AC5228 - Schnittstelle IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | Nicht angegeben |
|---|---|
| Verwendung | Nicht angegeben |
| Wartung und Reparatur | Nicht angegeben |
| Sicherheit | Nicht angegeben |
| Allgemeine Informationen | Nicht angegeben |
Häufig gestellte Fragen - AC5228 IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG AC5228 IFM
Bedienungsanleitung Operating instructions Notice d'utilisation
ASinterface
AS-i AirBox
AC5227
AC5228
AC5243

Bestimmungsgemäß Verwendung
- maximale Anzahl von Modulen pro Master: 31 (AC5227) und 62 (AC5228 / AC5243)
- AS-Interface Version 3.0, abwärtskompatibel
- Verbindung mit Pneumatik-System über Schlauchsteckverbinder, außenalibriert nach CETOP-Norm RP 54 P
- Betriebsdruckbereich 2...8 bar
Der Betrieb außerhalb des angegebenen Betriebsdruckbereiches oder die Verwendung falsch aufbereitet Druckluft kann zu dauerhaften Undichtigkeiten oder irreparablen Beschädigungen der pneumatischen Bauelemente und zu Fehlfunktionen führen.

Bedien- und Anzeigeelemente
Montage
Hinweise zur Montage ab Seite 26
Adressieren
Auslieferungsadresse ist 0.
Adressieren mit dem Adressiergerät AC1144
Das Modul kann über die implementierte Adressierschnittstelle mit dem Adressierkabel (E70213) im montierten und verdrahteten Zustand adressiert werden.
Wird ein Slave mit dem erweiterten Adressmodus in Kombination mit einem Master der 1. Generation (Version 2.0) eingesetzt, muss der Parameter P3=1 und das Ausgangsbit D3=0 sein*. Das Ausgangsbit D3 und das Parameterbit P3)dürfen nicht genutzt werden.
- Defaultstellung
Wird ein Slave mit dem erweiterten Adressmodus in Kombination mit einem Master der 1. Generation (Version 2.0) eingesetzt, muss dieser Slave eine Adresse zwischen 1A und 31A zugewiesen werden.
Elektrischer Anschluss
Verbinden Sie die Anschlussstecker der Sensoren mit den M12-Buchsen.
Nicht benutzte Buchsen mit Verschlusskappen (E73004)*, Adressierbuchse mit beigelegter Verschlusskappe verschreiben. Anzugsdrehmoment jeweils 0,6...0,8 Nm.
Um die Schutzart IP 67 zu gewährleisten, müssen Sie außerdem
- die Flachkabelenddichtung (E70413)* montieren, wenn sich das Modul am Ende des Kabelstrangs befindet
- die Abluft über den Schlauchanschluss ableiten
*optional zu bestellen

Wird die AirBox mit Schalldämpfer betrieben, beträgt die Schutzart IP 65.
AC5227
2 Eingänge / 2 pneumatische Ausgänge
AS-i Profil S-3.F.F / erweiterter Adressmodus: nein
| Datum bit D0 D1 D2 D3 | ||||
| Eingang 1234 | ||||
| Buchse I-1 I-2 -- | ||||
| Pin 2+4 2+4 -- | ||||
| Pneumatik Ausgang -- 2 4 |
Eingänge (Standard)

AC5228
4 Eingänge / 2 pneumatische Ausgänge
AS-i Profil S-7.A.E / erweiterter Adressmodus: ja
| Datenbit D0 D1 D2 D3 | ||||||
| Eingang 1 2 3 4 | ||||||
| Buchse I1/2 I1/2 I2 | I3/4 | I3/4 | I4 | |||
| Pin | 4 | 2 | 4 | 4 | 2 | 4 |
| Pneumatik Ausgang 2 4 - | - | |||||
AC5243
4 Eingänge / 2 pneumatische Ausgänge
AS-i Profil S-7.A.E / erweiterter Adressmodus: ja / AUX
| Datum bit D0 D1 D2 D3 | ||||||
| Eingang 1 2 3 4 | ||||||
| Buchse I1/2 I1/2 I2 I3/4 I3/4 I4 I4 | ||||||
| Pin 4 2 4 4 2 4 | ||||||
| Pneumatik Ausgang 2 4 - | - | |||||
Eingänge (Y-Schaltung)

Pneumatik
Schaltbild Pneumatik 2x 3/2-Wege Ventil

Druckluft
Befolgen Sie die Sicherheitsbestimmungen und Vorschriften für die Einrichtung pneumatischer Anlagen. Schalten Sie die Anlage druckfrei. Verbinden Sie die Anschlüsse für Druckluftzufuhr 1, die Arbeitsanschlüsse 2 und 4 und gegebenenfalls die Abluft 3 und 5 mit dem pneumatischen System. Schneiden Sie den Anschlusssschlauch gerade ab und schieben Sie in die Steckverbindung.
Abziehen der Schläuche
Zum Lösen drücken Sie auf den grauen Druckring undziehen gleichzeitig den Schlauch hersus.
Handbetätigung
Sie können den pneumatischen Ausgang über die Handbetätigung manuell in Betrieb setzen (tastend oder drückend-drehend rastend). Für störungsfreien Betrieb muss ausreichend aufbereitete Luft verwendet werden.

Die elektrische Ansteuerung hat Priorität gegenüber der mechanischen.
Spezifikation der Druckluftreinheit
Die Reinheit der Luft wird nach ISO 8573-1:2001 in drei Klassen unterteilt:
- Die Reinheitsklasse der festen Verunreinigungen
- Die Reinheitsklasse für den Feuchtigkeitsgehalt
- Die Reinheitsklasse für den Gesamtölgehalt
Die AirBoxen sind für ungeölte Druckluft der Reinheitsklassen 6-3-1 und für geölte Druckluft der Reinheitsklassen 6-3-4 geeignet.
Bedeutung:
- Feste Verunreinigungen laut Klasse 6:
Max. TeilchengröBe 5 μm, max. Teilchendichte 5 mg / m³
- Maximaler Wasser gehalt laut Klasse 3:
Drucktaupunkt -20°C
- Maximaler Gesamtölgehalt laut Klasse 1: bei ungeölter Druckluft 0,01mg / m^3 Maximaler Gesamtölgehalt laut Klasse 4: bei geölter Druckluft < 5mg / m^3 , das entspricht ca. 1 Öltropfen / 4000 Liter Luft
Wurde die AirBox mit geölter Luft betrieben, so muss sie weiterhin mit geölter Luft betrieben werden, da das Öl die Initialschmierung entfernt.
Elettromagnetische Verträglichkeit (EMV)
Die AirBox ist ausgelegt für den Betrieb in industrieller Umgebung. Die Prüfung der elektrostatischen Entladung wurde gemäß der EN 61000-4-2 mit folgenden Prüfpegeln festgelegt:
- Kontaktentladung ±4 kV
- Luftentladung ±8 kV
Besondere Anwendungen, z. B. Förderung und Verteilung von Schüttgutern, können stärkere elektrostatice Aufladungen erzeugen.
Zur Vermeidung von elektrostatischen Entladungen sind u.a. folgende Abhilfemaßnahmen möglich:
- Potentialausgleich gemäß den Installationsvorschriften
-
Getrennte Verlegung von
-
Signal- und Busleitungen
- Potentialausgleichsleitern
-
Energieleitungen
-
Räumliche Trennung der AirBox und aller Zuleitungen von allen Teilen, die elektrostatice Ladungen führen oder ableiten
Werden these Entladungen nicht vermieden, besteht die Gefahr von:
- Verletzung / Beeinträchtigung des Bedien- und Wartungspersonals
- Funkenbildung
- Schädigung der AirBox
- Schädigung der elektrotechnischen Ausrüstung
Betrieb
Vermeiden Sie Schmutz- und Staubablagerungen auf Ober- und Unter-teil, um die Verschlussmechanik nicht zu beeinträchtigen.
Prüfen Sie, ob das Gerät sicher Funktioniert. Anzeige durch LEDs:

- LED 2 gelb: Eingang geschaltet
- LED PWR grün: AS-i Spannungsvorsorgung o.k.
- LED FAULT rot leuchtet: AS-i Kommunikationsfehler, Slave nimmt nicht am „normalen“ Datenverkehr teil, z. B. Slaveadresse 0
- LED FAULT rot blinkt: Peripheriefehler, z. B. Sensorversorgung / überlastet bzw. kurzgeschlossen
Wichtige Hinweise zur LED AUX und zur LED 1
- LED AUX grün: AUX Spannungsversorgung o.k. (AC5243) Das Anliegen der AUX Spannung wird nur angezeigt, wenn auch die AS-i Spannung vorhanden ist.
- LED 1 gelb: Zeigt ausschließlich den logischen Zustand der SPS-Ausgänge an. Der pneumatische Schaltzustand entspricht nicht zwingend dem angezeigten Zustand der LED 1. Der pneumatische Schaltzustand wird am Gerät nicht angezeigt.
Instandhaltung / Wartung
Es dürfen keine Änderungen am Gerät vorgenommen werden; Reparaturen sind nicht möglich. Wenden Sie sich im Fehlerfallitte an den Hersteller.
Technische Daten
Technische Daten und weitere Informationen unter www.ifm-electronic.com --> Select your country --> Datenblatt-Suche
Flachkabelausrichtung im Auslieferungszustand
Legen Sie das gelbe und optional das schwarze AS-i Flachkabel (AC5253) sorgfältig in die Profilnut ein.
Montieren Sie das Oberteil.
Verriegeln Sie das Gerät.
Lock the unit.
Das mitgelieferte Unterveri ermöglich die Ausrichtung des Flachkabels in drei Richtungen.
Legen Sie die Flachkabelführung (1) für die gewünschte Richtung entsprechend ein.
Einstellungen am Unterteil
Wahlen Sie gemäß ihrer gewünschten Flachkabelausrichtung () die Position 1, 2 oder 3 aus.
A = Auslieferungszustand
Einstellungen am Oberteil
Stellen Sie dann am Oberteil die gewählte Position ein, drehen Sie davon das Dreieck auf die entsprechende Ziffer (Bild D1 und D2).
Verwenden Sie ein Werkzeug, z. B. einen Schraubendreher (Bild D1) oder die gelb-schwarze Flachkabelführung (Bild D2).
Öffnen Sie das Gerät wie abgebildet mit einem Werkzeug (z. B. Schraubendreher).
Verlegen Sie das AS-i Flachkabel sorgfältig, der gerade Verlauf des Flachkabels soll ca. 15 cm betragen.
EinfachAnleitung