HmIPeTRVB2 - Thermostat Homematic IP - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts HmIPeTRVB2 Homematic IP als PDF.
Benutzerfragen zu HmIPeTRVB2 Homematic IP
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Thermostat kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HmIPeTRVB2 - Homematic IP und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HmIPeTRVB2 von der Marke Homematic IP.
BEDIENUNGSANLEITUNG HmIPeTRVB2 Homematic IP
NLLieferumfang Anzahl Bezeichnung 1 Homematic IP Heizkörperthermostat – basic 1 Adapter Danfoss RA 1 Stützring 1 Mutter M4 1 Zylinderkopfschraube M4 x 12 mm 2 1,5 V LR6/Mignon/AA Batterien 1 Bedienungsanleitung 1 Beiblatt mit Sicherheitshinweisen Dokumentation © 2022 eQ-3 AG, Deutschland Alle Rechte vorbehalten. Ohne schriftliche Zustimmung des Herausgebers darf diese Anleitung auch nicht auszugsweise in irgendeiner Form reproduziert werden oder unter Verwendung elektronischer, mechanischer oder chemischer Verfahren vervielfältigt oder verarbeitet werden. Es ist möglich, dass die vorliegende Anleitung noch drucktechnische Mängel oder Druckfehler aufweist. Die Angaben in dieser Anleitung werden jedoch regelmäßig über- prüft und Korrekturen in der nächsten Ausgabe vorgenommen. Für Fehler technischer oder drucktechnischer Art und ihre Folgen übernehmen wir keine Haftung. Alle Warenzeichen und Schutzrechte werden anerkannt. Printed in Hong Kong Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts können ohne Vorankündigung vor- genommen werden. 157367 (web) Version 1.1 (12/2022)A
5.1.1 Direktes Anlernen an ein Homematic IP Gerät ..................13
9.2 Befehl nicht bestätigt ........................................................................26
- 10 Wiederherstellung der Werkseinstellungen p. 29
- 11 Wartung und Reinigung p. 29
- 12 Allgemeine Hinweise zum Funkbetrieb p. 30
- 13 Technische Daten Hinweise zur Anleitung 1 Hinweise zur Anleitung Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig, bevor Sie Ihr Homematic IP Gerät in Betrieb nehmen. Bewahren Sie die Anleitung zum späteren Nachschlagen auf! Wenn Sie das Gerät anderen Personen zur Nutzung überlassen, überge- ben Sie auch diese Anleitung. Benutzte Symbole: Achtung! Hier wird auf eine Gefahr hingewiesen. Hinweis. Dieser Abschnitt enthält zusätzliche wichtige Informatio- nen. 2 Gefahrenhinweise Önen Sie das Gerät nicht. Es enthält keine durch den Anwender zu wartenden Teile. Im Fehlerfall lassen Sie das Gerät von einer Fach- kraft prüfen. Betreiben Sie das Gerät nur in trockener sowie staubfreier Umge- bung, setzen Sie es keinem Einfluss von Feuchtigkeit, Vibrationen, ständiger Sonnen- oder anderer Wärmeeinstrahlung, Kälte und kei- nen mechanischen Belastungen aus. Aus Sicherheits- und Zulassungsgründen (CE) ist das eigenmächtige Umbauen und/oder Verändern des Geräts nicht gestattet. Das Gerät ist kein Spielzeug! Erlauben Sie Kindern nicht damit zu spielen. Lassen Sie das Verpackungsmaterial nicht achtlos liegen. Plastikfolien/ -tüten, Styroporteile etc. können für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden.11 Funktion und Geräteübersicht Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Hand- habung oder Nichtbeachten der Gefahrenhinweise verursacht wer- den, übernehmen wir keine Haftung. In solchen Fällen erlischt jeder Gewährleistungsanspruch! Für Folgeschäden übernehmen wir kei- ne Haftung! Das Gerät ist nur für den Einsatz im Umfeld von Wohnbereichen, Geschäfts- und Gewerbebereichen sowie in Kleinbetrieben be- stimmt. Bitte beachten Sie, dass die Regelung der Raumtemperatur über den Heizkörperthermostat auf ein Zweirohrheizsystem mit einer Vor- und Rücklaufleitung pro Heizkörper ausgelegt ist. Eine Verwendung in Einrohrheizsystemen kann aufgrund der Schwankungen in der Vorlauftemperatur zu starken Abweichungen von der eingestellten Temperatur führen. Jeder andere Einsatz, als der in dieser Bedienungsanleitung be- schriebene, ist nicht bestimmungsgemäß und führt zu Gewährleis- tungs- und Haftungsausschluss. 3 Funktion und Geräteübersicht Der Homematic IP Heizkörperthermostat kann die Raumtemperatur zeit- gesteuert und bedarfsgerecht über ein Heizprofil mit individuellen Heiz- phasen regulieren. Sie können den Heizkörperthermostat direkt am Gerät konfigurieren und an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Alternativ haben Sie die Mög- lichkeit, den Heizkörperthermostat in Verbindung mit einem Homema- ticIP Access Point komfortabel über die kostenlose Smartphone App zu steuern. In Verbindung mit einem Homematic IP Fenster- und Türkontakt wird die Temperatur beim Lüften automatisch abgesenkt.12 Funktion und Geräteübersicht Der Heizkörperthermostat passt auf alle gängigen Heizkörperventile und ist einfach zu montieren - ohne Ablassen von Heizungswasser oder Ein- gri in das Heizungssystem. Die zusätzliche Boost-Funktion ermöglicht ein schnelles, kurzzeitiges Aufheizen des Heizkörpers durch Önung des Ventils. Geräteübersicht (s. Abbildung 1): (A) Überwurfmutter (B) Batteriefach(-deckel) (C) Display (D) Systemtaste (Anlerntaste und LED) (E) Minus-Taste (F) Plus-Taste (G) Menü-/Boost-Taste Displayübersicht (s. Abbildung 2): PrgOffsetAUTOMANUBOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su p. 3010
Übersicht der Heizphasen PrgOffsetAUTOMANUBOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su
Uhrzeit und Datum* Prg Offset AUTO MANU BOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su
Programmierung eines Heizprofils* PrgOffsetAUTOMANUBOOSTMo Tu We Th Fr Sa Su06121824 Wochentage
- s. „6 Konfigurationsmenü“ auf Seite 1913 Allgemeine Systeminformationen 4 Allgemeine Systeminformationen Dieses Gerät ist Teil des Homematic IP Smart-Home-Systems und kom- muniziert über das HomematicIP Funkprotokoll. Alle Geräte des Systems können komfortabel und individuell per Smartphone über die Home- maticIP App konfiguriert werden. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, HomematicIP Geräte über die Zentrale CCU3 oder in Verbindung mit vielen Partnerlösungen zu betreiben. Welcher Funktionsumfang sich innerhalb des Systems im Zusammenspiel mit weiteren Komponenten ergibt, entnehmen Sie bitte dem Homematic IP Anwenderhandbuch. Alle technischen Dokumente und Updates finden Sie stets aktuell unter www.homematic-ip.com. 5 Inbetriebnahme
Bitte lesen Sie diesen Abschnitt erst vollständig, bevor Sie mit dem Anlernen beginnen. Sie können den Heizkörperthermostat entweder direkt an ein oder meh- rere Homematic IP Geräte oder an den Homematic IP Access Point (HmIP-HAP) anlernen. Beim direkten Anlernen erfolgt die Konfiguration am Gerät und beim Anlernen an den Access Point über die kostenlose HomematicIP App.
5.1.1 Direktes Anlernen an ein Homematic IP Gerät
Sie können den Homematic IP Heizkörperthermostat – basic (HmIP- eTRV-B-2) an den Homematic IP Fenster- und Türkontakt mit Mag- net (HmIP-SWDM) und/oder den Homematic IP Wandthermostat (HmIP-WTH-B) anlernen. Halten Sie beim Anlernen einen Mindestabstand von 50 cm zwi- schen den Geräten ein. Sie können den Anlernvorgang durch erneute kurze Betätigung der Systemtaste (D) abbrechen. Dies wird durch rotes Aufleuchten der Geräte-LED (D) bestätigt.14 Inbetriebnahme Um das Gerät an ein anderes Homematic IP Gerät anzulernen, müssen beide Geräte in den Anlernmodus gebracht werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Önen Sie das Batteriefach (B), indem Sie den Batteriefachdeckel nach unten abziehen (s. Abbildung 3).
- Ziehen Sie den Isolierstreifen aus dem Batteriefach heraus.
- Drücken Sie für mind. 4 s auf die Systemtaste (D), um den Anlern- modus zu aktivieren (s. Abbildung 4). Die Geräte-LED (D) beginnt orange zu blinken. Der Anlernmodus ist für 3 Minuten aktiv.
- Drücken Sie die Systemtaste des anzulernenden Geräts (z. B. des Homematic IP Fenster- und Türkontakts mit Magnet) für mind. 4 s, um den Anlernmodus zu aktivieren. Die Geräte-LED beginnt orange zu blinken (s. Abbildung 4). Weitere Informationen dazu können Sie der Bedienungsanleitung des jeweiligen Geräts ent- nehmen. Erfolgreiches Anlernen wird durch grünes Blinken der Geräte-LED signa- lisiert. War der Anlernvorgang nicht erfolgreich, leuchtet die Geräte-LED rot auf. Versuchen Sie es erneut. Wenn kein Anlernen erfolgt, wird der Anlernmodus automatisch nach 3 Minuten beendet. Wenn Sie den bestehenden Geräten ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, müssen Sie zunächst das bereits bestehende Gerät und anschließend das neue Gerät in den Anlernmodus bringen. Wenn Sie den bestehenden Geräten z. B. einen weiteren Heizkör- perthermostat hinzufügen möchten, müssen Sie zunächst den neu- en Heizkörperthermostat an den bestehenden Heizkörperthermos- tat anlernen. Anschließend können Sie den neuen Heizkörperthermostat an den bestehenden Tür- und Fensterkontakt anlernen.15 Inbetriebnahme Wenn Sie mehrere Geräte in einem Raum verwenden, sollten Sie alle Geräte aneinander anlernen.
5.1.2 Anlernen an den Access Point (alternativ)
Falls Sie das Gerät bereits direkt an ein anderes Homematic IP Gerät angelernt haben, müssen Sie zum Anlernen des Heizkörperthermos
tats an den Homematic IP Access Point oder an die Zentrale CCU3 zunächst die Werkseinstellungen des Geräts wiederherstellen (s. „10 Wiederherstellung der Werkseinstellungen“ auf Seite 29). Richten Sie zunächst Ihren Homematic IP Access Point über die Homematic IP App ein, um weitere Homematic IP Geräte im System nutzen zu können. Ausführliche Informationen dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung des Access Points. Sie können das Gerät an den Access Point oder an die Zentrale CCU3 anlernen. Weitere Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem Homematic IP Anwenderhandbuch (zu finden im Downloadbereich unter www.homematic-ip.com). Damit das Gerät in Ihr System integriert und per kostenloser Homematic IP App gesteuert werden kann, muss es an den Homematic IP Access Point angelernt werden. Zum Anlernen des Geräts gehen Sie wie folgt vor:
- Önen Sie die Homematic IP App auf Ihrem Smartphone.
- Wählen Sie den Menüpunkt „Gerät anlernen“ aus.
- Önen Sie das Batteriefach (B), indem Sie den Batteriefachdeckel nach unten abziehen (s. Abbildung 3).
- Ziehen Sie den Isolierstreifen aus dem Batteriefach heraus. Der An- lernmodus ist für 3 Minuten aktiv (s. Abbildung 5). Sie können den Anlernmodus manuell für weitere 3 Minuten starten, indem Sie die Systemtaste (D) kurz drücken (s. Abbildung 5).16 Inbetriebnahme
- Das Gerät erscheint automatisch in der Homematic IP App.
- Zur Bestätigung geben Sie in der App die letzten vier Ziern der Gerätenummer (SGTIN) ein oder scannen Sie den QR-Code. Die Gerätenummer finden Sie auf dem Aufkleber im Lieferumfang oder direkt am Gerät.
- Warten Sie, bis der Anlernvorgang abgeschlossen ist.
- Zur Bestätigung eines erfolgreichen Anlernvorgangs leuchtet die LED (D) grün. Das Gerät ist nun einsatzbereit.
- Leuchtet die LED rot, versuchen Sie es erneut.
- Vergeben Sie in der App einen Namen für das Gerät und ordnen Sie es einem Raum zu.
Bitte lesen Sie diesen Abschnitt erst vollständig, bevor Sie mit der Montage beginnen. Die Montage des Homematic IP Heizkörperthermostat ist einfach und kann ohne Ablassen von Heizungswasser oder Eingri in das Heizungs- system erfolgen. Spezialwerkzeug oder ein Abschalten der Heizung sind nicht erforderlich. Die am Heizkörperthermostat angebrachte Überwurfmutter (A) ist uni- versell einsetzbar und ohne Zubehör passend für alle Ventile mit dem Gewindemaß M30 x 1,5mm der gängigsten Hersteller wie z. B.
- Watts17 Inbetriebnahme
- Idmar Durch den im Lieferumfang enthaltenen Adapter ist das Gerät auch auf Heizkörperventile vom Typ Danfoss RA montierbar (s. „5.2.2 Adapter für Danfoss RA“ auf Seite 18).
5.2.1 Heizkörperthermostat montieren
Bei erkennbaren Schäden am vorhandenen Thermostat, am Ventil oder an den Heizungsrohren konsultieren Sie bitte einen Fachmann. Demontieren Sie den alten Thermostatkopf von Ihrem Heizkörperventil.
- Drehen Sie den Thermostatkopf auf den Maximalwert (1) gegen den Uhrzeigersinn (s. Abbildung 6). Der Thermostatkopf drückt jetzt nicht mehr auf die Ventilspindel und kann so leichter de- montiert werden. Die Fixierung des Thermostatkopfes kann unterschiedlich ausgeführt sein:
- Überwurfmutter: Schrauben Sie die Überwurfmutter gegen den Uhrzeigersinn ab (2). Danach können Sie den Thermostatkopf abnehmen (3).
- Schnappbefestigungen: Sie können so befestigte Thermostat- köpfe einfach lösen, indem Sie den Verschluss/Überwurfmutter ein klein wenig gegen den Uhrzeigersinn drehen (2). Danach können Sie den Thermostatkopf abnehmen (3).
- Klemmverschraubungen: Der Thermostatkopf wird durch einen Befestigungsring gehalten, der mit einer Schraube zusammen- gehalten wird. Lösen Sie diese Schraube und nehmen Sie den Thermostatkopf vom Ventil ab (3).
- Verschraubung mit Madenschrauben: Lösen Sie die Maden- schraube und nehmen Sie den Thermostatkopf ab (3).18 Inbetriebnahme Nach der Demontage des alten Thermostatkopfes können Sie den Homematic IP Heizkörperthermostat mit der Überwurfmutter (A) auf das Heizkörperventil aufsetzen (s. Abbildung 7). Bei Bedarf verwenden Sie den beiliegenden Adapter für Danfoss RA-Ven- tile (s. „5.2.2 Adapter für Danfoss RA“ auf Seite 18) oder den beiliegen- den Stützring (s. „5.2.3 Stützring“ auf Seite 18).
5.2.2 Adapter für Danfoss RA
Zur Montage auf RA-Ventile von Danfoss ist der beiliegende Adapter er- forderlich. Der RA-Adapter wurde zugunsten eines besseren Sitzes mit Vorspannung produziert. Bei der Montage verwenden Sie ggf. einen Schraubendreher und biegen den Adapter im Bereich der Schraube leicht auf (s. Abbildung 8). Die Ventilkörper von Danfoss weisen umlaufend längliche Einkerbungen auf, die auch einen besseren Sitz des Adapters nach dem Aufrasten ge- währleisten. Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Zapfen im Inneren des Adapters eine deckungsgleiche Position zu den Einkerbungen am Ventil haben. Rasten Sie den zum Ventil passenden Adapter vollstän- dig auf. Achten Sie darauf, sich nicht die Finger zwischen den Adapterhälften einzuklemmen! Nach dem Aufrasten auf den Ventilkörper befestigen Sie die Adapter mit der beiliegenden Schraube und Mutter.
Bei den Ventilen einiger Hersteller weist der in das Gerät hineinragende Teil des Ventils nur einen geringen Durchmesser auf, was zu einem lo- ckeren Sitz führt. In diesem Fall sollte der beiliegende Stützring vor der Montage in den Flansch des Geräts eingelegt werden (s. Abbildung 9).19 Konfigurationsmenü
Nach dem Einlegen der Batterien fährt der Motor zunächst zurück, um die Montage zu erleichtern. Währenddessen wird „InS“ und das Aktivi
tätssymbol ( ) angezeigt (s. Abbildung 10)
Nachdem der Heizkörperthermostat erfolgreich montiert wurde, muss im nächsten Schritt zur Anpassung ans Ventil eine Adaptierfahrt (AdA) durchgeführt werden. Dazu gehen Sie wie folgt vor:
- Wenn im Display „AdA“ steht, drücken Sie die Menü-/Boost-Taste (G), um die Adaptierfahrt zu starten (s. Abbildung 11). Der Heizkörperthermostat führt jetzt eine Adaptierfahrt durch. Dabei wer- den „AdA“ und das Aktivitätssymbol ( ) im Display angezeigt (s. Abbildung 11) . Währenddessen ist keine Bedienung möglich. Nach erfolgreicher Ad- aptierfahrt wechselt das Display zur normalen Anzeige. Wurde die Adaptierfahrt vor der Montage eingeleitet bzw. wird eine Fehlermeldung (F1, F2, F3) angezeigt, drücken Sie die Menü-/Boost- Taste 6 Konfigurationsmenü Wenn Sie das Gerät ohne HomematicIP Access Point betreiben, können Sie nach der Inbetriebnahme direkt über das Konfigurationsmenü folgen- de Modi auswählen und Einstellungen vornehmen, um das Gerät an Ihre persönlichen Bedürfnissen anzupassen:
- Durch langes Drücken der Menü-Taste (G) gelangen Sie ins Kon- figurationsmenü.
- Wählen Sie das gewünschte Symbol über die Plus- oder Minus- Tasten (E + F) und kurzes Drücken der Menü-Taste aus, um Ein- stellungen für die verschiedenen Menüpunkt vorzunehmen. Durch langes Drücken des Stellrads gelangen Sie zur vorherigen Ebene zurück. Wenn für mehr als 1 Minute keine Betätigung am Ge- rät erfolgt, schließt sich das Menü automatisch, ohne eingestellte Änderungen zu übernehmen.20 Konfigurationsmenü
Programmierung eines Heizprofils
Urlaubsmodus Wenn Sie das Gerät an den Homematic IP Access Point anlernen, können Sie die Einstellungen bequem über die kostenlose Home- matic IP App vornehmen. Falls Sie bereits Einstellungen im Konfigurationsmenü vorgenom- men oder das Gerät bereits direkt an ein anderes Homematic IP Ge- rät angelernt haben, müssen Sie zum Anlernen des Heizkörperther- mostats an einen Homematic IP Access Point oder an eine Zentrale CCU3 zunächst die Werkseinstellungen des Geräts wiederherstellen (s. „10 Wiederherstellung der Werkseinstellungen“ auf Seite 29).
6.1 Automatischer Betrieb
Im Automatikbetrieb erfolgt die Temperaturregelung gemäß des ein- gestellten Heizprofils. Manuelle Änderungen bleiben bis zum nächsten Schaltzeitpunkt aktiv. Danach wird das eingestellte Heizprofil wieder ak- tiviert. Um den automatischen Betrieb zu aktvieren, gehen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie für ca. 2 s auf die Menü-Taste (G), um das Konfigu- rationsmenü zu önen.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten (E + F) den Menü- punkt „Auto“ aus.
- Bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt das Symbol zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt in den automatischen Betrieb.21 Konfigurationsmenü
6.2 Manueller Betrieb
Im manuellen Betrieb erfolgt die Temperaturregelung gemäß der über die Tasten (E + F) eingestellten Temperatur. Die Temperatur bleibt bis zur nächsten manuellen Änderung erhalten. Um den manuellen Betrieb zu aktvieren, gehen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie für ca. 2 s auf die Menü-Taste (G), um das Konfigu- rationsmenü zu önen.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Taste (E + F) den Menü- punkt „Manu“ aus.
- Bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt das Symbol zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt in den manuellen Betrieb.
Da die Temperatur am Heizkörperthermostaten gemessen wird, kann es an einer anderen Stelle im Raum kälter oder wärmer sein. Um dies an- zugleichen, kann eine Oset-Temperatur von ±3.5 °C eingestellt werden. Werden z. B. 18 °C anstatt eingestellter 20 °C gemessen, ist ein Oset von -2.0 °C einzustellen. Werksseitig ist eine Oset-Temperatur von 0.0 °C ein- gestellt. Um die Oset-Temperatur individuell anzupassen, gehen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie für ca. 2 s auf die Menü-Taste (G), um das Konfigu- rationsmenü zu önen.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten (E + F) den Menü- punkt „Oset“ aus.
- Bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die gewünschte Oset-Temperatur aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt die Temperatur zweimal kurz auf und das Gerät wechselt zurück zur Standardanzeige.22 Konfigurationsmenü
6.4 Programmierung eines Heizprofils
In diesem Menüpunkt können Sie ein Heizprofil mit Heiz- und Absenk- phasen nach Ihren eigenen Bedürfnissen erstellen.
- Drücken Sie für ca. 2 s auf die Menü-Taste (G), um das Konfigu- rationsmenü zu önen.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten (E + F) den Menü- punkt „Prg“ aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie unter „dAY“ über die Plus- oder Minus-Tasten einzel- ne Wochentage, alle Werktage, das Wochenende oder die ge- samte Woche für Ihr Heizprofil aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Bestätigen Sie die Startzeit 00:00 Uhr mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die gewünschte Temperatur für die Startzeit aus und bestätigen Sie mit der Menü- Taste.
- Im Display wird die nächste Uhrzeit angezeigt. Sie können diese Zeit über die Plus- oder Minus-Tasten verändern.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die gewünschte Temperatur für den nächsten Zeitabschnitt aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis für den gesamten Zeitraum von 0:00 bis 23:59 Uhr Temperaturen hinterlegt sind. Zur Bestätigung blinkt die Uhrzeit zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt zurück zur Standardanzeige.
Die Bedienung am Gerät kann gesperrt werden, um das ungewollte Ver- ändern von Einstellungen, z. B. durch versehentliches Berühren, zu ver- hindern. Um die Bediensperre zu aktivieren bzw. deaktivieren, gehen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie für ca. 2 s auf die Menü-Taste (G), um das Konfigu- rationsmenü zu önen.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten (E + F) den Menü- punkt „Bediensperre“ aus.23 Konfigurationsmenü
- Bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten „On“, um die Be- diensperre zu aktivieren oder „OFF“, um die Bediensperre zu de- aktivieren und bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt die Auswahl zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt zurück zur Standardanzeige. Bei Aktivierung der Bediensperre wird das Symbol „Schloss“ im Display angezeigt. Um die Bediensperre zu deaktivieren gehen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie für ca. 2 s auf die Menü-Taste (G), um das Konfigu- rationsmenü zu önen.
- Bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten (E + F) „OFF“ aus, um die Bediensperre zu deaktivieren.
6.6 Uhrzeit und Datum
Um Datum und Uhrzeit einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie für ca. 2 s auf die Menü-Taste (G), um das Konfigu- rationsmenü zu önen.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten (E + F) den Menü- punkt „Datum/Uhrzeit“ aus.
- Bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten das Jahr aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten den Monat aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten den Tag aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die Stunden aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die Minuten aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.24 Bedienung Zur Bestätigung blinkt die Uhrzeit zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt zurück zur Standardanzeige.
Der Urlaubsmodus kann genutzt werden, wenn für einen bestimmten Zeit- raum dauerhaft eine feste Temperatur gehalten werden soll (z. B. während eines Urlaubs oder einer Party). Um den Urlaubsmodus einzustellen, ge- hen Sie wie folgt vor:
- Drücken Sie für ca. 2 s auf die Menü-Taste (G), um das Konfigu- rationsmenü zu önen.
- Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten (E + F) den Menü- punkt „Urlaub“ aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Geben Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die Uhrzeit ein, bis zu der der Urlaubsmodus aktiv sein soll und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Geben Sie über die Plus- oder Minus-Tasten das Datum ein, bis zu dem der Urlaubsmodus aktiv sein soll und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
- Geben Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die gewünschte Tem- peratur für die Zeit der Abwesenheit ein und bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt das Symbol zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt in den Urlaubsmodus. 7 Bedienung Nach dem Anlernen und der Montage stehen Ihnen einfache Bedien- funktionen direkt am Gerät zur Verfügung.
- Temperatur: Drücken Sie die linke (E) oder rechte (F) Taste, um die Temperatur des Heizkörpers manuell zu verändern. Im Auto- matikbetrieb bleibt die manuell eingestellte Temperatur bis zum nächsten Schaltzeitpunkt bestehen. Danach wird das eingestellte Heizprofil wieder aktiviert. Im manuellen Betrieb bleibt die Tem- peratur bis zur nächsten manuellen Änderung erhalten.
- Boost-Funktion: Drücken Sie die Boost-Taste (G) kurz, um die Boost-Funktion für schnelles, kurzzeitiges Aufheizen des Heiz-25 Batterien wechseln körpers durch Önung des Ventils zu aktivieren. Dadurch wird sofort ein angenehmes Wärmegefühl im Raum erreicht. 8 Batterien wechseln Erscheint das Symbol für leere Batterien ( Prg Offset AUTO MANU BOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su
) im Display bzw. in der App, tauschen Sie die verbrauchten Batterien gegen zwei neue Batterien des Typs LR6/Mignon/AA aus. Beachten Sie dabei die richtige Polung der Bat- terien. Um neue Batterien einzulegen, gehen Sie wie folgt vor:
- Önen Sie das Batteriefach (B), indem Sie den Batteriefachdeckel nach unten abziehen (s. Abbildung 3).
- Entnehmen Sie die Batterien.
- Legen Sie zwei neue 1,5 V LR6/Mignon/AA Batterien polungsrich- tig gemäß Markierung in die Batteriefächer ein (s. Abbildung 12).
- Schließen Sie den Batteriefachdeckel wieder.
- Achten Sie nach dem Einlegen der Batterien auf die Blinkfolgen der LED (s. „9.4 Fehlercodes und Blinkfolgen“ auf Seite 27). Nach dem Einlegen der Batterien führt der Heizkörperthermostat zu- nächst für ca. 2 Sekunden einen Selbsttest und ggf. eine Adaptierfahrt durch. Danach erfolgt die Initialisierung. Den Abschluss bildet die Test- Anzeige: oranges und grünes Leuchten. Vorsicht! Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Bat- terien. Ersatz nur durch denselben oder einen gleichwertigen Typ. Batterien dürfen niemals aufgeladen werden. Batterien nicht ins Feuer werfen. Batterien nicht übermäßiger Wärme aussetzen. Batte- rien nicht kurzschließen. Es besteht Explosionsgefahr! Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Entsorgen Sie diese in Ihrer örtlichen Batteriesammelstelle!26 Fehlerbehebung 9 Fehlerbehebung
9.1 Schwache Batterien
Wenn es der Spannungswert zulässt, ist der Heizkörperthermostat auch bei niedriger Batteriespannung betriebsbereit. Je nach Beanspruchung kann evtl. nach kurzer Erholungszeit der Batterien wieder mehrfach ge- sendet werden. Bricht beim Senden die Spannung wieder zusammen, wird das Symbol für leere Batterien ( Prg Offset AUTOMANUBOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su
) und der Fehlercode am Gerät angezeigt (s. „9.4 Fehlercodes und Blinkfolgen“ auf Seite 27). Tauschen Sie in diesem Fall die leeren Batterien gegen zwei neue aus (s. „8 Batterien wechseln“ auf Seite 25).
9.2 Befehl nicht bestätigt
Bestätigt mindestens ein Empfänger einen Befehl nicht, leuchtet zum Abschluss der fehlerhaften Übertragung die LED rot auf. Grund für die fehlerhafte Übertragung kann eine Funkstörung sein (s. „12 Allgemeine Hinweise zum Funkbetrieb“ auf Seite 30). Die fehlerhafte Übertragung kann folgende Ursachen haben:
- Empfänger nicht erreichbar,
- Empfänger kann Befehl nicht ausführen (Lastausfall, mechani- sche Blockade etc.) oder
Der Duty Cycle beschreibt eine gesetzlich geregelte Begrenzung der Sendezeit von Geräten im 868 MHz-Bereich. Das Ziel dieser Regelung ist es, die Funktion aller im 868 MHz-Bereich arbeitenden Geräte zu ge- währleisten. In dem von uns genutzten Frequenzbereich 868 MHz beträgt die maxi- male Sendezeit eines jeden Geräts 1 % einer Stunde (also 36 Sekunden in einer Stunde). Die Geräte dürfen bei Erreichen des 1 %-Limits nicht mehr senden, bis diese zeitliche Begrenzung vorüber ist. Gemäß dieser Richt-27 Fehlerbehebung linie, werden Homematic IP Geräte zu 100 % normenkonform entwickelt und produziert. Im normalen Betrieb wird der Duty Cycle in der Regel nicht erreicht. Dies kann jedoch in Einzelfällen bei der Inbetriebnahme oder Erstinstallation eines Systems durch vermehrte und funkintensive Anlernprozesse der Fall sein. Eine Überschreitung des Duty Cycle-Limits wird durch einmal langes rotes Leuchten der Geräte-LED (D) angezeigt und kann sich durch temporär fehlende Funktion des Geräts äußern. Nach kurzer Zeit (max. 1 Stunde) ist die Funktion des Geräts wiederhergestellt.
9.4 Fehlercodes und Blinkfolgen
Blinkcode/Display- anzeige Bedeutung Lösung F1 Ventilantrieb schwergängig Prüfen Sie, ob der Stößel des Heizungsventils klemmt. F2 Stellbereich zu groß Überprüfen Sie die Befesti- gung des Heizkörper- thermostats F3 Stellbereich zu klein Prüfen Sie, ob der Stößel des Heizungsventils klemmt. Batteriesymbol
Batteriespan- nung gering Tauschen Sie die Batterien des Geräts aus (s. „8 Batterien wechseln“ auf Seite 25). Batteriesymbol
) und --- Ventilnotpo- sition* wurde angefahren Tauschen Sie die Batterien des Geräts aus (s. „8 Batterien wechseln“ auf Seite 25). *Werden leere Batterien nicht ausgetauscht, fährt der Heizkörperthermostat in eine “Ventilnotposition” um zu verhindern, dass das Gerät wegen zu geringer Batterieleis- tung die eingestellte Temperatur im Raum nicht mehr halten kann. Werksseitig ist eine Ventilnotposition von 15 % eingestellt. Antennen- symbol ( PrgOffsetAUTOMANU BOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su
) blinkt Kommunikati- onsstörung zum Homematic IP Access Point oder zum ange- lernten Gerät Prüfen Sie die Verbindung zum HomematicIP Access Point bzw. zu den angelernten Geräten. Schlosssymbol
Bediensperre aktiv Deaktivieren Sie die Bedien- sperre in der App.28 Fehlerbehebung Kurzes oranges Blin- ken Funkübertra- gung/Sende- versuch bzw. Konfigurations- daten werden übertragen Warten Sie, bis die Übertra- gung beendet ist. 1x langes grünes Leuchten Vorgang bestä- tigt Sie können mit der Bedienung fortfahren. 1x langes rotes Leuchten Vorgang fehlge- schlagen oder Duty Cycle- Limit erreicht Versuchen Sie es erneut (s. „9.2 Befehl nicht bestätigt“ auf Seite 26 oder „9.3 Duty Cycle“ auf Seite 26). Kurzes oranges Blin- ken (alle 10 s) Anlern- modus aktiv Geben Sie die letzten vier Ziern der Geräte-Seriennum- mer zur Bestätigung ein (s. „5.1.2 Anlernen an den Access Point (alternativ)“ auf Seite 15). Schnelles oranges Blinken Direkter Anlern- modus aktiv Aktivieren Sie den Anlernmo- dus des anzulernenden Geräts (s. „5.1.1 Direktes Anlernen an ein Homematic IP Gerät“ auf Seite 13). Kurzes oranges Leuchten (nach grü- ner oder roter Emp- fangsmeldung) Batterien leer Tauschen Sie die Batterien aus (s. „8 Batterien wechseln“ auf Seite 25). 6x langes rotes Blinken Gerät defekt Achten Sie auf die Anzeige in Ihrer App oder wenden Sie sich an Ihren Fachhändler. 1x oranges und 1x grünes Leuchten (nach dem Einlegen der Batterien) Testanzeige Nachdem die Testanzeige erloschen ist, können Sie fort- fahren. Langes und kurzes oranges Blinken (im Wechsel) Aktualisierung der Geräte-soft- ware (OTAU) Warten Sie, bis das Update beendet ist.29 Wiederherstellung der Werkseinstellungen 10 Wiederherstellung der Werkseinstellungen Die Werkseinstellungen des Geräts können wiederhergestellt wer- den. Dabei gehen alle Einstellungen verloren. Um die Werkseinstellungen des Geräts wiederherzustellen, gehen Sie wie folgt vor:
- Önen Sie das Batteriefach (B), indem Sie den Batteriefachdeckel nach unten abziehen (s. Abbildung 3).
- Entnehmen Sie eine Batterie.
- Legen Sie die Batterie entsprechend der Polaritätsmarkierungen bei gleichzeitig gedrückter Sytemtaste (D) wieder ein. Halten Sie die Systemtaste solange gedrückt, bis die LED (D) schnell orange zu blinken beginnt.
- Lassen Sie die Systemtaste kurz los und halten Sie die Systemta- ste dann erneut solange gedrückt, bis das orange Blinken in ein grünes Leuchten wechselt.
- Lassen Sie die Systemtaste wieder los, um das Wiederherstellen der Werkseinstellungen abzuschließen. Das Gerät führt einen Neustart durch. 11 Wartung und Reinigung Das Gerät ist für Sie bis auf einen eventuell erforderlichen Batterie- wechsel wartungsfrei. Überlassen Sie eine Reparatur einer Fachkraft. Reinigen Sie das Gerät mit einem weichen, sauberen, trockenen und fus- selfreien Tuch. Verwenden Sie keine lösemittelhaltigen Reinigungsmittel, das Kunststogehäuse und die Beschriftung können dadurch angegrien werden.30 Allgemeine Hinweise zum Funkbetrieb 12 Allgemeine Hinweise zum Funkbetrieb Die Funk-Übertragung wird auf einem nicht exklusiven Übertragungsweg realisiert, weshalb Störungen nicht ausgeschlossen werden können. Wei- tere Störeinflüsse können hervorgerufen werden durch Schaltvorgänge, Elektromotoren oder defekte Elektrogeräte. Die Reichweite in Gebäuden kann stark von der im Freifeld abwei- chen. Außer der Sendeleistung und den Empfangseigenschaften der Empfänger spielen Umwelteinflüsse wie Luftfeuchtigkeit neben baulichen Gegebenheiten vor Ort eine wichtige Rolle. Hiermit erklärt die eQ-3 AG, Maiburger Str. 29, 26789 Leer, Deutsch- land, dass der Funkanlagentyp Homematic IP HmIP-eTRV-B-2 der Richtlinie 2014/53/EU entspricht. Der vollständige Text der EU-Kon- formitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: www.homematic-ip.com 13 Technische Daten Geräte-Kurzbezeichnung: HmIP-eTRV-B-2 Versorgungsspannung: 2x 1,5 V LR6/Mignon/AA Stromaufnahme: 100 mA max. Batterielebensdauer: 2 Jahre (typ.) Schutzart: IP20 Verschmutzungsgrad: 2 Umgebungstemperatur: 0 bis 50 °C Abmessungen (B x H x T): 57 x 68 x 102 mm Gewicht: 185 g (inkl. Batterien) Funk-Frequenzband: 868,0-868,6 MHz 869,4-869,65 MHz Max. Funk-Sendeleistung: 10 dBm Empfängerkategorie: SRD category 2 Typ. Funk-Freifeldreichweite: 250 m Duty Cycle: < 1 % pro h/< 10 % pro h31 Technische Daten Software-Klasse: Klasse A Wirkungsweise: Typ 1 Anschluss: M30 x 1,5 mm Stellkraft: > 80 N Ventil-Hub: 4,3 ± 0,3 mm Maximale Hublage: 14,3 ± 0,3 mm Minimale Hublage: 10,0 ± 0,3 mm Technische Änderungen vorbehalten. Entsorgungshinweis Gerät nicht im Hausmüll entsorgen! Elektronische Geräte sind ent- sprechend der Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte über die örtlichen Sammelstellen für Elektronik-Altgeräte zu entsorgen. Konformitätshinweis Das CE-Zeichen ist ein Freiverkehrszeichen, das sich ausschließlich an die Behörden wendet und keine Zusicherung von Eigenschaften beinhaltet. Bei technischen Fragen zum Gerät wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.32 Package contents Quantity Description 1 Homematic IP Radiator Thermostat – basic 1 Danfoss RA adapter 1 Support ring 1 Nut M4 1 Cylinder head screw M4 x 12 mm 2 1.5 V LR6/mignon/AA batteries 1 User manual 1 Supplement sheet with safety instructions Documentation © 2022 eQ-3 AG, Germany All rights reserved. Translation from the original version in German. This manual may not be reproduced in any format, either in whole or in part, nor may it be duplicated or edited by electronic, mechanical or chemical means, without the written consent of the publisher. Typographical and printing errors cannot be excluded. However, the information con- tained in this manual is reviewed on a regular basis and any necessary corrections will be implemented in the next edition. We accept no liability for technical or typographical errors or the consequences thereof. All trademarks and industrial property rights are acknowledged. Printed in Hong Kong Changes may be made without prior notice as a result of technical advances. 157367 (web) Version 1.1 (12/2022)33 Table of contents 1 Information about this manual ............................................................ 34 2 Hazard information ................................................................................ 34 3 Function and device overview ..............................................................35 4 General system information ................................................................. 36 5 Start-up ......................................................................................................37
EinfachAnleitung