humiSteam - Luftbefeuchter Carel - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Isothermer Luftbefeuchter mit eingetauchten Elektroden für Dampfbäder |
| Marke | Carel |
| Modell | humiSteam (UE001 bis UE065) |
| Abmessungen (UE001...UE018) | 365 x 275 x 620-712 mm (B x T x H) |
| Abmessungen (UE025...UE065) | 545-635 x 375-465 x 85-890 mm (B x T x H) |
| Leergewicht | 13,5 bis 44 kg je nach Modell |
| Betriebsgewicht | 19 bis 94 kg je nach Modell |
| Stromversorgung | 230 V einphasig, 230 V dreiphasig oder 400 V dreiphasig je nach Modell |
| Leistungsaufnahme | 1,1 bis 48,75 kW |
| Dampfleistung | 1,5 bis 65 kg/h |
| Wasserzulaufanschluss | G 3/4" Außengewinde |
| Wasserdruck | 0,1 bis 0,8 MPa (1 bis 8 bar) |
| Leitfähigkeit des Speisewassers | 125 bis 1250 µS/cm |
| Wasserhärte | ≤ 40 °F (400 ppm CaCO3) |
| Ablaufanschluss | Durchmesser 40 mm |
| Umgebungstemperatur im Betrieb | 1 bis 40 °C |
| Schutzart | IP20 |
| Anzeige und Steuerung | LCD-Bildschirm mit Verwaltungsmenüs |
| Hauptfunktionen | Dampferzeugung, Zeitprogrammierung, Temperatursonden, Duftverwaltung, Desinfektion, Alarme, Belüftung, Netzwerküberwachung |
| Sicherheit | Erdung erforderlich, Schutz vor elektrischen Schlägen, Verbrennungen und Wasserlecks |
| Wartung und Reinigung | Regelmäßige Reinigung des Zylinders, Austausch der Elektroden und Filter, regelmäßige Entleerung |
| Ersatzteile | Elektrodensets, Einweg-/wartbare Zylinder, Sicherungen, Pumpen, Ventile |
| Garantie | 2 Jahre auf Materialien (außer Verbrauchsmaterialien) |
Häufig gestellte Fragen - humiSteam Carel
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BEDIENUNGSANLEITUNG humiSteam Carel
Befeuchter für Dampfbäder
CAREL

GER Benutzerhandbuch

MISES EN GARDE

Die Befeuchter von CAREL S.p.A. sind nach dem neuesten Stand der Technik gebaute Geräte, deren Betriebsanleitungen in der beiliegenden technischen Dokumentation enthalten sind oder - auch vor dem Kauf - von der Internetseite www.carel.com heruntergeladen werden können. Jedes CAREL-Produkt benötigt in Abhängigkeit seines Technologiestandes eine Prüf-/Konfi gurations-/Programmier-/Commissioning-Phase, damit es perfekt an die spezifische Anwendung adaptiert werden kann. Die Unterlassung dieser Phase kann, wie im Benutzerhandbuch angegeben, zu Funktionsstörungen in den Endprodukten führen, für welche CAREL nicht verantwortlich gemacht werden kann.
Der Kunde (Hersteller, Planer oder Installateur der Anlagenendausstattung) übernimmt jegliche Haftung und Risiken in Bezug auf die Produktkonfi guration zur Erzielung der bei der Installation und/oder spezifi schen Endausstattung vorgesehenen Resultate. CAREL kann bei Bestehenspezifi scher Vereinbarungen als Berater für eine korrekte Inbetriebnahme und Verwendung des Gerätes eingreifen, in keinem Fall jedoch für die Betriebstüchtigkeit des Befeuchters und der Anlage verantwortlich gemacht werden, falls die Hinweise oder Empfehlungen dieses Handbuches oder jeglicher weiteren technischen Dokumentation nicht eingehalten wurden. Insbesondere sind bei Verpflichtung zur Einhaltung der genannten Hinweise oder Empfehlungen für eine korrekte Verwendung des Produktes die folgenden Anweisungen zu beachten:
STROMSCHLAGGEFAHR
Der Befeuchter enthält spannungsführende Bauteile. Bei allen Wartungs- oder Installationseingriff en muss vor der Berührung der internen Bauteile die Netzspannung abgetrennt werden.
WASSERVERLUSTGEFAHR
Im Befeuchter wird ständig und automatisch Wasser eingespeist und abgeschlämmt. Defekte Anschlüsse oder Funktionsstörungen des Befeuchters können zu Wasserverlusten führen.
VERBRENNUNGSGEFAHR•
Der Befeuchter enthält heiße Bauteile und erzeugt Dampf von 100°C/212°F.

Achtung:
Das Produkt muss mit Erdungsanschluss installiert werden (gelb-grüne • Klemme auf der Klemmleiste des Befeuchters).
Die Umgebungsbedingungen und Versorgungsspannung müssen den auf den Geräteetiketten angegebenen Werten entsprechen.
Das Produkt dient ausschließlich der direkten Raumbefeuchtung oder Luftkanalbefeuchtung.
Die Installation, Verwendung und Wartung müssen von qualifi ziertem Fachpersonal durchgeführt werden, das sich der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen bewusst ist und die Arbeiten sachgemäß durchführen kann.
- Für die Dampfproduktion darf ausschließlich Wasser mit der in diesem Handbuch angegebenen Beschaff enheit verwendet werden. Alle Operationen müssen nach den in diesem Handbuch spezifizierten und auf den Geräteetiketten angegebenen Anleitungen erfolgen. Vom Hersteller nicht erlaubte Verwendungen/Änderungen gelten als missbräuchlich. CAREL S.p.A. übernimmt für missbräuchliche bzw. nicht erlaubte Verwendungen/Änderungen keinerlei Haftung.
- Der Befeuchter darf auf keine andere Weise als im Handbuch beschrieben geöff net werden.
- Außerdem ist die am Installationsort des Befeuchters geltende Gesetzgebung zu befolgen.
- Der Befeuchter muss außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren installiert werden.
- Das Gerät darf nicht in der Nähe von Gegenständen installiert und verwendet werden, die in Kontakt mit Wasser (oder Kondensat) Schaden nehmen könnten. CAREL übernimmt keinerlei Haftung für direkte oder indirekte Schäden infolge von eventuellen Wasserverlusten.
Es dürfen keine ätzenden chemischen Produkte oder aggressiven Löse- oder Reinigungsmittel für die Reinigung der internen und externen Bauteile des Befeuchters verwendet werden, außer bei entsprechenden, im Handbuch enthaltenen Anweisungen.
Das Herunterfallen oder eine Erschütterung des Befeuchters können die • internen Bauteile und die Verkleidung irreparabel beschädigen.
Die CAREL-Produkte unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung, weshalb sich CAREL das Recht vorbehält, an jedem im vorliegenden Handbuch beschriebenen Gerät ohne Vorankündigung Änderungen und Besserungen
anbringen zu können. Die im Benutzerhandbuch enthaltenen technischen Daten können ohne Vorankündigung Änderungen unterzogen werden.
Die Haftung CARELS für die eigenen Produkte ist von den allgemeinen CAREL-Vertragsbedingungen (siehe Internetseite www.carel.com) und/oder von spezifischen Vereinbarungen mit den Kunden geregelt; in Anwendung der geltenden Gesetzgebung haften CAREL, seine Mitarbeiter oder Niederlassungen/Tochtergesellschaften keinesfalls für eventuelle Gewinn- oder Verkaufsausfälle, Daten- und Informationsverluste, Warenkosten oder Ersatzdienstleistungen, Sach- oder Personenschäden, Betriebsunterbrechungen oder eventuelle, auf jegliche Art verursachte direkte, indirekte, unbeabsichtigte Schäden, Vermögensschäden, Versicherungsschäden, Strafschäden, Sonder- oder Folgeschäden, sei es vertragliche, nicht vertragliche Schäden oder solche, die auf Fahrlässigkeit oder eine andere Haftung infolge der Installation und Verwendung des Produktes zurückzuführen sind, auch wenn CAREL oder seine Niederlassungen/Tochtergesellschaften von der möglichen Beschädigung benachrichtigt wurden.
ENTSORGUNG

Der Befeuchter besteht aus Metall- und Kunststoff teilen. In Bezug auf die Richtlinie 2002/96/EG des Europäischen Parlaments und Europäischen Rats vom 27. Januar 2003 sowie die einschlägigen nationalen Durchführungsbestimmungen informieren wir:
- Die Bestandteile der elektrischen und elektronischen Geräte dürfen nicht als Siedlungsabfälle entsorgt werden und somit muss das Verfahren der Mültrennung zur Anwendung kommen.
- Für die Entsorgung müssen die von der örtlichen Gesetzgebung vorgesehenen öffentlichen oder privaten Entsorgungssysteme benutzt werden. Außerdem kann das Gerät nach seiner Verwendung beim Einkauf eines neuen Produktes dem Händler rückerstattet werden.
- Dieses Gerät kann gefährliche Substanzen enthalten: Ein nichts sachgemäßer Gebrauch oder eine nicht korrekte Entsorgung können negative Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt mit sich bringen.
- Das auf dem Produkt/der Verpackung angebrachte und in den Gebrauchsanweisungen enthaltene Symbol (durchgestrichener Abfallcontainer auf Rädern) weist darauf hin, dass das Gerät nach dem 13. August 2005 auf den Markt gebracht wurde und somit nach dem Verfahren der Mülltrennung zu entsorgen ist.
- Im Falle einer nicht vorschriftsmäßigen Entsorgung der elektrischen und elektronischen Abfälle werden die von den örtlichen Entsorgungsnormen vorgesehenen Strafen auferlegt.
Materialgarantie: 2 Jahre (ab Produktions-/Lieferdatum, Verschleißteile ausgenommen).
Bauartzulassung: Die Qualität und Sicherheit der CAREL-Produkte werden durch das ISO 9001-Zertifi kat für Bauart und Produktion sowie durch das CE-Zeichen garantiert.
Index
1. EINFÜHRUNG UND MONTAGE 7
1.1 humiSteam Wellness (UEW*) 7
1.2 Abmessungen und Gewichte 7
1.3 Öffnung der Verpackung 7
1.4 Positionierung 7
1.5 Befestigung 7
1.6 Abnehmen der Fronthaube 8
1.7 Aufsetzen der Fronthaube 8
1.8 Bauteile und Zubehör 9
2. WASSERANSCHLÜSSE 10
2.1 Speisewasser 11
2.2 Abschlämmwasser 11
3. DAMPFVERTEILUNG 12
3.1 CAREL-Dampfdüsen (SDPOEM00**) 12
3.2 CAREL-Dampfl anzen (DP***DR0) 12
3.3 Dampfschlauch 12
3.4 Kondensatschlauch 13
4. ELEKTROANSCHLÜSSE 14
4.1 Kabelverlegung 14
4.2 Anschluss des Netzkabels 14
4.3 Anschluss der Temperaturfühler (M2.1- M2.8) 14
4.5 Alarmkontakt (M6.1 - M6.3) 15
4.6 Anschluss der Verbraucher (Licht, Ventilatoren, Desinfektion, Duftpumpe) 15
5. REMOTE-BEDIENTEIL, GSM-MODEM UND ÜBERWA-
CHUNGSNETZWERK 17
5.1 Remote-Bedienteil 17
5.2 Anschluss des GSM-Netzes (SMS-Sendung) 17
5.3 Überwachungsnetzwerk (J19) 17
6. START UND BENUTZERSCHNITTSTELLE 18
6.1 Start....18
6.2 Stopp....18
6.3 Benutzerschnittstelle 18
6.4 Betriebsmenü....19
7. HAUPTKONFIGURATIONEN 21
7.1 Sprachwahl 21
7.2 Datum und Uhrzeit....21
7.3 Temperaturfühler 21
7.4 Duftmanagement 21
7.5 Zeitzyklen 22
7.6 Ventilatoren 22
7.7 Desinfektion 23
7.8 Fortschrittliche Einstellungen (nur für Fachpersonal) 23
7.9 Sicherungskopie der Einstellungen (Back-up) 24
7.12 Manuelles Verfahren (nur für Fachpersonal)......25
7.13 Alarmanzeige....26
7.14 Info-Menü 27
7.15 Mechanische Abschlämmung des Dampfzylinders .....27
8. WARTUNG UND ERSATZTEILE 28
8.1 Ersatzteile für die Modelle UE001...UE018 28
8.2 Ersatzteile für die Modelle UE025...UE065 30
8.3 Reinigung und Wartung des Dampfzylinders 32
8.4 Dampfzylinderanschluss für die dreiphasigen Modelle UE025...UE065 32
8.5 Pulizia e manutenzione altri componenti ....32
9. SCHALTPLÄNE 33
9.1 Schaltplan für die einphasigen Modelle UE001...UE009 ....33
9.2 Schaltplan für die dreiphasigen Modelle UE003...UE018 ....34
9.3 Schaltplan für die dreiphasigen Modelle UE025...UE065 ....35
10. SPEZIFIKATIONEN UND MODELLE 36
humiSteam Wellness-Modelle und elektrische Daten 36
10.2 Technische Daten 37
10.3 Dampfschlauchmodelle 37
Dampfdüsenmodelle 38
10.5 Dampfl anzenmodelle 38
1. EINFÜHRUNG UND MONTAGE
Isotherme Tauchelektroden-Befeuchter mit LCD-Display für die Dampfregelung und -verteilung in Dampfbädern.
Verfügbare Modelle (siehe den Kennzeichnungscode des Befeuchters): UE001, UE003, UE005, UE008, UE009, UE010, UE015, UE018: • Kleine Befeuchter mit Dampfproduktion bis 18 kg/h, unterseitige Wasseranschlüsse; UE025, UE035, UE045, UE065: Große Modelle mit Dampfproduktion • von 25 bis 65 kg/h, seitliche Wasseranschlüsse.
1.2 Abmessungen und Gewichte
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

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A B C
text_image
A B CFig. 1.a
| UE001...UE008 | UE009...UE018 | UE025...UE045 | UE045**...UE065 | ||
| Maße (mm) | A 365 365 545 635 | ||||
| B 275 275 375 465 | |||||
| C 620 712 85 890 | |||||
| Gewicht(kg) | Verpackt 16 | 20 | 39 | 51 | |
| Leer 13,5 | 17 | 34 | 44 | ||
| Installiert* | 19 | 27 | 60,5 | 94 | |
Tab. 1.a
^* = Bei Betrieb mit Wasser gefüllt;
**= 230 Vac-Modell.
1.3 Öffnung der Verpackung

☐ Den Befeuchter beim Empfang auf seine Unversehrtheit überprüfen und dem Transporteur eventuelle Schäden, die auf einen unvorsichtigen oder ungeeigneten Transport zurückzuführen sind, unmittelbar schriftlich mitteilen.
☐ Den Befeuchter vor dem Auspacken an den Installationsort bringen und ihn dabei nur von unten anpacken.
☐ Den Karton öffnen, die stoßfesten Zwischenlagen und anschließend den Befeuchter in vertikaler Position entnehmen.
1.4 Positionierung
- Der Befeuchter ist für die Wandmontage ausgelegt; es muss darauf geachtet werden, dass die Wandhalterung das Gewicht des Befeuchters bei Betrieb aushält (siehe Absatz "Befestigung"). Die Modelle UE025... UE065 eignen sich auch für die Bodenmontage.
- Für eine korrekte Dampfverteilung den Befeuchter so nahe wie möglich am Dampfverteilungspunkt positionieren.
- Den Befeuchter horizontal ansetzen und den Mindestabstand einhalten (siehe Fig. 1.b), damit die nötigen Wartungsoperationen durchgeführt werden können.

Achtung: Das Metallgehäuse des Befeuchters erhitzt sich während des Betriebs, und die an der Wand anliegende Oberseite
kann Temperaturen über 60 °C erreichen.
Wandabstand
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

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≥200 ≥200 ≥700 ≥400 <0,5° ≥500 ≥200 ≥200 ≥700Fig. 1.b
1.5 Befestigung
Den Befeuchter mit den im Lieferumfang enthaltenen Schrauben und der bereits angeschraubten Befestigungsvorrichtung an der Wand montieren (für die Abmessungen in mm siehe Fig. 1.d).
Anleitungen:
- Die Wandhalterung von der Befestigungsvorrichtung des Befeuchters abschrauben.
Die Halterung an der Wand fi xieren (siehe (vedi Fig. 1.c) und ihre 2 horizontale Lage mit einer Wasserwaage nachprüfen. Wird der Befeuchter an einer Mauerwand montiert, können die beiliegenden Plastikdübel (∅ 8 mm) und Schrauben (∅ 5 mm x L = 50 mm) verwendet werden.
Den Befeuchter anhand der Befestigungsvorrichtung, die sich im 3. oberen Bereich seiner Rückwand befindet, an die Halterung hängen. - An der Rückseite des Befeuchters befindet sich mittig eine Bohrung, mit der er schließlich an der Wand fixiert wird. Für die Gewichte und Abmessungen siehe Tab. 1.a.

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Modelle UE001...UE018 X bracket
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Modelle UE025...UE065 X bracketFig. 1.c
Abstand der Wandbohrungen
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

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X = = Y
* Nur Modelle mit 230 Vac Spannung
1.6 Abnehmen der Fronthaube
Modelle UE001...UE018:

- Das ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis der Kopf der darunter liegenden Erdungsschraube frei liegt.
- Die Schraube mit einem Schraubendreher lockern.
- Die Haube an beiden Seiten anpacken, um ca. 200 mm anheben und aus dem umlaufenden Profil des Befeuchters herausziehen.
- Die Haube nach vorne abziehen.
- Den Schutzfilm entfernen.
Modelle UE025...UE065:

- Die Schrauben des Befeuchterdeckels mit einem Schraubendreher abnehmen.
- Die Haube von oben anpacken und um ca. 200 mm anheben.
- Die Haube nach vorne abziehen.
- Den Schutzfilm von allen Außenflächen des Befeuchters entfernen.
1.7 Aufsetzen der Fronthaube
Modelle UE001...UE018:

- Das rote ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis die darunter liegende Bohrung für die Befestigung frei liegt.
- Die Haube leicht angehoben und schräg über das Geräteunterteil stülpen, bis die Profile im Rückenteil einrasten.
- Die Erdungsschraube mit einem Schraubendreher einschrauben.
- Das rote ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis die Bohrung für die Befestigung bedeckt ist.
Modelle UE025...UE065:

Die Haube leicht angehoben und schräg über das Geräteunterteil 1. stülpen, bis die Profi le im Rückenteil einrasten.
Die Schrauben des Befeuchterdeckels mit einem Schraubendreher 2. einschrauben.

Achtung: Das Elektroteil des Befeuchters ist in den Modellen UE025...UE065 mittels Schraubenzieherschloss zu öff nen.

1.8 Bauteile und Zubehör
Nach dem Öff nen der Verpackung und dem Entnehmen der Fronthaube den Lieferumfang auf die folgenden Bestandteile überprüfen:


Schraubensatz mit Dübeln für die Wandmontage

Bausatz mit Code ☐ 98C565P009, bestehend aus Steckverbindern für die elektronische Platine


□ Filter mit Code 98C565P016
bestehend aus
Steckverbinder mit Etikette
und Kabelverschraubung
für die Kabelanschlüsse
der Verbraucher (Licht,
Ventilatoren, Duftpumpe und
Desinfektionspumpe)

Bausatz mit Code □
98C565P018, bestehend
aus Steckverbindern für die
Klemmen mit potenzialfreiem
Kontakt

Nur in den Modellen UE025...
UE065: Code FWHDCV0000,
Rückschlagventil mit
Anschlussleitung

Nur in den Modellen
UE025...UE065:
Winkelplastikrohr (Anschluss
für Abschlämmwasser)
2.WASSERANSCHLÜSSE

Achtung: Vor der Ausführung der Anschlüsse muss die Stromversorgung des Befeuchters unterbrochen werden.
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

☐ 1. Ein Handventil oberhalb der Anlage installieren (für die Unterbrechung der Speisewasserversorgung).
☐ 2. Den Befeuchter an das Speisewasser anschließen und den im Lieferumfang enthaltenen Filter (Code 98C565P016) in den Eingang des Zulaufventils einsetzen. In dem Modellen UE001...UE 0018 einen Schlauch mit den Anschlüssen 3/4"G (siehe Absatz "10.2 Technische Daten" verwenden, S.37; kompatibler CAREL-Schlauch: Code FWH3415000). In dem Modellen UE025...UE065 den Schlauch mit dem im Lieferumfang enthaltenen Rückschlagventil anschließen (Code FWHDCV0000), um zu vermeiden, dass das Wasser im Befeuchter mit dem Leitungswasser in Kontakt kommt.
☐ 3. Einen mechanischen Filter installieren, um eventuelle feste Verunreinigungen zurückzuhalten (unterhalb des Wasserhahns zu installieren).
☐ 4 Einen elektrisch nicht leitenden Abschlämmanschluss anschließen (hitzefest bis 100 °C und mit 40 mm Mindest-Innendurchmesser).
☐ 5 Einen Trichter für die Unterbrechung der Abschlämmleitung einsetzen.
☐ 6 Einen Siphon zur Vermeidung von Geruchsentwicklung anschließen (40 mm Mindest-Innendurchmesser).
☐ 7 In den Modellen UE025...UE065 eine Abschlämmleitung an die Bodenwanne des Befeuchters anschließen (kann in den Abschlämmtrichter einlaufen).
Achtung: Nach der Installation muss die Speisewasserleitung für ca. 30 Minuten gereinigt werden: Das Wasser direkt in den Ablauf leiten, ohne es in den Befeuchter einzuspeisen. Damit werden eventuelle Rückstände und Arbeitsmaterialabfälle beseitigt, die während des Siedens zu Schaumbildung führen könnten.
Wasseranschlussstellen:
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

A. Speisewassereintritt
B. Abschlämmwasseraustritt
C. Abschlämmwasseraustritt Bodenwanne (nur Modelle UE025...UE065)
2.1 Speisewasser
Der Befeuchter muss mit Leitungswasser mit folgender Beschaff enheit gespeist werden:
Druck zwischen 0.1 und 0.8 MPa (1 und 8 bar), Temperatur zwischen 1 • und 40 °C, Ist-Durchsatz nicht unter der Nennleistung des Zulaufventils, Anschluss des Typs G3/4 Außengewinde (siehe Absatz "10.2 Technische Daten", S. 37);
Härte nicht über 40 °F (gleich 400 ppm für CaCO3), Leitfähigkeit: • 125...1250 μS/cm;
Keine organischen Verbindungen.
| Beschaff enheit des Speisewassers | Messeinheit Normales | Wasser mit niedrigem Salzgehalt | |||
| Leitungswasser | |||||
| Min. | Max. Min. Max. | ||||
| Aktivität der Wasserstoffi onen (pH) | 78,5 | 78,5 | |||
| Spezifische Leitfähigkeit bei 20 °C ( _R 20^ ) | μS/cm | 350 | 1250 | 125 | 350 |
| Gelöste Feststoff e insgesamt (cs) | mg/l | () | () | () | () |
| Fester Rückstand bei 180°C ( R_ac ) | mg/l | () | () | () | () |
| Gesamthärte (TH) | mg/l CaCO_3 | 100 ^12 | 400 | 50 ^12 | 160 |
| Temporäre Härte | mg/l CaCO_2 | 60 ^13 | 300 | 30 ^13 | 100 |
| Eisen + Mangan | mg/l Fe+Mn | = | 0,2 | = | 0,2 |
| Chloride | ppm Cl | = | 30 | = | 20 |
| Silica | mg/l SiO_2 | = | 20 | = | 20 |
| Restchlor | mg/l Cl- | = | 0,2 | = | 0,2 |
| Calciumsulfat | mg/l CaSO_4 | = | 100 = 60 | ||
| Metallverunreinigungen | mg/l | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Löse-, Verdünnungs-, Reinigungs-, Schmiermittel | mg/l | 0 | 0 | 0 | 0 |
Tab. 3.a
^(1) = Werte, die von der spezifi schen Leitfähigkeit abhängen, allgemein: C_0 0.65^_R,20^; R_130 0.93^_R,20^
^(2) = Nicht unter 200% des Chloridgehalts in mg/l CL
(3) = Nicht unter 300% des Chloridgehalts in mg/l CL
Es existiert kein zuverlässiges Verhältnis zwischen Wasserhärte und Wasserleitfähigkeit.

Achtung:
- Das Wasser darf nicht mit Enthärtungsmitteln aufbereitet werden! Dies könnte zu Schaumbildung und somit zu Betriebsstörungen führen.
- Dem Wasser keine Desinfektionsmittel oder korrosionsverhütende Verbindungen beifügen (Reizstoff e).
- Von der Verwendung von Brunnenwasser, Wasserfür Industriegebrauch, Wasser, das aus Kühlkreisläufen stammt oder allgemein von chemisch oder bakteriologisch verschmutztem Wasser wird abgeraten.
2.2 Abschlämmwasser
- Das Abschlämmwasser enthält dieselben Substanzen des eingespeisten Wassers, nur in größerer Menge.
- Es kann eine Temperatur von 100 °C erreichen. Es ist nicht giftig und kann deshalb in das normale Abwassernetz • geleitet werden.
3. DAMPFVERTEILUNG
Für eine optimale Dampfverteilung muss der Dampfverteiler an die Befeuchterkapazität angepasst werden.
Außerdem ist der Dampfverteiler so im Dampfbad zu positionieren, dass ihn die Leitungen des Befeuchters leicht erreichen (siehe Fig. 3.a als Anlagenbeispiel).
3.1 CAREL-Dampfdüsen (SDPOEM00\*\*)
Die Dampfdüsen können horizontal oder vertikal ausgerichtet mit der Bohrung nach oben montiert werden.
Siehe Absatz "10.4", S. 38 für die mit den Befeuchtern kompatiblen Dampfdüsenmodelle.
Montageanleitungen (siehe Fig.3.b):
In die Kanalwand eine Reihe von Bohrungen (gemäß Bohrschablone der Dampfdüsen) bohren.
Die Dampfdüsen einfügen.
Den Flansch mit 4 Schrauben befestigen.

text_image
5050 31.5 31.5 21.5/1.5 Ø 56 100 50 Ø 5 D Ø 22 Ø 30 A Ø 8 B C C1 Ø 30 Ø 8 Ø 22 B AFig. 3.b
Legende:
A. Dampfeintritt
B. Kondensatablauf
C. Dampfaustritt
Die Dampfl ochgrößen variieren je nach Dampfdüsenmodell:
Modell SDPOEM0000: Von Hand zu bohrendes Dampfl och, bis 30 mm Durchmesser);
Modell SDPOEM0012: Dampfl ochdurchmesser 12 mm;
Modell SDPOEM0022: Dampflochdurchmesser 22 mm
D Bohrschablone

N.B.: Bei einem Innendurchmesser des Dampfschlauchs von 30 mm muss das 22 mm-Eingangsstück entfernt werden.
3.2 CAREL-Dampfl anzen (DP\*\*\*DR0)
Die Dampfl anzen können horizontal ausgerichtet montiert werden. Siehe Absatz "10.5" S. 38 für die mit den Befeuchtern kompatiblen Dampfl anzenmodelle.
Montageanleitungen (siehe Fig. 3.c):
In die Kanalwand eine Reihe von Bohrungen (gemäß Bohrschablone • der Dampflanzen) bohren.
• Die Dampfl anzen mit den Dampfl öchern nach oben einfügen.
• Den Flansch mit 4 Schrauben befestigen.

1 L-Halterung (wo vorgesehen)
2 Flanschdichtung
3 Dampfeintritt (∅A)
4 Kondensatablauf (∅B)
5 Befestigungsschrauben (siehe Betriebsanleitung der Dampfl anzen)
6 Länge (abhängig vom Dampfl anzenmodell, siehe Absatz "10.5", S. 38)
7 Neigung (rund 2°) für den Kondensatablauf
8 Wandbohrungsdurchmesser (∅Y)
Abmessungen in mm
| CAREL-Dampflanzen | |||
| DP***D22R0 | DP***D30R0 | DP***D40R0 | |
| A | 22 | 30 | 40 |
| B | 10 | 10 | 10 |
| Y | 58 | 68 | 89 |
| 35 | 45 | 60 | |
| X | 68 | 77 | 99 |
Tab. 3.a

Achtung:
- Die Dampfl anzen leicht schräg montieren (Mindestneigung 2°), damit kein Kondensat rückfließt.
- Die L-Halterung (siehe Teil 1 in Fig. 3.c) gehört zum Lieferumfang der Dampflanzen der Codes von DP085* bis DP025*. Für kürzere Längen wird die Halterung als Zubehör (Code 18C478A088) angeboten.
3.3 Dampfschlauch
- Die CAREL-Schläuche (max. 4 m Länge, siehe Absatz "10.3", S. 37) verwenden. Starre Leitungen können brechen und zu Dampfverlusten führen.
- Das Aufkommen von Kondensatsäcken oder Siphonen vermeiden.
- Drosselstellen im Schlauch infolge von zu engen Biegeradien oder Verdrehungen vermeiden.
- Die Schlauchenden mit den Schlauchschellen an den Anschlüssen des Befeuchters und des Dampfverteilers fixieren, damit sie sich bei Betrieb nicht abziehen lassen.
3.4 Kondensatschlauch
Aufgrund der Kondensation eines Teils des Dampfes während des Befeuchterbetriebs kann es zu Leistungsverlusten und Geräuschbildung (Gurgeln) kommen.
Für den Ablauf des Kondensats muss ein Abschlämmschlauch mit einem Siphon an die Verteilerbasis angeschlossen werden (Mindestneigung 5°, siehe Fig. 3.d).
CAREL-Kondensatschläuche: Code 1312353APG.

Achtung: Der Siphon des Kondensatschlauchs muss vor dem Einschalten des Befeuchters mit Wasser gefüllt werden.
Beispiel einer korrekten und falschen Installation des Dampf- und Kondensatschlauchs:

text_image
JA NEIN NO NO Fig.3.dKontrollen

Die Dampfschläuche sind nach oben gerichtet, und der Verteiler hat eine Mindeststeigung von 2° nach oben (siehe Fig. 3.c).
Die Schlauchenden sind an den Verbindungsstellen mit Schlauchschellen gesichert.
☐ Die Biegungen der Schläuche sind ausreichend weit (Radius > 300 mm), damit keine Knicke oder Drosselstellen entstehen.
Im Dampfschlauchverlauf befinden sich keine Kondensatsäcke; □
Der Dampf- und Kondensatschlauchverlauf entspricht den Beschreibungen dieses Kapitels (siehe Fig. 3.d).
Die Dampfschlauchlänge überschreitet nicht 4 m.
Die Neigung des Dampfschlauchs ermöglicht einen korrekten Abfluss des Kondensats (> 20° für die ansteigenden Stücke, > 5° für die abfallenden Stücke).
☐ Die Neigung des Kondensatschlauchs beträgt an jedem Punkt mindestens 5°.
☐ Der Kondensatschlauch ist mit einem Siphon ausgestattet (der vor dem Start des Befeuchters mit Wasser gefüllt werden muss), um Dampfaustritte zu vermeiden.
4.ELEKTROANSCHLÜSSE
4.1 Kabelverlegung
Modelle UE001...UE018
Befeuchter extern, Unteransicht Befeuchter intern, Draufsicht

Befeuchter extern, Seitenansicht

Legende Fig. 4.a und 4.b:
- Eingang für Netzkabel
- Eingang (nach Durchbohrung des Kunststoff teils) für Verbraucherkabel: Desinfektionspumpe, Duftpumpe, Ventilatoren, Licht
- Eingang für Fühlerkabel. In den Modellen UE001...UE018 muss die Plastikfeder entfernt und als Kabelverschraubung verwendet werden (sie wird mit vorinstallierten Schrauben festgeklemmt)
4.2 Anschluss des Netzkabels
Einphasige Modelle Dreiphasige Modelle

text_image
humiSteam Wellness AP1 AP2 GND L N humiSteam Wellness AP1 AP2 GND L1 L2 L3Fig. 4.c (Befeuchterinneres, Elektroteil)

Achtung: Das gelb-grüne Kabel an die Erde (GND) anschließen.
4.3 Anschluss der Temperaturfühler (M2.1-M2.8)
Der Befeuchter kann an zwei Fühler zur Messung und Regelung der Dampfbadtemperatur angeschlossen werden. Der Anschluss mit zwei Fühlern ermöglicht eine "gewichtete" Temperaturmessung (jedem Fühler kann ein anderes "Gewicht" zugewiesen werden, siehe Absatz "7.3 Temperaturfühler", S. 21). Es können aktive Fühler (mit Spannungs- oder Stromsignal, Modell CAREL: ASET030001) oder NTC-Fühler (variabler Widerstand) angeschlossen werden.
Für den Anschluss den "8-Draht-"Anschlussbausatz (im Lieferumfang enthalten) verwenden und die Kabel aus dem Befeuchter durch die "Kabelverschraubung" führen (Fig. 4.a oder 4.b).
Anschluss von aktiven CAREL-Fühlern:

text_image
M.2 M.7 M.8 M.2.1 M.2.2 M.2.3 M.2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 M.2.8 OUTT GND +G ① OUTT GND +G ② ③Fig. 4.d (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)
Anschluss von NTC-CAREL-Fühlern:

text_image
M.2 M.7 M.8 M.2.1 M.2.2 M.2.3 M.2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 M.2.8 ① NTC NTC ② NTC NTC ③Fig. 4.e (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)
Legende Fig. 4.d und 4.e:
1 CAREL-Fühler 1
2 CAREL-Fühler 2 (falls vorhanden)
3 Remote-EIN/AUS (Kontakt geschlossen= Befeuchter aktiviert; Kontakt off en= Befeuchter deaktiviert oder in Stand-by)
Bei Verwendung von Nicht-CAREL-Fühlern muss Folgendes überprüft werden:
Spannungssignal 0...1 Vdc, 0...10 Vdc, 2...10 Vdc, Klemme M2.1 (GND: M2.2);
Stromsignal: 4...20, 0...20 mA, Klemme M2.4 (GND: M2.6).
Und in Abhängigkeit der Spannungsversorgung:
+15 V, Klemme M2.3;
+1 Vdc 135 ohm, Klemme M2.4.
Konfiguration des Fühlereingangs (Pin strip-Stecker JS5, JS6)

text_image
JS6 JS5 M.2Fig. 4.f (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)
| Pin strip | Konfiguration | Position | |
| 0...10 Vdc2...10Vdc | 0...1 Vdc, 4...20/0...20 mA,NTC-Fühler | ||
| JS5 | Fühler 1 | Basiskonfiguration | |
| JS6 | Fühler 2 | Basiskonfiguration | |

Achtung:
- Zur Vermeidung einer unstabilen Regelung muss die Masse der Fühler (oder externen Regler) an die Masse der Befeuchtersteuerung angeschlossen werden.
- Für den Betrieb des Befeuchters die Klemmen M2.7 und M2.8 an "Remote-EIN/AUS" über den Schließkontakt oder eine Drahtbrücke anschließen (Standard-Lösung, Default). Sind diese Klemmen nicht angeschlossen, werden die von der Steuerung angesteuerten internen und externen Aktoren deaktiviert, mit Ausnahme der Abschlämmpumpe für die Entleerung des Zylinders wegen längerer Untätigkeit.
N.B.: In Industrieller Umgebung (IEC EN61000-6-2) dürfen die vom Befeuchter ausgehenden Kabel nicht 30 m Länge überschreiten, mit Ausnahme des Raumfühlers (Klemmen M2 pin 1-2-3-4-5-6), des digitalen Remote-EIN/AUS-Einganges (Klemme M2 pin 7-8) und des abgeschirmten Kabels für die RS485-Kommunikation.
4.5 Alarmkontakt (M6.1 - M6.3)
Anschlüsse für die Remote-Alarmmeldung.

text_image
NC C NO M.5 M.6 M.6.1 M.6.2 M.6.3Fig. 4.g (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)
Elektrische Daten: 250 Vac; Imax: 2 A ohmsch 2 A induktiv.

N.B.: Für die Zwischenklemmleisten (Alarme, Verbraucher) müssen zur Vermeidung einer Kabelabtrennung Schellen verwendet.
4.6 Anschluss der Verbraucher (Licht, Ventilatoren, Desinfektion, Duftpumpe)
Der Befeuchter ist für den Anschluss der Verbraucher mit einer Klemmleiste ausgerüstet (unter der elektronischen Platine; für die Anschlüsse siehe nachstehende Abbildung).
In Abhängigkeit der Anschlüsse kann für alle Verbrauchterausgänge die gewünschte Spannung angelegt werden (12 V, 24 V, 230 V oder potenzialfreier Kontakt).

Fig. 4.h (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)
Legende:
A Licht (L+L-)
B Einlassventilator (VI+ VI-)
C Abluftventilator (VE+ VE-)
D Desinfektionspumpe (PS PS)
E Duftpumpe 3 (P3+ P3-)
F Duftpumpe 2 (P2+ P2-)
G Duftpumpe 1 (P1+ P1-)
Verbraucheranschlüsse
◆ "Verbraucher mit derselben Versorgungsspannung"
Der Befeuchter versorgt und aktiviert die angeschlossenen Verbraucher mit derselben Spannung. Hierzu wird an die Klemmen AP1 und AP2 eine Spannung von 12 V, 24 V oder 230 V angelegt.
Verfahren:
Die im Lieferumfang enthaltene Klemmleiste (Code 98C565P012) in den Steckverbinder A einfügen und die Verbraucher anschließen (siehe folgende Abbildung).

N.B.:
- Maximale Last pro Verbraucher: 2 A; AP1 und AP2 sind durch 6.3 A-Sicherungen geschützt.

text_image
A from pCOe B to pCOe AP1 AP2 12/24/230 Vac Imax= 6 AFig. 4.i
◆ "Verbraucher mit unterschiedlicher Versorgungsspannung"
Der Befeuchter aktiviert die Verbraucher, versorgt diese aber nicht nicht Spannung. In dieser Anschlussmodalität können die Verbraucher extern versorgt werden und unterschiedliche Spannungen führen.
Verfahren:
Die abnehmbare Klemmleiste (2-teilig) vom Steckverbinder B 1. entfernen und die Kabel L, N abtrennen.
Die im Lieferumfang enthaltene Klemmleiste (Code 98C565P018) in den Steckverbinder B einfügen und die Kabel L (Klemme 1) und N (Klemme 8) wieder anschließen.
Die Klemmen AP1 und AP2 überbrücken.2.
Die im Lieferumfang enthaltene Klemmleiste (Code 98C565P012) 3. in den Steckverbinder A einfügen und die Verbraucher anschließen (siehe folgende Abbildung).

N.B.:
• Maximale Last pro Verbraucher: 2 A.
AP1 und AP2 sind durch 6.3 A-Sicherungen geschützt.
Die Verbraucher müssen angemessen vor Überlast und Kurzschluss • gesichert sein.

Die Nennspannung des Befeuchters entspricht den Etikettendaten. □ Die installierten Sicherungen entsprechen der Versorgungsleitung □ und -spannung.
Es wurde ein Trennschalter installiert, um die Spannung des Befeuchters unterbrechen zu können.
Der Befeuchter ist korrekt geerdet.
□ Das Netzkabel ist an die Kabelverschraubung fixiert.
☐ Die Klemmen M2.7 und M2.8 sind überbrückt oder mit einem Schließkontakt verbunden.
☐ Bei der Verwendung von Nicht-CAREL-Fühlern: Die Masse der Fühler ist mit der Masse der Befeuchterplatine verbunden.
☐ Wird der Befeuchter von einem externen Regler angesteuert, ist die Masse des Signals mit der Masse der Steuerung verbunden.
5. REMOTE-BEDIENTEIL, GSM-MODEM UND ÜBERWACHUNGSNETZWERK
5.1 Remote-Bedienteil
Das Bedienteil kann vom Befeuchter abgenommen und extern installiert werden.
Abhängig von der gewünschten Entfernung sind folgende Komponenten nötig:
Bis zu 50 m Entfernung: 6-adriges Telefonkabel und zwei Ferrite (Code • 0907858AXX) (siehe Fig. 5.a).
Bis zu 200 m Entfernung: Zwei CAREL-Karten TCONN6J000, 6-adrige • Telefonkabel und ein abgeschirmtes, verdrilltes Dreifachkabel AWG20-22 (für den Anschluss der beiden Karten siehe Fig. 5.b).

N.B.: Die leere Bedienteilanschlussstelle des Befeuchters kann mit dem CAREL-Bausatz Code HCTREW0000 abgedeckt werden.
Remote-Anschluss des Bedienteils bis zu 50 m Entfernung

flowchart
graph TD
A["Device ③"] -->|①| B["Central Connection"]
B --> C["②"]
C --> D["humiSteam Wellness"]
D --> E["J18"]
E --> F["External Control Unit"]
F --> G["External Control Unit"]
G --> H["External Control Unit"]
H --> I["External Control Unit"]
I --> J["External Control Unit"]
Fig. 5.a
Legende:
1 Telefonkabel (bis zu 50 m Entfernung)
2 Zwei Ferrite (Code 0907858AXX), an die Enden des Telefonkabels anzuschließen
3 Remote-Bedienteil
Remote-Anschluss des Bedienteils bis zu 200 m Entfernung

flowchart
graph TD
A["Device ①"] --> B["SC"]
B --> C["Device ②"]
C --> D["J18"]
D --> E["Device ③"]
E --> F["SC"]
F --> G["Device ④"]
G --> H["Device ⑤"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#fcc,stroke:#333
Fig. 5.b
Legende:
1 Telefonkabel (bis zu 0,8 m Entfernung)
2 CAREL-Karte TCONN6J000
3 Pin strip J14 und J15 auf Position 1-2 (Stromversorgung auf Telefonstecker A, B und C und Schraubklemme SC)
4 Abgeschirmtes, verdrilltes Dreifachkabel AWG20-22 für die Remote-Installation des Bedienteils bis zu 200 m Entfernung. Anschluss mit Karte TCONN6J00:
Klemme SC Funktion
| 0 ERDE (Schirm) | |
| 1 | +VRL |
| 2 | GND |
| 3 | RX/TX- |
| 4 | RX/TX+ |
| 5 | GND |
| 6 | +VRL |
5 Remote-Bedienteil
5.2 Anschluss des GSM-Netzes (SMS-Sendung)
Der Befeuchter kann für die Sendung von SMS-Nachrichten im Fall von Alarmen oder Betriebsstörungen konfi guriert werden (siehe Absatz "7.10", S. 25).

Fig. 5.c (Befeuchterinneres, Elektroteil)
Legende:
1 Elektronische Karte PCOI00MDM0 (an den Steckverbinder J19 der Befeuchterplatine anzuschließen)
2 GSM CAREL-Bausatz PLWOP65M00, bestehend aus: • 2.a Modem •
• 2.b Antenne (mit Magnet an der Basis)
• 2.c Seriellem Kabel
• 2.d Netzteil
3 SIM-Karte, in das Modem einzustecken. Achtung, der PIN-Code darf nicht aktiviert sein
5.3 Überwachungsnetzwerk (J19)
Der Befeuchter kann an die folgenden optionalen Karten angeschlossen werden:
| Optionale Karten | Unterstützte Merkmale | Protokolle |
| PCOS004850 | Direkte Einbindung der Steuerung in ein RS485-Netzwerk | CAREL, Modbus® Winload |
| PCO10000F0 | Einbindung der Steuerung in ein FTT10 LON-Netzwerk (Programmierung erforderlich | LON-Echelon |
| PCO1000WB0 | BACnet 8802.3 Ethernet, BACnet/IP und MS/TP connectivity | BACnet |
| PCO1000BA0 | Provides BACnet MS/TP over RS485 | BACnet |
| PCO100MDM0 | Direkte RS232-Verbindung der Steuerung mit einem externen Modem | CAREL für Remote-Anschlüsse |

text_image
HV M2 M7 M8Fig. 5.d (Detail der elektronischen Platine im Elektroteil des Befeuchters)

Achtung: Für die tLAN- und pLAN -Verbindungen im Haushalt (IEC EN 55014-1) und Wohnräumen (IEC EN 61000-6-3) muss ein abgeschirmtes Kabel (mit Schirm an GND angeschlossen) verwendet werden. Dies gilt auch für die vom Befeuchter abgehenden Kabel.
6. START UND BENUTZERSCHNITTSTELLE
Vor der Inbetriebnahme des Befeuchters muss Folgendes überprüft werden:

□ Wasseranschlüsse: Fig. 2.a, S. 10. Bei Wasserverlusten darf der Befeuchter nicht gestartet werden, bevor nicht alle Probleme behoben sind. Dampfverteilung: Fig. 3.d, S. 13. □ Elektroanschlüsse, Kap. "4", S. 14. □
6.1 Start
1

2 Bei neuem Dampfzylinder eine Vorreinigung durchführen (der Dampfzylinder wird dreimal gefüllt und entleert, wodurch die Innenwände von Verunreinigungen gereinigt werden, siehe Absatz "7.12", S. 25)
6.2 Stopp
1 Das im Dampfzylinder vorhandene Wasser entleeren, um Wasseransammlungen zu vermeiden (manuelle Abschlämmung in der Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff", siehe nächste Seite oder Absatz "7.15", S. 27)
2

6.3 Benutzerschnittstelle

text_image
① ② ③ #ry Esc ④ ⑤ ⑥Fig. 6.a
Tastenlegende:
| Taste | Funktion | |
| 1 | Alarm | Liste der aktiven Alarme |
| 2 | PRG | Zugriff auf die Maske "Betriebsmenü" (Passwort = 77) |
| 3 | ESC | Rückkehr zum "Simple screen" oder "Hauptfenster" |
| 4 | UP | Erhöhung des Sollwertes |
| 5 | ENTER | Im "Hauptfenster": Zugriff auf die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" |
| Im "Simple screen": Duftwahl | ||
| ENTER und PRG: Sprung vom "Simple screen" zum "Hauptfenster" (und umgekehrt) | ||
| 6 | DOWN Verminderung des Sollwertes | |
Der Befeuchter produziert Dampf, sobald der Temperaturmesswert (Anzeige in der Fenstermitte mit großen Zeichen) unter dem Sollwert liegt (oben mit kleineren Zeichen).
Sollwert: Maximale Temperaturschwelle, über welcher der Befeuchter keinen Dampf mehr produziert (kann mit den UP- und DOWN-Tasten geändert werden).
Zur Anzeige der Dampfbadtemperatur und des Sollwertes stehen zwei Fenster zur Verfügung:
- "Simple screen": Möglichkeit der Änderung des Sollwertes und des Dufttyps;
- "Hauptfenster": Möglichkeit der Änderung des Sollwertes, des Dufttyps und Zugriff auf die Masken "EIN/AUS-Schnellzugriff" und "Betriebsmenü".
"Simple screen"

| Symbol | Funktion |
| 1 | Tag und Monat |
| 2 | Als Sollwert eingestellte Temperatur (änderbar mit den UP- oder DOWN-Tasten) |
| 3 | Dampfbadtemperatur (Fühlermesswert) |
| 4 | Stunde und Minuten |
| 5 | Eingestellte Zeitzyklen (die blinkende Anzeige bedeutet, dass sich ein Zyklus in Ausführung befindet) |
| 6 | Licht im Dampfbad eingeschaltet |
| Duft (bsp. Minze) | Duft aktiviert (Duftabgabe bei Dampfproduktion) |
"Hauptfenster"

text_image
1 2 3 4 Set: 42.3°C T+ Prg 25.1 MINT Esc 7 8 6 5Fig. 6.c
Legende:
| Symbol | Funktion |
| 1 | Als Sollwert eingestellte Temperatur (änderbar mit den UP- oder DOWN-Tasten) |
| 2 | Dampfbadtemperatur (Fühlermesswert) |
| 3 | Licht im Dampfbad eingeschaltet |
| 4 | Eingestellte Zeitzyklen (die blinkende Anzeige bedeutet, dass sich ein Zyklus in Ausführung befindet) |
| 5 | Dampfproduktion (ohne "Wolke" ist die Dampfproduktion in Stand-by) |
| 6 | Einlassventilator (Ventilator 1) in Betrieb |
| 7 | Abluftventilator (Ventilator 2) in Betrieb |
| 8 | Symbol in Bewegung: Ventilatoren in Betrieb; Symbol stillstehend: Ventilatoren aktiviert, aber in Stand-by |
| Duft (bsp. Minze) | Duft aktiviert (Duftabgabe bei Dampfproduktion) |
Vom "Hauptfenster" erhält man über die angegebenen Tasten Zugriff auf die folgenden Masken:
- ENTER-Taste: "EIN/AUS-Schnellzugriff";
• PRG-Taste: "Betriebsmenü".
Maske“EIN/AUS-Schnellzugriff ”

Aktivierung der Dampfproduktion (EIN) und der manuellen
Abschlämmung ( ^** );
Duftwahl (1, 2, 3);•
Aktivierung der Desinfektion (EIN);•
Einschalten des Lichtes (EIN/AUS/AUTO) (*).
Tastenfunktionen:
• ENTER: Verlagerung des Cursors innerhalb der Maske;
UP oder DOWN: Aktivierung/Deaktivierung.
Im AUTO-Betrieb ist das Licht eingeschaltet, wenn alle Arten der Dampfproduktionsaktivierung (Aktivierung über die Tasten, über Remote-Kontakt oder BMS) aktiv sind. Sind die Zeitzyklen aktiviert, bleibt das Licht (falls alle Arten der Aktivierung aktiv sind) nur während der EIN-Zeitzyklen eingeschaltet (siehe Abs. 7.5).
NB: Die Lichtfunktion wird von der Steuerung nur dann verwaltet, wenn sie aktiviert ist. Zur Aktivierung der Lichtfunktion im Untermenü
"Hardware-Management" folgende Tasten drücken:
ENTER, um zu bestätigen;
DOWN bis zur Anzeige der Maske "Andere Optionen";
ENTER, um den Cursor auf den Parameterwert "Aktiv. Licht" zu setzen • (JA/NEIN);
UP oder DOWN, um das Licht zu aktivieren (JA);
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren
(**) Manuelle Abschlämmung des Wassers im Dampfzylinder:
• Die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" betreten;
- den Cursor auf "Dampf" setzen;
- gleichzeitig für einige Sekunden die UP- und DOWN-Taste drücken.
Dasselbe Verfahren kann zur Unterbrechung der Abschlämmung wiederholt werden.

Achtung:
• Die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" zeigt nur die in der Konfigurationsphase aktivierten Funktionen an.
- Bei deaktivierter Dampfproduktion (AUS) können die Einlass- und Abluftventilatoren manuell aktiviert werden.
- Ist der Befeuchter aktiviert, produziert er aber keinen Dampf, sind die möglichen Ursachen zu überprüfen:
| Mögliche Ursachen | Lösungen |
| Die Dampfbadtemperatur liegt über dem Sollwert | Warten, bis die Dampfbadtemperatur unter den Sollwert sinkt. |
| Alarme sperren die Dampfproduktion (ALARM-Taste blinkt) | Den Fehler überprüfen und beheben (siehe Absatz. "7.13", S. 26). |
| Der Befeuchter ist auf "Manuelles Verfahren" eingestellt | Das manuelle Verfahren deaktivieren (Untermenü Absatz "7.12", S. 25). |
| Es sind Zeitzyklen aktiviert (UHR-Icon blinkt auf dem Display) | Den Zeitzyklus deaktivieren (siehe Absatz "7.5", S. 22) oder entsprechend ändern. |
Tab. 6.a
Maske "Alarme"

text_image
Allarme Schade uterze 1Fig. 6.e
Zeigt einen aktiven Alarm an, für die Anzeige drücken.
Maske "Betriebsmenü"

text_image
Password menu: 77Fig. 6.f
• PRG im "Hauptfenster" drücken;
- ENTER drücken, um den Cursor auf "0" zu setzen;
- UP oder DOWN drücken, um das Passwort "77" einzugeben;
- ENTER drücken, um den Wert zu bestätigen oder die Untermenüs zu betreten:
-
User;
-
Duftmanagement;
- Ventilatoren;
- Wartung (Info, Software, Hardware);
- Desinfektion;
- Alarmspeicher;
- Netzwerk;
- GSM.
Das Betriebsmenü, die Untermenüs und die Masken laufen kreisend ab, auch in umgekehrter Richtung.
6.4 Betriebsmenü
| 1 User Uhr | ||
| Programme | ||
| Programm(1) | ||
| Wochenprogramm(2) | ||
| Temperatursollwert(3) | ||
| Aktivierung der Beschreibung (i) | ||
| 2 Duftmanagement | Duft 1(4) | |
| Duft 2(5) | ||
| Duft 3(6) | ||
| 3 Ventilatoren Einlassventilator (*) | ||
| 4 Wartung 1 Info-Menü SW-Äusgänge (**) | ||
| Nennwerte (**) | ||
| Dampfzylinderzustand (**) | ||
| Sys info (**) | ||
| Sonderfunktionen | ||
| Sonderfunktionen | ||
| Deaktivierung der Abschlämmung | ||
| Leitfähigkeitsschwelle | ||
| Regelparameter | ||
| SW-Eingang/Ausgang | ||
| Back-up | ||
| Restore | ||
| Setup | ||
| Duftmanagement | ||
| Duftmanagement | ||
| Ventilatoren | ||
| Temperaturfühler 1 | ||
| Temperaturfühler 2 | ||
| Andere Optionen | ||
| Manuelles Verfahren | ||
| Manuelles Verfahren | ||
| Manuelles Verfahren | ||
| 5 Desinfektion Desinf. (7) | ||
| Desinf. Phase 1 (8) | ||
| Desinf. Phase 2 (9) | ||
| 6 Alarmspeicher Speicher (**) | ||
| 7 Netzwerk Überwachung | ||
| 8 Gsm (*) Sms 1 | (10) | |
| 5ms 2 (11)(12) | ||
Tab. 6.b
(Vorhandene Masken, falls die Funktionen (Programme, Duftmanagement, Ventilatoren, Wartung, Desinfektion, Netzwerk, GSM) aktiviert sind. Beispiel: Die Masken des Untermens "Ventilatoren" sind nur sichtbar, wenn sie über das Untermens "Hardware-Management" aktiviert wurden.
(**) Lesevariablen.
Verwendung der Tasten im Betriebsmenü
| Taste | Funktion |
| Alarm Zugriff auf die Alarmmaske mit Anzeige des aktiven Alarms (die Taste blinkt) (*) | |
| PRG | Im "Hauptfenster": Zugriff auf das Betriebsmenü |
| ESC | Rückkehr zur vorhergehenden Maske (**) |
| UP und DOWN | • Im "Betriebsmenü": Kreisende Navigation durch die Untermenüs, Masken, Parameter (auch in umgekehrter Richtung)• Innerhalb einer Maske: Änderung der Parameterwerte (JA/NEIN, EIN/AUS, Temperaturmessbereich,...) |
| ENTER | • Wahl eines Untermenüs, einer Maske, eines Parameters• Speicherung der Parameteränderungen und Positionierung des Cursors auf den nächsten Parameter |
^7 Für das Reset eines aktiven Alarms erneut die ALARM-Taste drücken.
^17 Achtung: Vor dem Drücken der ESC-Taste die ENTER-Taste drücken, um die zuletzt angebrachte Änderung zu speichern.
Merkblatt für den Installateur
Duftnamen
Duft 1:
Duft 2:
Duft 3:....
7.HAUPTKONFIGURATIONEN
7.1Sprachwahl
Das Bedienteil kann auf die Sprachen Italienisch, Französisch, Spanisch, Englisch und Deutsch eingestellt werden.
Tastenkombination zur Änderung der Sprache im "Hauptfenster":
- PRG;
ENTER:
UP oder DOWN, um das Passwort "77" einzugeben; ENTER;
DOWN (3x), bis das Untermenü "Wartung" erreicht ist; ENTER;
DOWN (1x), um das Untermenü "Software-Management" zu betreten; ENTER;
DOWN (5x), bis die Maske "SW-Eingang/Ausgang" erreicht ist;
ENTER (2x), um den Cursor auf den Parameter "Sprache" zu setzen; UP oder DOWN, um die Sprache zu ändern;
ENTER, um die Sprachwahl zu bestätigen und zum "Hauptfenster" • zurückzukehren.

N.B.: In der Maske "SW-Eingang/Ausgang" kann auch die Messeinheit °C-Kg/h (Default) oder °F-lbs/hr gewählt werden.
7.2 Datum und Uhrzeit
Tastenkombination zur Einstellung von Datum und Uhrzeit im Untermenü "User":
- ENTER, um die Maske "Uhr" anzuzeigen;
- ENTER, um den Cursor auf die erste Ziffer der Stunde zu setzen;
- UP oder DOWN, um die erste Ziffer der Stunde zu ändern;
- ENTER, um den Cursor auf die zweite Ziffer der Stunde zu setzen; UP/DOWN und ENTER für die Einstellung von Minuten, Tag (Zahl), Monat, Jahr und Wochentag (von Montag bis Sonntag).
7.3 Temperaturfühler
Der Befeuchter steuert bis zu 2 Temperaturfühler an:
- Mit einem Fühler wird der Messwert direkt auf dem Display angezeigt.
- Mit zwei Fühlern werden die Messwerte anhand einer internen Berechnung des Befeuchters "gewichtet" und das Ergebnis auf dem Display angezeigt (**).
- Über die Maske "Temperaturfühler" (Untermenü "Hardware-Management") kanndas Gewichteines Fühlersim Vergleichzumanderen prozentmäßig angegeben werden (Parameter "Fühlergewichte"). Außerdem können für jeden Fühler der untere und obere Endwert sowie ein Offset eingestellt werden.
Fühlereinstellung
Tastenkombination im Untermenü "Hardware-Management":
| Fühler 1 | • ENTER, um zu bestätigen;• DOWN bis zur Maske "Temperaturfühler 1";• ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "Fühlertyp" zu setzen;• UP oder DOWN, um den Fühlertyp zu wählen? |
| Fühler 2 | • ENTER, um zu speichern und den Cursor auf den Parameter "Aktivierung Fühler 2" zu setzen;• UP oder DOWN, um den zweiten Fühler zu aktivieren (JA);• ENTER, um den Cursor auf"Fühlergewichte" zu verlagern?" (UP und DOWN, um die Gewichte der 2 Fühler zu ändern und ENTER, um zu speichern und den Cursor zu verlagern);• ENTER, um zum Maskenanfang zurückzukehren;• DOWN, um auf die Maske "Temperaturfühler 1" zuzugreifen;• ENTER, um den Cursor auf den unteren und oberen Endwert und Offset zu setzen (UP und DOWN, um den Wert zu ändern und ENTER, um zu speichern und den Cursor zu verlagern);• ESC bis zur Anzeige des "Hauptfensters". |
(1) Konfigurierbare Fühler: NTC, 0...1 V, 2...10 V, 0...10 V, 0...20 mA, 4...20 mA, 0...135 ohm, 135...1000 ohm
“Für einen mit zwei Fühlern gemessenen Temperaturwert führt der Befeuchter intern die folgende Berechnung aus:
Tm=(Ts1*W1/100)+(Ts2*W2/100)
Tm= Auf dem Display angezeigte Temperatur
Ts1 und Ts2= Von den beiden Fühlern gemessene Temperatur
W1 und W2= Den beiden Fühlern zugewiesene Gewichte, Prozentwert (W1+W2=100)
Beispiel:
Ts1=42° W1=60%
Ts2=44° W2=40%
Tm= (42*60/100) + (44*40/100)=42.8℃
7.4 Duftmanagement
Die Duftabgabe im Dampfbad beginnt, sobald der Befeuchter Dampf produziert und die Temperatur 70% des Sollwertes erreicht.
Beispiel: Mit einem Sollwert von 50°C erfolgt die Duftabgabe, sobald der Befeuchter Dampf produziert und die gemessene Temperatur 35°C überschreitet.

Achtung: Die externe Duftpumpe muss korrekt angeschlossen sein.
Aktivierung der Duftproduktion
Tastenkombination im Untermenü "Hardware-Management":
• ENTER, um zu bestätigen;
- DOWN, um die Maske "Duftmanagement" zu wählen (Duft 1 und 2);
• ENTER, um zu bestätigen;
- UP oder DOWN, um den Duft 1 zu aktivieren (JA);
• ENTER, um zu bestätigen;
- UP oder DOWN, um den Duft 2 zu aktivieren (JA);
• ENTER, um zu bestätigen;
- DOWN, um die Maske "Duftmanagement" zu wählen (Duft 3);
- ENTER, um zu bestätigen;
- UP oder DOWN, um den Duft 3 zu aktivieren (JA);
- ENTER, um zu bestätigen;
• ESC 2x drücken, um zum Betriebsmenü zurückzukehren.
Einstellung der Duftproduktionszeiten
Tastenkombination im Untermenü "Duftmanagement":
- ENTER, um die Maske "Duft 1" zu wählen;
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "EIN-Zeit" zu verlagern;
- UP oder DOWN, um die Sekunden der Duftabgabe 1 (EIN) zu ändern ;
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "AUS-Zeit" zu verlagern;
- UP oder DOWN, um die Sekunden der Nicht-Duftabgabe 1 (AUS) zu ändern;
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "Name" zu setzen;
- UP oder DOWN, um den Namen des Duftes zu ändern, bsp. Menthol (*);
- Dasselbe Verfahren (EIN-, AUS-Zeit und Duftname) für die anderen aktivieren Düfte wiederholen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren
(*) Zulässige Zeichen und Symbole für die Duftnamen:
UP oder DOWN, um die Zeichen zu ändern;
- ENTER, um zu speichern und den Cursor auf das nächste Zeichen zu setzen. Es können bis zu 10 Zeichen verwendet werden.
Die Duftnamen im "Merkblatt für den Installateur" vermerken, S. 20.
Es können bis zu 3 Düfte eingestellt werden; die Duftwahl kann über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" oder das "Simple screen" erfolgen. Auf dem Display erscheint der Name oder die Nummer des gewählten Duftes.
7.5Zeitzyklen
Einstellung der Aktivierung/Deaktivierung und der Sollwertänderung des Befeuchters nach festgelegten Zeiten und Tagen.
Es kann zwischen zwei Programmierungszyklen gewählt werden:
- EIN/AUS-Tages-Zeitzyklusbetrieb (Parameter "EIN/AUS-Programme"): Er stellt ein, wie oft im Laufe von 24 h die Dampfproduktion aktiviert oder deaktiviert werden soll:
2 Tages-Zeitzyklen (Parameter P1-1 und P1-2)

Tages-Zeitzyklus (Parameter P2)

• Befeuchter immer EIN (Parameter P3)

• Befeuchter immer AUS (Parameter P4)

Diese Betriebsmodi (P1, P2, P3, P4) können jedem Wochentag einzeln zugewiesen werden (von Montag bis Sonntag).
- Zeitzyklus-Betrieb mit variablem Sollwert (Parameter "Temperatur-Programme"): 4 verschiedene Temperatursollwerte, die sich im Laufe eines Tages ablösen (Parameter Z1, Z2, Z3, Z4).

line
| Time | Temperature (°C) | | :--- | :--- | | 024h | 0 | | Z1 | 24 | | Z2 | 20 | | Z3 | 50 | | Z4 | 30 |Konfi guriert man die Tages-Zeitzyklen und den Zeitzyklus mit variablem Sollwert, kann die Dampfproduktion ganz nach den Anforderungen des Dampfbadverwalters (bsp. Einhaltung der Schließzeiten) mit einem personalisierten Temperaturverlauf (4 Sollwerte) programmiert werden.

N.B.:
- Während des AUS-Zeitzyklus ("AUS") ist der Befeuchter NICHT ausgeschaltet, sondern die Dampfproduktion vorübergehend unterbrochen, auch wenn sie manuell eingestellt wurde.
• Die Tages-Zeitzyklen haben Priorität vor den Zeitzyklen mit variablem Sollwert. Beispiel: Stellt man P4 auf Montag ein (Dampfbad geschlossen), werden die Parameter Z1, Z2, Z3, Z4 (verschiedene Sollwerte) nicht eingehalten, da der Befeuchter am Montag nicht auf Betrieb programmiert ist.
Einstellung der Tages-Zeitzyklen ("EIN/AUS-Programme"):
Tastenkombination im Untermenü "User":
• ENTER, um zu bestätigen;
- DOWN, bis die Maske "Programme" angezeigt wird;
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "EIN/AUS-Programme" zu setzen;
- UP oder DOWN, um die Tages-Zeitzyklen zu aktivieren (JA);
• ENTER (2x), um zum Maskenanfang zurückzukehren;
- DOWN, um auf die Maske "Programm" zuzugreifen: Zur Einstellung der Stunde des Beginns und Endes des Tages-Zeitzyklus (P1-1, P1-2 e P2):
ENTER, um den Cursor zu verlagern und UP oder DOWN, um den Wert zu ändern;
- ENTER, um den Cursor auf den Maskenanfang zu setzen;
- DOWN, um auf die Maske "Wochenprogramm" zuzugreifen: In dieser Maske kann jedem Wochentag ein Zeitzyklustyp (P1, P2, P3, P4) zugewiesen werden. ENTER, um den Cursor zu verlagern und UP oder DOWN, um den Wert zu ändern;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Auf dem Display erscheint das Symbol ⏻ (blinkend, sobald die Zeitzyklen aktiv sind).
Einstellung des Zeitzyklus mit variablem Sollwert
("Temperaturprogramme"):
Tastenkombination im Untermenü "User":
• ENTER, um zu bestätigen;
- DOWN, um auf die Maske "Programme" zuzugreifen;
- ENTER (2x), um zu bestätigen und den Cursor auf "Temperaturprogramme" zu setzen;
- UP oder DOWN, um den Parameter "Temperaturprogramme" zu aktivieren (JA);
• ENTER, um zum Maskenanfang zurückzukehren;
- DOWN, um auf die Maske "Temperatursollwert" zuzugreifen: In dieser Maske können bis zu vier Sollwerte für den Tagesverlauf eingestellt werden (Z1, Z2, Z3, Z4). ENTER, um den Cursor zu verlagern und UP oder DOWN, um den Wert zu ändern;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Auf dem Display erscheint das Symbol ⏻ (blinkend, sobald die Zeitzyklen aktiv werden).
7.6 Ventilatoren
Die Einlass- und Abluftventilatoren dienen:
- der Lufterneuerung;
- der Durchführung der Desinfektionsphasen;
• der Schaffung des "Nebeleffektes".
Aktivierung der Ventilatoren
Tastenkombination im Untermenü "Hardware-Management":
• ENTER, um zu bestätigen;
- DOWN, um auf die Maske "Ventilatoren" zuzugreifen;
- ENTER drücken, um den Cursor auf "Einlassventilator" zu setzen;
- UP oder DOWN, um den Einlassventilator zu aktivieren (JA);
- ENTER drücken, um den Cursor auf "Abluftventilator" zu setzen;
- UP oder DOWN, um den Abluftventilator zu aktivieren (JA);
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Auf dem Display erscheint das Symbol 🎨 (neben 🎨 bei Ventilatoren in Betrieb).
Manueller Ventilatorbetrieb
Der manuelle Betrieb der Ventilatoren ist über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" nur dann verfügbar, wenn die Dampfproduktion deaktiviert ist (AUS). Die manuelle Aktivierung der Ventilatoren während der Dampfproduktion kann ausschließlich über das Betriebsmenü erfolgen.
Ist die Dampfproduktion gestoppt (Dampf AUS), können die Ventilatoren in diesem Betriebsmodus über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" eingeschaltet werden (ENTER im "Hauptfenster").
Bei aktiver Dampfproduktion (EIN) werden sie automatisch gestoppt.
Tastenkombination zum Ein- und Ausschalten der Ventilatoren über das Betriebsmenü (Dampf EIN) im Untermenü "Ventilatoren":
- ENTER, um zu bestätigen und auf die Maske "Einlassventilator" und/oder "Abluftventilator" (je nach aktiviertem Ventilator) zuzugreifen;
- ENTER, um den Cursor auf den Betriebsmodus zu setzen (manuell/automatisch);
- UP oder DOWN, um "Manuell" einzustellen;
- ENTER, um den Cursor auf Produktion zu setzen (EIN/AUS);
- UP oder DOWN, um "EIN" einzustellen;
- ENTER, um zu bestätigen;
- UP oder DOWN, um dasselbe Verfahren für den 2. Ventilator (falls aktiviert) zu wiederholen;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren. Der Betrieb der Ventilatoren ist an die Dampfproduktion gebunden: Sie können nur über das Betriebsmenü ein- und ausgeschaltet werden (Einstellung der Produktion aus "AUS" in der Maske der Ventilatoren).
Automatischer Ventilatorbetrieb
Der automatische Ventilatorbetrieb variiert in Abhängigkeit der Betriebszeitzyklen. Sind die Zeitzyklen nicht aktiviert, kann nur der Betriebmodus "Automatischer Sollwert" gewählt werden. Sind die Zeitzyklen hingegen aktiviert, kann zwischen den Modi "Automatischer Sollwert" oder "Automatische Programme" gewählt werden.
Automatischer Sollwert-Modus (oder periodischer Modus für Abluftventilator)
Er variiert in Abhängigkeit des Ventilatortyps:
- Einlassventilator: Der Ventilator wird ausgeschaltet, sobald der Sollwert erreicht ist (er ist an die Dampfproduktion gebunden). Abluftventilator: Der Ventilator wird eingeschaltet, sobald der Sollwert erreicht ist, oder nach einer festgelegten Zeit (periodischer Betrieb, unabhängig von der Dampfproduktion).
Automatischer Sollwert-Modus: Einlassventilator
Tastenkombination im Untermenü "Ventilatoren":
ENTER, um zu bestätigen und auf die Maske "Einlassventilator" zuzugreifen;
ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch); UP oder DOWN, um "Automatisch" einzustellen;
ENTER, um den Cursor auf "Typ" zu setzen (Sollwert/Programme); UP oder DOWN, um "Sollwert" einzustellen;
ENTER, um zu bestätigen;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Der Ventilator bleibt eingeschaltet, bis der Temperatursollwert erreicht ist (er ist an die Dampfproduktion gebunden).
Automatischer Sollwert-Modus oder periodischer Modus; Abluftventilator
Tastenkombination im Untermenü "Ventilatoren":
ENTER, um zu bestätigen und DOWN, um auf die Maske • "Einlassventilator" zuzugreifen;
ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch); UP oder DOWN, um "Automatisch" einzustellen;
ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf "Typ" zu setzen; UP oder DOWN, um den automatischen Modus zu wählen ("Sollwert/Periodisch/Programme")(*);
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
(*) Sollwert-Modus: Der Ventilator wird eingeschaltet, sobald der Temperatursollwert erreicht ist und die Dampfproduktion stoppt. Periodischer Modus: Der Ventilator wird nach einer bestimmten Betriebszeit ein- und ausgeschaltet (in der Maske "Abluftventilator" sind die EIN- und AUS-Zeiten einzustellen). Dieser Modus ist nicht an die Dampfproduktion oder an das Erreichen des Sollwertes gebunden.
Tastenkombination zum Ein- und Ausschalten der Ventilatoren über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" (Dampf AUS) im Untermenü "Ventilatoren";
- ENTER, um zu bestätigen und auf die Maske "Einlassventilator" und/oder "Abluftventilator" (je nach aktiviertem Ventilator) zuzugreifen; ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch);
- UP oder DOWN, um "Manuell" einzustellen;
- ENTER, um den Cursor auf die Produktion zu setzen (EIN/AUS);
- UP oder DOWN, um "AUS" einzustellen; ENTER, um zu bestätigen;
- UP oder DOWN, um dasselbe Verfahren für den 2. Ventilator (falls aktiviert) zu wiederholen;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Automatischer Programm-Modus
Beide Ventilatoren werden während der Zeitzyklen eingeschaltet, in denen der Befeuchter für die Dampfproduktion aktiviert ist. Alle Aktivierungsbedingungen müssen überprüft werden:
- Aktivierung des Befeuchters über die Tasten
- Remote-Aktivierung (Supervisor oder Remote-Kontakt geschlossen)
• FIN-Zeitzyklus (siehe Abs. 7.5)
Automatischer Programm-Modus: Einlassventilator Tastenkombination im Untermenü "Ventilatoren":
- ENTER, um zu bestätigen und auf die Maske "Einlassventilator" zuzugreifen;
ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch); UP oder DOWN, um "Automatisch" einzustellen;
ENTER, um den Cursor auf "Typ" zu setzen (Sollwert/Programme); - UP oder DOWN, um "Programme" einzustellen; ENTER, um zu bestätigen;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren. Der Ventilator wird in den für die Dampfproduktion aktivieren Zeitzyklen eingeschaltet.
Automatischer Programm-Modus: Abluftventilator Tastenkombination im Untermenü "Ventilatoren":
- ENTER, um zu bestätigen und DOWN, um auf die Maske "Abluftventilator" zuzugreifen; ENTER, um den Cursor auf "Mode" zu setzen (manuell/automatisch); UP oder DOWN, um "Automatisch" einzustellen;
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf "Typ" zu setzen (Sollwert/Periodisch/Programme);
- UP oder DOWN, um den automatischen Programm-Modus zu wählen;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Der Ventilator wird in den für die Dampfproduktion aktivieren Zeitzyklen eingeschaltet
7.7 Desinfektion
Während des Desinfektionszyklus werden die beiden Ventilatoren abwechselnd aktiviert:
• Phase T1 Einlassventilator;
• Phase T2 Abluftventilator.
Während des Ventilatorbetriebs können die Dampfproduktion und die Desinfektionspumpe (Einspritzen des Desinfiziermittels) aktiviert werden.
Die Aktivierung des Desinfektionszyklus kann manuell (über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff") oder automatisch (nach Ende des letzten Dampfproduktionszeitzyklus) erfolgen.

N.B.: Der automatische Modus kann nur bei aktivierten Zeitzyklen eingestellt werden.

Achtung: Vor der Einstellung des Desinfektionszyklus muss überprüft werden, dass die externe Desinfektionspumpe - für das
Einspritzen des Desinfiziermittels in den Dampfschlauch - korrekt angeschlossen ist.
Aktivierung des Desinfektionszyklus
Tastenkombination im Untermenü "Wartung": ENTER, um zu bestätigen;
- DOWN bis zur Wahl des Menüs "Hardware-Management"; ENTER, um zu bestätigen;
- DOWN bis zur Wahl der Maske "Andere Optionen"; ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf "Aktivierung Desinfektion" • zu setzen;
- UP oder DOWN, um zu aktivieren (JA); ENTER, um zu bestätigen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Manuelle Desinfektion
Tastenkombination im Untermenü "Desinfektion":
- ENTER, um zu bestätigen und die Maske "Desinfektion" zu betreten;
- UP oder DOWN, um die manuelle Desinfektion zu aktivieren;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren oder ESC 2x drücken, um zum Betriebsmenü zur Einstellung der Zeiten und Modalitäten des Desinfektionszyklus zurückzukehren.
Automatische Desinfektion
Die automatische Desinfektion ist nur bei aktivierten Zeitzyklen möglich. Dabei können Desinfektionszyklen bei "Tagesende", d.h. bei Beendung des letzten Dampfproduktionszeitzyklus aktiviert werden. Tastenkombination im Untermenü "Desinfektion":
- ENTER, um zu bestätigen und die Maske "Desinfektion" zu betreten; UP oder DOWN, um die automatische Desinfektion zu aktivieren; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren oder ESC 2x drücken, um zum Betriebsmenü zur Einstellung der Zeiten und Modalitäten des Desinfektionszyklus zurückzukehren.
Einstellung der Desinfektionszeiten und -phasen
Im Untermenü "Desinfektion" die folgenden Tasten drücken: ENTER, um die Maske "Desinfektion" zu betreten; ENTER, bis die Werte T1 und T2 erreicht sind; UP oder DOWN, um die Minuten der Zyklusdauer einzustellen; ENTER, bis der Cursor auf den Maskenanfang gesetzt ist; DOWN, um auf die Maske "Desinfektion Phase 1" (T1) zuzugreifen; ENTER, um die gewünschten Funktionen zu aktivieren (mit UP oder DOWN) und ENTER, um den Cursor auf den nächsten Parameter zu verlagern; ENTER, um den Cursor auf den Maskenanfang zu setzen;
- DOWN, um auf die Maske "Desinfektion Phase 2" (T2) zuzugreifen und den zweiten Desinfektionszyklus einzustellen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
7.8 Fortschrittliche Einstellungen (nur für Fachpersonal)

Achtung: Diese Einstellungen dürfen nur von Fachpersonal vorgenommen werden; missbräuchliche oder ungeeignete
Verwendungen können schwere Schäden verursachen.
Automatische Abschlämmung des Wassers
Abschlämmung wegen Sollwertverminderung
Der Befeuchter entleert eine geringe Wassermenge, sobald eine Dampfproduktion angefordert wird, die um 33% unter der vorhergehenden liegt. Mit weniger Wasser erreicht der Dampfzylinder schneller den neuen Dampfproduktionssollwert.
Tastenkombination zur Deaktivierung dieser Funktion im Menü "Software-Management":
- ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
- ENTER drücken, um den Cursor auf "Abschlämmung wegen Sollwertverminderung" zu setzen;
- UP oder DOWN, um die Funktion zu deaktivieren (NEIN) oder erneut zu aktivieren (JA, Default);
- ENTER, um zu bestätigen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren. Abschlämmung wegen Untätigkeit
Bei längerer Untätigkeit des Befeuchters sollte die automatische Abschlämmung des Dampfzylinderwassers eingestellt werden, um Wasseransammlungen und somit Hygienerisiken zu vermeiden. Tastenkombination zur Konfiguration dieser Funktion im Untermenü "Software-Management";
- ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameter "Abschlämmung wegen Untätigkeit" zu setzen;
- UP oder DOWN, um die Funktion zu aktivieren (JA, Default) oder zu deaktivieren (NEIN);
ENTER, um den Cursor auf den Maskenanfang zu setzen;
DOWN, um auf die zweite Maske "Sonderfunktionen" zuzugreifen: - ENTER, um den Cursor auf den Parameter "Abschlämmung wegen Untätigkeit" zu setzen; UP oder DOWN, um die Zahl der Untätigkeitstage zu ändern, nach denen die automatische Abschlämmung durchgeführt werden soll (Default 3 Tage);
- ENTER, um zu bestätigen;
- FSC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Periodische Abschlämmung (bei stark rückständehaltigem Wasser)
Die Verwendung von stark humus-, schlick-, und schutthaltigem
Wasser kann den Betrieb und die Leistungsfähigkeit des Befeuchters beeinträchtigen. In diesem Fall wird empfohlen, eine automatische und periodische Dampfzylinderabschlämmung einzustellen, um die Rückstände zu beseitigen. Tastenkombination zur Einstellung der periodischen Abschlämmung im Untermenü "Software-Management".
- ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameter "Periodische Abschlämmung" zu setzen; UP oder DOWN, um die Funktion zu aktivieren (JA) oder deaktivieren • (NEIN, Default);
- ENTER, um den Cursor auf den letzten Parameter "Periodische Abschlämmung" zu setzen;
- UP oder DOWN, um die Stunden im Intervall zwischen einer Abschlämmung und der nächsten einzustellen (Default 24 h);
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Abschlämmung ohne Spannung
Die Wasserverdampfung bewirkt eine Mineralienansammlung im Dampfzylinder und erhöht dadurch die interne Leitfähigkeit. Der Befeuchter führt automatisch kurze Wasserabschlämmungen durch (Abschlämmungen zwecks Verdünnung), um die Leitfähigkeit zu senken. Während der Abschlämmung zwecks Verdünnung wird das Schaltschütz geöffnet, damit das austretende Wasser keine Spannung führt (die Dampfproduktion wird dabei vorübergehend unterbrochen). Um das Schaltschütz während der Abschlämmung geschlossen zuhalten, im Untermenü "Software-Management" die folgenden Tasten drücken:
- ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
- ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Abschlämmung ohne Spannung" gesetzt ist;
- UP oder DOWN, um die Funktion zu deaktivieren (NEIN) oder erneut zu aktivieren (JA, Default);
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Deaktivierung der Alarme "Dampfzylinder fast verbraucht" und "Dampfzylinder verbraucht"
Tastenkombination zur Deaktivierung der beiden Alarmmeldungen:
- ENTER, um die Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Voralarm Dampfzylinder" • gesetzt ist; - UP oder DOWN, um die Funktion zu deaktivieren (NEIN) oder erneut zu aktivieren (JA, Default);
- ENTER, um zu bestätigen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Funktion "Dampfstopp-Verzögerung"
Ermöglicht die Verzögerung der Unterbrechung der Dampfproduktion nach einer Dampfstopp-Anforderung.
Tastenkombination zur Einstellung der Verzögerung (max. 120 Sekunden) im Untermenü "Software-Management":
ENTER, um auf die zweite Maske "Sonderfunktionen" zuzugreifen;
- ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Aus-Zeit" (Default: 0 s) gesetzt ist;
- UP oder DOWN, um die Verzögerungszeit einzustellen;
• ENTER, um zu bestätigen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Speisewasserleitfähigkeit
Erzwungene Leitfähigkeit
Tastenkombination zur Aktivierung der erzwungenen Leitfähigkeit im Untermenü "Software Management":
- ENTER, um die zweite Maske "Sonderfunktionen" zu betreten;
- ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Erzwungene Leitfähigkeit" gesetzt ist;
- UP oder DOWN, um den Leitfähigkeitswert einzustellen (bis 2000 μS/cm);
- ENTER, um zu bestätigen;
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Alarm für hohe Leitfähigkeit
Tastenkombination zur Festlegung der Alarmschwellen für hohe Leitfähigkeit im Untermenü "Software-Management":
ENTER, bis die Maske "Leitfähigkeitsschwelle" erreicht ist;
ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Voralarm" gesetzt ist (1.000 • μS/cm);
UP oder DOWN, um den Wert für den Voralarm einzustellen • (Meldealarm);
- ENTER, um zu bestätigen und den Wert für den Alarm für hohe Leitfähigkeit einzustellen (1.250 μS/cm; Meldung und Stopp der Dampfproduktion);
- ENTER, um zu bestätigen; ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.

N.B.: Die Alarme werden nicht gemeldet, falls die erzwungene Leitfähigkeit aktiviert ist.
Dauer und Frequenz der Abschlämmung zwecks Verdünnung
In Abhängigkeit des verwendeten Speisewassers können die Dauer und Frequenz der automatischen Abschlämmung im Vergleich zur Nenndauer in Prozent eingestellt werden.
Tastenkombination im Untermenü "Software-Management":
ENTER, bis die Maske "Leitfähigkeitsschwelle" erreicht ist;• ENTER, bis der Cursor auf den Parameter "Abschlämmung zwecks • Verdünnung" gesetzt ist (Default: 100%);
UP oder DOWN, um den Prozentsatz der Dauer einzustellen; ENTER, um zu bestätigen und den Prozentsatz der Frequenz zwischen einer Abschlämmung und der nächsten einzustellen (Default: 100%); ENTER, um zu bestätigen;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
7.9 Sicherungskopie der Einstellungen (Back-up)
Diese Funktion lässt eine Sicherungskopie der Konfi gurationen (bsp. Duftnamen, Ventilatorbetrieb, Zeitzyklen, ...) erstellen. Die Sicherungskopie kann bei Bedarf, wie im Fall von Einstellungsfehlern, abgerufen werden. Es wird empfohlen, eine Sicherungskopie nach jeder wichtigen Konfi guration anzufertigen.
Erstellung einer Sicherungskopie der Konfı gurationen
Tastenkombination im Untermenü "Software-Management":
ENTER, um zu bestätigen;
DOWN, bis die Maske "Back-up" angezeigt wird;
- ENTER drücken, um den Cursor auf "JA/NEIN" zu setzen;
- UP oder DOWN, um "JA" einzustellen;
ENTER, um zu bestätigen;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Wiederherstellung der letzten Sicherungskopie
Tastenkombination im Untermenü "Software-Management":
ENTER, um zu bestätigen;
- DOWN, bis die Maske "Restore" angezeigt wird;
- ENTER drücken, um den Cursor auf "JA/NEIN" zu setzen;
- UP oder DOWN, um "JA" einzustellen;
ENTER, um zu bestätigen.
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.

Achtung: Alle nach der letzten Sicherungskopie angebrachten Änderungen werden annulliert.
7.10 GSM (SMS-Sendung bei Alarm)
Bei der Aktivierung der GSM-Funktion sendet der Befeuchter im Alarmfall an die eingegebene Handynummer eine SMS-Nachricht.

Achtung: Für die SMS-Sendung muss der Befeuchter mit der elektronischen Karte PCO100MDM0, dem GSM-Modem
PLWOPGSM00 und einer SIM-Karte (in das Modem einzustecken) ausgerüstet werden (für die Installation siehe Absatz "5.2", S. 17).
Beispiel einer SMS-Nachricht:
"CAREL SPA STEAM BATH Neuer Alarm Zylinder1 voll 16:15 28/6/7(*)
CAREL – humiSteam Anwendungsprogrammcode ..... und Version .....
^1 Uhrzeit/Datum (und Format) entsprechen jenen des Befeuchters.

Achtung: Der Befeuchter verfügt nur über eine Netzwerkleitung (Baudrate und Protokoll). Bei der Aktivierung der SMS-Sendung
kann also kein Überwachungsnetzwerk eingerichtet werden (oder umgekehrt).
Aktivierung der SMS-Sendung
Tastenkombination im Untermenü "Netzwerk":
- ENTER, um die Maske "Supervisor" anzuzeigen;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameter "ID-Nummer für BMS-Netz" zu setzen;
- UP oder DOWN, um die ID-Nummer einzustellen (*) (Default: 1);
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "Baudrate" zu setzen;
- UP oder DOWN, um die Baudrate einzustellen (für die SMS 9600BPS);
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "Protokoll" zu setzen;
- UP oder DOWN, um das GSM-Protokoll zu wählen; ENTER, um zu bestätigen;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Konfi guration der SMS-Sendung
Tastenkombination im Untermenü "GSM":
- ENTER, um die Maske "SMS" anzuzeigen;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameter "Text in Maske" zu setzen;
- UP oder DOWN, um den Text einzustellen (siehe "Zeichen und Symbole für die Duftnamen", S. 21);
- ENTER, um die Handynummer einzustellen (**);
- DOWN, um den Cursor auf die nächste Maske "SMS" zu setzen, wo der Prozentsatz des GSM-Signalfeldes und der Modemstatus angezeigt werden;
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
^6 Über diesen Parameter kann jedem Befeuchter eine ID-Nummer zugewiesen werden. Diese Funktion ist nötig, um jedes Gerät in einem Überwachungsnetzwerk eindeutig zu identifizieren.

Achtung:
• Nur numerische Zeichen verwenden.
• Den PIN-Code der SIM-Karte deaktivieren.
- Es können nur Nachrichten im SMS-Format gesendet werden.
• Die SMS-Sendung unterliegt den Tarifen und Bedingungen des SMS-Kartenbetreibers.
CAREL übernimmt keinerlei Haftung für nicht ausgeführte SMS-Sendungen (oder den Empfang).
7.11 Aktivierung der Überwachungsnetzwerks
Tastenkombination im Untermenü "Netzwerk":
- ENTER, um die Maske "Supervisor" anzuzeigen;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameter "ID-Nummer für BMS-Netz" zu setzen;
- UP oder DOWN, um die ID-Nummer für jedes Gerät einzustellen (*);
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "Baudrate" zu setzen;
- UP oder DOWN, um die Baudrate für das Netzwerk einzustellen;
- ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf den Parameter "Protokoll" zu setzen;
- UP oder DOWN, um den Protokolltyp zu wählen; ENTER, um zu bestätigen;
FSC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
^1 Sollen zum Beispiel drei Befeuchter in ein Überwachungsnetzwerk eingebunden werden, muss jedem eine eindeutige ID-Nummer zugewiesen werden. Der Überwachungs-PC erkennt die drei Befeuchter anhand ihrer ID-Nummer.
EIN/AUS über Supervisor
Tastenkombination zur EIN/AUS-Aktivierung des Befeuchters über das Überwachungsgerät im Untermenü "Netzwerk";
- ENTER, um den Cursor auf den Parameterwert "FIN/AUS über Supervisor" zu setzen (Ja/Nein);
- UP oder DOWN, um "EIN/AUS über Supervisor" zu aktivieren (JA); ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
7.12 Manuelles Verfahren (nur für Fachpersonal)

Achtung: Dieses Verfahren darf ausschließlich von Fachpersonal durchgeführt werden; missbräuchliche oder ungeeignete undungen können schwere Schäden verursachen.
Das Verfahren dient dem manuellen Befeuchterfunktionstest.
Zur Aktivierung des manuellen Verfahrens darf der Befeuchter keinen Dampf produzieren (Dampf AUS in der Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff" einstellen).
Zugriff auf das manuelle Verfahren:
Tastenkombination im Untermenü "Hardware-Management":
ENTER, um zu bestätigen;
DOWN, um die Maske "Man. Verfahren" zu wählen;
ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf die Aktivierung des Verfahrens zu setzen (JA/NEIN);
UP oder DOWN, um die Funktion zu aktivieren (JA);
ENTER, um zu bestätigen und den Cursor auf "Schütz" zu setzen;
UP oder DOWN, um das Schütz zu testen (EIN) und nach Beendung des •
Tests UP oder DOWN, um die Funktion zu deaktivieren (AUS). Dasselbe Verfahren für die anderen Funktionen wiederholen, die getestet werden sollen (auf drei aufeinanderfolgende Masken verteilt);
Nach Beendung der Tests zur Hauptmaske "Man. Verfahren" • zurückkehren und das Verfahren deaktivieren (von JA auf NEIN). Der Befeuchter kehrt zum Normalbetrieb zurück.
ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
Funktionen des manuellen Verfahrens (auf drei aufeinanderfolgende Masken verteilt):
| Schütz Maske 1 | |
| Zulauf | |
| Abschlämmung | |
| Alarm | |
| Licht | |
| Stundenzähler-Reset | |
| Einlassventilator | Maske 2 |
| Abluftventilator | |
| Duft 1, 2, 3 | |
| Desinfektion | |
| Abschlämmung Zylinder (**) | Maske 3 |
| Vorreinigung Zylinder (**) |
(**) Automatisches Reset des Befeuchters nach Beendung des Tests.
7.13 Alarmanzeige
Im Untermenü "Alarmspeicher" ENTER drücken, um die Alarme anzuzeigen (Alarmtyp, Datum und Uhrzeit).
Der Befeuchter zeichnet bis zu 200 Alarme auf.
| Alarm Bedeutung und | Ursache Lösung Reset Alarm- | relais | Wirkung | ||
| Alarm: EP Niedrige Dampfproduktion (Dampfzylinder AUS) | Übermäßige Produktionsverminderung oder zu starke Schaumbildung im Dampfzylinder | Den Dampfzylinder austauschen. Manuell Aktiv Dampf pro- | duktionsstopp | ||
| Alarm: EF Wassermangel (Dampfzylinder AUS) | Wassermangel im Dampfzylinder Überprüfen, ob die Speisewasserleitung oder die 1. Internen Leitungen verstopft oder geknickt sind und ob genügend Druck vorhanden ist (0.1..0.8 MPa, 1...8 bar). Den Betrieb des Zulaufventils überprüfen. 3.2. 3. Überprüfen, dass im Dampfschlauch kein übermäßiger Gegendruck herrscht, was einen Wasserzulauf wegen Schwerkraft verhindern würde. 4. Kontrollieren, dass der Dampfschlauch keine Drosselstellen aufweist oder Kondensatsäcke vorhanden sind. | Automatisch (mit automatischer Wassereinspeisung) | Aktiv Dampfpro-duktionsstopp | ||
| Alarm: Ed Abschlämmalarm (Dampfzylinder AUS) | Funktionsgestörte Abschlämmung | Die Abschlämmleitungen und den Betrieb der Abschlämmpumpe überprüfen. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |
| Alarm: EL Niederstrom (Dampfzylinder AUS) | Strommangel, bei aktiviertem Befeuchter wird kein Dampf produziert | Den Befeuchter ausschalten, das Stromnetz abtrennen und die Elektroanschlüsse überprüfen. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |
| Alarm: EH Überstrom (Dampfzylinder AUS) | Defekte Elektroden oder Wasser zu leitfähig (vor allem bei Neustart nach kurzem Stopp) | 1. Den Betrieb der Abschlämmpumpe überprüfen. 2. Die Dichtigkeit des Zulaufventils (ohne Spannungsversorgung) überprüfen; einen Teil des Wassers abschlämmen und neu starten. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |
| Alarm: EC Hohe Leitfähigkeit (Dampfzylinder AUS) | Hohe Leitfähigkeit des Speisewassers | 1. Die eingestellte Schwelle überprüfen. 2. Den Befeuchter ausschalten und die Elektroden reinigen; besteht das Problem immer noch, anderes Speisewasser oder ein geeignetes Wasseraufbereitungssystem verwenden (Teil-Entmineralisierung). N.B.: Das Problem wird nicht durch die Enthärtung des Speisewassers behoben. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |
| Voralarm: EC Hohe Leitfähigkeit | Voralarm: Hohe Leitfähigkeit des Speisewassers | 1. Die Leitfähigkeit des Speisewassers überprüfen und gegebenenfalls ein geeignetes Wasseraufbereitungssystem verwenden. N.B.: Das Problem wird nicht durch die Enthärtung des Speisewassers behoben. | Automatisch | Nicht aktiv | Nur Meldung |
| Alarm: E= Übertemperatur | Voralarm: Übertemperatur | Die Funktionstüchtigkeit des Fühlers und den Übertemperaturparameter überprüfen. | Automatisch | Nicht aktiv | Nur Meldung |
| Alarm: E Untertemperatur | Voralarm: Untertemperatur | Die Funktionstüchtigkeit des Fühlers und den Untertemperaturparameter überprüfen. | Automatisch | Nicht aktiv | Nur Meldung |
| Alarm: E3 Fühler 1 defekt oder nicht angeschlossen | Alarm für 1. Fühler abgetrennt oder beschädigt | Den Fühleranschluss und den gewählten Fühlertyp in der Maske "Fühlertyp" (Untermenü "Hardware-Management") überprüfen) | Automatisch | Aktiv Dampfpro-duktionsstopp | |
| Alarm: E4 Fühler 2 defekt oder nicht angeschlossen | Alarm für 2. Fühler abgetrennt oder beschädigt | Den Fühleranschluss und den gewählten Fühlertyp in der Maske "Fühlertyp" (Untermenü "Hardware-Management") überprüfen. | Automatisch | Nicht aktiv | Dampfpro-duktionsstopp |
| Voralarm: EA Schaumbildung | Übermäßige Schaumbildung im Dampfzylinder während der Siedephase | Schaum entsteht generell aufgrund von Tensiden im Wasser (Schmierstoffe, Lösungsmittel, Reinigungsmittel, Mittel für die Wasseraufbereitung, Enthärter) oder durch eine übermäßige Konzentration von gelösten Mineralien: 1. Die Speisewasserleitungen spülen. 2. Den Dampfzylinder reinigen und das Wasser auf ein Enthärtungsmittel untersuchen (in diesem Fall ein anderes Speisewasser verwenden oder die Enthärtung reduzieren). | Manuell Nicht | aktiv | Nur Meldung |
| Voralarm: CP Zylinder fast verbraucht | Voralarm: Dampfzylinder fast verbraucht | Den Dampfzylinder warten und/oder austauschen. | Manuell Nicht | aktiv | Nur Meldung |
| Alarm: EU Zylinder voll (Zylinder AUS) | Dampfzylinder voll bei stillstehen dem Befeuchter | Bei ausgeschaltetem Befeuchter: 1. Das Zulaufventil und den Kondensatschlauch vom Luftkanal aus auf undichte Stellen sowie den Sauberkeitszustand der Hochstandfühler überprüfen. | Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp |
| Alarm Bedeutung und | Ursache Lösung Reset Alarm- | relais | Wirkung | ||
| Voralarm: CLZylinder verbraucht | Dampfzylinder verbraucht Den Dampfzylinder warten und/oder austauschen. Manuell Aktiv Dampfpro- | duktionsstopp | |||
| Voralarm: CYZylinderwartung empfohlen | Empfohlene Wartung des Dampf- zylinders | Den Dampfzylinder warten und/oder austauschen. Manuell (Reset des Stundenzählers) | Nicht aktiv | Aktiv Dampfpro-duktionsstopp | |
| Alarm: MinZylinderwartung erforderlich (Zylinder AUS) | Erforderliche Wartung des Dampf- zylinders | Den Dampfzylinder austauschen. Manuell (Reset des Stundenzählers) | Aktiv Dampfpro-duktionsstopp | ||
| Alarm für Uhrenkarte UhrfehlerPuff erbatterie vollständig leer oder allgemeine Funktionsstörungen der Uhr | Elektronische Mikroprozessorsteuerung im Elektroteil des Befeuchters installiert. | Manuell Nicht | Aktiv | Nur Meldung | |
| Alarm: Verbraucherkarte 1 oder 2 | Verbraucherkarte offline oder defekt | Die fehlende Karte einstecken.Verbraucherfunktionen bezüglich Alarmmeldung deaktivieren. | Automatisch | Aktiv Meldung |
Tab. 7.a
Zylinder AUS= Der Dampfzylinder produziert keinen Dampf.
Die Alarmtaste lässt mehrere Aktionen ausführen (abhängig von der Tastendruckzahl).
| Aktion/Tastendruck | Wirkung |
| 1. Mal | Anzeige des Alarmcodes.Bei mehreren aktiven Alarmen werden diese bei Drücken von UP oder DOWN in Abfolge angezeigt. |
| 2. Mal | Besteht die Alarmursache nicht mehr, werden die Alarmanzeige ausgeblendet und das Alarmrelais deaktiviert. |
| 3. Mal | Besteht die Alarmursache nicht mehr, werden die Alarmanzeige ausgeblendet und das Alarmrelais deaktiviert; auf dem Display erscheint:No ActiveAlarm |
| 4. Mal | Rückkehr zur Hauptmaske. |
Tab. 7.b
7.14 Info-Menü
Maskenabfolge, welche die Funktionen der Betriebsmenümasken anzeigt.
Durch die Aktivierung von "Info-Menü" (Default: deaktiviert) wird vor jedem Zugriff auf die Untermenüs eine Beschreibung eingeblendet (zum Ausblenden der Beschreibung ENTER drücken).
Aktivierung des Info-Menü
Tastenkombination im Untermenü "Verbraucher":
• ENTER, um zu bestätigen;
- DOWN, bis die Maske des Parameters "Info-Beschreibungen aktivieren?" angezeigt wird;
- ENTER, um den Cursor auf den Parameterwert zu setzen (JA/NEIN);
- UP oder DOWN, um die Info-Menü-Funktion zu aktivieren (JA);
- ESC mehrmals drücken, um zum "Hauptfenster" zurückzukehren.
7.15 Mechanische Abschlämmung des Dampfzylinders
Diese Abschlämmung erfolgt aufgrund von Schwerkraft ohne die Aktivierung des Befeuchters; sie empfiehlt sich bei:
- Befeuchter außer Betrieb, falls der Dampfzylinder geleert werden soll, ohne den Befeuchter einzuschalten.
- Zur Beseitigung des Restwassers infolge einer Abschlämmung mit der Pumpe.
Mechanische Abschlämmung:
- Der Befeuchter darf nicht mit Spannung versorgt sein.
• Die Haube abnehmen (siehe Absatz "1.6", S. 8).
• Die mechanische Schaltvorrichtung unter dem Dampfzylinder betätigen (siehe Teil A, Fig. 7.a).

Fig. 7.a
Sonstige Arten von Abschlämmung:
- Manuelle Abschlämmung (über die Maske "EIN/AUS-Schnellzugriff", siehe S. 19 und mittels manuellem Verfahren, siehe Absatz "7.12", S. 25).
- Automatische Abschlämmung (siehe Absatz "Automatische Abschlämmung", S. 23).
8. WARTUNG UND ERSATZTEILE
8.1 Ersatzteile für die Modelle UE001...UE018

Legende Fig. 8a und 8.b:
1 Zulaufwanne
2 Bausatz für interne Leitungen
3 Zulaufventil-Bausatz
4 Dampfzylinder
5 Verteilerrohr mit Abschlämmpumpe
6 Befeuchterunterteil in Kunststoff
7 Befeuchterdeckel in Kunststoff
8 Stromwandler
9 Transformer
10 Schaltschütz
11 Basis für Sicherungshalter
12 pCOe-Erweiterungskarte (I/O-Erweiterung der Steuerung)
13 Elektronische Mikroprozessorsteuerung
14 Versorgungsklemmen
15 Verbraucherklemmeiste
16 Befeuchterunterteil in Kunststoff
17 Schalter
18 Bedienteil mit LCD-Display
Ersatzteillistederwasserführenden, elektrischen und elektronischen Bauteile UE001...018
| Ersatzteilcode Position Figur | |||||
| UE001 UE003 UE005 UE008 UE009 UE010 UE015 UE018 | |||||
| Wasserführende Bauteile | |||||
| Zulaufwanne + Leitfähigkeitsmesser UEKVASC100 1 8.a | |||||
| Zulaufventil-Bausatz KITVC10006 KITVC10011 3 8.a | |||||
| Bausatz für interne Leitungen UEKT10000S UEKT10000M 2 8.a e 8.c | |||||
| Befeuchterunterteil in Kunststoff | 18C565A019 | 16 | 8.b | ||
| Befeuchterdeckel in Kunststoff | 18C476A011 | 7 | 8.b | ||
| Montiertes Zulauf-/Abschlämmverteilerrohr +Pumpe | 18C565A018 | 3 8.a | |||
| Elektrische + elektronische Bauteile | |||||
| Display-Bedienteil | HCT1EWF000 | 11 | 8.b | ||
| Stromwandler | 09C565A042 | 8 8.b e 8.d | |||
| Schaltschütz | 0203012AXX 0203013AXX | ||||
| Spannungstransformator: 230-400/24-24 V | 09C565A016 | 9 8.b e 8.d | |||
| Elektronische Mikroprozessorsteuerung | HCA0EW0000 | 13 | 8.b e 8.d | ||
| pCOe-Erweiterungskarte (I/O-Erweiterung derSteuerung) | PCOE00TLN0 | 12 | 8.b | ||
| Basis für Sicherungshalter | 0606192AXX 11 8.b e 8.d | ||||
| F1 - F2 Sicherungen für 230...400 Vac-Versorgung | 0605321ALG | - | Siehe Schaltpläne | ||
| F4 Sicherung für Transformator-Sekundärwicklung (F41) | 0605581AXX (F41) | - | Siehe Schaltpläne | ||
| 0605620AXX (F42) | |||||
| F5 - F6 Sicherung für pCOe | 0605615AXX - | ||||
| AP1 - AP2 Sicherungsklemme | 0605595AXX - Siehe Schaltpläne | ||||
| Verbindungskabel für Bedienteil undelektronische Steuerung | S90CONN002 | - | |||
| PF1 Sicherung für Steuerung | 0605604AXX - Siehe Schaltpläne | ||||
Tab. 8.a
Ersatzteilliste der einphasigen Dampfzylinder UE001...005 mit Elektroden-Bausatz und Dichtungen
| Modell | UE001 | UE003 | UE005 | UE009 | |
| Einweg-STANDARD-Dampfzylinder | 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLOS1F00H1 | BLOS1F00H1 | BLOS2F00H0 | BLOS3F00H0 |
| SPEZIELLE Einweg-Dampfzylinder | 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLOS1E00H1 | BLOS1E00H1 | BLOS2E00H0 | BLOS3E00H0 |
| SPEZIELLE, zu öffnende Dampfzylinder | 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLCS1E00W1 | BLCS1E00W1 | BLCS2E00W0 | BLCS3E00W0 |
| 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLCS1F00W1 | BLCS1F00W1 | BLCS2F00W0 | BLCS3F00W0 | |
| Elektroden-Bausatz und Dichtungen | 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | KITBLCS1E0 | KITBLCS2E0 | KITBLCS2E0 | KITBLCS3E0 |
| 200/230 Vac 3~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | KITBLCS1F0 | KITBLCS2F0 | KITBLCS2F0 | KITBLCS3F0 | |
| Elektrodendichtungen | KITBLC1FG0 | KITBLC2FG0 | KITBLC2FG0 | KITBLC3FG0 | |
Tab. 8.b
Ersatzteilliste der dreiphasigen Dampfzylinder UE003...018 mit Elektroden-Bausatz und Dichtungen
| Modell | UE003 | UE005 | UE008 | UE010 | UE015 | UE018 | |
| Einweg- STANDARD- Dampfzylinder | 200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BL0T1B00H1 | BL0T2B00H0 | BL0T2B00H0 | BL0T3B00H0 | BL0T3A00H0 | BL0T3B00H0 |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 350...750 μS/cm | BL0T1C00H1 | BL0T2C00H0 | BL0T2C00H0 | BL0T3C00H0 | BL0T3B00H0 | BL0T3B00H0 | |
| SPEZIELLE Einweg- Dampfzylinder | 200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BL0T1A00H1 | BL0T2A00H1 | BL0T2A00H1 | BL0T3A00H1 | BL0T3A00H1 | BL0T3A00H1 |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BL0T1A00H1 | BL0T2B00H0 | BL0T2B00H0 | BL0T3B00H0 | BL0T3B00H0 | BL0T3B00H0 | |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 750...1250 μS/cm | BL0T1D00H1 | BL0T2D00H0 | BL0T2D00H0 | BL0T3D00H0 | BL0T3D00H0 | BL0T3D00H0 | |
| SPEZIELLE, zu öffnende Dampfzylinder | 200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLCT1A00W1 | BLCT2A00W1 | BLCT2A00W1 | BLCT3A00W1 | BLCT3A00W1 | BLCT3A00W1 |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLCT1A00W1 | BLCT2B00W0 | BLCT2B00W0 | BLCT3B00W0 | BLCT3B00W0 | BLCT3B00W0 | |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 350...750 μS/cm | BLCT1C00W1 | BLCT2C00W0 | BLCT2C00W0 | BLCT3C00W0 | BLCT3B00W0 | BLCT3B00W0 | |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 750...1250 μS/cm | BLCT1D00W1 | BLCT2D00W0 | BLCT2D00W0 | BLCT3D00W0 | BLCT3D00W0 | BLCT3D00W0 | |
| Elektroden- Bausatz und Dichtungen | Elektroden-Bausatz 200/230 Vac 3~, 125/350 μS/cm | KITBLCT1A0 | KITBLCT2A0 | KITBLCT2A0 | KITBLCT3A0 | KITBLCT3A0 | KITBLCT3A0 |
| Elektroden-Bausatz 200/230 Vac 3~, 350/1250 μS/cm | KITBLCT1B0 | KITBLCT2B0 | KITBLCT2B0 | KITBLCT3B0 | KITBLCT3B0 | KITBLCT3B0 | |
| Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 125/350 μS/cm | KITBLCT1A0 | KITBLCT2B0 | KITBLCT2B0 | KITBLCT3B0 | KITBLCT3B0 | KITBLCT3B0 | |
| Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 350/750 μS/cm | KITBLCT1C0 | KITBLCT2C0 | KITBLCT2C0 | KITBLCT3C0 | KITBLCT3C0 | KITBLCT3C0 | |
| Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 750/1250 μS/cm | KITBLCT1D0 | KITBLCT2D0 | KITBLCT2D0 | KITBLCT3D0 | KITBLCT3D0 | KITBLCT3D0 | |
| Elektrodendichtungen | KITBLC1FG0 | KITBLC2FG0 | KITBLC2FG0 | KITBLC3FG0 | KITBLC3FG0 | KITBLC3FG0 | |
Tab. 8.c
8.2 Ersatzteile für die Modelle UE025... UE065

1 Abschlämmkreislauf
2 Zulaufventil-Bausatz
3 Bausatz für interne Leitungen
4 Abschlämmpumpen-Bausatz
5 Verteilerrohr
6 Dampfzylinder
7 Abschlämmpumpenschlauch
8 Stromwandler
9 Schaltschütz
10 Transformator
11 pCOe-Erweiterungskarte (I/O-Erweiterung der Steuerung)
12 Pumpensteuerrelais
13 Basis für Sicherungshalter
14 Elektronische Mikroprozessorsteuerung
15 Versorgungsklemmen
16 Verbraucherklemmleiste
17 Kabelverschraubung
18 Schalter
19 Bedienteil mit LCD-Display (auf der Haube des Elektroteils)
Ersatzteillistederwasserführenden, elektrischen und elektronischen Bauteile UE025...UE065
Beschreibung Ersatzteilcode Position Figur
Wasserführende Bauteile
| Abschlämmpumpenschlauch 13C479A001 7 8.c | ||||||
| Verteilerrohr 18C499A001 5 8.c | ||||||
| Abschlämmpumpen-Bausatz KITPS00000 | 4 8.c | |||||
| Bausatz für interne Leitungen | UEKT10000L | UEKT1000XL | 3 | 8.a e 8.c | ||
| Rückschlagventil-Bausatz | FWHDCV0000 | - | ||||
| Leitfähigkeitsmesser-Bausatz | KITCN00000 | - | ||||
| Zulaufventil-Bausatz | KITVC10058 | KITVC10070 | KITVC10070 | KITVC10070 | 2 | 8.c |
| Abschlämmkreislauf | 13C565A031 | 1 8.c | ||||
Elektrische + elektronische Bauteile
| Display-Bedienteil | HCT1EWF000 | 19 | 8.b | ||
| pCOe-Erweiterungskarte (I/O-Erweiterung der Steuerung) | PCOE00TLN0 | 11 | 8.d | ||
| Stromwandler | 09C565A042 8 8.b e 8.d | ||||
| Schaltschütz (V= 400) | 0203013AXX | 0203014AXX | 0203007AXX | ||
| Spannungstransformator: 230/400-24V | 09C565A044 10 8.b e 8.d | ||||
| Elektronische Mikroprozessorsteuerung | HCA0EW0000 | 14 | 8.b e 8.d | ||
| Basis für Sicherungshalter | 0606193AXX 13 8.b e 8.d | ||||
| Pumpensteuerrelais | 0102001AXX 12 8.d | ||||
| F1 - F2 Sicherungen für 230...400Vac-Versorgung | 0605319AXX | - | Siehe Schaltpläne | ||
| F3 Sicherung für Pumpe | 0605319AXX - Siehe Schaltpläne | ||||
| F4 Sicherung für Transformator-Sekundärwicklung | 0605624AXX | - | Siehe Schaltpläne | ||
| F5 - F6 Sicherung für pCOe | 0605615AXX - Siehe Schaltpläne | ||||
| AP1 - AP2 Sicherungsklemme | 0605595AXX - Siehe Schaltpläne | ||||
| Verbindungskabel für Bedienteil und HHPC | S90CONN002 | - | |||
| PF1 Sicherung für Steuerung | 0605604XXX - Siehe Schaltpläne | ||||
Tab. 8.d
Ersatzteilliste für Standard- und spezielle Dampfzylinder UE025... UE065
| Beschreibung | UE025 | UE035 | UE045 | UE065 | |
| Einweg-STANDARD-Dampfzylinder | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BL0T4C00H0 | BL0T4B00H0 | BL0T5A00H1 | - |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BL0T4C00H0 | BL0T4D00H0 | BL0T4C00H0 | BL0T5C00H0 | |
| SPEZIELLE Einweg-Dampfzylinder | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BL0T4B00H0 | BL0T4B00H0 | BL0T5A00H1 | -- |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BL0T4C00H0 | BL0T4C00H0 | BL0T4B00H0 | BL0T5B00H0 | |
| SPEZIELLE, zu öffnende Dampfzylinder | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLCT4B00W0 | BLCT4B00W0 | BLCT5A00W0 | -- |
| 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLCT4C00W0 | BLCT4B00W0 | BLCT5A00W0 | -- | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | BLCT4C00W0 | BLCT4C00W0 | BLCT4B00W0 | BLCT5B00W0 | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLCT4C00W0 | BLCT4D00W0 | BLCT4C00W0 | BLCT5C00W0 | |
| Elektroden-Bausatz und Dichtungen | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | KITBLCT4B0 | KITBLCT4B0 | KITBLCT5A0 | -- |
| 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | KITBLCT4C0 | KITBLCT4C0 | KITBLCT5A0 | -- | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 125...350 μS/cm | KITBLCT4C0 | KITBLCT4C0 | KITBLCT4B0 | KITBLCT5B0 | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | KITBLCT4D0 | KITBLCT4D0 | KITBLCT4C0 | KITBLCT5C0 | |
| Dichtungs-Bausatz | KITBLC4FG0 | KITBLC4FG0 | KITBLC4FG0 | KITBLC5FG0 | |
Tab. 8.e
8.3 Reinigung und Wartung des Dampfzylinders
Austausch

Achtung: Der Austausch des Dampfzylinders darf nur von Fachpersonal bei nicht versorgtem Befeuchter durchgeführt werden.
Unter normalen Bedingungen müssen die Einweg-Dampfzylinder nach 1 Jahr (oder 2.500 Betriebsstunden bei periodischer Reinigung) ausgetauscht werden, die zu öff nenden Dampfzylinder hingegen nach
5 Jahren (oder 10.000 Betriebsstunden bei periodischer Reinigung). Der Austausch muss - auch vor den vorgesehenen Fristen - beim Auftreten von Funktionsstörungen sofort stattfinden, zum Beispiel, wenn die Kalkablagerungen im Dampfzylinder keinen korrekten Stromdurchfluss mehr ermöglichen.
Austauschverfahren:
Das Wasser vollständig entleeren (siehe Absatz "7.15", S. 27).1.
Den Befeuchter ausschalten (Schalter "0") und den Trennschalter der 2.
Stromversorgung öff nen (Sicherheitsverfahren).
Den Befeuchter und Dampfzylinder abkühlen lassen.3.
Die Fronthaube abnehmen (siehe Absatz "1.6", S. 8).4.
Die Stromkabel vom Dampfzylinderdeckel abtrennen.5.
Den Dampfzylinder entsperren und anheben. 6.
Den neuen Dampfzylinder einsetzen (das Modell und die 7.
Versorgungsspannung des neuen Dampfzylinders müssen den Etikettendaten entsprechen).
Den Dampfzylinder befestigen. 8.
-
Die Stromkabel an den Dampfzylinderdeckel anschließen.
-
Die Fronthaube aufsetzen.
-
Den Befeuchter einschalten.
Periodische Kontrollen
- Nach 1 Betriebstunde: Überprüfen, dass keine Wasserverluste gegeben sind.
- Alle 15 Tage oder innerhalb von 300 Betriebsstunden: Die Betriebstüchtigkeit, Wasserdichtigkeit und den allgemeinen Zustand des Dampfzylinders überprüfen. Überprüfen, dass beim Betrieb zwischen den Elektroden kein elektrischer Lichtbogen oder Funken entstehen.
-
Alle 3 Monate oder innerhalb von 1.000 Betriebsstunden:
-
FürEinweg-Dampfzylinder: Die Betriebstüchtigkeit und Wasserdichtigkeit überprüfen und den Dampfzylinder eventuell austauschen.
- Für zu öffnende Dampfzylinder: Bei stark angeschwärzten Bauteilen den Verkalkungszustand der Elektroden überprüfen und eventuell den Elektroden-Bausatz und die Dichtungen austauschen (siehe Tab. 8.c).
- Jedes Jahr oder innerhalb von 2.500 Betriebsstunden:
Für Einweg-Dampfzylinder: Den Dampfzylinder austauschen-
- Für zu öffnende Dampfzylinder: Bei stark angeschwärzten Bauteilen den Verkalkungszustand der Elektroden überprüfen und eventuell den Elektroden-Bausatz und die Dichtungen austauschen (siehe Tab. 8.c).
- Nach 5 Jahren oder innerhalb von 10.000 Betriebsstunden: Den zu öffnenden Dampfzylinder austauschen.
Nach einer langen Verwendung oder aufgrund von sehr salzhaltigem Wasser lagern sich Feststoffe auf den Elektroden ab, die das Dampfzylinderinnere mit der Zeit völlig bedecken. Bei besonders stark leitenden Ablagerungen könnte sich der Kunststoff durch die Wärmeentwicklung bis zum Schmelzen erhitzen (Risiko des Austritts von sehr heißem Wasser!).

Achtung: Bei Wasserverlusten die Spannungsversorgung des Befeuchters unterbrechen, da das Wasser Strom führen könnte.
8.4 Dampfzylinderanschluss für die dreiphasigen Modelle UE025...UE065
| Produktion (kg/h) | Leitfähigkeit μS/cm | Versorgung (V) | |
| 230 | 400 | ||
| 25 | 125/350 μS/cm | A | B |
| 350/1250 μS/cm | B | B | |
| 35 | 125/350 μS/cm | A | B |
| 350/1250 μS/cm | A | B | |
| 45 | 125/350 μS/cm | A | A |
| 350/1250 μS/cm | A | B | |
| 65 | 125/350 μS/cm | / | A |
| 350/1250 μS/cm | / | B | |
| 350/1250 μS/cm | / | B |
Tab. 8.f
Der Kabelschuh muss mit der oberen Mutter mit 3 Newton • m Anziehmoment angezogen werden.
A

text_image
1 2 3 D E F C A B 1 2B

text_image
3 2 D E 3 F C 2 B A 1 1Fig. 8.e
8.5 Reinigung und Wartung der anderen Bauteile

Achtung:
- Für die Reinigung der Kunststoffteile dürfen keine Reinigungs- oder Lösemittel verwendet werden.
• Die Verunreinigungen können mit einer Essigsäurelösung zu 20% mit anschließender Wasserspülung entfernt werden.
Wartungskontrollen der anderen Bauteile:
Zulaufventil (Fig. 8.a, Teil 3 und Fig. 8.c, Teil 2). Nach dem Abtrennen der Kabel und Leitungen das Zulaufventil abnehmen und den Sauberkeitszustand des Einlassif Iters überprüfen; bei Bedarf mit Wasser und einer weichen Bürste reinigen.
☐ Verteilerrohr mit Abschlämmpumpe (Fig. 8.a, Teil 5). Überprüfen, dass sich am Sockel des Dampfzylinders keine festen Rückstände befinden und eventuelle Verunreinigungen entfernen. Prüfen, ob die O-Ring-Dichtung unbeschädigt ist und keine Risse hat; bei Bedarf austauschen. Überprüfen, dass keine festen Rückstände in der Abschlämmleitung vorhanden sind.
☐ Abschlämmpumpe (Fig. 8.c, Teil 4). Die Stromversorgung unterbrechen, die Befestigungsschrauben lockern und eventuelle Verunreinigungen beseitigen (Fig. 8.a, Teil 6). Die Wanne von Kalkablagerungen reinigen und kontrollieren, dass das Wasser auf der Höhe der Abschlämmpumpe frei von der Wanne zum Ablauf fließt.
Zulaufwanne (Fig. 8.a, Teil 1). Überprüfen, dass keine Verstopfungen oder feste Rückstände vorhanden sind und dass die Leitfähigkeitslektroden sauber sind; eventuelle Verunreinigungen beseitigen und nachspülen.
☐ Bausatz für interne Leitungen (Fig. 8.a, Teil 2 und Fig. 8.c, Teil 3). Überprüfen, dass sie frei von Verunreinigungen sind; eventuelle Verunreinigungen beseitigen und nachspülen.

Achtung: Nach dem Austausch und der Kontrolle der wasserführenden Bauteile überprüfen, dass die Anschlüsse
korrekt ausgeführt sind. Den Befeuchter neu starten und einige Zulauf- und Abschlämmzyklen durchführen (2 - 4). Die Teile danach auf eventuelle Undichtigkeiten kontrollieren.
Sicherungen der Hilfsschaltkreise
| Sicherungen | UE001...018 | UE 025...065 |
| F1 und F2 | 4 A Schnellkupplung, 10,3x38 | 1 A Schnellkupplung, 10,3x38 |
| F3 | - | 1 A Schnellkupplung, 10,3x38 |
| F41 (s 1) | 5 A T träge 5x20 in Keramik | 2,5 A T träge 5x20 in Keramik |
| F42 (s 2) | 2 Amp. T träge 5x20 in Keramik | - |
| F5 und F6 | 1 A T träge 5x20 in Glas | 1 A T träge 5x20 in Glas |
| AP1 und AP2 | 6,3 A T träge 5x20 in Keramik | 6,3 A T träge 5x20 in Glas |
| Sicherung für Steuerung PF1 | 2 A T träge 5x20 in Glas(Mindestkabelquerschnitt 1,5 mm ^2 ) | 2 A T träge 5x20 in Glas(Mindestkabelquerschnitt1,5 mm ^2 ) |
Tab. 8.f
9. SCHALTPLÄNE
9.1 Schaltplan für die einphasigen Modelle UE001...UE009

text_image
Verbraucher P1- P1+ - P2- P2- - P3- P3+ - P5 P5- - P6 P6- - P7- P7- + V1- V1+ - V2- V2- + V3- V3- + V4- V4- + V5- V5- + V6- V6- + V7- V7- + V8- V8- + V9- V9- + V10- V10- + V11- V11- + V12- V12- + V13- V13- + V14- V14- + V15- V15- + V16- V16- + V17- V17- + V18- V18- + V19- V19- + V20- V20- + V21- V21- + V22- V22- + V23- V23- + V24- V24- + V25- V25- + V26- V26- + V27- V27- + V28- V28- + V29- V29- + V30- V30- + V31- V31- + V32- V32- + V33- V33- + V34- V34- + V35- V35- + V36- V36- + V37- V37- + V38- V38- + V39- V39- + V40- V40- + V41- V41- + V42- V42- + V43- V43- + V44- V44- + V45- V45- + V46- V46- + Fühlereingänge TAM A E CP TAM K T8 L POWER SUPPLY APR 1 APR 2 APR 3 APR 4 APR 5 APR 6 APR 7 APR 8 APR 9 APR 10 APR 11 APR 12 APR 13 APR 14 APR 15 APR 16 APR 17 APR 18 APR 19 APR 20 APR 21 APR 22 APR 23 APR 24 APR 25 APR 26 APR 27 APR 28 APR 29 APR 30 APR 31 APR 32 APR 33 APR 34 APR 35 APR 36 APR 37 APR 38 APR 39 APR 40 APR 41 APR 42 APR 43 APR 44 APR 45 APR 46 APR 47 APR 48 APR 49 APR 50 APR 51 APR 52 APR 53 APR 54 APR 55 APR 56 APR 57 APR 58 APR 59 APR 60 FHLERINGänge GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GND GNDFig. 9.a
9.2 Schaltplan für die dreiphasigen Modelle UE003...UE018

text_image
POWER SUPPLY TB K E C A LS DP FV TAM AP 2 AP 1 * P5 P3- P2- P1- VE- VI- L- PS P3+ P2+ P1+ VE+ VI+ L+ J5 luce J6 VI J7 VE J8 P1 PCOE1 J5 P2 J6 P3 J7 PS PCOE2 J5 P2 J6 P3 J7 PLAN G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G40 G46 FHLERINGANGE sensor 1 GND + 15 V 10 mA sensor 2 GND remote ON-OF F F2 TR F1 F42 F11 F42 F12 F13 F14 F15 F16 F17. M2. M7. M8. M1. M5. PF1 ALAR M. RELAY M6. J17. TLAN M4. PGD M3. J16. J20. POWER SUPPLYFig. 9.b
9.3 Schaltplan für die dreiphasigen Modelle UE025...UE065

flowchart
graph TD
subgraph Power Supply
A["POWER SUPPLY"] --> B["TB"]
B --> C["PE L1 L2 L3 AP 2 AP 1"]
C --> D["TR"]
D --> E["FV"]
E --> F["DR"]
F --> G["PI"]
G --> H["PLAN"]
H --> I["PGD"]
I --> J["J17."]
J --> K["TLAN"]
K --> L["M4."]
L --> M["PLAN"]
M --> N["M3."]
N --> O["J16."]
O --> P["J20."]
end
subgraph Verbraucher
Q["Verbraucher"] --> R["PT-"]
R --> S["P1-"]
S --> T["P1+"]
T --> U["P2-"]
U --> V["P2-"]
V --> W["P3-"]
W --> X["P3+"]
X --> Y["P5-"]
Y --> Z["P5-"]
Z --> AA["V-"]
AA --> AB["V-E+"]
AB --> AC["V-I-"]
AC --> AD["L-"]
AD --> AE["L+"]
subgraph Steam Boiler Unit
AF["STEAM BOILER UNIT"] --> AG["DP"]
AG --> AH["C5"]
AH --> AI["FV"]
AI --> AJ["TR"]
AJ --> AK["F6/F8"]
AK --> AL["Sensor 1: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AL --> AM["Sensor 1: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AM --> AN["Sensor 2: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AN --> AO["Sensor 2: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AO --> AP["Sensor 3: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AP --> AQ["Sensor 3: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AQ --> AR["Sensor 3: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AR --> AS["Sensor 3: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AS --> AT["Sensor 4: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AT --> AU["Sensor 4: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AU --> AV["Sensor 4: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AV --> AW["Sensor 4: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AW --> AX["Sensor 5: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AX --> AY["Sensor 5: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AY --> AZ["Sensor 5: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
AZ --> BA["Sensor 5: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BA --> BB["Sensor 6: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BB --> BC["Sensor 6: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BC --> BD["Sensor 6: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BD --> BE["Sensor 7: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BE --> BF["Sensor 7: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BF --> BG["Sensor 7: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BG --> BH["Sensor 8: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BH --> BI["Sensor 8: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BI --> BJ["Sensor 8: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BJ --> BK["Sensor 9: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BK --> BL["Sensor 9: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BL --> BM["Sensor 9: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BM --> BN["Sensor 9: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BN --> BO["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BO --> BP["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BP --> BQ["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BQ --> BR["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BR --> BS["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BS --> BT["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BT --> BU["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BU --> BV["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BV --> BW["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BW --> BX["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BX --> BY["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BY --> BZ["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
BZ --> CA["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
CA --> CB["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
CB --> CC["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
CC --> CD["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
CD --> CE["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
CE --> CF["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
CF --> CG["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
CG --> CH["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
CH --> CI["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
CI --> CJ["Sensor 10: GND + 15V + 10mA sensor 2: GND"]
%% Note to be a schematic representation of the circuit or device.
Fig. 9.c
10. SPEZIFIKATIONEN UND MODELLE
humiSteam Wellness-Modelle und elektrische Daten
| Versorgung Nenndaten | ||||||||||
| Modell Dampfproduktion ^(2,4) (kg/h) | Leistung ^(2) (kW) | Code Spannung ^(1) (V - type) | Strom ^(2) (A) | Konfi guration Stromwandler ^(3) | Kabel ^(3) (mm ^2 ) | Leitung-Sicherungen ^(3) (A / Typ) | Schaltplan(Fig.) | |||
| UE001 | 1,5 | 1,1 | D | 230 - 1~N | 4,9 | 10.a | 100 | 1,5 | 10 A / Schnellkupplung | 9.1 |
| UE003 | 3,0 | 2,2 | D | 230 - 1~N | 9,8 | 10.d | 300 | 2,5 | 16 A / Schnellkupplung | 9.1 |
| K | 230 - 3~ | 5,6 | 10.a | 100 | 2,5 | 16 A / Schnellkupplung | 9.2 | |||
| L | 400 - 3~ | 3,2 | 10.d | 100 | 1,5 | 10 A / Schnellkupplung | 9.2 | |||
| UE005 | 5,0 | 3,7 | D | 230 - 1~N | 16,3 | 10.d | 500 | 6,0 | 32 A / Schnellkupplung | 9.1 |
| K | 230 - 3~ | 9,4 | 10.d | 300 | 2,5 | 16 A / Schnellkupplung | 9.2 | |||
| L | 400 - 3~ | 5,4 | 10.a | 100 | 1,5 | 10 A / Schnellkupplung | 9.2 | |||
| UE008 | 8,0 | 6,0 | K | 230 - 3~ | 15,1 | 10.d | 500 | 6,0 | 32 A / Schnellkupplung | 9.2 |
| L | 400 - 3~ | 8,7 | 10.a | 100 | 2,5 | 16 A / Schnellkupplung | 9.2 | |||
| UE009 | 9,0 | 6,7 | D | 230 - 1~ | 29,3 | 10.a | 500 | 10,0 | 40 A / Schnellkupplung | 9.1 |
| UE010 | 10,0 | 7,5 | K | 230 - 3~ | 18,8 | 10.a | 300 | 6,0 | 32 A / Schnellkupplung | 9.2 |
| L | 400 - 3~ | 10,8 | 10.d | 300 | 2,5 | 16 A / Schnellkupplung | 9.2 | |||
| UE015 | 15,0 | 11,2 | K | 230 - 3~ | 28,2 | 10.a | 500 | 10,0 | 40 A / Schnellkupplung | 9.2 |
| L | 400 - 3~ | 16,2 | 10.a | 300 | 6,0 | 32 A / Schnellkupplung | 9.2 | |||
| UE018 | 18 | 13,5 | L | 400 - 3~ | 19,5 | 10.a | 300 | 6,0 | 32 A / Schnellkupplung | 9.2 |
| UE025 | 25 | 18,7 | K | 230 - 3~ | 47,1 | 10.b | 500 | 25 | 63 A / Schnellkupplung | 9.3 |
| L | 400 - 3~ | 27,1 | 10.c | 500 | 16 | 50 A / Schnellkupplung | 9.3 | |||
| UE035 | 35 | 26,2 | K | 230 - 3~ | 65,9 | 10.b | 500 | 35 | 100 A / Schnellkupplung | 9.3 |
| L | 400 - 3~ | 37,9 | 10.b | 300 | 16 | 60 A / Schnellkupplung | 9.3 | |||
| UE045 | 45 | 33,7 | K | 230 - 3~ | 84,7 | 10.b | 700 | 50 | 125 A / Schnellkupplung | 9.3 |
| L | 400 - 3~ | 48,7 | 10.c | 700 | 25 | 80 A / Schnellkupplung | 9.3 | |||
| UE065 | 65 | 48,7 | L | 400 - 3~ | 70,4 | 10.c | 700 | 35 | 100 A / Schnellkupplung | 9.3 |
Tab. 10.a
*Version 0 bei 1/2 Phase im Stromwandler
(1) Zulässige Toleranz der Netzspannung: -15%, +10%.
(2) Nennwert-Toleranz: +5%, -10% (EN 60335-1).
(3) Richtwerte für die Verlegung von PVC- oder Gummikabeln in geschlossenem Kabelkanal für eine Länge von 20 m.
(4) Maximale Ist-Nenn-Dampfproduktion: Die durchschnittliche Dampfproduktion kann von externen Faktoren wie: Raumtemperatur, Wasserqualität oder Dampfverteilsystem beeinfl usst werden.
(5) Siehe Schaltpläne für die Überprüfung.
Achtung: Die Daten sind nicht absolute Werte; bei Widersprüchlichkeiten mit den örtlichen Vorschriften gelten die Letzteren.
Konfiguration und Anschluss des Stromwandlers
Achtung: Die Konfi gurationen und Anschlüsse werden bereits werkseitig ausgeführt und erfordern also keinen Eingriff. Die folgenden Schaltpläne stellen Anschlussmöglichkeiten dar und können bei schweren elektrischen Störungen des Befeuchters nützlich sein.
Eingriffe dürfen nur von Fachpersonal ausgeführt werden; missbräuchliche oder ungeeignete Verwendungen können schwere Schäden verursachen.
Durchführung eines Kabels

Fig. 10.a
Durchführung eines der beiden Kabel mit derselben Phase

Durchführung von zwei Kabeln
mit derselben Phase

Durchführung eines Kabels in "Doppelwindung"

Achtung: Zur Vermeidung von Interferenzen müssen die Stromkabel von den Fühlerkabeln getrennt werden.
10.2 Technische Daten
| Technische Daten Modelle UEW | ||||||||||||||||
| UE001* | UE003* | UE003** | UE005* | UE005** | UE008** | UE009* | UE010** | UE015** | UE018** | UE025** | UE035** | UE045** | UE065** | |||
| Dampf | ||||||||||||||||
| Anschluss (ø mm) 230 V 22/30 30 1x40 2x40 - | ||||||||||||||||
| 400 V 22/30 30 | 1x40 | 2x40 | ||||||||||||||
| Grenzwerte des Auslassdrucks (Pa) | 0/1500 | 0/1300 | 0/1350 | 0/2000 | ||||||||||||
| Speisewasser | ||||||||||||||||
| Anschluss | 3/4" G | |||||||||||||||
| Temperaturgrenzwerte (°C) | 1...40 | |||||||||||||||
| Druckgrenzwerte (MPa) | 0,1...0,8 (1...8 bar) | |||||||||||||||
| Grenzwerte der Wasserhärte (°F) | ≤ 40 | |||||||||||||||
| Ist-Durchfluss (l/min) | 0,6 | 1,1 | 5,85 (7 für UE045 A 230Vac) | 7 | ||||||||||||
| Leitfähigkeitsgrenzwerte (μS/cm) | 125...1250 | |||||||||||||||
| Abschlämmwasser | ||||||||||||||||
| Anschluss (ø mm) | 40 | |||||||||||||||
| Typische Temperatur (°C) | <100 | |||||||||||||||
| Ist-Durchfluss (l/min) | 7 | 22,5 | ||||||||||||||
| Raumbedingungen | ||||||||||||||||
| Betriebstemperatur (°C) | 1T40 | |||||||||||||||
| Betriebsfeuchte (% rF) | 10...60 | |||||||||||||||
| Lagerungsstemperatur (°C) | -10T70 | |||||||||||||||
| Lagerungsfeuchte (% rF) | 5...95 | |||||||||||||||
| Schutzart | IP20 | |||||||||||||||
| Elektronische Steuerung | ||||||||||||||||
| wellness | HCA0EW0000 | |||||||||||||||
| Spannung/Frequenz der Hilfsschaltkreise (V - Hz) | 24 / 50/60 | |||||||||||||||
| Max. Leistung der Hilfsschaltkreise (VA) | 180 | 40 | ||||||||||||||
| Fühlereingänge (allgemeine Spezifikationen) | Wählbar nach Signalen: 0...1 Vdc, 0...10 Vdc, 2...10 Vdc, 0...20 mA, 4...20 mA, NTC Eingangsimpedanz: 60 kΩ mit Signalen: 0...1 Vdc, 0...10 Vdc, 2...10 Vdc 50 Ω mit Signalen: 0...20 mA, 4...20 mA | |||||||||||||||
| Versorgung der aktiven Fühler (allgemeine Spezifikationen) | 15 Vdc, 100 mA, geschützt gegen Kurzschluss +1 Vdc mit Last 135 Ω | |||||||||||||||
| Alarmrelaisausgänge (allgemeine Spezifikationen) | 250 V 5 A (2 A) - Mikroschaltung 1C | |||||||||||||||
| Remote-Aktivierungseingang (allgemeine Spezifikationen) | Potenzialfreier Kontakt; max. Widerstand 50 Ω; Vmax= 24 Vdc; Imax= 6 mA | |||||||||||||||
| Leistung | ||||||||||||||||
| Ist-Dampfproduktion(1)(kg/h) | 1,5 | 3,0 | 3,0 | 5,0 | 5,0 | 8,0 | 9 | 10,0 | 15,0 | 18,0 | 25 | 35 | 45 | 65 | ||
| Leistungsaufnahme bei Nennspannung (kW) | 1,12 | 2,25 | 2,5 | 3,75 | 3,75 | 6,0 | 6,75 | 7,5 | 11,25 | 13,5 | 18,75 | 26,25 | 33,75 | 48,75 | ||
Tab. 10.b
* Einphasig ** Dreiphasig
^1 = Die durchschnittliche Dampfproduktion kann von Faktoren wie: Raumtemperatur, Wasserqualität oder Dampfverteilungssystem beeinflusst werden.
10.3 Dampfschlauchmodelle
| Modelle UEW | ||||||||||||
| Code | UE001W | UE003W | UE005W | UE008W | UE009W | UE010W | UE015W | UE018W | UE025W | UE035W | UE045W | UE065W |
| ∅ Dampfaustritt (mm) | 22 | 22 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 30 | 40 | 40 | 40 | 2x40 |
| Max. Kapazität (kg/h) | 1/1,5 | 3 | 5 | 8 | 9 | 10 | 15 | 18 | 25 | 35 | 45 | 65 |
| CAREL-Dampfschläuche | ||||||||||||
| Code | ∅ Innendurchmesser (mm) | |||||||||||
| 1312360AXX | 22 | √ | √ | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1312365AXX | 30 | - | - | √ | √ | √ | √ | √ | - | - | - | - |
| 1312367AXX | 40 | - | - | - | - | - | - | - | √ | √ | √ | √ |
Tab. 10.c
Dampfdüsenmodelle
Modelle UEW
| Code | UE001W | UE003W | UE005W | UE008W | UE009W | UE010W | UE015W | UE018W | UE025W | UE035W | UE045W | UE065W |
| ∅ Dampfaustritt (mm) 22 22 | 30 30 | 30 30 | 30 30 40 | 40 40 | 2x40 | |||||||
| Max. Kapazität (kg/h) 1/1,5 | 358910 | 151825 | 354565 |
CAREL DP
| Code ∅ Dampfeintritt (mm) Max. Kapazität kg/h | ||||||||||||||
| SDPOEM0012 | 22/30 | 3 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| SDPOEM0022 | 30 | 18 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | - | - | - | - |
| SDPOEM0000 | 30 | 18 (mit Dampfl och D. 30 mm) | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | (2)* | (4)** | (4)** |
Tab. 10.d
1 = Der Befeuchter wird nur an eine Dampfdüse angeschlossen.
(2) = Der Befeuchter wird an zwei Dampfdüsen angeschlossen (mittels "Y"-Bausatz, wie: UEKY000000).
2 = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an zwei Dampfdüsen angeschlossen werden können.
(4) = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an vier Dampfdüsen angeschlossen werden können (mittels zwei "Y"-Bausätzen).
* = Den "Y"-Bausatz von CAREL verwenden, Code UEKY000000 (40 mm-Eingang und zwei 30 mm-Ausgänge).
** = Zwei "Y"-Bausätze von CAREL verwenden, Code UEKY000000 (40 mm-Eingang und zwei 30 mm-Ausgänge).
10.5 Dampflanzenmodelle
Modelle UEW
| Code | UE001W | UE003W | UE005W | UE008W | UE009W | UE010W | UE015W | UE018W | UE025W | UE035W | UE045W | UE065W |
| ∅ Dampfaustritt (mm) | 22 22 | 30 30 | 30 30 | 30 30 40 | 40 40 | 2x40 | ||||||
| Max. Kapazität kg/h | 1/1,5 | 358910 | 151825 | 354565 |
CAREL DP
| Code | ∅Dampfeintritt (mm) | Max. Kapazität kg/h | Länge in mm | ||||||||||||
| DP035D22R0 | 22 | 4 | 332 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP045D22R0 | 22 | 6 | 438 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP060D22R0 | 22 | 9 | 597 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP085D22R0 | 22 | 9 | 835 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP035D30R0 | 30 | 5 | 343 | - | - | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP045D30R0 | 30 | 8 | 427 | - | - | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP060D30R0 | 30 | 12 | 596 | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - |
| DP085D30R0 | 30 | 18 | 850 | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | - | - | - |
| DP105D30R0 | 30 | 18 | 1048 | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | - | - | - |
| DP125D30R0 | 30 | 18 | 1245 | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | - | - | - |
| DP085D40R0 | 40 | 25 | 834 | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | (2)** | (2)** | (4)** |
| DP105D40R0 | 40 | 35 | 1015 | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 | (2)** | 2 |
| DP125D40R0 | 40 | 45 | 1222 | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 1 | 2 |
| DP165D40R0 | 40 | 45 | 1636 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 2 |
| DP205D40R0 | 40 | 45 | 2025 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 | - |
Tab. 10.e
1 = Der Befeuchter wird nur an eine Dampfl anze angeschlossen.
(2) = Der Befeuchter wird an zwei Dampflanzen angeschlossen (mittels "Y"-Bausatz, wie: UEKY000000 oder UEKY000400??).
2 = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an zwei Dampfl anzen angeschlossen werden können.
(4) = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an vier Dampflanzen angeschlossen werden können (mittels zwei "Y"-Bausätzen).
* = Den "Y"-Bausatz von CAREL verwenden, Code UEKY000000 (40 mm-Eingang und zwei 30 mm-Ausgänge).
** = Den "Y"-Bausatz von CAREL verwenden, Code UEKY40400 (40 mm-Eingang und zwei 30 mm-Ausgänge).
CAREL
CARELS.p.A.