GG712S - Induktiver Sensor IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GG712S IFM
DE Deutsch Nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG muss bei der Inbetriebnahme eines Gerätes oder eines Schutzsystems innerhalb der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) die Originalbetriebsanleitung und eine Übersetzung dieser Betriebsanleitung in der oder den Sprache(n) des EU-Verwendungslandes mitgeliefert werden. Sollte dieser Lieferung keine Betriebsanleitung oder EG Konformitätserklärung in der Sprache des EU- Verwendungslandes beiliegen, kann diese bei Ihrem Händler (siehe Lieferschein) oder beim Hersteller (siehe Deckblatt / Rückseite) angefordert werden. Das Produkt darf nur durch fachkundiges Personal in Betrieb genommen werden. Wir weisen zudem ausdrücklich darauf hin, dass jegliche Haftung ausgeschlossen ist, die daraus resultiert, dass das Gerät ohne die entsprechende Betriebsanleitung in der Sprache des EU-Verwendungslandes in Betrieb genommen wurde.
2.1 Sicherheitstechnische Anforderungen an die Applikation ..............................4
6.1 Maßnahmen gegen einfaches Umgehen ......................................................7
1 Vorbemerkung Die Betriebsanleitung ist Bestandteil des Gerätes. Sie richtet sich an fachkundige Personen im Sinne von EMV-Richtlinie, Niederspannungsrichtlinie, Maschinen- richtlinie und Sicherheitsvorschriften. Die Betriebsanleitung enthält Angaben zum korrekten Umgang mit dem Produkt. Lesen Sie die Anleitung vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise.
1.1 Verwendete Symbole
► Handlungsanweisung
- Querverweis Wichtiger Hinweis Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich. Information Ergänzender Hinweis. LED an LED aus LED blinkt (2 Hz) LED blinkt schnell (5 Hz)
1.2 Verwendete Warnhinweise
WARNUNG Warnung vor schweren Personenschäden. Tod oder schwere, irreversible Verletzungen sind möglich.4 2 Sicherheitshinweise
- Befolgen Sie die Angaben der Betriebsanleitung.
- Unsachgemäße Verwendung kann zu Fehlfunktionen des Geräts führen. Infol- gedessen sind Sach- und/oder Personenschäden im Anlagenbetrieb möglich. Beachten Sie daher alle Hinweise zur Installation und Handhabung des Geräts in diesem Dokument. Beachten Sie auch die Sicherheitshinweise für den Betrieb der Gesamtanlage.
- Bei Missachtung von Hinweisen oder Normen, insbesondere bei Eingriffen und/ oder Veränderungen am Gerät, ist jede Haftung und Gewährleistung ausge- schlossen.
- Bei Beschädigung des Sensors kann die Sicherheitsfunktion nicht gewährleis- tet werden.
- Fehler durch Beschädigung können durch den Sensor nicht erkannt werden.
- Das Gerät darf nur von einer sicherheitstechnisch geschulten Elektrofachkraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden.
- Zutreffende technische Normen im Rahmen der jeweiligen Anwendung berück- sichtigen.
- Bei der Installation die Anforderungen der Norm EN 60204 berücksichtigen.
- Bei Fehlfunktion des Gerätes setzen Sie sich mit dem Hersteller in Verbindung. Eingriffe in das Gerät sind nicht zulässig.
- Bei Arbeiten am Gerät dieses vor Beginn extern spannungsfrei schalten. Gege- benenfalls auch unabhängig versorgte Relais-Lastkreise abschalten.
- Nach Installation, Wartung oder Reparatur des Systems komplette Funktions- prüfung durchführen.
- Gerät nur in spezifizierten Umgebungsbedingungen einsetzen (→ 9 Technische Daten). Besondere Umgebungsbedingungen beim Hersteller anfragen.
- Einsatz nur innerhalb der bestimmungsgemäßen Verwendung (→ 4).
2.1 Sicherheitstechnische Anforderungen an die Applikation
Die sicherheitstechnischen Anforderungen der jeweiligen Applikation müssen mit den hier zugrundegelegten Anforderungen übereinstimmen.5
WARNUNG Ausfall der Sicherheitsfunktion Bei Einsatz außerhalb der definierten Umgebungsbedingungen kann die sicher- heitsgerichtete Funktion des Sensors nicht gewährleistet werden. ► Einsatz nur entsprechend der definierten Umgebungsbedingungen (→ 9 Technische Daten). Der Einsatz des Sensors in der Umgebung von chemischen und biologischen Medien (fest, flüssig, gasförmig) sowie ionisierender Strahlung ist nicht zulässig. Folgende Auflagen beachten: ► Maßnahmen treffen, die verhindern, dass metallische Gegenstände unbewusst auf die aktive Fläche aufgebracht werden. ► Bei Verriegelungseinrichtungen in Verbindung mit trennenden Schutzeinrich- tungen EN 14119 beachten. ► Bei allen extern an das System angeschlossenen Sicherheitsstromkreisen Ruhestromprinzip einhalten. ► Bei Fehlern innerhalb des Sicherheitssensors, die zum Übergang in den als sicher definierten Zustand führen: Maßnahmen ergreifen, die bei Weiterbetrieb der Gesamtsteuerung den sicheren Zustand erhalten. ► Beschädigte Geräte austauschen. 3 Lieferumfang 1 Sicherheitssensor GG712S mit 2 Befestigungsmuttern M18, 1 Originalbetriebsanleitung GG712S, Sachnummer 11491851. Sollte eines der genannten Bestandteile nicht vorhanden oder beschädigt sein, wenden Sie sich bitte an eine der ifm-Niederlassungen. 4 Bestimmungsgemäße Verwendung Der induktive Sicherheitssensor GG712S erfasst berührungslos Metall. Sicherheitsfunktion SF: Der sichere Zustand (Endstufe abgeschaltet; Logisch "0") wird bei einer Entdämpfung größer gleich dem sicheren Ausschaltabstand s
erreicht (→ 9 Technische Daten). Beachten Sie auch die Hinweise zur Montage des Sensors (→ 6 Montage).6 Der induktive Sicherheitssensor ist ein Näherungsschalter mit einem definierten Verhalten unter Fehlerbedingungen (PDDB) entsprechend IEC 60947-5-3. Der Sicherheitssensor entspricht dem Performance Level d gemäß EN ISO 13849-1 sowie den Anforderungen SIL 2 nach IEC 61508 und erfüllt SILcl 2 nach IEC 62061. Das Gerät entspricht der Klassifizierung I1A18SP2 nach IEC 60947-5-2 für bündi- gen Einbau (→ 6 Montage). Der induktive Sicherheitssensor wurde vom TÜVNord zertifiziert. 5 Funktion "0" "1" 1: Doppel-LED: Signal (gelb); Power (grün) 2: Nahbereichszone 3: Freigabezone 4: gesicherter Ausschaltabstand s
5: Bedämpfungselement
Die Ausgänge (OSSDs) werden nur bei einer Bedämpfung in der Freigabezone freigegeben. Außerhalb dieser Freigabezone bleiben die Ausgänge ausgeschaltet. Der gesicherte Ausschaltabstand s
beträgt > 7 mm. Bei Verwendung von Bedämpfungselementen, die in Material, Form und Größe von der Normplatte abweichen, ergibt sich eine andere Freigabe- zone. Freigabezone für ausgewählte Materialien*: Material Freigabezone FE360 (=ST37K) 1...5 mm Edelstahl 1.4301 (V2A) 0...3,5 mm7
- Typische Werte bei Bedämpfung mit einer Referenzmessplatte von 18 x 18 x 1 mm und bündigem Einbau nach IEC 60947-5-2 bei einer Umgebungstemperatur von 20 °C. Je nach Beschaffenheit des Bedämpfungselementes kann die Nahbereichs- zone fehlen. 6 Montage Das Gerät ist bündig einbaubar gemäß IEC 60947-5-2, Typ I1A18SP2. ► Gerät gegen Loslösen sichern (Anzugsdrehmoment ≤ 25 Nm). ► Einbaubedingungen gemäß Abbildungen 1 bis 3 beachten: 56 mm
21 mm 18 mm ► Kabeldose entsprechend der Herstellerangaben anziehen. Anzugsdrehmoment für ifm-Kabeldose beachten (z.B. EVxxxx: 0,6...1,5 Nm).
6.1 Maßnahmen gegen einfaches Umgehen
Der Sicherheitssensor reagiert auf metallische Gegenstände, z.B. den Rahmen einer Sicherheitstür. Andere metallische Gegenstände, die nicht zur Freigabe des Sensors führen sollen, dürfen unbewusst keine Freigabe des Sicherheitssensors verursachen können. ► Maßnahmen treffen, die verhindern, dass metallische Gegenstände au- ßer dem vorbestimmten Bedämpfungselement unbewusst auf die aktive Fläche oder in die Freigabezone gelangen.8 7 Elektrischer Anschluss ► Anlage spannungsfrei schalten. Gegebenenfalls auch unabhängig versorgte Relais-Lastkreise abschalten. ► Versorgungsspannung: L+ an Anschluss 1 und L– an Anschluss 3 des Steckers anschließen. Die Nennspannung beträgt 24 V DC. Diese Spannung darf entsprechend EN 61131-2 zwischen 19,2 V und 30 V inkl. 5 % Restwelligkeit schwanken. Die Versorgungsspannung darf bei einem einzelnen Fehler den maximalen Wert von 40 V DC nicht überschreiten. (Dies erfordert u.a. die sichere Tren- nung der Stromversorgung und des Transformators.)
1: Sicherheitsgerichtete Logikeinheit *
- Bei unbestromter Endstufe führt eine Rückeinspeisung > 3,5 V zu einer Fehl- funktion. 8 Betrieb
8.1 Schaltzustand der Ausgänge
8.1.1 Der sichere Zustand
Der sichere Zustand ist der ausgeschaltete Zustand (stromloser Zustand: Logisch "0") von mindestens einem der Ausgänge A1 oder A2 (OSSDs). Ist einer der Ausgänge A1 oder A2 ausgeschaltet, muss die nachgeschaltete sicherheitsgerichtete Logikeinheit das Gesamtsystem in den als sicher definierten Zustand bringen.
8.1.2 Der geschaltete Zustand
Ist das Bedämpfungselement in der Freigabezone und liegt kein Sensorfehler vor, werden beide Ausgänge A1 und A2 (OSSDs) freigegeben (Logisch "1").9
8.1.3 Ausgangskenndaten
Die Ausgangskenndaten sind angelehnt an die Kenndaten des Eingangs nach EN 61131-2 Typ 1 oder 2: Logisch "1" ≥ 15 V 2...15 mA ≥ 11 V 15...30 mA Logisch "0" ≤ 5 V Reststrom 0,2 mA Die Schnittstelle entspricht Interface Typ C Klasse 1 entsprechend dem ZVEI Positionspapier "Klassifizierung binärer 24-V-Schnittstellen mit Testung im Bereich der Funktionalen Sicherheit".
8.1.4 Querschluss / Kurzschluss
- Ein Querschluss zwischen beiden Ausgängen (A1 und A2) wird von dem Sicherheitssensor erkannt und führt zur Abschaltung der Ausgänge (OSSDs) bei der nächsten Sicherheitsanforderung. Die Ausgänge A1 und A2 bleiben ausgeschaltet, bis der Fehler behoben und ein Spannungsreset durchgeführt wurde.
- Ein Querschluss (Kurzschluss) zwischen dem Ausgang A2 und der Versor- gungsspannung führt zur Ausschaltung des anderen Ausgangs A1 bei einer Sicherheitsanforderung.
- Bei unbestromter Endstufe führt eine Rückeinspeisung > 3,5 V zu einer Fehl- funktion.
- Das Gerät führt Selbsttests zur Abschaltfähigkeit an A2 durch.10
Reaktionszeit auf Sicherheitsanforderung (Entfernen aus der Freigabezone) ≤ 1 ms Reaktionszeit bei Annäherung in die Freigabezone (Freigabezeit) ≤ 1 ms Risikozeit / Fehlerreaktionszeit bei sicherheitsrelevanten Fehlern ≤ 20 ms Gleichzeitigkeit der Ein- und Ausschaltung der Ausgänge bei Sicherheits- anforderung ≤ 1 ms Testimpulsdauer t i_max an A2 (1) ≤ 1 ms Testimpulsintervall T an A2 (2)
LED Betriebszustand Ausgänge A1 (OSSD)
(OSSD) Signal Power Keine Spannungsversorgung Beide Ausgänge ausgeschaltet
Signal Power Unterspannung 1
Signal Power Überspannung Beide Ausgänge ausgeschaltet
Sensorfehler (→ 10 Fehlerbehebung) Ein Ausgang oder beide Ausgänge ausgeschaltet
Signal Power Bedämpfungselement innerhalb der Freigabezone Beide Ausgänge freigegeben
Bedämpfungselement innerhalb der Nahbereichszone Ausgang A2 ist ausgeschaltet
9 Technische Daten [V] [V] [mA] [V] [mA] [nF] [mm] [mm] [s] [ms] [ms] [ms] du t e Se so e Produktmerkmale Induktiver Sicherheitssensor Metallgewinde M18 x 1 M12-Steckverbindung Freigabezone 1...5 mm; [b] bündig einbaubar Entspricht den Anforderungen: EN ISO 13849-1: 2015 Kategorie 2 PL d (einsetzbar in Anwendungen bis Kategorie 3) IEC 61508: SIL 2 IEC 62061: SILcl 2 Einsatzbereich Betriebsart Dauerbetrieb (wartungsfrei) Elektrische Daten Elektrische Ausführung DC PNP Betriebsspannung 24 DC (19,2...30 DC) Bemessungsisolationsspannung 30 Stromaufnahme < 30 Schutzklasse III Verpolungsschutz ja Ausgänge Ausgangsfunktion 2 x OSSD (A1 und A2) Ausgangskenndaten Interface Typ C Klasse 1 Ausgangsspannung bei 24 V Kompatibel mit EN 61131-2 Eingänge Typ 1, 2 Spannungsabfall < 2,5; (30 mA) Strombelastbarkeit 100 Kurzschlussschutz ja Max. kapazitive Last CL_max 20 Erfassungsbereich Freigabezone 1...5 Gesicherter Ausschaltabstand s (ar) 7 Reaktionszeiten Bereitschaftsverzögerungszeit 1 Reaktionszeit auf Sicherheitsanforderung 1 Reaktionszeit bei Annäherung in die Freigabezone (Freigabezeit) 1 Risikozeit (Fehlerreaktionszeit) 2013
- [kPa] [m] [h] [1/h] [kg] [Stück] Umgebungsbedingungen Einsatzort Klasse C nach EN 60654-1 Wettergeschützter Einsatzort Umgebungstemperatur -25 p. 70
- , für Gebrauchsdauer 87600 h 10 p. 40
- , für Gebrauchsdauer 175200 h Temperaturänderungsrate 0,5 Max. zulässige relative Luftfeuchtigkeit 5 p. 95
- , kurzzeitig 5 p. 70
- , dauerhaft Luftdruck 80 Höhe über NN 2000 Ionisierende Strahlung nicht zulässig Salznebel nein Schutzart IP 65 / IP 67 Zulassungen / Prüfungen EMV p. 106
EN 60947-5-3 EN 61000-4-2 ESD: 6 kV CD / 8 kV AD EN 61000-4-3 HF gestrahlt: 20 V/m EN 61000-4-4 Burst: 2 kV EN 61000-4-6 HF leitungsgebunden: 10 V EN 61000-4-8: 30 A/m EN 55011: Klasse B Schockfestigkeit IEC 60947-5-2 Vibrationsfestigkeit IEC 60947-5-2 Sicherheitskennwerte Gebrauchsdauer TM (Mission Time) 175200, (20 Jahre) Sicherheitstechnische Zuverlässigkeit PFHd 1,0E-07 Mechanische Daten Einbauart bündig einbaubar Gehäusewerkstoffe Messing weißbronze-beschichtet; PBT Gewicht 0,14 Anzeigen / Bedienelemente Anzeige LED gelb (Signal); LED grün (Power) Elektrischer Anschluss Anschluss M12-Steckverbindung; Kontakte vergoldet Anschlussbelegung 1: Sicherheitsgerichtete Logikeinheit Zubehör Zubehör (mitgeliefert) 2 Befestigungsmuttern Bemerkungen Bemerkungen Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich alle Daten im gesamten Temperaturbereich auf eine Referenzmessplatte nach IEC 60947-5-2 (FE360 = ST37K) 18x18x1 mm. Verpackungseinheit 1 ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen — DE — GG712S-03 — 19.05.201614 10 Fehlerbehebung LED-Anzeige → 8.3 Problem Mögliche Ursache Fehlerbehebung Keine LED-Anzeige Keine Spannungsversorgung Spannung einschalten Power-LED blinkt und Sensor schaltet nicht
- Überspannung Spannung korrigieren (→ 9 Technische Daten) Sensor schaltet nicht, auch nach Entdämpfung und erneuter Bedämpfung Sensor wurde in den sicheren Zustand gebracht (Logisch "0"). Ursache:
- Querschluss zwischen bei- den Ausgängen A1 und A2
- Querschluss zwischen dem Ausgang A2 und der Versorgungsspannung
- Fehler innerhalb des Sen- sors erkannt
- Gerät austauschen Nahbereichszone fehlt Bedämpfungselement ver- schiebt aufgrund seiner Be- schaffenheit (Material, Form, Größe) die Freigabezone bis direkt vor die Sensorfläche Wenn möglich, Material, Form oder Größe des Be- dämpfungselements ändern (→ 5.1 Freigabezone) 11 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung Bei sachgemäßem Betrieb sind keine Maßnahmen für Wartung und Instandhal- tung notwendig. Das Gerät darf nur vom Hersteller repariert werden. Entsorgen Sie das Gerät nach Gebrauch umweltgerecht gemäß den gültigen nationalen Bestimmungen.15
12 Begriffe und Abkürzungen OSSD Output Signal Switch Device Ausgangssignal-Schaltelement PDDB Proximity devices with defined behaviour under fault conditions Näherungsschalter mit einem definierten Verhalten unter Fehlerbedingungen PFH (PFH
Probability of (dangerous) Failu- re per Hour Wahrscheinlichkeit eines (gefahrbringenden) Ausfalls pro Stunde. PL Performance Level PL nach EN ISO 13849-1 SIL Safety Integrity Level Sicherheits-Integritätslevel SIL 1-4 nach IEC 61508. Je höher der SIL, desto geringer die Wahrscheinlichkeit für das Versagen einer Sicherheitsfunktion. SIL
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