CXD4.5 - Empfänger QSC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Empfänger kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CXD4.5 - QSC und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CXD4.5 von der Marke QSC.
BEDIENUNGSANLEITUNG CXD4.5 QSC
RMSThr: 3.0V to 100.0V
PkThr: 5.0V to 155.0V
PkAttk: 0.10 ms to 20.0 ms
PkRel: 1.00 ms to 1.0 s
RMSAttk: 0.05 s to 10.0 s
CXD4.2 - 4-Kanal-, 1.600-W-Verstärker
CXD4.3 - 4-Kanal-, 2.500-W-Verstärker
CXD4.5 - 4-Kanal-, 5.000-W-Verstärker
ERLÄUTERUNG DER SYMBOLE
Der Begriff ACHTUNG! kennzeichnet Anweisungen, die die persönliche Sicherheit betreffen. Werden die Anweisungen nicht befolgt, können Körperverletzungen oder tödliche Verletzungen die Folge sein.
Der Begriff VORSICHT! kennzeichnet Anweisungen, die mögliche Geräteschäden betreffen. Werden diese Anweisungen nicht befolgt, können Geräteschäden verursacht werden, die eventuell nicht von der Garantie gedeckt sind.
Der Begriff WICHTIG! kennzeichnet Anweisungen oder Informationen, die zur erfolgreichen Durchführung des Verfahrens unerlässlich sind.
Der Begriff HINWEIS verweist auf weitere nützliche Informationen.

Das aus einem Blitz mit einer Pfeilspitze bestehende Symbol in einem Dreieck soll den Benutzer auf das Vorhandensein nicht isolierter, gefährlicher Spannungen innerhalb des Gehäuses aufmerksam machen, die stark genug sein können, um einen elektrischen Schlag zu verursachen.

Das Ausrufezeichen in einem Dreieck soll den Benutzer auf das Vorhandensein wichtiger Sicherheits-, Betriebs- und Wartungsanleitungen in diesem Handbuch aufmerksam machen.

WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE


ACHTUNG! ZUR VERmEldUNG VON BRÄNdEN UNd STROmSCHläGEN dARf dIESE AUSRüstUNG WEdER REGEN NOCH fEUCHTIGKEIT AUSGESETZT WERdEN.
DE
• Diese Anleitung gut aufbewahren.
• Alle Warnhinweise beachten.
• Alle Anweisungen befolgen.
• Dieses Gerät nicht in Wassernähe verwenden.
• Nur mit einem trockenen Tuch reinigen.
- Keine Lüftungsöffnungen blockieren. Zur Installation die Anleitung des Herstellers beachten.
- Nicht in der Nähe von Wärmequellen wie Heizkörpern, Warmluftschiebern, Öfen oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern) aufstellen, die Wärme abstrahlen.
- Die Sicherheitsfunktion des Schutzkontaktsteckers nicht außer Kraft setzen. Ein Stecker mit Verpolschutz verfügt über zwei Stifte, von denen einer breiter ist als der andere (nur für USA/Kanada). Ein Schutzkontaktstecker besitzt zwei Stifte und einen Erdungspol (nur für USA/Kanada). Der breite Stift bzw. der dritte Pol ist zu Ihrer Sicherheit vorgesehen. Wenn der im Lieferumfang enthaltene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, ist diese veraltet und muss von einem Elektriker ersetzt werden.
- Das Netzkabel so verlegen, dass niemand darauf treten oder es eingeklemmt werden kann. Dies gilt insbesondere für Stecker, Steckdosen und die Stelle, an der das Kabel aus dem Gerät austritt.
- Nur vom Hersteller spezifiziertes Zubehör verwenden.
- Das Netzkabel dieses Geräts während Gewittern, oder wenn es längere Zeit nicht benutzt wird, von der Steckdose abziehen.
- Wartungsarbeiten nur von qualifiziertem Instandhaltungspersonal ausführen lassen. Das Gerät muss immer dann gewartet werden, wenn es auf irgendeine Weise beschädigt wurde, z. B. wenn das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt ist, Flüssigkeiten auf dem Gerät verschüttet wurden oder Gegenstände in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, es nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
- Der Gerätekoppler bzw. der Netzstecker fungiert als Netzstrom-Trennvorrichtung und muss nach der Installation jederzeit betriebsfähig sein.
• Alle anwendbaren örtlichen Vorschriften beachten.
- In Zweifelsfällen oder bei Fragen zur Installation eines Geräts sollten Sie einen qualifizierten Techniker hinzuziehen.
FCC-Erklärung

HINWEIS: Dieses Gerät wurde getestet und gemäß Teil 15 der FCC-Regeln als in Übereinstimmung mit den Grenzwerten für ein digitales Gerät der Klasse A befindlich befunden. Diese Grenzwerte sollen einen angemessenen Schutz vor schädlichen Empfangsstörungen bei einer Installation des Geräts in Gewerbegebieten bieten. Dieses Gerät erzeugt und nutzt Hochfrequenzenergie und kann diese ausstrahlen. Wenn es nicht in Übereinstimmung mit der Gebrauchsanleitung installiert und benutzt wird, kann es Störungen der Funkkommunikation verursachen. Der Betrieb dieses Geräts in Wohnbereichen hat wahrscheinlich Störstrahlungen zur Folge. In diesem Fall muss der Benutzer die Störungen auf eigene Kosten beseitigen.
RoHS-HINWEIS
Die QSC-Verstärker CXD4.2, CXD4.3 und CXD4.5 erfüllen die Bestimmungen der EG-Richtlinie 2002/95/EG – Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS).
Die QSC-Verstärker CXD4.2, CXD4.3 und CXD4.5 erfüllen die chinesischen RoHS-Richtlinien. Die folgende Tabelle ist zur Nutzung der Produkte in China und seinen Hoheitsgebieten vorgesehen:
| QSC-Verstärker CXD4.2, CXD4.3 und CXD4.5 | ||||||
| 部件名称(Teilebezeichnung) | 有毒有害物质或元素(Giftige oder gefährliche Stoffe und Elemente) | |||||
| 铅(Pb) | 汞(Hg) | 镉(Cd) | 六价铬(Cr(vi)) | 多溴联苯(PBB) | 多溴二苯醚(PBDE) | |
| 电路板组件(Elektronische Leiterplatten) | XOOOO | |||||
| 机壳装配件(Gehäuseeinheiten) | XOOOO | |||||
| O: 表明这些有毒或有害物质在部件使用的同类材料中的含量是在 SJ/T11363_2006 极限的要求之下。(O: Weist darauf hin, dass der Anteil dieses in allen gleichartigen Werkstoffen dieses Teils enthaltenen giftigen oder gefährlichen Stoffes unter den Grenzwertanforderungen gemäß SJ/T11363-2006 liegt.)X: 表明这些有毒或有害物质在部件使用的同类材料中至少有一种含量是在 SJ/T11363_2006 极限的要求之上。(X: Weist darauf hin, dass der Anteil dieses in mindestens einem gleichartigen Werkstoff dieses Teils enthaltenen giftigen oder gefährlichen Stoffes über den Grenzwertanforderungen gemäß SJ/T11363_2006 liegt.) | ||||||
Garantie (nur für die USA; wenden Sie sich zwecks Garantieinformationen für andere Länder an Ihren Händler oder Vertriebshändler)
Beschränkte Dreijahresgarantie durch QSC Audio Products
QSC Audio Products, LLC („QSC“) gewährleistet, dass seine Produkte keine Material- und/oder Ausführungsfehler aufweisen, und QSC verpflichtet sich zum Ersatz defekter Teile und zur Reparatur funktionsgestörter Produkte gemäß dieser Garantie, wenn dieser Fehler bei einer normalen Installation und unter normalen Gebrauchsbedingungen auftritt – vorausgesetzt, dass das Gerät unter Vorauszahlung der Transportkosten und zusammen mit einer Kopie des Kaufnachweises (z. B. der Kaufquittung) an unser Werk zurückgeschickt oder an eine unserer autorisierten Kundendienststellen eingeschickt wird. Diese Garantie setzt voraus, dass die Prüfung des zurückgeschickten Produkts in unserem Ermessen einen Herstellungsdefekt zu erkennen gibt. Diese Garantie erstreckt sich auf keine Produkte, die einer unsachgemäßen oder fahrlässigen Behandlung, Unfällen oder einer unvorschriftsmäßigen Installation unterlagen, oder deren Datumscode entfernt oder unkenntlich gemacht wurde. QSC ist für keine Neben- und/oder Folgeschäden haftbar. Diese Garantie gewährt Ihnen bestimmte Rechte. Diese beschränkte Garantie ist während der Garantiezeit frei übertragbar. Die Garantie für QSC-Produkte ist NICHT GÜLTIG, wenn die Produkte von einem nicht autorisierten Händler/Online-Händler erworben wurden oder die werkseitig angebrachte Originalseriennummer auf irgendeine Weise entfernt, unkenntlich gemacht oder ersetzt wurde. Beschädigungen an oder Verlust von Software oder Daten, die auf dem Produkt gespeichert sind, sind nicht durch die Garantie abgedeckt. Bei Reparatur- oder Auswechselarbeiten wird sich QSC angemessen bemühen, die Originalsoftwarekonfiguration des Geräts und darauf folgende Update-Versionen wiederherzustellen, wird die auf dem reparierten Gerät enthaltenen Daten, die nicht ursprünglich im Produkt enthalten waren, aber nicht wiederherstellen oder übertragen.
Manche Kunden können je nach Rechtsprechung zusätzliche und andere Rechte besitzen. Erlischt eine Klausel dieser beschränkten Garantie oder wird sie durch die örtliche Rechtslage verboten oder außer Kraft gesetzt, bleiben die restlichen Klauseln in Kraft.
Die beschränkte Garantie von QSC gilt in den USA und vielen (aber nicht allen) anderen Ländern für einen Zeitraum von drei (3) Jahren ab dem Kaufdatum.
QSC-Garantieinformationen für andere Länder als die USA erhalten Sie von Ihrem autorisierten QSC-Händler oder Distributor. Eine Liste der internationalen QSC-Händler und Distributoren finden Sie unter www.qsc.com.
Um Ihr QSC-Produkt online zu registrieren, besuchen Sie www.qsc.com und wählen Sie „Product Registration“ (Produktregistrierung). Andere Fragen zu dieser Garantie können per Telefon, E-Mail oder von Ihrem autorisierten QSC-Händler beantwortet werden.
Tel.: 1-800-854-4079 (innerhalb der USA und Kanadas), +1-714-754-6175 (international), E-Mail: warranty@qscaudio.com, Website: www.qsc.com.
Einführung
Die für Systemintegratoren entwickelte Verstärkerserie CXD bietet eine Mehrkanalverstärkung mit eingebautem DSP und einer ausreichenden Leistung, um viele verschiedene Lautsprechersysteme mit optimaler Energieeffizienz anzusteuern. Die CXD-Serie besteht aus drei leichten Vierkanalverstärkern (2 RU) mit integriertem DSP und flexiblen Kanalkombinationen sowie einem 70-V- und einem 100-V-Direct Drive. Diese Verstärker stellen nicht nur das Leistungsvermögen und die Signalverarbeitung für eine bessere Systemleistung bereit, sondern bestechen auch durch eine hervorragende Effizienz, womit minimale Energiekosten über die gesamte Lebensdauer der installierten Geräte hinweg gewährleistet werden.
CXD-Verstärker basieren auf der Flexible Amplifier Summing Technology (FAST). Je nach dem jeweiligen Modell kann eine Gesamtleistung von 1.600, 2.500 oder 5.000 W auf einen bis vier Ausgänge verteilt werden. Außerdem können der CXD4.3 und der CXD4.5 70-V- oder 100-V-Lautsprecherleitungen direkt von einem oder allen der vier Ausgänge ansteuern. Dank dieser Flexibilität können die Verstärker der Serie CXD (z. B.) zwei oberflächenmontierte Vollbereichslautsprecher sowie einen Subwoofer und eine verteilte 100-V-Lautsprecherleitung ODER einen Hochleistungs-Subwoofer und einen Vollbereichslautsprecher mit zwei Verstärkern ODER drei verteilte 70-V-Lautsprecherleitungen und einen Subwoofer ODER einen einzigen Kanal mit sehr hoher Leistung für die Ansteuerung von Monster-Subwoofern ansteuern.
Die Verstärker der Serie CXD beruhen auf dem Klasse-D-Leistungsverstärkerdesign der dritten Generation von QSC in Verbindung mit einer benutzerspezifischen Leistungsstufe unter Verwendung eines neuen Ausgabegeräts. Darüber hinaus verwenden CXD-Verstärker das bewährte PowerLight-Netzteil gemeinsam mit der Power Factor Correction (PFC), die die aktuelle Welle mit der Netzspannungswelle ausrichtet. PFC ersetzt die Verstärker der Serie CXD, um den Strom aus der Steckdose auf effizientere und kontrolliertere Weise aufzunehmen, was dazu führt, dass ein einziger AC-Standardtrennschalter eine sehr hohe Leistung bereitstellt. Außerdem bieten die Verstärker der Serie CXD mehrstufige Ruhemodi, die bei jeder sich bietenden Möglichkeit Energie sparen, ohne dass die Leistung herabgesetzt wird. Dies hat eine außergewöhnlich leistungsfähige und flexible Plattform zur Folge, die sich durch geringes Gewicht und hohe Effizienz auszeichnet.
Mit vier Verstärkungskanälen plus Signalverarbeitung in nur 2 RU ersetzt die Serie CXD ein Gerät, das bis zum Dreifachen dieses Platzes im Rack für sich beanspruchte.
Ein einziger Verstärker der Serie CXD ist ein leistungsstarker und komplexer Lautsprecherprozessor. Die Integration von Signalverarbeitung und Verstärkung bedeutet, dass das DSP genau weiß, was der Verstärker tut, was eine weitaus genauere und effektivere Dynamikverarbeitung ermöglicht. Bei dieser Technologie kommen sowohl RMS als auch Spitzenbegrenzer zum Einsatz, sodass Verstärker und Lautsprecher mehr Leistung erzeugen können, ohne dass es zu Verzerrungen oder Beschädigungen kommt.
Das integrierte DSP bietet vier Crossover-Filter-Kanäle, parametrisches Equalizer/Low-Shelf/High-Shelf, Anpassungs-Delay und Dynamikverarbeitung – alles, was für die Optimierung eines Lautsprechersystems benötigt wird. Und wenn QSC-Lautsprecher verwendet werden, bieten -Verstärker Intrinsic Correction™, eine Kombination aus Filterung, Begrenzungsfunktion und Lautsprecher-Knowhow, die erstmals für die WideLine Line-Array-Lautsprecher von QSC entwickelt wurde. Intrinsic Correction kompensiert die Nichtlinearität in Array- und Horndesigns, um eine außergewöhnliche Leistung zu erzielen.
Der CXD beinhaltet auch die vom Hersteller empfohlenen Tunings für die beliebtesten passiven Lautsprecher. Ein System-Setup-Assistent hilft bei der Wahl der richtigen Voreinstellung. Sie können aber auch eine der 20 Konfigurationsvorlagen auswählen und Ihre eigenen Tunings erstellen, die Sie dann in der Bibliothek der Benutzervoreinstellungen speichern können.
Mit einer eigenen Frontplatten-Benutzeroberfläche mit LED-Messanzeigen und anderen Anzeigen, einem 400x240-TFT-Farbdisplay, einem Dreh-Encoder und Navigationstasten ermöglicht der CXD eine intuitive Bedienung des Systems.
Auspacken
Für das Auspacken muss keine besondere Anleitung beachtet werden. Es empfiehlt sich, die Versandmaterialien für den unwahrscheinlichen Fall aufzubewahren, dass der Verstärker zur Reparatur zurückgeschickt werden muss.
Lieferumfang
-
Schnellstartanleitung TD-000350-00
-
Info-Blatt mit Warnhinweisen TD-000420-00
-
CXD-Verstärker
-
IEC-Netzkabel
-
Dreipoliger Euro-Stecker (4)
-
Achtpoliger Euro-Stecker (1)
-
Zweipoliger Euro-Stecker, 3,5 mm (1)
-
Dreipoliger Euro-Stecker, 3,5 mm (1)
-
USB-Kabel (1)
Funktionsmerkmale
Verstärker-Frontplatte

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 A B OUTPUT C D MUTE MUTE MUTE MUTE LIM -10 -20 SEL SEL SEL SEL CLIP SIG INPUT 3 4 1 MASTER CONTROL HOME ENTER EXIT GAIN 11 12 13 14 15 16-
Abbildung 1 -
-
Ausgangskanäle sind mit A, B, C und D gekennzeichnet
- Ausgangskanal-Stummschalttasten und LEDs (rot)
- Ausgangskanalbegrenzer-LEDs (rot)
- Ausgangskanal -10 dB Unter-Begrenzeraktivierungs-LEDs (blau)
- Ausgangskanal -20 dB Unter-Clip-LEDs (blau)
- Ein/Aus-Soft-Taste (blau/rot)
- Kanalwahltasten und LEDs (gelb für Eingang, blau für Ausgang)
-
Eingangskanal-CLIP-LEDs (rot)
-
Eingangskanal-Signal-vorhanden-LEDs (blau)
- Eingangskanäle sind mit 1, 2, 3 und 4 gekennzeichnet
- LCD-Grafikdisplay
- HOME-Taste
- Eingabetaste (ENTER)
- Hauptknopfregler (MASTER CONTROL)
- Beenden-Taste (EXIT)
- Verstärkungstaste (GAIN)
Verstärker-Rückplatte

HINWEIS: Die Modelle CXD4.3 und CXD4.5 haben eine andere Rückplattenkonfiguration als das Modell CXD4.2. Der Unterschied liegt darin, dass die Position des Lüfters und des achtpoligen Euro-Steckers und die zugehörigen Informationen vertauscht wurden.

text_image
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 USB ROUTABLE INPUTS OUTPUTS TO SPEAKERS CHANNEL CHANNEL CONSERRED APPLICATIONS T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 T9 T10 T11 T12 T13 T14 T15 T16 T17 T18 T19 T20 T21 T22 T23 T24 T25 T26 T27 T28 T29 T30 T31 T32 T33 T34 T35 T36 T37 T38 T39 T40 T41 T42 T43 T44 T45 T46 T47 T48 T49 T50 T51 T52 T53 T54 T55 T56 T57 T58 T59 T60 T61 T62 T63 T64 T65 T66 T67 T68 T69 T70 T71 T72 T73 T74 T75 T76 T77 T78 T79 T80 T81 T82 T83 T84 T85 T86 T87 T88 T89 T90 T91 T92 T93 T94 T95 T96 T97 T98 T99 UCL 10 LITER 10 CE POWER ON-
Abbildung 2 -
-
USB, Typ 4, vierpolig
- GPO/Heartbeat (Ausgangs)-Euro-Stecker, 3-polig
- GPI (Eingangs)-Euro-Stecker, 2-polig
- Vier dreipolige Euro-Stecker
-
Ein achtpoliger Euro-Lautsprecherstecker
-
Lüfter
- Netzschalter
- Verriegelnde IEC-Netzverbindung
- Hintere Rackmontagehalterung (CXD4.3 und CXD4.5)
- Vordere Rackmontagehalterungen
Verstärkerbedienung

text_image
A B OUTPUT C D MUTE MUTE MUTE MUTE □ □ LIM □ □ -10 □ □ -20 SEL SEL SEL SEL CLIP SIG 1 2(INPUT 3 4
text_image
MASTER CONTROL HOME ENTER EXIT GAIN- Abbildung 3 -
Aus-Modus
- Hinterer Netzschalter ist aus – Verstärker kann nicht betrieben werden. Der Netzschalter fungiert als Netzstrom-Trennvorrichtung.
• Die Ein/Aus-Taste ist nicht beleuchtet. - Den Netzschalter einschalten. Der Verstärker schaltet in den Modus, in dem er sich beim Ausschalten befunden hatte. Die Beleuchtung der Ein/Aus-Taste hängt vom jeweiligen Modus ab.
- Wenn der GPI aktiviert ist, ist die Taste für den Aus-Modus deaktiviert.


Betriebsmodus

- Im Standby- oder Alle-Stummschalten-Modus die Ein/Aus-Taste an der Frontplatte drücken und gedrückt halten.
• Die Ein/Aus-Taste leuchtet blau. - Der Verstärker ist uneingeschränkt funktionsfähig; Audiosignale werden weitergeleitet.
- Wenn der GPI aktiviert ist, ist die Taste für den Betriebsmodus deaktiviert.
Standby-Modus

- Im Alle-Stummschalten- oder Betriebsmodus die Ein/Aus-Taste auf der Frontplatte drücken und 2–3 Sekunden gedrückt halten.
• Die Ein/Aus-Taste leuchtet durchgehend rot.
• Das Frontplatten-LCD-Display ist aus. - Der Verstärker ist nicht betriebsfähig; Audiosignale werden nicht weitergeleitet.
- Wenn der GPI aktiviert ist, ist die Taste für den Standby-Modus deaktiviert.
Alle-Stummschalten-Modus

• Im Betriebsmodus die Ein/Aus-Taste kurz drücken und wieder loslassen.
• Die Ein/Aus-Taste blinkt rot.
• Die Ausgänge sind stumm- und die Verstärker ausgeschaltet.
- Frontplatte und DSP sind uneingeschränkt betriebsfähig. Alle vorgenommenen Änderungen werden gespeichert und im Betriebsmodus wirksam.
- Wenn der GPI aktiviert ist, ist die Taste für den Alle-Stummschalten-Modus deaktiviert.
Hauptknopfregler

- Durch Abrollen der Anzeige nach oben/unten und nach links/rechts werden Menüobjekte und Parameter ausgewählt.
- Ermöglicht das Einstellen einzelner Parameter.
Eingabetaste (ENTER)

• Navigiert in die Menüstruktur
- Ruft den Bearbeitungsmodus auf, in dem Parameter eingestellt werden können
- Bestätigt die vorgenommenen Änderungen und beendet den Bearbeitungsmodus.
Beenden-Taste (EXIT)

• Navigiert aus der Menüstruktur und Parameterauswahl heraus
- Durch Drücken von EXIT im Bearbeitungsmodus werden der vorherige Wert wieder hergestellt und der Bearbeitungsmodus beendet.
HOME-Taste

- Durch Drücken von HOME bei gleichzeitiger Anzeige des Home-Bildschirms wird der alternative Home-Bildschirm aufgerufen. Durch erneutes Drücken auf HOME wird wieder der Haupt-Home-Bildschirm angezeigt.
- Durch Drücken von HOME bei gleichzeitiger Anzeige eines Navigationsbildschirms wird wieder der Home-Bildschirm aufgerufen.
- Durch Drücken von HOME bei gleichzeitiger Anzeige eines Bearbeitungsbildschirms wird jeder gerade bearbeitete Wert bestätigt und der HOME-Bildschirm aufgerufen.
Verstärkungstaste (GAIN)

- Durch Drücken der GAIN-Taste auf einem beliebigen Bildschirm wird der Ausgangsverstärkungsbildschirm für den zuletzt aufgerufenen Ausgangskanal aufgerufen.
- Durch erneutes Drücken von GAIN wird die Verstärkungsänderung bestätigt und wieder der Bildschirm aufgerufen, der beim Drücken von GAIN angezeigt wurde.
• Die Verstärkungstaste leuchtet bei Betätigung grün.
Auswahltasten (SEL)

- Mit diesen Tasten wird zwischen Ein- und Ausgangskanälen navigiert. Beispiel: Beim Einstellen der Ausgangsverstärkung auf Kanal A wird durch Drücken der SEL-Taste für Kanal B die Verstärkungseinstellung für Kanal B aufgerufen.
• Die SEL-Tasten sind nur aktiv, wenn auf dem LCD-Display ein Eingangs- oder Ausgangsparameter-Einstellbildschirm angezeigt wird.
• Die SEL-Tasten leuchten blau für Ausgangskanäle und gelb für Eingangskanäle.
LIM-LEDs

• Leuchtet rot, wenn der Begrenzer (Limiter) aktiviert ist.
-10- und -20-LEDs

• Gibt den Ausgangspegel des betreffenden Kanals an.
CLIP-LEDs

• Leuchtet rot, wenn das Eingangssignal geclipt wird.
SIG-LEDs

• Leuchtet blau, wenn ein Signal vorhanden ist.
CXD Verstärkersignalfluss

flowchart
graph LR
subgraph Eingangseinstellungen
A1["1"] --> B1["Sensitivity Switch"]
A2["2"] --> B2["Sensitivity Switch"]
A3["3"] --> B3["Sensitivity Switch"]
A4["4"] --> B4["Sensitivity Switch"]
end
subgraph Ausgangsverarbeitung
C1["Mixer"] --> D1["Mute"]
C2["Mixer"] --> D2["Mute"]
C3["Mixer"] --> D3["Mute"]
C4["Mixer"] --> D4["Mute"]
C5["Mixer"] --> D5["Mute"]
C6["Mixer"] --> D6["Mute"]
C7["Mixer"] --> D7["Mute"]
C8["Mixer"] --> D8["Mute"]
C9["Mixer"] --> D9["Mute"]
C10["High-pass Filter"] --> D10["Gain / Polarity"] --> D11["Low-pass Filter"] --> D12["5-Band PEQ"] --> D13["Delay"] --> D14["RMS Peak Limiter"] --> D15["D/A"]
C10 --> D15["High-pass Filter"] --> D16["Gain / Polarity"] --> D17["Low-pass Filter"] --> D18["5-Band PEQ"] --> D19["Delay"] --> D20["RMS Peak Limiter"] --> D21["D/A"]
C10 --> D20["High-pass Filter"] --> D21["Gain / Polarity"] --> D22["Low-pass Filter"] --> D23["5-Band PEQ"] --> D24["Delay"] --> D25["RMS Peak Limiter"] --> D26["D/A"]
end
subgraph Verst.-Konfig.
E["A"] --> F1["Meter"]
G["B"] --> H1["Meter"]
I["C"] --> J1["Meter"]
K["D"] --> L1["Meter"]
M["Per Voroinstellung oder durch Assistenten konfiguriert"] --> N["O"]
M --> O["II"]
M --> P["III"]
M --> Q["IV"]
M --> R["V"]
M --> S["VI"]
M --> T["VO"]
end
- Abbildung 4 -
Bildschirmarten
Informativ
Informationsbildschirme wie der HOME-Bildschirm stellen eine Menge nützlicher Informationen auf einen Blick zur Verfügung.
Navigation
Navigationsbildschirme ermöglichen das Navigieren auf dem Bildschirm und die Auswahl verschiedener Menüobjekte. Zur Navigation können der Hauptknopfregler und die Tasten ENTER und EXIT verwendet werden. Dies ist ein Beispiel einer bestimmten Art von Navigationsbildschirm. (Es gibt mehrere verschiedene.)
Parameterbearbeitung
Parameterbearbeitungsbildschirme ermöglichen das Auswählen und Bearbeiten verschiedener Systemparameter sowie das Bestätigen von Änderungen an diesen. Mit der Eingabetaste (ENTER) werden Änderungen an Parametern bearbeitet und bestätigt. Mit dem Hauptknopfregler werden Parameter ausgewählt und Einstellungen vorgenommen. Mit der Taste EXIT wird der Bearbeitungsmodus beendet, ohne dass evtl. Änderungen gespeichert werden.

text_image
F1: ABCD Home (Press HOME for more information) Full A - FR +1.5 dB Full B - FR +3.5 dB Full C - FR +1.5 dB Full D - FR +1.5 dB 121 V 7.2 AAC Voltage: AC Current: Amp Status: OK - Abbildung 5 - F1: ABCD Menu PRESETS Preset Recall and Save INPUTS - Abbildung 6 - Voreinstellungsnummer und Konfiguration Position und Brotkrümel Kanalkonfiguration und Verstärkung Netzspannung und Strom Verstärkerstatus Voreinstellungsnummer und Konfiguration Position und Brotkrümel Unbeschriebener Bereich gibt an, dass oben keine Auswahl getroffen wurde (nach links) Aktuelle Menüoption Nächste Menüoption unten (Nach rechts)
line
| Parameter | Value | | ---------------------- | --------- | | Barometer Pergraded | 20 dB | | Radian Ausgewährte Parameter | -60 dB | | Absgewährte Selected | 60 dB | | Gain | -7.0 dB | | Polarity POL+ | +60 dB | | Gain | 7.0 dB |Menüstruktur

flowchart
graph TD
A["Voreinstellungen Ausgänger Dienstprogramme-Eingänge"] --> B["Voreinstellung aufrufen"]
A --> C["Voreinstellung speichern"]
A --> D["Voreinstellungsassistent"]
A --> E["Modus (Lo-Z, 70 V, 100 V) Verst. ID"]
A --> F["Lautsprecherverarbeitung Display"]
A --> G["Crossover"]
A --> H["PEQ"]
A --> I["Verzögerung"]
A --> J["Begrenzer"]
A --> K["Array-Korrektur*"]
A --> L["Lautsprecher belasten"]
A --> M["Lautsprecher speichern"]
N["Utilities"] --> O["Sperre"]
N --> P["Kennwort"]
N --> Q["GPIO"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#ccf,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
style H fill:#cfc,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
style J fill:#cfc,stroke:#333
style K fill:#cfc,stroke:#333
style L fill:#cfc,stroke:#333
style M fill:#cfc,stroke:#333
Voreinstellungen
Die CXD-Verstärker werden von Voreinstellungen gesteuert. Um die Verstärker optimal nutzen zu können, müssen Sie das Prinzip hinter den Voreinstellungen verstehen. Im Zusammenhang mit den CXD-Verstärkern ist eine Voreinstellung eine Kombination aus Verstärkerkonfiguration (Ein- und Ausgänge), DSP- und Lautsprecherzuweisungen. Wenn eine Voreinstellung aufgerufen wird, kann dies die Ausgangsführung und -verdrahtung und/oder beliebige DSP-Einstellungen ändern.
Die CXD-Verstärker sind ab Werk mit 20 nicht veränderbaren Voreinstellungen konfiguriert; außerdem sind 50 benutzerdefinierte Voreinstellungen möglich. Die Werksvoreinstellungen sind als Ausgangspunkte für das Definieren der Voreinstellungen gedacht, die Sie für Ihre jeweilige Installation brauchen. Für die Werksvoreinstellungen F1: bis F9: gelten keine DSP- oder Lautsprecherzuweisungen, sondern nur Ausgangskonfigurationen. Die Werksvoreinstellungen F10: bis F20: beinhalten grundlegende Einstellungen sowie die Ausgangskonfigurationen.
Erstellen benutzerdefinierter Voreinstellungen
Für das Erstellen einer Voreinstellung gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen kann eine vorhandene Voreinstellung modifiziert und dann als neue Voreinstellung gespeichert werden. Zum anderen kann mithilfe des Voreinstellungsassistenten eine Voreinstellung von Null erstellt werden.
Als neue Voreinstellung speichern
Navigieren Sie nach Auswahl einer Ausgangsvoreinstellung durch die Ein- und Ausgangsmenüs, um die für Ihr System benötigten Parameter auszuwählen und zu modifizieren. Kehren Sie nach dem Modifizieren der Parameter für jeden Kanal zum Voreinstellungsmenü zurück und speichern Sie Ihre Arbeit. Wenn Sie mit einer benutzerdefinierten Voreinstellung begonnen haben, können Sie die eingangs benutzte Voreinstellung mit der Funktion SAVE (SPEICHERN) aktualisieren oder die Funktion SAVE AS (SPEICHERN UNTER) verwenden.
Voreinstellungsassistent
Der Voreinstellungsassistent vereinfacht das Erstellen von Voreinstellungen und ermöglicht es, diese von Null zu erstellen. Der Voreinstellungsassistent bietet einen Mechanismus, mit dem Sie die gewünschte Leistung und Last auswählen können. Auf der Basis der hier getroffenen Auswahl wird die optimale Verstärkerkonfiguration ausgewählt. Anschließend dürfen Sie Lautsprecher auswählen und jedem Ausgang zuordnen.

HINWEIS: Standardmäßig sind alle 50 benutzerdefinierten Voreinstellungen wie die Werksvoreinstellung F1 konfiguriert. Mit beiden oben beschriebenen Methoden werden vorhandene Voreinstellungen überschrieben. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Funktion SAVE nur die eingangs verwendete Voreinstellungsnummer überschreibt, während Sie die Voreinstellung mit der Funktion SAVE AS unter einer anderen, vom Benutzer gewählten Nummer und mit einem anderen Namen speichern können.
Installation
Die folgenden Schritte spiegeln die empfohlene Installationsreihenfolge wider.
Montieren des CXD Verstärkers
Die Verstärker der Serie CXD sind für die Befestigung in einer standardmäßigen Rack-Montageeinheit vorgesehen. Die Verstärker sind zwei Rack-Einheiten (2RU) hoch. Der CXD4.3 und CXD4.5 sind 381 mm tief, der CXD4.2 ist 229 mm tief.
Je nach der Tiefe des Racks ist für die Rackmontage eventuell das Rackeinbau-Montagewinkel-Kit (FG-000031-00) erforderlich. Für Details siehe http://qsc.com/products/ unter „Zubehör“.

VORSICHT!: Achten Sie darauf, dass die vorderen und hinteren Lüftungsschlitze nicht blockiert werden und dass auf jeder Seite ein Freiraum von mindestens 2 cm vorgesehen ist.
- Zum Befestigen des Verstärkers im Rack die richtigen Befestigungsteile (nicht im Lieferumfang enthalten) verwenden. Der CXD4.3 und der CXD4.5 haben vier vordere und vier hintere Montagelaschen. Der CXD4.2 hat vier vordere Montagelaschen.
Netzanschluss
DE

ACHTUNG!: Wenn die Netzversorgung eingeschaltet ist, kann es an den Ausgangsklemmen auf der Rückseite des Verstärkers zu gefährlichen Spannungen kommen. Ein Berühren dieser Kontakte vermeiden. Vor dem Herstellen jeglicher Verbindungen den Netzstrom-Trennschalter ausschalten.
Die CXD-Verstärker besitzen ein Universalnetzteil (100–240 V AC, 50–60 Hz) mit einem verriegelbaren IEC-Anschluss.
- Das IEC-Netzkabel zwischen dem hinteren Netzanschluss des Verstärkers und der Netzquelle anschließen.

text_image
POWER ON- Abbildung 9 -
Netzstrom

HINWEIS:
Wenn der Verstärker 15 Minuten lang kein Audiosignal empfängt, beendet er das Umschalten. Der Verstärker schaltet in dem Augenblick, in dem wieder ein Audiosignal vorliegt, in den Betriebsmodus um.
Wenn der Verstärker aus- und dann wieder eingeschaltet wird, kehrt der Verstärker zu seinem letzten Zustand zurück.
Eingänge
Anschließen der Audioeingänge

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VERKABELUNGSFÄHIGE EINGÄNGE 21 43 USB + - m + - m + - m + - m HEARTBEAT GPO GPI - Abbildung 10 - - Abbildung 11 -
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AsymmetrischSymmetrisch + + - — Abbildung 12 —Vier dreipolige Euro-Stecker, die mit 1 bis 4 gekennzeichnet sind, stellen die Audioeingänge an den CXD-Verstärkern bereit. Ein einzelner Eingang kann mit einem oder einer Kombination von Ausgängen verbunden werden. Sie können einen bis alle vier Eingänge verwenden. Es handelt sich um symmetrische oder asymmetrische 10-kΩ-Eingänge mit einer Empfindlichkeit von +4 oder +14 dBu.
- Darauf achten, dass die Audio-Quellgeräte ausgeschaltet sind.
- Die Eingangsquellenleiter wie gezeigt an den Euro-Steckern anschließen. (Abbildung 11 und Abbildung 12)
- Die CXD-Serie kann die Eingänge zu verschiedenen Ausgängen führen. Stellen Sie sicher, dass die hier hergestellten Verbindungen mit der Konfiguration des Verstärkers übereinstimmen.
- Die Euro-Audiostecker an den zugehörigen Eingängen auf der Rückseite des Verstärkers anschließen.

flowchart
graph TD
A["Input Module"] --> B["Module 1"]
A --> C["Module 2"]
A --> D["Module 3"]
A --> E["Module 4"]
B --> F["Processing Unit"]
C --> F
D --> F
E --> F
F --> G["Output Module"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style G fill:#ccf,stroke:#333
- Abbildung 13 -
USB (optional)
Das (im Lieferumfang enthaltene) USB-Kabel wird zum Gebrauch mit der Amplifier Navigator-Software mit einem Mac oder PC verbunden. Sie können die Verstärker-Firmware aktualisieren, Konfigurationsdateien speichern und implementieren, und mehr. Details sind der Online-Hilfe zum Amplifier Navigator zu entnehmen.
GPIO/Heartbeat
Auf der Rückseite des Verstärkers sind zwei 3,5-mm-Euro-Stecker vorgesehen.
- Heartbeat – Der Heartbeat-Ausgang liefert ein Rechtecksignal von 1 Hz bei 3,3 V. Dieses Signal kann an einem Life-Safety-System angeschlossen werden, um den Zustand des Verstärkers (innerhalb/außerhalb der Spezifikationen) zu überwachen. Der Verstärker muss völlig außerstande sein, eine Ausgabe zu erzeugen, damit das Heartbeat-Signal aufhört. Ein fehlendes Heartbeat-Signal macht das Life-Safety-System auf den Ausfall aufmerksam. Ein von einem Benutzer verursachter Zustand wie das Stummschalten der Ausgänge, das Versetzen des Verstärkers in den Standby-Modus oder in den Alle-Stummschalten-Modus bewirkt keine Unterbrechung des Heartbeat-Signals.
• GPO – Über die Funktion dieses Mehrzweck-Ausgangspols war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments noch nicht entschieden. - GPI – Dieser Eingang wird verwendet, um den Verstärker von einer entfernten Bedienstation aus in den Standby-Modus zu versetzen. Wenn der GPI im Menü „Utilities“ (Dienstprogramme) aktiviert und dann mit der Masse kurzgeschlossen wird, schaltet der Verstärker in den Standby-Modus um. Wenn der GPI aktiviert ist, ist die Frontplatten-Ein/Aus-Taste deaktiviert.
Ausgänge
Die CXD-Verstärker haben vier konfigurierbare Ausgänge. Sie können die Leistung festlegen, Ausgänge (überbrückt und parallel) kombinieren und das DSP für jeden Ausgang einstellen. Wenn die Ausgangskonfiguration des Verstärkers geändert wird, ändern sich auch die von Relais gesteuerten Ausgangsklemmen entsprechend. Die Diagramme in Abbildung 15 bis einschl. Abbildung 23 veranschaulichen die Verdrahtung der Lautsprecher.
Auswählen der Ausgangskonfiguration
Der erste Schritt beim Konfigurieren des Verstärkers besteht in der Auswahl einer Voreinstellung auf der Basis der Lautsprecher, die an den Verstärker angeschlossen werden. Sie können eine Werksvoreinstellung verwenden und die Parameter dann nach Bedarf korrigieren. Abschließend können Sie die Konfiguration als eine benutzerdefinierte Voreinstellung speichern. Außerdem können Sie mithilfe der Voreinstellungen von Grund auf erstellen. Wenn die Konfiguration geändert wird, werden alle vier Kanäle automatisch stummgeschaltet.

flowchart
graph TD
A["M ABC"] --> B["M D"]
B --> C["Outrechte Configuration"]
B --> D["Ausgewählte Konfiguration"]
B --> E["Eingangsmischpult"]
B --> F["Frequency Range color"]
B --> G["Ausgangskonfiguration"]

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Eingangenummer MidFrequency Subwoofer Hochton Tieftan VollbereichFrequenzbereich-Farbencodes
- Abbildung 14 -

ACHTUNG!: Wenn die Netzversorgung eingeschaltet ist, kann es an den Ausgangsklemmen auf der Rückseite des Verstärkers zu gefährlichen Spannungen kommen. Ein Berühren dieser Kontakte vermeiden. Vor dem Herstellen jeglicher Verbindungen den Netzstrom-Trennschalter ausschalten.

WICHTIG: QSC empfiehlt den Anschluss von Steckbrücken zwischen den Ausgangsklemmen dort, wo die Klemmen sich an den gleichen elektrischen Punkten befinden. Beim Konfigurieren Ihres Verstärkers wird es einige Lautsprecheranschlüsse geben, bei denen darauf hingewiesen wird, dass sie elektrisch der gleiche Punkt sind. In Abbildung 15 sind alle vier Kanäle, wie empfohlen, parallel mit den „elektrisch gleichen“ Klemmen gebrückt. Außerdem können Sie einen Lautsprecher mit jeder der vier Ausgangskanalklemmen verbinden, sodass die vier Lautsprecher parallel geschaltet sind; in diesem Falle müssten Sie die Klemmen nicht überbrücken. Sie können vier Lautsprecher mit den Ausgangsklemmen (z. B. T1 und T2) eines Kanals verbinden, sodass die vier Lautsprecher parallel geschaltet sind; in diesem Falle sollten Sie die Klemmen überbrücken. In allen folgenden Beispielen sind die „elektrisch gleichen“ Klemmen mit aufgesetzten Steckbrücken dargestellt.
- Den Hauptnetzschalter auf der Rückseite des Verstärkers wieder einschalten. Der Verstärker läuft im Betriebsmodus an.
- Die Ein/Aus-Taste auf der Frontplatte drücken und loslassen. Die Taste blinkt rot – der Verstärker befindet sich im Alle-Stummschalten-Modus.
- Mit der Voreinstellungs-Aufruffunktion (Preset Recall) oder dem Voreinstellungsassistenten die für die Lautsprecher gewünschte Konfiguration auswählen.
Es folgt eine Liste von Konfigurationen für 1-, 2-, 3- und 4-Kanal-Ausgänge. Dies ist keine vollständige Liste. Sie soll Ihnen lediglich eine Vorstellung davon vermitteln, was verfügbar ist und wie die Ausgänge verdrahtet würden.
Ein-Kanal-Konfigurationen

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F9: ABCD F9: ABCD M ABCDABCD Parallel
Die folgenden sind elektrisch der gleiche Punkt
T1+, T3+, T5+ und T7+
T2-, T4-, T6- und T8-

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CH ABCD T1+ T2- T3+ T4- T5+ T6- T7+ T8-- Abbildung 15 -

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F8: AB+CD F8: AB+CD M AB+CDAB parallel
überbrückt mit
CD parallel
Die folgenden sind elektrisch der gleiche Punkt
T1+ und T3+
T5- und T7-

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CHA CHB CHC CHD T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 CHAB+CD T1+ T5- T3+ T7-- Abbildung 16 -
Zwei-Kanal-Konfigurationen

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F6: A+B C+D F6: A+B C+D M A+B M C+DA+B überbrückt
C+D überbrückt
- Abbildung 17 -

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CH A CH B CH C CH D T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 + - + - + - + - T1+ T3- CH A+B CH C+D T5+ T7-
AB parallel
C+D überbrückt
Die folgenden sind elektrisch der gleiche Punkt
T1+ und T3+
T2- und T4-

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CHA CHB CHC CHD T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 CHAB T1+ T2- T3+ T4- CHC+D T5+ T7-- Abbildung 18 -

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F4: AB CD F4: AB CD M AB M CDAB parallel CD parallel
Die folgenden sind elektrisch
der gleiche Punkt
T1+ und T3+
T5+ und T7+
T2- und T4-
T6- und t8-

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CH A CH B CH C CH D T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 CH AB T1+ T2- T3+ T4- CH CD T5+ T6- T7+ T8-- Abbildung 19 -

ABC parallel
D einfach
Dheffolgendog sindbecktriedly
der gleiche Punkt
T1+, T3+ und T5+
T2-, T4- und T6-

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CH A CH B CH C CH D T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 + - + - + - + - + - T1+ T2- T3+ T4- T5+ T6- CH ABC T1+ T2- T3+ T4- T5+ T6-- Abbildung 20 -
Drei-Kanal-Konfigurationen

A+B überbrückt
C einfach
D einfach
- Abbildung 21 -

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CH A CH B CH C CH D T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 CH A+B T1+ T3-
text_image
F2: AB C D F2: AB C D M AB M C M DAB parallel C einfach D einfach
Die folgenden sind elektrisch der gleiche Punkt
T1+ und T3+
T2- und T4-

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CHA CHB CHC CHD T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + - + -- Abbildung 22 -
Vier-Kanal-Konfiguration

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F1: A B C D F1: A B C D M A M B M C M DA einfach
B einfach
C einfach
D einfach
- Abbildung 23 -

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CHA CHB CHC CHD T1 T2 T3 T4 T5 T6 T7 T8 + - + + + - + -Anschließen der Lautsprecher

ACHTUNG!: Wenn die Netzversorgung eingeschaltet ist, kann es an den Ausgangsklemmen auf der Rückseite des Verstärkers zu gefährlichen Spannungen kommen. Ein Berühren dieser Kontakte vermeiden. Vor dem Herstellen jeglicher Verbindungen den Netzstrom-Trennschalter ausschalten.
- Den Hauptnetzschalter auf der Rückseite des Verstärkers ausschalten (OFF).
- Die Lautsprecherkabel am achtpoligen Euro-Stecker anschließen. Siehe Abbildung 15 bis einschl. Abbildung 23. Wenn Kanäle kombiniert werden, empfiehlt QSC, zwischen den elektrisch gleichen Ausgangsklemmen Steckbrücken anzuschließen. Siehe Abbildung 15 und die WARNUNG über der Abbildung.
- Den Euro-Stecker, wie in Abbildung 24 dargestellt, an der Rückseite des Verstärkers befestigen.
- Den Stecker mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher sichern.
Netzstrom ein

Nach dem Verbinden der Ausgänge mit den Lautsprechern können Sie den Lautsprecher einschalten.
- Sicherstellen, dass die Ausgangsverstärkungseinstellungen für alle Audioquellgeräte (CD Player, Mischpulte, Instrumente usw.) auf die niedrigste Leistung (max. Dämpfung) eingestellt sind.
- Alle Audioquellen einschalten.
- Den Hauptnetzschalter auf der Rückseite des Verstärkers wieder einschalten (EIN). Der Verstärker läuft in dem Zustand an, in dem er sich beim Ausschalten befunden hatte.
- Jetzt können die Ausgänge der Audioquellen hochgedreht werden.
Stromverteilungstabellen
Die folgenden Tabellen zeigen die maximale Leistung jedes Kanals in jeder Konfiguration und bei verschiedenen Lasten.
| CXD 4.3 - Gesamtleistung: 2.500 W | ||||||||||||||
| 625 | 8-Ω-Last 4-Ω-Last | 2-Ω-Last | ||||||||||||
| Konfiguration | A B C | D A B C | D A B C D | |||||||||||
| 4 KAN. (A B C D) 625 | 625 625 | 650 650 | 650 650 | 600 600 | 600 | 600 | ||||||||
| 3 KAN. (AB C D) | 1.000 | 625 | 625 | 1.200 | 650 | 650 | 1.200 | 600 | 600 | |||||
| 3 KAN. (A+B C D) | 1.250 | 625 | 625 | 1.150 | 650 | 650 | 625 | 600 | 600 | |||||
| 2 KAN. (AB CD) | 1.000 | 1.000 | 1.200 | 1.200 | 1.200 | 1.200 | ||||||||
| 2 KAN. (AB C+D) | 1.000 | 1.250 | 1.200 | 1.150 | 1.200 | 625 | ||||||||
| 2 KAN. (A+B C+D) | 1.250 | 1.250 | 1.150 | 1.150 | 625 | 625 | ||||||||
| 2 KAN. Alt (ABC D) | 1.100 | 625 | 2.000 | 650 | 2.500 | 600 | ||||||||
| 1 KAN. (ABCD) | 1.100 | 2.100 | 2.500 | |||||||||||
| 1 KAN. (AB+CD) | 2.500 | 2.370 | 2.230 | |||||||||||
- Tabelle 1 -
| CXD 4.5 – Gesamtleistung: 5.000 W | |||||||||||||||
| 8-Ω-Last | 4-Ω-Last | 2-Ω-Last | |||||||||||||
| Konfiguration | A | B | C | D | A | B | C | D | A | B | C | D | |||
| 4 KAN. (A B C D) | 1.150 | 1.150 | 1.150 | 1.150 | 1.250 | 1.250 | 1.250 | 1.250 | 625 | 625 | 625 | 625 | |||
| 3 KAN. (AB C D) | 1.200 | 1.150 | 1.150 | 2.250 | 1.250 | 1.250 | 2.100 | 625 | 625 | ||||||
| 3 KAN. (A+B C D) | 2.250 | 1.150 | 1.150 | 1.150 | 1.250 | 1.250 | 625 | 625 | 625 | ||||||
| 2 KAN. (AB CD) | 1.200 | 1.200 | 2.250 | 2.250 | 2.100 | 2.100 | |||||||||
| 2 KAN. (AB C+D) | 1.200 | 2.250 | 2.250 | 1.150 | 2.100 | 625 | |||||||||
| 2 KAN. (A+B C+D) | 2.250 | 2.250 | 1.150 | 1.150 | 625 | 625 | |||||||||
| 2 KAN. Alt (ABC D) | 1.150 | 1.150 | 2.400 | 1.250 | 4.100 | 625 | |||||||||
| 1 KAN. (ABCD) | 1.150 | 2.300 | 4.200 | ||||||||||||
| 1 KAN. (AB+CD) | 4.200 | 4.250 | 2.250 | ||||||||||||
- Tabelle 2 -
Voreinstellungsassistent

HINWEIS: Die in diesem Verfahren dargestellten Strompegel stammen, wenn nichts anderes angegeben ist, vom CXD4.3. Beim CXD4.2 ist der Strompegel geringer, beim CXD4.5 größer. Vollständige Details finden Sie unter „Technische Daten“ auf Seite 28.
HOME > PRESETS (VOREINSTELLUNGEN) > PRESET WIZARD (VOREINSTELLUNGSASSISTENT) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 – Impedanz und Leistung einstellen

Impedanz auf Basis der am Kanal angeschlossenen Lautsprechergesamtlast einstellen. — Standard = 8 Ω — Standard = Min. für Verst. Impedanz u. Leistung sind für Einstellungen dynamisch gekoppelt.
Zum Auswählen abrollen (Imped. oder Leistung):
Zum Bearbeitetredit,upless
Zur Paräureteindjustupgräreter
Zum Beteinigefirich, opkess
Für restliche Ausgangskanäle wiederholen




Mögliche Ausgangsmodus-Kombinationen mit dem Voreinstellungsassistenten

Modi:

A B = separate Kanäle

A+B = Überbrückungsmodus

AB = Parallelmodus



* Die Prozentwerte geben die Leistung bei verschiedenen Verstärkermodellen an.
- Abbildung 25 -
Schritt 2 – Ausgabekanal für Lautsprecherzuweisung auswählen

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OUTPUTS SPEAKERS SAVE Output: AD Imped: 8.0 8.0 8.08.0 Power: 625 625 625 625 Spkr: ---- ---- ---- ---- Assign Assign AssignAsNach erfolgter Einstellung der Impedanz und Leistung für jeden Ausgang bis zum Register SPEAKERS (LAUTSPRECHER) weiterrollen.
Lautsprecherzuweisung ist optional. Lautsprecher können einem, mehreren oder keinen Kanälen zugewiesen werden.
Zur Auswahl des Ausgangskanals abrollen
Zum Zuweisen eines Lautsprechers drücken: Weiter mit Schritt 3.


Schritt 3 – Lautsprechertyp für Kanal auswählen

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OUTPUTS SPEAKERS SAVE Output: A Speaker: WL2102 BiLFNS Band: 2-Way LF Filter: 80 Hz ASSIGNZum Bearbeiten des Lautsprechers drücken:
Zur Auswahl ein Berlautspreleberan Spedkermodel
Zum Bestätigen drücken:



Band- und Filterauswahl hängen vom ausgewählten Lautsprecher ab. Sie müssen vor Auswahl von Band und Filter einen Lautsprecher auswählen.
Zur Auswahl von (Band, Filter) abrollen:
Zum Bearbeiten drücken:
Zur Parametereinstellung drehen:
Zum Besatzgirich;potess
Zum ZUWEISEN abrollen:






Schritt 4 — Assistenten-Voreinstellung speichern

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OUTPUTS SPEAKERS SAVE User Preset Number: 21 New Preset Name Config-A SAVE Edit preset number or press EXITWenn alle Lautsprecher ausgewählt wurden, zum Register SAVE (SPEICHERN) weiterrollen.
Zum Bildschirm „Speichern“ abrollen:
Zum Bearbeiten der Benutzer-Voreinstellungsnummer drücken:
Zur Paratuereindjutungndreter
Zum BeTätigefirm,Üpckess




Erstellen neuer Voreinstellungen auf der Basis bestehender Voreinstellungen
Um eine Voreinstellung auf der Basis einer bereits bestehenden Voreinstellung zu erstellen, rufen Sie die Voreinstellung mit der gewünschten Ausgangskonfiguration auf, modifizieren die Eingangs- und Ausgangsparameter und speichern abschließend die Voreinstellung. Sie können die Voreinstellung auch speichern, während Sie den Erstellungsprozess durchlaufen.
Aufrufen einer Voreinstellung
Eine Voreinstellung enthält die Ausgangskonfiguration, Eingangsparameter und Lautsprecherprofile (DSP, Last und Zuweisungen).
Die 20 Werksvoreinstellungen können aufgerufen, aber nicht überschrieben werden. Die Werksvoreinstellungen F1: Konfig bis F9: Konfig enthalten nur Ausgangskonfigurationen. Die Werksvoreinstellungen F10: bis F20: enthalten die Ausgangskonfigurationen und das grundlegende DSP für die Konfigurationen. Die insgesamt 50 Benutzervoreinstellungen können aufgerufen und überschrieben werden.
HOME > PRESETS (VOREINSTELLUNGEN) > PRESET RECALL (VOREINSTELLUNG AUFRUFEN) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 – Voreinstellung auswählen

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F1: ABCD F1: ABCD M A M B M C M D Ein- gangs- leistung Sub NF MF HF Voll- Verweist auf weitere Voreinstellungen
Zur gewünschten Voreinstellung abrollen:
20 Werks-, 50 benutzerdef.
Voreinstellungen

Schritt 2 – Auswahl bestätigen

Zur Auswahl Tersüberschel Pregstordfrigaturationupkess

Zum Bestätigfristehauslechtlochnäpkess

Die Meldung am unteren Rand wird geändert zu:
„Voreinstellung wird jetzt aufgerufen...“
Evtl. hören Sie das Klicken der Relais.
Einrichten der Eingänge

HINWEIS: An den Eingangspegeln vorgenommene Änderungen werden in Echtzeit implementiert.
HOME > INPUTS (EINGÄNGE) > INPUT SENS (EINGANGSEMPF.) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 – Eingangsempfindlichkeit auswählen

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F1: ABCD Inputs > Input Sens INPUT SENS +14 dBu Press ENTER to confirmZur Auswahl abrollen (+14 oder +4 dBu)
[Hintergrund wird grün]:

Zum Bestätigendem Aselechbordrückes:

Zum Fortfahren mit demovächsten Eingangudrückes:

Verfahren für die restlichen
Eingangskanäle wiederholen.
HOME > INPUTS (EINGÄNGE) > INPUT GAIN (EINGANGSVERSTÄRKUNG) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 2 – Eingangsverstärkung einstellen

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F1: ABCD Inputs > Input Gain INPUT GAIN -11.8 dB Input 1 Press ENTER to confirmAus Auswahl abrollen (-100 bis 20 dB)
[in Schritten von 0,1 dB]:

Zum BestätigsondiemAusleviordruckes:

Zum Fortfahren mit denovachsten Eixgangutrprechen:

Verfahren für die restlichen
Eingangskanäle wiederholen.
Einrichten der Ausgänge

HINWEIS: An den Ausgängen vorgenommene Änderungen werden in Echtzeit implementiert.
Mischpult
Die CXD-Verstärker sind mit einem internen Mischpult ausgestattet, damit Sie die Signale von jedem Eingang an jeden der vier Ausgänge einstellen können. Abbildung 26 zeigt ein Diagramm des Mischpults für Ausgangskanal A.
- Die Standardeinstellung der Eingangsverstärkung ist 0,0 dB; diese Einstellung wird im Abschnitt INPUTS (EINGÄNGE) vorgenommen.
- Jeder Ausgangskanal hat vier von einer Mischpultverstärkung gesteuerte Eingänge.
- Eingangsverstärkung und Mischpultverstärkung sind kumulativ. Beispiel: Wenn Sie die Eingangsverstärkung auf +2,0 dB und die Mischpultverstärkung auf -5,0 dB einstellen, ist die resultierende Ausgabe -3,0 dB.
Standardmäßig wird ein Kanal für jeden Ausgang gemischt: 1 – A, 2 – B, 3 – C, 4 – D. Alle anderen Eingangskanäle sind auf -100 gesetzt. Durch die Anpassung einer Eingangsverstärkung wird der Eingang des betreffenden Kanals zu den Mischpulten aller Kanäle geändert. Veränderungen an einer Mischpultverstärkung wirken sich nur auf diesen Eingang für den ausgewählten Ausgangskanal aus.

flowchart
graph LR
subgraph EINGÄNGE
A1["Eingang 1"] --> B1["0.0 dB 0.0 dB"]
A2["Eingang 2"] --> B2["0.0 dB"]
A3["Eingang 3"] --> B3["0.0 dB"]
A4["Eingang 4"] --> B4["0.0 dB"]
end
subgraph AUSGANG MISCHPULT A
C1["Ausgangs-mischpulte"] --> D1["B"]
C2["Ausgangs-mischpulte"] --> D2["C"]
C3["Ausgangs-mischpulte"] --> D3["D"]
D1 --> E1["100 dB"]
D2 --> E2["-100 dB"]
D3 --> E3["-100 dB"]
E1 --> F["Ausgangs-leistung A"]
E2 --> F
E3 --> F
E4 --> F
end
style EINGÄNGE fill:#f9f,stroke:#333
style AUSGANG MISCHPULT A fill:#ccf,stroke:#333
- Abbildung 26 -
HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > MIXER (MISCHPULT) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 – Mischpultverstärkungen festlegen

bar
F1: ABCD Output A MIXER Input 1 4.2 Input 2 -100.0 Input 3 2.7 Input 4 -100.0Mischpultverstärkung dem ausgewählten Eingang anpassen:
Zum Bestätigen drücken:


Zu restlichen Eingängen weiterrollen und wiederholen:

Nach Bestätigen aller Einstellungen drücken:

Zum Fortfahren mit dem nächsten Ausgang drücken:

Modusauswahl
HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > MODE (MODUS) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 2 – Ausgangsmodus auswählen

Zur Auswahl von Low-Z, 100 V oder 70 V drücken:

Zum Bestätigen der Auswahl drücken:

Lautsprecherverarbeitung
Im Lautsprecherverarbeitungsabschnitt können Sie Einstellungen an Details bzgl. Crossover, Equalizer, Verzögerung, Begrenzer und QSC-Array für jeden Ausgangskanal vornehmen. Außerdem können Sie einen vordefinierten Lautsprecher laden, alle erforderlichen Einstellungen vornehmen und die Änderungen als benutzerdefinierten Lautsprecher speichern. Je nach der Lautsprecherwahl stehen verschiedene Parameter nicht zum Einstellen zur Verfügung. Wenn Sie Einstellungen vornehmen, tun Sie das in Echtzeit. Wenn Audiosignale weitergeleitet werden, während Sie Ihre Änderungen vornehmen, ist die Audioqualität von diesen Änderungen unmittelbar betroffen.
Die folgenden – allesamt optionalen – Anweisungen entsprechen nicht alle der Menüreihenfolge. Wiederholen Sie das folgende Verfahren nach Bedarf für jeden Ausgangskanal.
Laden des Lautsprecherprofils
Lautsprecherprofile enthalten alle im Abschnitt SPKR PROC verfügbaren DSP- und Lautsprechereigenschaften. Wenn Sie einen Lautsprecher LADEN, laden Sie auch alle DSP und Eigenschaften des betreffenden Lautsprechers. Sie können zunächst einen Lautsprecher laden, dann Modifizierungen vornehmen und Ihr neues Profil speichern, oder Sie können das Profil erstellen, ohne einen Lautsprecher zu laden, und es dann als neues Profil speichern. Wenn Sie einen QSC-Lautsprecher laden, wird der Verstärker für diesen Lautsprecher konfiguriert. Einige Parameter können gesperrt sein, weil sie vom Intrinsic Correction Calculator bereits auf ihren optimalen Wert eingestellt wurden und nicht weiter angepasst werden sollten. Der CXD unterstützt eine Reihe von Lautsprechern anderer Hersteller. Beachten Sie die Liste unter „Unterstützte Lautsprecher“ auf Seite 27. In der Zukunft können dieser Liste weitere Profile hinzugefügt werden, die mit Firmware-Aktualisierungen geladen werden können.

HINWEIS: Wenn Sie Änderungen an Lautsprecherverarbeitungsparametern vornehmen und dann ein Lautsprecherprofil LADEN, werden alle von Ihnen durchgeführten Änderungen überschrieben.
HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPR.-VERARB.) > LOAD SPKR (LAUTSPR. LADEN) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 – Einen vorhandenen Lautsprecher für den ausgewählten Ausgang laden

text_image
ABOUT SPEAKERS Output: A Speaker: WL2102 Bil.FNS Band: 2-Way LF Filter: 80 Hz CONFIRMZum Bearbeiten des Lautsprechers drücken:
Zur Auswahl eines
Lautsprechermodells abrollen:
Zum Bestätigen drücken:
Zu (Band, Filter) abrollen:
Zum Einstellen drücken:
Ausgewählten Parameter einstellen:
Zum BeStätigefirch, Jpckess
Zu LOAD (LADEN) weiterrollen:
Zum Laden des Lautsprecherprofils in den ausgewählten Ausgang drücken:









Crossover
HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPR.-VERARB.) > CROSSOVER > HIGH-PASS (HOCHPASS) (ODER LOW-PASS (TIEFPASS)) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 — Die Crossover-Hochpass- und/oder Tiefpassfilter einstellen


Zur Auswahl (Freq., Typ, Flanke):
Zum Bearbefreditüpkees
Zur Parametereinstellung drehen:
Zum Bestätigen drücken:
Zum Beenderextübken





HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPR-VERARB.) > CROSSOVER > GAIN/POL (VERST./POL.) > GAIN (VERST.) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 2 – Crossover-Verstärkung und Polarität einstellen

line
| Parameter | Value | | --------- | --------- | | Gain | -5.5 dB | | Polarity | POL + |
Polarität + oder -
Zur Auswahl (Versorgung selecP(Garinao) Abolality)
Zum Bearbeiten drücken:
Zur Parafortetrieinditungndreiber
Zum Bestätigen drücken:
Zum Beenden drücken:





EQ
HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPR.-VERARB.) > PEQ > BAND 1, 2, 3, 4 ODER 5 > ENTER (EINGEBEN)
Die Grafik ist ein Kompositum aller fünf Bänder. Jedes Band hat einen Vollbereich von 20 Hz bis 20 kHz.
Schritt 1 – Equalizer einstellen

line
| Parameter | Value | | --------------- | --------- | | Gain | -35 dB | | Freq | 100 | | BW | .01 |Typ: Umgehung, Parametrisch, Low-Shelf, High-Shelf (Standard: Umgehung)
Verstärkung: -40 bis +20 dB (Standard: 0,00)
Frequenzbereich: 20 bis 20 kHz (Band 1 Std.: 100 Hz) (Band 2 Std.: 500 Hz) (Band 3 Std.: 1 kHz) (Band 4 Std.: 2,5 kHz) (Band 5 Std.: 5 kHz)
BW: 0,01 bis 3,00 Oktaven (Standard: 1.00 Okt.)
Zur Auswahl abrollen: [Typ, Verstärkung, Freq., BW]
Zum Bearbeiten drücken:
Zur Parametereinstellung drehen:
Zum Bestätigen drücken:
Zum Beenden drücken:





Verzögerung
HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPR.-VERARB.) > DELAY (VERZÖGERUNG) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 – Ausgangsverzögerungszeit einstellen

text_image
F1: ABCD Outputs > Spkr Proc > Delay Output A Verzögerung: 0,0 ms bis 50,00 ms 1,0-ms-Schritte DELAY TIME 14.0 ms Bypassed Umgehung: Umgangen oder Aktiviert Press ENTER to confirmAbrollen zu (Verzögerungszeit oder Umgehung):
Zum Bearbeiten drücken:
Zur Parametereinstellung drehen:
Zum Bestätigen drücken:
Zum Beenden drücken:





Begrenzer
HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPR.-VERARB.) > LIMITER (BEGRENZER) > ENTER (EINGEBEN) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 – Begrenzermodus einstellen

text_image
F1: ABCD Output A AUTO Type Med SpkrPwr 200W SpkrImp 8.0Zum Bearbeiten des Begrenzermodus drücken:

Zur Auswahl des Begrenzermodus drehen:


Zum Bestätigen der Einstellung drücken:

HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPR.-VERARB.) > LIMITER (BEGRENZER) > AUTO (AUTOMATISCH)

HINWEIS: Die maximale Lautsprecherleistung (SpkrPwr) hängt vom Verstärker und der ausgewählten Ausgangskonfiguration ab. Die maximale Leistung für jeden separaten Kanal beträgt 1.250 W. Ein einzelner kombinierter Kanal (ABCD oder AB+CD) kann je nach Verstärker eine Leistung bis 5.000 W erzeugen.
Schritt 2 — Parameter für AUTO-Modus einstellen

text_image
F1: ABCD Output A AUTO Type Med SpkrPwr 200W SpkrImp 8.0Typ: Zur Auswahl [Type, SpkrPwr, Spkrlmp] abrollen:
Aggressiv
Mittel
Leicht
SpkrPwr:
10,0 W bis 1.250 KW
Spkrlmpd:
2,0 Ω bis 32,0 Ω
Zur Auswahl [Type, SpkrPwr, Spkrlmp] abrollen:
Zum Bearbeiten drücken:
Zur Parametereinstellung drehen:
Zum Bestätigen drücken:
Zum Beenden drücken:





Type (Typ) – Der Typ „Autom Begrenzer“ ist ein Schutzgrad (Leicht, Mittel oder Aggressiv) Dieser Typ-Parameter steuert zusammen mit der Nennleistung und der Impedanz einen Algorithmus an, der die Leistung der Lautsprecher maximieren soll. Diese Parameter definieren den Eff.- und Spitzenschwellenwert wie auch ihre Einregelzeit (Attack)- und Ausregelzeit (Release)-Einstellung.
SpkrPwr (Lautsprecherleistung) – Wenn ein einzelner Lautsprecher angesteuert wird, sollte „SpkrPwr“ die Dauernennleistung des betreffenden Lautsprechers sein. Wenn mehrere Lautsprecher angesteuert werden, sollte dieser Wert die kombinierte Nennleistung für die Last sein.
Spkrlmp (Lautsprecherimpedanz) – Wenn ein einzelner Lautsprecher angesteuert wird, sollte „Spkrlmp“ die Nennimpedanz des betreffenden Lautsprechers sein. Wenn mehrere Lautsprecher angesteuert werden, sollte dieser Wert die kombinierte Impedanz für die Last sein.
HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPR.-VERARB.) > LIMITER (BEGRENZER) > ADV
Schritt 3 — Parameter für ADV-Modus einstellen

text_image
F1: ABCD Output A ADV RMSThr 100.0V PkThr 155.0VRMSThr: 3,0 V bis 100,0 V
PkThr: 5,0 V bis 155,0 V
PkAttk: 0,10 ms bis 20,0 ms
PkRel: 1.00 ms bis 1.0 s
RMSAttk: 0,05 s bis 10,0 s
RMSRel: 1,0 s bis 60,0 s
Thr = Schwellenwert, Pk = Spitze,
Zur Auswahl (RMSThr, PkThr, PkAttk,
PkRel, RMSAttk u. RMSRel) abrollen:
Zum Bearbeiten drücken:
Zur Parametereinstellung drehen:
Zum Bestätigen drücken:
Zum Beenden drücken:





Array-Korrektur

HINWEIS: Für den Zugriff auf die Array-Korrekturparameter muss ein QSC-Leitungsarray geladen sein.
HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPTR.-VERARB.) > ARRAY > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 – Spreizwinkel und Boxenzahl in das Array eingeben

Zur Auswahl (Winkel oder Boxenzahl) abrollen:
Winkel:
0,0° bis 90,0°
Boxenzahl:
0 bis 24
Zum Bearbeiten drücken:
Zur Parametereinstellung drehen:
Zum Bestätigen drücken:
Zum Beenden drücken:





HOME > OUTPUTS (AUSGÄNGE) > SPKR PROC (LAUTSPR.-VERARB.) > SAVE SPKR (LAUTSPR. SPEICHERN) > ENTER (EINGEBEN)
Wenn Sie ein Lautsprecherprofil speichern, speichern Sie alle derzeit für den Kanal aktiven Ausgangseinstellungen. Das neue Profil, das Sie speichern, muss nicht geladen werden, weil es bereits aktiv ist.
Schritt 1 – Einen Lautsprecher mit benutzerdefiniertem Lastprofil speichern

Nennimpedanz und Nennleistung sind die nominellen Einstellungen für einen einzigen Lautsprecher dieses Typs.
Zur Auswahl abrollen (Band, Nennimped., Nennleistung):
Zum Bearbeiten drücken:
Zur Parametereinstellung drehen:
Zum Bestätigen drücken:





Schritt 2 – Das Lautsprecherprofil benennen

Verweist auf laufende
Bearbeitung
Verweist auf
Auswahl von
„Lautsprecherprofil-Name“
Max. 21 Zeichen
A-Z/a-z/0-9/
_ / - / Leerstelle
Zum Hinzufügen eines Lautsprecherprofil-Namens drücken:
Zur gewünschten Buchstabenposition abrollen:
Zur Auswahl des gewünschten Zeichens drehen:
Nach Beendigung zu SAVE (SPEICHERN) weiterrollen:

drücken:



drücken:


drücken:

Speichern der Voreinstellung
Speichern Sie nach dem Modifizieren der Eingänge und Ausgänge für alle Kanäle die aktuellen Einstellungen als eine der 50 benutzerdefinierten Voreinstellungen (U1: bis U50:). Jede der Benutzervoreinstellungen ist vorgabemäßig die gleiche wie die Werksvoreinstellung F1: A B C D. Wenn Sie die Voreinstellung speichern, überschreiben Sie also die aktuelle Voreinstellung mit dieser Nummer. Wenn Sie den Vorgang mit dem Aufrufen einer Werksvoreinstellung begonnen haben, müssen Sie die Funktion SAVE AS (SPEICHERN UNTER) verwenden. Wenn Sie ihn mit einer benutzerdefinierten Voreinstellung begonnen haben, können Sie diese mit der Funktion SAVE (SPEICHERN) überschreiben, oder Sie können mit der Funktion SAVE AS (SPEICHERN UNTER) eine andere Benutzervoreinstellung überschreiben.
HOME > PRESETS (VOREINSTELLUNGEN) > PRESET SAVE (VOREINSTELLUNG SPEICHERN) > SAVE AS (SPEICHERN UNTER) > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 1 – Eine neue Voreinstellung auswählen – Voreinstellungsnummer auswählen und bearbeiten

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U1: A B C D User Preset Number: 21 New Preset Name ← C o n f i g - A SAVE Edit preset number or press EXITZum Bearbeiten der Benutzer-Voreinstellungsnummer drücken:

Zur Auswahl der gewünschten Nummer (1 bis 50) drehen:

Zum Bestätigen der BeturzenVordeulseilBngeset,Nurabelripokes

Schritt 2 – die Voreinstellung benennen

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U1: ABCD User Preset Number: 21 New Preset Name Config X A SAVE Press ENTER to edit preset name Verweist auf laufende Bearbeitung Verweist auf Auswahl von „Neuer Voreinstellungsname“ Max. 21 Zeichen A - Z / a - z / 0 - 9 / _ / - / Leerstelle Zu neuem Voreinstellungsnamen abrollen: Zur gewünschten Buchstabenposition abrollen: Zur Auswahl des gewünschten Zeichens drehen: Press ENTER to edit preset nameSchritt 3 – Voreinstellung speichern

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U1: ABCD User Preset Number: 21 New Preset Name Config X A SAVE Press ENTER to save preset Nach erfolgter Benennung drücken: Zu SAVE (SPEICHERN) abrollen: Drücken: Zum Bestätigen des Speicherns drücken:DE
HOME > PRESETS (VOREINSTELLUNGEN) > PRESET SAVE (VOREINSTELLUNG SPEICHERN) > SAVE (SPEICHERN) > ENTER (EINGEBEN)
Verwenden Sie dieses Verfahren, wenn Sie die Voreinstellung durch Überschreiben der aktuell aktiven Benutzervoreinstellung speichern. Nachdem Sie die Voreinstellung, an der Sie gerade arbeiten, mit der Funktion SAVE AS (SPEICHERN UNTER) gespeichert haben, wird diese zur aktuell aktiven Voreinstellung; dann können Sie mit der Funktion SAVE (SPEICHERN) Ihre Arbeit an der Voreinstellung nach Bedarf speichern.
Schritt 1 – Voreinstellung überschreiben

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U1: ABCD SAVE Press ENTER to save preset Zum Speichern drücken: Zum Beenden ohne vorheriges Speichern drücken: Zum Bestätigte To den Speichers save, pressDienstprogramme
Der Dienstprogrammabschnitt enthält die folgenden Verstärkerinformationen und -funktionen:
HOME > UTILITIES (DIENSTPROGRAMME) > STATUS > ENTER (EINGEBEN)
Zustand des Verstärkers prüfen
| UTILITY - STATUS | |
| Amp Total Run Time: | 22:37:48 Hrs |
| Hardware: V12 | Temperature: |
| Firmware: V1.0.22 | CH1 & CH3: 27C |
| DC Status: OK | CH2 & CH3: 29C |
| VRail 1: 148V | Power Supply: 24C |
| VRail 2: -150V | |
Verst.-Gesamtbetriebszeit: HH:MM:SS
Hardware-Version
Firmware-Version bei über Amplifier Navigator aktualisieren
DC-Status:
VRail 1 = +147 VDC +/- 5 V typisch
VRail 2 = -147 VDC +/- 5 V typisch
Temperatur (CXD 4.3 u. 4.5)
Thermische Begrenzung beginnt bei 69 °C
Abschaltung wegen Überhitzung bei 80 °C
HOME > UTILITIES (DIENSTPROGRAMME) > AMP ID (VERST.-ID) > ENTER (EINGEBEN)
Den Verstärker benennen

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Zum Bearbeiten von „Verst.-ID ändern zu:“ drücken: Verweist auf laufende Bearbeitung Verweist auf Auswahl von „Neuer Voreinstellungsname“ Zur gewünschten Buchstabenposition abrollen: Zur Auswahl des gewünschten Zeichens drehen: Abschließend drücken: Max. 21 Zeichen A - Z / a - z / 0 - 9 / _/ - / Leerstelle Zu CONFIRM (BESTÄTIGEN) abrollen: Drücken:HOME > UTILITIES (DIENSTPROGRAMME) > PASSWORD (KENNWORT) > ENTER (EINGEBEN)
Kennwort hinzufügen oder ändern

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UTILITY - CHANGE PASSWORD Current Password: QSC New Password: MY pa s w os r CONFIRM
text_image
Zur Eingabe des „aktuellen Kennworts“ drücken: Nach Auswahl der ersten Buchstabenposition drücken: Zur Auswahl des gewünschten Zeichens drehen: Nach erfolgter Festlegung des aktuellen Kennworts wird „Neues Kennwort:“ automatisch gewählt Das Verfahren für „Neues Kennwort:“ wiederholenThe Stefanat d'flussworschrifürallten Volstärkier (d) et al Sup (preuca Großbuchstaben).
Das Kennwort kann aus max. 10 Zeichen bestehen und Folgendes enthalten:
A-Z a-z 0-9 _ - Leertaste
Zu CONFIRM (BESTÄTIGEN) abrollen:
Drücken:


HOME > UTILITIES (DIENSTPROGRAMME) > LOCKOUT (SPERRE) > ENTER (EINGEBEN)
Alle Bedienelemente sind gesperrt, mit Ausnahme der Stummschalttasten, der Ein/Aus-Tasten auf der Front- und Rückplatte, der Eingabetaste und des Hauptknopfreglers, womit der Verstärker entsperrt wird.
Zum Sperren oder Entsperren Kennwort eingeben

text_image
UTILITY - LOCKOUT Enter Password: my p a s w os n CONFIRM
text_image
Bei Markie Wing "Entek Passwornelngabente drücken: ENTER Nach Auswahl der ersten Buchstabenposition ○ drücken: ENTER Zum gewünschten Zeichen abrollen: ○ drücken: ENTER Nach richtiger Eingabe des Kennworts wird automatisch CONFIRM (BESTÄTIGEN) ausgewählt. Zum Sperren bzw.Tortsporeundes Versamplifierdrücken: ENTERGPIO-Verbindungen
Schritt 1 – 3- und 2-polige Euro-Stecker auf der Rückseite des Verstärkers anschließen

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Heartbeat GPO GPIHeartbeat – 1-Hz-Rechteckwelle bei 3,3-V-Ausgabe
GPO – Funktionalität wird erst später bestimmt.
GPI – Standard-Logik-Trigger mit 1,5-V-Schwelle.
Pol 1 mit Masse kurzschließen, um Verstärker in Standby-Modus zu versetzen.
GP-Eingang muss aktiviert sein. (Schalter ist nicht inbegriffen.)
HOME > UTILITIES (DIENSTPROGRAMME) > GPIO > ENTER (EINGEBEN)
Schritt 2 – GP-Eingangsfunktion aktivieren oder deaktivieren

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UTILITY - GPIO DISABLED GP INPUT: Enable Disable Aktueller Status Taste „Aktivieren“ ausgewählt Taste „Deaktivieren“ nicht ausgewählt Zum Aktivieren oder Deaktivieren abrollen: Zum Bestätigen der Auswahl drücken: Nach Drücken von ENTER (EINGABE) wird auf dem LCD wieder die HOME-Seite angezeigt.Unterstützte Lautsprecher
QSC Audio
| AP-5102 |
| AP-5122 |
| AP-5122m FOH |
| AP-5122m MON |
| AP-5152 |
| GP118-sw |
| GP212-sw |
| GP218-sw |
| S8T |
| S10T |
| S12 |
| WL118-sw |
| WL-2102 |
| WL212-sw |
| WL218-sw |
B52
| LX1515V3 |
| LX18V3 |
| MX1515 |
| MX18S |
Cerwin-Vega (CV)
| EL-36C |
| TS-42 |
EV
| ELX112 |
| ELX115 |
| ELX215 |
| TX2152 |
| TX2181 |
JBL
| JRX112M |
| JRX115 |
| JRX118S |
| JRX125 |
| MRX515 |
| MRX518S |
| MRX525 |
| MRX528S |
| PRX415M |
| PRX425 |
| SRX712M |
| SRX715 |
| SRX718S |
| SRX722 |
| SRX725 |
| SRX728S |
| SRX738 |
| VRX932LA |
Peavey
| PR10 |
| PR12 |
| PR15 |
| PV115 |
| PV118 |
| PV12M |
| PV215 |
| PVX12 |
| PVX15 |
| SP218 |
| SP4 |
Yamaha
Technische Daten
CXD4.2 CXD4.3 CXD4.5
| 4 Kan. kontinuierlich | |||
| 8 Ω | 400 W | 625 W | 1.150 W |
| 4 Ω | 400 W | 625 W | 1.250 W |
| 2 Ω | 325 W | 625 W | 625 W |
| 2 Kan. kontinuierlich | |||
| 8 Ω | 800 W | 1.250 W | 2.250 W |
| 4 Ω | 800 W | 1.200 W | 2.250 W |
| 2 Ω | 650 W | 1.200 W | 2.100 W |
| 1 Kan. kontinuierlich2 | |||
| 8 Ω | 1.600 W | 2.500 W | 4.200 W |
| 4 Ω | 1.600 W | 2.500 W | 4.200 W |
| 2 Ω | 1.600 W | 2.500 W | 4.250 W |
| 1 Ω | 1.600 W | 2.500 W | 3.700 W |
| Typische Verzerrung | |||
| 8 Ω | 0,01-0,03 % | 0,01-0,03 % | 0,01-0,03 % |
| 4 Ω | 0,03-0,06 % | 0,03-0,06 % | 0,03-0,06 % |
| Maximale Verzerrung 4 Ω - 8 Ω1,0 % 1,0 % 1,0 % | |||
| Frequenzgang (8 Ω) 20 Hz-15 kHz +/- 0,2 dB | 20 Hz-15 kHz +/- 0,2 dB | 20 Hz-15 kHz +/- 0,2 dB | |
| 20 Hz-20 kHz +0,2 dB / -0,7 dB | 20 Hz-20 kHz +0,2 dB / -0,7 dB | ||
| Rauschen | |||
| Ungewichteter Ausgang, nicht stummgeschaltet | -101 dB | -101 dB | -101 dB |
| -109 dB | -109 dB | -109 dB | |
| Gewichteter Ausgang, stummgeschaltet | |||
| Verstärkung (1,2-V-Einstellung) 34,0 dB 38,4 dB 38,4 dB | |||
| Dämpfungsfaktor >150>150>150 | |||
| Eingangsimpedanz | >10k, symmetrisch oder asymmetrisch | >10k, symmetrisch oder asymmetrisch | >10k, symmetrisch oder asymmetrisch |
| Maximaler Eingangspegel(3,9-V-Einstellung) | 12,28 V (+24 dBu) | 12,28 V (+24 dBu) | 12,28 V (+24 dBu) |
| (1,2-V-Einstellung) | 3,88 V (+14 dBu) | 3,88 V (+14 dBu) | 3,88 V (+14 dBu) |
| Bedienelemente und Anzeigen (vorne) | Ein/Aus • Kanalstummschaltungs-Tasten • Kanalauswahltasten • Kanaleingangssignal und CLIP LED-Anzeigen • Kanalausgangs- und LIMIT LED-Messanzeigen • Navigationstasten HOME, ENTER, EXIT, GAIN • Knopfregler | ||
| Bedienelemente und Anzeigen (hinten) | Netzstrom-Trennschalter | Netzstrom-Trennschalter | Netzstrom-Trennschalter |
| Eingangsanschlüsse | |||
| Leitungseingang | 3-poliger Euro-Stecker | 3-poliger Euro-Stecker | 3-poliger Euro-Stecker |
| GPI-Eingang | 2-poliger Euro-Stecker, 3,5 mm | 2-poliger Euro-Stecker, 3,5 mm | 2-poliger Euro-Stecker, 3,5 mm |
| Ausgangsanschlüsse | |||
| Lautsprecherausgang | 8-poliger Euro-Stecker | 8-poliger Euro-Stecker | 8-poliger Euro-Stecker |
| GPIO-Ausgang | 3-poliger Euro-Stecker, 3,5 mm | 3-poliger Euro-Stecker, 3,5 mm | 3-poliger Euro-Stecker, 3,5 mm |
| Verstärker- und Lastschutz | Kurzschluss-, offener Schaltkreis-, Wärme- und HF-Schutz. Ein/Aus-Stummschaltung, Abschaltung bei DC-Fehler, inaktive Einschaltstrombegrenzung, Eingangsstrombegrenzung | ||
| Wechselspannungseingang | Universalnetzteil - 100 bis 240 V AC, 50-60 Hz | ||
| Abmessungen (HxBxT) | 89 x 482 x 305 mm | 89 x 482 x 406 mm | 89 x 482 x 406 mm |
| Nettogewicht/Versand | 8,4 kg/10,0 kg | 9,5 kg/11,3 kg | 10,0 kg/11,8 kg |
1 – 1,0 kHz Sinuswelle, 1 % THD, 1 kanalgesteuert
Wärmeverlusttabellen
Wärmeverluste sind die während des Betriebs von einem Verstärker abgegebenen thermischen Emissionen. Sie sind auf abgeleitete Abfallenergie zurückzuführen – d. h. echte eingehende Netzleistung minus abgehende Audioleistung. Es sind verschiedene Messdaten für verschiedene Lasten im Ruhezustand, bei 1/8 der vollen Durchschnittsleistung, bei 1/3 der vollen Durchschnittsleistung und bei voller Leistung angegeben, wobei alle Kanäle angesteuert werden. Verwenden Sie für einen typischen Gebrauch die Werte für Ruhezustand und 1/8 Leistung. Diese Daten werden anhand repräsentativer Muster gemessen; aufgrund von Produktionstoleranzen können die tatsächlichen thermischen Emissionen von einem Gerät zum anderen geringfügig abweichen. Mono-Brücke zu 8 Ohm entspricht 4 Ohm pro Kanal; Brücke zu 4 Ohm entspricht 2 Ohm pro Kanal.
BTU/Std kcal/Std
| Ruhezustand | ||
| CXD 4.3 225 57 | ||
| CXD 4.5 286 72 | ||
| Last pro Kanal | 8 Ω | 4 Ω | 2 Ω | 25 V – 70 V – 100 V | ||||
| BTU/Std kcal/Std BTU/Std kcal/Std BTU/Std kcal/Std | BTU/Std kcal/Std | |||||||
| 1/8 Leistung | ||||||||
| CXD 4.3 | 684 | 172 | 794 | 200 | 1.040 | 262 | 794 | 200 |
| CXD 4.5 | 811 | 204 | 1.144 | 288 | 1.124 | 283 | 1.144 | 288 |
| 1/3 Leistung | ||||||||
| CXD 4.3 | 983 | 248 | 1.261 | 318 | 1.869 | 471 | 1.261 | 318 |
| CXD 4.5 | 881 | 222 | 1.708 | 430 | 1.737 | 438 | 1.708 | 430 |
| Volle Leistung | ||||||||
| CXD 4.3 | 2.498 | 629 | 2.925 | 737 | 4.198 | 1.058 | 2.925 | 737 |
| CXD 4.5 | 3.116 | 785 | 5.318 | 1.340 | 4.208 | 1.060 | 5.318 | 1.340 |
Ruhezustand
Wärmeverlust im Ruhezustand oder bei sehr niedrigem Signalpegel.
1/8 Leistung
Wärmeverlust bei 1/8 der vollen Leistung wird anhand von Rosa-Rauschen gemessen. Er entspricht in etwa dem Betrieb mit Musik oder Stimme bei leichtem Clipping und stellt den typischen, „sauberen“, maximalen Pegel des Verstärkers ohne hörbares Clipping dar. Verwenden Sie diese Werte für den typischen Betrieb bei maximalem Pegel.
1/3 Leistung
Wärmeverlust bei 1/3 der vollen Leistung wird anhand von Rosa-Rauschen gemessen. Er entspricht in etwa dem Betrieb mit Musik oder Stimme bei sehr starkem Clipping und einem sehr komprimierten dynamischen Bereich.
Volle Leistung
Wärmeverlust bei voller Leistung wird mit einer 1-kHz-Sinuswelle gemessen. Dies entspricht jedoch keinen realistischen Betriebsbedingungen.
QSC™
Adresse:
Verkauf und Marketing: +1 (714) 957-7100 oder gebührenfrei (nur in den USA) +1 (800) 854-4079
Kundendienst: +1 (714) 957-7150 oder gebührenfrei (nur in den USA) +1 (800) 772-2834
Fax-Nummern:
Verkauf und Marketing: +1 (714) 754-6174
Kundendienst – Fax: +1 (714) 754-6173
Internet:
www.qsc.com
E-Mail:
info@qscaudio.com
RMSThr: 3.0V 至 100.0V
PkThr: 5.0V 至 155.0V
PkAttk:0.10ms至20.0ms
PkRel: 1.00 ms 至 1.0 s
RMSAttk:0.05s至10.0s
RMSRel: 1.0 s 至 60.0 s