingern und Händen nicht in die Nähe des Sägeblatts oder in den Sägebereich. Ein Moment der Unachtsamkeit oder ein Ausrutschen könnte Ihre Hand zum Sägeblatt hin lenken und zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Führen Sie das Werkstück nur entgegen der Drehrichtung dem Sägeblatt zu. Zuführen des Werkstücks in der gleichen Richtung wie die Drehrichtung des Sägeblatts oberhalb des Tisches kann dazu führen, dass das Werkstück und Ihre Hand in das Sägeblatt gezogen werden.
c) Verwenden Sie bei Längsschnitten niemals den Gehrungsanschlag zur Zuführung des Werkstücks, und verwenden Sie bei Querschnitten mit dem Gehrungsanschlag niemals zusätzlich den Parallelanschlag zur Längeneinstellung. Gleichzeitiges Führen des Werkstücks mit dem Parallelanschlag und dem Gehrungsanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt klemmt und es zum Rückschlag kommt.
d) Üben Sie bei Längsschnitten die Zufuhrkraft auf das Werkstück immer zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt aus. Verwenden Sie einen Schiebestock, wenn der Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt weniger als 150 mm, und einen Schiebeblock, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Derartige Arbeitshilfsmittel sorgen dafür, dass Ihre Hand in sicherer Entfernung zum Sägeblatt bleibt.
e) Verwenden Sie nur den mitgelieferten Schiebestock des Herstellers oder einen, der anweisungsgemäß hergestellt ist. Der Schiebestock sorgt für ausreichenden Abstand zwischen Hand und Sägeblatt.
f) Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder angesägten Schiebestock. Ein beschädigter Schiebestock kann brechen und dazu führen, dass Ihre Hand in das Sägeblatt gerät.
g) Arbeiten Sie nicht „freihändig“. Verwenden Sie immer den Parallelanschlag oder den Gehrungsanschlag, um das Werkstück anzulegen und zu führen. „Freihändig“ bedeutet, das Werkstück statt mit Parallelanschlag oder Gehrungsanschlag mit den Händen zu stützen oder zu führen. Freihändiges Sägen führt zu Fehlausrichtung, Verklemmen und Rückschlag.
h) Greifen Sie nie um oder über ein sich drehendes Sägeblatt. Das Greifen nach einem Werkstück kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem sich drehenden Sägeblatt führen.
i) Stützen Sie lange und/oder breite Werkstücke hinter und/oder seitlich des Sägetischs ab, so dass diese waagrecht bleiben. Lange und/oder breite Werkstücke neigen dazu, am Rand des Sägetischs abzukippen; dies führt zum Verlust der Kontrolle, Verklemmen des Sägeblatts und Rückschlag.
j) Führen Sie das Werkstück gleichmäßig zu. Verbiegen oder verdrehen Sie das Werkstück nicht. Falls das Sägeblatt verklemmt, schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus, ziehen Sie den Netzstecker und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. Das Verklemmen des Sägeblatts durch das Werkstück kann zu Rückschlag oder zum Blockieren des Motors führen.
k) Entfernen Sie abgesägtes Material nicht, während die Säge läuft. Abgesägtes Material kann sich zwischen Sägeblatt und Anschlagschiene oder in der Schutzabdeckung festsetzen und beim Entfernen Ihre Finger in das Sägeblatt ziehen. Schalten Sie die Säge aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Material entfernen.
I) Verwenden Sie für Längsschnitte an Werkstücken, die dünner als 2 mm sind, einen Zusatz-Parallelanschlag, der Kontakt mit der Tischoberfläche hat. Dünne Werkstücke können sich unter dem Parallelanschlag verkeilen und zu Rückschlag führen.
Rückschlag – Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion des Werkstücks infolge eines hakenden, klemmenden Sägeblattes oder eines bezogen auf das Sägeblatt schräg geführten Schnitts in das Werkstück oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag oder einem anderen feststehenden Objekt eingeklemmt wird.
In den meisten Fällen wird bei einem Rückschlag das Werkstück durch den hinteren Teil des Sägeblatts erfasst, vom Sägetisch angehoben und in Richtung des Bedieners geschleudert.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Tischkreissäge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahme, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Stellen Sie sich nie in direkte Linie mit dem Sägeblatt. Halten Sie sich immer auf der Seite zum Sägeblatt, auf der sich auch die Anschlagschiene befindet. Bei einem Rückschlag kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen geschleudert werden, die vor und in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.
b) Greifen Sie niemals über oder hinter das Sägeblatt, um das Werkstück zu ziehen oder zu stützen. Es kann zu unbeabsichtigter Berührung mit dem Sägeblatt kommen oder ein Rückschlag kann dazu führen, dass Ihre Finger in das Sägeblatt gezogen werden.
c) Halten und drücken Sie das Werkstück, welches abgesägt wird, niemals gegen das sich drehende Sägeblatt. Drücken des Werkstücks, welches abgesägt wird, gegen das Sägeblatt führt zu Verklemmen und Rückschlag.
d) Richten Sie die Anschlagschiene parallel zum Sägeblatt aus. Eine nicht ausgerichtete Anschlagschiene drückt das Werkstück gegen das Sägeblatt und erzeugt einen Rückschlag.
e) Verwenden Sie bei verdeckten Sägeschnitten (z. B. Falzen, Ausnuten oder Auftrennen im Umschlagverfahren) einen Druckkamm, um das Werkstück gegen Tisch und Anschlagschiene zu führen. Mit einem Druckkamm können Sie das Werkstück bei Rückschlag besser kontrollieren.
f) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen in nicht einsehbare Bereiche zusammengebauter Werkstücke. Das eintauchende Sägeblatt kann in Objekte sägen, die einen Rückschlag verursachen können.
g) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen überall dort abgestützt werden, wo sie die Tischoberfläche überragen.
h) Seien Sie besonders vorsichtig beim Sägen von Werkstücken, die verdreht, verknotet, verzogen sind oder nicht über eine gerade Kante verfügen, an der sie mit einem Gehrungsanschlag oder entlang einer Anschlagschiene geführt werden können. Ein verzogenes, verknotetes oder verdrehtes Werkstück ist instabil und führt zur Fehlausrichtung der Schnittfuge mit dem Sägeblatt, Verklemmen und Rückschlag.
i) Sägen Sie niemals mehrere aufeinander oder hintereinander gestapelte Werkstücke. Das Sägeblatt könnte ein oder mehrere Teile erfassen und einen Rückschlag verursachen.
j) Wenn Sie eine Säge, deren Sägeblatt im Werkstück steckt, wieder starten wollen, zentrieren Sie das Sägeblatt im Sägespalt so, dass die Sägezahne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es das Werkstück anheben und einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
k) Halten Sie Sägeblätter sauber, scharf und ausreichend geschränkt. Verwenden Sie niemals verzogene Sägeblätter oder Sägeblätter mit rissigen oder gebrochenen Zähnen. Scharfe und richtig geschränkte Sägeblätter minimieren Klemmen, Blockieren und Rückschlag.
Sicherheitshinweise für die Bedienung von Tischkreissägen
a) Schalten Sie die Tischkreissäge aus und trennen Sie sie vom Netz, bevor Sie den Tisch-einsatz entfernen, das Sägeblatt wechseln, Einstellungen an Spaltkeil oder der Säge-blattschutzabdeckung vornehmen und wenn die Maschine unbeaufsichtigt gelassen wird. Vorsichtsmaßnahmen dienen der Vermeidung von Unfällen.
b) Lassen Sie die Tischkreissäge nie unbeaufsichtigt laufen. Schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und verlassen es nicht, bevor es vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine unbeaufsichtigt laufende Säge stellt eine unkontrollierte Gefahr dar.
c) Stellen Sie die Tischkreissäge an einem Ort auf, der eben und gut beleuchtet ist und wo Sie sicher stehen und das Gleichgewicht halten können. Der Aufstellort muss genug Platz bieten, um die Größe Ihrer Werkstücke gut zu handhaben. Unordnung, unbeleuchtete Arbeitsbereiche und unebene, rutschige Boden können zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie regelmäßig Sägespäne und Sägemehl unter dem Sägetisch und/oder von der Staubabsaugung. Angesammeltes Sägemehl ist brennbar und kann sich selbst entzünden.
e) Sichern Sie die Tischkreissäge. Eine nicht ordnungsgemäß gesicherte Tischkreissäge kann sich bewegen oder umkippen.
f) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge, Holzreste usw. von der Tischkreissäge, bevor Sie diese einschalten. Ablenkung oder mögliche Verklemmungen können gefährlich sein.
g) Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Größe und mit passender Aufnahmebohrung (z.B. rautenförmig oder rund). Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
h) Verwenden Sie niemals beschädigtes oder falsches Sägeblatt-Montagematerial, wie z. B. Flansche, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern.
Dieses Sägeblatt-Montagematerial wurde speziell für Ihre Säge konstruiert, für sicheren Betrieb und optimale Leistung.
i) Stellen Sie sich nie auf die Tischkreissäge und benutzen Sie die Tischkreissäge nicht als Tritthocker. Es können ernsthafte Verletzungen auftreten, wenn das Elektrowerkzeug umkippt oder wenn Sie versehentlich mit dem Sägeblatt in Kontakt kommen.
j) Stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt in der richtigen Drehrichtung montiert ist. Verwenden Sie keine Schleifscheiben oder Drahtbürsten mit der Tischkreissäge.
Unsachgemäße Montage des Sägeblattes oder die Benutzung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern
- Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
- Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
- Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung.
- Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Ris- sen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
- Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
- Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.
- Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnitt-durchmessers haben.
-
Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel zueinander sind.
-
Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.
-
Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
-
Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den technischen Anforderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
-
Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.
-
Verwenden Sie das richtige Sägeblatt für das zu bearbeitende Material.
-
Verwenden Sie nur ein Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
-
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer gleich großen oder höheren Drehzahl als der auf dem Elektrowerkzeug gekennzeichnet sind.
-
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die, falls sie zum Schneiden von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechend.
-
Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen, wie z.B.:
- Gehörschutz;
-
Schutzhandschuhe beim Hantieren mit Sägeblättern.
-
Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen.
Warnung! Achten Sie beim Wechseln des Sägeblattes darauf, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblattes nicht größer ist als die Dicke des Spaltkeils!
-
Vermeiden Sie beim Sägen von Holz und Kunststoffen eine Überhitzung der Sägezähne. Reduzieren Sie die Vorschubgeschwindigkeit um zu vermeiden, dass der Kunststoff schmilzt.
-
Beachten Sie, dass komplizierte Verdecktschnitt-Verfahren und Schneiden von Schrägen/Keilen nicht zulässig sind.
-
Führen Sie Längsschneiden mit Neigung nicht auf der Seite, zu der hin geneigt wird, durch.
-
Stellen Sie bei der Montage oder Einstellung des Parallelanschlags sicher, dass der Parallelanschlag parallel zum Sägeblatt ausgerichtet werden sollte.
7. Technische Daten
Wechselstrommotor 220 - 240 V\~
| Leistungsaufnahme 2000 W | |
| Betriebsart *S1 | |
| Leerlaufdrehzahl 4500 min | 1 |
| Hartmetallsägeblatt | 255 x 30 x 2,8 mm |
| Stammblattstärke | 1,8 mm |
| Anzahl der Zähne (vormontiertes Sägeblatt) | 24 |
| Dicke Spaltkeil | 2 mm |
| Min. Maß Werkstück B x L x H | 10 x 50 x 1 mm |
| Min. Tischfläche | 742 x 640 mm |
| Max. Tischfläche | 1195 x 640 mm |
| Schnitthöhe max. 45° | 58 mm |
| Schnitthöhe max. 0° | 83 mm |
| Sägeblatt schwenkbar | 0 - 45° |
| Absauganschluss ∅ 35 mm | |
| Gewicht | ca. 29 kg |
Technische Änderungen vorbehalten!
*S1: Dauerbetrieb mit konstanter Belastung
Geräusch
Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.
| Schalldruckpegel L_pA | 94 dB |
| Unsicherheit K_pA | 3 dB |
| Schallleistungspegel L_WA | 107 dB |
| Unsicherheit K_WA | 3 dB |
⚠️ WARNING
Zu hohe und häufige Lärmbelastungen können zu Gehörschäden oder Gehörverlust führen.
- Tragen Sie einen Gehörschutz
- Legen Sie Pausen ein.
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841.
HINWEIS: Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden können.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
WARNUNG: Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Ergreifen Sie Maßnahmen, um sich gegen Lärmbelastungen zu schützen.
Berücksichtigen Sie dabei den gesamten Arbeitsablauf, also auch Zeitpunkte, zu denen das Elektrowerkzeug ohne Last arbeitet oder ausgeschaltet ist.
Geeignete Maßnahmen umfassen unter anderem eine regelmäßige Wartung und Pflege des Elektrowerkzeuges und der Einsatzwerkzeuge, regelmäßige Pausen sowie eine gute Planung der Arbeitsabläufe.
Es ist notwendig, Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festzulegen, die auf einer Abschätzung der Schwingungsbelastung während der tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen (hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen, beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).
8. Auspacken
⚠ GEFAHR
Verschluckungs- und Erstickungsgefahr
Verpackungsmaterial, Verpackungs- und Transportsicherungen sind kein Kinderspielzeug. Kunststoffbeutel, Folien und Kleinteile können verschluckt werden und zum Ersticken führen.
- Halten Sie Verpackungsmaterial, Verpackungs- und Transportsicherungen von Kindern fern.
- Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Produkt vorsichtig heraus.
-
Entfernen Sie das Verpackungsmaterial, Verpackungs- und Transportsicherungen (wenn vorhanden).
-
Prüfen Sie die Vollständigkeit des Lieferumfangs. Reklamationen müssen unmittelbar dem Kundendienst mitgeteilt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Prüfen Sie den Lieferumfang auf Transportschäden. Reklamationen müssen unmittelbar dem Transportunternehmen mitgeteilt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Bewahren Sie die Verpackung bis zum Ende der Garantiezeit auf.
- Lesen Sie die Bedienungsanleitung vollständig durch.
- Verwenden Sie nur Originalersatzteile oder -zubehör. Originalersatzteile oder -zubehör erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
- Prüfen Sie, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
9. Aufbau
⚠️ WARNING: Vor allen Wartungs-, Umrüst- oder Montagearbeiten an der Tischkreissäge ist der Netzstecker zu ziehen.
⚠ Achtung!
Vor der Inbetriebnahme das Gerät unbedingt komplett montieren!
Zur Montage benötigen Sie:
1x Ringschlüssel 10/13 mm (26)
1x Ringschlüssel 10/21 mm (27)
(im Lieferumfang enthalten)
1x Kreuzschlitzschraubendreher
1x Innensechskantschlüssel 5 mm (nicht im Lieferumfang enthalten)
- Legen Sie alle gelieferten Teile auf eine flache Oberfläche.
• Gruppieren Sie gleiche Teile.
HINWEIS:
- Wenn Verbindungen mit einer Schraube (Rundkopf oder Sechskant), Sechskantmuttern und Unterlegscheibe gesichert werden, muss die Unterlegscheibe unter die Mutter angebracht werden.
- Stecken Sie Schrauben jeweils von außen nach innen ein, sichern Sie Verbindungen mit Muttern von innen.
- Ziehen Sie die Muttern und Schrauben während der Montage nur so weit an, dass diese nicht herabfallen können. Wenn Sie die Muttern und Schrauben bereits vor der Endmontage an-/festziehen, kann die Endmontage nicht durchgeführt werden.
9.1 Untergestell montieren (Abb. 5 - 15)
- Drehen Sie die Maschine um und legen Sie diese auf eine saubere Unterlage. (Abb. 5)
- Befestigen Sie die zwei Untergestell Teile 6 (25f) am Maschinengehäuse, mithilfe von jeweils zwei Innensechskantschrauben M6 x 53mm (B), zwei großen Unterlegscheiben (I) und zwei Muttern M6 (L). (Abb. 6)
- Stecken Sie die beiden Runden Endkappen (O) auf die Enden der Untergestell Teile 6 (25f). (Abb. 6)
- Auf der anderen Seite stecken Sie zwei flache Endkappen (N) auf die anderen Enden der Untergestell Teile 6 (25f). (Abb. 6)
- Verbinden Sie das Untergestell Teil 4 (25d) mit dem Untergestell Teil 5 (25e) mithilfe von zwei Kreuzschlitzschrauben M5 x 50 mm (C) und zwei Muttern M5 (M). (Abb. 7)
- Verbinden Sie das Untergestell Teil 4 (25d) mit dem Untergestell Teil 1 (25a) mithilfe von zwei Schlossschrauben M8 x 78 mm (A), zwei Abstandshaltern (J) und zwei Muttern M8 (K). (Abb. 8) HINWEIS: Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest an. Die Teile müssen beweglich bleiben. HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die Verriegelungsklinke (14) auf dem Untergestell Teil 4 (25d) auf der selben Seite ist wie der Verriegelungsstift auf dem Untergestell Teil 1 (25a). (Abb. 9)
- Stecken Sie zwei flache Endkappen (N) auf die Enden vom Untergestell Teil 4 (25d). (Abb. 9)
- Verbinden Sie das Untergestell Teil 4 (25d) mit dem Untergestell Teil 6 (25f) mithilfe von zwei Schlossschrauben M8 x 78 mm (A), zwei Abstandshaltern (J) und zwei Muttern M8 (K). (Abb. 10 + 11) HINWEIS: Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest an. Die Teile müssen beweglich bleiben. HINWEIS: Stellen Sie sicher, dass die Verriegelungsklinke (14) auf der selben Seite ist wie der Ein-/ Ausschalter (15).
- Verbinden Sie das Untergestell Teil 2 (25b) mit dem Untergestell Teil 3 (25c) mithilfe von jeweils zwei Kreuzschlitzschrauben M5 x 40 mm (D) und zwei Muttern M5 (M) auf beiden Seiten. (Abb. 12)
-
Stecken Sie zwei flachen Endkappen (N) auf die Enden vom Untergestell Teil 3 (25c).
-
Verbinden Sie das Untergestell Teil 3 (25c) mit dem Untergestell Teil 6 (25f) mithilfe von jeweils einer Schlossschraube M8 x 78 mm (A), einem Abstandshalter (J) und einer Mutter M8 (K) auf beiden Seiten. (Abb. 13)
HINWEIS: Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest an. Die Teile müssen beweglich bleiben. - Verbinden Sie das Untergestell Teil 4 (25d) mit dem Untergestell Teil 3 (25c) mithilfe von jeweils einer Schlossschraube M8 x 78mm (A), einem Abstandshalter (J) und einer Mutter M8 (K) auf beiden Seiten. (Abb. 14)
- Verbinden Sie nun die beiden Räder (13) mit dem Untergestell Teil 4 (25d) mithilfe der Radschrauben (P), wie in Abb. 15 gezeigt.
- Drehen Sie die Maschine, dass sie auf dem Untergestell (24) steht.
- Lösen Sie die Verriegelungsklinke (14) und klappen Sie das Untergestell auf, bis der Verriegelungsstift in der Verriegelungsklinke (14) einrastet.
9.2 Tischeinlage entfernen (Abb. 16)
- Stellen Sie das Sägeblatt (1) auf max. Schnitttiefe ein und bringen Sie es in die 0°-Stellung und arre- tieren Sie es (siehe 11.2).
- Lösen Sie die Befestigungsschraube (4a), indem Sie diese eine Viertel Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- Nehmen Sie die Tischeinlage (4) vom Sägetisch (5) ab.
9.3 Spaltkeil ⚠️ WARNUNG
Verletzungsgefahr durch unerwartetes Anlaufen der Maschine
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
Bevor Sie den Spaltkeil (3) einsetzen und einstellen können, müssen Sie die Tischeinlage (4) entfernen.
9.3.1 Spaltkeil einsetzen und einstellen (Abb. 17 + 18)
- Lockern Sie die Befestigungsschraube (3a). (Abb. 17)
- Schieben Sie den Spaltkeil (3) in die Halterung. HINWEIS: Dieser Schritt entfällt, wenn der Spalt- keil (3) bereits eingesetzt ist.
-
Richten Sie den Spaltkeil (3) so aus, dass a) der Abstand zwischen Sägeblatt (1) und Spalt- keil (3) max. 5 mm beträgt (Abb. 18) und b) das Sägeblatt (1) zum Spaltkeil (3) parallel steht.
-
Ziehen Sie die Befestigungsschraube (3a) wieder fest.
9.4 Tischeinlage einsetzen (Abb. 16)
- Legen Sie die Tischeinlage (4) in die Aussparung.
- Ziehen Sie die Befestigungsschraube (4a) fest, indem Sie diese eine Viertel Umdrehung im Uhrzeigersinn drehen.
9.5 Sägeblattschutz montieren (Abb. 19)
- Sägeblattschutz (2) von oben auf den Spaltkeil (3) aufsetzen, so dass die Befestigungsschraube (2a) durch die Bohrung im Spaltkeil passt.
- Befestigungsschraube (2a) anziehen. Achtung! Der Sägeblattschutz (2) muss frei beweglich bleiben.
- Achten Sie darauf, dass der Sägeblattschutz (2) frei beweglich ist.
- Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr durch falsch montierten Sägeblattschutz
- Stellen Sie vor Sägebeginn sicher, dass sich der Sägeblattschutz (2) selbstständig auf das Sägegut absenkt.
9.5.1 Sägeblattschutz überprüfen
Prüfen Sie den Sägeblattschutz (2) nach der Montage auf die korrekte Funktion.
- Heben Sie den Sägeblattschutz (2) an und lassen Sie ihn los.
- Der Sägeblattschutz (2) sollte sich selbstständig in die Ausgangslage zurückbewegen.
9.6 Parallelanschlag aufsetzen (Abb. 20)
- Setzen Sie den Parallelanschlag (8) mit geöffnetem Exzenterhebel (8b) zuerst auf die hintere Führungsschiene (7a), dann auf die vordere Führungsschiene (7b) am Sägetisch (5).
- Um die Position des Parallelanschlags (1) zu ändern, verschieben Sie den Parallelanschlag (1) mit geöffnetem Exzenterhebel (8b) entlang der vorderen und hinteren Führungsschiene (7a/7b).
- Um den Parallelanschlag (1) an der gewünschten Position zu fixieren, drücken Sie den Exzenterhebel (8b) vollständig nach unten.
9.6.1 Anschlagschiene auf Parallelanschlag montieren (Abb. 21 + 22).
-
Stecken Sie die zwei Schlossschrauben M6 x 55 mm (E) von innen in den Parallelanschlag (8) und sichern Sie diese mit den zwei Rändelmuttern (G). Achtung! Ziehen Sie die Rändelmuttern (G) noch nicht an. (Abb. 21)
-
Schieben Sie die Anschlagschiene (8a) durch die zwei Schlossschrauben (E) in die gewünschte Position und ziehen Sie die Rändelmuttern (G) an. (Abb. 22)
9.7 Queranschlag montieren (Abb. 23)
- Schieben Sie den Queranschlag (19) in die Nut (28) des Schiebeschlittens (21) ein.
- Setzen Sie jetzt die Führungsschiene (19b) mit den Schrauben in die markierten Nuten des Queranschlags (19) (Abb. 23)
- Verschieben Sie die Führungsschiene (19b) in die gewünschte Position und ziehen Sie die Rändelmuttern (19d) an.
- Schrauben Sie den Klemmgriff (19c) in den Queranschlag (19), indem Sie diesen im Uhrzeigersinn drehen.
Um den Winkel des Queranschlags (19) zu ändern gehen Sie wie folgt vor:
- Lockern Sie den Klemmgriff (19c), indem Sie diesen gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- Drehen Sie den Queranschlag (19), bis der Pfeil auf das gewünschte Winkelmaß zeigt.
- Sichern Sie diese Position, indem Sie den Klemmgriff (19c) im Uhrzeigersinn drehen.
9.8 Absauganlage anschließen (Abb. 24 + 25) ⚠️ WARNUNG
Verletzungsgefahr der Augen durch herumwirbelnde Späne
- Tragen Sie eine Schutzbrille.
-
Betreiben Sie das Produkt nur mit einer geeigneten Späneabsauganlage. Verwenden Sie keinen Haushaltsstaubsauger.
-
Schrauben Sie die Schlauchschelle des Absaugschlauchs (23) in die Tischverbreiterung rechts (9) mithilfe von einer Kreuzschlitzschraube M5 x 10mm (F), zwei kleinen Unterlegscheiben (H) und einer Mutter M5 (M). (Abb. 24)
-
Absaugschlauch (6) auf den Absaugstutzen (22) auf der Rückseite der Maschine stecken, durch die Schlauchschelle Absaugschlauch (23) schieben und auf den Absaugstutzen des Sägeblattschutzes (2) stecken. (Abb. 25)
- Schließen Sie eine geeignete Späneabsauganlage (nicht im Lieferumfang enthalten) am Absaugstutzen (22) an.
ACHTUNG
Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.
10. Vor der Inbetriebnahme
10.1 Allgemeine Hinweise
- Prüfen Sie, dass das Produkt vollständig montiert ist.
- Prüfen Sie, dass die Schutzabdeckungen vorhanden, montiert und funktionsbereit sind.
- Prüfen Sie, dass die Schalter ordnungsgemäß funktionieren.
- Prüfen Sie, dass das Produkt standsicher aufgestellt ist.
- Prüfen Sie, dass die Aufkleber auf dem Produkt vorhanden und lesbar sind. Fehlende oder beschädigte Aufkleber müssen ersetzt oder ausgetauscht werden.
- Prüfen Sie, dass die Netzspannung und die Betriebsspannung übereinstimmen, siehe Technische Daten.
- Prüfen Sie, dass die Zuleitungen, Verlängerungen, Kabeltrommel usw. nicht zu lang sind. Ansonsten kann es zu Spannungsabfall oder verzögertem Motoranlaufen kommen.
- Prüfen Sie, dass die Umgebungstemperatur eingehalten wird.
10.2 Produktspezifische Hinweise
• Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden.
• Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter (15) betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt (1) richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
- Schließen Sie die Maschine nur an eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontakt-Steckdose an, die mit mindestens 16 A abgesichert ist.
11. Bedienung
11.1 Schalter
11.1.1 Ein-/Ausschalter (Abb. 1)
- Um die Säge einzuschalten, drücken Sie den grünen Einschalter „I“ (15). Warten Sie vor Beginn des Sägens ab, bis das Sägeblatt (1) seine maximale Drehzahl erreicht hat.
- Um die Säge auszuschalten, drücken Sie den roten Ausschalter „0“ (15).
11.1.2 Überlastungsschutz (Abb. 1)
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.
-
Lassen Sie das Produkt abkühlen.
-
Drücken Sie den Überlastschalter (17).
-
Schalten Sie die Maschine wieder ein, wie unter 11.1.1 beschrieben.
11.2 Schnitttiefe einstellen (Abb. 1)
Durch Drehen des Kurbelrads (16) kann das Sägeblatt (1) auf die gewünschte Schnitttiefe eingestellt werden.
- Entgegen dem Uhrzeigersinn: kleinere Schnitt-tiefe
- Im Uhrzeigersinn: größere Schnitttiefe
Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.
11.3 Schnittwinkel einstellen (Abb. 1)
Mit der Tischkreissäge können Schrägschnitte nach links von 0° bis 45° zum Parallelanschlag (8) ausgeführt werden.
△ Prüfen Sie vor jedem Schnitt, dass zwischen Parallelanschlag (8), Queranschlag (19) und Sägeblatt (1) keine Kollision möglich ist.
-
Lösen Sie den Feststellgriff (18).
-
Stellen Sie durch gleichzeitiges Hineindrücken und Drehen des Kurbelrads (16) das gewünschte Winkelmaß an der Skala (12) ein.
-
Arretieren Sie den Feststellgriff (18) in der gewünschten Winkelstellung.
11.4 Verwendung des Parallelanschlags
11.4.1 Anschlaghöhe (Abb. 26)
• Die Anschlagschiene (8a) des Parallelanschlags (8) besitzt zwei verschieden hohe Führungsflächen.
- Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (8a) für dickes Material (über 25 mm Werkstückdicke) und für dünnes Material (unter 25 mm Werkstückdicke) verwendet werden.
11.4.2 Anschlagschiene einstellen (Abb. 22 + 26)
-
Zum Umstellen der Anschlagschiene (8a) auf die niedere Führungsfläche lockern Sie die beiden Rändelmuttern (G), um die Anschlagschiene (8a) vom Parallelanschlag (8) zu lösen.
-
Ziehen Sie die Anschlagschiene (8a) entlang der Nut heraus.
-
Drehen Sie die Anschlagschiene (8a) und schieben Sie diese entlang der zweiten Nut ein.
-
Ziehen Sie nun die Rändelmuttern (G) wieder an.
-
Die Umstellung auf die hohe Führungsfläche muss analog durchgeführt werden.
11.4.3 Seite des Parallelanschlags wechseln (Abb. 22)
-
Drehen Sie die Rändelmuttern (G) ganz ab.
-
Nehmen Sie die Anschlagschiene (8a) ab und stecken Sie die zwei Schlossschrauben M6 x 55 mm (E) auf der gegenüberliegen Seite des Parallelanschlags (8) wieder ein.
11.4.4 Schnittbreite einstellen (Abb. 27)
- Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (8) verwendet werden.
- Der Parallelanschlag (8) kann auf beiden Seiten des Sägetisches (5) montiert werden.
- Auf der vorderen Führungsschiene (7b) befinden sich zwei Skalen, die den Abstand zwischen Anschlagschiene (8a) und Sägeblatt (1) (Schnittbreite) anzeigen:
- Verwenden Sie die schwarze Skala in schwarzer Schrift, wenn Sie die Anschlagschiene (8a) montiert haben.
- Verwenden Sie die orangefarbene Skala, wenn Sie die den Parallelanschlag (8) ohne die Anschlagschiene (8a) benutzen.
Um den Parallelanschlag (8) auf ein bestimmtes Maß einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
-
Heben Sie den Exzenterhebel (8b) an.
-
Verschieben Sie den Parallelanschlag (8), bis das gewünschte Maß auf der Skala der vorderen Führungsschiene (7b) im Sichtglas (29) erkennbar ist.
-
Drücken Sie den Exzenterhebel (8b) zum Fixieren vollständig nach unten.
11.4.5 Anschlaglänge einstellen (Abb. 28)
Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (8a) in Längsrichtung verschiebbar.
Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.
- Stellen Sie die benötigte Schnittbreite ein.
- Lockern Sie die Rändelmuttern (G).
-
Verschieben Sie die Anschlagschiene (8a) so weit, bis ihr hinteres Ende die gedachte 45 °-Linie berührt.
-
Drehen Sie die Rändelmuttern (G) wieder fest.
11.4.6 Parallelanschlag justieren (Abb. 27)
Falls der Parallelanschlag (8) mit der Anschlagschiene (8a) nicht parallel zum Sägeblatt (1) verläuft, muss er nachjustiert werden. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
- Nehmen Sie den Sägeblattschutz (2) ab. (Siehe 15.4.1)
- Stellen Sie das Sägeblatt (1) auf die maximale Schnitttiefe ein. (Siehe 11.2)
- Positionieren Sie den Parallelanschlag (8) so, dass die Anschlagschiene (8a) das Sägeblatt (1) berührt.
- Falls die Anschlagschiene (8a) nicht in einer Linie mit dem Sägeblatt (1) verläuft, lösen Sie die Sechskantschrauben (8c) im Parallelanschlag (8) mit einem Sechskantschlüssel und richten Sie die Anschlagschiene (8a) parallel zum Sägeblatt (1) aus.
- Drehen Sie die Sechskantschrauben (8c) wieder fest.
- Positionieren Sie den Parallelanschlag (8) wieder vom Sägeblatt (1) weg.
11.5 Verwendung des Queranschlags (Abb. 23)
Schieben Sie die Anschlagschiene (19b) nicht zu weit in Richtung des Sägeblatts (1). Der Abstand zwischen Anschlagschiene (19b) und Sägeblatt (1) muss ca. 2 cm betragen.
11.5.1 Queranschlag einstellen (Abb. 23)
- Fixieren Sie die Anschlagschiene (19b) am Queranschlag (19), indem Sie die Rändelmuttern (19d) anziehen.
-
Schieben Sie den Queranschlag (19) in eine der beiden Führungsnuten des Sägetischs (5).
-
Lockern Sie den Klemmgriff (19c) und drehen Sie den Queranschlag (19), bis das gewünschte Winkelmaß eingestellt ist.
-
Drehen Sie den Klemmgriff (19c) wieder fest.
-
Um den Queranschlag (19) auf dem Schiebeschlitten (21) zu fixieren, ziehen Sie die Flügelmutter Queranschlag (19f) an.
11.5.2 Schraubzwinge am Queranschlag benutzen (Abb. 23)
-
Stecken Sie die Schraubzwinge (19a) auf den Queranschlag (19).
-
Fixieren Sie die Schraubzwinge (19a) auf gewünschter Höhe, indem Sie die Flügelmutter Schraubzwinge (19e) festziehen.
11.6 Tischverbreiterungen
11.6.1 Tischverbreiterung links herausziehen (Abb. 29)
- Um die Tischverbreiterung links (20) herauszuziehen, müssen Sie die beiden Flügelmuttern (20a) auf der Vorder- und Rückseite der Maschine lösen.
- Ziehen Sie die Tischverbreiterung links (20) auf gewünschte Länge heraus.
- Fixieren Sie diese Position, indem Sie die beiden Flügelmuttern (20a) wieder festziehen.
11.6.2 Tischverbreiterung rechts herausziehen (Abb. 1 + 30)
- Um die Tischverbreiterung rechts (9) herauszuziehen, müssen Sie den Verriegelungshebel Tischverbreiterung rechts (11) lösen. (Abb. 1)
- Ziehen Sie die Tischverbreiterung rechts (9) auf gewünschte Länge heraus. (Abb. 30)
- Fixieren Sie diese Position, indem Sie den Verriegelungshebel Tischverbreiterung rechts (11) wieder festziehen.
11.7 Schiebeschlitten benutzen (Abb. 31)
- Um den Schiebeschlitten (21) zu benutzen, müssen Sie die Flügelmutter (21a) nach unten ziehen und um 90° drehen.
- Lassen Sie die Flügelmutter (21a) wieder los, sodass Sie wieder einrastet.
- Der Schiebeschlitten (21) ist entsperrt und Sie können diesen frei nach vorne und nach hinten bewegen.
-
Um den Schiebeschlitten (21) zu sperren, bringen Sie diesen wieder auf die Ausgangsposition zurück.
-
Ziehen Sie die Flügelmutter (21a) nach unten, und drehen Sie diese wieder um 90°.
-
Lassen Sie diese los, sodass Sie wieder einrastet.
-
Der Schiebeschlitten (21) ist gesperrt.
12. Sägen
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr durch nicht korrekte Montage
- Prüfen Sie, dass das Produkt ordnungsgemäß montiert ist.
- Prüfen Sie das Sägeblatt auf Beweglichkeit und bewegliche Teile auf Leichtgängigkeit.
ACHTUNG
Nach dem Einschalten der Säge müssen Sie warten, bis das Sägeblatt (1) seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
12.1 Arbeitshinweise
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr!
Bei unsachgemäßer Handhabung besteht die Gefahr von schweren Verletzungen.
- Beachten und befolgen Sie die Sicherheits- und Arbeitshinweise.
- Stellen Sie sich bei der Ausführung von Längsschnitten nicht frontal vor die Tischkreissäge, sondern positionieren Sie sich schräg zum Schnittverlauf.
- Verwenden Sie bei Schrägschnitten immer den Parallelanschlag.
- Verwenden Sie einen Schiebestock oder ein Schiebeholz, um das Werkstück am Sägeblatt vorbeizuführen. Ersetzen Sie einen beschädigten oder verschlissenen Schiebestock umgehend.
- Sichern Sie lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs. Benutzen Sie dazu z. B. einen Abrollständer.
- Warten Sie nach dem Einschalten der Tischkreissäge, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
- Betreiben Sie die Tischkreissäge nur mit Absauganlage.
- Führen Sie nach jeder neuen Einstellung einen Probeschnitt aus, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
- Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.
12.2 Längsschnitte ausführen (Abb. 32)
Mit einem Längsschnitt schneiden Sie ein Werkstück in seiner Längsrichtung. Eine Kante des Werkstücks müssen Sie dabei gegen den Parallelanschlag (8) gedrückt halten, während die flache Seite auf dem Sägetisch (5) aufliegt
-
Stellen Sie den Parallelanschlag (8) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite ein (siehe 11.4).
-
Beim Sägen wird der Sägeblattschutz (2) vom Werkstück hochgedrückt.
-
Schalten Sie erst die Absauganlage und danach die Tischkreissäge ein.
-
Legen Sie Ihre Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück und schieben Sie es am Parallelanschlag (8) entlang in das Sägeblatt (1).
-
Geben Sie dem Werkstück seitliche Führung, indem Sie es mit der linken Hand nur bis zur Vorderkante des Sägeblattschutzes (2) festhalten.
-
Schieben Sie das Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) mit dem Schiebestock (10) durch.
12.2.1 Schrägschnitte ausführen (Abb. 33)
Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelanschlags (8) durchgeführt. Der Parallelanschlag (8) muss grundsätzlich rechts vom Sägeblatt (1) (nicht sichtbar) montiert werden.
Ansonsten können Werkstücke beim Sägen zwischen Parallelanschlag (8) und Sägeblatt (1) eingeklemmt und weggeschleudert werden.
-
Stellen Sie das Sägeblatt (1) auf das gewünschte Winkelmaß ein (siehe 11.3).
-
Stellen Sie den Parallelanschlag (8) je nach Werkstückbreite und -höhe ein (siehe 11.4).
-
Senken Sie den Sägeblattschutz (2) auf den Säge- tisch (5) ab.
-
Führen Sie den Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durch (siehe 12.2).
12.3 Querschnitte ausführen (Abb. 34) ⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr durch rotierende Teile und scharfe Kanten
- Halten Sie das geführte Werkstück fest.
- Schieben Sie das Werkstück mit dem Queranschlag so weit vor, bis dieses vollständig durchgeschnitten ist.
- Stellen Sie den Queranschlag (19) wie benötigt ein (siehe 11.5.1). Sollte das Sägeblatt (1) zusätzlich schräg gestellt werden, schieben Sie den Queranschlag (19) in die rechte Führungsnut. Damit vermeiden Sie, das weder Ihre Hand noch der Queranschlag (19) mit dem Sägeblattschutz (2) in Kontakt kommen.
- Senken Sie den Sägeblattschutz (2) auf den Säge- tisch (5) ab. Beim Sägen wird der Sägeblattschutz (2) vom Werkstück hochgedrückt.
- Drücken Sie das Werkstück fest gegen den Queranschlag (19).
- Schalten Sie die Absauganlage und danach die Tischkreissäge ein.
- Um den Schnitt auszuführen, schieben Sie den Queranschlag (19) und das Werkstück in Richtung des Sägeblatts (1).
12.4 Schmale Werkstücke schneiden (Abb. 35)
Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebestocks (10) durchgeführt werden. Bei kurzen Werkstücken muss der Schiebestock (10) schon bei Schnittbeginn verwendet werden.
- Stellen Sie den Parallelanschlag (8) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite ein (siehe 11.4).
- Legen Sie Ihre Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück und schieben Sie es am Parallelanschlag (8) entlang in das Sägeblatt (1).
- Schieben Sie das Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (3) mit dem Schiebestock (10) durch.
12.5 Sehr schmale Werkstücke schneiden (Abb. 36)
Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 50 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz (30) zu verwenden.
Das Schiebeholz (30) ist nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel) Ersetzen Sie ein verschlissenes Schiebeholz (30) rechtzeitig.
Werkstücke können beim Sägen zwischen Parallelanschlag (8) und Sägeblatt (1) eingeklemmt, vom Sägeblatt (1) erfasst und weggeschleudert werden. Deshalb ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlags (8) zu bevorzugen (siehe Abb. 26). Stellen Sie bei Bedarf die Anschlagschiene (8a) um (siehe 11.4.2).
- Stellen Sie den Parallelanschlag (8) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite ein (siehe 11.4).
- Drücken Sie das Werkstück mit dem Schiebeholz (30) gegen die Anschlagschiene (8a) und schieben Sie das Werkstück mit dem Schiebestock (10) bis zum Ende des Spaltkeils (3) durch.
12.6 Spanplatten schneiden
Um ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten zu verhindern, gehen Sie wie folgt vor: Das Sägeblatt (1) sollte nicht höher als 5 mm über Werkstückdicke eingestellt werden (siehe auch 11.2).
12.7 Nach dem Sägen
- Schalten Sie erst die Tischkreissäge und dann die Absauganlage aus. Das Sägeblatt läuft noch längere Zeit nach.
- Trennen Sie die Tischkreissäge vom Stromnetz, indem Sie den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
- Entfernen Sie den Schnittabfall auf dem Sägetisch erst, wenn sich das Sägeblatt wieder in Ruhestellung befindet.
- Lassen Sie die Tischkreissäge vollständig abkühlen
12.8 Verklemmtes Material entfernen
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr von Fingern und Händen durch scharfe Kanten
- Tragen Sie Schutzhandschuhe.
- Wenn sich das Sägeblatt im Werkstück verklemmt hat oder sonstige Blockaden auftreten, gehen Sie folgendermaßen vor: Schalten Sie die Tischkreissäge sofort aus und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
- Verwenden Sie Schutzhandschuhe, fassen Sie das Sägeblatt nicht mit bloßen Händen an.
13. Reinigung
⚠ GEFAHR
Stromschlaggefahr durch Eindringen von Wasser in das Geräteinnere
- Spritzen Sie das Produkt nicht mit Wasser ab.
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr durch unerwartetes Anlaufen der Maschine
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
13.1 Produkt und Sägeblattschutz reinigen
ACHTUNG
Produktbeschädigung durch mangelnde Reinigung
- Reinigen Sie das Produkt nach jedem Gebrauch.
ACHTUNG
Produktbeschädigung durch aggressive Lösungs- oder Reinigungsmittel
- Entfernen Sie groben Schmutz mit einer Bürste.
- Reinigen Sie das Produkt mit einem feuchten, sauberen, fusselfreien Tuch und etwas Schmierseife.
-
Entfernen Sie nach jedem Arbeitsgang Staub und Späne mit einer Bürste.
-
Säubern Sie die Lüftungsöffnungen mit einem fusselfreien Tuch sorgfältig.
13.2 Produkt mit Druckluft reinigen
ACHTUNG
Produktbeschädigung durch die Verwendung eines zu hohen Drucks am Druckluftgerät
Durch das Reinigen des Produkts mit einem hohen Druck am Druckluftgerät können Elektrobauteile beschädigt werden.
- Verwenden Sie ein Druckluftgerät mit einem niedrigen Druck von max. 2 bar.
-
Achten Sie auf einen geeigneten Abstand zum Produkt.
-
Entfernen Sie starke Verschmutzungen mit einem Druckluftgerät (max. 2 bar).
13.3 Späneabsauganlage reinigen
Eine Späneabsauganlage ist nicht im Lieferumfang enthalten. Folgen Sie zum ordnungsgemäßen Reinigen Ihrer Absauganlage der Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers.
14. Transport
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr durch unerwartetes Anlaufen der Maschine
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
14.1 Allgemeine Hinweise
- Heben Sie das Produkt nur am Maschinengehäuse.
- Verpacken Sie das Produkt, um Transportschäden zu vermeiden. Verwenden Sie die Originalverpackung.
- Schützen Sie das Produkt vor Vibration und Erschütterung, insbesondere beim Transport in einem Fahrzeug.
- Achten Sie auf eine ausreichende Ladungssicherung beim Transport in einem Fahrzeug.
14.2 Produktspezifische Hinweise
⚠️ WARNUNG
Verletzungsgefahr durch zu hohes Produktgewicht - Nehmen Sie zum Aufbau eine zweite Person zu Hilfe.
-
Beachten Sie beim Anheben des Produktes dessen Gewicht, siehe Technische Daten.
-
Schalten Sie das Elektrowerkzeug vor jeglichem Transport aus und trennen Sie es von der Stromversorgung.
-
Tragen Sie das Elektrowerkzeug mindestens zu zweit, fassen Sie es nicht an den Tischverbreiterungen an. Zum Transport heben Sie das Elektrowerkzeug am Maschinengehäuse an.
-
Schützen Sie das Elektrowerkzeug vor Schlägen, Stößen und starken Vibrationen, z. B. beim Transport in Fahrzeugen.
-
Sichern Sie das Elektrowerkzeug gegen Kippen und Verrutschen.
-
Verwenden Sie Schutzvorrichtungen niemals zur Handhabung oder Transport.
14.3 Gerät transportieren mithilfe vom Untergestell (Abb. 37)
- Heben Sie das Gerät am Untergestell an, wie in Abb. 37 gezeigt.
- Verschieben Sie das Gerät an Ihren gewünschten Ort.
14.4 Untergestell ein- und ausklappen (Abb. 37)
- Zum Einklappen des Untergestells (24) lösen Sie die Verriegelungsklinke (14) und klappen das Untergestell (24) ein.
- Zum Ausklappen des Untergestells (24) heben Sie die Maschine an und achten Sie darauf, dass die Verriegelungsklinke (14) einrastet.
15. Wartung
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr durch unerwartetes Anlaufen der Maschine
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
⚠️ WARNING
Warnung vor unvorhersehbaren Gefährdungen und Produktschädigung
- Führen Sie niemals eigenmächtig Veränderungen oder Reparaturen am Produkt durch, die nicht in der Bedienungsanleitung beschrieben sind.
- Lassen Sie nicht beschriebene Arbeiten von einer Fachwerkstatt durchführen.
15.1 Allgemeine Hinweise
- Prüfen Sie das Produkt auf lose, abgenutzte oder beschädigte Bauteile.
- Prüfen Sie den festen Sitz von Muttern, Bolzen und Schrauben.
- Prüfen Sie Abdeckungen und Schutzeinrichtungen auf Beschädigung und korrekten Sitz.
- Prüfen Sie die elektrischen Anschlüsse. Reparaturen an den elektrischen Anschlüssen dürfen nur von einer Fachwerkstatt durchgeführt werden.
15.2 Produkt ölen
- Ölen Sie zur Verlängerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile.
- Ölen Sie nicht den Motor.
15.3 Kohlebürsten warten
ACHTUNG
Produktbeschädigung
- Lassen Sie die Kohlebürsten nur von einer Elektrofachkraft auswechseln.
Lassen Sie die Kohlebürsten bei übermäßiger Funkenbildung durch eine Elektrofachkraft überprüfen.
15.4 Sägeblatt wechseln
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr! Bei unsachgemäßer Handhabung der Tischkreissäge besteht die Gefahr von schweren Verletzungen.
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr durch unerwartetes Anlaufen der Maschine
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr von Fingern und Händen durch scharfe Kanten
- Tragen Sie Schutzhandschuhe.
15.4.1 Sägeblattschutz entfernen (Abb. 19)
-
Drehen Sie das Sägeblatt (1) maximal aus dem Sägetisch (5) heraus, indem Sie das Kurbelrad (16) im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
-
Lösen Sie die Befestigungsschraube (2a).
-
Ziehen Sie den Sägeblattschutz (2) vorsichtig vom Spaltkeil (3) ab.
15.4.2 Tischeinlage entfernen (Abb. 16)
- Lösen Sie die Befestigungsschraube (4a).
- Nehmen Sie die Tischeinlage (4) heraus.
- Prüfen Sie die Tischeinlage (4) auf Beschädigung. Ersetzen Sie die Tischeinlage, falls sie beschädigt ist oder nicht mehr bündig mit dem Sägetisch abschließt.
15.4.3 Sägeblatt entfernen (Abb. 38 + 39)
VORAUSSETZUNG: Das Sägeblatt (1) ist auf die maximale Schnitttiefe eingestellt worden (siehe 11.2).
- Stecken Sie den Ringschlüssel 10/21 mm (27) auf den äußeren Sägeblattflansch (1b) und fixieren so- mit die Antriebswelle.
- Drehen Sie die Sechskantschraube (1a) mit dem Ringschlüssel 10/13 mm (26) gegen den Uhrzeigersinn, um die Sechskantschraube (1a) zu öffnen.
- Halten Sie das Sägeblatt (1) vorsichtig mit einer Hand fest.
- Nehmen Sie die Sechskantschraube (1a) und den äußeren Sägeblattflansch (1b) von der Antriebswelle ab.
- Nehmen Sie nun das Sägeblatt (1) von der Antriebswelle ab und ziehen Sie es vorsichtig nach oben aus dem Sägetisch (5) heraus.
15.4.4 Sägeblatt einsetzen (Abb. 38 + 39)
-
Reinigen Sie den äußeren und den inneren Sägeblattflansch (1b/1c) sorgfältig, bevor Sie ein neues Sägeblatt (1) montieren.
-
Setzen Sie ein neues Sägeblatt (1) auf die Antriebswelle. Beachten Sie dabei die Drehrichtung: Die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung (nach vorne) zeigen. Im Normalfall ist die Laufrichtung auch auf dem Sägeblatt angegeben.
-
Setzen Sie den äußeren Sägeblattflansch (1b) wieder auf die Antriebswelle. Achten Sie dabei auf die korrekte Ausrichtung des äußeren Sägeblattflanschs (1b).
-
Schrauben Sie die Sechskantschraube (1a) auf der Antriebswelle mit der Hand fest.
-
Drehen Sie vorsichtig das Sägeblatt (1) in Laufrichtung: Es muss genau zentriert sein und darf nicht „eiern“. Überprüfen Sie den korrekten Sitz von Sägeblatt (1) und äußerem Sägeblattflansch (1b). Richten Sie die Teile erneut aus, falls das Sägeblatt nicht genau zentriert ist.
⚠️ WARNING
Warnung vor unvorhersehbaren Gefährdungen und Produktschädigung.
- Prüfen Sie die Einstellung des Sägeblatts nach jedem Sägeblattwechsel.
-
Halten Sie den äußeren Sägeblattflansch (1b) mit dem Ringschlüssel 10/21 mm (27) fixiert.
-
Drehen Sie die Sechskantschraube (1a) mit dem Ringschlüssel 10/13 mm (26) im Uhrzeigersinn fest.
-
Montieren Sie die Tischeinlage (4) und den Sägeblattschutz (2) (siehe 9.4 und 9.5).
-
Prüfen Sie die korrekte Einstellung des Spaltkeils (siehe 9.3.1).
15.5 Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.
Verschleißteile*: Kohlebürsten, Tischeinlage, Schiebestock, Sägeblatt
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Service-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.
16. Lagerung
⚠️ WARNING
Verletzungsgefahr durch unerwartetes Anlaufen der Maschine
- Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.
ACHTUNG
Produktbeschädigung durch falsche Lagerung
- Lagern Sie das Produkt geschützt vor Schmutz, Staub und Feuchtigkeit.
- Lagern Sie das Produkt in der Originalverpackung.
-
Lagern Sie das Produkt an einem dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Unbefugte unzugänglichen Ort.
-
Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 °C und 30 °C.
-
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung beim Produkt auf.
17. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsbereit angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss und die verwendeten Verlängerungsleitungen müssen diesen Vorschriften entsprechen.
- Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
- Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
- Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlusspunkten vorgesehen, die
a. eine maximale zulässige Netzimpedanz "Zmax = 0.345 Ω" nicht überschreiten, oder
b. die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.
17.1 Schadhafte elektrische Anschlussleitung
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.
Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose
• Risse durch Alterung der Isolation
Solch schadhafte elektrische Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit gleicher Kennzeichnung.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden.
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
17.2 Wechselstrommotor
• Die Netzspannung muss 220-240 V\~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 mm ^2 aufweisen.
- Verlängerungsleitungen über 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 2,5 mm ^2 aufweisen.
Anschlussart Y
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Produkts beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
• Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschilds
- Daten des Motor-Typenschilds
18. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung



Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungsfrei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:
- Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe)
- Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpflichtet sind oder diese freiwillig anbieten.
- Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neugerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem abgeben oder einer anderen autorisierten Sammelstelle in Ihrer Nähe zuführen.
- Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elektroaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
19. Störungsabhilfe
Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreibt wie Sie Abhilfe schaffen können, wenn Ihre Maschine einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an Ihre Service-Werkstatt.
| Störung mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Sägeblatt löst sich nach Abschalten des Motors | Befestigungsmutter zu leicht angezogen | Befestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen |
| Motor läuft nicht an | Ausfall Netzsicherung | Netzsicherung prüfen |
| Verlängerungsleitung defekt Verlängerungsleitung austauschen | ||
| Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in Ordnung | Von Elektrofachkraft prüfen lassen | |
| Motor oder Schalter defekt Von Elektrofachkraft prüfen lassen | ||
| Motor bringt keine Leistung, die Sicherung spricht an | Querschnitt der Verlängerungsleitung nicht ausreichend | siehe „Elektrischer Anschluss“ |
| Überlastung durch stumpfes Sägeblatt | Sägeblatt wechseln | |
| Brandflächen an der Schnittfläche | Stumpfes Sägeblatt Sägeblatt | schärfen (nur von einem autorisierten Schärfdienst) oder austauschen |
| Falsches Sägeblatt Sägeblatt | austauschen | |
| Motor falsche Drehrichtung | Kondensator defekt Von Elektrofachkraft prüfen lassen | |
| Falschanschluss Von Elektrofachkraft Polarität der Wandsteckdose tauschen lassen | ||
Garantiebedingungen
Revisionsdatum 26.11.2021
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service-rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen.
Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes:
- Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben.
- Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
-
Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
-
Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pflege und Wartung entstanden sind.
- Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
- Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen.
- Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden.
- Geräte, an denen Veränderungen oder Modifikationen vorgenommen wurden.
- Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
- Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen, insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden.
- Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identifikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.
- Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden.
Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.
-
Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroffene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoffen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.
-
Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer
Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center.
Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
- Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center.
Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig.

-
Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus.
-
Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
-
Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden.
Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.
Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com
Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com · Internet: http://www.scheppach.com
* Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten
** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz
Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor.


Ersatzteile
Zubehör


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DokumenteKontakt
7. Technische gegevens
Wisselstroommotor 220 - 240 V\~
1x inbussleutel 5 mm
11.6 Tafelverbredingen
EG-Konformitätserklärung
Originalkonformitätserklärung
Art.-Bezeichnung: TISCHKREISSÄGE - HS115
Article name: CIRCULAR TABLE SAW - HS115
Nom d'article: SCIE CIRCULAIRE SUR TABLE - HS115
Art.-Nr. / Art. no. / N° d'ident.:
59013209942



text_image
89/686/EWG_96/58/EG 90/396/EWG

text_image
ÜD Product Service GmbH straße 65 • 80339 Munich • Germany 11284 0374 Rev. 00
Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller.
* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
Ichenhausen, 04.04.2023
Signature / Andreas Pecher / Head of Project Management
First CE: 2022
EG-Konformitätserklärung
Originalkonformitätserklärung
Art.-Nr. / Art. no. / N° d'ident.:
SCHEPPACH
TISCHKREISSÄGE - HS115
CIRCULAR TABLE SAW - HS115
SCIE CIRCULAIRE SUR TABLE - HS115
59013209942
| 2014/29/EU | 2004/22/EG | 89/686/EWG_96/58/EG | |
| 2014/35/EU | 2014/68/EU | 90/396/EWG | |
| X 2014/30/EU | X 2011/65/EU* | ||
| X 2006/42/EG | |||
| X | Annex IVNotified Body: TÜV SÜD Product Service GmbHRidlersstraße 65 • 80339 Munich • GermanyNotified Body No.: 0123Certificate No.: MA6 011284 0374 Rev. 00 | ||
Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller.
* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
Ichenhausen, 04.04.2023
i.V. Ayodoras
Signature / Andreas Pecher / Head of Project Management
First CE: 2022
EG-Konformitätserklärung
Originalkonformitätserklärung
Art.-Nr. / Art. no. / N° d'ident.:
SCHEPPACH
TISCHKREISSÄGE - HS115
CIRCULAR TABLE SAW - HS115
SCIE CIRCULAIRE SUR TABLE - HS115
59013209942

text_image
2014/29/EU 2004/22/EG 89/686/EWG_96/58/EG 2014/35/EU 2014/68/EU 90/396/EWG X 2014/30/EU X 2011/65/EU* 2000/14/EG_2005/88/EG Annex V Annex VI Noise: measured LWA = xx dB; guaranteed LWA = xx dB P = xx KW Notified Body: Notified Body No.: X 2006/42/EG Annex IV Notified Body: TÜV SÜD Product Service GmbH Ridlerstraße 65 • 80339 Munich • Germany Notified Body No.: 0123 Certificate No.: MA6 011284 0374 Rev. 00 2016/1628/EU Emission. No:Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller.
* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
Ichenhausen, 04.04.2023
i.V. Ayodras Pek
Signature / Andreas Pecher / Head of Project Management
First CE: 2022
Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.
Warranty GB
Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.
Warranty GB
Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.







