X99 Extreme11 - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts X99 Extreme11 ASROCK als PDF.
Benutzerfragen zu X99 Extreme11 ASROCK
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch X99 Extreme11 - ASROCK und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. X99 Extreme11 von der Marke ASROCK.
BEDIENUNGSANLEITUNG X99 Extreme11 ASROCK
Vielen Dank, dass Sie sich für das X99 Extreme11 von ASRock entschieden haben – ein zuverlässiges Motherboard, das konsequent unter der strengen Qualitätskontrolle von ASRock hergestellt wurde. Es liefert ausgezeichnete Leistung mit robustem Design, das ASRocks Streben nach Qualität und Beständigkeit erfüllt.

Da die technischen Daten des Motherboards sowie die BIOS-Software aktualisiert werden können, kann der Inhalt dieser Dokumentation ohne Ankündigung geändert werden. Falls diese Dokumentation irgendwelchen Änderungen unterliegt, wird die aktualisierte Version ohne weitere Hinweise auf der ASRock-Webseite zur Verfügung gestellt. Sollten Sie technische Hilfe in Bezug auf dieses Motherboard benötigen, erhalten Sie auf unserer Webseite spezifischen Informationen über das von Ihnen verwendete Modell. Auch finden Sie eine aktuelle Liste unterstützter VGA-Karten und Prozessoren auf der ASRock-Webseite: ASRock-Website http://www.asrock.com.
1.1 Lieferumfang
1.2 Technische Daten
Plattform
Prozessor
Prozessorenfamilie für LGA 2011-3-Socket
Chipsatz
Speicher
(OC)/2133/1866/1600/1333/1066 non-ECC, ungepufferter Speicher * Weitere Informationen finden Sie in der Speicherkompatibilitätsliste auf der ASRock-Webseite. (http://www.asrock.com/)
Intel ^® Xeon ^® -Prozessoren der E5-Serie im LGA 2011-3-Sockel
Erweite-
rungss- teckplatz
PCIE4/PCIE5: Einzeln bei x16 (PCIE1); doppelt bei x16 (PCIE1) / x16 (PCIE4); dreifach bei x16 (PCIE1) / x16 (PCIE2) / x16 (PCIE4); vierfach bei x16 (PCIE1) / x16 (PCIE2) / x16 (PCIE4) / x16 (PCIE5))
^TM Quad CrossFireX ^TM , 4-Way CrossFireX ^TM , 3-Way CrossFireX ^TM und CrossFireX ^TM ^TM , 4-Way SLI ^TM , 3-Way SLI ^TM und SLI ^TM
PCIE4 und PCIE5)
Audio
Audiocodec)
Protection)
- Nichicon-Audiokappen der Fine Gold-Serie
- 115-dB-SRV-DAC mit Differentialverstärker
- TI® NE5532 – erstklassiger Headset-Verstärker (unterstützt Headsets mit bis zu 600 Ohm)
- Direct Drive Technology
- Abdeckung mit EMV-Abschirmung
- PCB-isolierte Abschirmung
LAN
dung (ASRock Full Spike Protection)
Rück-
blende,
E/A
Entladung (ASRock Full Spike Protection))
Entladung (ASRock Full Spike Protection))
gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
und Geschwindigkeit-LED)
/ Line-in / Vorderer Lautsprecher / Mikrofon
Speicher
stützt RAID (RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10, Intel Rapid Storage Technology 13), NCQ, AHCI, Hot-Plugging und ASRock HDD-Saver-Technologie
(S_SATA3_3-Anschluss wird mit ESATA1 geteilt;
S_SATA3_1-Anschluss wird mit ESATA2 geteilt)
(S_SATA3_2-Anschluss wird mit M2_1 geteilt;
S_SATA3_0-Anschluss wird mit M2_2 geteilt)
* RAID wird nur an den Ports SATA3_0 bis SATA3_5 unterstützt.
SAS 3008-Controller, RAID-Unterstützung
(RAID 0, RAID 1, RAID 1E und RAID 10), NCQ, Hot-Plugging und ASRock HDD-Saver-Technologie
und M.2-PCI Express-Modul bis Gen3 x4 (32 Gb/s)
* Wenn Sie eine CPU mit 28 Lanes installieren, wird die PCIE-Funktion von M2_2 deaktiviert.
Anschluss
(Intelligente Lüftergeschwindigkeitssteuerung)
schluss)
terstützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
(unterstützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (AS-Rock Full Spike Protection))
BIOS-
Funktion
mehrsprachiger grafischer Benutzerschnittstellen (1 x
Haupt-BIOS und 1 x Ausfall-BIOS)
fachspannungsanpassung
Hard-
wareüber-
wachung
Gehäuselüftergeschwindigkeit durch CPU-Temperatur)
teuerung
gangsspannung, interne CPU-Spannung
Betriebs-
system
32 Bit / 8, 64 Bit / 7, 32 Bit / 7, 64 Bit
Zertifizier-
ungen
* Detaillierte Produktinformationen finden Sie auf unserer Webseite: http://www.asrock.com

Bitte beachten Sie, dass mit einer Übertaktung, zu der die Anpassung von BIOS-Einstellungen, die Anwendung der Untied Overclocking Technology oder die Nutzung von Übertaktungswerkzeugen von Drittanbietern zählen, bestimmte Risiken verbunden sind. Eine Übertaktung kann sich auf die Stabilität Ihres Systems auswirken und sogar Komponenten und Geräte Ihres Systems beschädigen. Sie sollte auf eigene Gefahr und eigene Kosten durchgeführt werden. Wir übernehmen keine Verantwortung für mögliche Schäden, die durch eine Übertaktung verursacht wurden.

Aufgrund von Beschränkungen kann die Größe des tatsächlich für die Systemnutzung reservierten Speichers unter Windows ^® -Betriebssystemen mit 32 Bit weniger als 4 GB betragen. Windows ^® -Betriebssysteme mit 64 Bit haben keine derartigen Beschränkungen. Mit ASRock XFast RAM können Sie den Speicher einsetzen, den Windows ^* nicht nutzen kann.
1.3 Jumpereinstellung
Die Abbildung zeigt, wie die Jumper eingestellt werden. Wenn die Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „kurzgeschlossen“. Wenn keine Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „offen“. Die Abbildung zeigt einen 3-poligen Jumper, dessen Kontakt 1 und Kontakt 2 „kurzgeschlossen“ sind, wenn eine Jumper-Kappe auf diesen 2 Kontakten angebracht ist.

text_image
Short Open 1 2 3CMOS-löschen-Jumper (CLRCMOS1)
(siehe S. 1, Nr. 38)


CMOS löschenStandard
CLRCMOS1 ermöglicht Ihnen die Löschung der Daten im CMOS. Zum Löschen und Rücksetzen der Systemparameter auf die Standardeinrichtung schalten Sie den Computer bitte ab und ziehen das Netzkabel aus der Steckdose. Warten Sie 15 Sekunde, schließen Sie dann Kontakt 2 und Kontakt 3 an CLRCMOS1 5 Sekunden lang mit einer Jumper-Kappe kurz. Löschen Sie den CMOS jedoch nicht direkt nach der BIOS-Aktualisierung. Falls Sie den CMOS direkt nach Abschluss der BIOS-Aktualisierung löschen müssen, starten Sie das System zunächst; fahren Sie es dann vor der CMOS-Löschung herunter. Bitte beachten Sie, dass Kennwort, Datum, Zeit und Benutzerstandardprofil nur gelöscht werden, wenn die CMOS-Batterie entfernt wird.

Der CMOS-löschen-Schalter hat dieselbe Funktion wie der CMOS-löschen-Jumper.
1.4 Integrierte Stiftleisten und Anschlüsse

Integrierte Stiftleisten und Anschlüsse sind KEINE Jumper. Bringen Sie KEINE Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlüssen an. Durch Anbringen von Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlüssen können Sie das Motherboard dauerhaft beschädigen.
Systemblende-Stiftleiste (9-polig, PANEL1) (siehe S. 1, Nr. 25)

text_image
PLED+ PLED- PWRBTN# GND 1 GND RESET# GND HDLED- HDLED+Verbinden Sie Netzschalter, Reset-Taste und Systemstatusanzeige am Gehäuse entsprechend der nachstehenden Pinbelegung mit dieser Stiftleiste. Beachten Sie vor Anschließen der Kabel die positiven und negativen Kontakte.

PWRBTN (Ein-/Austaste):
Mit der Ein-/Austaste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Sie können die Abschaltung Ihres Systems über die Ein-/Austaste konfigurieren.
RESET (Reset-Taste):
Mit der Reset-Taste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Starten Sie den Computer über die Reset-Taste neu, wenn er abstürzt oder sich nicht normal neu starten lässt.
PLED (Systembetriebs-LED):
Mit der Betriebsstatusanzeige an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn das System läuft. Die LED blinkt, wenn sich das System im S1/S3-Ruhezustand befindet. Die LED ist aus, wenn sich das System im S4-Ruhezustand befindet oder ausgeschaltet ist (S5).
HDLED (Festplattenaktivitäts-LED):
Mit der Festplattenaktivitäts-LED an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn die Festplatte Daten liest oder schreibt.
Das Design der Frontblende kann je nach Gehäuse variieren. Ein Frontblendenmodul besteht hauptsächlich aus Ein-/Austaste, Reset-Taste, Betrieb-LED, Festplattenaktivität-LED, Lautsprecher etc. Stellen Sie beim Anschließen Ihres Frontblendenmoduls an diese Stiftleiste sicher, dass Kabel- und Pinbelegung richtig abgestimmt sind.
| Betrieb-LED-Stiftleiste(3-polig, PLED1)(siehe S. 1, Nr. 24) | ![]() | Bitte verbinden Sie die Betrieb-LED des Gehäuses zur Anzeige des Systembetriebsstatus mit dieser Stiftleiste. | |
| Serial-ATA-III-Anschlüsse(S_SATA3_0_1: siehe S. 1, Nr. 12)(S_SATA3_2_3: siehe S. 1, Nr. 13)(SATA3_0_3: siehe S. 1, Nr. 14)(SATA3_1_4: siehe S. 1, Nr. 15)(SATA3_2_5: siehe S. 1, Nr. 16) | ![]() | Diese zehn SATA-III-Anschlüsse unterstützen SATA-Datenkabel für interne Speichergeräte mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit bis 6,0 Gb/s.* S_SATA3_3-Anschluss wird mit ESATA1 geteilt;S_SATA3_1-Anschluss wird mit ESATA2 geteilt.S_SATA3_2-Anschluss wird mit M2_1 geteilt;S_SATA3_0-Anschluss wird mit M2_2 geteilt.* RAID wird nur an den Ports SATA3_0 bis SATA3_5 unterstützt. | |
![]() | |||
![]() | |||
![]() | |||
| SAS-Anschlüsse(SAS_0_1: siehe S. 1, Nr. 17)(SAS_2_3: siehe S. 1, Nr. 18)(SAS_4_5: siehe S. 1, Nr. 19)(SAS_6_7: siehe S. 1, Nr. 20) | [SAS_0_1SAS] | Diese acht SAS-3-Anschlüsse unterstützen SAS/SATA-Datenkabel für interne Speichergeräte. Die aktuelle SAS-3-Schnittstelle erlaubt Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis 12,0 Gb/s. Die aktuelle SATA3-Schnittstelle erlaubt Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis 6,0 Gb/s.Zum Anschließen von SAS-Festplatten wenden Sie sich bitte an Ihren SAS-Datenkabelhändler.*Sie sollten kein DVD-Laufwerk an den SAS-3-Anschlüssen anschließen. |
USB 2.0-Stiftleisten
(9-polig, USB4_5)
(siehe S. 1, Nr. 31)
(9-polig, USB6_7)
(siehe S. 1, Nr. 32)

text_image
USB_PWR P- P+ GND DUMMY 1 P- P+ GND USB_PWRNeben vier USB 2.0-Ports an der E/A-Blende befindet sich zwei Stiftleiste an diesem Motherboard. Jede USB 2.0-Stiftleiste kann zwei Ports unterstützen.
USB 3.0-Stiftleisten
(19-polig, USB3_5_6)
(siehe S. 1, Nr. 10)
(19-polig, USB3_7_8)
(siehe S. 1, Nr. 9)

text_image
VbusVbus Vbus IntA_PA_SSRX- IntA_PA_SSRX+ GND IntA_PA_SSTX- IntA_PA_SSTX+ GND IntA_PA_D- IntA_PA_D+ Dummy 1Neben vier USB 3.0-Ports an der E/A-Blende befindet sich zwei Stiftleiste an diesem Motherboard. Jede USB 3.0-Stiftleiste kann zwei Ports unterstützen.
Audiostiftleiste
(Frontblende)
(9-polig, HD_AUDIO1)
(siehe S. 1, Nr. 35)

text_image
GND PRESENCE # MIC_RET OUT_RET 1 J SENSE OUT2_R MIC2_R MIC2_LDiese Stiftleiste dient dem Anschließen von Audiogeräten an der Frontblende.

- High Definition Audio unterstützt Anschlusserkennung, der Draht am Gehäuse muss dazu jedoch HDA unterstützt. Bitte befolgen Sie zum Installieren Ihres Systems die Anweisungen in unserer Anleitung und der Anleitung zum Gehäuse.
- Bei Nutzung eines AC'97-Audiopanels dieses bitte anhand folgender Schritte an der Audiostiftleiste der Frontblende installieren:
A. Mic_IN (Mikrofon) mit MIC2_L verbinden.
B. Audio_R (RIN) mit OUT2_R und Audio_L (LIN) mit OUT2_L verbinden.
C. Erde (GND) mit Erde (GND) verbinden.
D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für das HD-Audiopanel vorgesehen. Sie müssen sie nicht für das AC'97-Audiopanel verbinden.
E. Rufen Sie zum Aktivieren des vorderen Mikrofons das „FrontMic (Vorderes
Mikrofon)“-Register in der Realtek-Systemsteuerung auf und passen „Recording Volume (Aufnahmelautstärke)“ an.
Gehäuselautsprecherstiftleiste
(4-polig, SPEAKER1)
(siehe S. 1, Nr. 21)
DUMMY SPEAKER

Bitte verbinden Sie den
Gehäuselautsprecher mit dieser Stiftleiste.
| Gehäuse, Strom und SB lüfteranschlüsse(4-polig, CHA_FAN1)(siehe S. 1, Nr. 29) | ![]() | Bitte verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen; der schwarze Draht gehört zum Erdungskontakt. CHA_FAN Lüftergesch-windigkeit kann über UEFI oder A-Tuning gesteuert werden. |
| (3-polig, CHA_FAN2)(siehe S. 1, Nr. 30) | ![]() | |
| (3-polig, CHA_FAN3)(siehe S. 1, Nr. 11) | ![]() | |
| (3-polig, PWR_FAN1)(siehe S. 1, Nr. 36) | ![]() | |
| (3-polig, SB_FAN1)(siehe S.1 - No. 22) | ![]() | |
| CPU-Lüfteranschlüsse(4-polig, CPU_FAN1)(siehe S. 1, Nr. 6) | ![]() | Dieses Motherboard bietet einen 4-poligen CPU-Lüfteranschluss (lautloser Lüfter). Falls Sie einen 3-poligen CPU-Lüfter anschließen möchten, verbinden Sie ihn bitte mit Kontakt 1 bis 3. |
| (3-polig, CPU_FAN2)(siehe S. 1, Nr. 7) | ![]() | |
| ATX-Netzanschluss(24-polig, ATXPWR1)(siehe S. 1, Nr. 8) | ![]() | Dieses Motherboard bietet einen 24-poligen ATX-Netzanschluss. Bitte schließen Sie es zur Nutzung eines 20-poligen ATX-Netzteils entlang Kontakt 1 und Kontakt 13 an. |
| ATX-12-V-Netzanschluss(8-polig, ATX12V1)(siehe S. 1, Nr. 3) | ![]() | Dieses Motherboard bietet einen 8-poligen ATX-12-V-Netzanschluss. Bitte schließen Sie es zur Nutzung eines 4-poligen ATX-Netzteils entlang Kontakt 1 und Kontakt 5 an. |
| PCIe-Netzanschluss(4-polig, PCIE_PWR1)(siehe S. 1, Nr. 37) | ![]() | Bitte verbinden Sie ein 4-poliges Molex-Netzkabel mit diesem Anschluss, wenn mehr als drei Grafikkarten installiert sind. |
| (4-polig, PCIE_PWR2)(siehe S. 1, Nr. 34) | ![]() | |
| HDD-Saver-Anschluss(4-polig, SATA_PWR_1)(siehe S. 1, Nr. 23) | ![]() | Bitte verbinden Sie zum Verwalten des Energiestatus der Festplatte das HDD-Saver-Kabel mit diesem Anschluss. |
| Serieller-Port-Stiftleiste(9-polig, COM1)(siehe S. 1, Nr. 33) | ![]() | Diese COM1-Stiftleiste unterstützt ein Modul für serielle Ports. |
1.5 Intelligente Schalter
Das Motherboard hat vier intelligente Schalter: Ein-/Ausschalter, Reset-Schalter, CMOS-löschen-Schalter und ein BIOS-Auswahlschalter, wodurch Benutzer das System schnell ein-/abschalten, zurücksetzen, die CMOS-Werte löschen oder von einem anderen BIOS starten können.
Ein-/Ausschalter (PWRBTN) (siehe S. 1, Nr. 26)

Mit dem Ein-/Ausschalter kann der Benutzer das System schnell ein-/abschalten.
Reset-Schalter (RSTBTN) (siehe S. 1, Nr. 27)

Der Reset-Taste ermöglicht das schnelle Rücksetzen des Systems.
CMOS-löschen-Schalter (CLRCBTN) (siehe S. 4, Nr. 15)

Mit dem CMOS-löschen-Schalter können Benutzer die CMOS-Werte schnell löschen.

Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie Ihren Computer abschalten und die Stromversorgung unterbrechen.
BIOS-Auswahlschalter (BIOS_SEL1) (siehe S. 1, Nr. 28)

Der BIOS-Auswahlschalter ermöglicht dem System, von BIOS A oder BIOS B zu starten.

Dieses Motherboard verfügt über zwei BIOS-Chips, ein primäres BIOS (BIOS_A) und ein Ausfall-BIOS (BIOS_B), die Sicherheit und Stabilität Ihres Systems steigern. Normalerweise läuft das System über das primäre BIOS. Falls das primäre BIOS jedoch beschädigt ist oder ausfällt, stellen Sie den BIOS-Auswahlschalter einfach auf „B“ um; dann übernimmt das Ausfall-BIOS beim nächsten Systemstart. Duplizieren Sie dann mit „Secure Backup UEFI“ im UEFI-Einrichtungsprogramm zur Gewährleistung eines normalen Systemb-etriebs eine Arbeitskopie der BIOS-Dateien am primären BIOS. Aus Sicherheitsgründen können Benutzer das Ausfall-BIOS nicht manuell aktualisieren. Sie können das aktuell aktivierte BIOS anhand der BIOS-LEDs (BIOS_A_LED oder BIOS_B_LED) bestimmen.

















