Kronos 250M - Schweißgerät GYS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Schweißgerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Kronos 250M - GYS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Kronos 250M von der Marke GYS.
BEDIENUNGSANLEITUNG Kronos 250M GYS
Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung
WARNUNGEN - SICHERHEITSREGELN
ALLGEMEINER HINWEIS Die Missachtung dieser Bedienungsanleitung kann zu schweren Personen- und Sachschäden führen. Nehmen Sie keine Wartungsarbeiten oder Veränderungen an dem Gerät vor, die nicht in der Anlei- tung genannt werden. Der Hersteller haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Geräts entstanden sind. Bei Problemen oder Unsicherheiten wenden Sie sich bitte an eine Person, die für die ordnungsgemäße Durchführung der Installation qualiziert ist. UMGEBUNG Dieses Gerät darf nur dazu verwendet werden, Schweißarbeiten innerhalb der auf dem Typenschild und/oder in der Anleitung angegebenen Grenzbereichen durchzuführen. Beachten Sie die Sicherheitsanweisungen. Der Hersteller ist nicht für Schäden bei fehlerhafter oder gefährlicher Verwendung verantwortlich. Das Gerät muss in einem Raum betrieben werden, der frei von Staub, Säuren, brennbaren Gasen oder anderen korrosiven Stoen ist. Das Gleiche gilt für seine Lagerung. Achten Sie bei der Verwendung auf eine gute Belüftung. Betriebstemperatur: Verwendung zwischen -10 und +40°C (+14 und +104°F). Lagertemperatur zwischen -20 und +55°C (-4 und 131°F). Luftfeuchtigkeit: Kleiner oder gleich 50 % bei 40 °C (104 °F). Kleiner oder gleich 90 % bei 20 °C (68 °F). Meereshöhe: Das Gerät ist bis in einer Höhe von 1.000 m über Meer (3280 Fuß) einsetzbar. PERSONENSCHUTZ Lichtbogenschweißen kann gefährlich sein und zu schweren - unter Umständen auch tödlichen - Verletzungen führen. Beim Schweißen sind Personen einer gefährlichen Quelle von Hitze, Lichtbogenstrahlung, elektromagnetischen Feldern (Vorsicht bei Trägern von Herzschrittmachern), der Gefahr eines Stromschlags, Lärm und Gasen ausgesetzt. Schützen Sie daher sich selbst und andere. Beachten Sie unbedingt die folgenden Sicherheitshinweise: Die Lichtbogenstrahlung kann zu schweren Augenschäden und Hautverbrennungen führen. Die Haut muss durch geeignete trockene Schutzbekleidung (Schweißhandschuhe, Lederschürze, Sicherheitsschuhe) geschützt werden. Tragen Sie elektrisch- und wärmeisolierende Handschuhe. Tragen Sie bitte Schweißschutzkleidung und einen Schweißschutzhelm mit einer ausreichenden Schutzstufe (je nach Schweißart und -strom). Schützen Sie Ihre Augen bei Reinigungsarbeiten. Kontaktlinsen sind ausdrücklich verboten! Schirmen Sie den Schweißbereich bei entsprechenden Umgebungsbedingungen durch Schweißvorhänge ab, um Dritte vor Lichtbogenstrahlung, Schweißspritzen, usw. zu schützen. In der Nähe des Lichtbogens bendliche Personen müssen ebenfalls auf Gefahren hingewiesen werden und mit der nötigen Schutzausrüstung ausgerüstet werden. Verwenden Sie einen Lärmschutzhelm, wenn der Schweißprozess einen Geräuschpegel über dem zulässigen Grenzwert erreicht (dasselbe gilt für alle Personen im Schweißbereich). Hände, Haare, Kleidung von den beweglichen Teilen (Ventilator) fernhalten. Entfernen Sie unter keinen Umständen das Gerätegehäuse, wenn dieses am Stromnetz angeschlossen ist. Der Hersteller haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Gerätes bzw. Nichteinhaltung der Sicherheitshinweise entstanden sind. ACHTUNG! Das Werkstück ist nach dem Schweißen sehr heiß! Seien Sie daher im Umgang mit dem Werkstück vorsichtig, um Verbrennungen zu vermeiden. Bei Wartungsarbeiten am Brenner oder Elektrodenhalter muss sichergestellt werden, dass dieser ausreichend abgekühlt ist, indem vor der Arbeit mindestens 10 Minuten gewartet wird. Das Kühlaggregat muss bei der Verwendung eines wassergekühlten Brenners eingeschaltet sein, damit die Flüssigkeit keine Verbrennungen verursachen kann. Der Arbeitsbereich muss zum Schutz von Personen und Geräten vor dem Verlassen gesichert werden. SCHWEISSRAUCH/-GAS Beim Schweißen entstehen Rauchgase bzw. toxische Dämpfe. Es muss für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden, und manchmal ist eine Luftzufuhr erforderlich. Eine Frischluftmaske kann bei unzureichender Belüftung eine Lösung sein. Überprüfen Sie die Wirksamkeit der Luftansaugung, indem Sie diese anhand der Sicherheitsnormen überprüfen.32 Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Achtung: Das Schweißen in kleinen Räumen erfordert eine Überwachung des Sicherheitsabstands. Außerdem kann das Schweißen von bestimmten Materialien, die Blei, Cadmium, Zink, Quecksilber oder Beryllium enthalten, besonders schädlich sein. Vor dem Schweißen sollten Sie die Elemente entfetten. Die Flaschen müssen in oenen oder gut belüfteten Räumen gelagert werden. Sie müssen sich in senkrechter Position benden und an einer Halterung oder einem Fahrwagen angebracht sein. Es darf nicht in der Nähe von Fett oder Farbe geschweißt werden.
BRAND- UND EXPLOSIONSGEFAHR
Sorgen Sie für ausreichenden Schutz des Schweißbereiches. Der Sicherheitsabstand für Gasaschen (brennbare Gase) und andere brennbare Materialien beträgt mindestens 11 Meter. Brandschutzausrüstung muss im Schweißbereich vorhanden sein. Beachten Sie, dass die beim Schweißen entstehende heiße Schlacke, Spritzer und Funken eine potenzielle Quelle für Feuer oder Explosionen darstellen. Halten Sie einen Sicherheitsabstand zu Personen, entammbaren Gegenständen und Druckbehältern ein. Das Schweißen in geschlossenen Behältern oder Rohren ist zu untersagen und wenn diese geönet sind, müssen diese von brennbaren oder explosiven Stoen (Öl, Kraftsto, Gasrückstände etc.) entleert werden. Schleifarbeiten dürfen nicht auf die Schweißstromquelle oder auf brennbare Materialien gerichtet werden.
UMGANG MIT GASFLASCHEN
Austretendes Gas kann in hoher Konzentration zum Erstickungstod führen. Sorgen Sie daher immer für eine gut belüftete Arbeits- und Lagerumgebung. Der Transport muss auf sichere Art und Weise erfolgen: Flaschen geschlossen und die Schweißstromquelle ausgeschaltet. Lagern Sie die Gasaschen ausschließlich in vertikaler Position und sichern Sie sie z. B. mithilfe eines entsprechenden Gasaschenfahrwagens gegen Umkippen. Verschließen Sie die Gasaschen nach jedem Schweißvorgang. Achten Sie auf Temperaturschwankungen und Sonneneinstrahlung. Die Flasche darf nicht in Kontakt mit einer Flamme, einem Lichtbogen, einem Brenner, einer Erdungsklemme oder einer anderen Wärme- oder Glühquelle kommen. Halten Sie die Flasche von Strom- und Schweißkreisen fern und schweißen Sie niemals in ihre unmittelbarer Nähe. Vorsicht beim Önen des Flaschenventils: Halten Sie den Kopf von der Armatur weg und vergewissern Sie sich, dass das verwendete Gas sich für den Schweißprozess eignet. ELEKTRISCHE SICHERHEIT Das verwendete Stromnetz muss zwingend geerdet sein. Verwenden Sie nur die empfohlenen Sicherungen. Das Berühren stromführender Teile kann tödliche elektrische Schläge und schwere Verbrennungen bis zum Tod verursachen. Berühren Sie niemals gleichzeitig Teile innerhalb und außerhalb der Stromquelle (Brenner, Zangen, Kabel, Elektroden), da diese mit dem Schweißstromkreis verbunden sind und Stromführen können. Trennen Sie das Gerät IMMER vom Stromnetz und warten Sie zwei weitere Minuten BEVOR Sie das Gerät önen, damit sich die Kondensatorspannungen entladen kann. Berühren Sie niemals gleichzeitig den Brenner oder den Elektrodenhalter und die Masseklemme. Sorgen Sie dafür, dass beschädigte Kabel oder Brenner von qualiziertem und autorisiertem Personal ausgetauscht werden. Dimensionieren Sie den Querschnitt der Kabel entsprechend der Anwendung. Tragen Sie zur Isolierung beim Schweißen immer trockene Kleidung in gutem Zustand. Achten Sie unabhängig der Umgebungsbedingungen stets auf isolierendes Schuhwerk.
CEM-KLASSE DES GERÄTES
ACHTUNG! Dieses Gerät wird als Klasse A Gerät eingestuft. Es ist nicht für den Einsatz in Wohngebieten bestimmt, in denen die lokale Energieversorgung über das öentliche Niederspannungsnetz geregelt wird. In diesem Umfeld ist es auf Grund von Hochfrequenz-Störungen und Strahlungen schwierig die elektromagnetische Verträglichkeit zu gewährleisten. Unter der Voraussetzung, dass die Impedanz des öentlichen Niederspannungsnetzes am gemeinsamen Koppelpunkt kleiner als Zmax = 0,354 Ohm ist, entspricht dieses Gerät der Norm IEC 61000-3-11 und kann an öentliche Niederspannungsnetze angeschlossen werden. Der Installateur oder Nutzers des Geräts ist zuständig dafür, dass die Netzimpedanz den Impedanzbeschränkungen entspricht, wobei er ggf. den Betreiber des Verteilungsnetzes konsultieren muss. Dieses Gerät ist mit der Norm IEC 61000-3-12 konform.
ELEKTROMAGNETISCHE FELDER UND STÖRUNGEN
Der durch einen Leiter ießende elektrische Strom erzeugt lokale elektrische und magnetische Felder (EMV). Beim Betrieb von Lichtbogenschweißanlagen kann es zu elektromagnetischen Störungen kommen.DE
Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Elektromagnetische Felder (EMF) können bestimmte medizinische Implantate stören, z. B. Herzschrittmacher. Für Personen, die medizinische Implantate tragen, müssen Schutzmaßnahmen ergrien werden. Zum Beispiel Zugangseinschränkungen oder individuelle Risikobewertung für Schweißer. Alle Schweißer sollten die folgenden Verfahren anwenden, um die Wirkung von elektromagnetischen Feldern aus dem Schweißstromkreis zu minimieren:
- Elektrodenhalter und Massekabel bündeln, wenn möglich machen Sie sie mit Klebeband fest;
- Achten Sie darauf, dass Ihr Oberkörper und Kopf sich so weit wie möglich vom Schweißschaltkreis benden ;
- Achten Sie darauf, dass sich die Schweißkabel nicht um Ihren Körper wickeln;
- Positionieren Sie den Körper nicht zwischen den Schweißkabeln. Die Kabel sollten stets auf einer Seite liegen;
- Verbinden Sie die Massezange mit dem Werkstück möglichst nahe der Schweißzone;
- nicht in der Nähe der Schweißstromquelle arbeiten, darauf sitzen oder sich dagegen lehnen;
- beim Transportieren der Schweißstromquelle oder des Drahtvorschubgeräts nicht schweißen. Personen, die Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen, sollten sich vor Arbeiten in der Nähe der Maschine, von einem Arzt beraten lassen. Durch den Betrieb dieses Gerätes können medizinische, informationstechnische und andere Geräte in Ihrer Funktionsweise beeinträchtigt werden. EMPFEHLUNGEN ZUR BEURTEILUNG DES SCHWEISSBEREICHS UND DER SCHWEISSINSTALLATION Allgemein Der Anwender ist für den korrekten Einsatz des Schweißgerätes und des Materials gemäß den Herstellerangaben verantwortlich. Treten elektromagnetische Störungen auf, liegt es in der Verantwortung des Anwenders des Schweißgeräts, mit Hilfe des Herstellers eine Lösung zu nden. Die korrekte Erdung des Schweißplatzes inklusive aller Geräte hilft in vielen Fällen. In einigen Fällen kann eine elektromagnetische Abschirmung des Schweißstroms erforderlich sein. Eine Reduktion der elektromagnetischen Störungen auf ein niedriges Niveau ist auf jeden Fall erforderlich. Prüfung des Schweißplatzes Der Anwender sollte den Arbeitsplatz vor dem Einsatz des Schweißgerätes auf mögliche elektromagnetische Probleme der Umgebung prüfen. Zur Bewertung potenzieller elektromagnetischer Probleme in der Umgebung sollte der Anwender folgendes berücksichtigen: a) das Vorhandensein von anderen Strom-, Steuer-, Signal- und Telefonkabeln oberhalb, unterhalb und neben der Lichtbogenschweißausrüstung; b) Radio- und Fernsehgeräte; c) Computer und andere Steuereinrichtungen; d) sicherheitskritische Einrichtungen wie Schutz von Industrieanlagen; e) die Gesundheit benachbarter Personen, insbesondere wenn diese Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen; f) Kalibrier- und Messeinrichtungen; g) die Störfestigkeit anderer Einrichtungen in der Umgebung. Der Anwender muss die Verfügbarkeit anderer Alternativen prüfen. Weitere Schutzmaßnahmen können erforderlich sein; h) durch die Tageszeit, zu der die Schweißarbeiten ausgeführt werden müssen. Die Größe des Umgebungsbereichs ist von den örtlichen Strukturen und anderen dort stattndenden Aktivitäten abhängig. Die Umgebung kann sich über die Grenzen des Schweißplatzes hinaus erstrecken. Prüfung des Schweißgerätes Neben der Überprüfung des Schweißplatzes kann eine Überprüfung des Schweißgerätes weitere Probleme lösen. Die Prüfung sollte gemäß Art. 10 der IEC/CISPR 11:2009 durchgeführt werden. In-situ Messungen können auch die Wirksamkeit der Maßnahmen bestätigen. HINWEIS ÜBER DIE METHODEN ZUR REDUZIERUNG ELEKTROMAGNETISCHER FELDER a. Öentliche Stromversorgung: Das Lichtbogenschweißgerät sollte gemäß der Hinweise des Herstellers an die öentliche Versorgung angeschlossen werden. Wenn es zu Störungen kommt, müssen Sie möglicherweise zusätzliche Gegenmaßnahmen ergreifen, wie z. B. die Filterung des öentlichen Stromnetzes. Es sollte in Betracht gezogen werden, das Stromkabel in einem Metallrohr oder Ähnlichem von einem fest installierten Lichtbogenschweißgerät abzuschirmen. Die elektrische Kontinuität der Abschirmung sollte über ihre gesamte Länge sichergestellt werden. Abschirmung anderer Einrichtungen in der Umgebung oder der gesamten Schweißeinrichtung können erforderlich sein. b. Wartung des Gerätes und des Zubehörs: Das Lichtbogenschweißgerät muss gemäß der Hinweise des Herstellers an die öentliche Versorgung angeschlossen werden. Alle Klappen und Deckel am Gerät müssen im Betrieb geschlossen sein. Das Schweißgerät und das Zubehör dürfen nur den Anweisungen des Geräteherstellers gemäß verändert werden. Für die Einstellung und Wartung der Lichtbogenzünd- und Stabilisierungseinrichtungen sind die Anweisungen des Geräteherstellers besonders zu beachten. c. Schweißkabel: Schweißkabel sollten so kurz wie möglich sein und zusammengelegt am Boden verlaufen. d. Potenzialausgleich: Alle metallischen Teile des Schweißplatzes müssen in den Potenzialausgleich einbezogen werden. Bei gleichzeitiger Berührung der Brennerspitze und metallischer Teile besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags. Berühren Sie beim Schweißen keine nicht geerdeten Metallteile. e. Erdung des Werkstücks: Die Erdung des Werkstücks kann in bestimmten Fällen die Störung reduzieren. Erden Sie keine Werkstücke, wenn dadurch ein Verletzungsrisiko für den Benutzer oder die Gefahr der Beschädigung anderer elektrischer Geräte entsteht. Die Erdung kann direkt oder über einen Kondensator erfolgen. Wählen Sie den Kondensator gemäß der nationalen Normen. f. Schutz und Trennung: Der Schutz und die selektive Abschirmung anderer Kabel und Geräte in der Umgebung können Interferenzprobleme reduzieren. Die Abschirmung der gesamten Schweißzone kann bei speziellen Anwendungen nötig sein.
TRANSPORT DER SCHWEISSSTROMQUELLE
Ziehen Sie niemals an Brenner oder Kabeln, um das Gerät zu bewegen. Das Gerät darf ausschließlich in vertikaler Position transportiert werden. Führen Sie die Stromquelle nicht über Personen oder Gegenstände. Halten Sie sich unbedingt an die unterschiedlichen Transportrichtlinien für Schweißgeräte und Gasaschen. Für beide gibt es unterschiedliche34 Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Beförderungsvorschriften. Vorzugsweise ist die Drahtspule zu entfernen, bevor die Schweißstromquelle angehoben oder transportiert wird. AUFBAU
- Stellen Sie das Gerät ausschließlich auf festen und sicheren Grund, dessen Neigungswinkel nicht größer als 10° ist.
- Achten Sie auf eine gute Belüftung und ausreichend Schutz bzw. Ausstattung der Räumlichkeiten.
- Verwenden Sie das Gerät nicht in einer elektromagnetisch sensiblen Umgebung.
- Der Netzstecker muss zu jeder Zeit frei zugänglich sein. Schützen Sie das Gerät vor Regen und direkter Sonneneinstrahlung.
- Das Gerät ist IP23S-Schutzart-konform, d. h.: - das Gerät ist vor dem Eindringen mittelgroßer Fremdkörper mit einem Durchmesser > 12,5 mm und - mit einem Regenschutz, der in einem Winkel von 60° zur Vertikalen ausgerichtet ist, geschützt, wenn seine beweglichen Teile (Ventilator) stationär sind.. Dieses Gerät kann gemäß IP23 im Freien gelagert werden. Schweißkriechströme können Erdungsleiter zerstören, die Schweißanlage und elektrische Geräte beschädigen und die Erwärmung der Bauteile verursachen, die zum Brand führen können. - Alle Schweißkabel müssen fest verbunden werden. Überprüfen Sie diese regelmäßig! - Überprüfen Sie die Befestigung des Werkstücks! Diese muss fest und gut elektrisch leitend sein. - Befestigen Sie alle elektrisch leitfähige Elemente (Rahmen, Wagen und Hebesysteme) der Schweißquelle, sodass sie isoliert sind ! - Legen Sie keine andere nicht isolierten Geräte (Bohrmaschine, Schleifgeräte usw.) auf die Schweißquelle, den Wagen oder die Hebesysteme! - Legen Sie die Schweißbrenner oder die Elektrodenhalter auf eine isolierte Oberäche, wenn sie nicht benutzt werden! Die Versorgungs-, Verlängerungs- und Schweißkabel müssen komplett abgerollt werden, um ein Überhitzen zu verhindern. Der Hersteller GYS haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Gerätes entstanden sind. WARTUNG / HINWEISE
- Alle Wartungsarbeiten müssen von qualiziertem und geschultem Fachpersonal durchgeführt werden. Eine jährliche Wartung wird empfohlen. Schalten Sie die Stromversorgung aus, indem Sie den Stecker ziehen, und warten Sie 2 Minuten, bevor Sie an dem Gerät arbeiten. Im Inneren des Geräts sind die Spannungen und Ströme hoch und gefährlich.
- Nehmen Sie regelmäßig (mindestens 2 bis 3 Mal im Jahr) das Gehäuse ab und reinigen Sie das Innere des Gerätes mit Pressluft. Lassen Sie die elektrischen Anschlüsse regelmäßig von einem qualizierten Techniker prüfen.
- Prüfen Sie regelmäßig den Zustand des Netzkabels. Bei Beschädigung muss sie durch den Hersteller, seinen Reparaturservice oder eine qualizierte Person ausgetauscht werden.
- Lüftungsschlitze nicht bedecken.
- Diese Stromquelle darf nicht zum Auftauen von gefrorenen Wasserleitungen, zur Batterieladung und zum Starten von Motoren benutzt werden.
AUFBAU - PRODUKTFUNKTION
Das Gerät darf nur von qualizierten und befugten Personen montiert und in Betrieb genommen werden. Stellen Sie während der Installation sicher, dass die Stromquelle vom Netz getrennt ist. Reihen- oder Parallelschaltungen von Generatoren sind nicht zulässig. Es sollten die mitgelieferten Schweißkabel verwendet werden, um die optimalen Einstellungen des Produkts zu erreichen. BESCHREIBUNG Das Gerät ist ein einphasiges, synergetisch geregeltes Schweißgerät für MIG/MAG-, Elektrodenschweißungen (MMA) und Schweißen mit umhüllten Stabelektroden (WIG). Es nimmt Drahtspulen mit Ø 200 und 300 mm auf. GERÄTEBESCHREIBUNG (II)
1- Spulenträger Ø 200/300 mm 9- Minuspolbuchse
2- Abdeckung Zubehörkasten 10- Euro-Anschluss (Brenner)
3- Kabelhalter 11- Gasanschluss
Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung MENSCH-MASCHINE-SCHNITTSTELLE (HMI) HMI Bitte lesen Sie die Betriebsanleitung für die Schnittstelle (HMI), die Bestandteil der kompletten Hardware-Dokumentation ist.
VERSORGUNG - INBETRIEBNAHME
Die Geräte besitzen einen Schutzkontaktsstecker (Schukostecker) (EEC7/7) und müssen an eine einphasige, geerdete 230V/16A (50-60Hz) Schutzkontaktsteckdose angeschlossen werden. Der eektiv aufgenommene Strom (I1e) ist auf dem Gerät für maximale Betriebsbedingungen angegeben. Überprüfen Sie, ob ihre Stromversorgung und Schutzeinrichtungen (Sicherungen und/oder Fehlerstromschutzschalter) mit den für den Betrieb des Gerätes nötigen Werten übereinstimmen. In einigen Ländern muss man den Stecker wechseln, um die Nutzung unter maximalen Bedingungen zu ermöglichen.
- Das Schweißgerät arbeitet mit einer elektrische Spannung von 230V -20% +15%. Unter 185Ve und über 265Ve wird der Spannungschutz des Gerätes aktiviert (auf der Bildschirmanzeige erscheint ein Fehlercode).
- Der Start erfolgt durch Drücken des START/STOP-Schalters (Ein), der Stopp durch Drücken desselben Schalters (Aus). Achtung! Schalten Sie niemals die Stromversorgung aus, wenn das Gerät sich in „Hochboot“ Phase bendet. GENERATORBETRIEB Dieses Gerät kann mit Stromaggregat betrieben werden, sofern die folgenden Anforderungen erfüllt: - Die Wechselspannung 230 V -20% +15% beträgt und die Spitzenspannung kleiner als 400 V ist. - Die Frequenz muss zwischen 50 und 60 Hz liegen. Diese Bedingungen müssen unbedingt überprüft werden, da viele Generatoren Hochspannungsspitzen erzeugen, die die Geräte beschädigen können.
EINSATZ VON VERLÄNGERUNGSLEITUNGEN
Eingesetzte Verlängerungsleitungen müssen für die auftretenden Spannungen und Ströme geeignet sein. Verlängerungskabel müssen den natio- nalen Regeln entsprechen. Versorgungsspannung Länge - Querschnitt des Verlängerungskabels(Länge < 45m) 230 V 2.5 mm²
a b - Entfernen Sie die Düse (a) und das Kontaktrohr (b) von Ihrem MIG/MAG-Brenner.
- Önen Sie die Generatorklappe. - Positionieren Sie die Spule auf ihrer Halterung. - Achten Sie auf den Mitnehmerzapfen (c) der Spulenhalterung. Um eine 200-mm-Spule zu montieren, ziehen Sie den Kunststo-Spulenhalter (a) bis zum Maximum an. - Stellen Sie das Bremsrad (b) so ein, dass sich der Draht beim Stoppen des Schweißvor- gangs nicht durch die Trägheit der Spule verheddert. Ziegen Sie die Bremse nicht zu stark an, um ein Überhitzen des Motors zu vermeiden.
EINSETZEN DES SCHWEISSDRAHTES
Um die Rollen zu wechseln, gehen Sie wie folgt vor: - Drehrädchen (a) so weit wie möglich lösen, und absenken. - Rollen durch Herausdrehen der Halteschrauben (b) lösen. - Die für Ihren Verwendungszweck geeigneten Motorrollen einsetzen und die Halteschrauben wieder anbringen. Die im Lieferumfang enthaltenen Rollen sind Doppelnutrollen: - Stahl Ø 0,8/1,036 Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung - Kontrollieren Sie die Beschriftung auf der Rolle, um sicherzustellen, dass die Rollen für den Draht- durchmesser und das Drahtmaterial geeignet sind (für einen Draht mit Ø 1,0 verwenden Sie die Nut mit Ø 1,0).- Zum Schweißen von Stahl und anderer Drähte benötigen Sie Drahtführungsrollen mit V-Form Nut.- Zum Aluminiumschweißen benötigen Sie Drahtführungsrollen mit U-Form Nut.: sichtbare Beschriftung auf der Drahtführungsrolle (z. B.: 10 = Ø 1,0): Aktive Nutbreite
Gehen Sie wie folgt vor, um den Zusatzdraht zu installieren:- Drehrädchen so weit wie möglich lösen, und absenken. - Draht einführen, Drahtvorschubkoer wieder schließen und das Drehrädchen wie angegeben festziehen.- Drücken Sie den Brennertaster des Brenners, um den Motor zu betätigen; auf dem Bildschirm wird ein Verfahren angezeigt.Hinweis:• Eine falsche Drahtseele kann Drahtvorschubprobleme und Überhitzung des Motors verursachen.• Der Brenner muss fest im Eurozentralanschluss montiert sein, um ein Überhitzung zu vermeiden.• Weder Draht noch Spule dürfen mit der Mechanik des Gerätes in Berührung kommen, da sonst die Gefahr eines Kurzschluss besteht.MIT BEWEGLICHEN KOMPONENTEN ZUSAMMENHÄNGENDEN VERLETZUNGSGEFAHR Drahtvorschubkoer verfügen über bewegliche Komponenten, die die Hände, Haare, Kleidungsstücke oder Werkzeuge er- fassen und von daher Verletzungen verursachen können!• Nicht in rotierende oder bewegliche Bauteile oder Antriebsteile greifen!• Achten Sie darauf, dass Gehäuse- und Schutzdeckel während des Betriebs geschlossen bleiben!• Tragen Sie weder beim Einlegen des Drahts noch beim Wechseln der Drahtspule Handschuhe.HALBAUTOMATISCHES SCHWEISSEN STAHL / EDELSTAHL (MAG-MODUS) Das Gerät kann Stahl- und Edelstahldraht von Ø 0,6 bis 1,0 mm (I-A) schweißen. Das Gerät wird standardmäßig mit Rollen Ø 0,8/1,0 für Stahl oder Edelstahl geliefert. Das Kontaktrohr, die V-Nut der Drahtvorschubrolle, die Drahtseele des Brenners sind für diese Verwendung geeignet. Das Schweißen vom Stahl erfordert die Verwendung eines bestimmten Schutzgas (Argon+CO2). Der Anteil von CO2 kann je nach der benutzten Gasart variieren. Für Edelstahl, nutzen Sie eine Mischung von Argon und CO2 mit 2% CO2. Beim Schweißen mit reinem CO2 sollen Sie eine Gasvorwärmeinrichtung an die Gasasche anschließen. Für spezielle Gasanforderungen fragen Sie Ihren Schweißfachhändler oder Schweiß- gasehändler. Der Gasdurchuss für Stahl liegt zwischen 8 und 15 l/Min je nach Umgebung. Um den Gasdurchsatz auf dem Manometer zu prüfen, ohne einen Fülldraht abzuwickeln, drücken Sie lange auf die Drucktaste Nr. 1 und folgen Sie dem Verfahren auf dem Bildschirm. Dies muss re- gelmäßig überprüft werden, um ein optimales Schweißen zu gewährleisten. Beachten Sie die Betriebsanleitung für die Schnittstelle (HMI). HALBAUTOMATISCHES SCHWEISSEN ALUMINIUM (MIG-MODUS)Das Gerät ist zum Schweißen von Aluminiumdraht mit Ø 0,8 bis 1,2 mm geeignet (I-B). Der Einsatz bei Aluminium erfordert ein spezielles Gas, nämlich reines Argon (Ar). Lassen Sie sich bei der Wahl des Gases von einem Gasliefe- ranten beraten. Der Gasuss liegt je nach Umgebung und Erfahrung des Schweißers zwischen 15 und 20 l/min. Unterschiede zwischen der Stahl- und Alu-Anwendung:- Nutzen Sie spezielle Drahtführungsrollen beim Alu-Schweißen (U-Rille).- Bei Aluminium-Draht muss der Anpressdruck geringer sein, da der Draht sonst zerdrückt wird. - Verwenden Sie das Kapillarrohr (zur Drahtführung zwischen den Rollen des Drahtvorschubkoers und dem EURO-Anschluss) nur für das Schweißen von Stahl/Edelstahl (I-B). - Nutzen Sie einen für Aluminium geeigneten Brenner. Dieser Aluminiumbrenner ist mit einer reibungsarmen Teonseele ausgerüstet. Schneiden Sie die Drahtseele am Anschluss nicht ab! Diese Drahtseele wird verwendet, um den Draht von den Rollen zu führen. - Kontaktrohr: Nutzen Sie ein speziell zum Schweißen vom Aluminium geeignetes Kontaktrohr, das an den Drahtdurchmesser angepasst ist. Bei der Verwendung von rotem oder blauem Mantel (Aluminiumschweißen) wird empfohlen, das Zubehör 90950 (I-C) zu verwenden. Diese Mantelführung aus Edelstahl verbessert die Zentrierung des Mantels und erleichtert das Ablaufen des Drahtes.VideoDE
Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung HALBAUTOMATISCHES SCHWEISSEN BEI CUSI UND CUAL (LÖTEN) Das Gerät ist zum Schweißen von CuSi- und CuAl-Draht mit Ø 0,8 bis 1,0 mm geeignet. Wie beim Schweißen von Stahl, muss ein Kapillarrohr eingesetzt werden. Der Brenner sollte mit einer Teonseele ausgerüstet werden. Beim Löten muss reines Argon (Ar) als Schutzgas eingesetzt werden.
HALBAUTOMATISCHES SCHWEISSEN FÜLLDRAHT
Das Gerät ist zum Schweißen von Aluminiumdraht mit Ø 0,9 bis 1,2 mm geeignet. Die Originalrollen müssen durch Rollen ersetzt werden, die speziell für Fülldraht geeignet sind (optional). Das Verschweißen vom Fülldraht mit einer Standarddüse kann zu Überhitzung und Beschädigung des Brenners führen. Entfernen Sie die Originaldüse von Ihrem MIG-MAG-Brenner.
+ Polarität - Polarität Das MIG/MAG-Schweißen unter Gasschutz erfordert in der Regel eine positive Polarität.. MIG/MAG-Schweißen ohne Schutzgas (No Gas) erfordert generell negative Polarität. Beachten Sie in jedem Fall die Empfehlungen des Fühldrahtherstellers zur Wahl der Polarität. GAS-ANSCHLUSS - Montieren Sie einen geeigneten Druckminderer an der Gasasche. Schließen Sie ihn mit dem mitgelieferten Schlauch an das Schweißgerät an. Benutzen Sie die beiden mitgelieferten Ohrschellen, um Undichtigkeiten zu vermeiden. - Stellen Sie sicher, dass die Gasasche ordnungsgemäß befestigt ist und die Kette am Generator befestigt ist. - Stellen Sie die Gasdurchussmenge am Druckminderer ein. Anmerkung: Um die Einstellung des Gasdurchuss zu erleichtern, betätigen Sie die motorisierten Drahtführungsrollen durch Drücken des Brenner- tasters (lösen Sie den Knopf an dem Drahtvorschubmotor, um keinen Draht anzutreiben). Maximaler Gasdruck: 0.5 MPa (5 bar). Dieses Verfahren gilt nicht für das Schweißen im Modus „Kein Gas“. EMPFOHLENE KOMBINATIONEN (mm) Strom (A) Ø Draht (mm) Ø Düse (mm) Durchsatz (L/min) MIG 0,8-2 20-100 0,8 12 10-12 2-4 100-200 1,0 12-15 12-15 4-8 200-300 1,0/1,2 15-16 15-18 MAG 0,6-1,5 15-80 0,6 12 8-10 1,5-3 80-150 0,8 12-15 10-12 3-8 150-300 1,0/1,2 15-16 12-15 SCHWEISSMODUS MIG / MAG (GMAW/FCAW) Schweißverfahren38 Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Parameter Einstellungen Manuell Synergetisches Schweißen Drehmoment Material/Gas - Fe Ar 15% CO
Auswahl des zu verschweißenden Materials. Synergetische Schweißparameter Drahtdurchmesser Ø 0,6 > Ø 1,2 mm - Auswahl des Drahtdurchmessers Brennertaster Modus 2T, 4T Wahl des Modus zur Verwaltung des Schweißens am Brennertaster Modus Pu- nktschweißen Spot, Spot-Verzö- gerung Auswahl des Modus Punktschweißen
Einstellung Stärke Strom Geschwindigkeit
Auswahl der anzuzeigenden Haupteinstellung (Dicke des zu schweißenden Werkstücks, durchschnittlicher Schweißstrom oder Drahtgeschwindigkeit). Der Zugri auf einige Schweißparameter hängt vom gewählten Anzeigemodus ab: Einstellungen/Anzeigemodus: Easy oder Expert. Beachten Sie die Betriebsanleitung für die Schnittstelle (HMI). SCHWEISSVERFAHREN Für weitere Informationen zu GYS-Synergien und Schweißverfahren, scannen Sie den QR-Code : HEFTSCHWEISSEN-MODUS
- Spot Dieser Schweißmodus ermöglicht das Heften der Werkstücke vor dem eigentlichen Schweißprozess. Das Heften kann manuell über die Brennertaste erfolgen oder mit einer eingestellten Heftzeit automatisiert werden. Diese Zeit für das Punktschweißen ermöglicht eine bessere Reproduzierbarkeit und die Herstellung eines nicht oxidierten Punktes.
- Spot-Verzögerung Dies ist ein ähnlicher Anheft-Modus wie Spot, bei dem jedoch denierte Heft- und Stoppzeiten aufeinander folgen, solange der Brennertaster gedrückt wird. Diese Funktion ermöglicht das Schweißen von sehr dünnen Stahl- oder Aluminiumblechen, wobei das Risiko des Durchfallens und der Verfor- mung des Blechs (vor allem beim Aluminiumschweißen) minimiert wird.
FESTLEGUNG DER EINSTELLUNGEN
Maßeinheit Rückbrand - Funktion, die das Risiko des Anhaftens des Drahtes am Ende der Naht zu verhindert. Diese Zeit entspricht der Zeit, in der der Draht wieder aus dem Schmelzbad auftaucht. Crater Filler %/s Dieser Endstrom beim Anhalten ist eine Phase nach der Stromabsenkung. Die Parameter sind Strom (% des Schweißstroms) und Zeit (Sekunden). Verzögerung s Dauer zwischen dem Ende eines Punktes (ohne Gas-nach) und der Wiederaufnahme eines neuen Punktes (einschließlich Gas- vor). Stärke mm Die Synergie ermöglicht eine vollautomatische Einstellung. Die Anpassung für die Dicke stellt auto- matisch die passende Prozessspannung und die Drahtgeschwindigkeit ein. Stromabsenkung s Absenkzeit des Schweißstroms (Endkraterfüllstrom) Hot Start %/s Der Hot Start ist ein Überstrom beim Zünden, der verhindert, dass der Draht am Werkstück klebt. Die Parameter sind Strom (% des Schweißstroms) und Zeit (Sekunden). Stärke A Der Schweißstrom muss je nach verwendetem Draht und Material ausgewählt werden. I Start - Einstellung des Zündstroms. Lichtbogenlänge - Dient zur Einstellung des Abstands zwischen dem Drahtende und dem Schmelzbad (Spannungseins- tellung). Gasvorströmung s Dauer der Gasvorströmung vor der Zündung. Punkt s Denierte Dauer. Gasnachströmung s Dauer der Aufrechterhaltung des Schutzgases nach dem Erlöschen des Lichtbogens. Es schützt das Werkstück und die Elektrode vor Oxidation. Drossel - Reguliert den Schweißstromanstieg. Wird entsprechend der Schweißposition eingestellt. Heften - Spot s Denierte Dauer. Spannung V Einuss auf die Breite der Schweißnaht. Upslope s Stromanstieg.DE
Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Anschleichgeschwin- digkeit
Stufenlose Drahtgeschwindigkeit Vor der Zündung kommt der Draht langsam an, um den ersten Kontakt sanft herzustellen. Drahtgeschwindigkeit m/min Menge des aufgetragenen Schweißzusatzwerkstos und indirekt Schweißintensität und Eindringtiefe Der Zugri auf bestimmte Schweiß- und Punktschweißparameter hängt vom Schweißverfahren (Manuell, Synergie) und dem gewählten Anzeige- modus (Easy oder Expert) ab. Beachten Sie die Betriebsanleitung für die Schnittstelle (HMI).
STEUERUNG DES GASDURCHSATZES
Um den Gasdurchsatz auf dem Manometer zu prüfen, ohne einen Fülldraht abzuwickeln, drücken Sie lange auf die Drucktaste Nr. 1 und folgen Sie dem Verfahren auf dem Bildschirm. Dies muss regelmäßig überprüft werden, um ein optimales Schweißen zu gewährleisten. Beachten Sie die Be- triebsanleitung für die Schnittstelle (HMI). SCHWEISSMODUS WIG (GTAW)
ANSCHLUSS UND HINWEISE
- Beim WIG-Schweißen ist Schutzgas (Argon) erforderlich.
- Verbinden Sie die Masseklemme mit der positiven Anschlussbuchse (+). Stecken Sie den optionalen WIG-Brenner (Art.-Nr. 046108) in den EU- RO-Anschluss der Stromquelle und das Inversionskabel in den negativen Anschluss (-).
- Kontrollieren Sie vor dem Schweißen den Brenner auf Vollständigkeit und Zustand der Verschleißteile (Keramikgasdüse, Spannhülsengehäuse, Spannhülse, Brennerkappe und Wolfram-Elektrode).
- Die Wahl der Elektrode ist abhängig von der Stromstärke des WIG-Verfahrens mit Gleichstrom. ELEKTRODE-SCHLEIFEN Für optimale Funktion wird empfohlen, eine wie folgt geschliene Elektrode zu verwenden:
L = 3 x d bei niedrigem Schweißstrom. L = d bei hohem Schweißstrom. EMPFOHLENE KOMBINATIONEN (mm) Strom (A) Ø Elektrode (mm) Ø Düse (mm) Argon-Durchsatz (l/min) 0,3 - 3 3 - 75 1 6,5 6 - 7 2,4 - 6 60 - 150 1,6 8 6 - 7
PROZESSPARAMETER Parameter Einstellungen Schweißverfahren Standard Gleichstrom Puls Impulsstrom Heften - Spot Durchgehendes Punktschweißen Spot-Gepulst Puls Punktschweißen Zündungsart 2T, 4T, Valve Wahl des Modus zur Verwaltung des Schweißens am Brennertaster. Der Zugri auf einige Schweißparameter hängt vom gewählten Anzeigemodus ab: Einstellungen/Anzeigemodus: Easy oder Expert. Beachten Sie die Betriebsanleitung für die Schnittstelle (HMI). EINSTELLUNGEN
- Standardverfahren Das WIG-Standard-Schweißverfahren mit Gleichstrom (TIG DC Standard) ermöglicht qualitativ hochwertiges Schweißen auf den meisten Eisenwerkstoen wie Stahl, Edelstahl, aber auch Kupfer und seinen Legierungen, Titan... Die zahlreichen Möglichkeiten des Strom- und Gasmanage- ments erlauben es Ihnen, Ihren Schweißvorgang perfekt zu steuern, vom Start bis zur endgültigen Abkühlung Ihrer Schweißraupe.
- Pulse Dieser Modus lässt den Schweißstrom zwischen Puls- (I, Schweißimpuls) und Grundstrom (I-Kalt, Abkühlphase) wechseln. Der Pulsmodus ermöglicht die Bearbeitung von Werkstücken bei begrenztem Temperaturanstieg und geringer Verformung. Hält auch ideal die Position bei. Beispiel: Der Schweißstrom I ist eingestellt auf 100A und % (I-Kalt) = 50, d.h. Grundstrom = 50 % x 100A = 50A. F(Hz) ist auf 10Hz eingestellt, die Signalperiode wird 1/10Hz betragen = 100ms -> Alle 100ms folgt auf einen 100A-Impuls einer mit 50A.40 Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung
- Spot Dieser Schweißmodus ermöglicht das Heften der Werkstücke vor dem eigentlichen Schweißprozess. Das Heften kann manuell über die Brenner- taste erfolgen oder mit einer eingestellten Heftzeit automatisiert werden. Die einstellbare Schweißdauer ermöglicht die kontrollierte Reduzierung der Schweißzeit für bessere, nicht oxidierte Ergebnisse beim Heftschweißen.
- Spot-Gepulst Dieser Schweißmodus auf feinem Blech ermöglicht die Vormontage der Teile vor dem Schweißen. Das Heften kann manuell über die Brennertaste erfolgen oder mit einer eingestellten Heftzeit automatisiert werden. Diese Zeit für das Punktschweißen ermöglicht eine bessere Reproduzierbarkeit und die Herstellung eines nicht oxidierten Punktes.
Bouton principal T3T1 Bouton principal T2T4T3T1 Bouton principal T2T4 >0.5s<0.5s<0.5s T1 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Schweißzyklus startet (Gasvorströmung, I_Start, Stromanstieg und Schweißen). T2 - Haupttaste ist gelöst, der Schweißzyklus stoppt (Stromab- senkung, Endstrom, Gasnachströmung). Beim Brenner mit 2 Tasten, und nur im 2-T-Modus, wird die Sekun- där-Taste als Haupttaste verwendet.
T3T1 Bouton principal T2T4 >0.5s<0.5s<0.5s T1 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Zyklus startet aus Gasvorströmung und stoppt in der I_Start-Phase. T2 - Haupttaste ist gelöst, der Schweißzyklus läuft weiter in Stro- manstieg und Schweißstrom. T3 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Zyklus wechselt auf Stro- mabsenken und stoppt in der I_Stop-Phase.
4 - Die Haupttaste wird losgelassen, der Zyklus endet mit Gas-
nachströmen. Anm: für die Brennertaster, Doppeltasten und Doppeltaste + Poten- tiometer => Taste „Hoch/Schweißstrom“ und Potentiometer aktiv, Taste „Niedrig“ inaktiv. Bei WIG-Brenner mit Doppelttaste oder Poti- Doppelttaste hat die obere Taste die gleiche Funktion wie bei Lamellen/ Einzeltaste- Brennern. Der Trigger «low» ist inaktiv.
FESTLEGUNG DER EINSTELLUNGEN
Maßeinheit Abschaltstrom % Der Schlussstrom beschreibt die Phase nach der Stromabsenkung. Courant de démarrage % Der Startstrom beschreibt die Phase vor Beginn des Stromanstiegs. Schweißstrom A Schweißstrom Kaltstrom % Zweitstrom (Kaltstrom) Pulsdauer s Manuelle oder zeitabhängige Spot-Puls-Phase Spot-Dauer s Manuell oder denierte Dauer. Stromabsenkung s Vermeidet Kraterbildung am Ende des Schweißvorgangs und die Gefahr von Rissbildung, insbesondere bei Leichtmetalllegierungen.DE
Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Puls- frequenz
Pulsfrequenz (Tipps zur Einstellung):
- Beim Schweißen mit manueller Zusatzdraht-Zuführung, F(Hz) mit der Zufuhr synchronisieren
- Bei dünnen Materialien (< 0,8mm) und ohne Zusatzdraht F(Hz) > 10Hz wählen
- Beim Schweißen spezieller Materialien die ein oszillierendes Schweißbad benötigen, F(Hz) < 100Hz wählen Stromanstieg s Ermöglicht einen progressiven Anstieg des Schweißstroms. Gasnachströmung s Dauer der Aufrechterhaltung des Schutzgases nach dem Erlöschen des Lichtbogens. Er schützt das Werkstück und die Elektrode vor Oxidation beim Abkühlen. Gasvorströmung s Dauer der Gasvorströmung vor der Zündung. Pausenzeit s Die Stopp-Stromstufe ist eine Phase nach der Stromabstiegsrampe. Startzeit s Start-Stromstufe vor der Stromanstiegsrampe. Kaltanteil % Zeitanteil des Impuls-Heißstroms (I) Der Zugri auf einige Schweißparameter hängt vom gewählten Anzeigemodus ab: Einstellungen/Anzeigemodus: Easy oder Expert. Beachten Sie die Betriebsanleitung für die Schnittstelle (HMI).
Das Vorhandensein von Sauersto im Brenner kann zu einer Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften führen und eine Verringerung der Korrosionsbeständigkeit zur Folge haben. Um das Gas aus dem Brenner zu spülen, halten Sie die Drucktaste 1 gedrückt und befolgen Sie die Anwei- sungen auf dem Display. Beachten Sie die Betriebsanleitung für die Schnittstelle (HMI). SCHWEISSMODUS MMA (SMAW)
ANSCHLUSS UND HINWEISE
- Schließen Sie Elektrodenhalter und Masseklemme an die entsprechenden Anschlüsse an.
- Beachten Sie die auf den Elektrodenpackungen angegebene Schweißpolarität und Schweißstrom.
- Entfernen Sie die Elektrode aus dem Elektrodenhalter, wenn das Gerät nicht benutzt wird. - Das Gerät ist mit spezischen für den MMA Modus drei Funktionen ausgestattet: - Hot Start: erhöht den Schweißstrom beim Zünden der Elektrode. - Arc Force: erhöht kurzzeitig den Schweißstrom. Ein mögliches Festbrennen der Elektrode am Werkstück während des Eintauchens ins Schweißbad wird verhindert. - Anti Sticking: schaltet den Schweißstrom ab. Ein mögliches Ausglühen der Elektrode während des oben genannten, möglichen Fest- brennens wird vermieden. PROZESSPARAMETER Schweißverfahren Parameter Einstellungen Standard Puls Elektrodentyp Rutil Basisch Der Elektrodentyp bestimmt je nach verwendetem Elektrodentyp spezi- sche Parameter, um die Schweißprozess zu optimieren. Anti-Sticking ON - OFF Die Antihaft-Funktion wird empfohlen, um die Elektrode sicher zu ent- fernen, wenn sie am zu schweißenden Werkstück festklebt (der Strom wird automatisch abgeschaltet). Der Zugri auf einige Schweißparameter hängt vom gewählten Anzeigemodus ab: Einstellungen/Anzeigemodus: Easy oder Expert. Beachten Sie die Betriebsanleitung für die Schnittstelle (HMI). SCHWEISSVERFAHREN
- Standard Der Schweißmodus MMA Standard ist für die meisten Anwendungen geeignet. Dieses Verfahren erlaubt ein Verschweißen mit aller gängigen umhül- lten, Rutil-, Zellulose- und basischen Elektroden und auf allen Materialen : Stahl, Edelstahl
- Pulse Das MMA-Puls Schweißverfahren ist besonders für Steignähte geeignet. Der Pulsstrom ermöglicht eine Materialverschmelzung bei geringerer Ener- gieeinbringung. Ohne Pulsen erfordert das Steignahtschweißen eine Elektrodenführung nach dem „Tannenbaumprinzip“, d. h. schwierige Dreiecks- bewegungen. Dank dem MMA-Puls-Modus sind solche Bewegungsabläufe nicht mehr zwingend notwendig. Je nach Werkstückstärke kann eine geradlinige Aufwärtsbewegung genügen. Wenn Sie Ihr Schmelzbad verbreitern möchten, ist eine einfache Seitwärtsbewegung ausreichend, ähnlich wie beim Schweißen in acher Position. Über das Display lässt sich die Frequenz des Pulsstroms einstellen. Mit diesem Verfahren ist das Schweißen von Steignähten besser beherrschbar.
AUSWAHL DER UMHÜLLTEN ELEKTRODEN
- Rutile Elektrode: einfache Bedienung in allen Positionen.
- Basische Elektrode: Bedienung in allen Positionen, und dank ihrer mechanischen Eigenschaften für Sicherheitsarbeiten geeignet.42 Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung
FESTLEGUNG DER EINSTELLUNGEN
Maßeinheit Arc Force Die Arc Force ist ein Überstrom, der erzeugt wird, um ein Festkleben zu vermeiden, wenn die Elektrode mit dem Schweißbad in Kontakt kommt. Schweißstrom A Der Schweißstrom muss je nach Elektrodentyp ausgewählt werden (siehe Elektrodenverpackung). Dauer Hot Start s Der Hot Start ist ein Überstrom beim Zünden, der verhindert, dass die Elektrode am Werkstück kleben bleibt. Die Parameter sind Strom (% des Schweißstroms) und Zeit (Sekunden). Impuls- frequenz Hz Verhältnis zwischen Pulsstromzeit u. Grundstromzeit Prozentsatz Hot Start % Der Hot Start ist ein Überstrom beim Zünden, der verhindert, dass die Elektrode am Werkstück kleben bleibt. Die Parameter sind Strom (% des Schweißstroms) und Zeit (Sekunden). Prozentsatz I Kaltanteil % Kaltanteil s Der Zugri auf einige Schweißparameter hängt vom gewählten Anzeigemodus ab: Einstellungen/Anzeigemodus: Easy oder Expert. Beachten Sie die Betriebsanleitung für die Schnittstelle (HMI).
EINSTELLUNG DER SCHWEISSINTENSITÄT
Die folgenden Einstellungen entsprechen dem nutzbaren Stärkebereich je nach Elektrodentyp und -durchmesser. Hinweis: Der Einstellbereich des Arc Force ist abhängig vom ausgewählten Elektrodentyp. Ø Elektrode (mm) Rutile-Elektrode E6013 (A) Basische Elektrode E7018 (A) 1,6 30-60 30-55 2,0 50-70 50-80 2,5 60-100 80-110
EINSTELLUNG DER ARC FORCE
Es wird empfohlen, die Arc Force auf die mittlere Position (0) einzustellen, um mit dem Schweißen zu beginnen, und sie entsprechend den Ergeb- nissen und Schweißpräferenzen anzupassen. Hinweis: Der Einstellbereich der Arc Force ist spezisch für den gewählten Elektrodentyp.
Durchmesser Referenz (x2) Durchmesser Referenz (x2) Stahl Aluminium Fülldraht Ø 0,6/0,8 042353 - Ø 0,9/1,2 042407 Ø 0,8/1,0 042360 042377 Ø 1,0/1,2 - 040915
ANOMALIEN, URSACHEN, LÖSUNGEN
SYMPTOME MÖGLICHE URSACHEN LÖSUNGEN
Der Schweißdrahtvorschub ist nicht konstant. Partikel verstopfen die Gasdüse Reinigen Sie das Kontaktrohr oder ersetzen Sie es. Der Draht rutscht in den Drahtführungsrollen. Fügen Sie Antihaftmittel hinzu. Eine Drahtführungsrolle rutscht. Prüfen Sie den Sitz der Drahtführungs- rollenschraube. Das Brennerschlauch ist geknickt. Das Brennerkabel muss möglichst gerade sein. Der Drahtvorschubmotor funktioniert nicht. Spulenbremse oder Drahtführungsrollen zu fest. Lösen Sie die Bremse und die Drahtführungs- rollen. Falscher Drahtvorschub. Schmutzige oder beschädigtes Drahtfüh- rungsseele. Reinigen oder ersetzen Sie es. Fehlende Passfeder bei den Drahtführungs- rollen Ergänzen Sie die fehlende Passfeder im Gehäuse. Spulenbremse zu fest angezogen. Lösen Sie die Bremse.DE
Betriebsanleitung KRONOS 250M Übersetzung der Originalbetriebsanleitung Kein Strom oder falscher Schweißstrom. Falscher Netzanschluss. Kontrollieren Sie den Anschluss der Steckdose und überprüfen Sie, ob die Steckdose richtig versorgt ist. Falscher Masseanschluss. Prüfen Sie das Massekabel (Anschluss und Zustand der Masseklemme). Keine Leistung. Prüfen Sie den Brennertaster. Der Draht reibt sich auf den Drahtführungs- rollen ab. Zerdrückter Drahtführungsmantel. Prüfen Sie die Drahtseele und den Bren- nergri. Draht stockt im Brenner. Ersetzen Sie oder reinigen Sie den Brenner. Kein Kapillarrohr. Prüfen Sie, ob das Kapillarrohr vorhanden ist. Drahtgeschwindigkeit zu hoch. Drahtgeschwindigkeit reduzieren Poröse Schweißnaht. Gasdurchuss zu niedrig. Einstellbereich von 15 bis 20l/min. Reinigen Sie das Basismetall. Gasasche leer. Das Gas ersetzen. Schlechte Gasqualität. Das Gas ersetzen. Durchzug oder Einuss des Windes. Vermeiden Sie Luftzug und schützen Sie den Schweißbereich. Verstopfte Gasdüse. Reinigen oder ersetzen Sie die Gasdüse. Schlechte Drahtqualität. Nutzen Sie nur zum MIG/MAG-Schweißen geeigneten Draht. Werkstück nicht ausreichend vorbereitet (Rost usw.) Reinigen Sie das Werkstück vor dem Schweißen. Das Gas ist nicht angeschlossen Prüfen Sie, ob das Gas an das Gerät angeschlossen ist. Starke Funkenbildung. Lichtbogen-Spannung zu niedrig oder zu hoch. Siehe Schweiß-Parameter. Falscher Masseanschluss. Die Masseklemme am Werkstück anschließen. Schutzgasmenge zu niedrig. Stellen Sie den Gasdurchuss ein. Kein Gas am Ausgang des Brenners Falscher Gasanschluss Prüfen Sie die Gasanschlüsse Prüfen Sie, ob das Gasventil richtig funktio- niert. Fehler beim Download Die Daten auf die SD-Karte sind falsch oder beschädigt. Prüfen Sie Ihre Daten. Backup-Problem Alle Speicherplätze sind belegt. Sie müssen Programme löschen. Die Anzahl an Speicherplätzen ist auf 200 beschränkt. Automatische Löschung der JOBs. Manche JOBs wurden gelöscht, weil sie mit den neuen Synergien nicht mehr kompatibel waren.
Fehler beim USB-Stick Kein JOB auf dem USB-Stick entdeckt - Kein Speicher mehr frei Geben Sie Speicher auf dem USB-Stick frei. Datei-Problem Die Datei «...» entspricht nicht den herunterge- ladenen Synergien des Produktes. Die Datei wurde mit Synergien erstellt, die nicht in der Maschine sind. Problem bei der Aktualisierung Der USB-Stick scheint nicht erkannt zu werden. Das Bildmaterial aus Schritt Nr. 5 des Aktualisierungsverfahrens wird nicht auf dem Bildschirm angezeigt.
1- Stecken Sie den USB-Stick in den Steck-
2- Schalten Sie die Stromquelle ein.
3- Langes Drücken des Drehrädchens der
HMI, um die Aktualisierung zu starten. GARANTIEBEDINGUNGEN Die Garantieleistung des Herstellers erfolgt ausschließlich bei Fabrikations- oder Materialfehlern, die binnen 24 Monate nach Kauf angezeigt wer- den (Nachweis Kaufbeleg). Nach Anerkenntnis des Garantieanspruchs durch den Hersteller bzw. seines Beauftragten erfolgen eine für den Käufer kostenlose Reparatur und ein kostenloser Ersatz von Ersatzteilen. Die Garantiezeitraum bleibt aufgrund erfolgter Garantieleistungen unverändert. Die Garantieleistung erfolgt nicht bei Defekten, die durch:
- Transportschäden, die infolge des Einsendens zur Reparatur, hervorgerufen worden sind.
- Normalen Verschleiß von Teilen (Bsp. : Kabel, Klemmen usw.).
- Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch (fehlerhafte Stromversorgung, Sturz, Demontage).
- Umgebungsbedingte Ausfälle (Verschmutzung, Rost, Staub). Bei einem Ausfall schicken Sie das Gerät an Ihren Händler zurück und legen Folgendes bei: - einen mit Datum versehenen Kaufnachweis (Quittung, Rechnung...) - Eine Fehlerbeschreibung.44 Manual de uso KRONOS 250M Traducción de las instrucciones originales
CONTROLLO DEL FLUSSO DI GAS
ACHTUNG ! Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch vor Inbetriebnahme des Geräts.
Symbole in der Bedienungsanleitung
Invertergleichstrom- quelle.
Schweißen mit umhüllter Elektrode (E-Handschweißen)
Geeignet für Schweißarbeiten im Bereich mit erhöhten elektrischen Risiken.
Einschaltdauer: 10 min - 40°C, richtlinienkonform EN60974-1.
Entsprechender Schweißstrom
Entsprechende Arbeitsspannung
Drahtgeschwindigkeit
Einphasige Netzversorgung mit 50 oder 60Hz
Maximaler Versorgungsstrom
Maximaler effektiver Versorgungsstrom
Gerät entspricht europäischen Richtlinien. Die Konformitätserklärung nden Sie auf unsere Webseite.
Das Gerät entspricht den britischen Richtlinien und Normen. Die Konformitätserklärung für Grossbritannien ist auf unserer Internetseite verfügbar (siehe Titelseite).
Das Gerät entspricht die marokkanischen Standards. Die Konformitätserklärung Cم (CMIM) ist auf unserer Webseite verfügbar (siehe Titelseite).
Das Gerät erfüllt die Norm EN 60974-1 und EN 60971-10 der Geräteklasse A
Das Gerät entspricht der Norm EN 60974-5.
Für die Entsorgung Ihres Gerätes gelten besondere Bestimmungen (sondermüll) gemäß europäische Bestimmung 2012/19/EU. Es darf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden!
Recyclingprodukt, das gesondert entsorgt werden muss.
EAC-Konformitätszeichen (Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft)
Die Stromunterbrechung erfolgt durch Trennen des Netzsteckers vom häuslichen Stromnetz. Der Gerätanwender sollte den freien Zugang zum Netzstecker immer gewährleisten.
Diese Anleitung zur Bedienung des Bedienfelds (HMI) ist Teil der kompletten Dokumentation. Eine allgemeine Anleitung liegt dem Gerät bei. Lesen und beachten Sie die allgemeine Anleitung, vor allem die Sicherheitshinweise! Nutzung und Betrieb ausschließlich mit den folgenden Produkten KRONOS 250M KRONOS 250T KRONOS 320T
WF 35 Software-Version In dieser Anleitung werden die folgenden Software-Versionen beschrieben: 1,0 Die Software-Version des Bedienfelds wird im Menü „Allgemein“ angezeigt: System / Information22 Bedienung des Bedienfeldes Steuerung der Stromquelle Der Hauptbildschirm enthält alle Informationen, die Sie vor, während und nach dem Schweißen benötigen. Die Schnittstelle ist mit 2 Anzeigemodi kongurierbar: Easy oder Expert. MIG-MAG TIG
Laufendes Schweißverfahren Uhrzeit, Rückverfolgbarkeit 2 Aktuelle Einstellungen
Steuerung des Gasdurchsatzes (langes Drücken) BP1 4 Parameter des aktuellen Verfahrens BP1 5 Drucktaste Nr. 1 (BP1)
Navigationsrädchen/Einstellung Langes Drücken zur Bestätigung Langes Drücken = Menü „ Allge- mein“ 7 Drucktaste Nr. 2 (BP2) 8 Erweiterte Einstellungen BP2 9 Zugang zu JOB (langes Drücken) BP2
Laufendes Schweißverfahren Uhrzeit, Rückverfolgbarkeit 2 Aktuelle Einstellungen 3 Gasspülung (langes Drücken) BP1 4 Parameter des aktuellen Verfahrens BP1 5 Drucktaste Nr. 1 (BP1)
Navigationsrädchen/Einstellung Langes Drücken zur Bestätigung Langes Drücken = Menü „ Allge- mein“ 7 Drucktaste Nr. 2 (BP2) 8 Erweiterte Einstellungen BP2 9 Zugang zu JOB (langes Drücken) BP223
Steuerung der Stromquelle Der Hauptbildschirm enthält alle Informationen, die Sie vor, während und nach dem Schweißen benötigen. Die Schnittstelle ist mit 2 Anzeigemodi kongurierbar: Easy oder Expert. MMA
Laufendes Schweißverfahren Uhrzeit, Rückverfolgbarkeit 2 Parameter des aktuellen Verfahrens BP1 3 Drucktaste Nr. 1 (BP1)
Navigationsrädchen/Einstellung Langes Drücken zur Bestätigung Langes Drücken = Menü „ Allge- mein“ 5 Drucktaste Nr. 2 (BP2) 6 Erweiterte Einstellungen BP224 Bedienung des Bedienfeldes Menü „ Allgemein“ Die Navigation zwischen den verschiedenen Blöcken erfolgt mit dem Drehpoti.Vom Hauptbildschirm aus gelangt man durch langes Drücken auf das Drehpoti in das Menü „Allgemein“.Durch kurzes Drücken der Drucktaste Nr. 1 ( ) kehrt man zum vorherigen Menü zurück oder gelangt zum Hauptbildschirm.Verfahren ParameterSystemTragbar Verfahren MIG-MAG (GMAW/FCAW) Halbautomatisches Schweißen, mit Schutzgas TIG (GTAW) Schweißen mit nicht abschmelzender Elektrode, mit Schutzgas. MMA (SMAW) Schweißen mit umhüllter Elektrode25
Parameter Anzeigemodus - Easy: vereinfachte Anzeige, die für die große Mehrheit der Benutzer geeignet ist. - Expert: vollständige Anzeige für den erfahrenen Schweißer. Sie ermöglicht die Einstellung der Dauer der verschie- denen Phasen desSchweißzyklus. Sprache Wahl der Sprache des Bedienfeldes (Französisch, Englisch, Deutsch, usw.). Messeinheiten Auswahl der Anzeige des Einheitensystems: International (SI) oder Imperial (USA). Benennung von Materialien Europäische Norm (EN) oder amerikanische Norm (AWS). Helligkeit Anpassung der Helligkeit des Bildschirms des Bedienfeldes (Einstellung von 1 (sehr dunkel) bis 10 (sehr hell)). System Name des Geräts Information zum Namen des Geräts und zur Möglichkeit seiner Personalisierung. Uhrzeit Einstellung der Uhrzeit und des Datums im Format (AM / PM). Kühlaggregat (nur für Stromquelle mit Kühlaggregat) - OFF (AUS): Das Kühlaggregat ist deaktiviert. - ON (EIN): Das Kühlaggregat ist dauernd in Betrieb. - AUTO: Automatische Steuerung (Aktivierung beim Schweißen und Abschaltung 10 Minuten nach Ende desSchweißens) PURGE (ENTLEERUNG) : Funktion zur Entleerung des Kühlaggregats oder zum Füllen der Schläuche. Die Schutzfunktionen sind daher deaktiviert (siehe Handbuch bezüglich einer sicheren Entleerung Ihres Geräts). Information Kongurationsdaten der Systemkomponenten des Geräts: - Modell - Seriennummer - Name des Geräts - Software-Version Drücken auf die Drucktaste Nr. 2: Export der Konguration des Schweißgeräts auf einen USB-Stick (nicht im Lieferumfang enthalten) Produktivität Nutzungsdaten des Produkts: - Einschaltzeit - Schweißzeit - usw.26 Bedienung des Bedienfeldes Reset (Rücksetzung) Einstellungen zurücksetzen:- Teilweise: Einstellwerte des aktuellen Schweißprozesses.- Gesamt: Alle Kongurationsdaten des Geräts werden auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Rückverfolgbarkeit
*Diese Funktion ist standardmäßig nicht aktiviert. Sie kann über den Online-Kongurator aktiviert werden, der unter Planet GYS / Tools / Produktkonguration verfügbar ist. Zur Aktivierung wenden Sie sich an Ihren Händler.Diese Schnittstelle zur Verwaltung des Schweißens erlaubt es, alle Schritte der Schweißvorgänge während der Fertigung zu speichern bzw. nachzuverfolgen, Schweißraupe für Schweißraupe. Diese qualitätssichernde Vorgehensweise garan- tiert die Qualität einer nachfolgenden Analyse und Bewertung, der Berichterstellung und der Dokumentation der gespei- cherten Schweißparameter. Diese Funktion ermöglicht die genaue und schnelle Erfassung und Speicherung der Daten, die im Rahmen der Norm EN ISO 3834 gefordert werden. Die Wiederherstellung dieser Daten ist über einen Export auf einen USB-Stick möglich.
1- Start - Erstellen der Rückverfolgbarkeit
- Personalisieren Sie den Namen des Projekts, indem Sie auf das Drehpoti drücken.• Abtastintervall:- Hold (Halt): Keine Speicherung der Werte Stromstärke/Spannung (Mittelwert auf der Naht) beim Schweißen. - 250 ms, 500 ms, usw. : Speicherung der Werte Stromstärke/Spannung (Mittelwert auf der Naht) alle „X“ Millisekunden oder Sekunden beim Schweißen.Drücken Sie auf „REC“, um die Datenaufnahme zu starten. Anzeige der Datenaufnahme Oben links im Hauptbildschirm erscheint ein rotes Symbol, das anzeigt, dass eine Datenaufnahme aufgezeichnet wird. Stop - Datenaufnahme beenden Um die Rückverfolgbarkeit bei einem Schweißschritt zu beenden, muss der Bediener in das Menü „Rückverfolgbarkeit“-zurückkehren und „Stopp“ auswählen. Export Die Wiederherstellung dieser Daten erfolgt durch Export der Daten auf einen USB-Stick, der nicht im Lieferumfang en-thalten ist.Die Daten im Format .CSV können in einem Tabellenkalkulationsprogramm (Microsoft Excel®, Calc OpenOce®, usw.) ausgewertet werden.Im Dateinamen nden sich der Name des Geräts und die Seriennummer.
2- Start - Verwaltung der Rückverfolgbarkeit
Auf dem Bildschirm werden alle zuvor angelegten Projekte aufgelistet. Durch kurzes Drücken der Drucktaste Nr. 1 kehrt man zum vorherigen Menü zurück. Ein langer Druck auf die Drucktaste Nr. 1 ( ) erlaubt das Löschen des aktiven Projekts oder aller Projekte. Durch langes Drücken der Drucktaste Nr. 2 ( ) kann eine neue Rückverfolgbarkeit erstellt werden. Durch kurzes Drücken der Drucktaste 2 ( ) können die Details aller vorher erstellten Projekte eingesehen werden.27
Portability (Portabilität) Import Cong. (Import von Kongurationen) Laden der Konguration des Schweißgeräts von einem USB-Stick (Verzeichnis: Wechseldatenträger\PORTABILITY\ CONFIG) in das Schweißgerät. Ein langes Drücken auf die Drucktaste Nr. 1 ( ) erlaubt, alle Kongurationen von dem USB-Stick zu löschen. Export Cong. (Export von Kongurationen) Export der Konguration des Schweißgeräts auf einen USB-Stick (Verzeichnis: Wechseldatenträger\PORTABILITY\ CONFIG). Import Job (Import von Jobs) Import von Jobs je nach Schweißverfahren aus dem Verzeichnis Wechseldatenträger\PORTABILITY des USB- Sticks in das Schweißgerät. Export Job (Export von Jobs) Export von Jobs des Schweißgeräts auf einen USB-Stick je nach Schweißverfahren (Verzeichnis: Wechseldatenträ- ger\PORTABILITY\JOB) Bitte beachten Sie, die alten Jobs auf dem USB-Stick könnten überschrieben werden. Um Datenverlust bei Import oder Export von Daten zu vermeiden, ziehen Sie den USB-Stick nicht vorzeitig ab und schalten Sie dasSchweißgerät nicht aus. Im Dateinamen nden sich der Name des Geräts und die Seriennummer. Der USB-Stick ist nicht im Lieferumfang enthalten. Kalibrierung Kalib. Kabel Funktion, vorgesehen zur Kalibrierung des Schweißzubehörs wie Brenner MIG, Kabel und Elektrodenhalter und Ka- bel und Masseklemme. Das Ziel der Kalibrierung ist eine Kompensation der Längenänderungen des Zubehörs, um die angezeigte Spannungsmessung zu verfeinern. Der Vorgang wird beim Start durch eine Animation am Bildschirm erklärt. Wichtig: Die Kalibrierung des Kabels muss bei jedem Wechsel des Brenners, des Schlauchs oder des Massekabels wiederholt werden, um eine optimale Schweißung zu erreichen. Steuerung des Gasdurchsatzes (MIG-MAG) Im Hauptbildschirm kann man durch langes Drücken der Drucktaste Nr. 1 seinen Gasdurchsatz auf dem Manometer einstellen, ohne einen Schweißdraht abzurollen. Der Vorgang wird beim Start durch eine Animation am Bildschirm erklärt. Der Gasuss muss regelmäßig überprüft werden, um ein optimales Schweißen zu gewährleisten. Gasspülung (WIG) Das Vorhandensein von Sauersto im Brenner kann zu einer Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften führen und eine Verringerung der Korrosionsbeständigkeit zur Folge haben. Um das Gas aus dem Brenner zu spülen, halten Sie die Drucktaste 1 gedrückt und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Display.28 Bedienung des Bedienfeldes Ladung des Drahts (MIG-MAG) Um Draht in einem MIG/MAG-Brenner abzuwickeln, ohne Gas zu verbrauchen, gehen Sie wie folgt vor:
1- Lange auf den Brennertaster drücken, in der Position außerhalb des Schweißens.
2- Wenn das Verfahren auf dem Bildschirm angezeigt wird, können Sie den Brennertaster loslassen.3- Der Draht beginnt, sich abzuwickeln. Standardmäßig werden 3 m mit einer Geschwindigkeit von 5 m/min abgewickelt. Sie können diese Werte mit dem Drehrädchen ändern.Wenn Sie die Animation verlassen möchten, ohne das Ende des Drahtvorschubs abzuwarten, drücken Sie kurz den Brennertaster. Speicherung und Aufrufe von Jobs Zugri über das Symbol „JOB“ auf dem Hauptbildschirm. Die verwendeten Einstellungen werden automatisch gespeichert und beim nächsten Einschalten des Geräts wieder aufgerufen.Zusätzlich zu den aktuellen Einstellungen ist es möglich, sogenannte „JOB“-Kongurationen zu speichern und abzurufen.Für das MIG/MAG-Verfahren stehen 200 JOBS zur Verfügung, für das WIG- und MMA-Verfahren 100. Die Speicherung erfolgt auf der Grundlage der aktuellen Prozessparameter und der aktuellen Einstellungen. Job Der Job-Modus erlaubt die Erstellung, das Speichern, den Aufruf und das Löschen von „JOBs“.
1- Anmeldung unter - Erstellung eines Jobs
Personalisieren Sie den Namen des Jobs, indem Sie auf das Drehpoti drücken. Bestätigung durch Drücken auf die Drucktaste Nr. 2. Anzeige der laufenden Jobs Unten rechts im Bildschirm wird die Anzahl der Jobs angezeigt. Anhalten des laufenden Jobs Um den aktuellen Job zu schließen, muss der Benutzer zum Job-Menü zurückkehren und „Schließen“ auswählen.
2- Önen - Verwaltung von Jobs
Auf dem Bildschirm werden alle zuvor angelegten Jobs aufgelistet. Durch kurzes Drücken der Drucktaste Nr. 1 kehrt man zum vorherigen Menü zurück. Ein langer Druck auf die Drucktaste Nr. 1 ( ) erlaubt das Löschen des ausgewählten Jobs oder aller Jobs. Durch kurzes Drücken der Drucktaste 2 ( ) können die Details aller vorher erstellten Jobs eingesehen werden. QuickLoad – Aufruf von JOBs durch die Brennertaste außerhalb des Schweißvorganges. QuickLoad ist ein Modus zum Aufrufen von Job (20 max) außerhalb des Schweißens und ist nur beim MIG-MAG und WIG-Verfahren möglich. Aus einer Liste mit zuvor erstellten Jobs werden JOBs durch kurzes Drücken des Brennertasters aufgerufen. Es werden alle Brennertaster-Modi und alle Schweißmodi unterstützt.
1- Neu - Erstellung von QuickLoad
- Personalisieren Sie den Namen von QuickLoad, indem Sie auf das Drehrad drücken.• Die Anzahl der abzurufenden Jobs wählen, zwischen 2 und 20.• Die Empndlichkeit des Brennertasters wählen: langsam, normal und schnell• Auswahl der abzurufenden JobsDrücken Sie auf die Drucktaste Nr. 2, um die Erstellung von QuickLoad zu bestätigen.29
Anzeige der laufenden QuickLoad Unten rechts im Bildschirm wird die Anzahl der QuickLoad angezeigt. Anhalten des laufenden QuickLoad Um den aktuellen QuickLoad zu schließen, muss der Benutzer zum Menü Job/QuickLoad zurückkehren und „Schließen“ auswählen.
2- Önen - Verwaltung von QuickLoad
Auf dem Bildschirm werden alle zuvor angelegten QuickLoad aufgelistet. Durch kurzes Drücken der Drucktaste Nr. 1 kehrt man zum vorherigen Menü zurück. Ein langer Druck auf die Drucktaste Nr. 1 ( ) erlaubt das Löschen des ausgewählten QuickLoad oder aller Qui- ckLoad.Ein kurzer Druck auf die Drucktaste Nr. 2 ( ) erlaubt die Änderung des ausgewählten QuickLoad. Durch kurzes Drücken der Drucktaste 2 ( ) können die Details aller vorher erstellten QuickLoad eingesehen wer- den. Fehlercodes Die folgende Tabelle enthält eine nicht vollständige Liste von Meldungen und Fehlercodes, die möglicherweise erscheinen können. Führen Sie diese Prüfungen und Kontrollen durch, bevor Sie einen autorisierten Servicetechniker von GYS heran-ziehen. Wenn der Bediener sein Gerät önen muss, ist es zwingend vorgeschrieben, die Stromzufuhr durch Ziehen des Netzsteckers zu unterbrechen und zur Sicherheit 2 Minuten zu warten.Fehler codesMitteilungen Lösungen FEHLER ÜBERSPANNUNGElektroinstallation überprüfenLassen Sie Ihre Elektroinstallation von einer autorisierten Person überprüfen. FEHLER UNTERSPANNUNGElektroinstallation überprüfen Schutzleiter- StromfehlerStreustrom vorhanden. Prüfen Sie die Verkabelung des Schweißzu-behörteils (Brenner, Masseklemme, Elektrodenhalter, usw.) FEHLER KÜHLAGGREGATKühleinheit nicht erkanntDas Kühlaggregat wird nicht erfasst. Überprüfen Sie die Verbindung zwischen dem Kühlaggregat und der Stromquelle. FEHLER DURCHSATZKühlkreislauf verstopftPrüfen Sie die Kontinuität der Zirkulation der Kühlüssigkeit des Brenners.Sicherung des Kühlaggregats überprüfen. FEHLER WASSERSTANDWasserstand überprüfenFüllen Sie den Behälter des Kühlaggregats bis zum oberen Rand (empfohlene Kühlüssigkeit: Art.-Nr. 062511) KÜHLAGGREGATÜberhitzungsschutzWarten Sie ein paar Minuten, bis das Kühlaggregat abgekühlt ist.Achten Sie darauf, den empfohlenen Arbeitszyklus für den verwende-ten Schweißstrom nicht zu überschreiten.Sorgen Sie dafür, dass die Luftein- und -auslässe nicht blockiert sind. STROMQUELLEÜberhitzungsschutzWarten Sie ein paar Minuten, bis die Stromquelle abgekühlt ist.Achten Sie darauf, den empfohlenen Arbeitszyklus für den verwende-ten Schweißstrom nicht zu überschreiten. LüfterFehler LüfterUnterbrechen Sie die Stromzufuhr durch Ziehen des Netzsteckers und prüfen Sie, ob der Lüfter nicht blockiert ist.30 Bedienung des Bedienfeldes
BRENNERTASTER Ein Brennertaster wird gedrückt Entfernen Sie den Brenner und prüfen Sie, ob die Meldung noch aktuell ist. Prüfen Sie, ob der Schalter „Gasspülung / Drahtvorschub“ nicht blockiert ist. Prüfen Sie, ob der Brennertaster des MIG/MAG-Brenners nicht blockiert ist.
MOTOR Geforderte Geschwindigkeit kann nicht erreicht werden Prüfen Sie die Druckeinstellungen der Rollen des Drahtvorschubkof- fers. Stellen Sie sicher, dass der Schweißdraht nicht im Brennerhülse blockiert ist.
Überlastung, überprüfen Sie Ihre Einstellungen Zum Löschen, drücken Sie auf den Brennertaster und lassen Sie ihn los. Überprüfen Sie die Einstellungen der Stromquelle und der Installation (Schweißdraht, Rollen, Gas, Brenner usw.) Bleibt das Problem bestehen, führen Sie eine Aktualisierung durch (über Planet GYS).
Probleme beim Starten des Schweißprozesses. Überprüfen Sie Ihre Schweißparameter Drücken Sie auf den Brennertaster und lassen Sie ihn los, um zu löschen Überprüfen Sie die Einstellungen der Stromquelle und der Installation (Schweißdraht, Rollen, Gas, Brenner usw.) Bleibt das Problem bestehen, führen Sie eine Aktualisierung durch (über Planet GYS).
USB- Überlastung Ziehen Sie den USB-Stick ab Wechseln Sie den USB-Stick.
Es ist ein interner Systemfehler aufgetreten. Starten Sie das Gerät neu Schalten Sie das Gerät aus und wieder ein. Bleibt das Problem bestehen, führen Sie eine Aktualisierung durch (über Planet GYS) - Fehler bei der Kalibrierung Führen Sie erneut eine Kalibrierung der Schweißkabel durch (Menü „Kalibrierung“) - Kein Speicherplatz mehr auf dem Gerät Löschen Sie Jobs, um internen Speicherplatz freizugeben.
Datei %s nicht unterstützt Err %d Trotzdem fortfahren? Die Daten von dem USB-Stick sind beschädigt. Prüfen Sie Ihre Daten. - Nicht möglich, auf den USB-Stick zu schreiben Geben Sie Speicherplatz auf dem USB-Stick frei. Bleibt das Problem bestehen, wechseln Sie den USB-Stick.
Der USB-Stick scheint nicht erkannt zu werden. Das Bildmaterial aus Schritt Nr. 5 des Aktuali- sierungsverfahrens wird nicht auf dem Bildschirm angezeigt (siehe allgemeine Anleitung).
1- Stecken Sie den USB-Stick in den Steckplatz
2- Schalten Sie die Stromquelle ein.
3- Langes Drücken des Drehrädchens der HMI, um die Aktualisierung
zu starten. Wenn ein nicht aufgelisteter Fehlercode erscheint oder Ihre Probleme weiterhin bestehen, wenden Sie sich an Ihren Händler.ES
EinfachAnleitung