WR426F (2000) - Motorrad YAMAHA - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts WR426F (2000) YAMAHA als PDF.
Benutzerfragen zu WR426F (2000) YAMAHA
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Motorrad kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WR426F (2000) - YAMAHA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WR426F (2000) von der Marke YAMAHA.
BEDIENUNGSANLEITUNG WR426F (2000) YAMAHA
FAHRER-UND WARTUNGS- HANDBUCH
- Auflage, September 2000
Alle Rechte vorbehalten.
Nachdruck, Verfielfältigung und
Verbreitung, auch auszugsweise, ist
ohne schriftliche Genehmigung der
Yamaha Motor Co., Ltd. nicht gestattet.
Gedruckt in Japan
WR426F(N)/WR400F(N)
MANUAL DE SERVICIO DEL PROPIETARIO
Herzlich willkommen im Kreis der Yamaha-Fahrer. Sie besitzen nun eine WR, die mit jahrzehntelanger Erfahrung sowie neuester Yamaha-Technologie entwickelt und gebaut wurde. Daraus resultiert ein hohes Maß an Qualität und die sprichwörtliche Yamaha-Zuverlässigkeit.
In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie Ihr Motorrad am besten bedienen, inspizieren, warten und abstimmen. Sollten Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich an den nächsten Yamaha-Händler Ihres Vertrauens.
HINWEIS:
Die Angaben dieser Anleitung befinden sich zum Zeitpunkt der Drucklegung auf dem neuesten Stand. Aufgrund der kontinuierlichen Bemühungen von Yamaha um technischen Fortschritt und Qualitätssteigerung können einige Angaben jedoch für Ihr Modell nicht mehr zutreffen. Richten Sie Fragen zu dieser Anleitung bitte an Ihren Yamaha-Händler.
WARNING
Vor der Inbetriebnahme sollte man sich mit den Eigenschaften und der Bedienung seines Fahrzeugs gut vertraut machen. Nur vorschriftsmäßige Wartung, regelmäßige Schmierung und korrekte Einstellung können optimale Leistung und Sicherheit gewährleisten. Damit Sie alle Vorzüge dieses Motorrades nutzen können, lesen Sie bitte diese Anleitung vor der Inbetriebnahme sorgfältig durch. Der Yamaha-Händler gibt bei Fragen gerne Auskunft.
INTRODUCCIÓN
Dieses Motorrad ist ausschließlich für den Einsatz im Gelände-Rennsport auf geschlossenen Kursen bestimmt. Die Benutzung dieses Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen verstößt gegen die Straßenverkehrsondnung. Aber auch Fahrten auf öffentlichem Gelände können waltende Verkehrsbestimmungen verletzen. Erkundigen Sie sich deshalb vor der Fahrt bei der zuständigen Verkehrsbehörde.
SICHERHEITSTINFORMATION
- Die Benutzung dieses
Motorrads setzt eine gewisse Erfahrung voraus. Fahren Sie diese Maschine nicht voll aus, bevor Sie sich mit allen ihren Eigenschaften gründlich vertraut gemacht haben.
- Dieses Motorrad ist ausschließlich für Solofahrten bestimmt.
Führen Sie niemals einen Sozius auf dieser Maschine mit.
- Geeignete Schutzkleidung ist obligatorisch.
Fahren Sie stets mit angemessener Schutzkleidung, robusten Stiefeln, speziellen Motorrad-Handschuhen, einem geprüften, perfekt sitzenden Helm und ausreichendem Augenschutz. Achten Sie darauf, daß die Kleidung eng anliegt und nicht mit beweglichen Teilen oder Bedienungselementen der Maschine in Berührung kommt.
- Regelmäßige Pflege und Wartung sind unerläßlich.
Nur vorschriftsmäßige Wartung, regelmäßige Schmierung und korrekte Einstellung können optimale Leistung und Sicherheit gewährleisten.
Um Unfälle zu vermeiden, stets die in dieser Anleitung aufgeführte "Routinekontrolle vor Fahrtbeginn" durchführen.
NOTA IMPORTANTE
- Benzin ist äußerst entzündbar und u. U. explosiv.
Stellen Sie vor dem Tanken immer den Motor ab und achten Sie darauf, daß kein Benzin auf den Motor oder die Auspuffanlage verschüttet wird. Während des Tankens offene Flammen und Funken fernhalten und keinesfalls rauchen.
- Benzin ist giftig.
Sollten Sie versehentlich Benzin verschluckt, Benzindämpfe eingeatmet oder Benzin in die Augen bekommen haben, sofort einen Arzt aufsuchen. Falls Benzin auf die Haut oder Kleidung gelangt, die betroffene Stelle unverzüglich mit Seifenwasser abwaschen und ggf. die Kleidung wechseln.
- Den Motor nur an gut belüftetem Ort laufen lassen.
Den Motor keinesfalls in geschlossenen Räumen anlassen und betreiben. Abgase enthalten Kohlenmonoxid, ein farb- und geruchloses Gas, das aber äußerst giftig ist und in kurzer Zeit bereits zu Bewußtlosigkeit und sogar zum Tod führen kann.
- Vorsicht beim Parken
Zum Parken stets den Motor abstellen. Das Fahrzeug nicht auf abschüssigem oder weichem Untergrund abstellen, damit es nicht umfallen kann.
- Motor, Öltank, Schalldämpfer und Abgaskanäle werden sehr heiß.
Bei Arbeiten am Motorrad darauf achten, die heißen Teile nicht versehentlich zu berühren.
- Das Motorrad vor jedem Transport fest verankern.
Die Maschine stets aufrecht im Transportwagen aufstellen und den Kraftstoffhahn schließen (auf "OFF" stellen). Anderenfalls kann Benzin aus dem Vergaser oder dem Kraftstofftank austreten.
- LA GASOLINA ES ALTA- MENTE INFLAMABLE.
WICHTIGER HINWEIS AN DEN EIGENTÜ- MER
Damit Sie alle Vorzüge dieses Motorrades nutzen können, lesen Sie bitte diese Anleitung sorgfältig durch, auch wenn dies Ihre wertvolle Zeit in Anspruch nimmt. Denn Sie erfahren nicht nur, wie Sie Ihre Maschine am besten bedienen, inspizieren und warten, sondern auch wie Sie sich vor Unfällen schützen.
Wenn Sie die vielen Tips der Bedienungsanleitung nutzen, garantieren wir den bestmöglichen Werterhalt dieses Motorrades. Sollten Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich an den nächsten Yamaha-Händler Ihres Vertrauens.
HINWEIS:
Die Anleitung ist ein wichtiger Bestandteil des Fahrzeugs und sollte daher beim eventuellen Weiterverkauf an den neuen Eigentümer übergeben werden.
ANMERKUNG
Die Angaben dieser Anleitung befinden sich zum Zeitpunkt der Drucklegung auf dem neuesten Stand. Aufgrund der kontinuierlichen Bemühungen von Yamaha um technischen Fortschritt und Qualitätssteigerung können einige Angaben jedoch für Ihr Modell nicht mehr zutreffen. Richten Sie Fragen zu dieser Anleitung bitte an Ihren Yamaha-Händler.
GEWICHT DER
F.I.M.-MASCHINE:
Gewicht der Maschine ohne Kraftstoff
Das Mindestgewicht für eine Motocross-Maschine ist:
für 125 cc Klasse...... Mindest 88 kg (194 lb)
für 250 cc Klasse...... Mindest 98 kg (216 lb)
für 500 cc Klasse...... Mindest 102 kg (225 lb)
Falls Sie Modifikationen an Ihrer Maschine vornehmen (z.B. zur Gewichtsverringerung), unbedingt das oben angeführte Mindestgewicht Ihre Klasse einhalten.
NUEVO PROPIETA- RIO
KENNZEICHNUNG WICH- TIGER HINWEISE

Das Ausrufezeichen bedeutet: "GEFAHR! Achten Sie auf Ihre Sicherheit!"
WARNING
Ein Mißachten dieser Warnhinweise bringt Fahrer, Mechaniker und andere Personen in Verletzungs- oder Lebensgefahr.
ACHTUNG:
Hierunter sind Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz des Fahrzeugs vor Schäden aufgeführt.
HINWEISE:
Ein HINWEIS gibt Zusatzinformationen und Tips, um bestimmte Vorgänge oder Arbeiten zu vereinfachen.
CÓMO UTILIZAR ESTE MANUAL
-
Diese Anleitung umfaßt sieben Kapitel: 1. Allgemeine Angaben – 2. Technische Daten – 3. Regelmäßige Inspektionen und Einstellarbeiten – 4. Motor – 5. Fahrwerk – 6. Elektrische Anlage – 7. Abstimmung
-
Dem ersten Kapitel geht ein Inhaltverzeichnis voran. Machen Sie sich mit dem Inhalt und Aufbau der Anleitung vertraut, bevor Sie nach bestimmten Angaben suchen. Halten Sie das Buch wie in der Abbildung gezeigt, um das Auffinden der einzelnen Kapitel zu erleichtern.
CÓMO ENCONTRAR LA PÁGINA ADECUADA
Diese Anleitung wurde zusammengestellt, um dem Benutzer ein leicht verständliches Nachschlagewerk in die Hand zu geben, in dem alle dargestellten Arbeitsvorgänge (Ein- und Ausbau, Zerlegung und Zusammenbau, Prüfung und Reparatur) detailliert und in der entsprechenden Reihenfolge beschrieben sind.
Je nach Zustand eines fehlerhaften Bauteils weist ein Pfeilsymbol auf die erforderliche Maßnahme hin. Beispiel:
- Lager
Pitting/Beschädigung → Erneuern.
LESEN DER BESCHREIBUNGEN
Um bei der Identifikation der Teile zu helfen und die Arbeitsschritte zu verdeutlichen, sind Explosionsdiagramme am Beginn jedes Ausbau- und Demontageabschnittes dargestellt.
-
Für die Ausbau- und Demontagearbeiten ist meistens ein übersichtliches Explosionsdiagramm ① dargestellt.
-
Die Nummern ② in dem Explosionsdiagramm sind in der Reihenfolge der Arbeiten aufgeführt. Eine in einen Kreis eingeschriebene Nummer bezeichnet einen Demontageschritt.
-
Eine Erläuterung der Arbeiten und Hinweise ist durch ablesefreundliche Symbolmarkierungen ③ gegeben. Die Bedeutungen der Symbolmarkierungen sind auf der nächsten Seite aufgeführt.
-
Eine Arbeitsanweisungstabelle ④ begleitet das Explosionsdiagramm und gibt die Arbeitsreihenfolge, Bezeichnung der Teile, Hinweise zu den Arbeiten usw. an.
-
Der Umfang des Ausbaus ⑤ ist in der Arbeitsanweisungstabelle aufgeführt, um nicht erforderliche Ausbauarbeiten zu vermeiden.
-
Für Arbeiten, für die weitere Informationen benötigt werden, sind schrittweise Ergänzungen ⑥ zusätzlich zu dem Explosionsdiagramm und der Arbeitsanweisungstabelle aufgeführt.
FORMATO DEL MANUAL
ABGEBILDETEN SYMBOL (Siehe Abbildung)
Die unter ① bis ⑦ abgebildeten Symbole weisen auf die Themen der einzelnen Kapitel hin.
① Allgemeine Angaben
② Technische Daten
③ Regelmässige Inspektionen und Ein- stellararbeiten
④ Motor
⑤ Fahrwerk
⑥ Elektrische Anlage
⑦ Abstimmung
Die Symbole ⑧ bis ⑭ weisen auf wichtige Angaben im Text hin.
⑧ Wartung mit montiertem Motor möglich
⑨ Spezialwerkzeug
⑩ Art und Menge einzufüllender Flüssigkeiten
⑪ Schmiermittel
⑫ Anzugsmoment
⑬ Verschleißgrenzen, Toleranzen
⑭ Elektrische Sollwerte
Die Symbole ^15 bis ^18 werden in den Explosionszeichnungen verwendet und weisen auf Schmier- und Klebemittel sowie die entsprechenden Stellen hin.
⑮ Motoröl
⑯ Molybdändisulfidöl
⑰ Leichtes Lithiumfett
⑱ Molybdändisulfidfett
Die Symbole ⑲ und ⑳ werden ebenfalls in den Explosionszeichnungen verwendet.
⑲ Klebemittel (LOCTITE)
⑳ Neues Bauteil verwenden
REGELMÄSSIGE INSPEKTION UND EINSTELLARBEITEN
MOTOR
FAHRWERK
ELEKTRISCHE ANLAGE
ABSTIMMUNG
INDEX
INFORMACIÓN GENERAL
ESPECIFICACIONES
KAPITEL 1 ALLGEMEINE ANGABEN
FAHRZEUGBESCHREIBUNG ...1-1
FAHRZEUG-
IDENTIFIZIERUNG ......1-2
WICHTIGE INFORMATIONEN ...1-3
ANSCHLÜSSE PRÜFEN .....1-6
SPEZIALWERKZEUGE ......1-7
ARMATUREN UND DEREN
FUNKTION 1-10
KRAFTSTOFF 1-13
ANLASSEN UND
EINFAHREN 1-14
ANZUGSMOMENTE
KONTROLLIEREN 1-18
REINIGUNG UND
STILLEGUNG 1-19
ÍNDICE
KAPITEL 2 TECHNISCHE DATEN
ALLGEMEINE TECHNISCHE
DATEN (WR426F) 2-1
WARTUNGSDATEN
(WR426F) 2-4
ALLGEMEINE TECHNISCHE
DATEN (WR400F) 2-18
WARTUNGSDATEN
(WR400F) 2-21
ALLGEMEINE
ANZUGSMOMENTE 2-35
EINHEITEN 2-35
SCHMIERSYSTEM-
SCHAUBILDER 2-36
KABELFÜHRUNG 2-38
KAPITEL 3 REGELMÄSSIGE INSPEKTION UND EINSTELLARBEITEN
WARTUNGSINTERVALLE UND
SCHMIERDIENST ....3-1
WARTUNGS- UND
EINSTELLARBEITEN VOR
FAHRTBEGINN....3-4
MOTOR 3-5
FAHRWERK 3-26
ELEKTRISCHE ANLAGE .....3-47
CABÍTULO 3 INTERVALOS DE MANTENIMIENTO
INTERVALOS DE
MANTENIMIENTO....3-1
INSPECCIÓN Y
UND SEITENABDECKUNGEN ..4-1
KRÜMMER UND
SCHALLDÄMPFER 4-2
KÜHLER 4-4
VERGASER 4-8
NOCKENWELLE 4-21
ZYLINDERKOPF 4-28
VENTILE UND
VENTILFEDERN 4-32
ZYLINDER UND KOLBEN .....4-41
KUPPLUNG (WR426F) .....4-48
KUPPLUNG (WR400F) .....4-55
ÖLFILTER, WASSERPUMPE
UND KURBELGEHÄUSEDECKEL
(RECHTS) 4-62
AUSGLEICHSWELLE 4-69
ÖLPUMPE 4-72
KICKSTARTERWELLE UND
SCHALTWELLE 4-76
CDI-SCHWUNGRADMA
GNETZÜNDER 4-83
MOTOR DEMONTIEREN .....4-87
KURBELGEHÄUSE
UND KURBELWELLE 4-92
GETRIEBE, SCHALTWALZE
UND SCHALTGABELN .....4-101
CABÍTULO 4 MOTOR
ASIENTO, DEPÓSITO DE COM-
FREIN AVANT ET FREIN
ARRIERE 5-11
ET SCHEMA DE CABLAGE .....6-1
BLOC CDI CONTROLE PAR
MICROPROCESSEUR ......6-2
SYSTEME D'ALLUMAGE .....6-3
SYSTEME TPS
(CAPTEUR DU PAPILLON
KAPITEL 6 ELEKTRISCHE ANLAGE
ELEKTRISCHE BAUTEILE UND
SCHALTPLAN 6-1
KENNFELDGESTEUERTES
CDI-ZÜNDSYSTEM 6-2
ZÜNDANLAGE 6-3
KAPITEL 7 ABSTIMMUNG
MOTOR 7-1
FAHRGESTELL 7-11
CABÍTULO 7 PUESTA A PUNTO
MOTOR 7-1
CHASIS 7-11
EC100000
GENERAL INFORMATION
EC110000
DESCRIPTION
FAHRZEUGBESCHREI- BUNG
① Kupplungshebel
② Dekompressionshebel
③ Motorstoppschalter "ENGINE STOP"
④ Tageskilometerzähler
⑤ Lichtschalter
⑥ Handbremshebel
⑦ Gasdrehgriff
⑧ Kühlerverschlußdeckel
⑨ Kraftstoffankverschluß
⑩ Motoröl-Einfüllschraubverschluß/Tauchstab
⑪ Rücklicht
⑫ Kickstarter
⑬ Kraftstofftank
⑭ Scheinwerfer
⑮ Kühler
⑯ Kühlmittel-Ablaßschraube
⑰ Fußbremshebel
⑱ Auslaufschutzventil
⑲ Kraftstoffhahn
⑳ Kaltstarterknopf
②1 Heißstarterknopf (rot)
② Luftfilter
②3 Antriebskette
②4 Schalthebel
⑲ Teleskopgabel
HINWEIS:
• Leichte Modell-Abweichungen möglich.
- Änderungen an Design und technischen Daten jederzeit vorbehalten.
INFORMACIÓN
GENERAL
DESCRIPCIÓN
① Palanca del embrague
FAHRZEUG-IDENTIFIZIERUNG
Diese Identifizierungsnummern werden in folgenden Fällen benötigt:
- bei der Bestellung von Ersatzteilen
- bei einer Diebstahlmeldung
FAHRZEUG-IDENTIFIZIERUNGS-NUMMER
Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer ① ist auf der rechten Seite des Lenkkopfes eingeschlagen.
MOTOR-IDENTIFIZIERUNGSNUMMER
Die Motor-Identifizierungsnummer ① ist oben auf der rechten Kurbelgehäuseseite eingeschlagen.
NÚMERO DE SERIE DEL MOTOR
Das Modellcode-Klebeschild ① ist an abgebildeter Stelle auf dem Rahmen angebracht. Die Codenummer und das Info-Kürzel werden zur Ersatzteil-Bestellung benötigt.
ETIQUETA DEL MODELO
WICHTIGE INFORMATIONEN VORBEREITUNG FÜR AUSBAU UND ZERLEGUNG
- Vor dem Ausbau oder Zerlegen der Bauteile sämtlichen Schmutz, Schlamm, Staub sowie andere Fremdkörper entfernen.
Wenn das Motorrad mit einem Hochdruckwascher gereinigt wird, sind folgende Teile sorgfältig abzudecken.
• Schalldämpferende
• Luftfilter-Einlaßöffnung
• Vergaser-Beschleuniger-pumpe
- Nur Original-Ersatzteile von Yamaha verwenden. Nur von Yamaha empfohlene Schmierstoffe verwenden. Fremdfabrikate erfüllen häufig nicht die gestellten Qualitätsanforderungen.
PIEZAS DE RECAMBIO
DICHTUNGEN, DICHTRINGE UND O-RINGE
- Beim Überholen des Motors sind sämtliche Dichtungen, Dichtringe und O-Ringe zu erneuern. Alle Dichtflächen, Dichtlippen und O-Ringe vor dem Zusammenbau säubern.
- Beim Zusammenbau alle beweglichen Teile und Lager ölen, alle Dichtlippen einfetten.
SICHERUNGSSCHEIBEN/ -BLE-CHE UND SPLINTE
- Sicherungsscheiben und -bleche ① sowie Splinte müssen nach dem Ausbau erneuert werden. Sicherungslaschen werden nach dem vorschriftsmäßigen Festziehen der Schraubverbindung gegen die Schlüsselfläche der Schraube oder Mutter hochgebogen.
LAGER UND DICHTRINGE
- Lager ① und Dichtringe ② so einbauen, daß die Herstellerbeschriftung oder Teilenummer sichtbar bleibt. Beim Einbau von Dichtringen die Dichtlippen dünn mit leichtem Lithiumfett bestreichen. Lager beim Einbau ggf. großzügig ölen.
ACHTUNG:
Lager nie mit Druckluft trockenblasen, da hierdurch die Lagerflächen beschädigt werden.
- Sicherungsringe vor dem Wiedereinbau sorgfältig überprüfen und bei Beschädigung oder Verformung erneuern. Kolbenbolzensicherungen müssen nach jedem Ausbau erneuert werden. Beim Einbau eines Sicherungsringes ① stets darauf achten, daß die scharfkantige Seite ② den Ring gegen die Druckrichtung ③ abstützt.
④ Welle
CIRCLIPS
Die Steckverbinder auf Oxidation, Rost, Feuchtigkeit usw. prüfen
- Lösen:
- Steckverbinder
-
Die einzelnen Anschlußklemmen mit Druckluft trockenblasen.
-
Den Steckverbinder mehr- mals aufstekken und wieder abziehen.
-
Die einzelnen Steckverbinder- kabel auf Festsitz prüfen.
-
Wenn sich eine Anschlußklemme löst, die Blechlasche ① hochbiegen und die Klemme wieder einsetzen.
-
Anschließen:
- Steckverbinder
HINWEIS:
Die Steckverbinder müssen einrasten.
- Den Steckverbinder mit einem Taschen-Multimeter auf Durchgang prüfen.
HINWEIS:
- Ist der Durchgang nicht widerstandsfrei, die Anschlußklemmen reinigen.
- Bei der Überprüfung von Kabelbäumen stets die Schritte 1 bis 7 durchführen.
- Zur schnellen Abhilfe kann ein handelsübliches Kontaktspray verwendet werden.
• Die Steckverbinder wie abgebildet mit dem Meßgerät prüfen.
Die folgenden Spezialwerkzeuge sind für korrekte und vollständige Einstell- und Montagearbeiten unerläßlich. Durch die Verwendung dieser Werkzeuge können Beschädigungen vermieden werden, die beim Gebrauch ungeeigneter Hilfsmittel oder improvisierter Techniken entstehen können. Bei der Bestellung von Spezialwerkzeug sollten die im folgenden aufgeführten Bezeichnungen und Teilenummern angegeben werden.
HINWEIS:
Nur USA und CDN: Teilenummern, die mit "YM-" oder "YU-" beginnen Nicht USA und CDN: Teilenummern, die mit "90890-" beginnen
| Teilenummer Werkzeug/Anwendung Abbildung | |||
| YU-1135-A, 90890-01135 Kurbelgehäuse-TrennwerkzeugDieses Werkzeug dient zum Ausbau der Kurbelwelle aus beiden Gehäusehälften. | YU-1135-A 90890-01135![]() | ![]() | |
| YU-1235, 90890-01235 RotorhalterZum Lösen und Befestigen des Schwungrad-Magnetzünder-Rotors | YU-1235 90890-01235![]() | ![]() | |
| YU-3097, 90890-01252 YU-1256 | Meßuhr und StänderStänderDiese Werkzeuge dienen zum Prüfen der einzelnen Teile auf Rundlaufabweichung oder Verbiegung. | YU-3097YU-125![]() | 90890-01252![]() |
| YU-90050, 90890-01274 YU-90050, 90890-01275 YU-91044, 90890-04081 YM-1277, 90890-01277 | Kurbelwellen-EinbauwerkzeugVorrichtungBolzenDistanzhülseAdapterZum Einbau der Kurbelwelle | YU-90050YM 1077YU·![]() | 90890-0127490890-90890-90890-![]() |
| YU-1304, 90890-01304 Kolbenbolzen-AbzieherZum Ausbau des Kolbenbolzens | YU-1304 90890-01304![]() | ![]() | |
| YU-24460-01, 90890-01325 YU-33984, 90890-01352 | Kühlerverschlußdeckel-PrüfgerätAdapterZur Prüfung des Kühlsystems | YU-24460-01YU-33984![]() | 90890-0132590890-01352![]() |
| YU-33270-B, 90890-01362 Polrad-AbzieherZum Ausbau des Schwungradmagnetzünder-Rotors | YM-33270-B 90890-01362![]() | ![]() | |
| YU-33975, 90890-01403 HakenschlüsselZum Lösen und Festziehen der Lenkkopf-Ringmutter | YU-33975 90890-01403![]() | ![]() | |
| YM-1423, 90890-01423 Dämpferrohr-HalterZum Lösen und Festziehen der Befestigungsschraube des Teleskopgabel-Dämpferrohrs | YM-1423 90890-01423![]() | ![]() | |
| YM-01442, 90890-01442 Gabeldichtring-TreiberZum Einbau der Gabeldichtringe | YM-01442 90890-01442![]() | ![]() | |
| YU-3112-C, 90890-03112 Taschen-MultimeterZur Prüfung und Messung der elektrischen Systeme | YU-3112-C 90890-03112![]() | ![]() | |
| YU-08036-B90890-03113 | InduktivdrehzahlmesserDrehzahlmesserZur Ermittlung der Motordrehzahl | YU-08036-B 90890-03113![]() | ![]() |
| YM-33277-A, 90890-03141 StroboskoplampeZur Kontrolle des Zündzeitpunktes | YM-33277-A 90890-03141![]() | ![]() | |
| YM-04019, 90890-04019 VentilfederspannerZum Aus- und Einbau der Ventile | YM-04019 90890-04019![]() | ![]() | |
| YM-91042, 90890-04086 Universal-KupplungshalterZur Fixierung der Kupplung beim Aus- und Einbau der Kupplungsnabenmutter | YM-91042 90890-04086![]() | ![]() | |
| YM-4116, 90890-04116YM-4097, 90890-04097 | Ventilführungs-AustreiberEinlaß (4,5 mm)Auslaß (5,0 mm)Zum Ausbau der Ventilführungen | YM-4116YM-4097![]() | 90890-0411690890-04097![]() |
| YM-4117, 90890-04117YM-4098, 90890-04098 | Ventilführungs-EinbauhülseEinlaßAuslaßZum genauen Einbau der Ventilführungen | YM-4117YM-4C![]() | 90890-0411790890-(CGGT) |
| YM-4118, 90890-04118YM-4099, 90890-04099 | Ventilführungs-ReibahleEinlaß (4,5 mm)Auslaß (5,0 mm)Zum Aufreiben der neuen Ventilführungen | YM-4118\K3T2 | 90890-041189![]() |
| YM-3448790890-06754 | ZündfunkenstreckentesterZündprüferZur Überprüfung der Zündanlage | YM-34487 90890-06754![]() | ![]() |
| ACC-QUICK-GS-KT90890-85505 | Quick gasket®YAMAHA-Dichtmasse No 1215Zum Abdichten der Kurbelgehäuse-Paßflächen | ACC-QUICK-GS-KT 90890-85505![]() | ![]() |
Der Motorstoppschalter "ENGINE STOP" ① befindet sich auf der linken Seite des Lenkers.
Den Motorstoppschalter "ENGINE STOP" gedrückt halten, bis der Motor abstirbt.
Der Kupplungshebel ① befindet sich auf der linken Seite des Lenkers und dient zum Ein- und Auskuppeln. Zum Ausrücken der Kupplung den Kupplungshebel zum Lenkgriff ziehen; zum Einrücken der Kupplung den Kupplungshebel wieder freigeben. Zum Auskuppeln den Kupplungshebel zügig ziehen, beim Einkuppeln gefühlvoll loslassen, um ein weiches Einrücken der Kupplung zu gewährleisten.
PALANCA DEL EMBRAGUE
Erst das Getriebe erlaubt die Nutzung der Motorleistung in verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen, so daß Anfahren, Bergauffahren und schnelles Beschleunigen möglich sind. Die Gänge dieses 5-Gang-Getriebes werden über den Fuß-schalthebel ① linksseitig des Motors bei ausgerückter Kupplung geschaltet.
PEDAL DE CAMBIOS
Zum Anlassen des Motors den Kickstarterhebel ① ausschwenken und langsam niedertreten, bis deutlicher Widerstand spürbar wird; dann den Kickstarterhebel schwungvoll durchtreten. Dieses Modell ist mit einem Primärkickstarter ausgerüstet, d. h. der Motor kann auch bei eingelegtem Gang angelassen werden – vorausgesetzt, daß die Kupplung ausgerückt ist. Normalerweise sollte jedoch in den Leerlauf geschaltet werden, bevor der Motor gestartet wird.
ARRANCADOR DE PEDAL
Den Dekompressionshebel unter keinen Umständen bei laufendem Motor betätigen. Dies kann den Motor stark beschädigen.
Wenn der Dekompressionshebel ① (auf der linken Seite des Lenkers) betätigt wird, öffnet sich das Auslaßventil, was den Verdichtungsdruck reduziert. Dadurch läßt sich für das Kickstarten der Kolben leichter über den Verdichtungstakt hinaus bewegen.
Der Gasdrehgriff ① befindet sich auf der rechten Seite des Lenkers. Zum Erhöhen der Motordrehzahl (Beschleunigung) den Gasdrehgriff in Gegenfahrtrichtung drehen, zum Reduzieren der Motordrehzahl den Gasdrehgriff in Fahrtrichtung drehen.
EMPUÑADURA DEL ACELERADOR
Der Handbremshebel ① zur Betätigung der Vorderradbremse befindet sich auf der rechten Seite des Lenkers.
PALANCA DEL FRENO DELAN- TERO
Der Fußbremshebel ① zur Betätigung der Hinterradbremse befindet sich auf der rechten Fahrzeugseite.
PALANCA DEL FRENO TRASERO
Der Kraftstoffhahn leitet den Kraftstoff vom Tank zum Vergaser und filtert ihn gleichzeitig. Die einzelnen Kraftstoffhahnstellungen sind nachfolgend beschrieben.
OFF: Der Kraftstoffhahn ist geschlossen und die Kraftstoffzufuhr unterbrochen. Den Kraftstoffhahn nach Abstellen des Motors auf "OFF" stellen.
ON: Diese Stellung ist für den Normalbetrieb: der laufende Motor wird mit Kraftstoff versorgt. Den Kraftstoffhahn vor Fahrtantritt auf "ON" stellen.
RES: Geht während der Fahrt der Kraftstoff aus, den Kraftstoffhahn auf "RES" (Reserve) stellen, um den Motor mit dem Reservekraftstoff zu versorgen. Bei nächster Gelegenheit tanken. Nach dem Tanken den Kraftstoffhahn wieder auf "ON" stellen.
KALTSTARTERKNOPF
Ein kalter Motor benötigt zum Starten ein fetteres Luft-Kraftstoff-Gemisch. Eine spezielle Startvorrichtung, die über den Kaltstarterknopf ① aktiviert wird, liefert dieses Gemisch. Den Kaltstarterknopf zum Starten herausziehen und nachdem der Motor warmgelaufen ist wieder hineindrücken.
HEISSTARTERKNOPF
Der Heißstarterknopf (rot) ① dient zum Starten mit heißem Motor. Den Heißstarterknopf verwenden, wenn der Motor kurz nach dem Ausschalten erneut gestartet wird (der Motor ist noch warm). Bei Herausziehen des Heißstarterknopfs wird das Gemisch durch vorübergehende Beimischung von Sekundärluft verdünnt, wodurch der Motor leichter anstartet.
ACHTUNG:
Nach dem Anlassen des Motors den Heißstarterknopf wieder hinein drücken.
GRIFO DE COMBUSTIBLE
Das Auslaufschutzventil ① ist in den Kraft–stofftank-Belüftungsschlauch eingebaut und verhindert ein Ausfließen von Kraftstoff.
ACHTUNG:
Beim Einbau darauf achten, daß der Pfeil nach unten zum Kraftstofftank weist.
LICHTSCHALTER
Der Lichtschalter ① befindet sich am Lenker.
JUNTA DE LA VÁLVULA
Den Gummilappen ① am Rahmen im Bereich des Kraftstofftank-Hinterteils montieren, um bei Regenfahrten den Vergaser vor eindringendes Wasser zu schützen.
HINWEIS:
Bei trockenen Fahrten hilft der Gummilappen, Staub und Schmutz vom Vergaser fernzuhalten.
KRAFTSTOFF
Ausschließlich den empfohlenen Kraftstoff verwenden. Für Rennen frischen Kraftstoff verwenden.

Empfohlener Kraftstoff Nicht AUS
Bleifreies Super- benzin mit einer Oktanzahl von mind. 95
Nur AUS Nur bleifreies Ben- zin
HINWEIS:
Nicht AUS:
-
Tritt bei hoher Last (Vollgas) Motorklingeln bzw. -klopfen auf, Markenkraftstoff eines renommierten Anbieters oder Benzin mit höherer Oktanzahl verwenden.
-
Falls kein bleifreies Benzin verfügbar ist, kann auch verbleiter Kraftstoff verwendet werden.
ALETA
MISE EN MARCHE ET RODAGE
! AVERTISSEMENT
Den Motor keinesfalls in geschlossenen Räumen anlassen und betreiben. Abgase sind äußerst giftig und führen in kurzer Zeit zu Bewußtlosigkeit und Tod. Daher den Motor nur an gut belüftetem Ort laufen lassen.
ACHTUNG:
- Da dieser Vergaser mit einer Beschleunigerpumpe ausgestattet ist, sollte der Gasdrehgriff beim Anlassen nicht betätigt werden, um ein Verrölen der Zündkerze zu vermeiden.
- Es besteht beim Kickstarten eines Viertakters mit geöffnetem Gasdrehgriff Rückschlaggefahr. Außerdem ist bei offener Drosselklappe das Startgemisch zu mager.
- Den Dekompressionshebel unter keinen Umständen bei laufendem Motor betätigen. Dies kann den Motor stark beschädigen.
- Vor dem Anfahren unbedingt die "ROUTINEKONTROLLE VOR FAHRTBEGINN" ausführen.
KALTEN MOTOR ANLASSEN
- Den Kühflüssigkeitstsand kontrollieren.
- Den Kraftstoffhahn auf "ON" stellen.
- Das Getriebe in die Leerlaufstellung schalten.
- Den (kaltstarterknopf bis zum Anschlag herausziehen).
- Den Kickstarterhebel ohne Betätigung des Dekompressionshebels langsam bis zum Auffinden des Verdichtungstaktes heruntertreten. (Den Verdichtungstakt erkennt man am deutlich spürbaren Widerstand über den gesamten Hub des Kickstarterhebels. Im Auslaßtakt ist lediglich am Anfang des Kistarterhebelhubs ein Widerstand spürbar; in diesem Fall muß der Kickstarterhebel mehrmals durchgetreten werden.)
ARRANQUE Y RODAJE
ADVERTENCIA
- Den Dekompressionshebel anziehen und den Kickstarterhebel um 10–20° heruntertreten.
- Zuerst den Dekompressionshebel, dann den Kickstarterhebel loslassenen und anschließend den Kickstarterhebel kräftig durchtreten, um den Motor anzulassen.
WARNING
Den Gasdrehgriff beim Kickstarten nicht öffnen, um ein Rückschlagen des Kickstarters zu vermeiden.
- Den Kaltstarterknopf wieder in die ursprüngliche Stellung zurückschieben und den Motor bei 3.000 bis 5.000 Umdrehungen 1 bis 2 Minuten lang warmlaufen lassen.
HINWEIS:
Da dieser Vergaser mit einer Beschleunigerpumpe ausgestattet ist, sollte der Motor beim Warmlaufen nicht hochgedreht werden, um eine zu starke Anreicherung des Gemischs und ein Absterben des Motors zu vermeiden. Übrigens darf ein Viertakter bedenkenlos bei konstanter Drehzahl warmgelaufen werden.
ACHTUNG:
Den Motor nicht zu lange warm- laufen lassen.
Zum Anlassen des warmen Motors weder den Kaltstarterknopf drücken noch den Gasdrehgriff öffnen, sondern lediglich den Heißstarterknopf (rot) herausziehen und den Kickstarter kräftig durchtreten.
Sobald der Motor anspringt, den Heißstarterknopf wieder einschieben, um den Luftweg zu schließen.
Wiederanstarten nach einem Sturz
Den Heißstarterknopf (rot) herausziehen und den Motor starten. Sobald der Motor anspringt, den Heißstarterknopf wieder einschieben, um den Luftweg zu schließen.
Wenn der Motor nicht anspringt
Den Heißstarterknopf (rot) ganz herausziehen, den Dekompressionshebel ziehen und dabei gleichzeitig den Kickstarter 10–20 Mal durchtreten, um den Zylinder zu entleeren.
Anschließend den Motor wie oben unter "Wiederanstarten nach einem Sturz" anlassen.
| Gas-dreh-griff öffnen* | Kaltstar-terknopf | Heiß-starter-knopf (rot) | ||
| Kallen Motor anlassen | Lufttemperatur unter 5 °C | 3–4 · Ja nein | ||
| Lufttemperatur über 5 °C | Nein Ja nein | |||
| Lufttemperatur zwischen 5 und 25 °C | Nein Ja/nein nein | |||
| Lufttemperatur über 25 °C | Nein nein nein | |||
| Motor nach langer Zeit anlassen | Nein Ja nein | |||
| Warmen Motor anlassen | Nein nein Ja | |||
| Motor nach einem Sturz anlassen | Nein nein Ja | |||
* Den Gasdrehgriff vor dem Kickstarten betätigen
ACHTUNG:
Der Motor darf während der Einfahrzeit nicht zu stark beansprucht werden. Darum sollten die nachfolgenden Anweisungen sorgfältig gelesen und genau beachtet werden.
ARRANQUE DE UN MOTOR CALIENTE
- Vor dem Anlassen des Motors volltanken.
- Die "ROUTINEKONTROLLE VOR FAHRTBEGINN" ausführen.
- Den Motor anlassen und warmlaufen lassen. Dabei die Leerlaufdrehzahl überwachen und die Funktion der Bedienungselemente sowie des Motorstoppschalters "ENGINE STOP" prüfen. Innerhalb der nächsten fünf Minuten den Motor wieder anlassen und die folgenden Schritte ausführen.
- Die Maschine fünf bis acht Minuten lang bei mäßiger Gas-drehgrifföffnung in den unteren Gängen fahren.
- Den Motorbetrieb etwa eine Stunde lang bei 1/4 bis 1/2 geöffnetem Gasdrehgriff (niedrige bis mittlere Geschwindigkeit) überprüfen.
- Den Motor erneut anlassen und den Motorbetrieb im gesamten Betriebsbereich überprüfen. Den Motor abschalten und noch einmal anlassen und die Maschine 10 bis 15 Minuten betreiben. Danach ist die Maschine für Rennen einsatzbereit.
ACHTUNG:
. Nach dem Einfahren und vor jedem Rennen die Schraubverbindungen gemäß der Tabelle "ANZUGSMOMENTE KONTROLLIEREN" auf festen Sitz prüfen und vorschriftsmäßig anziehen.
- Nach der Erneuerung eines der folgenden Teile muß die Maschine erneut eingefahren werden.
- ZYLINDER UND KURBEL-WELLE
- KOLBEN, KOLBENRINGE, VENTILE, NOKKENWELLEN UND - RÄDER:
Etwa 30 Minuten Einfahrzeit bei oder unter Halbgas (Sorgfältig den Motorbetriebüberprüfen.)
Etwa eine Stunde Einfahrzeit
PROCEDIMIENTOS DE RODAJE
Rahmen ———— Sitzbank und Kraftstofftank ———— Hauptrahmen und Rahmenhinterteil Kraftstofftank und Rahmen
Auspuff-System — Schalldämpfer an hinteren Rahmen
Motoraufhängung ____ Rahmen und Motor
Lenkung Lenkkopf und Lenker Lenkkopf und Teleskopgabel Lenkkopf und obere Gabelbrücke obere Gabelbrücke und Lenker
Radaufhängung Vorn Lenkkopf und Teleskopgabel Hinten (Schwinge mit Gelenkhebelabstützung) Hinten Stoßdämpfer-Montage Hinten Schwingen-Montage Teleskopgabel obere Gabelbrücke Teleskopgabel und untere Gabelbrücke Übertragungs- und Umlenkhebel Übertragungshebel und Rahmen Umlenkhebel und Stoßdämpfer Umlenkhebel und Schwinge Stoßdämpfer und Rahmen Schwingenachse
Rad Rad-Montage Vorn Hinten Vorderachse Achshalter Hinterachse Rad und Kettenrad
Bremse Vorn Hinten Bremssattel und Teleskopgabel Bremsscheibe und Rad Hohlschraube Hauptbremszylinder und Lenker Entlüftungsschraube Bremsscheibe und Rad Hohlschraube Hauptbremszylinder und Rahmen Entlüftungsschraube
Kraftstoffsystem ____ Kraftstofftank und Kraftstoffhahn
HINWEIS: Die Anzugsmomente werden im Abschnitt "WARTUNGSDATEN" im KAPITEL 2 aufgeführt.
REINIGUNG UND STILLE- GUNG
REINIGUNG
Eine regelmäßige, gründliche Wäsche sorgt nicht nur für gutes Aussehen, sondern verbessert auch das allgemeine Betriebsverhalten, reduziert Verschleiß und bewirkt somit eine längere Lebensdauer und besseren Werterhalt.
- Vor der Wäsche eine Plastiktüte über die Schalldämpferöffnung stülpen und mit einem Gummiband sichern, damit kein Wasser eindringen kann.
- Bei stark veröltem Motor mit einem Pinsel Kaltreiniger auftragen. Jedoch keinen Kaltreiniger auf Antriebskette, Kettenräder und Radachsen bringen.
- Schmutz und Kaltreiniger mit einem Wasserschlauch gründlich abspülen. Dabei den Wasserdruck möglichst gering halten.
ACHTUNG:
Durch zu hohen Wasserdruck können Wasser und Verunreinigungen in Radlager, Teleskopgabel, Schwingenlager, Bremsen, Getriebedichtungen und elektrische Komponenten eindringen. Viele teure Reparaturen sind die Folge falscher Anwendung von Hochdruckreinigern (Dampfstrahler), wie sie z. B. bei Münzwaschanlagen zu finden sind.
- Nach dem Abspülen des großen Schmutzes alle Oberflächen mit warmem Wasser und einem milden Reinigungsmittel abwaschen. Schwer zugängliche Stellen lassen sich am besten mit einer alten Zahnbürste oder einer Flaschenbürste reinigen.
- Unmittelbar danach das Fahrzeug mit sauberem Wasser abspülen und mit einem Waschleder, sauberen Tuch oder weichen, saugfähigen Lappen abtrocknen.
- Die Kette trocknen und sofort schmieren, um Korrosion zu verhindern.
- Die Sitzbank mit einem Reini- ger für Vinylpolster abwischen, damit der Bezug geschmeidig und glänzend bleibt.
- Lack- und Chromflächen können mit Autowachs poliert werden. Kombinierte Reiniger und Polituren sind zu vermeiden, da sie oft Scheuermittel enthalten, die den Lack auf Tank und Verkleidungsteilen beschädigen würden.
- Nach der Wäsche den Motor anlassen und warmlaufen lassen.
LIMPIEZA Y ALMACE- NAMIENTO
LIMPIEZA
Vor einer mehr als zweimonatigen Stillegung sollten einige Schutzvorkehrungen getroffen werden, um Schäden zu verhindern. Das Fahrzeug zuerst gründlich reinigen und dann folgendermaßen zur Stillegung vorbereiten:
- Kraftstofftank, Kraftstoffleitungen und Vergaser-Schwimmerkammer entleeren.
- Die Zündkerze herausschrauben, ungefähr einen Teelöffel Motoröl in die Kerzenbohrung geben und die Zündkerze wieder hineinschrauben. Bei gedrücktem Motorstoppschalter den Kickstarter mehrmals durchtreten, um das Öl in der Zylinderlaufbuchse zu verteilen.
- Die Antriebskette lösen, gründlich reinigen und dann schmieren. Die Kette wieder montieren oder in einem am Rahmen befestigten Plastikbeutel aufbewahren.
- Alle Seilzüge ölen.
- Das Fahrzeug ganz aufbokken, um beide Räder vom Boden abzuheben.
- Eine Plastiktüte über die Schalldämpferöffnung stülpen, um Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
- Bei Lagerung in extrem feuchter oder salzhaltiger Luft auf alle Metalloberflächen einen dünnen Ölfilm auftragen. Jedoch niemals Gummiteile oder den Sitzbankbezug einölen.
HINWEIS:
Anfallende Reparaturen vor der Stilllegung ausführen.
ALMACENAMIENTO
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN (WR426F)
| Modellname WR426FN | |
| Modellcode 5NG2 | |
| AbmessungenGesamtlänge 2.171 mmGesamtbreite 827 mmGesamthöhe 1.303 mmSitzhöhe 998 mmRadstand 1.490 mmBodenfreiheit 373 mm | |
| Fahrzeuggewicht (fahrfertig, vollgetankt) 121,5 kg | |
| MotorBauart flüssigkeitsgekühlter 1-Zyl.-4-Takt-Ottomotor, 2obenliegende Nockenwellen (DOHC)Zylinderanordnung 1-Zylinder, nach vorn geneigtHubraum 426 cmBohrung · HubVerdichtungsverhältnisStartsystem395,0 · 60,1 mm12,5:1Kickstarter | |
| Schmiersystem | Trockensumpfschmierung |
MotorölÖlsorte und -viskosität![]() FüllmengeÖlwechsel ohne Filterwechsel 1,5 LÖlwechsel mit Filterwechsel 1,6 LGesamtmenge 1,7 L | (Nur USA und CDN)Empfohlene Ölsorte (Viskosität)A Über 5 °C:Yamalube 4 (20W-40) oder MotorölSAE 20W-40, Klasse SH (ohne reibungsmindernde Additive)B Unter 15 °C:Yamalube 4 (10W-30) oder MotorölSAE 10W-30, Klasse SH (ohne reibungsmindernde Additive)oder:Yamalube 4-R (15W-50) (ohne reibungsmindernde Additive)(Nicht USA und CDN)Nach API: SE, SF, SG oder SHNach ACEA (CCMC): G4 oder G5 |
| Kühlsystem-Fassungsvermögen(Gesamtmenge) | 1,2 L |
| Luftfilter Naßfilter-Einsatz | |
| KraftstoffSorte Bleifreies Superbenzin mit einer Oktanzahl von mind. 95Tankinhalt 8,0 LReserve 1,4 L | |
| VergaserModell/Hersteller FCR-MX39/KEIHIN | |
| ZündkerzeModell/Hersteller CR8E/NGKElektrodenabstand 0,7–0,8 mm | U24ESR-N/DENSO |
| Kupplungsbauart Mehrscheiben-Ölbadkupplung | |
| KraftübertragungPrimärantrieb ZahnradPrimärübersetzung 62/21 (2,952)SekundärantriebSekundärübersetzungGetriebeSchaltungUntersetzungsverhältnis: 1. Gang2. Gang3. Gang4. Gang5. Gang | Kettenantrieb50/14 (3,571)klauengeschaltetes 5-Gang-GetriebeFußschalthebel (links)29/12 (2,416)26/15 (1,733)21/16 (1,312)21/20 (1,050)21/25 (0,840) |
| FahrwerkRahmenbauartLenkkopfwinkelNachlauf | Scheifenrohrrahmen mit geteiltem Unterzug27,8°123 mm |
| ReifenBauartDimension vornhintenReifenluftdruck (vorn und hinten) | Schlauchreifen90/90-21 54R130/90-18 69R100 kPa (1,0 bar) |
| Bremsanlagevorn Bauart EinscheibenbremseBetätigung Handbremshebel (rechts)hinten Bauart EinscheibenbremseBetätigung Fußbremshebel (rechts) | |
| Radaufhängungvorn Teleskopgabelhinten Monocross-Schwinge | |
| Federelementevorn hydraulisch gedämpfte Teleskopgabel mit Spi-ralfederhinten Federbein mit gasdruckunterstütztem Stoß-dämpfer und Spiralfeder | |
| Federwegvorn 300 mmhinten 315 mm | |
| Elektrische AnlageZündsystem CDI-Schwungradmagnetzünder | |
WARTUNGSDATEN (WR426F)
MOTOR
| Bezeichnung Spezifikation Grenzwert | |||
ZylinderkopfMax. Verzug ---- 0,05 mm![]() | |||
| ZylinderBohrungsdurchmesser 95,00–95 ,01 mm ----Max. Ovalität ---- 0,05 mm | |||
NockenwelleAntrieb Steuerkette (links) ----Nockenwellenlager-Durchmesser 22,000–22,021 mm ----Nockenwellenlagerzapfen-DurchmesserLagerspielNockenabmessungen Einlaß "A""B"A"A"B"Max. Nockenwellenschlag![]() | 21,967–21,980 mm ----0,020–0,054 mm31,7–31,8 mm22,95–23,05 mm31,2–31,3 mm22,95–23,05 mm---- 0,03 mm | 0,08 mm31,6 mm22,85 mm31,1 mm22,85 mm | |
| Bezeichnung | Spezifikation | Grenzwert | |
| SteuerketteTyp/Gliederzahl 92RH2010 - 120MPX/120 ----Kettenspannung automatisch ---- | |||
Ventile, Ventilsitze, VentilführungenVentilspiel (kalt) Einlaß 0,10-0,15 mm ----Auslaß 0,20-0,25 mm ----Ventilabmessungen ![]() | |||
| Ventiltellerdurchmesser | Ventilkegelbreite | Ventilsitzbreite | Ventiltellerstärke |
| Ventiltellerdurchmesser “A” Einlaß 26,9-27,1 mm ----Auslaß 27,9-28,1 mm ---- | |||
| Ventilkegelbreite “B” Einlaß 2,26 mm ----Auslaß 2,26 mm ---- | |||
| Ventilsitzbreite “C” Einlaß 0,9-1,1 mm 1,6 mmAuslaß 0,9-1,1 mm 1,6 mm | |||
| Ventiltellerstärke “D” Einlaß 1 mm 0,85 mmAuslaß 1 mm 0,85 mm | |||
| Ventilschaftdurchmesser | Einlaß | 4,475-4,490 mm | 4,445 mm |
| Auslaß 4,965-4,980 mm | 4,935 mm | ||
| Ventilführungsdurchmesser | Einlaß 4,500-4,512 mmAuslaß 5,000-5,012 mm | 4,550 mm5,050 mm | |
| Ventilschaftspiel | Einlaß | 0,010-0,037 mm | 0,08 mm |
| Auslaß 0,020-0,047 mm | 0,10 mm | ||
| Max. Ventilschaftschlag | ---- | 0,01 mm | |
![]() | |||
| Ventilsitzbreite Einlaß 0,9–1,1 mm 1,6 mmAuslaß 0,9–1,1 mm 1,6 mm | |||
VentilfederUngespannte Länge Einlaß 41,36 mm 39,3 mmAuslaß 43,60 mm 41,4 mmEinbaulänge(Ventil geschlossen) Einlaß 32,87 mm ----Auslaß 35,38 mm ----Federdruck (eingebaut) Einlaß 112,8–129,8 N (11,5–13,2 kg) ----Auslaß 116,3–133,9 N (11,9–13,7 kg) ----Rechtwinkligkeitsgrenze Einlaß ---- 2,5°/1,8 mmAuslaß ---- 2,5°/1,9 mm Wicklungsrichtung(Draufsicht) Einlaß Im Uhrzeigersinn ----Auslaß Im Uhrzeigersinn ---- | |||
KolbenKolbenlaufspiel 0,040–0,065 mmKolbendurchmesser “D” Meßpunkt “H”KolbenbolzenversatzKolbenbolzenaugen-DurchmesserKolbenbolzen-Durchmesser | 0,1 mm94,945–94,960 mm9 mm1 mm19,004–19,015 mm18,991–19,000 mm | ---- | |
| ---- | |||
| 19,045 mm18,971 mm | |||
| Bezeichnung | Spezifikation | Grenzwert | |
Kolbenringe1. Kompressionsring (Topring) Ausführung abgerundet ----Abmessungen (B · T) 1,2Stoßspiel (eingebaut) 0,20–0,30 mm 0,55 mmRingnutspiel (eingebaut) 0,030–0,065 mm 0,12 mm2. Kompressionsring Ausführung Minutenring ----Abmessungen (B · T) 1,00Stoßspiel (eingebaut) 0,35–0,50 mm 0,85 mmRingnutspiel 0,020–0,055 mm 0,12 mmÖlabstreifring Abmessungen (B · T) 2,0Stoßspiel (eingebaut) 0,2–0,5 mm ---- | · 3,5 mm ----· 3,35 mm ----· 2,9 mm ---- | ||
KurbelwelleKurbelbreite “A” 61,95–62,00Kurbelwellenschlag “C” 0,03 iPleuel-Axialspiel “D” Kippspiel “F” | |||
| Ausgleichswellen-Antrieb | Zahnrad | ---- | |
| DekompressionsvorrichtungAusführungSeilzugspiel | manuell5–9 mm | ---- | |
| Luftfilter-Öl | Motoröl | ---- | |
| Bezeichnung | Spezifikation | Grenzwert | |
| KupplungReibscheiben Stärke 2,9–3,1 mm 2,7 mmAnzahl 9 ---Kupplungsscheiben Stärke 1,1–1,3 mm ----Anzahl 8 ---Kupplungsfeder ungesp.Kupplungsfeherung 0,1 mmLänge 48,4 mm 47,4 mmAnzahl 6 ---Kupplungsgehäuse Axialspiel 0,10–0,35 mm ----Radialspiel 0,010–0,044 mm----Kupplungs-AusrückmechanismusSchraubenspindel/Druckstange ---- | |||
| SchaltungSchaltmechanismusMax. FührungsstangenschlagSchaltwalze/Führungsstange ----0,05 mm | |||
| KickstarterBauartRastenmechanismus ---- | |||
| VergaserKennzeichnungHauptdüse (M.J) Hauptluftdüse (M.A.J) Düsseldorf-Klemmenposition (J.N) Konus (C.A) Leerlaufdüse (P.J) Leerlauflütdüse 1 (P.A.J) No 75Leerlaufauslaß (P.O) Leerlaufgemisch-Regulierschraube (Beispiel) (P.S) Teillastbohrung (B.P) Ventilsitzgröße (V.S) Kaltstartdüse (G.S) Schwimmerhöhe (F.H) Laufdrehzahl Ansaugunterdruckø0,97/8ø1,0ø3,8No 658 mm1.700–1.900 U/min33,3–38,7 kPa (250–290 mmHg) ---- | |||
| Bezeichnung | Spezifikation | Grenzwert |
| SchmiersystemÖlfilter Drahtgeflecht-Einsatz ----Ölpumpe Rotorpumpe ----Radialspiel “A” 0,12 mm oder weniger 0,20 mmRadialspiel “B” 0,09–0,17 mm 0,24 mmAxialspiel 0,03–0,10 mm 0,17 mmÜberdruckventil-Ansprechdruck 40–80 kPa (0,4–0,8 bar) ---- | ||
| KühlsystemKühlerabmessungenBreite 117,8 mm ----Höhe 260 mm ----Tiefe 32 mm----Kühlerverschlußdeckel-ÖffnungsdruckKühlsystem-Fassungsvermögen(Gesamtmenge)WasserpumpeBauart | 110 kPa (1,1 bar)0,76 LKreiselpumpe mit einfacherZulauföffnung | -------- |

flowchart
graph TD
A["Druckumlaufschmierung"] --> B["Druckumlauf-Schaubild"]
C["Spritzschmierung"] --> D["Spritzschmierung"]
B --> E["Zylinderkopf"]
D --> E
E --> F["Nockenwelle"]
F --> G["Tassenstößel"]
G --> H["Öltank"]
I["Getriebezahnräder"] --> J["Getriebe-Eingangswelle"]
J --> K["Getriebe-Ausgangswelle"]
K --> L["Ölfilter"]
L --> M["Kurbelwellenzapfen"]
M --> N["Kolben"]
N --> O["Kolbenbolzen"]
O --> P["Rückschlagventil"]
P --> Q["Ölpumpenrotor 1"]
Q --> R["Ölpumpenrotor 2"]
R --> S["Ölsieb"]
T["Ölpumpenrotor 2"] --> U["Ölpumpenrotor 1"]
U --> V["Ölpumpenrotor 2"]
V --> W["Ölfilter"]
W --> X["Kurbelwellenzapfen"]
X --> Y["Kolben"]
Y --> Z["Kolbenbolzen"]
Z --> AA["Kulfer"]
AA --> AB["Ölfilter"]
AB --> AC["Ölpumpenrotor 2"]
AC --> AD["Ölpumpenrotor 1"]
AD --> AE["Ölpumpenrotor 2"]
AE --> AF["Ölfilter"]
AF --> AG["Ölpumpenrotor 1"]
AG --> AH["Ölpumpenrotor 2"]
AH --> AI["Ölfilter"]
AI --> AJ["Ölpumpenrotor 1"]
AJ --> AK["Ölpumpenrotor 2"]
AK --> AL["Ölfilter"]
AL --> AM["Ölpumpenrotor 1"]
AM --> AN["Ölpumpenrotor 2"]
AN --> AO["Ölfilter"]
AO --> AP["Ölpumpenrotor 1"]
AP --> AQ["Ölpumpenrotor 2"]
AQ --> AR["Ölfilter"]

| Bauteil Gewinde Anz. | Anzugs-moment | |||
| Nm m·kg | ||||
| Zündkerze M10S | · 1,0 1 | 13 1,3 | ||
| Zündkerzenstecker M6 | · 1,0 10 | 10 1,0 | ||
| Zylinderkopf (Stiftschraube) M6 | · 1,0 2 | 7 0,7 | ||
| M8 · 1,25 3 | 15 1,5 | |||
| (Schraube) M10 | · 1,25 4 | 44 4,4 | ||
| (Mutter) | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| M8 · 1,25 2 | 20 2,0 | |||
| Zylinderkopfdeckel | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Zylinder | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Steuerkettenspanner | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Steuerkettenspanner-Abdeckschraube | M6 · 1,0 1 | 7 0,7 | ||
| Steuerkettenführung (hinten) | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Dekompressionsvorrichtungs-Welle | M6 · 1,0 1 | 7 0,7 | ||
| Dekompressionszugscheibe | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Krümmer (Mutter) | M8 · 1,25 1 | 13 1,3 | ||
| (Schraube) | M8 · 1,25 1 | 24 2,4 | ||
| Schalldämpfer | M8 · 1,25 2 | 35 3,5 | ||
| Schalldämpfer-Schlauchschelle M8 | · 1,25 1 | 20 2,0 | ||
| Krümmerschutz | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Funkenfänger (nur USA) | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Schalldämpfer-Endröhre (für USA) | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Klemme (Luftfilter-Ansaugstutzen) | M5 · 0,8 1 | 3 0,3 | ||
| Klemme (Vergaseranschluß) | M4 · 0,7 1 | 3 0,3 | ||
| Ansaugluftstutzen-Schlauchschelle | M6 · 1,0 1 | 3 0,3 | ||
| Gasdrehgriff-Gehäusedeckel | M5 · 0,8 1 | 4 0,4 | ||
| Luftfiltereinsatz | M6 · 1,0 1 | 2 0,2 | ||
| Luftfiltergehäuse-Abdeckung | M6 · 1,0 4 | 4 0,4 | ||
| Obere Kühlerverkleidung | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Kühler | M6 · 1,0 6 | 10 1,0 | ||
| Kühlwasserschlauchschelle M6 | · 1,0 8 | 2 0,2 | ||
| Flügelrad | M8 · 1,25 1 | 14 1,4 | ||
| Wasserpumpen-Gehäusedeckel | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Kühlmittel-Ablaßschraube | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Ölpumpendeckel | M5 · 0,8 1 | 4 0,4 | ||
| Ölpumpe | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Motoröl-Ablaßschraube (Ölfilter) | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Ölfilter-Gehäusedeckel | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Ölzufuhrleitung 1 | M10 · 1,25 | 1 | 20 | 2,0 |
| M8 · 1,25 | 2 | 18 | 1,8 | |
| Ölschlauchschelle | — | 2 2 0,2 | ||
| Kupplungsdeckel | M6 · 1,0 7 | 10 1,0 | ||
| Kurbelgehäusedeckel (rechts) | M6 · 1,0 10 | 10 1,0 | ||
| Kurbelgehäusedeckel (links) | M6 · 1,0 8 | 10 1,0 | ||
| Kurbelgehäuse | M6 · 1,0 12 | 12 1,2 | ||
| Bauteil | Gewinde | Anz. | Anzugs-moment | |
| Nm | m·kg | |||
| Motoröl-Ablaßschraube (Kurbelgehäuse) M12 | 1,5 1 | 20 2,0 | ||
| Motoröl-Ablaßschraube (Rahmen) M8 | 1,25 1 | 23 2,3 | ||
| Ölsieb (Rahmen) M18 | 1,5 1 | 90 9,0 | ||
| Kurbelkasten-Lageranschlag M6 | 1,0 15 | 10 1,0 | ||
| Öldichtringanschlag der Antriebachse M6 | 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Rastenrad-Führung M6 | 1,0 2 | 12 1,2 | ||
| Kickstarterhebel M8 | 1,25 1 | 33 3,3 | ||
| Primärantriebszahnrad M20 | 1,0 1 | 75 7,5 | ||
| Kupplungsnabe M20 | 1,0 1 | 75 7,5 | ||
| Kupplungsfeder M6 | 1,0 6 | 8 | 0,8 | |
| Ausgleichswellen-Abtriebsrad | M14 · 1,0 1 | 50 5,0 | ||
| Ausgleichsgewicht | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Antriebsritzel | M20 · 1,0 1 | 75 7,5 | ||
| Führungsstange M6 · 1,0 2 10 1,0 | ||||
| Anschlaghebel | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Segment | M8 · 1,25 1 | 30 3,0 | ||
| Leerlaufschalter | M5 · 0,8 | 2 | 4 | 0,4 |
HINWEIS:
△: Sicherstellen, daß diese Teile nach dem Einfahren und vor jedem Rennen vorschriftsmäßig festgezogen sind.
FAHRWERKL
| Bauteil Spezifikation Grenzwert | ||
| LenkungLenkkopflager Kegelrollenlager ---- | ||
| Federelement vornFederweg 300 mm ----Gabelfeder, ungespannte Länge 460 Standard-Federrate K = 4,12 N/mm (0,42 kg/mm) ----UmrüstmöglichkeitenÖlmenge 583 cmFüllhöhe 125 mm ----<Min.-Max.>(gemessen von der Oberkante des Standrohres, Gabel und Dämpferrohr vollständig eingefedert, ohne Gabelfeder)ÖlsorteStandrohr-DurchmesserPosition der oberen Gabelbrücke | mm 455 mmja ----380–150 mmTeleskopgabelöl “01”46 mm0 mm | -------- |
| Federelement hintenFederweg 132 mm ----Feder, ungespannte LängeEinbaulänge<Min.-Max.>Standard-FederrateUmrüstmöglichkeitenGasdruck | 260 mm ----244 mm ----240,5–258,5 mmK = 47,0 N/mm (4,80 kg/mm)ja ----1.000 kPa (10 bar) | -------- |
| SchwingeMax. SpielAxial | ---- | 1,0 mm |
| Bauteil | Spezifikation | Grenzwert |
| RäderBauart: Vorderrad Speichenrad ----Hinterrad Speichenrad ----Felgendimension/-materialVorderrad 21 · 1,60/Aluminium ----Hinterrad 18 · 2,15/Aluminium ----Max. FelgenschlagHöhenschlag ---- 2,0 mmSeitenschlag ---- 2,0 mm | ||
| AntriebsketteTyp (Hersteller) DID520VM-DHA (DAIDO) ----Anzahl der Kettenglieder 113 + Kettenschloß ----Kettendurchhang 40–50 mmLänge von 10 Antriebsketten-gliedern | ----150,1 mm | |
| VorderradbremseBremsscheibe: Durchmesser · StärkeBremsbelagstärkeHauptbremszylinder-DurchmesserBremszylinder-DurchmesserBremsflüssigkeit | 250 · 3,0 mm4,4 mm11,0 mm27,0 mm · 2DOT 4 | 250 · 2,5 mm1 mm------------ |
| Hinterradbremse:Bremsscheibe: Durchmesser · StärkeMax. BremsscheibenverzugBremsbelagstärkeHauptbremszylinder-DurchmesserBremszylinder-DurchmesserBremsflüssigkeit | 240 · 4,0 mm---- 0,15 mm6,4 mm12,7 mm27,0 mm · 1DOT 4 | 240 · 3,5 mm1,0 mm------------ |
| Hand- und FußbremshebelHandbremshebelpositionFußbremshebelposition(Abstand zur Fußrasten-Oberkante)Kupplungszugspiel (am Hebeldreh-punkt)Gaszugspiel am Drehgriff | 95 mm5 mm2–4 mm3–5 mm | ---------------- |
| Bauteil Gewinde Anz. | Anzugsmoment | |||
| Nm m·kg | ||||
| Obere Gabelbrücke und Standrohr M8 · 1,25 4 23 2,3Untere Gabelbrücke und Standrohr M8 · 1,25 4 20 2,0Obere Gabelbrücke und Lenkkopf M24 · 1,0 1 145 14,5Lenkerhalterung (oben) M8 · 1,25 4 28 2,8Ringmutter M28 · 1,0 1 Siehe HINWEIS.Teleskopgabel und Verschlußschraube M48 · 1,0 2 30 3,0Teleskopgabel und LuftventilVerschlußschraube und Dämpferrohr (Teleskopgabel)Entlüftungsschraube (Teleskopgabel) und Verschluß-schraubeTeleskopgabel und ProtektorInstrumentenkabelhalter und SchutzTeleskopgabel und BremsschlauchhalterungTeleskopgabel und SchlauchabdeckungTeleskopgabel und SchlauchabdeckungGasseilzugkappeKupplungshebel-HalterungDekom pressionshebel-HalferungLichtschalterHauptbremszylinder vorn und HalterungBremsflüssigkeitsbehälterdeckel vornHandbremshebel-Halterung (Schraube)Handbremshebel-Halterung (Mutter)Handbremshebelpositions-SicherungsmutterSchlauchführung (Frontbremsschlauch)Hohlschraube (Hauptbremszylinder vorn)Hohlschraube (Bremssattel vorn)Bremssattel vorn und TeleskopgabelBremssattel (vorn und hinten) und BremsklotzstiftstopfenBremsbelag-Haltestift (Bremssattel vorn und hinten)Entlüftungsschraube (Bremssattel vorn und hinten)Vorderachse und MutterVorderachs-HalterungBremsscheibe vorn und RadnabeBremsscheibe hinten und Radnabe M6 · 1,0 6 14 1,4Fußbremshebel-HalterungHauptbremszylinder hinten und RahmenBremsflüssigkeitsbehälter hinten und RahmenHohlschraube (Bremssattel hinten) | M30 · 1,0 2 55 5,5M12 · 1,25 22M5 · 0,8 22M6 · 1,0 62M5 · 0,8 22M6 · 1,0 21M6 · 1,0 17M5 · 0,8 24M5 · 0,8 22M4 · 0,7 22M6 · 1,0 22M4 · 0,7 22M6 · 1,0 16M6 · 1,0 16M6 · 1,0 15M5 · 0,8 22M10 · 1,25 11M10 · 1,25 12M8 · 1,25 22M10 · 1,0 11M10 · 1,0 11M8 · 1,25 1105 10,5M8 · 1,25 4 23 2,3M6 · 1,0 6 12 1,4M8 · 1,25 1 26 2,6M6 · 1,0 2 10 1,0M6 · 1,0 1 10 1,0M10 · 1,25 1 30 3,0 | 29104101674444292666543030233186 | 2,90,11,00,41,01,60,70,40,40,40,20,90,20,60,60,50,50,43,03,02,30,31,80,6 | |
HINWEIS:
- Die Ringmutter mit ca. 38 Nm (3,8 m • kg) festziehen, dann um eine Drehung lösen.
- Die Ringmutter schließlich mit 7 Nm (0,7 m • kg) festziehen.
| Bauteil Gewinde Anz. | Anzugsmoment | |||
| Nm m·kg | ||||
| Hohlschraube (Hauptbremszylinder hinten) M10 · 1,25 1 30 3,0 Hinterachse und Mutter M20 · 1,5 1 125 12,5 Antriebskettenrad und Radnabe M8 · 1,25 6 42 4,2 Speichen-Nippel — 72 3 0,3 Bremsscheiben-Abdeckung und Bremssattel hinten Bremssattel-Schutz und Bremssattel hinten Motoraufhängung Motorhalterung und Rahmen Motor und Rahmen (vorn) Motor und Rahmen (oben) Motor und Rahmen (unten) Motorschutz (links und rechts) Schwingenachse und Mutter Übertragungshebel und Schwinge Übertragungshebel und Umlenkhebel Umlenkhebel und Rahmen Federbein und Rahmen Federbein und Umlenkhebel Rahmen-Hinterteil und Rahmen Schwinge und Bremsschlauch-Halterung Antriebskettenspanner-Halterung Kettenschutz und Schwinge Kettenführung und Schwinge Kraftstofftank-Befestigung Kraftstofftank und Kraftstoffhahn Kraftstofftank und Sitzbank-Halterung Kraftstofftank und Schraube (Befestigung) Kraftstofftank und Kraftstofftank-Halterung Sitzbank-Befestigung Seitenabdeckungs-Halterung Luftfang und Kraftstofftank Luftfang und untere Kühlerverkleidung Frontschutzblechhalterung Hinterrad-Abdeckungs-Halterung Scheinwerferstrebe (unten) und Unterbügel Scheinwerfer Heckleuchte Heckleuchtenleitungsklammer und Heckschutzblech Kühflüssigkeitsbehälter Seitenständerbügel und Rahmen Seitenständer-Halterung | M6 · 1,0 M6 · 1,0 M8 · 1,25 7 34 3,4 M10 · 1,25 1 55 5,5 M10 · 1,25 1 69 6,9 M8 · 1,25 2 23 2,3 M16 · 1,5 1 85 8,5 M14 · 1,5 1 80 8,0 M14 · 1,5 1 80 8,0 M10 · 1,25 1 56 5,6 M10 · 1,25 1 53 5,3 M8 · 1,25 3 29 2,9 M5 · — M8 · 1,25 2 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 10 1,0 7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0 | Anzugsmoment | ||
| Nm m·kg | ||||
HINWEIS:
△: Sicherstellen, daß diese Teile nach dem Einfahren und vor jedem Rennen vorschriftsmäßig festgezogen sind.
ELEKTRISCHE ANLAGE
| Bauteil Spezifikation Grenzwert | ||
| ZündsystemZündversteller elektrisch ---- | ||
| CDI-SchwungradmagnetzünderTyp (Hersteller) F5NG 00 (YAMAHA) ----Widerstand (Farbe) der Erregerspule 1 640–960 Ω bei 20 °C(grün – braun)Widerstand (Farbe) der Erregerspule 2464–696 Ω bei 20 °C(grün – rosa)Widerstand (Farbe) der LichtmaschinenwicklungImpulsgeber-Widerstand (Farbe) 248–372 Ω bei 20 °C(schwarz – gelb)CDI-Zündbox: Typ (Hersteller) 5NG-10 (YAMAHA) ---- | ||
| ZündspuleTyp (Hersteller) 5BE-00 (YAMAHA) ----Min. Zündfunkenstrecke 6 mm ----Primärwicklungs-WiderstandSekundärwicklungs-Widerstand | 0,20–0,30 Ω bei 20 °C9,5–14,3 kΩ bei 20 °C | ---- |
| Bauteil | Gewinde | Anz. | Anzugsmoment | |
| Nm | m·kg | |||
| Stator | M6 · 1,0 | 3 | 10 | 1,0 |
| Rotor | M10 · 1,25 | 1 | 48 | 4,8 |
| Zündspule | M6 · 1,0 | 2 | 7 | 0,7 |
ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN (WR400F)
| Modellname WR400F | |
| Modellcode 5GS9 | |
| AbmessungenGesamtlänge 2.171 mmGesamtbreite 827 mmGesamthöhe 1.303 mmSitzhöhe 998 mmRadstand 1.490 mmBodenfreiheit 373 mm | |
| Fahrzeuggewicht (fahrfertig, vollgetankt) 121,5 kg | |
| MotorBauart flüssigkeitsgekühlter 1-Zyl.-4-Takt-Ottomotor, 2obenliegende Nockenwellen (DOHC)Zylinderanordnung 1-Zylinder, nach vorn geneigtHubraum 399 cmBohrung · Hub 92,0 · 60,1 mmVerdichtungsverhältnisStartsystem | 312,5:1Kickstarter |
| Schmiersystem | Trockensumpfschmierung |
MotorölÖlsorte und -viskosität![]() | Nach API: SE, SF, SG oder SHNach ACEA (CCMC): G4 oder G5 |
| FüllmengeÖlwechsel ohne FilterwechselÖlwechsel mit FilterwechselGesamtmenge | 1,5 L1,6 L1,7 L |
| Kühlsystem-Fassungsvermögen(Gesamtmenge) | 1,2 L |
| Luftfilter | Naßfilter-Einsatz |
| KraftstoffSorte Bleifreies Superbenzin mit einer Oktanzahl vonTankinhalt 8,0 LReserve 1,4 L | mind. 95 |
| VergaserModell/Hersteller FCR-MX39/KEIHIN | |
| ZündkerzeModell/Hersteller CR8E/NGKElektrodenabstand 0,7–0,8 mm | U24ESR-N/DENSO |
| Kupplungsbauart Mehrscheiben-Ölbadkupplung | |
| KraftübertragungPrimärantrieb ZahnradPrimärübersetzung 62/21 (2,952)Sekundärantrieb KettenantriebSekundärübersetzung 50/14 (3,571)Getriebe klauengeschaltetes 5-Gang-GetriebeSchaltung Fußschalthebel (links)Untersetzungsverhältnis: 1. Gang 2. Gang 3. Gang 4. Gang 5. Gang | 29/12 (2,416)26/15 (1,733)21/16 (1,312)21/20 (1,050)21/25 (0,840) |
| FahrwerkRahmenbauartLenkkopfwinkelNachlauf | Scheifenrohrrahmen mit geteiltem Unterzug27,8°123 mm |
| ReifenBauartDimension vorn hintenReifenluftdruck (vorn und hinten) | Schlauchreifen90/90-21 54R130/90-18 69R100 kPa (1,0 bar) |
| Bremsanlagevorn Bauart BetätigungHinten Bauart Betätigung | EinscheibenbremseHandbremshebel (rechts)EinscheibenbremseFußbremshebel (rechts) |
| Radaufhängungvorn hinten | TeleskopgabelMonocross-Schwinge |
| Federelementevorn hydraulisch gedämpfte Teleskopgabel mit Spi-ralfederhinten Federbein mit gasdruckunterstütztem Stoß-dämpfer und Spiralfeder | |
| Federwegvorn 300 mmhinten 315 mm | |
| Elektrische AnlageZündsystem CDI-Schwungradmagnetzünder | |
WARTUNGSDATEN (WR400F)
MOTOR
| Bezeichnung Spezifikation Grenzwert | |||
ZylinderkopfMax. Verzug ---- 0,05 mm![]() | |||
| ZylinderBohrungsdurchmesser 92,00–92,01 mm ----Max. Ovalität ---- 0,05 mm | |||
NockenwelleAntrieb Steuerkette (links) ----Nockenwellenlager-Durchmesser 22,000–22,021 mm ----Nockenwellenlagerzapfen-DurchmesserLagerspielNockenabmessungen Einlaß "A" "B"A"B"A"B"Max. Nockenwellenschlag ![]() | 31,7–31,8 mm22,95–23,05 mm 22,85 mm31,2–31,3 mm22,95–23,05 mm 22,85 mm---- 0,03 mm | 31,6 mm31,1 mm | |
| Bezeichnung | Spezifikation | Grenzwert | |
| SteuerketteTyp/Gliederzahl 92RH2010-120MPX/120 ----Kettenspannung automatisch ---- | |||
Ventile, Ventilsitze, VentilführungenVentilspiel (kalt) Einlaß 0,10–0,15 mm ----Auslaß 0,20–0,25 mm ----Ventilabmessungen ![]() | |||
| Ventiltellerdurchmesser | Ventilkegelbreite | Ventilsitzbreite | Ventiltellerstärke |
| Ventiltellerdurchmesser “A” Einlaß 26,9–27,1 mm ----Auslaß 27,9–28,1 mm ---- | |||
| Ventilkegelbreite “B” Einlaß 2,26 mm ----Auslaß 2,26 mm ---- | |||
| Ventilsitzbreite “C” Einlaß 0,9–1,1 mm 1,6 mmAuslaß 0,9–1,1 mm 1,6 mm | |||
| Ventiltellerstärke “D” Einlaß 1 mm 0,85 mmAuslaß 1 mm 0,85 mm | |||
| Ventilschaftdurchmesser | Einlaß 4,475–4,490 mmAuslaß 4,965–4,980 mm | 4,445 mm4,935 mm | |
| Ventilführungsdurchmesser | Einlaß 4,500–4,512 mmAuslaß 5,000–5,012 mm | 4,550 mm5,050 mm | |
| Ventilschaftspiel | Einlaß 0,010–0,037 mmAuslaß 0,020–0,047 mm | 0,08 mm0,10 mm | |
| Max. Ventilschaftschlag | ---- | 0,01 mm | |
![]() | |||
| Ventilsitzbreite Einlaß 0,9–1,1 mm 1,6 mmAuslaß 0,9–1,1 mm 1,6 mm | |||
VentilfederUngespannte Länge Einlaß 41,36 mm 39,3 mmAuslaß 43,60 mm 41,4 mmEinbaulänge(Ventil geschlossen) Einlaß 32,87 mm ----Auslaß 35,38 mm ----Federdruck (eingebaut) Einlaß 112,8–129,8 N (11,5–13,2 kg) ----Auslaß 116,3–133,9 N (11,9–13,7 kg) ----Rechtwinkligkeitsgrenze Einlaß ---- 2,5°/1,8 mmAuslaß ---- 2,5°/1,9 mm Wicklungsrichtung(Draufsicht) Einlaß Im Uhrzeigersinn ----Auslaß Im Uhrzeigersinn ---- | |||
KolbenKolbenlaufspiel 0,040–0,065 mmKolbendurchmesser “D” Meßpunkt “H”KolbenbolzenversatzKolbenbolzenaugen-DurchmesserKolbenbolzen-Durchmesser | 0,1 mm91,945–91,960 mm9 mm1 mm18,004–18,015 mm17,991–18,000 mm | ---- | |
| ---- | |||
| 18,045 mm | |||
| 17,971 mm | |||
| Bezeichnung | Spezifikation | Grenzwert | |
Kolbenringe1. Kompressionsring (Topring) Ausführung abgerundet ----Abmessungen (B · T) 1,2 · 3,5 mm ----Stoßspiel (eingebaut) 0,20–0,35 mm 0,6 mmRingnutspiel (eingebaut) 0,030–0,065 mm 0,12 mm2. Kompressionsring: Ausführung Minutenring ----Abmessungen (B · T) 1,00 · 3,35 mm ----Stoßspiel (eingebaut) 0,40–0,55 mm 0,9 mmRingnutspiel 0,020–0,055 mm 0,12 mmÖlabstreifring: Abmessungen (B · T) 2,0 · 2,9 mm ----Stoßspiel (eingebaut) 0,2–0,5 mm ---- | |||
KurbelwelleKurbelbreite “A” 61,95–62,0Kurbelwellenschlag “C” 0,03Pleuel-Axialspiel “D” Kippspiel “F” | 0,05 mm0,15–0,45 mm 0,50 mm0,4–1,0 mm 2,0 mm | ||
| Ausgleichswellen-Antrieb | Zahnrad | ---- | |
| DekompressionsvorrichtungAusführungSeilzugspiel | manuell5–9 mm | ---- | |
| Luftfilter-Öl | Motoröl | ---- | |
| Bezeichnung | Spezifikation | Grenzwert | |
| Kupplung | |||
| Reibscheiben 1 Stärke 2,72–2,88 mm 2,52 mm | |||
| Durchmesser ø112 mm ---- | |||
| Anzahl 7 ---- | |||
| Reibscheiben 2 Stärke 2,92–3,08 mm 2,72 mm | |||
| Durchmesser ø116 mm ---- | |||
| Anzahl 1 ---- | |||
| Kupplungsscheiben Stärke 1,1–1,3 mm ---- | |||
| Anzahl 7 ---- | |||
| Verzug ---- 0,1 mm | |||
| Kupplungsfeder ungesp. | |||
| Länge 44 mm 43 mm | |||
| Anzahl 5 ---- | |||
| Kupplungsgehäuse Axialspiel 0,20–0,45 mm ---- | |||
| Radialspiel 0,010–0,044 mm | ---- | ||
| Kupplungs-Ausrückmechanismus Schraubenspindel/Druckstange | ---- | ||
| Schaltung | |||
| Schaltmechanismus | Schaltwalze/Führungsstange ---- | ||
| Max. Führungsstangenschlag | ---- 0,05 mm | ||
| Kickstarter | |||
| Bauart | Rastenmechanismus | ---- | |
| Vergaser | |||
| Kennzeichnung | 5GS6 61 | ---- | |
| Hauptdüse (M.J) | No 165 | ---- | |
| Hauptluftdüse (M.A.J) | No 200 | ---- | |
| Düsennadel-Klemmenposition (J.N) | OBDRQ-4 | ---- | |
| Konus (C.A) | 1,5 | ---- | |
| Leerlaufdüse (P.J) | No 42 | ---- | |
| Leerlaufluftdüse (P.A.J) No 75 | ---- | ||
| Leerlaufauslaß (P.O) | ø0,9 | ---- | |
| Leerlaufgemisch-Regulierschraube (Beispiel) (P.S) | 1 1/2 | ---- | |
| Teillastbohrung (B.P) | ø1,0 | ---- | |
| Ventilsitzgröße (V.S) | ø3,8 | ---- | |
| Kaltstartdüse (G.S) | No 65 | ---- | |
| Schwimmerhöhe (F.H) | 8 mm | ---- | |
| Laufdrehzahl | 1.700–1.900 U/min | ---- | |
| Ansaugunterdruck | 33,3–38,7 kPa (250–290 mmHg) | ---- | |
| Bezeichnung | Spezifikation | Grenzwert | |
| SchmiersystemÖlfilter Drahtgeflecht-Einsatz ----Ölpumpe Rotorpumpe ----Radialspiel “A” 0,12 mm oder weniger 0,20 mmRadialspiel “B” 0,09–0,17 mm 0,24 mmAxialspiel 0,03–0,10 mm 0,17 mmÜberdruckventil-Ansprechdruck 40–80 kPa (0,4–0,8 bar) ---- | |||
| KühlsystemKühlerabmessungenBreite 117,8 mm ----Höhe 260 mm ----Tiefe 32 mm----Kühlerverschlußdeckel-ÖffnungsdruckKühlsystem-Fassungsvermögen(Gesamtmenge)WasserpumpeBauart | 110 kPa (1,1 bar)0,76 LKreiselpumpe mit einfacher Zulauföffnung | -------- | |

flowchart
graph TD
A["Druckumlaufschmierung"] --> B["Druckumlauf-Schaubild"]
C["Spritzschmierung"] --> D["Spritzschmierung"]
B --> E["Zylinderkopf"]
D --> E
E --> F["Nockenwelle"]
F --> G["Tassenstößel"]
G --> H["Öltank"]
I["Getriebezahnräder"] --> J["Getriebe-Eingangswelle"]
J --> K["Getriebe-Ausgangswelle"]
K --> L["Ölfilter"]
L --> M["Kurbelwellenzapfen"]
M --> N["Kolben"]
N --> O["Kolbenbolzen"]
O --> P["Rückschlagventil"]
P --> Q["Ölpumpenrotor 1"]
Q --> R["Ölpumpenrotor 2"]
R --> S["Ölsieb"]
T["Ölpumpenrotor 2"] --> U["Ölpumpenrotor 1"]
U --> V["Ölpumpenrotor 2"]
V --> W["Ölfilter"]
W --> X["Kurbelwellenzapfen"]
X --> Y["Kolben"]
Y --> Z["Kolbenbolzen"]
Z --> AA["Kulfer"]
AA --> AB["Ölfilter"]
AB --> AC["Ölpumpenrotor 2"]
AC --> AD["Ölpumpenrotor 1"]
AD --> AE["Ölpumpenrotor 2"]
AE --> AF["Ölfilter"]
AF --> AG["Ölpumpenrotor 1"]
AG --> AH["Ölpumpenrotor 2"]
AH --> AI["Ölfilter"]
AI --> AJ["Ölpumpenrotor 1"]
AJ --> AK["Ölpumpenrotor 2"]
AK --> AL["Ölfilter"]

| Bauteil Gewinde Anz. | Anzugs-moment | |||
| Nm m·kg | ||||
| Zündkerze M10S · 1,0 1 13 1,3 | ||||
| Zündkerzenstecker M6 · 1,0 10 10 1,0 | ||||
| Zylinderkopf (Stiftschraube) M6 · 1,0 2 7 0,7 | M8 · 1,25 3 | 15 1,5 | ||
| (Schraube) M10 · 1,25 4 44 4,4 | ||||
| (Mutter) | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| M8 · 1,25 2 | 20 2,0 | |||
| Zylinderkopfdeckel | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Zylinder | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Steuerkettenspanner | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Steuerkettenspanner-Abdeckschraube | M6 · 1,0 | 1 | 7 | 0,7 |
| Steuerkettenführung (hinten) | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Dekompressionsvorrichtungs-Welle | M6 · 1,0 | 1 | 7 | 0,7 |
| Dekompressionszugscheibe | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Krümmer (Mutter) | M8 · 1,25 1 | 13 1,3 | ||
| (Schraube) | M8 · 1,25 1 | 24 2,4 | ||
| Schalldämpfer | M8 · 1,25 2 | 35 3,5 | ||
| Schalldämpfer-Schlauchschelle M8 · 1,25 1 20 2,0 | ||||
| Krümmerschutz | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Funkenfänger (nur USA) | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Schalldämpfer-Endröhre (für USA) | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Klemme (Luftfilter-Ansaugstutzen) | M5 · 0,8 1 | 3 0,3 | ||
| Klemme (Vergaseranschluß) | M4 · 0,7 1 | 3 0,3 | ||
| Ansaugluftstutzen-Schlauchschelle | M6 · 1,0 | 1 | 3 | 0,3 |
| Gasdrehgriff-Gehäusedeckel | M5 · 0,8 1 | 4 0,4 | ||
| Luftfiltereinsatz | M6 · 1,0 1 | 2 0,2 | ||
| Luftfiltergehäuse-Abdeckung | M6 · 1,0 4 | 4 0,4 | ||
| Obere Kühlerverkleidung | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Kühler | M6 · 1,0 6 | 10 1,0 | ||
| Kühlwasserschlauchschelle M6 · 1,0 8 2 0,2 | ||||
| Flügelrad | M8 · 1,25 1 | 14 1,4 | ||
| Wasserpumpen-Gehäusedeckel | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Kühlmittel-Ablaßschraube | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Ölpumpendeckel | M5 · 0,8 1 | 4 0,4 | ||
| Ölpumpe | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Motoröl-Ablaßschraube (Ölfilter) | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Ölfilter-Gehäusedeckel | M6 · 1,0 2 | 10 1,0 | ||
| Ölzufuhrleitung 1 | M10 · 1,25 | 1 | 20 | 2,0 |
| M8 · 1,25 | 2 | 18 | 1,8 | |
| Ölschlauchschelle | — | 2 2 0,2 | ||
| Kupplungsdeckel | M6 · 1,0 7 | 10 1,0 | ||
| Kurbelgehäusedeckel (rechts) | M6 · 1,0 10 | 10 1,0 | ||
| Kurbelgehäusedeckel (links) | M6 · 1,0 8 | 10 1,0 | ||
| Kurbelgehäuse | M6 · 1,0 12 | 12 1,2 | ||
| Bauteil | Gewinde | Anz. | Anzugs-moment | |
| Nm | m·kg | |||
| Motoröl-Ablaßschraube (Kurbelgehäuse) M12 · 1,5 1 20 2,0 | ||||
| Motoröl-Ablaßschraube (Rahmen) M8 · 1,25 1 23 2,3 | ||||
| Ölsieb (Rahmen) M18 · 1,5 1 90 9,0 | ||||
| Kurbelkasten-Lageranschlag M6 · 1,0 15 10 1,0 | ||||
| Öldichtringanschlag der Antriebachse M6 · 1,0 2 10 1,0 | ||||
| Rastenrad-Führung M6 · 1,0 2 12 1,2 | ||||
| Kickstarterhebel M8 · 1,25 1 33 3,3 | ||||
| Primärantriebszahnrad M20 · 1,0 1 75 7,5 | ||||
| Kupplungsnabe M20 · 1,0 1 75 7,5 | ||||
| Kupplungsfeder | M6 · 1,0 | 5 | 8 | 0,8 |
| Ausgleichswellen-Abtriebsrad | M14 · 1,0 1 | 50 5,0 | ||
| Ausgleichsgewicht | M6 · 1,0 3 | 10 1,0 | ||
| Antriebsritzel | M20 · 1,0 1 | 75 7,5 | ||
| Führungsstange M6 · 1,0 2 10 1,0 | ||||
| Anschlaghebel | M6 · 1,0 1 | 10 1,0 | ||
| Segment | M8 · 1,25 1 | 30 3,0 | ||
| Leerlaufschalter | M5 · 0,8 | 2 | 4 | 0,4 |
HINWEIS:
△: Sicherstellen, daß diese Teile nach dem Einfahren und vor jedem Rennen vorschriftsmäßig festgezogen sind.
FAHRWERKL
| Bauteil Spezifikation Grenzwert | ||
| LenkungLenkkopflager Kegelrollenlager ---- | ||
| Federelement vornFederweg 300 mm ----Gabelfeder, ungespannte Länge 460mm 455 mmStandard-Federrate K = 4,12 N/mm (0,42 kg/mm) ----UmrüstmöglichkeitenÖlmenge 583 cmFüllhöhe 125 mm ----<Min.-Max.>(gemessen von der Oberkante des Standrohres, Gabel und Dämpferrohr vollständig eingefedert, ohne Gabelfeder)ÖlsorteStandrohr-DurchmesserPosition der oberen Gabelbrücke | ja ----380–150 mmTeleskopgabelöl “01”46 mm0 mm | ---------------- |
| Federelement hintenFederweg 132 mm ----Feder, ungespannte LängeEinbaulänge<Min.-Max.>Standard-FederrateUmrüstmöglichkeitenGasdruck | 260 mm ----244 mm ----240,5–258,5 mmK = 47,0 N/mm (4,80 kg/mm)ja ----1.000 kPa (10 bar) | ------------ |
| SchwingeMax. SpielAxial | ---- | 1,0 mm |
| Bauteil | Spezifikation | Grenzwert |
| RäderBauart: Vorderrad Speichenrad ----Hinterrad Speichenrad ----Felgendimension/-materialVorderrad 21 · 1,60/Aluminium ----Hinterrad 18 · 2,15/Aluminium ----Max. FelgenschlagHöhenschlag ---- 2,0 mmSeitenschlag ---- 2,0 mm | ||
| AntriebsketteTyp (Hersteller) DID520VM-DHA (DAIDO) ----Anzahl der Kettenglieder 113 + Kettenschloß ----Kettendurchhang 40–50 mmLänge von 10 Antriebsketten-gliedern | ----150,1 mm | |
| VorderradbremseBremsscheibe: Durchmesser · StärkeBremsbelagstärkeHauptbremszylinder-DurchmesserBremszylinder-DurchmesserBremsflüssigkeit | 250 · 3,0 mm4,4 mm11,0 mm27,0 mm · 2DOT 4 | 250 · 2,5 mm1 mm------------ |
| Hinterradbremse:Bremsscheibe: Durchmesser · StärkeMax. BremsscheibenverzugBremsbelagstärkeHauptbremszylinder-DurchmesserBremszylinder-DurchmesserBremsflüssigkeit | 240 · 4,0 mm---- 0,15 mm6,4 mm12,7 mm27,0 mm · 1DOT 4 | 240 · 3,5 mm1,0 mm------------ |
| Hand- und FußbremshebelHandbremshebelpositionFußbremshebelposition(Abstand zur Fußrasten-Oberkante)Kupplungszugspiel (am Hebeldreh-punkt)Gaszugspiel am Drehgriff | 95 mm5 mm2–4 mm3–5 mm | ---------------- |
| Bauteil Gewinde Anz. | Anzugsmoment | |||
| Nm m·kg | ||||
| Obere Gabelbrücke und Standrohr M8 · 1,25 4 23 2,3Untere Gabelbrücke und Standrohr M8 · 1,25 4 20 2,0Obere Gabelbrücke und Lenkkopf M24 · 1,0 1 145 14,5Lenkerhalterung (oben) M8 · 1,25 4 28 2,8Ringmutter M28 · 1,0 1 Siehe HINWEIS.Teleskopgabel und Verschlußschraube M48 · 1,0 2 30 3,0Teleskopgabel und LuftventilVerschlußschraube und Dämpferrohr (Teleskopgabel)Entlüftungsschraube (Teleskopgabel) und Verschluß-schraubeTeleskopgabel und ProtektorInstrumentenkabelhalter und SchutzTeleskopgabel und BremsschlauchhalterungTeleskopgabel und SchlauchabdeckungTeleskopgabel und SchlauchabdeckungGasseilzugkappeKupplungshebel-HalterungDekom pressionshebel-HalferungLichtschalterHauptbremszylinder vorn und HalterungBremsflüssigkeitsbehälterdeckel vornHandbremshebel-Halterung (Schraube)Handbremshebel-Halterung (Mutter)Handbremshebelpositions-SicherungsmutterSchlauchführung (Frontbremsschlauch)Hohlschraube (Hauptbremszylinder vorn)Hohlschraube (Bremssattel vorn)Bremssattel vorn und TeleskopgabelBremssattel (vorn und hinten) und BremsklotzstiftstopfenBremsbelag-Haltestift (Bremssattel vorn und hinten)Entlüftungsschraube (Bremssattel vorn und hinten)Vorderachse und MutterVorderachs-HalterungBremsscheibe vorn und RadnabeBremsscheibe hinten und Radnabe M6 · 1,0 6 14 1,4Fußbremshebel-HalterungHauptbremszylinder hinten und RahmenBremsflüssigkeitsbehälter hinten und RahmenHohlschraube (Bremssattel hinten) | M30 · 1,0 2 55 5,5M12 · 1,25 22M5 · 0,8 22M6 · 1,0 62M5 · 0,8 22M6 · 1,0 21M6 · 1,0 17M5 · 0,8 24M5 · 0,8 22M4 · 0,7 22M6 · 1,0 22M4 · 0,7 22M6 · 1,0 16M6 · 1,0 16M6 · 1,0 15M5 · 0,8 22M10 · 1,25 11M10 · 1,25 12M8 · 1,25 22M10 · 1,0 11M10 · 1,0 11M8 · 1,25 1105 10,5M8 · 1,25 4 23 2,3M6 · 1,0 6 12 1,4M8 · 1,25 1 26 2,6M6 · 1,0 2 10 1,0M6 · 1,0 1 10 1,0M10 · 1,25 1 30 3,0 | 29104101674444292666543030233186 | 2,90,11,00,41,01,60,70,40,40,40,20,90,20,60,60,50,50,43,03,02,30,31,80,6 | |
HINWEIS:
- Die Ringmutter mit ca. 38 Nm (3,8 m • kg) festziehen, dann um eine Drehung lösen.
- Die Ringmutter schließlich mit 7 Nm (0,7 m • kg) festziehen.
| Bauteil Gewinde Anz. | Anzugsmoment | |||
| Nm m·kg | ||||
| Hohlschraube (Hauptbremszylinder hinten) M10 · 1,25 1 30 3,0 Hinterachse und Mutter M20 · 1,5 1 125 12,5 Antriebskettenrad und Radnabe M8 · 1,25 6 42 4,2 Speichen-Nippel — 72 3 0,3 Bremsscheiben-Abdeckung und Bremssattel hinten Bremssattel-Schutz und Bremssattel hinten Motoraufhängung Motorhalterung und Rahmen Motor und Rahmen (vorn) Motor und Rahmen (oben) Motor und Rahmen (unten) Motorschutz (links und rechts) Schwingenachse und Mutter Übertragungshebel und Schwinge Übertragungshebel und Umlenkhebel Umlenkhebel und Rahmen Federbein und Rahmen Federbein und Umlenkhebel Rahmen-Hinterteil und Rahmen Schwinge und Bremsschlauch-Halterung Antriebskettenspanner-Halterung Kettenschutz und Schwinge Kettenführung und Schwinge Kraftstofftank-Befestigung Kraftstofftank und Kraftstoffhahn Kraftstofftank und Sitzbank-Halterung Kraftstofftank und Schraube (Befestigung) Kraftstofftank und Kraftstofftank-Halterung Sitzbank-Befestigung Seitenabdeckungs-Halterung Luftfang und Kraftstofftank Luftfang und untere Kühlerverkleidung Frontschutzblechhalterung Hinterrad-Abdeckungs-Halterung Scheinwerferstrebe (unten) und Unterbügel Scheinwerfer Heckleuchte Heckleuchtenleitungsklammer und Heckschutzblech Kühflüssigkeitsbehälter Seitenständerbügel und Rahmen Seitenständer-Halterung | M6 · 1,0 M6 · 1,0 M8 · 1,25 7 34 3,4 M10 · 1,25 1 55 5,5 M10 · 1,25 1 69 6,9 M8 · 1,25 2 23 2,3 M16 · 1,5 1 85 8,5 M14 · 1,5 1 80 8,0 M14 · 1,5 1 80 8,0 M10 · 1,25 1 56 5,6 M10 · 1,25 1 53 5,3 M8 · 1,25 3 29 2,9 M5 · — M8 · 1,25 2 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 10 1,0 7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0 | Anzugsmoment | ||
| Nm m·kg | ||||
HINWEIS:
△: Sicherstellen, daß diese Teile nach dem Einfahren und vor jedem Rennen vorschriftsmäßig festgezogen sind.
ELEKTRISCHE ANLAGE
| Bauteil Spezifikation Grenzwert | ||
| ZündsystemZündversteller elektrisch ---- | ||
| CDI-SchwungradmagnetzünderTyp (Hersteller) F5BF 00 (YAMAHA) ----Widerstand (Farbe) der Erregerspule 1 640–960 Ω bei 20 °C(grün – braun)Widerstand (Farbe) der Erregerspule 2464–696 Ω bei 20 °C(grün – rosa)Widerstand (Farbe) der LichtmaschinenwicklungImpulsgeber-Widerstand (Farbe) 248–372 Ω bei 20 °C(schwarz – gelb)CDI-Zündbox: Typ (Hersteller) 5GS-60 (YAMAHA) ---- | ---- | |
| ---- | ||
| ---- | ||
| ---- | ||
| ZündspuleTyp (Hersteller) 5BE-00 (YAMAHA) ----Min. Zündfunkenstrecke 6 mmPrimärwicklungs-WiderstandSekundärwicklungs-Widerstand | ----0,20–0,30 Ω bei 20 °C9,5–14,3 kΩ bei 20 °C | ---- |
| ---- | ||
| Bauteil | Gewinde | Anz. | Anzugsmoment | |
| Nm | m·kg | |||
| Stator | M6 · 1,0 | 3 | 10 | 1,0 |
| Rotor | M10 · 1,25 | 1 | 48 | 4,8 |
| Zündspule | M6 · 1,0 | 2 | 7 | 0,7 |
ALLGEMEINE ANZUGSMOMENTE
Aus der folgenden Tabelle sind die Anzugsmomente für normale Schraubverbindungen mit ISO-Normgewinde ersichtlich. Anzugsmomente für spezielle Verschraubungen und Bauteile werden in jedem Abschnitt dieser Anleitung gesondert aufgeführt. Um ein Verziehen der Bauteile zu vermeiden, sollten die Schraubverbindungen über Kreuz angezogen werden, bis die vorgeschriebenen Anzugsmomente erreicht sind. Falls nicht anders angegeben, gelten die genannten Anzugsmomente für saubere und trokkene Schraubverbindungen bei Raumtemperatur.

text_image
A BA: Schlüsselweite
B: Gewindedurchmesserer
| A(Mutter) | B(Schrau-be) | ALLGEMEINEANZUGSMOMENTE | |
| Nm m·kg | |||
| 10 mm | 6 mm | 6 | 0,6 |
| 12 mm | 8 mm | 15 | 1,5 |
| 14 mm | 10 mm | 30 | 3,0 |
| 17 mm | 12 mm | 55 | 5,5 |
| 19 mm | 14 mm | 85 | 8,5 |
| 22 mm | 16 mm | 130 | 13 |
EINHEITEN
| Einheit Bedeutung Definition Anwendung | |||
| mmcm | MillimeterZentimeter | 10^-3 m 10^-2 m | LängeLänge |
| kg Kilogramm 10 | ^3 Gramm Gewicht | ||
| N Newton 1 kg · | m/s | ^2 | Kraft |
| Nm m · kg | NewtonmeterMeterkilogramm | N · mm · kg | AnzugsmomenteAnzugsmomente |
| Pa Pascal N/m | ^2 | Druck | |
| N/mm Newton pro | Millimeter — Federrate | ||
| L cm ^3 | Liter Kubikzentimeter | — — | Volumen bzw. Fassungsvermögen |
| U/min | Umdrehungen pro Minute | — Drehzahl | |
ESPECIFICACIONES
ESPECIFICACIONES GENERALES (WR426F)
SCHMIERSYSTEM- SCHAUBILDER
① Ölzufuhrleitung
② Einlaß-Nockenwelle
③ Auslaß-Nockenwelle
④ Olfiltereinsatz
⑤ Olpumpe
⑥ Getriebe-Eingangswelle
⑦ Getriebe-Ausgangswelle
① Nockenwelle
② Pleuel
③ Ölfiltereinsatz
④ Kurbelwelle
⑤ Getriebe-Eingangswelle
⑥ Getriebe-Ausgangswelle
⑦ Ölzufuhrleitung
① Kabelführung
② Bremsschlauch
③ Regler
④ Kraftstofftank-Belüftungsschlauch
⑤ Öltank-Belüftungsschlauch
⑥ Kabelbinder
⑦ Motorstoppschalter-Kabel
⑧ Nebenkabelsatz
⑨ Rücklicht
⑩ Drosselklappensensor-Kabel
⑪ Leerlaufschalter-Kabel
⑫ Ölschlauch
⑬ Zylinderkopf-Entlüftungsschlauch
⑭ CDI-Schwungradmagnetzünder-Kabel
⑮ Schlauchhalterung
⑯ Kupplungszug
⑰ Dekompressionszug
⑱ Lichtschalterleitung
⑲ Vergaser-Entlüftungsschlauch
⑳ Auslaufschutzschlauch
②1 Kühlmittelausgleichstank-Lüftungsschlauch
A Den Kraftstofftank-Belüftungsschlauch zwischen Lenker und Zugstrebe führen und das Ende durch die Bohrung im Nummerschild führen.
B Den Dekompressionszug hinter dem Öltank-Belüftungsschlauch und über das Öltankrohr führen.
Das CDI-Schwungradmagnetzünder-Kabel, Leerlaufschalter-Kabel und Motorstoppschalter-Kabel mit wiederverwenden. Kabelbinder am Rahmen befestigen.
Das Motorstoppschalter-Kabel hinter dem Öltank-Belüftungsschlauch führen.
E Den Nebenkabelbaum das Motorstoppschalter-Kabel und das Lichtschalterkabel mit. Kabelbinder am Rahmen befestigen und das Binderende abschneiden.
F Den Zylinderkopf-Entlüftungsschlauch rechts vom Öltank-Belüftungsschlauch führen.
G Den Nebenkabelbaum und die Motorstoppschalterleitung mit einem Kabelbinder am Rahmen befestigen und das überstehende Kabelbinderende abschneiden.
H Den Nebenkabelsatz zwischen den Motorlagern hindurchführen.
DIAGRAMA DE RUTA DE
CABLES
Das TPS-Kabel (im Nebenkabelbaum) unter dem Rahmen befestigen, damit es nicht in Kontakt mit dem Vergaser kommt.
☐ Die TPS-Leitung unter dem Koppler am Rahmen mit einem Kabelbinder befestigen.
K Den Vergaser-Entlüftungsschlauch und den Auslaufschutzschlauch zwischen Übertragungshebel und Rahmen-Querrohr führen.
Das Leerlaufschalter-Kabel und den Ölschlauch mit mehrf. verwendb. Kabelbinder befestigen.
M Das Leerlaufschalter-Kabel mit mehrf. verwendb. Kabelbinder am Rahmen befestigen.
N Den Zylinderkopf-Entlüftungsschlauch mit der Schlauchhalterung befestigen.
☐ Den Zylinderkopf-Entlüftungsschlauch und das CDI-Schwungradmagnetzünder-Kabel mit mehrf. verwendb. Kabelbinder befestigen.
P Den Kupplungsseilzug durch die Kabelführung führen.
☐ Den Zylinderkopf-Entlüftungsschlauch hinter der Kühlerleitung führen.
☐ Den Kupplungsseilzug zwischen Rahmen und Kühler und über der unteren Büchse des Kühlers verlegen.
S Das Leerlaufschalter-Kabel und das CDI-Schwungradmagnetzünder-Kabel über der mittleren Kühlerhalterung führen. Dann den Dekompressionszug unter der mittleren Kühlerhalterung und links vom Leerlaufschalter-Kabel und CDI-Schwungradmagnetzünder-Kabel führen.
T Den Kupplungsseilzug durch die Kabelführung verlegen.
☐ Den Bremsschlauch in die Führung am Protektor einsetzen.
☑ Die Zündspulenleitung (im Nebenkabelbaum) an der Oberseite des Rahmens befestigen, und das Bandende abschneiden.
Die Zündspulenleitung (im Nebenkabelbaum) unter dem Polsterbügel (Rahmen) verlegen.
☒ Die Zündspulenleitung (im Nebenkabelbaum) mit einem Kabelbinder am Rahmen befestigen, und das Bandende abschneiden.
Y Die Vergaser-Entlüftungsschläuche so führen, daß keiner der Schläuche das Federbein berührt.
① Kühlmittelausgleichstank-Lüftungs-
schlauch
② Kabelbinder
③ Zündspule
④ Hochspannungskabel
⑤ CDI-Zündbox
⑥ CDI-Zündbox-Befestigungsband
⑦ Kühler (links)
⑧ Kühler (rechts)
⑨ Dekompressionszug
⑩ CDI-Zündbox-Halterung
A Den Kühlmittelausgleichstank-Lüftungsschlauch und Vergaser-Lüftungsschlauch zusammen mit einem Kabelbinder verbinden.
B Das Zündspulen-Kabel mit mehrf. verwendb. Kabelbinder am Rahmen befestigen.
© Die Zündspulenleitung (im Nebenkabelbaum) so durchführen, daß sie nicht den Vergaser und hinteren Stoßdämpfer berührt und mit der Leitung von der Zündspule innen am Rahmen verbinden.
D Die Zündspulen- und Massekabel mit am Rahmen festschrauben.
E Die Gasseilzüge über das Hochspannungskabel führen.
F Die Gasseilzüge vor dem CDI-Zündbox-Leitungen führen.
G Mit einem Einweg-Kabelbinder die Schutzrohre der Anschlußkabel der CDI-Einheit am Rahmen befestigen.
H Die Tülle über den Koppler setzen.
☐ Die Gasseilzüge zwischen der oberen Kühlerhalterung und der mittleren Kühlerhalterung führen.
Das CDI-Zündbox-Kabel über der oberen Kühlerhalterung führen.
K Die Gaszug- und -rückzugseile vor dem Kühler überkreuzen.
☐ Die Gasseilzüge durch die Kabelführung am Rahmen verlegen.
M Das CDI-Zündbox-Befestigungsband so weit wie möglich über der CDI-Zündbox-Halterung führen.
③ Lichtschalterkabel
④ Kabelbinder
⑤ Dekompressionszug
⑥ Kupplungszug
⑦ Kabelführung
⑧ Tageskilometerzähler
⑨ Bremsschlauch
⑩ Motorstoppschalter-Kabel
A Das Motorstoppschalter-Kabel mit mehrf. verwendb. Kabelbinder am Lenker befestigen.
☐ Den Dekompressionszug zwischen Bremsschlauch und Kupplungszug führen.
© Die Gaszüge zwischen obere Gabelbrücke und Tageskilometerzähler führen.
D Die Lichtschalterleitung hinter der Leitung des "MOTORSTOPPSCHALTERS" durchführen, und die Scheinwerferleitung (der Lichtschalterleitung) vor der Frontröhre verlegen.
E Die Tageskilometerzählerwelle so montieren, daß ihre Krümmung zum Rahmnehinterteil weist.
F Der Metallstutzen des Bremsschlauchs muß an der Nase des Hauptbremszylinders anliegen und die Krümmung nach unten weisen.
REGELMÄSSIGE INSPEKTION UND EINSTELLARBEITEN WARTUNGSINTERVALLE UND SCHMIERDIENST
Die hier empfohlenen Zeitabstände für Wartung und Schmierung sollten jedoch lediglich als Richtwerte für den Normalbetrieb angesehen werden. Je nach Wetterbedingungen, Belastung und Einsatzgebiet können in Abweichung des regelmäßigen Wartungsplans kürzere Intervalle notwendig werden. Richten Sie etwaige Fragen zu den Wartungs- und Schmierintervallen bitte an Ihren Yamaha-Händler.
* markiert: Für USA
| Bezeichnung | Nach dem Ein- fahren | Nach jedem Rennen | Jedes dritte oder alle 500 km | Jedes fünfte oder alle 1.000 km | Nach Bedarf | Bemerkungen |
| MOTORÖLErneuern | ● | ● | ||||
| ÖLFILTERReinigen | ● | ● | ||||
| VENTILEVentilspiel kontrollierenPrüfenErneuern | ● | ● | ● | ● | Bei kaltem Motor!Ventilsitze und -schafte auf Verschleiß prüfen. | |
| VENTILFEDERNPrüfenErneuern | ● | ● | Ungespannte Länge und Rechtwinkligkeit prüfen. | |||
| TASSENSTÖSSELPrüfenErneuern | ● | ● | Auf Riefen und Verschleiß prüfen. | |||
| NOCKENWELLENPrüfenErneuern | ● | ● | Oberfläche prüfen. | |||
| NOCKENWELLENRÄDERPrüfenErneuern | ● | ● | Auf Zahnverschleiß und Beschädigung prüfen. | |||
| KOLBENPrüfenReinigenErneuern | ● | ●●● | Auf Riefen prüfen.Ölkohleablagerungen ent-fernen. | |||
| KOLBENRINGEPrüfenErneuern | ●● | ● | Stoßspiel kontrollieren. | |||
| KOLBENBOLZENPrüfenErneuern | ● | ● | ||||
| ZYLINDERKOPFPrüfen und reinigen | ● | Ölkohleablagerungen ent-fernen.Dichtung prüfen. | ||||
| ZYLINDERPrüfen und reinigenErneuern | ● | ● | Auf Riefen und Verschleiß prüfen. | |||
| KUPPLUNGPrüfen und einstellenErneuern | ● | ● | ● | Gehäuse, Reib- und Stahlscheiben sowie Feder prüfen | ||
| Bezeichnung | Nach dem Einfahren | Nach jedem Rennen | Jedes dritte oder alle 500 km | Jedes fünfte oder alle 1.000 km | Nach Bedarf | Bemerkungen |
| GETRIEBEPrüfenLager erneuern | ●● | |||||
| SCHALTGABEL, SCHALTWALZE,FÜHRUNGSSTANGEPrüfen | ● | Auf Verschleiß prüfen. | ||||
| ROTORMUTTERNachziehen | ● | ● | ||||
| SCHALLDÄMPFERPrüfen und reinigenReinigenErneuern | ● | ● | ● | ● | *Was zuerst eintrifft | |
| * FUNKENFÄNGERReinigen | (Allesechs Monate)● | |||||
| KURBELWELLEPrüfen und reinigen | ● | ● | ||||
| VERGASERPrüfen, einstellen und reinigen | ● | ● | Wassereintritt durch den Einsatz von Hochdruckreinigern vermeiden! | |||
| ZÜNDKERZEPrüfen und reinigenErneuern | ● | ● | ● | |||
| ANTRIEBSKETTESchmieren, Durchhang und Ausrichtung prüfenErneuern | ● | ● | ● | Kettenschmiermittel verwenden.Durchhang: 40–50 mm | ||
| KÜHLSYSTEMKühlflüssigkeitsstand, auf Undichtigkeit prüfenKühlerverschlußdeckel prüfenKühlflüssigkeit wechselnSchläuche prüfen | ● | ● | ●● | Alle zwei Jahre | ||
| SCHRAUBVERBINDUNGEN AMFAHRWERKNachziehen | ● | ● | Siehe unter “ANLASSEN UND EINFAHREN” im KAPITEL 1. | |||
| LUFTFILTERReinigen und mit Öl tränkenErneuern | ● | ● | ● | Spezialöl für Schaumstoff-Luftfiltereinsätze verwenden. | ||
| ÖLSIEB (Rahmen)Reinigen | ● | |||||
| RAHMENReinigen und prüfen | ● | ● | ||||
| KRAFTSTOFFTANK, KRAFTSTOFF-HAHNReinigen und prüfen | ● | ● | ||||
| Bezeichnung | Nach dem Ein- fahren | Nach jedem Rennen | Jedes dritte oder alle 500 km | Jedes fünfte oder alle 1.000 km | Nach Bedarf | Bemerkungen |
| BREMSENHand- und Fußbremshebelposition einstellenDrehpunkte schmierenBremsscheibe prüfenBremsflüssigkeitsstand, auf Undich- tigkeit prüfenBremsscheiben-, Bremssattel-, Hauptbremszylinder-Schrauben und Hohlschrauben nachziehenBremsbeläge erneuernBremsflüssigkeit erneuern | ●●●●●● | ●●●●● | Jedes Jahr | |||
| TELESKOPGABELPrüfen und einstellenÖl wechselnDichtringe wechseln | ●● | ● | ● | ● | Teleskopgabelöl "01" ver- wenden. | |
| GABELDICHTRING UND STAUBMAN- SCHETTEReinigen und schmieren | ● | ● | Lithiumfett verwenden. | |||
| FEDERBEINPrüfen und einstellenSchmierenNachziehen | ●● | ●● | ● | (Nach Fahren im Regen)● | Molybdändisulfidfett ver- wenden. | |
| KETTENSCHUTZ UND -ROLLENPrüfen | ● | ● | ||||
| SCHWINGEPrüfen und nachziehen | ● | ● | ||||
| UMLENK- UND ÜBERTRAGUNGS-HEBELPrüfen und schmieren | ● | ● | Molybdändisulfidfett ver- wenden. | |||
| LENKKOPFSpiel prüfen und nachziehenReinigen und schmierenLager erneuern | ● | ● | ● | ● | Lithiumfett verwenden. | |
| RÄDER, REIFENReifenluftdruck und Speichenspan- nung kontrollieren, auf Felgenschlag und Reifenverschleiß prüfenKettenrad-Schrauben nachziehenLager prüfenLager erneuernSchmieren | ●● | ●●● | ●● | Lithiumfett verwenden. | ||
| GASDREHGRIFF UND -ZUGSeilzugführung und -befestigung prü- fenSchmieren | ●● | ●● | Spezial-Seilzugschmier- mittel oder Motoröl ver- wenden. |
WARTUNGS- UND EINSTELLARBEITEN VOR FAHRTBEGINN
Der Betriebszustand der Maschine muß sowohl vor dem Einfahren als auch vor jeder Übungs- und Rennfahrt überprüft werden.
Vor Fahrtbeginn neben einer gewissenhaften Sichtkontrolle folgende Punkte prüfen.
ROUTINEKONTROLLE VOR FAHRTBEGINN
| Bezeichnung Ausführung | Seite | |
| Kühlflüssigkeit | Der Kühler muß bis zum Rand des Einfüllstutzens mit Kühlflüssigkeit befüllt sein.Der Kühlflüssigkeitsbehälter ist vorschriftsmäßig befüllt.Kühlsystem auf Undichtigkeit prüfen. | 3-5–9 |
| Kraftstoff | Kraftstofftank mit frischem Benzin befüllen.Kraftstoffleitung auf Undichtigkeit prüfen. | 1-13 |
| Motoröl | Ölstand kontrollieren.Kurbelgehäuse und Öltank (Rahmen) auf Undichtigkeit prüfen. | 3-14–18 |
| Getriebe und Kupplung Schaltbarkeit der Gänge und Funktion der Kupplung prüfen. 3-10 | ||
| Gasdrehgriff | Funktion und Spiel des Gasdrehgriffs prüfen.Gasdrehgriff nach Bedarf schmieren. | 3-10–11 |
| Bremsen | Handbremshebelspiel kontrollieren.Funktion beider Bremsen prüfen. | 3-26–32 |
| Antriebskette | Durchhang und Ausrichtung prüfen.Kette nach Bedarf schmieren. | 3-33–35 |
| Räder | Reifen auf übermäßigen Verschleiß und Luftdruck prüfen.Speichernspannung kontrollieren. | 3-42–44 |
| Lenkung Auf Schwergängigkeit und übermäßiges Spiel prüfen. 3-44–45 | ||
| Teleskopgabel und Federbein | Funktion, auf Undichtigkeit prüfen. 3-35–42 | |
| Seilzüge | Kupplungs-, Brems- und Gaszüge auf Schwergängigkeit prüfen.Sicherstellen, daß die Seilzüge bei eingeschlagenem Lenker und eingefederter Gabel nicht behindert werden. | — |
| Schalldämpfer Festen Sitz, auf Rißbildung prüfen. — | ||
| Kettenrad Schrauben auf festen Sitz prüfen. 3-33 | ||
| Allgemeine Schmierung Die | Funktion der zu schmierenden Teile prüfen, ggf. schmieren. 3-46 | |
| Schraubverbindungen am Fahrwerk | Alle Schrauben und Muttern auf festen Sitz prüfen. 1-18 | |
| Steckverbinder | Steckverbinder von CDI-Schwunglichtmagnetzünder und -Zündbox sowie Zündspule auf festen Sitz prüfen. | 1-6 |
| Einstellungen und Abstimmung | Sicherstellen, daß die Maschine auf die Rennstrecke sowie die herrschenden Wetter- und Fahrbedingungen abgestimmt ist.Dabei die im Probelauf erzielten Ergebnisse berücksichtigen.Alle Kontrollen und Wartungsarbeiten müssen sachgemäß durchgeführt worden sein. | 7-1–22 |
KÜHLFLÜSSIGKEITSTAND KONTROLLIEREN
WARNING
Der heiße Kühler steht unter Druck. Daher niemals den Kühlerverschlußdeckel ①, die Ablaßschraube oder Kühlsystemschläuche bei heißem Motor abnehmen, denn austretender Dampf und heiße Kühlfüssigkeit könnten ernsthafte Verbrühungen verursachen. Den Kühlerverschlußdeckel erst nach Abkühlen des Motors öffnen. Dazu einen dicken Lappen über den Kühlerverschlußdeckel legen und den Deckel langsam gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen, damit der restliche Druck entweichen kann. Wenn kein Zischen mehr zu vernehmen ist, auf den Dekkel drücken und ihn gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
ACHTUNG:
Hartes Wasser oder Salzwasser sind für den Motor schädlich. Destilliertes Wasser, am besten jedoch Kühlfüssigkeit verwenden.
- Das Motorrad auf eine ebene Fläche stellen und vollständig gerade halten.
- Kontrollieren:
- Kühflüssigkeitsstand Der Kühflüssigkeitsstand sollte sich zwischen der Maximalstand-Markierung ① und für Minimalstand-Markierung ② befinden. Unter halb der Minimalstand-Markierung → Kühflüssigkeit der empfohlenen bis zum vorgeschriebenen Stand auffüllen.
- Den Motor starten und einige Minuten warmlaufen lassen.
- Den Motor abstellen und den Kühflüssigkeitsstand erneut kontrollieren.
HINWEIS:
Vor der Kontrolle des Kühlfüssigkeits-stands einige Minuten warten, damit sich die Kühlfüssigkeit setzen kann.
KÜHLFLÜSSIGKEIT WECHSELN
WARNING
Den Kühlerverschlußdeckel unter keinen Umständen bei heißem Motor abnehmen.
MOTOR
Darauf achten, daß keine Kühlflüssigkeit auf lackierte Flächen gelangt. Sollte dies dennoch geschehen, sofort mit Wasser abwaschen.
-
Einen Auffangbehälter unter den Motor stellen.
-
Demontieren:
- Sitzbank Siehe Abschnitt "SITZ-BANK, KRAFTSTOFF-TANK UND SEITENABDEKKUNGEN" in KAPITEL 4.
- Lösen:
- Schlauch des Kühflüssigkeitsbehälters ① Kühflüssigkeitsbehälter ablassen.
- Anschließen:
- Kühflüssigkeitsbehälters-Schlauch
- Demontieren:
- Motorschutz ① - Kühlfüssigkeits-Ablaßschraube ②
- Demontieren:
- Kühlerverschlußdeckel Das Kühlflüssigkeit vollständig ablassen.
- Reinigen:
- Kühlsystem Die Kühlsystem gründlich mit Leitungswasser spülen.
- Montieren:
• Kupferscheibe New • Kühlflüssigkeits-Ablaß schraube
10 Nm (1,0 m · kg)
- Motorschutz
• Schraube [Motorschutz (vorn)] 34 Nm (3,4 m · kg)
• Schraube [Motorschutz (hinten)] 23 Nm (2,3 m · kg)
PRECAUCION:
(bis zum vorgeschriebenen Stand)

Empfohlenes Frost- schutzmittel
Hochwertiges Frost- schutzmittel auf Äthy- lenglykolbasis mit
Korrosionsschutz-
Additiv für Alumi- niummotoren
Mischungsverhältnis
Frostschutzmittel ① :
Wasser ②
50%/50%
Kühlsystem-Fassungsvermögen
1,2 L
9. Rellenar:
• Radiador
• Motor
- Auf keinen Fall verschiedene Sorten Äthylenglykol-Frostschutzmittel mit Korrosionsschutz für Aluminium-Motoren vermischen.
- Destilliertes Wasser (notfalls sauberes Leitungswasser) verwenden.
Hinweise zum Umgang mit Kühlflüssigkeit
Kühlflüssigkeit ist schädlich und sollte mit besonderer Vorsicht behandelt werden.
WARNING
- Wenn Kühflüssigkeit in die Augen gelangt, diese gründlich mit Wasser ausspülen und einen Arzt aufsuchen.
- Wenn Kühflüssigkeit auf die Kleidung gelangt, diese sofort mit Wasser, dann mit Seife waschen.
- Wenn Kühlfüssigkeit geschluckt wird, die Person schnell zum Erbrechen bringen und sofort einen Arzt aufsuchen.
10. Montieren:
• Kühlerverschlußdeckel
11. Auffüllen:
- Kühflüssigkeitsbehälter (⑨ zwischen Minimal- und Maximum)
PRECAUCION:
-
Montieren:
-
Verschluß des Kühlfüssigkeitsbehälters.
- Motor starten und einige Minuten warmlaufen lassen.
- Motor abstellen und Kühlfüssigkeitsstand erneut kontrollieren. Siehe Abschnitt "KÜHLFLÜSSIGKEITSSTAND KONTROLLIEREN".
HINWEIS:
Vor der Kontrolle des Kühlflüssigkeits-stands einige Minuten warten, damit sich die Kühlflüssigkeit setzen kann.
• Dichtung (Kühlerverschlußdeckel) ①
- Ventil und Ventilsitz ②
Rißbildung/Beschädigung → Erneuern.
Kalkablagerungen ③ →
Reinigen und erneuern.
• Kühlerverschlußdeckel-
Prüfgerät ① und Adapter ②

Kühlerverschlußdeckel-
Prüfgerät
YU-24460-01/
90890-01325
Adapter
YU-33984/
90890-01352
Wasser auf die Kühlerverschlußdekkel-Dichtung auftragen.
③ Kühlerverschlußdeckel
- Vorgeschriebenen Druck anlegen.

Kühlerverschlußdeckel-
Öffnungsdruck
110 kPa (1,1 bar)
NOTA:
Druckverlust innerhalb 10
Sekunden → Erneuern.
3. Inspeccionar:
• Presión
• Kühlflüssigkeitstand
- Anschließen:
• Kühlerverschlußdeckel-
Prüfgerät ① und Adapter ②

Kühlerverschlußdeckel-
Prüfgerät
YU-24460-01/
90890-01325
Adapter
YÜ-33984/
90890-01352
- Vorgeschriebenen Druck anlegen.

Standard-Druck
180 kPa (1,8 bar)
HINWEIS:
- Den vorgeschriebenen Druck nicht Überschreiten.
- Der Kühler muß bis zum Rand gefüllt sein.
- Kontrollieren:
• Druck
Druckverlust innerhalb 10
Sekunden → Instand setzen.
• Kühler
• Schlauchanschlüsse
Undichtigkeit → Instand setzen oder erneuern.
• Kühlerschläuche
Quellung → Erneuern.
- Kupplungszugspiel @ Unvorschriftsmäßig → Einstellen.

Kupplungszugspiel am Hebeldrehpunkt ① 2–4 mm
AJUSTE DEL EMBRAGUE
- Comprobar:
• Sicherungsmutter ① lockern.
• Das Spiel durch Veränderung der Befestigungsposition einstellen.
- Sicherungsmuttern festziehen.
HINWEIS:
- Das Kupplungszugspiel mit der vor dem Hebel liegenden Einstellschraube ② feineinstellen.
-
Nach der Einstellung des Seilzugspiels die Funktion des Kupplungshebels prüfen.
-
Ajustar:
GASZUGSPIEL EINSTELLEN
- Kontrollieren:
- Gaszugspiel @ Unvorschriftsmäßig → Einstellen.

Gaszugspiel am Gas-drehgriff ⓐ 3–5 mm
• Die Gasseilzugkappe ① und die Gasseilzugabdeckung ② demontieren.
HINWEIS:
- Vor dem Einstellen des Gaszugspiels sollte die Leerlaufdrehzahl dem Sollwert entsprechen.
- Bei geöffneter Drosselklappe wird Gaszug 1 ③ gezogen und Gaszug 2 ④ geschoben.
1. Schritt
- Sicherungsmutter ⑤ an Gaszug 2 lokkern.
• Das Spiel durch Veränderung der Befestigungsposition einstellen.
2. Schritt
- Sicherungsmutter ⑥ an Gaszug 1 lokkern.
• Das Spiel durch Veränderung der Befestigungsposition einstellen.
• Sicherungsmuttern festziehen.
WARNING
Nach der Einstellung den Lenker bei laufendem Motor beidseitig bis zum Anschlag drehen. Dabei darf sich die Leerlauf-drehzahl nicht verändern.
• Die Gasseilzugkappe und die Gasseilzugabdeckung anbringen.
2. Ajustar:
• Gummiabdeckung ①
• Gaszug-Abdeckung ②
• Gaszug-Abdeckung
• Schraube (Gaszug-Abdek-
kung) 4 Nm (0,4 m · kg)
• Gummiabedeckung
2. Aplicar:
EINSTELLUNG DES DEKOMPRESSIONSHEBELS
- Prüfen:
• Dekompressionszugspiel am Hebeldrehpunkt
Arbeitsschritte
• Die Schwungrad-Abdeck-schraube demontieren.
• Die Kurbelwelle gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis sich der Kolben des Zylinders im oberen Totpunkt (OT) befindet und die Markierung ① des Rotors mit der Kurbelgehäuse-Markierung ② fluchtet.
• Das Spiel © kontrollieren.

Dekompressionszug- spiel am Hebeldreh- punkt 5–9 mm
- Einstellen:
• Dekompressionszugspiel am Hebeldrehpunkt
Arbeitsschritte
• Die Sicherungsmutter ① lokkern.
• Die Einstellmutter ② verdrehen, bis das vorgeschriebene Spiel erreicht ist.
• Die Sicherungsmutter festziehen.
ACHTUNG:
Nach der Einstellung den Lenker bei laufendem Motor beidseitig bis zum Anschlag drehen. Dabei darf der Motor nicht absterben. Der Motor stirbt ab, wenn der Dekompressionszug zuviel Spiel aufweist.
Frühzeitige und sachgemäße Luftfilterwartung hilft, Motorverschleiß und -beschädigung vorzubeugen.
ACHTUNG:
Den Motor niemals ohne Luftfilter betreiben, da eindringende Staubpartikel erhöhten Verschleiß am Kolben und/oder Zylinder verursachen.
LIMPIEZA DEL FILTRO DE AIRE
NOTA:
• Rücklicht-Steckverbinder ①
- Ausbauen:
• Luftfiltergehäusedeckel ②
- Extraer:
- Asiento
- Desconectar:
• Luftfittereinsatz (in Lösungsmittel)
HINWEIS:
Den Luftfittereinsatz nach dem Reini-gen ausdrücken.
ACHTUNG:
- Den Filterschaumstoff vorsichtig ausdrükken, nicht wringen.
-
Überschüssige Lösungsmittelreste im Filterschaumstoff können Startschwierigkeiten zur Folge haben.
-
Kontrollieren:
- Luftfittereinsatz Beschädigung → Erneuern.
- Auftragen:
- Schaumstoff-Luftfilter- oder Motoröl (auf den Luftfittereinsatz)
HINWEIS:
Überschüssiges Öl ausdrücken. Der Filtereinsatz soll lediglich feucht, nicht triefend naß sein.
- Montieren:
- Filtergerüst ①
HINWEIS:
Die Nase ⓐ am Filtergerüst auf die Bohrung ⓑ am Luftfittereinsatz ausrichten.
- Limpiar:
- Lithiumfett (auf die Paßfläche @ des Luftfittereinsatzes)
9. Aplicar:
- Luftfittereinsatz ①
- Scheibe
- Schraube
2 Nm (0,2 m · kg)
HINWEIS:
Die Nase ⓐ am Filtergerüst auf die Bohrung ⓑ am Luftfiltergehäuse ausrichten.
10. Instalar:
- Das Motorrad auf eine ebene Fläche stellen.
HINWEIS:
- Bei der Ölstandkontrolle muß das Motorrad gerade stehen.
• Das Motorrad auf einen geeigneten Montageständer stellen.
ACHTUNG:
Niemals den Motoröl-Einfüllschraubverschluß sofort nach einer Fahrt abnehmen, denn austretendes heißes Öl könnte ernsthafte Verbrühungen verursachen. Stets das Öl erst auf ca. 70 °C abkühlen lassen.
- Den Motor anlassen und einige Minuten warmlaufen lassen, dann abstellen.
3. Demontieren:
- Motoröl-Einfüllschraubverschluß ①
Der Ölstand sollte sich zwischen der Minimal- und Maximalstand-Markierung ① und ⑥ befinden. Niedrig → Öl bis zum empfohlenen Stand auffüllen.
HINWEIS:
Bei der Ölstandkontrolle den Tauchstab lediglich einführen, nicht festdrehen.
Nur USA und CDN:

Empfohlene Ölsorte (Viskosität)
A Über 5 °C: Yamalube 4 (20W-40) oder Motoröl SAE 20W-40, Klasse SH (ohne reibungsmindernde Additive)
B Unter 15 °C: Yamalube 4 (10W-30) oder Motoröl SAE 10W-30, Klasse SH (ohne reibungsmin- dernde Additive) oder: Yamalube 4-R (15W- 50) (ohne reibungs- mindernde Additive)
ACHTUNG:
- Das Motoröl dient auch zur Schmierung der Kupplung; um ein Durchrutschen der Kupplung zu vermeiden, dem Motoröl keine Additive zusetzen.
- Darauf achten, daß keine Fremdkörper in das Kurbelgehäuse gelangen.
Nicht USA und CDN:

Empfohlene Ölsorte
(Viskosität) Siehe Tabelle.
Empfohlene Klassen Nach API: SE, SF, SG oder SH Nach ACEA (CCMC): G4 oder G5 (Zweirad-Motoröl)
ACHTUNG:
. Das Motoröl dient auch zur Schmierung der Kupplung; um ein Durchrutschen der Kupplung zu vermeiden, dem Motoröl keine Additive zusetzen und weder Öle mit einer Dieselspezifikation “.../CD” ① oder höherwertig noch Öle der Klasse “ENERGY CONSERVING II” ② der höherwertige Öle verwenden.
- Darauf achten, daß keine Fremdkörper in das Kurbelgehäuse gelangen.
4. Inspeccionar:
• Nivel de aceite
Den Motor niemals mit leerem Öl-tank anlassen.
-
Den Motor mindestens 10 Sekunden lang in gerader Stellung im Leerlauf laufen betreiben, dann abstellen. Anschließend Öl bis zum Maximalstand nachfüllen.
-
Montieren: • Motoröl-Einfüllschraubverschluß
-
Ponga en marcha el motor y deje que se caliente durante unos minutos.
PRECAUCION:
-
Den Motor anlassen und einige Minuten warmlaufen lassen.
-
Den Motor ausschalten und einen Auffangbehälter unter die Motoröl-Ablaßschrauben stellen.
-
Demontieren:
- Motoröl-Einfüllschraubverschluß ①
- Motoröl-Ablaßschraube (mit Scheibe) ②
- Motoröl-Ablaßschraube (mit Scheibe) ③
- Ölfilter-Ablaßschraube (mit O-Ringe) ④
Das Öl aus dem Kurbelgehäuse und Öltank ablassen.
-
Motorschutz
• Schlauchschelle ①
• Schrauben (Motorölschlauch) ②
• Motorölschlauch ③
•Ölsieb (Rahmen) ④ -
Reinigen:
•Ölsieb (Rahmen)
4. Extraer:
• Disco deslizante del motor
- Abrazadera del tubo del aceite de motor ①
• Perno (tubo del aceite de motor) ②
- Tubo del aceite de motor ③
- filtro tamiz (bastidor) ④
- Limpiar:
- Soll auch der Ölfilter gewechselt werden, müssen zusätzlich folgende Arbeiten durchgeführt werden.
Arbeitsschritte
• Krümmer demontieren.
- Ölfilter-Gehäusedeckel ① und Filtereinsatz ② demontieren.
- O-Ring ③ prüfen und bei Rißbildung oder Beschädigung erneuern.
- Neuen Filtereinsatz und Ölfilter-Gehäusedeckel montieren.

Ölfilter-Gehäusedeckel 10 Nm (1,0 m • kg)
• Schrauben (Motoröl- schlauch) ④
10 Nm (1,0 m · kg)
• Schlauchschelle ⑤
2 Nm (0,2 m · kg)
- Motorschutz
8. Montieren:
• Scheiben New
• Olfilter-Ablaßschraube
10 Nm (1,0 m · kg)
• Motoröl-Ablaßschraube (Kurbelgehäuse)
20 Nm (2,0 m · kg)
- Motoröl-Ablaßschraube (Rahmen)
23 Nm (2,3 m · kg)
7. Instalar:
• Arandela plana ①
New
• Filtro tamiz (bastidor) ②
90 Nm (9,0 m · kg, 65 ft · lb)
Ölwechsel ohne Fil- terwechsel
1,5 L
Ölwechsel mit Filter-
wechsel
1,6 L
9. Rellenar:
REGLAGE DE LA VIS DE RICHESSE LEERLAUFGEMISCH EINSTELLEN AJUSTE DEL TORNILLO PILOTO
INSP ADJ

- Monter:
- Motoröl-Einfüllschraubverschluß
- Kontrollieren:
• Motor (auf Undichtigkeit)
•Ölstand
Siehe unter "MOTORÖL-STAND KONTROLLIEREN".
- Kontrollieren:
•Öldruck
Arbeitsschritte
- Öldruckkontrollschraube ① geringfügig lockern.
- Motor starten und bei Leerlauf-drehzahl warten, bis Öl an der Öldruckkontrollschraube austritt. Tritt nach einer Minute kein Öl aus, den Motor ausschalten, um Schäden zu vermeiden.
- Ölkanäle, Ölfilter und Ölpumpe auf Beschädigung oder Undichtigkeit prüfen.
- Nach der Fehlerbeseitigung den Motor starten und den Öldruck erneut kontrollieren.
- Öldruckkontrollschraube vorschriftsmäßig festziehen.

Öldruckkontrollschraube 18 Nm (1,8 m · kg)
LEERLAUFGEMISCH EINSTELLEN
- Einstellen:
• Leerlaufgemisch-Regulierschraube ①
Arbeitsschritte
HINWEIS:
Für optimalen Kraftstoffluß bei geringer Gasgriffdrehung ist die Leerlaufgemisch-Regulierschraube werksseitig für jede Maschine individuell voreingestellt. Vor dem Verstellen dieser Schraube zuerst die werksseitige Einstellung ermitteln. Die Regulierschraube hierzu ganz hineindrehen und dabei die Anzahl der Umdrehungen mitzählen. Anschließend diesen Wert als Werkseinstellung notieren.
• Leerlaufgemisch-Regulier- schraube leicht bis zum An- schlag eindrehen.
• Leerlaufgemisch-Regulier-schraube um die werksseitig bestimmte Anzahl von Umdrehungen wieder herausdrehen.

Leerlaufgemisch-Regulier- schraube
WR426F: 1 5/8 Umdrehungen heraus *7/8 Umdre-
hungen heraus
WR400F: 1 1/2 Umdre- hungen heraus
(Beispiel)
- Instalar:
REGLAGE DU REGIME DE RALENTI
LEERLAUFDREHZAHL EINSTE- LEN
- Den Motor anlassen und einige Minuten warmlaufen lassen.
- Einstellen:
• Leerlaufdrehzahl
Arbeitsschritte
- Leerlaufgemisch-Regulier- schraube einstellen. Siehe unter "LEERLAUFGE- MISCH EINSTELLEN".
- Leerlaufeinstellschraube ① verdrehen, bis der Motor mit niedrigstmöglicher Drehzahl läuft.
Die Leerlaufeinstellschraube ① nach ⓐ drehen, um die Leerlaufdrehzahl zu erhöhen.
Die Leerlaufeinstellschraube ① nach ⑥ drehen, um die Leerlaufdrehzahl zu reduzieren.

Leerlaufdrehzahl 1.700–1.900 U/min
VENTILSPIEL EINSTELLEN
HINWEIS:
- Das Ventilspiel sollte bei kaltem Motor und Raumtemperatur eingestellt werden.
- Bei Messung oder Einstellung des Ventilspiels muß der entsprechende Kolben im oberen Totpunkt (OT) des Verdichtungstakts stehen.
1. Demontieren:
- Sitzbank
- Kraftstofftank Siehe unter "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDECKUNGEN" im KAPITEL 4.
2. Demontieren:
• Vergaser
Siehe unter "VERGASER"
im KAPITEL 4.
• Zündkerzen
• Obere Motorhalterung
• Zylinderkopfdeckel
Siehe unter "NOCKEN-
WELLE" im KAPITEL 4.
3. Demontieren:
• Schwungrad-Abdeckschraube ①
- Rotorzapfen-Abdeckschraube ②
• O-Ringe
VENTILSPIEL EINSTELLEN
AJUSTE DE LA HOLGURA DE LA VÁLVULA
INSP
ADJ

- Contrôler:
• Jeu de soupapes
Unvorschriftsmäßig → Einstellen.

Ventilspiel (kalt)
Einlaßventil
0,10–0,15 mm
Auslaßventil
0,20–0,25 mm
- Comprobar:
• Holgura de la válvula
- Kurbelwelle mit einem Schraubenschlüssel gegen den Uhrzeigersinn drehen.
HINWEIS:
Den Dekompressionshebel betätigen, damit sich die Kurbelwelle leichter drehen läßt.
- Wenn sich der Kolben des Zylinders im oberen Totpunkt (OT) befindet, die OT-Markierung ^a des Rotors auf die Kurbelgehäuse-Markierung ^b ausrichten.
HINWEIS:
Der Kolben steht im oberen Totpunkt, wenn die Markierung © an der Auslaß-Nockenwelle und Ⓓ an der Einlaß-Nokkenwelle laut Abbildung mit der Zylinderkopfkante fluchtet.
- Ventilspiel Ⓔ mit einer Fühlerlehre ① messen.
HINWEIS:
Bei unzulässigem Spiel das Meßergebnis notieren.
• Steuerkettenspanner-Abdeck-schraube lockern.
- Steuerkettenspanner und Nokkenwellen-Lagerdeckel demontieren.
HINWEIS:
Die Nockenwellen-Lagerdeckel-Schrauben kreuzweise von außen nach innen lösen.
• Nockenwellen demontieren
(Einlaß ① und Auslaß ②).
HINWEIS:
Die Steuerkette mit einem Draht ③ sichern, damit sie nicht herabfällt.
- Führung ④, Dekompressionszug ⑤, Schraube ⑥ und Dekompressionswelle ⑦ ausbauen.
- Tassenstößel ⑧ und Ventilplättchen ⑨ demontieren.
HINWEIS:
- Vor dem Ausbau der Ventilplättchen das Kurbelgehäuse mit einem sauberen Tuch abdecken, damit die Ventilplättchen nicht hineinfallen können.
• Tassenstößel und Ventilplättchen für den späteren Wiedereinbau markieren.
• Die Ventilplättchen gemäß Tabelle wählen
| Stärkenbereich | Verfügbare Ventilplättchen: 25 verschiedene Stärken | |
| No 120 – No 240 | 1,20 mm – 2,40 mm | In Abstufungen von 0,05 mm erhältlich |
HINWEIS:
Die Stärke ⓐ ist in Hundertstel-millimetern auf der Oberfläche der Ventilplättchen angegeben.
5. Ajustar:
• Holgura de la válvula
Pasos de ajuste:
VENTILSPIEL EINSTELLEN
AJUSTE DE LA HOLGURA DE LA VÁLVULA
INSP
ADJ

| •Hundertstel gemäß Tabelle run-den. | |
| Letzte Ziffer auf dem Plättchen | Gerundeter Wert |
| 0 oder 2 0 | |
| 5 | NICHT GERUN-DET |
| 8 | 10 |
BEISPIEL:
No des ausgebauten Ventilplätt- chens = 148
Gerundeter Wert = 150
HINWEIS:
Ventilplättchen sind nur in Abstufungen von 0,05 mm erhältlich. Da werkseitig in der Fertigung jedoch auch Ventilplättchen in 0,01-mm-Stufen verwendet werden, ist das Auf- bzw. Abrunden notwendig, um die nächstliegende 0,05-mm-Stufe zu bestimmen.
- Gerundete Ventilplättchen-Nummer und gemessenes Ventilspiel in der nachfolgenden Tabelle suchen. Aus dem Schnittpunkt der beiden Koordinaten ergibt sich die neue Ventilplättchen-Stärke bzw. -Nummer.
HINWEIS:
Bei einer Nachkontrolle dient die neue Ventilplättchen-Stärke zunächst nur als Bezugsgröße.
- Neue Ventilplättchen ⑩ und Tassenstößel ⑪ einsetzen.
HINWEIS:
- Motoröl auf die Tassenstößel auftragen.
- Molybdändisulfidöl auf die Spitzen der Ventilschäfte auftragen.
• Die Tassenstößel müssen sich mühelos mit einem Finger drehen lassen.
• Die Ventilplättchen und Tassenstößel müssen an der ursprünglichen Stelle eingesetzt werden.
• Die Dekompressionswelle ⑫, Scheibe ⑬, Schraube ⑭, Führung ⑮, Schraube ⑯ und den Dekompressions-Seilzug ⑰ einbauen.
HINWEIS:
Motoröl auf die Dekompressionswelle auftragen.

Schraube (Dekompres- sionswelle):
7 Nm (0,7 m · kg)
Schraube (Führung):
10 Nm (1,0 m · kg)
VENTILSPIEL EINSTELLEN
AJUSTE DE LA HOLGURA DE LA VÁLVULA
INSP
ADJ

- Nockenwellen (Einlaß und Auslaß), Steuerkette und die Nokkenwellen-Lagerdeckel montieren. Siehe unter "NOCKEWELLE" im KAPITEL 4.

Nockenwellen-Lager- dekkel-Schraube
10 Nm (1,0 m · kg)
- Steuerkettenspanner montieren. Siehe unter "NOCKENWELLE" im KAPITEL 4.
HINWEIS:
Die Nockenwelle mehrmals gegen den Uhrzeigersinn drehen, damit sich die Bauteile richtig anpassen.
- Ventilspiel nochmals kontrollieren.
- Entspricht die Messung nicht dem Sollwert, muß die Einstellung wiederholt werden, bis das vorgeschriebene Ventilspiel erreicht ist.
6. Montieren:
- alle ausgebauten Teile
HINWEIS:
Alle ausgebauten Teile in umgekehrter Reihenfolge montieren. Dabei sind folgende Punkte zu beachten.
-
Krümmer und Schalldämpfer vor Beginn dieser Arbeit abkühlen lassen.
• Den Motor während dieser Arbeit nicht anlassen. -
Demontieren:
• Schrauben (Funkenfänger) ①
LIMPIEZA DEL AMORTIGUA- DOR DE CHISPAS (Para USA)
ADVERTENCIA
- Funkenfänger ① Den Funkenfänger aus dem Schalldämpfer herausziehen.
- Extraer:
Den Funkenfänger leicht ausklopfen, dann mit einer Stahlbürste etwaige Kohle-ablagerungen entfernen.
- Montieren:
• Funkenfänger
Den Funkenfänger in den Schalldämpfer einführen und die Bohrungen aufein- adner ausrichten.
• Schrauben (Funkenfänger)
10 Nm (1,0 m · kg)
- Limpiar:
HYDRAULISCHE BREMSANLAGE ENTLÜFTEN
WARNING
Die Anlage muß entlüftet werden, wenn:
• die Anlage zerlegt wurde,
. ein Schlauch gelöst oder erneuert wurde,
- der Flüssigkeitsstand sehr niedrig ist,
• die Anlage nicht einwandfrei funktioniert.
Eine nicht korrekt durchgeführte Entlüftung kann zur Verminderung der Bremsleistung führen.
- Demontieren:
• Ausgleichsbehälterdeckel
- Membran
• Protektor (Hinterradbremse)
- Entlüften:
• Bremsflüssigkeit
A Vorn
B Hinten
Arbeitsschritte
a. Ausgleichsbehälter mit der empfohlenen Bremsflüssigkeit befüllen. Darauf achten, daß keine Flüssigkeit verschüttet wird und der Ausgleichsbehälter nicht überläuft.
b. Membran einsetzen.
c. Durchsichtigen Kunststoffschlauch ② fest auf Entlüftungsschraube ① aufstecken.
d. Freies Schlauchende in Auffangbehälter führen.
e. Hand- bzw. Fußbremshebel mehrmals langsam betätigen.
f. Handbremshebel ziehen bzw. Fußbremshebel drücken und in dieser Stellung halten.
g. Entlüftungsschraube lockern und Hand- bzw. Fußbremshebel bis zum Anschlag bewegen.
h. Entlüftungsschraube festziehen, danach Hand- bzw. Fuß-bremshebel loslassen.

Entlüftungsschraube
6 Nm (0,6 m · kg)
i. Schritte (e) bis (h) solange wiederholen, bis sich keine Luftblasen mehr im Kunststoffschlauch befinden.
CHASIS
PURGA DEL AIRE DEL SISTEMA DE FRENOS
ADVERTENCIA
Kann die Anlage nicht zufriedenstellend entlüftet werden, sollte die Bremsflüssigkeit einige Stunden ruhen. Den Entlüftungsvorgang erst wiederholen, wenn die winzigen Luftblasen verschwunden sind.
j. Ausgleichsbehälter bis zur Markierung auffüllen.

WARNUNG
Nach dem Entlüften der Bremsanlage die Bremse auf einwandfreie Funktion prüfen.
3. Montieren:
• Protektor (Hinterradbremse)
- Membran
• Ausgleichsbehälterdeckel
NOTA:
(0,5 m • kg, 3,6 ft • lb)
ATTENTION:
VORDERRADBREMSE EINSTELLEN
1. Kontrollieren:
- Handbremshebelposition (Abstand @ zwischen Handbremshebel und Gasdrehgriff)

Handbremshebelposition ⓐ
Standardposition
Umfang der
Einstellung
95 mm 76–97 mm
2. Einstellen:
• Handbremshebelposition
Stufen bei der Einstellung des Handbremshebels
• Die Sicherungsmutter ① lösen.
• Die Einstellschraube ② drehen, bis die Hebelposition ⓐ innerhalb des vorgeschriebenen Bereichs liegt.
• Die Sicherungsmutter wieder festziehen.

Muttern
5 Nm (0,5 m · kg)
ACHTUNG:
Die Muttern müssen festgezogen werden, um den korrekten Betrieb der Bremse zu gewährleisten.
AJUSTE DEL FRENO DELANTERO
1. Comprobar:
(0,5 m • kg, 3,6 ft • lb)
PRECAUCION:
HINTERRADBREMSE EINSTELLEN
- Kontrollieren:
- Fußbremshebelposition ⓐ Unvorschriftsmäßig → Ein- stellen.

Fußbremshebelposition ⓐ
5 mm
AJUSTE DEL FRENO TRASERO
- Comprobar:
• Fußbremshebelposition
Arbeitsschritte
• Sicherungsmutter ① lockern.
- Einstellmutter ② verdrehen, bis die vorgeschriebene Fußbremshebelposition @ erreicht ist.
• Sicherungsmutter festziehen.
WARNING
.Die Fußbremshebelposition gemäß Abbildung zwischen der Maximaleinstellung und der Minimaleinstellung einstellen. (Das Ende ⑥ der Schraube ③ sollte dabei an der unteren Einstellmutter überstehen, aber nicht weniger als 2 mm © vom Fußbremshebel ⑤ entfernt sein.)
- Sicherstellen, daß die Bremse nach dem Einstellen nicht schleift.
VORDERRAD-BREMSBELÄGE KONTROLLIEREN UND ERNEU- ERN
- Kontrollieren:
- Bremsbelagstärke ⓐ Unvorschriftsmäßig → Kom- plett erneuern.

Bremsbelagstärke ⓐ
Standard
4,4 mm 1,0 mm
- Erneuern:
• Bremsbeläge
Arbeitsschritte:
- Haltestift-Abdeckschraube ① lösen.
- Ajustar:
• Haltestift ② demontieren.
- Bremsschlauchhalterung ③ und Bremssattel ④ von der Teleskopgabel demontieren.
- Haltestift und Bremsbeläge ⑤ demontieren.
- Durchsichtigen Kunststoffschlauch ⑥ fest auf Entüftungsschraube ⑦ aufstekken und freies Schlauchende in Auffangbehälter führen.
- Entlüftungsschraube lockern und den Bremskolben hineindrücken.
ACHTUNG:
Die abgelassene Bremsflüssigkeit nicht wiederverwenden.
- Entlüftungsschraube festziehen.

Entlüftungsschraube 6 Nm (0,6 m · kg)
- Bremsbeläge ⑧ und Haltestift montieren.
HINWEIS:
• Die Bremsbelag-Nasen ⓐ auf die Bremssattel-Aussparungen ⓑ ausrichten.
- Haltestifte provisorisch festziehen.
- Bremsschlauchhalterung ⑨ sowie Bremssattel ⑩ montieren und Haltestift ⑪ festziehen.
HINWEIS:
Die Kerbe © in der Bremsschlauchhalterung auf die Nase d an der Teleskopgabel ausrichten und den Bremsschlauch befestigen.

Bremssattel-Schraube
23 Nm (2,3 m · kg)
Haltestift
18 Nm (1,8 m · kg)
| Haltestift 12 montieren. | |
| Haltestift-Abdeck-schraube3 Nm (0,3 m · kg) | |
- Kontrollieren:
- Bremsflüssigkeitsstand Siehe unter "BREMSFLÜSSIGKEITSSTAND KONTROLLIEREN".
- Kontrollieren:
- Funktion des Handbremshebels Weich oder schwammig bei der Betätigung → Bremsanlage entlüften. Siehe unter "HYDRAULISCHE BREMSANLAGE ENTLÜFTEN".
- Bremsbelagstärke ① Unvorschriftsmäßig → Kom- plett erneuern.
| Bremsbelagstärke @ | |
| Standard | |
| 6,4 mm 1,0 mm | |
- Erneuern:
• Bremsbeläge
Arbeitsschritte
- Protektor ① und Bremsbelag-Haltestift-Abdeckschraube ② demontieren.
• Bremsbelag-Haltestift ③ lösen. - Hinterrad ④ und Bremssattel ⑤ demontieren.
Siehe unter "VORDERRAD UND HINTERRAD" im KAPI-TEL 5.
- Haltestift ⑥ und Bremsbeläge ⑦ entfernen.
- Durchsichtigen Kunststoffschlauch ⑧ fest auf Entlüftungsschraube ⑨ aufstekken und freies Schlauchende in Auffangbehälter führen.
- Entlüftungsschraube lockern und den Bremskolben hineindrücken.
ACHTUNG:
Die abgelassene Bremsflüssigkeit nicht wiederverwenden.
- Entlüftungsschraube festziehen.

Entlüftungsschraube 6 Nm (0,6 m · kg)
- Bremsbeläge ⑩ und Haltestift ⑪ montieren.
HINWEIS:
- Bremsbeläge mit deren Überständen ① in die Bremsschuhaussparungen ⑥ anbringen.
- Den Haltestift provisorisch festziehen.
- Bremssattel ⑫ und Hinterrad ⑬ montieren. Siehe unter "VORDERRAD UND HINTERRAD" im KAPITEL 5.
• Haltestift ⑭ festziehen.

Haltestift 18 Nm (1,8 m · kg)
- Haltestift-Abdeckschraube ⑮ und Protektor ⑯ montieren.

Haltestift-Abdeck- schraube
3 Nm (0,3 m · kg)
Protektor-Schraube
7 Nm (0,7 m · kg)
- Bremsflüssigkeitsstand Siehe unter "BREMSFLÜSSIGKEITSSTAND KONTROLLIEREN".
4. Kontrollieren:
- Funktion des Fußbremshebels Weich oder schwammig bei der Betätigung → Bremsanlage entlüften. Siehe unter "HYDRAULISCHE BREMSANLAGE ENTLÜFTEN".
INSPEKTION DER ISOLIERUNG DES HINTERRADBREMSBELAGS
1. Ausbauen:
- Bremsbelag Siehe Abschnitt "HINTER-RAD-BREMSBELÄG KONTROLLIEREN UND ERNEUERN".
2. Prüfen:
- Isolierung des Hinterradbremsbelags ① Beschädigung → Ereneuern.
BREMSFLÜSSIGKEITSSTAND KONTROLLIEREN
- Das Motorrad so stellen, daß der Ausgleichsbehälter waa- gerecht steht.
2. Kontrollieren:
- Bremsflüssigkeitsstand Niedrig → Bremsflüssigkeit auffüllen.
① Minimalstand-Markierung
A Vorn
B Hinten

Empfohlene Bremsflüssigkeit DOT 4
WARNING
- Nur Bremsflüssigkeit der empfohlenen Spezifikation verwenden. Andere Produkte können zu verminderter Bremsleistung führen.
. Nur Bremsflüssigkeit der gleichen Sorte nachfüllen. Die Mischung unterschiedlicher Sorten kann die Bremsleistung vermindern. - Beim Nachfüllen darauf achten, daß kein Wasser oder Fremdstoffe in den Ausgleichsbehälter gelangt.
- Darauf achten, daß keine Bremsflüssigkeit auf lackierte Flächen gelangt. Sollte dies dennoch geschehen, sofort abwischen.
3. Inspeccionar:
Übermäßiger Verschleiß → Erneuern.
HINWEIS:
Kettenräder und Antriebskette als Satz erneuern.
• Kettenschloßfeder
• Laschen ①
• O-Ringe ②
• Antriebskette ③
Die Kette in ein Gefäß mit Petroleum legen und den Schmutz so gut wie möglich abbürsten. Anschließend die Kette aus dem Petroleum-umbad herausnehmen und trocknen.
- Limpiar:
- Länge @ von 10 Antriebskettengliedern Unvorschriftsmäßig → Erneuern.

Länge von 10 Antriebs- kettengliedern Max. 150,1 mm
- Medir:
• Antriebskette (Beweglichkeit) ⓐ
Kette reinigen, schmieren und wie abgebildet halten.
Schwergängigkeit → Erneuern.
- Comprobar:
ANTRIEBSKETTEN-DURCHHANG EINSTELLEN
Die Kettenschloßfeder bei der Montage wie abgebildet ausrichten.
① Drehrichtung
6. Schmieren:
• Antriebskette

Empfohlenes Schmier- mittel
Motoröl oder Ketten- spray
5. Instalar:
ANTRIEBSKETTEN-DURCHHANG EINSTELLEN
- Das Motorrad am Motor aufbocken, um das Hinterrad vom Boden abzuheben.
2. Kontrollieren:
• Antriebsketten-Durchhang ①
über der Kettenführungs- Schraube.
Unvorschriftsmäßig → Ein- stellen.

Antriebsketten-Durchhang
40–50 mm
HINWEIS:
Vor dem Prüfen oder dem Einstellen des Kettendurchhangs das Hinterrad mehrere Umdrehungen durchdrehen und den Kettendurchhang über die gesamte Länge der Kette prüfen. Die Einstellung des Kettenspiels muß an der straffsten Stelle der Kette vorgenommen werden.
• Antriebsketten-Durchhang
Arbeitsschritte
- Achsmutter ① und Sicherungsmuttern ② lockern.
- Einstellschrauben ③ verdrehen, bis der vorgeschriebene Kettendurchhang erreicht ist.
Zum Straffen der Kette die Einstellschraube ③ gegen den Uhrzeigersinn drehen.
Zu Lockern der Kette die Einstellschraube ③ im Uhrzeigersinn drehen und das Rad nach vorne drücken.
- Beide Kettenspanner jeweils gleichmäßig einstellen, damit die Ausrichtung sich nicht ver- stellt. Die Markierungen ⓐ auf beiden Kettenspannern dienen zum korrekten Ausrichten des Hinterrads.
HINWEIS:
Die Kette muß von hinten blickend mit dem Kettenrad fluchten.
ACHTUNG:
Eine zu straff gespannte Kette verursacht erhöhten Verschleiß von Motor, Lagern und anderen wichtigen Bauteilen. Daher darauf achten, daß der Kettendurchhang sich im Sollbereich befindet.
- Achsmutter festziehen. Dabei die Antriebskette nach unten drücken.

Achsmutter 125 Nm (12,5 m · kg)
• Sicherungsmuttern festziehen.
3. Ajustar:
- Funktion der Teleskopgabel Die Gabel mehrmals tief ein- und ausfedern lassen. Schwergängigkeit, Undich- tigkeit → Instand setzen oder erneuern.
• Protektor
• Staubmanschette ①
HINWEIS:
Einen dünen Schraubendreher verwenden und vorsichtig vorgehen, um das Standrohr und die Staubmanschette nicht zu beschädigen.
2. Reinigen:
• Staubmanschette ⓐ
• Dichtring ⓑ
HINWEIS:
•Dichtring und Staubmanschette nach jeder Fahrt reinigen.
• Lithiumfett auf das Standrohr auftragen.
TELESKOPGABEL-ZUGSTUFEN- DÄMPFUNG EINSTELLEN
1. Einstellen:
- Zugstufendämpfung (die Einstellschraube ① verdrehen)
Die Einstellschraube ① nach ⓐ drehen, um die Zugstufendämpfung zu erhöhen (Dämpfung härter).
Die Einstellschraube ① nach ⑥ drehen, um die Zugstufen-dämpfung zu reduzieren (Dämpfung weicher).

Einstellungen
Maximal Minimal
Vollständig hineinge-dreht
20 Rasten gelöst (nach vollständigem Hineindrehen)
LIMPIEZA DE GUARDAPOLVOS Y SELLOS DE ACEITE DE LA HORQUILLA DELANTERA
1. Extraer:
- Protector
• Guardapolvos ①
NOTA:
Zum Erreichen der Normaleinstellung die Einstellschraube nach vollständigem Hineindrehen um die vorgeschriebene Anzahl Rasten lösen.

Normaleinstellung 8 Rasten gelöst *12 Rasten gelöst
* Nur EUROPE
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximal-einstellung hinausdrehen.
WARNING
Beide Gabelholme stets gleichmäßig einstellen. Eine ungleichmäßige Einstellung beeinträchtigt das Fahrverhalten.
TELESKOPGABEL-DRUCKSTU- FEN-DÄMPFUNG EINSTELLEN
- Demontieren:
•Gummikappe
- Einstellen:
- Druckstufendämpfungskraft (die Einstellschraube ① verdrehen)
Die Einstellschraube ① nach ⓐ drehen, um die Druckstufendämpfung zu erhöhen (Dämpfung härter).
Die Einstellschraube ① nach ⑥ drehen, um die Druckstufendämpfung zu reduzieren (Dämpfung weicher).

Einstellungen
Maximal Minimal
Vollständig hineinge-dreht
20 Rasten gelöst (nach vollständigem Hineindrehen)
Zum Erreichen der Normaleinstellung die Einstellschraube nach vollständigem Hineindrehen um die vorgeschriebene Anzahl Rasten lösen.

Normaleinstellung 7 Rasten gelöst * 14 Rasten gelöst
* Nur EUROPE
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximal-einstellung hinausdrehen.
WARNING
Beide Gabelholme stets gleichmäßig einstellen. Eine ungleichmäßige Einstellung beeinträchtigt das Fahrverhalten.
- Montieren:
• Gummikappe
- Schwinge (Beweglichkeit) Geräusch/Schwergängigkeit → Drehpunkte schmieren oder instand setzen. Beschädigung/Undichtigkeit → Erneuern.
FEDERBEIN-FEDERVORSPAN- NUNG EINSTELLEN
-
Das Motorrad am Motor aufbocken, um das Hinterrad vom Boden abzuheben.
-
Demontieren: • Rahmen-Hinterteil
-
Lösen: • Sicherungsmutter ①
-
Einstellen: • Federvorspannung (die Einstellmutter ② ver- drehen)
Die Einstellmutter ② hineindrehen, um die Federvorspannung zu erhöhen (Federung härter).
Die Einstellmutter ② hineindrehen, um die Federvorspannung zu reduzieren (Federung weicher).
Feder-Einbaulänge a
Normalein- stellung
Einstellungen
241 mm
*244 mm
240,5–258,5 mm
* Nur EUROPE
HINWEIS:
• Vor der Einstellung muß jeglicher Schmutz und Schlamm im Bereich der Muttern abgewaschen werden.
• Die Feder-Einbaulänge variiert um 1,5 mm pro Drehung der Einstell-mutter.
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximal-einstellung hinausdrehen.
- Festziehen:
• Sicherungsmutter - Montieren:
• Rahmen-Hinterteil
29 Nm (2,9 m · kg)
AJUSTE DE LA PRECARGA DEL MUELLE DEL AMORTIGUADOR TRASERO
FEDERBEIN-ZUGSTUFENDÄMP-FUNG EINSTELLEN
- Einstellen:
- Zugstufendämpfung (die Einstellschraube ① verdrehen)
Die Einstellschraube ① nach ⓐ drehen, um die Zugstufendämpfung zu erhöhen (Dämpfung härter).
Die Einstellschraube ① nach ⑥ drehen, um die Zugstufen-dämpfung zu reduzieren (Dämpfung weicher).

Einstellungen
Maximal Minimal
Vollständig hineinge-dreht
20 Rasten gelöst (nach vollständigem Hineindrehen)
Zum Erreichen der Normaleinstellung die Einstellschraube nach vollständigem Hineindrehen um die vorgeschriebene Anzahl Rasten lösen. (Dabei müssen die Markierungen ① und ② fluchten.)

Normaleinstellung Ungefähr 10 Rasten gelöst
ACHTUNG:
Den Einsteller nicht über die Minimum- oder Maximum-Einstellposition zwingen. Der Einsteller könnte beschädigt werden.
EINSTELLUNG DER FEDERBEIN-DRUCKSTUFENDÄMPFUNG
1. Einstellen:
- Tiefdruckstufen-Dämpfungskraft (die Einstellschraube ① drehen)
Die Einstellschraube ① nach ⓐ drehen, um die Druckstufendämpfung zu erhöhen (Dämpfung härter).
Die Einstellschraube ① nach ⑥ drehen, um die Druckstufen-dämpfung zu reduzieren (Dämpfung weicher).

Einstellungen
Maximal Minimal
Vollständig hineinge-dreht
20 Rasten gelöst (nach vollständigem Hineindrehen)
Zum Erreichen der Normaleinstellung die Einstellschraube einmal vollständig hineindrehen und anschließend um die vorgeschriebene Anzahl an Rasterstufen wieder herausdrehen. (Die Stanzmarkierungen ① an der Einstellschraube und ⑥ an der Hochdruck-Dämpfungsschraube müssen dabei fluchten.)

Normaleinstellung Ungefähr 10 Rasten gelöst * Ungefähr 12 Rasten gelöst
* Nur EUROPE
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximal-einstellung hinausdrehen.
EINSTELLUNG DER FEDERBEIN-DRUCKSTUFENDÄMPFUNG
1. Einstellen:
- Hochdruckstufen-Dämpfungskraft (die Einstellschraube ① drehen)
Die Einstellschraube ① nach ⓐ drehen, um die Druckstufendämpfung zu erhöhen (Dämpfung härter).
Die Einstellschraube ① nach ⑥ drehen, um die Druckstufen-dämpfung zu reduzieren (Dämpfung weicher).

Einstellungen
Maximal Minimal
Vollständig hineinge-dreht
2 Drehungen gelöst (nach vollständigem Hineindrehen)
Zum Erreichen der Normaleinstellung die Einstellschraube einmal vollständig hineindrehen und anschließend um die vorgeschriebene Anzahl an Drehungen wieder lösen bzw. herausdrehen. (Die Stanzmarkierungen ① an der Einstellschraube und ⑥ an der Einstellschraubenfassung müssen dabei fluchten.)

Normaleinstellung
Ungefähr 1 1/4
Drehungen gelöst
* Ungefähr 1 1/2
Drehungen gelöst
* Nur EUROPE
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus nie über die Minimal- oder Maximal-einstellung hinausdrehen.
Unvorschriftsmäßig → Einstellen.

Standard-Reifenluftdruck
100 kPa (1,0 bar)
HINWEIS:
- Den Reifenluftdruck bei kalten Reifen kontrollieren.
- Bei zu niedrigem Reifendruck liegt die Reifenwulst nicht fest an, was dazu führen kann, daß sich der Reifen von der Felge löst.
- Ein geneigter Reifenventilschaft deutet an, daß der Reifen verrutscht ist.
- Bei geneigtem Reifenventilschaft muß die Reifenposition berichtigt werden.
SPEICHEN KONTROLLIEREN UND FESTZIEHEN
- Kontrollieren:
•Speichen ①
Verzug/Beschädigung →
Erneuern.
Speichen locker → Nachspannen.
- Festziehen:
- Speichen
3 Nm (0,3 m · kg)
HINWEIS:
Die Speichen müssen vor und nach dem Einfahren nachgezogen werden. Nach jeder Übungsfahrt bzw. Rennen die Speichenspannung prüfen.
Das Rad anheben und drehen.
Übermäßig → Erneuern.
• Lagerspiel Spiel → Erneuern.
2. Inspeccionar:
CONTROLE ET REGLAGE DE LA TETE DE FOURCHE
- Das Motorrad am Motor aufbocken, um das Vorderrad vom Boden abzuheben.
2. Kontrollieren:
- Lenkkopf Die Gleitrohre am unteren Ende umfassen und die Teleskopgabel wie gezeigt hin und her bewegen. Spiel → Einstellen.
3. Kontrollieren:
- Lenker (Leichtgängigkeit) Den Lenker von Anschlag zu Anschlag drehen. Schwergängigkeit → Ring-mutter einstellen.
- Nummernschild demontieren.
- Lenker und obere Gabelbrücke Kennzeichen.
- Ringmutter ① mit dem Haken- schlüssels ② lockern.

- Ringmutter ③ mit dem Haken- schlüssel ④ festziehen.
HINWEIS:
Den Drehmomentschlüssel im rechten Winkel zum Hakenschlüssel ansetzen.

Ringmutter (vorläufiges Anzugsmo- ment) 38 Nm (3,8 m • kg)
- Ringmutter um eine Drehung lockern. - Ringmutter mit Hilfe des Haken- schlüssels vorschriftsmäßig festziehen.
WARNING
Nicht zu fest anziehen.

Ringmutter (endgültiges Anzugs- moment) 7 Nm (0,7 m · kg)
- Lenkkopf nochmals überprüfen, indem die Gabel zwischen rechtem und linkem Anschlag bewegt wird. Bei Schwergängigkeit Lenkkopf zerlegen und Lenkkopflager kontrollieren. - Obere Gabelbrücke ⑤, Lenkkopfmutter ⑥, Lenker ⑦, Lenkerhalterungen ⑧ und Nummernschild ⑨ montieren.
HINWEIS:
• Die Lenkerhalterung mit der Markierung ⑧ nach vorn montieren. • Das Ende des Kraftstofftank-Belüftungsschlauches ⑩ durch die Bohrung im Nummernschild führen.
ACHTUNG:
Zuerst die vorderen Schrauben der Lenkerhalterung, danach die hinteren Schrauben anziehen.

Lenkkopfmutter 145 Nm (14,5 m · kg) Lenkerhalterung 28 Nm (2,8 m · kg) Klemmschraube (ober Gabelbrücke) 23 Nm (2,3 m · kg) Scheinwerfer 7 Nm (0,7 m · kg)
ALLGEMEINE SCHMIERUNG
Um einen sicheren Betriebzu gewährleisten, die Maschine bei der Montage, nach dem Einfahren und nach jedem Rennen schmieren.
① Alle Seilzüge
② Handbrems- und Kupplungshe-
beldrehzapfen Drehpunkte
③ Schalthebel-Drehpunkt
④ Fußrasten-Drehpunkt
⑤ Kontaktfläche zwischen Gasdrehgriff und Lenker
⑥ Antriebskette
⑦ Gaszugscheibe
⑧ Gaszugende
⑨ Kupplungszugende
⑩ Dekompressionszugende
A Yamaha Seilzug-Schmiermittel oder gleichwertiges Mittel verwenden.
B Motoröl oder Spezial-Kettenspray verwenden.
© Hochwertiges leichtes Lithiumfett verwenden.
ACHTUNG:
Überschüssiges Schmiermittel abwischen. Darauf achten, daß kein Schmiermittel auf die Bremsscheiben gelangt.
LUBRICACIÓN
Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
• Isolatorfuß-Farbe ②
Die normale Färbung ist Rehbraun.
Abnormale Färbung → Den Motorzustand kontrollieren.
HINWEIS:
Läuft der Motor viele Stunden mit niedriger Drehzahl, weist der Zündkerzen-Isolatorfuß auch bei gutem Motor- und Vergaserzustand Veröhung auf.
- Messen:
• Elektrodenabstand ⓐ
Eine Fühlerlehre verwenden.
Unvorschriftsmäßig → Einstellen.

Elektrodenabstand 0,7–0,8 mm
-
Die Zündkerze ggf. mit Kerzenreiniger säubern.
-
Festziehen:
• Zündkerze
13 Nm (1,3 m · kg)
HINWEIS:
• Vor dem Einschrauben der Zündkerze Kerzenkörper und Dichtfläche säubern.
• Die Zündkerze zuerst handfest anziehen ① und dann erst vorschriftsmäßig festziehen ②.
• Schwungrad-Abdeckschraube ①
Induktivdrehzahlmesser
YU-8036-B
Drehzahlmesser
90890-03113
- Kontrollieren:
• Zündzeitpunkt
Arbeitsschritte
- Motor anlassen, einige Minuten warmlaufen lassen und dann mit der vorgeschriebenen Drehzahl laufen lassen.

Motordrehzahl
1.700–1.900 U/min
- Kontrollieren, ob sich die Zündbereich-Markierung ⑥ auf Höhe der Gehäusemarkierung ⑧ befindet.
Falscher Zündbereich → Lichtmaschinenrotor und/ oder Impulsgeber überprüfen.
- Colocar:
• Schwungrad-Abdeckschraube
- Instalar:
Siehe Abschnitt "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDEKKUNGEN" im KAPITEL 4.
- Demontieren:
• Lampenshutzkappe ①
- Lösen:
• Lampenhalter ①
- Demontieren:
• Schweinwerferlampe ②
WARNING
Scheinwerferlampen werden sehr schnell heiß, daher entflammbares Material fernhalten und die Lampe niemals berühren, bevor sie ausreichend abgekühlt ist.
- Montieren:
• Schweinwerferlampe
New
Die neue Schweinwerfer-lampe mit dem Lampenhal-ter sichern.
ACHTUNG:
Den Glaskolben der neuen Lampe nicht mit den Fingern berühren. Schweiß- und Fettspuren auf dem Glas beeinträchtigen die Leuchtkraft und Lebensdauer der Lampe. Verunreinigungen der Lampe mit einem mit Alkohol oder Verdünner angefeuchteten Tuch entfernen.
- Montieren:
• Lampenhalter
- Montieren:
• Lampenshutzkappe
- Montieren:
• Scheinwerfer
7 Nm (0,7 m · kg)
Siehe Abschnitt "SITZ-BANK, KRAFTSTOFF-TANK UND SEITENABDEKKUNGEN" im KAPITEL 4.
SCHEINWERFER EINSTELLEN
- Einstellen:
• Scheinwerferstellung (ver-tikal)
| Arbeitsschritte:• Die Einstellschraube 1 nach 2 oder 3 drehen. | |
| Nach 4 | Lichtkegel nach oben. |
| Nach 6 | Lichtkegel nach unten. |
AJUSTE DEL HAZ DE LUZ DEL FARO
- Ajustar:
SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDECKUNGEN

Demontage-Arbeiten:
① Sitzbank demontieren
② Kraftstofftank demontieren
③ Seitenabdeckungen demontieren
④ Scheinwerfer-Demontage
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Kraftstoffhahn auf "OFF" stellen.Kraftstoffschlauch lösen. | ||||
| 1↑23↓34 | 1 Sitzbank 12 Lufthutzen (links und rechts) 23 Befestigung 1 Vom Kraftstofftank demontieren4 Schraube (Kraftstofftank) 25 Kraftstofftank 16 Seitenabdeckung (links) 17 Seitenabdeckung (rechts) 18 Schweinwerfer-Steckverbinder 19 Scheinwerfer 1 | |||
MOTOR
ASIENTO, DEPÓSITO DE COMBUSTIBLE Y CUBIERTAS LATERALES

① Schalldämpfer demontieren
② Krümmer demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Seitenabdeckung (rechts) Siehe unter “SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDECKUNGEN”. | ||||
![]() | 1 Schraube (Schlauchschelle) 1 Nur lockern.2 Schraube [Schalldämpfer (Vorn)] 13 Schraube [Schalldämpfer (Hinten)] 14 Schalldämpfer 15 Schlauchschelle 16 Mutter (Krümmer) 17 Schraube (Krümmer) 18 Auspuffrohr 19 Dichtung 2 | |||
24 Nm (2.4 m · kg, 17 ft · lb)
NOTE:
20 Nm (2.0 m · kg, 14 ft · lb)
• Gasket ② New
• Silencer ③
• Bolt (silencer) ④
35 Nm (3.5 m · kg, 25 ft · lb)
CONTROLE
Krümmer und Schalldämpfer
1. Kontrollieren:
- Dichtung ① Beschädigung → Erneuern.
INSPECCIÓN
ZUSAMMENBAU UND MONTAGE Krümmer und Schalldämpfer
1. Montieren:
• Dichtung New
- Auspuffrohr ①
• Mutter (Krümmer) ②
• Schraube (Krümmer) ③


HINWEIS:
Zunächst die Mutter (Auspuffrohr) provisorisch anziehen und dann die Schraube (Auspuffrohr) auf 20 Nm (2,0 m·kg) festziehen. Danach die Mutter (Auspuffrohr) auf 13 Nm (1,3 m·kg) und anschließend die Schraube (Auspuffrohr) auf 24 Nm (2,4 m·kg) festziehen.
• Schlauchschelle ①
• Dichtung ② New
• Schalldämpfer ③
• Schraube (Schalldämpfer)


2. Instalar:
① Kühler demontieren
② Ausgleichsbehälter demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Kühflüssigkeit ablassen. Siehe unter "KÜHLFLÜSSIGKEIT WECHSELN" im Sitzbank und Kraftstofftank Siehe unter "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND Krümmer Siehe unter "KRÜMMER UND SCHALLDÄMPFER". | ||||
| 1 | 1 Motorschutzblech (rechts) 12 Abdeckung 23 Schlauchschelle 84 Kühler (rechts) 15 Schlauch 2 16 Schlauch 3 17 Schlauch 4 18 Rohr 2/O-Ring 1/19 Kühler-Entlüftungsschlauch 110 Kühler (links) | 1 | ||
RADIADOR

| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| 1↓2↓ | 11 Schlauch 1 112 Rohr 1/O-Ring 1/113 Schlauch des Kühlfüssigkeitsbehälters 114 Kühlfüssigkeitsbehälter 1 | |||
Der heiße Kühler steht unter Druck. Daher den Kühlerverschlußdeckel niemals bei heißem Motor abnehmen, denn austretender Dampf und heiße Kühlfüssigkeit könnten ernsthafte Verbrühungen verursachen. Den Kühlerverschlußdeckel erst nach Abkühlen des Motors öffnen.
Dazu einen dicken Lappen über den Kühlerverschlußdeckel legen und den Deckel langsam gegen den Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen, damit der restliche Druck entweichen kann. Wenn kein Zischen mehr zu vernehmen ist, auf den Deckel drücken und ihn gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
NOTA DE MANEJO
ADVERTENCIA
Lamellen zugesetzt → Von hinten mit Druckluft ausblasen.
Lamellen verformt → Instand setzen/erneuern.
INSPECCIÓN
Radiador
- Inspeccionar:
• Kühler-Entlüftungsschlauch
①
• Kühler (rechts) ②
10 Nm (1,0 m · kg)
Siehe unter "KABELFÜH-RUNG" im KAPITEL 2.
3. Instalar:
• Abdeckung ①
• Schraube (obere Kühlerverkleidung) ②
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
Den Haken ⓐ an der Innenseite zuerst am Kühler einhaken.
4. Instalar:
• Panel ①
- Perno (parte superior del panel del radiador) ②
10 Nm (1,0 m · kg, 7,2 ft · lb)
NOTA:
Demontage-Arbeiten: ① Vergaser demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
| Vorbereitung für den Ausbau Kraftstofftank | VERGASER DEMONTIERENSiehe unter "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND | SEITENABDECKUNGEN". | |||
| 1 Schlauchschelle 12 Kabelbinder 13 Drosselklappensensor-Steckverbinder 14 Gaszug-Abdeckung 15 Gaszug 26 Gasseilzugkappe 17 Schlauchschelle (Luftfilteranschluß) 1 Die Schrauben (Luftfilteranschluß) lockern.8 Schlauchschelle (Vergaseranschluß) 2 Die Schrauben (Vergaseranschluß) lockern.9 Vergaser 110 Vergaseranschluß | 1 | ||||

CARBURADOR
A WR426F
B WR400F
Demontage-Arbeiten: ① Vergaser zerlegen
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| VERGASER ZERLEGEN | ||||
| 1 | Belüftungsschlauch 4 | |||
| 2 Gasschieber-Gehäusedeckel 1 | ||||
| 3 Schraube (Drosselklappenwelle) 1 | ||||
| 4 Gasschieber 1 | ||||
| 5 Nadelhalterung 1 | ||||
| 6 Düsseldorf 1 | ||||
| 7 Beschleunigungspumpen-Dekkel 1 | ||||
| 8 Feder 1 | ||||
| 9 Membran 1 | ||||
| 10 Luftabschaltventil-Deckel 1 | ||||
| 11 Feder 1 | ||||
| 12 Membran 1 | ||||
| 13 Schwimmerkammer | 1 |
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil | Anz. | Bemerkungen |
| 1 | 14 | Leerlaufgemisch-Regulierschraube | 1 Siehe unter “AUSBAU”. | |
| 15 | Schwimmer-Achsstift | 1 | ||
| 16 | Schwimmer | 1 | ||
| 17 | Nadelventil | 1 | ||
| 18 | Ventilsitz 1 | |||
| 19 | Hauptdüse | 1 | ||
| 20 | Leerlaufdüse | 1 | ||
| 21 | Distanzstück | 1 | ||
| 22 | Choke-Düse | 1 | ||
| 23 | Nadeldüse | 1 | ||
| 24 | Druckstange | 1 An der Druckstange ziehen. | ||
| 25 | Drosselwellenbaugruppe | 1 | ||
| 26 | Stößelstangenverbindungshebel-Baugruppe | 1 | ||
| 27 | Ansauggummi | 1 | ||
| 28 | Leerlaufluftdüse 1 | |||
| 29 | Hauptluftdüse | 1 | ||
| 30 | Kaltstarter-Tauchkolben | 1 | ||
| 31 | Heißstarter-Tauchkolben (rot) | 1 |
Die TPS-Schrauben (Drosselklappen-Positionssensor) ① nicht lösen – außer wenn der TPS (Drosselklappen-Positionssensor) aufgrund eines Defekts ausgetauscht werden muß –, da die Motorleistung hierdurch nachläßt.
AUSBAU
Leerlaufdüse
- Demontieren:
• Leerlaufdüse ①
HINWEIS:
Die Leerlaufgemisch-Regulierschraube ist zwecks Optimierung des Kraftstofflusses bei kleiner Gas-drehgrifföffnung für jede Maschine individuell ab Werk eingestellt. Vor dem Ausbau die Werkseinstellung ermitteln und notieren; dazu die Regulierschraube völlig hineindrehen und die Anzahl Umdrehungen zählen.
NOTA DE MANEJO
PRECAUCION:
Verunreinigung → Reinigen.
HINWEIS:
- Eine Reinigungslösung auf Petroleumbasis verwenden. Alle Bohrungen und Düsen mit Druckluft ausblasen.
- Zum Reinigen niemals einen Draht verwenden.
INSPECCIÓN
Carburador
- Inspeccionar:
• Leerlaufluftdüse ⑥
Beschädigung → Erneuern. Verunreinigung → Reinigen.
HINWEIS:
- Eine Reinigungslösung auf Petroleumbasis verwenden. Alle Bohrungen und Düsen mit Druckluft ausblasen.
- Zum Reinigen niemals einen Draht verwenden.
2. Inspeccionar:
• Surtidor principal ①
• Surtidor piloto ②
Rillenförmiger Verschleiß ⓐ → Erneuern.
Staub Ⓑ und Ⓒ → Reini-gen.
HINWEIS:
Nadelventil und Ventilsitz als ganzen Satz austauschen.
Gasschieber
- Kontrollieren:
• Leichtgängigkeit
Schwergängigkeit → Instand setzen oder erneu- ern.
Das Gasschieber ① in das Vergasergehäuse einsetzen und auf Leichtgängigkeit prüfen.
Válvula de aguja
- Inspeccionar:
• Válvula de aguja ①
- Asiento de la válvula ②
Verbiegung/Verschleiß → Erneuern.
- Clip-Nut
Freies Spiel vorhanden/Ver- schleiß → Austauschen.
• Düsennadel-Clip-Stellung

Standard-Düsennadel-Clip-Stellung 4. Nut
Aguja del surtidor
- Inspeccionar:
- Schwimmerhöhe ⓐ Unvorschriftsmäßig → Ein- stellen.

Schwimmerhöhe 8,0 mm
Arbeitsschritte
• Vergaser auf den Kopf stellen.
HINWEIS:
- Den Vergaser langsam umdrehen und die Messung erst vornehmen, wenn Nadelventil und Schwimmerhebel fluchten.
- In waagerechter Stellung übt der Schwimmer Druck auf das Nadelventil aus, was die Messung fälscht.
- Mit einer Schieblehre den Abstand zwischen Schwimmerkammer-Paßfläche und Schwimmer-Oberkante messen.
HINWEIS:
Der Schwimmerhebel sollte das Nadelventil lediglich berühren, nicht niederdrücken.
- Entspricht die Schwimmerhöhe nicht dem Sollwert, Ventilsitz und Nadelventil kontrollieren.
• Falls defekt, beide Teile erneuern. - Falls in Ordnung, Schwimmerhöhe durch leichtes Biegen des Schwimmerhebels ⑥ einstellen.
- Schwimmerhöhe erneut kontrollieren.
Altura del flotador
- Medir:
Beschädigung → Erneuern.
Flotador
- Inspeccionar:
- Flotador ①
• Kaltstarter-Tauchkolben ①
- Heißstarter-Tauchkolben (rot) ② Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
Empujador del arrancador
1. Inspeccionar:
Beschleunigungspumpe
1. Kontrollieren:
- Membran (Beschleunigungspumpe) ①
• Feder (Beschleunigungspumpe) ② - Deckel ③
- O-Ring ④
- Druckstange ⑤
Rißbildung (Membran)/ Beschädigung → Erneuern. Verunreinigung → Reinigen.
2. Inspizieren:
• Drosselwelle ①
• Feder ②
•Hebel 1 ③
•Feder 1 ④
•Hebel 2 ⑤
• Feder 2 ⑥
Schmutz → Säubern
- Membran (Luftabschaltventil) ①
- Feder ②
- Deckel ③
• O-Ring ④ Rißbildung (Membran)/
Beschädigung → Erneuern.
ZUSAMMENBAU UND MONTAGE Vergaser
1. Montieren:
• Heißstarter- Tauchkolben (rot) ①
• Kaltstarter-Tauchkolben ②
5 Nm (0,5 m · kg, 3,6 ft · lb)
2. Montieren:
• Hauptluftdüse ①
• Leerlaufluftdüse ②
• Ansaugstutzen ③
5 Nm (0,5 m · kg)
2. Instalar:
5 Nm (0,5 m · kg, 3,6 ft · lb)
3. Installer:
• Ressort 1 ①
•Levier 1 ②
Au levier 2 ③.
N.B.:
Sicherstellen, daß die Feder 1 auf den Anschlag @ von Hebel 2 paßt.
3. Instalar:
•Resorte 1 ①
• Palanca 1 ②
A palanca 2 ③
NOTA:
• Stößelstangen-Verbindungshebel-Baugruppe ①
HINWEIS:
Sicherstellen, daß der Anschlag ① der Feder 2 in die Vertiefung ② am Vergaser paßt.
5. Instalar:
• Unterlegscheibe ①
• Sicherungsring ②
6. Instalar:
• Arandela plana ①
• Circlip ②

• Verbindungsmuffe ②
(zur Drosselwelle ③)
HINWEIS:
Den größeren Haken ⓐ der Feder auf den Anschlag ⓑ der Drosselwellen-Riemenscheibe setzen.
7. Instalar:
• Resorte ①
• Casquillo de unión ②
• Drosselwellen-Baugruppe ①
• Unterlegscheibe (Metall) ②
- Unterlegscheibe (Kunstharz) ③
- Ventilhebel ④
HINWEIS:
- Den Vorsprung Ⓐ an der Gasschieberwelle in den Schlitz ⓑ im TPS (Gasschieber-Positionssensor) einpassen.
- Sicherstellen, daß der Anschlag © der Feder in die Vertiefung am Vergaser paßt.
• Die Drosselwellen-Baugruppe nach links drehen, während der Hebel 1 ⑤ festgehalten wird, und die Drosselanschlagschraubenspitze ⑭ an den Anschlag ⑨ der Drosselwellen-Baugruppen-Riemenscheibe setzen.
8. Instalar:
Bei eingedrücktem Hebel 1 ② die Stößelstange so weit wie möglich in den Vergaser setzen.
9. Instalar:
• Biela de empuje ①
NOTA:
- Choke-Düse ①
• Leerlaufdüse ②
• Distanzstück ③
• Nadeldüse ④
•Hauptdüse ⑤
10. Instalar:
• Ventilsitz
• Schraube (Ventilsitz) ①
• Nadelventil ②
• Schwimmer ③
• Schwimmer-Achsstift ④
HINWEIS:
• Das Nadelventil an den Schwimmer montieren, dann beide Teile in den Vergaser montieren.
- Den Schwimmer auf Leichtgängigkeit prüfen.
12. Montieren:
• Leerlaufgemisch-Regulierschraube ①
• Feder ②
• Unterlegscheibe ③
• O-Ring ④
Folgendes beachten
• Die Leerlaufgemisch-Regulierschraube leicht bis zum Anschlag eindrehen.
• Die Leerlaufgemisch-Regulierschraube um die vor dem Entfernen notierte Anzahl an Drehungen herausdrehen.

Leerlaufgemisch-Regulierschraube
WR426F: 1 5/8
Umdrehungen heraus *7/8 Umdrehungen heraus
WR400F: 1 1/2
• O-Ring
• Schwimmerkammer ①
• Schraube ②
• Seilzughalter
(Drosselklappenanschlagschrauben-Zug) ③
- Halterung (Vergaser-Entlüftungsschlauch) ④
A WR426F
B WR400F
11. Instalar:
- Membran (Luftabschaltventil) ①
- Feder ②
• O-Ring ③ - Deckel ④
• Schrauben (Deckel) ⑤
14. Instalar:
• Diafragma (válvula de corte de aire) ①
• Muelle (válvula de corte de aire) ②
- Junta tórica ③
- Cubierta de la válvula de corte de aire ④
• Tornillo (cubierta de la válvula de corte de aire) ⑤
15. Monter:
- Membran (Beschleunigungspumpe) ①
• Feder ②
• O-Ring ③ - Deckel ④
• Schraube ⑤
15. Instalar:
Die Membran (Beschleunigerpumpe) mit der Markierung ⓐ zur Feder weisend einbauen.
NOTA:
•Düsennadel ①
• Distanzhülse ②
• Feder ③
• Nadelhalterung ④
• Gasschieber-Scheibe ⑤ (am Gasschieber ⑥)
16. Instalar:
• Gasschieber (komplett) ①
• Schraube (Drosselklappen welle) ②
HINWEIS:
Die Gasschieberhebel-Rollen ③ in die Aussparungen ④ des Gasschiebers führen.
17. Instalar:
• O-Ring ①
• Gasschieberhebel-Gehäusedeckel ②
• Schraube (Gasschieberhebel-Gehäusedeckel) ③
18. Instalar:
• Vergaser-Entlüftungs- schlauch ① Siehe unter "KABELFÜH- RUNG" im KAPITEL 2.
HINWEIS:
Den Lüftungsschlauch so in den Vergaser setzen, daß der Schlauch sich nicht in der Nähe des Einbauorts verbiegt.
A WR426F
B WR400F
- Instalar:
Die Nase ⓐ am Zylinder auf die Nut im Vergaseranschluß ausrichten ⓑ.
Die Nase muß sich zwischen den Vergaseranschlußschlitzen befinden.
- Instalar:
• Carburador ①
NOTA:
• Schraube (Ansaugstutzen)
3 Nm (0,3 m · kg)
- Schraube (Vergaseranschluß) ②
3 Nm (0,3 m · kg)
- Apretar:
• Tornillo (junta del depurador del aire) ①
• Gaszugspiel Siehe unter "GASZUG- SPIEL EINSTELLEN" im KAPITEL 3.
5. Instalar:
- Gaszug-Abdeckung ① - Schraube (gaszug-abdek- kung) ②
4 Nm (0,4 m · kg)
HINWEIS:
Die Gaszug-Abdeckung an der stelle @ ain Vergaser einkaken.
7. Instalar:
- TPS-Steckverbindung (Drosselklappen-Positionssensor) ① - Kabelbinder ② Siehe unter "KABELFÜH-RUNG" im KAPITEL 2.
8. Instalar:
- Schlauchschelle ① Siehe unter "KABELFÜH-RUNG" im KAPITEL 2.
9. Instalar:
① Zylinderkopfdeckel demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Sitzbank und | ZYLINDERKOPFDECKEL DEMONTIE-RENKraftstofftank Siehe unter "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND Vergaser Siehe unter "VERGASER". | SEITENABDECKUNGEN". | ||
| 1 | 1 Zündkerze 12 Motorhalterung (oben, rechts) 13 Motorhalterung (oben, links) 14 Zylinderkopf-Entlüftungsschlauch 15 Öltank-Belüftungsschlauch 16 Schraube (Zylinderkopfdeckel) 27 Zylinderkopfdeckel 18 Dichtung 19 Steuerkettenschiene (oben) | |||
ÁRBOLES DE LEVAS
① Nockenwellen demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| 1 | NOCKENWELLEN DEMONTIEREN | Siehe unter “AUSBAU”. | ||
| 1 Schwungrad-Abdeckschraube 1 | ||||
| 2 Rotorzapfen-Abdeckschraube 1 | ||||
| 3 Steuerkettenspanner-Abdeckschraube 1 | ||||
| 4 Steuerkettenspanner 1 | ||||
| 5 Dichtung 1 | ||||
| 6 Schraube (Nockenwellen-Lagerdeckel) 10 | ||||
| 7 Nockenwellen-Lagerdeckel 2 | ||||
| 8 Clip 2 | ||||
| 9 Paßstift 4 | ||||
| 10 Auslaß-Nockenwelle 1 | ||||
| 11 Einlaß-Nockenwelle 1 |
ÁRBOLES DE LEVAS
-
Demontieren:
-
Schwungrad-Abdeckschraube ①
-
Rotorzapfen-Abdeckschraube ②
-
Ausrichten:
• I-Markierung (auf Gehäusemarkierung)
Arbeitsschritte
- Kurbelwelle mit einem Schraubenschlüssel gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- I-Markierung ① am Rotor mit der Markierung ⑤ am Kurbelgehäusedeckel ausrichten. Wenn die I-Markierung mit der Markierung des Kurbelgehäusedekkels fluchtet, steht der Kolben im oberen Totpunkt (OT).
HINWEIS:
- Der Kolben steht im oberen Totpunkt, wenn die Markierung © an der AuslaßNockenwelle und © an der Einlaß-Nokkenwelle laut Abbildung mit der Zylinderkopfkante fluchtet.
- Wenn kein Spiel vorhanden ist, die Kurbelwelle um eine ganze Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn drehen.
• Steuerkettenspanner-Abdeckschraube ①
- Demontieren:
• Steuerkettenspanner ②
- Demontieren:
• Schraube (Nockenwellen-Lagerdeckel) ①
• Nockenwellen-Lagerdeckel
②
HINWEIS:
Die Schrauben der Nockenwellen-Lagerdekkel kreuzweise von außen nach innen herausschrauben.
ACHTUNG:
Die Schrauben der Nockenwellen-Lagerdeckel müssen gleichmäßig herausgeschraubt werden, um Beschädigung an Zylinderkopf, Nokkenwellen und Lagerdeckeln zu vermeiden.
- Aflojar:
• Clip
• Paßstift
•Auslaß-Nockenwelle ①
• Einlaß-Nockenwelle ②
HINWEIS:
Die Steuerkette mit einem Draht ③ sichern, damit sie nicht herabfällt.
6. Extraer:
Pitting/Riefen/Blaufärbung → Erneuern.
- Messen:
- Nockenabmessungen ① und ⑥ Unvorschriftsmäßig → Erneuern.

Nockenabmessungen Einlaß
① 31,7–31,8 mm
⑥ 22,95–23,05 mm
Auslaß
① 31,2–31,3 mm
⑥ 22,95–23,05 mm
INSPECCIÓN
Árbol de levas
- Inspeccionar:
- Nockenwellenschlag Unvorschriftsmäßig → Erneuern.

Max. zul. Nockenwellenschlag unter 0,03 mm
3. Medir:
- Nockenwellen-Lagerspiel Unvorschriftsmäßig → Nokkenwellenlagerzapfen-Durchmesser messen.

Nockenwellen-Lager- spiel
0,020–0,054 mm
Arbeitsschritte
- Nockenwelle in den Zylinderkopf einsetzen.
- Einen Streifen Plastigage ^® ① auf die Nockenwelle legen.
- Sicherungsring, Paßstifte und Lagerdeckel montieren.

Nockenwellen-Lager-deckel-Schrauben 10 Nm (1,0 m • kg)
HINWEIS:
• Die Schrauben der Nockenwellen-Lagerdeckel kreuzweise von innen nach außen festziehen.
• Die Nockenwelle nicht bewegen, bis die Messung des Lagerspiels abgeschlossen ist.
- Lagerdeckel demontieren und Breite der gepreßten Plastiga-
ge® ① messen.
5. Messen:
- Nockenwellenlagerzapfen-Durchmesser ⓐ Unvorschriftsmäßig → Nokkenwelle erneuern. Im Sollbereich → Zylinderkopf und Lagerdeckel (komplett) erneuern.

Nockenwellenlagerzapfen-Durchmesser 21,967–21,980 mm
Nockenwellenrad
1. Kontrollieren:
- Nockenwellenrad ① Verschleiß/Beschädigung → Nockenwellenrad und Steuerkette im Satz erneuern.
4. Medir:
- Den Steuerkettenspannerkopf leicht mit dem Finger eindrücken und den Spanner mit einem dünnen Schraubendreher ① im Uhrzeigersinn aufdrehen.
- Den Schraubendreher durch leichten Fingerdruck auf dem Spannerkopf befreien; sicherstellen, daß sich der Spannerkopf dabei leichtgängig löst.
- Anderenfalls den Steuerket-tenspanner (komplett) er-neuern.
• Auslaß-Nockenwelle ①
• Einlaß-Nockenwelle ②
Arbeitsschritte
• Kurbelwelle gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die l-Markierung ① am Rotor mit der Markierung ② des Kurbelgehäusedeckels fluchtet.
• Die Steuerkette ③ auf beide Nockenwellenräder legen und die Nockenwellen am Zylinderkopf montieren.
HINWEIS:
Die Nockenwellen so auf den Zylinderkopf setzen, daß die Stanzmarkierung © an der Auslaß-Nokkenwelle und ① an der Einlaß-Nockenwelle mit der Zylinderkopfkante fluchtet.
ACHTUNG:
Um Beschädigung und falsche Ventilsteuerzeiten zu vermeiden, die Kurbelwelle während des Nockenwelleneinbaus nicht bewegen.
• Die Paßstifte, Clips und Nokkenwellen-Lagerdeckel ④ montieren.

Nockenwellen-Lager- deckel-Schraube
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
Die Schrauben ⑤ der Nockenwellen-Lagerdekkel kreuzweise festziehen.
ACHTUNG:
Die Schrauben der Nockenwellen-Lagerdeckel müssen gleichmäßig festgezogen werden, um Beschädigung an Zylinderkopf, Nockenwellen und Lagerdekkeln zu vermeiden.
2. Montieren:
• Steuerkettenspanner
Arbeitsschritte
- Steuerkettenspannerkopf leicht mit dem Finger eindrücken und Spanner mit einem dünnen Schraubendreher im Uhrzeigersinn aufdrehen.
- Wenn der Spanner voll aufgedreht ist und die Markierung "UP" ① nach oben weist, Dichtung ① und Kettenspanner ② montieren und Schraube ③ vorschriftsmäßig festziehen.

Abdeckschraube
(Steuerkettenspanner)
10 Nm (1,0 m · kg)
- Schraubendreher befreien und prüfen, ob der Spannerkopf leichtgängig herauskommt; Dichtung ④ und Abdeckschraube ⑤ vorschriftsmäßig festziehen.

Steuerkettenspanner-
Abdeckschraube
7 Nm (0,7 m · kg)
3. Drehen:
• Kurbelwelle
(mehrere Umdrehungen
gegen den Uhrzeigersinn)
4. Kontrollieren:
- I-Markierung auf dem Rotor muß mit der Kurbelgehäuse-Markierung fluchten
- Nockenwellen-Markierungen auf Zylinderkopfkante ausrichten.
Falsch ausgerichtet → Korri- gieren.
Demontage-Arbeiten: ① Zylinderkopf demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Sitzbank und | 1 Dekompressionszug 12 Kabelführung 13 Schraube 14 Dekompressionswell 15 Ölzufuhrleitung6 Mutter (M6) 27 Mutter (M8) 28 Schraube (L = 150 mm) 29 Schraube (L = 160 mm) 210 Zylinderkopf | 1 | ||
CULATA

CULATA
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| 11 Dichtung 112 Paßstift 213 Steuerkettenschiene (vorn) 1 | ||||
- Ölkohleablagerungen (im Brennraum) Einen abgerundeten Schaber verwenden.
HINWEIS:
Keine scharfkantigen Gegenstände benutzen, um Beschädigungen und Kratzer an folgenden Stellen zu vermeiden:
• Zündkerzenbohrung
- Ventilsitze
2. Kontrollieren:
• Zylinderkopf Kratzer/Beschädigungen → Erneuern.
INSPECCIÓN
Culata
1. Eliminar:
• Zylinderkopf-Verzug Grenzwert überschritten → Planschleifen.

Zylinderkopf-Verzugsgrenze unter 0,05 mm
Arbeitsschritte
• Lineal und Fühlerlehre über den Zylinderkopf legen.
- Verzug mit der Fühlerlehre messen.
- Ist die Verzugsgrenze überschritten, den Zylinderkopf planschleifen.
- Den Zylinderkopf mit Naßschleifpapier (Körnung 400–600) auf einer planen Platte in einer Achterbewegung abschleifen.
HINWEIS:
Den Zylinderkopf mehrmals drehen, um eine ebene Oberfläche zu gewährleisten.
3. Medir:
20 Nm (2.0 m · kg, 14 ft · lb)
• Nuts (7, 8)
10 Nm (1.0 m · kg, 7.2 ft · lb)
NOTE:
Die numerierte Reihenfolge laut Abbildung befolgen. Schrauben und Muttern in zwei Arbeitsschritten festziehen.
Demontage-Arbeiten: ① Ventile demontieren

| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Zylinderkopf | VENTILE UND VENTILFEDERN DEMON-TIERENSiehe unter "ZYLINDERKOPF". | |||
| 1 Tassenstößel 52 Ventilplättchen 53 Ventilkeil 104 Ventilfederteller 55 Ventilfeder 56 Ventschaft-Abdichtung 57 Ventilfedersitz 58 Auslaßventil 29 Einlaßventil 3 | Spezialwerkzeug verwenden.Siehe unter "AUSBAU". | |||
VÁLVULAS Y MUELLES DE VÁLVULA
VÁLVULAS Y MUELLES DE VÁLVULA
• Tassenstößel ①
• Ventilplättchen ②
HINWEIS:
Die jeweilige Einbaulage der Tassenstößel ① und Ventilplättchen ② festhalten, damit sie wieder in der ursprünglichen Lage montiert werden können.
- Ventildichtung
Undichtigkeit am Ventilsitz
→ Ventilkegel, Ventilsitz und
Ventilsitzbreite kontrollieren.
Arbeitsschritte
- Sauberes Lösungsmittel ① in die Ein- und Auslaßkanäle gießen.
- Kontrollieren, ob das Ventil ordnungsgemäß dichtet. Es darf keine Undichtigkeit an den Ventilsitzen ② auftreten.
2. Comprobar:
Zum Ausbau der Ventilkeile den Ventilfederspanner ① zwischen Ventilfederteller und Zylinderkopf ansetzen.

Ventilfederspanner
YM-04019/
90890-04019
3. Extraer:
Ventilführungsdurchmesser ① – Ventilschaftdurchmes-
ser ⑥
Unvorschriftsmäßig → Ventilführung erneuern.

Ventilschaftspiel
Einlaß
0,010–0,037 mm
0,08 mm
Auslaß
0,020–0,047 mm
0,10 mm
INSPECCIÓN
Válvula
- Medir:
Den Zylinderkopf in einem Ofen auf 100 °C erhitzen, um den Aus- und Einbau zu erleichtern und eine exakte Passung zu gewährleisten.
• Die Ventilführung mit einem Ventilführungs-Austreiber ① ausbauen.
• Die neue Ventilführung mit einem Ventilführungs-Austreiber ① und einer Ventilführungs-Einbauhülse ② einbauen.
- Nach dem Einbau muß die Ventilführung mit der Ventilführungs-Reibahle ③ bearbeitet werden, bis das korrekte Spiel erreicht ist.
- Reemplazar:
Ventilführungs-Austreiber
Einlaß (4,5 mm)
YM-4116/
90890-04116
Auslaß (5,0 mm)
YM-4097/
90890-04097
Ventilführungs-Einbau-
hülse
Einlaß
YM-4117/
90890-04117
Auslaß
YM-4098/
90890-04098
Ventilführungs-Reibahle
Einlaß (4,5 mm)
YM-4118/
90890-04118
Auslaß (5,0 mm)
YM-4099/
90890-04099
HINWEIS:
Nach dem Erneuern der Ventilführung den Ventilsitz nacharbeiten.
3. Kontrollieren:
• Ventilteller
Pitting/Verschleiß → Oberfläche nachschleifen.
• Ventilschaftende
Pilzartige Verformung oder größerer Durchmesser als der Ventilschaft → Erneuern.

Extractor de guías de vál- vula:
Admisión 4,5 mm
(0,18 in)
YM-4116/90890-04116
- Ventiltellerstärke ⓐ
Unvorschriftsmäßig → Erneuern.

Ventiltellerstärke
Einlaß
1,0 mm
Auslaß
1,0 mm
4. Medir:
- Ventilschaftschlag Unvorschriftsmäßig → Erneuern.

Max. zulässiger Schlag 0,01 mm
HINWEIS:
- Beim Einbau eines neuen Ventils immer auch die Ventilschaftführung erneuern.
- Wenn das Ventil demontiert oder erneuert wird, immer die Ventilschaft-Abdichtung erneuern.
6. Entfernen:
- Ölkohleablagerungen (von Ventilteller und Ventilsitz)
7. Kontrollieren:
- Ventilsitz Pitting/Verschleiß → Ventilsitz nacharbeiten.
8. Messen:
- Ventilsitzbreite ⓐ Unvorschriftsmäßig → Ventilsitz nacharbeiten.

Ventilsitzbreite
Einlaß
0,9–1,1 mm
Auslaß
0,9–1,1 mm
Arbeitsschritte
- Tuschierfarbe ⑥ auf den Ventilkegel auftragen.
- Ventil in den Zylinderkopf einsetzen.
- Ventil fest gegen den Sitz presen, um einen deutlichen Abdruck zu erhalten.
- Ventilsitzbreite messen. Die Kontaktfläche von Ventilteller und Ventilsitz ist aufgrund der Farbverteilung sichtbar.
- Ist der Sitz zu breit, zu schmal oder außermittig, muß der Ventilsitz nachbearbeitet werden.
5. Medir:
• Ventilteller
- Ventilsitz
HINWEIS:
Nach Bearbeitung des Ventilsitzes oder Erneuerung von Ventil und Ventilsitz sollten Ventilteller und Ventilsitz eingeschliffen werden.
Arbeitsschritte
• Grobkörnige Schleifpaste auf den Ventilkegel auftragen.
ACHTUNG:
Darauf achten, daß die Schleif-paste nicht in den Spalt zwischen Ventilschaft und Ventil-führung gelangt.
- Ventilschaft mit Molybdändisulfidöl schmieren.
- Ventil in den Zylinderkopf einsetzen.
- Ventil hin- und herdrehen, bis Ventilkegel und Ventilsitz gleichmäßig angeschliffen sind. Danach die Schleifpaste vollständig entfernen.
HINWEIS:
Die beste Läppwirkung wird erzielt, wenn das Ventil leicht gegen den Ventilsitz gedrückt und zwischen den Handflächen hin- und hergedreht wird.
- Feinkörnige Schleifpaste auf den Ventilkegel auftragen und die oben beschriebenen Arbeitsschritte wiederholen.
HINWEIS:
Nach jedem Läppen sicherstellen, daß die Schleifpaste vollständig von Ventilkegel und Ventilsitz entfernt wird.
• Tuschierfarbe auf den Ventilkegel auftragen.
- Ventil in den Zylinderkopf einsetzen.
- Ventil fest gegen den Sitz presen, um einen deutlichen Abdruck zu erhalten.
- Ventilsitzbreite erneut messen. Entspricht die Ventilsitzbreite noch immer nicht dem Sollmaß, den Ventilsitz nochmals nachbearbeiten und einschleifen.
9. Esmerilar:
• Cara de la válvula
- Asiento de la válvula
NOTA:
- Ventilfederlänge (entspannt) @ Unvorschriftsmäßig → Erneuern.

Ungespannte Länge (Ventilfeder)
nlaß
41,36 mm
Auslaß
43,60 mm
2. Messen:
- Federdruck (gespannt) @ Unvorschriftsmäßig → Erneuern.
⑥ Einbaulänge

Federdruck (gespannt)
Einlaß 11,5–13,2 kg bei 32,87 mm Auslaß 11,9–13,7 kg bei 35,38 mm
Muelle de la válvula
1. Medir:
- Rechtwinkligkeit @ Grenzwert überschritten → Erneuern.

Rechtwinkligkeitsgrenzwert
Einlaß 2,5°/1,8 mm Auslaß 2,5°/1,9 mm
3. Medir:
• Tassenstößel Kratzer/Beschädigung → Tassenstößel und Zylinder- kopf erneuern.
Kombination von Zylinderkopf und Tassenstößel
1. Kombination:
Für diese Kombination ist die nachfolgende Tabelle zu verwenden und die Farbmarkierungen von Zylinderkopf und Tassenstößel aufeinander abzustimmen.
| Kombination | |
| Markierung des Zylinderkopfs ⓐ (Farbe) | Markierung des Tassenstößels ⓑ (Farbe) |
| Blau Blau | |
| Gelb Gelb | |
| Purpur Schwarz | |
HINWEIS:
Beim Erwerb des Zylinderkopfes kann dessen Größe nicht vorher bestimmt werden. Daher sind die Tassenstößel entsprechend der obigen Tabelle zu wählen.
ZUSAMMENBAU UND MONTAGE
1. Auftragen:
• Molybdändisulfidöl (auf Ventilschaft und Ventilschaft-Abdichtung)
- Ventile ①
• Ventilfedersitze ②
• Ventilschaft-Abdichtungen
③ New
• Ventilfedern ④
• Ventilfederteller ⑤
HINWEIS:
- Sicherstellen, daß jedes Ventil in seine ursprüngliche Lage montiert wird. Dabei folgende Markierungen beachten.
Einlaß (Mitte) ⓐ: hellblau Einlaß (rechts/links) ⓑ: weiß Auslaß: ohne Farbmarkierung
• Die Ventilfedern mit der größeren Steigung © nach oben einbauen.
2. Instalar:
• Válvulas ①
- Asientos del muelle de la vál-
vula ②
- Retenes del vástago de la válvula ③ New
• Muelles de la válvula ④
• Fijadores del muelle de la vál-
vula ⑤
NOTA:
Die Ventilfeder mit Ventilfederspanner ① zusammendrücken, dann die Ventilkeile einsetzen.

Ventilfederspanner YM-04019/ 90890-04019
- Zur Sicherung der Ventilkeile auf dem Ventilschaft mit einem Holzstück leicht auf das Ventilschaftende schlagen.
ACHTUNG:
Starke Schläge auf das Ventilschaftende können das Ventil beschädigen.
5. Montieren:
• Ventilplättchen ①
• Tassenstößel ②
HINWEIS:
- Motoröl auf die Ventilheber aufbringen.
- Molybdändisulfidöl auf das Ventilschaftende aufbringen.
• Die Tassenstößel müssen sich mühelos mit einem Finger drehen lassen.
• Die Ventilplättchen und Tassenstößel müssen an der ursprünglichen Stelle eingesetzt werden.
3. Instalar:
ZYLINDER UND KOLBEN ZYLINDER UND KOLBEN
Demontage-Arbeiten:

① Zylinder demontieren
② Kolben demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Zylinderkopf | Zylinder und Kolben demontierenSiehe unter "ZYLINDERKOPF". | |||
| 1 Schraube (zylinder) 12 Zylinder 13 Dichtung 14 Paßstift 25 Paßstift/O-Ring 1/16 Kolbenbolzen-Sicherungsring 27 Kolbenbolzen 18 Kolben 19 Kolbenringe 1 | Spezialwerkzeug verwenden.Siehe unter "AUSBAU". | |||
-
Demontieren:
-
Kolbenbolzen-Sicherungs-ringe ①
- Kolbenbolzen ②
- Kolben ③
HINWEIS:
• Die Kolbenböden für den späteren Wiedereinbau markieren.
- Vor dem Ausbau des Kolbenbolzens die Ringnut und das Kolbenbolzenauge entgraten. Läßt sich der Kolbenbolzen auch dann nicht problemlos herausziehen, den Kolbenbolzen-Abzieher ④ verwenden.

Kolbenbolzen-Abzieher YU-1304/90890-01304
ACHTUNG:
Niemals den Kolbenbolzen mit einem Hammer heraustreiben.
Kolbenring
- Demontieren:
- Kolbenringe
HINWEIS:
Die Enden spreizen und zur gleichen Zeit den Kolbenring über den Kolbenboden heben, wie in der Abbildung gezeigt
PRÜFUNG
Zylinder und Kolben
- Kontrollieren:
- Zylinderwandung und Kolbenhemd Riefen in Laufrichtung → Kolben und Zylinder erneuern.
- Messen:
. Kolbenlaufspiel
- Zylinderbohrung "C" mit einem Innenmikrometer messen.
HINWEIS:
Die Zylinderbohrung "C" parallel zum und im rechten Winkel zur Kurbelwelle messen. Danach den Durchschnitt der Messung bestimmen.
Pasos de medición:
Primer paso:
| Zylinderboh-rung “C” | WR426F:95,00–95,01 mmWR400F:92,00–92,01 mm |
| Konizität “T” 0,05 mm | |
| Unrundheit“R” | 0,05 mm |
| “C” = Max. D | |
| “T” = (Max. D1 oder D2)– (Max. D5 oder D6) | |
| “R” = (Max. D1, D3 oder D5)– (Min. D2, D4 oder D6) | |
| • Falls unvorschriftsmäßig, den Zylinder nachbohren oder er-neuern und den Kolben sowie die Kolbenringe im Satz erneu-ern.2. Schritt• Kolbenschaftdurchmesser “P” mit einem Mikrometer messen. ⓐ 9 mm von der Kolben-Unterkante | |
| Kolbenschaft-durchmesser“P” | |
| Standard | WR426F:94,945–94,960 mmWR400F:91,945–91,960 mm |
| • Falls unvorschriftsmäßig, Kol-ben und Kolbenringe im Satz erneuern. | |
- Kolbenlaufspiel nach der folgenden Formel berechnen:
Kolbenlaufspiel = Zylinderbohrung "C" - Kolbenschaftdurchmesser "P"

Kolbenlaufspiel
0,040–0,065 mm
- Falls unvorschriftsmäßig, den Zylinder erneuern und Kolben sowie Kolbenringe im Satz erneuern.
Tercer paso:
Fühlerlehre ① verwenden. Unvorschriftsmäßig → Kolben (komplett) mit Kolbenringen erneuern.
HINWEIS:
Vor der Messung des Ringnutspiels die Ölkohleablagerungen an Kolbenring und Ringnuten entfernen.
| Ringnutspiel | ||
| Standard | ||
| 1. Kom-pressi-onsring (Topring) | 0,030–0,065 mm | 0,12 mm |
| 2. Kom-pressi-onsring | 0,020–0,055 mm | 0,12 mm |
2. Montieren:
• Kolbenring
(in Zylinderbohrung)
HINWEIS:
Den Ring etwa 10 mm in den Zylinder hineinschieben. Dazu den Kolbenboden verwenden, damit der Ring rechtwinklig im Zylinder sitzt.
① 10 mm
Aro del pistón
1. Medir:
Unvorschriftsmäßig → Kolbenring erneuern.
HINWEIS:
Das Stoßspiel der Ölabstreifring-Expanderfeder kann nicht gemessen werden. Wenn die Spannringe starken Verschleiß aufweisen, müssen alle drei Ringe erneuert werden.
| Stoßspiel | ||
| Standard | ||
| 1. Kom- pressi- onsring (Topring) | WR426F: 0,20–0,30 mmWR400F: 0,20–0,35 mm | WR426F: 0,55 mmWR400F: 0,60 mm |
| 2. Kom- pressi- onsring | WR426F: 0,35–0,50 mmWR400F: 0,40–0,55 mm | WR426F: 0,85 mmWR400F: 0,90 mm |
| Ölab-streif-ring | 0,20–0,50 mm | — |
3. Medir:
Blaufärbung/Riefen → Erneuern und Schmiersystem überprüfen.
Bulón del pistón
1. Inspeccionar:
• Bulón del pistón
Coloración azul/ranuras →
- Den Außendurchmesser @ messen. Falls unvorschriftsmäßig, den Kolbenbolzen erneuern.

Kolbenbolzen-Durch- messer
- Kolbenbolzenaugen-Durchmesser ⑥ messen.

Innendurchmesser (Kolben)
- Kolbenbolzenspiel nach folgender Formel berechnen.
Kolbenbolzenspiel = Innendurchmesser (Kolben) ⓑ - Kolbenbolzen-Durchmesser ⓐ
- Falls unvorschriftsmäßig, den Kolben erneuern.

Kolbenbolzenspiel
0,004–0,024 mm
2. Medir:
• Kolbenringe (auf den Kolben)
HINWEIS:
• Die Kolbenringe so montieren, daß die Herstellerangaben nach oben weisen.
- Kolben und Kolbenringe reichlich mit Motoröl schmieren.
• 1. Kompressionsring (Topring)
• 2. Kompressionsring
• Ölabstreifring
Ringstöße laut Abbildung ver- setzen.
① Ringstoß (1. Kompressionsring)
⑥ Ringstoß (2. Kompressionsring)
© Ringstoß (Ölabstreifring oben)
d Ölabstreifring
© Ringstoß (Ölabstreifring unten)
3. Montieren:
• Kolben ①
• Kolbenbolzen ②
• Kolbenbolzen-Sicherungs-
ring ③ New
HINWEIS:
- Kolbenbolzen und Kolben mit Motoröl schmieren.
• Die Pfeilmarkierung ⓐ auf dem Kolben muß zur Auslaßseite weisen. - Vor dem Einbau des Kolbenbolzen-Sicherungsringes das Kurbelgehäuse mit einem sauberen Tuch abdecken, damit der Sicherungsring nicht in das Kurbelgehäuse fallen kann.
- Den Sicherungsring für den Kolbenbolzen so einsetzen, daß die Spreizöffnung nach unten weist.
4. Schmieren:
• Kolben
• Kolbenringe
• Zylinder
HINWEIS:
Motoröl reichlich auftragen.
Zylinder
1. Montieren:
• Paßstift
• O-Ring
• Dichtung ①
• Zylinder ②
HINWEIS:
Den Zylinder mit einer Hand einbauen, mit der anderen die Kolbenringe zusammendrücken.
ACHTUNG:
• Die Steuerkette ③ durch den Steuerkettenschacht führen.
- Den Steuerkettendämpfer ④ bei der Montage nicht beschädigen.
2. Colocar:
• Aro superior
• Segundo aro
• Aro de engrase
① Druckstange u. -hebel demontieren
③ Reib- u. Stahlscheiben demontieren
② Druckstange 1 demontieren
④ Kupplungsgehäuse demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil | Anz. | Bemerkungen | |
| Vorbereitung für den Ausbau | KUPPLUNG DEMONTIERENMotoröl ablassen.FußbremshebelKupplungszug | Siehe unter "MOTORÖL WECHSELN" im KAPITEL 3.Siehe unter "MOTOR DEMONTIEREN".Motorseitig demontieren. | |||
![]() | 1 Kupplungsdeckel2 Dichtung3 Paßstift4 Kupplungsfeder5 Druckplatte6 Druckstange 17 Sicherungsring8 Unterlegscheibe9 Lager10 Kugel11 Druckstange 2 | 12611111 | 1 | ||
EMBRAGUE (WR426F)
EMBRAGUE
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
![]() | 12 Stahlscheibe 713 Reibscheibe 2 814 Mutter 115 Sicherungsscheibe 116 Kupplungsnabe 117 Stahlscheibe 118 Reibscheibe 1 119 Kupplungsdämpferfeder 120 Sitzscheibe 121 Anlaufscheibe 122 Kupplungsgehäuse 123 | 1 | Spezialwerkzeug verwenden.Siehe unter “AUSBAU”. | ||
• Mutter ①
• Sicherungsscheibe ②
• Kupplungsnabe ③
HINWEIS:
Die Sicherungsscheibe gerade biegen und die Kupplungsnabe mit dem Universal-Kupplungshalter ④ gegenhalten.

Universal-Kupplungsalter
YM-91042/
90890-04086
A Nur USA und CDN
B Nicht USA und CDN
Kupplungsgehäuse und Kupp- lungsnabe
- Kontrollieren:
• Kupplungsgehäuse ①
Rißbildung/Verschleiß/
Beschädigung → Erneuern.
• Kupplungsnabe ②
Riefen/Verschleiß/Beschä-
digung → Erneuern.
INSPECCIÓN
Primärabtriebszahnrad
- Kontrollieren:
• Spiel am Umfang
Spiel vorhanden → Erneuern.
• Zähne ⓐ
Verschleiß/Beschädigung →
Erneuern.
• Ungespannte Länge der
Kupplungsfeder ①
Unvorschriftsmäßig → Die
Feder im Satz erneuern.

Ungespannte Länge der Kupplungsfeder
Standard
48,4 mm 47,4 mm
Muelle del embrague
- Medir:
- Reibscheibenstärke Unvorschriftsmäßig → Die Reibscheiben im Satz erneuern. Die Reibscheiben an vier Stellen messen.

Reibscheibenstärke
2,9–3,1 mm
Kupplungsscheiben
1. Messen:
- Verzug der Kupplungsscheiben Unvorschriftsmäßig → Kupplungsscheiben im Satz erneuern. Eine Richtplatte ① und eine Fühlerlehre ② verwenden.

Verzugsgrenze 0,1 mm
Disco de fricción
1. Medir:
- Druckhebel ① Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
Palanca de empuje
1. Inspeccionar:
- Druckstange 1 ①
• Lager ② - Beilagscheibe ③
- Druckstange 2 ④
• Kugel ⑤
Verschleiß/Beschädigung/Verbiegung → Erneuern.
Varilla de empuje
1. Inspeccionar:
• Varilla de empuje 1 ①
• Cojinete ②
• Arandela plana ③
• Varilla de empuje 2 ④
• Bola ⑤
• Schraube (Druckhebel)
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
• Lithiumfett auf die Dichtlippe des Wellendichtrings auftragen.
- Motoröl auf den Druckhebel auftragen.
• Die Befestigungsscheibe ② in die Nut @ des Druckhebels ① einpassen und die Schraube (Befestigungsscheibe) festziehen.
• Sitzscheibe ①
• Kupplungsdämpferfeder ②
• Reibscheibe 1
[d = ø128 mm] ③
• Kupplungsscheibe ④
Zur Kupplungsnabe ⑤
HINWEIS:
Die Kupplungsdämpferfeder so einbauen, daß die Markierung "OUT SIDE" @ nach außen weist.
Embrague
- Instalar:
• Disco del asiento ①
• Muelle del amortiguador del embrague ②
- Disco de fricción 1
[d = φ128 mm (5,04 in)] ③
- Disco del embrague ④
Al buje del embrague ⑤.
NOTA:
• Primärabtriebszahnrad ①
• Anlaufscheibe ②
• Kupplungsnabe ③
HINWEIS:
Motoröl auf die Innenseite des Primärabtriebszahnrades auftragen.
2. Instalar:
75 Nm (7.5 m · kg, 54 ft · lb)
NOTE:
75 Nm (7,5 m · kg, 54 ft · lb)
N.B.:
• Sicherungsscheibe ①
New
• Mutter (Kupplungsnabe) ②
75 Nm (7,5 m · kg)
HINWEIS:
Die Kupplungsnabe mit dem Universal-Kupplungshalter ③ gegenhalten.

Universal-Kupplungshalter
YM-91042/90890-04086
A Nur USA und CDN
B Nicht USA und CDN
3. Instalar:
• Arandela de freno ① New
• Tuerca (buje del embrague) ②
75 Nm (7,5 m · kg, 54 ft · lb)
NOTA:
-
Courber la languette de la rondelle-frein ①.
-
Die Lasche der Sicherungsscheibe ① umbiegen.
-
Doble la lengüeta de la arandela de freno ①.
5. Monter:
• Kupplungsscheiben ②
HINWEIS:
• Die Kupplungsscheiben und Reibscheiben abwechselnd auf der Kupplungsnabe anbringen, wobei mit einer Reibscheibe zu beginnen und mit der Reibscheibe zu enden ist.
- Motoröl auf den Reib- und Kupp-lungsscheiben auftragen.
6. Montieren:
• Lager ①
- Beilagscheibe ②
• Sicherungsring ③
New
Motoröl auf Lager und Beilagscheibe auftragen.
5. Instalar:
Lithiumfett auf Druckstangen 1 und 2 und Kugel auftragen.
7. Instalar:
• Varilla de empuje 2 ①
• Bola ②
• Varilla de empuje 1 ③
NOTA:
• Kupplungsfeder
• Schraube (Kupplungsfeder)
8 Nm (0,8 m · kg)
HINWEIS:
Die Schrauben stufenweise über Kreuz festziehen.
9. Instalar:
• Muelle del embrague
• Perno (muelle del embrague)
8 Nm (0,8 m · kg, 5,8 ft · lb)
NOTA:
• Dichtung (Kupplungsdek-
kel) ① New
• Paßstifte ②
10. Instalar:
• Junta (cubierta del embrague)
① New
• Fijo de centraje ②
11. Monter:
• Kupplungsdeckel ①
• Schraube (Kupplungsdek-
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
Die Schrauben stufenweise über Kreuz festziehen.
11. Instalar:
• Cubierta del embrague ①
• Perno (cubierta del embrague)
10 Nm (1,0 m · kg, 7,2 ft · lb)
NOTA:
① Druckstange u. -hebel demontieren
② Druckstange 1 demontieren
③ Reib- u. Stahlscheiben demontieren ④ Kupplungsgehäuse demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
| Vorbereitung für den Ausbau Motoröl ablassen. Siehe unter "MOTORÖL WECHSELN" im KAPITELFußbremshebel Siehe unter "MOTOR DEMONTIERENT.Kupplungszug Motorseitig demontieren. | KUPPLUNG DEMONTIEREN | 3. | |||
1↓ | 1 Kupplungsdeckel 12 Dichtung 13 Paßstift 24 Kupplungsfeder 55 Druckplatte 16 Druckstange 1 17 Sicherungsring8 Unterlegscheibe9 Lager10 | Druckstange 2 | 1 | 1 | |
EMBRAGUE (WR400F)
EMBRAGUE
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
1↑ | 11 Reibscheibe 2 112 Stahlscheibe 713 Reibscheibe 1 714 Mutter 115 Sicherungsscheibe 116 Kupplungsnabe 117 Anlaufscheibe 118 Kupplungsgehäuse 119 | 1 | 1 | Spezialwerkzeug verwenden.Siehe unter “AUSBAU”. |
• Mutter ①
• Sicherungsscheibe ②
• Kupplungsnabe ③
HINWEIS:
Die Sicherungsscheibe gerade biegen und die Kupplungsnabe mit dem Universal-Kupplungshalter ④ gegenhalten.

Universal-Kupplungsalter
YM-91042/
90890-04086
A Nur USA und CDN
B Nicht USA und CDN
Kupplungsgehäuse und Kupp- lungsnabe
- Kontrollieren:
• Kupplungsgehäuse ①
Rißbildung/Verschleiß/
Beschädigung → Erneuern.
• Kupplungsnabe ②
Riefen/Verschleiß/Beschä-
digung → Erneuern.
INSPECCIÓN
Primärabtriebszahnrad
- Kontrollieren:
• Spiel am Umfang
Spiel vorhanden → Erneu-
ern.
• Zähne ⓐ
Verschleiß/Beschädigung →
Erneuern.
Kupplungsfeder
- Messen:
• Ungespannte Länge der
Kupplungsfeder ①
Unvorschriftsmäßig → Die
Feder im Satz erneuern.

Ungespannte Länge der Kupplungsfeder
Standard
44 mm 43 mm
- Reibscheibenstärke Unvorschriftsmäßig → Die Reibscheiben im Satz erneuern. Die Reibscheiben an vier Stellen messen.

Reibscheibenstärke
Reibscheibe 1
[ø112 mm]
2,72–2,88 mm
Reibscheibe 2
[ø116 mm]
2,92–3,08 mm
2,72 mm
Disco de fricción
1. Medir:
- Verzug der Kupplungsscheiben Unvorschriftsmäßig → Kupplungsscheiben im Satz erneuern. Eine Richtplatte ① und eine Fühlerlehre ② verwenden.

Verzugsgrenze 0,1 mm
Druckhebel
1. Kontrollieren:
- Druckhebel ① Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
Discos de embrague
1. Medir:
• Druckstange 1 ①
• Lager ②
- Beilagscheibe ③
- Druckstange 2 ④
Verschleiß/Beschädigung/Verbiegung → Erneuern.
Varilla de empuje
1. Inspeccionar:
75 Nm (7.5 m · kg, 54 ft · lb)
NOTE:
• Schraube (Druckhebel)
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
• Lithiumfett auf die Dichtlippe des Wellendichtrings auftragen.
- Motoröl auf den Druckhebel auftra-gen.
• Die Befestigungsscheibe ② in die Nut @ des Druckhebels ① einpassen und die Schraube (Befestigungsscheibe) festziehen.
• Primärabtriebszahnrad ①
• Anlaufscheibe ②
• Kupplungsnabe ③
HINWEIS:
Motoröl auf die Innenseite des Primärabtriebszahnrades auftragen.
Embrague
75 Nm (7,5 m · kg, 54 ft · lb)
N.B.:
• Sicherungsscheibe ①

• Mutter (Kupplungsnabe) ②
75 Nm (7,5 m · kg)
HINWEIS:
Die Kupplungsnabe mit dem Universal-Kupplungshalter ③ gegenhalten.

Universal-Kupplungshalter
YM-91042/90890-04086
A Nur USA und CDN
B Nicht USA und CDN
- Instalar:
• Arandela de freno ①

• Tuerca (buje del embrague) ②
75 Nm (7,5 m·kg, 54 ft·lb)
NOTA:
-
Courber la languette de la rondelle-frein ①.
-
Die Lasche der Sicherungsscheibe ① umbiegen.
-
Doble la lengüeta de la arandela de freno ①.
4. Monter:
- Disque de friction 1
[d = ø112 mm (4,41 in)] ①
• Disque d'embrayage ②
• Disque de friction 2 [d = ø116 mm (4,57 in)] ③
N.B.:
• Reibscheiben 1
[d = ø112 mm]
• Kupplungsscheiben ②
• Reibscheiben 2
[d = ø116 mm] ③
HINWEIS:
• Die Kupplungsscheiben und Reibscheiben abwechselnd auf der Kupplungsnabe anbringen, wobei mit einer Reibscheibe 1 zu beginnen und mit der Reibscheibe 2 zu enden ist.
- Motoröl auf den Reib- und Kupp-lungsscheiben auftragen.
5. Montieren:
• Lager ①
- Beilagscheibe ②
• Sicherungsring ③ New (an Druckstange 1 ④)
HINWEIS:
Motoröl auf Lager und Beilagscheibe auftragen.
6. Montieren:
- Druckstange 2 ①
- Druckstange 1 ②
HINWEIS:
Lithiumfett auf Druckstangen 1 und 2 auftragen.
7. Montieren:
- Druckplatte ①
HINWEIS:
Die Markierung ① auf der Druckplatte auf die Markierung ② auf der Kupplungsnabe ausrichten.
4. Instalar:
• Disco de fricción 1
[d = ø112 mm (4,41 in)] ①
• Discos de embrague ②
- Disco de fricción 2
[d = ø116 mm (4,57 in)] ③
NOTA:
• Kupplungsfeder
• Schraube (Kupplungsfeder)
8 Nm (0,8 m · kg)
HINWEIS:
Die Schrauben stufenweise über Kreuz festziehen.
8. Instalar:
• Muelle del embrague
• Perno (muelle del embrague)
8 Nm (0,8 m · kg, 5,8 ft · lb)
NOTA:
• Dichtung (Kupplungsdek-
kel) ① New
- Paßstifte ②
9. Instalar:
- Junta (cubierta del embrague)
① New - Fijo de centraje ②
10. Monter:
• Kupplungsdeckel ①
• Schraube (Kupplungsdek-
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
Die Schrauben stufenweise über Kreuz festziehen.
10. Instalar:
• Cubierta del embrague ①
• Perno (cubierta del embrague)
10 Nm (1,0 m·kg, 7,2 ft·lb)
NOTA:
① Ölfilter demontieren
② Wasserpumpe demontieren
③ Kurbelgehäuseabdeckung (rechts) Demontage

| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Motoröl ablassen. Siehe unter “MOTORÖL WECHSELN” im KAPITELKühlflüssigkeit ablassen. Siehe unter “KÜHLFLÜSSIGKEIT WECHSELN” imKAPITEL 3.Krümmer Siehe “KRÜMMER UND SCHALLDÄMPFER”imKAPITEL 3.Fußbremshebel Siehe unter “MOTOR DEMONTIEREN”.Kupplungsdeckel Siehe unter “KUPPLUNG”. | 3. | |||
FILTRO DE ACEITE, BOMBA DE AGUA Y CUBIERTA DEL CÁRTER (DERECHO) FILTRO DE ACEITE, BOMBA DE AGUA Y CUBIERTA DEL CÁRTER (DERECHO)
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
![]() | 7 Ölschlauch 18 Kickstarterhebel 19 Kurbelgehäusedeckel (rechts) 110 Dichtung 111 Paßstift/O-Ring 4/212 Flügelrad 113 Beilagscheibe 114 Flügelradwelle 115 Dichtring 1 116 Dichtring 2 117 Lager 1 | Siehe unter “AUSBAU”. | |||
-
Demontieren:
-
Flügelradwelle ①
- Beilagscheibe ②
- Flügelradwelle ③
HINWEIS:
Laufradwelle über ihre gesamte Breite quer über die Flachscheiben @ mit Hilfe von Spannern usw. halten und Laufrad ausbauen.
Es ist nicht notwendig die Wasserpumpe zu zerlegen, es sei denn es liegt ein anormaler Zustand vor, wie zum Beispiel starkes Sinken des Kühlmittelstands, ein Verfärbung des Kühlmittels oder milchiges Getriebeöl.
-
Demontieren:
-
Lager ①
- Dichtring ②
Retén de aceite
NOTA:
Verbiegung/Verschleiß/ Beschädigung → Erneuern.
Kalkablagerungen → Reini- gen.
INSPECCIÓN
Eje del rodete
- Inspeccionar:
• Eje del rodete ①
Den inneren Laufring mit dem Finger drehen.
Schwergängigkeit/Freßspuren → Erneuern.
Cojinete
- Inspeccionar:
• Cojinete
Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
Retén de aceite
- Inspeccionar:
• Retén de aceite
• Lithiumfett auf die Dichringlippe auftragen.
- Dichtring mit den Herstellerangaben nach innen einbauen.
Lager
- Montieren:
• Lager ①
HINWEIS:
Zur Lager-Montage den äußeren Laufring parallel einpressen.
-
Montieren:
-
Flügelradwelle ①
- Beilagscheibe ②
• Flügelradwelle ③
14 Nm (1,4 m · kg)
HINWEIS:
- Darauf achten, daß die Dicht-ringlippe nicht beschädigt wird und die Feder nicht verrutscht.
- Bei der Montage der Flügelradwelle Motoröl auf der Dichtringlippe, das Lager und die Flügelradwelle auftragen. Die Welle drehend montieren.
- Laufradwelle über ihre gesamte Breite quer über die Flachscheiben @ mit Hilfe von Spannern usw. halten und Laufrad ausbauen.
Eje del rodete
- Instalar:
Kurbelgehäusedeckel (rechts)
- Montieren:
• Paßstift ①
• O-Ring ②
• Distanzhülse ③
• Dichtung ④ New
• Kurbelgehäusedeckel (rechts) ①
• Schrauben
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
- Motoröl auf das Ende der Flügel-radwelle auftragen.
-
Bei der Montage des Kurbelgehäusedekkels sicherstellen, daß das Flügelradwellenende ② auf die Nut im Ausgleichswellenende ③ ausgerichtet ist.
• Die Schrauben stufenweise über Kreuz festziehen. -
Instalar:
33 Nm (3.3 m · kg, 24 ft · lb)
NOTE:
20 Nm (2.0 m · kg, 14 ft · lb)

• Kickstarterhebel ①
- Beilagscheibe
• Schraube (Kickstarterhebel)

HINWEIS:
Den Kickstarterhebel möglichst senkrecht montieren; dabei sicherstellen, daß der Abstand @ zwischen Kickstarterhebel und Rahmen mindestens 5 mm beträgt.
Manubrio del pedal
1. Instalar:
• Manubrio del pedal ①
• Arandela plana
• Perno (manubrio del pedal)

NOTA:
•Ölschlauch ①
• Schraube (Ölschlauch) ②

2. Instalar:
• Kupferunterlegscheibe

• Ölsteigrohr ②
• Überwurfschraube (M8) ③

• Überwurfschraube (M10) ④

3. Instalar:
• Wasserpumpengehäuse ①
- Schrauben (wasserpumpengehäuse) ②
10 Nm (1,0 m · kg)
• Beilagscheibe ③ New
• Kühlflüssigkeits-Ablaß- schraube ④
10 Nm (1,0 m · kg)
2. Instalar:
• O-Ring
• Kühlmittelleitung ①
• Schrauben (Kühlmittelleitung) ②
② 10 Nm (1,0 m · kg)
3. Instalar:
• Junta tórica
- Tubo del refrigerante ①
• Perno (Tubo del refrigerante)
•Ölfilter ①
• O-Ring ②
- Ölfilterdeckel ③
• Schraube (Ölfilterdeckel)
10 Nm (1,0 m · kg)

Filtro de aceite
1. Instalar:
• Filtro de aceite ①
• Junta tórica ②
• Tapa del filtro de aceite ③
• Perno (tapa del filtro de aceite)

10 Nm (1,0 m · kg, 7,2 ft · lb)
BALANCER
BALANCER


text_image
75Nm (7.5m·kg,54ft·lb) New 1 3 4 5 6 2 7 8 New 50Nm (5.0m·kg,36ft·lb)Demontage-Arbeiten: ① Ausgleichswellen-Antriebsrad ② Ausgleichswelle

| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
| Vorbereitung für den Ausbau Kupplungsgehäuse Siehe unter "KUPPLUNG".Kurbelgehäusedeckel (rechts) Siehe unter "ÖLFILTER,Stator Siehe unter "CDI-SCHWUNGRAD- | AUSGLEICHSWELLE DEMONTIEREN | WASSERPUMPE UNDKURBELGEHÄUSEDECKEL (RECHTS)".MAGNETZÜNDER". | |||
![]() | 1 Mutter (Primärantriebszahnrad) 12 Mutter (Ausgleichswolle) 13 Sicherungsscheibe 14 Primärantriebszahnrad 15 Ausgleichswellen-Antriebsrad 16 Scheibenfeder 17 Sicherungsscheibe 18 Ausgleichswellen-Abtriebsrad 1 Siehe unter "AUSBAU". | Siehe unter "AUSBAU". | |||
COMPENSADOR
COMPENSADOR
Ausgleichswellen-Antriebs- und -Abtriebsräder
- Die Lasche der Sicherungsscheibe umbiegen.
- Lockern:
• Mutter (Primärantriebsrad) ①
•Mutter (Ausgleichswelle) ②
HINWEIS:
Ein Stückchen Aluminium ⓐ zwischen die Zähne des Ausgleichswellen-Antriebsrades ③ und Ausgleichswellen-Abtriebrades ④ legen.
Beim Ausbau der Ausgleichswelle muß sich das Ausgleichsgewicht mittig ⓐ auf der Fluchtlinie zwischen den Mittelpunkten der Nockenwellen- und Ausgleichswellen-Enden befinden.
Compensador
- Extraer:
• Compensador ①
NOTA:
Primär- und Ausgleichswellen-Antriebs- und -Abtriebsräder
- Kontrollieren:
• Primärantriebsrad ①
• Ausgleichswellen-Antriebsrad ②
• Ausgleichswellen-Abtriebsrad ③
Verschleiß/Beschädigung →
Erneuern.
Ausgleichswelle
- Kontrollieren:
• Ausgleichswelle
Rißbildung/Beschädigung
→ Erneuern.
INSPECCIÓN
75 Nm (7.5 m · kg, 54 ft · lb)
NOTE:
ZUSAMMENBAU UND MONTAGE Ausgleichswelle, An- und Abtriebsrad
- Montieren:
• Ausgleichswelle ①
HINWEIS:
Beim Einbau der Ausgleichswelle muß sich das Ausgleichsgewicht mittig ⓐ auf der Fluchtlinie zwischen den Mittelpunkten der Nockenwellen- und Ausgleichswellen-Enden befinden.
- Montieren:
• Ausgleichswellen-Abtriebs-rad ①
HINWEIS:
Das Ausgleichswellen-Abtriebsrad an die Ausgleichswelle montieren. Dabei muß die Markierung ⓐ am Ausgleichswellen-Abtriebsrad auf den Vorsprung ⓑ am Ausgleichswellen-Ende ausgerichtet sein.
- Montieren:
• Ausgleichswellen-Antriebsrad ①
HINWEIS:
• Die Markierung ① auf dem Ausgleichswellen-Antriebsrad auf die Markierung ② auf dem Ausgleichswellen-Abtriebsrad ausrichten.
• Die Körnerschlag-Markierung © auf dem Ausgleichswellen-Antriebsrad auf die unteren Keilnuten ⓐ auf der Kurbelwelle ausrichten.
- Montieren:
• Sicherungsscheibe ①
• Mutter (Ausgleichswelle) ②
50 Nm (5,0 m · kg)
• Primärantriebsrad ③
• Mutter (Primärantriebsrad) ④
75 Nm (7,5 m · kg)
HINWEIS:
- Das Primärantriebsrad so einbauen, daß die Seite mit der Stufe ⑥ zum Motor weist.
-
Ein Stückchen Aluminium ⑧ zwischen die Zähne des Ausgleichswellen-Antriebsrades ⑤ und des Ausgleichswellen-Abtriebsrades ⑥ legen.
-
Die Lasche der Sicherungsscheibe umbiegen.
75 Nm (7,5 m · kg, 54 ft · lb)
NOTA:
Demontage-Arbeiten: ① Ölpumpe demontieren ② Ölpumpe zerlegen
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Kupplungsgehäuse | ÖLPUMPE DEMONTIEREN UND ZERLE-GEN | Siehe unter “KUPPLUNG”.Siehe unter “ÖLFILTER, WASSERPUMPE UNDKURBELGEHÄUSEDECKEL (RECHTS)”. | ||
| Kurbelgehäusedeckel (rechts) | ||||
12 | 1 Sicherungsring 12 Unterlegscheibe 13 Ölpumpen-Antriebsrad 14 Ölpumpe 15 Paßstift 16 Außenrotor 2 17 Sicherungsring 18 Innenrotor 2 19 Stift 110 Ölpumpen-Gehäusedeckel 111 Außenrotor 1 112 Innenrotor 1 1 | |||
BOMBA DE ACEITE
BOMBA DE ACEITE
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| 13 Stift 114 Beilagscheibe 115 Ölpumpen-Antriebswelle 116 Rotorgehäuse 1 |
• Ölpumpen-Antriebsrad
• Ölpumpen-Abtriebsrad
• Rotorgehäuse
- Ölpumpen-Gehäusedeckel
Rißbildung/Beschädigung
→ Erneuern.
INSPECCIÓN
Bomba de aceite
1. Inspeccionar:
- Radialspiel ⓐ (zwischen Innenrotor ① und Außenrotor ②)
- Radialspiel ⑥ (zwischen Außenrotor ② und Rotorgehäuse ③)
Unvorschriftsmäßig →
Ölpumpe erneuern.

Radialspiel ⓐ
0,12 mm oder weniger
Radialspiel ⑥
0,09–0,17 mm
Radialspiel ©
0,03–0,10 mm
2. Medir:
- Schwergängigkeit → Schritte 1 und 2 wiederholen oder defekte Teile erneuern.
3. Comprobar:
•Ölpumpen-Antriebswelle ①
- Beilagscheibe ②
• Stift ③
• Innenrotor 1 ④
HINWEIS:
- Motoröl auf die Ölpumpen-Antriebswelle und den Innenrotor 1 auftragen.
- Den Stift in die Nut im Innenrotor 1 einpassen.
Motoröl auf den Außenrotor 1 auftragen.
2. Instalar:
• Rotor externo 1 ①
NOTA:
- Ölpumpen-Gehäusedeckel
①
• Schraube (Ölpumpen-Gehäusedeckel) ②
4 Nm (0,4 m · kg)
- Stift ③
- Innenrotor 2 ④
• Sicherungsring ⑤
New
HINWEIS:
- Motoröl auf das Ölpumpenwellende und den Innenrotor 2 auftragen.
- Den Stift in die Nut im Innenrotor 2 einpassen.
3. Instalar:
• Außenrotor 2 ①
• Paßstift ②
•Ölpumpe ③
• Schraube (Ölpumpe)
[L = 30 mm] ④
10 Nm (1,0 m · kg)
• Schraube (Ölpumpe)
[L = 25 mm] ⑤
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
Motoröl auf den Außenrotor 2 auftragen.
5. Montieren:
• Ölpumpen-Antriebsrad ①
• Unterlegscheibe ②
• Sicherungsring ③
New
HINWEIS:
Motoröl auf die Innenseite des Öl- pumpen-Antriebsrads auftragen.
4. Instalar:
① Kickstarterwelle demontieren
② Kickstarterwelle zerlegen
③ Ausbau der Schaltwelle ④ Segment demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
| Vorbereitung für den Ausbau Fußschalthebel Siehe unter "MOTOR DEMONTIEREN".Ölpumpe Siehe unter "ÖLPUMPE". | AUSBAU DER KICKSTARTERWELLEUND SCHALTWELLE | ||||
1↓3↓4 | 1 Kickstarter-Zwischenzahnrad 12 Kickstarterwelle (komplett) 1 Siehe unter "AUSBAU".3 Federsitz 14 Torsionsfeder 15 Klinkenrad 16 Kickstarterzahnrad 17 Kickstarterwelle 18 Unterlegscheibe 19 Schaltwelle10 Distanzhülse | ||||
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| 3↑4 | 11 Torsionsfeder 112 Rolle 113 Schaltklinke 114 Schaltarm (komplett) 115 Schaltarm 116 Klaue 217 Klauenstift 218 Feder 219 Schraube (Rastenhebel) 120 Rastenhebel 121 Torsionsfeder 122 Segment 1 Siehe unter "AUSBAU". | Siehe unter "AUSBAU". | ||
Die Torsionsfeder ② von der Boh-rung ④ im Kurbelgehäuse ausha-ken.
Schaltklinke und Schaltarm (kom- plett)
- Demontieren:
• Schraube (Schaltklinke)
• Schaltklinke ①
• Schaltarm (komplett) ②
HINWEIS:
Den Schaltarm (komplett) zusammen mit der Schaltklinke demontieren.
Das Segment bis zum Anschlag im Gegenuhrzeigersinn drehen und die anschließend Schrauben lösen.
Segmento
- Extraer:
• Perno (segmento) ①
• Segmento ②
NOTA:
Kickstarterwelle und Klinkenrad
-
Kontrollieren:
-
Klinkenrad ① (Leichtgängigkeit) Schwergängigkeit → Erneuern.
- Kickstarterwelle ②
Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
• Feder ③ Bruch → Erneuern.
Kickstarterzahnrad, Kickstarter-Zwischenzahnrad und Klinkenrad
- Kontrollieren:
• Kickstarterzahnrad ①
- Kickstarter-Zwischenzahn-rad ②
• Klinkenrad ③
• Zahnradzähne ⓐ
- Klinkenzähne ⑥
Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
INSPECCIÓN
Verbiegung/Beschädigung → Erneuern.
• Feder ②
Bruch → Erneuern.
Eje de selección
1. Inspeccionar:
Schaltklinke und Schaltarm (kom- plett)
1. Kontrollieren:
• Schaltklinke ①
• Schaltarm ②
•Klaue ③
• Klauenstift ④
• Feder ⑤
Verschleiß/Beschädigung →
Erneuern.
Verschleiß/Beschädigung →
Erneuern.
• Torsionsfeder ②
Bruch → Erneuern.
Palanca tope
1. Inspeccionar:
• Palanca tope ①
Die Nut ⓐ im Segment auf den Stift ⓑ an der Schaltwalze ausrichten.
Die Rastenhebelrolle auf die Nut im Segment ausrichten.
Palanca tope
-
Instalar:
-
Resorte de torsión ①
• Palanca tope ②
• Perno (palanca tope) ③
10 Nm (1,0 m·kg, 7,2 ft·lb)
NOTA:
Schaltklinke und Schaltarm (kom- plett)
- Montieren:
• Feder ①
• Klauenstift ②
•Klaue ③
(am Schaltarm ④)
HINWEIS:
Motoröl auf Federn, Klauenstifte und Klauen auftragen.
• Schaltarm (komplett) ① (an der Schaltklinke ②)
- Instalar:
• Schaltarm (komplett) ①
• Schaltklinke ②
HINWEIS:
- Den Schaltarm (komplett) zusammen mit der Schaltklinke montieren.
-
Motoröl auf die Segment-Achse auftragen.
-
Instalar:
-
Conjunto de la palanca de cambios ①
• Guía de selección ②
NOTA:
• Schraube (Schaltklinke) ①

10 Nm (1,0 m · kg)
- Instalar:
-
Montieren:
-
Rolle ①
- Distanzhülse ②
• Torsionsfeder ③ - Schaltwelle ④
HINWEIS:
Motoröl auf die Schaltwellenrolle auftragen.
Eje de selección
- Instalar:
• Kickstarterzahnrad ①
. Unterlegscheibe ②
. Sicherungsring ③ New
. Klinkenrad ④
. Feder ⑤
• Unterlegscheibe ⑥
- Sicherungsring ⑦ New (au der kickstarterwelle ⑧)
HINWEIS:
- Molybdändisulfidfett innen auf das Kickstarterzahnrad auftragen.
• Die Körnerschlagmarkierung ① auf dem Klinkenzahnrad auf die Körnerschlagmarkierung ⑥ der Kickstarterwelle ausrichten.
Darauf achten, daß das Ende ① der Torsionsfeder in die Bohrung ② der Kickstarterwelle eingreift.
- Instalar:
Den Federsitz über die Kickstarterwelle führen, wobei die Nut @ im Federsitz über das Ende der Torsionsfeder passen muß.
3. Instalar:
- Motoröl auf die Kickstarterwelle auftragen.
• Die Kickstarterwelle in das Kurbelgehäuse einsetzen. Der Kickstarterwellenanschlag ④ muß in seine ursprüngliche Stelle ③ passen.
5. Einhaken:
• Torsionsfeder ①
HINWEIS:
Die Torsionsfeder im Uhrzeigersinn drehen und an der richtigen Bohrung @ im Kurbelgehäuse einhängen.
4. Instalar:
Kickstarter-Zwischenzahnrad
1. Montieren:
- Kickstarter-Zwischenzahn-rad ①
- Beilagscheibe ②
• Sicherungsring ③ New
HINWEIS:
- Das Kickstarter-Zwischenzahnrad mit der vertieften Seite ⓐ nach außen gerichtet einbauen.
- Motoröl auf den Innenrand des Kickstarter-Zwischenzahnrads auftragen.
CDI-SCHWUNGRADMAGNETZÜNDER MAGNETO CDI
ENG

MAGNETO CDI
CDI-SCHWUNGRADMAGNETZÜNDER

Demontage-Arbeiten: ① CDI-Schwungradmagnetzünder demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Sitzbank und Schraube [Kühler (links)] Siehe unter "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UND SEITENABDECKUNGEN". | ||||
| 1 Motorschutz (links) 12 Fußschalthebel 13 Kurbelgehäusedeckel (links) 14 Dichtung 15 Paßstift 26 Mutter (Rotor) 17 Rotor 18 Stator 19 Scheibenfeder 1 | Spezialwerkzeug verwenden.Siehe unter "AUSBAU". | |||
MAGNETO CDI

Den Rotorhalter ② verwenden.

Rotorhalter YU-1235/90890-01235
- Demontieren:
- Rotor ①
Den Polrad-Abzieher ② verwenden.

Polrad-Abzieher
YU-33270-B/
90890-01362
HINWEIS:
Drei Schrauben ③ der richtigen Größe einbauen, wie in der Abbildung gezeigt.
CDI-Schwungradmagnetzünder
-
Kontrollieren:
-
Rotor-Innenfläche ⓐ
• Stator-Außenfläche ⑥
Beschädigung → Kurbelwellenschlag und Kurbelwellenlager kontrollieren.
Falls erforderlich, den
Schwungradmagneten und/oder -Stator erneuern.
INSPECCIÓN
Magneto CDI
- Inspeccionar:
• Superficie interna del rotor ⓐ
- Superficie externa del estator
(b)
Beschädigung → Erneuern.
Chaveta de media luna
- Inspeccionar:
• Chaveta de media luna ①
ZUSAMMENBAU UND MONTAGE CDI-Schwungradmagnetzünder
- Montieren:
• Stator ①
• Schraube (Stator) ②
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
- Dichtmittel auf den Ösenring des Zuleitungskabels für den CDI-Schwungradmagnetzünder auftragen.
• Die Schrauben mit einer T30-Stecknuß festziehen.

Quick Gasket® ACC-QUICK-GS-KT YAMAHA Dichtmasse No 1215 90890-85505
- Kurbelwellenzapfen und Rotor reinigen.
- Beim Einbau der Scheibenfeder darauf achten, daß deren flache Seite ④ parallel zur Mittellinie ⑤ der Kurbelwelle angeordnet ist.
- Beim Einbau des Rotors die Nut © im Rotor auf die Scheibenfeder ausrichten.
- Instalar:
• Chaveta de media luna ①
• Rotor ②
NOTA:
Den Rotorhalter ② verwenden.

Rotorhalter YU-1235/90890-01235
- Instalar:
• Arandela plana
• Tuerca (rotor) ①
48 Nm (4,8 m · kg, 35 ft · lb)
CDI-SCHWUNGRADMAGNETZÜNDER MAGNETO CDI
ENG

4. Connector:
- CDI-Schwungradmagnetzünder-Kabel Siehe unter "KABELFÜH-RUNG" im KAPITEL 2.
4. Conectar:
- Dichtung [Kurbelgehäusedeckel (links)] New - Kurbelgehäusedeckel (links) ①
• Halterung (Zylinderkopf-Entlüftungsschlauch) ②
• Schraube [Kurbelgehäuse-deckel (links)]
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
Die Schrauben stufenweise über Kreuz festziehen.
5. Instalar:
- Fußschalthebel ① - Schraube (Fußschalthebel)
HINWEIS:
Bei der Fußschalthebel-Montage auf der Schaltwelle sicherstellen, daß die Mitte der Fußschalthebel-Auflage 2 mm @ oberhalb der Oberkante der Fußraste liegt.
6. Instalar:
- Motorschutz (links) ① - Halterung (zylinderkopf-Entlüflungsschlauch) ② - Schraube [Motorschutz (links)]
23 Nm (2,3 m · kg)
7. Instalar:
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Das Motorrad | MOTOR DEMONTIERENam Rahmen aufbocken.Sitzbank und Kraftstofftank Siehe unter “SITZBANK, KRAFTSTOFFTANK UNDSEITENABDECKUNGEN”.Vergaser Siehe unter “VERGASER”.Krümmer und Schalldämpfer Siehe unter "KRÜMMER UND SCHALLDÄMPFER”.Kupplungszug Motorseitig demontieren.Dekompressionszug und Kabelführung Motorseitig demontieren.Kühler Siehe unter “KÜHLER”.Fußschalthebel Siehe unter “CDI-SCHWUNGRAD-Zylinderkopf-Entlüftungs- und Öltank-BelüftungsschläucheMotoröl ablassen. Siehe unter “MOTORÖL WECHSELN” im KAPITEL ZündkerzensteckerCDI-Schwungradmagnetzünder-Kabel lösen. | ⚠️ WARNUNGDas Motorrad gegen Umfallen sichern. | ||
Demontage-Arbeiten: ① Motor demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| 1 | 1 Motorschutzblech 12 Leerlaufschalter 13 Ölschlauch 24 Kettenschutz 16 Sicherungsscheibe 17 Antrebsritzel 18 Clip 19 Schraube (Fußbremshebel) 110 Fußbremshebel 111 Motorhalterung (rechts) 112 Motorhalterung (links)13 Motorhalterung (unten)14 Schraube15 Schwingenachse16 Motor | 12311 | Siehe unter “AUSBAU”.5 Mutter (Antriebsritzel) 1Siehe unter “AUSBAU”. | |
- Mutter (Antriebsritzel) ① - Sicherungsscheibe ②
HINWEIS:
• Die Lasche der Sicherungsscheibe umbiegen.
- Beim Lockern der Mutter die Hinterradbremse betätigen.
- Demontieren:
• Antriebsritzel ① • Antriebskette ②
HINWEIS:
Antriebsritzel und Antriebskette gleichzeitig ausbauen.
Durch Herausziehen der Schwingenachse wird die Schwinge gelöst. Um dies zu vermeiden, eine Schraube gleichen Durchmessers an der anderen Seite einstecken.
- Motor ① (von der rechten Seite)
HINWEIS:
Sicherstellen, daß zuvor alle Steckverbinder, Schläuche und Seilzüge gelöst worden sind.
- Extraer:
34 Nm (3.4 m · kg, 24 ft · lb)
• Engine mounting bolt (upper) ⑩ 55 Nm (5.5 m · kg, 40 ft · lb)
EC4M5211
Brake pedal
- Install:
• Spring
• Brake pedal ①
• O-ring ② New
• Bolt (brake pedal) ③
• Clip ④
26 Nm (2.6 m · kg, 19 ft · lb)
NOTE:
- Motor ① (von der rechten Seite)
• Schwingenachse ②
85 Nm (8,5 m · kg)
• Schraube (unten) ③
69 Nm (6,9 m · kg)
•Motorhalterung (unten) ④
• Schraube (Motorhalterung) ⑤ 34 Nm (3,4 m · kg)
• Schraube (vorn) ⑥
69 Nm (6,9 m · kg)
- Motorhalterung (oben, rechts) ⑦
• Motorhalterung (oben, links) ⑧
• Schraube (Motorhalterung) ⑨ 34 Nm (3,4 m · kg)
• Schraube (oben) ⑩
55 Nm (5,5 m · kg)
Fußbremshebel
1. Montieren:
• Feder
• Fußbremshebel ①
• O-Ring ②
New
• Schraube (Fußbremshebel) ③ 26 Nm (2,6 m · kg)
• Clip ④
HINWEIS:
- Lithiumfett auf Schraube, O-Ringe und Fußbremshebel-Halterung auftragen.
- Den Clip so einsetzen, daß der Anschlag @ nach innen weist.
55 Nm (5,5 m · kg, 40 ft · lb)
Pedal del freno
1. Instalar:
• Resorte
• Pedal del freno ①
• Junta tórica ②
New
• Perno (pedal del freno) ③
26 Nm (2,6 m · kg, 19 ft · lb)
• Clip ④
NOTA:
Antriebsritzel und Antriebskette gleichzeitig montieren.
75 Nm (7.5 m · kg, 54 ft · lb)
NOTE:
• Sicherungsscheibe ①
New
• Mutter (Antriebsritzel) ②
75 Nm (7,5 m · kg)
HINWEIS:
Beim Festziehen der Mutter die Hinterradbremse betätigen.
2. Instalar:
• Arandela de freno ①
New
• Tuerca (piñón de acciona-
miento) ②
75 Nm (7,5 m · kg, 54 ft · lb)
NOTA:
- Courber la languette de la rondelle-frein pour verrouiller l'écrou.
- Monter:
- Die Lasche der Sicherungsscheibe umbiegen, um die Mutter zu sichern.
- Montieren:
- Doble la lengüeta de la arandela de freno para bloquear la tuerca.
- Instalar:
• Guía de la cadena
• Guide de chaîne
• Schraube (Kettenschutz) ②
8 Nm (0,8 m · kg)
•Ölschlauch ①
• Schraube (Ölschlauch) ②
10 Nm (1,0 m · kg)
5. Instalar:
• Feder ①
• Stift ②
.O-Ring ③ New
• Leerlaufschalter ④
• Schraube (Leerlaufschalter)
⑤
4 Nm (0,4 m · kg)
HINWEIS:
Lithiumfett auf den O-Ring auftragen.
6. Instalar:
CARTER ET VILEBREQUIN
CARTER ET VILEBREQUIN
KURBELGEHÄUSE UND KURBELWELLE
KURBELGEHÄUSE UND KURBELWELLE
Demontage-Arbeiten:
① Kurbelgehäusehälften trennen
② Kurbel demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Motor Siehe | KURBELGEHÄUSE AUFTRENNENunter "MOTOR DEMONTIEREN".Kolben Siehe unter "ZYLINDER UND KOLBEN".Ausgleichswelle Siehe unter "AUSGLEICHSWELLE".Kickstarter Siehe unter "KICKSTARTERWELLE UND SCHALT-SegmentStator Siehe unter "CDI-SCHWUNGRAD- | SCHALT-WELLE".MAGNETZÜNDER". | ||
| 1 Steuerkettenschiene (hinten) 12 Steuerkette 13 Schraube (40 mm) 34 Schraube (50 mm) 45 Schraube (60 mm) 26 Schraube (75 mm) 37 Kabelführung 18 Kupplungszug-Halterung 19 Kurbelgehäusehälfte (rechts)10 Kurbelgehäusehälfte (links) | 1 | -Siehe unter "AUSBAU". | ||
CÁRTER Y CIGÜEÑAL
CÁRTER Y CIGÜEÑAL
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| 11 Ölseb 112 Ölzufuhrleitung 2 113 Kurbelwelle 1 Spezialwerkzeug verwenden. | Siehe unter “AUSBAU”. | |||
Demontage-Arbeiten: ① Kurbelwellenlager demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau Getriebe | KURBELWELLENLAGER DEMONTIE-RENSchaltwalze und Schaltgabel | Siehe unter “GETRIEBE, SCHALTWALZE UNDSCHALTGABELN”. | ||
| 1↓ | 1 Dichtring 32 Lager 10 Siehe unter “AUSBAU”. | |||
COJINETE DEL CÁRTER
• Kurbelgehäusehälfte (rechts)
• Kurbelgehäusehälfte (links)
Arbeitsschritte
- Kurbelgehäuse-Schrauben, Kabelführung und Kupplungszug-Halterung demontieren.
HINWEIS:
Alle Schrauben um eine Viertelumdrehung lockern, danach ganz herausschrauben.
• Kurbelgehäusehälfte (rechts) abnehmen.
HINWEIS:
- Das Kurbelgehäuse so ablegen, daß die linke Seite nach unten weist und das Gehäuse teilen, indem die Spitze eines Flachklingen-Schraubendrehers in den dafür vorgesehenen Schlitz @ im Kurbelgehäuse gesteckt wird.
- Den Teilungsschlitz im Gehäuse und die Motor-Montagehalterung mit einem Kunststoff- oder Gummihammer leicht anprellen und das Kurbelgehäuse (rechts) horizontal abheben. Dabei verbleiben Kurbelwelle und Getriebe in der anderen (linken) Kurbelgehäusehälfte.
ACHTUNG:
Nur mit einem Gummihammer auf das Kurbelgehäuse schlagen. Nur auf verstärkte Bereiche des Gehäuses, niemals auf die Paßflächen schlagen. Ru- hig und sorgfältig arbeiten. Falls die Gehäusehälften nicht gleichmäßig auseinandergehen, diese wieder zusammenbringen und von vorn beginnen. Sicherstellen, daß alle Schrauben demontiert sind.
- Paßstifte und O-Ringe demon- tieren.
Das Kurbelgehäuse-Trennwerkzeug ②.

Kurbelgehäuse-Trennwerkzeug
YU-1135-A/90890-01135
ACHTUNG:
Die Kurbelwelle niemals mit einem Hammer auszutreiben.
Kurbelwellenlager
- Demontieren:
• Lager ①
HINWEIS:
• Die Lagerpresse auf den Innenlauf-ring setzen und das Lager aus dem Kurbelgehäuse herauspressen.
• Das ausgebaute Lager nicht wie- derverwenden.
PRÜFUNG
Steuerkette und Steuerketten- schiene
- Kontrollieren:
• Steuerkette
Rißbildung/Schwergängigkeit → Steuerkette und Nokkenwellenrad im Satzerneuern.
- Kontrollieren:
• Steuerkettenschiene
Verschleiß/Beschädigung Erneuern.
Kurbelgehäuse
- Kontrollieren:
- Kontaktfläche ①
Riefen → Erneuern.
• Motoraufhängungsbohrung ⑥ (Kurbelgehäuse)
Rißbildung/Beschädigung → Erneuern.
- Kontrollieren:
• Lager
Den inneren Laufring mit dem Finger drehen.
Schwergängigkeit/Freßspuren → Erneuern.
- Kontrollieren:
• Dichtring
Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
Cigüeñal
- Extraer:
• Cigüeñal ①
• Schlaggrenze ⓐ
• Pleuel-Radialspiel ⓑ
• Pleuel-Axialspiel ©
• Kurbelwangenbreite ⓓ
Unvorschriftsmäßig → Erneuern.
Meßuhr und Fühlerlehre verwenden.

Meßuhr YU-3097/90890-01252
![]() | Standard | ||
| Schlaggrenze | 0,03 mm 0,05 mm | ||
| Pleuel-Radialspiel | 0,4–1,0 mm 2,0 mm | ||
| Pleuel-Axialspiel | 0,15–0,45 mm | 0,50 mm | |
| Kurbel-wangen-breite | 61,95–62,00 mm | — | |
Cigüeñal
1. Medir:
Beschädigung → Erneuern.
Filtro tamiz
1. Inspeccionar:
• Filtro tamiz
Daños → Reemplazar.
- Ölzufuhrleitung Rißbildung/Beschädigung → Erneuern.
- Bohrungen ① (Ölzufuhrleitung) Verstopfung → Mit Preßluft ausblasen.
ZUSAMMENBAU UND MONTAGE Kurbelwellenlager
- Einbauen:
• Lager
New
• Lageranschlag
• Schraube (Lageranschlag)

10 Nm (1,0 m · kg)
• Schraube [Lageranschlag (Kurbelwelle)] ①
10 Nm (1,0 m · kg)
(am Kurbelgehäuse (links und rechts))
HINWEIS:
• Das Lager durch paralleles Pressen auf den Außenlaufring einbauen.
- Um zu verhindern, daß sich die Schraube [Lageranschlag (Kurbelwelle)] löst, den äußeren Umfang des Schraubenkopfes ① mit einem Körner oder einem ähnlichen Werkzeug in die Vertiefung ⑥ eintreiben. Hierbei jedoch sorgfältig darauf achten, daß die Aufnahmeschlitze des Schraubenkopfes dabei nicht beschädigt wird.
Kurbelwelle
- Montieren:
• Kurbelwelle ①
Das Kurbelwellen- Einbauwerkzeug ②, ③, ④, ⑤ verwenden.

Kurbelwellen-Einbau- werkzeug
Vorrichtung ②
YU-90050
90890-01274
Bolzen ③
YU-90050/
90890-01275
Adapter ④
YM-1277/
90890-01277
Distanzhülse ⑤
YM-91044/
90890-04081
A Nur USA und CDN
B Nicht USA und CDN
HINWEIS:
- Mit einer Hand den Pleuel im oberen Totpunkt festhalten und mit der anderen Hand die Mutter des Einbauwerkzeugs drehen, bis die Kurbelwelle am Lager ansteht.
• Vor dem Einbau der Kurbelwelle, die Kontaktflächen der Kurbelgehäusehälften reinigen.
ACHTUNG:
Die Kurbelwelle niemals mit einem Hammer eintreiben.
• Funktion der Gangschaltung
- Funktion des Getriebes Ungleichmäßiger Betrieb → Reparieren.
2. Comprobar:
• Ölsieb ①
• Schraube (Ölsieb) ②
10 Nm (1,0 m · kg)
3. Instalar:
• Filtro tamiz ①
• Perno (filtro tamiz) ②
10 Nm (1,0 m · kg, 7,2 ft · lb)
4. Mettre:
• Dichtmittel
(auf die Kurbelgehäusehälfte (rechts) ①)

Quick Gasket® ACC-QUICK-GS-KT Yamaha Dichtmasse No 1215 90890-85505
HINWEIS:
Vor dem Auftragen der Dichtmasse die Kontaktflächen der Kurbelgehäusehälften (links und rechts) reinigen.
4. Aplicar:
• Paßstift ①
• O-Ring ②
New
• Kurbelgehäusehälfte (rechts)
(auf die Kurbelgehäusehälfte (links))
HINWEIS:
• Die Kurbelgehäusehälfte (rechts) auf die Kurbelgehäusehälfte (links) montieren, Mit einem Gummihammer leicht auf das Gehäuse klopfen.
- Das Pleuel muß im oberen Totpunkt stehen.
5. Instalar:
• Fijo de centraje ①
• Junta tórica ②
New
• Cárter (derecho)
• Kabelführung ①
• Kupplungszug-Halterung ②
• Schraube (Kurbelgehäuse)
12 Nm (1,2 m · kg)
HINWEIS:
Die Kurbelgehäuse-Schrauben in stufenweise und über Kreuz festziehen.
6. Apretar:
- Ölzufuhrleitung
• O-Ring New
• Schraube (Ölzufuhrleitung)
10 Nm (1,0 m · kg)
8. Montieren:
• Steuerkette
• Steuerkettenschiene (hinten)
• Schraube (Steuerketten-schiene)
10 Nm (1,0 m · kg)
9. Entfernen:
• Dichtmittel (von der Zylinderpaßfläche getrieben)
10. Auftragen:
- Motoröl (auf Kurbelzapfen, Lager und Ölzufuhrloch)
11. Kontrollieren:
- Kurbelwelle und Getriebe (Leichtgängigkeit) Schwergängigkeit → Instand setzen.
7. Instalar:
GETRIEBE, SCHALTWALZE UND SCHALTGABELN
GETRIEBE, SCHALTWALZE, SCHALTGABELN UND KURBELWELLE
Demontage-Arbeiten:
① Schaltgabel u. -walze sowie Getriebe-Eingangs- u. -Ausgangswellen demontierenn
| Demontage-Arbeiten1 Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
| Vorbereitung für den Ausbau Motor Siehe | GETRIEBE, SCHALTWALZE UNDSCHALTGABELN DEMONTIERENunter “MOTOR DEMONTIEREN”.Kurbelgehäusehälften trennen. Siehe unter "KURBELGEHÄUŞE UND KURBEL-WELLE". | |||
| 1 | 1 Schaltgabel 1 12 Schaltgabel 2 13 Schaltgabel 3 14 Schaltwalze 15 Eingangswelle 16 Ausgangswelle 17 Distanzhülse 1 | -Siehe unter “AUSBAU”. | ||
Schaltgabeln, Schaltwalze und Getriebe
1. Demontieren:
- Schaltgabeln
- Schaltwalze
- Eingangswelle
- Ausgangswelle
HINWEIS:
- Mit einem Gummihammer leicht gegen Ausgangswelle und Schaltwalze klopfen.
- Die Baugruppe vorsichtig demon- tieren. Die Lage der einzelnen Tei- le beachten. Besonders auf die Anordnung der Schaltgabeln ach- ten.
. Schaltklauen ⓐ
. Zahnradzähne ⑥
- Schaltgabel-Führungsnut © Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
INSPECCIÓN
Engranajes
1. Inspeccionar:
• O-RIng ① Beschädigung → Erneuern.
3. Kontrollieren:
- Zahnräder (Leichtgängigkeit) Schwergängigkeit → Instand setzen oder erneuern.
2. Inspeccionar:
- Junta tórica ① Daños → Recemplazar.
3. Comprobar:
- Lager ① Den inneren Laufring mit dem Finger drehen. Schwergängigkeit/Freßspuren → Erneuern.
Cojinete
1. Inspeccionar:
Schaltgabeln und Schaltwalze
1. Kontrollieren:
- Schaltgabel ① Verschleiß/Beschädigung/Riefen → Erneuern.
- Schaltwalze ① - Segment ② Verbiegung/Verschleiß/ Beschädigung → Erneuern.
2. Inspeccionar:
- Schaltgabelbewegung Schwergängig → Schaltgabel austauschen.
HINWEIS:
Bei defekter Schaltgabel nicht nur die Schaltgabel selbst, sondern auch die beiden jeweils danebenliegenden Zahnräder austauschen.
3. Comprobar:
ZUSAMMENBAU UND MONTAGE Getriebe
1. Montieren:
- Ritzel 5. Gang (25 Zähne) ① - Ritzel 3. Gang (16 Zähne) ② - Distanzhülse ③ - Ritzel 4. Gang (20 Zähne) ④ - Ritzel 2. Gang (15 Zähne) ⑤ (auf die Eingangswelle ⑥)
HINWEIS:
- Molybdändisulfidöl auf den Innenumfang und auf das Oberflächenende am 4. und 5. Ritzelgetriebe auftragen.
- Das Molybdändisulfid-Öl auf der Ritzel für den 2. und 3. Gang auftragen.
• Zahnrad 2. Gang (26 Zähne) ①
• Zahnrad 4. Gang (21 Zähne) ②
• Zahnrad 3. Gang (21 Zähne) ③
• Zahnrad 5. Gang (21 Zähne) ④
• Zahnrad 1. Gang (29 Zähne) ⑤
• O-Ring ⑥ (auf die Ausgangswelle ⑦)
HINWEIS:
- Molybdändisulfidöl auf den Innenumfang und auf das Oberflächenende an 1., 2. und 3. Radgetriebe auftragen.
- Das Molybdändisulfid-Öl auf der Zahnräder für den 4. und 5. Gang auftragen.
• Lithiumfett auf den O-Rinmg auftragen.
3. Montieren:
- Beilagscheibe ①
- Sicherungsring ② New
HINWEIS:
- Darauf achten, daß die scharfe Kante ⓐ des Sicherungsringes nicht an der Beilagscheibe und am Zahnrad ⓑ anliegt.
- Sicherstellen, daß die Sicherungsring-Enden © an einer Nut ⓐ der Wellenverzahnung eingreifen.
2. Instalar:
- Engranaje de 2^a (26T) ①
• Engranaje de 4 ^a (21T) ②
- Engranaje de 3^a (21T) ③
- Engranaje de 5^a (21T) ④
• Engranaje de 1 ^a (29T) ⑤
• Junta tórica ⑥
Al eje conductor ⑦.
NOTA:
• Lithiumseifen-Schmierfett auf der Öldichtungslippe auftragen.
- Beim Einbauen des Distanzstücks im Kurbelgehäuse ist auf die Öldichtungslippe des Kurbelgehäuses zu achten.
4. Instalar:
- Separator ①
NOTA:
• Schaltgabel 1 (L) ①
• Schaltgabel 2 (C) ②
• Schaltgabel 3 (R) ③
• Schaltnocke ④
(an der Hauptwelle und der Vorgelegewelle)
HINWEIS:
- Molybdändisulfidöl auf die Nuten der Schaltgabel auftragen.
• Die Schaltgabel № 1 (L) mit dem Hauptwellen-Zahnrad für den 4. Gand ⑤ und die Schaltgabel № 3 (R) mit dem Hauptwellen-Zahnrad für den 5. Gang ⑦ in Eingriff bringen.
• Die Schaltgabel № 2 (C) mit dem Vorgelegewelle-Zahnrad für den 3. Gang ⑥ in Eingriff bringen.
5. Instalar:
- Getriebeeinheit ① (am Kurbelgehäuse (Links) ②)
HINWEIS:
Motoröl auf die Lager und die Führungsstangen auftragen.
6. Instalar:
- Funktion der Gangschaltung - Funktion des Getriebes Ungleichmäßiger Betrieb → Reparieren.
7. Comprobar:
① Vorderrad demontieren
② Radlager demontieren
③ Bremsscheibe demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
| Vorbereitung für den Ausbau Das Motorrad demotortierung am Motor aufbocken. | VORDERRAD DEMONTIEREN | ⚠️WARNUNGDas Motorrad gegen Umfallen sichern. | |||
![]() | 1 Tageskilometerzählerwelle 12 Schlauchabdeckung 13 Schraube (Halterung) 2 Nur lockern.4 Schraube (Achshalterung) 4 Nur lockern.5 Mutter (Vorderachse) 16 Vorderachse 17 Vorderrad 18 Tageskilometerzählerantrieb 19 Hülse 110 Dichtring 111 Lager 2 Siehe unter “AUSBAU”.12 Bremsscheibe 1 | ||||
CHASIS
RUEDA DELANTERA Y RUEDA TRASERA
RUEDA DELANTERA
③ Bremsscheibe demontieren
② Radlager demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
| Vorbereitung für den Ausbau Das Motorrad am Motor aufbocken. | HINTERRAD DEMONTIEREN | ⚠️WARNUNG ____Das Motorrad gegen Umfallen sichern. | |||
![]() | 1 Mutter (Hinterachse) 12 Hinterachse 13 Kettenspannerblech 24 Hinterrad 1 Siehe unter “AUSBAU”.5 Hülse 26 Kettenrad 17 Dichtring 28 Sicherungsring 19 Lager 2 Siehe unter “AUSBAU”.10 Bremsscheibe | ||||
RUEDA TRASERA
Das Rad nach vorne stoßen und die Antriebskette ② abnehmen.
Radlager (nach Bedarf)
- Demontieren:
- Lager ①
HINWEIS:
Die Lager mit einem Lageraustreiber ② ausbauen.
Unvorschriftsmäßig →
Instand setzen/Erneuern.

Max. Felgenschlag
Höhenschlag ①:
2,0 mm
Seitenschlag ②:
2,0 mm
- Kontrollieren:
• Lager
Den inneren Laufring mit dem Finger drehen.
Schwergängigkeit/Freßspu-
ren → Erneuern.
HINWEIS:
Lager, Dichtringe und Hülse im Satz erneuern.
INSPECCIÓN
Rueda
- Medir:
- Radachsschlag Unvorschriftsmäßig → Erneuern. Die Meßuhr ① verwen

Max. Radachsschlag 0,5 mm
HINWEIS:
Der Radachsschlag entspricht der Hälfte der Meßuhranzeige.

WARNUNG
Nie versuchen, eine verbogene Achse zu richten.
Eje de la rueda
- Medir:
- Bremsscheibenschlag Die Meßuhr ① verwenden. Unvorschriftsmäßig → Fel- genschlag prüfen. Falls im Sollbereich, die Bremsscheibe erneuern.
| Max. Bremsscheiben-verzug | ||
| Standard | ||
| Hin-ten | — 0,15 mm | |
- Messen:
• Bremsscheibenstärke @ Unvorschriftsmäßig → Erneuern.
| Bremsscheiben-Mindeststärke | ||
| Standard | ||
| Vorn | 3,0 mm 2,5 mm | |
| Hin-ten | 4,0 mm 3,5 mm | |
Disco del freno
- Medir:
• Lager (links) ①
• Distanzstück ②
• Lager (rechts) ③
•Dichtring ④
New
HINWEIS:
• Die Dichtringlippen beim Einbau mit Lithiumfett bestreichen.
• Zum Eintreiben von Lager und Dichtring eine Steckschlüssel-Nuß in entsprechender Größe verwenden.
• Das Lager auf der linken Seite zuerst einbauen.
- Den Dichtring mit nach außen weisenden Herstellerangaben einbauen.
ACHTUNG:
Niemals gegen den inneren Laufring schlagen. Beim Eintreiben nur auf den äußeren Laufring einwirken.
- Montieren:
• Bremsscheibe ①
• Schraube (Bremsscheibe) ②


HINWEIS:
Die Schrauben stufenweise über Kreuz festziehen.
• Die Dichtringlippen mit Lithiumfett bestreichen.
- Distanzhülse so einbauen, daß die Vorsprünge @ zum Rad zeigen.
- Montieren:
• Tageskilometerzähleran- trieb ①
HINWEIS:
Sicherstellen, daß die beiden Vorsprünge ① in der Radnabe mit den beiden Schlitzen ② im Fahrtenkilometerzähler eingreifen.
- Instalar:
• Casquillo ①
NOTA:
•Die Bremsscheibe zwischen die Bremsbeläge führen.
- Darauf achten, daß die Vorsprünge ⓐ in dem Tageskilometerzählerantrieb über den Anschlag ⑥ an dem Vorderrad-Gabelgleitrohr greifen.
6. Montieren:
- Radachse ①
HINWEIS:
Lithiumfett auf die Radachse auftra-gen.
5. Instalar:
• Rueda
NOTA:
• Schraube (Achshalterung) ①
23 Nm (2,3 m · kg)
HINWEIS:
Vor dem Festziehen dieser Schrauben die Teleskopgabel bei gezogener Vorderradbremse mehrmals einfedern, damit sich die Radachse richtig in die Achshalterung setzt.
8. Apretar:
(am der Halterung ②)
HINWEIS:
Vor dem Festziehen dieser Schraube (Halterung) den Bremsschlauch am Gabelbein-Vorsprung ⓐ vorbei und durch die Nut ⓑ führen, so daß dieser die Achsmutter nicht berührt.
9. Instalar:
- Tubo del freno ①
10 Nm (1,0 m · kg, 7,2 ft · lb)
• Schlauchabdeckung ①
- Beilagscheibe ②
• M8-Schraube (Schlauchabdeckung) ③
16 Nm (1,6 m · kg)
• M6-Schraube (Schlauchabdeckung) ④
7 Nm (0,7 m · kg)
10. Instalar:
• Cubierta del tubo ①
- Arandela plana ②
• Perno [cubierta del tubo (M8)]
③
16 Nm (1,6 m·kg, 11 ft·lb)
• Perno [cubierta del tubo (M6)] ④
7 Nm (0,7 m · kg, 5,1 ft · lb)
11. Monter:
• Wegstreckenzählerwelle ①
11. Instalar:
• Lager (rechts) ①
• Sicherungsring ② New
• Distanzstück ③
• Lager (links) ④
• Dichtring ⑤ New
HINWEIS:
• Die Dichtringlippen beim Einbau mit Lithiumfett bestreichen.
• Das Lager mit nach außen weisendem Dichtring einbauen.
•Zum Eintreiben von Lager und Dichtring eine Steckschlüssel-Nuß in entsprechender Größe verwenden.
• Das Lager auf der rechten Seite zuerst einbauen.
- Den Dichtring mit nach außen weisenden Herstellerangaben einbauen.
ACHTUNG:
Niemals gegen den inneren Laufring schlagen. Beim Eintreiben nur auf den äußeren Laufring einwirken.
Rueda trasera
1. Instalar:
• Cojinete (derecho) ①
• Circlip ② New
• Separator ③
• Cojinete (izquierdo) ④
• Retén de aceite ⑤ New
NOTA:
• Bremsscheibe ①
• Schraube (Bremsscheibe) ②

14 Nm (1,4 m · kg)
HINWEIS:
Die Schrauben stufenweise über Kreuz festziehen.
2. Instalar:
• Disco del freno ①
• Perno (disco del freno) ②

14 Nm (1,4 m·kg, 10 ft·lb)
NOTA:
- Kettenrad ①
• Schraube (Kettenrad) ②
• Beilagscheibe (Kettenrad) ③
• Mutter (Kettenrad) ④
42 Nm (4,2 m · kg)
HINWEIS:
Die Muttern stufenweise über Kreuz festziehen.
3. Instalar:
Lithiumfett auf die Dichtlippe des Wellendichtrings auftragen.
4. Instalar:
• Casquillo ①
NOTA:
Die Bremsscheibe ① zwischen die Bremsbeläge ② führen.
5. Instalar:
• Rueda
NOTA:
Das Rad ② nach vorne drücken, um die Antriebskette zu montieren.
6. Instalar:
• Kettenspannerblech (links) ①
• Radachse ②
HINWEIS:
- Das Kettenspannerblech (links) einbauen und die Radachse von der linken Seite einstecken.
• Lithiumfett auf die Radachse auftragen.
7. Instalar:
• Kettenspannerblech (rechts) ①
- Beilagscheibe ②
• Achsmutter ③
HINWEIS:
Die Achsmutter nur provisorisch festziehen.
8. Instalar:
• Antriebsketten-Durchhang ①

Antriebsketten-Durch-
hang 40–50 mm
Siehe unter "ANTRIEBSKET-TEN-DURCHHANG EINSTELLEN" im KAPITEL 3.
10. Festziehen:
- Achsmutter ①
125 Nm (12,5 m · kg)
• Sicherungsmutter ②
9. Ajustar:
① Bremsschlauch demontieren
③ Hauptbremszylinder demontieren
② Bremssattel demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
| Vorbereitung für den Ausbau | VORDERRADBREMSE DEMONTIERENDas Motorrad am Motor aufbocken.Bremsflüssigkeit ablassen. | ⚠️WARNUNG ____Das Motorrad gegen Umfallen sichern.Siehe unter “AUSBAU”. | |||
![]() | 1 Schlauchabdeckung 12 Halterung 13 Schraube (Halterung) 2 Nur lockern.4 Hohlschraube 25 Bremsschlauch 16 Haltestift-Abdeckschraube 1 Beim Lockern des Haltestiftes ausbauen.7 Haltestift 1 Beim Zerlegen des Bremssattels lokkern.8 Bremssattel 19 Bremshebel 110 Hauptbremszylinder-Halterung 111 Hauptbremszylinder | 1 | |||
FRENO DELANTERO Y FRENO TRASERO
FRENO DELANTERO
① Bremssattel demontieren
③ Hauptbremszylinder demontieren
② Bremsschlauch demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau | HINTERRADBREMSE DEMONTIERENDas Motorrad am Motor aufbocken.Hinterrad Siehe unter "VORDER- UND HINTERRAD".Bremsflüssigkeit ablassen. Siehe unter "AUSBAU". | ⚠️WARNUNGDas Motorrad gegen Umfallen sichern. | ||
![]() | 1 Bremsbelagplattenstifte 1 Beim Lösen des Bremsbelagstiftes2 Haltestift 1 Bei der Bremssattel-Demontage lokkern.3 Bremssattel 14 Halterung 25 Hohlschraube 26 Bremsschlauch 17 Fußbremshebel 18 Bremsflüssigkeitsbehälter 19 Behälterschlauch 110 Hauptbremszylinder | ausbauen. | ||
FRENO TRASERO
① Bremssattel vorn zerlegen
② Bremssattel hinten zerlegen
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||||
| BREMSSATTEL ZERLEGEN A BHaltestift 1 1 | Siehe unter “AUSBAU”. | |||||
| 1 | Bremsbelag 2 2 | |||||
| 2 | Spreizfeder 1 1 | |||||
| 3 | Bremskolben 2 1 Siehe unter “AUSBAU”. | |||||
| 4 | Staubschutzring 2 1 | |||||
| 5 | Dichtring 2 1 | |||||
DESMONTAJE DEL CALIPER
A Delantero
B Trasero
① Hauptbremszylinder vorn zerlegen
② Hauptbremszylinder hinten zerlegen
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
1 | HAUPTBREMSZYLINDER ZERLEGEN | |||
| 1 Behälterdeckel 12 Membran 13 Staubschutzkappe 14 Sicherungsring 1 Spitzange verwenden.5 Beilagscheibe 16 Druckstange 17 Hauptbremszylinder-Bauteile | 1 |
DESMONTAJE DEL CILINDRO PRINCIPAL
A Delantero
B Trasero
• Hauptbremszylinderschutz
①
• Behälterdeckel ②
HINWEIS:
Die Membran nicht entfernen.
A Vorn
B Hinten
- Einen durchsichtigen Schlauch
① an die Entlüftungsschraube
② befestigen und das freie Schlauchende in einen Auffangbehälter führen.
A Vorn
B Hinten
- Entlüftungsschraube lockern und die Bremsflüssigkeit ablassen. Dabei den Hand- bzw. Fußbremshebel betätigen.
ACHTUNG:
•Die abgelassene Bremsflüssigkeit nicht wiederverwenden.
- Bremsflüssigkeit greift Lack und Kunststoff an. Verschüttete Bremsflüssigkeit daher sofort abwischen.
Bremskolben
- Demontieren:
- Bremskolben
Vorsichtig Druckluft anlegen.
WARNING
- Den Kolben mit einem Lappen abdecken und besonders vorsichtig umgehen.
• Niemals versuchen, die Kolben herauszuhebeln.
Arbeitsschritte
- Den Bremssattel mit einem Lappen zustopfen.
- Den Kolben mit Druckluft vorsichtig herauspressen.
A Vorn
B Hinten
Bremskolben-Dichtringe
- Demontieren:
• Staubschutzring ①
• Dichtring ②
HINWEIS: ____
Die Bremskolben-Dichtringe mit dem Finger herausdrücken.
ACHTUNG:
Niemals versuchen, die Bremskolben-Dichtringe herauszuhebeln.
WARNING
Die Bremskolben-Dichtringe sind bei jeder Zerlegung des Bremssat-tels zu erneuern.
A Vorn
B Hinten
• Hauptbremszylinderbohrung ⓐ
Verschleiß/Riefen → Hauptbremszylinder (komplett) erneuern.
Flecke → Reinigen.
WARNING
Nur frische Bremsflüssigkeit verwenden.
A Vorn
B Hinten
-
Kontrollieren:
-
Membran ①
Rißbildung/Beschädigung → Erneuern.
A Vorn
B Hinten
INSPECCIÓN
Cilindro principal
• Bremskolben ①
• Hauptbremszylinder-Man-schette ②
Verschleiß/Beschädigung/Riefen → Hauptbremszylinder-Bauteile erneuern.
A Vorn
B Hinten
3. Inspeccionar:
• Pistón del cilindro principal ①
- Hauptbremszylinderbohrung @ Verschleiß/Riefen → Brems-sattel-Bauteile erneuern.
A Vorn
B Hinten
Caliper
- Inspeccionar:
- Superficie interna del cilindro del caliper ⓐ
- Bremskolben ① Verschleiß/Riefen → Die Bremssattel-Bauteile erneuern.
WARNING
Nach dem Zerlegen des Bremssattels müssen die Bremskolben-Dichtringe ② erneuert werden.
- Inspeccionar:
• Bremsschlauch ① Rißbildung/Beschädigung → Erneuern.
Tubo del freno
- Inspeccionar:
•Alle inneren Bauteile müssen mit frischer Bremsflüssigkeit gereinigt werden.
. Vor dem Einbau frische Bremsflüssigkeit auf die inneren Bauteile auftragen.
• Die Bremskolben-Dichtringe sind bei jeder Zerlegung des Bremssattels zu erneuern.
Bremskolben
- Reinigen:
• Bremssattel
• Dichtring
• Staubschutzring
• Bremskolben
Mit Bremsflüssigkeit reinigen.
Immer neue Bremskolben-Dicht- ringe verwenden.
HINWEIS:
Die Bremskolben-Dichtringe richtig in die Nuten im Bremssattel einsetzen.
A Vorn
B Hinten
2. Instalar:
Bremsflüssigkeit auf das Kolbenhemd auftragen.
ACHTUNG:
- Beim vorderen Bremsbelag Kolben mit der abgesenkten Seite ⓐ zum Bremsbelag einbauen. Beim hinteren Bremsbelag Kolben mit der zum Bremsbelag gerichteten hohlen Seite ⓑ einbauen.
• Niemals mit Kraft einführen.
A Vorn
B Hinten
3. Instalar:
• Die Bremsbelag-Nasen Ⓐ auf die Bremsschuh-Aussparungen ⓑ ausrichten.
• Die Haltestifte provisorisch festziehen.
Caliper delantero
1. Instalar:
Immer neue Kupferscheiben verwenden.
ACHTUNG:
Bei der Befestigung des Bremsschlauchs am Bremssattel ① darauf achten, daß der Metallstutzen an der Nase ⑥ des Bremssattels anliegt.
2. Instalar:
• Schraube (Bremssattel) ③
23 Nm (2,3 m · kg)
HINWEIS:
Den Ausschnitt ⓐ in der Bremsschlauch-Halterung auf die Nase ⓑ der Teleskopgabel ausrichten und Bremsleitung einklemmen.
4. Festziehen:
• Haltestift ④
18 Nm (1,8 m · kg)
5. Montieren:
• Haltestift-Abdeckschraube
⑤
3 Nm (0,3 m · kg)
3. Instalar:
• Spreizfeder ①
• Bremsbelag ②
• Haltestift ③
HINWEIS:
• Die Bremsbelag-Nasen ⓐ auf die Bremsschuh-Aussparungen ⓑ ausrichten.
• Die Haltestifte provisorisch festziehen.
Caliper trasero
1. Instalar:
• Scheibenabdeckung ①
- Steckschraube (Scheiben-abdeckung) ②
7 Nm (0,7 m · kg)
2. Instalar:
• Kupferscheibe ①
• Bremsschlauch ②
• Hohlschraube ③
30 Nm (3,0 m · kg)
WARNING
Immer neue Kupferscheiben verwenden.
ACHTUNG:
Bremsschlauch so am Bremssattel anbringen, daß die Farbe ① am Rohr dem Bremssattel zugewendet ist und das Rohr den Überstand des Bremssattels ② leicht berührt.
3. Instalar:
Siehe unter "VORDER-UND HINTERRAD".
5. Festziehen:
• Haltestift ③
18 Nm (1,8 m · kg)
6. Montieren:
• Haltestift-Abdeckschraube
④
3 Nm (0,3 m · kg)
4. Instalar:
• Caliper ①
• Rueda trasera ②
Hauptbremszylinder-Bauteile
1. Reinigen:
• Hauptbremszylinder
- Hauptbremszylinder-Bauteile
Mit Bremsflüssigkeit reinigen.
- Hauptbremszylinder-Man-schette ①
- Hauptbremszylinder-Man- schette ② (am Bremskolben ③)
HINWEIS:
Bremsflüssigkeit auf die Hauptbremszylinder-Manschetten auftragen.
WARNING
Die Zylindermanschette laut Abbildung einbauen. Falsche Montage beeinträchtigt die Bremsleistung.
A Vorn
B Hinten
2. Instalar:
- Tapa del cilindro principal (primaria) ①
- Tapa del cilindro principal (secundaria) ② Al pistón del cilindro principal ③.
NOTA:
Die Feder auf der Seite mit dem kleineren Durchmesser einbauen.
A Vorn
B Hinten
3. Instalar:
- Resorte ①
Al pistón del cilindro principal ②.
NOTA:
- Hauptbremszylinder-Bauteile ①
- Beilagscheibe ②
- Sicherungsring ③
• Staubschutzkappe ④ (am Hauptbremszylinder ⑤) [Hinten] - Hauptbremszylinder-Bauteile ①
- Druckstange ②
- Sicherungsring ③
• Staubschutzkappe ④ (am Hauptbremszylinder ⑤)
HINWEIS:
- Bremsflüssigkeit auf die Hauptbremszylinder-Bauteile auftragen.
- Lithiumfett am Druckstangen-Ende auftragen.
- Den Sicherungsring mit einer Spitzange montieren.
A Vorn
B Hinten
4. Instalar:
[Delantero]
• Juego del cilindro principal ①
• Arandela plana ②
• Circlip ③
- Funda del cilindro principal ④
Al cilindro principal ⑤.
[Trasero]
• Juego del cilindro principal ①
• Varilla de empuje ②
• Circlip ③
- Funda del cilindro principal ④
Al cilindro principal ⑤.
NOTA:
Hauptbremszylinder vorn
1. Montieren:
• Hauptbremszylinder ①
• Halterung ②
• Schraube (Halterung) ③
9 Nm (0,9 m · kg)
HINWEIS:
• Die Halterung so einbauen, daß die Pfeilmarkierung @ nach oben weist.
- Zuerst die oberen, dann die unteren Schrauben der Hauptbremszylinder-Halterung festziehen.
Cilindro principal delantero
1. Instalar:
•Cilindro principal ①
- Ménsula del cilindro principal
②
• Perno (ménsula del cilindro principal) ③
9 Nm (0,9 m · kg, 6,5 ft · lb)
NOTA:
• Schraube (Bremshebel) ②
6 Nm (0,6 m · kg)
• Mutter (Bremshebel) ③
6 Nm (0,6 m · kg)
HINWEIS:
Lithiumfett auf die Gleitfläche des Bremshebels, die Schraube und die Kontaktfläche des Bremskolbens auftragen.
Hauptbremszylinder hinten
1. Montieren:
• Behälterschlauch ①
• Bremsflüssigkeitsbehälter ②
• Schrauben (Bremsflüssigkeitsbehälter) ③

2. Instalar:
• Palanca del freno ①
• Hauptbremszylinder ①
• Schrauben (Hauptbremszy- linder) ②

2. Instalar:
• Schraube (Fußbremshebel)

• Schlauchschelle ⑤
HINWEIS:
• Lithiumfett auf Schraube, O-Ring und Fußbremshebel-Halterung auftragen.
- Den Clip so einbauen, daß das Ende @ nach innen weist.
3. Instalar:
• Resorte ①
• Pedal del freno ②
• Junta tórica ③ New
Nach der Montage die Fußbremshebelposition kontrollieren. Siehe unter "HINTERRADBREMSE EINSTELLEN" im KAPITEL 3.
4. Instalar:
• Bulón ①
- Arandela plana ②
• Pasador hendido ③
New
NOTA:
(mit der Halterung ②)
HINWEIS:
Vor dem Festziehen dieser Schraube (Halterung) den Bremsschlauch am Gabelbein-Vorsprung ⓐ vorbei und durch die Nut ⓑ führen, so daß dieser die Achsmutter nicht berührt.
2. Montieren:
• Schlauchabdeckung ①
- Beilagscheibe ②
• M8-Schraube (Schlauchabdeckung) ③
16 Nm (1,6 m · kg)
• M6-Schraube (Schlauchabdeckung) ④
7 Nm (0,7 m · kg)
- Den Bremsschlauch durch die Kabelführung ①, dann durch die Führung ② am Protektor ② leiten.
Tubo del freno delantero
1. Instalar:
• Tubo del freno ①
10 Nm (1,0 m · kg, 7,2 ft · lb)
Immer neue Kupferscheiben verwenden.
ACHTUNG:
Der Metallstutzen des Brems- schlauchs muß an der Nase ⓐ des Hauptbremszylinders anliegen und die Krümmung ⓑ nach unten weisen.
4. Instalar:
New
Bremsschlauch hinten
1. Montieren:
• Kupferscheibe ①
New
• Bremsschlauch ②
New
• Kupferscheibe ③
• Hohlschraube ④
30 Nm (3,0 m · kg)
WARNING
Immer neuen Kupferscheiben verwenden.
ACHTUNG:
Bei der Befestigung des Bremsschlauchs zuerst den Zahn ① der Kupferscheibe ① auf den Vorsprung ⑥ des Hauptzylinders ausrichten, dann den Metallstutzen ⑤ am Ende des Bremsschlauchs auf den Zahn ⑭ der Kupferscheibe ① ausrichten und die Hohlschraube festziehen.
• Bremsschlauch-Halterung ①
• Schraube (Halterung) ②
4 Nm (0,4 m · kg)
ACHTUNG:
Nach dem Einbau der Bremsschlauch-Halterungen sicherstellen, daß der Bremsschlauch das Federbein nicht berührt. Anderenfalls den Schlauch neu verlegen.
2. Instalar:
- Bremsflüssigkeitsbehälter (bis zur Minimalstand-Markierung @)

Empfohlene Bremsflüssigkeit DOT 4
WARNING
- Nur Bremsflüssigkeit der vorgeschriebenen Spezifikation verwenden. Andere Produkte können die Gummidichtungen zersetzen und zu Undichtigkeiten und verminderter Bremsleistung führen.
• Ausschließlich Bremsflüssigkeit der gleichen Spezifikation nachfüllen. Mischungen unterschiedlicher Produkte können zu chemischen Reaktionen und damit zu verminderter Bremsleistung führen. - Beim Nachfüllen darauf achten, daß kein Wasser in den Bremsflüssigkeitsbehälter gelangt. Wasser setzt den Siedepunkt der Bremsflüssigkeit herab und kann bei Dampfblasenbildung zum Blockieren der Bremse führen.
ACHTUNG:
Bremsflüssigkeit greift lackierte Flächen und Kunststoffe an. Verschüttete Bremsflüssigkeit daher sofort abwischen.
A Vorn
B Hinten
Líquido de frenos
1. Rellenar:
• Líquido de frenos
- Bremsanlage Siehe unter "HYDRAULISCHE BREMSANLAGE ENTLÜFTEN" im KAPITEL 3.
2. Purgar el aire:
- Bremsflüssigkeitsstand Niedrig → Auffüllen. Siehe unter "BREMSFLÜSSIGKEITSSTAND KONTROLLIEREN" im KAPITEL 3.
3. Inspeccionar:
5. Monter: (frein arrière seulement)
- Membran
• Behälterdeckel ①
• Schraube (Behälterdeckel) ②
2 Nm (0,2 m · kg)
[Hinten]
- Membran
• Behältertankdeckel ①
• Schraube (Behältertankdekkel) ②
2 Nm (0,2 m · kg)
• Hauptbremszylinderschutz
10 Nm (1,0 m · kg)
ACHTUNG:
Nach der Montage den Hand- bzw. Fußbremshebel betätigen und die Hohlschrauben am Hauptbremszylinder und Bremssattel auf Undichtigkeit prüfen.
A Vorn
B Hinten
5. Montieren: (nur Hinterradbremse)
• Bremssattelschutz ①
• Schraube ②
7 Nm (0,7 m · kg)
4. Instalar:
[Delantero]
• Diafragma
• Tapa del cilindro principal ①
- Tornillo (tapa del cilindro principal) ②
2 Nm (0,2 m · kg, 1,4 ft · lb)
[Trasero]
• Diafragma
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil | Anz. | Bemerkungen |
| Vorbereitung für den Ausbau | TELESKOPGABEL DEMONTIERENDas Motorrad am Motor aufbocken.VorderradBremssattel vornScheinwerferLenker | ⚠️WARNUNGDas Motorrad gegen Umfallen sichern.Siehe unter "VORDER- UND HINTERRAD".Siehe unter "VORDER- UND HINTERRAD-BREMSE".Siehe unter "LENKER". | ||
| 1 Protektor 12 Bremsschlauch-Halterung3 Klemmschraube (obere Gabelbrücke)4 Verschlußschraube5 Klemmschraube (untere Gabelbrücke)6 Teleskopgabel | 22 Nur lockern.1 Bei der Demontage der Teleskopgabel lockern.2 Nur lockern. |
HORQUILLA DELANTERA
Demontage-Arbeiten: ① Dichtring demontieren ② Dämpferrohr demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
↓ | TELESKOPGABEL DEMONTIEREN1 Verschlußschraube 1 Siehe unter “AUSBAU”.2 Gabelfeder 1 Das Gabelöl ablassen.3 Staubschutzring 15 Gleitrohr 16 Standrohr 17 Kolbenbuchse 18 Gleitbuchse 19 Beilagscheibe 110 Dichtring11 Federsitz12 Luftventil13 Dämpferrohr | -Siehe unter “AUSBAU”.4 Sicherungsring 1Spezialwerkzeug verwenden.Siehe unter “AUSBAU”. | ||
DESMONTAJE DE LA HORQUILLA DELANTERA
Die Teleskopgabel erfordert besondere Aufmerksamkeit und sollte am besten vom Yamaha-Händler gewartet werden.
ACHTUNG:
Um einen plötzlichen Druckverlust und damit verbundene Gefahren zu vermeiden, unbedingt folgende Hinweise beachten.
- Der feine Teleskopgabel-Mechanismus ist sehr auf Fremdstoffe anfällig.
Deshalb beim Gabelölwechsel sowie bei der Demontage und - Montage darauf achten, daß keine Fremdstoffe in die Tele- skopgabel eindringen.
Vor dem Lösen der Verschlußschrauben unbedingt die Luft aus den Gabelbeinen vollständig ablassen.
NOTA DE MANEJO
NOTA:
• Verschlußschraube ①
(vom Standrohr)
HINWEIS:
Die Verschlußschrauben vor der Teleskopgabel-Demontage lockern.
• Verschlußschraube ①
HINWEIS:
• Die Gabelfeder komprimieren und dabei einen flachen Schlüssel ② zwischen dem Distanzstück ③ und dem Federsitz ④ ansetzen.
• Die Sicherungsmutter ⑤ gegenhalten und die Verschlußschraube lösen.
- Extraer:
• Perno de la tapa ①
NOTA:
• Staubschutzring ①
• Sicherungsring ②
Einen Schlitzschraubendreher verwenden.
ACHTUNG:
Das Gleitrohr nicht beschädigen.
Tubo interno
- Extraer:
- Standrohr langsam in das Gleitrohr hineinschieben ④ und kurz vor dem Anschlag rasch zurückziehen ⑥.
• Vorgang wiederholen, bis das Standrohr sich vom Gleitrohr trennt.
Dämpferrohr
-
Demontieren:
-
Luftventil ①
• Dämpferrohr ②
HINWEIS:
Das Dämpferrohr mit dem Dämpferrohr-Halter ③ festhalten.

Dämpferrohr-Halter YM-1423/90890-01423
PRÜFUNG
Dämpferrohr
- Kontrollieren:
• Dämpferrohr ①
Verbiegung/Beschädigung
→ Erneuern.
ACHTUNG:
Die Kolbenstange und der gesamte interne Teleskopgabel-Mechanismus sind sehr empfindlich gegen Fremdkörper.
Beim Zerlegen und Zusammenbau der Teleskopgabel darauf achten, daß keinerlei Fremdkörper in das Gabelöl gelangen.
- Extraer:
- Tubo interno ①
- Luftventil ①
Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
• O-Ring ② Beschädigung → Erneuern.
Válvula base
1. Inspeccionar:
- Ungespannte Länge der Gabelfeder ⓐ Unvorschriftsmäßig → Erneuern.
| Ungespannte Länge der Gabelfeder | ||
| Standard | ||
| 460 mm 455 mm | ||
Gleitrohr
1. Kontrollieren:
• Gleitrohr Ⓐ Riefen → Instand setzen oder erneuern. Naßschleifpapier der Körnung 1.000 verwenden. Dämpferrohrbuchse beschädigt → Erneuern. • Standrohrverbiegung Unvorschriftsmäßig → Erneuern. Eine Meßuhr ① verwenden.

text_image
Max. Standrohrverbie- gung 0,2 mmHINWEIS:
Die Verbiegung entspricht der Hälfte der Meßuhr-Anzeige.
WARNING
Niemals versuchen, ein verzogenes Standrohr zu richten, weil dadurch seine Stabilität verloren geht.
Standrohr
1. Kontrollieren:
- Standrohr ① Riefen/Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
• Verschlußschraube ①
• O-Ring ②
• Entlüftungsschraube ③
Verschleiß/Beschädigung → Erneuern.
Perno de la tapa
1. Inspeccionar:
- Alle Teile in sauberem Lösungsmittel reinigen.
• Dämpferrohr ① (am Standrohr ②)
2. Instalar:
- Barra amortiguadora ① Al tubo interno ②.
ATTENTION:
Beim Einbau des Dämpferrohrs das Standrohr geneigt halten, um zu vermeiden, daß das Dämpferrohr herabfällt und dabei das Luftventil beschädigt.
PRECAUCION:
55 Nm (5,5 m · kg, 40 ft · lb)
4. Festziehen:
• Luftventil ①

55 Nm (5,5 m · kg)
4. Apretar:
• Válvula base ①

55 Nm (5,5 m · kg, 40 ft · lb)
N.B.:
• Das Dämpferrohr ③ mit dem Dämpferrohr-Halter ② festhalten.
- LOCTITE ^® auf das Gewinde des Luftventils auftragen.

Dämpferrohr-Halter: YM-1423/90890-01423
NOTA:
• Sicherungsmutter ②
(am Dämpferrohr ③)
HINWEIS:
- Den Federsitz mit der Nut ⓐ nach oben einbauen.
• Die Sicherungsmutter mit nach oben weisendem Gewinde ⑥ handfest gegen das Dämpferrohr anziehen.
6. Montieren:
• Staubschutzring ①
- Sicherungsring ②
• Dichtring ③ New
- Beilagscheibe ④
• Gleitbuchse ⑤ New (am Standrohr ⑥)
HINWEIS:
• Gabelöl auf das Standrohr auftra- gen.
- Beim Einbau des Dichtrings eine mit Gabelöl bestrichene Vinylfolie @ verwenden, um die Dichtringlippen zu schützen.
- Den Dichtring mit zur Achshalterung weisenden Herstellerangaben einbauen.
5. Instalar:
• Guía del resorte ①
• Contratuerca ②
A la barra amortiguadora ③.
NOTA:
Die Kolbenbuchse auf die Nut im Standrohr montieren.
7. Instalar:
Die Gleitbuchse mit dem Gabeldicht-ring-Treiber ③ in das Gleitrohr einsetzen.

Gabeldichtring-Treiber YM-01442
90890-01442
9. Instalar:
• Metal deslizante ①
• Arandela plana ②
A la ranura del tubo externo.
NOTA:
Den Dichtring mit dem Gabeldicht-ring-Treibers ② in das Gleitrohr einsetzen.

Gabeldichtring-Treiber YM-01442
90890-01442
11. Montieren:
• Sicherungsring ①
HINWEIS:
Den Sicherungsring richtig in die Nut des Gleitrohres einsetzen.
10. Instalar:
- Retén de aceite ①
NOTA:
Lithiumfett auf das Gleitrohr auftra- gen.
12. Instalar:
• Guardapolvos ①
NOTA:
- Leichtgängigkeit des Standrohres Schwergängigkeit → Die Schritte 2 bis 12 wiederholen.
- Comprobar:
-
Die Teleskopgabel ganz zusammendrücken.
-
Befüllen:
• Gleitrohr (bis zum Rand mit Öl ① der empfohlenen Sorte)

Empfohlene Ölsorte Gabelöl "01"
ACHTUNG:
- Ausschließlich Öl der empfohlenen Sorte verwenden, um die richtige Funktion der Teleskopgabel zu gewährleisten.
-
UNTER KEINEN UMSTÄNDEN Fremdkörper in die Teleskopgabel eindringen lassen.
-
Nach dem Befüllen der Gabel muß das Dämpferrohr ① mehrmals (mindestens 10 Mal) ein- und ausgefedert werden, damit sich das Gabelöl verteilt.
-
Befüllen:
• Gleitrohr (bis zum Rand mit Öl der empfohlenen Sorte)
- Danach muß das Standrohr ① langsam um maximal 200 mm ein- und ausgefedert werden, damit sich das Gabelöl verteilt.
HINWEIS:
Wird das Standrohr mehr als 200 mm ein- oder ausgefedert, tritt Luft ein. In diesem Fall die Schritte 15 bis 18 wiederholen.
-
Comprima completamente la horquilla delantera.
-
Rellenar:
- Zehn Minuten warten, bis etwaige Luftbläschen sich aufgelöst haben, bevor der Gabelölstand gemessen wird.
HINWEIS:
Das Gleitrohr bis zum Rand mit Gabelöl befüllen, anderenfalls verteilt sich das Öl nicht richtig und kann der richtige Ölstand nicht erreicht werden.
Sicherstellen, daß sich keine Luft in der Teleskopgabel befindet.
• Gabelölstand (links und rechts) @ Unvorschriftsmäßig → Korrigieren.

Gabelölstand (gemessen von der Oberkante des Standrohres, Gabel und Dämpferrohr ① vollständig eingefedert, ohne Gabelfeder) Standard 135 mm *125 mm Sollbereich 80–150 mm
* Nur EUROPE
HINWEIS:
Bei der Gabelölstandkontrolle muß der Federsitz ② montiert sein.
WARNING
Der Ölstand beider Gabelholme muß identisch sein und sich im Sollbereich befinden. Ungleichmäßiger Ölstand in den Gabelholmen kann Fahrverhalten und Stabilität beeinträchtigen.
- Medir:
- Gewindelänge @ Unvorschriftsmäßig → Die Sicherungsmutter hineindrehen.

Gewindelänge ⓐ
(Abstand zwischen der Oberkante des Dämpferrohrs ① und der Oberkante der Sicherungsmutter ②) min. 20 mm
22. Herausdrehen:
• Zugstufendämpfungs-Einstellschraube ①
HINWEIS:
• Die Zugstufendämpfungs-Einstellschraube bis zum Anschlag herausdrehen.
• Die Einstellung (Anzahl Rasten nach völligem Hineindrehen) aufschreiben.
23. Montieren:
• Dämpfergummi ①
- Scheibe ②
- Distanzstück ③
(an Verschlußschraube ④)
HINWEIS:
Das Dämpfergummi mit dem kleineren Ende ⓐ zur Verschlußschraube einbauen.
24. Montieren:
- Druckstange ①
• Gabelfeder ②
HINWEIS:
• Die Gabelfeder mit gehobenem Dämpferrohr ③ einbauen.
- Nach dem Einbau der Gabelfeder das Dämpferrohr festhalten, damit es nicht herabfällt.
25. Montieren:
• Verschlußschraube ①
Die Verschlußschraube handfest auf das Dämpferrohr schrauben.
21. Medir:
• Distancia ⓐ
• Verschlußschraube ①
29 Nm (2,9 m · kg)
HINWEIS:
• Die Gabelfeder komprimieren und dabei einen flachen Schlüssel ② zwischen dem Distanzstück ③ und dem Federsitz ④ ansetzen.
• Die Sicherungsmutter ⑤ gegenhalten und die Verschlußschraube vorschriftsmäßig festziehen.
- Montieren:
• Verschlußschraube ① (am Gleitrohr)
HINWEIS:
Die Verschlußschraube provisorisch festziehen.
- Apretar:
• Perno de la tapa (contratuerca) ①
29 Nm (2,9 m · kg, 21 ft · lb)
NOTA:
• Protektor-Führung ①
- Instalar:
- Guía del protector ①
Montage
- Monter:
- Fourche avant ①
N.B.:
• Die Klemmschrauben der unteren Gabelbrücke provisorisch festziehen.
• Die Klemmschrauben der oberen Gabelbrücke noch nicht festziehen.
- Festziehen:
• Verschlußschraube ①
30 Nm (3,0 m · kg)
- Einstellen:
- Position ⓐ der oberen Ga-belbrücke

Standard-Position ⓐ der oberen Gabelbrücke 0 mm
Instalación
- Instalar:
• Horquilla delantera ①
NOTA:
20 Nm (2.0 m · kg, 14 ft · lb)
CAUTION:
• Klemmschraube (obere Ga-belbrücke) ①
23 Nm (2,3 m · kg)
• Klemmschraube (untere Ga-belbrükke) ②
20 Nm (2,0 m · kg)
ACHTUNG:
Die untere Gabelbrücke vorschriftsmäßig festziehen. Nicht zu fest anziehen, um den Betrieb der Teleskopgabel nicht zu beeinträchtigen.
5. Montieren:
• Bremsschlauch-Halterung ①
• Bremssattel ②
• Schraube (Bremssattel) ③
23 Nm (2,3 m · kg)
HINWEIS:
Den Ausschnitt ⓐ in der Bremsschlauch-Halterung auf die Nase ⓑ der Teleskopgabel ausrichten und Bremsleitung einklemmen.
6. Montieren:
• Bremsschlauch-Halterung ①
• Schrauben (Halterung)②
10 Nm (1,0 m · kg)
• Protektor ③
• Schrauben (Protektor) ④
10 Nm (1,0 m · kg)
HINWEIS:
Vor dem Festziehen dieser Schraube (Halterung) den Bremsschlauch ⑤ am Gabelbein-Vorsprung ⓐ vorbei und durch die Nut ⑥ führen, so daß dieser die Achsmutter nicht berührt.
4. Apretar:
Den Einstellmechanismus ① bis zum Anschlag hineindrehen und dann in die Ausgangsposition bringen.
7. Ajustar:
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung den Ausbau | LENKER DEMONTIERENScheinwerfer | |||
| 1 | 1 Dekompressionszug 1 Hebelseitig demontieren.2 Dekompressionshebel-Halterung 13 Kupplungszug 1 Hebelseitig demontieren.4 Kupplungshebel-Halterung 15 Motorstoppschalter “ENGINE STOP” 16 Lichtschalter 17 Hauptbremszylinder 1 Siehe unter “AUSBAU”.8 Gasseilzugkappe 19 Gaszug 2 1 Gasdrehgriffseitig demontieren.10 Gaszug 1 1 Gasdrehgriffseitig demontieren.11 Gasdrehgriff 1 Siehe unter “AUSBAU”.12 Führungsrohr 113 Hülse 114 Lenkergriff (links) 1 Siehe unter “AUSBAU”.15 Lenkerhalterung (oben) 216 Lenker | 1 |
MANILLAR
28 Nm (2.8 m · kg, 20 ft · lb)
NOTE:
-
Demontieren:
-
Hauptbremszylinder-Halte- rung ①
- Hauptbremszylinder ②
ACHTUNG:
- Den Hauptbremszylinder nicht am Bremsschlauch hängen lassen.
- Den Behälterdeckel waagrecht halten, damit keine Luft eindringt.
Lenkergriffe
- Demontieren:
- Lenkergriffe ①
HINWEIS:
Die Lenkergriffe mit Druckluft lokkern, dann abziehen.
28 Nm (2,8 m · kg, 20 ft · lb)
N.B.:
Verbiegung/Rißbildung/
Beschädigung → Erneuern.
WARNING
Niemals versuchen, einen verbogenen Lenker zu richten, da dadurch seine Stabilität verloren geht.
ZUSAMMENBAU UND MONTAGE
Lenker
-
Montieren:
-
Lenker ①
- Lenkerhalterung ②
• Schraube (Lenkerhalterung)
③ 28 Nm (2,8 m · kg)
HINWEIS:
- Der obere Lenkerhalterung mit nach vorne weisender Stanzmarkierung @ einbauen.
- Zuerst die vorderen, dann die hinteren Lenkerhalterungs-Schrauben festziehen.
INSPECCIÓN
Manillar
- Inspeccionar:
- Manillar ①
28 Nm (2,8 m · kg, 20 ft · lb)
NOTA:
- Lenkergriff (links) ①
Gummiklebstoff auf das
Lenkerende ② auftragen.
HINWEIS:
• Vor dem Auftragen des Klebstoffs Fett und Öl mit Lackverdünner vom Lenkerrohr ⓐ entfernen.
- Den Lenkergriff (links) so am Lenker montieren, daß die Linie ⑥ zwischen den beiden Pfeilmarkierungen nach oben weist.
2. Instalar:
• Gasdrehgriff (rechts) ①
• Hülse ②
Gummiklebstoff auf das
Führungsrohr ③ auftragen.
HINWEIS:
• Vor dem Auftragen des Klebstoffs Fett und Öl mit Lackverdünner vom Lenkerrohr @ entfernen.
• Die Markierung ⑥ am Griff muß sich im vorgeschriebenen Winkel zur Aussparung © im Führungsrohr befinden.
3. Instalar:
Lithiumfett auf Gaszugenden und -scheibe auftragen.
4. Instalar:
• Casquillo ①
• Cables del acelerador ②
• Schrauben (Gasseilzugkap-
pe) ② 4 Nm (0,4 m · kg)
• Anlaufscheibe (Gasseilzug-
kappe) ③
WARNING
Nach dem Festziehen der Schrauben den Gasdrehgriff ④ auf Leichtgängigkeit prüfen. Gegebenenfalls das Gasdrehgriffgehäuse erneut ausrichten und befestigen.
5. Instalar:
• Hauptbremszylinder ①
• Hauptbremszylinder-Halte-
rung ②
• Schraube (Hauptbremszy-linder-Halterung) ③
9 Nm (0,9 m · kg)
HINWEIS:
- Die Halterung mit nach oben gerichteter Pfeilmarkierung ⓐ einbauen.
- Zuerst die oberen, dann die unteren Halterungsschrauben festziehen.
7. Einbauen:
• Lichtschalter ①
2 Nm (0,2 m · kg)
6. Instalar:
•Cilindro principal ①
- Ménsula del cilindro principal
②
- Perno (ménsula del cilindro principal) ③
9 Nm (0,9 m · kg, 6,5 ft · lb)
NOTA:
- Motorstoppschalter "ENGI-NE STOP" ①
• Kupplungshebel-Halterung ②
• Schraube (Halterung) ③
4 Nm (0,4 m · kg)
- Dekompressionshebel-Halterung ④
• Schraube (Dekompressionshebel-Halterung) ⑤
4 Nm (0,4 m · kg)
- Kabelbinder ⑥
5 - 44
8. Instalar:
- Botón de parada del motor "ENGINE STOP" ①
- Soporte de la palanca del embrague ②
- Perno (soporte de la palanca del embrague) ③
4 Nm (0,4 m · kg, 2,9 ft · lb)
- Motorstoppschalter, Kupplungshebel-Halterung, Dekompressionshebel-Halterung und Kabelbinder gemäß den in der Abbildung gezeigten Abmessungen montieren.
- Das Motorstoppschalter-Kabel mittig durch die Kupplungshebel-Halterung führen.
9. Montieren:
• Kupplungszug ①
• Dekompressionszug ②
HINWEIS:
Lithiumfett auf das Kupplungszug-Ende auftragen.
10. Einstellen:
- Kupplungszugspiel Siehe unter "KUPPLUNG EINSTELLEN" im KAPITEL 3.
- Dekompressionszugspiel am Hebeldrehpunkt Siehe unter "EINSTELLUNG DES DEKOMPRESSIONS- HEBELS" im KAPITEL 3.
11. Das Kraftstofftank-
Entlüftungsschlauch-Ende ① durch die Bohrung im Num- mernschild führen.
NOTA:
① Untere Gabelbrücke demontieren
② Lager demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | |||
| Vorbereitung für den Ausbau Das Motorrad | Das Motorrad | LENKKOPF DEMONTIERENam Motor aufbockenScheinwerferLenkerKabelführungVorderrad-Abdeckung | ⚠️WARNUNGDas Motorrad gegen Umfallen sichern.Siehe unter “LENKER”. | ||
![]() | 1 Tageskilometerzähler 12 Lenkkopfmutter 13 Teleskopgabel 2 Siehe unter “TELESKOPGABEL”.4 Obere Gabelbrücke 15 Ringmutter 1 Spezialwerkzeug verwenden.6 Untere Gabelbrücke 17 Lagerschutzkappe 1 | Siehe unter “AUSBAU”. | |||
DIRECCIÓN
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| 2 | 8 Lager (oben) 19 Lager (unten) 1 Siehe unter "AUSBAU".10 Laufring | 2 Siehe unter "AUSBAU". |
ANZUGSREIHENFOLGE:
• Ringmutter mit 38 Nm (3,8 m • kg) festziehen.
• Um eine Umdrehung lockern.
- Nochmals mit 7 Nm (0,7 m • kg) festziehen.
Die untere Gablebrücke gegen Herunterfallen sichern.
Einen Meißel ② verwenden.
ACHTUNG:
Das Lenkrohrgewinde nicht beschädigen.
Cojinete (inferior)
- Extraer:
Den Laufring wie gezeigt mit einem Hammer und einer langen Stange ② aus dem Lenkkopf heraustreiben.
Guía de bolas
- Extraer:
• Guía de bolas ①
Verbiegung/Beschädigung → Erneuern.
INSPECCIÓN
Eje de la dirección
- Inspeccionar:
-
Die Lager und Laufringe in Lösungsmittel waschen.
-
Kontrollieren:
• Lager ①
• Laufring
Pitting/Beschädigung → Lager und Laufringe im Satz erneuern.
Die Lager in die Laufringe einbauen. Die Lager mit dem Finger drehen. Bei Schwergängigkeit die Lager und Laufringe im Satz erneuern.
Lithiumfett auf die Staubschutz- ringlippe und am inneren Lager-Um- fang auftragen.
• Laufring
• Lager (oben) ①
• Lagerschutzkappe ②
HINWEIS:
Lithiumfett auf Lager und Lager- schutzkappen-Lippe auftragen.
- Instalar:
- untere Gabelbrücke ①
HINWEIS:
Lithiumfett auf das Lager und den Abschnitt ⓐ der Lenkwelle auftragen.
- Instalar:
- Ménsula inferior ①
NOTA:
145 Nm (14.5 m · kg, 105 ft · lb)
4. Monter:
Die Ringmutter mit dem Hakenschlüssel ③ festziehen.
Siehe unter "LENKER-KOPF KONTROLLIEREN UND EINSTELLEN" im KAPITEL 3.
- Den Lenkkopf von Anschlag bis Anschlag auf Leichtgängigkeit prüfen. Bei Schwergängigkeit den Lenkkopf demontieren und die Lager prüfen.
6. Montieren:
- Beilagscheibe ①
4. Instalar:
- Arandela plana ①
• Tuerca anular ②
7 Nm (0,7 m · kg, 5,1 ft · lb)
145 Nm (14,5 m · kg, 105 ft · lb)
7. Montieren:
• Gabelholme ①
•obere Gabelbrücke ②
HINWEIS:
• Die Klemmschrauben der unteren Gabelbrücke provisorisch festziehen.
• Die Klemmschrauben der oberen Gabelbrücke noch nicht festziehen.
8. Montieren:
- Beilagscheibe ①
- Lenkkopfmutter ②
145 Nm (14,5 m · kg)
7. Instalar:
• Horquilla delantera ①
• Tija superior del manillar ②
NOTA:
145 Nm (14,5 m · kg, 105 ft · lb)

20 Nm (2.0 m · kg, 14 ft · lb)
CAUTION:
-
Nach dem Festziehen der Mutter, den Lenkkopf auf Leichtgängigkeit prüfen. Bei Schwergängigkeit die Ring-mutter stufenweise lösen und nachprüfen.
-
Einstellen:
- Position ⓐ der oberen Gabelbrücke

Standard-Position ① der oberen Gabel- brücke 0 mm
- Festziehen:
• Klemmschraube (obere Ga-belbrücke) ①
23 Nm (2,3 m · kg)
• Klemmschraube (untere Gabelbrükke) ②
20 Nm (2,0 m · kg)
ACHTUNG:
Die untere Gabelbrücke vorschriftsmäßig festziehen. Nicht zu fest anziehen, um den Betrieb der Teleskopgabel nicht zu beeinträchtigen.
- Montieren:
• Tageskilometerzähler ①
Demontage-Arbeiten: ① Schwinge demontieren
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil | Anz. | Bemerkungen |
| Vorbereitung für den Ausbau | SCHWINGE DEMONTIERENDas Motorrad am Motor aufbocken.Bremsschlauch-HalterungBremssattel hintenSchraube (Fußbremshebel)Antriebskette | ⚠️WARNUNGDas Motorrad gegen Umfallen sichern.Siehe unter “VORDER- UND HINTERRAD-BREMSE”.Den Fußbremshebel zurückklappen. | ||
| 1 Kettenführung2 Kettenspanner (unten)3 Schraube (Umlenkhebel)4 Schraube (Übertragungshebel)5 Schwingenachse6 Schwinge | Die Schwinge festhalten. |
PALANCA OSCILANTE
① Schwinge zerlegen
③ Umlenkhebel
② Übertragungshebel demontieren und zerlegen
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
![]() | SCHWINGE ZERLEGEN | |||
| 1 Abdeckung 22 Umlenkhebel 13 Übertragungshebel 14 Hülse 25 Dichtring 26 Drucklager 27 Buchse 28 Dichtring 89 Lager 8 Siehe unter “AUSBAU”. | ||||
DESMONTAJE DE LA PALANCA OSCILANTE
Das Lager am äußeren Laufring ein- pressen.
Die Lager, Buchsen, Hülsen und Anlaufscheiben in Lösungsmittel waschen.
Schwinge
- Kontrollieren:
- Lager ①
- Buchse ②
Spiel/Schwergängigkeit/
Rost → Lager und Buchse im Satz erneuern.
- Kontrollieren:
• Dichtring ③
Beschädigung → Erneuern.
INSPECCIÓN
Spiel/Schwergängigkeit/Rost → Lager und Hülse im Satz erneuern.
- Kontrollieren:
• Dichtring ③
Beschädigung → Erneuern.
Brazo intermedio
- Inspeccionar:
• Cojinete ①
• Casquillo ②
Spiel/Schwergängigkeit/Rost → Lager und Hülse im Satz erneuern.
- Kontrollieren:
• Dichtring ③
Beschädigung → Erneuern.
Biela
- Inspeccionar:
• Cojinete ①
• Casquillo ②
Lager und Dichtringe
- Montieren:
• Lager ①
• Dichtringe ②
(an der Schwinge)
HINWEIS:
- Molybdändisulfidfett auf die eingebauten Lager auftragen.
• Die Lager zum Einbauen auf der Seite mit den Herstellerangaben einpressen. - Zuerst die äußeren, dann die inneren Lager vorschriftsmäßig eintreiben.

Lager-Einbautiefe
Außen ⓐ: 0 mm
Innen ⓑ: 8,5 mm
- Molybdändisulfidfett auf die eingebauten Lager auftragen.
• Die Lager zum Einbauen auf der Seite mit den Herstellerangaben einpressen.

Lager-Einbautiefe ⓐ 5 mm
- Instalar:
• Cojinete ①
• Retén de aceite ②
(am Übertragungshebel)
HINWEIS:
- Molybdändisulfidfett auf die eingebauten Lager auftragen.
• Die Lager zum Einbauen auf der Seite mit den Herstellerangaben einpressen.

Lager-Einbautiefe a 5 mm
- Instalar:
• Cojinete ①
• Retén de aceite ②
A la biela.
NOTA:
• Buchse ①
- Drucklager ②
• Dichtring ③
• Hülse ④
(an der Schwinge ⑤)
HINWEIS:
Molybdändisulfidfett auf Buchsen, Drucklager und Öldichtring lippen auftragen.
2. Montieren:
• Hülse ①
(am Umlenkhebel ②)
HINWEIS:
Molybdändisulfidfett auf Hülsen, Lager und den Dichringlippen auftragen.
3. Montieren:
• Hülse ①
(am Übertragungshebel ②)
HINWEIS:
Molybdändisulfidfett auf Hülsen, Lager und den Dichringlippen auftragen.
4. Montieren:
- Übertragungshebel ①
• Schraube (Übertragungshebel) ②
- Beilagscheibe ③
• Mutter (Übertragungshebel)
④ 8 Nm (8,0 m · kg)
(am Umlenkhebel ⑤)
HINWEIS:
Molybdändisulfidfett auf die Schraube auftragen.
ACHTUNG:
Die Mutter an der linken Fahrzeugseite einbauen. Anderenfalls berührt die Mutter die Schwinge bei eingefedertem Federbein.
Palanca oscilante
1. Instalar:
• Manguito ①
• Cojinete de empuje ②
• Retén de aceite ③
• Casquillo ④
A la palanca oscilante ⑤.
NOTA:
• Umlenkhebel ①
• Schraube (Umlenkhebel) ②
- Beilagscheibe ③
- Mutter (Umlenkhebel) ④
(an der Schwinge)
HINWEIS:
• Molybdändisulfidfett auf die Schraube auftragen.
• Die Mutter noch nicht festziehen.
6. Montieren:
•Schwinge ①
• Schwingenachse ②
85 Nm (8,5 m · kg)
HINWEIS:
• Molybdändisulfidfett auf die Schwingenachse auftragen.
• Die Schwingenachse von der rechten Seite einsetzen.
7. Kontrollieren:
- Seitliches Spiel der Hinter-radschwinge ⓐ Freies Spiel besteht → Drucklager ersetzen.
- Vertikale Beweglichkeit der Schwinge ⑥ Schwergängigkeit → Lager, Buchsen und Hülsen schmieren oder erneuern.
8. Montieren:
• Schraube (Übertragungshebel) ①
- Beilagscheibe ②
- Mutter (Übertragungshebel)
③
HINWEIS:
• Molybdändisulfidfett auf die Schraube auftragen.
• Die Mutter noch nicht festziehen.
9. Montieren:
- Beilagscheibe ①
• Schraube (Umlenkhebel, Federbein) ②
53 Nm (5,3 m · kg)
HINWEIS:
- Molybdändisulfidfett auf die Schraube auftragen.
• Die Schraube von der rechten Seite einsetzen.
5. Instalar:
• Brazo intermedio ①
• Perno (brazo intermedio) ②
• Arandela plana ③
- Tuerca (brazo intermedio) ④
A la palanca oscilante.
NOTA:
• Mutter (Übertragungshebel)
①
80 Nm (8,0 m · kg)
10. Apretar:
• Tuerca (biela) ①
80 Nm (8,0 m · kg, 58 ft · lb)
11. Serrer:
• Mutter (Umlenkhebel) ①
80 Nm (8,0 m · kg)
11. Apretar:
• Tuerca (brazo intermedio) ①
80 Nm (8,0 m · kg, 58 ft · lb)
12. Monter:
• Capuchon ①
N.B.:
Die Kappe mit der Markierung ⓐ nach vorne weisend anbringen.
12. Instalar:
• Tapa ①
NOTA:
• Schraube [Kettenspanner (unten)] ①
- Beilagscheibe ②
- Hülse ③
• Kettenspanner (unten) ④
• Mutter [Kettenspanner (un-ten)] ⑤
19 Nm (1,9 m · kg)
13. Instalar:
• Perno [tensor de la cadena (inferior)] ①
- Arandela plana ②
• Casquillo ③
• Schraube [Kettenführung (L=50 mm)] ③
• Mutter (Kettenführung) ④
7 Nm (0,7 m · kg)
• Schraube [Kettenschutz (L=10 mm)] ⑤
7 Nm (0,7 m · kg)
14. Instalar:
Demontage-Arbeiten: ① Federbein demontieren ② Federbein zerlegen
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| Vorbereitung für den Ausbau | FEDERBEIN DEMONTIERENDas Motorrad am Motor aufbocken.Sitzbank, Haltegurt und Seitenabdeckungen Schalldämpfer Siehe Abschnitt "AUSPUFF UND SCHALLDÄMP-FER" in KAPITEL 4.Kühlflüssigkeit ablassen. Siehe Abschnitt "KÜHLFLÜSSIGKEIT WECHSELN"in KAPITEL 3.Kühlflüssigkeitsbehälter Siehe Abschnitt "KÜHLER" in KAPITEL 4. | ⚠️WARNUNGDas Motorrad gegen Umfallen sichern. | ||
| 1 Rücklicht-Steckverbinder 22 Band 23 Schraube (Bremsflüssigkeitsbehälter) 14 Schlauchschelle (Luftfilteranschluß) 1 Nur lockern.5 Rahmenhinterteil 16 Schraube (Umlenkhebel, Federbein) 1 Die Schwinge festhalten.7 Schraube (Federbein, Rahmen) 18 Federbein | Siehe Abschnitt "SITZBANK, KRAFTSTOFFTANKUND SEITENABDECKUNGEN" in KAPITEL 4. |
AMORTIGUADOR TRASERO
| Demontage-Arbeiten | Reihenfolge | Bauteil Anz. Bemerkungen | ||
| 2 | 9 Sicherungsmutter 1 Nur lockern. | |||
| 10 Einstellmutter | 1 Nur lockern. | |||
| 11 Federsitz (unten) | 1 | |||
| 12 Federsitz (oben) | 1 | |||
| 13 Feder (Federbein) | 1 | |||
| 14 Lager | 2 Siehe unter “AUSBAU”. |
Der Stoßdämpfer enthält Stickstoff unter hohem Druck. Vor Arbeiten am Stoßdämpfer die folgenden Erläuterungen sorgfältig durchlesen und die gegebenen Vorsichtsmaßregeln befolgen. Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung für Unfälle, Verletzungen oder Schäden, die auf unsachgemäße Behandlung des Stoßdämpfers zurückzuführen sind.
- Den Stoßdämpfer unter keinen Umständen öffnen oder manipulieren.
- Den Stoßdämpfer vor Hitze und offenen Flammen schützen. Der hitzebedingte Druckanstieg kann eine Explosion des Stoßdämpfers bewirken.
- Den Gaszylinder vor Verformung und Beschädigung schützen. Ein deformierter Zylinder vermindert die Dämpfwirkung.
- Die Kontaktfläche zwischen Dämpferrohr und Zylinder nicht zerkratzen, da sonst Öl austreten kann.
- UNTER KEINEN UMSTÄNDEN die Schraube an der Unterseite des Gaszylinders lösen.
- Den Stoßdämpfer sachgemäß entsorgen.
NOTA DE MANEJO
ADVERTENCIA
HINWEIS ZUR ENTSORGUNG (nur Yamaha-Händler)
Vor der Entsorgung des Stoßdämpfers muß der Gasdruck in dessen Innerem über das Ventil ① vollständig abgebaut werden. Unbedingt eine Schutzbrille tragen, um Augenverletzungen durch ausströmendes Gas oder umherfliegende Metallspäne zu vermeiden.
WARNING
Den Stoßdämpfer vom Yamaha-Händler entsorgen lassen.
NOTAS DE DESECHO (SÓLO PARA CONCESIONARIOS YAMAHA)
• Sicherungsring (Oberes Lager) ①
HINWEIS:
Das Lager am äußeren Laufring einpressen und den Sicherungsring entfernen.
- Demontieren:
• Oberes Lager ①
HINWEIS:
Das Lager am äußeren Laufring aus- pressen.
Das Lager am äußeren Laufring aus- pressen.
- Extraer:
• Cojinete inferior ①
NOTA:
• Dämpferrohr ① Verbiegung/Beschädigung → Federbein (komplett) erneuern.
- Stoßdämpfer ② Undichtigkeit (Ölaustritt) → Federbein (komplett) erneuern. Undichtigkeit (Gasverlust) → Federbein (komplett) erneuern.
- Feder ③ Beschädigung → Feder erneuern. Verschleiß → Feder erneuern. Die Feder auseinanderziehen und zusammendrücken.
- Federsitz ④ Verschleiß/Beschädigung → Federsitz erneuern.
• Lager ⑤ Spiel/Schwergängigkeit/ Rost → Erneuern.
INSPECCIÓN
Amortiguador trasero
- Inspeccionar:
Das Lager am äußeren Laufring gleichmäßig einpressen, bis die Sicherungsring-Nut sichtbar wird.
ACHTUNG:
Kein Fett auf den äußeren Lager-laufring auftragen, um das Feder-bein an dieser Stelle vor Beschädigung zu schützen.
• Sicherungsring (Oberes La-
ger) ① New
HINWEIS:
Nach dem Einbau des Sicherungs- ringes das Lager zurückdrücken, bis es den Sicherungsring berührt.
- Instalar:
• Aro de tope (cojinete superior)
① New
NOTA:
Zum Einbau des Lagers eine Presse auf der Seite mit Herstellerbezeichnung oder Zahlen ansetzen und einpressen.

Einbautiefe des Lager ⓐ:
4 mm
- Instalar:
• Cojinete inferior ①
NOTA:
• Feder ①
• Federführung (oben) ②
• Federführung (unten) ③
Resorte (amortiguador trasero)
- Instalar:
• Resorte ①
• Guía del resorte (superior) ②
• Guía del resorte (inferior) ③

• Feder-Einbaulänge @
| Feder-Einbaulänge 2 | ||
| Standard Bereich | ||
| 241 mm*244 mm | 240,5–258,5 mm | |
* Nur EUROPE
HINWEIS:
Die Feder-Einbaulänge ändert um 1,5 mm pro Einstellmutter-Umdrehung.
ACHTUNG:
Den Einstellmechanismus niemals über die Minimal- oder Maximal-einstellung hinausdrehen.
3. Ajustar:
• Sicherungsmutter ①
4. Apretar:
• Contratuerca ①
Amortisseur arrière
1. Monter:
• Joint antipoussière ①
• Joint torique ②
New
• Collerette ③
N.B.:
• Molybdändisulfidfett auf das Lager auftragen.
• Lithiumfett auf die O-Ringe, Flansche und Staubdichtringe auftragen.
Amortiguador trasero
1. Instalar:
• Guardapolvos ①
• Junta tórica ②
New
• Casquillo ③
NOTA:
• Buchse ①
• Hülse ②
• Staubschutzring ③
HINWEIS:
• Molybdändisulfidfett auf das Lager auftragen.
• Lithiumfett auf die Buchse, Muffe und die Staubdichtungen auftragen.
• Die Staubdichtungen so einbauen, daß die Dichtlippen nach außen weisen.
3. Montieren:
• Federbein
4. Montieren:
• Schraube (Federbein, Rahmen) ①
- Mutter (Federbein, Rahmen)
②
56 Nm (5,6 m · kg)
HINWEIS:
Molybdändisulfidfett auf die Schraube auftragen.
5. Montieren:
- Beilagscheibe ①
• Schraube (Umlenkhebel, Federbein) ②
53 Nm (5,3 m · kg)
HINWEIS:
- Molybdändisulfidfett auf die Schraube auftragen.
• Die Schraube von der rechten Seite einsetzen.
6. Montieren:
• Rahmen-Hinterteil ①
• Schraube (Rahmen-Hinter-
teil) ② | 29 Nm (2,9 m · kg)
- Schraube (Bremsflüssigkeitsbehälter) ③
10 Nm (1,0 m · kg)
7. Festziehen:
• Schraube (Luftfilteranschluß)
① 3Nm (0,3 m · kg)
2. Instalar:
• Buje ①
• Casquillo ②
• Guardapolvos ③
NOTA:
• Band ①
• Rücklicht-Steckverbinder ②
8. Instalar:
• Banda ①
• Conector del piloto trasero ②
FC600000
ELECTRICAL
EC610000
ELECTRICAL COMPONENTS AND WIRING DIAGRAM
EC611000
ELECTRICAL COMPONENTS
ELEKTRISCHE BAUTEI- LE UND SCHALTPLAN
ELEKTRISCHE BAUTEILE
① Scheinwerfer
② Motorstoppschalter "ENGINE STOP"
③ Regler
④ Drosselklappensensor
⑤ Rücklicht
⑥ CDI-Schwungradmagnetzünder
⑦ Leerlaufschalter
⑧ Zündspule
⑨ Zündkerze
⑩ Lichtschalter
⑪ CDI-Zündbox
FARB-KODIERUNG
B ....schwarz
Br ....braun
G......grün
Gy ......gran
L......blau
O.....orange
P....rosa
R....rot
Sb......hellblau
W......weiß
Y......gelb
B/L ......schwarz/blau
B/W.....schwarz/weiß
L/W ......blau/weiß
R/W....rot/weiß
SCHALTPLAN
* Nicht USA
SISTEMA
ELÉCTRICO
Die WR426F/WR400F ist mit einer kennfeldgesteuerten CDI-Zündanlage ausgestattet.
Der Mikroprozessor in der CDI-Zündbox ist ständig über die Motordrehzahl und Drosselklappenposition informiert und kann dadurch den optimalen Zündzeitpunkt im gesamten Lastbereich bestimmen. Dies sorgt stets für das bestmögliche Ansprechverhalten des Motors.

text_image
Drosselklappensensor Zündeinheit Zündspule Aufnehmerspule CDI-Magnetzünderrotor Zündspule■ Funktion der einzelnen Komponenten
| Komponente Funktion | |
| Drosselklappensensor | Überwacht die Drosselklappenposition und sendet ein Drosselklappenöffnungssignal an den CDI-Zündbox-Mikroprozessor |
| Impulsgeber | Überwacht den Impulsgeber-Rotor und sendet ein Motordrehzahlsignal an den CDI-Zündbox-Mikroprozessor |
| CDI-Zündbox Der CDI-Zündbox-Mikroprozessor analysiert die erhaltenen Drosselklappenöffnungs- und Motordrehzahlsignale und errechnet daraus den optimalen Zündzeitpunkt. | |
■ Prinzip der Kennfeldsteuerung
In herkömmlichen Zündsystemen wird der Zündzeitpunkt lediglich von der Motordrehzahl bestimmt (zweidimensionales Prinzip).
Wird jedoch zusätzlich die Motorbelastung (sprich: Drosselklappenöffnung) berücksichtigt, kann eine präzisere Zündverstellung erfolgen (dreidimensionales Prinzip).

text_image
Zündzeitgabe Drosselklappenöffnung DrehzahlDreidimensionales Zündkennfeld
(Angaben entsprechen nicht der Wirklichkeit)
UNIDAD CDI CONTROLADA POR MAPA
Folgendes Diagramm hilft zündanlagen- und zündkerzenbedingte Motorstörungen zu beheben.

flowchart
graph TD
A["Zündfunkenstrecke kontrollieren"] -->|Kein Zündfunke| B["Die gesamte Lichtanlage auf einwandfreie Verbindungen überprüfen."]
B -->|Nicht in Ordnung| C["Erneuern oder instand setzen."]
B -->|In Ordnung| D["Motorstoppschalter "ENGINE STOP" kontrollieren."]
D -->|Nicht in Ordnung| E["Erneuern."]
D -->|In Ordnung| F["Zündspule kontrollieren. Primärspule Erneuern."]
F -->|Nicht in Ordnung| G["Erneuern."]
F -->|In Ordnung| H["Sekundärspule"]
H -->|Nicht in Ordnung| I["Erneuern."]
F -->|In Ordnung| J["CDI-Schwungradmagnetzünder kontrollieren."]
J -->|Nicht in Ordnung| K["Impulsgeber Erneuern."]
J -->|In Ordnung| L["Erregerspule Erneuern."]
L -->|Nicht in Ordnung| M["Erneuern oder instand setzen."]
J -->|In Ordnung| N["Leerlaufschalter kontrollieren."]
N -->|Nicht in Ordnung| O["Erneuern oder instand setzen."]
N -->|In Ordnung| P["CDI-Zündbox erneuern."]
A --> Q["Zündfunke"]
Q --> R["*Zündkerze reinigen oder erneuern."]
* Nur wenn der Zündfunkenstreckentester verwendet wird
HINWEIS:
•Die folgenden Teile vor Beginn der Störungsbeseitigung ausbauen.
1) Sitz
2) Kraftstofftank
.Folgendes Spezialwerkzeug benutzen.

Zündfunkenstreckentester
YM-34487
Zündprüfer
90890-06754

Taschen-Multimeter
YU-3112-C/90890-03112
SISTEMA DE ENCENDIDO
- Den Zündkerzenstecker von der Zündkerze abziehen.
- Den Zündfunkenstreckente- ster ① (bzw. ②) wie abgebil- det anschließen.
• Zündkerzenstecker ③
• Zündkerze ④
A Nur USA und CDN
B Nicht USA und CDN
- Den Motor mit dem Kick- starter durchdrehen.
- Die Zündfunkenstrecke kontrollieren.
- Den Motor anlassen und die Zündfunkenstrecke vergrößern, bis es zu Fehlzündungen kommt (nur USA und CDN).

Min. Zündfunkenstrecke 6,0 mm
STECKVERBINDER- UND KABEL- ANSCHLÜSSE KONTROLLIEREN
- Kontrollieren:
- Steckverbinder- und Kabelanschlüsse Rost/Staub/Lockerheit/Kurzschluß → Instand setzen oder erneuern.
• Motorstoppschalter (auf Durchgang)

text_image
Meßkabel (+) → Schwarz/Weiß Kabel ① Meßkabel (−) → Schwarz Kabel ②
text_image
B/W ① B ② Meßge- rät- Einstel- GE- DRÜCKT ○ ○ Ω · 1 FREIKein Durchgang bei gedrücktem Schalter → Erneuern.
Durchgang bei freigelassenem Schalter → Erneuern.
- Primärspulen-Widerstand Unvorschriftsmäßig → Erneuern.
| Meßkabel (+) →Orange Kabel 1Meßkabel (−) →Schwarz Kabel 2 | ||
| Primärspulen-Widerstand | Meßgerät-Einstellung | |
| 0,20–0,30 Ωbei 20 °C | Ω · 1 | |
- Sekundärspulen-Widerstand Unvorschriftsmäßig → Erneuern.
| Meßkabel (+) →Zündkabel Kabel 1 |
| Meßkabel (−) →Orange Kabel 2 |
| Sekundärspulen-Widerstand | Meßgerät-Einstellung | |
| 9,5–14,3 kΩ bei 20 °C | kΩ · 1 |
HINWEIS:
Bei der Messung des Sekundärspulen-Widerstandes muß der Zündkerzenstecker abgezogen sein.
CDI-SCHWUNGRADMAGNETZÜN- DER KONTROLLIEREN
1. Kontrollieren:
- Impulsgeber-Widerstand Unvorschriftsmäßig → Erneuern.
| Meßkabel (+) → Rot Kabel 1 |
| Meßkabel (−) → Weiß Kabel 2 |
| Impulsgeber-Widerstand | Meßgerät-Einstellung | |
| 248–372 bei 20 ^ C | · 100 |
2. Inspeccione:
- Widerstand der Erregerspule 1 Unvorschriftsmäßig → Erneuern.
| Meßkabel (+) → Braun Kabel 1 |
| Meßkabel (−) → Grün Kabel 2 |
| Widerstand der Erreger-spule 1 | Meßgerät-Einstellung | |
| 640–960 Ω bei 20 °C | Ω · 100 |
3. Kontrollieren:
- Widerstand der Erregerspule 2 Unvorschriftsmäßig → Erneuern.
| Meßkabel (+) → Rosa Kabel 1 |
| Meßkabel (−) → Grün Kabel 2 |
| Widerstand der Erreger-spule 2 | Meßgerät-Einstellung | |
| 464–696 Ωbei 20 °C | Ω · 10 |
2. Inspeccione:
• Leerlaufschalter (auf Durchgang)
| Meßkabel (+) →Blau/Weiß Kabel 1*Hellblau Kabel 1 |
| Meßkabel (−) → Masse |
| L/W*Sb1 | Masse | Meßge-rät-Einstel-lung | ||
| LEER-LAUF | · 1 | |||
| GANG EINGE-LEGT |
\* Nicht USA
Kein Durchgang in Leerlaufstellung → Erneuern.
Durchgang bei eingelegtem Gang → Erneuern.
A Nur USA
B Nicht USA
CDI-ZÜNDBOX KONTROLLIEREN
Die gesamte elektrische Anlage kontrollieren. Falls kein Defekt vorhanden, die CDI-Zündbox erneuern. Danach die gesamte elektrische Anlage erneut kontrollieren.
Den TPS bei einem Ausfall wie folgt überprüfen.

flowchart
graph TD
A["Die gesamte Zündanlage auf Anschluß überprüfen."] -->|In Ordnung| B["Den TPS prüfen. TPS-Spule Erneuern."]
B -->|Nicht in Ordnung| C["Erneuern oder instand setzen."]
B -->|Nicht in Ordnung| D["* Den CDI-Schwungrad-Magnetzünder prüfen."]
D -->|In Ordnung| E["Primärspule Erneuern."]
D -->|In Ordnung| F["Die CDI-Einheit prüfen."]
E -->|Nicht in Ordnung| G["Erneuern."]
F -->|Nicht in Ordnung| H["TPS-Eingangsspannung"]
H -->|Nicht in Ordnung| I["Erneuern."]
* Siehe unter "ZÜNDANLAGE".
HINWEIS:
• Die folgenden Teile vor Beginn der Störungsbeseitigung ausbauen.
1) Sitz
2) Kraftstofftank
.Folgendes Spezialwerkzeug verwenden.

Taschen-Multimeter YU-3112-C/90890-03112

Induktivdrehzahlmesser
YU-08036-B
Drehzahlmesser
90890-03113
INSPEKTION DER STECKVERBINDUNGEN UND KABELANSCHLÜSSE
1. Prüfen:
- Steckverbindungen und Kabelanschlüsse Rost/Staub/Lockerung/Kurzschluß → Reparieren oder austauschen.
- Widerstand der TPS-Spule Außerhalb des Sollwerts → Austauschen.
| Prüfgerätkabel (+) → |
| Blaues Kabel 1 |
| Prüfgerätkabel (−) → |
| Schwarzes Kabel 2 |
| TPS-Spulenwiderstand | Prüfgeräteinstellung | |
| 4–6 kΩbei 20 °C | kΩ · 1 |
2. Lockerung:
• Drosselklappen-Anschlagschraube
HINWEIS:
Die Drosselklappen-Anschlagschraube herausdrehen, bis die Drosselklappenwelle vollständig geschlossen ist.
- Regelwiderstand der TPS-Spule Prüfen, ob sich der Widerstand erhöht, während der geschlossene Gasdrehgriff ganz aufgedreht wird. Außerhalb des Sollwerts → Austauschen.
| Prüfgerätkabel (+) →Gelbes Kabel 1Prüfgerätkabel (−) →Schwarzes Kabel 2 |
| TPS-Spulenwi-derstand | Prüfgerät-einstel-lung | ||
| Ganz geschlo ssen | Ganz offen | kΩ · 1 | |
| 0–2 kΩ bei 20 °C | 4–6 kΩ bei 20 °C | ||
3. Inspeccionar:
TPS-AUSTAUSCH UND EINSTEL- LUNG
1. Entfernen:
• TPS-Steckverbindung
• Schraube (TPS) ①
• Unterlegscheibe ②
•TPS ③
2. Austauschen: •TPS
3. Einbauen:
•TPS ①
• Unterlegscheibe ②
• Schraube (TPS) ③
• TPS-Steckverbindung
2. Reemplazar: • TPS
3. Instalar:
• TPS ①
• Arandela plana ②
• Tornillo (TPS) ③
• Acoplador del TPS
N.B.:
• Die Kerbe ⓐ im TPS auf den Vorsprung ⓑ am Vergaser ausrichten.
• Die Schrauben (TPS) vorübergehend festziehen.
NOTA:
Siehe hierzu den Abschnitt "EINSTELLUNG DER LEERLAUFDREHZAHL" im KAPITEL 3.
5. Errechnen:
• TPS-Spulenwiderstand bei Leerlauf
TPS-Spulenwiderstand bei Leerlauf TPS-Spulenwiderstand · (0,13–0,15)
Wenn der TPS-Spulenwiderstand weniger als 5 kΩ beträgt, dann ist der TPS-Spulenwiderstand bei Leerlauf:
5k · (0,13 - 0,15) = 650 - 750
Zum TPS-Spulenwiderstand bitte mit dem Abschnitt "INSPEKTION DES TPS-SPULENWIDERSTANDS" vergleichen.
4. Ajustar:
• TPS-Spulenwiderstand bei Leerlauf
Einstellung
Den Winkel des TPS ① einstellen, um den errechneten Widerstand zu erzielen (Beispiel: 650–750 Ω).
Prüfgerätkabel (+) →
Gelbes Kabel ② Prüfgerätkabel (−) →
Schwarzes Kabel ③
- Festziehen:
• Schraube (TPS) ①
- Einbauen:
• TPS-Steckverbindung
- Ajustar:
PRÜFEN DER TPS-EINGANGS-SPANNUNG
- Die TPS-Steckverbindung trennen.
- Den Motor starten.
- Prüfen:
- TPS-Eingangsspannung Außerhalb des Sollwerts → Die CDI-Einheit austauschen.
| Prüfgerätkabel (+) → Blaues Kabel 1Prüfgerätkabel (−) → Schwarzes/Blaues Kabel 2 |

TPS-Ein- gangs- spannung
Prüfgeräte- instellung
4-6 V DCV-20
Bei der Überprüfung der Zündanlage auf mögliche Störungen ist das folgende Ablaufdiagramm zu beachten.

flowchart
graph TD
A["Lampe und Lampenstecker überprüfen."] -->|In Ordnung| B["Die gesamte Lichtanlage auf einwandfreie Verbindungen überprüfen."]
A -->|Nicht in Ordnung| C["Lampe und/oder Lampenstecker erneuern."]
B -->|In Ordnung| D["CDI-Magnet überprüfen."]
B -->|Nicht in Ordnung| E["Erneuern."]
D -->|In Ordnung| F["Alle Verbindungen der Lichtanlage überprüfen."]
D -->|Fehlerhafte Verbindung| G["Regler auswechseln."]
F -->|In Ordnung| H["Regler auswechseln."]
F -->|Nicht in Ordnung| I["Lichtmaschinenwicklung"]
I -->|Nicht in Ordnung| J["Erneuern."]
I -->|Nicht in Ordnung| K["Reparieren oder auswechseln."]
HINWEIS:
.Folgende Teile vor der Kontrolle ausbauen.
1) Sitz
2) Kraftstofftank
.Folgendes Spezialwerkzeug benutzen.

Taschen-Multimeter YU-3112-C/90890-03112
LICHTSCHALTER KONTROLLIEREN
1. Kontrollieren:
- Lichtschalterfunktion
| Pluskabel des Meßgerätes (+) → Gelbes Kabel 1Pluskabel des Meßgerätes (−) → Blue lead 2 |
| Y1 | L2 | Einstel-lung des Meßgeräts | ||
| Ω·1 | ||||
| OFF |
Kein Durchgang in Stellung → Auswechseln Durchgang in Stellung AUS/OFF → Auswechseln.
- Widerstand der Lichtmaschinenwicklung Abweichung von Herstellerangaben → Auswechseln
| Pluskabel des Meßgerätes (+)→ Gelbes Kabel 1Pluskabel des Meßgerätes (−)→ Schwarzes Kabel 2 | ||
| Widerstand der Lichtmaschinenwicklung | Einstellung des Meßgeräts | |
| 0,16–0,24 Ωbei 20 °C | Ω · 1 | |
- Das Luft/Kraftstoffgemisch variiert mit den atmosphärischen Bedingungen. Daher muß die Einstellung des Vergasers in Abhängigkeit von Luftdruck, Feuchtigkeit und Temperatur vorgenommen werden.
- Führen Sie eine Probefahrt durch, um die ordnungsgemäße Motorleistung (Ansprechverhalten des Motors) zu überprüfen sowie die Verfärbung der Zündkerze bzw. die Ablagerungen darauf zu kontrollieren. Wählen Sie unter Beachtung dieser Punkte die bestmöglichen Vergasereinstellungen aus.
HINWEIS:
Es wird empfohlen, die Vergasereinstellungen und Werte wie atmosphärische Bedingungen, Zustand der Strecke, Rundenzeiten usw. schriftlich festzuhalten, um zukünftige Vergasereinstellungen zu erleichtern.
WARNING
- Der Vergaser ist Bestandteil der Kraftstoffanlage. Er muß daher in einer gut belüfteten Umgebung montiert werden, in sicherer Entfernung von brennbaren Stoffen und jeglichen Feuerquellen.
- Schauen Sie niemals in den Vergasereinlaß. Es können Flammen herausschießen, falls der Motor beim Anlassen zurückschlägt. Kraftstoff kann aus der Beschleunigungspumpe entweichen, wenn der Vergaser demontiert wurde.
PUESTA A PUNTO MOTOR
Ajuste del carburador
- Der Vergaser ist extrem empfindlich gegen Fremdkörper (Schmutz, Sand, Wasser usw.). Darauf achten, daß bei der Montage keine Fremdkörper in den Vergaser gelangen.
- Mit dem Vergaser und seinen Bauteilen immer vorsichtig umgehen. Selbst leichte Kratzer, Krümmungen oder Beschädigungen an Vergaserteilen können zu Fehlfunktion des Vergasers führen. Alle Wartungsarbeiten mit geeignetem Werkzeug und ohne übermäßigen Krafteinsatz durchführen.
- Wenn der Motor steht oder ohne Last dreht, den Gasdrehgriff nicht unnötig öffnen und schließen. Andernfalls wird zuviel Kraftstoff geliefert, was das Anlassen erschwert oder den Motorlauf beeinträchtigt.
- Nach der Montage des Vergasers prüfen, ob die Drosselklappe korrekt arbeitet und leichtgängig öffnet und schließt.
Atmosphärische Bedingungen und Einstellungen
| Luft-temp. | Feuch-tig-keit | Luft-druck (Höhe) | Gemisch | Einstel-lung |
| Hoch Hoch | Niedrig (hoch) | Fetter | Mage-rer | |
| Niedrig Niedrig | Hoch (nied-rig) | Mage-rer | Fetter | |
Von der Luftdichte (die Sauerstoffkonzentration in der Luft) hängt ab, ob das Luft-Kraftstoff-Gemisch fett oder mager ist. Beachten Sie daher die obenstehende Tabelle mit den Gemischeinstellungen.
Das heißt:
- Eine höhere Temperatur führt zu einer Ausdehnung der Luft und damit zu einer geringeren Dichte.
- Eine höhere Luftfeuchtigkeit reduziert den Sauerstoffgehalt der Luft, je mehr Wasserdampf die Luft enthält.
- Ein niedrigerer atmosphärischer Druck (in großer Höhe) reduziert die Dichte der Luft.
PRECAUCION:
Wirkung der Einstellteile in Bezug auf die Öffnung der Drosselklappe
A Geschlossen
B Vollständig geöffnet
① Leerlauf-Regulierschraube/Leerlaufdüse
② Kolbenschieberquerschnitt
③ Düsennadel
④ Hauptdüse
Der FLATCR-Vergaser verfügt über eine Primärhauptdüse. Diese Hauptdüsenart eignet sich ausgezeichnet für Rennmotorräder, da sie einen gleichmäßigen Kraftstofffluß gewährleistet, selbst bei Vollast. Die Hauptluftdüse hat so gut wie keinen Effekt auf das Luft-Kraftstoff-Gemisch. Der Vergaser kann mit der Hauptdüse und der Düssennadel eingestellt werden.
① Düsennadel
② Nadeldüse
③ Hauptdüse
④ Nedeldüse
⑤ Hauptdüse
⑥ Leerlaufdüse
⑦ Leerlauf-Regulierschraube
Sistema principal
Der FLATCR-Vergaser verfügt über eine Leerlauf-Regulierschraube. Die Einstellmöglichkeit der Leerlauf-Regulierschraube reicht von ganz geschlossener Drosselklappe bis zu 1/4 geöffneter Drosselklappe.
Sistema piloto
Hauptdüse einstellen
Der Kraftstoffgehalt des Luft-Kraftstoff-Gemisches bei Vollgas kann durch Austausch der Hauptdüse ① eingestellt werden.
| Standard-Hauptdüse No 165 |
Wenn das Luft-Kraftstoff-Gemisch zu fett oder zu mager ist, fällt die Motorleistung ab, was in zu schlechter Beschleunigung führt.
Wirkung der Austauschs der Hauptdüse

Einstellung der Leerlaufgemisch-Regulierschraube
Der Kraftstoffgehalt des Luft-Kraftstoff-Gemisches bei 0–1/4 Gas kann durch Drehen der Leerlaufgemisch-Regulierschraube ① eingestellt werden. Die Leerlaufgemisch-Regulierschraube heraus- bzw. hineindrehen, um bei niedrigen Drehzahlen ein fetteres bzw. mageres Gemisch zu erhalten.
| Standard-Position der Leerlaufgemisch-Regulierschraube | WR426F: 1 5/8*7/8WR400F: 1 1/2(Beispiel) |
* Nicht USA
HINWEIS:
- Wenn die Leerlaufdrehzahl schwanken sollte, die Leerlaufgemisch-Regulierschraube nur bis maximal 1/2 Drehung in beide Richtungen drehen.
- Um den Kraftstoff-Fluß bei kleinem Öffnungswinkel der Drosselklappe zu optimieren, wurde die Leerlaufgemisch-Regulierschraube im Werk für jeden Motor einzeln optimal eingestellt. Ehe die Leerlaufgemisch-Regulierschraube neu eingestellt wird, die Schraube ganz hineindrehen und die Anzahl der Umdrehungen zählen. Diese Anzahl als werkseitige Voreinstellung für das Herausdrehen der Schraube aufzeichnen.
Wirkung der Einstellung der leer-
laufgemisch-Regulierschraube

A Leerlauf
B Vollgas
① 2 1/8 Drehungen heraus
② 1 1/8 Drehung heraus
③ 1 5/8 Drehungen heraus
Leerlaufdüse einstellen
Der Kraftstoffgehalt des Luft-Kraftstoff-Gemisches bei maximal 1/4 Gas kann mit der Leerlaufdüse ① eingestellt werden.
Standard-Leerlaufdüse 42
Wirkung der Einstellung der Leer-
laufdüse

A Leerlauf B Vollgas
Düsennadel-Clip-Position ändern
Die Einstellung der Düsennadel-Clip-Position ① beeinflußt die Beschleunigung bei 1/8-3/4 geöffnetem Gas-drehgriff.
-
Zu fett bei mittleren Drehzahlen
Rauher Motorlauf wird festgestellt, und der Motor beschleunigt nicht glatt. In diesem Fall den Düsennadel-Clip um eine Nut höher stellen, um die Düsennadel absenken und ein magereres Gemisch zu erhalten. -
Zu mager bei mittleren Drehzahlen
Der Motor "atmet schwer" und beschleunigt nicht schnell.
Den Düseennadel-Clip um eine Nut tiefer stellen, um die Nadel anzuheben und ein fetteres Gemisch zu erhalten.
| Standard-Clip-Position | 4. Nut |
Wirkung der Änderung der Düsen-nadel-Clip-Position

A Leerlauf
B Vollgas
① 5 Nut
② 3 Nut
③ 4 Nut
Düsennadel einstellen
Die Düsennadel wird eingestellt, indem sie ausgetauscht wird.
| Standard-Düsennadel | WR426F: OBDRR *OBDQR WR400F: OBDRQ |
* Nicht USA
Der konische Teil hat bei jeder Düsennadel für dieses Modell dieselbe Länge; die Nadeln sind aber in Ausführungen mit unterschiedlichen Durchmessern des geraden Teils erhältlich.

text_image
OBDRR - 4 Clip-Position Durchmesser ⓐ des geraden TeilsWirkung des Austausch s der Düsennadel
(Durchmesser des geraden Teils)
Der Durchmesser des geraden Teils beeinflußt das Luft-Kraftstoff-Gemisch bei 1/8–1/4 geöffnetem Gasdrehgriff.

A Leerlauf B Vollgas
Zusammenhang mit der Gasdreh- grifföffnung
Die durch das Vergaser-Hauptsystem strömende Luftmenge wird durch die Hauptdüse geregelt und danach weiter durch die Fläche zwischen der Hauptdüse und der Düsenadel kontrolliert.
Der Kraftstofffluß entspricht bei etwa 1/8–1/4 geöffnetem Gasdrehgriff dem Durchmesser des geraden Teils der Düsennadel, bei etwa 1/8–3/4 geöffnetem Gasdrehgriff dagegen der Düsennadel-Clip-Position.
Daher wird der Kraftstofffluß an jeder Stufe der Gasdrehgrifföffnung durch die Kombination des Durchmessers des geraden Teils der Düsenadel und der Düsenadel-Clip-Position ausgeglichen.
Vergaser-Einstellteile WR426F
| Bauteil | Grö-ße | Teilenum-mer | |
| Hauptdüse (STD) | Fett | N0178 | 4MX-14943-93 |
| N0175 | 4MX-14943-42 | ||
| N0172 | 4MX-14943-92 | ||
| N0170 | 4MX-14943-41 | ||
| N0168 | 4MX-14943-91 | ||
| N0165 | 4MX-14943-40 | ||
| N0162 | 4MX-14943-90 | ||
| N0160 | 4MX-14943-39 | ||
| Mager | N0158 | 4MX-14943-89 | |
| N0155 | 4MX-14943-38 | ||
| Leerlaufdüse (STD) | Fett | N048 | 4MX-14948-06 |
| N045 | 4MX-14948-05 | ||
| N042 | 4MX-14948-04 | ||
| N040 | 4MX-14948-03 | ||
| Mager | N038 | 4MX-14948-02 | |
| DüssennadelFett (STD) | Fett | Nr.DRN | 5GS-14916-RN |
| Nr.DRP | 5GS-14916-RP | ||
| Nr.DRQ | 5GS-14916-R1 | ||
| Nr.DRR | 5GS-14916-RR | ||
| Nr.DRS | 5GS-14916-RS | ||
| Mager | Nr.DRT | 5GS-14916-RT | |
| Nr.DRU | 5GS-14916-RU | ||
| DüssennadelFett *(STD) | Fett | Nr.DQN | 5GS-14916-1N |
| Nr.DQP | 5GS-14916-1P | ||
| Nr.DQQ | 5GS-14916-11 | ||
| Nr.DQR | 5GS-14916-1R | ||
| Nr.DQS | 5GS-14916-1S | ||
| Mager | Nr.DQT | 5GS-14916-1T | |
| Nr.DQU | 5GS-14916-1U | ||
* Nicht USA
Piezas de ajuste del carburador WR426F
| Nombre de la pieza | Tamaño | Número de la pieza |
| Surtidor principalRico(STD)Pobre | N°178N°175N°172N°170N°168N°165N°162N°160N°158N°155 | 4MX-14943-934MX-14943-424MX-14943-924MX-14943-414MX-14943-914MX-14943-404MX-14943-904MX-14943-394MX-14943-894MX-14943-38 |
| Surtidor pilotoRico(STD)Pobre | N°48N°45N°42N°40N°38 | 4MX-14948-064MX-14948-054MX-14948-044MX-14948-034MX-14948-02 |
| Aguja del surtidorRico(STD)Pobre | N°DRNN°DRPN°DRRN°DRSN°DRTN°DRTN°DRU | 5GS-14916-RN5GS-14916-RP5GS-14916-R15GS-14916-RR5GS-14916-RS5GS-14916-RT5GS-14916-RU |
| Aguja del surtidorRico*(STD)Pobre | N°DQNNN°DQPNN°DQQNN°DQRNN°DQSNN°DQTNN°DQU | 5GS-14916-IN5GS-14916-1P5GS-14916-115GS-14916-1R5GS-14916-1S5GS-14916-1T5GS-14916-1U |
* Excepto para USA
WR400F
![]() |
WR400F
| Nom de pièce Taille | Numéro de pièce | |
| Gicleur principalRiche(Standard) | N°178 | 4MX-14943-93 |
| N°175 | 4MX-14943-42 | |
| N°172 | 4MX-14943-92 | |
| N°170 | 4MX-14943-41 | |
| N°168 | 4MX-14943-91 | |
| N°165 | 4MX-14943-40 | |
| N°162 | 4MX-14943-90 | |
| N°160 | 4MX-14943-39 | |
| N°158 | 4MX-14943-89 | |
| N°155 | 4MX-14943-38 | |
| Gicleur de ralentiRiche(Standard) | N°48 | 4MX-14948-06 |
| N°45 | 4MX-14948-05 | |
| N°42 | 4MX-14948-04 | |
| N°40 | 4MX-14948-03 | |
| N°38 | 4MX-14948-02 | |
| Aiguille Riche(Standard) | N°DRM | 5GS-14916-RM |
| N°DRN | 5GS-14916-RN | |
| N°DRP | 5GS-14916-RP | |
| N°DRQ | 5GS-14916-R1 | |
| N°DRR | 5GS-14916-RR | |
| N°DRS | 5GS-14916-RS | |
| N°DRT | 5GS-14916-RT | |
WR400F
| Bauteil | Größe | Teilenum-mer | |
| Hauptdüse (STD) | Fett | N0178 | 4MX-14943-93 |
| N0175 | 4MX-14943-42 | ||
| N0172 | 4MX-14943-92 | ||
| N0170 | 4MX-14943-41 | ||
| N0168 | 4MX-14943-91 | ||
| N0165 | 4MX-14943-40 | ||
| N0162 | 4MX-14943-90 | ||
| N0160 | 4MX-14943-39 | ||
| Mager | N0158 | 4MX-14943-89 | |
| N0155 | 4MX-14943-38 | ||
| Leerlaufdüse (STD) | Fett | N048 | 4MX-14948-06 |
| N045 | 4MX-14948-05 | ||
| N042 | 4MX-14948-04 | ||
| N040 | 4MX-14948-03 | ||
| Mager | N038 | 4MX-14948-02 | |
| DüsenadelFett (STD) | Fett | Nr.DRM | 5GS-14916-RM |
| Nr.DRN | 5GS-14916-RN | ||
| Nr.DRP | 5GS-14916-RP | ||
| Nr.DRQ | 5GS-14916-R1 | ||
| Nr.DRR | 5GS-14916-RR | ||
| Mager | Nr.DRS | 5GS-14916-RS | |
| Nr.DRT | 5GS-14916-RT | ||
WR400F
| Nombre de la picza | Tamaño | Número de la picza |
| Surtidor principalRico(STD)Pobre | N°178 | 4MX-14943-93 |
| N°175 | 4MX-14943-42 | |
| N°172 | 4MX-14943-92 | |
| N°170 | 4MX-14943-41 | |
| N°168 | 4MX-14943-91 | |
| N°165 | 4MX-14943-40 | |
| N°162 | 4MX-14943-90 | |
| N°160 | 4MX-14943-39 | |
| N°158 | 4MX-14943-89 | |
| N°155 | 4MX-14943-38 | |
| Surtidor pilotoRico(STD)Pobre | N°48 | 4MX-14948-06 |
| N°45 | 4MX-14948-05 | |
| N°42 | 4MX-14948-04 | |
| N°40 | 4MX-14948-03 | |
| N°38 | 4MX-14948-02 | |
| Aguja del surtidorRico(STD)Pobre | N°DRM | 5GS-14916-RM |
| N°DRN | 5GS-14916-RN | |
| N°DRP | 5GS-14916-RP | |
| N°DRQ | 5GS-14916-R1 | |
| N°DRR | 5GS-14916-RR | |
| N°DRS | 5GS-14916-RS | |
| N°DRT | 5GS-14916-RT |
Beispiele für die Vergasereinstellung in bezug auf bestimmte Symptome
| Symptom Einstellung Prüfung | ||
| Bei Vollgas“Schweres Atmen”AbschergeräuschWeißliche Zündkerze↓Mageres Gemisch | Hauptdüsen-Nr. erhöhen (schrittweise) | Verfärbung der Zündkerze:Rehbraune Färbung weist auf guten Zustand hin.Falls nicht korrigiert werden kann:Schwimmerventilsitz verstopftKraftstoffschlauch verstopftKraftstoffhahn verstopftPrüfen, ob die Beschleunigungspumpe korrekt arbeitet. |
| Bei VollgasBeschleunigung stopptBeschleunigung zähLangsames AnsprechenVerrußte Zündkerze↓Fettes Gemisch | Hauptdüsen-Nr. vermindern (schrittweise) | Verfärbung der Zündkerze:Rehbraune Färbung weist auf guten Zustand hin.Falls nicht korrigiert werden kann:Luftfilter verstopftVergaser läuft über. |
| Mageres Gemisch Düssennadel-Clip-Position absenken(1 Nut niedriger) | Magerer↑(Standard)↓FetterDie Nummer der Nut entspricht der Düssennadel-Clip-Position. Die Nuten sind von oben an numeriert.Prüfen, ob die Beschleunigungspumpe korrekt arbeitet. (außer bei fettem Gemisch) | |
| Fettes Gemisch Düssennadel-Clip-Position erhöhen(1 Nut höher) | ||
| 1/4–3/4 Gas“Schweres Atmen”Drehzahl unzureichend | Düsennadel-Clip-Position absenken(1 Nut niedriger) | |
| 1/4–1/2 DrehzahlBeschleunigung zähBeschleunigung schlecht | Düsennadel-Clip-Position erhöhen(1 Nut höher) | |
| 0–1/4 Gas“Schweres Atmen”Drehzahl fällt | Düsennadel mit kleinerem Durchmesser einbauen. | Freilauf-Bohrung verstopft → Reinigen.Vergaser läuft über. |
| 0–1/4 GasBeschleunigung schlecht | Düsennadel mit größerem Durchmesser einbauen.Düsennadel-Clip-Position erhöhen(1 Nut höher) | |
| Schlechtes Ansprechen im Bereich von niedriger bis mittlerer Drehzahl | Düsennadel-Clip-Position erhöhenFalls keine Wirkung, Düssennadel-Clip-Position absenken. | |
| Schlechtes Ansprechen, wenn Gasdrehgriff schnell geöffnet wird | Gesamteinstellung überprüfen.Hauptdüse mit niedrigerer Nr. verwenden.Düsennadel-Clip-Position erhöhen(1 Nut höher)Falls keine Wirkung, Hauptdüse mit höherer Nr. verwenden und Düssennadel-Clip-Position absenken. | Luftfilter auf Verschmutzung kontrollieren.Prüfen, ob die Beschleunigungspumpe korrekt arbeitet. |
* Dies ist nur ein Beispiel. Der Vergaser muß unter Bezugnahme auf die Betriebsbedingungen des Motors eingestellt werden.
Sekundärüntersetzungsverhältnis (Kettenräder) wählen
Sekundär- übersetzungs- = Anzahl der Zähne am angetriebenen Kettenrad verhältnis Anzahl der Zähne am Antriebsketten- rad
| Standard-Sekundärübersetzungsverhältnis | 50/14(3,571) |
- Das Sekundärübersetzungsverhältnis sollte im allgemeinen reduziert werden, wenn die Rennstrekke längere Geraden aufweist, und erhöht werden, wenn die Strekke zahlreiche Kurven aufweist. Da aber in der Praxis das optimale Verhältnis von anderen Faktoren wie dem Zustand der Strecke beeinflußt wird, sollte die Strecke am Renntag abfahren werden, um die richtige Wahl zu treffen.
- In der Praxis ist es schwierig, eine Einstellung zu finden, die für die ganze Strecke optimal ist, und man ist gezwungen, Kompromisse einzugehen. Die Einstellung sollte deshalb dem Teil der Strecke angepaßt werden, der für das Rennen am wichtigsten ist. Fahren Sie die Strecke ab und notieren Sie die Rundenzeiten, um die ausgewogenste Einstellung zu bestimmen; legen Sie danach das Sekundärübersetzungsverhältnis fest.
- Wenn eine Strecke eine lange Gerade aufweist, wo die Maschine mit Höchstgeschwindigkeit gefahren werden kann, sollte die Maschine grundsätzlich so abgestimmt werden, daß sie zum Ende der Gerade hin die Maximaldrehzahl entwickeln kann, ohne daß der Motor überdreht.
HINWEIS:
Jeder Fahrer hat seine eigene Fahrtechnik, und die Leistung einzelner Maschinen kann auch bei Baugleichheit variieren. Übernehmen Sie darum nicht einfach die Einstellungen anderer Fahrer, sondern finden Sie Ihre eigene optimale Einstellung entsprechend Ihrer Fahrtechnik heraus.
CHASIS
Antriebsritzel und Kettenräder
| Bauteil Größe | Teilenum-mer | |
| Antriebsritzel 1(STD) | 14 Z.*15 Z. | 9383E-142159383E-15082 |
| Kettenräder 2(STD) | 48 Z. | 5GS-25448-50 |
| 50 Z. | 5GS-25450-50 | |
| 52 Z. | 5GS-25452-50 | |
* Nur AUS und NZ (WR426F)
Den Reifenluftdruck gemäß dem Zustand Strecke am Tag des Rennens einstellen.

Standard-Reifenluftdruck
100 kPa (1,0 bar)
- Bei Regen, Schlamm oder rutschiger Strecke sollte der Reifenluftdruck herabgesetzt werden, um die Kontaktfläche zwischen Reifen und Fahrbahn zu vergrößern.

Bereich
60–80 kPa (0,6–0,8 bar)
- Bei steiniger oder harter Strecke den Reifenluftdruck erhöhen, um Reifenpannen zu vermeiden.

Bereich
100–120 kPa
(1,0-1,2 bar)
Teleskopgabel einstellen
Die Einstellung der Gabel sollte entsprechend dem Gefühl des Fahrers, nach einer Testfahrt und entsprechend dem Zustand der Strecke vorgenommen werden.
Die Einstellung der Vorderradgabel umfaßt die folgenden drei Faktoren:
- Einstellung der Luftfedereigenschaften
• Gabelölstand ändern
- Einstellung der Federvorspannung
• Feder wechseln
• Einstellscheibe einbauen
- Einstellung der Dämpfung
- Druckstufendämpfung einstellen
- Zugstufendämpfung einstellen
Die Federung wirkt auf die Belastbarkeit, die Dämpfung auf die Bewegungsgeschwindigkeit der Federelemente ein.
Gabelölstand ändern
Die Dämpfungseigenschaften im Bereich Nähe des Endhubs können durch den Gabelölstand geändert werden.
ACHTUNG:
Den Ölstand in Schritten von 5 mm verändern. Zu niedriger Ölstand erzeugt nicht nur Geräusche beim vollem Ausfedern der Gabel, sondern bewirkt auch spürbare Schläge in Händen und Körper. Zu hoher Ölstand verursacht zu frühe Bewegungsbegrenzung mit entsprechend verkürztem Federweg und Leistungsbeeinträchtigung. Der Gabelölstand muß sich deshalb immer im Sollbereich befinden.

Gabelölstand
(gemessen von der
Oberkante des Stand-
rohres, Gabel und
Dämpferrohr vollstän-
dig eingefedert, ohne
Gabelfeder)
Standard
135 mm
*125 mm
Bereich
80–150 mm
* Nur EUROPE
A Luftfedereigenschaften in Bezug zum Gabelölstand
B Belastung
C Federweg
① Max. Ölstand
② Normaler Ölstand
③ Min. Ölstand
Ajuste de la horquilla delantera
Federvorspannung einstellen
Die Federvorspannung wird durch den Einbau einer Einstellscheibe ① zwischen Gabelfeder ② und Dämpferrohr ③ eingestellt.
ACHTUNG:
Maximal drei Einstellscheiben je Gabelholm einbauen.
WARNING
Beide Gabelholme gleich einstellen. Ungleichmäßige Einstellung kann Fahrverhalten und Stabilität beeinträchtigen.

Standard-Anzahl Ein- stellscheiben
Bereich 0–2
A Belastung
B Gabelhub
① Ohne Einstellscheibe (Standard)
② 1 Einstellscheibe
③ 2 Einstellscheiben
Feder wechseln und einstellen
Da die Teleskopgabel-Einstellung leicht von der Hinterradfederung beeinflußt wird, muß darauf geachtet werden, daß die Federelemente vorn und hinten gut aufeinander abgestimmt sind.
- Weiche Feder
Eine weiche Feder bewirkt prinzipiell ein weiches Fahrgefühl. Die Zugstufendämpfung ist stärker, und die Gabel sinkt bei einer Reihe von Vertiefungen zunehmend tiefer ein.
Weiche Feder einstellen
- Zugstufendämpfung einstellen
1 oder 2 Rasten
- Druckstufendämpfung einstellen
1 oder 2 Rasten
Eine harte Feder bewirkt prinzipiell ein hartes Fahrgefühl. Die Zugstufendämpfung wird schwächer, und es kann neben Vibrationen im Lenker ein Gefühl mangelnden Fahrbahnkontaktes entstehen. Harte Feder einstellen
- Zugstufendämpfung einstellen 1 oder 2 Rasten
- Druckstufendämpfung einstellen 1 oder 2 Rasten
A Leistungsbereich der Feder nach Gewicht
B Fahrergewicht
① Weich
② Normal
③ Hart
Vorderradgabel-Einstellteile
•Einstellscheibe ①
| TYP (Dicke) | TEILENUM-MER |
| T = 2,3 mm 4SS-23364-L0 | |
• Vorderradgabelfeder ②
[Feder mit gleichmäßiger Gewinde- steigung]
| TYP | FEDER-KON-STANTE | FEDER-TEILE-NUMMER | I.D. MAR-KIE-RUNG (schlit-ze) |
| WEICH | 0,380 | 4SS-23141-10 | I-I |
| 0,390 | 4SS-23141-20 | I-II | |
| 0,400 | 4SS-23141-30 | I-III | |
| 0,410 | 4SS-23141-40 | I | |
| *STD 0,420 4SR-23141-L0 – | |||
| 0,430 | 4SS-23141-60 | III | |
| 0,440 | 4SS-23141-70 | III | |
| 0,450 | 5BE-23141-L0 | – | |
| STD 0,460 5GR-23141-L0 – | |||
| HART 0,470 5GR-23141-00 II-II | |||
* Nur EUROPE
[Feder mit ungleichmäßiger Gewindesteigung]
| TYP | FEDER-KON-STANTE (ca.) | FEDER-TEILE-NUMMER | I.D. MAR-KIERUNG (schlitze) |
| WEICH | 0,400 | 5ET-23141-20 | V |
| 0,410 | 5ET-23141-00 | V-I | |
| 0,420 | 5ET-23141-30 | V-II | |
| 0,430 | 5ET-23141-10 | V-III | |
| HART | 0,440 | 5ET-23141-40 | V-III |
HINWEIS:
• Die Feder mit ungleichmäßiger Gewindesteigung ist in ihren anfänglichen Charakteristika weicher als die Feder mit gleichmäßiger Gewindesteigung und läßtsich nur schwer unter vollem Druck herunterdrücken.
• Die I.D. Markierung (schlitze) ⓐ ist am Ende der Feder angebracht.
Hinterradaufhängung einstellen
Die Einstellung der Hinterradaufhängung soll entsprechend dem Gefühl des Fahrers, nach einer Testfahrt und entsprechend dem Zustand der Strecke vorgenommen werden.
Die Einstellung der Hinterradaufhängung umfaßt folgende beide Faktoren:
- Einstellung der Federvorspannung
• Federeinbaulänge ändern
• Feder ändern
-
Einstellung der Dämpfungskraft
-
Zugstufendämpfung einstellen
- Druckstufendämpfung einstellen
Federeinbaulänge wählen
- Das Motorrad am Motor aufbocken, um das Hinterrad anzuheben, und den Abstand @ zwischen der Hinterachsmitte und der Hinterrad-Abdekkungs-Schraube messen.
- Das Motor herablassen und bei aufsitzendem Fahrer den Abstand ⑥ zwischen der Hinterachsmitte und der Hinterrad-Abdeckungs-Schraube messen.
- Die Sicherungsmutter ① lokkern und die Einstellmutter ② verdrehen, um die Standard-Federeinbaulänge ④-⑥ zu erhalten.

Standard-Federeinbau-länge 90–100 mm
• Die Federeinbaulänge kann sich beim Einfahren verändern, u.a. weil sich die Feder ermüdet. Die Einstellung soll deshalb nach dem Einfahren überprüft werden.
- Kann die Standardlänge nicht durch Einstellung erreicht werden kann, muß die Feder ersetzt werden und die Einstellung neu vorgenommen werden.
NOTA:
Feder wechseln und einstellen
Nach dem Austausch der Feder muß die Einbaulänge der neuen Feder [eingefederte Länge: 90–100 mm] eingestellt werden.
1. Weiche Feder
• Die Zugstufendämpfung um ein bis zwei Rasten weicher einstellen, um die geringere Federspannung auszugleichen. Anschließend nach den persönlichen Vorstellungen nachstellen.
2. Harte Feder
• Die Zugstufendämpfung um ein bis zwei Rasten härter einstellen, um die stärkere Federspannung auszugleichen. Anschließend nach den persönlichen Vorstellungen nachstellen.
* Nach der Einstellung der Zugstufendämpfung auch die Druckstufendämpfung um ein bis zwei Rasten nachstellen.
Beim Austausch des Federbeins darauf achten, daß die Gesamtlänge ^a das Standardmaß nicht übertritt.

Fedrebein-Standard-länge ① 485,5 mm
A Leistungsbereich der Feder nach Gewicht
B Fahrergewicht
① Weich
② Normal
③ Hart
PRECAUCION:
Hinterradstoßdämpfer-Einstellteile
- Hinterradstoßämpfer-Schraubenfeder ① [Feder mit gleichmäßiger Gewindesteigung]
| TYP | FEDER-KON-STANTE | FEDER-TEILE-NUM-MER | I.D. MAR-KIERUNG/PUNKT | Unge-spannte Feder-länge |
| WEICH | 4,44,6 | 5DH-22212-705DH-22212-10 | Braun/1Grün/1 | 260260 |
| *STD | 4,8 5D | DH-22212-20 Rot/1 260 | ||
| STD | 5,0 5D | DH-22212-30 | Schwarz/1 | 260 |
| HART | 5,25,45,6 | 5DH-22212-405DH-22212-505DH-22212-60 | Blau/1Gelb/1Rosa/1 | 260265265 |
* Nur EUROPE [Feder mit ungleichmäßiger Gewin- desteigung]
| TYP | FEDER-KON-STANTE(ca.) | FEDER-TEILE-NUM-MER | I.D.MAR-KIERUNG/PUNKT | Unge-spannteFeder-länge |
| WEICH | 4,6 | 5ET-22212-20 | Grün/2 | 275 |
| 4,8 | 5ET-22212-00 | Rot/2 | 275 | |
| 5,0 | 5ET-22212-10 | Schwarz/2 | 275 | |
| 5,2 | 5ET-22212-30 | Brau/2 | 275 | |
| 5,4 | 5ET-22212-40 | Gelb/2 | 275 | |
| HART | 5,6 | 5ET-22212-50 | Rosa/2 | 280 |
HINWEIS:
• Die Feder mit ungleichmäßiger Gewindesteigung ist in ihren anfänglichen Charakteristika weicher als die Feder mit gleichmäßiger Gewindesteigung und läßt sich nur schwer unter vollem Druck herunterdrücken.
• Die I.D. Farbe ⓐ ist am Ende der Feder markiert.
• Einstellänge (Federlänge)
| UNGE-SPANNTEFEDERLÄNGE | EINSTELL-LÄNGE 1 |
| 260 mm 240,5–258,5 mm | |
| 265 mm 245,5–263,5 mm | |
| 275 mm 255,5–273,5 mm | |
| 280 mm 260,5–278,5 mm | |
- Liegen bei Normaleinstellung folgende Symptome vor, wie folgt vorgehen.
- Vor der Einstellung der Gabel das Federbein auf die Standard-Federeinbaulänge von 90–100 mm einstellen.
| Symptom | Strecke | Prüfen Einstellen | ||||
| Sprung | Große Bodensenke | Mittlere Bodensenke | Kleine Bodensenke | |||
| Hart über den gesamten Bereich | ○ | ○ | ○ | DruckstufendämpfungÖlstand (Ölmenge)Feder | Einsteller (um etwa 2 Rasten) gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu verringern.Ölstand um etwa 5–10 mm senken.Weichere Feder einbauen. | |
| Rauh über den gesamten Bereich | ○ | ○ | ○ | ○ | GleitrohrStandrohrAnzugsmoment (Unterzug) | Auf Verbiegung, Schläge, sichtbare Beschädigungen usw. prüfen. Defekte Teile ggf. erneuern.Vorschriftsmäßig festziehen. |
| Zäh am Anfang des Federwegs | ○ | ZugstufendämpfungDichtring | Einsteller (um etwa 2 Rasten) gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu verringern.Dichtringwand einfetten. | |||
| Weich über den gesamten Bereich, schlägt durch | ○ | ○ | DruckstufendämpfungÖlstand (Ölmenge)Feder | Einsteller (um etwa 2 Rasten) im Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu erhöhen.Ölstand um etwa 5–10 mm erhöhen.Härtere Feder einbauen. | ||
| Hart gegen Ende des Federwegs | ○ | Ölstand (Ölmenge) Ölstand | um etwa 5 mm senken. | |||
| Weich gegen Ende des Federwegs, schlägt durch | ○ | Ölstand (Ölmenge) Ölstand | um etwa 5 mm erhöhen. | |||
| Hart am Anfang des Federwegs | ○ | ○ | ○ | ○ | Druckstufendämpfung | Einsteller (um etwa 2 Rasten) gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu verringern. |
| Front niedrig, Neigung zum Einsinken | ○ | ○ | DruckstufendämpfungZugstufendämpfungAbstimmung auf HinterradÖlstand (Ölmenge) | Einsteller (um etwa 2 Rasten) im Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu verringern.Einsteller (um etwa 2 Rasten) gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu verringern.Einbaulänge (mit aufsitzendem Fahrer, Heck eingefedert) auf 95–100 mm einstellen.Ölstand um etwa 5 mm erhöhen. | ||
| Front hoch, Neigung zum Aufbäumen | ○ | ○ | DruckstufendämpfungAbstimmung auf HinterradFederÖlstand (Ölmenge) | Einsteller (um etwa 2 Rasten) im Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu senken.Einbaulänge (mit aufsitzendem Fahrer, Heck eingefedert) auf 90–95 mm einstellen.Weichere Feder einbauen.Ölstand um etwa 5–10 mm senken. | ||
.Federbein
HINWEIS:
- Liegen bei Normaleinstellung folgende Symptome vor, wie folgt vorgehen.
•Die Zugstufendämpfung jeweils um 2 Rasterstufen stärker oder schwächer verstellen.
• Die Tiefdruckdämpfung jeweils um 1 Rasterstufe stärker oder schwächer verstellen.
• Die Hochdruckdämpfung jeweils um eine 1/6-Drehung stärker oder schwächer verstellen.
| Symptom | Strecke | Prüfen Einstellen | ||||
| Sprung | Große Bodensenke | Mittlere Bodensenke | Kleine Bodensenke | |||
| Hart, Neigung zum Einsinken | ○ | ○ | ZugstufendämpfungFedereinbaulänge | Einsteller (um etwa 2 Rasten) gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu verringern. Einbaulänge (mit aufsitzendem Fahrer) auf 90–100 mm einstellen, wenn ein Fahrer auf dem Sitz sitzt. | ||
| Schwammig und unstable | ○ | ○ | ZugstufendämpfungTiefdruckdämpfungFeder | Einsteller (um etwa 2 Rasten) im Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu steigern.Den Einsteller im Uhrzeigersinn (etwa 1 Rasterstufe) drehen, um die Dämpfungskraft zu steigern.Härtere Feder einbauen. | ||
| Schwer und schleppend | ○ | ○ | ZugstufendämpfungFeder | Einsteller (um etwa 2 Rasten) gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu verringern. Weichere Feder einbauen. | ||
| Schlechte Fahrbahnhaftung | ○ | ZugstufendämpfungTiefdruckdämpfungHochdruckdämpfungFedereinbaulängeFeder | Einsteller (um etwa 2 Rasten) gegen den Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu verringern. Den Einsteller im Uhrzeigersinn (etwa 1 Rasterstufe) drehen, um die Dämpfungskraft zu steigern. Den Einsteller im Uhrzeigersinn (etwa 1/6-Drehung) drehen, um die Dämpfungskraft zu steigern. Einbaulänge (mit aufsitzendem Fahrer) auf 90–100 mm einstellen, wenn ein Fahrer auf dem Sitz sitzt. Weichere Feder einbauen. | |||
| Schlägt durch | ○ | ○ | HochdruckdämpfungFedereinbaulängeFeder | Den Einsteller im Uhrzeigersinn (etwa 1/6-Drehung) drehen, um die Dämpfungskraft zu steigern. Einbaulänge (mit aufsitzendem Fahrer) auf 90–100 mm einstellen.Härtere Feder einbauen. | ||
| Rüttelt | ○ | ○ | ZugstufendämpfungFeder | Einsteller (um etwa 2 Rasten) im Uhrzeigersinn drehen, um die Dämpfungskraft zu steigern. Weichere Feder einbauen. | ||
| Zäh | ○ | ○ | HochdruckdämpfungFedereinbaulängeFeder | Den Einsteller im Gegenuhrzeigersinn (etwa 1/6-Drehung) drehen, um die Dämpfungskraft zu verringern. Einbaulänge (mit aufsitzendem Fahrer) auf 95–100 mm einstellen. Weichere Feder einbauen. | ||







































FüllmengeÖlwechsel ohne Filterwechsel 1,5 LÖlwechsel mit Filterwechsel 1,6 LGesamtmenge 1,7 L
Einlaß "A""B"A"A"B"Max. Nockenwellenschlag


Wicklungsrichtung(Draufsicht) Einlaß Im Uhrzeigersinn ----Auslaß Im Uhrzeigersinn ----
Meßpunkt “H”KolbenbolzenversatzKolbenbolzenaugen-DurchmesserKolbenbolzen-Durchmesser
Ausführung abgerundet ----Abmessungen (B · T) 1,2Stoßspiel (eingebaut) 0,20–0,30 mm 0,55 mmRingnutspiel (eingebaut) 0,030–0,065 mm 0,12 mm2. Kompressionsring
Ausführung Minutenring ----Abmessungen (B · T) 1,00Stoßspiel (eingebaut) 0,35–0,50 mm 0,85 mmRingnutspiel 0,020–0,055 mm 0,12 mmÖlabstreifring
Abmessungen (B · T) 2,0Stoßspiel (eingebaut) 0,2–0,5 mm ----
Kippspiel “F”

Ausführung abgerundet ----Abmessungen (B · T) 1,2 · 3,5 mm ----Stoßspiel (eingebaut) 0,20–0,35 mm 0,6 mmRingnutspiel (eingebaut) 0,030–0,065 mm 0,12 mm2. Kompressionsring:
Ausführung Minutenring ----Abmessungen (B · T) 1,00 · 3,35 mm ----Stoßspiel (eingebaut) 0,40–0,55 mm 0,9 mmRingnutspiel 0,020–0,055 mm 0,12 mmÖlabstreifring:
Abmessungen (B · T) 2,0 · 2,9 mm ----Stoßspiel (eingebaut) 0,2–0,5 mm ----
Kippspiel “F”


1↓
1↑

12
1↓3↓4




1
↓


Magerer↑(Standard)↓FetterDie Nummer der Nut entspricht der Düssennadel-Clip-Position. Die Nuten sind von oben an numeriert.Prüfen, ob die Beschleunigungspumpe korrekt arbeitet. (außer bei fettem Gemisch)