humiSteam Wellness - Luftbefeuchter Carel - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG humiSteam Wellness Carel
Befeuchter für Dampfbäder


GER Benutzerhandbuch
LIRE ET CONSERVER CES INSTRUCTIONS ANWEISUNGEN LESEN UND AUFBEWAHREN
MISES EN GARDE

Die Befeuchter von CAREL S.p.A. sind nach dem neuesten Stand der Technik gebaute Geräte, deren Betriebsanleitungen in der beiliegenden technischen Dokumentation enthalten sind oder - auch vor dem Kauf - von der Internetseite www.carel.com heruntergeladen werden können. Jedes CAREL-Produkt besteht in Abhängigkeit seines Technologiestandes eine Prüf/Konf gurations-/Programmier-/Commissioning-Phase, damit es perfekt an die spezifische Anwendung adaptiert werden kann. Die Unterlassung dieser Phase kann, wie im Benutzerhandbuch angegeben, zu Funktionstörungen in den Endprodukten führen, für welche CAREL nicht verantwortlich gemacht werden kann.
Der Kunde (Hersteller, Planer oder Installeur der Anlagenendausstattung) überimmmt jegliche Haftung und Risiken in Bezug auf die Produktkonf guration zur Erzielung der bei der Installation und/oder spezif schen Endausstattung vorgesehenenResultate.CAREL kann bei BestehenspezifischerVereinbarungen als Berater für eine korrekte Inbetriebnahme und Verwendung des Gerätes eingreifen, in keinem Fall jedoch für die Betriebstüchtigkeit des Befeuchters und der Anlage verantwortlich gemacht werden, falls die Hinweise oder Empfehlungen dieser Handbuches oder jeglicher weiteren technischen Dokumentation nicht eingehalten wurden. Insbesondere sind bei Verpflichtung zur Einhaltung der genannten Hinweise oder Empfehlungen für eine korrekte Verwendung des Produktes die folgenden Anweisungen zu beachten:
STROMSCHLAGGEFAHR
Der Befeuchter enthalt spannungsführende Bauteile. Bei allen Wartungs-oder Installationseingriffen muss vor der Berührung der internen Bauteile die Netzspannung abgetrennt werden.
WASSERVERLUSTGEFAHR
Im Befeuchter wird ständig und automatisch Wasser eingespeist und abgeschlammt. Defekte Anschlüsse oder Funktionstörungen des Befeuchters können zu Wasserverlusten führen.
VERBRENNUNGSGEFAHR
Der Befeuchter enthalt heiße Bauteile und erzeuft Dampf von 100^ / 212^

Achtung
Das Produkt muss mit Erdungsanschluss installiert werden (gelb-grüne - Klemme auf der Klemmleiste des Befeuchters).
Die Umgebungsbedingungen und Versorgungsspannung müssen den auf den Geräteelikieten angegebenen Werten entsprechen.
Das Produkt dient ausschließlich der direkten Raumbefeuchtung oder Luftkanalbefeuchtung.
Die Installation, Verwendung und Wartung müssen von qualifi ziertem Fachpersonal durchgeführt werden, das sich der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen bewusst ist und die Arbeiten sachgemäß durchführten kann.
- Für die Dampfproduktionarfasschlieblich Wasser mit der in thisem Handbuch angegebenen Beschaffenhheit verwendent werden.
Alle Operationen müssen nach den in dieser Handbuch spezif zierten und auf den Geräteleikten angegebenen Anleitungen erfolgen. Vom Hersteller nicht erlaubte Verwendungen/Anderungen gelten als missbrauchlich. CAREL S.p.A. übernimmt für missbrauchliche bzw. nicht erlaubte Verwendungen/Anderungen keinerlei Haftung.
-
Der Befeuchter damit auf keine andere Weise als im Handbuch beschrieben geöff net werden.
-
Außerdem ist die am Installationssort des Befeuchters geltende Gesetzgebung zu befolgen.
-
Der Befeuchter muss außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren installiert werden.
-
Das Gerätarf nicht in der Nähe von Gegenständen installiert und verwendet werden, die in Kontakt mit Wasser (oder Kondensat) Schadennehmen können. CAREL übernimmt keinerlei Haftung für direkte oder indirekte Schäden infolge von eventuellen Wasserverlusten.
Es durfen keine atzenden chemischen Produkte oder aggressiven Loseoder Reinigungsmittel fur die Reinigung der internen und externen Bauteile des Befeuchters verwendet werden, außer bei entsprchenden, im Handbuch enthaltenen Anweisungen.
Das Herunterfallen oder eine Erschütterung des Befeuchters konnen die internen Bauteile und die Verkleidung irreparabel beschädigen.
Die CAREL-Produkte unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung, weshalb sich CAREL das Recht vorbehalt, an jedem im vorliegenden Handbuch beschriebenen Gerät ohne Vorankündigung Änderungen und Besserungen
anbringenzkonnen.Die im Benutzerhandbuch enthaltenen technischen Daten konnen ohne Vorankundigung Änderungen unterzogen werden.
Die Haftung CARELS für die eigenen Produkte ist von den allgemeinen CAREL-Vertragsbedingungen (siehe Internetseite www.carel.com) und/oder von spezifischen Vereinbarungen mit den Kunden geregt; in Anwendung der geltenden Gesetzgebung haften CAREL, seine Mitarbeiter oder Niederlassungen/Tochtergesellschaften keinesfalls für eventuelle Gewinn- oder Verkaufsausfälle, Daten- und Informationsverluste, Warenkosten oder Ersatzdienstleistungen, Sach- oder Personenschäden, Betriebsunterbrechungen oder eventuelle, auf jegliche Art verursachte direkte, indirekte, unbeabsichtigte Schäden, Vermögenssschäden, Versicherungsschäden, Strafschäden, Sonder- oder Folgeschäden, sei es vertragliche, nicht vertragliche Schäden oder solche, die auf Fahrlichkeit oder eine andere Haftung infolge der Installation und Verwendung des Produktes zurückzuführen sind, auch wenn CAREL oder seine Niederlassungen/ Tochtergesellschaften von der möglichen Beschädigung benachrichtigt wurden.
ENTSORGUNG

Der Befeuchter besteht aus Metall- und Kunststoff teilen. In Bezug auf die Richtlinie 2002/96/EG des Europäischen Parlaments und Europäischen Rats vom 27. Januar 2003 sowie die einschlagigen nationalen Durchführungsbestimmungen informieren wir.
- Die Bestandteile der elektrischen und elektronischen Geräte durfen nicht als Siedlungsabfälle entsorgt werden und damit muss das Verfahren der Müßtrennung zur Anwendung kommt.
- Für die Entsorgung müssen die von der örtlichen Gesetzgebung vorgesehen öffentlichen oder privaten Entsorgungssysteme benutzter werden. Außer dem kann das Gerät nach seiner Verwendung beim Einkauf eines neuen Produktes dem Handlagerrickerstattet werden.
- Dieses Gerätkannengehrliche Substanzenenthalten: Einnichtsachgemäß Gebrauch oder eine nicht korrekte Entsorgung können negative Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt mit sich bringen.
- Das auf dem Produkt/der Verpackung angebrachte und in den Gebrauchsanweisungen enthaltene Symbol (durchgestrichener Abfallcontainer auf Rädem) weist darauf hin, dass das Gerät nach dem 13. August 2005 auf den Markt gebracht wurde und damit nach dem Verfahren der Müllternennung zu entsorgen ist.
- Im Falle einer nicht vorschäftsmäßigen Entsorgung der elektrischen und elektronischen Abfälle werden die von den örtlichen Entsorgungsnormen vorgesehenen Strafen auferlegt.
Materialgarantie: 2 Jahre (ab Produktions-/Lieferdatum, Verschleifteile ausgenommen).
Bauartzulassung: Die Qualität und Sicherheit der CAREL-Produkte werden
durch das ISO 9001-Zertifikat für Bauart und Produktion sowie durch das CE Zeichen garantiert.
Index
1. EINFUHRUNG UND MONTAGE 7
1.1 humiSteam Wellness (UEW*) 7
1.2 Abmessungen und Gewichte 7
1.3 Öffnung der Verpackung 7
1.4 Positionierung 7
1.5 Befestigung 7
1.6 Abnehmen der Fronthaube 8
1.7 Aufszen der Fronthaube 8
1.8 Bauteile und Zubehor 9
2. WASSERANSCHLUSSE 10
2.1 Speisewasser 11
2.2 Abschlammwasser 11
3. DAMPFVERTEILUNG 12
3.1 CAREL-Dampfdusen (SDPOEM00**) 12
3.2 CAREL-Dampfl anzen (DP***DRO) 12
3.3Dampfschlauch 12
3.4 Kondensatschlauch 13
4. ELEKTROANSCHLUSSE 14
4.1 Kabelverlegung 14
4.2 Anschluss des Netzkabels 14
4.3 Anschluss der Temperaturfuhler (M2.1-M2.8) 14
4.5 Alarmkontakt (M6.1 - M6.3) 15
4.6 Anschluss der Verbraucher (Licht, Ventilatoren, Desinfektion, Duftpumper) 15
5. REMOTE-BEDIENTEIL, GSM-MODEM UND ÜBERWA-CHUNGSNETZWERK
5.1 Remote-Bedienteil 17
5.2 Anschluss des GSM-Netzes (SMS-Sendung) 17
5.3 Überwachungsnetzwerk (J19) 17
6. START UND BENUTZERSCHNITTSTELLE 18
6.1 Start 18
6.2 Stopp 18
6.3 Benutzerschnittstelle 18
6.4 Betriebsmenu 19
7. HAUPTKCONFIGURATIONEN 21
7.1 Sprachwahl 21
7.2 Datum und Uhrzeit.. 21
7.3 Temperaturfuhler 21
7.4 Duffmanagement 21
7.5 Zeitzyklen 22
7.6 Ventilatoren 22
7.7 Desinfektion 23
7.8 Fortschrittliche Einstellungen (nur für Fachpersonal) 23
7.9 Sicherungskopie der Einstellungen (Back-up) 24
7.12 Manuelles Verfahrenn (nur für Fachpersonal) 25
7.13 Alarmanzeige 26
7.14 Info-Menu 27
7.15 Mechanische Abschlammung des Dampfzillers 27
8. WARTUNG UND ERSATZTEILE 28
8.1 Ersatzteile fur die Modelle UE001...UE018 28
8.2 Ersatzteile fur die Modelle UE025...UE065 30
8.3 Reinigung und Wartung des Dampfylinders 32
1. EINFUHRUNG UND MONTAGE
Isotherme Tauchelektroden-Befeuchter mit LCD-Display für die Dampfregelung und -verteilung in Dampfbädern.
Verfugbare Modelle (siehe den Kennzeichnungscode des Befeuchters): UE001, UE003, UE005, UE008, UE009, UE010, UE015, UE018: Kleine Befeuchter mit Dampfproduktion bis 18 kg/h, unterseitige Wasseranschlüsse; UE025, UE035, UE045, UE065: Großbe Modèle mit Dampfproduktion von 25 bis 65 kg/h, seitliche Wasseranschlüsse.
1.2 Abmessungen und Gewichte
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065


Fig. 1.a
| UE001...UE008 | UE009...UE018 | UE025...UE045 | UE045**...UE065 | ||
| Märbe (mm) | A 365 365 545 | 635 | |||
| B 275 275 375 | 465 | ||||
| C 620 712 85890 | |||||
| Gewicht(kg) | Verpackt 16 | 20 | 39 | 51 | |
| Leer 13,5 | 17 | 34 | 44 | ||
| Installiert* | 19 | 27 | 60,5 | 94 | |
Tab. 1.a
^ = Bei Betrieb mit Wasser gefüllt; ^* = 230 Vac-Modell.
1.3 Öffnung der Verpackung

Den Befeuchter beim Empfang auf seine Unversehrtheit überprüfen und dem Transporteur eventuelle Schaden, die auf einen unvorsichtigen oder ungeeigneten Transport zrückzuführen sind, unmittelbar schriftlich mittellen.
Den Befeucht der dem Auspacken an den Installationsort bringen und inh damit nur von unter anpacken.
Den Karton offen, die stoßfester Zwischenlagen und anschliebend den Befeuchter in vertikaler Position entnehmer.
1.4 Positionierung
- Der Befeuchter ist für die Wandmontage ausgelegt; es muss darauf geachtet werden, dass die Wandhalterung das Gewicht des Befeuchters bei Betrieb aushält (siehe Absatz "Befestigung"). Die Modelle UE025... UE065 eignen sich auch für die Bodenmontage.
- Für eine korrekte Dampfverteilung den Befeuchter so nahe wie möglich am Dampfverteilungspunkt positionieren.
- Den Befeuchter horizontal ansetzen und den Mindestabstand einhalten (siehe Fig. 1.b), damit die notigen Wartungsoperationen durchgeführt werden können.

Achtung: Das Metallgehäuse des Befeuchters erhitzt sich während des Betriebs, und die an der Wand anliegende Oberseite
kann Temperaturen über 60^ erreichen.

Wandabstand
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065
Fig. 1.b
1.5 Befestigung
Den Befeuchter mit den im Lieferumfang enthaltenen Schrauben und der bereits angeschraubten Befestigungsvorrichtung an der Wand montieren (für die Abmessungen in mm siehe Fig. 1.d).
Anleitungen:
- Die Wandhalterung von der Befestigungsvorrichtung des Befeuchters abschrauben.
Die Halterung an der Wand f xieren (siehe (vedi Fig. 1.c) und ihre 2 horizontale Lage mit einer Wasserwaage nachprüfen. Wird der Befeuchter an einer Mauerwand montiert, konnen die beiliegenden Plastikdubel (08mm) und Schrauben (05mm× L = 50mm) verwendet werden.
Den Befeuchter anhand der Befestigungsvorrichtung, die sich im 3. oberen Bereich seiner Rückwand befindet, an die Halterung hangen. - An der Rückseite des Befeuchters befindet sich mittig eine Bohrung, mit der er schließlich an der Wand fi xiert wird. Für die Gewichte und Abmessungen siehe Tab. 1.a.


Fig. 1.c

Abstand der Wandbohrungen
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

Fig. 1.d
| Abstand(mm) | Modelle | ||
| UE001...UE018 | UE025...UE045 | UE045*...UE065 | |
| X 270 310 400 | |||
| Y 360 655 730 | |||
| Z - 250 315 | |||
- Nur Modelle mit 230 Vac Spannung
1.6 Abnehmer der Fronthaube

Modelle UE001...UE018:
Fig. 1.e
- Das ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis der Kopf der darunter liegenden Erdungsschraube frei liegt.
- Die Schraube mit einem Schraubendreher lockern.
- Die Haube an beiden Seiten anpacken, um ca. 200 mm anheiten und aus dem umlaufenden Profil des Befeuchters herausziehen.
- Die Haube nach vorne abziehen.
- Den Schutzfilm entfernen.

Modelle UE025...UE065:
Fig. 1.f
- Die Schrauben des Befeuchterdeckels mit einem Schraubendreher abnehmer.
- Die Haube von oben anpacken und um ca. 200 mm anheben.
- Die Haube nach vorne abziehen.
- Den Schutzfilm von allen Außenflächen des Befeuchters entfern.
1.7 Aufszen der Fronthaube

Modelle UE001...UE018:
Fig. 1.g
- Das rote ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis die darunter liegende Bohrung für die Befestigung frei liegt.
- Die Haube leicht angehoben und schrag über das Geräteunterteil stulpen, bis die Profile im Rückteil einrasten.
- Die Erdungsschraube mit einem Schraubendreher einschrauben.
- Das rote ovale Schilden mit dem CAREL-Logo drehen, bis die Bohrung für die Befestigung bedeckt ist.
Modelle UE025...UE065:

Fig. 1.h
Die Haube leicht angehoben und schrag über das Geräteunterteil 1. stulpen, bis die Profie im Rückstell einrasten.
Die Schrauben des Befeuchterdeckels mit einem Schraubendreher 2. einschrauben.

Achtung: Das Elektroteil des Befeuchters ist in den Modellen UE025...UE065 mittels Schraubenzieherschloss zu Off nen.

Fig. 1.i
1.8 Bauteile und Zubehör
Nach dem Off nen der Verpackung und dem Entnehmen der Fronthaube den Lieferumfang auf die folgenden Bestandteile überprüfen:


Schaubensatz mit Dubeln für die Wandmontage

Bausatz mit Code 98C565P009, bestehend aus Steckverbindern fur die elektronische Platine

Bausatz Code 98C565P01 bestehend aus Steckverbinder mit Etikette und Kabelverschraubung fur die Kabelanschlusse der Verbraucher (Licht, Ventilatoren, Duftpumperne und Desinfektionspumpere)

Filter mit Code 98C565P016 für die Zulaufventile

Bausatz mit Code 98C565P018, bestehend aus Steckverbindern für die Klemmen mit potenzialfreiem Kontakt

ur in den Modellen UE025... UE065:Code FWHDCV0000, Ruckslagventil mit Anschlussleitung

ur in den Modellen UE025...UE065: Winkelplastikrohr (Anschluss fur Abschlammwasser)
2.WASSERANSCHLUSSE

Achtung: Vor der Ausführung der Anschlasse muss die Stromversorgung des Befeuchters unterbrochen werden.
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

Fig.2.a
Wasseranschluss:

- Ein Handventil oberhalb der Anlage installieren (für die Unterbrechung der Speisewasserversorgung).
- Den Befeuchter an das Speisewasser anschließen und den im Lieferumfang enthaltenen Filter (Code 98C565P016) in den Eingang des Zulaufventils einsetzen. In dem Modellen UE001...UE 0018 einen Schlauch mit den Anschlüssen 3/4^ (siehe Absatz "10.2 Technische Daten" verwenden, S. 37; kompatibler CAREL-Schauch: Code FWH3415000). In dem Modellen UE025...UE065 den Schlauch mit dem im Lieferumfang enthaltenen Rückschlagventil anschließen (Code FWHDCV0000), um zu vermeiden, dass das Wasser im Befeuchter mit dem Leitungsswasser in Kontakt kommt.
- Einen mechanischen Filter installieren, um eventuelle feste Verunreinigungenzurückzuhalten(unterhalbdes Wasserhahns zu installieren).
4 Einen elektrisch nicht leitenden Abschlammanschluss anschließen (hitzefest bis 100 °C und mit 40 mm MindestInnendurchmesser).
5 Einen Trichter für die Unterbrechung der Abschlammleitung einsetzen.
6 Einen Siphon zur Vermeidung von Geruchsentwicklung anschließen (40 mm Mindest-Innendurchmesser).
7 In den Modellen UE025...UE065 eine Abschlammleitung an die Bodenwanne des Befeuchters anschließen (kann in den Abschlammtrichter einlaufen).
Achtung: Nach der Installation muss die Speisewasserleitung für ca. 30 Minuten gereinigt werden: Das Wasser direkt in den Ablauf leiten, ohne es in den Befeuchter einzuspeisen. Damit werden eventuelle Rückstände und Arbeitsmaterialabfälle beseitigt, die während des Siedens zu Schaumbildung führen können.
Wasseranschlussstellen:

Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065
Fig. 2.b
Legende:
A. Speisewassereintritt
B. Abschlammwasseraustritt
C. Abschlammwasserautritt Bodenwanne (nur Modelle UFO25...UFO65)
2.1 Speisewasser
Der Befeuchter muss mit Leitungswasser mit folgender Beschaff entheit gespeist werden:
Druck zwischen 0.1 und 0.8 MPa (1 und 8 bar), Temperatur zwischen 1 und 40^ , Ist-Durchsatz nicht unter der Nennleistung des Zulaufventils, Anschluss des Typs G3/4 Außengewinde (siehe Absatz "10.2 Technische Daten", S. 37);
Härte nicht über 40 °fH (gleich 400 ppm für CaCO3), Leitfälltkeit: 125...1250 μS/cm;
Keine organischen Verbindungen.
Tab. 3.a
| Beschaff einheit des Speisewassers | Messeinheit Normales Leitungswasser | Wasser mit niedrigem Salzgehalt | |||
| Min. | Max. | Min. | Max. | ||
| Aktivität der Wasserstoffe onen (pH) | 78,5 | 78,5 | |||
| Spezifische Leitfähigkeit bei 20℃ (0.9 m³) | μS/cm | 350 | 1250 | 125 | 350 |
| Gelöste Feststoffe insgesamt (c) | mg/l | () | () | () | () |
| Fester Rückstand bei 180℃ (R180) | mg/l | () | () | () | () |
| Gesamthärte (TH) | mg/l CaCO3 | 100 | 400 | 50 | 160 |
| Temporäre Härte | mg/l CaCO3 | 60 | 300 | 30 | 100 |
| Eisen + Mangan | mg/l Fe+Mn | = | 0,2 | = | 0,2 |
| Chloride | ppm Cl | = | 30 | = | 20 |
| Silica | mg/l SiO2 | = | 20 | = | 20 |
| Restchlor | mg/l Cl- | = | 0,2 | = | 0,2 |
| Calciumsulfat | mg/l CaSO4 | = | 100 = 60 | ||
| Metallverunreinigungen | mg/l | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Löse-, Verdünncungs-, Reinigung-, Schmiermittel | mg/l | 0 | 0 | 0 | 0 |
(1) Werte, die von der spezifi schen Leitfähigkeit abhängen, allgemein:
C. ≦0.65σE.30℃;R180 ≦0.93σE.20℃
Nicht unter 200% des Chloridgehalts in mg/1 CL
= Nicht unter 300% des Chloridehalts in mg/1 CL
Es existiert kein zuverlüssiges Verhältnis zwischen Wasserhärte und Wasserleitfähigkeit.

Achtung:
Das Wasser darf nicht mit Enthärtnungsmitteln aufbereitet werden! Dies konnte zu Schaumbildung und somit zu Betriebsstörungen führen.
- Dem Wasser keine Desinfektionsmittel oder korrosionsverhütende Verbindungen beifugen (Reizstoffe).
VonderVerwendung von Brunnenwasser, Wasser fur Industriegebrauch, Wasser, das aus Kuhlkreislaufen stammt oder allgemein von chemisch oder bakteriologisch verschmutzem Wasser wird abgeraten.
2.2 Abschlammwasser
- Das Abschlammwasser enthalt dieselben Substanzendeseingespeisten Wassers, nur in großerer Menge.
- Es kann eine Temperatur von 100^ erreichen.
Es ist nicht gifting und kann deshalb in das normale Abwassernetz geleitet werden.
3.DAMPFVERTEILUNG
Für eine optimale Dampfverteilung muss der Dampfverteiler an die Befeuchterkapazität angepasst werden.
Außerdem ist der Dampfverteiler so im Dampfbad zu positionieren, dassihn die Leitungen des Befeuchters leicht erreichen (siehe Fig. 3.a als Anlagenbeispel).
3.1 CAREL-Dampfdusen (SDPOEM00**)
Die Dampfdusen konnen horizontal oder vertical ausgerichtet mit der Bohrung nach oben montiert werden.
Siehe Absatz "10.4", S. 38 für die mit den Befeuchtem kompatiblen Dampfdusenmodelle.
Montageanleitungen (siehe Fig.3.b):
In die Kanalwand eine Reihe von Bohrungen (gemäß Bohrschablone - der Dampfdusen) bohlen.
Die Dampfdusen einfugen.
Den Flansch mit 4 Schrauben befestigen.



Fig. 3.b
Legende:
A. Dampfeintritt
B. Kondensatablauf
C. Dampfaustritt
Die Dampf ochgroßen varilien je nach Dampfdusenmodell:
Modell SDPOEM0000: Von Hand zu bohrendes Dampfl och, bis 30 mm Durchmesser);
Model SDPOEM0012:Dampf l ochdurchmesser 12 mm Model SDPOEM0022:Dampf l ochdurchmesser 22 mm
D Bohrschablone

N.B.: Bei einem Innendurchmesser des Dampfschlauchs von 30 mm muss das 22 mm-Eingangssstück entfert werden.
3.2 CAREL-Dampfl anzen (DP\*\*\*DRO)
Die Dampfl anzen konnen horizontal ausgerichtet montiert werden. Siehe Absatz "10.5" S. 38 für die mit den Befeuchtern kompatiblen Dampfl anzenmodelle.
Montageanleitungen (siehe Fig. 3.c):
In die Kanalwand eine Reihe von Bohrungen (gemäß Bohrschablone der Dampfl anzen) bohren.
Die Dampfl anzen mit den Dampfl ochem nach oben einfugen.
Den Flansch mit 4 Schrauben befestigen.

Fig. 3.a



Fig. 3.c
Legende:
1 L-Halterung (wo vorgesehen)
2 Flanschdlichtung
3 Dampfeintritt (0A)
4 Kondensatablauf (OB)
5 Befestigungsschrauben (siehe Betriebsanleitung der Dampfl anzen)
6 Lange (abhängig vom Dampfl anzenmodell, siehe Absatz"10.5", S.38)
7 Neigung (rund 2^ ) für den Kondensatablauf
8 Wandbohrungsdurchmesser (OY)
Abmessungen in mm
Tab. 3.a
| CAREL-Dampflanzen | |||
| DP***D22R0 | DP***D30R0 | DP***D40R0 | |
| ØA | 22 | 30 | 40 |
| ØB | 10 | 10 | 10 |
| ØY | 58 | 68 | 89 |
| Ø | 35 | 45 | 60 |
| X | 68 | 77 | 99 |
Achtung:
- Die Dampfl anzen leicht schrag montieren (Mindestneigung 29), damit kein Kondensat rückflieft.
- Die L-Halterung (siehe Teil 1 in Fig. 3.c) gehört zum Lieferumfang der Dampfl anzen der Codes von DP085 bis DP025. Für kürzere langen wird die Halterung als Zubehor (Code 18C478A088) angeboten.
3.3 Dampfschlauch
Die CAREL-Schläuche (max. 4 m Lange, siehe Absatz "10.3", S. 37) verwenden. Starre Leitungen können brechen und zu Dampfverlusten führen.
Das Aufkommen von Kondensatsacken oder Siphonen vermeiden.
- Drosselstellen im Schlauch infolge von zu engen Biegeradien oder Verdrehungen vermeiden.
Die Schlauchenden mit den Schlauchschellen an den Anschlüssen des Befeuchters und des Dampfverteilers fixieren, damit sie sich bei Betrieb nicht abziehen setzen.
3.4 Kondensatschlauch
Aufgrund der Kondensation eines Teils des Dampfes während des Befeuchterbetriebs kann es zu Leistungsverlusten und Gerauschbildung (Gurgeln) kommt.
Für den Ablauf des Kondensats muss ein Abschlämmschlauch mit einem Siphon an die Verteilerbasis angeschlossen werden (Mindestneigung 5^ , siehe Fig. 3.d).
CAREL-Kondensatschäuche: Code 1312353APG.

Achtung: Der Siphon des Kondensatschlauchs muss vor dem Einsatz den Befeuchters mit Wasser gefült werden.
Beispiel einer korrekten und falschen Installation des Dampf- und Kondensatschlauchs;

Kontrollen

Die Dampfschläuche sind nach oben gerichtet, und der Verteiler hat eine Mindeststeigung von 2^ nach oben (siehe Fig. 3.c).
Die Schlauchenden sind an den Verbindungsstellen mit Schlauchschellen gesichert.

Die Biegungen der Schlauche sind ausreichend welt (Radius > 300 mm), damit keine Knicke oder Drosselstellen entstehen.
Im Dampfschlauchverlauf befnden sich keine Kondensatsacke;
Der Dampf- und Kondensatschlauchverlauf entspricht den Beschreibungen dieser Kapitels (siehe Fig. 3.d).
Die Dampfschlauchlange überschreitet nicht 4 m.
Die Neigung des Dampfschlauchs erfolglicht einen korrekten Abfluss des Kondensats ( >20^ für die ansteigenden Stücke, >5^ für die abfallenden Stücke).

Die Neigung des Kondensatschlauchs beträgt an jeder Punkt mindestens 5^ .
Der Kondensatschlauch ist mit einem Siphon ausgestattet (der vom dem Start des Befeuchters mit Wasser gefüllt werden muss), um Dampfaustritte zu vermeiden.
4.ELEKTKROANSCHLUSSE
4.1 Kabelverlegung
Modelle UE001...UE018
Befeuchter extern, Unteransicht Befeuchter intern, Draufsicht

Fig. 4.a
Befeuchter extern, Seitenansicht

Fig. 4.b
Legende Fig. 4.a und 4.b:
- Eingang fur Netzkabel
- Eingang (nach Durchbohrung des Kunststoffe) für Verbraucherkabel: Desinfektionspumpe, Duftpumpe, Ventilatoren, Licht
- Eingang für Fuhlerkabel. In den Modellen UE001...UE018 muss die Plastikfeder entfernt und als Kabelverschraubung verwendet werden (sie wird mit vorinstallierten Schrauben festgeklemmt)
4.2 Anschluss des Netzkabels

Einphasige Modelle Dreiphasige Modelle
Fig.4.c (Befeuchterinneres, Elektroteil)
Achtung: Das gelb-grüne Kabel an die Erde (GND) anschließen.
4.3 Anschluss der Temperaturfuhler (M2.1-M2.8)
Der Befeuchter kann an zwei Führer zur Messung und Regelung der Dampfbadtemperatur angeschlossen werden. Der Anschluss mit zwei Führern möglichst eine "gewichtete" Temperaturmessung (jeden Führer kann ein andere "Gewicht" zugewiesen werden, siehe Absatz "7,3 Temperaturführer", S. 21).
Es konnen aktive Fuhler (mit Spannings- oder Stromsignal, Modell - CAREL: ASET030001) oder NTC-Fuhler (variable Widerstand) angeschlossen werden.
Für den Anschluss den "8-Draht"Anschlussbausatz (im Lieferumfang enthalten) verwenden und die Kabel aus dem Befeuchter durch die "Kabelverschraubung" führen (Fig. 4.a oder 4.b).

Anschluss von aktiven CAREL-Fuhlern:
Fig. 4.d (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)

Anschluss von NTC-CAREL-Fuhlern:
Fig. 4.e (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)
Legende Fig. 4.d und 4.e:
1 CARE-Führer 1
2 CAREL-Fuhler 2 (falls vorhanden)
3 Remote-EIN/AUS (Kontakt geschlossen = Befeuchter aktiviert; Kontakt off en = Befeuchter deaktiviert oder in Stand-by)
Bei Verwendung von Nicht-CAREL-Fuhlern muss Folgendes überprüft werden:
Spannungssignal 0...1 Vdc,0...10Vdc,2...10Vdc,Klemme M2.1 (GND:M2.2);
Stromsignal:4...20,0...20mA,Klemme M2.4 (GND:M2.6).
Und in Abhängigkeit der Spanningsversorgung:
+15V,KlemmeM2.3·
+1 Vdc 135 ohm, Klemme M2.4.

Konfi guration des Fuhlereingangs (Pin strip-Stecker JS5, JS6)
Fig. 4.f (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)
| Pin strip | Kconfiguration | Position | |
| 0...10 Vdc2...10Vdc | 0...1 Vdc, 4...20/0...20 mA,NTC-Fühler | ||
| JS5 | Fühler 1 | ☐ ☐ ☐ | ☐ ☐ ☐Basiskonfiguration |
| JS6 | Fühler 2 | ☐ ☐ ☐ | ☐ ☐ ☐Basiskonfiguration |

Achtung:
- Zur Vermeidung einer unstabilen Regelung muss die Masse der Führer (oder externen Regler) an die Masse der Befeuchtersteuerung angeschlossen werden.
- Für den Betrieb des Befeuchters die Klemmen M2.7 und M2.8 an "Remote-EIN/AUS" über den Schließkontakt oder eine Drahtbrücke anschreiben (Standard-Lösung, Default). Sind diese Klemmen nicht angeschlossen, werden die von der Steuerung angesteuerten internen und externen Aktoren deaktiviert, mit Ausnahme der Abschlammpumpe für die Entleerung des Zylinders wegen längerer Untätigkeit.

N.B.: In industrieller Umgebung (IEC EN61000-6-2) dürfen die vom Befeuchter ausgehenden Kabel nicht 30 m Länge
überschreiben, mit Ausnahme des Raumfuhlers (Klemmen M2 pin 1-2-3-4-5-6), des digitalen Remote-EIN/AUS-Einganges (Klemme M2 pin 7-8) und des abgeschirmten Kabels für die RS485-Kommunikation.
4.5 Alarmkontakt (M6.1 - M6.3)
Anschlüsse für die Remote-Alarmmeldung.

Fig. 4.g (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)
Elektrische Daten: 250 Vac; Imax: 2 A ohmsch 2 A induktiv.

N.B.: Für die Zwischenklemmleisten (Alarme, Verbraucher) müssen zur Vermeidung einer Kabelabgrennung Schellen verwendet
werden.
4.6 Anschluss der Verbraucher (Licht, Ventilatoren, Desinfektion, Duftpumper)
Der Befeuchterist für den Anschluss der Verbraucher mit einer Klemmleiste ausgerüstet (unter der elektronischen Platine; für die Anschlüsse siehe nachstehende Abbildung).
In Abhängigkeit der Anschüsse kann für alle Verbrauchterausgänge die gewünschte Spannung angelegt werden (12 V, 24 V, 230 V oder potenzialfreier Kontakt).

Fig. 4.h (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)
Legende:
A Licht (L+L-)
B Einlassventilator (VI+VI-)
C Abluftventilator (VE+VE-)
D Desinfektionspumpe (PS PS)
E Duftpumper 3 (P3+ P3-)
F Duftpumpe 2 (P2+ P2-)
G Duffpumpe 1 (P1+ P1-)
Verbraucheranschluss
"Verbraucher mit derselben Versorgungsspannung"
Der Befeuchter versorgt und aktiviert die angeschlossenen Verbraucher mit derselben Spannung. Hierzu wird an die Klemmen AP1 und AP2 eine Spannung von 12 V, 24 V oder 230 V angelegt.
Verfahrens:
Die im Lieferumfang enthaltene Klemmleiste (Code 98C565P012) in den Steckverbinder A eingefugen und die Verbraucher anschließen (siehe folgende Abbildung).

N.B.:
Maximale Last pro Verbraucher: 2 A; AP1 und AP2 sind durch 6.3 A-Sicherungen geschützt.

Fig. 4.i
"Verbraucher mit entsprechlicher Versorgungsspannung"
Der Befeuchter aktiviert die Verbraucher, versorgt diese aber nicht nicht Spannung. In dieser Anschlussmodalität konnen die Verbraucher extern versorgt werden und entsprechliche Spannungen führen.
Verfahren:
Die abnehmbare Klemmleiste (2-teilig) vom Steckverbinder B 1. entfernen und die Kabel L, N abtrennen.
Die im Lieferumfang enthaltene Klemmleiste (Code 98C565P018) in den Steckverbinder B eingufen und die Kabel L (Klemme 1) und N (Klemme 8) wieder anschlieben.
Die Klemmen AP1 und AP2 überbrücken.2.
Die im Lieferumfang enthaltene Klemmleiste (Code 98C565P012) 3. in den Steckverbinder A eingufen und die Verbraucher anschließen (siehe folgende Abbildung).

N.B.:
Maximale Last pro Verbraucher: 2 A.
AP1 und AP2 sind durch 6.3 A-Sicherungen geschützt.
Die Verbraucher müssen angemessen vor Überlast und Kurzschluss gesichert sein.

Fig. 4.j
Kontrollen

Die Nennspannung des Befeuchters entspricht den Etikettendaten.
Die installierten Sicherungen entsprechen der Versorgungsleitung und -spannung.
Es wurde ein Trennschalter installiert, um die Spannung des Befeuchters unterbrechen zu konnen.
Der Befeuchter ist korrekt geerdet.
Das Netzkabel ist an die Kabelverschraubung fixiert.
Die Klemmen M2.7 und M2.8 sind überbrachte oder mit einem Schliebkontakt verbunden.
Bei der Verwendung von Nicht-CAREL-Fuhlern: Die Masse der Fuhlerr ist mit der Masse der Befeuchterplatine verbunden.
Wird der Befeuchter von einem externen Regler angesteuert, ist die Masse des Signals mit der Masse der Steuerung verbunden.
5. REMOTE-BEDIENTEIL, GSM-MODEM UND ÜberWACHUNGSNETZWERK
5.1 Remote-Bedienteil
Das Bedienteil kann vom Befeuchter abgenommen und extern installiert werden.
Abhängig von der gewündsten Entfernung sind folgende Komponenten nötig:
Bis zu 50 m Entferung: 6-adriges Telefonkabel und zwei Ferrite (Code: 0907858AXX) (siehe Fig. 5.a).
Bis zu 200 m Entfernung: Zwei CAREL-Karten TCONN6J000, 6-adrige Telefonkabel und ein abgeschirmtes, verdriltes Dreifachkabel AWG20-
22 (fur den Anschluss der beiden Karten siehe Fig. 5.b).

N.B.: Die leere Bedienteilanschlussstelle des Befeuchters kann mit dem CAREL-Bausatz Code HCTREW000 abgedeckt werden.

Remote-Anschluss des Bedienteils bis zu 50 m Entfernung
Fig. 5.a
Legende:
1 Telefonkabel (bis zu 50 m Entfernung)
2 Zwei Ferite (Code 0907858AXX), an die Enden des Telefonkabels anzuschlieben
3 Remote-Bedientell

Remote-Anschluss des Bedienteils bis zu 200 m Entfernung
Fig. 5.b
Legende:
1 Telefonkabel (bis zu 0,8 m Entfernung)
2 CAREL-Karte TCONN6J000
3 Pin strip J14 und J15 auf Position 1-2 (Stromversorgung auf Telefonstecker A, B und C und Schraubklemme SC)
4 Abgeschirmtes, verwirlltes Dreifachkabel AWG20-22 fur die RemoteInstallation des Bedienteils bis zu 200 m Entfernung. Anschluss mit KarteTCONN6J00:
Klemme SC Funktion
| 0 | ERDE (Schirm) |
| 1 | |
| 2 | |
| 3 | |
| 4 | |
| 5 | |
| 6 |
+VRL
GND
RX/TX-
RX/TX+
GND
+VRL
5 Remote-Bedienteil
5.2 Anschluss des GSM-Netzes (SMS-Sendung)
Der Befeuchter kann für die Sendung von SMS-Nachrichten im Fall von Alarmen oder Betriebsstörungen konf guriert werden (siehe Absatz "7.10", S. 25).

Fig. 5.c (Befeuchterinneres, Elektroteil)
Legende:
1 Elektronische Karte PCOIO0MDMO (an den Steckverbinder J19 der Befeuchterplatine anzuschlieBen)
2 GSM CAREL-Bausatz PLWOP65M00, bestehend aus: 2.a Modem
2.b Antenne (mit Magnet an der Basis)
2.c Seriallem Kabel
2.d Netzteil
3 SIM-Karte, in das Modem einzustecken. Achtung, der PIN-Codearf nicht aktiviert sein
5.3 Überwachungsnetzwerk (J19)
Der Befeuchter kann an die folgenden optionalen Karten angeschlossen werden:
| Optionale Karten | Unterstützte Merkmale | Protokolle |
| PCOS004B50 | Direkte Einbindung der Steuerung in ein RS485-Netzwerk | CAREL, Modbus®Winload |
| PCO10000F0 | Einbindung der Steuerung in ein FTT10 LON-Netzwerk (Programmierung erforderlich | LON-Echelon |
| PCO1000WB0 | BACnet 8802.3 Ethernet, BACnet/IP und MS/TP connectivity | BACnet |
| PCO1000BA0 | Provides BACnet MS/TP over RS485 | BACnet |
| PCO100MDMO | Direkte RS232-Verbindung der Steuerung mit einem externen Modem | CAREL für Remote-Anschlüsse |

Fig. 5.d (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)

Achtung: Für die tLAN- und pLAN -Verbindungen im Haushalt (IEC EN 55014-1) und Wohnräumen (IEC EN 61000-6-3) muss ein
abgeschirmtes Kabel (mit Schirm an GND angeschlossen) verwendelt werden. Dies gilt auch für die vom Befeuchter abgehenden Kabel.
6. START UND BENUTZERSCHNITTSTELLE
Vor der Inbetriebnahme des Befeuchters muss Folgendes überprüft werden:

Wasseranschluss:Fig.2.a,S.10.BeiWasserverlusten darf der Befeuchter nicht gestartet werden, bevor nicht alle Probleme behoben sind. Dampfverteilung:Fig.3.d,S.13. Elektroanschluss,Kap."4",S.14.
6.1 Start
1

2 Bei neuem Dampfzylinder eine Vorreinigung durchführren (der Dampfzylinder wird dreimal gefüll und entleert, wodurch die Innenwände von Verunreinigungen gereinigt werden, siehe Absatz "7.12", S. 25)
6.2 Stopp
1 Das im Dampfzylinder vorhandene Wasser entleeren, um Wasseransammlungen zu vermeiden (manuelle Abschlammung in der Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff", siehe)nachste Seite oder Absatz 7.15,S.27)

6.3 Benutzerschnittstelle

Fig. 6.a
Tastenlegende:
| Taste | Funktion | |
| 1 | Alarm | Liste der aktiven Alarme |
| 2 | PRG | Zugriff auf die Maske "Betriebsmenü" (Password = 77) |
| 3 | ESC | Rückkehr zum "Simple screen" oder "Hauptfenster" |
| 4 | UP | Erhöhung des Sollwertes |
| 5 | ENTER | Im "Hauptfenster": Zugriff auf die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" |
| Im "Simple screen": Duftwahl | ||
| ENTER und PRG: Sprung vom "Simple screen" zum "Hauptfenster" (und umgekehrt) | ||
| 6 | DOWN Verminderung des Sollwertes | |
Der Befeuchter produziert Dampf, sobald der Temperaturmesswert (Anzeige in der Fenstermitte mit groBen Zeichen) unter dem Soliwert liegt (oben mit kleineren Zeichen).
Sollwert: Maximale Temperaturschwelle, über welcher der Befeuchter keinen Dampf mehr produziert (kann mit den UP- und DOWN-Tasten geändert werden).
Zur Anzeige der Dampfbadtemperatur und des Solwertes stehen zwei Fenster zur Verfügung:
- "Simple screen": Möglichkeit der Änderung des Solwertes und des Dufttypes;
- "Hauptfenster": Möglichkeit der Änderung des Sollwertes, des Dufttypes und Zugriff auf die Masken "EIN/AUS-Schnellzugriff" und "Betriebsmenu".
"Simple screen"

Legende:
| Symbol | Funktion |
| 1 | Tag und Monat |
| 2 | Als Sollwert eingestellte Temperatur (änderbar mit den UP- oder DOWN-Tasten) |
| 3 | Dampfbadtemperatur (Fühlermesswert) |
| 4 | Stunde und Minuten |
| 5 | Eingestelle Zeitzyklen (die blinkende Anzeige bedeutet, dass sich ein Zyklus in Ausführung befindet) |
| 6 | Licht im Dampfbad eingeschaltet |
| Duft (bsp. Minze) | Duft aktiviert (Duftabgabe bei Dampfproduktion) |
"Hauptfenster"

Fig. 6.c
Legende:
| Symbol | Funktion |
| 1 | Als Sollwert eingestellte Temperatur (änderbar mit den UP- oder DOWN-Tasten) |
| 2 | Dampfbadtemperatur (Fühlermesswert) |
| 3 | Licht im Dampfbad eingeschalten |
| 4 | Eingestellte Zeitzyksen (die blinkende Anzeige bedeutet, dass sich ein Zyklus in Ausführung befi ndet) |
| 5 | Dampfproduktion (ohne "Wolke" ist die Dampfproduktion in Stand-by) |
| 6 | Einlassventilator (Ventilator 1) in Betrieb |
| 7 | Abluftventilator (Ventilator 2) in Betrieb |
| 8 | Symbol in Bewegung: Ventilatoren in Betrieb; Symbol stillstehend: Ventilatoren aktiviert, aber in Stand-by |
| Duft (bsp. Minze) | Duft aktiviert (Duftabgabe bei Dampfproduktion) |
Vom"Hauptfenster"erhalt man über die angegebenen Tasten Zugriff auf die folgenden Masken:
ENTER-Taste:"EIN/AUS-Schnellzugriff"
- PRG-Taste:"Betriebsmenü".
Maske"EIN/AUS-Schnellzugriff

Fig. 6.d
Funktionen:
Aktivierung der Dampfproduktion (EIN) und der manuellen
Abschlammung (^**)
Duftwahl (1, 2, 3)
Aktivierung der Desinfektion (EIN)
Einschalten des Lichtes (EIN/AUS/AUTO) (^*)
Tastenfunktionen:
- ENTER: Verlagerung des Cursor innerhalb der Maske;
UP oder DOWN: Aktivierung/Deaktivierung.
Im AUTO-Betrieb ist das Licht eingeschaltet, wenn alle Arten der Dampfproduktionsaktivierung (Aktivierung über die Tasten, über Remote-Kontakt oder BMS) aktiv sind. Sind die Zeitzyklen aktiviert, bleibt das Licht (falls alle Arten der Aktivierung aktiv sind) nur während der EIN-Zeitzyklen eingeschaltet (siehe Abs. 7.5).
NB: Die Lichtfunktion wird von der Steuerung nur dann verwaltet, wenn sie aktiviert ist. Zur Aktivierung der Lichtfunktion im Untermenü
"Hardware-Management" folgende Tasten drucken:
ENTER,um zu bestätigen
DOWN bis zur Anzeige der Maske "Andere Optionen".
ENTER, um den Cursor auf den Parameterwert "Aktiv. Licht" zu setzen
(JANFIN)
UP oder DOWN, um das Licht zu aktivieren (JA).
- ESC mehrmals drucken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren
(^**) Manuelle Abschlammung des Wassers im Dampfzylinder:
Die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff"betreten;
-
den Cursor auf "Dampf" setzen;
-
gleichzeitig für einige Sekunden die UP- und DOWN-Taste drucken.
Dasselse Verfahren kann zur Unterbrechung der Abschlammung wiederholt werden.

Achtung:
Die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" zeigt nur die in der Konfigurationsphase aktivierten Funktionen an.
- Bei deaktivierter Dampfproduktion (AUS) können die Einlass- und Abluftventilatoren manuell aktiviert werden.
- Ist der Befeuchter aktiviert, produziert er aber keinen Dampf, sind die möglichen Ursachen zu überprüfen:
Tab. 6.a
| Mögliche Ursachen | Lösungen |
| Die Dampfbadtemperatur liegt über dem Sollwert | Warten, bis die Dampfbadtemperatur unter den Sollwert sinkt. |
| Alarme spieren die Dampfproduktion (ALARM-Taste blinkt) | Den Fehler überprüften und beheben (siehe Absatz. "7.13", S. 26). |
| Der Befeuchter ist auf "Manuelles Verfahren" eingestellt | Das manuelle Verfahren deaktivieren (Untermenü Absatz "7.12", S. 25). |
| Es sind Zeitzyklen aktiviert (UHR-Icon blinkt auf dem Display) | Den Zeitzyklus deaktivieren (siehe Absatz "7.5", S. 22) oder entsprechendändem. |
Maske"Alarme

Fig. 6.e
Zeigt einen aktiven Alarm an, für die Anzeige drücken.
Maske "Betriebsmenu"

Fig. 6.f
- PRG im "Hauptfenster" drucken;
- ENTER drucken, um den Cursor auf "0" zu setzen;
UP oder DOWN drucken, um das Password "77" einzugeben; -
ENTER drücken, um den Wert zu bestätigen oder die Untermenüz betreten:
-
User;
- Duftmanagement;
- Ventilatoren;
- Wartung (Info, Software, Hardware);
- Desinfektion;
- Alarmspeicher;
7.Netzwerk; - GSM
Das Betriebsmenü, die Untermenü und die Masken laufenkreisend ab, auch in umgekehrter Richtung.
6.4 Betriebsmenu
| 1 User Uhr | |
| Programme | |
| Programm(3) | |
| Wochenprogramm(4) | |
| Temperatursoilwert(5) | |
| Aktivierung der Beschreibung(6) | |
| 2 Duftmanagement | Duft 1(7) |
| Duft 2(8) | |
| Duft 3(9) | |
| 3 Ventilatoren Einlassventilator(*) | |
| Abluftventilator(10) | |
| 4 Wartung 1 Info-Menü SW-Ausgänge(**) | |
| Nennwerte(**) | |
| Dampfzylinderzustand(**) | |
| Sys info(**) | |
| 2 Software-Management | |
| Sonderfunktionen | |
| Sonderfunktionen | |
| Deaktivierung der Abschlammung | |
| Leitfähigkeitsschwelle | |
| Regelparameter | |
| SW-Eingang/Ausgang | |
| Back-up | |
| Restore | |
| 3 Hardware-Management | |
| Setup | |
| Duftmanagement | |
| Duftmanagement | |
| Ventilatoren | |
| Temperaturfuhler 1 | |
| Temperaturfuhler 2 | |
| Andere Optionen | |
| Manuelles Verfahren | |
| Manuelles Verfahren | |
| Manuelles Verfahren | |
| 5 Desinfektion Desinf. (11) | |
| Desinf. Phase 1(12) | |
| Desinf. Phase 2(13) | |
| 6 Alarmspeicher Speicher(**) | |
| 7 Netzwerk Überwachung | |
| 8 GSM(*) Sms 1 | (14) |
| Sms 2(15) | |
(VorhandeneMasken,fallsdie Funktionen(Programme,Duftmanagement, Ventilatoren,Wartung,Desinfektion,Netzwerk,GSM) aktiviert sind. Beispel: Die Masken des Untermenü "Ventilatoren" sind nur sightbar, wenn sie über das Untermenü "Hardware-Management" aktiviert wurden.
(*)Lesevariablen.
Verwendung der Tasten im Betriebsmenu
| Taste | Funktion |
| Alarm Zugriff auf die | Alarmmaske mit Anzeige des aktiven Alarms (die Taste blinkt) (*) |
| PRG | Im "Hauptfenster": Zugriff auf das Betriebsmenü |
| ESC | Rückkehr zur vorhergehenden Maske (*) |
| UP und DOWN | • Im "Betriebsmenü": Kreisende Navigation durch die Untermenüs, Masken, Parameter (auch in umgekehrter Richtung) • Innerhalb einer Maske: Änderung der Parameterwerte (JA/NEIN, EIN/AUS, Temperaturmessbereich,...) |
| ENTER | • Wahl eines Untermenü, einer Maske, eines Parameters • Speicherung der Parameteränderungen und Positionierung des Cursor auf den{nachsten Parameter |
Fur das Reset eines aktiven Alarms erneut die ALARM-Taste drucken.
Achtung: Vor dem Drucken der ESC-Taste die ENTER-Taste drucken, um die zuletzt angebrachte Änderung zu speichem.
Merkblatt für den Installateur
Duftnamen
Duft 1:
Duft 2:
Duf 3:
7.HAUPTKONFIGURATIONEN
7.1 Sprachwahl
Das Bedienteil kann auf die Sprachen Italienisch, Französisch, Spanisch, Englisch und Deutsch eingestellt werden.
Tastenkombination zur Änderung der Sprache im "Hauptfenster":
- PRG; ENTER; UP oder DOWN, um das Passwort "77" einzugeben; ENTER; DOWN (3x), bis das Untermenü "Wartung" erreicht ist; ENTER; DOWN (1x), um das Untermenü "Software-Management" zu betreten; ENTER; DOWN (5x), bis die Maske "SW-Eingang/Ausgang" erreicht ist; ENTER (2x), um den Cursor auf den Parameter "Sprache" zu setzen; UP oder DOWN, um die Sprache zuändern; ENTER, um die Sprachwahl zu bestätigen und zum "Hauptfenster" zu Rückzukehren.

N.B.: In der Maske "SW-Eingang/Ausgang" kann auch die Messeinheit ^ C - Kg / h (Default) oder F-lbs/hr gewählt werden.
7.2 Datum und Uhrzeit
Tastenkombination zur Einstellung von Datum und Uhrzeit im Untermenü "User":
- ENTER, um die Maske "Uhr" anzuzeigen;
- ENTER, um den Cursor auf die erste Ziffer der Stunde zu setzen;
UP oder DOWN, um die erste Ziffer der Stunde zuändern; - ENTER, um den Cursor auf die zweite Ziffer der Stunde zu setzen; UP/DOWN und ENTER für die Einstellung von Minutes, Tag (Zahl), Monat, Jahr und Wochentag (von Montag bis Sonntag).
7.3 Temperaturfuhler
Der Befeuchter steuert bis zu 2 Temperaturfuhler an:
- Mit einem Führer wird der Messwert direkt auf dem Display angezeigt.
- Mit zwei Fuhlern werden die Messwerte anhand einer internen Berechnung des Befeuchters "gewichtet" und das Ergebnis auf dem Display angezeigt (^**) .
- Über die Maske "Temperaturfuhler" (Untermenü "Hardware-Management") kann das Gewichteteins Fuhlersim Vergleichzumänderen prozentmäßige angegeben werden (Parameter "Fuhlergewichte"). Außen dem konnen für jeder Fuhlher der untere und obere Endwert sowie ein Offset eingestellt werden.
Fuhlereinstellung
Tastenkombination im Untemenu"Hardware-Management":
| Füller 1 | ENTER, um zu bestätigen;DOWN bis zur Maske "Temperaturfühler 1";ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter"Fuhlertyp" zu setzen;UP oder DOWN, um den Fuhlertyp zu wahrenn. |
| Füller 2 | ENTER, um zu speichern und den Cursor auf den Parameter"Aktivierung Fühler 2" zu setzen;UP oder DOWN, um den zweiten Fühler zu aktivieren (JA);ENTER, um den Cursor auf"Fuhlergewichte" zu verlagem(IV) (UP undDOWN, um die Gewichte der 2 Fühler zu ändern und ENTER, um zu speichern und den Cursor zu verlagern);ENTER, um zum Maskenanfang zugrückzukehren;DOWN, um auf die Maske "Temperaturfühler 1" zuzugreifen;ENTER, um den Cursor auf den unteren und oberen Endwert undOffset zu setzen (UP und DOWN, um den Wert zu ändern undENTER, um zu speichern und den Cursor zu verlagern); |
| ESC bis zur Anzeige des"Hauptfensters". |
(2) Konfigurierbare Fuhler: NTC, 0...1 V, 2...10 V, 0...10 V, 0...20 mA, 4...20 mA, 0...135 ohm, 135...1000 ohm
(F) Für einen mit zwei Fuhlern gemessenen Temperaturwert führt der Befeuchter intern die folgende Berechnung aus:
$$ T m = (T s 1 ^ {} W 1 / 1 0 0) + (T s 2 ^ {} W 2 / 1 0 0) $$
Tm= Auf dem Display angezeigte Temperatur
Ts1 und Ts2=Von den beiden Fuhlern gemessene Temperatur
W1 und W2= Den beiden Fuhlern zugewiesene Gewichte, Prozentwert (W1+W2=100)
Beispiel:
Ts1=42° W1=60%
T2=44° W2=40%
Tm=(4260/100)+(4440/100)=42.8℃
7.4 Duftmanagement
Die Duftabgabe im Dampbad beginnt, sobald der Befeuchter Dampf produziert und die Temperatur 70% des Sollwertes erreicht.
Beispiel: Mit einem Sollwert von 50^ erfolgt die Duftabgabe, sobald der Befeuchter Dampf produziert und die gemessene Temperatur 35^ überschreitet.

Achtung: Die externe Duftpumpe muss korrekt angeschlossen sein.
Aktivierung der Duftproduktion
Tastenkombination im Untermenu "Hardware-Management":
- ENTER, um zu bestätigen;
DOWN, um die Maske "Duftmangement" zu wahlen (Duft 1 und 2) - ENTER, um zu bestätigen;
UPoderDOWN,umdenDuft1zukaktivieren(JA); - ENTER, um zu bestätigen;
UPoderDOWN,umdenDuft2zukaktivieren(JA) - ENTER, um zu bestätigen;
DOWN, um die Maske "Duftmanagement" zu wahlen (Duft 3); - ENTER, um zu bestätigen;
UPoderDOWN,umdenDuft3zukaktivieren(JA)
ENTERum zu bestätigen; - ESC 2x drucken, um zum Betriebsmenü zurückzukehren.
Einstellung der Duftproduktionszeiten
Tastenkombination im Untermenü "Duftmangement":
- ENTER, um die Maske "Duft 1" zu wahren;
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "EIN-Zeit" zu verlagern;
UP oder DOWN, um die Sekunden der Duftabgabe 1 (EIN) zuändern; - ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "AUS-Zeit" zu verlagem;
UP oder DOWN, um die Sekunden der Nicht-Duftabgabe 1 (AUS) zuändern; - ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "Name" zu setzen;
UP oder DOWN, um den Name des Duftes zuändern, bsp. Menthol (^*)
Dasselbe Verfahren (FIN, AUS-Zeit und Duftname) für die anderen aktivieren Düfte wiederholen; - ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren
(*) Zulässige Zeichen und Symbole für die Duftnamen:
UP oder DOWN, um die Zeichen zuändern.
- ENTER, um zu speichern und den Cursor auf das{nachste Zeichen zu setzen. Es konnen bis zu 10 Zeichen verwendet werden.
Die Duftnamen im "Merkblatt fur den Installateur" vermerken, S. 20.
Es konnen bis zu 3 Düfte eingestellt werden; die Duftwahl kann über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" oder das "Simple screen" erfolgen. Auf dem Display entscheidt der Name oder die Nummer des gewährten Duftes.
7.5Zeitzyklen
Einstellung der Aktivierung/Deaktivierung und der Sollwertänderung des Befeuchters nach festgelegten Zeiten und Tagen.
Es kann zwischen zwei Programmierungszyklen gewählt werden:
- EIN/AUS-Tages-Zeitzyklusbetrieb (Parameter "EIN/AUS-Programme"): Erstellt ein, wie oft im Laufe von 24 h die Dampfproduktion aktiviert oder deaktiviert werden soll:
2 Tages-Zeitzyklen (Parameter P1-1 und P1-2)

Tages-Zeitzyklus (Parameter P2)

- Befeuchter immer EIN (Parameter P3)

Befeuchter immer AUS (Parameter P4)

These Betriebsmodi (P1, P2, P3, P4) können jeder Wochentag einzeln zugewiesen werden (von Montag bis Sonntag).
- Zeitzyklus-Betrieb mit variablem Sollwert (Parameter "Temperatur-Programme"): 4 verschiedene Temperatursollwerte, die sich im Laufe eines Tages abliesen (Parameter Z1, Z2, Z3, Z4).

Konfi guriert man die Tages-Zeitzyken und den Zeitzyklus mit variablem Sollwert, kann die Dampfproduktion ganz nach den Anforderungen des Dampfbadverwalters (bsp. Einhaltung der Schliebkeiten) mit einem personalisierten Temperaturverlauf (4 Sollwerte) programmiert werden.

N.B.:
- Wahlrend des AUS-Zeitzyklus ("AUS") ist der Befeuchter NICTH ausgeschaltet, sondern die Dampfproduktion vorübergehend unterbrochen, auch wenn sie manuell eingestellt wurde.
Die Tages-Zeitzyklen haben Prioritat vor den Zeitzyklen mit variablem Sollwert. Beispiel: Stellt man P4 auf Montag ein (Dampfbad geschlossen), werden die Parameter Z1, Z2, Z3, Z4 (verschiedene Sollwerte) nicht eingehalten, da der Befeuchter am Montag nicht auf Betrieb programmiert ist.
Einstellung der Tages-Zeitzyklen ("EIN/AUS-Programme"):
Tastenkombination im Untermenü "User":
- ENTER, um zu bestätigen;
DOWN, bis die Maske "Programme" angezeigt wird; - ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "EIN/AUS-Programme" zu setzen;
UP oder DOWN, um die Tages-Zeitzyklen zu aktivieren (JA); - ENTER (2x), um zum Maskenanfang zurückzukehren;
DOWN, um auf die Maske "Programm"zuzugreifen: Zur Einstellung der Stunde des Beginns und Endes des Tages-Zeitzyklus (P1-1, P1-2 e P2):
ENTER, um den Cursor zu verlagern und UP oder DOWN, um den Wert zuändern;
- ENTER, um den Cursor auf den Maskenanfang zu setzen;
- DOWN, um auf die Maske "Wochenprogramm" zuzugreifen: In dieser Maske kann jeder Wochentag ein Zeitzyklustyp (P1, P2, P3, P4) zugewiesen werden. ENTER, um den Cursor zu verlagem und UP oder DOWN, um den Wort zuändern;
- ESC mehrmals drucken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Auf dem Display erscheint das Symbol (blinkend, sobald die Zeitzyklen aktiv sind).
Einstellung des Zeitzyklus mit variablem Sollwert ("Temperaturprogramme"):
Tastenkombination im Untermenü "User":
ENTER, um zu bestätigen;
DOWN, um auf die Maske "Programme" zuzugreifen;
- ENTER (2x), um zu bestätigen und den Cursor auf "Temperaturprogramme" zu setzen;
- UP oder DOWN, um den Parameter "Temperaturprogramme" zu aktivieren (JA);
- ENTER, um zum Maskenanfang zusammenzukehren;
- DOWN, um auf die Maske "Temperatursollwert" zuzugreifen: In dieser Maske können bis zu vier Sollwerte für den Tagesverlauf eingestellt werden (Z1, Z2, Z3, Z4). ENTER, um den Cursor zu verlagern und UP oder DOWN, um den Wert zu ändern;
- ESC mehrals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Auf dem Display erscheint das Symbol (blinkend, sobald die Zeitzyksen aktiv werden).
7.6 Ventilatoren
Die Einlass- und Abluftventilatoren dienen:
der Luftferneuerung;
- der Durchführung der Desinfektionsphasen;
der Schaffung des "Nebeleffektes".
Aktivierung der Ventilatoren
Tastenkombination im Untermenu "Hardware-Management":
- ENTER, um zu bestätigen;
DOWN, um auf die Maske "Ventilatoren" zuzugreifen; - ENTER drucken, um den Cursor auf "Einlassventilator" zu setzen;
UP oder DOWN, um den Einlassventilator zu aktivieren (JA); - ENTER drucken, um den Cursor auf "Abluftventilator" zu setzen;
UP oder DOWN, um den Abluftventilator zu aktivieren (JA); - ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zürückzukehren.
Auf dem Display erscheint das Symbol (neben bei Ventilatoren in Betrieb).
Manueller Ventilatorbetrieb
Der manuelle Betrieb der Ventilatoren ist über die Maske "EIN/AUSchnellzugriff" nur dann verfügbar, wenn die Dampfproduktion deaktiviert ist (AUS). Die manuelle Aktivierung der Ventilatoren während der Dampfproduktion kann ausschließlich über das Betriebsmenü erfolgen.
Ist die Dampfproduktion gestoppt (Dampf AUS), können die Ventilatoren in dieser Betriebsmodus über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff eingeschaltet werden (ENTER im "Hauptfenster"). Bei aktiver Dampfproduktion (EIN) werden sie automatisch gestoppt.
Tastenkombination zum Ein- und Ausschalten der Ventilatoren über das Betriebsmenu (Dampf EIN) im Untermenü "Ventilatoren":
- ENTER, um zu bestätigen und auf die Maske "Einlassventilator" und/oder "Abluftventilator" (je nach aktiviertem Ventilator) zuzugreifen;
- ENTER, um den Cursor auf den Betriebsmodus zu setzen (manuell/automatisch);
UP oder DOWN, um "Manuell" einzustellen; - ENTER, um den Cursor auf Produktion zu setzen (EIN/AUS);
UPoderDOWN,um"EIN"einzustellen
ENTER,um zu bestätigen - UP oder DOWN, um dasselbe Verfahren für den 2. Ventilator (falls aktiviert) zu wiederholen;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren. Der Betrieb der Ventilatoren ist an die Dampfproduktion gebunden: Sie können nur über das Betriebsmenu ein- und ausgeschaltet werden (Einstellung der Produktion aus "AUS" in der Maske der Ventilatoren).
Automatischer Ventilatorbetrieb
Der automatische Ventilatorbetrieb variiert in Abhängigkeit der Betriebszeitzyklen. Sind die Zeitzyklen nicht aktiviert, kann nur der Betriebmodus "Automatischer Sollwert" gewählt werden. Sind die Zeitzyklen hingegen aktiviert, kann zwischen den Modi "Automatischer Sollwert" oder "Automatische Programme" gewählt werden.
Automatischer Sollwert-Modus (oder periodischer Modus für Abluftventilator)
Er variiert in Abhängigkeit des Ventilatorotyps:
- Einlassventilator: Der Ventilator wird ausgeschelt, sobald der Sollwert erreicht ist (er ist an die Dampfproduktion gebunden).
- Abluftventilator: Der Ventilator wird eingeschaltet, sobald der Sollwert・ erreicht ist, oder nach einer festgelegten Zeit (periodischer Betrieb, unabhängig von der Dampfproduktion).
Automatischer Sollwert-Modus: Einlassventilator
Tastenkombination im Untermenu "Ventilatoren":
ENTER, um zu bestätigen und auf die Maske "Einlassventilator" zuzugreifen;
ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch); UP oder DOWN, um "Automatisch" einzustellen; ENTER, um den Cursor auf "Typ" zu setzen (Sollwert/Programme); UP oder DOWN, um "Sollwert" einzustellen; ENTER, um zu bestätigen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Der Ventilator bleibt eingeschalter, bis der Temperatursollwert erreicht ist (er ist an die Dampfproduktion gebunden).
Automatischer Sollwert-Modus oder periodischer Modus: Abluftventilator
Tastenkombination im Untermenü "Ventilatoren":
ENTER, um zu bestätigen und DOWN, um auf die Maske · "Einlassventilator" zuzugreifen;
ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch);
UP oder DOWN, um "Automatisch" einzustellen;
ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf "Typ" zu setzen;
UP oder DOWN, um den automatischen Modus zu wahren ("Sollwert/Periodisch/Programme")();
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
(*) Sollwert-Modus: Der Ventilator wird eingeschaltet, sobald der Temperatursollwert erreicht ist und die Dampfproduktion stoppt. Periodischer Modus: Der Ventilator wird nach einer bestimmten Betriebszeit ein- und ausgeschaltet (in der Maske "Abluftventilator" sind die EIN- und AUS-Zeiten einzustellen). Dieser Modus ist nicht an die Dampfproduktion oder an das Erreichen des Sollwertes gebunden.
Tastenkombination zum Ein- und Ausschalten der Ventilatoren über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" (Dampf AUS) im Untermenü "Ventilatoren":
- ENTER, um zu bestätigen und auf die Maske "Einlassventilator" und/oder "Abluftventilator" (je nach aktiviertem Ventilator) zuzugreifen;
ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch);
UP oder DOWN, um "Manuell" einzustellen; - ENTER, um den Cursor auf die Produktion zu setzen (EIN/AUS);
UP oder DOWN, um "AUS" einzustellen; ENTER, um zu bestätigen.
UP oder DOWN, um dasselbe Verfahren für den 2. Ventilator (falls aktiviert) zu wiederholen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Automatischer Programm-Modus
Beide Ventilatoren werden während der Zeitzyklen eingeschaltet, in denen der Befeuchter für die Dampfproduktion aktiviert ist. Alle Aktivierungsbedingungen müssen überprüft werden:
Aktivierung des Befeuchters über die Tasten
Remote-Aktivierung (Supervisor oder Remote-Kontakt geschlossen)
FIN-Zeitzyklus (siehe Abs.7.5)
Automatischer Programm-Modus: Einlassventilator Tastenkombination im Untermenü "Ventilatoren":
- ENTER, um zu bestätigen und auf die Maske "Einlassventilator" zuzugreifen;
- ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch);
- UP oder DOWN, um "Automatisch" einzustellen;
- ENTER, um den Cursor auf "Typ" zu setzen (Sollwert/Programme).
- UP oder DOWN, um "Programme" einzustellen; ENTER, um zu bestätigen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren. Der Ventilator wird in den für die Dampfproduktion aktivieren Zeitzyksen eingeschaitet.
Automatischer Programm-Modus: Abluftventilator Tastenkombination im Untermenu "Ventilatoren":
- ENTER, um zu bestätigen und DOWN, um auf die Maske "Abluftventilator" zuzugreifen;
- ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch);
- UP oder DOWN, um "Automatisch" einzustellen;
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf "Typ" zu setzen (Sollwert/Periodisch/Programme);
- UP oder DOWN, um den automatischen Programm-Modus zu wahren;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
- Der Ventilator wird in den für die Dampfproduktion aktivieren Zeitzyklen eingeschaltet.
7.7 Desinfektion
Während des Desinfektionszyklus werden die beiden Ventilatoren abwechselnd aktiviert:
Während des Ventilatorbetriebs konnen die Dampfproduktion und die Desinfektionspumpe (Einspritzen des Desinfiziermittels) aktiviert werden.
Die Aktivierung des Desinfektionszkyklus kann manuell (über die Maske "EIN/AUS-Schnllzugriff" oder automatisch (nach Ende des letzten Dampfproduktionszeitzyklus) erfolgen.

N.B.: Der automatische Modus kann nur bei aktivierten Zeitzyklen eingestellt werden.
Achtung: Vor der Einstellung des Desinfektionszyklus muss überprüft werden, dass die externe Desinfektionspumpe - für das Einspritzen des Desinfiziermittels in den Dampfschlauch - korrekt angeschlossen ist.
Aktivierung des Desinfektionszynklus
Tastenkombination im Untermenü "Wartung": ENTER, um zu bestätigten.
DOWN bis zur Wahl des Menus "Hardware-Management"; ENTER, um zu bestätigten;
DOWN bis zur Wahl der Maske "Andere Optionen"; ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf "Aktivierung Desinfektion" zu setzen;
UP oder DOWN, um zu aktivieren (JA); ENTER, um zu bestätigen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Manuelle Desinfektion
Tastenkombination im Untermenu "Desinfektion":
- ENTER, um zu bestätigen und die Maske "Desinfektion" zu betreten;
UP oder DOWN, um die manuelle Desinfektion zu aktivieren; - ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren oder ESC 2x drücken, um zum Betriebsmenü zur Einstellung der Zeiten und Modalitäten des Desinfektionszyklus zurückzukehren.
Automatische Desinfektion
Die automatische Desinfektion ist nur bei aktivierten Zeityklen möglich. Dabei können Desinfektionszyklen bei "Tagesende", d.h. bei Beendung des letzten Dampfproduktionszeityklus aktiviert werden. Tastenkombination im Untermenü "Desinfektion":
- ENTER, um zu bestätigen und die Maske "Desinfektion" zu betreten; UP oder DOWN, um die automatische Desinfektion zu aktivieren; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren oder ESC 2x drücken, um zum Betriebsmenu zur Einstellung der Zeiten und Modalitäten des Desinfektionszyklus zurückzukehren.
Einstellung der Desinfektionszeiten und -phasen
Im Untermenü "Desinfektion" die folgenden Tasten drücken:
ENTER, um die Maske "Desinfektion" zu betreten;
ENTER, bis die Werte T1 und T2 erreicht sind;
UP oder DOWN, um die Minuten der Zyklusdauer einzustellen;
ENTER, bis der Cursor auf den Maskenanfang gesetzt ist;
DOWN, um auf die Maske "Desinfektion Phase 1" (T1) zuzugreifen;
ENTER, um die gewünschten Funktionen zu aktivieren (mit UP oder DOWN) und ENTER, um den Cursor auf den nachsten Parameter zu verlagern;
ENTER, um den Cursor auf den Maskenanfang zu setzen;
DOWN, um auf die Maske "Desinfektion Phase 2" (T2) zuzugreifen und den zweiten Desinfektionszyklus einzustellen;
- ESC mehrmals drucken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
7.8 Fortschrittliche Einstellungen (nur für Fachpersonal)

Achtung: These Einstellungen dürfen nur von Fachpersonal vorgenommen werden; missbrauchliche oder ungeeignete
Verwendungen konnen schwere Schäden verursachen.
Automatische Abschlammung des Wassers
Abschlammung wegen Sollwertverminderung
Der Befeuchter entleert eine geringe Wassermenge, sobald eine Dampfproduktion angefordert wird, die um 33% unter der vorhergehenden liegt. Mit weniger Wasser erreicht der Dampfzylinder schneller den neuen Dampfproduktionssollwert. Tastenkombination zur Deaktivierung dieser Funktion im Menu "Software-Management":
- ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
- ENTER drücken, um den Cursor auf "Abschlammung wegen Sollwertverminderung" zu setzen;
UP oder DOWN, um die Funktion zu deaktivieren (NEIN) oder erneut zu aktivieren (JA, Default); - ENTER, um zu bestätigen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zürückzukehren. Abschlammung wegen Untätigkeit
Bei längerer Untätigkeit des Befeuchters sollen die automatische Abschlammung des Dampfzylinderwassers eingestellt werden, um Wasseransammlungen und damit Hygienisiken zu vermeiden. Tastenkombination zur Konfiguration dieser Funktion im Untermenü "Software-Management":
- ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameter "Abschlammung wegen Untätigkeit" zu setzen;
UP oder DOWN, um die Funktion zu aktivieren (JA, Default) oder zu deaktivieren (NEIN); ENTER, um den Cursor auf den Maskenanfang zu setzen; DOWN, um auf die zweite Maske "Sonderfunktionen" zuzugreifen. - ENTER, um den Cursor auf den Parameter "Abschlussung wegen Untätigkeit" zu setzen; UP oder DOWN, um die Zahl der Untätigkeitstage zuändern, nach denen die automatische Abschlussung durchgeführt werden soll (Default 3 Tage);
- ENTER, um zu bestätigen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Periodische Abschlammung (bei stark Rückstandehaltigem Wasser)
Die Verwendung von stark humus-, schlick-, und schutthaltigem
Wasser kann den Betrieb und die Leistungsfähigkeit des Befeuchters beeinträchtigen. In thisem Fall wird empfohlen, eine automatische und periodische Dampfzylinderabschlammung einzustellen, um die Rückstände zu beseitigen. Tastenkombination zur Einstellung der periodischen Abschlammung im Untermenü "Software-Management":
-
ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
-
ENTER, um den Cursor auf den Parameter"Periodische Abschlammung" zu setzen; UP oder DOWN, um die Funktion zu aktivieren (JA) oder deaktivieren. (NEIN, Default);
- ENTER, um den Cursor auf den letzten Parameter "Periodische Abschlammung" zu setzen;
- UP oder DOWN, um die Stunden im Interval zwischen einer Abschlammung und der{nachsten einzustellen (Default 24 h);
- ESC mehrmals drucken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Abschlammung ohne Spannung
Die Wasserverdampfung bewirkt eine Mineralienansammlung im Dampfzylinder und erhöht dadurch die interne Leitfähigkeit. Der Befeuchter führt automatisch kurze Wasserabschlammungen durch (Abschlammungen zwecks Verdünnung), um die Leitfähigkeit zu senken. Wahrend der Abschlammung zwecks Verdünnung wird das Schaltschütz geöffnet, damit das austretende Wasser keine Spannung führt (die Dampfproduktion wird bzw vorübergehend unterbrochen). Um das Schaltschütz während der Abschlammung geschlossen zuhalten, im Untermenü "Software-Management" die folgenden Tasten drücken:
- ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
- ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Abschlammung ohne Spannung" gesetzt ist;
- UP oder DOWN, um die Funktion zu deaktivieren (NEIN) oder erneut zu aktivieren (JA, Default);
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zürückzukehren.
Deaktivierung der Alarme "Dampfzylinder fast verbraucht" und "Dampfzylinder verbraucht"
Tastenkombination zur Deaktivierung der beiden Alarmmeidungen:
- ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Voralarm Dampfzylinder" gesetzt ist; - UP oder DOWN, um die Funktion zu deaktivieren (NEIN) oder erneut zu aktivieren (JA, Default);
- ENTER, um zu bestätigen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Funktion "Dampfstopp-Verzogerung"
Ermoglicht die Verzogerung der Unterbrechung der Dampfproduktion nach einer Dampfstopp-Anforderung. Tastenkombination zur Einstellung der Verzogerung (max. 120 Sekunden) im Untermenü "Software-Management": ENTER, um auf die zweite Maske "Sonderfunktionen" zuzugreifen;
- ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Aus-Zeit" (Default: 0 s) gesetzt ist;
UP oder DOWN, um die Verzögerungszeit einzustellen; - ENTER, um zu bestätigen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Speisewasserleitfähigkeit
Erzwungene Leitfähigkeit
Tastenkombination zur Aktivierung der erzwungenen Leitfähigkeit im Untermenü "Software-Management":
- ENTER, um die zweite Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
- ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Erzwungene Leitfähigkeit" gesetzt ist;
UP oder DOWN, um den Leitfähigkeitswert einzustellen (bis 2000 S/cm); - ENTER, um zu bestätigen;
- ESC mehrmals drucken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Alarm fur hohe Leitfahigkeit
Tastenkombination zur Festlegung der Alarmschwellen für hohe Leitfähigkeit im Untermenü "Software-Management":
ENTER, bis die Maske "Leitfähigkeitsschwelle" erreicht ist.
ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Voralarm" gesetzt ist (1.000 - S / cm ); UP oder DOWN, um den Wert für den Voralarm einzustellen (Meldealarm):
- ENTER, um zu bestätigen und den Wert für den Alarm für hohe Leitfähigkeit einzustellen (1.250 μS/cm; Meldung und Stopp der Dampfproduktion);
ENTER, um zu bestätigen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren. N.B.: Die Alarme werden nicht gemeldet, falls die erzwungene Leitfähigkeit aktiviert ist.
Dauer und Freqenz der Abschlammung zwecks Verdunnung In Abhängigkeit des verwendeten Speisewassers konnen die Dauer und Freqenz der automatischen Abschlammung im Vergleich zur Nenndauer in Prozent eingestellt werden.
Tastenkombination im Untermenü "Software-Management": ENTER, bis die Maske "Leitfähigkeitsschwelle" erreicht ist; ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Abschlammung zwecks Verdünning gesetzt ist (Default: 100%); UP oder DOWN, um den Prozentsatz der Dauer einzustellen; ENTER, um zu bestätigen und den Prozentsatz der Freqenz zwischen einer Abschlammung und der mächtsten einzustellen (Default: 100%); ENTER, um zu bestätigen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
7.9 Sicherungskopie der Einstellungen (Back-up)
These Funktion lasst eine Sicherungskopie der Konf gurationen (bsp. Duftnamen, Ventilatorbetrieb, Zeitzyklen,...)erstellen.Die Sicherungskopie kann bei Bedarf, wie im Fall von Einstellungsfehlern, abgerufen werden. Es wird empfohlen, eine Sicherungskopie nach jeder wichtigen Konf guration anzufertigen.
Erstellung einer Sicherungskopie der Konf quationen
Tastenkombination im Untermenü "Software-Management": ENTER, um zu bestätigten; DOWN, bis die Maske "Back-up" angezeigt wird.
- ENTER drucken, um den Cursor auf "JA/NEIN" zu setzen;
UP oder DOWN, um "JA" einzustellen; ENTER, um zu bestätigen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Wiederherstellung der letzten Sicherungskopie
Tastenkombination im Untermenü "Software-Management": ENTER, um zu bestätigten:
DOWN, bis die Maske "Restore" angezeigt wird;
- ENTER drucken, um den Cursor auf "JA/NEIN" zu setzen;
UP oder DOWN, um "JA" einzustellen; ENTER, um zu bestätigen.
ESC mehrmals drucken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Achtung: Alle nach der letzten Sicherungskopie angebrachten Änderungen werden annuliert.
7.10 GSM (SMS-Sendung bei Alarm)
Bei der Aktivierung der GSM-Funktion sendet der Befeuchter im Alarmfall an die eingegebene Handyournimmer eine SMS-Nachricht.
Achtung: Fur die SMS-Sendung muss der Befeuchter mit der elektronischen Karte PCO100MDMO, dem GSM-Modem PLWOPGSM00 und einer SIM-Karte (in das Modem einzusteken) ausgeristet werden (fur die Installation siehe Absatz "5.2" S. 17).
Beispiel einer SMS-Nachricht: "CAREL SPA STEAM BATH Neuer Alarm Zylinder1 voll 16:15 28/6/7(*) CAREL - humiSteam Anwendungssprogrammcode und Version
Uhrzeit/Datum (und Format) entsprechen jenen des Befeuchters.
Achtung: Der Befeuchter verfügt nur über eine Netzwerkleitung (Baudrate und Protokoll). Bei der Aktivierung der SMS-Sendung kann also kein Überwachungsnetzwerk eingerichtet werden (oder umgekehrt).
Aktivierung der SMS-Sendung
Tastenkombination im Untermenü "Netzwerk":
- ENTER, um die Maske "Supervisor" anzuzeigen;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameter ID-Nummer für BMS-Netz zu setzen;
UPoderDOWNumdieID-Nummereinzustellen (^*) (Default:1) - ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "Baudrate" zu setzen;
UP oder DOWN, um die Baudrate einzustellen (für die SMS 9600BP5); - ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter"Protokoll" zu setzen;
UP oder DOWN, um das GSM-Protokoll zu wahlen; ENTER, um zu bestätigen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zu
Konf i guration der SMS-Sendung
Tastenkombination im Untermenü "GSM"
- ENTER, um die Maske "SMS" anzuzeigen;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameter "Text in Maske" zu setzen;
UPoderDOWN,umdenTexteinzustellen (siehe"Zeichen und Symbole fur die Duftnamen,S.21); - ENTER, um die Handynummer einzustellen (^**)
DOWN, um den Cursor auf die nachste Maske "SMS" zu setzen, wo der Prozentsatz des GSM-Signalfeldes und der Modemstatus angezeigt werden; ESC mehrmals drucken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
^(a) Über diesen Parameter kann jeder Befeuchter eine ID-Nummer zugewiesen werden. Diese Funktion ist notig, um jedem Gerät in einem Überwachungsnetzwerk eindeutig zu identif zieren.

Achtung:
Nur numerische Zeichen verwenden.
Den PIN-Code der SIM-Karte deaktivieren.
- Es können nur Nachrichten im SMS-Format gesendet werden.
Die SMS-Sendung unterliegt den Tarifen und Bedingungen des SMS-Kartenbetriebers.
CARFL übernimmt keinerlei Haftung für nicht ausgeführte SMS-
Sendungen (oder den Empfang).
7.11 Aktivierung der Überwachungsnetworks
Tastenkombination im Untermenü "Netzwerk":
- ENTER, um die Maske "Supervisor" anzuzeigen;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameter "ID-Nummer für BMS-Netz" zu setzen:
UP oder DOWN, um die ID-Nummer für jeder Gerät einzustellen (*); - ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter“Baudrate” zu setzen;
UP oder DOWN, um die Baudrate für das Netzwerk einzustellen; - ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter"Protokoll" zu setzen;
UPoderDOWN,umdenProtokoltypzuwahlen ENTER,um zu bestätigen
ESC mehrmals drucken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
(Sollen zum Beispiel drei Befeuchter in ein Überwachungsnetzwerk eingebunden werden, muss jeder eine eindeutige ID-Nummer zugewiesen werden. Der Überwachungs-PC erKENnt die drei Befeuchter anhand ihrer ID-Nummer.
EIN/AUS über Supervisor
Tastenkombination zur EIN/AUS-Aktivierung des Befeuchters über das Überwachungsgerät im Untermenü "Netzwerk";
- ENTER, um den Cursor auf den Parameterwert "FIN/AUS über Supervisor" zu setzen (Ja/Nein);
UP oder DOWN, um "EIN/AUS über Supervisor" zu aktivieren (JA); ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
7.12 Manuelles Verfahrenn (nur für Fachpersonal)

Achtung: Dieses Verfahrenarfasschlieb von Fachpersonal durchgefuhrt werden; missbrauchliche oder ungeeignete
Verwendungen können schwere Schäden verursachen.
Das Verfahren dient dem manuellen Befeuchterfunktionstest.
Zur Aktivierung des manuellen Verfahrens darf der Befeuchter keinen Dampfprodukieren (Dampf AUS in der Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff einstellen).
Zugriff auf das manuelle Verfahren:
Tastenkombination im Untermenu "Hardware-Management":
ENTER, um zu bestätigen.
DOWN, um die Maske "Man. Verfahren" zu wahlen;
ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf die Aktivierung des Verfahrens zu setzen (JA/NEIN);
UP oder DOWN, um die Funktion zu aktivieren (JA).
ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf "Schütz" zu setzen.
UP oder DOWN, um das Schütz zu testen (EIN) und nach Beendung des
Tests UP oder DOWN, um die Funktion zu deaktivieren (AUS). Dasselse Verfahren für die anderen Funktionen wiederholen, die getestet werden sollen (auf drei aufeinanderfolgende Masken verteilit);
Nach Beendung der Tests zur Hauptmaske "Man. Verfahren" zurückkehren und das Verfahren deaktivieren (von JA auf NEIN). Der Befeuchter kehrt zum Normalbetrieb zurück. ESC mehrals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Funktionen des manuellen Verfahrens (auf drei aufeinanderfolgende Masken verteil):
| Schütz Maske 1 | |
| Zulauf | |
| Abschlammung | |
| Alarm | |
| Licht | |
| Stundenzahler-Reset | |
| Einlassventilator | Maske 2 |
| Abluftventilator | |
| Duft 1, 2, 3 | |
| Desinfektion | |
| Abschlammung Zylinder (*) | Maske 3 |
| Vorreinigung Zylinder (*) |
(*) Automatisches Reset des Befeuchters nach Beendung des Tests.
7.13Alarmanzeige
Im Untermenü "Alarmspeicher" ENTERdrücken, um die Alarme anzuzeigen
(Alarmtyp, Datum und Uhrzeit).
Der Befeuchter zeichnet bis zu 200 Alarme auf.
| Alarm Bedeutung und | Ursache Lösung Reset Alarm- | relais | Wirkung | ||
| Alarm: EPNiedrige Dampfproduktion (Dampfylind- der AUS) | Übermäßig Produktionsverminderung oder zu starke Schaumbildung im Dampfylinder | Den Dampfylinder ausauschen. Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | ||
| Alarm: EFWassermangel(Dampfylindar AUS) | Wassermangel im Dampfylinder Übersprufen, ob die Speisewasserleitung oder die 1. internen Leitungen verstopf oder geknick sindund ob genüglich Druckvorhanden ist (0.1..0.8 MPa, 1..8 bar).Den Betrieb des Zulaufventils überprüften. 3.2.3. Überprüfen, dass im Dampfschlauch kein übermö-βiger Gegendrück hertscht, was einen Wasserzu-lauf wegen Schwerkraft verhindern wurde.4. Kontrollieren, dass der Dampfschlauch keine Drosselstellen aufweist oder Kondensatsäckevorhanden sind. | Automatisch (mit automatischer Wassereinspe-sung) | Aktiv Dampfpro-duktionsstopp | ||
| Alarm: EdAbschlammalarm(Dampfylindar AUS) | Funktiongestörte Abschlämmmung | Die Abschlammleitungen und den Betrieb der Abschlammpumpe überprüufen. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |
| Alarm: ELNiederstrom (Dampf- zylinder AUS) | Strommangel, bei aktiviertem Befeuchter wird kein Dampf produziert | Den Befeuchter ausschalten, das Stromnetz abtren- nen und die Elektroanschluss überprüufen. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |
| Alarm: EHÜberstrom (Dampfzy- linder AUS) | Defekte Elektronen oder Wasser zu leitfähig (vor allem bei Neustart nach kurzem Stopp) | 1. Den Betrieb der Abschlammpumpe überprüufen.2. Die Dichtigkeit des Zulaufventils (ohne Span-nungsversorgung) überprüften; einen Teil des Wassers abschlammen und neu starten. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |
| Alarm: ECHohe Leitfähigkeit(Dampfylindar AUS) | Hohe Leitfähigkeit des Speise-wassers | 1. Die eingestellte Schwelle überprüufen.2. Den Befeuchter ausschalten und die Elektroden reingen; besteht das Problem immer noch, anderes Speisewasser oder ein geeignetes Wasseraufbereitungssystem verwenden (Teil-Entmineralisierung).N.B.: Das Problem wird nicht durch die Enthaltung des Speisewassers behoben. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |
| Voralarm: ECHohe Leitfähigkeit | Voralarm: Hohe Leitfähigkeit des Speisewassers | 1. Die Leitfähigkeit des Speisewassers überprüften und gegebenenfalls ein geeignetes Wasseraufbereitungssystem verwenden.N.B.: Das Problem wird nicht durch die Enthaltung des Speisewassers behoben. | Automatisch | Nicht aktiv | Nur Meldung |
| Alarm: E=Übertemperatur | Voralarm: Übertemperatur | Die Funktionstüchtigkeit des Führers und den Übertem temperaturparameter überprüufen. | Automatisch | Nicht aktiv | Nur Meldung |
| Alarm: EUntertemperatur | Voralarm: Untertemperatur | Die Funktionstüchtigkeit des Führers und den Unter-temperaturparameter überprüufen. | Automatisch | Nicht aktiv | Nur Meldung |
| Alarm: E3Fühler 1 defekt oder nicht angeschlossen | Alarm für 1. Führer abgetreten oder beschädigt | Den Führeranschluss und den gewährten Fühltypert in der Maske "Fühlertyp" (Untermenü "Hardware-Management") überprüufen) | Automatisch | Aktiv Dampfpro-duktionsstopp | |
| Alarm: E4Fühler 2 defekt oder nicht angeschlossen | Alarm für 2. Führer abgetreten oder beschädigt | Den Führeranschluss und den gewährten Fühltypert in der Maske "Fühlertyp" (Untermenü "Hardware-Management") überprüufen. | Automatisch | Nicht aktiv | Dampfpro-duktionsstopp |
| Voralarm: EA Schaumbildung | Übermäßig Schaumbildungim Dampfylinder während der Siedephase | Schaum entstehen generell aufgrund von Tensiden im Wasser (Schmierstoffe, Lösungsmitel, Reinigungsmittel, Mittel für die Wasseraufbereitung, Entharter) oder durch eine übermäßig Koncentration von gelösten Mineralien:1. Die Speisewasserleitungen sprelen.2. Den Dampfzylinder reingen und das Wasser auf ein Enthaltungsmittel untersuchen (in this fall ein andere Speisewasser verwenden oder die Enthaltung reduzieren). | Manuell Nicht | aktiv | Nur Meldung |
| Voralarm: CPZylinder fast verbraucht | Voralarm: Dampfylinder fast verbraucht | Den Dampfylinder warten und/oder ausauschen. | Manuell Nicht | aktiv | Nur Meldung |
| Alarm: EUZylinder voll (Zylinder AUS) | Dampfylinder voll bei stillsten dem Befeuchter | Bei ausgeschalten tem Befeuchter:1. Das Zulaufventil und den Kondensatschauch vom Luftkanal aus auf undichte Stellen sowie den Sau- berkeitszustand der Hochstandfuher überprüften. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp |
Tab. 7.a
| Alarm Bedeutung und | Ursache Lösung Reset Alarm- | relais | Wirkung | ||
| Voralarm: CLZylinder verbraucht | Dampfzylinder verbraucht Den Dampfzylinder warten und/oder austrauschen. Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |||
| Voralarm: CYZylinderwartungempfohlen | Empfohlene Wartung des Dampfzylinders | Den Dampfzylinder warten und/oder austrauschen. Manuell (Reset des Stundenzahlers) | Nichtaktiv | Nur Meldung | |
| Alarm: MinZylinderwartung erforderlich (Zylinder AUS) | Erforderliche Wartung des Dampfzylinders | Den Dampfzylinder austrauschen. Manuell (Reset desStundenzahlers) | Aktiv Dampfproduktionsstopp | ||
| Alarm für Uhrenkarte Uhr | rfehlerPuff er Batterie vollständig leer oderallgemeine Funktionstörungender Uhr | Elektronische Mikroprozessorsteuerung im Elektroteildes Befeuchters installiert. | Manuell Nicht | aktiv | Nur Meldung |
| Alarm:Verbraucherkarte 1oder 2 | Verbraucherkarte offline oderdefekt | Die fehlende Karte einstecken.- Verbraucherfungenbezüglich Alammeldungdeaktivieren. | Automatisch | Aktiv Medlung | |
Zylinder AUS= Der Dampfzylinder produziert keinen Dampf.
Die Alarmtaste lasst mehrere Aktionen ausfuhren (abhängig von der Tastendruckzahl).
| Aktion/Tastendruck | Wirkung |
| 1. Mal | Anzeige des Alarmcodes.Bei mehreren aktiven Alarmen werden diese bei Drücken von UP oder DOWN in Abfolge angezeigt. |
| 2. Mal | Besteht die Alarmansache nicht mehr, werden die Alarmanzeige ausgeblendet und das Alarmrelais deaktiviert. |
| 3. Mal | Besteht die Alarmansache nicht mehr, werden die Alarmanzeige ausgeblendet und das Alarmrelais deaktiviert; auf dem Display entscheid:No ActiveAlarm |
| 4. Mal | Rückkehr zur Hauptmaske. |
Tab. 7.b
7.14 Info-MENU
Maskenabfolge, welche die Funktionen der Betriebsmenümasken anziegt.
Durch die Aktivierung von "Info-MENU" (Default: deaktiviert) wird vor jeder Zugriff auf die Untermenüse eine Beschreibung eingeblendet (zum Ausblenden der Beschreibung ENTER drücken).
Aktivierung des Info-Menu
Tastenkombination im Untermenü "Verbraucher":
- ENTER, um zu bestätigen;
DOWN, bis die Maske des Parameters"info-Beschreibungen aktivieren? angezeigt wird;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameterwert zu setzen (JA/NEIN);
UP oder DOWN, um die Info-MENU-Funktion zu aktivieren (JA);
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
7.15 Mechanische Abschlammung des Dampfzylinders
These Abschlammung erfolgt aufgrund von Schwerkraft ohne die Aktivierung des Befeuchters; sie empfehl't sich bei:
- Befeuchter außer Betrieb, falls der Dampfzylinder geleert werden soll, ohne den Befeuchter einzuschalten.
Zur Beseitigung des Restwassers infolge einer Abschlammung mit der Pumpe.
Mechanische Abschlammung:
- Der Befeuchter darf nicht mit Spannung versorgt sein.
Die Haube abnehmer (siehe Absatz "1.6", S.8).
Die mechanische Schaltvorrichtung unter dem Dampfzylinder betätigten (siehe Teil A, Fig. 7.a).

Modelle UE001...UE018
Sonstige Arten von Abschlammung:
- Manuelle Abschlammung (über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff", siehe S. 19 und mittels manuelim Verfahren, siehe Absatz "7.12", S. 25).
- Automatische Abschlussung (siehe) Absatz "Automatische Abschlussung", S. 23).
8. WARTUNG UND ERSATZTEILE

8.1 Ersatzteile für die Modelle UE001...UE018

Fig. 8.a
Fig. 8.b
Legende Fig. 8a und 8.b:
1 Zulaufwanne
2 Bausatz für interne Leitungen
3 Zulaufventil-Bausatz
4 Dampfzylinder
5 Verteilerrohr mit Abschlammpumper
6 Befeuchterunterteil in Kunststoff
7 Befeuchterdeckel in Kunststoff
8 Stromwandler
9 Transformer
10 Schaltschutz
11 Basis für Sicherungshalter
12 pCOe-Erweiterungskarte (I/O-Erweiterung der Steuerung)
13 Elektronische Mikroprozessorsteuerung
14 Versorgungsklammen
15 Verbraucherklemmleiste
16 Befeuchterunterteil in Kunststoff
17 Schalter
18 Bedienteil mit LCD-Display
Ersatzteillisterwasserfuhrenden,elektrischenundelektronischen Bauteile UE001...018
Tab. 8.a
| Ersatzteilcode Position Figur | |||||
| UE001 | UE003 | UE005 | UE008 | UE009 | |
| Wasserführunge Bauteile | |||||
| Zulaufwanne + Leitfähigkeitsmesser UEKVASC100 1.8a | |||||
| Zulaufventil-Bausatz KITVC10006 KITVC10011 3.8a | |||||
| Bausatz für interne Leitungen UKT100005 UKET10000M | 28.a e 8.c | ||||
| Befeuchterunterteil in Kunststoff | 18C565A019 | 16 | 8.b | ||
| Befeuchterdeckel in Kunststoff | 18C476A011 | 7 | 8.b | ||
| Montiertes Zulauf-/Abschlammverteilerrohr +Pumpe | 18C565A018 | 38.a | |||
| Elektrische + elektronische Bauteile | |||||
| Display-Bedienteil | HCT1EWF000 | 11 | 8.b | ||
| Stromwandler | 09C565A042 | 88.b e 8.d | |||
| Schaltschütz | 0203012AXX 0203013AXX | ||||
| Spannungstransformator: 230-400/24-24 V | 09C565A016 | 98.b e 8.d | |||
| Elektronische Mikroprozessorsteuerung | HCA0EW0000 | 13 | 8.b e 8.d | ||
| pCOe-Erweiterungskarte (I/O-Erweiterung derSteuerung) | PCOE00TILNO | 12 | 8.b | ||
| Basis für Sicherungshalter | 0606192AXX 11 | 8.b e 8.d | |||
| F1 - F2 Sicherungen für 230...400 Vac-Versorgung | 0605321ALG | - | Siehe Schaltpläne | ||
| F4 Sicherung für Transformator-Sekundärwicklung (F41) | 0605581AXX (F41)0605620AXX (F42) | - | Siehe Schaltpläne | ||
| F5 - F6 Sicherung für pCOe | 0605615AXX - | ||||
| AP1 - AP2 Sicherungsklemme | 0605595AXX - | Siehe Schaltpläne | |||
| Verbindungskabel für Bedienteil undelektronische Steuerung | S90CONN002 | ||||
| PF1 Sicherung für Steuerung | 0605604AXX - | Siehe Schaltpläne | |||
Ersatzteilliste der einphasigen Dampfzylinder UE001...005 mit Elektroden-Bausatz und Dichtungen
Tab. 8.b
| Modell | UE001 | UE003 | UE005 | UE009 | |
| Einweg-STANDARD-Dampfzylinder | 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLO51F00H1 | BLO51F00H1 | BLO52F00H0 | BLO53F00H0 |
| SPEZIELLE Einweg-Dampfzylinder | 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLO51E00H1 | BLO51E00H1 | BLO52E00H0 | BLO53E00H0 |
| SPEZIELLE, zu öffende Dampfzylinder | 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLCS1E00W1 | BLCS1E00W1 | BLCS2E00W0 | BLCS3E00W0 |
| 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLCS1F00W1 | BLCS1F00W1 | BLCS2F00W0 | BLCS3F00W0 | |
| Elektroden-Bausatz und Dichtungen | 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | KITBLCS1EO | KITBLCS2EO | KITBLCS2EO | KITBLCS3EO |
| 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | KITBLCS1FO | KITBLCS2FO | KITBLCS2FO | KITBLCS3FO | |
| Elektrodendichtungen | KITBLC1FGO | KITBLC2FGO | KITBLC2FGO | KITBLC3FGO | |
Ersatzteilliste der dreiphasigen Dampfzylinder UE003...018 mit Elektroden-Bausatz und Dichtungen
Tab. 8.c
| Modell | UE003 | UE005 | UE008 | UE010 | UE015 | UE018 | |
| Einweg- STANDARD- Dampfylinder | 200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLOT1B00H1 | BLOT2B00H0 | BLOT2B00H0 | BLOT3B00H0 | BLOT3A00H0 | BLOT3B00H0 |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 350...750 μS/cm | BLOT1C00H1 | BLOT2C00H0 | BLOT2C00H0 | BLOT3C00H0 | BLOT3B00H0 | BLOT3B00H0 | |
| SPEZIELLE Einweg- Dampfylinder | 200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 125.350 μS/cm | BLOT1A00H1 | BLOT2A00H1 | BLOT2A00H1 | BLOT3A00H1 | BLOT3A00H1 | BLOT3A00H1 |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLOT1A00H1 | BLOT2B00H0 | BLOT2B00H0 | BLOT3B00H0 | BLOT3B00H0 | BLOT3B00H0 | |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 750...1250 μS/cm | BLOT1D00H1 | BLOT2D00H0 | BLOT2D00H0 | BLOT3D00H0 | BLOT3D00H0 | BLOT3D00H0 | |
| SPEZIELLE, zu öffende Dampfylinder | 200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 125.350 μS/cm | BLCT1A00W1 | BLCT2A00W1 | BLCT2A00W1 | BLCT3A00W1 | BLCT3A00W1 | BLCT3A00W1 |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLCT1A00W1 | BLCT2B00W0 | BLCT2B00W0 | BLCT3B00W0 | BLCT3B00W0 | BLCT3B00W0 | |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 350...750 μS/cm | BLCT1C00W1 | BLCT2C00W0 | BLCT2C00W0 | BLCT3C00W0 | BLCT3B00W0 | BLCT3B00W0 | |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 750...1250 μS/cm | BLCT1D00W1 | BLCT2D00W0 | BLCT2D00W0 | BLCT3D00W0 | BLCT3D00W0 | BLCT3D00W0 | |
| Elektroden- Bausatz und Dichtungen | Elektroden-Bausatz 200/230 Vac 3~, 125/350 μS/cm | KITBLCT1A0 | KITBLCT2A0 | KITBLCT2A0 | KITBLCT3A0 | KITBLCT3A0 | KITBLCT3A0 |
| Elektroden-Bausatz 200/230 Vac 3~, 350/1250 μS/cm | KITBLCT1B0 | KITBLCT2B0 | KITBLCT2B0 | KITBLCT3B0 | KITBLCT3B0 | KITBLCT3B0 | |
| Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 125/350 μS/cm | KITBLCT1A0 | KITBLCT2B0 | KITBLCT2B0 | KITBLCT3B0 | KITBLCT3B0 | KITBLCT3B0 | |
| Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 350/750 μS/cm | KITBLCT1C0 | KITBLCT2C0 | KITBLCT2C0 | KITBLCT3C0 | KITBLCT3C0 | KITBLCT3C0 | |
| Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 750/1250 μS/cm | KITBLCT1D0 | KITBLCT2D0 | KITBLCT2D0 | KITBLCT3D0 | KITBLCT3D0 | KITBLCT3D0 | |
| Elektrodendichtungen | KITBLC1FG0 | KITBLC2FG0 | KITBLC2FG0 | KITBLC3FG0 | KITBLC3FG0 | KITBLC3FG0 |
8.2 Ersatzteile für die Modelle UE025... UE065

Fig. 8.c

Fig. 8.d
Legende:
1 Abschlammkreislauf
2 Zulaufventil-Bausatz
3 Bausatz für interne Leitungen
4 Abschlammpumper-Bausatz
5 Verteilerrohr
6 Dampfzylinder
7 Abschlammpumpenschlauch
8 Stromwandler
9 Schaltschutz
10 Transformer
11 pCOe-Erweiterungskarte (I/O-Erweiterung der Steuerung)
12 Pumpensteuerrelais
13 Basis für Sicherungshalter
14 Elektronische Mikroprozessorsteuerung
15 Versorgungsklammen
16 Verbraucherklemmleiste
17 Kabelverschraubung
18 Schalter
19 Bedienteil mit LCD-Display (auf der Haube des Elektroteils)
Ersatzteillisterwasserfuhrenden,elektrischenundelektronischen Bauteile UE025...UE065
Tab. 8.d
| Beschreibung Ersatzteilcode Position Figur | UE025 UE035 UE045 UE065 | |||||
| 400 V 230V | ||||||
| Wasserführunge Bauteile | ||||||
| Abschlammumpenschlauch 13C479A001 7 8.c | ||||||
| Verteilerrohr 18C499A001 5 8.c | ||||||
| Abschlammumpen Bausatz KITPS00000 | 4 8.c | |||||
| Bausatz für interne Leitungen | UEKT10000L | UEKT1000XL | 3 | 8.a e 8.c | ||
| Rückschlagventil-Bausatz | FWHDCV0000 | - | ||||
| Leitfähigkeitsmesser-Bausatz | KITCN00000 | - | ||||
| Zulaufventil-Bausatz | KITVC10058 | KITVC10070 | KITVC10070 | KITVC10070 | 2 | 8.c |
| Abschlammkreislauf | 13C565A031 | 1 8.c | ||||
| Elektrische + elektronische Bauteile | ||||||
| Display-Bedienteil | HCT1EWF000 | 19 | 8.b | |||
| pCOe-Erweiterungskarte (I/O-Erweiterung der Steuerung) | PCOE00TLNO | 11 | 8.d | |||
| Stromwandler | 09C565A042 8 8.b e 8.d | |||||
| Schaltschütz (V=400) | 0203013AXX | 0203014AXX | 0203007AXX | |||
| Spannungstransformer: 230/400-24V | 09C565A044 10 | 8.b e 8.d | ||||
| Elektronische Mikroprozessorsteuerung | HCA0EW0000 | 14 | 8.b e 8.d | |||
| Basis für Sicherungshalter | 0606193AXX 13 | 8.b e 8.d | ||||
| Pumpensteuerrelais | 0102001AXX 12 | 8.d | ||||
| F1 - F2 Sicherungen für 230...400Vac-Versorgung | 0605319AXX | - | Siehe Schaltpläne | |||
| F3 Sicherung für Pumpe | 0605319AXX - | Siehe Schaltpläne | ||||
| F4 Sicherung für Transformator-Sekundärwicklung | 0605624AXX | - | Siehe Schaltpläne | |||
| F5 - F6 Sicherung für pCOe | 0605615AXX - | Siehe Schaltpläne | ||||
| AP1 - AP2 Sicherungsklemme | 0605595AXX - | Siehe Schaltpläne | ||||
| Verbindungskabel für Bedienteil und HHPC | S90CONN002 | - | ||||
| PF1 Sicherung für Steuerung | 0605604XXX - | Siehe Schaltpläne | ||||
Ersatzteilliste für Standard- und spezielle Dampfzylinder UE025... UE065
Tab. 8.e
| Beschreibung | UE025 | UE035 | UE045 | UE065 | |
| Einweg-STANDARD-Dampfylinder | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLOT4C00H0 | BLOT4B00H0 | BLOT5A00H1 | - |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLOT4C00H0 | BLOT4D00H0 | BLOT4C00H0 | BLOT5C00H0 | |
| SPEZIELLE Einweg-Dampfzylinder | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLOT4B00H0 | BLOT4B00H0 | BLOT5A00H1 | - |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLOT4C00H0 | BLOT4C00H0 | BLOT4B00H0 | BLOT5B00H0 | |
| SPEZIELLE, zu öffnende Dampfylinder | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLCT4B00W0 | BLCT4B00W0 | BLCT5A00W0 | - |
| 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLCT4C00W0 | BLCT4B00W0 | BLCT5A00W0 | - | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLCT4C00W0 | BLCT4C00W0 | BLCT4B00W0 | BLCT5B00W0 | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLCT4C00W0 | BLCT4D00W0 | BLCT4C00W0 | BLCT5C00W0 | |
| Elektroden-Bausatz und Dichtungen | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | KITBLCT4B0 | KITBLCT4B0 | KITBLCT5A0 | - |
| 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | KITBLCT4C0 | KITBLCT4C0 | KITBLCT5A0 | - | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | KITBLCT4C0 | KITBLCT4C0 | KITBLCT4B0 | KITBLCT5B0 | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | KITBLCT4D0 | KITBLCT4D0 | KITBLCT4C0 | KITBLCT5C0 | |
| Dichtungs-Bausatz | KITBLC4FG0 | KITBLC4FG0 | KITBLC4FG0 | KITBLC5FG0 | |
8.3 Reinigung und Wartung des Dampfzylinders
Austausch

Achtung: Der Austausch des Dampfzylinders darf nur von Fachpersonal bei nicht versorgtem Befeuchter durchgefuhrt werden.
Unter normalen Bedingungen müssen die Einweg-Dampfzylinder nach 1 Jahr (oder 2.500 Betriebsstunden bei periodischer Reinigung) ausgetaucht werden, die zu öff nenden Dampfzylinder hingegen nach
5 Jahren (oder 10.000 Betriebsstunden bei periodischer Reinigung). Der Austausch muss - auch vor den vorgesehenen Fristen - beim Aufreten von Funktionstörungen sofort statfänden, zum Beispiel, wenn die Kalkablagerungen im Damofzylinder keinen korrekten Stromdurchfluss mehr erhögbaren.
Austauschverfahren;
Das Wasser vollständig entleeren (siehe Absatz "7.15", S. 27).1.
Den Befeuchter ausschalten (Schalter "0") und den Trennschalter der 2. Stromversorgung offen nen (Sicherheitsverfahren).
Den Befeuchter und Dampfzylinder abkühlen halten.3.
Die Fronthaube abnehmer (siehe Absatz "1.6", S.8).4.
Die Stromkabel vom Dampfzylinderdeckel abtrennen.5.
Den Dampfzylinder entsperren und anheben. 6.
Den neuen Dampfzylinder einsetzen (das Modell und die 7.
Versorgungsspannung des neuen Dampfzylinders müssen den Etikettendaten entsprechen).
Den Dampfzylinder befestigen.8.
-
Die Stromkabel an den Dampfzylinderdeckel anschlieben.
-
Die Fronthaube aufsetzen.
-
Den Befeuchter einschalten.
Periodische Kontrollen
-
Nach 1 Betriebstunde: Überprüfen, dass keine Wasserverluste gegeben sind.
-
Alle 15 Tage oder innerhalb von 300 Betriebsstunden: Die Betriebstüchtigkeit, Wasserdichtigkeit und den allgemeinen Zustand des Dampfzylinders überprüfen. Überprüfen, dass beim Betrieb zwischen den Elektroden kein elektrischer Lichtbogen oder Funken entstehen.
-
Alle 3 Monate oder innerhalb von 1.000 Betriebsstunden:
- FürEinweg-DampfzylinderDieBetriebstüchtigkeitund Wasserdichtigkeit überprüfen und den Dampfzylinder eventuell austauschen.
-
Für zu öffnende Dampfzylinder: Bei stark angeschwärtzen Bauteilen den Verkalkungszustand der Elektroden überprüfen und eventuell den Elektroden-Bausatz und die Dichtungen ausauschen (siehe Tab. 8.c).
Jedes Jahr oder innerhalb von 2.500 Betriebsstunden: Für Einweg-Dampfzylinder: Den Dampfzylinder austauschen
-
Für zu öffnende Dampfzylinder: Bei stark angeschwärtzen Bauteilen den Verkalkungszustand der Elektroden überprüfen und eventuell den Elektroden-Bausatz und die Dichtungen austauschen (siehe Tab. 8.c).
-
Nach 5 Jahren oder innerhalb von 10.000 Betriebsstunden: Den zu öffnenden Dampfzylinder austauschen.
Nach einer langen Verwendung oder aufgrund von sehr salzhaltigem Wasser lagern sich Feststoffe auf den Elektroden ab, die das Dampfzylinderinnere mit der Zeit vollig bedecken. Bei besonderss stark leitenden Ablagerungen konnte sich der Kunststoff durch die Wärmeentwicklung bis zum Schmelzen erhitzen (Risiko des Austritts von sehr heißen Wasser!).

Achtung: Bei Wasserverlusten die Spanningsversorgung des Befeuchters unterbrechen, da das Wasser Strom führen konnte.
8.4 Dampfzylinderanschluss für die dreiphasigen Modelle UE025...UE065
| Produktion(kg/h) | Leitfähigkeit μS/cm | Versorgung (V) | |
| 230 | 400 | ||
| 25 | 125/350 μS/cm | A | B |
| 350/1250 μS/cm | B | B | |
| 35 | 125/350 μS/cm | A | B |
| 350/1250 μS/cm | A | B | |
| 45 | 125/350 μS/cm | A | A |
| 350/1250 μS/cm | A | B | |
| 65 | 125/350 μS/cm | / | A |
| 350/1250 μS/cm | / | B | |
| 350/1250 μS/cm | / | B |
Tab. 8.f
Der Kabelschuh muss mit der oberen Mutter mit 3 Newton m Anziehmoment angezogen werden.

A

B
Fig. 8.e
8.5 Reinigung und Wartung der anderen Bauteile

Achtung
- Für die Reinigung der Kunststoffeile dürfen keine Reinigungs- oder Lösemittel verwendet werden.
Die Verunreinigungen konnen mit einer Essigsäurelösung zu 20% mit anschließender Wassersprülung entfern werden.
Wartungskontroll der anderen Bauteile:
Zulaufventil (Fig. 8a, Teil 3 und Fig. 8c, Teil 2). Nach dem Abtrenn der Kabel und Leitungen das Zulaufventil abnehmer und den Sauberkeitszustand des Einlasslters überprüfen; bei Bedarf mit Wasser und einer weichen Bürste reinigen.
Verteilerrohr mit Abschlammpumpe (Fig. 8.a, Teil 5). Überprüfen, dass sich am Sockel des Dampfzylinders keine festen Rückstände befinden und eventuelle Verunreinigungen entfern. Prufen, ob die O-Ring-Dichtung unbeschädigt ist und keine Risse hat; bei Bedarf austauschen. Überprüfen, dass keine festen Rückstände in der Abschlammleitung vorhanden sind.
Abschlammpumpe (Fig.8.c, Teil 4).Die Stromversorgung unterbrechen die Befestigungsschrauben lockern und eventuelle Verunreinigungen beseitigen (Fig. 8.a, Teil 6). Die Wanne von Kalkablagerungen reinigen und kontrollieren,dass das Wasser auf der Höheder Abschlammpumpe frei von der Wanne zum Ablauf flieBt.
Zulaufwanne (Fig. 8a, Teil 1). Überprüfen, dass keine Verstopfungen oder feste Rückstände vorhanden sind und dass die Leitfähigkeitslektroden sauber sind; eventuelle Verunreinigungen beseitigen und nachspullen.
Bausatz für interne Leitungen (Fig. 8.a, Teil 2 und Fig. 8.c, Teil 3). Überprüfen, dass sie frei von Verunreinigungen sind; eventuelle Verunreinigungen beseitigen und nachspälen.

Achtung: Nach dem Austausch und der Kontrolle der Wasserführungen Bauteile überprüfen, dass die Anschlüsse
korrekt ausgeführrt sind. Den Befeuchter neu starten und einige Zulaufund Abschlammzyklen durchfahren (2-4). Die Teile danach auf eventuelle Undchtigkeiten kontrollieren.
Sicherungen der Hilfschaltkreise
Tab. 8.f
| Sicherungen | UE001...018 | UE 025...065 |
| F1 und F2 | 4 A Schnellkupplung, 10,3x38 | 1 A Schnellkupplung, 10,3x38 |
| F3 | - | 1 A Schnellkupplung, 10,3x38 |
| F41 (s 1) | 5 AT träge 5x20 in Keramik | 2,5 AT träge 5x20 in Keramik |
| F42 (s 2) | 2 Amp. T träge 5x20 in Keramik | - |
| F5 und F6 | 1 AT träge 5x20 in Glas | 1 AT träge 5x20 in Glas |
| AP1 und AP2 | 6,3 AT träge 5x20 in Keramik | 6,3 AT träge 5x20 in Glas |
| Sicherung für Steuerung PF1 | 2 AT träge 5x20 in Glas(Mindestikelquerschnitt 1,5 mm2) | 2 AT träge 5x20 in Glas(Mindestikelquerschnitt 1,5 mm2) |
9. SCHALTPLANE
9.1 Schaltplan für die einphasigen Modelle UE001...UE009

Fig. 9.a
9.2 Schaltplan für die dreiphasigen Modelle UE003...UE018

Fig. 9.b
9.3 Schaltplan für die dreiphasigen Modelle UE025...UE065

Fig. 9.c
10. SPEZIFIKATIONEN UND MODELLE
humiSteam Wellness-Modelle und elektrische Daten
| Versorgung Nenndaten | |||||||||
| Modell Dampfproduktion(2,4)(kg/h) | Leistung (2)(kW) | Code Spannung (1)(V - type) | Strom (2)(A) | Konfi gurationStromwandler (3) | Kabel (3)(mm2) | Leitung-Sicherungen (3)(A / Typ) | Schaltplan(Fig.) | ||
| 10.a | 100 | 1,5 | 10 A/Schnellkupplung | 9.1 | |||||
| UE001 | 1,5 | 1,1 | D | 230 - 1~N | 4,9 | 10.a | 100 | 1,5 | |
| UE003 | 3,0 | 2,2 | D | 230 - 1~N | 9,8 | 10.d | 300 | 2,5 | |
| K | 230 - 3~ | 5,6 | 10.a | 100 | 2,5 | ||||
| L | 400 - 3~ | 3,2 | 10.d | 100 | 1,5 | ||||
| UE005 | 5,0 | 3,7 | D | 230 - 1~N | 16,3 | 10.d | 500 | 6,0 | |
| K | 230 - 3~ | 9,4 | 10.d | 300 | 2,5 | ||||
| L | 400 - 3~ | 5,4 | 10.a | 100 | 1,5 | ||||
| UE008 | 8,0 | 6,0 | K | 230 - 3~ | 15,1 | 10.d | 500 | 6,0 | |
| L | 400 - 3~ | 8,7 | 10.a | 100 | 2,5 | ||||
| UE009 | 9,0 | 6,7 | D | 230 - 1~ | 29,3 | 10.a | 500 | 10,0 | |
| UE010 | 10,0 | 7,5 | K | 230 - 3~ | 18,8 | 10.a | 300 | 6,0 | |
| L | 400 - 3~ | 10,8 | 10.d | 300 | 2,5 | ||||
| UE015 | 15,0 | 11,2 | K | 230 - 3~ | 28,2 | 10.a | 500 | 10,0 | |
| L | 400 - 3~ | 16,2 | 10.a | 300 | 6,0 | ||||
| UE018 | 18 | 13,5 | L | 400 - 3~ | 19,5 | 10.a | 300 | 6,0 | |
| UE025 | 25 | 18,7 | K | 230 - 3~ | 47,1 | 10.b | 500 | 25 | |
| L | 400 - 3~ | 27,1 | 10.c | 500 | 16 | ||||
| UE035 | 35 | 26,2 | K | 230 - 3~ | 65,9 | 10.b | 500 | 35 | |
| L | 400 - 3~ | 37,9 | 10.b | 300 | 16 | ||||
| UE045 | 45 | 33,7 | K | 230 - 3~ | 84,7 | 10.b | 700 | 50 | |
| L | 400 - 3~ | 48,7 | 10.c | 700 | 25 | ||||
| UE065 | 65 | 48,7 | L | 400 - 3~ | 70,4 | 10.c | 700 | 35 | |
*Version 0 bei 1/2 Phase im Stromwandler
Zulässige Toleranz der Netzspannung: -15%, +10%.
Nennwert-Toleranz: +5%, -10% (EN 60335-1).
(3) Richtwerte für die Verlegung von PVC- oder Gummikabeln in geschlossen Kabelkanal für eine Länge von 20 m.
Maximale Ist-Nenn-Dampfproduktion: Die durchschnittliche Dampfproduktion kann von externen Faktoren wie: Raumtemperatur, Wasserqualität oder Dampfverteilssystem beeinfusst werden.
Siehe Schaltpläne für die Überprüfung.
Tab. 10.a

Achtung: Die Daten sind nicht absolute Werte; bei Widersprüchlichkeiten mit den ortlichen Vorschriften gelten die
Letzteren.
Konfiguration und Anschluss des Stromwandlers
Achtung: Die Konfi gurationen und Anschlüsse werden bereits weltseitig ausgeführrt und erfordern also keinen Eingriff. Die
folgenden Schaltpläne stellen Anschlussmöglichkeiten dar und konnen bei schweren elektrischen Störungen des Befeuchters nützlich sein.
Eingriffe dürfen nur von Fachpersonal ausgeführrt werden; missbrächliche oder ungeeignete Verwendungen können schwere Schäden verursichen.

Durchführung eines Kabels
Fig. 10.a

Durchführung eines der beiden Kabel mit derselben Phase

Fig. 10.b

Durchführung von zwei Kabel mit derselben Phase

Fig.10.c

Durchführung eines Kabels in "Doppelwindung"

Fig.10.d

Achtung: Zur Vermeidung von Interferenzen müssen die Stromkabel von den Fuhlerkabeln getrennt werden.
10.2 Technische Daten
| Technische Daten Modèle | UEW | ||||||||||||||
| UE001* | UE003* | UE003** | UE005* | UE005** | UE008** | UE009* | UE010* | UE015* | UE018** | UE025** | UE035** | UE045** | UE065** | ||
| Dampf | |||||||||||||||
| Anschluss (ø mm) | 230 V 22/30 30 1x40 2x40 - | ||||||||||||||
| 400 V | 22/30 30 | 1x40 | 2x40 | ||||||||||||
| Grenzwerte des Auslassdrucks (Pa) | 0/1500 | 0/1300 | 0/1350 | 0/2000 | |||||||||||
| Speisewasser | |||||||||||||||
| Anschluss | 3/4° G | ||||||||||||||
| Temperaturgrenzungwerte (℃) | 1...40 | ||||||||||||||
| Druckgrenzungwerte (MPa) | 0,1...0,8 (1...8 bar) | ||||||||||||||
| Grenzwerte der Wasserhärte (°F) | ≤ 40 | ||||||||||||||
| Ist-Durchfluss (l/min) | 0,6 | 1,1 | 5,85 (7 für UE045 A 230Vac) | 7 | |||||||||||
| Leitfähigkeitsgrenzungwerte (μS/cm) | 125...1250 | ||||||||||||||
| Abschlammwasser | |||||||||||||||
| Anschluss (ø mm) | 40 | ||||||||||||||
| Typische Temperatur (℃) | ≤100 | ||||||||||||||
| Ist-Durchfluss (l/min) | 7 | 22,5 | |||||||||||||
| Raumbedingungen | |||||||||||||||
| Betriebstemperatur (℃) | 1140 | ||||||||||||||
| Betriebsfeuchte (% rF) | 10...60 | ||||||||||||||
| Lagerungstemperatur (℃) | -10170 | ||||||||||||||
| Lagerungsfeuchte (% rF) | 5...95 | ||||||||||||||
| Schutzart | IP20 | ||||||||||||||
| Elektronische Steuerung | |||||||||||||||
| wellness | HCA0EW0000 | ||||||||||||||
| Spannung/Frequenz der Hilfschaltkreise (V - Hz) | 24 / 50/60 | ||||||||||||||
| Max. Leistung der Hilfschaltkreise (VA) | 180 | 40 | |||||||||||||
| Führiereinigung (allgemeine Spezifikationen) | Wähler nach Signalen: 0...1 Vdc, 0...10 Vdc, 2...10 Vdc, 0...20 mA, 4...20 mA, NTC Eingangsimpedanz: 60 kΩ mit Signalen: 0...1 Vdc, 0...10 Vdc, 2...10 Vdc, 50 Ω mit Signalen: 0...20 mA, 4...20 mA | ||||||||||||||
| Versorgung der aktiven Fähler (allgemeine Spezifikationen) | 15 Vdc, 100 mA, geschützt gegen Kurzschluss +1 Vdc mit Last 135 Ω | ||||||||||||||
| Alarmrelaisausgänge (allgemeine Spezifikationen) | 250 V 5 A (2 A) - Mikroschaltung 1C | ||||||||||||||
| Remote-Aktivierungseingang (allgemeine Spezifikationen) | Potenzialfreier Kontakt; max. Widerstand 50 Ω; Vmax= 24 Vdc; Imax= 6 mA | ||||||||||||||
Leistung
| Ist-Dampfproduktion1(kg/h) | 1,5 | 3,0 | 3,0 | 5,0 | 5,0 | 8,0 | 9 | 10,0 | 15,0 | 18,0 | 25 | 35 | 45 | 65 |
| Leistungsaufnahme bei Nennspannung (kW) | 1,12 | 2,25 | 2,5 | 3,75 | 3,75 | 6,0 | 6,75 | 7,5 | 11,25 | 13,5 | 18,75 | 26,25 | 33,75 | 48,75 |
Tab. 10.b
* Einphasig ** Dreiphasig
^( 1) = Die durchschnittliche Dampfproduktion kann von Faktoren wie: Raumtemperatur, Wasserqualität oder Dampfverteilungssystem beeinfusst werden.
10.3 Dampfschlauchmodelle
| Modelle UEW | ||||||||||||
| Code | UE001W | UE003W | UE005W | UE008W | UE009W | UE010W | UE015W | UE018W | UE025W | UE035W | UE045W | UE065W |
| Ø Dampfaustritt (mm) | 22 | 22 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 40 | 40 | 40 | 2x40 |
| Max. Kapazität (kg/h) | 1/1,5 | 3 | 5 | 8 | 9 | 10 | 15 | 18 | 25 | 35 | 45 | 65 |
| CAREL-Dampfschläuche | ||||||||||||
| Code | Ø Innendurchmesser(mm) | |||||||||||
| 1312360AXX | 22 | √ | √ | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1312365AXX | 30 | - | - | √ | √ | √ | √ | √ | - | - | - | - |
| 1312367AXX | 40 | - | - | - | - | - | - | - | √ | √ | √ | √ |
Tab. 10.c
Dampfdusenmodelle
Modelle UEW
| Code | UE001W | UE003W | UE005W | UE008W | UE009W | UE010W | UE015W | UE018W | UE025W | UE035W | UE045W | UE065W |
| Ø Dampfaustritt (mm) 22 22 | 30 30 | 30 30 | 30 30 | 40 40 | 2x40 | |||||||
| Max. Kapazität (kg/h) 1/1,5 | 358910 | 151825 | 354565 |
CAREL DP
Tab. 10.d
| Code Ø Dampfeintritt (mm) Max. Kapazität kg/h | ||||||||||||||
| SDPOEM0012 | 22/30 | 3 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| SDPOEM0022 | 30 | 18 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | - | - | - | - |
| SDPOEM0000 | 30 | 18 (mit Dampfl och D. 30 mm) | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | (2)* | (4)** | (4)** |
1 = Der Befeuchter wird nur an eine Dampfdüse angeschlossen.
(2) = Der Befeuchter wird an zwei Dampfdusen angeschlüssen (mittels "Y"-Bausatz, wie: UKEY000000).
2 = Der Befeuchter besitz zwei Ausgänge, die an zwei Dampfdusen angeschlossen werden können.
(4) = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an vier Dampfdüssen angeschlossen werden können (mittels zwei"Y"-Bausätzen).
* = Den "Y" - Bausatz von CAREL verwenden, Code UKEY00000 (40 mm-Eingang und zwei 30 mm-Ausgange).
** = Zwei "Y"-Bausätze von CAREL verwenden, Code UKEY000000 (40 mm-Eingang und zwei 30 mm-Ausgänge).
10.5 dampflanzenmodelle
Modelle UEW
| Code | UE001W | UE003W | UE005W | UE008W | UE009W | UE010W | UE015W | UE018W | UE025W | UE035W | UE045W | UE065W |
| Ø Dampfaustritt(mm) | 22 22 | 30 30 | 30 30 | 30 30 40 | 40 40 | 2x40 | ||||||
| Max. Kapazität kg/h | 1/1,5 | 358910 | 151825 | 354565 |
CAREL DP
Tab. 10.e
| Code | Ø Dampfeintritt (mm) | Max. Kapazität kg/h | Länge in mm | |||||||||||
| DP035D22R0 | 22 | 4 | 332 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP045D22R0 | 22 | 6 | 438 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP060D22R0 | 22 | 9 | 597 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP085D22R0 | 22 | 9 | 835 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP035D30R0 | 30 | 5 | 343 | - | - | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP045D30R0 | 30 | 8 | 427 | - | - | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - |
| DP060D30R0 | 30 | 12 | 596 | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | - | - | - | - | - |
| DP085D30R0 | 30 | 18 | 850 | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | - | - |
| DP105D30R0 | 30 | 18 | 1048 | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | - | - |
| DP125D30R0 | 30 | 18 | 1245 | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | - | - |
| DP085D40R0 | 40 | 25 | 834 | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | (2)** | (2)** |
| DP105D40R0 | 40 | 35 | 1015 | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | (2)** | 2 |
| DP125D40R0 | 40 | 45 | 1222 | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 2 |
| DP165D40R0 | 40 | 45 | 1636 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 2 |
| DP205D40R0 | 40 | 45 | 2025 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 |
1 = Der Befeuchter wird nur an eine Dampfl anze angeschlossen.
(2) = Der Befeucht der wird an zwei Dampflanzen angeschlossen (mittels "Y" - Bausatz, wie: UEKY000000 oder UEKY000400??).
2 = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an zwei Dampfl anzen angeschlossen werden können
(4) = Der Befeuchter besitz zwei Ausgänge, die an vier Dampflanzen angeschlossen werden können (mittels zwei"Y"-Bausätzen).
* = Den "Y" - Bausatz von CAREL verwenden, Code UKEY000000 (40 mm-Eingang und zwei 30 mm-Ausgänge).
** = Den "Y" - Bausatz von CAREL verwenden, Code UEKY40400 (40 mm-Eingang und zwei 30 mm-Ausgänge).
CAREL
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