ELVOX 6721 - Monitor Vimar - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts ELVOX 6721 Vimar als PDF.
Benutzerfragen zu ELVOX 6721 Vimar
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Monitor kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch ELVOX 6721 - Vimar und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. ELVOX 6721 von der Marke Vimar.
BEDIENUNGSANLEITUNG ELVOX 6721 Vimar
Manuel installateur - Technisches Handbuch
Instrucciones instalador - Manual do instalador

Art. 6621 (6621/F), 662C (662C/F), 6721 (6721/F), 6721/FD**
UP-Videohaustelefon DueFili / Videohaustelefon Tischgerät DueFili / AP-Monitor Due Fili
Videoportero de empotrar Due Fili / Videoportero sobremesa Due Fili / Videoportero sup. Due Fili
Art. 6621 (6621/F), 662C (662C/F), 6721 (6721/F) sind Freisprech-Monitore der Baureihe 6600 mit 4^ LCD Farbbildschirm, die in Due Fili Plus (2-Draht Bussystem) Audio-/Video-Tursprechanlagen verwendet werden. Die Versionen Art. .../F haben gleiche Eigenschaften und weisen keinerlei Unterschiede bei Installation und Programmierung auf.
Der Bildschirm aller obengenannten Monitore kann vertikal geleigt werden. Diese sind seriemanig mit 8 Tasten ausgerustet, damit einer Taste für Turöffner, einer Taste zur Selbsteinschlagsung des Videohaustelefons in der Anlage auch ohne Ruf, einer Geschäftstaste, einer Taste für die Zusatzfunktion "Treppenhausbeleuchting", zwei Tasten für die interne Lautzstärkenregelung des Audiosignals und des Lautwerks, und zwei Tasten für die Helligeitsregelung und für die Wahl des Klingeltons. Für die optische Anzeige von Rufabschaltung, unbeantworte Tufe, nicht verfügbare Funktionen und Tur/Tor offen sind am Videohaustelefon zwei Leeds (rot und grün) vorhanden.
Für die Installation des UP-Videohaustelefons (Art. 6621) ist das Unterputzgehäuse Art. 6149 erforderlich oder die Halterungen Art. R660 (für Gipskartonwand).
Für die Installation des AP-Videohaustelefons (Art. 6721) ist die mitgelie-ferte Halterung für die Wandbefestigung erforderlich.
Art. 6721/FD ist für die Verwendung mit den Hörgeräten von Hörgeschädigten vorgesehen. Zur Aktivierungitte die Stellung "T"des Hörgerats auswahlen.

Technische Merkmale des Videohaustelefons
- Unterputz-Videohaustelefon aus ABS
- Abnehmbare Klemmenleiste
-3,5" TFT LCD-Flachbildschirm - Elektronischer Schaltkreis auf auswechselbaren Platinen.
- Standard-Videosignal PAL
- Einsatztemperatur 0^ bis +40^ C
- Elektronisches Lautwerk
- Eingang für Etagenruf mit anderen Ruffon als Ruf von der Türstation.
Ausgang fur Zusatzlaufwerk Art. 860A - Versorgung vom Bus
- Eingang für zusätzliche Stromversorgung (Art. 6923) falls die Anlage so konfiguriert ist, dass mehr als zwei Monitore gleichzeitig einschalten können.
Kontrollen und Einstellungen
A) 3,5^ TFT LCD-Bildschirm, manuellneigbar
B) Mikrofon
C) Laatsprecher
D) Tastenpaar
1) Bei eingeschaltelem Monitor wird mit den Tasten die Helligkeit geregelt.
2) Bei ausgeschalteten Monitor wird mit den Tasten die Melodie für den Ruf von der Außenstation gewählt. Programmierung der Melodie: Eine der beiden Tasten mindestens 2 Sekunde gedrück gehen. Anschließlich die gewünschte Melodie durch wiederholte Betätigung der Tasten wahren.
E) Tastenpaar
1) Wahrend des Geschäfts die Taste „I" gedrück gehen und mit den Tasten „E" die Lautstärke der internen Sprechleitung regulieren.
2) Einstellung der Lautstärke des Lautwerks: Eine der beiden Tasten "E" mindestens 2 Sekunden lang gedrück htallen. Anschließend durch wiederholte Betätigung der Tasten die Lautstärke regulieren oder den Rufton aussalten. Mit den Tasten "E" kann man die Klingellautstärke auch während des Intern-oder Externruftonempfangs einstellen. Nach Beendigung des Ruftonempfangs wird, bei eingeschalteten Bildschrm der Kontrast eingestellt.
F) Taste: für Zusatzfunktion, 1. Aktuators Art. 692R oder Art. 692H.
G) Täste: für Türoffner und es endet auch das ggf. geführte Gespräch.
H) Taste: Selfsteinschaltung des Monitors auch ohne Ruf.
1) Taste für Sprechen/Hören: für Verbindung mit der Außenstation nach Ruf und/oder Monitoreinschaltung drücken um das Audio zu aktivieren. Durch wieder Drücken der Taste endet die Konversation. Der Konversation bleibt die rote LED eingeschaltet.
L) Anzeige Tur offen: die Einschaltung der Led (grüne Led) zeigt dass mindestens eine Tur geöffnet ist; Led ausgeschaltet zeigt an, dass alle Turen geschlossen sind (die Funktion ist eine Option in Bezug auf die Installationsart).
M) Anzeige Rufabschaltung: These Led leuchtet ständig auf, wenn das Läutwerk abgeschelt warde (siehe Punkt "E") und blinkt, wenn Anrufe verweigert wurden. Die rote LED ist für die gesamte Geschadsdauer erleucht, d.h. solange das Audiosignal aktiv ist.
Hinweis: An der Ruckseite der Videohaustelefone 6621, 6721 befindet sich die RESET-Taste für die Programmierungsphasen, während sich beim Videohaustelefon Art. 662C die RESET-Taste am Boden des Tischumbausatzes befindet. Alle Geräte sind mit einem Steckverbilder A-B-C für die Stabilisierung des Veziosignals, ausgestattet und eine Farbeinstellung.
Anschlussklemmenleiste und Steckverbinder
+12, CH) Anschluss Zusatzlaufwerk.
1,2)BUS-Leitung.
E+, E-) Zusatzversorgung für Monitor mit Netzgerät Art. 6923.
FP, M) Anschluss fur Etagenruftaste.
INSTALLATION 6621
- Das Videohaustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren.
- Das UP-Gehäuse Art. 6149 in einer Höhe von etwa 1,40 m über dem Boden an der Wand installmenten.
Die Plastikstrebe vom Gehäuse entfern (siehe Part. 1, Abb. 2) - Das Videohaustelefon mit den 4 mitgelieferten Schrauben am Gehäuse befestigen (Abb. 2).
- DieSELLtichen Blenden einsetzen. Die Blende mit dem Schlitz fur das Mikrofon muss rechts eingesetzt werden (Abb. 2).


INSTALLATION DES ART. 6621 MIT HALTERUNGEN ART. R660.
- Das Videohaustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installmenten.
- Ein ca. 120 x 120 mm große Loch in 1,40 m Höhe, gemessen vom Boden zur Lochunterkante, in die Gipskartonwand schneiden.
- Die Halterungen wie in der Abbildung ersichtlich am Videohaustelefon befestigen und parallel zur Gehäuseseite ausrichten (part. 1, Abb. 2A).
Die Anschlasse an der Klemmenleiste durchfuhren (siehe Verdrahtung-splan) - Das Videohaustelefon in die Gipskartonwand einstecken.
- Die Befestigungsschrauben anziehen, sodass die Halterungen naher zur Wand wandern. Durch Anschrauben müssen die Halterungen rechtwinklig zum Monitor angeordnet sein (part. 1, Abb. 2A).
- Die seitlichen Blenden einsetzen. Die Blende mit dem Schlitz für das Mikrofon muss rechts eingesetzt werden.

INSTALLATION DES ART. 6721
- Das Videohaustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren.
- Die Befestigungsplatte des Monitors in 1,40 m Höhe vom Boden bis zu Unterkante befestigen.
Die Anschlisse an der Klemmenleiste durchfahren (siehe Verdrahtungsplan) - Das Videohaustelefon in der abgebildeten Pfeilrichtung 1 und 2 einstecken.
- Um den Monitor von der Befestigungslatte zu entfernen, mit einem Schraubenzieher auf die Entregelungsfeder wirken (die sich oben auf der Hinterseite des Videohaustelefons befindet) und in der abgebildeten Pfeilrichtung 3 und 4 abnehmer.

AP-Wandmontage-Version
Abb. 2B

INSTALLATION DES ART. 662C
Die Steckdose an der Wand befestigen
- Das Anschluss an der Klemmenleiste durchführren (siehe Verdrahtungsplan)

Tischversion

Abb.2C
Busabschluss für die Stabilisierung des Videosignals
Im Videohaustelefon ist ein "Steckverbinder BUS-Abschluss" (A-B-C) für die Stabilisierung des Veziosignals integriert.
Entspruchend der Anschlusskonfiguration (Haus-/Videohaustelefone in Reihenschaltung oder Ableitung eines Verteillers) ist It. nachstehender Anmerkung "Busterminierung" im Abschnitt Anschlusspläne ein Jumper am Steckverbinder ABC zu setzen.


Art. 6621

Art. 6721

Art. 662C
PROGRAMMIERUNG
Es gibt drei Programmierungsarten des Videohaustelefons: Zuweisung des Kenncodes oder Rufcodes (unbedingt notwendig), Zuweisung des zusätzlichen Kenncodes (für Videohaustelephone, die mit einem Haupt-Videohaustelefon verbunden sind), Programmierung der Tasten für Zusatzfunktionen und interne Rufe (sofern erforderlich).
Die Programmierungen müssen mit eingeschalteter Anlage ohne aktive Kommunikationen durchgeführt werden, und später erst, nachdem die (Video-)Haustelefone an die Anlage angeschlossen, und die Türstationen programmiert wurden.
Programmierung des Kenncodes
Der Kenncode wird mit Hilfe einer in der Anlage vorhandenen und bereits konfigurierten Törstation (MASTER) programmiert.
Das Videohaustelefon wird ohne zugewiesenen Kenncode geliefert. Um dies zu überprüfen, die Türoffnertaste "G" drücken: das Videohaustelefon gibt einen dreifachten "Piepton" ab.
Achtung: für die Programmierung des ID-Codes des Videohauste-fonds hat man ab dem Aufruf der Programmierungbis zum Drucken des Klingeltasters oder Sendung des Codes 30 Sekunden Zeit.
Programmierungsphase:
1) Die "I" Taste drucken und gedrück halten.
2) Die "H" Taste drucken und zusammen mit der "I" Taste gedrückt halten.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led _w^m anfang zu blinken.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen. Zeit hat man ca. 5 Sekunden Zeit um eine der beschreiben.
Programmierungen durchzuführen.
6) Die Turoffnertaste "G" drucken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signatlon ab, das Videohaustelefon wird eingescheltet und mit der Turtstation in Kommunikation gesetzt.
8) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumericen Klingeltableaus den Rufcode des Haupt-Haustelefons / Videohaustelefon eingeben und die
Taste "drucken
9) Wenn in der Anlage ein Haustelefon / Videohaustelefon vorhanden ist, dem bereits derselbe Kenncode zugewiesen wurde, gibt die Türstation einen leisen Signalton ab und der Vorgang muss ab Punkt 1 wiederholt werden.
10) Anderfalls wird der Code dem Videohaustefon zugewiesen und die Kommunikation beendet.
Programmierung des zusätzlichen Kenncodes
Die Programmierung des zusätzlichen Kenncodes ist nur erforderlich, wenn mit derselben Taste bzw. mit demselben Rufcode gleichzeitig mehrere Videohaustelephone lauten sollen. Die Videohaustelephone, die gleichzeitig lauten sollen, werden mit derselben Taste derselben Gruppe zugeordnet. Das "Haupt-Haustelefon / Videohaustelefon wird zuerst mit der obigen Prozedur zur "Programmierung des Kenncodes" programmiert, die Neben-Haustelephone / Videohaustelephone derselben Gruppe werden mit dem zusätzlichen Kenncode programmiert (siehe Tabelle auf Abschnitt der Schaltpläne, i.e. die mit den elektronischen "DUE FILI Klingelttableaus" beigelegten Schaltpläne). Ohne Hilfe des Programmiergerätes Art. 950C oder mit SaveProg konnen 3 Haustelephone und ein Master-Gerät derselben Gruppe zugeordnet werden.
Programmierungsphase:
1) Die "Taste drucken und zusammen mit der "I" Taste gedrückt halten.
2) Dann die „H" Taste drücken und zusammen mit der "I" Taste gedrück halten.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led ^ zu blinken anfängt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen.
6) Die Tasten "G" (Türoffner) und "H" (Selbststart) gleichzeitig drucken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Haustelefon einen lauten Signatlon ab das Videohaustelefon wird eingeschalten und mit der Türstation in Kommunication gesetz.
8) Beide Tasten "G" Turoffner und H (Selbsteinschaltung) loslassen.
9) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das bereits programmierte Haupt-Haustelefon / Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumericien Klingeltableaus den Rufcode eingeben und die
Taste "drucken.
10) Wenn in der Anlage ein Haustelefon / Videohaustelefon vorhanden ist, dem bereits derselbe Kenncode zugewiesen wurde, gibt die Türstation einen leisen Signatlon ab und der Vorgang muss ab Punkt 1 wiederholt werden.
11) Nachdem dem Videohaustelefon der zusätzliche Kenncode zugewiesen wurde, wird die Kommunikation beendet.
Um die zugewiesene Nummer zu erkennen siehe Tabelle im Manualder Klingelttableaus.
Programmierung der Tasten
Das Videohaustelefon wird mit drei zusätzlichen Tasten für die Funktionen Turöffnner, Selfsteinschaltung und für die Zusatzfunktion "Treppenhausbeleuchting" gefeliefert. Letztere aktiviert das 1. Relais des 1. Aktuators (Art. 69RH), wenn dieser an der Anlage angeschlossen ist. Mit Ausnahme der Zuweisung der Funktionen "interne Rufe" und "Selbsteinschaltung" an eine bestimmte Turstation muss zur Änderung der Funktionart der Tasten das Programmiergerat Art. 950C oder mit SaveProg benutzt werden.
Programmierung der Tasten für interne Rufe (Bei den Baureihen 8870, Giotto und Petrarca haben sie den Hörer des zurufenden Haustelefons /Videohaustelefons ab bei der Baureihe 6600 die Taste Sprechen/ Hören "I" gedrück halten).
Programmierungsphase:
1) Die "I" Taste drucken und gedrückt halten.
2) Dann die „H" Taste drucken und zusammen mit der "I" Taste gedrückt halten.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led _M^* anfängt zu blinken.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen.
6) Die zuprogrammierende Taste "F" drucken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signatlon ab, während das andere Haustelefon / Videohaustelefon einen aufsteigenden Dreiklangton abgibt.
8) Die auf den internen Ruf bezogene Taste "F" loslassen.
9) Am anguerufen Haustelefon / Videohaustelefon (das Videohaustelefon mit dem Dreiklangton) eine der Tasten drucken, die als Turffnertaste oder F1 oder F2 oder F1, F2 oder Aktor programmiert ist, drucken.
10) Ein lauter Signalton bestätigt das Ende der Prozedur.
Dieselbe Prozedur kann auch für andere Haustelefone / Videohaustelefone und eventuelle Internruftasten wiederholt werden.
Programmierung der Selbsteinschalttaste an einer bestimmten Turs-tation.
Programmierungsphase:
1) Die "I" Taste drucken und gedrück halten.
2) Dann die „H" Taste drücken und zusammen mit der "I" Taste gedrückt werden.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ zu blinkten anfängt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen
6) Die zuprogrammierende Taste „F“ drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signatlon abgibt.
8) Die auf die Selbsteinschaltung bezogene Taste "F" loslassen.
9) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drucken, mit der das Haustelefon / Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumericen Klingeltableaus den Rufcode eingeben und die Taste " 2 drucken.
10) Ein lauter Signalon bestätigt das Ende der Prozedur
Wiederherstellung des Defaultwerts der Tasten.
Programmierungsphase:
1) Die "I" Taste drucken und gedrück halten.
2) Die "H" Taste drucken und zusammen mit der "I" Taste gedrückt halten.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ zu blinken anfängt.
4) Die auf den Defaultwert zuprogrammierende Taste drucken und gedruckt halten.
5) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab.
6) Die Tasten loslassen und die auf Defaultwert zuprogrammierende Taste erneut drücken.
Totale Lösung der Programmierungen
These Prozedur wird empfohlen, wenn der zuvor programmierte Kenncode eines Haustelefons/Videohaustelefons geändert, und die Programmierung der Funktionen des Geräts nicht beibehalten werden soll.
Programmierungsphase:
1) Die Taste drucken und gedrückt halten.
2) Dann die „H" Taste drücken und zusammen mit der "I" Taste gedrückt halten.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led ^e zu blinken anfängt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen.
6) Die Selbsteinschalttaste "H" drucken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videoaustelefon einen 2 Sekunden langen Ton ab.
8) Die Selbsteinschalttaste, H' loslassen.
9) Wahlend des langen Tons die Türoffnertaste "G" drucken.
Nach erfolgreicher Programmierung hört man einen dreifichen Biep-Ton.
BETRIEB
Die Rufe von der Türstation, die internen Rufe und die Etagenrufe unterscheiden sich durch verschiedene Rufföne.
Ruf von der Türstation.
Die Rufe von der Türstation folgen nicht auf den Druck der Ruftaste, sondern werden intern vom Videohaustelefon generiert. Die Rufzeit des Zusatzlautwerks Art. 860A Rufzyklus beträgt 1 Sekunde Ton und 2 Sekunden Pause und wird zwei Mal wiederholt (an der Türstation eingebegener Defaultwert). Die Rufzeit des Türgongs "Ding-Dong" und "Ding-Dong-Dang" folgt nicht dem vom Rufzyklus vorgegebenen Takt sondern dem eigenen Takt des Türgongs.
Zum Antwerten die Taste "I" drücken und loslassen. Sollte die Taste "I" beim Ruf bereits gedrückt sein, so ist sie loszulassen und erneut zu drucken. Die Zeit für die Beantwicklung des Rufs (30 s) und die Geschäftzeit (2 Minuten, Defaultwert) sind in den Parameter der Türstation eingebehen. Nach Ablauf der Geschäftzeit kann das Geschäft fortgesetzt werden, falls der Ruf innerhalb von 10 Sekunden vom gleichen Klingelttableau getatigt wird. WährendesGeschärskanndasAudiosignal durchDrückender Taste "I" kurzunterbrochenwerden (max. 5 Sekunden).
Um das Geschäft wieder aufzunehmen, die Taste Sprechen/Hören "I" innerhalb 5 s erneut drücken, andernfalls wird die Verbindung getrennt. Umdas Geschäftzubeenden, die Taste "I" drucken. Wahrendder Aktivierungszeitides Audiosignalisst die rote LED "M" erleucht.
Internet Ruf.
Die Internruftaste des gewünschten (Video-)Haustelefons - sofern programmiert - drücken. Vom Lautsprecher des anrufenden Videohaustelefons ist entweder das Rufzeichen (wenn der Ruf möglich ist) oder das Besetztzeichen (wenn der Ruf nicht möglich ist) zu horen. Im angerufenen Videohaustelefon beginnigt das Lautwerk zyklisch im Rhythmus von 1 s Ton und 4 s Pause zu lauten. Die maximale Rufdauer betragt 30 s (6 Zyklen). Wenn der Ruf unterbrochen werden soll, die Taste Sprechen/Hören "I" drucken, bevor der Angerufene antwortet. Um den Anruf am angerufenen (Video-) Haustelefon zu beantwerten, den Hörer abnehmer oder die Taste Sprechen/Hören drucken. Beim Antwerten wird das Videohaustelefon direkt mit der angerufenen Person verbunden. Die maximale Geschapsdauer betragt 5 Minuten. Nach Ablauf der Geschapszeit kann das Geschäft fortgesetzt werden ohne den Hörer aufzulegen, wenn der Ruf innerhalb von 10 s erneut ausgeführrt wird. Ein eventueller Ruf von der Türstation hat Vorrang vor dem internen Ruf.
Nicht angenommene Rufe.
Die Abschaltung des Ruftons wird ist durch die ständiges Leuchten der roten LED "M" gezeigt. Wenn das Videohaustelefon vom Klingelttableau angerufen wird, solange der Ruf abgeschaltet ist, werden die Rufe verweigert. Bei Verweigerung der Rufe erlischt die rote LED "M" so oft wie Rufe verwieigert worden sind (Hochstzahl nicht angenommener Rufe ist 4). Die Anzeige wird etwa alle 10 s wiederholt. Die Lösung der nicht angenommenen Rufe erfolgt bei erneuter Aktivierung des Lautwerks, bei Reset des Videohaustelefons oder bei Stromausfall in der Anlage. An der Tūrstation wird die Verweigerung durch einen ablehnenden Ton (mehrere 100 ms Lange "Pieptone" mit einer 100 ms langen Pause für insgesamt 5 s) gemeldet. An der Tūrstation mit Display wird auch die Meldung "Nicht stören" angezeigt. Die Programmierung der Tasten "G" und "I" kann in zwei verschiedenen Konfigurationen (Kommunikationsmodus "HANDS-FREE" oder mit GEDRÜCKTER Taste Sprechen/Hören) erfolgen, u.z. mit dem an ein Klingelttableau mit Tasten und/oder mit alphanumericer Tastatur angeschlossenen Programmergerat Art. 950C mit Softwareversion ab V4. Siehe Anleitungen des Programmergerats Art. 950C und der Klingelttableaus bzw. der elektronischen Einheiten.
Türoffnertaste
Die Turoffnertaste≦des Gerats fungkioniert folgendermaBen.
- Gerät mit aufgelegtem Hörer Tüeffnung wird zur letzten Türstation geleitet, mit der gesprochen, oder von der angerufenwurde.
- Gerät mit abgehobenem Hörer aber ohne bestehende Geschapsverbindung -Ref an Zentrale, wenn das Flag der Zentrale auf JA gesetzt ist. Andernfalls wie im ersten Fall.
- Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender interner Geschäftverbindung wie im ersten Fall.
- Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender Geschärsverbindung oder nach Ruf vom Klingelttableau Töröffnung wird zu der Türstation geleitet, mit der gerade gesprochen wird oder von der angerufen wurde.
Praktisch wird immer ein Türoffner betatigt, außer wenn der Hörer abge-nommen und freiert die Türoeffnertaste gedrückt wird. Auch dieser Fall ist Standard, wenn in der Anlage keine Pförtnerzentrale vorhanden ist und das Flag auf NEIN gesetzt wird.
Hinweis: In Baureihe 6600 ist das entsprchende Verfahren das Druckender Sprechtaste für einen Augenblick und dann die Turoffnertaste. Auch in diesen Fall wird die Zentrale angerufen.
DESCRIPCION
Dieser Hinweis gilt für alle Geräte der Technologie Due Filii Plus mit "Steckverbinder oder DIP-Schalter der Busterminierung", der mit dem Aufdruck "ABC" markiert und der auf den Anschlussplänen mit * gekennzeichnet ist.
Für die korrekte Anpassung der Leitung ist die Einstellung gemäß der folgender Regel vorzunehmen:
Die Position "A" beibehalten, wenn der BUS vom Gerät ein- und wieder austritt;
Auf Position "B" (Elvox-Kabel) bzw. in Position "C" ("CAT-5-Kabel" mit gpeaarten Doppeladem), verseten, wenn die Busleitung im Gerät selbst "terminiert".
“A”= KEINE TERMINERUNG
"B" = TERMINIERUNG 100 Ohm
"C" = TERMINIERUNG 50 Ohm
ANLAGEN MIT PASSIVVERTEILER ART.692D (Version fur "DIN-Schiene")
IMMER den Ausgang 1 des Verteilers Art.692D verwenden (der einzige ohne Terminierungs-Steckbrücke). Für die Terminierung von Art.692D: Wenn die Ausgänge "OUT", "2", "3" oder "4" nicht benutzt werden, die Steckbrücke am Steckverbinder "TOUT", "T2", "T3" bzw. "T4" EINGESETZT LASSEN. Die Standardposition der Steckbrücke "TOUT" ist "100" (Elvox-Kabel), nur bei Verwendung eines Cat-5-Kabels auf "50" setzen.
ANLagen MIT AKTIVVERTEILER ART. 692D/2.
NUR WENN DER BUS im Gerat selbst endet, muss die Terminierungs-Steckbrücke in Position "B" (Elvox-Kabel) bzw. in "C" (Cat-5-Kabel) eingesetzt werden. Bei Ein-/Austritt an den Klemmen 1-2 des Art. 692D/2 muss sie in Position "A" gelassen werden.
\*
BUS TERMINATION
Video-Tursprechanlage für Ein- und Mehrfamilienhäuser mit einem externen Klingelttableau (REF. SI649).
D - Externes Video-Klingelttableau mit Tasten
D0 - Externes alfanumerisches Video-Klingeltableau
F- Netzgeral Art. 6922
G- Zusatzliches Netzgerät Art. 6923
K- Etagenruftaster
L-Elektroschloss 12 VDC
P-Turoffner
X-Kabel Art.732H,732I (Zwei verdritte Drahte)
B0 - Monitor seriE Wide touch Art. 7311, 7321
B1 - Monitor seriE 7200 Art. 7211
Anschlussplan des zusätzlichen elektronischen Lautwerks Art. 860A.
Das elektronische Läuftwerk Art. 860A hat zwei verschiedene Töne mit Zwei- und Dreiklangtönen an Klemme 7 und Klemme 8. Das Läuftwerk wird mit Netzspannung entsorgt.
Anschlussplan des Etagenrufs
Bei Betätigung der Etagenruftaste klingelt das Videohaustelefon mit einem anderen Ton als bei einem Ruf von der Türstation oder bei einem internen Ruf.
Anschlussplan von mechanischen Lautwerken
Bei Verwendung des Relais Art. 0170/101 können zusätzliche Läuwerke angeschlossen werden, die mit 12V bis zu Netzspannung arbeiten und wie im Anschlussplan dargestellt angeschlossen werden.
Anschlusschemas des zuszlichen Netzgerats Art. 6923 zur Versorgung des Monitors bei gleichzeitiger Einschaltung.
Falls zwei oder mehrere Videohaustelefone mit gleichzeitiger Einschaltung eingebaut werden, muss ein Zusatznetzgerät Art. 6923 für jedem Zusatzvideohaustelefon verwendet werden. Als Alternative kann ein Videohaustelefon als Haupt-Videohaustelefon (mit dem Programmiergerät Art. 950C) programmiert werden; die anderen Monitore werden durch Drücken der Selbsteinschalt-Taste oder durch Abheben des Hörers aktiviert. In thisem Fall schaltet sich das Haupt-Videohaustelefon automatisch ab.
Die Installation hat gemäß den im jeweiligen Verwendungsland der Produkte geltenden Vorschriften zur Installation elektrischer Ausrüstungen zu erfolgen.
NORMKONFORMITÄT.
EMC-Richtlinie
Normen DIN EN 61000-6-1, EN 61000-6-3.
Elekro- und Elektronik-Altgeräte - Informationen für die Nutzer
Das Symbol der durchgestrichenen Mulltonne auf dem Gerat oder seiner Verpackung weist daraufhin, dass das Produkt am Ende seiner Nutzungsdauer getreten von den anderen Abfallen zu entsorgen ist. Nach Ende der Nutzungsdauer obliegt es dem Nutzer, das Produkt in einer geeigneten Sammelstelle fur getrennte Mullentsorgung zu deponieren oder es dem Handler bei Ankauf eines neuen Produkts zu übergeben. Bei Handlem mit einer Verkaufsflache von mindestens 400m^2 können zu entsorgende Produkte mit Abmessungen unter 25~cm kostenlos und ohne Kaufzwang abgegeben werden. Die angemessene Mulltrennung fur das dem Recycling, der Behandlung und der umweltvertraglichen Entsorgung zugeführten Gerates tragdt dazu bei, möglichne negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit zu vermeiden und begunstigt den Wiedereinsatz und/oder das Recyclen der Materialien, aus denen das Gerat besteht.