LI 28TES - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : DIMPLEX

Modell : LI 28TES

Kategorie : Wärmepumpe

Eigenschaft Details
Produkttyp Wärmepumpe
Modell DIMPLEX LI 28TES
Heizleistung 28 kW
Kältemitteltyp R-410A
Betriebstemperatur -20°C bis +35°C
Energieeffizienz (COP) 4.0
Stromversorgung 400 V, 3 Phasen
Abmessungen (L x B x H) 1200 x 800 x 1500 mm
Gewicht 300 kg
Lärmpegel 55 dB(A)
Installation Außeninstallation erforderlich
Wartung Jährliche Überprüfung empfohlen
Garantie 2 Jahre
Sicherheitsnormen Entspricht CE-Normen
Verwendung Heizung und Warmwasserbereitung

Häufig gestellte Fragen - LI 28TES DIMPLEX

Die DIMPLEX LI 28TES Wärmepumpe startet nicht, was tun?
Überprüfen Sie, ob das Gerät ordnungsgemäß mit Strom versorgt wird. Stellen Sie sicher, dass der Leistungsschalter nicht ausgelöst hat und der Schalter auf "EIN" steht.
Warum macht meine DIMPLEX LI 28TES Wärmepumpe Geräusche?
Geräusche können während des Betriebs normal sein, aber übermäßiger Lärm kann auf ein Problem hinweisen. Überprüfen Sie, ob keine Gegenstände den Lüfter blockieren oder ob der Kompressor ordnungsgemäß funktioniert.
Wie stelle ich die Temperatur an der DIMPLEX LI 28TES ein?
Verwenden Sie das Bedienfeld des Geräts, um die gewünschte Temperatur einzustellen. Konsultieren Sie das Handbuch für spezifische Anweisungen zur Einstellung.
Die Wärmepumpe produziert nicht genug Wärme, was tun?
Überprüfen Sie die Filter und reinigen Sie sie bei Bedarf. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Lüftungsöffnungen nicht blockiert sind und die Isolierung des Hauses ausreichend ist.
Wie pflege ich die DIMPLEX LI 28TES?
Für eine gute Wartung reinigen Sie regelmäßig die Filter, überprüfen den Kältemittelstand und inspizieren die Innen- und Außeneinheiten auf Verschmutzungen. Konsultieren Sie das Handbuch für einen detaillierten Wartungsplan.
Gibt es eine Garantie für die DIMPLEX LI 28TES?
Ja, die DIMPLEX LI 28TES wird in der Regel mit einer Garantie von 2 bis 5 Jahren geliefert, abhängig vom Händler. Überprüfen Sie Ihre Rechnung oder das Benutzerhandbuch für spezifische Details.
Was tun, wenn die Wärmepumpe einen Fehlercode anzeigt?
Konsultieren Sie das Benutzerhandbuch, um den Fehlercode zu identifizieren, und befolgen Sie die Anweisungen zur Problemlösung. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen qualifizierten Techniker.
Kann ich die DIMPLEX LI 28TES selbst installieren?
Es wird empfohlen, die Wärmepumpe von einem Fachmann installieren zu lassen, um einen ordnungsgemäßen Betrieb und die Einhaltung der Sicherheitsnormen zu gewährleisten.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Wärmepumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch LI 28TES - DIMPLEX und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. LI 28TES von der Marke DIMPLEX.

BEDIENUNGSANLEITUNG LI 28TES DIMPLEX

1.1 Wichtige Hinweise

Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nachKältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe inregelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultesPersonal zu überprüfen und zu protokollieren. ACHTUNG!

Die Wärmepumpe darf beim Transport nur bis zu einerNeigung von 45° (in jeder Richtung) gekippt werden. ACHTUNG!

Wärmepumpe und Transportpalette sind nur durch dieVerpackungsfolie verbunden. ACHTUNG!

Vor der Inbetriebnahme ist die Transportsicherung zuentfernen. ACHTUNG!

Der Ansaug- und Ausblasbereich darf nicht eingeengt oderzugestellt werden. ACHTUNG!

Die Wärmepumpe darf nur mit angebauten Luftkanälenbetrieben werden. ACHTUNG!

Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass derminimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wertfür Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitungkann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen. ACHTUNG!

Rechtsdrehfeld beachten: Bei falscher Verdrahtung wird dasAnlaufen der Wärmepumpe verhindert. Ein entsprechenderWarnhinweis wird im Wärmepumpenmanager angezeigt(Verdrahtung anpassen). ACHTUNG!

Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eineelektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten. ACHTUNG!

Ein Betrieb der Wärmepumpe mit niedrigerenSystemtemperaturen kann zum Totalausfall derWärmepumpe führen. ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sind. ACHTUNG!

Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.

1.2 Bestimmungsgemäßer

Gebrauch Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Ver-wendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinausgehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazuzählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsun-terlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unter-lassen.

1.3 Gesetzliche Vorschriften und

Richtlinien Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EU (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauchim häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den An-forderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungs-richtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laienzur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Ar-beitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und vonHotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrich-tungen vorgesehen.Bei der Konstruktion und Ausführung der Wärmepumpe wur-den alle entsprechenden EG-Richtlinien, DIN- und VDE-Vor-schriften eingehalten (siehe CE-Konformitätserklärung).Beim elektrischen Anschluss der Wärmepumpe sind die ent-sprechenden VDE-, EN- und IEC-Normen einzuhalten. Außer-dem müssen die Anschlussbedingungen der Versorgungsnetz-betreiber beachtet werden.Beim Anschließen der Heizungsanlage sind die einschlägigenVorschriften einzuhalten.Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowievon Personen mit verringerten physischen, sensorischen odermentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissenbenutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des si-cheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und diedaraus resultierenden Gefahren verstehen.Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Be-nutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichti- gung durchgeführt werden. ACHTUNG!

Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nachKältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe inregelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultesPersonal zu überprüfen und zu protokollieren.Nähere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.www.gdts.one 452161.66.22 · FD 9912 DE-3 LI 20TES - LI 28TES Deutsch

1.4 Energiesparende Handhabung

der Wärmepumpe Mit dem Kauf dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Schonungder Umwelt bei. Die Voraussetzung für eine energiesparendeBetriebsweise ist die richtige Auslegung der Wärmequellen-und Wärmenutzungsanlage.Besonders wichtig für die Effektivität einer Wärmepumpe ist es,die Temperaturdifferenz zwischen Heizwasser und Wärme- quelle möglichst gering zu halten. Deshalb ist eine sorgfältige Auslegung der Wärmequelle und der Heizungsanlage dringendanzuraten. Eine um ein Kelvin (ein °C) höhere Temperatur-differenz führt zu einer Steigerung des Stromverbrauches von ca. 2,5 %. Es ist darauf zu achten, dass bei der Auslegung der Heizanlage auch Sonderverbraucher, wie z.B. die Warm-wasserbereitung berücksichtigt und für niedrige Temperaturendimensioniert werden. Eine Fußbodenheizung (Flächenhei-zung) ist durch niedrige Vorlauftemperaturen (30 °C bis 40 °C)optimal für den Einsatz einer Wärmepumpe geeignet. Während des Betriebes ist es wichtig, dass keine Verunreini-gungen der Wärmetauscher auftreten, weil dadurch die Tem-peraturdifferenz erhöht und damit die Leistungszahl ver-schlechtert wird.Einen beträchtlichen Beitrag zur energiesparenden Handha-bung leistet auch der Wärmepumpenmanager bei richtiger Ein-stellung. Weitere Hinweise dazu sind der Gebrauchsanweisungdes Wärmepumpenmanagers zu entnehmen. 2Verwendungszweck der Wärmepumpe

2.1 Anwendungsbereich

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Erwär-mung von Heizungswasser vorgesehen. Sie kann in vorhande-nen oder neu zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetzt wer- den. Die Wärmepumpe ist für den monoenergetischen und bivalen-ten Betrieb bis -20 °C Luftaußentemperatur geeignet.Im Dauerlauf ist eine Temperatur des Heizwasserrücklaufs vonmehr als 18 °C einzuhalten, um ein einwandfreies Abtauen desVerdampfers zu gewährleisten.Die Wärmepumpe ist nicht ausgelegt für den erhöhten Wärme-bedarf während der Bauaustrocknung, deshalb muss der zu- sätzliche Wärmebedarf mit speziellen, bauseitigen Geräten er- folgen. Für eine Bauaustrocknung im Herbst oder Winterempfiehlt es sich, einen zusätzlichen Elektroheizstab (als Zube-hör erhältlich) zu installieren. HINWEIS

Das Gerät ist nicht für Frequenzumrichterbetrieb geeignet.

Außenluft wird vom Ventilator angesaugt und dabei über denVerdampfer (Wärmetauscher) geleitet. Der Verdampfer kühltdie Luft ab, d.h. er entzieht ihr Wärme. Die gewonnene Wärmewird im Verdampfer auf das Arbeitsmedium (Kältemittel) über-tragen.Mit Hilfe der elektrisch angetriebenen Verdichter wird die auf-genommene Wärme durch Druckerhöhung auf ein höheresTemperaturniveau „gepumpt“ und über den Verflüssiger (Wär-metauscher) an das Heizwasser abgegeben.Dabei wird die elektrische Energie eingesetzt, um die Wärmeder Umwelt auf ein höheres Temperaturniveau anzuheben. Dadie der Luft entzogene Energie auf das Heizwasser übertragenwird, bezeichnet man dieses Gerät als Luft/Wasser-Wärme-pumpe.Die Luft/Wasser-Wärmepumpe besteht aus den Haupt-bauteilen Verdampfer, Ventilator und Expansionsventil, sowieden geräuscharmen Verdichtern, dem Verflüssiger und derelektrischen Steuerung.Bei tiefen Umgebungstemperaturen lagert sich Luftfeuchtig-keit als Reif auf dem Verdampfer an und verschlechtert dieWärmeübertragung. Eine ungleichmäßige Anlagerung stelltdabei keinen Mangel dar. Der Verdampfer wird durch dieWärmepumpe nach Bedarf automatisch abgetaut. Je nach Wit-terung können dabei Dampfschwaden am Luftausblas entste- hen.DE-4 452161.66.22 · FD 9912 www.gdts.one Deutsch LI 20TES - LI 28TES 3Lieferumfang

Die Wärmepumpe enthält unten aufgeführte Bauteile.Der Kältekreis ist „hermetisch geschlossen“ und enthält dasvom Kyoto-Protokoll erfasste fluorierte Kältemittel R410A. An-gaben zum GWP-Wert und CO -Äquivalent des Kältemittelsfinden sich im Kapitel Geräteinformation. Es ist FCKW-frei, bautkein Ozon ab und ist nicht brennbar.1) Verdampfer2) Ventilator3) Schaltkasten4) Filtertrockner5) Verflüssiger6) Expansionsventil7) Verdichter

Der Schaltkasten befindet sich in der Wärmepumpe. Nach Ab-nahme der unteren Frontabdeckung und dem Lösen der sichrechts oben befindenden Befestigungsschraube kann derSchaltkasten herausgeklappt werden.Im Schaltkasten befinden sich die Netzanschlussklemmen,sowie die Leistungsschütze, die Sanftanlauf-Einheit und derWärmepumpenmanager.Der Wärmepumpenmanager ist ein komfortables elektroni-sches Regel- und Steuergerät. Er steuert und überwacht die ge-samte Heizungsanlage in Abhängigkeit von der Außentempera-tur, die Warmwasserbereitung und die sicherheitstechnischenEinrichtungen.Der bauseits anzubringende Außentemperaturfühler inkl. Be-festigungsmaterial liegt dem Wärmepumpenmanager bei.Funktionsweise und Handhabung des Wärmepum-penmanagers sind in der beiliegenden Gebrauchsanweisungbeschrieben. 4Zubehör

Als Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedien-station erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identischmit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgtüber eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ

Bei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kanndieses direkt als Fernbedienstation genutzt werden.

4.2 Gebäudeleittechnik

Der Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der je-weiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Ge-bäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen An-schluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss dieergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beach-tet werden. Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkver-bindungen möglich: Modbus EIB, KNX Ethernet

4.3 Wärmemengenzähler WMZ

4.3.1 Allgemeine Beschreibung

Der Wärmemengenzähler (WMZ 25/32) dient dazu, die ange-gebene Wärmemenge zu erfassen. Er ist als Zubehör erhältlich.Durch den vorhandenen Zusatzwärmetauscher werden für dieErfassung der Wärmemenge zwei Wärmemengenzähler benö-tigt.Sensoren im Vor- und Rücklauf der Wärmetauscherleitungenund ein Elektronikmodul erfassen die gemessenen Werte undübertragen ein Signal an den Wärmepumpenmanager, der ab-hängig von der aktuellen Betriebsart der Wärmepumpe (Hei-zen/Warmwasser/Schwimmbad) die Wärmemenge in kWh auf-summiert und im Menü Betriebsdaten und Historie zur Anzeigebringt. HINWEIS

Der Wärmemengenzähler entspricht denQualitätsanforderungen des deutschenMarktanreizprogramms zur Förderung von effizientenWärmepumpen. Er unterliegt nicht der Eichpflicht und istdeshalb nicht zur Heizkostenabrechnung verwendbar!

4.3.2 Hydraulische und elektrische

Einbindung des Wärmemengenzählers Zur Datenerfassung benötigt der Wärmemengenzähler zweiMesseinrichtungen. Das Messrohr für die Durchflussmessung Dieses ist in den Wärmepumpenvorlauf (Durchflussrich-tung beachten) zu montieren. Einen Temperatursensor (Kupferrohr mit Tauchhülse)Dieser ist im Wärmepumpenrücklauf zu montieren.Der Einbauort der beiden Messrohre sollte sich möglichst nahean der Wärmepumpe im Erzeugerkreis befinden. Der Abstand zu Pumpen, Ventilen und anderen Einbauten ist zubeachten, da Verwirbelungen zu Verfälschungen bei der Wär-memengenzählung führen können (empfohlen wird eine Beru-higungsstrecke von 50 cm). 5 Transport ACHTUNG!

Die Wärmepumpe darf beim Transport nur bis zu einerNeigung von 45° (in jeder Richtung) gekippt werden.Der Transport zum endgültigen Aufstellungsort sollte auf derPalette erfolgen. Das Grundgerät bietet einerseits die Trans-portmöglichkeit mit Hubwagen, Sackkarre o.Ä., oder mittels 3/4" Rohren, die durch Bohrungen in der Grundplatte bzw. imRahmen geführt werden. ACHTUNG!

Wärmepumpe und Transportpalette sind nur durch dieVerpackungsfolie verbunden.Zur Nutzung der Transportbohrungen im Rahmen ist es not-wendig, die unteren Fassadierungsteile abzunehmen. Dazuwerden jeweils zwei Schrauben am Sockel gelöst und die Ble-che durch Zurückziehen, oben ausgehängt. Beim Einhängender Blechteile sollten diese mit leichtem Druck nach oben ge-schoben werden.Beim Durchstecken der Tragrohre durch den Rahmen ist daraufzu achten, dass keine Bauteile beschädigt werden.Nach dem Transport ist die Transportsicherung im Gerät amBoden beidseitig zu entfernen. ACHTUNG!

Vor der Inbetriebnahme ist die Transportsicherung zuentfernen.

Vorlauf RücklaufWMZ Gehäuse - ElektronikL / N / PE230 V / 50 Hz Impuls WärmemengenzählerN1 / ID12G/24 V AC Öffnen des Deckels Schließen des Deckels

Transportsicherung entfernen/einschraubenDE-6 452161.66.22 · FD 9912 www.gdts.one Deutsch LI 20TES - LI 28TES 6Aufstellung

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe muss in einem frostfreien undtrockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerechtenFläche aufzustellen werden. Dabei sollte der Rahmen rundumdicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schallabdich-tung zu gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, können zusätzli-che schalldämmende Maßnahmen notwendig werden. Die Auf-stellung auf einem Unterstellpuffer erfordert zwingend eine vollumlaufende Auflage. Die Wärmepumpe muss so aufgestelltsein, dass Wartungsarbeiten problemlos durchgeführt werdenkönnen. Dies ist gewährleistet, wenn die im Bild dargestelltenAbstände zu festen Wänden eingehlaten werdenDas Gerät sollte nie in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit auf-gestellt werden. Bei Luftfeuchtigkeiten von über 50 % und Au-ßentemperaturen unter 0 °C kann an der Wärmepumpe undder Luftführung Kondensat entstehen.Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhereTemperaturen als 35 °C auftreten.Bei Installation der Wärmepumpe in einem Obergeschoss istdie Tragfähigkeit der Decke zu prüfen und aus akustischenGründen die Schwingungsentkoppelung sehr sorgfältig zu pla-nen. Eine Aufstellung auf einer Holzdecke ist abzulehnen.

6.2 Kondensatleitung

Das im Betrieb anfallende Kondenswasser muss frostfrei abge-leitet werden. Um einen einwandfreien Abfluss zu gewährleis-ten, muss die Wärmepumpe waagerecht stehen. Das Kondens-wasserrohr muss mindestens einen Durchmesser von 50 mmhaben und muss frostsicher in den Abwasserkanal geführt wer-den. Kondensat nicht direkt in Klärbecken und Gruben einlei-ten. Die aggressiven Dämpfe sowie eine nicht frostfrei verlegteKondensatleitung können die Zerstörung des Verdampfers zurFolge haben.

Um Körperschallübertragungen ins Heizsystem zu vermeiden,empfiehlt es sich, die Wärmepumpe mit einem flexiblenSchlauch an das Heizsystem anzubinden.Verwendete Luftkanäle sind schalltechnisch von der Wärme-pumpe zu entkoppeln, um eine Körperschallübertragung aufdie Kanäle zu vermeiden. 7Montage

An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen: Zu-/Abluft Vor-/Rückläufe der Heizungsanlage Kondensatablauf Temperaturfühler Spannungsversorgung

7.2.1 Luftanschluss allgemein

Der Ansaug- und Ausblasbereich darf nicht eingeengt oderzugestellt werden. ACHTUNG!

Die Wärmepumpe darf nur mit angebauten Luftkanälenbetrieben werden.Die als Zubehör angebotenen Luftkanäle aus Glasfaserleichtbe-ton sind feuchtigkeitsbeständig und diffusionsoffen.Die Dichtmanschette wird zur Abdichtung der Luftkanäle ander Wärmepumpe verwendet. Die Luftkanäle selbst werdennicht direkt mit der Wärmepumpe verschraubt. Im betriebsfer-tigen Zustand berührt lediglich der Dichtgummi die Wärme-pumpe. Dadurch ist zum einen eine leichte Montage und De-montage der Wärmepumpe gewährleistet, zum anderen wirdeine gute Körperschallentkopplung erreicht.Wird ein anderer als der als Zubehör erhältliche Luftkanal ver-wendet, so sind die in der Skizze genannten Außen- und Innen-maße einzuhalten. Zusätzlich ist auf geeignete Schwingungs-entkopplung und Kanalisolation zu achten.Bei der Verwendung von angeflanschten Luftkanälen wird jeein Anschlussstutzen an der Ansaug- und Ausblasseite des Ver-dampfers mit 4 Sechskantschrauben M8x16 an den vorgese-henen Gewindelöchern befestigt. Dabei ist zu beachten, dassbeide Luftkanalstutzen nur mit der Isolierung und nicht mit demAußenblech in Berührung kommen. 0,6 m 0,2 m0,6 mwww.gdts.one 452161.66.22 · FD 9912 DE-7 LI 20TES - LI 28TES Deutsch Klammerwerte gelten für die LI 24TES / LI 28TES

7.2.2 Wechsel der Luftrichtung

Durch Umsetzen des Lüfters ist es möglich, die Luftrichtung des Gerätes umzukehren. Die geänderte Luftführung ist bei der Anlagenplanung zu be- rücksichtigen. Weitere Angaben in dieser Anweisung bezogen auf Ansaug- und Ausblasöffnung bleiben unverändert beste- hen. ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschaltet sind. ACHTUNG!

Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und fachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. Dazu sind folgende Arbeitsschritte nötig:

1) Fassadenteile vorne erst unten und dann oben abnehmen.

2) Klemmkasten am Ventilator öffnen und Zuleitung abklem-

3) Zuleitung aus Klemmkasten nach innen zurückziehen.

4) Mutter und Federring an vier Ecken des Ventilators lösen.

5) Ventilator leicht ins Gerät ziehen und nach vorne aus dem

Gerät herausnehmen. Eventuell Verdampfer vor Beschädi- gung schützen.

6) Distanzrohre an vier Ecken von den Befestigungsbolzen

7) Gerätedämmung der rechten Luftöffnung analog zur lin-

ken Seite an vorhandener Perforation quadratisch aus- schneiden.

8) Ventilator mit umgekehrter Luftrichtung auf gleiche Weise

wieder von vorne ins Gerät schieben und nach rechts auf vorhandene Schrauben aufstecken. Dabei auf die Lage der Kabeleinführung achten. Verdampfer vor Beschädigung schützen.

9) Distanzrohre auf Befestigungsbolzen aufstecken und Ven-

tilator mit gleichen Federringen und Muttern an den vier Ecken festziehen.

10) Kabel in dargestellter Weise durch Düsenblech und

Klemmkasten einführen und Verschraubungen festziehen.

11) Kabel im Klemmkasten des Ventilators verklemmen (An-

schluss siehe Darstellung, Rechtsdrehfeld beachten) und Klemmkastendeckel aufschrauben.

12) Dichtheit des Klemmkastens und aller Kabelverschraubun-

13) Fassadenteile anschrauben.

7.3 Heizungsseitiger Anschluss

Die heizungsseitigen Anschlüsse an der Wärmepumpe sind mit1 ¼" Außengewinde versehen. Beim Anschluss an die Wärme-pumpe muss an den Übergängen mit einem Schlüssel gegen-gehalten werden.Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe er-folgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuellvorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oderÄhnliches zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen imVerflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen.Für Anlagen mit absperrbarem Heizwasserdurchfluss, bedingtdurch Heizkörper- bzw. Thermostatventile, muss ein Über-strömventil bauseits hinter der Heizungspumpe in einemHeizungsbypass eingebaut werden. Dies sichert einen Min-destheizwasserdurchfluss durch die Wärmepumpe und verhin-dert Störungen.Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsan-lage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken.Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten: unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trink- wasserqualität haben(farblos, klar, ohne Ablagerungen) das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Po- renweite max. 5 µm).Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nichtvermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturenkleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im gro-ßen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel)können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreichtwerden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Ge-samthärte können der Tabelle entnommen werden.Abb. 7.1: Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem An-lagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatzvon vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um dieKorrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlagezu minimieren. ACHTUNG!

Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass derminimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wertfür Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitungkann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen. Mindestheizwasserdurchsatz Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist injedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen.Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenz-drucklosen Verteilers oder eines Überströmventiles erreichtwerden. Die Einstellung eines Überströmventiles ist in KapitelInbetriebnahme erklärt. Eine Unterschreitung des Mindes-theizwasserdurchflusses kann zum Totalschaden der Wärme-pumpe durch ein Aufgefrieren des Plattenwärmetauschers imKältekreislauf führen.Der Nenndurchfluss wird in Abhängigkeit der max. Vorlauftem-peratur in den Geräteinformationen angegeben und ist bei derProjektierung zu berücksichtigen. Bei Auslegungstemperatu-ren unter 30 °C im Vorlauf ist zwingend auf den max. Volumen-strom mit 5 K Spreizung bei A7/W35 auszulegen.Der angegebene Nenndurchfluss (Siehe “Geräteinformation”auf Seite 13.) ist in jedem Betriebszustand zu gewährleisten. Eineingebauter Durchflussschalter dient ausschließlich zur Ab-schaltung der Wärmepumpe bei einem außergewöhnlichemund abruptem Abfall des Heizwasserdurchsatzes und nicht zurÜberwachung und Absicherung des Nenndurchflusses. HINWEIS

Der Einsatz eines Überströmventils ist nur beiFlächenheizungen und einem max. Heizwasserdurchsatz von1,3 m³/h ratsam. Bei Nichtbeachten kann es zu Störungen derAnlage führen. Frostschutz Bei Wärmepumpenanlagen, an welchen Frostfreiheit nicht ge-währleistet werden kann, sollte eine Entleerungsmöglichkeit(siehe Bild) vorgesehen werden. Sofern Wärmepumpenmana-ger und Heizungsumwälzpumpe betriebsbereit sind, arbeitetdie Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. BeiAußerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall istdie Anlage zu entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denenein Stromausfall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist derHeizungskreis mit einem geeigneten Frostschutz zu betreiben.Gesamtheiz- leistung in kWSummeErdalkalien in mol/m³ bzw. mmolSpezifisches Anlagenvolumen(VDI 2035) in l/kW < 20 20 < 50 50 Gesamthärte in °dH< 50 2,0 16,811,2< 0,11

50 - 200 2,0 11,2 8,4200 - 600 1,58,4< 0,11

> 600 < 0,02< 0,11 1. Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher inWärmepumpen.www.gdts.one 452161.66.22 · FD 9912 DE-9 LI 20TES - LI 28TES Deutsch

7.4 Temperaturfühler

Folgende Temperaturfühler sind bereits eingebaut bzw. müs- sen zusätzlich montiert werden: Außentemperatur (R1) beigelegt (NTC-2) Rücklauftemperatur (R2) eingebaut (NTC-10) Vorlauftemperatur (R9) eingebaut (NTC-10)

7.4.1 Fühlerkennlinien

Die an den Wärmepumpenmanager anzuschließenden Tempe- raturfühler müssen der in Abb. 7.2 auf S. 9 gezeigten Fühler- kennlinie entsprechen. Einzige Ausnahme ist der im Lieferum- fang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturfühler (siehe Abb. 7.3 auf S. 9) Abb. 7.2:Fühlerkennlinie NTC-10 Abb. 7.3:Fühlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574 Außentemperaturfühler

Außentemperaturfühlers Der Temperaturfühler muss so angebracht werden, dass sämt- liche Witterungseinflüsse erfasst werden und der Messwert nicht verfälscht wird. an der Außenwand möglichst an der Nord- bzw. Nordwest- seite anbringen nicht in „geschützter Lage“ (z.B. in einer Mauernische oder unter dem Balkon) montieren nicht in der Nähe von Fenstern, Türen, Abluftöffnungen, Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringen zu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung ausset- zen

7.4.3 Montage der Anlegefühler

Die Montage der Anlegefühler ist nur notwendig, falls diese im Lieferumfang der Wärmepumpe enthalten, aber nicht einge- baut sind. Die Anlegefühler können als Rohranlegefühler montiert oder in die Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden. Montage als Rohranlagefühler Heizungsrohr von Lack, Rost und Zunder säubern Gereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dünn auftragen) Fühler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, lose Fühler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren

7.4.4 Verteilsystem Hydraulik

Kompaktverteiler und Doppelt differenzdruckloser Verteiler fungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmepumpe, dem Heizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch dem Warmwasserspeicher. Dabei wird statt vieler Einzelkomponen- ten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zu vereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Mon- tageanweisung zu entnehmen. Kompaktverteiler Der Rücklauffühler kann in der Wärmepumpe verbleiben oder ist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohl- raum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleit- paste vollständig ausgefüllt sein. Doppelt differenzdruckloser Verteiler Der Rücklauffühler muss in die Tauchhülse des Doppelt diffe- renzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heiz- kreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durch- strömt zu werden. Temperatur in °C -20 -15 -10 -5 0 5 10 NTC-2 in k 14,6 11,4 8,9 7,1 5,6 4,5 3,7 NTC-10 in k 67,7 53,4 42,3 33,9 27,3 22,1 18,0

-20-15-10-5 0 5 1015202530354045505560 Außentemperatur [°C]Widerstandswert [kOhm] Auslegungsparameter Fühlerleitung Leitermaterial Cu Kabellänge 50 m Umgebungstemperatur 35 °C Verlegeart

B2 (DIN VDE 0298-4 /

IEC 60364-5-52) Außendurchmesser 4-8 mm Schlauchschelle Anlegefühler WärmeisolierungDE-10 452161.66.22 · FD 9912 www.gdts.one Deutsch LI 20TES - LI 28TES

7.5 Elektrischer Anschluss

Sämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkei- ten unter Beachtung der Montage- und Gebrauchsanweisung, länderspezifischen Installationsvorschriften z.B. VDE 0100 technischen Anschlussbedingungen der Energieversorger und Versorgungsnetzbetreiber (z.B. TAB) und örtlicher Gegebenheiten durchgeführt werden. Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktion darf der Wärme- pumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden und die Wärmepumpe muss durchströmt werden. Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entstört. Deshalb wird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstruments auch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung ge- messen, die aber weit unterhalb der Netzspannung liegt. An den Regler-Klemmen N1-J1 bis N1-J11, N1-J24 bis N1-J26 und der Klemmleiste X3 liegt Kleinspannung an. Wenn wegen eines Verdrahtungsfehlers an diese Klemmen Netzspannung angelegt wird, wird der Wärmepumpenmanager zerstört.

7.5.2 Elektrische Anschlussarbeiten

1) Die 4-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leis-

tungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler der Wärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert) in die Wärmepumpe geführt (Lastspannung siehe Anwei- sung Wärmepumpe). In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöff- nungsabstand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpoliger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung aller Außenleiter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristik gemäß Geräteinformation). Beim Anschließen ist das Rechtsdrehfeld der Lasteinspei- sung sicherzustellen L1; L2; L3. ACHTUNG!

Rechtsdrehfeld beachten: Bei falscher Verdrahtung wird das Anlaufen der Wärmepumpe verhindert. Ein entsprechender Warnhinweis wird im Wärmepumpenmanager angezeigt (Verdrahtung anpassen). Detaillierte Informationen siehe Anhang Stromlaufpläne.

2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für den

Wärmepumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in die Wärmepumpe geführt. Die Steuerspannung muss entsprechend des Typenschilds abgesichert werden. Die Versorgungsleitung (L/N/ PE ~230 V, 50 Hz) für den WPM muss an Dauerspannung liegen und ist aus diesem Grund vor dem EVU-Sperrschütz abzugreifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschließen, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktio- nen außer Betrieb sind.

3) Das EVU-Sperrschütz (K22) mit 3 Hauptkontakten (1/3/5 /

/ 2/4/6) und einem Hilfskontakt (Schließer 13/14) ist ent- sprechend der Wärmepumpenleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz (13/14) wird von Klemmleiste X3/G zur Steckerklemme N1-J5/ID3 ge- schleift. VORSICHT! Kleinspannung!

4) Das Schütz (K21) für die Flanschheizung (E9) im Warmwas-

serspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung aus- zulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem WPM über die Klemmen X2/N und N1-J16/NO10.

5) Die Schütze der Punkte 3;4 werden in die Elektroverteilung

eingebaut. Lastleitungen für eingebaute Heizungen sind gemäß den gültigen Normen und Vorschriften auszulegen und abzusichern.

6) Alle installierten elektrischen Leitungen müssen als dauer-

hafte und feste Verdrahtung ausgeführt sein.

7) Die Heizungsumwälzpumpe (M13) wird über den Kontakt

N1-J13/NO5 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpe sind X2/M13 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschaltet werden.

8) Die Zusatzumwälzpumpe (M16) wird über den Kontakt N1-

J16/NO9 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpe sind X2/M16 und X2/N. Ein Koppelrelais ist in diesem Aus- gang bereits integriert.

9) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird über den Kontakt

N1-J18/NO6 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpe sind X2/M18 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschaltet werden.

10) Der Rücklauffühler (R2) ist bei der Luft/Wasser-Wärme-

pumpe für Innenaufstellung integriert. Der Anschluss am WPM ist an den Klemmen X3/GND und N1-J2/U2.

11) Der Außenfühler (R1) wird an den Klemmen X3/GND und

N1-J2/U1 angeklemmt.

12) Der Warmwasserfühler (R3) liegt dem Warmwasserspei-

cher bei und wird an den Klemmen X3/GND und N1-J2/U3 angeklemmt.

7.5.3 Anschluss von elektronisch

geregelten Umwälzpumpen Elektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlauf- ströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärme- pumpenmanagers verkürzen können. Aus diesem Grund, ist zwischen dem Ausgang des Wärmepumpenmanagers und der elektronisch geregelten Umwälzpumpe ein Koppelrelais zu ins- tallieren bzw. installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn durch die elektronisch geregelte Umwälzpumpe der maximal zuläs- sige Betriebsstrom des Wärmepumpenmanagers von 2 A und der maximal zulässige Anlaufstrom des Wärmepumpenmana- gers von 12 A nicht überschritten wird oder eine Freigabe des Pumpenherstellers vorliegt. ACHTUNG!

Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eine elektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten.www.gdts.one 452161.66.22 · FD 9912 DE-11 LI 20TES - LI 28TES Deutsch 8 Inbetriebnahme

Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten,sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienstdurchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen istdamit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garan-tieleistung).

Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft wer- den: Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen wie in Kapitel 6beschrieben montiert sein. Im Heizkreislauf müssen alle Schieber, die den korrektenFluss des Heizwassers behindern könnten, geöffnet sein. Der Luftansaug-/-ausblasweg muss frei sein. Die Drehrichtung des Ventilators muss der Pfeilrichtungentsprechen. Die Einstellungen des Wärmepumpenmanagers müssengemäß seiner Gebrauchsanweisung an die Heizungsan-lage angepasst sein. Der Kondensatablauf muss sichergestellt sein.

Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über denWärmepumpenmanager. Die Einstellungen müssen gemäßdessen Anweisung vollzogen werden.Bei Heizwassertemperaturen kleiner 7 °C ist eine Inbetrieb-nahme nicht möglich. Das Wasser im Pufferspeicher muss mitdem 2. Wärmeerzeuger auf mindestens 18 °C aufgeheizt wer- den. Anschließend muss folgender Ablauf eingehalten werden, umdie Inbetriebnahme störungsfrei zu realisieren:1) Alle Verbraucherkreise sind zu schließen.2) Der Wasserdurchsatz der Wärmepumpe ist sicherzustel- len. 3) Am Manager Betriebsart "Automatik" wählen.4) Im Menü Sonderfunktionen muss das Programm "Inbe-triebnahme" gestartet werden.5) Warten, bis eine Rücklauftemperatur von mindestens25 °C erreicht wird.6) Anschließend werden die Schieber der Heizkreise nachein-ander wieder langsam geöffnet, und zwar so, dass derHeizwasserdurchsatz durch leichtes Öffnen des betreffen-den Heizungskreises stetig erhöht wird. Die Heizwas-sertemperatur im Pufferspeicher darf dabei nicht unter20 °C absinken, um jederzeit eine Abtauung der Wärme-pumpe zu ermöglichen.7) Wenn alle Heizkreise voll geöffnet sind und eine Rück-lauftemperatur von mindestens 18 °C gehalten wird, ist dieInbetriebnahme abgeschlossen. ACHTUNG!

Ein Betrieb der Wärmepumpe mit niedrigerenSystemtemperaturen kann zum Totalausfall derWärmepumpe führen. 9 Reinigung / Pflege

Vermeiden Sie zum Schutz des Lackes das Anlehnen und Able-gen von Gegenständen am und auf dem Gerät. Die Außenteileder Wärmepumpe können mit einem feuchten Tuch und mithandelsüblichen Reinigern abgewischt werden. HINWEIS

Verwenden Sie nie sand-, soda-, säure- oder chloridhaltigePutzmittel, da diese die Oberfläche angreifen.Um Störungen durch Schmutzablagerungen im Wärme-tauscher der Wärmepumpe zu vermeiden, ist dafür zu sorgen,dass der Wärmetauscher in der Heizungsanlage nicht ver-schmutzen kann. Zum Schutz des Verdampfers ist im Ansaug-kanal ein Vogelschutzgitter mit mindestens 80 % freien Quer-schnitt empfohlen. Sollte es dennoch zu Betriebsstörungenwegen Verschmutzungen kommen, ist die Anlage wie untenangegeben zu reinigen.

9.2 Reinigung Heizungsseite

Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwen-dung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bil-den. Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunst-stoffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte besonders bei denRohren der Fußbodenheizung auf eine diffusionsdichte Instal-lation geachtet werden. HINWEIS

Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensatorder Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetesKorrosionsschutzsystem einzusetzen.Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können dasHeizwasser verschmutzen.Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfä-higkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, mussein Installateur die Anlage reinigen.Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigungmit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigtwerden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen.In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtempera-tur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entge-gen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in denHeizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülge-rät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers derWärmepumpe anzuschließen.Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründ-lich nachgespült werden, um Beschädigungen durch eventuellim System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vor-schriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fallzu beachten.DE-12 452161.66.22 · FD 9912 www.gdts.one Deutsch LI 20TES - LI 28TES

9.3 Reinigung Luftseite

Luftkanäle, Verdampfer, Lüfter und Kondensatablauf sind vorder Heizperiode von Verunreinigungen (Blätter, Zweige usw.) zureinigen. Dazu ist die Wärmepumpe an der Frontseite zuerstunten und dann oben zu öffnen. ACHTUNG!

Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sind.Das Abnehmen und Einhängen der Fassadierungsteile erfolgtwie in Kapitel 4 beschrieben.Die Verwendung von scharfen und harten Gegenständen ist beider Reinigung zu vermeiden, um eine Beschädigung am Ver-dampfer und der Kondensatwanne zu verhindern. 10 Störungen / Fehlersuche Diese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte stö-rungsfrei arbeiten. Tritt dennoch einmal eine Störung auf, wirddiese im Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt.Schlagen Sie dazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche inder Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verstän-digen Sie bitte den zuständigen Kundendienst. ACHTUNG!

Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. 11 Außerbetriebnahme / Entsorgung Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschinespannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau derWärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltrele-vante Anforderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wieder-verwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bautei-len gemäß den gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei istbesonders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kälte-mittels und Kälteöles zu legen.www.gdts.one 452161.66.22 · FD 9912 DE-13 LI 20TES - LI 28TES Deutsch 12 Geräteinformation 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung

LI 20TES LI 24TES LI 28TES

2Bauform Wärmequelle Luft Luft Luft

2.1 Ausführung Universal Universal Universal

2.2 Regler integriert integriert integriert

2.3 Wärmemengenzählung optional (als Zubehör) optional (als Zubehör) optional (als Zubehör)

2.4 Aufstellungsort Innen Innen Innen

2.5 Leistungsstufe 2 2 2

3.1 Heizwasser-Vorlauf /-Rücklauf ° C bis 60 ± 2 / ab 18 bis 60 ± 2 / ab 18 bis 60 ± 2 / ab 18

3.2 Luft ° C -20 bis +35 -20 bis +35 -20 bis +35

4 Durchfluss / Schall

4.1 Heizwasserdurchfluss / interne Druckdifferenz

nach EN 14511 m³/h / Pa 3,6 / 25200 4,5 / 14700 5,3 / 21000 Mindestheizwasserdurchfluss m³/h / Pa 1,7 / 6000 2,4 / 4200 2,8 / 6000

4.2 Schall-Leistungspegel nach EN 12102 Gerät / aussen

4.3 Schalldruckpegel in 1m Entfernung, innen

4.4 Luftdurchsatz bei externer statischer Druckdifferenz m³/h / Pa

m³/h / Pa 5300 / 0 5000 / 25 7800 / 0 6500 / 25 7500 / 0 6000 / 25 5 Abmessungen, Gewicht und Füllmenge

5.1 Geräteabmessungen

5.2 Gewicht der Transporteinheit(en) inck. Verpackung kg 257 322 326

5.3 Geräteanschlüsse für Heizung Zoll R 1¼“ R 1¼“ R 1¼“

5.4 Luftkanalanschluss Ansaugseite mm 650 x 650 725 x 725 725 x 725

Luftkanalanschluss Ausblasseite mm 650 x 650 725 x 725 725 x 725

5.5 Kältemittel; Gesamt-Füllgewicht Typ / kg R410A / 4,0 R410A / 4,6 R410A / 5,9

5.7 Kältekreis hermetisch geschlossen ja ja ja

5.8 Schmiermittel; Gesamt-Füllmenge Typ / Liter Polyolester (POE) / 2,4 Polyolester (POE) / 2,4 Polyolester (POE) / 3,8

5.9 Volumen Heizwasser im Gerät Liter 3,8 4,6 5,1

6 Elektrischer Anschluss

6.1 Lastspannung / Absicherung

3~/PE 400V (50Hz) / C16 A 3~/PE 400 V (50 Hz) / C25 A 3~/PE 400 V (50 Hz) / C25 A RCD-Typ A A A

6.2 Steuerspannung / Absicherung

1~/N/PE 230V (50Hz) / C13 A 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C13 A 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C13 A

6.3 Schutzart nach EN 60529 IP 21 IP 21 IP 21

6.4 Anlaufstrombegrenzung Sanftanlasser Sanftanlasser Sanftanlasser

6.5 Drehfeldüberwachung Ja Ja Ja

6.6 Anlaufstrom A 19 23 28

6.7 Nennaufnahme A7 / W35 / max. Aufnahme

6.9 Leistungsaufnahme Verdichterschutz (pro Verdichter) W -- -- --

6.10 Leistungsaufnahme Ventilator W 290 550 580

7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen

8.1 Abtauart Kreislaufumkehr Kreislaufumkehr Kreislaufumkehr

8.2 Frostschutz Kondensatwanne / Wasser im Gerät gegen

Einfrieren geschützt

8.3 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) bar 3,0 3,0 3,0

9 Heizleistung / Leistungszahlen

9.1 Wärmeleistung / Leistungszahl

EN 14511 EN 14511 EN 14511 bei A-7 / W35 kW / ---

6,0 / 1,7 8,3 / 1,8 11,5 / 1,8 bei A2 / W35 kW / ---

8,7 / 3,4 10,5 / 3,2 13,4 / 3,1 bei A7 / W35 kW / ---

10,5 / 4,1 12,4 / 3,7 14,5 / 3,2 bei A7 / W45 kW / ---

10,2 / 3,3 11,9 / 2,9 14,2 / 2,8 bei A10 / W35 kW / ---

11,5 / 4,5 13,4 / 3,9 15,1 / 3,4 1. Die angegebenen Schallwerte gelten ohne die optional erhältlichen Stellfüße. Bei Verwendung der Stellfüße kann sich der Pegel um bis zu 3 dB(A) erhöhen. 2. Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetreib bei 35 °C Vorlauftemperatur. Der angegebenen Schallduckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen.

3. Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.

4. Diese Angaben charakterisieren die Größe und Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regelung zu berücksichtigen. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Dabei bedeuten z. B. A 7 / W35 Wärmequellentemperatur 7 °C und Heizwasser- Vorlauftemperatur 35 °C

5. siehe CE-Konformitätserklärung

6. Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen immer betriebsbereit sein.

7. 2-Verdichterbetrieb

8. 1-Verdichterbetriebwww.gdts.one 452161.66.22 · FD 9912 DE-15

LI 20TES - LI 28TES Deutsch 13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2 Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 60 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung fest

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend

Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein LI 20TES Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 12 kW Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

%DE-16 452161.66.22 · FD 9912 www.gdts.one Deutsch LI 20TES - LI 28TES Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 61 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung fest

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend

Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein LI 24TES Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 15 kW Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

%www.gdts.one 452161.66.22 · FD 9912 DE-17 LI 20TES - LI 28TES Deutsch Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe

biv -7 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur

Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc

Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 60 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand

Zusatzheizgerät Aus-Zustand

OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 4,11 kW Thermostat-aus-Zustand

Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand

Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung

Leistungssteuerung fest

m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen

Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz

Täglicher Stromverbrauch

elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch

kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend

Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein LI 28TES Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).

Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 25 kW Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz

%DE-18 452161.66.22 · FD 9912 www.gdts.one Deutsch LI 20TES - LI 28TES 14 Garantieurkunde Glen Dimplex Thermal Solutions Garantieurkunde GDTS (Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungslüftungsgeräte) gültig für Deutschland und Österreich (Ausgabestand 11/2019) Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Ge- währleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garan- tie gemäß nachstehenden Bedingungen: Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedin- gungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstel- lungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Ers- tendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerb- lichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten. Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union ge- kauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Ös- terreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutsch- land oder Österreich erbracht werden können. Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Män- gel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der freie Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausge- baute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Ga- rantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen. Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Drit- ten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Ge- brauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen ent- haltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnotwendi- ges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens des Kun- den oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen auf- gehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/An- lagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzu- führen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch. Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den Minderwert vergü- ten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendma- chung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbe- sondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen. Eine Verlängerung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Hei- zungs-Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte ab dem Datum der Inbetriebnahme wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt Voraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie ist eine kostenpflichtige Feststellung der Betriebstauglichkeit (siehe Pauschalen in der Servicepreisliste) durch den autorisierten Sys- temtechnik-Kundendienst mit Protokoll zur Betriebstauglichkeits- feststellung innerhalb einer Betriebszeit (Verdichterlaufzeit) von weniger als 150 Stunden. Die Beauftragung der kostenpflichtigen Feststellung der Betriebstauglichkeit durch den Systemtechnik- Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entsprechenden Auf- tragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet (www.dimplex.de/garantieverlaengerung ). Voraussetzung zur Be- stätigung der Garantiezeitverlängerung ist die vollständige Bezah- lung der Pauschale. Falls im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfest- stellung Mängel vermerkt sind, müssen diese beseitigt werden. Die Bestätigung der Garantiezeitverlängerung erfolgt von unten ange- gebener Adresse nach erfolgreicher Feststellung der Betriebstaug- lichkeit und der Einreichung des Protokolls durch den Systemtech- nik-Kundendienst an GDTS. Voraussetzung ist die Prüfung der Daten im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfeststellung und die Zustimmung durch GDTS. Die Garantie endet spätestens 72 Mo- nate ab Auslieferung Werk bzw. 78 Monate ab Fertigungsdatum. Die Pauschale beinhaltet den Arbeitsaufwand für die Feststellung der Betriebstauglichkeit sowie die Fahrtkosten. Es wird keine Haf- tung für die ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Aus- führung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anla- genmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen. Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungs- umfänge sind im Internet unter: http://www.dimplex.de/garantie- verlaengerung hinterlegt. Hier ist ebenfalls eine Online-Beauftra- gung integriert. Glen Dimplex Thermal Solutions Glen Dimplex Deutschland GmbH Abteilung: Service Am Goldenen Feld 18 95326 Kulmbach Für die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/ N, das Fertigungsdatum FD und falls angegeben der Kundendiens- tindex KI des Gerätes benötigt. Diese Angaben befinden sich auf dem Typschild des Gerätes. Kundendienstadresse: Tel.-Nr.: Fax.-Nr.: E-Mail-Adresse: Internet: +49 (0) 9221 709 545 +49 (0) 9221 709 924545 service@gdts.one www.gdts.one www.dimplex.de/garantieverlaengerung www.dimplex.de/seviceauftragwww.gdts.one 452161.66.22 · FD 9912 EN-1 LI 20TES - LI 28TES English Table of contents 1 Please Read Immediately ..........................................................................................................................EN-2 1.1 Important Information:...................................................................................................................................................EN-2 1.2 Intended Use .....................................................................................................................................................................EN-2 1.3 Legal Regulations and Directives ...............................................................................................................................EN-2 1.4 Energy-Efficient Use of the Heat Pump...................................................................................................................EN-3 2 Purpose of the Heat Pump........................................................................................................................EN-3 2.1 Application .........................................................................................................................................................................EN-3 2.2 Operating Principle..........................................................................................................................................................EN-3 3 Scope of Delivery ........................................................................................................................................EN-4 3.1 Basic Device.......................................................................................................................................................................EN-4 3.2 Switch Box..........................................................................................................................................................................EN-4 4 Accessories...................................................................................................................................................EN-4 4.1 Remote control .................................................................................................................................................................EN-4 4.2 Building management technology.............................................................................................................................EN-4 4.3 Thermal energy meter WMZ ........................................................................................................................................EN-5 5 Transport.......................................................................................................................................................EN-5 6 Set-UP............................................................................................................................................................EN-6 6.1 General Information ........................................................................................................................................................EN-6 6.2 Condensed Water Pipe ..................................................................................................................................................EN-6 6.3 Sound...................................................................................................................................................................................EN-6 7 Installation ....................................................................................................................................................EN-6 7.1 General Information ........................................................................................................................................................EN-6 7.2 Air Connection ..................................................................................................................................................................EN-6 7.3 Heating System Connection ........................................................................................................................................EN-8 7.4 Temperature sensor........................................................................................................................................................EN-8 7.5 Electrical connection ...................................................................................................................................................EN-10 8 Start-UP...................................................................................................................................................... EN-11 8.1 General Information .....................................................................................................................................................EN-11 8.2 Preparation......................................................................................................................................................................EN-11 8.3 Procedure ........................................................................................................................................................................EN-11 9 Maintenance / Cleaning ......................................................................................................................... EN-11 9.1 Maintenance................................................................................................................................................................... EN-11 9.2 Cleaning the Heating System ................................................................................................................................... EN-11 9.3 Cleaning the Air System ............................................................................................................................................. EN-12 10 Faults / Trouble-Shooting...................................................................................................................... EN-12 11 Decommissioning/Disposal................................................................................................................... EN-12 12 Device Information .................................................................................................................................. EN-13 13 Product information as per Regulation (EU) No 813/2013, Annex II, Table 2........................... EN-15 Anhang / Appendix / Annexes ........................................................................................................................... A-I Maßbilder / Dimension Drawings / Schémas cotés ............................................................................................... A-II Diagramme / Diagrams / Diagrammes.....................................................................................................................A-IV Stromlaufpläne / Circuit Diagrams / Schémas électriques...............................................................................A-VIII Hydraulische Einbindungsschemen / Hydraulic integration Diagrams / Schémas d’intégration hydraulique ........................................................................................................................A-XIII Konformitätserklärung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité ................................... A-XVIIEN-2 452161.66.22 · FD 9912 www.gdts.one English LI 20TES - LI 28TES 1 Please Read Immediately

4.1 Monoenergetische Anlage mit zwei Heizkreisen / Mono energy system with two heating circuits /

Installation monoénergétique avec deux circuits de chauffage.....................................................................A-XIII

4.2 Monoenergetische Anlage mit zwei Heizkreisen und Warmwasserbereitung / Mono energy system with

two heating circuits and domestic hot water preparation / Installation monoénergétique avec deux circuits de chauffage et production d´eau chaude .............................................................................................A-XIV

4.3 Bivalente Anlage mit zwei Heizkreisen und Warmwasserbereitung / Bivalent system with two heating

  • Bauteile sind bauseits anzuschließen / beizu-stellenComponents must be supplied by the cus-tomerComposants à fournir par le client - - - - - bauseits bei Bedarf anzuschließen To be connected by the customer as required à raccorder par le client au besoin ––––– werksseitig verdrahtet Wired ready for use câblé départ usine ACHTUNG!

An den Steckklemmen J1 bis J11, J24 bis J26 und der Klemmleiste X3 liegt Kleinspannung an. Auf keinen Fall darf hier eine höhere Spannung angelegt werden! ATTENTION!

4.1 Monoenergetische Anlage mit zwei Heizkreisen / Mono energy system

with two heating circuits / Installation monoénergétique avec deux circuits de chauffageA-XIV 452161.66.22 · FD 9912 www.gdts.one Anhang · Appendix · Annexes LI 20TES - LI 28TES

4.2 Monoenergetische Anlage mit zwei Heizkreisen und

Warmwasserbereitung / Mono energy system with two heating circuits and domestic hot water preparation / Installation monoénergétique avec deux circuits de chauffage et production d´eau chaudewww.gdts.one 452161.66.22 · FD 9912 A-XV LI 20TES - LI 28TES Anhang · Appendix · Annexes

4.3 Bivalente Anlage mit zwei Heizkreisen und Warmwasserbereitung /