Carel humiSteam Basic - Luftbefeuchter

humiSteam Basic - Luftbefeuchter Carel - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Carel humiSteam Basic - page 49
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Luftbefeuchter kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch humiSteam Basic - Carel und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. humiSteam Basic von der Marke Carel.

BEDIENUNGSANLEITUNG humiSteam Basic Carel

6. MISE EN MARCHE ET INTERFACE UTILISATEUR

6. MISE EN MARCHE ET INTERFACE UTILISATEUR

GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 HINWEISE Die Befeuchter von CAREL sind nach dem neuesten Stand der Technik gebaute Geräte, deren Betriebsanleitung in der beiliegenden technischen Dokumentation enthalten ist oder - auch vor dem Kauf - von der Internetseite www.carel.com heruntergeladen werden kann. Jedes CAREL-Produkt benötigt in Abhängigkeit seines Technologiestandes eine Prüf-/Kon gurations-/Programmier-/Commissioning-Phase, damit es an die spezi sche Anwendung adaptiert werden kann. Die Unterlassung dieser Phase kann, wie im Benutzerhandbuch angegeben, zu Funktionsstörungen in den Endprodukten führen, für welche CAREL nicht verantwortlich gemacht werden kann.Der Kunde (Hersteller, Planer oder Installateur der Anlagenendausstattung) übernimmt jegliche Haftung und Risiken in Bezug auf die Produktkon guration zur Erzielung der bei der Installation und/oder spezi schen Endausstattung vorgesehenen Resultate. CAREL kann bei Bestehen spezi scher Vereinbarungen als Berater für eine korrekte Installation/Inbetriebnahme/Verwendung des Gerätes eingreifen, in keinem Fall jedoch für die Betriebstüchtigkeit des Befeuchters und der Anlage verantwortlich gemacht werden, falls die Hinweise oder Empfehlungen dieses Handbuches oder jeglicher weiteren technischen Dokumentation nicht eingehalten wurden. Insbesondere sind bei Verp ichtung zur Einhaltung der genannten Hinweise oder Empfehlungen für eine korrekte Verwendung des Produktes die folgenden Anweisungen zu beachten: • STROMSCHLAGGEFAHR Der Befeuchter enthält spannungsführende Bauteile. Im Fall von Wartungs- oder Installationsarbeiten muss vor der Berührung der internen Bauteile die Netzspannung abgetrennt werden.

  • WASSERVERLUSTGEFAHR Im Befeuchter wird ständig und automatisch Wasser eingespeist und abgeschlämmt. Defekte Anschlüsse oder Funktionsstörungen des Befeuchters können zu Wasserverlusten führen.• VERBRENNUNGSGEFAHRDer Befeuchter enthält heiße Bauteile und erzeugt 100°C / 212°F heißen Dampf. Achtung Achtung:
  • Das Produkt muss mit Erdungsanschluss installiert werden (gelb-grüne Klemme auf der Klemmleiste des Befeuchters).• Die Umgebungsbedingungen und Versorgungsspannung müssen den auf den Geräteetiketten angegebenen Werten entsprechen. • Das Produkt dient ausschließlich der direkten Raumbefeuchtung oder Luftkanalbefeuchtung. • Die Installation, Verwendung und Wartung müssen von quali ziertem Fachpersonal durchgeführt werden, das sich der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen bewusst ist und die Arbeiten sachgemäß erledigen kann. • Für die Dampfproduktion darf ausschließlich Wasser mit der in diesem Handbuch angegebenen Bescha enheit verwendet werden. • Alle Arbeiten müssen nach den in diesem Handbuch spezi zierten und auf den Geräteetiketten angegebenen Anleitungen erfolgen. Vom Hersteller nicht erlaubte Verwendungen/Änderungen gelten als missbräuchlich. CAREL übernimmt keinerlei Haftung für missbräuchliche bzw. nicht erlaubte Verwendungen/Änderungen. • Der Befeuchter darf auf keine andere Weise als im Handbuch beschrieben geö net werden.• Außerdem gilt die am Installationsort des Befeuchters geltende Gesetzgebung. • Der Befeuchter muss außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren installiert werden. • Das Gerät darf nicht in der Nähe von Gegenständen installiert und verwendet werden, die in Kontakt mit Wasser (oder Kondensat) Schaden nehmen könnten. CAREL übernimmt keinerlei Haftung für direkte oder indirekte Schäden infolge von eventuellen Wasserverlusten. • Es dürfen keine ätzenden chemischen Produkte oder aggressiven Lösungs- oder Reinigungsmittel für die Reinigung der internen und externen Bauteile des Befeuchters verwendet werden, außer bei entsprechenden, im Handbuch enthaltenen Anweisungen.• Das Herunterfallen oder eine Erschütterung des Befeuchters können die internen Bauteile und die Verkleidung irreparabel beschädigen.Die CAREL-Produkte unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung, weshalb sich CAREL das Recht vorbehält, an jedem im vorliegenden Handbuch beschriebenen Gerät ohne Vorankündigung Änderungen und Besserungen anbringen zu können. Die im Benutzerhandbuch enthaltenen technischen Daten können ohne Vorankündigung Änderungen unterzogen werden.Die Haftung CARELS für die eigenen Produkte ist von den allgemeinen CAREL-Vertragsbedingungen (siehe Internetseite www.carel.com) und/oder von spezi schen Vereinbarungen mit den Kunden geregelt; in Anwendung der geltenden Gesetzgebung haften CAREL, seine Mitarbeiter oder Niederlassungen/Tochtergesellschaften keinesfalls für eventuelle Gewinn- oder Verkaufsausfälle, Daten- und Informationsverluste, Warenkosten oder Ersatzdienstleistungen, Sach- oder Personenschäden, Betriebsunterbrechungen oder eventuelle, auf jegliche Art verursachte direkte, indirekte, unbeabsichtigte Schäden, Vermögensschäden, Versicherungsschäden, Strafschäden, Sonder- oder Folgeschäden, sei es vertragliche, nicht vertragliche Schäden oder solche, die auf Fahrlässigkeit oder eine andere Haftung infolge der Installation und Verwendung des Produktes zurückzuführen sind, auch wenn CAREL oder seine Niederlassungen/Tochtergesellschaften von der möglichen Beschädigung benachrichtigt wurden. ENTSORGUNG Der Befeuchter besteht aus Metall- und Kunststo teilen. In Bezug auf die Richtlinie 2002/96/EG des Europäischen Parlaments und Europäischen Rats vom 27. Januar 2003 sowie die einschlägigen nationalen Durchführungsbestimmungen informieren wir:1. Die Bestandteile der elektrischen und elektronischen Geräte dürfen nicht als Siedlungsabfälle entsorgt werden und somit muss das Verfahren der Mülltrennung zur Anwendung kommen.2. Für die Entsorgung müssen die von der örtlichen Gesetzgebung vorgesehenen ö entlichen oder privaten Entsorgungssysteme benutzt werden. Außerdem kann das Gerät nach seiner Verwendung beim Einkauf eines neuen Produktes dem Händler rückerstattet werden.3. Dieses Gerät kann gefährliche Substanzen enthalten: ein nicht sachgemäßer Gebrauch oder eine nicht korrekte Entsorgung können negative Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt mit sich bringen.4. Das auf dem Produkt/der Verpackung angebrachte und in den Gebrauchsanweisungen enthaltene Symbol (durchgestrichener Abfallcontainer auf Rädern) weist darauf hin, dass das Gerät nach dem 13. August 2005 auf den Markt gebracht wurde und somit nach dem Verfahren der Mülltrennung zu entsorgen ist.5. Im Falle einer nicht vorschriftsmäßigen Entsorgung der elektrischen und elektronischen Abfälle werden die von den örtlichen Entsorgungsnormen vorgesehenen Strafen auferlegt.Materialgarantie: 2 Jahre (ab Produktions-/Lieferdatum, Verschleißteile ausgenommen).Bauartzulassung: Die Qualität und Sicherheit der CAREL-Produkte werden durch das ISO 9001-Zerti kat für Bauart und Produktion sowie durch das CE-Zeichen - - garantiert.4 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.20225 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 Indice

1. EINFÜHRUNG UND MONTAGE

1.1 humiSteam basic (UEY*)

Isotherme Tauchelektroden-Befeuchter mit hinterleuchtetem Display für die Dampfregelung und Dampfverteilung.Verfügbare Modelle (siehe Produktcode):

  • UE001, UE003, UE005, UE008, UE009, UE010, UE015, UE018: Dampfproduktionskapazität bis 18 kg/h (39.7 lb/h), unterseitige Wasseranschlüsse.
  • UE025, UE035, UE045, UE065: Dampfproduktionskapazität von 25 bis 65 kg/h (von 55.1 bis 144.3 lb/h), seitliche Wasseranschlüsse.

1.2 Abmessungen und Gewichte

Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

Fig. 1.aUE001…UE008UE009…UE018UE025…UE045UE045**…UE065Abmessun-gen mm (“)A 365 (14.4) 545 (21.5) 635 (25.0)B 275 (10.8) 375 (14.8) 465 (18.3)C 712 (28.0) 815 (32.0) 890 (35.0)Gewicht ***kg (lb)Verpackt 18,5 (40.8) 20 (44.0) 39 (86.0) 51 (112.4)Leer 16 (35.3) 17 (37.5) 34 (74.9) 44 (97.0)Installiert* 21,5 ( 47.4) 27 (59.5) 60,5 (133.4) 94 (207.2)Tab. 1.a*: Bei Betrieb mit Wasser gefüllt**: Modell 230 V*** HINWEIS: Alle Werte haben eine Toleranz von 5 %, um die Unterschiede zwischen den verschiedenen humiSteam-Modellen, Spannungen und Zylindertypen zu berücksichtigen.

1.3 Ö nung der Verpackung

Ƒ Den Befeuchter beim Empfang auf seine Unversehrtheit überprüfen und dem Transporteur eventuelle Schäden, die auf einen unvorsichtigen oder ungeeigneten Transport zurückzuführen sind, unmittelbar schriftlich mitteilen. Ƒ Den Befeuchter vor dem Auspacken an den Installationsort bringen und ihn dabei nur von unten anpacken. Ƒ Den Karton ö nen, die stoßfesten Zwischenlagen und anschließend den Befeuchter in vertikaler Position entnehmen.

  • Der Befeuchter ist für die Wandmontage ausgelegt; es muss darauf geachtet werden, dass die Wandhalterung das Gewicht des Befeuchters bei Betrieb aushält (siehe Absatz “Wandmontage”). Die Modelle UE025...UE065 eignen sich auch für die Bodenmontage.
  • Für eine korrekte Dampfverteilung den Befeuchter so nahe wie möglich am Dampfverteilungspunkt positionieren.
  • Den Befeuchter horizontal ansetzen und den Mindestabstand einhalten (siehe Fig. 1.b), damit die nötigen Wartungsarbeiten durchgeführt werden können. Achtung Achtung: Das Metallgehäuse des Befeuchters erhitzt sich während des Betriebs, und die an der Wand anliegende Oberseite kann Temperaturen über 60 °C (140 °F) erreichen. Wandabstände Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065 ≥ 500 (16.4”) <0,5° ≥ 200 (7.9”) ≥ 200 (7.9”) ≥ 200 (7.9”) ≥ 400 (15.7”) ≥ 200 (7.9”) ≥ 200 (7.9”) ≥ 700 (27.6”) ≥ 700 (27.6”) Fig. 1.b

Den Befeuchter mit den im Lieferumfang enthaltenen Schrauben und der bereits angeschraubten Befestigungsvorrichtung an der Wand montieren (für die Abmessungen in mm/inch siehe Fig. 1.d). Befestigung:

1. Die Wandhalterung von der Befestigungsvorrichtung des Befeuchters

2. Die Wandhalterung xieren (siehe Fig. 1.c) und ihre horizontale Lage

mit einer Wasserwaage nachprüfen. Wird der Befeuchter an einer Mauerwand montiert, können die beiliegenden Plastikdübel (Ø 8 mm, Ø 0.31”) und Schrauben (Ø 5 mm x L= 50 mm, Ø 0.19” x L= 1.97”) verwendet werden.

3. Den Befeuchter anhand der Befestigungsvorrichtung, die sich im

oberen Bereich seiner Rückwand be ndet, an die Halterung hängen.

4. Auf der Rückseite des Befeuchters be ndet sich mittig eine Bohrung,

mit der er schließlich an der Wand xiert wird. Für die Gewichte und Abmessungen siehe Tab. 1.a.Modelle UE001...UE065 staa

  • Nur Modelle mit 230 Vac Spannung.

1.6 Abnehmen der Fronthaube

1. Das ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis der Kopf der

darunter liegenden Erdungsschraube frei liegt.

2. Die Schraube mit einem Schraubendreher lockern.

3. Den Stamm zu den Seiten zu halten und es zu veranlassen

4. Um den Kapuze für die Basis, entfernend, auszuschließen.

5. Den Schutz lm entfernen.

1. Die Schrauben des Befeuchterdeckels mit einem Schraubendreher

2. Die Haube von oben anpacken und um ca. 20 mm (0.79 “) anheben.

3. Die Haube nach vorne abziehen.

4. Den Schutz lm von allen Außen ächen des Befeuchters entfernen.

Wandhalterung Wandhalterung9 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

1.7 Aufsetzen der Fronthaube

1. Das rote ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis die

darunter liegende Befestigungsbohrung frei liegt.

2. Die Kapuze bis das Ereignis der Grenzen, beim Setzen von

Aufmerksamkeit zur Positionierung in den seitlichen Löchern, auf die Basis (das Bewahren davon in leicht schiefer Position) zu nehmenDie Erdungsschraube mit einem Schraubendreher einschrauben.

3. Das rote ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis die

darunter liegende Befestigungsbohrung bedeckt ist. Modelle UE025…UE065:

1. Die Haube leicht angehoben und schräg über das Geräteunterteil

stülpen, bis die Pro le im Rückenteil einrasten.

2. Die Schrauben des Befeuchterdeckels mit einem Schraubendreher

einschrauben. Achtung Achtung: Das Elektroteil des Befeuchters ist in den Modellen UE025…UE065 mittels Schraubenzieherschloss zu ö nen. Fig. 1.i

1.8 Bauteile und Zubehör

Nach dem Ö nen der Verpackung und dem Abnehmen der Fronthaube den Lieferumfang auf die folgenden Bestandteile überprüfen:Ƒ Schraubensatz mit Dübeln für die WandmontageƑ Bausatz Code 98C615P003bestehend aus Steckverbindern für die elektronische PlatineƑ Nur in den Modellen UE025…UE065: Code FWHDCV0003Rückschlagventil mit Anschlussleitung Ƒ Nur in den Modellen UE025…UE065: Winkelplastikrohr (Anschluss für Abschlämmwasser)10 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

Achtung: Der Befeuchter muss für die Ausführung der Anschlüsse vom Stromnetz abgetrennt sein. Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

Fig. 2.a Wasseranschlüsse: Wichtig: Für den australischen Markt und zur Erfüllung der Watermark-Anforderungen muss ein von Watermark zugelassenes Doppelrückschlagventil in der Zuleitung zum Befeuchter installiert werden, wenn dieser an das Trinkwassersystem angeschlossen ist. Soll der Befeuchter jedoch mit aufbereitetem Wasser aus einer Carel- Umkehrosmoseanlage versorgt werden, die an die Trinkwasserversorgung angeschlossen ist, muss das Doppelrückschlagventil in der Zuleitung zur Umkehrosmoseanlage installiert werden.

Ein Handventil (für die Unterbrechung der Speisewasserversorgung) oberhalb der Anlage installieren.

Den Befeuchter an die Speisewasserleitung anschließen. In den Modellen UE001...UE 0018 einen Schlauch mit 3/4’’G-Anschlüssen verwenden (siehe Absatz 11.2 “Technische Daten”, kompatibler CAREL-Schlauch: Code FWH3415003). In den Modellen UE025...UE065 den Schlauch mit dem im Lieferumfang enthaltenen Rückschlagventil anschließen (Code FWHDCV0003), um zu vermeiden, dass das Wasser im Befeuchter mit dem Leitungswasser in Kontakt kommt.

Einen mechanischen Filter installieren, um eventuelle feste Verunreinigungen zurückzuhalten (unterhalb des Wasserhahns zu installieren).

Einen elektrisch nicht leitenden Abschlämmanschluss anschließen (hitzefest bis 100 °C (212 °F) und mit 40 mm (1.6 “) Mindest-Innendurchmesser).

Einen Trichter für die Unterbrechung der Abschlämmleitung einsetzen.

Einen Siphon zur Vermeidung von Geruchsentwicklung anschließen (40 mm (1.6 “) Mindest-Innendurchmesser).

In den Modellen UE025...UE065 eine Abschlämmleitung an die Bodenwanne (15 mm ( 0.59” ) Mindest-Innendurchmesser ) des Befeuchters anschließen (kann in den Abschlämmtrichter einlaufen).

Der Trichter muss links von der roten Linie (linke Geräteseite) außerhalb der Gerätesilhouette installiert werden, damit das Bedienteil geschützt bleibt Achtung: Nach der Installation muss die Speisewasserleitung für ca. 30 Minuten gereinigt werden: das Wasser direkt in den Ablauf leiten, ohne es in den Befeuchter einzuspeisen. Damit werden eventuelle Rückstände und Arbeitsmaterialabfälle beseitigt, die das Zulaufventil verstopfen und/oder während des Siedens zu Schaumbildung führen könnten. Achtung: Die Speisewasserleitung MUSS unabhängig von der Materialbescha enheit - in Übereinstimmung mit den geltenden nationalen und internationalen Sicherheitsvorschriften - an den Schutzleiter angeschlossen werden.11 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 Wasseranschlussstellen: Modelle UE001…UE018 Modelle UE025…UE065

Legende: Speisewassereintritt Abschlämmwasseraustritt Bodenwannen-Abschlämmwasseraustritt (nur Modelle UE025…UE065)Fig. 2.b Wasseranschlusshöhen Abschlämm-/ZulaufanschlusshöhenAbmess. mm (inc)UE001 bis UE018

107.5 (42.3)Höhen der Dampf- und KondensatschlauchanschlüsseAbmess. mm (inc)UE001 bis UE018

21.7 (8.6)Abschlämm-/ZulaufanschlusshöhenAbmess.mm (inc)UE025 bis UE065

49.1 (19.3)Höhen der Dampf- und Kondensatschlauchanschlüsse

(inc)UE025 bis UE045UE045* bis UE065 172 (67.7) 223.7 (88.1)

30.2 (11.9) 30.2 (11.9)

181 (71.3) 181 (71.3) --- 100 (39.4) N’’ 55 (21.7) 61 (24.0)* Nur Modelle mit 230 Vac Spannung

Der Befeuchter muss mit Leitungswasser mit folgender Bescha enheit gespeist werden:

  • Druck zwischen 0.1 und 0.8 MPa (14.5 und 116 PSI), Temperatur zwischen 1 und 40 °C (33.8 und 104 °F), Ist-Durchsatz nicht unter der Nennleistung des Zulaufventils, Anschluss vom Typ G3/4 Außengewinde (siehe Absatz 11.2 “Technische Daten”);
  • Härte nicht über 40 °f (gleich 400 ppm für CaCO3), Leitfähigkeit: 75...1250 μS/cm;
  • keine organischen Verbindungen. Bescha enheit des SpeisewassersMesseinheit Normales Leitungs-wasser Wasser mit niedrigem SalzgehaltMin. Max. Min. Max. Aktivität der Wassersto onen (pH) 7 8,5 7 8,5 Spezi sche Leitfähigkeit bei 20 °C (

μS/cm 300 1250 75 350Gelöste Feststo e insgesamt (c ) mg/l (

Fester Rückstand bei 180 °C (R ) mg/l (

Gesamthärte (TH) mg/l CaCO

Eisen + Mangan mg/l Fe+Mn = 0,2 = 0,2 Chloride ppm Cl = 30 = 20 Silica mg/l SiO =20 = 20 Restchlor mg/l Cl- = 0,2 = 0,2 Calciumsulfat mg/l CaSO = 100 = 60 Metallverunreinigungen mg/l 0 0 0 0 Lösungs-, Verdünnungs-, Reinigungs-, Schmiermittelmg/l 0 0 0 0 Tab. 3.a (1) = Werte, die von der spezi schen Leitfähigkeit abhängen, allgemein: TDS V0,93 * σ R, 20 °C

V0,65 * σ R, 20 °C (2) = Nicht unter 200% des Chloridgehalts in mg/l CL

(3) = Nicht unter 300% des Chloridgehalts in mg/l CL Es existiert kein zuverlässiges Verhältnis zwischen Wasserhärte und Wasserleitfähigkeit. Achtung: Achtung:

  • Das Wasser darf nicht mit Enthärtungsmitteln aufbereitet werden! Dies könnte zu Schaumbildung und somit zu Betriebsstörungen führen.
  • Dem Wasser keine Desinfektionsmittel oder korrosionsverhütende Verbindungen beifügen (Reizsto e).
  • Von der Verwendung von Brunnenwasser, Wasser für Industriegebrauch, Wasser, das aus Kühlkreisläufen stammt oder allgemein von chemisch oder bakteriologisch verschmutztem Wasser wird abgeraten.
  • Das Abschlämmwasser enthält dieselben, im eingespeisten Wasser gelösten Substanzen, nur in größerer Menge.
  • Es kann eine Temperatur von 100 °C (212 ° F) erreichen.
  • Es ist nicht giftig und kann deshalb in das normale Abwassernetz geleitet werden.12 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

3.1 CAREL-Dampfdüsen (SDPOEM00**)

Die Dampfdüsen können horizontal oder vertikal ausgerichtet montiert werden (Bohrung nach oben). Siehe S. 31 für die Dampfdüsenmodelle. Montageanleitungen (siehe Fig.3.a):

  • In die Kanalwand eine Reihe von Bohrungen (gemäß Bohrschablone der Dampfdüsen) bohren.
  • Die Dampfdüsen einfügen.
  • Den Flansch mit 4 Schrauben befestigen 31,5 31,5

Fig. 3.aLegende: Dampfeintritt Kondensatablauf Dampfaustritt. Die Damp ochgrößen variieren je nach Dampfdüsenmodell: Modell SDPOEM0000: von Hand zu bohrendes Damp och, bis 30 mm (1.2”) Durchmesser)Modell SDPOEM0012: Damp ochdurchmesser 12 mm (0.5”)Modell SDPOEM0022: Damp ochdurchmesser 22 mm (0.9”) BohrschabloneN.B.: Bei einem Innendurchmesser des Dampfschlauchs von 30 mm (1.2” ) muss das 22 mm-Eingangsstück (0.9”) entfernt werden.

3.2 CAREL-Damp anzen für Luftkanäle

(DP***DR0) Entfernt von Hindernissen installieren (Biegungen, Ableitungen, Querschnittsänderungen, Gitter, Filter, Ventilatoren). Mindestabstand zwischen Damp anze und Hindernis: 1/1,5 m (3.3/4.9 ft). Den Abstand erhöhen bei:

  • ansteigender Luftgeschwindigkeit im Kanal;
  • sinkender Turbolenz. Siehe S. 33 für die Installationsbeispiele.Montageanleitungen (siehe Fig.3.b):
  • In die Kanalwand eine Reihe von Bohrungen (gemäß Bohrschablone der Damp anzen) bohren.
  • Die Damp anzen mit den Damp öchern nach oben einfügen.
  • Den Flansch mit 4 Schrauben befestigen. A 22 30 40 B 10 10 10 Y 58 68 89

Fig. 3.bLegende: L-Halterung (wo vorgesehen) Flanschdichtung 3 Dampfeintritt (ØA)

Kondensatablauf (ØB) Schraubendurchmesser (siehe Betriebsanleitung der Damp anzen) Länge (abh. vom Damp anzenmodell, siehe Absatz “Damp anzen”, S. 31) Neigung (rund 2°) für den Kondensatablauf 8 Wandbohrungsdurchmesser (ØY) Abmessungen in mm (in) CAREL-Damp anzen DP***D22R0 DP***D30R0 DP***D40R0

22 (0.9”) 30 (1.18”) 40 (1.57”) 10 (0.4”) 10 (0.4”) 10 (0.4”) 58 (2.3”) 68 (2.7”) 89 (3.5”) 35 (1.4”) 45 (1.8”) 60 (2.4”) 68 (2.7”) 77 (3.0”) 99 (3.9”) Tab. 3.a Achtung:

1. Die Damp anzen leicht schräg montieren (Mindestneigung 2°),

damit kein Kondensat rück ießt.

2. Die L-Halterung (siehe Teil 1 in Fig. 3.b) gehört zum Lieferumfang der

Damp anzen der Codes DP085* bis DP205*. Für kürzere Längen wird die Halterung als Zubehör (Code 18C478A088) angeboten.

3.3 CAREL-Dampfgebläse für Räume

(VSDU0A*, nur Modelle UE001...UE018) Dampfgebläse für Befeuchter bis 18 kg/h (39.7 lb/h) Dampfproduktionskapazität. Sie können auf dem Befeuchterdeckel oder separat an einer anderen Stelle angeschlossen werden (siehe Fig. unten).

ABMESSUNGEN (m) ABC D >0,5 >5 ≥2,1 >1 ABMESSUNGEN (m) EFG >0,5 >5 >1 Fig. 3.c Achtung: Für eine korrekte Dampfverteilung müssen die in der obigen Fig. angegebenen Abstände eingehalten werden.13 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

  • Die CAREL-Schläuche (max. 4 m Länge, siehe Absatz “Dampfschlauchmodelle”, S. 30) verwenden.
  • Das Aufkommen von Kondensatsäcken oder Siphonen vermeiden.
  • Drosselstellen im Schlauch infolge von zu engen Biegeradien oder Verdrehungen vermeiden.
  • Die Schlauchenden mit den Schlauchschellen an den Anschlüssen des Befeuchters und des Dampfverteilers xieren, damit sie sich bei Betrieb nicht abziehen lassen.
  • Beanspruchungen, die mechanischen Stress am Dampfschlauchstift des Dampfzylinders verursachen, sind zu vermeiden.

3.5 Kondensatschlauch

Während des Befeuchterbetriebs kann es aufgrund der Kondensation von Dampf zu Leistungsverlusten und Geräuschbildung (Gurgeln) kommen.Für den Ablauf des Kondensats muss ein Kondensatschlauch mit einem Siphon (Mindestneigung 5°, siehe Fig. unten) an die Verteilerbasis angeschlossen werden. CAREL-Kondensatschläuche: Code cod. 1312590AXX. Achtung: Der Siphon des Kondensatschlauchs muss vor dem Einschalten des Befeuchters mit Wasser gefüllt werden.Beispiel einer korrekten und falschen Installation der Dampf- und Kondensatschläuche: Schlusskontrollen Ƒ Die Dampfschläuche sind nach oben gerichtet, und der Verteiler hat eine Mindeststeigung von 2°.Ƒ Die Schlauchenden sind an den Verbindungsstellen mit Schlauchschellen gesichert.Ƒ Die Biegungen der Schläuche sind ausreichend weit (Radius > 300 mm (11.8”)), damit keine Knicke oder Drosselstellen entstehen.Ƒ Im Dampfschlauchverlauf be nden sich keine Kondensatsäcke oder Kondensatfallen.Ƒ Der Dampf- und Kondensatschlauchverlauf entspricht den Beschreibungen dieses Kapitels.Ƒ Die Dampfschlauchlänge überschreitet nicht 4 m (13.1 Fuß).Ƒ Die Neigung des Dampfschlauchs ermöglicht einen korrekten Ablauf des Kondensats (> 20° für die aufsteigenden Stücke, > 5° für die abfallenden Stücke).Ƒ Die Neigung des Kondensatschlauchs beträgt an jedem Punkt mindestens 5°.Ƒ Der Kondensatschlauch ist mit einem Siphon ausgestattet (der vor dem Start des Befeuchters mit Wasser gefüllt werden muss), um Dampfaustritte zu vermeiden. >5°D> 200mm>5°R> 300mmH≤ 2m

>20° >5° D>200mm R>300mm

Alle Modelle UEModelle UE25...UE65(1) Den Schlauch im Befeuchterinneren bis zur Bodenwanne verlängern.

4. ELEKTROANSCHLÜSSE

Modelle UE001…UE018 Befeuchter extern, Unteransicht Befeuchter intern, Draufsicht

Fig. 4.a Modelle UE025…UE065 Befeuchter extern, Seitenansicht

Fig. 4.bLegende für Figg. 4.a und 4.b: Eingang für Netzkabel Kabeleingang für zusätzliche Verwendungen (Bohrung erforderlich) Fühlerkabeleingang. In den Modellen UE001...UE018 muss die Plastikfeder entfernt und als Kabelverschraubung verwendet werden (sie wird mit vorinstallierten Schrauben festgeklemmt).

4.2 Netzkabelanschluss

Vor der Ausführung der Anschlüsse muss die Stromversorgung des Befeuchters unterbrochen werden.Die Versorgungsspannung muss mit den Etikettendaten des Befeuchters (im Schaltschrank) übereinstimmen.Die Netz- und Erdungskabel über die beiliegende Kabelverschraubung in den Schaltschrank führen oder die Enden über die Kabelverschraubung und -führung an die Klemmen anschließen. Die Netzleitung des Befeuchters muss vom Installateur mit einem Trennschalter und mit Sicherungen zum Schutz vor Kurzschluss ausgestattet werden. In der Tab. 11.a sind der empfohlene Durchmesser des Netzkabels und die Größen der Sicherungen angegeben. Diese Daten sind jedoch reine Richtwerte; es gelten schlussendlich die Werte der örtlichen Gesetzgebung.N.B.: Zur Vermeidung von unerwünschten Interferenzen müssen die Netzkabel von den Fühlersignalkabeln getrennt gehalten werden.Einphasige Modelle Dreiphasige Modelle humiSteam

Fig. 4.c (Innenansicht, Elektroteil) Achtung Achtung: Das gelb-grüne Kabel an die Erde (PE) anschließen.

4.3 Dampfprod.-Steuersignale (M2.1 - M2.7)

Abhängig vom verwendeten Signal kann die Dampfproduktion (EIN/AUS- oder stufenlose Regelung) auf verschiedene Weisen aktiviert und/oder geregelt werden. Die Dampfproduktion wird gestartet, indem die Klemmen M2.4 und M2.5 geschlossen gehalten werden.1. Aktivierung der Dampfproduktion über:FEUCHTEREGLER (EIN/AUS-Regelung)

  • Den Eingang M2.2 und M2.3 (Produktionsanforderung) an einen Feuchteregler anschließen.
  • Den Eingang M2.4 und M2.5 überbrücken (Schließkontakt).
  • Den Parameter A0=0 einstellen, um die EIN/AUS-Regelung zu aktivieren. M.2.1 M.2.2 M.2.3 M2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 Fig. 4.dFEUCHTEREGLER und REMOTE-KONTAKT (EIN/AUS-Regelung)
  • Den Eingang M2.2 und M2.3 (Produktionsanforderung) an einen Feuchteregler anschließen.
  • Den Eingang M2.4 und M2.5 (Schließkontakt) an einen Remote- Kontakt anschließen (bspw.: Schalter, Timer,…).
  • Den Parameter A0=0 einstellen, um die EIN/AUS-Regelung zu aktivieren. M.2.1 M.2.2 M.2.3 M2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 Fig. 4.e15 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

2. Aktivierung und Regelung der Dampfproduktion anhand:

EXTERNEM PROPORTIONALREGLER (stufenlose Regelung)

  • Den Eingang M2.4 und M2.5 überbrücken (Schließkontakt).
  • Die Ausgänge M2.2 und M2.3 (Produktionsanforderung) an einen externen Regler anschließen.
  • Den Parameter A0=1 einstellen, um die stufenlose Regelung zu aktivieren (siehe Kap. 7) und den Parameter A2 in Abhängigkeit des gewählten Signals (0…10V, 2…10V, 0…20, 4…20mA) (siehe Kap. 7). M.2.1M.2.2 M.2.3 M2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 OUT REF Fig. 4.f EXTERNEM PROPORTIONALREGLER und REMOTE-KONTAKT (stufenlose Regelung)
  • Den Eingang M2.4 und M2.5 (Schließkontakt) an einen Remote- Kontakt anschließen.
  • Die Ausgänge M2.2 und M2.3 (Produktionsanforderung) an einen externen Regler anschließen.
  • Den Parameter A0=1 einstellen, um die stufenlose Regelung zu aktivieren (siehe Kap. 7) und den Parameter A2 in Abhängigkeit des gewählten Signals (0…10V, 2…10V, 0…20V, 4…20mA) (siehe Kap. 7). M.2.1M.2.2 M.2.3 M2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 OUT REF Fig. 4.g N.B.: In industriellen Umgebungen (IEC EN61000-6-2) dürfen die vom Befeuchter ausgehenden Signalkabel nicht 10 m (33 ft) (1) Länge überschreiten: Signalkabel für Dampfproduktion (Klemmen M2.1... M2.3), digitaler Remote-EIN/AUS-Eingang (Klemmen M2.4...M2.5) und des abgeschirmten Kabels für die RS485-Verbindung.

REGELUNG MIT CAREL-FÜHLER

  • Eingänge an Drahtbrücken M2.4 und M2.5 (Schließkontakt).
  • Den Hauptfühler an die Klemmen M2.1, M2.2 und M2.3 anschließen.
  • Den Parameter A0=2 einstellen, um einen Feuchtefühler zu aktivieren, oder A0=3 einstellen, um einen Temperaturfühler zu aktivieren (siehe Kap. 7); den Parameter A2 in Abhängigkeit des gewählten Signals kon gurieren (0....10 V, 2...10 V, 0...20 mA, 4...20 mA) (siehe Kap. 7). M.2.1 M.2.2 M.2.3 M2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 OUT REF + G Fig. 4.h

REGELUNG MIT CAREL-FÜHLER UND REMOTE-KONTAKT

  • Die Eingänge M2.4 und M2.5 an einen Remote-Kontakt anschließen (Schließkontakt).
  • Den Hauptfühler an die Klemmen M2.1, M2.2 und M2.3 anschließen.
  • Den Parameter A0=2 einstellen, um einen Feuchtefühler zu aktivieren, oder A0=3 einstellen, um einen Temperaturfühler zu aktivieren (siehe Kap. 7); den Parameter A2 in Abhängigkeit des gewählten Signals kon gurieren (0....10 V, 2...10 V, 0...20 mA, 4...20 mA) (siehe Kap. 7). M.2.1 M.2.2 M.2.3 M2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 OUT REF + G Fig. 4.i

REGELUNG MIT CAREL-NTC-FÜHLER

  • Eingänge an Drahtbrücken M2.4 und M2.5 (Schließkontakt).
  • Den Fühler an die Klemmen M2.2 und M2.3 anschließen.
  • Den Parameter A0=3 einstellen, um den Fühler zu aktivieren (siehe Kap. 7); den Parameter auf A2=5 (NTC) einstellen. M.2.1 M.2.2 M.2.3 M2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 NTC NTC Fig. 4.j

REGELUNG MIT CAREL-NTC-FÜHLER UND REMOTE-KONTAKT

  • Die Eingänge M2.4 und M2.5 an einen Remote-Kontakt anschließen (Schließkontakt).
  • Den Fühler an die Klemmen M2.2 und M2.3 anschließen.
  • Den Parameter A0=3 einstellen, um den Fühler zu aktivieren (siehe Kap. 7); den Parameter auf A2=5 (NTC) einstellen. M.2.1 M.2.2 M.2.3 M2.4 M.2.5 M.2.6 M.2.7 NTC NTC Fig. 4.k STANDARDMÄSSIG VERFÜGBARE CAREL-FÜHLER (0-10V)
  • Raumfühler: Code DPWC112000
  • Luftkanalfühler: Code DPDC112000 und Code DPDC212000
  • Industriefühler: Code DPPC112000 und DPPC212000 Bei Verwendung von Fühlern Dritter muss Folgendes überprüft werden:
  • Spannungssignal 0....10 V dc, 2...10 V dc, Klemme M2.2 (GND: M2.3);
  • Stromsignal: 4…20 mA, 0…20 mA, Klemme M2.2 (GND: M2.3). Abhängig von der Versorgung:
  • +15 V, Klemme M2.1.16 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

Kontakt für die Remote-Alarmmeldung. M.5.1 M.5.2 Fig. 4.l Elektrische Daten: 250 Vac; Imax: 5 A ohmsch 2 A induktiv. N.B.: Für die Zwischenklemmleisten (Alarme, Verbraucher) müssen zur Vermeidung einer Kabelabtrennung Schellen verwendet werden.

4.5 Hilfskontakt: Produktionsanforderung,

Ansteuerung des externen Ventilators (M14.1 - M14.3) Relaiskontakt, der eine vorliegende Dampfanforderung meldet. Er kann für die Ansteuerung eines externen Ventilators verwendet werden (siehe Kap. 12.7). M.14.1 M.14.2M.14.3 Fig. 4.m Elektrische Daten: 250 Vac; Imax: 8 A ohmsch 2 A induktiv.

4.6 Funktion des Begrenzungsfühlers

Die Funktion des Begrenzungsfühlers kann durch die Einstellung des Parameters c9 und Verwendung eines seriellen Modbus-Fühlers aktiviert werden. Standardmäßig ist für diesen Zweck der serielle Carel-Fühler der Serie DPDC*14000 ausgelegt; es kann aber auch ein benutzerde nierter serieller Modbus-Fühler verwendet werden.

1. Den seriellen Fühler an die Klemme M1.1 -M1.3 anschließen.

M.1.1M.1.2M.1.3 +-G0 Fig. 4.n

2. Die Begrenzungsfunktion durch Setzen des Parameters c9 auf 1

aktivieren. Die anderen Parameter, welche die Funktion des Begrenzungsfühlers betre en (CA, CB, CC, P4, P5, SL), sind nur bei C9=1 sichtbar.

3. Die folgenden Kommunikationsparameter einstellen:

a. C3 für die serielle Adresse des Fühlers b. C4 für die Baudrate (0 = 9600 bps, 1 = 19200 bsp) c. C5 für den Modbus-Protokolltyp (siehe Abschnitt 7.5 Parameter für die serielle Verbindung) d. Parameter CB und CC für die Adresse des Registers, welches den im Fühler abzulesenden Feuchtewert enthält. Die Formel für die Erlangung des Registers ist CC*1000+CB. Beispiel für das Lesen des Registers 1048: CC=1, CB=48.

4. Einstellung der Regelparameter

  • P4 für die Schaltdi erenz der Entfeuchtungsbegrenzung
  • P5 für die Schwelle der oberen Befeuchtungsbegrenzung
  • SL für die Sollwertbegrenzung
  • CA für die Alarmschwelle „PLo“ für Begrenzungsfühler o ine

5. Die Steuerung ausschalten, um die Änderungen zu übernehmen.

Nach dem Setzen von Parameter C9 auf 1 arbeitet der BMS-Anschluss der Steuerung nicht mehr als Slave; somit ist es nicht mehr möglich, die Parameter über die serielle Schnittstelle zu lesen. Beim Setzen von C9 auf 1 werden auch C3, C4, C5, CB, CC gemäß den Standardeinstellungen für die Kommunikation mit den Carel-Fühlern DPDC*14000 geändert.

  • CC = 0 Beim Setzen von C9 auf 0 werden auch C3, C4 und C5 gemäß den Standardeinstellungen des Gerätes geändert.
  • C5 = 0 Schlusskontrollen Für einen korrekten elektrischen Anschluss müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: Ƒ Die Nennspannung des Befeuchters entspricht der auf dem Etikett angegebenen Spannung. Ƒ Die installierten Sicherungen eignen sich für die Netzleitung und Netzspannung. Ƒ Es wurde ein Trennschalter installiert, um die Spannung des Befeuchters zu unterbrechen. Ƒ Der Befeuchter ist korrekt geerdet. Ƒ Das Netzkabel ist durch die Kabelverschraubung geführt. Ƒ Die Klemme M2.4, M2.5 sind überbrückt oder mit einem Schließkontakt verbunden. Ƒ Wird der Befeuchter von einem externen Regler angesteuert, ist die Masse des Signals mit der Masse der Steuerung verbunden.17 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

5.1 Remote-Display-Bedienteil

Das Bedienteil kann vom Befeuchter abgenommen und bis zu 30 m (ft 98) extern installiert werden. 21 21 321

drain esc Fig. 5.aLegende: 6-poliges Telefonkabel (bis zu 10 m (33 ft) (33 ft) (1) Entfernung)2 Zwei EMC-Filter (Code 0907858AXX), an die Enden des Telefonkabels anzuschließen3 Remote-Display-BedienteilN.B.: Die leere Bedienteilanschlussstelle auf dem Befeuchter kann mit dem CAREL-Bausatz Code HCTREW0000 abgedeckt werden. (1) Für Längen über 10 m (33 ft) muss ein abgeschirmtes Kabel verwendet werden, wobei der Schirm sowohl an der Bedienteil- als auch Steuerungsseite an PE anzuschließen ist.

5. REMOTEBEDIENTEIL UND ÜBERWACHUNGSNETZWERK

5.2 RS485-Überwachungsnetzwerk

(M1.1-M1.3) M.1.1 M.1.2 M.1.3 +-G0 for models UEY*000/UEY*100 Rx- / Tx - Rx+ / Tx + for models UEY*200 Fig. 5.bAchtung: Für die RS485-Verbindungen im Haushalt (IEC EN 55014-1) und in Privatwohnungen (IEC EN 61000-6-3) muss ein abgeschirmtes Kabel (mit Schirm an PE sowohl an der Bedienteil- als auch an der Steuerungsseite angeschlossen) verwendet werden. Dies gilt auch für die vom Befeuchter abgehenden Kabel mit max. Länge gemäß Spezi kationen des Protokolls EIA RS-485 entsprechend dem Europäischen CCITT V11-Standard in Verwendung eines abgeschirmten, gekreuzten Zweileiterkabelpaar AWG26; die Eingangsimpedanz 485 beträgt 1/8 unit-load (96 kOhm). In dieser Kon guration können bis max. 256 Geräte angeschlossen werden); der Einbau muss im Kabelkanal getrennt von Kraftstromkabeln erfolgen.18 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022Dampfproduktion läuftDampfzylinder wird gefülltSchaum im DampfzylinderStromdurch ussManuelle Abschlämmung des Dampfzylinders wird ausgeführt

Taste FunktionRückkehr zur vorhergehenden AnzeigeIm Hauptfenster für 5 Sekunden gedrückt: Deaktivierung/Aktivierung des BefeuchtersUP Im Hauptfenster: Anzeige der Befeuchterwerte (Strom, Leitfähigkeit, ...), siehe nächsten AbsatzIn der Parameterliste: Kreisnavigation durch die Parameter und Änderung der ParameterwerteDOWN Im Hauptfenster: Anzeige der Befeuchterwerte (Strom, Leitfähigkeit, ...) In der Parameterliste: Kreisnavigation durch die Parameter und Änderung der ParameterwerteENTER(PRG)Für 2 Sekunden: Zugri auf die ParameterlisteIn der Parameterliste: Wahl und Bestätigung (wie mit einer Computer-Enter-Taste)

Das Display des Befeuchters zeigt normalerweise die aktuelle Dampfproduktion an (Kg/h, Basisanzeige). Zur Anzeige anderer Werte UP oder DOWN drücken und die folgende Liste ablaufen:

  • Anzeige des Eingangssignals (0-100% oder EIN/AUS bei A0=0)
  • Zugri auf den Alarmspeicher (H1S ) (**)
  • Regelung der Höchstdampfproduktion (Parameter P0) (*)
  • Leitfähigkeit (μS/cm)
  • Stundenzähler des Dampfzylinders (h)
  • Angezeigtes Eingangssignal: A0 A1 A2 A3 A4 A5 Display Funktion
  • Die maximale Dampfproduktion einstellen (Parameter P0) (*);
  • Regelung der Befeuchtungsschaltdi erenz (Parameter P1) (***);
  • Regelung des Ausgangssollwertes (Parameter st) (****);
  • Zugri salarmspeicher (H1S) (**);
  • Feuchtewert des Begrenzungsfühlers (Parameter) (*****) Für die Rückkehr zur Basisanzeige ESC drücken.Mit dem Parameter C0 (siehe Kap. 7) kann der Wert der Basisanzeige geändert werden (Default: aktuelle Dampfproduktion).(*) Zur Änderung der Höchstdampfproduktion (P0) die folgenden Tasten drücken:
  • UP oder DOWN, um den Produktionsprozentsatz zu ändern (von 20 bis 100%).
  • ENTER, um den neuen Wert zu bestätigen. ESC, um zum Hauptfenster zurückzukehren. Auf den Parameter P0 kann auch von der Parameterliste aus zugegri en werden (siehe Kap. 7). (**) Zur Anzeige des Alarmspeichers (H1S) die folgenden Tasten drücken:
  • ENTER (der jüngste Alarm wird angezeigt).
  • UP oder DOWN, um die Alarmliste chronologisch abzulaufen.

6. START UND BENUTZERSCHNITTSTELLE

Vor der Inbetriebnahme des Befeuchters muss Folgendes überprüft werden: Ƒ Wasseranschlüsse: Kap. 2. Bei Wasserverlusten darf der Befeuchter nicht gestartet werden, bevor nicht alle Probleme behoben sind.Ƒ Dampfverteilung: Kap. 3 und Elektroanschlüsse: Kap. 4.

Bei neuem Dampfzylinder eine Vorreinigung durchführen (Tasten ENTER + DOWN für 5 Sek.) (der Dampfzylinder wird dreimal gefüllt und entleert, wodurch die Innenwände von Verunreinigungen gereinigt werden). Ein Display zeigt das Symbol PRE cln

Das Wasser im Dampfzylinder entleeren, um Staus zu vermeiden (siehe Absatz 6.12 “Manuelle Abschlämmung des Dampfzylinderwassers”).

humiSteam basic esc μS/cm Fig. 6.aManuelle Abschlämmung des Dampfzylinderwassers (siehe Absatz 6.6)Spannungsversorgung (grüne LED) Befeuchter in Betrieb (gelbe LED)Blinkend: Dampfproduktion noch nicht in RegelbetriebLeuchtend: Dampfproduktion in RegelbetriebAlarm (rote LED leuchtet)Bei der Aktivierung eines Alarms: LED blinkt und Summer wird aktiviertWird bei einem aktiven Alarm ESC gedrückt, wird der Summer abgestellt und die LED leuchtet x; durch einen weiteren Druck der ESC-Taste werden die Alarme resettiert (siehe Kap. 8)LeitfähigkeitswertZeit in SekundenIst-Strom in Ampere Real-StundenzählerDamp eistung (angelsächsisches System)Dampfproduktion in % der NennkapazitätDamp eistung (internationales System, Defaulteinstellung)Parameteränderung wird ausgeführt (Parameter-Setup)Eingri erforderlich (Alarm) oder Anzeige des Alarmspeichers (HYS)Leuchtend: Externer Ventilator oder Dampfproduktion aktiv Blinkend: Externer Ventilator oder Dampfproduktion in Erwartung von Start / Stopp3 Anzeigestellen; nach 999 zeigt das Display für 1.000 an (es werden drei Zi ern mit hochgestelltem Punkt zwischen der ersten und zweiten angezeigt)19 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022ESC, um zum Hauptfenster zurückzukehren. Die Alarmliste kann durch Drücken von UP und DOWN für 5 Minuten gelöscht werden (im Alarmspeicher); nach dem Reset wird auf dem Display die Meldung ‘res’ eingeblendet.(***) Zur Änderung der Befeuchtungsschaltdi erenz (P1) die folgenden Tasten drücken:

  • UP oder DOWN, um den Wert der Befeuchtungsschaltdi erenz zu ändern (von 2 bis 19,9).
  • ENTER, um den neuen Wert zu bestätigen. ESC, um zum Hauptfenster zurückzukehren.Der Parameter P1 ist auch über die Parameterliste zugänglich (siehe Kapitel 7).(****) Zur Änderung des Ausgangssollwertes (st) die folgenden Tasten drücken:
  • UP oder DOWN zum Ändern des Sollwerts (0 bis 100).
  • ENTER, um den neuen Wert zu bestätigen. ESC, um zum Hauptfenster zurückzukehren.Der Parameter „st“ auch über die Parameterliste zugänglich (siehe Kapitel 7).(*****) Nur sichtbar, wenn der Parameter C9 eingestellt wurde.Ist der Begrenzungsfühler fehlerhaft oder o ine, wird der Wert 0rh% angezeigt.

Der Befeuchter kann auf 3 Weisen deaktiviert werden:

  • Durch Ö nen der Klemmen M2.4 und M2.5 (Aktivierung): C-- wird angezeigt.
  • Über serielle Verbindung (siehe Kap. 7 dig. 2): S-- wird angezeigt.
  • Über Bedienteil (siehe ESC-Taste): t-- wird angezeigt.

6.7 Abruf der werkseitigen Default-

Einstellungen Im Hauptfenster ENTER drücken, bis das Fenster der Passworteingabe erscheint:

  • Das Passwort 50 eingeben.
  • Es erscheint blinkend die Meldung dEF. Mit ENTER bestätigen oder das Fenster mit ESC verlassen.Werden für 30 Sekunden lang keine Tasten gedrückt, wird automatisch wieder das Hauptfenster eingeblendet.

6.8 Anzeige der Software-Release

1) Beim Einschalten des Gerätes erscheint auf dem Display rel. x.y” (bspw. rel. 1.2).2) Während des Betriebsa) auf dem Display: im Hauptfenster gleichzeitig ESC und UP drücken erscheinen in der Reihenfolge: die Größe Der Befeuchter, die Spannung, die die Anzahl der Phasen und die Software-Release;b) im Netzwerk über die Integer-Variable 81. Bsp. Format “## = #.#” (bspw. 12 = Release 1.2)”.

6.9 Match digit (Entsprechung Steuerplatine

- Bedienteil) Beim Start wird automatisch die Entsprechung zwischen der Steuerplatine und dem Bedienteil überprüft. Insbesondere muss das “Match digit” beider übereinstimmen (8th digit für die Steuerplatine und 9th für das Bedienteil).Ansonsten könnten einige Parameter NICHT über das Bedienteil zugänglich sein.Im Fall der Nicht-Übereinstimmung schaltet das Bedienteil nach dem Einschalten und nach der Anzeige der Software-Release und im Normalbetrieb mittels UP+PRG die rote LED für 5 Sek. ein und visualisiert gleichzeitig die Nachricht:X - Y ( bspw.: 1 - 2, wobei 1 = Match digit des Bedienteils, 2= Match digit der Steuerplatine).In diesem Fall den Technischen Service kontaktieren.Siehe auch die Tabelle der Ersatzteilcodes für die Steuerplatine und das Bedienteil.

6.10 Reset des Real-Stundenzählers Zylinder

  • Auf den Parameter ‘da’ oder ‘db’ zugreifen (siehe Kap. 7).
  • UP und DOWN für 5 Sekunden drücken. Nach beendetem Reset erscheint auf dem Display ‘res’.

6.11 Parameter: Speicherung/Abruf der

benutzerseitigen Einstellungen Über das Hauptfenster kann jederzeit eine Kopie der benutzerseitigen Einstellungen angefertigt und im Nachhinein abgerufen werden.Speicherung:Im Hauptfenster die folgenden Tasten drücken:

  • ENTER für 2 Sekunden.
  • Das Passwort 51 mit der UP- oder DOWN-Taste eingeben und ENTER drücken; es erscheint blinkend die Meldung UbP ( Backup der Benutzerparameter).
  • ENTER drücken: es erscheint blinkend -L-.
  • UP oder DOWN drücken; es erscheint blinkend -S- (Save).
  • Mit ENTER die Kopie der eingestellten Benutzerparameter speichern, mit ESC das Verfahren verlassen.NB: Die vorher gespeicherte Benutzerparameterkopie wird mit den aktuellen Benutzereinstellungen überschrieben.Abruf:Im Hauptfenster die folgenden Tasten drücken:
  • ENTER für 2 Sekunden.
  • Das Passwort 51 mit der UP- oder DOWN-Taste eingeben und erneut ENTER drücken. Es erscheint blinkend die Meldung UbP (Backup der Benutzerparameter).
  • ENTER drücken: es erscheint blinkend -L- (Loading).
  • Mit ENTER die vorher gespeicherte Benutzerparameterkopie abrufen oder das Verfahren mit ESC verlassen.Werden für 30 Sekunden lang keine Tasten gedrückt, wird automatisch wieder das Hauptfenster eingeblendet.

6.12 Manuelle Abschlämmung des

Dampfzylinderwassers Vollständige Abschlämmung bei Betrieb UP und DOWN gleichzeitig für 2 Sekunden drücken (die Displaymeldung ‘dr’ abwechselnd zu ‘tot’ gibt die Aktivierung der Funktion an). Erneut UP und DOWN für 2 Sekunden drücken, um die Abschlämmung zu unterbrechen. Die Abschlämmung endet in jedem Fall automatisch.

GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

7.1 Parameterzugri und -änderung

Die Kon gurationsparameter lassen die Funktionen und den Zustand des Befeuchters einstellen und regeln.Im Hauptfenster die folgenden Tasten drücken:

  • ENTER für 2 Sekunden.
  • Das Passwort 77 mit der UP- oder DOWN-Taste eingeben.
  • ENTER, um zu bestätigen und auf die Parameterliste zuzugreifen.
  • UP oder DOWN, um die Kreisliste abzulaufen.
  • ENTER, um einen Parameter zu wählen (Display: ‘set’).
  • UP, um den Parameterwert zu erhöhen Für ein schnelleres Ablaufen zusätzlich auch DOWN drücken.
  • DOWN, um den Parameterwert zu vermindern Für ein schnelleres Ablaufen zusätzlich auch UP drücken.
  • ENTER, um den neuen Wert zu speichern und zur Parameterliste zurückzukehren oder ESC, um zur Liste ohne Speicherung des Wertes zurückzukehren.ESC, um zum Hauptfenster zurückzukehren.
  • Parameter M.E. Bereich Def. N.B. P0 Höchstdampfproduktion (siehe auch Absatz 6.5) % 20 p. 100
  • 100 P1 Befeuchtungsschaltdi erenz rH, °C 2.0, …, 19.9 5.0 Zugänglich nur bei Regelung A0=2;3 P2 Obere Fühlerschwelle rH, °C 0 p. 100
  • 80 P3 Untere Fühlerschwelle rH, °C 0 p. 100
  • 20 st Sollwert Ausgang rH, °C 20 p. 100
  • 50 A0 Betriebsmodus: 0= EIN/AUS-Regelung; 1= Proportional, 2= Raumfeuchtefühler, 3= Temperat.-fühler - 0 p. 1
  • 1 A1 Messeinheit: 0= kg/h; 1= lb/h - 0 p. 1
  • 0 A2 Signaltyp für die Produktionsanforderung (der Parameter kann nur bei A0=1 angezeigt werden) 1=0…10 V; 2= 2…10 V; 3= 0…20 mA; 4= 4…20 mA - 0 p. 3
  • 1A2 Signaltyp für Produktionsanforderung (der Parameter kann nur bei A0≠0 angezeigt werden)1=0 p. 10
  • V; 2= 2 p. 10
  • V; 3= 0 p. 20
  • mA; 4= 4 p. 20
  • mA ; 5= NTC- 1 p. 5
  • 1 A3 Min. Raumfühlerwert rH, °C -99 p. 212
  • 0 Zugänglich nur bei Regelung A0=2;3 A4 Max. Raumfühlerwert rH, °C 0 0 A5 Fühler-O set-Kontrolle für Fühler Dritter rH, °C -100 p. 100
  • +100 0 A6 Aktivierungsverzögerung des Relais M14 für die Meldung der Dampfanforderung/Aktivierung des externen Ventilatorss 0…300 0 Sichtbar nur bei aktivierter Funktion (Par.b1, Absatz 11.6) Deaktivierungsverzögerung des Relais M14 für die Meldung der Dampfanforderung/Deaktivierung des externen Ventilators s 0…300 180 Sichtbar nur bei aktivierter Funktion (Par. b1, Absatz 11.6) C0 Normalerweise angezeigter Wert: 1= Anzeige des Eingangssignals/Befehls; 2= Dampfproduktion; 3= Stundenzähler; 4= Leitfähigkeit; 5= Strom - 1 p. 5

7.3 Parameter des Begrenzungsfühlers

  • Parameter M.E. Bereich Def. N.B. C9 Aktivierung des Begrenzungsfühlers - 0 p. 1
  • 0 Wenn c9 eingestellt ist, arbeitet das BMS nicht mehr als Slave CA Alarmschwelle für Begrenzungsfühler o ine s 10 p. 255
  • 20 CB Adresse der Begrenzung des Fühlers für niedrige Feuchte 0 p. 999
  • 6 Die Formel ist CC*1000+CB CC Adresse der Begrenzung des Fühlers für hohe Feuchte 0 p. 999
  • 0 Die Formel ist CC*1000+CB P4 Begrenzung der Befeuchtungsschaltdi erenz Rh 2.0 p. 199
  • 5,0 P5 Maximalschwelle des Begrenzungsfühlers Rh 0 p. 100
  • 90 SL Begrenzung des Sollwertes Rh 10 p. 100

7.4 Fortschrittliche Parameter

  • Parameter M.E. Bereich Def. N.B. b1 Zusatzfunktionen (siehe Absatz 11.6) - 0…127 0 b2 Ausschaltverzögerung s 0…120 0b4 Zwangseinstellung der Wasserleitfähigkeit0= Automatische MessungμS/cm 0 p. 1250
  • 0 Sichtbar nur bei aktivierter Funktion (Par.b1, Absatz 11.6) b5 Voralarmschwelle für Leitfähigkeit (*) μS/cm 0…2000 1500 b6 Alarmschwelle für Leitfähigkeit (*) μS/cm 0 p. 2000
  • 2000 b7 Regelung der Schaumerkennung 0= Ausschluss der Schaumerkennung; 1= Max. Ansprechvermögen der Schaumerkennung; 100= Min. Ansprechvermögen der Schaumerkennung% 0…100 50 b8 Regelung der Leitfähigkeit im Dampfzylinder bei Regelbetrieb im Vergleich zum Nennwert % 50…200 100 b9 Regelung der Abschlämmdauer zwecks Verdünnung % 50…200 100 bb Betriebsstundengrenze für die Wartung des Dampfzylinders - 0= Der Alarm für die Dampfzylinder- Lebensdauer “Cy” und für die obligatorische Wartung “Mn” wird nicht angezeigt (*) h 0 p. 4000
  • 1500bE Max. Zeit zwischen zwei periodischen Abschlämmungen (zugänglich nur bei aktiverter periodischer Abschlämmung, Wert 64 in b1) (periodische Abschlämmung aktiviert, Wert 64 in b1)h 1…240 24bf Wartetage für Abschlämmung wegen Nutzungspause (nicht zugänglich bei deaktivierter Abschlämmung wegen Nutzungspause, Wert 8 in b1) ( falls die Abschlämmung wegen Nutzungspause deaktiviert ist, Wert 8 in b1)Tage 1…199 3 bn Deaktivierung des Summers: 0 = Summer aktiviert; 1 = Summer deaktiviert - 0 0 (*) Nach 999 zeigt das Display für 1.000 an (es werden drei Zi ern mit hochgestelltem Punkt zwischen der ersten und zweiten angezeigt). p. 1

7.5 Parameter für die serielle Verbindung

  • Parameter M.E. Bereich Def. N.B. C3 Serielle Adresse - 1…199 1 C4 Baudrate: 0= 9.600; 1= 19.200 - 0 p. 1
  • 1 C5 Supervisor: Frame (Bit pro Zeichen, Parität, Stoppbit): 0=8,N,2 1=8,N,1 2=8,E,2 3=8,E,1 4=8,O,2 5=8,O,1 6=7,N,2 7=7,N,1 8=7,E,2 9=7,E,1 10=7,O,2 11=7,O,1 0 … 11 0 C6 Übertragungsverzögerung der seriellen Antwort ms 0 p. 199
  • 0 C7 Protokoll: 0= CAREL-Supervisor; 1=Modbus® - 0 p. 1
  • 0 C8 Max. Zeit für fehlende Datenübertragung per RS485 (an die Steuerung), was zu einem Produktionsstopp + Alarm “SU” führt 0.1s (Bsp.: 50=5s) 0 .0 5.0 Siehe Tabelle “I” 62 p. 300
  • Parameter M.E. Bereich Def. N.B. d1 Anzeige der Signalmessung über externen Regler (nur bei A0=1) % 0.0 p. 199
  • - d2 Anzeige des Feuchtemesswertes des Begrenzungsfühlers d2 Anzeige des Feuchte- messwertes des Begren- zungsfüh- lers d2 Anzeige des Feuch- temesswertes des Begrenzungsfühlers d3 Anzeige der Dampfproduktion (Ist-Wert) kg/h 0.0 p. 199
  • - d5 Leitfähigkeit des Speisewassers (*) μS/cm 0 p. 1500
  • - d6 Strom A 0.0 p. 199
  • - d7 Anzeige der Höchstproduktion (entspricht dem Wert von P0) kg/h 0.0 - d9 Nenn-Dampfproduktion kg/h 0.0199 - da Stundenzähler des Dampfzylinders (rücksetzbar) h db Stundenzähler des Gerätes (Lesevariable) h (*) Nach 999 zeigt das Display für 1.000 an (es werden drei Zi ern mit hochgestelltem Punkt zwischen der ersten und zweiten angezeigt).22 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 p. 199

Code und Displaymeldung (blinkend)codice var. I89Bedeutung Ursachen Lösung Reset (drücken) Aktivie-rung des Alarmre- lais Aktion Blinkzeichen der roten Platinen-LED (bei nicht angeschloss. Bedienteil) (*)E0 - 1008Hex Softwaretest-Fehler oder Kalibierungspara-meter-FehlerPlatine nicht kalibriert oder EEPROM-Fehler.Besteht das Problem auch weiterhin, den CAREL-Kundenservice kontaktieren.-- Ja Befeuchtung unterbrochen3 x schnelles BlinkenE1 - 1004Hex Kon gurationspa-rameter-FehlerFehler der Benutzerparameter.Besteht das Problem auch weiterhin, den CAREL-Kundenservice kontaktieren.-- Ja Befeuchtung unterbrochen4 x schnelles Blinken 1010Hex Überstrom Überstrom in den Elektroden.Defekte Elektroden oder Wasser zu leitfähig (vor allem bei Neustart nach kurzem Stopp).1. Das Abschlämmventil überprüfen.2. Die Dichtigkeit des Zulaufventils (nicht angezogen) überprüfen.3. Einen Teil des Wassers abschlämmen und neu starten.AUTO Ja Befeuchtung unterbrochen2 x schnelles Blinken 1020Hex Keine Dampfpro-duktionDurchschnittlicher Stromwert zu niedrig im Vergleich zum erforderlichen Strom oder Dampfzylinder völlig verbraucht.Den Dampfzylinder warten. ESC Ja Befeuchtung unterbrochen4 x langsames Blinken 3001Hex Voralarm für Dampfzylinder-LebensdauerDer Dampfzylinder hat die Grenze von 3.000 Stunden (Default-Parameter bb) überschritten.Den Dampfzylinder warten und/oder austauschen. ESC (der Alarm tritt in 50 Stunden erneut auf)Nein Nur Meldung 7 x schnelles Blinken 2004Hex Wassermangel Kontrollen:

  • Die Wassereinspeisung und das Zulaufventil überprüfen.
  • Überprüfen, ob der manu- elle Ablauf o en ist.
  • Den Filter des Zulauf- ventils auf Verstopfung überprüfen.
  • Überprüfen, dass im Dampfschlauch kein übermäßiger Gegendruck herrscht, was einen Wasser-zulauf wegen Schwerkraft verhindern würde.
  • Kontrollieren, dass der Dampfschlauch keine Drosselstellen aufweist oder Kondensatsäcke vorhanden sind.
  • Überprüfen, dass die Netz- kabel am Dampfzylinder angeschlossen sind.Automatisch (nach 10 Warte-minuten) (in den 10 Wartemi-nuten)Befeuchtung nur für 10 Minuten unterbrochen3 x langsames Blinken 2008Hex Ablauf defekt Die Abschlämmpumpe und den Abschlämmanschluss überprüfen.ESC Ja Befeuchtung unterbrochen5 x langsames Blinken 3004Hex Meldung für Dampfzylinder fast verbrauchtDen Dampfzylinder warten und/oder austauschen.AUTO Nein Nur Meldung 6 x langsames BlinkenCL 3008Hex Meldung für Dampfzylinder verbrauchtDen Dampfzylinder warten und/oder austauschen.AUTO Nein Nur Meldung 10 x langsames Blinken 3002Hex Schaum Übermäßige Schaumbildung im Dampfzylinder während der Siedephase. Schaum entsteht generell aufgrund von Tensiden im Wasser (Schmiersto e, Lösungsmittel, Reinigungsmittel, Mittel für die Wasseraufbereitung, Enthärter) oder durch eine übermäßige Konzentration von gelösten Mineralien.1. Die Speisewasserleitungen auswaschen. 2. Den Dampfzylinder reinigen.3. Das Wasser auf ein Enthärtungsmittel untersuchen (in diesem Fall ein anderes Speisewasser verwenden oder die Enthärtung reduzieren).ESC ja Nur Meldung 9 x langsames Blinken23 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 Code und Displaymeldung (blinkend) codice var. I89 Bedeutung Ursachen Lösung Reset (drücken) Aktivie- rung des Alarmre- lais Aktion Blinkzeichen der roten Platinen-LED (bei nicht angeschloss. Bedienteil) (*) E2 3010Hex Speicher-Backup fehlgeschlagen Interner Speicher- fehler Sollte das Problem weiterhin bestehen, den CAREL-Kun- denservice kontaktieren -- Nein Nur Meldung 6 x schnelles Blinken

1001Hex Dampfzylinder- Lebensdauer beendet Der Dampfzylinder hat die Grenze von 4500 Stunden überschritten und muss aus- getauscht werden (Parameter bb x 1.5 ). Reset des Stun- denzählers Ja Befeuchtung unterbrochen 8 x schnelles Blinken

2001Hex Dampfzylinder voll Übermäßiger Wasserstand im Befeuchter ohne Dampfproduktion Bei ausgeschaltetem Befeuchter:

1. Das Zulaufventil auf

Undichtigkeiten überprüfen oder Kondensatrückführung vom Kanal.

2. Die Standfühler auf ihre

Sauberkeit überprüfen. AUTO Ja Nur Meldung 8 x langsames Blinken

1002Hex Hohe Leitfähigkeit Übermäßige Speise- wasserleitfähigkeit

1. Die Leitfähigkeit des

Speisewassers überprüfen.

Wasseraufbereitungssystem benutzen. N.B.: Das Problem wird nicht durch Enthärtung des Speisewassers behoben. AUTO Nein (b5) Nur Meldung 5 x schnelles Blinken Ja (b6) Befeuchtung unterbrochen E3 - 2002Hex Externes Steuersignal nicht korrekt angeschlossen Kabel unterbrochen/ abgetrennt/ nicht korrekt angeschlossen. Das Bezugssignal überprüfen (4...20mA mA oder 2...10V). AUTO Ja Befeuchtung unterbrochen 7 x langsames Blinken E_ 2020Hex Niedrige Raumfeuchte (niedrige Temperatur bei Temperaturfühler) Den Fühlerbetrieb und den im Parameter P2 eingestellten Schwellenwert überprüfen. AUTO Ja Befeuchtung unterbrochen 9 x schnelles Blinken

2010Hex Hohe Raumfeuchte (hohe Temperatur bei Temperaturfühler) Den Fühlerbetrieb und den im Parameter P3 eingestellten Schwellenwert überprüfen. AUTO Ja Befeuchtung unterbrochen 10 x schnelles Blinken SU 2040Hex Serielle Schnitt- stelle unterbro- chen AUTO 2 x langsames Blinken Pre/Cln - Signal für Dampf- zylinderreinigung gestartet -- -- -- Keines dr - Abschlämmung des Dampfzylin- ders aktiviert -- -- -- Keines dr / TOT - Vollständige Abschlämmung wegen Nutzungs- pause -- -- (Beide Zeichen werden abwechselnd angezeigt)

Antischaumsy- stem aktiv -- -- -- Keines Plo 2080Hex Begrenzungsfüh- ler o ine Die Anschlüsse des Begrenzungsfühlers überprüfen AUTO Ja Befeuchtung unterbrochen 2 langsame Blinkzeichen H^ 3020Hex Hohe Feuchte des Begrenzungs- fühlers Die Funktionstüchtigkeit des Fühlers und der im Parameter P5 eingestellten Begrenzung überprüfen. AUTO Nein Nur Signal 8 schnelle Blinkzeichen Für das Alarm-Reset einmal die ESC-Taste drücken, um den Summer abzustellen und ein zweites Mal ESC drücken, um den Alarm rückzusetzen. (*) Schnelles Blinken: 0,2 Sekunden EIN und 0,2 Sekunden AUS; Langsames Blinken: 1 Sekunde EIN und 1 Sekunde AUS.24 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

9. WARTUNG UND ERSATZTEILE

9.1 Ersatzteile für die Modelle UE001...UE018

Tab. 9.a Ersatzteilliste der einphasigen Dampfzylinder UE001...009 mit Elektroden- und Dichtungs-Bausatz Modell UE001 UE003 UE005 UE009 Einweg-STANDARD-Dampfzylinder 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 350…1250 μS/cmBL0S1F00H2 SP BL0S1F00H2SP BL0S2E00H2SP BL0S3F00H2SP SPEZIELLE Einweg-Dampfzylinder 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 75…350 μS/cmBL0S1E00H2 SP BL0S1E00H2SP BL0S2E00H2SP BL0S3E00H2SP SPEZIELLE, zu ö nende Dampfzylinder 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 75…350 μS/cm

  • SP BLCS1E00W2SP BLCS2E00W2SP BLCS3E00W2SP 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 350…1250 μS/cmBLCS1F00W2 SP BLCS1F00W2SP BLCS2E00W2SP BLCS3F00W2SP Elektroden- und Dichtungs-Bausatz 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 75…350 μS/cmKITBLCS1E2 SP KITBLCS2E2SP KITBLCS2E2SP KITBLCS3E2SP 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 350…1250 μS/cmKITBLCS1F2 SP KITBLCS2F2SP KITBLCS2E2SP KITBLCS3F2SP Filterdichtungs-BausatzKITBLC1FG0 SP KITBLC2FG0SP KITBLC2FG0SP KITBLC3FG0SP Tab. 9.b Ersatzteilliste der dreiphasigen Dampfzylinder UE003…018 mit Elektroden- und Dichtungs-Bausatz Modell UE003 UE005 UE008 UE010 UE015 UE018 Einweg-STANDARD-Dampfzylinder200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 350…1250 μS/cm BL0T1B00H2SP BL0T2A00H2SP BL0T2A00H2SP BL0T3A00H2SP BL0T3A00H2SP -- 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 350…750 μS/cm BL0T1C00H2SP BL0T2C00H2SP BL0T2C00H2SP BL0T3C00H2SP BL0T3C00H2SP BL0T3C00H2SP SPEZIELLE Einweg-Dampfzylinder200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 75 p. 350
  • μS/cm BL0T1A00H2SP BL0T2A00H2SP BL0T2A00H2SP BL0T3A00H2SP BL0T3A00H2SP -- 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 75…350 μS/cm BL0T1A00H2SP BL0T2B00H2SP BL0T2B00H2SP BL0T3B00H2SP BL0T3B00H2SP BL0T3B00H2SP 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 750…1250 μS/cm BL0T1D00H2SP BL0T2D00H2SP BL0T2D00H2SP BL0T3D00H2SP BL0T3D00H2SP BL0T3D00H2SP SPEZIELLE, zu ö nende Dampfzylinder200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 75 p. 350
  • μS/cm BLCT1A00W2SP BLCT2A00W2SP BLCT2A00W2SP BLCT3A00W2SP BLCT3A00W2SP -- 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 75…350 μS/cm BLCT1A00W2SP BLCT2B00W2SP BLCT2B00W2SP BLCT3B00W2SP BLCT3B00W2SP BLCT3B00W2SP 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 350…750 μS/cm BLCT1C00W2SP BLCT2C00W2SP BLCT2C00W2SP BLCT3C00W2SP BLCT3C00W2SP BLCT3C00W2SP 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 750…1250 μS/cm BLCT1D00W2SP BLCT2D00W2SP BLCT2D00W2SP BLCT3D00W2SP BLCT3D00W2SP BLCT3D00W2SP Elektroden- und Dichtungs-BausatzElektroden-Bausatz 200/230 Vac 3~, 75 p. 350
  • μS/cm KITBLCT1A2SP KITBLCT2A2SP KITBLCT2A2SP KITBLCT3A2SP KITBLCT3A2SP -- Elektroden-Bausatz 200/230 Vac 3~, 350 p. 1250
  • μS/cm KITBLCT1B2SP KITBLCT2A2SP KITBLCT2A2SP KITBLCT3A2SP KITBLCT3A2SP -- Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 75 p. 350
  • μS/cm KITBLCT1A2SP KITBLCT2B2SP KITBLCT2B2SP KITBLCT3B2SP KITBLCT3B2SP KITBLCT3B2SP Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 350 p. 750
  • μS/cm KITBLCT1C2SP KITBLCT2C2SP KITBLCT2C2SP KITBLCT3C2SP KITBLCT3C2SP KITBLCT3C2SP Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 750 μS/cm KITBLCT1D2SP KITBLCT2D2SP KITBLCT2D2SP KITBLCT3D2SP KITBLCT3D2SP KITBLCT3D2SP Filterdichtungs-Bausatz KITBLC1FG0SP KITBLC2FG0SP KITBLC2FG0SP KITBLC3FG0SP KITBLC3FG0SP KITBLC3FG0SP Tab. 9.c26 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 p. 1250

9.2 Ersatzteile für die Modelle UE025...UE065

Fig. 9.d Legende: 1 Abschlämmkreislauf 2 Zulaufventil-Bausatz 3 Bausatz für interne Leitungen 4 Leitfähigkeitsmesser 5 Abschlämmpumpen-Bausatz 6 Verteilerrohr 7 Abschlämmpumpenschlauch 8 Dampfzylinder 9 Stromwandler 10 Schaltschütz 11 Transformator 12 Pumpensteuerrelais 13 Basis für Sicherungshalter 14 Elektronische Steuerung 15 Netzklemmen 16 Kabelverschraubung 17 Schalter 18 Bedienteil mit LCD-Display (auf der Haube des Elektroteils)27 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 Ersatzteilliste der wasserführenden, elektrischen und elektronischen Bauteile UE025…UE065 Beschreibung Ersatzteil-Code Posit. Abb. UE025 UE035 UE045 UE065 230 V 400 V 230 V 400 V 230 V 400 V Wasserführende Bauteile AbschlämmpumpenschlauchUEKDH00000SP UEKDH00000SP UEKDH00000SP UEKDH00000SP UEKDH00000SP UEKDH00000SP UEKDH00000SP7 9.cVerteilerrohr UEKCOLL000SP UEKCOLL000SP UEKCOLL000SP UEKCOLL000SP UEKCOLL000SP UEKCOLL000SP UEKCOLL000SP6 9.cAbschlämmpumpen-BausatzKITPSE0000SP KITPSE0000SP KITPSE0000SP KITPSE0000SP KITPSE0000SP KITPSE0000SP KITPSE0000SP5 9.cBausatz für interne LeitungenUEKT10000LSP UEKT10000LSP UEKT10000LSP UEKT10000LSP UEKT1000XLSP UEKT10000LSP UEKT1000XLSP3 9.cRückschlagventil-BausatzFWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 Leitfähigkeitsmesser-Bausatz KITCN00000SP KITCN00000SP KITCN00000SP KITCN00000SP KITCN00000SP KITCN00000SP KITCN00000SP 4 9.cZulaufventil-Bausatz KITVC10058SP KITVC10058SP KITVC10058SP KITVC10058SP KITVC10070SP KITVC10058SP KITVC10070SP 2 9.cAbschlämmkreislauf UEKDC00000SP UEKDC00000SP UEKDC00000SP UEKDC00000SP UEKDC10000SP UEKDC00000SP UEKDC10000SP 1 9.c Elektrische und elektronische Bauteile Bedienteil mit Display HCTLEYF0w0 (3) HCTLEYF0w0 (3) HCTLEYF0w0 (3) HCTLEYF0w0 (3) HCTLEYF0w0 (3) HCTLEYF0w0 (3) HCTLEYF0w0 (3) 18 9.dStromwandler (TAM) UEKTAM0000SP UEKTAM0000SP UEKTAM0000SP UEKTAM0000SP UEKTAM0000SP UEKTAM0000SP UEKTAM0000SP9 9.dSchaltschützKITCONT107SP KITCONT102SP KITCONT108SP KITCONT103SP KITCONT111SP KITCONT107SP KITCONT108SP Versorgungstransformator: 230/400-24V UEKTR30000SP UEKTR30000SP UEKTR30000SP UEKTR30000SP UEKTR30000SP UEKTR3000SP UEKTR30000SP 11 9.dElektronische SteuerungUEYxxv0z0i (2) UEYxxv0z0i (2) UEYxxv0z0i (2) UEYxxv0z0i (2) UEYxxv0z0i (2) UEYxxv0z0i (2) UEYxxv0z0i (2) 14 9.dBasis für Sicherungshalter URKFH20000SP URKFH20000SP URKFH20000SP URKFH20000SP URKFH20000SP URKFH20000SP URKFH20000SP 13 9.dPumpensteuerrelaisUEKRD00000SP UEKRD00000SP UEKRD00000SP UEKRD00000SP UEKRD00000SP UEKRD00000SP UEKRD00000SP F1 - F2 Sicherungen für Versorgung 230…400Vac UEKFUSE300SP UEKFUSE100SP UEKFUSE300SP UEKFUSE100SP UEKFUSE300SP UEKFUSE100SP UEKFUSE100SP - Siehe Schalt-pläneF3 Pumpenschutz-Sicherung URKFUSE300SP URKFUSE300SP URKFUSE300SP URKFUSE300SP URKFUSE300SP URKFUSE300SP URKFUSE300SP

F4 Sicherung für Transformator-Sekundärwicklung UEKFUSE400SP UEKFUSE400SP UEKFUSE400SP UEKFUSE400SP UEKFUSE400SP UEKFUSE400SP UEKFUSE400SP

Verbindungskabel für Bedienteil und elektronische Steuerung S90CONN002 S90CONN002 S90CONN002 S90CONN002 S90CONN002 S90CONN002 S90CONN002

Tab. 9.d(1) Bei der Bestellung zusätzlich zum Code der Steuerung auch den kompletten Code und die Seriennummer des Befeuchters angeben. (2) xx: kg/h ( 01,.....,65) v: Spannung (KD=230V 3ph, L=400V 3ph, etc ) z: Match digit der Platine (8. Code-Nummer der Karte) i: 0 Einzelpackung / 1 Multipack(3) w: Match digit des Bedienteils (9. Code-Nummer des Bedienteils) Ersatzteilliste für Standard- und spezielle Dampfzylinder UE025…UE065 Beschreibung UE025 UE035 UE045 UE065 Einweg-STANDARD-Dampfzylinder200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350…1250 μS/

KITBLCT4C2SP KITBLCT4B2SP KITBLCT5A0SP -- 400V 3-ph. Dampfzylinder Leitfähigkeit 75…350 μS/cm KITBLCT4C2SP KITBLCT4C2SP KITBLCT4B2SP KITBLCT5B0SP 400V 3-ph. Dampfzylinder Leitfähigkeit 350…1250 μS/cm KITBLCT4D2SP KITBLCT4D2SP KITBLCT4C2SP KITBLCT5C0SP Dichtungs- und Filter-Bausatz KITBLC4FG0SP KITBLC4FG0SP KITBLC4FG0SP KITBLC5FG0SP Tab. 9.e28 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

9.3 Reinigung und Wartung des

Dampfzylinders Austausch Achtung: Der Austausch des Dampfzylinders darf nur von Fachpersonal bei nicht versorgtem Befeuchter durchgeführt werden. Unter normalen Bedingungen müssen die Einweg-Dampfzylinder nach 1 Jahr (oder 2.500 Betriebsstunden) ausgetauscht werden; die zu ö nenden Dampfzylinder hingegen nach 5 Jahren (oder 10.000 Betriebsstunden bei periodischer Reinigung). Der Austausch muss - auch vor den vorgesehenen Fristen - beim Auftreten von Funktionsstörungen sofort statt nden, beispielweise, wenn die Kalkablagerungen im Dampfzylinder keinen korrekten Stromdurch uss mehr ermöglichen. Der Dampfzylinder muss einer präventiven zweiwöchigen Sichtkontrolle unterzogen werden. Er muss ausgewechselt werden, sobald er aufgebraucht ist (mit Kalkablagerungen bedeckt), oder sobald seine Betriebsdauer abgelaufen ist, wie es im technischen Handbuch angegeben ist, oder wenn Anomalien auftreten. In der Folge werden einige nicht erschöpfende Beispiele von Auswechslungsgründen angeführt:

  • Im Zylinderinneren hat sich zu viel Kalk abgelagert; die Elektroden sind gänzlich bedeckt und berühren sich (fast): Dies kann durch eine Sichtkontrolle im Inneren des Dampfauslasses oder - im Falle von reinigbaren Dampfzylindern - durch Ö nen des Befestigungsrings festgestellt werden. Die Dampfzylinder füllen sich mit der Zeit mit Kalk, weil im Speisewasser Minieralien enthalten sind. Es handelt sich um keine Anomalie. Sobald der Dampfzylinder jedoch mit Kalk bedeckt ist, muss er ausgewechselt werden.
  • Die Betriebsdauer des Dampfzylinders endet gemäß den Angaben des technischen Handbuches (nach 2.500 Stunden für die Wegwerfzylinder, nach 10.000 Stunden für die reinigbaren Zylinder).
  • Anomalie. Dunkle Färbung des Plastikmaterials des Zylinders (schwarz, grau / dunkelbraun): Deutet auf eine Korrosion der Elektroden hin. In diesem Fall muss außerdem überprüft werden, dass sich die Speisewasserqualität im Rahmen des Grenzwertebereichs hält (wie in den technischen Spezi kationen angegeben). Enthärtetes Wasser muss vermieden werden.
  • Anomalie. Häu ge Abschlämmungen mit Meldungen EA/AF: Sie deuten auf Schaum- oder Mineralienablagerungen im internen Hochstandsensor hin, der für die Abschlämmungen verantwortlich ist. Den Dampfzylinder durch Aktivierung der Vorspülsequenz reinigen. Sind die häu gen Abschlämmungen auch weiterhin gegeben, überprüfen, dass sich die Speisewasserqualität im Rahmen des Grenzwertebereichs hält (wie in den technischen Spezi kationen angegeben). Gegebenenfalls den Zylinder auswechseln. Anmerkung: Schaum kann sich ab und zu bilden. Tritt die Schaumbildung jedoch zu oft auf, wird sie zur Anomalie.
  • Anomalie. Risse oder Brüche im Plastikmaterial.
  • Anomalie. Wasseraustritte aus der Verbindung zwischen den unteren und oberen Teilen des Dampfzylinderdeckels. Handelt es sich um einen Wegwerfzylinder, muss er schnellstens ausgewechselt werden. Im Falle eines reinigbaren Zylinders sollte versucht werden, die Dichtung korrekt zu positionieren. Hält der Wasseraustritt auch weiterhin an, den Zylinder auswechseln.
  • Anomalie. Deutliche Dampfaustritte aus dem Zylinderdeckel im Bereich der Elektroden-Versorgungsanschlüsse.
  • Anomalie. Jedes andere o ensichtliche Phänomen oder jeglicher Verdacht, die auf Probleme im Zusammenhang mit dem Dampfzylinder hindeuten.Für weitere Klarstellungen bitte das CAREL-Fachpersonal kontaktieren.Austauschverfahren:

1. Das gesamte Wasser entleeren (siehe Kap. 6).

2. Den Befeuchter ausschalten (Schalter “0”) und den Trennschalter der

Stromversorgung ö nen (Sicherheitsverfahren).

3. Den Befeuchter und Dampfzylinder abkühlen lassen.

4. Die Fronthaube abnehmen.

5. Die Stromkabel vom Dampfzylinderdeckel abtrennen.

6. Den Dampfzylinder entsperren, anheben und abnehmen.

7. Den neuen Dampfzylinder einsetzen (das Modell und die

Versorgungsspannung des neuen Dampfzylinders müssen den Etikettendaten entsprechen).

8. Den Dampfzylinder befestigen.

9. Die Stromkabel an den Dampfzylinderdeckel anschließen.

10. Die Fronthaube aufsetzen.

11. Den Befeuchter einschalten.

12. Den Dampfzylinder-Stundenzähler resettieren (siehe Kap. 7).

13. Das Reinigungsverfahren für den neuen Dampfzylinder aktivieren

(ENTER + DOWN für 5 Sekunden drücken).Periodische Kontrollen

  • Nach 1 Betriebstunde: Überprüfen, dass keine Wasserverluste gegeben sind.
  • Alle 15 Tage oder innerhalb von 300 Betriebsstunden: Die Betriebstüchtigkeit, Wasserdichtigkeit und den allgemeinen Zustand des Dampfzylinders überprüfen. Überprüfen, dass beim Betrieb zwischen den Elektroden kein elektrischer Lichtbogen oder Funken entstehen.
  • Alle 3 Monate oder innerhalb von 1.000 Betriebsstunden: - Für Einweg-Dampfzylinder: Die Betriebstüchtigkeit und Wasserdichtigkeit überprüfen und den Dampfzylinder eventuell austauschen. - Für zu ö nende Dampfzylinder: Bei stark angeschwärzten Bauteilen den Verkalkungszustand der Elektroden überprüfen und eventuell den Elektroden- und Dichtungs-Bausatz austauschen.
  • Jedes Jahr oder innerhalb von 2.500 Betriebsstuden: - Für Einweg-Dampfzylinder: Den Dampfzylinder austauschen. - Für zu ö nende Dampfzylinder: Bei stark angeschwärzten Bauteilen den Verkalkungszustand der Elektroden überprüfen und eventuell den Elektroden- und Dichtungs-Bausatz austauschen.
  • Nach 5 Jahren oder innerhalb von 10.000 Betriebsstunden: Den zu ö nenden Dampfzylinder austauschen. Nach einer langen Verwendung oder aufgrund von sehr salzhaltigem Wasser lagern sich Feststo e auf den Elektroden ab, die das Dampfzylinderinnere mit der Zeit völlig bedecken. Bei besonders stark leitenden Ablagerungen könnte sich der Kunststo durch die Wärmeentwicklung bis zum Schmelzen erhitzen (Achtung, es könnte sehr heißes Wasser austreten!). Achtung: Bei Wasserverlusten die Spannungsversorgung des Befeuchters unterbrechen, da das Wasser Strom führen könnte.

9.4 Mechanische Abschlämmung des

Dampfzylinderwassers Die mechanische Abschlämmung erfolgt aufgrund von Schwerkraft ohne die Aktivierung des Befeuchters; sie emp ehlt sich bei:

  • Befeuchter außer Betrieb;
  • falls der Dampfzylinder geleert werden soll, ohne den Befeuchter einzuschalten. Mechanische Abschlämmung:• Der Befeuchter darf nicht mit Spannung versorgt sein.• Die Fronthaube abnehmen.• Die mechanische Schaltvorrichtung unter dem Dampfzylinder betätigen (siehe Teil A, Fig. 9.e) Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

9.5 Dampfzylinderanschluss für dreiphasige

Modelle UE025...UE065 Produktion (Kg/h)Leitfähigkeit (μS/cm) Versorgung (V)230 40025 75/350 μS/cm A B350/1250 μS/cm B B35 75/350 μS/cm A B350/1250 μS/cm A B45 75/350 μS/cm A A350/1250 μS/cm A B65 75/350 μS/cm / A350/1250 μS/cm / B Tab. 9.f29 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022Sicherungen der HilfsschaltkreiseSicherungen UE001...018 UE 025...065 (400 V) UE025...045 (230V)F1 und F2 1 A Sicherung mit Schnellkupplung, 10,3x382 A Sicherung mit Schnellkupplung, 10,3x38F3 1 A Sicherung mit Schnell-kupplung, 5x20 in Keramik1 A Sicherung mit Schnellkupplung, 10,3x38F4 4 A T träge Sicherung 5x20 in Keramik Der Kabelschuh muss mit der oberen Mutter mit 3 Newton • m Anziehmoment angezogen werden (nur Befeuchter mit Dampfzylinder BL*T5*).

Dampfzylinderanschluss für einphasige und dreiphasige Modelle UE01 bis UE018 UE001-3-9single-phase75...1250 μS1 = A2 = D75...1250 μS1 = A2 = C3 = EUE003 200 - 230 - 400 - 460 V three-phase

9.6 Reinigung und Wartung der anderen

  • Für die Reinigung der Kunststo teile dürfen keine Reinigungs- oder Lösungsmittel verwendet werden.
  • Die Verunreinigungen können mit einer 20%igen Essigsäurelösung mit anschließender Wasserspülung entfernt werden.Wartungskontrollen der anderen Bauteile: Ƒ Zulaufventil. Nach dem Abtrennen der Kabel und Leitungen das Zulaufventil abnehmen und den Sauberkeitszustand des Einlass lters überprüfen; bei Bedarf mit Wasser und einer weichen Bürste reinigen. Ƒ Zulauf/Abschlämm-Verteilerrohr. Überprüfen, dass sich am Sockel des Dampfzylinders keine festen Rückstände be nden und eventuelle Verunreinigungen entfernen. Prüfen, ob die O-Ring-Dichtung unbeschädigt ist und keine Risse hat; bei Bedarf austauschen. Überprüfen, dass keine festen Rückstände in der Abschlämmleitung vorhanden sind. Ƒ Abschlämmpumpe. Die Stromversorgung unterbrechen, die Pumpe abnehmen und eventuelle Verunreinigungen beseitigen. Die Wanne von Kalkablagerungen reinigen und kontrollieren, dass das Wasser auf der Höhe der Abschlämmpumpe frei von der Wanne zum Ablauf ießt. Ƒ Zulaufwanne. Überprüfen, dass keine Verstopfungen oder feste Rückstände vorhanden sind und dass die Leitfähigkeitselektroden sauber sind; eventuelle Verunreinigungen beseitigen und nachspülen. Ƒ Bausatz für interne Leitungen. Überprüfen, dass die Leitungen frei von Verunreinigungen sind; eventuelle Verunreinigungen beseitigen und nachspülen. Achtung: Nach dem Austausch und der Kontrolle der wasserführenden Bauteile überprüfen, dass die Anschlüsse korrekt ausgeführt sind. Den Befeuchter neu starten und einige Zulauf- und Abschlämmzyklen durchführen (2 - 4). Die Teile danach anhand des Sicherheitsverfahrens auf eventuelle Undichtigkeiten kontrollieren.30 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

10.1 Schaltplan für einphasige Modelle UE001…UE009

Fig.10.a(**) Achtung: Für die Kon guration und Anschlüsse des Stromwandlers siehe Absatz 11.1.Legende: TB Netzanschluss-KlemmleisteK SchaltschützF1-F2 Sicherung PrimärwicklungF3 Sicherung PumpeF4 Sicherung SekundärwicklungTR TransformatorMS HandschalterFV ZulaufventilDP AbschlämmpumpeLS HochstandselektrodenCS LeitfähigkeitsmesserTAM Externer Stromwandler31 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

10.2 Schaltplan für dreiphasige Modelle UE003…UE018

Fig. 10.b (**) Achtung: Für die Kon guration und Anschlüsse des Stromwandlers siehe Absatz 11.1. Legende: TB Netzanschluss-Klemmleiste K Schaltschütz F1-F2 Sicherung Primärwicklung F3 Sicherung Pumpe F4 Sicherung Sekundärwicklung TR Transformator MS Handschalter FV Zulaufventil DP Abschlämmpumpe LS Hochstandselektroden CS Leitfähigkeitsmesser TAM Externer Stromwandler32 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

10.3 Schaltplan für dreiphasige Modelle UE025…UE065

Fig. 10.c (**) Achtung: Für die Kon guration und Anschlüsse des Stromwandlers siehe Absatz 11.1. Legende: TB Netzanschluss-Klemmleiste K Schaltschütz F1-F2 Sicherung Primärwicklung F3 Sicherung Pumpe F4 Sicherung Sekundärwicklung TR Transformator MS Handschalter FV Zulaufventil DP Abschlämmpumpe LS Hochstandselektroden CS Leitfähigkeitsmesser TAM Externer Stromwandler33 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

11. SPEZIFIKATIONEN UND MODELLE

11.1 humiSteam Basic-Modelle und

elektrische Daten In der Tabelle sind die elektrischen Daten zur Versorgungsspannung und zu den Nennwerten der verschiedenen Modelle zusammengefasst. Zu beachten ist, dass einige Modelle mit anderen Spannungen versorgt werden können, was natürlich eine unterschiedliche Leistungsaufnahme und Dampfproduktion zur Folge hat. Spannungsversorgung NenndatenModell Dampfproduktion (2; 4) (kg/h)Leistung (2) (kW)Code Spannung (1) (V - type)Strom (2) (A) Kon guration Strom-wandler (5) Kabel (3) (mm

Leitung-Siche-rungen (3) (A / type)Schaltplan (Fig.)UE001 1,5 1,1 D 230 - 1~ 4,9 11.a 100 1,5 10 A / Schnellk. 10.a UE003 3,0 2,2 D 230 - 1~ 9,8 11.d 300 2,5 16 A / Schnellk. 10.a K 230 - 3~ 5,6 11.a 100 2,5 16 A / Schnellk. 10.b L 400 - 3~ 3,2 11.d 100 1,5 10 A / Schnellk. 10.b UE005 5,0 3,7 D 230 – 1~ 16,3 11.e 300 6,0 32 A / Schnellk. 10.a K 230 - 3~ 9,4 11.c 300 2,5 16 A / Schnellk. 10.bL 400 - 3~ 5,4 11.a 100 1,5 10 A / Schnellk. 10.b UE008 8,0 6,0 K 230 – 3~ 15,1 11.c 300 6,0 32 A / Schnellk. 10.b L 400 – 3~ 8,7 11.a 100 2,5 16 A / Schnellk. 10.b UE009 9,0 6,7 D 230 - 1~ 29,3 11.a 500 10,0 40 A / Schnellk. 10.a UE010 10,0 7,5 K 230 – 3~ 18,8 11.c 300 6,0 32 A / Schnellk. 10.b L 400 – 3~ 10,8 11.d 300 2,5 16 A / Schnellk. 10.b UE015 15,0 11,2 K 230 – 3~ 28,2 11.c 500 10,0 40 A / Schnellk. 10.b L 400 – 3~ 16,2 11.a 300 6,0 32 A / Schnellk. 10.b UE018 18 13,5 L 400 – 3~ 19,5 11.a 300 6,0 32 A / Schnellk. 10.b UE025 25 18,7 K 230 – 3~ 47,1 11.b 500 25 63 A / Schnellk. 10.c L 400 – 3~ 27,1 11.c 500 16 50 A / Schnellk. 10.c UE035 35 26,2 K 230 – 3~ 65,9 11.c 700 35 100 A / Schnellk. 10.c L 400 – 3~ 37,9 11.c 500 16 60 A / Schnellk. 10.c UE045 45 33,7 K 230 – 3~ 84,7 11.b 700 50 75 A / Schnellk. 10.c L 400 – 3~ 48,7 11.c 700 25 80 A / Schnellk. 10.c UE065 65 48,7 L 400 – 3~ 70,4 11.c 700 35 100 A / Schnellk. 10.c Tab. 11.a (1) Zulässige Toleranz der Netzspannung: -15%, +10%. (2) Nennwert-Toleranz: +5%, -10% (EN 60335-1). (3) Richtwerte für die Verlegung von PVC- oder Gummi-Kabeln im geschlossenen Kabelkanal für eine Länge von 20 m (65.6 ft). Die geltenden Bestimmungen sind auf jeden Fall einzuhalten. (4) Maximale Ist-Nenn-Dampfproduktion: Die durchschnittliche Dampfproduktion kann von externen Faktoren wie: Raumtemperatur, Wasserqualität oder Dampfverteilsystem beein usst werden. (5) Siehe Schaltpläne für die Überprüfung. Die Daten sind nicht absolute Werte; bei Widersprüchlichkeiten mit den örtlichen Vorschriften gelten die Letzteren. Kon guration und Anschlüsse des Stromwandlers Achtung: Die Kon guration und Anschlüsse werden bereits werkseitig ausgeführt und erfordern also keinen Eingri . Die folgenden Schaltpläne stellen Anschlussmöglichkeiten dar und können bei schweren elektrischen Störungen des Befeuchters nützlich sein. Eingri e dürfen nur von Fachpersonal ausgeführt werden; missbräuchliche oder ungeeignete Verwendungen können schwere Schäden verursachen. Durchführung eines Kabels Durchführung eines der beiden Kabel mit derselben Phase Durchführung von zwei Kabeln mit derselben Phase Durchführung eines Kabels in “Doppelwindung” Durchführung von drei Kabeln mit derselben Phase

Fig. 11.a Fig. 11.b Fig.11.c Fig.11.d Fig.11.e Achtung: Zur Vermeidung unerwünschter Interferenzen müssen die Netzkabel getrennt von den Fühlerkabeln gehalten werden.34 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

11.2 Technische Daten

  • Technische Daten Modelle UEY UE001* UE003* UE003** UE005* UE005** UE008** UE009* UE010** UE015** UE018** UE025** UE035** UE045** UE065** Dampf Anschluss 230 V 22/30 (0.9/1.2) 30 (1.2) 1x40 (1x1.6) 2x40 (2x1.6) Ø mm ( “ ) 400 V 22/30 (0.9/1.2) 30 (1.2) 1x40 (1x1.6) 2x40 (2x1.6)Luftwiderstand im Dampfschlauch Pa (PSI) 0/1500 (0/0.218) 0/1300 (0/0.188) 0/1350 (0/0.196) 0/2000 (0/0.290) Speisewasser Anschluss 3/4” GTemperaturgrenzwerte °C (°F) 1…40 (33.8 p. 104
  • )Druckgrenzwerte (MPa) 0,1…0,8 (1…8 bar)Grenzwerte der Wasserhärte (°fH) ≤ 40 Ist-Durchsatz (l/min) 0,6 1,1 5,85 (7 für UE045 A 230Vac) 7 Leitfähigkeitsgrenzwerte (μS/cm)75 p. 1250
  • Abschlämmwasser Anschluss ø mm (“) 40 (1.6)Typische Temperatur °C (°F) ≤100 (212) Ist-Durchsatz (l/min) 7 ( 50Hz ) - 9 ( 60Hz ) 17,5 (50Hz ) - 22,5 ( 60Hz ) Umgebungsbedingungen Betriebstemperatur °C (°F) 1 p. 40
  • (33.8 p. 104
  • )Betriebsfeuchte (% rF) 10…60Lagerungstemperatur °C (°F) -10 p. 70
  • (14 )Lagerungsfeuchte (% rF) 5… 95Schutzart IP20 Elektronische Steuerung Y basic UEYSpannung /Frequenz der Hilfsschaltkreise (V - Hz)24 / 50/60Max. Leistung der Hilfsschaltkreise (VA) Steuersignaleingänge (allgemeine Spezi kationen)Wählbar nach Signalen: 0…10 Vdc, 2…10 Vdc, 0…20 mA, 4…20 mA, ingangsimpedanz: 20 kΩ mit Signalen: 0…10 Vdc, 2…10 Vdc100 Ω mit Signalen: 0…20 mA, 4…20 mAVersorgung der aktiven Fühler (allgemeine Spezi kationen)15 Vdc, 100 mA, geschützt gegen Kurzschluss+1 Vdc mit Last 135 ΩAlarmrelaisausgänge (allgemeine Spezi kationen)250 V 5 A (2 A) - Mikroschaltung 1CRemote-Aktivierungseingang (allgemeine Spezi kationen)Potenzialfreier Kontakt; max. Widerstand 100 Ω; Vmax= 5 Vdc; Imax= 5 mA Leistung Ist-Dampfproduktion (1) kg/h (lb/h) 1,5 (3.3) 3,0 (6.6) 3,0 (6.6) 5,0 (11) 5,0 (11) 8,0 (17.6) 9,0 (19.8) 10,0 (22) 15,0 (33) 18,0 (39.7) (55.1) (77.2) (99.2) (143.3)Leistungsaufnahme bei Nennspannung (kW) 1,12 2,25 2,5 3,75 3,75 6,0 6,75 7,5 11,25 13,5 18,75 26,25 33,75 48,75 Tab. 11.b p. 158
  • Einphasig, ** Dreiphasig. (1) = Die durchschnittliche Dampfproduktion kann von Faktoren wie: Raumtemperatur, Wasserqualität oder Dampfverteilungssystem beein usst werden.

11.3 Dampfschlauchmodelle

(39.7) (55.1) (77.2) (99.2) (143.3) CAREL-Dampfschläuche Code Ø Innendurchmesser mm (“)

11.4 Dampfdüsenmodelle

SDPOEM0000 30 (1.2”) 18 (39.7)(mit Loch 30mm/1.2”) 1 1111111(2)* (2)* (4)*** (4)** (4)** Tab. 11.d 1 = Der Befeuchter wird nur an eine Dampfdüse angeschlossen. (2) = Der Befeuchter wird an zwei Dampfdüsen angeschlossen (mittels “Y”-Bausatz, Code UEKY000000). 2 = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an zwei Dampfdüsen angeschlossen werden können. (4) = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an vier Dampfdüsen angeschlossen werden können (mittels zwei “Y”-Bausätzen).

  • = “Y”-Bausatz von CAREL Code UEKY000000 verwenden (Eingang 40 mm (1.6”) und 2 Ausgänge 30 mm (1.2”)). ** = Zwei “Y”-Bausätze von CAREL Code UEKY000000 verwenden (Eingang 40 mm (1.6”) und 2 Ausgänge 30 mm (1.2”)). *** = Ein “Y”-Bausätze von CAREL Code UEKY40X400 verwenden (Eingang 40 mm (1.6”) und 2 Ausgänge 40 mm (1.6”)) und Zwei “Y”-Bausätze von CAREL Code UEKY000000 verwenden (Eingang 40 mm (1.6”) und 2 Ausgänge 30 mm (1.2”)).

11.5 Damp anzenmodelle und typische Installationen

Modelle UEY Code UE001YUE003YUE005YUE008YUE009YUE010YUE015YUE018YUE025YUE035YUE045YUE045Y( 230V )UE065YØ Dampfauslass mm (in) (0.9”) (0.9”) (1.2”) (1.2”) (1.2”) (1.2”) (1.2”) (1.2”) (1.6”) (1.6”) (1.6”) 2x40 (2x1.6”) 2x40 (2x1.6”)Max. Kapazität kg/h (lb/h)1/1.5(2.2/3.3) (6.6)

  • = “Y”-Bausatz von CAREL Code UEKY000000 verwenden (Eingang 40 mm (1.6”) und 2 Ausgänge 30 mm (1.2”)). ** = Zwei “Y”-Bausätze von CAREL Code UEKY40X400 verwenden (Eingang 40 mm (1.6”) und 2 Ausgänge 40 mm(1.6”). *** = Zwei “Y”-Bausätze von CAREL Code UEKY40X400 verwenden (Eingang 40 mm (1.6”) und 2 Ausgänge 40 mm (1.6”)). Für die typischen Installationen der Damp anzen siehe Fig. 11.f auf S. 36.36 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 70 mmmin. 200 mm (7.9”)min. 200 mm (7.9”)min. 200 mm (7.9”) 1/3 HH > 250 mm (9.8”) 1/3 H 1/5 H2/5 HH > 350 mm(13.8”) 1/5 H2/5 HH > 400 mm (15.7”) 1/7 H2/7 H2/7 HH > 600 mm (23.6”) 1/7 H2/7 H2/7 H

Für die vollständige Parameterliste siehe Kapitel 7. b1 Oszillation des Alarmrelais bei Alarm “CY” Abschlämm. zwecks Verdünnung Schaltschütz Abschlämmung falls neue Anford. ≤ 2/3 ggü.aktueller Anforderung (Kontakt o en) Vollständige Abschlämmung wegen Untätigkeit Anzeige der Alarme “CL” & “CP” Alarmrelais aktiviert bei... Periodische, vollständige Abschlämmung Melderelais M14 für Dampfanforde- rung / Steuerung des externen Ventilators DEF. 0 AUS O en JA EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 1 EIN O en JA EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 2 AUS Geschlossen JA EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 3 EIN Geschlossen JA EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 4AUS O en NEIN EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 5 EIN O en NEIN EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 6 AUS Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 7 EIN Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 8AUS O en JA AUS EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 9 EIN O en JA AUS EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 10 AUS Geschlossen JA AUS EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 11 EIN Geschlossen JA AUS EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 12 AUS O en NEIN AUS EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 13 EIN O en NEIN AUS EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 14 AUS Geschlossen NEIN AUS EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 15 EIN Geschlossen NEIN AUS EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 16 AUS O en JA EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 17 EIN O en JA EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 18 AUS Geschlossen JA EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 19 EIN Geschlossen JA EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 20 AUS O en NEIN EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 21 EIN O en NEIN EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 22 AUS Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 23 EIN Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 24 AUS O en JA AUS AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 25 EIN O en JA AUS AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 26 AUS Geschlossen JA AUS AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 27 EIN Geschlossen JA AUS AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 28 AUS O en NEIN AUS AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 29 EIN O en NEIN AUS AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 30 AUS Geschlossen NEIN AUS AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 31 EIN Geschlossen NEIN AUS AUS Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 32 AUS O en JA EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 33 EIN O en JA EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 34 AUS Geschlossen JA EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 35 EIN Geschlossen JA EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 36 AUS O en NEIN EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 37 EIN O en NEIN EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 38 AUS Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 39 EIN Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 40 AUS O en JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 41 EIN O en JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 42 AUS Geschlossen JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 43 EIN Geschlossen JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 44 AUS O en NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 45 EIN O en NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 46 AUS Geschlossen NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 47 EIN Geschlossen NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 48 AUS O en JA EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 49 EIN O en JA EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 50 AUS Geschlossen JA EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 51 EIN Geschlossen JA EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 52 AUS O en NEIN EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 53 EIN O en NEIN EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 54 AUS Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 55 EIN Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 56 AUS O en JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 57 EIN O en JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 58 AUS Geschlossen JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 59 EIN Geschlossen JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 60 AUS O en NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 61 EIN O en NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 62 AUS Geschlossen NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 63 EIN Geschlossen NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Deaktiviert 64 AUS O en JA EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 65 EIN O en JA EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 66 AUS Geschlossen JA EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 67 EIN Geschlossen JA EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 68 AUS O en NEIN EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 69 EIN O en NEIN EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 70 AUS Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 71 EIN Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 72 AUS O en JA AUS EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 73 EIN O en JA AUS EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 74 AUS Geschlossen JA AUS EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 75 EIN Geschlossen JA AUS EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 76 AUS O en NEIN AUS EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 77 EIN O en NEIN AUS EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 78 AUS Geschlossen NEIN AUS EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 79 EIN Geschlossen NEIN AUS EIN Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 80 AUS O en JA EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 81 EIN O en JA EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 82 AUS Geschlossen JA EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert38 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 b1 Oszillation des Alarmrelais bei Alarm “CY” Abschlämm. zwecks Verdünnung Schaltschütz Abschlämmung falls neue Anford. ≤ 2/3 ggü.aktueller Anforderung (Kontakt o en) Vollständige Abschlämmung wegen Untätigkeit Anzeige der Alarme “CL” & “CP” Alarmrelais aktiviert bei... Periodische, vollständige Abschlämmung Melderelais M14 für Dampfanforde- rung / Steuerung des externen Ventilators 83 EIN Geschlossen JA EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 84 AUS O en NEIN EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 85 EIN O en NEIN EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 86 AUS Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 87 EIN Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 88 AUS O en JA AUS AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 89 EIN O en JA AUS AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 90 AUS Geschlossen JA AUS AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 91 EIN Geschlossen JA AUS AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 92 AUS O en NEIN AUS AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 93 EIN O en NEIN AUS AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 94 AUS Geschlossen NEIN AUS AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 95 EIN Geschlossen NEIN AUS AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 96 AUS O en JA EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 97 EIN O en JA EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 98 AUS Geschlossen JA EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 99 EIN Geschlossen JA EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 100 AUS O en NEIN EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 101 EIN O en NEIN EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 102 AUS Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 103 EIN Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 104 AUS O en JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 105 EIN O en JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 106 AUS Geschlossen JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 107 EIN Geschlossen JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 108 AUS O en NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 109 EIN O en NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 110 AUS Geschlossen NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 111 EIN Geschlossen NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 112 AUS O en JA EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 113 EIN O en JA EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 114 AUS Geschlossen JA EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 115 EIN Geschlossen JA EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 116 AUS O en NEIN EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 117 EIN O en NEIN EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 118 AUS Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 119 EIN Geschlossen NEIN EIN, abhängig von bF AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 120 AUS O en JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 121 EIN O en JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 122 AUS Geschlossen JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 123 EIN Geschlossen JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 124 AUS O en NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 75 EIN O en NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 126 AUS Geschlossen NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 127 EIN Geschlossen NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN, abhängig von bE Deaktiviert 128 AUS O en JA EIN (bF) EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 129 EIN O en JA EIN (bF) EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 130 AUS Geschlossen JA EIN (bF) EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 131 EIN Geschlossen JA EIN (bF) EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 132 AUS O en NEIN EIN (bF) EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 133 EIN O en NEIN EIN (bF) EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 134 AUS Geschlossen NEIN EIN (bF) EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 135 EIN Geschlossen NEIN EIN (bF) EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 136 AUS O en JA AUS EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 137 EIN O en JA AUS EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 138 AUS Geschlossen JA AUS EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 139 EIN Geschlossen JA AUS EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 140 AUS O en NEIN AUS EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 141 EIN O en NEIN AUS EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 142 AUS Geschlossen NEIN AUS EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 143 EIN Geschlossen NEIN AUS EIN Alarme vorhanden AUS Aktiviert 144 AUS O en JA EIN (bF) AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 145 EIN O en JA EIN (bF) AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 146 AUS Geschlossen JA EIN (bF) AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 147 EIN Geschlossen JA EIN (bF) AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 148 AUS O en NEIN EIN (bF) AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 149 EIN O en NEIN EIN (bF) AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 150 AUS Geschlossen NEIN EIN (bF) AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 151 EIN Geschlossen NEIN EIN (bF) AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 152 AUS O en JA AUS AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 153 EIN O en JA AUS AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 154 AUS Geschlossen JA AUS AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 155 EIN Geschlossen JA AUS AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 156 AUS O en NEIN AUS AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 157 EIN O en NEIN AUS AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 158 AUS Geschlossen NEIN AUS AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 159 EIN Geschlossen NEIN AUS AUS Alarme vorhanden AUS Aktiviert 160 AUS O en JA EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 161 EIN O en JA EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 162 AUS Geschlossen JA EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 163 EIN Geschlossen JA EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 164 AUS O en NEIN EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 165 EIN O en NEIN EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 166 AUS Geschlossen NEIN EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 167 EIN Geschlossen NEIN EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 168 AUS O en JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 169 EIN O en JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert39 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 b1 Oszillation des Alarmrelais bei Alarm “CY” Abschlämm. zwecks Verdünnung Schaltschütz Abschlämmung falls neue Anford. ≤ 2/3 ggü.aktueller Anforderung (Kontakt o en) Vollständige Abschlämmung wegen Untätigkeit Anzeige der Alarme “CL” & “CP” Alarmrelais aktiviert bei... Periodische, vollständige Abschlämmung Melderelais M14 für Dampfanforde- rung / Steuerung des externen Ventilators 170 AUS Geschlossen JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 171 EIN Geschlossen JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 172 AUS O en NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 173 EIN O en NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 174 AUS Geschlossen NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 175 EIN Geschlossen NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 176 AUS O en JA EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 177 EIN O en JA EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 178 AUS Geschlossen JA EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 179 EIN Geschlossen JA EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 180 AUS O en NEIN EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 181 EIN O en NEIN EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 182 AUS Geschlossen NEIN EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 183 EIN Geschlossen NEIN EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 184 AUS O en JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 185 EIN O en JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 186 AUS Geschlossen JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 187 EIN Geschlossen JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 188 AUS O en NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 189 EIN O en NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 190 AUS Geschlossen NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 191 EIN Geschlossen NEIN AUS OFF Keine Alarme vorhanden AUS Aktiviert 192 AUS O en JA EIN (bF) EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 193 EIN O en JA EIN (bF) EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 194 AUS Geschlossen JA EIN (bF) EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 195 EIN Geschlossen JA EIN (bF) EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 196 AUS O en NEIN EIN (bF) EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 197 EIN O en NEIN EIN (bF) EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 198 AUS Geschlossen NEIN EIN (bF) EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 199 EIN Geschlossen NEIN EIN (bF) EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 200 AUS O en JA AUS EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 201 EIN O en JA AUS EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 202 AUS Geschlossen JA AUS EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 203 EIN Geschlossen JA AUS EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 204 AUS O en NEIN AUS EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 205 EIN O en NEIN AUS EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 206 AUS Geschlossen NEIN AUS EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 207 EIN Geschlossen NEIN AUS EIN Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 208 AUS O en JA EIN (bF) AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 209 EIN O en JA EIN (bF) AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 210 AUS Geschlossen JA EIN (bF) AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 211 EIN Geschlossen JA EIN (bF) AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 212 AUS O en NEIN EIN (bF) AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 213 EIN O en NEIN EIN (bF) AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 214 AUS Geschlossen NEIN EIN (bF) AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 215 EIN Geschlossen NEIN EIN (bF) AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 216 AUS O en JA AUS AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 217 EIN O en JA AUS AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 218 AUS Geschlossen JA AUS AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 219 EIN Geschlossen JA AUS AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 220 AUS O en NEIN AUS AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 221 EIN O en NEIN AUS AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 222 AUS Geschlossen NEIN AUS AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 223 EIN Geschlossen NEIN AUS AUS Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 224 AUS O en JA EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 225 EIN O en JA EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 226 AUS Geschlossen JA EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 227 EIN Geschlossen JA EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 228 AUS O en NEIN EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 229 EIN O en NEIN EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 230 AUS Geschlossen NEIN EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 231 EIN Geschlossen NEIN EIN (bF) EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 232 AUS O en JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 233 EIN O en JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 234 AUS Geschlossen JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 235 EIN Geschlossen JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 236 AUS O en NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 237 EIN O en NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 238 AUS Geschlossen NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 239 EIN Geschlossen NEIN AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 240 AUS O en JA EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 241 EIN O en JA EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 242 AUS Geschlossen JA EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 243 EIN Geschlossen JA EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 244 AUS O en NEIN EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 245 EIN O en NEIN EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 246 AUS Geschlossen NEIN EIN (bF) AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 247 EIN Geschlossen NEIN EIN (bF) OFF Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 248 AUS O en JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 249 EIN O en JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 250 AUS Geschlossen JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 251 EIN Geschlossen JA AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 252 AUS O en NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 253 EIN O en NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 254 AUS Geschlossen NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert 255 EIN Geschlossen NEIN AUS AUS Keine Alarme vorhanden EIN (bE) Aktiviert40 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

11.7 Ansteuerung der Platine im Netz

Die in der Liste enthaltenen Variablen sind nur ein Set aller internen Variablen. ES DÜRFEN KEINE VARIABLEN KONFIGURIERT WERDEN, DIE NICHT IN DER LISTE ENTHALTEN SIND, DA DIES DEN BETRIEB DES BEFEUCHTERS BEEINTRÄCHTIGEN WÜRDE. N.B.: Die Software-Release besteht aus 4 Zi ern und ist auf der Etikette auf der Rückseite der Steuerung angegeben. Der Code “1.080” besagt beispielsweise: Hardware-Release “1.0” und Software-Release “8.0”. Die Netzwerkadresse muss im Parameter C3 korrekt eingestellt sein (interne Variable I13), bevor die UEY- Steuerungen adressiert werden. Jeder Befeuchter ist in seiner Werkseinstellung mit Adresse 1 kon guriert, jedes Gerät 2 kann also nicht dieselbe Adresse besitzen. “A” Analogvariablen* (Modbus®: REGISTERS)CAREL - Modbus®3 Param. d9: Nennproduktion in kg/h (siehe Parametertabelle)4 Param. d7: Höchstproduktion in kg/h (siehe Parametertabelle)15 Param. d3: Ist-Damp eistung in kg/h; Lesevariable, Formatbeispiel “#### = #### (100 = 100 kg/h)”.30 Param. d6: Strom (A); Lesevariable, Formatbeispiel “#### = #### (16 = 16a)”. 33 Param. C8 : Max. Zeit für ausbleibende Daten (zur Regelung) auf RS485, was zu einem Produktionsstopp + Alarm “SU” führt (siehe Parametertab.) 28 Param. p1: Schaltdi erenz für Befeuchtung* Die von der Steuerung stammenden Daten sind mit 1 Dezimalzahl zu verstehen. Bsp. Var. 3=150 bedeutet 15.0 kg/h “I” Integer-Variablen (Modbus®: REGISTERS)CAREL Modbus®1 256 Param. P0: Höchstproduktion (siehe Parametertabelle)2 257 Param. A0: Betriebsmodus (siehe Parametertabelle)3 258 Param. A1: Messeinheit (siehe Parametertabelle)4 259 Param. A2: Typ der Produktionsanforderung (siehe Parametertabelle)5 260 Param. b1: Zusatzfunktionen (siehe Parametertabelle)6 261 Param. b2: Ausschaltverzögerung (siehe Parametertabelle)7 262 Param. b4: Wasserleitfähigkeit (siehe Parametertabelle)8 263 Param. b5: Voralarmschwelle für Leitfähigkeit (siehe Parametertabelle)9 264 Param. b6: Alarmschwelle für Leitfähigkeit (siehe Parametertabelle)10 265 Param. b7: Regelung der Schaumerkennung (siehe Parametertabelle)11 266 Param. b8: Regelung der Leitfähigkeit im Dampfzylinder bei Regelbetrieb im Vergleich zum Nennwert12 267 Param. C0: Angezeigter Nennwert (siehe Parametertabelle)13 268 Param. C3: Adresse des seriellen Anschlusses (siehe Parametertabelle)14 269 Param. C4: Baudrate (siehe Parametertabelle)15 270 Param. C5: Überwachungsgerät: Frame (siehe Parametertabelle)16 271 Param. C6: Verzögerung der seriellen Antwort (siehe Parametertabelle)17 272 Param. b9: Reduzierung der Abschlämmdauer wegen Verdünnung (siehe Parametertabelle)18 273 Param. bb: Betriebsstundengrenze für die Wartung des Dampfzylinders (siehe Parametertabelle)19 274 Param. bE: Höchstzeit zwischen zwei periodischen Abschlämmungen (siehe Parametertabelle)20 275 Param. bF: Wartetage für Abschlämmungen wegen Nutzungspause (siehe Parametertabelle) 44 299 Param. d1: Steuersignal über externen Regler - Siehe Absatz “Regelung der Produktion über die Integer-Variablen I62 und I63, nur Lesevariablen, Formatbeispiel “ #### = #### (0%-100%, Takt 1%)” 46 301 Zustand des Befeuchters (Lesevariable) - 0 = Nicht aktiv (keine Anforderung oder gesperrt oder deaktiviert); 1 = Beginn des Verdampfungszyklus; 2 = Einspeisung des Wassers; 3 = Verdampfung ; 4 = Abschlämmung AFS; 5 = Wasserabschlämmung (wegen Verdünnung oder manuell); 6 = Ende der Wasserabschlämmung; 7 = Vollständige Abschlämmung wegen langer Nutzungspause; 8 = Vollständige Abschlämmung durch manuellen oder Netzbefehl; 9 = Wassermangel; 10 = Vorreinigung; 11 = Periodische Abschlämmung 47 302 Betriebsphasen des Befeuchters (Lesevariable) 0 = Nicht aktiv; 1 = Soft Start; 2 = Beginn der Produktion bei Regelbetrieb nach reduzierter Produktion; 3 = Produktion bei Regelbetrieb; 4 = Reduzierte Produktion; 5, 6, 7 = Soft Start49 304 Param. d5: Wasserleitfähigkeit [μS/cm] (Lesevariable, siehe Parametertabelle)54 309 Param. db: Stundenzähler des Befeuchters (nicht rücksetzbar, siehe Parametertabelle)55 310 Param. dA: Stundenzähler des Dampfzylinders (rücksetzbar, siehe Parametertabelle) 62 317 Befehle per RS485 ; Bit 0: Reset des Alarmspeichers; Bit 1: Reset des Stundenzählers dA; Bit 2: Produktionsanforderung über Variable I63; Bit 3: Vorreinigung; Bit 4: Reset der aktiven Alarme; Bit 6: Flag für Aktivierung des Produktionsstopps + Alarm für serielle Schnittstelle abgetrennt; Bit 7: Flag für Anforderung des ältesten Alarms; Bit 8: Flag für Anforderung des jüngsten Alarms; Bit 9: Flag für Laden des ersten Alarms des Speichers; Bit 12: Flag für Aktivierung der benutzerseitigen Backup-Erstellung. Außer Bit2 werden alle anderen immer als 0 gelesen. Beim Start haben alle Bits den Wert 0.63 318 Produktionsanforderung über das Netz (bei I62 bit2 = 4) (0%-100%, Takt 1%).64 319 Match-digit Entsprechung Steuerplatine (Lesevariable)67 577 Param. c7 (siehe Parametertabelle) 83 Alarmzustand: Bit 0: Vorhandensein mindestens eines Sperralarms ; Bit 1: Vorhandensein mindestens eines deaktivierenden Alarms ; Bit 2: Vorhandensein mindestens eines Meldealarms 84 339 Sperralarme - Lesevariable, pro Bit (b7=siebtes Bit), bit=1 Aktiver Alarm, siehe Alarmtabelle: b0: Alarm Mn; b1: Alarm EC; b2: Alarm E1; b3: Alarm E0; b4: Alarm EH; b5: Alarm EP; b6: Nicht verwendet; b7: Nicht verwendet. 85 340 Deaktivierende Alarme - Lesevariable, pro Bit (b7=siebtes Bit), bit=1 Aktiver Alarm, siehe Alarmtabelle:b0: Alarm EU (automatisches Reset); b1: Alarm E3; b2: Alarm EF (automatisches Reset); b3: Alarm Ed; b4:Nicht verwendet; b5: Nicht verwendet; b6: Nicht verwendet; b7: Nicht verwendet. 86 341 Meldealarme - Lesevariable, pro Bit (b7=siebtes Bit), bit=1 Aktiver Alarm, siehe Alarmtabelle: b0: Voralarm CY; b1: Meldung Ec; b2: Voralarm EA; b3: Voralarm CP; b4: Voralarm CL; b5, b6, b7: Nicht verwendet.89 344 Lesen einer Zeile des Alarmspeichers (siehe Variable I62, Bit7-8-9 ) “D” Digitalvariablen (Modbus®: COILS) CAREL - Modbus®1 Befeuchter über Remote-EIN/AUS deaktiviert (Klemmen M2.4 M2.5), Lesevariable 2 Steuersignal für Deaktivierung: D2=1 => UEY deaktiviert; D2=0 => UEY aktiviert (wie Remote-EIN/AUS) 3 Befeuchter wartet auf die Produktionsanforderung (Lesevariable) 4 Zustand des Schaltschützes: 0 = O en, 1 = Geschlossen (Lesevariable) 5 Zustand des 24 Vac-Ausganges für die Abschlämmung: 0 = Keine Abschlämmung, 1 = Abschlämmung (Lesevariable) 6 Zustand des Relaisausganges für die Abschlämmung: 0 = Keine Abschlämmung, 1 = Abschlämmung (Lesevariable) 7 Kumulatives Alarmrelais: 0 = Nicht versorgt, 1 = Versorgt (Lesevariable) 8 Zustand des 24 Vac-Ausganges für die Einspeisung: 0 = Keine Einspeisung, 1 = Einspeisung (Lesevariable) 10 Hoher Wasserstand: 0 = Fühler nicht aktiviert, 1 = Fühler aktiviert (Lesevariable)

Manueller Abschlämmbefehl: 0 = Nicht aktiv, 1 = Aktiv; falls auf 1 über das Netz eingestellt, wird die Abschlämmung bis zur Höchstzeit oder bis zum Reset der Variable ‘D17’ ausgeführt 19 Bedienteil UEY angeschlossen und online mit UEY: 0 = Nicht online, 1 = Online (Lesevariable) 28 Status des Summers: 0 = aktiviert; 1 = deaktiviert41 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

11.8 Regelung der Produktion über die Variablen

I62 und I63 1. Über das Netz sofort nach dem Einschalten D2 = 0 einstellen (wird die Platine nicht ausgeschaltet, muss D2 nicht neu eingestellt werden). 2. I2 = 0 für die EIN/AUS-Regelung einstellen (A0 = 0), I2 = 1 für die Proportionalregelung (A0 = 1).3. I62 = 4 für die Übertragung der Anforderung über die Variable I63 einstellen. Bei A0=0, falls I63 ≤50: AUS; falls I63≥51: EIN.4. Die Produktionsanforderung in die Variable I63 im Format 000 bis 100 eingeben (0% bis 100%).NB: Wurde in der Variable I62 das Bit 6=1 eingestellt, stoppt die Dampfproduktion, sobald auf der seriellen RS485-Schnittstelle keine Daten zur Regelung für länger als die Zeit des Parameters C8 erfasst werden. Die Produktion startet wieder, sobald neue Daten vorhanden sind.

11.9 Ablesen des Alarmspeichers über das

Netzwerk Die Überwachungsvariable I89 zeigt hintereinander die Alarme an, die im Speicher aufgezeichnet wurden. Diese Variable zeigt immer den jüngsten Alarmcode an; um alle gespeicherten Alarme abzulaufen, sind die folgenden Bits der Variable I62 einzustellen:Variable I62 - Bit7: Flag für Anforderung des vorhergehenden Alarms (Schreibvariable).Lädt in die Variable I89 den Code des Alarms, der vor dem derzeit angezeigten gespeichert wurde.Sollte es sich bereits um den ältesten Alarm handeln, wird 0 geladen. Variable I62 - Bit8: Flag für Anforderung des nachfolgenden Alarms (Schreibvariable).Lädt in die Variable I89 den Code des Alarms, der nach dem derzeit angezeigten gespeichert wurde.Sollte es sich bereits um den jüngsten Alarm handeln (beispielsweise nach der Einstellung Bit 0x0200), wird 0 geladen. Variable I62 - Bit9: Flag für das Laden des letzten Alarms (Schreibvariable)Lädt in die Variable I89 den Code des jüngsten Alarms.Der Speicher enthält nur die letzten 366 Alarme.

11.10 Kommunikationsunterbrechung im Netz

Bei einer Unterbrechung der Kommunikation im Netz stoppt die UEY-Steuerung den KUE-Befeuchter, indem der Schaltschütz geö net wird; UEY verweilt im Wartezustand, ohne Dampf zu produzieren; dabei wird der Alarm E3 angezeigt. Die Dampfproduktion wird wie folgt wieder aufgenommen:

  • Die Kommunikation mit der Steuerung wird wieder hergestellt: UEY führt automatisch die Anforderung der externen Steuerung aus und der Alarm E3 wird deaktiviert.
  • UEY wird aus- und wieder eingeschaltet: UEY produziert die von der externen Steuerung angeforderte Menge (falls die Kommunikation wieder hergestellt wurde) oder die über das Signal der externen Anforderung verlangte Menge (0-10 V, 4-20 mA, etc.), die an die Klemmen M2:1-2-3 übertragen wird. Auf diese Weise kann, falls die Kommunikation mit der externen Steuerung unterbrochen werden sollte, die Dampfproduktion wieder gestartet werden, indem die UEY-Steuerung aus- und wieder eingeschaltet wird und die Anforderung über ein externes 0-10 V-Signal übertragen wird (4-20 mA, etc.).

11.11 Modbus®-Protokoll in den UEY-Platinen

Das Modbus®-Protokoll kann über den Parameter C7 gewählt werden (siehe Parameter für die serielle Verbindung). Im Kapitel 7 ist eine Liste der Variablen und der entsprechenden Adressen angeführt.Für multiple Lese-/Schreibbefehle beträgt die max. Anzahl der “Register”- oder “Coil”-Variablen 20. Folgende Funktionen sind verfügbar:

  • MB_READ_COIL_STATUS 1: Lässt den EIN- oder AUS-Zustand einer bestimmten Anzahl von “Coil”-Variablen (Binärvariablen, 1 Bit) ab der angegebenen Adresse anfordern. Der Broadcast-Modus ist nicht erlaubt.
  • MB_READ_INPUT_STATUS 2: Identisch zur vorherigen Funktion.
  • MB_READ_HOLDING_REG 3: Lässt den Wert einer aufeinanderfolgenden Sperre von “Register”-Variablen anfordern (numerische Variable zu 16 Bit). Der Broadcast-Modus ist nicht erlaubt
  • MB_READ_INPUT_REG 4: Identisch zur vorherigen Funktion.
  • MB_FORCE_SINGLE_COIL 5: Lässt den Zustand einer “Coil”-Variable erzwingen (Binärvariable, 1 Bit) EIN oder AUS (die Adresse des Bit ist anzugeben). Der Broadcast-Modus ist erlaubt.
  • MB_PRESET_SINGLE_REG 6: Lässt den Wert einer “Register”-Variable einstellen (numerische Variable zu 16 Bit). Der Broadcast-Modus ist erlaubt.
  • MB_FORCE_MULTIPLE_COIL 15: Lässt den Zustand einer Sperre von aufeinanderfolgenden “Coil”-Variablen (binärvariablen, 1 Bit) erzwingen (die Bitzahl und Bytezahl angeben). Der Broadcast-Modus ist erlaubt.
  • MB_PRESET_MULTIPLE_REG 16: Lässt den Wert einer aufeinanderfolgenden Sperre von “Register”-Variablen einstellen (numerische Variablen zu 16 Bit). Der Broadcast-Modus ist erlaubt.

01 Nicht erlaubte Funktion02 Nicht erlaubte Adresse03 Nicht erlaubter Wert42 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022

12. FORTSCHRITTLICHE FUNKTIONEN

12.1 Funktionsprinzip

In einem Tauchelektroden-Befeuchter wird für die Dampfproduktion im Inneren des Dampfzylinders Wasser bis zum Sieden erhitzt. Elektrische Energie ießt von den unter Spannung gesetzten Tauchelektroden durch das Wasser und erzeugt Wärme. Bei neuen oder sauberen Dampfzylindern hängt die Stromstärke fast ausschließlich von der Bescha enheit des Speisewassers ab: je mineralhaltiger das Wasser, desto leitfähiger ist es und desto schneller wird der angeforderte Dampf erzeugt. Mit der Zeit erhöht sich der Mineralienanteil im Wasser (die Salze bleiben bei der Verdampfung zurück) und trägt zum Erreichen der Nenndampfproduktion bei. Bei Regelbetrieb wird die Nenndampfmenge automatisch über den Wasserstand im Dampfzylinder (Regelung der Stromaufnahme) beibehalten. Die Mineralien setzen sich mit der Zeit als Kalkablagerungen im Dampfzylinder ab und tragen zu dessen fortlaufendem Verschleiß bei. Um übermäßige Ablagerungen zu vermeiden, wird eine gewisse Menge an Wasser periodisch abgeschlämmt und automatisch durch Frischwasser ersetzt.

12.2 Regelalgorithmen

EIN/AUS-Regelung Der Aussetzbetrieb wird von einem externen Kontakt gesteuert, welcher den Sollwert und die Regeldi erenz festlegt.Der externe Kontakt kann ein Feuchteregler sein, der den Betrieb des Befeuchters bestimmt:

  • Kontakt geschlossen: der Befeuchter produziert Dampf, wenn der Remote-EIN/AUS-Kontakt geschlossen ist;
  • Kontakt o en: die Dampfproduktion endet. Proportionalregelung Die Dampfproduktion ist proportional zum Wert eines Signals Y, das von einem externen Aktor stammt. Der Signaltyp kann gewählt werden zwischen: 0…10 Vdc, 2…10 Vdc, 0…20 mA, 4…20 mA.Die gesamte Bandbreite wird mit Proportionalband angegeben. Die maximale Dampfproduktion des Befeuchters, die dem Höchstwert des externen Signals entspricht, kann zwischen 20% und 100% der Nennwertes des Befeuchters eingestellt werden (Parameter P0).Die Mindestproduktion hat eine Aktivierungshysterese hy, die 5% des gesamten Proportionalbandes des externen Signals Y entspricht.ONOFF

Produzione di vapore Steam production Fig. 12.a

12.3 Speisewasserleitfähigkeit

Leitfähigkeitsmessung und Alarme Die Leitfähigkeit des Speisewassers wird vom Leitfähigkeitsmesser beim Ö nen des Zulaufventils gemessen.Zwei Alarmschwellen können eingestellt werden:

  • b5: Voralarmschwelle (Meldealarm, der kein Alarmrelais aktiviert; mit automatischem Reset der Alarmmeldung, sobald die Ursache nicht mehr besteht);
  • b6: Alarmschwelle (Sperre des Befeuchters mit Aktivierung des Alarmrelais).Der Alarm wird ausgelöst, sobald der Messwert eine der beiden Schwellen für mindestens 60 Minuten lang überschreitet oder unmittelbar, wenn der Messwert die Schwelle um das Dreifache übersteigt.Zur Vermeidung der Alarmmeldungen können die Schwellen auf über den maximalen Messwert eingestellt werden.

12.4 Automatische Abschlämmung des

Wassers Ein Teil des Wassers im Dampfzylinder wird automatisch abgeschlämmt und durch Frischwasser ersetzt, um eine übermäßige Mineralienkonzentration infolge der Verdampfung zu vermeiden.Die Abschlämmpumpe wird für eine bestimmte Zeit jedes Mal dann aktiviert, wenn die interne Leitfähigkeit die Höchstgrenze überschreitet; die Messung erfolgt anhand der Berechnung der Verdampfungsgeschwindigkeit.Während der automatischen Abschlämmung werden die Elektroden nicht versorgt, damit das Abschlämmwasser keine Spannung führt (auf dem Display werden die Zeichen “dr” angezeigt). Abschlämmung wegen Schaum Bei einigen Wasserqualitäten kann es während der Dampfproduktion zu Schaumbildung kommen. Der Schaum muss beseitigt werden, damit zusammen mit dem Dampf nicht gleichzeitig Wasserspritzer austreten. Für die Schaumerkennung sind auf dem Dampfzylinderdeckel zwei Schaumerkennungselektroden vorhanden. Sobald die Elektroden Schaum erfassen, leitet der Befeuchter eine Reihe von wiederholten Abschlämmzyklen ein. Ist immer noch Schaum vorhanden, wird eine automatische und komplette Reinigung des Dampfzylinders aktiviert. Abschlämmung wegen Untätigkeit Bei längerer Untätigkeit des Befeuchters (eingeschaltet, aber ohne Dampfproduktion) sollte die automatische Abschlämmung des Dampfzylinderwassers eingestellt werden, um Wasseransammlungen und somit Hygienerisiken zu vermeiden. Die Untätigkeitszeit wird im Parameter “bF” eingestellt (Default 3 Tage). Die Abschlämmung kann im Parameter b1 deaktiviert werden (siehe Absatz 11.6). Abschlämmung unter Spannung Während der automatischen Abschlämmung wegen übermäßigem Mineraliengehalt im Wasser werden die Elektroden nicht versorgt, und die Dampfproduktion sinkt. Soll die Spannungsversorgung während der Abschlämmung nicht unterbrochen werden, muss der Parameter b1 entsprechend eingestellt werden (siehe Absatz 11.6). Abschlämmung wegen starker Reduzierung der Dampfanforderung Bei einer starken Reduzierung der Dampfanforderung führt der Befeuchter einen Abschlämmzyklus aus, anstatt zu warten, bis der Wasserstand (und somit die Produktion) sinkt. Die Reduzierung der Dampfanforderung gilt dann als stark, wenn 33% mehr Strom ießt als für die Anforderung nötig ist. Zur Deaktivierung dieser Funktion: den Parameter b1 entsprechend einstellen (siehe Absatz 11.6 ).43 GER “UE BASIC” +0300042FD - rel. 1.8 - 28.06.2022 Periodische Abschlämmung Die Verwendung von stark humus-, schlick- und schutthaltigem Wasser kann den Betrieb und die Leistungsfähigkeit des Befeuchters beeinträchtigen. In diesem Fall wird empfohlen, eine periodische Dampfzylinderabschlämmung einzustellen, um die Rückstände zu beseitigen. Zur Aktivierung der periodischen Abschlämmung muss der Wert des Parameters b1 auf 64 eingestellt werden. Auf diese Weise schlämmt der Befeuchter alle 24 Stunden das gesamte Dampfzylinderwasser ab und auf dem Display werden die Zeichen “dP” (drain period) angezeigt. Bei aktivierter periodischer Abschlämmung kann das Stundenintervall zwischen zwei periodischen Abschlämmungen im Parameter “bE” geändert werden.N.B.: Für die manuelle Abschlämmung siehe Kap. 6, für die mechanische Abschlämmung siehe Absatz 9.4.

Speisewassermangelkontrolle Der Befeuchter erfasst den Speisewassermangel (oder zu niedrige Wassermenge), indem er kontrolliert, ob der Strom der Elektroden nach der Ö nung des Zulaufventils zunimmt.Bei Wassermangel:

  • wird auf dem Display der Alarm “EF” angezeigt;
  • wird das Alarmrelais aktiviert;
  • werden der Schaltschütz geö net und das Zulaufventil für 10 Min. geschlossen.Nach 10 Minuten werden das Zulaufventil wieder geö net, der Schaltschütz geschlossen und der Phasenstrom gemessen: steigt er an, wird der Alarm deaktiviert, steigt er nicht an, wird das Verfahren wiederholt. N.B.: Der Alarm wird im beschriebenen Verfahren automatisch resettiert.

12.6 Oszillation des Alarmrelais

Nach Erreichen der Betriebsstundengrenze, nach der die Wartungsanforderung für den Dampfzylinder ausgelöst wird (“CY”), wird das Alarmrelais (falls keine anderen Alarme aktiv sind) alle 12 Stunden für 10 Sekunden aktiviert, bis der Alarm “Mn” ausgelöst wird. Diese Funktion wird im Parameter b1 eingestellt (siehe Absatz 11.6); die Defaulteinstellung für diese Funktion ist deakiviert.

12.7 Ansteuerung des Hilfskontaktes

(Ventilatoranforderung) Die Hilfsschalter werden können: - Remote-Meldung der Dampfanforderung (nicht des Wertes);- Aktivierung/Deaktivierung eines externen Ventilators auf der Grundlage der Dampfanforderung. Durch die Aktivierung dieser Funktion mittels Parameter b1 wird der Kontakt aktiviert (geschlossen), sobald Dampf produziert wird (mit einer Verzögerung von A6 Sekunden), oder deaktiviert (geö net) (mit einer Verzögerung von A7 Sekunden).Während der Zeiten A6 und A7 blinkt das Icon (Ventilator) am Display, während der Aktivierungsphase leuchtet das Icon (Ventilator) x.Während der manuellen Abschlämmung (siehe Kap. 6.12) wird der Kontakt deaktiviert (immer mit Verzögerung A7).Während der Vorreinigung (siehe Kap. 6.1) wird der Kontakt mit den entsprechenden Verzögerungen aktiviert.

12.8 Manueller Betrieb

Im manuellen Betrieb können die Aktoren des Befeuchters manuell angesteuert werden.Im Hauptfenster für 2 Sekunden die PRG-Taste drücken.Mit UP oder DOWN das Passwort 70 eingeben.Es erscheint die Anzeige MAn.PRG drücken.Es erscheint die Anzeige tlr.Nun können die Aktoren mit UP und DOWN abgelaufen werden:- tlr = Schaltschütz- drn = Abschlämmpumpe- FiL = Zulaufventil- drt = Abschlämmtemperaturregelventil (Nicht verwendet)- ALr = Alarmrelais- FAn = Hilfskontakt (Ventilator) Beim Drücken von PRG während einer dieser Anzeigen erscheint:ON falls der Aktor zur Zeit aktiv ist;OFF falls der Aktor zur Zeit nicht aktiv ist.Durch Drücken von PRG beginnt die Anzeige zu blinken.Mit UP und DOWN kann der Wert geändert werden.Mit PRG wird der Wert bestätigt.Durch Drücken von ESC kehrt man zur vorherigen Anzeige zurück.NB: DAS VERLASSEN DIESER EBENE ERFOLGT NUR ÜBER DIE ESC-TASTE IN DER ANZEIGE MAn ODER DURCH AUSSCHALTEN DES BEFEUCHTERS.

Die Erweiterungskarte oberhalb der Steuerplatine (neben der Klemme M15.1) ist mit drei LEDs ausgestattet:Fig. 12.bLegende: LEDs Display-Icons Bedeutung Rot Alarm vorhanden (das Blinkzeichen erklärt den Alarmtyp, siehe Kap. 8) Gelb Dampfproduktion läuft(LED immer eingeschaltet: 100%ige Dampfproduktion, 2 x Blinken 20%, 3 x Blinken 30%, ...) Grün Befeuchter eingeschaltet Tab. 12.aN.B: Die gelben und roten LEDs sind nur dann aktiv, wenn das Display angeschlossen ist.N.B.: ________________________________________________________________________________

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Produktinformationen

Marke : Carel

Modell : humiSteam Basic

Kategorie : Luftbefeuchter