Domusfire HR C39 - Kessel Cola - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Automatischer Pelletkessel |
| Marke | Cola |
| Modell | Domusfire HR C39 |
| Nennleistung | 39 kW (Schätzung anhand des Modells) |
| Stromversorgung | 230 V, 50 Hz |
| Sicherung | 2 A |
| Brennstoff | Holzpellets gemäß DIN plus 51731, UNI CEN/TS 14961, Ö-Norm M 7135 |
| Tankinhalt | Nicht angegeben (optionaler Zusatztank 250 kg) |
| Geräuschpegel | 35 bis 38 dB |
| Druck des Hydraulikkreislaufs | 1,1 bis 1,5 bar |
| Sicherheitstemperatur | >85°C (Thermostat) |
| Normen | CE, EN 303-5, EN 60335-1, EN 60335-2-102, EN 62233 usw. |
| Sicherheitssysteme | Sicherheitsthermostat, Vakuostat, Sicherheitsventil (3 bar), Überspannungsschutz, Flammenrückschlagsicherung |
| Reinigung | Täglich: Brennschale, Aschekasten; alle 2-3 Tage: Turbulatoren schütteln |
| Wartung | Jährlich durch autorisiertes Servicecenter |
| Funktionen | Automatische Zündung, Wochenprogrammierung, Flammenmodulation, Warmwasserbereitung |
| Mitgeliefertes Zubehör | Netzkabel, Handbuch, Öffnungsschlüssel |
| Garantie | Unter Bedingungen, normaler Verschleiß ausgeschlossen |
Häufig gestellte Fragen - Domusfire HR C39 Cola
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BEDIENUNGSANLEITUNG Domusfire HR C39 Cola
Vor Installation, Gebrauch und Wartung muss diese Anleitung aufmerksam durchgeleen werden.
Das Handbuch ist wesentlicher Bestandteil des Geräts.
Die Firma COLA garantiert ihre Produkte gemäß den derzeit geltenden Bestimmungen mit Ausnahme der Verschleiße.
Für die Garantiebedingungen wenden Sie sichitte an den Importeur oder an den autorisierten Vertreter, der die obligatorische Garantielaufzeit auf ausschließlich eigene Verantwortung verlangern kann.
Die Garantie des Produktions erlischt im Fall von Störungen, eines Defekten oder Unfälle, die auf die Missachtung der in dieser Anleitung enthaltenen Anleitungen zurückzuführen sind.
ES 137-169
Emesso da - Issued by - Emise par - Herausgegeben von - Emitido por
Geratotyp und Verwendung
Name und Anschrift des Herstellers
Heizkessel mit automatischer Zuführung von Holzpellets
Die harmonisierten Normen oder technischen Spezifikationen (Bezeichnungen), die in Übereinstimmung mit den Regel der genen Ingenieurpraxis in Sicherheitsfragen in Kraft in der EWG angewandt wurden, sind :
Standards oder andere normative Dokumente
Kennzeichnung Informationen - Informacion Marcaje
Siehe Anhang - Ver anexo.
As Hersteller und / oder genehmiger Vertreiter in der EWG, man erklart unter der eigenen Verantwortung, dass das Gerät die grundlegenden Anforderungen der Richtlinien oben angegeben entspricht und dass die technischen Unterlagen bei der Firma COLA verfasst und gehalten sind.
Co e f t r a r s c i t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t 0
in dem die CE Kennzechnung angebracht wurde - Los dos ultimos digitos del ano de colocacion del marcado CE
Ort und Datum - Lugar y fecha :
Arcole - Verona - ITALY
27-05-2014
Emesso da - Issued by - Emise par - Herausgegeben von - Emitido por
COLA
:DOMUSFIRE C35 HR
Marchio commerciale - Trademark - Marque - Marken - Marca
Modello -Type designation - Modèle - Modell - Modelo
Geratotyp und Verwendung
Name und Anschrift des Herstellers
Die harmonisierten Normen oder technischen Spezifikationen (Bezeichnungen), die in Übereinstimmung mit den Regel in der genen Ingenieurpraxis in Sicherheitsfragen in Kraft in der EWG angewandt wurden, sind:
Standards oder andere normative Dokumente
Kennzeichnung Informationen - Informacion Marcaje
in dem die CE Kennzechnung angebracht wurde - Los dos ultimos digitos del ano de colocacion del marcado CE
Ort und Datum - Lugar y fecha :
Arcole - Verona - ITALY
27-05-2014

FRRPO
COLAS.R1-Viale del Lavoro 79-37040 Arcie (VR) Italy Tel.045.7635780-045.6144043
Cod. Fisc. - PIVA e Iscr. Reg. Impr. 02990180230 - Capitale Sociale Euro 52.000,00 i.v. R.E.A. VR-301021 - Socio Unico
Fax Aministrazione 045.6100317 - Fax Commerciale 045.7639032 - Fax Assistenza 045.7639030 - Fax Logistica 045.6144048
email:info.ganselmocoe.com - on line: www.coastute.com
Emesso da - Issued by - Emise par - Herausgegeben von - Emitido por
Geratotyp und Verwendung
Name und Anschrift des Herstellers
Heizkessel mit automatischer Zuführung von Holzpelleits.
Die harmonisierten Normen oder technischen Spezifikationen (Bezeichnungen), die in Übereinstimmung mit den Regeln derugen Ingenieurpraxis in Sicherheitsfragen in Kraft in der EWG angewandt wurden, sind:
Standards oder andere normative Dokumente
Kennzeichnung Informationen - Informacion Marcaje
Vedi allegato - See enclosure - Voir I'annexe -
Siehe Anhang - Ver anexo.
TUV: K8552012T1 + K8552012T2 +
K8552012S3 + K9702013Z1
in dem die CE Kennzechnung angebracht wurde - Los dos ultimos digitos del ano de colocacion del marcado CE
Ort und Datum - Lugary fecha :
Arcole -Verona -ITALY
27-05-2014
INFORMATIONEN ZUR CE-KENNZEICHNUNG
INFORMATION SOBRE MARCADO CE
COLA
C E
TÜV Rheiland Energie und Umwelt GmbH
Am Grauen Stein_D-51105_Köln
1 ALLGEMEINE HINWEISE 105
1.1 Vorwort 105
1.2 Nachschlagen im Handbuch 105
1.3 Sicherheitsvorschriften 105
1.4 Technische Beschreibung. 106
1.5 Brennstoff und zulässiger Gebrauch 108
1.6 Mitgeliefertes Zubehor 108
1.7 Bezugsnormen 109
1.8 Typenschild 109
1.9 Außerbetriebsetzung des Kessels .109
1.10 Anleitungen für
Eingriffsanforderungen und
Ersatzteilbestellungen 109
2 TRANSPORT UND INSTALLATION ...109
2.1 Liefer-, Transport- und Lagerbedingungen 109
2.2 Installationsort, Aufstellung und Brandschutz 111
2.3 Lufteinlass 113
2.4 Abgasführung 113
2.4.1 Installationsarten 113
2.5 Positionskontrolle von Brenntopf und Turbulatoren 114
2.6 Elektrischer Anschluss 114
2.7 Elektroschaltplan 115
2.8 Elektroschaltplan einer Mehrzonen-Anlage 115
2.9 Wasseranschlüsse 115
2.9.1 Befüllen der Anlage mit Wasser 116
2.9.2 Eigenschaften des Anlagenwassers 116
2.9.3 Anlage für Warmwasserbereitung 116
2.9.4 Anschlussplane Kessel. 117
2.10 Notfallmaßnahmen 118
3 SICHERHEITSEINRICHTUNGEN DES KESSELS. 119
3.1 Sicherheitsabstand von entflammbaren Materialien 119
3.2 Sicherheitsvorrichtung Abgasführung 119
3.3 Überdruckventil in der Brennkammer 119
3.4 Überhitzung - Sicherheitsthermostat 119
3.5 Flammenrückschlagschutz im Pelletzuführungskanal. 119
3.6 Uberstromsicherung 119
3.7 Uberdruckventil Wasserkreis 119
3.8 Abgasgebäse defect. 119
4 GEBRAUCH DES KESSELS. 120
4.1 Vorwort 120
4.2 Beschreibung des Bedienpanels....120
4.3 Einsatzen 121
4.3.1 Kontrolle vor Inbetriebnahme .. 121
4.3.2 Zündvorgang 121
4.4 Betriebsphase 123
4.4.1 Wassertemperatur-Sollwert
ändern 123
4.4.2 Reinigung des Brenntopfes..... 123
4.4.3 Warmwasserbereitung mit Frischwassermodul 123
4.4.4 Warmwasserbereitung mit Warmwasserspeicher 124
4.4.5 Anlage mit Pufferspeicher / Wärmespeicher 124
4.5 Ausschalten 124
4.6 Menu 125
4.6.1 Menu 01-Uhrenthermostat
einstellen. 126
4.6.2 Menu 02 - Vom Benutzer vorgenommene Einstellungen 127
4.6.3 Menu 03 - Benutzerdefinierte Einstellungen 127
4.6.4 Menu 04 - Betriebszustand des Kessels 128
4.6.5 Menu 05 - Technikereinstellungen 128
4.7 Externer Thermostat - Uhrenthermostat 128
4.8 Außerbetriebnahme (Ende der Heizperiode) 128
5 REINIGUNG DES HEIZKESSELS..... 129
5.1 Reinigung Brenntopf - Brenntopfhalter 129
5.2 Reinigung des Aschebehalters 129
5.3 Reinigung des Saugzugebläses und der Brennkammer 130
5.4 Reinigung des Luftmassenmessers130
5.5 Reinigung Abgasstutzen - Schornsteinrohr 130
5.6 Reinigung der Wärmetauscher mit dem Turbulatorenruttler 130
6 WARTUNG. 131
6.1 Vorwort 131
6.2 Ausbau der Kesselverkleidung..... 131
6.3 Innere Kesselteile 131
6.4 Elektrische Bauteile 133
6.5 Serienmäßige Bauteile des Wasserkreises 133
7FEHLERSUCHE 134
7.1 Verwaltung der Alarmmeldungen... 134
8 INSTALLATIONSTECHNIKER 136
8.1 Menus installationseinsinstellungen136
1 ALLGEMEINE HINWEISE
1.1 Vorwort
Verehrter Kunde.
Wir danken Ohnen für das Vertrauen, das Sie uns mit dem Kauf dieser Geräts entgegengebracht haben.itte lessen und befolgen Sie diese Installations-, Gebrauchs- und Wartungsanleitung, um die Produkteigenschaften optimal nutzen zu konnen.
1.2 Nachschlagen im Handbuch
Der Hersteller besteht sich vor, die technischen Merkmale und das Design der Produkte jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.
Installation, Bedienung und Wartung des Kessels müssen den in thisem Handbuch enthaltenen Vorschriften sowie den europäischen, nationalen, regionalen und communalen Gesetzen und Normen entsprechen.
Alle Abbildungen, Maße, Übersichtszeichnungen sowie ähnliche sonstigen Angaben in dieser Druckschrift dienen nur zur Veranschaulichung und sind nicht verbindlich.
These Betriebsanleitung ist für den Benutzer der Heizungs-/Warmwasserbereitungsanlage bestimmt und bildet einen wesentlichen Bestandteil des Produkts; sie muss immer beim Gerät bleiben und thisem bei Verkauf, Übereignung oder Standortverlegung folgen, damit jederzeit darin nachgeschlagen werden kann.
Bei Verlust oder Beschädigung ist beim Vertragskundendienst eine Kopie anzufordern, damit das Gerät stets mit einer Betriebsanleitung ausgestattet ist.
| ! | Dieses Symbol weist auf eine wichtige Mitteilung hin, die besondere Aufmerksamkeit erfordert, Denn die Nichtbeachtung der Angaben kann ernsthafte Sach- und Personenschäden zur Folge haben. |
| Angaben, die besondere Aufmerksamkeit erfordern, sind „fett gedruckt". |
1.3 Sicherheitsvorschriften
- Vor der Installation, Benutzung oder Wartung des Kessels die Bedienungs- und Wartungsanleitung lessen.
- Installation, Stromanschluss, Abnahme und Wartung sind von einem qualifizierten und/oder autorisierten Techniker durchzufahren.
- Den Kessel über ein inspizierbares Endstück an ein vorschriftsmäßiges Schornsteinrohr anschließen. Der Anschluss mehrerer Geräte ist nur zulässig, wenn er von den örtlichen Bestimmungen vorgesehen ist und von der Kontrollbehörde des Schornsteins genehmigt wurde
- Den Kessel über ein Rohr bzw. eine Außenluftzuführung an die Ansaugung anschließen.
- Den Kessel an eine vorschrifsmäßige Steckdose mit Spannungswerten 230 V - 50 Hz anschließen.
- Die elektrische Anlage und die Steckdosen müssen für die maximale Stromaufnahme des Geräts geeignet sein, die auf dem Etikett und im vorliegenden Handbuch angegeben ist.
- Der Netzstecker muss leicht zugänglich sein.
- Das Gerät an die Heizungsanlage anschließen; es darauf auf keinen Fall ohne Wasseranschluss, noch ohne Wasserfüllung in Heizkammer und Anlage verwendet werden.
- Die Benutzung deses Gerat durch Personen (einschlieblich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangelnder Erfahrung und/oder Wissen ist verboten, es sei dessen, sie werden durch eine fur ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt und erhalten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist.
- Kinder mussen beaufsichtigt werden und dürfen weder mit dem Gerät noch im installationsraum spiel.
- Das Netzkabel und gegebenenfalls die Kabel der AuBentemperaturfuhler müssen so positioniert werden, dass kein Kontakt mit freißen Kesselteilen möglich ist.
- Der Betrieb des Geräts mit offener Tur des Feueraums und/oder des Aschekastens ist verboten.
- Die Einlassöffnungen für die Verbrennungsluft)dürfen nicht verschlossen oder verkleinert werden.
- Der Kesselarf nicht zur Verbrennung verwendet werden, er darf ausschlieBich zur Erwarmung des Wassers der Heizungs- und/oder Warmwasserbereitungsanlage dieren. Als Brennstoff sind nur Holzpellets mit den im vorliegenden Handbuch beschrieben Eigenschaften zulassig.
- Nicht mit entflammbaren Flüssigkeiten oder Substanzen anzünden.
- Der Kesselarf nicht zur Mullverbrennung verwendet werden.
- Wahrend des Betriebs ist der Umgang mit leicht entflammbaren oder explosiven Stoffen in der Naze des Kessels untersagt.
- Den direkten Kontakt mit den Geräteilen vermeiden, die sich während des Betriebs erhitzen können.
- Vor jeder Wartung den Stecker aus dem Kesselziehen und nur am kaltem Kessel Eingriffe vornehmen.
- Im Installationsraum muss eine Raumtemperatur zwischen 0^ und 35^ garantiert und eine zu hohe Luftfeuchtigkeit vermieden werden (verursacht z.B. durch zum Trocknen aufgehängte Wäsche).
-
Wahrend des Betriebs ist der Umgang mit leicht entflammbaren oder explosiven Stoffen in der Naze des Kessels untersagt.
-
Die Sicherheits- oder Regelvorrichtungen dürfen nicht ohne vorherige Genehmigung des Herstellers verändert werden.
- Jegliche Änderung und/oder jegliches nicht zulässige Auswechseln mit nicht Original-Ersatzteilen des Kessels ist eine Gefahr für die Benutzer und enthebt den Hersteller von jeder Haftpflicht und strafrechtlichen Verantwortungen.
-AusschlieBlich die vom Hersteller empfohlenen Ersatzteile benutzen. - Bei Auftreten von Betriebsstörungen darf der Kessel erst wieder eingeschaltet werden, nach dem die Ursache für das Problem beseitigt wurde. Auf keinen Fall die Sicherheitsysteme deaktivieren.
- Im Brandfall die Heizungsanlage ausschalten, die Spannungszufuhr trennen, geeignete Löschmaßnahmen ergreifen und/oder Feuerwehr rufen.
- Der Brenntopf bei jedem Anzünden und/oder Nachladen von Pellets reinigen.
- Beim Einsatzen und/oder beim normalen Betrieb die Bildung von Rauch und unverbrannten Stoffen vermeiden, die übermäßige Ansammlung von unverbrannten Pellets im Brenntopf muss von Hand vor dem erneuten Einsatzen beseitigt werden.
- Mindestens einmal jährlich die regelmäßige Wartung des Kessels durchfuhren setzen. Den Eingriffrechtzeitig mit dem Personal der autorisierten Kundendienstelle programmieren.
- Bei Auftreten von Betriebsstörungen darf der Kessel erst wieder eingeschaltet werden, nachdem die Ursache für das Problem beseitigt wurde, andernfalls den Kundendienst kontaktieren.

Der Hersteller haftet nicht für Störungen, Schäden oder Unfälle, die auf die Missachtung bzw. Nichteinhaltung der Hinweise in dieser Betriebsanleitung zurückzuführen sind.
1.4 Technische Beschreibung
Der Kesselarf ausschlieBich mit Pellets beschickt werden und lasst sich problemos mit Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlage installieren. Seine automatischen Kontrollsysteme sorgen fur eine optimale Wärmeleistung und eine vollständige Verbrennung. Die vorhandenen Sicherheitsytegarantieren einen sowohl fur die Komponenten des Kessels als auch fur den Benutzer sicheren Betrieb. Das Gerat dient nur zur Erhitzung von Wasser auf eine Temperatur unter dem Siedepunkt.
Das vorschäftsmäßig installierte Gerät Funktioniert unter jeder klimatischen Bedingung; bei kritischen Witterungsverhältnissen (starker Wind, Frost usw.) können allerdings die Sicherheitsysteme ausgelöst werden, die den Kessel ausschalten.
Der Kessel ist mit Saugzuggeblase, Getriebemotor fur die Pelletzuführung, Pumpe fur den Heizkreis und allen Steuer- und Sicherheitseinrichtungen ausgestattet. Das vom Gerät bei Vollbetrieb erzeugte Betriebsgeräusch hat einen Schalldruckpegel zwischen 35 und 38 dB.
Technische Daten sind in der Tabelle auf Seite 8 zu verweisen.




DETAIL A
LEGENDE:
Anschluss Netzkabel
Wasserabfluss bei Überdruck (1/2" Innengewinde - 3 bar)
Anlagenrücklauf (1" AuBengewinde)
Verbrennungsluftansaugung 60mm
Wassernetzanschluss (1/2" Innengewinde)
E-Wasserablass der Anlage
G-Wasserablass der Anlage
Anschluss Vorlauf ohne Pumpe (1" AuBengewinde)
① Inspektion Vorlaufpumper
① Anlagenvorlauf(1"AuBengewinde)
Anschluss Abgasrohr 100mm
M Thermomanometer
N Bedienpanel Mod. EVO
Tur fur den Zugang zu Feuerraumtur und Aschekasten
P. Stellfube
TurdesPelletbehalters
Knauf des Turbulatorenruttlers
LEGENDE DER OPTIONALEN ELEMENTE:
S - Inspektion Brauchwasservorlaufpumpe OPT
T-Brauchwasserrücklauf OPT (3/4"Pumpe)
U - Brauchwasservorlauf OPT (3/4" AuBengewinde Pumpe)
V - Brauchwasserabfluss bei Uberdruck (1/2" Innengewinde - 6 bar)
W - Brauchwasserrücklauf OPT(1/2" Außengewinde Wärmetauscher)
Z - Brauchwasservorlauf OPT (1/2" Innengewinde Wärmetauscher)
AUF ANFRAGE ERHALTliches ZUBEHOR:
-WARMWASSEREINHEIT MIT PUMPE UND WARMETAUSCHER IM KESSEL
- WARMWASSEREINHEIT MIT PUMPE IM KESSEL
ZUSATZlicher PELLETBEHALTER FASSUNGSVERMÖGEN circa 250 kg
Zum Offnen der auBeren Tur nach auBen ziehen.
Griff zum Öffnen/Schlieben der Feuerraumtur und der Türdes Aschekastens;
- Offnen: Gegen den Uhrzeigersinn
-SchlieBen:ImUhrzeigersinn

Zum Öffnen der Tur den mitgelieferten Griff einsetzen und im Uhrzeigersinn drehen
1.5 Brennstoff und zulässiger Gebrauch
Die Peltekessel Funktionieren ausschließlich mit Pellets (Presslingen) aus verschiedene Holzarten, die die Vorschriften der Normen DIN Plus 51731 oder EN 14961-2 oder Ö-Norm M 7135 erfüllen, bzw. folgende Eigenschaften aufweisen:
| Heizwert : | min. 4.8 kWh/kg (4180 kcal/kg) |
| Dichte: | 680-720 kg/m3 |
| Feuchtigkeit : | max. 10% des Gewichts |
| Durchmesser: | 6 ±0.5 mm |
| Aschenanteil: | max. 1.5% des Gewichts |
| Länge: | min. 6 mm - max. 30 mm |
| Zusammensetzung: | 100% unbehandeltes Restholz aus der Holzindustrie oder aus Recycling ohne Zugabe von Bindestoffen und ohne Rinde gemäß den geltenden Vorschriften |
| Verpackung: in Beuteln aus Ökomaterial bzw. biologisch abbaubarem Material oder Papier | |
Der Pelletsbehalter befindet sich im hinteren Bereich des Kessels. Die Tur befindet sich im oberen Teil und die Beschreibung erfolgt von Hand nur bei eingeschalteten Kessel, darauf darauf aufchten, dass der Behälter nicht überläuft.
Bei Verwendung von Pellets mit anderen Eigenschaften als vom Techniker bei der ersten Inbetriebnahme getestet, müssen die Parameter der Pelletbeschickung des Kessels neu eingestellt werden. Diese Eingriff ist von der Garantie ausgeschlossen.

- Die Pellets müssen an einem trockenen, vor Feuchtigkeit geschützten Ort gelagert werden.
- Um eine reguläre und effiziente Funktionseise zu garantieren, können die Pellets oder andere Brennstoffe nicht von Hand in den Brenntopf eingefüllt werden.
- Mit der Zeit sammelt sich im Pelletbehälter Staub an, der die reguläre Pelletzuführung beeinträchtigen könnte, davon wird empfohlen, vor dem Einfüssen der Pellets gegebenenfalls den Staub zu entfernen..
- Den Behälter nicht mit ungeeigneten Brennstoffen fällen.
- Keine Fremdkörper in den Behälter einführen, z.B. Verpackungen, Schachteln, Beutel, Metall, usw.
- Durch die Verwendung minderwertiger und ungeeigneter Pellets wird das Gerät beschädigt und sein Betrieb beeinträchtigt. In thisem Fall verfällt jeder Garantieanspruch und die Haftung des Herstellers.
1.6 Mitgeliefertes Zubehör
Der Lieferumfang umfasst:
Netzkabel;
Installation, Gebrauchs- und Wartungsanleitung;
Schlüssel zum Offnen - SchlieBen.
1.7 Bezugsnormen
| Norm EN 303-5:2012 : | Begriffe, Anforderungen, Prüfungen und Kennzeichnung von Heizkessen für feste Brennstoffe, hand- und automatisch beschickte Feuerungen; |
| Norm EN 60335-1: | Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke - Teil 1; |
| Norm EN 60335-2-102: | Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke - Teil 2; |
| Norm EN 55014-1 : | Elektromagnetische Verträglichkeit . Anforderungen an Haushaltsgeräte, Elektrowerkzeuge und ähnliche Elektrogeräte - Teil 1: Störaussendung; |
| Norm EN 55014-2: | Elektromagnetische Verträglichkeit - Anforderungen an Haushaltsgeräte, Elektrowerkzeuge und ähnliche Elektrogeräte - Teil 2: Störfestigkeit - Produktfamiliennorm; |
| Norm EN 61000-3-2 : | Grenzwerte für Oberschwingungsströme (Geräte-Eingangsstrom ≤16 A je Leiter); |
| Norm EN 61000-3-3 : | Begrenzung von Spannungsschwankungen und Flicker in Niederspannings-Versorgungsnetzen für Geräte mit einem Bemessungsstrom ≤ 16 A je Leiter; |
| Norm EN 62233: | Verfahren zur Messung der elektromagnetischen Felder von Haushaltsgeräten und ähnlichen Elektrogeräten im Hinblick auf die Sicherheit von Personen in elektromagnetischen Feldern. |
| Normen DIN Plus 51731 EN 14961-2 Ö-Norm M 7135 : | Normen über die Spezifikation und Klassifizierung von Pellets. |
1.8 Typenschild
Das Typenschild befindet sich innen an der Tur des Pelletbehalters oder an der Kesselrückwand. Das Typenschild enthalt alle technischen Daten in der Tabelle pag.8
1.9 Außerbetriebsetzung des Kessels
Wird das Gerät definitiv außer Betrieb genommen, muss er vom Stromnetz getrennt, und die Pellets aus dem Behälter entleert werden. Für die Entsorgung muss der Kessel in einer robusten Verpackung verschlossen und nach Absprache mit den zuständigen Stellen den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsprechend entsorgt, bzw. bei Kauf eines neuen, gleichartigen Geräts an den Handler zurückgegeben werden.
1.10 Anleitungen für Eingriffsanforderungen und Ersatzteilbestellungen
Zur Anforderung eines Eingriffs und/oder für Ersatzteilbestellungen wenden Sie sichitte an ihren Handler, den Gebietsimporteur oder an den nachstgelegen den Vertragskundendienst und geben Sie die folgenden Daten an: Kesselmodell, Seriennummer, Kaufdatum, Ersatzteilliste und Informationen über die festgestelltten Fehlfunktionen oder Betriebsstörungen.

- Alle Eingriffe an den Komponenten müssen von autorisiertem und/oder qualifiziertem Personal ausgeführten werden.
- Vor jedem Eingriff ist immer die Stromversorgung zu unterbrechen. Der Kessel muss kalt sein.
-AusschlieBlich Original-Ersatzteile benutzen.
2 TRANSPORT UND INSTALLATION
2.1 Liefer-, Transport- und Lagerbedingungen
Am Ende des Produktionszyklus und nach Bestehen der Funktionellen Abnahme an der Montagelinie wird der in eine Nylon-Schutzfolie gehüllte Kessel auf einer Palette + Lattenkiste ausgeliefert.
Bei der Beforderung des Kessels muss sehr vorsichtig vorgegangen werden. Stöbe, die das Gerät beschädigten können, sind zu vermeiden. Die senkrechte Transportposition muss immer eingehalten werden und für den Transport sind ausschließlich Gabelstapler zu benutzen. Andernfalls kann der Kessel auch von oben mit einem an einem robusten und sicheren Haken befestigen Gurt befindert werden. Hierzu wird der innen angebrachte Haken wie unter dargestellt nach Entfern den zwei Abdeckungen der oberen Verkleidung und der Abdeckung des Kessels freigelegt und der Gurt in das Vierkanthrohr eingezogen.
Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass die Hebe- und Transportmittel für das am Typenschild und im vorliegenden Handbuch angegebene Kesselgewicht geeignet sind

Auf keinen Fall die Last in Bereichen befindern, in denen das Herunterfallen eine Gefahr darstellen konnte.
- Wahrend Transport und Lagerung darf der Kessel keinem Regen oder andauernder Feuchtigkeit ausgesetzt werden.
- Der Kesselarf nur stehend mit Wagen am Unterbaubefordert werden.
- Die Latten oder Holzteile der Kesselverpackung müssen mit geeignetem Werkzeug halten.
Die Verpackung muss vom Endkunden gemäß den geltenden ortlichen Abfallbestimmungen entsorgt oder recycliert werden und darauf nicht in Reichweite von Kindern oder behinderten Personen gelangen.
2.2 Installationsort, Aufstellung und Brandschutz
Nach Ausführung des Wasser- und Stromanschlusses durch einen Fachmann den Kessel auspacken und von der Paletteephmen.
Nach Entfernen der Verpackung und der Schutzfolie vorsichtig vorgehen, um die mechanischen und elektrischen nicht mit Stößen oder Wasserspritzern zu beschädigen.
Den Kessel am gewünschten Standort aufstellen. Dieser muss
- den von den geltenden Bestimmungen vorgeschriebenen Anforderungen und Merkmalen entsprechen,
- mit dem korrekten Betrieb des Geräts konform sein,
- an jeder für die Durchführung der Arbeit erforderlichen Position Eingriffe am Gerät gestatten,
- mit einer angemessenen Belüftung von außen ausgestattet sein,
- mit einer angemessenen Abgasabsauganlage ausgestattet sein,
- mit einer geerdeten Netzsteckdose ausgestattet sein, die den geltenden Bestimmungen entspricht.
Der Kessel muss sehr vorsichtig an der gewünschten Stelle abgestellt werden, Stöbe sind zu vermeiden. Außendem unbedingt die Tragfähigkeit des Fußbodens in Bezug auf das Kesselgewicht prufen und gegebenenfalls einen Fachmann zu Rateziehen.
Nach dem Aufstellen des Kessels die 4 (in dem mitgelieferten Umschlag enthaltenen Stellfübe) einstecken, mit denen das Gerät im Fall von nicht perfekt ebenen Fußböden stabilisiert wird. Um jeder einzeln den Stellfuß einzustecken und/oder die Höhe zu verstellen, muss der Kessel an der zu nivellierenden Stelle so welt wie erforderlich genegt warden.

StellfüBe
Das Gerät eignet sich für den Einsatz in technischer Umgebung mit einer Mindesttemperatur von 0^ und wird komplett mit Frostschutzfunktion geleifert, mit der die Heizpumpe aktiviert wird, sobald das Wasser in der Anlage unter 6^ sinkt, um die Heizkammer sowie den Heiz- und Brauchwasserkreis zu schützen. Allerdings Funktioniert die Frostschutzfunktion nur, wenn der Kessel mit Spannung versorgt ist.
Der Kessel muss außer dem mit Luftspalt oder isolierendem Zwischenraum in ausreichendem Abstand von entflammbarem Material oder Brennstoffen getrennt werden; des Weiteren ist zu beachten, dass Fußboden und/oder Decken/Dächer aus entflammbarem oder wärmeempfindlichen Material mit Schutzplatten aus isolierendem Material geschützt werden müssen.
Kontrollieren, ob im technischen Installationsraum hinter und darüber dem Kessel genugend Freiräume vorhanden sind, um die Wartung und Reinigung des Geräts, der Abgasleitungen und des Schornsteinrohres zu gestatten.
Außer dem sicherstellen, dass der Pelletbehalter zum Einfelden des Brennstoffs leicht zugänglich ist.
Die für die Wartung und zur Sicherheit erforderlichen Mindestabstände müssen der nachstehenden Tabelle entsprechen:


Falls mehrere, auch mit entsprechenden Brennstoffen betriebene Heizgeräte sowie Abzugshauben mit oder ohne Saugzuggeblase vorhanden sind, muss die Installation von einem Fachtechniker überprüft werden. Dabei ist zu berücksichtigigen, dass der Kessel mit Saugzuggeblase ausgestattet ist, der am unteren Abgassammelrohr im Gerät installiert ist.
Für jeder Gesag, den Vorgaben eines Herstellers entspruchende Außerbundansausgöffnungen vorsehen, um den gleichzeitigen Betrieb aller Geräte auch unter den schwierigsten Einsatzbedingungen sicherzustellen.

Die Installation des Kessels in einem Raum, in dem Heizgeräte vorhanden ist, die die Verbrennungsluft im Installationsraum oder in benachbarten oder verbundenen Räumen enthalten, ist verboten. Die Installation in brandgefahrdeten Räumen ist verboten.
2.3 Lufteinlass
Die für den ordnungsgemänen Betrieb erforderliche Verbrennungsluft muss dem Kessel über die Außenluftansaugöffnungen zugeführten werden, und darüber:
entweder durch Anbringung einer mindestens 100~cm^2 ], ], und auBen mit einem entsprchenden Gitter geschztten Ansaugoffnung an einer AuBenwand in Kesselnabe, deren Position so zu wahlen ist, dass sie nicht verdeckt werden kann;
oder mit einem direkten Anschluss nach außen durch ein geeignetes, max. 1,5 langes Rohr mit einem Innendurchmesser von 60~mm und geeignetem Schutz am Ende.
oder über einen Raum neben dem Aufstellungsraum, sofern der Luftstrom umgehindert uber bleibende, die oben genannten Anforderungen erfullende Öffnungen nach außen erfolgt. Aufgrund der durch möglicherweise vorhandene andere Geräte oder Saugzuggebäse herbeigeführte Zugwirkung darf der Nachbarraum keinen Unterdruck im Vergleich zu außen aufweisen. Der Nachbarraum darf nicht als Garage oder Brennstofflager dienen undarf vor allem nicht fur feuergeführliche Tätigkeiten genutzt werden.
Der Ansauganschluss bzw. der Luftinlass des Kessels befindet sich an der Rückseite und hat einen runden Querschnitt mit einem Durchmesser von 60 mm. Er ist durch ein in das hintere Blech integrierte Gitter geschützt und kann im Bedarfsfall abgenommen werden. Außen dem muss er einen sauberen Luftstrom ohne verschmutzende Elemente garantiere, um eine regelmäßige Verbrennung bei Höchstleistung zu garantieren
2.4 Abgasführung
Die Abgase muesen durch den vorschriftsmaBigen Anschluss an ein Schornsteinrohr abgefuhrt werden.

- Die Funktionstüchtigkeit und der einwandfrei Zustand des Schornsteinrohrs sowie dessen Konformität mit den örtlichen Regel und/oder Bestimmungen, nationalen und europäischen Normen sind vom installmenter unbedingt zu prufen.
- Es dürfen nur zertifizierte Rohre und Anschlüsse mit angemessenen Dichtungen verwendet werden.
- An der Basis des Schornsteins muss ein Inspektionsanschluss für die periodische Kontrolle und jährlich obligatorisch fällige Reinigung vorhanden sein.
- Gemäß den geltenden Bestimmungen muss am Schornsteinende ein Windschutz-Aufsatz installiert sein
- Die Verwendung von Metalschläuchen oder Rohren aus Asbestzement ist verboten.
- Im Brandfall den Kessel abschalten, die Spannungszufuhr trennen und sofort die Feuerwehr rufen, ohne weitere Lösversuche zu unternehmen.
2.4.1 Installationsarten
Nachstehend werden die Vorgaben und Anforderungen aufgeführ, die für die korrekte Installation eines Rauchabzugs gemäß erfüllt werden müssen:
SCHORNSTEIN: Aufwärtsfuhrende bauliche Vorrichtung zum Sammeln und zur Abführung der Verbrennungsk Produkte einer, bzw. in den zulässigen Fällen mehrerer Feuerstätten in einer angemessenen Höhe vom Boden.
Technische Anforderungen des SCHORNSTEINS: abgasdicht mit vom Einsatz abhängiger Isolierung und Wärmedämmung;
- überwiegend senkrechter Verlauf mit Achsabweichungen < 45^
- ausreichender Abstand von entflammbarem Material, mit Luftspalt oder isolierendem Zwischenraum;
-
vorzugsweise mit rundem, konstantem, freiem und unabhängigem Querschnitt;
-
der Schornstein sollte eine inspizierbare Kammer zum Auffangen fester Stoffe
-
und eventuell sich bildendem Kondensat besitzen, die unter dem Eingan des Abgaskanals angebracht ist.

ABGASKANAL oder RAUCHROHR: Leitung oder Verbindungsstück zwischen Feuerstätte und Schornstein für die Abführung der Verbrennungssprodukte.
Technische Anforderungen an den ABGASKANAL: - Der AbgaskanalarfKeine Räume durchqueren, in denen die Installation von Heizgeräten verboten ist;
- die Verwendung von Metallschläuchen oder Rohren aus Asbestzement ist verboten;
- die Verwendung von Elementen mit Gegenneigung ist verboten;
- in den waagerechten Abschnitten darauf der Kanalverlauf max. 3% Steigung haben;
- Die Länge des horizontalen Abschnitts muss kurz gehalten werden und darauf auf keinen Fall länger als 3 m sein;
- ohne T-Stückarf nicht offen als 3 Mal die Richtung gewechselt werden;
- bei Richtungswechsel >90^ max. 2 Rohrkrümmer mit einer horizontal gemessenen Länge von nicht über 2 m verwenden
- Der Abgaskanal muss einen konstanten Querschnitt haben und das Auffangen von Ruß gestatten.
SCHORNSTEINKOPF: Vorrichtung am oberen Ende des Schornsteins, die den Austritt der Verbrennungskprodukte in die Atmosphäre erleichtert.
Technische Anforderungen an den SCHORNSTEINKOPF: - gleicher Querschnitt wie der Schornstein;
- der Nutzquerschnittarf nicht kleiner als das Zweifache des Schornstein-Innendurchmessers sein;
- der Schornsteinkopf muss das Eindringen von Regen und Fremdkörpern verhindern und in jeder Witterung die Abführung der Verbrennungsd Produkte sicherstellen;
- er muss eine angemessene Verdünning der Produkte garantieren und außerhalb des Rückflussbereichs positioniert sein;
- er muss frei von mechanischen Saugvorrichtungen sein.

- Am Abgasstutzen einen (dichten und leicht abnehmbaren) Abgreifpunkt für die periodischen Emissionskontrollen vorgehen;
- Die direkte Abführung der Verbrennungsd Produkte muss vom Dach erfolgen. Die Abführung in geschlossene Bereiche, auch unter freiem Himmel, ist verboten.
2.5 Positionskontrolle von Brenntopf und Turbulatoren
Vor dem Einschalten des Kessels unbedingt kontrollieren, ob sich der Brenntopf in korrekter Position befindet, d.h. in den hierfür vorgesehenen Aufnahmen eingerastet ist Außerdem kontrollieren, ob sich der Turbulatorruttler in Ruhestellung, d.h. unter befindet. Eine falsche Position des Brenntopfes und/oder der Turbulatoren hat die Bildung von Staub und unverbrannten Stoffen zur Folge.

Jedes Mal, wenn das Gerät eingeschaltet wird, muss die korrekte Position des Brenntopfes und des Turbulatorenrüttlers kontrolliert werden.
2.6 Elektrischer Anschluss
Das eine Ende des Netzkabels an den Stecker an der Kesselrückseite, das andere Ende an eine Wandsteckdose anschließen.
Die vom Stromnetz gefelte Spannung muss den Angaben auf dem Typenschild des Kessels und den im vorliegenden Handbuch enthaltenen technischen Daten entsprechen.
Wenn der Kessel nicht benutzt wird, den Stromanschluss trennen.

- Die elektrische Anlage muss vorschfristsmäßig ausgeführrt und gemäß den geltenden Bestimmungen mit einer Erdung und einem Fehlerstromschutzschalter ausgestellt sein.
- Das Netzkabelarf auf keine Fall mit dem Abzugsrohr des Kessels in Berührung kommt.
2.7 Elektroschaltplan

2.8 Elektroschaltplan einer Mehrzonen-Anlage
Vor der Installation des Kessels muss festgestellt werden, was für eine Heizungsanlage vorhanden ist; gibt es mehrere Anlagenabschnittte, muss eine als Optional erhältliche elektronische Mehrzonensteuerung installiert werden. Nur so kann eine Überhitzung des Geräts durch ein eventuelles gleichzeitiges Schlieben der Abschnittsventile und eine daraus resultierende Blockierung des Warmwasserzuflusses verhindert werden.
2.9 Wasseranschlüsse
Die Wärmeleistung des Gerats ist vorab mit einer Berechnung des Wärmebedarfs des Gebäudes gemäß den geltenden Bestimmungen und nach Rücksprache mit einem Fachtechniker zu ermitteln.
Gemäß der italienischen Norm UNI 10412-2 (2009) und den anerkannten Regeln der Technik muss eine Heizungsanlage mit allen Vorrichtungen für Einstellung, Kontrolle und Sicherheit ausgerüstet sein, die einen ordnungsgemäßen, sicheren Betrieb garantieren, sowie mit Sperr- und Rückschlagventilen, mit denen der Kessel für Wartungseingriffe und/oder Kontrollen von der Anlage getrennt werden kann.
Es gibt zwei Anlagenarten: Anlage mit OFFENEM AUSDEHNUNGSGEFÄSS und Anlage mit GESCHLOSSENEM AUSDEHNUNGSGEFÄSS, in unserem Fall sind beiden Anlagenarten mit dem Gerät kompatibel, vorausgesetzt es werden sãmtliche von den geltenden Installationsbestimmungen vorgeschriebenen Vorrichtungen für Einstellungen,
Kontrolle und Sicherheit installiert. Der Pelletkessel enthalt den Heizwasserkreislauf mit Umwälzpumpe, Sicherheitsventil, Entlüfter, Temperaturfuhler und Druckmessumformer. Wird die Heizanlage abschnittswise gesteuet, muss unbedingt ein auf Anfrage erhältlicher Mehrzonenregler eingebaut werden.
Um zu vermeiden, dass während der Heizphase kaltes Wasser in die Heizkammer zusacklaufen kann, wird für Festbrennstoffkessel empfohlen, ein AUTOMATISCHES THERMOSTATVENTIL (auf Anfrage lieferbar) in die Anlage einzubauen. Damit wird die Effizienz der Verbrennung und die Lebensdauer des Kessels verbessert und die Bildung von Kondensaten der Abgase in den Rauchabzügen, sowie die Menge von Verkalkungen und Teer reduziert.
Vor Anschluss des Kessels an der Wasseranlage müssen alle Leitungen der Anlage sorgfältig gereinigt werden, um eventuelle Bearbeitungsrückstände zu beseitigen, die den ordnungsgemäß Betrieb der Kontroll-, Einstellungen- und Sicherheitsvorrichtungen der Anlage beeinträchtigen können.

Während des Transports des Kessels konnen sich die Dichtungen des Wasserkreises lockern und/oder nachgeben, sodass später während des Betriebs Wasser austritt. Deshalb sollen den Anschlüsse der Pumpen und der Heizkammer sowohl beim Befüllen als auch nach den ersten Betriebsstunden kontrolliert und die in der Anlage gebliebene Restluft abgelassen werden.
2.9.1 Befüllen der Anlage mit Wasser
Nach Durchführung der Wasseranschlüsse kann das Gerät und die entsprechende Anlage GEFÜLLT werden:
- Alle Entlüftungsventile der Heizkörper - Sammelleitungen - Kessel und Anlage öffnen.
- Den Wasser-Einfullhahn allmählich öffnen und prüfen, ob die Entlüftungsventile ordnungsgemäß Funktionieren.
- Das Wasser langsam in die Anlage einfüllen, um ein korrektes und vollständiges Entlüften zu gestatten; dazu den Kreislauf mit Druck beaufschalgen (für eine Anlage mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß zwischen 1,1 und 1,5 bar).
- Am Ende des Vorgangs den Einfüllhahn schlieben und sicherstellen, dass alle Entlüftungsventile die Luft abgelassen haben.
- Für die Anzeige des Druckwerts im Wasserkreis des Kessels die Taste P5 am Bedienfeld 3 Sekunden lang drucken.

Die Ausführung einer Heizungsanlage mit Installation des Heizkessels sind die im Installationsland geltenden Bestimmungen auf nationaler, regionaler und communaler Ebene zu erfüllen.
2.9.2 Eigenschaften des Anlagenwassers
Die chemisch-physikalischen Eigenschaften des Anlagenwassers und des nachgeführten Wassers sind wichtig für den korrekten Betrieb und die Lebensdauer des Kessels; bei Verwendung von Wasser schlechter Qualität stellen die haufigsten Störungen die Verkalkungen dar, die die Reduzierung des Wärmeautausches und Korrosion verursichen.
Es wird thereof empfohlen, die Wasserqualität zu kontrollieren und bei Eintreten der unter aufgeführten Bedingungen eine Behandlung durchzuführen: - hohe Wasserhärte ( >20^ ) - erhebliche Mengen an nachgefälltem Wasser,
- besonderss große und komplexe Anlagen.
2.9.3 Anlage für Warmwasserbereitung
Fur den Anschluss des Heizkessels an eine Brauchwasseranlage wenden Sie sichitte an einen kompetennten
Fachmann, um die
Wasseranschlüsse und die Leistungen der ganzen Anlage zu optimieren, ohne die Funktionen des Geräts einzuschranken. Für den Anschluss an den Brauchwasserkreislauf muss eine der folgenden optionalen Ausstattungen angefordert werden:
- Brauchwasserpumpe am Vorlauf mit dazugehörenden Verbindungsrohre zum Einbau in den Kessel.
- oder Brauchwasserpumpe, Plattenwärmetauscher und Verbindungsrohre zum Einbau in den Kessel.
- oder ein 3-Wege-Ventil zur Installation außerhalb des Kessels.
- oder ein kesselextern zu installmenterendes, zur Trennung dienendes Hydraulikmodul.
Nach erfolgtem Brauchwasseranschluss muss das technische Menu der Regelung geöffnet und die Art des Kreislaufs gewählt werden; jeder eingebene spezifische Brauchwasserfunktion: BRAUCHWASSER-WARMETAUSCHER, BOILER (PUFFER) oder WARMWASSERBOILER erscheidt auf dem Display bei Umschaltung von Heizung auf Warmwasserbereitung mit einer der nachstehenden Meldungen und bleibt bis zum Ende der Warmwasseranforderung:
2.9.4 Anschlusspläne Kessel

Wasseranschlussplan Pelletkessel mit Pumpe
Pelletkessel
LEGENDE:
①Ablasshahn
(2) Drucksensor / Manometer
Umlaufpumpe
(5) MembranausdehnungsgefäB
6 Hahn / Sperventil
(7) Rückschlagventil
Entlftung Heizkammer / Kreislauf
Sicherheitsventil P max. 3 bar
Sicherheitsventil P max. 6 bar
(1) Stromungswächter
Plattenwärmetauscher für armwasserbereitung
13 Strangregulierventil
14 Automatisches Thermostatventil
Sicherheitssensor T >85 °C
ST Wassertemperatursensor
Drucksensor Kreislauf
Bei Installation in die Anlage einzubauende Ventile - nicht im Lieferumfang des Geräts enthalten

Wasseranschlussplan Pelletkessel mit Plattenwärmetauscher für Warmwasserbereitung_07-2012
LEGENDE:

Ablasshahn

Drucksensor / Manometer

Umlaufpumper

Membranausdehnungsgef

Hahn / Sperrventil

Ruckschlagventil

Entlüftung Heizkammer / Kreislauf

Sicherheitsventil P max. 3 bar

Sicherheitsventil P max. 6 bar
(1)Strömungswächter

Plattenwärmetauscher für armwasserbereitung

Strangulierventil

Automatisches Thermostatventil

Sicherheitssensord T > 85^

Wassertemperatureursensor

Drucksensor Kreislauf

Bei Installation in die Anlage einzubauende Ventile - nicht im Lieferumfang des Geräts enthalten
2.10 Notfallmaßnahmen
Auf jeder Fall sind geeignete Brandbekämpfungsmittel bereit zu stellen. Im Brandfall folgendermaßen vorgehen:

- Stromzufuhr sofort trennen;
-Mit Feuerlöschemn loschen; - Sofort die Feuerwehr rufen;
- Nicht mit Wasserlöschen.
3 SICHERHEITSEINRICHTUNGEN DES KESSELS
3.1 Sicherheitsabstand von entflammbaren Materialien
Um das Gerät herum muss ein Mindestdsicherheitsabstand von entflammbaren Materialien eingehalten werden, damit sich diese nicht durch Überhitzung entzünden; die entsprechenden Abstände sind in der technischen Tabelle des Handbuches und auf dem Typenschild angegeben.
Auf die Art des Fußbodens und der Decke / des Daches des Aufstellungsraums achten: bei empfindlichen und entflammbaren Materialien wird die Verwendung geeigneter Wärmedämplatten oder Wärmemembranen empfohlen (siehe Abschn. 2.2).
3.2 Sicherheitsvorrichtung Abgasführung
Bei normalem Betrieb herrscht in der Brennkammer Unterdruck, was das Austreten von Rauch in den Raum verhindert. Wird der erforderliche Unterdruck nicht erreicht oder ist der Rauchabzug verstopft, erfasst der Unterdruckwächter den Unterdruckmangel in der Brennkammer oder der Luftmassenmesser erkennt das Fehlen der Verbrennungsluftzufuhr; über die elektronische Regelung wird der Schneckenmotor ausgeschelt und der Benutzer mit einer der folgenden Meldungen auf dem Display auf die Störung hingewiesen 'AL8 KEIN UNDERDRUCK' oder 'AL9 UGENÜGENDER ZUG'.
3.3 Überdruckventil in der Brennkammer
Eventuelle und/oder plötzliche Überrücke der Verbrennungsgase in der Kammer und in den Rauchabzugsleitungen werden durch das Öffnen der Sicherheitsventile, die sich über der Aschetür befinden, abgelassen. Wahrend des normalen Betriebs sind diese Ventile durch das eigene Gewicht und den Unterdruck der Kammer geschlossen und verhindern dadurch einen eventuellen Rauchaustritt.

Die Sicherheitsventile regelmäß auf ihre Funktionstüchtigkeit und ihren Zustand überprüfen.
3.4 Überhitzung - Sicherheitsthermostat

An der unteren Wand des Pelletbehalters, undzar am Pelletforderer sowie am oberen Teil der Heizkammer befinden sich zwei Temperaturfuhler, die an den jeweiligen Sicherheitsthermostaten angeschlossen sind, die bei Überhitzung die Pelletzuführung automatisch unterbrechen. In thisem Fall laufen das Saugzuggebäse und/oder die Ventilatoren weiter, damit das Gerät schnell abkühlen kann. Die Anomalie wird mit der Meldung 'AL 7 THERMOSICHERUNG' am Bedienpanel angezeigt Bei Ansprechen des Thermostats folgendermaßen vorgehen:
Den Kessel mindestens 45 Minuten abkühlen halten.
Den Thermostat durch Drucken des Tasters geben dem Schalter an der Kesselrückseite (nebenstehende Abbildung) zusücksetzen; zuvor die Schutzeinrichtung entfern, undzar:
T1 - Thermostat Wassertemperatur Heizkammer
T2 - Thermostat Temperatur Pelletzuführungskanal
Den Kessel dann ganz normal wieder einschalten.
Ansprechtemperatur des Thermostats am Pelletbehalter: >85^
3.5 Flammenrückschlagschutz im Pelletzuführungskanal
Das Rückschlagen der Flammen wird verhindert durch:
Unterdruck in der Brennkammer siehe Abschnitt 3.2.
Siphonform des Pelletzuführungskanals.
Uberhitzungsschutz des Behalters siehe Abschnitt 3.4.
3.6 Überstromsicherung
Der Kessel ist durch 2A-Sicherung(en) an der Zuleitung des hinten angebrachten Hauptschalters gegen Überstrom geschützt.
3.7 Überdruckventil Wasserkreis
- Ein eventueller Überdruck des Wassers in der Kammer von P > 3 bar wird durch Ansprechen des an der Wasseranlage im Kessel eingebauten Sicherheitsventils abgelassen.

An den Sicherheitseinrichtungen dürfen keine Eingriffe vorgenommen werden.
3.8 Abgasgeblase defekt
Wenn aus irgendem Grund das Saugzuggebäse stehen bleibt, blockiert die elektronische Regelung sofort die Pelletzuführung und die Meldung 'AL4 ABGASVENT-DEFEKT' wird angezeigt.
4 GEBRAUCH DES KESSELS
4.1 Vorwort
Der Pelletkessel vereint die wohlige Wärme von Holzfeuer mit der bequemen automatischen Temperaturregelung. Er bietet außerdem der Mänglichkeit, die Ein- und Ausschaltung fur die ganze Woch zu programmieren, und, bei Anschluss eines Thermostats und/oder Uhrenthermostats die Fernsteuerung Start/Stopp.
Für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb befolgen Sieitte die nachstehenden Vorschriften:
- Bei der Erstinbetriebnahme konnen unangenehme Gerüche auftreten, thereof soften Sie fur eine gute Belüftung des Raums sorgen. Dies gilt vor allem fur die erste Betriebszeit.
- Der Behalter darf ausschlieBlich mit hochwertigen Pellets beschicht werden; beim Nachfulen vermeiden, dass der Beutel mit der bereits Oberflache des Kessels in Kontakt kommt.
- Keinen anderen Brennstoff als Pellets, die die Vorschriften erfüllen, in den Behälter einfahren.
- Das Gerätarf nicht zur Mullverbrennung verwendet werden.
- Der Kesselarfasschlieblich mit geschlossener Feuerraumtur betrieben werden.
- Die Dichtungen der Feuerraum- und Aschetür sind regelmäßig zu prufen, um Luftinfiltrationen auszuschlieben.
- Um einen eigenen Wirkungsgrad und einen einwandfreiigen Betrieb zu gewährleisten, muss der Brenntopf vor jeder Pelletbeschreibung gereinigt werden.
- Bei der ersten Inbetriebnahmearf der Kessel nicht uberhitz werden,sondern mus allmahl durch Einstellen niedriger Temperatren auf Betriebstemperatur gebracht werden (siehe Absatz "Temperatureinstellung").
- Aufgrund der Wärmeausdehnung kann der Kessel beim Einsatzen, während des Betriebs und beim Ausschalten leichte Gerausche von sich geben.
4.2 Beschreibung des Bedienpanels
Das Bedienpanel besteht aus einem hinterleuchteten LCD-Display, der Ein-/Ausschalttaste 'P4', der Funktionstaste SET/MENU 'P3', den vier Menutasten 'P1', 'P2', 'P5', 'P6' und 7 LEDs, die den Betriebszustand des Kessels anziegen.

Vom Bedienpanel kann der Kessel ein- und ausgeschaltet, der Betrieb geregelt, das Regel- und das Wartungsprogramm eingerichtet werden.
Auf dem Display werden alle Informationen über den Betriebszustand des Kessels angezeigt.
Die Menus werden wie folgt aufgerufen:
Die Taste SET 'P3' drucken;
- mehrmals die Tasten 'P5', 'P6' drucken, um durch die verschiedene Menus zu blättern;
- eine der Tasten Erhöhen/Verringern 'P1', 'P2' drücken, um den gewünschten Parameter einzustellen;
- die Taste SET 'P3' drücken, um den Parameterwert zu bestätigen.
Nach Öffnen des Menus können die verschiedene Anzeigearten eingerichtet und die je nach Zugriffsebene verfügbar Einstellungen vorgenommen werden.
Auf der Nebenstehenden Abbildung ist die Bedeutung der Statusanzeigen links am Display aufgeführt. Wenn im Display eines der Segmente aufleucht, wurde die jeweilige, in der Nebenstehendenliste aufgeführte Vorrichtung aktiviert.

4.3 Einsatzen
4.3.1 Kontrolle vor Inbetriebnahme
Vor dem Einschalten des Kessels mussen folgende Kontrollen durchgefuhrt werden:
Die Betriebsanleitung muss gelesen und verstanden worden sein;
Die vom Installateur vor Inbetriebnahme erteilten mündlichen Betriebsanweisungen befolgen;
Der Behalter muss mit Pellets gefüllt sein;
Die Brennkammer muss sauber sein;
Der Brenntopf muss sauber, vollständig frei von eventuellen Verbrennungsrückständen und korrekt im Brenntopfhalter positioniert sein.
Feuerraumtur und Aschekasten müssen dichtverschlossen sein.
Das elektrische Kabel muss korrekt angeschlossen sein und der Schalter an der Kesselrückseite muss auf ON/1 stehen.
Die Sperrventile an Vor- und Rücklauf mussen geöffnet sein. Den Druck im Wasserkreis kontrollieren.

- Wenn der Kessel zum ersten Mal in Betrieb genommen wird, alle brennbaren Teile (Betriebsanleitung/Etikett) aus dem Feuerraum fühmen.
- Wird der Kessel nach längerem Stillstand eingeschaltet, müssen die eventuell schon lange im Behälter liegenden Pelletreste durch neue Pellets ersetzt und die Brennkammer vollständig gereinigt werden, da dieser Brennstoff feucht und nicht mehr zur Verfeuerung geeignet ist.
4.3.2 Zündvorgang
Zum Einsatz des Kessels die Taste 'P4' 3 Sekunden lang drücken: Auf dem Display erscheint die Anzeige 'START'.
These Phase ist automatisch und wird von der elektronischen Regelung gesteuert, ohne die Parameter ändern zu können.
Alternative hierzu kann der Kessel eingeschaltet werden, indem die Tasten P4 und P5 gleichzeitig 3 Sekunden lang gedrück werden. Auf dem Display erscheint die Meldung WARTEN AUF BEDARF. Auf diese Weise wird der Kessel in einen Wartestatus versetzt und die Einschl-/Startphase nur ausgeführht, wenn eine Wärmeanforderung vorliegt, zum Beispiel zum Erhitzen des Wassers oder für die Warmwasserbereitung (sofern verfügbar).

Der Kessel führt nacheinander die von den Parametern fur Ebenen und Zeit vorgegeben Einsatzphasen durch und ist danach betriebsbereit, sofern keine der in der nachstehenden Übersicht aufgeführten Störungen oder Alarme auftreten:
| Status Vorrichtungen | ||||
| Zünder Rauchabs. | Förderschnecke | Wärmet. | ||
| AUS | OFF OFF | OFF OFF | ||
| START - VORERW. | ON ON | OFF OFF | ||
| PELETS-VORFULUNG | ON ON | ON OFF | ||
| WARTEN AUF FLAMME | ON ON | OFF OFF | ||
| PELETS EINFÜLLEN | ON ON | ON OFF | ||
| FEUER VORHANDEN | OFF ON | ON ON | ||
| ARBEIT | OFF ON | ON ON | ||
| ARBEIT MODULIEREN | OFF ON | ON ON | ||
| BRENNTOPFREINIGUNG | OFF ON | ON ON | ||
| ARBEIT | OFF ON | ON ON | ||
| ENDREINIGUNG | OFF ON | OFF - | ||
Wenn die Abgastemperatur nach Ablauf einer bestimmten Zeit nicht den zulässigen Mindestwert erreicht hat, schaltet der Kessel auf Alarmzustand.

- Der Kesselarficht mit entzündlichen Flüssigkeiten angezündet werden.
- Sollten wiederholt Probleme beim Anzünden auftreten, kontaktieren Sieitte den Kundendienst.
4.4 Betriebsphase
Nach erfolgreichem Abschluss des 'ZUNDVORGANGS' wechselt der Kessel auf den normalen Betriebszustand 'BETRIEB'.
Der Benutzer kann die Heizleistung mit den Tasten 'P6' und 'P5' von der hochsten Heizstufe 5 bis zurkleinsten Heizstufe 1 regeln.
Die Aktivierung ON der Funktion Brauchwasserkreis wird durch Einblenden des LED-Segments [A] angezeigt


- Unbedingt den Füllstand der Pellets im Behälter kontrollieren, um zu vermeiden, dass die Flamine aufgrund von Brennstoffmangel erlischt.
- Zum Einfüllen der Pellets muss der Kessel ausgeschaltet sein.
- Die Abdeckung des Pelletbehalters muss immer geschlossen bleiben und damit nur zum Einfelden des Brennstoffs geöffnet werden.
- Die Pelletsäcke müssen in mindestens 1,5 m Entfernung vom Kessel aufbewährt werden.
4.4.1 Wassertemperatur-Sollwert ändern
Zur Änderung der Wassertemperatur die Taste P1 drucken und anschließend den Temperaturparameter mit den Tasten P1 und P2 erhöhen oder verringern.
Sobald die Wassertemperatur den eingestellten Wert erreicht, wird die Leistung automatisch auf die kleinste Stufe eingestellt und auf dem Bedienpanel erscheint die Meldung MODULIEREN.

Sobald die Abgastemperatur den vorgegebenen Höchstwert erreicht, erscheint auf dem Bedienpanel die Meldung 'MODULIEREN F' und der Kessel aktiviert den Vorgang zur Flammenmodulation, ohne dass der Bediener eingreifen muss. Wenn die Temperatur hingegen 285^ übersteigt, erscheint die Alarmmeldung 'AL3 HOT ABGASE und der Kessel aktiviert den Abschaltvorgang.
4.4.2 Reinigung des Brenntopfes
Während des normalen Betriebs wird in regelmäßigen, von einem Parameter vorgegebenen Zeitabständen die Betriebsart 'BRENNTOPFREINIGUNG' aktiviert, deren Dauer ebenfls vorgegeben ist.

4.4.3 Warmwasserbereitung mit Frischwassermodul
Wenn Warmwasser angefordert wird, erscheint auf dem Display die Meldung BRAUCHWASSER und die entsprchende LED leuchtet auf. Die Funktion wird jedoch nur ausgeführrt, wenn der Kessel eingeschaltet ist und in der Heizkammer eine ausreichende Wassertemperatur erreicht hat.
Andernfalls wird kein Warmwasser geliefert.
4.4.4 Warmwasserbereitung mit Warmwasserspeicher
These Installation erfordert den Einsatz eines externen Thermostats oder eines Wassertemperaturfuhlers, der die Temperatur des Brauchwarmwassers im Boiler misst.
Im ersten Fall wird die SOLLTEMPERATUR direkt mit dem Regler des Thermostats am Boiler eingestellt. Im zweiten Fall muss zum Ändern der Temperatur die Taste P2 am Bedienpanel gedrückt, und anschließend der Temperaturwert mit den Tasten P1 und P2 erhöht oder verringgert werden.
Wenn die Temperatur unter den einsestten Sollwert sinkt, wird die Warmwasserfunktion aktiviert. Wenn sich der Kessel in der Phase WARTEN Auf BEDARF befindet, wird er automatisch eingeschaltet und in BETRIEB versetzt. Sobald das Wasser in der Wassertasche die Betriebstemperatur erreicht hat, wird die Zuleitung von Wasser zum Boiler aktiviert. Auf dem Display des Kessels wird die Meldung BRAUCHWASSER eingeblendet und die entsprechende LED leuchtet auf.
Sobald die Solltemperatur des Boilers erreicht ist, aktiviert der KESSEL die Heizungsanlage. Wenn kein weiterer Bedarf vorliegt, schaltet der Kessel je nach Einstellung auf WARTEN Auf BEDARF (STANDBY) oder auf MODULIEREN (siehe Prg. 4.6.2).
Wenn der Kessel AUSGESCHALTET ist, wird er nicht eingeschaltet und liefert kein Warmwasser.
4.4.5 Anlage mit Pufferspeicher / Wärmespeicher
These Installation erfordert den Einsatz eines externen Thermostat oder eines Wassertemperaturfuhlers, der die Temperatur des Brauchwarmwassers im Pufferspeicher misst.
Im ersten Fall wird die SOLLTEMPERATUR direkt mit dem Regler des Thermostats am Boiler eingestellt. Im zweiten Fall muss zum Ändern der Temperatur die Taste P2 am Bedienpanel gedrückt, und anschließend der Temperaturwert mit den Tasten P1 und P2 erhöht oder verringgert werden.
Wenn die Temperatur unter die Temperatur des im externen Thermostat eingestellten SOLLWERTS sinkt: Wenn sich der Kessel in der Phase WARTEN Auf BEDARF befindet, wird er automatisch eingeschaltet und in BETRIEB versetzt und sobald das Wasser in der Heizkammer die Betriebstemperatur erreicht hat, wird die Zuleitung von Wasser zum Pufferspeicher aktiviert.
Wenn der SOLLWERT der Temperatur im Pufferspeicher erreicht ist, schaltet der Kessel auf WARTEN AUF BEDARF (die Funktion STANDBY muss unbedingt auf ON gestellt werden, siehe Abschn. 4.6.4).
Wenn der Kessel AUSGESCHALTET ist, wird er nicht eingeschaltet und liefert kein Warmwasser.
Die Solltemperatur des Warmwasserspeichers, des Heizwassers oder von beiden kann zwischen min. 54^ (STD-Wert bei Einschalten der Pumpe) und max. 80^ gewählt werden; die Mindesttemperatur des Rücklaufs darf nicht unter (50-55) ^ C liegen, um Kondensatbildung in der Kammer zu vermeiden.
4.5 Ausschalten
Zum Ausschalten des Kessels einfach die Taste 'P4' etwa 2 Sekunden lang drücken.
Die Förderschnecke wird(soften angehalten,das Saugzuggebäse schaltet auf eine hohe Drehzahl und auf dem Display erscheint die Meldung 'ENDREINIGUNG'.

Am Ende des Vorgangs erscheint im Dialogfenster auf dem Display die Meldung 'AUS'.
Während der Abschaltphase kann der Kessel nicht wieder eingeschelt werden, bevor die Abgastemperatur für eine vorgegebene Dauer unter einen ebenfals vorgegebenen Wert gesunden ist. Im Dialogfenster erscheint die Meldung 'ABKÜHLEN, BITTE WARTEN'.
Am Ende des Vorgangs erscheint im Dialogfenster auf dem Display die Meldung 'AUS'.

4.6 Menu
Durch Drücken der Taste 'P3' (SET) öffnet sich das Menu; these is in whichever Optionen und Ebenen unterteilt, über die die Einstellungen der elektronischen Regelung aufgerufen werden können.
In der nachstehenden Übersicht ist die Menüstruktur und nur die für den Benutzer verfügbarbaren Optionen dargestellt.
| Menüoption Position 2. Ebene Menüoption Position 3. Ebene Name Parameter Maßebinheit | ||||
| Menū 05Technikereinstellungen | M-1-1 Uhrenthermostat freigeben M-1-1-01 | Uhrenthermostat freigeben On/Off | ||
| M1-2 Program Tag | M-1-2-01 Uhrenthermostat Tag On/Off | |||
| M-1-2-02 Start 1 Tag | ||||
| M-1-2-03 Stop 1 Tag | ||||
| M-1-2-04 Start 2 Tag | ||||
| M-1-2-05 Stop 2 Tag | ||||
| M1-3 | M-1-3-01 Uhrenthermostat Wochene On/Off | |||
| M-1-3-02 Start Prog-1 | ||||
| M-1-3-03 Stop Prog-1 | ||||
| M-1-3-04 Montag Prog-1 | ||||
| M-1-3-05 Dienstag Prog-1 | ||||
| M-1-3-06 Mittwoch Prog-1 | ||||
| M-1-3-07 Donnerstag Prog-1 | ||||
| M-1-3-08 Freitag Prog-1 | ||||
| M-1-3-09 Samstag Prog-1 | ||||
| M-1-3-10 Sonntag Prog-1 | ||||
| M-1-3-11 Start Prog-2 | ||||
| M-1-3-12 Stop Prog-2 | ||||
| M-1-3-13 Montag Prog-2 | ||||
| M-1-3-14 Dienstag Prog-2 | ||||
| M-1-3-15 Mittwoch Prog-2 | ||||
| M-1-3-16 Donnerstag Prog-2 | ||||
| M-1-3-17 Freitag Prog-2 | ||||
| M-1-3-18 Samstag Prog-2 | ||||
| M-1-3-19 Sonntag Prog-2 | ||||
| M-1-3-20 Start Prog-3 | ||||
| M-1-3-21 Stop Prog-3 | ||||
| M-1-3-22 Montag Prog-3 | ||||
| M-1-3-23 Dienstag Prog-3 | ||||
| M-1-3-24 Mittwoch Prog-3 | ||||
| M-1-3-25 Donnerstag Prog-3 | ||||
| M-1-3-26 Freitag Prog-3 | ||||
| M-1-3-27 Samstag Prog-3 | ||||
| M-1-3-28 Sonntag Prog-3 | ||||
| M-1-3-29 Start Prog-4 | ||||
| M-1-3-30 Stop Prog-4 | ||||
| M-1-3-31 Montag Prog-4 | ||||
| M-1-3-32 Dienstag Prog-4 | ||||
| M-1-3-33 Mittwoch Prog-4 | ||||
| M-1-3-34 Donnerstag Prog-4 | ||||
| M-1-3-35 Freitag Prog-4 | ||||
| M-1-3-36 Samstag Prog-4 | ||||
| M-1-3-37 Sonntag Prog-4 | ||||
| M1-4 Program Wochenende | M-4-2-01 Uhrenthermostat Wochenenche On/Off | |||
| M-4-2-02 Start 1 Wochenenche | ||||
| M-4-2-03 Stop 1 Wochenenche | ||||
| M-4-2-04 Start 2 Wochenenche | ||||
| M-4-2-05 Stop 2 Wochenenche | ||||
| Menū 02Vom Benutzer vorgenommene Einstellungen | M-2-1 Uhr einstellen | -- | ||
| M-2-2 Standbybetrieb | On/Off | |||
| M2-3 Erste Pelletflüllung | On | |||
| M2-4 Pelletttyp | Einstellung Pellet | 0 | ||
| M2-5 Erste Pelletflüllung Schnecke 2 | On | |||
| Menū 03Benutzerdefinierte Einstellungen | M-3-1 Sprache | -- | ||
| M3-3 Modus Summer | On/Off | |||
| M3-4 Beleuchung | 0 -- 100 | |||
| M3-6 Delta Wert Heizung | 0.5 - 20 °C | |||
| M3-7 Delta Boiler-Puffer | 0.5 - 20 °C | |||
| M3-8 Pelletflüllstand | On/Off | |||
| M3-9 Warmwasserbereitung aktivieren | On/Off/EST | |||
| Menū 04Betriebszustand Kessel | Technikernemenü | |||
| Menū 05Technikereinstellungen | Technikernemenü | |||
| Menū 06Installationseinsinstellungen | Technikernemenü | |||
4.6.1 Menu 01 - Uhrenthermostat einstellen
Dient zur Aktivierung und Deaktivierung aller Funktionen des Uhrenthermostats.
Mit der Wahl von ON wird die Funktion aktiviert und das entsprchende LED-Segment angezeigt [ D ]
Bei Eingabe der Tages-/Wochen-oder Wochenendprogrammierung wird im oberen Displayabschnitt jeweils das entsprechende LED-Segment eingeblendet [C].
Was die Auswahl der Optionen und die Eingabe der Uhrzeiten betrifft, müssen die sechs Tasten gemäß den Anleitungen in der Tabelle von Absatz 4.2 betatigt werden.
Bei Offnen des Untermenüs: PROGRAM TAG konnen die tätiglich programmierten Funktionen des Uhrenthermostats aktiviert, deaktiviert und eingestellt werden.
Es können zwei Betriebsphasen eingestellt werden, die von den gemäß nachstehender Tabelle eingestillten Uhrzeiten gegrenzt werden.
Die Einstellung OFF bedeutet, dass die Uhr den Befehl ignorieren soll.
| Auswahl Bedeutung Mögliche Werte | ||
| START1 Aktivierungsrhzeit Uhrzeit - OFF | ||
| STOP1 Deaktivierungsrhzeit Uhrzeit - OFF | ||
| START2 Aktivierungsrhzeit Uhrzeit - OFF | ||
| STOP2 Deaktivierungsrhzeit Uhrzeit - OFF | ||
Bei Offnen des Untermenus: PROGRAM WOCHE konnen die wochentlich programmierten Funktionen des Uhrenthermostats aktiviert, deaktiviert und eingestellt werden.
Das Wochenprogramm verfügt über 4 unabhängige Programme, deren Endeffect aus der Kombination der
4 Programmierungen besteht.
Das Wochenprogramm kann aktiviert oder deaktiviert werden.
Durch Eingabe von OFF in das Feld mit den Stunden wird der entsprechende Befehl ignoriert.

Die Programmierung muss mit größter Sorgfalt durchgeführt werden. Darauf achten, dass sich die Aktivierungs- und/oder Deaktivierungszteiten nicht am selbst Tag in verschiedene Programmen überlagern.
Bei Offnen des Untermenus: PROGRAM WOCHENENDE können die Funktionen des Uhrenthermostats am Wochenende aktiviert, deaktiviert und eingestellt werden (Wochenende: Samstag - Sonntag).

Die Programmierung WOCHENENDE nur nach Deaktivierung der Wochenprogrammierung aktivieren. Um ein unbeabsichtigtes Ein- und Abschalten zu vermeiden, jeweils immer nur ein Programm aktivieren.
Das Tagesprogramm deaktivieren, wenn das Wochenprogramm verwendet werden soll; mit dieser Einstellung empfeht es sich, das Wochenendprogramm zu deaktivieren.




4.6.2 Menu 02 - Vom Benutzer vorgenommene Einstellungen
Mit diesen Menu können folgende Einstellungen vorgenommen werden:
-Uhr einstellen
Bevor der Kessel in Betrieb genommen wird, mussen Uhrzeit und Datum eingestellt werden, damit die Programmierung des Uhrenthermostats möglich ist. Die elektronische Regelung ist mit einer 3-Volt-Lithiumbatterie Typ CR2032 ausgestattet, dank der die interne Uhr eine Autonomie von über 4-5 Jahren hat; falls die Uhr bei ausgeschalteten Kessel die Uhrzeit nicht gespeichert hält oder wenn bei Wiedereinschalten eine Reihe von Nullen angezeigt wird, muss die Batterie vom Kundendienst ausgewechselt werden.
- Standbybetrieb
Bei Aktivierung dieser Funktion wird der Kessel automatisch abgeschelt, wenn die Wassertemperatur für eine vorgegebene Zeit über dem Sollwert geblieben ist. Daraufhin ist die automatische Wiedereinschaltung erst dann wieder möglich, wenn die Temperatur um einen in der Parametertabelle vorgegebenen Wert unter den SOLLWERT sinkt.
Manuelle Steuerungen vom Bedienpanel haben Vorrang vor der Programmierung. Bei Wahl von OFF aktiviert der Kessel nicht die Betriebsart STANDBY und Funktioniert normal mit Aktivierung der Funktion MODULATION, wenn die Temperatur den Sollwert übersteigt.
- Erste Pelletfällung
Bei Einstellung dieser Funktion kann der Getriebemotor bei ausgeschalteten oder kaltem Kessel für die Dauer von 90 Sek in Betrieb gesetzt werden, um eine erstee Pelletfällung durchzuführen. Die Füllung wird mit der Taste P1 gestartet und mit der Taste P4 abgebrochen.
- Pellettyp
Wenn these Funktion aktiv ist und die Tasten P1 oder P2 gedrückt werden, wird die Pelletfllung erhöht bzw. reduziert, um Verbrauch und Verbrennung je nach verwendeten Pellettyp zu optimieren.
- Erste Pelletfällung Schnecke 2
Bei Einstellung dieser Funktion kann der Getriebemotor des zusätzlichen Behalters für eine vorgegebene Dauer in Betrieb gesetzt werden, solange der Kessel ausgeschalte oder kalt ist. Die Füllung wird mit der Taste P1 gestartet und mit der Taste P4 abgebrochen.
4.6.3 Menu 03 - Benutzerdefinierte Einstellungen
Mit diesen Menu können folgende Einstellungen vorgenommen werden:
- Sprache
Mit dieser Option kann die gewünschte Dialogsprache unter den im Menu verfügbarbaren Sprachen gewählt werden, und dazu: ITALIENISCH - FRANZÖSISCH - ENGLISH - DEUTSCH - SPANISCH
- Summer
Mit dieser Option kann der Signatlon des Kessels aktiviert oder deaktiviert werden.
- Beleuchting
Mit dieser Option kann die Helligkeit des hinterleuchteten Displays von min. 0 bis max. 100 eingestellt werden.
- Delta Hezung
Mit dieser Option konnen folgende Werte eingestellt werden:
- der Bereich zwischen der Solltemperatur SET und der tatsächlichen Ausschalttemperatur des Kessels;
- der Bereich zwischen der Solltemperatur SET und der tatsächlichen Wiedereinschalttemperatur des Kessels.
Dieser Bereich kann in Abhängigkeit von den Kundenanforderungen und/oder der Art der Anlage zwischen min. 0.5^ und max. 20^ eingestellt werden.
Mit dieser Option konnen folgende Werte eingestellt werden:
- der Bereich zwischen der Solltemperatur SET und der tatsächlichen Wiedereinschalttemperatur des Kessels.
Dieser Bereich reicht je nach Kundenforderungen und/oder Art der Anlage von min. 0.5^ bis max. 20^ .
- Pelletfllstand
Wenn these Option auf ON eingestellt ist, kann die Signalisierung von Pelletmangel wie folgt gehandhabt werden:
- Meldung auf dem Display ' PELLETS FEHLEN ';
- Ansteuerung eines zusätzlichen Pelletbehälter für die Nachfüllung (auf Anfrage lieferbar).
Mit der Einstellung OFF wird der eventuelle zusätzliche Behälter deaktiviert und auf dem Display wird keine Anzeige eingebrendet.
- Regelungen Brauchwarmwasser
Bei Wahl von ON kann das Brauchwasser über das vom hermostat oder Strömungswächter oder Fühler eingehende Signal geregelt werden.
Bei Wahl von EST kann das Brauchwarmwasser im Sommer (mit ausgeschalteter Heizung) über das vom
Thermostat oder Fuhler eingehende Signal geregelt werden. Mit der Auswahl dieser Option wird der Betrieb nur der Warmwasserbereitung aktiviert und der Standby-Betrieb auf in ON gesetzt. Die Nachlaufzeit folgt den Einstellungen im Menu M-6-9.
Die Funktion Sommerbetrieb kann nur angezeigt werden, wenn das Menu M-6-8 auf T-BOILER oder S-BOILER eingestellt ist.
4.6.4 Menu 04 - Betriebszustand des Kessels
Mit dieser Option kann der aktuelle Betriebszustand des Kessels aufgerufen und der Status der verschiedene, daran angeschlossenen Vorrichtungen angezeigt werden; für die Überwachung stehen mehrere aufeinander folgende Seiten zur Verfugung.
4.6.5 Menu 05 - Technikereinstellungen
These Option ist ausschließlich dem vom Kundendienst COLA befugten Techniker vorbehalten.

Die technischen Parameter im Menu 05 dürfen nur von hierzu befugtem Fachpersonal geändert werden; etwaige willkürliche Änderungen können ernste Schäden verursachen und entbinden die Firma COLA von jeder Haftung.
4.7 Externer Thermostat - Uhrenthermostat
Wenn ein externer Thermostat verwendet werden soll, wenden Sie sichitte an einen befugten Techniker, der bei der Installation die folgenden Anleitungen befolgen muss:
- Gerät mit dem Hauptschalter an der Rückseite ausschalten und Netzkabel trennen.
- Die seitliche Verkleidung abnehmer, um die elektronische Regelung freizulegen.
- Unter Bezugnahme auf den elektrischen Schaltplan die zwei Kabel des Thermostats an die Klemmen TERM der Platine anschließen.
- Alles wieder einbauen und den korrekten Betrieb kontrollieren.
Bei Verwendung eines externen Thermostats/Umrenthermostats wird empfohlen, die Betriebsart STANDBY und die Programmierung des UHRENTHERMOSTATS der Zentrale zu deaktivieren.


Bei Verwendung eines externen Thermostats/Umrenthermostats wird empfohlen, die Betriebsart STANDBY zu deaktivieren und die Programmierung des UHRENTHERMOSTATS der Zentrale zu deaktivieren.
Bei jeder Einstellung ändern sich die anderen Funktionen des Menüs nicht.
Die Aktivierung des externen Thermostats/Umrenthermostats wird durch Aufleuchten der LED-Segmentanzeige an der Statusleiste auf dem Display signalisiert.
Sobald der Wert erreicht wird, schaltet der Thermostat den Kessel ab und auf dem Display wird die Funktion STANDBY angezeigt (sofern aktiv).
4.8 Außerbetriebnahme (Ende der Heizperiode)
Wird der Kessel fur langere Zeit nicht benutzt und/oder am Ende der Heizperiode, folgendermaen vorgehen
- Den Pelletbehalter vollständig ausleeren.
- Den Stromanschluss trennen.
- Gründlich säubern und bei Bedarf alle beschädigten Teile von Fachpersonal ersetzen halten.
- Den Kessel abdecken, umihn vor Staub zu schützen.
- An einem trockenen, witterungsgeschützten Ort unterstellen.
5 REINIGUNG DES HEIZKESSELS
Der Kessel muss unbedingt regelmäßig gereinigt werden, um folgende Probleme zu vermeiden: schlechte Verbrennung, Ablagerung von Asche und unverbrannten Stoffen im Brenntopf sowie geringere Heizleistung. Der Kesselarf nur mit geschlossener Feuertur und geschlossener Aschentur betrieben werden. Die Dichtungen der Turen mssen regelmbig kontrolliert werden, damit kein Luft eindringen kann, da die Brennkammer in Unterdruck gehalten werden muss. Die ordentliche Reinigung wird normalerweise vom Kunden unter Befolgung der im Benutzerhandbuch enthaltenen Anleitungen vorgenommen, während die außerordentliche Wartung mindestens 1 Mal pro Jahr vom Vertragskundendienst durchgefuhrt werden muss.

Samtliche Kesselteile dürfen nur gereinigt werden, wenn der Kessel vollständig abgekühlt und vom Stromnetz getrennt ist.
- Die Reinigungsrückstände gemäß den geltenden ortlichen Vorschriften entsorgen.
- Der Kesselarf auf keine Fall ohne AuBenverkleidungen in Betrieb gesetzt werden.
Während des Zündvorgangs und/oder beim normalen Betrieb die Bildung von Rauch und unverbrannten Stoffen vermeiden,
Nachstehend werden die Kontroll- und/oder Wartungsarbeiten zusammengefasst, die für den korrekten Gebrauch und Betrieb des Kessels erforderlich sind.
| Teile / IntervallArt der Reinigung | 1 TagordentlicheReinigung | 2-3 TageordentlicheReinigung | 1 MonatordentlicheReinigung | 2 - 3 MonateordentlicheReinigung | 1 JahraußerordentlicheReinigung: wird vomtechnischen Kundendienstdurchgeführt |
| Brenntopf | ■ | ||||
| Aschefach/-kasten | ■ | ||||
| Rohrbündel Heizkammer | ■ | ■ | |||
| Sammelleitung -Saugzuggeblase | ■ | ■ | |||
| Dichtung Feuerraumtür -Aschetür | ■ | ||||
| Schornsteinrohr - Rauchrohr | ■ |
5.1 Reinigung Brenntopf - Brenntopfhalter
Den Brenntopf Herausnehmen und eventuelle Rückstände, die sich in der Brennkammer und im Brenntophalter abgelagert haben, beseitigen. Hierfür kann ein Aschesauger verwendet werden. Diese Arbeit muss tätiglich vorgenommen werden, vor allem, wenn sich unverbrannten Material angesammelt hat, damit eine optimale Verbrennung gewährleistet ist, da durch die Lieder des Brenntopfas die für die Verbrennung erforderliche Luft dringen muss.
Die Öffnungen der seitlichen Rohre des Brenntopfhalters für die Verteilung der Sekundärluft müssen frei von Verbrennungsrückständen und angesammelter Asche sein.
Falls erforderlich das Schauglas der Feuerraumtur reinigen, damit die Sichtkontrolle der Flamme in der Brennkammer möglich ist.

Brenntopf verschmutzt


Brenntopf sauber
Brenntopfhalter sauber

Der Brenntopf muss bündig und luftdicht auf dem Brenntopfalter aufliegen, undzarw auf der gesamten Umrandung.
5.2 Reinigung des Aschebehälters
Direkt unter dem Brenntopf/dem Brenntophalter befindet sich der Aschebehalter. Um diesen zu reinigen, die Aschetür öffnen und mit einem Aschesauger die Asche und eventuelle Verbrennungsrückstände entfernen.
Nach der Reinigung muss die Tur geschlossen werden, Die Reinigung des Aschebehters muss je nach Kesselgebrauch alle 2-3 Tage durchgefuhrt werden.
5.3 Reinigung des Saugzuggebläses und der Brennkammer
Mindestens einmal jährlich muss die Brennkammer gereinigt und alle Verbrennungsrückstände von den innen verlaufenden Rauchrohren und von der Abgasfuhrung enternt werden. Hierzu nach Losen der entsprichenden Befestigungsschrauben die obere Kesselabdeckung, die Abdeckung der Heizkammer sowie die unter Inspektionsluke entfernen und dann die Turbulatoren und die Rauchrohre in der Kammer reinigen.
Außer dem muss unbedingt das hinter dem unteren Rauchrohr befindliche Saugzuggeblase gereinigt werden, das über die Öffnung der Inspektionsluke hinter dem Aschekasten zugänglich ist
Alle 3-4 Monate die Innewände der Brennkammer und des oberen Abgassammlers mit geeigneten Utensilien (Pinseln-Bursten) reinigen und gegebenenfalls die Vermicultwand auswechseln, die als Verschleibmaterial gilt.
Alle 1800 Betriebsstunden fordert der Kessel mit der Meldung SERVICE FALLIG' eine (nicht von Garantie gedeckte) außerordentliche Wartung durch Fachpersonal an, das eine vollständige Reinigung und die Rücksetzung der Meldung vornimmt.

Durch Stöße oder gewaltsames Vorgehen kann das Saugzuggebäse beschädigt und dessen lauter Betriebverursacht werden, deshalb sollte mit thisem Vorgang unbedingt qualifiziertes Fachpersonal betraut werden.
5.4 Reinigung des Luftmassenmessers
In das Rohr ist ein Luftmassenmesser eingebaut (Messgerat der Verbrennungsluftzufuhr), der regelmäßig, d.h. alle 3-4 Monate, mit geeigneten Mitteln (Druckluftstrahl oder geeignete Pinsel)innen gereinigt werden muss.
5.5 Reinigung Abgasstutzen - Schornsteinrohr
Der Abgasstutzen muss mindestens einmal jährlich oder bei Bedarf gereinigt werden.
Die Reinigung umfasst das Absaugen und Entfernen der Rückstände in allen senkrechten und waagerechten Rohrabschnitten sowie in den Rohrkrummern vom Gerat zum Schornsteinrohr.
Einmal im Jahr solte auch das Schornsteinrohr gereinigt werden, um eine korrekte und sichere Rauchabführungs-sicherzustellen.
5.6 Reinigung der Wärmetauscher mit dem Turbulatorenruttler
Die Rauchzüge in der Heizkammer sind mindestens alle 2-3 Tage zu reinigen. Dazu mehrmals die Knäufe von unten nach oben und umgekehrt bewegen.

- Den Vorgang am ausgeschalteten und kalten Kessel durchführren.
- Am Ende des Vorgangs{sicherstellen, dass sich die Tubulatoren in Ruhestellung in unterster Position befinden.
Rechter und linker Knauf des Turbulatorenruttlers in unterer Postion des Kesselbetriebs.
6 WARTUNG
6.1 Vorwort
Die Eingriffe an Innenteilen des Kessels müssen von autorisiertem Fachpersonal durchgefuhrt werden - wenden Sie sich hierfüritte an den nachstgelegenen Kundenservice.

Vor jedem Eingriff am Kessel muss sichergestellt werden, dass der Netzstecker gezogen und der Kessel erkaltet ist.
6.2 Ausbau der Kesselverkleidung

Zeichenerklarung:
1-Pelletsklappe
2-Mittlere Abdeckungen
3-Seitliche Verkleidung
4-Vordere Abdeckung
5- Isolierte AuBentür
6- Rückwandverkleidung
6.3 Innere Kesselteile

Zeichenerklarung:
1-Knauf mit Gewindestange
2-Verlägerungszapfen Turbulatorenruttler
3-Mutter zum Fixieren der Buchse
4-Zapfen-Gleitlager
5-Außenabdeckung
6-Oberer Hitgeschutz
7-Mittlere Schutzabdeckung
8-Oberer Vermiculitschutz
9-Seitlicher Vermiculitschutz
10-AuBerer Hitzeschutz der Kammer
11-Abdeckung und Halterung der Schutzeir.
12-Turbulatorenhalterung
13-Turbulatoren
14- Feuerraumtur
15-Sicherheitsventil
16- Aschetür
17- Aschekasten
18-Heizkammer
Explosionszeichnungen von:
1-Baugruppe Brenntopf
2-Baugruppe Saugzuggeblase
3-Baugruppe Fordschnecke



Legende:
1-Brenntopf
2-Brenntopfhalter
3-Inneres Leitblech
4-Luft-Ansaugrohr
5- Heizwiderstand
6 - Dichtungen
7 - Luftmassenmesser
Legende:
1-Volute f. Saugzugeblase
2-Wärmedichtung
3-Motor Saugzugeblase
4-Rauchabzugsrohr
5-Dichtung
Legende:
1-Dichtung Behalter-Forderer
2- Flansch.f. Getriebemotor
3- Getriebemotor
4-Forderschnecke
5-Dichtung fur Rutsche
6-Pellestrutsche
7-Dichtung Kammer-Forderer
8-Pelletforderer
6.4 Elektrische Bauteile


Zeichenerklarung:
1-Bedienpanel
2-Sicherheitsthermostat Temperature
3-Luftmassenmesser
4-Elektronische Platine
5-Motor
6- Unterdruckwächter
7- Druckmessumformer Wasserkreis
7- Abgastemperaturfuhler
8-Wassertemperaturfuhler Heizkammer
9-Wassertemperaturfuhler Boiler-Puffer
10-Fullstandssensor Pelletbehalter
11-Serieller Anschluss
12- Druckmessumformer
6.5 Serienmäßige Bauteile des Wasserkreises

Zeichenerklarung:
1-Membran-AusdehnungsgefäB
2-Anlagen-Ablasshahn 1 / 2
3- Uberdruckventil
4-Vorlaufrohr mit Anschlüssen 1
5-Umwalzpumpe hohe effizienz
6- Rücklaufrohr mit Anschlüssen 1"
7- Druckmessumformer
8-Anlagen-Einfullhahn 1 / 2
9- Entlüftungsventil Anlage Kessel
10-Kappe Set für thermische
Sicherheit OPT
7 FEHLERSUCHE
7.1 Verwaltung der Alarmmeldungen
Ein Alarm wird durch ein akustisches Signal (sofern aktiviert) und eine Meldung am Bedienpanel angezeigt.
Bei Auftreten eines Alarms den Kessel abschalten, Alarmursache beheben und erst dann den Kessel wie im vorliegenden Handbuch beschrieben wieder einschalten.
Jeder Alarmzustand hat die sofortige Abschaltung des Kessels zur Folge.
Nachstehend sind die eventuell am Bedienpanel angezeigten Alarme mit Ursache und Abhilfe aufgefuhrt:
| ALARME - MELDUNGEN | |||
| Anzeige Betriebsstörung Mögliche Ursachen Abhilfen | |||
| AL 1 STROMAUSFA LL | - Der Kessel schaltet nicht ein. | - Keine Stromversorgung während des Zündvorgangs. | - Den Kessel durch Drücken der Taste P4 auf OFF stellen und den Einsatzvorgang wiederholen. - Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs müssen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 2 ABGASFühLE R | - Wird ausgelöst bei Defekt des Abgastemperaturfuhlers. - Der Abschaltvorgang wird aktiviert. | - Der Führer ist defekt - Der Führer ist nicht an der Platine angeschlossen. | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs müssen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 3 HOT ABGASE | - Wird ausgelöst, wenn der Abgastemperaturfühler eine Abgastemperatur über 280 °C misst. - Der Abschaltvorgang wird aktiviert. | - Übermäßige Pelletflüllung. - Reduzierter Wärmeausstausch in der Anlage. | - Pelletzuführung einstellen. - Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs müssen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 4 SAUGZUGGEB LÄSE-DEFEKT | - Wird ausgelöst, wenn das Saugzuggebäse defekt ist. - Der Abschaltvorgang wird aktiviert. | - Das Saugzuggebäse ist blockiert. - Der Drehzahl sensor ist defekt. - Das Saugzuggebäse wird nicht mit Strom versorgt. | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs.mustn von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 5 ZündUNG FEHLGESCHLA GEN | - Während des Zündvorgangs wird die Flammme nicht gezündet. - Der Abschaltvorgang wird aktiviert. | - Der Pelletbehälter ist leer. - Der Heizwiderstand ist defekt, verschmutzt oder nicht in der korrekter Position eingebaut. - Falsche Einstellung der Pelletbeschickung. | - Kontrollieren, ob der Behälter Pellets enthalt. - Die Einsatzvorgänge kontrollieren. - Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs必不可少 einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 6 KEINE PELLETS VORHANDEN | - Der Brenntopf wird nicht mit Pellets versorgt. | - Der Pelletbehälter ist leer. - Der Getriebemotor der Pelletbeschickung muss sich einlaufen - Der Getriebemotor führt keine Pellets zu. | - Kontrollieren, ob der Behälter Pellets enthalt. - Pelletzuführung einstellen. - Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs必不可少 einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 7 THERMOSICHE RUNG | -Esfindet im Fall der Intervention der Sicherheits-Thermostat Temperatur-Kanal Cochlea.-System gestoppt wird. | -Der Überhitzungsschutz eine Temperatur oberhalb der Schwelle Sollwert für eine Überhitzung des unteren Teils des Reservoirs erfasst. Blockieren der Funktion des Getriebemotors. | - Nach der Ursache für die Überhitzung sichen. - Den Betrieb des von der Überhitzung betroffenen Thermostats durch Drucken der Reset-Taste wieder herstellen. |
| Anzeige Betriebsstörung mögliche Ursachen Abhilfen | |||
| AL 8KEINUNTERDRUCK | - Während der Betriebsphase liegt der vom Kessel gemessene Druck unter der Anspechenschwelle des Unterdruckwächters.- Das System wird gestoppt. | - Die Brennkommer ist verschmutzt.- Das Rauchabzugsröhrt ist verstopf.- Die Feuerraumtr Ist nicht geschlitten.- Die Berstschutzventile sind offen/verklemmt.- Der Unterdruckwächter ist defekt. | - Kontrollieren, ob Rauchabzugsröh und Brennkommer sauber sind.- Kontrollieren, ob die Tür dichtverschlosten ist.- Kontrollieren, ob die Berstschutzventile geschlossen sind.- Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs mussen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| AL 9UNGENÜGENDER ZUG | - Wird ausgelost, wenn die Verbrennungsfutzufahr unter einem bestimmten Schwellenwert liegt. | - Die Brennkommer ist verschmutzt.- Das Rauchabzugsröh ist verstopf.- Die Feuerraumtr Ist nicht geschlitten.- Die Berstschutzventile sind offen/verklemmt.- Der Luftmassenmesser ist defekt. | -Kontrollieren,ob Rauchabzugsröhund Brennkommer sauber sind.- Kontrollieren,ob die Tür dichtverschlosten ist.- Kontrollieren,ob die Berstschutzventile geschlossen sind.- Andere Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs mussen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| ALEWASSEDRUCK | - Wird ausgelost, wenn der Wasserdruck nicht innerhalb der für den korrekten Betrieb vorgeschriebenen Werte liegt.- Das System wird gestoppt. | - Wird ausgelost, wenn der Druckmessumformer im Wasserkreis einen Druck unter oder über den vorgegebenen Grenzwerften misst. | - Nach der Ursache für das Problem sichen, den Druck im Kreis wider herstellten und auf den für den normalen Betrieb vorgeschreibenen Wert bringen. |
| ALASICHERUNGH2O | -Esfindet im Fall der Intervention der Sicherheits-Thermostat auf dem Wasser Temperature der thermischen Kammer mit T>95°C.-System gestopt wird. | -Der Überhitzungsschutz eine Temperatur oberhalb der Schwelle Sollwert für eine Erwärung des Wassers von der Wärmekammer detektiert, die Blockierung der Funktion des Getriebemotors. | - Nach der Ursache für die Überhitzungsuchen.- Den Betrieb des von der Überhitzungbetriflenen Thermostats durch Drucken der Reset-Taste wieder herstellen. |
| ALBEFHLER TRIACSCHNECKE | - Wird ausgelost, wenn der Getriebemotor in Dauerbetrieb und länger als 60 Sek. lauft.- Das System wird gestoppt. | - Die Regelung hat festgestellt, dass das Steuerrelais des Getriebemotors defekt ist (Kontakte verklebt). | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs mussen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| ALCWASSERTEMPERATURFÜHLER S1 | -Dieser Alarm wird ausgelost, wenn der Wassertemperaturfähler defekt ist und T H2O = 0 °C anziegt.- Der Abschlvorgand wird aktiviert. | - Der Führer ist defekt- Der Führer ist nicht an der Platine angeschlossen. | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs mussen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| ALDHotWASSER S1 | - Wird ausgelost, wenn die Wassertemperatur die vorgegebenen Grenzwerte überschritten hat.- Das System wird gestoppt. | - Wird ausgelost, wenn der Temperaturfähler in der Heizkammer einen höheren Wert als 92 °C misst. | - Nach der Ursache für das Problem suchen, die Temperatur wider herstellen und auf den für den normalen Betrieb vorgeschreibenen Wert bringen. |
| ALFASSETRTEMPERATURFÜHLER S2 | -Dieser Alarm wird ausgelost, wenn der Wassertemperatur fähler defekt ist und T H2O = 0 °C anziegt.- Der Abschlvorgand wird aktiviert. | - Der Führer ist defekt- Der Führer ist nicht an der Platine angeschlossen. | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs mussen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| ALGHotWASSER S2 | - Wird ausgelost, wenn die Wassertemperatur die vorgegebenen Grenzwerte überschritten hat.- Das System wird gestoppt. | - Wird ausgelost, wenn der Temperaturfähler in der Heizkammer einen höheren Wert als 92 °C misst. | - Nach der Ursache für das Problem suchen, die Temperatur wider herstellen und auf den für den normalen Betrieb vorschreibenben Wert bringen. |
| ALIWASSERTEMPERATURFÜHLER S3 | -Dieser Alarm wird ausgelost, wenn der Wassertemperatur fähler defekt ist und T H2O = 0 °C anziegt.- Der Abschlvorgand wird aktiviert. | - Der Führer ist defekt- Der Führer ist nicht an der Platine angeschlossen. | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs mussen von einer autorisierten Kundendienstelle Durchgeführt werden. |
| ALHOTWASSER S3 | - Wird ausgelost, wenn die Wassertemperatur die vorgegebenen Grenzwerte überschritten hat.- Das System wird gestoppt. | - Wird ausgelost, wenn der Temperaturfähler in der Heizkammer einen höheren Wert als 92 °C misst. | - Nach der Ursache für das Problem suchen, die Temperatur wider herstellen und auf den für den normalen Betrieb vorschreibenben Wert bringen. |
| ABKÜHLEN,BITTEWARTEN | - Wird ausgelost, wenn der Kessel sofort nach dem Ausschalten wieder eingeschaltet wird. | - Entstörversuch während des Abschlvorgangs mit noch warmem Kessel in Abkühphase. | - Der Alarm kann erst zureckgesetzt werden, nachdem der Kessel vollständig abgeschhalten wurde. |
| DEFEKTLUFTMASSENMESSER | - Wird ausgelost, wenn der Luftmassenmesser getreten wird. | - Die Regelung kann die Menge der Verbrennungsfuhl nicht messen, schaltet jedoch den Kessel nicht ab sondern schliebt nur die Funktion des Luftmassenmessers aus. | - Die Vorgänge zur Wiederherstellung des Kesselbetriebs mussen von einer autorisierten Kundendienstelle durchgeführt werden. |
| FROSTGEFAHR | - Wird ausgelost, wenn die Wassertemperatur unter eine bestimmte Temperatur fällt. | - Die Regelung des Kessels misst eine Wassertemperatur unter 6 °C und meldet dies auf dem Display. | - Die Pumpe lauft an, um das Wasser im Heizkreis zu bewegen.- Die Wassertemperatur überwachen, die nicht unter 0 °C sinken darf. |
| SERVICEFällIG | - Wird ausgelost, wenn der Kessel seit der letzten Wartung 1800 Stunden in Betrieb war. | -Anforderung der ußerordentlichen Wartung. | - Die Arbeititen für außerordentliche Reinigung, Wartung und Rücksetzung mussen vom Vertragskundendienst durchgeführt werden. |
8 INSTALLATIONSTECHNIKER
8.1 Menü installationseinsinstellungen
Die nachstehenden Anleitungen sind ausschließlich dem technischen Personal mit spezifischen Kompetenzen über die von der Firma COLA gebauten Heizgeräte vorbehalten.

Eine unsachgemäß Änderung der Parameter kann ernste Sach-, Personen- und Umweltschäden zur Folge haben. In dieser Fall übernimmt die Firma Cola s.r.l. keine Haftung.
Zum Öffnen des Menü INSTALLATIONSEINSTELLUNGEN die Taste P3 - MENÜ drücken und mit den Navigationstaten die Option INSTALLATIONSEINSTELLUNGEN aufrufen, dann die Taste P3 - MENÜ betätigten. Die Navigationstaten betätgien, bis der Zugangsschluss 10 angezeigt wird, dann erneut die Taste P3 - MENÜ drücken.
Die verschiedenen Parameter konnen mit den Navigationstasten aufgerufen werden. Zum Öffnen der Parameter die Taste P3 - MENU drücken, mit den Navigationstasten bearbeiten und mit ESC beenden.
Das Menu enthalt alle unter aufgeführten Regelparameter.
| Parametercode | Default Beschreibung | |
| M-6-1 0 | Dient zum Erhöhen oder Verringern der OFF-Zeit der Förderschnecke für alle Leistungsstufen. | |
| M-6-2 0 | Dient zum Erhöhen oder Verringern der Drehzahl des Saugzuggebläses für alle Leistungsstufen um einen Wert von 5 % pro Einheit. | |
| M-6-3 OFF | Aktivierung | der Tastaturspere. |
| M-6-4 | 2°C | Delta ON/OFF des Temperatursollwerts des Regelfühlers (siehe Parameter 10-07) |
| M-6-5 | 2 min. | Abschaltverzögerung des Ofens.Nur gültig, wenn Standby auf ON. |
| M-6-6 OFF | Dient zur Freigabe der Selfstabilibrierung. | |
| M-6-7 | S-ACQUA | Mit dieser Option wird gewählt, mit welchem Führer die Kesselregelungeinstellt werden soll (Heizing)O045: Separates grafisches Display mit eingebautemR RaumtemperaturfühlerT-AMBIEN: Externer Raumthermostat, Typ 'normalerweise geöffnet'T-PUFFER: Externer Thermostat am Warmwasserspeicher (Puffer),Typ 'normalerweise geöffnet'S-ACQUA (S2): Externer, im Vorlauf (Default) oder im Pufferspeicher befindlicher, und mit der Hauptplatine verbundener Temperaturfühler |
| M-6-8 OFF | Mit dieser Option wird gewählt, mit welchem Führer die Kesselregelungeinstellt werden soll (Warmwasserbereitung)OFF: Regelung Warmwasserbereitung deaktiviertFLUSSOST: An der Brauchwasserleitung des Frischwassermodulus angebrachter und an der Hauptplatine angeschlossenerStrömungswächter (these Funktion ist nur aktiv, wenn der Kessel eingescheltet und in Betrieb ist)T-BOILER: Externer Thermostat am Warmwasserspeicher (Boiler),Typ 'normalerweise geöffnet', (Regelung SOMMER vom Benutzer aktivierbar)S-BOILER (S3): Am Warmwasserspeicher (Boiler) befindlicher und mit der Hauptplatine verbundener Führer. (Regelung SOMMER vom Benutzer aktivierbar) | |
| M-6-9 | HEIZEN | Dient zur Einstellung der Nachlaufzeit (Ableitung der Restwärme im Kessel) in der Betriebsart SommerRISC: HeizungSANI: Warmwasserbereitung |
| M-6-A | OFF Zusätzlichen Behälter aktivieren oder deaktivieren | |
| M-6-B | OFF | Zuschaltung des externen Kessels bei Störabschaltung des Pelletkessels aktivieren oder deaktivieren |