WI 45TU - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | Luft/Wasser-Wärmepumpe, Leistung 4,5 kW, COP von 4,5 |
|---|---|
| Verwendung | Wohnraumheizung, kompatibel mit bestehenden Heizsystemen |
| Wartung und Reparatur | Jährliche Wartung empfohlen, Überprüfung der Filter und des Kältemittelstands |
| Sicherheit | Frostschutz, integrierte Sicherheitsvorrichtungen zur Vermeidung von Überhitzung |
| Allgemeine Informationen | Installation durch einen Fachmann empfohlen, 2 Jahre Garantie |
Häufig gestellte Fragen - WI 45TU DIMPLEX
Laden Sie die Anleitung für Ihr Wärmepumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WI 45TU - DIMPLEX und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WI 45TU von der Marke DIMPLEX.
BEDIENUNGSANLEITUNG WI 45TU DIMPLEX
1.1 Symbole und Kennzeichnung
Besonders wichtige Hinweise sind in dieser Anleitung mit ACH-TUNG! und HINWEIS gekennzeichnet. ACHTUNG!
Unmittelbare Lebensgefahr oder Gefahr für schwerePersonenschäden oder schwere Sachschäden. HINWEIS
Risiko für Sachschäden oder leichte Personenschäden oderwichtige Informationen ohne weitere Gefahren für Personenund Sache.
1.2 Bestimmungsgemäßer
Gebrauch Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Ver-wendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinausgehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazuzählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsun-terlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unter-lassen.
1.3 Gesetzliche Vorschriften und
Richtlinien Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauchim häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den An-forderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungs-richtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laienzur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Ar-beitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und vonHotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrich-tungen vorgesehen.Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vor-schriften und EU-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärungim Anhang entnommen werden.Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach dengültigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführt werden. Au-ßerdem sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsun-ternehmen zu beachten.Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlägigen Vor-schriften in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubin- den. Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowievon Personen mit verringerten physischen, sensorischen odermentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissenbenutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des si-cheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und diedaraus resultierenden Gefahren verstehen.Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Be-nutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichti-gung durchgeführt werden. ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. ACHTUNG!
Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nach Kältemittelfüll-menge ist die Dichtheit der Wärmepumpe in regelmäßigenAbständen durch entsprechend geschultes Personal zu über-prüfen und zu protokollieren.Nähere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.
1.4 Energiesparende Handhabung
der Wärmepumpe Durch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Scho-nung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist einesorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärme-quelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf mög-lichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darumsollten alle angeschlossenen Wärmeverbraucher für niedrigeVorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhere Heiz-wassertemperatur steigert den elektrischen Energieverbrauchum ca. 2,5 %. Eine Niedertemperaturheizung mit Vorlauftempe-raturen zwischen 30 °C und 50 °C ist für einen energiesparen-den Betrieb gut geeignet. 2Verwendungszweck der Wärmepumpe
2.1 Anwendungsbereich
Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Er-wärmung von Heizungswasser vorgesehen. Sie kann in vorhan-denen oder neu zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetztwerden. Als Wärmeträger dient Wasser. Dieses kann aus Brun-nen oder ähnlichen Anlagen zugeführt werden.Um Korrosionsrisiken am Verdampfer auszuschließen, mussdas Brunnenwasser auf die Korrosionswahrscheinlichkeit vonmetallischen Werkstoffen nach der DIN 50930 bewertet wer- den. Einzelheiten dazu sind im Projektierungs- und Installations-handbuch für Heizungswärmepumpen zu finden. ACHTUNG!
Das Brunnenwasser muss der geforderten Wasserqualitätentsprechen (siehe. Kap. 9.4 auf S. 9)
Eine Brunnenpumpe fördert das Wasser in den Verdampfer derWärmepumpe. Dort gibt es Wärme an das Kältemittel im Kälte-kreislauf ab.Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichterangesaugt, verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau"gepumpt". Die bei diesem Vorgang zugeführte elektrische An-triebsleistung geht nicht verloren, sondern wird größtenteilsebenfallsdem Kältemittel zugeführt.Daraufhin gelangt das Kältemittel in den Verflüssiger und über-trägt hier wiederum seine Wärmeenergie an das Heizwasser.Abhängig vom Betriebspunkt erwärmt sich so das Heizwasserauf bis zu 62 °C.www.glendimplex.de 452237.66.49a · FD 0108 DE-3 WI 35TU - WI 45TU Deutsch 3 Grundgerät Das Gerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärmepumpefür Innenaufstellung mit Blechgehäuse, Schaltkasten und inte-griertem Wärmepumpenmanager. Der Kältekreis ist „herme-tisch geschlossen“ und enthält das vom Kyoto-Protokoll er-fasste fluorierte Kältemittel R410A. Angaben zum GWP-Wertund CO -Äquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Ge-räteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und istnicht brennbar.Im Schaltkasten sind alle für den Betrieb der Wärmepumpe not-wendigen Bauteile angebracht. Ein Fühler für die Außentempe-ratur mit Befestigungsmaterial sowie ein Schmutzfänger liegender Wärmepumpe bei. Die Zuleitung für Last- und Steuerspan-nung ist bauseits zu verlegen.Die Umwälzpumpen (Heizungspumpe im Lieferunmfang) sindgemäß den Hydraulikschemen (siehe Kap. 4 auf S. XX) bzw.nach den Projektierungsunterlagen zu installieren. Der elektri-sche Anschluss der Umwälzpumpen ist gemäß Kap. 7.5.3 aufS. 8 herzustellen.Die Primärpumpe sowie die hydraulischen Komponenten derBrunnenwasserseite sind bauseits zu erstellen. Die Ansteue-rung der Primärpumpe ist über den Schaltkasten zu realisieren.Dabei ist – falls erforderlich – für diese ein Motorschutz vorzu-sehen.1) Schaltkasten2) Verdampfer3) Verflüssiger4) Filtertrockner5) Verdichter 16) Verdichter 27) Expansionsventil8) Economizer 4Zubehör
Als Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedien-station erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identischmit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgtüber eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ
Bei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kanndieses direkt als Fernbedienstation genutzt werden.
4.2 Gebäudeleittechnik
Der Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der je-weiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Ge-bäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen An-schluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss dieergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beach-tet werden. Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkver-bindungen möglich: Modbus EIB, KNX Ethernet ACHTUNG!
Bei einer externen Ansteuerung der Wärmepumpe bzw. derUmwälzpumpen ist ein Durchflussschalter vorzusehen, derdas Einschalten des Verdichters bei fehlendemVolumenstrom verhindert. 5 Transport Zum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwa-gen. Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oderüber Treppen befördert werden, kann dies mit Tragriemen ge-schehen. Diese können direkt unter der Palette hindurchge-führt werden. ACHTUNG!
Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal45° (in jeder Richtung) gekippt werden.
.DE-4 452237.66.49a · FD 0108 www.glendimplex.deDeutsch WI 35TU - WI 45TUZum Anheben des Gerätes ohne Palette sind die seitlich imRahmen vorgesehenen Bohrungen zu benutzen. Die seitlichenVerkleidungsbleche sind dabei abzunehmen. Als Tragehilfekann ein handelsübliches Rohr dienen.Nach dem Transport ist die Transportsicherung im Gerät amBoden beidseitig zu entfernen. ACHTUNG!
Vor der Inbetriebnahme ist die Transportsicherung zuentfernen.Um an das Geräteinnere zu gelangen, ist es möglich, alle Fassa-dierungsbleche abzunehmen.Dazu sind die beiden Schrauben zu lösen. Die Bleche lassensich durch leichtes Kippen nach vorne nach oben herausneh- men. 6Aufstellung
6.1 Allgemeine Hinweise
Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe muss in einem frostfreienund trockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerech-ten Fläche aufgestellt werden. Dabei sollte der Rahmenrundum dicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schal-labdichtung zu gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, können zu-sätzlich schalldämmende Maßnahmen notwendig werden.Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kunden-diensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies istgewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor der Wärme-pumpe eingehalten wird.Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhereTemperaturen als 35 °C auftreten. HINWEIS
Die Wärmepumpe ist nicht für die Nutzung über 2000 Meter(NHN) bestimmt.
6.2 Schallemissionen
Aufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet dieWärmepumpe sehr leise. Eine Schwingungsübertragung aufdas Fundament bzw. auf das Heizsystem wird durch interneEntkopplungsmaßnahmen weitgehend verhindert. 7Montage
An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen.Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten: Vor-/Rücklauf Brunnenanlage Vor-/Rücklauf Heizung Temperaturfühler Spannungsversorgung
7.2 Heizungsseitiger Anschluss
Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen. Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe er- folgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuell vorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oder Ähnliches, zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen im Verflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen. Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsan- lage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken. ACHTUNG!
Der maximale Prüfdruck beträgt heiz- und primärseitig 6,0 bar(ü). Dieser Wert darf nicht überschritten werden. Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten: unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trink- wasserqualität haben (farblos, klar, ohne Ablagerungen) das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Po- renweite max. 5 µm). Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nicht vermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturen kleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur- Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im gro- ßen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel) können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreicht werden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Ge- samthärte können der Tabelle entnommen werden. Abb. 7.1:Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem An- lagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatz von vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um die Korrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlage zu minimieren. ACHTUNG!
Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen. Mindestheizwasserdurchsatz Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist in jedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenz- drucklosen Verteilers erreicht werden. Sofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpen betriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärme- pumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht er- kannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis mit einem geeigneten Frostschutz zu betreiben.
7.3 Wärmequellenseitiger
Anschluss Folgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten: Die Brunnenleitung am Vor- und Rücklauf Wärmequelle der Wärmepumpe anschließen. ACHTUNG!
Der im Beipack mitgelieferte Schmutzfänger ist unbedingt im Rücklauf (Eintritt) der Wärmequelle einzubauen. ACHTUNG!
Das Brunnenwasser muss der geforderten Wasserqualität entsprechen. (siehe Kap. 9.4 auf S. 9) ACHTUNG!
Der als Zubehör erhältliche Durchflussschalter ist zwingend im Vorlauf (Austritt der Wärmequelle einzubauen. Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten.
7.4 Temperaturfühler
Folgende Temperaturfühler sind bereits eingebaut bzw. müs- sen zusätzlich montiert werden: Außentemperatur (R1) beigelegt (NTC-2) Rücklauftemperatur Sekundärkreis (R2) eingebaut (NTC-10) Rücklauftemperatur Primärkreis (R24) eingebaut (NTC-10) Vorlauftemperatur Sekundärkreis (R9 ) eingebaut (NTC-10) Vorlauftemperatur Primärkreis (R6) eingebaut (NTC-10) Gesamtheiz- leistung in kWSummeErdalkalien in mol/m³ bzw. mmolSpezifisches Anlagenvolumen(VDI 2035) in l/kW < 20 20 < 50 50 Gesamthärte in °dH< 50 2,0 16,811,2< 0,11
1. Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher in
Wärmepumpen.DE-6 452237.66.49a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch WI 35TU - WI 45TU
7.4.1 Fühlerkennlinien
Die an den Wärmepumpenmanager anzuschließenden Tempe- raturfühler müssen der in Abb. 7.2 auf S. 6 gezeigten Fühler- kennlinie entsprechen. Einzige Ausnahme ist der im Lieferum- fang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturfühler (siehe Abb. 7.3 auf S. 6) Abb. 7.2:Fühlerkennlinie NTC-10 Abb. 7.3:Fühlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574 Außentemperaturfühler
Außentemperaturfühlers Der Temperaturfühler muss so angebracht werden, dass sämt- liche Witterungseinflüsse erfasst werden und der Messwert nicht verfälscht wird. an der Außenwand möglichst an der Nord- bzw. Nordwest- seite anbringen nicht in „geschützter Lage“ (z.B. in einer Mauernische oder unter dem Balkon) montieren nicht in der Nähe von Fenstern, Türen, Abluftöffnungen, Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringen zu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung ausset- zen
7.4.3 Montage der Anlegefühler
Die Montage der Anlegefühler ist nur notwendig, falls diese im Lieferumfang der Wärmepumpe enthalten, aber nicht einge- baut sind. Die Anlegefühler können als Rohranlegefühler montiert oder in die Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden. Montage als Rohranlegefühler Heizungsrohr von Lack, Rost und Zunder säubern Gereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dünn auftragen) Fühler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, lose Fühler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren Temperatur in °C -20 -15 -10 -5 0 5 10 NTC-2 in k 14,6 11,4 8,9 7,1 5,6 4,5 3,7 NTC-10 in k 67,7 53,4 42,3 33,9 27,3 22,1 18,0
-20-15-10-5 0 5 1015202530354045505560 Außentemperatur [°C]Widerstandswert [kOhm] Auslegungsparameter Fühlerleitung Leitermaterial Cu Kabellänge 50 m Umgebungstemperatur 35 °C Verlegeart
B2 (DIN VDE 0298-4 /
IEC 60364-5-52) Außendurchmesser 4-8 mm Schlauchschelle Anlegefühler Wärmeisolierungwww.glendimplex.de 452237.66.49a · FD 0108 DE-7 WI 35TU - WI 45TU Deutsch
7.4.4 Verteilsystem Hydraulik
Kompaktverteiler und doppelt differenzdruckloser Verteilerfungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmepumpe, demHeizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch demWarmwasserspeicher. Dabei wird statt vieler Einzelkomponen-ten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zuvereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Mon-tageanweisung zu entnehmen. Kompaktverteiler Der Rücklauffühler kann in der Wärmepumpe verbleiben oderist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohl-raum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleit-paste vollständig ausgefüllt sein. Doppelt differenzdruckloser Verteiler Der Rücklauffühler muss in die Tauchhülse des doppelt diffe-renzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heiz-kreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durch-strömt zu werden.
7.5 Elektrischer Anschluss
Sämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einerElektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkei-ten unter Beachtung der Montage- und Gebrauchsanweisung, länderspezifischen Installationsvorschriften z.B. VDE 0100 technischen Anschlussbedingungen der Energieversor-ger- und Versorgungsnetzbetreiber (z.B. TAB) und örtlicher Gegebenheiten durchgeführt werden.Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktion darf der Wärme-pumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden unddie Wärmepumpe muss durchströmt werden.Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entstört. Deshalbwird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstrumentsauch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung ge-messen, die aber weit unterhalb der Netzspannung liegt.An den Regler-Klemmen N1-J1 bis N1-J11; N1-J19 bis N1-J20; N1-J23 bis N1-J26 und der Klemmleiste X3 liegt Klein-spannung an. Wenn wegen eines Verdrahtungsfehlers an dieseKlemmen Netzspannung angelegt wird, wird der Wärmepum-penmanager zerstört. HINWEIS
Bei den Anschlussarbeiten des Schaltkastens ist darauf zuachten, dass die Lastleitungen und die Signalleitungengetrennt voneinander in den Schaltkasten eingeführt werden.Dafür sind die speziell angeordnetenSchaltkasteneinführungen zu verwenden (siehe Abb. 7.4 aufS. 7). Auch bei den Verdrahtungsarbeiten im Schaltkasten sindimmer die Last- und Signalleitungen getrennt voneinander zuverlegen.Abb. 7.4:Kabeleinführung Schaltkasten
7.5.2 Elektrische Anschlussarbeiten
1) Die 4-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leis-tungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler derWärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert)in die Wärmepumpe geführt (Lastspannung siehe Anwei-sung Wärmepumpe).Anschluss der Lastleitung am Schaltblech der Wärme-pumpe über Klemmen X1: L1/L2/L3/PE. ACHTUNG!
Rechtsdrehfeld beachten: Bei falscher Verdrahtung wird dasAnlaufen der Wärmepumpe verhindert. Ein entsprechenderWarnhinweis wird im Wärmepumpenmanager angezeigt(Verdrahtung anpassen).In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpo-lige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsab- stand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpo- liger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung allerAußenleiter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristikgemäß Geräteinformation).2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für denWärmepumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in dieWärmepumpe geführt. Anschluss der Steuerleitung amSchaltblech der Wärmepumpe über Klemmen X2: L/N/PE.Die Versorgungsleitung (L/N/PE~230 V, 50 Hz) für denWärmepumpenmanager muss an Dauerspannung liegenund ist aus diesem Grund vor dem EVU-Sperrschütz abzu-greifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschließen, dasonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionenaußer Betrieb sind.3) Das EVU-Sperrschütz (K22) mit Hauptkontakten undeinem Hilfskontakt ist entsprechend der Wärmepumpen-leistung auszulegen und bauseits beizustellen.Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz wird vonKlemmleiste X3/G zur Steckerklemme X3/A3 geschleift.VORSICHT! Kleinspannung!4) Das Schütz (K20) für den Tauchheizkörper (E10) ist bei mo-noenergetischen Anlagen (2.WE) entsprechend der Heiz-körperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. DieAnsteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem Wärmepumpen-manager über die Klemmen X2/N und X2/K205) Das Schütz (K21) für die Flanschheizung (E9) im Warmwas-serspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung aus-zulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung(230 V AC) erfolgt aus dem Wärmepumpenmanager überdie Klemmen X2/N und X2/K21.6) Die Schütze der Punkte 3;4;5 werden in die Elektrovertei-lung eingebaut. 7) Alle installierten elektrischen Leitungen müssen als dauer-hafte und feste Verdrahtung ausgeführt sein. Zuführung SignalleitungenZuführungen LastleitungenDE-8 452237.66.49a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch WI 35TU - WI 45TU 8) Die Heizungsumwälzpumpe (M13) wird über den KontaktN1-J13/NO5 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpesind X2/M13 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, diedie Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss einKoppelrelais zwischengeschaltet werden.9) Die Zusatzumwälzpumpe (M16) wird über den Kontakt N1-J16/NO9 angesteuert. Anschluspunkte für die Pumpe sindX2/M16 und X2/N. Ein Koppelrelais ist in diesem Ausgangbereits integriert.10) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird über den KontaktN1-J13/NO6 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpesind X2/M18 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, diedie Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss einKoppelrelais zwischengeschaltet werden.11) Die Sole- bzw. Brunnenpumpe (M11) wird über den Kon-takt N1-J12/NO3 angesteuert. Anschluspunkte für diePumpe sind X2/M11 und X2/N. Ein Koppelrelais ist in die-sem Ausgang bereits integriert.12) Der Rücklauffühler (R2) ist bei der Wärmepumpe für Innen-aufstellung integriert. Der Anschluss am Wärmepumpenmanager erfolgt an denKlemmen: X3/GND und X3/R2.13) Der Außenfühler (R1) wird an den Klemmen X3/GND undX3/R1 angeklemmt.14) Der Warmwasserfühler (R3) liegt dem Warmwasserspei-cher bei und wird an den Klemmen X3/GND und X3/R3 an-geklemmt.
7.5.3 Anschluss von elektronisch
geregelten Umwälzpumpen Elektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlauf-ströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärme-pumpenmanagers verkürzen können. Aus diesem Grund, istzwischen dem Ausgang des Wärmepumpenmanagers und derelektronisch geregelten Umwälzpumpe ein Koppelrelais zu ins-tallieren bzw. installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn der zu-lässige Betriebsstrom von 2 A und ein maximaler Anlaufstromvon 12 A der elektronisch geregelten Umwälzpumpe nichtüberschritten wird, oder es liegt eine ausdrückliche Freigabedes Pumpenherstellers vor. ACHTUNG!
Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eineelektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten. 8 Inbetriebnahme
8.1 Allgemeine Hinweise
Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten,sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienstdurchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen istdamit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garan-tieleistung).
Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft wer- den: Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 7beschrieben, montiert sein. Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefülltund geprüft sein. Im Brunnen- und Heizkreislauf müssen alle Schieber, deiden korrekten Fluss behindern könnten, geöffnet sein. Der Wärmepumpenmanager muss gemäß seiner Ge-brauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmtsein.
8.3 Vorgehensweise bei
Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über denWärmepumpenmanager. ACHTUNG!
Die Inbetriebnahme erfolgt gemäß der Montage- undGebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanager.www.glendimplex.de 452237.66.49a · FD 0108 DE-9 WI 35TU - WI 45TU Deutsch 9 Pflege / Reinigung
Um Betriebsstörungen durch Schmutzablagerungen in denWärmetauschern zu vermeiden, ist dafür Sorge zu tragen, dasskeinerlei Verschmutzungen in die Wärmequellen- und Hei-zungsanlage gelangen können. Sollte es dennoch zu derartigenBetriebsstörungen kommen, ist die Anlage wie unten angege-ben zu reinigen.
9.2 Reinigung Heizungsseite
Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwen-dung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bil-den. Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunst-stoffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte besonders bei denRohren der Fußbodenheizung auf eine diffusionsdichte Instal-lation geachtet werden. HINWEIS
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensatorder Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetesKorrosionsschutzsystem einzusetzen.Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können dasHeizwasser verschmutzen.Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfä-higkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, mussein Installateur die Anlage reinigen.Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigungmit einer 5 %-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigtwerden muss, mit einer 5 %-igen Ameisensäure durchzuführen.In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtempera-tur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entge-gen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in denHeizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülge-rät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers derWärmepumpe anzuschließen.Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründ-lich nachgespült werden, um Beschädigungen durch eventuellim System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vor-schriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fallzu beachten.
9.3 Reinigung Wärmequellenseite
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist derbeiliegende Schmutzfänger zu montieren, um denVerdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist ein Schmutzfän-ger montiert, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zuschützen. Anfangs sollte das Filtersieb des Schmutzfängers inrelativ kurzen Abständen gereinigt werden. Sind weniger Ver-unreinigungen erkennbar, kann der Zeitabstand entsprechendverlängert werden.
9.4 Anforderungen an die
Wasserqualität Unabhängig von den rechtlichen Bestimmungen dürfen keineabsetzbaren Stoffe im Grundwasser enthalten sein und die EI- SEN- (< 0,2 mg/l) und MANGAN- (< 0,1 mg/l) Grenzwerte müs- sen eingehalten werden, um eine Verockerung der Wärmequel-lenanlage zu verhindern.Der Einsatz von Oberflächenwasser oder salzhaltigen Gewäs-sern ist nicht erlaubt. Erste Hinweise über eine mögliche Nut-zung des Grundwassers können bei den örtlichen Wasserver-sorgungsunternehmen erfragt werden. Wasseranalysenwerden durch wassertechnische Labore erstellt.Unabhängig von den rechtlichen Bestimmungen ist eine Was-seranalyse erforderlich, um nachweislich die Verträglichkeit desGrundwassers für den Verdampfer der Wärmepumpe feststel-len zu können (vgl. Tabelle). Wenn ein Merkmal negativ "-" oder zwei Merkmale "0" sind, istdie Wasserqualität für die Wärmepumpe nicht geeignet.Wird die geforderte Wasserqualität nicht erreicht oder kanndiese nicht dauerhaft garantiert werden, ist zu empfehlen eineSole/Wasser-Wärmepumpe mit Zwischenkreis einzusetzen. Tabelle: Beständigkeit von kupfergelöteten Edelstahl-Plattenwärme-tauschern gegenüber Wasserinhaltstoffen+ normalerweise gute Beständigkeit;0 Korrosionsprobleme können entstehen,insbesondere, wenn mehrere Faktoren mit 0bewertet sind;- von der Verwendung ist abzusehen [<: kleiner als, >: größer als]Beurteilungsmerk- mal Ungefährer Konzent-rationsbereich (mg/l)Beurteilung Kupferabsetzbare Stoffe (org.) Ammoniak NH < 22 bis 20> 20
elektrische Leitfähigkeit< 10 S/cm10 bis 500 S/cm> 500 S/cm
EISEN (Fe) gelöst< 0,2> 0,2
freie (aggr.) Kohlensäure< 55 bis 20> 20
MANGAN (Mn) gelöst< 0,1> 0,1
NITRATE (NO ) gelöst< 100> 100
PH-Wert< 7,57,5 bis 9> 9
Schwefelwasserstoff (H
Aluminium (Al) gelöst< 0,2> 0,2
SULFATE< 7070 bis 300> 300
-DE-10 452237.66.49a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch WI 35TU - WI 45TU 10 Störungen / Fehlersuche Diese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte stö- rungsfrei arbeiten. Tritt dennoch eine Störung auf, wird diese im Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Sie dazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach. Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verstän- digen Sie bitte den zuständigen Kundendienst. ACHTUNG!
Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschaltet sind. Nach dem Spannungsfreischalten ist mindestens 5 Minuten zu warten, damit sich elektrisch geladenen Bauteile entladen kön- nen. ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. 11 Außerbetriebnahme / Entsorgung Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschine spannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau der Wärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltrelevante Anforderungen in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den gängigen Normen sind einzuhalten. Dabei ist besonders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kältemittels und Kälteöles zu legen.www.glendimplex.de 452237.66.49a · FD 0108 DE-11 WI 35TU - WI 45TU Deutsch 12 Geräteinformation 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung WI 35TU WI 45TU 2Bauform Wärmequelle Wasser Wasser
2.1 Ausführung Universal Universal
2.2 Regler integriert integriert
2.3 Wärmemengenzähler integriert integriert
2.4 Aufstellungsort Innen Innen
2.5 Leistungsstufen 2 2
3.1 Heizwasser-Vorlauf °C 20 bis 62 ±2 20 bis 62 ±2
3.2 Kaltwasser (Wärmequelle) °C +7 bis +25 +7 bis +25
4 Durchfluss / Schall
4.1 Heizwasserdurchfluss / freie Pressung (max).
- Nenndurchfluss nach EN 14511 bei W10 p. 7
- / W35 p. 30
- m³/h / Pa 6,1 / 47000 7,9 / 28000 bei W10 p. 7
- / W45 p. 40
- m³/h / Pa 5,9 / 51000 7,7 / 34000 bei W10 p. 7
- / W55 m³/h / Pa 3,5 / 87000 4,6 / 68000 Mindestheizwasserdurchfluss m³/h / Pa 3,5 / 87000 4,6 / 68000 p. 47
4.2 Kaltwasserdurchfluss / interne Druckdifferenz
- Nenndurchfluss nach EN 14511 bei W10 p. 7
- / W35 p. 30
- m³/h / Pa 8,2 / 25000 10,0 / 30000 bei W10 p. 7
- / W45 p. 40
- m³/h / Pa 7,3 / 19000 9,5 / 27000 bei W10 p. 7
- / W55 m³/h / Pa 6,3 / 14000 8,6 / 22000 Mindestkaltwasserdurchfluss m³/h / Pa 6,3 / 14000 8,6 / 22000 p. 47
4.3 Schall-Leistungspegel nach EN 12102 dB(A) 57 58
4.4 Schalldruck-Pegel in 1 m Entfernung
5 Abmessungen, Gewicht und Füllmenge
5.1 Geräteabmessungen
5.2 Gewicht der Transporteinheit(en) inkl. Verpackung kg 275 315
5.3 Geräteanschlüsse für Heizung Zoll G 1½“ AG G 1½“ AG
5.4 Geräteanschlüsse für Wärmequelle Zoll G 1½“ AG G 1½“ AG
5.5 Kältemittel /Gesamt-Füllgewicht Typ / kg R410A / 8,4 R410A / 10,9
5.7 Kältekreis hermetisch geschlossen ja ja
5.8 Schmiermittel / Gesamt-Füllmenge Typ / Liter Polyolester (POE) / 2,9 Polyolester (POE) / 4,2
5.9 Volumen Heizwasser im Gerät Liter 7 9
5.10 Volumen Wärmeträger im Gerät Liter 79
6 Elektrischer Anschluss
6.1 Lastspannung / Absicherung / RCD-Typ 3~/PE 400 V (50 Hz) / C 20A / A 3~/PE 400 V (50 Hz) / C 32A / A
6.2 Steuerspannung /Absicherung / RCD-Typ 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C 13A / A 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / C 13A / A
6.3 Schutzart nach EN 60 529 IP 21 IP 21
6.4 Anlaufstrom mit Sanftanlasser A 23 30
6.5 Nennaufnahme W10 W35 / max Aufnahme
6.7 Leistungsaufnahme Verdichterschutz
(pro Verdichter) W 70 / thermostatisch geregelt 70 / thermostatisch geregelt
6.8 Leistungsaufnahme Pumpen kW bis 0,2 bis 0,2DE-12 452237.66.49a · FD 0108 www.glendimplex.de
Deutsch WI 35TU - WI 45TU 7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen
8 Sonstige Ausführungsmerkmale
8.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt
8.2 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) bar 3,0 3,0
9 Heizleistung / Leistungszahl
9.1 Wärmeleistung / Leistungszahl
EN 14511 EN 14511 Leistungsstufe 1212 bei W10 / W55 kW / --- 15,2 / 3,6 32,2 / 3,8 22,2 / 3,8 42,5 / 3,7 bei W10 / W45 kW / --- 16,5 / 4,7 33,6 / 4,7 23,0 / 4,8 43,9 / 4,6 bei W10 / W35 kW / --- 18,2 / 6,3 35,6 / 6,2 25,0 / 6,2 46,2 / 5,8 1. Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetreib bei 55 °C Vorlauftemperatur. Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen.
2. Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.
3. Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regelung zu berücksichtigen. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweis zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den ent- sprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Dabei bedeuten z.B. W10 / W55: Wärmequellentemperatur 10 °C und Heizwasser-Vor- lauftemperatur 55 °C
4. siehe CE-Konformitätserklärung
5. Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen immer betriebsbereit sein.
6. Die Leistungszahlen gelten mit der/den im Lieferungfang enthaltenen Umwälzpumpe(n).www.glendimplex.de 452237.66.49a · FD 0108 DE-13 WI 35TU - WI 45TU Deutsch 13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2 Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe
biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur
Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc
Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand
Zusatzheizgerät Aus-Zustand
OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0kW Thermostat-aus-Zustand
Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand
Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung
Leistungssteuerung fest
m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen
Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz
Täglicher Stromverbrauch
elec -kWh Täglicher Brennstoffverbrauch
kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 32 kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).
nein Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe:
Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein WI 35TU Sole-Wasser-Wärmepumpe: neinDE-14 452237.66.49a · FD 0108 www.glendimplex.de Deutsch WI 35TU - WI 45TU Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe
biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur
Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc
Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand
Zusatzheizgerät Aus-Zustand
OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0kW Thermostat-aus-Zustand
Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand
Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung
Leistungssteuerung fest
m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen
Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz
Täglicher Stromverbrauch
elec -kWh Täglicher Brennstoffverbrauch
kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 43 kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).
nein Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe:
Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät: nein Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein WI 45TU Sole-Wasser-Wärmepumpe: neinwww.glendimplex.de 452237.66.49a · FD 0108 DE-15 WI 35TU - WI 45TU Deutsch 14 Garantieurkunde Glen Dimplex Deutschland (Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungslüftungsgeräte) gültig für Deutschland und Österreich (Ausgabestand 01/2021) Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Ge- währleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garan- tie gemäß nachstehenden Bedingungen: Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedin- gungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstel- lungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Ers- tendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerb- lichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten. Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union ge- kauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Ös- terreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutsch- land oder Österreich erbracht werden können. Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Män- gel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der freie Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausge- baute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Ga- rantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen. Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Drit- ten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Ge- brauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen ent- haltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnotwendi- ges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens des Kun- den oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen auf- gehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/An- lagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzu- führen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch. Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den Minderwert vergü- ten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendma- chung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbe- sondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen. Eine Verlängerung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Hei- zungs-Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte ab der ersten Inbetriebsetzung, spätestens jedoch 6 Monate nach Kaufdatum, wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt Voraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie ist ein kostenpflichtiger Anlagencheck (siehe Pauschalen in der Service- preisliste) durch den autorisierten Systemtechnik-Kundendienst mit Protokoll zum Anlagencheck. Die Beauftragung des kosten- pflichtigen Anlagenchecks oder eines Service-Paketes durch den Systemtechnik-Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entspre- chenden Auftragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet (https://glendimplex.de/service-paket-beauftragen). Voraussetzung zur Bestätigung der Garantiezeitverlängerung ist die vollständige Bezahlung der Pauschale. Für eine Garantiezeitverlän- gerung auf 10 Jahre ist zudem eine Online-Verbindung für Ferndia- gnose vorgegeben. Sollte keine Online-Verbindung bestehen bzw. verfügbar sein, behält sich GDD vor, evtl. entstehende Kosten für Leistungen, welche per Ferndiagnose zu vermeiden wären, in Rech- nung zu stellen. Falls im Protokoll des Anlagenchecks Mängel ver- merkt sind, müssen diese beseitigt werden. Die Bestätigung der Garantiezeitverlängerung erfolgt von unten angegebener Adresse nach erfolgreichem Anlagencheck und der Einreichung des Proto- kolls durch den Systemtechnik-Kundendienst an GDD. Vorausset- zung ist die Prüfung der Daten im Protokoll des Anlagenchecks und die Zustimmung durch GDD. Der Leistungsinhalt des Anlagenchecks sowie der Pauschale ist in der aktuellen Service-Preisliste (zu finden unter https://glendim- plex.de/dimplex-service-downloads) beschrieben. Es wird keine Haftung für die ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Ausführung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagenmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen. Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungs- umfänge sind im Internet unter: https://glendimplex.de/dimplex- service-downloads hinterlegt. Glen Dimplex Deutschland Glen Dimplex Deutschland GmbH Abteilung: Service Am Goldenen Feld 18 95326 Kulmbach Für die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/
4.1 Monovalente Wärmepumpenanlage mit einem Heizkreis / Monovalent heat pump system with one heating
circuits / Installation monovalente de pompe à chaleur avec une circuits de chauffage...................... A-XX
4.2 Monovalente Wärmepumpenanlage mit einem Heizkreisen und Warmwasserbereitung / Monovalent heat
Zuführung Lastleitungen NetzspannungSupply mains cable line voltageAlimentation ligne de charge tension réseauZuführung Signalleitungen KleinspannungSupply signal cable extra-low voltageAlimentation ligne de signalisation faible tension1.1 Heizungsvorlauf Ausgang aus Wärmepumpe G 1 1/2 A
1.2 Heizungsrücklauf Eingang in Wärmepumpe G 1 1/2 A
1.5 Wärmequelle Eingang in Wärmepumpe G 1 1/2 A
1.6 Wärmequelle Ausgang aus Wärmepumpe G 1 1/2 A
An den Steckklemmen N1-J1 bis J11, J19, J20; J23 bis J26 und der Klemmleisten X3, liegt Kleinspannung an. Auf keinen Fall darf hier eine höhere Spannung angelegt werden. ATTENTION!
An den Steckklemmen N1-J1 bis J11, J19, J20; J23 bis J26 und der Klemmleisten X3, liegt Kleinspannung an. Auf keinen Fall darf hier eine höhere Spannung angelegt werden. ATTENTION!
4.1 Monovalente Wärmepumpenanlage mit einem Heizkreis / Monovalent
heat pump system with one heating circuits / Installation monovalente de pompe à chaleur avec une circuits de chauffagewww.glendimplex.de 452237.66.49a · FD 0108 A-XXI WI 35TU - WI 45TU Anhang · Appendix · Annexes
4.2 Monovalente Wärmepumpenanlage mit einem Heizkreisen und
Rückschlagventil Check valve Clapet anti-retour Absperrventil Shutoff valve Robinet d’arrêt Schmutzfänger Dirt trap Filtre Umwälzpumpe Circulating pump Circulateur Ausdehnungsgefäß Expansion vessel Vase d´expansion Raumtemperaturgesteuertes Ventil Room temperature-controlled valve Vanne commandée par température ambiante Absperrventil mit Rückschlagventil Shutoff valve with check valve Robinet d’arrêt avec clapet anti-retour Absperrventil mit Entwässerung Shutoff valve with drainage Robinet d'arrêt avec écoulement Sicherheitsventilkombination Safety valve combination Groupe de valves de sécurité Wärmeverbraucher Heat consumer Consommateur de chaleur Temperaturfühler Temperature sensor Sonde de température Flexibler Anschlussschlauch Flexible connection hose Tuyau de raccord flexible Rückschlagklappe Check valve Clapet anti-retour Wasser/Wasser-Wärmepumpe Water-to-water heat pump Pompe à chaleur eau-eau Reihen-Pufferspeicher Buffer tank connected in series Ballon tampon en série Warmwasserspeicher Hot water cylinder Ballon d’eau chaude sanitaire E9 Flanschheizung Warmwasser Flange heater, hot water Cartouche chauffante ECS E10.2 Öl / Gaskessel Oil / gas boiler Chaudière fuel / gaz M11 Primärumwälzpumpe Primary circulating pump Circulateur primaire M13 Heizungsumwälzpumpe Heat circulating pump Circulateur de chauffage M16 Zusatzumwälzpumpe Auxiliary circulationpump Circulateur supplémentaire M18 Warmwasserladepumpe Hot water loading pump Pompe de charge eau chaude sanitaire N1 Wärmepumpenmanager Heat pump manager Gestionnaire de pompe à chaleur R1 Außenwandfühler External wall sensor Sonde sur mur extérieur R2 Rücklauffühler Return flow sensor Sonde de retour R3 Warmwasserfühler Hot water sensor Sonde sur circuit d’eau chaude sanitaire 3www.glendimplex.de 452237.66.49a · FD 0108 A-XXIII WI 35TU - WI 45TU Anhang · Appendix · Annexes 5 Konformitätserklärung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité Die aktuelle CE-Konformitätserklärung finden sie als Download unter: You can find and download the current CE conformity declaration at: Vous pouvez télécharger la déclaration de conformité CE actuelle sous : https://glendimplex.de/wi35tu https://glendimplex.de/wi45tuA-XXIV 452237.66.49a · FD 0108 www.glendimplex.de Anhang · Appendix · Annexes WI 35TU - WI 45TUwww.glendimplex.de 452237.66.49a · FD 0108 A-XXV WI 35TU - WI 45TU Anhang · Appendix · AnnexesGlen Dimplex Deutschland Zentrale Glen Dimplex Deutschland GmbH Am Goldenen Feld 18 D-95326 Kulmbach T +49 9221 709-100 F +49 9221 709-339 dimplex@glendimplex.de www.glendimplex.de Geschäftsstelle Österreich Glen Dimplex Austria GmbH Hauptstraße 71 A-5302 Henndorf am Wallersee T +43 6214 20330 F +43 6214 203304 info@dimplex.at www.dimplex.at Office France Dimplex SAS Solutions Thermodynamiques 25A rue de la Sablière F-67590 Schweighouse Sur Moder T +33 3 88 07 18 00 F +33 3 88 07 18 01 dimplex-ST@dimplex.de www.dimplex.de/fr Verkauf und Planung Projektierung Projektierung Ihrer Projekte und Planungsunterstützung. T +49 9221 709-101 F +49 9221 709-924101 Auftragsabwicklung Bestellungen und Liefertermine T +49 9221 709-200 F +49 9221 709-924200 Mo - Do: 7:30 bis 17:00 Uhr Fr: 7:30 bis 16:00 Uhr orders@glendimplex.de Service und Technischer Support Kundendienst, Technische Unter- stützung und Ersatzteile Hilfestellung vor und nach Installation Ihrer Geräte T +49 9221 709-545 F +49 9221 709-924545 Mo - Do: 7:30 bis 16:30 Uhr Fr: 7:30 bis 15:00 Uhr service-dimplex@glendimplex.de Außerhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen in Notfällen unsere 24// Hotline zu Verfügung Kundendienst im Internet beauftragen: www.glendimplex.de/dienstleistungen-dimplex
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