624327 - Säge SILVERLINE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tauchkreissäge mit Führungsschiene |
| Marke | Silverline |
| Modell | 624327 |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz |
| Leistung | 1200 W |
| Leerlaufdrehzahl | 5200 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 165 mm |
| Bohrung | 20 mm |
| Maximale Schnitttiefe | 56 mm |
| Neigungswinkel | 0° - 45° (einstellbar) |
| Abmessungen (L × B × H) | 350 × 230 × 250 mm |
| Schienenmaße (L × B) | 700 × 180 mm (2 Schienen im Lieferumfang) |
| Gewicht | 4,75 kg |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Schalldruckpegel (LpA) | 89,9 dB(A) |
| Schallleistungspegel (LWA) | 100,9 dB(A) |
| Vibration (gewichteter Effektivwert) | Nicht angegeben, Antivibrationshandschuhe tragen |
| Hauptfunktionen | Tauchschnitt, Gehrungsschnitt, Arbeiten mit Führungsschiene oder freihändig |
| Sicherheit | Auslösesperre, Tauchmodusverriegelung, Schutzhaube, Rückschlagschutz |
| Wartung | Regelmäßige Reinigung, Schmierung der Schiene, Austausch der Kohlebürsten |
| Ersatzteile | Sägeblätter 165 mm ∅ 20 mm, Kohlebürsten, Saugeradapter 32 mm |
| Garantie | 3 Jahre (Registrierung innerhalb von 30 Tagen) |
| Mitgeliefertes Zubehör | 2 Führungsschienen, Verbindungsstange, Innensechskantschlüssel, Adapter 32 mm, Spannzwingen |
Häufig gestellte Fragen - 624327 SILVERLINE
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BEDIENUNGSANLEITUNG 624327 SILVERLINE
DE Tauchsage mit Schiene, 1200 W
Vielen Dank, dass Sie sich für diesen Silverline Werkzeug entschieden haben. Die vorliegende Anleitung enthalt wichtige Informationen für den sicheren und effektiven Gebrauch dieser Produkte. Selfest wenn Sie bereits mit ähnlichen Produkten vertraut sind,显示屏 sie diese Anleitung bitse sorgfältig durch, um den großmöglichen Nutzen aus dem sem Produkt ziehen zu konnen. Stellen Sie sicher, dass alle Benutzer这份 Bedienungsanleitung vollständig gelesen und verstanden haben.itte bewahren sie diese Anweisung zur späteren Bezugnahme mit dem Gerät zusammen auf.
Symbolerklärung
Auf dem Typenschild des Werkzeugs sind möglicherweise Symbole abgebildet. Sie vermitteln wichtige Informationen über das Produkt oder dienen als Gebrauchsanweisung.

Gehorschutz tragen
Schutzbrillige tragen
Atemschutz tragen
Kopfschutz tragen

Schutzhandschuhe tragen

Bedienungsanleitung sorgfältig lessen

Trennen Sie das Akkuladegerat stets vom Stromnetz, bevor Sie Wartungs- oder Reinigungsrarbeiten davon vomehmen!

Schutzklasse II (für zusätzlichen Schutz doppelt isoliert)

Staubabsaugung erforderlich bzw. empfohlen

Messer erst berühren, wenn das Gerät vom Stromnetz getrennt ist und die Messer zum volligen Stillstand gekommen sind.

WARNING! Risiko von Quetsch- und Schnittverletzungen durch bewegliche Teile!

Achtung: Rückschlaggefahr!

WARNING! Scharfe Sägeblätten-zähne!

NIEMALS im Regen oder in feuchter Umgebung verwenden!

Giftige Dampfe oder Gase!

Achtung, Gefahr!

Umweltschutz
Elektrowerkeuge dürfen nicht über den Haushaltsmüller entsorgt werden. Nach Mänglichkeititte über entsprechende Einrichtungen entsorgen. Lassen Sie sich bezüglich der sachgemäßenen Entsorgung von Elektrowerkezeugen von der zuständigen Behörde oder dem Handlertberaten.

Erfüllt die einschlagigen Rechtsvorschriften und Sicherheitsnormen.
Verzeichnis der technischen Symbole und Abkürzungen
| V Volt | |
| Ø Durchmesser | |
| W Watt | |
| /min oder min-1Drehzahl, d.h. Undrehungen pro Minute | |
| dB(A) | Schallpegel in Dezibel (A-bewertet) |
| m/s2 | Quadratmeter pro Sekunde (Schwingungsstärke) |
Technische Daten
Spannung: 230V
Leistung: 1.200 W
Leerlaufdrehzahl: 5.200 min
SageblattgroBe: 165 mm
Sageblattbohrung: 20 mm
Blatthalteschraube: M8 x 20 mm
Max.Schnittiefe: 56mm
Schutzklasse:
Netzkabellange: 3m
Schienenabmessungen (L x B): 700 x 180 mm (x2)
Abmessungen (L x H x B): 350 x 230 x 250 mm
Gewicht: 4,75 kg
Aufgrund der fortlaufenden Weiterentwicklung unserer Produkte konnen sich die technischen Daten von Silverline-Produkten ohne vorherige Ankündigung andern.
Gerausch- und Vibrationsinformationen:
Schalldruckpegel L 89,9 dB(A)
Schalleistungspegel L 100,9 dB(A)
Unsicherheit K: 3 dB(A)
Hand-Arm-Vibrationen:
Hauptgriff 2,663 m/s²
Zusatzgriff: 2,368 m/s²
Unsicherheit K: 1,5 m/s²
Der Schallintensitatspegel kann für die bedienden Person 85 dB(A) übersteigen und Lärmschutzmaßnahmen sind notwendig.
WARNING! Iragen Sie in Bereichen, in denen der Lammpegel 85 dB(A) überschreitet, unbedingt angemessenen Gehorschutz und begrenzen Sie nach Möglichkeit die Belastungsdauer. Soltte trotz Gehorschutz Unbehagen irgendeiner Art auftreten, beenden Sie die Arbeit unverzüglich und überprüufen Sie den Gehorschutz auf korreten Sitz und Funktion und stellen Sie safer, dass dieser einen angemessenen Schutz für den Lammpegel bietet, der von den verwendenteten Werkzeugen ausgeht.
WARNING! Bei der Benutzung mancher Werkzeuge wird die bedienden Person Vibrationen ausgegelt, welche zum Verlust des Tassinn, zu Taubheitsfuhl, Kribbeln und zu einer Verminderung der Handgreifkraft führen können. Langfristige Belastung kann zu chronischen Beschwerden führen. Begrenzen Sie, falls notig, die Exposition zu Vibrationen und tragen Sie vibrationsmindernde Handschuhe. Verwendten Sie thises Werkzeug nicht mit kalten Händen, da Vibrationen bei Temperaten unter dem individuellen Komfertbereich eine stärkere Wirkung zeigen. Beurteilen sie die Vibrationensbelastung unter Zuhlannahme der Technischen Daten des jeweiligen Werkzeuges und bestimmten Sie die zulässige Belastungsdauer und -hafigkeit.
Die in den Technischen Daten angegebenen Geraus- und Vibrationsinformationen werden nach internationalen Standards bestimmt. Die angegebenen Werte beziehen sich auf eine normale Benutzung des Werkzeuges unter normalen Arbeitsbedingungen. Schlecht gewartete, inkorekt montierte und unsachgemäß verwendete Werkzeuge konnen erhöhte Schallpegel und Vibrationswerte aufweisen. Weitere Informationen zur EU-Vibrationsrichtlinie und zu Schall-sowie Vibrationsbelastungen, die auch fur Heimanwendende relevant sein konnen, finden Sie auf den Seiten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: www.osha.europa.eu
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING! Beachen Sie alle mit dem Gerat gelieferten Sicherheitseinweise, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten. Bei Nichtbeachtung der nachfolgenden Anweisungen kann es zu elektrischem Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen kommt.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitsnweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleucht. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
b) Nehmen Sie Elektrowerkzeuge in explosionsgefahrten Bereichen (z.B. in der Höhe von brennbaren Flüssigkeiten, Dampfen oder Stauben) NICT in Betrieb. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dampfe entzunenden konnen.
c) Halten Sie Kinder und Umstehende während des Betriebs fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über die Maschine verfieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkeuzuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapter mit geerdeten Elektronwirkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Stecklosen verringem das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nisse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Netzkabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahugen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fem von Hitzé, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegendener Geräteileiten. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkezeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Veränderungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Veränderungskabels verringgert das Risiko eines elektrischen SchLAGs.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkeugees in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam,chten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkeug, wenn Sie mühde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenen stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkeuges kann zu ersthalten Verletzungen führen.
b) Verwendten Sie persönliche Schutzausrüstung (PSA), und stets eine Schutzbrille. Das Tragen personalischer Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsüsse, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz von Garfenmaschinen, verringer das Risiko von Verleuzungen
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissem Sie sich, dass das Elektronwerkzeug ausgeschalte ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnahmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektronwerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschelt an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfern Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschluss, bevor Sie das Elektrowerkezeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schluss, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Überschätzen Sie sich nicht. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Auf diese Weise lasst sich das Elektrowerkzeug in unewarteten Situationen betterkontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck.halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhae fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissem Sie sich, dass these angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährungen durch Staub verrningem.
h) Vernachlassigen Sie bei früiger Arbeit mit Elektronwirkzeugen troz der Verbrautheit mit den Geräten nicht die Sicherheitsprinzipien. Fahrlassiges Handeln kann in Sekundenbruchteilen zu schwersten Verletzungen führen.
4) Werkzeugnutzung und -pflege
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das darüber bestimme Elektrowerkezeug. Mit dem passenden Elektronwerkezeug arbeiten Sie better und)sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile weicheln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindernt den unbeabsichtigten Start des Elektronwerkezeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benuten, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gegeben haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Vièle Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfällig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verdammen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwendten Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwarkzeuge uw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Griffländchen trocken, sauber und frei von Fett und Öl. Rutschige Hande und Griffländchen machen die sichere Handhabung des Werkzeugs in unvorhergesehenen Situationen unwilling.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhhalten bleibt.
Gerätespezifische Sicherheitshinweise
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Tauchsagen
WARNING! Stellen Sie vor Anschluss eines Werkzeugs an eine Stromquelle (Steckdose, Stromanschluss u.ä) sichere, dass die Netzspannung der auf dem Typenschild des Werkzeugs angegebenen Spannung entspricht. Eine Stromquelle mit einer higheren Spannung als der für das Werkzeug spezifierten Spannung kann zu schweren Verletzungen des Bedieners sowie Beschädigung des Werkzeugs führen. Schlieben Sie das Werkzeug im Zweifelsfall nicht an. Eine niedrigere Spannung als auf dem Leistungsschild angegeben schadet dem Motor.
- Erlauben Sie niemand unter 18 Jahren, diesen Werkzeug zu bedienen.
- Verwenden Sie bei der Bedienung der Säge Sicherheitsausrüstung einschließlich Schutzbrille oder -schild, Gehorschutz, Staubmaske und Schutzkleidung einschließlich Schutzhandschufen
- Tragbare Elektrowerkzeuge konnen starke Schwingungskräfte erzeugen. Diese Vibrationen konnen gesundheitsschädigend sein. Wärmende Handschuhe konnen zu einer gute Durchblutung der Finger beitragen. Tragbare Werkzeuge sollenn nie über länger Zeiträume ohne Pausen verwendent werden.
- Benutzten Sie nur die empfohlenen Sageblätter mit Aufnahmebohrungen der richtigen Höhe und Form, z.B. rautenformig oder rund. Sageblätter, die nicht auf die Haltevorrichtungen der Sage passen, laufen außermittig, was zu einem Verlust der Kontrolle über das Gerät führt.
- Verwenden Sie nach Möglichkeit ein Staubabsaugsystem, um anfallenden Staub und Abfall unter Kontrolle zu halten.
- Elektrowerkeuge müssen während des Betriebs immer an den isolierten Griffflächen gehalten werden, damit die Sicherheit auch gewährleistet ist, falls das Schneidewerkzeug mit dem eigenen Gerätekabel oder einer verborgenen Stromleitung in Berührung kommt. Durch Kontakt mit einer spannungsfährenden Leitung werden freiigende Metalteile des Elektrowerkeugs unter Strom gesetz und der Bediener erleidet bei Nichtgebrauch der isolierten Griffflächen einen elektrischen Schlag.
- Halten Sie die Hande vom Sägebereich und dem Sägeblett fern. Halten Sie ihre frei Hand am Zusatzgriff oder dem Motorgehausse. Wenn beide Hande die Säge halten, dann konnen sie nicht durch das Sägeblett verletzt werden.
Die Stärke des zu bearbeitenden Werkstücks darf die Angaben in den technischen Daten dieser Gebrauchsanweisung nicht übersteigen.
Passen Sie die Schnitttiefe an die Stärke des Werkstücks an, d.h. unter dem Werkstück darf kein ganzer Sägeblattzahn sightbar sein. - Stellen Sie sichere, dass das Werkstuck ordnungsgemäß abgestutz ist. Große Platten konnen unter ihren Eigengewicht durchhängen und ein Verklemmen des Sägeblattes verursachen. Stützvorrichtungen müssen beidseitig unter der zu bearerbeitenden Platte nahe der Schrittlinie und den Plattenkanten aufgestellt werden.
Sorgen Sie davon, dass sich keine Netzkabel und Abstutz-bzw. Einspannvorrichtungen in der Schnittbahn befinden. - Spannen Sie das Werkstück stets auf einer stabilen Unterlage ein, damit die Berührungspunkte Ihrörs Körpers mit dem Werkstück auf ein Minimum beschränkt und ein Festfahren des Sägeblattes sowie ein Kontrollverlust vermieden werden.
-
Verwenden Sie stets einen Parallelanschlag oder eine Führungsschiene, um die Schnittgenaigungkeit zu erhöhen und ein Festfahren des Sägeblattes zu vermeiden.
-
Niemals ein Werkstuck während des Sagens in den Handen halten oder über Ihr Bein legen.
- Stellen Sie sich bei der Bedienung der Sage immer seitlich zur Sage.
- Bedenken Sie, dass das Sägeblatt über die Unterseite des Werkstücks hinausreicht.
Greifen Sie niemals unter das Werkstück, da die Schutzhaube dontKeinen Schutz vor dem Sägeblatt bietet. - Beachen Sie die Drehrichtigung des Motors und des Sägeblattes.
- Untersuchen Sie das Werkstück und entfernen Sie alle Nagel und anderen Fremdkörper, bevör Sie mit der Arbeit beginnen.
- Wirken Sie während des Sägens nicht seitlich oder drehend auf das Sägebllatt ein.
- Wenn ein Schnitt nicht bis zur Werkstückante reicht oder wenn das Sageblatt verklemmt, halten Sie das Sageblatt zum volligen Stillstandkommen und haben Sie dann die Säge vom Werkstuck ab.
Schalten Sie immer das Gerät aus, bevor Sie ein verklemmtes Sägeblatt zu losen versuchen.
Bewegen Sie die Säge während des Schneidevorgangs niemals rückwerts.
Seien Sie sich der Gefahr durch weggeschleudertes Ausschussmaterial bewusst. Unter Umstanden können Verschnittstücke mit hoher Geschwindigkeit vom Schneidwerkzeug fortkaputiert werden. Es liegt in der Verantwortung des Benutzers, andere Personen im Arbeitsbereich vor der Gefahr durch umherfliegende Schnittreste zu schützen. - Falls Sie während des Sägens unterbrochen werden, beenden Sie den Arbeitsschnitt und schauen Sie erst dann auf.
Die Blathalteschaubae und die Unterlegescheiben wurden speziell für ihre Säge entwickelct. Um eine optimale Leistung und Betriebssicherheit zu gewährleistenz, sollenn Sie niemals beschadigte oder verkehrte Schauben oder Unterlegeschoten verwenden. - Prufen Sie die untere Sägeblattschutzhaube vor jeder Gebrauch auf ordnungsgemäß Schliebfunktion. Betrieben Sie die Säge nicht, wenn sie die untere Sägeblattschutzhaube nicht frei bewen gegen latent und nicht sofort schlieBt. Fixieren Sie die untere Sägeblattschutzhaube niemals in der geöffneten Stellung. Wir die Säge versehentlich fallengelassen, kann die Sägeblattschutzhaube dadurch verbiegen. Öffnen sie die untere Sägeblattschutzhaube über den Rückziehhebel und achen Sie damit darauf, dass sie in allen Schnittwinkel- und Schnitttiefeneinstellungen frei bewegt und das Sägblatt oder andere Teile nicht berührt.
Vergewisern Sie sich stets, dass die untere Sageblattschutzhaube das Sageblatt abdeckt, bevor Sie die Sage nach dem Gebrauch ablagen. Ein ungeschütztes, im Leerlauf laufendes Sageblatt verursacht eine Rückwartsbewegung der Sage, die in Folge alle in ihrer Schnittbahn befindlichen Objekte anschneidet. Berücksichtigten Sie, dass es eine Zeitlang dauer, bis das Sageblatt nach Freigabe des Auslöseshalters zum volligen Stillstand kommt. - Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen, dass alle Muttern, Schrauben und anderen Befestigungselemente fest angezogen sind.
Das Gerat dar fur sein beismungsgemae Zweck verwendet werden. Jede von der
Beschreibung in dieser Gebrauchsanweisung abweichende Verwendung wird als missbrauchliche
Verwendung angesehen.Der Bediener, nicht der Hersteller, ist fur jegliche Schaden oder Verletzungen
aufgrund missbrauchlicher Verwendung haftbar.
Der Hersteller ist weder fur am Gerat vorgenommene Modifikationen noch fur aus solchen
Veränderungen resultierende Schaden haftbar.
Selbst bei Verwendung des Gerats entsprechend den Anweisungen ist es nicht möglich, alle verbleibenden Risikofaktoren auszuschlieben.
Vermeidung von Rückschlag: Nutzungssicherheit
Rückschlag ist die platzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Säegeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück hers aus in Richtung der Bedienperson bewegt. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder feHLerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden:
a) Halten Sie die Säge mit beiden Händen gut fest und positionieren Sie die Arme so, dass Sie den Rückschlagkräften widerstehen können. Bringen Sie ihren Körper niemals auf eine Linie mit dem Sägeblatt, sondern immer下半zitur der Säge in Position. Rückschlag kann dazu führen, dass die Säge zureichschnittelt; die Rückschlagkräfte lassten sich jedoch mithilfe entsprechender Vorsichtsmaßnahmen durch die bedienende Person kontrollierenden.
b) Wenn sich das Sägeblatt verklemmt oder der Sägevorgang aus irgendwelchen Gründen unterbrochen wird, lassen Sie den Auslöser los und halten Sie die Säge vollkommen ruhig, bis das Sägeblatt zum volligen Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie niemals, die Säge aus dem Werkstuck zunehmen oder nach hinter zuziehen, während sich das Sägeblatt noch bewegt, da es sonst zu Rückschlag kommt kann. Untersuchen Sie den Vorfall und treffen Sie Abhilfemaßnahmen, um die Ursache für das Festfahren des Sägeblatts zu beseitigen.
c) Wenn Sie die Säge in einem Werkstück wiedereinschalten, zentrierten Sie das Sägeblett im Spalt und prüfen Sie, dass die Zähne nicht in den Werkstoff eingreifen. Wenn das Sägeblett im Material verkemmt ist, dann kann es sich harbeiten oder vom Werkstück zuruckschlagen, wenn die Säge eingeschelt wird.
d) Platzieren Sie beim Bearbeiten großer Platten Stützen an den Endkanten nahe der Schnittlinie, um ein Hinunterbiegen der Platte unter itself Eigengewicht zu verhindern. Dadurch werden ein Festfahren des Sägebältes und Rückschlag vermieden.
e) Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sageblätter. Stumpfe oder nicht richtig eingesetztene Sageblätter ergeben einen engen Sägespal, der übermöbige Reibung, Festfahrenn und Rückschlag verursachten kann.
f) Ziehen Sie vor dem Sagen die Schnitttfeben- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich die Sageblatteinstellung während des Sagens veränder, kann sich das Sageblatt verklimmen und es kann zum Rückschlag kommt.
g) Lassen Sie bei Tauchschnitten in Wände oder Blindbereiche besondere Vorsicht walten. Das hervorstehende Sägeblatt kann auf Gegenstände treffen, die Rückschlag verursachen.
h) Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die untere Schutzhaube richtig schlieft. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht bei allen Winkeleinstellungen und Schnitttiefen frei beweglich ist und sich nicht sofort schlieft. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in geoffner Position fest.
i) Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit der Schutzhaubenfeder. Lassen Sie das Gerät vor dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Die unterne Schutzhaube wird möglicherweise durch beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder angesammeltes Sägermehl blockiert.
j) Die untere Schutzhaube davon für besondere Anwendungen wie Tauch- oder Schifterschnitte manuell zurückgezogen werden. Heben Sie die untere Schutzhaube mithiffe des Blattschutzhebels an; sobald das Sägeblatt in den Werkstoff einschneidet, muss die untere Schutzhaube losgelassen werden. Für alle anderen Sägerbeitern sollen die untere Schutzhaube automatisch Funktionieren.
k) Achten Sie vor dem Ablegen der Säge immer daraufuf, dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, leierlaufendes Sägeblatt führt dazu, dass die Säge rückwarts/arbeitet und alles, was im Weg ist, durchsagt. Beachten Sie, dass es einige Zeit dauerit, bis das Sägeblatt nach Freigabe der Taste zum Stillstand kommt. Verwenden Sie keine Schleifscheiben, da dies zum Erlösen den Garantie führt.
I) Wenn eine Kreissäge über einen Spaltkeil verfügt, muss dieser vor Tauchschnitten entfern werden. Der Spaltkeil verursicht beim Tauchsagen Rückschlag. Der Spaltkeil ist unmittelbar nach Beendigung des Tauchschnittes wieder anzubringen. Eine Kreissäge mit fest montiertem, nicht hersaunnehbarem Spaltkeil eignet sich nicht zum Tauchsagen.
Produktübersicht
| 1. | Frontgriff |
| 2. | Spindelarretierung |
| 3. | Auslöseschalteraretierung |
| 4. | Eintaucharretierung |
| 5. | Auslöseschalter |
| 6. | Hauptgriff |
| 7. | Netzkabel |
| 8. | Hintere Winkelarretierung |
| 9. | Feineinsteller für wichtere Schiene |
| 10. | Grundplatte |
| 11. | Schienensichtfenster |
| 12. | Feineinsteller für vordere Schiene |
| 13. | Vordere Winkelarretierung |
| 14. | Winkelskala |
| 15. | Tiefeneinstellschraube |
| 16. | Motorabdeckung |
| 17. | Tiefenskala |
| 18. | Sägeblattgehäuse |
| 19. | Schnittlängenanzeiger |
| 20. | Sägeblattzugangsoffnung |
| 21. | Absauganschluss |
| 22. | Schnitttiefenarretierung |
| 23. | Führungsschiene |
| 24. | Schienenverbindungsstück |
| 25. | Sechskantschlüssel (2 Stck.) |
| 26. | 32-mm-Staubsaugeradapter |
| 27. | Schraubzwingen (2 Stck.) |
Bestimmungsgemäß Verwendung
Kreissage wahlweise zum Freihandsagen oder für Einsätze mit der Führungsschiene. Für leichte bis mittlere Tauchschnittte in Holzdielen, Arbeitsplatten u.ä. Materialien.
Auspacken des Gerätes
- Packen Sie Ihr Werkzeug vorsichtig aus und überprüfen Sie es. Machen Sie sich vollständig mit all seinen Eigenschaften und Funktionen vertraut.
- Vergewissem Sie sich, dass sãmtliche Teile des Werkzeugs vorhanden und in einwandfreiem Zustand sind.
- Sollen Teile fehlen oder beschädigt sein,{lassen Sie diese ersetzen,bevor Sie das Werkzeug verwenden.
WARNING! Trennen Sie das Gerät stets vom Stromnetz, bevor Sie Montage-, Wartungs- oder Reinigungserbeiten davon vornehmen.
Vor Inbetriebnahme
Staubabsaugung
- SchlieBen Sie das Gerat über den 035 mm messenden Absauganschluss (21) an ein Staubahausgysystem oder eine Werkstätt-Entstaubungsanlage an. Auf diese Weise wird das Gerat vor Überhitzen und indringendem Staub geschützt und eine saubere und gesundheitsschonende Arbeitsumgebung gewährleistet.
- Im Lieferumfang der Säge ist zusätzlich ein Adapter mit 032 mm enthalten.
- Wenn der Anschluss eines Staubabsaugsystems nicht möglich ist, muss der Arbeitsbereich regelmäß mit einem Staubsauger gesäbert werden.
Hinweis: Das Sägeblatt ist ab Werk vormontiert. Vergewissen Sie sich vor Erstinbetriebnahme, dass die Blathalteschraube gut angezogen ist (siehe Abschnitt „Sägeblattwechsel").
WARNING! Kontrollieren Sie vor Gebrauch stets das Verfallsdatum des Sägblatts (dazu muss das Sägblatt ggf. von der Säge entfern werden). Das Verfallsdatum findet sich entweder auf dem Etikett oder ist in den Innering des Sägblattes eingepragt. Abgelaufene Sägblätter konnen bei Gebrauch brechen und darüber davon NICT VERWENDET WERDEN!
Führungsschienen aneinandersetzen
- Unter Verwendung des mitgelieferten Schienenverbindungsstücks (24) kann die Führungssschiene (23) zur Durchführung langer Schnitte mit anderen, passenden Führungssschienen zusammengesetzt werden.
- Im Lieferumfang der Säge sind zwei Führungsschienen und ein Schienenverbindungsstück enthalten.
Lockern Sie zum Zusammensetzen der Führungssschieren zunachst die Schrauben 1 und 2 am Schienenverbindungsstück (24) mithilfe des mitgelieferten Sechskantschlüssels (25) (siehe Abb. E). - Schieben Sie die Schierenmontageleiste wie abgebildet in eines der Schierenstücke und ziehen Sie die Schrauben 1 und 2 fest (Abb. E).
- Lockern Sie mit dem Sechskantschluss die Schrauben 3 und 4 und stecken Sie die freieste des Schienenverbindungsstücks in die zweite Führungsschiene (siehe Abb. F).
Ziehen Sie die Schrauben 3 und 4 wieder an.
FührungsschieneVBoreiten
Hinweis: Vor Erstinbetriebnahme muss der Schnitflugenstreifen aus Gummi, der sich an den langen Seiten der Führungsschieten befindet, zugeschnitten werden.
- Fixieren Sie die Führungsschiene mithilfe der Schraubzwingen (27) an einem geeigneten Stück Restholz.
- Führn Sie einen Schnitt in der vollen Länge entlang der Führungsschiene aus. Dadurch wird der SchnittfugenstreifenGEN auf die fur die Sage benotigten MaBe zugeschritten. Entsorgen Sie das übrige Stück Gummistreifen.
- Entsorgen Sie das übrige Stück Gummistreifen.
Führungsschiene warten
- Spruhen Sie vor Erstinbetriebnahme sowie bei Bedarf von Zeit zu Zeit ein weniger Schmiermittel auf, damit die Säge möglich bis der Führungsschiene entlangleitet.
- Achten Sie daraufauf, dass sich weder Sagemehl, Sagespane oder andere Rückstände auf der Führungssschiene ansammeln.
Führungsschiene einspannen
- Die Führungschienen (23) sind mit rutschfosten Gummistreifen versehen, müssen aber dennoch nach Möglichkeit stets mithilfe der mitgliefferten Schraubzwingen (27) eingespannt werden.
- Das Einspannen der Führungsschiene sorgt für eine stabile Schnittposition und erhöglich sochnelle,igeria Schnitte.
- Achten Sie bei der Positionierung der Schraubzwingen (27) darauf, dass diese das Sageblatt während des Schnittvorgangs nicht behindern.
Werkstückauflage
- Große Platten und lange Werkstücke müssen stets auf beiden Seiten nahe der Schnittlinie gut abgestützt werden, um ein Verklemmen und Rückschlag zu vermeiden.
- Legen Sie das Werkstuck mit der „guten“ Seite nach unter. Sollte es ausreiBen, geschiet dies vorausslich auf der weniger entscheidenden, später nicht sightbaren Seite.
Bedienung
Hinweis: Wenn es auf absolute Genaugkeit ankommt, verwenden Sie einen Winkelanschlag zur Überprüfung des Schnittwinkels undnehmen Sie Probeschnittte an einem Verschnittstuck vor.
Führungsschiene montieren und befestigen
- Eine Anleitung zur Montage und Befestigung der Führungsschiene findet sich unter Vorg Inbetriebnahme" in dieser Bedienungsanleitung.
Feineinsteller verwenden
-
Mithilfe der Feineinsteller (9 und 12) besteht sich übermaßiges Spiel zwischen der Führungssschiene und der Säge beseitigend, damit beim Führer den Säge entlang der Führungssschiene eine hohe Schnittgenaigung gewährleistet ist.
-
Um die Feineinsteller (9 und 12) zu lose, stellen sie auf Position A (siehe Abb. H).
- Setzen Sie die Säge auf die Führungsschiene.
- Beseitigen Sie zu viel Spiel zwischen Säge und Führungsschiene durch behutsames Drehen der Feineinsteller im Gegenuhrzeigersinn (siehe Abb. I).
Hinweis: Achten Sie beim Justieren der Feineinsteller darauf, dass die Säge leichtgangig auf der Führungsschiene (23) lauft.
Schnitttiefe einstellen
Siehe Abbildung C.
Die Schnitttiefle latent sich in einem Bereich zwischen 0 mm und 55 mm (2 - 11/64 Zoll) in diekter Bezugnahme auf die Tiefenskala einstehen. Diese ist ab Werk unter Berücksichtigung der Führungschiene kalibriert, so dass keine zusätzlichen Berechnungen erforderlich sind.
Lockern Sie die Tiefeneinstellschaube (15) und verstellen Sie sie, bis der Zeiger an der Tiefenskala (17) die gewünschte Schnitttiefe anziegt.
Ziehen Sie die Schnitttiefenarretierung wieder fest an.
Die Säge lassst sich nun nur bis in die eingestellte Tiefe absken.
Schnittwinkel einstellen
Siehe Abbildung D.
WARNING! Vergewisern Sie sich bei Winkelschnitten vor dem Einstellen des Winkels und vor Inbetriebnahme des Gerätes, dass der vorderund hintere Feineinsteller eingerastet sind. Andernfalls können schwere Verletzungen verurachsteten.
-
Der Schnittwinkel kann zwischen 0^ und 45^ eingestellt werden.
-
Lockern Sie die vordere und hintere Winkelarretierung (13 und 8).
- Neigen Sie die Säge, bis der Sägeblattanzeiger befinden der vorderen Winkelarretierung auf den gewünschten Schrögwinkel an der Winkelskala (14) zeigt.
- Ziehen Sie die vordere undindhre Winkelarretierung wieder fest an.
- Justieren Sie den vorderen und hinteren Feineinsteller (9 und 12) (siehe „Feineinsteller verwenden").
- Die Säge ist jetzt für Schnitte im gewündsten Winkel bereit.
Rückschlagschutz
- Rückschlag bezeichnete eine platzliche Reaktion auf ein verklammtes, verhaktes oder fehlausgerichtete Sägeblatt und führt dazu, dass die Säge unkontrolliert aus dem Werkstück nach oben und in Richtung der bedienden Person gehoben wird.
Hinweis: Falls es zu Rückschlag kommt, überprüfen Sie die Führungsschiene auf Schaden, bevor Sie den Sagevorgang fortsetzen.
Sägevorgang
ACHTUNG!
- Vergewissem Sie sich, dass das Werkstück und die Führungsschiene ordnungsgemäß abgestützt und eingespannt sind, damit sie während des Sägebeteibs nicht verrutschen können.
- Halten Sie das Gerät stets mit beiden Händen am Front- und Hauptgriff (1 und 6) fest.
-
Schiebern Sie die Säge stets vorwerts undziehen Sie sie NIEMALS zu sich zurück.
Benutzen Sie sãmtliche Sicherheitsausstung, die fur den Betrieb diesen Gerätes vorgeschreiben ist (siehe „Sicherheitschinweise"). -
Vergewistern Sie sich, dass die Auslöseschalterarreterung (3)(siehe Abb. A) und die Eintauchanreterung (4)(siehe Abb. J) arretiert sind, bevor die Säge auf die Führungssschiene gesetzt wird (23).
- Fixieren Sie die Säge für Winkelschnittte an der Führungsschiene, indem Sie die Feineinsteller (9 und 12) drehen (siehe Abb. I).
- Stellen Sie den bereitsigen Schnittwinkel und die gewünschte Eintauchtiefe gemäß „Schnittwinkel einstehen" und „Schnitttiefe einstehen" ein.
- Wenn der gewünschte Schnittwinkel eingestellt ist, justieren Sie die Feineinsteller so, dass die Säge auf der Führungsschiene (23) laufen kann.
- Lösien Sie die Auslösechalterarretierung (3) und die Eintaucharretierung (4)(siehe Abb.Aund J).
Hinweis: Die Eintaucharretierung rastet selbsttig ein, wenn der Schalter vor dem Absenken der Sage ins Werkstuck freigegeben wird.
- Halten Sie die Säge gut mit beiden Handen fest und betätigen Sie zum Einschalten der Säge den Auslöseschalter (5) (siehe Abb. B).
- Warten Sie, bis das Sageblatt seine volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie dann das Sageblatt bei deaktivierter Eintaucharretierung (siehe Abb. J und B) bis in die eingestelle Schnitttiefe ab.
- Schieben Sie die Sage an der Führungsschiene vorwärts, bis das Sägeblatt in das Werkstück greift, und beginnen Sie den Schnitt.
- Halten Sie eine gleichmäßige Vorschubgeschwindigkeit – eine zu hohe Geschwindigkeit belastet den Motor übermäßig stark und durch eine zu geringe Geschwindigkeit kann das Werkstück blank gergeben werden. Vermeiden Sie abrupte Sägebewegungen.
- Schalten Sie die Säge nach Beendigung des Schnittvorgangs durch Freigabe des Auslöscheschalters aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie die Säge von der Führungsstücheneephen.
Tausch Schnitte ausfuhren
- Positionieren Sie die Säge mithilfe der Schnittlängenanzeiger (19) dort auf der Führungsschiene, wo das Sägeblatt ins Werkstück eintreten soll.
- Losen Sie die Auslöschesalterarretierung (3) und die Eintaucharretierung (4)(siehe Abb.A und J).
- Halten Sie die Säge gut mit beiden Händen fest und betätigen Sie zum Einschalten der Säge den Auslöseschalter (5)(siehe Abb. B).
- Nehmen Sie den Schnitt vor und orientieren Sie sich damit an den Schnittlängenanzeigern, um die Säge zum wichtigen Zeitpunkt aus dem Werkstück zu haben.
- Schalten Sie die Säge nach Beendigung des Schnittvorgangs durch Freigabe des Auslöseschalters aus und warten Sie, bis das Sägeblatt zum vollständigen Stillstand gekommen ist, bevor Sie die Säge von der Führungssschieneephenmen.
Zubehör
- Das vollständige Zubehörsortiment für diese Tauchsage ist über ihren Silverine-Fachhandel erhältlich.
- Ersatzteile können unter toolsparesonline.com bestellt werden.
Wartung und Pflege
WARNING! Stellen Sie stets richer, dass das Gerät ausgescheltet und vom Stromnetz getrennt ist, bzw. sie Einstellungenänderungen oder Wartungsarbeiten vornehmen.
Sägeblattwartung
- Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen, dass sich am Sageblatt keine Harzrückstände oder Sägemehl angesammelt haben. Reinigen Sie es bei Bedarf mit einem Lösungsmittelhaltigen Wartungsspray oder Lösungsbenzol.
- Prufen Sie das Sägeblatt regelmäß auf Flachheit. Die Verwendung der Säge mit einem verbogenen Sägeblatt belastet den Motor und das Getriebe übermöbig und kann ihre Garantie nichtig machen.
- Überprüfen Sie die hartmetallbestrückten Sägezahne in regelmäßigen Abständen auf Scharfe und Bruchschäden; scharfen oder ersetzen Sie das Sägeblatt bei Bedarf.
Hinweis: Achten Sie beim Schäfen darauf, die Sägezahnwinkel beizubehalten.
Sägeblattwechsel
- Verwendten Sie ausschließlich 165-mm-Sägebläuter (6½ Zoll) mit einer Schnittfuge zwischen 2,2 und 3,5 mm (3/32 Zoll und 9/64 Zoll) die auf Kreissägen mit einer Leerlaufdrehzahl von mindestens 5.000 mm¹ ausgelegt sind.
Montieren Sie niemals HSS-Sägeblätter oder Schleifscheiben. Die Verwendung von in der Grübe oder sonst ungeigneter Sägeblätter führt zum Erlöschen der Garantie. - Bringen Sie keine minderwertigen Sägeblätter an. Überprüfen Sie regelmäßig, dass das Sägeblatt flach und scharf ist und keine Risse oder anderen Mängel aufweist.
WARNING! Befolgen Sie bei Sägeblattwechseln die nachfolgende Anweisung und tragen Sie personliche Schutzausrüstung einschließlich Schutzhandschuinen. Die Nichteinhaltung kann zu schweren Verletzungen der nutzenden Person oder Umstehender führen.
Hinweis: Achten Sie beim Wechseln eines Sägeblattes darauf, dass das Sägeblatt über die Kante der Arbeitsplatte hinausragt, da es zum Entfermen teilweise abgesenkt werden muss (siehe Abb. G). Durch Nichtbeachtung konnen Oberflächen beschädigt und/oder Verletzungen verursucht werden.
- Aktivieren Sie die Auslösechalteraretierung (3) und lose den die Eintaucharretierung (4),bevor Sie die Sage absenken (siehe Abb. A und J).
- Die Säge arretiert sich selbstätig in der Tiefe, in der die Blatthalteschraube durch die Sägeblattzugangsoffnung (20) im Sägeblattgehause (18) erreichbar ist (siehe Abb. G).
WARNING! In dieser Position liegt die Sägeblattzahlung teilweise frei. Lassen Sie davon besondere Vorsicht walten und berühren Sie die spitzen, scharfen Sägezähne nicht, um schwere Verletzungen zu vermeiden.
- Setzen Sie den Sechskantschluss (25) auf die Schraube und drücken Sie die Spindelarretierung (2).
- Drehen Sie den Sechskantschlüssel in Drehrichtigung des Sägeblattes (d.h. im Gegenluhrgeigersinn), um die Schraube zu losen. Entfern sie die Schraube und den Außenflansch.
- Nehmen Sie das abgenutzte Sägeblett vorsichtig von der inneren Unterlegscheibe an der Antriebswelle und schiben Sie das Sägeblett durch die Öffnung unter am Sägeblettgehäuse (18) hersaus. Legen Sie es anschließend beiseite (siehe Abb. K).
- Führn Sie das neue Sageblatt vorsichtig von unter durch das Sageblattgehäuse ein und setzen Sie es auf die innere Unterlegscheibe an der Welle. Die Beschriftrung muss nach außen weisen und der Pfeil am Sageblatt muss in dieserbe Richtigung zeigen wie der Pfeil am Sageblattgehause (18) (siehe Abb. K).
- Bringen Sie den äußeren Sageblattflansch wieder an und schrauben Sie dann die Halteschaube des Sageblattes locker durch den äußerten Sageblattflansch.
- Vergewissem Sie sich, dass das Sägeblatt sachgemäß montiert ist, drücken Sie die Spindelarretierung undziehen Sie die Schraube anschliebend mit dem Sechskantschlüssel gut an.
- Halten Sie den Hauptgriff (6) fest und offen Sie die Auslöseschalterarretierung (3), damit das Sägeblatt wieder vollständig ins Sägeblattgage zureckfahren kann (siehe Abb. A).
Reinigung
- Halten Sie die Luftrungsöffnungen des Gerätes stets frei und sauber.
Entfermen Sie regelmaBiq Staub und Schmutz mit einem Lappen oder einer weichen Burste. - Verwenden Sie niemals Atzmittel zur Reinigung von Kunststoffeilen. Es wird die Reinigung mit einem feuchten Lappen empfohlen. Die Säge darf niemals in Kontakt mit Wasser kommt.
- Schmieren Sie alle beweglichen Teile in regelmäßigen Abständen.
Kohlebürstenwechsel
Siehe Abbildungen L, M, N, O und P
-
Bei den Kohlebürsten handelt es sich um Verschleiße, die in regelmäßigen Abständen überprüft und bei Verschleiß ersetzt werden müssen.
-
Trennen Sie die Säge vom Stromnetz, lösen Sie die beiden Schrauben von der Motorabdeckung (16) und nehmen Sie die Abdeckung ab (siehe Abb. L).
- Ziehen Sie die elektrischen Anschlüsse mithilfe eines Schlitzschraubendrehers (nicht mitgeliefert) von den Kohlen (siehe Abb. M).
- Lösen Sie die Schraube an der Kohlengehauseplatte mithilfe eines Kreuzschlitzschraubendrehers (nicht mitgeliefert) und nehmen Sie die Platte ab (siehe Abb. N).
- Hebelin Sie das Kohlengehäuse vorsichtig mit einem Schlitzschraubendreher aus dem Gerat (siehe Abb. O).
-
Nehmen Sie die Kohle aus ihrem Gehäuse, indem Sie die Metallfeder vorsichtig drehen und an ihr ziehen (Abb. P).
-
Wenn eine der Kohlen auf weniger als 6mm (15/64 Zoll) Lange abgenutzt ist, müssen beiden Kohlen gegen Original-Ersatzkohlbürsten von Silverline ausgetauscht werden. Diese sind über zugelassene Silverine Reparaturwerkstätten erhältlich.
- Gehen Sie zum Einsetzen der neuen Kohlen in umgekehrter Reihenfolge vor und vergewissem Sie sich abschied, dass alle Schrauben wieder fert angezogen sind.
Kontakt
Informationen zu Reparatur- und Kundendiensten erhalten Sie unter der Ruflummer (+44) 1935/382222.
Internet: www.silverlinetools.com
GB-Postanschrift:
Toolstream Ltd.
Boundary Way
Lufton Trading Estate
Yeovil Somerset
BA22 8HZ, GroBbritannien
EU-Postanschrift:
Toolstream B.V.
Holtum-Noordweg 11
Unit 4
6121 RE Born
Niederlande
Lagerung
- Bewahren Sie这点 Gerät sorgfältig an einem sicheren, trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Entsorgung
Beachten Sie bei der Entsorgung von defekten und nicht mehr reparaben Elektrowerkzeugen die geltenden Vorschriften und Gesetze.
- Elektrische und elektronische Altgeräte nicht über den Hausmüll entsorgen.
- Lassen Sie sich von der zuständigen Behörde bezüglich der ordnungsgemäßen Entsorgung von Elektrowerkzeugen beraten.
Fehlerbehebung
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Kein Betrieb bei Betätigungs des Ein-/ Auslöseschalters (5) | Kein Strom Stromanschluss überprüfen | |
| Auslöseschalter defekt Auslöseschalter von einem zugelassenen Silverline Kundendienst ersertenessen | ||
| Gerät halt während des Sägens an Gerät überhützt | Gerät aussalten und auf Zimmertemperatur abkühlen halten. Lüfungsschlitze auf Verstopfungen überprüften | |
| Minderwertiges Sägeergebnis | Sägeblattzähne abgenutzte Sägeblatt ausweichseinn | |
| Sägeblatt beschädigt Sägeblatt auswechseln | ||
| Vibrationen oder anomale Gérausche | Falsch montiertes Sägeblatt Sägeblatt gemäß der Anweisung in dieser Betriebsanleitung montieren | |
| Sägeblatt locker Sägeblattmutter anziehen | ||
| Andere lockere Geräteile | Geräteile überprüften und Schrauben anziehen bzw. Gerät von einem zugelassenen Silverline-Kundendienst reparierenessen | |
| Zubeñor falsch montiert oder locker Zubeñor korrekt montieren | ||
| Feineinstellter (9 und 12) auf falsche Spannung justiert | Spannung korrekt einstellen, um Vibrationen zu verhindern und die Sägeleistung zu verbessern | |
Silverline-Tools-Garantie
Dieser Silverline-Artikel wird mit einer 3-Jahres-Garantie angegeben
Registrierten Sie diesen Antikel unter silverlinetools.com innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf, um die 3-Jahres-Garantie zu aktivieren. Der Garantiezeitraum beginnnt mit dem Kaufdatum auf Ihrem Kaufbeleg.
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Falls dieser Antikel innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf einen Defekt aufweisen sollen, bringen Sie esitte mit与其mKaufbeg zu dem Fachhandel,bei dem es gekauft wurde, und informieren Sie diesen über die Mangel. Das Gerat wird daraufhin ersetzt oder der Kaufpreis zurickerstatt.
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Sie müssen den Originalkaufbeleg mit Angabe des Kaufdatumse einreichen und ihren Namev und ihre Adresse sowie den Ort des Kaufs angegeben, bevor etwa Arbeiten durchgefuhlrt werden können.
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Alle innerhalb der Garantiefrist gemachten Forderungen werden von Silverline Tools daraufhin überprüft werden, ob es sich bei den Mangeln um einen Material- oder Fertigungsfehler handelt.
Versandkosten werden nicht zurückerstattet. Alle Antikel sollenen sich in sauberem und sicherez Zustand befinden und sorgfältig verpackt zur Reparatur eingeschiedt werden, um Schädenoder Verletzungen während des Transports zu vermeiden. Die Annahme unangemessener oderunsicherer Lieferungen kann von uns verwiegt werden.
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Mängel, bei denen unsere Prüfung ergibt, dass sie unter die Garantie fallen, werden durch Kostenlose Reparatur des Werkzeugs (ohne Versandkosten) oder Ersatz durch ein Werkzeug in einwandfreiem Zustand gehoben.
Einbehaltene Werkzeuge oder Teile, die ersetzt wurden, gehen in den Besitz von Silverline Tools über.
Die Reparatur bzw. der Ersatz Ihres Aktikels unter dieser Garantie erfolgt zusätzlich zu ihren gesetzlichen Rechten als Verbraucher und hat keine nachteiligen Folgen auf diese.
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- Wenn ein Ersatsteil nicht mehr erhältlich ist oder nicht mehr hergestellt wird, kann Silverline Tools es gegen einen Funktionellen Ersatz austauschen.
Durch die Garantie nicht abgedeckt ist:
Silverline Tools garantiert keine Reparaturen, die durch Folgenden erforderlich geworden sind:
- Normale Verschleibercheinungen, die frotz Verwendung entsprechtend der Bedienungsanleitung entstehen, z.B. an Messern, Bürsten, Riemen, Glubbmen, Batterien usw.
- Ersatz von mitgeliefertem Zubehor wie etwa Bohrspitzen, Klingen, Schleifblättern, Schneidscheiben und anderen zugehörigen Teilen.
- Unfallschädren und Fehler, die durch unsachgemäß Verwendung oder Wartung, Missbrauch, Nachlassigkeit oder fahrlässige Bedienung oder Handhabung des Artikels entstanden sind.
- Verwendung des Artikels für andere als normale Haushaltszwecke.
- Jegliche Veränderungen oder Modifikationen des Antikels.
Die Verwendung von Teilen oder Zubehor, die keine Originalkomponenten von Silverline Tools sind. - Fehlerhafte Montage (außer, wenn von Silverline Tools vorgenommen).
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Introduccion
Beschermingsklasse II

2) Elektrische veiligung
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