Afterneath - Synthesizer EarthQuaker Devices - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Synthesizer kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Afterneath - EarthQuaker Devices und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Afterneath von der Marke EarthQuaker Devices.
BEDIENUNGSANLEITUNG Afterneath EarthQuaker Devices
– einem Reverb von EarthQuaker Devices
, das nicht von dieser Welt ist! Das Afterneath klingt ziemlich genau so, wie es aussieht: Ein Zauberer in einer Höhle in einem Eurorack-Modul. Sie sind der Zauberer oder die Zauberin, die Steuerspannung ist Ihr Zauberstab – und die Höhle ist das riesige, ausladende und magische Signal Ihres Instruments. Werden Sie eintreten? Mit dem Afterneath-Modul nden interstellare Klänge aus der Welt der klassischen Effektpedale den Weg in Ihren modularen Synthesizer – und das bei deutlich erweitertem Funktionsumfang. Das Afterneath-Modul verfügt über einen Haupt-Audioeingang, einen Haupt-Audioausgang, Audio- Send- und -Return-Buchsen für den Reect-Feedbacksignalweg sowie neun Bedienelemente. Vier Parameter können mit Steuerspannungen (CV) gesteuert werden. Außerdem ist jeder dieser Parameter mit einem eigenen invertierenden Dämpfungsglied für die Verarbeitung der eingehenden Steuerspannung ausgestattet. Das Afterneath-Modul verfügt über einen vollständig analogen Signalweg für das unbearbeitete Signal und einen vollständig digitalen Signalweg für das Effektsignal. Jedes Afterneath-Modul wird in einer von Fackeln beleuchteten Höhle in Akron im amerikanischen Bundesstaat Ohio von einem Team aus Robotern und Menschen zusammengebaut. <<< Warnhinweise >>> STROMSCHLAGGEFAHR! EINE UNSACHGEMÄSSE INSTALLATION ODER HANDHABUNG KANN ZU STROMSCHLÄGEN ODER SCHÄDEN AN DIESEM MODUL, DEM EURORACK-GEHÄUSE ODER AN ANDEREN MODULEN FÜHREN. SCHALTEN SIE IMMER DAS EURORACK-GEHÄUSE ODER DAS NETZTEIL AUS UND ZIEHEN SIE DEN NETZSTECKER, BEVOR SIE EIN NEUES MODUL INSTALLIEREN. AUSSERDEM SOLLTEN NICHT VERWENDETE BEREICHE DES RACKS MIT LEERBLENDEN ABGEDECKT SIND. HOHE SIGNALPEGEL! DIESES GERÄT KANN MODULARE SIGNALPEGEL ERZEUGEN. SEIEN SIE BITTE VORSICHTIG, WENN SIE DIESES GERÄT BEDIENEN, DA HOHE SIGNALPEGEL IHR AUDIOGERÄT ODER IHR GEHÖR BESCHÄDIGEN KÖNNEN!
1. Schalten Sie Ihr Eurorack-Gehäuse oder Netzteil aus, ziehen Sie den Netzstecker und nden
Sie einen 16 TE (Teilungseinheiten) breiten freien Bereich in Ihrem System.
2. Verbinden Sie das 10-polige Ende des mitgelieferten Flachbandkabels mit dem
Stromanschluss auf der Rückseite des Afterneath-Moduls. Dabei muss die rote Markierung am Kabel in Richtung der auf die Platine gedruckten Worte „Red Stripe“ zeigen. Verbinden Sie das 16-polige Ende des Flachbandkabels mit der Busplatine Ihres Eurorack-Gehäuses. Befolgen Sie dabei die Angaben des Gehäuse- oder Busplatinenherstellers. Achten Sie darauf, das Kabel korrekt anzubringen, da es ansonsten zu Schäden an Ihrem Modul oder dem Eurorack-System kommen kann.
3. Befestigen Sie das Modul mit Montageschrauben, die für Ihr Eurorack-Gehäuse geeignet
sind, an dem Gehäuse und decken Sie die verbleibenden offenen Bereiche mit Blindplatten Leerblenden ab. <<< Technische Daten >>>
- Breite: 16 TE / Maximale Tiefe: 31,75 mm
- Stromaufnahme: 95 mA von der +12v-Schiene, 0 mA von den -12v- und +5v-Schienen
- Regulärer 10-poliger Eurorack-Stromanschluss mit einer Markierung zur Kennzeichnung der negativen Kontakte
- Skiff-geeignet – ragt bei installiertem Stromanschluss weniger als 31,75 mm (1,25 Zoll) hinter dem Panel heraus
- Audioeingang, der je nach Einstellung des Input-Reglers Eingangssignale von Instrumentenpegel bis zu Modular-Pegel verarbeiten kann Wir empfehlen die Verwendung eines hochwertigen, rauscharmen Netzteils. <<< Garantie >>> Wir werden jedes unserer Produkte reparieren, solange unser Unternehmen existiert. Es wird keine Gebühr erhoben, es sei denn, die Platine muss aufgrund von Schäden ersetzt werden, die der Benutzer verursacht hat (z.B. durch einen nicht in unserem Werk erfolgten, fehlgeschlagenen Reparaturversuch, Verwendung eines nicht geeigneten Netzteils, Rückspannung, Modikationen oder Wasserschäden). Bitte senden Sie eine E-Mail an info@earthquakerdevices.com, wenn Sie Fragen haben oder einen Garantieanspruch anmelden möchten. 8 9<<< Bedienelemente >>>
Input-Regler: Zur Anpassung an den Pegel des eingehenden Audiosignals. Im Uhrzeigersinn drehen für Signale mit Instrumentenpegel und gegen den Uhrzeigersinn für Modularpegel. Dampen-Regler: Zur Einstellung der Klangfarbe des Effektanteils. Im Uhrzeigersinn drehen für weniger hohe Frequenzen; gegen den Uhrzeigersinn für mehr hohe Frequenzen. Reect-Regler: Steuert die Regenerierung des Halls. Im Uhrzeigersinn drehen für längere Hallfahnen und Echos; gegen den Uhrzeigersinn für weniger. Bei hohen Einstellungen kommt es zur Selbstoszillation. Fungiert als Dämpfer, wenn an der Buchse Reect Return ein Signal anliegt. Mix-Regler: Bestimmt den Effektanteil, der dem unbearbeiteten Signal hinzugemischt wird. Auch bei maximaler Reglerstellung erhalten Sie kein reines Effektsignal. Wenn Sie ein reines Effektsignal wünschen, aktivieren Sie den Schalter Dry Kill. Dry Kill-Schalter: Unterbindet die Ausgabe des unbearbeiteten Signals an der Output-Buchse, sodass nur der Effektanteil ausgegeben wird.
Drag-Regler: Der digitale Hall dieses Moduls wird durch mehrere kurze Delays erzeugt. Mit dem Drag-Regler können Sie diese Delays separieren, sodass ein stotternder, an Echolote erinnernder Effekt entsteht. Dies ist der coolste Regler des Afterneath. Wir empfehlen, ihn langsam zu drehen (oder modulieren zu lassen), während die damit bearbeiteten Noten ausklingen. Es entsteht ein wirklich cooler, verzerrter Warp Speed-Effekt. Drehen Sie den Regler gegen den Uhrzeigersinn, um Delay-artige Effekte zu erzielen. Drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn, um Halleffekte zu erzeugen. Beim Drehen im Uhrzeigersinn werden die Delays kürzer. Beim Drehen gegen den Uhrzeigersinn werden die Delays länger. Wenn sich im Effektpuffer ein Audiosignal bendet oder eine Selbstoszillation erfolgt, werden Sie eine Änderung der Tonhöhe bemerken. Mode-Regler: Steuert das Verhalten des Drag-Reglers sowie dessen Umsetzung der Steuerspannung. Es gibt 9 verschiedene Modi, die im folgenden Abschnitt „Modi“ erläutert werden. Diffuse-Regler: Glättet und „streut“ die Delay-Wiederholungen. Drehen Sie den Regler gegen den Uhrzeigersinn, um „knackigere“ Transienten (mehr Attack) zu erhalten. Drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn, um Reverb-artige Ambient-Effekte zu erhalten. Length-Regler: Steuert die Ausklingzeit des Halls. Mode-Leuchtdiode: Zeigt den aktuellen Modus an. Invertierender Dämpfer für Drag CV: Dämpft oder invertiert die eingehende Steuerspannung. Am rechten Anschlag hat die Steuerspannung Unity Gain (Verstärkungsfaktor Eins). Am linken Anschlag ist sie invertiert. Wenn sich der Regler in der Mittelstellung bendet, ist die Steuerspannung komplett gedämpft. Invertierender Dämpfer für Mode CV: Dämpft oder invertiert die eingehende Steuerspannung. Am rechten Anschlag hat die Steuerspannung Unity Gain (Verstärkungsfaktor Eins). Am linken Anschlag ist sie invertiert. Wenn sich der Regler in der Mittelstellung bendet, ist die Steuerspannung komplett gedämpft. Invertierender Dämpfer für Diffuse CV: Dämpft oder invertiert die eingehende Steuerspannung. Am rechten Anschlag hat die Steuerspannung Unity Gain (Verstärkungsfaktor Eins). Am linken Anschlag ist sie invertier t. Wenn sich der Regler in der Mittelstellung bendet, ist die Steuerspannung komplett gedämpft. Invertierender Dämpfer für Length CV: Dämpft oder invertiert die eingehende Steuerspannung. Am rechten Anschlag hat die Steuerspannung Unity Gain (Verstärkungsfaktor Eins). Am linken Anschlag ist sie invertiert. Wenn sich der Regler in der Mittelstellung bendet, ist die Steuerspannung komplett gedämpft. Drag-Steuerspannungseingang: Ermöglicht die Modulation des Drag-Reglers mit einer externen Steuerspannung. Mode-Steuerspannungseingang: Ermöglicht die Modulation des Mode-Reglers mit einer externen Steuerspannung. Diffuse-Steuerspannungseingang: Ermöglicht die Modulation des Diffuse-Reglers mit einer externen Steuerspannung. Length-Steuerspannungseingang: Ermöglicht die Modulation des Length-Reglers mit einer externen Steuerspannung. Input-Buchse (Audioeingang): Akzeptiert Audiosignale vom Instrumentenpegel bis zum Modulpegel. Die Pegeleinstellung erfolgt mit dem Input-Regler. Reflect Send-Buchse: Ermöglicht das externe Patchen und Verarbeiten des Signals des Reflect-Feedback- Pfades. Das Patchen dieses Ausgangs führt nicht zu einer Unterbrechung des internen Feedback-Weges. Reect Return-Buchse: zur Verarbeitung des auf ein externes Gerät gepatchten und bearbeiteten Reect-Feedback-Signals. Diese Buchse kann auch als zusätzlicher Audioeingang verwendet werden, wenn Sie auf das Feedback-Signal verzichten möchten. Der Reect-Regler fungiert als Abschwächer für das Audiosignal, das diesem Eingang zugeordnet ist. Bitte beachten Sie, dass das Signal des Reect-Feedback-Pfades zur Selbstoszillation führen kann, wenn dieses mit Verzerrern, Resonanzltern und ähnlichen Effekten bearbeitet wird. Mit dem Reect-Regler können Sie diesen Faktor ausgleichen. Wenn Sie ein Kabel an diesen Eingang anschließen, wird der interne Feedback- Pfad getrennt, die Buchse Reect Send bleibt jedoch weiterhin aktiv. Audioausgang
10 11<<< Pro-Tipp >>> Um einen Pseudo-Stereoeffekt zu erzielen, können Sie den Haupt-Audioausgang (Output) und die Reect Send-Buchse auf Ihr Audio-Ausgangsmodul patchen. Für noch komplexere Sounds und Variationen können Sie die Reect Send-Buchse auf ein Mult(iple)-Modul patchen. Führen Sie dann eine Kopie des Signals zusammen mit dem Signal vom Haupt-Audioausgang zu einem der Audioausgänge. Legen Sie zum Beispiel das Signal vom Haupt-Audioausgang auf den linken Ausgang und eine Mult-Kopie des Reect Send-Signals auf den rechten Ausgang. Patchen Sie dann eine weitere Kopie des Reect Send-Signals auf einen externen Prozessor – z.B. einem Filter oder VCA – und führen Sie dann das bearbeitete Signal an die Reect Return-Buchse zurück. <<< Modi >>>
1. Nicht quantisiert: Nicht quantizierte,
gleitende Umsetzung über den gesamten Einstellbereich.
2. Nicht quantisiert mit „Dreh“: Nicht
quantizierte, gleitende Umsetzung über den gesamten Einstellbereich, jedoch mit einem musikalischen Effekt, der an das Drehen des Varispeed-Reglers an einem klassischen britischen Tape-Delay erinnert. Die „Drag“-Anpassung bleibt zeitlich hinter den per Drehknopf oder Steuerspannung vorgenommenen Änderungen zurück, holt dann aber schnell auf.
3. Nicht quantisiert, Volt/Oktave: Nicht
quantizierte, gleitende Umsetzung, jedoch zur Übereinstimmung mit der 1V/ Oktave-Kurve skaliert. Damit werden eine melodische Modulation des Audiosignals im Puffer oder die Steuerung der Frequenz der Selbstoszillation wie bei einem VCO ermöglicht.
4. Chromatische Skala: 1V / Oktave quantisiert
auf die chromatische Skala
5. Dur-Tonleiter: 1V / Oktave quantisiert auf
6. Moll-Tonleiter: 1V / Oktave quantisiert auf
7. Pentatonische Skala: 1V / Oktave
quantisiert auf die pentatonische Skala
8. Oktaven & Quinten: So auf 1V / Oktave
quantisiert, dass als einzige Teilungen Oktaven und Quinten übrig bleiben
9. Oktaven: So auf 1V / Oktave quantisiert,
dass als einzige Teilung die Oktave übrig bleibt. <<< Spannungsregelung >>> Bei der Verwendung von Steuerspannungen fungiert der dem jeweiligen Parameter zugeordnete Regler als Offset. Sie sollten als den Regler und den zugehörigen invertierenden Dämpfer so einstellen, dass die Steuerspannung den gewünschten Arbeitsbereich für den Parameter abdeckt. Am besten stellen Sie den Regler auf die Mittelstellung und drehen Sie den invertierenden Dämpfer zum rechten Anschlag. Passen Sie dann die Einstellung nach Bedarf an. <<< Selbstoszillation >>> Bei höheren Einstellungen der Regler Length und Reect ist eine Selbstoszillation des Afterneath- Moduls normal. Dies gilt vor allem, wenn beide Regler höher als auf die Mittelstellung eingestellt werden. Wenn Sie die Selbstoszillation und die CV-Steuerung des Drag-Parameters kombinieren, steht Ihnen ein interessanter spannungsgesteuerten Oszillator zur Verfügung. In den Modi 3-9 kann die Selbstoszillation der Volt-/ Oktav-Skalierung folgen. Bei Verwendung einer externen Steuerspannung fungiert der Drag-Regler als Offset-Regler für die eingehende Spannung. Aufgrund der Art des Effekts reagiert der Drag-Parameter nur auf positive Spannungen zwischen 1,6 und 4,1 Volt. Wenn Sie eine Spannung zwischen 0 und 1,6 Volt verwenden, können Sie den Drag-Regler im Uhrzeigersinn drehen, um diese eingehende Spannung in den Antwortbereich zu verschieben. Bitte beachten Sie, dass für bipolare Signale möglicherweise eine zusätzliche Offset-Spannung von einer externen Quelle erforderlich ist, um das gesamte Steuersignal in den Ansprechbereich zu verschieben. Beachten Sie, dass der Afterneath nicht zur Verwendung als Präzisionsoszillator gedacht ist. Bei der Selbstoszillation basiert die Tonhöhe hauptsächlich auf der zugespielten Note. Im Rahmen des Feedbacks wird die ursprüngliche Note durch verschiedene harmonische und enharmonische Frequenzen transformiert- Dies hängt von den Einstellungen der Length-, Reect- und Dampen- Regler ab. Durch sorgfältiges Einstellen der Length- und Reect-Regler können Sie das Audiosignal im Puffer über längere Zeiträume halten, ohne dass es instabil wird. <<< Volt-/Oktav-Tracking bei der Selbstoszillation >>>
1. Drehen Sie den invertierenden Dämpfer für den Drag-Steuerspannungseingang bis zum
rechten Anschlag und stellen Sie den Drag-Regler auf die Mittelstellung.
2. Wählen Sie einen der Modi 3 bis 9.
3. Drehen Sie die Length- und Reect-Regler über die Mittelstellung hinaus, bis es zur
Selbstoszillation kommt.
4. Ermitteln Sie den Bereich Ihrer Steuerspannungsquelle (z. B. eine Volt-/Oktave-Tastatur), der
sich auf die Drag-Steuerung auswirkt. Wählen Sie die höchste Note, die Sie in diesem Bereich spielen möchten, und spielen Sie diese Note wiederholt, während Sie den Drag-Regler hin- und her drehen, bis Sie die Obergrenze nden (Dies ist der Punkt, an dem weiteres Drehen keine Wirkung hat). Stellen Sie den Drag-Regler auf den Wert kurz vor dem Punkt, an dem er keinen Einuss mehr auf die Tonleiter hat.
5. Drehen Sie die Length- und Reect-Regler herunter, bis keine Selbstoszillation mehr erfolgt.
Damit haben Sie den Ansprechbereich des Afterneath-Moduls an Ihre Steuerspannungsquelle angepasst. Dem Afterneath-Modul zugespielte Noten werden nun entsprechend der am Drag- Steuerspannungseingang anliegenden Spannung skaliert. Wenn Sie z.B. die Taste „C“ auf Ihrer Volt/ Oktave-Tastatur drücken und dann ein „C“ von einer externen Quelle in den Eingang des Afterneath-Moduls einspielen, können Sie mit anschließend gespielte Noten auf der Tastatur den Klang im Puffer des Afterneath korrekt skaliert spielen. Wenn Sie die Regler Length und Reect im Uhrzeigersinn drehen, wird der Klang im Puffer längere Zeit gehalten. Höhere Einstellungen der Parameter Length und Reect führen zu einer Selbstoszillation, wobei das ursprüngliche Audiosignal durch verschiedene harmonische und enharmonische Frequenzen des im Puffer bendlichen Signals umgewandelt wird. Die Modi 5 bis 9 eignen sich hervorragend für die CV-Tracking ohne Tastatur, um den Drag-Parameter zyklisch oder zufallsbasiert zu variieren. Sie können z.B. einen Zufallsspannungsgenerator an den Drag-Steuerspannungseingang anschließen, um zufällige Melodien erzeugen zu lassen. Diese folgen der Tonleiter, die Sie mit dem Drag-Regler ausgewählt haben. Wir empfehlen intensives Experimentieren!
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