PKS 1500 A1 - Säge PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - PKS 1500 A1 PARKSIDE
Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PKS 1500 A1 - PARKSIDE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PKS 1500 A1 von der Marke PARKSIDE.
BEDIENUNGSANLEITUNG PKS 1500 A1 PARKSIDE
KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE PKS 1500 A1
MITRE SAW PKS 1500 A1
SCIE DE COUPE ET A ONGLET PKS 1500 A1 GB BE NL CZ CHAT
KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE
Bedienungs- und Sicherheitshinweise Originalbetriebsanleitung
Fig. 61 DE/AT/CH Inhaltsverzeichnis: Seite: Einleitung 2 Bestimmungsgemäße Verwendung 3 Wichtige Hinweise 3 Zusätzliche Sicherheitshinweise 5 Restrisiken 6 Inbetriebnahme 7 Montage 7 Einsatzbereich 8 Einstellungen 8 Arbeitshinweise 8 Elektrischer Anschluss 9 Zubehör 9 Wartung 10 Entsorgung 10 Störungsabhilfe 10 Garantieurkunde 11 Konformitätserklärung 792 DE/AT/CH Einleitung HERSTELLER: scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschine GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen VEREHRTER KUNDE, Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- Unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach kräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz teilen,
- Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113. WIR EMPFEHLEN IHNEN: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihre Ma schine kennenzulernen und ihre bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit der Maschine sicher, fachgerecht und wirt schaft lich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Maschine erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedie- nungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Be trieb der Maschine geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas tik hülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei der Maschine auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet wer den. An der Maschine dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch der Maschine unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das ge for der te Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Si- cherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ih res Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbeitungsmaschi- nen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicher- heitshinweisen entstehen. Legende von Fig. 1 1 Starttaste 2 Handgriff 3 Sperrhebel 4 Motor 5 Sägeblatt 6 Sägeblattschutz beweglich 7 Sockel 8 Tischeinlage 9 Drehtisch 10 Werkstückspanner 11 Gelenk Gehäuse / Sockel 12 Spänesack 13 Sägeblattschutz starr PKS 1500 A1 Lieferumfang Kapp- und Gehrungssäge Spänesack Werkstückspanner Inbusschlüssel 6 mm für Sägeblattwechsel Inbusschlüssel 3 mm für verschiebbare Anschlagschiene 2 Werkstückauflagen Standbügel 2 Kohlebürsten 2 Batterien (AAA) Bedienungsanleitung Technische Daten Baumaße L x B x H
690 x 550 x 440 ø Drehtisch mm 385 x 150 Tischhöhe mm
Sägeblatt ø mm 210/30/2,6/1,6 WZ 48 Drehzahl 1/min
Schnittge- schwindigkeit m/s
Schwenkbereich 2 x 45° Neigungswinkel 45° Doppelgehrung 45° x 45° links Rasterstellungen 45°, 30°, 22, 5°, 15°, 0°, 15°, 22, 5°, 30°, 45° Gewicht kg 7, 7 Schnittdaten Kappbetrieb max. Schnitttiefe 90°/45° 60 / 35 mm 90°/90° 120 x 60 mm 90°/45° 80 x 60 mm 45°/90° 120 x 35 mm 45°/45° 80 x 35 mm Antrieb Motor V
/Hz 220-240V / 50 Aufnahmeleistung W S6 25%* 1500W Technische Änderungen vorbehalten!3 DE/AT/CH
- Betriebsart S6, ununterbrochener periodischer Betrieb. Der Betrieb setzt sich aus einer Anlaufzeit, einer Zeit mit konstanter Belastung, und einer Leerlaufzeit zusammen. Die Spieldauer beträgt 10 min, die relative Einschaltdauer beträgt 25% der Spieldauer. Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm ha- ben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird. Information zur Geräuschentwicklung Die Geräuschpegel dieser Maschine während des Betriebs sind die folgenden:
: 112.6dB(A) K=3dB(A) Warnung: Lärm kann gravierende Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Übersteigt der Maschinenlärm 85 dB (A), tragen Sie bitte einen geeigneten Gehörschutz. Falls der elektrische Anschluss defekt ist, kann der Strom beim Start der Maschine abfallen. Dies kann andere Maschinen beeinträchtigen (z. B. blinkende Lampen). Entspricht die elek- trische Leistung Zmax < 0,27, sollten solche Störungen nicht auftreten. (Falls doch, informieren Sie Ihren Fachhändler).
- Der angegebene Schwingungsemissionswert ist nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kann zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden;
- Der angegebene Schwingungsemissionswert kann auch zu einer ersten Beurteilung der Belastung verwendet werden. Bestimmungsgemäße Verwendung Die Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße. Warnung! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von Holz bestimmt! Verwenden Sie dieses nicht zum Sägen von Kunststoff! Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter ver- wendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Monta- geanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanlei- tung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrich- tet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvor- schriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Be- dingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Säge- bereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Ge- hörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder indust- riellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätig- keiten eingesetzt wird. Wichtige Hinweise Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnah- men zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie dieses Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf. Sicheres Arbeiten 1 Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben. 2 Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse – Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus. – Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung. – Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeitsbereichs. – Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht. 3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag – Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kühlgerä- ten). 4 Halten Sie andere Personen fern – Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern. – Die Bedienungsperson muss mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.4 DE/AT/CH 5 Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge sicher auf – Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an einem trockenen, hochgelegenen oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden. 6 Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht – Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. 7 Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug – Verwenden Sie keine leistungsschwachen Elektro- werkzeuge für schwere Arbeiten. – Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holzscheiten. – Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht zum Brenn- holzsägen. 8 Tragen Sie geeignete Kleidung – Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie könnten von beweglichen Teilen erfasst werden. – Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. – Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. 9 Benutzen Sie Schutzausrüstung – Tragen Sie eine Schutzbrille. – Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske. 10 Schließen Sie die Staubabsaugeinrichtung an – Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auf- fangeinrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden. – Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig. 11 Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist – Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. 12 Sichern Sie das Werkstück – Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand und ermöglicht die Bedienung der Maschine mit beiden Händen. – Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein Kippen der Maschine zu vermeiden. – Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlag, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstückes zu verhindern. 13 Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung – Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jeder- zeit das Gleichgewicht. – Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände das Sägeblatt berühren könnten. 14 Pflegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt – Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. – Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel. – Kontrollieren Sie regelmäßig die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs und lassen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern. – Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind. – Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett. 15 Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose – Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder einge- klemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt. – Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fräser. 16 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken – Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind. 17 Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf – Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einste- cken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist. 18 Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außenbe- reich – Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel. – Verwenden Sie die Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand. 19 Seien Sie aufmerksam – Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Ver- nunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Elektrowerk- zeug nicht, wenn Sie unkonzentriert sind. 20 Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuelle Beschädigungen – Vor weiterem Gebrauch des Elektrowerkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestim- mungsgemäße Funktion untersucht werden. – Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwand- frei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten. – Die bewegliche Schutzhaube darf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden. – Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine anerkannte Fach- werkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Bedienungsanleitung angegeben ist. – Beschädigte Schalter müssen bei einer Kundendienst- werkstatt ersetzt werden. – Benutzen Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlussleitungen. – Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt. 21 ACHTUNG! – Bei Doppelgehrungsschnitten ist besondere Vorsicht geboten.5 DE/AT/CH 22 ACHTUNG! – Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. 23 Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch eine Elektrofach- kraft reparieren – Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen. Zusätzliche Sicherheitshinweise 1 Sicherheitsvorkehrungen – Warnung! Beschädigte oder deformierte Sägeblätter nicht verwenden. – Tauschen Sie einen abgenutzten Tischeinsatz aus. – Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Säge- blätter, die EN 847-1 entsprechen. – Achten Sie darauf, dass ein für den zu schneidenden Werkstoff geeignetes Sägeblatt ausgewählt wird. – Tragen Sie eine geeignete persönliche Schutzausrüs- tung. Dies schließt ein: – Gehörschutz zur Verminderung des Risikos schwerhörig zu werden, – Atemschutz zur Verminderung des Risikos gefähr- lichen Staub einzuatmen, – Tragen Sie beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoffen Handschuhe. Tragen Sie Sägeblätter, wann immer praktikabel, in einem Behältnis. – Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät her- austretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. – Schließen Sie das Elektrowerkzeug beim Sägen von Holz an eine Staubauffangeinrichtung an. Die Staubfreisetzung wird unter anderem durch die Art des zu bearbeitenden Werkstoffs, die Bedeutung lokaler Abscheidung (Erfassung oder Quelle) und die richtige Einstellung von Hauben/Leitblechen/ Führungen beeinflusst. – Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl). 2 Wartung und Instandhaltung – Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbei- ten den Netzstecker. – Die Lärmverursachung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, unter anderem von der Beschaf- fenheit der Sägeblätter, Zustand von Sägeblatt und Elektrowerkzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit Sägeblätter, die zur Verringerung der Geräusch- entwicklung konstruiert wurden, warten Sie das Elektrowerkzeug und Werkzeugaufsätze regelmäßig und setzen Sie diese gegebenenfalls instand, um Lärm zu reduzieren.
– Melden Sie Fehler an dem Elektrowerkzeug, Schutzeinrichtungen oder dem Werkzeugaufsatz sobald diese entdeckt wurden, der für die Sicherheit verantwortlichen Person. 3 Sicheres Arbeiten – Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren höchstzuläs- sige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl der Tischreissäge und die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind. – Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezo- genem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45° und in der 90° Stellung drehen. Sägekopf gegebenenfalls neu justieren. – Verwenden Sie beim Transportieren des Elektrowerk- zeuges nur die Transportvorrichtungen. Verwenden Sie niemals die Schutzvorrichtungen für Handha- bung oder Transport. – Achten Sie darauf, dass während des Transportes der untere Teil des Sägeblattes abgedeckt ist, bei- spielsweise durch die Schutzvorrichtung. – Darauf achten, nur solche Distanzscheiben und Spin- delringe zu verwenden, die für den vom Hersteller angegebenen Zweck geeignet sind. – Der Fußboden im Umkreis der Maschine muss eben, sauber und frei von losen Partikeln, wie z. B. Spänen und Schnittresten, sein. – Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt – Keine Schnittreste oder sonstige Werkstückteile aus dem Schnittbereich entfernen, so lange die Maschi- ne läuft und das Sägeaggregat sich noch nicht in der Ruhestellung befindet. – Darauf achten, dass die Maschine, wenn irgend möglich, immer an einer Werkbank oder einem Tisch befestigt ist. – Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern (z. B. Abrollständer oder Rollbock). Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR DEN UMGANG
1 Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen. 2 Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Ein- satzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein. 3 Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung. 4 Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.6 DE/AT/CH 5 Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser. 6 Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buch- sen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblät- tern. 7 Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durch- messer und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben. 8 Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel zueinander sind. 9 Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewah- ren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutz- handschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern. 10 Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind. 11 Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den technischen An- forderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist. 12 Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen. Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßahmen vor Unfallge- fahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blicken.
- Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Perso- nen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Ver- fahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu ei- ner Strahlenexposition kommen.
- Wenn die Kappsäge längere Zeit nicht benutzt wird, soll- ten die Batterien entfernt werden.
- Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden.
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden. Sicherheitshinweise zum Umgang mit Bat- terien 1 Jederzeit darauf achten, dass die Batterien mit der richtigen Polarität (+ und –) eingesetzt werden, wie sie auf der Batterie angegeben ist. 2 Batterien nicht kurzschließen. 3 Nicht wiederaufladbare Batterien nicht laden. 4 Batterie nicht überentladen! 5 Alte und neue Batterien sowie Batterien unterschiedli- chen Typs oder Herstellers nicht mischen! Alle Batteri- en eines Satzes gleichzeitig wechseln. 6 Verbrauchte Batterien unverzüglich aus dem Gerät entfernen und richtig entsorgen! 7 Batterien nicht erhitzen! 8 Nicht direkt an Batterien schweißen oder löten! 9 Batterien nicht auseinander nehmen! 10 Batterien nicht deformieren! 11 Batterien nicht ins Feuer werfen! 12 Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. 13 Kindern nicht ohne Aufsicht das Wechseln von Batteri- en gestatten! 14 Bewahren Sie Batterien nicht in der Nähe von Feuer, Herden oder anderen Wärmequellen auf. Legen Sie die Batterie nicht in direkte Sonneneinstrahlung, benut- zen oder lagern Sie diese nicht bei heißem Wetter in Fahrzeugen. 15 Unbenutzte Batterien in der Originalverpackung auf- bewahren und von Metallgegenständen fern halten. Ausgepackte Batterien nicht mischen oder durchein- ander werfen! Dies kann zum Kurzschluss der Batterie und damit zu Beschädigungen, zu Verbrennungen oder gar zu Brandgefahr führen. 16 Batterien aus dem Gerät entnehmen, wenn dieses für längere Zeit nicht benutzt wird, außer es ist für Notfälle! 17 Batterien, die ausgelaufen sind NIEMALS ohne ent- sprechenden Schutz anfassen. Wenn die ausgelaufe- ne Flüssigkeit mit der Haut in Berührung kommt, sollten Sie die Haut in diesem Bereich sofort unter laufendem Wasser abspülen. Verhindern Sie in jedem Fall, dass Augen und Mund mit der Flüssigkeit in Berührung kom- men. Suchen Sie in einem solchen Fall bitte umgehend einen Arzt auf. 18 Batteriekontakte und auch die Gegenkontakte im Gerät vor dem Einlegen der Batterien reinigen. Restrisiken Die Maschine ist nach dem Stand der Tech- nik und den an erkannten sicherheitstechni- schen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwen- dung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.7 DE/AT/CH
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicher- heitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwen- dung“, sowie die Bedienungsanleitung insge samt beach- tet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnittgenauigkeit führt.
- Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sie bitte immer Klemmen: die Teile, die gesägt werden sollen, müs- sen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschi- ne: beim Einführen des Steckers in die Steckdose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Bedie- nungsanleitung empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Kappsäge optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, lassen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker. Inbetriebnahme Beachten Sie vor der Inbetriebnahme die Sicherheitshin weise in der Bedienungsanlei- tung.
ENTFERNUNG DER VERPACKUNG
Nehmen Sie die Maschine aus ihrer Schachtel, die sie wäh- rend des Transports geschützt hat, ohne diese zu beschädi- gen. Sie könnte später wieder, bei einem längeren Transport der Kappsäge oder einer langfristigen Lagerung, nützlich sein. VERSETZEN Da die Kappsäge relativ klein und leicht ist, kann ihr Standort leicht verändert werden, auch von einer einzelnen Person. Es genügt, nach Verriegeln des Sperrknopfes (26 - Fig. 4) in der untersten Stellung, die Kappsäge am Handgriff 34 - Fig. 4) anzuheben. TRANSPORT Falls die Maschine transportiert werden muß, nehmen Sie sie am Handgriff 34 - Fig. 4) und stellen sie in ihre Original- verpackung. Passen Sie dabei auf, dass sie in der richtigen Position eingeführt wird (siehe Pfeile auf der Schachtel). Fixieren Sie die Ladung mit Seilen oder Sicherheitsriemen, damit es während des Transports nicht zu Verschiebungen kommt oder Teile der Ladung herausfallen. POSITIONIERUNG/ARBEITSPLATZ Positionieren Sie die Maschine auf eine Arbeitsbank oder auf einen flachen Sockel, damit das Gerät so stabil wie möglich steht. Achten Sie darauf, dass die Maschine, wenn irgend möglich, immer an einer Werkbank oder einem Tisch befestigt ist. Bei der Arbeit mit der Maschine müssen die ergonomischen Faktoren berücksichtigt werden. Die ideale Höhe des Arbeits- tisches oder des Sockels wird erreicht, wenn die Grundfläche oder die obere Arbeitsfläche 90 bis 95 cm über dem Boden liegt. Die Positionierung der Maschine muß so erfolgen, dass sie mindestens 80 cm freien Raum in allen Richtungen um sich herum hat. Somit können die Reinigungs- und Instand- haltungsarbeiten, sowie die notwendigen Einstellungen unter Einhaltung der Sicherheitsbedingungen und mit genügend Bewegungsraum erfolgen. VORSICHT: Stellen Sie die Maschine in einer Zone auf, die in Bezug auf die Umweltbedingungen und die Beleuch- tung geeignet ist. Vergessen Sie nie, dass die allgemeinen Umweltbedingungen bei der Arbeit eine extrem wichtige Rolle bei der Unfallverhütung spielen.
ANSCHLUSS AN DAS STROMNETZ
Die Steckdose muss in gutem Zustand sein. Wir möchten Sie daran erinnern, dass der Netzanlage eine magnetothermische Schutzvorrichtung vorgeschaltet sein muß, die alle Leitungen vor Kurzschlüssen und Überlastungen schützt. Montage WARNUNG! Stecken Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit den Netzstecker erst dann in eine Steckdose, wenn alle Montageschritte abge- schlossen sind und Sie die Sicherheitshinwei- se und Betriebsanweisungen gelesen und verstanden haben. Heben Sie die Säge aus der Verpackung und setzen Sie sie auf Ihre Werkbank. (Positionierung der Säge auf der Werk- bank - siehe „POSITIONIERUNG / ARBEITSPLATZ“) Installation des Staubbeutels (Fig. 2)
- Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels (12) zusammen und bringen Sie ihn an der Auslaßöffnung im Motorbereich an. Montage des Werkstückspanners (Fig. 1.1)
- Lösen Sie die Feststellschraube (17) und montieren den Werkstückspanner (10) links oder rechts am feststehen- den Sägetisch.
- Anschließend ziehen Sie die Feststellschraube (17) wie- der an. Montage der Werkstückauflagen (Fig. 1.1 - 1.2)
- Lösen Sie die Kreuzschlitzschraube (14) und führen die Werkstückauflage durch die vorgesehene Bohrung seitlich am feststehenden Sägetischs.
- Achten Sie darauf, dass die Werkstückauflage (15) ebenso durch die beiden Laschen (19) an der Unterseite geführt wird.
- Anschließend ziehen Sie die Kreuzschlitzschraube (14) wieder fest.
- Diesen Vorgang wiederholen Sie ebenso auf der ande- ren Seite. Montage des Standbügels (Fig. 1.1 - 1.2)
- Lösen Sie die Kreuzschlitzschrauben (18) an der Unter- seite der Säge und führen den Standbügel (16) durch die vorgesehenen Bohrungen an der Rückseite der Säge.8 DE/AT/CH
- Anschließend ziehen Sie die Kreuzschlitzschrauben (18) wieder an. Einsatzbereich Vorgesehene Verwendungsmöglichkeiten Die Maschine schneidet:
- Holz und holzähnliche Werkstoffe
- Kunststoff Nicht vorgesehene Verwendungsmöglichkei- ten Die Maschine eignet sich nicht für:
- Eisenmaterialien, Stahl und Gusseisen, sowie alle an- deren Materialsorten, die nicht aufgeführt werden, vor allem Lebensmittel.
- Kappsäge ohne Schutz.
- Materialien die größer sind als die angegebenen Schnitt- daten: 90°/90°/ 120 x 60 mm 90°/45° 80 x 60 mm 45°/90° 120 x 35 mm 45°/45° 80 x 35 mm Einstellungen KAPPBETRIEB ACHTUNG: Ziehen Sie den Netzstecker bevor Sie eine der folgenden Einstellungsarbeiten vornehmen. Schwenken der Tischplatte (Fig. 2) Die Kappsäge kann mit dem Drehtisch nach links und rechts gedreht werden. Anhand der Skala ist eine absolut exakte Winkeleinstellung möglich. Die Winkel 0° bis 45° können durch Rastereinstellungen nach jeweils 15°, 22,5°, 30° präzise und schnell eingestellt werden. Zum Schwenken des drehbaren Tisches die Feststellschraube (21) lösen und das Aggregat am Tragegriff 20) drehen, bis der gewünschte Winkel erreicht ist. Abschließend mit der Feststellschraube (21) sichern. Neigen des Säge-Aggregats (Fig. 3) Das Sägeaggregat kann bis zu einem Winkel von 45° geneigt werden. Lösen Sie die Feststellschraube (23) auf der Rückseite der Maschine und neigen Sie das Aggregat nach Skala in die gewünschte Winkelposition. Der Winkel kann anhand der Skala (24) mittels Zeiger (25) festgestellt werden. Abschlie- ßend ist die Feststellschraube wieder fest anzuziehen. Arbeitshinweise Nachdem Sie nun all dies, was bis hierher beschrieben wur de, ausgeführt haben, können Sie mit der Bearbeitung beginnen. ACHTUNG: Halten Sie stets Ihre Hände von den Schnittzonen fern und versuchen Sie keinesfalls, diese beim Schneiden zu erreichen.
FIXIERUNG EINES WERKSTÜCKS
Um das Werkstück zu fixieren, klemmen Sie es mit dem Werkstückspanner (10 - Fig. 1) auf den Arbeitstisch. Kappbetrieb (Fig. 1, 1.3, 4) Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (27a) muss für 90° - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (27b) der verschiebba- ren Anschlagschiene (27a) mit einem Inbusschlüssel und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (27a) nach innen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (27a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Ab- stand zwischen Anschlagschiene (27a) und Sägeblatt (5) maximal 8 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (27a) und dem Sägeblatt (5) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (27b) wieder anziehen.
- Lösen Sie den Sperrknopf (26).
- Sägeaggregat am Handgriff (2) anheben, bis dieses in der obersten Position einrastet.
- Drücken Sie das Werkstück gleichmäßig an die An- schlagleisten (27), achten Sie darauf, dass Ihre Hand außerhalb des Schnittbereichs des Sägeblattes ist.
- Das Material mit der Spannvorrichtung (10) auf dem feststehenden Sägetisch feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
- Mit der rechten Hand am Handgriff (2) drücken Sie den Sperrhebel (3), so dass das Aggregat nach unten ge- schwenkt werden kann.
- Nach Drücken der Starttaste (1) läuft der Motor an.
- Bringen Sie das Sägeblatt langsam an das Werkstück und schneiden Sie dieses mit mäßigem Druck durch.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein,- Aus- schalter (1) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschi- ne automatisch nach oben. Handgriff (2) nach Schnitten- de nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen. Gehrungsschnitt 0°- 45° (Fig. 1, 1.3, 3) Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (27a) muss für Gehrungschnitte (geneigter Sägekopf) in der äu- ßeren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (27b) der verschiebba- ren Anschlagschiene (27a) mit einem Inbusschlüssel und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (27a) nach außen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (27a) muss soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Ab- stand zwischen Anschlagschiene (27a) und Sägeblatt (5) mindestens 8 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlag- schiene (27a) und dem Sägeblatt (5) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (27b) wieder anziehen.9 DE/AT/CH
- Maschinenkopf in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (9) auf 0° Stellung fixieren.
- Die Feststellschraube (23) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf nach links neigen, bis der Zeiger (25) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (24) zeigt.
- Feststellschraube (23) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt Kappbetrieb beschrieben durch- führen. Sägeblattwechsel (Fig. 5)
- Säge-Aggregat in Stellung „Kappbetrieb“ bringen.
- Beweglichen Sägeblattschutz (6) durch Drücken der Sperre (3 - Fig. 1) entriegeln, dabei den Sägeblattschutz so anheben, dass das Sägeblatt frei ist.
- Spindelarretierung (22 - Fig. 3) betätigen.
- Lösen der Sägeblatt-Befestigungssschraube (28) (Ach- tung: Linksgewinde).
- Schraube (28) und Sägeblattflansch (29) abnehmen.
- Sägeblatt vorsichtig herausnehmen (Verletzungsgefahr durch die Sägeblattzähne).
- Neues Sägeblatt auf den inneren Sägeblattflansch auf- setzen. Beachten Sie dabei die Drehrichtung des Säge- blattes.
- Äußeren Sägeblattflansch aufsetzen und Schraube kräf- tig anziehen.
- Sägeblattschutz wieder in die richtige Stellung bringen. Wechseln der Laserbatterien (Fig. 6)
- Entfernen Sie die Abdeckung der Laserbatterie (30). Ent- nehmen Sie die 2 Batterien.
- Ersetzen Sie beide Batterien durch die gleichen oder gleichwertige Batterietypen. Achten Sie darauf, dass sie in der gleichen Polrichtung eingesetzt sind wie die ver- brauchten Batterien.
- Schließen Sie die Batterieabdeckung. Ein- / Ausschalten des Lasers (Fig. 6) Einschalten: Ein- / Ausschalter (33) Laser in Stellung „I“ bewegen. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, welche die genaue Schnittführung an- zeigt. Ausschalten: Ein- / Ausschalter Laser in Stellung „0“ bewegen. Justieren des Lasers (Fig. 7) Falls der Laser (31) nicht mehr die korrekte Schnittlinie an- zeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrauben (32) und stellen Sie den Laser durch seitli- ches verschieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneid- zähne des Sägeblattes (5) trifft. Elektrischer Anschluss Der installierte Elektromotor ist betriebsfer- tig ange schlos sen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Be stim- mungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Ver län gerungsleitung müssen diesen Vorschriften ent spre chen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolations- schäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Füh- rung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wand- steckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschä- den lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung H 07 RN. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusska- bel ist Vorschrift. Wechselstrommotor
- Die Netzspannung muss 230 V
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt wer- den. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typenschildes Zubehör SÄGEMEHLABSAUGUNG Die Kappsäge ist mit einem Absaugstutzen ausgerüstet, an den eine Absauganlage angeschlossen werden kann. Wahl- weise kann auch ein Staubbeutel angebracht werden. Der Schlauch der Absauganlage wird mit einer Schelle am Absaugstutzen befestigt. Wir empfehlen Ihnen, von Zeit zu Zeit den Sack oder den Behälter der Saugvorrichtung zu leeren und den Filter zu reinigen. Die Luftgeschwindigkeit der Absauganlage muß mindestens 30 Meter pro Sekunde betragen.10 DE/AT/CH Störungsabhilfe Störung Mögliche Ursache Abhilfe Motor funktioniert nicht. Motor, Kabel oder Stecker defekt, Sicherungen durchgebrannt. Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Sicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln. Der Motor geht lang- sam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht. Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebrannt. Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln lassen. Motor macht zu viel Lärm. Wicklungen beschädigt, Motor defekt. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Motor erreicht volle Leistung nicht. Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.). Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis. Motor überhitzt sich leicht. Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors. Überlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist. Verminderte Schnittleistung beim Sägen. Sägeblatt zu klein (zu oft geschliffen). Endanschlag des Sägeaggregates neu einstellen. Sägeschnitt ist rau oder gewellt. Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke. Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen. Werkstück reißt aus bzw. splittert. Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet. Geeignetes Sägeblatt einsetzen. Wartung Falls Fachpersonal für außergewöhnliche Instandhaltungs ar bei ten oder Reparaturen beigezogen werden muß, wenden Sie sich immer an eine empfohlene Servicestelle oder direkt an uns.
- Instandsetzungs-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten so wie die Beseitigung von Funktionsstörungen grund- sätzlich nur bei ausgeschaltetem Antrieb vornehmen.
- Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden. NORMALE INSTANDHALTUNGSARBEITEN Die normalen Instandhaltungsarbeiten können auch von nicht ausgebildetem Personal vorgenommen werden und sind alle in den vorangehenden Abschnitten und in diesem Kapitel beschrieben.
- Die Kappsäge muß nicht geschmiert werden, denn sie schneidet immer trockene Flächen; alle beweglichen Ma- schinenorgane sind selbstschmierend.
- Bei den Instandhaltungsarbeiten müssen wenn möglich immer die persönlichen Schutzmittel getragen werden (Schutzbrille und Handschuhe).
- Entfernen Sie die Sägespäne regelmäßig, indem Sie die Schnittzone und die Auflageflächen reinigen. Wir empfehlen die Verwendung einer Saugvorrichtung oder eines Pinsels. ACHTUNG: Verwenden Sie keine Druckluft! Kontrollieren Sie von Zeit zu Zeit das Sägeblatt. Falls beim Sägen Probleme auftauchen, müssen Sie dieses von einem Fachmann neu schleifen lassen oder, je nach Zustand, auswechseln.
STILLEGUNG DER MASCHINE
Nach der Stilllegung der Maschine kann sie mit dem norma- len Industriemüll entsorgt werden. Entsorgung Die Verpackung besteht aus umweltfreundlichen Materialien, die Sie über die örtlichen Recyclingstellen entsorgen können. Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung.11 DE/AT/CH Garantieurkunde Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedau- ern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantiean- sprüchen gilt Folgendes:
- Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
- Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustan- de, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von un- serer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelas- senen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen. Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
- Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit in- nerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches übersenden Sie bitte das defekte Gerät portofrei an die unten angegebene Adresse. Fügen Sie den Verkaufsbeleg im Original oder einen sonstigen datierten Kaufnachweis bei. Bitte bewahren Sie deshalb den Kassenbon als Nachweis gut auf! Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garan- tieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse. Service-Hotline: +800 4003 4003 (0,00 €/Min.) Service-Email (DE): Service-Email (CH): Service-Email (AT): lidl.service.de@scheppach.com lidl.service.ch@scheppach.com lidl.service.at@scheppach.com Service Adresse (DE): Service Adresse (CH): Service Adresse (AT): scheppach Fabrikation von Arnold Winkler AG Gausch Hubert Reparatur Holzbearbeitungsmaschinen GmbH CH - 8332 Russikon und Service Center DE - 89335 Ichenhausen Bairisch Kölldorf 267 AT - 4600 WelsGB/IE
erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für den Artikel
= xx dB(A) Notified Bod : Notified Body o.: 2004/26/EC Emission. No: First CE: 2016 I.-No.: 01001 - 65659 Art.-No. 3901108974 - 3901108980 / 3901108982 - 3901108984 Subject to change without noticeDE Nur für EU-Länder. Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektro- werkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwer- tung zugeführt werden.
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