BTH 500 - Säge ATIKA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG BTH 500 ATIKA
BTK / BTH Baukreissäge Originalbetriebsanleitung – Sicherheitshinweise – Ersatzteile Seite 1 Construction circular saw Original instructions – Safety instructions – Spare parts Page 12 Scie circulaire de chantier Notice originale – Consignes de sécurité – Pièces de rechange Page 22 Cirkulární pila Originální návod k použití – Bezpečnostní pokyny – Náhradní díly Str 33 Sega circolare per cantieri Istruzioni originali – Indicazioni per la sicurezza - Pezzi di ricambio Pagina 43 Bouwcirkelzaag Oorspronkelijke gebruiksaanwijzing Veiligheidsinstructies Reserveonderdelen Blz. 54 Piła tarczowa budowlana Instrukcja oryginalna Wskazówki bezpieczeństwa Części zamienne Stronie 65 Ferăstrău circular pentru construcţii Instrucţiuni originale Măsuri de siguranţă Piese de schimb Pagina 76 Cirkulárna píla Originálný návod na použitie Bezpečnostné pokyny Náhradné dielce Strana 871 Sie dürfen das Gerät nicht in Betrieb nehmen, bevor Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebe- nen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrieben montiert haben. Anleitung für künftige Verwendungen aufbewahren. Inhalt Konformitätserklärung 1 Lieferumfang 1 Geräuschkennwerte 1 Betriebszeiten 1 Symbole Gerät 1 Symbole der Betriebsanleitung 2 Bestimmungsgemäße Verwendung 2 Restrisiken 2 Sicheres Arbeiten 2 Vorbereiten zur Inbetriebnahme 4 Inbetriebnahme 4 Arbeiten mit der Säge 5 Wartung und Reinigung 8 - Sägeblattwechsel 8 - Tischeinlage wechseln 9 Transport 9 Lagerung 9 Außerbetriebnahme / Entsorgung 9 Garantie 9 Mögliche Störungen 9 Technische Daten 10 Gerätebeschreibung / Ersatzteile 11/12
EG-Konformitätserklärung entsprechend der EG-Richtlinie 2006/42/EG Hiermit erklären wir Altrad Lescha Atika GmbH Josef-Drexler-Str. 8, 89331 Burgau - Germany in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt Baukreissäge Typ BTK 400, BTK 450, BTK 500 BTH 400, BTH 450, BTH 500 Seriennummer: siehe letzte Seite konform ist mit den Bestimmungen der o. a. EG-Richtlinien, sowie mit den Bestimmungen folgender weiterer Richtlinien: 2014/30/EU, 2000/14/EG und 2011/65/EU Folgende harmonisierte Normen wurden angewandt: EN 1870-19 Konformitätsbewertungsverfahren: 2000/14/EG – Anhang V Gemessener Schallleistungspegel L
= 109,6 dB(A) Garantierter Schallleistungspegel L
= 114 dB(A) EG-Baumusterprüfung durchgeführt durch: Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 – 70563 Stuttgart – Nr.: 0392 Zertifikat-Nr.: HO 211011 Aufbewahrung der technischen Unterlagen: Altrad Lescha Atika GmbH – Technisches Büro – Josef-Drexler-Str. 8 89331 Burgau – Germany
i.A. Burgau, 30.03.2021 i.A. G. Koppenstein, Konstruktionsleitung Lieferumfang 1 Baukreissäge 1 Längsanschlag (Parallelanschlag) 1Schiebestock Montagezubehör für Sägeblattwechsel Betriebsanleitung Überprüfen Sie das Gerät auf Vollständigkeit evtl. Transportschäden Teilen Sie Beanstandungen umgehend dem Händler, Zulieferer bzw. Hersteller mit. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
ISO 7960:1995 Anhang A, A.2 b) Einsatz der Maschine als Baukreissäge mit serienmäßigem Sägblatt. Garantierter Schallleistungspegel L
= 114 dB(A) Schalldruckpegel am Arbeitsplatz Leerlauf L
= 92,8 dB(A) Bearbeitung L
= 98,5 dB(A) Messunsicherheitsfaktor: K = 4 dB Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es einen Zusammenhang zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immissions-pegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
Betriebszeiten Gemäß der Maschinenlärmschutzverordnung vom September 2002 dürfen Baukreissägen in reinen, allgemeinen und besonderen Wohnge- bieten, Kleinsiedlungsgebieten, Sondergebieten, die der Erholung dienen, Kur- und Klinikgebieten und Gebieten für die Fremdenbeherbergung sowie auf dem Gelände von Krankenhäusern und Pflegeanstalten an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen von 20.00 bis 7.00 Uhr nicht in Betrieb genommen werden. Bitte beachten Sie auch die regionalen Vorschriften zum Lärm- schutz.
Vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten. Vor Reparatur-, War- tungs- und Reinigungs- arbeiten Motor abstellen und Netzstecker ziehen. Gehörschutz tragen. Elektrische Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Geräte, Zubehör und Verpackung einer umweltfreundlichen Wieder- verwertung zuführen. Gemäß der europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerech- ten Wiederverwertung zugeführt werden. Das Produkt entspricht den produktspezifisch geltenden europäischen Richtlinien.2 Symbole der Betriebsanleitung
Drohende Gefahr oder gefährliche Situation. Das Nichtbe-achten dieser Hinweise kann Verletzungen zur Folge haben oder zu Sachbeschädigung führen. Wichtige Hinweise zum sachgerechten Umgang. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen. Benutzerhinweise. Diese Hinweise helfen Ihnen, alle Funkti-onen optimal zu nutzen. Montage, Bedienung und Wartung. Hier wird Ihnen genau erklärt, was Sie tun müssen.
Bestimmungsgemäße Verwendung Die Baukreissäge ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz und Plattenwerkstoffen wie Spanplatten, Tischlerplat-ten und Mdf-Platten mit quadratischem oder rechteckigem Quer-schnitt im Freien außerhalb geschlossener Räume unter Verwendung von HM - Kreissägeblättern nach EN 847-1 vorgesehen. Die Dicke des Holzes darf folgende Werte nicht übersteigen: BTK/BTH 400: 126 mm BTK/BTH 450: 150 mm BTK/BTH 500: 175 mm Der Durchmesser des Sägeblatts muss zwischen folgenden Werten liegen: BTK/BTH 400: 395 – 400 mm BTK/BTH 450: 445 – 450 mm BTK/BTH 500: 495 – 500 mm Die Verwendung der Säge ohne Schutzhaube wird ausdrücklich ausgeschlossen. Querschnitte dürfen nur mit dem angebrachten Queranschlag durch- geführt werden. Es dürfen nur Werkstücke bearbeitet werden, die sicher aufgelegt werden können. Die Verwendung von Sägeblättern aus HSS - Stahl (hochlegierter Schnellarbeitsstahl) ist nicht zulässig, weil dieser Stahl hart und sprö-de ist. Verletzungsgefahr durch Bruch des Sägeblattes und Heraus-schleudern von Sägeblattstücken. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und In-standsetzungsbedingungen und die Befolgung der in der Anleitung enthaltenen Sicherheitshinweise. Die für den Betrieb geltenden einschlägigen Unfallverhü-tungsvorschriften, sowie die sonstigen allgemein anerkannten ar-beitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Regeln sind einzuhal-ten. Jeder weiter darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestim- mungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden jeder Art haftet der Hersteller nicht: das Risiko trägt allein der Benutzer. Eigenmächtige Veränderungen an der Säge schließen eine Haftung des Herstellers für daraus entstehende Schäden jeder Art aus. Die Säge darf nur von Personen gerüstet, genutzt und gewartet werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Instandsetzungsarbeiten dürfen nur durch uns bzw. durch von uns benannte Kundendienststellen durchgeführt werden. Die Maschine darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung verwen- det werden. Metallteile (Nägel etc.) sind aus dem zu sägenden Material unbedingt zu entfernen.
Restrisiken Auch bei bestimmungsgemäßer Verwendung können trotz Einhaltung aller einschlägigen Sicherheitsbestimmungen aufgrund der durch den Verwendungszweck bestimmten Konstruktion noch Restrisiken bestehen. Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Betriebsanleitung insgesamt beachtet werden. Rücksichtnahme und Vorsicht verringern das Risiko von Personenverlet-zungen und Beschädigungen. Verletzungsgefahr der Finger und Hände durch das Werkzeug (Sägeblatt). Verletzungsgefahr beim Entfernen von Spänen solange sich das Sägeblatt dreht. Entfernen Sie Späne erst nachdem das Sägeblatt und das Sägeaggregat (Motor) stillstehen. Verletzung durch weggeschleuderte Werkstückteile. Rückschlag des Werkstückes oder von Werkstückteilen. Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes. Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen und ändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beeinträchtigen könnte. Emission gesundheitsschädlicher Holzstäube. Tragen Sie des- halb eine Staubmaske. Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen. Berührung spannungsführender Teile bei geöffneten elektrischen Bauteilen. Lärmemission: zur Reduzierung des Lärms konstruierte Sägeblätter verwenden und die Maschine instand halten. Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz. Des Weiteren können trotz aller getroffenen Vorkehrungen nicht offen-sichtliche Restrisiken bestehen.
Sicherheitshinweise Bei unsachgemäßem Gebrauch können Holzbearbeitungsma-schinen gefährlich sein. Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt wer-den, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzun-gen von Personen auszuschließen. Lesen und beachten Sie deshalb vor Inbetriebnahme dieses Erzeug-nisses die folgenden Hinweise und die Unfallverhütungsvorschriften Ihrer Berufsgenossenschaft bzw. die im jeweiligen Land gültigen Sicherheitsbestimmungen, um sich selbst und andere vor mögli-chen Verletzungen zu schützen.
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die mit der Maschine arbeiten. Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf. Machen Sie sich vor Gebrauch mit Hilfe der Betriebsanleitung mit dem Gerät vertraut. Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alko-hol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Strecken Sie sich nicht vor.3 Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung: keine weite Kleidung oder Schmuck, sie können von beweglichen Teilen erfasst werden rutschfestes Schuhwerk ein Haarnetz bei langen Haaren Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung: Gehörschutz (Schalldruckpegel am Arbeitsplatz übersteigt in der Regel 85 dB (A)) Schutzbrille keine Handschuhe beim Sägen (Gefahr des Einzugs durch das laufende Sägeblatt) Handschuhe nur beim Sägeblattwechsel Betreiben Sie die Säge nur auf festem ebenem rutschfestem schwingungsfreiem Untergrund. Wenn die Säge an eine Späneabsauganlage angeschlossen wird: Notwendige Luftmenge 1150 m³/h Unterdruck am Absaugstutzen 1160 pa bei einer Luftgeschwin- digkeit von 20 m/s Die Absauganlage ist einzuschalten, bevor die Bearbeitung be- ginnt. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung! Unordnung kann Unfälle zur Folge haben. Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse: Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus. Verwenden Sie die Säge nicht in feuchter oder nasser Umge- bung. Sorgen Sie für gute Beleuchtung. Verwenden Sie die Säge nicht in der Nähe von brennbaren Flüs- sigkeiten oder Gasen. Lassen Sie die Säge nie unbeaufsichtigt. Personen unter 18 Jahren dürfen die Säge nicht bedienen. Halten Sie andere Personen fern. Der Bedienende ist im Arbeitsbereich gegenüber Dritten verantwort- lich. Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werk- zeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern. Stellen Sie sich beim Sägen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Säge Beginnen Sie mit dem Schneiden erst, wenn das Sägeblatt seine erforderliche Drehzahl erreicht hat. Überlasten Sie die Maschine nicht! Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen Verwenden Sie unbedingt den mitgelieferten Spaltkeil Das Ein- und Nachstellen des Spaltkeiles ist aus Abb. 15 ersichtlich
Umgehen Sie die Schutzvorrichtungen nicht, blockieren Sie vor allem nicht den selbstschließenden Mechanismus der Schutzhaube! Erneuern Sie bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tischeinlage. Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben. Verwenden Sie nur scharfe Sägeblätter, da stumpfe Sägeblätter nicht nur die Rückschlaggefahr erhöhen, sondern auch den Motor belas- ten. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Hochleistungsstahl (HSS), weil dieser Stahl hart und spröde ist, nur Werkzeuge gemäß EN 847-1 dürfen verwendet werden. Der Gebrauch anderer Werkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt mit den unter "Sägeblattaus- wahl" angegebenen Abmessungen übereinstimmt und für das Mate- rial des Werkstücks geeignet ist. Melden Sie sofort Fehler an der Maschine einschließlich an den trennenden Schutzvorrichtungen oder dem Sägeblatt, nachdem sie bemerkt wurden. Sägen Sie immer nur ein Werkstück. Niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig oder zu einem Bündel zusammengefasste Einzelstücke sägen. Es besteht die Gefahr, dass Einzelstücke vom Sägeblatt un- kontrolliert erfasst werden. Sorgen Sie dafür, dass abgeschnittene Stücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfasst und weggeschleudert werden. Benutzen Sie die Säge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt ist (siehe Bestimmungsgemäße Verwendung). Entfernen Sie vor dem Sägen alle Nägel und Metallgegenstände aus dem Werkstück. Achten Sie darauf, dass das Werkstück keine Kabel, Seile, Schnüre oder ähnliches enthält. Sägen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, die ein siche- res Halten während des Sägens ermöglichen. Es darf nur Holz geschnitten werden, das folgende maximale Abmes- sungen nicht übersteigt: Dicke Breite BTK/BTH 400: 126 mm 570 mm + das am Parallelanschlag eingestellete Maß (max. 950 mm gesamt) BTK/BTH 450: 150 mm BTK/BTH 500: 175 mm Beim Querschneiden von Rundholz ist es erforderlich, das Werkstück gegen Verdrehen durch Verwendung einer Schablone oder einer Hal- tevorrichtung zu sichern. Ein für Querschnitte geeignetes Sägeblatt ist zu verwenden. Verwenden Sie den Schiebestock beim Längsschneiden von schma- len Werkstücken (Abstand zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag kleiner als 120 mm). Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt. Das Sägeblatt läuft nach. Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie Splitter, Späne und Abfälle entfernen. Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Entfernen Sie Splitter, Späne und Abfälle nicht mit der Hand aus dem Gefahrenbereich des Sägeblattes. Entfernen Sie Schnittreste (den Erfordernissen entsprechend) von der Maschine, um die Sicherheit am Arbeitsplatz nicht zu beeinträch- tigen. Das gleiche gilt auch für Sägespäne, die Spanabführung muss frei gehalten werden. Schalten Sie die Maschine ab und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose bei: Reparaturarbeiten Wartungs- und Reinigungsarbeiten Beseitigung von Störungen (dazu gehört auch das Entfernen von eingeklemmten Splittern) Überprüfungen der Anschlussleitungen, ob diese verschlungen oder beschädigt sind Transport der Säge Sägeblattwechsel Verlassen der Säge (auch bei kurzzeitigen Unterbrechungen) Pflegen Sie Ihre Säge mit Sorgfalt: Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und si- cherer arbeiten zu können. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel. Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett. Überprüfen Sie die Maschine auf eventuelle Beschädigungen: Vor weiterem Gebrauch der Maschine müssen Schutz- vorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht wer- den.4 Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionie- ren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um einwandfreien Betrieb der Säge sicherzustellen. Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewech-selt werden, soweit nichts anderes in der Betriebsanleitung an-gegeben ist. Beschädigte oder unleserliche Sicherheitsaufkleber sind zu er- setzen. Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken! Überprüfen Sie stets vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Ein-stellwerkzeuge entfernt sind. Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlosse-nen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Elektrische Sicherheit Ausführung der Anschlussleitung nach IEC 60 245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens 1,5 mm² bei Kabellänge bis 25 m 2,5 mm² bei Kabellänge über 25m 2,5 mm² für BTK/BTH 500 Lange und dünne Anschlussleitungen erzeugen einen Spannungsab- fall. Der Motor erreicht nicht mehr seine maximale Leistung, die Funk-tion des Gerätes wird reduziert. Stecker und Kupplungsdosen an Anschlussleitungen müssen aus Gummi, Weich-PVC oder anderem thermoplastischen Material der gleichen mechanischen Festigkeit sein oder mit diesem Material überzogen sein. Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag. Vermeiden Sie Körperbe- rührung mit geerdeten Teilen. Die Steckvorrichtung der Anschlussleitung muss spritzwasserge- schützt sein. Wickeln Sie bei Verwendung einer Kabeltrommel das Kabel vollstän- dig ab. Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. Ver- wenden Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel der Säge und lassen Sie es bei Beschädigungen von einer anerkannten Fachkraft erneuern. Beim Verlegen der Anschlussleitung darauf achten, dass sie nicht stört, gequetscht, geknickt und die Steckverbindung nicht nass wird. Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie, wenn sie beschädigt sind. Verwenden Sie keine defekten Anschlussleitungen. Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel. Keine provisorischen Elektroanschlüsse einsetzen. Schutzeinrichtungen niemals überbrücken oder außer Betrieb setzen. Schließen Sie das Gerät über Fehlerstromschutzschalter (30 mA) an. Der Elektroanschluss bzw. Reparaturen an elektrischen Teilen der Maschine hat durch eine konzessionierte Elektrofachkraft oder einer unserer Kundendienststellen zu erfolgen. Örtliche Vorschriften insbesondere hinsichtlich der Schutzmaßnahmen sind zu beachten. Reparaturen an anderen Teilen der Maschine haben durch den Hersteller bzw. einer seiner Kundendienststellen zu erfolgen. Nur Originalersatzteile verwenden. Durch den Gebrauch ande-rer Ersatzteile und anderen Zubehörs können Unfälle für den Benutzer entstehen. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht.
Vorbereiten zur Inbetriebnahme
Um ein einwandfreies Funktionieren der Maschine zu erzielen, befolgen Sie die aufgeführten Hinweise: Stellen Sie die Säge an einen Platz, der folgende Bedingungen erfüllt: im Freien rutschfest schwingungsfrei eben frei von Stolpergefahren ausreichende Lichtverhältnisse Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch Anschlussleitungen auf defekte Stellen (Risse, Schnitte o. dgl.) verwenden Sie keine defekten Leitungen Schutzhaube auf ordnungsgemäßen Zustand die Spaltkeileinstellung (siehe auch Abb. 15) das Sägeblatt auf einwandfreien Zustand ob der Schiebestock griffbereit ist verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl Stellen Sie sich beim Sägen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Säge
Inbetriebnahme Überprüfen von Sicherheitseinrichtungen (vor jeder Inbetriebnahme): - Anheben und Absenken der Schutzhaube, um festzustellen, ob diese frei beweglich ist. In ihrer Ruhelage muss sie das Sägeblatt vollstän-dig abdecken und auf der Sägetischplatte aufliegen. (Siehe auch „Mögliche Störungen“). - Schalter durch Ein- und Ausschalten Benutzen Sie kein Gerät, bei dem sich der Schalter nicht ein und ausschalten lässt. Beschädigte Schalter müssen unverzüglich durch eine Elektrofachkraft repariert oder ersetzt werden. - Bremse Das Sägeblatt muss nach dem Abschalten innerhalb von 10 Sekun-den zum Stillstand kommen. Wird diese Zeit überschritten, ist die Bremse defekt. Vom Hersteller oder von ihm benannte Firmen in-stand setzen lassen. - Schiebestock defekte Schiebestöcke müssen durch neue ersetzt werden. Drehrichtung des Sägeblattes Achten Sie darauf, dass die Drehrichtung des Sägeblattes mit der auf der Schutzhaube (14) angegebenen Drehrichtung überein-stimmt. Bei Drehstrommotoren können Sie die Drehrich-tung ändern, indem Sie einen Schraubendreher in den hierfür vorgesehenen Schlitz im Stecker-kragen führen und mit leichtem Druck durch Links- oder Rechtsdrehung die richtige Dreh-richtung einstellen.5 Sägeblattauswahl achten Sie auf die Spaltkeildicke „S“, seitlich am Spaltkeil eingeätzt Der Spaltkeil darf nicht dünner als der Blattkörper und nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite sein Minimaler und maximaler Sägeblattdurchmesser sowie Boh-rungsdurchmesser ist auf dem Gerätetypenschild angegeben Es darf kein Sägeblatt verwendet werden, bei dem die angege-ben Höchstdrehzahl (siehe Sägeblattaufdruck) niedriger ist, als die Motordrehzahl (siehe Technische Daten). Netzanschluss Vergleichen Sie die auf dem Gerätetypenschild angegebene Spannung, z.B. 230 V mit der Netzspannung und schließen Sie die Säge an die entsprechende und vorschriftsmäßig geerdete Steckdose an. Wechselstrommotor: Schuko-Steckdose verwenden, Netzspannung 230 V mit Fehler-stromschutzschalter (FI-Schalter 30 mA) Drehstrommotor: CEE-Steckdose, 3-polig+N+PE verwenden, Netzspannung 380 bzw. 400 V mit Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter 30 mA) Verwenden Sie Anschluß- bzw. Verlängerungskabel nach IEC 60245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens 1,5 mm² bei Kabellänge bis 25 m 2,5 mm² bei Kabellänge über 25 m 2,5 mm² für BTK/BTH 500 Absicherung: BTK/BTH 400 + 450: 16 A träge BTK/BTH 500: 20 A Netzimpedanz Bei ungünstigen Netzbedingungen kann es während des Einschaltvor-ganges des Gerätes zu kurzzeitigen Spannungsabsenkungen kommen, die andere Geräte beeinträchtigen können (z. B. Flackern einer Lampe). Es sind keine Störungen zu erwarten, wenn die in der Tabelle angegebe-ne maximale Netzimpedanz eingehalten wird. Leistungsaufnahme P
Netzimpedanz Z max () 230 V~ 3,0 kW 0,07 400 V 3~ 4,4 / 5,0 / 6,1 kW 0,05 Ein- / Ausschalter Einschalten - Schalterklappe öffnen - grünen Knopf ( I ) drücken Bei Stromausfall schaltet das Gerät automatisch ab. Zum Wiedereinschalten zuerst den roten Knopf ( 0 ), dann erneut den grünen Knopf ( I ) drücken. Ausschalten Drücken Sie den roten Knopf ( 0 ) oder den roten Knopf der Schalterklappe. Wechselstrom-Ausführung (230 V)
Drehstrom-Ausführung (400 V)
Leuchtdioden Leuchtdioden an Motor ist eingeschaltet – Sägeblatt dreht sich Leuchtdioden aus Motor ist ausgeschaltet – Sägeblatt steht still. Nur eine Leuchtdiode leuchtet: 1) Ausfall einer Netzphase: Umgehend Zuleitung durch Elektrofachkraft überprüfen lassen. 2) Leuchtdiodenmodul (361642) defekt: Umgehend durch Elektrofach-kraft austauschen lassen. Arbeiten mit der Säge Sie dürfen das Gerät nicht in Betrieb nehmen, bevor Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebenen Hinweise beach-tet und das Gerät wie beschrieben montiert haben! Vor Veränderungen oder Einstellungen an der Säge (z. B. Sägeblatt auswechseln) Gerät ausschalten Stillstand des Sägeblattes abwarten Netzstecker ziehen Beachten Sie außerdem folgende wichtige Punkte: Stellen Sie sich außerhalb des Gefahrenbereiches. Sägen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Druck durch. Entfernen Sie lose Splitter, Späne u. dgl. nie mit der Hand und erst wenn das Sägeblatt stillsteht. Beachten Sie auf jeden Fall alle Sicherheitshinweise. Arbeitshinweise Der Arbeitsplatz des Bedieners ist vor der Maschine. Stellen Sie sich beim Sägen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Säge. Wenn mit Ihnen eine zweite Person an der Säge arbeitet, muss diese am Ab-nahmeende der Tischverlängerung stehen. Handgriff für Schiebeholz Der Handgriff für das Schiebeholz (34) wird auf ein passendes Brett geschraubt. Er dient zum sicheren Führen kleinerer Werkstücke. Das Brett sollte zwischen 300 und 400 mm lang, 80 bis 100 mm breit und 15 bis 20 mm hoch sein. Wenn der Handgriff für Schiebeholz beschädigt ist, muss er ersetzt werden. drücken, um die Schalter-klappe zu öffnen EIN AUS Leuchtdioden6 Der Längsanschlag ist in Pfeilrichtung stufenlos verstellbar. Die Feststellung des Längsanschlages erfolgt durch die Sterngriffschrau- be (15). Lesen Sie die Skala an der Stelle (A) ab.
Längsanschlag abklappen Lösen Sie die Sterngriffschraube (15). Stellen Sie den Längsanschlag auf ca. 190 mm ein. Ziehen Sie die Sterngriffschraube (15) fest an. Klappen Sie den Längsanschlag herunter.
Tischverlängerung ausklappen Klappen Sie die Tischverlängerung hoch. Schieben Sie die Tischverlän- gerung in Pfeilrichtung und senken Sie sie ab. Achten Sie darauf, dass die Tischverlängerung richtig eingehakt ist.
Längsschneiden von Massivholz
Stellen Sie das Anschlaglineal (18) ein Ziehen Sie das Anschlaglineal zurück, wenn sich das Werkstück zwischen Sägeblatt, Spaltkeil und Anschlag verklemmen könnte. Faustregel: Das hintere Ende des Anschlaglineals stößt an eine ge- dachte Linie, die etwa bei der Sägeblattvorderkante beginnt und unter 45° nach hinten verläuft. (aus UZT 250, EN 19085)
Parallelanschlag als Anschlag für Querschnitte
Keilschneiden mit dem Keilschneidanschlag7 Verwendung des Schiebestockes
Verwendung des beweglichen Queranschlages
Schnitthöhenverstellung Typ BTH Das Einstellen der Schnitthöhe erfolgt durch das Handrad (B). Die Hö- henverstellung ist stufenlos und lässt sich in der gewünschten Höhe einstellen.
Anschluss einer Späneabsaugvorrichtung Spanauswurfschlitz geschlossen (Betrieb mit Späneabsaugvorrichtung) Zum Absaugen der Sägespäne kann die Säge an eine Absaugeinrichtung angeschlossen werden. (Ø Absaugstutzen: 100 mm). Schließen Sie das Verschlussblech am Spanauswurfschlitz und schrauben Sie es mit den Sterngriffschrauben (C) fest.
Spanauswurfschlitz offen (Betrieb ohne Späneabsaugvorrichtung)
Verhalten bei Unfall oder Ausfall
1. Drücken Sie den roten Knopf am Ein-/Ausschalter.
2. Warten Sie bis das Sägeblatt stillsteht.
3. Ziehen Sie den Netzstecker.
4. Leiten Sie bei Verletzungen Erste Hilfe Maßnahmen ein.
Verhalten bei blockiertem Sägeblatt durch festge- klemmte Holzstücke
1. Drücken Sie den roten Knopf am Ein-/Ausschalter.
2. Ziehen Sie den Netzstecker.
3. Entfernen Sie die Blockierung.
Tragen Sie Schutzhandschuhe Entfernen Sie das festgeklemmte Holzstück nicht mit den Händen, sondern mit einem geeigneten Holzstück.
4. Überprüfen Sie das Sägeblatt auf mögliche Beschädigungen.8
Wartung und Reinigung
Vor jeder Wartungs- und Reinigungsarbeit Gerät ausschalten Stillstand des Sägeblattes abwarten Netzstecker ziehen Weitergehende Wartungs- und Reinigungsarbeiten, als die in diesem Kapitel beschrieben, dürfen nur vom Kundendienst durchgeführt werden. Zum Warten und Reinigen entfernte Sicherheitseinrichtungen müssen unbedingt wieder ordnungsgemäß angebracht und überprüft werden. Nur Originalteile verwenden. Andere Teile können zu unvorhersehbaren Schäden und Verletzungen führen. Reinigung Beachten Sie folgendes, um die Funktionsfähigkeit der Säge zu erhalten: Gerät nicht mit Wasser abspritzen. Sägespäne und Staub nur mit Bürste oder Staubsauger entfernen. Reinigen und ölen Sie regelmäßig alle beweglichen Teile (z. B. Auf- hängung der Schutzhaube (D)). Abb. 12 Niemals Fett verwenden! Verwenden Sie z.B. Nähmaschinenöl, oder umweltverträgliches Sprühöl.
Sorgen Sie dafür, dass das Sägeblatt rost- und harzfrei bleibt. Entfernen Sie Harzrückstände von der Oberfläche der Tischplatte. Harzrückstände können mit einem handelsüblichen Wartungs- und Pflegespray entfernt werden. Das Sägeblatt ist ein Verschleißteil und wird nach längerem bzw. öfterem Gebrauch stumpf. Erneuern Sie dann das Sägeblatt oder lassen sie es schärfen. Wartung Sägeblattwechsel Vor dem Sägeblattwechsel - Gerät ausschalten - Stillstand des Sägeblattes abwarten - Netzstecker ziehen Schnittgefahr! Das Sägeblatt ist schwer und kann rutschig sein. Tragen Sie beim Wechseln des Sägeblattes Handschuhe. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl. Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben. Sägeblatter, deren Körper gerissen sind, müssen ausgemustert werden (Instandsetzung ist nicht zulässig). Verwenden Sie nur gut geschärfte Sägeblätter. Das Nachschleifen (Schärfen) des Sägeblattes ist nur durch Fach- personal zulässig. Folgendes ist besonders zu beachten: Es ist si-cherzustellen, dass die Anforderungen an das Auswuchten der Werk-zeuge nach EN 847-1:2005+A1:2007 6.2.3.2, erfüllt werden. Verbrennungsgefahr! Kurz nach dem Sägen ist das Sägeblatt noch heiß. 1. Lösen Sie die Schrauben der Tischeinlage (5). 2. Heben Sie die Schutzhaube (14) an.
3. Heben Sie die Tischeinlage (5) an und schieben Sie diese nach
hinten. Die Schutzhaube verbleibt automatisch in dieser Position.
4. Stecken Sie den Haltedorn (31) in die Motorwelle und lösen Sie die Spannmutter (26). ( Linksgewinde)
5. Jetzt können Sie den vorderen Sägeblattflansch (25) und das Säge-blatt (24) abnehmen.
6. Reinigen Sie die Sägeblattflansche.
7. Stecken Sie ein neues oder geschärftes Sägeblatt auf.
Achten Sie auf die korrekte Laufrichtung des Sägeblattes: Der Pfeil auf dem Sägeblatt und auf der Schutzhaube muss in die gleiche Richtung zeigen!
8. Stecken Sie den vorderen Sägeblattflansch (25) wieder auf.
9. Schrauben Sie die Spannmutter (26) wieder fest. 10. Befestigen Sie die Tischeinlage (5).
11. Die Anschlagschraube (F) darf nicht entfernt werden9
Tischeinlage wechseln (Abb. 13) Vor dem Wechsel der Tischeinlage - Gerät ausschalten - Stillstand des Sägeblattes abwarten - Netzstecker ziehen Tauschen Sie eine abgenutzte oder beschädigte Tischeinlage unverzüglich aus. 1. Lösen Sie die Schrauben der Tischeinlage (5). 2. Heben Sie die Schutzhaube (14) an.
3. Heben Sie die Tischeinlage (5) an und schieben Sie diese nach
hinten. Die Schutzhaube verbleibt automatisch in dieser Position.
4. Entfernen Sie die 2 Muttern (E) und nehmen Sie den Spaltkeil (11)
zusammen mit der Schutzhaube ab. (Abb. 13) 5. Setzen Sie eine neue Tischeinlage (5) ein.
6. Befestigen Sie den Spaltkeil mit der Schutzhaube (Spaltkeileinstel-
lungen siehe Bild 15). 7. Befestigen Sie die Tischeinlage (5). 8. Die Anschlagschraube (F) darf nicht entfernt werden Spaltkeileinstellungen Nach jedem Sägeblattwechsel und Wechseln der Tischeinlage muss die Einstellung des Spaltkeiles überprüft werden. Der Spaltkeil muss so eingestellt werden, dass seine Spitze mindestens bis 2 mm unter den höchsten Punkt am Umfang des Sägeblattes reicht.
Vor jedem Transport : - Gerät ausschalten - Stillstand des Sägeblattes abwarten - Netzstecker ziehen - Zubehörteile wie Anschläge müssen sicher an der Maschine befestigt bzw. geklemmt sein.
Netzstecker ziehen. Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, ver- schlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Beachten Sie vor einer längeren Lagerung folgendes, um die Lebens- dauer der Säge zu verlängern und ein leichtgängiges Bedienen zu gewährleisten: Führen Sie eine gründliche Reinigung durch. Behandeln Sie alle beweglichen Teile mit einem umwelt-freundlichen Öl Niemals Fett verwenden!
Außerbetriebnahme / Entsorgung
Netzstecker ziehen. Kurzffristige Außerbetriebnahme: siehe Lagerung Dauerhafte Außerbetriebnahme: Achten Sie auf die umweltgerechte und vorschriftsgemäße Entsor- gung des Betriebsmittel. Beachten Sie hierzu die Anganbe zum Symbol auf Seite 1
Vor jeder Störungsbeseitigung Gerät ausschalten Stillstand der Säge abwarten Netzstecker ziehen Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen. Störung Mögliche Ursache Beseitigung Maschine läuft nach Einschalten nicht an Stromausfall Verlängerungskabel defekt Motor oder Schalter defekt Sicherung überprüfen Kabel überprüfen, defekte Kabel nicht mehr benutzen Motor oder Schalter von einer konzessionierten Elektrofach-kraft überprüfen / reparieren lassen, bzw. durch Originaler-satzteile ersetzen lassen10 Störung Mögliche Ursache Beseitigung Maschine bleibt während des Schneidens stehen Sägeblatt ist stumpf zu großer Vorschub Sägeblatt (24) austauschen Motor abkühlen lassen und mit weniger Druck weiterarbeiten Brandflecke an den Schnittstellen Sägeblatt ist stumpf Sägeblatt austauschen Säge vibriert Sägeblatt verzogen Sägeblatt nicht richtig montiert Sägeblatt austauschen Sägeblatt richtig befestigen Bremswirkung zu gering (Brems- zeit >10 sec.) Motorbremse defekt Bremsscheibe abgenutzt Bremse von uns benannter Kundendienststelle oder durch uns (Hersteller) instand setzen lassen Motor erbringt keine Leistung und erwärmt sich zu stark
2. Phasenlauf bei Drehstrommotor
Verlängerungskabel zu lang oder Kabelquer- schnitt zu klein Sägeblatt stumpf Sicherungen und Zuleitungen von einer Elektrofachkraft überprüfen lassen siehe unter Inbetriebnahme Sägeblatt schärfen lassen bzw. erneuern Schutzhaube nicht frei beweglich Verschraubung zu fest angezogen Verschraubung (D) soweit lösen, bis die Schutzhaube frei beweglich ist (Abb. 12) Bei weiteren Fehlfunktionen setzten Sie sich bitte mit unserem Kundendienst in Verbindung.
Technische Daten Typ BTK 400 BTH 400 BTK 450 BTH 450 BTK 500 BTH 500 Netzfrequenz 50 Hz WS-Motor Netzspannung 230 V~ Motorleistung P
3,0 kW - S 6 – 40 % -- -- Motorabgabeleistung P
2,2 kW -S 6 – 40 % -- -- Motordrehzahl 2698 min
DS-Motor Netzspannung 400 V 3~ Motorleistung P
4,4 kW - S 6 – 40 % 5,0 kW - S 6 – 40 % 6,1 kW - S 6 – 40 % Motorabgabeleistung P
HM-Sägeblatt 400 x 2,8/3,8 x 30 mm 28 Zähne 450 x 2,8/3,8 x 30 mm 40 Zähne 500 x 2,8/4,0 x 30 mm 36 Zähne Sägeblatt - max./min. 395 – 400 mm 445 – 450 mm 495 – 500 mm Schnitttiefe Ca. 126 0 – 126 mm Ca. 150mm 0 – 150 mm Ca. 175 0 – 175 mm Tischgröße 1050 x 750 mm Tischhöhe 850 mm Abmessungen (Länge x Breite x Höhe) 1210 x 775 x 1130 mm Gewicht Ca. 108 kg Ca. 138 kg Ca. 110 kg Ca. 140 kg Ca. 114 kg Ca. 144 kg Breite der Führungselemente für den Spaltkeil 12 mm Spaltkeil: Breite des Führungsschlitzes 12,1 mm Dicke 3,5 mm Anschluss- für Absaugstutzen 100 mm Netzsicherung 16 A träge 20 A Schutzart IP 54 Baujahr Siehe letzte Seite
Garantie Bitte beachten Sie die beiliegende Garantieerklärung.11 Gerätebeschreibung / Ersatzteile Pos. Bestell-Nr. Bezeichnung 1 361626 Sägetischplatte BTK 1 361627 Sägetischplatte BTH 2 361688 Tischbein 3 361697 Strebe-lang 4 361690 Strebe-kurz 5 361025 Tischeinlage 6 361026 Transportöse 7 361109 Werkzeughaken -- 361623 Spankasten BTK -- 361619 Spankasten BTH 8 361168 Spankastendeckel BTK 8 361173 Spankastendeckel BTH 9 361157 Absaugstutzen 10 361165 Verschlußblech 11 361630 Spaltkeil für Sägeblatt – Ø 400 mm 11 361694 Spaltkeil für Sägeblatt – Ø 450 mm 11 361696 Spaltkeil für Sägeblatt – Ø 500 mm 12 361634 Haubenhalter kpl. 13 361703 Stellteil 14 361625 Schutzhaube 15 361727 Sterngriffschraube 16 361702 Doppeldrehfeder 17 361602 Längsanschlag ohne Anschlaglineal 18 361680 Anschlaglineal (Aluminium) -- 361761 Queranschlag kpl. (Pos. 19, 20, 21, 35) 19 361000 Anschlaghalter mit Lager 20 361751 Queranschlag-Winkel 21 361059 Anschlagleiste 22 361607 Halter f. Führungswelle 23 361616 Führungswelle 1015 mm 24 360225 Hartmetallsägeblatt Ø 400 mm 24 360213 Hartmetallsägeblatt Ø 450 mm 24 361140 Hartmetallsägeblatt Ø 500 mm 25 361635 Sägeblattflansch vorn (Abb. 14) 361636 Sägeblattflansch hinten (ohne Abb.) 26 391035 Spannmutter M 20, LH (Abb. 14) 27 362503 Tischverlängerung 28 361606 Schwenkhalter links f. Tischverlängerung (Abb.
Pos. Bestell-Nr. Bezeichnung -- 361605 Schwenkhalter rechts f. Tischverlängerung 29 361112 Ringschlüssel SW 30/19 (Abb. 14) 30 361733 Schiebestock 31 361111 Haltedorn (Drehstift) (Abb. 14) 32 361687 Führungswelle 725 mm 33 361114 Zylinderdrehgriff (BTH) 34 361700 Handgriff für Schiebeholz 35 361750 Keilschneidanschlag -- 361673 WS-Motor BTK 400 -- 361728 WS-Motor BTH 400
-- 361620 Schaltersockel 38 361759 Zylinderschraube M8x8 aus Kunststoff 39 361760 Unterlegscheibe aus Kunststoff Entnehmen Sie die Ersatzteile der Ersatzteilzeichnung und -liste Ersatzteile bestellen: Bezugsquelle ist der Hersteller Erforderliche Angaben bei der Bestellung: - Gerätetyp - Gerätenummer (siehe Typenschild) - Ersatzteilnummer - Bezeichnung des Ersatzteils - gewünschte Stückzahl Beispiel: Typ BTH 450, Geräte-Nr. 4128, 360213 Hartmetallsägeblatt Ø 450 mm, 1 Stück12 Gerätebeschreibung / Ersatzteile13 Do not operate machine before having read the operating instructions, understood all the notes and assembly the machine as described here. Keep the instructions in a safe place for future use.
= 110 dB(A) Essai de type CE effectué par : Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 – 70563 Stuttgart – Nr.: 0392 N° de certificat: HO 211011 Conservation de la documentation technique : Altrad Lescha Atika GmbH – Technique Bureau – Josef-Drexler-Str. 8 89331 Burgau – Germany
= 110 dB(A) ES-atest vzorku stroje byl proveden v : Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 – 70563 Stuttgart – Nr.: 0392 Certifikát č.: HO 211011 Archivace technických podkladů: Altrad Lescha Atika GmbH – Technisches Büro – Josef-Drexler-Str. 8 89331 Burgau – Germany
= 110 dB(A) EG-modelkeuring uitgevoerd door: Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test – Vollmoellerstraße 11 – 70563 Stuttgart – Nr.: 0392 certificaat nr.: HO 211011 Bewaring van de technische documenten: Altrad Lescha Atika GmbH – Technisch kantoor – Josef-Drexler-Str. 8 89331 Burgau – Germany
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