RM6112 - Drehgeber IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RM6112 IFM
Id-Nr. 296 540 01 Sachnr. 701080/02 03/2001Bestimmungsgemäße Verwendung Der Drehgeber wandelt Drehbewegungen in digitale Zahlenwerte. Jede Umdrehung und jede Winkelstellung der Umdrehungen wird als Zahlenwert ausgegeben. Mit den Werten lassen sich Winkelbewegungen messen, Positionen und Anzahl der Umdrehungen bestimmen.
- Versorgungsspannung 10 ... 30V DC
- max. Drehzahl elektrisch: 6 000U/min.
- max. Drehzahl mechanisch: 10 000U/min. Montage Schalten Sie die Anlage spannungsfrei. Der Antrieb darf während der Montage nicht in Betrieb gesetzt werden. Nicht auf die Welle schlagen; Welle nicht mit Feile oder ähnli- chem Werkzeug behandeln: Zerstörungsgefahr! Montage Vollwellengeber Drehgeber und Antrieb sollten durch eine flexible Kupplung verbunden werden, um Wellen- und Lagerschäden zu vermeiden. Bei Wegmessung mit Meßrad sollten Drehgeber und Meßrad am Ende eines flexibel gelagerten Hebels montiert werden.
120° 30° M4; 6 tief Befestigungsexzenter Befestigungswinkel E60034Montage Hohlwellengeber
1. Lösen Sie die Schrauben zur Wellenklemmung.
2. Schieben Sie den Drehgeber auf die Welle (min. 10mm, max. 19mm)
und befestigen Sie die Statorkupplung durch vier Schrauben M3.
3. Ziehen Sie die Schrauben zur Wellenklemmung fest.
Elektrischer Anschluß Schalten Sie die Anlage spannungsfrei bevor Sie Kabel- oder Steckerverbindungen lösen. Anschlußbelegung:
Takt Takt Pin 10 weiß/ grün Pin 11 Schirm Pin 12 blau/ schwarz Pin 13 rot/ schwarz Pin 14 grau Pin 15 grün/ schwarz Pin 16 gelb/ schwarz Pin 17 rosa 0V Un Gehäuse B (+) B (-) Daten A (+) A (-) DatenVerlängerung mit abgeschirmtem Verlängerungskabel; max. Länge 100m; getrennt von Störquellen verlegen (Mindestabstand ca. 20cm). Gehäuse von Drehgeber, Verbindungsstecker / Klemmkasten und Aus- werteelektronik über den Schirm miteinander verbinden und erden. Codesignal Dateneingang: TTL-kompatible Signale Takt und Takt aus Treiber nach RS 485 Codesignal Datenausgang: Synchron-seriell, TTL-kompatible Signale Daten und Daten Inkrementalsignale Ansteuerung eines Datenworts T = 0,9 bis 11µs (Takt) / t1 > 0,45µs / t2 ≤ 0,4µs (ohne Verlängerungskabel) t3 = 12 bis 35µs (Wartezeit) 360° el. 90° el.
LSB MSB Takt Daten Signalperiode Null-Position des absoluten Positionswertes 2 annähernd sinusförmige Signale A und B B nacheilend zu A bei Rechts- drehung (auf der Welle gesehen) Signalgröße A und B: 0,8 ... 1,2V ss mit Abschluß- widerstand Z0 = 120Ω PhasenversatzIm Ruhezustand liegen Takt- und Datenleitung auf dem High-Pegel. Mit der ersten fallenden Taktflanke wird der aktuelle Meßwert gespei- chert. Die Datenübertragung erfolgt mit der ersten steigenden Takt- flanke. Nach Übertragung eines vollständigen Datenwortes bleibt der Daten- ausgang auf dem Low-Pegel, bis der Code-Drehgeber für einen neuen Meßwertabruf bereit ist (t3). Kommt während dieser Zeit eine neue Datenausgabe-Anforderung (Takt), werden die bereits ausgegebenen Daten nochmals ausgegeben. In diesem Fall ist zwischen LSB der ersten und MSB der zweiten Über- tragung der Datenausgang auf dem Low-Pegel. Bei einer Unterbrechung der Datenausgabe (Takt = High für t ≥ t3) wird mit der nächsten Taktflanke ein neuer Meßwert gespeichert. Die Folge- elektronik übernimmt mit der steigenden Taktflanke die Daten.Functions and features The encoder converts rotary movements into digital numerical values. Each revolution and each angular position of the revolutions is given as a numerical value. These values allow angular movements to be measured, positions and number of revolutions to be determined.
EinfachAnleitung