HPL 6STUW - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | Typ der Wärmepumpe: Luft/Wasser, Nennleistung: 6 kW, COP: 4.0 |
|---|---|
| Verwendung | Heizung und Warmwasserbereitung, kompatibel mit bestehenden Heizsystemen. |
| Wartung und Reparatur | Jährliche Wartung empfohlen, Überprüfung der Kältemittelstände, Reinigung der Filter. |
| Sicherheit | Ausgestattet mit Sicherheitseinrichtungen gegen Überhitzung und Kältemittellecks. |
| Allgemeine Informationen | Installation durch einen Fachmann empfohlen, 2 Jahre Herstellergarantie, förderfähig. |
Häufig gestellte Fragen - HPL 6STUW DIMPLEX
Laden Sie die Anleitung für Ihr Wärmepumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HPL 6STUW - DIMPLEX und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HPL 6STUW von der Marke DIMPLEX.
BEDIENUNGSANLEITUNG HPL 6STUW DIMPLEX
1.1 Wichtige Hinweise
Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nachKältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe inregelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultesPersonal zu überprüfen und zu protokollieren. ACHTUNG!
Die Wärmepumpe darf beim Transport nur bis zu einerNeigung von 45° (in jeder Richtung) gekippt werden. ACHTUNG!
Der Ansaug- und Ausblasbereich darf nicht eingeengt oderzugestellt werden. ACHTUNG!
Länderspezifische Bauvorschriften sind zu beachten! ACHTUNG!
Bei wandnaher Aufstellung sind bauphysikalischeBeeinflussungen zu beachten. Im Ausblasfeld des Ventilatorssollten keine Fenster bzw. Türen vorhanden sein. ACHTUNG!
Bei wandnaher Aufstellung kann es durch die Luftströmungim Ansaug- und Ausblasbereich zu verstärkterSchmutzablagerung kommen. Die kältere Außenluft sollte soausblasen, dass sie bei angrenzenden beheizten Räumen dieWärmeverluste nicht erhöht. ACHTUNG!
Eine Aufstellung in Mulden oder Innenhöfen ist nicht zulässig,da sich die abgekühlte Luft am Boden sammelt und beilängerem Betrieb wieder von der Wärmepumpe angesaugtwird. ACHTUNG!
Die Frostgrenze kann je nach Klimaregion variieren. Es sinddie Vorschriften der jeweiligen Länder zu berücksichtigen. ACHTUNG!
Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass derminimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wertfür Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitungkann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen. ACHTUNG!
Beim Anschluss der Lastleitungen auf Rechtsdrehfeld achten(bei falschem Drehfeld bringt die Wärmepumpe keineLeistung, ist sehr laut und es kann zu Verdichterschädenkommen). ACHTUNG!
Ein Betrieb der Wärmepumpe mit niedrigerenSystemtemperaturen kann zum Totalausfall derWärmepumpe führen. ACHTUNG!
Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sind. ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
1.2 Bestimmungsgemäßer
Gebrauch Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Ver-wendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinausgehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazuzählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsun-terlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unter-lassen.
1.3 Gesetzliche Vorschriften und
Richtlinien Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauchim häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den An-forderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungs-richtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laienzur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Ar-beitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und vonHotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrich-tungen vorgesehen.Bei der Konstruktion und Ausführung der Wärmepumpe wur-den alle entsprechenden EU-Richtlinien, DIN- und VDE-Vor-schriften eingehalten (siehe CE-Konformitätserklärung).Beim elektrischen Anschluss der Wärmepumpe sind die ent-sprechenden VDE-, EN- und IEC-Normen einzuhalten. Außer-dem müssen die Anschlussbedingungen der Versorgungsnetz-betreiber beachtet werden.Beim Anschließen der Heizungsanlage sind die einschlägigenVorschriften einzuhalten.Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowievon Personen mit verringerten physischen, sensorischen odermentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissenbenutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des si-cheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und diedaraus resultierenden Gefahren verstehen.Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Be-nutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichti-gung durchgeführt werden. ACHTUNG!
Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind dierechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in demdie Wärmepumpe betrieben wird. Je nachKältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe inregelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultesPersonal zu überprüfen und zu protokollieren.Nähere Angaben dazu finden sich im beiliegenden Logbuch.www.glendimplex.de 452163.66.68 · FD 0010 DE-3 HPL 6S-TU(R)W Deutsch
1.4 Energiesparende Handhabung
der Wärmepumpe Mit dem Betrieb dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Schonungder Umwelt bei. Die Voraussetzung für eine energiesparendeBetriebsweise ist die richtige Auslegung der Wärmequellen-und Wärmenutzungsanlage.Besonders wichtig für die Effektivität einer Wärmepumpe ist es,die Temperaturdifferenz zwischen Heizwasser und Wärme- quelle möglichst gering zu halten. Deshalb ist eine sorgfältige Auslegung der Wärmequelle und der Heizungsanlage dringendanzuraten. Eine um ein Kelvin (ein °C) höhere Temperatur-differenz führt zu einer Steigerung des Stromverbrauches von ca. 2,5 %. Es ist darauf zu achten, dass bei der Auslegung der Heizanlage auch Sonderverbraucher, wie z.B. die Warm-wasserbereitung berücksichtigt und für niedrige Temperaturendimensioniert werden. Eine Fußbodenheizung (Flächenhei-zung) ist durch niedrige Vorlauftemperaturen (30 °C bis 40 °C)optimal für den Einsatz einer Wärmepumpe geeignet. Während des Betriebes ist es wichtig, dass keine Verunreini-gungen der Wärmetauscher auftreten, weil dadurch die Tem-peraturdifferenz erhöht und damit die Leistungszahl ver-schlechtert wird.Einen beträchtlichen Beitrag zur energiesparenden Handha-bung leistet auch der Wärmepumpenmanager bei richtiger Ein-stellung. Weitere Hinweise dazu sind der Gebrauchsanweisungdes Wärmepumenmanagers zu entnehmen. 2 Verwendungszweck der Wärmepumpe
2.1 Anwendungsbereich
Die Luft/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich zur Erwär-mung bzw. je nach Gerät auch zur Kühlung von Heizungswas-ser vorgesehen. Sie kann in vorhandenen oder neu zu er-richtenden Heizungsanlagen eingesetzt werden.Die Wärmepumpe ist für den monoenergetischen und bivalen-ten Betrieb geeignet.Im Dauerlauf ist eine Temperatur des Heizwasserrücklaufs vonmehr als 18 °C einzuhalten, um ein einwandfreies Abtauen desVerdampfers zu gewährleisten.Die Wärmepumpe ist nicht für den erhöhten Wärmebedarfwährend der Bauaustrocknung ausgelegt, deshalb muss derzusätzliche Wärmebedarf mit speziellen, bauseitigen Gerätenerfolgen. Für eine Bauaustrocknung im Herbst oder Winterempfiehlt es sich, einen geeigneten 2. Wärmeerzeuger (z.B.Elektroheizstab als Zubehör erhältlich) zu installieren. HINWEIS
Das Gerät ist nicht für Frequenzumrichterbetrieb geeignet.
Heizen Umgebungsluft wird vom Ventilator angesaugt und dabei überden Verdampfer (Wärmetauscher) geleitet. Der Verdampferkühlt die Luft ab, d.h. er entzieht ihr Wärme. Die gewonneneWärme wird im Verdampfer auf das Arbeitsmedium (Kältemit-tel) übertragen.Mit Hilfe eines elektrisch angetriebenen Verdichters wird dieaufgenommene Wärme durch Druckerhöhung auf ein höheresTemperaturniveau „gepumpt“ und über den Verflüssiger (Wär-metauscher) an das Heizwasser abgegeben.Dabei wird die elektrische Energie eingesetzt, um die Wärmeder Umwelt auf ein höheres Temperaturniveau anzuheben. Dadie der Luft entzogene Energie auf das Heizwasser übertragenwird, bezeichnet man dieses Gerät als Luft/Wasser-Wärme-pumpe.Die Luft/Wasser-Wärmepumpe besteht aus den Haupt-bauteilen Verdampfer, Ventilator und Expansionsventil, sowiedem geräuscharmen Verdichter, dem Verflüssiger und der elek-trischen Steuerung.Bei tiefen Umgebungstemperaturen lagert sich Luftfeuchtig-keit als Reif auf dem Verdampfer an und verschlechtert dieWärmeübertragung. Eine ungleichmäßige Anlagerung stelltdabei keinen Mangel dar. Der Verdampfer wird durch dieWärmepumpe nach Bedarf automatisch abgetaut. Je nach Wit-terung können dabei Dampfschwaden am Luftausblas entste- hen. Kühlen (Geräteabhängig) In der Betriebsart „Kühlen“ werden Verdampfer und Verflüssi-ger in ihrer Wirkungsweise umgekehrt.Das Heizwasser gibt über den nun als Verdampfer arbeitendenVerflüssiger die Wärme an das Kältemittel ab. Mit dem Verdich-ter wird das Kältemittel auf ein höheres Temperaturniveau ge-bracht. Über den Verflüssiger (im Heizbetrieb Verdampfer) wirddie Wärme an die Umgebungsluft abgegeben.DE-4 452163.66.68 · FD 0010 www.glendimplex.de Deutsch HPL 6S-TU(R)W 3Lieferumfang
3.1 Grundgerät mit Schaltkasten
Die Wärmepumpe enthält unten aufgeführte Bauteile. Der Kältekreis ist „hermetisch geschlossen“ und enthält das vom Kyoto-Protokoll erfasste fluorierte Kältemittel R410A. An- gaben zum GWP-Wert und CO
-Äquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Geräteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und ist nicht brennbar.
Der Schaltkasten befindet sich in der Wärmepumpe. Nach lösen der beiden dargestellten Schrauben kann der Deckel ab- genommen werden. Im Schaltkasten befinden sich die Ansteuerelemente für Ver- dichter und Lüfter, sowie die Regeleinheit für das elektronische Expansions-Ventil. Die Netzanschlussklemmen (durch eine Abdeckung geschützt) befinden sich an der Unterseite des Schaltkastens.
3.3 Hydrotower HWK 332Econ5S
mit Wärmepumpenmanager Für den Betrieb Ihrer (reversiblen) Luft/Wasser-Wärmepumpe ist der im Lieferumfang enthaltene Hydro-Tower mit Wärme- pumpenmanager zu verwenden. Der Hydro-Tower bildet die Schnittstelle zwischen Wärme- pumpe und Wärmeverteilung im Gebäude. Der Hydro-Tower beinhaltet alle hydraulischen Komponenten die zwischen Wär- meerzeugung und Wärmeverteilung mit einem ungemischten Heizkreis benötigt werden. Ein doppelt differenzdruckloser Verteiler in Kombination mit einem Pufferspeicher ergibt eine energetisch optimale hydraulische Einbindung des Wärmeer- zeugers und der Wärmeverteilung. Der integrierte Wärmepumpenmanager ist ein komfortables elektronisches Regel- und Steuergerät. Er steuert und über- wacht die gesamte Heizungsanlage in Abhängigkeit von der Außen- bzw. Raumtemperatur, die Warmwasserbereitung und die sicherheitstechnischen Einrichtungen. Der bauseits anzubringender Fühler für Außentemperatur incl. Befestigungsmaterial liegt der Einheit Wärmepumpe und Hyd- rotower bei. Die Funktionsweise und Handhabung des Hydrotowers sind in der dazu beiliegenden Gebrauchsanweisung beschrieben. AbdeckungNetzanschlussklemmenwww.glendimplex.de 452163.66.68 · FD 0010 DE-5 HPL 6S-TU(R)W Deutsch 4Zubehör
Als Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedien-station erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identischmit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgtüber eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ
Bei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kanndieses direkt als Fernbedienstation genutzt werden.
4.2 Gebäudeleittechnik
Der Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der je-weiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Ge-bäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen An-schluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss dieergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beach-tet werden. Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkver-bindungen möglich: Modbus EIB, KNX Ethernet 5Transport ACHTUNG!
Die Wärmepumpe darf beim Transport nur bis zu einerNeigung von 45° (in jeder Richtung) gekippt werden.Der Transport zum endgültigen Aufstellungsort sollte mit derPalette erfolgen. Das Grundgerät bietet die Transportmöglich-keit mit Hubwagen, Sackkarre o.Ä., oder mittels 3/4" Rohren,die durch Bohrungen in der Grundplatte bzw. im Rahmen ge-führt werden. 6Aufstellung
Das Gerät ist grundsätzlich auf einer dauerhaft ebenen, glattenund waagerechten Fläche aufzustellen. Dabei sollte der Rah-men rundum dicht am Boden anliegen, um eine ausreichendeSchallabdichtung zu gewährleisten und ein Auskühlen wasser-führender Teile zu verhindern. Ist dies nicht der Fall, können zu-sätzliche dämmende Maßnahmen notwendig werden. Des Wei-teren sollte die Wärmepumpe so aufgestellt werden, dass dieLuftausblasrichtung des Ventilators quer zur Hauptwindrich-tung verläuft, um ein reibungsfreies Abtauen des Verdampferszu ermöglichen. Das Gerät ist grundsätzlich für eine ebenerdigeAufstellung konzipiert. Bei abweichenden Bedingungen (z.B.:Montage auf Podest, Flachdach, ...) oder erhöhter Kippgefahr(z.B. exponierte Lage, hohe Windlast, ...) ist eine zusätzlicheKippsicherung vorzusehen. Die Verantwortung für die Aufstel-lung der Wärmepumpe liegt bei der anlageerrichtenden Fach-firma. Hierbei sind die örtlichen Gegebenheiten wie Bauvor-schriften, statische Belastung des Bauwerks, Windlasten etc. zuberücksichtigen. Wartungsarbeiten müssen problemlos durchgeführt werden können. Dies ist gewährleistet, wenn die im Bild dargestellten Abstände zu festen Wänden eingehalten werden.Die angegebenen Maße gelten nur für Einzelaufstellung. ACHTUNG!
Der Ansaug- und Ausblasbereich darf nicht eingeengt oderzugestellt werden. ACHTUNG!
Länderspezifische Bauvorschriften sind zu beachten! ACHTUNG!
Bei wandnaher Aufstellung sind bauphysikalischeBeeinflussungen zu beachten. Im Ausblasfeld des Ventilatorssollten keine Fenster bzw. Türen vorhanden sein. ACHTUNG!
Bei wandnaher Aufstellung kann es durch die Luftströmungim Ansaug- und Ausblasbereich zu verstärkterSchmutzablagerung kommen. Die kältere Außenluft sollte soausblasen, dass sie bei angrenzenden beheizten Räumen dieWärmeverluste nicht erhöht. ACHTUNG!
Eine Aufstellung in Mulden oder Innenhöfen ist nicht zulässig,da sich die abgekühlte Luft am Boden sammelt und beilängerem Betrieb wieder von der Wärmepumpe angesaugtwird.DE-6 452163.66.68 · FD 0010 www.glendimplex.de Deutsch HPL 6S-TU(R)W
6.2 Kondensatleitung
Das im Betrieb anfallende Kondenswasser muss frostfrei abge-leitet werden. Um einen einwandfreien Abfluss zu gewährleis-ten, muss die Wärmepumpe waagerecht stehen. Das Kondens-wasserrohr muss mindestens einen Durchmesser von 50 mmhaben und muss frostsicher in den Abwasserkanal geführt wer-den. Kondensat nicht direkt in Klärbecken und Gruben einlei-ten. Die aggressiven Dämpfe sowie eine nicht frostfrei verlegteKondensatleitung können die Zerstörung des Verdampfers zurFolge haben. ACHTUNG!
Die Frostgrenze kann je nach Klimaregion variieren. Es sinddie Vorschriften der jeweiligen Länder zu berücksichtigen. 7Montage
An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen: Vor-/Rücklauf der Heizungsanlage Kondensatablauf Steuerleitung zum Wärmepumpenmanager SpannungsversorgungUm an das Geräteinnere zu gelangen, ist es möglich, alle Fassa-dierungsbleche abzunehmen.Dazu sind die beiden Schrauben zu lösen. Die Bleche lassensich durch leichtes Kippen nach vorne nach oben herausneh- men.
7.2 Heizungsseitiger Anschluss
Die heizungsseitigen Anschlüsse an der Wärmepumpe sind imGeräteinneren herzustellen. Die jeweiligen Anschlussgrößensind den Geräteinformationen zu entnehmen. Die anzuschlie-ßenden Schläuche werden nach unten aus dem Gerät geführt.Als Zubehör ist ein optionaler Rohrbausatz (RBS 6SU) erhältlich,mit dem die Anschlüsse seitlich herausgeführt werden können.Beim Anschluss an die Wärmepumpe muss an den Übergän-gen mit einem Schlüssel gegengehalten werden.Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe er-folgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuellvorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oderÄhnliches zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen imVerflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen.Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsan-lage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken FrostgrenzeKondensatablaufHeizungsvor- und rücklaufElektroleitungenWärmepumpe0,20 mSteuer u. Lastleitung Öffnen der Deckelbleche Schließen der Deckelbleche Rohrbausatzoptionalwww.glendimplex.de 452163.66.68 · FD 0010 DE-7 HPL 6S-TU(R)W Deutsch Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten: unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trink- wasserqualität haben (farblos, klar, ohne Ablagerungen) das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Po- renweite max. 5 µm). Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nicht vermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturen kleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur- Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im gro- ßen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel) können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreicht werden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Ge- samthärte können der Tabelle entnommen werden. Abb. 7.1:Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem An- lagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatz von vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um die Korrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlage zu minimieren. ACHTUNG!
Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen. HINWEIS
Die Hinweise/Einstellungen in der Anweisung des Wärmepumpenmanagers sind unbedingt zu beachten und dementsprechend vorzunehmen; eine Nichtberücksichtigung führt zu Funktionsstörungen. Mindestheizwasserdurchsatz Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist in jedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Bei einer Unterschreitung des Mindestheizwasserdurchsatzes wird die Wärmepumpe gesperrt. Der Nenndurchfluss wird in Abhängigkeit der max. Vorlauftem- peratur in den Geräteinformationen angegeben und ist bei der Projektierung zu berücksichtigen. Bei Rücklauftemperaturen unter 30 °C ist der Durchfluss auf Nennbedingung auszulegen. Der angegebene Nenndurchfluss (Siehe "Geräteinformation" auf Seite 14) ist in jedem Betriebszustand zu gewährleisten. Eine sensorische Durchflussüberwachung dient ausschließlich zur Abschaltung der Wärmepumpe bei einem außergewöhnli- chem und abruptem Abfall unter den Mindestheizwasser- durchsatz und nicht zur Überwachung und Absicherung des Nenndurchflusses. Frostschutz Bei Wärmepumpenanlagen, an welchen Frostfreiheit nicht ge- währleistet werden kann, sollte eine Entleerungsmöglichkeit (siehe Bild) vorgesehen werden. Sofern Wärmepumpenmana- ger und Heizungsumwälzpumpe betriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis mit einem geeigneten Frostschutz zu betreiben. Gesamtheiz- leistung in kWSummeErdalkalien in mol/m³ bzw. mmolSpezifisches Anlagenvolumen(VDI 2035) in l/kW < 20 20 < 50 50 Gesamthärte in °dH< 50 2,0 16,811,2< 0,11
50 - 200 2,0 11,2 8,4200 - 600 1,58,4< 0,11
> 600 < 0,02< 0,11 1. Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher inWärmepumpen.DE-8 452163.66.68 · FD 0010 www.glendimplex.de Deutsch HPL 6S-TU(R)W
7.3 Elektrischer Anschluss
Der Leistungsanschluss der Wärmepumpe erfolgt über ein han-delsübliches 5-adriges Kabel.Das Kabel ist bauseits beizustellen und der Leitungsquerschnittgemäß der Leistungsaufnahme der Wärmepumpe (siehe An-hang Geräteinformation) sowie der einschlägigen VDE- (EN-)und VNB-Vorschriften zu wählen.In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpo-lige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsab-stand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein 3-po-liger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung allerAußenleiter, vorzusehen (Auslösestrom gemäß Geräteinforma-tion). Die relevanten Komponenten in der Wärmepumpe enthalteneinen internen Überlastschutz.Beim Anschließen ist das Rechtsdrehfeld der Lasteinspeisungsicherzustellen.Phasenfolge: L1, L2, L3. ACHTUNG!
Beim Anschluss der Lastleitungen auf Rechtsdrehfeld achten(bei falschem Drehfeld bringt die Wärmepumpe keineLeistung, ist sehr laut und es kann zu Verdichterschädenkommen). Die Steuerspannung wird über den Wärmepumpenmana-ger zugeführt.Hierzu ist eine 3-polige Leitung in Anlehnung zur Elektro-dokumentation zu verlegen. Weitere Informationen zurVerdrahtung des Wärmepumpenmanagers finden sie indessen Gebrauchsanweisung. Eine geschirmte Kommunikationsleitung (J-Y(ST)Y ..LG) (nicht im Lieferumfang enthalten) verbindet den Wärme-pumpenmanager mit dem in der Wärmepumpe eingebau-ten WPIO-Regler. Genauere Anweisungen sind der Ge-brauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers und derElektrodokumentation zu entnehmen. HINWEIS
Das Kommunikationskabel ist funktionsnotwendig für außenaufgestellte Luft/Wasser-Wärmepumpen. Es muss geschirmtsein und getrennt zur Lastleitung verlegt werden
7.3.1 Anschluss Anforderungsfühler
Dem Wärmepumpenmanager liegt der AnforderungsfühlerR2.2 bei. Er muss zwingend angeschlossen werden (Kap. 3.2auf S. VIII). HINWEIS
Der in der Wärmepumpe eingebaute Rücklauffühler R2 ist beilaufendem Verdichter aktiv und darf nicht abgeklemmtwerden. 8 Inbetriebnahme
Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten,sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienstdurchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen istdamit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garan-tieleistung).
Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft wer- den: Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 7beschrieben, montiert sein. Im Heizkreislauf müssen alle Schieber, die den korrektenFluss des Heizwassers behindern könnten, geöffnet sein. Der Luftansaug-/-ausblasweg muss frei sein. Die Drehrichtung des Ventilators muss der Pfeilrichtungentsprechen. Die Einstellungen des Wärmepumpenmanagers müssengemäß seiner Gebrauchsanweisung an die Heizungsan-lage angepasst sein. Der Kondensatablauf muss sichergestellt sein.
Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über denWärmepumpenmanager. Die Einstellungen müssen gemäßdessen Anweisung vollzogen werden.Bei Heizwassertemperaturen kleiner 7 °C ist eine Inbetrieb-nahme nicht möglich. Das Wasser im Pufferspeicher muss mitdem 2. Wärmeerzeuger auf mindestens 18 °C aufgeheizt wer- den. Anschließend muss folgender Ablauf eingehalten werden, umdie Inbetriebnahme störungsfrei zu realisieren:1) Alle Verbraucherkreise sind zu schließen.2) Der Wasserdurchsatz der Wärmepumpe ist sicherzustel- len. 3) Am Manager Betriebsart "Automatik" wählen.4) Im Menü Sonderfunktionen muss das Programm "Inbe-triebnahme" gestartet werden.5) Warten, bis eine Rücklauftemperatur von mindestens25 °C erreicht wird.6) Anschließend werden die Schieber der Heizkreise nachein-ander wieder langsam geöffnet, und zwar so, dass derHeizwasserdurchsatz durch leichtes Öffnen des betreffen-den Heizungskreises stetig erhöht wird. Die Heizwas-sertemperatur im Pufferspeicher darf dabei nicht unter20 °C absinken, um jederzeit eine Abtauung der Wärme-pumpe zu ermöglichen.7) Wenn alle Heizkreise voll geöffnet sind und eine Rück-lauftemperatur von mindestens 18 °C gehalten wird, ist dieInbetriebnahme abgeschlossen. ACHTUNG!
Ein Betrieb der Wärmepumpe mit niedrigerenSystemtemperaturen kann zum Totalausfall derWärmepumpe führen.www.glendimplex.de 452163.66.68 · FD 0010 DE-9 HPL 6S-TU(R)W Deutsch 9 Reinigung / Pflege
Vermeiden Sie zum Schutz des Lackes das Anlehnen und Able-gen von Gegenständen am und auf dem Gerät. Die Außenteileder Wärmepumpe können mit einem feuchten Tuch und mithandelsüblichen Reinigern abgewischt werden. HINWEIS
Verwenden Sie nie sand-, soda-, säure- oder chloridhaltigePutzmittel, da diese die Oberfläche angreifen.Um Störungen durch Schmutzablagerungen im Wärme-tauscher der Wärmepumpe zu vermeiden, ist dafür zu sorgen,dass der Wärmetauscher in der Heizungsanlage nicht ver-schmutzen kann. Sollte es dennoch zu Betriebsstörungenwegen Verschmutzungen kommen, ist die Anlage wie untenangegeben zu reinigen.
9.2 Reinigung Heizungsseite
Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwen-dung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bil-den. Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunst-stoffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte besonders bei derkompletten Verrohrung auf eine diffusionsdichte Installationgeachtet werden. HINWEIS
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensatorder Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetesKorrosionsschutzsystem einzusetzen. Wir empfehlendiffusionsoffene Heizungsanlagen mit einerelektrophysikalischen Korrosionsschutzanlage auszurüsten(z.B. ELYSATOR-Anlage).Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können dasHeizwasser verschmutzen.Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfä-higkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, mussein Installateur die Anlage reinigen.Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigungmit einer 5%-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigtwerden muss, mit einer 5%-igen Ameisensäure durchzuführen.In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtempera-tur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entge-gen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in denHeizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülge-rät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers derWärmepumpe anzuschließen.Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründ-lich nachgespült werden, um Beschädigungen durch eventuellim System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vor-schriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fallzu beachten.
9.3 Reinigung Luftseite
Verdampfer, Lüfter und Kondensatablauf sind vor der Heizperi-ode von Verunreinigungen (Blätter, Zweige usw.) zu reinigen.Dazu ist die Wärmepumpe, wie im Kapitel 7.1 beschrieben, zuöffnen. ACHTUNG!
Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alleStromkreise spannungsfrei geschaltet sind.Die Verwendung von scharfen und harten Gegenständen ist beider Reinigung zu vermeiden, um eine Beschädigung am Ver-dampfer und der Kondensatwanne zu verhindern.Bei extremen Witterungsbedingungen (z.B. Schneeverwehun-gen) kann es vereinzelt zu Eisbildung an den Ansaug- und Aus-blasgittern kommen. Um den Mindestluftdurchsatz sicherzu-stellen, ist in diesem Fall der Ansaug- und Ausblasbereich vonEis und Schnee zu befreien.Um einen einwandfreien Abfluss aus der Kondensatwanne zugewährleisten, ist diese regelmäßig zu prüfen und gegebenen-falls zu reinigen. 10 Störungen / Fehlersuche Diese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte stö-rungsfrei arbeiten. Tritt dennoch einmal eine Störung auf, wirddiese im Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt.Schlagen Sie dazu auf der Seite „Störungen und Fehlersuche“in der Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagersnach. Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann,verständigen Sie bitte den zuständigen Kundendienst. ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisiertenund sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden. 11 Außerbetriebnahme / Entsorgung Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschinespannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau derWärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltrele-vante Anforderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wieder-verwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bautei-len gemäß den gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei istbesonders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kälte-mittels und Kälteöles zu legen.DE-10 452163.66.68 · FD 0010 www.glendimplex.de Deutsch HPL 6S-TU(R)W 12 Geräteinformation 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung
HPL 6S-TUW HPL 6S-TURW
2Bauform Wärmequelle Luft Luft
2.1 Ausführung Universal mit Hydro Tower Universal mit Hydro Tower
2.2 Regler integriert (Hydro Tower) integriert (Hydro Tower)
2.3 AufstellungsortWärmepumpe / Hydrotower Außen / Innen Außen / Innen
2.4 Wärmemengenzählung integriert integriert
2.5 Leistungsstufen 1 1
3.1 Heizwasser-Vorlauf / -Rücklauf
bis 60 ± 2 / ab 18 bis 60 ± 2 / ab 18
-22 bis +35 -22 bis +35
3.3 Kühlwasser-Vorlauf °C - +7 bis +20
3.4 Luft (Kühlen) °C - +15 bis +45
4.1 Heizwasserdurchfluss / freie Pressung
Nenndurchfluss nach EN 14511 bei A7 / W35...30 m³/h / Pa 1,15 / 50200 1,15 / 50200 bei A7 / W45...40 m³/h / Pa 1,08 / 54000 1,08 / 54000 bei A7 / W55...47 m³/h / Pa 0,66 / 59500 0,66 / 59500
4.2 Mindestheizwasserdurchfluss m³/h / Pa 0,66 / 59500 0,66 / 59500
4.3 Kühlwasserdurchfluss / freie Pressung
Nenndurchfluss nach EN 14511 bei A35 / W18...23 m³/h / Pa 0,8 / 58500 0,8 / 58500 Mindestkühlwasserdurchfluss m³/h / Pa 0,8 / 58500 0,8 / 58500
4.4 Schall-Leistungspegel nach EN 12102
Normalbetrieb / abgesenkter Betrieb
4.5 Schall-Druckpegel in 10 m Entfernung (Ausblasseite)
Normalbetrieb / abgesenkter Betrieb
4.6 Luftdurchsatz Normalbetrieb m³/h 2700 2700
4.7 Schall-Leistungspegel HWK dB(A) 42 42
4.8 Schalldruck-Pegel in 1m Entfernung HWK dB(A) 35 35
5.1 Wärmeerzeugung HWK extern extern
5.2 Pufferspeicher HWK
Nenninhalt / max. Betriebsdruck Liter 64 / 3,0 64 / 3,0
5.3 Warmwasserspeicher HWK
Material Stahl emailliert nach DIN 4753 Stahl emailliert nach DIN 4753 Nutzinhalt Liter 200 200 Wärmetauscherfläche m² 3,0 3,0 zul. Betriebstemperatur °C 95 95 zul. Betriebsdruck bar 6,0 6,0 Tauchheizkörper kW 1,5 1,5
5.4 elektrische Rohrheizung HWK kW 2 2
5.5 Ansprechdruck Sicherheitsventil HWK bar 2,5 2,5
6 Abmessungen, Gewicht und Füllmengen
6.1 Geräteabmessungen ohne Anschlüsse H x B x L mm 945 x 1350 x 600 945 x 1350 x 600
6.2 Geräteanschlüsse für Heizung Zoll G 1“ A G 1“ A
6.3 Gewicht der Transporteinheit(en) incl. Verpackung kg 185 185
6.4 Kältemittel / Gesamt-Füllgewicht Typ / kg R410A / 3,4 R410A / 3,4
6.6 Kältekreis hermetisch geschlossen ja ja
6.7 Schmiermittel / Gesamt-Füllmenge Typ / Liter Polyolester (POE) / 0,7 Polyolester (POE) / 0,7
6.8 Volumen Heizwasser im Gerät Liter 1,9 1,9
6.9 Geräteabmessungen
für Wärmeerzeuger Zoll 1“ AG/FL 1“ AG/FL für ungemischten Heizkreis Zoll 1“ AG/FL 1“ AG/FL für Warmwasser Zoll 1“ AG 1“ AG für Zirkulationsleitung Zoll 3/4“ IG 3/4“ IG für Membranausdehnungsgefäß Zoll 1“ AG/FL 1“ AG/FL
6.12 Anoden Durchmesser HWK mm 26 26
6.13 Anoden Länge HWK mm 1100 1100
6.14 Anoden Anschlussgewinde HWK Zoll G 1“ G 1“
6.15 Gewicht der Transporteinheit(en)
7 Elektrischer Anschluss
7.1 Lastspannung / Absicherung / RCD-Typ 3~/N/PE 400 V (50 Hz) / C10 A / A 3~/N/PE 400 V (50 Hz) / C10 A / A
7.2 Steuerspannung / Absicherung über WPM 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / 4 AT 1~/N/PE 230 V (50 Hz) / 4 AT
7.3 Schutzart nach EN 60529 Wärmepumpe / Hydrotower IP 24 / IP 20 IP 24 / IP 20
7.4 Anlaufstrombegrenzung Nein Nein
7.5 Drehfeldüberwachung Nein Nein
7.6 Anlaufstrom A 28 28
7.7 Nennaufnahme A7/ W35/ max. Aufnahme
7.9 Leistungsaufnahme Verdichterschutz (pro Verdichter) W / --- -- --
7.10 Leistungsaufnahme Ventilator W < 125 < 125
7.11 Steuerspannung Absicherung HWK 1~ / N /PE 230V (50Hz) / C13A 1~ / N /PE 230V (50Hz) / C13A
7.12 Lastspannung / Absicherung
9 Sonstige Ausführungsmerkmale
9.1 Abtauart Kreislaufumkehr Kreislaufumkehr
9.2 Frostschutz Kondensatwanne /
Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt
9.3 max. Betriebsdruck (Wärmesenke) bar 3,0 3,0
10 Heizleistung Leistungszahl
10.1 Wärmeleistung / Leistungszahl EN 14511 EN 14511
bei A-7 / W35 kW / --- 3,9 / 2,9 3,9 / 2,9 bei A2 / W35 kW / --- 5,0 / 3,9 5,0 / 3,9 bei A7 / W35 kW / --- 6,3 / 4,7 6,3 / 4,7 bei A7 / W45 kW / --- 5,9 / 3,5 5,9 / 3,5 bei A10 / W35 kW / --- 6,6 / 4,7 6,6 / 4,7 11 Kühlleistung / Leistungszahl
11.1 Kühlleistung / Leistungszahl EN 14511 EN 14511
bei A27 / W18 kW / --- -5,5 / 3,8 bei A27 / W7 kW / --- - 3,7 / 2,7 bei A35 / W18 kW / --- - 4,9 / 3,0 bei A35 / W7 kW / --- - 3,6 / 2,3
1. Bei Lufttemperaturen von -22°C bis -5°C, Vorlauftemperatur von 45°C bis 60°C steigend.
2. Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind weitere Einfluss- größen, insbesondere Abtauverhalten und Regelung zu berücksichtigen. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Dabei bedeuten z.B. A7/W35: Außenlufttempera- tur 7 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 35 °C.
3. Im Absenkbetrieb reduziert sich die Heizleistung und COP um ca. 5 %
4. Der maximale Schallleistungspegel unter Volllast kann sich um bis zu 5 dB(A) erhöhen.
5. Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen.
6. Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.
7. siehe CE-Konformitätserklärung
8. Die Heizungsumwälzpumpe und Wärmepumpenmanager müssen immer betriebsbereit sein.DE-12 452163.66.68 · FD 0010 www.glendimplex.de Deutsch HPL 6S-TU(R)W 13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2 Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe
biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur
Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc
Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 60 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand
Zusatzheizgerät Aus-Zustand
OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0kW Thermostat-aus-Zustand
Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand
Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung
Leistungssteuerung fest
m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen
Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz
92 % Täglicher Stromverbrauch
elec 8,75 kWh Täglicher Brennstoffverbrauch
kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 3kW Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).
Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät:
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe:
HPL 6S-TUW Sole-Wasser-Wärmepumpe: neinwww.glendimplex.de 452163.66.68 · FD 0010 DE-13 HPL 6S-TU(R)W Deutsch Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe
biv -10 °C Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur
Leistung bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb Pcych -kW Leistungszahl bei zyklischem Intervall- Heizbetrieb COPcyc
Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 60 °C Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand
Zusatzheizgerät Aus-Zustand
OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0kW Thermostat-aus-Zustand
Art der Energiezufuhr Elektrisch Bereitschaftszustand
Betriebszustand mit Kurbelgehäuseheizung
Leistungssteuerung fest
m³ /h Schallleistungspegel, innen/außen
Angegebenes Lastprofil Warmwasserbereitungs- Energieeffizienz
92 % Täglicher Stromverbrauch
elec 8,75 kWh Täglicher Brennstoffverbrauch
kWh Kontakt (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (--) Nicht zutreffend
Modell Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein Mit Zusatzheizgerät:
Kombiheizgerät mit Wärmepumpe:
HPL 6S-TURW Sole-Wasser-Wärmepumpe: nein Für Wasser/Sole-Wasser- Wärmepumpen: Wasser- oder Sole- Nenndurchsatz Kombiheizgerät mit Wärmepumpe Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn- Luftdurchsatz, außen Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusaätzlichen Heizleistung sup(Tj ).
Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj Wärmenennleistung (*) Prated 3kW Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: Jahreszeitbedingte Raumheizungs- Energieeffizienz
%DE-14 452163.66.68 · FD 0010 www.glendimplex.de Deutsch HPL 6S-TU(R)W 14 Garantieurkunde Glen Dimplex Deutschland Garantieurkunde GDTS (Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungslüftungsgeräte) gültig für Deutschland und Österreich (Ausgabestand 02/2020) Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Ge- währleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garan- tie gemäß nachstehenden Bedingungen: Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedin- gungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstel- lungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Ers- tendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerb- lichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten. Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union ge- kauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Ös- terreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutsch- land oder Österreich erbracht werden können. Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Män- gel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der freie Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausge- baute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Ga- rantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen. Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Drit- ten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Ge- brauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen ent- haltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnotwendi- ges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens des Kun- den oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen auf- gehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/An- lagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzu- führen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch. Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den Minderwert vergü- ten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendma- chung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbe- sondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen. Eine Verlängerung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Hei- zungs-Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte ab dem Datum der Inbetriebnahme wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt Voraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie ist eine kostenpflichtige Feststellung der Betriebstauglichkeit (siehe Pauschalen in der Servicepreisliste) durch den autorisierten Sys- temtechnik-Kundendienst mit Protokoll zur Betriebstauglichkeits- feststellung innerhalb einer Betriebszeit (Verdichterlaufzeit) von weniger als 150 Stunden. Die Beauftragung der kostenpflichtigen Feststellung der Betriebstauglichkeit durch den Systemtechnik- Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entsprechenden Auf- tragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet (www.dimplex.de/garantieverlaengerung ). Voraussetzung zur Be- stätigung der Garantiezeitverlängerung ist die vollständige Bezah- lung der Pauschale. Falls im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfest- stellung Mängel vermerkt sind, müssen diese beseitigt werden. Die Bestätigung der Garantiezeitverlängerung erfolgt von unten ange- gebener Adresse nach erfolgreicher Feststellung der Betriebstaug- lichkeit und der Einreichung des Protokolls durch den Systemtech- nik-Kundendienst an GDTS. Voraussetzung ist die Prüfung der Daten im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfeststellung und die Zustimmung durch GDTS. Die Garantie endet spätestens 72 Mo- nate ab Auslieferung Werk bzw. 78 Monate ab Fertigungsdatum. Die Pauschale beinhaltet den Arbeitsaufwand für die Feststellung der Betriebstauglichkeit sowie die Fahrtkosten. Es wird keine Haf- tung für die ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Aus- führung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anla- genmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen. Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungs- umfänge sind im Internet unter: http://www.dimplex.de/garantie- verlaengerung hinterlegt. Hier ist ebenfalls eine Online-Beauftra- gung integriert. Glen Dimplex Deutschland Glen Dimplex Deutschland GmbH Abteilung: Service Am Goldenen Feld 18 95326 Kulmbach Für die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/ N, das Fertigungsdatum FD und falls angegeben der Kundendiens- tindex KI des Gerätes benötigt. Diese Angaben befinden sich auf dem Typschild des Gerätes. Kundendienstadresse: Tel.-Nr.: Fax.-Nr.: E-Mail-Adresse: Internet: +49 (0) 9221 709 545 +49 (0) 9221 709 924545 service@glendimplex.de www.glendimplex.de www.dimplex.de/garantieverlaengerung www.dimplex.de/seviceauftragwww.glendimplex.de 452163.66.68 · FD 0010 EN-1 HPL 6S-TU(R)W English Table of contents 1 Please read immediately............................................................................................................................EN-2 1.1 Important notes................................................................................................................................................................EN-2 1.2 Intended use......................................................................................................................................................................EN-2 1.3 Legal regulations and guidelines ................................................................................................................................EN-2 1.4 Energy-efficient use of the heat pump.....................................................................................................................EN-3 2 Intended use of the heat pump ...............................................................................................................EN-3 2.1 Area of application...........................................................................................................................................................EN-3 2.2 Operating principle..........................................................................................................................................................EN-3 3 Scope of supply ...........................................................................................................................................EN-4 3.1 Basic device .......................................................................................................................................................................EN-4 3.2 Switch box..........................................................................................................................................................................EN-4 3.3 Hydro-tower HWK 332Econ5S with heat pump manager ................................................................................EN-4 4 Accessories...................................................................................................................................................EN-5 4.1 Remote control .................................................................................................................................................................EN-5 4.2 Building management system.....................................................................................................................................EN-5 5 Transport.......................................................................................................................................................EN-5 6 Installation ....................................................................................................................................................EN-5 6.1 General.................................................................................................................................................................................EN-5 6.2 Condensate pipe..............................................................................................................................................................EN-6 7 Assembly .......................................................................................................................................................EN-6 7.1 General.................................................................................................................................................................................EN-6 7.2 Connection on heating side .........................................................................................................................................EN-6 7.3 Electrical connection ......................................................................................................................................................EN-8 8 Commissioning............................................................................................................................................EN-8 8.1 General.................................................................................................................................................................................EN-8 8.2 Preparation.........................................................................................................................................................................EN-8 8.3 Procedure ...........................................................................................................................................................................EN-8 9 Cleaning / maintenance ............................................................................................................................EN-9 9.1 Maintenance......................................................................................................................................................................EN-9 9.2 Cleaning the heating system .......................................................................................................................................EN-9 9.3 Cleaning the air system..................................................................................................................................................EN-9 10 Faults / troubleshooting............................................................................................................................EN-9 11 Decommissioning / disposal ....................................................................................................................EN-9 12 Device information .................................................................................................................................. EN-10 13 Product information as per Regulation (EU) No 813/2013, Annex II, Table 2........................... EN-12 Anhang · Appendix · Annexes ............................................................................................................................. A-I Maßbild / Dimension Drawing / Schéma coté......................................................................................................... A-II Diagramme / Diagrams / Diagrammes..................................................................................................................... A-III Hydraulische Einbindungsschemen / Hydraulic integration diagrams / Schémas d’integration hydraulique .........................................................................................................................A-VII Konformitätserklärung / Declaration of Conformity / Déclaration de conformité ......................................A-XIIEN-2 452163.66.68 · FD 0010 www.glendimplex.de English HPL 6S-TU(R)W 1 Please read immediately
3.1 Monoenergetische Wärmepumpenheizungsanlage mit einem Heizkreis, Puffer- und
Warmwasserspeicher / Mono energy heat pump heating system with one heating circuit, buffer tank and hot water cylinder / Installation de chauffage par pompe à chaleur mono-énergétique avec un circuit de chauffage, ballons tampon et d'eau chaude sanitaire.....................................................................A-VII
3.2 Elektroschema für monoenergetische Wärmepumpenheizungsanlage mit einem Heizkreis, Puffer- und
Warmwasserspeicher / Electical circuit diagram for a mono energy system with one heating circuits, buffer tank and hot water cylinder / Schéma électrique pour une installation mono-énergétique avec un circuits de chauffage, ballons tampon et d'eau chaude sanitaire..................................................................A-VIII
3.3 Monoenergetische Wärmepumpenheizungsanlage mit drei Heizkreise, Puffer- und
Warmwasserspeicher / Mono energy heat pump heating system with three heating circuits, buffer tank and hot water cylinder / Installation de chauffage par pompe à chaleur mono-énergétique avec trois circuits de chauffage, ballons tampon et d'eau chaude sanitaire.................................................................... A-IX
3.4 Elektroschema für monoenergetische Wärmepumpenheizungsanlage mit drei Heizkreise, Puffer- und
2 Heizwasserrücklauf
3 Durchführungsbereich Elektroleitungen Heating water flow
3.1 Monoenergetische Wärmepumpenheizungsanlage mit einem Heizkreis,
3.2 Elektroschema für monoenergetische Wärmepumpenheizungsanlage
mit einem Heizkreis, Puffer- und Warmwasserspeicher / Electical circuit diagram for a mono energy system with one heating circuits, buffer tank and hot water cylinder / Schéma électrique pour une installation mono- énergétique avec un circuits de chauffage, ballons tampon et d'eau chaude sanitairewww.glendimplex.de 452163.66.68 · FD 0010 A-IX HPL 6S-TU(R)W Anhang · Appendix · Annexes
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