chillBooster - Vernebler Carel - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts chillBooster Carel als PDF.
Benutzerfragen zu chillBooster Carel
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Vernebler kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch chillBooster - Carel und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. chillBooster von der Marke Carel.
BEDIENUNGSANLEITUNG chillBooster Carel
FRE Résolution des problèmes “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.20233 GER “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 HINWEISE Die Befeuchter von CAREL INDUSTRIES sind nach dem neuesten Stand der Technik gebaut. Ihre Betriebsanleitung ist in der beiliegenden technischen Dokumentation enthalten oder kann - auch vor dem Kauf - von der Website www.carel.com heruntergeladen werden. Jedes Produkt von CAREL INDUSTRIES muss in Abhängigkeit seines Technologiestandes adaptiert, kon guriert bzw. programmiert werden, damit es dem jeweiligen Anwendungszweck perfekt entspricht. Das Unterlassen dieser Phase kann, wie im technischen Handbuch angegeben, zu Funktionsstörungen der Endprodukte führen, für welche CAREL INDUSTRIES nicht verantwortlich gemacht werden kann. Der Kunde (Hersteller, Planer oder Installateur der Anlagenendausstattung) übernimmt jegliche Haftung und Risiken in Bezug auf die Produktkon guration zur Erzielung der bei der Installation und/oder spezi schen Endausstattung vorgesehenen Resultate. CAREL INDUSTRIES kann bei Bestehen spezi scher Vereinbarungen als Berater für eine korrekte Installation/ Inbetriebnahme/ Verwendung des Gerätes eingreifen, in keinem Fall jedoch für die Betriebstüchtigkeit des Befeuchters und der Anlage verantwortlich gemacht werden, falls die Hinweise oder Empfehlungen dieses Handbuches oder jeglicher weiteren technischen Dokumentation nicht eingehalten wurden. Neben der P icht zur Einhaltung der genannten Hinweise oder Empfehlungen sind für eine korrekte Verwendung des Produktes die folgenden Hinweise zu beachten: • STROMSCHLAGGEFAHR Der Befeuchter enthält spannungsführende Bauteile. Im Falle von Wartungs- oder Installationsarbeiten muss vor der Berührung der internen Bauteile die Netzspannung abgetrennt werden.
- GEFAHR DES WASSERAUSTRITTS Im Befeuchter wird ständig und automatisch Wasser eingespeist und abgeschlämmt. Defekte Anschlüsse oder Funktionsstörungen des Befeuchters können zu Wasseraustritten führen. Vorsicht:• Das Produkt muss mit Erdverbindung installiert werden; hierfür ist die gelb-grüne Klemme des Befeuchters zu verwenden.• Die Umgebungsbedingungen und die Versorgungsspannung müssen den auf den Geräteetiketten angegebenen Werten entsprechen. • Das Produkt dient ausschließlich der direkten Raumbefeuchtung oder Luftkanalbefeuchtung mit Verteilungssystemen (Luftkanäle, Zerstäubungsracks). • Die Installation, Verwendung und Wartung müssen durch quali ziertes Fachpersonal erfolgen, das sich der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen bewusst ist und die Arbeiten sachgemäß erledigen kann. • Für die Wasserzerstäubung darf ausschließlich Wasser mit der im Handbuch des Befeuchters angegebenen Bescha enheit verwendet werden. Vorsicht: Der Befeuchter darf ausschließlich mit demineralisiertem Trinkwasser gespeist werden, wie im Handbuch vorgegeben. Außerdem müssen die nicht von der Luft absorbierten Wasserpartikel durch die Tropfenau angwanne (im Befeuchtungsteil) und den Tropfenabscheider (am Ende des Befeuchtungsteils) aufgefangen werden.• Alle Arbeiten müssen nach den in diesem Handbuch spezi zierten und auf den Geräteetiketten angegebenen Anleitungen erfolgen. Vom Hersteller nicht erlaubte Verwendungen/Änderungen gelten als missbräuchlich. CAREL INDUSTRIES übernimmt keinerlei Haftung für missbräuchliche bzw. nicht erlaubte Verwendungen/Änderungen. • Der Befeuchter darf auf keine andere Weise als im Handbuch beschrieben geö net werden.• Es gilt die am Installationsort des Befeuchters herrschende Gesetzgebung. • Der Befeuchter muss außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren installiert werden. • Das Gerät darf nicht in der Nähe von Gegenständen installiert und verwendet werden, die im Kontakt mit Wasser (oder Kondensat) Schaden nehmen könnten. CAREL INDUSTRIES übernimmt keinerlei Haftung für direkte oder indirekte Schäden infolge von eventuellen Wasseraustritten. • Es dürfen keine ätzenden chemischen Produkte oder aggressiven Lösungs- oder Reinigungsmittel für die Reinigung der internen und externen Bauteile des Befeuchters verwendet werden, außer bei entsprechenden, im Handbuch enthaltenen Anweisungen.• Das Herunterfallen oder eine Erschütterung des Befeuchters können die internen Bauteile und die Verkleidung irreparabel beschädigen.• Die Pumpe ist nur für den Einsatz mit Wasser ausgelegt.Die Produkte von CAREL INDUSTRIES werden ständig weiterentwickelt. Aus diesem Grund behält sich CAREL INDUSTRIES das Recht vor, an jedem im vorliegenden Handbuch beschriebenen Gerät ohne Vorankündigung Änderungen und Besserungen vornehmen zu können. Die hier enthaltenen technischen Daten können ohne Vorankündigung geändert werden. Die Haftung von CAREL INDUSTRIES für die eigenen Produkte ist von den allgemeinen Vertragsbedingungen (siehe Internetseite www.carel.com) und/oder von spezi schen Vereinbarungen mit den Kunden geregelt. In Anwendung der geltenden Gesetzgebung haften CAREL INDUSTRIES, seine Mitarbeiter oder Niederlassungen/Tochtergesellschaften keinesfalls für eventuelle Gewinn- oder Verkaufsausfälle, Daten- und Informationsverluste, Warenkosten oder Ersatzdienstleistungen, Sach- oder Personenschäden, Betriebsunterbrechungen oder eventuelle, auf jegliche Art verursachte direkte, indirekte, unbeabsichtigte Schäden, Vermögensschäden, Versicherungsschäden, Strafschäden, Sonder- oder Folgeschäden, sei es vertragliche, nicht vertragliche Schäden oder solche, die auf Fahrlässigkeit oder eine andere Haftung infolge der Installation, Verwendung oder Unmöglichkeit des Gebrauchs des Produktes zurückzuführen sind, auch wenn CAREL INDUSTRIES oder seine Niederlassungen / Tochtergesellschaften von der möglichen Beschädigung benachrichtigt wurden. ENTSORGUNG Bitte lesen und au ewahren. Unter Bezugnahme auf die Richtlinie 2012/19/EU des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rats vom 4. Juli 2012 und auf die einschlägigen nationa-len Durchführungsvorschriften teilen wir Ihnen Folgendes mit:1. Die Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) dürfen nicht als Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen getrennt gesammelt werden, damit sie wie gesetz-lich vorgeschrieben recycelt, behandelt oder entsorgt werden können.2. Der Benutzer ist verp ichtet, das Elektro- und Elektronikgerät (EEE) am Ende seiner Lebensdauer zusammen mit den wesentlichen Bauteilen an die von den örtlichen Behörden benannten WEEE-Sammelstellen abzugeben. Die Richtlinie sieht auch die Möglichkeit vor, das Gerät am Ende seiner Lebens-dauer dem Vertreiber oder Einzelhändler zurückzugeben, wenn ein gleich-wertiges Neugerät (1:1-Gleichwertigkeit oder 1:0-Gleichwertigkeit, sofern keine der äußeren Abmessungen 25 cm übersteigt) gekauft wird.3. Dieses Gerät kann gefährliche Sto e enthalten: Eine unsachgemäße Ver-wendung oder Entsorgung kann negative Auswirkungen auf die mensch-liche Gesundheit und die Umwelt haben.4. Das auf dem Produkt oder auf der Verpackung angebrachte und in der Betriebsanleitung enthaltene Symbol (durchgestrichener Abfallcontainer auf Rädern) weist darauf hin, dass das Gerät nach Lebensende nach dem Verfahren der Mülltrennung zu entsorgen ist.5. Wenn das Elektro- und Elektronik-Altgerät eine Batterie enthält, muss diese vor der Entsorgung gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung entfernt werden. Gebrauchte Batterien müssen gemäß den örtlichen Vorschriften zu den entsprechenden separaten Sammelstellen gebracht werden.6. Im Falle einer illegalen Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten sehen die geltenden lokalen Abfallvorschriften Sanktionen vor.Garantie: Carel gibt 2 Jahre Materialgarantie (ab Produktions-/Lieferdatum). Der Garantieanspruch erstreckt sich nicht auf Verschleißteile.Bauartzulassung: Die Qualität und Sicherheit der Produkte von CAREL INDUSTRIES werden durch das ISO-9001-Zerti kat für Bauart und Produktion sowie durch folgende Zeichen garantiert:NO POWER & SIGNAL CABLES TOGETHERREAD CAREFULLY IN THE TEXT! VORSICHT: Die Kabel der Fühler und der Digitaleingänge müssen so weit wie möglich von den Kabeln der induktiven Lasten und von den Leistungskabeln getrennt werden, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden. Stecken Sie die Leistungskabel und Signalkabel nie in dieselben Kabelkanäle (inklusive Schaltschrank-Kabelkanäle). Hinweise4 GER “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.20235 GER “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 Indice Inhalt
5.9 Restrisiken und PSA für das handhabende Personal ...............13
6.3 Allgemeine Merkmale des Verteilungssystems ..........................16
8.2 Betrieb im Testmodus/Endabnahmemodus ................................ 26
9. UV-Desinfektor ........................................................26
9.1 Einschalten/Ausschalten des UV-Desinfektors ............................27
10.2 Reinigung und Austausch der Düsen ...............................................29
10.8 Restrisiken und PSA für Wartungstechniker .................................. 31
12.3 Anhang C: Zubehör und Ersatzteile ...................................................367
GER Struktur des handbuches “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 Das vorliegende Handbuch enthält die Anleitungen für die Installation, den Betrieb und die Wartung der unter Absatz 4.4. auf- geführten chillBooster-Modelle. Der Hersteller der aufgeführten Gerätemodelle ist: CAREL INDUSTRIES Via dell’Industria, 11, 35020 Brugine - Padova (Italy) Tel. (+39) 049.9716611 - Fax (+39) 049.9716600 E-Mail: carel@carel.com - www.carel.com
1. ZWECK DES HANDBUCHES
IlDas Handbuch ist in Kapitel und Absätze unterteilt. Jeder Absatz stellt eine Unterebene des entsprechenden Kapitels dar. Verweise auf Kapitel oder Absätze sind durch die Abkürzungen „Kap.“ oder „Abs.“, gefolgt von der entsprechenden Nummer, ge- kennzeichnet. Beispiel: „Kap. 2“ oder „Abs. 2.1“. Die Abbildungen in diesem Handbuch sind entsprechend dem jeweiligen Kapitel fortlaufend nummeriert; so ist Abbildung 1.c beispielsweise die dritte Abbildung im ersten Kapitel. Verweise auf Abbildungen sind durch die Abkürzung „Abb.“, gefolgt von den entsprechenden Nummern und Buchstaben, gekennzeichnet. Beispiel: „Abb. 1.c“. Die in den Abbildungen angegebenen Bauteile sind mit Nummern gekennzeichnet. Ein Verweis auf Bauteil 1 in Abbildung 2 des Kapitels 3 wird wie folgt angezeigt: „Siehe 1 - Abb. 3.b“ oder einfach „(1 - Abb. 3.b)“. VORSICHT Die Angaben in diesem Handbuch sind Näherungswerte. Die tatsächlichen Bauteile können von den dargestellten Komponen- ten abweichen. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an eine autorisierte Kundendienststelle. Dieses Handbuch enthält neben den Anleitungen zu Installation, Betrieb und Wartung auch sicherheitsrelevante Informationen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Diese Informationen sind mit den nachstehend beschriebenen Symbolen gekenn- zeichnet: GEFAHR Für eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt. WARNUNG Für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann. VORSICHT Für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Körperverletzungen führen könnte. VORSICHT Für eine möglicherweise schädliche Situation, bei der das Produkt oder eine Sache in seiner Umgebung beschädigt werden könnte. Hinweis: Enthält zusätzliche Informationen zu den vorhergehenden Sicherheitshinweisen.
3.1 Vorgesehene Verwendung
Das Gerät wurde ausschließlich für die direkte Wasserzerstäubung über ein spezielles Verteilungssystem konzipiert und herge- stellt. Jede andere Verwendung kann eine Gefahrenquelle darstellen: Abweichende Verwendungen sind nicht vorgesehen und gelten daher als unsachgemäß und vom Hersteller verboten, welcher jede Verantwortung in dieser Hinsicht ablehnt.
3.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
Der Kunde (Hersteller, Planer oder Installateur) übernimmt jegliche Haftung und Risiken in Bezug auf die Produktkon guration zur Erzielung der bei der Installation und/oder spezi schen Endausstattung vorgesehenen Resultate. Der Hersteller kann bei Be- stehen spezi scher Vereinbarungen als Berater für eine korrekte Installation/ Inbetriebnahme/ Verwendung des Gerätes eingrei- fen, in keinem Fall jedoch für die Betriebstüchtigkeit des Gerätes und/oder der Endanlage verantwortlich gemacht werden, falls die Hinweise oder Empfehlungen dieses Handbuches oder jeglicher weiteren technischen Dokumentation nicht eingehalten wurden. Neben der P icht zur Einhaltung der genannten Hinweise oder Empfehlungen sind für eine korrekte Verwendung des Produktes die folgenden Hinweise zu beachten:
- Im Gerät wird ständig und automatisch Wasser eingespeist und abgeschlämmt. Defekte Anschlüsse oder Funktionsstörungen des Gerätes können zu Wasseraustritten führen. • Das Produkt muss mit Erdverbindung installiert werden; hierfür ist die gelb-grüne Klemme des Gerätes zu verwenden.• Die Umgebungsbedingungen und die Versorgungsspannung müssen den auf den Geräteetiketten angegebenen Werten entsprechen.
- Die Installation, Verwendung und Wartung müssen durch quali ziertes Fachpersonal erfolgen, das sich der notwendigen Vor- sichtsmaßnahmen bewusst ist und die Arbeiten sachgemäß erledigen kann.
- Für die Wasserzerstäubung darf ausschließlich Wasser mit der im vorliegenden Handbuch angegebenen Bescha enheit ver- wendet werden (siehe Abs. 6.2.4). Vorsicht: Es MUSS Trinkwasser verwendet werden. • Alle Arbeiten müssen nach den in diesem Handbuch spezi zierten und auf den Geräteetiketten angegebenen Anleitungen erfolgen. Verwendungen und Änderungen, die nicht vom Hersteller zugelassen sind, gelten als unsachgemäß und vom Her-steller verboten, der jede Verantwortung in dieser Hinsicht ablehnt.• Das Gerät darf auf keine andere Weise als im Handbuch beschrieben geö net werden.
- Für alles, das nicht im vorliegenden Handbuch angegeben ist, gelten die im Installationsort des Gerätes herrschenden Be- stimmungen.
- Das Gerät darf nicht in der Nähe von Gegenständen installiert und verwendet werden, die im Kontakt mit Wasser (oder Kon- densat) Schaden nehmen könnten. Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung für Schäden infolge von eventuellen Wasser-austritten.
- Es dürfen keine ätzenden chemischen Produkte oder aggressiven Lösungs- oder Reinigungsmittel für die Reinigung der in- ternen und externen Bauteile des Gerätes verwendet werden, außer bei entsprechenden, im Handbuch enthaltenen Anwei-sungen.
- Die internen Bauteile und die Verkleidung des Gerätes können durch Herunterfallen, Aufprallen und Vibrationen irreparabel beschädigt werden. Vorsicht: Die Produkte des Herstellers werden ständig weiterentwickelt. Der Hersteller behält sich somit das Recht vor, an jedem im vorliegenden Handbuch beschriebenen Gerät Änderungen und Besserungen vornehmen zu können. Somit könn-en die hier enthaltenen technischen Daten ohne Vorankündigung geändert werden. Hinweis: Die Haftung des Herstellers für die eigenen Produkte ist von den allgemeinen Vertragsbedingungen (siehe Inter- netseite www.carel.com) und/oder von spezi schen Vereinbarungen mit den Kunden geregelt. In Anwendung der geltenden Gesetzgebung haften der Hersteller, seine Mitarbeiter oder Niederlassungen/Tochtergesellschaften keinesfalls für eventuelle Gewinn- oder Verkaufsausfälle, Daten- und Informationsverluste, Warenkosten oder Ersatzdienstleistungen, Sach- oder Perso- nenschäden, Betriebsunterbrechungen oder eventuelle, auf jegliche Art verursachte direkte, indirekte, unbeabsichtigte Schä- den, Vermögensschäden, Versicherungsschäden, Strafschäden, Sonder- oder Folgeschäden, sei es vertragliche, nicht vertragli- che Schäden oder solche, die auf Fahrlässigkeit oder eine andere Haftung infolge der Installation oder Verwendung des Produktes zurückzuführen sind.9 GER Allgemeine sicherheitsinformationen und-hinweise “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
3.3 Persönliche Schutzausrüstungen
GEFAHR: Befolgen Sie genauestens alle im vorliegenden Handbuch enthaltenen Anweisungen. Unter persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) verstehen sich alle Ausrüstungen, die dazu bestimmt sind, vom Arbeitnehmer getragen zu werden, um ihn vor einem oder mehreren Risiken zu schützen, die seine Sicherheit oder Gesundheit bei der Arbeit bedrohen können, sowie alle zu diesem Zweck bestimmten Geräte oder Zubehörteile. Alle in diesem Handbuch aufgeführten PSA dienen dem Schutz des Personals vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken. Im Folgenden sind die zu verwendenden persönlichen Schutzausrüstungen und die Verfahren aufgeführt, die zum Schutz der Arbeitnehmer vor den Restrisiken in den verschiedenen Lebenszyklusphasen des Gerätes anzuwenden sind. SCHUTZHANDSCHUHE GEGEN PHYSIKALISCHE ELEMENTE: Zum Schutz der Hände vor Schnitten, Abrieb und Hitze. RUTSCHFESTE SICHERHEITSSCHUHE: Zur Verhinderung von Stürzen auf rutschigem Untergrund und zum Schutz der Füße vor Stößen, Quetschungen und Einstichen. SCHUTZHELM: Zum Schutz des Kopfes der Person vor versehentlichem Aufprall oder herabfallendem Material. AUGENSCHUTZ: Zum Schutz der Augen der Person vor allen Risiken im Zusammenhang mit dem Kontakt mit ge- fährlichen Sto en oder Materialien. SCHUTZMASKE: Zum Schutz der Atemwege vor allen Risiken, die mit dem Einatmen von Gefahrsto en verbunden sind. SCHUTZKLEIDUNG: Zum Schutz des Körpers gegen thermische und chemische Einwirkungen. GEHÖRSCHUTZ: Zur Dämpfung von Geräuschen, die das Gehör schädigen würden. BEDIENUNGSANLEITUNG/TECHNISCHES HANDBUCH: Muss zur Vermeidung der Anwendung von nicht-sicheren Verfahren konsultiert werden.10 GER Übersicht“chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
4.1 Beschreibung des Gerätes
Das Gerät besteht aus einer Pumpenstation und einem Verteilungssystem für die Versprühung von feinem Wassernebel. Die kleinen Wassertröpfchen verdunsten spontan auf Kosten der Energie der Luft (Wärme), die folglich abkühlt und auf den Lamel- lenwärmetauscher bei einer Temperatur unter der Raumtemperatur tri t.Auf diese Weise führt der Wärmetauscher die erforderliche Wärmemenge auch bei wärmeren Klimata als vorgesehen ab.
Legende1 Schaltschrank2 Zulaufventil NC3 Druckminderer4 Druckschalter5 Wassermanometer im Eingang6 UV-Desinfektor (optional)7 Abschlämmhahn UV-Desinfektor (optional)8 Motor9 Pumpe10 Druckregelschraube11 Thermoventil12 Wassermanometer im Ausgang13 Abschlämmventil NO14 Gehäuse15 Entlüftungsventil16 Schalttafel UV-Desinfektor (optional)Fig. 4.a
4.2 Abmessungen und Gewicht
Mod. AxBxC (mm) Gewicht (kg) LxWxH (mm) Gewicht (kg) AC*****0** 630x300x800 49 720x410x1020 52AC*****01* 630x300x800 53 720x410x1020 56Fig. 4.b Tab. 4.a11 GER Übersicht “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
4.3 Inhalt der Verpackung
Überprüfen Sie beim Ö nen der Verpackung das Vorhandensein und die Unversehrtheit aller in Abb. 4.a. dargestellten Bauteile und des in Abb. 4.b. dargestellten Zubehörs:• Schraubensatz mit Dübeln für die Wandmontage (innerhalb der Pumpenstation) (a - Abb. 4.c);• Schlüssel zum Ö nen der Pumpenstation (b - Abb. 4.c);• 4 hintere Halterungen (c - Abb. 4.c);• Technisches Handbuch. abc Fig. 4.c Hinweis: Sollten Sie beim Ö nen der Verpackung feststellen, dass der Inhalt nicht vollständig ist, kontaktieren Sie bitte unverzüglich den Hersteller, um alles Weitere zu besprechen.
Das Gerät ist in verschiedenen Modellen erhältlich:Mod. Größe (max. Leistung) Mod. VersorgungsspannungAC012***** 100 l/h AC***D0*** einphasig 230 Vac 50 HzAC052***** 500 l/h AC***D1*** einphasig 230 Vac 60 HzAC102***** 1000 l/h Mod. OptionalAC******1* Version mit UV-DesinfektorTab. 4.b
4.4.1 Mechanische Daten
- Wandmontage• Schaltschrank und elektrische Bauteile IP55• Betriebsbedingungen der Pumpenstation: - für Installation in technischen Räumen: 5-45 °C <80 % rH keine Betauung - für Außeninstallation, geschützt vor Sonnenstrahlen: 5-45 °C <80 % rH keine Betauung - für Außeninstallation, nicht geschützt vor Sonnenstrahlen: 5-35 °C <80 % rH keine Betauung
- Bedingungen für Betriebsstopp (im Winter): Sofern die komplette Entleerung des Wasserkreislaufes sichergestellt werden kann, werden Minustemperaturen toleriert (für weitere Informationen siehe Kapitel 8 „Wartung“).
- Lagerungsbedingungen: 5-50 °C <80 % rH keine Betauung.
4.4.2 Elektrische Daten
AC***D0*** (230 V 50 Hz) (1) AC***D1*** (230 V 60 Hz) (1) Spannung (Vac) Phasen Frequenz (Hz) Leistung (kW) Strom (A) AC012D0*** 230 1 50 0,2 1,9 AC052D0*** 230 1 50 0,4 2,3 AC102D0*** 230 1 50 0,6 3,8 AC012D1*** 230 1 60 0,2 1,9 AC052D1*** 230 1 60 0,4 2,3 AC102D1*** 230 1 60 0,6 3,8 AC012D0*1* 230 1 50 0,23 2,1 AC052D0*1* 230 1 50 0,43 2,4 AC102D0*1* 230 1 50 0,6 3,9 AC012D1*1* 230 1 60 0,23 2,1 AC052D1*1* 230 1 60 0,43 2,4 AC102D1*1* 230 1 60 0,6 3,9 Tab. 4.c (1) Produkt konform mit EN60204, EN61000, EN60335.Isoliergrad III12 GER Transport und handhabung“chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
4.5 Beschreibung der Funktionen
LegendeBez. Bauteil Funktion1a EIN/AUS-Trenn-schalterErmöglicht das Ein- und Ausschalten des Gerätes über die Positionen I (ON) und O (OFF).2b Schwarze TasteSimuliert den Fern-EIN-Befehl (Kontaktschluss 1-2). Wird bei der Inbetriebnahme verwendet, wenn der EIN-Befehl über das externe Steuergerät nicht verfügbar ist. Die Taste ermöglicht den Betrieb der Pumpe für die Kalibrierung und den hydraulischen Prüfvorgang.Fig. 4.d
Um den für die Installation und Wartung des Gerätes erforderlichen Platz zu gewährleisten, wird empfohlen, den Aufstellungsort so vorzubereiten, dass die in Abb. 4.e angegebenen Abstände (Maße in mm) eingehalten werden.
5. TRANSPORT UND HANDHABUNG
GEFAHR: Stellen Sie das Gerät immer auf eine Fläche, die sein Gewicht tragen kann. Warnung:• Der Transport darf nur von geschultem Personal mit zerti zierter Ausrüstung in gutem Zustand durchgeführt werden.• Die Ausrüstung und Transportmittel müssen für das Gewicht und die Eigenschaften des Gerätes geeignet sein.
- Vergewissern Sie sich, dass der für die Handhabung benötigte Platz frei von unbefugten Personen und von Gegenständen ist, die den Hebe- und Transportvorgang behindern könnten.
Das Gerät wird montiert, verpackt und auf Paletten, die für das Gewicht des Gerätes geeignet sind, mit einer geeigneten Um- reifung gesichert versandt. In jedem Fall werden an den Stellen, die für das Einsetzen der Gabeln des Transportstaplers geeignet sind, spezielle Platten angebracht. Um die Korrektheit der Handhabung, des Verladens und der Verankerung der Packstücke zu gewährleisten, kontrolliert der Hersteller alle Vorbereitungsphasen der Packstücke und das gesamte für den Transport not- wendige Material bis zum Zeitpunkt des Verladens auf das gewählte Transportmittel und stellt ein Transportdokument (DDT) aus, auf dem der Spediteur eventuelle Vorbehalte bezüglich der Stabilität und der Konformität der Ladung mit dem gewählten Transportmittel äußern kann.13 GER Transport und handhabung “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 Dessen ungeachtet ist der Empfänger verp ichtet, die Packstücke vor dem Entladen aus dem Lieferfahrzeug sorgfältig zu kon- trollieren. Melden Sie Schäden, die auf einen unvorsichtigen oder unsachgemäßen Transport zurückzuführen sind, dem Trans- portunternehmen unverzüglich schriftlich. Transportieren Sie das Gerät zum Aufstellungsort, bevor Sie es aus der Verpackung nehmen. Fassen Sie das Packstück dabei mit einem geeigneten Hebezeug von unten an. Ö nen Sie den Karton, entfernen Sie die stoßfesten Abstandshalter und nehmen Sie das Gerät heraus. Halten Sie es dabei stets aufrecht. Hinweis: Das Verpackungsmaterial darf nicht in die Umwelt freigesetzt werden. Es muss gemäß den geltenden örtlichen Vorschriften nach dem Verfahren der Mülltrennung in den örtlichen Entsorgungsdiensten getrennt entsorgt werden.
Die Handhabung muss von quali ziertem Personal durchgeführt werden. Für Zeichengebungen muss eine Hilfsperson an- wesend sein. Die Hebe- und Transportmittel müssen eine geeignete Tragfähigkeit aufweisen und auf der Grundlage der Größe, Masse und Form des Gerätes ausgewählt werden. Die Tragfähigkeit der Hebezeuge und des Zubehörs muss (mit einer Sicher- heitsmarge) das Eigengewicht der zu transportierenden Lasten übersteigen. Das Heben muss kontinuierlich erfolgen, ohne ruckartige oder plötzliche Bewegungen. Während der Handhabung dürfen sich keine Personen im Manövrierbereich aufhalten; die gesamte Umgebung ist als Gefahrenbereich zu betrachten. Es liegt in der Verantwortung des Bedieners, die Stabilität des Gerätes zu überprüfen, bevor er es anhebt und handhabt.
5.3 Restrisiken und PSA für das handhabende Personal
- Rutschfeste Sicherheitsschuhe
- Betriebsanleitung/Technisches Handbuch Restrisiko Anzuwendendes VerfahrenRisiko von Schnitt- oder Schürfwunden durch scharfe Kanten oder Ober- ächen.Tragen Sie Schutzhandschuhe und einen Schutzhelm, bevor Sie den Arbeitsbereich betreten.Rutsch-, Stolper- und Sturzrisiko durch rutschige Ober ächen im Aufstel-lbereich des Gerätes.Tragen Sie rutschfeste Schuhe.Stolper- und Sturzrisiko durch unzureichende Beleuchtung. Die Maschine muss in einer Umgebung mit durchschnittlicher Be-leuchtung installiert werden, die den gesetzlichen Bestimmungen des Installationsortes entspricht.Quetschrisiko durch schwebende Lasten. Bringen Sie ein Park- und Durchfahrtsverbot in Bereichen an, in denen hängende Lasten vorhanden sind. Quetschrisiko durch Verlust der Stabilität bei der Handhabung. Halten Sie sich genau an die Anweisungen in diesem Handbuch und auf den Geräteetiketten. Tab. 5.d GEFAHR: Im Falle einer manuellen Handhabung des Geräts in Umgebungen, welche die Verwendung geeigne- ter Verlagerungsgeräte nicht zulassen, emp ehlt der Hersteller die Durchführung der Arbeiten durch mindestens zwei Personen, unbeschadet der erforderlichen Anwesenheit einer zusätzlichen Person für Zeichengebungen, um die Stabili- tät des Gerätes zu gewährleisten und das daraus resultierende Quetschrisiko aufgrund des Stabilitätsverlustes sowie alle ergonomischen Gefahren (übermäßige Belastung, unbequeme Positionen der Bediener), die mit der Masse des Gerätes zusammenhängen, zu vermeiden. Warnung: Es liegt in der Verantwortung des Sicherheitsbeauftragten zu beurteilen, ob es notwendig ist, den Bedie- nern, die mit dem Gerät arbeiten, zusätzliche persönliche Schutzausrüstungen zur Verfügung zu stellen, die den Umgebungsbe- dingungen entsprechen, unter denen diese Arbeiten ausgeführt werden.14 GER Installation“chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
Positionieren Sie das Gerät so, dass folgende Vorgänge gewährleistet sind:• Ö nen des Frontteils;• Zugri auf die internen Teile zu Kontroll- und Wartungszwecken;• Anschluss der Speisewasserleitungen;• Anschluss an die Wasserverteilungsleitungen;• elektrische Anschlüsse der Leistungs- und Steuerbauteile.Platzbedarf für routinemäßige Wartungsarbeiten:• frontal 1 m;• rechts und links ca. 0,3 m. Befestigen Sie das Gerät mit den mitgelieferten Schrauben und Halterungen auf einer ausreichend stabilen Fläche. Achten Sie darauf, dass genügend Platz für die Zulauf- und Abschlämmanschlüsse der Wasserleitungen vorhanden ist.
6.1.1 Bohrungen für die Wandmontage
Hinterseite der Pumpenstation
Hinterseitige HalterungenFig. 6.a Fig. 6.b
6.2 Wasseranschlüsse
6.2.1 Wasseranschlussstellen
Legende: Wassereingang (G1/2” Innengewinde); Druckwasserausgang ( G1/2” Innengewinde);
Abschlämmwasserausgang ( G1/2” Innengewinde). Fig. 6.c15 GER Installation “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
6.2.2 Wasseranschlussplan
Für den Wasseranschluss des Gerätes beachten Sie bitte den nachstehenden Anschlussplan:
Legende: 1 Handventil vor der Anlage, um die Wasserleitung abzusperren (nicht vom Hersteller geliefert);2 10-µm-Wasser lter (Code ACKF000000) zur Entfernung von Partikeln aus dem Speisewasser;3 chillBooster-Pumpenstation;4 Schläuche komplett mit Adaptern (siehe Abs. 6.3.5);5 Düsen (siehe Abs. 6.3.1);6 Verteilerrohre (siehe Abs. 6.3.3);7 Verteileranschlussschläuche (siehe Abs. 6.3.5);8 Abschlämmventil NO (siehe Abs. 6.3.6); 9 Ausdehnungsgefäß. Fig. 6.d GEFAHR: Bevor Sie mit dem Wasseranschluss des Gerätes fortfahren, stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht an das Stromnetz angeschlossen ist. Vorsicht:
- Verwenden Sie für den direkten Anschluss an das Wassernetz Rohrleitungen und Fittings gemäß IEC 61770.
- Die Rohrleitungen und Verteilerrohre der Anlage müssen mit einer Neigung von mindestens 2° verlegt werden (siehe Abb. 6.d), damit das Restwasser ab ießen kann und Wasseranstauungen während Nutzungspausen vermieden werden. Hinweis: Zur Erfüllung der Watermark-Anforderungen muss ein von Watermark zugelassenes Doppelrückschlagventil in der Speisewasserleitung zum Gerät installiert werden, wenn dieses an das Trinkwassersystem angeschlossen ist. Soll das Gerät jedoch mit aufbereitetem Wasser aus einer Umkehrosmoseanlage gespeist werden, die an die Trinkwasserversorgung ange- schlossen ist, muss das Doppelrückschlagventil in der Zuleitung zur Umkehrosmoseanlage installiert werden.
6.2.3 Hydraulische Daten
Modelle AC012***** AC052***** AC102*****Durchsatz (l/h) 100 500 1000Eingangsdruck min.-max. (bar/MPa)* 2-8 / 0,2-0,8Temperatur (C°) 5 - 40Eingangsanschluss G1/2” InnengewindeAusgangsanschluss G1/2” InnengewindeAbschlämmanschluss G1/2” InnengewindeThermoventil**-Abschlämmanschluss (mm) Schlauch Φ außen 10 Φ innen 5 Tab. 6.e
- Sollte der Speisewasserdruck während der anfänglichen Produktionsphase für kurze Zeit unter 2 bar sinken, wird empfohlen, den Ausgang der Ab- schlämmventile an der Pumpenstation und am Verteilungsrack zu leistungsregeln, beispielsweise mit einem Reduzierstück G1/2” Außengewinde - G1/4” Innengewinde.** Der Abschlämmschlauch des Elektroventils muss aus der linksseitigen Bohrung herausgeführt werden (Bez. 3, Abb. 6.c).
6.2.4 Speisewasserqualität
Das Gerät kann mit Trinkwasser, leicht enthärtetem Wasser oder demineralisiertem Wasser arbeiten. Der von den Düsen produ- zierte Wassernebel verdunstet nicht vollständig, bevor er den Lamellenwärmetauscher erreicht, weil die Umgebungsbedingun- gen variabel sind. Folglich können die Lamellen des Wärmetauschers nass werden, was den Gesamtwirkungsgrad des Systems zusätzlich erhöht. Infolge des Verdunstungsprozesses werden die im Speisewasser gelösten Mineralien zum Teil in Form von feinstem Staub vom Luftstrom mittransportiert, zum Teil lagern sie sich auf den Wärmetauscherlamellen ab. Die Art und Menge der im Wasser enthaltenen Mineralien beein ussen - aufgrund der Kalkablagerungen und im Extremfall der Materialkorrosion - die Häu gkeit der Wartungseingri e. Dieses Problem wird durch die Speisung mit demineralisiertem Umkehrosmose-Wasser auf ein Minimum reduziert. Das demineralisierte Wasser sollte folgende Bescha enheit haben:
- elektrische Leitfähigkeit <100 S/cm;
- Siliciumgehalt <5 mg/l.16 GER Installation “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023Anforderungen an die Speisewasserbescha enheit für einen optimalen BetriebSpeisewasserbedarf:Typ / Bescha enheit AnforderungTab. 6.f Demineralisiertes Wasser OkNormales Leitungswasser OkEnthärtetes Wasser Ok **Temperatur °C (°F) 5-40 (41-104)Druck (MPa/bars) 0.2-8 (2-8)pH 6.5-8.5Gesamthärte mg/l CaCO3 (°F) < 160 (16 °F)Leitfähigkeit (μS/cm) bei 20°C < 400
- Die Verwendung von normalem Leitungswasser mit einer Gesamthärte und Leitfähigkeit oberhalb der angegebenen Grenzwerte ist zulässig und be- einträchtigt die Integrität der Pumpstation nicht; allerdings müssen die Zerstäuberdüsen häu ger gewartet werden, um Verstopfungen zu vermeiden; ebenso müssen die Wärmetauscherlamellen häu ger gewarten werden, um Mineralablagerungen zu vermeiden. ** Die Aufbereitung des Wassers mit Enthärtungsmitteln oder Polyphosphatdosierern ist zulässig, wenn eine Mindesthärte von 60% der ursprünglichen Wasserhärte und nicht unter 5 °f gewährleistet wird. Vorsicht: • Zur Einschränkung der Kalkablagerungen auf den Wärmetauscherlamellen emp ehlt es sich bei der Verwendung von nicht aufbereitetem Wasser, das Gerät nur bei Bedarf und nicht über 200 h pro Jahr zu betreiben.
- Installieren Sie vor der Pumpenstation ein Ausdehnungsgefäß (nicht vom Hersteller geliefert) mit mindestens 5 Liter Fassungs- vermögen, um anlagenschädliche Widderstöße zu vermeiden.
- Der Ausgangsdruck der Wasserleitung hinter der Pumpenstation ist auf 10 Bar geprüft und geregelt. Dieser Wert muss vor der Inbetriebnahme des Gerätes kontrolliert und ggf. geregelt werden.
6.3 Allgemeine Merkmale des Verteilungssystems
- Für eine von den Sprühkegeln der Düsen optimal abgedeckte Fläche emp ehlt der Hersteller, das Verteilersystem in einem Abstand von 30 cm zum Lamellenwärmetauscher zu installieren, wobei die Sprühkegel in die Gegenrichtung zum Luftstrom, der in den Wärmetauscher eintritt, ausgerichtet sein sollten.
- Um die Stabilität des Verteilungssystems während des Gerätebetriebs zu gewährleisten, emp ehlt der Hersteller, das Ver- teilungssystem mit Hilfe von Gelenkrohrschellen (siehe Abb. 6.e) am Lamellenwärmetauscher zu befestigen. Die Gelenkrohr-schellen werden nicht vom Hersteller geliefert.Fig. 6.e Vorsicht:
- Achten Sie bei der Montage der Gelenkrohrschellen darauf, dass der Lamellenwärmetauscher nicht beschädigt wird.
- Alle gewindegeführten Bauteile ohne Dichtungen müssen mit einer geeigneten Te on-Schicht überzogen werden, um die Dichtheit zu gewährleisten.
Die Zerstäuberdüsen bestehen aus Kunststo und sind in drei verschiedenen Leistungsgrößen bei identischen Abmessungen und Gewichten verfügbar. Jede Düse unterscheidet sich durch eine Farbe, welche den Durchsatz und den Ö nungswinkel des Sprühkegels bestimmt. Jeder Bausatz enthält 10 Düsen.Code Farbe Winkel Durchsatz bei 10 barACKNR00000 Rot 115º 5,0ACKNC00000 Creme 105º 7,5ACKNB00000 Schwarz 120º 15,0Fig. 6.f Tab. 6.g Vorsicht: Anziehdrehmoment max. 0,8 Nm.17 GER Installation “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
Zum Abdichten der Bohrungen 1/8” NPT der Verteilerrohre sind Verschlüsse aus rostfreiem Stahl erhältlich. Code: ACKCAP0000 Fig. 6.g Vorsicht:
- Anziehdrehmoment max. 10 Nm.
- Bedecken Sie das Gewinde mit einer geeigneten Te on-Schicht. .
6.3.3 Verteilerrohre
Verteilerrohre aus rostfreiem Stahl mit 20 mm Außendurchmesser mit Bohrung NPT1/8” Innengewinde werden mitgeliefert. Die Verteilerrohre sind zur Anpassung an verschiedene Installationsanforderungen in drei Standardlängen erhältlich: ca. 1, 2, 3 m. Die Verteilerrohre können miteinander verbunden und/oder durch Abschneiden angepasst werden. Code Länge mm Anz. BohrungenACKT007000 1052 7ACKT013000 1964 13ACKT019000 2876 19 Fig. 6.h Tab. 6.h
6.3.4 Fittings für Verteilerrohre
Für die Verbindung zwischen Verteilerrohren, Schläuchen und Elektroventilen sind Fittings erhältlich. Für Anlagen mit nicht stark demineralisiertem Wasser (Leitfähigkeit >30 μS/cm) sind automatische Verbindungsstücke aus nickelplattiniertem Messing verfügbar. Für Anlagen mit stark demineralisiertem Wasser (Leitfähigkeit <30 μS/cm) sind Druckring ttings aus rostfreiem Stahl erhältlich. Fittings für Verteilungsanlage aus Messing
1. Die Schläuche müssen ab-
gegratet werden. Setzen Sie die Ringmutter, den Kunststo ring und die Gummidichtung in den Schlauch ein.
2. Führen Sie den Schlauch bis
zum Anschlag in das Fitting ein.
3. Ziehen Sie es mit einem
Drehmoment von 15 Nm an. Fittings für Verteilungsanlage aus rostfreiem Stahl Montagebeispiel Fig. 6.j Fig. 6.k Code Beschreibung Material Bez. Abb. ACKRDM0001Gerades Fitting R1/2” Außengew. Schlauch D. 20Stahl AISI 304 6.j ACKRDI0001Gerades Zwischen tting Schlauch D. 20Stahl AISI 304 6.k Tab. 6.j Montage von Druckring ttings aus rostfreiem Stahl Ø20
1. Reinigen Sie sorgfältig die An-
zugsmutter, die Dichtung und das Gehäuse des Fittings.
2. Prüfen Sie, ob der Schlauch im
90°-Winkel geschnitten und innen und außen entgratet ist. 90°
3. Reinigen Sie die Verteiler-
rohre und entfernen Sie ggf. Schmutz und Staub durch Ausblasen mit Druckluft.
4. Schmieren Sie alle Kontakt ä-
5. Ziehen Sie die Mutter und
die Dichtung richtig auf den Schlauch.
6. Führen Sie den Schlauch
mit der Mutter und der Dichtung vollständig in das Gehäuse des Fittings ein.
7. Ziehen Sie die Mutter
mit einem geeigneten Schraubenschlüssel an, bis die erforderliche Kraft spürbar zunimmt (nach ca. 1,5 Umdrehungen); ziehen Sie die Mutter zusätzlich um ¼ Umdrehung an.
6.3.5 Gewellter Stahlschlauch aus AISI 304
Für die Verbindung zwischen Pumpenstation und Verteilungssystem und zwischen den einzelnen Verteilerrohren sind Schläu- che aus rostfreiem Stahl verschiedener Längen und Durchmesser erhältlich. Die Stahlschläuche werden mit Innengewinde-Ringmuttern für G1/2” Innengewinde und G3/4” Innengewinde geliefert. Für die Verbindung zwischen den einzelnen Bauteilen sind spezielle Fittings in verschiedenen Größen für die Unterbringung der Dich- tungen für die hydraulische Abdichtung erhältlich. Schläuche Code Schlauch M. LängeACKT1F0500Schlauch 1/2” mit 2 Ringmuttern G1/2” innen 0,5 ACKT1F1000Schlauch 1/2” mit 2 Ringmuttern G1/2” innen ACKT1F2000Schlauch 1/2” mit 2 Ringmuttern G1/2” innen ACKT2F1000Schlauch 3/4” mit 2 Ringmuttern G3/4” innen ACKT2F2000Schlauch 3/4” mit 2 Ringmuttern G3/4” innen ACKT1FA100Schlauch 1/2” mit 2 Ringmuttern G1/2” innen
Fig. 6.l Tab. 6.k19 GER Installation “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023Fittings und Dichtungen für Schläuche
Code Fitting Bez. Abb.ACKRR01200 Reduzierstück außen/außen G1/2”x G3/4” a - 6.mACKRN01000 Gerader Nippel außen/außen G1/2” b - 6.mACKRN02000 Gerader Nippel außen/außen G3/4” b - 6.mACKRTF1110 TEE-Fitting G1/2” außen x G1/2” außen x G1/2” außen c - 6.mACKRTF1120 TEE-Fitting G1/2” außen x G1/2” außen x G3/4” außen c - 6.mACKG100000 Dichtungsbausatz G1/2” (10 St.) d - 6.mACKG200000 Dichtungsbausatz G3/4” (10 St.) d - 6.mFig. 6.m Tab. 6.l
6.3.6 Abschlämmventil für Verteilungssystem
Code Beschreibung Material Bez. Abb.ACKV1D0010Ventilbausatz NO 230 V, 50/60 Hz, Anschluss G1/4” Innengewinde, NW IP65Messinga - 6.hACKV1D0011Ventilbausatz NO 230 V, 50/60 Hz, Anschluss G1/4” Innengewinde, AW IP65Rostfreier Stahla - 6.hACKVCVR000Abdeckung für externes ElektroventilLackiertes verzinktes Blech und nickelplattinier-tes Messingb - 6.hFig. 6.n Tab. 6.m
6.4 Elektrische Anschlüsse
6.4.1 Eingänge für elektrischen Anschlüsse
6.4.2 Kabelverlegung
6.4.3 Stromversorgung
- AC***D1*** Spannung 230V 1~ 60Hz; Vorsicht: Verwenden Sie 2-polige (+ Erde) ummantelte Stromkabel mit einem Mindestquerschnitt von 0,75 mm
und einem Außendurchmesser von nicht unter 7 mm. Die Kabel müssen den örtlichen Vorschriften entsprechen. Sehen Sie einen Netzschalter außerhalb der Pumpenstation vor, um die Stromversorgung allpolig zu unterbrechen. LNPE Fig. 6.p Anschlüsse AC-Pumpenstation Stromkabel L/F (Außenleiter) N/W (Neutralleiter) GR/PE (Erde)
Verwenden Sie ein 2-poliges ummanteltes Kabel AWG20/22 mit einem Außendurchmesser von nicht unter 7 mm. Die angege- benen Klemmen erteilen die Fern-Freigabe für den Gerätestart.
6.4.5 Anschluss der NO-Abschlämmventile am Wasserleitungsende
Verwenden Sie ein 2-poliges (+ Erde) ummanteltes Kabel mit einem Mindestquerschnitt von 0,75 mm
und einem Außendurch- messer nicht unter 7 mm.
Fig. 6.r Anschlüsse AC-Pumpenstation Elektroventile3 Klemme 1 (Elektroventil 1)4 Klemme 1 (Elektroventil 2)5 Klemme 2 (Elektroventil 1)6 Klemme 2 (Elektroventil 2)
Wird aktiviert, wenn bei einer Fern-Produktionsfreigabe (siehe Abs. 6.4.4) eine Störung des Druckschalters, des Motorschutzes oder des UV-Desinfektors (falls vorhanden) festgestellt wird. NC12 NO14 COM11 Fig. 6.s Alarmursache Druckschalter Druckmangel (bei < 0,5 bar).Motorschutz Der Motor ist stromüberlastet.UV-Desinfektor Überprüfen Sie die Schalttafel des UV-Desinfektors (siehe Abs. 9.3.4).Lampada UV Veri care quadro lampada UV (vedere par.9.3.4). Anschlüsse AC-Pumpenstation KontaktCOM11Gemeinsamer Anschlusspunkt C NO14 Kontakt NC NC12 Kontakt NO21 GER Installation “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
6.4.7 Gerätestatus/Pumpenbetrieb
Spannungsanschlüsse (0-230V). Die Klemmen werden versorgt, wenn die Pumpe anläuft; sie ändern ihren Status, wenn die Pumpe stoppt. N1C N10PE L1 Fig. 6.t Pumpe EIN Klemme SpannungKlemme N1C 230V Klemme N1O Klemme L1
6.4.8 Betrieb oder Produktionsstopp mit UV-Desinf.-Alarm - nur Version mit UV-Desin-
Fig. 6.u Die Brücke zwischen den Klemmen A und B (Abb. 6.v) ermöglicht oder verhindert das Ausschalten des Gerätes bei UV-Desin- fektor-Alarm:
- Wenn die Brücke zwischen A und B vorhanden ist und sich das Gerät im Alarmzustand be ndet, wird ein vorhandener Alarm mit roter LED und Aktivierung des Alarmrelais signalisiert. Dabei wird das Gerät nicht ausgeschaltet, und die Produktion wird fortgesetzt (Werksoption).
- Wenn die Brücke getrennt wird und somit die Klemmen A und B „o en“ sind, signalisiert das Gerät die Störung mit roter LED und Aktivierung des Alarmrelais. Die Produktion wird gestoppt.
Schutzsicherung der Schalttafel: Verwenden Sie zum Auswechseln den Bausatz ACKFUSE000SP, der 1 x 20 F Glas-Sicherung von 1A enthält.
6.4.10 Bedeutung der Schaltschrank-LEDS
Fig. 6.x Bez. Start Meldung Weiße LED Bedeutet, dass der Schaltschrank Spannung führt. Die weiße LED leuchtet, sobald der EIN/AUS-Trennschalter (1a-Abb.4.c) auf die Position I gesetzt wird. Grüne LED Bedeutet, dass das Gerät korrekt produziert und die Pumpe läuft (Pumpe EIN). Rote LED Bedeutet, dass das Gerät gestoppt ist (Pumpe AUS), weil ein Alarm ausgelöst wurde oder keine Anforderung vorliegt. Hinweis: Nur bei der Version mit UV-Desinfektor können die rote und grüne LED gleichzeitig leuchten: Das bedeutet, dass das Gerät zwar produziert, aber ein UV-Desinfektor-Alarm vorliegt. In diesem Fall bleibt die Brücke (Abb. 6.v) zwischen den Klem- men A und B erhalten und ist der Gerätealarm kein Sperralarm (siehe Abs.6.4.8). GEFAHR: Der Hersteller emp ehlt auf der Grundlage der geltenden örtlichen Vorschriften, vor der Starkstromlei-tung des Gerätes einen geeigneten automatischen Überspannungs- und Überstromschutz zu installieren. Für die Auswahl und Installation der Schutzvorrichtung (nicht vom Hersteller geliefert) ist der Installateur zuständig.
6.5 Restrisiken und PSA für Installateure
Im Schaltschrank des Geräts sind zwei Zeitrelais installiert.
Fig. 6.y • Relais RT1: Werkskalibrierung Skalenendwert 16 s (Referenz A) Eingreifzeit 8 (Referenz B)
Fig. 6.z • Relais RT2 (Typ A oder Typ B): Werkseinstellung Relais Typ ASkalenendwert T1 1 h (Referenz A) Eingreifzeit T1 2.5 s (Referenz B) Skalenendwert T2 10 (Referenz E) Eingreifzeit T2 5 (Referenz D)23 GER Installation “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 Fig. 6.aa Werkseinstellung Relais Typ B T1 Skalenendwert 10 s (Referenz 1) T1 Eingreifzeit 15 (Referenz 2-bottom) T2 Skalenendwert 30 min (Referenz 1-top) T2 Eingreifzeit 15 (Referenz 1-top) Es wird vorausgesetzt, dass ein Ein/Aus-Signal den Systembetrieb ermöglicht. Das Relais RT2 wird aktiviert, wenn der Kontakt LP (siehe Schaltplan) auf Position 2 ist (d.h. der Druck liegt unter dem Aktivierungswert 0,5 bar). Niederdruckproblem. Bei aktivier- tem Relais RT2, startet der Timer: Timer T2, wenn es sich um ein Relais vom Typ A handelt, oder Timer T1, wenn es sich um ein Relais vom Typ B handelt (Werkseinstellung 5 Sekunden). Durch das Verschieben des Kontakts LP von Position 3 auf Position 2 wird der Timer des Relais RT1 gestartet (Werkseinstellung 8 Sekunden), weil es nicht mehr aktiviert ist.
- Wenn während des Timers RT2 (Werkseinstellung 5 Sekunden) der Druck den Kontakt LP auslöst (was bedeutet, dass ein aus- reichender Betriebsdruck herrscht), werden Timer RT1 und RT2 zurückgesetzt und das System arbeitet weiter.
- Bleibt der Kontakt LP während der 5 Sekunden aufgrund von Niederdruck in Position 2, ändert das Relais RT2 seinen Zustand und startet einen zweiten Timer: Timer T1, wenn es sich um ein Relais vom Typ A handelt, oder Timer T2, wenn es sich um ein Relais vom Typ B handelt (Werkseinstellung 15 Minuten). In der Zwischenzeit erreicht der Timer RT1 8 Sekunden und schließt dann das Zulaufventil und deaktiviert den Motor und die Pumpe. Nach 15 Minuten endet der zweite Timer des Relais RT2. Das Verfahren beginnt von vorne, um zu überprüfen, ob Druck zum Versprühen vorhanden ist. Hinweis: Im ChillBooster be nden sich Relais RT2 vom Typ A oder B. Prüfen Sie das Modell für die Einstellungen.
6.6 Restrisiken und PSA für Installateure
- Rutschfeste Sicherheitsschuhe
- Betriebsanleitung/Technisches Handbuch Restrisiko Anzuwendendes VerfahrenRisiko von Schnitt- oder Schürfwunden durch scharfe Kanten oder Ober ächen.Tragen Sie Schutzhandschuhe und einen Schutzhelm, bevor Sie den Arbeitsbereich betreten.Rutsch-, Stolper- oder Sturzrisiko durch rutschige Ober ächen.Tragen Sie rutschfeste Schuhe.Stolper- und Sturzrisiko durch unzureichende Be-leuchtung.Die Maschine muss in einer Umgebung mit durchschnittlicher Beleuchtung installiert werden, die den gesetzlichen Bestimmungen des Installationsortes entspricht. Quetschrisiko durch schwebende Lasten. Bringen Sie ein Park- und Durchfahrtsverbot in Bereichen an, in denen hängende Lasten vor- handen sind. Quetschrisiko durch Verlust der Stabilität. Befolgen Sie genauestens die Anweisungen dieses Handbuches in Bezug auf die Stabilitätsbe- dingungen während der Installationsarbeiten.Scherrisiko aufgrund der Masse der einzubauenden Bauteile.Tragen Sie Schutzhandschuhe und einen Schutzhelm, bevor Sie den Arbeitsbereich betreten. Achten Sie bei den in diesem Handbuch beschriebenen Installationsverfahren besonders auf die Stabilitätsbedingungen. Tab. 6.n Vorsicht: Es liegt in der Verantwortung des Sicherheitsbeauftragten zu beurteilen, ob es notwendig ist, den Installa- teuren zusätzliche persönliche Schutzausrüstungen zur Verfügung zu stellen, die den Umgebungsbedingungen entsprechen, unter denen diese Arbeiten ausgeführt werden.24 GER Inbetriebnahme“chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme des Gerätes Folgendes:
- Pumpenstation (3-Abb.7.a), eben montiert.• Pumpenstation (3-Abb.7.b), geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung.• Stellen Sie sicher, dass der Verschluss des automatischen Entlüftungsventils (15-Abb.7.b) NICHT verschlossen ist.
- Führen Sie den Ausgang des Abschlämmventils (13-Abb.7.b), das innerhalb der Pumpenstation installiert ist, zu einem ex- ternen Ablauf.
7.1.2 Elektrische Anschlüsse
- Versorgungsspannung 230V 1~50(60) Hz und Vorhandensein einer geeigneten Schutzschaltung.• EIN/AUS-Steuersignal korrekt an die Klemmen 1+2 angeschlossen.• Abschlämmventile für Leitungsende korrekt angeschlossen (Elektroventil 1: Klemmen 3-5, Elektroventil 2: Klemmen 4-6).• Maschinenstatusrelais korrekt angeschlossen (Klemmen COM11, NO14, NC12).• Pumpenstatusrelais korrekt angeschlossen (Klemmen N1C, N1O, L1, PE).• UV-Desinfektor-Alarmrelais korrekt angeschlossen (Klemmen A und B).• Werkseitige Überlast-Einstellungen: - AC01% - 100l/h Pumpenstation = 2.5 A - AC05% - 500l/h Pumpenstation = 3.15 A - AC10% - 1000l/h Pumpenstation = 3.9 A
- Speisewasserdruck im Eingang 2-8 bar. • Speisewasser mit Bescha enheit gemäß Absatz 6.2.4.• Handventil (1-Abb.7.a) der Anlage vorgeschaltet, um die Wasserleitung abzutrennen.
- Ein von Watermark zugelassenes Doppelrückschlagventil, der Anlage vorgeschaltet (nur bei zutre enden Watermark-Anforderungen).
- 10-μm-Filter (2 - Abb. 7.a), in der Wasserleitung vor der Pumpenstation installiert.
- Ausdehnungsgefäß (9 - Abb. 7.a), installiert an der Wasserleitung (interner Luftvordruck 1,3 bar oder niedriger als der Leitungsdruck).
- Wasserleitung korrekt an die Abläufe angeschlossen und Wasser frei von Verunreinigungen.
7.1.4 Verteilungssystem
- Korrekte Anzahl von Düsen (5-Abb.7.a) gemäß Projektvorgaben installiert, gleichmäßig verteilt auf Verteilerrohre. Vorsicht: Anziehdrehmoment max. 0,8 Nm. • Verschlüsse auf allen nichtverwendeten Bohrungen montiert. Vorsicht: Anziehdrehmoment max. 10 Nm.
- Verteilerrohre (6- g.7.a) in geeigneter Weise angeordnet, um die von den Düsenstrahlen abgedeckte Fläche zu maximieren.
- Verteilerrohre (6 - Abb. 7.a) in geeigneter Weise befestigt, dass sie insbesondere an den Verbindungsstellen nicht durchhängen.
- Rohrleitungen und Verteilerrohe mit einer Mindestneigung von 2°, um den Wasser uss zu den Abschlämmventilen zu begünstigen.
- Bei vertikaler Montage muss der Abstand zwischen den Verteilerrohren (6 - Abb. 7.a) und dem Boden ≥ 500 mm betragen.• Externe Abdeckungen an beiden Abschlämmventilen montiert (8 - Abb. 7.a).
- Teilreduzierung des Ausganges der Abschlämmventile (z. B. mit Reduzierstücken von 1/2“ auf 1/4“ oder alternativen Fittings) (8 - Abb. 7.a).
7.2 Inbetriebnahmeverfahren
1. Ö nen Sie das Handventil (1 - Abb. 7.a) der Speisewasserleitung und versorgen Sie das Gerät mit Strom.
2. Schalten Sie das Gerät ein (Trennschalter (1a - Abb. 7.b) auf Position I).
3. Aktivieren Sie die Anlage über den Steuerkontakt durch Kontaktschluss 1-2 (automatisch über das externe Steuergerät,
manuell über die schwarze Taste 1b - Abb. 7.b). 4. Das Zulaufventil (2 - Abb. 7.b) ö net sich, das Abschlämmventil (13 - Abb. 7.b) schließt sich. Die externen Abschlämmventile (8-Abb.7.a) bleiben o en. 5. Der interne Gerätedruck steigt an und aktiviert den LP-Schalter (0,5 bar) (4 - Abb. 7.b). Überprüfen Sie den Druck auf dem Manometer (5 - Abb. 7.b). 6. Überschreitet der Druck den Wert von 0,5 bar und ist der LP-Schalter geschlossen, wird der Motor aktiviert, und die dem Gerät nachgeschalteten Abschlämmventile (8 - Abb. 7.a) schließen sich. Überprüfen Sie, ob der am Manometer (5 - Abb. 7.b) gemessene Druckwert über 0,5 bar liegt. 7. Prüfen Sie, ob es in der Pumpenstation oder im Verteilungssystem zu Wasseraustritten kommt, die auf lose Fittings oder zu fest angezogene Düsen zurückzuführen sind. Vorsicht: Bereits geringe Wasseraustritte können verhindern, dass das Gerät den Auslegungsdruck erreicht.
8. Stellen Sie den Bypass der Pumpe über die Schraube (10 - Abb. 7.b) ein und nehmen Sie dabei Bezug auf das Zulaufmano-
meter (12 - Abb. 7.b), bis ein Druck von 10 bar erreicht ist.9. Prüfen Sie, ob die dem Verteilungssystem nachgeschalteten Elektroventile korrekt funktionieren.
Im Normalbetrieb arbeitet das Gerät im Automatikbetrieb auf der Grundlage der spezi schen Anforderungen der zugehörigen Anlage. Sobald der Trennschalter (1a - Abb. 4.3) auf Position I (ON) steht und der Leistungsschalter aktiviert wurde, werden das Gerät und der Schaltschrank über das Kraftstromnetz versorgt. In den Modellen mit UV-Desinfektor (AC******1*) wird auch die Schalttafel des UV-Desinfektors mit Strom versorgt. Nach der Betriebsfreigabe des Gerätes über ein externes Steuergerät (Kon- taktschluss zwischen den Klemmen 1-2) wird es in Betrieb genommen. Ist der Minimaleingangsdruck gewährleistet, startet die Produktion von Zerstäubungswasser, bis kein Bedarf mehr vorliegt oder ein Alarm auftritt (Abs.6.4.6). Hinweis: Ist der erforderliche Minimaldruck am Wasserleitungseingang nicht gewährleistet, unternimmt das Gerät perio- dische Startversuche, indem es die Elektroventils schließt und ö net.
8.2 Betrieb im Testmodus/Endabnahmemodus
Bei der Inbetriebnahme und bei Wartungsarbeiten kann das Gerät manuell betrieben werden. Durch Drücken der schwarzen Taste (1b - Abb. 4.c) kann die Freigabe des externen Steuergerätes durch Zwangsschließung des Kontaktes zwischen den Klem- men 1-2 simuliert werden. Das Gerät erhält vorübergehend die Freigabe für die Produktion von Zerstäubungswasser. Hinweis: Die Zwangsschließung des Kontaktes zwischen den Klemmen 1-2 garantiert nicht automatisch den Start der Zerstäubungswasserproduktion. Hierfür ist wie beim Normalbetrieb erforderlich, dass am Wasserleitungseingang der Minimal- druck vorhanden ist.
In den hierfür ausgelegten Modellen ist im Gerät für die Desinfektion des Wassers ein UV-Desinfektor installiert. Er wird über seine eigene Schalttafel (Abb. 9.a) versorgt.Fig. 9.a27 GER Betrieb des gerätes “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
9.1 Einschalten/Ausschalten des UV-Desinfektors
Die Schalttafel des UV-Desinfektors (Abb.9.a) kann nicht getrennt vom Gerät ein- und ausgeschaltet werden, weil sie mit keinem Stromversorgungsschalter ausgestattet ist. Der Desinfektor kann jedoch auf eine der folgenden Weisen ausgeschaltet werden:
- durch Gedrückthalten der OK-Taste (2 - Abb. 9.b) auf dem Bedienteil (Abb.9.b) für 5 Sekunden lang;• durch Schließen des Fern-EIN/AUS-Kontaktes (siehe Anhang A: Schaltpläne und Anschlüsse);• durch Setzen des Einschalt-/Ausschalttimers (siehe Abs. 9.3.2).
Das Bedienteil (Abb. 9.b) be ndet sich auf der Schalttafel des UV-Desinfektors (Abb. 9.a). Dort:• können Informationen über den Betrieb des Desinfektors angezeigt werden;• können die Betriebseinstellungen des Desinfektors geändert werden (siehe Abs.9.3.2);• kann der Desinfektor beim Auswechseln resettiert werden (siehe Abs. 9.3.3);• können die Desinfektor-Alarme visualisiert werden (siehe Abs. 9.3.4).
9.2.1 Elemente und Befehle des Bedienteils
ALARMCONTROL PANELFig. 9.b Legende1 Display OK-Taste UP-Taste DOWN-Taste 5 Alarm-LED
9.3 Navigation und Displayfunktionen
Sobald die Schalttafel versorgt wird, wird das Display (1- Abb.9.b) des Bedienteils eingeschaltet. Nach dem Einschalten wird das Hauptfenster mit den verbleibenden Betriebsstunden des Desinfektors angezeigt (Abb. 9.c). Fig. 9.c Vorsicht: Bleibt das Display trotz Stromversorgung der Schalttafel ausgeschaltet, müssen die Stromzufuhr und die Unversehrtheit der Sicherung überprüft werden.
Vom Hauptfenster (Abb. 9.c) aus kann durch Drücken einer der verfügbaren Tasten ( , oder ) das Hauptmenü aufgerufen werden. Im Hauptmenü sind die allgemeinen Funktionen des Bedienteils beschrieben. Die Navigation durch die Hauptmenü- punkte erfolgt mit den Pfeiltasten und . Ein einzelner Menüpunkt wird mit der OK-Taste gewählt. Die Hauptmenüpunkte sind: Info menu Visualisiert die Informationen über den Anlagen-betrieb. Settings menu Visualisiert die verfügbaren Einstellungen. Sensor Calibration Führt die Sensorkalibrierungen durch. Reset Hr Lamp Resettiert den Stundenzähler des Desinfektors. Password Menu Passwortgeschütztes Menü (erforderlich für die Werkseinstellungen). Exit Ermöglicht die Rückkehr zum Hauptfenster. Hinweis: nach 3 Sekunden Untätigkeit erfolgt die Rückkehr zum Hauptmenü.28 GER Betrieb des gerätes “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
Die Navigation zwischen den Punkten des „Setting Menu“ kann über die Pfeiltasten und erfolgen. Die Einstellungen folgender Menüpunkte können geändert werden:ON delayDrücken Sie die OK-Taste , um die Einschaltverzöge-rung einzustellen. Dieser Wert ist in Sekunden ausge-drückt. Er ermöglicht das Einschalten des Desinfektors und das Erreichen des Regelbetriebs des Desinfektors, ohne dass Alarme ausgelöst werden. Die Werte können mit den Pfeiltasten und geändert werden.Werkseinstellung: 5sec.RemoteDrücken Sie die OK-Taste , um den Fern-EIN/AUS-Kon-takt zwischen NO und NC einzustellen (NA = norma-lerweise o en, NC = normalerweise geschlossen). Die Werte können über die OK-Taste geändert werden. Werkseinstellung: NC.OFF delayDrücken Sie die OK-Taste , um die Fern-Aus-schaltverzögerung einzustellen. Dieser Wert ist in Sekunden ausgedrückt. Ist das Fern-EIN/AUS an einen Durch ussmesser angeschlossen, wird auf diese Weise verhindert, dass der Des-infektor aufgrund eines momentanen Durch- ussstopps ausgeschaltet wird.Werkseinstellung: 60sec. Hinweis: Eine zu schnelle EIN/AUS-Frequenz des Desinfektors kürzt die Lebensdauer. Pro Tag sind maximal 3 EIN/AUS-Zyklen zulässig. Die Werte können über die Pfeiltasten und geändert werden.BuzzerDrücken Sie die OK-Taste , um den 230-V Ausgang (115 V) und den potentialfreien Kontakt auf „Summer-Modus“ zu setzen. Wird der Summer über einen dieser Kontakte angesteuert, summt er intermittierend (EIN für 5 Sekunden, AUS für 5 Minuten).Werkseinstellung: MODE OFF.Stop InDrücken Sie die OK-Taste , um die Verzögerung für das erste Ausschalten über den Timer einzustellen. Nach dem ersten Ausschalten wird die Anlage alle Tage um dieselbe Uhrzeit ausgeschaltet. Die Werte können mit den Pfeiltasten und geändert werden. Ist dieser Wert auf 0 gesetzt, ist der Timer deaktiviert.Werkseinstellung: 0h.Stop ForDrücken Sie die OK-Taste , um das Zeitinter-vall einzustellen, für welches die Anlage aus-geschaltet bleiben soll. Die Werte können mit den Pfeiltasten und geändert werden. Ist dieser Wert auf 0 gesetzt, ist der Timer de-aktiviert.Werkseinstellung: 0h. Exit Drücken Sie die OK-Taste , um zum Haupt-fenster zurückzukehren. Hinweis: nach 3 Sekunden Untätigkeit erfolgt die Rückkehr zum Hauptmenü.
Das Reset-Verfahren muss beim ersten Einschalten und bei jedem Austausch des Desinfektors ausgeführt werden. Dabei wer- den die Betriebsstunden des Desinfektors resettiert (Countdown). New Lamps OKDrücken Sie die OK-Taste , um den Stun-denzähler des Desinfektors zu resettieren.
Vorsicht: Im Alarmfall blinkt die LED (5-Abb.9.b) des Bedienteils. Bei blinkender LED zeigt das Display (1-Abb. 9.2) eine der folgenden Meldungen an: Lamp O Gibt an, dass der Desinfektor funktionsgestört ist. Arbei-tet die Anlage mit mehr als einem Desinfektor, zeigt das Display den funktionsgestörten Desinfektor an. Überprü-fen Sie, dass:• der Desinfektor korrekt angeschlossen ist;• die Desinfektionslampe nicht durchgebrannt ist;• der EIN/AUS-Trennschalter (1a-Abb.4.c) des Gerätes nicht funktionsgestört ist.Change LampsGibt an, dass der Zähler der verbleibenden Be-triebsstunden des Desinfektors bei 0 Stunden angelangt ist. In diesem Fall muss der Desinfek-tor ausgewechselt und muss der Stundenzäh-ler resettiert werden (siehe Abs. 9.3.3). Arbeitet die Anlage mit mehr als einem Desinfektor, müssen die Desinfektoren ausgetauscht und der Stundenzähler resettiert werden. Hinweis: Für den Austausch des UV-Desinfektors siehe Abs.10.6.29 GER Wartung “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
GEFAHR: • Während der Wartungsarbeiten müssen immer Schutzhandschuhe getragen werden. • Schlechte Wartung, das Entfernen oder Verändern von Sicherheitsvorrichtungen und/oder die Verwendung von Nicht-Original-Ersatzteilen können zu schweren oder tödlichen Verletzungen des Bedieners oder Dritter führen und den korrekten Betrieb des Gerätes beeinträchtigen. Eine regelmäßige vorbeugende Wartung sollte jährlich oder vor jeder saisonalen Inbetriebnahme durchgeführt werden. Je salz- haltiger oder verunreinigter das Wasser ist, mit dem das Gerät gespeist wird, desto häu ger sollten die Kontrollen durchgeführt werden.
10.1 Wartungstabelle
Bauteil Häu gkeit Aktionen Ersatzteil-BausatzDüsenVorsaisonal Sichtkontrolle ACKNR00000ACKNC00000 ACKNB000003 Monate Sichtkontrolle/ggf. Austausch Filtereinsatz Vorsaisonal Sichtkontrolle/Austausch ACKF100000SPUV-Desinfektor (wenn vorhanden) 9000 h Austausch des Desinfektors und Stundenzähler-Reset ACKUV10000SPDichtungen Vorsaisonal Sichtkontrolle/Austausch ACKG100000Überprüfung des Drucks/Kalibrierung 10barVorsaisonal Sichtkontrolle3 Monate Sichtkontrolle mit Bypassregulierung/Pumpenaustausch siehe Bez.9-Anhang C: Zubehör und Ersatzteile Ausdehnungsgefäß (falls vorhanden) Vorsaisonal Überprüfung des Luftvordrucks (<1,3 bar) Tab. 10.a
10.2 Reinigung und Austausch der Düsen
Vorsicht: Vergewissern Sie sich, dass das Gerät nicht in Betrieb ist und sich der Trennschalter (1a - Abb. 4.c) in Position O be ndet. Überprüfen Sie die Düsen einmal im Jahr. Wenn die Düse nicht richtig zerstäubt, stellen Sie den korrekten Betrieb wieder her: 1. Entfernen Sie die Düsen aus dem Verteilerrohr und tauschen Sie sie bei Bedarf aus.2. Reinigen Sie die Düsen sorgfältig.
3. Decken Sie die Gewinde der Düsen mit einer geeigneten Te on-Schicht ab und bauen Sie sie
10.3 Kontrolle des Entlüftungsventils
1. Überprüfen Sie, dass der Verschluss (1) des automatischen Entlüftungsventils (15 - Abb. 4.a)
nicht verschlossen ist.
2. Überprüfen Sie auch, ob die Schelle (2), die das Ventil o en hält, vorhanden und richtig an-
10.4 Kontrolle der Wasserleitung
Überprüfen Sie bei jeder saisonalen Inbetriebnahme des Gerätes die Dichtheit des Wasserkreislaufes:• Kontrollieren und reinigen Sie den Wasser lter vor der Pumpenstation;
- Prüfen Sie die Dichtheit der Dichtungen an den Anschlüssen der rostfreien welligen Stahlrohre im Inneren der Pumpenstation und an den Verteilungsleitungen; bei Wasseraustritt sind die Dichtungen zu ersetzen (Cod. ACKG100000, ACKG200000).30 GER Wartung “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
10.5 Überprüfung des UV-Desinfektors
Überprüfen Sie den Status des UV-Desinfektors monatlich am Bedienteil (Abb. 9.b) auf der elektrischen Schalttafel des UV-Des- infektors. Überprüfen Sie insbesondere:
- die verbleibenden Betriebsstunden des UV-Desinfektors (siehe Abs. 9.3) am Display;
- dass die Alarm-LED nicht leuchtet (siehe Abs. 9.3.4).
10.6 Austausch des UV-Desinfektors
GEFAHR: Vergewissern Sie sich, dass das Gerät vom Stromnetz abgetrennt ist und dass sich der Trennschalter (1a - Abb. 4.c) in Position O be ndet. Der UV-Desinfektor muss alle 9000 Stunden oder beim Auftreten von Desinfektor-Alarmen (Abs. 9.3.4) ausgetauscht werden. Befolgen Sie für den Austausch die nachstehenden Schritte:
1. Unterbrechen Sie die
Wasserversorgung (Ventil 1 - Abb. 6.d).
2. Schlämmen Sie das
Wasser im Desinfek- tor-Gehäuse über den entsprechenden Hahn ab.
Wasseranschlüsse und Fittings ab.
4. Nehmen Sie das Des-
infektor-Gehäuse aus seiner Befestigung.
5. Lösen Sie die Be-
festigungsmutter und entfernen Sie den am Sterilisator befestigten Erdungsstecker.
6. Heben Sie den Deckel
durch leichtes Drehen an.
7. Trennen Sie den 4-poligen
elektrischen Anschluss vom UV- Desinfektor.
8. Ziehen Sie den UV-Desinfektor
9. Nehmen Sie den neuen Des-
infektor vorsichtig aus der Ver- packung. Stecken Sie ihn in die Sterilisatorhülse.
10. Stecken Sie den Desinfektor
an den 4-poligen Stecker und bringen Sie die Kontaktkappe wieder an.
11. Schließen Sie den Erdungsste-
cker wieder an die Erdungsbuch- se am Verteilerrohr an und brin- gen Sie die Befestigungsmutter an. Montieren Sie das Desinfek- tor-Gehäuse in umgekehrter Reihenfolge und schalten Sie das Gerät ein (Trennschalter auf Posi- tion I (1a - Abb. 4.c)). Resettieren Sie nach dem Start des Gerätes den Stundenzähler des Desinfek- tors (siehe Abs. 9.3.3). Vorsicht: ricordarsi di richiudere il rubinetto di scarico della lampada.31 GER Wartung “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
10.7 Austausch der Pumpe
GEFAHR: Vergewissern Sie sich, dass das Gerät vom Stromnetz abgetrennt ist und dass sich der Trennschalter (1a - Abb. 4.c) in Position O be ndet. Alle 3 Monate sollten Sie den Zustand der Gerätepumpe (9 - Abb. 4.a) eine Sichtkontrolle unterziehen und sie gegebenenfalls wie unten dargestellt austauschen:1. Unterbrechen Sie die Wasserversorgung (Ventil 1 - Abb. 6.d).2. Entfernen Sie die gewellten Rohrlei-tungen am Pumpen-eingang; schrauben Sie hierfür die Mutter ab und achten Sie sorgfältig auf die Dichtung.3. Entfernen Sie das Manometer, das Elektroventil und das Thermoventil.4. Entfernen Sie die Hochdruckverbin-dungsstücke am Ausgang.5. Drehen Sie das Fitting am Pumpeneingang um 90° und nehmen Sie es dann ab. 90° 6. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitz-schraubendreher die Schraube der Gelenkrohrschelle und nehmen Sie die Pumpe von der Mo-torkupplung ab.7. Nach dem Ausbau der auszuwechselnden Pumpe bauen Sie die neue Pumpe wieder ein, indem Sie die Schritte in umgekehrter Reihenfolge ausführen.8. Prüfen Sie dann, ob die Pumpe richtig kalibriert ist, und regulieren Sie sie gegebenenfalls mit Hilfe des Bypasses. Der Betriebsdruck muss 10 bar betragen.
10.8 Restrisiken und PSA für Wartungstechniker
Zu verwendende PSA:• Schutzhandschuhe• Rutschfeste Sicherheitsschuhe• Schutzhelm• Augenschutz• Schutzkleidung• Gehörschutz• Betriebsanleitung/Technisches HandbuchRestrisiko Anzuwendendes VerfahrenRisiko von Schnitt- oder Schürfwunden durch scharfe Kanten oder Ober ächen.Tragen Sie Schutzhandschuhe und einen Schutzhelm, bevor Sie den Arbeitsbereich betreten.Rutsch-, Stolper- oder Sturzrisiko durch rutschige Ober ächen. Tragen Sie rutschfeste Schuhe.Akustisches Risiko bei Normalbetrieb. Tragen Sie einen Gehörschutz, wenn die Anlage in Betrieb ist. Stolper- und Sturzrisiko durch unzureichende Beleuchtung. Die Maschine muss in einer Umgebung mit durchschnittlicher Beleuchtung installiert werden, die den gesetzlichen Bestimmungen des Installationsortes entspricht. Stromschlagrisiko durch direkten oder indirekten Kontakt. Tragen Sie isolierende Handschuhe, bevor Sie den Arbeitsbereich betreten. Tab. 10.b Warnung: Es obliegt dem Sicherheitsbeauftragten zu beurteilen, ob es notwendig ist, dem Wartungspersonal zu- sätzliche persönliche Schutzausrüstungen zur Verfügung zu stellen, je nach den Umgebungsbedingungen, unter denen diese Arbeiten durchgeführt werden.32 GER Problembehebung “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023
Problem Ursache Kontrolle LösungDer Motor läuft nicht an, wenn das Gerät eingeschaltet wird (LP-Schalter hat nicht innerhalb des erforderlichen Zeitin-tervalls geschlossen, wie vom Relais RT2 vorgesehen).Stromversor-gung.Zulaufventil defekt. Überprüfen Sie das Manometer im Inneren der Pumpenstation, sobald aktiviert.Tauschen Sie das defekte Elektroventil aus. Falsche Kalibrierung des LP-Schal-ters.Prüfen Sie, ob der Schaltpunkt beim Befüllen auf 0,5 bar eingestellt ist.Wechseln Sie den LG-Schalter.Wassereinspei-sung.Kein Leitungsdruck. Prüfen Sie mit einem Manometer. Ö nen Sie alle geschlossenen Ventile vor dem Gerät.Leitungsdruck ≤ 2 bar. Prüfen Sie mit einem Manometer. Installieren Sie eine zusätzliche Pumpe oder erhöhen Sie den Leitungsdruck.Verstopfter Filter. Prüfen Sie anhand einer Sichtkon-trolle, ob der Filter verstopft ist.Reinigen Sie den Filter oder ersetzen Sie ihn gegebenenfalls durch einen neuen.Eingang des Zulaufventils. Prüfen Sie, ob Verunreinigungen das Ventil blockieren könnten / prüfen Sie, ob die angelegte Span-nung korrekt ist.Reinigen Sie das Ventil oder tauschen Sie es ggf. aus.Verteilungssy-stem.Ausgang des Abschlämmventils nicht genügend reduziert.Kontrollieren Sie die Größe des Ausganges des Abschlämmventils.Reduzieren Sie den Ausgang des Ventils auf mindestens 1/4".Wasseraustritte in Systembauteilen (z.B. Düsen oder Gewindean-schlüsse).Unterziehen Sie die einzelnen Bauteile einer Sichtkontrolle.Ziehen Sie die Teile nach oder tau-schen Sie sie ggf. aus und tragen Sie eine geeignete Te on-Schicht auf, um die Dichtung aufrechtzuerhalten.Der Motor des Gerätes startet, schaltet dann aber während des Betriebs auf Nieder-druck um.Wassereinspei-sung.Leitungsdruck ≤ 2 bar. Prüfen Sie mit einem Manometer. Installieren Sie eine zusätzliche Pumpe oder erhöhen Sie den Leitungsdruck.Leitungsdruckabfall ≤ 2 bar. Prüfen Sie mit einem Manometer. Installieren Sie ein Ausdehnungsgefäß.Verstopfter Filter. Prüfen Sie anhand einer Sichtkon-trolle, ob der Filter verstopft ist.Reinigen Sie den Filter oder ersetzen Sie ihn gegebenenfalls durch einen neuen.Eingang des Zulaufventils. Prüfen Sie, ob Verunreinigungen das Ventil blockieren könnten / prüfen Sie, ob die angelegte Span-nung korrekt ist.Reinigen Sie das Ventil oder tauschen Sie es ggf. aus.Verteilungssy-stem.Ausgang des Abschlämmventils nicht genügend reduziert.Kontrollieren Sie die Größe des Ausganges des Abschlämmventils.Reduzieren Sie den Ausgang des Ventils auf mindestens 1/4".Wasseraustritte in Systembauteilen (z.B. Düsen oder Gewindean-schlüsse).Unterziehen Sie die einzelnen Bauteile einer Sichtkontrolle.Ziehen Sie die Teile nach oder tauschen Sie sie gegebenenfalls aus und tragen Sie eine geeignete Te on-Schicht auf, um die Dichtung aufrechtzuerhalten.Das Gerät erreicht während des Betriebs nicht 10 bar Druck.Verteilungssy-stem.Wasseraustritte in Systembauteilen (z.B. Düsen oder Gewindean-schlüsse).Unterziehen Sie die einzelnen Bauteile einer Sichtkontrolle.Ziehen Sie die Teile nach oder tauschen Sie sie gegebenenfalls aus und tragen Sie eine geeignete Te on-Schicht auf, um die Dichtung aufrechtzuerhalten.Abschlämmventil schließt nicht. Kontrollieren Sie das Elektroventil visuell auf seine Schließung.Überprüfen Sie die elektrischen Anschlüsse oder tauschen Sie ggf. das Elektroventil aus.Pumpenstation zu klein für das Verteilungssystem.Prüfen Sie das Typenschild und ver-gewissern Sie sich beim Anlagen-planer, dass die Daten kompatibel sind.Reduzieren Sie die Anzahl der instal-lierten Düsen oder installieren Sie eine geeigneten Pumpenstation.Zu viele Düsen installiert. Überprüfen Sie mit dem Anlagen-planer.Installieren Sie die richtige Anzahl der Düsen.Überlastung des Gerätes während des Betriebs. Sonstiges. Zu hohe Raumtemperatur. Stellen Sie sicher, dass die Pum- penstation vor direkter Sonnenein-strahlung geschützt ist.Stromversor-gung.Falsche Überlastungseinstellungen. Überprüfen Sie die Einstellungen visuell.Stellen Sie die richtigen Werte für den Schutzschalter ein.Defekter Motor/Kondensator. Überprüfen Sie die Wicklungen und den Kondensator.Ersetzen Sie die Bauteile, falls erfor-derlich.Weiße LED ausge-schaltet, wenn der Schutzschalter auf Position I steht. Sonstiges. Durchgebrannte Sicherung. Überprüfen Sie die Sicherung / die elektrischen Anschlüsse.Ersetzen Sie die Bauteile, falls erfor-derlich.UV-Desinfektor-A-larm (rote LED leuchtet). Sonstiges. Siehe Abs. 9.3.4 Siehe Abs. 9.3.4. Setzen Sie eine Brücke zwischen die Klemmen A und B ein (siehe Abs. 6.4.8) / tauschen Sie den UV-Desinfektor aus (siehe Abs. 10.6). Tab. 11.a33 CONTROL DRAIN VALVE
UV SYSTEM GER Anhänge “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 ANHÄNGE Anhang A: Schaltpläne und Anschlüsse Version mit UV-Desinfektor AC******1*Legende:1. Verteilerrohre mit Düsen2. Abschlämmventile34
1. Verteilerrohre mit Düsen
2. Abschlämmventile35
GER Problembehebung “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 Anhang B: Checkliste vor Inbetriebnahme Checkliste vor Inbetriebnahme 1. Pumpenstation Ja Nein1.a Eben montiert.1.b Geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung.1.c Verschluss des automatischen Entlüftungsventils nicht verschlossen (15-Ab.4.a).1.d Ausgang des Abschlämmventil zu externem Ablauf geführt (8-Abb.7.a).2. Elektrische Anschlüsse Ja Nein2.a Versorgungsspannung 230V 1~50(60) Hz (Abs.6.4.3).2.b Vorhandensein einer angemessenen Schutzschaltung.2.c EIN/AUS-Steuersignal korrekt an die Klemmen 1 +2 angeschlossen (Abs.6.4.4). 2.d Abschlämmventile für Leitungsende korrekt angeschlossen (Elektroventil 1: Klemmen 3-5, Elektroventil 2: Klemmen 4-6) (Abs. 6.4.5).2.e Gerätestatusrelais korrekt angeschlossen (Klemmen COM11, NO14, NC12) (Abs.6.4.6).2.f Pumpenstatusrelais korrekt angeschlossen (Klemmen N1C, N1O, L1, PE) (Abs.6.4.7).2.g UV-Desinfektor-Alarmrelais korrekt angeschlossen (Klemmen A und B) (Abs. 6.4.8).2.h Werkseitige Überlast-Einstellungen:- AC01% - 100l/h Pumpenstation = 2.5 A- AC05% - 500l/h Pumpenstation = 3.15 A- AC10% - 1000l/h Pumpenstation = 3.9 A3. Wasserleitung Ja Nein3.a Leitungswasserdruck im Eingang 2-8 bar.3.b Speisewasser mit Bescha enheit gemäß Absatz 6.2.4. 3.c Handventil (1-Abb.7.a) der Anlage vorgeschaltet, um die Wasserleitung abzutrennen (wo Watermark-Anforderun- gen anwendbar: ein von Watermark zugelassenes Doppelrückschlagventil, der Anlage vorgeschaltet).3.d 10-μm-Filter (2 - Abb. 7.a), in der Wasserleitung vor der Pumpenstation installiert. 3.e Ausdehnungsgefäß (9 - Abb. 7.a), installiert an der Wasserleitung (interner Luftvordruck 1,3 bar oder niedriger als der Leitungsdruck).3.f Wasserleitung korrekt an die Abläufe angeschlossen und Wasser frei von Verunreinigungen.4. Verteilungssystem Ja Nein 4.a Korrekte Anzahl von Düsen (5-Abb.7.a) gemäß Projektvorgaben installiert, gleichmäßig verteilt auf Verteilerrohre. 4.b Verschlüsse auf allen nichtverwendeten Bohrungen montiert. 4.c Verteilerrohre (6- g.7.a) in geeigneter Weise angeordnet, um die von den Düsenstrahlen abgedeckte Fläche zu maximieren. 4.d Verteilerrohre (6 - Abb. 7.a) in geeigneter Weise befestigt, dass sie insbesondere an den Verbindungsstellen nicht durchhängen. 4.e Rohrleitungen und Verteilerrohe mit einer Mindestneigung von 2°, um den Wasser uss zu den Abschlämmventilen zu begünstigen. 4.f Bei vertikaler Montage muss der Abstand zwischen den Verteilerrohren (6 - Abb. 7.a) und dem Boden ≥ 500 mm betragen.4.g Externe Abdeckungen an beiden Abschlämmventilen montiert (8 - Abb. 7.a). 4.h Teilreduzierung des Ausganges der Abschlämmventile (z. B. mit Reduzierstücken von 1/2" auf 1/4" oder alternativen Fittings) (8 - Abb. 7.a).36
- GER Problembehebung “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 Anhang C: Zubehör und Ersatzteile37 GER Problembehebung “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 Code Beschreibung Bez. Ab- bildung Bez. Geräteetikett ACKV1D0010 Abschlämmventil-Bausatz NO IP67 13 DVACKV1F0000 Zulaufventil-Bausatz NC IP65 2 FVACKVENT000 Automat. Entlüftungsventil-Bausatz 151309851AXX Glyzerin-Manometer 0…10 Bar 51309852AXX Glyzerin-Manometer 0…25 Bar 12MCKMNFD000 Verteilerrohr 17ACKPS00000 Druckschalter-Bausatz 4 LPACKR100000 Wasserdruckminderer-Bausatz - Messing 1000 Lt/h - AC102 3 RPUAKRID0000 Wasserdruckminderer-Bausatz - AC012 - AC052 3 RPACKP001000 Pumpen-Bausatz 100 l/h 9ACKP005000 Pumpen-Bausatz 500 l/h 9ACKP010000 Pumpen-Bausatz 1000 l/h 9 ACKM25F500 Motor-Bausatz 0,25 kW 230 V 50 Hz für AC012D0 p. 8
- MT ACKM37F500 Motor-Bausatz 0,37 kW 230 V 50 Hz für AC052D0 p. 8
- MT ACKM55F500 Motor-Bausatz 0,55 kW 230 V 50 Hz für AC102D0 p. 8
- MT ACKM25F600 Motor-Bausatz 0,25 kW 230 V 60 Hz für AC012D1 p. 8
- MT ACKM37F600 Motor-Bausatz 0,37 kW 230 V 60 Hz für AC052D1 p. 8
- MT ACKM55F600 Motor-Bausatz 0,55 kW 230 V 60 Hz für AC102D1 p. 8
- MT ACKMC25F50 Kondensator-Bausatz für Motor 0,25 kW 230 V 50 Hz für AC012D0 p. 18
- MT ACKMC37F50 Kondensator-Bausatz für Motor 0,37 kW 230 V 50 Hz für AC052D0 p. 18
- MT ACKMC55F50 Kondensator-Bausatz für Motor 0,55 kW 230 V 50 Hz für AC102D0 p. 18
- MT ACKMC25F60 Kondensator-Bausatz für Motor 0,25 kW 230 V 60 Hz für AC052D1 p. 18
- MT ACKMC37F60 Kondensator-Bausatz für Motor 0,37 kW 230 V 60 Hz für AC052D1 p. 18
- MT ACKMC55F60 Kondensator-Bausatz für Motor 0,55 kW 230 V 60 Hz für AC102D1 MT ACKASPM000 Motorpumpe-Montagebausatz 1000 l/h 9ACKASPM500 Motorpumpe-Montagebausatz 500 l/h 9ACKASPM100 Motorpumpe-Montagebausatz 100 l/h 9ACKTEMP000 Timer-Bausatz 1 RT ACKTEMP020 2-Takt-Timer-Bausatz RT2 1RT2 ACKMAG0010 Motorschutzschalter-Bausatz 1.6-2.5A 400V für AC052 1ACKMAG0050 Motorschutzschalter-Bausatz 2.5-4.0A 400V für AC012 1ACKMAG0100 Motorschutzschalter-Bausatz 4.0-6.3A 400V für AC102 1ACKUV00000 UV-Desinfektor-Bausatz 6 ACKUV10000SP UV-Desinfektor mit chillBooster-Relais 230 V 50-60 Hz CE 6 ACKSUV1200 UV-Desinfektorsystem-Bausatz 230V 50-60Hz CE - ACKSUV1201SP UV-Desinfektorsystem mit chillBooster-Relais 230V 50-60 Hz CE - ACKF000000 Wasser lter-Bausatz G3/4” Innengewinde 5 - ACKF100000SP Filtereinsatz 10 µm - ACKKEY0000 Schlüsselsatz für Gehäuse - ACKFUSE000SP Glas-Sicherung 5x20 1 A F -CAREL INDUSTRIES - Headquarters Via dell’Industria, 11 - 35020 Brugine - Padova (Italy) Tel. (+39) 049.9716611 - Fax (+39) 049.9716600 e-mail: carel@carel.com - www.carel.com “chillBooster” +0300076FD - rel. 1.1 - 08.02.2023 p. 18
EinfachAnleitung