X99 Extreme4/3.1 - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG X99 Extreme4/3.1 ASROCK
Vielen Dank, dass Sie sich für das X99 Extreme4/3.1 von ASRock entschieden haben – ein zuverlässiges Motherboard, das konsequent unter der strengen Qualitätskontrolle von ASRock hergestellt wurde. Es liefert ausgezeichnete Leistung mit robustem Design, das ASRocks Streben nach Qualität und Beständigkeit erfüllt.

Da die technischen Daten des Motherboards sowie die BIOS-Software aktualisiert werden können, kann der Inhalt dieser Dokumentation ohne Ankündigung geändert werden. Falls diese Dokumentation irgendwelchen Änderungen unterliegt, wird die aktualisierte Version ohne weitere Hinweise auf der ASRock-Webseite zur Verfügung gestellt. Sollten Sie technische Hilfe in Bezug auf dieses Motherboard benötigen, erhalten Sie auf unserer Webseite spezifischen Informationen über das von Ihnen verwendete Modell. Auch finden Sie eine aktuelle Liste unterstützter VGA-Karten und Prozessoren auf der ASRock-Webseite: ASRock-Website http://www.asrock.com.
1.1 Lieferumfang
1.2 Technische Daten
Plattform
Prozessor
Prozessorenfamilie für LGA 2011-3-Socket
Chipsatz
Speicher
(OC)/2133 non-ECC, ungepufferter Speicher
* Weitere Informationen finden Sie in der Speicherkompatibilitätsliste auf der ASRock-Webseite. (http://www.asrock.com/)
Intel ^® Xeon ^® -Prozessoren der E5-Serie im LGA 2011-3-Sockel
Erweite-
rungss-
PCIE3 im x16-Modus; PCIE5 im x8-Modus)
teckplatz
* Bei Installation einer CPU mit 28 Lanes arbeiten PCIE1/PCIE3/PCIE5 mit x16/x8/x4.
* Bei Installation eines M.2-PCI Express-Moduls wird PCIE5 deaktiviert.
^TM Quad CrossFireX ^TM , 3-Way CrossFireX ^TM und CrossFireX ^TM
^TM , 3-Way SLI ^TM und SLI ^TM
* Bei Installation einer CPU mit 28 Lanes wird Dreiwege-SLI™ nicht unterstützt.
PCIE3)
Audio
Audiocodec)
Protection)
- Nichicon-Audiokappen der Fine Gold-Serie
- 115-dB-SRV-DAC mit Differentialverstärker
- TI® NE5532 – erstklassiger Headset-Verstärker (unterstützt Headsets mit bis zu 600 Ohm)
- Direct Drive Technology
- Abdeckung mit EMV-Abschirmung
- PCB-isolierte Abschirmung
LAN
dung (ASRock Full Spike Protection)
Rück- blende, E/A
Entladung (ASRock Full Spike Protection))
Entladung (ASRock Full Spike Protection))
und Geschwindigkeit-LED)
Line-in / Vorderer Lautsprecher / Mikrofon
ASRock-
USB 3.1/
A+C
elektrostatischer Entladung (ASRock Full Spike Protection)
elektrostatischer Entladung (ASRock Full Spike Protection)
Speicher
stützt RAID (RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10, Intel Rapid Storage Technology 13), NCQ, AHCI, Hot-Plugging und ASRock HDD-Saver-Technologie (S_SATA3_3-Anschluss wird mit eSATA-Port geteilt) (S_SATA3_2-Anschluss wird mit Ultra M.2 Socket geteilt)
* RAID wird nur an den Ports SATA3_0 bis SATA3_5 unterstützt.
mit SATA3_4 und SATA3_5)
* Anzukündigende Unterstützung
und M.2-PCI Express-Modul bis Gen3 x4 (32 Gb/s)
Anschluss
(Intelligente Lüftergeschwindigkeitssteuerung)
schluss)
terstützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
stützt Schutz gegen elektrostatische Entladung (ASRock Full Spike Protection))
BIOS-
Funktion
sprachiger grafischer Benutzerschnittstellen (1 x Haupt-BIOS und 1 x Ausfall-BIOS)
fachspannungsanpassung
Hard-
wareüber- wachung
Gehäuselüftergeschwindigkeit durch CPU-Temperatur)
gangsspannung, interne CPU-Spannung
Betriebs-
system
Bit / 8, 64 Bit / 7, 32 Bit / 7, 64 Bit
Zertifizier-
ungen
* Detaillierte Produktinformationen finden Sie auf unserer Webseite: http://www.asrock.com

Bitte beachten Sie, dass mit einer Übertaktung, zu der die Anpassung von BIOS-Einstellungen, die Anwendung der Untied Overclocking Technology oder die Nutzung von Übertaktungswerkzeugen von Drittanbietern zählen, bestimmte Risiken verbunden sind. Eine Übertaktung kann sich auf die Stabilität Ihres Systems auswirken und sogar Komponenten und Geräte Ihres Systems beschädigen. Sie sollte auf eigene Gefahr und eigene Kosten durchgeführt werden. Wir übernehmen keine Verantwortung für mögliche Schäden, die durch eine Übertaktung verursacht wurden.

Aufgrund von Beschränkungen kann die Größe des tatsächlich für die Systemnutzung reservierten Speichers unter Windows®-Betriebssystemen mit 32 Bit weniger als 4 GB betragen. Windows®-Betriebssysteme mit 64 Bit haben keine derartigen Beschränkungen. Mit ASRock XFast RAM können Sie den Speicher einsetzen, den Windows® nicht nutzen kann.
1.3 Jumpereinstellung
Die Abbildung zeigt, wie die Jumper eingestellt werden. Wenn die Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „kurzgeschlossen“. Wenn keine Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „offen“. Die Abbildung zeigt einen 3-poligen Jumper, dessen Kontakt 1 und Kontakt 2 „kurzgeschlossen“ sind, wenn eine Jumper-Kappe auf diesen 2 Kontakten angebracht ist.

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Short Open 1 2 3CMOS-löschen-Jumper (CLRCMOS1)
(siehe S. 1, Nr. 26)


CMOS löschenStandard
CLRCMOS1 ermöglicht Ihnen die Löschung der Daten im CMOS. Zum Löschen und Rücksetzen der Systemparameter auf die Standardeinrichtung schalten Sie den Computer bitte ab und ziehen das Netzkabel aus der Steckdose. Warten Sie 15 Sekunde, schließen Sie dann Kontakt 2 und Kontakt 3 an CLRCMOS1 5 Sekunden lang mit einer Jumper-Kappe kurz. Löschen Sie den CMOS jedoch nicht direkt nach der BIOS-Aktualisierung. Falls Sie den CMOS direkt nach Abschluss der BIOS-Aktualisierung löschen müssen, starten Sie das System zunächst; fahren Sie es dann vor der CMOS-Löschung herunter. Bitte beachten Sie, dass Kennwort, Datum, Zeit und Benutzerstandardprofil nur gelöscht werden, wenn die CMOS-Batterie entfernt wird.

Der CMOS-löschen-Schalter hat dieselbe Funktion wie der CMOS-löschen-Jumper.
BIOS-Auswahl-Jumper
(BIOS_SEL1)
(siehe S. 1, Nr. 25)

Standard (Haupt-BIOS)

Ausfall-BIOS
Dieses Motherboard verfügt über zwei integrierte BIOS, ein Haupt-BIOS (BIOS_A) und ein Ausfall-BIOS (BIOS_B), die den Schutz in puncto Sicherheit und Stabilität Ihres Systems steigern. Normalerweise läuft das System über das Haupt-BIOS. Falls das Haupt-BIOS jedoch defekt oder beschädigt ist, schließen Sie bitte Kontakt 2 und Kontakt 3 über eine Jumperkappe kurz; daraufhin übernimmt das Ausfall-BIOS beim nächsten Systemstart. Verwenden „Secure Backup UEFI“ im BIOS-Einrichtungsprogramm, um die BIOS-Datei zum Haupt-BIOS zu kopieren und den normalen Systembetrieb zu gewährleisten. Zum Zwecke der Systemsicherheit können Benutzer das Ausfall-BIOS nicht manuell aktualisieren. Sie können das aktuell aktivierte BIOS anhand der BIOS-LED (BIOS_A_LED oder BIOS_B_LED) bestimmen.
1.4 Integrierte Stiftleisten und Anschlüsse

Integrierte Stiftleisten und Anschlüsse sind KEINE Jumper. Bringen Sie KEINE Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlüssen an. Durch Anbringen von Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlüssen können Sie das Motherboard dauerhaft beschädigen.
Systemblende-Stiftleiste (9-polig, PANEL1) (siehe S. 1, Nr. 21)

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PLED+ PLED- PWRBTN# GND 1 GND RESET# GND HDLED- HDLED+Verbinden Sie Netzschalter, Reset-Taste und Systemstatusanzeige am Gehäuse entsprechend der nachstehenden Pinbelegung mit dieser Stiftleiste. Beachten Sie vor Anschließen der Kabel die positiven und negativen Kontakte.

PWRBTN (Ein-/Austaste):
Mit der Ein-/Austaste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Sie können die Abschaltung Ihres Systems über die Ein-/Austaste konfigurieren.
RESET (Reset-Taste):
Mit der Reset-Taste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Starten Sie den Computer über die Reset-Taste neu, wenn er abstürzt oder sich nicht normal neu starten lässt.
PLED (Systembetriebs-LED):
Mit der Betriebsstatusanzeige an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn das System läuft. Die LED blinkt, wenn sich das System im S1/S3-Ruhezustand befindet. Die LED ist aus, wenn sich das System im S4-Ruhezustand befindet oder ausgeschaltet ist (S5).
HDLED (Festplattenaktivitäts-LED):
Mit der Festplattenaktivitäts-LED an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn die Festplatte Daten liest oder schreibt.
Das Design der Frontblende kann je nach Gehäuse variieren. Ein Frontblendenmodul besteht hauptsächlich aus Ein-/Austaste, Reset-Taste, Betrieb-LED, Festplattenaktivität-LED, Lautsprecher etc. Stellen Sie beim Anschließen Ihres Frontblendenmoduls an diese Stiftleiste sicher, dass Kabel- und Pinbelegung richtig abgestimmt sind.
Betrieb-LED-Stiftleiste
(3-polig, PLED1)
(siehe S. 1, Nr. 19)

Bitte verbinden Sie
die Betrieb-LED des
Gehäuses zur Anzeige des
Systembetriebsstatus mit dieser Stiftleiste.
(siehe S. 1, Nr. 16)

Diese zehn SATA-III-Anschlüsse unterstützen
SATA-Datenkabel für interne Speichergeräte mit einer Datenübertragungsgeschwindigkeit bis 6,0 Gb/s. Falls der eSATA-Port am hinteren E/A angeschlossen wurde, funktioniert der interne S_SATA3_3-Anschluss nicht. Bei Bestückung des Ultra M.2-Sockels ist der interne S_SATA3_2-Port ohne Funktion.
* RAID wird nur an den Ports SATA3_0 bis SATA3_5 unterstützt.
Bitte verbinden Sie entweder SATA- oder PCIe-Speichergeräte mit diesem Anschluss. Der SATA Express-Anschluss wird gemeinsam mit SATA3_4 und SATA3_5. * Die SATA Express-Schnittstelle ist eine Kombination aus SATAE_1, SATA3_4 und SATA3_5.
USB 2.0-Stiftleisten
(9-polig, USB4_5)
(siehe S. 1, Nr. 23)
(9-polig, USB6_7)
(siehe S. 1, Nr. 24)

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USB_PWR P- P+ GND DUMMY 1 P- P+ GND USB_PWRNeben vier USB 2.0-Ports an der E/A-Blende befinden sich zwei Stiftleisten an diesem Motherboard. Jede USB 2.0-Stiftleiste kann zwei Ports unterstützen.
USB 3.0-Stiftleisten (19-polig, USB3_4_5) (siehe S. 1, Nr. 9)

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Vbus/Vbus Vbus IntA_PB_SRSX- IntA_PA_SRSX- IntA_PB_SRSX+ GND GND GND IntA_PB_SSTX- IntA_PA_SSTX- IntA_PB_SSTX+ GND IntA_PB_D- IntA_PA_D- IntA_PB_D+ IntA_PA_D+ DummyNeben vier USB 3.0-Ports an der E/A-Blende befindet sich eine Stiftleiste an diesem Motherboard. Jede USB 3.0-Stiftleiste kann zwei Ports unterstützen.
Audiostiftleiste (Frontblende) (9-polig, HD_AUDIO1) (siehe S. 1, Nr. 29)

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GND PRESENCE# MIC_RET OUT_RET 1 J_SENSE OUT2_L J_SENSE MIC2_R MIC2_LDiese Stiftleiste dient dem Anschließen von Audiogeräten an der Frontblende.

- High Definition Audio unterstützt Anschlusserkennung, der Draht am Gehäuse muss dazu jedoch HDA unterstützt. Bitte befolgen Sie zum Installieren Ihres Systems die Anweisungen in unserer Anleitung und der Anleitung zum Gehäuse.
- Bei Nutzung eines AC'97-Audiopanels dieses bitte anhand folgender Schritte an der Audiostiftleiste der Frontblende installieren:
A. Mic_IN (Mikrofon) mit MIC2_L verbinden.
B. Audio_R (RIN) mit OUT2_R und Audio_L (LIN) mit OUT2_L verbinden.
C. Erde (GND) mit Erde (GND) verbinden.
D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für das HD-Audiopanel vorgesehen. Sie müssen sie nicht für das AC'97-Audiopanel verbinden.
E. Rufen Sie zum Aktivieren des vorderen Mikrofons das „FrontMic (Vorderes
Mikrofon)“-Register in der Realtek-Systemsteuerung auf und passen „Recording Volume (Aufnahmelautstärke)“ an.
Gehäuselautsprecherstiftleiste (4-polig, SPEAKER1) (siehe S. 1, Nr. 20)

Bitte verbinden Sie den Gehäuselautsprecher mit dieser Stiftleiste.
Gehäuse- und Netz- teillüfteranschlüsse (4-polig, CHA_FAN1) (siehe S. 1, Nr. 18)

Bitte verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen; der schwarze Draht gehört zum Erdungskontakt. CHA_FAN Lüftergeschwindigkeit kann über UEFI oder A-Tuning gesteuert werden.
(3-polig, CHA_FAN2) (siehe S. 1, Nr. 17)

(3-polig, CHA_FAN3)
(siehe S. 1, Nr. 10)
(3-polig, PWR_FAN1)
(siehe S. 1, Nr. 32)


CPU-Lüfteranschlüsse
(4-polig, CPU_FAN1)
(siehe S. 1, Nr. 4)
(3-polig, CPU_FAN2)
(siehe S. 1, Nr. 6)


Dieses Motherboard bietet einen 4-poligen CPU-Lüfteranschluss (lautloser Lüfter). Falls Sie einen 3-poligen CPU-Lüfter anschließen möchten, verbinden Sie ihn bitte mit Kontakt 1 bis 3.
ATX-Netzanschluss
(24-polig, ATXPWR1)
(siehe S. 1, Nr. 8)

Dieses Motherboard bietet einen 24-poligen ATX-Netzanschluss. Bitte schließen Sie es zur Nutzung eines 20-poligen ATX-Netzteils entlang Kontakt 1 und Kontakt 13 an.
ATX-12-V-Netzanschluss
(8-polig, ATX12V1)
(siehe S. 1, Nr. 3)

Dieses Motherboard bietet einen 8-poligen ATX-12-V-Netzanschluss. Bitte schließen Sie es zur Nutzung eines 4-poligen ATX-Netzteils entlang Kontakt 1 und Kontakt 5 an.
PCIe-Netzanschluss
(4-polig, PCIE_PWR1)
(siehe S. 1, Nr. 31)

Bitte verbinden Sie ein 4-poliges Molex-Netzkabel mit diesem Anschluss, wenn mehr als drei PCI Express-Karten installiert sind.
| HDD-Saver-Anschluss(4-polig, SATA_PWR_1)(siehe S. 1, Nr. 22) | ![]() | Bitte verbinden Sie zum Verwalten des Energiestatus der Festplatte das HDD-Saver-Kabel mit diesem Anschluss. |
| Thunderbolt-Erweiterungskartenanschluss(5-polig, TBT1)(siehe S. 1, Nr. 30) | ![]() | Bitte verbinden Sie ein serielles 5-poliges Kabel (GPIO-Kabel) mit diesem Anschluss, wenn Sie eine ThunderboltTM-Erweiterungskarte installieren. |
| Serieller-Port-Stiftleiste(9-polig, COM1)(siehe S. 1, Nr. 27) | ![]() | Diese COM1-Stiftleiste unterstützt ein Modul für serielle Ports. |
| TPM-Stiftleiste(17-polig, TPMS1)(siehe S. 1, Nr. 28) | ![]() | Dieser Anschluss unterstützt das Trusted Platform Module-(TPM) System, das Schlüssel, digitale Zertifikate, Kennwörter und Daten sicher aufbewahren kann. Ein TPM-System hilft zudem bei der Stärkung der Netzwerksicherheit, schützt digitale Identitäten und gewährleistet die Plattformintegrität. |
1.5 Intelligente Schalter
Das Motherboard verfügt über eine CMOS-Löschtaste zum Löschen der CMOS-Werte.
CMOS-löschen-Schalter (CLRCBTN) (siehe S. 3, Nr. 14)

Mit dem CMOS-löschen-Schalter können Benutzer die CMOS-Werte schnell löschen.

Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie Ihren Computer abschalten und die Stromversorgung unterbrechen.



