LAK 14IMR - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : DIMPLEX

Modell : LAK 14IMR

Kategorie : Wärmepumpe

Laden Sie die Anleitung für Ihr Wärmepumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch LAK 14IMR - DIMPLEX und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. LAK 14IMR von der Marke DIMPLEX.

BEDIENUNGSANLEITUNG LAK 14IMR DIMPLEX

1.1 Symbole und Kennzeichnung

Besonders wichtige Hinweise sind in dieser Anleitung mit ACH-TUNG! und HINWEIS gekennzeichnet. ACHTUNG!

Unmittelbare Lebensgefahr oder Gefahr für schwerePersonenschäden oder schwere Sachschäden. HINWEIS

Risiko für Sachschäden oder leichte Personenschäden oderwichtige Informationen ohne weitere Gefahren für Personenund Sache.

1.2 Wichtige Hinweise

Die Funktionssicherheit des Sicherheitsventils ist in regelmäßi-gen Abständen zu überprüfen. Eine jährliche Wartung durcheine Fachfirma wird empfohlen.Der Ablauf des Sicherheitsventils sollte einsehbar in einenSchmutzwasser-Abfluss führen.Der Errichter der Heizanlage muss eigenverantwortlich prüfen,ob ein zusätzliches Ausdehnungsgefäß erforderlich ist.Durch eine vernünftige Betriebsweise sind erhebliche Energie-einsparungen möglich. Im Wärmepumpenbetrieb sollte dieHeizwassertemperatur so gering wie nötig sein. Die Auslegungder Systemtemperatur obliegt dem Planer der Heizungsanlage.Bei Installation einer Fußbodenheizung sollte ein sinnvollerWert für die maximale Vor- bzw. Rücklauftemperatur imWärmepumpenmanager eingestellt werden. Die Position desTemperaturfühlers ist hierbei zu beachten.

1.3 Bestimmungsgemäßer

Gebrauch Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Ver-wendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinausgehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazuzählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsun-terlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unter-lassen.

1.4 Gesetzliche Vorschriften und

Richtlinien Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauchim häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den An-forderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungs-richtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laienzur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Ar-beitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und vonHotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrich-tungen vorgesehen.Bei der Konstruktion und Ausführung des LWPS-Gerätes wur-den alle entsprechenden EU-Richtlinien, DIN- und VDE-Vor-schriften eingehalten (siehe CE-Konformitätserklärung).Beim elektrischen Anschluss des LWPS-Gerätes sind die ent-sprechenden VDE-, EN- und IEC-Normen einzuhalten. Außer-dem müssen die Anschlussbedingungen der Versorgungsnetz-betreiber beachtet werden.Beim Anschließen der Heizungsanlage sind die einschlägigenVorschriften einzuhalten. Weiterhin sind bei dem Anschluss desLWPS-Gerätes an die Trinkwasserversorgung die für die örtli-che Trinkwasserversorgung geltenden Vorschriften zu beach- ten. Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowievon Personen mit verringerten physischen, sensorischen odermentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissenbenutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des si-cheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und diedaraus resultierenden Gefahren verstehen.Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Be-nutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichti-gung durchgeführt werden. ACHTUNG!

Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nachKältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe inregelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultesPersonal zu überprüfen und zu protokollieren.Nähere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.www.glendimplex.de 452162.66.09a · FD 0108 DE-3 LAK 3IMR - LAK 14ITR Deutsch 2 Verwendungszweck

2.1 Anwendungsbereich

Die Inneneinheit bildet die Schnittstelle zwischen einer rever-siblen Wärmepumpe und dem Heiznetz im Gebäude. Die Inne-neinheit beinhaltet alle hydraulischen Komponenten die zwi-schen Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung mit einemungemischten Heizkreis benötigt werden.

2.2 Allgemeine Eigenschaften

Geringer Installationsaufwand Anschlussfertig Die stufenlos arbeitende Umwälzpumpe ermöglicht einebedarfsabhängige Leistungsanpassung.bei LAK 6IMR - LAK 14ITR: Umschaltbare Rohrheizung (2/4/6 kW) zur Heizungsunter-stützungbei LAK 3IMR: mit 2 kW (Festwert) Rohrheizung 3Lieferumfang

Hydraulische Komponenten Ungemischter Heizkreis inkl. geregelter Umwälzpumpe 2. Wärmeerzeuger elektrische Rohrheizung, Heizleistungvon 2, 4 bis 6 kW, abgesichert über Sicherheitstemperatur-begrenzerSicherheitstechnische Ausstattung: Sicherheitsventil, Ansprechdruck 2,5 barKältetechnische Komponenten Wärmetauscher Kältemittel / Heizwasser Anschlüsse für Splitleitung HINWEIS

Außenfühler wird von der Außeneinheit standardmäßig zurVerfügung gestellt. Anschluss eines externen Fühlers istmöglich Kap. 8.5.2 auf S. 16.

Um an das Geräteinnere zu gelangen, ist die Abdeckung zu de-montieren. Dazu sind die beiden Schrauben an der Unterseite zu lockern.Danach ist die Abdeckung nach oben abzunehmen. ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sind.Nach der Demontage der Abdeckung ist der Elektrobereich freizugänglich.Auf dem Schaltblech befinden sich die Netzanschluss-klemmen, Heizungsschütze, Anschlussklemmen für die Verbin-dungsleitung zur Wärmepumpe und der Wärmepumpenmana- ger.

3.3 Wärmepumpenmanager

Der integrierte Wärmepumpenmanager ist ein komfortableselektronisches Regel- und Steuergerät. Er steuert und über-wacht die gesamte Heizungsanlage in Abhängigkeit von derAußentemperatur, die Warmwasserbereitung und die sicher-heitstechnischen Einrichtungen.Funktionsweise und Handhabung des Wärmepum-penmanagers sind in der beiliegenden Gebrauchsanweisungbeschrieben.DE-4 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR 4 Außeneinheit

Es wird empfohlen, die Außeneinheit wandnah auf einemvom Gebäude getrennten Fundament zu montieren miteinem Abstand von mindestens 0,3 m an der Ansaugseite(Abb. 4.1 + Abb. 4.2). Falls eine Überdachung gegen direkte Sonneneinstrah-lung, Regen oder Schnee angebracht wird, darf der Wär-meaustausch des Gerätes nicht behindert werden. Bei freier Aufstellung ist das Fundament auf der An- saugseite bündig mit dem Geräte abzuschließen. Dies ver-meidet, dass sich Schnee zwischen Fundament und Ver-dampfer aufbaut. Die angegebenen Mindestabstände (Abb. 4.1) sind einzu- halten. Der Montageort ist so zu wählen, dass Personen möglichstnicht durch warme/kalte Luftbewegungen bzw. Schalle-missionen belästigt werden. Die Kondensatwanne bietet verschiedene Möglichkeitenfür den Kondensatablauf. In wärmeren Regionen kann dasKondensat frei aus dem Gerät ablaufen. In Regionen mitlängeren Frostperioden ist ein kontrollierter Kondensatab-lauf sicherzustellen.Abb. 4.1Abb. 4.2 HINWEIS

Die Wärmepumpe ist nicht für die Nutzung über 2000 Meter(NHN) bestimmt.Abb. 4.3Eine Montage auf Wandkonsolen wird nicht empfohlen, da eshäufig zu Schallproblemen kommen kann. Falls diese Aufstellungsvariante gewählt wird, sind folgendePunkte zu beachten: Gummipuffer vorsehen Gewicht der Außeneinheit beachten maximale Höhe der Wandkonsole über Boden 1 m Mindestabstände sind einzuhaltenAbb. 4.4 0,2 m0,3 mWärmepumpeKondensatablaufFrostgrenze 0,3 m0,2 m> 5%WärmepumpeKondensatablaufFrostgrenze 1,5 m

4.1.1 Wanddurchbruch für Split- und

Elektroleitungen Zum Verlegen der Split- und Elektroleitungen gehen Sie bitte wie folgt vor: Bohren Sie eine 70 mm-Öffnung für die Rohrleitungen mit einem Kernbohrer. Die Rohrleitungsöffnung sollte zum Außengerät hin leicht geneigt sein, sodass kein Regen in das Gebäude eindrin- gen kann.

4.1.2 Wanddurchbruch für

4.1.3 Montage in Küstengebieten

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe darf NICHT in Gebieten montiert werden, an denen korrosive Gase wie z. B. Säuren oder alkalische Gase auftreten können. HINWEIS

Falls das Außengerät in einem Küstengebiet montiert wird, sollte ein direkter Seewind vermieden werden. Fall 1: Falls das Außengerät in einem Küstengebiet montiert wird, sollte ein direkter Seewind vermieden werden. Montieren Sie das Außengerät entgegen der Seewindrichtung. Fall 2: Falls das Außengerät in Seewindrichtung montiert wird, errichten Sie einen Windschutz, um den Seewind abzufangen. Der Windschutz sollte robust genug sein, um den Seewind- abzufangen, etwa aus Beton. Höhe und Breite des Windschutzes sollten mindestens 150% des Außengerätes betragen. Es sollte ein Abstand von mindestens 700 mm zum Außen- gerät eingehalten werden, um einen ausreichenden Luft- strom zu gewährleisten. HINWEIS

Falls die beschriebenen Anforderungen bei der Montage in Küstengebieten nicht eingehalten werden können, setzen Sie sich bitte mit Dimplex Mitarbeitern in Verbindung, um weitere Hinweise zum Korrosionsschutz zu erhalten. HINWEIS

Staub- und Salzverunreinigungen am Wärmetauscher sollten regelmäßig (mindestens jährlich) mit Wasser gereinigt werden. Wand 5~7mmAußengerätInnengerät Wand 5~7mmAußengerätInnengerät dniweeS dniweeS Seewind WindschutzDE-6 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR

4.2 Vorsichtshinweise im Winter

und bei jahreszeitlich bedingten Winden In Schneegebieten oder an sehr kalten Orten müssen aus-reichende Schutzmaßnahmen getroffen werden, um denordnungsgemäßen Betrieb des Gerätes zu gewährleisten. Montieren Sie das Außengerät so, dass Schnee nicht direktauf das Gerät fallen kann. Wenn sich Schnee im Lufteinlassansammelt und gefriert, können Fehlfunktionen auftreten.Montieren Sie in Gebieten mit Schneefall eine Abdeckung. Montieren Sie das Außengerät in Gebieten mit viel Schnee-fall mindestens auf mittlere Schneefallhöhe (durchschnitt-licher jährlicher Schneefall). Falls sich mehr als 100 mm Schnee auf dem Außengerät ansammelt, sollte der Schnee vor dem Betrieb beseitigtwerden. HINWEIS

Ansaug- und Auslassöffnung des Außengerätes möglichstnicht gegen den Wind ausrichten. 5 Montage Inneneinheit

Das Gerät ist grundsätzlich in Innenräumen an einer ebenenund glatten Wand zu montieren. Wartungsarbeiten können pro-blemlos von der Bedienseite durchgeführt werden (ein seitli-cher Mindestabstand ist nicht erforderlich). Dies ist gewährleis-tet, wenn ein Abstand von ca. 1 m an der Frontseite eingehaltenwird. Die Inneneinheit sollte in einer Höhe von ca. 1,30 m mon-tiert werden. Der Einbau muss in einem frostsicheren Raumund über kurze Leitungswege erfolgen. HINWEIS

Die Aufstellung und Installation muss von einer zugelassenenFachfirma erfolgen.Bei Installation der Inneneinheit ist die Tragfähigkeit der Wandzu prüfen und aus akustischen Gründen die Schwingungsent-koppelung sehr sorgfältig zu planen.An der Inneneinheit sind folgende Anschlüsse herzustellen. Vor-/ Rücklauf Heizungsanlage Ablauf Sicherheitsventil Stromversorgung Spannungsversorgung Split-Kältemittelleitung Kondensatablauf Anschluss Ausdehnungsgefäß (optional) HINWEIS

Bei der Demontage der Gerätehaube ist zu berücksichtigen,dass die Länge der Verbindungsleitung - zwischen demBedienteil in der Gerätehaube und dem Regler auf demSchaltblech - nur 1,5m beträgt. Kann die demontierteGerätehaube nur weiter entfernt abgestellt werden, ist zuvordie Steckverbindung am Regler oder am Bedienteil zu lösen.

5.2 Befestigung Inneneinheit

Die Inneneinheit wird mit den mitgelieferten Schrauben undDübeln (8 mm) an der Wand befestigt. Dabei ist wie folgt vorzu-gehen: Dübel für die oberen Befestigungsösen anbringen. Schraube so weit in die Dübel einschrauben, dass die Inne- neinheit noch eingehängt werden kann. Inneneinheit an den oberen Befestigungsösen einhängen. Lage der seitlichen Befestigungsbohrungen markieren. Inneneinheit wieder aushängen Dübel für die seitlichen Befestigungssbohrungen setzen. Inneneinheit oben wieder einhängen und festschrauben.www.glendimplex.de 452162.66.09a · FD 0108 DE-7 LAK 3IMR - LAK 14ITR Deutsch

5.3 Heizungsseitiger Anschluss

Die heizungsseitigen Anschlüsse an der Inneneinheit sind mit1“ flachdichtendem Außengewinde versehen. Beim Anschlussmuss an den Übergängen mit einem Schlüssel gegengehaltenwerden.Am Sicherheitsventil befindet sich eine Schlauchtülle zumbauseitigen Anschluss eines Kunststoffschlauchs. Dieser solletin einen Siphon bzw. Abfluss geführt werden.Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe er-folgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuellvorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oderÄhnliches zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen imVerflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen.Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsan-lage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken. Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten: unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trink- wasserqualität haben (farblos, klar, ohne Ablagerungen) das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Po- renweite max. 6 µm). Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nichtvermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturenkleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im gro-ßen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel)können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreichtwerden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Ge-samthärte können der Tabelle entnommen werden.Abb. 5.1:Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem An-lagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatzvon vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um dieKorrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlagezu minimieren. ACHTUNG!

Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass derminimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wertfür Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitungkann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen. HINWEIS

Falls das Gerät an einem vorhandenen hydraulischenWasserkreislauf angeschlossen wird, müssen diehydraulischen Rohrleitungen unbedingt gereinigt werden, umRückstände und Kalk zu entfernen.Im Heizkreis ist bauseits eine entsprechende Entlüftungsein-richtung, ein Füll- und Entleerungshahn und ein Schmutzfängervorzusehen.Weiter ist es empfehlenswert vor der Einbindung der Innenein-heit im Heizungsrücklauf eine Absperrvorrichtung vorzusehen. Mindestheizwasserdurchsatz Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist injedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen mitmindestens 50 l (Pufferspeicher bei Einzelraumregelung bzw.Fußbodenheizungssystem mit 50 l-Mindestvolumen bei geöff-neten Heizkreisen). Eine Unterschreitung des Mindestheizwas-serdurchsatzes kann zum Totalschaden der Wärmepumpedurch ein Aufgefrieren des Plattenwärmetauschers im Kälte-kreislauf führen. HINWEIS

Der Einbau eines Durchflussschalters (DFS LAK bzw. VSH LAK)ist zwingend erforderlich um den Wasserdurchsatz vorVerdichterstart und während der Abtauung sicherzustellen.Der Nenndurchfluss wird in Abhängigkeit der max. Vorlauftem-peratur in den Geräteinformationen angegeben und ist bei derProjektierung zu berücksichtigen. Bei Auslegungstemperatu-ren unter 30 °C im Vorlauf ist zwingend auf den max. Volumen-strom mit 5 K Spreizung bei A7/W35 auszulegen.Der angegebene Nenndurchfluss (Siehe “Geräteinformation”auf Seite 18.) ist in jedem Betriebszustand zu gewährleisten. Eineingebauter Durchflussschalter dient ausschließlich zur Ab-schaltung der Wärmepumpe bei einem außergewöhnlichemund abruptem Abfall des Heizwasserdurchsatzes und nicht zurÜberwachung und Absicherung des Nenndurchflusses. Frostschutz Bei Wärmepumpeninnenteile, die frostgefährdet aufgestelltsind, ist bei Bedarf eine manuelle Entleerung vorzusehen. So-fern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpe be-triebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion des Wärme-pumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärmepumpeoder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. Bei Wärmepum-penanlagen, an denen ein Stromausfall nicht erkannt werdenkann (Ferienhaus), ist das hydraulische Netz mit einem geeigne-ten Frostschutz zu betreiben. HINWEIS

Vom Monteur sollte eine chemische Behandlung zurVermeidung von Rost durchgeführt werden.Gesamtheiz- leistung in kWSummeErdalkalien in mol/m³ bzw. mmolSpezifisches Anlagenvolumen(VDI 2035) in l/kW < 20 20 < 50 50 Gesamthärte in °dH< 50 2,0 16,811,2< 0,11

1. Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher in

Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten,sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienstdurchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen istdamit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garan-tieleistung).

Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft wer- den: Alle Anschlüsse der Inneneinheit müssen wie in Kapitel 5.1 beschrieben montiert sein. Alle Anschlüsse der Außeneinheit müssen wie in Kapitel 7beschrieben montiert sein. Im Heizkreislauf müssen alle Schieber, die den korrektenFluss des Heizwassers behindern könnten, geöffnet sein. Der Luftansaug-/-ausblasweg muss frei sein. Die Einstellungen des Wärmepumpenmanagers müssengemäß seiner Gebrauchsanweisung auf die Heizungsan-lage abgestimmt sein. Der Heizwasserkreis muss vollständig befüllt und entlüftet sein. Der Kondensatablauf muss sichergestellt sein. Der Ablauf des Heizwasserüberdruckventils muss sicher-gestellt werden. Entlüftung der Heizungsanlage:Es ist sicherzustellen, dass alle Heizkreise offen sind, Sys-tem an höchster Stelle entlüften, ggf. Wasser nachfüllen(statischen Mindestdruck einhalten).

6.3 Vorgehensweise bei

Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über denWärmepumpenmanager. Die Einstellungen müssen gemäßdessen Anweisung vollzogen werden.Bei monoenergetischen Anlagen ist der Heizstab während derInbetriebnahme zu deaktivieren.Bei Heizwassertemperaturen kleiner 7 °C ist eine Inbetrieb-nahme nicht möglich. Das Wasser im Pufferspeicher muss mitdem 2. Wärmeerzeuger auf mindestens 18 °C aufgeheizt wer- den. Anschließend muss folgender Ablauf eingehalten werden, umdie Inbetriebnahme störungsfrei zu realisieren:1) Alle Verbraucherkreise sind zu schließen.2) Der Wasserdurchsatz der Wärmepumpe ist sicherzustel- len. 3) Am Manager Betriebsart "Automatik" wählen.4) Im Menü Sonderfunktionen muss das Programm "Inbe-triebnahme" gestartet werden.5) Warten, bis eine Rücklauftemperatur von mindestens25 °C erreicht wird.6) Anschließend werden die Ventile der Heizkreise nachein-ander wieder langsam geöffnet, und zwar so, dass derHeizwasserdurchsatz durch leichtes Öffnen des betreffen-den Heizungskreises stetig erhöht wird. Die Heizwas-sertemperatur im Pufferspeicher darf dabei nicht unter20 °C absinken, um jederzeit eine Abtauung der Wärme-pumpe zu ermöglichen.7) Wenn alle Heizkreise voll geöffnet sind und eine Rück-lauftemperatur von mindestens 18 °C gehalten wird, ist dieInbetriebnahme abgeschlossen. ACHTUNG!

Ein Betrieb der Wärmepumpe mit niedrigerenSystemtemperaturen kann zum Totalausfall derWärmepumpe führen. Nach einem längeren Stromausfall istdie oben genannte Vorgehensweise für die Inbetriebnahmeanzuwenden.Wärmequellen-temperaturmax. Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rück- lauf von bis-20 °C -15 °C 4 K-14 °C -10 °C 5 K-9 °C -5 °C 6 K-4 °C 0 °C 7 K1 °C 5 °C 8 K 6 °C 10 °C 9 K 11 °C 15 °C 10 K 16 °C 20 °C 11 K 21 °C 25 °C 12 K 26 °C 30 °C 13 K 31 °C 35 °C 14 Kwww.glendimplex.de 452162.66.09a · FD 0108 DE-9 LAK 3IMR - LAK 14ITR Deutsch 7 Anschluss der Rohrleitungen und Kabel In diesem Kapitel werden die Kältemittelrohranschlüsse und dieelektrischen Kabelanschlüsse am Außengerät beschrieben.

Arbeiten an der Anlage dürfen nur vom autorisierten undsachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.Bei der Installation der Kältemittelrohre müssen bestimmte Vo-raussetzungen bzgl. Rohrlänge und Erhöhung eingehalten wer-den. Nachdem alle Voraussetzungen erfüllt wurden, sind be-stimmte Vorbereitungen erforderlich.Daraufhin kann der Anschluss des Verbindungsrohrs vom Aus-sengerät zum Innengerät beginnen.

7.1.1 Voraussetzungen für Rohrlänge

und Erhöhung Die Standard-Rohrlänge beträgt 7,5 m. Bis zu einer Länge von15 m ist keine zusätzliche Kältemittelbefüllung erforderlich.Falls die Rohrlänge mehr als 15 m beträgt, muss das Systemgemäß der Tabelle mit zusätzlichem Kältemittel befüllt werden.*Beispiel: Bei der Montage des 14 kW-Modells in einer Entfer-nung von 50 m müssen gemäß der folgenden Berechnung2100g Kältemittel hinzugefügt werden: (50-15) x 60g = 2100g HINWEIS

Wenn die Inneneinheit höher montiert wird als dieAußeneinheit, ist ab einem Höhenunterschied von größer 4 m,der Einbau von Öl-Abriss- und Öl-Hebebögen in derHeißgasleitung durch eine kältetechnische Fachkraftgesondert zu prüfen. HINWEIS

Die Nennleistung des Gerätes richtet sich nach der Standard-Rohrlänge und der maximal möglichen Länge. ACHTUNG!

Bei unsachgemäßer Kältemittelbefüllung besteht die Gefahrvon Störungen beim Betrieb.1) Herstellungsbetrieb (Siehe Etikett des Modellnamens)2) Montagebetrieb (Nach Möglichkeit neben den Wartungs-anschlüssen zum Hinzufügen oder Entfernen von Kältemit-tel anbringen)3) Gesamtbefüllung (1, + 2,)

7.1.2 Vorbereitung für Rohrleitungen

Die Vorbereitung der Rohrleitungen erfolgt in fünf Schritten.Eine Hauptursache für Kältemittellecks sind unsachgemäßeBördelungsarbeiten. Bördelungen müssen sorgfältig und nachden folgenden Schritten erfolgen. Schritt 1: Rohre und Kabel schneiden Verwenden Sie den Einbausatz für Rohrleitungen bzw. diebei Ihrem örtlichen Händler erworbenen Rohre. Messen Sie den Abstand zwischen Innen- und Außengerät. Schneiden Sie die Rohre etwas länger als den gemessenenAbstand zu. Schritt 2: Schnittgrate entfernen Entfernen Sie alle Grate von der Schnittstelle der Rohrlei- tungen. Halten Sie das Rohrende nach unten, damit keine Grate indas Rohr fallen können. Schritt 3: Schraubenmutter einsetzen Nehmen Sie die Schraubenmuttern am Innengerät und Au-ßengerät ab. Setzen Sie die Schraubenmuttern in das entgratete Rohr. Nach der Bördelung können keine Muttern in das Rohr ein-gesetzt werden.ModelRohrgröße (mm)(Durchmesser: )Länge A (m) Erhöhung B (m)*zusätzlichesKältemittel(g/m) Gas Flüssig- keit Normal Min. Max. Normal Max.3kW (1/2“) (1/4“) 7,5 2 25 0 15 15 6kW 9 kW 15.88(5/8") (3/8") 14 kW15.88(5/8") (3/8")

AußengerätInnengerät

AußengerätInnengerät

Geneigt Uneben Rau Rohr Reibahle Nach unten halten Schraubenmutter KupferrohrDE-10 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR Schritt 4: Bördelung Bördelungen müssen wie folgt mit einem Bördelgerät fürR-410A-Kältemittel vorgenommen werden, wie in der Ab-bildung gezeigt. Halten Sie das Kupferrohr fest in einer Form mit den in der unteren Tabelle gezeigten Abmessungen fest. Schritt 5: Überprüfung Vergleichen Sie die Bördelung mit der Abbildung rechts. Wenn die Bördelung offensichtlich beschädigt ist, schnei- den Sie diesen Teil ab und wiederholen Sie die Bördelung.

7.1.3 Rohranschlüsse am Innengerät

Der Rohranschluss am Innengerät erfolgt in zwei Schritten.Lesen Sie die folgenden Anleitungen sorgfältig. Schritt 1: Vorbefestigung Richten Sie die Mitte der Rohre aus und ziehen Sie die Schraubenmutter mit der Hand fest. Schritt 2: Befestigung Ziehen Sie die Schraubenmutter mit einem Schrauben-schlüssel fest. Drehmomente

7.1.4 Rohranschlüsse am Außengerät

Der Rohranschluss am Außengerät erfolgt in Schritten. Schritt 1: Laufrichtung der Rohre festlegen Die Rohre sind in vier Richtungen anschließbarAußendurchmesser "A"mm inch mm9.52 3/8 1.5 ~ 1.715.88 5/8 1.6 ~ 1.8 Schiene Kupferrohr Spannbügel Rote Pfeilmarkierung Konus Bügel Griff Schiene "A" SchrägDas Innere glänzt ohne KratzerRundum glattRundum gleiche LängeBeschädigteOberflächeRissigUngleicheStärke= Unsachgemäße Bördelung = Rohrleitungen der Innenanlage Schraubenmutter Rohrleitungen Außendurchmesser Drehmomentmm Zoll Nm9.52 3/8 34 - 4215.88 5/8 65 - 81 Drehmomentschlüssel Rohrleitungen der Innenanlage Maulschlüssel (fixiert) Anschlussrohr Schraubenmutter Nach vorn Zur Seite Nach hinten Nach vorn Zur Seite Nach hintenwww.glendimplex.de 452162.66.09a · FD 0108 DE-11 LAK 3IMR - LAK 14ITR Deutsch Schritt 2: Befestigung Richten Sie die Mitte der Rohre aus und ziehen Sie die Schraubenmutter mit der Hand fest. Ziehen Sie die Schraubenmutter mit einem Schrauben-schlüssel bis zum Klicken fest. Drehmomente. Schritt 3: Eindringen von Fremdkörpern vermeiden Dichten Sie alle Rohrdurchführungen mit Kitt oder andererIsolierung (separat erhältlich) gut ab. Falls Insekten oder Kleintiere in das Außengerät eindrin-gen, können Kurzschlüsse im Reglerkasten verursachtwerden. Die Rohre verlegen. Dazu den Verbindungsteil des Innen-gerätes mit einer Isolation umwickeln und mit zwei Klebe-bändern fixieren. Eine ausreichende Wärmeisolierung ist äußerst wichtig. ACHTUNG!

Öffnen Sie auf keinen Fall die Ventile des Außenteils.Führen Sie erst die Arbeiten aus den Kap. 7.2 auf S. 11 und Kap. 7.3 auf S. 12 aus.

Die DIP-Schalter auf den Platinen im Außengerät haben keineFunktion. Die Stellungen der DIP-Schalter müssen imAuslieferungszustand bleiben und dürfen nicht verändertwerden!Am Außengerät müssen zwei Kabel angeschlossen werden: Ein ‚Netzkabel‘ und ein ‚Datenkabel‘Beide Kabel müssen zwischen dem Innen- und Außengerät ver-legt werden. Das Netzkabel dient zur Stromversorgung des Au-ßengeräts und das Datenkabel dient zum Kommunikation zwi-schen Außen- und Innenteil. Bei der Auslegung und Installationder beiden Kabel sind VDE Richtlinien und Vorschriften sowiedie örtlichen Gegebenheiten zu beachten.Im Innenteil befindet sich bereits ein Absicherungsorgan fürdas Außenteil. Die Absicherung der gesamten Wärmepumpemuss extern zusätzlich erfolgen. Für LAK3IMR, LAK6IMR, LAK9IMR, LAK14IMR: Das Netzkabel muss beim Außengerät 3-adrig ausgeführt seinund an den Klemmen L/N/PE (power supply) angeschlossenwerden. (siehe Kap. 3.2 auf S. XII; Kap. 3.5 auf S. XV undKap. 3.8 auf S. XVIII) Für LAK 14ITR Das Netzkabel muss beim Außengerät 5-adrig ausgeführt seinund an den Klemmen R/S/T/N/PE angeschlossen werden(siehe Kap. 3.5 auf S. XV) Falls keine Anschlussösen vorhanden sind, gehen Sie wie folgt vor. Es dürfen keine Kabel unterschiedlicher Stärke an der An- schlussklemme befestigt werden. (Bei starker Wärmeent-wicklung könnte sich eines der Kabel lösen.) Mehrere Kabel gleicher Stärke müssen wie in der Abbil-dung gezeigt angeschlossen werden.Als Datenkabel ist ein geschirmtes 2-adriges Kabel zu verwen-den. Das Datenkabel wird an den Klemmen (Bus_A(+)/Bus_B(-)) derGateway-Platine (kleinere Platine im Außenteil) und am Wärme-pumpenmanager (+/-) im Innenteil angeschlossen (siehe im An-hang Anschlußplan Kap.2.5). AußengerätKontinuierlichDrehmomentschlüssel Rohrleitungen der Luftseite Rohrleitungen der Flüssigkeitsseite Kitt oder Isolierung (separat erhältlich) Ablassschlauch (falls erforderlich) Anschlusskabel Anschlussrohr Runde Anschlussöse NetzkabelDE-12 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR

An der Inneneinheit müssen zwei Versorgungsleitungen ange- schlossen werden: Die Leistungsversorgung der Wärmepumpe und die Steuerspannung für den integrierten Wärmepumpen- manager (siehe Anhang Kap. 3.5 auf S. XV). (Last: 3~; 1x 5-adrig; Steuerung: 1~; 1x 3-adrig) Bei der Auslegung und Installation der Kabel sind VDE Richtlinien und Vorschriften sowie die örtli- chen Gegebenheiten zu beachten. Für LAK3IMR, LAK6IMR, LAK9IMR Bei diesen Wärmepumpen kann die Leistungsversorgung durch eine Lastaufteilung über zwei getrennte Versorgungslei- tungen (2x 1~/N/PE; 230 VAC; 50 Hz) erfolgen. Sonst erfolgt die Leistungsversorgung immer über eine Leitung (3~/N/PE; 400 VAC; 50 Hz). Für LAK 14IMR Bei dieser Wärmepumpe kann die Leistungsversorgung nur durch eine Lastaufteilung über zwei getrennte Versorgungslei- tungen (2x 1~/N/PE; 230 VAC; 50 Hz) erfolgen. Die Leistungs- versorgung über eine Leitung ist nicht zulässig Für LAK 14ITR Bei dieser Wärmepumpe kann die Leistungsversorgung durch eine Lastaufteilung über zwei getrennte Versorgungsleitungen (2x 3~/N/PE; 400 VAC; 50 Hz) erfolgen. Sonst erfolgt die Leis- tungsversorgung immer über eine Leitung (3~/N/PE; 400 VAC; 50 Hz). HINWEIS

Die Positionen der Kupferbrücken in den Klemmen für die Leistungseinspeisung müssen beachtet werden. Ggf. müssen die Kupferbrücken entgegen dem Auslieferungszustand richtig gesteckt werden (siehe Kap. 3.2 auf S. XII bzw. Kap. 3.5 auf S. XV bzw. Kap. 3.8 auf S. XVIII). Die bis zu 5-adrige Versorgungsleitung für den Leistungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler der Wärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert) in die Wärmepumpe ge- führt (Lastspannung siehe Anweisung Wärmepumpe). In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsabstand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpoliger Si- cherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung aller Außenlei- ter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristik gemäß Gerä- teinformation). Der Anschluss erfolgt an X1. Die Versorgungsleitung (1~L/N/PE~230 V, 50 Hz) für den Wärmepumpenmanager muss an Dauerspannung liegen und ist aus diesem Grund vor dem EVU-Sperrschütz abzugreifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschließen, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind. Die Steuerspannung muss entsprechend dem GI-Blatt/Typ- schild abgesichert werden. Der Anschluss erfolgt an X2. Das EVU-Sperrschütz (K22) mit 3 Hauptkontakten (1/3/5 // 2/ 4/6) und einem Hilfskontakt (Schließer 13/14) ist entsprechend der Wärmepumpenleistung auszulegen und bauseits beizustel- len. Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz (13/14) wird von Klemmleiste X3/GND zur Steckerklemme N1-J7/DI3 ge- schleift. VORSICHT! Kleinspannung! Genaue Anweisungen über den Anschluss externer Kompo- nenten und die Funktion des Wärmepumpenmanagers entneh- men Sie bitte dem Geräteanschlussplan und der beigefügten Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers. Der 2. Wärmeerzeugers ist im Auslieferungszustand auf 6 kW Heizleistung angeklemmt. Zur Leistungsreduzierung auf 4 kW bzw. 2 kW müssen eine bzw. beide Kupferbrücken im Klemm- bereich X7 (siehe Schaltplan) entfernt werden. Detaillierte Informationen siehe Stromlaufpläne im Anhang. Die elektrischen Leitungen können von unten (im Bereich des Kälteanschlusses) in das Gerät eingeführt werden.

7.3 Abschließende Arbeiten

Nach dem Anschluss der Rohre und elektrischen Kabel müssen die Rohre gebogen und einige Tests durchgeführt werden. Die Dichtigkeitsprüfung sollte besonders sorgfältig durchgeführt werden, da ein Leck des Kältemittels eine direkte Minderung der Leistung zur Folge hat. Leckstellen lassen sich zudem nach der vollständigen Montage nur schwer ermitteln.

Biegen Sie die Rohre, indem Sie den Anschlusskabel und Kälte- mittelrohr (zwischen Innengerät und Außengerät) mit Isolation umwickeln und diese mit zwei Klebebändern fixieren.

1) Kältemittelrohr, Netzkabel und Anschlusskabel mit Klebe-

band von unten nach oben befestigen. Fixieren Sie die ge- bundenen Rohrleitungen entlang der Wand.

2) Einen Siphon formen, um das Eindringen von Wasser in

den Raum und in elektrische Bauteile zu verhindern.

3) Rohrleitungen mit Hilfe von Schellen o. ä. an der Wand be-

festigen. Rohrleitungen mit Klebeband umwickeln

1) Rohre, Anschlusskabel und Netzkabel von unten nach

oben mit Klebeband befestigen. Bei einer Reihenfolge von oben nach unten könnte Regen in die Rohre oder Kabel ge- langen.

2) Die gebundenen Rohrleitungen mit Schellen o. ä. entlang

der Außenwand befestigen.

3) Ein Siphon verhindert das Eindringen von Wasser in die

Elektrik. Ablassschlauch(nicht verwendet)Klebeband(schmal) Rohr Mit Klebeband umwickeln (breit)

  • Ein Siphon verhindert das Eindringen von Wasser in die Elektrik.KlebebandAblassschlauch (nicht verwendet)KältemittelrohreAnschlusskabelNetzkabelKlebebandKlebebandKlebebandSeal a small Seal a small opening around opening around the pipings with the pipings with gum type sealer.gum type sealer.Kleinere Lücken um die Rohre mit z.B. Silikon abdichten.www.glendimplex.de 452162.66.09a · FD 0108 DE-13 LAK 3IMR - LAK 14ITR Deutsch

7.4 Dichtigkeitsprüfung und

Evakuieren Luft und Feuchtigkeit im Kühlsystem haben unerwünschteAuswirkungen, wie im Folgenden aufgeführt.1) Der Druck im System steigt.2) Betriebsstrom steigt.3) Leistung von Kühlung (bzw. Erwärmung) sinkt.4) Feuchtigkeit im Kühlkreislauf kann gefrieren und dieKapillarrohre verstopfen.5) Wasser kann Korrosion von Teilen im Kühlsystemverursachen.Daher müssen Innen- und Außengerät sowie das Anschlussrohrauf Leckstellen überprüft und leergepumpt werden, um nichtkondensierbare Gase und Feuchtigkeit aus dem System zu ent-fernen.

Sicherstellen, dass jedes Rohr (Flüssigkeits- und Luftseite) zwi-schen Innen- und Außengerät richtig verbunden sind und dieVerkabelung für den Testbetrieb durchgeführt wurde. Entfer-nen Sie die Wartungsventilkappen sowohl von der Gas- alsauch von der Flüssigkeitsseite des Außengerätes. Achten Siedarauf, dass beide Wartungsventile auf Flüssigkeits- und Lufts-eite des Außengerätes zu diesem Zeitpunkt geschlossen sind.

7.4.2 Dichtigkeitsprüfung

Mehrwegeventil (mit Druckmessern) und Trockenstick-stoff-Gasflasche mit den Füllschläuchen an diesem War-tungsanschluss anschließen. HINWEIS

Zur Dichtigkeitsprüfung muss ein Mehrwegeventil verwendetwerden. Falls keines verfügbar ist kann auch ein Absperrventilverwendet werden. Der Hebel "Hi" des 3-Wege-Ventils mussstets geschlossen sein. Das System darf mit max. 3,0 MPa Trockenstickstoffgasbelastet werden. Das Flaschenventil muss bei einem Druckvon 3,0 MPa geschlossen werden. Als nächstes mit Flüs-sigseife nach Leckstellen suchen. HINWEIS

Um das Eindringen von flüssigem Stickstoff in dasKühlsystem zu verhindern, muss die Oberseite der Gasflaschebeim Druckaufbau des Systems höher gelegen sein als dieUnterseite.1) Die Gasflasche wird normalerweise in aufrechter Positionverwendet. Alle Rohrverbindungen (Innen und Außen) undWartungsventile der Luft- und Flüssigkeitsseite auf Lecksprüfen. Blasen weisen auf ein Leck hin. Die Seife muss miteinem sauberen Tuch abgewischt werden.2) Wenn keine Leckstellen am System festgestellt wurden,senken Sie den Stickstoffdruck durch Abnehmen des Füll-schlauchanschlusses von der Gasflasche. Wenn der Sys-temdruck wieder normal ist, muss der Schlauch von derGasflasche abgenommen werden.

1) Das zuvor beschriebene Ende des Füllschlauchs an die Va-kuumpumpe anschließen, um Rohrleitung und Innengerätleer zu pumpen. Die Hebel "Lo" und "Hi" des Mehrwege-ventils müssen geöffnet sein. Die Vakuumpumpe starten.Die Dauer des Leerpumpens variiert bei unterschiedlichenLängen der Rohrleitung und der Pumpenleistung. Die fol-gende Tabelle zeigt die erforderliche Zeit für ein Leerpum- pen.

2) Die Hebel "Lo" und "Hi" des Mehrwegeventils bei ge-wünschtem Vakuumdruck schließen und die Vakuum-pumpe ausschalten.

Abschließend 1) Den Ventilgriff der Flüssigkeitsseite mit einem Wartungs-ventilschlüssel entgegen dem Uhrzeigersinn vollständigöffnen.2) Ventilgriff des Ventils der Gasseite entgegen dem Uhrzei-gersinn vollständig öffnen.3) Den an der Luftseite angeschlossenen Füllschlauch etwasvom Wartungsanschluss lösen, um den Druck zu senken,und dann den Schlauch abnehmen.4) Schraubenmutter und Kappen mit einem Verstellschlüsselwieder am Wartungsanschluss der Luftseite fest anziehen.Dieser Vorgang ist sehr wichtig, um Lecks am System zuvermeiden.5) Ventilkappen wieder auf die Wartungsventile der Luft- undFlüssigkeitsseite setzen und festziehen. Die Entlüftung mitVakuumpumpe ist abgeschlossen. Die Split-Wärmepumpeist nun für einen Testbetrieb bereit. SiphonTrapSiphon Seal a small opening Seal a small opening around the pipings around the pipings with gum type sealer. with gum type sealer. Kleinere Lücken um die Rohre mit z.B. Silikon abdichten. Erforderliche Zeit für ein Leerpumpen mit einer0,11m_/Std. VakuumpumpeLänge der Rohrleitungweniger als 10 mLänge der Rohrleitungmehr als 10 m30 Min. oder länger 60 Min. oder länger0,6 mbar oder wenigerDE-14 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR 8 Prüfpunkte, Wartung und Störungsbehebung Falls bisher keine Störungen eingetreten sind, kann das Gerätnun in Betrieb genommen werden, um die Vorzüge der LWPS-Split-Wärmepumpe zu genießen.Gehen Sie vor der Inbetriebnahme die in diesem Kapitel be-schriebenen Prüfpunkte durch.Hier finden Sie ebenfalls einige Hinweise zur Wartung und Stö-rungsbehebung.

8.1 Checkliste vor Inbetriebnahme

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sindPos. Kategorie Komponenten Prüfpunkt StromFeldverdrahtung Sämtliche Schalter, die Kontakte mit unterschiedlichen Polungen besitzen, sollten unter Beachtung der vorgeschriebenen Richtlinien oder Gesetze fest angeschlossen werden. Kabelanschlüsse sollten ausschließlich von ausgebildetem Fachpersonal vor- genommen werden. Kabelanschlüsse und separat erhältliche elektrische Bauteile sollten den euro- päischen und örtlichen Bestimmungen entsprechen. Kabelanschlüsse sollten nach dem Anschlussschaltplan vorgenommen wer- den, der diesem Gerät beiliegt.2Schutzgeräte Es sollte ein Schutzschalter (Erdschlussschalter) mit 30 mA installiert werden. Der Schutzschalter im Reglerkasten des Innengerätes sollte vor Inbetrieb- nahme des Gerätes eingeschaltet werden.3 Erdung Es sollte eine Erdungsleitung angeschlossen werden. Die Erdungsleitung nie- mals an ein Gasrohr, Wasserrohr, einem metallischen Gegenstand des Ge-bäudes, an einen Überspannungsschutz o.ä. anschließen.4 Netzteil Verwenden Sie eine separate Netzleitung.

Kabelanschlüsse der Anschlussleiste Anschlüsse an der Anschlussleiste (im Reglerkasten des Innengerätes) sollten ausreichend befestigt werden. WasserdruckFülldruck Nach der Wasserbefüllung sollte der Druckmesser einen Druck von 1,0 bis 1,5 bar anzeigen. Der Maximaldruck sollte 3,0 bar nicht übersteigen. 7Entlüftung Während der Wasserbefüllung sollte das System über die Entlüftungsöffnung entlüftet werden. Falls beim Drücken auf die Spitze (an der Oberseite der Öffnung) kein Wasser austritt, wurde die Entlüftung noch nicht abgeschlossen. Bei optimal entlüftetem System spritzt das Wasser beim Drücken auf die Spitze wie eine Fontäne heraus. Vorsicht beim Testen der Entlüftung. Spritzwasser könnte auf Ihre Kleidung gelangen.8 Absperrventil Die Absperrventile (bauseite) sollten geöffnet sein.

Montage des GerätesWartung der Bauteile In der Inneneinheit sollten sich keine offensichtlich beschädigten Bauteile be- finden.12 Kältemittelleck Durch Kältemittellecks wird die Leistung des Gerätes vermindert. Verständi- gen Sie bei einer Leckstelle einen autorisierten Kundendienstpartner.www.glendimplex.de 452162.66.09a · FD 0108 DE-15 LAK 3IMR - LAK 14ITR Deutsch

Für eine optimale Leistung der LWPS-Split-Wärmepumpe solltedas Gerät regelmäßig überprüft und gewartet werden.Es wird empfohlen, mindestens einmal pro Jahr die folgendeCheckliste abzuarbeiten. ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sind

8.3 Störungsbehebung

Falls die LWPS-Split-Wärmepumpe nicht störungsfrei oder garnicht arbeitet, prüfen Sie folgende Punkte. ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sind

8.3.1 Behebung von Störungen während des Betriebs

Pos. Kategorie Komponenten Prüfpunkt

WasserWasserdruck Im Normalbetrieb sollte der Druckmesser einen Druck von 2,0 bis 2,5 bar anzeigen. Bei einem Druck unter 0,3 bar sollte Wasser nachgefüllt werden.

Schmutzfänger (Wasserfilter) Schließen Sie die entsprechenden Absperrventile und nehmen Sie den Schmutzfänger heraus. Reinigen Sie den Schmutzfänger. Beim Auseinandernehmen des Schmutzfängers könnte Wasserherausfließen.4StromKabelanschlüsse derAnschlussleiste Überprüfen Sie die Anschlussleiste auf lockere oder defekte Anschlüsse. Pos. Störung Ursache Lösung

Unzureichende Heizungoder Kühlung.Falsche Einstellung derZieltemperatur. Überprüfen der Einstellung der Heizkurve am Wärmepumpenmanager UnzureichendeWasserbefüllung. Überprüfen Sie den Druckmesser und füllen Sie Wasser nach, bis der Druck- messer einen Druck von 2,0 bis 2,5 bar anzeigt.Wasserfluss ist gering. Überprüfen Sie, ob der Schmutzfänger stark verunreinigt ist. In diesem Fall sollte der Schmutzfänger gereinigt werden. Überprüfen Sie, ob die Druckanzeige einen Druck von mindestens 0,3 bar auf- weist. Überprüfen Sie, ob das Wasserrohr durch Verunreinigungen oder Kalkablage- rungen verstopft ist. Das Außengerät arbeitetnicht, trotz korrekterStromversorgung(Informationen auf demBedienungsfeld).Temperatur amWassereinlass ist zu hoch. Bei einer Temperatur des Wassereinlasses über 55°C wird das Außengerät zum Schutz des Systems abgeschaltet.Temperatur amWassereinlass ist zuniedrig. Bei einer Temperatur des Wassereinlasses unter 5°C wird das Außengerät zum Schutz des Systems abgeschaltet. Warten Sie, bis die Temperatur des Wassereinlasses durch das Innengerät erhöht wurde. Geräusche derWasserpumpeEntlüftung wurde nichtbeendet. Füllen Sie Wasser nach, bis der Druckmesser einen Druck von 2,0 bis 2,5 bar anzeigt.Wasserdruck ist gering. Überprüfen Sie, ob die Druckanzeige einen Druck von mindestens 0,3 bar aufweist. Überprüfen Sie, ob Ausgleichbehälter und Druckmesser störungsfrei arbeiten.

Wasser wird durch denAblassschlauchabgelassen.Es wurde zu viel Wassernachgefüllt. Öffnen Sie den Hebel des Sicherheitsventils und lassen Sie mehr Wasser ab, bis der Druckmesser einen Druck von 2,0 bis 2,5 bar anzeigt.Ausgleichbehälter ist beschädigt. Ersetzen Sie den Ausgleichbehälter.DE-16 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR

8.4 Kennlinien Temperaturfühler Außengerät

8.5 Kennlinien Temperaturfühler Inneneinheit

8.5.1 Fühlerkennlinien

Die an den Wärmepumpenmanager anzuschließenden Tempe- raturfühler müssen der in Abb. 8.1 auf S. 16 gezeigten Fühler- kennlinie entsprechen. Einzige Ausnahme ist der im Lieferum- fang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturfühler (siehe Abb. 8.2 auf S. 16) Abb. 8.1: Fühlerkennlinie NTC-10 Abb. 8.2: Fühlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574 Außentemperaturfühler

8.5.2 Montage des externen

Außentemperaturfühlers (optional) Bei außentemperaturgeführter Regelung wird der Anschluss eines Außentemperaturfühlers (FG 3115) zur Montage an der Nordseite des Gebäudes empfohlen, da sonst z.B. bei intensiver Sonneneinstrahlung falsche Werte für die Heizkurvenberech- nung ermittelt werden. Der externe Außenfühler (FG3115) wird am Wärmepumpenma- nager angeschlossen und bei der Inbetriebnahme durch den Kundendienst aktiviert. Bei raumtemperaturgeführter Regelung über den Smart-RTC ist kein zusätzlicher Außentemperaturfühler erforderlich.

-20-15-10-5 0 5 1015202530354045505560 Außentemperatur [°C]Widerstandswert [kOhm] Auslegungsparameter Fühlerleitung Leitermaterial Cu Kabellänge 50 m Umgebungstemperatur 35 °C Verlegeart

B2 (DIN VDE 0298-4 /

IEC 60364-5-52) Außendurchmesser 4-8 mm

Vermeiden Sie zum Schutz der Abdeckung das Anlehnen undAblegen von Gegenständen am und auf dem Gerät. Die Außen-teile können mit einem feuchten Tuch und mit handelsüblichenReinigern abgewischt werden. ACHTUNG!

Verwenden Sie nie sand-, soda-, säure- oder chloridhaltigePutzmittel, da diese die Oberfläche angreifen.

9.2 Reinigung Heizungsseite

Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwen-dung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bil-den. Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunst-stoffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte besonders bei denRohren der Fußbodenheizung auf eine diffusionsdichte Instal-lation geachtet werden.Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können dasHeizwasser verschmutzen.Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfä-higkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, mussein Installateur die Anlage reinigen.Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigungmit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigtwerden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen.In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtempera-tur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entge-gen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in denHeizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülge-rät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers derWärmepumpe anzuschließen.Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründ-lich nachgespült werden, um Beschädigungen durch eventuellim System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden, und es sind die Vor-schriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fallzu beachten. 10 Störungen / Fehlersuche LAIC-Geräte sind Qualitätsprodukte und sollten störungsfrei ar-beiten. Tritt dennoch einmal eine Störung auf, wird diese imDisplay des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Siedazu auf der Seite „Störungen und Fehlersuche“ in der Ge-brauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach. Wenndie Störung nicht selbst behoben werden kann, verständigenSie bitte den zuständigen Kundendienst. ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sind.Nach dem Spannungsfreischalten ist mindestens 5 Minuten zuwarten, damit sich elektrisch geladenen Bauteile entladen kön- nen. ACHTUNG!

Arbeiten an der Anlage dürfen nur vom autorisierten undsachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. 11 Außerbetriebnahme / Entsorgung Bevor das LWPS-Gerät ausgebaut wird, ist dieses spannungfreizu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau der Wärmepumpemuss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltrelevante Anforde-rungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung undEntsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den gän-gigen Normen, sind einzuhalten.DE-18 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR 12 Geräteinformation 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung LAK 3IMR LAK 6IMR LAK 9IMR LAK 14IMR LAK 14ITR 2Bauform Wärmequelle Luft Luft Luft Luft Luft

2.3 Wärmemengenzählung nein nein nein nein nein

2.4 Aufstellungsort Innen/Außen Innen / Außen Innen / Außen Innen / Außen Innen / Außen

3.1 Heizwasser-Vorlauf /-Rücklauf °C bis 55 / ab 20 bis 55 / ab 20 bis 55 / ab 20 bis 55 / ab 20 bis 55 / ab 20

3.2 Kühlwasser-Vorlauf °C 7 bis 25 7 bis 25 7 bis 25 7 bis 25 7 bis 25

3.3 Luft (Heizen) °C -20 bis + 30 -20 bis +30 -20 bis +30 -20 bis +30 -20 bis +30

3.4 Luft (Kühlen) °C +10 bis +43 +10 bis +43 +10 bis +43 +10 bis +43 +10 bis +43

4 Durchfluss / Schall

4.1 Heizwasserdurchfluss / interne Druckdifferenz

nach EN 14511 m³/h / Pa 0,530 / 3700 1,6 / 20000 1,6 / 20000 2,4 / 30400 2,4 / 30400 freie Pressung Pa 66900 38800 38800 29600 29600 Mindestheizwasserdurchfluss m³/h / Pa 0,3 / 1200 0,75 / 8500 0,75 / 8500 0,9 / 10000 0,9 / 10000 freie Pressung Pa 72800 68500 68500 77300 77300

4.2 Schall-Leistungspegel nach EN 12102 außen

4.3 Schalldruckpegel in 10 m Entfernung außen

4.4 Schall-Leistungspegel abgesenkter Betrieb außen

4.5 Schalldruckpegel in 10 m Entfernung

abgesenkter Betrieb außen

4.6 Schall-Leistungpegel nach EN 12102 innen dB(A) 42 42 42 42 42

4.7 Schalldruckpegel in 1 m Entfernung innen dB(A) 35 35 35 35 35

4.8 Luftdurchsatz m³/h 3000 3600 3600 7200 7200

5 Abmessungen, Gewicht und Füllmengen

5.1 Geräteabmessungen

5.2 Gewicht der Transporteinheit(en)

inkl. Verpackung innen / aussen kg 21 / 51 23 / 69 23 / 69 25 / 94 25 / 116

5.3 Geräteanschlüsse für Heizung Zoll G 1A G 1A G 1A G 1A G 1A

5.4 Kältemittel; Gesamt-Füllgewicht Typ /

5.6 Schmiermittel; Gesamt-Füllmenge Typ /

Liter Polyvinylether (PVE) / 0,57 Polyvinylether (PVE) / 0,9 Polyvinylether (PVE) / 0,9 Polyvinylether (PVE) / 1,3 Polyvinylether (PVE) / 1,3

5.7 Volumen Heizwasser im Aussenteil Liter 0 0 0 0 0

5.8 elektrische Rohrheizung kW 2

5.9 Ansprechdruck Sicherheitsventil bar 2,5 2,5 2,5 2,5 2,5

6 Elektrischer Anschluss

6.1 Lastspannung / Absicherung

Ver- dichter 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C16 A 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C25 A 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C25 A 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C40 A 3~/N/PE 400 V (50Hz) / C16A elektrische Rohrheizung 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C10 A 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C32 A 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C32 A 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C32 A 3~/N/PE 400 V (50Hz) / C10A Verdichter + elektrische Rohrheizung 3~/N/PE 230 V (50 Hz) / C25 A 3~/N/PE 400 V (50 Hz) / C25 A 3~/N/PE 400 V (50 Hz) / C25 A 3~/N/PE 400 V (50Hz) / C25A RCD-Typ BBBBB

6.2 Steuerspannung / Absicherung

6.5 Drehfeldüberwachung Ja Ja Ja Ja Ja

6.6 Anlaufstrom A 1,1 1,2 1,2 5,9 1,3

6.7 Nennaufnahme A7 / W35 / max. Aufnahme

6.9 Nennaufnahme A2 / W35

6.10 Leistungsaufnahme Verdichterschutz (pro Verdichter) W -- -- -- -- --

6.11 Leistungsaufnahme Ventilator W 43 124 124 248 248

7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestim- mungen

8 Sonstige Ausführungsmerkmale

Kreislaufum- kehr Kreislaufum- kehr Kreislaufum- kehr Kreislaufum- kehr Kreislaufum- kehr

8.2 Frostschutz Kondensatwanne /

Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt

8.3 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle / Wärmesenke) bar 3,0 3,0 3,0 3,0 3,0

9 Heizleistung / Leistungszahlen

9.1 Wärmeleistung / Leistungszahl

EN 14511 EN 14511 EN 14511 EN 14511 EN 14511 bei A-15 / W35 kW / ---

9.2 Kühlleistung / Leistungszahl

bei A27 / W7 kW / ---

3,0 / 4,0 9,0 / 3,4 9,0 / 3,4 14,0 / 3,1 15,5 / 3,3 1. Die angegebenen Schallwerte gelten ohne die optional erhältlichen Stellfüße. Bei Verwendung der Stellfüße kann sich der Pegel um bis zu 3 dB(A) erhöhen. 2. Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetrieb bei 35°C Vorlauftemperatur. Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen.

3. Beachten Sie, daß der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.

4. Auslieferzustand 6 kW

5. Diese Angaben charakterisieren die Größe und Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Re- gelung zu berücksichtigen. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den ent- sprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Dabei bedeuten z.B. A 7 / W35: Wärmequellentemperatur 7 °C und Heizwasser- Vorlauftemperatur 35 °C.

6. maximale Heizleistung / Kühlleistung

7. max. Aufnahme inkl. Rohrheizung (Lieferzustand)

8. siehe CE-Konformitätserklärung

9. Die Heizungs-Umwälzpumpe und der Manager der Wärmepumpe müssen immer betriebsbereit sein.

10.COP-optimierte BetriebsweiseDE-20 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR 13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2 Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 55 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung veränderlich

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 2kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe:

Mit Zusatzheizgerät:

Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein LAK 3IMR Sole-Wasser-Wärmepumpe: neinwww.glendimplex.de 452162.66.09a · FD 0108 DE-21 LAK 3IMR - LAK 14ITR Deutsch Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 55 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung veränderlich

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend

Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe:

Mit Zusatzheizgerät:

Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein LAK 6IMR Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 4kW Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

%DE-22 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 55 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung veränderlich

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 4kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät:

Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein LAK 9IMR Sole-Wasser-Wärmepumpe: neinwww.glendimplex.de 452162.66.09a · FD 0108 DE-23 LAK 3IMR - LAK 14ITR Deutsch Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,99 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 55 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 3,03 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung veränderlich

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend

Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät:

Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein LAK 14IMR Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 11 kW Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

%DE-24 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch LAK 3IMR - LAK 14ITR Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,99 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 55 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 3,03 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung veränderlich

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend

Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät:

Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein LAK 14ITR Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 10 kW Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

1.1 Maßbild Außengerät / Dimension drawing outdoor unit /

Schéma coté unité extérieure LAK 3IMR....................................................................................................................A-II

1.2 Maßbild Außengerät / Dimension drawing outdoor unit /

Schéma coté unité extérieure LAK 6IMR / LAK 9IMR..........................................................................................A-III

1.3 Maßbild Außengerät / Dimension drawing outdoor unit /

4.1 Monoenergetische Anlage mit einem Heizkreis, Heizen und dynamische Kühlung / Mono energy system

with one heating circuit, heating and dynamic cooling / Installation mono-énergétique avec un circuit de chauffage, un chauffage et un rafraîchissement dynamique....................................................................A-XXI

4.2 Monoenergetische Anlage mit einem Heizkreis; Heizen, dynamisch Kühlen und Warmwasserbereitung

/ Mono energy system with one heating circuit; heating, dynamic cooling and domestic hot water preparation / Installation mono-énergétique avec un circuit de chauffage, un chauffage, un rafraîchissement dynamique et une production d'eau chaude sanitaire ...................................................A-XXII 4.3 Legende / Legend / Légende.................................................................................................................................. A-XXIII 5 Konformitätserklärung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité.................A-XXIVA-II 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Anhang · Appendix · Annexes LAK 3IMR - LAK 14ITR 1 Maßbilder / Dimension Drawings / Schémas cotés

1.1 Maßbild Außengerät / Dimension drawing outdoor unit /

Abluftgitter Abdeckung Kabeleinführung Kabeldurchführung

Abdeckung Kältemittelanschüsse Wartungsventil Gasseite Warungsventil Flüssigkeitsseite Nr. Name

1.2 Maßbild Außengerät / Dimension drawing outdoor unit /

Kondensatablauf / Condensate drain / Écoulement des condensats 4 Öffnungen für Dübelschrauben /4 openings for lid screws /4 orifices pour vis de couvercle Träger / Carrier / Support Beschreibung / Description / Description Nr. Name

Wartungsventil FlüssigkeitsseiteWartungsventil GasseiteAbluftgitterNo Name

1.3 Maßbild Außengerät / Dimension drawing outdoor unit /

Beschreibung / Description / Description Nr. Name

Wartungsventil FlüssigkeitsseiteWartungsventil GasseiteAbluftgitter Einheit / Unit / Unité: mm Heizleistung des Gerätes: Heat output of the device: Puissance calorifique de l'appareil : 14 kW No Name

  • Bauteile sind bauseits anzuschließen / beizustel- len Components must be connected / supplied by the customerLes pièces sont à raccorder / à fournir par le client ______ werkseitig verdrahtet Wired ready for use câblé départ usine - - - - - - bauseits bei Bedarf anzuschließen To be connected by the customer as required À raccorder par le client au besoin ACHTUNG!

An den Steckklemmen J2 bis J15 und der Klemmleiste X3 liegt Kleinspannung an. Auf keinen Fall darf hier eine höhere Spannung angelegt werden. ATTENTION!

4.1 Monoenergetische Anlage mit einem Heizkreis, Heizen und dynamische

4.2 Monoenergetische Anlage mit einem Heizkreis; Heizen, dynamisch

7A-XXIV 452162.66.09a · FD 0108 www.glendimplex.de Anhang · Appendix · Annexes LAK 3IMR - LAK 14ITR 5 Konformitätserklärung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité Die aktuelle CE-Konformitätserklärung finden sie als Download unter: You can find and download the current CE conformity declaration at: Vous pouvez télécharger la déclaration de conformité CE actuelle sous : https://glendimplex.de/lak3imr https://glendimplex.de/lak6imr https://glendimplex.de/lak9imr https://glendimplex.de/lak14imr https://glendimplex.de/lak14itrwww.glendimplex.de 452162.66.09a · FD 0108 A-XXV LAK 3IMR - LAK 14ITR Anhang · Appendix · AnnexesGlen Dimplex Deutschland Zentrale Glen Dimplex Deutschland GmbH Am Goldenen Feld 18 D-95326 Kulmbach T +49 9221 709-100 F +49 9221 709-339 dimplex@glendimplex.de www.glendimplex.de Geschäftsstelle Österreich Glen Dimplex Austria GmbH Hauptstraße 71 A-5302 Henndorf am Wallersee T +43 6214 20330 F +43 6214 203304 info@dimplex.at www.dimplex.at Office France Dimplex SAS Solutions Thermodynamiques 25A rue de la Sablière F-67590 Schweighouse Sur Moder T +33 3 88 07 18 00 F +33 3 88 07 18 01 dimplex-ST@dimplex.de www.dimplex.de/fr Verkauf und Planung Projektierung Projektierung Ihrer Projekte und Planungsunterstützung. T +49 9221 709-101 F +49 9221 709-924101 Auftragsabwicklung Bestellungen und Liefertermine T +49 9221 709-200 F +49 9221 709-924200 Mo - Do: 7:30 bis 17:00 Uhr Fr: 7:30 bis 16:00 Uhr orders@glendimplex.de Service und Technischer Support Kundendienst, Technische Unter- stützung und Ersatzteile Hilfestellung vor und nach Installation Ihrer Geräte T +49 9221 709-545 F +49 9221 709-924545 Mo - Do: 7:30 bis 16:30 Uhr Fr: 7:30 bis 15:00 Uhr service-dimplex@glendimplex.de Außerhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen in Notfällen unsere 24// Hotline zu Verfügung Kundendienst im Internet beauftragen: www.glendimplex.de/dienstleistungen-dimplex