EWWQ025KBW1N - Wasserpumpe DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EWWQ025KBW1N DAIKIN
INHALTSVERZEICHNISSeite
一
Einleitung 1
Technische Daten 1
Technische Daten zur Elektrik 2
Beschreibung 2
Funktion der Hauptkomponenten 3
Schutzvorrichtungen 3
Innenverkabelung - Teileübersicht 4
Vor der Inbetriebnahme 5
Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme. 5
Wasserzufuhr 5
Allgemeine Empfehlungen 5
Betrieb 5
Digitalregler 5
Arbeiten mit den Einheiten 7
Erweiterte Funktionen des Digitalreglers 10
Modbus fur BMS-Verbindung 13
Allgemeine Beschreibung des Modbus-Protokolls. 13
Implementierter Fehlercode 14
Festlegen der Einstellung des Gebäudeverwaltungssystems 14
Variablendatenbank 14
Fehlerbeseitigung 15
Wartung. 16
Wichtige Informationen hinsichtlich des verwendeten Kaltemittels 16
Wartungsarbeiten 16
Vorschriften zur Entsorgung 16
Menüberblick 17

LESEN SIE SICH DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG DURCH, BEVOR SIE DIE EINHEIT IN BETRIEB NEHMEN. WERFEN SIE SIE NICT WEG. BEWAHREN SIE SIE AUF, SO DASS SIE AUCH SPÄTER NOCH DARIN NACHSCHLAGEN KÖNNEN. Lesen sie sich unbedingt das Kapitel "Betrieb" auf Seite 5 durch, bevor sie diese Parameterändern.
Bei der englishen Fassung der Anleitung handelt es sich um das Original. Bei den Anleitungen in anderen Sprachen handelt es sich um Übersetzungen des Originals.
Das Gerät ist nicht konzipiert, um von folgenden Personengruppen einschließlich Kindern benutzt zu werden: Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder Personen mit mangelhafter Erfahrung oder Wissen, es sei dann, sie sind von einer Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, darin unterwiesen worden, wie das Gerät ordnungsgemäß zu verwenden und zu bedieten ist.
Kinder sollenen so beaufsichtigt werden, dass gewährleistet ist, dass sie nicht mit dem Gerät speilen.
EINLEITUNG
These Bedienungsanleitung bezieht sich auf die kompakten wassergekühten Kaltwassererzeuger der Reihe Daikin EWWQ-KB. These Einheiten sind für die Anwendung in geschlossenen Räumen vorgesehen und werden zum Kühlen und/oder Heizen verwendet. Die Einheiten halten sich mit Verdampfereinheiten oder Luftbehandlungsgeräten von Daikin zur Klimatisierung kombinieren. Sie konnen zudem zur Versorgung mit Kühwasser zur Verfahrenskühlung eingesetzt werden.
These Anleitung wurden erarbeitet, um eine ordnungsgemäß Funktion und Wartung der Einheit zu gewährleisten. Sie beschreiben die sachgemäß Bedienung der Einheit und gibt bei etwaigen Problernen Hilfestellung. Die Einheit ist bzw mit Schutzvorrichtungen ausgestellt; diese verhindern jedoch nicht automatisch alle Probleme, die auf unsachgemäß Bedienung oder Wartung zugrückzufahren sind.
Wenden Sie sich bei hartnackigen Störungen an ihren Daikin-Handler.

Achten Sie vor dem ersten Einsatzen der Einheit daraufuf, dass sie korrekt installiert wurde. Lesen Sie sich hierzu die mit der Einheit ausgelieferte Installationsanleitung und die Empfehlungen unter "Kontrollen vor der Erstinbetriebnahme" sorgfältig durch.
Technische Daten(1)
| Allgemeines EWWQ 014 025 033 | |
| Abmessungen HxBxT (mm) | 600x600x600 |
| Maschinengewicht (kg) | 120 170 175 |
| Anschlüsse | |
| · W asseinlass | G 1 |
| · W asserauslass | G 1 |
| Allgemeines EWWQ | 049 | 064 | |
| Abmessungen HxBxT | (mm) | 600x600x1200 | |
| Maschinengewicht | (kg) | 310 | 340 |
| Anschlüsse | |||
| · W asseinlass | G 1-1/2 | ||
| · W asserauslass | G 1-1/2 | ||
| Verdichter | 014 | 025 | 033 | |
| Modell | JT140L-P8Y1 | JT236DJ-Y1 | JT315DJ-Y1 | |
| Drehzahl | (rpm) | 2900 | ||
| Öltyp | FVC68D | |||
| Ölfüllmenge | (l) | 1,5 | 3,0 | 3,0 |
| Kältemitteltyp | R410A | |||
| Kältemittelfüllmenge | (kg) | 1,2 | 2,1 | 3,1 |
| Verdampfer | 014 | 025 | 033 | |
| Typ | messingverlöteter Platten-Wärmetauscher | |||
| Mindestwassermenge | (l) | 62 | 103 | 155 |
| Wasserdurchflussbereich | (l/min) | 31~75 | 53~123 | 76~186 |
| Verflüssiger | 014 | 025 | 033 | |
| Typ | messingverlöteter Platten-Wärmetauscher | |||
| Wasserdurchflussbereich | (l/min) | 24~95 | 39~157 | 59~237 |
| Verdichter | 049 | 064 | |
| Modell | 2x JT236DJ-Y1 | 2x JT315DJ-Y1 | |
| Drehzahl | (rpm) | 2900 | |
| Öltyp | FVC68D | ||
| Ölflüllmenge | (l) | 2x 3,0 | 2x 3,0 |
| Kältemitteltyp | R410A | ||
| Kältemittelfüllmenge | (kg) | 4,6 | 5,6 |
| Verdampfer | 049 | 064 | |
| Typ | messingverlöteter Platten-Wärmetauscher | ||
| Mindestwassermenge | (l) | 205 | 311 |
| Wasserdurchfluss-bereich | (l/min) | 101~247 | 152~373 |
| Verflüssiger | 049 | 064 | |
| Typ | messingverlöteter Platten-Wärmetauscher | ||
| Wasserdurchfluss-bereich | (l/min) | 79~314 | 118~474 |
| Allgemeines EWWG 014 025 033 | |||
| Netzanschluss | |||
| • Phase 3N~ | |||
| • Frequent (Hz) | 50 | ||
| • Spannung (V) | 400 | ||
| • Spannungstoleranz (%) | ±10 | ||
| • Empfohlene Sicherungen (aM) | 16 gG | 25 gG | 25 gG |
| Verdichter | |||
| • Phase 3~ | |||
| • Frequent (Hz) | 50 | ||
| • Spannung (V) | 400 | ||
| • Nennbetriebsstrom(A) | 6,5 | 10,5 | 15,0 |
| Steuerung | |||
| • Phase 1~ | |||
| • Frequent (Hz) | 50 | ||
| • Spannung (V) | 230 | ||
| • Empfohlene Sicherungen (aM) | werkseitig installiert | ||
| Allgemeines EWWQ | 049 | 064 | |
| Netzanschluss | |||
| • Phase | 3N~ | ||
| • Frequent | (Hz) | 50 | |
| • Spannung | (V) | 400 | |
| • Spannungstoleranz | (%) | ±10 | |
| • Empfohlene Sicherungen | (aM) | 40 gG | 50 gG |
| Verdichter | |||
| • Phase | 3~ | ||
| • Frequent | (Hz) | 50 | |
| • Spannung | (V) | 400 | |
| • Nennbetriebsstrom(A) | 10,5 | 15,0 | |
| Steuerung | |||
| • Phase | 1~ | ||
| • Frequent | (Hz) | 50 | |
| • Spannung | (V) | 230 | |
| • Empfohlene Sicherungen | (aM) | werkseitig installiert | |
BESCHREIBUNG
Die kompakten luftgekühnten Kaltwassersätze der EWWQ-Baureihe sind in 5 StandardgroBen mit Nennkuhlleistungen von 13 bis 64 kW erhaltlich.






EWWQ014~033KB



Abbildung - Hauptkomponenten
1 Verdichter
2 Verdampfer
3 Verflüssiger
4 Schaltkasten
5 Kaltwasser ein
6 Kaltwasser aus
7 Verflüssiger-Wasser aus
8 Verflüssiger-Wasser ein
9 Wassertemperaturfuhler am Verdampfereingang
10 Frostschutzsensor

EWWQ049~064KB



11 Wassertemperaturfuhler an Verflüssigerreingang
12 Steuerung mit digitaler Anzeige
13 Netzanschluss
14 Kugelventil (bauseitig)
15 Wasserfilter (bauseitig)
16 Entlufungsventil (bauseitig)
17 T-Anschluss fur Luftastritt (bauseitig)
18 Stromungsschalter (mit T-Anschluss) (bauseitig)
19 Hauptschalter
FurWartungerforderlicherAbstandumdieEinheit
Funktion der Hauptkomponenten

EWWQ014~033KB

EWWQ049-064KB
Abbildung - Funktionplan
1 Verdichter
2 Verflüssiger
3 Filter
4 Expansionsventil
5 Verdampfer
6 Wassereinlass Bauseitige Rohrleitung
7 Wasserauslass
8 Strömungsschalter (im Lieferumfang der Einheit, am Montageort installiert)
9 Kugelventil (im Lieferumfang der Einheit, am Montageort installiert)
10 Wasserfilter (im Lieferumfang der Einheit, am Montageort installiert)
11 Entlüftungsventil (im Lieferumfang der Einheit, am Montageort installiert)
Beim Durchlauf durch die Einheitändert sich die Beschaffenheit des Kältemittels. Diese Änderungen werden durch die folgenden Hauptkomponenten verursacht:
Verdichter
Der Verdichter (M^*C) ), erarbeitet wie eine Pumpe und lasst das Kaltemittel im Kaltemittelkreislauf zirkulieren. Er verdichtet den Kaltemitteldampf aus dem Verdampfer, undzar mit einem Druck, mit dem er am leichtesten im Verflüssiger verflüssigt werden kann.
■ Verflüssiger
Der Verflüssiger wandelt den Zustand des Kältemittels vom gasförmigen in einen flüssigen Zustand um. Die durch das Gas im Verdampfer aufgenommene Wärme wird durch den Verflüssiger abgeleitet, so dass der Dampf kondensiert.
Filter
Der hinter dem Verflüssiger installierte Filter filtert keine Partikel aus dem Kaltemittel hereus, so dass ein Verstopfen der Rohre verhindert wird.
Expansionsventil
Das flüssige Kältemittel, das aus dem Verflüssiger kommt, gelangt über ein Expansionsventil in den Verdampfer. Das Expansionsventil bringt das flüssige Kältemittel auf einen Druck, bei dem es im Verdampfer leicht verdampft werden kann.
Verdampfer
Die wichtige Funktion des Verdampfers ist es, die Wärme aus dem Wasser, das durchihn flieBt, abuziehen. Dies geschieht durch Umwandlung des flüssigen Kaltemittels aus dem Verflüssiger in gasförmiges Kaltemittel.
Anschluse fur Wassereinlass und Wasserauslass
Die Anschlüsse für Wassereinlass und Wasserauslass vermöglich einen einfahren Anschluss der Einheit an den Wasserkreislauf des Luftbehandlungsgeräts oder an industrielle Anlagen.
Schutzvorrichtungen
Die Einheit ist mit allgemeinen Schutzvorrichtungen ausgestattet:
These Vorrichtungen schalten ähnliche Schaltkreise sowie die gesamte Einheit ab.
E/A-Leiterplatte (A2P) (Eingang/Ausgang)
Die E/A-Leiterplatte (A2P) ist mit einem Phasenumkehrschutz ausgestattet.
Dieser Phasenumkehrschutz erkennt, wenn die 3 Phasen der Stromversorgung richtig angeschlossen wurden. Wenn eine Phase nicht angeschlossen oder wenn 2 Phasen vertauscht wurden, kann die Einheit nicht eingeschaltet werden.
■ Überstromrelais
Das Überstromrelais (K'S) befindet sich im Schaltkasten der Einheit und schützt den Verdichtermotor bei Überlastung, Phasenausfall oder bei zu niedriger Spannung. Das Relais wurde wertsseitig eingestellt und darauf nicht verstellt werden. Ist es aktiviert, muss die Rücksetzung über den Schaltkasten erfolgen. Anschließlich muss der Regler manuell zurückgesetzt werden.
Hochdrucksalter
Der Hochdruckschafter (S^*HP) ist an der Gasleitung der Einheit eingebaut und misst den Verflüssigerdruck (Druck am Austritt des Verdichters). Steigt der Druck zu sehr an, wird der Druckschafter aktiviert, und der Schaltkreis wird unterbrochen. Nach Aktivierung wird der Schalter automatisch zurückgesetzt. Der Regler muss noch noch manuell zurückgesetzt werden.
Niederdruckschalter
Der Niederdruckschalter (S*LP) ist am Saugrohr der Einheit installiert und misst den Verdampferdruck (Druck am Verdichtereingang). Ist der Druck zu niedrig, wird der Druckschalter ausgelost und der Stromkreis unterbrochen. Nach Aktivierung wird der Schalter automatisch zurückgesetzt. Der Regler muss noch noch manuell zurückgesetzt werden.
Austrittsthermoschutz
Der Austrittsthermoschutz (Q^*D) spricht bei einem übermaßigen Anstieg der Kältemitteltemperatur bei Austritt aus dem Verdichter an. Hat die Temperatur wieder den normalen Wert erreicht, setzt sich der Thermoschutz automatisch darüber. Der Regler muß jeder manuell darüber gesetzt werden.
Frostschutzsensor
Der Fuhler fur die Wassertemperatur bei Austritt (R4T) misst die Temperatur des Wassers am Ausgang des Wasserwärmetauschers. Die Schutzvorrichtung unterbricht den Schaltkreis, wenn die Temperatur des gekühnten Wassers zu stark absinkt, um ein Einfrieren des Wassers während des Betriebs zu verhinden. Hat die Wassertemperatur bei Austritt wieder den normalen Wert erreicht, wird die Schutzvorrichtung automatisch zurückgesetzt. Der Regler muss anschließend noch manuell zurückgesetzt werden.
Sicherung fur Regelkreis (F1U)
Die Sicherung für den Regelkreis schützt die Kabel des Regelkreises und der Reglerkomponenten bei Kurzschlüssen.
Sicherung fur Regelkreis (F4)
Die Sicherung für den Regelkreis schützt die Kabel des Regelkreises bei einem Kurzschluss.
Sicherung fur Digitalregler (F3U)
These Sicherung schützt die Kabel des Digitalreglers sowie den Regler selbst bei Kurzschlüssen.
- Strömungsschalter (im Lieferumfang der Einheit, am Montageort installiert)
Der Störungsschalter misst den Wasserfluss im Kreislauf. Wenn der Wasserfluss den erforderlichen Wert nicht erreicht, wird die Einheit abgeschelt.
■ Kugelventil (im Lieferumfang der Einheit, am Montageort installiert)
Vor und hinter dem Wasserfilter ist ein Kugelventil angebracht, so dass ein Reinigen des Filters möglich ist, ohne den Wasserkreislauf entleeren zu müssen.
Wasserfilter (im Lieferumfang der Einheit, am Montageort installiert)
Der im vorderen Teil der Pumpe installierte Filter entfernt Schmutzpartikel aus dem Wasser, um eine Beschädigung der Einheit oder eine Verstopfung des Verdampfers oder Verflüssigers zu verhindern. Das Wasserfilter muss in regelmäßigen Abständen gereinigt werden.
Entlüftungsventil (im Lieferumfang der Einheit, am Montageort installiert)
Die im Wassersystem des Kaltwassererzeugers verbliebene Luft wird über these Ventil automatisch evakuiert.
Innenverkabelung - Teileübersicht
Siehe den der Einheit beiliegenden Innverdrahtungsplan.
Die verwendeten Abkürzungen sind nachfolgend aufgeführ:
A1P. PCB: Leiterplatte des Reglers
A2P. PCB: E/A-Leiterplatte (Eingang/Ausgang)
A3P. .PCB: Adresskarte fur BMS(1)
A5P,A6P. .PCB: Softstarter fur Kreislauf 1, Kreislauf 2(1)
A7P. .PCB:Fernbedienung(1)
A71P. PCB: Stromversorgungskarte
A72P. PCB: Fernbedierung
F1,F2,F3....# .... Hauptsicherungen fur die Einheit(2)
F4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ... .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ... .. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Sicherung E/A PCB
F5....Trage Sicherung
F6 .Sicherung fur Pumpenschutz(2)
F1U. .Sicherung E/A PCB
F3U. .Sicherung fur Regler PCB
H3P. .Anzeigelampe Alarm(2)
H4P. .Anzeigelampe Betrieb Verdichter 2)
H5P. .Anzeigelampe Betrieb Verdichter 2
H6P. .Anzeigelampe, allgemeiner Betrieb(2)
K1M,K2M.......Verdichterschutz Kreislauf 1, Kreislauf 2
K4S,K5S.... Uberstromrelais Kreislauf 1, Kreislauf 2
K6S. * . Uberstromrelais Pumpel(2)
K1P.........* . Pumpenstecker
M1C,M2C....... Verdichtermotor Kreislauf 1, Kreislauf 2
PE. Hapterdungsklemme
Q1D,Q2D ......... Austrittsthermoschutz Kreislauf 1, Kreislauf 2
R3T. Wassertemperaturfuhler Verdampfereingang
R4T. Wassertemperaturfuhler Verdampferausgang
R5T. .Temperaturfuhler Verflüssigereingang
S1HP,S2HP.... Hochdruckschalter Kreislauf 1, Kreislauf 2
S4LP.S5LP. Niederdruckschalter Kreislauf 1, Kreislauf 2
S7S. Schalter für Fernwahl Kuhlung/Heizung oder dualen Sollwert(2)
S9S. Schalter für Fern-Start/Stopp oder dualen Sollwert (2)
S10L Strömungsschalter
S12M Hauptrennschalter
TR1. Trafo 230V 24V zur Stromversorgung der Leiterplatte des Reglers
TR2. Trafo 230V 24V zur Stromversorgung der E/A-Leiterplatte (A2P)
Y3R. Umkehrventil
X1~3,X1~82A ......... Anschlisse
| Nicht in der Standardausführung | ||
| Nicht als Option lieferbar Als Option lieferbar | ||
| Verbindlich # ## | ||
| Nicht verbindlich * | * | |
(1) sonderzubehor
(2) bauseitig
Kontrollen vor der erstmaligen Inbetriebnahme

Überprüfen Sie, ob der Hauptschalter der Einheit auf der Verteilertafel ausgeschelt ist.
Überprüfen Sie nach der Installation der Einheit und vor dem Einsatz des Hauptschalters folgende Punkte:
1 Bauseitige Verkabelung
Überprüfen Sie, ob die bauseitige Verdraughtung gemäß den in der Installationsanleitung enthaltenen Anleitungen, den Elektroschaltplänen und den europäischen und nationalen Vorschriften durchgeführt wurde.
2 Sicherungen oder Schutzvorrichtungen
Überprüfen Sie, ob große und Ausführung der Sicherungen oder der bauseitig installierten Schutzvorrichtungen der Installationsanleitung entsprechen. Achten Sie außerdem darauf, dass keine Sicherung und keine Schutzvorrichtung überbrücken wurde.
3 Erdung
Achten Sie darauf, dass die Erdungsleitungen ordnungsgemäß angeschlossen und die Erdungsklemmen festgezogen sind.
4 Innenverkabelung
Überprüfen Sie den Schaltkasten auf lose Verbindungen oder beschädigte elektrische Bauteile.
5 Verankerung
Überprüfen Sie, ob die Einheit ordnungsgemäß verankert wurde, um bei Inbetriebnahme ungewöhnliche Betriebsgeräusa and Vibrationen zu vermeiden.
6 Beschädigte Ausrüstung
Überprüfen Sie die Einheit innen auf beschädigte Teile oder zusammengehrachte Rohrleitungen.
7 Austritt von Kaltemittel
Überprüfen Sie das Innere der Einheit auf austretendes Kältemittel. Ist dies der Fall, verständigen Sieitte ihren Handler.
8 Austritt von Öl
Überprüfen Sie den Verdichter auf austretendes Öl. Ist dies der Fall, verständigen Sieitte ihren Handler.
9 Anschlussspannung
Überprüfen Sie die Netzspannung auf der Verteilertafel. Die Spannung muss mit der auf dem Typenschild der Einheit angegebenen Spannung übereinstimmen.
Wasserzufuhr
Füllen Sie die Wasserleitungen, und halten Sie sich damit an die für die Einheit erforderliche Mindestwassermenge. Weitere Informationen finden Sie im Kapitel "Füllmenge, Durchfluss und Qualität des Wassers" in der Installationsanleitung.
Achten Sie darauf, dass das Wasser der in der Installationsanleitung aufgeführten Qualität entspricht.
Entlüften Sie die oben gelegenen Stellen des Systems, und überprüfen Sie den Betrieb der Umwälzpumpe und des Strömungsschalters.
Allgemeine Empfehlungen
Lesen Sie sich vor dem Einsatz der Einheit die folgenden Empfehlungen durch:
1 Schließen Sie alle Frontblenden der Einheit, nach dem sonstliche Installationsarbeiten und Einstellungen vorgenommen wurden.
2 Die Bedienungstafel des Schaltkastensarf nur von einem zugelassenen Elektriker zu Wartungszwecken geöffnet werden.
BETRIEB
Die Geräte der Baureihe EWWQ sind mit einem Digitalregler ausgestattet, der die Inbetriebnahme, die Anwendung und die Wartung des Gerätsalanders bediener freundlich macht.
Dieser Teil der Anleitung ist Funktionorientiert und modular aufgebaut. Mit Ausnahme des ersten Abschnitts, der einen kurzen Überblick über den Regler selbst vermittelt, behandelt jeder Abschnitt oder Unterabschnitt eine bestimmte Funktion der Einheit.
Digitalregler
Benutzerschnittstelle
Der Digitalregler verfügbar über ein numerisches Display, vier beschriftete Tasten und LED-Anzeigen, mit denen zusätzliche Benutzerinformationen abgerufen werden können.

Abbildung - Digitalregler

Abbildung - Fernbedienung (Optionsatz)
Tasten auf dem Regler:
Welche Funktion beim Drücken einer oder einer Kombination dieser Tasten ausgeführrt wird, hangt davon ab, in welchem Status sich Regler und Einheit zu diesen Zeitpunkt befinden.
| Digitalregler-Tasten | Fernbedienungs-tasten | Hauptanzeige Sensorausgabenu Parameterauswahlenmu Parameteinstellmenü | |||
| Png. | Png | - | Einmal drücken:Zurückkehren | Einmal drücken:Zurückkehren | Einmal drücken:Abbrechen undzurückkehren |
| Scf. | Scf | 5 Sekunden lang drücken:Zugriff auf DIREKTE Parameter - | Einmal drücken:Parametergruppe oderParameter auswahlen | Einmal drücken:Bestätigten undzurückkehren | |
| Png. + Scf. | + Scf. | 5 Sekunden lang drücken:Png. + Scf. ODEREinmal drücken:ScfZugriff auf BENUTZER-Parameter(nach Eingabe des BENUTZER-Kennworts) | - | ||
| ▲▲ | ▲▲ | 5 Sekunden lang drücken:Einheit in Betriebsart "Heizen" ein-/auschaltenEinmal drücken: Direkter Zugriff auf Sensorausgabenu(b0 /b02/b03) | Einmal drücken:VorherigenSensorparameterauswahlen | Einmal drücken:Vorherige Parametergruppeoder vorherigen Parameterauswahlen | Einmal drücken:Wert erhöhen |
| ▼ | ▼ | 5 Sekunden lang drücken:Einheit in Betriebsart "Kühlen" ein-/auschaltenEinmal drücken: Direkter Zugriff auf Sensorausgabenu(b0 /b02/b03) | Einmal drücken:NächstenSensorparameterauswahlen | Einmal drücken:Nächste Parametergruppeoder{nachsten Parameterauswahlen | Einmal drücken:Wert verringern |
| ▲▲ + ▲▲ | + ▲▲ | 5 Sekunden lang drücken:Manuelle Alarmzurücksetzung imAlarmfall | - | ||
LED-Anzeigen auf dem Regler und der Fernbedienung:
Funktion-Hauptanzeige(nichtimMenu)
| Digitalregler-LEDs | Fernbedienung | Hauptanzeige | |
| 12.4 | LED (grün) 12.4 | Wassertemperatur bei Eintritt. | |
| * | LED (bernsteinfarben) | * | Zeigt an, dass der Heizbetrieb aktiviert ist. |
| * | LED (bernsteinfarben) | * | Zeigt an, dass der Kühlbetrieb aktiviert ist. |
| ▲ | LED (rot)▲ | Zeigt an, dass der Alarm aktiviert ist. | |
| ● | LED (bernsteinfarben) | ● | Zeigt den Status der Pumpe an |
| ◎ | LED (bernsteinfarben) | ◎ | Zeigt an, dass mindestens ein Verdichter aktiviert ist. |
| 1 | LED (bernsteinfarben) | 1 | LED leuchtet ständig: Zeigt an, dass Verdichter 1 aktiv ist. LED blinkt: Zeigt eine Startanforderung von Verdichter 1 an. |
| 2 | LED (bernsteinfarben) | 2 | LED leuchtet ständig: Zeigt an, dass Verdichter 2 aktiv ist. LED blinkt: Zeigt eine Startanforderung von Verdichter 2 an. |
Beim Auswahlen einer Parametergruppe oder eines Parameters werden verschiedene LEDs in Bezug auf die Parametergruppe oder den Parameter angezeigt.
Beispiel: Die LEDs ※ und ※ werden beim Zugriff auf eine Parametergruppe oder beim direkten Zugriff auf Parameter angezeigt.
HINWEIS

Temperaturausgabetoleranz: ± 1^
Durch Einstrahlung von direktem Sonnenlicht kann die Lesbarkeit des numerischen Displays beeinträchtigt werden.
Direkte Parameter und Benutzerparameter
Der Digitalregler stellt direkte Parameter und Benutzerparameter zur Verfügung. Die direkten Parameter sind für den tätiglichen Einsatz der Einheit wichtig, beispelsweise zum Einstellen der Temperatur oder zum Abrufen von aktuellen Betriebsinformationen. Die Benutzer-parameter bieten andererseits erweiterte Funktionen wie das Einstellen von Zeitverzögerungen.
Jeder Parameter wird durch einen Code und einen Wert definiert. Der Parameter, mit dem beispisseweise die lokale Regelung oder Fernregelung Ein/Aus ausgewähl wird, hat den Code H07 und den Wert oder .
Einen Überblick über die Parameter finden Sie unter "Übersicht über die direkten Parameter und Benutzerparameter" auf Seite 10.
Arbeiten mit den Einheiten
Dieses Kapitel behandelt den alltätiglichen Betrieb der Einheiten. Es erläutert Ohnen unter anderem die folgenden Routinefunktionen:
"Einschalten der Einheit" auf Seite 7 und "Ausschalten der Einheit" auf Seite 7,
"Ändern der Temperatureinstellung für den Kühlbetrieb" auf Seite 8 und "Ändern der Temperatureinstellung für den Heizbetrieb" auf Seite 8,
"Abrufen der aktuellen Betriebsinformationen" auf Seite 8,
"Rücksetzen bei einer Störung" auf Seite 8,
"Zurücksetzen von Warnmeldungen" auf Seite 9.
Einschalten der Einheit
Um die Einheit im Kuhlbetrieb einzuschalten, gehen Sie wie folgt vor:
1 Drücken Sie etwa 5 Sekunden lang die Taste ※ , die LED wird angezeigt.
Um die Einheit im Heizbetrieb einzuschalten, gehen Sie wie folgt vor:
1 Drücken Sie etwa 5 Sekunden lang die Taste , die LED * wird angezeigt.
Dann wird in beiden Fälle ein Initialisierungszyklus gestartet, die LED , die LED , die LED 1 und die LED 2 leuchten je nach der programmierten Thermostatfunktion.
Wenn die LED 1 oder die LED 2 blinkt, liegt eine Startanforderung von Verdichter 1 oder 2 vor. Der Verdichter wird gestartet, wenn der Zeitgeber den Wert 0 erreicht hat.
HINWEIS
Bei Aktivierung der Fernregelung Ein/Aus siehe "Auswahlen der lokalen Ein/Aus-Regelung oder Fernregelung Ein/Aus" auf Seite 12.
2 Wenn die Einheit zum ersten Mal in Betrieb genommen wird, oder wenn sie über einen längeren Zeitraum nicht in Betrieb war, sollte die folgende Checkliste durchgegangen werden.
Ungewöhnliche Gerausche und Vibrationen
Achten Sie darauf, dass die Einheit keine ungewöhnlichen Gerausche oder Vibrationen verursacht: Überprüfen Sie Verankierung und die Leitungen. Erzeugt der Verdichter ungewöhnliche Gerausche, kann this auch davon liegen, dass zu viel Kätemittel eingefüllt wurde.
Betriebsdruck
Hoch- und Niederdruck des Kältemittelkreislaufs mussen überprüft werden, um den ordnungsgemäß Betrieb der Einheit zu gewährleisten und um saferzustellen, dass die Nennleistung erzielt wird.

Die gemessenen Druckwerte schwanken zwischen einem Höchst- und einem Mindestwert. Dies ist von Wasser- und Außentemperatur abhängig (zum Zeitpunkt der Messung).
3 Nimmt die Einheit nach einigen Minuten den Betrieb nicht auf, lessen Sie sich die Betriebsinformationen durch, die in der Listeder direkten Parameter aufgeführrt sind. Siehe auch Kapitel"Fehlerbeseitigung" auf Seite 15.
HINWEIS

Bei Fernregelung Ein/Aus (H7= t) wird empfohlen, zusammen zum Fernregelungsschalter einen Ein-/Ausschalter an der Einheit zu installieren. Die Einheit kann dann von jedem beliebigen Platz aus ausgeschelt werden.
Die Auswahldes Kuhloder Heizbetriebs kann nur beim Anfahren des Gerats erfolgen. Die Auswahld der jeweils anderen Betriebsart ist ohne Ausschalten des Gerats nicht möglich.
Ausschalten der Einheit
Um die Einheit im Kuhlbetrieb auszuschalten, gehen Sie wie folgt vor:
1 Drücken Sie etwa 5 Sekunden lang die Taste ※ , die LED erlöscht.
Um die Einheit im Heizbetrieb auszuschalten, gehen Sie wie folgt vor:
1 Drücken Sie etwa 5 Sekunden lang die Taste die LED erlöscht.

Bei Aktivierung der Fernregelung Ein/Aus siehe "Auswahlen der lokalen Ein/Aus-Regelung oder Fernregelung Ein/Aus" auf Seite 12.
Abrufen und Andern der direkten Parameter
Einen Überblick über die Menüstruktur finden Sie unter "Menüüberblick" auf Seite 17.
1 Drucken Sie 5 Sekunden lang die Taste in der Hauptanzeige.
Die Parametergruppe -r^ - wird angezeigt.
2 Drücken Sie die Taste oder zum Auswahlen der gewünschten Parametergruppe.
3 Drucken Sie die Taste zum Eingeben der ausgewählten Parametergruppe.
4 Drücken Sie die Taste oder zum Auswahlen des gewürschten Parameters.
5 Drucken Sie die Taste S e f_i zum Abrufen des ausgewählten Parameters.
6 Drucken Sie zum Erhöhen bzw. Senken des Werts des ausgewählten Parameters die Taste ▲ △ oder (X▼. (Nur gültig für Less-/Schreibparameter.)
7 Drücken Sie die Taste zum Bestätigten der modifizierten Einstellung.
ODER
Drücken Sie die Taste _g, , um die modifierte Einstellung nicht zu übernehmen.
8 Drucken Sie die Taste ;sw , um zur Parametergruppe zurückzukehren.
9 Drücken Sie 2-mal die Taste [_Rg] , um zur Hauptanzeige zuguckzukehren.
Wenn während einer Maßnahme 30 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, beginn der angezeigte Parametercode oder Wert zu blinken. Wenn weitere 30 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, wird automatisch wieder die Hauptanzeige eingeblendet, ohne dass modifizierte Parameter gespeichert werden.
Abrufen der Parameter des "Sensorausgabemenü"
Einen Überblick über die Menüstruktur finden Sie unter "Menüüberblick" auf Seite 17.
Die Parameter b0//b02/b03 sind Teil des
"Sensorausgabemenü".
1 Drucken Sie in der Hauptanzeige die Taste oder .
Der Parameter b0 wird angezeigt.
WennkeineTastegedruckt wird,wirdderWertdesSensors bO1angeeigt,bis 工 oderwiedergedruckt wird,um einenanderenParameter(bO2oderb03)auszuwahlen.
2 Drucken Sie die Taste :in , um zur Hauptanzeige zurückzukehren.
Wenn während einer Maßnahme 30 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, beginn der angezeigte Parametercode oder Wert zu blinken. Wenn weitere 30 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, wird automatisch wieder die Hauptanzeige eingebrendet.
Ändern der Temperatureinstellung für den Kühlbetrieb
1 Andern Sie den Kuhlungssollwertparameter r = 1
Dies ist ein direkter Parameter, siehe "Abrufen und Ändern der direkten Parameter" auf Seite 7.
HINWEIS

Wenn dualer Sollwert aktiviert ist (siehe "Auswahlen der dualen Einstellung" auf Seite 12).
Ändern der Temperatureinstellung für den Heizbetrieb
1 Andern Sie den Heizsollwertparameter r-3.
Dies ist ein direkter Parameter, siehe "Abrufen und Ändern der direkten Parameter" auf Seite 7.
HINWEIS

Wenn dualer Sollwert aktiviert ist (siehe "Auswahlen der dualen Einstellung" auf Seite 12).
Abrufen der aktuellen Betriebsinformationen
Die Listeder direkten Parameter enthalt die folgenden Betriebsinformationen:
bfo: Wassertemperatur am Verdampfereingang,
b02: Wassertemperatur am Verdampferausgang.
b03: Bei eingeschaltetem Kuhlbetrieb: Wassereintritts-temperatur Verflüssiger. Bei eingeschaltetem Heizbetrieb: Wassereintritts-temperatur des Verdampfers.
C:Gesamtbetriebsstunden des Verdichters 1,
Gesamtbetriebsstunden des Verdichters 2,
C 5: Gesamtbetriebsstunden der Pumpe.
HINWEIS

Die Parameter 601,602 und 603 konnen auch über das "Sensorausgabenu" abgerufen werden. Siehe "Abrufen der Parameter des "Sensorausgabenu" auf Seite 8.
Informationen zum Zurücksetzen der Zeitgeber der Parameter c口 0 c口 1 und c口 5 finden Sie unter "Zurücksetzen von Warnmeldungen" auf Seite 9.
Dies sind direkte Parameter, siehe "Abrufen und Ändern der direkten Parameter" auf Seite 7.
Rücksetzen bei einer Störung
Bei Feststellung einer Störung geschieht Folgendes:
Das Alarmrelais wird aktiviert.
die LED wird angezeigt
Das Display beginnt zu blinken und zeigt abwechselnd den Störungs-Code und die Wassertemperatur bei Eintritt an.
Das Display kann die folgenden Störungscodes anzeigen:
R: zeitige Störung der Frostschutzvorrichtung an.
E: zeit an, dass der NTC-Fuhler zur Messung der Verdampferwassertemperatur beim Eintritt defekt ist.
E2: zeit an, dass der NTC-Fuhler zur Messung der Verdampferwassertemperatur beim Austritt defekt ist.
E3: zeit an, dass die Sicherung der Verdampferheizung (F4) durchgebrannt ist, dass ein Phasenumkehrher vorliegt oder dass es ein Problem mit der E/A-Leiterplatte (A2P) gibt.

Wenn die Einheit mit einer Frostschutzvorrichtung ausgestattet ist, ist es empfehlenswert, die Warnlampe für die Ferndiagnose (H3P) zu installieren (siehe den der Einheit beiliegenden Elektroschaltplan). Dadurch kann ein Durchbrennen der Sicherung der Verdampferheizung (F4) früher erkannt werden. Außer dem kann so ein Einfrieren des Kreislaufs bei kaltem Wetter vermieden werden.
EHS: zeit an, dass die Versorgungsspannung zu hoch ist. Wenden Sie sich in thisem Fall an einen zugelassenen Elektriker.
EL 1: zeit einen Fehler bei der Stromversorgung an (Beispiel: Rauschen). Wenden Sie sich in thisem Fall an einen zugelassenen Elektriker.
EL2: zeit einen Fehler bei der Stromversorgung an (Beispiel: Rauschen). Wenden Sie sich in thisem Fall an einen zugelassenen Elektriker.
- ELS: zeigt an, dass die Versorgungsspannung zu niedrig ist. Wenden Sie sich in thisem Fall an einen zugelassenen Elektriker.
- EPb: zeigt an, dass der EEPROM auf der Leiterplatte des Reglers in der Einheit defekt ist.
- EPR : zeit an, dass der EEPROM auf der Leiterplatte des Reglers in der Einheit defekt ist.
FL: zeigt an, dass während der 15 Sekunden, nach dem die Pumpe gestartet wurde, oder während der 5 Sekunden bei aktiviertem Verdichter nur ungenügender Wasserdurchfluss vorhanden war oder dass der Überstromschutz der Pumpe aktiviert wurde.
HP: zeit an, dass ein Hochdruckschalter, der Austrittsthermoschutz oder der Überstromschutz des Verdichtermotors aktiviert oder dass der NTC-Fuhler zum Messen der Umgebungstemperatur defekt ist.
FL+HP: zeit an, dass hochstwahrscheinlich ein RPP-Fehler vorliegt oder dass die Sicherung F4 durchgebrannt ist.
LP: zeit an, dass der Niederdruckschalter aktiviert ist.
- EER: zeigt an, dass ein Datenübertragungsfehler bei der Fembedienung vorliegt.
Offline: Datenübertragung zwischen dem Digitalregler der Einheit und der Fernbedienung ist gestört. Prufen Sie die korrekte Auswahl des Parametercodes H23. Dies sollte die Standardeinstellung 0 sein, und prufen Sie, ob die Installation gemäß der Installationsanleitung der Fernbedienung EKRUMCA korrekt ist.
HINWEIS

Wenn die Störungs-Codes FL und H I abwechselnd blinken, wird die Störung wahrscheinlich vom Phasenumkehrschutz oder von der durchgebrannten Sicherung fur die Verdampferheizung (F4) verursacht.
So setzen Sie einen Alarm zurück:
1 Stellen Sie fest, weshalb die Einheit abgeschelt warde, und beheben Sie die Ursache. Siehe Kapitel "Fehlerbeseitigung" auf Seite 15.
2 Wenn der Störungcode R, FL, HP oder LP auf dem Display angezeigt wird, setzen Sie die Störungsmeldung manuell zurück, indem Sie die clear-Kombinationstasten und gleichzeitig ca. 5 Sekunden lang drücken.
In allen anderen Fällen wird der Alarm automatisch zurückgesetzt.
Nach Rücksetzen des Alarms werden der Störungcode und die LED nicht mehr auf dem Display angezeigt. Der Regler setzen seinen normalen Betrieb fort und zeigt die Wassertemperatur bei Eintritt an.
Zurücksetzen von Warnmeldungen
Die Anzeige des Reglers kann im Normalbetrieb zu blinken beginnen und abwechselnd die Wassertemperatur bei Eintritt und folgenden Warncode anziegen:
- H_ : zeit an, dass Verdichter 1 gewartet werden muss: Die Gesamtbetriebsstunden des Verdichters 1 (direkter Parameter c^i0 ) haben die Zeitschaltuhrschwelle für die Wartungswarmmeldung übersritten (Benutzerparameter c^i4 ).
- H E : zeit an, dass Verdichter 2 gewartet werden muss: Die Gesamtbetriebsstunden des Verdichters 2 (direkter Parameter c^1 ) haben die Zeitschaltuhrschwelle für die Wartungswarmelung übersritten (Benutzerparameter c^1 ).
So setzen Sie die Wartungswarmeldung H oder H zu rk:
1 Rufen Sie c 10, Betriebsstunden von Verdichter 1, oder c 11, Betriebsstunden von Verdichter 2, ab. Dies sind direkte Parameter, siehe "Abrufen und Andern der direkten Parameter" auf Seite 7.
2 Wenn der Parameterwert c 0 oder c 1 angezeigt wird, drücken Sie 5 Sekunden lang gleichzeitig die Tasten und 空 . Der Wert des Zeitgebersändert sich auf und der Warnhinweis wird zurückgesetzt.
HINWEIS

Vergessen Sie nicht, nach dem Zurücksetzen der Zeitschaltuhren die erforderlichen Wartungsarbeiten durchzufahren.
Neben den Zeitgebern c 10 und c 11 kann auch der Zeitgeber c 15 (Betriebsstunden der Pumpe) in derselben Weise zureckgesetzt werden.
Erweiterte Funktionen des Digitalreglers
Dieses Kapitel gibt Ohnen einen Überblick über die direkten Parameter und Benutzerparameter, die der Regler bietet. Im folgenden Kapitel erfahren Sie, wie Sie die Einheit über diese Parameter einrichten und konfigurieren können.
Übersicht über die direkten Parameter und Benutzerparameter
Die Beste der direkten Parameter konnen Sie aufrufen, indem Sie die Taste (Sei) ca. 5 Sekunden lang drücken. Siehe auch "Abrufen und Ändern der direkten Parameter" auf Seite 7.
| Parameter-Gruppe | Parameter-code | Beschreibung | Standard-wert | Min. | Max. Einheiten | L | / | S | B | |||
| -r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-rr | ||||||||||||
| - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - | 0 | 0 | 1 | L | / | S | B | |||||
| - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - | 0 | 0 | ||||||||||
| -b- | b0i | Wassertemperatur am Verdampfereingang | 0,1°C | L | D | 102 | A | |||||
| b02 | Wassertemperatur am Verdampferausgang | 0,1°C | L | D | 103 | A | ||||||
| b03 | Bei eingeschaltetem Kühlbetrieb:Wassereintritttemperatur des Verflüssigers.Bei eingeschaltetem Heizbotrieb:Wassereintritttemperatur des Verdampfers. | 0,1°C | L | D | 104 | A | ||||||
| -c- | c07 | Zeitverzögerung zwischen Pumpenstartund Verdichterstart | 15 | 0 | 999 | 1 Sek. | L/S | B | 238 | G | ||
| c08 | Zeitspanne zwischen dem Abschlatten derEinheit und dem Abschlatten der Pumpe | 0 | 0 | 150 | 1 Min. | L/S | B | 239 | G | |||
| c i0 | Gesamtbetriebsstunden des Verdichters 1 | x100Stunden | L | D | 122 | A | ||||||
| c i1 | Gesamtbetriebsstunden des Verdichters 2 | x100Stunden | L | D | 123 | A | ||||||
| c i4 | Grenzwert für Wartungswarnhinweis(c i0 und c i1) | 0 | 0 | 1 | x100Stunden | 0 | L/S | B | 241 | G | ||
| c i5 | Gesamtbetriebsstunden der Pumpe | x100Stunden | L | D | 126 | A | ||||||
| -d- Kein Benutzerparameter oder direkter Parameter verfügbar | ||||||||||||
| -F- Kein Benutzerparameter oder direkter Parameter verfügbar | ||||||||||||
| -H- | H0b | Zum Aktivieren der Fernregelung "Kühlen/Heizen"0= nicht aktiv1= aktiv(nur wenn P09=9) | 0 | 0 | 1 | L | / | S | B | |||
| H07 | Zum Aktivieren der Fernregelung Ein/Aus0= nicht aktiv1= aktiv(nur, wenn P34=23) | 0 | 0 | 1 | L | / | S | B | ||||
| H09 | Zum Sperren oder Freigebender Reglertastatur0=sperren1=freigeben | 1 | 0 | 1 | L | / | S | B | ||||
| H10 | Serielle Adresse für Verbindung mitGebäudeverwaltungssystem | 1 | 1 | 200 | L/S | B | 256 | G | ||||
| H23 | Zum Auswählen einerAdresskartenverbindung0=Fernbedienungsverbindung1=MODBUS-Verbindung | 0 | 0 | 1 | L | / | S | B | ||||
| -P- | P09 | Variable Auswahl der digitalen Eingabe S7S0=keine Funktion9=Fernregelung "Kühlen/Heizen"(nur aktiv in Kombination mit H0b)13=dualer Sollwert - FernbediennungKEINE AnderEN WERTE AUSWAHLLEN | 9 | 0 | 27 | L/S | B | 277 | G | |||
| P34 | Anderbare Auswahl der digitalen EingabeS9S0=Keine Funktion13=dualer Sollwert aus der Ferne23=Fernbedienung Ein/Aus(nur aktiv in Kombination mit H0?KEINE AnderEN WERTE AUSWAHLLEN | 23 | 0 | 27 | L/S | B | 329 | G | ||||
| -r- | r0i | Sollwert für Kühlung | 12,0 | 8,0(b) | 25,0 | 0,1°C | L/S | D | 41 | A | ||
| r02 | Kühlungsunterschied | 3,0 | 0,3 | 19,9 | 0,1°C | L/S | D | 42 | A | |||
| r03 | Sollwert für Heizung | 30,0 | 15,0 | 50,0 | 0,1°C | L/S | D | 43 | A | |||
| r04 | Unterschied beim Heizen | 3,0 | 0,3 | 19,9 | 0,1°C | L/S | D | 44 | A | |||
| r2i | Sollwert 2 für Kühlung(c) | 12,0 | 8,0(b) | 25,0 | 0,1°C | L/S | D | 55 | A | |||
| r22 | Sollwert 2 für Heizung(c) | 30,0 | 15,0 | 50,0 | 0,1°C | L/S | D | 56 | A | |||
| -E- Kein Benutzerparameter oder direkter Parameter verfügbar | ||||||||||||
| -F- | F44 | Softwareversion | L | D | 208 | G | ||||||
(a) D=digital, A=analog, G=Ganzzahl.
(b) -2.0 und -7.0 nur für Einheiten mit Glykolanwendungen gültig.
(c) Wird verwendet, wenn dualer Sollwert in P03 oder P34 aktiviert ist und der Digitaleingang für dualen Sollwert geschlossen ist.
HINWEIS

Beim Abrufen von Benutzerparametern werden auch die direkten Parameter angezeigt.
Einen Überblick über die Menüstruktur finden Sie unter "Menüüberblick" auf Seite 17.
1 Drücken Sie beim Digitalregler die Tasten [ g串] und [串串] etwa 5 Sekunden lang, bis angezeigt wird. Drücken Sie bei der Fernbedienung die Taste [Set] einmal.
2 Geben Sie über die Tasten und das korrekte Kennwort ein. Das Kennwort lautet 2.
3 Drücken Sie die Taste _i , um das Kennwort zu bestätigen und das Menu zu öffnen, S-P wird angezeigt.
4 Drücken Sie die Taste zum Abrufen der Parameter-einstellungen (= S - P) . (L - F bedetet Abrufen der Parameterebene, aber diese Funktion wird nicht verwendet). Die Parametergruppe -r^ - r^ wird angezeigt.
5 Drücken Sie die Taste oder zum Auswahlen der gewürschten Parametergruppe.
6 Drücken Sie die Taste zum Eingeben der ausgewählten Parametergruppe.
7 Drücken Sie die Taste oder 水 zum Auswahlen des gewürschten Parameters.
8 Drücken Sie die Taste zum Abrufen des ausgewählten Parameters.
9 Drucken Sie zum Erhöhen bzw. Verringern des Einstellungswerts die Taste bzw. . (Nur gültig für Lese-/Schreibparameter.)
10 Drucken Sie die Taste zum Bestätigten der modifizierten Einstellung. ODER Drucken Sie die Taste um die modifizierte Einstellung nicht zu übernehmen.
11 Drucken Sie die Taste _g|c,s , um zur Parametergruppe zurückzukehren.
12 Drucken Sie 2-mal die Taste in , um zur Hauptanzeige zugruckzukehren.
Wenn während einer Maßnahme 30 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, beginn der angezeigte Parametercode oder Wert zu blinken. Wenn weitere 30 Sekunden lang keine Taste gedrückt wird, wird automatisch wieder die Hauptanzeige eingeblendet, ohne dass modifierte Parameter gespeichert werden.
Definieren des Temperaturunterschieds für den Kuhlbetrieb
Ändern Sie den Differenzparameter r - 0 für den Kuhlbetrieb.
Dies ist ein direkter Parameter, siehe "Abrufen und Ändern der direkten Parameter" auf Seite 7.


Definieren des Temperaturunterschieds für den Heizbetrieb
Ändern Sie den Differenzparameter r 4 für den Heizbetrieb.
Dies ist ein direkter Parameter, siehe "Abrufen und Ändern der direkten Parameter" auf Seite 7.


Funktionen, die über Benutzerparameter durchgefuhrt werden
Definieren der MaBeinheit
Je nach der Einstellung des Benutzerparameters ^ (Maßeinheit) werden alle Temperaturwerte in ^ C (= ) oder in ^ (= i) angezeigt.
Dies ist ein Benutzerparameter, siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
Definieren der Zeitverzögerung zwischen Inbetriebnahme von Pumpe und Verdichter
Über den Benutzerparameter <07 konnen Sie die Zeitverzögerung zwischen Inbetriebnahme der Pumpe und Inbetriebnahme des Verdichters definieren.
Dies ist ein Benutzerparameter, siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
Definieren der Zeitverzögerung zwischen Abschalten der Einheit und der Pumpe
Über den Benutzerparameter DB können Sie die Zeitverzogung zwischen dem Abschalten der Einheit und dem Abschalten der Pumpe definierten, d. h. den Zeitraum, in dem die Pumpe noch arbeitet, nach dem die Einheit abgescheltet wurde.
Dies ist ein Benutzerparameter, siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
Definieren der Zeitschaltuhrschwelle fur die Wartungswammeldung
Über den Benutzerparameter c 14 konnen Sie eine Zeit (Betriebsstunden des Verdichters) definieren, nach der der Regel einen Warnhinweis oder eine Anforderung zur Wartung ausgibt.
Dies ist ein Benutzerparameter, siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
Auswahl zwischen Standortbedienung und Fernbedienung zur Wahlschalter Heizung/Kuhlung
Über den Benutzerparameter H0b in Kombination mit dem Femauswahlschalter "Kühlen/Heizen" (durch den Kunden installiert) kann der Benutzer den Kühlbetrieb oder Heizbetrieb ohne die Taste oder auf dem Regler wahlen.
- Wenn der Benutzerparameter H auf (= nicht aktiv) gestellt ist, wird der Kuhl- oder Heizbetrieb mit dem Regler festgelegt.
- Ist der Benutzerparameter H0b auf I (=aktiv) gesetzt, kann mittels Fernbedienungsschalter der Kuhl- oder Heiz-Modus eingestellt werden.
Dies ist ein Benutzerparameter, siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
HINWEIS

Dies ist nur möglich, wenn P09 (variable Auswahl der digitalen Eingabe S7S) den Wert 9 (Standardwert) hat.
Wenn dualer Sollwert fur diese Funktion ausgewählt ist (P09 = 13) ,ist die Fernregelung "Kuhlen/Heizen" nicht aktiviert. Bedeutet, die Taste 山 oder am Regler ist nach wie vor aktiv.
Auswahlen der lokalen Ein/Aus-Regelung oder Fernregelung Ein/Aus
Über den Benutzerparameter H07 in Kombination mit dem Fernregelungsschalter Ein/Aus (durch den Kunden installiert) kann der Benutzer die Einheit einschalten, ohne die Taste oder auf dem Regler drücken zu müssen.
- Wenn der Benutzerparameter H07 auf (=nicht aktiv) eingestellt ist,{lssst sich die Einheit nur über die Tasten und auf dem Regler einschalten.
-
Wenn der Benutzerparameter H07 auf i (=aktiv) eingestellt ist, lasst sich die Einheit wie folgt ein-bzw. ausschalten:
-
Wenn der Fernregelungsschalter Ein/Aus geöffnet ist, ist die Einheit ausgeschaltet und laßst sich nicht durch Drücken der Taste 艹 oder auf dem Regler (5 Sek.) ein- oder ausschalten.
- Wenn der Fernregelungsschalter Ein/Aus geschlossen ist, ist die Einheit eingeschaltet und lasst sich durch Drücken der Taste oder auf dem Regler (5 Sek.) ein- oder ausschalten.
Dies ist ein Benutzerparameter, siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.

- Dies ist nur möglich, wenn P34 (änderbare Auswahl der digitalen Eingabe S9S) den Wert 23 (Standardwert) hat.
- Wenn dualer Sollwert für diese Funktion ausgewähl ist (P34=13), ist die Fernregelung Ein/Aus nicht aktiviert.
Auswahlen der dualen Einstellung
Die Benutzerparameter PQ^# (variable digitale Auswahl S7S) und P34 (variable digitale Auswahl S9S) konnen verwendet werden, um S7S oder S9S den dualen Sollwert zuzuweisen.
Es sind 3 verschiedene Steuerungen für 2 verschiedene digitale variable Eingaben (S7S und S9S) verfügbar:
PQ: variable Auswahld der digitalen Eingabe S7S
0=keine Funktion
9=Kuhlen/Heizen über Fernbedienung
13=dualer Sollwert - Fernbedienung
P34: variable Aufsahl der digitalen Eingabe S9S
0=keine Funktion
13=dualer Sollwert - Fernbedienung
23=Fernbedienung Ein/Aus
Wenn der Schalter für dualen Sollwert geöffnet ist, ist der ersten Sollwert aktiviert (Sollwert für Kuhlung rÖ' oder Sollwert für Heizung rÖ', je nachdem, ob gekühlt oder geheizt wird).
Wenn der Schalter für dualen Sollwert geschlossen ist, ist der zweite Sollwert aktiviert (Sollwert 2 für Kuhlung r²/ oder Sollwert 2 für Heizung r²/², je nachdem, ob gekühlt oder geheizt wird).
Dies ist ein Benutzerparameter, siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
Sperren der Reglertastatur
Wenn der Benutzerparameter HQR auf gesetzt ist, können die folgenden erweiterten Funktionen nicht mehr über den Regler ausgeführrt werden:
■Verändern der direkten Parameter und Benutzerparameter (die Parameter können dazu angezeigt, aber nicht verändert werden)
Rücksetzen der Zeitschaltuhren
Ein-/Ausschalten der Einheit im Kuhl- oder Heizbetrieb
Wenn der Benutzerparameter H09 hingegen auf I gesetzt ist, können die oben beschriebenen erweiterten Funktionen über den Regler ausgeführrt werden.
Um den Wert des Benutzerparameters H09 von 1 auf 0 zuändern, kann die Standardänderungsmethode für Benutzerparameter mit dem Standardkennwort "22" verwendet werden. Siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
Um den Wert des Benutzerparameters H09 von D auf t zuändern, kann die Änderungsmethode für Benutzerparameter mit dem speziellen Kennwort " t " verwendet werden. Siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
MODBUS FÜR BMS-VERBINDUNG
Wenn Sie die Optionssatz-Adresskarte EKAC10C installieren, können Sie mit dem Kaltwassererzeuger mithilfe des Modbusses über ein Gebäudeverwaltungssystem (BMS) oder Überwachungssystem kommunizieren.
Allgemeine Beschreibung des Modbus-Protokolls
Die AdresskarteCOMMUNIZIER mithilfe des Modbusses.
Verschiedene Teile des Datenübertragungsnetzes
Das Datenübertragungsnetz besteht aus zwei wichtigen Elementen:
- Gebäudefeverwaltungssystem (Building Management System - BMS) oder Überwachungssystem.
Ein oder mehrere Kaltwassererzeuger.
Das Gebäudefeverwaltungssystem bzw. Überwachungssystem kann mit den Kaltwassererzeugern über die Adresskarte communizieren. Die Datenübertragung wird entsprechend einer Master-Slave-Struktur beim Abfragen verwaltet, wobei das überwachende Gebäudefeverwaltungssystem den Master darstellt und die Adresskarten als Slaves Funktionieren.
- Der Kaltwassererzeuger kann durch den Überwacher durch die Zuweisung einer Adresse innerhalb des Modbus-Netzwerks identifiziert werden. Die Adresse des Kaltwassererzeugers kann bei der Konfiguration der Einstellungen des Gebäudeverwaltungssystems programmiert werden.
Die Variablandatenbank jeder Kaltwassererzeugers mit installerierter Adresskarte ist der Referenzpunkt für den Lieferanten des Überwachungssystem im Modbus zum Zuweisen einer geeigneten Bedeutung für die Variablen. Die Variablen können vom Überwachungssystem gelesen und geschrieben werden. Ob die Variablen nur gelesen oder gelesen und geschrieben werden können, hangt vom angeschlossenen Kaltwassererzeuger und vom verwendeten Anwendungsprogramm ab.
- W enn das Überwachungssystem einer Variablen mit Schreibschutz einen Wert zuweist, wird der Befehl überhaupt nicht ausgeführnt.
- V om Überwachungssystem angeforderte Variables, die in einem Kaltwassererzeuger mit einer Adresskarte nicht verfügbar sind, werden von der Adresskarte mit dem Wert 0 zum Überwachungssystem geschickt. Das Überwachungssystem muss diese ordnungsgemäß verwalten.
- W enn das Überwachungssystem versucht, einen Parameterwert zu schreiben, der außerhalb des zulässigen Bereichs ist, wird dieser Wert ignoriert.
Allgemeine Informationen über das Modbus-Protokoll
Das in der Adresskarte implementierte Modicon-Modbus-Protokoll entspricht den Angaben des folgenden Dokuments:
Modicon Modbus Protokoll
Referenz
Juni 1996, PI-MBUS-300 Rev. J
Das implementierte Modbus-Protokoll ist vom Typ RTU (Remote Terminal Unit) auf der Basis von Zeichenübertragungszeiten. Die Konfiguration verwendet die Multidrop-Funktion von RS485. Die im Modbus-Paket gesendete Adresse spricht die Kaltwassererzeugereinheit an.
Implementierte RS485-Datenübertragungseinstellungen für das Modbus-Protokoll
Die RS485-Datenübertragungseinstellungen werden wie folgt implementiert:
Baudrate: 9600
- Stopbit: 2
Parität: keine
Implementierte Befehle für das Modbus-Protokoll
Folgende Befehle sind im Programm implementiert:
| Modbus-Befehl Bedeutung Anmerkungen | ||
| 01 read coil status Digitale Variable(n) lesen | ruft den aktuellen Status (EIN/AUS) einer Gruppe logischer Coils oder eine diskrete Eingabe ab | |
| 02 read input status | Digitale Variable(n) lesen | ruft den aktuellen Status (EIN/AUS) einer Gruppe logischer Coils oder eine diskrete Eingabe ab |
| 03 read holding registers | Analoge Variable(n) lesen | ruft einen aktuellen binären Wert in einem oder mehreren Haltereigestern ab |
| 04 read input registers | Analoge Variable(n) lesen | ruft einen aktuellen binären Wert in einem oder mehreren Haltereigestern ab |
| 05 force single coil Einzelne digitale Variable(n) schreiben | erzwigt! Status EIN oder AUS für Single-Coil | |
| 06 preset single register | Einzelne analoge Variable(n) schreiben | föggt einen speziellen binären Wert in ein Haltereister ein |
| 15 force multiple coils | Eine Reihe von digitalen Varablen schreiben | bewirkt, dass für eine Reihe konsekutiver logischer Coils der Status EIN oder AUS festgelegt wird |
| 16 preset multiple registers | Eine Reihe analoger Varablen schreiben | föggt spezielle Binärwerte in eine Reihe konsekutiver Haltereister ein |
Beachten Sie Folgenden:
Wegen der Vielfalt von Kaltwassererzeugern mit installierten Adresskarten wird nicht zwischen Eingabevariablen (mit Schreibschutz-Status) und Ausgabevariablen (mit Lesen/ Schreiben-Status) unterschieden, so dass der Inhalt und die Verwaltung der Datenbank von dem im Überwachungssystem vorhandenen Teil abhängen.
■ Wegen der allgemeinen Beschaffenheit des Systems anteortet die Adresskarte in derselben Weise auf verschiedene Modbus-Befehle.
Datendarstellung des Modbus-Protokolls
Digital
Alle digitalen Daten werden durch ein einzelnes Bit codiert:
Alle digitalen Variablen werden Bits konsekutiver Register zugewiesen, damit jeweils:
die Variable der niedrigeren Adresse dem weniger bedeutenden Bit zugewiesen
die Variable der hohenen Adresse dem bedeutendsten Bit zugewiesen.
Analoge und ganzzahlige Daten
Ein analoger und ganzzahliger Wert wird durch ein 16-Bit-Wortregister in binarer Notation darestigt. Bei jedem Register enthalt das erste Byte die Bits hoher Ordnung und das zweite Byte die Bits niedriger Ordnung.
Die analogen Variablen werden in Zehntel dargestellt: der Wert 10,0 zum Beispiel wird als 0064h = 100d übertragen der Wert -10,0 wird zum Beispiel als FF9Ch=-100d übertragen
Die ganzzahligen Variablen werden mithilfe des Effektivwerts übertragen:
der Wert 100 zum Beispiel wird als 0064h = 100d übertragen
Die Adresskarte operiert auf Registern, wobei ein Register bei 16 Bit betrachtet werden muss.
Wenn das Gebäudefeverwaltungssystem oder Überwachungssystem versucht, einen Parameterwert zu schreiben, der außerhalb des zulässigen Bereichs ist, wird dieser Wert ignoriert.
Implementierter Fehlercode
Code Modbus-Interpretation Zustand
| 1 Unzulässige Funktion Nachricht wird nicht unterstützt oder dieAnzahl der erforderlichen Variablen istgroßer als der zulässige Grenzwert(Länge ≤20) |
Festlegen der Einstellung des Gebäudeverwaltungssystems
Aktivieren des Modbus-Protokolls
Das Modbus-Protokoll wird aktiviert, indem der Parameter H23 auf gesetzt wird.
Dies ist ein Benutzerparameter, siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
Definieren der Serienadresse der Einheit
Legen Sie den Parameter H iO fest, um die eindeutige Serienadresse, die zur Kommunikation mit dem Überwachungssystem erforderlich ist, für jeder Einheit zu definieren.
Dies ist ein Benutzerparameter, siehe "Abrufen und Ändern der Benutzerparameter" auf Seite 11.
Variablendatenbank
Das Gebäudefeverwaltungssystem oder Überwachungssystem und die Kaltwassererzeugereinheit kommunizieren miteinander mithilfe eines festen Satzes von Variablen, die auch Adressnummern genannot werden. Im Folgenden sind die erforderlichen Informationen zu den digitalen, ganzzahligen und analogen Variablen aufgeführrt, die das Gebäudefeverwaltungssystem oder Überwachungssystem aus der Adresskarte des Kaltwassererzeugers lesen oder in diese schreiben kann.
Informationen zu Adressen aller direkten Parameter und Benutzerparameter finden Sie unter "Übersicht über die direkten Parameter und Benutzerparameter" auf Seite 10.
Überblick über alle Variablen, die keine direkten Parameter oder Benutzerparameter sind
| Beschreibung | Modbus-Adresse | Parameter\( typ^{(a)} \) | ||
| Schaltkreisalarm | 1=Alarmcode A1,HP1 oder LP1 aktiv0=kein Alarmcodeaktiv | Nur lesen | 41 D | |
| Allgemeiner Alarm | 1=Alarmcode FL0=kein Alarmcodeaktiv | Nur lesen | 45 D | |
| NTC-Fühleralarm | 1=Alarmcode E1,E2 oder E30=kein Alarmcodeaktiv | Nur lesen | 46 D | |
| Eingabe desSchwimmerschafter-alarms | 1=geschlossen0=offen | Nur lesen | 53 D | |
| Eingang dervariablen digitalenS7S-Eingabe | 1=geschlossen0=offen | Nur lesen | 54 D | |
| Eingabe desHochdruck- oderAustrittsschutzesoderÜberstromalarm | 1=geschlossen0=offen | Nur lesen | 55 D | |
| Eingang desNiederdruckschafter-alarms | 1=geschlossen0=offen | Nur lesen | 56 D | |
| Eingang dervariablen digitalenS9S-Eingabe | 1=geschlossen0=offen | Nur lesen | 57 D | |
| Ausgang vonVerdichter 1 | 1=eingescheltet0=ausgescheltet | Nur lesen | 59 D | |
| Ausgang vonVerdichter 2 | 1=eingescheltet0=ausgescheltet | Nur lesen | 60 D | |
| Ausgang derPumpe | 1=eingescheltet0=ausgescheltet | Nur lesen | 61 D | |
| Ausgang desUmkehrventils | 1=eingescheltet0=ausgescheltet | Nur lesen | 62 D | |
| Ausgang des Alarms | 1=eingescheltet0=ausgescheltet | Nur lesen | 63 D | |
| Eingeschaltet oderausgeschaltet | 1=eingescheltet0=ausgeschaltet | Lesen/Schreiben | 64 | D |
| Kühlung oderHeizung | 1=Kühlung0=Heizung | Lesen/Schreiben | 65 | D |
(a) D = digital
FEHLBERBESEITIGUNG
Dieser Abschnitt enthalt nutzliche Informationen zur Diagnose und Behebung möglicher Störungen der Einheit.
Unterziehen Sie die Einheit einer Sichtprüfung, und achten Sie auf offensichtliche Defekte wie lose Anschlüsse oder fehlerhafte Verkabelung, bevor Sie mit der Fehlersuche beginnen.
Lesen Sie sich theses Kapitel sorgfältig durch, bevor Sie sich an. Ihren Handler wenden. So spare Sie Zeit und Geld.

Achten Sie darauf, dass der Hauptschalter der Einheit ausgeschelt ist, bevor Sie eine Inspektion der Verteilertafel oder des Schaltkastens des Wasserkühlers durchführten.
Wurde eine Schutzvorrichtung aktiviert, schalten Sie die Einheit ab, und stellen Sie fest, weshalb die Schutzvorrichtung aktiviert wurde, bevor Sie sie zurücksetzen. Die Schutzvorrichtungen)durfen auf keinei Fall uberbrukt werden.Ferner durren ihre werskseitigen Einstellungen nicht geändert werden.Kann die Störungsursache nicht gefunden werden, wenden Sie sichitte an ihren Handler.
Symptom 1: Die Einheit lauf nicht an, die LED leuchtet jedoch
| MÖGLICHE URSACHEN | ABHILFE |
| Die Temperatureinstellung ist nicht korrekt. | Überprüften Sie die Reglereinstellung. |
| Stromausfall Überprüften Sie die Spannung auf der Verteilertafel. | |
| Durchgebrannte Sicherung oder ausgefallene Schutzvorrichtung | Überprüften Sie die Sicherungen und Schutzvorrichtungen. Ersetzen Sie sie durch Sicherungen derselben Große und Ausführung (siehe Kapitel "Technische Daten zur Elektrik" auf Seite 2). |
| Wackelkontakt Überprüften Sie die Anschlüsse der bauseitigen Verkabelung und der Innerverdraughtung der Einheit. Ziehen Sie alle losen Anschlüsse fest. | |
| Kurzschluss einer Leitung bzw. Kabelbruch | Überprüften Sie die Schaltkreise mit einem Prüftergät, und reparieren Sie sie bei Bedarf. |
Symptom 2: Die Einheit lauft nicht an, die LED-Anzeige 品 blinkt jedoch
| MÖGLICHE URSACHEN | ABHILFE |
| Die Durchflussstart-Uhr lauft noch. Die | Einheit wird nach ca.15 Sekunden anlaufen. AchtenSie darauf, dass Wasser durchden Verdampfert fließt. |
| Die Wiederanlauf-Stoppuhr ist noch in Betrieb. | Der Schaltkreis kann erst nach ca. 6 Minuten anlaufen. |
| Die Überwachungssuhr ist noch in Betrieb. | Der Kreislauf kann erst nach ca. 1 Minute anlaufen. |
Symptom 3: Die Einheit lauft nicht an, und die LED-Anzelge leuchtet nicht auf
| MÖGlüCHE URSACHEN ABHILFE | |
| Eine der folgenden Schutzvorrichtungen wurde aktiviert: • Phasenumkehrsschutz • Überstromrelais (K*S) • Austrittsthermoschutz (Q*D) • Verdampfertemateratur-Thermostat (S*T) • Strömungsschalter (S10L) • Hochdruckschafter (S*HP) | Überprüften Sie den Regler (siehe Symptom "4. Eine der folgenden Schutzvorrichtungen wurde aktiviert"). Ausführliche Informationen zum Digitalregler finden Sie im Kapitel "Rücksetzen bei einer Störung" auf Seite 8. |
| Die Frostschutzvorrichtung der Einheit wurde ausgelöst. | Überprüften Sie den Regler (siehe Symptom "4. Eine der folgenden Schutzvorrichtungen wurde aktiviert"). Ausführliche Informationen zum Digitalregler finden Sie im Kapitel "Rücksetzen bei einer Störung" auf Seite 8 |
| Die Einheit befindet sich in der Betriebsart "Fern Ein/Aus", und der Ferrenregulungsschalter ist ausgeschaltet. | Schalten Sie den Fernregelungsschafter ein, oder deaktivieren Sie den Eingang "Fern Ein/Aus". |
| Die Tastatur ist gesPERT. Der Benutzerparameter H0'ist auf G gesetzt. | Entriegeln Sie die Reglertastatur. |
Symptom 4: Eine der folgenden Schutzvorrichtungen wurde aktiviert
| Symptom 4.1: Überstromrelais des Verdichters | |
| MÖGLICHE URSAchen ABHILFE | |
| Störung einer der Phasen Überprüfen | Sie die Sicherungen auf der Verteilertafel, oder messen Sie die Netzspannung. |
| Die Spannung ist zu niedrig. Messen $ie die Netzspannung. | |
| Motorüberlastung.itte zureicksetzen. | Tritt die Störung weiterhin auf, verständigen Sie ihren Handler. |
| ZURÜCKSETZEN Drucken Sie die rote Taste am Überstromrelais im Schaltkasten. Der Regler muss bereits zureückgesetzt werden. | |
| Symptom 4.2: Niederdruckschalter oder Frostschutz-Vorrlichtung | |
| MÖGLICHE URSAchen ABHILFE | |
| Der Wasserfluss zum Wasserwärmetauscher ist zu niedrig. | Erhöhen Sie den Wasserdurchfluss. |
| Kältemittelmangel Suchen Sie nach Lecks, und füllen Sie bei Bedarf Kätemittel nach. | |
| Die Einheit arbeitet außerhalb des Betriebsbereichs. | Überprüfen Sie die Betriebsbedingungen der Einheit. |
| Die Temperatur bei Eintritt in den Wasserwärmetauscher ist zu niedrig. | Erhöhen Sie die Wassertemperatur bei Eintritt. |
| Strömungsschalter arbeitet nicht oder kein Wasserdurchfluss | Überprüfen Sie den Strömungsschalter und die Wasserpumpe. |
| ZURÜCKSETZEN Nach einem Druckanstieg wird der Niederdruckschafter automatisch zureückgesetzt. Der Regler muss jedoch noch manuell zureückgesetzt werden. | |
| Symptom 4.3: Hochdruckschalter | |
| MÖGLICHE URSAchen ABHILFE | |
| Wasserdurchfluss durch den Verdichter zu niedrig. | Erhöhen Sie den Wasserdurchfluß, und/oder überprüften Sie, ob der Filter verstopt ist. |
| ZURÜCKSETZEN Nach einem Druckabfall wird der Hochdruckschafter automatisch zureückgesetzt. Der Regler muss jedoch noch zureückgesetzt werden. | |
| Symptom 4.4: Phasenumkehrschutz Ist aktiviert | |
| MÖGLICHE URSAchen ABHILFE | |
| Zwei Phasen der Netzleitung sind verkehr herum angeschlossen. | Lassen Sie zwei Phasen der Netzleitung von einem zugelassenen Elektriker austauschen. |
| Eine Phase ist nicht korrekt angeschlossen. | Überprüfen Sie die Anschlüsse aller Phasen. |
Symptom 4.4: Phasenumkehrschutz ist aktiviert
MOGLICHE URSACHEN ABHILFE
ZURÜCKSETZEN Nach dem Austausch der zwei
Phasen oder der korrekten Befestigung der Netzkabel wird die Schutzvorrichtung automatisch zurückgesetzt. Die Einheit muss jedoch noch manuell zurückgesetzt werden.
Symptom 4.5: Austrittsthermoschutz wurde aktiviert
MOGLICHE URSACHEN ABHILFE
Die Einheit arbeitet außerhalb ihres Betriebsbereichs.
Überprüfen Sie die Betriebsbedingungen der Einheit.
ZURUCKSETZEN Nach einer Temperaturskenkung wird der Thermoschutz automatisch zurückgesetzt. Der Regler muss jedoch noch manuell zurückgesetzt werden.
Symptom 4.6: Strömungsschalter wurde aktiviert
MOGLICHE URSACHEN ABHILFE
Kein Wasserdurchfluss Überprüfen Sie die Wasserpumpe.
ZURUCKSETZEN Haben Sie die Ursache gefunden, wird der Störungsschalter automatisch zurückgesetzt. Der Regler muss noch noch zurückgesetzt werden.
Symptom 5: Die Einheit schaltet direkt nach Betrieb ab
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE | |
| Eine der Schutzvorrichtungen wurde aktiviert. | Überprüfen Sie die Schutzvorrichtungen (siehe auch Symptom "4. Eine der folgenden Schutzvorrichtungen wurde aktiviert"). |
| Die Spannung ist zu niedrig. Überprüfen Sie die Spannung auf der Verteilertafel und gegebenenfalls im Schaltkasten der Einheit (Spanningsabfall durch die Kabel ist zu hoch). | |
Symptom 6: Die Einheit arbeitet kontinuierlich, und die Wassertemperatur ist hoher als die am Regler eingestellte Temperatur
| MÖGliche URSACHEN ABHILFE | |
| Temperatureinstellung am Regler zu niedrig bzw. zu hoch. | Überprüfen Sie die Temperatureinstellung, und körrigieren Sie die gegebenenfalls. |
| Die Heiz- bzw. Kühlproduktion im Wasserkreislauf ist zu hoch. | Die Kühl- bzw. Heizkapazität der Einheit ist zu niedrig. Wenden Sie sich an ihren Handler. |
| Der Wasser durchfluss ist zu hoch. Berechnen Sie den Wasser durchfluss neu. | |
Symptom 7: Die Einheit erzeugt übermäßige Betriebsgeräusche und Vibrationen
| MÖGLICHE URSACHEN ABHILFE | |
| Die Einheit wurde nicht ordnungsgemäß verankert. | Verankern Sie die Einheit wie in der Installationsanleitung beschrieben. |
WARTUNG
Um einen optimalen Betrieb der Einheit zu gewährleisten, müssen in regelmäßigen Abständen eine Reihe von Kontrollen und Inspektionen der Komponenten und der bauseitigen Verkabelung durchgeführt werden.
Wird die Einheit zur Klimatisierung eingesetzt, müssen die beschriebenen Kontrollen mindestens einmal jährlich durchgefuhrt werden. Wird die Einheit zu anderen Zwecken eingesetzt, müssen die Kontrollen alle 4 Monate durchgefuhrt werden.

Schalten Sie immer den Hauptschalter auf der Verteilertafel aus, entfern den Sie die Sicherungen, oder deaktivieren Sie die Schutzvorrichtungen der Einheit, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchfahren.
Reinigen Sie die Einheit niemals mit unter Druck stehendem Wasser.
Wichtige Informationen hinsichtlich des verwendeten Kätemittels
Dieses Produkt enthalt fluorierte Treibhausgase, die durch das Kyoto-Protokoll abgedeckt werden.
Kältemitteltyp: R410A
GWP(1) Wert: 2090
Überprüften in Bezug auf Kältemittellecks müssen in regelmäßigen Abständen je nach den europäischen oder nationalen Bestimmungen durchgeführt werden. Kontaktieren Sieitte ihren ortlichen Handler bezüglich weiterer Informationen.
Wartungsarbeiten

Die Verkabelung und der Netzanschluss müssen von einem zugelassenen Elektriker überprüft werden.
Bauseitige Verkabelung und Netzanschluss
- Überprüfen Sie die Netzspannung auf der Verteilertafel. Die Spannung muss mit der auf dem Typenschild der Einheit angegebenen Spannung übereinstimmen.
- Überprüfen Sie die Anschlüsse, und achten Sie darauf, dass diese korrekt angebracht sind.
-
Überprüfen Sie, ob der Hauptschalter und der Erdschlussdetektor auf der Verteilertafel korrekt Funktionieren.
-
Interne Verkabelung der Einheit
Führer Sie eine Sichtprüfung des Schaltkastens durch, und achten Sie auf lose Anschlüsse (Klemmen und Bauteile). Achten Sie außer dem darauf, dass die elektrischen Bauteile nicht beschädigt oder lose sind.
Erdung
Überprüfen Sie, ob die Erdungskabel noch ordnungsgemäß angeschlossen und die Erdungsklommen fest angezogen sind.
Kättemittelkreislauf
- Überprüfen Sie das Innere der Einheit auf Lecks. Verständigen Sie ihren Handler, wenn Sie bereits undichte Stellen feststellen.
- Überprüfen Sie den Arbeitsdruck der Einheit. Siehe Abschnitt "Einschalten der Einheit" auf Seite 7.
Verdichter
- Achten Sie auf austretendes Öl. Ist dies der Fall, verständigen Sieitte ihren Handler.
- Achten Sie auf störende Betriebsgeräusaue und Vibrationen. Wenden Sie sich an ihren Handler, sollen der Verdichter beschadigt sein.
Wasserzufuhr
- Überprüfen Sie, ob der Wasseranschluss noch fest angezogen ist.
- Überprüfen Sie, ob die Wasserqualität den in der Installationsanleitung angegebenen Spezifikationen entspricht.
Wasserfilter
- Prüfen Sie, ob die Maschenbreite nicht mehr als 1 mm beträgt.
Vorschriften zur Entsorgung
Die Demontage des Gerats sowie die Handhabung von Kätemittel, Öl und möglichen weiteren Teilen muss gemäß den entsprechenden ortlichen und staatlichen Bestimmungen erfolgen.

(a) - P -Funktion wird nicht verwendet.
TABLE DES MATIÈRES
Page
Introduction. 1
Spécifications techniques 1
Specifications electriques 2
Description 2
De b parameter wird weergegeben.
P34: eunoyn mertanntg ypiakng 10000 S9S
0=kαiαειοργia
13=δinλo onμεi opuθμiαnσ μeω mλexipioou
23=evepyponoin/antvepeynoinn eos n