79254 - Säge Sthor - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 79254 Sthor
2. Handgriff satz mit Verbinder und Verriegelung
5. Fester Schutz der Kreisäge
6. Beweglicher Schutz der Kreissäge
8. Elektroleitung mit Stecker und Abbiegungsstück
9. Führung mit Skale
11. Stutzen des Staubabzugs
Die Handsäge zu Holz ist ein gewöhnliches Elektrowerkzeug der II. Isolationsklasse für die Schneidung der Holzfl ächen und der Flächen von Materialien hergestellt auf dem Basis der Holzverarbeitung wie Furnierplatten, Spanplatten, MDF Platten, usw. mit Hilfe der Kreissägen. Die Säge ermöglicht bequeme Schneidung des Holzes sowohl in der vertikalen Ebene der bearbeiteten Flächen in dem regulierten Bereich der Schneidtiefe als auch unter dem Winkel in dem regulierten Bereich von 0
. Die Schneidung kann lediglich entlang der geraden Linie ausgeführt werden. Darf man die Schneidung entlang der Kurve nicht durch- führen (z.B. im Kreise), weil dies einen Unfall oder eine Zerstörung der Säge und des Elektrowerkzeugs verursacht kann.Richtige, einwandfreie und sichere Arbeit des Gerätes ist von der eigentlichen. Nutzung abhängig. Darum: Vor dem Beitritt zur Arbeit mit dem Werkzeug soll man ganze Anweisung durchlesen und sie bewahren. Achtung! In keinem Fall soll man das Werkzeug ohne Schutz der Kreissäge und ohne Spitzkeil nicht anwenden. Der Lieferer trägt keine Verantwortlichkeit für alle Schaden entstanden infolge der Nichtbeachtung von Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen der vorliegenden Anweisung.
AUSSTATTUNG DER SÄGE ZU HOLZ
In der Betriebsverpackung sollen sich befi nden: - Säge - Führung mit der Skale TECHNISCHE PARAMETER Parameter Messeinheit Wert Katalognummer 79254 Netzspannung [V] 230 - 240 Netzfequenz [Hz] 50 Nennleistung [W] 1200 Isolationsklasse II Nennumdrehungen [min
] 4800 Schneidtiefe max. (0
) [mm] 52 / 37 Kreissäge Außendurchmesser [mm] 160 Innendurchmesser [mm] 20 Max. Dicke 3,0 Masse [kg] 3,4 Lärmpegel - Schalldruck L
] 6,84 ± 1,5 Schutzart IP20 ALLGEMEINE SICHERHEITSBEDINGUNGEN ACHTUNG! Die nachstehenden Anweisungen durchlesen. Die Nichteinhaltung der nachstehenden Anweisungen kann einen elektrischen Schlag, Brand oder Körperverletzungen führen. Der Begriff „Elektrowerkzeug” bezieht sich auf alle mit dem elek- trischen Strom angetriebenen Werkzeuge sowohl mit der Netzleitung als auch ohne Netzleitung. DIE NACHSTEHENDEN ANWEISUNGEN EINHALTEN! Arbeitsplatz Der Arbeitsplatz soll gut beleuchtet sein und In der Sauberkeit gehalten werden. Das Durcheinander und nicht ausreichende Beleuchtung können Arbeitsunfälle verursachen. Die Elektrowerkzeuge dürfen in der Umgebung mit erhöhter Explosionsgefahr, oder brennbaren Flüssigkeiten Gasen oder Dunste nicht verwendet werden. Die Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die in Berührung mit brennbaren Gasen oder Dunsten Brand verursachen können. Kindern und unbefugte Personen fern von dem Arbeitsplatz halten. Die Konzentrationsschwäche kann zum Verlieren des Beherrschens über dem Werkzeug führen.20 ORIGINALANLEITUNG
Elektrische Sicherheit Leitungsstecker muss an die Netzsteckdose passen. Der Stecker darf nicht modifi ziert werden. Keine Adapter zur An- passung des Leitungssteckers an die Netzsteckdose verwenden. Der nicht modifi zierte Leitungsstecker, der genau an die Netzsteckdose passt vermindert die Gefahr des elektrischen Schlages. Den Kontakt mit geerdeten Flächen wie Rohre, Heizkörper, Kühlschränke vermeiden. Die Körpererdung erhöht das Ri- siko des elektrischen Schlages. Die Elektrowerkzeuge dürfen dem Einfl uss von atmosphärischen Niederschlägen oder Der Feuchtigkeit nicht ausgesetzt werden. Wasser und Feuchtigkeit, die in das Innere des Elektrowerkzeuges eindringen, erhöhen die Gefahr des elektrischen Schlages. Den Netzkabel nicht überlasten. Die Netzkabel nicht zum Tragen, Abschalten und Einschalten des Leitungssteckers zum Netzsteckdose verwenden. Den Kontakt des Leitungskabels mit der Wärme, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen vermeiden. Beschädigung des Leitungskabels erhöht die Gefahr des elektrischen Schlages. Be idem Einsatz außerhalb der geschlossener Räumen sollen für Außen geeignete Verlängerungsschnüre verwendet werden. Die Verwendung der geeigneten Verlängerungsschnüre vermindert die Gefahr des elektrischen Schlages. Personensicherheit Dei Arbeit soll bei guter körperlicher und geistlicher Verfassung ausgeführt werden. Immer darauf achten was gemacht wird. Die Arbeit darf nicht bei der Ermündung oder unter Einfl uss von Alkohol oder Medikamenten ausgeführt werden. Sogar eine momentane Unaufmerksamkeit während der Arbeit kann zu ernsthaften Körperverletzungen führen. Die persönlichen Schutzmittel verwenden. Immer die Schutzbrille tragen. Die Verwendung von persönlichen Schutzmitteln wie Staubmasken, Schutzschuhe, Helme und Gehörschutz vermindern die Gefahr der ernsthaften Körperverletzungen. Das zufällige Einschalten des Elektrowerkzeuges vermeiden. Bitte prüfen ob der Schalter in der Stellung „AUS” steht bevor das Elektrowerkzeug an das elektrische Netz angeschlossen wird. Das Halten der Finger auf dem Schalter oder Anschluss des Elektrowerkzeuges bei dem eingeschalteten Schalter kann zu ernsthaften Körperverletzungen führen. Vor Einschalten des Elektrowerkzeuges sollen alle Schlüssel und Werkzeuge entfernt werden, die zur Einstellung ver- wendet worden waren. Der an den beweglichen Teilen des Werkzeuges hintergelassene Schlüssel kann ernsthafte Körperver- letzungen herbeiführen. Gleichgewicht halten. Durch die ganze Zeit entsprechende Arbeitsstellung einnehmen. Dadurch lässt sich das Elektrowerk- zeug in den unerwarteten Notfällen bei der Arbeit leichter beherrschen. Schutzkleidung tragen. Keine lose Kleidung oder Schmuck tragen. Haare, Kleidung und Arbeitshandschuhe fern von den beweglichen Teilen des Elektrowerkzeuges halten. Lose Kleidung, Schmuck oder lange Haare können an die bewegliche Teile des Elektrowerkzeuges anhaken. Staubabsaugung oder Staubbehälter verwenden falls das Werkzeug damit ausgestattet wird. Bitte sorgen Sie dafür damit sie sachgemäß angeschlossen sind. Verwendung der Staubabsaugung vermindert die Gefahr der ernsthaften Körper- verletzungen. Verwendung des Elektrowerkzeuges Das Elektrowerkzeug nicht überlasten. Das zur ausführende Aufgabe geeignete Werkzeug verwenden. Entsprechende Auswahl des Werkzeuges gewährleistet eine leistungsfähige und sichere Arbeit. Das Werkzeug darf nicht verwendet werden, falls der Netzschalter nicht funktioniert. Das Werkzug, welches sich mit dem Schalter nicht kontrollieren lässt, ist gefährlich und soll zur Reparatur geliefert werden. Den Leitungsstecker von der Netzsteckdose herausziehen wenn das Werkzeug eingestellt oder Zubehör ausgetauscht bzw. das Werkzeug aufbewahrt wird. Dadurch wird das zufällige Einschalten des Elektrowerkzeuges vermieden. Das Elektrowerkzeug vor den Zutritt von Kindern schützen. Die bei der Bedienung des Werkzeuges nicht eingeschulten Personen dürfen das Werkzeug nicht verwenden. Das Elektrowerkzeug kann in den Händen der nicht geschulten Personen gefährlich sein. Entsprechende Instandhaltung des Werkzeuges gewährleisten. Das Werkzeug auf nicht eingepasste Teile und Spiele der beweglichen Teile prüfen. Bitte überprüfen, ob irgendein Bestandteil des Werkzeuges nicht beschädigt ist. Die Stö- rungen sollen vor dem Einsatz des Werkzeugen beseitigt werden. Viele Unfälle sind durch nicht sachgemäße Instandhaltung des Werkzeuges verursacht
Schneidewerkzeugen sollten sauber und geschärft sein. Sachgemäß geschärfte Schneidenwerkzeuge lassen sich besser während der Arbeit kontrollieren. Dei Elektrowerkzeuge und Zubehör gemäß der vorstehenden Anweisungen benutzen. Die Werkzeuge entsprechend der Aufgabe und die Arbeitsbedingungen einsetzen. Die nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Werkzeuges kann das Risiko der Gefahren erhöhen. Instandsetzungen Die Werkzeuge sollen nur in den autorisierten Werkstätten bei der Verwendung der Originalersatzteile repariert werden. Dadurch wird die entsprechende Arbeitssicherheit des Elektrowerkzeuges gewährleistet.21 ORIGINALANLEITUNG
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
Sicherheitsvorschriften für Sägen Hände weg vom Schneid- und Sägebereich. Die andere Hand am Behelfsgriff oder auf dem Motorgehäuse halten. Wenn man die Säge mit beiden Händen festhält, dann können Sie durch die Säge nicht verletzt werden. Mit der Hand nicht von unten an den zu bearbeitenden Gegenstand greifen. Die Abdeckung kann Sie unterhalb des Bearbei- tungsgegenstandes nicht vor der Säge schützen. Die Schnitttiefe ist entsprechend zur Dicke des zu bearbeitenden Gegenstandes einzustellen. Man empfi ehlt hierbei, dass das Sägeblatt weniger als eine Zahnhöhe aus dem zu schneidenden Material heraussteht. Den durchzuschneidenden Gegenstand niemals in den Händen oder auf dem Bein halten, sondern auf einer stabilen Un- terlage befestigen. Eine gute Befestigung des zu bearbeitenden Gegenstands ist wichtig, um die Gefahr einer Körperberührung, ein Verklemmen der Säge oder den Verlust der Kontrolle über das Schneiden zu vermeiden. Die Säge ist an den für diesen Zweck bestimmten isolierten Flächen festzuhalten, und zwar besonders bei einer Arbeit, bei der die Säge mit unter Spannung stehenden Leitungen oder mit ihrer eigenen Stromversorgungsleitung in Berüh- rung kommen kann. Das Berühren von „Leitungen unter Spannung“ kann auch dazu führen, dass Metallteile des Elektrowerk- zeuges sich „unter Spannung“ befi nden und somit einen Stromschlag des Bedieners hervorrufen können. Während des Längssägens muss man immer einen Führungsanschlag für den Längsschnitt oder eine Führung für die Kanten verwenden. Dadurch wird die Qualität des Schnittes verbessert und die Möglichkeit des Verklemmens der Säge verringert. Es sind immer nur Sägen mit korrekten Abmessungen und richtiger Form der Gestellbohrungen (z.B. Form eines Rhom- bus oder rund) zu verwenden. Sägen, die nicht in das Spannfutter passen, können außermittig arbeiten und dadurch den Verlust der Funktionskontrolle hervorrufen. Zum Befestigen der Säge dürfen niemals beschädigte oder nicht richtige Unterlegscheiben oder Schrauben verwendet werden. Die Unterlegscheiben und Schrauben zum Befestigen wurden speziell für die Säge entwickelt, um eine optimale Funkti- on und Sicherheit bei der Nutzung zu gewährleisten. Ursachen und Vorbeugung des Rückstoßes Der Rückstoß ist eine plötzliche Reaktion auf ein zusammengedrücktes, angehaltenes oder nicht axial verlaufendes Kreissäge- blatt. Er bewirkt in dem Fall ein unkontrolliertes Anheben und eine Bewegung der Säge in die Richtung des Bedieners. Wenn das Kreissägeblatt während des Durchschneidens zusammengedrückt wird oder anhält, dann werden die Schneiden blo- ckiert und durch die Reaktion des Motors bewegt sich die Säge ruckartig in die Richtung des Bedieners. Wenn dabei das Kreissägeblatt krumm wird und nicht mehr axial verläuft, dann können die Zähne sowie die hintere Kante aus der Schnittfuge gelangen und sich in Richtung des Bedieners bewegen. Der Rückstoß ist die Folge falscher Behandlung der Säge oder nicht richtiger Verfahrensweise oder Nutzungsbedingungen. Man kann ihn vermeiden, in dem man die nachfolgend beschriebenen Vorsichtsmaßnahmen ergreift. Die Säge muss man mit beiden Händen festhalten und die Schultern so aufstellen, dass sie einen Rückstoß aushalten. Die Körperstellung ist seitlich der Säge einzunehmen und nicht in der Schnittlinie. Der Rückstoß kann eine gewaltige Bewegung der Säge nach hinten bewirken, aber die Kraft des Rückstoßes kann durch den Bediener kontrolliert werden, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet wurden. Wenn die Kreissäge klemmt oder das Schneiden aus irgendeinem Grund unterbricht, dann ist die Drucktaste des Schal- ters freizugeben und die Säge so lange unbewegt im Material zu halten, bis das Sägeblatt völlig zum Stillstand gekom- men ist. Dabei darf man nicht versuchen, die Säge aus dem zu schneiden Material zu verschieben noch die Säge nach hinten zu ziehen, so lange das Sägeblatt sich bewegt oder einen Rückstoß hervorrufen kann. Erst dann ist zu untersuchen und Korrekturmaßnahmen einzuleiten, um die Ursachen für das Verklemmen der Säge zu beseitigen. Bei einer erneuten Inbetriebnahme der Säge ist das Sägeblatt im zu bearbeitenden Element im Sägeschnitt zu zentrieren und zu prüfen, ob die Sägezähne nicht im Material hängen geblieben sind. Wenn das Sägeblatt bei der erneuten Inbetrieb- nahme der Säge klemmt, kann sie sich herausschieben oder einen Rückstoß im Verhältnis zu dem zu bearbeitenden Element hervorrufen. Große Platten sind so abzustützen, damit das Risiko des Verklemmens und des Rückstoßes des Sägeblattes minimiert wird. Große Platten tendieren dazu, sich unter ihrem Eigengewicht zu verbiegen. Die Stützen müssen auf beiden Seiten unter die Platte angebracht werden, und zwar in der Nähe der Schnittlinie und in der Nähe der Kanten der Platte. Es sind keine stumpfen oder beschädigte Sägen zu verwenden. Unscharfe oder falsch eingestellte Sägezähne bilden einen engen Schnitt, der eine übermäßige Reibung, Verklemmen der Säge und einer Rückstoß hervorruft. Die Anschläge für die Schnitttiefe und den Neigungswinkel der Kreissäge sind vor dem Sägen sicher und fest einzustel- len. Wenn die Einstellung der Säge sich während dem Sägeschnitt verändert, kann das zum Verklemmen und Rückstoß führen. Besonders aufmerksam muss man bei der Ausführung eines „Tiefenschnitts” in bestehende Wände oder andere sog. tote Räume sein. Die Säge kann auf andere Gegenstände treff en und sie schneiden und dabei einen Rückstoß hervorrufen. Zusätzliche Sicherheitsvorschriften für Sägen Vor jedem Gebrauch ist zu überprüfen, ob die untere Abdeckung richtig zugezogen ist. Die Säge darf nicht verwendet werden, wenn die untere Abdeckung sich nicht frei bewegen lässt und nicht sofort verschließt. Sie darf nicht befestigt22 ORIGINALANLEITUNG
sein und niemals in geöff neter Stellung bleiben. Wenn die Säge zufällig fallen gelassen wird, dann kann die untere Abdeckung verbogen werden. Mit Hilfe eines Ziehgriff es ist die Abdeckung anzuheben und sich zu überzeugen, dass sie sich frei bewegt sowie die Säge oder andere Teile bei jeder Einstellung des Winkels und der Schnitttiefe nicht berührt. Funktionsprüfung der Feder der unteren Abdeckung. Wenn die Abdeckung und die Feder nicht richtig funktionieren, müssen sie vor dem Gebrauch repariert werden. Die Funktion der unteren Abdeckung kann auf Grund beschädigter Teile, zähfl üssiger Ablagerungen oder Aufschichtungen von Abfällen langsam erfolgen. Ein manuelles Rückziehen der unteren Abdeckung ist nur bei speziellen Schnitten zulässig, und zwar solchen wie „Tie- fenschnitt“ und „komplexer Schnitt.“ Hebt man die untere Abdeckung mit dem Ziehgriff an bevor die Säge sich in das Material vertieft, muss die untere Abdeckung freigegeben werden. Bei allen anderen Schnitten wird empfohlen, dass die Funktion der unteren Abdeckung selbsttätig erfolgt. Es ist immer zu beobachten, ob die untere Abdeckung die Säge zudeckt, bevor man sie auf den Werkstatttisch oder den Fußboden stellt. Ein ungeschützter Rand der Säge wird bewirken, dass die Säge sich von hinten zurückzieht und egal was sich auf ihrem Weg befi ndet geschnitten wird. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass man zum Anhalten der Säge nach dem Ausschalten Zeit benötigt. Zusätzliche Sicherheitsvorschriften bzgl. Sägen mit einem Spitzkeil Es ist ein entsprechender und an die Säge angepasster Spitzkeil zu verwenden. Der Spitzkeil muss dicker als das Gehäuse der Säge, aber dünner als der Abstand der Sägezähne sein. Der Spitzkeil ist gemäß der in der vorliegenden Bedienanleitung angegebenen Beschreibung einzustellen. Eine nicht korrekte Einstellung, schlechte Position, fehlende Einstellung in der Linie kann die Unwirksamkeit des Spitzkeils beim Vorbeugen eines Rückstoßes hervorrufen. Mit Ausnahme bei der Ausführung eines Tiefenschnittes ist der Spitzkeil immer zu verwenden. Nach der Ausführung eines Tiefenschnittes muss der Spitzkeil erneut montiert werden. Während des Tiefenschnittes führt der Einsatz des Spitzkeiles zu Störungen und kann einen Rückstoß hervorrufen. Für die richtige Funktion des Spitzkeiles muss er in das zu bearbeitende Element eingelassen werden. Während kurzer Schnitte ist der Spitzkeil beim Vorbeugen eines Rückstoßes unwirksam. Die Säge darf nicht bedient werden, wenn der Spitzkeil verbogen ist. Sogar ein leichtes Verbiegen kann die Geschwindigkeit des Schließen der Abdeckung verlangsamen.
MONTAGE DER AUSSTATTUNGSELEMENTE
ACHTUNG! Die Montage der Ausstattung kann nur bei der ausgeschalteten Speisespannung ausgeführt werden (Ziehe den Stecker der Werkzeugleitung aus der Elektronetzdose ab!) Die Säge wird in dem kompletten Stand geliefert. Nach der Öff nung der Verpackung soll man überprüfen, ob alle Elemente genannt in der Abschn. 2 verpackt wurde. Dann soll man den Stand von Verbindungen überprüfen und eventuell mit Hilfe des Schraubenziehers und Schlüssels die Schraube verbindend das Gestell mit dem unbeweglichen Schutz anschrauben und mit dem Schlüssel den Spitzkeil anschrauben.
VORBEREITUNG ZUR ARBEIT
Vor dem Beitritt zur Arbeit soll man überprüfen, ob das Gehäusegestell und die Anschlussleitung mit Stecker nicht beschädigt sind. Im Falle der Beschädigungen ist weitere Arbeit verboten! Achtung! Alle Tätigkeiten bei der Montage und Austausch der Kreissägen, Regulierung und Konservierung des Elek- trowerkzeugs soll man bei der ausgeschalteten Speisespannung für die Säge durchführen. Darum vor dem Beitritt zu dieser Tätigkeiten:Ziehe den Stecker der Werkzeugleitung von der Netzsteckdose ab! Kreissägen Das Kreissägeblatt ist nach der Art des zu schneidenden Materials auszuwählen. Je mehr Zähne das Sägeblatt besitzt, desto glatter werden die Kanten des Einschnitts. Sägen mit einigen zig Zähnen eignen sich besser zum Schneiden von dünnem Material mit einer Dicke von unter 1 cm und weichem Holz. Hinweis! Es sind nur die in der Anleitung aufgeführten Materialien zu durchschneiden. Man soll überprüfen, ob die montierte Scheibe nicht beschädigt, gerissen ist oder die Schneidzähne nicht gebrochen sind, usw. Im Falle der Beschädigungen ist die Säge in die neue vertauschen. Mann soll die deformierte oder gerissene Scheiben nicht benutzen! Mann soll die Scheiben aus dem Edelstahl nicht benutzen! Mann soll die Scheiben, die die technische Daten angegeben in der vorliegenden Anleitung nicht erfüllen, nicht benutzen! Die Sägen, in denen das Gestell dicker ist oder deren Satz weniger als der Spitzkeildicke ist, soll man nicht benutzen! Die Scheiben von der zulässigen maximalen Drehgeschwindigkeit weniger als 5500 obr/min soll man nicht benutzen! Montage und Austausch der Kreissäge (II) Achtung: In der Zeit des Austausches oder der Montage der Säge darf man die Sägeschutz nicht demontieren!23 ORIGINALANLEITUNG
Mit dem Schlüssel soll man die Spannscheibe der Säge verriegeln und mit dem Schlüssel ausschrauben. Die Spannscheibe und Kreissäge von der Sägespindel abnehmen. Die neue Säge an die Spindel anlegen. Die Spannscheibe anlegen, die Schraube mit den Schlüssel zur Befestigung der Säge anschrauben. Regulation der Schneidtiefe (III) Bei Bedarf ermöglicht das Werkzeug Regulation der Schneidtiefe im Bereich, was die Führung mit der Skale (untergebracht von hinten des Werkzeugs) erleichtert. In diesem Ziel soll man mit der Schraube die untergebeachte auf der Führung mit Skale Verriegelung abschrauben, erforderliche Schneidtiefe einstellen und mit der Schraube verriegeln. Regulation des Schneidwinkel (IV) Das Werkzeug ermöglicht eine Schneidung der Flächen unter dem Winkel im Bereich 0 bis 45
. In diesem Ziel ist erforderlichen Winkel auf der angebrachten von vorne des Werkzeugs Skale einzustellen und die verriegelte Schraube stark und sicher anzu- schrauben. Montage der Führung Die Führung mit Skale erleichtert die Schneidung der Fläche in geraden Linie. Die Führung soll man im Gestell befestigen, erforderliche Schneidtiefe einstellen und mit der Schraube verriegeln. Zusätzliche Hinweise Zum Beseitigen der losen Stücke, Splitter und ähnliche Teile des zu bearbeitenden Materials aus dem Umfeld des rotierenden Kreissägeblattes dürfen nicht die Hände benutzt werden. Ebenso darf die Säge bei Regen oder anderen atmosphärischen Niederschlägen nicht im Freien eingesetzt werden. Die Säge ist nicht nur mit den Händen zu führen. Es sind immer Hilfswerkzeuge zu verwenden, die ein sicheres Führen der Säge ermöglichen, wie z.B. Führungsschienen. Nach der Überprüfung der Kreissäge und ihrer sicheren Befestigung, Einstellung der Schneidtiefe, des Winkels und der Schneid- breite soll man überdies Sich vergewissern, dass bewegliche Schutz frei ohne Blockierung arbeiten, Den beweglichen Schutz in der Öff nungsstellung nicht blockieren, Sich vergewissern, das alle Drehwerke des Schutzsystems richtig arbeiten, Sich vergewissern, dass der Spitzkeil so eingestellt ist, dass: - die Entfernung zwischen dem Spitzkeil und Scheibenrand mit Zähne nicht mehr als 5 mm ist, - der Rand der Scheibe mit Zähne mehr als 5 mm außen untere Kante des Spitzkeils nicht steht. - sich in der Linie der rotierenden Scheibe befi ndet, - nicht breiter ist als die Breite des Kreissägeblattes. Immer den Spitzkeil anwenden! Darf man den Spitzkeil, der die Kreissäge und das Werkzeug vor Beschädigung schützt, nicht demontieren. Augenschutz, Ohrenschutz und Arbeitsschuhe anlegen, Achtung! Bei der Arbeit der Handsägen soll man immer die Ohrenschutz benutzen. Den Werkstück an der Arbeitsstelle (z.B. mit Hilfe der Schraubenzwinge, des Schraubstocks, usw.) befestigen. Bei der Schneidung der Fläche, die aus dem harten Holz (Eiche, Buche, Heinbuche) ausgeführt ist, empfehlt sich die Außenein- richtung des Staubabzugs zum Stutzen einzuschalten.
BENUTZUNGS DES WERKZEUGS
Der Anschluss der Säge zum Elektronetz kann erst nach der Ausführung aller Tätigkeiten genannt im Abschnitt „Vorbereitung zur Arbeit” folgen. Man soll sichere und stabile Stellung annehmen. Die Säge ist in beide Hände für den Handgriff und Zusatzhalter zu greifen. (V) Die Säge ist durch das Drücken des Druckknopfs der Verbinderblockade und dann das Drücken des Elektroverbinders einzu- schalten. (VI) Nach der Einschaltung der Säge ist sie über einige Sekunden frei zu halten und mit Hilfe des Gehörs die Gleichmäßigkeit der Arbeit überzuprüfen. Im Falle jeglicher verdächtigen Geräusche, Knackgeräusche, usw. ist die Arbeit sofort anzuhalten und abermals die Tätigkeiten wie im Abschn. „Vorbereitung zur Arbeit” auszuführen. Das Sägengestell ist zur Werkstückfl äche so anzulegen, dass die Scheibe dieses Werkstücks nicht berührt. (VII) Achtung! Man darf mit dem beweglichen Schutz der Kreissäge nicht manipulieren. Alle Tätigkeiten bei der Schneidung ist mit den zwei Hände auszuführen. Die Säge ist entlang der Schneidlinie so zu führen, dass sich das Gestell der Säge mit der Fläche des Werkstück berührt. Nach dem Betätigen des Schalters muss man abwarten, bis die Kreissäge die Nenndrehzahl erreicht hat und erst dann mit dem24 ORIGINALANLEITUNG
Schneiden beginnen. Dabei ist auch verboten, zuerst das Material an die Säge zu legen und erst dann das Werkzeug in Betrieb zu nehmen. Das kann zu einem Blockieren der Säge, ihre Beschädigung oder zur Beschädigung des Materials und sogar zu Verletzungen führen. Beim Erneuern des Schnittes muss man zunächst abwarten bis die Säge die Nenndrehzahl erreicht hat und erst dann die Säge in den Schnitt einführen. Während des Schneidens wird die Kreissäge mit einer fl ießenden Bewegung geführt und übermäßiger Druck ist zu vermeiden. Der Druck, welcher auf den Schneidkopf auszuüben ist, darf nicht größer als der Druck sein, der zum Schneiden des Materials ausreicht. Das Schlagen mit der Kreissäge in das zu schneidende Material ist zu vermeiden. Wenn sich die Säge im Werkstück blockiert, ist sofort die Säge durch das Ausdrücken des Druckknopfs der Blockade und des Elektroverbinders auszuschalten und erst dann die Säge nach hinten zurückzuziehen. Während der Schneidung ist besondere Aufmerksamkeit auf eine Möglichkeit des Rutschens oder Rückstoßes der Säge und dadurch der Gefahr des Ausfalls zu richten. In der Arbeitszeit soll man allzu den großen Druck an das Werkstück nicht ausdrücken und der gewaltsamen Bewegungen nicht ausführen, um der Beschädigung der Kreissäge und Sägemaschine nicht verursachen. In der Arbeitszeit soll man regelmäßige Pausen anwenden. Man darf zur Überlastung des Werkzeugs nicht zulassen – die Tem- peratur der Außenfl ächen kann niemals von 60
C überschreiten. Nach dem Arbeitsende ist die Sägemaschine abzuschalten, den Stecker der Netzleitung aus der Stechdose abzunehmen und die Konservierung sowie Überprüfungen durchzuführen. Der erklärte Gesamtwert der Schwingungen wurde nach der Standardprüfmethode gemessen und kann zum Vergleichen eines Werkzeuges mit dem anderen verwendet werden. Der erklärte Gesamtwert der Schwingungen kann im Rahmen einer Vorbewer- tung der Ausstellung benutzt werden. Hinweis! Während des Funktionsbetriebes des Werkzeuges kann sich die Emission der Schwingungen vom deklarierten Wert unterscheiden, wobei dies von der Art der Verwendung des Werkzeuges abhängt. Achtung! Man muss die Sicherheitsmittel für den Schutz des Bedieners bestimmen, die sich auf eine Bewertung der Gefährdung unter realen Nutzungsbedingungen stützen (dabei bezieht man alle Teile des Arbeitszyklus mit ein, wie zum Beispiel die Zeit, wenn das Werkzeug ausgeschaltet ist oder im Leerlauf arbeitet sowie die Zeit der Aktivierung).
KONSERVIERUNG UND ÜBERSICHTUNGEN
ACHTUNG! Vor dem Beitritt zur Regulierung, technischen Bedienung und Konservierung soll man die Einrichtung von der Elek- tronetz durch die Herausziehung des Steckers aus der Netzdose abschalten. Nach der Beendung der Arbeit soll man technischen Stand durch äußere Besichtigungen und die Beurteilung von: Gestell und Handgriff , Elektroleitung mit Stecker und Abbiegungs- stück, Tätigkeit des Elektroschalters, Durchgängigkeit von Lüftungsschlitzen, Funken von Bürsten, Arbeitslautstärke von Lager und Getriebe, Anfahren und Arbeitsgleichmäßigkeit überprüfen. In der Garantiezeit kann der Benutzer keine Elektrowerkzeuge demontieren oder keine Bauteile sowie Bestandteile austauschen, weil dies eine Verlierung der Garantierechte verursacht. Alle beobachtete bei der Übersicht oder in der Arbeitszeit Unrichtigkeiten bestimmen das Signal zur Durchführung der Reparatur im Service. Nach der Beendung der Arbeit soll man Gehäuse, Lüftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Bedeckungen z.B. mit dem Druckluftstrahl (vom Druck nicht größer als von 0,3 MPa), Pinsel oder trockenen Lappen ohne Benutzung von Chemiemittel und Reinigungsfl üssigkeiten reinigen. Die Werkzeuge und Handgriff e soll man mit dem sauberen, trockenen Lappen reinigen.25 ОРИГИНАЛЬНАЯ ИНСТРУКЦИЯ RUS ХАРАКТЕРИСТИКА УСТРОЙСТВА Ручная электропила по дереву – это обычное электроустройство ІІ класса изоляции, предназначенное для обработки деревянных поверхностей и древнопроизводных материалов, таких, как, напр., фанера, древноволокнистые плиты, плиты MDF и пр., с помощью режущих дисков. Электропила дает возможность пиления как в вертикальной плоскости обрабатываемой поверхности с регулировкой глубины пиления, так и под другим углом в пределе регулировки от 0
EinfachAnleitung