PMG 2 - Pumpe STIEBEL ELTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts PMG 2 STIEBEL ELTRON als PDF.
| Marke | Stiebel Eltron |
| Modell | PMG 2 (PM-G 2) |
| Produkttyp | Netzgepumptes Modul für Warmwasser |
| Kategorie | Pumpe |
| Höhe (mm) | 817 |
| Breite (mm) | 402 |
| Tiefe (mm) | 412 |
| Länge (Achsabstand) (mm) | 603 |
| Gewicht (kg) | 45,5 |
| Stromversorgung | 230 V / 50-60 Hz |
| Elektrische Leistungsaufnahme P1 (W) | 17 - 440 |
| Max. zulässige Temperatur (°C) | 110 |
| Max. zulässiger Druck (MPa) | 0,1 |
| Maximaler Durchfluss (l/min) | 108 |
| Anschluss | DN 40 / G 1 1/2 |
| Hauptfunktionen | Heizwasserpumpen, Temperaturregelung über Mischventil, Gravitationsbremse |
| Wartung und Reinigung | Reinigung der Oberflächen, Dichtheitsprüfung und Druckprüfung alle 2 Jahre |
| Sicherheit | Installation durch einen Fachmann, Gerät nicht verändern, Originalzubehör verwenden |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Heizungsumwälzpumpe, Mischventil, Stellmotor, Gravitationsbremse |
| Allgemeine Informationen | Bestimmungsgemäße Verwendung: schnelle Bereitstellung von Warmwasser; kompatibel mit WS-Übergabestationen (siehe Anleitung) |
Häufig gestellte Fragen - PMG 2 STIEBEL ELTRON
Benutzerfragen zu PMG 2 STIEBEL ELTRON
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Pumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PMG 2 - STIEBEL ELTRON und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PMG 2 von der Marke STIEBEL ELTRON.
BEDIENUNGSANLEITUNG PMG 2 STIEBEL ELTRON
- Allgemeine Hinweise 2
1.1 Mitgeltende Dokumente ____ 2
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation ____ 2
1.3 Hinweise an der Baugruppe ____ 2
1.4 Maßeinheiten 2
- Sicherheit 3
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung ____ 3
2.2 Sicherheitshinweise 3
2.3 Aufbau von Warnhinweisen 3
2.4 Prüfzeichen 3
2.5 Vorschriften, Normen und Bestimmungen ____ 3
- Baugruppenbeschreibung ____ 4
3.1 Funktionsbeschreibung ____ 4
3.2 Komponenten 4
3.3 Lieferumfang 5
3.4 Produktkompatibilität und Zubehör ____ 5
-
Transport und Lagerung ____ 5
-
Umbau 6
5.1 Schwerkraftbremse 6
5.2 Mischer (PM-G) 6
- Installation 8
6.1 Vorbereitung 9
6.2 Baugruppe installieren 9
6.3 Elektrischer Anschluss 10
- Inbetriebnahme 10
7.1 Vorbereitung 10
7.2 Baugruppe in Betrieb nehmen 11
- Einstellungen 11
8.1 Schwerkraftbremse 11
8.2 Heizungspumpe 11
-
Übergabe der Baugruppe ____ 11
-
Reinigung, Pflege und Wartung ____ 12
10.1 Vorbereitung 12
10.2 Reinigung, Pflege und Wartung 12
10.3 Abschließende Arbeiten 12
- Störungsbehebung 12
11.1 Störungsbehebung 12
11.2 Heizungspumpe tauschen 13
11.3 Abschließende Arbeiten 13
- Technische Daten 14
12.1 Maße und Anschlüsse 14
12.2 Datentabelle 17
12.3 Hydraulikschema 17
12.4 Druckdiagramme 18
- Elektroschaltplan 21
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
INSTALLATION
1. Allgemeine Hinweise

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf.
Geben Sie die Anleitung an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
Zielgruppe
Diese Anleitung richtet sich an den Fachhandwerker.
1.1 Mitgeltende Dokumente
Anleitung der Wohnungsstation
Anleitung der Heizungspumpe
Anleitung der zentralen Heizungsanlage
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
Symbol Bedeutung

Sachschaden
(Geräte-, Folge-, Umweltschaden)

Geräteentsorgung
▶ Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.
1.3 Hinweise an der Baugruppe
▶ Beachten Sie die Hinweise an der Baugruppe und halten Sie sie lesbar.
1.4 Maßeinheiten
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
Wenn nicht anders angegeben, ziehen Sie alle Schraubverbindungen handfest an.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Baugruppe dient dazu in kurzer Zeit warmes Trinkwasser an den Entnahmestellen zur Verfügung zu stellen.
Nutzen Sie die Baugruppe nur in Heizkreisen der genannten Wohnungsstationen, siehe Kapitel „Produktkompatibilität und Zubehör“.
Die Baugruppe ist nicht für den Einsatz in Trinkwasser-Kreisläufen bestimmt.
Die Baugruppe ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann die Baugruppe ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör und die Einhaltung der technischen Daten.
2.2 Sicherheitshinweise
Nur Fachhandwerker dürfen Arbeiten an der Baugruppe durchführen.
Nehmen Sie nur Veränderungen an der Baugruppe vor, die in dieser Anleitung beschrieben oder vom Hersteller genehmigt wurden.
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebs- sicherheit nur, wenn Sie das für die Baugruppe bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwenden.
Schützen Sie die elektronischen Komponenten vor Feuchtigkeit.
Ab einer Wasserhärte von >2,7 mmol/l (15 °dH) kann die Baugruppe verkalken. Installieren Sie eine Enthärtungsanlage, wenn die örtliche Wasserhärte über diesem Wert liegt.
Nutzen Sie keine Mineralölprodukte. Diese können die EP-DM-Dichtungselemente beschädigen, wodurch das Produkt undicht wird. Nutzen Sie ein mineralölfreies Schmiermittel auf Silikon- oder Polyalkylenbasis, z. B.
- Unisilikon L250L
- Syntheso Glep 1
- Silikonspray
Verwenden Sie passendes Werkzeug.
2.3 Aufbau von Warnhinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Warnhinweises.
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
2.3.1 Symbole
Symbol Art der Gefahr

Verletzungsgefahr

Stromschlaggefahr
2.3.2 Signalworte
SIGNALWORT Bedeutung
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT | Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. |
2.4 Prüfzeichen
Siehe Typenschild.

Die CE-Kennzeichnung belegt, dass die Baugruppe die Anforderungen der folgenden EU-Richtlinien erfüllt:
- Niederspannungsrichtlinie
- Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe 2011/65/EU
- Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit
2.5 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
3. Baugruppenbeschreibung
3.1 Funktionsbeschreibung
Die Baugruppe wird zwischen einer Wohnungsstation und dem Wärmeerzeuger installiert.
Die Baugruppe pumpt Heizungswasser mit der eingestellten Temperatur in den Wärmeerzeuger-Vorlauf.
3.2 Komponenten
3.2.1 PM-U

text_image
1 2 3 4 D0000102220PM-U 1

text_image
1 2 3 4 D0000102245PM-U 2/3
1 Thermometer mit Kugelhahn
2 Schwerkraftbremse
3 Absperrventil
4 Heizungspumpe
3.2.2 PM-G

text_image
1 2 3 4 5 D0000102293PM-G 1

text_image
1 2 3 4 5 D0000102281PM-G 2/3
1 Thermometer mit Kugelhahn
2 Schwerkraftbremse
3 Regler mit Stellmotor
4 Mischer
5 Heizungspumpe
3.2.3 Komponenten
Thermometer mit Kugelhahn
Die Thermometer zeigen die Temperatur im Wärmeerzeuger-Vorlauf und im Wärmeerzeuger-Rücklauf an.
Mittels der Kugelhähne an den Thermometern können Sie den Wärmeerzeuger-Vorlauf und den Wärmeerzeuger-Rücklauf schließen.
Heizungspumpe
Die Heizungspumpe pumpt das Heizungswasser mit der eingestellten Temperatur in den Wärmeerzeuger-Vorlauf.
Schwerkraftbremse
Im Rücklauf befindet sich eine Schwerkraftbremse, die Zirkulationsverluste verhindert. Die Schwerkraftbremse verhindert, dass das Heizungswasser während des Betriebs entgegen der Fließrichtung im Rücklauf fließt.

flowchart
graph TD
A["Schwerkraftbremse geschlossen"] --> B["Component A: Z, A"]
C["Schwerkraftbremse geöffnet"] --> D["Component B: Z, A"]
E["Component E: Z, A"] --> F["Component F: ↑"]
G["Component G: ↑"] --> H["Component H: ↑"]
I["Component I: ↑"] --> J["Component J: ↑"]
Regler für Mischer (nur PM-G)
Mittels des Reglers können Sie die gewünschte Vorlauftemperatur einstellen. Der Regler ist mit einem Stellmotor verbunden, der den Mischer steuert.

Der Mischer mischt das kalte Heizungswasser aus dem Wärmeerzeuger-Rücklauf mit dem warmen Heizungswasser aus dem Wärmeerzeuger-Vorlauf. Dadurch wird die Vorlauftemperatur erreicht, die mit dem Regler eingestellt wurde.

- 1× Netzpumpenmodul
- 1× Befestigungsmaterial
- 1× Anschlusskabel für die Heizungspumpe
- 1× Wandkonsole mit Stütze (PM-G 3, PM-U 3)
- 1× Wandkonsole ohne Stütze (PM-G 2, PM-U 2)
- 1× Wandhalter (PM-G 1, PM-U 1)
- 1× Stellmotor
- 1× Spül- und Entleerungsset
- 1× Anleitung
3.4 Produktkompatibilität und Zubehör
| Bezeichnung Typ | |
| Wohnungsstation | WS 2 Trend |
| WS 3 Trend | |
| WS 2 Trend S | |
| WS 3 Trend S | |
| WS-4L 2 Plus | |
| WS-4L 2 Plus S | |
| WS-4L 3 Plus | |
| WS-4L 3 Plus S | |
| WS-T 2 Plus | |
| WS-T 2 Plus S | |
| WS-T 3 Plus | |
| WS-T 3 Plus S | |
| WS-E 2 Plus | |
| WS-E 2 Plus S | |
| WS-E 3 Plus | |
| WS-E 3 Plus S | |
| WS-DUO T Premium | |
| WS-DUO T Premium S | |
| WS-DUO E Premium | |
| WS-DUO E Premium S | |
Die Produkte sind nicht im Lieferumfang enthalten.
4. Transport und Lagerung
▶ Transportieren Sie die Baugruppe schlagfrei und stoßfrei.
▶ Transportieren Sie die Baugruppe in der originalen Verpackung, um sie vor Staub und Schmutz zu schützen.
▶ Beachten Sie folgende Lagerbedingungen:
- Umgebungstemperatur: von 0 bis +70 °C
- trocken
- staubfrei
- für Unbefugte unzugänglich
▶ Lagern Sie die Baugruppe in der originalen Verpackung, um sie vor Staub und Schmutz zu schützen.
▶ Wenn Sie die Baugruppe ausgepackt, aber noch nicht installiert haben, decken Sie die Baugruppe zum Schutz gegen Staub und Schmutz ab.
▶ Heben Sie die Baugruppe nicht am Schaltkasten der Heizungspumpe an (roter Bereich).
5. Umbau
Um den Vorlauf und den Rücklauf zu tauschen, gehen Sie folgendermaßen vor.
5.1 Schwerkraftbremse
- Öffnen Sie die Schwerkraftbremse, um den Durchfluss in beide Richtungen zu ermöglichen (siehe Kapitel „Schwerkraftbremse“).
5.2 Mischer (PM-G)
5.2.1 Mischer ausbauen
PM-G 1
▶ Schließen Sie die Thermometergriffe.

▶ Demontieren Sie die Thermometergriffe.
▶ Nehmen Sie die obere Isolierung ab.
Ziehen Sie den Regler für den Mischer heraus.
▶ Nehmen Sie die untere Isolierung ab.
▶ Nehmen Sie die hintere Isolierung ab.
Lösen Sie die unteren Überwurfmuttern.
Lösen Sie die oberen Überwurfmuttern.

▶ Schließen Sie die Kugelhähne an den Thermometern.

▶ Demontieren Sie die Thermometer mit den Kugelhähnen.
▶ Demontieren Sie die obere Isolierung.

▶ Ziehen Sie den Regler heraus.

▶ Demontieren Sie die untere Isolierung.
▶ Nehmen Sie die mittlere Isolierung ab.
▶ Schieben Sie die hintere Isolierung nach hinten.

▶ Demontieren Sie den unteren Befestigungsflansch.

▶ Demontieren Sie den oberen Befestigungsflansch.
5.2.2 Mischer umbauen

text_image
1 2 3 4 5 6 D0000102296PM-G 1

text_image
123456 D0000102288PM-G 2, PM-G 3
1 Deckel
2 Regelventil-Einsatz
3 Dichtungsbuchse
4 Frontplatte
5 Abdeckplatte mit Skala
6 Drehknopf
▶ Demontieren Sie den Drehknopf des Stellmotors.
▶ Demontieren Sie die Abdeckplatte mit der Skala.
▶ Demontieren Sie die Frontplatte.
▶ Demontieren Sie die Dichtungsbuchse.
▶ Ziehen Sie den Regelventil-Einsatz aus dem Mischergehäuse.
▶ Demontieren Sie den Deckel auf der Rückseite des Mischers.
Drehen Sie den Mischer, sodass Vorlauf und Rücklauf auf der jeweils anderen Seite sind. Beachten Sie die Durchflussrichtung (Pfeile).
▶ Montieren Sie den Deckel des Mischers.
▶ Setzen Sie den Regelventil-Einsatz in den Mischer.
▶ Montieren Sie die Dichtungsbuchse.
▶ Montieren Sie die Frontplatte.
▶ Montieren Sie die Abdeckplatte so, dass sich die Skala in der oberen linken Ecke befindet.
▶ Montieren Sie den Drehknopf.
Skala des Reglers umbauen
▶ Stellen Sie sicher, dass die Skala entsprechend der Flie richtung eingesetzt ist. Drehen Sie die Skala ggf. entsprechend den folgenden Schritten.
| Mischer mit Vorlauf rechts | Mischer mit Vorlauf links |
| links: blau | links: rot |
| rechts: rot | rechts: blau |

text_image
AUTO HAND SR 10 Doperegringe shion-path-diver D0000102289▶ Nehmen Sie den Deckel des Reglers herunter.

text_image
AUTO HARD SR 10 Davonstänger davon-1023-Terr D0000102290▶ Drehen Sie die Skala um 180°.
▶ Stecken Sie den Deckel des Reglers wieder auf.
Stellmotor montieren
Drehen Sie den Stellknopf am Regler in Position 0.

text_image
1 2 AUTO HARD SR 10 D00001022911 Stellknopf auf 0 stellen
2 Handbetrieb aktivieren
▶ Aktivieren Sie den Handbetrieb, um sicherzustellen, dass der Stellknopf mit der Motorstellung übereinstimmt.

▶ Stecken Sie den Regler auf den Stellmotor und die Rastbolzen, sodass der Regler einrastet.
▶ Aktivieren Sie den Automatikbetrieb.
5.2.3 Baugruppe montieren

Sachschaden
Wenn Sie die Heizungspumpe entgegen der Förderrichtung montieren, kann sie beschädigt werden.
▶ Beachten Sie die Förderrichtung der Heizungspumpe.
▶ Montieren Sie die Heizungspumpe mit der Dichtung auf dem Vorlauf des Mischers.
▶ Schließen Sie die Heizungspumpe an.
▶ Montieren Sie das Rücklaufrohr mit der Schwerkraftbrem- PM-U 2 se und der Dichtung auf dem Rücklauf des Mischers. - PM-G 2
▶ Installieren Sie die Baugruppe, siehe Kapitel „Baugruppe installieren“.
- PM-G 2
6. Installation

Sachschaden
▶ Beachten Sie die folgenden Montagebedingungen:
- trocken
- frostfrei
- vor UV-Strahlung geschützt
Wenn Sie die elektrischen Leitungen unsachgemäß verlegen, können sie beschädigt werden.
Knicken Sie die elektrischen Leitungen nicht.
Klemmen Sie die elektrischen Leitungen nicht ein.
▶ Lassen Sie die elektrischen Leitungen nicht in direkten Kontakt mit Hitzequellen kommen.
Wenn Sie beim Bohren elektrische Leitungen treffen, löst die Sicherung aus und die Leitung wird beschädigt. Wenn Sie beim Bohren Rohrleitungen treffen, besteht die Gefahr eines Wasserschadens.
▶ Achten Sie darauf, dass Sie beim Bohren keine elektrischen Leitungen oder Rohrleitungen beschädigen.
Für die verschiedenen Produktvarianten gibt es verschiedene Halterungen.
Montieren Sie folgende Produktvarianten auf einem Wandhalter:
- PM-U 1
- PM-G 1

Montieren Sie folgende Produktvarianten auf einer Wandkonsole ohne Stütze:

Montieren Sie folgende Produktvarianten auf einer Wandkonsole mit Stütze:
-PM-U3
- PM-G 3

Markieren Sie die Position der Bohrlöcher.
▶ Bohren Sie die Löcher für die Halterung.
▶ Stecken Sie die Dübel in die Löcher.
6.2 Baugruppe installieren
▶ Befestigen Sie die Haltung mit Hilfe der Befestigungsschrauben und Unterlegscheiben.
6.2.1 Wandhalter
▶ Ahmen Sie die Thermometergriffe ab.
▶ Nehmen Sie die Isolierung von der Baugruppe.
▶ Schieben Sie die hintere Isolierung auf den Wandhalter.
▶ Schrauben Sie die Schallentkoppler auf den Wandhalter.
▶ Schieben Sie den Kugelhahn auf den Schallentkoppler, sodass die Baugruppe mit dem Wandhalter verbunden ist.
▶ Stellen Sie sicher, dass die Baugruppe richtig in der Rückwand der Isolierung positioniert ist.

Klemmen Sie die Federn in die Kerben des Kugelhahns und des darunterliegenden Schallentkopplers.
▶ Legen Sie die Dichtungsringe auf die Übergangsverschraubungen.
▶ Verschrauben Sie die Übergangsverschraubung mit den Rohrleitungen.

▶ Stülpen Sie die Überwurfmutter über die Übergangsverschraubung.
▶ Verschrauben Sie die Überwurfmuttern mit den Rohrleitungen.
▶ Befestigen Sie die Isolierung wieder an der Baugruppe.
6.2.2 Wandkonsole

Hinweis
In diesem Kapitel wird die Montage der Wandkonsole ohne Stütze beschrieben. Die Montage der Wandkonsole mit Stütze erfolgt analog.

▶ Ziehen Sie die Thermometer ab.
▶ Demontieren Sie die Kugelhähne.
▶ Demontieren Sie den oberen Teil der Isolierung.

▶ Demontieren Sie den unteren Teil der Isolierung.

▶ Demontieren Sie den unteren Gewindeflansch.
▶ Legen Sie die Dichtungen zwischen die Rohrleitungen und die Anschlüsse der Baugruppe und schließen Sie die Rohrleitungen an.
▶ Legen Sie Dichtungen auf und unter die Halteplatte und verschrauben Sie die Halteplatte mit dem Gewindeflansch.
▶ Montieren Sie die Isolierung.
▶ Montieren Sie die Kugelhähne.
▶ Setzen Sie die Thermometer ein.

▶ Verschrauben Sie die Halteplatte mit dem Haltearm.

▶ Stellen Sie den Abstand zur Wand mittels der Einstellschrauben ein.
6.3 Elektrischer Anschluss
▶ Verlegen Sie die elektrischen Leitungen bis in die Baugruppe.
▶ Beziehen Sie die Baugruppe in den Potenzialausgleich ein
7. Inbetriebnahme

WARNUNG Verletzung
Beschädigte Bauteile können unter hohem Druck bersten.
▶ Nehmen Sie die Baugruppe nicht mit beschädigten Bauteilen in Betrieb.

Sachschaden
Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge die Baugruppe beschädigen.
▶ Öffnen Sie die Ventile langsam.
Schlamm und Schmutz können sich in der Baugruppe absetzen und zu Geräuschen, Korrosion, Störungen und Überhitzungen führen.
▶ Spülen Sie die Baugruppe vor der Inbetriebnahme gründlich.

Hinweis
▶ Beachten Sie die Anleitungen für das Zubehör.
7.1 Vorbereitung
- Prüfen Sie die Baugruppe sorgfältig auf Beschädigungen (Sichtprüfung).
▶ Stellen Sie sicher, dass die Baugruppe ordnungsgemäß angeschlossen ist.

▶ PM-U/G 2/3: Demontieren Sie die Thermometer mit den Kugelhähnen.

▶ PM-U/G 1: Nehmen Sie die Thermometer mit den Thermometergriffen ab.
▶ Demontieren Sie die obere Isolierung.
▶ Schieben Sie die hintere Isolierung nach hinten.

▶ Montieren Sie das Spül- und Entleerungsset.
▶ Schließen Sie einen passenden Schlauch an das Spül- und M-U/G 2/3 Entleerungsset im Rücklauf.
▶ Führen Sie den Schlauch zu einem Abfluss.
▶ Schließen Sie einen passenden Schlauch an das Spül- und Entleerungsset im Vorlauf.
- Öffnen Sie den Kugelhahn am Spül- und Entleerungsset.
▶ Spülen und befüllen Sie die Baugruppe.
▶ Schließen Sie den Kugelhahn am Spül- und Entleerungsset.
▶ Demontieren Sie das Spül- und Entleerungsset.
▶ Schieben Sie die hintere Isolierung wieder nach vorne.
▶ Montieren Sie die obere Isolierung.
PM-U/G 1: Stecken Sie die Thermometergriffe wieder ein.
▶ PM-U/G 2/3: Montieren Sie die Thermometer mit den Kugelhähnen.
7.2 Baugruppe in Betrieb nehmen
▶ Befüllen Sie die Baugruppe.
▶ Entlüften Sie die Baugruppe.
▶ Stellen Sie sicher, dass der erforderliche Betriebsdruck anliegt.
▶ Schalten Sie die Stromversorgung der Heizungspumpe ein. Die Heizungspumpe startet nach ca. 5 Sekunden.

Hinweis
▶ Beachten Sie die Anleitungen für das Zubehör.
8. Einstellungen
8.1 Schwerkraftbremse
8.1.1 Vorbereitung
PM-U/G 1
▶ PM-G 1: Ziehen Sie den Regler ab.
▶ Nehmen Sie die untere Isolierung ab.
PM-U/G 2, PM-U/G 3
▶ PM-G 2/3: Ziehen Sie den Regler ab.
▶ Demontieren Sie die obere Isolierung.
▶ Demontieren Sie die untere Isolierung.
▶ Demontieren Sie die mittlere Isolierung.
8.1.2 Schwerkraftbremse einstellen
▶ Schließen Sie die Schwerkraftbremse im Betrieb.
▶ Wenn Sie die Baugruppe warten, entleeren oder sp und befüllen möchten, öffnen Sie die Schwerkraftbremse.
Schwerkraftbremse geschlossen
PM-U/G 1

text_image
Z ASchwerkraftbremse geöffnet

text_image
Z A8.1.3 Abschließende Arbeiten
PM-U/G 1
▶ Montieren Sie die untere Isolierung.
▶ PM-G 1: Stecken Sie den Regler in die dafür vorgesehene Position.
PM-U/G 2, PM-U/G 3
▶ Montieren Sie die mittlere Isolierung.
▶ Montieren Sie die untere Isolierung.
▶ Montieren Sie die obere Isolierung.
▶ PM-G 2/3: Stecken Sie den Regler in die dafür vorgesehene Position.
8.2 Heizungspumpe

Hinweis
▶ Beachten Sie die Anleitungen für das Zubehör.
9. Übergabe der Baugruppe
▶ Erklären Sie dem Benutzer die Funktion der Baugruppe. Machen Sie ihn mit dem Gebrauch vertraut.
▶ Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin.
▶ Übergeben Sie diese Anleitung.
10. Reinigung, Pflege und Wartung

WARNUNG Verletzung
Teile der Baugruppe können heiß werden. Aus der Baugruppe kann heißes Wasser (>43 °C) oder Dampf austreten.
▶ Tragen Sie hitzebeständige Schutzhandschuhe.
Wenn Sie Bauteile lösen, obwohl Druck anliegt, können sich die Bauteile schlagartig bewegen.
▶ Arbeiten Sie an der Baugruppe nur im drucklosen Zustand.

WARNUNG Stromschlag
Wenn Sie an der Baugruppe arbeiten, während die Baugruppe am Stromnetz angeschlossen ist, können Sie einen Stromschlag bekommen.
▶ Trennen Sie die Baugruppe vom Stromnetz.
- Prüfen Sie die Baugruppe vor Arbeitsbeginn auf Spannungsfreiheit.

Sachschaden
Wenn Wasser in die elektronischen Komponenten und in die Gehäuse eindringt, kann ein Kurzschluss auftreten oder die Baugruppe kann beschädigt werden.
▶ Achten Sie darauf, dass kein Wasser in die elektronischen Komponenten und in die Gehäuse eindringt.
Ungeeignete Reinigungsmittel können die Baugruppe beschädigen.
▶ Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösen- den Reinigungsmittel.

Hinweis
▶ Beachten Sie die Anleitungen für das Zubehör.
10.1 Vorbereitung
▶ Trennen Sie die Baugruppe vom Stromnetz.
▶ Schließen Sie den Heizungsvorlauf.
▶ Schließen Sie den Heizungsrücklauf.
▶ Schließen Sie den Kaltwasserzulauf.
▶ Lassen Sie das Wasser aus allen Komponenten.
▶ Lassen Sie die Komponenten abkühlen, bevor Sie an der
Baugruppe arbeiten.
10.2 Reinigung, Pflege und Wartung
Bauteil Tätigkeit Intervall
| gesamte Baugruppe | Oberflächen mit einem leicht angefeuchteten Tuch reinigen | alle 2 Jahre |
| gesamte Baugruppe | Dichttheitsprüfung (Sichtkontrolle) | alle 2 Jahre |
| gesamte Baugruppe | auf Beschädigungen prüfen | alle 2 Jahre |
| gesamte Baugruppe | Betriebsdruck prüfen alle 2 Jahre | |
| Anschlüsse und Schraubverbindungen | auf festen Sitz kontrollieren | alle 2 Jahre |
10.3 Abschließende Arbeiten
▶ Öffnen Sie den Kaltwasserzulauf.
▶ Öffnen Sie den Heizungsrücklauf.
▶ Öffnen Sie den Heizungsvorlauf.
▶ Wenn erforderlich, entlüften Sie die Anlage.
▶ Protokollieren Sie die Wartung.
11. Störungsbehebung

WARNUNG Verletzung
Teile der Baugruppe können heiß werden. Aus der Baugruppe kann heißes Wasser (>43 °C) oder Dampf austreten.
▶ Tragen Sie hitzebeständige Schutzhandschuhe. Wenn Sie Bauteile lösen, obwohl Druck anliegt, können sich die Bauteile schlagartig bewegen.
Arbeiten Sie an der Baugruppe nur im drucklosen Zustand.

WARNUNG Stromschlag
Wenn Sie an der Baugruppe arbeiten, während die Baugruppe am Stromnetz angeschlossen ist, können Sie einen Stromschlag bekommen.
▶ Trennen Sie die Baugruppe vom Stromnetz.
Prüfen Sie die Baugruppe vor Arbeitsbeginn auf pannungsfreiheit.
Wenn Sie elektrische Leitungen reparieren, können Sie einen Stromschlag bekommen oder einen Kabelbrand verursachen.
▶ Reparieren Sie keine elektrischen Leitungen.

Sachschaden
Wenn Sie die Ventile zu schnell öffnen, können Druckschläge die Baugruppe beschädigen.
▶ Öffnen Sie die Ventile langsam.
Schlamm und Schmutz können sich in der Baugruppe absetzen und zu Geräuschen, Korrosion, Störungen und Überhitzungen führen.
▶ Spülen Sie die Baugruppe vor der Inbetriebnahme gründlich.
Wenn Sie Rohrleitungen reparieren, können im späteren Betrieb Wasserschäden auftreten.
▶ Reparieren Sie keine Rohrleitungen.

Hinweis
▶ Beachten Sie die Anleitungen für das Zubehör.
11.1 Störungsbehebung
11.1.1 Vorbereitung
▶ Schließen Sie die Kugelhähne im Vorlauf.
▶ Schließen Sie die Kugelhähne im Rücklauf.
▶ Lassen Sie das Wasser aus allen Komponenten.
▶ Lassen Sie die Komponenten abkühlen, bevor Sie an der Baugruppe arbeiten.
11.1.2 Störungen beheben
| Störung Ursache Behebung | ||
| Die Heizungspumpe läuft nicht. | Die Stromversorgung ist ausgeschaltet. | Schalten Sie die Stromversorgung ein. |
| Eine Sicherung ist defekt. | Tauschen Sie die Sicherung. | |
| Kurzschluss Kontaktieren | Sie einen Fachhandwerker. | |
| Die Stromzufuhr ist unterbrochen. | Kontaktieren Sie einen Fachhandwerker. | |
| Die Heizungspumpe macht Geräusche. | Der Motor schleift, z. B. durch Ablagerungen aus dem Wasserkreislauf. | Kontaktieren Sie einen Fachhandwerker. |
| Im Trinkwasservorlauf ist zu wenig Wasser (Trockenlauf). | Stellen Sie sicher, dass alle Kugelhähne vollständig geöffnet sind. | |
11.2 Heizungspumpe tauschen

Hinweis
▶ Beachten Sie die Anleitungen für das Zubehör.
11.2.1 Heizungspumpe absperren
▶ Schließen Sie die Kugelhähne im Vorlauf.

▶ Ziehen Sie den Regler herunter.

text_image
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 VL 22 DW D0000102292▶ Stellen Sie den Stellknopf für den Stellmotor auf „VL zu“, um den Zulauf des Mischers zum Wärmeerzeuger-Vorlauf zu sperren.
▶ Sperren Sie das Ausdehnungsgefäß ab (nicht im Lieferumfang enthalten), sodass kein Druck mehr auf der Baugruppe ist.
11.2.2 Heizungspumpe tauschen

Sachschaden
Wenn Sie die Heizungspumpe am Schaltkasten anheben, kann die Heizungspumpe beschädigt werden.
▶ Heben Sie die Heizungspumpe am Pumpenkopf oder an den Kühlrippen an.
PM-U/G 1: Schließen Sie die Thermometergriffe.
▶ PM-U/G 1: Nehmen Sie die Thermometer mit den Thermometergriffen ab.
▶ PM-U/G 2/3: Schließen Sie die Kugelhähne an den Thermometern.
▶ PM-U/G 2/3: Demontieren Sie die Thermometer mit den Kugelhähnen.
▶ Demontieren Sie die Isolierung.
Lösen Sie die Rohre am Vorlauf zum Verbraucherkreis.
- Lösen Sie die elektrischen Leitungen der Heizungspumpe.
▶ Demontieren Sie den Flansch unterhalb der Heizungspumpe.
▶ Nehmen Sie die Heizungspumpe heraus.
▶ Setzen Sie die neue Heizungspumpe ein.
▶ Verschrauben Sie die Heizungspumpe mit dem Mischer (Anzugsmoment: 27 Nm).
▶ Schließen Sie die Heizungspumpe elektrisch an (siehe auch Kapitel „Elektrischer Anschluss“).
▶ Montieren Sie die Rohre am Verbraucherkreis.
▶ Montieren Sie die Isolierung.
PM-U/G 1: Stecken Sie die Thermometergriffe wieder ein.
▶ PM-U/G 2/3: Montieren Sie die Thermometer mit den Kugelhähnen.
11.3 Abschließende Arbeiten
▶ Öffnen Sie die Kugelhähne im Rücklauf.
▶ Öffnen Sie die Kugelhähne im Vorlauf.
▶ Wenn erforderlich, entlüften Sie die Anlage.
▶ Protokollieren Sie die Wartung.
12. Technische Daten
12.1 Maße und Anschlüsse
PM-U 1

text_image
314 d30 d29 125 25 27,5 531 441 389 125 d34 d33 250 296 109 58 58 244 D0000102200| PM-U 1 | |||
| d29 | Wärmeübertrager Vorlauf Innengewinde G 1 1/4 | ||
| d30 | Wärmeübertrager Rücklauf Innengewinde G 1 1/4 | ||
| d33 | Wärmeerzeuger Vorlauf Innengewinde G 1 1/4 | ||
| d34 | Wärmeerzeuger Rücklauf | Innengewinde | G 1 1/4 |
PM-U 2

text_image
320 d30 d29 160 817 603 642 160 d34 d33 402 412 110 626 78 235 537 D0000102243| PM-U 2 | |||
| d29 | Wärmeübertrager Vorlauf | Innengewinde | G 1 1/2 |
| d30 | Wärmeübertrager Rücklauf | Innengewinde | G 1 1/2 |
| d33 | Wärmeerzeuger Vorlauf | Innengewinde | G 1 1/2 |
| d34 | Wärmeerzeuger Rücklauf | Innengewinde | G 1 1/2 |
PM-U 3

text_image
432 d30 d29 72 180 664 689 1197 180 d34 d33 399 110 88 333 88 384 673 D0000102300PM-U 3
d29 Wärmeübertrager Vorlauf Innengewinde G 2
d30 Wärmeübertrager Rücklauf Innengewinde G 2
d33 Wärmeerzeuger Vorlauf Innengewinde G 2
d34 Wärmeerzeuger Rücklauf Innengewinde G 2
PM-G 1

text_image
314 d30 d29 125 25 27,5 531 441 389 125 d34 d33 250 296 109 58 58 244 D0000102302PM-G 1
d29 Wärmeübertrager Vorlauf Innengewinde G 1 1/2
d30 Wärmeübertrager Rücklauf Innengewinde G 1 1/2
d33 Wärmeerzeuger Vorlauf Innengewinde G 1 1/2
d34 Wärmeerzeuger Rücklauf Innengewinde G 1 1/2
PM-G 2

text_image
320 d30 d29 160 817 603 642 160 d34 d33 402 412 110 626 78 235 537 D0000102303PM-G 2
d29 Wärmeübertrager Vorlauf Innengewinde G 1 1/4
d30 Wärmeübertrager Rücklauf Innengewinde G 1 1/4
d33 Wärmeerzeuger Vorlauf Innengewinde G 1 1/4
d34 Wärmeerzeuger Rücklauf Innengewinde G 1 1/4
PM-G 3

text_image
432 d30 d29 72 180 662 686 1195 180 d34 d33 399 110 88 333 88 384 673 D0000102279PM-G 3
d29 Wärmeübertrager Vorlauf Innengewinde G 2
d30 Wärmeübertrager Rücklauf Innengewinde G 2
d33 Wärmeerzeuger Vorlauf Innengewinde G 2
d34 Wärmeerzeuger Rücklauf Innengewinde G 2
12.2 Datentabelle
| PM-U 1 PM-U 2 PM-U 3 PM-G 1 PM-G 2 PM-G 3 | |||||||
| 202582 | 202583 | 202584 | 204231 | 202586 | 204232 | ||
| Einsatzgrenzen | |||||||
| Max. Durchflussmenge | l/min | 47 | 108 | 180 | 37 | 108 | 166 |
| Max. zulässige Temperatur | °C | 110 | 110 | 110 | 110 | 110 | 110 |
| Max. zulässiger Druck | MPa | 1 | 1 | 1 | 0,1 | 0,1 | 0,1 |
| Hydraulische Daten | |||||||
| Leistung für Heizung (bei 10K) | kW | 90 | 130 | 157 | 70 | 113 | 139 |
| Leistung für Trinkwasser-Erwärmung (bei 30K) | kW | 271 | 390 | 472 | 209 | 340 | 418 |
| Druckverlust | hPa | 800 | 800 | 800 | 800 | 800 | 800 |
| Leistung bei 20 K (700 hPa) | kW | 181 | 260 | 315 | 139 | 226 | 279 |
| Max. Durchflussmenge bei Restförderhöhe 700 hPa | l/h | 7785 | 11200 | 13751 | 6000 | 9754 | 12000 |
| Leistung bei 20 K (800 hPa) | kW | 163 | 251 | 279 | 127 | 207 | 250 |
| Max. Durchflussmenge bei Restförderhöhe 800 hPa | l/h | 7015 | 10800 | 12000 | 5488 | 8923 | 10762 |
| Leistung bei 20 K (900 hPa) | kW | 144 | 226 | 243 | 116 | 187 | 221 |
| Max. Durchflussmenge bei Restförderhöhe 900 hPa | l/h | 6215 | 9750 | 10476 | 4977 | 8062 | 9524 |
| Leistung bei 20 K (1000 hPa) | kW | 126 | 202 | 204 | 98 | 165 | 189 |
| Max. Durchflussmenge bei Restförderhöhe 1000 hPa | l/h | 5415 | 8695 | 8810 | 4233 | 7108 | 8143 |
| Elektrische Daten | |||||||
| Nennspannung | V | 230 | 230 | 230 | 230 | 230 | 230 |
| Frequenz | Hz | 50/60 | 50/60 | 50/60 | 50/60 | 50/60 | 50/60 |
| Leistungsaufnahme P1 | W | 9 - 193 | 17-440 | 20-536 | 9-193 | 17-440 | 20-536 |
| Ausführungen | |||||||
| Anzahl Wohneinheiten bei 3 kW Heizleistung pro Einheit | 30 | 43 | 52 | 23 | 38 | 46 | |
| Dimensionen | |||||||
| Höhe | mm | 531 | 817 | 1195 | 531 | 817 | 1195 |
| Breite | mm | 360 | 402 | 432 | 360 | 402 | 432 |
| Tiefe | mm | 245 | 412 | 398 | 245 | 412 | 398 |
| Einbaulänge (Stichmaß) | mm | 531 | 603 | 662 | 531 | 603 | 662 |
| Gewichte | |||||||
| Gewicht | kg | 12,2 | 42,1 | 49,3 | 14,1 | 45,5 | 57,6 |
| Anschlüsse | |||||||
| Anschluss | DN 32 | DN 40 | DN 50 | DN 32 | DN 40 | DN 50 | |
| Anschluss Wärmeerzeuger | G 1 14 | G 1 12 | G 2 | G 1 14 | G 1 12 | G 2 | |
| Anschluss Verbraucher | G 1 14 | G 1 12 | G 2 | G 1 14 | G 1 12 | G 2 | |
12.3 Hydraulikschema
12.3.1 PM-G

flowchart
graph TD
A["T"] --> B["Diode"]
C["T"] --> D["Diode"]
E["M"] --> F["Diode"]
B --> G["Ground"]
D --> H["Ground"]
F --> I["Ground"]
12.3.2 PM-U

flowchart
graph TD
A["Process Unit 1"] --> B["Valve"]
C["Process Unit 2"] --> D["Valve"]
B --> E["Down Arrow"]
D --> F["Down Arrow"]
12.4 Druckdiagramme
12.4.1 PM-G 1

bar_line
| l/h | [mWS/m wc] | [kPa] | |-------|------------|-------| | 0 | 0.0 | 0.0 | | 500 | 0.5 | 9.8 | | 1000 | 1.0 | 19.6 | | 1500 | 1.5 | 29.4 | | 2000 | 2.0 | 39.2 | | 2500 | 2.5 | 49.0 | | 3000 | 3.0 | 58.8 | | 3500 | 3.5 | 68.6 | | 4000 | 4.0 | 78.4 | | 4500 | 4.5 | 88.2 | | 5000 | 5.0 | 98.0 | | 5500 | 5.5 | 107.8 | | 6000 | 6.0 | 117.8 |1 Grundfos Manga3 32-120
2 Netzpumpenmodul DN 32
12.4.2 PM-G 2

bar_line
| [l/h] | [mWS / m wc] | [kPa] | | ----- | ------------ | ----- | | 0 | 0 | 0 | | 4000 | 1 | 137.2 | | 8000 | 2 | 98.0 |1 Grundfos Magna3 40-120 F
2 Netzpumpenmodul DN 40
12.4.3 PM-G 3

2 Netzpumpenmodul DN 50
12.4.4 PM-U 1

bar_line
| [l/h] | [mWS/m wc] | [kPa] | | ----- | ---------- | ----- | | 0 | 0.0 | 0.0 | | 500 | 0.5 | 29.4 | | 1000 | 1.0 | 39.2 | | 1500 | 1.5 | 49.0 | | 2000 | 2.0 | 58.8 | | 2500 | 2.5 | 68.6 | | 3000 | 3.0 | 78.4 | | 3500 | 3.5 | 88.2 | | 4000 | 4.0 | 98.0 | | 4500 | 4.5 | 107.8 | | 5000 | 5.0 | 98.0 | | 5500 | 5.5 | 88.2 | | 6000 | 6.0 | 78.4 |1 Grundfos Magna3 32-120
2 Netzpumpenmodul DN 32
12.4.5 PM-U 2

bar_line
| [l/h] | [mWS / m wc] | [kPa] | | ----- | ------------ | ----- | | 0 | 0 | 0 | | 4000 | 0 | 9.8 | | 8000 | 12 | 137.2 |1 Grundfos Magna3 40-120 F
2 Netzpumpenmodul DN 40
12.4.6 PM-U 3

bar_line
| [l/h] | [mWS / m wc] | [kPa] | | ----- | ------------ | ----- | | 3 | 12.0 | 0.0 | | 4 | 11.5 | 29.4 | | 5 | 11.0 | 58.8 | | 6 | 10.5 | 99.2 | | 7 | 10.0 | 127.4 | | 8 | 9.5 | 127.4 | | 9 | 9.0 | 127.4 | | 10 | 8.5 | 127.4 | | 11 | 8.0 | 127.4 | | 12 | 7.5 | 127.4 | | 13 | 7.0 | 127.4 | | 14 | 6.5 | 127.4 | | 15 | 6.0 | 127.4 |1 Grundfos Magna3 50-120 F
2 Netzpumpenmodul DN 50
- Elektroschaltplan

text_image
230 V / 16A SEHC N PEL P26 T4A 100-240 V R1-9011Z S1 S2 S3 S4 S5 PWM 0-10V R4 R4 VBus PE R3 R2 R1 R3 R2 R1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 N N L L L PT 1000 IV V R2/3 1.8 1.4 D0000101622Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
Rufen Sie uns an: 05531 702-111
oder schreiben Sie uns:
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG – Kundendienst –
Dr.-Stiebel-Str. 33, 37603 Holzminden E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.de Fax: 05531 702-95890
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freitags bis 17.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 21.30 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Wochenenden und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantieerklärung und Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Endkunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern des Endkunden sind durch unsere Garantie nicht berührt. Die Inanspruchnahme dieser gesetzlichen Gewährleistungsrechte ist unentgeltlich. Diese Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Auf Ersatzteile wird über die gesetzliche Gewährleistung hinaus keine Garantie gegeben.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einstellung, Einregulierung, Bedienung, Verwendung oder unsachgemäßem Betrieb auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Der freie Zugang zu dem Gerät muss durch den Endkunden sichergestellt werden. Solange eine ausreichende Zugänglichkeit (Einhaltung der Mindestabstände gemäß Bedienungs- und Installationsanleitung) zu dem Gerät nicht gegeben ist, sind wir zur Erbringung der Garantieleistung nicht verpflichtet. Etwaige Mehrkosten, die durch den Gerätestandort oder eine schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingt sind bzw. verursacht werden, sind von der Garantie nicht umfasst.
Unfrei eingesendete Geräte werden von uns nicht angenommen, es sei denn, wir haben der unfreien Einsendung ausdrücklich zugestimmt.
Die Garantieleistung umfasst die Prüfung, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten; bei steckerfertigen Geräten behalten wir
uns jedoch vor, stattdessen auf unsere Kosten ein Ersatzgerät zu versenden.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, höhere Gewalt oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt. Diese Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt. Die Inanspruchnahme solcher gesetzlichen Rechte ist unentgeltlich.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt. Solche gesetzlichen Rechte werden durch unsere Garantie nicht eingeschränkt. Die Inanspruchnahme dieser gesetzlichen Rechte ist unentgeltlich.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Garantiegeber
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
Dr.-Stiebel-Str. 33, 37603 Holzminden
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fachhandwerker / Fachhändler.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
INSTALLATION
- Technische gegevens 77
12.3 Hydraulisch schema 81
12.4 Drukdiagrammen 82
- Elektrisch schakelschema 85
GARANTIE
MILIEU EN RECYCLING
INSTALLATIE
12. Technische gegevens
12.3 Hydraulisch schema
12.3.1 PM-G

flowchart
graph TD
A["T"] --> B["Diode"]
C["T"] --> D["Diode"]
E["M"] --> F["Diode"]
G["Symbol D0000102298"] --> H["Ground"]
12.3.2 PM-U

flowchart
graph TD
A["Process Unit 1"] --> B["Valve"]
C["Process Unit 2"] --> D["Circular Component"]
B --> E["Down Arrow"]
D --> F["Down Arrow"]
12.4 Drukdiagrammen
12.4.1 PM-G 1

bar_line
| l/h | [mWS/m wc] | [kPa] | |-------|------------|-------| | 0 | 0.0 | 0.0 | | 500 | 0.5 | 9.8 | | 1000 | 1.0 | 19.6 | | 1500 | 1.5 | 29.4 | | 2000 | 2.0 | 39.2 | | 2500 | 2.5 | 49.0 | | 3000 | 3.0 | 58.8 | | 3500 | 3.5 | 68.6 | | 4000 | 4.0 | 78.4 | | 4500 | 4.5 | 88.2 | | 5000 | 5.0 | 98.0 | | 5500 | 5.5 | 107.8 | | 6000 | 6.0 | 117.8 |1 Grundfos Magna3 32-120
2 Netpompmodule DN 32
12.4.2 PM-G 2

bar_line
| [l/h] | [mWS / m wc] | [kPa] | | ----- | ------------ | ----- | | 0 | 0 | 0.0 | | 4000 | 12 | 9.8 | | 8000 | 10.5 | 19.6 |1 Grundfos Magna3 40-120 F
2 Netpompmodule DN 40
12.4.3 PM-G 3

- Elektrisch schakelschema

text_image
230 V / 16A SEHC N PEL IP20 T4A 100-240 V SE-00112 S1 S2 S3 S4 S5 PWM 0-10V R4 R4 VBus PE R3 R2 R1 R3 R2 R1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 N N N L L L PT 1000 IV V R2/3 1.8 1.4 D0000101622Garantie
STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG Dr.-Stiebel-Str. 33 | 37603 Holzminden Tel. 05531 702-0 | Fax 05531 702-480 info@stiebel-eltron.de www.stiebel-eltron.de
tecalor GmbH Lüchtringer Weg 3 | 37603 Holzminden Tel. 05531 99068-95700 | Fax 05531 99068-95712 info@tecalor.de www.tecalor.de