Baxi Bios Plus - Kessel

Bios Plus - Kessel Baxi - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Baxi Bios Plus - page 54
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MarkeBaxi
ModellBios Plus
ProdukttypBrennwertkessel mit Zubehör AGU 2.550
Stromversorgung230 V AC (±10%), 50/60 Hz
Leistungsaufnahme4 VA
SicherungMax. 10 AT
Anzahl HeizkreiseBis zu 3 unabhängige Kreise (mit Zubehör)
SolarregelungJa, für Warmwasser oder Schwimmbad
Digitaleingänge1 Eingang 12 V DC (H2)
Analogeingänge1 Eingang 0-10 V DC (H2)
Fühlereingänge2 Eingänge NTC 10k / Pt1000 (BX21, BX22)
Relaisausgänge3 Ausgänge 230 V AC, max. 2 A je
SchnittstelleBSB (Bus), max. Länge 300 m
SchutzSicherheitsthermostat für Niedertemperaturkreise
InstallationstypenGemischte Heizung, Zonen, Solar, Schwimmbad, WW-Zirkulation
ProgrammierungÜber Raumregler, Benutzer-/Fachmännermenüs
Anti-Legionellen-FunktionJa, parametrierbar
KabelquerschnittEindrähtig 0,5–2,5 mm², mehradrig 0,5–1,5 mm²
HerstellungslandNicht angegeben
ReparierbarkeitErsatzteile über Baxi-Netzwerk erhältlich

Häufig gestellte Fragen - Bios Plus Baxi

Welches Zubehör wird zur Verwaltung mehrerer Heizkreise benötigt?
Das Zubehör AGU 2.550 ist erforderlich. Es ermöglicht die Verwaltung von bis zu 3 unabhängigen Kreisen mit Pumpe, Mischventil und Fühlern.
Wie aktiviere ich die Solarfunktion für Warmwasser?
Stellen Sie Parameter 6020 im Menü 2 des Raumreglers auf 'Solar WW' ein und schließen Sie dann die Fühler und die Solarpumpe gemäß Schaltplan in Kapitel 8 an.
Was tun, wenn das Display die Vorlauftemperatur anstelle der Raumtemperatur anzeigt?
Dies bedeutet, dass die Einstellung der Parameter 742, 1042 oder 1342 (Vorlaufsollwert mit Raumeinheit) nicht korrekt ist. Stellen Sie sicher, dass diese Parameter auf '---' stehen, um den modulierenden Vorlauf zu aktivieren.
Wie schließe ich einen Raumthermostat an eine Niedertemperaturzone an?
Schließen Sie den Thermostat an den Eingang H2-M des AGU 2.550 an. Stellen Sie Parameter 6046 je nach Schaltplan auf 'Raumthermostat HK1' oder 'Sicherheitsthermostat HK' ein.
Wie ist die Vorgehensweise zum Speichern der Komponenten nach der Konfiguration?
Gehen Sie zu Menü 2, Zeile 6200, und wählen Sie 'Ja', um alle erkannten Fühler und Zubehörteile zu speichern. Dies bestätigt die Konfiguration.
Wie stelle ich die Schließzeit des Mischventils ein?
Im Menü des betreffenden Heizkreises (z. B. Zeile 834 für Kreis 1) ändern Sie den Standardwert von 180 Sekunden entsprechend dem verwendeten Ventilmodell (30 bis 873 s).
Kann ich diesen Kessel mit einer Solaranlage für Schwimmbad verwenden?
Ja. Stellen Sie Parameter 6020 auf 'Multifunktion' ein, aktivieren Sie dann Parameter 5931 (Schwimmbadfühler) und 6030 (Schwimmbadpumpe). Verwenden Sie den Eingang H2 für die Freigabe (z. B. Schwimmerschalter).
Was bedeutet der Fehlercode 84?
Code 84 zeigt einen BSB-Adresskonflikt an: Zwei oder mehr Raumgeräte sind für denselben Heizkreis konfiguriert. Stellen Sie sicher, dass jedes Gerät eine eindeutige Nummer (1, 2 oder 3) hat.
Wie aktiviere ich die WW-Zirkulationspumpe?
Stellen Sie im Menü 2 die Zeile 6030 auf 'WW-Zirkulationspumpe Q4' und die Zeile 6040 auf 'WW-Zirkulationsfühler B39' ein. Stellen Sie die Solltemperatur in Zeile 1663 (Standard 45 °C) ein.
Welche Parameter gibt es für eine Zonenheizungsanlage mit Raumeinheiten?
Aktivieren Sie im Menü 2 die betreffenden Kreise (5715, 5721), stellen Sie die Funktion des Erweiterungsmoduls auf 'Multifunktion' und weisen Sie jeden Relaisausgang (6030–6032) der entsprechenden Pumpe zu.

Benutzerfragen zu Bios Plus Baxi

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BEDIENUNGSANLEITUNG Bios Plus Baxi

SYMBOLBESCHREIBUNG 53
1. EINLEITUNG 54
2. BESCHREIBUNG DES GERÄTS 54
3. MONTAGE AUF DAS BEDIENFELD DES HEIZKESSELS 54
4. ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550. 55
4.1 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE 56
5. PARAMETERZUGRIFF 57
6. GEMISCHTE HEIZANLAGE 57
6.1 SCHEMA 1 58
6.2 SCHEMA 2 59
6.3 SCHEMA 3 60
7. ZONEN-HEIZANLAGE 61
7.1 SCHEMA4 61
8. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTERMOSTATS 63
8.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone.. 63
8.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostat für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen.. 63
8.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen.. 63
8.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen
und Mikro-Endschalterm in den Zonenventilen 64
9. SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG 64
10. PARAMETEREINSTELLUNG 65
10.1 HEIZANlage 65
11. VERSCHIEDENE FUNKTIONEN 67
11.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE 67
11.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER 67
11.3 ALLGEMEINE WARMANFORDERUNG 68
12. TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN 69
13. TECHNISCHE MERKMALE 69

Die Firma ist ständig um die Verbesserung ihrer Produkte bemührt. Sie besteht sich daher das Recht vor, die in diesen Unterlagen enthaltenen Daten jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Diese Unterlagen sind rein informativ und gelten nicht als Vertrag gegenüber Dritten.

SYMBOLS BESCHREIBUNG

Baxi Bios Plus - SYMBOLS BESCHREIBUNG - 1

HINWEIS

Gefahr von Schäden oder Funktionsehlern des Geräts. Beachten Sie besonderss alle Gefahrenhinweise hinsichtlich möglicher Schäden von Personen.

Baxi Bios Plus - HINWEIS - 1

HOCHSPANNUNGSGEFAHR

Elektrische Teile unter Spannung, Gefahr von Stromschlagen.

Baxi Bios Plus - HOCHSPANNUNGSGEFAHR - 1

WICHTIGE INFORMATIONEN

These Informationen müssen mit besonderer Sorgfalt gelesen werden. Sie versichert den korrekten Betrieb des Heizkessels.

1. EINLEITUNG

Der Heizkessel kann über zusätzliche externe Geräte, wie Raumgerät, Fernbedienungen und externe Module, maximal drei Heizkreise voinander unabhängig steuern. Die Elektronik, mit der dieser Heizkessel ausgerüstet ist, umfasst außer dem eine Reihe von Funktionen für die spezifische Auslegung und Steuerung verschiedener Anlagenausführungen. Für die einwandfreie Funktionsweise des Systems muss jeder Raumgerät ein Heizkreislauf (von 1 bis 3) zugeordnet werden, damit er von der Kartenbaugruppe des Heizkessels erkannt wird.

2. BESCHREIBUNG DES GERÄTS

Mit diesen Zubehör kann das Gerät folgende Werte steuern:

Heizkreise mit entsprechenden Temperaturen
- Solaranlagen
- Altre spezifische Anwendungen (Schwimmbader, Umlaufpumpen des Warmwasserkreises, usw.).

Mit dem Zubehor konnen die Heizkreiselemente (Pumpe, Temperaturfuhler, Mischervientil, usw.) direkt bis max. 3 unabhängige Relaisausgabe, 2 Temperaturfuhler und 1 Steuereingang gesteuert werden. Es konnen außer dem vordefinierte Funktionen verwendet werden, welche die Anlagenkonfiguration erleichtern.

Baxi Bios Plus - BESCHREIBUNG DES GERÄTS - 1

Um die Parameter und Anschlisse an die Klemmen am Bedienfeld zuändern, ist auf die Anleitungen des Heizkessels Bezug zunehmen.

Baxi Bios Plus - BESCHREIBUNG DES GERÄTS - 2

Um die beschrieben Konfigurationen zu erzielen, muss ausschließlich die Fernbedienung zur Vorgabe der Parameter verwendet werden.

Baxi Bios Plus - BESCHREIBUNG DES GERÄTS - 3

Sicherstellen, dass der Heizkessel für dieses Zubehör ausgelegt ist.

3. MONTAGE AUF DAS BEDIENFELD DES HEIZKESSELS

Die Abdeckung A vom Bedienfeld B abnehmer. Das Bedienfeld B anheben und das Flatkabel zwischen dem Verbinder X50 des Zubehors AGU 2.550 und dem Verbinder X41 der Karte des Heizkessels anschließen. Hierzu das Kabel durch die im Bedienfeld B vorhandene Öffnung führen. Das Bedienfeld B wieder abdecken und den AGU 2.550 einzufen. Die erforderlichen elektrischen Anschlüsse vornehmen und die mitgelieferte neue Abdeckung C anbringen.

Baxi Bios Plus - MONTAGE AUF DAS BEDIENFELD DES HEIZKESSELS - 1

4. ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550

ZEICHENERKLÄRUNG ANSCHLUSS DER VERBINDER
X50 Verbinder zum Anschluss der Elektronikkarte und des Zubehörs AGU 2.550 mittels Flatkabel
X1 (L-N)Anschluss an das Klemmenbrett im Heizkessel zwecks elektrischer Speisung
X1 (QX21-N)Programmierbares Ausgangsrelais 230 VX1 (QX22-N)
X1 (QX23-N)
X2 (H2-M) Digitaleingang 12 V-DC oder Analageingang 0-10 V DC, programmierbar
X2 (BX21-M)Eingang NTC-Fühler 10K / Pt1000, programmierbar
X2 (BX22-M)
X2 (U+) Ausgang12 V DC

Baxi Bios Plus - ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550 - 1

Baxi Bios Plus - ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550 - 2

Das Klemmenbrett M1 steht unter Hochspannung. Vor dem Anschluss sicherstellen, dass das Gerät nicht mit Strom versorgt wird.

Baxi Bios Plus - ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550 - 3

Bei Anschluss der Anlage an eine Bodenhezung muss der Installateur ein Termostat für den Überhitzungsschutz der Anlage einsetzen.

Baxi Bios Plus - ELEKTRISCHE ANSCHLUSS DES ZUBEHÖRS AGU 2.550 - 4

Prufen, ob der Gesamt-Nennwert der Stromaufnahme der mit dem Gerat AGU 2.550 verbundenen Ausrüstungen insgesamt nicht mehr als 0,5 A beträgt. Falls ja, muss zwischen dem AGU 2.550 und den Zusatzausrüstungen (z. P. Pumpe) ein Relais installiert werden.

ALLGEMEINE KONFIGURATION

Das Zubehor AGU 2.550 mit dem in der Abbildung markeiren Wahlschalter konfigurieren (siehe Modul (1) - die Einstelldaten sind auf dem Zubehörkorpus aufgedrucht). Falls zusätzliche Zubehörteile verwendet werden, sind diese gemäß den Modulen (2) e (3) zu konfigurieren.

4.1 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE

Zum Anschluss des Zubehörs AGU 2.550 an externe Ausrüstungen ist wie folgt vorzugehen (harmonisierte Kabel "HAR H05 VV-F" mit einem Querschnitt von 1mm^2 verwenden):

BEISPIEL MISCHKREIS (siehe Schema Kap. 4.1)

Die Pumpe der Mischzone an den Verbinder QX23 des Zubehörs AGU 2.550 anschlieben.
- Den Vorlaufhoffer der Serienschaltung an den Verbinder BX21 des Zubehörns AGU 2.550 anschließen (QAD36 als Zubehör erhaltlich).
- Das Mischventil mit dem Verbinder QX22-QX21 verbinden.
- Den Raumthermostat an den Verbinder H2 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.

BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG (siehe Schema Kap. 4.2)

Die Pumpe der Solaranlage an den Verbinder QX23 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.
- Den Fuhler des Solarboilers an den Verbinder BX22 des Zubehors AGU 2.550 anschließen.
- Den Fuhler der Sonnenheizelemente an den Verbinder BX21 des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.

4.1.1 BEISPIEL MISCHKREIS

A VORLAUFFÜHLER QAD36
B MISCHEVENTIL
C PUMPE MISCHZONE

Baxi Bios Plus - BEISPIEL MISCHKREIS - 1

4.1.2 BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG

A BOILERFÜHLER (ALS ZUBEHÖR ERHÄLTLICH)
B SOLARPLATTENFÜHLER (ALS ZUBEHÖR ERHÄLTLICH)
C PUMPE DES SOLARKREISES

Baxi Bios Plus - BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG - 1

5. PARAMETERZUGRIFF

Zwecks Vorgabe der Parameter muss das Menu der Parameter auf der Fernbedienung wie folgt abgerufen werden:

ZEICHENERKLÄRUNG DES MENUS

1Endbenutzer3Fachmann
2Inbetriebsetzung4OEM

Die Vorgehensweise, um auf die vier Menüs zur Programmierung der Heizkesselkarte bzw. der Schalttafel Zugriff zu erhalten, ist folgende:

vom Hauptmenu C.
A und C (zirka 6 Sekunden gedrück halten) B. Menü1-2-3-4 (siehe damitte Abbildung und Zeichenerklarung).
- Mehrmals C drücken, um jeweils um ein Menu bis zum Hauptmenu zurückzukehren.

Baxi Bios Plus - PARAMETERZUGRIFF - 1

FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG

BDas Menu / die Parameter im Menu durchrollen / den Parameterwert auswahlen
BDas gewählte Menu aufrufen / den zu ändernden Parameter wahren / den gewährten Wert bestäten
CZum vorhergehenden Menu zurückkehren

In allen aufgezeichneten Konfigurationen kann bei Verwendung einer Fernsteuerung oder eines Raumgeräts und bei denen Einstellung als Raumgerät 1 nicht nur der Heizbereich 1, sondern auch die Trinkwarmwasserfunktion und die Standby-Funktion des Heizkessels gesteuet werden. Wenn sie als Raumgerät 2 oder als Raumgerät 3 eingestellt werden, kann jewells nur der Heizbereich 2 und 3 gesteuet werden. Es wird dazu auf die Betriebsanleitungen der betreffenden Zubehörteile für deren Konfiguration verwiesen.

Baxi Bios Plus - FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG - 1

Am Ende jeder Anlagenkonfiguration ist der nachstehende Vorgang zur Speicherung der verwendeten Komponenten im Heizkessel erforderlich.

  • Auf das Menu 2 zugreifen, wie am Anfang these Kapitals beschrieben.
  • B < Konfiguration B < Programmzeile 6200, dann B.
    B Ja, dann B, um zu bestätigen.

6. GEMISCHTE HEIZANLAGE

Das Zubehor AGU 2.550 kann auch für die Steuerung eines Niedrigtemperaturkreises konfiguriert werden. In this fall kontrolliert der AGU 2.550 die Pumpe, das Mischventil und den Vorlaufhürler im gewährten Heizkreis gemäß den nachstehenden Schemen.

Baxi Bios Plus - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 1

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und mussen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.

Baxi Bios Plus - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 2

Den Parameter der Schliebzeit des Mischventils je nach verwendetem Modell gemäß den folgenden Anleitungen ändern.

Baxi Bios Plus - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 3

Die nachstehenden Schemen beziehen sich auf Heizkessel mit einer Leistung unter 35 kW. Für Heizkessel mit einer hohenen Leistung als 35 kW muss eine hydraulische Trennvorrichtung nach dem Heizkessel vorgesehen werden und die Zonen müssen mit Zonenpumpen anstelle des Elektroventils ausgestellt sein.

6.1 SCHEMA 1

Niedrigtemperaturzone mit Raumgerät - Heizkreis (1) Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)

1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5 Sicherheitsthermostat (12V) Niedrigtemperaturkreis (H2-M)
6 Raumgerät - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1)

Baxi Bios Plus - Niedrigtemperaturzone mit Raumgerät - Heizkreis (1) Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2) - 1

Den Sicherheitsthermostat zum Schutz des Niedrigtemperaturkreises am Eingang H2 (H2-M) des Zubehörs AGU 2.550 anschlieben. Mit der Fernbedienung, das Menu 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschreiben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Heizkreis 2 Ein Befährigen des Heizkreises 2
5977 Funktion Eingang H5Raumthermostat HK2Befährigen des Thermostats für Kreis 2 (Klemmenbrett M1 (1-2) in der Karte)
6020Funktion Extensionsmodul 1Heizkreis 1 Befähigen der Niedrigtemperaturzone
6046Funktion des Eingangs H2 des Modulus 1Temperaturwächter HKEingang H2 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1742Vorlaufsoillwert mit Raumthermostat---Befährigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Niedrigtemperaturzone)
834Antrieb LaufzeitDefault 180 sSchließlich des Mischventils

Mit dem Raumgerät kann direkt die Niedrigtemperaturzone in Funktion der gewünschten Raumtemperatur kontrolliert werden. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Parameter 742 nicht korrekt eingestellt wurde.

6.2 SCHEMA 2

Mehrere Niedrigtemperaturzonen mit gemeinsamem Raumthermostat und Raumgerät - Heizkreis (1) Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)

1 Außentemperaturfähler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5 Raumgerät - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
6Sicherheitsthermostat des Niedrigtemperaturkreises (in Serienschaltung mit den Elektroventilen anschließen, siehe Kap. 8.4)
7 Eingang Raumthermostat (12V) Niedrigtemperaturzone (H2-M)
8 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
9 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1)

Baxi Bios Plus - SCHEMA 2 - 1

Mit der Fernbedienung, das Menu 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Heizkreis 2 Ein Befährigen des Heizkreises 2
5977 Funktion Eingang H5Raumthermostat HK2Befährigen des Thermostats für Kreis 2 (Klemmenbrett M1 (1-2) im Heizkessel)
6020 Funktion Extensionsmodul 1Heizkreis 1 Befähigden der Niedrigtemperaturzone
6046 Funktion des Eingangs H2 des Modulus 1Raumthermostat HK1Eingang H2 befähigt als Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1710 Komfortsollwert 35°CSollwert des zu heizenden Raumes (Niedrigtemperaturzone)
HEIZKREIS 1834 Antrieb Laufzeit Default 180 sSchließzeit desMischventils

Durch Vorgabe der maximalen Komforttemperatur (35^) wird der korrekte Betrieb der Niedrigtemperaturzonen versichert. Auf diese Weise wird in der Tat die Wärmeanforderung der einzelnen Raumthermostat, welche die Unterzonen steuern, nicht durch das Raumgerät blockiert.

In this fall übernimmt das Raumgerät die Steuerfunktion der Niedrigtemperaturanlage, kann aber nicht zur Kontrolle der Temperatur in einem der Räume verwendet werden. Durch Drehen des Drehnkopfes B wird die Vorlauftemperatur des Heizkessels auf dem Display angezeigt. Der Heizkreis Funktioniert mit fixem Vorlauf.

Baxi Bios Plus - SCHEMA 2 - 2

Einen Schutzthermostat im Niedrigtemperaturbereich in Serienschaltung zur Speisung der Zonen-Elektroventile so anschlieben, dass der Kreis bei einer allfälligen Störung ganz geschlossen wird.

6.3 SCHEMA 3

Niedrigtemperaturzone - Heizkreis (1) und Hochtemperaturkreis - Heizkreis (2) mit Raumthermostat

1 Außer temperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5 Sicherheitsthermostat des Niedrigtemperaturkreises (in Serienschaltung mit der Zonenpumpe anschlossen, siehe Kap. 8.3)
6 Eingang Raumthermostat (12V) Niedrigtemperaturzone (H2-M)
7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1)

Baxi Bios Plus - SCHEMA 3 - 1

Mit der Fernbedienung, das Menu 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMAMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Heizkreis 2 Ein Befährigen des Heizkreises 2
5977 Funktion Eingang H5Raumthermostat HK2Befährigen des Thermostats für Kreis 2 (Klemmenbrett M1 (1-2) im Heizkessel)
6020 Funktion Extensionsmodul 1Heizkreis 1Befährigen der Niedrigtemperaturzone
6046 Funktion des Eingangs H2 des Modulus 1Raumthermostat HK1Eingang H2 befähigt als Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1834 Antrieb Laufzeit Default 180 sSchließlich des Mischventils

Baxi Bios Plus - SCHEMA 3 - 2

Es wird empfohlen, den Schutzthermostat der Niedrigtemperaturzone in Serienschaltung mit der Pumpe 3 anzuschlieben.

7. ZONEN-HEIZANLAGE

Falls nicht Mischanlagen verwaltet werden müssen, kann das Zubehör AGU 2.550 zur Steuerung von Zonenpumpen/-Elektroentil wie nachstehend beschrieben verwendet werden:

Baxi Bios Plus - ZONEN-HEIZANLAGE - 1

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dienen als reine Richtangabe und mussen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.

7.1 SCHEMA 4

Zwei Zonen mit Raumgerät Heizkreise (1 und 2) und ein Raumthermostat Heizkreis (3)

1Außentemperaturfühler Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkernels5Raumgerät Kreis 2 Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkernels
2Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 1 (QX21-N)*6Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 3 mit externer Stromversorgung
3Raumgerät Kreis 1 Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkernels7Raumthermostat Kreis 3 (zwecks Anschluss siehe Kapitel 8.1)
4Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 2 (QX22-N)*

Baxi Bios Plus - SCHEMA 4 - 1

  • Das Zubehor AGU 2.550 ist nicht damit ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Baxi Bios Plus - SCHEMA 4 - 2

Die Baumgeräte 3 und 5 sind parallel angeschlossen.

Die Raumgeräte konnen die entsprachenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Fernbedienung, das Menu 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMRAMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715Heizkreis 2EinBefähigen des Heizkreises 2
5721Heizkreis 3EinBefähigen des Heizkreises 3
5977Funktion Eingang H5Raumthermostat HK3Befähigen des Thermostats für Kreis 3 (Klemmenbrett M1 (1-2) in der Karte)
6020Funktion Extensionsmodul 1Multifunktional-
6030Relaisausgang QX21 Modul 1Heizkreispumppe HK1 Q2Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 1
6031Relaisausgang QX22 Modul 1Heizkreispumppe HK2 Q6Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 2
HEIZKREIS 1742Vorlaufssollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1)
HEIZKREIS 21042Vorlaufssollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2)

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742 und 1042 nicht korrekt eingestellt wurden.

7.2 SCHEMA 5

Drei Zonen mit Raumgerät (Heizkreis 1, 2 und 3)

1Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels5Raumgerät Kreis 2 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
2Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 1 (QX21-N)*6Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 3 (QX23-N)*
3Raumgerät Kreis 1 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels7Raumgerät Kreis 3 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
4Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 2 (QX22-N)*

Baxi Bios Plus - Drei Zonen mit Raumgerät (Heizkreis 1, 2 und 3) - 1
* Das Zubehör AGU 2.550 ist nicht damit ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Baxi Bios Plus - Drei Zonen mit Raumgerät (Heizkreis 1, 2 und 3) - 2

Die Raumgeräte 3, 5 und 7 sind parallel angeschlossen.

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Fernbedienung, das Menu 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMRAMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715Heizkreis 2EinBefähigen des Heizkreises 2
5721Heizkreis 3EinBefähigen des Heizkreises 3
5977Funktion Eingang H5KeineEntfähigen des Thermostats im Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels
6020Funktion Extensionsmodul 1Multifunktional-
6030Relaisausgang QX21 Modul 1Heizkreispumppe Q2Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 1
6031Relaisausgang QX22 Modul 1Heizkreispumppe HK2 Q6Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 2
6032Relaisausgang QX23 Modul 1Heizkreispumppe HK2 Q20Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 3
HEIZKREIS 1742Vorlaufssollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1)
HEIZKREIS 21042Vorlaufssollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2)
HEIZKREIS 31342Vorlaufssollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 3)

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehnkopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742 und 1042 nicht korrekt eingestellt wurden.

8. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS

Baxi Bios Plus - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS - 1

Die Betriebstempoatur ist für alle Kreise möglich.

Baxi Bios Plus - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS - 2

Die Relais konnen durch Ventile mit Mikro-Endschaltern und umgekehrt ersetzt werden.

8.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone

Den Raumthermostat mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches das Zonenventil (oder Pumpe) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels verbinden.

Baxi Bios Plus - BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone - 1

8.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostat für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen

Die Raumthermostat parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspulen speist. Die Relaiskontakte parallel mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels verbinden.

Baxi Bios Plus - BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostat für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 1

8.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen

Die Raumthermostat parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett H2-M des AGU 2.550 verbinden.

Baxi Bios Plus - BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 1

Einen Schutzthermostat im Niedrigtemperaturbereich in Serienschaltung zur Speisung der Zonen-Elektroventile so anschlieben, dass der Kreis bei einer allfälligen Störung ganz geschlossen wird.

Baxi Bios Plus - BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 2

8.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen

Die Raumthermostat parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welche die Zonenventile speist. Die Kontakte der Mikroschalter parallel an die Klemmen H2-M des Zubehörs AGU 2.550 anschließen.

Baxi Bios Plus - BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen - 1

Baxi Bios Plus - BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostat für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen - 2

Einen Schutzthermostat im Niedrigtemperaturbereich in Serienschaltung zur Speisung der Zonen-Elektroventile so anschlieben, dass der Kreis bei einer allfälligen Störung ganz geschlossen wird.

9. SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG

Mit dieser Konfiguration ist das Zubehör AGU 2.550 in der Lage, die Pumpe der Solaranlage, den Kollektorfuhler und den Boilerfuhler (des Solarkreises) gemäß folgenden Schema zu steuern:

1Fuhler des Solarboilers B31 (BX22-M)3Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N)
2Fuhler des Solarkollektors B6 (BX21-M)4Boilerrhlicher B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkessels

Baxi Bios Plus - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 1

Baxi Bios Plus - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 2

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dnen als reine Richtangabe und mussen durch eine wärmetechnische Studie beegt werden.

Mit der Fernbedienung, das Menu 2 öffnen, wie in Kapitel 5 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜPROGRAMMZEILEEINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6020Solar TrinkwasserBefährigen der Solarfunktion

Nachstehend sind die verwendeten Parameter angegeben. Bei Verwendung von Solarplatten mit Vakuumrohren muss die spezi-fische Schutzfunktion aktiviert werden (Parameter 3830, 3831).

MENÜ PROGRAMRAMMZEILE WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION3810 Default8°CTemperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Einschalten der Solarpumpe
3811 Default4°CTemperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Ausschalten der Solarpumpe
3850 Default“---”Temperatur, über welcher die Kollektorpumpe lauft (nur wenn die Höchsttemperatur des Boilers nicht erreicht wurde)

Auf das Menu 3

zugreifen.

(Kapitel 5.2)

SOLAR3830 Default“----”Max. Zeit zur Blockierung der Solarpumpe, wenn die Kollektortemperatur den Höchstwert (Parameter 3850) in der Mindestzirkulationszeit (Parameter 3831) erreicht.
3831 Default30s Mindestzirkulationszeit der Kollektorpumpe

Baxi Bios Plus - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 3

Sobald auf dem Display das Symbol entscheidt, bedeutet dies, dass die Pumpe der Solaranlage in Betrieb ist, um den Boiler aufzuheizen.

10. PARAMETEREINSTELLUNG

10.1 HEIZANLAGE

SchalttafelMENÜ HEIZKREIS CR 1, 2, 3Werkseitig eingestellter WertMindestHöchst
CR1CR2CR3
70010001300Schutzbetrieb aus: Der Heizkessel schaltet ein, wenn die Raumtemperatur einen Wert von < 6°C erreicht.Automatik: Die Temperatur des zu heizenden Raums hängt von der Stundenprogrammierung abReduziert: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist reduziertKomfort: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist Komfort-Komfort--
71010101310Komfort-Raumtemperatur°C20ReduziertMaximum Komfort
71210121312Reduzierte Raumtemperatur°C16FrostschutzKomfort
71410141314Frostschutz-Raumtemperatur°C64Reduziert
72010201320Auswahl der Heizkurve des Außentemperaturführers-1,50,14
73010301330Bei Vorhandsein eines Außentemperaturführers und Vorgabe der automatischen Betriebsart, wird eine automatische Steuerung des Heizbetriebs (ON-OFF) in Funktion der vorgegebenen (Außen-)Temperatur erzielt.°C---830
74010401340Mindest-Vorlaufwert (z. B. mit aktiver modulierender Vorlaufkunft)°C258Sollwert Maximum
74110411341Max. Vorlaufwert (z. B. mit aktiver modulierender Vorlaufkunft)°C80Sollwert Minimum95
74210421342Vorlauftemperatur bei Anschluss eines Raumgeräts ( --- = Befährung des modulierenden Vorlaufs)°C80Sollwert MinimumSollwert Maximum
75010501350Einfluss der Raumtemperatur auf die Außentemperatur und umgekehrt (Funktion Raumeinfluss): -- %: nur Außentemperatur 1..99 %: Außentemperatur mit Raumkompensation 100 %: nur Raumtemperatur%501100
76010601360Ausschaltdifferenzial des Heizkessels in Funktion der gewünschten Raumtemperatur°C0,50,54
80911091409Die Heizkesselpumpe und die Kreispumpe bleiben 24h eingeschaltet.-nein--
83411341434Schließzeit des Mischventils für die Niedrigtemperaturs18030873
85011501450Es wird die Verwendung des 'Handbetriebs' empfohlen.-aus
85111511451Vorlauftemperatur, bei welcher die Funktion 'Estrichtrocknung' veranlasst werden soll°C25095
85511551455Aktuelle Vorlauftemperatur der Funktion Estrichtrocknung°C---
85611561456Wochentag während der Aktivierung der Funktion 'Estrichtrocknung'----

CR = Heizkreis

10.2 TRINKWARMWASSERANLAGE

SchalttafelMENÜ TRINKWARMWASSERKREISWerkseitigeingstelter WertMindest Höchst
1600BetriebsartEin = Sollwert gleich dem Schutzbetrieb-SollwertAus = Nennssollwerteco = Vorheizung aus-ein --
1610 Nennssollwert TWW °C 60 35 60
1612 Sollwert reduzierten TWW °C 35 8 60
1620Befährigung des Stundenprogramms-24h/Tag-
1640Betriebsart LegionellenfunktionAusPeriodischFixer Wochentag-aus--
1641 Tage zwischen einer Legionellenfunktion und der{nachsten}(1...7)-7--
1642 Tag der Legionellenfungkion (Montag...Sonntag)-Montag--
1644Uhrzeit, ab welcher die Legionellenfungtion einschaltet-----
1660 Verwendungart der Umlaufpumpe TWW-TrinkwasserFreigabe-
1663Temperatur, bei welcher die Umlaufpumpe TWW ausschaltet°C458

10.3 VERSCHIEDENE PARAMETER

SchalttafelKONFIGURATIONSMENUWerkseitig eingestellter Wert
5710Befähigen des Heizkreises 1ein
5721Befähigen des Heizkreises 3aus
5730Einstellungen der TWW-Fühlers in Funktion der Heizkesselart (mit oder ohne Speicher)
5731Art des Treibers zur Kontrolle des TWW-VorrangsUmlenkventil
5970Fühler des TWW-Vorrangs (für Heizkessel ohne Speicher)-
5971Position des Kontaks in Ruhestellung-
5973...5976Parameter zur Bestimmung der Wasserfordermenge des TWW-
5977Eingang für den Raumthermostat eines des HeizkreiseRaumthermostat Zone 1
5978-
6020Multifunkional: es konnen manuell die Ein- und Ausgänge konfiguriert werden. Heizkreise 1, 2 oder 3: steuert die Mischzone (1,2 oder 3 -Kapitel 6)-
6021Rücklaufregler: nicht verwendet-
Solar Trinkwasser: zur Verwaltung einer Solaranlage mit 2 Fühlem und Pumpe (Kapitel 8)-
Vorregler/Zubringerpumpe: nicht verwendet-
6024Nicht verwendet-
6026-
6028-
6030...6038Siehe Kapitel 10-
6040...6045Siehe Kapitel 10-
6046...6068Siehe Kapitel 10°-
6097Für den Solarkollektor verwendete FühlerartPt 1000
6200Speicherungs aller mit dem Heizkessel und dem Zubehör verbundenen Fühler (Kapitel 5.2)-
6212...6213Herstellerinformationen-
6215Herstellerinformationen-
6217Herstellerinformationen-
6230Herstellerinformationen-
6231Herstellerinformationen-
6704Befährung Anzeige interner Codeja
6705Aktuell vorhandener interner Fehlercode-
6706Brennerphase, in welcher der Fehler aufgetreten ist-
6710Reset des externen Alarms (Kapitel 10)nein
6800Letzter angefallener Fehler-
6805Internet Code des letzten angefallenen Fehlers-
6806Brennerphase, in welcher der letzte Fehler angefallen ist-
von 6810 bis 6996Archiv der vergangenen Fehler-

Baxi Bios Plus - HEIZANLAGE - 1

Die dargestelltien Konfiguration gelten auch fur andere Relais/Fuhler/Eingänge der Karte, z. B. fur das Relais QX1 (Zeile 5890) oder die Fuhler BX2 (Zeile 5931) und BX3 (Zeile 5932).

11. VERSCHIEDENE FUNKTIONEN

Neben der vorgehend beschrieben Einstellungen konnen auch die Ein- und Ausgabe gemäß den Anlagenerfordernissen konfiguriert werden. In den nachstehenden Beispelen wurden der Relaisausgang QX21 und der Fuhler BX21 des Zubehör berücksichtigt, aber Gleiches gilt auch fur die Relais QX22, QX23 und den Fuhler BX22. In allen Fällen ist es erforderlich, das Zubehör als "Multifunktonal" einzustellen.

MENÜ PROGRAMMZEILE PARAMETER EINZUSTELLENDER WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION6020Funktion Extensionsmodul 1MultifunktionaiBefährigen der Solarfunktion

11.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE

Wenn ein Boiler fur das Warmwasser verwendet wird, kann die Umlaufpumpe gesteuet werden. Die Befähigung der Funktion hangt von der Stundenprogrammierung des Trinkwarmwassers ab. Um die Umlaufverluste zu minimieren, wird die Pumpe 10 Minuten lang eingeschaitet, dann folgt eine Pause von 20 Minuten. Mit der Fernbedienung das Menu 2 abrufen, wie in Kapitel 5 beschrieben:

MENÜ PROGRAMMZEILEWERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6030Zirkulationspumpe Q4Befährung der Zirkulationspumpe des Trinkwarmwassers (Ausgang Relais QX21)
6040 TWWZirkulationsfuhrer B39Befährung des Zirkulationsfuhlers des Trinkwarmwassers (Fühler BX21)
TRINKWASSER1663Werkeinstellung = 45°CTrinkwassertemperatur, unter welcher die Pumpe einschaltet (Zirkulationssollwert)

11.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER

Die Hezung eines Schwimmbades mit Solarplatten kann folgendermaßen gemacht werden.

1Fühler des Solarboilers B31 (BX22-M)5Schwimmbadpumpe (QX21-N)
2Fühler des Solarkollektors B6 (BX21-M)6Rücklafführer Schwimmbadheizung - Klemmenbrett M2 des Heizkesses
3Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N)7Schwimmbad
4Boilerführer B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkesses

Baxi Bios Plus - SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER - 1

Baxi Bios Plus - SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER - 2

Die in dieser Dokumentation enthaltenen Schemen dieren als reine Richtangabe und müssen durch eine wärmetechnische Studie belegt werden.

Die Konfiguration gemäß Kapitel 8 vornehmen. Damit ist das System für die Verwendung der Solartafeln für den Warmwasserkreis konfiguriert. Mit der Fermbedienung das Menu 2 abrufen, wie in Kapitel 5 beschrieben:

MENÜ PROGRAMMZEILE WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5931 Schwimmbadfühler B13 Befährigung des Schwimmbadfühlers (Eingang Führer BX2)
6030 Solarsellglied Schw'bad K18Befährigen der Pumpe zur Behezung des Schwimmbads (Ausgang Relais QX21)
TRINKWASSER6046 Freigabe Schwimmbad SolarAktivierung der Schwimmbadbeheziehung (z. B. mittels Schwimmerschalter oder manuellem Befehl)

Die Verwendung des Kontaks H2 ist wichtig, weil damit der korrekte Betrieb des Systems und der Wärmeausstausch mit dem Schwimmbad - sofern von thisem befähigt - gewährleistet ist. Deshalb sicherstellen, dass das Schwimmbad mit Wasser gefüllt und in Betrieb ist.

11.3 ALLGEMEINE WÄRMEANFORDERUNG

Be der allgemeinen Wärmeanforderung handelt es sich um einen Wärmebedarf, welcher nicht von einem der drei verfügbaren Heizkreise bzw. vom Trinkwarmwasserkreis signalisiert wird. These Anforderung wird als Abnehmerbedarf bezeichnet und dient dazu, externe Einheiten mit Wärme zu versorgen, um beispelseweise das Wasser eines Schwimmbads zu heizen.

These Funktion wird mit folgender Konfiguration aktiviert. Mit der Fernbedienung das Menu 2 abrufen, wie in Kapitel 5 beschrieben:

MENÜ PROGRAMMZEILE WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION6030Verbr'kreispumpe VK1 Q15Befährung der Pumpe für die externe Verbraucheranforderung 1 (Ausgang Relais QX21)
6046Verbr'anforderung VK1Kontakt für die externe Anforderung 1
VERBRAUCHERKREIS 11859Werkeinstellung = 70°CVorlauftemperatur Heizung für externe Anforderung 1

Falls der Wärmebedarf von einem Analogsignal 0-10 V angezeigt wird, muss der Parameter 6046 auf "Verbr'anforderung VK1 10V" eingestellt werden. Weiters muss die Signalmerkmale mit folgenden Parametern vorgegeben werden:

6049Spannungswert 1 H2 Modul 16050Funktionswert 1 H2 Modul 16051Spannungswert 2 H2 Modul 16052Funktionswert 2 H2 Modul 1

11.4 ANDERE KONFIGURATIONEN

Nachstehend sind weitere Konfigurationen zusammenfasst:

Relais QX21

Alarmausgang K10Alarm (z. B. Mehrfamilienhaus)
Zubringerpumpe Q14 Pumpe einbei jeder Heizanforderung oder externer Anforderung
Zeitprogramm 5 K13Kontakt wird durch “Stundenprogramm aux.” gesteuert
Kälteanforderung K28Kühlanforderung vom Kühlkeis 1
Wassernachfüllung K34Ventil automatisches Anflällen des Heizkessels
Geblaseabschaltung K38 Kontrülle des externen Ventilators

Fuhler BX21

Pufferspeicherfuhler B4Boilerfuhler Heizung (oben)
Pufferspeicherfuhler B41Boilerfuhler Heizung (unter)
Pufferspeicherfuhler B42Dritter Boilerfuhler Heizung (in der Mitte des Boilers)

Eingang H2

Fehler-/AlarmeldungExternes Alarmsignal
Kessel-DurchflusschalterSteuert den Heizkessel-Flusswächter (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden)
KesselthermostatSteuert den Heizkessel-Thermostat (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden)
Verbr'anforderung VK1 10VExterne Anforderung 1 mit Signal 0-10V (*)
Druckmessung 10VDruckmessung mit Signal 0-10V (*)
Leistungsvorgabe 10VEinstellung der Heizkesselleistung in Funktion des Signals 0-10V (*)
  • Um die Funktionen zu verwenden, müssen die Merkmale des Analogsignals mit den folgenden Parametern des Menüs Konfiguration der Fembedienung eingestellt werden:
6049Spannung'wert 1 H2 Modul 16050Funktionswert 1 H2 Modul 16051Spannung'wert 2 H2 Modul 16052Funktionswert 2 H2 Modul 1

12. TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN

EBetriebsstörung Störungsbeschreibung
10 AußentemperaturfuhlersondeHeizkreis befähigt ohne jegliche Steuerung (Thermostat, Raumgerät oder externes Gerät) oder defekter Außentemperaturfuhlern
84 B$B, Adressenkonflukt 2 oder mehrrere Raumgeräte sind für denselben Heizkreis konfiguriert.
98Zusätzliches Modul 1Zubehör AGU 2.550 nicht gefunden oder nicht erkannt
99Zusätzliches Modul 2Zubehör AGU 2.550 nicht gefunden oder nicht erkannt
373Zusätzliches Modul 3Zubehör AGU 2.550 nicht gefunden oder nicht erkannt
30 Führer Vorlauf 1 Führer des Mischkreises 1 nicht gefunden°
32 Führer Vorlauf 2 Führer des Mischkreises 2 nicht gefunden°
260 Führer Vorlauf 3 Führer des Mischkreises 3 nicht gefunden°
335 BX21 keine Funktion Führer BX21nicht konfiguriert
336 BX22 keine Funktion Führer BX22nicht konfiguriert
324 BX gleiche Führer Zwei oder mehrere Führer sind für thiselbe Funktion konfiguriert.
52 Führer ACS 2 Führer Solarwasserkreis nicht gefunden
73 Führer Kollektor 1 Führer Solarkollektor nicht gefunden
57 Führer ACS-Zirkulation Führer Warmwasserzirkulation nicht gefunden
243 SchwimmbadfuhlereSchwimmbadfuhlernicht gefunden
25 Führer Holzheizkessel°Führer des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden
346Heizkesselpumpe Q10 nicht vorhandenPumpe des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden

13. TECHNISCHE MERKMALE

StromversorgungVersorgungsspannungAC 230 V (±10 %)
Betriebsfrequenz50/60 Hz
Aufnahmeleistung4 VA
Versorgungssicherung (Speisung und Ausgänge)max. 10 AT
VerkabelungSteifer oder biegsamer Draht (geflochten oder mit Stütze)-
Einpolig0,5...2,5 mm²
Zweipolig0,5...1,5 mm²
FunktionsdatenSoftwareklasseA
Betriebsart EN 60 7301b (automatischer Vorgang)
EingängeDigitaleingang H2-
Niedrigstschutzspannung für saubere Kontakte-
Niedrigspannungskontakt-
Spannung mit offenem KontaktDC 12 V
Strom mit geschlossenem KontaktDC 3 mA
Analogeingang H2-
Niedrigstschutzspannung-
BereichDC 0..10 V
Innenwiderstand>100 kΩ
Eingang LAC 230 V (±10%)
Innenwiderstand>100 kΩ
Eingang Sensoren BX21, BX22NTC 10k
Zulässige Verbindungskabel (Kupfer)-
Schnittmm²0,250,50,751,01,5
Max. Längem20406080120
AusgängeAusgangsrelais-
StrombereichAC 0,02...2 (2) A
Max. Anlaufstrom15 A für ≤1 s
Max. Strom (für alle Relais)AC 6 A
Spanningsbereich AC 24...230 V (für sauberen Kontakt)
SchnittstelleBSBAnschluss mit 2 Kabeln, nicht austauschbar
Länge Basiseinheit - Peripherergeätemax. 150 m
Gesamtlängemax. 300 m (max. Kabelleistung 60nF)
Kabelquerschnitt0,5 mm²
Max. Anzahl von in Kaskade anschließbaren Heizkessel16

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Produktinformationen

Marke : Baxi

Modell : Bios Plus

Kategorie : Kessel