HF38B - Detektor Gigahertz Solutions - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produktart | Hochfrequenzdetektor (HF) |
| Marke | Gigahertz Solutions |
| Modell | HF38B |
| Messbereich | 700 MHz – 2,7 GHz |
| Messbereich (Leistungsdichte) | 0,01 – 19,99 mW/m² |
| Antenne | LogPeriodisch (LogPer) mit Schutz gegen Bodeneinflüsse |
| Stromversorgung | 9V-Batterie |
| Betriebsdauer | Ca. 40 Minuten (Auto-Power-Off); 2 Minuten im "Low Batt"-Modus |
| Anzeige | Digital (LCD) |
| Funktionen | Audioanalyse, Spitzenwert-Haltefunktion (Peak Hold), optionaler Dämpfer DG20 |
| Batterieschwach-Anzeige | Ja (Symbol "Low Batt") |
| Abmessungen (ca.) | 150 x 80 x 30 mm |
| Gewicht (ca.) | 200 g |
| Garantie | 2 Jahre auf Herstellungsfehler |
| Enthaltenes Zubehör | LogPer-Antenne, Bedienungsanleitung |
| Wartung | Batterie wechseln, wenn "Low Batt"; Antennenkabel nicht knicken |
| Sicherheitshinweise | Mindestabstand von 2 m zu Quellen; nicht im Nahfeld messen |
| Reparierbarkeit | Ersatzteile verfügbar (Antenne, Batterie); Hersteller-Service |
Häufig gestellte Fragen - HF38B Gigahertz Solutions
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BEDIENUNGSANLEITUNG HF38B Gigahertz Solutions
Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie uns mit dem Kauf dieses Gerätes bewiesen haben. Es erlaubt Ihnen eine einfache Bewertung Ihrer Belastung hochfrequenter („HF“) Strahlung in Anlehnung an die Empfehlungen der Baubiologie.
Wiederholen Sie die Messung regelmäßig, da sich die Belastung durch den schnellen Ausbau der Funktechnologien quasi „über Nacht“ vervielfachen kann.
Thank you!
Bedienelemente und Kurzanleitung

Anschlussbuchse für das Antennenkabel. Die Antenne wird in den Kreuzschlitz auf der Gerätestirnseite gesteckt. Wichtig: Antennenkabel nicht knicken und Schraube nicht zu fest anziehen!
„Power“ Ein-/Ausschalter (○▶ = „Aus“)
„Signal“ Für die baubiologische Beurteilung wird „Peak“ oder „Peak hold“ verwendet.
„Range“ Empfindlichkeit einstellen entsprechend der Höhe der Belastung.

Lautstärkeregler für die Audioanalyse digitaler Funkdienste
Das Gerät verfügt über eine Auto-Power-Off-Funktion und eine „Low Batt.“ Anzeige
Eigenschaften hochfrequenter Strahlung und Konsequenzen für die Messung
Durchdringung vieler Materialien
Besonders für eine Innenraummessung ist es wichtig zu wissen, dass Baumaterialien von hochfrequenter Strahlung unterschiedlich stark durchdrungen werden. Ein Teil der Strahlung wird auch reflektiert oder absorbiert. Beispielsweise sind Holz, Gipskarton oder Fenster(rahmen) oft sehr durchlässig.
Polarisation
Hochfrequente Strahlung („Wellen“) sind meist horizontal oder vertikal polarisiert. Die aufgesteckte Antenne misst die vertikal polarisierte Ebene, wenn die Oberseite (Display) des Messgerätes waagerecht positioniert ist. Durch Verdrehen des Geräts in der Längsachse kann man beide Ebenen messen.
Örtliche und zeitliche Schwankungen
Durch Reflexionen kann es besonders innerhalb von Gebäuden zu örtlichen Verstärkungen („hot spots“) kommen.
Außerdem strahlen die meisten Sender und Handys je nach Empfangssituation und Netzbelegung über den Tag bzw. über längere Zeiträume mit sehr unterschiedlichen Sendeleistungen. Deshalb sollten die Messungen zu unterschiedlichen Tageszeiten, sowie Werktags und an Wochenenden durchgeführt werden. Darüber hinaus sollten die Messungen auch im Jahreslauf gelegentlich wiederholt werden, da sich die Situation oft quasi „über Nacht“ verändern kann. So kann schon die versehentliche Absenkung der Sendeantenne um wenige Grad, z. B. bei Montagearbeiten am Mobilfunkmast, gravierenden Einfluss haben. Insbesondere aber wirkt sich selbstverständlich die enorme Ge-
schwindigkeit aus, mit der die Mobilfunknetze heute ausgebaut werden.
Mindestabstand 2 Meter
Erst in einem bestimmten Abstand von der Strahlungsquelle („Fernfeld“) kann Hochfrequenz in der gebräuchlichen Einheit „Leistungsflussdichte“ (W/m²) zuverlässig gemessen werden (für die hier beschriebenen Geräte mehr als ca. zwei Meter).
Die speziellen Eigenschaften hochfrequenter Strahlung erfordern ein jeweils angepasstes Vorgehen für die
■ Bestimmung der Gesamtbelastung einerseits und
- die Identifikation der HF-Einfallstellen andererseits.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Ermittlung der Gesamtbelastung
Wenn Sie ein Gebäude, eine Wohnung oder ein Grundstück HF-technisch „vermessen“ möchten, so empfiehlt es sich immer, die Einzelergebnisse zu protokollieren, damit Sie sich im Nachhinein ein Bild der Gesamtsituation machen können.
Vorbemerkung zur Antenne:
Da die Antenne zur Reduktion des Erdeinflusses nach unten abgeschirmt ist, sollte man mit der Antennenspitze etwas unter das eigentliche Messobjekt zielen, um Verfälschungen im Grenzübergang zu vermeiden (bei leicht erhöhten Zielen, z. B. Mobilfunkmasten, einfach horizontal peilen).
Das Messgerät unterdrückt Frequenzen unter 700 MHz, um Verfälschungen der Messergebnisse zu vermeiden. Um auch Frequenzen unter 700 MHz quantitativ zu messen, sind aus dem Hause Gigahertz Solutions die Geräte HFE35C und HFE59B mit aktiven, horizontal isotropen Ultrabreitbandantennen von 27 MHz an aufwärts erhältlich.

Einstellungen des Messgeräts
Zunächst den Messbereich („Range“) auf „19,99 mW/m²“ einstellen. Nur wenn ständig sehr kleine Werte angezeigt werden, in den jeweils feineren Messbereich umschalten.
Noch höhere Feldstärken, als im jeweiligen Messbereich darstellbar, werden durch eine „1“ links im Display angezeigt. Mithilfe des als Zubehör erhältlichen Dämpfungsglieds DG20 können Sie 100 x größere Felder messen.
Grundsatz: So grob wie nötig, so fein wie möglich.
Einstellung der Signalbewertung („Signal“):
Die Baubiologie betrachtet den Spitzenwert („Peak“) der Leistungsflussdichte im Raum als relevanten Parameter für die Beurteilung der Reizwirkung hochfrequenter Strahlung auf den Organismus und für den Grenzwertvergleich. Standardeinstellung!
Der Mittelwert („RMS“), der bei gepulsten Signalen häufig nur bei einem Bruchteil des Spitzenwertes liegt, ist die Basis vieler „offizieller“ Grenzwerte. Die Baubiologie hält das für verharmlosend.
„Peak hold“ vereinfacht die Messung der Gesamtbelastung, indem punktuelle Maxima temporär gehalten werden. Zu beachten: „Sanft“ einschalten (ggf. mehrmals), damit es nicht zu Schaltspitzen kommt, die dann naturgemäß gehalten werden und so zu hohe Messwerte vortäuschen. Bei sehr hohen, extrem kurzen Spitzen braucht die Haltekapazität der Funktion „Spitze halten“ einige Augenblicke bis sie voll geladen ist.
Vorgehen zur Messung
Das Gerät sollte am locker ausgestreckten Arm gehalten werden, die Hand hinten am Gehäuse.
Zur groben Orientierung über die Belastungssituation genügt es mittels des Tonsignals Bereiche größerer Belastung zu identifizieren, indem man das Messgerät beim Durchschreiten der Räume grob in alle Richtungen schwenkt und so die „interessanten“ Bereiche für eine nähere Analyse identifiziert.
Nun wird im Bereich einer höheren Belastung die Positionierung des Messgerätes verändert, um die effektive Leistungsflussdichte zu ermitteln. Und zwar
- durch Schwenken „in alle Himmelsrichtungen“ zur Ermittlung der Haupt-Einstrahlrichtung. In Mehrfamilienhäusern ggf. auch nach oben und unten.
- durch Drehen um bis zu 90° um die Messgerätelängsachse damit auch die horizontale Polarisation erfasst wird.
durch Veränderung der Messposition (also der Messstelle), um nicht zufällig genau an einem Punkt zu messen, an welchem lokale Auslöschungen auftreten.
Allgemein anerkannt ist es, den höchsten Messwert im Raum zum Vergleich mit Grenz- und Richtwerten heranzuziehen.
„groben“ und im „mittleren“ Messbereich liegen. Beispiel: Anzeige im Bereich „mittel“ 150.0 μW/m². Im „groben“ Bereich könnte die Anzeige im Extremfall zwischen 0.6 und 0.03 mW/m² liegen (der exakte Sollwert wäre 0.15 mW/m²). In der Praxis sind die Unterschiede allerdings meist deutlich kleiner. Bei vergleichenden Messungen („vorher – nachher“) sollte man möglichst im selben Messbereich bleiben.
Bewertung unterschiedlicher Funkdienste
Die Geräte dieser Baureihe zeigen auf dem Display die summarische Leistungsflussdichte an, im Frequenzbereich der am weitesten verbreiteten digitalen Funkdienste (ohne Berücksichtigung eventueller Crestfaktoren). Insbesondere für die oft dominanten Quellen DECT und GSM, wie auch analoge Quellen gilt: Einfach ablesen und mit den baubiologischen Richtwerten vergleichen!
Um mit ein- und derselben Messtechnik die unterschiedlichsten Funkstandards und Modulationsarten zutreffend abbilden zu können, ist ein auf die jeweiligen speziellen Anforderungen angepasstes Vorgehen sinnvoll:
UMTS/3G, LTE/„4G“, WiMAX, DVB, WLAN bei max. Datenübertragung: Diese komplex modulierten Funkdienste beinhaltet sehr hohe, nadelartige Signalspitzen im Vergleich zu durchschnittlich übertragenen Leistungsflussdichte. Ca. 1 bis 2 Minuten unter leichtem Schwenken in der Haupt-Einstrahlrichtung messen und den höchsten Anzeigewert für den Vergleich mit den Richtwertempfehlungen mal zehn ^2 nehmen.
In der Praxis treten häufig unterschiedliche Funkdienste parallel auf. Die Audioanalyse ^3 erlaubt eine Abschätzung, welcher Anteil am angezeigten Gesamtsignal auf solche „Crestsignale“ zurückzuführen ist. Entsprechend dem Anteil am Gesamtsignal sind folgende Daumenregeln anwendbar:
- Geringer Anteil an „Crestsignalen“ hörbar: Displayanzeige x 2.
■ \~„Fifty-fifty“: Displayanzeige x 5. - „Crestsignale“ dominieren: Displayanzeige x 10.
Angesichts vielfältiger externer Faktoren der Messunsicherheit reicht dieses Vorgehen durchaus für eine verwertbare Abschätzung der Gesamtbelastung. Mit einem Frequenzfilter kann die Genauigkeit durch dienstespezifische Korrekturfaktoren deutlich erhöht werden.
Radarstrahlen werden von einer langsam rotierenden Sendeantenne ausgesendet und sind deshalb nur alle paar Sekunden für einen winzigen Sekundenbruchteil mess- und mittels Audioanalyse hörbar. Vorgehen:
- Schalter „Signal“ auf „Peak hold“ einstellen und mehrere Radarsignaldurchläufe abwarten, bis sich ein Gleichgewicht aus Rücklauf und Erhöhung einstellt. Das kann einige Minuten dauern. Diesen Wert multiplizieren Sie mit dem Faktor 10.

Smart Meters senden sehr unregelmäßig und mit ortsüblichen Mobilfunkbetreibern in Pulsen an den Provider. Dazu kommen teilweise noch drahtlose Kurzzeitverbindungen innerhalb des Hauses. Deshalb so lange messen, bis Pulse erfasst werden und gegebenenfalls die nötigen Korrekturfaktoren anwenden.
Grenz-, Richt- u. Vorsorgewerte
Der „Standard der baubiologischen Messtechnik“, kurz SBM 2015 unterscheidet die folgenden Stufen (pro Funkdienst), wobei „gepulste Signale kritischer zu bewerten sind, ungepulste weniger“:
| Baubiologische Richtwerte gem. SBM-2015 | ||||
| Spitzen-werte in μW/m2 | unauffällig | Schwachauffällig | Starkauffällig | Extremauffällig |
| < 0,1 0,1 – | 10 10 - 1000 > | 1000 | ||
© Baubiologie Maes / IBN
Der "Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V." (BUND) schlägt seinem Positionspapier 46 vom Herbst 2008 einen Grenzwert von 1 μW/m² sogar für den Außenbereich vor.
Die Landessanitätsdirektion Salzburg schlug schon 2002 eine Senkung des geltenden „Salzburger Vorsorgewertes“ auf 1 μW/m² für Innenräume vor.
Staatliche Grenzwerte liegen zumeist deutlich höher, jedoch scheint es auch hier Bewegung zu geben. Im Internet finden sich hierzu umfangreiche Grenzwertsammlungen.
Hinweis für Benutzer von Handy und WLAN: Eine zuverlässige Verbindung ist auch unterhalb des Messbereichs sogar des hochempfindlichen HF38B möglich.
Identifikation der HF-Einfallstellen
Nach der Ermittlung der Gesamtbelastung ist nun die Ursache zu klären. Zunächst sind selbstverständlich Quellen im selben Raum zu eliminieren (DECT-Telefon, o. ä.). Die danach verbliebene HF-Strahlung muss also von außen kommen. Für die Festlegung von Abschirmmaßnahmen ist es wichtig, diejenigen Bereiche von Wänden (mit Türen, Fenstern, Fensterrahmen), Decke und Fußbo-den zu identifizieren, durch welche die HF-Strahlung eindringt. Hierzu sollte man niemals mitten im Raum stehend rundherum, sondern nahe an der gesamten Wand- / Decken- / Bodenfläche nach außen gerichtet messen, um genau die durchlässigen Stellen einzugrenzen. Denn neben der bei hohen Frequenzen zunehmend eingeschränkten Peilcharakteristik von LogPer-Antennen machen in Innenräumen kaum vorhersagbare Überhöhungen und Auslö-schungen eine genaue Peilung von der Raummitte aus unmöglich. Die Vorgehensrichtlinie illustriert die folgende Skizze.


Audio-Frequenzanalyse
Innerhalb des betrachteten Frequenzbandes von 700 MHz bis 2,7 GHz werden vielerlei Frequenzen für unterschiedliche Dienste genutzt. Zur Identifizierung der Verursacher von HF-Strahlung dient die Audioanalyse ^4 des amplitudenmodulierten Signalanteils.
Geräusche sind schriftlich schwer zu beschreiben. Am besten, Sie hören sich die Klangbeispiele verschiedener Signalquellen als MP3-Files auf unserer homepage an. Alternativ können Sie sehr nahe an bekannte Quellen heranzugehen und sich das Geräusch einprägen.
„Markierung“ von ungepulsten Signalen:
Ungepulste Signale bzw. Signalanteile können bei der Audioanalyse systemimmanent nicht hörbar gemacht werden, sind also leicht zu übersehen. Deshalb werden etwaige ungepulste Signalanteile von unseren Messgeräten mit einem gleichmäßigen Knatterton „markiert“, welcher in der Lautstärke proportional zum Anteil am Gesamtsignal ist (Klangbeispiel siehe homepage).
Weiterführende Analysen
Von Gigahertz Solutions sind erhältlich:
- Vorsatz-Dämpfungsglieder zur Erweiterung der Messbereiche nach oben für starke Quellen.
- Messgeräte für HF ab 27 MHz: Zur Messung von Frequenzen ab 27 MHz (u. a. CB-Funk, analoges und digitales Fernsehen und Radio, TETRA etc.) sind die Geräte HFE35C und HFE59B erhältlich.
- Messgeräte für HF bis 6 GHz / 10 GHz: Für die Analyse noch höherer Frequenzen (bis ca. 6 GHz, also WLAN, WIMAX sowie einige Richtfunk-Frequenzen) ist das HFW35C erhältlich (2,4 - 6 GHz), sowie das HFW59B für die Radarfrequenzen bei knapp 10 GHz (Frequenzbereich 2,4 - 10 GHz).
- Messgeräte für die Niederfrequenz: Oft sind im häuslichen Bereich die Belastungen durch Niederfrequenz sogar noch höher als die durch Hochfrequenz! Auch hierfür (Bahn- und Netzstrom inkl. künstlicher Oberwellen) fertigen wir eine breite Palette preiswerter Messtechnik professionellen Standards.
Weitere Infos hierzu ebenfalls auf unserer homepage.
Batterie / Auto Power Off
Das Batteriefach befindet sich auf der Rückseite. Zur Schonung der Batterie schaltet sich das Gerät anfangs nach etwa 40 Minuten, im „LOW BATT“ - Modus bereits nach 2 Minuten automatisch ab. Im „LOW BATT“ - Modus können eine zuverlässige Messung nicht garantiert werden.
Fachgerechte Abschirmung ist eine zuverlässige Abhilfemaßnahme
Physikalisch nachweisbar wirksam sind fachgerecht ausgeführte Abschirmungen. Dabei gibt es eine große Vielfalt von Möglichkeiten. Eine allgemein gültige „beste“ Abschirmlösung gibt es jedoch nicht – sie muss immer an die individuelle Situation angepasst sein.
Eine bewährte Auswahl an Materialien zur Flächenabschirmung (Farbe, Baldachine, Gardinen, usw.) finden Sie auf unserer homepage.
Garantie
Auf das Messgerät, die Antenne und das Zubehör gewähren wir zwei Jahre Garantie auf Funktions- und Verarbeitungsmängel.
Auch wenn die Antenne filigran wirkt, so ist das verwendete FR4-Basismaterial dennoch hochstabil und übersteht problemlos einen Sturz von der Tischkante. Die Garantie umfasst auch solche Sturzschäden, sollte doch einmal einer auftreten.
Das Messgerät selbst ist ausdrücklich nicht sturzsicher: Aufgrund der schweren Batterie und der großen Zahl empfindlicher Bauteile können Schäden in diesem Falle nicht ausgeschlossen werden. Sturzschäden sind daher durch die Garantie nicht abgedeckt.
English
Control Elements and Quick Start Guide

„Power“ Interrupteur On/Off“ Off“)
„Signal“ Pour les évaluations en biologie de l’habitat, utiliser la fonction „peak“ ou „Peak hold“.
Gigahertz Solutions GmbH
Im Kessel 2, 90579 Langenzenn, GERMANY
www.gigahertz-solutions.de / com
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