RO1376 - Drehgeber IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Inkrementaler Drehgeber |
| Marke | IFM |
| Modell | RO1376 |
| Spannungsversorgung | 5 V TTL oder 10...30 V HTL je nach Version |
| Ausgänge | A, B, Index 0 mit invertierten Signalen für Differenzial |
| Kurzschlussschutz | Ja (TTL auf 0 V; HTL auf 0 V und L+ max. 1 Min.) |
| Max. Kabellänge | 100 m (5 V TTL) / 300 m (10...30 V HTL) |
| Anschluss | 12-poliger Steckverbinder oder 13-adriges Kabel |
| Montage | Welle min. 10 mm, Spannmutter, 4 Schrauben M3 |
| Abschirmung | Geflecht mit Gehäuse verbunden |
| Mindestabstand zu Störquellen | 20 cm |
| Schutzart | Nicht angegeben |
| Abmessungen | Nicht angegeben |
| Gewicht | Nicht angegeben |
| Wartung | Stöße und Werkzeuge auf der Welle vermeiden |
| Sicherheit | Vor dem Anschließen spannungsfrei schalten; nicht verwendete Adern isolieren |
| Weitere Informationen | Anleitung und Zubehör auf www.ifm.com |
Häufig gestellte Fragen - RO1376 IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG RO1376 IFM
Bestimmungsgemäß Verwendung
Der Drehgeber wandelt Drehbewegungen in Impulsfolgen. Mit ihren halten sich Wegstrecken und Winkelbewegungen messen und Positionen bestimmen.
Elektrischer Anschluss

Schalten Sie die Anlage spannungsfrei bevor Sie Kabel- oder Steckverbindungen verbinden oder losen!
Nicht verwendete Anschlussadern müssen isoliert werden, um Kurz- und Querschlüssen zu vermeiden.
Kurzschlusssschutz
5 V TTL Version: Ausgabe kurzschlussfest gegen 0 V
10...30 V HTL Version: Ausgabe kurzschlussfest gegen 0 V und L+ maximal 1 Minute
Standardanschlußbelegungen:
| Flanschstecker 12polig | Kabel13adrig | ||
| L+ M braun/grün | |||
| L+ Sensor B blau | |||
| 0V K weiß/grün | |||
| 0V Sensor L weiß | |||
| A E braun | |||
| A neg. | F | grün | |
| B | H | grau | |
| B neg. | A | rosa | |
| 0-Index | C | rot | |
| 0-Index neg. | D | schwarz | |
| Störung neg. | G | violett | |
| frei | - | - | |
| frei | - | gelb | |
| Schirm Gehäuse | Gehäuse |
Die Anschlussbelegung findsie zusammen auf der Gehäusekappe. Bei Abweichungen muß der Anschluss gemäß des Aufklebers auf der Gehäusekappe vorgenommen werden.
Die Anschlüsse L+ (Sensor) und 0V (Sensor) sind intern mit der Versorgungsspannung verbunden. Bei Verwendung von Folgeelektroniken, die die Versorgungsspannung nachregeln, können diese Anschlüsse als Prüfleitungen verwendet werden. Bei Nichtverwendung sind diese Anschlüsse mit der Versorgungsspannung zu verbinden oder zu isolieren.
Der elektrische Anschluss erfolgt je nach Ausführung über die Anschlußleitung oder separat erhältlichen Anschlußleitungen.
Bei Verwendung von geeigneten Verbindungsleitungen beträgt die maximale Leitungslänge für die 5 V TTL Version 100 m und für die 10...30 V HTL Version 300 m.
Die Anschlussleitungen sind getrennt von Störquellen zu verlegen, der Mindestabstand beträgt 20 cm.
Das Schirmgeflecht in der Anschlussleitung ist mit dem Gebergehause verbunden.
Ausgangssignale

Der Drehgeber gibt an den Ausgangsstufen digitale Impulsfolgen aus. Die Ausgänge A und B sind elektrisch um 90^ versetzt, dadurch kann in der Folgeelektronik die Drehrrichtung ausgewertet werden.
Der verknüpfte Nullindex wird in einer mechanischen Umdrehung der Welle einmalig ausgegeben. Bei Spannungsausfall kann er als Referenzpunkt innerhalb einer Umdrehung genutzt werden.
Die invertierten Ausgangssignale werden für Folgeelektroniken mit Spannungsdifferenzeingang besteht um Störgroßen Heraus zu filtern.
Montage
Nicht auf die Welle schlagen; Welle nicht mit Feile oder ähnlichchem Werkzeug befindeln: Zerstörungsgefahr!
Durchgehende Hohlwelle

- Montieren Sie den Wellenklemmring.
- Schieben Sie den Drehgeber auf die Welle (min. 10 mm) und befestigen Sie die Statorkupplung durch 4 Schrauben M3.
- Ziehen Sie die Schrauben des Wellenklemmrings fest.

- Losen Sie die Schrauben zur Wellenklemmung.
- Schieben Sie den Drehgeber auf die Welle (min. 10 mm, max. 19 mm) und befestigen Sie die Statorkupplung durch 4 Schrauben M3.
- Ziehen Sie die Schrauben zur Wellenklemmung fest.
Lineare Bewegungen konnen mittels Messrad oder Ritzel und Zahnstange in eine Drehbewegung umgesetzt werden. Bei der Montage sind die maximal zulässigen Wellenbelastungen des Drehgebers zu berücksichtigten.
Datumblatt, weitere Unterlagen und passendes Zubehör finden Sie im Internet unter www.ifm.com.