CX404 - Empfänger QSC - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts CX404 QSC als PDF.
Benutzerfragen zu CX404 QSC
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Empfänger kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CX404 - QSC und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CX404 von der Marke QSC.
BEDIENUNGSANLEITUNG CX404 QSC
| Niederohmige 2-Kanal-Modelle: | Niederohmige 4-Kanal-Modelle: | 70-Volt-Direktausgangsmodelle: |
| CX302 | CX254 | CX204V (4-Kanal) |
| CX502 | CX404 | CX302V (2-Kanal) |
| CX702 | CX602V (2-Kanal, 8 Ohm) | |
| CX902 | CX1202V (2-Kanal, 4 und 8 Ohm) | |
| CX1102 |



ERLÄUTERUNG DER SYMBOLE
Der Begriff ACHTUNG! kennzeichnet Anweisungen, die die personliche Sicherheit betreffen. Werden die Anweisungen nicht befolgt, konnen Körpersverletzungen oder tõdliche Verletzungen die Folge sein.
Der Begriff VORSICHT! kennzeichnet Anweisungen, die mögliche Geräteschäden bettreffen. Werden diese Anweisungen nicht befolgt, können Geräteschäden verursacht werden, die nicht von der Garantie gedeckt sind.
Der Begriff WICHTIG! kennzeichnet Anweisungen oder Informationen, die zur erfolgreichen Durchführung des Verfahrens unerlsslich sind. Der Begriff HINWEIS verweist auf weitere nutzliche Informationen.

Das aus einem Blitz mit einer Pfeilspitze bestehende Symbol in einem Dreieck soll den Benutzer auf das Vorhandsein nicht isolierter, gefährlicher Spannungen innerhalb des Gehäuses aufmerksam machen, die stark genug sein konnen, um einen elektrischen Schlag zu verursachen.

Das Ausrufezeichen in einem Dreieck soll den Benutzer auf das Vorhandsein wichtiger Sicherheits-, Betriebs- und Wartungsanleitungen in dieser Handbuch aufmerksam machen.

WICHTIGESICHERHEITSHINWEISE


ACHTUNG!: Zur Vermeidung von Branden und Stromschlagenarf diea Ausrustung weder Regen noch Feuchtigkeit ausgesetzt werden.
- These Anleitung sorgfältig durchlesen.
- These Anleitung gut aufbewahren.
- Alle Warnhinweise beachten.
- Alle Anweisungen befolgen.
- Dieses Gerät nicht in Wassernahe verwenden.
- Das Gerät weder in Wasser noch andere Flüssigkeiten eintauchen.
- Keine Aerosol-Sprays, Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel oder Begasungsmittel in der Nane des Gerats verwenden oder in das Gerat spruhen.
- Nur mit einem trockenen Tuch reinigen.
- Keine Luftungsöffnungen blockieren. Zur Installation die Anleitung des Herstellers beachten.
- Darauf achten, dass der Luftungsschlitz staubfrei ist und von keinigen Gegenständen abgedeckt wird.
- Nicht in der Nähe von Wärmequellen wie Heizkörpern, Warmluftschiebern, Öfen oder anderen Geräten (einschließlich Verständern) aufstellen, die Wärme abstrahlen.
- Um die Gefahr eines elektrischen Schlags zu verringern, ford das Netzkabel an eine Netzsteckdose mit Schutzleiter angeschlossen werden.
- Die Sicherheitsfunktion des Schutzkontaktsteckers nicht außer Kraft setzen. Ein Stecker mit Verpolschutz verfügt über zwei Stüfte, von denen einer breiter ist als der andere (nur für USA/Kanada). Ein Schutzkontaktstecker besitzt zwei Stüfte und einen Erdungspol (nur für USA/Kanada). Der breite Stift bzw. der dritte Pol ist zu ihrer Sicherheit vorgesehen. Wenn der im Lieferumfang enthaltene Stecker nicht in ihre Steckdose passst, ist diese veraltet und muss von einem Elektriker ersetzt werden.
- Das Netzkabel so verlegen, dass niemand darauf auftreten oder es eingeklemmt werden kann. Dies gilt insbesondere fur Stecker, Steckdosen und die Stelle, an der das Kabel aus dem Gerät austritt.
- Zum Abziehen des Netzeils von der Steckdose nicht am Kabel, sondern am Stecker ziehen.
- Nur vom Hersteller spezifiziertes Zubehor verwenden.
- Das Netzkabel these Gerats wahrend Gewittern, oder wenn es langere Zeit nicht benutzt wird, von der Steckdose abziehen.
- Wartungsarbeiten nur von qualifizierten Instandhaltungspersonal ausführten setzen. Das Gerät muss immer dann gewartet werden, wenn es auf irgendeine Weise beschädigt wurde, z. B. wenn das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt ist, Flüssigkeiten auf dem Gerät verschüttet wurden oder Gegenstände in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, es nicht normal Funktioniert oder fallen gelassen wurde.
- Der Gerätekoppler bzw. der Netzstecker fungiert als Netzstrom-Trennvorrichtung und muss nach der Installation jederzeit betriebsfähig sein. Bei Geräten, die mit powerCon® Steckverbindern ausgerüstet sind, ist der Netzstecker die einzige Netzstrom-Trennvorrichtung; nicht den Gerätekoppler verwenden.
- Alle anwendbaren ortlichen Vorschriften beachten.
- In Zweifelfinden oder bei Fragen zur Installation eines Geräts sollenn Sie einen qualifizierten Techniker hinzuziehen.
FCC-Erklärung

HINWEIS: Dieses Gerat wurde getestet und gemäß Teil 15 der FCC-Regeln als in Übereinstimmung mit den Grenzwerten für ein digitales Gerät der Klasse B befindlich befinden.
These Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor schädlichen Empfangsstörungen bei einer Installation in Wohnbereichen bieten. Dieses Gerät erzeugt und nutzt Hochfrequenzenergie und kann diese ausstrahlen. Wenn es nicht in Übereinstimmung mit der Gebrauchsanleitung installiert und benutzt wird, kann es Störungen der Funkkommunikation verursachen. Es gibt jedoch keine Garantie dafür, dass in einer bestimmen Installation keine Störungen auftreten. Soltte these Gerät den Radio- und Fernsehempfang stären, was sich durch Ein- und Ausschalten des Geräts nachprüfen lasst, müssen die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen behoben werden:
- durch eine andere Ausrichtung oder Aufstellung der Empfangsantenne;
- durch die Vergütung des Abstands zwischen Gerät und Empfänger;
- durch das Anschlieben des Geräts an eine Steckdose eines anderen Stromkreises als dem, an dem der Empfänger angeschlossen ist;
- durch Rücksprache mit dem Handler oder einem erfahrenen Radio-/Fernsehtechniker, um sich beraten zu halten.
Garantie
Besuchen Sie die Website von QSC Audio Products (www.qsc.com) um eine Kopie der beschränkten Garantie von QSC zu erhalten
Wartung und Reparatur
Fortschnittliche Technologien wie die Verwendung moderner Materialien und leistungsfähiger Elektronikteile erfordert spezifisch angepasste Wartungs- und Reparaturverfahren. Zur Vermeidung von weiteren Schäden an QSC-Produkten, von Personenschäden und/oder des Entstehens weiterer Sicherheitsrisiken müssen alle Wartungs- und Reparaturarbeiten an QSC-Produkten ausschließlich von QSC-Vertragswerkstellen oder einem autorisierten internationalen QSC-Handler durchgefuhrt werden. QSC ist nicht verantwortlich für etwaige Verletzungen, Beschäftigungen oder damit verbundene Schäden, die sich aus dem Versaumnis seitens des Kunden, Eigentümers oder Benutzers der QSC-Produkte ergeben, diese Reparaturen vorzunehmen.
Einführung
Wir freu den, dass sie sich fur diesen Hochleistungsverträger von QSC entschieden haben.itte lessen Sie die folgende Anleitung, um optimale Ergebnisse beim Gebrauch these Products zu erzieilen.
Funktsmerkmale CX-Modelle:
- Niederohmige oder transformatorlose 2-Kanal- und 4-Kanal-70-Volt-Ausgangsmodelle
- Jedes Kanalpaar ist mit seinem eigenen DataPort und Betriebsartenschalter ausgestattet
QSC DataPorts konnen an die hochstentwickelten QSC-Zubehörprodukte und Kontrollsysteme angeschlossen werden - Betriebsartenschalter für Clipgrenze, Niederfrequenzfilter, Stereo, Bridge-Mono und Paralleleingänge
- Kompaktes und leichtes QSC PowerLight-Hochleistungs-Schaltnetzteil
- Komplette(r) Verstärkerschutz und -überwachung
Barrier-Strip-Ausgangsanschlüsse - Symmetrische XLR- und Klemmenleisten-Eingangsanschlüsse
- Eingelassene und arretierte Verstärkungsregler
- Schutzabdeckung für die Verständungsregler verhindert Manipulationen
- Aktive Einschaltstrombegrenzung macht Sequenzschaltungen unnötig
LED-Anzeigen fur Einschaltzustand, Parallel-oder Uberbruckungsmodus, Vorhandensein eines Eingangssignals, -20 dB, -10 dB und Clip/Schutz - Optionale Frontplattengriffe
- Optionaler entkoppelter Ausgangstransformator IT-42 für CX302 für 25 V, 70 V und 100 V (bzw. 50 V, 140 V und 200 V im Überrückungsmodus)
Auspacken
Der werkseitig verpackte Karton enthalt die folgenden Komponenten:
- Veränderer CX
Benutzerhandbuch - Schutzabdeckung für die Verständungsregler
Gummihaffübe (fur Anwendungen, die kein den Rack-Einbau vorsehen)
3-Stift-Klemmenleisten-Eingangssstecker
Gabelschuh-Ausgangsanschlüsse
Abnehmbares Netzkabel des Typs IEC
Verwenden Sie zum Verschicken des Verständerkers den gleichen Karton.
Vorderseite
(CX404 in Abbildung 1 abgebildet; andere Modelle sindählich)

-Abbildung 1 -
-
Netzschalter
-
LED-Anzeigen
-
Entlüftungsschlize
-
Schutzplatten-Halteschaube
-
Verstarkungsregler
-
Schutzplatten-Halteschlitze
DE
Rückplatte
(CX404 in Abbildung 2 abgebildet; andere Modelle sindählich; auch 2-Kanal-Modelle sind mit XLR-Eingängen ausgestattet)

- Abbildung 2 -
-
CH1-Klemmenleisten-Eingangssstecker
-
Barrier-Strip-Ausgangsanschlüsse
-
DataPort-Anschluss
-
Belüftungsschlitze
-
CH2-Klemmenleisten-Eingangssstecker
-
Betriebsartenschalter-Einstelldiagramme
-
Betriebsartenschalter
-
IEC-Netzanschluss
Rack-Einbau
In der Abbildung sind als Zusatzausstattung erhältliche Griffe darestellt. Verwenden Sie zur Befestigung des Verstärkers an den Geräe-Rack-Schieren vier Schrauben und Unterlegscheiben. Für den Gebrauch des Verstärkers ohne Rack befestigen Sie die selbstthaftenden Gummifufe an seiner Unterseite. (Abbildung 3)

-Abbildung 3
Kuhlung
Die von der Rückseite des Racks hinten in den Veränder ein- und vorne wieder herausstromende Kuhlluft sorgt für die nöigte Rack-Kuhlung. Das Geblase lauft bei intensiver Belastung des Veränderers automatisch Schneller. (Abbildung 3)

VORSICHT! Die vorderen und hinteren Beluftungsschlitze nicht blockieren!

- Abbildung 4 -
Netzverbindung herstellen
-
Schalten Sie vor dem Anschlieben des Netzstroms den Betriebsschalter aus.
-
Schlieben Sie den Netzstrom an der IEC-Buchse auf der Rückseite des Verstärkers an.

HINWEIS: Vor Gebrauch des Fernbediensystems und der Standby-Funktion muss der Betriebsschalter eingeschaltet werden.

VORSICHT!: Die richtige Netzpannung ist auf dem Seriennummernaufkleber auf der Rückplatte angegeben. Wenn eine falsche Netzpannung angelegt wird, kann der Versteller beschädigt und das Stromschlagrisiko erhöht werden.
Einstellen der Betriebsartenschalter
Abbildung 5 zeigt einen typischen Betriebsartenschalter-Block bei Betrachtung von der Rückseite des Verständers (im Bild: Modell CX404V).
2-Kanal-Modelle: Ein Betriebsartenschalter steuert die unabhängige Clipbegrenzung sowie den Niederfrequenz (NF-) Filter≦des Kanals. Mit den Schaltern kann der Betriebsmodus des Verträkers auf den Stereo-, Parallel- oder Überbrückungsbetrieb eingestellt werden.
4-Kanal-Modelle: These Modelle sind mit zwei Betriebsartenschalten ausgestellt, von denen einer den Betrieb der Kanäle 1-2 und der andere den Betrieb der Kanäle 3-4 steuert. Die Kanäle 1 und 2 können nicht mit den Kanälen 3 und 4 überbrücken oder parallel geschlossen werden.
Einstellen der Clipbegrenzer
Jeder Kanal verfügt über einen Clipbegrenzer mit eigenen Ein/Aus-Schalter. Der Begrenzer spricht nur auf ein tatsächlichen Clipping an und kompensiert Last- und Spannungsschwankungen automatisch. Clip-Limiting wird generell empfohlen, insbesondere zum Schutz von Hochfrequenz-Druckkammertreibern. (Abbildung 6)
- Zum Aktivieren der Clipbegrenzung den Schalter nach OBEN (in die EIN-Stellung) schieben.
Schalter 1 steuert den ersten Kanal.
Schalter 10 steuert den zweiten Kanal.


Auswahldes Stereo-,Parallel-oder Uberbruckungsmodus
Jedes der Kanalpaare kann auf normalen Stereobetrieb, auf einen Paralleleingangsmodus oder auf einen Bridge-Mono-Modus eingestellt werden. Bei 4-Kanal-Modellen kann Kanal 1 überbruckt oder mit Kanal 2 parallel geschaltet werden; Kanal 1 kann überbruckt oder mit Kanal 4 parallel geschaltet werden.
Stereomodus: jeder Kanal des Paares bleibt unabhängig, und jeder kann für ein andere Signal verwendet werden. Die Schalter 4, 5, 6 und 7 befinden sich alle in ihrer UTEREN Stellung. (Abbildung 7)
Parallelmodus: Bei dieser Einstellung sind beiden Eingänge eines Paares miteinander verbunden. Ein Signal speit bereits Kanäle. Keine entsprechenden Quellen an die einzelnen Eingänge anschließen. Die Verstärkungsregler und der Lautsprecheranschluss{jedes Kanals bleiben voneinander unabhängig. Die Schalter 4, 5 und 6 befinden sich alle in ihrer OBEREN Stellung. Schalter 7 befindet sich in seiner UTEREN Stellung. (Abbildung 8)
Überbrückungsmodus: Bei dieser Einstellung sind beiden Kanale eines Paares zu einem einzigen Kanal mit der doppelten Ausgangsspannung kombiniert. Verwenden Sie nur den Eingang und die Verstärkungsregelung des ersten Kanals. Stellen Sie die Verstärkungsregelung des zweiten Kanals so niedrig wie möglich ein. Die Schalter 4, 5, 6 und 7 befinden sich alle in ihrer OBEREN Stellung. (Abbildung 9)

HINWEIS: Schlieben Sie beim Betrieb im Parallel- oder Überbrückungsmodus nicht verschiedene Eingänge an jeder Seite eines Kanalpaars an.
Einstellen der Niederfrequenzfilter
Jeder Kanal besitz einen Niederfrequenzfilter mit 12 dB je Oktave, der aktiviert und deaktiviert werden kann. Niederohmige Modèle können auf 33 oder 75 Hertz und Modèle mit verteilten Ausgängen (r,V^ -Modelle) auf 50 oder 75 Hertz eingestellt werden, um eine Sattigung der 70-V-Lautsprechertransformatoren zu verhindern. Auf diese Weise wird die Klangverzerrung reduziert und eine Überlastung des Veränderkers verhindert. (Abbildung 10)
- Der erstige Kanal verwendet die Schalter 2 und 3. Der zweite Kanal verwendet die Schalter 8 und 9.
Die Schalter 3 und 8 schalten den NF-Filter EIN und AUS. - Mit den Schaltern 2 und 9 wird 33 / 75Hz (Low-Z) oder 50 / 75Hz ( ^ ^ -Modelle) oder 75Hz gewählt.
- Bei 4-Kanal-Modellen besitz der zweite Betriebsartenschalter Schalter für Ch. 3 und Ch. 4.


Niederohmige Modelle: Der Filter sollte nur zum Ansteuern von Subwooern ausgeschelt werden. Die 33-Hz-Einstellung fungkioniert gewöhlich gut mit Laatsprechern mit großen NF-Treibern (30,48 cm oder größter). Die 75-Hz-Einstellung fungkioniert gut mit kompakten (kleineren) Laatsprechern. Überprüfen Sie die technischen Daten des Laatsprechers und wahlen Sie die Einstellung aus, die der Niederfrequenzkapazität des Laatsprechers am nachsten kommt.
Hochohmige (_wV^ ) -Modelle: Der Filter sollte nur zum Treiben von Subwooern mit speziellen Niederfrequenztransformatoren ausgeschaltet werden. Die 50-Hz-Einstellung eignet sich fur hochwertige Laufsprecher-Transformatoren normalerweise sehr gut. Die 75-Hz-Einstellung eignet sich gut fur Laufsprecher und Transformatoren fur die Sprachwiedergabe.
DataPort
Siehe Abbildung 11.
2-Kanal-Modelle haben einen DataPort, 4-Kanal-Modelle dagegen zwei DataPorts (einen für Ch. 1-2 und einen für Ch. 3-4). Der DataPort kann an optionale QSC-Zubehörteile und Verarbeitungsgeräte angeschlossen werden. DataPort-Geräte erfolglichen eine Standby-Fernbedienung sowie Überwachungs-, DSP-Verarbeitungs-, Filterungs- und Frequenzweichenfunktionen. Der CX-DataPort unterstützt den kompletten „V1“ DataPort-Funktionssatz. 2-Kanal-Modelle unterstützen direkt am Gehause montierte DSP „Module“. 4-Kanal-Modelle erfordern eine dezentrale Montage von Zubehörmodulen, die mit DataPort-Kabeln angeschlossen werden.
Jeder DataPort ist mit dem zugehörgen Kanalpaar, Ch. 1-2 oder Ch. 3-4, verbunden. Jedes Kanalpaar kann seinen DataPort oder die Klemmenleisteneingänge verwenden. Beim Gebrauch des DataPort dürfen keine Verbindungen zu den Klemmenleisteneingängen these Kanals hergestellt werden. Das Veränderer-Standby wird nur vom Ch. 1-2-DataPort gesteuert.


- Abbildung 11 -
Tipps zum Gebrauch des DataPort:
- DataPort 1-2 steuert das Standby fur den ganzen Verstärker. Der DataPort kan die Leistung nur bei eingeschaltetem Netzschalter regeln.
- Jeder DataPort steuert und überwacht die an sein zugehöriges Kanalpaar (Ch. 1-2, Ch. 3-4) gesendeten Signale.
- Beim Gebrauch der DataPort-Eingänge verfügbar die Betriebsartenschalter „Bridge Mono" oder „Parallel" nicht verwendet werden, da dies eine Reduzierung des Signalpegels zur Folge haben kann. Nähere Informationen können Sie dem Benutzerhandbuch des jeweiligen DataPort-Geräts entnahmen.
- DataPort-Geräte werden normalerweise zur Steuerung der Signalverstärkung benutzt, bevor das Signal den Verträger erreicht. Nach Bestätigen der ordnungsgemäßen Gerätefunktion stellen Sie die Frontplatten-Verstärkungsregler so hoch wie möglich ein. Bringen Sie auf Wunsch die Schutzabdeckung an, um Eintriffe von außen zu verhinden.
- Jeder Kanal benutzt einen separaten intern Kuhkpor. Die Kuhkortemperaturen werden am DataPort des zugehorigen Paares gemeldet.
- Informationen über die neuesten DataPort-Produkte erhalten Sie von Ihr QSC-Handler oder der QSC-Website.
Eingänge
Jeder Kanal ist mit einem symmetrischen 3-Stift-Klemmenleisteneingang ausgerüstet. 2-Kanal-Modelle sind zudem mit XLR-Eingängen ausgestellt. Die Eingangsimpedanz beträgt 12 kOhm (symmetrisch) bzw. 6 kOhm (asymmetrisch). Der Lieferkarton enthalt einen kompleten Satz Klemmenleistenanschlüsse. Die Klemmenleistenverdraughtung wird mit einfahren Handwerkzeugen angeschlossen und die Eingänge können schnell gewechselt werden. Die XLR-Eingänge werden mit Standardkabeln angeschlossen und konnen schnell gewechselt werden. Die Stiftbelegung Goes aus einer Markierung auf der Rückplatte hervor.
Wegen der damit verbundenen Reduzierung des Netzbrummens und von Interferenzen werden besonder bei langen Kabeltrecken symmetrische Verbindungen empfohlen. Asymmetrische Verbindungen können sich für kurze Kabel eigernen. Die Quellimpedanz des Signals sollte unter 600 Ohm liegen. Bei Verwendung des DataPort für Eingangssignale)dürfen keine Kabel an den Klemmenleisten angeschlossen werden.

- Abbildung 12 -

- Abbildung 13 -
Klemmenleistenanschlüsse
Symmetrische Eingänge: Isolieren Sie die Drahtleiter um 6mm ab und verbinden Sie sie wie gezeigt mit dem Stecker. Ziehen Sie die Schrauben fest an. (Abbildung 12)
Asymmetrische Eingänge: Isolieren Sie die Drahtleiter um 6 mm ab und verbinden Sie sie wie gezeigt mit dem Stecker. Der mittlere Stift muss wie gezeigt mit dem Abschirmstift verbunden werden. Ziehen Sie die Schrauben fest an. (Abbildung 13)
XLR-Eingänge (nur 2-Kanal-Modelle)
Symmetrische Eingänge: Wie gezeigt mit dem Stecker verbinden. (Abbildung 14)
Asymmetrische Eingänge: Wie gezeichnet mit dem Stecker verbinden. Stift 3 und Stift 1 müssen wie gezeichnet mit einer Steckbrücke verbunden werden. (Abbildung 15)


Ausgabe
Die Verdraughtung ist auf der Gehäuserückseite dargestellt. Beachten Sie sorgfältig die Polaritätsmarkierungen, welche die Anschlüsse für den Überbrückungsmodus erleichtern sollen. In diesen Beispelen sind 4-Kanal-Modele abgebildet; die 2-Kanal-Modele sind ähnlich.

ACHTUNG! Die Ausgangsklemmen bei eingeschalteten Veränder nicht berühren. Nehmen Sie alle Anschlüsse bei ausgeschalteten Veränder vor. Risiko gefährlicher Energien!

Niederohmige Ausgänge
Stereo- und Parallelmodus: Schlieben Sie jeder Laufsprecher an seinen eigenen (auf dem Gehäuseaufkleber abgebildeten) Verstärkeralan. Die Betriebsarten-Konfigurationsschalter müssen auf den Stereo- oder Parallelmodus eingestellt sein. (Abbildung 16)
Überbrückungsmodus: Im Überbrückungsmodus ist das Kanalpaar zum Betreiben eines einzelnen Hochleistungslaustsprechers konfiguriert. Die Betriebsarten-Konfigurationsschalter müssen auf den Überbrückungsmodus eingestellt sein. Verwenden Sie nur den Eingang und die Verstärkungsregelung des ersten Kanals. Stellen Sie die Verstärkungsregelung des zweiten Kanals so niedrig wie möglich ein. (Abbildung 17)

Verteilte Ausgabe (V"Modelle, 70 V/140 V)
Stereo- und Parallelmodus: Schlieben Sie jeder 70-V-Kreis an seinen eigenen (auf dem Gehäuseaufkleber abgebildeten) Verstärkeralan an. Die Betriebsarten-Konfigurationsschalter müssen auf den Stereo- oder Parallelmodus eingestellt sein. (Abbildung 18)

ACHTUNG! 70-V-Ausgang - Risiko gefährlicher Energien! Verwenden Sie für 70-V-Ausgänge Drahtleiter der Kat. 2.

Überbrückungsmodus: Im Überbrückungsmodus ist das Kanalpaar zum Treiben eines einzelnen 140-V-Audikkreises konfiguriert. Die Betriebsarten-Konfigurationsschalter müssen auf den Überbrückungsmodus eingestellt sein. Verwenden Sie nur den Eingang und die Verständungsregelung des ersten Kanals. Stellen Sie die Verständungsregelung des zweiten Kanals so niedrig wie möglich ein. Schließen Sie die Last wie auf dem Gehäuseaufkleber dargestellt an. (Abbildung 19)

VORSICHSHINWEISE FÜR DEN 140-V-ÜBERBRÜCKUNGSMODUS:

HINWEIS: Für 140-V-Bridge-Mono-Ausgänge müssen Drahtleitungen der Klasse 3 verwendet werden.

HINWEIS: Es durren nur verteilte 140-V-Audiokreise im überbruckten Modus angeschlossen werden. Im Überbrückungsmodus keine 70-V-Lasten verwenden! Verwenden Sie zum Treiben von 70-V-Lasten Kanäle im Stereo- oder Parallelmodus. Die Mindestlast für den Betrieb im Überbrückungsmodus beträgt 140 V.
Nennlasten nach Modell
Tabelle 1
| Last | CX254 CX3 | 02 CX404 | CX502 CX702 | CX902 CX1 | 102 CX204V | CX302V CX602V | CX1202V | |||||||||||||||
| S/P | Br. S/P | Br. S | P Br. | S/P Br. | S/P Br. | Br. S | P Br. | S/P Br. | S/P | Br. S | P Br. | S/P Br. | S/P Br. | |||||||||
| 2Ω * | * | * | * | * | * | |||||||||||||||||
| 4Ω * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | |||||||||
| 8Ω * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | ||||||
| 16Ω | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | * | |||||
| 70 V | * | * | * | * | ||||||||||||||||||
| 140 V | * | * | * | * | ||||||||||||||||||
Achten Sie darauf, dass das vorgesehene Verstärkermodell auch für die jeweilige Last ausgelegt ist! Ein Sternchen (*) verweist darauf, dass das Modell für die Last ausgelegt ist.
(S / P) = Stereo-/Parallelmodus (B_r.) = Überbrückungsmodus
LED-Anzeigen
Mithilfe der LED-Anzeigen konnen der Systembetrieb uberwacht und allgemeine Probleme identifiziert werden. (Abbildung 20 und Abbildung 21)
EINSCHALTANZEIGE:GRUN, oberhalb der BRIDGE (BRDG)- und PARALLEL (PAR)-Anzeigen.
Normalanzeige: Netzschalter EIN: LED leuchtet auf.
Wenn keine Anzeige erfolgt: Überprüfen Sie Netzkabel und Steckdose. Stellen Sie sicher, dass DataPort 1-2 den Verträker nicht im „Standby“-Modus halt.
CLIP: ROT, besoin der Kanalnummermarkierung.
Normalanzeige: LED leuchtet auf, wenn der Veränder mit mehr als der vollen Nennleistung betriben wird. Die resultierende Klangverzerrung steht in Bezug zur Helligkeit der LED-Anzeige. Eine Klangverzerrung, die nur ein kurzes Aufleuchten verursacht, ist möglicherweise überhaupt nicht hörbar.
- Wahlend der Stummschaltung leuchtet die LED in ganzer Helle auf. Diese Fall tritt während der normalen „Ein-Aus"-Stummschaltung auf.
CH1
C
P C
CH2
B
-2
B
S10
AL

POWER

BRIDGE

PARALLEL
2-Kanal-Modelle
- Abbildung 20 -
Nicht normale Anzeige:
- Eine hell leuchtende rote LED-Anzeige während des Betriebs des Verständers verweist entweder auf ein wärmebedingtes Stummschalten oder einen kurzgeschlossenen Ausgang.
- Wenn sich der Veränder überhütet, lauf das Gebläse mit maximaler Drehzahl und der Betrieb sollene binnen einer Minute wieder aufgenommen werden. Lassen Sie das Gebläse laufen und stellen Sie safer, dass der Veränder ausreichend beluftet wird.
- Ein kurzgeschlossener oder überlasteter Ausgangsstromkreis verursacht einchnelles Blinken der Clip-Anzeige und möglicherweise eine Überhitzung des Geräts.
CH1
CLIP
POWER
CLII
CH4

B
1&2

B
BRD

PAF
-10d

-20d

SIG
4-Kanal-Modelle
- Abbildung 21 -
Wenn e Klangverzerrung ohne ene entrechende Clip-Anzeige hbar ist, ist das Problem dem Verstärker entweder vor- oder nachgelagert. Überprüfen Sie, ob die Lautsprecher beschadigt sind oder die Signalquelle uberlastet ist. Der Verstarkungsregler des Verstärkers sollt sich in der oberen Halfe seines Anzeigebereichs befinden, damit eine Überlastung des Engangs verhindert wird.
SIGNAL, -20 dB, -10 dB: GRUN, unterhalb jeder Clip-LED.
Normalanzeige: Die SIGNAL-Anzeige leuchtet auf, wenn das Eingangssignal -35 dB übersteigt; die -20-dB-Anzeige leuchtet auf, wenn das Signal -20 dB übersteigt, und die -10-dB-Anzeige leuchtet auf, wenn das Signal -10 dB übersteigt.
Falls keine Anzeige: Überprüfen Sie die Verstärkungseinstellungen und erhöhen Sie bei Bedarf die Verstärkung. Überprüfen Sie die Eingangsanschlüsse und die Audioquelle auf Signale. Wenn die Clip-LED aufleucht, obwohl gar kein oder nur ein schwaches Signal angezeigt wird, überprüfen Sie die Ausgangsverdraughtung auf Kurzschlüsse.
Nicht normale Anzeige: Wenn die SIGNAL (SIG)-, -20-dB- oder -10-dB-LED ohne Signaleingang aufleucht, liegen möglicherweise Systemschwingungen oder eine andere Störung vor. Trennen sie die Last und reduzieren Sie die Verständung bis Null. Wenn die LED weiterhin aufleucht, muss der Veränderer möglicherweise gewartet werden.
BRDG und PAR (überbrücken und parallel):
Jedes Kanalpaar hat a GELBE LED fur den Überbruckungsmodus und eine ORANGE LED fur den Parallelmodus. Dese zeigen an, wie die Schalter auf der Rückplatte eingestellt sind (siehe Einstellen der Betriebsartenschalter). Im Stereomodus sollen beide LED-Anzeigen AUSGESCHALTET sein.
Verständkungsregler
Siehe Abbildung 22 und Abbildung 23.
Die Verstärkungsregler sind eingelassen und können mit einem kleinen Schraubenzieher oder einem anderen Flachwerkzeug eingestellt werden. Auf Wunsch kann die Schutzabdeckung der Verstärkungsregler angebracht werden, um Änderungen an den vom Installationspersonal vorgenommenen Einstellungen zu verhindern.
Drehen Sie die Verstärkungsregler nach rechts, um die Verstärkung zu erhöhen, und nach links, um sie zu reduzieren. Die maximale Spanningsverträkung des Verstärkers hangt vom jeweiligen Modell ab. Die maximale Spanningsverträkung ist auf dem Frontplattenetikett (in Klammern darüber den 0-dB-Dämpfungseinstellung) angegeben.
Die Skala der Verständungsregler ist in Dämpfungsd-BD unterteilt. 21 Arretierungen erhögbaren wiederholbare Einstellungen. Die oberen 14 Inkremente entsprechen jeweils ca. 1 dB; normalerweise sollen alle Einstellungen in thisem Bereich erfolgen. Der Bereich unterhalb von -14 dB solte für normale Programmpegel nicht benutzt werden, da der Eingangs-Headroom übersritten werden konnte; er kann jeder zu Testzwecken bei reduzierten Pegeln verwendet werden. Bei der Minimaleinstellung wird das Signal gänzlich abgeschrittten.

Verständungsregler-Sicherheitsplatte
Die Abdeckung blockiert den Zugang zu den Verstärkungseinstellungen. Die LED-Anzeigen sind jedoch weiterhin sightbar, damit der Systembetrieb überwacht werden kann.
- Losen Sie die Schraube mit einem 3,5-mm-Sechskantschraubendrehereinsatz um mehrere Umdrehungen, ohne sie jeder vollständig zu entfernen.
- Schiebern Sie die rechte Kante der Abdeckung unter die gelockerte Schraube.
- Stecken Sie die Laschen an der linken Kante in die letzte Reihe der Belüftungsschlitze und schiben Sie die Platte ganz nach rechts.Jetzt sollte die Platte in den Schlitten einrasten.
- Stellen Sie safer, dass die LED-Anzeigen durch die Abdeckung sightbar sind. Ziehen Sie die Sechskantschraube vorsichtig wieder an.

- Abbildung 24 -
Wärmeverlusttabelle
Tabelle 2 enthalt den typischen Wärmeverlust in BTU/Std. und kcal/Std. für jeder Modell als Funktion des Last- und Ausgangsleistungspegels.
1/8 Leistung (Rosa-Rauschen) entspricht einem typischen Programm mit gelegentlichem Clipping. Verwenden Sie diese Nennleistung für die meisten Anwendungen.
- 1/3 Leistung (Rosa-Rauschen) entspricht einem intensiven Programm mit starkem Clipping.
Volle Leistung (Sinus) sind kontinuierliche Sinuswellen, die mit 1 - 0% Clipping angetriebenen werden.
- Wärme- oder Überstromreduzierung begrenzt die Dauer der vollen Nennleistung beim 2-Ohm-Betrieb.
-Tabelle2-
| Model Last | Ruhezustand 1/8 Leistung (Rosa Rauschen) | 1/3 Leistung (Rosa Rauschen) | Volle Leistung (Sinus) | |||||
| BTU/Std kcal/Std BTU/Std kcal/Std BTU/Std kcal/Std | ||||||||
| CX204V 70 V (x4) 140 35 1740 440 2 605 655 1 355 340 | ||||||||
| CX254 8 Ω (x2) | 115 | 30 | 1 135 | 285 | 1 450 | 365 | 1 340 | 340 |
| \( {4\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 115 | 30 | 1 810 | 455 | 2 380 | 600 | 2 235 | 565 |
| \( {2\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 115 | 30 | 3 085 | 780 | 4 435 | 1 120 | 5 265 | 1 325 |
| CX302 8 Ω (x2) | 200 | 50 | 565 | 145 | 720 | 180 | 715 | 180 |
| \( {4\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 200 | 50 | 995 | 250 | 1 245 | 315 | 1 295 | 325 |
| \( {2\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 200 | 50 | 1 740 | 440 | 2 255 | 570 | 2 425 | 610 |
| CX302V 70 V (x2) | 200 | 50 | 1125 | 285 | 1295 | 325 | 108 | 270 |
| CX404 \( {8\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 120 | 30 | 1570 | 395 | 2145 | 540 | 1975 | 495 |
| \( {4\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 120 | 30 | 2560 | 345 | 3370 | 850 | 4060 | 1025 |
| CX502 8 Ω (x2) | 165 | 40 | 910 | 230 | 1 130 | 285 | 1 090 | 275 |
| \( {4\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 165 | 40 | 1 570 | 395 | 1 945 | 490 | 1 875 | 475 |
| \( {2\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 165 | 40 | 2 560 | 645 | 3 470 | 875 | 3 585 | 905 |
| CX602V 70 V (x2) 165 40 | 1 785 450 2 260 570 2 055 520 | |||||||
| CX702 8 Ω (x2) | 200 | 50 | 790 | 200 | 1 080 | 275 | 1 245 | 315 |
| \( {4\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 200 | 50 | 1 310 | 330 | 1 910 | 480 | 2 230 | 585 |
| \( {2\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 200 | 50 | 2 255 | 570 | 3 190 | 805 | 4 610 | 1 160 |
| CX902 8 Ω (x2) | 220 | 55 | 900 | 225 | 1 415 | 335 | 1 705 | 430 |
| \( {4\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 220 | 55 | 1 525 | 385 | 2 560 | 645 | 3 070 | 775 |
| \( {2\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 220 | 55 | 2 305 | 580 | 4 265 | 1 075 | 5 385 | 1 470 |
| CX1102 8 Ω (x2) | 225 | 57 | 1 195 | 300 | 1 760 | 445 | 2 050 | 515 |
| \( {4\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 225 | 57 | 2 135 | 540 | 2 335 | 590 | 3 755 | 945 |
| \( {2\Omega }\left( {\mathrm{x}2}\right) \) | 225 | 57 | 3 975 | 1 000 | ||||
| CX1202V 70 V (x2) | 200 | 50 | 2 175 | 550 | 2 605 | 655 | 4 230 | 1 065 |
Stromaufnahmetabelle (in Ampere)
Tabelle 3 enthalt eine typische Stromaufnahme für jeder Modell als Funktion des Last- und Ausgangsleistungspegels. Als Maßeinheit wird der Ampere-Effektiwert verwendet.

HINWEIS: Die angegebene Stromaufnahme bezieht sich auf ein 120-VAC-Netz. Für 230-V-Modelle müssen diese Werte mit 0,5 multipliziert werden.
1/8 Leistung (Rosa-Rauschen) entspricht einem typischen Programm mit gelegentlichem Clipping. Verwenden Sie diese Nennleistung für die meisten Anwendungen.
- 1/3 Leistung (Rosa-Rauschen) entspricht einem intensiven Programm mit starkem Clipping.
Volle Leistung (Sinus) entspricht kontinuierlichen Sinuswellen, die mit 1 - 0% Clipping angesteuert werden.
- Wärme- oder Überstromreduzierung begrenzt die Dauer der vollen Nennleistung beim 2-Ohm-Betrieb.
Tabelle 3
Niederohmige 4-Kanal-Modelle
CX254 CX404
| Ausgangsleistung (W) | ||
| 20 - 20 kHz, 0.03 % THD, 8 Ohm/Kan. 170 250 | ||
| 20 - 20 kHz, 0,05 % THD, 4 Ohm/Kan. 250 | ||
| 1 kHz, 1,0 % THD (EIA), 8 Ohm/Kan. | ||
| 1 kHz, 1,0 % THD (EIA), 4 Ohm/Kan. 450 | ||
| 1 kHz, 1,0 % THD (EIA), 2 Ohm/Kan. 450 | ||
| Mono-Brücke, 20 - 20 kHz, 0,1% THD, 16 Ohm 340 500 | ||
| Mono-Brücke, 20 - 20 kHz, 0,1% THD, 8 Ohm 500 | ||
| Mono-Brücke, 1 kHz, 1,0 % THD, 8 Ohm 900 | ||
| Mono-Brücke, 1 kHz, 1,0 % THD, 4 Ohm 900 | ||
| Verzerrung, SMPTE-IM <0,01 % <0,01 % | ||
| Frequenzgang 20 - 20 kHz, ±0,2 dB bei 10dB unter Ausgangsennnleistung, alle Modelle (-3dB Punkte: 8 Hz und 100 kHz) | ||
| Signal-Rausch-Abstand, ungewichtet, 20 - 20 KHz | -106 dB | -106 dB |
| Spannungsverständigung | 29,0x (29 dB) | 36,5x (31 dB) |
| Eingangsempfindlichkeit, Veff | ||
| Für Nennleistung in 8 Ohm | 1,28 (+4,4 dBu) | 1,22 (+3,9 dBu) |
| Für Nennleistung in 4 Ohm | 1,08 (+2,9 dBu) | EIA: 1,16 (+3,5 dBu) |
| Art des Ausgangsschaltkreises | AB | AB |
| Eingangsimpedanz | 6 kOhm asymmetrisch, 12 kOhm symmetrisch, alle Modelle | |
| Dynamischer Headroom | 2 dB bei 4 Ohm, alle Modelle | |
| Dämpfungsfaktor | >500 bei 8 Ohm, alle Modelle | |
| Verstarkerschutz | Kurzschluss-, offener Schaltkreis-, Ultraschall- und HF-Schutz. Stabil bei reaktiven oder unausgeglichenen Lasten | |
| Kühlung | Stufenlos einstellbarer Lüfter, Luftströmung von hinteren nach vorne durch Kühlkörpertunnel | |
| Bedienelemente | ||
| Frontseite | NETZ-Schalter, Verständungsregler (1 Regler pro Kanal, 21 Arrelierungen) | |
| Rückseite | 10-Stellungs-DIP-Schalter (1 pro Kanalpaar) mit Clip-Limiter (1 pro Kan.) Tiefpassfilter ein/aus (1 pro Kan.) Tiefpassfilter-Wahl: 33 oder 50 Hz (1 pro Kan.), Stereo/Parallel/Brücken-Modus-Wahlschalter (1 Satz pro Kanalpaar) | |
| LED-Anzeigen | STROM (grün, je 1), SIGNAL, -10 dB, -20 dB (grün, je 1 pro Kanal), CLIP (rot, je 1 pro Kanal), BRDG und PAR (gelb, je 1 pro Kanalpaar) | |
| Anschlüsse | ||
| Eingangsleistung | 3-pol. Klemmleiste (Typ „Euro" oder „Phoenix") | |
| Ausgangsleistung | Barrier-Strip-Anschlüsse mit Schutzblende, 1 Barrier-Strip pro Kanalpaar | |
| Sonstige | 2 QSC DataPort-Anschlüsse (unterstützen kompletten „V1"~Funktionssatz), 1 DataPort pro Kanalpaar | |
| Überlastschutz | Ein-/Ausschalten, Stummschalten, AC-Kopplung (DC-Fehlerblockierung), Clipbegrenzung | |
| Netzstromanforderungen | Siehe Seriennummernetikett auf Rückplatte. Ab Werk konfiguriert für 100, 120 oder 220 - 240 VAC, 50 - 60 Hz. | |
| Dimensions | 48,3 cm B, 8,9 cm H, 35,6 cm T (ab vorderen Befestigungsschienen, einschl. hinterer Stützlaschen) | |
| Gewicht | 9,5 kg netto; 12,3 kg Versand | |
Niederohmige 2-Kanal-Modelle
CX302 CX502 CX702 CX902 CX1102
| Ausgangsleistung (W) | |||||
| 20 - 20 kHz, 0.03 % THD, 8 Ohm/Kan. 200 300 425 550 700 | |||||
| 20 - 20 kHz, 0,05 % THD, 4 Ohm/Kan. 325 500 700 900 1 100 | |||||
| 1 kHz, 1,0 % THD (EIA), 8 Ohm/Kan. 215 325 475 625 | |||||
| 1 kHz, 1,0 % THD (EIA), 4 Ohm/Kan. 375 550 825 1 050 | |||||
| 1 kHz, 1,0 % THD (EIA), 2 Ohm/Kan. 600 800 1 200 1 500 1 700 | |||||
| Mono-Brücke, 20 - 20 kHz, 0,1% THD, 16 Ohm 400 600 850 1 100 1 400 | |||||
| Mono-Brücke, 20 - 20 kHz, 0,1% THD, 8 Ohm 700 1 000 1 500 2 000 | |||||
| Mono-Brücke, 1 kHz, 1,0 % THD, 8 Ohm | |||||
| Mono-Brücke, 1 kHz, 1,0 % THD, 4 Ohm 1 200 1 600 2 400 3 000 3 400 | |||||
| Verzerrung, SMPTE-IM | <0,01 % | <0,01 % | <0,02 % | <0,02 % | <0,02 % |
| Frequenzgang | 20 - 20 kHz, ±0,2 dB bei 10dB unter Ausgangsennleistung, alle Modelle (-3dB Punkte: 8 Hz und 100 kHz) | ||||
| Signal-Rausch-Abstand, ungewichtet, 20 - 20 kHz | -106 dB | -107 dB | -106 dB | -104 dB | -106 dB |
| Spannungswertärkung | 31,5x (30 dB) | 40,0x (32 dB) | 50,5x (34 dB) | 56,6x (35 dB) | 56,6x (35 dB) |
| Eingangsempfindlichkeit, Veff | |||||
| Für Nennleistung in 8 Ohm | 1,26 (+4,2 dBu) | 1,23 (+4,0 dBu) | 1,16 (+3,5 dBu) | 1,17 (+3,6 dBu) | 1,35 (+4,8 dBu) |
| Für Nennleistung in 4 Ohm | 1,14 (+3,4 dBu) | 1,12 (+3,2 dBu) | 1,05 (+2,6 dBu) | 1,06 (+2,7 dBu) | 1,17 (+3,6 dBu) |
| Art des Ausgangsschalkkreises | AB | AB | H | H | H |
| Eingangsimpedanz | 6 kOhm asymmetrisch, 12 kOhm symmetrisch, alle Modelle | ||||
| Dynamischer Headroom | 2 dB bei 4 Ohm, alle Modelle | ||||
| Dämpfungsfaktor | >500 bei 8 Ohm, alle Modelle | ||||
| Verstärkorschutz | Kurzschluss-, offener Schaltkreis-, Ultraschall- und HF-Schutz. Stabil bei reactiven oder unausgegliedenen Lasten | ||||
| Kühlung | Stufenlos einstellbarer Lüfter, Luftströmung von hinteren nach vorne durch Kühlkörpertunnel | ||||
| Bedienelemente | |||||
| Frontseite | NETZ-Schalter, Veränderungsregler (1 Regler pro Kanal, 21 Arretierungen) | ||||
| Rückseite | 10-Stellungs-DIP-Schalter mit Clip-Limiter (1 pro Kan.), Tiefpassfilter ein/aus (1 pro Kan.) Tiefpassfilter-Wahl: 33 oder 50 Hz (1 pro Kan.), Stereo/Parallel/Brücken-Modus-Wahlschalter | ||||
| LED-Anzeigen | STROM (grün, je 1), SIGNAL, -10 dB, -20 dB (grün, je 1 pro Kanal), CLIP (rot, je 1 pro Kanal), BRDG und PAR (gelb, je 1) | ||||
| Anschlüsse | |||||
| Eingangslieistung | 3-pol. Klemmleisten (Typ „Euro" oder „Phoenix") und XLR (Pol 2 positiv) | ||||
| Ausgangsleistung | Barrier-Strip-Anschlüsse mit Schutzblende | ||||
| Sonstige | QSC DataPort-Anschluss (unterstützt kompletten „V1" - Funktionssatz) | ||||
| Überlastschutz | Ein-/Ausschalten, Stummschalten, AC-Kopplung (DC-Fehlerblockierung), Clipbegrenzung | ||||
| Netzstromanforderungen | Siehe Seriennummernetitet auf Rückplatte. Ab Werk konfiguriert für 100, 120 oder 220 - 240 VAC, 50 - 60 Hz. | ||||
| Dimensions | 48,3 cm B, 8,9 cm H, 35,6 cm T (ab vorderen Befestigungsschienen, einschl. hinterer Stützlaschen) | ||||
| Gewicht | 9,5 kg netto; 12,3 kg Versand | ||||
2- und 4-Kanal-Modelle, 70 V, verteil
CX204V CX302V CX602V CX1202V
| Ausgangsleistung (W) | |||
| 20 - 20 kHz, 0,03 % THD, 70 V/Kan. 200 200 400 800 | |||
| 20 - 20 kHz, 0,03 % THD, 8 Ohm/Kan. 550 700 | |||
| 20 - 20 kHz, 0,05 % THD, 4 Ohm/Kan. 1 100 | |||
| 1 kHz, 0,05 % THD (EIA), 70 V/Kan. 220 250 440 1 000 | |||
| 1 kHz, 0,1 % THD (EIA), 70 V/Kan. 300 600 1 200 | |||
| 1 kHz, 1,0 % THD (EIA), 70 V/Kan. 300 | |||
| Mono-Brücke, 140 V, 20 - 20 kHz, 0,1 % THD 400 400 800 850 | |||
| Mono-Brücke, 140 V, 1 kHz, 0,1 % THD 440 600 1 200 2 400 | |||
| Mono-Brücke, 1 kHz, 0,1 % THD, 16 Ohm 1 200 1 400 | |||
| Mono-Brücke, 1 kHz, 0,1 % THD, 8 Ohm | 2 300 | ||
| Verzerrung, SMPTE-IM | <0,02 %, alle Modelle | ||
| Frequenzgang | 20 - 20 kHz, ±0,2 dB bei 10dB unter Ausgangsennleistung, alle Modelle (-3dB Punkte: 8 Hz und 100 kHz) | ||
| Signal-Rausch-Abstand, ungewichtet, 20 - 20 KHz | -106 dB, alle Modelle | ||
| Spannungsverständigung | 56,6x (35 dB) alle Modelle | ||
| Eingangsempfindlichkeit, Veff | 1,26 V (+4,2 dBu) für Nennleistung bei 70,7 V | ||
| Art des Ausgangsschaltkreises | AB AB AB H | ||
| Eingangsimpedanz | 6 kOhm asymmetrisch, 12 kOhm symmetrisch, alle Modelle | ||
| Dynamischer Headroom | 2 dB bei 4 Ohm, alle Modelle | ||
| Dämpfungsfaktor | >500 bei 8 Ohm, alle Modelle | ||
| Verstärkerschutz | Kurzschluss-, offener Schaltkreis-, Ultraschall- und HF-Schutz. Stabil bei reactiven oder unausgeglienen Lasten | ||
| Kühlung | Stufenlos einstellbarer Lüfter, Luftströmung von hinten nach vorne durch Kühlkörpertunnel | ||
| Bedienelemente | |||
| Frontseite | NETZ-Schalter, Veränderungsregler (1 Regler pro Kanal, 21 Arretierungen) | ||
| Rückseite | 10-Stellungs-DIP-Schalter mit Clip-Limiter (1 pro Kan.), Tiefpassfilter ein/aus (1 pro Kan.) Tiefpassfilter-Wahl: 33 oder 50 Hz (1 pro Kan.), Stereo/Parallel/Brücken-Modus-Wahlschalter | ||
| LED-Anzeigen | STROM (grün, je 1), SIGNAL, -10 dB, -20 dB (grün, je 1 pro Kanal), CLIP (rot, je 1 pro Kanal), BRDG und PAR (gelb, je 1) | ||
| Anschlüsse | |||
| Eingangslieistung | 3-pol. Klemmleisten (Typ „Euro" oder „Phoenix") und XLR (Pol 2 positiv) | ||
| Ausgangslieistung | Barrier-Strip-Anschlüsse mit Schutzblende | ||
| Sonstige | QSC DataPort-Anschluss (unterstützt kompletten „V1"-Funktionssatz) | ||
| Überlastschutz | Ein-/Ausschalten, Stummschalten, AC-Kopplung (DC-Fehlerblockierung), Clipbegrenzung | ||
| Netzstromanforderungen | Siehe Seriennummernefikett auf Rückplatte. Ab Werk konfiguriert für 100, 120 oder 220-240 VAC, 50 - 60 Hz. | ||
| Dimensions | 48,3 cm B, 8,9 cm H, 35,6 cm T (ab vorderen Befestigungsschienen, einschl. hinterer Stützlaschen) | ||
| Gewicht | 9,5 kg netto; 12,3 kg Versand | ||
Alle technischen Daten konnen jederzeit geändert werden.

Adresse:
Verkauf und Marketing: +1 (714) 957-7100 oder gebührenfrei (nur in den USA) (800) 854-4079
Kundendienst: +1 (714) 957-7150 oder gebührenfrei (nur in den USA) (800) 772-2834
Fax-Nummern:
Verkauf und Marketing (FAX): (714) 754-6174
Kundendienst (FAX): (714) 754-6173
Internet:
www.qscaudio.com
E-Mail:
info@qscaudio.com
| 250 | 170 | (العربية) % 0.03, % 0.02-20-20 |
| 250 | (العربية) % 0.05, % 0.02-20-20 | |
| (العربية) % 1.0, % 1.0-20-20 | ||
| 450 | (العربية) % 1.0, % 1.0-20-20 | |
| (العربية) % 1.0, % 1.0-20-20 | ||
| 900 | (العربية) % 1.0, % 1.0-20-20 | |
| (العربية) % 1.0, % 1.0-20-20 | ||
| 900 | (العربية) % 1.0, % 1.0-20-20 | |
| (العربية) % 1.0, % | ||
| SMPTE-IM, % | ||
| (dBu 3.9+) 1.22 | (dBu 4.4+) 1.28 | dBu 8.18, dBu 4.4, dBu 8.18 |
| (dBu 3.5+) 1.16 :EIA | (dBu 2.9+) 1.08 | dBu 4.4, dBu 4.4 |
| AB | AB | dBu 8.18, dBu 4.4, dBu 8.18 |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg dBu 8.18, dBu 4.4, dBu 8.18 |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg dBu 8.18, dBu 4.4, dBu 8.17 |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg/20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20- |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg / 20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20- 20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20 |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg (V1" " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " " “ |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg(20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-10-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-20-2 |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg 50-60 |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | abg |
| abg | abg | ab g |
CX302CX502CX702CX902CX1102
| (الله) | (الله) | (الله) | (الله) | (الله) | (الله) | ||
| 700 | 550 | 425 | 300 | 200 | 8.0% 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 0.03. % 19.0 % | ||
| 1100 | 900 | 700 | 500 | 325 | 4.0% 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 0.05. % 1 | ||
| 625 | 475 | 325 | 215 | 8.0%(EIA)%1.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0% | |||
| 1050 | 825 | 550 | 375 | 4.0%(EIA)%1.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2.0%2. 16.0% | |||
| 800 | 600 | 8.0% 0.05. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20. 16.0% | |||||
| 1100 | 400600850000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 | ||||||
| 2000 | 10001500 | 700 | 0.0% 0.1. % 0.2. % 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 20.0% 8.0% | ||||
| 2000 | 10001500 | 700 | 8.0% 0.0% 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0.% 16.0% | ||||
| 2000 | 10001500 | 700 | 8.0% 0.0% 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.0. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.1. % 1.23 (8.0%) | ||||
| 3400 | 3000 | 2400 | 1600 | 1200 | 1200 | 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% 4.0% | |
| % 0.02> | % 0.02> | % 0.02> | % 0.01> | % 0.01> | % 0.01> | SMPTE-IM, مصحيطاني. الإستعمال. الإستعمال. الإستعمال. الإستعمال. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإستationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإستration. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإستationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. الإست rationale. ال,en rationale (8.0%) | 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% |
| (dB 35) x56.6 | (dB 35) x56.6 | (dB 34) x50.5 | (dB 32) x40.0 | (dB 30) x31.5 | |||
| (dBu4.8+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (dBu4.2+) | 1.26 |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| H | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (dBu4.2+) | 1.26 |
| (dBu2.7+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |||||
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (dBu4.2+) | 1.26 |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8. 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (dBu3.4+) | 1.26 |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.5% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (d Bu4.2+) | 1.26 |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (dBu2.6+) | 1.26 |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (dBu3.4+) | 1.26 |
| (dBu2.7+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (8.0%) | 1.23 | (dBu2.6+) | 1.26 |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% 8. 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (dBu2.6+) | 1.26 |
| (dBu2.6+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | (8.0%) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) (dBu3.6+) | 1.23 | (dBu2.6+) | 1.26 |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (79) | (79) | (79) | (79) | (79) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (dBu2.6+) | 1.26 |
| (dBu2.7+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu3.5+) | 1.16 | (dBu4.0+) | 1.23 | (dBu2.6+) | 1.26 |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dBu2.6+) | 1.05 | (dBu3.2+) | 1.12 | (dBu3.4+) | 1.13 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | |
| (dBu3.6+) | 1.17 | (dSu3) | 1.16 | (dSu3) | 1.23 | (dSu3) | 1.26 |
| (dSu3) | 1.17 | (dSu3) | 1.16 | (dSu3) | 1.12 | (dSu3) | 1.13 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | |
| (dBu3.6+) | 1,17 | (dBu3.5+) | 1,16 | (dBu4.0+) | 1,23 | (dBu2.6+) | 1,26 |
| (dBu2.7+) | 1,17 | (dBu2.6+) | 1,16 | (dBu3.2+) | 1,12 | (dBu3.4+) | 1,14 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | |
| (dBu3.6+) | 1,17 | (dSu3) | 1,16 | (dSu3) | 1,23 | (dSu3) | 1,26 |
| (dSu3) | 1,17 | (dSu3) | 1,16 | (dSu3) | 1,12 | (dSu3) | 1,13 |
| (H) | H | H | AB | AB | AB | 8.0% 8.0% 8.0% | |
| (8.0%) | (8.0%) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | (8.5) | |
| (dBu3.6+) | 1,17 | ||||||
(12.3)j27(9.5)j21
CX204VCX302VCX602VX1202V
| 800 | 400 | 200 | 200 | (###) ### |
| 700 | 550 | ### 20-### 20 | ||
| 1100 | ### 20-### 20 | |||
| 1000 | 440 | 250 | 220 | ### 13006001200 |
| ### 0.1-### 13006001200 | ||||
| 300 | ### 1.0-### 1 | |||
| 4004008098860.1-### 20-### 20 | ### 140-### 140 | |||
| 2400 | 1200 | 600 | 440 | ### 140-### 140 |
| 1400 | 1200 | ### 140-### 140 | ||
| 2300 | ### 140-### 140 | |||
| % 0.02> | SMPTE-IM, ### | |||
| H | AB | AB | AB | ### |
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### | ||||
| ### |
jnaa jaaal
QSC
all jall jjie