FCR3 - Industrieregler Carel - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Dreiphasen-Phasenanschnitt-Spannungsregler für Kondensatormotoren |
| Verfügbare Modelle | FCR3064020 (6A), FCR3094040 (9A), FCR3124020 (12A), FCR3204020 (20A), FCR3404020 (40A) |
| Versorgungsspannung | 400 V~ dreiphasig, -15% / +10%, 50/60 Hz |
| Abmessungen (B x H x T) | Variabel je nach Modell: FCR3064020: 153 x 133 x 225 mm; FCR3094040: 200 x 180 x 280 mm; FCR3124020: 200 x 180 x 280 mm; FCR3204020: 198 x 174 x 280 mm; FCR3404020: 245 x 219 x 340 mm |
| Schutzart | IP55 |
| Betriebstemperatur | -20 bis +50 °C, relative Feuchte <90% ohne Kondensation |
| Analogeingang | Konfigurierbar: 0-10 V, 0-5 V (PWM) oder 0-20 mA |
| Analogausgang | Dreiphasen-Phasenanschnitt, 0-400 V~, max. Strom je nach Modell (6 bis 40 A) |
| Digitaleingänge | 2 Eingänge für potenzialfreien Kontakt (SW1 und SW2), konfigurierbare Polarität |
| Digitalausgang | 1 Relais SPDT, 5 A / 250 V~ |
| Serielle Kommunikation | RS485, Modbus-Protokoll, Baudraten 9600/19200/38400 Baud |
| Konfiguration | Manuell (DIP-Schalter und Trimmer) oder über interne Parameter mittels Programmierstecker oder serielle Schnittstelle |
| Hauptfunktionen | Lüfterdrehzahlregelung, Min/Max-Einstellungen, lineare/quadratische Kennlinie, Cut-Off-Modus, Temperatur- und Digitaleingangs-Alarme, Ausgangszwang, Modbus-Überwachung |
| Anzeige und Signalisierung | Grüne LED (Betrieb), rote LED (Alarm), blaue LED (Serielle Verbindung) |
| Reinigung | Mit neutralem Reinigungsmittel und Wasser; kein Alkohol, keine Kohlenwasserstoffe oder Ammoniak verwenden |
| Sicherheit | Installation durch qualifiziertes Personal; vorgeschalteter thermomagnetischer Schutzschalter Typ C; spannungsführende Klemmen 400 V~; Kabeltrennungsabstände einhalten |
| Zubehör | Programmierstecker PSOPZKEY00/A0 zum Kopieren der Parameter |
| Zertifizierungen | CE, EN 60730-1, elektromagnetische Verträglichkeit gemäß EN 55014, EN 61000 |
Häufig gestellte Fragen - FCR3 Carel
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BEDIENUNGSANLEITUNG FCR3 Carel
Régulateur triphasé connexion RS485Modbus Dreiphasiger Drehzahlregler RS485-Modbus-Verbindung

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CAREL FCR ATTENZIONE! TOCCURE TENNONE PREM.OLAPWIS & CONPORCED ATTENZIONI DISCONNECT POWER BEFORE OPENING THE COVERFRE Mode d'emploi
GER Technisches Handbuch


READ CAREFULLY IN THE TEXT!
MISES EN GARDE IMPORTANTES

LRPRO
Alarme sonde ouverte
Die Entwicklung der CAREL-Produkte gründet auf jahrzehntelanger Erfahrung auf dem HLK-Sektor, auf der ständigen Investition in die technologische Produktinnovation, auf strengen Qualitätsverfahren/-prozessen mit In-Circuit- und Funktionstests an der gesamten Produktion sowie auf den innovativsten marktgängigen Produktionstechniken. CAREL und seine Niederlassungen/Tochtergesellschaften garantieren nicht dafür, dass alle Produkt- und Softwareeigenschaften den Anforderungen der Endanwendungen entsprechen, obwohl das Produkt nach dem gegenwärtigen Stand der Technik gebaut ist. Der Kunde (Hersteller, Planer oder Installateur der Anlagenendausstattung) übernimmt jegliche Haftung und Risiken in Bezug auf die Produktkonfi guration zur Erzielung der bei der Installation und/oder spezifi schen Endausstattung vorgesehenen Resultate. CAREL kann bei Bestehen spezifi scher Vereinbarungen als Berater für eine korrekte Inbetriebnahme der Endanlage/Anwendung eingreifen, in keinem Fall jedoch für die Betriebstüchtigkeit der Endausstattung/Anlage verantwortlich gemacht werden. Das CAREL-Produkt ist ein State-of-the-Art-Gerät, dessen Betriebsanleitung in den beiliegenden technischen Unterlagen enthalten ist oder - auch vor dem Kauf - von der Internetseite www.carel.com heruntergeladen werden kann.
Jedes CAREL-Produkt benötigt in Abhängigkeit seines Technologiestandes eine Prüf-/Konfi gurations-/Programmier-/Inbetriebnahme-Phase, damit es optimal an die spezifi sche Anwendung adaptiert werden kann. Die Unterlassung dieser Phase kann, wie im Technischen Handbuch angegeben, zu Funktionsstörungen der Endprodukte führen, für welche CAREL nicht verantwortlich gemacht werden kann. Nur qualifi ziertes Fachpersonal darf das Produkt installieren oder technische Eingriff e vornehmen. Der Endkunde darf das Produkt nur auf die in den Produktspezifi kationen beschriebenen Weisen verwenden.
Vorbehaltlich aller weiteren, im Technischen Handbuch enthaltenen Hinweise gilt für jedes CAREL-Produkt:
- Die elektronischen Schaltkreise dürfen nicht benässt werden. Regen, Feuchte und jegliche Art von Flüssigkeit oder Kondensat enthalten korrosive Mineralien, welche die elektronischen Schaltkreise beschädigen können. Das Produkt ist in Umgebungen zu verwenden oder zu lagern, die den im Handbuch angeführten Temperatur- und Feuchtegrenzwerten entsprechen.
- Das Gerät darf nicht in besonders warmen Umgebungen installiert werden. Zu hohe Temperaturen können die Lebensdauer der elektronischen Geräte reduzieren, sie beschädigen, verformen oder die Kunststoff teile schmelzen lassen. Das Produkt ist in Umgebungen zu verwenden oder zu lagern, die den im Handbuch angeführten Temperatur- und Feuchtegrenzwerten entsprechen.
- Das Gerät darf auf keine andere Weise als im Handbuch beschrieben geöff net werden.
- Das Herunterfallen oder eine Erschütterung des Gerätes können die internen Schaltkreise und Mechanismen irreparabel beschädigen.
- Es dürfen keine korrosiven chemischen Produkte, aggressiven Lösungs- oder Reinigungsmittel zur Reinigung des Gerätes verwendet werden.
- Das Produkt darf in keiner anderen als im Technischen Handbuch beschriebenen Anwendungsumgebung verwendet werden.
Alle vorgenannten Empfehlungen gelten auch für andere Steuerungen, serielle Karten, Programmierschlüssel und für jedes weitere Zubehör der CAREL-Produktbandreihe.
Die CAREL-Produkte unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung, weshalb sich CAREL das Recht vorbehält, an jedem hier beschriebenen Gerät ohne Vorankündigung Änderungen und Besserungen vornehmen zu können.
Die im Handbuch enthaltenen technischen Daten können ohne Vorankündigung geändert werden.
Die Haftung CARELS für die eigenen Produkte ist von den allgemeinen CAREL-Vertragsbedingungen (siehe Internetseite www.carel.com) und/oder von spezifi schen Vereinbarungen mit den Kunden geregelt; in Anwendung der geltenden Gesetzgebung haften CAREL, seine Mitarbeiter oder Niederlassungen/Tochtergesellschaften keinesfalls für eventuelle Gewinn- oder Verkaufsausfälle, Daten- und Informationsverluste, Warenkosten oder Ersatzdienstleistungen, Sach- oder Personenschäden, Betriebsunterbrechungen oder eventuelle, auf jegliche Art verursachte direkte, indirekte, unbeabsichtigte Schäden, Vermögensschäden, Versicherungsschäden, Strafschäden, Sonder oder Folgeschäden, sei es vertragliche, nicht vertragliche Schäden oder solche, die auf Fahrlässigkeit oder eine andere Haftung infolge der Installation, Verwendung oder Unmöglichkeit des Gebrauchs des Produktes zurückzuführen sind, auch wenn
CAREL oder seine Niederlassungen/Tochtergesellschaften von der möglichen Beschädigung benachrichtigt wurden.
ACHTUNG

READ CAREFULLY IN THE TEXT!
Die Kabel der Fühler und der digitalen Eingänge soweit wie möglich von den Kabeln der induktiven Lasten und von den Leistungskabeln zur Vermeidung von elektromagnetischen Störungen trennen.
Die Leistungskabel und Signalkabel nie in dieselben Kabelkanäle (einschließlich Stromkabelkanäle) stecken.
ENTSORGUNG

INFORMATION ÜBER DIE KORREKTE ENTSORGUNG DER ELEKTRISCHEN UND ELEKTRONISCHEN GERÄTEABFÄLLE
In Bezug auf die Richtlinie 2002/96/EG des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rats vom 27. Januar 2003 sowie auf die einschlägigen nationalen Durchführungsbestimmungen informieren wir:
- Die Bestandteile der elektrischen und elektronischen Geräte dürfen nicht als Siedlungsabfälle entsorgt werden. Es muss das Verfahren der Mülltrennung zur Anwendung kommen.
- Für die Entsorgung müssen die von der örtlichen Gesetzgebung vorgesehenen öff entlichen oder privaten Entsorgungssysteme benutzt werden. Außerdem kann das Gerät nach seiner Verwendung beim Einkauf eines neuen Produktes dem Händler rückerstattet werden.
- Dieses Gerät kann gefährliche Stoffe enthalten: Ein nicht sachgemäßer Gebrauch oder eine nicht korrekte Entsorgung können negative Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt mit sich bringen.
- Das auf dem Produkt oder auf der Verpackung angebrachte und in der Betriebsanleitung enthaltene Symbol (durchgestrichener Abfallcontainer auf Rädern) weist darauf hin, dass das Gerät nach dem 13. August 2005 auf den Markt gebracht wurde und somit nach dem Verfahren der Mülltrennung zu entsorgen ist.
- Im Falle einer nicht vorschriftsmäßigen Entsorgung der elektrischen und elektronischen Abfälle werden die von den örtlichen Entsorgungsnormen vorgesehenen Strafen auferlegt.
Index
1. EINFÜHRUNG 7
1.1 Hauptmerkmale 7
2. BEDIENOBERFLÄCHE 8
3. INSTALLATION 9
4. GERÄTEKONFIGURATION 10
4.1 Manuelle Konfi guration / Standard-Konfi guration mit speicherinternen Parametern 10
4.2 Fortschrittliche Konfiguration mit speicherinternen Parametern....12
4.3 Default-Einstellungen 12
5. ZUBEHÖR 13
5.1 Parameterprogrammierstick 13
6. FUNKTIONEN 14
6.1 Regelungsmodi....14
6.2 Regelung auf MAXIMUM und MINIMUM 15
6.3 Einstellung der Mindestspannung/Cut-off-Funktion....15
6.4 Lineare und quadratische Relation....16
6.5 Wertänderung im Ausgang....16
6.6 Alarmbedingungen und Alarmmanagement 16
7. BESCHREIBUNG DER BETRIEBSPARAMETER 18
7.1 Tabelle der Betriebsparameter....22
8. ALARME UND MELDUNGEN 23
8.1 Alarme 23
8.2 Meldungen....23
9. ÜBERWACHUNG 24
9.1 Modbus-Protokoll 24
9.1.1 Beschreibung der unterstützten Funktionscodes....24
10. TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN 25
10.1 Elektrische Daten Serie FCR3 25
10.2 Verdrahtung 26
10.3 Abmessungen und Montage 27
10.4 Schaltpläne....27
1. EINFÜHRUNG
Der Dreiphasenwechselspannungsregler FCR mit
Mikroprozessorsteuerung regelt die Geschwindigkeit von Verflüssigersatz-Ventilatoren nach dem Prinzip der Phasenanschnittsteuerung auf der Grundlage des angelegten Regelsignals. Die Ausgangsspannung wird als Prozentanteil der Speisespannung ausgedrückt.
Dabei können mehrere in einem seriellen RS485-Modbus-Netzwerk zusammengeschlossene Regler (mit entsprechender Verbindung und Adressierung) fernangesteuert werden.

Die verfügbaren Modelle unterscheiden sich in ihrer Nennlast.
| FCR3064020 6-A-Regler - 400 V 50/60 HZ - IP55 | |
| FCR3094040 | 9-A-Regler - 400 V 50/60 HZ - IP55 - Version mit Klemme für den Anschluss von zwei elektrischen Verbrauchern |
| FCR3124020 12-A-Regler - 400 V 50/60 HZ - IP55 | |
| FCR3204020 20-A-Regler - 400 V 50/60 HZ - IP55 | |
| FCR3404020 40-A-Regler - 400 V 50/60 HZ - IP55 | |
Tab. 1.a
1.1 Hauptmerkmale
Spannungsversorgung
Die Speisespannung beträgt 400 Vac 50/60 Hz. Die Netzfrequenz wird während der Installation über den DIP-Schalter gewählt.
Analoger Eingang
Der Reglereingang ist für ein 0/10-V-Signal (es kann auch ein Potentiometer verwendet werden), ein PWM-0/5-V-Signal oder ein 0-20-mA-Stromsignal ausgelegt.
Manuelle Konfiguration oder Konfiguration mit speicherinternen Parametern
Der FCR-Reglerbetrieb kann:
- manuell über Trimmpotentiometer und DIP-Schalter (beschränkt auf die Hauptfunktionen);
- mit speicherinternen Parametern (vorgeladen über Programmierstick oder in serieller Verbindung)
konfi guriert werden.
Im ersten Fall stehen die Hauptfunktionen für eine einfache Verwendung des Regler und eine ebenso einfache Einstellung zur Verfügung. Im zweiten Fall werden zusätzliche Funktionen verfügbar: Alarmmanagement, Temperatureinstellungen und Wertänderung des Eingangssignals und der Ausgangsspannung. Letztere Funktion ist erfahrenem Personal vorbehalten.
Regelung auf Minimum und Maximum
Dabei wird der Ausgangswertebereich - und somit die Ventilatorengeschwindigkeit - so eingestellt, dass die Anforderungen der zulässigen Mindestgeschwindigkeit und akzeptablen maximalen Geräuschentwicklung in Abhängigkeit der verwendeten Ventilatoren und der jeweiligen Anwendung erfüllt werden können.
Verzögerung (Delay)
Lässt eine Ansprechzeit auf eine stufi ge Beanspruchung (0-10 Sekunden) einstellen, um die Anlaufströme für die elektrischen Verbraucher zu reduzieren.
Einstellung der Mindestspannung/Cut-off -Funktion
Diese Funktion lässt das Verhalten bei Null-Regelsignal einstellen. Im Falle der Einstellung auf die Mindestspannung arbeitet der Regler auf der eingestellten Mindestspannung weiter. Im Falle der Cut-off -Funktion werden die Ventilatoren gestoppt und der Ausgang resettiert, wenn das Regelsignal unter 10% des Skalenendwertes sinkt.
Einstellung der linearen-quadratischen Relation
Diese Funktion lässt die Relation zwischen Regelsignal und Ausgangsspannung einstellen.
- Linear: Die Relation ist linear. Sie bewirkt eine direkte Proportionalität zwischen dem Regelsignal und der am elektrischen Verbraucher anliegenden Spannung, mit mäßigen Geschwindigkeitsvariationen bei großen Abweichungen des Regelsignals in der Nähe des Skalenendwertes.
- Quadratisch: Die Relation zwischen der Regelsignalvariation und der am elektrischen Verbraucher anliegenden Spannung ist quadratisch. Sie bewirkt einen «sanfteren» Anlauf des elektrischen Verbrauchers und erhebliche Geschwindigkeitsvariationen in den höheren Eingangssignalwerten sowie immer schnellere Ansprechzeiten bei der Annäherung an die obere Grenze des Regelbandes.
Interner Temperatursensor
Ein interner Temperatursensor misst die reglerinterne Temperatur. Es können die Unter- und Obergrenzen für das Alarmmanagement (blinkende Alarm-LED) eingestellt werden. Diese Grenzen haben keine Wirkung auf den Reglerbetrieb selbst oder auf die Ausgangsspannung.
Digitaler Eingang
Die beiden digitalen Eingänge SW1 und SW2 sind in der Mikroprozessorleitung in Reihe geschaltet. Die Platine wird mit Steckbrücke geliefert. Der Eingang muss ein potenzialfreier und isolierter Kontakt sein, um die Regelungsplatine nicht zu beschädigen. Die Eingänge dienen dem Ablesen der thermischen Motorüberlastsicherung. Es kann eine Direct- oder Reverse-Logik (normalerweise geschlossen oder normalerweise offen) programmiert werden. Bei entgegengesetzter Bedingung wird der Alarm aktiviert.
Alarmmanagement
Diese Funktion lässt den Ausgang auf einen gegebenen Wert zwangsschalten, sobald eine externe Sicherung auslöst / ein externes Signal aktiviert wird.
In diesem Fall sind eine LED-Anzeige und ein digitaler Relaisausgang für die Ansteuerung von externen Geräten mit NC-COM-NO-Konfiguration verfügbar.
Serielle Verbindung
Ein serieller, abgeschirmter 2-Draht-RS485-Ausgang für die Anbindung an Überwachungs- und Teleservice-Netzwerksysteme mit Modbus®-Protokoll. Die serielle Verbindung ist mit doppelter Klemme für eine einfache Vernetzung dupliziert. Anhand der Adressierung mit DIP-Schalter oder mit einer Adresse im Speicher können mehrere FCR-Regler in ein Netzwerk eingebunden werden. Bei aktiver serieller Kommunikation wird die Link-LED (Blau) eingeschaltet.
Schutzart
Die interne Dichtung und die Gehäusebaustoff e garantieren dem Regler die Schutzart IP54.
Montage
Die Montage erfolgt mit 4 Schrauben.
Elektromagnetische Verträglichkeit/CE-Zeichen
Der FCR-Regler erfüllt die EU-Anforderungen an die elektromagnetische Verträglichkeit. Die Qualität und Sicherheit werden durch das ISO 9001-Zertifi kat für Bauart und Produktion sowie durch das CE-Zeichen garantiert.
2. BEDIENOBERFLÄCHE
Der Reglerstatus wird mit LED-Anzeigen nur bei off enem Deckel angezeigt. Die LEDs melden:
• die Spannung (Power ON) (grüne LED);
- den seriellen Verbindungsstatus (blaue LED);
• den Alarmstatus (rote LED).
Zur Einstellung der Reglerbetriebsfunktionen sind 3 Trimmpotentiometer und 2 DIP-Schalter für die Hauptfunktionen sowie speicherinterne Parameter für alle zusätzlichen Funktionen vorhanden. Die Parameter können mit einem Programmierstick eingestellt werden. Der Zugriff auf die Parameter zur Visualisierung und Änderung sowie der Zugriff auf die Statusvariablen ist in serieller Verbindung möglich.
3. INSTALLATION
Für die Installation des Reglers sind die nachstehenden Anleitungen zu befolgen. Dabei sind die Schaltpläne am Ende des Handbuches zu berücksichtigen.

Achtung: Die Platine führt 400 Vac Netzspannung.
Der Regler kann in Außenumgebungen unter Berücksichtigung folgender Hinweise installiert werden:
- Einen Leitungsschutzschalter vom Typ C in die Versorgungsleitung gleich 1,1 Mal den Nennstrom schalten.
- Das Gerät konfi gurieren: Für eine detaillierte Beschreibung siehe das Kapitel «Gerätekonfi guration».
- Den elektrischen Verbraucher anschließen: Der elektrische Verbrauchersollte erst nach der Konfi guration des Reglers angeschlossen werden. Die maximale Stromabgabe (siehe «Technische Spezifikationen») sollte sorgfältig überprüft werden. Der elektrische Verbraucher kann durch mehrere parallel geschaltete Ventilatoren ersetzt werden, sofern die maximale Stromabgabe nicht überschritten wird. Es muss ein abgeschirmtes Kabel verwendet werden.
- Das serielle Netzwerk einrichten: Der Regler ist mit zwei identischen Steckern ausgestattet. Es muss ein abgeschirmtes Kabel mit an GND angeschlossenem Schirm verwendet werden.

Achtung: Der Regler muss so installiert werden, dass die normale Kühlung vom Luftfluss gewährleistet wird. Sind keine Ventilatoren
vorhanden, wird er vertikal mit Kabelausgang nach unten montiert. Die Temperatur der Montageoberfl äche des Reglers darf nicht 70 °C überschreiten.
Die Schutzart ist nur gewährleistet, wenn folgende Vorkehrungen getroff en werden:
- Sicherstellen, dass die Kabelverschraubungen korrekt angezogen sind.
- Nur ein Kabel angemessenen Durchmessers pro Kabelverschraubung verwenden.
• Das Kabel durch die Kabelverschraubung führen (siehe Fig. 3.a). - Sollte die Installation ein Kabel mit einem Durchmesser unterhalb des Mindestdurchmessers oder mehrere Kabel für dieselbe Kabelverschraubung vorsehen, hat der Installateur für die Gewährleistung der angemessenen Schutzart zu sorgen. Beispielsweise kann ein angemessen langer Mantel verwendet werden, um die Manteldicke zu erhöhen oder um die Kabel zu bündeln, ohne Öff nungen zu hinterlassen.
Die maximale Länge der Verbindungskabel beträgt 10 m, außer bei anderweitigen Angaben.
Der Querschnitt der Leistungskabel muss auf der Grundlage des Stroms und der Kabellänge bemessen werden.
Sollte für den Anschluss des elektrischen Verbrauchers ein abgeschirmtes Kabel verwendet werden, müssen beide Enden des Schirms geerdet werden.
Zur Einhaltung der Sicherheitsvorschriften muss in die elektrische Anlage ein Leistungsschalter oder ein Lasttrennschalter (konform mit IEC 60947-1 und IEC 60947-3) in Gerätenähe eingebaut werden.
Sollte das Gerät zu anderen Zwecken als den vom Hersteller angegebenen verwendet werden, könnte der Geräteschutz beeinträchtigt sein und könnte das Gerät beschädigt werden.
Die Montage der Regler muss in Räumen mit folgenden Merkmalen vermieden werden:
• relative Feuchte über 90 %, keine Betauung;
• starke Schwingungen oder Stöße;
• ständiger Kontakt mit Wasserstrahlen;
- Kontakt mit aggressiven und umweltbelastenden Mitteln (z. B. Schwefelsäure- und Ammoniakgas, Salzsprühnebel, Rauchgas) mit sich daraus ergebender Korrosion und/oder Oxidation;
- hohe magnetische Interferenzen und/oder Funkfrequenzen (z. B. in der Nähe von Sendeantennen).
Beim Anschluss der Regler sind die folgenden Hinweise zu beachten:
Der nicht korrekte Anschluss der Speisespannung kann das System ernsthaft beschädigen. Für die Klemmen geeignete Kabelschuhe verwenden.
Jede Schraube lockern, die Kabelschuhe einfügen, die Schrauben festziehen und die Kabel leicht anziehen, um den Halt zu überprüfen.
Zum Festschrauben keine automatischen Schraubendreher verwenden; die Schrauben müssen mit einem Drehmoment unter 50 Ncm angezogen werden. Im Falle von Federklemmen den Drücker mit einem Schraubendreher andrücken, das abisolierte Kabel durchführen und den Drücker loslassen. Die Kabel leicht anziehen und auf ihre Befestigung überprüfen.
Die Kabel der Fühler und digitalen Eingänge soweit wie möglich von den Kabeln der induktiven Belastungen und Leistungskabeln zur Vermeidung von elektromagnetischen Störungen trennen (mindestens 3 cm).
Die Leistungskabel und Signalkabel nie in dieselben Kabelkanäle (einschließlich Stromkabelkanäle) stecken.
Reinigung des Gerätes.
Für die Reinigung des Gerätes nicht Äthylalkohol, Kohlenwasserstoffe (Benzin), Ammoniak oder Derivate verwenden. Es empfehlen sich Neutralreiniger und Wasser.
4. GERÄTEKONFIGURATION
Die Gerätekonfi guration erfolgt über die DIP-Schalter und die Trimmpotentiometer im manuellen Modus (MAN) bzw. anhand der speicherinternen Parameter im Memory-Modus (MEM) mit dem Programmierstick oder über die serielle Verbindung.
4.1 Manuelle Konfiguration / Standard-Konfiguration mit speicherinternen Parametern
Für die manuell einstellbaren Funktionen werden die hierfür zu verwendenden DIP-Schalter und Trimmpotentiometer (Fig. 4.aa) beschrieben und werden die Tabellen mit den Modbus-Lesevariablen für die Visualisierung der manuellen Einstellungen angeführt.
ADDRESS


TR3TR2TR1

DELAY

MAX MIN

Fig. 4.a
| DIP-Schalter Modus S2 Funktion Modbus Status Beschreibung | ||||
| Dip S2.1 | Wahl der Reglerkonfi guration | SFL | OFF: | MAN: Einstellung der Hauptparameter auf FCR-Bedienteil |
| DI.1 | ON: | MEM: Einstellung der speicherinternen Parameter | ||
| Dip S2.2 | Wahl des analogen Eingangstyps | OFF: | 10 V: 0/10 Vdc | |
| ON: | PWM: 0/5 Vdc oder PWM | |||
| Dip S2.3 | Wahl des Spannungs-/Stromeinganges | OFF: | V: Spannungssignal (gewählt über DIP2) | |
| ON: | I: Stromsignal (DIP2 muss auf ON sein) | |||
Tab. 4.a
Bei DIP-Schalter S2.1 auf ON werden die speicherinternen Standard-Parameter verwendet, die den manuell über das Bedienteil einstellbaren Parametern entsprechen. Sie haben denselben Namen, nur mit Suffix
| Funktion | FCR manuell | Speicherintern | Status | Beschreibung | |||
| Wahl der Betriebsfrequenz | Dip S2.4 | HZFCRDI.2 | HZMEMCO.2 | OFF: 50 Hz | |||
| ON: | 60 Hz | ||||||
| Wahl der Betriebskurve | Dip S2.5 | LINFCRDI.3 | LINMEMCO.3 | OFF: LIN: Linear | |||
| ON: | QUAD: Quadratisch | ||||||
| Wahl des Null-Regelmodus | Dip S2.6 | MICUTFCRDI.4 | MICUTMEMCO.4 | OFF: MIN: Regler hält sich auf Mindestspannung | |||
| ON: | COFF: Regler wird ausgeschaltet (Cut-off) | ||||||
| Wahl der seriellen Baudrate | Dip S2.7 | BAUD1FCRDI.5 | BAUD1FCR | OFF: ON: | OFF: | BAUD | |
| Dip S2.8 | BAUD2FCRDI.6 | BAUD2FCR | OFF: OFF: | ON: | |||
| 9600 | 19200 | 38400 | |||||
| Regelung auf MINIMUM | TR1 | MINFCRIR.4 | MINMEMHO.4 | 0-40 | Regelung der Mindestgeschwindigkeit (minimalen Ausgangsspannung) zwischen 0 - 40 % | ||
| Regelung auf MAXIMUM | TR2 | MAXFCRIR.3 | MAXMEMHO.3 | 50-100 | Regelung der Höchstgeschwindigkeit (maximalen Ausgangsspannung) zwischen 50 % - 100 % | ||
| Verzögerung (DELAY) | TR3 | DELAYFCRIR.2 | DELAYMEMHO.2 | 0-100 | Einstellung der Ansprechzeit auf stuft ge Beanspruchung. Der Variationsbereich von 0 - 100 % (im Uhrzeigersinn) entspricht einer zeitlichen Variation von 0 - 10 Sekunden | ||
| Regelungseingang IN | B-GND | INFCRIR.6 | INMEMHO.7 | 0-100 | Regelsignal von analogen Eingängen | ||
Tab. 4.b
Der Parameter «Adresse» wird automatisch auf der Grundlage der DIP-Schalter-Einstellung gewählt. Für Details siehe Tabelle 4.a.d.
| Funktion | Manuell | Speicherintern | Status | Beschreibung | |
| Wahl der FCR-Adresse (ADDRESS) | S1 | SADRFCRIR.1 | SADRMEMHO.2 | 0-255 FCR1-255 MEM | GeräteadresseBei SADRFCR=0 wird die Adresse im Speicher verwendet. |
Tab. 4.c
DI = Discrete inputs Digitalvariablen R
CO=Coils Digitalvariablen R/W
IR = Input Register Integervariablen R
HO= Holding Register Integervariablen R/W
Die Digitalvariablen verstehen sich als: 0 = OFF, 1 = ON.
Der DIP-Schalter S1 wird von der Modbus-Variable IR.1 gelesen (SADRFCR)
DIP-Schalter S1
4.2 Fortschrittliche Konfi guration mit speicherinternen Parametern
Die Wahl der Konfi gurationsparameter erfolgt seriell und ist erfahrenem und geschultem Personal vorbehalten. Dieser Parametrierungsmodus macht spezielle, manuell nicht einstellbar Funktionen verfügbar.
| Funktion Variable Status Beschreibung | |||
| Aktivierung der Wertänderung im Ausgang | WE CO.1 | 0 : Deaktiviert die Wertänderungsvariable EOVR | |
| 1 : Aktiviert die Wertänderungsvariable EOVR | |||
| Wiederherstellung der Default-Werte FDEF | CO.7 | 0 : Keine Aktion | |
| 1 : | Stellt die Default-Werte wieder her (hierfür muss der spezifische Befehl erteilt werden, es ist keine automatische Funktion) | ||
| Parameterspeicherung SAVE | CO.8 | 0 : Keine Aktion | |
| 1 : | Speichert die Werte im Speicher (hierfür muss der spezifische Befehl erteilt werden, es ist keine automatische Funktion) | ||
| Wertänderung im Eingang IOVR | CO.9 | 0 : Keine Aktion | |
| 1 : Aktiviert die Wertänderung der Eingangsvariable und verwendet IN MEM | |||
| Logik des digitalen Eingangs SW1+SW2 MODID | CO.10 | 0 : Normalerweise geschlossen | |
| 1 : Normalerweise off en | |||
| Wertänderung im Ausgang | EOVR (1) CO.11 | 0 : Keine Aktion | |
| 1 : Aktiviert die Wertänderung der Ausgangsvariable und verwendet OUT MEM | |||
| Einstellung der Temperaturalarm-Obergrenze | TEMPALM+HO.5 | -30 ÷ 105 | Oberer Temperaturalarmwert (ganze Zahl mit Vorzeichen) |
| Einstellung der Temperaturalarm-Untergrenze | TEMPALM-HO.6 | -30 ÷ 105 | Unterer Temperaturalarmwert (ganze Zahl mit Vorzeichen) |
| Verzögerung speicherintern | DELAYINMEM HO.8 | 0-100 | Einstellung der Ansprechzeit auf stufige Beanspruchung.Der Variationsbereich von 0 - 100 % (im Uhrzeigersinn) entspricht einer zeitlichen Variation von 0 - 10 Sekunden |
| Ausgangsspannung bei Alarm oder Timeout | ALMO HO.9 | 0/1/2 | Wahl der Ausgangsspannung bei Alarm oder seriellem Timeout und Aktivierung der Wertänderung der Eingangsvariable (0 = 0 %, 1 = 50 %, 2 = 100 %) |
| Reglerausgang aus Speicher | OUTMEM HO.10 | 0÷100 Ausgangsspannungswert bei Wertänderung (EOVR=1) | |
| Timeout der seriellen Kommunikation | TIMOEOUTH|L HR.11| HR.12 | 0÷5 |0÷255 | Timeout-Zeit der seriellen Kommunikation, nach welcher die Link-LED ausgeschaltet wird und - bei aktivierter Wertänderung der Eingangsvariable - der Ausgang ALMO aktiviert wird (Sekunden) |
| Speicherungs-Timeout | TIMESAVE HO.13 | 0÷255 | Timeout für Parameterspeicherung. Nach Verstreichen dieser Zeit werden eventuelle Parameteränderungen im Speicher gespeichert (Minuten) |
Tab. 4.e
(1) Änderbar nur bei WE=ON
4.3 Default-Einstellungen
Manuelle / FCR-Parameter
| Funktion | Man. Konfiguration | Parameter | Modbus | Manuelle Konfiguration von default | |
| Wahl der Reglerkonfiguration | Dip S2.1 | SEL | DI.1 | OFF | Manuelle |
| Wahl des analogen Eingangstyps | Dip S2.2 | None | None | OFF | 0/10V |
| Wahl des Spannungs-/Stromeinganges | Dip S2.3 | None | None | OFF | Spannung |
| Wahl der Betriebsfrequenz | Dip S2.4 | HZFCR | DI.2 | OFF | 50 Hz |
| Wahl der Betriebskurve | Dip S2.5 | LINFCR | DI.3 | OFF | Linear |
| Wahl des Null-Regelmodus | Dip S2.6 | MINCUTFCR | DI.4 | ON | Cut-off |
| Baud rate | Dip S2.7 | BAUD1FCR | DI.5 | ON | 19200 Baud |
| Dip S2.8 | BAUD2FCR | DI.6 | OFF | ||
| Serielle Adresse | Dip S1 | SADDRFCR | IR.1 | 1 | Geräteadresse = 1 |
| Verzögerung speicherintern | TR3 | DELAYFCR | IR.2 | 100% | 100% = 10 sec; TR3 = 0-100% is DELAY = 100% and real delay = 10 sec |
| Regelung auf MAXIMUM | TR2 | MAXFCR | IR.3 | 100% | 100%=100%; TR2=0-100% is MAXFCR=100% |
| Regelung auf MINIMUM | TR1 | MINFCR | IR.4 | 40% | Position TR1 ==> 100% = 40% Vnom. (IR4=40%); MINFC=40% |
| Analogeingang | B/GND | INFCR | IR.6 | 0 | |
Tab. 4.f

Bemerkung: Die Auswahl der Speicherparameter und manuelle Einstellung wird durch die Positionierung von dip2.1 definiert: wenn ON = Speicher; wenn OFF = Handbuch
Speicherinterne Parameter
| Funktion | Parameter | Modbus | Default | |
| Aktivierung der Wertänderung im Ausgang | WE | CO.1 | 0 | Deaktiviert |
| Wahl der Betriebsfrequenz | HZMEM | CO.2 | 0 | 50 Hz |
| Wahl der Betriebskurve | LINMEM | CO.3 | 0 | Linear |
| Wahl des Null-Regelmodus | MINCUTMEM | CO.4 | 1 | Cut-off |
| Wiederherstellung der Default-Werte | FDEF | CO.7 | 0 | Deaktiviert |
| Parameterspeicherung | SAVE | CO.8 | 0 | Keine Aktion |
| Wertänderung im Eingang | IOVR | CO.9 | 0 | Deaktiviert |
| Logik des digitalen Eingangs SW1+SW2 | MODID | CO.10 | 0 | Normalerweise geschlossen |
| Wertänderung im Ausgang | EOVR | CO.11 | 0 | Deaktiviert |
| Serielle Adresse | SADDR MEM | HR.1 | 0 | Kein Default-Gerät |
| Verzögerung speicherintern | DELAY MEM | HR.2 | 100 | 10 sec |
| Regelung auf MAXIMUM | MAX MEM | HR.3 | 100 | 100 % |
| Regelung auf MINIMUM | MIN MEM | HR.4 | 40 | 40 % |
| Einstellung der Tempera-luralarm-Obergrenze | TEMPALM+ | HR.5 | 85 | 85 °C |
| Einstellung der Tempera-luralarm-Untergrenze | TEMPALM- | HR.6 | -20 | -20 °C |
| Wertänderung | INMEM | HR.7 | 0 | 0% Ausgeschaltet |
| Verzögerung speicherintern INMEM | DELAYINMEM | HR.8 | 100 | 10 sec |
| Ausgangsspannung bei Alarm oder Timeout | ALMO | HR.9 | 0 | 0 % ausgeschaltet |
| Reglerausgang | OUTMEM | HR.10 | 0 | 0 % ausgeschaltet |
| Timeout der seriellen Kommunikation | TIMOEOUTL|H | HR.11 HR.12 | 30 | 0 | 30 sec |
| Speicherungs-Timeout | TIMESAVE | HR.13 | 5 | 5 Minuten |
Tab. 4.g
5. ZUBEHÖR
5.1 Parameterprogrammierstick
Programmierstick PSOPZKEY00/A0
Die Programmiersticks PSOPZKEY00 (Fig. 5.a) und PSOPZKEYA0 (Fig. 5.b) dienen dem Kopieren des kompletten Parameter-Sets der FCR-Regler von CAREL. Die Sticks werden in den Slot «PROG KEY» (AMP 4-polig) der Regler eingesteckt und können auch ohne Spannungsversorgung verwendet werden (siehe Übersicht Fig. 5.c).

Die beiden vorgesehenen Funktionen werden durch die Einstellung der 2 DIP-Schalter gewählt (hierzu ist der Batteriedeckel abzunehmen):
- Upload der Reglerparameter auf den Stick (UPLOAD - Fig. 5.c);
- Download des Stickinhaltes in einen Regler (DOWNLOAD - Fig. 5.d).
Wichtiger Hinweis: Das Download der Parameter kann nur zwischen Geräten mit demselben Produktcode und mit kompatiblen Softwareversionen erfolgen. Das Upload der Reglerparameter auf einen Stick ist dagegen immer möglich.
Für das UPLOAD- und/oder DOWNLOAD-Verfahren sind die folgenden Vorgänge auszuführen (dabei sind nur die DIP-Schalter-Positionen auf dem Stick zu ändern):
• Die rückseitige Klappe des Sticks öffnen und die 2 DIP-Schalter wie gewünscht einstellen.
• Die Klappe schließen und den Stick in den Slot des Reglers einstecken.
- Die Taste drücken und die LED-Meldung kontrollieren: Die LED ist rot für einige Sekunden, anschließend grün (das Verfahren wurde korrekt abgeschlossen). Andere Meldungen oder Blinkzeichen weisen auf Probleme hin: siehe entsprechende Tabelle.
- Nach Abschluss des Verfahrens die Taste loslassen; die LED schaltet nach einigen Sekunden aus.
• Den Stick vom Regler abziehen.

text_image
OFF 1 2 OFFFig. 5.c Fig. 5.d

text_image
OFF ON 2 OFFLED-Anzeigen Ursache Bedeutung und Lösung
| Rote LED blinkt Batterien leer bei Kopiebeginn | Die Batterien sind leer, die Kopie kann nicht ausgeführt werden. Die Batterien austauschen. |
| Grüne LED blinkt Batterien leer während Kopie oder bei Kopieende | Während oder nach der Kopie ist die Batterieladung schwach. Die Batterien austauschen und das Verfahren wiederholen. |
| Rote/Grüne LED blinkt (orangefarbenes Signal) Gerät nicht kompatibel | Das Parameter-Set kann nicht kopiert werden, weil das Modell des angeschlossenen Reglers nicht kompatibel ist. Dieser Fehler tritt nur bei der DOWNLOAD-Funktion auf. Den Produktcode des Reglers überprüfen und die das Download nur zwischen kompatiblen Geräten durchführen. |
| Rote und grüne LED leuchten Fehler in den zu kopierenden Daten | Fehler in den zu kopierenden Daten. Der EEPROM des Gerätes ist korrupt; die Kopie des Stickinhaltes kann nicht ausgeführt werden. |
| Rote LED leuchtet Datenübertragungsfehler | Die Kopie konnte wegen schwerer Datenübertragungs- oder -kopiefehler nicht abgeschlossen werden. Das Verfahren wiederholen; besteht das Problem weiterhin, die Anschlüsse des Sticks überprüfen. |
| LEDs ausgeschaltet Batterien nicht eingelegt Die Batterien überprüfen. |
Tab. 5.a
6. FUNKTIONEN
6.1 Regelungsmodi
Die Regelung erfolgt mit einem Analogsignal (B/GND an Klemme J1), das von der Variable INFCR gelesen wird (IR.6). Abhängig von der Einstellung der DIP-Schalter S2.2 und S2.3 kann der Eingangstyp gewählt werden, dem ein anderer Eingangswiderstand entsprechen kann. Die Hardware-Zeitkonstante ist für jede Einstellung dagegen dieselbe.
| Eingangstyp | DIP-Schalter S2.2 | DIP-Schalter S2.3 | Eingangswiderstand | Eingangskonstante | Eingangsbereich | Variablenbereich INFCR |
| 0/10-V-Eingang OFF OFF | 20 K | 0,25 sec | 0÷5V 0÷100% | |||
| 0/5-V-Eingang ON OFF | 20 K 0÷10 V | 0÷100% | ||||
| 0-20-mA-Eingang | ON | ON | 250 Ω | 0÷20 mA | 0÷100% | |
Tab. 6.a
Die Regelung kann auch in Verwendung der speicherinternen Variable INMEM (HR.7) durch die Aktivierung der Wertänderung im Eingang erfolgen.
Der Eingang wird mit einer spezifischen Konstante gefiltert und liefert das effektive Regelsignal. Dies verhindert brüske Änderungen auch beim Übergang zwischen der manuellen und speicherinternen Konfiguration.

Fig. 6.a
Im Fig. 6.a ist die Verarbeitung des Regelsignals dargestellt.
Das Analogsignal (Spannung/Strom) wird mit DIP-Schalter S2.2 und S2.3 verarbeitet. Es ist somit in einem Wertebereich zwischen 0 ÷ 100 verfügbar. Durch die Aktivierung der Wertänderung (IOVR) kann ein speicherinterner Wert oder der verarbeitete Wert gewählt werden.
Abhängig von der Einstellung des DIP-Schalters S2.1 (MEM/MAM) und der Wertänderung gibt es drei wählbare Ansprechverzögerungsstufen für die Variablenintegration.
| Par. | Modb. | Bereich | Def. | ME | Beschreibung | Aktivierung |
| INFCR | IR.6 | 0..100 | 0 | 1% | Regelung des analogen Einganges über FCR | Aktiv bei IOVR=0 |
| INMEM | HR.7 | 0..100 | 0 | 1% | Regelung des Einganges über speicherinternen Parameter | Aktivi bei IOVR=1 |
| IOVR | CO.9 | 0/1 | 0 | 1 | Wertänderung im Eingang | |
| DELAYFCR | IR.2 | 0..100 | R | 1% | Verzögerung über manuellen FCR-Parameter | Aktivi bei IOVR=0 und DIP S2.1=OFF |
| DELAYMEM | HR.2 | 0..100 | 100 | 1% | Verzögerung über speicherinternen Parameter | Aktiv bei IOVR=0 und DIP S2.1=ON |
| DELAYINMEM | HR.8 | 0..100 | 100 | 1% | Verzögerung über speicherinternen Parameter für INMEM | Aktiv bei IOVR=1 |
| IN | IR.10 | 0.100 | R | 1% | Verarbeiteter Eingangswert | |
| SEL | IR.1 | 0/1 | R | 1 | Manuelle Konfiguration = 0, Konfiguration mit speicherinternen Parametern = 1 | Dip S2.1 |
Tab. 6.b
6.2 Regelung auf MAXIMUM und MINIMUM
Die Wert der minimalen Ausgangsspannung kann mit dem Trimpotentiometer MIN oder mit dem speicherinternen Parameter MIN FCR geregelt werden. In einem Wertebereich bis 100 % kann die Spannung von 0 bis 40 % (0-160 V @ 400V) geregelt werden.
Analoges gilt für die maximale Ausgangsspannung, die mit dem Trimmpotentiometer MAX oder mit dem speicherinternen Parameter
MAX FCR geregelt wird. In einem Wertebereich bis 100 % kann die Spannung von 50 % (200V @ 400V) bis 100 % geregelt werden. Die Wahl erfolgt immer über den DIP-Schalter S2.1 (MAN/MEM).
In Fig. 6.2.a ist außerdem die mögliche Wirkung der Variation auf das Regelsignal IN dargestellt.

Fig. 5.a
| Par. | Modb. | Bereich | Def. | ME | Beschreibung | Aktivierung |
| MAXFCR | IR.3 | 50..100 | 100 | 1% | Manuelle Regelung auf MAXIMUM | DIP S2.1=OFF |
| MINFCR | IR.4 | 0..40 | 40 | 1% | Manuelle Regelung auf MINIMUM | DIP S2.1=OFF |
| MAXMEM | HR.3 | 0..40 | 100 | 1% | Regelung auf MAXIMUM mit speicherinternen Parametern | Dip S2.1=ON |
| MINMEM | HR.4 | 0..40 | 40 | 1% | Regelung auf MINIMUM mit speicherinternen Parametern | Dip S2.1=ON |
| OUTMIN | IR.7 | 0..40 | R | 1% | Minimaler Ausgangswert | |
| OUTMAX | IR.8 | 50..100 | R | 1% | Maximaler Ausgangswert | |
| SEL | DI.1 | 0/1 | R | 1 | Manuelle Konfiguration = 0, Konfiguration mit speicherinternen Parametern = 1 (DIP S2.1) |
Tab. 6.c
6.3 Einstellung der Mindestspannung/Cutoff-Funktion
Auf ein Null-Regelsignal kann der Regler auf zwei Weisen reagieren:
- MIN: Die Ausgangsspannung bleibt auf der minimalen Spannung. Das heißt, der Regler wird nie ausgeschaltet.
- CUT-OFF: Der Regler wird ausgeschaltet. Er wird wieder bei einem Regelsignal von 10 % eingeschaltet. Dies entspricht einer Zweipunktregelung (ON/OFF).
DIP-Schalter Funktion
| DIP S2.6 | Mindestspannung oder Cut-off | OFF: MindestspannungON: Cut-off -Funktion |
| Tab. 6.d | ||
Fig. 6.3.a zeigt die Einstellungen und die jeweilige Wirkung auf die Ausgangsspannung.
Im Falle der Cut-off -Funktion muss ein Regelsignal von mindestens 10 % für den Neustart des Reglers vorliegen.

Fig. 6.b
Korrelierte Parameter
| Par. Modb. Bereich Def. ME Beschreibung | Aktivierung | |||||
| MINCUTFCR | DI.4 | 0/1 | 0 | 1% | Wahl der Mindestspannung/Cut-Off-Funktion über DIP S2.6 | Dip S2.1=OFF |
| MINCUTMEM | CO.4 | 0/1 0 | 1% | Wahl der Mindestspannung/Cut-Off-Funktion über speicherinternen Parameter | Dip S2.1=ON | |
| SEL | IR.1 | 0/1 | R | Manuelle Konfiguration = 0, Konfiguration mit speicherinternen Parametern = 1 (S2.1) | ||
Tab. 6.e
6.4 Lineare und quadratische Relation
Die Ausgangsspannung kann so geregelt werden, dass - abhängig vom elektrischen Verbraucher - sanfte Variationen in der ersten Phase der Kurve oder lineare Geschwindigkeitsvariationen im gesamten Bereich erzielt werden. Dabei kann zwischen linearer und quadratischer Relation gewählt werden:
• LINEAR: Die Regelung zwischen Eingang IN und Ausgang OUT erfolgt linear.
- QUADRATISCH: Das Regelsignal IN wird als IN= IN2/100 konvertiert. Auf diese Weise wird eine Ausgangsregelung mit quadratischer Kurve erzielt.

flowchart
graph LR
A["LINFCR"] --> B["OFF"]
C["LINMEM"] --> D["ON"]
D --> E["DIPS2.1/SEL"]
B --> F["LIN"]
D --> F
F --> G["OUT % OUTMAX"]
G --> H["OUTMIN LINEARE QUADRatica IN 99/100"]
style A fill:#fff,stroke:#333
style C fill:#fff,stroke:#333
style D fill:#fff,stroke:#333
style G fill:#fff,stroke:#333
Fig. 6.c
| DIP-Schalter Funktion | ||
| Dip S2.5 | Linear oder quadratisch | OFF: Lineare Relation: IN=INON: Quadratische Relation: IN = IN2/100 |
Tab. 6.f
Korrelierte Parameter
| Par. Modb. Bereich Def. ME Beschreibung Aktivierung | ||||||
| LINFCR | DI.3 | 0/1 | 0 | 1% | Wahl zwischen linearer und quadratischer Relation - DIP S2.5 | Dip S2.1=OFF |
| LINMEM | CO.3 | 0/1 | 0 | 1% | Wahl der Minimum-/Cut-off-Funktion | Dip S2.1=ON |
| SEL | IR.1 | 0/1 | R | 1 | Manuelle Konfiguration = 0, Konfiguration mit speicherinternen Parametern = 1 (S2.1) | |
Tab. 6.g
6.5 Wertänderung im Ausgang
In serieller Verbindung kann der Ausgang jederzeit auf den gewünschten Wert zwangsgeschaltet werden, unabhängig vom vom Regler berechneten Wert. Diese Funktion muss im Voraus durch die Aktivierung der Wertänderung freigegeben werden. Diese Aktion erfordert eine umfassende Kenntnis des System, wenn vermieden werden soll, dass plötzliche Variationen zu hohen Anlaufströmen führen. Außerdem sind eine Verzögerung, Schutzfunktionen und Alarme vorgesehen. Der Ausgang berücksichtigt auch die eingestellten Grenzwerte OUTMIN und OUTMAX.
| Par. | Modb. Bereich Def. ME Beschreibung | Aktivierung | ||||
| OUTFCR | IR.9 | 0..100 | 0 | 1% | Ausgangswert des Reglers | EOVR=0 |
| OUTMEM | HR.10 | 0..100 | 0 | 1% | Speicherinterner Ausgangswert für Wertänderung | EOVR=1 |
| EOVR | CO.11 | 0/1 | 0 | 1 | Wertänderung im Ausgang 0= deaktiviert, 1 = aktiviert | WE=1 |
| WE | CO.1 | 0/1 0.1 | Aktivierung der Wertänderung von EOVR (WE = 0 keine Änderung möglich) | |||
Tab. 6.h
6.6 Alarmbedingungen und Alarmmanagement
Der Alarm wird aktiviert im Falle von:
- Eingreifen des an den digitalen Eingang SW1 und SW2 angeschlossenen Kontaktes (Öffnung, falls auf normalerweise geschlossen eingestellt; Schließung, falls auf normalerweise offen eingestellt);
- Überschreiten der Unter- oder Obergrenze der reglerinternen Temperatur;
- interner Temperatursensor kurzgeschlossen oder offen. Die Wirkungen sind abhängig vom jeweiligen Alarm unterschiedlich für die Reglerausgänge, den digitalen Ausgang und die Melde-LED.
Der Alarm über den digitalen Fingang wirkt sich auf die Leseparameter, auf die rote LED DL3, auf den digitalen Relaisausgang und auf den Reglerausgang aus.
| Status digitaler Eingang | Dig. EingangSTID | Logik dig. EingangMODID | Alarm-FlagALARM | LEDDL3 - rot | Ausgang FCROut | Digitaler Relaisausgang | |
| NC-COM | CO-COM | ||||||
| SW1+SW2 = geschlossen | 1 = geschlossen | 0 = normalerweise geschlossen | 0 = kein Alarm | Off | Normal | Offen | Offen |
| SW1 oder SW2 = offen | 0 = offen | 0 = normalerweise geschlossen | 1 = Alarm | On | ALMO (0-50-100%) | Geschlossen | Offen |
| SW1+SW2 = geschlossen | 1 = geschlossen | 1 = normalerweise offen | 1 = Alarm | On | ALMO (0-50-100%) | Geschlossen | Offen |
| SW1 oder SW2 = offen | 0 = offen | 1 = normalerweise offen | 0 = kein Alarm | Off | Normal | Offen | Geschlossen |
Tab. 6.i
Korrelierte Parameter
| Par. | Modb. | Bereich | Def. | ME | Beschreibung | Status | |
| STIDFCR | DI.10 | 0/1 | R | 1 | Lesen des digitalen Einganges | 0: mindestens 1 offen | 1: beide geschlossen |
| MODID | CO.11 | 0/1 | 0 | 1 | Logik des digitalen Einganges | 0: normalerweise geschlossen | 1: normalerweise offen |
| ALRM | DI.11 | 0/1 | R | 1 | Alarmstatus digitaler Eingang | 0: inaktiv | 1: aktiv |
| ALMO | HR.9 | 0/1/2 | 0 | 1 | Ausgangsstatus bei Alarm ALRM | 0.0%1.50%2.100% | |
Der Temperaturalarm wird nur visualisiert oder bewirkt eine Variablenanzeige.
Außerhalb der beiden Grenzen (Obergrenze/Untergrenze) wird der Temperaturealarm mit einer Variable und der blinkenden (0,5 sec) roten LED aktiviert. Für jede Grenze ist eine Hysterese von 3 °C vorgesehen. Die Grenzen können vom Benutzer eingestellt werden.
Die Alarmanzeige hat Vorrang vor der Aktivierung des Alarms des digitalen Einganges. Außerdem sind zwei Alarme (ohne Anzeige) für den kurzgeschlossenen und offenen Sensor verfügbar.
Parameter Fuhktion
| Temper IR.6 | Temperaturwert des NTC-Sensors auf der Platine | -20 ÷ 100 °Causgedrückt als ganze Zahl mit Vorzeichen |
Tab. 6.k

Korrelierte Parameter
| Par. Modb. Bereich Def. ME Beschreibung | |||||
| TEMPER IR.6 -20-100°C R 1 Mosswert des Temperatursensors | |||||
| TEMPALM+ | HR.5 | -30-105°C | 85 | 1 | Obergrenze für Temperauralarm |
| TEMPALM- | HR.6 | -30-105°C | -20 | 1 | Untergrenze für Temperauralarm |
| ALRTMP | DI.7 | 0/1 | R 1 | AlarmstatusBei TEMPER >= (TEMPALM+) => ALRTMP=1 - Led blinkt | |
| Bei TEMPER <= (TEMPALM+)-3 => ALRTMP=0 - Led off | |||||
| Bei TEMPER <= (TEMPALM-) => ALRTMP=1 - Led blinkt | |||||
| Bei TEMPER >= (TEMPALM-)-3 => ALRTMP=0 - Led off | |||||
| ALRPRC | DI.8 | 0/1 | R 1 | Alarm für kurzgeschlossenen Temperatursensor | |
| ALRPRC = 1 Sensor kurzgeschlossen | |||||
| ALRPCR = 0 Sensor nicht kurzgeschlossen | |||||
| ALRPRO | DI.9 | 0/1 | R 1 | Alarm für Temperatursensor offen | |
| ALRPRC = 1 Sensor off en | |||||
| ALRPCR = 0 Sensor nicht off en | |||||
Tab. 6.1

7. BESCHREIBUNG DER BETRIEBSPARAMETER
| MAC | Gerätetyp | |
| Lesen im REPORT SLAVE ID (Lesewert) | ||
| Modbus-Adresse Read Input Register 12 | ||
| Bereich 311 | ||
| Default 311 | ||
Nicht änderbarer Parameter. Identifi ziert den Reglertyp bei der Einbindung in Überwachungsnetzwerke oder beim Anschluss des Programmiersticks.
| REL | Software-Release | |
| Lesen im REPORT SLAVE ID (Lesewert) | ||
| Modbus-Adresse Read Input Register 13 | ||
| Auflösung und Maßeinheit 1 | ||
| Bereich 0 ÷ 255 | ||
| Default – | ||
Nicht änderbarer Parameter. Identifi ziert die im Regler installierte Software-Version. Die am wenigsten signifi kante Stelle identifi ziert die funktionstechnischen Variationen, die die Parameterstruktur nicht ändern. Die Kopie mit Programmierstick zwischen FCR-Reglern ist nur möglich, wenn die entsprechenden Parameter
| HW | Hardware-Version | |
| Lesen der Hardware-Version (Lesewert) | ||
| Modbus-Adresse | Read Input Register 14 | |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Borich | 0 ÷ 255 | |
| Default | -- | |
Nicht änderbarer Parameter. Identifiziert die Hardware-Version.
| Hardware-Modell | |
| Lesen der Hardware Version (Lesewert) | |
| Modbus-Adresse | Read Input Register 15 und 16 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 |
| Bereich | TV 23/40TI 06/09/12/20/40 |
| Default | -- |
Nicht änderbarer Parameter. Identifiziert die Betriebsspannung und den Strom.
| WE | Aktivierung der Wertänderung | ||
| Modbus-Adresse | Read/Write Coil | 1 | |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | ||
| Bereich | 0/1 | ||
| Default | 0 | ||
Parameter für die Aktivierung der Wertänderung im Ausgang, also der Variable FOVR.
• WE=0 Wertänderung deaktiviert
• WE=1 Wertänderung aktiviert
| HZMEM | Wahl der Betriebsfrequenz über speicherinternen Parameter | ||
| Modbus-Adresse | Read/Write Coil | 2 | |
| Auflösungund Maßeinheit | 1 | ||
| Bereich | 0/1 | ||
| Default | 0 | ||
Dieser Parameter lässt die Betriebsfrequenz des FCR-Reglers wählen.
• HZMEM=0 50 Hz
- HZMEM=1 60HZ
| LINMEM | Wahl der Betriebskurve | ||
| Modbus-Adresse | Read/Write Coil | 3 | |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | ||
| Bereich | 0/1 | ||
| Default | 0 | ||
Dieser Parameter lässt die lineare oder quadratische Relation einstellen.
• LINMEM=0 linear
• LINMEM=1 quadratisch
| MINCUTMEM | Einstellung der Mindestspannung/Cut-off -Funktion | ||
| Modbus-Adresse | Read/Write Coil | 4 | |
| Auflösungund Maßeinheit | 1 | ||
| Bereich | 0/1 | ||
| Default | 1 | ||
Dieser Parameter lässt die Reaktion auf das Null-Regelsignal einstellen (das heißt bei INFCR = 0 oder INMEM = 0).
• MINCUTMEM=0 Mindestspannung
• MINCUTMEM=1 Cut-off
| BAUD1MEM / BAUD2MEM | Wahl der Baudrate | ||
| Modbus-Adresse | Read/Write Coil | 5 und 6 | |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | ||
| Bereich | 0/1 | ||
| Default | 1 e 0 | ||
Dieser Parameter lässt die Übertragungsgeschwindigkeit der seriellen Verbindung wählen.
| Wert | BAUD1MEM | BAUD2MEM |
| 9600 | 0 | 0 |
| 19.200 | 1 | 0 |
| 38400 | 0 | 1 |
| FDEF | Wiederherstellung der Default-Werte | ||
| Modbus-Adresse | Read/Write Coil | 7 | |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | ||
| Bereich | 0/1 | ||
| Default | 0 | ||
Dieser Parameter lässt die Default-Werte wieder herstellen.
- FDEF=0 keine Aktion
- FDEF=1 Laden der Default-Werte (sie werden auch gespeichert) - hierfür muss der spezifische Befehl erteilt werden, es ist keine automatische Funktion
| SAVE | Parameterspeicherung | ||
| Modbus-Adresse | Read/Write Coil | 8 | |
| Auflösung und Maßinheit | 1 | ||
| Bereich | 0/1 | ||
| Default | 0 | ||
Dieser Parameter aktiviert die Parameterspeicherung im internen Speicher.
- SAVE=0 keine Aktion
- SAVE=1 speichert die Parameter im internen EEPROM-Speicher: hierfür muss der spezifische Befehl erteilt werden, es ist keine automatische Funktion
| IOVR | Wertänderung im Eingang | ||
| Modbus-Adresse | Read/Write Coil | 9 | |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | ||
| Bereich | 0/1 | ||
| Default | 0 | ||
Dieser Parameter ermöglicht die Wertänderung der Eingangsvariable mit einem speicherinternen Wert (INMEM).
• IOVR=0 keine Wertänderung
• IOVR=1 aktiviert die Wertänderung
MODID Logik des digitalen Einganges
| Modbus-Adresse Read/Write Coil 10 | ||
| Auflösungund Maßeinheit | 1 | |
| Bereich 0/1 | ||
| Default 0 | ||
Dieser Parameter legt die Logik des digitalen Einganges für die Alarmaktivierung bei umgekehrtem Status des digitalen Einganges fest (STID).
• MODID=0 Eingangslogik normalerweise geschlossen
• MODID=1 Eingangslogik normalerweise off en
EOVR Wertänderung im
| Ausgang | ||
| Modbus-Adresse Read/Write (*) Coil 11 | ||
| Auflösungund Maßeinheit | 1 | |
| Bereich 0/1 | ||
| Default | 0 | |
Parameter zur Wertänderung der Ausgangsvariable mit einem speicherinternen Wert (OUTMEM).
• EOVR=0 keine Wertänderung
• EOVR=1 aktiviert die Wertänderung
(*) Die Wertänderung kann nur bei Parameter WE=1 aktiviert werden.
SEL
|Wahl der Reglerkonfi guration
| Modbus-Adresse | Read Discrete Input | 1 – Lesen DIP S2.1 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R |
Wählt die Konfiguration der Reglerbetriebsparameter. Manuelle Konfiguration über das FCR-Bedienteil, Konfiguration über die speicherinternen Parameter.
- SEL=0 Wählt die manuelle Konfiguration über das FCR-Bedienteil (MAN) - Es werden die Variablen mit FCR-Suffix verwendet
- SEL=1 Wählt die Konfi guration mit den speicherinternen Parametern (MEM) - Es werden die Variablen mit MEM-Suffix verwendet
HZFCR
Wahl der Betriebsfrequenz
| Modbus-Adresse | Read Discrete Input | 2 – Lesen DIP S2.4 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R |
Dieser Parameter lässt die Betriebsfrequenz des FCR-Reglers wählen.
• HZFCR=0 50 Hz
- HZFCR=1 60HZ
LINFCR
Wahl der Betriebskurve
| Modbus-Adresse | Read Discrete Input | 3 – Lesen DIP S2.5 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R |
Dieser Parameter lässt die lineare oder quadratische Relation einstellen.
• LINFCR=0 linear
• LINFCR=1 quadratisch
MINCUTFCR
Wahl der Mindestspannung/Cut-off -Funktion
| Modbus-Adresse | Read Discrete Input | 4 – Lesen DIP S2.6 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Bereich | R |
Dieser Parameter lässt die Reaktion auf das Null-Regelsignal einstellen (das heißt bei INFCR = 0 oder INMEM = 0).
• MINCUTFCR=0 Mindestspannung
• MINCUTFCR=1 Cut-off
BAUD1FCR /
Wahl der Baudrate
| Modbus-Adresse Read | Discrete Input | 5/6 - Lesen DIP S2.7 /8 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R |
Dieser Parameter lässt die Übertragungsgeschwindigkeit der seriellen Verbindung wählen.
| Wert | BAUD1FCR BAUD2FCR | |
| 9600 0 | 0 | |
| 19.200 | 1 | 0 |
| 38400 | 0 | 1 |
| Modbus-Adresse Read Discrete Input 7 | ||
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R | |
Zeigt die Aktivierung des Temperaturalams in Abhängigkeit der vom Sensor im FCR-Regler erfassten Temperatur und der eingestellten Grenze an.
- ALRTMP= 0 Alarm deaktiviert, rote LED ändert sich nicht
• ALRTMP= 1 Alarm deaktiviert, rote LED blinkt
ALRPRC
|Alarm für Sensor kurzgeschlossen
| Modbus-Adresse | Read Discrete Input | 8 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R |
Zeigt den Alarm für den kurzgeschlossenen Temperatursensor an. Die Aktivierung dieses Alarms führt zur Aktivierung des Tempertaturalarms.
• ALRPRC= 0 Alarm deaktiviert
• ALRPRC= 1 Alarm aktiviert, Sensor kurzgeschlossen
ALRPRO
Alarm für Sensor off en
| Modbus-Adresse | Read Discrete Input | 9 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R |
Zeigt den Alarm für den unterbrochenen Temperatursensor an.
• ALRPRO= 0 Alarm deaktiviert
• ALRPRO= 1 Alarm aktiviert, Sensor unterbrochen
STID
Status der Eingänge SW1 und SW2
| Modbus-Adresse | Read Discrete Input | 10 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R |
Gibt den Status der digitalen Eingänge SW1+SW2 an.
• STID=0 Eingang off en
• STID=0 Eingänge geschlossen
ALRM
Alarmstatus des digitalen Einganges
| Modbus-Adresse | Read Discrete Input | 11 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 | |
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R |
Gibt die Alarmaktivierung für die digitalen Eingänge SW1 und SW2 an.
• ALRM=0 Alarm deaktiviert
• ALRM=1 Alarm aktiviert
FCRON
FCR-Status
| Modbus-Adresse | Read Discrete Input | 12 |
| Auflösung und Maßeinheit | ||
| Bereich | 0/1 | |
| Default | R |
Gibt den Status des FCR-Reglers an.
• FCRON=0 Regler ausgeschaltet
• FCRON=1 Regler eingeschaltet
SADRMEM Speicherinterne serielle Adresse
| Modbus-Adresse Read/Write Holding Register 1 | |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 |
| Bereich 1 ÷ 255 | |
| Default 1 | |
Speicherinterner Parameter für die Identifizierung des einzelnen Reglers in Überwachungsnetzwerken.
DELAYMEM Speicherinterne Ansprechverzögerung
| Modbus-Adresse Read/Write | Holding Register 2 |
| Auflösung und Maßeinheit 1% | |
| Bereich 0 ÷ 100 | |
| Default 100 | |
Parameter für die Verzögerung der Reaktion auf die Regelstufe. 0 ÷ 100 = 0-10 sec
MAXMEM Speicher|nterner maximaler Wert der Ausgangsspannung
| Modbus-Adresse Read/Write | Holding Register 3 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich | 0 ÷ 100 |
| Default | 100 |
Parameter für die Einstellung des maximalen Wertes der Ausgangsspannung. 0 ÷ 100 = 50-100% im Ausgang
| MINMEM | Speicherinterner minimaler Wert der Ausgangsspannung | |
| Modbus-Adresse Read/Write | Holding Register 4 | |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% | |
| Bereich | 0 ÷ 100 | |
| Default 100 | ||
Parameter für die Einstellung des minimalen Wertes der Ausgangsspannung. 0 ÷ 100 = 0-40% im Ausgang
TEMPALM+ Obere Temperaturgrenze
| Modbus-Adresse | Read/Write Holding Register 5 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 |
| Bereich | -30÷105°C |
| Default 85 °C (85) |
Wert der oberen Temperaturgrenze Bei TEMPER >= TEMPALM+ wird der Tempera-luralarm (ALRTMP) mit Hysterese von 3 °C aktiviert.
TEMPALM- Untere Temperaturgrenze
| Modbus-Adresse | Read/Write Holding Register 6 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 |
| Bereich | -30÷105°C |
| Default | -20°C (148) |
Wert der unteren Temperaturgrenze Bei TEMPER <= TEMPALM- wird der Tempaturalarm (ALRTMP) mit Hysterese von 3 °C aktiviert.
INMEM |Eingangswert für Wertänderung
| Modbus-Adresse | Read/Write Holding Register 7 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich | 0 ÷ 100 |
| Default | 0 |
Eingangswert, falls die Wertänderung im Eingang aktiviert ist (IOVR = 1).
DELAYINMEM Ansprechverzögerung
| Modbus-Adresse | Read/Write Holding Register 8 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich | 0 ÷ 100 |
| Default | 100 |
Interner Speicherparameter für die Ansprechverzögerung des Einganges (INMEM) 0 ÷ 100 = 0-10 sec
ALMO
Ausgangswert im Alarmfall
| Modbus-Adresse | Read/Write Holding Register 9 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 |
| Bereich | 0/1/2 |
| Default | 0 |
Ausgangswert im Alarmfall.
ALMO
| 0 | 0% | Ausgeschaltet |
| 1 | 50% | |
| 2 | 100% |
OUTMEM
Ausgangswert für Wertänderung
| Modbus-Adresse | Read/Write Holding Register 10 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich | 0, OUTMIN ÷ OUTMAX |
| Default | 0= ausgeschaltet |
Ausgangswert, falls die Wertänderung im Ausgang aktiviert ist (EOVR = 1).
TIMEOUTL/
RS485-Timeout-Wert
| Modbus-Adresse | Read/Write Holding Register 11 und 12 |
| Auflösung und Maßeinheit 1 | |
| Bereich 0+255 HR11 / 0+5 HR12 | 2 |
| Default 30 HR11 / 0 HR12 |
Timeout-Wert für die serielle 485-Leitung. Nach dieser Zeit wird die Link-LED ausgeschaltet; der Ausgang wird nur auf ALMO gesetzt, wenn die Wertänderung im Eingang aktiviert ist (IOVR = 1).
TIMEOUT = TIMEOUTH*256+TIMEOUTL (Sekunden) (15 ÷ 12.000)
TIMESAVE
Speicherungs-Timeout
| Modbus-Adresse | Read/Write Holding Register 13 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 |
| Bereich | 0÷255 |
| Default 5 |
Timeout-Wert für die Speicherung, ausgedrückt in Minuten. Nach dieser Zeit werden geänderte Parameter im Speicher gespeichert.
SADRFCR
Manuelle serielle Adresse
| Modbus-Adresse | Read Input Register 1 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1 |
| Bereich | 1 × 255 |
| Default | R |
Manueller Parameter auf FCR-Bedienteil für die Identifizierung des einzelnen Reglers in Überwachungsnetzwerken - über DIP S1.
DELAYFCR
Manuelle Ansprechverzögerung
| Modbus-Adresse | Read Input Register 2Lesen der Verzögerung auf Trimmpotentiometer TR3 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich | 0 ÷ 100 |
| Default | R |
Parameter für die Ansprechverzögerung auf die Regelstufe. 0 ÷ 100 = 0-10 sec
MAXFCR
Manuelles Maximum
| Modbus-Adresse | Read Input Register 3Lesen des Maximums auf Trimmpotentiometer TR2 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich | 0 ÷ 100 |
| Default | R |
Parameter für die Einstellung des maximalen Wertes der Ausgangsspannung. 0 ÷ 100 = 50-100% im Ausgang
MINFCR Manuelle Mindestspannung
| Modbus-Adresse | Read Input Register 4 – Lesendes Minimums auf Trimmpotentiometer TR1 | |
| Auflösung und Maßeinheit 10% | ||
| Bereich 0 ÷ 100 | ||
| Default R | ||
Parameter für die Einstellung des minimalen Wertes der Ausgangsspannung.
0 ÷ 100 = 0 - 40 % im Ausgang
TEMPER Temperatursensor
| Modbus-Adresse | Read Input Register 5Lesen des Temperatursensors |
| Auflösung und Maßeinheit 1 | |
| Bereich -20 ÷ 100 | |
| Default R |
Messwert des Temperatursensors, ausgedrückt als ganze Zahl mit Vorzeichen.
IN FCR Wert des analogen Einganges
| Modbus-Adresse | Read Input Register 6Lesen des Analogsignals |
| Auflösung und Maßeinheit 1% | |
| Bereich 0 ÷ 100 | |
| Default R | |
Wert der analogen Regelung von FCR-Platine. 0 ÷ 100%.
OUTMIN Minimum
| Modbus-Adresse Read Input Register 7 | |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich 0 ÷ 40% | |
| Default | R |
Minimale Ausgangsspannung. 0-40%.
OUTMAX
| Modbus-Adresse | Read Input Register 8 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich | 50 ÷ 100% |
| Default R |
Maximale Ausgangsspannung, 50-100%.
OUTFCR
| Modbus-Adresse | Read Input Register 9 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich | 0, OUTMIN ÷ OUTMAX |
| Default R |
Aktuelle Ausgangsspannung.
- OUTMIN ÷ OUTMAX.
IN
| Modbus-Adresse | Read Input Register 10 |
| Auflösung und Maßeinheit | 1% |
| Bereich | 0 ÷ 100 |
| Default R |
Wert der analogen Regelung nach der Verarbeitung und der Verzögerung 0 ÷ 100%.
OUTREAL
| Reelle Ausgangsvariable
| Modbus-Adresse | Read Input Register 11 |
| Bereich | 0-100 |
| Default | R |
Reeller Ausgangswert des Reglers (berücksichtigt alle eingestellten Parameter).
7.1 Tabelle der Betriebsparameter
| Name Modbus-Var. | Bereich Def. | Benutzerdefi niert | Aufl. ME | Beschreibung | ||
| MAC SID Fest R 1 G | crätetyp = 311 | |||||
| REL SID 0 ... 255 R 1 | Software-Release | |||||
| HW SID 0 ... 255 R 1 | Hardware-Version | |||||
| TV SID | 23/40 | R 1 Spannung/10 | 40=400, 23=230 | |||
| TI | SID | 06/09/12/20/40 | R | 1 | Strom 06=6 A, 09=9 A, 12=12 A, 20=20 A, 40=40 A |
COIL
| WE | 1 | 0/1 | 0 1 | Aktivierung der Wertänderung (der Variable EOVR) | 0=deaktiviert | 1=aktiviert | ||
| HZMEM | 2 | 0/1 | 0 | 1 | Status DIP-Schalter 4 - S2 MEM | 1=On (60Hz) | 0=Off (50Hz) | |
| LINMEM | 3 | 0/1 | 0 | 1 | Status DIP-Schalter 5- S2 MEM | 1=On (QUAD) | 0=Off (LIN) | |
| MINCUTMEM | 4 | 0/1 | 1 | 1 | Status DIP-Schalter 6- S2 MEM | 1=On (CUTOFF) | 0=Off (MIN) | |
| FDEF | 7 | 0/1 | 0 1 | Befehl für Wiederherstellung der Default-Werte | 0= keine Aktion | 1=aktiviert (hierfür muss der spezifische Befehl erteilt werden, es ist keine automatische Funktion) | ||
| SAVE | 8 | 0/1 | 0 1 | Speicherung (hierfür muss der spezifische Befehl erteilt werden, es ist keine automatische Funktion) | 0= keine Aktion | 1=aktiviert (hierfür muss der spezifische Befehl erteilt werden, es ist keine automatische Funktion) | ||
| IOVR | 9 | 0/1 | 0 | 1 | Wertänderung im Eingang | 0=deaktiviert | 1=aktiviert | |
| MODID | 10 | 0/1 | 0 | 1 | Logik des digitalen Einganges | 0=norm. geschlossen | 1=norm. off en | |
| EOVR | 11 | 0/1 | 0 1 | Wertänderung im Ausgang (nur bei WE=1) | 0=deaktiviert | 1=aktiviert | ||
| CO12-16 | 12-16 | 0/1 | 0 | 1 | Für zukünftige Verwendungen | |||
DISCRETE INPUTS
| SEL | 1 | 0/1 | R | 1 | Status DIP-Schalter 1- S2 | 1=On (MEM) | 0=Off (MAN) über FCR-Bedienteil | |||
| HZFCR | 2 | 0/1 | R | 1 | Status DIP-Schalter 4- S2 | 1=On (60Hz) | 0=Off (50Hz) | |||
| LINFCR | 3 | 0/1 | R | 1 | Status DIP-Schalter 5- S2 | 1=On (QUAD) | 0=Off (LIN) | |||
| MINCUTFCR | 4 | 0/1 | R | 1 | Status DIP-Schalter 6- S2 | 1=On (CUTOFF) | 0=Off (MIN) | |||
| BAUD1FCR | 5 | 0/1 | R | 1 | Status DIP-Schalter 7- S2 | 9600 19200 34800 | ||||
| BAUD2FCR | 6 | 0/1 | R | 1 | Status DIP-Schalter 8- S2 | S2.7 | OFF | (ON) | OFF | |
| S2.8 | OFF | (OFF) | ON | |||||||
| ALRTMP | 7 | 0/1 | R | 1 | Status des Temperaturalarms | 0=deaktiviert | 1=aktiviert | |||
| ALRPRC | 8 | 0/1 | R 1 | Alarmstatus Temperatursensor kurz-geschlossen | 0=deaktiviert | 1=aktiviert | ||||
| ALRPRO | 9 | 0/1 | R | 1 | Alarmstatus Temperatursensor offen | 0=deaktiviert | 1=aktiviert | |||
| STID | 10 | 0/1 | R | 1 | Status digitaler Eingang SW1+SW2 | 0=offen | 1=geschlossen | |||
| ALRM | 11 | 0/1 | R | 1 | Alarmstatus digitale Eingänge | 0=deaktiviert | 1=aktiviert | |||
| ERRMEM | 12 | 0/1 | R | 1 | Alarm Speicherfehler | 0=deaktiviert | 1=aktiviert | |||
| FCRON | 13 | 0/1 | R | 1 | FCR-Status | 0= ausgeschaltet | 1= eingeschaltet | |||
| DI15-16 | 14-16 | 0/1 | R | 1 | Für zukünftige Verwendungen | |||||
HOLDING REGISTERS
| SADRMEM | 1 | 1...255 | 1 | 1 | Geräteadresse in serieller Verbindung, zu verwenden bei allen DIP S1 auf OFF | ||
| DELAYMEM | 2 | 0...100 | 100 | 1% | Speicherinterner Verzögerungswert (DELAY) | ||
| MAXMEM | 3 | 50...100 | 100 | 1% | Speicherinterner Wert für max. Ausgangsspannung 50-100 => Outmax 50%-100% | ||
| MINMEM | 4 | 0...40 | 40 | 1% | Speicherinterner Wert für min. Ausgangsspannung 0-40 => Outmax -40%-100% | ||
| TEMPALM+ | 5 | -30÷105 | 85 | 1 | Obere Temperaturgrenze für Alarm (>= 101 Alarm wird nicht aktiviert) | ||
| TEMPALM- | 6 | -30÷105 | -20 | 1 | Untere Temperaturgrenze für Alarm (>= -21 Alarm wird nicht aktiviert) | ||
| INMEM | 7 | 0...100 | 0 | 1% | Eingangswert bei aktivierter Wertänderung im Eingang (IOVR=1) | ||
| DELAYINMEM | 8 | 0...100 | 100 | 1% | Verzögerungswert (DELAY) für Eingang INMEM (hoher Default-Wert, um mit Verzögerung zu starten, falls die Wertänderung aktiviert ist) | ||
| ALMO | 9 | 0...2 | 01 | Alarm- und/oder Offline-Ausgang bei serieller Regelung | 0=0% - 1=50% - 2=100% | ||
| OUTMEM | 10 | 0- | 0% | 1% | Speicherinterner Ausgangswert für Wertänderung im Ausgang | ||
| TIMEOUTL | 11 | 15...256 | 30 | 1 | Timeout auf 485 (nach dieser Zeit wird die blave LED ausgeschaltet und der Ausgang ALMO aktiviert, falls IOVR=1), ansonsten keine Aktion TIMFOUT=TIMEOUTH*256+TIMFOUTL | ||
| TIMEOUTH | 12 | 0-5 | 0 | 1 | |||
| TIMESAVE | 13 | 0.256 | 5 | 1 | Speicherungs-Timeout (Minuten). Nach einer Zeit gleich TMESAVE werden die Parameter überprüft; wurden sie geändert, werden sie über den Befehl CO.8 (SAVE) gespeichert | ||
| HR14-16 | 14-16 | Für zukünftige Verwendungen | 01 | Für zukünftige Verwendungen | |||
INPUT REGISTERS
| SADRFCR | 1 | 0...255 | R | 1 | Geräteadresse in serieller Verbindung, eingestellt über DIP S1 | |
| DELAYFCR | 2 | 0...100 | R | 1 | Lesen der Verzögerung (DELAY) auf Trimmpotentiometer | |
| MAXFCR | 3 | 50...100 | R | 1 | Lesen Maximum von Trimmpotentiometer 50-100 => Outmax 50%-100% | |
| MINFCR | 4 | 0...40 | R | 1 | Lesen von Minimum auf Trimmpotentiometer 0-40 => Outmin 0-40% | |
| TEMPER | 5 | -20-100 | R | 1 | Temperaturwert interne Platine (ganze Zahl mit Vorzeichen) | |
| INFCR | 6 | 0...100 | R | 1 | Lesen Spannung analoger Eingang (0-100 ) Wert abhängig von Einstellungen S2(DIP3/DIP4) | |
| OUTMIN | 7 | 0...40% | R | 1% | Eingestelltes Minimum im Ausgang | |
| OUTMAX | 8 | 50%-100% | R | 1% | Eingestelltes Maximum im Ausgang | |
| OUTFCR | 9 | 0%-100% | R | 1% | Aktueller Ausgang | |
| IN | 10 | 0-100 | R | 1 | Aktueller Wert von IN nach Verzögerungen (DELAY) | |
| OUTREAL | 11 | 0-100 | R | 0 | Reeller Ausgang | |
| MAC | 12 | 311 | R0 MAC | |||
| REL | 13 | 0...255 | R | 0 | Software-Release | |
| HW | 14 | 0...255 | R0 Hardware-Version | |||
| TV | 15 | 23/40 | R0 Spannung /10 | |||
| TI | 16 | 6/9/12/20/40 | R0 Strom |
8. ALARME UND MELDUNGEN
8.1 Alarme
Der Alarmstatus wird von der roten LED visualisiert.
Status der roten LED Beschreibung Mögliche Alarmursache
| Ausgeschaltet Kein Alarm | ||
| Eingeschaltet Alarm digitaler Eingang | Öffnung des Kontaktes (normalerweise geschlossen)oder Schließung beider (normalerweise offen) | |
| Blinkend 1 Impuls Alarm Temperatursensor | Temperatursensor außerhalb Messbereich | |
Tab. 8.a
Bei gleichzeitigen Alarmen wird der Temperaturalarm gemeldet. Nur der aktive Alarm über den digitalen Eingang schaltet den Ausgang auf den vom Parameter ALMO definierten Wert und die digitalen Ausgänge. Der Alarmstatus ist seriell verfügbar.
8.2 Meldungen
Die Spannungsversorgung wird von der grünen LED angezeigt. Der Status des seriellen Verbindung wird von der gelben LED angezeigt. Die serielle Verbindung wird mit der blauen LED angezeigt.
| Status der blauen LED | Beschreibung Mögliche | Ursache |
| Ausgeschaltet Verbindung deaktiviert | Kabel abgetrenntÜberwachungsgerät offline Protokoll nicht unterstützt | |
| Eingeschaltet Verbindung aktiv | Die Verbindung ist aktiv.Mindestens ein gültiger Datenframe innerhalb der festgelegten Zeit | |
Tab. 8.b
Die serielle Verbindung wird automatisch nach einer festgelegten Timeout-Zeit (Variable TIMEOUT, einstellbar zwischen 15 Sekunden und 20 Minuten) deaktiviert. Standardmäßig beträgt diese Zeit 30 Sekunden.
9. ÜBERWACHUNG
In serieller Verbindung V1.0 wird das Modbus-Protokoll im Slave-Modus unterstützt (Antwort auf eine Master-Abfrage).
| Spezifi kationen | |||
| Wert DIP S2.7/ BAUD1 DIP S2.8/ BAUD2 | |||
| Baudrate | 9600 OFF OFF | ||
| 19200 ON OFF | |||
| 38400 OFF ON | |||
| Start 1 bit | |||
| Datum 8 bit | |||
| Parität Keine | |||
| Stopp 2 bit | |||
Tab. 9.a
9.1 Modbus-Protokoll
ErmöglichtdieVerbindungmitallenGerätenundÜberwachungssystemen, welche Modbus in der seriellen Verbindung V1.0 unterstützen (Spezif. V1.1a). Die nachstehende Tabelle erläutert die derzeit unterstützten Funktionscodes:
Code Kurzbeschreibung Beschreibung
| 01 (0x01) | Read Coils | Liest von 1 bis 16 angrenzende Digitalvariablen |
| 02 (0x02) | Read Discrete Inputs | Liest von 1 bis 16 angrenzende Digitalvariablen |
| 03 (0x03) | Read Holding Registers | Liest von 1 bis 16 angrenzende Analog-/Integervariablen |
| 04 (0x04) | Read Input Registers | Liest von 1 bis 16 angrenzende Analog-/Integervariablen |
| 05 (0x05) | Write Single Coil | Schreibt 1 Digitalvariable |
| 06 (0x06) | Write Single Register | Schreibt 1 Analog- oder Integervariable |
| 15 (0x0F) | Write Multiple Coils | Schreibt von 1 bis 16 angrenzende Digitalvariablen |
| 16 (0x10) | Write Multiple Registers | Schreibt von 1 bis 16 angrenzende Analog-/Integervariablen |
| 17 (0x11) | Report Slave ID | Visualisiert die MAC-ID und den Reglerstatus |
Tab. 9.b
Die nachstehende Tabelle erläutert die derzeit unterstützten Modbus-Ausnahmebedingungen:
| Code | Kurzbeschreibung | Beschreibung |
| 1 | Illegal function | Nicht unterstützter Funktionscode |
| 2 | Illegal data address | Nichtgültige Adresse für Slave |
| 3 | Illegal data value | Nichtgültige Daten für Slave |
Tab. 9.c
9.1.1 Beschreibung der unterstützten Funktionscodes
- 0x01 Read Coils
• 0x02 Read Discrete Inputs
Visualisieren von 1 bis 16 angrenzende Digitalvariablen.
Der Slave antwortet mit Ausnahmebedingungen in den folgenden Fällen:
AUSNAHMEBEDINGUNG 2: Adresse der ersten aufgerufenen Variable > 16 Adresse der ersten aufgerufenen Variable + Anzahl der aufgerufenen Variablen > 16
AUSNAHMEBEDINGUNG 3: Anzahl der aufgerufenen Variablen > 16
• 0x03 Read Holding Registers
- 0x04 Read Input Registers
Visualisieren von 1 bis 16 angrenzende oder ganze Analogvariablen
Der Slave antwortet mit einer Ausnahmebedingung in den folgenden Fällen:
AUSNAHMEBEDINGUNG 2: Adresse der ersten aufgerufenen Variable > 16
Adresse der ersten aufgerufenen Variable + Anzahl der aufgerufenen Variablen >16
AUSNAHMEBEDINGUNG 3: Anzahl der aufgerufenen Variablen > 16

NB: Die maximale Anzahl von 32 übertragbaren Integervariablen wird von der maximalen Größe des Sendepuffers bestimmt.
Schreibt eine Digitalvariable auf ON oder OFF auf Slave.
Der Slave antwortet mit einer Ausnahmebedingung in den folgenden Fällen:
AUSNAHMEBEDINGUNG 2: Adresse der Variable beim Schreibvorgang >16
AUSNAHMEBEDINGUNG 3: Zu schreibender Wert, enthalten im Modbus-Paket, ungleich 0x0000 (OFF) und 0xFF00 (ON)

NB: Ein Write Single Coil-Paket, gesendet von einem Master in Konformität mit dem Modbus-Protokoll, dürfte diesen hmezustand NIE generieren.
Schreibt eine Analog- oder Integervariable auf dem Slave.
Der Slave antwortet mit einer Ausnahmebedingung in den folgenden Fällen:
AUSNAHMEBEDINGUNG 2: Adresse der Variable im Schreibverfahren, nicht enthalten zwischen 1-16
AUSNAHMEBEDINGUNG 3: Daten nicht vom SLAVE akzeptiert
Schreibt von 1 bis 16 angrenzende Digitalvariablen auf dem Slave.
Der Slave antwortet mit einer Ausnahmebedingung in den folgenden Fällen:
AUSNAHMEBEDINGUNG 2: Adresse der ersten Variable beim Schreibvorgang >16
Adresse der ersten Variable beim Schreibvorgang + Anzahl der aufgerufenen Variablen >16
AUSNAHMEBEDINGUNG 3: Anzahl der zu schreibenden Variablen > 16
• 0x10 Write Multiple Regsitters
Schreibt von 1 bis 16 angrenzende Analog- oder Integervariablen auf dem Slave.
Der Slave antwortet mit einer Ausnahmebedingung in den folgenden Fällen:
AUSNAHMEBEDINGUNG 2: Adresse der ersten Variable beim Schreibvorgang >16.
Adresse der ersten Variable beim Schreibvorgang + Anzahl der aufgerufenen Variablen >16
AUSNAHMEBEDINGUNG 3: Anzahl der zu schreibenden Variablen > 16
- 0x11 Report Slave ID
Visualisiert den Gerätecode (MAC-Parameter), den ON-OFF-Status des Reglers) und die FW-Release (Parameter REL).
Die visualisierten Parameter sind in Tabelle 9.d enthalten.
Der Slave antwortet nie mit einer Ausnahmebedingung
| 1 | Adresse | |
| 2 | Function = 17 = 0x11 | 17 = 0x11 |
| 3 | N° Byte | 18 |
| 4 | Slave ID | 0 |
| 5 | Device state 0=OFF / 255= ON | |
| 6 | MACH | 0x01 |
| 7 | MACL | 0x37 |
| 8 | RELH | 00 |
| 9 | RELL | 00 |
| 10 | HWH 00 | |
| 11 | HWL | 00 |
| 12 | Prot | 0 |
| 13 | Prot | 0 |
| 14 | MAX VARIABLE | 0x10 |
| 15 | MAX COIL INPUT | 0x10 |
| 16 | OPTION CODE | 0 |
| 17 | OPTION CODE | 0 |
| 18 | TV | 23/40 |
| 19 | TI | 06/09/12/20/40 |
| 20 | Customer | 0 |
| 21 | Customer | 0 |
| 22 | CRCH | xx |
| 23 | CRCL Xx | |
Tab. 9.d
10. TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN
10.1 Elektrische Daten Serie FCR3
| Spannungsversorgung 400 Vac dreiphasig -15% +10% 50/60 Hz | |||
| Analoge Ausgänge | 1 mit Phasenanschnitt 0-400 Vac dreiphasig: max. Strom:6A FCR30640209A FCR3094040 zwei parallel geschaltete Ausgänge12A FCR312402020A FCR320402040A FCR3404020 | ||
| Digitale Ausgänge 1 SPDT-Ausgang - 5 A 250 Vac - geschützt mit Varistor | |||
| Analoge Eingänge | 1 analoger Eingang konfi gurlierbar für0/10-V-Eingang (Eingangsimpedanz 20 KΩ)0/5-V-Eingang (PWM) - Eingangsimpedanz 20 KΩ0-20-mA-Eingang (Eingangsimpedanz 250 KΩ) | ||
| Digitale Eingänge | 2 in Reihe geschaltete potenzialfreie Eingängetypische 5-V-Spannung mit off einem Kontakt, typischer 5-mA-Strom mit geschlossenem Kontakt | ||
| Serielle Verbindung | RS-485 - Modbus-Uberwachungsprotokoll; Baudrate 9600/19200/48400; max. Länge 1 km mit abgeschirmtem Kabel | ||
| Interne LED-Anzeigen | Grüne LED - SpannungsversorgungRote LED - AlarmBlaue LED - aktive serielle Verbindung | ||
| Regler-Konfiguration | 3 Trimmpotentiometer für die manuelle Konfi guration von:- Ansprechverzögerung (Delay)- Mindestgeschwindigkeit (min)- Höchstgeschwindigkeit (max) | ||
| 1 8-poliger DIP-Schalter:- Wahl der Geräteadresse | |||
| 1 8-poliger DIP Schalter:- Wahl der Reglerkonfiguration-Wahl 0/10V-0/5V-Wahl V/I-Wahl der Betriebsfrequenz (50/60)- Wahl der Relation (LIN/QUAD)- Wahl bei Null-Reglersignal (MIN/CUTOFF) | |||
| Klemmen und Stecker | Spannungsversorgung und analoge Ausgänge:Schraubklemmen für Kabelquerschnitte min. 2,5 mm2 max. 4 mm2 (6-9-12-20 A)- Schraubklemmen für Kabelquerschnitte min. 2,5 mm2 max 10 mm2 (40 A)Digitale Signale/Eingänge/Ausgänge:- Schraubklemmen für Kabelquerschnitte max. 2,5mm24-poliger Stecker JST für Verbindung ProgrammierstickKlemmenstecker für serielle Verbindung | ||
| Arbeitsbedingungen -20/+50 °C, <90 %rF ohne Betauung | |||
| Lagerungsbedingungen -20/+70 °C, <90 %rF ohne Betauung | |||
| Schutzart IPSS | |||
| Umweltbelastung 2 | |||
| Schutzklasse gegen Stromschläge Klasse I | |||
| PTI der Isoliermaterialien 250V | |||
| Isolation gegen elektrische Beanspruchung Lang | |||
| Art der Schaltung 1Y | |||
| Brandschutzkategorie | Kategorie D (UL94 - V0) | ||
| Schutz gegen Überspannung | Kategorie II | ||
| Alterung | 60.000 Betriebsstunden | ||
| Anzahl der automatischen Schaltzyklen | 100.000 | ||
| Softwareklasse und -struktur | Klasse A | ||
| Gehäuse | Metallkühlkörper (Al) mit Kunststoffbehälter (110 °C Ball Pressure Test) | ||
| Abmessungen | Siche Absatz 10.3 | ||
| Montage | Befestigung mit Front- oder Wandhalterungen mit 4 Schrauben ∅ 6 mm | ||
| Sicherheitszertifikate | EN 60730-1 | Sicherheit | FCR306****, FCR309,****, FCR312****,FCR320****,FCR340**** |
| EMV-Zertifizierungen | EN 55014-1 | Störaussendung für Haushalte | FCR306****, FCR309,****, FCR312**** |
| EN 55014-2 | Störfestigkeit für Haushalte | FCR306****, FCR309,****, FCR312**** | |
| EN 61000-6-2 | Störfestigkeit für Industriebereich | FCR306****, FCR309,****, FCR312****,FCR320****,FCR340**** | |
| EN 61000-6-3 | Störaussendung für Wohnbereich | FCR306****, FCR309,****, FCR312**** | |
| EN 61000-6-4 | Störfestigung für Wohnbereich | FCR320****, FCR340**** | |
Tab. 10.a
10.2 Verdrahtung

text_image
ADDRESS ON DIP ALARM DL3 LINK DL2 ON DL1 KEY JP3 S1 1 23 4 5 67B MEM PWM 60 Hz QUAD COFF BAUD ON DIP S2 MAN 10 V 50 Hz LIN MIN TR3 DELAY TR2 MAXMIN TR1 Analog Input Digital Input Digital Output RS485 → RS485 (-) GND (-) GND J4 J5 J6 J1 J2 J3 J4 J5 RS485 → RS485 (-) GND (-) GND IGND IGND B G NDSW1 SW2+VdcNCCOMNO 0-10 V 0-5 VFig. 10.a

text_image
6,9,12,20 A L1 L2 L3 PE U V W U V W INPUT OUTPUT M 3 OUTPUT Alimentazione trifase Three-phase supply M 3Fig. 10.b

text_image
40 A PE L1 L2 L3 U V W INPUT OUTPUT Alimentazione trifase Three-phase supply M 3Fig. 10.c
| L1,L2 L3 | Spannungsversorgungseingang 400 Vac -10...15% 50/60 Hz |
| U,Y,W Ausgang 400 Vac | |
| SW1,SW2 | Konfigurierbarer digitaler EingangMotorschutz oder anderes - Eingänge in Reihe geschaltet |
| B, GND, +VDC | Analoger Eingang |
| NC,COM,NO | Digitaler Eingang mit potentialfreiem Kontakt SPDT |
| GND, (+), (-) | Serielle RS485-Verbindung mit Modbus-Slave-Überwachungsgerät |
| KEY | Programmierstick |
10.3 Abmessungen und Montage

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A B C D E F CAREL FCRBFig. 10.d
| Modelle A B C D E F IP | |||||||
| FCR3064020 153 133 225 200 115 6 55 | |||||||
| FCR3094040 | 200 | 180 | 280 | 255 | |||
| FCR3124020 200 180 280 255 130 6 55 | |||||||
| FCR3204020 198 174 280 255 158 6 55 | |||||||
| FCR3404020 245 219 340 315 200 6 55 | |||||||
Tab. 10.b

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150 mm 150 mmFig. 10.e
| Modelle EINGANG AUSGANG SIGNAL | |||
| FCR3064020 PG 13,5 | PG 13,5 | PG 9 x 2 | |
| FCR3094040 | PG 16 | PG 16 x 2 | PG 9 x 3 |
| FCR3124020 | PG 16 | PG 16 | PG 9 x 2 |
| FCR3204020 | PG 16 | PG 16 | PG 9 x 2 |
| FCR3404020 | PG 21 | PG 21 | PG 9 x 2 |
Tab. 10.c
10.4 Schaltpläne
FCR3 6A

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154 41 22.5 29.5 22.5 38.5 14 62Fig. 10.f
FCR3 9A
130

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200 41 52 52 55 59,5 52 52 36,5 6 55 20 60Fig. 10.g
FCR3 12A

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200 49,5 48 48 15,5 39 22 64Fig. 10.h
FCR3 20A
