humiSteam Basic - Luftbefeuchter Carel - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts humiSteam Basic Carel als PDF.
Benutzerfragen zu humiSteam Basic Carel
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Luftbefeuchter kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch humiSteam Basic - Carel und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. humiSteam Basic von der Marke Carel.
BEDIENUNGSANLEITUNG humiSteam Basic Carel
GER Benutzerhandbuch

MISES EN GARDE

6. MISE EN MARCHE ET INTERFACE UTILISATEUR 17
6. MISE EN MARCHE ET INTERFACE UTILISATEUR
Die Befeuchter von CAREL sind nach dem neuesten Stand der Technik gebaute Geräte, deren Betriebsanleitung in der beiliegenden technischen Dokumentation enthalten ist oder - auch vor dem Kauf von der Internetseite www.carel.com heruntergeladen werden kann. Jedes CAREL-Produkt besteht in Abhängigkeit seines Technologiestandes eine Prüf-/Konf gurations-/Programmier-/Commissioning Phase, damit es an die spezifische Anwendung adaptiert werden kann. Die Unterlassung dieser Phase kann, wie im Benutzherhandbuch angegeben, zu Funktionstörungen in den Endprodukten führen, für welche CAREL nicht verantwortlich gemacht werden kann.
Der Kunde (Hersteller, Planer oder Installateur der Anlagenendesausstattung) überimmmt jegliche Haftung und Risiken in Bezug auf die Produktkonf.guration zur Erzielung der bei der Installation und/oder spezif schen Endausstattung vorgesehenenResultate.CAREL kann bei Bestehenspezifischer Vereinbarungen als Berater für eine korrekte Installation/inbetriebnahme/Verwendung des Gerätes eingreifen, in keinem Fall jedoch für die Betriebstüchtigkeit des Befeuchters und der Anlage verantwortlich gemacht werden, falls die Hinweise oder Empfehlungen these Handbuches oder jeglicher weiteren technischen Dokumentation nicht eingehalten wurden. Insbesondere sind bei Verpflichtung zur Einhaltung der genommen Hinweise oder Empfehlungen für eine korrekte Verwendung des Produktes die folgenden Anweisungen zu beachten:
STROMSCHLAGGEFAHR
Der Befeuchter enthalt spannungsführende Bauteile. Im Fall von Wartungs-oder Installationsarbeiten muss vor der Berührung der internen Bauteile die Netzspannung abgetrennt werden.
WASSERVERLUSTGEFAHR
Im Befeuchter wird ständig und automatisch Wasser eingespeist und abgeschlammt. Defekte Anschlüsse oder Funktionstörungen des Befeuchters können zu Wasserverlusten führen.
- VERBRENNUNGSGEFAHR
Der Befeuchter enthalt—heße Bauteile und erzeugt 100^ C / 212^ F helben Dampf.
Achtung
- Das Produkt muss mit Erdungsanschluss installiert werden (gelb-grüne Klemme auf der Klemmeiste des Befeuchters).
- Die Umgebungsbedingungen und Versorgungsspannung müssen den auf den Geräteetikten angegebenen Werten entsprechen.
- Das Produkt dient ausschließlich der direkten Raumbefeuchtung oder Luftkanalbefeuchtung.
Die Installation, Verwendung und Wartung müssen von qualifi ziertem Fachpersonal durchgefuhrt werden, das sich der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen bewusst ist und die Arbeiten sachgemäß erledigen kann. - Für die Dampfproduktion darf ausschließlich Wasser mit der in dieser Handbuch angegebenen Beschaffenheit verwendet werden.
- Alle Arbeitungen müssen nach den in thisem Handbuch spezif zierten und auf den Geräteleikten angegebenen Anleitungen erfolgen. Vom Hersteller nicht erlaubte Verwendungen/Anderungen gelten als missbrauchlich. CAREL übernimmt keinerlei Haftung für missbrauchliche bzw. nicht erlaubte Verwendungen/Anderungen.
- Der Befeuchter dar auf keine andere Weise als im Handbuch beschrieben gefft net werden.
- Außer dem gilt die am Installationsort des Befeuchters geltende Geselzgebung.
- Der Befeuchter muss außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren installiert werden.
Das Gerätarf nicht in der Näre von Gegenständen installiert und verwendet werden, die in Kontakt mit Wasser (oder Kondensat) Schaden führen. Carel übernimmt keinerlei Haftung für direkte oder indirekte Schäden infolge von eventuellen Wasserverlusten. - Es dürfen keine atzenden chemischen Produkte oder aggressiven Lösungsoder Reinigungsmittel für die Reinigung der internen und externen Bauteile des Befeuchters verwendet werden, außer bei entsprechenden, im Handbuch enthaltenen Anweisungen.
- Das Herunterfallen oder eine Erschütterung des Befeuchters konnen die internen Bauteile und die Verkleidung irreparabel beschädigten.
Die CAREL-Produkte unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung, weshalb sich CAREL das Recht vorbehalt, an jedem im vorliegenden Handbuch beschriebenen Gerät ohne Vorankündigung Änderungen und Besserungen
anbringen zu konnen. Die im Benutzerhandbuch enthaltenen technischen Daten konnen ohne Vorankündigung Änderungen unterzogen werden.
Die Haftung CARELS für die eigenen Produkte ist von den allgemeinen CAREL-Vertragsbedingungen (siehe Internetseite www.carel.com) und/ oder von spezif schen Vereinbarungen mit den Kunden geregt; in Anwendung der geltenden Gesetzgebung haften CAREL, seine Mitarbeiter oder Niederlassungen/Tochtergesellschaften keinesfalls für eventuelle Gewinn- oder Verkaufsausfälle, Daten- und Informationsverluste, Warenkosten oder Ersatzdienstleistungen, Sach- oder Personenschäden, Betriebsunterbrechungen oder eventuelle, auf jegliche Art verursachte direkte, Indirekte, unbeabsichtigte Schäden, Vermögensschäden, Versicherungsschäden, Strafschäden, Sonder- oder Folgeschäden, sei es vertragliche, nicht vertragliche Schäden oder solche, die auf Fahrlösigkeit oder eine andere Haftung infolge der Installation und Verwendung des Produktes zurückzufahren sind, auch wenn CAREL oder seine Niederlassungen/ Tochtergesellschaften von der möglichen Beschädigung benachrichtigt wurden.

Der Befeuchter besteht aus Metall- und Kunststoff teilen. In Bezug auf die Richtlinie 2002/96/EG des Europäischen Parlaments und Europäischen Rats vom 27. Januar 2003 sowie die einschlagigen nationalen Durchführungsbestimmungen informieren wir.
- Die Bestandteile der elektrischen und elektronischen Geräte dürfen nicht als Siedlungsabfälle entsorgt werden und damit muss das Verfahren der Müllternung zur Anwendung kommt.
- Für die Entsorgung mussen die von der ortlichen Gesetzgebung vorgesehenen öffentlichen oder privaten Entsorgungssysteme benutzt werden. Außer dem kann das Gerät nach ihrer Verwendung beim Einkauf eines neuen Produktes dem Handel ruckerstatt werden.
- Dieses Gerätkann gefährliche Substanzen enthalten: ein nichtsachgemäß Gebrauch oder eine nicht korrekte Entsorgung konnen negative Folgen für die menschliche Gesundheit und die Umwelt mit sich bringen.
- Das auf dem Produkt/der Verpackung angebrachte und in den Gebrauchsanweisungen enthaltene Symbol (durchgestrichen Abfallcontainer auf Rädern) weist daraufhin, dass das Gerät nach dem 13. August 2005 auf den Markt gebracht wurde und somit nach dem Verfahren der Mülltrennung zu entsorgen ist.
- Im Falle einer nicht vorschäftsmäßigen Entsorgung der elektrischen und elektronischen Abfälle werden die von den örtlichen Entsorgungsnormen vorgegebenen Strafen aufleagt.
Materialgarantie: 2 Jahre (ab Produktions-/Lieferdatum, Verschleibeiteausgenommen).
Bauartzulassung: Die Qualität und Sicherheit der CAREL-Produkte werden durch das ISO 9001-Zertifikat für Bauart und Produktion sowie durch das CE
Zeichen CCW -garantiert.
Indice
1. EINFUHRUNG UND MONTAGE
Isotherme Tauchelektroden-Befeuchter mit hinterleuchteten Display für die Dampfregelung und Dampfverteilung.
Verfügbare Modelle (siehe Produktcode):
UE001, UE003, UE005, UE008, UE009, UE010, UE015, UE018: Dampfproduktionskapazität bis 18 kg/h (39.7 lb/h), unterseitige Wasseranschlüsse.
UE025, UE035, UE045, UE065: Dampfproduktionskapazität von 25 bis 65kg / h (von 55.1 bis 144.3 lb/h), seitliche Wasseranschlüsse.
1.2 Abmessungen und Gewichte

Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

Fig. 1.a
| UE001...UE008 | UE009...UE018 | UE025...UE045 | UE045**...UE065 | ||
| Abmessun-gen mm (°) | A 365 (14.4) | 545 (21.5) | 635 (25.0) | ||
| B 275 (10.8) | 375 (14.8) | 465 (18.3) | |||
| C 712 (28.0) | 815 (32.0) | 890 (35.0) | |||
| Gewicht***kg (lb) | Verpackt 18,5 (40.8) | 20 (44.0) | 39 (86.0) | 51 (112.4) | |
| Leer 16 (35.3) | 17 (37.5) | 34 (74.9) | 44 (97.0) | ||
| Installiert* 21,5 (47.4) | 27 (59.5) | 60,5 | 133.4) | 94 (207.2) | |
Tab. 1.a
: Bei Betrieb mit Wasser gefüllt
**:Modell 230V
** HINWEIS: Alle Werte haben eine Toleranz von 5%, um die Unterschiede zwischen den verschiedenen humiSteam-Modellen, Spannungen und Zylindertypen zu berücksichtigten.
1.3 Öffnung der Verpackung

Den Befeuchter beim Empfang auf seine Universehrtheit überprüfen und dem Transporteur eventuelle Schaden, die auf einen unvorsichtigen oder ungeigneten Transport zurückzuführen sind, unmittelbar schriftlich mittellen.
Den Befeuchter vor dem Auspacken an den Installationsort bringen undihn damit nur von unter anpacken.
Den Karton Offnen, die stoffesten Zwischenlagen und anschliebend den Befeuchter in vertikaler Position entnehmen.
1.4 Positionierung
- Der Befeuchter ist für die Wandmontage ausgelegt; es muss darauf geachtet werden, dass die Wandelalterung das Gewicht des Befeuchters bei Betrieb aushalt (siehe Absatz "Wandmontage"). Die Modelle UE025... UE065 eigennen sich auch für die Bodenmontage.
- Für eine korrekte Dampfvertilung den Befeuchter so nahe wie möglich am Dampfvertilungspunkt positionieren.
- Den Befeuchter horizontalansetzen und den Mindestabstand einhalten (siehe Fig. 1.b), damit die nötigen Wartungsarbeiten durchgeführt werden können.

Achtung: Das Metallgehäuse des Befeuchters erhitzt sich während des Betriebs, und die an der Wand anliegende Oberseite
kann Temperatren über 60^ (140°F) erreichen.
Wandabstände

Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065
Fig. 1.b
1.5 Wandmontage
Den Befeuchtert mit den im Lieferumfang enthaltenen Schrauben und der bereits angeschaubten Befestigungsvorrichtung an der Wand montieren (für die Abmessungen in mm/inch siehe Fig. 1.d). Befestigung:
- Die Wandhalterung von der Befestigungsvorrichtung des Befeuchters abschrauben.
- Die Wandhalterung fixieren (siehe Fig. 1.c) und ihre horizontale Lage mit einer Wasserwaage nachprüfen. Wird der Befeuchter an einer Mauerwand montiert, können die beiliegenden Plastikübel (Ø 8 mm, Ø 0.31") und Schrauben (Ø 5 mm x L=50 mm, Ø 0.19" x L=1.97") verwendet werden.
- Den Befeuchter anhand der Befestigungsvorrichtung, die sich im oberen Bereich seiner Rückwand befindet, an die Halterung hängen.
- Auf der Rückseite des Befeuchters befindet sich mittig eine Bohrung, mit der er schließlich an der Wand fixiert wird. Für die Gewichtete und Abmessungen siehe Tab. 1.a.

Modelle UE001...UE065
Fig. 1.c

Abstand der Wandbohrungen
Modelle UE001...UE018
Modelle UE025...UE065

Fig.1.d
| Abstand mm (") | Modelle | |||
| UE001... UE008 | UE009... UE018 | UE025... UE045 | UE045*... UE065 | |
| X 270 (10.7) 270 (10.7) 445 (17.5) 535 (21.0) | ||||
| Y 580 (22.8) 655 (25.8) 730 (28.7) | ||||
| Z 243 (9.6) 243 (9.6) 250 (9.8) 340 (13.4) | ||||
| Z' 163 (6.4) 163 (6.4) -- | ||||
- Nur Modelle mit 230 Vac Spannung.
1.6 Abnehmer der Fronthaube

Modelle UE001...UE018:
Fig. 1.e
- Das ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis der Kopf der darunter liegenden Erdungsschraube frei liegt.
- Die Schraube mit einem Schraubendreher lockem.
- Den Stamm zu den Seiten zu halten und es zu veranlassen
- Um den Kapuze für die Basis, entfernend, auszuschlieben.
- Den Schutzfilm entfernen.

Modelle UE025...UE065:
Fig. 1.f
- Die Schrauben des Befeuchterdeckels mit einem Schraubendreher abnehmer.
- Die Haube von oben anpacken und um ca. 20 mm (0.79") anheben.
- Die Haube nach vorne abziehen.
- Den Schutzfilm von allen Außenflächen des Befeuchters entfernen.
1.7 Aufsetzen der Fronthaube
Modelle UE001...UE018:

Fig. 1.g
- Das rote ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis die darunter liegende Befestigungsbohrung frei liegt.
- Die Kapuze bis das Freignis der Grenzen, beim Setzen von Aufmerksamkeit zur Positionierung in den seitlichen LÖchern, auf die Basis (das Bewahren den in leicht schiefer Position) zunehmenDie Erdungsschaube mit einem Schraubendreher einschrauben.
- Das rote ovale Schildchen mit dem CAREL-Logo drehen, bis die darunter liegende Befestigungsbohrung bedeckt ist.
Modelle UE025...UE065:

Fig. 1.h
- Die Haube leicht angehoben und schrag über das Geräteunterteil stulpen, bis die Profie im Rückenteil einrasten.
- Die Schrauben des Befeuchterdeckels mit einem Schraubendreher einschrauben.

Achtung: Das Elektroil des Befeuchters ist in den Modellen UE025...UE065 mittels Schraubenzieherschloss zu offen nen.

Fig. 1.i
1.8 Bauteile und Zubehor
Nach dem Öff nen der Verpackung und dem Abnehmer der Fronthaube den Lieferumfang auf die folgenden Bestandteile überprüfen:


Schaubensatz mit Dubeln für die Wandmontage


Bausatz Code 98C615P003 bestehend aus Steckverbindern fur die elektronische Platine

Nur in den Modellen
UE025...UE065:
Code FWHDCV0003
Rückschlagventil mit
Anschlussleitung

Nur in den Modellen UF025...UE065: Winkelplastikrohr (Anschluss fur Abschlammwasser)
2.WASSERANSCHLUSSE

Achtung: Der Befeuchter muss für die Ausführung der Anschlüsse vom Stromnetz abgetrennt sein.
Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065

Fig. 2.a
Wasseranschluss:
Wichtig: Für den australischen Markt und zur Erfüllung der Watermark-Anforderungen muss ein von Watermark zugelassenes Doppelrückschlagventil in der Zuleitung zum Befeuchter installiert werden, wenn dieser an das Trinkwassersystem angeschlossen ist. Soll der Befeuchter jedoch mit aufbereitetem Wasser aus einer Carel-Umkehrosmoseanlage versorgt werden, die an die Trinkwasserversorgung angeschlossen ist, muss das Doppelrückschlagventil in der Zuleitung zur Umkehrosmoseanlage installiert werden.

- Ein Handventil (für die Unterbrechung der Speisewasserversorgung) oberhalb der Anlage installieren.
- Den Befeuchter an die Speisewasserleitung anschließen. In den Modellen UE001..UE 0018 einen Schlauch mit 3/4"G-Anschlüssen verwenden (siehe Absatz 11.2"Technische Daten", kompatibler CAREL-Schlauch: Code FWH3415003). In den Modellen UE025..UE065 den Schlauch mit dem im Lieferumfang enthaltenen Ruckschlagventil anschließen (Code FWHDCV0003), um zu vermorden, dass das Wasser im Befeuchter mit dem Leitungsswasser in Kontakt kommt.
- Einen mechanischen Filter installieren, um eventuelle feste Verunreinigungen zurückzuhalten (unterhalb des Wasserhahns zu installieren).
4 Einen elektrisch nicht leitenden Abschlammanschluss anschließen (hitzefest bis 100^ 212F und mit 40 mm (1.6 Mindest-Innendurchmesser).
5 Einen Trichter für die Unterbrechung der Abschlammleitung einsetzen.
6 Einen Siphon zur Vermeidung von Geruchsentwicklung anschließen (40 mm (1.6") Mindest-Inndurchmesser).
7 In den Modellen UE025...UE065 eine Abschlammleitung an die Bodenwanne (15 mm (0.59") Mindest-Innendurchmesser) des Befeuchters anschließen (kann in den Abschlammtrichter einlaufen).
* Der Trichter muss links von der roten Linie (linke Geräteseite) außerhalb der Gerätesilhouette installiert werden, damit das Bedienteil geschützt bleibt
Achtung: Nach der Installation muss die Speisewasserleitung für ca. 30 Minuten gereinigt werden: das Wasser direkt in den Ablauf leiten, ohne es in den Befeuchter einzuspeisen. Damit werden eventuelle Rückstände und Arbeitsmaterialabfälle beseitigt, die das Zulaufventil verstopfen und/oder während des Siedens zu Schaumbildung führen konnten.
Achtung: Die Speisewasserleitung MUSs unabhängig von der Materialbeschaff einheit - in Übereinstimmung mit den geltenden nationalen und internationalen Sicherheitsvorschriften - an den Schutzleiter angeschlossen werden.
Wasseranschlussstellen:

Modelle UE001...UE018 Modelle UE025...UE065
Fig. 2.b
Wasseranschlusshohen
| Abschlamm-/Zulaufanschlusshöhen | |
| Abmess. mm (inc) | UE001 bis UE018 |
| D | 72.6 (28.6) |
| D' | 125.4 (49.4) |
| E | 52.6 (20.7) |
| E' | 107.5 (42.3) |
| Höhen der Dampf- und Kondensatschlauchanschlüsse | |
| Abmess. mm (inc) | UE001 bis UE018 |
| F | 126,7 (50,0) |
| F' | 224 (88,2) |
| G | 137,9 (54,3) |
| G' | 21,7 (8,6) |
| Abschlamm-/Zulaufanschlusshöhen | |
| Abmess. mm (inc) | UE025 bis UE065 |
| I | 40 (15.8) |
| I' | 72 (28.3) |
| I" | 10.2 (4.0) |
| L | 123.2 (48.5) |
| L' | 231.2 (91.0) |
| L" | 49.1 (19.3) |
Hohen der Dampf- und Kondensatschlauchanschlüsse
| Abm. mm (inc) | UE025 bis UE045 | UE045* bis UE065 |
| M | 172 (67.7) | 223.7 (88.1) |
| M' | 30.2 (11.9) | 30.2 (11.9) |
| N | 181 (71.3) | 181 (71.3) |
| N' | --- | 100 |
| N" | 55 (21.7) | (24.0) |
*Nur Modelle mit 230 Vac Spannung




Legende:
A. Speisewassereintritt
B. Abschlammwasseraustritt
C. Bodenwannen-Abschlammwasseraustritt (nur Modelle UE025...UE065)
2.1 Speisewasser
Der Befeuchter muss mit Leitungswasser mit folgender Beschaffenheit gespeist werden:
- Druck zwischen 0.1 und 0.8 MPa (14.5 und 116 PSI), Temperatur zwischen 1 und 40^ (33.8 und 104 °F), Ist-Durchsatz nicht unter der Nennleistung des Zulaufventils, Anschluss vom Typ G3/4 Außengewinde (siehe Absatz 11.2 "Technische Daten");
- Häte nicht über 40 % (gleich 400 ppm für CaCO3), Leitfähigkeit: 75...1250 μS/cm;
- keine organischen Verbindungen.
Tab. 3.a
| Beschaff einheit des Speisewassers | Messeinheit | Normales Leitungs- wasser | Wasser mit niedrigem Salzgehalt | ||
| Min. | Max. | Min. | Max. | ||
| Aktivität der Wasserstoffen (pH) | 7 | 8,5 | 7 | 8,5 | |
| Spezifische Leitfähigkeit bei 20 °C (08,20°C) | μS/cm | 300 | 250 | 75 | 350 |
| Gelöste Feststoffe insgesamt (α) | mg/l | () | () | () | () |
| Fester Rückstand bei 180 °C (R120) | mg/l | () | () | () | () |
| Gesamthärte (TH) | mg/L CaCO3 | 100 | 400 | 50 | 150 |
| Temperäre Härte | mg/L CaCO3 | 60 | 300 | 30 | 100 |
| Eisen + Mangan | mg/l Fe + Mn | = | 0,2 | = | 0,2 |
| Chloride | ppm Cl | = | 30 | = | 20 |
| Silica | mg/L SiO2 | = | 20 | = | 20 |
| Restchlor | mg/L Cl- | = | 0,2 | = | 0,2 |
| Calciumsulfat | mg/L CaSO4 | = | 100 | = | 60 |
| Metalverumreinigungen | mg/l | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Lösungs-, Veräußnungs-, Reinigung-, Schmiermittel | mg/l | 0 | 0 | 0 | 0 |
(1) Werte, die von der spezif schen Leitfähigkeit abhängen, allgemein: TDS 0,93 * σ2, σ3, σ4, σ5, σ6, σ7, σ8, σ9, σ10, σ11, σ12, σ13, σ14, σ15, σ16, σ17, σ18, σ19, σ20, σ21, σ22, σ23, σ24, σ25, σ26, σ27, σ28, σ29, σ30, σ31, σ32, σ33, σ34, σ35, σ36, σ37, σ38, σ39, σ40, σ41, σ42, σ43, σ44, σ45, σ46, σ47, σ48, σ49, σ50, σ51, σ52, σ53, σ54, σ55, σ56, σ57, σ58, σ59, σ60, σ61, σ62, σ63, σ64, σ65, σ66, σ67, σ68, σ69, σ70, σ71, σ72, σ73, σ74, σ75, σ<
(^1) = Nicht unter 200% des Chloridgehalts in mg/1 CL
(3) = Nicht unter 300% des Chloridgehalts in mg/L CL
Es existiert kein zuverlüssiges Verhältnis zwischen Wasserhärte und Wasserleitfähigkeit.

Achtung:
Das Wasserarf nicht mit Enthartungsmitteln aufbereitet werden! Dies konnte zu Schaumbildung und somit zu Betriebsstorungen führen.
- Dem Wasser keine Desinfektionsmittel oder korrosionsverhütende Verbindungen beifugen (Reizstoff e).
Vonder Verwendung von Brunnenwasser, Wasser für Industriegebrauch, Wasser, das aus Kuhlkreislaufen stammt oder allgemein von chemisch oder bakteriologisch verschmutzem Wasser wird abgeraten.
2.2 Abschlammwasser
- Das Abschlammwasser enthalt dieselben, im eingespeisten Wasser gelösten Substanzen, nur in früherer Menge.
- Es kann eine Temperatur von 100^(212^) erreichen.
- Es ist nicht gifting und kann deshalb in das normale Abwassernet geleitet werden.
3.DAMPFVERTEILUNG
3.1 CAREL-Dampfdusen (SDPOEM00**)
Die Dampfdusen konnen horizontal oder vertical ausgerichtet montiert werden (Bohrung nach oben). Siehe S. 31 für die Dampfdusenmodelle.
Montageanleitungen (siehe Fig.3.a):
- In die Kanalwand eine Reihe von Bohrungen (gemäß Bohrschablone der Dampfdusen) bohren.
Die Dampfduen einfugen.
Den Flansch mit 4 Schrauben befestigen

Fig. 3.a
Legende:
A. Dampfeintritt
B. Kondensatablauf
C. Dampfaustritt
Die Dampf ochgroBen varieren je nach Dampfdusenmodel:
Model SDPOEM0000: von Hand zu bohrendes Dampf och, bis 30 mm (1.2")Durchmesser)
Model SDPOEM0012:Dampf ochdurchmesser 12 mm (0.5")
Model SDPOEM0022:Dampf ochdurchmesser 22 mm (0.9")
D. Bohrschablone

N.B.: Bei einem Innendurchmesser des Dampfschlauchs von 30 mm (1.2^) muss das 22 mm-Eingangsstück (0.9^) entfernt werden.
3.2 CAREL-Dampfl anzen für Luftkanäle (DP***DR0)
Entfernt von Hindernissen Installieren (Biegungen, Ableitungen, Querschnittsänderungen, Gitter, Filter, Ventilatoren).
Mindestabstand zwischen Dampfl anze und Hindernis: 1/1,5 m (3.3/4.9 ft). Den Abstand erhöhen bei:
- ansteigender Luftgeschwindigkeit im Kanal;
- sinkender Turbolenz.
Siehe S. 33 für die Installationsbeispiele.
Montageanleitungen (siehe Fig.3.b):
- In die Kanalwand eine Reihe von Bohrungen (gemäß Bohrschablone der Dampfl anzen) bohren.
Die Dampfl anzen mit den Dampfl ochem nach oben einfugen.
Den Flansch mit 4 Schrauben befestigen.



Fig. 3.b
Legende:
1 L-Halterung (wo vorgesehen)
2 Flanschdichtung
3 Dampfeintritt (OA)
4 Kondensatablauf (ØB)
5 Schraubendurchmesser (siehe Betriebsanleitung der Dampfl anzen)
6 Lange (abh. vom Dampfl anzenmodell, siehe Absatz "Dampfl anzen", S. 31)
7 Neigung (rund 2^n ) für den Kondensatablauf
8 Wandbohrungsdurchmesser (OY)
Abmessungen in mm (in)
Tab. 3.a
| CAREL-Dampflanzen | |||
| DP***D22R0 | DP***D30R0 | DP***D40R0 | |
| ØA | 22 (0.9") 30 (1.18") | 40 (1.57") | |
| ØB | 10 (0.4") 10 (0.4") | 10 (0.4") | |
| ØY | 58 (2.3") 68 (2.7") 89 (3.5") | ||
| Ø | 35 (1.4") 45 (1.8") 60 (2.4") | ||
| X | 68 (2.7") 77 (3.0") 99 (3.9") | ||

Achtung:
- Die Dampflanzen leicht schrag montieren (Mindestneigung 2"), damit kein Kondensat ruckl ieft.
- Die L-Halterung (siehe Teil 1 in Fig. 3.b) gehort zum Lieferumfang der Dampflanzen der Codes DP085* bis DP205*. Für kürzere Längen wird die Halterung als Zubehör (Code 18C478A088) angeboten.
3.3 CAREL-Dampfgeblase für Räume (VSDU0A*, nur Modelle UE001...UE018)
Dampfgeblase für Befeuchter bis 18 kg/h (39.7 lb/h)
Dampfproduktionskapazität. Sie können auf dem Befeuchterdeckel oder separat einer anderen Stelle angeschlossen werden (siehe Fig. unten).

Fig. 3.c

Achtung: Für eine korrekte Dampfverteilung mussen die in der obigen Fig. angegebenen Abstände eingehalten werden.
3.4 Dampfschlauch
Die CARFL-Schlauche (max. 4 m Lange, siehe Absatz "Dampfschlauchmodelle", S.30) verwenden.
Das Aufkommen von Kondensatsacken oder Siphonen vermeiden.
- Drosselstellen im Schlauch infolge von zu engen Biegeradien oder Verdrehungen vermeiden.
- Die Schlauchenden mit den Schlauchschellen an den Anschlüssen des Befeuchters und des Dampfverteilers fi xieren, damit sie sich bei Betrieb nicht abziehen setzen.
- Beanspruchungen, die mechanischen Stress am Dampfschlauchstift des Dampfzylinders verursachen, sind zu vermeiden.
3.5 Kondensatschlauch
Während des Befeuchterbetriebs kann es aufgrund der Kondensation von Dampf zu Leistungsverlusten und Gerauschbildung (Gurgeln)kommen. Für den Ablauf des Kondensats muss ein Kondensatschlauch mit einem Siphon (Mindestneigung 5^ , siehe Fig. unten) an die Verteilerbasis angeschlossen werden. CAREL-Kondensatschlauche: Code cod. 1312590AXX.

Achtung: Der Siphon des Kondensatschlauchs muss vor dem Einsatz den Befeuchters mit Wasser gefült werden.
Beispiel einer korrekten und falschen Installation der Dampf- und Kondensatschläuche:
Schlusskontrollen

Die Dampfschläuche sind nach oben gerichtet, und der Verteiler hat eine Mindeststeigung von 2^ .
Die Schlauchenden sind an den Verbindungsstellen mit Schlauchschellen gesichert.
Die Biegungen der Schläuche sind ausreichend welt (Radius > 300 mm (11.8)), damit keine Knicke oder Drosselstellen entstehen.
Im Dampfschauchverlauf befinden sich keine Kondensatsäcke oder Kondensatlallen.
Der Dampf- und Kondensatschauchverlauf entspricht den Beschreibungen dieser Kapitels.
Die Dampfschlauchlange uberschreitet nicht 4 m (13.1 Fuß).
Die Neigung des Dampfschlauchs ermöglicht einen korrekten Ablauf des Kondensats (>20^ für die aufsteigenden Stücke, >5^ für die abfallenden Stücke).
Die Neigung des Kondensatschlauchs beträgt an jedem Punkt mindestens 5^ .
Der Kondensatschlauch ist mit einem Siphon ausgestattet (der vom dem Start des Befeuchters mit Wasser gefüllt werden muss), um Dampfaustritte zu vermeiden.



Alle Modelle UE

Modelle UE25...UE65
(1) Den Schlauch im Befeuchterinneren bis zur Bodenwanne verlangern.


NEIN
Alle Modelle UE
Fig.3.d

Modèle UE001...UE025
(1):Verbindung mit Zulaufwanne
4.ELEKTKROANSCHLUSSE
4.1 Kabelverlegung
Modelle UE001...UE018
Befeuchter extern, Unteransicht Befeuchter intern, Draufsicht


Fig. 4.a
Befeuchter extern, Seitenansicht

Fig. 4.b
Legende fur Figg. 4.a und 4.b:
- Eingang fur Netzkabel
- Kabeleingang fur zusätzliche Verwendungen (Bohrung erforderlich)
- Fuhlerkabeinglegang. In den Modellen UE001...UE018 muss die Plastikfeder entmernt und als Kabelverschraubung verwendet werden (sie wird mit vorinstallierten Schrauben festgeklemmt).
4.2 Netzkabelanschluss
Vor der Ausführung der Anschlüsse muss die Stromversorgung des Befeuchters unterbrochen werden.
Die Versorgungsspannung muss mit den Etikettendaten des Befeuchters (im Schalschrank) übereinstimmen.
Die Netz- und Erdungskabel über die beliegende Kabelverschraubung in den Schalschrank führen oder die Enden über die Kabelverschraubung und führung an die Klemmen anschließen. Die Netzleitung des Befeuchters muss vom Installatuar mit einem Trennschalter und mit Sicherungen zum Schutz vor Kurzschluss ausgestellt werden. In der Tab. 11.a sind der empfohlene Durchmesser des Netzkabels und die Grüben der Sicherungen angegeben. Diese Daten sind jedoch reine Richtwerte; es gelten schlussendlich die Werte der ortlichen Gesetzgebung.
N.B.: Zur Vermeidung von unerwünschten Interferenzen * 且 * 出 Netzkabel vonden Fuhlersignalkabeln getrennt gehalten werden.

Einphasige Modelle Dreiphasige Modelle

Fig. 4.c (Innenansicht, Elektroteil)

Achtung: Das gelb-grüne Kabel an die Erde (PE) anschließen.
4.3 Dampfprod.-Steuersignale (M2.1 - M2.7)
Abhängig vom verwendeten Signal kann die Dampfproduktion (EIN/AUS- oder stufenlose Regelung) auf verschiedene Weisen aktiviert und/oder geregelt werden. Die Dampfproduktion wird gestartet, indem die Klemmen M2.4 und M2.5 geschlossen gehalten werden.
- Aktivierung der Dampfproduktion über: FEUCHTEREGLER (FIN/AUS-Regelung)
- Den Eingang M2.2 und M2.3 (Produktionsanforderung) an einen Feuchtereogler anschließen.
Den Engang M2.4 und M2.5 überbrücken (SchlieBkontakt).
Den Parameter A0=0 einstellen, um die EIN/AUS-Regelung zu aktivieren.

Fig.4.d
FEUCHTERFGLER und RFMOTE-KONTAKT (FIN/AUS-Regelung)
- Den Eingang M2.2 und M2.3 (Produktionsanforderung) an einen Feuchtereogler anschließen.
Den Eingang M2.4 und M2.5 (SchlieBkontakt) an einen Remote-Kontakt anschließen (bspw: Schalter, Timer,...).
Den Parameter A0=0 einstellen, um die EIN/AUS-Regelung zu aktivieren.

Fig. 4.e
- Aktivierung und Regelung der Dampfproduktion anhand: EXTERNEM PROPORTIONALREGLER (stufenlose Regelung)
Den Eingang M2.4 und M2.5 Überbrücken (Schliebkontakt).
Die Ausgänge M2.2 und M2.3 (Produktionsanforderung) an einen externen Regler anschließen. - Den Parameter A0=1 einstellen, um die stufenlose Regelung zu aktivieren (siehe Kap. 7) und den Parameter A2 in Abhängigkeit des gewählten Signals (0...10V, 2...10V, 0...20, 4...20mA) (siehe Kap. 7).

Fig.4.f
EXTERNEM PROPORTIONALREGLER und REMOTE-KONTAKT (stufenlose Regelung)
- Den Eingang M2.4 und M2.5 (Schließkontakt) an einen Remotekontakt anschließen.
Die Ausgänge M2.2 und M2.3 (Produktionsanforderung) an einen externen Regler anschließen. - Den Parameter A0=1 einstellen, um die stufenlose Regelung zu aktivieren (siehe Kap. 7) und den Parameter A2 in Abhängigkeit des gewählten Signals (0...10V, 2...10V, 0...20V, 4...20mA) (siehe Kap. 7).

Fig. 4.g

N.B.: In industriellen Umgebungen (IEC EN61000-6-2) führen die vom Befeuchter ausgehenden Signalkabel nicht 10 m (33 ft)(1)
Länge überschreiben: Signalkabel für Dampfproduktion (Klemmen M2.1...M2.3), digitaler Remote-EIN/AUS-Eingang (Klemmen M2.4...M2.5) und des abgeschirmten Kabels für die RS485-Verbindung.
REGELUNG MIT CAREL-FUHLER
Eingänge an Drahtbrücken M2.4 und M2.5 (Schließkontakt).
Den Hauptfuhler an die Klemmen M2.1, M2.2 und M2.3 anschlieben.
- Den Parameter A0=2 einstellen, um einen Feuchtefuhler zu aktivieren, oder A0=3 einstellen, um einen Temperaturfuhler zu aktivieren (siehe Kap. 7); den Parameter A2 in Abhängigkeit des gewährten Signals konfi gurieren (0...10 V, 2...10 V, 0...20 mA, 4...20 mA) (siehe Kap. 7).

Fig. 4.h
REGELUNG MIT CAREL-FUHLER UND REMOTE-KONTAKT
Die Eingänge M2.4 und M2.5 an einen Remote-Kontakt anschließen (SchlieBkontakt).
Den Hauptfuhler an die Klemmen M2.1, M2.2 und M2.3 anschließen.
- Den Parameter A0=2 einstellen, um einen Feuchteführer zu aktivieren, oder A0=3 einstellen, um einen Temperaturführer zu aktivieren (siehe Kap. 7); den Parameter A2 in Abhängigkeit des gewährten Signals konfi gurieren (0...10 V, 2...10 V, 0...20 mA, 4...20 mA) (siehe Kap. 7).

Fig. 4.i
REGELUNG MIT CAREL-NTC-FUHLER
- Eingänge an Drahtbrücken M2.4 und M2.5 (Schließkontakt).
Den Fuhler an die Klemmen M2.2 und M2.3 anschließen. - Den Parameter A0=3 einstellen, um den Führer zu aktivieren (siehe Kap. 7); den Parameter auf A2=5 (NTC) einstellen.

Fig.4.j
REGELUNG MIT CAREL-NTC-FUHLER UND REMOTE-KONTAKT
Die Eingänge M2.4 und M2.5 an einen Remote-Kontakt anschließen (Schließkontakt).
Den Fuhler an die Klemmen M2.2 und M2.3 anschließen.
- Den Parameter A0=3 einstellen, um den Führer zu aktivieren (siehe Kap. 7); den Parameter auf A2=5 (NTC) einstellen.

Fig. 4.k
STANDARDMÄSSIG VERFÜGBARE CAREL-FUHLER (0-10V)
- Raumfuhrer: Code DPWC112000
Luftkanalfuhler: Code DPDC112000 und Code DPDC212000
Industriebühler: Code DPPC112000 und DPPC212000
Bei Verwendung von Fuhlern Dritter muss Folgendes überprüft werden:
- Spannungssignal 0...10 V dc, 2...10 V dc, Klemme M2.2 (GND: M2.3);
Stromsignal: 4...20 mA, 0...20 mA, Klemme M2.2 (GND: M2.3).
Abhängig von der Versorgung:
+15V, Klemme M2.1.
4.4 Alarmkontakt (M5.1 - M5.2)
Kontakt fur die Remote-Alarmmeldung.

Fig. 4.1
Elektrische Daten: 250 Vac; Imax: 5 A ohmsch 2 A induktiv.

N.B.: Für die Zwischenklemmleisten (Alarme, Verbraucher)
verwendet werden.
4.5 Hilfskontakt: Produktionsanforderung, Ansteuerung des externen Ventilators (M14.1 - M14.3)
Relaiskontakt, der eine vorliegende Dampfanforderung meldet. Er kann für die Ansteuerung eines externen Ventilators verwendet werden (siehe Kap. 12.7).

Fig. 4.m
Elektrische Daten: 250 Vac; Imax: 8 A ohmsch 2 A induktiv.
4.6 Funktion des Begrenzungsfühlers
Die Funktion des Begrenzungsführers kann durch die Einstellung des Parameters c9 und Verwendung eines seriellen Modbus-Führers aktiviert werden. Standardmäßig ist für diesen Zweck der serielle Carel-Führer der Serie DPDC*14000 ausgelegt; es kann aber auch ein benutzerdefi nieter serieller Modbus-Führer verwendet werden.
- Den seriellen Fuhler an die Klemme M1.1 -M1.3 anschlieben.

Fig. 4.n
- Die Begrenzungsfunktion durch Setzen des Parameters c9 auf 1 aktivieren:
Die anderen Parameter, welche die Funktion des Begrenzungsfühlers betreff en (CA, CB, CC, P4, PS, SL), sind nur bei C9=1 sightbar.
- Die folgenden Kommunikationsparameter einstellen:
a.C3 fur die serielle Adresse des Fuhlers
b.C4 fur die Baudrate (0 = 9600bps,1 = 19200bps)
c. C5 für den Modbus-Protokoltyp (siehe Abschnitt 7.5 Parameter für die serielle Verbindung)
d. Parameter CB und CC für die Adresse des Registers, welches den im Fuhler abzulesenden Feuchtewert enthalt.
Die Formel für die Erlangung des Registers ist CC*1000+CB. Beispel fur das Lesen des Registers 1048:CC=1, CB=48.
- Einstellung der Regelparameter
P4 fur die Schaltdiff erenz der Entfeuchtungsbegrenzung
- P5 für die Schwelle der oberen Befeuchtungsbegrenzung
SL fur die Sollwertbegrenzung
CA fur die Alarmschwelle, PLo" fur Begrenzungsfuhler offline
- Die Steuerung ausschalten, um die Änderungen zu übernehmen.
Nach dem Setzen von Parameter C9 auf 1 arbeitet der BMS-Anschluss der Steuerung nicht mehr als Slave; somit ist es nicht mehr möglich, die Parameter über die serielle Schnittstelle zulesen.
Boim Setzen von C9 auf 1 werden auch C3, C4, C5, C8, CC gemäß den Standardeinstellungen für die Kommunikation mit den Carel-Fühlern DPDC*14000 geändert.
C3=128
C4=1
C5=0
CB=6
- CC=0
Beim Setzen von C9 auf 0 werden auch C3, C4 und C5 gemäß den Standardeinstellungen des Gerätes geändert.
C3=1
C4=0
C5 = 0
Schlusskontrollen
Für einen korrekten elektrischen Anschluss müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

Die Nennspannung des Befeuchters entspricht der auf dem Etikett angegebenen Spannung.
Die installierten Sicherungen eignen sich für die Netzleitung und Netzspannung.
Es wurde ein Trennschalter installiert, um die Spannung des Befeuchters zu unterbrechen.
Der Befeuchter ist korrekt geerdet.
Das Netzkabel ist durch die Kabelverschraubung geführt.
Die Klemme M2.4, M2.5 sind überbrukt oder mit einem Schließkontakt verbunden.
Wird der Befeuchter von einem externen Regler angesteuert, ist die Masse des Signals mit der Masse der Steuerung verbunden.
5. REMOTE-BEDIENTEIL UND ÜBERWACHUNGSNETZWERK
5.1 Remote-Display-Bedienteil
Das Bedienteil kann vom Befeuchter abgenommen und bis zu 30 m (ft 98) extern installiert werden.

Fig. 5.a
Legende:
6-poliges Telefonkabel (bis zu 10 m (33 ft) (33 ft) Entfernung)
2 Zwei EMC-Filter (Code 0907858AXX), an die Enden des Telefonkabels anzuschreiben
3 Remote-Display-Bedienteil

N.B.: Die leere Bedienteianschlussstelle auf dem Befeuchter kann mit dem CAREL-Bausatz Code HCTREW0000 abgedeckt werden.
(1) Für Längen über 10 m (33 ft) muss ein abgeschimmtes Kabel verwendet werden, wobei der Schirm sowohl an der Bedienteil- als auch Steuerungsseite an PE anzuschlieben ist.
5.2 RS485-Überwachungsnetzwerk (M1.1-M1.3)

Fig. 5.b
Achtung: Für die RS485-Verbindungen im Haushalt (IEC EN 55014-1) und in Privatwohnungen (IEC EN 61000-6-3) muss ein abgeschirmtes Kabel (mit Schirm an PE sowohl an der Bedienteil als auch an der Steuerungsseite angeschlossen) verwendet werden. Dies gilt auch fur die vom Befeuchter abgehenden Kabel mit max. Länge gemäß Spezif kationen des Protokolls EIA RS-485 entsprechend dem Europäischen CCITT V11-StandardinVerwendunginesabgeschirmten, gekreuzten Zweiteleiterkabelpaar AWG26; die Engangsimpedanz 485 betregt 1/8 unit-load (96 kOhm). In dieser Konfi guration konnen bis max. 256 Geräte angeschlossen werden); der Einbau muss im Kabelkanal getrennt von Kraftstromkabeln erfolgen.
6. START UND BENUTZERSCHNITTSTELLE
Vor der Inbetriebnahme des Befeuchters muss Folgenden überprüft werden:

Wasseranschluss: Kap. 2. Bei Wasserverlusten darf der Befeuchter nicht gestartet werden, bevor nicht alle Probleme behoben sind.
Dampfverteilung: Kap. 3 und Elektroanschlüsse: Kap. 4.
6.1 Start

2 Bei neuem Dampfzylinder eine Vorreinigung durchführten (Tasten ENTER + DOWN für 5 Sek.) (der Dampfzylinder wird dreimal gefüllt und entleert, wodurch die Innewände von Verunreinigungen gereinigt werden). Ein Display zeigt das Symbol PRE clin
6.2 Stopp
Das Wasser im Dampfzylinder entleeren, um Staus zu vermeiden (siehe Absatz 6.12 "Manuelle Abschlamming des Dampfzylinderwassers").

6.3 Display

Fig. 6.a

Manuelle Abschlammung des Dampfzylinderwassers (siehe Absatz 6.6)

Spannungsvorsorgung (grüne LFD)

Befeuchter in Betrieb (gelbe LED)
Blinkend: Dampfproduktion noch nicht in Regelbetrieb
Leuchtend: Dampfproduktion in Regelbetrieb Alarm (rote LED leuchtet)
Bei der Aktivierung eines Alarms: LED blinkt und Summer wird aktiviert
Wird bei einem aktiven Alarm ESC gedrück, wird der Summer abgestellt und die LED leuchtet fix; durch einen weiteren Druck der ESC-Taste werden die Alarme resettiert (siehe Kap.8)
Leitfähigkeitswert

Zeit in Sekunden
Ist-Strom in Ampere
Real-Stundenzahler
A

Dampfleistung (angelsächsisches System)
Dampfproduktion in % der Nennkapazität
%

Eingriff erforderlich (Alarm) oder Anzeige des Alarmspeichers (HYS)
Leuchtend: Externer Ventilator oder Dampfproduktion aktiv
Blinkend: Externer Ventilator oder Dampfproduktion in Erwartung von Start/Stopp
3 Anzeigestellen; nach 999 zeigt das Display für 1.000 an (es werden drei Ziffern mit hochgestelltem Punkt zwischen der ersten und zweiten angezeigt)

Dampfproduktion lauft
Dampfzylinder wird gefüllt
Schaum im Dampfzylinder
Stromdurchfluss
Manuelle Abschlammung des Dampfzylinders wird ausgeführt
6.4 Tasten
Taste Funktion
| Esc | Rückkehr zur vorhergehenden Anzeige Im Hauptfenster für 5 Sekunden gedrück: Deaktivierung/ Aktivierung des Befeuchters | |
| ↑ | UP Im Hauftfenster: Anzeige der Befeuchterwerte (Strom, Leitfähigkeit, ...), siehe{nachsten Absatz | |
| In der Parameterliste: Kreisnavigation durch die Parameter und Änderung der Parameterwerte | ||
| ↓ | DOWN m Hauptfenster: Anzeige der Befeuchterwerte (Strom, Leitfähigkeit, ... ) | |
| In der Parameterliste: Kreisnavigation durch die Parameter und Änderung der Parameterwerte | ||
| ← | ENTER (PRG) | Für 2 Sekunden: Zugriff auf die Parameterliste |
| In der Parameterliste: Wahl und Bestätigung (wie mit einer Computer-Enter-Taste) | ||
6.5 Hauptanzeige
Das Display des Befeuchters zeigt normalerweise die aktuelle Dampfproduktion an (Kg/h, Basisanzeige). Zur Anzeige anderer Werte UP oder DOWN drücken und die folgende Liste ablaufen:
Anzeige des Eingangssignals (0-100% oder EIN/AUS bei A0=0)
Zugriff auf den Alarmspeicher (H1S2*)
Regelung der Hochstdampfproduktion (Parameter P0) ()
Strom (A)
Leitfähigkeit (μS/cm)
- Stundenzahler des Dampfzylinders (h)
- Angezeigtes Eingangssignal:
A0 A1 A2 A3 A4 A5 Display Funktion
| 0 | - | - | - | - | - | EIN-AUS | EIN-AUS |
| 1 | - | 1..4 | - | - | - | 0..100% | externer Regler |
| 2 | - | 1..4 | 0..100 | 0..100 | 0..100 | 0..100% rH | Feuchteführer |
| 3 | 0 | 5 | 0..100 | 0..100 | 0..100 | 0..100 °C | Temperaturfuhler |
| 4 | 1 | 5 | 0..100 | 0..100 | 0..100 | 0..212 °F | Temperaturfuhler |
Die maximale Dampfproduktion einstellen (Parameter P0) (^)
Regelung der Befeuchtungsschaltdifferenz (Parameter P1) (^)
Regelung des Ausgangssollwertes (Parameter st) (^)
Zugriff salarmspeicher (H1S) (^)
- Feuchtewert des Begrenzungsfühlers (Parameter) (*****
Für die Rückkehr zur Basisanzeige ESC drucken.
Mit dem Parameter C0 (siehe Kap. 7) kann der Wert der Basisanzeige geändert werden (Default: aktuelle Dampfproduktion).
(*) Zur Änderung der Höchstdampfproduktion (P0) die folgenden Tasten drücken:
- ENTER (Display: set)
UP oder DOWN, um den Produktionsprozentsatz zu性和 dem (von 20 bis 100%). - ENTER, um den neuen Wert zu bestätigen.
ESC, um zum Hauptfenster zusückzukehren. Auf den Parameter P0 kann auch von der Parameterliste aus zugegriffen werden (siehe Kap. 7).
(*) Zur Anzeige des Alarmspeichers (H15) die folgenden Tasten drucken:
ENTER (der jungste Alarm wird angezeigt).
UP oder DOWN, um die Alarmmente chronologisch abzulaufen.
ESC, um zum Hauptfenster zurückzukehren.
Die Alarmiste kann durch Drucken von UP und DOWN für 5 Minuten gelöscht werden (im Alarmspeicher); nach dem Reset wird auf dem Display die Meldung 'res' eingeblendet.
(^**) Zur Änderung der Befeuchtungsschaltdiff erenz (P1) die folgenden Tasten drücken:
ENTER(Display)
UP oder DOWN, um den Wert der Befeuchtungsschaltdifferenz zuändern (von 2 bis 19.9).
- ENTER, um den neuen Wert zu bestätigen.
ESC, um zum Hauptfenster zurückzukehren.
Der Parameter P1 ist auch über die Parameterlste zuganglich (siehe Kapitel 7).
(^**) Zur Änderung des Ausgangssollwertes (st) die folgenden Tasten drücken:
ENTER(Display)
UPoderDOWNzumAnderndesSollwerts(0bis100).
ENTER, um den neuen Wert zu bestätigen.
ESC, um zum Hauptfenster zurückzukehren.
Der Parameter _ast^a auch über die Parameterliste zugänglich (siehe Kapitel 7).
(^**) Nur sightbar, wenn der Parameter C9 eingestellt wurde.
Ist der Begrenzungsfähler fehlerhalt oder offi ine, wird der Wert 0rh% angezeigt.
6.6 Deaktivierung
Der Befeuchter kann auf 3 Weisen deaktiviert werden:
- Durch Off nen der Klemmen M2.4 und M2.5 (Aktivierung): C- wird angezeigt.
- Über serielle Verbindung (siehe Kap. 7 dig. 2): S-- wird angezeigt.
- Über Bedienteil (siehe ESC-Taste): t-- wird angezeigt.
6.7 Abruf der werkseitigen Default-Einstellungen
Im Hauptfenster ENTER drücken, bis das Fenster der Passworteingabe erscheint:
Das Password 50 eingeben.
- Es erscheint blinkend die Meldung dEF.
Mit ENTER bestätigen oder das Fenster mit ESC verlassen.Werden für 30 Sekunden lang keine Tasten gedrückt, wird automatisch wieder das Hauptfenster eingeblendet.
6.8 Anzeige der Software-Release
1) Beim Einsatzlen des Gerätes erscheint auf dem Display rel. x.y" (bspw. rel. 1.2).
2) Wahlend des Betriebs
a) auf dem Display: im Hauptfenster gleichzeitig ESC und UP drucken erschieren in der Reihenfolge: die Groß Der Befeuchter, die Spannung, die die Anzahl der Phasen und die Software-Release;
b) im Netzwerk über die Integer-Variable 81. Bsp. Format "##" = "#." (bspw. 12 = Release 1.2").
6.9 Match digit (Entspruchung Steuerplatine - Bedienteil)
Beim Start wird automatisch die Entsprechung zwischen der Steuerplatine und dem Bedienteil überprüft. Insbesondere muss das "Match digit" bisher übereinstimmen (8th digit für die Steuerplatine und 9th für das Bedienteil).
Ansonsten konnten einige Parameter NICHT über das Bedienteil zugänglich sein.
Im Fall der Nicht-Übereinstimmung schaltet das Bedienteil nach dem Einsatzen und nach der Anzeige der Software-Release und im Normalbetrieb mittels UP+PRG die rote LED für 5 Sek. ein und visualisiert gleichzeitig die Nachricht:
X-Y (bspw:1-2, wobel 1 = Match digit des Bedienteils, 2 = Match digit der Steuerplatine).
In thisem Fall den Technischen Service kontaktieren.
Siehe auch die Tabelle der Ersatzteilcodes für die Steuerplatine und das Bedienteil.
6.10 Reset des Real-Stundenzahlers Zylinder
- Auf den Parameter 'da' oder 'db' zugreifen (siehe Kap. 7).
UP und DOWN fur 5 Sekunden drucken.
Nach beendeten Reset erscheint auf dem Display 'res'.
6.11 Parameter: Speicherung/Abruf der benutzerseitigen Einstellungen
Über das Hauptfenster kann jederzeit eine Kopie der benutzserseitigen Einstellungen angefertigt und im Nachhinein abgerufen werden.
Speicherung:
Im Hauptfenster die folgenden Tasten drucken:
ENTERFur2Sekunden.
- Das Password 51 mit der UP-oder DOWN-Taste eingeben und ENTER drücken; es erscheint blinkend die Meldung UbP ( Backup der Benutzerparameter).
ENTER drucken: es erscheint blinkend -L.
- UP oder DOWN drucken; es erscheint blinkend -S- (Save).
- Mit ENTER die Kopie der eingestellen Benutzerparameter speichern, mit ESC das Verfahrens verlassen.
NB: Die vorher gespeicherte Benutzerparameterkopie wird mit den aktuellen Benutzereinstellungen überschieden.
Abruf:
Im Hauptfenster die folgenden Tasten drucken:
ENTER fur 2 Sekunden.
- Das Password 51 mit der UP- oder DOWN-Taste eingeben und erneut ENTER drücken. Es erscheint blinkend die Meldung UbP (Backup der Benutzerparameter).
- ENTER drücken: es erscheint blinkend -L-(Loading).
- Mit ENTER die vorher gespeicherte Benutzerparameterkopie abrufen oder das Verfahren mit ESC verlassen.
Werden für 30 Sekunden lang keine Tasten gedrückt, wird automatisch wieder das Hauptfenster eingeblendet.
6.12 Manuelle Abschlammung des Dampfzylinderwassers
Vollständige Abschlämmung bei Betrieb
UP und DOWN具有良好 für 2 Sekunden drücken (die Displaymeldung 'dr' abwechselnd zu 'tot' gibt die Aktivierung der Funktion an). Erneut UP und DOWN für 2 Sekunden drucken, um die Abschlammung zu unterbrechen. Die Abschlussung endet in jeder Fall automatisch.
7. KONFIGURATIONSPARAMETER
7.1 Parameterzugriff und -änderung
Die Konf. gurationsparameterleen die Funktionen und den Zustand des Befeuchters einstellen und regeln.
Im Hauptfenster die folgenden Tasten drucken:
ENTER fur 2 Sekunden.
Das Password 77 mit der UP-oder DOWN-Taste eingeben.
- ENTER, um zu bestätigten und auf die Parameterliste zuzugreifen.
UP oder DOWN, um die Kreisliste abzulaufen.
- ENTER, um einen Parameter zu wahlen (Display: 'set').
- UP, um den Parameterwert zu erhöhen für ein Schnelleres Ablaufen zusätzlich auch DOWN drücken.
- DOWN, um den Parameterwert zu vermindern für ein schnelleres Ablaufen zusammen auch UP drücken.
- ENTER, um den neuen Wert zu speichern und zur Parameterliste zurückzukehren oder ESC, um zur Liste ohne Speicherung des Wertes zurückzukehren.
ESC, um zum Hauptfenster zurückzukehren.
7.2 Basisparameter
| Parameter M.E. Bereich Def. N.B. | |||||
| P0 Höchstdampfproduktion (siehe auch Absatz 6,5) % 20...100 100 | |||||
| P1 | Befeuchtungsschaltdifferenz | rH, °C | 2,0,...,19,9 | 5,0 | Zugänglich nur bei Regelung A0=2;3 |
| P2 | Obere Fühlerschwelle | rH, °C | 0..100 | 80 | |
| P3 | Untere Fühlerschwelle | rH, °C | 0..100 | 20 | |
| st | Sollwert Ausgang | rH, °C | 20..100 | 50 | |
| A0 | Betriebsmodus: 0=FIN/AUS-Regelung; 1=Proportional; 2=Raumfeuchtefuhrer; 3=Temperat-fuhler | - | 0..1 | 1 | |
| A1 | Messeinheit: 0=kg/h; 1=lb/h | - | 0..1 | 0 | |
| A2 | Signatyp für die Produktionsanforderung (der Parameter kann nur bei A0=1 angezeigt werden) 1=0...10 V; 2=2...10 V; 3=0...20 mA; 4=4...20 mA | - | 0..3 | 1 | |
| A2 | Signatyp für Produktionsanforderung (der Parameter kann nur bei A0≠0 angezeigt werden) 1=0...10 V; 2=2...10 V; 3=0...20 mA; 4=4...20 mA; 5=NTC | - | 1..5 | 1 | |
| A3 | Min. Raumfuhrerwert | rH, °C | -99..212 | 0 | Zugänglich nur bei Regelung A0=2;3 |
| A4 | Max. Raumfuhrerwert | rH, °C | 0..100 | 0 | |
| A5 | Fühler-Offset-Kontrolle für Fühler Dritter | rH, °C | -100..+100 | 0 | |
| A6 | Aktivierungsverzögerung des Relais M14 für die Meldung der Dampfanforderung/Aktivierung des externen Ventilators | s | 0..300 | 0 | Sichtbar nur bei aktivierter Funktion (Par.b1, Absatz 11,6) |
| A7 | Deaktivierungsverzögerung des Relais M14 für die Meldung der Dampfanforderung/Deaktivierung des externen Ventilators | s | 0..300 | 180 | Sichtbar nur bei aktivierter Funktion (Par.b1, Absatz 11,6) |
| C0 | Normalerweise angezeigter Wert: 1=Anzeige des Eingangssignals/Befehls; 2=Dampfproduktion; 3=Stundenzahler; 4=Leitfälltkeit; 5=Strom | - | 1..5 | 2 | |
7.3 Parameter des Begrenzungsfühlers
| Parameter | M.E. | Bereich | Def. | N.B. | |
| C9 | Aktivierung des Begrenzungsführers | - | 0..1 | 0 | Wenn c9 eingestellt ist, arbeitet das BMS nicht mehr als Slave |
| CA | Alarmschwelle für Begrenzungsführer offline | S | 10..255 | 20 | |
| CB | Adresse der Begrenzung des Führers für niedrige Feuchte | 0..999 | 6 | Die Formel ist CC*1000+CB | |
| CC | Adresse der Begrenzung des Führers für hohe Feuchte | 0..999 | 0 | Die Formel ist CC*1000+CB | |
| P4 | Begrenzung der Befeuchtungschaftsdifferenz | Rh | 2.0..199 | 5.0 | |
| P5 | Maximalschwelle des Begrenzungsführers | Rh | 0..100 | 90 | |
| SL | Begrenzung des Soilwertes | Rh | 10..100 | 80 | |
7.4 Fortschrittliche Parameter
| Parameter | M.E. | Bereich | Def. | N.B. | |
| b1 | Zusatzfunktionen (siehe Absatz 11.6) | - | 0...127 | 0 | |
| b2 | Ausschaltverzögerung | s | 0...1200 | ||
| b4 | Zwangseinstellung der Wasserleitfähigkeit0= Automatische Messung | μS/cm | 0...12500 | Sichtbar nur bei aktivierter Funktion (Par.b1, Absatz 11.6) | |
| b5 | Voraarmschwelle für Leistungszinssätze (*) | μS/cm | 0...2000 | 1500 | |
| b6 | Alarmschwelle für Leistungszinssätze (*) | μS/cm | 0...2000 | 2000 | |
| b7 | Regelung der Schaumerkennung0= Ausschluss der Schaumerkennung; 1= Max. Ansprechvermögen der Schaumerkennung; 100= Min. Ansprechvermögen der Schaumerkennung | % | 0...100 | 50 | |
| b8 | Regelung der Leistungszinssätze im Dampfzyllender bei Regelbetrieb im Vergleich zum Nennwert | % | 50...200 | 100 | |
| b9 | Regelung der Abschlammdauer zwecks Veräußerung | % | 50...200 | 100 | |
| bb | Betriebsstundenengrenze für die Wartung des Dampfzyllinders -0= Der Alarm für die Dampfzyllinder-Lebensdauer "Cy" und für die obligatorische Wartung "Mn" wird nicht angezeirot (*) | h | 0...4000 | 1500 | |
| bE | Max. Zeit zwischen zwei periodischen Abschlammungen (zugänglich nur bei aktivierter periodischer Abschlammung, Wert 64 in b1) (periodische Abschlammung aktiviert, Wert 64 in b1) | h | 1...240 | 24 | |
| bf | Wertetagte für Abschlammung wegen Nutzungspause (nicht zugänglich bei aktivierter Abschlammung wegen Nutzungspause, Wert 8 in b1) (falls die Abschlammung wegen Nutzungspause deaktiviert Ist, Wert 8 in b1) | Tage | 1...1993 | ||
| bn | Deaktivierung des Summers: 0 = Summer aktiviert; 1 = Summer deaktiviert | - | 0...1 | 0 | |
(*) Nach 999 zeigt das Display für 1.000 an (es werden drei Ziffer mit hochgestellttem Punkt zwischen der ersten und zweiten angezeigt).
7.5 Parameter für die serielle Verbindung
| Parameter M.E. Bereich Def. N.B. | |||||
| C3 | Serielle Adresse - 1...199 1 | ||||
| C4 | Baudrator: 0=9,600; 1=19,200 -0...11 | ||||
| C5 | Supervisor: Frame (Bit pro Zeichen, Parität, Stopbit): 0=8,N,2 1=8,N,1 2=8,E,2 3=8,E,1 4=8,O,25=8,O,16=7,N,2 7=7,N,1 8=7,E,2 9=7,E,1 10=7,O,2 11=7,O,1 | 0 ... 11 | 0 | ||
| C6 | Übertragungsverzögerung der seriellen Antwert ms 0...199 0 | ||||
| C7 | Protokoll: 0 = CAREL-Supervisor; 1 = Modbus* | - | 0..1 | 0 | |
| C8 | Max. Zeit für fehlende Datenübertragung per RS485 (an die Steuerung), was zu einem Produktionsstopp + Alarm "SU" führt | 0.1s (Bsp.: 50=5s) | 0...300.0 | 5.0 | Siehe Tabelle "I"62 |
7.6 Leseparameter
| Parameter | M.E. | Bereich | Def. | N.B. | |
| d1 | Anzeige der Signalmessung über externen Regler (nur bei A0=1) | % | 0..,199 | - | |
| d2 | Anzeige des Feuchtemesswertes des Begrenzungsführers | d2 | Anzeige des Feuchtemesswertes des Begrenzungsführers | d2 | Anzeige des Feuchtemesswertes des Begrenzungsführers |
| d3 | Anzeige der Dampfproduktion (Ist-Wert) | kg/h | 0..,199 | - | |
| d5 | Leitfähigkeit des Speisewassers (*) | μS/cm | 0..,1500 | - | |
| d6 | Strom | A | 0..,199 | - | |
| d7 | Anzeige der Höchstproduktion (entspricht dem Wert von P0) | kg/h | 0..,199 | - | |
| d9 | Nenn-Dampfproduktion | kg/h 0..0 | 199- | ||
| da | Stundenzahler des Dampfzylinders (rücksetzbar) | h | |||
| db Stundenzahler des Gerätes (Lesevariable) | h | ||||
(°) Nach 999 zeigt das Display furl 1.000 an (es werden drie Ziffer mit hochgestelltem Punkt zwischen der ersten und zweiten angezeigt).
8.ALARME
| Code und Displaymeldung (blinkend) | codice var. 189 | Bedeutung Ursachen Lösung Reset (drücken) Aktivie- | rung des Alarmre-Iais | Aktion Blinkzeichen der roten Platinen-LED (bei nicht angeschloss. Bedienteil) (*) | |||
| E0 - 1008 | Hex Software | Fehler oder Kallibrungspara-meter-Fehler | Platine nicht kalibriert oder EEPROM-Fehler. | Besteht das Problem auch weiterhin, den CAREL-Kundenservice kontaktieren. | Ja Befeuchtung | unterbrochen | |
| E1 - 1004 | Hex Konf gua-tionspa- | rameter-Fehler | Fehler der Benutzerparameter. | Besteht das Problem auch weiterhin, den CAREL-Kundenservice kontaktieren. | Ja Befeuchtung | unterbrochen | |
| EH | A | 1010Hex Überstrom Überstrom | In den Elektronik, Defekte Elektroden oder Wasser zu leitfähig (vor allem bei Neustart nach kurz zum Stop). | 1. Das Abschlümmlventil überprüften.2. Die Dichtigkeit des Zulaufventils (nicht angezogen) überprüften.3. Einen Teil des Wassers abschlümmen und neu starten. | AUTO Ja Befeuchtung | unterbrochen | 2 x schénelles Blinken |
| EP | 1020Hex Keite Dampfproduktion | Durchschnittlicher Stromwert zu niedrig im Vergleich zum erforderlichen Strom oder Dampfzylinder vollig verbraucht. | Den Dampfzylinder warten. | ESC | Ja Befeuchtung unterbrochen | 4 x langames Blinken | |
| CY | 3001Hex Vorlarm für Dampfzylinder-Lebensdauer | Der Dampfzylinder hat die Grenze von 3.000 Stunden (Default-Parameter bb) überwritten. | Den Dampfzylinder warten und/oder ausauschen. | ESC (der Alarm tritt in 50 Stunden crneut auf) | Nein | Nur Meldung | |
| EF | 2004Hex Wassermangel | Kontrollen:Die Wassereinspeisung und das Zulaufventil überprüften.Überprüften, ob der manuelle Ablauf offen ist.Den Filter des Zulauf-ventils auf Verstopfung überprüften.Überprüften, dass im Dampfschlauch kein übermöglicher Gegenrück herrschrt, was einen Wasser-zulauf wegen Schwerkraft verhindern wurde.Kontröllieren, dass der Dampfschlauch keine Drossstellten aufweist oder Kondensatsäcke vorhanden sind.Uberprüften, dass die Netz-kabel am Dampfzylinder angeschlossen sind. | Automatisch (nach 10 Warte-minuten) | Ja (in den 10 Wartem-nuten) | Befeuchtung nur für 10 Minuten unterbrochen | 3 x langames Blinken | |
| Ed | 2008Hex Abfall auf defekt | Die Abschlammpumpe und den Abschlammanschluss überprüften. | ESC | Ja Befeuchtung unterbrochen | 5 x langames Blinken | ||
| CP | 3004Hex Medlung für Dampfzylinder fast verbraucht | Den Dampfzylinder warten und/oder ausauschen. | AUTO Nein | Nur Meldung | 6 x langames Blinken | ||
| CL | 3008Hex Medlung für Dampfzylinder verbraucht | Den Dampfzylinder warten und/oder ausauschen. | AUTO Nein | Nur Meldung | 10 x langames Blinken | ||
| EA | 3002Hex Schraum | Übermäßig Schaumbildung im Dampfzylinder während der Siedephase. Schaum entsteht generell aufgrund von Tensiden im Wasser (Schmierstoffe, Lösungsmittel, Reinigungsmittel, Mittel für die Wasseraufbereitung, Enthärter) oder durch eine übermäßig Koncentration von gelästen Mineralien. | 1. Die Speisewasserleitungen auswischen.2. Den Dampfzylinder reinigen.3. Das Wasser auf ein Enthärtsmittel untersuchen (in thism Fall ein andere Speisewasser verwenden oder die Enthärzung reduzieren). | ESC | ja | Nur Meldung | |
| Code und Displaymeldung (blinkend) | codice var. 189 | Bedeutung Ursachen Lösung Reset (drücken) Aktivie- | rung des Alarmre-lais | Aktion Blinkzeichen der roten Platinen-LED (bei nicht angeschloss. Bedienteil) (*) | |||
| E2 3010Hex Speicher-Backup | fehlgeschlagen | Intermer Speicher-fehler | Sollte das Problem weiterhin bestehen, den CAREL-Kun-denservice kontaktieren | -- Nein Nur Meldung 6 x schnelles | Blinken | ||
| Mn | 1001Hex Dampfzylinder-Lebensdauer beendet | Der Dampfzylinder hat die Grenze von 4500 Stunden übersritten und muss aus-getauscht werden (Parameter bb x 1.5). | Reset des Stun-denzahlers | Ja Befeuchtung unterbrochen | 8 x schnelles Blinken | ||
| EU | 2001Hex Dampfzylinder voll | Übermäßig Wasserstand im Befeuchter ohne Dampfproduktion | Bei ausgeschaitetem Befeuchter: 1. Das Zulaufventil auf Undichtigkeiten überprüften oder Kondensatrückführung vom Canal. 2. Die Standfäher auf ihre Sauberkheit überprüften. | AUTO Ja Nur Meldung 8 x langsames | |||
| EC | μS/cm | 1002Hex Hohe Leitfähigkeit Überschließlich | 1. Die Leitfähigkeit des Speise-wasserleitfähigkeit | AUTO Nein (b5) Nur Meldung Ja (b6) | 5 x schnelles Befeuchtung unterbrochen | Blinken | |
| E3 | -2002Hex Externes | Steuersignal nicht korrekt angeschlossen | Kabel unterbrochen/ abgetrennt/ nicht korrekt angeschlossen. | Das Bezugssignal überprüften (4..20mA mA oder 2..10V). | AUTO Ja Befeuchtung | unterbrochen | |
| E_2020Hex Niedrige | Raumfeuchte (niedrige Temperatur bei Temperaturführer) | Den Führerbetrieb und den im Parameter P2 eingestelltten Schwellenwert überprüften. | AUTO Ja Befeuchtung | unterbrochen | 9 x schnelles Blinken | ||
| E- | 2010Hex Hohe Raumfeuchte (hohe Temperatur bei Temperaturführer) | Den Führerbetrieb und den im Parameter P3 eingestelltten Schwellenwert überprüften. | AUTO Ja Befeuchtung | unterbrochen | 10 x schnelles Blinken | ||
| SU | 2040Hex Serielle Schnitt- stelle unterbro-chen | AUTO | 2 x langsames Blinken | ||||
| Pre/CIn - | Signal für Dampf- zylindereinigung gestartet | -- -- | Keines | ||||
| dr - | Abschlümming des Dampfzylin-ders aktiviert | -- -- | Keines | ||||
| dr / TOT - | Vollständige Abschlümming wegen Nutzung pause | -- | -- | (Beide Zeichen werden abwechselnd angezeigt) | |||
| AF | 488089 | Antischaumsy-stem aktiv | -- -- | Keines | |||
| Plo | 2080Hx Begrenzungsfühler offline | Die Anschlüsse des Begrenzungsfühlers Überprüften | AUTO Ja Befeuchtung | unterbrochen | 2 langsame Blinkzeichen | ||
| HA | 3020Hex Hohe Feuchte des Begrenzungsfühlers | Die Funktionstüchtigkeit des Führers und der im Parameter P5 eingestelltten Begrenzung überprüften. | AUTO Nein Nur Signal | 8 schnelle | Blinkzeichen | ||
Fur das Alarm-Reset einmal die ESC-Taste drucken, um den Summer abzustellen und ein zweites Mal ESC drucken, um den Alarm ruckzusetzen.
(*) Schnelles Blinken: 0,2 Sekunden EIN und 0,2 Sekunden AUS;
Langsames Blinken: 1 Sekunde EIN und 1 Sekunde AUS.
9. WARTUNG UND ERSATZTEILE

9.1 Ersatzteile für die Modelle UE001...UE018
Fig. 9.a

Fig. 9.b
Ersatzteillisterwasserfuhrenden,elektrischenundelektronischen Bauteile UE001...018
| UE001 UE003 | ||||
| 400 3ph | ||||
| Wasserführunge Bauteile | ||||
| Zulaufwanne +Leitfähigkeitsmesser | UEKVASC1005P | UEKVASC1005P | UEKVASC1005P | |
| Zulaufventil-Bausatz | KITVC10006SP | KITVC10006SP | KITVC10006SP | |
| Bausatz für interne Leitungen | UEKT10000MSP | UEKT10000MSP | UEKT10000MSP | |
| Befeuchterunterteil inKunststoff | UEKBOTTOMSP | UEKBOTTOMSP | UEKBOTTOMSP | |
| Befeuchterdeckel in Kunststoff | UEKTOP0000 | UEKTOP0000 | UEKTOP0000 | |
| Collettore c/s assemblato +pompa 230V | UEKDRAIN01 | UEKDRAIN01 | UEKDRAIN01 | |
| Elektrische und elektronische Bauteile | ||||
| Bedienteil mit Display | HCTLEYW007(1) | HCTLEYW007(3) | HCTLEYW007(3) | |
| Stromwandler (TAM) | UEKAM00005P | UEKAM00005P | UEKAM00005P | |
| Schaltschütz | KITCONT101SP | KITCONT101SP | KITCONT101SP | |
| Versorgungstransformer:230-400/24 V | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | |
| Elektronische Steuerung(1) | UEYxv0z0j(2) | UEYxv0z0j(2) | UEYxv0z0j(2) | |
| Basis für Sicherungshalter(F1,F2) | URKFH10000SP | URKFH10000SP | URKFH10000SP | |
| Basis für Sicherungshalter (F3) | UEKFH10000SP | UEKFH10000SP | UEKFH10000SP | |
| F1 - F2 Sicherungen fürVersorgung 230...400 Vac | UEKFUSE100SP | UEKFUSE100SP | UEKFUSE100SP | |
| F3 Pumpenschutz-Sicherung | UEKFUSE200SP | UEKFUSE200SP | UEKFUSE200SP | |
| F4 Sicherung für Transformer-Sekundärwicklung | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | |
| Verbindungskabel fürBedienteil und elektronischeSteuerung | S90CONN002 | S90CONN002 | S90CONN002 | |
(1) Bei der Bestellung zusätzlich zum Code der Steuerung auch den kompletten Code und die Seriennummer des Befeuchters angegeben.
(2) xx:kg/h (01,65)
v:Spannung(D=230V1ph,L=400V3ph,etc)
z: Match digit der Platine (8. Code-Nummer der Karte)
10 Einzelpackung / 1 Multipack
(3) w: Match digit des Bedienteils (9. Code-Nummer des Bedienteils).
Legende fur Figg. 9a und 9.b:
1 Zulaufwanne
2 Bausatz für interne Leitungen
3 Zulaufventil-Bausatz
4 Dampfzylinder
5 Verteilerrohr mit Abschlammpumper
6 Befeuchterunterteil in Kunststoff
7 Befeuchterdeckel in Kunststoff
8 Stromwandler
9 Transformer
10 Schaltschütz
11 Basis für Sicherungshalter F1-F2
12 Elektronische Steuerung
13Netzklemmen
14 Befeuchterunterteil in Kunststoff F3
15 Schalter
16 Bedienteil mit Display
Ersatzteil-Code Posit. Abb.
| UE005 UE008 UE009 UE010 UE015 UE018 | |||||||||
| 230 1ph 230 3ph 400 3ph 230 3ph 400 3ph 230 3ph | |||||||||
| UEKVASC100SP | UEKVASC100SP | UEKVASC100SP | UEKVASC100SP | UEKVASC100SP | UEKVASC100SP | UEKVASC100SP | UEKVASC100SP | 19.a | |
| KITVC10006SP | KITVC10006SP | KITVC10006SP | KITVC10006SP | KITVC10011SP | KITVC10011SP | KITVC10011SP | KITVC10011SP | 39.a | |
| UEKT10000MSP | UEKT10000MSP | UEKT10000MSP | UEKT10000MSP | UEKT10000MSP | UEKT10000MSP | UEKT10000MSP | UEKT10000MSP | 29.a | |
| UEKBOTOMOSP | UEKBOTOMOSP | UEKBOTOMOSP | UEKBOTOMOSP | UEKBOTOMOSP | UEKBOTOMOSP | UEKBBOTOMOSP | UEKBBOTOMOSP | 69.b | |
| UEKTOP0000SP | UEKTOP0000SP | UEKTOP0000SP | UEKTOP0000SP | UEKTOP0000SP | UEKTOP0000SP | UEKTOP0000SP | UEKTOP0000SP | 79.a | |
| UEKDRAIN01SP | UEKDRAIN01SP | UEKDRAIN01SP | DRAIN01SP | DRAIN01SP | DRAIN01SP | DRAIN01SP | DRAIN01SP | 59.a | |
| HCTLEYW0w0° | HCTLEYW0w0° | HCTLEYW0w0° | HCTLEYW0w0° | HCTLEYW0w0° | HCTLEYW0w0° | HCTLEYW0w0° | HCTLEYW0w0° | 16 | |
| UEKFTAM0000SP | UEKFTAM0000SP | UEKFTAM0000SP | UEKFTAM0000SP | UEKFTAM0000SP | UEKFTAM0000SP | UEKFTAM0000SP | UEKFTAM0000SP | 89.b | |
| KITCONT102SP | KITCONT102SP | KITCONT102SP | KITCONT102SP | KITCONT102SP | KITCONT102SP | KITCONT102SP | KITCONT102SP | 10 | |
| UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | 99.b | |
| UEYxv0z0f | UEYxv0z0f | UEYxv0z0f | UEYxv0z0f | UEYxv0z0f | UEYxv0z0f | UEYxv0z0f | UEYxv0z0f | 12 | |
| URKFH10000SP | URKFH10000SP | URKFH10000SP | URKFH10000SP | URKFH10000SP | URKFH10000SP | URKFH10000SP | URKFH10000SP | 11 | |
| UEKFH10000SP | UEKFH10000SP | UEKFH10000SP | UEKFH10000SP | UEKFH10000SP | UEKFH10000SP | UEKFH10000SP | UEKFH10000SP | 14 | |
| UEKFUSE100SP | UEKFUSE100SP | UEKFUSE100SP | UEKFUSE100SP | UEKFUSE100SP | UEKFUSE100SP | UEKFUSE100SP | UEKFUSE100SP | - | |
| UEKFUSE200SP | UEKFUSE200SP | UEKFUSE200SP | UEKFUSE200SP | UEKFUSE200SP | UEKFUSE200SP | UEKFUSE200SP | UEKFUSE200SP | - | |
| UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | - | |
| S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | - | |
Tab. 9.a
Ersatzteilliste der einphasigen Dampfzylinder UE001...009 mit Elektroden- und Dichtungs-Bausatz
| Model | UE001 | UE003 | UE005 | UE009 | |
| Einweg-STANDARD-Dampfzylinder 200/2 | 30 Vac 1~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLO51F00H2SP | BLO51F00H2SP | BLO52E00H2SP | BLO53F00H2SP |
| SPEZIELLE Einweg-Dampfzylinder | 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLO51E00H2SP | BLO51E00H2SP | BLO52E00H2SP | BLO53E00H2SP |
| SPEZIELLE, zu öffnende Dampfzylinder | 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLC51E00W2SP | BLC51E00W2SP | BLC52E00W2SP | BLC53E00W2SP |
| 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLC51F00W2SP | BLC51F00W2SP | BLC52E00W2SP | BLC53F00W2SP | |
| Elektroden- und Dichtungs-Bausatz | 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | KITBLCS1E2SP | KITBLCS2E2SP | KITBLCS2E2SP | KITBLCS3E2SP |
| 200/230 Vac 1~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | KITBLCS1F2SP | KITBLCS2F2SP | KITBLCS2E2SP | KITBLCS3F2SP | |
| Filterdichtungs-Bausatz | KITBLC1FG0SP | KITBLC2FG0SP | KITBLC2FG0SP | KITBLC3FG0SP | |
Tab. 9.b
Ersatzteilliste der dreiphasigen Dampfzylinder UE003...018 mit Elektroden- und Dichtungs-Bausatz
| Model | UE003 | UE005 | UE008 | UE010 | UE015 | UE018 | |
| Einweg-STANDARD-Dampfzylinder | 200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLOT1B00H2SP | BLOT2A00H2SP | BLOT2A00H2SP | BLOT3A00H2SP | BLOT3A00H2SP | - |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 350...750 μS/cm | BLOT1C00H2SP | BLOT2C00H2SP | BLOT2C00H2SP | BLOT3C00H2SP | BLOT3C00H2SP | BLOT3C00H2SP | |
| SPEZIELLE Einweg-Dampfzylinder | 200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLOT1A00H2SP | BLOT2A00H2SP | BLOT2A00H2SP | BLOT3A00H2SP | BLOT3A00H2SP | - |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLOT1A00I2SP | BLOT2B00H2SP | BLOT2B00H2SP | BLOT3B00I2SP | BLOT3B00I2SP | BLOT3B00I2SP | |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 750...1250 μS/cm | BLOT1D00H2SP | BLOT2D00H2SP | BLOT2D00H2SP | BLOT3D00H2SP | BLOT3D00H2SP | BLOT3D00H2SP | |
| SPEZIELLE, zu öffnende Dampfzylinder | 200/230 VAC 3~, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLCT1A00W2SP | BLCT2A00W2SP | BLCT2A00W2SP | BLCT3A00W2SP | BLCT3A00W2SP | - |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLCT1A00W2SP | BLCT2B00W2SP | BLCT2B00W2SP | BLCT3B00W2SP | BLCT3B00W2SP | BLCT3B00W2SP | |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 350...750 μS/cm | BLCT1C00W2SP | BLCT2C00W2SP | BLCT2C00W2SP | BLCT3C00W2SP | BLCT3C00W2SP | BLCT3C00W2SP | |
| 400 VAC 3~, Leitfähigkeit 750...1250 μS/cm | BLCT1D00W2SP | BLCT2D00W2SP | BLCT2D00W2SP | BLCT3D00W2SP | BLCT3D00W2SP | BLCT3D00W2SP | |
| Elektroden- und Dichtungs-Bausatz | Elektroden-Bausatz 200/230 Vac 3~, 75...350 μS/cm | KITBLCT1A2SP | KITBLCT2A2SP | KITBLCT2A2SP | KITBLCT3A2SP | KITBLCT3A2SP | - |
| Elektroden-Bausatz 200/230 Vac 3~, 350...1250 μS/cm | KITBLCT1B2SP | KITBLCT2A2SP | KITBLCT2A2SP | KITBLCT3A2SP | KITBLCT3A2SP | - | |
| Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 75...350 μS/cm | KITBLCT1A2SP | KITBLCT2B2SP | KITBLCT2B2SP | KITBLCT3B2SP | KITBLCT3B2SP | KITBLCT3B2SP | |
| Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 350...750 μS/cm | KITBLCT1C2SP | KITBLCT2C2SP | KITBLCT2C2SP | KITBLCT3C2SP | KITBLCT3C2SP | KITBLCT3C2SP | |
| Elektroden-Bausatz 400 Vac 3~, 750...1250 μS/cm | KITBLCT1D2SP | KITBLCT2D2SP | KITBLCT2D2SP | KITBLCT3D2SP | KITBLCT3D2SP | KITBLCT3D2SP | |
| Filterdichtungs-Bausatz | KITBLC1FG0SP | KITBLC2FG0SP | KITBLC2FG0SP | KITBLC3FG0SP | KITBLC3FG0SP | KITBLC3FG0SP |
Tab. 9.c
9.2 Ersatzteile für die Modelle UE025...UE065

Fig. 9.c
Legende:
1 Abschlammkreislauf
2Zulaufventil-Bausatz
3 Bausatz für interne Leitungen
4 Leitfähigkeitsmesser
5 Abschlammpumpen-Bausatz
6 Verteilerrohr
7 Abschlammpumpenschlauch
8 Dampfzylinder
9 Stromwandler
10 Schaltschütz
11 Transformator
12 Pumpensteuerrelais
13 Basis für Sicherungshalter
14 Elektronische Steuerung
15Netzklemmen
16 Kabelverschraubung
17 Schalter
18 Bedienteil mit LCD-Display (auf der Haube des Elektroteils)

Fig.9.d
Ersatzteilliste der wasserfuhrrenden, elektrischen und elektronischen
Beschreibung Ersatzteil-Code Posit. Abb.
| UE025 UE035 UE045 UE065 | |||||||
| 230 V 400 V 230 V 400 V 230 V 400 V | |||||||
| Wasserführende Bauteile | |||||||
| Abschlammumpenschlauch | UEKDH00000SP | UEKDH00000SP | UEKDH00000SP | UEKDH00000SP | UEKDH00000SP | H00000SP | 7.9d |
| Verteilerrohr | UEKCOLLO00SP | UEKCOLLO00SP | UEKCOLLO00SP | UEKCOLLO00SP | COLLO00SP | COLLO00SP | 6.9d |
| Abschlammumpen-Bausatz | KITPSE0000SP | KITPSE0000SP | KITPSE0000SP | KITPSE0000SP | KITPSE0000SP | KITPSE0000SP | 5.9d |
| Bausatz für interne Leitungen | UEKT10000LSP | UEKT10000LSP | UEKT10000LSP | U0000LSP | U000LSP | U00LSP | 3.9d |
| Rückschlagventil-Bausatz | FWHDCV0003 | FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV0003 FWHDCV10000SP | KITCNO0000SP | KITCNO0000SP | KITCNO0000SP | KITCNO0000SP | 4.9d |
| Leitfähigkeitsmesser-Bausatz | KITCN0000SP | KITCN0000SP | KITCN0000SP | KITCN0000SP | KITCN0000SP | KITCN0000SP | 2.9d |
| Zulaufventil-Bausatz | KITVC10058SP | KITVC10058SP | KITVC10058SP | KITVC10058SP | KITVC10070SP | KITVC10058SP | 1.9d |
| Abschlammkreislauf | UEKDC00000SP | UEKDC00000SP | UEKDC00000SP | UEKDC00000SP | UEKDC10000SP | UEKDC00000SP | - |
| Elektrische und elektronische Bauteile | |||||||
| Bedienteil mit Display | HCTLEYF0w0 (3) | HCTLEYF0w0 (3) | HCTLEYF0w0 (3) | HCTLEYF0w0 (3) | HCTLEYF0w0 (3) | HCTLEYF0w0 (3) | 18.9d |
| Stromwandler (TAM) | UEKTAM0000SP | UEKTAM0000SP | UEKTAM0000SP | KITAM0000SP | KITAM0000SP | KITAM0000SP | 9.9d |
| Schaltschütz | KITCONT107SP | KITCONT102SP | KITCONT108SP | KITCONT103SP | KITCONT111SP | KITCONT108SP | 10.9d |
| Versorgungstransformer:230/400-24V | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | UEKTR30000SP | 11.9d |
| Elektronische Steuerung | UEYxv0z0i(2) | UEYxv0z0i(2) | UEYxv0z0i(2) | UEYxv0z0i(2) | UEYxv0z0i(2) | UEYxv0z0i(2) | 14.9d |
| Basis für Sicherungshalter | URKFH20000SP | URKFH20000SP | URKFH20000SP | URKFH20000SP | URKFH20000SP | URKFH20000SP | 13.9d |
| Pumpensteuerrelais | UEKRD00000SP | UEKRD00000SP | UEKRD00000SP | UEKRD00000SP | UEKRD00000SP | UEKRD00000SP | - |
| F1 - F2 Sicherungen fürVersorgung 230...400Vac | UEKFUSE300SP | UEKFUSE100SP | UEKFUSE300SP | UEKFUSE100SP | UEKFUSE300SP | UEKFUSE100SP | - |
| F3 Pumpenschutz-Sicherung | URKFUSE300SP | URKFUSE300SP | URKFUSE300SP | URKFUSE300SP | URKFUSE300SP | URKFUSE300SP | - |
| F4 Sicherung für Transformator-Sekundärwicklung | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | UEKFUSE400SP | - |
| Verbindungskabel fürBedienteil und elektronischeSteuerung | S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | S90CONN02 | - |
(1) Bei der Bestellung zusätzlich zum Code der Steuerung auch den kompletten Code und die Seriennnummer des Befleuchters angegeben.
(2)xx/kg/h(01,65)
v:Spannung (KD=230V 3ph, L=400V 3ph, etc.)
z: Match digit der Platine (8. Code-Nummer der Karte)
E 0 Einzelpackung/1 Multipack
(3) w: Match digit des Bedienteils (9. Code-Nummer des Bedienteils)
Tab. 9.d
Ersatzteilliste fur Standard- und spezielle Dampfzylinder UE025...UE065
| Beschreibung | UE025 | UE035 | UE045 | UE065 | |
| Einweg-STANDARD-Dampfzylinder | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLOT4C00H2SP | BLOT4B00H2SP | BLOT5A00H1SP | - |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLOT4D00H2SP | BLOT4D00H2SP | BLOT4C00H2SP | BLOT5C00HOSP | |
| SPEZIELLE Einweg-Dampfzylinder | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLOT4B00H2SP | BLOT4B00H2SP | BLOT5A00H1SP | -- |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLOT4C00H2SP | BLOT4C00H2SP | BLOT4B00H2SP | BLOT5B00HOSP | |
| SPEZIELLE, zu öffnende Dampfzylinder | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLCT4B00W2SP | BLCT4B00W2SP | BLCT5A00W1SP | -- |
| 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLCT4C00W2SP | BLCT4B00W2SP | BLCT5A00W1SP | -- | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | BLCT4C00W2SP | BLCT4C00W2SP | BLCT4B00W2SP | BLCT5B00WOSP | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | BLCT4D00W2SP | BLCT4D00W2SP | BLCT4C00W2SP | BLCT5C00WOSP | |
| Elektron- und Dichtungs-Bausatz | 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | KITBLCT4B2SP | KITBLCT4B2SP | KITBLCT5A0SP | -- |
| 200/230V 3-ph. Dampfzylinder, Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | KITBLCT4C2SP | KITBLCT4B2SP | KITBLCT5A0SP | -- | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder Leitfähigkeit 75...350 μS/cm | KITBLCT4C2SP | KITBLCT4C2SP | KITBLCT4B2SP | KITBLCT5B0SP | |
| 400V 3-ph. Dampfzylinder Leitfähigkeit 350...1250 μS/cm | KITBLCT4D2SP | KITBLCT4D2SP | KITBLCT4C2SP | KITBLCT5C0SP | |
| Dichtungs- und Filter-Bausatz | KITBLCAFG0SP | KITBLCAFG0SP | KITBLCAFG0SP | KITBLCAFG0SP | |
Tab. 9.e
9.3 Reinigung und Wartung des Dampfzylinders
Austausch
Achtung: Der Austausch des Dampfylinders darf nur von Eachpersonai bei nicht versorgtem Befeuchter durchgefuhrt werden. Untenermalen Bedingungen muss die Einweg-Dampfylinder nach 1 Jahr (oder 2.500 Betriebsstunden) ausgetauscht werden; die zu Off nenden Dampfylinder hingegen nach 5 Jahren (oder 10.000 Betriebsstunden bei periodischer Reinigung). Der Austausch muss - auch vor den vorgesehenen Fristen - beim Auftreten von Funktionstörungen sofort statfi nden, beispielweise, wenn die Kalkablagerungen im Dampfylinder keinen korreken Stromdurchfl uss mehr ermöglich.
Der Dampfzylinder muss einer préventiven zweiwöchigen Sichtkontrolle unterzogen werden. Er muss ausgewechselt werden, sobald er aufgebraucht ist (mit Kalkablagerungen bedeckt), oder sobald seine Betriebsdauer abgelaufen ist, wie es im technischen Handbuch angegeben ist, oder wenn Anomalien auftreten. In der Folge werden einige nicht erschöpfende Beispiele von Auswechselungsgründen angeführnt:
- Im Zylinderinneren hat sich zu viel Kalk abgelagert; die Elektroden sind gänzlich bedeckt und berühren sich (fast): Dies kann durch eine Sichtkontrolle im Inneren des Dampfauslasses oder - im Falle von reinigbaren Dampfzylindern - durch Off nen des Befestigungsrings festgestellt werden. Die Dampfzylinder füllen sich mit der Zeit mit Kalk, weil im Speisewasser Mineralien enthalten sind. Es handelt sich um keine Anomalie. Sobald der Dampfzylinder jedoch mit Kalk bedeckt ist, muss er ausgewechsellt werden.
Die Betriebsdauer des Dampfzylinders endet gemäß den Angaben des technischen Handbuches (nach 2.500 Stunden für die Wegwerfzylinder, nach 10.000 Stunden für die reinigbaren Zylinder). - Anomalie. Dunkle Färbung des Plastikmaterials des Zylinders (schwarz, grau / dunkelbraun): Deutet auf eine Korrosion der Elektroden hin. In dieser Fall muss außer dem überprüft werden, dass sich die Speisewasserqualität im Rahmen des Grenzwertebereichs hält (wie in den technischen Spezifikationen angegeben). Enthärtetes Wasser muss vermieden werden.
- Anomalie. Häufige Abschlammungen mit Meldungen FA/AF: Sie deuten auf Schaum- oder Mineralienablagerungen im intern Hochstandssensor hin, der für die Abschlammungen verantwortlich ist. Den Dampfzylinder durch Aktivierung der Vorsprüsequenz reinigen. Sind die Häufig gen Abschlammungen auch weiterhin gegeben überprüfen, dass sich die Speisewasserqualität im Rahmen des Grenzwertebereichs halt (wie in den technischen Spezifikationen angegeben). Gegebene falls den Zylinder auswechseln. Anmerkung: Schaum kann sich ab und zu bilden. Tritt die Schaumbildung jedoch zu oft auf, wird sie zur Anomalie.
Anomalie. Risse oder Brüche im Plastikmaterial. - Anomalie. Wasseraustritte aus der Verbindung zwischen den unteren und oberen Teilen des Dampfzylinderdeckels. Handelt es sich um einen Wegwerfzylmer, muss er schnellstens ausgewechselt werden. Im Falle eines reinigbaren Zylinders solte versucht worden, die Dichtung korrekt zu positionieren. Hält der Wasseraustritt auch weiterhin an, den Zylinder auswechseln.
- Anomalie. Deutliche Dampfaustritte aus dem Zylinderdeckel im Bereich der Elektroden-Versorgungsanschlüsse.
- Anomalie. Jedes andere offensichtliche Phenomen oder jeglicher Verdacht, die auf Probleme im Zusammenhang mit dem Dampfzylinder hindeuten.
Für weitere Klarstellungenitte das CARFL-Fachpersonalkontaktieren.
Austauschverfahren:
- Das gesamte Wasser entleeren (siehe Kap. 6).
- Den Befeuchter ausschalten (Schalter "0") und den Trennschalter der Stromversorgung offen nen (Sicherheitsverfahren).
- Den Befeuchter und Dampfzylinder abkühlen halten.
- Die Fronthaube abnehmen.
- Die Stromkabel vom Dampfzylinderdeckel abtrennen.
- Den Dampfzylinder entsperren, anheiten und abnehmer.
- Den neuen Dampfylinder einsetzen (das Modell und die Versorgungsspannung des neuen Dampfylinders müssen den Etikettendaten entsprechen).
- Den Dampfzylinder befestigen.
- Die Stromkabel an den Dampfzylinderdeckel anschlieben.
-
Die Fronthaube aufsetzen.
-
Den Befeuchter einschalten.
- Den Dampfzylinder-Stundenzahler resettieren (siehe Kap. 7).
- Das Reinigungsverfahren für den neuen Dampfzylinder aktivierten (ENTER + DOWN für 5 Sekunden drücken).
Periodische Kontrollen
- Alle 3 Monate oder innerhalb von 1.000 Betriebsstunden:
- Nach 1 Betriebstunde: Überprüfen, dass keine Wasserverluste gegeben sind.
-
Alle 15 Tage oder innerhalb von 300 Betriebsstunden: Die Betriebstüchtigkeit, Wasserdichtigkeit und den allgemeinen Zustand des Dampfzylinders überprüfen. Überprüfen, dass beim Betrieb zwischen den Elektroden kein elektrischer Lichtbogen oder Funken entstehen.
-
Für Einweg-Dampfzylinder: Die Betriebstüchtigkeit und Wasserdichtigkeit überprüfen und den Dampfzylinder eventuell austauschen.
- Für zu öffnende Dampfylinder: Bei stark angeschwärten Bauteilen den Verkalkungszustand der Elektroden überprüfen und eventuell den Elektroden- und Dichtungs-Bausatz austauschen.
- Jedes Jahr oder innerhalb von 2.500 Betriebsstuden:
- Für Einweg-Dampfzylinder: Den Dampfzylinder austauschen.
- Für zu öffnende Dampfzylinder: Bei stark angeschwärten Bauteilen den Verkalkungszustand der Elektroden überprüfen und eventuell den Elektroden- und Dichtungs-Bausatz ausauschen.
- Nach 5 Jahren oder innerhalb von 10.000 Betriebsstunden: Den zu öff nenden Dampfzylinder austauschen.
Nach einer langen Verwendung oder aufgrund von sehr salzhaltigem Wasser lagem sich Feststoffe auf den Elektroden ab, die das Dampfzyllinderinnere mit der Zeit vollig bedecken. Bei besonders stark leitenden Ablagerungen konnte sich der Kunststoff durch die Warmeentwicklung bis zum Schmelzen erhitzen (Achtung, es konnte sehr heißen Wasser austreten!).
Achtung: Bei Wasserverlusten die Spannungsvorsorgung des Befeuchters unterbrechen, da das Wasser Strom führen können.
9.4 Mechanische Abschlammung des Dampfzylinderwassers
Die mechanische Abschlammung erfolgt aufgrund von Schwerkraft ohne die Aktivierung des Befeuchters; sie empfiht sich bei:
BefeuchterauerBetriebe
- falls der Dampfzylinder geleert werden soll, ohne den Befeuchter einzuschalten.
Mechanische Abschämung:
- Der Befeuchterarf nicht mit Spannung versorgt sein.
Die Fronthaube abnehmen.
Die mechanische Schaltvorrichtung unter dem Dampfzylinder betätigten (siehe Teil A, Fig. 9.e).

Fig. 9.e
9.5 Dampfzylinderanschluss für dreiphasige Modelle UE025...UE065
Tab. 9.f
| Produktion(Kg/h) | Leitfähigkeit (μS/cm) | Versorgung (V) | |
| 230 | 400 | ||
| 25 | 75/350 μS/cm | A | B |
| 350/1250 μS/cm | B | B | |
| 35 | 75/350 μS/cm | A | B |
| 350/1250 μS/cm | A | B | |
| 45 | 75/350 μS/cm | A | A |
| 350/1250 μS/cm | A | B | |
| 65 | 75/350 μS/cm | / | A |
| 350/1250 μS/cm | / | B | |
Der Kabelschuh muss mit der oberen Muttermit 3 Newton·m Anziehmoment angezogen werden (nur Befeuchter mit Dampfzylinder BL*T5*).

A

B
Dampfzylinderanschluss für einphasige und dreiphasige Modelle
UE01 bis UE018

UE001-3-9 single-phase
75.1250uS 1=A 2=D
9.6 Reinigung und Wartung der anderen Bauteile
- Für die Reinigung der Kunststoffe dürfen keine Reinigungsd oder Lösungsmittel verwendet werden.
Die Verunreinigungen konnen mit einer 20% igen Essigsäurelösung mit anschließender Wassersprülung entfern werden.
Wartungskontrollen der anderen Bauteile:
Zulaufventil. Nach dem Abtrennen der Kabel und Leitungen das Zulaufventil abnehmer und den Sauberkeitszustand des Einlassf Iters überprüfen; bei Bedarf mit Wasser und einer weichen Bürste reinigen.
Zulauf/Abschlamm-Verteilerrohr. Überprüfen, dass sich am Sockel des Dampfylinders keine festen Rückstände befänden und eventuelle Verunreinigungen entfern. Prufen, ob die O-Ring-Dichtung unbeschädigt ist und keine Risse hat; bei Bedarf ausauschen. Überprüfen, dass keine festen Rückstände in der Abschlammleitung vorhanden sind.
Abschlammpumpe. Die Stromversorgung unterbrenen, die Pumpe abnehmer und eventuelle Verunreinigungen beseitigen. Die Wanne von Kalkablagerungen reinigen und kontrollieren, dass das Wasser auf der Höhe der Abschlammpumpe frei von der Wanne zum Ablauf fliebt.
Zulaufwanne. Überprüfen, dass keine Verstopfungen oder feste Rückstände vorhanden sind und dass die Leitfähigkeitsektroden sauber sind; eventuelle Verunreinigungen beseitigen und nachspälen.
Bausatz für interne Leitungen. Überprüfen, dass die Leitungen frei von Verunreinigungen sind; eventuelle Verunreinigungen beseitigen und nachspälen.

Achtung: Nach dem Austausch und der Kontrolle der wasserführungen Bauteile überprüfen, dass die Anschlüsse korrekt führt sind. Den Befeuchter neu starten und einige Zulauf- und ammzyklen durchführren (2 - 4). Die Teile danach anhand des meitsverfahrens auf eventuelle Undichtigkeiten kontrollieren.
Sicherungen der Hilfschaltkreise
| Sicherungen | UE001...018 UE | €25...065 (400 V) UE025...045(230V) |
| F1 und F2 1 A | Sicherung mit Schnellkupplung,10,3x38 | |
| 2 A Sicherung mit Schnellkupplung,10,3x38 | ||
| F3 1 A Sicherungmit Schnell-kupplung,5x20 inKeramik | 1 A Sicherung mit Schnellkupplung,10,3x38 | |
| F4 4 ATträge Sicherung 5x20 in Keramik | ||
10. SCHALTPLANE
10.1 Schaltplan für einphasige Modelle UE001...UE009
Fig.10.a

Legende:
TB Netzanschluss-Klemmleiste
K Schaltschütz
F1-F2 Sicherung Primarwicklung
F3 Sicherung Pumpe
F4 Sicherung Sekundärwicklung
TR Transformator
MS Handschalter
FV Zulaufventi
DP Abschlammpumper
LS Hochstandselektroden
CS Leitfähigkeitsmesser
TAM Extemer Stromwandler
(*) Achting: Für die Konf.guration und Anschlüsse des Stromwandlers siehe Absatz 11.1.
10.2 Schaltplan für dreiphasige Modelle UE003...UE018
Fig. 10.b

(**) Achtung: Für die Konf guration und Anschlüsse des Stromwandlers siehe Absatz 11.1.
10.3 Schaltplan für dreiphasige Modelle UE025...UE065

Fig. 10.c
Legendre:
TB Netzanschluss-Klemmleiste
K Schaltschütz
F1-F2 Sicherung Primarwicklung
F3 Sicherung Pumpe
F4 Sicherung Sekundärwicklung
TR Transformer
MS Handschalter
FV Zulaufventil
DP Abschlammpumpe
LS Hochstandselektroden
CS Leitfahigkeitsmesser
TAM Externer Stromwandler
(^**) Achtung: Für die Konf guration und Anschlüsse des Stromwandlers siehe Absatz 11.1.
11. SPEZIFIKATIONEN UND MODELLE
11.1 humiSteam Basic-Modelle und elektrische Daten
In der Tabelle sind die elektrischen Daten zur Versorgungsspannung und zu den Nennwerten der verschiedenen Modelle zusammenfasst. Zu beachten ist, dass eine neue Modelle mit anderen Spannungen versorgt werden können, was natürlich eine entsprechliche Leistungsaufnahme und dampfproduktion zur Folge hat.
| Spannungsversorgung Nenndaten | |||||||||
| Modell Dampfproduktion(2-4)(kg/h) | Leistung(2)(kW) | Code Spannung(1)(V - type) | Strom(2)(A) | Konfi guration Strom-wandler (3) | Kabel(3)(mm2) | Leitung-Sicherungen (3)(A / type) | Schaltplan(Fig.) | ||
| UE001 1,5 | 1,1 D 230 - 1~ 4,9 11.a | 100 1,5 | 10 A / Schnellk. | 10.a | |||||
| UE003 | 3,0 | 2,2 | D | 230 - 1~ | 9,8 | 11.d | 300 | 2,5 | 16 A / Schnellk. |
| K | 230 - 3~ 5,6 11.a | 1a 100 2,5 | 16 A / Schnellk. 10.b | ||||||
| L | 400 - 3~ | 3,2 | 11.d | 100 | 1,5 | 10 A / Schnellk. | |||
| UE005 | 5,0 | 3,7 | D | 230 - 1~ | 16,3 | 11.e | 300 | 6,0 | 32 A / Schnellk. |
| K | 230 - 3~ 9,4 11.c | 300 2,5 | 16 A / Schnellk. 10.b | ||||||
| L | 400 - 3~ 5,4 11.a | 100 1,5 | 10 A / Schnellk. 10.b | ||||||
| UE008 | 8,0 | 6,0 | K | 230 - 3~ | 15,1 | 11.c | 300 | 6,0 | 32 A / Schnellk. |
| L | 400 - 3~ | 8,7 | 11.a | 100 | 2,5 | 16 A / Schnellk. | |||
| UE009 | 9,0 | 6,7 | D | 230 - 1~ | 29,3 | 11.a | 500 | 10,0 | 40 A / Schnellk. |
| UE010 | 10,0 | 7,5 | K | 230 - 3~ | 18,8 | 11.c | 300 | 6,0 | 32 A / Schnellk. |
| L | 400 - 3~ | 10,8 | 11.d | 300 | 2,5 | 16 A / Schnellk. | |||
| UE015 | 15,0 | 11,2 | K | 230 - 3~ | 28,2 | 11.c | 500 | 10,0 | 40 A / Schnellk. |
| L | 400 - 3~ | 16,2 | 11.a | 300 | 6,0 | 32 A / Schnellk. | |||
| UE018 | 18 | 13,5 | L | 400 - 3~ | 19,5 | 11.a | 300 | 6,0 | 32 A / Schnellk. |
| UE025 | 25 | 18,7 | K | 230 - 3~ | 47,1 | 11.b | 500 | 25 | 63 A / Schnellk. |
| L | 400 - 3~ | 27,1 | 11.c | 500 | 16 | 50 A / Schnellk. | |||
| UE035 | 35 | 26,2 | K | 230 - 3~ | 65,9 | 11.c | 700 | 35 | 100 A / Schnellk. |
| L | 400 - 3~ | 37,9 | 11.c | 500 | 16 | 60 A / Schnellk. | |||
| UE045 | 45 | 33,7 | K | 230 - 3~ | 84,7 | 11.b | 700 | 50 | 75 A / Schnellk. |
| L | 400 - 3~ | 48,7 | 11.c | 700 | 25 | 80 A / Schnellk. | |||
| UE065 | 65 | 48,7 | L | 400 - 3~ | 70,4 | 11.c | 700 | 35 | 100 A / Schnellk. |
Tab. 11.a
Zulässige Toleranz der Netzspannung: -15%, +10%.
Nennwert-Toleranz: +5%, -10% (EN 60335-1).
Richtwerte fur die Verlegung von PVC-oder Gummi-Kabeln im geschlossenen Kabelkanal fur eine Länge von 20 m (65.6 ft). Die geltenden Bestimmungen sind auf jeder Fall einzuhalten.
6) Maximale Ist-Nenn-Dampfproduktion: Die durchschnittliche Dampfproduktion kann von externen Faktoren wie: Raumtemperatur, Wasserqualität oder Dampfvertellsystem beeinfusst werden.
Sihe Schaltplane fur die Uberprüfung.
Die Daten sind nicht absolute Werte; bei Widersprüchlichkeiten mit den örtlichen Vorschriften gelten die Letzteren.
Konfiguration und Anschlüsse des Stromwandlers
Achtung: Die Konfiguration und Anschlusses werden bereits werkseitig ausgeführrt und erfordern also keinen Eingriff. Die folgenden Schaltpläne stellen Anschlussmöglichkeiten dar und können bei schweren elektrischen Störungen des Befeuchters nutzlich sein.
Eingriffe dürfen nur von Fachpersonal ausgewührt werden; missbrauchliche oder ungeignete Verwendungen können schwere Schäden verursachen.

Durchführung eines Kabels
Fig. 11.a

Durchführung eines der beiden Kabel mit derselben Phase
Fig. 11.b

Durchführung von zwei Kabeln mit derselben Phase
Fig.11.c

Durchführung eines Kabelsin "Doppelwindung"
Fig.11.d

Durchführung von drei Kabeln mit derselben Phase
Fig.11.e

Achtung: Zur Vermeidung unerwünschter Interferenzen müssen die Netzkabel getrennt von den Fuhlerkabeln gehalten werden.
11.2 Technische Daten
| Technische Daten Modèle Uey | |||||||||||||||
| Dampf | |||||||||||||||
| Anschluss 230 V 22/30 | (0.9/1.2) | 30 (1.2) | 1x40 (1x1.6) | 2x40 | (2x1.6) | - | |||||||||
| Ø mm (") 400 V 22/30 | (0.9/1.2) | 30 (1.2) | 1x40 (1x1.6) | 2x40 | (2x1.6) | ||||||||||
| Luftwiderstand imDampfschlauch Pa (PSI) | 0/1500 (0/0.218) | 0/1300 (0/0.188) | 0/1350 (0/0.196) | 0/2000 (0/0.290) | |||||||||||
| Speisewasser | |||||||||||||||
| Anschluss | 3/4" G | ||||||||||||||
| Temperaturgrenzungwerte °C(°F) | 1...40 (33.8...104) | ||||||||||||||
| Druckgrenzungwerte (MPa) | 0,1...0,8 (1...8 bar) | ||||||||||||||
| Grenzwerte der Wasserhärte(°H) | ≤ 40 | ||||||||||||||
| Ist-Durchsatz (l/min) | 0,6 | 1,1 | 5,85 (7 für UE045 A 230Vac) | 7 | |||||||||||
| Leitfähigkeitsgrenzungwerte(μS/cm) | 75...1250 | ||||||||||||||
| Abschlammwasser | |||||||||||||||
| Anschlussø mm (") | 40 (1.6) | ||||||||||||||
| Typische Temperatur °C (°F) | ≤100 (212) | ||||||||||||||
| Ist-Durchsatz (l/min) | 7 (50Hz) - 9 (60Hz) | 17,5 (50Hz) - 22,5 (60Hz) | |||||||||||||
| Umgebungsbedingungen | |||||||||||||||
| Betriebstemperatur °C (°F) | 1...40 (33.8...104) | ||||||||||||||
| Betriebsfeuche (% rF) | 10...60 | ||||||||||||||
| Lagerungsttemperatur °C (°F) | -10...70 (14...158) | ||||||||||||||
| Lagerungsfeuche (% rF) | 5...95 | ||||||||||||||
| Schutzart | IP20 | ||||||||||||||
| Elektronische Steuerung | |||||||||||||||
| Y basic | UEY | ||||||||||||||
| Spannung /Frequenz derHilfschaltkreise (V - Hz) | 24 / 50/60 | ||||||||||||||
| Max. Leistung derHilfschaltkreise (VA) | 90 | ||||||||||||||
| Steuersignaleingänge(allgemeine Spezifikationen) | Wähbar nach Signalen: 0...10 Vdc, 2...10 Vdc, 0...20 mA, 4...20 mA,ingsimpedanz: 20 kΩ mit Signalen: 0...10 Vdc, 2...10 Vdc100 Ω mit Signalen: 0...20 mA, 4...20 mA | ||||||||||||||
| Versorgung der aktivenFührer (allgemeineSpezifikationen) | 15 Vdc, 100 mA, geschütz gegen Kurzschluss+1 Vdc mit Last 135 Ω | ||||||||||||||
| Alarmrelaisausgänge(allgemeine Spezifikationen) | 250 V 5 A (2 A) - Mikroschaltung 1C | ||||||||||||||
| Remote-Aktivierungseingang(allgemeine Spezifikationen) | Potenzialfreier Kontakt; max. Widerstand 100 Ω; Vmax= 5 Vdc; Imax= 5 mA | ||||||||||||||
| Leistung | |||||||||||||||
| Ist-Dampfproduktion (1) kg/h(lb/h) | 1,5(3,3) | 3,0(6,6) | 3,0(6,6) | 5,0(11) | 5,0(11) | 8,0(17,6) | 9,0(19,8) | 10,0(22) | 15,0(33) | 18,0(39,7) | 25(55,1) | 35(77,2) | 45(99,2) | 65(143,3) | |
| Leistungsaufnahme beiNennspannung (kW) | 1,12 | 2,25 | 2,5 | 3,75 | 3,75 | 6,0 | 6,75 | 7,5 | 11,25 | 13,5 | 18,75 | 26,25 | 33,75 | 48,75 | |
Tab. 11.b
* Einphasig, ** Dreiphasig.
Die durchschnittliche Dampfproduktion kann von Faktoren wie: Raumtemperatur, Wasserqualität oder Dampfverteilungssystem beeinflusst werden.
11.3 Dampfschlauchmodelle
| Modelle Uey | ||||||||||||
| Code | UE001Y | UE003Y | UE005Y | UE008Y | UE009Y | UE010Y | UE015Y | UE018Y | UE025Y | UE035Y | UE045Y | UE065Y |
| Ø Dampfaustrittmm (*) | 22(0.9") | 22(0.9") | 30(1.2") | 30(1.2") | 30(1.2") | 30(1.2") | 30(1.2") | 30(1.2") | 40(1.6") | 40(1.6") | 40(1.6") | 2x40(2x1.6") |
| Max. Kapazitätkg/h (lb/h) | 1/1.5(2.2/3.3) | 3(6.6) | 5(11) | 8(17.6) | 9(19.8) | 10(22) | 15(33) | 18(39.7) | 25(55.1) | 35(77.2) | 45(99.2) | 65(143.3) |
| CAREL-Dampfschläuche | ||||||||||||
| Code | Ø Innendurchmessermm (*) | |||||||||||
| 1312360AXX | 22(0.9") | √ | √ | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| 1312365AXX | 30(1.2") | - | - | √ | √ | √ | √ | √ | - | - | - | - |
| 1312367AXX | 40(1.6") | - | - | - | - | - | - | - | √ | √ | √ | √ |
Tab.11.c
11.4Dampfdusenmodelle
| Code | Modelle Uey | |||||||||||
| UE001Y | UE003Y | UE005Y | UE008Y | UE009Y | UE010Y | UE015Y | UE018Y | UE025Y | UE035Y | UE045Y | UE065Y | |
| Ø Dampfauslass mm (in) 22 | (0.9") | 22(0.9") | 30(1.2") | 30(1.2") | 30(1.2") | 30(1.2") | 30(1.2") | 30(1.2") | 40(1.6") | 40(1.6") | 2x40(2x1.6") | 2x40(2x1.6") |
| Max. Kapazität kg/h (lb/h) 1/1 | 1.5(2.2/3.3) | 3(6.6) | 5(11) | 8(17.6) | 9(19.8) | 10(22) | 15(33) | 18(39.7) | 25(55.1) | 35(77.2) | 45(99.2) | 45(99.2) |
Tab. 11.d
| CAREL-Dampfdüssen | ||||||||||||||
| Code Ø Dampfeinlass mm (in) | Max. Kapazität kg/h (lb/h) | |||||||||||||
| SDPOEM0012 2 (0.9") 3 (6.6) 1 1 | - - - - - | - | - | - | - | - | ||||||||
| SDPOEM0022 30 (1.2") | 18 (39.7) | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | - | - | - | - | |
| SDPOEM0000 30 (1.2") 18 (39.7) | (mit Loch 30mm/1.2") | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | (2)* | (4)*** | (4)** | (4)** |
1 = Der Befeuchter wird nur eine Dampfdüse angeschlossen.
(2) Der Befeuchter wird an zwei Dampfdusen angeschlüssen (mittels "Y"-Bausatz, Code UKEY000000).
2 = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an zwei Dampfdüssen angeschlossen werden können.
(4) = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an vier Dampfdusen angeschlossen werden können (mittels zwei"Bausätzen).
* = "Y-Bausatz von CAREL Code UEKY000000 verwenden (Eingang 40 mm (1.6^) und 2 Ausgange 30 mm (1.2^n)
**=Zwei"Y"-Bausätze von CAREL Code UKEY000000 verwenden (Eingang 40 mm (1.6") und 2 Ausgabe 30 mm (1.2").
*** = Ein "Y"-Bausätze von CAREL Code UEKY40X400 verwenden (Eingang 40 mm (1.6") und 2 Ausgänge 40 mm (1.6") und Zwei "Y"-Bausätze von CAREL Code UEKY000000 verwenden (Eingang 40 mm (1.6") und 2 Ausgänge 30 mm (1.2").
11.5 Dampflanzenmodelle und typische Installationen
| Modelle UEU | |||||||||||||
| Code | UE001Y | UE003Y | UE005Y | UE008Y | UE009Y | UE010Y | UE015Y | UE018Y | UE025Y | UE035Y | UE045Y | UE045Y (230V) | UE065Y |
| Ø Dampfauslass mm (in) | 22 (0.9") | 22 (0.9") | 30 (1.2") | 30 (1.2") | 30 (1.2") | 30 (1.2") | 30 (1.2") | 30 (1.2") | 40 (1.6") | 40 (1.6") | 40 (1.6") | 2x40 (2x1.6") | 2x40 (2x1.6") |
| Max. Kapazität kg/h (lb/h) | 1/1.5 (2.2/3.3) | 3 (6.6) | 5 (11) | 8 (17.6) | 9 (19.8) | 10 (22) | 15 (33) | 18 (39.7) | 25 (55.1) | 35 (77.2) | 45 (99.2) | 45 (99.2) | 65 (143.3) |
Tab. 11.e
| CAREL-Dampflanzen | ||||||||||||||||
| Code | Ø Dampf-einlass mm (in) | Max. Kapazität kg/h (lb/h) | Länge mm (in) | |||||||||||||
| DP035D22R0 | 22 (0.9") 4 (8.8) | 332 (13.1) | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP045D22R0 | 22 (0.9") 6 (13.2) | 438 (17.2) | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP060D22R0 | 22 (0.9") 9 (19.8) | 597 (23.5) | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP085D22R0 | 22 (0.9") 9 (19.8) | 835 (32.9) | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP035D30R0 | 30 (1.2") 5 (11) | 343 (13.5) | - | - | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP045D30R0 | 30 (1.2") 8 (17.6) | 427 (16.8) | - | - | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - |
| DP060D30R0 | 30 (1.2") 12 (26.5) | 596 (23.5) | - | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | - | - | - | - | - | - | - |
| DP085D30R0 | 30 (1.2") 18 (39.7) | 850 (33.5) | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | (2)* | - | - | - | - |
| DP105D30R0 | 30 (1.2") 18 (39.7) | 1048 (41.3) | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | (2)* | - | - | - | - |
| DP125D30R0 | 30 (1.2") 18 (39.7) | 1245 (49) | - | - | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | (2)* | (2)* | - | - | - | - |
| DP165D30R0 | 30 (1.2") 18 (39.7) | 1636 (64.4) | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 1 | (2)* | (2)* | - | - | - | - |
| DP085D40R0 | 40 (1.6") 25 (55.1) | 834 (32.8) | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | (2)** | (2)** | 2 | (4)** | |
| DP105D40R0 | 40 (1.6") 35 (77.2) | 1015 (40) | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | (2)** | 2 | 2 | 2 | |
| DP125D40R0 | 40 (1.6") 45 (99.2) | 1222 (48.1) | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 1** | 2 | 2 | |
| DP165D40R0 | 40 (1.6") 45 (99.2) | 1636 (64.4) | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1** | 2 | 2 | |
| DP205D40R0 | 40 (1.6") 45 (99.2) | 2025 (79.7) | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1** | 2 | 2 | |
1 = Der Befeuchter wird nur an eine Dampflanze angeschlossen.
(2) = Der Befeuchter wird an zwei Dampflanzen angeschlossen (mittels "Y" - Bausatz, Code UKEY000000).
2 = Der Befeuchter besitzt zwei Ausgänge, die an zwei Dampflanzen angeschlossen werden können.
(4) Der Befeuchter besitz zwei Ausgänge, die an vier Dampflanzen angeschlossen werden können (mittels zwei Y-Bausätzen).
* = "Y-Bausatz von CAREL Code UKEY000000 verwenden (Eingang 40 mm (1.6" und 2 Ausgange 30 mm (1.2)).
** = Zwei "Y"-Bausätze von CAREL Code UKEY40X400 verwenden (Eingang 40 mm (1.6") und 2 Ausgänge 40 mm(1.6").
*** = Zwei "Y"-Bausätze von CAREL Code UKEY40X400 verwenden (Eingang 40 mm (1.6") und 2 Ausgabe 40 mm (1.6").
Für die typischen Installationen der Dampflanzen siehe Fig. 11.fauf 5.36.













11.6 Parameter b1
Für die vollständige Parameterliste siehe Kapitel 7.
| b1 Ossillation des Alarmrelais bei Alarm "CY" | Abschlamm. zwecks Verdünning Schaltschütz | Abschlammung falls neue Anforder. ≤ 2/3 ggü aktueller Anforderung (Kontakt offen) | Vollständige Abschlätzung wegen Untätigkeiten | Anzeige der Alarme "CL" & "CP" | Alarmrelais aktiviert bei... | Periodische, vollständige Abschlätzung | Melderelais M14 für Dampfanforde- rung / Steuerung des externen Ventilators | |
| DEF. 0 | AUS Off en JA Ein, abhängig von BF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert | |||||||
| 1 EIN | Off en JA Ein, abhängig von BF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert | |||||||
| 2 AUS | Geschlssen | A EIN, abhängig von BF EIN Alarme vorhanden AUS Deaktiviert | ||||||
| 3 | EIN | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 4 | AUS | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 5 | FIN | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 6 | AUS | Geschlssen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 7 | EIN | Geschlssen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 8 | AUS | Offen | JA | AUS | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 9 | EIN | Offen | JA | AUS | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 10 | AUS | Geschlssen | JA | AUS | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 11 | EIN | Geschlssen | JA | AUS | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 12 | AUS | Offen | NHN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 13 | EIN | Offen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 14 | AUS | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 15 | FIN | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 16 | AUS | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 17 | EIN | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 18 | AUS | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 19 | EIN | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 20 | AUS | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 21 | EIN | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 22 | AUS | Geschlssen | NEIN | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 23 | EIN | Geschlssen | NEIN | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 24 | AUS | Offen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 25 | EIN | Offen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 26 | AUS | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 27 | EIN | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 28 | AUS | Offen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 29 | EIN | Offen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 30 | AUS | Geschlssen | NHN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 31 | EIN | Geschlssen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 32 | AUS | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 33 | EIN | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 34 | AUS | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 35 | EIN | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 36 | AUS | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 37 | EIN | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 38 | AUS | Geschlssen | NHN | EIN, abhängig von BF | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 39 | EIN | Geschlssen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 40 | AUS | Offen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 41 | FIN | Offen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 42 | AUS | Geschlssen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 43 | EIN | Geschlssen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 44 | AUS | Offen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 45 | EIN | Offen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 46 | AUS | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 47 | FIN | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 48 | AUS | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 49 | EIN | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 50 | AUS | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 51 | EIN | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 52 | AUS | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 53 | EIN | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 54 | AUS | Geschlssen | NEIN | EIN, abhängig von BF | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 55 | EIN | Geschlssen | NEIN | EIN, abhängig von BF | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 56 | AUS | Offen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 57 | EIN | Offen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 58 | AUS | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 59 | FIN | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 60 | AUS | Offen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 61 | EIN | Offen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 62 | AUS | Geschlssen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 63 | EIN | Geschlssen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Deaktiviert |
| 64 | AUS | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 65 | FIN | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 66 | AUS | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 67 | FIN | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 68 | AUS | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 69 | EIN | Offen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 70 | AUS | Geschlssen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 71 | FIN | Geschlssen | NEIN | EIN, abhängig von BF | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 72 | AUS | Offen | JA | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 73 | FIN | Offen | JA | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 74 | AUS | Geschlssen | JA | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 75 | EIN | Geschlssen | JA | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 76 | AUS | Offen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 77 | EIN | Offen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 78 | AUS | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 79 | EIN | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 80 | AUS | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 81 | EIN | Offen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| 82 | AUS | Geschlssen | JA | EIN, abhängig von BF | AUS | Alarme vorhanden | EIN, abhängig von BF | Deaktiviert |
| b1 Ossillation des Alarmrelais bei Alarm "CY" | Abschlamm. zwecks Verdünning Schaltschütz | Abschlammung falls neue Anford. ≤ 2/3 ggu.aktueller Anforderung (Kontakt offen) | Vollständige Abschlamming wegen Untätigkeit | Anzeige der Alarme "CL" & "CP" | Alarmrelais aktiviert bei... | Periodische, vollständige Abschlätzung | Melderelais M14 für Dampfanforderung / Steuerung des externen Ventilators | |
| 83 EIN | Geschlossen JA | FIN, abhängig von | fin AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von BE | Deaktiviert | ||||
| 84 | AUS | Ofen | NEIN | FIN, abhängig von bF | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deaktiviert |
| 85 | EIN | Ofen | NEIN | FIN, abhängig von bF | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 86 | AUS | Geschlossen | NEIN | FIN, abhängig von bF | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 87 | EIN | Geschlossen | NEIN | FIN, abhängig von bF | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 88 | AUS | Ofen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 89 | EIN | Ofen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 90 AUS | Geschlossen JA | AUS | AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von BE | Deactiviert | ||||
| 91 EIN | Geschlossen JA | AUS | AUS Alarme vorhanden EIN, abhängig von BE | Deactiviert | ||||
| 92 | AUS | Ofen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 93 | FIN | Ofen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 94 | AUS | Geschlossen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 95 | FIN | Geschlossen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 96 | AUS | Ofen | JA | EIN, abhängig von bF | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 97 | EIN | Ofen | JA | EIN, abhängig von bF | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 98 | AUS | Geschlossen | JA | EIN, abhängig von bF | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 99 | EIN | Geschlossen | JA | EIN, abhängig von bF | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 100 | AUS | Ofen | NEIN | EIN, abhängig von bF | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 101 | EIN | Ofen | NEIN | EIN, abhängig von bF | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 102 | AUS | Geschlossen | NEIN | EIN, abhängig von bF | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 103 | EIN | Geschlossen | NEIN | EIN, abhängig von bF | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 104 | AUS | Ofen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 105 | EIN | Ofen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 106 | AUS | Geschlossen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 107 | EIN | Geschlossen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 108 | AUS | Ofen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 109 | EIN | Ofen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 110 | AUS | Geschlossen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 111 | EIN | Geschlossen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 112 | AUS | Ofen | JA | FIN, abhängig von bF | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 113 | EIN | Ofen | JA | FIN, abhängig von bF | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 114 | AUS | Geschlossen | JA | EIN, abhängig von bF | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 115 | EIN | Geschlossen | JA | EIN, abhängig von bF | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 116 | AUS | Ofen | NEIN | EIN, abhängig von bF | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 117 | EIN | Ofen | NEIN | EIN, abhängig von bF | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 118 | AUS | Geschlossen | NEIN | EIN, abhängig von bF | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 119 | EIN | Geschlossen | NEIN | EIN, abhängig von bF | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 120 | AUS | Ofen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 121 | EIN | Ofen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 122 | AUS | Geschlossen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 123 | EIN | Geschlossen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 124 | AUS | Ofen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 75 | EIN | Ofen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 126 | AUS | Geschlossen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 127 | EIN | Geschlossen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | FIN, abhängig von be | Deactiviert |
| 128 | AUS | Ofen | JA | FIN (bF) | FIN | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 129 | EIN | Ofen | JA | EIN (bF) | FIN | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 130 | AUS | Geschlossen | JA | FIN (bF) | FIN | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 131 | EIN | Geschlossen | JA | FIN (bF) | FIN | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 132 | AUS | Ofen | NEIN | EIN (bF) | FIN | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 133 | EIN | Ofen | NEIN | EIN (bF) | FIN | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 134 | AUS | Geschlossen | NEIN | EIN (bF) | FIN | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 135 | EIN | Geschlossen | NEIN | EIN (bF) | FIN | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 136 | AUS | Ofen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 137 | EIN | Ofen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 138 | AUS | Geschlossen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 139 | EIN | Geschlossen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 140 | AUS | Ofen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 141 | EIN | Ofen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 142 | AUS | Geschlossen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 143 | EIN | Geschlossen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 144 | AUS | Ofen | JA | EIN (bF) | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 145 | FIN Off | en | JA | EIN (bF) | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 146 | AUS | Geschlossen | JA | EIN (bF) | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 147 | EIN | Geschlossen | JA | EIN (bF) | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 148 | AUS | Ofen | NEIN | FIN (bF) | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 149 | EIN | Ofen | NEIN | EIN (bF) | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 150 | AUS | Geschlossen | NEIN | EIN (bF) | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 151 | EIN | Geschlossen | NEIN | EIN (bF) | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 152 | AUS | Ofen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 153 | EIN | Ofen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 154 | AUS | Geschlossen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 155 | EIN | Geschlossen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 156 | AUS | Ofen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 157 | FIN | Ofen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 158 | AUS | Geschlossen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 159 | EIN | Geschlossen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 160 | AUS | Ofen | JA | EIN (bF) | FIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 161 | FIN | Ofen | JA | EIN (bF) | FIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 162 | AUS | Geschlossen | JA | EIN (bF) | FIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 163 | EIN | Geschlossen | JA | EIN (bF) | FIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 164 | AUS | Ofen | NEIN | EIN (bF) | FIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 165 | EIN | Ofen | NEIN | EIN (bF) | FIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 166 | AUS | Geschlossen | NEIN | EIN (bF) | FIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 167 | EIN | Geschlossen | NEIN | EIN (bF) | FIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 168 | AUS | Ofen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| 169 | EIN | Ofen | JA | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert |
| b1 Oscillation des Alarmelais bei Alarm "CY" | Abschlamm. zwecks Verdünning Schaltschütz | Abschlammung falls neue Anforder. ≤ 2/3 gugu aktueller Anforderung (Kontakt offen) | Vollständige Abschlammung wegen Untätigkeit | Anzeige der Alarme "CL" & "CP" | Alarmelais aktiviert bei... | Periodische, vollständige Abschlammung | Melderelais M14 für Dampfanforderung / Steuerung des externen Ventilators | |
| 170 AUSGeschlssen JA AUS EIN Keine | AUS EIN Keine | Alarme vorhanden AUS Aktiviert | ||||||
| 171 EINGeschlssen JA AUS EIN Keine | AUS EIN Keine | Alarme vorhanden AUS Aktiviert | ||||||
| 172 AUSOffen | NEIN | AUS EIN Keine | Alarme vorhanden AUS Aktiviert | |||||
| 173 EINOffen | NEIN | AUS EIN Keine | Alarme vorhanden AUS Aktiviert | |||||
| 174 AUSGeschlssen NEIN | AUS EIN Keine | Alarme vorhanden AUS Aktiviert | ||||||
| 175 EINGeschlssen NEIN | AUS EIN Keine | Alarme vorhanden AUS Aktiviert | ||||||
| 176 AUS | Offen | JA | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 177 EIN | Offen | JA | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 178 AUS | Geschlssen | JA | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 179 EIN | Geschlssen | JA | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 180 AUS | Offen | NEIN | FEN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 181 EIN | Offen | NEIN | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 182 AUS | Geschlssen | NEIN | FEN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 183 EIN | Geschlssen | NEIN | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 184 AUS | Offen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 185 EIN | Offen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 186 AUS | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 187 EIN | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 188 AUS | AUS AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS Aktiviert | |||||
| 189 EIN | Offen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 190 AUS | Geschlssen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 191 EIN | Geschlssen | NEIN | AUS | OFF | Keine Alarme vorhanden | AUS | Aktiviert | |
| 192 AUS | Offen | JA | EIN (bf) | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 193 EIN | Offen | JA | EIN (bf) | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 194 AUS | Geschlssen | JA | EIN (bf) | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 195 EIN | Geschlssen | JA | EIN (bf) | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 196 AUS | Offen | NEIN | EIN (bf) | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 197 EIN | Offen | NEIN | EIN (bf) | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 198 AUS | Geschlssen | NEIN | EIN (bf) | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 199 EIN | Geschlssen | NEIN | EIN (bf) | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 200 AUS | Offen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 201 EIN | Offen | JA | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 202 AUS | Geschlssen JA AUS EIN Alarme vorhanden | EIN (bf) Aktiviert | ||||||
| 203 EIN | Geschlssen JA AUS EIN Alarme vorhanden | EIN (bf) Aktiviert | ||||||
| 204 AUS | Offen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 205 EIN | Offen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 206 AUS | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 207 EIN | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 208 AUS | Offen | JA | EIN (bf) | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 209 EIN | Offen | JA | EIN (bf) | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 210 AUS | Geschlssen | JA | EIN (bf) | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 211 EIN | Geschlssen | JA | EIN (bf) | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 212 AUS | Offen | NEIN | EIN (bf) | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 213 EIN | Offen | NEIN | EIN (bf) | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 214 AUS | Geschlssen | NEIN | EIN (bf) | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 215 EIN | Geschlssen | NEIN | EIN (bf) | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 216 AUS | Offen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 217 EIN | Offen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 218 AUS | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 219 EIN | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 220 AUS | Offen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 221 EIN | Offen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 222 AUS | Geschlssen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 223 EIN | Geschlssen | NEIN | AUS | AUS | Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 224 AUS | Offen | JA | EIN (bf) | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 225 EIN | Offen | JA | EIN (bf) | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 226 AUS | Geschlssen | JA | EIN (bf) | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 227 EIN | Geschlssen | JA | EIN (bf) | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 228 AUS | Offen | NEIN | EIN (bf) | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 229 EIN | Offen | NEIN | EIN (bf) | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 230 AUS | Geschlssen | NEIN | EIN (bf) | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 231 EIN | Geschlssen | NEIN | EIN (bf) | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 232 AUS Offen | JA AUS EIN Keine Alarme vorhanden EIN (bf) | |||||||
| 233 EIN Offen | JA AUS EIN Keine Almevorhanden EIN (bf) | |||||||
| 234 AUS Genschlssen JA AUS EIN Keine Almevorhanden EIN (bf) | ||||||||
| 235 EIN Genschlssen JA AUS EIN Keine Almevorhanden EIN (bf) | ||||||||
| 236 AUS | Offen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 237 EIN | Offen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 238 AUS | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 239 EIN | Geschlssen | NEIN | AUS | EIN | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 240 AUS | Offen | JA | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 241 EIN | Offen | JA | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 242 AUS | Geschlssen | JA | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 243 EIN | Geschlssen | JA | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 244 AUS | Offen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 245 EIN | Offen | NEIN | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 246 AUS | Geschlssen | NEIN | EIN (bf) | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 247 EIN | Geschlssen | NEIN | EIN (bf) | OFF | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 248 AUS | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 249 EIN | Offen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 250 AUS | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 251 EIN | Geschlssen | JA | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 252 AUS | Offen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 253 EIN | Offen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 254 AUS | Geschlssen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
| 255 EIN | Geschlssen | NEIN | AUS | AUS | Keine Alarme vorhanden | EIN (bf) | Aktiviert | |
11.7 Ansteuerung der Platine im Netz
Die in der Lieste enthaltenen Variablen sind nur ein Set aller internen Variablen. ES DURFEN KEINE VARIABLEN KONFIGURIERT WERDEN, DIE NICT IN DER LISTE ENTHALTEN SIND, DA DIES DEN BETRIEB DES BEFEUCHTERS BEEINTRACHTIGEN WURDE.
N.B.: Die Software-Release besteht aus 4 Ziffern und ist auf der Etikette auf der Rückseite der Steuerung angegeben. Der Code "1.080" besagt beispelswise: Hardware-Release "1.0" und Software-Release "8.0". Die Netzwerkadresse muss im Parameter C3 korrekt eingestellt sein (Interne Variable 113), bevor die UEY-Steuierungen adressiert werden. jeder Befeuchter ist in seiner Werkseinstellung mit Adresse 1 konfiguriert,{jedes Gerat 2 kann also nicht dieselbe Adresse besitzen.
| "A" | Analogvariablen* (Modbus*: REGISTERS) |
| CAREL - Modbus* | |
| 3 Param. d9: Nennproduktion in kg/h (siehe Parameteretabelle) | |
| 4 Param. d7: Höchstproduktion in kg/h (siehe Parameteretabelle) | |
| 15 Param. d3: Ist-Dampf leistung in kg/h; Lesevariable, Formatbeispel "########=######## (100 = 100 kg/h)". | |
| 30 Param. d6: Strom (A); Lesevariable, Formatbeispel "#####=####### (16 = 16a)". | |
| 33 | Param. C8: Max. Zeit für ausbleibende Daten (zur Regelung) auf RS485, was zu einem Produktionsstopp + Alarm "SU" führt (siehe Parameteretab.) |
| 28 Param. p1: Schaltdifferenz für Beteuchtung | |
- Die von der Steuerung stammenden Daten sind mit 1 Dezimalzahl zu verstehen.
Bsp.Var.3=150bedeutet 15.0 kg/h
| "1" | Integer-Variablen (Modbus*: REGISTERS) | |
| CAREL Modbus* | ||
| 1 | 256 Param. P0 | Höchstproduktion (siehe Parameteretabelle) |
| 2 | 257 Param. A0 | Betriebsmodus (siehe Parameteretabelle) |
| 3 | 258 Param. A1 | Messeinheit (siehe Parameteretabelle) |
| 4 | 259 Param. A2 | Typ der Produktionsanforderung (siehe Parameteretabelle) |
| 5 | 260 Param. b1 | Zusatzfunktionen (siehe Parameteretabelle) |
| 6 | 261 Param. b2 | Ausschaltverzügerung (siehe Parameteretabelle) |
| 7 | 262 Param. b4 | Wasserleitfähigkeit (siehe Parameteretabelle) |
| 8 | 263 Param. b5 | Voraalarmschwelle für Leitfähigkeit (siehe Parameteretabelle) |
| 9 | 264 Param. b6 | Alarmschwelle für Leitfähigkeit (siehe Parameteretabelle) |
| 10 | 265 Param. b7 | Regelung der Schaumerkennung (siehe Parameteretabelle) |
| 11 | 266 Param. b8 | Regelung der Leitfähigkeit im Dampfylinder bei Regelbetrieb im Vergleich zum Nennwert |
| 12 | 267 Param. C0 | Angezeigter Nennwert (siehe Parameteretabelle) |
| 13 | 268 Param. C3 | Adresse des seriellen Anschlusses (siehe Parameteretabelle) |
| 14 | 269 Param. C4 | Baudrate (siehe Parameteretabelle) |
| 15 | 270 Param. C5 | Überwachungsgerät: Frame (siehe Parameteretabelle) |
| 16 | 271 Param. C6 | Verzügerung der seriellen Antwort (siehe Parameteretabelle) |
| 17 | 272 Param. b9 | Reduzierung der Abschlammdauer wegen Verdünning (siehe Parameteretabelle) |
| 18 | 273 Param. b9 | Betriebsstundenengrenze für die Wartung des Dampfzyllinders (siehe Parameteretabelle) |
| 19 | 274 Param. b9 | Höchstzeit zwischen zwei periodischen Abschlammungen (siehe Parameteretabelle) |
| 20 | 275 Param. b9 | Warteteage für Abschlammungen wegen Nutzungspause (siehe Parameteretabelle) |
| 44 | 299 | Param. d1: Steuersignal über externen Regler - Siehe Absatz "Regelung der Produktion über die Integer-Variables 162 und 163, nur Lesevariablen, Formatbelspiel" ### ## (0%-100%, Takt 1%) |
| 46 | 301 | Zustand des Befeuchters (Lesevariable) - 0 = Nicht aktiv (keine Anforderung oder gespent oder deaktiviert); 1 = Beginn des Verdampfungszyklius; 2 = Einspeisung des Wassers; 3 = Verdampfung; 4 = Abschlammung AFS; 5 = Wasserabschlammung (wegen Verdünning oder manuell); 6 = Ende der Wasserabschlammung; 7 = Vollständige Abschlammung wegen langer Nutzungspause; 8 = Vollständige Abschlammung durch manuellen oder Netzbefehl; 9 = Wassermangel; 10 = Vorreinigung; 11 = Periodische Abschlammung |
| 47 | 302 | Betriebsphasehen des Befeuchters (Lesevariable) 0 = Nicht aktiv; 1 = Soft Start; 2 = Beginn der Produktion bei Regelbetrieb nach reduzierter Produktion; 3 = Produktion bei Regelbetrieb; 4 = Reduzierte Produktion; 5, 6, 7 = Soft Start |
| 49 | 304 Param. d5 | Wasserleitfähigkeit [u5/cm] (Lesevariable, siehe Parameteretabelle) |
| 54 | 309 Param. d6 | Stundenzähler des Befeuchters (nicht rücksetbar, siehe Parameteretabelle) |
| 55 | 310 Param. d7 | Stundenzähler des Dampfzyllinders (rücksetbar, siehe Parameteretabelle) |
| 62 | 317 | Befehle per RS485 ; Bit 0: Reset des Alarmspeichers; Bit 1: Reset des Stundenzahlers dA; Bit 2: Produktionsanforderung über Variable 163; Bit 3: Vorreinigung; Bit 4: Reset der aktiven Alarme; Bit 6: Flag für Aktivierung des Produktionsstopps + Alarm für serielle Schnittstelle abgetretnt; Bit 7: Flag für Anforderung des altensten Alarms; Bit 8: Flag für Anforderung des jürgsten Alarms; Bit 9: Flag für Laden des ersten Alarms des Speichers; Bit 12: Flag für Aktivierung der benutzsertigen Backup-Erstellung. Außer Bit2 werden alle anderen immer als 0 gelesen. Beim Start haben alle Bits den Wert 0. |
| 63 | 318 | Produktionsanforderung über das Netz (bei 162 bit2 = 4) (0%-100%, Takt 1%). |
| 64 | 319 | Match-digit Entspruchung Steuerplatine (Lesevariable) |
| 67 | 57/7 | Param. c7 (siehe Parameteretabelle) |
| 83 | Alarmzustand: Bit 0: Vorhandsein mindestens eines Sperralarmis; Bit 1: Vorhandsein mindestens eines deaktivierenden Alarms; Bit 2: Vorhandsein mindestens eines Meldealarmis | |
| 84 | 339 | Sperralarme - Lesevariable, pro Bit (b7=siebtes Bit), bit=1 Aktiver Alarm, siehe Alarmtablelle: b0: Alarm Mn; b1: Alarm EC; b2: Alarm E1; b3: Alarm E0; b4: Alarm EH; b5: Alarm EP; b6: Nicht verwendet; b7: Nicht verwendet. |
| 85 | 340 | Deaktivierungnde Alarme - Lesevariable, pro Bit (b7-siebtes Bit), bit=1 Aktiver Alarm, siehe Alarmtablelle:b0: Alarm EU (automatisches Reset); b1: Alarm E3; b2: Alarm EF (automatisches Reset); b3: Alarm Ed; b4:Nicht verwendet; b5: Nicht verwendet; b6: Nicht verwendet; b7: Nicht verwendet. |
| 86 | 341 | Meldealarme - Lesevariable, pro Bit (b7=siebtes Bit), bit=1 Aktiver Alarm, siehe Alarmtablelle: b0: Voralarm CY; b1: Meldung Ec; b2: Voralarm EA; b3: Voralarm CP; b4: Voralarm CL; b5, b6, b7: Nicht verwendet. |
| 89 | 344 Lesen einer Zeile des Alarmspeichers (siehe Variable 162, Bit7-8-9) | |
| "D" | Digitalvariables (Modbus®; COILS) |
| CAREL - Modbus* | |
| 1 | Befeuchter über Remote-EIN/AUS deaktiviert (Klemmen M2.4 M2.5), Lesevariable |
| 2 | Steuersignal für Deaktivierung: D2=1 => UEY deaktiviert; D2=0 => UEY aktiviert (wie Remote-EIN/AUS) |
| 3 | Befeuchter wart auf die Produktionsanforderung (Lesevariable) |
| 4 | Zustand des Schaltschützes: 0 = Offen, 1 = Geschlossen (Lesevariable) |
| 5 | Zustand des 24 Vac-Ausganges für die Abschlümmmung: 0 = Keine Abschlümmmung, 1 = Abschlümmmung (Lesevariable) |
| 6 | Zustand des Relaisausganges für die Abschlümmmung: 0 = Keine Abschlümmmung, 1 = Abschlümmmung (Lesevariable) |
| 7 | Kumulative Alarmrelais: 0 = Nicht versorgt, 1 = Versorgt (Lesevariable) |
| 8 | Zustand des 24 Vac-Ausganges für die Einspeisung: 0 = Keine Einspeisung, 1 = Einspeisung (Lesevariable) |
| 10 | Hoher Wasserstand: 0 = Führer nicht aktiviert, 1 = Führer aktiviert (Lesevariable) |
| 17 | Manueller Abschlammbefehl: 0 = Nicht aktiv, 1 = Aktiv; falls auf 1 über das Netz eingestellt, wird die Abschlümmmung bis zur Höchstzeit oder bis zum Reset der Variable "D17" ausgeführrt |
| 19 | Bedienteil UEV angeschlossen und online mit UEV: 0 = Nicht online, 1 = Online (Lesevariable) |
| 28 | Status des Summers: 0 = aktiviert; 1 = deaktiviert |
11.8 Regelung der Produktion über die Variablen I62 und I63
- Über das Netzsofar nach dem Finschalten D2 = 0 einstellen (wird die Platine nicht ausgeschaltet, muss D2 nicht neu eingestellt werden).
- 12 = 0 for die EIN/AUS-Regelung einstellen (A0 = 0) 12 = 1 fur die Proportionalregelung (A0 = 1)
- 162 = 4 fur die Übertragung der Anforderung uber die Variable 163 einstellen. Bei A0=0, falls 163 ≤50: AUS; falls 163 ≥51: EIN.
- Die Produktionsanforderung in die Variable 163 im Format 000 bis 100 eingeben (0% bis 100%).
NB: Werde in der Variable 162 das Bit 6=1 eingestellt, stoppt die Dampfproduktion, sobald auf der seriellen RS485-Schnittstelle keine Daten zur Regelung für länger als die Zeit des Parameters C8 erfasst werden. Die Produktion startet wieder, sobald neue Daten vorhanden sind.
11.9 Ablesen des Alarmspeichers über das Netzwerk
Die Überwachungsvariable 189 zeigt hintereinander die Alarme an, die im Speicher aufgezeichnet wurden. These Variable zeigt immer den jürgsten Alarmcode an; um alle gespeicherten Alarme abzulaufen, sind die folgenden Bits der Variable 162 einzustellen:
Variable 162 - Bit7: Flag für Anforderung des vorhergehenden Alarms (Schreibvariable).
Lädt in die Variable 189 den Code des Alarms, der vor dem derzeit angezeigten gespeichert wurde.
Sollte es sich bereits um den altesten Alarm handeln, wird 0 geladen.
Variable 162 - Bit8: Flag für Anforderung des nachfolgenden Alarms (Schreibvariable).
Lädt in die Variable 189 den Code des Alarms, der nach dem derzeit angezeigten gespeichert wurde.
Solle es sich bereits um den jungsten Alarm handeln (beispelsweise nach der Einstellung Bit 0x0200), wird 0 geladen.
Variable 162 - Bit9: Flag für das Laden des letzten Alarms (Schreibvariable)
Ladt in die Variable 189 den Code des jürgsten Alarms.
Der Speicher enthalt nur die letztzen 366 Alarme.
11.10 Kommunikationsunterbrechung im Netz
Bei einer Unterbrechung der Kommunikation im Netz stoppt die UEF-Steuerung den KUE-Befeuchter, indem der Schaltschutz geoff net wird; UEF verweit im Wartezustand, ohne Dampf zu produzieren; damit wird der Alarm E3 angezeigt. Die Dampfproduktion wird wie folgt wieder aufgenommen:
- Die Kommunikation mit der Steuerung wird wieder hergestellt: UFY führ automatisch die Anforderung der externen Steuerung aus und der Alarm E3 wird deaktiviert.
- Uey wird aus- und wieder eingeschaltet: Uey produziert die von der externen Steuerung angeforderte Menge (falls die Kommunikation wieder hergestellt wurde) oder die über das Signal der externen Anforderung verlangte Menge (0-10 V, 4-20 mA, etc.), die an die Klemmen M2:1-2-3 übertragen wird. Auf diese Weise kann, falls die Kommunikation mit der externen Steuerung unterbrochen werden solte, die Dampfproduktion während gestartet werden, indem die Uey-Steuerung aus- und wieder eingeschaltet wird und die Anforderung über ein externes 0-10 V-Signal übertragen wird (4-20 mA, etc.).
11.11 Modbus ^® -Protokoll in den UEY-Platinen
Das Modbus-Protokoll kann über den Parameter C7 gewählt werden (siehe Parameter für die serielle Verbindung). Im Kapitel 7 ist eine Listeder Variablen und der entsprechenden Adressen angeführrt. Für multiple Lese-/Schreibbefehle beträgt die max. Anzahl der "Register"- oder "Coil"-Variablen 20. Folgende Funktionen sind verfügbar:
- MB_READ_COIL_STATUS 1: Lösst den EIN- oder AUS-Zustand einer bestimmten Anzahl von "Coil"-Variablen (Binärvariablen, 1 Bit) ab der angegebenen Adresse anfordern. Der Broadcast-Modus ist nicht erlaubt.
- MB_READ_INPUT_STATUS 2: Identisch zur vorherigen Funktion.
- MB_READ_HOLDING_REG 3: Lösst den Wert einer aufeinanderfolgenden Spere von "Register"Variablen anfordern (numerische Variable zu 16 Bit). Der Broadcast-Modus ist nicht erlaubt.
- MB_READ_INPUT_REG 4: Identisch zur vorherigen Funktion
- MB FORCE SINGLE COIL 5: Lösst den Zustand einer "Coil"-Variable erzwingen (Binärvariable, 1 Bit) EIN oder AUS (die Adresse des Bit ist anzugegeben). Der Broadcast Modus ist erlaubt.
- MB_PRESET_SINGLE_REG 6: Lösst den Wert einer "Register"-Variable einstellen (numerische Variable zu 16 Bit). Der Broadcast-Modus ist erlaufbt.
- MB FORCE MULTIPLE COIL 15: Lászt den Zustand einer Spere von aufeinanderfolgenden "Coil"-Variablen (binärvariablen, 1 Bit) erzwingen (die Bitzahl und Bytezahl angegeben). Der Broadcast-Modus ist erlaubt.
- MB_PRESET_multiple_REG 16: Lösst den Wert einer aufeinanderfolgenden Spere von "Register"-Variablen einstellen (numerische Variables zu 16 Bit). Der Broadcast-Modus ist erlaufbt.
11.12 Ausnahmen
01 Nicht erlaubte Funktion
02 Nicht erlaubte Adresse
03 Nicht erlaubter Wert
12. FORTSCHRITTliche Funktionen
12.1 Funktionsprinzip
In einem Tauchelektroden-Befeuchter wird für die Dampfproduktion im Inneren des Dampfzylinders Wasser bis zum Sieden erhützt. Elektrische Energie flieB von den unter Spannung gesetzten Tauchelektroden durch das Wasser und erzeugt Wärme.
Bei neuen oder sauberen Dampfzylindern hangt die Stromstärke fast ausschließlich von der Beschaff enheit des Speisewassers ab: je mineralhaltiger das Wasser,esto leitfahiger ist es undestochneller wird der angeforderte Dampf erzeugt. Mit der Zeit erhöht sich der Mineralienanteilim Wasser(die Salze bleiben bei der Verdampfung zurück) undtragt zum Erreichen der Nenndampfproduktion bei. Bei Regelbetrieb wird die Nenndampfmenge automatisch über den Wasserstand im Dampfzylinder (Regelung der Stromaufnahme) beibehalten.
Die Mineralien setzen sich mit der Zeit als Kalkablagerungen im Dampfzylinder ab und tragen zu dessen fortlaufendem Verschleib bei. Um übermaßige Ablagerungen zu vermeiden, wird eine gewisse Menge an Wasser periodisch abgeschlammt und automatisch durch Frischwasser ersetzt.
12.2 Regelalgorithm
EIN/AUS-Regelung
Der Aussetzbetrieb wird von einem externen Kontakt gesteuet, welcher den Sollwert und die Regeldiff erenz festlegt.
Der externe Kontakt kann ein Feuchteregler sein, der den Betrieb des Befeuchters bestimmt:
- Kontakt geschlossen: der Befeuchter produziert Dampf, wenn der Remote-EIN/AUS-Kontakt geschlossen ist;
- Kontakt off en: die Dampfproduktion endet.
Proportionalregelung
Die Dampfproduktion ist proportional zum Wert eines Signals Y, das von einem externen Aktor stammt. Der Signatyp kann gewählt werden zwischen: 0...10 Vdc, 2...10 Vdc, 0...20 mA, 4...20 mA.
Die gesamte Bandbreite wird mit Proportionalband angegeben. Die maximale Dampfproduktion des Befeuchters, die dem Höchstwert des externen Signals entspricht, kann zwischen 20% und 100% der Nennwertes des Befeuchters eingestellt werden (Parameter P0).
Die Mindestproduktion hat eine Aktivierungshysterese hy, die 5% des gesamten Proportionalbandes des externen Signals Y entspricht.

Fig. 12.a
12.3 Speisewasserleitfähigkeit
Leitfähigkeitsmessung und Alarme
Die Leitfähigkeit des Speisewassers wird vom Leitfähigkeitsmesser beim Off nen des Zulaufventils gemessen.
Zwei Alarmschwellen können eingestellt werden:
b5: Voraarmschwelle (Meldealarm, der kein Alarmrelais aktiviert; mit automatischem Reset der Alammeldung, sobald die Ursache nicht mehr besteht);
- b6: Alarmschwelle (Sperre des Befeuchters mit Aktivierung des Alarmrelais).
Der Alarm wird ausgelöst, sobald der Messwert eine der beiden Schwellen für mindestens 60 Minuten lang überschreitet oder unmittelbar, wenn der Messwert die Schwelle um das Dreifache übersteigt.
Zur Vermeidung der Alarmmeldungen konnen die Schwellen auf über den maximalen Messwert eingestellt werden.
12.4 Automatische Abschlammung des Wassers
EinTeildesWassersim Dampfzylinderwird automatisch abgeschlammt und durch Frischwasser ersetzt, um eine übermaBige Mineralienkoncentration infolge der Verdampfung zu vermeiden.
Die Abschlammpumpe wird für eine bestimmte Zeit jeder Mal dann aktiviert, wenn die interne Leitfähigkeit die Höchstgrenze überschreitet; die Messung erfolgt anhand der Berechnung der Verdampfungsgeschwindigkeit.
Während der automatischen Abschlammung werden die Elektroden nicht versorgt, damit das Abschlammwasser keine Spannung führt (auf dem Display werden die Zeichen "dr" angezeigt).
Abschlammung wegen Schaum
Bei einigen Wasserqualitäten kann es während der Dampfproduktion zu Schaumbildung kommt. Der Schaum muss beseitigt werden, damit zusammen mit dem Dampf nicht gleichzeitig Wasserspritzer austreten. Für die Schaumerkennung sind auf dem Dampfzylinderdeckel zwei Schaumerkennungsektroden vorhanden. Sobald die Elektroden Schaum erfassen, leitet der Befeuchter eine Reihe von wiederholten Abschlammzyklen ein. Ist immer noch Schaum vorhanden, wird eine automatische und komplette Reinigung des Dampfzylinders aktiviert.
Abschlussung wegen Untätigkeiten
Bei längerer Untätigkeit des Befeuchters (eingeschaltet, aber ohne Dampfproduktion) sollte die automatische Abschlammung des Dampfzylinderwassers eingestellt werden, um Wasseransammlungen und damit Hygienisiken zu vermeiden. Die Untätigkeitszeit wird im Parameter "bF" eingestellt (Default 3 Tage). Die Abschlammung kann im Parameter b1 deaktiviert werden (siehe Absatz 11.6).
Abschlussung unter Spannung
Während der automatischen Abschlammung wegen übermäßigem Mineraliengehalt im Wasser werden die Elektroden nicht versorgt, und die Dampfproduktion sinkt. Soll die Spannungsvorsorgung während der Abschlammung nicht unterbrochen werden, muss der Parameter b1 entsprechend eingestellt werden (siehe Absatz 11.6).
Abschlammung wegen starker Reduzierung der Dampfanforderung
Bei einer starken Reduzierung der Dampfanforderung führt der Befeuchter einen Abschlammzyklus aus, anstatt zu warten, bis der Wasserstand (und somit die Produktion) sinkt. Die Reduzierung der Dampfanforderung gilt dann als stark, wenn 33% mehr Strom fliebt als für die Anforderung nötig ist. Zur Deaktivierung dieser Funktion: den Parameter b1 entsprechend einstehen (siehe Absatz 11.6).
Periodische Abschlammung
Die Verwendung von stark humus-, schlick- und schutthaltigem Wasser kann den Betrieb und die Leistungsfähigkeit des Befeuchters beeinträchtigen. In thisem Fall wird empfohlen, eine periodische Dampfzylinderabschlammung einzustellen, um die Rückstände zu beseitigen.
Zur Aktivierung der periodischen Abschlammung muss der Wert des Parameters b1 auf 64 eingestellt werden. Auf diese Weise schlammt der Befeuchter alle 24 Stunden das gesamte Dampfzylinderwasser ab und auf dem Display werden die Zeichen "dP" (drain period) angezeigt. Bei aktiverter periodischer Abschlammung kann das Stundenintervall zwischen zwei periodischen Abschlammungen im Parameter "bE" geändert werden.
N.B.: Für die manuelle Abschlussung siehe Kap. 6, für die mechanische Abschlussung siehe Absatz 9.4.
12.5 Automatische
Speisewassermangelkontrolle
Der Befeuchter erfasst den Speisewassermangel (oder zu niedrige Wassermenge), indem er kontrolliert, ob der Strom der Elektroden nach der Offnung des Zulaufventils zunimmt.
Bei Wassermangel:
- wird auf dem Display der Alarm "EF" angezeigt;
- wird das Alarmrelais aktiviert;
- werden der Schaltschütz geöffnet und das Zulaufventil für 10 Min, geschlossen.
Nach 10 Minuten werden das Zulaufventil wieder geöffnet, der Schaltschütz geschlossen und der Phasenstrom gemessen: steigt er an, wird der Alarm deaktiviert, steigt er nicht an, wird das Verfahren wiederholt.
N.B.: Der Alarm wird im beschriebenen Verfahren automatisch resettiert.
12.6 Oscillation des Alarmrelais
Nach Erreichen der Betriebsstundengrenze, nach der die Wartungsanforderung für den Dampfzylinder ausgelost wird ("CY"), wird das Alarmrelais (falls keine anderen Alarme aktiv sind) alle 12 Stunden für 10 Sekunden aktiviert, bis der Alarm "Mn" ausgelost wird.
These Funktion wird im Parameter b1 eingestellt (siehe Absatz 11.6); die Defaultinstellung für diese Funktion ist deaktiviert.
12.7 Ansteuerung des Hilfskontaktes (Ventilatoranforderung)
Die Hilfschalter werden konnen:
Remote-Meldung der Dampfanforderung (nicht des Wertes);
- Aktivierung/Deaktivierung eines externen Ventilators auf der Grundlage der Dampfanforderung.
Durch die Aktivierung dieser Funktion mittels Parameter b1 wird der Kontakt aktiviert (geschlossen), sobald Dampfprodukiert wird (mit einer Verzögerung von A6 Sekunden), oder deaktiviert (geff net) (mit einer Verzögerung von A7 Sekunden).
Während der Zeiten A6 und A7 blinkt das Icon (Ventilator) am Display, während der Aktivierungsphase leuchtet das Icon (Ventilator) fix.
Während der manuellen Abschämming (siehe Kap. 6.12) wird der Kontakt deaktiviert (immer mit Verzögerung A7).
Während der Vorreinigung (siehe Kap. 6.1) wird der Kontakt mit den entsprechenden Verzögerungen aktiviert.
12.8 Manueller Betrieb
Im manuellen Betrieb konnen die Aktoren des Befeuchters manuell angesteuert werden.
Im Hauptfenster für 2 Sekunden die PRG-Taste drücken.
Mit UP oder DOWN das Password 70 eingeben.
Es erscheint die Anzeige MAN.
PRG drucken.
Eserscheint die Anzeige tlr.
Nun können die Aktoren mit UP und DOWN abgelaufen werden:
- tlr = Schaltschütz
-drn = Abschlammpumper
-FiL Zulaufventil
-drt = Abschlammtemperaturregelventil (Nicht verwendet)
ALr = Alarmrelais
-FAN = Hilfskontakt (Ventilator)
Beimücken von PRG während einer dieser Anzeigen erscheint:
ON falls der Aktor zur Zeit aktiv ist;
OFF falls der Aktor zur Zeit nicht aktiv ist.
Durch Drucken von PRG beginnnt die Anzeige zu blinken.
Mit UP und DOWN kann der Wert geändert werden.
Mit PRG wird der Wert bestätig.
Durch Drücken von ESC kehrt man zur vorherigen Anzeige zurück.
NB: DAS VERLASSEN DIESER EBENE ERFOLGT NUR ÜBER DIE ESC-TASTE IN DER ANZEIGE MAn ODER DURING AUSSCHALTEN DES BEFEUCHTERS.
12.9 LEDs
Die Erweiterungskarte oberhalb der Steuerplatine (neben der Klemme M15.1) ist mit drei LEDs ausgestattet:

Fig. 12.b
Legendre:
Tab. 12.a
| LEDs Display Icons | Bedeutung | |
| Rot | Alarm vorhanden (das Blinkzeichen erklärden Alarmtyp, siehe Kap. 8) | |
| Gelb | Dampfproduktion lauf (LED immer eingeschaltet: 100%ige Dampfproduktion, 2 x Blinken 20%, 3 x Blinken 30%, ...) | |
| Grün | Befeuchter eingeschaltet | |
N.B: Die gelben und roten LEDs sind nur dann aktiv, wenn das Display angeschlossen ist.
N.B.:
N.B.:
CAREL