EU32i - Generator Honda - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts EU32i Honda als PDF.
| Eigenschaften | Details |
|---|---|
| Generator-Typ | Tragbarer Inverter-Generator |
| Nennleistung | 3,2 kVA |
| Motortyp | 4-Takt-Motor, luftgekühlt |
| Tankkapazität | 3,6 Liter |
| Betriebsdauer | Bis zu 8 Stunden bei 25 % Last |
| Gewicht | 26 kg |
| Lautstärke | 58 dB(A) in 7 m Entfernung |
| Abmessungen | 49 x 29 x 42 cm |
| Verwendung | Ideal für Camping, Baustellen und Notfälle |
| Wartung | Regelmäßige Ölprüfung, Reinigung des Luftfilters |
| Sicherheit | Ausgestattet mit Überlastschutzschalter und Ölmangelschutzsystem |
| Garantie | 2 Jahre |
Häufig gestellte Fragen - EU32i Honda
Benutzerfragen zu EU32i Honda
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Generator kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch EU32i - Honda und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. EU32i von der Marke Honda.
BEDIENUNGSANLEITUNG EU32i Honda
Originalbetriebsanleitung
MANUALE DELL'UTENTE
Originalbetriebsanleitung

WARNING
Abgase enthalten giftinges Kohlenmonoxidgas, das sich in geschlossenen oder teilweise geschlossenen Räumen zu gefährlichen Konzentrationen anreichern kann.
Das Einatmen von Kohlenmonoxid kann zu Bewusstlosigkeit oder zum Tod führen.
Den Motor niemals in einem geschlossenen oder auch nur teilweise geschlossenen Raum laufen setzen.
Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung griffbereit auf, damit Sie jederzeit darauf auf zugreifen können.
These Bedienungsanleitung ist fester Bestandteil des Generators und muss dem Generator beim Weiterverkauf beiliegen.
Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen und Daten waren zum Zeitpunkt der Druckfreigabe gültig. Honda Motor Co., Ltd. besteht sich jedoch das Recht vor, Daten oder Gestaltung jederzeit ohne Vorankündigung und ohne jegliche Verpflichtung einzustellen oder zu ändern.
Die Abbildung kann je nach Typ abweichen.
VORWORT
Vielen Dank, dass Sie sich für einen Honda Generator entschieden haben.
Wir möchten, dass Sie mit ihrem neuen Generator die besten Ergebnisse erzielen und hij safer bedieren konnen. In dieser Anleitung finden Sie die Informationen dazu. Lesen Sie sich alles sorgfältig durch.
Wir empfehlen Ohnen, die Garantie und damit den Umfang der Deckung sowie ihre Verantwortung als Eigentümer vollständig durchzULEsen.
Wenn der Generator eine planmäßige Wartung besteht, beachten Sie, dass Honda Wartungshändler speziell für die Wartung von Honda Generatoren geschult sind. Den Honda Wartungshändlern liegt ihre Zufriedenheit am Herzen. Sie kümmlern sich kein um ihre Fragen und Anliegen.
EINE KURZE ANMERKUNG ZUR SICHERHEIT
Ohre Sicherheit und die Sicherheit anderer sind sehr wichtig.
In dieser Anleitung und auf dem Generator finden Sie wichtige Sicherheitshinweise. Diese Informationen machen Sie auf potenzielle Gefahren aufmerksam, die bei Ihnen oder anderen zu Verletzungen führen konnten. Lesen Sie diese Hinweise sorgfältig durch.
Es ist weder practikabel noch möglich, Sie vor allen Gefahren zu warnen, die mit dem Betrieb oder der Wartung eines Generators verbunden sind. Daher müssen Sie von ihrem eigenen gesunden Urteilsvermögen Gebrauch machen.
Wichtige Sicherheitsinformationen finden Sie in entsprechlicher Form:
- Sicherheitsaufkleber - am Generator.
- Anweisungen - für die ordnungsgemäß und sichere Bedienung des Generators.
- Sicherheitsüberschriften - z. B. WICHTIGE SICHERHEITSINFORMATIONEN.
- Sicherheitshinweise – davon ein Sicherheitsswarnsymbol und eines der drei Signalwörter GEFAHR, WARNING oder VORSICHT.
These Signalwörter bedeuten:

Wenn Sie die Anweisungen nicht befolgen, STERBEN Sie oder WERDEN SCHWER VERLETZT.

Wenn Sie die Anweisungen nicht befolgen, KÖNNEN Sie STERBEN oder SCHWER VERLETZT WERDEN.

Wenn Sie die Anweisungen nicht befolgen, können Sie SCHWER VERLETZT WERDEN.
Siefinden in der gesamten Anleitung wichtige Sicherheitsinformationen. Lesen Sie sie sorgfältig durch.
HINWEISE ZUR SCHADENSVERHÜTUNG
Darüber hinausfinden Sie Informationen mit einem -Symboldavor. Mit diesen Informationen sollen Sie Schäden am Generator, anderem Eigentum oder der Umwelt vermeiden.
INHALT
VORWORT. 1
GENERATORSICHERHEIT 6
WICHTIGE SICHERHEITSINFORMATIONEN 6
Verantwortung des Bedieners 6
Gefahr durch Kohlenmonoxid 7
Gefahr durch Stromschlage. 8
Gefahr durch Brände und Verbrennungen 9
Vorsichtig auftanken 9
Explosionsgeschützt 10
Gefahr bei Fahrzeugen und beim Transport 10
Entsorgung. 10
Den Generator entsorgen 10
POSITIONEN DER SICHERHEITSETIKETTEN 11
ANWEISUNGEN FÜR DIE ERSTINBETRIEBNAHME 16
MOTOROL 16
EMPFEHLUNGEN FÜR MOTORÖL 17
KRAFTSTOFF 18
EMPFEHLUNGEN FÜR KRAFTSTOFF 20
STEUERELEMENTE UND FUNKTIONEN 21
POSITIONEN VON TEILEN UND STEUERELEMENTEN. 21
STEUERELEMENTE 23
Hauptschalter 23
Startergriff 23
Oko-Drosselklappenschalter 24
Steckdosen fur den Parallelbetrieb 25
Wechselstromkreisschutz 25
FUNKTIONEN 26
Masseanschluss 26
Tankanzeige 27
Ausgangskontrolleuchte 27
Überlastalarm (Kontrollleuchte) 28
Ölalarm-/Kontrollleuchte 28
Bluetooth®- Funktion 29
Smartphone-Anwendung 29
LED-Lichtmuster 31
Griff und Griff an der Unterseite 32
VOR DEM BETRIEB 33
BEREIT, LOSZULEGEN? 33
Kenntnisse 33
IST DER GENERATOR BETRIEBSBERIT? 33
Den Motor prufen 34
Wechselstromgerät und Netzkabel 34
FULLSTAND DES MOTORÖLKS KONTROLLIEREN 36
DEN LUFTFILTER PRUFIN 37
VORSICHTSMASSNAHMEN FÜR DEN SICHEREN BETRIEB. 39
BETRIEB 40
DEN MOTOR STARTEN 40
DEN MOTOR ABSTELLEN 42
DEN MOTOR MIT BLUETOOTH®-FAHIGEM SMARTPHONE ABSTELLEN......43
WECHSELSTROMBETRIEB 44
Wechselstromanwendungen 46
WECHSELSTROMPARALLELBETRIEB. 47
Anwendungen fur den Wechselstromparallelbetrieb 48
ÖKO-DROSSELKLAPPENSYSTEM. 50
STANDBY-LEISTUNG 51
Anschlisse an das Stromnetz eines Gebäudes. 51
Systemerdung. 51
Spezielle Anforderungen 52
DEN GENERATOR WARTEN 53
DIE BEDEUTUNG DER WARTUNG 53
SICHERHEIT BEI DER WARTUNG 54
Sicherheitsmaßnahmen 54
WARTUNGPLAN 55
MOTOROL WECHSELN 56
LUFTFILTER WARTEN 57
Schaumstofffilter reinigen 57
ZUNDKERZE WARTEN 58
FUNKENFÄNGER WARTEN 60
LAGERUNG 62
VORBEREITUNGEN FÜR DIE LAGERUNG 62
Reinigung 62
Kraftstoff 62
Motorol 65
Motorzylinder. 65
MASSNAHMEN ZUR LAGERUNG 66
AUS DEM LAGER HspbOLEN. 66
TRANSPORT 67
UNERWARTETEPROBLEMEBEHEBEN 69
MOTOR LÄSST SICH NICT STARTEN 69
MOTOR ERBRINGT NICT GENUGEND LEISTUNG 70
KEIN STROM AN DEN WECHSELSTROMBUCHSEN 70
TECHNISCHE DATEN 71
POSITION DER SERIENNUMMER 71
DATEN 72
REFERENZINFORMATIONEN 77
ERGÄNZUNG Ende des Buches
SCHALTPLAN
ADRESSEN DER HAUPT-Honda-VERTEILER
- "UK-Konformitätserklung" INHALTSÜBERSICHT
"EU-Konformitätserklung" INHALTSÜBERSICHT
GENERATORSICHERHEIT
WICHTIGESICHERHEITSINFORMATIONEN
Honda Generatoren eignen sich für den Einsatz mit Elektrogeräten mit speziellem Leistungsbedarf. Andere Anwendungen können zu Verletzungen des Bedieners oder zu Schäden am Generator sowie anderen Sachschäden führen.
Die meisten Verletzungen oder Sachschäden setzen sich vermeiden, wenn alle Anweisungen in dieser Anleitung und am Generator beachtet werden.
Die haufigsten Gefahren sowie die besten Schutzmaßnahmen für sich selbst und andere werden im Folgenden beschreiben.
Verantwortung des Bedieners
- Am Generatorarf niemals etwas verändert werden. Dies kann zu Unfällen sowie Schäden am Generator und an Geräten führen. Bei Veränderungen am Motor erlischt die EU-Typgenehmigung这点es Motors.
- Keine Verlängerung an den Schalldämpfer anschließen.
- Keine Veränderungen am Ansaugtrakt vornehmen.
- Den Regler nicht einstellen.
- Das Bedienfeld nicht ausbauen und keine Veränderungen an der Verkabelung des Bedienfelds vornehmen.
- Bediener mussen wisen, wie sie den Generator im Notfall schnell abstellen können.
- Bediener mussen sich mit den Steuerelementen, Ausgangsbuchsen und Anschlüssen des Generators vertraut machen.
- Jeder, der den Generator bedient, muss ordnungsgemäß eingewiesen werden.
- Kinder mussen durch einen sicheren Abstand zum Generator geschützt werden.
- Die Anweisungen in dieser Anleitung zur Bedienung des Generators und die Informationen zur Wartung müssen beachtet werden. Das Nichtbeachten oder unsachgemäß Beachten der Anweisungen kann zu Unfällen wie Stromschlagen führen und den Zustand des Abgases verschlechtern.
-
Den Generator nicht bedieren, wenn Abdeckungen abgenommen wurden. Bediener können sich Höhe oder Fuß im Generator einklommen und einen Unfall verursachen.
-
Für jegliche Demontage und Wartung des Generators, die nicht in dieser Anleitung beschreiben werden, an einen autorisierten Honda Fachhändler wenden.
- Alle geltenden örtlichen Gesetze und Vorschriften einhalten, wo der Generator eingesetzt wird.
- Benzin und Öl sind giftig. Vor dem Betrieb die Anweisungen des jeweiligen Herstellers beachten.
- Den Generator vor dem Betrieb auf einen feste, ebene Fläche stellen.
Gefahr durch Kohlenmonoxid
Die Abgase eines Generators enthalten giftinges Kohlenmonoxid, das geruch- und farblos ist. Das Einatmen von Kohlenmonoxid kann SIE INNERHALB VON MINUTEN TÖTEN. Damit es zu keiner Kohlenmonoxidvergiftung kommt, beim Betrieb eines Generators diese Anweisungen beachten:
- Einen Generator nur DRAUSSEN laufen setzen,weit entfernt von Fenstern, Turen und Luftungsschächten. Die Motorabgase müssen damit von bewohnten Gebäuden weggeleitet werden.
- Einen Generator niemals in einem Haus, einer Garage, einem Keller, einem Kriechkeller, einem Fahrzeug, einem Anhänger, einem Boot oder einem geschlossenen bzw. teilweise geschlossenen Raum laufen setzen.
- Einen Generator niemals in der Nähe von offenen Türen, Fenstern, Luftungsschäften oder Lumen laufen halten.
- Beim Verdacht, Kohlenmonoxid eingeatmet zu haben, an die frische Luft gehen und sofort einen Arzt aufsuchen.
Erste Anzeichen einer Kohlenmonoxidvergifting sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Übelkeit und Schwindel. Eine anhaltende Belastung durch Kohlenmonoxid kann zum Verlust der Muskelkoordination, zur Bewusstlosigkeit und zum Tod führen.
Gefahr durch Stromschlage
Der Generator erzeugt genug Strom, um bei einem unsachgemäßen Betrieb einen schweren Schlag oder Stromschlag zu verursichen.
-
Nicht bei Nässe bedieren. Den Generator trocken halten.
-
Nicht bei Regen oder Schnee bedieten.
- Nicht in der Höhe eines Schwimmbeckens oder einer Sprinkleranlage bedieren.
-
Nicht mit nassen Händen bedieten.
-
Wenn der Generator im Freien ungeschützt vor Witterungseinflüssen gelagert wird, vor jedem Gebrauch alle elektrischen Teile am Bedienfeld prufen. Feuchtigkeit oder Eis konnen zu Fehlfunktionen oder Kurzschlüssen in elektrischen Teilen führen, die einen Stromschlag verursichen konnen.
- Nicht an das elektrische System eines Gebäudes anschließen, außer es wurde ein Trennschalter von einem qualifizierten Elektriker eingebaut.
- Zwei EU32i-Generatoren für den Parallelbetrieb nur mit einem von Honda zugelassenen Parallelkabel (Sonderausstattung) anschließen.
- Niemals verschiedene Generatormodelle anschließen.
- Bei einem Stromschlag einen Arzt aufsuchen und(sofort arztlich behandeln lessen.
Gefahr durch Brände und Verbrennungen
Die Abgasanlage wird so heißt, dass sich einige Materialien entzünden konnen.
- Den Generator während des Betriebs mindestens 1 Meter von Gebäuden, Fahrzeugen, Anhangern, Booten oder anderen Gegenständen fernhalten.
- Den Generator nicht in einem Gebäude laufen{lassen.
- Brennbare Materialien vom Generator fernhalten.
- Keine Einlass- bzw. Auslassöffnungen, Schläuche, Anschlüsse oder die Luft in den Generator bzw. vom Generator weg blockieren.
- Keine Abdeckungen, Platten, Verkleidungen oder Riemen anfugen, abnehmer oder ändern.
- Einige Teile des Verbrennungsmotors sind sehr heißt. Es besteht Verbrennungsgefahr. Die Warnhinweise am Generator beachten.
- Der Schalldämpfer wird während des Betriebs sehr heiß und bleibt auch nach dem Abstellen des Motors noch eine Weile heiß. Solange der Schalldämpfer heiß ist, darauf auf achten,ihn nicht zu berühren.Vor der Lagerung des Generators den Motor abkühlen setzen.
- Beim Löschen eines Brands Wasser nicht direkt über den Generator gießen. Einen speziell für elektrische oder Ölbrände geeigneten Feuerlöscher einsetzen.
- Wenn beim Löschen eines versehentlichen Generatorbrands Rauchgase eingeatmet wurden,(sofort in arztliche Behandlung begeben.
Vorsichtig auftanken
Benzin ist hochentzündlich. Benzindämpfe können explodieren.
Während des Betriebs nicht auftanken.
- Wenn der Motor in Betrieb war, abkühlen setzen.
- Nur im Freien in einem gut belufteten Bereich und auf einer ebenen Flächet tanken.
- Niemals in der Höhe von Benzin rauchen. Sonstiges Feuer und Funken ebenfALS fernhalten.
- Den Kraftstofftank nicht überfüllen.
- Vor dem Start des Motors darauf auf achten, dass verschütteter Kraftstoff aufgewischt und benetzte Flächen gereinigt worden sind.
- Benzin stets in einem zugelassenen Behälter aufbewahren.
Explosionsgeschützt
Dieser Generator ist nicht explosionsgeschützt.
Gefahr bei Fahrzeugen und beim Transport
- Beim Transport den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank ablassen.
- Den Generator nicht beim Transport oder auf einem Fahrzeug, Anhänger oder Boot laufen setzen.
- Den Generator nicht in einem Lagerungs-, Fracht- oder Sicherheitsgehäuse einschließlich eines Generatorfelds für Wohnmobile laufen halten.
- Den Generator während des Betriebs stets vollständig von Fahrzeugen, Wohnmobilen, Lastwagen, Anhangern, Booten, anderen Gegenständen oder Gebäuden entfernen.
- Der Generator muss während des Betriebs fest stehen bleiben.
Entsorgung
Zum Schutz der Umwelt gebrauchte Generatoren, Batterien, Motoröl usw. nicht achtlos im Hausmüll entsorgen.
Die örtlichen Gesetze bzw. Vorschriften beachten oder an einen autorisierten Honda Generator-Fachhändler wenden, um diese Teile zu entsorgen.
Gebrauchtes Motoröl umweltgerecht entsorgen. Es sollte in einem verschlossenen Behälter zur Aufarbeitung zu einem örtlichen Fachhandel gebracht werden. Nicht im Müll entsorgen und nicht auf den Boden schütten.
Eine unsachgemäß entsorgte Batterie kann der Umwelt schaden. Stets die örtlichen Vorschriften zur Batterieentsorgunglesen. Für einen Ersatz an einen Fachhändler wenden.
Den Generator entsorgen

Elektrogeräte nicht zusammen mit dem Hausmüll entsorgen. Wenn Elektrogeräte auf Mülldeponien entsorgt werden, können Stoffe austreten, reagieren und in die Nahrungskette gelangen. Dies schadet ihrer Gesundheit und Ihr hem Wohlbefinden. Für weitere Informationen zur Entsorgung these Products an einen Fachhändler oder die{nachstgelegene Mullabfuhr wenden.
POSITIONEN DER SICHERHEITSETIKETTEN
These Etiketten warnen vor möglichen Gefahren, die zu schweren Verletzungen führen können. Die Etiketten sorgfältig durchlesen.
Wenn sich ein Etikett lost oder schwer lesbar ist, an einen Fachhändler für ein Ersatzetikett wenden.


NICTÜBERFÜLLEN NICT KIPPN

- Eine heiße Abgasanlage kann zu schweren Verbrennungen führen.
Wenn der Motor in Betrieb war, nicht berühren.

- Wenn der Honda Generator gemäß den Anweisungen betrieben wird, ist er für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb ausgelegt. Vor der Inbetriebnahme des Generators die Bedienungsanleitung sorgfältig durchlesen. Ansonsten kann es zu Personen- oder Sachschemen kommt.

-
Abgase enthalten giftinges Kohlenmonoxid. Das ist ein farbloses, geruchloses Gas. Das Einatmen von Kohlenmonoxid kann zu Bewusstlosigkeit oder zum Tod führen.
-
Wenn der Generator in einem geschlossenen oder sogar teilweise geschlossenen Raum lauft, kann die Atemluft eine gefährliche Menge an Abgasen enthalten.
-
Den Generator niemals in einer Garage, einem Haus oder in der Höhe von offenen Fenstern bzw. Türen laufen halten.

- Benzin ist hochentzündlich und explosiv. Vor dem Auftanken den Motor abstellen und abkühlen setzen.

- Unsachgemäß Anschlüsse an das elektrische System eines Gebäudes konnen dazu führen, dass Strom vom Generator in die Versorgungsleitungen zurückgespeist wird. So eine Rückspeisung kann bei Mitarbeitern von Versorgungsunternehmen oder anderen, die während eines Stromausfalls mit den Leitungen in Kontakt kommt, zu Stromschlagen führen. Wenn die Stromversorgung wiederhergestellt wird, kann der Generator explodieren, brennen oder einen Brand verursichen. Vor dem Herstellen von Stromanschlüssen an das Versorgungsunternehmen oder einen qualifizierten Elektriker wenden.




- Den Tank nicht über die rote Grenzmarkierung hinaus auftanken. Das Überfüllen oder Umkippen des Generators kann dazu führen, dass Kraftstoff durch das Entlüftungsrohr fließt. Dadurch kann es austreten einen Brand verursichen. Dies kann zu Verbrennungen oder schweren Verletzungen führen.


Die Anschlussdose für den Parallelbetrieb bei stehendem Motor anbringen und abnehmer.
- Für den Einzelbetrieb muss die Anschlussdose für den Parallelbetrieb abgenommen werden.
- CE-Kennzeichnung, UKCA-Kennzeichnung und Positionen der Lärmetiketten

CE-KENNZEICHNUNG, UKCA-KENNZEICHNUNG und LARMETIKETTEN

Name und Anschrift des Herstellers sowie Bevollmächtigten sind in dieser Bedienungsanleitung in der INHALTSÜBERSICHT „Konformitätserklärung" aufgeführrt.
ANWEISUNGEN FÜR DIE ERSTINBETRIEBNAHME
MOTORÖL
Der Generator wird OHNE Öl im Motor geliefert.
- Den Generator auf eine ebene Oberfläche stellen.
- Die Schraube der Wartungsklappe losen. Die Wartungsklappe abnehmer.

- Den Öleinfülledeckel bei waagerecht ausgerichtetem Generator abschrauben undihn dazu nach links drehen.
- So viel Öl einflüssen, dass der Ölstand bis zur Obergrenze des Ölinfüllstutzens reicht. Für den allgemeinen Gebrauch wird SAE10W-30 API-Wartungsklasse SE oder höher (oder gleichwertig) empfohlen; weitere Empfehlungen (auf Seite 17).
Maximale Olkapazität: 0,46 L
Nicht zu viel Öl in den Motor füssen. Wenn der Motor überfüllt ist, kann sich das überschüssige Öl auf das Luftfiltergehäuse und den Luftfilter verteilen.
- Den Öleinfülldeckel fest zuschrauben.

- Die Wartungsklappe wieder anbringen. Die Schraube der Wartungsklappe fest anziehen.
EMPFEHLUNGEN FÜR MOTORÖL
Öl ist ein wichtiger Faktor, der die Leistung und Betriebsdauer beeinflusst.
Waschaktives 4-Takt-Autoöl verwenden.
Für den allgemeinen Gebrauch wird SAE 10W-30 empfohlen. Eventuell ist je nach Durchschnittstemperatur in Ihrer Region eine andere Viskosität erforderlich, siehe Tabelle.
Zur Aufrechterhaltung der Leistung des Abgasreinigungssystems erforderliche Schmierölspezifikationen: Honda Originalöl.

UMGEBUNGSTEMPERATUR
Vor dem Betrieb die Anweisungen auf dem Ölbehälterlesen.
Die SAE-Olviskosität und die API-Wartungsklasse sind im API-Etikett auf dem Ölbehälter angegeben. Honda empfeht Öl der API-Wartungsklasse SE oder höher (oder gleichwertig).
KRAFTSTOFF
Den Generator in einem gut belufteten Bereich tanken. Nur im Freien tanken. Benzin von Geräten wie Zündflammen, Grills, Elektrogeräten, Elektrowerkzeugen usw. fern. Verschütteter Kraftstoff ist nicht nur eine Brandgefahr, sondern verursacht auch Umweltschäden. Vorsichtig tanken, um kein Kraftstoff zu verschütten. Verschütteten Kraftstoff(sofort aufwischen.Nich mehr in den Kraftstofftank füllen als über die obere Fullstandmarkierung (rot) am Kraftstoffsieb hinaus. Den Tankdeckel nach dem Tanken fest zuschrauben.
Bei Bedarf auf der Tankanzeige den Kraftstoffstand bei abgestelltem Motor ablesen. Bei niedrigem Kraftstoffstand warten, bis der Generator abgekühlt ist. Den Kraftstofftank auftanken.
Dieser Motor ist für den Betrieb mit bleifreiem Benzin mit einer Research-Oktanzahl von 89 oder höher zertifiziert. Weitere Kraftstoffempfehlungen gibt es unter "EMPFEHLUNGEN FÜR KRAFTSTOFF" (auf Seite 20).
WARNUNG
Benzin ist hochentzündlich und explosiv.
Der Umgang mit Kraftstoff kann zu Verbrennungen oder schweren Verletzungen führen.
- Vor dem Umgang mit Kraftstoff den Motor abstellen und abkühlen setzen.
- Hitze, Funken und Feuer fernhalten.
- Mit Kraftstoff nur im Freien umgehen.
Von Ihrem Fahrzeug fern halten. - Verschütteten Kraftstoff(sofort aufwischen.
ACHTUNG
Kraftstoff kann den Lack und Kunststoff beschädigen. Beim Auftanken des Kraftstofftanks daraufufachten, keinen Kraftstoff zu verschütten. Durch verschütteten Kraftstoff verursachte Schäden fallen nicht unter die Garantie.
- Den Tankdeckel abschrauben.

- Vorsichtig tanken, um kein Kraftstoff zu verschüten. Nicht mehr in den Kraftstofftank füssen als über die obere Fülstandmarkierung (rot) am Kraftstoffsieb hinaus.

ACHTUNG
Kraftstoff kann den Lack und Kunststoff beschädigen. Beim Auftanken des Kraftstofftanks darauf auf achten, keinen Kraftstoff zu verschüttten. Durch verschütteten Kraftstoff verursachte Schäden fallen nicht unter die Garantie.
- Den Tankdeckel nach dem Auftanken fest zuschrauben, bis er hörbar einrastet.

Vor dem Motorstart den Generator mindestens 3 Meter von der Kraftstoffquelle und dem Einsatzort wegbewegen.
EMPFEHLUNGEN FÜR KRAFTSTOFF
Dieser Motor ist für den Betrieb mit bleifreiem Benzin mit einer
Research-Oktanzahl von 89 oder höher zertifiziert.
Zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit des Abgasreinigungssysteme erforderliche Kraftstoffspezifikation(en): E10-Kraftstoff gemäß EU-Verordnung.
Nur bleifreies Benzin verwenden, da der Katalysator sonst seine Wirksamkeit verliert und sich negativ auf die Abgasemissionen auswirkt.
Niemals abgestandenes, verschutztes oder ein Öl-Benzin-Gemisch verwenden. In den Kraftstofftank darauf kein Schmutz oder Wasser gelangen.
Es kann bleifreies Normalbenzin verwendet werden, das nicht mehr als 10% Ethanol (E10) oder 5% Methanol enthalt. Außendem muss Methanol Cosolvens und Korrosionsinhititoren enthalten.
Kraftstoffe mit einem hohenen Ethanol- oder Methanol gehalt als oben angegeben konnen zu Start- und/oder Leistungsproblemen führen. Sie konnen auch Metall-, Gummi- und Kunststoffeile des Kraftstoffsystems beschädigen.
Motorschäden oder Leistungsprobleme, die aus der Verwendung eines Kraftstoffs mit einem hohenen Ethanol- oder Methanolanteil als oben angegeben und verbleitem Benzin resultieren, fallen nicht unter die Garantie.
Wenn das Gerät nur salten verwendet wird, gibt es im Kapitel "LAGERUNG" im Abschnitt Kraftstoff (auf Seite 62) weitere Informationen zur Kraftstoffverschlechterung.
STEUERELEMENTE UND FUNKTIONEN
POSITIONEN VONTEILEN UND STEUERELEMENTEN
Anhand der Abbildungen auf diesen Seiten die am früigsten verwendeten Steuerelemente finden und bestimmen.



STEUERELEMENTE
Hauptschalter
Mit dem Hauptschalter wird die Zündanlage gesteuert.
AUS: Der Motor wird abgestellt.
EIN: Leerlaufstellung und zum Starten mit dem Handstarter.
Startergriff
Durch Ziehen am Startergriff wird der Handstarter zum Motorstart betätig.
ACHTUNG
Den Startergriff nicht gegen den Generator zusückschnappen setzen. Vorsichtig zurückgehen setzen, um Schäden am Anlasser zu vermeiden.


Öko-Drosselklappenschalter
Wenn Lasten ausgeschaltet oder getrennt werden, reduziert das Öko-Drosselklappensystem automatisch die Motordrehzahl. Wenn Geräte eingeschaltet oder wieder angeschlossen werden, springt der Motor auf die richtige Drehzahl zurück, um die elektrische Last zu versorgen.
Jedes Mal, wenn der Öko-Drosselklappenschalter gedrückt wird, wird das System ein- und ausgeschaltet.
Wenn gleichzeitig hohe elektrische Lasten angeschlossen sind, das Öko-Drosselklappensystem ausschalten, um Änderungen in der Spannung zu reduzieren.
| Öko-Drosselklappensystem EIN | Kontrolleuchten an (grün) · Empfohlen, um den Kraftstoffverbrauch zu minimieren und den Gerauschpegel weiter zu reduzieren, wenn der Generator nicht voll belastet wird. |
| Öko-Drosselklappensystem AUS | Kontrolleuchten aus · Das Öko-Drosselklappensystem Funktioniert nicht. |

ÜBERLAST ZURÜCKSETZEN:
Wenn aufgrund einer Überlast kein Strom mehr erzeuft wird und die Überlastalarm-Kontrollleuche blinkt, kann die Überlast zurückgesetzt werden. Wenn die Ursache der Überlast behoben wurde, kann die Stromerzeugung durch Drücken und Halten des Öko-Drosselklappenschalters (länger als 3 Sekunden) wieder aufgenommen werden.
Steckdosen für den Parallelbetrieb
An diesen Steckdosen können zwei EU32i-Generatoren für den Parallelbetrieb (siehe Seite 47 bis 49) angeschlossen werden. Für den Parallelbetrieb ist ein von Honda zugelassenes Parallelkabel (Sonderausstattung) erforderlich. So ein Kabel kann bei einem Fachhändler gekauft werden.

STECKDOSEN FÜR DEN PARALLELBETRIEB
Wechselstromkreisschutz
Bei einem Kurzschluss oder einer erheblichen Überlast des Generators an jeder Buchse schaltet sich der Wechselstromkreisschutz automatisch aus. Wenn sich ein Wechselstromkreisschutz automatisch ausschaltet, vor dem Zurücksetzen des Wechselstromkreisschutz auf „EIN" prüfen, ob das Gerät ordnungsgemäß Funktioniert und die Nennlastkapazität des Stromkreises nicht überschreitet.
F- und G-Typen IT-Typ

FUNKTIONEN
Masseanschluss
Der Masseanschluss des Generators ist mit dem Rahmen sowie den nicht leitenden Metalteilen des Generators und den Masseanschlüssen von jeder Buchse verbunden.
Vor der Verwendung des Masseanschlusses an einen qualifizierten Elektriker oder eine örtliche Behörde wenden, die für die örtlichen Vorschriften oder Verordnungen für den bestimmungsgemäßen Einsatz zuständig ist.

Der Generator erzeugt genug Strom, um bei einem unsachgemäßen Betrieb einen schweren Schlag oder Stromschlag zu verursichen.
Wenn das angeschlossene Gerät geerdet ist, muss der Generator geerdet werden.
Den Generatoranschluss mit einem Kupferdraht mit demselben oder größeren Durchmesser als das Kabel des angeschlossenen Geräts erden.
Ein Gerät mit einem Masseleiter mit einem Verlängerungskabelset mit einem Masseleiter anschließen.
Zur Bestimmung des Massestifts im Stecker die Buchsenseite auf Seite 76 aufschlagen.
Tankanzeige
Die Tankanzeige ist ein mechanisches Gerät, das den Kraftstoffstand im Tank misst. Zur Veränderung der Betriebszeit zu verlangern, vor dem Betrieb mit einem vollen Tank starten. Den Kraftstoffstand kontrollieren, wenn der Generator auf einer ebenen Oberfläche stehen. Stets nur bei ausgeschaltetem und abgekühtem Motor auftanken.

Anhand der Kontrollleuche wird der Kraftstoffstand des Generators wie folgt angezeigt:

80% oder mehr

60-80%

40-60%

20-40%

20% oder weniger
Ausgangskontrollleuche
Wenn der Generator ordnungsgemäß Funktioniert, leuchtet die Ausgangskontrollleuchte (grün). Dies bedeutet, dass der Generator an den Buchsen Strom erzeugt.
Darüber hinaus verfügt die Ausgangskontrollleuchte über eine vereinfachte Betriebsstundenzahlerfung.
Beim Start des Motors blinkt die Kontrollleuche entsprechend den kumulierten Betriebsstunden des Generators wie folgt:
- Kein Blinken: 0 - 100 Stunden
- Einmal Blinken: 100 - 200 Stunden
Zweimal Blinken: 200 - 300 Stunden
Dreimal Blinken: 300 - 400 Stunden
Viermal Blinken: 400 - 500 Stunden
Fünfmal Blinken: 500 Stunden oder mehr

Überlastalarm (Kontrolleuchte)
Wenn der Generator überlastet ist (3,2 kVA) oder es in einem angeschlossenen Gerät zu einem Kurzschluss kommt, leuchtet die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot). Die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) leuchtet weiterhin. Nach etwa 10 Sekunden bei Überlast oder etwa 5 Sekunden bei einem Kurzschluss wird den angeschlossenen Geräten kein Strom mehr zugeführrt und die Ausgangsanzeige (grün) erlischt. Der Motor lauft jedoch weiter. Wenn die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) durchgehend blinkt, den Öko-Drosselklappenschalter zum Zurücksetzen gedrückt halten (siehe Seite 24)

Ölalarm-/Kontrollleuche
Durch die Ölalarmnage sollen Motorschäden durch zu weniger Öl im Kurbelgehäuse verhindert werden. Bevor der Ölstand im Kurbelgehäuse unter einen sicheren Grenzwert sinken oder der Motor überhitzen kann, leuchtet die Ölalarm-/Kontrollleuchte (rot) und die Ölalarmnage stellt den Motor automatisch ab (der Hauptschalter bleibt auf „EIN").
Wenn der Motor beim Ziehen des Startergriffs stoppt oder die Ölalarm-/ Kontrollleuchte (rot) leuchtet, vor der Fehlerbehebung in anderen Bereichen den Motorölstand kontrollieren (siehe Seite 36). Darüber hinaus sicherstellen, dass der Generator auf einer ebenen Oberfläche aufgestellt wird.
Der Motor kann aufgrund der Aktivierung der Ölalarmanlage stoppen, selbst wenn der Motorölstand beim Kippen des Generators normal ist.
Wenn die Ölalarm-/Kontrollleuchte (rot) durchgehend blinkt, deutet dies auf einen Fehler hin; an einen Fachhändler wenden.

LED-Lichtmuster

| Status Mögliche Ursache | Ausgangskontrollleuche | Ölalarm-/Kontrollleuche | Überlastalarm-Kontrollleuche | |
| Normal Funktion | niertordnungsgemäß | ○ | ● | ● |
| Fehlfunktion Ausfall des Wechselrichters usw. | ○/●/○ | ○ | ● | |
| Nichtordnungsgemäß | Überstrom des Ausgangs | ● | ● | ○/○ |
| Überhitzung des Wechselrichters | ● | ● | ○ | |
| Warnung·Motorrästoffe | ölstandniedrig·Neigungserkennung·Motorüerhitzung | ● | ○ | ● |
Weitere Informationen zur Fehlerdiagnose gibt es auf Seite 69 unter "UNERWARTETE PROBLEME BEHEBEN".
Bluetooth®- Funktion
Der Generator ist über eine Bluetooth®-Verbindung mit einem Smartphone verbunden.
- Der Bereich zwischen dem Bluetooth®-fähigen Smartphone und dem Generator kann maximiert werden, wenn es eine klare, verbindungsfreie Sichtlinie zwischen Geräten gibt. Der Verbindungsabstand wird auch von der Art des verwendeten Smartphones und der jeweiligen Umgebung, den Gebäuden und den elektronischen Störungen beeinflusst.
Smartphone-Anwendung
Die Honda Smartphone-Anwendung „My Generator" ist nur für den Einsatz mit Honda Generatoren ausgelegt, die mit der Bluetooth®-Technologie ausgestellt sind. Mit der Anwendung konnen diese bequemen Funktionen durchgeführt werden:
Aus der Ferne abstellen:
Damit kann den Generatormotor aus der Ferne abgestellt werden.
- Das Öko-Drosselklappensystem kann aus der Ferne umgestellt werden.
Aus der Ferne überwachen:
Zeigt den Leistungsausgangspegel, verbleibenden Kraftstoffstand usw. an.
- Benachrichtigungen erhalten:
Kann Fehler- und Wartungswarningsempfangen.


iOS Android

Die App herunterlagen
Zum App Store (iOS) oder Google Play (Android) gehen und nach Honda „My Generator“ suchen, um die App herunterzuladen.
Kopplung (nur bei der ersten Verbindung)
Weitere Informationen zur Kopplung des Smartphones mit dem Generator gibt es in der Honda Smartphone-Anwendung „My Generator" unter Support.
- Innerhalb von 30 Sekunden nach dem Starten des Motors koppeln.

BLUETOOTH-KONTROLLLEUCHTE

BLUETOOTH-KENNWORT
Anhand der Kontrollleuche wird die Bluetooth®-Verbindung wie folgt angezeigt:
AUS: Nicht verbunden
- Blinkt Schnell: Fehlfunktion
- Blink langsam: Kopplung verfügbar
·EIN:Verbunden
Griff und Griff an der Unterseite
Beim Anheiten des Generators den Griff mit der Hand packen.
Zusätzlich zu diesen Griff kann der Generator bei Bedarf mit der anderen Hand am Griff an der Unterseite angehoben werden.

VOR DEM BETRIEB
BEREIT, LOSZULEGEN?
Bediener sind für ihre Sicherheit verantwortlich. Ein weniger Vorbereitung wird das Verletzungsrisiko erheblich reduzieren.
Kenntnisse
These Anleitung sorgfältig durchlesen. Bediener mussen die Funktionen der Steuerelemente kenne und wie sie bedient werden.
Bediener mussen sich vor dem Einsatz mit dem Generator und der Bedienung vertraut machen. Bediener mussen wisen, wie sie den Generator im Notfall Schnell abstellen können.
Wenn der Generator an Stromgeräten verwendet wird, sicherstellen, dass sie die Nennlast des Generators nicht überschreiben (siehe Seiten 46 und 49).
IST DER GENERATOR BETRIEBEREIT?
Für die eigene Sicherheit, Einhaltung der Umweltvorschriften und Maximierung der Betriebsdauer der Geräte muss vor der Bedienung des Generators etwas Zeit genommen werden, um den Betriebszustand zu prüfen. Darauf achten, vor der Bedienung des Generators vorhandene Probleme selbst zu beheben oder von einem Fachhändler beheben zu halten.
WARNING
Wenn dieser Generator nicht ordnungsgemäß gewartet oder Probleme vor dem Betrieb nicht behoben werden, kann dies zu erheblichen Fehlfunktionen führen.
Einige Fehlfunktionen können zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.
Vor jedem Betrieb stets eine Inspektion durchführren und alle Probleme begeben.
Damit es zu keinem Brand kommt, den Generator während des Betriebs mindestens 1 Meter von Gebäuden, Fahrzeugen oder anderen Gegenständen fernhalten. Keine brennbaren Gegenstände in die Höhe des Motors oder Auspuffs stellen.
Vor den Kontrollen vor dem Betrieb darauf auf achten, dass der Generator auf einer ebenen sowie festen Oberfläche und der Hauptschalter auf „AUS" steht.
Den Motor prüfen
- Vor jedem Gebrauch den Bereich um den Motor und unter dem Motor auf Anzeichen untersuchen, dass Öl oder Benzin austritt.
- Den Füllstand des Motoröls kontrollieren (siehe Seite 36). Bei einem niedrigen Motorölstand wird der Motor durch die Ölalarmanlage abgestellt.
- Die Luftfilter prüfen (siehe Seite 37). Schmutzige Luftfilter schranken den Luftstrom in die Kraftstoffanlage ein. Dies reduziert die Motor- und Generatorleistung.
- Den Füllstand des Kraftstoffs kontrollieren (siehe Seite 18). Mit einem vollen Tank zu starten kann die Betriebsunterbrechungen für das Auftanken beseitigen oder reduzieren.
Wechselstromgerät und Netzkabel
Vor dem Anschluss eines Wechselstromgeräts oder Netzkabels am Generator:
- Geerdete 3-Pinkt-Verländerungskabel, Werkzeuge und Geräte oder doppelt isolierte Werkzeuge und Geräte verwenden.
- Kabel sowie Stecker prüfen und bei Schäden austauschen.
- Prüfen, ob das Gerät in gutem Betriebszustand ist. Ein defektes Gerät oder Netzkabel kann zu einem Stromschlag führen.
- Darauf achten, dass die elektrische Nennleistung des Werkzeugs oder Geräts die Nennleistung des Generators oder der Buchse nicht überschreitet.
- Nicht die für jeder Buchse angegebene Stromgrenze überschreiben.
-
Wenn ein Verlängerungskabel erforderlich ist, unbedingt ein robustes, flexibles Kabel mit einem harten Gummi (IEC 245 oder äquivalent) verwenden. Bei Verwendung eines Verlängerungskabelsarf der Widerstandswert 1,5 nicht überschreiben.
-
Grenzlänge der Verlängerungskabel: 60 m für 1,5-mm²-Kabel und 100 m für 2,5-mm²-Kabel. Lange Verlängerungskabel verringn die verwendbare Leistung aufgrund des Widerstands im Verlängerungskabel.
-
Den Generator von anderen elektrischen Kabeln oder Drahten ab, z. B.kommenziellen Stromversorgungsleitungen fernhalten.
G - T y p W A R N U N G: Beim Anschlieben eines abgewinkelten Steckers nur einen IPX4-Stecker verwenden.

FÜLLSTAND DES MOTORÖLSKONTROLLIEREN
Den Füllstand des Motoröls kontrollieren, wenn der Generator auf einer ebenen Oberfläche stehen und der Motor abgestellt ist.
- Die Schraube der Wartungsklappe lösen. Die Wartungsklappe abnehmer.

-
Den Öleinfüldeckel abschrauben undihn dazu nach links drehen. Den Ölmessstab abwischen.
-
Den Ölmessstab wie gezeigt in den Öleinfüllstutzen einfahren, jedoch nicht hineindreiben. Dann herausziehen und den Ölstand ablesen.
-
Wenn der Ölstand nahe oder unter der unteren Grenzmarkierung liegt, das empfohlene Öl bis zur oberen Grenzmarkierung auffullen. Nicht überfüllen.
-
"Obere Grenzmarkierung" bedeutet, dass es Öl bis zum Öleinfüllstutzen gibt.
- "Untere Grenzmarkierung" bedeutet, dass es Öl nur bis zum unteren Ende des Ölmessstabs gibt.
Weitere Informationen stehen auf Seite 17 unter "EMPFEHLUNGEN FÜR MOTORÖL".
- Den Öleinfüldeckel fest zuschrauben.
- Die Wartungsklappe wieder anbringen. Die Schraube der Wartungsklappe fest anziehen.

Bevor der Ölstand unter sichere Grenzwerte sinkt, stellt die Ölalarmanlage den Motor automatisch ab. Um jeder die Unannehmlichkeit eines unerwarteten Abstellens zu vermeiden, regelmäßigen den Ölstand kontrollieren.
DEN LUFTFILTER PRÜFEN
- Die Schraube der Wartungsklappe losen. Die Wartungsklappe abnehmer.

- Die Klammern der Luftfilterabdeckung losen. Die Luftfilterabdeckung abnehmer.

-
Den Schaumstofffilter aus der Luftfilterabdeckung herausnahmen.
-
Prüfen, ob der Schaumstofffilter sauber und in gutem Zustand ist. Wenn der Schaumstofffilter verschmutzt ist, wie auf Seite 57 beschreiben reinigen. Den Schaumstofffilter austauschen, wenn er beschädigt ist.
-
Den Schaumstofffilter wieder in die Luftfilterabdeckung einsetzen.
-
Den Papierfilter aus der Führung herausnahmen.
-
Wenn der Papierfilter verschmutzt ist, durch einen neuen austauschen. Den Papierfilter nicht reinigen.
-
Den Papierfilter und die Führung einsetzen und die Luftfilterabdeckung wieder anbringen.
- Die Wartungsklappe wieder anbringen. Die Schraube der Wartungsklappe fest anziehen.
ACHTUNG
Wenn der Motor ohne Luftfilter oder mit beschädigtem Luftfilter betrieben wird, kann Schmutz in den Motor eindringen und einen schellen Motorverschleib verursachen. So ein Schaden fällt nicht unter die Garantie.
VORSICHTSMASSNAHMEN FÜR DEN SICHEREN BETRIEB
Vor der Bedienung des Generators die Kapitel unter "GENERATORSICHERHEIT"lesen (siehe Seite 6).
Zur eigenen Sicherheit den Generator nicht in einem geschlossenen bzw. teilweise geschlossenen Raum wie einer Garage (auch nicht bei geöffnetem Tor) oder in der Höhe von Gebäuden bzw. Fahrzeugen laufen setzen. Die Abgase des Generators enthalten giftinges Kohlenmonoxidgas, das sich in solchen Räumen, Gebäuden, Fahrzeugen, Anhangern oder Booten schnell ansammeln kann.
- Den Generator nicht in einem Lagerungs-, Fracht- oder Sicherheitsgehause einschließlich eines Generatorfelds für Wohnmobile laufen halten.
- Den Generator während des Betriebs stets vollständig von Fahrzeugen, Wohnmobilen, Booten, anderen Gegenständen oder Gebäuden entfernen.
- Der Generator muss während des Betriebs fest stehen bleiben.
WARNING
Abgase enthalten giftiges Kohlenmonoxidgas, das sich in geschlossenen oder teilweise geschlossenen Räumen zu gefährlichen Konzentrationen anreichern kann.
Das Einatmen von Kohlenmonoxid kann zu Bewusstlosigkeit oder zum Tod führen.
Den Motor niemals in einem geschlossenen oder auch nur teilweise geschlossenen Raum laufen setzen.
BETRIEB
DEN MOTOR STARTEN
Damit es zu keinem Brand kommt, den Generator während des Betriebs mindestens 1 Meter von Gebäuden, Wohnmobilen, Fahrzeugen, Anhangern, Booten oder anderen Gegenständen fernhalten. Keine brennbaren Gegenstände in die Nähe des Motors oder Auspuffs stellen.
ACHTUNG
- Der Betrieb these Generators in einer Entfernung von weniger als 1 Meter von einem Gebäude bzw. Hindernis oder wenn er sich in einem Raum, einem Lagerungs- oder Sicherheitsgehauses befindet, kann zu Überhitzung und Beschädigung des Generators führen.
- Für eine ordnungsgemäß Kuhlung mindestens 1 Meter über und um den Generator freihalten. Alle Kuhlöffnungen offen und frei von Schmutz, Schlamm, Wasser usw. halten. Kuhlöffnungen befinden sich an der Seitenwand, dem Bedienfeld und der Unterseite des Generators. Wenn die Kuhlöffnungen verstopt sind, kann der Generator überhitzen und Motor, Wechselrichter oder Wicklungen beschädigen.
Weitere Informationen gibt es auf Seite 39 unter "VORSICHTSMASSNAHMEN FÜR DEN SICHEREN BETRIEB". Die Kontrollen unter "IST DER GENERATOR BETRIEBSBEREIT?" durchführren (auf Seite 33).
Weitere Informationen zum Anschlieben von Lasten an den Generator gibt es unter "WECHSELSTROMBETRIEB" (auf Seite 44).
- Kontrollieren, ob alle Geräte von der Wechselstrombuchse abgezogen wurden.
- Den Hauptschalter auf „EIN" schalten.

- Leicht am Startergriffziehen bis ein Widerstand zu spuren ist. Dann wie abgebildet kraftig in Pfeilrichtungziehen.
ACHTUNG
Den Startergriff nicht gegen den Generator zurückschnappen setzen. Vorsichtig zurückgehen setzen, um Schäden am Anlasser zu vermeiden.
- Wenn das
Öko-Drosselklappensystem nicht verwendet werden soll, auf den Öko-Drosselklappenschalter drücken und das Öko-Drosselklappensystem ausschalten.


ÖKO-DROSSELKLAPPENKONTROLLLEUCHTE (AUS)
ÖKO-DROSSELKLAPPENSCHALTER
DEN MOTOR ABSTellen
Zum Abstellen des Motors im Notfall den Hauptschalter fest auf „AUS" schalten. Unter normalen Bedingungen so vorgehen:
- Alle an den Generator angeschlossenen Geräte ausschalten oder trennen.
- Den Hauptschalter fest auf „AUS" schalten.

- Wenn für den Parallelbetrieb zwei Generatoren angeschlossen waren und der Parallelbetrieb nicht wieder aufgenommen werden soll, das Parallelkabel nach dem Abstellen der Motoren abziehen.

Wenn der Generator länger Zeit nicht verwendet wird, gibt es auf Seite 64 unter "DEN KRAFTSTOFFTANK ENTLEEREN" weitere Informationen.
DEN MOTOR MIT BLUETOOTH®-FÄHIGEM SMARTPHONE ABSTELLEN
Der Motor kann über ein Bluetooth®-fähiges Smartphone mit einer
Bluetooth®-Anwendung abgestellt werden.
In der Bluetooth®-Anwendung die Verbindung, den Betrieb und Hilfe zum
Koppeln eines Smartphones ansehen.
WECHSELSTROMBETRIEB
Wenn ein Gerät nicht mehr ordnungsgemäß Funktioniert, langsam wird oder plötzlich stoppt, sofort ausschalten. Das Gerät vom Netz trennen und überprüfen, ob das Problem am Gerät liegt oder die Nennlastkapazität des Generators übersritten wurde.
ACHTUNG
- Eine erhebliche Überlast, bei der die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) dauerhaft leuchtet, kann den Generator beschädigen. Eine gingefügte Überlast, bei der die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) vorübergehend leuchtet, kann die Betriebsdauer des Generators verkürzen.
- Prüfen, ob alle Geräte vor dem Anschluss an den Generator in einwandfreiem Zustand sind. Bei Elektrogeräten (einschließlich Leitungen und Steckerverbindungen) darf kein Defekt vorliegen. Wenn ein Gerät nicht mehr ordnungsgemäß Funktioniert, langsam wird oder plötzlich stoppt, den Generator sofort über den Hauptschalter aushalten. Das Gerät vom Netz trennen und auf Anzeichen von Fehlfunktionen überprüfen.
Der Generator erzeugt genug Strom, um bei einem unsachgemäßen Betrieb einen schweren Schlag oder Stromschlag zu verursichen.
Wenn das angeschlossene Gerät geerdet ist, muss der Generator geerdet werden.
Den Generatoranschluss mit einem Kupferdraht mit demselben oder größeren Durchmesser als das Kabel des angeschlossenen Geräts erden.

Ein Gerät mit einem Masseleiter mit einem Verlängerungskabelset mit einem Masseleiter anschließen.
Zur Bestimmung des Massestifts im Stecker die Buchsenseite auf Seite 76 aufschlagen.
Wenn zwei oder mehr Geräte betrieben werden, einen FI/LS
(Fehlerstromschutzschalter mit Leistungsschutzschalter) mit 30 mA
Erdschlusserkennung und einer Abschaltung von weniger als 0,4 Sekunden bei mehr als 30 A Ausgangsstrom anschließen.
Vor dem Betrieb die Anweisungen des jeweiligen FI/LS-Herstellers beachten.

Mit einem FI/LS anschließen

Mit zwei FI/LS anschlieBen
- Den Motor starten (siehe Seite 40) und darauf achten, ob die Ausgangskontrollleuchte (grün) leuchtet.

- Das Gerät einstecken.

3. Das Gerät einschalten.
Wenn der Generator überlastet ist (siehe Seite 46) oder es in einem angeschlossenen Gerät zu einem Kurzschluss kommt, leuchtet die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot). Die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) leuchtet weiterhin. Nach etwa 10 Sekunden bei Überlast oder etwa 5 Sekunden bei einem Kurzschluss wird den angeschlossenen Geräten kein Strom mehr zugeführrt und die Ausgangsanzeige (grün) erlischt. Den Motor abstellen und das Problem untersuchen.
Überprüfen, ob die Ursache ein Kurzschluss in einem angeschlossenen Gerät oder eine Überlast ist. Das Problem beheben und den Generator neu starten.
Wechselstromanwendungen
Vor dem Anschluss eines Geräts oder Netzkabels am Generator:
- Prüfen, ob das Gerät in gutem Betriebszustand ist. Ein defektes Gerät oder Netzkabel kann zu einem Stromschlag führen.
- Wenn ein Gerät nicht mehr ordnungsgemäß Funktioniert, langsam wird oder plötzlich stoppt,(sofort ausschalten. Das Gerät vom Netz trennen und überprüfen,ob das Problem am Gerät liegt oder die Nennlastkapazität des Generators übersritten wurde.
Die meisten Gerätemotoren benötigen zum Starten mehr als die Nennleistung. Darauf achten, dass die elektrische Nennleistung des Werkzeugs oder Geräts die maximale Nennleistung des Generators nicht überschreitet.
Die maximale Leistung beträgt:
3,2 kVA
Bei Dauerbetrieb die Nennleistung nicht überschreiben. Die Nennleistung beträgt:
2,6 kVA
In jedem Fall muss der Gesamtleistungsbedarf (VA) aller angeschlossenen Geräte berücksichtigt werden. Hersteller von Geräten und Elektrowerkzeugen listen in der Regel darüber der Modell- oder Seriennummer die Bewertungsinformationen.
ACHTUNG
Eine erhebliche Überlast, bei der die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) dauerhaft leuchtet, kann den Generator beschädigten. Eine gingefügige Überlast, bei der die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) vorübergehend leuchtet, kann die Betriebsdauer des Generators verkürzen.
WECHSELSTROMPARALLELBETRIEB
Vor dem Anschluss eines Geräts an einen der Generatoren prüfen, ob das Gerät in gutem Betriebszustand ist und die elektrische Nennleistung die der Buchs nicht überschreitet.
Die meisten motorisierten Geräte benötigen zum Starten mehr als die elektrische Nennleistung. Wenn ein Elektromotor gestartet wird, leuchtet die Überlastalarm-Kontrollleuche (rot) möglicherweise. Dies ist normal, sofern die Überlastalarm-Kontrollleuche (rot) innerhalb von 4 Sekunden erlischt. Wenn die Ölalarm-/Kontrollleuche (rot) durchgehend blinkt, an einen autorisierten Honda Fachhändler wenden.
Im Parallelbetrieb muss sich der Öko-Drosselklappenschalter an beiden Generatoren in der gleichen Position befinden.
- Die beiden EU32i-Generatoren gemäß den im Lieferumfang des Kabels enthaltenen Anweisungen mit dem Parallelkabel anschließen.

-
Die Motoren starten (siehe Seite 40) und darauf achtenden, ob die Ausgangskontrollleuchte (grün) an jedem Generator leuchtet (siehe Seite 44).
-
Das Gerät gemäß der im Lieferumfang des Parallelkabels enthaltenen Anleitung einstecken.
- Das Gerätainschalten.
Wenn die Generatoren überlastet sind (siehe Seite 49) oder es in einem angeschlossenen Gerät zu einem Kurzschluss kommt, leuchtet die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot). Die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) leuchtet weiterhin. Nach etwa 10 Sekunden bei Überlast oder etwa 5 Sekunden bei einem Kurzschluss wird den angeschlossenen Geräten kein Strom mehr zugeführrt und die Ausgangsanzeige (grün) erlischt. Beide Motoren abstellen und das Problem untersuchen.
Überprüfen, ob die Ursache ein Kurzschluss in einem angeschlossenen Gerät oder eine Überlast ist. Das Problem beheben und den Generator neu starten.
Anwendungen für den Wechselstromparallelbetrieb
Die im Lieferumfang des Parallelkabels enthaltene Anleitung beachten. Vor dem Anschluss eines Geräts oder Netzkabels am Generator:
- Prüfen, ob das Gerät in gutem Betriebszustand ist. Ein defektes Gerät oder Netzkabel kann zu einem Stromschlag führen.
- Wenn ein Gerät nicht mehr ordnungsgemäß Funktioniert, langsam wird oder plötzlich stoppt,(sofort ausschalten. Das Gerät vom Netz trennen und überprüfen,ob das Problem am Gerät liegt oder die Nennlastkapazität des Generators übersritten wurde.
- Niemals verschiedene Generatormodelle und -typen anschließen.
- Zwei EU32i-Generatoren für den Parallelbetrieb nur mit einem von Honda zugelassenen Parallelkabel (Sonderausstattung) anschließen.
- Das Parallelkabel niemals bei laufendem Generator anschließen oder abziehen.
- Beim Betrieb von nur einem Generator muss das Parallelkabel abgezogen werden.
Die meisten Gerätemotoren benötigen zum Starten mehr als die Nennleistung. Darauf achtenden, dass die elektrische Nennleistung des Werkzeugs oder Geräts die maximale Nennleistung des Generators nicht überschreitet.
Die maximale Leistung im Parallelbetrieb beträgt:
6,4 kVA
Bei Dauerbetrieb die Nennleistung nicht überschreiben. Die Nennleistung im Parallelbetrieb beträgt:
5,2 kVA
In jedem Fall muss der Gesamtleistungsbedarf (VA) aller angeschlossenen Geräte berücksichtigt werden. Hersteller von Geräten und Elektrowerkzeugen listen in der Regel darüber der Modell- oder Seriennummer die Bewertungsinformationen.
ACHTUNG
Eine erhebliche Überlast, bei der die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) dauerhaft leuchtet, kann den Generator beschädigen. Eine gingfugige Überlast, bei der die Überlastalarm-Kontrollleuchte (rot) vorübergehend leuchtet, kann die Betriebsdauer des Generators verkurzen.
ÖKO-DROSSELKLAPPENSYSTEM
Jedes Mal, wenn der Öko-Drosselklappenschalter gedrückt wird, wird das System ein- und ausgescheltet.
Wenn das System eingeschaltet ist und Lasten reduziert werden, ausgeschaltet oder getrennt werden, wird die Motordrehzahl automatisch gesenkt. Wenn Geräte eingeschaltet oder wieder angeschlossen werden, springt der Motor auf die richtige Drehzahl zurück, um die elektrische Last zu versorgen. Wenn Öko-Drosselklappensystem ausgeschaltet ist, Funktioniert es nicht.
Bei Geräten mit hohem Startleistungsbedarf kann der Motor möglicherweise nicht die normale Betriebsdrehzahl erreichen, wenn sie an den Generator angeschlossen sind. Das Öko-Drosselklappensystem ausschalten und das Gerät an den Generator anschließen. Wenn der Motor immer noch nicht die normale Betriebsdrehzahl erreicht, prüfen, ob das Gerät die Nennlastkapazität des Generators überschreitet.
Wenn gleichzeitig hohe elektrische Lasten angeschlossen sind, das Öko-Drosselklappensystem ausschalten, um Änderungen in der Spannung zu reduzieren.
Das Öko-Drosselklappensystem ist nicht effektiv für die Verwendung mit Geräten oder Werkzeugen, die nur kurzzeitig Strom benötigen. Wenn das Werkzeug oder Gerät schnell ein- und ausgeschaltet wird, muss das Öko-Drosselklappensystem ausgeschaltet sein.
| Öko-Drosselklappensystem EIN | Kontrolleuchten an (grün) · Empfohlen, um den Kraftstoffverbrauch zu minimieren und den Geräuschpegel weiter zu reduzieren, wenn der Generator nicht voll belastet wird. |
| Öko-Drosselklappensystem AUS | Kontrolleuchten aus · Das Öko-Drosselklappensystem funktioniert nicht. |

STANDBY-LEISTUNG
Anschlüsse an das Stromnetz eines Gebäudes
Anschlüsse für die Notstromversorgung an das elektrische System eines Gebäudes müssen von einem qualifizierten Elektriker eingebaut werden. Der Anschluss muss den Generatorstrom vom Netzstrom trennen sowie allen geltenden Gesetzen und Elektrovorschriften entsprechen.
WARNING
Unsachgemäß Anschlüsse an das elektrische System eines Gebäudes können dazu führen, dass Strom vom Generator in die Versorgungsleitungen zurückgespeist wird.
So eine Rückspeisung kann bei Mitarbeitern von Versorgungsunternehmen oder anderen, die während eines Stromausfalls mit den Leitungen in Kontakt kommt, zu Stromschlagen führen. Wenn die Stromversorgung wiederhergestellt wird, kann der Generator explodieren, brennen oder einen Brand verursichen.
Vor dem Herstellen von Stromanschlüssen an das Versorgungsunternehmen oder einen qualifizierten Elektriker wenden.
In einigen Regionen müssen per Gesetz Generatoren bei den örtlichen Versorgungsunternehmen registriert werden. Die örtlichen Vorschriften für die ordnungsgemäße Registrierung und Verwendung lesen.
Systemerung
Dieser Generator verfügt über eine Systemerdung, die die Generatorrahmenteile mit den Massenanschlüssen in den Wechselstromausgangsbuchsen verbindet. Die Systemerdung ist nicht mit dem Wechselstromneutraleiter verbunden.
Spezielle Anforderungen
ACHTUNG
Den Generator beim Bewegen, Lager n oder Bedieren nicht zur Seite kippen. Es konnen Öl und Kraftstoff auslaufen. Es kann zu Motorschaden oder anderen Sachschaden kommt.
Für den bestimmungsgemäßen Einsatz des Generators konnen geltende Gesetze, lokale Vorschriften oder Verordnungen gelten. An einen qualifizierten Elektriker oder die zuständige örtliche Behörde wenden.
- In einigen Regionen müssen Generatoren bei den örtlichen Versorgungsunternehmen registriert werden.
- Beim Einsatz des Generators auf einer Baustelle konnen zusätzliche Vorschriften zu beachten sein.
DEN GENERATOR WARTEN
DIE BEDEUTUNG DER WARTUNG
Eine gute Wartung ist für einen sicheren, wirtschaftlichen und störungsfreien Betrieb unerlässlich. Sieträgt auch dazu bei, die Luftverschmutzung zu reduzieren.
Als Hilfe bei der richtigen Pflege des Generators enthalten die folgenden Seiten einen Wartungsplan, routinemäßige Inspektionsverfahren und einfache Wartungsverfahren mit einfahren Handwerkzeugen. Andere Wartungsaufgaben, die schwieriger sind oder Spezialwerkzeuge erfordern, werden am besten von Fachleuten durchgeführt und normalerweise von einem Honda Techniker bzw. einem anderen qualifizierten Mechaniker.
Der Wartungsplan gilt für normale Betriebsbedingungen. Wenn der Generator unter ungewöhnlichen Bedingungen betrieben wird, z. B. Dauerbetrieb unter hoher Last, bei hohen Temperaturen oder unter staubigen Bedingungen, an einen Fachhändler für Empfehlungen für individuellen Bedürfnisse und Einsatzzwecke wenden.
WARNING
Wenn dieser Generator nicht ordnungsgemäß gewartet oder Probleme vor dem Betrieb nicht behoben werden, kann dies zu erheblichen Fehlfunktionen führen.
Einige Fehlfunktionen können zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.
Stets die Inspektions- sowie Wartungsempfehlungen und -pläne in dieser Bedienungsanleitung beachten.
Ein autorisierter Honda Wartungshändler kennt den Generator am besten und ist für die Wartung und Reparatur vollständig ausgestattet.
Für Beste Qualität und Zuverlässigkeit für die Reparatur und den Austausch nur neue Honda Originalteile oder gleichwertige Teile verwenden.
SICHERHEIT BEI DER WARTUNG
Nachfolgend werden einige der wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen beschreiben. Wir können jedoch nicht vor allen denkBaren Gefahren warnen, die bei der Durchführung von Wartungsarbeiten auftreten konnen. Nur der Bediener kann entscheiden, ob eine bestimmte Aufgabe ausgeführt werden soll oder nicht.
WARNING
Die unsachgemäße Wartung kann zu einem unsicheren Zustand führen.
Die Nichtbeachtung der Wartungsanweisungen und Vorsichtsmaßnahmen kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen.
Stets die Verfahren und Vorsichtsmaßnahmen in dieser Bedienungsanleitung beachten.
Sicherheitsmaßnahmen
Vor der Wartung die Anweisungen durchlesen und darauf aufchten, dass die erforderlichen Werkzeuge und Kenntnisse zur Verfügung stehen.
- Vor jeder Wartungs- oder Reparaturarbeit darauf auf achten, dass der Motor abgestellt ist. Dadurch werden mehrere potenzielle Gefahren beseitigt:
Kohlenmonoxidvergifting durch Motorabgase
Einen Generator nur draußen laufen setzen,weit entfernt von offenen Fenstern und Turen. Die Motorabgase müssen darauf von bewohnten Gebäuden weggeleitet werden.
- Verbrennungen durch heiße Teile
Vor dem Berühren den Motor und die Abgasanlage abkühlen setzen.
- Verletzung durch bewegliche Teile
Den Motor nicht laufen{lassen, es sei dann,azo wird aufgefordert.
- Bei Arbeiten in der Höhe von Benzin vorsichtig sein, um die Möglichkeit eines Brandes oder einer Explosion zu verringn. Zum Reinigen der Teile nur ein nicht brennbares Lösungsmittel verwenden, kein Benzin. Zigaretten, Funken und Feuern von allen Teilen der Kraftstoffanlage fernhalten.
WARTUNGPLAN
Die Nichtbeachtung theses Wartungsplans kann zu Ausfallen führen, die nicht unter die Garantie fallen.
| TEIL | REGELMÄSSIGER WARTUNGSZEITRAUM (3)In dem angegebenen Monat oder Betriebsstundenintervall,je nachdem, was zuerst zutriff. | Bei jeder Betrieb | Jeden Monat oder alle 20 Stunden | Alle 3 Monate oder 50 Stunden | Alle 6 Monate oder 100 Stunden | Jährlich oder alle 300 Stunden | Seite |
| Motoröl Fullstand | kontrollieren | o | 36 | ||||
| Wechseln (beim ersten Mal nach dem Kauf) | o | 56 | |||||
| Wechseln o 56 | |||||||
| Luftfilter (Teil) Prüfen o 37 | |||||||
| Reinigen o (1) 57 | |||||||
| Wechseln o 37 | |||||||
| Zündkerze | Prüfen - Justieren | o | 58 | ||||
| Wechseln o 58 | |||||||
| Funkenfällig Reinigen | o 60 | ||||||
| Zahnriemen | Prüfen | Alle 250 Stunden (2) | - | ||||
| Ventilspiel | Prüfen - Justieren | o (2) | - | ||||
| Verbrennungskammer | Reinigen | Alle 500 Stunden (2) | - | ||||
| Kraftstofftank | Reinigen | Alle 2 Jahre oder 1.000 Stunden (2) | - | ||||
| Kraftstoffpumpenfilter | Wechseln | Alle 2 Jahre oder 1.000 Stunden (2) | - | ||||
| Kraftstoffschlauch | Prüfen | Alle 2 Jahre (bei Bedarf austauschen) (2) | - | ||||
| Kanister | Prüfen | Alle 2 Jahre (bei Bedarf austauschen) (2) | - | ||||
| Spülrohr | Prüfen | Alle 2 Jahre (bei Bedarf austauschen) (2) | - | ||||
| Laderohr | Prüfen | Alle 2 Jahre (bei Bedarf austauschen) (2) | - | ||||
| Luftschlauch | Prüfen | Alle 2 Jahre (bei Bedarf austauschen) (2) | - | ||||
| Abflussrohr | Prüfen | Alle 2 Jahre (bei Bedarf austauschen) (2) | - | ||||
(1) Bei Einsatz in staubigen Bereichen früiger warten.
(2) These Teile sollen von einem Fachhändler gewartet werden, außer die richtigen Werkzeuge und mechanischen Kenntnisse sind vorhanden. Weitere Informationen zu Wartungsverfahren gibt es im Honda Werkstatthandbuch.
(3) Bei gewerblicher Nutzung die Betriebsstunden protokollieren, um die richtigen Wartungsintervalle zu bestimmen.
Dieser Generator ist mit einem Katalysator ausgestattet. Wenn der Motor nicht ordnungsgemäß gewartet wird, kann der Katalysator im Schalldämpfer an Wirksamkeit verlieren.
MOTORÖL WECHSELLN
Das Öl bei warmem Motor für ein schnelles und vollständiges Ablassen ablassen.
- Den Hauptschalter auf „AUS" schalten (siehe Seite 42), damit die Möglichkeit von austretendem Kraftstoff reduziert werden kann.
- Die Schraube der Wartungsklappe losen. Die Wartungsklappe abnehmer (siehe Seite 36).
- Zum Auffangen von Altöl einen geeigneten Behälteriben den Motor stellen.
- Den Öleinfülldeckel abschrauben und das Öl in den Behälter ablassen. Dazu den Motor in Richtung des Öleinfüllstutzens kippen.
ACHTUNG
Die unsachgemäß Entsorgung von Motoröl kann der Umwelt schaden. Beim Verwenden von eigenen Öl das Altöl ordnungsgemäß entsorgen. Nicht in einem Mülleimer entsorgen und nicht auf den Boden oder in den Abfluss gegeben.
-
Das empfohlene Öl bei waagerecht ausgerichtetem Generator bis zur Obergrenze einfüssen. Nicht überfüllen.
-
"Obere Grenzmarkierung" bedeutet, dass es Öl bis zum Öleinfluttstuten gibt. Weitere Informationen stehen auf Seite 17 unter "EMPFEHLUNGEN FÜR MOTORÖL".
Maximale Olkapazität: 0,46 L
- Den Öleinfüldeckel fest zuschrauben.
- Die Wartungsklappe wieder anbringen. Die Schraube der Wartungsklappe fest anziehen.
Nach dem Umgang mit Altöl die Höhe mit Wasser und Seife waschen.

LUFTFILTER WARTEN
Schaumstofffilter reinigen
Schmutzige Schaumstofffilter schranken den Luftstrom in die Kraftstoffanlage ein. Dies reduziert die Motorleistung. Beim Einsatz des Generators in einer sehr staubigen Umgebung den Schaumstofffilter früiger als im Wartungsplan angegeben reinigen.
- Schaumstofffilter in warmem Seifenwasser reinigen, abspulen und gründlich trocknen halten oder mit nicht brenbarem Lösungsmittel reinigen und trocknen halten.
- Den Schaumstofffilter in sauberes Motoröl tauchen und dann das überschüssige Öl auswringen. Der Motor raucht beim Starten, wenn zu viel Öl im Filter ist.

- Schmutz mit einem feuchten Tuch von der Innenseite der
Luftfilterabdeckung abwischen.
Darauf achten, dass kein Schmutz in den Luftkanal gelangt, der zum Kraftstoffsystem führt.
ZündKERZE WARTEN
Empfohlene Zündkerze: CR6HSB (NGK)
Für einen ordnungsgemänen Motorbetrieb muss der Abstand der Zündkerze korrekt und die Zündkerze frei von Ablagerungen sein.
ACHTUNG
Eine unsachgemäß Zündkerze kann einen Motorschaden verursachen.
Wenn der Motor heiß ist, vor der Wartung der Zündkerze abkühlen halten.
- Die Wartungsklappe für die Zündkerze abnahmen.

- Die Zündkerzenkappe abziehen und jeglichen Schmutz aus dem Bereich der Zündkerze beseitigen.
- Die Zündkerze mit einem Zündkerzenschlüssel ausbauen.

- Die Zündkerze prüfen. Wenn die Elektroden abgenutzt bzw. verschmutzt sind oder der Isolator Risse bzw. Absplitterungen aufweist, austauschen. Die Zündkerze mit einer Drahtbürste reinigen, wenn sie wiederverwendet werden soll.
- Den Elektrodenabstand der Zündkerze mit einer Draht-Fühlerlehre messen. Bei Bedarf den Abstand durch vorsichtiges Biegen der Seitenelektrode korrigieren.

Abstand der Zündkerze:
0,6-0,7mm
- Prüfen, ob der Dichtungsring der Zündkerze in gutem Zustand ist. Die Zündkerze von Hand eindrehen, um ein Überdrehen zu vermeiden.
- Nach dem Einsetzen der Zündkerze mit einem Zündkerzenschlüssel festziehen, um die Unterlegscheibe zusammenzudrücken. Beim Wiedereinsetzen einer gebrauchten Zündkerze mit einer 1/8 - 1/4 Umdrehung nach dem Einsetzen der Zündkerze festziehen. Beim Wiedereinsetzen einer gebrauchten Zündkerze mit einer 1/2 Umdrehung nach dem Einsetzen der Zündkerze festziehen.
Drehmoment: 12 N·m
ACHTUNG
Eine lose Zündkerze kann überhitzen und den Motor beschädigen. Zu festes Anziehen der Zündkerze kann die Gewinde im Zylinderkopf beschädigen.
- Die Zündkerzenkappe wieder sichere an der Zündkerze anbringen.
- Die Wartungsklappe für die Zündkerze wieder anbringen.
FUNKENFÄNGER WARTEN
Wenn der Motor gelaufen ist, ist der Schalldämpfer sehr heißt. Vor der Wartung des Funkenfängers den Schalldämpfer abkühlen halten.
Den Funkenfänger so reinigen:
- Die beiden 6x15-mm-Schrauben losen und die hintere Abdeckung abnehmen.
Die beiden 6-mm-Schrauben und die beiden 6 × 15 -mm-Schrauben losen. Den Schalldämpferschutz abnehmer.

- Die 4-mm-Schraube losen und den Funkenfänger ausbauen.

- Mit einer Bürste Kohleablagerungen vom Funkenfängersieb entfernen. Darauf achten, die Abschirmung nicht zu beschädigen. Der Funkenfänger muss frei von Brücken und Rissen sein. Den Funkenfänger austauschen, wenn er beschädigt ist.

- Den Funkenfänger, den Schalldämpferschutz und die hintere Abdeckung in umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus wieder einbauen.
LAGERUNG
VORBEREITUNGEN FÜR DIE LAGERUNG
Die richtige Lagervorbereitung ist entscheidend, damit der Generator störungsfrei bleibt und gut aussieht. Diese Schritte tragen dazu bei, dass Rost und Korrosion die Funktion und das Aussehen des Generators nicht beeinträchtigen, und erleichtern das Anlassen des Motors, wenn der Generator wiederverwendet wird.
Reinigung
Den Generator mit einem feuchten Tuch abwischen. Nach dem Trocknen des Generators alle beschädigten Lacke ausbessern und andere Bereiche, die rosten konnten, mit einem leichten Ölfilm bestreichen.
Kraftstoff
ACHTUNG
Je nach Region, in der die Geräte betrieben werden, können sich Kraftstoffzusammensetzungen verschlechtern und schnell oxidieren. Kraftstoffverschlechterung und Oxidation konnen in nur 30 Tagen auftreten und das Kraftstoffsystem beschädigten. Bei einem Fachhändler nach Empfehlungen zur Lagerung vor Ort erkundigen.
Benzin oxidiert und verschlachtert sich bei der Lagerung. Altes Benzin führt zu Startschwierigkeiten und hinterlässt Gummialagerungen, die das Kraftstoffsystem verstopfen. Wenn sich das Benzin im Generator während der Lagerung verschlachtert, müssen die Teile des Kraftstoffsystems möglichwerse gewartet oder ausgetauscht werden.
Wie lange Benzin im Kraftstofftank bleiben kann, ohne dass es zu Funktionproblemen kommt, hängt von Faktoren wie der Benzinmischung, den Lagerungstemperaturen und davon ab, ob der Kraftstofftank teilweise oder vollständig gefüllt ist. Die Luft in einem teilweise gefüllten Kraftstofftank fordert die Kraftstoffverschlechterung. Sehr warne Lagertemperaturen beschleunigen die Kraftstoffverschlechterung. Probleme mit der Kraftstoffverschlechterung können innerhalb weniger Monate oder)sagar noch früher auftreten, wenn das Benzin beim Befüllen des Kraftstofftanks nicht frisch war.
Wartung gemäß dieser Tabelle:
| LAGERUNGSZEIT EMPFOHLEN WARTUNGSVERFAHREN,UM SCHWIERIGES STARTEN ZU VERHINDERN |
| Weniger als 1 Monat Keine Vorbereitungen erforderlich. |
| 1 Monat bis 1 Jahr Den Kraftstofftank entleeren (siehe Seite 64). |
| 1 Jahr oder länger Den Kraftstofftank entleeren (siehe Seite 64).Die Zündkerze ausbauen. Einen Teelöffel Motoröl inden Zylinder geben. Den Motor langsam mit demZugseil drehen, um das Öl zu vertellen.Die Zündkerze wieder einbauen.Das Motoröl wechseln (siehe Seite 56). |
DEN KRAFTSTOFFTANK ENTLEEREN
WARNING
Benzin ist hochentzündlich und explosiv.
Der Umgang mit Kraftstoff kann zu Verbrennungen oder schweren Verletzungen führen.
Vor dem Umgang mit Kraftstoff den Motor abstellen und abkühlen setzen.
- Hitze, Funken und Feuer fernhalten.
- Mit Kraftstoff nur im Freien umgehen.
Von Ihrem Fahrzeug fern halten.
- Verschütteten Kraftstoff(sofort aufwischen.
Den Tankdeckel abschrauben (siehe Seite 19), das Kraftstoffsieb Herausnahmen und den Kraftstofftank in einen zugelassenen Benzinbehälter entleeren. Wir empfehlen, zum Entleeren des Tanks eine handelsübliche Benzinhandpumpe zu verwenden. Keine Elektropumpe verwenden. Das Benzin absaugen. Dazu die Spitze der Handpumpe in die Seite des Pumpenschutzes stecken, wie in der Abbildung unter gezeigt. Das Kraftstoffsieb einsetzen und den Tankdeckel wieder zuschrauben.

Motoröl
Das Motoröl wechseln (siehe Seite 56).
Motorzylinder
- Die Zündkerze ausbauen (siehe Seite 58).
- Einen Teelöffel (5cm^3) sauberes Motoröl in den Zylinder geben.
- Mehrmals am Starterseilziehen, um das Öl im Zylinder zu verteilen.
- Die Zündkerze wieder einbauen (siehe Seite 58).
- Langsam am Startergriffziehen, bis ein Widerstand zu spuren ist. An thisem Punkt kommt der Kolben bei seinem Kompressionshub hoch. Die Einlass- und Auslassventile sind geschlossen. Die Lagerung des Motors in dieser Stellung tragt dazu bei,ihn vor innerer Korrosion zu schützen. Den Startergriff vorsichtig zurückgehen setzen.
MASSNAHMEN ZUR LAGERUNG
Wenn der Generator mit Benzim Kraftstofftank gelagert wird, muss die Gefahr der Entzündung von Benzindämpfen verringgert werden.
Einen gut belufteten Lagerungsbereich entfernt von Geräten auswahlen, die mit Hitze arbeiten, z. B. ein Ofen, Wasserkocher oder Trockner.
Außer dem Bereiche mit einem funkenerzeugenden Elektromotor oder in denen Elektrowerkzeuge betrieben werden vermeiden.
Nach Möglichkeit Lagerungsräume mit hoher Luftfeuchtigkeit vermeiden, da dies Rost und Korrosion fordert.
Den Generator auf eine ebene Oberfläche stellen. Beim Kippen oder auf die Seite legen kann Kraftstoff oder Öl auslaufen.
Den Generator bei abgekühltem Motor und Abgasanlage abdecken, um Staub fernzuhalten. Ein heißer Motor und eine weitere Abgasanlage können einzel Materialien entzüden oder schmelzen.
Plastikfolie eignet sich nicht als Schutzabdeckung vor Staub. Eine undurchlässige Abdeckung schließt Feuchtigkeit um den Generator ein und begünstigt dadurch Rost und Korrosion.
AUS DEM LAGER HspbOLEN
Den Generator wie in dieser Anleitung im Kapitel "VOR DEM BETRIEB" beschreiben prüfen (siehe Seite 33).
Wenn der Kraftstoff während der Lagervorbereitung abgelassen wurde, den Kraftstofftank mit frischem Benzin auftanken. Bei einem Benzinkanister zum Auftanken sicherstellen, dass dieser nur frisches Benzin enthalt. Benzin oxidiert und verschlichtert sich mit der Zeit, was zu Startschwierigkeiten führt.
Wenn der Zylinder während der Vorbereitungen für die Lagerung mit Öl bestriichen wurde, kann der Motor beim Starten kurzzeitig rauchen. Das ist normal.
TRANSPORT
VORSICHT
Ein laufender Motor bleibt eine Zeit lang sehr heiß.
Ein heißer Motor und eineheiBe Auspuffanlage konnen zu Verbrennungen führen und einige Materialien entzünden.
Wenn der Generator in Betrieb war, vom dem Verladen auf das Transportfahrzeug mindestens 15 Minuten abkühlen setzen.
Beim Transport den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank ablassen.
Um beim Transport ein Verschüttten zu vermeiden, muss der Generator aufrecht in der normalen Betriebsposition geschichert werden.
ACHTUNG
Den Generator beim Bewegen, Lagern oder Bedieren nicht zur Seite kippen. Es kann Öl oder Kraftstoff auslaufen und zu Motorschäden oder anderen Sachschäden kommt.
Den Generator nicht beim Transport oder auf einem Fahrzeug, Anhänger oder Boot laufen setzen.
Beim Transport daraufuf achtenden Generator nicht fallen zu halten oder irgendwie zu treffen. Keine schweren Gegenstände auf den Generator stellen.
Zum Transportieren des Generators das Halteteil halten (schraffierte Bereiche in der Abbildung unter).

Beim Abstellen des Generators auf ein Fahrzeug einen Ort vermeiden, der direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Wenn der Generator weitere Stunden in einem geschlossenen Fahrzeug gelassen wird, kann die hohe Temperatur im Fahrzeuginneren dazu führen, dass Kraftstoff verdampft. Das kann zu einer möglichen Explosion führen.
UNERWARTETEPROBLEMEBEHEBEN
MOTORREHZAHL IST INSTABIL ODER STARTET NICT
| Mögliche Ursache Problembehebung | |
| Der Hauptschalter ist auf „AUS“ gedreht. | Den Hauptschalter auf „EIN“ drehen (siehe Seite 40). |
| Kein Kraftstoff mehr. Auftanken (siehe Seite 18). | |
| Schlechter Kraftstoff; Generator gelagert, ohne Benzin zu behandeln oder abzulassen, oder mit schlechtem Benzin betankt. | Den Kraftstofftank entleeren (siehe Seite 64).Mit frischem Benzin auftanken (siehe Seite 18). |
| Aufgrund eines niedrigen Motorölstandswurde der Motor durch die Ölalarmanlage abgestellt. | Den Hauptschalter auf „AUS“ schalten. Motoröl einfllen. Den Hauptschalter auf „EIN“ schalten und den Motor neu starten. |
| Zündkerze defekt, verschmutzt oder mit falschem Abstand. | Zündkerze einstellen oder austauschen (siehe Seite 58). |
| Mit Kraftstoff benetzte Zündkerze (überfluteter Motor). | Zündkerze trocknen und wieder einbauen. |
| Kraftstofffilter verstopft, Fehlfunktion der Kraftstoffanlage, Fehlfunktion der Kraftstoffpumper, Fehlfunktion der Zündung, verklemmte Ventile usw. | Den Generator zu einem Fachhändler bringen oder im Werkstatthandbuch nachschlagen. |
MOTOR ERBRINGT NICT GENÜGEND LEISTUNG
| Mögliche Ursache Problembehebung | |
| Luftfilter eingeschränkt. Luftfilter reinig | en oder wechseln (siehe Seite 57). |
| Schlechter Kraftstoff; Generator gelagert, ohne Benzin zu behandeln oder abzulassen, oder mit schlechtem Benzin betankt. | Den Kraftstofftank entleeren (siehe Seite 64). Mit frischem Benzin auftanken (siehe Seite 18). |
| Kraftstofffilter verstopf, Fehlfunktion der Kraftstoffanlage, Fehlfunktion der Kraftstoffpumper, Fehlfunktion der Zündung, verklemmte Ventile usw. | Den Generator zu einem Fachhändler bringen oder im Werkstatthandbuch nachschlagen. |
KEIN STROM AN DEN WECHSELSTROMBUCHSEN
| Mögliche Ursache Problembehebung | |
| Ausgangskontrollleuche ist AUS und Überlastalarm-Kontrollleuche ist EIN. | Wechselstromlast kontrollieren. Den Motor abstellen und neu starten. |
| Den Kühllufteinlass prüfen. Den Motor abstellen und neu starten. | |
| Die Überlastalarm-Kontrollleuche blinkt. | Wenn die Ursache der Überlast behoben wurde, kann die Stromerzeugung durch Drücken und Halten des Öko-Drosselklappenschalters (länger als 3 Sekunden) wieder aufgenommen werden (siehe Seite 24). |
| Wechselstromkreisschutz ausgelöst. Wechselstromlast kontrollieren und Stromkreisschutz zurücksetzen (siehe Seite 25). | |
| Defektes Elektrowerkzeug oder -gerät. | Das Elektrowerkzeug oder das Gerät austauschen oder reparieren. Den Motor abstellen und neu starten. |
| Defekter Generator. Den Generator zu einem Fachhändler bringen oder im Werkstatthandbuch nachschlagen. | |
TECHNISCHE DATEN
POSITION DER SERIENNUMMER

Die Seriennummer und das Kaufdatum des Rahmens in die Felder unter eintragen. Diese Informationen werden bei der Bestellung von Teilen sowie bei technischen oder Garantianfragen bereits.
Rahmenseriennummer:
Kaufdatum:
DATEN
Abmessung
| Modell EU32i | ||
| Typ F, G IT | ||
| Beschreibungscode EBKJ | ||
| Länge 571 mm 596 mm | ||
| Breite 306 mm | ||
| Höhe 452 mm | ||
| Trockenmasse [Gewicht] 26,5 kg | ||
Motor
| Modell GX130 | |
| Motortyp 4-Takt, oberliegende | Nockenwelle, Einzylinder |
| Versatz [Bohrung x Hub] | 130 cm³ [56,0 x 53,0 mm] |
| Kompressionsrate 10,0 : 1 | |
| Motordrehzahl | 4 800 – 5 500 min-1(U/min) (Öko-Drosselklappensystem AUS) |
| Kühlanlage | Druckluft |
| Zündanlage | Volltransistor |
| Motorölkapazität | 0,46 L |
| Kraftstofftankkapazität | 4,6 L |
| Zündkerze | CR6HSB (NGK) |
[Kohlendioxid(CO2)-Emissionen*]
Weitere Informationen in der CO2-Informationsliste" unter
www.honda-engines-eu.com/co2
- Die CO2-Messung ergibt sich aus der Prüfung über einen festgelegten Prüfzyklus unter Laborbedingungen an einem (Stamm-)Motor, der für den Motortyp (Motorfamilie) repräsentativ ist, und soll keine Garantie für die Leistung eines bestimmten Motors implizieren oder ausdrücken.
Generator
| Modell EU32i | ||
| Typ F, G, IT | ||
| Wechselstrømausgang | Nennspannung 230 V | |
| Nennfrequenz 50 Hz | ||
| Nennstrom 11,3 A | ||
| Nennausgangsleistung | 2,6 kVA | |
| Maximale Ausgangsleistung | 3,2 kVA | |
Kommunikation
| Bluetooth®-Version 5,0 (Bluetooth-Niedrigenergie) | |
| Frequenzband(/-bänder) 2 402 – 2 480 MHz | |
| Maximale Hochfrequenzleistung | <4 dBm |
Larm
| Modell EU32i | |
| Typ F, G, IT | |
| Schalldruckpegel am Einsatzort (2006/42/EC) Mikrofonpunkt BEDIENFELD Mitte 1,60 m | 73 dB (A) (be eingeschalteter Öko-Drosselklappe) |
| Messunsicherheit 4 dB (A) | |
| Gemessener Schalleistungspegel (2000/14/EC, 2005/88/EC) Messunsicherheit 3 dB (A) | 88 dB (A) (be eingeschalteter Öko-Drosselklappe) |
| Garantierter Schalleistungspegel (2000/14/EC, 2005/88/EC) | 91 dB (A) (be eingeschalteter Öko-Drosselklappe) |
"Die angegebenen Zahlen sind Emissionswerte und nicht unbedingt sichere Arbeitswerte. Es bestehtzar eine Korrelation zwischen den Emissions- und Expositionsniveauaus, diese kann jedoch nicht zuverlüssig verwendet werden, um zu bestimmen, ob weitere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich sind oder nicht. Zu den Faktoren, die die tatsächliche Exposition der Arbeitskräfte beeinflussen, gehören die Eigenschaften des Arbeitsraums, andere Lärmquellen usw., also die Anzahl der Maschinen und anderer angrenzender Prozesse sowie die Dauer in Bezug auf den Lärm, der ein Bediener ausgesetzt ist. Auch die zulässige Expositionshöhe kann von Land zu Land abweichen. Diese Informationen erhögen dem Bediener der Maschine jedoch eine bessere Einschätzung der Gefahr und des Risikos."
Die Spezifikationen können je nach Typ abweichen und können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Schaltplan
(Siehe Innenseite der hinteren Abdeckung)
Abkürzungen
| Symbol | Teilebezeichnung |
| ACCP | Wechselstromkreisschutz |
| ACOR | Wechselstromausgangsbuchse |
| BASE | Querneigungssensor |
| CPB | Bedienfeldblock |
| EcoSw | Öko-Drosselklappenschalter |
| ECG | ECU-Masse |
| ECU | ECU |
| EgB | Motorblock |
| EgG | Motormasse |
| ESw | Hauptschalter |
| (F) | F-Typ |
| FrB | Rahmenblock |
| FP | Kraftstoffpumpe |
| GCU | Generatorsteuergerät |
| GeB | Generatorblock |
| GT | Masseanschluss |
| IASe | IAT-Sensor |
| IB | Wechselrichterblock |
| IgC | Zündspule |
| In | Injektor |
| IndU | Kontrolleuchteneinheit |
| (IT) | IT-Typ |
| IU | Wechselrichter |
| MASe | MAP-Sensor |
| MW | Hauptwicklung |
| NF | Rauschfilter |
| OLSw | Ölstandschalter |
| O2Se | Lambdasonde |
| PC | Impulsspule |
| POR | Buchse für den |
| Parallelbetrieb | |
| SP | Zündkerze |
| SW | Nebenwicklung |
| TCM | Drosselklappenmotor |
| TESe | TE-Sensor |
Kabelfarbcode
| S | Schwarz |
| Br | Braun |
| G | Grün |
| Gr | Grau |
| BI | Blau |
| Hb | Hellblau |
| Hg | Hellgrün |
| O | Orange |
| P | Pink |
| R | Rot |
| W | Weiß |
| G | Gelb |
| L | Lila |
| Be | Beige |
ECO THROTTLE SW
"QR-Code" ist ein eingetragenes Warenzeichen von DENSO WAVE INCORPORATED.

Bluetooth
Die Bluetooth-Wortmarke und -Logos sind eingetragene Marken von Bluetooth SIG, Inc., und jeder Verwendung dieser Marken durch Honda Motor Co., Ltd. erfolgt unter Lizenz. Andere Marken und Handelsnamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Eigentümer.
NOTIZEN
Honda EU32i
MANUALE DELL'UTENTE
ADRESSEN DERWICTIGSTEN Honda-HAUPTHÄNDLER
Weitere Informationen erhalten Sie bereits vom Honda-Kundeninformationszentrum unter der folgenden Adresse oder Telefonnummer:
Tel.: +43 (0)2236 690 0
Fax: +43 (0)2236 690 480
http://www.honda.at
HondaPP@honda.co.at
BALTIC STATES
(Estonia/Latvia/
Lithuania)
NCG Import Baltics OU
Meistri 12
13517 Tallinn
Tel.: +45 36 34 25 50
Fax: +45 36 77 16 30
http://www.tima.dk
FINLAND
OY Brandt AB.
Tuupakantie 7B
01740 Vantaa
Tel.: +358 207757200
Fax: +358 9 878 5276
http://www.brandt.fi
FRANCE
Honda Motor Europe Ltd
Tel.: 01 60 37 30 00
Fax: 01 60 37 30 86
http://www.honda.fr
espace-client@honda-eu.com
GERMANY
Honda Deutschland
Niederlassung der Honda Motor
Europe Ltd.
Hanauer Landstraße 222-224
D-60314 Frankfurt
Tel.: 01805 20 20 90
Fax: +49 (0)69 83 20 20
http://www.honda.de

info@post.honda.de
GREECE
Technellas S.A.
92 Athinon Ave
Tel.: +30 210 519 31 10
Fax: +30 210 519 31 14

mail@technellas.gr
HUNGARY
MP Motor Co., Ltd.
Kamaraerdei ut 3.
2040 Budaors
Tel.: +36 23 444 971
Fax: +36 23 444 972
http://www.hondakisgepek.hu

info@hondakisgepek.hu
IRELAND
Two Wheels Ltd
Mriehel Bypass, Mriehel QRM17
Tel.: +356 21 498 561
Fax: +356 21 480 150

mgalea@gasanzammit.com
NORWAY
Berema AS
P.O.Box 454 1401 Ski
Tel.: +47 64 86 05 00
Fax: +47 64 86 05 49
http://www.berema.no

berema@berema.no
POLAND
Tel.: +41 (0)22 989 05 00
Fax: +41 (0)22 989 06 60
http://www.honda.ch
TURKEY
Anadolu Motor Uretim Ve Pazarlama As
Sekerpinar Mah
Albayrak Sok No 4
Cayirova 41420
Kocaeli
Tel.: +90 262 999 23 00
Fax: +90 262 658 94 17
http://www.anadolumotor.com.tr

antor@antor.com.tr
UKRAINE
Dnipro Motor LLC
3, Bondarsky Alley, Kyiv, 04073, Ukraine
Tel.: +380 44 537 25 76
Fax: +380 44 501 54 27

igor.lobunets@honda.ua
UNITED KINGDOM
Honda Motor Europe Ltd
Cain Road
Bracknell
Berkshire
RG121HL
Tel.: +44 (0)845 200 8000
http://www.honda.co.uk
"UK Declaration of Conformity" CONTENT OUTLINE "Déclaration UK de Conformité" DESCRIPTION DE TABLE DES MATIERES "UK-Konformitätserklärung" INHALTSÜBERSICHT DESCRIPCION GENERAL DEL CONTENIDO DE LA "Declaración de Conformidad UK" DESCRIZIONE DEL CONTINUDE DELLA "Dichiarazione UK di Conformità"
1: see specification page.
2: see original UK Declaration of Conformity.
1: voir page de specifications
2: voir la Déclaration UK de Conformité originale
1: Siehe Spezifikationen-Section
2: Siehe ursprüngliche UK-Konformitätserklärung
^ 不 1 : consulte la page de las espécificaciones
2: ver Declaración de conformidad UK original
1: vedi la pagina delle caratteristiche tecniche
2: V. Dichiarazione UK di Conformità originale
1: Zie specificities pagina
*2: Zie ook de originele UK-verklaring van overeenstemming
"EC Declaration of Conformity" CONTENT OUTLINE "Déclaration CE de Conformité" DESCRIPTION DE TABLE DES MATIERES "EG-Konformitätserklärung" INHALTSÜBERSICHT DESCRIPCION GENERAL DEL CONTENIDO DE LA "Declaración de Conformidad CE" DESCRIZIONE DEL CONTENO DELLA "Dichiarazione CE di Conformità"
1: see specification page.
2: see original EC Declaration of Conformity.
1: voir page de specifications
2: voir la Déclaration CE de Conformité originale
1: Siehe Spezifikationen-Seite
2: Siehe ursprüngliche EG-Konformitätserklärung
^1 : consulte la page de las espécificaciones
2: ver Declaración de conformidad CE original
1: vedi la pagina delle caratteristiche tecniche
2: V. Dichiarazione CE di Conformità originale
1: Zie specificities pagina
2: Zie ook de originele EG-verklaring van overeenstemming
| Franz. (French)Declaratié CE de Conformité1. Le违法犯罪, 2. clair et la part du représentant autorisé, déclaré que la machine désignée ci-dessus répond à toutes des dispositions applicables de l'entreprise machinee 2006/42/CE*Directrice 2014/30/EU sur la compétité électronmagnétique*Directrice 2000/14/CE - 2005/88/CE des émissions sonres dans l'environnement des matériels destinés à être utilisée à l'éternière des batiments*Directive 2011/65/EU - (UE) 2015/863 relative à la limitation de l'utilisation de certaines substances dangereuses dans les établissements électriques et électrighes*Directive 2014/30/EU - (EU) 2015/863 relative à l'environnement des matériels destinés à être utilisée à l'éternière des batiments*Description du la machinea) Produit: Générateb) Fonction: produit du courant électroniec) Modèle d)'Typee) Numéro de sériec) Constructeurd) Représentant autorisé et en charge des editions de documentation techniques5. Référence aux normes appliquées6. Directive des émissions sonres dans l'environnement des matériels destinés à être utilisée à l'éternière des batimentsa) Pulsance accoustique mesuréeb) Pulsance accoustique garanteiab) Paramètre d'ultra,b) Procedure d'évaluation de conformitéb) Organisme notified7. Faït à8. Dato | Italiano (Italian)Dichiarazione CE di Conformità1. Il sottoscritto, 2. in qualità di rappresentazione autorizzato, dichiarà qui seguito che la machine sono dalle scodità sulla delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilità delle disziabilitAduzione est un esilel elettricoe) Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipae)Numero di seriere3. Costrutture4. Rapprodatione anterizzato e competente per la compilation della documentazione technique5. Riferimento all'nome applicate6. Dirette sulle emissione acustica delle machine e attrezzaturadestinata a funzioni al'aspero/2000/14/CE - 2005/88/CE*Dirette 2011/65/EU - (UE) 2015/863 sull'restrizione dell'uso di determinate sostincione nelle appercenniellicheelètriche elettroniche*Dirette 2014/30/EU riguarda le appercinnati radioe) Desarticulatione:Generalee) Funchione: Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipae)Numero di seriere3. Costrutture4. Rapprodatione anterizzato e competente per la compilation della documentazione technique5. Riferimento all'nome applicate6. Dirette sulle emissione acustica delle machine e attrezzaturadestinata a funzioni al'aspero/2000/14/CE - 2198/EG*Dirette 2011/65/EU - (UE) 2015/863 relative à l'environnement desmatérisncceb) Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipae) Automatisme: Produzione di energia elettricae) Organisme notifié7. Faït à8. Dato | Italiano (Italian)Dichiarazione CE di Conformità1. Il sottoscritto, 2. in qualità di rappresentazione autorizzato, dichiarà qui seguito che la machine sono dalle scodità la sua dispossessione elettronichee) Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipae) Automatisme: Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipae) Automatisme: Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipae) Automatisme: Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipae) Automatisme: Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipae) Automatisme: Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipase) Automatisme: Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipase) Automatisme: Produzione di energia elettricae) Modèle d)'Tipase) Automatisme: Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee)Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produtionde l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de l'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'électroniquee) Produzione de L'énonzarefiesc) Produzione de l'énonzarefiesc) |
| Nederlands (Dutch)EC-Verklangen van overeenstelemming.EF OVERENSTEEMMER SERRKLERINGEF VANVERDETEDE, 2. FA VECNE AF DEN AUTORISEREDEREADIRENTENANCE, 2. FA VECNE AF DEN AUTORISEREDEREADIRENTENANCE, 2. FA VECNE AF DEN AUTORISEREDEREADIRENTENANCE, 2. FA VECNE AF DEN AUTORISEREDEREADIRENTENANCE, 2. FA VECNE AF DEN AUTORISEREDEREADIRENTENANCE, 2. FA VECNE AF DEN AUTORISEREDEADIRETIV, 2. DCRETEV ITM OM TÜM EMISSIONSFRAMINION, 2. DCRETEV ITM OM TÜM EMISSIONSFRAMINION, 2. DCRETEV ITM OM TÜM EMISSIONSFRAMINION, 2. DCRETEV ITM OM TÜM EMISSIONSFRAMINION, 2. DCRETEV ITM OM TÜM EMISSIONSFRAMINION, 2. DCRETEV ITM OM TÜM Emissione, 2. DCRETEV ITM OM TÜM EMISSIONSFRAMINION, 2. DCRETEV ITM OM TÜM EMISSIONSFRAMINION, 2. DCRETEV ITM OM TÜM EMISSIONSFRAMINION, 2. DCRETEV ITM OM TÜM EMISSIONSFRAMINION, 2. DCRETEV ITM OM TÜM ELECTIONNISFERENZIE, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHing, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHING, 2. DIRECTIONOM FINISHNS, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNS, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNS, 2. DIRECTIONOM FINISHNS, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHNG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSC, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSD, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHss, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSG, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISHSS, 2. DIRECTIONOM FINISH S | Europa (1996/42/CE), Europe (1996/42/CE), Europe (1996/42/CE), Europe (1996/42/CE), Europe (1996/42/CE), Europe (1996/42/CE), Europe (1996/42/CE), Europe (1996/42/CE), Europe (1996/42/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE), Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1996/45/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE), Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/88/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE),Europe (1986/87/CE), European (1986/87/CE), European (1986/87/CE), European (1986/87/CE), European (1986/87/CE), European (1986/87/CE), European (1986/87/CE), European (1986/87/CE), European (1986/87/CE), European (1996/45/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1986/87/CE), Europe (1996/45/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1996/87/CE),Europe (1906/45/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1916/45/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE), Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1906/45/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/88/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE), European (1906/45/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE),Europe (1916/45/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1916/87/CE),Europe (1906/45/CE),European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1916/45/CE),European (1916/87/CE), European (1916/87/CE), European (1916/87/CE), European (1906/45/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE), European (1906/87/CE),欧洲 (1906/45/CE),Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), European (1906/45/CE),Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1916/45/CE),Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/88/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), European (1916/45/CE),Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1916/44/CE),Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE),Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1906/87/CE), Europe (1916/45/CE),European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1916/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/45/CE), European (1906/44/CE), European (1906/44/CE), European (1906/44/CE), European (1906/44/CE), European (1906/44/CE), European (1906/44/CE), European (1906/44/CE), European (1906/44/CE), European (1906/44/CE), | |
| Mugary (Hungarian) | EK-megelotélo ségi nyllatokata 1. Alutörö 2, "a tírgő cegó rónvényos képviszöjérkent nyllatokon, hógy az altalnár nyafgott gerg mefeilei az oszes, albal felsóretórdiánek 2. Szentő 40/42/EE Direktrivalbuk berendézsékre 2004/10/EE - EUV 2005/83 egyes vászlóvanyak 2. Tâncas 2011/65/EU - (EU) 2015/863 egyes vészlóvanyak 2. A géfle létis a) Temék; Araméfleszö b) Funchko: elektronik oram ellalitása c) Modell d) Tipus d) Sorozalszüm e) Gyaró 4. Agaraligazmá kétévişő éképes oszéaltáttari a műszaki 2. Referencia az alkalmazolt szabányokhóz 6. Kütőr jaszint Direktriva a) Mörf hangör b) Szavatolt hangör c) Zajartni parametris d) Megelefőséj béçalési eljérás e) Kjelolt széveset 7. Keltzös zólye 8. Keltzös létje | Cestina (Czech) ES - Prohláženi o shóde 1. Podolsány 22, jak autorezována odoszabé prózúyé, zo stróp popansy na zépíspíte prózávedy ápólínsý oprofné Smezne 2008/42/EE pro stroi zafzierni * Smezne 2014/43/EE stonyoláváčéké podzádevy na vyskýby 2 hédroladérná elektrárské kompatélity * Smezne 2000/44/EE - 2005/88/EE stonyolávíčéké podzádevy na vyskýby na vyskýby 2 hédroladérná emálil húku zafzierni pro venkovnji poúhni * Rady 2011/65/EU - (EU) 2015/863 o omezni poúziván něvychy nebezpečnéchrěkát kět v elektrických a elektrárckích zafzienzhich * Smezne 2014/53/EU o rálových zafzenich 2. Popics zafzieni a) Výrbok b Elektró contrála b) Výrbok b Elektró contrála b) Výrbok b Elektró contrála b) Výrbok b Elektró contrála b) Výrbok b Elektró contrála b) Výrbok b Elektró contrála b) Výrbok b Elektró contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbök b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála b) Výrbok b Elektrá contrála * Přimenozměj zástupco a osoba pověřěně kompletaci technické dokumentace 3. Výrboc 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba pověřěně kompletaci technické dokumentace 3. Výrboc 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba pověřěně kompletaci technické dokumentace 3. Výrboc 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba povévěně kompletaci technické dokumentace 3. Výrboc 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba pověřěně kompletaci technické dokumentace 3. Výrboc 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba pověřěně kompletaci technicklé dokumentace 3. Výrboc 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba pověřěně kompletaci technické dokumentace 3. Výrboc 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba pověřěně kompletaci technické dokumentace 3. Výrbok sárida a) Producti: Eletrocontrála b) Funchko: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbone císo 3. Výrboc 4. Autorovová námě zástupco schopný zostavit technické dokumentáci 5. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek v elektrických a elektrárckích zátonenach 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek v elektrických a elektrárckích zátonenach 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek v elektronieká zátonenach 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek v elektronieká zátonenach 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek 3. Smetnica pro emisie huku v olvánom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek 3. Smetnica pro emisie huku v olvánom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek 3. Smetnica pro emisie huku v olvánom prestancy určilytce nebezpečnéchrε 3. Smetnica pro emisie huku v olvánom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek 3. Smetnica pro emisie huku v olvánom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék látek 3. Smetnica pro emisie huku v olvánom prestancy určilytce nebezpečnéchrε 3. Smetnica pro emisie huku v olvánom prestancy určilytce nebezpečnéchrék láteket 3. Smetnica pro emisie huku v olvánom prestancy určilytce nebezpečnéchrék láteket 3. Smetnica pro emisie huku v olvánom prestancy určilytce nebezpečnéchrék láteket 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék láteket 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrék láteket 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchrré 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchré 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchré 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchré 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytces lalidin 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchré 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchré 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytice lalidin 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchré 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy určilytce nebezpečnéchré 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy UR-11/65/EB - 2015/863 egyes vészlóvanyak 2. Géfle létis a) Producti: Eletrocontrála b) Funchko: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbok b Elektró contrála 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy 3. Smetnica pro emisie huku v olvónom prestancy 3. Smetnica pro emisie 3. Smetnica pro emisie 3. Smetnica pro emisie 3. Smetnica pro emisie 3. Smetnica pro emisie 3. Smetnica pro emisie 3. Smetnica pro emisie 3. Smetnica pro emisie 3. Smetnica pro emisie 3. Smetnica pro emisie |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupa vvo lyshat vyhlasje, zév uvedeny stejnoprave 2. Kulturi zajstni a) Producti: Eletrocontrála b) Funchko: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbok b Elektró contrála 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 5. Rytov 2011/65/EE - 2015/863 egyes vészlóvanyak 6. Námezni zástupco a osoba vinykovi 7. Keltzös létje | EUSjagová o zhelodje 1. Kájová na zépíspíte 2. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 5. Rytov 2011/65/EE - 2015/863 egyes vészlóvanyak 6. Námezni zástrupco a osoba vinykovi 7. Keltzös létje |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupa vvo lyshat vyhlasje, zév uvedeny stejnoprave 2. Kulturi zajstni a) Producti: Eletrocontrála b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbok b Elektró contrála 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osoba vinykovi 7. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupa vmo nylatské 2. Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbok b Elektró contrála 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 211/65/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osoba vinykovi 7. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupa vmo nylatská 2. Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbok b Elektró contrála 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnicha 2014/43/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osoba vinykovi 7. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská 2. Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbok b Elektrého contrála 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osoba vinyka 7. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská 2. Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) VýrbOK b Elektrého contrála 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupCO 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osota 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osota 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osota 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/42/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osota 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Ŝámezni zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osoba vinykovi 7. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská a) Producti: Eletrocontrála b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbok b Elektrého contrála 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 1998/42/EE Stonyoláváčék 6. Námezni zástupco a osoba vinykovi 7. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylATSkiča a) Producti: Eletrocontrála b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbok b Elektrého contrála 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváčék 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská a) Producti: Eletrocontrála b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) Výrbok b Elektrého contrála 3, Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 4, Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4, Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4, Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 5, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4, Špíznomochý 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4, Špíznomochý 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4, Špíznomochý 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4, Ŝámezni zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnicha 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnicha 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnicha 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomechý 3, Smetnicha 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomechý 3, Smetnicha 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomechý 3, Smetnicha 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnicha 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnicha 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomechý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnisha 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomchý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 5. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Ŝámezni zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4, Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4, Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4, Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE StonyOLáváček 4, Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE StonyOLáváček 4, Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE StonyOLáváček 4, Špíznomochý 3, Smetnika 2015/863 egyes vészlóvanyak 5. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/42/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2015/863 egyes vészlóvanyak 7. Keltzös létje |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská a) Producti: Eletrocontrála b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c)Modell d) Typus e) Výrbok b Elektrého contrála 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 6. Námezni zástupco a osoba vinykovi 5. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2014/43/EE StonyoláváčK 3. Smetnica 2014/43/EE StonyoláváčK | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská a) Producti: Eletrocontrála b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) VÍRZIb 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 3. Smetnica 1998/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3. Smetnika 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE StonyOLáváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE StonyOLáváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2014/43/EE StonyOLáváček 4. Špíznomochý 3, Smetnika 2015/863 egyes vészlóvanyak 5. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 7. Smetnica 2015/863 egyes vészlóvanyak 8. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská a) Producti: Eletrocontrála b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modelld) Typus e) VÍRZIb 3. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 4. Špíznomochý námě zástupco 3, Smetnica 2014/43/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáváCH 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLávCA 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCA 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCA 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCA 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCA 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCA 3. SmetnICA 2014/43/EE StonyOLÁVCA 3. SmetnICA 2014/43/EE StonyOLÁVCA 3. SmetnICA 2014/43/EE StonyOLÁVCA 3. SmetnICA 2014/43/EE StonyOLÁVCA 3. SmetnICA 2014/43/EE StonyOLÁVCA 3. SmetNICA 2014/43/EE StonyOLÁVCA 3. SmetNICA 2014/43/EE StonyOLÁVCA 3. SmetNICA 2014/43/EE StonyOLÁVCA 3. SmetNICA 2014/43/EE StonyOLÁVCA 3. SmetNICA 2014/863 egyes vészlóvanyak 5. Smetnica 2008/42/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE Stonyoláváček 6. Smetnica 2014/43/EE StonyoláváCh 7. Smetnica 2015/863 egyes vészlóvanyak 8. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská a) Producti: Életrocontrála b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) VÍRZIb 3. Smetnica 2008/42/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCh 3. SmetnICA 2014/863 egyes vészlóvanyak 5. Smetnica 2008/42/EE StonyOLáVCh 6. SmetnICA 2014/863 egyes vészlóvanyak 7. SmetnICA 2014/863 egyes vészlóvanyak 8. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská a) Producti: Életrocontrála b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) VÍRZIb 3. Smetnica 2008/42/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLÁVCh 3. SmetnICA 2014/863 egyes vészlóvanyak 5. SmetnICA 2014/863 egyes vészlóvanyak 8. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. Dloupódipsiya, 2. ano autorizová narystupal nylatská a) Producti: Élettoconträla b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) VÍRZIb 3. Smetnica 2008/42/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43 / EE StonyOLáVCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyOLáVCh 3. SmetnICA 2014/863 egyes vészlóvanyak 5. SmetnICA 2014/863 egyes vészlóvanyak 8. Keltzös létje | |
| Slovenskina (Slovenian) | EUSjagová o zhelodje 1. DloupódipSIa, 2. ano autorizová narystupal nylatská a) Producti: Életroconträla b) Funchku: VyRNA Elektrého kapiá c) Modell d) Typus e) VÍRZIb 3. Smetnica 2008/42/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/43/EE StonyoláváCh 3. Smetnica 2014/863 egyes vészlóvanyak 5. SmetnICA 2014/863 egyes vészlóvanyak 8. KeltZoLlA 863 egyes vészlóvanyak |
HONDA
EU32i
36Z45600
00X36-Z45-6000