GIGA 600 SD - Herd CATA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GIGA 600 SD CATA
BZW. UNGEEIGNETEN GEBRAUCH ODER
MISSBRAUCH ZURÜCKZUFÜHREN SIND,
ÜBERNIMMT DER HERSTELLER KEINERLEI
VERANTWORTUNG. Der Hersteller erklärt hiermit, dass dieses Produkt allen wesentlichen Auflagen der EG- Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU bzw. der EMV-Richtlinie 2014/30/EU entspricht. VORSICHTSMASSNAHMEN - Während des Betriebs sind magnetisierbare Gegenstände wie Kreditkarten- Disketten- Taschenrechner usw. Fern zu halten.
Niemals Aluminiumfolie benutzen oder in Aluminium verpackte Produkte direkt auf die Fläche legen; keine Metallgegenstände wie Messer, Gabeln, Löffel und Deckel auf die Kochflache legen, damit sie nicht heiß werden. - Beim Kochen mit Töpfen mit Antihaftbeschichtung ohne Zugabe von Fett ist die eventuelle Vorwärmzeit auf eine oder zwei Minuten zu beschränken. - Das Kochen von zum Ansetzen neigenden Lebensmitteln auf kleinster Stufe beginnen um dann, unter häufigem Rühren, auf höhere Stufen zu schalten. - Nach dem Gebrauch über die vorgesehene Vorrichtung ausschalten (Verminderung bis auf “0”), ohne sich auf den Topfsensor zu verlassen. - Zur Vermeidung eines Elektroschocks muss das Gerät beim Platzen des Kochfelds sofort vom Netz getrennt werden. - Das Kochfeld darf nicht mit Dampf gereinigt werden. - Das Gerät und seine zugänglichen Teile können während des Betriebes heiß werden. - Es ist darauf zu achten, dass die Heizelemente nicht berührt werden. - Kinder unter acht Jahren müssen fern gehalten werden, sofern sie nicht ständig unter Aufsicht stehen. - Dieses Gerät kann von Kindern über acht Jahren und von Personen mit einge
schränkten körperlichen oder psychischen Fähigkeiten oder eingeschränkter Wahr
nehmungsfähigkeit oder fehlender Erfah- rung und Kenntnis benutzt werden, wenn diese im sicheren Umgang mit dem Gerät angemessen und unter Aufsicht eingewie
sen wurden und die damit verbundenen Gefahren verstehen. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Die vom Benutzer durchzuführende Reinigung und Instand
haltung darf von Kindern nicht ohne Beauf- sichtigung durchgeführt werden. - In Abwesenheit mit Fett oder Öl zu braten kann gefährlich sein, weil Brände entstehen können. Versuchen Sie NIEMALS, einen Brand mit Wasser zu löschen. Schalten Sie das Gerät vielmehr aus und decken Sie die Flammen dann beispielsweise mit einem Deckel oder einem Betttuch ab. - Der Kochvorgang muss überwacht werden. Ein kurzfristiger Kochvorgang muss ständig überwacht werden. - Unbeaufsichtigtes Kochen auf dem Kochfeld mit Fett oder Öl kann gefährlich sein und zu einem Brand führen. - Brandgefahr: auf den Kochfeldern keine Elemente lagern. - Nur vom Hersteller des Kochgerätes entwickelte oder vom Hersteller in der Gebrauchsanleitung als geeignet bezeich- nete Kochfeldschützer oder mit dem Gerät gelieferte Kochfeldschützer verwenden. Die Verwendung ungeeigneter Schützer kann zu Unfällen führen. Installieren Sie in der festen Verkabelung eine Abschaltvorrichtung mit omnipolarem Trennschalter, der im Falle einer Überspan
nung der Kategorie III eine vollständige Ab- DEschaltung vom Netz nach den gültigen Ver- kabelungsvorschriften erlaubt. Die Steckdose oder der allpolige Schalter müssen bei dem installierten Apparat leicht zu erreichen sein. Dieses Gerät ist nicht für den Gebrauch mit einer externen Zeitschaltuhr oder einem gesonderten Fernbedienungssystem vorgesehen. Der Hersteller lehnt jede Verantwortung ab falls oben genannte Ausführungen und die üblichen Unfallnormen nicht eingehalten werden. Falls das Netzkabel beschädigt ist, muss es durch den Hersteller oder seinen technischen Kundendienst oder in jedem Fall durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft ersetzt werden, um jedes Risiko auszuschließen. Arbeitsweise (Abb. 1) Es beruht auf den elektromagnetischen Eigenschaften des Großteils der Kochgefässe. Der Stromkreis steuert den Betrieb der Drosselspule (Induktor), die ein Magnetfeld aufbaut. Die Wärme wird vom Topf selbst an die Speise übertragen. Der Kochvorgang vollzieht sich wie unten beschrieben. - Minimaler Verlust (hoher Wirkungsgrad). - Das Wegnehmen des Topfes (es genügt das Anheben) führt zur Unterbrechung des Systems. - Das elektronische System erlaubt größte Flexibilität und Genauigkeit in der Regulierung. (Abb. 1) 1 Gefäße 2 Induktionsstrom 3 Magnetfeld 4 induktor 5 Stromkreis 6 Stromzufuhr Anweisungen für den Benutzer (Abb. 2) 1 Ein-/ausschalten (EIN/AUS) 2 Einzelne Zone 3 Schieberegler 4 Anzeige Schieberegler 5 Gesamte Zone 6 Sicherung 7 Display Leistungsstufe 8 Display Zeitschaltuhr 9 Anzeige doppelte Zone 10 Anzeige programmierte Zone 11 Anzeige gesamte Zone 12 Anzeige Sicherung aktiviert 13 Temperaturfunktionen 14 Anzeige Temperaturfunktionen 15 Weniger (Zeitschaltuhr) 16 Mehr (Zeitschaltuhr) 17 Anzeige unabhängige Zeitschaltuhr Installation Alle Operationen hinsichtlich der Installation (elektrischer Anschluß) müssen vom zugelassenen Fachpersonal gemäß den geltenden Bestimmungen ausgeführt werden. Für die spezifischen Anweisungen siehe die dem Installateur vorbehaltene Seite. EIN/AUS-Schalten der Touch Control Nach Anlegen der Netzspannung initialisiert sich die Steuerung fürca. 1 Sekunde bevor sie betriebsbereit ist. Nach einem Reset leuchten für 1 Sekunde alle Anzeigen und LED´s. Nach Ablauf dieser Zeit werden alle Anzeigen und LED´s wieder ausgeschaltet, und die Steuerung befindet sich im Stand-by Zustand. Drücken Sie die EIN/AUS-Taste (1) für eine Sekunde, um das Touchpanel einzuschalten. Für alle Kochstellen blinkt der Schieberegler (4), bis die gewünschte Funktion ausgewählt wird. Falls irgendeine der Kochstellen heiß ist (hohe Temperatur), erscheint in der Anzeige (7) ein blinkendes „H“. Die Elektronik bleibt nach dem Einschalten für 20 Sekunden aktiviert. Findet innerhalb dieser Zeit keine Kochstellen- oder Timeranwahl statt, geht die Elektronik selbständig wieder in den Stand-by ustand. Die Steuerung läßt sich nur dann in den Ein-Zustand einschalten, wenn lediglich die EIN/AUS-Taste von der Elektronik als betätigt erkannt wurde. Sollte eine beliebige weitere Taste ebenfalls als betätigt erkannt werden, bleibt die Steuerung im Stand by-Zustand. Durch Betätigung der EIN/ AUSTaste im EIN-Zustand der Steuerung läßt sich die Touch Control jederzeit wieder ausschalten. Dies gilt auch dann, wenn die Steuerung verriegelt wurde (Kindersicherung aktiviert). Die EIN/AUS-Taste hat in der Ausschalt-Funktion immer Vorrang. Automatisches Ausschalten Die Steuerung schaltet sich aus dem Ein-Zustand nach 20s selbsttätig aus, wenn in dieser Zeit keine Kochstelle aktiviert oder eine Selektatste betätigt wurde. Einschalten/Ausschalten einer Kochstelle Topf oder Pfanne auf die gewünschte Kochzone stellen. Ist die Kochzone nicht belegt, wird der Heizbetrieb unterbunden und auf dem Display (7) erscheint das folgende Symbol. Ist die Touch Control eingeschaltet, kann jede Kochzone durch Drücken des entsprechenden Schiebereglers (3) aktiviert werden. Mit Drücken und einer Gleitbewegung des Fingers auf dem Schieberegler (3) kann eine Leistungsstufe zwischen 0 und 9 eingestellt werden. Die Leistungsstufe wird am jeweiligen Display (7) angezeigt. Zum Ausschalten einer Kochzone einfach die Leistungsstufe 0 über den entsprechenden Schieberegler einstellen. Ist die Restwärme einer Kochzone erhöht, zeigt das entsprechende Display (7) ein H an. Intelligente Gefäßerkennung Die Steuerung erkennt automatisch, ob Kochgefäße auf den einzelnen Kochstellen vorhanden sind. Wenn ein Kochgefäß erkannt wird, zeigt das Display (7) der entsprechenden Kochzone so lange eine „0“ an, bis die gewünschte Leistungsstufe ausgewählt wird. Falls kein Gefäß erkannt wird, bleibt das Display (7) ausgeschaltet. Wird ein Gefäß hinzugefügt/weggenommen, dann wird dies von der Steuerung erkannt und die „0“ im Display (7) der entsprechenden Kochzone wird ein-/ausgeschaltet. Kochzonen Die Kochzonen können unterschiedlich kombiniert werden: Einzelne Zone (Abb. 7-A) Es gibt 4 einzelne quadratische Kochzonen (A, B, C, D), die über den jeweiligen Schieberegler einzeln in Betrieb genommen werden können. Ungefähre Durchmesser der Topfböden: 12-20 cmDoppelte Zone(Abb. 7-B) Es besteht die Möglichkeit, zwei einzelne Kochzonen als eine gemeinsame Zone zu nutzen, die über einen einzigen Schieberegler gesteuert wird. Als doppelte Kochzonen können die Zonen A+B oder C+D kombiniert werden. Dies erfolgt durch gleichzeitiges Drücken auf den Schieberegler (3) der beiden gewünschten Kochzonen. Daraufhin erscheint das Symbol in der Anzeige (9) der gewählten Zonen. Es bleiben nur der Schieberegler (3) und das Display (7) links in der Touch Control aktiv. Dadurch erhält man eine rechteckige Kochzone, die für rechteckige oder ovale Töpfe besonders geeignet ist. Ungefähre Durchmesser der Topfböden: 20-25 cm Gesamte Zone(Abb. 7-C) Es besteht die Möglichkeit, dass die 4 links liegenden Kochzonen als eine einzige Kochzone (A+B+C+D) mit Steuerung durch einen einzigen Schieberegler funktionieren. Um eine große quadratische Kochzone zu erhalten, Taste (5) drücken. Diese ist besonders für große rechteckige oder runde Töpfe geeignet. Ungefähre Durchmesser der Topfböden: 30-40 cm Booster-Funktion Die Booster-Funktion kann durch Drücken der Taste “P“ am rechten Rand des Schiebereglers (3) der gewünschten Kochzone gewählt werden. Bei dieser Funktionsweise können jeder Kochzonen mit einer über dem Nennwert liegenden Leistung betrieben werden. (Die Zahl der Kochzonen, die gleichzeitig mit Booster-Funktion zum Einsatz kommen können, hängt ab von der diesen zuführten Leistung, die als solche stets unterhalb der maximalen Leistung des gesamten Kochfelds liegen muss.) Reicht die vorhandene Leistung nicht aus, blinkt drei Sekunden lang die Leistungsanzeige der Kochzone, bei der eine automatische Reduzierung der Leistung erforderlich ist. Zum Schutz des Kochgeschirrs ist die Betriebszeit der Booster- Funktion auf zehn Minuten beschränkt. Nach dem automatischen Abschalten der Booster- Funktion arbeitet die jeweilige Kochzone weiter auf Leistungsstufe “9”. Nach wenigen Minuten kann die Booster-Funktion erneut in Betrieb genommen werden. Die Booster-Funktion bleibt selbst dann in Betrieb, wenn der Topf oder die Pfanne von der Kochzone genommen wird; auch die Zeituhr zum automatischen Abschalten läuft in diesem Falle weiter. Die Leistungsverwaltung basiert auf dem Prinzip, wonach die letzte im Zusammenhang mit der Leistung der verschiedenen Bereiche vorgenommene Änderung stets die höchste Priorität hat. Dies bedeutet, dass die vorher für die übrigen Bereiche eingestellten Leistungswerte automatisch reduziert werden können. Muss bei einer Kochzone die Leistung reduziert werden, blinkt drei Sekunden lang der Anzeiger des Bereichs, dessen Leistung vermindert wird, sodass dem Benutzer vorher noch ein Korrekturzeitraum zur Vornahme einer entsprechenden Änderung zur Verfügung steht. Wird bei der gewählten Kochzone vor Ablauf dieses Korrekturzeitraums eine Änderung vorgenommen, kommt es seitens der Leistungsverwaltung zu einer erneuten Überprüfung der gegebenen Leistungsverhältnisse. Ist in diesem Fall keine Leistungsreduzierung mehr notwendig, wird der Blinkbetrieb eingestellt und auf der entsprechenden Anzeige bleibt die ursprüngliche Leistungsstufe erhalten. Eine erneute Veränderung der Leistungsverteilung durch den Benutzer bedeutet nicht, dass es bei den Kochzonen, deren Leistung automatisch zurückgenommen wurde, von selbst zu einer Anhebung der Leistung kommt. Temperaturfunktionen Es sind drei Temperaturfunktionen verfügbar, die es ermöglichen, eine bestimmte Temperaturstufe für die gewünscht Kochzone auszuwählen. Diese Temperatur wird während der gesamten Zeit konstant beibehalten. Zum Aktivieren dieser Funktion ist es ausreichend, die Taste (13) der jeweiligen Kochzone zu betätigen. Die Anzeige (14) zeigt das der gewählten Temperaturstufe entsprechende Symbol an und auf dem Display (7) erscheint das folgende Symbol: Es sind 3 Temperaturstufen verfügbar:
- Stufe 1: 42 Geeignet zum Auftauen oder Schmelzen (z. B. Schokolade). Einmal die Taste (13) drücken.
- Stufe 2: 70 Zum Aufwärmen oder Warmhalten von Speisen. Zweimal die Taste (13) drücken.
- Stufe 3: 94 Zum Kochen auf kleiner Flamme. Dreimal die Taste (13) drücken. Diese Funktion kann aufgehoben werden, indem die Taste (13) wiederholt gedrückt wird, bis das Symbol in der Anzeige (14) verschwindet, bzw. indem eine Leistungsstufe mit dem Schieberegler (3) ausgewählt wird. Restwärmeanzeige Der Benutzer soll auf auf eine gefährliche Berührtemperatur auf der Glaskeramik im Bereich einer Kochstelle hingewiesen werden. Nach Ausschalten der Kochstelle zeigt die zugehörige Anzeige (7) so lange ein „H“, bis die zugeordnete Kochstellentemperatur rechnerisch unter einem ungefährlichen Niveau liegt. Automatisches Ausschalten (Betriebszeitbegrenzung) Die einzelnen Kochzonen haben eine maximale Betriebszeit. Diese maximale Betriebszeit hängt von der ausgewählten Kochstufe ab. Dach Ablauf dieser maximalen Betriebszeit wird die Kochzone automatisch ausgeschaltet. Jede Änderung am Zustand der Kochzone (Änderung der Kochstufe, etc.) stellt den jeweiligen Zeitzähler wieder auf den Startwert. Diese Zeitbegrenzung hat Vorrang vor den Betriebszeitbegrenzungen für hohe Kochstufeneinstellungen. Schutz gegen unbeabsichtigtes Einschalten Falls die Touch Control einen kontinuierlichen Druck auf eine Taste von über 10 Sekunden feststellt: - Wenn es sich dabei um die Taste (1) EIN/AUS handelt, blinkt an allen Displays das unten angezeigte Symbol, bis der Druck nachlässt und erneut eine beliebige Taste gedrückt wird. - Wenn es sich um den Schieberegler handelt, ertönt ein durchgehendes akustisches Signal und am entsprechenden Display (7) blinkt das unten gezeigte Symbol auf. Bleibt der Druck bestehen, schaltet sich die Touch Control nach weiteren 20 Sekunden aus. Läuft in der Kontrollzone Wasser oder Essen auf das Glas, wird dies möglicherweise als durchgehender Druck auf eine oder mehrere Tasten erkannt. Wird nach dem EIN-Schalten mittels der Power-Taste nicht innerhalb von 20 s eine Kochstelle aktiviert, so verfällt die Steuerung vom EIN - Zustand wieder in den Stand-By-Modus.
- Die Ein/Aus-Taste (1) hat im eingeschaltetem Zustand Vorrang bei der Ausführung vor allen anderen Tasten, so dass auch bei Mehrfachoder Dauerbetätigung von Tasten die Steuerung jederzeit ausgeschaltet werden kann.
- Im Stand-by Zustand wird eine Dauerbetätigung nicht signalisiert. Allerdings müssen alle Tasten wieder als unbetätigt erkannt werden, bevor die Steuerung wieder eingeschaltet werden kann. Verriegelung (Kindersicherung) Durch Betätigen der Blockiertaste (6) bei Bereitschaft oder Betrieb des Herdes werden die Bedienflächen deaktiviert und leuchtet die jeweilige Blockierzustands-LED (12) dauerhaft. Die Steuerung arbeitet weiterhin im eingestellten Modus, dieser kann jedoch mit den Tasten nicht mehr geändert werden. Nur noch die Blockiertaste und die Ein- /Austaste (1) sind wirksam. Das heißt, der Herd kann auch in Blockierstellung abgeschaltet werden. Die Blockierzustands-LED (12) geht aus, wenn die Steuerung ausgeschaltet wird. Diese LED geht nach erneutem Einschalten (im Wartemodus 20 Sekunden) wieder an, bis diese Funktion durch erneutes Betätigen der Blockiertaste wieder deaktiviert wird. Die Blockierfunktion kann nur bei eingeschaltetem Gerät aktiviert und deaktiviert werden. Nach Ablauf der programmierten Zeitschaltuhren können die Alarmmeldungen der jeweiligen Zeitschaltuhr durch Drücken der Knöpfe (15) oder (16) bzw. durch Abschalten der Einheit durch den Knopf (1) bestätigt werdenEine weitere Betätigung der Blockiertaste im Warte- oder Betriebsmodus gibt die Tastenfelder wieder frei und schaltet die Blockierfunktions-LED aus. Nun können alle Berührungstasten wieder wie üblich verwendet werden. Automatisches Vorwärmen Dieser Automatismus vereinfacht den Garvorgang, da während des Garzyklus keine Aufsicht erforderlich ist. Die Funktion bewirkt das Vorwärmen der Kochzone bei maximaler Leistung, um die Kochtemperatur so schnell wie möglich zu erreichen. Nach einer gewissen Zeit kehrt die Leistungsstufe spontan auf den eingestellten Wert zurück. Einschalten der automatischen Vorwärmfunktion Am Schieberegler (3) der gewünschten Zone die Leistungsstufe zum Kochen wählen und im Anschluss für 3 Sekunden gedrückt halten. Am Display (7) erscheint das Symbol „A“ im Wechsel mit der gewählten Leistungsstufe. Wird nachträglich eine höhere Leistungsstufe gewählt, wird die Vorwärm-Funktion beibehalten und die Zeit der Vorwärmung an die neue Leistungsstufe angepasst. Wenn jedoch eine niedrigere Leistungsstufe gewählt wird, schaltet sich die Vorwärm-Funktion automatisch aus. Akustische Rückmeldung (Summer) Folgende Aktivitäten während des Betriebes der Steuerung werden akustisch über einen Summer rückgemeldet:
- Regulärer Tastendruck durch kurzen Ton.
- Dauerbetätigung von Tasten über eine längere Zeit hinaus (> 10s) durch kontinuierliche Ton. Funktion Zeitschaltuhr Die Funktion Zeitschaltuhr erlaubt den Anschluss von bis zu 7 unabhängigen Zeitschaltuhren. Das bedeutet eine Zeitschaltuhr für jede einzelne Kochzone und eine automatische Zeitschaltuhr (unabhängig von den Kochzonen). Automatische Zeitschaltuhr -Wenn die Touch Control eingeschaltet und keine Kochzone in Betrieb ist (alle Anzeigen (4) blinken), kann die unabhängige Zeitschaltuhr durch gleichzeitiges Drücken der Tasten (15) und (16) aktiviert werden. Es schaltet sich dann die Anzeige (17) ein. Wenn hingegen auf einer der Zonen die Leistungsstufe von „0“ abweicht, kann die unabhängige Zeitschaltuhr durch wiederholtes gleichzeitiges Drücken der Tasten (15) und (16), bis sich die Anzeige (17) einschaltet, aktiviert werden. Das Display der Zeitschaltuhr (8) zeigt „0.00“ an. Nun kann die gewünschte Zeit zwischen 0 und 119 Minuten gewählt werden. Wird keine Einstellung vorgenommen, deaktiviert sich die Zeitschaltuhr nach 5 Sekunden. -Die gewünschte Zeit kann durch Drücken der Taste Mehr (16) zum Erhöhen der Zeit oder der Taste Weniger (15) zum Verringern der Zeit ausgewählt werden. - Nach Ablauf der programmierten Zeit aktiviert sich ein unterbrochenes akustisches Signal und am Display (8) blinkt die Anzeige „0.00“. Sowohl die Anzeige „0.00“ als auch das akustische Signal stoppen, sobald entweder irgendeine der Tasten (15), (16) oder (1) gedrückt wird oder nach Ablauf von zwei Minuten. - Wird die aktivierte Touch Control über die Taste EIN/AUS 1 ausgeschaltet, setzt die automatische Zeitschaltuhr die Rückwärtszählung fort. Zeitschaltuhr an den Kochzonen -Wenn mindestens eine Kochzone eingeschaltet ist, kann die Zeitschaltuhr durch gleichzeitiges Drücken der Tasten (15) und (16) aktiviert werden. -Das Display der Zeitschaltuhr (8) zeigt „0.00“ an und es leuchtet das Symbol der Zeitschaltuhr (10) der entsprechenden aktivierten Kochzone an, das sich am weitesten links befindet. Ab dann verfügen Sie über fünf Sekunden, um die Zeit für die gewünschte Kochzone mit den Tasten Mehr (16) und Weniger (15) auszuwählen. Währenddessen bleiben alle Schieberegler (3) weiterhin zur Auswahl der Leistungsstufen der Kochzonen aktiviert. -Um von einer Kochzone zugewiesenen Zeitschaltuhr zu einer Zeitschaltuhr einer anderen Kochzone zu wechseln, müssen die Tasten (15) und (16) gleichzeitig wiederholt betätigt werden, bis das Symbol der Zeitschaltfunktion (10) der gewünschten Zone aufleuchtet. - Nach Ablauf der programmierten Zeit aktiviert sich ein unterbrochenes akustisches Signal und am Display (8) blinkt die Anzeige „0.00“, die jeweilige Kochzone schaltet sich aus und das entsprechende Display zeigt „0“ an (im Wechsel mit „H“, falls noch Restwärme besteht). Sowohl die Anzeige „0.00“ als auch das akustische Signal stoppen, sobald entweder irgendeine der Tasten (15), (16) oder (1) gedrückt wird oder nach Ablauf von zwei Minuten. Benutzung der Zeitschaltuhr -Die gewünschte Zeit kann durch die Tasten Mehr (16) und Weniger (15) ausgewählt werden. -Es kann eine Zeit von bis zu maximal 1 Std. 59 Min. ausgewählt werden. -Zum Abschalten der Zeitschaltuhr muss der Wert „0.00“ durch wiederholtes bzw. dauerhaftes Drücken der Taste Weniger (15) ausgewählt werden. Kochgefäße (Abb. 3) - Wird ein Magnet, der an den Boden eines Gefäßes angenähert wird, von diesem angezogen, so ist dies ein zum Induktionskochen geeigneter Topf. - Vorziehen von Kochgefäßen, die auch für das Induktionskochen ausgewiesen sind, - Und von Kochgefäßen mit flachem und dickem Boden. - Ein Topf oder eine Pfanne mit demselben Durchmesser wie die Kochzone erlaubt eine maximale Nutzung der verfügbaren Leistung. - Ein kleinerer Topf verringert die Leistung, verursacht aber keinen Energieverlust. Es wird trotzdem vom Gebrauch von Gefäßen abgeraten, deren Durchmesser kleiner als 10 cm ist. Empfohlen wird das Anwenden von: - Rostfreien Gefäßen mit mehrfachbeschichtetem Boden oder aus rostfreiem Ferrit, wenn auf dem Boden angegeben ist: per induction. - Gußeisernen Gefäßen besser mit emailliertem Boden, um Verkratzungen der Glaskeramikfläche zu vermeiden. - Es wird abgeraten von Gefäßen aus Glas, Keramik, Terracotta, Aluminium, Kupfer oder nicht magnetischem (austenitischem) rostfreiem Stahl. Instandhaltung (Abb. 4) Spuren von Aluminiumfolie, Essensresten, Fettspritzern, Zucker oder stark zuckerhaltigen Speisen müssen sofort mit einem Schaber von der Kochfläche entfernt werden um mögliche Schäden an der Fläche zu vermeiden. Mit einem entsprechenden Reinigungsmittel und Küchenpapier säubern, dann mit klarem Wasser nachspülen und abschließend mit einem Lappen trocken wischen. Keine Putzschwämme oder Scheuerkissen zum Einsatz bringen; abzuraten ist ferner von der Verwendung von starken Chemikalien und Fleckenentfernern. Anweisungen für den Installateur Installation Die angegebenen Anweisungen sind an den zugelassenen Installateur als Richtlinie für die Installation, Regelung und Instandhaltung, gemäß den geltenden Gesetzen und Normen, gerichtet. Die Eingriffe dürfen nur bei ausgeschaltetem Apparat vorgenommen werden. Aufstellung (Abb. 5) Das Gerät ist dafür vorgesehen, in eine Arbeitsfläche, wie in der Abbildung dargestellt, eingefügt zu werden. Die gesamte Fläche des Kochgeräts rundherum mit der im Kit befindlichen Dichtungsmasse versiegeln. Es wird von dem Aufbau über einem Ofen abgeraten sonst gegebenenfalls versichern, - daß der Ofen mit einem wirksamen Kühlsystem ausgestattet ist; - daß auf keinen Fall heiße Luft vom Ofen in Richtung der Fläche aufsteigt; - daß Luftdurchlässe, wie in der Abbildung angegeben, vorgesehen werden. Elektrischer Anschluß (Abb. 6) Vor dem Anschluß an das elektrische Netz sich davon überzeugen, daß: - die Eigenschaften der Anlage mit denen auf dem unter der Ofenplatte angebrachten Leistungsschild übereinstimmen; - die Anlage mit einem wirksamen Erdanschluß gemäß den geltenden Normen und Gesetzbestimmungen versehen ist. Der Erdanschluß ist gemäß Gesetz verbindlich. Falls der Apparat nicht mit einem Kabel und/oder mit einem entsprechenden Stecker ausgerüstet ist, muß gleichwertiges Material zur Stromentnahme, wie auf dem Leistungsschild angegeben, und für die Arbeitstemperatur verwendet werden. Das Kabel darf an keener Stelle eine Temperatur von mehr als 50°C über der Raumtemperatur erreichen.ДАННЫЙ ПРОДУКТ БЫЛ СОЗДАН ДЛЯ ЕГО ИСПОЛЬЗОВАНИЯ В ДОМАШНИХ УСЛВОИЯХ. КОНСТРУКТОР НЕ ПЕСЕТ НИКАКОЙ ОТВЕТСТВЕННОСТИ В СЛУЧАЕ ВОЗМОЖНОГО УЩЕРБА, НАНЕСЕННОГО ЛЮДЯМ ИЛИ ПРЕДМЕТАМ, В СВЯЗИ С НЕПРАВИЛЬНОЙ УСТАНОВКОЙ ИЗДЕЛИЯ ИЛИ ПО ПРИЧИНЕ ЕГО НЕПРАВИЛЬНОГО, ОШИБОЧНОГО ИЛИ БЕССМЫСЛЕННОГО ИСПОЛЬЗОВАНИЯ Производитель заявляет о том, что данный продукт отвечает всем основным требованиям в отношении электрического материала низкого напряжения, приведенным в директиве за номером 2014/35/EU, и нормативам по электромагнитному соответствию в соответствии с указанным в директиве 2014/30/EU. Меры предосторожности
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