DD2510 - Controller IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DD2510 IFM
Betriebsanleitung Operating instructions Notice d'utilisation
ecomotzod
Monitor
Contrôleur
FR-1 / FR-1N
DE
UK
FR

7390953 / 00 01 / 2013


1 Vorbemerkung ....4
1.1 Verwendete Symbole 4
1.2 Verwendete Warnhinweise ....4
2 Sicherheitshinweise ....5
2.1 Allgemein ....5
2.2 Zielgruppe ....5
2.3 Elektrischer Anschluss 5
2.4 Bedienung ....6
2.5 Einbauort 6
2.6 Gehäusetemperatur 6
2.7 Eingriffe in das Gerät 6
3 Bestimmungsgemäße Verwendung 6
4 Bedien- und Anzeigeelemente 8
4.1 Display Standby-Modus 9
5 Montage....9
5.1 Montage des Gerätes 9
5.2 Montage der Sensoren 10
6 Elektrischer Anschluss 10
6.1 Klemmenbelegung ....10
6.2 Spannungsversorgung (Power) 10
6.2.1 AC-Versorgung 10
6.2.2 DC-Versorgung 11
6.3 Eingänge 11
6.3.1 Anschluss der Sensoren (In1) 11
6.3.2 Reset-Eingänge (Reset 1/2) 11
6.3.3 Typische Eingangsbeschaltung F...-x 12
6.4 Ausgänge 12
6.4.1 Relaisausgänge (Out1, 2) 12
6.4.2 Transistorausgänge (Out1, 2) ......13
6.4.3 Analogausgang (Out 3)....13
6.5 Zusatzausgänge bei NAMUR-Geräten (F...-xN) 13
6.5.1 Fehlerausgang....13
6.5.2 Fortschaltausgang 13
7 Navigation und Parameter-Übersicht....14
7.1 Systemparameter ....15
7.1.1 FOx 15
7.1.2 SOx....15
7.1.3 FWx 16
7.1.4 NC1 16
7.1.5 DIM 16
7.1.6 VER 17
7.1.7 AO3....17
7.2 Applikationsparameter ....17
7.2.1 SPx 17
7.2.2 HYx 17
7.2.3 STx 17
7.2.4 DTx 18
7.2.5 FTx 18
7.2.6 FA3 18
8 Programmierung ....19
8.1 Programmierbeispiel DT1 (Delay Time, Ausgang 1) ......19
8.2 Hinweise zur Programmierung ....20
8.2.1 RUN-Modus 20
8.2.2 Time Out Funktion ......20
8.2.3 Numerische Eingaben 20
8.2.4 Factory Reset 21
8.2.5 KEY-Funktion (Verrieglung) 21
9 Testmodus ....22
9.1 Testmodus aktivieren ....22
9.2 Testmodus beenden .....22
9.3 Testparameter 23
10 Maßzeichnung ....24
11 Technische Daten ....24
11.1 Kurzübersicht 24
12 Wartung, Instandsetzung, Entsorgung 25
Das vorliegende Dokument ist die Originalanleitung.


1 Vorbemerkung
Dieses Dokument ist Bestandteil des Gerätes und enthält Angaben zum korrekten Umgang mit dem Produkt.
Dieses Dokument richtet sich an Fachkräfte. Dabei handelt es sich um Personen, die aufgrund ihrer Ausbildung und ihrer Erfahrung befähigt sind, Risiken zu erkennen und mögliche Gefährdungen zu vermeiden, die der Betrieb oder die Instandhaltung des Gerätes verursachen kann.
Lesen Sie dieses Dokument vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Bewahren Sie dieses Dokument während der gesamten Einsatzdauer des Gerätes auf.
Warn- und Sicherheitshinweise befolgen.
1.1 Verwendete Symbole
▶ Handlungsanweisung
Reaktion, Ergebnis
[...] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen
→ Querverweis

Wichtiger Hinweis
Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich.

Information
Ergänzender Hinweis.
1.2 Verwendete Warnhinweise

WARNUNG
Warnung vor schweren Personenschäden.
Tod oder schwere, irreversible Verletzungen sind möglich.

VORSICHT
Warnung vor Personenschäden.
Leichte, reversible Verletzungen sind möglich.
ACHTUNG
Warnung vor Sachschäden.
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemein
Befolgen Sie die Angaben der Betriebsanleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Verwendung außerhalb der nachstehend genannten bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder Handhabung können Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.
Der Einbau und Anschluss muss den gültigen nationalen und internationalen Normen entsprechen. Die Verantwortung trägt derjenige, der das Gerät installiert.
2.2 Zielgruppe
Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden.
2.3 Elektrischer Anschluss
Schalten Sie das Gerät extern spannungsfrei bevor Sie irgendwelche Arbeiten an ihm vornehmen. Schalten Sie ggf. auch unabhängig versorgte Relais-Lastkreise ab.
Darauf achten, dass die externe Spannung gemäß den Kriterien für sichere Kleinspannung (SELV) erzeugt und zugeführt wird, da diese ohne weitere Maßnahmen in der Nähe der Bedienelemente und an den Klemmen für die Speisung angeschlossener Geber zur Verfügung gestellt wird.
Die Verdrahtung aller in Zusammenhang mit dem SELV-Kreis des Geräts stehenden Signale muss ebenfalls den SELV-Kriterien entsprechen (sichere Schutzkleinspannung, galvanisch sicher getrennt von anderen Stromkreisen).
Wird die extern zugeführte oder intern generierte SELV-Spannung extern geerdet, so geschieht dies in der Verantwortung des Betreibers und im Rahmen der dort geltenden nationalen Installationsvorschriften. Alle Aussagen in dieser Betriebsanleitung beziehen sich auf das bezüglich der SELV-Spannung nicht geerdete Gerät.
An den Versorgungsklemmen für die Geber-Speisung darf keine externe Spannung zugeführt werden. Weiter darf kein Strom entnommen werden, der über den in den technischen Daten genannten Wert hinausgeht.
Es muss für das Gerät ein externer Hauptschalter installiert werden, mit dem das Gerät und alle nachgeschalteten Schaltkreise abgeschaltet werden können. Dieser Hauptschalter ist dem Gerät eindeutig zuzuordnen.
2.4 Bedienung
Vorsicht bei Bedienung im eingeschalteten Zustand. Sie ist aufgrund der Schutzart IP 20 nur durch Fachkräfte zulässig.
Die Gerätekonstruktion entspricht Schutzklasse II vorbehaltlich des Klemmenbereichs. In diesem ist erst bei vollständig eingeschraubter Klemmschraube ein Schutz gegen zufälliges Berühren (Fingersicherheit nach IP 20) für die Bedienung durch Fachpersonal gegeben.
2.5 Einbauort
Das Gerät muss für den bestimmungsgemäßen Betrieb in ein, nur mit Werkzeug zu öffnendes, Gehäuse (Schutzart IP 40 oder höher) oder einen geschlossenen Schaltschrank eingebaut werden.
Das Gerät ist gemäß EN 61010 geprüft auf eine Schlagenergie von 1 Joule.
2.6 Gehäusetemperatur
Das Gerät ist gemäß nachstehender technischer Spezifikation in einem weiten Umgebungstemperaturbereich betreibbar. Aufgrund der zusätzlichen Eigenerwärmung kann es an den Bedienelementen und den Gehäusewandungen beim Berühren in heißer Umgebung zu hohen wahrnehmbaren Temperaturen kommen.
2.7 Eingriffe in das Gerät
Bei Fehlfunktion des Geräts oder bei Unklarheiten setzen Sie sich bitte mit dem Hersteller in Verbindung. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsausschluss.
3 Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Monitor FR-1/FR-1N ist ein Impulsauswertesystem. Er überwacht rotierende, lineare, pendelnde oder schwingende Bewegungen.
Er nimmt dazu Impulse eines externen Gebers auf und verarbeitet die Impulsperiodendauer zur Eingangsfrequenz. Dieser Wert wird mit den eingestellten Schaltpunkten verglichen; die Ausgänge schalten gemäß den eingestellten Parametern. Der integrierte Frequenz-Strom-Wandler setzt die Eingangsfrequenz in ein analoges Ausgangssignal um.

flowchart
graph TD
A["Fan ⑤"] --> B["Monitor FR-1"]
C["Fan ③"] --> B
D["Wind Turbine ②"] --> E["Output Stage ④"]
B --> F["In 1"]
B --> G["Out 1 Out 2 Out 3"]
style B fill:#f9f,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
DE
Beispiel: Drehzahlüberwachung einer Windkraftanlage
1: Impulsgeber an der Rotor- oder Generatorwelle
2: Windkraftanlage
3: Schaltausgänge
4: Analogausgang
5: Meldungen entsprechend der gewählten Schaltfunktionen
6: Aufzeichnung oder Anzeige

WARNUNG
Das Gerät ist nicht für sicherheitsrelevante Aufgaben im Sinne des Personenschutzes zugelassen.
Durch eine elektrische Verbindung der Ausgänge von zwei oder mehreren Geräten mit dem Ziel eines redundanten Schaltungsaufbaus können diese auch für die Erfüllung sicherheitsrelevanter Aufgaben eingesetzt werden. Die einschlägigen technischen Normen sind zu beachten.
4 Bedien- und Anzeigeelemente

text_image
6 1 4 In1 In2 Out1 Out2 Enter 2 3 5
text_image
TST CH1CH2CH3RUNPRGKEY 0.0.0.0 RPM 1b 1c 1d1a
text_image
F...-xN (NAMUR) 1e 1f| 1 OLED-Display | |||
| 1a Indikatoren für Eingangskanäle und Betriebsmodi | |||
| CH... Eingangskanäle | |||
| RUN Run-Modus (Arbeitsbetrieb) | |||
| TST Testmodus (Überprüfung des Schaltverhaltens ohne ange-schlossenem Impulsgeber) | |||
| PRG Programmiermodus (Einstellen der Parameterwerte) | |||
| KEY Verriegelung | |||
| 1b Ist- und Parameterwerte (5-stellig, numerisch) | |||
| 1c | Parameterkürzel und Einheiten (3-stellig, alphanumerisch) | ||
| 1d Display befindet sich Standby-Modus, keine Werte sichtbar (→ 4.1) | |||
| 1e Display im Anzeige-ModusSymbol für Leitungsbruch/Kurzschluss auf der Geberleitung (nur F...-xN) | |||
| 1f Display im Standby-ModusSymbol für Leitungsbruch/Kurzschluss auf der Geberleitung (nur F...-xN) | |||
| 2 Tasten [▲] und [▼] | |||
| 3 Taste [Enter/►] | |||
| Anwahl des Betriebsmodus, Übernahme des Parameterwertes, Frontreset | |||
| 4 LEDs In1/2 (gelb) Eingangsimpulse | |||
| 5 LEDs Out1/2 (grün) Schaltzustand der Ausgänge 1 und 2 | |||
DE
F...-xN = Gerät mit NAMUR-Eingang
4.1 Display Standby-Modus
Wird länger als 10 Minuten keine Taste betätigt, wechselt das Display in den Standby-Modus. Werte und Einheiten sind nicht sichtbar. Der Standby-Modus ist erkennbar am blinkenden Rechteck.

Auch wenn keine Werte und Einheiten sichtbar sind, führt das Gerät seine Überwachungsfunktion auf Basis der eingestellten Parameter weiter aus und schaltet die Relais- und Transistorausgänge entsprechend.
Ein beliebiger Tastendruck schaltet das Display wieder ein.
5 Montage
5.1 Montage des Gerätes
Das Gerät auf eine 35 mm DIN-Profilschiene montieren.
▶ Ausreichend Platz zu Boden oder Deckel des Schaltschrankes lassen, um eine Luftzirkulation zu ermöglichen und übermäßige Erwärmung zu vermeiden.
▶ Beim Aneinanderreihen mehrerer Geräte die Eigenerwärmung aller Geräte beachten. Umgebungsbedingungen für jedes einzelne Gerät einhalten.
5.2 Montage der Sensoren
▶ Montagehinweise des Herstellers befolgen.
6 Elektrischer Anschluss
6.1 Klemmenbelegung
Unbelegte und nicht aufgeführte Klemmen, wie z.B. Klemme 9, nicht als Stützpunktklemmen verwenden.
6.2 Spannungsversorgung (Power)
▶ Spannungsversorgung siehe Typenschild.
▶ Gerät nur an eine der möglichen Spannungsanschlüsse anschließen, d.h. entweder an Klemmen 7/8 (AC) oder an Klemmen 1/2 (24 V DC).
▶ Versorgungs- und Signalleitungen getrennt voneinander verlegen. Abhängig von den Einsatzbedingungen ggf. geschirmte Kabel verwenden.
6.2.1 AC-Versorgung
▶ AC-Versorgungsleitung entsprechend dem verwendeten Querschnitt mit max. 16 A absichern.
Wird das Gerät AC versorgt, genügt die für die Sensorversorgung bereitgestellte Kleinspannung den SELV-Kriterien gemäß EN 61010, Überspannungskategorie II, Verschmutzungsgrad 2.
6.2.2 DC-Versorgung
▶ Bei einer DC-Versorgung die SELV-Kriterien (Schutzkleinspannung) einhalten.
▶ Die DC-Versorgungsleitung L+ (Klemme 2) extern mit einer 315 mA T Sicherung absichern (5 x 20 mm oder vergleichbar).
Die Klemmen der DC-Versorgung sind direkt mit den Klemmen der Sensorversorgung verbunden.
6.3 Eingänge
6.3.1 Anschluss der Sensoren (In1)
DC-PNP an FR-1 DC-NPN an FR-1 AC/DC an FR-1

DC quadronorm an FR-1 NAMUR bis 25 V an FR-1 NAMUR 8,2 V an FR-1N

flowchart
graph TD
A["Input"] --> B["WH"]
A --> C["BK"]
B --> D["⊕"]
C --> E["几"]
D --> F["5"]
D --> G["4"]

Anschluss der Sensoren

Der Anschluss von mechanischen Schaltkontakten ist nicht empfehlenswert, da diese zum Prellen neigen und Fehlimpulse erzeugen.
Die Klemmen 5/6 können für die Sensorversorgung oder zur Ansteuerung der Reset-Eingänge genutzt werden (nur F...-x).
6.3.2 Reset-Eingänge (Reset 1/2)
Mit den Reset-Eingängen (Klemmen 17/18) kann die Anlaufüberbrückung gestartet oder ein gespeicherter Fehler zurückgesetzt werden.
Dazu die interne +24 V DC Spannung (Klemme 5) oder eine externe +24 V DC Spannung über einen schließenden Kontakt an Klemme 17 oder 18 anlegen.
▶ Bei Verwendung einer externen Spannung den negativen Bezugspunkt dieser Spannung auf Klemme 1 des Monitors legen.

Mit Öffnen des Kontaktes (Wegnahme der +24 V DC) startet die Anlaufüberbrückung oder die Speicherrücksetzung.

Ein +24 V DC Dauersignal führt zu einer dauerhaften Überbrückung der Überwachung, d.h. es wird derselbe Zustand gemeldet, wie während der Anlaufüberbrückung. Die Überwachung startet nach Wegnehmen der Spannung und Ablauf der eingestellten Anlaufüberbrückungszeit.
Hinweis zum F...-xN:
Die für die Reset-Eingänge benötigte +24 V DC Signalspannung steht am F...-xN nicht zur Verfügung. Sie muss generell einer externen Spannungsquelle entnommen werden. Der Bezugspunkt (GND) des externen Netzteils muss mit Klemme 1 des Monitors verbunden sein; andernfalls ist kein Schaltvorgang möglich.
6.3.3 Typische Eingangsbeschaltung F...-x

text_image
+ sensor supply 70E 47n 2K2 U BB (24 V) npn 270E 1n0 4K7 10K 4K7 10n0 pnp 270E 1n0 2K2 10K 4n7 - sensor supply6.4 Ausgänge
6.4.1 Relaisausgänge (Out1, 2)
Um übermäßigem Verschleiß entgegenzuwirken und um die EMV-Normen einzuhalten, die Kontakte beim Schalten induktiver Lasten entstören.

WARNUNG
Bei AC-Versorgung des Gerätes (Klemmen 7/8) darf zum Schalten einer AC-Spannung über die Relaisausgänge ausschließlich der gleiche Außenleiter wie zur Spannungsversorgung verwendet werden.

Werden die Relaisausgänge zum Schalten sehr kleiner Ströme benutzt (z.B. SPS-Eingänge), können erhebliche Übergangswiderstände auftreten.
Für diese Zwecke die Transistorausgänge nutzen.
6.4.2 Transistorausgänge (Out1, 2)
▶ Die Transistorausgänge benötigen eine externe +24 V DC Versorgung an Klemme 3.
▶ Bezugspunkt (GND) des externen Netzteils mit Klemme 1 des Monitors verbinden. Andernfalls ist kein Schaltvorgang möglich.
▶ Bei der DC-Versorgung der Transistorausgänge die SELV-Kriterien (Schutzkleinspannung) einhalten.
▶ Die DC-Versorgungsleitung L+ (Klemme 3) extern mit einer 315 mA T Sicherung absichern (5 x 20 mm oder vergleichbar).
6.4.3 Analogausgang (Out 3)
Der Analogausgang hat keine galvanische Trennung zur Impulsgeberversorgung und der 24 V DC Versorgungsspannung.
An den Analogausgang dürfen keine berührgefährlichen Stromkreise angeschlossen werden.
6.5 Zusatzausgänge bei NAMUR-Geräten (F...-xN)
6.5.1 Fehlerausgang
Der Fehlerausgang (Klemme 4) signalisiert das Auftreten eines Leitungsfehlers zwischen Monitor und Geber (Leitungsunterbrechung/Kurzschluss). Im Fehlerfall ist der entsprechende Ausgang gesperrt.
6.5.2 Fortschaltausgang
Signale von NAMUR-Gebern können nicht durch einfache Leitungsbrücken auf Eingänge anderer Systeme übertragen werden.
Um die Signale für weitere Eingänge nutzbar zu machen, stellt der Monitor F...-xN am Fortschaltausgang (Klemme 10) eine Kopie der Eingangsimpulse im Verhältnis 1:1 zur Verfügung.

7 Navigation und Parameter-Übersicht
Die Navigation, Werteingabe und Bestätigung innerhalb der spaltenförmig angelegten Parameter erfolgt mit den Tasten [▲] / [▼] und [Enter/▶].
RUN-Modus Parameterbereich und PRG-Modus

flowchart
graph TD
A["Input 1 [RPM/Hz"]] --> B["1^vP"]
A --> C["Output 3 [mA"]]
B --> D["VER"]
B --> E["DIM"]
B --> F["NC1"]
B --> G["FW1*"]
B --> H["SO1"]
B --> I["FO1"]
B --> J["SP1"]
B --> K["HY1 HY2"]
B --> L["ST1"]
B --> M["DT1"]
B --> N["FT1"]
D --> O["FW2*"]
E --> P["SO2"]
F --> Q["FO2"]
G --> R["2^vP"]
H --> S["SP2"]
I --> T["ST2"]
J --> U["DT2"]
K --> V["FT2"]
R --> W["A"]
S --> X["AO3"]
T --> Y["3^vP"]
U --> Z["FA3"]
V --> AA["B"]
W --> AB["3"]
X --> AB
Y --> AB
Z --> AB
1: Anzeige: Istwert Eingang 1
2: Anzeige: Istwert Ausgang 3
3: zurück in RUN-Modus
A: Systemparameter
B: Applikationsparameter
*) nur F...-xN
7.1 Systemparameter
7.1.1 FOx
Function Output (Schaltfunktion Ausgänge 1/2)
| 1 Relais zieht an (Transistorausgang leitend) bei Unterschreiten des Schaltpunktes SPx (Zustandsmeldung: "Minimaldrehzahl"/"Blockiert"). | |
| 2 Relais fällt ab (Transistorausgang gesperrt) bei Unterschreiten des Schaltpunktes SPx (Fehlermeldung: "Unterdrehzahl"/"Blockiert"). | |
| 3 Relais zieht an (Transistorausgang leitend) bei Überschreiten des Schaltpunktes SPx (Zustandsmeldung: "Drehzahl erreicht"). | |
| 4 Relais fällt ab (Transistorausgang gesperrt) bei Überschreiten des Schaltpunktes SPx (Fehlermeldung: "Überdrehzahl"). | |
| 5 Relais ist angezogen (Transistorausgang leitend) innerhalb des Frequenzbereiches (Gutbereich). | |
| 6 Relais ist abgefallen (Transistorausgang gesperrt) innerhalb des Frequenzbereiches. Mit den Funktionen 5 und 6 wird in Verbindung mit dem Parameter HYx (Hysterese) ein Frequenzbereich ober- und unterhalb des Schaltpunktes SPx definiert. | |
| SPx = (f_max + f_min) ÷ 2 | |
| HY = ((SP - SP_min) ÷ SP) × 100 [%] | |
| Werte 1...6 | |
| Voreinstellungen FO1 = 2 | |
| FO2 = 3 | |
DE
7.1.2 SOx
Store Output (Speicherfunktion Ausgänge 1/2)
| Bei aktivem Parameter schaltet der jeweilige Ausgang nicht selbsttätig zurück, sondern muss zurückgesetzt werden. | |
| Werte 0 = inaktiv | |
| 1 = Frontreset ([Enter/►] > 3 s) | |
| 2 = Front- und externer Reset | |
| Voreinstellung 0 (inaktiv) | |
7.1.3 FWx
Function Wire Break Monitoring (Leitungsüberwachung, nur F...-xN)
| Relaisverhalten bei Leitungsfehler oder Kurzschluss, Eingangsfrequenz = 0 | ||
| Frequenz > SPx FWx = inaktiv (0) FWx = aktiv (1) | ||
| FOx = 1 oder 4 Relais zieht an Relais fällt ab | ||
| FOx = 2 oder 3 Relais fällt ab Relais bleibt abgefallen | ||
| Frequenz < SPx FWx = inaktiv (0) FWx = aktiv (1) | ||
| FOx = 1 oder 4 Relais zieht an Relais fällt ab | ||
| FOx = 2 oder 3 Relais abgefallen Relais bleibt abgefallen | ||
| Frequenz im Bereich FWx = inaktiv (0) FWx = aktiv (1) | ||
| FOx = 5 Relais fällt ab Relais bleibt abgefallen | ||
| FOx = 6 Relais zieht an Relais fällt ab | ||
| Am Analogausgang steht im Fehlerfall der eingestellte Analog-Anfangswert AO3 an. | ||
| Werte 0 = inaktiv | ||
| 1 = aktiv | ||
| Voreinstellung 0 | ||
7.1.4 NC1
Number of Cams (Anzahl Schaltnocken Eingang 1)
| Nockenanzahl, die pro Umdrehung registriert wird. Aus diesem Wert berechnet der Monitor die Drehzahl (gemessene Frequenz ÷ NC1 = angezeigte Drehzahl in RPM).Bei Frequenzmessungen sollte NC1 = 1 gesetzt bleiben. | |
| Werte 1...999 | |
| Voreinstellung 1 | |
7.1.5 DIM
Dimension (Anzeigeformat)
| Anzeige in Hz oder RPM (Umdrehungen pro Minute).Bei einer Umstellung rechnet das Gerät alle existierenden Werte in die neue Einheit um! | |
| Werte 0 = RPM | |
| 1 = Hz | |
| Voreinstellung 0 = RPM | |
7.1.6 VER
Software Version
Abfragemöglichkeit der installierten Software-Version (5-stellige Zahl mit Kürzel VCO)
7.1.7 AO3
Analogue Offset (Analog-Anfangswert für Analogausgang 3)
| Stromwert, der bei einem Eingangswert von 0 Hz/RPM angezeigt und ausgegeben wird. | |
| Wertebereich 0,0...20 mA | (typische Einstellung: 0,0 oder 4,0 mA) |
| Voreinstellung 4,0 mA | |
DE
7.2 Applikationsparameter
7.2.1 SPx
Switch Point (Schaltpunkt Ausgänge 1/2)
| Wert, bei dem der Ausgang 1/2 gemäß Schaltfunktion FOx seinen Schaltzustand ändert. | |
| Werte 0,1...1000,0 Hz oder | 1...60000 RPM (Einheit abhängig von DIM) |
| Voreinstellung SP1 = 100 | RPM, SP2 = 1000 RPM |
7.2.2 HYx
Hysteresis (Hysterese für Schaltpunkte SP1/SP2)
| Der Hysteresewert bestimmt den Abstand des Rückschaltpunktes zum Schaltpunkt SPx. Verhindert ein eventuelles Flattern des Schaltausgangs. In Verbindung mit den Schaltfunktionen 5 und 6 (FOx) kann ein Gut- oder Fehlerbereich definiert werden. | |
| Werte 0,0...1000,0 % des | Wertes für SPx |
| Voreinstellung 5,0 | |
7.2.3 STx
Start-Up-Delay Time (Anlaufüberbrückungszeit Ausgänge 1/2)
| Ermöglicht das Unterdrücken von Fehlermeldungen beim Hochfahren einer Anlage. Nach dem Einschalten oder dem Entfernen des 24 V-Signals vom Reset-Eingang befindet sich der jeweilige Ausgang für die hier eingestellte Zeit im Gutzustand (= kein Fehler). | |
| Werte 0,0...1000,0 s | |
Voreinstellung 0,0 (keine Anlaufüberbrückung)
7.2.4 DTx
Delay Time (Verzögerungszeit Ausgänge 1/2)
| Ermöglicht ein verzögertes Schalten der Ausgänge 1/2. Der jeweilige Ausgang schaltet erst, wenn der Zustand der Schaltpunktüberschreitung oder -unterschreitung länger als die hier eingestellte Zeit andauert. | |
| Werte 0,0...1000,0 s | |
| Voreinstellung 0,0 (keine Verzögerungszeit) | |
7.2.5 FTx
Fleeting Time (Wischfunktion Ausgänge 1/2)
| Bei einem Ereignis wechselt der Ausgang für die eingestellte Zeit den Schaltzustand, um dann in die Ausgangslage zurückzuschalten. | |
| Werte 0,0...1000,0 s | |
| Voreinstellung 0,0 (Wischzeit nicht aktiv) | |
7.2.6 FA3
Final Value Analogue (Analog-Endwert für Analogausgang 3)
| Eingangswert in Hz oder RPM, bei dem der Endwert 20 mA angezeigt und ausgegeben wird. Das Ausgangssignal ist auf 20,5 mA begrenzt. | |
| Wertebereich 0,1...1000,0 | Hz bzw. 1...60000 RPM (Einheit abhängig von DIM) |
| Voreinstellung 1000 RPM | |
8 Programmierung

WARNUNG
Wird während des Betriebs eine Programmierung durchgeführt, können Sie mit berührungsgefährlichen Spannungen in Kontakt kommen. Stellen Sie daher sicher, dass eine Elektrofachkraft die Programmierung übernimmt.

Parameter-Änderungen während des Betriebs, insbesondere Änderungen der Schaltfunktion und der Schaltpunkte, können zu Fehlfunktionen in der Anlage führen. Setzen Sie sie daher während des Änderungsvorgangs still und prüfen Sie anschließend die Funktion.
DE
| Ein Programmiervorgang besteht aus 6 Schritten: | |
| 1. Wechsel vom RUN-Modus in den Parameterbereich 1, 2 oder 3 [Enter/▶] | |
| 2. Anwahl des gewünschten Parameters (FOx, SOx, NCx, etc.) [▲] / [▼] | |
| 3. Wechsel in den PRG-Modus [Enter/▶] | |
| 4. Einstellen oder Verändern des Parameterwertes [▲] / [▼] | |
| 5. Übernahme des eingestellten Parameterwertes [Enter/▶] > 3 s | |
| 6. Rückkehr in den RUN-Modus [Enter/▶] > 3 s | |
8.1 Programmierbeispiel DT1 (Delay Time, Ausgang 1)
| Vorgang Display | |
| Wechsel vom RUN-Modus in den Parameterbereich (hier 1) | |
| ► [Enter/►] 1 x kurz betätigen.> Display zeigt den 1. Parameterbereich. | CH1RUN![]() |
| Anwahl des gewünschten Parameters (hier DT1) | |
| ► Taste [▼] so oft betätigen, bis im Display der Parameter DT1 mit dem aktuell eingestellten Wert erscheint (hier Voreinstellung 0.0). | CH1RUN![]() |
| Wechsel in den PRG-Modus | |
| ► [Enter/►] 1 x kurz betätigen.> Gerät ist im Programmiermodus.> PRG-Indikator sichtbar, Parameterkürzel blinkt. | CH1RUN PRG![]() |
| Einstellen oder verändern des Parameterwertes | |
| ► Tasten [▲] / [▼] betätigen, bis der gewünschte Parameterwert angezeigt wird (→ 8.2.3 Numerische Eingaben). | CH1RUNPRG15.0 DT1 |
| Übernahme des eingestellten Parameterwertes | |
| ► [Enter/►] drücken, bis das Parameterkürzel nicht mehr blinkt und der Indikator PRG verschwunden ist.> Der neue Parameterwert wird angezeigt und ist wirksam. | CH1RUN15.0 DT1 |
| Rückkehr in den RUN-Modus | |
| ► [Enter/►] ca. 3 s drücken oder Time-Out-Funktion abwarten (ca. 15 s).> Gerät ist wieder im RUN-Modus, der aktuelle Istwert wird angezeigt. | CH1RUN1665 RPM |
8.2 Hinweise zur Programmierung
8.2.1 RUN-Modus

Auch während einer Programmierung bleibt das Gerät intern im RUN-Modus (erkennbar am RUN-Indikator).
Bis zur Übernahme eines neuen Wertes mit [Enter/▶] führt das Gerät seine Überwachungsfunktion auf Basis der vorher eingestellten Parameter aus und schaltet Relais- und Transistorausgänge entsprechend.

Eine Dauerbetätigung von [Enter/▶] im RUN-Modus deaktiviert die Überwachungsfunktion des Monitors. Die Deaktivierung gilt für die Dauer des Tastendruckes.
8.2.2 Time Out Funktion
Wird während einer Programmierung ca. 15 s lang keine Taste betätigt, wird dies als Abbruch gewertet.
Parameteränderungen, die nicht mit [Enter/▶] übernommen wurden, werden verworfen. Der zuvor eingestellte Parameterwert wird zurückgeholt und bleibt für die Überwachungsfunktionen wirksam.
8.2.3 Numerische Eingaben
▶ Taste [▲] oder [▼] betätigen und festhalten.
Die kleinste Dekade wird aktiv und je nach Tastenwahl auf- oder abgezählt (z.B. 1, 2, 3,...0). Danach folgt die nächste Dekade, usw.
20




Sobald die Taste losgelassen wird, blinkt die aktive Dekade. Sie wird durch Einzeldruck auf die Tasten [▲] oder [▼] eingestellt. Danach blinkt die vorhergehende Dekade und kann eingestellt werden.
8.2.4 Factory Reset
Die werkseitigen Grundeinstellungen können durch gleichzeitiges Betätigen von [▲] und [▼] während des Netz-Einschaltens zurückgeholt werden. Dabei gehen alle eingegebenen Parameterwerte verloren.
8.2.5 KEY-Funktion (Verrieglung)
Um Fehleingaben zu verhindern, lässt sich das Gerät verriegeln. Nach dem Verriegeln ist nur noch die Istwertanzeige mit den Tasten [▲] und [▼] umschaltbar. Parameterbereich und PRG-Modus sind nicht mehr anwählbar.
| Verriegeln Entriegeln | |
| ► Tasten [▲] und [▼] gleichzeitig betätigen und festhalten.> Der KEY-Indikator blinkt.► Tasten loslassen, wenn der KEY-Indikator dauerhaft sichtbar ist. | ► Tasten [▲] und [▼] gleichzeitig betätigen und festhalten.> Der KEY-Indikator blinkt.► Tasten loslassen, wenn der KEY-Indikator nicht mehr sichtbar ist. |
9 Testmodus
Im Testmodus kann das Schaltverhalten des Monitors ohne angeschlossenem Impulsgeber überprüft, eingestellt und gespeichert werden. Der Monitor durchläuft einen frei definierbaren Frequenzbereich und schaltet die Ausgänge entsprechend der gewählten Schaltfunktion und der Schaltpunkte.
9.1 Testmodus aktivieren
▶ Betriebsspannung anlegen und gleichzeitig [Enter/▶] betätigen.
Das Display zeigt den Parameterbereich 11 und den "TST"-Indikator.
Zusätzlich zu den System- und Applikationsparametern stehen Parameter für den Testfrequenzbereich zur Verfügung.
Testparameter Anzeigemodus System-/Applikationsparameter

flowchart
graph LR
A["SW1"] --> B["11^vP"]
B --> C["TS1"]
C --> D["TP1"]
D --> E["Input 1 [RPM/Hz"]]
E --> F["TSx TPx"]
F --> G["Output 3 [mA"]]
G --> H["1^vP"]
H --> I["2^vP"]
I --> J["3^vP"]
J --> K["③"]
1: Testfrequenz
2: Analogausgang
3: zurück zu den Testparametern
9.2 Testmodus beenden
▶ Gerät ausschalten.
9.3 Testparameter
| SW1 Sweep on input 1 | ||
| Änderungsgeschwindigkeit der Testfrequenz | ||
| Werte 1...5 (1 = schnell, 5 = langsam) | ||
| Voreinstellung 1 | ||
| TS1 Test Start on input 1 | ||
| Anfangswert der Testfrequenz | ||
| Werte 1...60.000 RPM bzw. 0,1...1000,0 Hz | ||
| Voreinstellung 50 RPM | ||
| TP1 Test Stop on input 1 | ||
| Endwert der Testfrequenz | ||
| Werte 1...60.000 RPM bzw. 0,1...1000,0 Hz | ||
| Voreinstellung 1500 RPM | ||
DE
10 Maßzeichnung

text_image
45124,7 1 2 3 4 6 5 7 8 9 1 0 1 2 78 131415161817 192021222423
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35,511 Technische Daten
11.1 Kurzübersicht
| Art.-Nr. DD2503 DD2510 DD2603 | |||
| Monitortyp FR-1 | FR-1 | FR-1N | |
| Versorgungsspannung Frequenzbereich Leistungsaufnahme | siehe Typenschild | ||
| Sensortypen | PNP/NPN; NAMUR | NAMUR (nach EN 50227) | |
| Sensorversorgung | 24 V DC | 8,2 V DC | |
| Eingangsfrequenz | ≤ 5 kHz | ≤ 3 kHz | ≤ 5 kHz |
| Relaisausgänge | 2 Wechsler; potentialfrei | ||
| Schaltstrom | ≤ 6 A | ≤ 4 A | ≤ 6 A |
| Schaltspannung | ≤ 250 V AC; B300, R300 | ||
| Transistorausgänge | PNP-geschaltet; extern versorgt | ||
| Schaltstrom | ≤ 15 mA; kurzschlussfest | ||
| Schaltspannung | 24 V DC (± 20 %) | ||
| Analogausgang | 0/4...20 mA, kurzschlussfest, keine Rückspeisung | ||
| Bürde | ≤ 500 Ohm | ||
| Schutzart Gehäuse / Klemmen | IP 50 / IP 20 | ||
| Umgebungstemperatur | -40...60 °C | -10...60 °C | -40...60 °C |
| Lagertemperatur -40...85 °C -25...80 °C -40...85 °C | |||
| Max. relative Luftfeuchte 80 % (31 °C)linear abnehmend bis 50 % (40 °C) | |||
| Maximale Betriebshöhe 2000 m über NN | |||
| Anschluss 21 Doppelkammerkastenklemmen;2 x 2,5 mm2 (AWG 14) | |||
| cULus-Prüfbedingungen Gehäusemaße für Erwärmungsprüfung:200 x 200 x 150 mm | |||
DE
Datenblätter sind abrufbar unter:
www.ifm.com → Datenblattsuche → Artikelnummer
11.2 Zulassungen/Normen
EG-Konformitätserklärungen, Zulassungen, usw. sind abrufbar unter:
www.ifm.com → Datenblattsuche → Artikelnummer → Weitere Informationen
12 Wartung, Instandsetzung, Entsorgung
Das Gerät ist wartungsfrei.
Da innerhalb des Gerätes keine vom Anwender zu wartenden Bauteile enthalten sind, das Gehäuse nicht öffnen. Die Instandsetzung des Gerätes darf nur durch den Hersteller erfolgen.
Das Gerät gemäß den nationalen Umweltvorschriften entsorgen.


