PARKSIDE PKZS 2000 A1 - Elektrosäge

PKZS 2000 A1 - Elektrosäge PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Elektrosäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PKZS 2000 A1 - PARKSIDE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PKZS 2000 A1 von der Marke PARKSIDE.

BEDIENUNGSANLEITUNG PKZS 2000 A1 PARKSIDE

DE/A T/CH Inhaltsverzeichnis: Seite:

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-22) 3

4. Bestimmungsgemäße Verwendung 4

5. Wichtige Hinweise 4

6. Technische Daten 7

7. Vor Inbetriebnahme 7

8. Aufbau und Bedienung 8

12. Elektrischer Anschluss 10

13. Entsorgung und Wiederverwertung 11

14. Störungsabhilfe 12

15. Garantieurkunde 132

DE/A T/CH DE AT CH Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! DE AT CH Schutzbrille tragen! DE AT CH Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! DE AT CH Achtung! Laserstrahlung DE AT CH Schutzklasse II (Doppelisolierung) DE AT CH Gehörschutz tragen! DE AT CH Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Erklärung der Symbole auf dem Gerät3 DE/A T/CH

HERSTELLER: scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Straße 69 D- 89335 Ichenhausen VEREHRTER KUNDE, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät. HINWEIS: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach kräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz teilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE- Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge- samten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Ge- rät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Ein- satzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich ar- beiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedie- nungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Ar- beit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Ge- brauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbun- denen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindest- alter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Si- cherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ih res Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicher- heitshinweisen entstehen.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-22)

3. Entriegelungshebel

5. Sägeblattschutz beweglich

9. Feststellschraube für Werkstückauflage

15. feststehender Sägetisch

16a. Verschiebbare Anschlagschiene 16b. Feststellschraube

20. Feststellschraube für Zugführung

22. Feststellschraube

23. Sicherungsbolzen

24. Schraube für Schnitttiefenbegrenzung

25. Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung

26. Feststellschraube für Drehtisch

2 7. Justierschraube (90°)

28. Justierschraube (45°)

31. Sägewellensperre

34. Ein-/Ausschalter Laser

a.) 90° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten) b.) 45° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten) c.) Feder d.) Innensechskantschlüssel, 6 mm e.) Kreuzschlitzschraube (Laser)

  • Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpa- ckungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.4 DE/A T/CH ACHTUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinder- spielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschlu- ckungs- und Erstickungsgefahr!
  • Kapp-, Zug- und Gehrungssäge
  • 2 x Spannvorrichtung (7)
  • 2 x Werkstückauflage (8)
  • Innensechskantschlüssel 6 mm (d)

4. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Kapp-, Zug- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet. Warnung! Verwenden Sie das Gerät nicht zum schneiden anderer Materialien als in der Bedienungsanleitung be- schrieben. Warnung! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von Holz bestimmt! Verwenden Sie dieses nicht zum Sägen von Brennholz! Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/ Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter ver- wendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Monta- geanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanlei- tung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvor- schriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und si- cherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Be- dingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:

  • Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Säge- bereich.
  • Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).
  • Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
  • Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
  • Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehör- schutzes.
  • Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder indust- riellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätig- keiten eingesetzt wird.

5. Wichtige Hinweise

Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brand- gefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie dieses Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicher- heitshinweise gut auf. Sicheres Arbeiten

1. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung

- Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.

2. Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse

- Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus. - Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung. - Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeitsbereichs. - Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht.

3. Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag

- Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kühlgerä- ten).

4. Halten Sie Kinder fern!

- Lassen Sie andere Personen nicht das Werkzeug oder Kabel berühren, halten Sie sie von Ihrem Ar- beitsbereich fern.

5. Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge sicher auf

- Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an einem tro- ckenen, hochgelegenen oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.

6. Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht

- Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.

7. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug

- Verwenden Sie keine leistungsschwachen Elektro- werkzeuge für schwere Arbeiten. - Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holzscheiten. - Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht zum Brennholzsägen.

8. Tragen Sie geeignete Kleidung

- Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie könnten von beweglichen Teilen erfasst werden. - Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. - Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.5 DE/A T/CH

18. Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außenbe-

reich - Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel. - Verwenden Sie die Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand.

19. Seien Sie stets aufmerksam

- Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Ver- nunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Elektrowerk- zeug nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.

20. Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuelle Be-

schädigungen - Vor weiterem Gebrauch des Elektrowerkzeugs müs- sen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Tei- le sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungs- gemäße Funktion untersucht werden. - Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwand- frei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile be- schädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwand- freien Betrieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleis- ten. - Die bewegliche Schutzhaube darf in geöffnetem Zu- stand nicht festgeklemmt werden. - Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine anerkannte Fach- werkstatt repariert oder ausgewechselt werden, so- weit nichts anderes in der Bedienungsanleitung an- gegeben ist. - Beschädigte Schalter müssen bei einer Kunden- dienstwerkstatt ersetzt werden. - Benutzen Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlussleitungen. - Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt.

- Bei Doppelgehrungsschnitten ist besondere Vorsicht geboten.

- Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und an- deren Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.

23. Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch eine Elektrofach-

kraft reparieren - Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen. Zusätzliche Sicherheitshinweise

1. Sicherheitsvorkehrungen

- Warnung! Beschädigte oder deformierte Sägeblät- ter nicht verwenden. - Tauschen Sie einen abgenutzten Tischeinsatz aus. - Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Säge- blätter, die EN 847-1 entsprechen. - Achten Sie darauf, dass ein für den zu schneidenden Werkstoff geeignetes Sägeblatt ausgewählt wird. - Tragen Sie eine geeignete persönliche Schutzausrüs- tung. Dies schließt ein:

9. Benutzen Sie Schutzausrüstung

- Tragen Sie eine Schutzbrille. - Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske.

10. Schließen Sie die Staubabsaug- Einrichtung an

- Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auffang- einrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt wer- den. - Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.

11. Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es

nicht bestimmt ist - Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hit- ze, Öl und scharfen Kanten.

12. Sichern Sie das Werkstück

- Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand und ermöglicht die Bedienung der Maschine mit beiden Händen. - Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein Kippen der Maschine zu vermeiden. - Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeits- platte und Anschlag, um ein Wackeln bzw. Verdre- hen des Werkstückes zu verhindern.

13. Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung

- Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jeder- zeit das Gleichgewicht. - Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei de- nen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände das Sägeblatt berühren könnten.

14. Pflegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt

- Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. - Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel. - Kontrollieren Sie regelmäßig die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs und lassen Sie diese bei Be- schädigung von einem anerkannten Fachmann er- neuern. - Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen regelmä- ßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind. - Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.

15. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose

- Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder einge- klemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt. - Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fräser.

16. Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken

- Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.

17. Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf

- Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einste- cken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.6 DE/A T/CH - Achtung! Tauschen Sie den Laser nicht gegen einen anderen Typ aus. Reparaturen dürfen nur vom Hersteller oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden. - Entfernen Sie Schnittreste oder sonstige Werkstück- teile aus dem Schnittbereich nie, so lange die Ma- schine mit ungeschütztem Sägeblatt läuft. Anweisungen zum richtigen und sicheren Sägen: a.) Klemmen Sie das Werkstück immer am Sägetisch fest. Verwenden Sie hierzu die mitgelieferte Spannvorrich- tung. b.) Achten Sie vor jedem Sägevorgang darauf, dass die Maschine sicher steht; c.) Falls notwendig, die Maschine an einer Werkbank oder ähnlichem befestigen. Verschrauben Sie die Maschine mit der Werkbank über die Bohrungen am feststehenden Sägetisch. d.) Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern (z. B. Abrollständer oder Rollbock). e.) Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezoge- nem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45° und in der 90° Stellung drehen. Sägekopf gege- benenfalls neu justieren. Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann un- ter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, be- vor das Elektrowerkzeug bedient wird. Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern

1. Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den

Umgang damit beherrschen.

2. Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Ein-

satzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.

3. Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung.

4. Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen.

Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine In- standsetzung ist nicht zulässig.

5. Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen,

Fett, Öl und Wasser.

6. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen

zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.

7. Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Si-

chern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmes- ser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.

8. Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel

9. Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Be-

wahren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutz- handschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern. - Gehörschutz zur Verminderung des Risikos schwer- hörig zu werden, - Atemschutz zur Verminderung des Risikos gefährli- chen Staub einzuatmen, - Tragen Sie beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoffen Handschuhe. Tragen Sie Säge- blätter, wann immer praktikabel, in einem Behält- nis. - Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraus- tretende Splitter, Späne und Stäube können Sicht- verlust bewirken. - Schließen Sie das Elektrowerkzeug beim Sägen von Holz an eine Staubauffangeinrichtung an. Die Staub- freisetzung wird unter anderem durch die Art des zu bearbeitenden Werkstoffs, die Bedeutung lokaler Abscheidung (Erfassung oder Quelle) und die rich- tige Einstellung von Hauben/Leitblechen/Führungen beeinflusst. - Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS- Stahl).

2. Wartung und Instandhaltung

- Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbei- ten den Netzstecker. - Die Lärmverursachung wird von verschiedenen Fak- toren beeinflusst, unter anderem von der Beschaf- fenheit der Sägeblätter, Zustand von Sägeblatt und Elektrowerkzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit Sägeblätter, die zur Verringerung der Geräuschent- wicklung konstruiert wurden, warten Sie das Elektro- werkzeug und Werkzeugaufsätze regelmäßig und setzen Sie diese gegebenenfalls instand, um Lärm zu reduzieren. - Melden Sie Fehler an dem Elektrowerkzeug, Schutz- einrichtungen oder dem Werkzeugaufsatz sobald diese entdeckt wurden, der für die Sicherheit verant- wortlichen Person.

3. Sicheres Arbeiten

- Wählen Sie ein, für den zu schneidenden Werkstoff, geeignetes Sägeblatt aus. - Verwenden Sie die Säge niemals zum Schneiden an- derer als der festgelegten Werkstoffe. - Zum Transport der Maschine befolgen Sie bitte die Vorgehensweise unter Kapitel 9. - Verwenden Sie beim Transportieren des Elektrowerk- zeuges nur die Transportvorrichtungen. Verwenden Sie niemals die Schutzvorrichtungen für Handha- bung oder Transport. - Setzen die Säge nur ein, wenn die Schutzeinrichtun- gen funktionsfähig sind, sich in gutem Zustand und in der vorgesehenen Position befinden. - Halten Sie den Fußbodenbereich frei von losen Parti- keln wie z. B. Spänen und Schnittresten. - Achten Sie darauf, dass die auf dem Sägeblatt ange- gebene Drehzahl mindestens so hoch wie die auf der Säge angegebene Drehzahl ist. - Achten Sie darauf, nur solche Distanzscheiben und Spindelringe zu verwenden, die für den vom Herstel- ler angegebenen Zweck geeignet sind.7 DE/A T/CH Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird. Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 61029 ermit- telt. Schalldruckpegel L

.........................................................3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Rest- risiken auftreten.

  • Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro- Anschlussleitungen.
  • Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicher- heitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwen- dung“, sowie die Bedienungsanweisung insge samt be- achtet werden.
  • Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu ei- ner Leistungsverminderung der Maschine bei der Verar- beitung und in der Schnittgenauigkeit führt.
  • Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sie bitte immer Klemmen: die Teile, die gesägt werden sollen, müs- sen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
  • Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschi- ne: beim Einführen des Steckers in die Steckdose darf die Starttaste nicht gedrückt werden.
  • Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Maschine op- timale Leistungen erbringt.
  • Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
  • Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, lassen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker.

7. Vor Inbetriebnahme

  • Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Si- chern Sie die Maschine durch die Bohrungen am festste- henden Sägetisch (15) mit 4 Schrauben auf einer Werk- bank, einem Untergestell o. ä..
  • Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Si- cherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
  • Das Sägeblatt muss frei laufen können.
  • Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten.
  • Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegli- che Teile leichtgängig sind.

10. Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen

sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.

11. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von

Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den technischen An- forderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.

12. Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Säge-

arbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen. Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßahmen vor Unfallgefahren!

  • Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blicken.
  • Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
  • Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Perso- nen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
  • Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfah- rensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefähr- lichen Strahlungsexposition führen.
  • Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
  • Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs aus- getauscht werden.
  • Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden.

Hartmetallsägeblatt ................... ø 254 x ø 30 x 3,0 mm Anzahl der Zähne

  • Betriebsart S6, ununterbrochener periodischer Be- trieb. Der Betrieb setzt sich aus einer Anlaufzeit, einer Zeit mit konstanter Belastung und einer Leerlaufzeit zusammen. Die Spieldauer beträgt 10 min, die relative Einschaltdauer beträgt 25% der Spieldauer.8 DE/A T/CH
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (16a) und Sägeblatt (6) maxi- mal 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
  • Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren (je nach Schnittbreite).
  • Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschie- ne (16) und auf den Drehtisch (14).
  • Das Material mit den Spannvorrichtungen (7) auf dem feststehenden Sägetisch (15) feststellen, um ein Verschie- ben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
  • Entriegelungshebel (3) drücken um den Maschinenkopf (4) freizugeben.
  • Ein-/Ausschalter (2) drücken um den Motor einzuschalten.
  • Bei fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Säge- blatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.
  • Bei nicht fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) nach ganz vorne ziehen. Den Hand- griff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Säge- blatt (6) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.
  • Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Aus- schalter (2) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und un- ter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.

8.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45° (Abb. 9)

Mit der Kapp-, Zug- und Gehrungssäge können Schräg- schnitte nach links und rechts von 0°- 45° zur Anschlagschie- ne ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss für 90° - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschiene (16a) und schieben Sie die verschiebba- re Anschlagschiene (16a) nach innen.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (16a) und Sägeblatt (6) min- destens 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Feststellschraube (26) lösen.
  • Mit dem Handgriff (11) den Drehtisch (14) auf den ge- wünschten Winkel einstellen. Der Zeiger (12) auf dem Drehtisch muss mit dem gewünschtem Winkelmaß der Skala (13) auf dem feststehenden Sägetisch (15) überein- stimmen.
  • Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.

8. Aufbau und Bedienung

8.1 Zug-, Kapp- und Gehrungssäge aufbauen

  • Zum Verstellen des Drehtisches (14) die Feststellschraube (26) ca. 2 Umdrehungen lockern.
  • Drehtisch (14) und Zeiger (12) auf das gewünschte Win- kelmaß der Skala (13) drehen und mit der Feststellschrau- be (26) fixieren.
  • Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach un- ten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbol- zens (23) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
  • Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Entrie- gelungshebel (3) einrastet.
  • Die Spannvorrichtungen (7) können beidseitig an dem feststehenden Sägetisch (15) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrichtungen (7) in die dafür vorgesehenen Bohrungen an der Hinterseite der Anschlagschiene (16) und sichern diese über die Sterngriffschrauben (7a).
  • Werkstückauflagen (8) an dem feststehenden Sägetisch wie in Abbildung 5 gezeigt anbringen und mit der Fest- stellschraube (9) fixieren.
  • Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösen der Feststell- schraube (22), nach links auf max. 45° geneigt werden.

8.2 Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt 90°

  • Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.
  • Feststellschraube (22) lockern.
  • Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen.
  • Die Justierschraube (27) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) 90° beträgt.
  • Die Einstellung muss nicht fixiert werden, da diese durch die Vorspannung der Feder gehalten wird.
  • Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkel- anzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitz- schraubendreher lösen, auf 0°- Position der Winkelskala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.

8.3 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb.8)

Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube (20) in der hinteren Po- sition fixiert werden. In dieser Position kann die Maschine im Kapp- Betrieb betrieben werden. Sollte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschraube (20) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss für 90° - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschiene (16a) und schieben Sie die verschiebba- re Anschlagschiene (16a) nach innen.9 DE/A T/CH
  • Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschiene (16a) und schieben Sie die verschiebba- re Anschlagschiene (16a) nach außen.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (16a) und Sägeblatt (6) min- destens 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
  • Den Drehtisch (14) durch Lockern der Feststellschraube (26) lösen.
  • Mit dem Handgriff (11) den Drehtisch (14) auf den ge- wünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 8.4).
  • Die Feststellschraube (26) wieder festziehen, um den Drehtisch zu fixieren.
  • Die Feststellschraube (22) lösen.
  • Mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 8.6).
  • Feststellschraube (22) wieder festziehen.
  • Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführen.

8.8 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 3/14)

  • Mittels der Schraube (24) kann die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmutter an der Schrau- be (24) lösen. Den Anschlag für die Schnitttiefenbegren- zung (25) nach außen stellen. Die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (24) einstellen. Anschließend die Rändelmutter wieder an der Schraube (24) festziehen.
  • Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnit- tes.

8.9 Spänefangsack (Abb. 1/22)

Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne aus- gestattet. Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusam- men und bringen Sie ihn an der Auslassöffnung im Motorbereich an. Der Spänefangsack (17) kann über den Reißverschluss auf der Unterseite entleert werden.

8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1/2/15-18)

Netzstecker ziehen! Achtung! Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutzhand- schuhe! Verletzungsgefahr!

  • Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und mit Si- cherungsbolzen (23) arretieren.
  • Entriegelungshebel (3) drücken. Sägeblattschutz (5) so- weit nach oben klappen, dass die Aussparung im Säge- blattschutz (5) über der Flanschschraube (29) ist.
  • Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel (d) auf die Flanschschraube (29) setzen.
  • Innensechskantschlüssel (d) festhalten und Sägeblatt- schutz (5) langsam schließen, bis dieser am Innensechs- kantschlüssel (d) ansteht.
  • Die Feststellschraube (26) wieder festziehen um Drehtisch (14) zu fixieren.
  • Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführen.

8.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungsschnitt

45° (Abb. 1/6/10/11)

  • Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.
  • Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung fixieren.
  • Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45° neigen.
  • 45°- Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen.
  • Justierschraube (28) soweit verstellen, bis der Winkel zwi- schen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) genau 45° beträgt.
  • Die Einstellung muss nicht fixiert werden, da diese durch die Vorspannung der Feder gehalten wird.
  • Überprüfen Sie abschließend die Position der Winkel- anzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitz- schraubendreher lösen, auf 45°- Position der Winkelskala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.

8.6 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0° (Abb.

1/2/12) Mit der Kapp-, Zug- und Gehrungssäge können Gehrungs- schnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Posi- tion fixiert werden.

  • Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschiene (16a) und schieben Sie die verschiebba- re Anschlagschiene (16a) nach außen.
  • Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (16a) und Sägeblatt (6) min- destens 8 mm beträgt.
  • Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision mög- lich ist.
  • Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
  • Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
  • Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung fixieren.
  • Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (19) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (18) zeigt.
  • Feststellschraube (22) wieder festziehen.
  • Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durchführen.

8.7 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°- 45°

(Abb. 2/4/13) Mit der Kapp-, Zug- Gehrungssäge können Gehrungsschnit- te nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°- 45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppel- gehrungsschnitt). Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (16a) muss für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Posi- tion fixiert werden.10 DE/A T/CH

m Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen! Allgemeine Wartungsmaßnahmen Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Verlängerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzenden Mittel. Bürsteninspektion Prüfen Sie die Kohlebürstenbürsten bei einer neuen Maschi- ne nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prüfen Sie sie nach der ersten Prü- fung alle 10 Betriebsstunden. Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutzt ist, die Fe- der oder der Nebenschlußdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten ersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befunden werden, kön- nen Sie sie wieder einbauen. Zur Wartung der Kohlebürsten öffnen Sie die beiden Verrie- gelungen (wie in Abbildung 21 dargestellt) entgegen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie anschließend die Kohlebürs- ten. Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihenfolge wieder ein.

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunk- len, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugängli- chem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpa- ckung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektro- werkzeug auf.

12. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig ange- schlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägi- gen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungs- leitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.

  • Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000- 3-11 und unterliegt Sonderanschlußbedingungen. Das heisst, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählba- ren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
  • Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vo- rübergehenden Spannungsschwankungen führen.
  • Sägewellensperre (31) fest drücken und Flanschschrau- be (29) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (31) ein. Achtung! Beim Lösen der Schraube senkt sich der Maschi- nenkopf leicht.
  • Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (29) im Uhrzeigersinn lösen.
  • Flanschschraube (29) ganz heraus drehen und Außen- flansch (30) abnehmen.
  • Das Sägeblatt (6) vom Innenflansch (32) abnehmen und nach unten herausziehen.
  • Flanschschraube (29), Außenflansch (30) und Innen- flansch (32) sorgfältig reinigen.
  • Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge wie- der einsetzen und festziehen.
  • Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrich- tung des Sägeblattes (6), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
  • Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutz- einrichtungen prüfen.
  • Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45° ge- kippt, frei in der Tischeinlage (10) läuft.
  • Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (6) muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.

8.11 Betrieb Laser (Abb. 3/19/20)

  • Einschalten: Ein-/Ausschalter Laser (34) in Stellung „1“ bewegen. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung an- zeigt.
  • Ausschalten: Ein-/Ausschalter Laser (34) in Stellung „0“ bewegen.

8.12 Justieren des Lasers (Abb. 20)

Falls der Laser (33) nicht mehr die korrekte Schnittlinie an- zeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrauben (e) und stellen Sie den Laser durch seitliches ver- schieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzähne des Sägeblattes (6) trifft.

  • Feststellschraube (26) festziehen, um den Drehtisch (14) zu verriegeln.
  • Entriegelungshebel (3) betätigen, Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Sicherungsbolzen (23) arre- tieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
  • Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugfüh- rung (20) in der hinteren Position fixieren.
  • Maschine am feststehenden Sägetisch (15) tragen.
  • Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter 7 beschrie- ben vorgehen.11 DE/A T/CH

13. Entsorgung und Wiederverwertung

Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transport- schäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreis- lauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führen Sie de- fekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach! Die Verpackung besteht aus umweltfreundlichen Materialien, die Sie über die örtlichen Recyclingstellen entsorgen können. Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadt

verwaltung. Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll! Dieses Symbol weist darauf hin, dass dieses Produkt gemäß Richtlinie über Elektro- und Elektronik- Altge- räte (2012/19/EU) und nationalen Gesetzen nicht über den Hausmüll entsorgt werden darf. Dieses Pro- dukt muss bei einer dafür vorgesehenen Sammelstelle ab- gegeben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer au- torisierten Sammelstelle für die Wiederaufbereitung von Elektro- und Elektronik-Altgeräte geschehen. Der unsach- gemäße Umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die häufig in Elektro und Elektronik- Alt- geräten enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Um- welt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachgemäße Entsorgung dieses Produkts tragen Sie außer- dem zu einer effektiven Nutzung natürlicher Ressourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei Ihrer Stadtverwaltung, dem öffentlich- rechtlichen Ent- sorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder Ihrer Müllab- fuhr.

  • Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an An- schlußpunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz “Z” (Zmax = 0.382 Ω) nicht überschreiten, oder b) eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindes- tens 100 A je Phase haben.
  • Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rück- sprache mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, daß Ihr Anschlußpunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung. An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolations- schäden. Ursachen hierfür können sein:
  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Füh- rung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
  • Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wand- steckdose.
  • Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro- Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN- Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung „H05VV- F“. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusska- bel ist Vorschrift. Wechselstrommotor: Die Netzspannung muss 230 V
  • Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro- Fachkraft durchgeführt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
  • Daten des Motor-Typenschildes12 DE/A T/CH

Störung Mögliche Ursache Abhilfe Motor funktioniert nicht Motor, Kabel oder Stecker defekt, Netzsicherun- gen durchgebrannt. Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Netzsicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln Der Motor geht lang- sam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht. Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebrannt. Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kon- densator durch einen Fachmann auswechseln lassen. Motor macht zu viel Lärm. Wicklungen beschädigt, Motor defekt. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Motor erreicht volle Leis- tung nicht. Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.). Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis. Motor überhitzt sich leicht. Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors. Überlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Küh- lung des Motors gewährleistet ist. Sägeschnitt ist rau oder gewellt. Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke. Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen. Werkstück reißt aus bzw. splittert. Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet. Geeignetes Sägeblatt einsetzen. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. fol- gende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinlagen, Spänefangsäcke

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!13 DE/A T/CH

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, be- dauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgendes:

  • Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
  • Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- o der Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiever- trag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- o der Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzen- den Tätigkeiten eingesetzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nicht- beachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen. Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
  • Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantie- zeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garan- tieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige einge- baute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor- Ort- Services.
  • Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches übersenden Sie bitte das defekte Gerät portofrei an die unten angegebene Adresse. Fügen Sie den Verkaufsbeleg im Original oder einen sonstigen datierten Kaufnachweis bei. Bitte bewahren Sie deshalb den Kassenbon als Nachweis gut auf! Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerä- tes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse. Service-Hotline (DE): Service-Hotline (AT): Service-Hotline (CH): +800 4003 4003 +800 4003 4003 +800 4003 4003 (0,00 EUR/Min.) (0,00 EUR/Min.) (0,00 EUR/Min.) Service-Email (DE): Service-Email (AT): Service-Email (CH): service.DE@scheppach.com service.AT@scheppach.com service.CH@scheppach.com Service Adresse (DE): Service Adresse (AT): Service Adresse (CH): scheppach Fabrikation von Gausch Hubert Green Clean Schweiz AG Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Günzburger Str. 69 Bairisch Kölldorf 267 Industriering 39 DE - 89335 Ichenhausen AT - 8344 Bad Gleichenberg CH - 3250 Lyss14 GB/ IE Table of contents: Page:

6. Technische gegevens 45

6. Technische gegevens

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Produktinformationen

Marke : PARKSIDE

Modell : PKZS 2000 A1

Kategorie : Elektrosäge