TRaxx BTPS002 - Säge Batavia - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TRaxx BTPS002 Batavia
Bedienungsanleitung (Original)
Vor der ersten Benutzung......Seite 10
Bestimmungsgemäß Verwendung Seite 10
Eigenschaften der Tauchsäge ... . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..
Ein- und
Ausschalten der Tauchsäge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Schnittliche einstellen. 11
Schnittwinkel einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Schnittlinie ermitteln. 11
Vorbereitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Richtiges Arbeiten
mit der Tauchsage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Geradschnitte (90^ -Schnitt) .Seite 12
Gehrungsschnitte (bis 48^ ). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anreisssschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..
Ausschnitte sagen (Tausch Schnitte)..Seite 13
Sägeblattwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Führungsschienen
und Klemmzwingen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Spiel-Feineinstellung der Tauchsäge
auf der Führungsschiene......Seite 15
Verbindungsstangen
fürFührungsschienen.. .Seite16
Schnittlinie ermitteln. 16
Splitterschutz
derFührungsschieren.. .Seite16
Rückschlagstopp. 16
Tausch Schnitt mit Führungsschiene..Seite 17
90^ -Anschlag
fürFührungsschiene.. .Seite17
Gehrungsanschlag
für Führungsschiene.. .Seite 17
Parallelanschlag
bzw. Tischverbreiterung......Seite 18
Sageblätter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wartung und Reinigung......Seite 18
Kohlebürstenwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 18
Feineinstellung
der Schnittgenauigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Technische Daten.. .Seite 19
Contents
- Einsatzperre
- EIN/AUS-Schalter
- Handgriff
- Grundplatte
- Rückschlagstopp
- Feineinstellschraube (2x)
- Feststellschraube
- Drehknopf für Schnittwinkel (2x)
- Schnitttiefenanschlagsknopf
- Schienenausgleichshebel
- Skala für Schnitttiefenanschlag
- Sageblatt
- Zusatzhandgriff
- Nut für Führungsschiene
- Schnittanzeiger
- Schnittbreitenmarkierungen
- Absaugstutzen
- Wahlschalter
- Spindelarretierung
- Kohlebürstenabdeckung (2x)
- Inbusschlüssel und Aufbewährung
OVERVIEW
SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN
Bitte machen Sie sich in der Reihenfolge der Kapitel mit der Maschine vertraut und bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für spätere Zwecke gut auf.
These Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung. Legen Sie die Anleitung dem Produkt bei, wenn Sie es an Dritte weitergeben!
Bitte lesen Sie alle Sicherheitschinweise!
These sollen Ihnen den sachgemäßen Umgang erleichtern und Ihnen halten, Missverständnissen und Schaden vorzubeugen.
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE FÜR ELEKTROWERKZEUGE

WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen.
Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf!
1. Arbeitsplatz
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet.
Unordnung oder unbeleuchtete
Arbeitsbereiche können zu Unfallen führender
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden.
Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die
den Staub oder die Dämpfe entzünden konnen.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern.
Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeberdeten Elektrowerkzeugen.
Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken.
Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie das Gerät von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhoht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter
Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen
Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie daraufuf, was Sie tun und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mude sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen.
Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche
Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringt das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Geräteingeschaltet an die Stromversorgung anschließlich, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten.
Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit
das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangEinrichtungen montiert werden konnen, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden.
Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
- Sorgfältiger Umgang mit und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist.
Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten{lsst,ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben.
Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie das Elektrowerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Geräteile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5. Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren.
Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR TAUCHSÄGEN
- Überzeugen Sie sich, dass die Netzspannung mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmt.
- Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten)dürfen die Tauchsäge nicht benutzen,essei dann, sie werden durch eine Betreuerin/
einen Betreuer beaufsichtigt und unterwiesen.
- Lassen Sie die eingeschaltete Sägeniemals unbeaufsichtigt und halten Sie sie außerhalb der Reichweite von Kindern und von zu beaufsichtigenden Personen.
- Verwenden Sie nur zulässige Verländerungsleitungen mit geeigneter Kabelqualität.
- Kommen Sie mit ihren Händen nicht in den Sagebereich und an das Sageblatt.
- Tragen Sie geeignete Arbeitskreidung sowie Augenschutz, Handschutz und Gehorschutz. Handhaben Sie das Sageblatt immer mit Handschuhen.



- BeachtenSie, dassaucheinabgenutztes Sägeblatt noch sehr scharf ist. Erfassen Sie das Sägeblatt immer an den Seiten. Werfen Sie das Sägeblatt nicht und halten Sie es nicht fallen.
- Benutzen Sie die Tauchsäge niemals mit Schleifscheiben.
- Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube kann Sie unter dem Werkstück nicht vor dem Sageblatt schätzen.
Passen Sie die Schnitttiefe an die Dicke des Werkstücks an. Es sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sightbar sein. - Schneiden Sie keine extrem keine Werkstücke. Beim Schneiden von Rundholzern verwenden Sie eine Einrichtung, die das Werkstück gegen Verdrehen sichert. Halten Sie das zu sagsende Werkstück niemals in der Hand oder über dem Bein fest. Es ist wichtig, das Werkstück gut zu befestigen, um die Gefahr von Körperkontakt, Klemmen des Sägeblattes oder Verlust der Kontrolle zu minimieren.
- Halten Sie die Säge nur an den isolierten
Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Gerätekabel treffen können. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung setzt auch die metallenen Geräteleile unter Spannung und führt zu einem elektrischen Schlag.
- Verwenden Sie beim Längsschneiden immer den Parallelanschlag oder eine gerade Kantenführung. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringgert die Möglichkeit, dass das Sageblatt klemmt.
- Verwenden Sie immer Sägeblätter in der richtigen Höhe und mit passender Aufnahmebohrung. Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
- Verwenden Sie niemals einen beschädigten oder falschen Außenflansch oder eine beschiedte Spannschraube. Der Außenflansch und die Spannschraube wurden speziell für ihre Säge konstruiert, für optimale Leistung und Betriebssicherheit.
- Starten Sie die Tauchsäge und beginnen Sie erst mit dem Sagen, wenn diese die volle Leerlaufdrehzahl erreicht hat.
- Bremsen Sie das Sägeblatt nach dem Ausschalten niemals durch seitliches Gegendrücken ab.
- Legen Sie die Säge erst ab, wenn das Sägeblatt zum Stillstand gekommen ist.
- Setzen Sie die Säge keinen hohen Temperaturen, Feuchtigkeit und starken Stößen aus. Dadurch kann die Säge beschädigt werden.
URSACHEN UND VERMEIDUNG EINES RÜCKSCHLAGS
- Ein Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sageblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Sage abhebt
und sich aus dem Werkstück Heraus in Richtung der Bedienperson bewegt;
- Ein Rückschlag kann entstehen, wenn sich das Sägeblatt im Sägespalt verhakt oder verklemmt. Das Sägeblatt blockiert und die Motorkraft schlägt die Tauchsäge in Richtung der Bedienperson zurück;
- Ein Rückschlag kann entstehen, wenn das Sägeblatt im Sägeschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet wird. Dadurch konnen sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt Herausbewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
- Halten Sie die Säge mit beiden Händen fest und bringen Sie ihre Arme in eine Stellung, in der Sie den Rückschlagräften standhalten konnen. Halten Sie sich immer seitlich des Sägeblattes, nie das Sägeblatt in eine Linie mit ihrem Körper bringen. Bei einem Rückschlag kann die Säge rückwärts springen, jedoch kann die Bedienperson die Rückschlagräfte beherrschen, wenn geeignete Maßnahmen getroffen wurden.
- Falls das Sägeblatt klemmt oder das Sägen aus einem anderen Grund unterbrochen wird, halten Sie den EIN/AUS-Schalter los und halten Sie die Säge im Werkstoff ruhig, bis das Sägeblatt vollständig still steht. Versuchen Sie niemals, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zuziehen, solange das Sägeblatt sich bewegt oder sich ein Rückschlag ereignen können. Finden Sie die Ursache für das Klemmen des Sägeblattes und beseitigen Sie diese durch geeignete Maßnahmen.
- Wenn Sie eine Säge, die im Werkstück steckt, wieder starten sollen, zentrierten Sie
das Sägeblatt im Sagespalt und überprüfen Sie, ob die Sägezähne nicht im Werkstück verhakt sind. Klemmt das Sägeblatt, kann es sich aus dem Werkstück Heraus bewegen oder einen Rückschlag verursachen, wenn die Säge erneut gestartet wird.
- Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein klemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Platten müssen auf beiden Seiten, sowohl in Höhe des Sägaspalts als auch am Rand, abgestützt werden.
- Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Sägeblätter mit stumpfen oder falsch ausgerichteten Zähen verursachen durch einen zu engen Sägespalt eine erhöhte Reibung, ein Verklemmen des Sägeblattes und Rückschlag.
- Ziehen Sie vor dem Sagen die Schnitttiefenstellung fest. Wenn sich während des Sagens die Einstellungen verändern, kann sich das Sageblatt verklemmen und ein Rückschlag auftreten.
- Seien Sie besonderss vorsichtig, wenn Sie einen „Tauchschnitt" in einen verborgenen Bereich, z. B. eine bestehende Wand, ausführten. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sägen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.
- Legen Sie die Säge nicht auf der Werkbank oder dem Boden ab, ohne dass das Sägeblatt stillsteht. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sagt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie damit die Nachlaufzeit der Säge.
Die Säge ist nicht dafür geeignet in umgekehrter Lage als ortsfeste Anlage eingesetzt zu werden. - Betreiben Sie die Säge nicht, wenn diese
nicht korrekt arbeitet oder beschädigt wurde. Bei technischen Störungen, unternehmen Sie keine eigenen Reparaturversuche. Wenden Sie sich an den Service oder halten Sie die Sage durch einen Fachmann reparieren.
VOR DER ERSTEN BENUTZUNG
Nehmen Sie die Tauchsäge und das Zubehör aus der Verpackung. Überprüfen Sie die Sage auf Transportschäden und verwenden Sie diese nicht, wenn sie beschädigt ist. Halten Sie Verpackungsmaterialien von Kindern fern. Es besteht Erstickungsgefahr!
BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Die Tauchsäge ist zum Sagen von Holz, holzähnlichen Werkstoffen, gips- und zementgebundenen Faserstoffen sowie Kunststoffen vorgesehen. Die Tauchsäge darf nur mit einer Führungsschiene benutzt werden, die hierfür vorgesehen ist. Der Einbau in eine andere oder selbstgefertigte Führungsschiene oder einen Arbeitstisch kann zu schweren Unfallen führen.
EIGENSCHAFTEN DER TAUCHSÄGE
Die Tauchsäge besitzt eine Vollwellen- elektronik mit folgenden Eigenschaften: Wahlschalter: Mit dem Wahlschalter (18) stellen Sie den entsprechenden Arbeitsmodus ein.

Sägeblattwechsel

Tauchschnitt

Anreißschnitt
Es dürfen nur Sägeblätter benutzt werden, die eine Mindestrehzahl von 5500 Umdrehungen pro Minute aufweisen.
EIN- UND AUSSCHALTEN DER TAUCHSÄGE
- Zum Einsatzen der Tauchsäge, drucken Sie erst die Einsatzspere (1) und danach den EIN/AUS-Schalter (2).
- Zum Ausschalten der Tauchsäge, halten Sie den EIN/AUS-Schalter (2) los.
Hinweis: Durch Betätigungen der Einschalsperre (1) wird gleichzeitig die Eintauchvorrichtung entriegelt, sodass der Motor nach unten bewegt werden kann. Dabei taucht das Sageblatt aus der Schutzhaube hersaus. Beim Anheiten der Sage gleitet der Motor wieder in die Ausgangsstellung zusammen.
SCHNITTTIEFE EINSTELLLEN
Die Schnitttiefe lasst sich von 0 - 54 mm einstehen:
1. Zur Einstellung der Schnitttiefe, * lösen Sie den Schnitttiefenanschlagsknopf (9) und schieren Sie ein bis zur gewünschten Schnitttiefe anhand der Skala (11).
Hinweis: Die auf der Skala (11) angegebenen Werte gelten für einen Geradschnitt (90^ -Schnitt) ohne Führungsschiene.
Der Schienenausgleichshebel (10) muss bei der Benutzung der Tauchsäge ohne Führungsschiene immer nach oben gekippt werden. Nur bei der Benutzung mit Führungsschiene wird der Schienenausgleichshebel besteht, um die Dicke der Führungsschiene auszugleichen.
Bei der Benutzung der Schiene = Schienenausgleichshebel nach unten.
Ohne Benutzung der Schiene = Schienenausgleichshebel nach oben.

(11)
(9)
- Ziehen Sie den Schnitttiefenanschlagsknopf (9) fest. Der Motor bzw. das Sägeblatt kann nun bis zur eingestellen Schnitttiefe nach unten gedrückt werden.
Für einen sauberen, sicheren Schnitt stellen Sie die Schnitttiefe so ein, dass nur max. ein Sägeblattzahn unter dem Werkstück Herausragt.

(10)
SCHNITTWINKEL EINSTELLLEN
Die Tauchsäge lasst sich zwischen 0^ und 48^ schwenken:
- Losen Sie beiden Drehknöppe (8). Schwenken Sie den Motor bis zum gewünschten Schnittwinkel auf der Schnittwinkelskala.
- Ziehen Sie die Drehknöpfte (8) wieder fest.

(8)
SCHNITTLINIE ERMITTELN
Auf der Grundplatte (5) der Tauchsäge sind zwei Schnittlinien markiert.
- Bei der Verwendung der Tauchsäge ohne Führungsschiene für Geradschnittte richten Sie die Position A (0-Markierung auf der Grundplatte) an der Vorderseite der Grundplatte auf ihrer gezeichneten Schnittlinie aus.

- Für 45^ -Gehrangsschnitte richten Sie die Position B (45-Markierung auf der Grundplatte) an der Vorderseite der Grundplatte auf ihrer gezeichneten Schnittlinie aus.
VORBEREITUNG
- Kontrollieren Sie vor jedem Einsatz die Funktion aller Einbauvorrichtungen an der Tauchsäge und verwenden Sie die Tauchsäge nur, wenn diese ordnungs-gemäß funktioniert.
- Befestigen Sie das Werkstück stets so, dass es sich beim Bearbeiten nicht bewegen oder verbiegen kann. Unterfällt Sie das Werkstück entsprechend.

RICHTIGES ARBEITEN MIT DER TAUCHSÄGE
- Halten Sie die Tauchsäge stets mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen (3) und (13) fest.
- Schieber Ben Sie die Tauchsäge stets nach vorn. Ziehen Sie die Tauchsäge niemals nach hinter!
- Setzen Sie die Tauchsäge mit dem vorderen Teil der Grundplatte (4) auf das Werkstück. Führren Sie die Tauchsäge nur im eingeschalteten Zustand gegen das Werkstück.
- Vermeiden Sie durch eine angepasste Vorschubgeschwindigkeit eine Überhitzung der Schneiden des Sägeblattes, und beim
Schneiden von Kunststoffen ein Schmelzen des Kunststoffes.
GERADSCNITTE (90^ -SCHNITT)
-
Losen Sie beiden Drehknöpfe (8) und schwenken Sie die Säge auf die 0^ -Stellung auf der Skala. Ziehen Sie die Drehknöpfe wieder fest.
-
Drehen Sie den Wahlschalter (18) auf die Funktion Tauchschnitt.

- Stellen Sie die gewünschte Tauchtiefe ein. Stellen Sie sicher, dass der Schienenausgleichshebel (10) nach offen gerichtet ist, wenn Sie die Säge ohne die Führungsschiene benutzen.
- Drücken Sie zum Einsatzen der Säge die Einsatzspere (1) und den EIN/AUS-Schalter (2) und drücken Sie den Motor nach unten. Schieben Sie die Säge nach vorn, um den Schnitt auszuführen.
GEHRUNGSSCHNITTE (BIS 48^ )
- Losen Sie erst die beiden Drehknöpfte (8) und schwenken Sie die Tauchsäge auf die gewünschte Gradeinstellung. Ziehen Sie die Drehknöpfte wieder fest.

- Schalten Sie die Tauchsäge ein.
- Drehen Sieden Wahlschalter(18) auf die Funktion Tauchschnitt.

- Stellen Sie die gewünschte Tauchtiefe ein. Stellen Sie sicher, dass der Schienenausgleichshebel (10) in der aufrechten Position ist, wenn Sie die Sage ohne die Führungsschiene benutzen.
- Drücken Sie die Einschalsperre (1) und den EIN/AUS-Schalter (2) und drücken Sie den Motor nach unten. Schieben Sie die Säge nach vorn, um den Schnitt auszuführen.
Der Schnittanzeiger (15) zeigt bei 90^ - und 45^ -Gehrungsschnitten (ohne die Verwendung der Führungsschiene) den Schnittverlauf an.

ANREISSSCHNITT
- Drehen Sie den Wahlschalter (18) auf die Funktion Anreifsschnitt.

- Drücken Sie die Einschalsperre (1) und drücken Sie den Motor nach unten. Das Gehäuse stoppt in der Position, wenn die Schnitttiefe 2,5 mm beträgt.
Hinweis: Die AnreiBlinie sollte mit der Schnittlinie A (0-Markierung) übereinstimmen.

AUSSCHNITTE SAGEN (TAUCHSCHNITTE)
-
Wenn Sie einen Geradschnitt ausführten möchten, lösen Sie erst die beiden Drehknöppe (8) und schwenken Sie die Tauchsäge auf die 0^ -Stellung auf der Skala. Ziehen Sie die Drehknöppe wieder fest.
-
Drehen Sie den Wahlschalter (18) auf die Funktion Tauchschnitt.

- Stellen Sie die gewünschte Tauchtiefe ein. Stellen Sie sicher, dass der Schienenausgleichshebel (10) nach offen gerichtet ist, wenn Sie die Führungsschiene nicht benutzen.

-
Drücken Sie die Einschalsperre (1), den EIN/AUS-Schalter (2) und drücken Sie den Motor nach unten. Schiebern Sie die Säge nach vorn, um den Schnitt auszuführen. Hinweis: Um einen Rückschlag zu vermeiden beachten Sie unbedingt bei Tauchschnitten folgende Punkte:
-
Legen Sie die Tauchsäge immer mit der hinteren Kante der Grundplatte (4) gegen einen festen Anschlag.
- Halten Sie die Tauchsäge stets mit beiden Händen fest und tauchen Sie das Sägeblatt nur langsam ein.
Die Schnittbreitenmarkierungen (16) zeigen bei maximaler Schnitttiefe und Verwendung der Führungsschiene den vordersten und hintersten Schnittpunkt des Sägeblattes (Ø 165 mm) an.
SAGEBLATTWECHSEL
Schalten Sie die Tauchsäge immer aus undziehen Sie den Netzstecker, bevor SieArbeiten an der Sage vornehmen!
- Losen Sie erst die beiden Drehknöpfe (8) und schwenken Sie vor dem Sageblattwechsel die Tauchsäge auf die 0^ -Stellung. Ziehen Sie die Drehknöpfe wieder fest.
- Stellen Sie den Wahlschalter (18) auf das Symbol für den Sageblattwechsel.

- Drücken Sie die Einschalsperre (1) nach innen und drucken Sie den Motor nach unten.
- Drücken Sie die Spindelarretierung nach unten und halten Sie diese gedrückt.
- Drehen Sie mit dem Inbusschluss der Höhe 5 mm die Schraube am Sageblatt etwas nach vorn oder nach hinten, bis die Spindel einrastet.





- Offnen Sie nun mit dem Inbusschluss die Schraube, indem Sie diese gegen den Uhrzeigersinn drehen. Entnahmen Sie den Außenflansch und das Sageblatt.
- Reinigen Sie beiden Flansche und setzen Sie ein neuen Sageblatt ein.
Hinweis: Die Drehrrichtungspfeile vom Sageblatt und von der Sage müssen
unbedingt übereinstimmen!
- Setzen Sie den äußerten Flansch so ein, dass die MitnahmEZapfen in die Aussparungen des inneren Flansches eingreifen.
- Drücken und halten Sie die Spindelarretierung undziehen Sie die Schraube fest an.Drucken Sie die Einschalsperre (1),demit das Gehause wieder nach oben,federn kann.
FUHRUNGSSCHIENE(N) UND KLEMMZWINGEN (OPTIONAL ERHALTLICH)
Die Führungsschienen ermögen prazise, und saubere Geradschnitte, Gehrungsschnitte und Einpassarbeiten. Ferner schützen die Schieren die Werkstückoberfläche vor Beschädigungen.
Die Befestigungsmöglichkeit mittels der Zwingen sorgt für einen festen Halt und sicheres Arbeits.

- Zum Entriegeln der Zwingen, drucken Sie erst die Entriegelungsknöffe. Öffnen Sie die Zwingen je nach Werkstückdicke.
- Legen Sie die Führungsschiene auf das Werkstück und klemmen Sie die Führungsschiene mit den Zwingen fest. Schieben Sie hierzu den Stab in die Nut der Führungsschiene und klemmen Sie die Zwinge mit dem Hebel fest.
Hinweis: Die Führungsschiene muss mit der Seite mit den schwarzen Schaumstoffstreifen auf das Werkstück gelegt werden.

- Legen Sie die Tauchsäge auf die Führungsschiene. Die Grundplatte verfügbar über eine Nut (14), die tatsäch in die Führungsrippe der Schiene passt.

SPIEL-FEINEINSTELLUNG DER TAUCHSÄGE AUF DER FÜRHRUNGSSCHIENE
Das Führungsspiel der Grundplatte auf der Führungsschiene lässt sich mit den beiden Feineinstellschrauben (6) auf ein Minimum reduzieren.
- Zum Lösend der Feineinstellschrauben, drehen Sie diese gegen den Uhrzeugersinn.
- Bei Bedarf drehen Sie bereits Feineinstell-schrauben (6) im Uhrzeigersinn, um das Spiel zwischen Grundplatte und Führungsschiene zu minimieren.
- Zum Festsetzen der Feineinstellschrauben, drehen Sie diese in den Uhrzeigersinn.
VERBINDUNGSSTANGEN FÜR FÜRHRUNGSSCHIEN (OPTIONAL ERHÄLTLICH)
- Zum Verbinden beider Führungsschienenschiben Sie die erste Verbindungsstange von der unteren Seite in die Nut der Führungsschienen.
- Schieben Sie auch die andere Verbindungsstange in die zweite Nut.
- Schrauben Sie die Madenschrauben mit dem Inbusschlüssel der Höhe 3 mm bis zum Anschlag hinein, damit die Schienen fest verbunden werden.

SCHNITTLINIE ERMITTELN
Bei Verwendung der Säge mit der Führungs-schiene, richten Sie für Geradschnitte und 45^ -Gehrungsschnitte immer die Position A (0-Markierung auf der Grundplatte) an der Vorderseite der Grundplatte auf ihrer gezeichneten Schnittlinie aus.

SPLITTERSCHUTZ DER FÜRHRUNGSSCHIENEN
Die Führungsschienen besitzen einen Splitterschutz (eine schwarze überstehende Gummilippe). Der Splitterschutz wird vor dem ersten Einsatz auf Maß geschritten. Der Splitterschutz sorgt für einen ausrissfrei Schnitt, da ohne Splitterschutz die Holzfasern auf der Oberseite des Werkstücks ausgerissen werden. Das liegt daran, dass die Zähne des
Sägeblattes nach oben gerichtet sind.
Nach dem Zuschneiden des Splitterschutzes zeigt der Splitterschutz auch gleichzeitig den exakten Schnittverlauf des Sägeblattes an.

- Zeichnen Sie eine Schnittlinie auf das Werkstück und richten Sie die Führungs-schiene,IDau auf diese Schnittlinie aus.
- Fixieren Sie die Führungsschiene mit den Zwingen auf dem Werkstück.
- Stellen Sie den Wahlschalter auf die Funktion AnreiBsschnitt. Stellen Sie die Drehzahl der Tauchsage auf die Drehzahlstufe 6.
- Setzen Sie die Tauchsäge am hinteren Ende der Führungsschiene auf.
- Schalten Sie die Tauchsäge ein und drücken Sie die Säge nach unter. Sagen Sie den Splitterschutz, ohne die Tauchsäge abzusetzen auf der ganzen Länge zu. Die Kante des Splitterschutzes entspricht nun exakt der Schnittkante.
RÜCKSCHLAGSTOPP
Der Rückschlagstopp soll Verletzungen der Bedienperson aufgrund eines Rückschlages verhindern.
Beim Arbeiten mit der Führungsschiene rastet der Rückschlagstopp (5) an der Grundplatte automatisch ein, sobald die Grundplatte auf die Führungsschiene aufgesetzt wird. Wenn Sie versuchen die Tauchsäge rückwärts auf der Führungsschiene zuziehen oder wenn die Säge aufgrund eines Rückschlages,
z. B. durch ein Verklemmen des Sägeblattes in dem Werkstück nach hinten bewegt wird, blockiert der Rückschlagstopp (5).
- Zum manuellen Entriegeln drehen Sie die gefederte Schraube des Rückschlagstopps
(6) in Richtung 0. Zeitt kann die Säge vor und darüber geschoben werden.
2. Lassen Sie die gefederte Schraube wieder los, damit der Rückschlagstopp wieder in die Führungsschiene einrasten kann. Nach einem Rückschlag kontrollieren Sie unbedingt die Führungsschiene auf evtl. Beschädigungen und entsorgen Sie unbedingt die beschädigte Führungsschiene, um Unfälle zu vermeiden.
TAUCHSCHNITT MIT FÜRHRUNGSSCHIENE
- Halten Sie die Tauchsäge mit beiden Händen fest an den Handgriffen (3) und (13).
- Schalten Sie die Tauchsäge ein und warten Sie, bis diese die volle Drehzahl erreicht hat.
- Drücken Sie nun die Säge langsam nach unten und schiben Sie die Säge in Richtung der Tauchposition.
Hinweis: Die Schnittbreitenmarkierungen (16) an der Seite der Schutzhaube zeigen die absoluten vorderen und absoluten hinteren Schnittpunkte des Sägeblattes bei maximaler Schnitttiefe bei der Verwendung der Führungsschiene und eines Sägeblattes mit 165 mm Durchmesser.
90°-ANSCHLAG FÜR FUHRUNGSSCHIENE (OPTIONAL ERHALTLICH)
Bei der Benutzung des 90^ -Anschlags sind exakte Schnitte möglich.

-
Schrauben Sie den 90^ -Anschlag von unter in die Führungsschiene undziehen Sie die Klemmschraube fest, damit der 90^ -Anschlag fest mit der Schiene fixiert ist.
-
Legen Sie den 90^ -Anschlag an der geraden Seite des Werkstücks an, wie im Bild gezeigt.
GEHRUNGSANSCHLAG FÜR FÜRHRUNGS-SCHIENE (OPTIONAL ERHÄLTLICH)
Bei der Benutzung des Gehrungsanschlags sind exakte Gehrungsschnitte mit Winkeln und Passarbeiten möglich.
Der Gehrungsanschlag kann so benutz werden, dass entweder der Winkel anhand der gebogenen Winkelskala mit den Einstellungen -55^ über 0^ bis zu 55^ eingestellt wird.
Oder der Gehrungswinkelanschlag kann so andie Führungsschiene montiert werden, dass die vorgestanzten Winkeleinstellungen von 0^ 15^ 30^ und 45^ benutzt werden konnen.


- Beim Montieren des Gehrungsanschlags auf die Führungsschiene, stellen Sie erst den gewündsten Winkel ein und schiben Sie den Gehrungsanschlag in die Nut der Führungsschiene.
- Ziehen Sie die vordere Klemmschraube fest, um die Winkeleinstellung zu fixieren.

- Legen Sie nun den Gehrungsanschlag an der geraden Seite des Werkstücks an.
- Schrauben Sie auch die zweite Klemmschraube fest, um den Gehrungsanschlag fest mit der Führungsschiene zu fixieren.

- Beim Montieren des Gehrungsanschlags auf die Führungsschiene, schiben Sie den Gehrungsanschlag in die Nut der Führungsschiene und stellen Sie anhand der Einkerbungen von 0^ bis 45^ den Winkel ein.
Hinweis: Die vorgestanzten Einkerbungen stimmen mit der gebogenen Winkelskala überein.
- Schrauben Sie die zweite Klemmschraube fest, um den Gehrungsanschlag fest mit den Führungsschiene zu fixieren.
PARALLELANSCHLAG BZW. TISCHVERBREITERUNG (OPTIONAL ERHÄLTLICH)
Für Abschnittbreiten bis 180 mm kann ein Parallelanschlag eingesetzt werden. Der Parallelanschlag lässt sich auch als Tischverbreiterung eingetzen.

- Schieber den Sie den Parallelanschlag an der Vorderseite und an der Rückseite der Grundplatte in die entsprechenden Führungen.
- Messen Sie den gewünschten Abstand ab und fixieren Sie den Parallelanschlag mit den Feststellschrauben (7).
SÄGEBLÄTTER
Um unterschiede Materialien schnell und sauber bearbeiten zu konnen, sind auf die Tauchsage abgestimmte Sageblätter erforderlich. Sageblätter mit wichtigen Zähen (ca. 12 - 18 Zähen) sind gut für Längsschnittte geeignet. Für Querschnittte dagegen sind Sageblätter mit mindestens 32 Zähen geeignet. Besser sind Sageblätter mit 48 Zähen. Beim Schneiden von anderen Materialien, wie Alu werden spezielle Sageblätter benötigt.
WARTUNG UND REINIGUNG
Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Tauchsäge stets den Netzstecker aus der Steckdose! Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorgehäuses erfordern,)dürfen nur von einer autorisierten Werkstatt durchgeführt werden. Halten Sie die Tauchsäge stets sauber. Reinigen Sie die Tauchsäge nach jeder Benutzung mit einem trockenen Tuch oder mit Druckluft. Benutzen Sie zur Reinigung keine aggressiven Chemikalien.
KOHLEBÜRSTENWECHSEL
Die Säge ist mit selbstabschaltenden Spezialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand.
Überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen. Wenn die Kohlebürsten bis zum Verschleißgrenze abgenutzt sind (ca. 50% des Blocks), ersetzen Sie diese durch Original Kohlebürsten. Ersetzen Sie die Kohlebürsten immer paarweise.

FEINEINSTELLUNG DER SCHNITTGENAUGKEIT
Die Schnittgenauigkeit bei Geradschnitten (90^ -Schnittte) ist werkseitig eingestellt. Sollte die Schnittgenauigkeit sich verstellt haben, müssen die Madenschrauben auf der Unterseite der Grundplatte mit einem Inbusschlüssel der GroBe 3 mm nachjustiert werden.

- Benutzen Sie ein Zeichendreieck, um das Sageblatt in den 90^ -Winkel zu bringen und einzustellen.
- Kippen Sie die Tauchsäge zur Seite und stellen Sie mithilfe der Madenschrauben die Schnittgenauigkeit ein.
Die Schnittgenauigkeit bei Geradschnitten 45^ -Gehrungsschnitte sind werkseitig eingestellt.

- Zum Einstellen des 45^ -Markierungspfeils, (siehe Kreis), kippen Sie die Tauchsäge in die 45^ -Stellung.
- Kontrollieren Sie mit einem Zeichendreieck die Genauigkeit des Winkels.
- Kippen Sie die Tauchsäge zur Seite und stellen Sie mithilfe der Madenschrauben die Schnittgenauigkeit ein.
TECHNISCHE DATEN
Stromversorgung: 230-240 V~ 50 Hz
Leistung: 1200 W
Drehzahl (Leerlauf): 5500 min-1
Schrägstellung: 0^ - 48^
Sägeblattabmessung: 165 × 2,2 × 20 ~mm
Gewicht: 5,4 kg
Schutzklasse.: II
Max. Schnitttiefe
mit Führungsschiene: 54 mm bei
90^ -Schnitt
Max. Schnitttiefe
ohne Führungsschiene: 54 mm bei
90^ -Schnitt
Max.Schnitt
mit Führungsschiene: 38 mm bei
45^ -Schnitt
Max.Schnitt
ohne Führungsschiene: 42 mm bei
45^ -Schnitt
Gehrungsschnitt: 0 - 48°
Schalldruckpegel (L_pA) 88,53 dB(A),
Unsicherheit K = 3dB(A)
Schalleistungspegel (L_WA) : 99,53 dB(A),
Unsicherheit K = 3 dB(A)
Hand-Arm-Vibration
Handgriff 2,713 m/s
K = 1,5 m/s²
Hand-Arm-Vibration
Zusatzhandgriff 5,838 m/s
Schutzgrad IP20
ENTSORGUNG

Werter Kunde,itte helfen Sie mit,
einal von thisem Artikel trennen wollen, so bedeken Sieitte, dass vielseiner Komponenten aus wertvollen Rohstoffen bestehen und wiederverwertet werden konnen.
Entsorgen Sie ihn dazu nicht in die Mullonne,
sondern führen Sieihnitte Ihrer
Sammelstelle fur Wertstoffe zu.
Das Produkt und das Benutzerhandbuch können geändert werden. Die technischen Daten können ohne Vorankündigung geändert werden.
EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Wir, die Batavia GmbH, Blankenstein 180,
NL-7943 PE Meppel, erklaren in alleiniger
Verantwortung, dass das Produkt Tauchsäge,
Articlel Nr. 7061494, Modell Nr. BT-PS002 den
wesentlichen Schutzanforderungen genugt, die
in den Europäischen Richtlinien 2004/108/EG
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV),
2006/42/EG Maschinen, 2006/95/EG
(Niederspannung) und deren Änderungen
festgelegt sind. Für die Konformitätsbewertung
wurden folgende harmonisierte Normen
herangezogen:
EN 60745-1:2009+A11;
EN 60745-2-5: 2010;
EN 55014-1:2006+A1+A2;
EN55014-2: 1997+A1+A2;
EN 61000-3-2: 2006+A1+A2;
EN 61000-3-11:2000
Meppel, den 1. April 2012

Meino Seinen, Qualitätsbeauftragter
Batavia GmbH, Blankenstein 180,
7943 PE Meppel, Niederlande
DEAR CUSTOMERS
2. Elektrische verilgheit
VOOR HET EERSTE GEBRUIK
GELEIDERAIL-SPLINTERBESCHERMERS
KOOLBORSTELS VERVANGEN
MISE EN MARCHE ET ARRÉT DE LA SCIE PLONGEANTE
Dieses Produkt hat 2 Jahre Garantie
Sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle.
Sollte dieses Gerät nicht einwandfrei sein, so wenden Sie sichitte immer zuerst an unseren Kunden-Service. Bittbewahren Sie unbedingt den Kaufbeleg auf.
Die Garantieleistung gilt nur für Material-oder Fabrikationsfehler. Ausgeschlossen sind Mängel die durch häufigen Gebrauch, missbrächlicher und unsachgemäßer Behandlung oder Gewalteinwirkung verursacht worden sind.
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